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Ausgabe 179 erschien im März 2015

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Nachricht aus der
Kirchengemeinde Flemhude
Ausgabe 179
März April Mai 2015
Nachricht aus der Kirchengemeinde Flemhude
Ausgabe Nr. 179 Impressum
Herausgeber
Redaktion und
Layout
Schlusskorrektur
Druck und Falz
Verteilung
Auflagenhöhe
Bankverbindung
Ev. - Luth. Kirchengemeinde Flemhude
Kirchkamp 1 · 24107 Flemhude
kircheflemhude@gmx.net
www.kirche-flemhude.de
Andreas Lux (verantwortlich), Carsten Bock, Joachim
Gehl, Elisabeth Johannsen, Uta Steffen, Frauke WaltherClausnizer
Susanne Witt
L&S Digital GmbH & Co. KG
Köpenicker Straße 51 · 24111 Kiel
Konfirmandinnen, Konfirmanden
und Gemeindeglieder
2.300 goldgelbe Stück!
Evangelische Bank eG
BIC: GENODEF1EK1
IBAN: DE21 520 604 100 106 506 500
Kirchenkreis Altholstein · Rechtsträger 3300
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe unseres Gemeindebriefes ist der
12. Mai 2015.
Die Redaktion bittet um termingerechte Einsendungen von Beiträgen, da Eingänge nach Redaktionsschluss nicht mehr berücksichtigt werden können. Die
Redaktion behält sich das Recht vor, eingehende Beiträge ggf. zu kürzen oder zu
bearbeiten.
Die Redaktion
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Liebe Leserin, lieber Leser,
Gott spricht: Ich war mal eben weg.
Ich habe dich einen kleinen Augenblick verlassen, spricht der Herr. So heißt
das beim Propheten Jesaja. Wir sagen von einem Menschen: Der ist wohl von
allen guten Geistern verlassen. Was manche in ihrem Leben genau so empfinden, dass Gott nämlich nicht da ist: dem gibt Jesaja Ausdruck.
Ich habe dich einen kleinen Augenblick verlassen, aber mit großer Barmherzigkeit will ich dich sammeln. So geht der Satz weiter, denn eigentlich möchte
der Prophet seinem Volk etwas Gutes sagen. Sie sitzen als Flüchtlinge im
fremden Land, denn ihr Staat war von der Landkarte gestrichen worden. Nun
sagte man sich: Wir waren Gott untreu, aber wir bekommen noch mal eine
Chance. Von außen betrachtet, ist das Unsinn. Das kleine Ländchen Israel hatte
zwischen den Großmächten der damaligen Zeit nicht den Schimmer einer
Chance gehabt.
Verhaltet euch richtig, dann ist Gott euch gnädig. Verhaltet euch falsch, dann
wird Gott euch verwerfen. Das sind Erklärungen, die sich bis heute halten, freilich intellektueller oder verbrämter formuliert. Der Deal Gottes mit seinen Menschen: Du parierst, dafür belohne ich dich.
Der Erfahrung hält so eine Deutung nicht wirklich stand. Sie ist aber erstaunlich
hartnäckig, basiert sie doch auf der Unterstellung, dass es auf der Welt gerecht
zugeht. Jesaja möchte trösten: Die Katastrophe sei nicht das letzte Wort, ja er
geht noch weiter: Nie wieder werde es so eine Katastrophe geben! Aber darin
irrt er, wie die Geschichte des jüdischen Volkes erweist.
Jesus wird dann mit Gott eine ganz ähnliche Erfahrung machen. Sie ragt aus all
dem, was von seinen letzten Erdentagen erzählt wird, besonders sperrig heraus.
Denn er hatte von Gott immer als „Papa“ oder „Vater“ gesprochen. Er vertraute
ihm ganz wie ein Kind und redete ihn auch so zärtlich an: „Abba“, das heißt
Papa. Und am Schluss dann berichten die Evangelisten jenen bestürzenden
Ausruf in seiner aramäischen Ursprache: Mein Gott, mein Gott, warum hast du
mich verlassen?
Jesu letztes Wort an Gott ist ein ungeheurer Vorwurf. Warum hast du mich im
Stich gelassen? Da ist nichts mehr von Papa, es muss ein Bruch stattgefunden
haben, ein Vertrauensbruch. Der Blick in den Abgrund, und kein Papa ist da.
Vom Auferstandenen werden solche Kindlichkeiten nicht mehr erzählt. In seinem Sterben war auch ein Bild von Gott gestorben.
3
Jemand schrieb einmal: Was empfindet Gott beim Anblick des Gekreuzigten? Antwort: Einen Vorwurf.
Und warum gibt es so viele Abbildungen des Gekreuzigten? –
Damit wir nicht vergessen, gegen Gott vorwurfsvoll zu sein.
Worin besteht unser Vorwurf gegen Gott? –
Dass wir leiden müssen.
Das ist natürlich ein bisschen wenig. Denn auch mit dem Gekreuzigten ist es
schließlich weiter gegangen, ganz anders als von allen gedacht.
Aber für die Passionszeit soll das erst einmal genügen. Alles andere später.
Ihr Pastor Andreas Lux
Foto: H. Dehm.art
4
Osternacht in Flemhude
Dieser Gottesdienst ist immer ein schönes Erlebnis.
