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Computing In The Humanities

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Informationsbroschüre für die
Erstsemestereinführung
am 9. & 10. April 2015
Bild: Andrea Müller
Masterstudiengang
Computing in the Humanities
Zeitplan für die Erstsemestereinführung
Donnerstag, 09. April 2015
09:00 – 10:30
Alle Studiengänge - Plenumsveranstaltung in Raum WE5/00.022
Bekanntgabe der Gruppeneinteilung und Treffpunkte für den weiteren Tag!
• Prof. Dr. Christoph Schlieder, Studiendekan der Fakultät
• Prof. Michael Mendler, PhD, Auslandsbeauftragter der Fakultät
• Prof. Dr. Ute Schmid, Frauenbeauftragte der Fakultät
• Kai Imhof, Studienberatung der Universität Bamberg
• Michael Träger, Sprecher der Fachschaft
10:45 – 12:00
Bachelor-Studiengänge - Facheinführung
• Angewandte Informatik (Prof. Dr. Henrich) WE5/03.004
• Wirtschaftsinformatik (Anna Kupfer) WE5/00.022
• International Information Systems Management (Dr. Sven Laumer) WE5/04.004
• Software Systems Science (Dr. Alexander Heußner) WE5/04.003
Master-Studiengänge - Tutorien
• Führung durch die Universität, Kennenlernen der Fachschaft
Mittagspause
13:15 – 14:15
Bachelor-Studiengänge - Tutorien
• Führung durch die Universität, Kennenlernen der Fachschaft
Master-Studiengänge - Facheinführung (13:30 – 14:45)
• Angewandte Informatik (Mirko Fetter) WE5/03.004
• Wirtschaftsinformatik (Thomas Friedrich) WE5/04.003
• International Information Systems Management (Oliver Posegga) WE5/05.018
• Wirtschaftspädagogik / WI (Clemens Frötschl) WE5/02.020
• Computing in the Humanities (Dr. Klaus Stein) WE5/02.045
• International Software Systems Science (Aboubakr Benabbas) WE5/04.004
14:15 – 15:15
Alle Studiengänge - Weitere Tutorien
• Einführung Onlinedienste, Serviceeinrichtungen
15:15 – 16:15
Kennenlern-Nachmittag im Foyer der ERBA
• „Get Together“ mit Professoren und Mitarbeitern der Fakultät
Gegen 18:45
Gemeinsame Kneipentour durch Bamberg
• Treffpunkt: ZOB (Zentraler Omnibus Bahnhof)
Freitag, 10. April 2015
12:30 – 13:15
Gemeinsames Mittagessen
• Treffpunkt: Vor der Mensa in der Feldkirchenstraße 21
ab 13:15
Weiterführendes Tutorium
• Stundenplanerstellung mit individueller Betreuung im Rechenzentrum der Universität, Feldkirchenstraße 21.
Herzlich Willkommen an der
Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik der
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Liebe Studentinnen und Studenten,
die Professorinnen, Professoren, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik (WIAI) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
heißen Sie herzlich willkommen. Wir möchten Sie einladen, sich anhand dieser Broschüre eine erste Orientierung über die Universität und Ihr bevorstehendes Studium zu
verschaffen sowie an der Erstsemestereinführung im Gebäude An der Weberei 5 am
9. und 10. April 2015 teilzunehmen.
Die Fakultät hat es sich zum Ziel gesetzt, die Studienanfänger vom ersten Tag an in den
Universitätsbetrieb zu integrieren, universitäre „Irrwege“ zu vermeiden und Sie für eine
aktive Teilnahme am Universitätsleben zu gewinnen. Dazu bieten wir Ihnen während der
Erstsemestereinführungstage u. a. kurze Vorträge zu Fragen von allgemeinem Interesse
an und greifen spezielle Themen in verschiedenen Tutorien auf. Den aktualisierten und
detaillierten Ablauf können Sie auf der linken Seite sehen. Wir möchten Sie insbesondere
ermuntern, sich gleich am Einführungstag Ihren individuellen Stundenplan für Ihr erstes
Fachsemester zusammenzustellen und wichtige Ansprechpartner für die verschiedenen
auf Sie zukommenden Studienangelegenheiten kennen zu lernen.
Die Erstsemestereinführung wird von der Fachschaft WIAI organisiert und aus dem „Aktionsprogramm zur Verkürzung der Studiendauer an den Universitäten Bayerns“ vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst finanziell unterstützt.
Die Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik wünscht Ihnen
einen guten Start und viel Erfolg für Ihr Studium.
Inhaltsverzeichnis
1 Otto-Friedrich-Universität Bamberg
1
2 Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik
2
3 Computing in the Humanities
5
4 Studium und Prüfungssystem
6
5 Stundenplanerstellung
20
6 eLearning
24
7 Fremdsprachen
25
8 Career & International Center
26
9 Bibliothek
28
10 PC-Räume
31
11 Internetzugang für Studierende
32
12 Fachschaftsvertretung WIAI
33
13 WIAI.community
35
14 Impressum
39
1
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist eine mittelgroße Universität mit einem klaren
Profil in den Geistes- und Kulturwissenschaften, in den Sozial- und Wirtschaftswissenschaften sowie den Humanwissenschaften, ergänzt durch anwendungsorientierte Informatiken. Die Universität gliedert sich in die folgenden vier Fakultäten:
• Geistes- und Kulturwissenschaften (GuK),
• Sozial- und Wirtschaftswissenchaften (SoWi),
• Humanwissenschaften (Huwi), und
• Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik (WIAI).
Der Name „Otto-Friedrich-Universität“ hat folgenden Ursprung: 1647 gründete Fürstbischof Melchior Otto Voit von Salzburg den Vorläufer der heutigen Universität; Fürstbischof
Friedrich Karl von Schönborn gilt als erster großer Gönner der Universität und erweiterte
diese 1735 großzügig um eine (heute nicht mehr bestehende) juristische Fakultät.
Die Universität verfügt über zahlreiche Gebäude an verschiedenen Standorten. Eine vollständige Aufstellung und ein Lageplan befindet sich online unter der Adresse:
http://www.uni-bamberg.de/service/anreise/
.
Für Studierende der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik sind vorrangig folgende Standorte von Bedeutung:
• ERBA, An der Weberei 5 (abgekürzt „WE5“), u.a. Fakultät WIAI, Sprachenzentrum,
Erba-Bibliothek, Cafeteria
• Feldkirchenstraße 21 („F21“ bzw. „Feki“), u.a. Bibliothek, Mensa, Bereich Sozialund Wirtschaftswissenschaften und die Räume in der „alten“ Mensa („FMA“)
• Rechenzentrum („RZ“), Feldkirchenstraße 21
• Kärntenstraße 7 („KÄ7“), Teilbereich der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, u.a. Lehrstuhl und Professur für Wirtschaftspädagogik
• An der Universität („U2 - U11“), Am Kranen („KR1 - KR14“), u.a. Lehrveranstaltungen in Anwendungsfächern der GuK
• Markusplatz 3 („M3“) sowie Markusstraße 8a („MG1 und MG2“), u.a. Lehrveranstaltungen in Anwendungsfächern der Huwi
• Austraße 37 („AU37“), u.a. Frauenbeauftragte, Studentenwerk
• Kapuzinerstraße („K16“, „K20/22“, „K25“), u.a. Universitätsleitung, zentrale Universitätsverwaltung, Studierendenkanzlei, Prüfungsamt, zentrale Studienberatung und
Akademisches Auslandsamt.
1
2
Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik
Die zum Oktober 2001 an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg errichtete Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik (WIAI) besitzt einen im deutschsprachigen
Raum bislang einmaligen interdisziplinären Zuschnitt. Sie verbindet die auf den Wirtschaftswissenschaften und der Informatik aufbauende Wirtschaftsinformatik mit kulturund humanwissenschaftlich ausgerichteten Angewandten Informatiken sowie klassischen
Fachgebieten der Theoretischen und Praktischen Informatik. Damit verkörpert die Fakultät mit 15 forschungsstarken und international sichtbaren Lehrstühlen und Professuren
in drei Fachgebieten die immer wichtiger werdende Dimension der nichttechnischen Anwendungsdomänen der Informatik:
• Das Fachgebiet Wirtschaftsinformatik mit Studienangeboten in Wirtschaftsinformatik und International Information Systems Management besitzt an der Universität
Bamberg eine lange Tradition: zum Wintersemester 1987/88 wurde in Bamberg der
erste Studiengang Wirtschaftsinformatik an einer bayerischen Universität – der dritte
in Deutschland – eingerichtet.
• Das Fachgebiet Angewandte Informatik mit Studienangeboten in Angewandter Informatik und Computing in the Humanities adressiert die Nutzung der Informatik in
innovativen Anwendungen. Studierenden werden die erforderlichen informatischen
Grundlagen und Methoden ebenso vermittelt wie ein umfassendes Qualifikationsprofil zur Konzeption und Entwicklung nutzerorientierter Anwendungen von der Medieninformatik über die Geoinformatik bis zu Smart Environments.
• Das Fachgebiet Informatik mit Studiengängen in Software Systems Science konzentriert sich auf die im deutschen und internationalen Raum zunehmend an Bedeutung gewinnende Softwareentwicklung und Programmierung komplexer, vernetzter
Systeme. Es beschäftigt sich mit einem breiten Spektrum praxisorientierter Informatiken von logischen Grundlagenfragen über Netzwerktechnologien bis hin zur Programmierung und Analyse verteilter und mobiler Softwaresysteme.
In unseren 11 Bachelor- und Masterstudiengängen sind derzeit nahezu 1200 Studierende
eingeschrieben, sie machen 9 % der Gesamtzahl der Studierenden aus. Das forschungsnahe und international orientierte Studium an der Fakultät – einschließlich studienbegleitender Auslandsaufenthalte und englischsprachiger Masterstudiengänge – zeichnet sich
insbesondere durch eine erstklassige Betreuung der Studierenden sowie eine moderne
Ausstattung mit Vorlesungs- und Seminarräumen, zahlreichen Laboren und einer Fachbibliothek an dem neuen Unistandort auf der Erba-Insel aus. Unsere Absolventinnen
und Absolventen sind wegen unserer anwendungsbezogenen Ausrichtung innerhalb eines zukunftsgerichteten, sorgfältig aufeinander abgestimmten Studienangebots auch international eine Besonderheit.
