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Gemeindebrief April / Mai 2015

EinbettenHerunterladen
"Wer Ostern kennt, kann nicht verzweifeln."
Dietrich Bonhoeffer
ÄLTESTEN­
KLAUSUR
GEMEINDE AUF
DEM WEG
EINLADUNG
GEDENKEN UND
TRAUER
DIETRICH
BONHOEFFER
Foto und
Bericht
Zukunfts­
konferenz
Gottesdienste
zum
Mitmachen
Pfarrer Fritz
Lang
Veranstaltungs­
Seite 3
Seite 4
Seite 7
Seite 10
Seite 12
reihe
GEISTLICHES WORT
2
Liebe Leserinnen und Leser,
Beim Christusdorn (s. Ti­
telseite) verhält es sich
ähnlich wie mit der Pa­
ssionszeit und Ostern. Er
stammt aus Madagaskar
und war zur Zeit Jesu in
Palästina
unbekannt.
Aber weil er mit seinen
Dornen an die Dornenk­
rone Jesu erinnert, er­
hielt
er
später
in
Deutschland den Namen „Christusdorn“ und steht
nun symbolträchtig für die Passions­ und Osterzeit.
Auch das, was wir anhand der Passions­ und Oster­
geschichten bedenken, war zur Zeit Jesu in Paläs­
tina in gewisser Weise unbekannt. Namen und
Bedeutung erhielten die Geschichten vom Sterben
und von der Auferstehung Jesu durch das, woran die
Menschen nach seinem Tod erinnert wurden: Jesu
Leben, sein Reden und Handeln hat durch seinen
Tod und seine Auferweckung Namen und Bedeutung
erhalten, die über sein persönliches Leben hinaus­
geht und bis heute unter uns seine Wirkung entfaltet.
Sehr originell wurde die Frage nach der Bedeutung
des Todes Jesu in dem Film (basierend auf einem
Roman von Nikos Kazantzakis) „Die letzte Versu­
chung Christi“ bearbeitet. Als er 1988 in die Kinos
kam, sorgte er für wütende Proteste. (Vielleicht erin­
nern Sie sich, oder waren selbst im Kino – ich war
damals zwölf und habe ihn erst viel später gesehen.)
Die äußerst kreativ in Szene gesetzten Gedanken,
Jesus habe an seiner Berufung Zweifel gehabt, hätte
mit den Römern kollaboriert und eine Frau begehrt,
war für manch christliches Gemüt schon Anfechtung
genug. Zugespitzt wurde die Interpretation des Lebe­
ns Jesu am Ende des Films in der Strebeszene am
Kreuz.
Dem ans Kreuz genagelten, aber noch nicht verstor­
benen Jesus, erscheint ein junges Mädchen, das si­
ch als Schutzengel ausgibt. Es erklärt, dass Jesus
genug gelitten habe und bietet ihm an, ihn vor dem
drohenden Tod zu retten. Jesus geht darauf ein. Das
Mädchen bringt ihn zu Maria Magdalena, eine seiner
Jüngerinnen. Die beiden gründen eine Familie. Maria
stirbt allerdings bei der Geburt des Kindes. Mit zwei
weiteren Ehefrauen zeugt Jesus noch drei Kinder ­
durchaus keine unrealistische Vorstellung, bedenkt
man die hygienischen und medizinischen Lebensbe­
dingungen in Palästina um 35 n.Chr. Nach seinem
„Abgang“ vom Kreuz lebt Jesus unerkannt im Kreis
seiner Familie und lässt sein Leben als Verkünder
vom Reich Gottes weit hinter sich. Am Ende seines
langen Lebens, alt und grau geworden, trifft er seine
früheren Jünger wieder. Die waren in der Zwischen­
zeit nicht untätig. Sie predigten seine Lehre, waren
sich aber uneins, was sie über sein Ende am Kreuz
zu berichten hätten. Als Jesus im Sterben liegt,
kommt ihn auch Judas besuchen. Wütend wird er im
Film gezeigt, weil er Jesus damals auf dessen eige­
nen Wunsch hin verraten hatte und der sich dann
aber vom Tod am Kreuz davongestohlen hatte. Es ist
nun pikanterweise Judas, der Jesus als Verräter be­
schimpft. Und im Film ist es dann auch Judas, der
den vermeintlichen Schutzengel als Satan entlarvt.
Judas erkennt, dass das Mädchen, der vermeintliche
Schutzengel, Jesus versucht hat, als einfacher Mann
und eben nicht als Messias zu sterben. Letztlich ent­
scheidet Jesus sich, sein Martyrium zu vollenden,
um seine eigentliche Bestimmung zu erfüllen, und
findet sich wieder auf Golgatha am Kreuz. So ist sein
Leben als Familienvater am Ende nur ein Traum,
eine Vision gewesen – seine letzte Versuchung.
Ob nun Christusdorn oder „Die letzte Versuchung
Christi“: ohne den Namen wäre der Christusdorn
einfach ein hübsches Gewächs ohne weitere Bede­
utung, ohne Jesu Leiden und Sterben wäre sein Le­
ben eines unter vielen mit einer hübschen Botschaft
ohne Wirkung. Aber weil er seinen Weg zu Ende ge­
gangen ist, hat sie Gewicht und Wirkung bis heute.
Und weil er seinen Weg zu Ende gegangen ist, ha­
ben wir die berechtigte Hoffnung am Ende unseres
Weges auferweckt zu werden wie er.
Vielleicht haben Sie ja Lust bekommen, sich einen
Christusdorn ins Fenster zu stellen oder sich „Die
letzte Versuchung Christi“ anzuschauen. Nutzen Sie
außerdem die zahlreichen Angebote unserer Gem­
einde in der Passions­ und Osterzeit, um dem Ge­
heimnis des Lebens Jesu auf die Spur zu kommen.
Denn anders als Kazantzakis lassen wir selbstvers­
tändlich die Auferstehung nicht aus: Passionsan­
dachten, Gottesdienste an den Sonntagen in der
Passionszeit, ökumenischer Kreuzweg liegen nun
weitgehend hinter uns. Einige Teile der Bonhoeffer­
Reihe (s. S. 12) stehen noch aus. Vor uns liegt die
wunderbare Osterzeit, das Geheimnis des Glaubens,
der Weg vom Dunkel ins Licht, den Sie miterleben
können in der Osternacht und den festlichen Oster­
gottesdiensten.
In der Hoffnung, bei der einen oder anderen Ge­
legenheit österliche Lebensfreude mit Ihnen zu tei­
len, grüßt Sie
Ihre Maibritt Gustrau
Vom Dunkel ist Licht! Die Osternacht
Die Osternacht gilt als die „Nacht der Nächte“, unsere Gottesdienste in dieser Nacht vollziehen symbolhaft
den Durchgang vom Tod zum Leben. Sie sind herzlich eingeladen zur ökumenischen Osternacht
in St. Peter am Samstag, den 04. April um 20 Uhr 30
und zur Feier der Osternacht in der Christuskirche am Ostermorgen um 6 Uhr
(mit anschließendem Frühstück).
GEMEINDE AUF DEM WEG / ÄLTESTENKLAUSUR
Gottesdienstausschuss ­ Themenauswahl
zur Beratung und Abstimmung mit dem Ältestenkreis
Zur Liturgie
• Stehen der Gemeinde: bis zum Credo, bei Fürbitten, Vaterunser, Abendmahl (keiner, der nicht so lange
stehen kann, soll sich unter Druck fühlen, kann auch sitzen), Öffnen des Hauptportals von März bis Oktober,
um den Willkommenscharakter des sonntäglichen Gottesdienstes zu betonen
• Anschaffung eines Ambos, eines Lesepultes
• Freie Begrüßung nach Orgelspiel nur bei besonderer Notwendigkeit
• Persönliche Begrüßung der Gottesdienstbesucher durch Kollektierende + Konfirmanden
• Alle Gottesdienste, auch externe (z.B. in Altenheimen), werden im Gemeindebrief angekündigt
• Nachdenken über die Art der Erhebung der Kollekte (am Ende oder während des Gottesdienstes)
Zum Umfeld des sonntäglichen Gottesdienstes
• Gastprediger mit zugkräftigem Namen
• Themenorientierte Predigtreihe
• Nachgespräche zu Predigten (auch im Zusammenhang mit Erprobung der neuen Perikopenordnung,
evtl. in der Taufkapelle)
• „Christuskirche im Kerzenschein“ als Baustein zum Erreichen einer differenzierten Stadtgesellschaft,
also unterschiedliche Redner
Zum Raum
• Umgestaltung der Ostempore entsprechend den Erfordernissen der Musik (Chöre)
• Nutzung der Taufkapelle (für Predigtnachgespräch, für Kindergottesdienst?)
• Räume für das Museum (öffentliche Zugänglichkeit)
• Entwicklung eines Konzepts für Vorplatz und Garten
• Konzept für Kindergottesdienst, weiterhin parallel zum Sonntagsgottesdienst
Bericht von der Ältestenklausur
Die diesjährige Ältestenklausur fand vom 23. bis 25.
Januar im Diakonissenmutterhaus in Lachen­Speyer­
dorf statt. Wie bei der Gemeindeversammlung schon
kurz berichtet, beschäftigten sich die Ältesten auss­
chließlich mit der Christuskirche, genauer: „Gottes­
dienste
feiern
in
der
Christuskirche“. Die Tagung be­
gann mit einem anregenden Im­
pulsvortrag von Herrn Pfarrer
Scholpp zum Thema „Profiliert
evangelisch. Die gottesdienstliche
Bedeutung der Christuskirche für
Gemeinde, Stadt und Umland“.
