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evang. Gemeindebrief

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Von März bis
Ostern 2015
1
Inhaltsübersicht
1
Titelbild
„Leeres Grab“, um 1000 n. Chr.
2/3
Impressum und Inhalt
3
Kontenänderungen
Mitteilung der Kirchengemeinde
3/4
Besinnung
Das leere Grab
5
Weltgebetstag
6. März, 17.00 Uhr
6
Fastenaktion 7 Wochen Ohne
7
Mund halle odder schwädze
Ökumenischer Mundartgottesdienst
8/9
Das Gemeindehaus spricht
„Das ist ja unerhört“
IBAN: DE55 5909 2000 3905 0502 05
BIC: GENODE51SB2
10
10
Sommerfreizeit 2015
Austräger/in gesucht
Redaktion:
Pfr. Herrmann
11
Besondere Hinweise
Kirchenkaffee/Dämmerschoppen
Konfi-Aktion für die Tafel in IGB
Layout:
D. Reibold, E. Utzig,
Pfr. Herrmann
12/13
Rückblick 5.000 Brote
Backaktion der Konfis
14/15
Rückblick Andacht 6.12.
100 Jahre Erster Weltkrieg
15
Blumenpaten gesucht
16/17
Gottesdiensthinweise
Ostern
Musikalische Abendandacht
Christi Himmelfahrt
18
Bethelsammlung 2015
19
Neues aus der Sozialstation
Betreuung demenziell erkrankter
Menschen
Impressum
Herausgeber:
Evangelische
Kirchengemeinde Scheidt
Scheidterbergstr. 9
66133 Saarbrücken
Tel.: 0681/814113
Fax: 0681/814192
buero-evkirchescheidt@web.de
www.ev-kirchescheidt.de
Bankverbindung:
Vereinigte Volksbank eG,
Druck:
Gemeindebrief Druckerei,
Groß Oesingen
Redaktionsschluss:
27.04.
2015
Erscheinungsweise:
5 Ausgaben pro Jahr
Auflage:
1.600 Stück
Verteilung:
Austräger/-innen
2
Besinnung
20/21
Gottesdienste und Hinweise
22
Treffpunkt Gemeindehaus
Das leere Grab
Zu Ostern feiern Christinnen und
Christen in aller Welt Jesu Auferstehung von den Toten. Der Tod am
Kreuz ist kein Ende, sondern der Anfang neuen Lebens. Nach drei Tagen,
so berichten es übereinstimmend die
Evangelien, hat Gott Jesus Christus
von den Toten auferweckt. Der Tod
ist vom Leben besiegt. Im Lukasevangelium werden die Frauen am
Grab von zwei himmlischen Gestalten aufgeklärt: „Was sucht ihr den
Lebenden bei den Toten? Er ist nicht
hier, er ist auferstanden.“ (Lukas 24,
5f.). Und später sieht der Apostel
Paulus den Zusammenhang zwischen
Jesu Auferstehung und uns: „Denn
wenn wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, so wird
Gott auch die, die entschlafen sind,
durch Jesus mit ihm zusammen zum
ewigen Leben führen. … Er ist für uns
gestorben, damit wir – vereint mit
ihm – leben.“ (1. Thessalonicher 4,
14 und 5, 10). Aber kann man das
wirklich glauben im 21. Jahrhundert,
dass zu Ostern das Grab leer war und
Jesus auferstanden ist? Schon zur
Mitte des 20. Jahrhunderts hat Rudolf
Bultmann, ein bekannter evangelischer Theologe und Neutestamentler,
innerhalb seiner wissenschaftlichen
Untersuchungen der neutestamentlichen Texte festgestellt: Man kann
nicht elektrisches Licht und Radioapparat benutzen, in Krankheitsfällen
moderne medizinische und klinische
Mittel in Anspruch nehmen und
gleichzeitig an die Geister- und Wun-
23/24 Geburtstage
März bis Mai
24
Freud und Leid
25/26 Wer singt mit?
Chorprojekt 20. Juni
26
Dankeschön
Musik im Seniorenheim
27
Ansprechpartner
28
Stifterwerbung
Wichtige Mitteilung der Kirchengemeinde Scheidt:
Die Evangelische Kirchengemeinde
Scheidt wird in 2015 an das Verwaltungsamt des Kirchenkreises SaarWest angeschlossen. Die bisherigen
regionalen Konten der Kirchengemeinde können leider nicht alle beibehalten werden. Wegfallen werden
die Konten bei der Sparkasse Saarbrücken.
Überweisungen oder Einzahlungen
ab 15.2.2015 nur noch auf folgende
Konten der Kirchengemeinde:
Evangelische Kirchengemeinde,
Vereinigte Volksbank eG,
IBAN: DE55 5909 2000 3905 0502 05
BIC: GENODE51SB2
Stiftung Unsere Gemeinde
Vereinigte Volksbank eG,
IBAN: DE81 5909 2000 2966 6600 00,
BIC: GENODE51SB2
3
Besinnung
derwelt des Neuen Testaments glauben. Müssen wir die Auferstehung
also deshalb als fromme Erfindung
der Jesusjünger betrachten?
sehen und hören, haben aber anscheinend zunächst genauso wenig von
Ostern verstanden wie wir heute. Allerdings werden aus ängstlichen und
depressiven Jesusanhängern „nach
Ostern“
mutige
und selbstbewusste Verkünder ihres
Glaubens. Doch
alle gesammelten
Berichte und Erzählungen, historische Belege und
wissenschaftliche
oder logische Abwägungen nehmen
uns die letzte Entscheidung nicht
ab. Die Auferstehung Christi und damit Ostern bleibt am Ende immer
eine Sache des Glaubens. Vom leeren
Grab aus haben ungezählte Generationen von Christinnen und Christen
Jesu Nachfolge angetreten. Im konkreten Handeln, im Helfen, im Trösten und im Vertrauen. Sie wussten
wie wir, dass die Macht des Todes
gebrochen ist. Die Osterbotschaft
befreit zum Osterglauben. Christian
Fürchtegott Gellert – ein Lieddichter
des 18. Jahrhunderts mit passendem
zweiten Vornamen – bekennt dazu:
Jesus lebt! Ich bin gewiss, nichts soll
mich von Jesus scheiden, keine Macht
der Finsternis, keine Herrlichkeit,
kein Leiden. Seine Treue wanket
nicht; dies ist meine Zuversicht. (EG
115, 5). In diesem Sinne: Frohe Ostern!
Beweisen – im Sinne einer mathematischen Gleichung – lässt sich das
wunderbare Geschehen am Ostermorgen sicherlich nicht. Selbst die Augenzeugen der Auferstehung oder des
Auferstandenen verstehen nach dem
Zeugnis der vier Evangelien zunächst
nichts oder falsch: Als Ursache des
leeren Grabes wird ein Leichenraub
vermutet; statt zu jubeln fliehen die
Frauen vom offenen Grab in Angst
und Schrecken; Maria Magdalena
meint den Gärtner zu treffen, als Jesus ihr begegnet; die Jünger in Emmaus erkennen ihren Herrn erst, als er
schon wieder verschwunden ist und
Thomas will nur glauben, wenn er
genau prüfen und berühren kann.
