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Medienmappe «Stöffitown - Schweizer Radio und Fernsehen

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Media Relations
Schweizer Radio und Fernsehen
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Telefax direkt: +41 44 305 50 88
mediarelations@srf.ch
www.srf.ch/medien
«Stöffitown»
Ein SRF Schweizer Film
Drehbuch: Bettina Schmid
Regie: Christoph Schaub
Mit: Saladin Dellers, Max Gertsch, Delia Mayer, Lucy Wirth u.v.a.
Ausstrahlung:
Sonntag, 10. Mai 2015, 20.05 Uhr, SRF 1
Copyright: SRF / Daniel Winkler
Bilder erhältlich bei:
Fotoagentur SRF
Telefon: +41 44 305 50 80
E-Mail: fotoagentur@srf.ch
Inhalt
SRF Schweizer Film «Stöffitown» ............................................................................. 3
Kurzinhalt ..................................................................................................................... 3
Synopsis ....................................................................................................................... 3
Eckdaten zum Film ....................................................................................................... 4
Besetzung ................................................................................................................... 5
Equipe ......................................................................................................................... 6
Biografien .................................................................................................................... 7
Saladin Dellers ............................................................................................................. 7
Max Gertsch ................................................................................................................. 7
Delia Mayer .................................................................................................................. 7
Theater Hora ................................................................................................................ 8
Equipe-Biografien ....................................................................................................... 9
Christoph Schaub (Regie)............................................................................................. 9
Bettina Schmid (Drehbuch) ........................................................................................... 9
Langfilm (Produktion) ...................................................................................................10
Medienmappe SRF Schweizer Film «Stöffitown»
2
SRF Schweizer Film «Stöffitown»
«Stöffitown» erzählt von der aussergewöhnlichen Vater-Sohn-Beziehung zwischen dem geistig
behinderten Stöffi und dem Gourmetkoch Zeno. Ein Film mit Humor und Herz von Regisseur
Christoph Schaub.
Kurzinhalt
Der geistig behinderte Stöffi (Saladin Dellers) lebt mit seiner Mutter Antonia (Regula Imboden)
in Einsiedeln. Als seine Mutter eines Tages einen Schlaganfall erleidet und ins Spital
eingeliefert wird, droht Stöffi in ein Heim gesteckt zu werden. Um ihren Sohn davor zu
bewahren, lüftet die Mutter auf dem Sterbebett ein lang gehütetes Geheimnis. Zeno (Max
Gertsch) - ihre Jugendliebe und Besitzer des Restaurants «Schwanen» - ist Stöffis Vater. Er
soll sich nun um ihn kümmern. Doch die beiden müssen das Vater- und Sohn-Sein zuerst noch
lernen.
Synopsis
Stöffi (Saladin Dellers) ist bald erwachsen. Aufgrund seiner geistigen Beeinträchtigung, ist er
aber noch weit davon entfernt, selbstständig zu sein. Er lebt mit seiner alleinerziehenden
Mutter Antonia (Regula Imboden) in Einsiedeln. Stöffi ist eine Frohnatur und vermag so
manchem Kunden im kleinen Lebensmittelladen seiner Mutter mit lustigen Sprüchen und
ausladenden Gesten ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Doch als Antonia bei der Arbeit
unerwartet zusammenbricht und ins Spital eingeliefert wird, droht Stöffi in ein Heim gesteckt
zu werden. Auf dem Sterbebett lüftet Antonia deshalb ein lang gehütetes Geheimnis. Zeno
(Max Gertsch) – ihre Jugendliebe und Besitzer des Restaurants «Schwanen» – ist Stöffis
Vater.
Anfänglich versucht Zeno, Stöffi so schnell als möglich los zu werden. Er ist überzeugt, dass
er nicht der leibliche Vater ist. Stöffi selbst erzählt seit jeher von seinem Papa, der auf einer
Ranch in Amerika leben soll. Und überhaupt: Zeno ist mit seinem Leben, so wie es ist, völlig
zufrieden. Zusammen mit seiner Frau Romy (Delia Mayer) führt er das Restaurant
«Schwanen». Das läuft gut, sogar sehr gut. Für Kinder kam nie der richtige Zeitpunkt. Die
gemeinsame Herausforderung im Restaurant war ihnen Leidenschaft und Aufgabe genug.