2
3
Informatik
Wirtschaftsinformatik
WIAI
ihb – Wissenschaftliches Institut für Hochschulsoftware der Universität Bamberg
Lehrstuhl für Mensch-ComputerInteraktion, Prof. Dr. T. Gross
Juniorprofessur für Angewandte Informatik, insbes.
Smart Environments, Prof. Dr. D. Wolter
forFLEX – Bayerischer Forschungsverbund
Dienstorientierte IT-Systeme für hochflexible
Geschäftsprozesse
Wissenschaftliche
Einrichtungen
Angewandte
Informatik
Professur für Angewandte Informatik, insbes.
Kognitive Systeme, Prof. Dr. U. Schmid
Lehrstuhl für Medieninformatik,
Prof. Dr. A. Henrich
Lehrstuhl für Angewandte Informatik in den Kultur-, Geschichtsund Geowissenschaften, Prof. Dr. C. Schlieder
Abbildung 1: Schaubild: Lehrstühle, Professuren und Einrichtungen der Fakultät WIAI (Details siehe http://www.uni-bamberg.de/wiai/faecher/)
Professur für Informatik, insbes. Kommunikationsdienste, Telekommunikationssysteme und Rechnernetze, Prof. Dr. U. Krieger
Lehrstuhl für Praktische Informatik, insbes. Softwaretechnik
und Programmiersprachen, Prof. Dr. G. Lüttgen
Lehrstuhl für Informatik, insbes. Mobile
Software Systeme, Prof. Dr. D. Nicklas
Professur für Grundlagen der Informatik,
Prof. M. Mendler, PhD
Lehrstuhl für Praktische Informatik
(Distributed Systems Group), Prof. Dr. G. Wirtz
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes.
Energieeffiziente Systeme, Prof. Dr. T. Staake
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes.
Soziale Netzwerke, Prof. Dr. K. Fischbach
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Industrielle Informationssysteme, Prof. Dr. S. Overhage
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Systementwicklung
und Datenbankanwendung, Prof. Dr. E. J. Sinz
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationssysteme
in Dienstleistungsbereichen, Prof. Dr. T. Weitzel
2.1
Auslandsbeauftragter der Fakultät WIAI
Auslandsbeauftragter:
T Telefon:
Raum:
Sprechstunde:
Prof. Michael Mendler, PhD
0951/863-2828
WE5/05.041
nach Vereinbahrung
Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten: k michael.mendler@uni-bamberg.de
Für fachliche oder organisatorische Fragen zur Planung und Durchführung eines Auslandsaufenthaltes im Rahmen Ihres Studiengangs (Learning Agreements, usw.) oder
Ihres Gast-Aufenthaltes in Bamberg wenden Sie sich bitte an Herrn Jentsch vom Career
& International Center (s. 7.2)
Im VC der Universität Bamberg können im Kurs „Studium International WIAI“ Informationen abgerufen werden, hier werden auch aktuelle Informationen veröffentlicht.
Bewerbungsschluss für alle Austauschprogramme ist jeweils der 1. Dezember zum Studienbeginn im Ausland im darauffolgenden akademischen Jahr (Winter- und / oder Sommersemester).
Allgemein empfiehlt es sich, ein Auslandssemester im dritten oder fünften Fachsemester zu integrieren.
2.2
Frauenbeauftragte der Fakultät WIAI
Die Frauenbeauftragten sind die erste Anlaufstelle für Anregungen, Beschwerden oder
Fragen in frauenspezifischen Angelegenheiten innerhalb der Fakultät WIAI. An der WIAI
existiert ein Netzwerk von Studentinnen und Dozentinnen mit Informationen zu spezifischen Angeboten für Frauen in der Informatik, regelmäßigen Treffen und Firmen-Exkursionen. Zudem ist die Frauenbeauftragte im uniweiten Gremium „Familienfreundliche Universität“ aktiv und organisiert Informatik-Workshops für Schülerinnen. Auf http://www.unibamberg.de/wiai/gremien/frauenbeauftragte/ finden Sie weitere Infos über die Frauenbeauftragten und Ihre Arbeit.
Frauenbeauftragte: Professorin Dr. Ute Schmid
T Telefon:
863-2860
Raum:
WE5/05.043
k ute.schmid@uni-bamberg.de
4
3
Computing in the Humanities
Informationstechnologien bestimmen Alltag und Arbeitswelt in zunehmendem Maße. Auch
die Bereiche Kultur und Medien werden von der Umstellung auf digitale Arbeitsabläufe erfasst. Der Masterstudiengang Computing in the Humanities bereitet Sie darauf vor, neue
Technologien aktiv mitzugestalten.
Aufbauend auf Ihrem Bachelorstudium der Geistes-, Kultur- oder Humanwissenschaften erwerben Sie im Masterstudium Computing in the Humanities die Fähigkeiten und
Kenntnisse, die Sie zur Bewältigung informatischer Problemstellungen in Ihrem zukünftigen Tätigkeitsbereich benötigen. Vorkenntnisse in Informatik sind dabei nicht zwingend
erforderlich. Spezielle Einführungsveranstaltungen führen an die Themengebiete der Informatik und Angewandten Informatik heran, die dann im weiteren Verlauf des Studiums
vertieft behandelt werden. Zentraler Bezugspunkt bleiben dabei immer Ihre im Bachelorstudium erworbenen Fachkenntnisse in Ihrem jeweiligen Anwendungsgebiet.
Folgende Kompetenzen werden im Masterstudiengang Computing in the Humanities vermittelt:
• Solides Grundlagenwissen in Informatik
• Vertiefte Kenntnisse in den Fächern der Angewandten Informatik mit starkem Bezug
zu den Kultur-, Geistes- und Humanwissenschaften
• Kompetenzen und Handlungsfähigkeiten für interdisziplinäre Projekte zur Systemgestaltung und Systementwicklung in den betrachteten Anwendungsfeldern
5
4
4.1
Studium und Prüfungssystem
Allgemeine Hinweise
Wichtige Informationen zum Masterstudiengang Computing in the Humanities befinden
sich in folgenden Dokumenten:
• Studien- und Fachprüfungsordnung – abgekürzt als StuFPO – für den Masterstudiengang Computing in the Humanities
• Allgemeine Prüfungsordnung – abgekürzt als APO – für Bachelor- und Masterstudiengänge der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik an der
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
• Modulhandbuch (MH) für den Masterstudiengang Computing in the Humanities
• Modultabelle (MT) für den Masterstudiengang Computing in the Humanities
Diese Dokumente können unter http://www.uni-bamberg.de/wiai/po-sto/ als PDF heruntergeladen werden.
Die in dieser Broschüre enthaltenen Informationen sind nicht rechtsverbindlich.
Sie ersetzen nicht das sorgfältige Studium der Studien- und Prüfungsordnungen.
Der Masterstudiengang Computing in the Humanities kann entweder in Vollzeit oder in
Teilzeit studiert werden. Im Weiteren wird von einem Vollzeitstudium ausgegangen für
das die oben genannten Ordnungen gelten, während für das Studium in Teilzeit zusätzlich die Ordnung für das Teilzeitstudium (http://www.uni-bamberg.de/studium/interesse/
sonderformen/teilzeitstudium/) gilt.
4.2
Ansprechpartner
Für Fragen zum Studium steht Ihnen der Fachstudienberater zur Verfügung:
Fachstudienberater: Dr. Klaus Stein
T Telefon:
863-2845
Raum:
WE5/02.106
Sprechstunde:
nach Vereinbarung
k studienberatung.cith@uni-bamberg.de
6
4.3
Dauer des Studiums
Der Masterstudiengang führt in der Regelstudienzeit von 4 Semestern (siehe StuFPO
§ 30 Absatz 1) zum Abschluss Master of Science in Computing in the Humanities. Die
Dauer des Studiums ist durch die Höchststudiendauer auf max. 6 Semester begrenzt
(siehe StuFPO § 30 Absatz 2).
4.4
Modularisierung
Das Studium gliedert sich in Module, welche in Modulgruppen eingeteilt sind. Die Modulgruppen stellen unterschiedliche Fachbereiche dar. Die Modulgruppen finden Sie im
Anhang 1 der Fachprüfungsordnung für den Masterstudiengang Computing in the Humanities. Ein Beispiel für ein Modul ist „Mobile Assistenzsysteme“. Die an der Fakultät
WIAI angebotenen Module finden sich in oben erwähntem Modulhandbuch gelistet und
beschrieben.
Das jeweils aktuelle Angebot an Modulen für den Masterstudiengang Computing in the
Humanities wird i.d.R. zum Beginn eines Wintersemesters in Form einer Modultabelle im
Internet bekannt gegeben und ist ein Jahr lang gültig. Die aktuelle Fassung der Modultabelle finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.uni-bamberg.de/ma-cith/dokumente/
4.5
European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS)
Das European Credit Transfer and Accumulation System weist jedem Modul eine bestimmte Anzahl an ECTS-Punkten zu. ECTS ist ein System zur Anerkennung und Übertragung von Studien- und Prüfungsleistungen, das auf dem Arbeitspensum beruht, das
ein Studierender für ein Modul, durchschnittlich über das gesamte Semester gerechnet,
benötigt.
Ein ECTS-Punkt entspricht einem Arbeitspensum von ca. 30 Stunden. Beachten Sie also
bei der Planung eines Semesters, dass eine Veranstaltung mit mehr ECTS-Punkten auch
mehr Zeitaufwand bedeutet.
ECTS-Punkte werden im Laufe des Studiums durch das erfolgreiche Bestehen von Modulen gesammelt. In den „ECTS-Bedingungen“ eines Moduls im Modulhandbuch ist festgelegt, welche Vorraussetzungen hierfür nötig sind.
Gleichzeitig wird durch die ECTS-Punkte auch festgelegt, mit welchem Gewicht die in
den einzelnen Modulen erzielten Noten in die Gesamtnote der Masterprüfung eingehen
können .
Eine Punktegrenze ist die Vorraussetzung von 50 ECTS-Punkten zur Zulassung zur Masterarbeit (siehe StuFPO § 33).
7
4.6
Lehrveranstaltungen
Jedem Modul sind eine oder mehrere Lehrveranstaltungen zugeordnet, in denen die zum
Bestehen des Moduls notwendigen Kenntnisse/Fähigkeiten vermittelt werden. Beispielsweise finden sich im Modulhandbuch folgende Lehrveranstaltungen zum Modul KInfMobAss-M: „Vorlesung und Projekt Mobile Assistenzsysteme“.