Schon das allererste „Auferstehungszeugnis“ ist damit alles andere als
wirkungsvoll und überzeugend. Die
Zeugen von damals konnten zwar
Pfarrer Uwe Herrmann
4
Weltgebetstag, 6. März 2015
„Begreift ihr meine Liebe?“
Erleben, was Gottes Liebe für
uns und unsere Gemeinschaft
bedeutet - sei es weltweit oder
vor unserer Haustür - dazu regen
uns Frauen von den Bahamas an.
Am Freitag, dem 6. März 2015
gestalten Frauen in über 170 Ländern rund um den Erdball Gottesdienste zum Weltgebetstag, so
auch wir. Alle Menschen, Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche
sind dazu herzlich eingeladen. Sie
erfahren beim Weltgebetstagsgottesdienst von den Bahamas, wie wichtig
es ist, Kirche immer wieder neu als
lebendige und solidarische Gemeinschaft zu leben.
erfahrbar, denn gerade in einem Alltag, der von Armut und Gewalt geprägt ist, braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi.
Wir feiern den Gottesdienst ökumenisch am Freitag, dem 6. März 2015,
um 17.00 Uhr in der evangelischen
Kirche in Scheidt. Die Gottesdienstkollekte unterstützt die Projekte für
Frauen und Mädchen auf der ganzen
Welt. Darunter ist auch eine Medienkampagne des Frauenrechtszentrums
der Bahamas, das sexuelle Gewalt
gegen Mädchen bekämpft. Unser
Team freut sich über die Teilnahme
aller, die sich für den Weltgebetstag,
die Bahamas und das Thema:
„Begreift ihr meine Liebe?" interessieren.
Im Anschluss an den Gottesdienst
laden wir Frauen des Vorbereitungsteams Sie in unser neues Gemeindehaus direkt neben der Kirche noch zu
einem Imbiss nach Rezepten von den
Bahamas ein, um bei vielen guten
Gesprächen beieinander zu bleiben.
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: Das bieten die 700 Inseln
der Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen den USA, Kuba und
Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das
reichste karibische Land und haben
eine lebendige Vielfalt christlicher
Konfessionen. Aber das Paradies hat
mit Problemen zu kämpfen: Extreme
Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend verbreitete
häusliche und sexuelle Gewalt gegen
Frauen und Kinder. Sonnen- und
Schattenseiten ihrer Heimat - beides
greifen Frauen der Bahamas in ihrem
Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015
auf. In dessen Zentrum steht die Lesung aus dem Johannesevangelium
(13, 1-17), in der Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für
die Frauen der Bahamas Gottes Liebe
Monika Rüter-Busemann
und Dr. Karin Deutsch
5
Fastenaktion „7 Wochen Ohne“
Abweichungen von der Traumfigur
feststellen, wenn Sie Ihrem Nachwuchs die exotische Frisur verübeln
oder dem Nachbarn den Gesang unter
der Dusche.
In unserer Gemeinde trifft sich eine
Fastengruppe in der Passionszeit jeweils freitags von 19.00 Uhr bis 21.00
Uhr.
Die Termine sind:
Freitag, 20.02.2015
Freitag, 27.02.2015
Freitag, 06.03.2015, 17.00 Uhr, Teilnahme am Weltgebetstagsgottesdienst
Freitag, 13.03.2015
Freitag, 20.03.2015
Freitag, 27.03.2015
Freitag, 03.04.2015, 10.00 Uhr, Teilnahme am Karfreitagsgottesdienst.
Fastengruppe
Mehr als drei Millionen Menschen
lassen sich jährlich mit „7 Wochen
Ohne“, der Fastenaktion der Evangelischen Kirche, aus dem Trott bringen.
Sie verzichten nicht nur auf Schokolade oder Nikotin, sondern folgen der
Einladung zum Fasten im Kopf: sieben Wochen lang die Routine des Alltags hinterfragen, eine neue Perspektive einnehmen, entdecken, worauf es
ankommt im Leben.
Zu diesen Treffen laden herzlich ein
Monika Rüter-Busemann,
monika.rueter-busemann@t-online.de,
Tel. 0681/81 45 45
und Franziska Stadtfeld,
franziska@stadtfeld-online.de,
Tel. 06897/171 65 03.
Seit mehr als 30 Jahren lädt „7 Wochen Ohne“ dazu ein, die Zeit zwischen Aschermittwoch und Ostern
bewusst zu erleben und zu gestalten.
Bei Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.
In der Fastenzeit 2015 möchten wir
mit „7 Wochen Ohne“ das Unverwechselbare entdecken und wertschätzen. „Du bist schön! Sieben Wochen
ohne Runtermachen“ lautet das Motto. Wir laden Sie ein, aus vollem Herzen zu sagen: „Du bist schön!“ – zum
Menschen an Ihrer Seite wie auch
dem eigenen Spiegelbild. Und sieben
Wochen lang soll gelten: „ohne Runtermachen!“ Halten Sie inne, wenn
Sie am eigenen Körper mal wieder
Monika Rüter-Busemann
und Franziska Stadtfeld
6
Ökumenischer Mundartgottesdienst
Mund halle odder schwädze?
Am Samstag, dem 7. März 2015 findet um 18.00 Uhr in unserer Kirche
zum dritten Mal ein ökumenischer
Mundartgottesdienst statt. Diesmal
geht es ums Thema Prophetie: „Mund
halle odder schwädze?“ zu Jeremia
20, 4-10. Prädikant Peter Eckert wird
– wie im Mai letzten Jahres – den
Gottesdienst wieder leiten und Pfarrer
Peter Serf und Pfarrer Uwe Herrmann
werden ihm dabei mundartlich
„assistieren“.
Peter Eckert ist vielen aus seiner
Mundartkolumne in der Saarbrücker
Zeitung bekannt oder von seinen
„Zwischenrufen“ aus dem Radio. Er
schreibt zum Gottesdienst in Scheidt:
Mit dem Begriff „Prophet“ gehen wir
heute recht verschwenderisch um.
Wetterpropheten,
Börsenpropheten
werden da ebenso bedenkenlos mit
diesem Titel bedacht wie der Briefkastenonkel einer Illustrierten, der
seine selbstverfassten Leserbriefe beantwortet und nebenbei Woche für
Woche aus Textbausteinen ein Horoskop zusammenstellt. Nicht zu vergessen, die Hand- und Kaffeesatzleserinnen und Kartenlegerinnen und ähnliche „weise“ Menschen.
Jahrtausenden nichts geändert. Noch
immer schätzt man eher solche
„Propheten“, die etwas Angenehmes
ankündigen. Schlechte Zeiten für Propheten, heute wie damals. Also: Was
tun? Schweigen oder reden?
Wesentlich an jedem Mundartgottesdienst ist für mich: Alle Beteiligten
müssen sich über eines klar sein:
Mundart ist eine Sprache. Dass Platt
gesprochen wird, sagt nichts über den
Inhalt des Gesagten. Das heißt z.B.:
Ein Mundartgottesdienst ist nicht die
Fortsetzung des Fastnachtstreibens mit
anderen Mitteln am anderen Ort. Es ist
verständlich, dass gelegentlich geschmunzelt wird, wenn etwas in Platt
gesagt wird, was man ein Leben lang
nur hochdeutsch kannte; aber man gewöhnt sich daran. Ich danke für Ihre
Einladung und freue mich ganz besonders darüber, dass wir bei Ihnen wieder im ökumenischen Rahmen einen
Mundartgottesdienst miteinander feiern. Auf Wiedersehen am 7. März in
Scheidt!