Damit rannte er quasi offene
Türen ein, denn bereits in der
Aussprache dazu herrschte volls­
tändige Übereinkunft darüber,
dass Gottesdienst am Sonntag­
vormittag in der Christuskirche
kein reiner Gemeindegottesdienst
sein kann, kein Familien­ oder
Mit­machgottesdienst, er eignet sich auch nicht für
sonstige Experimente. Vielmehr muss er erkennbar
angemessen sein der Bedeutung der Christuskirche
als „Mannheimer Dom“, d.h. evangelische Stärken
(Predigt und Kantaten­ und Oratorientradition) müssen
weiter gestärkt werden. Das bedingt Predigten von ho­
her Qualität und herausragende Kirchenmusik, was
Gemeindeglieder und übrige Besucher, wenn sie in die
Christuskirche kommen, erwarten.
Diese Prämisse hat Auswirkungen auf drei Bereiche:
• die Liturgie des Sonntagsgottesdienstes
• das Umfeld des Sonntagsgottesdienstes
• das Umgehen mit dem Kirchenraum
Mithilfe der SMART­Methode
(spezifisch – messbar – anspru­
chsvoll – realistisch – terminiert)
wurde in drei Gruppen dazu ge­
arbeitet. Es ergaben sich folgen­
de Gesichtspunkte, die nach
Beratung im Gottesdienstauss­
chuss in einer der nächsten Äl­
testensitzungen
abgestimmt
werden müssen (dazu oben
einige Beispiele). Wie bisher in
allen Ältestensitzungen gab es
eine arbeitsintensive, sehr ent­
spannte harmonische Atmosp­
häre, wozu auch die Örtlichkeit
beitrug. Moderne Einzelzimmer, ein komfortabler Ta­
gungsraum, gute Verpflegung und ein Schwimmbad
machten den Aufenthalt sehr angenehm. Dass Familie
Stegmann die Ältesten an einem Abend in ihr Haus in
St. Martin einlud, wo der Hausherr für alle gekocht
hatte, erhöhte das Wohlbehagen noch. Der einzige
Wermutstropfen war der Rücktritt von Herrn Gravert,
der aus beruflichen Gründen seine ehrenamtliche
Tätigkeit in Ältestenkreis und Bachchor aufgeben
muss.
Dr. Brigitte Hohlfeld
3
4
GEMEINDE AUF DEM WEG / ZUKUNFTSKONFERENZ
„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz
zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die
Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“
Antoine de Saint­Exupery (Werk: Die Stadt in der Wüste / Citadelle)
Zukunft in Frieden:
interkulturell, verwoben mit Kunst und Kultur, für Kinder und Jugendliche
Die Zukunftskonferenz, die am 6.
und 7. Februar in den Gemein­
desälen der Friedenskirche statt­
fand, befaßte sich im übertragenen
Sinn mit dem Schiff Friedenskir­
che, das sich zwar schon im Was­
ser befindet, aber trotzdem eine
frische Brise Visionen gebrauchen
könnte, um richtig in Fahrt zu
kommen. Zur Freude, dem Kreis
der Eingeladenen anzugehören,
gesellte sich die Spannung, wie
die "Sehnsucht nach dem großen
weiten Meer" geweckt werden
sollte.
Ca. 50 TeilnehmerInnen – Gewer­
betreibende,
Kulturschaffende,
VertreterInnen der Kommune und
der Stadtgemeinde und natürlich
viele Gemeindeglieder der Chri­
stus­ und Friedensgemeinde ­ ha­
ben dann von Freitagabend 18 Uhr 30 bis
Samstagmittag um 15 Uhr durch die Leitung zweier
Moderatoren (Dekan i.R. Hans­Joachim Zobel und
Diakon Matthias Aufrecht aus Freiburg) Ideen für die
Zukunft der Friedensgemeinde gesammelt, gefiltert
und schließlich fokussiert.
Zunächst machten die Moderatoren den Teilnehmen­
den bewußt, vor welchem Hintergrund ihre Visionen
im Verlauf der Zukunftskonferenz entstehen. Die
Friedenskirche wurde eingebettet in die Geschichte
des Stadtteils, der Gesamtgemeinde und die welt­
politische Lage seit den 70er Jahren. Auch die Teil­
nehmer untereinander erfuhren mehr über die
Zusammensetzung der eigenen Gruppe z.B. über die
Verwurzelung im Raum Mann­
heim und die Geschlechtervertei­
lung. Entgegen der im kirchlichen
Raum sonst mehrheitlich aktiven
weiblichen Gemeindemitglieder
waren interessanterweise in der
Gruppe mehr männliche Rep­
räsentanten anwesend. Zur all­
gemeinen Erheiterung wurden
auch die Radiohörgewohnheiten
abgefragt. Die Mehrheit gab an,
am liebsten SWR 1 oder SWR 2
zu hören. In einer ersten Fra­
gerunde unter allen Anwesenden
wurde dann für die Christus­ und
Friedensgemeinde insgesamt die
positiven und verbesserungsfähi­
gen Ist­Zustände im Brainstor­
ming ermittelt.
Am Folgetag ging es dann kon­
zentriert in die Gruppenarbeit. Mit
welchen Herausforderungen muss sich Kirche allge­
mein in Zukunft befassen? Vision Friedenskirche
2020, wodurch wird sie sich dann auszeichnen, auf
welchen Gebieten arbeitet sie schwerpunktmäßig?
Jede Gruppe präsentierte die Ergebnisse der eige­
nen Diskussion. Dabei kristallisierte sich bald ein ge­
meinsamer Nenner heraus. Danach konnten die
Gruppen sich nochmal neu finden und je nach Inte­
ressenslage für die Schwerpunktfelder Ideen für die
zukünftige Gestaltung entwickeln. Dabei entstanden
nicht nur komplexe Schaubilder, sondern auch konk­
rete Vorstellungen von Veranstaltungen, Gottes­
dienstangeboten etc.
Das Ergebnis kann sich also sehen lassen: folgende
GEMEINDE AUF DEM WEG / GEMEINDEVERSAMMLUNG
Felder haben sich als Schwerpunkte herauskristalli­
siert: „Interkulturelles Leben“, „Kunst und Kultur“,
„Kinder und Jugend“. Begleitend entwickeln müsse
man, das war allen klar, ein Konzept für die Gestal­
tung der Gemeindesäle und des Kirchenraumes und
des gottesdienstlichen Lebens. Für jedes der Felder
konnten die KonferenzteilnehmerInnen Interesse an
der Weiterarbeit anmelden. Keines der Felder blieb
leer. So konnte der Ältestenkreis in seiner Sitzung
am 25. Februar nicht nur darüber beraten, ob und
wie er das Ergebnis der Konferenz aufgreift, sondern
befindet sich in der luxuriösen Lage, für die konzep­
tionelle Weiterarbeit auch gleich gezielt Menschen
ansprechen zu können.
Die Schwerpunktsetzung auf die drei Felder „Inter­
kulturelle Arbeit“, „Kunst & Kultur“ und „Kinder & Ju­
gend“ hat der Ältestenkreis begrüßt und bestätigt.
Daneben liegen auch den Ältesten Konzepte für das
gottesdienstliche Leben und die Raumnutzung in der
Friedenskirche am Herzen. Pfarrerin Gustrau wurde
mit der Einsetzung und Leitung einer Steuerungs­
gruppe beauftragt. Bis zur Visitation im kommenden
Herbst soll ein Konzept für alle drei Bereiche vorlie­
gen. Insgesamt zeigte sich der Ältestenkreis mit dem
Verlauf der Zukunftskonferenz sehr zufrieden und ist
froh, dass die Entwicklung des Standorts „Frieden­
skirche“ auf das Interesse so vieler unterschiedlicher
Menschen aus dem Umfeld der Gemeinde geführt
hat.
Bleibt zu hoffen, dass der Elan, der im Laufe der
Zukunftskonferenz unter den Teilnehmenden deutli­
ch spürbar war und der Spaß an der Entwicklung
und möglichen Umsetzung von selbst entwickelten
Ideen bleibt und dem Schiffbau damit nichts mehr
im Wege steht.
mg und sb
Bericht von der außerordentlichen Gemeindeversammlung am 1. Februar 2015
Der Vorsitzende der Gemeindeversammlung, Herr
Stegmann, begrüßte die erfreulich zahlreich ers­
chienenen Gemeindemitglieder. Einleitend gab die
Vorsitzende des Ältestenkreises, Frau Dr. Hohlfeld,
einen kurzen Bericht über die Klausurtagung des
Ältestenkreises am 24. und 25. Januar (vgl. Bericht
Seite 3). Herr Stegmann führte dann aus, dass die
Gemeindeversammlung einberufen worden sei, um
der Gemeinde Gelegenheit zu geben, eigene Vors­
chläge und Ideen in die „Zukunftskonferenz Friede­
nskirche“ am 7. und 8. Februar einzubringen.
Jedem der Anwesenden wurde ein Papier überge­
ben, auf dem er sich zu nachstehenden vier
Hauptthemen der Zukunftskonferenz schriftlich
äußern konnte: 1. Für wen wollen wir Kirche sein?