Beachten Sie, dass die meisten Lehrveranstaltungen entweder nur im Wintersemester
(WS) oder nur im Sommersemester (SS) angeboten werden. Typischerweise wird eine
Lehrveranstaltung nur in einem der beiden Semester in einem jährlichen Zyklus gehalten.
Die Dauer von Veranstaltungen wird im Allgemeinen in Semesterwochenstunden (SWS)
angegeben. In der Regel entspricht eine SWS dem Umfang einer 45-minütigen Lehrveranstaltung pro Woche (in der Vorlesungszeit). Die Zeit zum Vor- und Nacharbeiten der
Veranstaltung wird hierbei nicht eingerechnet.
Beachte:
Es wird vorausgesetzt, dass jeder Teilnehmer eines Moduls die zugehörigen Veranstaltungen selbständig und eigenverantwortlich vor- und nacharbeitet. Dieses Selbststudium
ist integraler Bestandteil jedes Moduls des Studiengangs Computing in the Humanities.
4.6.1
Vorlesungen
Vorlesungen dienen dazu, in Gegenstand und Inhalt der einzelnen Fächer einzuführen,
mit den Denkansätzen und Grundbegriffen der Fächer vertraut zu machen und einen
systematischen Überblick über das Stoffgebiet der Fächer zu geben. Einer Vorlesung
ist üblicherweise eine Übung zugeordnet. Die Teilnehmerzahl ist nicht beschränkt. In
einigen Veranstaltungen ist es möglich, dass in die Bewertung semesterbegleitende Leistungen (bewertete Übungsaufgaben, sog. Studienleistungen oder Assignments) eingebracht werden können. Die Details zur Leistungserbringung entnehmen Sie bitte dem
Modulhandbuch.
4.6.2
Übungen
Übungen dienen dem Erwerb notwendiger methodischer und technischer Fertigkeiten
durch Übung an konkreten Aufgaben oder Fällen sowie der Vertiefung von Inhalten anhand konkreter Anwendungen.
4.6.3
Seminare
Seminare sind Veranstaltungen, in denen spezifische Fragestellungen der verschiedenen
Teilgebiete der Computing in the Humanities erweitert und diskutiert werden. Sie dienen
im Rahmen der Erarbeitung bestimmter fachbezogener Themen dem Erwerb vertiefter
Kenntnisse in einem Teilgebiet und bieten Gelegenheit zu selbständigem wissenschaftlichen Arbeiten. Eine Seminarleistung besteht üblicherweise in der Erarbeitung wissen8
schaftlicher Literatur, einem mündlichen Vortrag sowie einer schriftlichen Seminararbeit.
Die Teilnehmerzahl in Seminaren ist beschränkt.
4.6.4
Projekte
Projekte bieten den Studierenden die Gelegenheit das bisher erlernte Wissen und Können in einem Fachbereich ihrer Wahl anzuwenden und zu vertiefen. Hierbei wird meist eigenständig oder in Kleingruppen eine praxisnahe Aufgabe umgesetzt, die zum Abschluss
in einer Projektpräsentation vorgestellt wird.
4.7
Prüfungen und Flexibles Prüfungssystem
Jedem Modul sind eine oder mehrere Prüfungen zugeordnet (ebenfalls im Modulhandbuch beschrieben). Dies sind beispielsweise eine schriftliche Klausur, eine mündliche
Prüfung oder das Anfertigen einer Hausarbeit.
Üblicherweise ist das Bestehen der Prüfung(en) eines Moduls Voraussetzung für das Erhalten der ECTS-Punkte.
4.7.1
Studienbegleitende Prüfungen
Die Masterprüfungen werden studienbegleitend in Teilprüfungen pro Modul abgelegt.
Eine spezielle Abschlussprüfung für das gesamte Masterstudium gibt es nicht. Dadurch
wird den Studierenden weitgehende Freiheit bei der individuellen Gestaltung ihres Studiums hinsichtlich der zeitlichen Verteilung der Prüfungen auf Semester eingeräumt. Zum
Ende eines jeden Semesters besteht Gelegenheit, sich den Masterprüfungen zu unterziehen. So können sich die Studierenden frei entscheiden, an welchen der angebotenen
Prüfungen sie im jeweiligen Semester teilnehmen wollen.
4.7.2
Prüfungsformen und Studienleistungen
Die am weitesten verbreiteten Prüfungsformen sind schriftliche Modulprüfungen, mündliche Modulprüfungen, schriftliche Ausarbeitungen, Referate oder Kolloquien. Nähere Informationen dazu finden Sie in der APO § 9 Absatz 2. In manchen Modulen werden „...zur
Notenverbesserung nach Maßgabe des Modulhandbuchs optionale semesterbegleitende
Studienleistungen angeboten...“ (siehe APO § 9 Absatz 13). Das sind meist kleinere
Aufgaben die von den Studentinnen und Studenten freiwillig bearbeitet werden können.
Ob ein solches Angebot besteht wird meist zu Beginn der Veranstaltung vom Dozenten
angekündigt.
4.7.3
Prüfungsanmeldung und -abmeldung
Die Anmeldung zu Prüfungen erfolgt über FlexNow!, das elektronische Prüfungsverwaltungssystem der Universität Bamberg, es ist zu erreichen unter:
9
https://flexnow.zuv.uni-bamberg.de.
FlexNow! – das elektronisches Prüfungsverwaltungssystem der Universität Bamberg
Die für dieses System benötigten Zugangsdaten (baxxxx-Nummer, Passwort) sowie Transaktionsnummern (TANs) sollten Sie bei der Einschreibung erhalten haben. Eine ausführliche Dokumentation finden Sie auf der FlexNow!-Webseite.
Halten Sie bei der Anmeldung zu Prüfungen unbedingt die Anmeldefrist ein. Diese wird
sowohl durch Aushang als auch auf der Homepage des Prüfungsausschusses sowie im
FlexNow! selbst bekannt gegeben und liegt typischerweise recht früh im Semester. Zusätzlich ist es möglich, sich innerhalb der (etwas später im Semester liegenden) Abmeldefrist doch noch gegen eine Prüfungsteilnahme zu entscheiden. Nach Verstreichen der
Abmeldefrist können Sie nicht mehr von der Prüfung zurücktreten.
Bei Problemen mit der An- oder Abmeldung im FlexNow!-System setzen Sie sich bitte mit
der für die Fakultät WIAI zuständigen Ansprechpartnerin im Prüfungsamt in Verbindung:
Frau Heike Schick
Raum K25/01.20
T Telefon: 863-1037
k wiai-pruefungen@uni-bamberg.de
Öffnungszeiten:
Mo – Fr
4.7.4
9:00 – 12:00 Uhr
Wiederholung von Prüfungen
Laut APO § 11 Abs. 3 ist innerhalb der Höchststudiendauer eine Wiederholung von nicht
bestandenen Prüfungen einmal oder mehrmals möglich.
Die Wiederholung einer nicht-bestandenen Prüfungsleistung erstreckt sich auf die gesamte Modulprüfung (APO § 11 Abs. 4 Satz 1), d.h. beim Nicht-bestehen einer Teilleistung muss die gesamte Prüfung wiederholt werden. Optional erbrachte Studienleistungen werden in die Bewertung übernommen, sofern es sich um den ersten turnusmäßigen
10
Wiederholungstermin des Prüfungsangebots handelt (APO § 11 Abs. 4 Satz 2), d.h. optional erbrachte Studienleistungen verfallen danach.
Die Masterarbeit kann gemäß APO § 18 jedoch nur einmal wiederholt werden.
Beachten Sie, dass sich die Inhalte einer Modulprüfung immer auf das Semester beziehen, in dem die zu prüfende Veranstaltung das letzte Mal angeboten wurde. Sollten
Sie also z.B. eine Klausur wiederholen, liegt es in Ihrer eigenen Verantwortung, auf dem
Stand des aktuellen Moduls zu sein.
4.8
Beispielmodul
Nachdem Sie alle einschlägigen Begriffe und Regelungen kennengelernt haben, ist hier
noch ein kurzes Beispiel abgebildet, welche Informationen zu einem Modul wichtig sind
(für Details siehe Modulhandbuch):
• Eine Kurzbezeichnung für das Modul (z.B. KInf-MobAss-M für „Mobile Assistenzsysteme“).
• Die zugehörige(n) Modulgruppe(n).
• Lernziele und Kompetenzen, die in diesem Modul erworben werden.
• Die ECTS-Punkte, die bei erfolgreichem Bestehen des Moduls angerechnet werden.
• Die Bedingungen für ein erfolgreiches Bestehen, d.h. für die Anrechnung der
ECTS-Punkte (z.B. „Bestehen der Abschlussklausur“).
• Der geschätzte über das gesamte Semester verteilte Arbeitsaufwand für dieses
Modul in Stunden. Dieser errechnet sich üblicherweise aus den ECTS-Punkten.
• Die Voraussetzungen für das Belegen des Moduls. Hier können entweder allgemeine Aussagen getroffen werden (z.B. „gute Programmierkenntnisse in Java“),
oder aber konkrete andere Module genannt werden, die man vorher absolviert haben sollte (z.B. „Inhalte des Moduls Mathematik für Informatiker“). Beachten Sie,
dass der jeweilige Dozent davon ausgeht, dass Sie diese Voraussetzungen erfüllen.
• Die einem Modul zugeordneten Lehrveranstaltungen (z.B. eine Vorlesung und eine
Übung).
• Die einem Modul zugeordneten Prüfungen (z.B. eine Klausur von 90 Minuten).
11
4.9
4.9.1
Struktur des Masterstudiengangs Computing in the Humanities
Modulgruppen
Der Master-Studiengang Computing in the Humanities kann in Abhängigkeit von den Informatikvorkenntnissen in drei Profilen studiert werden. Diese unterscheiden sich im Wesentlichen im Umfang der verpflichtenden Informatikveranstaltungen. Das Masterstudium
ist in folgende Modulgruppen gegliedert, in denen jeweils (mindestens) die angegebene
Summe an ECTS-Punkten erbracht werden muss (vgl. FPO, Anhang 1). Hierbei bestehen hohe Freiheitsgrade, sowohl bei der Höhe der ECTS-Punkte pro Modulgruppe, als
auch bei den in den Modulgruppen gewählten Modulen:
Modulgruppe
Profil 1
Profil 2
Profil 3
A1
A2
Informatik und Angewandte Informatik
Computing in the Humanities
48
24
27–39
33–45
15–27
45–57
A3
Seminare und Projekte
18
18
18
A4
Masterarbeit
30
30
30
120 ECTS
120 ECTS
120 ECTS
Die Summe der zu erreichenden Kreditpunkte einschließlich der Masterarbeit beträgt
(mindestens) 120 ECTS-Punkte (davon mindestens 72 aus A1 und A2). Dies bedeutet bei der oben angegebenen Regelstudienzeit, dass pro Semester im Durchschnitt 30
ECTS einzuplanen sind.