Nach dem zu urteilen, was uns das
Alte Testament vom alten Israel erzählt, hatten Prophetie und Propheten
dort eine völlig andere Stellung: Sie
verkündigten Gottes Wort unabhängig
von menschlichen Bedingungen, Vorgaben und Erwartungen. Beliebt
macht man sich damit nicht, daran hat
sich in den inzwischen vergangenen
Prädikant Peter Eckert
7
Neues vom Gemeindehaus
In meinem Inneren bin ich mit Bewegungsmeldern ausgestattet. Das funktioniert so: bewegt sich etwas, geht
das Licht an, bewegt sich nichts, geht
das Licht aus. Warum erschrecken Sie
dann, wenn Sie am Tisch sitzen und
sich nicht im Wirkungsbereich des
Bewegungsmelders aufhalten, wenn
das Licht aus geht? Na? Richtig, wenn
nichts passiert, leuchte ich auch nicht,
ist doch klar. Wenn einer Kaffee holen geht, geht das Licht auch wieder
an. Praktisch oder? Auch in den Nasszellen geht fast alles elektrisch. Aber,
bitte, schieben Sie die Außentüren
sanft, ja sanft, zu Seite, ach je, was
sind die empfindlich, wie Mimosen,
herrje, was gab es da schon für einen
Aufstand. Wenn man die Türen zu
hart anfasst, bocken sie und blockieren, sehen Sie, das haben Sie nun davon. Also bitte: nähern Sie sich den
Nasszellen nur mit Gefühl!
Das ist doch unerhört
Wer war das? Wer hat gesagt, ich sähe von außen aus „wie eine bessere
Kneipe“? Na, dann kommen Sie, ja
Sie da unten, doch mal herauf und zu
mir herein und staunen Sie. Ja, es gibt
tatsächlich, wie in einer Kneipe, etwas
zu essen und zu trinken und es wird
erzählt und geschwätzt und getratscht
und auch über Wichtiges diskutiert.
Und das alles mehrmals in der Woche! Wenn Sie da unten stehen und
über mich meckern, dann schauen Sie
doch mal in den Aushang. Da stehen
die Termine drin. Ich freue mich auf
Sie.
Ich freue mich übrigens über jeden,
der mich besucht. Aber Achtung, ich
bin sehr elektrisch. Wenn Sie es gewöhnt sind, eine Tür an ihrem Griff
zu packen und zu öffnen, dann sage
ich Ihnen – Finger weg! Denn bei mir
geht alles elektrisch. Vor meinem
Haupteingang befindet sich eine Säule
mit einem Schalter, den drücken Sie
und dann öffnet sich die Tür - sofern
sie vorher einer aufgeschlossen hat.
Beim Rausgehen ist dieselbe Prozedur
nötig, nur nichts anfassen! Bleiben Sie
einfach vor der Türe stehen – nahe
genug rangehen müssen Sie schon –
und dann atmen Sie ein paarmal kräftig durch. Um Himmels Willen, drücken sie nicht einfach an der Tür,
dann passiert gar nichts, ich bin doch
elektrisch! Nach gefühlten 10 Minuten (es sind natürlich nur ein paar Sekunden) öffnet sich die Türe und lässt
Sie heraus. Toll, was?
Wie schön doch die weißen Wände
sind, wie aufgeräumt das aussieht.
Man kann ja mit den eingesetzten
Wänden die Räume teilen und wieder
öffnen, man kann sie als Projektionsfläche nutzen oder sie einfach nur stehen lassen. Warum, um alles in der
Welt, wollt Ihr da etwas aufhängen?
Wozu? Obwohl – über ein Kreuz würde ich mich schon freuen, hier, in
meiner „besseren Kneipe!“. Aber die
Wände bleiben weiß!
Nun, in meiner Küche müsst Ihr noch
suchen, aber Ihr wisst doch, in einem
ordentlichen Haushalt findet sich alles
wieder. Wenn nun mal viele Menschen hier rumkruscheln, ist mal man8
Neues vom Gemeindehaus
ches da und manches dort, aber wenn
Ihr alle Schubladen
und Fächer aufmacht, werdet Ihr
schon finden, was
Ihr sucht! Die Milch
ist übrigens in dem
kleinen Raum hinter
der Küche, in dem
kleinen
Kühlschrank, hinter den
Getränkekisten – wo
sonst?
So, nach diesem
Rundgang durch mein Haus muss
ich Euch und Ihnen sagen, wie sehr
es mich freut, wenn Ihr/Sie mich mit
Leben erfüllt. Neben den vielen
Kreisen gibt es jetzt noch Kaffeeklatsch und Dämmerschoppen und
gelegentlich Frühschoppen nach dem
Sonntagsgottesdienst.
Alter, welche Bildung, welche Hautfarbe, wir sind bunt und wollen es
bleiben. Sie, ja, genau Sie, sind auch
eine Bereicherung für unsere Gemeinde, glauben Sie mir das!
Übrigens, ich heiße „Gemeindehaus“,
und so können Sie mich ansprechen,
denn das ist mein richtiger Name.
Ist das schön, wenn sonntags die
Kirche voll ist, so wie beim ökumenischen Jahresauftakt. Ihr seid ja
doch da? Wo seid Ihr denn an den
anderen Sonntagen? Meine alte Kirche ist dann immer etwas traurig,
wenn sie sonntags so leer ist. Aber
vielleicht finden Sie ja den Zugang
zu den Gottesdiensten durch mich?
Das wäre schön und würde mich
sehr freuen.
Lassen Sie es sich gutgehen und bis
bald – ja, auch Sie da unten, kommen
Sie rauf, ich freue mich auch auf Sie!
Das Gemeindehaus
(Ghostwriterin:
Inge Beer)
Also, kommen Sie, wenn Sie sich zu
Hause einsam fühlen, wenn Sie nette
Menschen kennenlernen wollen,
wenn Sie Ideen haben oder ganz einfach nur so. Kommen Sie, egal welchen Glauben Sie haben, welches
9
Ökumenische Sommerfreizeit
Träger der Ökumenischen Ferienfreizeit sind 2015 zum zehnten Mal gemeinsam die katholische Kirchengemeinde St. Ursula und die evangelische Kirchengemeinde Scheidt und
Rentrisch.
22. August bis
1. September 2015
Noch sind Plätze frei bei unserer
Frankreichfahrt in die Nähe des kleinen Örtchens Combrimont, am Fuße
der Vogesen. Die Teilnehmer sind
dort in zwei Häusern untergebracht.
Auf dem Grundstück sind Spielwiese, Basketballfeld und Boule-Anlage
vorhanden. Es liegt abseits aller Verkehrswege direkt am Waldrand.
Sabrina Wurster
und Pfr. Uwe Herrmann
Austräger/in gesucht
Sie können uns helfen!
Dass Sie den Gemeindebrief kostenlos und „frei Haus“ erhalten, hat vor
allem mit dem ehrenamtlichen Einsatz
unserer zahlreichen Gemeindebriefausträgerinnen und –austräger zu tun.
Auf Grund der tollen Lage am Rande
der Vogesen fällt es nicht schwer für
die zehn Tage ein abwechslungsreiches Programm mit interessanten
Ausflügen zusammenzustellen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei
dem Rentrischer Ehepaar Gerlinde
und Hermann Rockstroh, das über
Jahrzehnte hinweg treu und zuverlässig unseren Gemeindebrief zu den
Gemeindegliedern in Rentrisch gebracht hat. Aus gesundheitlichen
Gründen werden hier jetzt engagierte
Nachfolgerinnen oder Nachfolger gesucht!