2. Was ist Ihnen wichtig für das Gottesdienstleben
in der Friedenskirche? Wie könnte es sich gestal­
ten? 3. Welche Herausforderungen sehen Sie für
uns in ganz Mannheim? 4. (Verborgene) Schätze
der Friedenskirche? Die Anwesenden machten re­
gen Gebrauch von dem Angebot, sich auf diese
Weise an der Zukunftskonferenz zu beteiligen. Die
lebhafte Diskussion machte deutlich, welche
schwierige Aufgabe zu bewältigen ist: Ein breites
Angebots­ und Bedeutungsspektrum der Frieden­
skirche soll gefunden werden, das der besonderen
Aufgabe unserer Evangelischen Kirche in Mann­
heim entspricht.
wd
5
6
VISITATION / INFORMATIONSREIHE TEIL 2
Visitation in unserer Gemeinde ­ Fortsetzung der Informationsreihe
Teil 2: Informationsverarbeitung ­ Die Visitation geht weiter!
Nach einer sehr arbeitsintensiven Zeit darf die Ge­
meinde zufrieden auf die erste Jahreshälfte zu­
rückblicken – und dabei nicht vergessen, dass es
weiter geht mit unserer Visitation, die wir auch diesmal
wieder mit einem Schmunzeln begleiten.
Vom Rückblick zum Ausblick
Bereits im Januar haben die Pfarrer eine erste soge­
nannte „vorlaufende Berichterstattung“ mit den Daten
zu unserer Gemeinde bei den kirchlichen Gremien
eingereicht. Die Rückmeldung wird sowohl im Äl­
testenkreis als auch in der Gemeindeversammlung ge­
meinsam mit den Pfarrern diskutiert. Nach einer
Beratung wird aus den Ergebnissen und ersten Ziel­
formulierungen ein neues Diskussionspapier für die
Kommission erstellt.
Bestandsaufnahme und Bedarfserhebung
An unserem Bedarf haben wir bereits fleißig gearbei­
tet: Die Gemeinde hat deutlich gezeigt, dass ihr die
Zukunft der Friedenskirche eine Herzensangelegen­
heit ist. Zahlreiche Teilnehmer, Gemeindemitglieder
und Menschen aus und um den Stadtteil, haben sich
intensiv darüber Gedanken gemacht, welche Rolle die
Friedenskirche für sie in Zukunft spielen kann und soll
und wie sie mit Leben gefüllt werden kann. Dabei he­
rausgekommen ist ein schillerndes Mosaik aus Kinder­
und Jugendarbeit, Interkulturalität sowie Kunst­ und
Kulturangeboten. Man merkt: Hier kann jeder seinen
Platz finden. Auch der Ältestenkreis war tatkräftig bei
der Sache, als das Gottesdienstangebot an der Chri­
stuskirche auf den Prüfstand gestellt wurde.
Von der Aufgabenerledigung zur Zielorientierung
Die zahlreichen Ideen in beiden Bereichen werden
nun in Planungsgruppen weiter verfolgt und schließli­
ch auf den Weg gebracht. Dadurch ist ein großer Teil
für die Visitation vorbereitet.
Von der Kontrolle zur Beratung
Bis zu einer endgültigen Zielvereinbarung, die gem­
einsam mit dem Ältestenkreis erstellt wird, dauert es
jedoch noch bis Ende November. Bis dahin wird es
noch Besuche der Visitationskommission in vers­
chiedenen Bereichen der Gemeinde geben. tbg
Gemeindevisitation – eine völlig andere Betrachtung
(Wer dies ernst nimmt, ist selbst schuld ­ Glosse von Werner Diefenbacher)
Frage: Sind Sie mit der Höhe des Opfers zufrieden?
Antwort konservativ: Wir sind überrascht, wie viel trotz der angespannten Finanzlage noch gespendet wird.
Antwort zukunftsorientiert: Wer hier zufrieden ist, macht immer etwas falsch. Wir werden das gesamte
„Fundraising­System optimieren. Wer Geld gibt, muss immer das Gefühl haben, in seine Zukunft zu investie­
ren. Unser Slogan wird heißen: "Invest in your spiritual future“! Am Eingangsportal hängt ein Plakat „Spenden
ist geil!“ Der Luther hat auch Fehler gemacht, er hat das Ablass –System beseitigt. Der an sich gute Slogan
„Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegfeuer springt“, hätte nur umbenannt werden müs­
sen, etwa so: „Wenn das Geld im Körbchen liegt, Christian Investment siegt.“
Frage: Wie verlaufen die Sitzungen des Ältestenkreises?
Antwort konservativ: Die Sitzungen verlaufen in angenehmer Atmosphäre, es wird sachkundig diskutiert,
niemand will dominieren. Wenn es Kontroversen gibt, wird immer eine einvernehmliche Lösung gefunden.
Antwort zukunftsorientiert: Schon das Wort „Älteste“ ist eine Katastrophe, man denkt an tatterige Greise,
die keinen Durchblick mehr haben. Da muss ein neues Wort her, ich denke da an „Leading Board“. Die oft
schleppenden Abläufe müssen beschleunigt werden, dass muss mehr „Speed“ her! Abstimmungen ver­
zögern vieles, schon Napoleon hat richtig erkannt, dass die Wahrheit keine Sache der Mehrheit ist. Wer eine
gute Idee hat, soll sie auch durchsetzen, wenn er sie akustisch gut vorstellt, werden die anderen schon fol­
gen. Aber wir müssen flexibel bleiben, wir müssen rasch reagieren können, Improvisation muss unsere
höchste Tugend sein. Wichtig ist also nicht, dass das durchgeführt wird, was beschlossen wurde, wichtig ist,
dass alle „cool“ bleiben, wenn die Dinge völlig anders laufen als vorgesehen. Jeder muss die Chaos­Theorie
kennen, es muss also wissen, dass hinter jedem Durcheinander eine geheime Ordnung steckt, die sich dann
offenbart, wenn man es gar nicht erwartet.
Frage: Gibt es Gemeindefeste, wie verlaufen sie?
Antwort konservativ: Ja, in jedem Jahr gibt es ein Gemeindefest, es ist sehr erfreulich, wie viele Gemein­
demitglieder sich hier engagieren. die Besucherzahl hat eine steigende Tendenz.
Antwort zukunftsorientiert: Schon der Ausdruck „Gemeindefest“ ist so altbacken, dass er unbedingt ersetzt
werden muss, ich schlage „“Parish­Summer­Party“ vor, das bringt einen jugendlichen Touch hinein. Dann der
Ablauf, so was von gestern“ Ein paar Hups­Spiele für Kinder, dann die ewigen Steaks, Bratwürste und Erb­
sensuppen, die mitgebrachten Salate, „Ach, der Kartoffelsalat ist besonders köstlich“, das kann man nicht
mehr aushalten. Jetzt wird mal ein Verstärker aufgestellt mit einem Sound, dass der Wasserturm wackelt. Al­
co Pops werden ausgeschenkt, da kriegst du einen richtigen Dreh ins Hirn, ohne es zu merken. Das hebt die
Stimmung kolossal. Zum Essen gibt es scharfe Sachen Big Macs
und Double Whoppers. Eine solche
Party wird auch die Alten munter machen.
Fortsetzung folgt
7
RUND UM DIE KIRCHTÜRME
Bibel am Morgen
Jeden Monat treffen sich zwischen 10 und 15 Gemein­
deglieder am Werderplatz 6 zu ihrem Gesprächskreis
„Bibel am Morgen“. Ich durfte am 18. Februar Gast
sein und erlebte eine Gruppe Menschen, die sich –
unter der souveränen Leitung von Pfarrer Steinbach –
anrühren ließen von Psalm 119, dem Wochenpsalm.
Mit der Methode des „Bibel­Teilens“, deren historis­
chen Hintergrund Herr Steinbach erläuterte, wurden
inhaltliche und sprachliche Besonderheiten des
Psalms erschlossen. Jeder, der es wollte, konnte zu
Wort kommen, in großer Wertschätzung wurde ihm
zugehört. Dabei gelang es Herrn Steinbach, das Ge­
sagte so zu strukturieren, dass neue Informationen
und Einsichten mitgenommen werden konnten. Punkt
12 Uhr, mit dem Mittagsläuten der Christuskirche, en­
dete der Gesprächskreis mit dem Vaterunser.
Für alle, die sich interessieren: In den nächsten Si­
tzungen, die einmal im Monat mittwochs von 10.30
Uhr bis 12 Uhr stattfinden, stehen weitere Psalmen
im Mittelpunkt.
Dr. Brigitte Hohlfeld
Jüngern zuteilwerden lässt, zum Inhalt (Joh.13): "Ich
habe euch ein Beispiel gegeben, damit ihr auch so
handelt, wie ich an Euch gehandelt habe." Das ist
sein Anspruch an seine Jünger und an uns. Sie lenk­
te das Augenmerk auf die dunkle Seite der strahlen­
den Ferieninseln der Bahamas, wo Drogen, hohe
Kriminalität und Arbeitslosigkeit das Leben von
Frauen und Müttern überschatte. Wenn wir in Jesu
Sinne handeln, im Umgang mit allem Fremden und
Unbequemen, werden wir vielleicht auch die Füße
Gottes entdecken, wie es das Plakat des Weltgebet­
stags andeutete.
Weltgebetstag 2015
"Begreift Ihr meine Liebe?"
Weltumspannend zu beten, vereint seit über einhun­
dert Jahren Frauen ­ und inzwischen auch Männer –
und hat jeweils eine Botschaft aus einem anderen
Land: In diesem Jahr von Frauen der Bahamas. Die
Weltgebetstagsgottesdienste werden seit langem in
Treffen gemeinsam und abwechselnd von der Heilig­
geist­,
der
Methodistischen­,
und
der
Christusgemeinde vorbereitet. In diesem Jahr fand
der Weltgebetstagsgottesdienst am 7. März in der
Christuskirche statt. Von Kantorin Anna Linß mit ba­
hamianischen Klängen von der Steinmeyer­Orgel be­
schwingend eingestimmt wurde der diesjährige
Weltgebetstag von Anfang an als besonders gelun­
gen empfunden. Das ist der guten Vorbereitung von
Frau Marianne Häring, Leiterin unseres Frauenge­
sprächskreises, zu verdanken, vor allem aber auch
der neuen "Kantorei" von Anna Linß, die das Mitsin­
gen der swingenden Lieder der Gebetsordnung erst
richtig möglich machte.