Generell gilt, dass ECTS Punkte auch im Rahmen eines Auslandsstudiums erbracht werden können. Informieren Sie sich dazu beim Akademischen Auslandsamt und beim Auslandsbeauftragten der Fakultät (s.u.).
12
4.9.2
Profil 1
A1: Fachstudium Grundlagen der Informatik und Angewandten Informatik
In Modulgruppe A1 werden Grundlagen in Informatik und Angewandter Informatik gelegt,
die für die übrigen Modulgruppen benötigt werden. Vorkenntnisse in Informatik sind dabei
nicht zwingend erforderlich.
Sem.
ECTS
WS,SS
9
–
Mathematik für Informatiker 1 (Aussagenund Prädikatenlogik)
WS
6
–
Mathe-B-02
Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler
II (Lineare Algebra)
WS/SS
3
–
DSG-EiAPS-B
Einführung in Algorithmen,
Programmierung und Software
WS
6
–
DSG-EiRBS-B
Einführung in Rechner- und
Betriebssysteme
SS
6
–
SWT-SWE-B
Software Engineering for Information
Systems
WS
6
MI-AuD-B
MI-AuD-B
Algorithmen und Datenstrukturen
SS
6
DSG-EiAPS-B
SEDA-DMS-B
Datenmanagementsysteme
SS
6
SEDA-GbIS-B
Kürzel
Bezeichnung
KInf-IPKult-E
Informatik für die Kulturwissenschaften
GdI-MfI-1
Vorauss.1
A2: Computing in the Humanities
Die Modulgruppe A2 bietet Möglichkeiten, je nach Interesse bestimmte Studienschwerpunkte zu setzen. In der Teil-Modulgruppe Angewandte Informatik (AI) stehen abhängig
vom aktuellen Lehrangebot die Fächer Medieninformatik, Kulturinformatik, Kognitive Systeme und Mensch-Computer-Interaktion zur Auswahl. Darüber hinaus können ausgewählte Veranstaltungen anderer Fakultäten mit AI-Bezug besucht werden. Weitere Veranstaltungen in Projektmanagement oder IT-Management runden das Angebot in Modulgruppe A2 ab.
Kürzel
Bezeichnung
Sem.
Teilmodulgruppe Angewandte Informatik
ECTS
Vorauss.1
12–24
KogSys-IA-B
Intelligent Agents
SS
6
GdI-MfI-1
MI-AuD-B
KogSysKogMod-M
Kognitive Modellierung
WS
6
KogSys-IA-B oder
KInf-SemInf-B
KogSys-ML-M
Lernende Systeme
WS
6
GdI-MfI-1
MI-AuD-B
KInf-GeoInf-B
Geoinformationssysteme
SS
6
GdI-MfI-1
MI-AuD-B
1
Angegebene Module oder vergleichbare Kenntnisse
13
KInf-DigBib-B
Digitale Bibliotheken
WS
6
GdI-MfI-1
MI-AuD-B
KInf-SemInf-M
Semantic Information Processing
WS
6
MI-AuD-B
GdI-GTI-B
KInf-BuS-M
Bild- und Sprachverarbeitung
SS
6
KInf-SemInf-M
empfohlen
KInf-MobAss-M
Mobile Assistenzsysteme
SS
6
KInf-SemInf-M
empfohlen
MI-IR1-M
Information Retrieval 1 (Grundlagen,
Modelle und Anwendungen)
WS
6
MI-AuD-B
DSG-EidI-B
MI-IR2-M
Information Retrieval 2 (ausgewählte
weiterführende Themen)
SS
6
MI-EMI-B
MI-IR1-M
MI-WebT-B
MI-EMI-B
Einführung in die Medieninformatik
WS
6
–
MI-WebT-B
Web-Technologien
SS
6
DSG-EiAPS-B
MI-EMI-B
MI-CGuA-M
Computergrafik und Animation
WS
6
GdI-MfI-B
KTR-MfI-2
MI-AuD-B
MI-EMI-B
HCI-IS-B
Interaktive Systeme
WS
6
DSG-EiAPS-B
DSG-EiRBS-B
HCI-KS-B
Kooperative Systeme
SS
6
DSG-EiAPS-B
DSG-EiRBS-B
HCI-US
Ubiquitäre Systeme
WS
6
DSG-EiAPS-B
DSG-EiRBS-B
MI-AuD-B
DSG-AJP-B
Fortgeschrittene Java-Programmierung
SS
3
DSG-EiAPS-B
Teilmodulgruppe Anwendungen/Kontext
SWT-SSP-B
Softskills in IT-Projekten
CitH-A2-WP-AW
Wahlpflichtbereich
Anwendungsfächer/Kontextstudium
(Platzhaltermodul)
14
0–12
SS
3
–
WS,SS
9
–
4.9.3
Profil 2
A1: Fachstudium Grundlagen der Informatik und Angewandten Informatik
In Modulgruppe A1 werden Grundlagen in Informatik und Angewandter Informatik gelegt, die für die übrigen Modulgruppen benötigt werden. Module des Profilspezifischen
Ergänzungsbereiches sind zu absolvieren, wenn sie im Nebenfach des qualifizierenden
Studiengangs noch nicht absolviert wurden.
Kürzel
Bezeichnung
Sem.
Profilspezifischer Pflichtbereich
ECTS
Vorauss.1
27
GdI-MfI-1
Mathematik für Informatiker 1 (Aussagenund Prädikatenlogik)
WS
6
–
Mathe-B-02
Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler
II (Lineare Algebra)
WS/SS
3
–
MI-AuD-B
Algorithmen und Datenstrukturen
SS
6
DSG-EiAPS-B
SEDA-DMS-B
Datenmanagementsysteme
SS
6
SEDA-GbIS-B
SWT-SWE-B
Software Engineering for Information
Systems
WS
6
MI-AuD-B
Profilspezifischer Ergänzungsbereich
0–12
DSG-EiAPS-B
Einführung in Algorithmen,
Programmierung und Software
WS
6
–
DSG-EiRBS-B
Einführung in Rechner- und
Betriebssysteme
SS
6
–
A2: Computing in the Humanities
Die Modulgruppe A2 bietet Möglichkeiten, je nach Interesse bestimmte Studienschwerpunkte zu setzen. In der Teil-Modulgruppe Angewandte Informatik (AI) stehen abhängig vom aktuellen Lehrangebot die Fächer Medieninformatik, Kulturinformatik, Kognitive
Systeme und Mensch-Computer-Interaktion zur Auswahl. Darüber hinaus können ausgewählte Veranstaltungen anderer Fakultäten mit AI-Bezug besucht werden. Weitere
Veranstaltungen in Projektmanagement oder IT-Management runden das Angebot in Modulgruppe A2 ab. Module des Profilspezifischen Ergänzungsbereiches sind nur wählbar,
wenn sie im Nebenfach des qualifizierenden Studiengangs noch nicht absolviert wurden.
Kürzel
Bezeichnung
Sem.
Teilmodulgruppe Angewandte Informatik
ECTS
Vorauss.1
0–45
KogSys-ML-M
Lernende Systeme
WS
6
GdI-MfI-1
MI-AuD-B
KInf-SemInf-M
Semantic Information Processing
WS
6
MI-AuD-B
GdI-GTI-B
KInf-BuS-M
Bild- und Sprachverarbeitung
SS
6
KInf-SemInf-M
empfohlen
15
KInf-MobAss-M
Mobile Assistenzsysteme
MI-IR2-M
Information Retrieval 2 (ausgewählte
weiterführende Themen)
MI-CGuA-M
Computergrafik und Animation
SS
SS
WS
6
KInf-SemInf-M
empfohlen
6
MI-EMI-B
MI-IR1-M
MI-WebT-B
6
GdI-MfI-B
KTR-MfI-2
MI-AuD-B
MI-EMI-B
HCI-US
Ubiquitäre Systeme
WS
6
DSG-EiAPS-B
DSG-EiRBS-B
MI-AuD-B
HCI-MCI-M
Mensch-Computer-Interaktion
SS
6
DSG-EiAPS-B
DSG-EiRBS-B
MI-AuD-B
DSG-AJP-B
Fortgeschrittene Java-Programmierung
SS
3
DSG-EiAPS-B
Teilmodulgruppe Anwendungen/Kontext
SWT-PMS-B
Modelle, Methoden und Werkzeuge für das
Projektmanagement in Softwareprojekten
CitH-A2-WP-AW
Wahlpflichtbereich
Anwendungsfächer/Kontextstudium
(Platzhaltermodul)
0–12
SS
3
–
WS,SS
9
–
Profilspezifischer Ergänzungsbereich
0–45
KogSys-IA-B
Intelligent Agents
SS
6
GdI-MfI-1
MI-AuD-B
KogSysKogMod-M
Kognitive Modellierung
WS
6
KogSys-IA-B oder
KInf-SemInf-B
KInf-GeoInf-B
Geoinformationssysteme
SS
6
GdI-MfI-1
MI-AuD-B
KInf-DigBib-B
Digitale Bibliotheken
WS
6
GdI-MfI-1
MI-AuD-B
MI-IR1-M
Information Retrieval 1 (Grundlagen,
Modelle und Anwendungen)
WS
6
MI-AuD-B
DSG-EidI-B
MI-EMI-B
Einführung in die Medieninformatik
WS
6
–
MI-WebT-B
Web-Technologien
SS
6
DSG-EiAPS-B
MI-EMI-B
HCI-IS-B
Interaktive Systeme
WS
6
DSG-EiAPS-B
DSG-EiRBS-B
HCI-KS-B
Kooperative Systeme
SS
6
DSG-EiAPS-B
DSG-EiRBS-B
16
4.9.4
Profil 3
A1: Fachstudium Grundlagen der Informatik und Angewandten Informatik
In Modulgruppe A1 werden Grundlagen in Informatik und Angewandter Informatik gelegt, die für die übrigen Modulgruppen benötigt werden. Module des Profilspezifischen
Ergänzungsbereiches sind zu absolvieren, wenn sie im Nebenfach des qualifizierenden
Studiengangs noch nicht absolviert wurden.