Du kommst noch im Dunkeln in die Kirche,
die ersten Vögel draußen sind schon zaghaft am Zwitschern
(es ist Frühling),
das Osterlicht wird hereingetragen, und
jeder entzündet seine Osterkerze.
Mächtig dann die Orgel: Christ ist erstanden!
Das ist 'was für Frühaufsteher.
Der Gottesdienst beginnt um 5.30 Uhr. Wer zum anschließenden Osterfrühstück
möchte, melde sich bitte vorher im Kirchenbüro an, damit wir nicht die Speisung der Fünftausend mit fünf Broten nachinszenieren müssen.
Pastor A. Lux
Konzert für Horn und Orgel
Flemhude, 15. März 2015
Grafik: openclipart.org
ganson music
Wussten Sie schon, dass nach dem Beschluss des Landesmusikrates das Horn das Instrument des Jahres
2015 ist?
Wir freuen uns deshalb ganz besonders, dass wir
zwei Musiker für ein Konzert in Flemhude gewinnen
konnten, die einerseits das Instrument des Jahres und
andererseits unsere wunderschöne neue Orgel zum
Klingen bringen wollen.
Am 15. März 2015 spielen
Isgard Boock (Horn) und Roland Möhle (Orgel)
Das Konzert mit Werken u.a. von A. Vivaldi,
J.S. Bach, J. Pachelbel, C. Saint- Saens
beginnt um 17 Uhr.
Anstelle eines Eintrittsgeldes bitten wir nach dem Konzert um eine Spende.
Frau Boock und Herr Möhle haben schon mehrfach zusammen musiziert, obwohl sie räumlich weit entfernt voneinander wohnen.
Frau Boock ist Mitglied im Philharmonischen Orchester Kiel, und Herr Möhle
hat eine Stelle als Organist in Stockholm.
Förderkreis Musik in der Kirche Flemhude
5
Den Nordostseekanal könnt'ste heute
nicht mehr bauen,
soviel ist mal sicher! Die vielen Einsprüche ... So können wir froh sein, dass er
schon existiert, und dass es Bilder dazu gibt, wie er gebaut wurde.
Was da alles los war beim Bau, kann auch erzählt werden und wird es ...
Nämlich auf unserer
Frühlingsfeier im Bürgerhaus Melsdorf
am Donnerstag, den 9. April um 15 Uhr.
Uwe Steinhoff, der schon einmal über Kiels Alten Markt referierte, wird zum
Kanal einiges Interessante mitbringen, dazu gibt es Musik und schöne Torten!
Das Ensemble an netten Leuten müssen Sie selber stellen.
Wegen Mitfahrgelegenheit rufen Sie bitte Herrn Alpers an (1699) oder im Kirchenbüro.
Pastor Andreas Lux
Foto: Joachim Gehl
6
Musical der Kinderchöre Holtenau und Flemhude:
„Die Reise nach Jerusalem“
„Jedes Jahr nach Jerusalem! Passahfest in Jerusalem!“ – so klingt es
am Sonntag, dem 3. Mai,
im Rahmen eines Familiengottesdienstes
im Bürgerhaus in Melsdorf,
30 Kinder aus den Kinderchören der Kirchengemeinden Holtenau (Leitung:
Marret Claussen) und Flemhude (Leitung: Ulrike Schubert) treten gemeinsam
auf.
Sie werden musikalisch begleitet von einem Instrumentalensemble mit Streichinstrumenten, Bläsern und Klavier. Szenisches Spiel in Kostümen, Chor- und
Sologesang der Kinder wechseln sich ab und entführen die Gottesdienstbesucher in eine biblische Erzählung.
Im Anschluss sind Besucher und Mitwirkende zum Kirchenkaffee eingeladen.
Wir sehen uns !
Das Familiengottesdienst-Team
Das Musical wird bereits am Sonntag, den 29. März, um 10 Uhr, im Rahmen
eines Familiengottesdienstes in der Dankeskirche, Holtenau (Grimmstraße)
aufgeführt.
Die Kirchengemeinde Holtenau lädt dazu herzlich ein – wie auch zum anschließenden Kirchenkaffee!
7
Tirili und Tirila…
Auch in diesem Jahr bietet Hildegard Rienow aus Groß Nordsee wieder zwei
vogelkundliche Abendwanderungen am Flemhuder See an.
Foto: Joachim Gehl
Sie kennt sich im Gebiet des Flemhuder Sees sehr gut aus und hat das absolute
Vogelstimmen-Gehör. Die melodiösen Führungen finden statt am:
Dienstag,
Donnerstag,
5. Mai,
4. Juni, jeweils 19:00 Uhr.
Der Treffpunkt ist wie immer der Parkplatz der Tankstelle Doose in Klein Nordsee.
Da zum ersten Termin die Laubbäume noch nicht voll belaubt sein werden, ist
die Vogelwelt nicht nur gut zu hören, sondern auch zusätzlich gut zu erfassen –
wer im Besitz eines Fernglases ist, sollte es mitnehmen.
Im Frühsommer erhoffen wir angenehmere Temperaturen – dann singen die
Vögel auch zahlreicher.
Festes Schuhwerk ist zu empfehlen. Insbesondere bei nassem Wetter sind die
Wege um den Flemhuder See aufgeweicht.