Die Ansprache von Prädikantin Doris Größle hatte
den Bibeltext der Fußwaschung, die Jesus seinen
Im Anschluss wurde, wie schon oft, aus einem von
Gemeindekreisen initiierten Anlass ein Fest im schön
ausgestalteten Konfirmandensaal, zu dem viele ihre
kulinarischen Köstlichkeiten beigetragen hatten – ein
segensreicher Abschluss des Weltgebetstages, der
in der Kollekte fast 500 Euro betrug.
Renate Schneider
Gottesdienste zum Mitmachen!
Im Gottesdienst darf man nur zuhören, aufstehen
und sich wieder hinsetzen? Mitnichten!
An vier Sonntagen von April bis Juli sind Sie eingela­
den sich aktiv im Gottesdienst in der Friedenskirche
einzubringen, sei es beim Predigen, beim Beten oder
der Liedauswahl.
Schon lange besteht seitens der Gemeindeglieder
der Wunsch, sich mehr zu beteiligen. Pfarrerin Maib­
ritt Gustrau und Team haben sich nun auf den Weg
gemacht, um geeignete Formen und Möglichkeiten
zu finden, diesem Wunsch zu entsprechen. Sie fol­
gen dabei keinem fertigen Konzept, sondern wollen
mit Ihnen, den TeilnehmerInnen, Schritt für Schritt
herausfinden, wie das Mitmachen aussehen kann.
Das Ziel ist, in der richtigen Mischung von „learning
by doing“ und „knowing by heart“, von Experimentie­
ren und der Pflege von Liebgewonnenem, eine Alter­
native anzubieten zu dem „wie es schon immer war“.
Wenn Sie Lust haben, die Gottesdienste mit vorzu­
bereiten, sind Sie herzlich willkommen. Melden Sie
sich bitte im Pfarramt.
mg
Termine für die Gottesdienste zum Mitmachen:
12. April, 31. Mai, 7. Juni, 12. Juli, jeweils 10 Uhr
Friedenskirche
GOTTESDIENSTE APRIL / MAI 2015
8
CHRISTUSKIRCHE
FRIEDENSKIRCHE
Monatsspruch April
Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!
Matthäus 27,54
Monatsspruch Mai
Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt
Philipper 4,13
Donnerstag, 02. April
Gründonnerstag
19 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl 10 Uhr Gottesdienst mit
Lukas 22,39­46
Tischabendmahl
Pfarrerin Bettina Kommoss
Pfarrerin Maibritt Gustrau
Meltem Özari, Querflöte
Elke Voelker, Klavier
Freitag 03. April
Karfreitag
10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Kolosser 1,12­20
Pfarrerin Bettina Kommoss
Pfarrer Stefan Scholpp
Schola Cantorum
Choräle Johannes­Passion
Kammerchor Mannheim
Samstag, 04. April
Karsamstag
Sonntag, 05. April
Ostersonntag
20:30
Ostermorgen mit Taufen
Pfarrerin Maibritt Gustrau
Pfarrerin Bettina Kommoss
Pfarrer Stefan Scholpp
mit anschließendem Osterfrühstück
im Gemeindesaal
10 Uhr Festgottesdienst
10 Uhr
mit Abendmahl
2. Mose 14,1­31;15,20f i.A.
Pfarrer Stefan Scholpp
Kantate von Christian Friedrich Witt
Bachchor Mannheim
Kindergottesdienst
Ökumenische
Osternachtfeier in St. Peter
Pfarrein Maibritt Gustrau
Pastoralreferent
Bernhard Boudgoust
mit Teilen des Osterbrotes
und des Osterweines
6 Uhr
Festgottesdienst
mit Abendmahl
Pfarrerin Maibritt Gustrau
Lionell Fawcett, Gesang
Montag, 06. April
Ostermontag
10 Uhr Gottesdienst mit Taufen
Kolosser 3,1­4
Pfarrerin Maibritt Gustrau
Kindergottesdienst
10 Uhr Gottesdienst
Pfarrer Stefan Scholpp
Sonntag, 12. April
Quasimodogeniti
10 Uhr Gottesdienst
Johannes 21,1­14
Pfarrer Stefan Scholpp
Kindergottesdienst
10 Uhr Gottesdienst
zum Mitmachen
Pfarrerin Maibritt Gustrau
und Arbeitskreis Gottesdienst
Samstag, 18. April
Sonntag, 19. April
Misericordias Domini
19 Uhr Jugendgottesdienst
"update" (Einlass 18:30 Uhr)
Was bringt`s?
im Gemeindesaal der
Friedenskirche, Augartenstr. 62
Pfarrer Stefan Scholpp
und Team
10 Uhr Gottesdienst
Hesaja 34,1­2(3­9)10­16.31
Pfarrer Stefan Scholpp
Kindergottesdienst
10 Uhr Gottesdienst
Pfarrer Gerhard Engelsberger
Johannissingers
Leitung: Hyunjoo Shin
GOTTESDIENSTE APRIL / MAI 2015
CHRISTUSKIRCHE
FRIEDENSKIRCHE
Sonntag, 26. April
Jubilate
10 Uhr Gottesdienst
Apostelgeschichte 17,22­34
Pfarrerin Bettina Kommoss
Kindergottesdienst
10 Uhr Gottesdienst
Pfarrer Schmitt­Illert i. R.
Singschule Mannheim
Sonntag, 03. Mai
Kantate
10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
Lukas 19,37­40
Pfarrerin Maibritt Gustrau
Dekan Ralph Hartmann
Pfarrer Stefan Scholpp
Kammerchor Mannheim
Sinfonietta Mannheim
im Anschluss Stiftungsfest
der "Stiftung Christuskirche ­ Kirche Christi"
Sonntag, 10. Mai
Rogate
10 Uhr Gottesdienst
Sir. 35,16­26 oder
Dan. 9,4­6.15­19
Pfarrerin Bettina Kommoss
Kindergottesdienst
Donnerstag, 14. Mai
Himmelfahrt
10 Uhr Gottesdienst
Apostelgeschichte 1,3­11
Pfarrer Stefan Scholpp
Sonntag, 17. Mai
Exaudi
10 Uhr Gottesdienst mit Taufen
1. Samuel 3,10
Pfarrerin Bettina Kommoss
Sonntag, 24. Mai
Pfingstsonntag
10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl 10 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl
1. Mose 11,1­9
Pfarrerin Maibritt Gustrau
Pfarrer Stefan Scholpp
Bachchor Mannheim
Chor zum Mitsingen
Sinfonietta Mannheim
Montag, 25. Mai
Pfingstmontag
11 Uhr Ökumenischer Pfingstmontag in St. Pius
Neuostheim, Böcklinstr. 51
Pfarrer Klaus Zedtwitz
Pfarrer Stefan Scholpp
Sonntag, 31. Mai
Trinitatis
10 Uhr Gottesdienst
Johannes 3,1­8(9­13)
Pfarrer Stefan Scholpp
Herzliche Einladung ­ Vielfalt!
Interkultureller­ökumenischer Gottesdienst am
Pfingstmontag, 11 Uhr CitykircheKonkordien
Gemeinsam mit Gemeinden anderer Sprache und
Herkunft aus Mannheim wird bereits zum sechsten
Mal ein bunter und mehrsprachiger Gottesdienst in
der Innenstadt gefeiert. Mitwirkende von landeskir­
chlicher Seite sind die CitygemeindeKonkordien,
Pfarrerin Anne Ressel und Pfarrerin Maibritt Gustrau.
Wer Lust hat, zu hören, wie sich Psalmen und ande­
re Bibeltexte auf indonesisch, amharisch, englisch,
französisch oder koreanisch anhören, wer Lust hat,
die Vielfalt der weltweiten Kirche kennenzulernen
oder wer einfach Lust hat, andere Christinnen und
Christen mit unterschiedlichster Herkunft beim an­
10 Uhr Gottesdienst
Prädikantin Kirsten Häusler
10 Uhr Jahresgottesdienst
mit KonfirmandInnen
Pfarrerin Maibritt Gustrau
Pfarrer Stefan Scholpp
10 Uhr Gottesdienst
zum Mitmachen
Pfarrerin Hartmann­Wehrsporn
und Arbeitskreis Gottesdienst
schließenden Bring&Share­Mittagsbuffett kennenzu­
lernen, ist herzlich eingeladen.
mg
Taizéandacht mit Tischabendmahl
An Gründonnerstag wird traditionell abends Abend­
mahl gefeiert. Tag und Uhrzeit inspirieren, das ein­
mal etwas anders zu tun, als wir es vom
Sonntagmorgen gewohnt sind. In der Friedenskirche
werden wir am 2. April um 19 Uhr im Rahmen einer
Taizéandacht miteinander Tischabendmahl feiern: an
Tischen im Kirchenraum sitzen wir wie bei einer
„normalen“ Mahlzeit und brechen Brot und teilen
Wein. Nach Ausklang der Andacht geht es dann ein­
fach weiter über in geselliges Beisammensein bei
Brot, Käse und Wein. Herzliche Einladung!
mg
9
10
TRAUERGEDENKEN PFARRER LANG
Pfarrer Fritz Lang †
Abschiedsworte als ein persönliches Vermächtnis
Wenn ein neunzig Jahre alt gewordener, an Kirche
und Gesellschaft interessierter und anteilnehmender
Seniorpfarrer einer großen Stadtkirche aus diesem
Leben abgerufen wird, löst die Nachricht Trauer und
Anteilnahme aus. Die Persönlichkeit des ehemaligen
Christuskirchenpfarrers Fritz Lang war und ist im 24.