Auf einen Blick hier die wichtigsten
Informationen zu unserer diesjährigen Sommerfreizeit:
Wann: 22.08.15 bis 01.09.15
Wo: Provencheres sur Fave, Elsass
Wer: Kinder und Jugendliche von
9 bis 14 Jahren
Kosten: 315 EUR
(Geschwisterkinder 295 EUR)
Es handelt sich im Ortsteil Rentrisch
um Gemeindebriefe für die Straßen,
Dudweilertal und Am Spellenstein
und um die Untere Kaiserstraße Nr.
45 bis 73.
Durch den Unkostenbeitrag werden
die Hin- und Rückfahrt mit dem Reisebus, die Unterbringung, die Verpflegung, das Material sowie alle
Ausflüge und Eintritte während der
Freizeit abgedeckt.
Wer bereit ist, in einer, zwei oder in
den drei Straßen in Zukunft die Gemeindebriefe auszutragen, die oder
der melden sich bitte umgehend unter
der Tel.: 0681/814113 auf unserem
Gemeindeamt.
Die Anmeldeformulare zur Freizeit
liegen auf dem Gemeindeamt,
Scheidterbergstr. 9, Scheidt, aus. Sie
können auch angefordert werden: per
Tel.: 0681/814113 oder per E-Mail:
PfarrHerr@web.de oder bei Sabrina
Wurster, Mobil: 0171/4823917.
Vielen Dank für Ihre Hilfe!
Pfr. Uwe Herrmann
10
Besondere Hinweise
schon einige Konfi-Gruppen vor ihr –
unter dem Motto „Einander annehmen“ in diesem Jahr wieder in
Scheidt und Rentrisch eine Sammelaktion haltbarer Lebensmittel erstmals
für die St. Ingberter Tafel durchführen. Denn gerade haltbare Lebensmittel (Dosen, Gläser, Marmelade etc.)
sind dort Mangelware.
Kirchenkaffee und
Dämmerschoppen
Bisher sind die ersten Termine im
Dezember, Januar und Februar gut
angenommen worden. Zum vierten
Kirchenkaffee und Dämmerschoppen
am Freitag, dem 13. März ab 15.00
Uhr im neuen Gemeindehaus laden
wir herzlich ein. Das Kaffeetrinken
beginnt um 15.00 Uhr, ein Dämmerschoppen schließt sich ab 18.00 Uhr
an. Bitte machen Sie zahlreich Gebrauch von dieser neuen Möglichkeit
sich ungezwungen in unserem schönen neuen Haus zu versammeln, zu
treffen, Gemeinschaft zu erleben,
miteinander zu reden oder auch Karten etc. zu spielen ...
Gesammelt werden die Lebensmittel
ab dem 28. Februar bis zum Gottesdienst am 22. März zu den Bürozeiten, dienstags, donnerstags und freitags, zwischen 9.00 bis 12.00 Uhr auf
unserem Gemeindeamt, Scheidterbergstraße 9. Dort, und in den Gottesdiensten, können die haltbare Lebensmittel vier Wochen lang abgegeben
werden. Außerdem sind wieder zentrale Sammelaktionen an unserer
Grundschule und im Kindergarten
geplant. An drei Wochenenden im
März führen wir zusätzlich zwischen
14.00 Uhr und 18.00 Uhr eine Sammelaktion von Haus zu Haus durch.
Zunächst wird das einmal im Monat
(2. Freitag im Monat) möglich sein,
also am: 13.03.15, 10.04.15 und
08.05.15.
Herzliche Einladung!
Das Presbyterium
Für den Familiengottesdienst am 22.
März, 10.30 Uhr, in unserer Kirche,
werden dann alle Gottesdienstbesucher gebeten, mindestens ein haltbares
Lebensmittel mitzubringen. Ab 9.30
Uhr wird davor zum Gemeindefrühstück eingeladen (bitte anmelden!).
Nach dem Gottesdienst wird unser
Sammelergebnis abgeholt und zur St.
Ingberter Tafel gebracht.
Tafel-Aktion der Konfirmanden
Für eine ständig größer werdende
Gruppe in unserer Gesellschaft werden teure Lebensmittel zum Problem.
So haben alle „Tafeln“ in Deutschland – jene Organisationen, die gesammelte Lebensmittel günstig an
Bedürftige abgeben – wachsenden
Zulauf.
Wir hoffen erneut auf freundliche und
großzügige Unterstützung bei dieser
guten Sache.
Die diesjährige Konfirmandengruppe
will zum Jahresbeginn 2015 – wie
Die Konfis
und Pfr. Uwe Herrmann
11
Rückblick 5000 Brote
Backaktion
unserer
Konfis
im Rheinland) beteiligten sich
63 Kirchengemeinden, die
über 22.000 Euro für den guten Zweck erzielen konnten.
Am 29. November 2014 beteiligte sich unsere
Konfirmandengruppe an der
bundesweiten
Gemeinschaftsaktion der Evangelischen Kirche
in Deutschland
und der deutschen Bäckerinnung „5000 Brote, Konfis backen Brot für die Welt“
in der Bäckerei Kleinbauer in
Scheidt.
Die Initiative zu unserer Teilnahme verdankten wir Bäckermeister Hans-Jörg Kleinbauer.
Er ließ den angetretenen Arbeitskräften durch interessante
Informationen und Erklärungen wie durch eine vorbildliche
Grundversorgung
(Kuchen, Plätzchen und Getränke) die Zeit in der Backstube in Scheidt nicht lang
werden. Neben herrlichen Nikolaus-Broten (mit Schwarz-
Dazu kann man im Internet lesen:
„Die Konfirmandinnen und Konfirmanden aller Landeskirchen der
Evangelischen Kirche in Deutschland
(EKD) sind eingeladen, Brote zugunsten von Kinder- und Jugendbildungsprojekten ... zu backen. Die Bäckerbetriebe öffnen für diese Aktion
ihre Backstuben. Die Konfis backen
dort selbst Brot und gewinnen dabei
einen Einblick in einen handwerklichen Beruf. Zudem besteht die Möglichkeit, einen Gottesdienst mit zu
gestalten und die Brote selbst mit zu
verkaufen. Konfis engagieren sich für
Kinder und Jugendliche in der Einen
Welt.“ Bundesweit nahmen mehr als
10.000 Konfirmandinnen und Konfirmanden an der Aktion teil. In unserer
Landeskirche (Evangelische Kirche
12
Rückblick 5000 Brote
bier!) durften wir uns
auch am „Spritzgebackenen“
versuchen. Am Ende war
die Ausbeute so
reichlich, dass neben
den
Aktionsbroten
zum Verkauf für alle
Teilnehmer auch je
ein Brot für zu Hause
und ein Tütchen mit
Gebäck abfiel. Alle
Beteiligten
waren
sich einig: So eine
gelungene
Aktion
soll es auch 2015 zu
Erntedank geben!
Erlös von rund 200 EUR aus dem
„Brote gegen Spende-Tausch“ das
Projekt „Schreiben statt Schrubben“
in Dhaka/Bangladesch zu unterstützen. Es engagiert sich für die Bildung
und
Ausbildung
minderjähriger
Haushaltshilfen.