Uta Steffen
8
Den 20. Mai dürfen Sie sich vormerken,
Foto: Schlossgemeinde
denn dann geht es ins Blaue. Wohin
genau, das können wir Ihnen noch
nicht sagen, aber wir werden wohl in
eine der alten Backsteinstädte fahren,
Richtung Osten jedenfalls … mehr
wird noch nicht verraten. Von Felde
aus geht der Bus um 9.15 Uhr los, die
Melsdorfer dürfen also wieder mal
eine halbe Stunde länger schlafen:
hier beginnt die Fahrt so richtig, um
9.45 Uhr!
Leider erscheint der nächste Gemeindebrief, wenn wir auf Tour sind. Näheres
Ende April im Schaukasten der Kirchengemeinde und vielleicht telefonisch,
oder lassen Sie sich einfach überraschen.
Anmeldungen im Büro (8164) oder bei Bärbel Hübener-Schmidt (569).
Ihre Bärbel Hübener-Schmidt und Pastor Andreas Lux
Adventsfahrt heißt nicht Schlittenpartie
Das wäre uns auch mächtig schwer gefallen bei unserer
Tour ins Umfeld der Hansestadt Lübeck. Wettermäßig
war es eben Dezember und nix mit white Christmas. Den
Weihnachtsmarkt haben wir uns geschenkt, denn dafür
gab es auf der Rücktour Karls Erlebnishof, ein prächtiges
Laden-Cafe in einer großen Scheune, woselbst an den
Wänden, bis an die Decke hinan, sich Tausende von Porzellankaffeekannen präsentierten. Das Modell, das bei
Ihnen im Schrank einstaubt, war gewiss auch dabei!
Vergnüglich das Mittagessen (der Nachtisch mit Schuss),
Kirche Hamberge
beschaulich, freilich kaum klangharmonisch das Singen
im kleinen alten Kirchlein zu Hamberge. Dort führte Pastor Erhard Graf, den
manche noch von Gottesdiensten bei uns kennen, anschaulich in Geschichte
und Gemeinde ein.
Es war Abend geworden, als wir wieder zu Hause ankamen, mit schönen Bildern eines schönen Tages. Auch ohne Schnee.
Danke an Bärbel Hübener-Schmidt!
Pastor Andreas Lux
9
Gibt’s da 'was umsonst?
Die Frage stellt sich unvermittelt, wenn man den Zulauf betrachtet, den unsere
Seniorenveranstaltungen im Bürgerhaus Melsdorf bisher hatten.
Und in der Tat, da gab’s was umsonst. Nämlich gute Unterhaltung und erstklassige Torten und Gebäck und überhaupt: mal wieder eine schöne Abwechslung. Plattdeutsche Döntjes mit Nina Reimer, unterhaltsamer Gesang der Melsdorfer Grundschüler, und dann durfte man auch noch selber singen:
Diese Mischung stimmte.
Foto:
Gemeinde Melsdorf
Herzlichen Dank an das Team von Anke Schlenz, Ingrid Alpers, Dagmar Gorsulowsky, Regina Kruse, Marit Mues und Vera Wahls sowie an alle, die mitwirkten oder gebacken haben!
Der Kirchengemeinderat
Klingendes Spiel bei der Bahn
Seit dem 5. Januar gibt’s im Gebiet unserer Kirchengemeinden Flemhude und
Westensee wieder drei Bahnstationen: Melsdorf, Achterwehr und Brandsbek/Felde.
Da sollte Kirche nicht fehlen, als
an diesem Tag um 11.18 Uhr der
aus Felde kommende Triebwagen in Achterwehr einfuhr,
wurde er auf dem neuen Bahnsteig von einer Bläsergruppe
des Posaunenchors beider Kirchengemeinden mit klingendem Spiel begrüßt.
Abends im Schleswig-HolsteinMagazin erschien das Bild, aber
nicht das gespielte Lied von der
„schwäb'schen Eisebahne“, desFoto: Joachim Gehl sen Text für uns nun lautet:
10
„In der Kieler Bahnregione
gibt’s jetzt viele Haltstatione:
Melsdorf, Achterwehr sind neu,
Felde ist schon längst dabei.
Trulla, trulla, trullala,
trulla, trulla, trullala.
Melsdorf, Achterwehr sind neu,
Felde ist schon längst dabei.“
Foto: Joachim Gehl
Dr. Gerd Frost, Felde
Freitags ist im Kirchenbüro viel los ...
… künftig werden wir dort auf Anke Schlenz treffen.
Denn unsere Sekretärin Helga Reimer reduziert ihre
Arbeitszeit, so dass ein Vormittag frei wird.
Zu unserer Freude hat sich die Stamperin, die schon
längst im Kirchengemeinderat aktiv ist, bereit erklärt,
zum Ende der Woche die Stellung zu halten.
Wir wünschen ihr ein gutes Händchen und Freude
bei der Arbeit!
Foto: privat
Der Kirchengemeinderat
Das Schleswig-Holstein Musik Festival
am 15. August 2015 zu Gast in Flemhude
Seit seiner Gründung im Jahr 1985 hat das SHMF einen Bogen um Flemhude gemacht. Nach der Bildung des Förderkreises im letzten Jahr wollten seine Vorstandsmitglieder Flemhude zu einem Teil der Musiklandschaft Schleswig- Holsteins machen. Das Festival muss her!