Jahr nach seiner Pensionierung noch ganz präsent.
Seine Gestalt, inzwischen gebeugt, wurde immer
noch nach manchen Gottesdiens­
ten, Gemeindefesten oder Kon­
zerten
von
vielen
zum
Händeschütteln und freundlichem
Gespräch aufgesucht. Denn nach
einigen Jahren der Distanz hatten
er und seine Frau von ihrem Al­
terswohnsitz Feudenheim aus
wieder
die
Gewohnheit
aufgenommen, die Christuskirche
zu besuchen, da er sich hier seit
Anbeginn seiner Amtszeit hei­
misch fühlte.
Mit der Berufung durch den da­
maligen Landesbischof Heidland
war für Pfarrer Lang die Gewiss­
heit verbunden, wie in einer unun­
terbrochenen
Kette
von
Geistlichen an der Christuskirche
Mannheim, mit einem herausra­
genden Amt betraut zu sein.
In den Festschriften zu den großen Kirchenjubiläen
1986 und 2011 wurde sein Wirken ausführlich darge­
stellt, darum möge er hier noch einmal selbst zu Wort
kommen mit Ausschnitten aus einem Gespräch, das
aus Anlass seines Goldenen Ordinationsjubiläums
2004 mit der Gemeindebriefredaktion geführt und
veröffentlicht wurde. An diesem Tag stand Pfarrer
Lang zum letzten Mal auf der Kanzel der Christuskir­
che.
Er erinnerte sich: "Ich traf 1970 als Nachfolger von
Pfarrer Karle auf eine Pfarrei, die seit einem Jahr va­
kant war und in die ich mich ohne Gemeindeerfah­
rung einarbeiten musste." (Fritz Lang hatte nach dem
Theologiestudium zehn Jahre hindurch als Schul­
pfarrer an der namhaften Internatsschule Salem ge­
wirkt). "Es galt vor allem, die Familien der Oststadt
und eines Teils der Schwetzingerstadt in gleicher
Weise zu versorgen. So war es eine gute Fügung,
dass gleich zu Anfang Kontakt zu einer Gruppe der
Liebenzeller Mission gelang, die eine Blütezeit in der
Schwetzingerstadt erlebte. Ich sehe es als beson­
ders wichtig an, dass neben der "Geistlichen Woche"
auch der "Regionale Bekenntnistag" eine Heimat an
der Christuskirche fand."
"Zunächst ergab sich natürlicherweise als bisherigem
Jugendpfarrer der Schwerpunkt Jugendarbeit – die
Deutschritter sind ja noch heute ein Begriff – aber
auch die evangelische Erwachsenenbildung auf bibli­
scher Grundlage lag mir am Herzen. Gepredigt habe
ich immer mit Bezug zur Gegenwart. Aus eigenem
Zweifel und Angefochtensein predigte ich gewisser­
maßen auch für mich selbst. Ich habe mich weniger
als Lehrer, denn als Vermittler von Zuspruch und
Trost verstanden."
"Ein
großes
Anliegen
war
mir
der
Konfirmandenunterricht. Mein Ziel war es, den jun­
gen Menschen das ABC des Glau­
bens zu vermitteln. Sie sollten in
der Konfirmandenprüfung selb­
ständig wiedergeben können, was
sie über Christus und die Bibel ge­
lernt hatten. Das brachte – wie ich
manchmal erfuhr – auch Erwach­
sene auf ihrem Glaubenswege
weiter. Viele meiner Konfirmanden
habe ich dann später getraut und
taufte deren Kinder. So etwas ge­
hört zu den schönsten Erfahrungen
eines Pfarrers. […]
Meinem Empfinden für liturgische
Gestaltung der Gottesdienste kam
die wunderbare Zusammenarbeit
mit dem Bachchor entgegen. Wel­
che festlichen Gottesdienste kann
man doch an der Christuskirche
gestalten!"
Seine ökumenischen Kontakte zur Heiliggeistkirche,
insbesondere zu Monsignore Völker und Pfarrer
Hans Dittmann bedeuteten ihm viel:
"Zwischen der Heiliggeistkirche und der Christuskir­
che bestanden schon vor meiner Zeit gute Bezie­
hungen, die ich gerne fortführte. Im Nachklang der
Gastfreundschaft, die wir der Heiliggeistgemeinde
während ihrer Kirchenrenovierung erweisen konnten,
führten ökumenische Bibelwochen, Kanzeltausch,
gemeinsame Gemeindefeste und Ausflüge zu be­
sonderer Annäherung der Gemeinden."
Zu Pfarrer Langs 60. Geburtstag sagte Dr. Gottfried
Bergdolt im Jahr 1984 als Sprecher der Gemeinde:
"Sie haben sehr bald gezeigt, dass Sie in der Traditi­
on der großen Prediger an dieser Kirche stehen. [...]
Das mag daran liegen, dass Ihnen Ihr Amt als Geist­
licher nicht den Blick für diese Welt verstellt. Ihre
Predigten sind immer fesselnd und bereichernd, da
Sie Gottes Wort auch auf aktuelles Tagesgeschehen
beziehen. Im Gespräch mit dem Einzelnen ist es Ih­
nen aber auch viele Male gelungen, dem Gemeinde­
leben Fernstehende wieder an die Kirche
heranzuführen."
Neunzehn Jahre hindurch erlebte die Gemeinde der
Ostpfarrei und Pfarrer Fritz Lang in Predigt, Seelsor­
ge und Geistlicher Führung. Sein Wirken ging weit
über ihre Grenzen hinweg. Er schrieb schon zu sei­
nen Lebzeiten bleibende Geschichte an der Chris­
tuskirche.
Renate Schneider
PERSONEN UND EREIGNISSE
Abschied aus dem Ältestenkreis
Herr Detlef Gravert, Mitglied des
Ältestenkreises, ist auf dessen
Sitzung am 25. Januar aus be­
ruflichen Gründen zurückge­
treten. Er hatte es vor Weih­
nachten bereits angedeutet. Mit
Herrn Gravert ist nicht einfach
ein Mitglied aus dem Ältestenk­
reis ausgeschie­den, das leicht
zu ersetzen wäre. Sein Name
steht vielmehr für ein Programm.
G weist auf den Gottesdienstausschuss hin, dessen
langjähriger Vorsitzender Herr Gravert war. Er sah
einen starken Gottesdienstausschuss immer als
Ideengeber für die Stärkung der Gemeinde.
R deutet auf die religiöse Verankerung seiner gan­
zen Person hin. Daher waren für Herrn Gravert Fina­
ssieren, Winkelzüge und Ränkeschmieden völlig
ausgeschlossen.
A symbolisiert sein abgewogenes Urteilen in Diskus­
sionen, sein aufrechtes Stehen zur eigenen
Meinung, aber auch die Akzeptanz von Mehrheitser­
gebnissen.
V heißt Vertrauen gebend und Vertrauen erwartend,
vertrauliches Umgehen mit Informationen.
E steht für die Ernsthaftigkeit, mit der Herr Gravert
den Ältestenkreis immer wieder an seine ureigenste
Aufgabe erinnerte. Eine Haltung à la „Was interes­
siert mich mein Geschwätz von gestern“ war ihm da­
her völlig fremd.
T ist ein Hinweis auf Herrn Graverts Tatkraft, wenn
Dienste zu übernehmen und Arbeiten zu erledigen
waren.
R Das zweite R habe ich mir für den Schluss aufge­
hoben. Es steht für eine gewisse Ratlosigkeit der üb­
rigen Ältesten angesichts der Leerstelle, die Herr
Gravert im Ältestenkreis zurücklässt.
Wir können die Entscheidung von Herrn Gravert
nachvollziehen, dass er das Ältestenamt zugunsten
seiner beruflichen Weiterentwicklung aufgibt, wir be­
dauern sie aber für den Ältestenkreis und die ganze
Christus­ und Frieensgemeinde und hoffen, dass er
mit uns in Kontakt bleibt. Menschen mit den oben be­
schriebenen Merkmalen sind unverzichtbar.
Ich wünsche Herrn Gravert im Namen des Ältestenk­
reises und der Gemeinde alles Gute, weiterhin beruf­
lichen Erfolg und Gottes Segen.
Dr. Brigitte Hohlfeld
Personen und Ereignisse
Am 6. Mai wird Kirchenälteste Christa Krieger ihren
siebten runden Geburtstag feiern und – wie wir sie
seit Jahrzehnten erleben – mit Schwung, Fantasie
und unermüdlichen Einsatz weiterhin auf den
unterschiedlichsten Feldern mitwirken. Ihr Marken­
zeichen ist die Ökumene, bei Weltgebets­tagen und
Bibelwochen u.v.a. Dazu bietet seit mindestens 20
Jahren zweimal monatlich das Ökumenische Früh­
11
stück an, unter dem Motto "Besonnen in die Woche".
Das Gelingen der Fusion liegt ihr am Herzen. Darum
ließ sie sich, nach längerer Pause im Ältestenamt,
erneut für die Kirchenwahlen 2013 aufstellen. Möge
ihr Gesundheit und Tatkraft im neuen Jahrzehnt ge­
schenkt werden. Das ist der Wunsch aller, die sie
kennen und schätzen.
Dr. Beate Mochayedi­Bergdolt kann man am 17.