Unsere schmackhaften NikolausBrote haben wir dann einen Tag später (Sonntag, 1. Advent) nach dem
Gottesdienst beim Gemeindebrunch
gegen Spenden abgegeben. Die Konfi
-Gruppe hat sich entschieden mit dem
Allen beteiligten Konfis, den
freundlichen
Spenderinnen
und Spendern
sowie insbesondere HansJörg Kleinbauer sei herzlich
gedankt!
Pfarrer
Uwe Herrmann
13
Rückblick Andacht 6. Dezember 2014
Reihen von Kreuzen, wo unser letzter
Ruheplatz ist; ... Wir sind die Toten.
Vor kurzem noch lebten wir, nahmen
die Morgendämmerung wahr; liebten
und wurden geliebt. Und jetzt liegen
wir auf Flanderns Feldern ... “.
Vor 100 Jahren
Ausbruch des 1. Weltkriegs
Am Samstag dem 6. Dezember um
18.00 Uhr fand in unserer Kirche
eine besondere musikalische Abendandacht statt. Sie war dem 100. Jahrestag des Ausbruchs des 1. Weltkriegs, der „Urkatastrophe des 20.
Jahrhunderts“, gewidmet.
Dazu kamen Texte der Zeit und von
Augenzeugen zu Wort. Einer der Lesungstexte hielt fest: „Der Erste
Weltkrieg beginnt im Sommer 1914
und dauert bis zum November des
Jahres 1918. Er resultiert aus langjährigen Spannungen zwischen den europäischen Großmächten. Der Erste
Weltkrieg ist zudem der erste Krieg,
der mit einem massiven Maschineneinsatz von Flugzeugen, Panzern und
Flammenwerfern und mit Massenvernichtungswaffen wie Chlorgas geführt wird. 40 Staaten sind an den
Kriegshandlungen beteiligt. Als Feinde stehen sich die ‚Triple Entente‘
oder die Alliierten und die sogenann-
Musikalisch gestaltet wurde die bewegende Andacht von unserem Chor
„Ton in Ton“ unter der Leitung von
Matthias Brill. Es waren Weihnachtslieder der beteiligten Kriegsnationen
zu hören (wie u.a. „Il est né, le divin
Enfant“, „God Rest You Merry,
Gentlemen“ oder „Stille Nacht“) und
dazu die Vertonung des Gedichts „In
Flanders Fields“ dessen deutsche
Übersetzung lautet: „Auf Flanderns
Feldern blüht der Mohn zwischen
14
Blumenpaten gesucht
Fortsetzung: Rückblick Andacht 6.12.14
ten ‚Mittelmächte‘ gegenüber. Die
‚Triple Entente‘ ist ein Militärbündnis
zwischen Frankreich, England und
Russland. Seit 1917 kämpft auch die
USA auf deren Seite. Zu den Mittelmächten gehören neben dem Deutschen Kaiserreich und der Doppelmonarchie Österreich-Ungarn vor allem
das Osmanische Reich und Bulgarien.
Am Ende unterliegen die ‚Mittelmächte‘ und rund 17 Millionen Menschen verlieren ihr Leben.“
Blumenpaten
Die Suche nach Blumenpatinnen und
-paten in unserer Gemeinde war bisher ganz erfolgreich, so dass wir uns
über Patenschaften bis Juni diesen
Jahres freuen können. So wünschen
wir uns weitere Unterstützung ab Juli
2015. Vielleicht ist ja Ihr Geburtstagsmonat ein geeigneter Termin –
so habe ich es gemacht.
Die Patinnen oder Paten übernehmen
jeweils die Kosten für den Blumenschmuck im Gottesdienst für einen
Monat (für 40 €). Sie erhalten dafür
eine Spendenquittung und ihre Namen werden auch gerne im Gemeindebrief veröffentlicht.
In Scheidt wurden 46 Gefallene
(alphabetisch geordnet von Georg
Barthel bis Walter Zentes) auf einer
gusseisernen Gedenktafel vermerkt,
dazu noch zwei Vermisste. Diese Gedenktafel an die Scheidter Toten im 1.
Weltkrieg fand einen neuen würdigen
Platz hinten unter der Empore zwischen den beiden runden Fenstern in
rot und grün von György Lehoczky,
die der Opfer der beiden Weltkriege
gewidmet sind. Das von Pfarrer Venitz gestaltete Opferbuch zum 2.
Weltkrieg hat nun dort ebenfalls seinen passenden Ort gefunden. Tafel
und Buchablage wurden im Gottesdienst von Pfarrer Herrmann und einer Konfirmandin enthüllt.
Sie können entweder anrufen,
0681/814113 oder schreiben, Mail:
buero-evkirchescheidt@web.de oder
auch gerne persönlich vorbeikommen, Scheidterbergstr. 9, Scheidt,
dienstags, donnerstags und freitags
zwischen 9.00 bis 12.00 Uhr.
Pfarrer Uwe Herrmann
Nach dem Gottesdienst war die Gemeinde ins neue Gemeindehaus eingeladen, um dort gemeinsam Charlie
Chaplins humorvolle Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg, den
Kurzfilm „Gewehr über“ von 1918
anzuschauen. So endete ein ernstes
Thema in froher Gemeinschaft.
15
Besondere Gottesdiensthinweise
Gründonnerstag 2015
Musikalisch werden Orgel und Trompete (Gisela Kappel und Alf Müller)
und unser Chor „Ton in Ton“ unter
der Leitung von Matthias Brill den
Gottesdienst gestalten. Zu dem Festgottesdienst sind alle Gemeindeglieder der drei Kirchengemeinden herzlich eingeladen!
Im Mittelpunkt dieser besonderen Andacht zur Passion an Gründonnerstag,
dem 2. April 2015 um 19.00 Uhr, steht
auch diesmal wieder eine thematische
Bildmeditation. Die Andacht findet
zunächst im neuen Gemeindehaus statt
(Klaviermusik und Bilder), zur
Abendmahlsfeier und zum Abschluss
wechseln wir dann in die Kirche nebenan.
Osternacht 2015
Inzwischen ist es in unserer Kirchengemeinde schon zu einer guten Tradition geworden: An Karsamstag, dem
4. April 2015, findet um 22.00 Uhr in
unserer Kirche der Osternachtsgottesdienst statt. In der musikalischen Andacht sollen Augen und Ohren in besonderer Weise angesprochen werden. Die Osternacht steht auf der
Grenze zwischen Tod und Leben, das
Todesschicksal wandelt sich zum
„Lebenszeichen“ Gottes, denn am
Ostermorgen entdecken die Frauen
das leere Grab Jesu.
Wie schon in den vergangenen Jahren
haben dazu Professor Stephan Busemann die Bildauswahl und Professor
Martin Galling die Zusammenstellung
der dazu passenden Klavierstücke
übernommen.
Herzliche Einladung zu dieser besonderen musikalischen Andacht mit
Abendmahl.
Karfreitag 2015
Am Todestag Jesu
feiern wir an Karfreitag, dem 3. April
2015, um 10.00 Uhr
Gottesdienst. Auch in
diesem Jahr darf diese Gottesdienstfeier
Ausdruck
unserer
ökumenischen Verbundenheit in Scheidt
und Rentrisch sein.
Ich freue mich sehr,
dass mein katholischer Kollege, Pfarrer
Peter Serf, wieder
zugesagt hat, in diesem Gottesdienst zu
predigen.
Ostern 2015
Der Festgottesdienst mit
Abendmahl am Auferstehungstag Jesu findet am 5.