11
Auf einen Anruf bei der Intendanz in Lübeck hin folgte zu unserer Überraschung
nach kurzer Zeit ein Besuch des Organsisationsleiters in unserer Kirche. Es gab
keinerlei Bedenken hinsichtlich unserer
räumlichen Gegebenheiten und der Infrastruktur in Flemhude. Aber die Größe des
Platzangebotes (215 Sitzplätze) erschien
dem Gutachter zu gering, um ein Konzert
dieser Größenordnung zu finanzieren.
Bei einem Zusammentreffen mit dem Intendanten Dr. Christian Kuhnt in Flemhude allerdings zeigte dieser sich beeinBorodin-Streichquartett
druckt und sagte uns eine Teilnahme am
SHMF zu. Dankenswerterweise konnten
wir aus dem Kreis der Orgelspender kurzfristig ein Unternehmen gewinnen,
das hilft, das Konzert zu finanzieren.
Bereits Anfang Dezember erhielten wir die Zusage für ein Konzert am 15. August 2015 um 20 Uhr. Passend zu unseren räumlichen Möglichkeiten wurde
vom SHMF das Borodin-Streichquartett aus Russland ausgesucht, das in diesem
Jahr sein siebzigjähriges Bestehen feiert. Es wird Streichquartette von Peter
Tschaikowski und Ludwig van Beethoven spielen.
Neben dem guten Wetter sind wir als Förderkreis verantwortlich für die Betreuung der Musiker von der Anreise bis zur Abreise. Ebenso sorgen wir für das
leibliche Wohl unserer Besucher. Die Festivalorganisation übernimmt alle Werbemaßnahmen, Kartenverkauf – insbesondere über das Internet – , Platznummerierung und was sonst noch so zu einem Konzert dieser Größenordnung gehört. Weitere Informationen stellt die Homepage des SHMF zur Verfügung.
Lesen sie mehr im nächsten Gemeindebrief.
Förderkreis Musik in der Kirche Flemhude, Claus Alpers
Begegnungen, Biografien und Buletten
Ein engagierter Helferkreis unterstützt die Flüchtlinge, die in Strohbrück leben
und auf den Fortgang ihres Asylverfahrens warten. Um die neuen Mitbürger
kennenlernen zu können, lud der „Freundeskreis der Flüchtlinge in Quarnbek“
Anfang Dezember zu einem abendlichen Treffen ins Sportheim ein.
Im Vorfeld war die Unsicherheit groß: Bleiben wir unter uns oder wird es ein
netter Abend in guter Gesellschaft?
Der Abend übertraf alle Erwartungen: Gut 80 Personen erschienen und freuten
sich auf die Begegnungen. Die jungen Männer aus Syrien verteilten sich an den
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Fotos: Horst Kay
Tischen und wurden mit Fragen bombardiert: Wo kommt ihr her? Was machen
eure Familien? In welchen Berufen habt ihr gearbeitet? Bilder von zerbombten
Häusern wurden gezeigt. Das Internet ist das wichtigste Kommunikationsmittel, um Nachrichten aus der Heimat und von den zerstreuten Familien zu bekommen. Da in der Unterkunft bisher kein Internetzugang existiert, sind
Smartphones unverzichtbare Hilfen für diese wichtige Verbindung in die Heimat. Nebenbei halfen Übersetzungsprogramme auf den Telefonen, wenn
Deutsch, Englisch und Hände und Gesten nicht ausreichten, um Fragen zu stellen und Antworten zu geben.
Bei der Einladung setzte der Freundeskreis auf ein „buntes Buffet, das mit der
Phantasie der Besucher gestaltet wird: jeder bringt etwas mit.“ Die Fülle der lekkeren Speisen war ein schönes Spiegelbild der Aufgeschlossenheit der Quarnbeker Bürgerinnen und Bürger. Das Buffet ließ keine Wünsche übrig und gereichte Gastgeber und Gästen zur Ehre.
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Die Veranstaltung des Freundeskreises ermöglichte ein Kennenlernen der
neuen Mitbürger im schönen Rahmen. Nach der alten Regel, dass Vorurteile
und Vorbehalte insbesondere bei Unwissen und Fremdheit gedeihen können,
wurde hier der Keim für ein respektvolles Miteinander und gegenseitiges Verstehen gelegt. Über den Freundeskreis hinaus können so viele Quarnbeker den
neuen Gesichtern im Straßenbild Geschichten zuordnen und sich auf ein Wiedersehen freuen. Die Flüchtlinge werden als Heimatvertriebene im Rahmen
ihres Asylverfahrens noch viele Unsicherheiten aushalten müssen. Zu erfahren,
dass sie in unserer Mitte willkommen sind, kann dabei vielleicht helfen.
Carsten Bock
„Vielleicht werdet ihr mir nicht helfen können.
Allein, dass ihr das wollt, tröstet mich.“
So Raid aus dem Jemen, in Schweden als Asylbewerber abgelehnt. Solche und
ähnliche, immer wieder geäußerte Dankbarkeit von Menschen, die Schreckliches erlebt haben, bewegt die Helfer und stärkt sie bei ihrem Tun. Ganz viel hat
sich beim Thema “Flüchtlinge in Strohbrück” inzwischen getan.
In drei Schüben kamen seit Oktober neun weitere Asylbewerber dazu, zwei von
ihnen wohnen in einer von uns vermittelten Privatwohnung, die sie selber angemietet haben.