Ein Vaterschaftstest beweist, dass Antonia die Wahrheit gesagt hat. Wohl oder übel bricht
Zeno die Suche nach Stöffis vermeintlichem Vater in Amerika ab und nimmt Stöffi zu sich ins
Restaurant. Vor Romy verheimlicht er den Grund für seine neu aufkeimenden Vatergefühle.
Wie bloss soll er ihr erklären, wie es damals dazu kam? Doch wo Stöffi ist, steht die Welt
immer etwas Kopf, und Geheimnisse bleiben nicht lange Geheimnisse.
Für den Film konnten Mitglieder des Ensembles des Theater Hora gewonnen werden. Das
Theater Hora ist das bekannteste professionelle Theater von und mit Menschen mit einer
geistigen Behinderung in der Schweiz. Die Rolle der Lisa wird von Fabienne Villiger gespielt.
Die Jungs, denen Stöffi während seiner Zeit im Heim begegnet, sind mit Gianni Blumer,
Mattias Brücker und Noah Badir besetzt.
In weiteren Rollen sind zu sehen: Delia Mayer («Tatort») als Zenos Ehefrau Romy, Lucy
Wirth («Schwarzer Panther») als Küchen-Lehrtochter Simone, und Pablo Aguilar («Verflixt
Verliebt») als Hilfskoch Velu, sowie Nils Althaus als Countrysänger und vermeintlicher Vater
von Stöffi.
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Eckdaten zum Film
Regie: Christoph Schaub
Drehbuch: Bettina Schmid
Kamera: Peter Indergand
Produktion: Schweizer Radio und Fernsehen sowie LANGFILM Produktion
Drehzeit: 25. März bis 24. April 2014
Drehorte: Einsiedeln SZ, Weesen SG und Umgebung
Redaktion: Maya Fahrni
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4
Besetzung
Rolle
Schauspieler
Stöffi
Saladin Dellers
Zeno Kälin
Max Gertsch
Romy Kälin
Delia Mayer
Simone
Lucy Wirth
Antonia
Regula Imboden
Herr Odermatt
Matthias Schoch
Juan
Pablo Aguilar
Silvia
Martina Binz
Trix
Fiamma Camesi
Ruedi
Benjamin Merz
Pino
Michael Schertenleib
Dave
Kenneth Häcki
Meret
Isabelle von Meyenburg
Countrysänger
Nils Althaus
Ärztin
Alexandra Heisenberg
Polizist
Marco Zbinden
Lisa
Fabienne Villiger
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5
Equipe
Regie
Christoph Schaub
Drehbuch
Bettina Schmid
Kamera
Peter Indergand
Schnitt
Martina Wernli
Produzenten
Anne-Catherine Lang, Olivier Zobrist
Produktionsleitung
Anne-Catherine Lang, Olivier Zobrist
Casting
Corinna Glaus
Musik
Peter Scherrer
Mischung / Sounddesign
Renzo D’Alberto / Peter Braeker
Kostüm
Catherine Schneider
Ton
Hugo Poletti
Chefbeleuchter
Peter Demmer
Kamera-Assistenz
Stefan Stefanini / Meret Madörin
Script/Continuity
Arianne Stalfort
Maske
Barbara Grundmann
Aufnahmeleitung
Ines Zurbuchen
Herstellungsleitung SRF
Esther Rutschmann
Redaktion SRF
Maya Fahrni
Leitung Fernsehfilm SRF
Lilian Räber
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Biografien
Saladin Dellers
Der 1994 in Bern geborene Jungschauspieler begann schon in der 1. Klasse Theater zu spielen. 2005
hat er seine erste kleine Rolle am Stadttheater Bern. Durch den Jugendtheaterclub der «Junge Bühne
Bern» kommt er zu seiner ersten Rolle in einem Kinospielfilm («Silberwald»). Zurzeit besucht Saladin
Dellers die Schauspielschule kug an der Kunstuniversität in Graz.