Mai zu diesem hohen runden Geburtstag gratulieren.
Die Tochter der unvergessenen Martha Bergdolt
wusste sich stets mit ihrer ganzen Familie der Chri­
stuskirche eng verbunden und verpflichtet. Verheira­
tet mit Dr. Ziya Mochayedi, der der Bahai­Religion
angehört, ist ihr das gelebte Miteinander der Religio­
nen tiefes inneres Anliegen. Dazu gründete sie den
"Interreligösen Frauenkreis" an sanctclara und gibt
oft unserem Frauengesprächskreis wertvolle Impul­
se.
Unvergessen sind mehr als 20 Jahre Ältestenamt in
denen Herr Peter Dammast Gebäudeerhalt und Ge­
meinderäume zur seiner Sache machte. Beispiel­
gebend bis heute ist die Renovierung des
Gemeinderaums Werderplatz 6. Gemeindefeste und
Organisatorisches waren ohne "PD" lange Jahre hin­
durch undenkbar. Daran erinnern wir gerne, wenn er
am 16. Juni sein 80. Wiegenfest feiert. Ihm sei wei­
terhin Gesundheit, segensreiches Mittun bei vielen
Gelegenheiten und Freude am Singen im Bachchor
von Herzen gewünscht.
Herzliche Segenswünsche aus der Christusgemeinde
gelten Pfarrer i. P. Markus Keller und seiner Frau
Caroline, die mit ihren drei Kindern am 1. März in
Hardheim, Nordbaden, in ihr erstes Pfarrhaus einge­
zogen sind. Die feierliche Einführung fand am 14.
März statt.
Am 23. Februar feierten Alt­Kirchendiener Herbert
Wüstner (1971­1995) und seine Frau Gertrud, die
ihm immer zur Seite stand, das seltene Fest der
Diamantenen Hochzeit. In seiner Amtsführung von
den Geistlichen und den Besuchern der Christuskir­
che hoch geschätzt, gehört Herr Wüstner in die Rei­
he unserer langjährigen Kirchendiener, denen die
Gemeinde eine dankbare Erinnerung bewahrt. Herr
Pfarrer Scholpp ließ es sich nicht nehmen, dem Ju­
belpaar zu gratulieren. An dieser Stelle sei dem Ehe­
paar Wüstner Gottes reicher Segen für gute
gemeinsame Jahre gewünscht.
Renate Schneider
„Liebe und Frühling“
Soiree mit Liedern, Klavierstücken und Gedichten
von Schubert, Beethoven, Schumann, Brahms
u.a.
Sonntag, 10. Mai 2015, 17 Uhr
Friedenskirche Traitteurstraße
Astrid Zapf­Freudenberg, Sopran
Kirsten Patricia Häusler, Klavier
Christa Krieger, Texte
Eintritt frei / Spenden sind willkommen
12
RUND UM DIE KIRCHTÜRME
Pilgern auf Luthers
Spuren
06.­10. September von
Worms nach Oppenheim
„Du gehst nicht allein – Gottes
Segen begleitet dich“, lautet
das über dem Vorhaben ste­
hende Motto. Pilgern als Wan­
dern mit Gottes Segen in der
Stille, im Abstand zum Alltag, im Gespräch mit ande­
ren Menschen und mit Gott, Andacht und Segen auf
dem gemeinsamen Weg. Dazwischen genügend
Pausen in Kirchen oder am Wegesrand mit Luthers
Stundengebeten und kleinen Einsichten in protestan­
tisches Denken mit Luthers Freiheitsschrift: „Von der
Freiheit eines Christenmenschen.“
Bettina Kom­
moss
Wann: Sonntag, 6. September 2015 ­ Donnerstag 10.
September 2015
Veranstalter: Christus­ und Friedensgemeinde und
Bildungszentrum sanctclara, Mannheim
Reisebegleitung: Bettina Kommoss und Team
Teilnehmerzahl: max. 14 Personen (noch 6 Plätze
frei!)
Anmeldung: nähere Reiseinformationen und Anmel­
dungsformulare bitte im Pfarramt Christus­ und
Friedensgemeinde unter 0621/ 43031920 oder pfarr­
amt@christuskirchemannheim.de anfordern.
ge: wann fühle ich mich aufgehoben, was gibt mir
das Gefühl,behütet zu sein.
An Bord kommen. Das Schiff auf dem Kirchenstand
fährt mit einer frischen Brise unter dem Segel der
Seelsorge. Mit dem Motto „Erfrischend – greifbar ­
nah“ gibt es Gespräch und Rat, Mitmach­Aktionen
und am Wochenende sowie am 1. Mai Bastel­Ange­
bote für die Kleinen. Hauptattraktion ist ein Foto­
Shooting, das täglich angeboten wird. Besucher kön­
nen sich aus einer Requisitenkiste einkleiden,
werden fotografiert und können das Foto gleich mit­
nehmen. Seit vielen Jahren wirkt die Evangelische
Kirche bei einer der ältesten Institutionen Mannheims
mit: Mitten im Maimarkt­Treiben lädt der Stand zu In­
fos und Gesprächen, zum Austausch und Diskussio­
nen ein. Ist Kirche verstaubt oder erfrischend?
Unerreichbar oder greifbar? Abgehoben oder nah?
Der Maimarkt 2015 dauert vom 25. April bis zum 4.
Mai und ist täglich von 9 ­ 18 Uhr geöffnet. (dv/ekma)
Zum 70. Todestag von Dietrich
Bonhoeffer
Erfrischend – greifbar – nah
Kirche unterwegs ­ Maimarkt Halle 25
Foto­Aktion „Gut behütet“
Die Foto­Aktion „gut behütet“ war bereits letztes Jahr
der Renner bei Groß und Klein, Jung und Alt: Eine
Einladung am Stand der Evangelischen Kirche auf
dem Maimarkt. Ein großes Schiff, davor eine große
Kiste mit unterschiedlichsten Kopfbedeckungen. Eine
Einladung an alle, sich eine passenden oder unpa­
ssende auszusuchen und sich fotografieren zu las­
sen. Reiselustig, vergnügt oder verwegen, ernst oder
heiter. Große Freude hat es allen gemacht, zumal je­
der Fotografierte das Foto als Andenken direkt mit
nach Hause nehmen konnte. Begleitet von der Fra­
Er kämpfte ohne Waffen gegen die Nationalsozia­
listen: Der NS­Widerstandskämpfer und evangelische
Theologe Dietrich Bonhoeffer wurde am 09.04.1945
hingerichtet. Ihm zu Ehren bietet die Christuskirche
anläßlich des 70. Todestages eine Veranstaltungsrei­
he an.
Do // 9. April 2015 // 19 Uhr
Brautbriefe Zelle 92
Szenische Lesung aus dem Briefwechsel zwischen
Dietrich Bonhoeffer und Maria von Wedemeyer
Uta Scholpp, Stefan Scholpp (Lesung) ­ Tim Hurley
(Saxophon) ­ Eintritt: 8.­ / 5.­ (erm.)
Do // 23. April 2015 // 19 Uhr
"...dem Rad selbst in die Speichen fallen."
Maniek Dance Company ­ Ulli Krug (Sousaphone)
Kinder­ und Jugendchor Speyer ­ freie Tänzer aus
dem Delta ­ Regie: Gerburg Maria Müller
Eintritt: 15.­ / 10.­ (erm.)
Do // 7. Mai 2015 // 19 Uhr
Religionsloses Christentum
Musikalisch­literarische Soirée
OB Dr. Peter Kurz, Dekan Ralph Hartmann, Anna
Linß (Orgel), Fumiko Nomura (Marimba)
Eintritt: 10.­ / 8.­ (erm.)
STIFTUNGSFEST IM MAI / MANNHEIMER WUNDERWERK
Stiftungsfest am 03. Mai 2015
13
ohne die solche Feste nicht möglich wären und die
auch uns wieder nach besten Kräften unterstützen.
Genannt seien für alle der Festausschuss der Chris­
tuskirche und die Kirchendiener.
Dr. Karl Schneider
Erhaltet die Steinmeyer­Orgel
Am Sonntag Kantate feiert die Stiftung Christuskirche
­ Kirche Christi ihr zweites Stiftungsfest. Das hatten
sich sehr viele Besucher und Helfer im Vorjahr ge­
wünscht. Wir werden einen festlichen Gottesdienst
erleben, in dessen Mitte die Festpredigt unseres
Dekans Ralph Hartmann steht. Der Bachchor mit Sin­
fonietta und Solisten wird uns mit der großen Bach­
kantate "Lobe den Herrn" erfreuen. In der Zuversicht,
dass uns an diesem ersten Maisonntag auch gutes
Wetter geschenkt wird, wollen wir anschließend auf
dem Kirchenvorplatz ein schönes Fest mit Speis und
Trank und manchen Überraschungen feiern, um allen
denen zu danken, die der Stiftung auch im vergange­
nen Jahr ermöglicht haben, unserem Gotteshaus,
seiner Gemeinde und bei so manchem anderen An­
liegen in Mannheim unserem Auftrag gemäß Hilfe zu
leisten. So auch dem Kinderhospizdienst Mannheim.
Wir haben guten Grund zu danken, sind uns doch in
2014 mehr als 100.000 Euro zugewendet worden, um
auch in Zukunft dort wo es nötig ist helfen zu können.
Eine große Freude bereitete uns auch der langjährige
badische Landesbischof Dr. Ulrich Fischer. Er hat un­
sere Stiftung mit auf den Weg gebracht und wird ihr
weiter als Schirmherr Rat und Hilfe angedeihen las­
sen. Nicht zuletzt möchten wir auch Freunde und
Förderer für die Zukunft gewinnen.