Schülerchor auf dem Neujahrsempfang der Helferkreise
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Foto: Joachim Gehl
Auffallend ist ihr Wille, Deutsch zu lernen, ihr Umfeld zu erkunden – man trifft
sie auf ihren Fahrrädern überall in Kiel – und neue Menschen kennenzulernen.
Zu letzterem diente das Buffet im Sportheim, die Weihnachtsfeier des DRK und
ein Neujahrsempfang am 25.1. für alle Flüchtlinge, Helferkreise und Bürger im
Amtsbereich in Melsdorf mit ca. 200 Teilnehmern und schließlich das Boßeln in
Quarnbek am 1. 2. 2015. Basel gewann die Goldmedaille und Morat Bronze.
Er und ein weiterer Asylbewerber werden im Februar ein von der Ausländerbehörde genehmigtes Betriebspraktikum in Ihren erlernten Berufen als Tischler
bzw. Schneider antreten.
Es gibt aber auch Schattenseiten in der Arbeit: Einige der Flüchtlinge sind auf
ihrem langen Weg hierher über Land in sog. sicheren Drittstaaten erstmals registriert worden, das sind z.B. Ungarn und Bulgarien. Laut dem Dublin III – Abkommen müssen sie ihren Asylantrag dort stellen und werden deshalb von hier
dorthin abgeschoben.
Sprecher der Helferkreise
Foto: Joachim Gehl
Wer sich ein wenig in der Materie auskennt, wird nachvollziehen können,
warum die Flüchtlinge panische Angst davor haben – so dient als Unterkunft
das Gefängnis.
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Umso erstaunlicher ist ihre fast kindliche Fröhlichkeit z.B. Mohamad Eyssa
(„Jesus“) begrüßt ganz viele Menschen mit einem strahlenden „Moin“, die Erwiderungen „sammelt“ er, 10 sind für ihn ein guter Tag. Geben wir ihm und anderen viele Male ein „Moin” ...
[was im Plattdeutschen unter Seglern soviel heißt, wie: Ick wünsch' di „mojen“
>stetigen< Wind!
(die Redaktion)]
Der „Freundeskreis Flüchtlinge Quarnbek“ hat sich unter dem Dach der Kirchengemeinde Flemhude organisiert. Wenn Sie seine Arbeit unterstützen möchten, spenden Sie bitte auf das Konto
Kirchenkreis Altholstein, IBAN DE 21 5206 0410 0106 5065 00
Verwendungszweck: Spende RT 3300 Freundeskreis Flüchtlinge
Bitte unbedingt den Verwendungszweck eintragen! Ab 200 EUR erhalten Sie
eine Spendenbescheinigung.
Gabi Keibel
Es haben sich inzwischen Initiativen/Helferkreise zusammengefunden in Felde,
Hohenhude, Bredenbek, Jägerslust und Quarnbek.
Allen Aktiven, die in den o.a. Aktionen/Veranstaltungen beteiligt waren, einen
herzlichen Dank!
Der Kirchengemeinderat
Das Maß war voll – vor 500 Jahren ...
Am 31. März 1515 erlässt Papst Leo X. die Ablassbulle »Sacrosancti salvatoris et
redemptoris nostri«. Es ist ein beispielhaftes Schreiben für die enge „Verquikkung von seelsorgerischen und wirtschaftlich-finanziellen Anliegen“ im Ablasswesen. Der Ablass, hier zur Finanzierung des Neubaus der Peterskirche in Rom
ausgeschrieben, soll acht Jahre lang in den Bistümern Mainz, Magdeburg und
Brandenburg angeboten werden und dem Erzbischof von Mainz (Albrecht von
Brandenburg – zweiter Sohn des Kurfürsten von Brandenburg) die Möglichkeit
geben, seine Schulden beim Bankhaus Fugger zu tilgen. Er hatte Kredit bei den
Fuggern aufgenommen, um seine diversen „Ernennungsgebühren“ für die ihm
im Namen der Kirche zuerkannten Ämter an Rom zahlen zu können. Nur bei
Zahlung der „Gebühren“ war ihm die nach kirchlichem Recht verbotene Ämterhäufung zugestanden worden.
Damit ist für Luther „das Maß voll“.
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Ablassbrief des Albrecht von Brandenburg aus dem Stralsunder Kunsthischroischen Museum
In seinen Vorlesungen über den Römerbrief November 1515 – Sommer 1516 übt
der Herr Dr. theol. M. Luther im akademischen Zusammenhang scharfe Kritik
an den Zuständen in der katholischen Kirche. Der Ablass mit seiner Absicht zu
strafen widerspricht für Luther dem Evangelium und dem Gebot der Nächstenliebe.
Ein Jahr später, inzwischen zum Distriktsvikar seines Ordens der AugustinerEremiten bestellt (und damit zuständig für die Aufsicht über 11 Klöster), ist
seine Sicherheit so weit gewachsen, dass er im Oktober 1516 seine Kritik auch in
einer Predigt vorträgt.
Über Jahre hin ist bei Luther die Erkenntnis gewachsen, dass der wahre Sinn der
„iustitia Dei“ (der Gerechtigkeit Gottes) eine Gabe Gottes darstellt – nicht etwa
durch einen Lohn oder eine Strafe erwirkt werden kann. Er setzt sich damit in
den Gegensatz zur Lehre der Kurie – und betreibt in der Konsequenz die Aufhebung der Bedeutung von Heiligen und schmälert den Einfluss der Priester
und der Kirche.
