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Gewand
Der Frühling ist da, die frische Luft lockt Groß und Klein nach
draußen! Am 10. Mai verbringt man den alljährlichen Muttertagsausflug mit der Familie am besten in Feucht, der Marktgemeinde 15 Kilometer südöstlich von Nürnberg.
Dort wird um 12.45 Uhr mit Böllerschüssen und einem anschließenden
mittelalterlichen Umzug der Zeidlermarkt eröffnet. Dieser Markt im
Ortskern bietet viel zum Staunen, Erleben und nicht zuletzt Lernen
über das Zeidelwesen. Feucht war seit dem Mittelalter ein Zentrum
der Bienenhaltung und Honiggewinnung, der sogenannten Zeidlerei.
Einst war der Feuchter Honig ein wichtiger Bestandteil der berühmten
Nürnberger Lebkuchen.
So kann man beim zweiten Zeidlermarkt die Honigsammler und
Waldimker, die Zeidler eben, kennenlernen. Zudem beleuchten zahlreiche Lager, Buden und Stände das mittelalterliche Leben: von der
Teppichweberei, der Drechselstube, dem Schmied, der Töpferei, dem
Steinmetz und dem Spinnrad über mittelalterlichen Schmuck und
Glasbasteleien bis hin zu Holzteppichen und zum Korbflechten. Für das
leibliche Wohl gibt es altertümliche Tees und Kräuter und die unterschiedlichsten Imkerprodukte, zum Beispiel Honig, Met und ausgefallene Kochzutaten. Aber auch moderne und klassische fränkische Kost
ist zu haben.
Man kann dem Gaukler und Märchenerzähler lauschen und sich von
einer Hexe und einem mittelalterlichen Magier verzaubern lassen. Die
kleinen Besucher können an einem Kinder-Ritterturnier teilnehmen. Das
Wallensteiner Lagerleben macht hier bereits Lust auf die sommerlichen
Wallenstein-Festspiele in Altdorf. Mittelalterliche Abordnungen aus
Neumarkt in der Oberpfalz werden ebenso vertreten sein wie der fränkische Ritterhaufen; dieser wird um 18.00 Uhr mit einem Showkampf
den Abschluss des Marktes bilden.
Den Rahmen bilden Führungen durch den Ort, zahlreiche Museumsführungen zur Feuchter Geschichte und Kunstausstellungen in der Reichswaldhalle. Hier werden auch historische Filme über den Markt gezeigt.
Alle Führungen, Museumsbesuche und Kinovorführungen sind für die
Besucher an diesem Tag als kleines Muttertagsgeschenk kostenlos.
Krisendienst Mittelfranken
Hilfe für Menschen in seelischen Notlagen
Hessestraße 10, 90443 Nürnberg
Tel. 0911/424855-0 • www.krisendienst-mittelfranken.de
Regionale Bereitschaftsdienste
für die Mai-Ausgabe
Die Verteilung erfolgt,
in den auf der Titelseite
angegebenen Gebieten, ab
28.04.2015
Neben dem allgemeinen bayernweiten Ärztlichen Bereitschaftsdienst gibt
es in den Regionen weitere zumeist fachärztliche Bereitschaftsdienste.
Die Vermittlung der regionalen Dienste erfolgt ebenfalls über die bayernweite
Rufnummer 01805 191212* (*14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk
max. 42 Cent/Min.).
Hinweis: Sie erreichen den Ärztlichen Bereitschaftsdienst Bayern auch über
die kostenfreie bundesweite Bereitschaftsdienstnummer 116 117.
Nürnberger Land Tafel e.V.
09.05.2015
Bürgermeistersprechtag
Der nächste Bürgermeistersprechtag findet am Mittwoch, 6. Mai 2015, von
14.00 bis 20.00 Uhr statt. Der übernächste Sprechtag findet am
Mittwoch, 1. Juli 2015, statt.
Die Bürgerinnen und Bürger können ihre Wünsche und Sorgen im Dienstzimmer des Ersten Bürgermeisters im Obergeschoss des Rathauses, Zimmer
Nr. 103, loswerden.