Mit unserem Schirmherrn, unserer ersten Zustifterin
Frau Traudl Engelhorn und unseren Stiftungsgremien
haben wir am Vorabend des ersten Advent dem lan­
gjährigen Pfarrer der Christuskirche Fritz Lang und
seiner Familie eine festliche Nachfeier seines 90. Ge­
burtstages ausgerichtet. Dem Jubilar, dem die Chri­
stuskirche, ihre Gemeinde und ihre Stiftung so vieles
zu verdanken hat, war es zu unser aller Freude ein
beglückender Abend. Nur wenige Monate später trau­
ern wir um einen stets verlässlichen Förderer und
Freund der Stiftung.
In 2015 stellen sich der Christus­ und Friedensgemein­
de große Aufgaben, bei denen die Stiftung zur Hilfe­
leistung aufgefordert ist und mit Gottes Segen diese
auch erbringen kann. Das aktuell größte Anliegen ist
die notwendige Reparatur der Steinmeyer­Orgel, die
wir dank wachsender zweckbestimmter Spenden als
verlässlicher Hauptsponsor begleiten werden. Für je­
de Ihrer Spenden dazu schon im Voraus unser Dank!
Voller Vorfreude auf ein schönes Fest am Sonntag
Kantate vergessen wir nicht den Dank an allen jene,
Bereits im letzten Gemeindebrief haben wir Sie über
den maroden Zustand unseres "Mannheimer Wun­
derwerks" informiert. Viele äußerten Bedenken, dass
es kaum gelingen könne, die inzwischen auf 850.000
€ prognostizierte Summe, mit der unsere Orgel bis
zum großen Reformationsjubiläum 2017 wieder voll
funktionsfähig gemacht werden soll, aufzubringen.
Dass es sich gar nicht lohnen könne, für dieses Vor­
haben, das nicht realisierbar sei, zu spenden. Mit
großer Dankbarkeit blicken wir aber inzwischen auf
die ersten drei Monate zurück, in denen uns viele
größere und kleinere Spenden bereits erreicht und
Sponsoren finanzielle Zusagen gemacht haben. Die
stetig wachsende Summe an Spenden und Zusagen,
die uns auch von Seiten des Förderkreises für die
Kirchenmusik und der Stiftung Christuskirche ­ Kir­
che Christi erreicht, läßt uns sehr zuversichtlich in
die Zukunft schauen. Wie sagt man so schön "Wir
schaffen das mit Ihrer Hilfe". Aktuell fehlen uns noch
200.000 €. Unterstützen Sie uns bitte weiter.
sb
Spendenkonten Erhalt der Steinmeyer­Orgel:
Ev. Kirchengemeinde Christuskirche
IBAN: DE12600501010004059387
BIC: SOLADEST600
BW­Bank
Spendenkonto­ Erhaltet die Steinmeyer­Orgel
Benefizveranstaltungsreihe (April­Mai)
So. 26. April, 19:00 Uhr ­ Orgelkonzert
"Junge Organisten" ­ Jihoon Song (Südkorea)
spielt Werke von Petr Eben, Dietrich Buxtehude,
Johann Sebastian Bach, Olivier Messiaen und
Louis Vierne ­ Eintritt: 12.­ / 6.­ (erm.)
Sonntag, 31. Mai, 19:00 Uhr ­ Orgelkonzert
"Junge Organisten" ­ Nils­Ole Krafft (Frankfurt a.
M.) spielt Werke von Mendelssohn (1. Sonate),
Messiaen (8. Meditation) und Liszt ("Ad nos, ad
salutarem undam") ­ Eintritt: 12.­ / 6.­ (erm.)
14
JUNGE SEITE
Neues vom Kinderparadies
mit den Kindern an. Mit allen Kindern besuchen wir
den Tierpark in Rheingönnheim am 13.05.2015 und
haben auch noch 2 Waldtage nacheinander geplant.
Am 10.06.2015 feiern wir unser Frühlingsfest und
laden alle Eltern und Verwandten herzlich dazu ein.
Bei schönem Wetter werden wir uns auch oft im Hof
des Kindergartens aufhalten und die Wasseranlage
als Erfrischung für die Kinder nutzen. Tammy Strohm
Folgende Aktivitäten haben wir für dieses Jahr in un­
serem Kindergarten geplant:
Die Ostervorbereitungen sind in vollem Gange, ne­
ben Basteln, Singen und religionspädagogischen
Vorbereitungen findet am 2. April die große Oster­
körbchensuche am unteren Luisenpark Mannheim
mit unseren Kindern statt. Versteckt werden diese
natürlich vom Osterhasen.
Aktivitäten mit unseren Vorschülern:
Teilnahme am Projekt "Easy Sience L" = Early Steps
into Sience and Literacy an der Universität in Heidel­
berg ­ Besuch auf der Feuerwache Rheinau Nord am
08.04.2015 ­ Besuch bei der Sparkasse in der
Schwetzinger Stadt am 06.05.2015 ­ Besuch in der
Jungen Oper "Schnawwel" Peter und der Wolf" am
20.04.2015.
Ausflüge für alle Kinder:
Am 20.03.2015 besuchen wir innerhalb eines Projek­
tes den Luisenpark und schauen uns die Schlangen
Händel und Brahms zum 175. Jubiläum
der Mannheimer Liedertafel
Am 19. April um 17 Uhr feiert die Mannheimer Lie­
dertafel ihr 175­jähriges Bestehen mit einem Fest­
konzert in der Friedenskirche. Dem Anlass des
besonderen Jubiläums entsprechend stehen Werke
für Chor und großes Orchester aus zwei sehr unter­
schiedlichen Epochen auf dem Programm. Die Chö­
re der Mannheimer Liedertafel unter der Leitung von
María Rodríguez Luengo und Rolf Sieren werden
begleitet von der Kammerphilharmonie Mannheim.
Karten zu 12.­ € (Schüler und Studenten 6.­ €) gibt
es an der Abendkasse oder über karten@mannhei­
mer­liedertafel.de.
Karin Rose
Kirchenmusik an der Christuskirche ­ Kontakt über das Kantorat 0621 ­ 41 22 76
Bachchor Mannheim
montags
19:30 Uhr
Leitung: KMD Prof. Johannes Michel
Kammerchor Mannheim
mittwochs
20:00 Uhr
Leitung: KMD Prof. Johannes Michel
Kantorei
dienstags
18:00 Uhr
Leitung: Anna Linß
Blechbläserensemble
der Christuskirche
projektweise
nach Vereinbarung
Leitung: Anna Linß
Kirchenmusik an der Friedenskirche ­ Kontakt über Dr. Elke Voelker 06206 ­ 15 63 18
Schola Cantorum
freitags
17:30 Uhr
Gemeindesaal der Friedenskirche
Singschule
der Friedenskirche
Leitung:
Dr. Elke Voelker
singschule­mannheim.de
montags
14:30 ­ 15:00 Uhr
(Kita
15:00 ­ 15:45 Uhr
Weidenkörbchen)
musikalische Früherziehung
Singschule 1
donnerstags
14:45 ­ 15:15 Uhr
(Gemeindesaal 15:15 ­ 16:00 Uhr
Friedenskirche) 16:00 ­ 17:00 Uhr
17:00 ­ 18:00 Uhr
musikalische Früherziehung
Singschule 1
Singschule 2
Jugendchor "Young Voices"
IMPRESSUM
Gemeindebriefredaktion: Sylvia Birnbaum (sb); Tatjana Briamonte­Geiser (tbg); Werner Diefenbacher (wd); Maibritt Gustrau
(mg); V.i.S.d.P.: Maibritt Gustrau Layout: Sylvia Birnbaum Gottesdienste und Termine: Ursula Dachtler Fotos ohne Bez.: M.
Hammer, Titelbild: Anja von Vacano Auflage: 5.200 Redaktionsschluss: 06. Mai 2015
TERMINE UND BEGEGNUNGEN APRIL / MAI 2015
15
Krabbelgruppe
dienstags
10:00 Uhr
Gemeindesaal der Friedenskirche
Konfirmationsunterricht
mittwochs
16­17:30
Konfirmandensaal
XXO­Teenkreis (13­17 Jahre)
donnerstags
18:30­20:30 im Clubraum der Christuskirche
Auskunft: Julia Müller / Tel.: 0176 / 60 91 98 86
Kreis junger Christen
dienstags
19:30 Uhr
Familienkreis
monatlich
Hauskreis 30+
dienstags
Frauengesprächskreis
Clubraum, Werderplatz 16
Dienstag
14.04.
Dienstag
28.04.
Dienstag
19.05.
Gesprächskreis für
Seniorinnen und Senioren
Werderplatz 6
Montag
13.04.
15:30 Uhr
Montag
11.05.
15:30 Uhr
Kirchencafé jeweils
2. u. 4. Mittwoch
14:30 Uhr
Gemeindesaal der Friedenskirche
Spielenachmittag jeweils
1. u. 3. Mittwoch
14:30 Uhr
Gemeindesaal der Friedenskirche
Gemischte Gymnastikgruppe
für Seniorinnen und Senioren
mittwochs
10:00 Uhr
Gemeindesaal der Friedenskirche
Gymnastik für Seniorinnen
freitags
10:00 Uhr
Gemeindesaal der Friedenskirche
Seniorentreff
1. Freitag im Monat
15:00 Uhr
Gemeindesaal der Friedenskirche
Ökumenisches Frühstück
"Besonnen in die Woche"
Werderplatz 6
Montag
Montag
Montag
20.04
04.05.
18.05.