Filmografie (Auswahl)
2014 «Ziellos», Regie: Niklaus Hilber
2013 «Vergeben - Vergessen», Regie: Nicolas Greinacher
2011 «Silberwald», Regie: Christine Repond
Max Gertsch
Max Gertsch wurde 1963 in Bern geboren, wo er später auch seine Schauspielausbildung am
Konservatorium für Musik und Theater absolvierte. Von 1987 bis 1991 wer er Ensemblemitglied der
Freien Volksbühne Berlin, und von 1991 bis 1993 gehörte er zur Urformation der Geschwister Pfister,
wofür er als Ensemblemitglied Willi Pfister 1992 den Kritikerpreis der Berliner Zeitung und 1993 den
Kleinkunst-Preis Salzburger Stier erhielt. In der Spielzeit 2009/2010 wirkt er am Theater St. Gallen im
Schweizer Musical Bibi Balù mit.
Seit 1993 ist Gertsch unter anderem in Filmen und Serien wie «Alarm für Cobra 11», «Der Dicke»,
«Küstenwache» oder «Tatort» zu sehen. In der Krankenhausserie «In aller Freundschaft» hat er eine
wiederkehrende Gastrolle, ebenso in der Serie «Mord mit Aussicht».
Seit 1987 lebt der verheiratete Schauspieler in Berlin.
Filmografie (Auswahl)
2014 «SOKO Leipzig – Tödliche Gier», Regie: Andreas Morell
2013 «Wir tun es für Geld», Regie: Manfred Stelzer
2012 «Der Bestatter», Regie: Markus Welter
2010 «Küstenwache – Der Neue», Regie: Florian Froschmayer
2009 «Weissensee», Regie: Friedemann Fromm
Delia Mayer
Delia Mayer wurde in Hongkong geboren, wuchs in Zürich auf und studierte Schauspiel in Wien. Es
folgte ein Nachstudium für klassischen Gesang am Konservatorium Zürich. Als Schauspielerin und
Sängerin trat sie in zahlreichen Theater- und Musical-Produktionen in Deutschland, Österreich,
Holland und der Schweiz auf und arbeitete in verschiedenen deutschsprachigen Film- und
Fernsehproduktionen mit. Als Kommissarin war sie bereits in der RTL-Serie «Die Cleveren» zu sehen.
Seit 2012 ermittelt sie an der Seite von Stefan Gubser als Luzerner «Tatort»-Kommissarin Liz
Ritschard.
Filmografie (Auswahl)
2014 «Tatort - Verfolgt», Regie: Tobias Ineichen
2013 «Tatort – Zwischen zwei Welten», Regie: Michael Schaerer
2013 «Tatort – Schmutziger Donnerstag», Regie: Dani Levy
2012 «Tatort – Skalpell», Regie: Tobias Ineichen
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7
Theater Hora
Theater HORA wurde 1993 in Zürich (Schweiz) von dem Theaterpädagogen Michael Elber gegründet.
Zielsetzung war und ist, die künstlerische Entwicklung von Menschen mit einer geistigen Behinderung
zu fördern und ihnen auf einem professionellen Niveau zu ermöglichen, ihr aussergewöhnliches
Können einem breiten Publikum zu zeigen.
Die erste HORA-Produktion entstand frei nach Michael Endes Roman «Momo»; die darin
vorkommende Figur des Meister Hora gab auch dem Theater seinen Namen. Seitdem hat Theater
HORA, ab 1998 auch mit Gastregisseuren und –choreografen, weit über 50 Theaterprojekte
unterschiedlichster Art realisiert, daneben Kunstausstellungen, Musikprojekte – so seit 2005 die
HORA’BAND - und internationale Theaterfestivals. 2002 wurde Theater HORA Teil der Stiftung
Züriwerk und ist seitdem die erste - und bis heute einzige - professionell arbeitende Kulturwerkstatt für
geistig behinderte Künstlerinnen und Künstler in der Schweiz. Seit 2009 bietet das Theater Menschen
mit einer geistigen Behinderung auch eine Schauspiel-Ausbildung an.