April um 10.00 Uhr in unserer Kirche statt. Die musikalische Gestaltung hat
Prof.
Martin
Galling
(Orgel) übernommen. An
Ostermontag, dem 6. April
2015, findet unser traditioneller
FrühstücksGottesdienst in Rentrisch,
um 10.15 Uhr im katholischen Pfarrheim hinter der
Kirche statt.
16
Besondere Gottesdiensthinweise
mer „Brunch“ angeboten. Anmeldezettel dafür liegen ab Mitte April in
Kirche und Gemeindehaus aus, aber
man kann sich auch gerne persönlich
oder telefonisch anmelden.
Der Brunch besteht aus einem reichhaltigen Buffet und kostet 8,50 EUR
pro Person, Kinder (bis 12) und Konfis zahlen 4,50 EUR. Der Betrag ist
am Tisch zu bezahlen.
Anmeldungen bitte mündlich unter
0681/814113 oder schriftlich auf ausgelegten Anmeldezetteln oder per Fax
0681/814192.
Musikalische Abendandacht
Am Samstag, dem 25.04.15 findet um
19.00 Uhr wieder eine „Musikalische
Abendandacht“ statt. Das Thema der
Andacht lautet „Essen und Trinken in
der Bibel“. Statt einer Predigt steht
hier eine Bildmeditation mit Musik im
Mittelpunkt des kurzen Gottesdienstes. Herzliche Einladung dazu!
Herzliche Einladung zu Gottesdienst
und Brunch – auch im Namen der
ganzen Konfirmandengruppe!
Christi Himmelfahrt 2015
Herzliche Einladung zum Vorstellungsgottesdienst unserer zehn Konfirmandinnen und Konfirmanden, die
zu Pfingsten konfirmiert werden.
Im Gottesdienst an Christi Himmelfahrt, dem 14. Mai, um 11.00 Uhr in
unserer Kirche „stellt“ die Konfirmandengruppe einen kurzweiligen
Ausschnitt dessen „vor“, was sie in
den anderthalb Jahren Unterricht seit
Oktober 2013 erarbeitet und gestaltet
hat.
Nach dem Gottesdienst wird für alle
Gottesdienstbesucher ein gemeinsa17
Bethelsammlung
Bischmisheim und Scheidt
vom 16. März bis 21. März 2015
18
Neues aus der Sozialstation
Ökumenische Sozialstation
Halberg / Obere Saar
Wir bieten: Gruppenbetreuung für
demenziell erkrankte Menschen.
Angebot:
6 bis 8 Personen werden von speziell geschultem, qualifiziertem Personal individuell betreut.
Seit März 2014 befindet sich unsere
Sozialstation in Güdingen in der Saargemünder Str. 159a im ehemaligen
Pfarrhaus hinter der katholischen Kirche.
Aktivitäten:
Gemeinsame Kaffeerunde mit netten Gesprächen. Das weitere Angebot wird individuell auf die Bedürfnisse unserer Gäste abgestimmt.
Das Pfarrhaus wurde hierzu komplett
renoviert und bietet nun die Möglichkeit, auch in unseren Räumlichkeiten
Gruppenbetreuung für demenziell erkrankte Menschen anzubieten.
Kostenübernahme:
Da die Ökumenische Sozialstation
Halberg/Obere Saar nach §45 b,
Abs.1, SGB XI, anerkannt ist, kann
qualifizierte Demenzbetreuung mit
den Pflegekassen abgerechnet werden. Gerne informieren und beraten
wir Sie persönlich oder auch telefonisch. Tel. 0681 – 87 61 07 55
Das Ziel dieses Angebotes ist es, pflegende Angehörige durch unser Betreuungsangebot zu entlasten und
Freiräume zu schaffen.
Unsere Gäste sollen Gemeinschaft mit
anderen erleben. Die vorhandenen
Fähigkeiten sollen durch gemeinsame
Aktivitäten gestärkt und gefördert
werden.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
oder Ihren Anruf.
Iris Deutsch,
Pflegedienstleitung
Wann:
Jeden Mittwoch von 14.00 Uhr bis
17.00 Uhr.
19
Gottesdienste und Hinweise
Reminiszere
Samstag
28. Februar
Weltgebetstag
Freitag
6. März
18.00 Uhr Musikalische Abendandacht Pfr. Herrmann
Kirche
Thema: Baum,
Orgel/Trompete
17.00 Uhr
Kirche
Weltgebetstag 2015
aus dem Inselstaat Bahamas
Ökumenischer
Vorbereitungskreis
Vorbereitungskreis lädt zum Essen und Trinken ins neue Gemeindehaus ein!
Okuli
Samstag
7. März
18.00 Uhr
Kirche
Ökumenischer
Mundartgottesdienst
Mund halle odder schwädze?
Präd. Eckert
Pfr. Serf
Pfr. Herrmann
Danach: Einladung zum ökumenischen Miteinander im Gemeindehaus
Sonntag
8. März
10.00 Uhr
GH
Kinder- und Jugendgottesdienst
Jahreslosung 2015 und Tafel
Helferkreis
Sammlung für die Tafel St. Ingbert vom 28. Februar bis zum 22. März s.S. XX
Lätare
Sonntag
15. März
Judica
Sonntag
22. März
10.00 Uhr
Kirche
Gottesdienst
10.00 Uhr
Kirche
Jahreslosung 2015 und Tafel
Helferkreis
10.30 Uhr
Kirche
Familiengottesdienst
Jahreslosung/TafelSammlung
Pfr. Herrmann
Orgel/Trompete
Kinder- und Jugendgottesdienst
Präd. Beer
davor ab 9.30 Uhr: Gemeindefrühstück im neuen Gemeindehaus (vgl. S. 11)
Palmsonntag
Sonntag
29. März
10.00 Uhr
Kirche
Gottesdienst
Präd. Fey
Gründonnerstag
Donnerstag
2. April
19.00 Uhr
Kirche/
GH
Musik und Bild-Andacht
mit Prof. M. Galling, Klavier
Abendmahlsfeier vgl. S. 16
Pfr. Herrmann
Karfreitag
3. April
10.00 Uhr
Kirche
Pfr. Herrmann
Festgottesdienst mit AbendPfr. Serf
mahlsfeier und Chor
Orgel + Trompete
20
Gottesdienste und Hinweise
Karsamstag
4. April
22.00 Uhr Osternacht (Bildmeditation)
mit Musikbegleitung
Kirche
Ostersonntag
5. April
10.00 Uhr
Kirche
Festgottesdienst mit
Abendmahlsfeier
Ostermontag
6. April
10.15 Uhr
Gottesdienst mit Frühstück
und Abendmahl im Pfarrheim
Rentrisch
Pfr. Herrmann
Pfr. Herrmann
Lektoren
Pfr. Herrmann
Quasimodogeniti
10.00 Uhr
Sonntag
Gottesdienst
Pfr. Wolf
Kirche
12. April
17. bis 19. April: Konfirmandenfahrt nach Trier (Konfir manden im 2. J ahr )
Miserikordias
Domini
Sonntag
19. April
Jubilate
Sonntag
26. April
Freitag
1. Mai
Kantate
Samstag
2. Mai
10.00 Uhr
Kirche
Gottesdienst
Präd. Foedisch
10.00 Uhr
Kirche
Gottesdienst
Präd. Beer
10.00 Uhr Ökumenischer Gottesdienst
Vereinshütte
auf dem Scheidterberg
Scheidterberg
Pfr. Herrmann
Pfr. Serf
19.00 Uhr Musikalische Abendandacht
Essen und Trinken in der Bibel
Kirche
Pfr. Herrmann
8. bis 9. Mai: Konfirmandenfahrt nach Bonn (Konfirmanden im 1. J ahr )
Rogatei
Sonntag
10. Mai
Christi Himmelfahrt
Donnerstag
14. Mai
10.00 Uhr
Kirche
Gottesdienst
Präd. Foedisch
11.00 Uhr
Kirche
Vorstellungsgottesdienst
der Konfirmandinnen
und Konfirmanden
Pfr. Herrmann
Konfi-Gruppe
Nach dem Gottesdienst: Einladung zum gemeinsamen Brunch! s. S. 17
Exaudi
Sonntag
17. Mai
10.00 Uhr
Kirche
Gottesdienst
21
Präd. Foedisch
Treffpunkte
Kirchenkaffee/
Dämmerschoppen
Freitag, 13. März
Freitag, 10. April
Freitag, 08. Mai
ab 15.00 Uhr
ab 15.00 Uhr
ab 15.00 Uhr
Herzliche Einladung!