Kürzel
Bezeichnung
Sem.
Profilspezifischer Pflichtbereich
ECTS
Vorauss.1
15
GdI-MfI-1
Mathematik für Informatiker 1 (Aussagenund Prädikatenlogik)
WS
6
–
Mathe-B-02
Mathematik für Wirtschaftswissenschaftler
II (Lineare Algebra)
WS/SS
3
–
SWT-SWE-B
Software Engineering for Information
Systems
WS
6
MI-AuD-B
Profilspezifischer Ergänzungsbereich
0–12
MI-AuD-B
Algorithmen und Datenstrukturen
SS
6
DSG-EiAPS-B
SEDA-DMS-B
Datenmanagementsysteme
SS
6
SEDA-GbIS-B
A2: Computing in the Humanities
Die Modulgruppe A2 bietet Möglichkeiten, je nach Interesse bestimmte Studienschwerpunkte zu setzen. In der Teil-Modulgruppe Angewandte Informatik (AI) stehen abhängig vom aktuellen Lehrangebot die Fächer Medieninformatik, Kulturinformatik, Kognitive
Systeme und Mensch-Computer-Interaktion zur Auswahl. Darüber hinaus können ausgewählte Veranstaltungen anderer Fakultäten mit AI-Bezug besucht werden. Weitere
Veranstaltungen in Projektmanagement oder IT-Management runden das Angebot in Modulgruppe A2 ab. Module des Profilspezifischen Ergänzungsbereiches sind nur wählbar,
wenn sie im Nebenfach des qualifizierenden Studiengangs noch nicht absolviert wurden.
Kürzel
Bezeichnung
Sem.
Teilmodulgruppe Angewandte Informatik
ECTS
Vorauss.1
0-45
KogSys-ML-M
Lernende Systeme
WS
6
GdI-MfI-1
MI-AuD-B
KInf-SemInf-M
Semantic Information Processing
WS
6
MI-AuD-B
GdI-GTI-B
KInf-BuS-M
Bild- und Sprachverarbeitung
SS
6
KInf-SemInf-M
empfohlen
KInf-MobAss-M
Mobile Assistenzsysteme
SS
6
KInf-SemInf-M
empfohlen
17
MI-IR2-M
Information Retrieval 2 (ausgewählte
weiterführende Themen)
SS
6
MI-EMI-B
MI-IR1-M
MI-WebT-B
MI-CGuA-M
Computergrafik und Animation
WS
6
GdI-MfI-B
KTR-MfI-2
MI-AuD-B
MI-EMI-B
HCI-MCI-M
Mensch-Computer-Interaktion
SS
6
DSG-EiAPS-B
DSG-EiRBS-B
MI-AuD-B
DSG-AJP-B
Fortgeschrittene Java-Programmierung
SS
3
DSG-EiAPS-B
Teilmodulgruppe Anwendungen/Kontext
SWT-PMS-B
Modelle, Methoden und Werkzeuge für das
Projektmanagement in Softwareprojekten
CitH-A2-WP-AW
Wahlpflichtbereich
Anwendungsfächer/Kontextstudium
(Platzhaltermodul)
0-12
SS
3
–
WS,SS
9
–
Profilspezifischer Ergänzungsbereich
0-51
KogSys-IA-B
Intelligent Agents
SS
6
GdI-MfI-1
MI-AuD-B
KogSysKogMod-M
Kognitive Modellierung
WS
6
KogSys-IA-B oder
KInf-SemInf-B
KInf-GeoInf-B
Geoinformationssysteme
SS
6
GdI-MfI-1
MI-AuD-B
KInf-DigBib-B
Digitale Bibliotheken
WS
6
GdI-MfI-1
MI-AuD-B
MI-IR1-M
Information Retrieval 1 (Grundlagen,
Modelle und Anwendungen)
WS
6
MI-AuD-B
DSG-EidI-B
MI-EMI-B
Einführung in die Medieninformatik
WS
6
–
MI-WebT-B
Web-Technologien
SS
6
DSG-EiAPS-B
MI-EMI-B
HCI-IS-B
Interaktive Systeme
WS
6
DSG-EiAPS-B
DSG-EiRBS-B
HCI-KS-B
Kooperative Systeme
SS
6
DSG-EiAPS-B
DSG-EiRBS-B
6
DSG-EiAPS-B
DSG-EiRBS-B
MI-AuD-B
HCI-US
18
Ubiquitäre Systeme
WS
4.9.5
Alle Profile
A3: Seminare und Projekte
In Modulgruppe A3 belegen die Studierenden je zwei Seminare und Projekte aus den
Themenbereichen der Informatik und Angewandten Informatik und bereiten sich so auf
mögliche berufliche Einsatzfelder vor. Diese Studienleistungen dienen der Profilierung.
Es sollten daher primär Veranstaltungen gewählt werden, die eine fächerübergreifende
Perspektive verfolgen, insbesondere solche, in denen interdisziplinär mit Studierenden
der Anwendungsfächer gearbeitet wird. Das Angebot der einzelnen Lehrstühle wechselt jedes Semester, daher ist es ratsam sich bereits in den Semesterferien über die im
nächsten Semester angebotenen Themen zu informieren. Auf Anfrage können ggf. auch
Bachelor-Seminare und -Projekte als Masterveranstaltungen besucht werden. Das muss
zu Semesterbeginn mit dem jeweiligen Lehrstuhl geklärt werden.
A4: Masterarbeit
Die Modulgruppe A4 dient der selbstständigen Bearbeitung eines weiterführenden Themas aus einem Fach der Fächergruppen Informatik oder Angewandte Informatik oder aus
einem anderen Fach gemäß Anhang 2 der Studien- und Fachprüfungsordnung im Rahmen der Masterarbeit. Die Masterarbeit umfasst 30 ECTS. Die Anmeldung erfolgt über
das Prüfungsamt. Ab der Anmeldung sind für die Bearbeitung sechs Monate angesetzt.
4.9.6
Modulhandbuch
Die in den einzelnen Modulgruppen belegbaren Module mit ausführlichen Modulbeschreibungen aller Module des Lehrangebots für den Masterstudiengang finden sich im Modulhandbuch zum Masterstudiengang Computing in the Humanities. Dieses ist auf den
Webseiten der Fakultät verfügbar: http://www.uni-bamberg.de/ma-cith/dokumente/.
19
5
Stundenplanerstellung
Die Erstellung eines konkreten Stundenplanes für die Veranstaltungen eines jeden Semesters (siehe Studienplan Abschnitt 5.3) liegt in der Eigenverantwortlichkeit des Studierenden.
Die Zeitangaben in Veranstaltungsankündigungen sind in der Regel „cum tempore“ (c.t.)
– „mit akademischem Viertel“ – zu lesen, d.h. eine Lehrveranstaltung von 2 SWS im
Zeitraum 14 – 16 Uhr beginnt konkret um 14:15 Uhr und dauert bis 15:45 Uhr. Veranstaltungen mit Angabe „s.t.“ (sine tempore) beginnen hingegen pünktlich.
5.1
Quellen für Informationen zu Veranstaltungen
Generell können die Termine von Veranstaltungen, die aktuellen Anfangszeiten, Raumund Dozentenangaben sowie Veranstaltungsbeschreibungen folgenden Quellen entnommen werden:
1. dem Vorlesungsverzeichnis im UnivIS (http://univis.uni-bamberg.de)
2. dem Virtuellen Campus (http://vc.uni-bamberg.de, s. Kapitel 6.2)
3. den Internetseiten der einzelnen Lehrstühle und Professuren
4. den Aushangtafeln der Lehrstühle
Das UnivIS der Universität Bamberg
Bei Widersprüchlichkeiten, z.B. unterschiedliche Termine bzw. Räume der gleichen Veranstaltung in verschiedenen Quellen, kann der Dozent der Veranstaltung weiterhelfen.
20
Zusätzlich teilen die Dozenten üblicherweise am ersten Veranstaltungstermin weitere organisatorische Details zur Veranstaltung mit. In manchen Fällen (z.B. Seminare und Projekte) kann es auf Grund einer beschränkten Teilnehmerzahl jedoch erforderlich sein, sich
schon vor dem ersten Veranstaltungstermin für ein Modul anzumelden. Genauere Informationen hierzu finden sich ebenfalls in o.a. Quellen.
5.2
Erstellung
Die Gestaltung des individuellen Stundenplans obliegt der Eigenverantwortung des einzelnen Studierenden, der aus o.a. Quellen die nötigen Informationen zu Veranstaltungen
zusammenträgt und sich einen persönlichen Stundenplan erstellt. Letzterer sollte einerseits mit dem eigenen Studienplan (Abschnitt 5.3) harmonieren, als auch von Zeiten und
Räumen her „erfüllbar“ sein (d.h. weder Überschneidungen enthalten, als auch genügend
Zeit zum Wechseln zwischen verschiedenen Universitätsstandorten beinhalten).
In der Praxis hat sich eine Erstellung des Stundenplans mit Hilfe des UnivIS bewährt
(siehe Abbildung unter 5.1).
Es ist zu beachten, dass es für viele der Übungen/Tutorien mehrere Termine gibt, aus denen in der Regel relativ frei gewählt werden kann. Details hierzu werden in o.a. Quellen
bzw. in der ersten Veranstaltung bekannt gegeben.
Hinweis:
Einige Veranstaltungen für den Masterstudiengang Computing in the Humanities sind im
Vorlesungsverzeichnis des UnivIS unter „Lehrveranstaltungen für Bachelor“ zu finden.
Somit ist es ratsam die Suchfunktion des UnivIS zu verwenden, statt sich an der Kategorisierung nach Bachelor und Master zu orientieren.
21
5.3
Formblatt zur Unterstützung der Studienplanung
Modulgruppe
Profil 1
Profil 2
Profil 3
A1
Informatik und Angewandte Informatik
48
27–39
15–27
A2
A3
Computing in the Humanities
Seminare und Projekte
24
18
33–45
18
45–57
18
A4
Masterarbeit
30
30
30
120 ECTS
120 ECTS
120 ECTS
Mindestens 72 ECTS aus A1 und A2.