Die Verbindung zu seinem Freund Spalatin – und über ihn zum Hofe des Kurfürsten von Sachsen – erlaubt ihm, erste Reformvorschläge zu unterbreiten: eine
Verminderung der Zahl kirchlicher Feiertage, erste Reformschritte beim Kirchenrecht, Wegfall von „pompösen“ Kulthandlungen.
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Dahinter steht seine Ansicht, dass sich gottgefälliges Handeln im täglichen
Leben und in frohem Schaffen besser zeigt als im zurückgezogenen Gebet oder
in Kulthandlungen.
Papst Pius V hob im Februar 1567 alle „Almosen-Ablässe“ auf und verfügte im
Januar 1570 die Exkommunikation für diejenigen, die mit Ablässen handelten.
> Ablassbulle … eine vom Papst selbst gegebene Urkunde, in der einer Person katholischen Glaubens mit der höchstgeistlichen Erlaubnis etwa gegen finanziellen Ausgleich der Erlass für die
durch eine Sünde vor Gott hervorgerufene Schuld erteilt
wird.
> Ablaßbrief … anlassgleich wie bei der Bulle, aber ein oft künstlerisch gestalteter Erlass – gegeben von einem hohen kirchlichen Würdenträger (Kardinal, Bischof).
Joachim Gehl
Quelle:
K. Aland (Hg.), in: M. Luther, gesammelte Werke,
digitale Ausgabe, Directmedia Publishing GmbH
Blankoformular eines Ablassbriefes in deutscher Sprache von 1656 mit der Aufforderung,
frommen Pflichten nachzukommen
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Feste Gruppentermine
Gruppe
Ansprechpartner/in Termin/Ort
Krabbelgruppe
Sarina Kujus
Tel. 40 36 43
Dienstag 10.00 – 12.30 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
Turmeulen
(Vorschulkinder ab 5 J.)
Mirja Seger
Tel. 40 07 72
Kirchenmäuse
(1. Klasse / 2. Klasse)
Sarina Kujus
Tel. 40 36 43
1. und 3. Freitag im Monat
15.15 – 16.15 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
2. und 4. Freitag im Monat
15.00 – 16.30 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
Sternenkinder
(3. Klasse / 4. Klasse)
Anette Conrad
Tel. 40 22 22
2. und 4. Freitag im Monat
17.00 – 18.30 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
Weltkinder
(5. Klasse / 6. Klasse)
Sabine Truhn
Tel. 95 60
1. und 3. Freitag im Monat
17.00 – 18.30 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
Kinder unter'm
Regenbogen
(6. Klasse / 7. Klasse)
Heinke Lebert
Tel. 17 69
1. und 3. Freitag im Monat
17.00 – 18.30 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
Sonnenkinder
(8. Klasse / 9. Klasse)
Heinke Lebert
Tel. 17 69
2. und 4. Freitag im Monat
15.30 – 17.00 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
Blumis
(ab 10. Klasse)
Sabine Truhn
Tel. 95 60
1. und 3. Freitag im Monat
15.30 – 17.00 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
Frauentreff
Friederike von Lingen Jeden 2. Dienstag im Monat
Tel. 81 64
20.00 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
20
im Gemeindeleben
Gruppe
Ansprechpartner/in Termin/Ort
Seniorengruppe
„Knüddel-Büdel”
Antje Wandrowsky
Tel. 14 92
Donnerstag 15.00 – 17.00 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
Seniorentreff
Strohbrück
Dorotea Schaale
Tel. 13 64
Montag ab 14.30 Uhr,
Strohbrück Gemeindehaus
Seniorentreff
Melsdorf
Ingeburg Peinl
Tel. 6 44
Jeden 1. Mittwoch im Monat
14 – 16 Uhr
Bürgerhaus Melsdorf
Seniorentreff
Achterwehr
Inge Thode
Tel. 0431-99 07 55 15
Jeden 2. Dienstag im Monat
15–17 Uhr
Achterwehr
Feuerwehr-Gerätehaus
Chor
Ute Berger
Tel. 87 30
Donnerstag 19.45 – 21.30 Uhr
Bürgerhaus Melsdorf
Flötenkreis
Flemhude/
Westensee
Heidi Meier
Tel. 04331-2 29 59
Montag 16.30 – 18.00 Uhr
Catharinenblick Westensee
Posaunenchor
Falk Schneppat
Tel. 04305-2 29 59
Mittwoch 19.00 Uhr
Adventskapelle Felde
Kinderchor
(5 – 12 Jahre)
Ulrike Schubert
Tel. 93 95
Dienstag 15.00 – 16.00 Uhr
Bürgerhaus Melsdorf
Bibelkreis
Pastor Andreas Lux
Tel. 81 64
Lieselotte Behrens
Tel. 94 57
Letzter Dienstag im Monat
19.30 Uhr
Gemeindehaus Flemhude
Senioren-Nachmittag
im Bürgerhaus
9. 4. 2015, 15 Uhr
(s. Ankündigung in dieser Ausgabe)
Stand: Februar 2015
21
Ein Nachruf auf Rotraut Naucke
Ein Nachruf ist das, was man jemandem
hinterher ruft. Was rufen wir ihr hinterher?
Ihr, die die Geschicke unserer Kirchengemeinde über Jahrzehnte gestaltet hat?