SPIELKREIS
für Kinder und Eltern
Absprache
nach Absprache der Beteiligten
KINDERGRUPPE
freitags
16.00 Uhr - 17.00 Uhr 3-6 Jahre
KIGO HELFERKREIS
Absprache
18.00 Uhr
CHOR "TON IN TON"
dienstags
19.30 Uhr - 21.00 Uhr
FRAUENKREIS
Donnerstag, 05. März
Donnerstag, 19. März
Donnerstag, 16. April
Donnerstag, 30. April
Donnerstag, 28. Mai
16.00 Uhr
16.00 Uhr
15.30 Uhr
16.00 Uhr
Uhrzeit offen
Weisheiten und Sprichwörter
Frühling
Busfahrt Kleinbauer (TP Kipp)
Treffen im Gemeindehaus
Fahrt mit der SB nach Lebach
PFADFINDER
Sippe "Kuhle Kobras"
Sippe „Eifrige Erdmännchen“
Sippe "Wahnsinnige Wombats"
Sippe "Listige Löwen"
Gruppenleiterrunde
dienstags
dienstags
mittwochs
freitags
3. Mittwoch
Ort: Pfadfinderhaus/Jura
16.00 - 17.30 Uhr (10-12 J.) Jura
16.00 - 17.30 Uhr (8-9 Jahre)
17.00 - 18.30 Uhr (14-16 Jahre)
16.30 - 18.00 Uhr (11 Jahre)
nach Vereinbarung, 19.30 Uhr
SENIORENKREIS
Mittwoch, 25. Februar
Mittwoch, 11. März
Mittwoch, 25. März
Mittwoch, 08. April
Mittwoch, 22. April
Mittwoch, 13. Mai
15.00 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
15.00 Uhr
Bilder Weltgebetstag
Ökumenetreff St. Ursula
Passion und Ostern
Ökumenetreff Gemeindehaus
Hände
Ökumenetreff St. Ursula
ÖKUMENISCHER
GESPRÄCHSABEND
Mittwoch, 18. März
Mittwoch, 15. April
Mittwoch, 20. Mai
20.00 Uhr
20.00 Uhr
20.00 Uhr
Gemeindehaus
Gemeindehaus
Gemeindehaus
22
Glückwünsche zum Geburtstag
März
Dr. Helga Schneider, Höhenweg 39a
Gerd Johann, Im Flürchen 58
Martha Kirsch, Am Bartenberg 7, Rentrisch
Heinz Barthel, Auf den Hütten 19
Christa Weingard, Am Kieselhumes 96, Saarbrücken
Meinhild Hierling, Scheidterbergstr. 17
Roswitha Kramb, Kettelerring 12
Ursula Hahn, Friedlandstr. 2, Rentrisch
Eva Schilling, Fasanenweg 6
Irma Maul, Hirschbergstr. 111, Schafbrücke
Gerda Schwitzgebel, Kirchweg 19
Ruth Koch, Kettelerríng 23
Anne Britz, Im Flürchen 70
Hermann Lauer, Mauerweg 9
Elsa Schuh, Untere Kaiserstr. 67, Rentrisch
Brunhilde Merschbächer, Kaiserstr. 217
Günter Reidenbach, Kaiserstr. 16
80 Jahre
82 Jahre
82 Jahre
84 Jahre
85 Jahre
81 Jahre
89 Jahre
80 Jahre
91 Jahre
88 Jahre
81 Jahre
89 Jahre
83 Jahre
80 Jahre
88 Jahre
85 Jahre
80 Jahre
April
Werner Kausch, Am Bartenberg 35
Richard Kramb, Kettelerring 12
Albert Schneider, Lottenhammer 40, Rentrisch
Hildegard Kausch, Eichendorffstr. 21
Ulrike Krack, Schulstr. 18
Erika Walter, Auf der Ochsenweide 9
Reinhold Worsch, Untere Kaiserstr. 30a, Rentrisch
Horst Fischer, Parkweg 14
Wilma Petersheim, Höhenweg 10
Horst Kausch, Im Schultälchen 12
Erhard Müller, Untere Kaiserstr. 55, Rentrisch
Arno Kirsch, Am Bartenberg 7, Rentrisch
Helga Rieger, August-Klein-Pfad 4, Saarbrücken
83 Jahre
88 Jahre
80 Jahre
88 Jahre
88 Jahre
87 Jahre
93 Jahre
83 Jahre
80 Jahre
81 Jahre
80 Jahre
83 Jahre
84 Jahre
23
Freud und Leid
Glückwünsche zum Geburtstag
Mai
Helga Simon, Auf dem Kohlberg 11
Prof. Martin Galling, Im Flürchen 99
Waltraud Pauly, Kirchweg 22
Denise Buchmüller, Eichendorffstr. 12
Irma Krieger, Seniorenheim
Karl-Heinz Heil, Im Flürchen 43
Erika Lambertz, Scheidter Str. 25
Hildegard Lill, Nelkenweg 6
Werner Bolliger, Hirschbergstr. 117, Schafbrücke
Erwin Brandenburger, Eichendorffstr. 6
Manfred Büchner, Theodor-Heuss-Str. 2c
Helmut Clauer, Untere Kaiserstr. 25, Rentrisch
Edmund Winicker, Kaiserstr. 50
Isolde Walther, Brunnenweg 9
Bruno Kappel, Beerenfeldstr. 5
Julius Wentzel, Scheidter Str. 33
Jozsef Gaal, Auf den Hütten 8
Lya Pfeiffer, Kaiserstr. 73
Herbert Kausch, Am Bartenberg 2
Elfriede Bolliger, Hirschbergstr. 117, Schafbrücke
Marianne Wilde, Friedlandstr. 1
Albert Hettrich, Kaiserstr. 103
92 Jahre
80 Jahre
88 Jahre
87 Jahre
93 Jahre
85 Jahre
82 Jahre
92 Jahre
94 Jahre
91 Jahre
80 Jahre
80 Jahre
80 Jahre
87 Jahre
83 Jahre
90 Jahre
86 Jahre
83 Jahre
92 Jahre
91 Jahre
91 Jahre
89 Jahre
Edeltraud Bick,
Im Flürchen 14, Scheidt,
im Alter von 68 Jahren.