Die Tür des Ersten Bürgermeisters Konrad Rupprecht steht darüber hinaus
jederzeit offen, wenn nicht gerade feste Termine bestehen oder Besprechungen anberaumt sind.
Behindertenbeauftragter
Markt Feucht Dietmar Knorr
• Sprechtag: Jeden ersten Dienstag im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr.
Rathaus I, Zimmer 006, Hauptstraße 33, 90537 Feucht
Tel. 09128/91 67-37, Fax 09128/91 67-61
• E-Mail: behindertenbeauftragter@feucht.de
Sollten Sie Herrn Knorr nicht persönlich erreichen (z.B. wegen Urlaubs, etc.),
wenden Sie sich bitte während der üblichen Bürostunden an
Frau Bettina Beran (Tel. 09128 - 9167-11).
Ehrenamtliche Rentenberaterin
Petra Hopf
Die nächste Sprechstunde findet am Do., 30.04.15 von 15 bis 17 Uhr statt.
Um Terminvereinbarung wird gebeten. Tel.: 09128/727529
Beratungsstelle Krebspunkt
finden Sie im: Diakonischen Werk, Altdorf-Hersbruck-Neumarkt e.V.,
Nikolaus-Selnecker-Platz 2, 91217 Hersbruck
Psychosoziale Beratungsstelle für krebs- und chronisch kranke Menschen
sowie deren Angehörige. Die Beratung ist kostenlos. Sie steht allen Menschen
offen - unabhängig von Alter, Religion und Nationalität.
• Sprechzeiten: Für eine persönliche Sprechstunde in der Hauptstelle in
Hersbruck oder einer der Außenstellen in Altdorf und Feucht
vereinbaren Sie einfach telefonisch einen Termin.
• Telefon: 09151 / 83 77-33
• E-Mail: krebspunkt@diakonisches-werk-ahn.de
• Internet: www.diakonisches-werk-ahn.de
Lohweg 75, 90537 Feucht, www.nuernberger-land-tafel.de
Brauchen Sie Hilfe? Kommen Sie zu uns!
Ausgabestelle Feucht, Untere Kellerstr. 8 (kath. Pfarrzentrum)
• Dienstag 14.15 – 16.00 Uhr Kaffeetrinken und Lebensmittelausgabe
• Samstag 14.00 – 15.00 Uhr Lebensmittelausgabe
Teamleitung: Erika Sichert, Tel. 09128 / 63 89, Karin Koch, Tel. 09187 / 90 41 44
Ausgabestelle. Altdorf, Collegiengasse 6a
• Dienstag 15.00 – 16.15 Uhr Lebensmittelausgabe
• Samstag 15.15 – 16.45 Uhr Kaffeetrinken und Lebensmittelausgabe
Teamleitung: Sabine Fiedler, Tel. 09187 / 808601,
Roswitha Wild, Tel. 09187 / 8049 42
Ausgabestelle Schwarzenbruck, St.-Gundekar-Str. 2
(kath. Jugendheim)
• Dienstag 15.30 – 17.00 Uhr Kaffeetrinken und Lebensmittelausgabe
Teamleitung: Wolfram Bauer, Tel. 09128 / 121 77,
Christa Maurer, Tel. 09128 / 122 07
Ausgabestelle Winkelhaid, Penzenhofener Str. 23
(kath. Pfarrheim)
• Dienstag 14.00 – 15.00 Uhr Kaffeetrinken und Lebensmittelausgabe
Teamleitung: Helga Koolmann, Tel. 09187 / 416 88,
Emmi Dümlein, Tel. 09187 / 47 56
Ausgabestelle Burgthann, Kirchenweg 9 (evang. Gemeindehaus)
• Dienstag 15.30 – 17.00 Uhr Kaffeetrinken und Lebensmittelausgabe
Teamleitung: Ingrid Foos, Tel. 09188 / 90 32 86, Jutta Künzel, Tel. 09183 / 79 38