Fachsemester 1 (SS/WS)
Modulname
A1
A2
A3
A4
A1
A2
A3
A4
1
2
3
4
5
6
Summe:
Fachsemester 2 (SS/WS)
Modulname
1
2
3
4
5
6
Summe:
22
Fachsemester 3 (SS/WS)
Modulname
A1
A2
A3
A4
A1
A2
A3
A4
1
2
3
4
5
6
Summe:
Fachsemester 4 (SS/WS)
Modulname
1
2
3
4
5
6
Summe:
Gesamtübersicht:
1
A1
2
3
4
q
A2
A3
Ø18
A4
= 30
Z
_
_
_
^ profilabhängig,
_
zusammen Ø72
_
_
\
23
6
6.1
eLearning
Virtuelle Hochschule Bayern
Im Rahmen des Studiums der Computing in the Humanities an der Universität Bamberg
steht den Studierenden die Möglichkeit offen, Kurse an der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) zu belegen. Die vhb stellt seit ihrer Eröffnung am 15. Mai 2000 via Internet
ein multimediales Lehrangebot zur Verfügung, das aus Beiträgen bayerischer Hochschulen zusammengesetzt ist. Das Angebot der vhb erstreckt sich gegenwärtig über 13 Fächergruppen (darunter z.B. Informatik, Kulturwissenschaften, Wirtschaftsinformatik, Wirtschaftswissenschaften, Schlüsselqualifikationen). Anbieter sind konkret die beteiligten
Hochschulen bzw. deren Hochschullehrer, die Vorschläge für virtuelle Lehrveranstaltungen einreichen. In vielen Fällen besteht die Möglichkeit, Online-Kurse der vhb für
das Präsenzstudium in Bamberg anrechnen zu lassen. Fragen Sie hierzu ggf. die
Dozenten bzw. den Prüfungsausschuss.
Die vhb erweitert das Lehrangebot der bayerischen Hochschulen und bietet neue Möglichkeiten der Ergänzung und Spezialisierung im Studium. Das Lernen wird durch multimedial aufbereitete Lehrmaterialien und individuelle Betreuung erleichtert.
Weitere Informationen zur Virtuellen Hochschule Bayern finden sich im Internet unter
http://www.vhb.org
6.2
Virtueller Campus
Zahlreiche Dozenten der Uni Bamberg bieten Ihnen Unterlagen und Foren zu ihren Veranstaltungen im Virtuellen Campus (VC) unter http://vc.uni-bamberg.de an. Nach dem
Login in das System mit Ihrer BA-Kennung ist der Zugang zu den einzelnen Kursen dabei
ggf. je nach Dozent bzw. Dozentin unterschiedlich geregelt: In einigen Fällen können Sie
sich selbst zu den Kursen anmelden. Bei anderen Kursen müssen Sie einen Zugangsschlüssel kennen, den der Dozent bzw. die Dozentin in der Lehrveranstaltung bekannt
gibt.
Darüberhinaus sollten Sie sich direkt zu Beginn des Studiums im Virtuellen Campus
in den Kurs „Informationen des Prüfungsausschusses AI“ http://vc.uni-bamberg.de/
moodle/course/view.php?id=972 eintragen und zusätzlich auch das „Diskussionsforum
zum Masterstudiengang Computing in the Humanities“ abonnieren. Zudem tragen
Sie sich bitte im CitH-Info-Kurs unter http://vc.uni-bamberg.de/moodle/course/view.php?
id=955 ein, um automatisch alle nicht-prüfungsrelevanten News zu dem Studiengang per
E-Mail zu bekommen.
24
7
Fremdsprachen
Das Sprachenzentrum bietet Veranstaltungen in IT Englisch, Wirtschaftsenglisch, Wirtschaftsfranzösisch, Wirtschaftsitalienisch, Wirtschaftsspanisch und Wirtschaftsrussisch
an.
Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen finden Sie unter anderem:
• Im Vorlesungsverzeichnis, einzusehen unter http://univis.uni-bamberg.de in „Zentralen und wissenschaftlichen Einrichtungen“.
• Auf den Internetseiten des Sprachenzentrums unter http://www.uni-bamberg.de/sz
7.1
Sprachliche Vorkenntnisse
Voraussetzung für die Teilnahme an einer wirtschaftsfremdsprachlichen Veranstaltung
sind im Fall von Wirtschaftsenglisch Abiturkenntnisse. Bei allen anderen Wirtschaftsfremdsprachen (Kursniveau 1 bis 4) setzt das Sprachzentrum Mittelstufenkenntnisse voraus.
Das Sprachenzentrum bietet in begrenztem Umfang Sprachkurse an, die zum geforderten Sprachniveau hinführen. Einige davon sind kostenpflichtig. Ausgewählte Kurse finden
in der vorlesungsfreien Zeit in Form von Intensivkursen statt.
7.2
Anmeldezeitraum
Zu den meisten Kursen des Sprachenzentrums müssen Sie sich online über FlexNow anmelden. Die Anmeldefrist entnehmen Sie bitte der Homepage des Sprachenzentrums unter http://www.uni-bamberg.de/sz/news-sprachenzentrum/kursanmeldung-fuer-das-ss-15/.
Die Anmeldung erfolgt via FlexNow2:
https://fn2stud.zuv.uni-bamberg.de/FN2AUTH/FN2AuthServlet?op=Login
25
8
Career & International Center
Das Career & International Center bietet den Studierenden der Fakultät WIAI vielfältige
Informationen zum Thema Karriereplanung und Praktika. Das Career Center ist somit
Ansprechpartner für Praktika im In- und Ausland, Auslandsaufenhalte im Rahmen des
Studiums, Stellenangebote für Absolventen sowie Informationsveranstaltungen und berufsorientierte Weiterbildungen.
Christian Jentsch, M.Sc.
T Telefon:
0951/863-2778
Raum:
WE5/01.088
Sprechstunde:
Die & Mi:
9:30 - 11:30 & 13:00 - 15:00
(und nach Vereinbarung)
Um Anmeldung per E-Mail wird gebeten: k christian.jentsch@uni-bamberg.de
Auf der Website http://www.uni-bamberg.de/wiai/career-center/ finden Sie Links zu interessanten Job-Messen oder empfehlenswerte Literatur zum Thema Bewerbung. Im Virtuellen Campus der Universität Bamberg können im Kurs „Jobbörse WIAI “ Informationen zu
aktuellen Stellenausschreibungen, Praktikumsplätzen und weiteren Unternehmensveranstaltungen abgerufen werden.
8.1
Allgemeine Hinweise
Informationen zu den Austauschprogrammen und zum Auslandsstudium allgemein erhalten Sie im Akademischen Auslandsamt
Kapuzinerstraße 25
96047 Bamberg
T Telefon: 0951/863-1049
v Fax: 0951/863-1054
k international@uni-bamberg.de
Öffnungszeiten des Sekretariates (K25/203) und der Bibliothek des Akademischen Auslandsamtes (K25/202a) (Vorlesungsverzeichnisse der Partnerhochschulen u.a.):
Montag - Freitag
Montag Nachmittag
26
08.30 – 12.00 Uhr
13.30 – 15.00 Uhr
Beratungen zum Auslandsstudium finden jeweils Dienstag und Donnerstag um 10.00 Uhr
in Zimmer K25/202a statt. (In der vorlesungsfreien Zeit nur Dienstags.)
Besorgen Sie sich im Akademischen Auslandsamt den Auslandsstudienführer „Warum
nicht mal im Ausland studieren...“ Weitere wichtige Informationen finden Sie auf den Internetseiten des Akademischen Auslandsamtes unter:
http://www.uni-bamberg.de/auslandsamt
8.2
Aufgaben des Akademischen Auslandsamtes
Das Akademische Auslandsamt der Universität Bamberg hat die Aufgabe, die internationalen Kontakte der Universität Bamberg zu fördern und zu pflegen. Im Rahmen dieser
Aufgabenstellung obliegt dem Akademischen Auslandsamt unter anderem die Beratung
deutscher Studierender, die einen Auslandsaufenthalt planen. Das Akademische Auslandsamt vermittelt außerdem im Rahmen seiner Möglichkeiten Stipendien für deutsche
und ausländische Studierende.
Einzelheiten zu Austauschprogrammen erfahren Sie über das akademische Auslandsamt
unter
http://www.uni-bamberg.de/auslandsamt/studieren-im-ausland/ich-moechte-ins-ausland/
wohin/
insbesondere unter den Menüpunkten
• Bewerbungsverfahren Europa
• Bewerbungsverfahren Übersee
27
9
Bibliothek
Die Universitätsbibliothek Bamberg ist eine zentrale Einrichtung der Universität und umfasst deren gesamten Buch- und Medienbestand. Als Dienstleister für Studierende und
Wissenschaftler, aber auch für Benutzer aus der Stadt und der Region, hat sie den Auftrag, die Literatur- und Informationsversorgung für Forschung, Lehre und Studium umfassend zu gewährleisten. Dabei übernimmt sie die zentrale Beschaffung der benötigten
Literatur im In- und Ausland, sorgt für eine sachgerechte Erschließung, organisiert die
vielfältigen Benutzungsdienste in den Lesesälen, Ausleih- und Informationsstellen, stellt
elektronische Informationen online im Internet und im Universitätsnetz bereit und unterstützt die Benutzer bei der Literatur- und Informationsrecherche.
9.1
Kontakt
Anschrift:
Briefpost:
Universitätsbibliothek Bamberg
Feldkirchenstr. 21
Postfach 2705
96018 Bamberg
96052 Bamberg
T Telefon: 0951/863-1501
k E-Mail: universitaetsbibliothek@uni-bamberg.de
http://www.uni-bamberg.de/ub
9.2
Führungen/ Schulungen
Während des Semesters führen Bibliotheksmitarbeiterinnen und -mitarbeiter Schulungen
durch. Termine und nähere Angaben zu dem detaillierten Programm finden Sie auf den
ausliegenden Informationsblättern, im Vorlesungsverzeichnis und auf der Homepage der
Universitätsbibliothek, unter http://www.uni-bamberg.de/ub/einfuehrungen_kurse/
9.3
Bibliotheksstandorte und Zugang
Eine Übersicht über die Bibliotheksstandorte findet sich in Tabelle 9. Die aktuellen Öffnungszeiten können Sie unter http://www.uni-bamberg.de/ub/oeffnungszeiten/ einsehen.