8:00­9:00
8:00­9:00
8:00­9:00
Mit Liedern, Texten, Kaffee und Gesprächen wollen
wir uns Gottes Beistand für den Alltag erbitten
Besuchsdienst
Mittwoch
Mittwoch
01.04.
29.04.
17:30 Uhr
17:30 Uhr
im Clubraum der Christuskirche
Gespräch mit der Bibel
am Morgen
Mittwoch
Mittwoch
15.04.
20.05.
10:30­12:00 Werderplatz 6
10:30­12:00
Stadtteilökumene
Mittwoch
29.04.
19:30 Uhr
Gemeindesaal Friedenskirche
Äthiopische Gemeinde
samstags
16­19:00
Konfirmandensaal der Friedenskirche
Koreanische Gemeinde
sonntags
12:30­16:00 Friedenskirche und Gemeindesaal
Ältestenkreis
Mittwoch
Mittwoch
Offene Christuskirche
Werderplatz 6
Auskunft: Veronika Maier / Tel.: 0177 / 81 42 609
Unternehmungen, Kaffee trinken, Spiel und Spaß
Auskunft: Fam. Gallas / Tel.: 400 64 46 oder
Fam. Wennemers / Tel.: 12 28 30 59
19:45 Uhr
15.04.
20.05.
Richard­Wagner­Str. 15
Auskunft: Fam. Gallas / Tel.: 400 64 46
18:00 Uhr
Bibelarbeit: Matthäus 27,54; Agapefeier
Eleonore Kopsch
15:30 Uhr Der Schillerplatz (B3) ­ Treffpunkt Schillerdenkmal
anschließend Imbiss in der Tomate
Frau Steinbach
Bitte anmelden!
18:00 Uhr Bibelarbeit: Philister 4,13
Eleonore Kopsch
20:00 Uhr
20:00 Uhr
Hildegard von Bingen
Henrike Meyer
Pfr. i.R. Steinbach
Ältestenkreissitzung
Ältestenkreissitzung
seit 17. März ­ Di bis Do ­ 13­17 Uhr
16
KIRCHENMUSIK ­ KONZERTE
Karfreitag, 03. April, 10:00 Uhr ­ Musik im Gottesdienst
Christuskirche ­ Die Choräle der Bachschen Johannes­Passion ­ Kammerchor Mannheim
Friedenskirche ­ Schola Cantorum
Karfreitag, 03. April, 17:00 Uhr ­ J. S. Bach: Johannes­Passion ­ Christuskirche
Christina Wieland, Sopran ­ Charlotte Quadt, Alt ­ Sebastian Hübner, Tenor ­ Timothy Sharp, Bass (Arien)
Dominik Herrmann, Bass (Jesus) ­ Kammerchor Mannheim ­ Leitung: Johannes Michel
Eintritt: 25.­ / 22.­ / 18.­ / 10.­ (erm.)
Ostersonntag, 05. April, 10:00 Uhr ­ Musik im Gottesdienst
Christuskirche ­ Christian Friedrich Witt: Und da der Sabatt vergangen war (Kantate) ­ Bachchor Mannheim
Friedenskirche ­ Lionell Fawcett, Gesang
Samstag, 18. April, 19:00 Uhr ­ Gitarrenkonzert mit Maximilian Mangold ­ Friedenskirche
Sonntag, 19. April, 17:00 Uhr ­ Festkonzert der Mannheimer Liedertafel ­ Friedenskirche
zum 175­jährigen Gründungsjubiläum ­ Werke von Händel und Brahms ­ Leitung: María Rodríguez Luengo
und Rolf Sieren ­ Eintritt: 12.­ / 6.­ (erm.)
Sonntag, 26. April, 19:00 Uhr ­ Erhaltet das Mannheimer Wunderwerk ­ Christuskirche
Benefizveranstaltung 7 ­ Orgelkonzert "Junge Organisten" ­ Jihoon Song (Südkorea) spielt Werke von Petr Eben,
Dietrich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, Olivier Messiaen und Louis Vierne ­ Eintritt: 12.­ / 6.­ (erm.)
Sonntag, 03. Mai, 10:00 Uhr ­ Musik im Gottesdienst ­ Christuskirche
Johann Sebastian Bach: "Lobe den Herren" BWV 137 ­ Solisten ­ Kammerchor und Sinfonietta Mannheim
Leitung: Anna Linß ­ hinterher Stiftungsfest der Stiftung "Christuskirche ­ Kirche Christi"
Samstag, 09. Mai, 19:00 Uhr ­ Konzert mit dem Ensemble Mannheimer Blech ­ Christuskirche
Werke von Johann Sebastian Bach in Bearbeitung von Andreas Tarkmann u.a. ­ Ensemble Mannheimer Blech
der Musikhochschule Mannheim ­ Leitung: Ehrhard Wetz ­ Eintritt: 12.­ / 6.­ (erm.)
Sonntag, 24. Mai, 10:00 Uhr ­ Bachkantate zum Mitsingen ­ Christuskirche
J. S. Bach: "Wer mich liebet, der wird mein Wort halten" BWV 74 ­ Solisten ­ Chor zum Mitsingen ­ Bachchor und
Sinfonietta Mannheim ­ Leitung: Anna Linß ­ Probe zum Mitsingen: Samstag, 23.5. 15­17 Uhr ­ Anmeldung erbeten
Sonntag, 31. Mai, 19:00 Uhr ­ Erhaltet das Mannheimer Wunderwerk ­ Christuskirche
Benefizveranstaltung 8 ­ Orgelkonzert "Junge Organisten" ­ Nils­Ole Krafft (Frankfurt a. M.) spielt Werke von
Mendelssohn, Messiaen und Liszt ­ Eintritt: 12.­ / 6.­ (erm.)
Weitere Informationen zur Musik in den Gottesdiensten auf den Seiten 8 und 9 in diesem Gemeindebrief
KONTAKTE ­ ÖFFNUNGSZEITEN ­ ADRESSEN
Gruppenpfarramt
Christus­ und Friedensgemeinde
Postanschrift:
Werderplatz 15, 68161 Mannheim
Tel.: 0621 / 430 319 20
Pfarrerin Maibritt Gustrau
Pfarrer Stefan Scholpp
Pfarrerin i. P. Bettina Kommoss
Sekretärinnen
Ursula Dachtler und Kerstin Volz
Werderplatz 15, 68161 Mannheim
Tel.: 0621 / 430 319 20
Fax: 0621 / 430 319 29
christusgemeinde@ekma.de
Mo­Fr 10­12 Uhr – Mi 16­18 Uhr
Bankverbindung
Sparkasse Rhein­Neckar Nord
BIC MANSDE66XXX
IBAN DE02 6705 0505 0030 1196 30
Kirchendiener
Christuskirche: H. G. Heltmann
Tel: 412622 (Mo Ruhetag)
Friedenskirche: W. Hinz
Tel.: 0157 / 772 626 53 (Mo Ruhetag)
Kirchenmusik Christuskirche
Landes­ und Bezirkskantor
KMD Prof. Johannes Michel
Kantorin Anna Linß
Sekretärin Sylvia Birnbaum
Werderplatz 16, 68161 Mannheim
Tel: 0621 / 41 22 76
Kantorat.nordbaden@t­online.de
Bankverbindung: BW Bank
BIC SOLADEST600
IBAN DE78 6005 0101 0004 0300 69
Kirchenmusik an der Friedenskirche
Dr. Elke Voelker
Tel: 06206 / 15 63 18
mail@elkevoelker.de
www.elkevoelker.de
Kindertagesstätten
Christuskindergarten
Leiterin: Cortina Kovacs
Maximilianstr. 4, 68165 Mannheim
Tel: 0621 / 41 64 43
kita.christus@ekma.de
Kinderparadies
Leiterin: Tammy Strohm
Rheinhäuserstr. 22, 68165 Mannheim
Tel: 0621 / 44 82 85
kita.kinderparadies@ekma.de
Kita Weidenkörbchen
Leiterin: Steffi Wiegand
Weidenstr. 17a, 68165 Mannheim
Tel.: 0621 / 44 77 35
kita.weidenstr@ekma.de
Vereine / Stiftung
Evang. Hilfsverein der
Christuskirche Mannheim e.V.,
Werderplatz 15, 68161 Mannheim,
Bankverbindung: Commerzbank,
BIC DRESDEFF670
IBAN DE57 6708 0050 0694 9101 00
Nachbarschaftshilfe
Angela Fritsch, M1, 1a, 68161
Mannheim, Tel.: 0621 / 28000 341
Evang. Sozialstation Mannheim­Nord
Leitende Schwester Rebecca Gilbert,
Mönchsplatz 11, 68307 Mannheim
Tel.: 77 00 30
Verein zur Förderung der Musik an
der Friedenskirche e.V.
Augartenstr. 62, 68165 Mannheim
Bankverbindung: Sparkasse RNN
BIC MANSDE66
IBAN DE20 6705 0505 0039 0713 39
Förderkreis der Kirchenmusik an der
Christuskirche Mannheim e.V.
Bankverbindung: Commerzbank
BIC DRESDEFF670
IBAN DE50 6708 0050 0693 8085 00
Förderverein zur Schaffung einer
Pfarrvikariatsstelle
Bankverbindung: Commerzbank AG
BIC COBADEFFXXX
IBAN DE03 6704 0031 0600 4444 00
Sonderkto. „Pfarrvikariat Christuskirche“
Stiftung Christuskirche – Kirche
Christi Werderstr. 42, 68161 Mannheim
Tel: 0621 / 41 21 30
stiftung@christuskirche­kirche­christi.de
www.christuskirche­kirche­christi.de
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