Als die gelernte Volkswirtin, frisch von Kiel
nach Melsdorf gezogen, seinerzeit von Pastor Schneider zur Mitarbeit animiert
wurde, war niemandem klar, dass hier Weichen für lange Zeit gestellt wurden. In der
Gemeindebriefredaktion war sie zunächst
Rotraut Naucke 2004
Foto: Archiv tätig, im Besuchsdienst auch, bald aber
wurde der Vorsitz im Kirchenvorstand frei. So fing das an.
Rotraut Naucke war bekannt für einen klaren und bisweilen auch schroffen
Umgangston. Du wusstest immer, woran du mit ihr warst. Wenn sie sich als zu
derbe empfand, fragte sie: War ich zu schroff? Sie hatte ein durchaus feines Gespür. Und es ist keineswegs so, dass sie die Verantwortung und die damit verbundenen Sorgen kalt gelassen hätten. Manche durchwachte Nacht war die Vorgeschichte und Preis etlicher Entschlüsse und Beschlüsse.
Sie hat in diesem Amt nicht nur einige der Pastoren erlebt (und „überlebt“), sondern auch etliche Kirchenvorstandswahlen und manche schwere wie schöne
Zeit. Wechsel der Pastoren, die langwierige Geschichte des Abschieds vom
„Haus der Kirche“, dazu Zeiten voller Engagement vieler Ehrenamtlicher. Partnerschaft zu DDR-Gemeinden war ebenso ihre Sache wie ein ausgeglichener
Kirchenhaushalt, die Tagungen der Synode (deren stellvertretende Vorsitzende
sie zeitweilig war) oder die Jugendarbeit in Melsdorf. Mittwochs vormittags saß
sie im Büro. Oh, da kommt eine Menge zusammen. Mit Fug und Recht wurde
sie vom Kirchenkreis für dieses umfassende Engagement mit dem AnsgarKreuz geehrt, denn über lange Zeit war sie in der Tat so etwas wie die Mutter
der Kirchengemeinde.
Es war schon ein gewichtiger Schnitt für sie, den Vorsitz abzugeben. Als sie 2008
den Kirchenvorstand verließ, standen die Zeiten schon im Zeichen der Erkrankung ihres Mannes Kurt. Seit seinem Tod waren die Phasen, da es ihr wirklich
gut ging, rar gesät.
Manche erinnern sich vielleicht noch an ihre plattdeutsche Lesung im Bürgerhaus zu Gunsten unserer neuen Orgel.
Was rufen wir ihr also nach? Danke! … ganz gewiss.
„Vergelt’s Gott“! wär' zu bayrisch, ihr „da nich' für“ nehmen wir gerne an …
und denken hin und wieder an eine Frau, die fest in die Geschichte und zu den
Geschichten unserer Gemeinde gehört.
Pastor Andreas Lux
22
In memoriam Lotte Dölger
Viele haben sie gekannt, da hat sie in der Schule Strohbrück Haushaltsunterricht erteilt. Eine kleine, drahtige
Person, so haben wir sie vor Augen. In Lübeck aufgewachsen, sah sie als Kind den verheerenden Bombenangriff, bei dem die Familie die Existenzgrundlage am Markt
verlor.
Die Familie siedelte in Reimershof. Eigentlich ist die junge
Frau ganz und gar nicht fürs flache Land geschaffen. Das
hat sich durch Heirat „einfach so“ ergeben.
Später kam der Umzug nach Landwehr. Dort schufen ihr
die Kontakte zur Kirchengemeinde neue Perspektiven,
auch nach dem Tode ihres Mannes Klaus. Fast zwanzig
Lotte Dölger 1986
Foto: Archiv Jahre war sie im Kirchenvorstand aktiv, und die Arbeit hat
ihr Freude gemacht und sie unter die Leute gebracht.
Als sie ihre Kirchenvorstandsarbeit beendete, blieb sie in
der Kirchengemeinde präsent, machte eine Prädikantenausbildung und hielt
fortan Gottesdienste. Der Vorbereitungskreis hat ihr viel bedeutet, und der
Draht hielt auch bis in die Gegenwart.
Seit ihrem Schlaganfall nach dem siebzigsten Geburtstag hatte sie lange schwer
an ihrem Los zu tragen. Nun ist es vorbei. Im Dezember ist Lotte Dölger im
Alter von 86 Jahren gestorben. „Möge sie schauen, wie sie geglaubt hat“, so sagt
man in kirchlicher Tradition, und das können wir ihr nur wünschen.
Der Kirchengemeinderat
Foto: Joachim Gehl
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Frühlingshafte Rätselfreude
(auch) für den aufmerksamen Leser
Waagerecht:
3 Wird an Ostern gefeiert
5 Der dritte Frühlingsmonat
7 Zwei Tage vor Ostern
8 Die vierzig Tage vor Ostern
9 Im Frühling blühender gelber
Strauch
10 Fest 50 Tage nach Ostern
12 Das Thema am 09.04. von Uwe
Steinhoff zum Frühlingsfest
13 Im Laden-Cafe von Karls Erlebnishof sind Tausende von …
16 Am Flemhuder See werden
davon zwei vogelkundliche angeboten
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Senkrecht:
1 Der vierte Sonntag nach Ostern
2 Alte Bezeichnung für Frühling
4 Feiertag 40 Tage nach Ostern
6 Gefiederte „Helfer“ des Osterhasen
11 Frühlingsgöttin der alten Römer
14 In welchen Monat kommt das
SHMF in unsere Kirche?