Alle Studierenden können die ERBA-Bibliothek mit ihrem Studentenausweis zu den Gebäudeöffnungszeiten (Mo-Fr 7:00 – 22:00 Uhr) betreten und nutzen. Die Medien der
Bibliothek sind mit RFID-Chips ausgestattet und können an zwei Selbstverbuchungsstationen auch außerhalb der Servicezeiten ausgeliehen werden. Berücksichtigen Sie bitte
eventuelle Änderungen der Öffnungszeiten während der vorlesungsfreien Zeit und der
Weihnachtszeit (siehe http://www.uni-bamberg.de/erba-bibliothek/).
28
Bibliothek
Bereich der Teilbibliothek
Adresse
Arbeitsplätze
Teilbibliothek 1
Theologie und Philosophie
46 Leseplätze
Teilbibliothek 2
Humanwissenschaften
Teilbibliothek 3
Sozial- und
Wirtschaftswissenschaften
An der Universität 2, Westflügel,
1.OG
Markusplatz 3
(Zugang:
Ecke
Steinertstraße)
Feldkirchenstraße
21
Teilbibliothek 4
Sprach- und
Literaturwissenschaften
Heumarkt 2
(Glasbau)
Teilbibliothek 5
Geschichts- und
Geowissenschaften
Am Kranen 3
ERBABibliothek
Informatik, Kunst, Musik
und Kommunikationswissenschaft
An der Weberei 5
56 Leseplätze,
1 Gruppenraum
260 Leseplätze,
12 Einzelarbeitsräume,
4 Gruppenräume
100 Leseplätze,
3 Einzelarbeitsräume,
2 Gruppenarbeitsräume
100 Leseplätze,
4 Einzelarbeitsräume,
2 Gruppenarbeitsräume
67 Leseplätze,
1 Gruppenarbeitsraum
Tabelle 9: Übersicht Bibliotheksstandorte
9.4
9.4.1
Benutzung der Bibliothek
Benutzerausweis
Der Studentenausweis ist auch Benutzerausweis für die Bibliothek. Lassen Sie ihn in einer der Teilbibliotheken für die Bibliotheksbenutzung aktivieren.
Bitte teilen Sie der Bibliothek mit, wenn sich Ihre Adresse ändert.
9.4.2
Bamberger Katalog
Der Bamberger Katalog ermöglicht sowohl die Suche nach den lokalen Beständen der
Universitätsbibliothek und der Staatsbibliothek Bamberg wie auch im Bibliotheksverbund
Bayern. Der Bamberg Katalog ist das Portal, mit dem Sie Ihre Bestellungen aufgeben,
Vormerkungen und Verlängerungen vornehmen und Auskunft über den Inhalt Ihres Benutzerkontos („Mein Konto“) erhalten. Im Katalog können Sie die Signatur ermitteln, an
der sich Standort, Benutzbarkeit und inhaltliche Zuordnung eines Titels ablesen lassen.
Zugang über das Internet:
https://katalog.ub.uni-bamberg.de/ubg-www/Katalog/
Loggen Sie sich unter der Teilbibliothek ein, in der Sie die bestellten Medien abholen
möchten.
29
9.4.3
Ausleihe, Rückgabe, Bestellung und Vormerkung
Medien, die im Katalog mit dem Status „ausleihbar“ gekennzeichnet sind, stehen in den
Teilbibliotheken frei zugänglich und können meistens sofort entliehen werden. Die Ausleihe erfolgt an der Ausleihtheke unter Vorlage des Benutzerausweises.
Bitte überprüfen Sie unbedingt anhand der Ausleihquittung oder in Ihrem Benutzerkonto
im Bamberger Katalog die Leihfristen. Mit Ausnahme von Nacht- und Wochenendausleihen sowie Kopierausleihen ist die Rückgabe in jeder Teilbibliothek möglich.
Medien mit dem Status bestellbar können Sie in die von Ihnen ausgewählte Teilbibliothek
bestellen. Dort liegen sie 7 Arbeitstage zur Abholung bereit und werden im Benutzerkonto
unter Bestellungen als abholbar angezeigt.
Medien mit dem Status entliehen können vorgemerkt werden. Sobald das Medium für Sie
bereitliegt, wird das Medium im Benutzerkonto unter Bestellungen als abholbar angezeigt.
Zusätzlich erhalten Sie eine Benachrichtigung per E-Mail.
9.4.4
Verlängerung (Einzelverlängerung, Gesamtkontoverlängerung)
Eine Verlängerung ist frühestens 6 Tage vor Ablauf der Leihfrist und höchstens zweimal
um jeweils 24 Tage ab Leihfristende möglich. Prüfen Sie unbedingt in Ihrem Benutzerkonto, ob die Verlängerung erfolgreich war! Verlängerungen erfolgen immer auf Widerruf,
d.h. sobald sich ein anderer Benutzer auf ein verlängertes Medium vormerkt, erhalten Sie
eine Nachricht mit der Aufforderung zur Rückgabe.
9.4.5
FL-Kopienkonto
Hier finden Sie eine Übersicht über Ihre per Fernleihe bestellten Aufsatzkopien mit dem
aktuellen Bearbeitungsstatus.
9.4.6
Fernleihe
Nach erfolgloser Suche im lokalen Katalog können Sie die Recherche über „Weitersuchen
(Fernleihmöglichkeit)“ fortsetzen und Fernleihbestellungen aufgeben.
9.4.7
E-Books
Kostenlose E-Books mit Bereichen wie Informatik / Computer Science u.v.m. sind über
die Universitätsbibliothek erhältlich (VPN-Verbindung siehe 11.2.2 notwendig).
http://www.uni-bamberg.de/ub/die-ub-im-ueberblick/digitale-bibliothek/e-books/
Für weitere Informationen steht Ihnen das Bibliothekspersonal jederzeit gerne zur Verfügung. Schulungen und Einführungskurse finden zu Semesterbeginn regelmäßig statt
und auch gerne nach Vereinbarung. Weitere Informationen finden Sie zudem in den
bereitliegenden Faltblättern sowie auf der Homepage der Universitätsbibliothek
30
10
PC-Räume
Für Studierende stehen an verschiedenen Standorten der Universität PCs zur Verfügung.
Die Pools betreut die Abteilung ITfS-Service (IT für Studierende) des Rechenzentrums.
kE-Mail: itfs-service@uni-bamberg.de
Am Standort ERBA befinden sich die PCs in den folgenden Räumen, welche auch auf
dem Gebäudeplan in dieser Broschüre eingezeichnet sind (siehe Seite 36):
WE5/01.003; WE5/02.005; WE5/04.014
Im Rechenzentrum in der Feldkirchenstraße befinden sich sechs weitere PC Räume.
WLAN Zugang haben Sie in allen PC Räumen (siehe Kapitel 11.2.1). Ein Verzeichnis
mit allen PC-Räumen finden Sie über die Homepage des Rechenzentrums unter:
http://www.uni-bamberg.de/rz/dienstleistungen/pc-pools/
Hier finden Sie eine Beschreibung zur Nutzung der Drucker:
http://www.uni-bamberg.de/icprint/
Zur Authentifizierung an den Rechnern in den PC Räumen nutzen Sie bitte Ihre baKennung (siehe Kapitel 11.1). Gleichzeitig werden die „Nutzungsrichtlinien für Informationsverarbeitungssysteme der Universität Bamberg“ anerkannt. Diese Richtlinien hängen
beim Rechenzentrum und in den PC Räumen aus. Sie können auch im Internet eingesehen werden unter
http://www.uni-bamberg.de/fileadmin/rz/allgemeines/Nutzungsregelungen-PC-Pools.pdf.
Die Nutzungszeiten sind durch die allgemeinen Öffnungszeiten der Universitätsgebäude
begrenzt. Lehrveranstaltungen, die in den PC Räumen abgehalten werden, haben absoluten Vorrang gegenüber dem freien Üben. (Veranstaltungen sind auf dem Monitor
im Eingangsbereich des RZ ersichtlich.) Studierende, die nicht an Lehrveranstaltungen
teilnehmen, sollten deshalb darauf achten, rechtzeitig ihre Arbeiten zu beenden. Damit
die Veranstaltungen ungestört durchgeführt werden können, gilt dies auch, wenn noch
PC-Plätze frei sind. Spätestens auf Anweisung der jeweiligen Dozenten oder am Abend
beim Rundgang der Hausmeister ist der Raum zu verlassen. Aktuelle Informationen zur
Hardware- und Softwareausstattung der verschiedenen PC-Räume und weitere ausführliche Informationen des ITfS-Service sind zu finden auf den Seiten der Universität unter
http://www.uni-bamberg.de/itfs-service.
Weitere Angebote des Rechenzentrums:
Office365: http://www.uni-bamberg.de/rz/o365
Computerkurse für Studierende:
http://www.uni-bamberg.de/rz/dienstleistungen/kurse/computerkurse-fuer-studierende/
Weitere Anleitungen: http://www.uni-bamberg.de/rz/anleitungen/
31
11
11.1
Internetzugang für Studierende
ba-Kennung
Die sogenannte ba-Kennung, die Sie im Zuge der Einschreibung an der Otto-FriedrichUniversität von der Studierendenkanzlei erhalten haben, dient Ihnen in Kombination mit
dem Passwort zur Authentifizierung bei den diversen Angeboten der Universität (z.B.
VC, FlexNow!, „Onlinedienste“ oder Office365, Nutzung der Rechner in PC Pools, VPNVerbindung) sowie für sämtliche hier beschriebenen Internetzugänge. Die Kennung besteht aus den Buchstaben „ba“ gefolgt von einer sechsstelligen Zahl. Studierende, die
ihr Passwort vergessen haben, wenden sich an den IT-Support des Rechenzentrums im
Raum RZ/00.13, Telefon 863-1333 (Studierenden- und Personalausweis erforderlich).
11.2
An der Universität Bamberg
An vielen Standorten in den Universitätsgebäuden werden Netzwerkanschlüsse für Laptops mittels Kabel angeboten. Diese können frei genutzt werden. Alle Hörsäle, Seminarräume und wichtigen Aufenthaltsbereiche sind mit WLAN-Access-Points ausgestattet.
11.2.1
WLAN „UniBamberg-802.1X“
Für WLAN wird der Zugang über das 802.1X-Protokoll favorisiert, da dort der Verbindungsaufbau und die Verbindung selbst verschlüsselt werden. Informationen zum Einrichten von WLAN mittels 802.1X erhalten Sie unter
http://www.uni-bamberg.de/rz/dienstleistungen/wlan/.
