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Gottesdienste und Termine im Monat April 2015

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Gottesdienste und Termine im Monat April 2015
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Gottesdienst / Sonstiges
10:00 Übertragung eines Gottesdienstes des Stammapostels aus Kassel
9:30
Gottesdienst, - Ostern
Ostermontag
Bezirksevangelist Benz
20:00 Wochengottesdienst
18:45 Jugend - Orchesterprobe in Neustadt
20:00 Jugend - Chorprobe in Neustadt
9:30
Gottesdienst, anschließend Chorprobe
20:00 Bezirkschorprobe (Bezirk RP) in Neustadt Pr Bimberg, Di. Hauß
20:00 Wochengottesdienst
10:00 Bezirks-Kinderchor Probe in Schifferstadt
9:30 Gottesdienst
Bezirksältester Adameit
20:00 Wochengottesdienst
20:00 Bezirks - Jugendgottesdienst in Neustadt
Bezirksältester Adameit
19:30 Bezirks - Orchesterprobe in Neustadt
14:00 Seniorenwanderung: Terffpunkt Vogelpark Haßloch
14:00 Kammerchorprobe in Neustadt - Di. Hauß; Br Marzinzik
9:30 Gottesdienst, anschließend Chorprobe
Vorsonntagsschule/Sonntagsschule
27. Mo
28.
Di
Mi 20:00
29.
Do
30.
Vorschau Mai 2015:
03.
So 14:00
09.
Sa 10:30
11. Mo 19:30
12.
Di 20:00
16.
Sa
17.
So
10:00
13:00
10:00
24.
So
10:00
Wochengottesdienst
Kammerchorprobe in Speyer - Di. Hauß; Br Marzinzik
Bezirksfest in Otterstadt
1. Konfirmandenstunde in Neustadt - Bezirksältester Deubel
Bezirks - Chorprobe (Bezirk RP) in Ludwigshafen Pr Bimberg, Di. Hauß
Bezirkschorprobe (Bezirk RP) in Mutterstadt, Bohligstr. 1
im Palatinum
Di. Hauß, Br Marzinzik
Gottesdienst in Mutterstadt (Palatinum - Bohligstr. 1) durch
Apostel Haeck
Übertragung des Pfingst - Gottesdienstes des Stammapostels
aus Lusaka
Neuapostolische Kirche Haßloch
Monatsplan April 2015
Bezirk Rheinpfalz
„Ich freue mich… weil Jesus auch für mich das
Opfer gebracht hat.
Ostern
E-mail: heinrich.prass@nak-hassloch.de
Dieses Fest wird zum Gedächtnis an die Tatsache gefeiert: Jesus Christus ist von
den Toten auferstanden. Die Auferstehung Jesu Christi von den Toten vollzog
sich am ersten Tag der Woche, am Sonntag. Daher feierten die ersten Christen
das Heilige Abendmahl zum Gedächtnis an Jesu Opfer und Auferstehung an
jedem ersten Tag der Woche. Die Auferstehung Jesu geschah, ohne dass ein
Mensch Augenzeuge dieses Vorgangs geworden wäre. Sie ist ein Wunder und ein
Geheimnis. Die Heilige Schrift berichtet jedoch von vielen, die den
Auferstandenen gesehen haben: Er zeigte sich unmittelbar nach seiner
Auferstehung Maria von Magdala und anderen Frauen, den Aposteln Petrus und
Johannes sowie den beiden Jüngern auf dem Weg nach Emmaus. Am Abend des
Auferstehungstags trat er in die Mitte seiner Apostel. Apostel Paulus spricht
außerdem von mehr als fünfhundert Brüdern, die den auferstandenen Herrn
gesehen hatten (1Kor 15,3-7).
Die Auferstehung Jesu Christi wird als Kernstück des Evangeliums von Beginn
der Lehrtätigkeit der Apostel an verkündigt; sie begründet die Hoffnung auf das
ewige Leben. Christus hat die Möglichkeit geschaffen, den Tod und die Trennung des Menschen von Gott aufzuheben. Der Glaube an die Auferstehung des
Erstlings Christus von den Toten ist die Grundlage des Glaubens an die Auferstehung der Toten in Christus und die Verwandlung der Lebenden bei seiner
Wiederkunft. - Quelle: Katechismus der Neuapostolischen Kirche
Es geht um die Erfahrung in unserem Leben.
Theodore Roosevelt, ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika,
war in seinem Leben sehr erfolgreich.
Als kleiner Junge war er schwer asthmakrank, und man sagte, er wäre nicht in der
Lage gewesen, eine Kerze neben seinem Bett auszublasen.
Sein Vater soll ihm damals gesagt haben: „Junge, du hast einen starken Verstand,
aber einen schmalen Körper.
Es liegt an dir, ob du diesen Körper trainieren willst, damit er mit deinem Verstand
zusammenwirken kann, um die Aufgabe, die Gott dir gegeben hat, zu erfüllen."
Die Sätze des Vaters haben den Jungen sehr beeindruckt, und er fing an, in über
tausend Stunden den schwachen Körper zu trainieren.
Sie wissen, er wurde später zu einem großen Staatsmann.
Später wurde er einmal von einem Assistenten gefragt, warum er so erfolgreich sei.
Und Roosevelt antwortete: „Weil ich so viele richtige Entscheidungen getroffen habe."
Darauf der Assistent: „Wie haben Sie gelernt, richtige Entscheidungen zu treffen?"
Roosevelt antwortete: „Durch viel Erfahrung."
Da sagte der Assistent: „Wie haben Sie diese Erfahrungen gemacht?" Darauf sagte
der Präsident: „Durch das Treffen von vielen falschen Entscheidungen."
Wir sagen: Erfahrungen machen klug. Wir lernen aus Fehlern.
Unser
Glaube
nicht
nur ein Für-wahr-Halten
Ich
wünsche
allenist
einen
gesegneten
Monat März 2015von Glaubenssätzen, sondern
beinhaltet die Erfahrung, dass Gott gegenwärtig ist und, dass er unser Leben
euer Heinrich Praß
umgestaltet. Das schenkt uns Ruhe und Frieden.
Tel. 06324 / 3208
Quelle: Du bist die Antwort, Reinhold Ruthe
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