Wir gedenken
unserer Verstorbenen
Horst Metz,
Birkenweg 21, Scheidt,
im Alter von 75 Jahren.
August Schilling,
Fasanenweg 6, Scheidt ,
Im Alter von 93 Jahren.
Helga Broschart, geb. Konrad,
Kaiserstr. 39, Scheidt,
Im Alter von 80 Jahren.
24
Wer singt mit?
Chorprojekt 20. Juni
treffen sich dort mehr als 100 Chöre
und Orchestergruppen um an allen
Ecken der Stadt Musik und Gesang
zu bieten. Jeder Chor hat eine Auftrittszeit von etwa 20 Minuten. Sie
sind herzlich eingeladen dieses besondere Gesangs-Projekt mit Ihrer
Stimme zu unterstützen.
Kommen Sie einfach am 14. April
vorbei oder nehmen Sie Kontakt mit
unserem Chorleiter Matthias Brill
auf, Telefon: 06821/3700.
Unser Chor mit dem beziehungsreichen Namen „Ton in Ton“ freut sich
auf Zuwachs und dabei vielleicht
gerade auf Ihre Stimme. Wir proben
jeden Dienstag von 19.30 Uhr bis
21.00 Uhr im neuen Gemeindehaus.
Sie sind herzlich willkommen!
Was? Sie würden vielleicht gerne
singen, aber trauen sich nicht so
recht?
Damit Sie wissen, warum die derzeitigen Chormitglieder singen und das
vielleicht auch ein Ansporn für Sie
ist, haben wir Ihnen unsere guten
Gründe zu singen einmal aufgeschrieben:

Ich singe gerne und mag es,
wenn sich nach und nach die
vielen Stimmen zu einem
Klang zusammenfinden. Singen ist entspannend und wir
haben bei uns ein schönes Miteinander.

Singen macht mich glücklich!
Es befreit mich.

Die Mischung macht's: Musik
weltlich und kirchlich.

Ich mache gerne Musik und wir
haben eine gute Gemeinschaft.

Ich singe gern im Chor, weil
mich das Singen frei macht und
ich so die Sorgen des Alltags
vergessen kann.

Ich treffe dort Menschen, die
wie ich gerne singen, und das
gesellige Zusammensein schätzen.
Das ist kein Hinderungsgrund, denn
wir haben einen Chorleiter, der uns
mit Sachverstand und viel Geduld an
die entsprechenden Gesangsstücke
heranführt und jede Stimme ausführlich vorstellt und vorsingt.
Na ja, aber immer nur Kirchenlieder,
das ist mir zu wenig.
Natürlich singt unser Chor vorwiegend in Gottesdiensten aber unser
Repertoire ist trotzdem ziemlich vielfältig, denn erstens gibt es auch neue
und moderne Kirchenlieder und
zweitens singen wir auch gern weltliche Stücke wie vom „Kleinen grünen
Kaktus“ bis „For the longest time“
von Billy Joel an Gemeindefesten
oder bei öffentlichen Auftritten.
Apropos „öffentlicher Auftritt“: Sie
könnten uns bei einem einmaligen
Gesangsprojekt unterstützen und dabei den Chor zwanglos kennenlernen.
Direkt nach den Osterferien, ab
Dienstag, dem 14. April, wird der
Chor sich auf die Teilnahme an der
Musikveranstaltung „Sing City“ in
Homburg vorbereiten. Am 20 Juni
25
Dankeschön
Fortsetzung: Chorprojekt





Wir singen im evangelischen
Kirchenchor, weil uns das Singen dort Spaß macht und wir
als Katholiken etwas zur Ökumene beitragen möchten.
Ich singe in diesem Chor, weil
ich mich angenommen fühle.
Ich singe um des Gesanges willen und wegen der Gemeinschaft mit allen.
Singen wirkt grundsätzlich befreiend, ausgleichend auf mich;
Singen im Chor bzw. in Gemeinschaft macht besonders
Spaß!
Ich singe im Scheidter Gemeindechor in erster Linie, weil ich
gerne singe. Damit halte ich
auch den Kontakt zu meiner
Gemeinde und finde im Chor
eine harmonische und freundliche Atmosphäre. Ich treffe dort
regelmäßig liebenswerte Menschen, die meinen Bekanntenkreis bereichern.
Zum Abschied
Besuchsdienst im Seniorenheim
Bischmisheim
Seit 30 Jahren besuchen Frauen der
evangelischen und der katholischen
Kirchengemeinde Scheidt die Bewohner des Seniorenheims in Bischmisheim. Sie erfreuen deren Bewohner
mit selbst gebackenem Kuchen. Besonders aber freuen sich die Senioren
auf das gemeinsame musizieren.
In den vergangenen 17 Jahren unterstützten Sofia Günther und Hermann
Kleinbauer mit Akkordeon beim Singen der altbekannten Volks– und
Wanderliedern. Nun ist es
den Beiden aus gesundheitlichen Gründen nicht
mehr möglich, dieses ehrenamtliche Engagement
auszuführen. An dieser
Stelle sagen wir ein ganz
herzliches Dankeschön für
all die Jahre, die sie die
Senioren mit ihrer Musik
erfreuten.
Matthias Brill, Chorleiter
Monika Kühne
26
Ansprechpartner
Pfarrer
Uwe Herrmann
Kirchweg 25, 66133 Saarbrücken
 0681/84 121 581
PfarrHerr@web.de
Frauenkreis
Brigitte Hettrich,  0681/813280
Gertrud Maurer,  0681/814658
Frauen-Lesekreis
Helga Breidt,  0681/815683
Gemeindeamt
Scheidterbergstr. 9, 66133 Saarbrücken
 0681/814113; Fax: 0681/814192
buero-evkirchescheidt@web.de
www.ev-kirchescheidt.de
Ökumenischer Gesprächskreis
Hans-Joachim Amlung,  06805/21128
Hans-Rudolf Lorson,  0681/813627
Vereinigte Volksbank eG,
IBAN: DE55 5909 2000 3905 0502 05
BIC: GENODE51SB2
Seniorenkreis
Monika Rüter-Busemann,
 0681/814545
Büro: Dorothee Reibold;
dienstags, donnerstags und freitags,
9.00 - 12.00 Uhr
Stiftung
Stiftung Unsere Gemeinde
Postfach 660133, 66067 Saarbrücken
 0681/814113; Fax: 0681/814192
stiftung@ev-kirchescheidt.de
Kindergruppe
Luka Pelizaeus  0681/815136
Jasmin Wagner,  0681/813888
Vereinigte Volksbank eG,
IBAN: DE81 5909 2000 2966 6600 00,
BIC: GENODE51SB2
Pfadfinder
Janusz Ehrlich  015126147790
Carl Jung  017651351854
Marie Jung  01745385253
www.vcp-gau-saar.de
Ökumenische Sozialstation
Halberg Obere Saar (TKS)
Saargemünder Str. 159a,
66130 Saarbrücken
 0681/87610755
Chor „Ton in Ton“
Ltg.: Matthias Brill,  06821/3700
Besuchsdienst
Ulla Foedisch,  0681/8304125
Krankenpflegeverein für
Caritas und Diakonie Scheidt
Horst Deutsch,  0681/894251
Monika Kühne,  0681/811433
Fastengruppe
Franziska Stadtfeld,  06897/1716503
Monika Rüter-Busemann,  0681/814545
27
28
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