11.2.2
VPN-Verbindung
Für manche Dienste (E-Books u.a.) benötigen Sie eine VPN-Verbindung. Details und
Informationen dazu finden Sie unter
http://www.uni-bamberg.de/rz/dienstleistungen/netz/vpn
11.3
Im deutschen Forschungsnetz (DFN)
Mittels Ihrer ba-Kennung können Sie sich zudem an allen Standorten der am eduroamProjekt beteiligten Einrichtungen ins WLAN einwählen. Unter http://www.uni-bamberg.de/
rz/dienstleistungen/netz/wlan/eduroam/ finden Sie eine Übersicht über die Standorte und
Einrichtungen.
Um sich innerhalb des eduroam-Verbundes ins WLAN einzuwählen verwenden Sie Ihre
BA-Kennung in der Form BA-Kennung@uni-bamberg.de.
32
12
Fachschaftsvertretung WIAI
Die Fachschaftsvertretung ist, wie der Name schon sagt, die Vertretung der Studierenden
der Fakultät. Sie ist grob vergleichbar mit dem Klassensprechersystem aus der Schule.
Wir vertreten Deine Interessen gegen über der Universitätsleitung, den Professoren und
wissenschaftlichen Mitarbeitern. Auch stehen wir Dir bei Studienproblemen aller Art hilfreich zur Seite und stellen hierfür informelle Beratung sowie Lernhilfen, wie z.B. Klausuren, Skripte oder Fragen von mündlichen Prüfungen, zur Verfügung. Darüber hinaus
organisieren wir einige Veranstaltungen, die den Alltag an der Fakultät bereichern.
Mark Gromowski, Matthias Kraus, Christina Zeller, Andreas Eiermann, Heinrich Albertsmeier, Johannes
Rabold, Robin Lichtenthäler, Fabian Gubler, Daniel Siebert, Markus Kättner, Valentin Barth, Michael Träger,
Sonja Grünauer, Jascha Karp (v.l.n.r.)
Nicht vertreten: Frederik Fröhlcke, Christian Steinmeyer, Martin Förner, Linus Dietz, Cedric Röck, Richard
Michaelis, Phillip Neugebauer, Elisa Jakob, Miriam Wenson, Georg Renner, Johannes Grünauer, Jessica
Eckstein, Tobias Hegele, Julia Keller, Lukas Genssler, Hendrik Cech, Durmus Kahya, Ines Denk, Simone Perl,
In den letzten Jahren haben wir für euch neben Prüfungsvorbereitungen für Java-Programmierung auch Workshops, wie einen LATEX- Workshop zum Anfang des Semesters
und Fahrten zur CeBIT organisiert.
Die Fachschaft ist auch in den Berufungskommissionen, wo es um die Besetzung von
Professuren oder Lehrstühlen geht, vertreten. Dort setzen wir uns ein, dass die Meinungen und Interessen der Studierenden ausreichend berücksichtigt werden. Auch die
Auswahlkommission für den “Preis für gute Lehre” ist mit zwei studentischen Vertretern
33
aus der Fachschaft besetzt.
Damit wir euch jedes Semester etwas Abwechslung bieten, können, planen wir viele tolle
Events, bei denen Ihr dabei sein könnt.
Um Dir die bestmögliche Unterstützung zu bieten, sind wir auf Deine Mitarbeit und Feedback angewiesen. Deshalb melde Dich bei uns, falls Probleme mit Prüfungsordnungen auftauchen, wenn Überschneidungen von Lehrveranstaltungen oder sonstige Unannehmlichkeiten auftreten. Wir sind der richtige Ansprechpartner und können anderenfalls
Dich direkt an die richtige Stelle weiterverweisen. Denn nur wenn wir von Deinen Anliegen wissen, können wir Dir auch weiterhelfen! Auf unserem neugestalteten Webauftritt
findest Du übrigens viele interessante, studienrelevante Informationen und Ankündigungen zu unseren Veranstaltungen und Workshops. Im virtuellen Campus halten wir Dich
im Kurs „Aktuelle Informationen der Fachschaft“ immer auf dem Laufenden. Hier kannst
Du auch Fragen und Anregungen loswerden. Du kannst uns auch gerne über E-Mail k
fachschaft.wiai@uni-bamberg.de informieren oder direkt im Büro der Fachschaftsvertretung (WE5/2.104) vorbei kommen (wir haben Kaffee!). Wir sind auch telefonisch unter T
0951 / 863-1219 erreichbar.
Hast Du Lust uns zu unterstützen, in einem Team zu arbeiten und Deine Fakultät näher
kennen zu lernen? Unsere Sitzungen sind öffentlich und regelmäßig. Wir freuen uns immer wieder, wenn engagierte Studierende den Weg in unser Büro finden und Interesse
für unsere ehrenamtliche Arbeit zeigen. In unserem Team geht es munter zu und man Du
kannst ganz nebenbei auch für Dein Studium viel dazu lernen. Also schau einfach mal
vorbei!
Wir würden uns freuen Dich bei uns zu begrüßen.
Viel Erfolg für den Start ins Studium
wünscht Dir Deine Fachschaftsvertretung.
http://www.uni-bamberg.de/wiai/fs/
https://vc.uni-bamberg.de/moodle/course/view.php?id=284
Raum: WE5/02.104
34
13
WIAI.community
Die WIAI.community e.V. ist das Netzwerk der Alumni und Aktiven an der Fakultät
Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik. Mitglieder sind Studierende, Absolventen, Professoren und wissenschaftliche Mitarbeiter der Fakultät.
Unser Ziel ist es, eine Plattform für Kontakte zwischen unseren Mitgliedern bereitzustellen. Zu diesem Zweck steht im Virtuellen Campus der Universität Bamberg ein Kurs zur
Verfügung. Hier finden Sie umfangreiche Informationen, News und Links rund um die
Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik. Zudem bieten verschiedene Kommunikationsforen die Möglichkeit, sich innerhalb der WIAI.community auszutauschen und
neue Kontakte zu knüpfen.
Zweck des Vereins ist die Förderung von Forschung und Lehre an der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik (WIAI) der Otto-Friedrich-Universität Bamberg sowie der Förderung der Kontakte und des Erfahrungsaustausches zwischen den
Absolventen, den Lehrenden und den Studierenden der Fakultät WIAI sowie zwischen
Wissenschaft und Industrie.
Nutzen Sie folgenden Link, um sich kostenlos der WIAI.community anzuschließen:
Logo der WIAI.communityQuelle: WIAI.community
http://vc.uni-bamberg.de/moodle/enrol/index.php?id=430
Die Registrierung im Netzwerk der WIAI.community ist kostenlos und ohne Verpflichtungen. Sie ermöglicht die Nutzung der von der WIAI.community angebotenen Leistungen.
Zusätzlich besteht die Möglichkeit, unabhängig von einer Registrierung im Netzwerk der
WIAI.community, den Verein durch eine Mitgliedschaft finanziell zu unterstützen. Studierende der Fakultät WIAI sind im ersten Mitgliedsjahr beitragssfrei gestellt.
Darüber hinaus organisieren wir vielfältige Veranstaltungen für alle Interessierten:
• WIAI.PraxisReport – Praxisvorträge und Diskussionsrunden mit der Möglichkeit,
Kontakte zu Firmenvertretern zu knüpfen.
• WIAI.Sommertreff – Das jährliche Treffen in Bamberg am Tag nach dem Uni.fest.
35
36
37
Abbildungsverzeichnis
1
Schaubild: Lehrstühle, Professuren und Einrichtungen der Fakultät WIAI (Details siehe http://www.uni-bamberg.de/wiai/faecher/) . . . . . . . . . . . . . 3
Foto des Auslandsbeauftragten, Quelle: http://www.uni-bamberg.de/wiai/leistungen/
studium/international/ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Foto der Frauenbeauftragten, Quelle: http://www.uni-bamberg.de/wiai/gremien/frauenbeauftragte/
team/ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4
Foto Fachstudienberatung Master CitH, Quelle: http://www.uni-bamberg.de/ma-cith/
6
Foto des Mitarbeiters Career & International Center, Quelle: http://www.uni-bamberg.
de/seda/mitarbeiter/jentsch-christian-brm-sc-lehrstuhl/ . . . . . . . . . . . . 26
Gebäudeplan der Erba, Quelle: https://feki.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36
Gebäudeplan der Erba, Quelle: https://feki.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
38
14
Impressum
Herausgeber:
Prof. Dr. Gerald Lüttgen
Dekan der Fakultät Wirtschaftsinformatik
und Angewandte Informatik
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
An der Weberei 5
96047 Bamberg
T Tel.:
0951/863-2800
v Fax:
0951/863-2802
k E-Mail: dekan.wiai@uni-bamberg.de
Web:
http://www.uni-bamberg.de/wiai/dekanat
Weiterhin fallen die jeweiligen Kapitel in den Zuständigkeitsbereich folgender Autoren:
Kapitel 0
Vorwort
Dekan Fakultät WIAI
Kapitel 1
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Dezernat Z/KOM - Kommunikation
& Alumni
Kapitel 2
Fakultät WIAI
Dekan
Kapitel 3
Fachvorstellung Computing in the Humanities
Studiengangsbeauftragter
Kapitel 4 (bis 4.8)
Studium und Prüfungssystem - Allgemeiner Teil
Studiendekan
Kapitel 4 (ab 4.9)
Studium und Prüfungssystem
Studiengangsbeauftragter
Kapitel 5
Stundenplanerstellung
Fachstudienberater
Kapitel 6
Virtuelle Hochschule Bayern
VHB Beauftragter
Kapitel 7
Virtueller Campus
Studiendekan
Kapitel 8
Fremdsprachen
Auslandsbeauftragter
Kapitel 9
Auslandsangelegenheiten
Auslandsbeauftragter
Kapitel 10
Bibliothek
Bibliotheksbeauftragter
Kapitel 11
PC-Räume
CIP-Beauftragter
Kapitel 12
Internetzugang für Studierende
Beiratsmitglied RZ
Kapitel 13
Fachschaftsvertretung
Fachschaft WIAI
Kapitel 14
WIAI.community
WIAI.community e.V.
Kapitel 15
Wichtige Adressen und Tipps
Fachschaft WIAI
Koordination und Umsetzung:
Fachschaft WIAI (Verantwortlich für diese Ausgabe: Jascha Karp, Valentin Barth)
Erstellt mit LATEX.
39
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