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8
Equipe-Biografien
Christoph Schaub (Regie)
Christoph Schaub wurde 1958 in Zürich geboren. Während der Zürcher Jugendbewegung von 1980
stiess er zum Videoladen Zürich und lernte dort das filmische Handwerk. Mitte der Achtzigerjahre
schrieb Schaub zusammen mit Martin Witz das Drehbuch zu seinem preisgekrönten, ersten Spielfilm
«Wendel» (1987) und wurde bereits mit seinem nächsten Film «Am Ende der Nacht» (1992) nach
Cannes an die «Quinzaine des Réalisateurs» eingeladen. Danach wandte sich Christoph Schaub
stärker dem Dokumentarfilm zu und entdeckte die Architektur für sich als Thema. Ab dem Jahr 2000
legte Schaub wieder mehr Gewicht auf die fiktionale Arbeit und realisierte den Überraschungshit
«Sternenberg» (2004). Mit «Giulias Verschwinden» (2009) verfilmte Schaub ein Drehbuch von Martin
Suter mit Corinna Harfouch und Bruno Ganz in den Hauptrollen – und gewann damit viele Preise,
unter anderem den Publikumspreis am Filmfestival Locarno.
Filmografie (Auswahl)
2014
2012
2009
2008
2004
2000
«Millions can walk»
«Nachtlärm»
«Guilias Verschwinden»
«Happy New Year»
«Sternenberg»
«Die Reisen des Santiago Calatrava»
Bettina Schmid (Drehbuch)
Aus einer Theaterfamilie aus Zürich stammend wird Bettina Schmid nach ihrem Literatur- und
Geschichtsstudium Schauspielerin und ist mehrere Jahre im Ensemble des Theaters für den Kanton
Zürich, am Stadttheater Luzern, am Theater an der Winkelwiese und in vielen freien Produktionen
engagiert. Neben ihrer Tätigkeit als Schauspielerin wächst sie immer mehr auch in die Regie und
verfasst zudem Kinder-Hörspiele. 2001 erhält sie in Locarno den Schweizer Drehbuchpreis der SUISA
für ihr Spielfilmprojekt „Lilys Chance” und arbeitet seither als Drehbuchautorin für Serienkonzepte und
Fernsehfilme.
Filmografie (Auswahl):
2015
Drehbuch „Vecchi Pazzi“, Kinospielfilm von Sabine Boss
2013
Buch “Wenn der Einstieg schwer fällt“, Dokumentarfilm von Dieter Gränicher
2010
Buch „Grenzgänge mit Andrea Vogel“, Dokumentarfilm von Dieter Gränicher
2003
Drehfassung für Fernsehspielfilm „Dilemma“ von Tobias Ineichen
1985 - 02
SeelenSchatten“, „Der Duft des Geldes“, „Transit Uri“ und „Spuren der Trauer“
1984
Buch und Regie „Nachtstimmen“, Kurzspielfilm
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9
Langfilm (Produktion)
Langfilm produzierte seit 1980 über 30 Spiel- und Dokumentarfilme. Darunter internationale
Koproduktionen wie «Benny’s Video» von Michael Haneke oder «Le dernier été» von Claude Goretta
und Schweizer Filmklassiker wie «Höhenfeuer» von Fredi M. Murer, «Sternenberg» von Christoph
Schaub oder «Die Standesbeamtin» von Micha Lewinsky.
Filmographie (Auswahl Kino / Fernsehen)
2014
2013
2012
2010
2009
2008
2007
2006
2004
2001
1998
1992
1985
«Driften», Regie: Karim Patwa
«Electroboy», Regie: Marcel Gisler
«Sitting next to Zoe», Regie: Ivana Lalovic
«Liebe und andere Unfälle», Regie: Tom Gerber
«Länger leben», Regie: Jean-Luc Wey
«Die Standesbeamtin», Regie: Micha Lewinsky
«Morphus»,Regie: Karola Hattop
«Der Freund»,Buch und Regie: Micha Lewinsky
«Alles bleibt anders», Regie: Güzin Kar
«Lago Mio»,Regie: Jann Preuss
«Sternenberg», Regie: Christoph Schaub
«Lieber Brad», Regie: Lutz Konermann
«Le dernier été», Regie: Claude Goretta
«Benny’s Video», Regie: Michael Haneke
«Höhenfeuer», Regie: Fredi M. Murer
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10
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