15 Der Fehlerteufel verwechselt
Melsdorf immer mit…
Elender Fehlerteufel
Geht uns langsam ganz schön auf den Geist – dabei wissen wir einfach nicht,
wie und wo der sich immer wieder einzuschleichen vermag! Düwel ok!
Es handelt sich um den Gottesdienstplan, da finden Sie normalerweise am ersten Sonntag des Monats:
9.00 Uhr SCHÖNWOHLD
10.00 Uhr MELSDORF
Es war mehrfach schon „MELSDORF“ durch „FLEMHUDE“ ersetzt – das
stimmt aber nie! Diese Kombination gibt es nicht, denn der erste Sonntag ist der
Kombination Schönwohld/Melsdorf vorbehalten und manchmal auch nur
einem von beiden.
Also:
9.00 Uhr SCHÖNWOHLD
10.00 Uhr FLEMHUDE
ist mit Sicherheit Murks!
Zeichnung:
Susanne Müller
Die Redaktion
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28
GOTTESDIENSTPLAN
8. MÄRZ
Okuli
10.00 FLEMHUDE
- Taufgottesdienst -
Andreas LUX
15. MÄRZ
Lätare
10.00 FLEMHUDE
Dr. Bernd-H. JANSSEN
22. MÄRZ
Judika
10.00 FLEMHUDE
Jutta WEISS
29. MÄRZ
Palmarum
10.00 FLEMHUDE
- Goldene Konfirmation - mit Posaunenchor -
Andreas LUX
2. APRIL
Gründonnerstag
19.30 FLEMHUDE
- mit Abendmahl -
Monika DANN
3. APRIL
Karfreitag
10.00 FLEMHUDE
Andreas LUX
5. APRIL
Ostersonntag
5.30 FLEMHUDE
Andreas LUX/TEAM
- im Anschluss Osterfrühstück 10.00 FLEMHUDE
Andreas LUX
- mit Abendmahl - mit Chor -
6. April
Ostermontag
9.30 FELDE
11.00 WESTENSEE
Dr. Bernd-H. JANSSEN
Dr. Bernd-H. JANSSEN
12. APRIL
Quasimodogeniti
10.00 FLEMHUDE
- Taufgottesdienst -
Andreas LUX
19. APRIL
10.00 FLEMHUDE
Miserikordias Domini
26. APRIL
Jubilate
10.00 FLEMHUDE
- Konfirmation - mit Posaunenchor -
Andreas LUX
3. MAI
Kantate
9.00 SCHÖNWOHLD
Andreas LUX
10.00 MELSDORF
Brigitte HARBERING
- Familien-GD mit Kinderchören - mit Kirchenkaffee 29
GOTTESDIENSTPLAN
10. MAI
Rogate
10.00 FLEMHUDE
- Konfirmation - mit Chor –
Andreas LUX
14. MAI
Christi Himmelfahrt
10.00 FLEMHUDE
Dr. Bernd-H. JANSSEN
17. MAI
Exaudi
10.00 FLEMHUDE
- Konfirmation -
Andreas LUX
24. MAI
Pfingsten
10.00 FLEMHUDE
- mit Abendmahl -
Andreas LUX
25. MAI
Pfingstmontag
11.00 WESTENSEE
Dr. Bernd-H. JANSSEN
31. MAI
Trinitatis
10.00 FLEMHUDE
- Taufgottesdienst -
Andreas LUX
7. JUNI
1. So. n. Trinitatis
9.00 SCHÖNWOHLD
10.00 MELSDORF
- mit Kirchenkaffee -
Andreas LUX
Andreas LUX
14. JUNI
2. So. n. Trinitatis
10.00 FLEMHUDE
Dr. Monika
SCHWINGE
21. JUNI
3. So. n. Trinitatis
10.00 FLEMHUDE
Dr. Bernd-H. JANSSEN
28. JUNI
4. So. n. Trinitatis
10.00 FLEMHUDE
-Taufgottesdienst -
Andreas LUX
Taufgottesdienst:. 8.3. 12.4. 31.5. 28.6. 12.7. 27.9.
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Foto: Joachim Gehl
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Wichtige Telefonnummern
Pastor u.
Vorsitzender KGR
Andreas Lux
04340/8164
Kirchenbüro Flemhude
Mo, Di, Do, Fr
von 9.00 bis 12.00 Uhr
mittwochs keine Bürozeit
Sibylle Rehm
Helga Reimer
Anke Schlenz
04340/8164
04340/9031 (Fax)
Organist
Chorleiterin
Posaunenchor
Kinderchor
Gemeindebrief
Pastorin Dann, Felde
Kirchenbüro Westensee
Andreas Bronnmann
Ute Berger
Falk Schneppat
Ulrike Schubert
Andreas Lux
0157/73710753
04340/8730
04305/9913878
04340/9395
04340/8164
04340/1519
04305/744
Pflege Diakonie Felde
Wulfsfelder Weg 18
Pflegenotruf
(Fax)
04340 / 40 25 04
04340 / 40 25 05
04340 / 40 25 06
Kleiderkammer Felde
Wulfsfelder Weg 18, Di., 15-18 h
Bonhoeffer-Raum
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