Öffnungszeiten Internetcafe Feucht
• Montag 17.00 - 20.00 Uhr für Jugendliche
• Dienstag 09.00 - 12.00 Uhr für Erwachsene
• Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag
17.00 - 21.00 Uhr für Jugendliche
Zudem können erwachsene Internet-Einsteiger mittwochs zwischen 17.00 und
21.00 Uhr die Aufmerksamkeit und Unterstützung des Teams in Anspruch nehmen.
Evang.-Luth.Pfarramt
St. Jakob Feucht
Pfarrer Roland Thie, Hauptstraße 64, 90537 Feucht, Tel. 09128 / 33 95
pfarramt@st-jakob-feucht.de / Öffnungszeiten:
• Montag: 09.30 – 12.00 Uhr und 14.30 - 17.00 Uhr
• Dienstag: geschlossen
• Mittwoch und Freitag: 09.30 – 12.00 Uhr
• Donnerstag: 09.30 – 12.00 Uhr und 15.30 -18.00 Uhr
April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Kath. Pfarramt Herz Jesu Feucht
Pfarrer Edwin Grötzner, Untere Kellerstr. 6. 90537 Feucht, Tel. 09128/920585,
E-Mail: feucht@bistum-eichstaett.de, Homepage: www.kath-kirche-feucht.de
Öffnungszeiten des Pfarrbüros:
• Montag: 09.00 - 11.00 Uhr
• Dienstag: 17.00 - 18.00 Uhr
• Mittwoch: 16.00 - 17.00 Uhr
• Donnerstag & Freitag: 09.00 - 11.00 Uhr
Nachbarschaftshilfe Feucht und Moosbach
Hallo Nachbarin! Hallo Nachbar!
Unser Helferteam „Miteinander - Füreinander“ arbeitet ehrenamtlich und
unentgeltlich. Wir behandeln Ihr Anliegen vertraulich. Wir leisten schnelle,
unbürokratische und nachbarschaftliche Hilfe. Wir bieten als Nachbarschaftshilfe
Unterstützung und Begleitung für den Alltag. Pro Einsatz bitten wir Sie um einen
Kostenbeitrag von 3 € zur Unterhaltung der Nachbarschaftshilfe. Sie erreichen uns
in unserem Büro im Mesnerhaus, Hauptstr. 58 (Eingang Kirchhof), Montag von
14.30 bis 16.30 Uhr und Mittwoch von 10.00 bis 12.00 Uhr. Tel. 09128 / 724 32 49
zu den Bürozeiten. E-Mail: nachbarschaftshilfe@st-jakob-feucht.de
Verein Rummelsberger Hospizarbeit
Beratung und ehrenamtliche Begleitung von Schwerstkranken und
deren Angehörigen. Diakon Johannes Deyerl, Fachkraft für Palliative Care
und Hospizkoordination, Tel. 09128 / 50 25 13, E-Mail: hospizverein@
rummelsberg.de, Telefon der Einsatzleitung: 0175/1624514.
Erste-Hilfe-Ausbildungen
BRK Nürnberger Land
• Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Samstag, den 25. April 2015
Dieser Kurs ist für Führerscheinanwärter der Klassen A, AM, A1, A2; B, BE, L, T.
Der Kurs findet von 09.00 – 16.30 Uhr statt und kostet 30,00 €.
Veranstaltungsort: BRK-Haus Altdorf, Feuerweg 4, 90518 Altdorf
• Erste-Hilfe-Kurs am Freitag, 17. April 2015
Der Kurs findet am Freitag von 08.00 – 16.30 Uhr statt. Die Kursgebühr
beträgt 30,00 € oder Abrechnung über die Berufsgenossenschaft.
Veranstaltungsort: Rot-Kreuz-Haus Lauf, Henry-Dunant-Str. 1, in 91207 Lauf
• Erste-Hilfe-Kurs am Mittwoch, 22. April 2015
Der Kurs findet am Freitag von 08.00 – 16.30 Uhr statt. Die Kursgebühr
beträgt 30,00 € oder Abrechnung über die Berufsgenossenschaft.
Veranstaltungsort: BRK-Wache bei FW, Untere Kellerstr. 69, 90537 Feucht
• Erste-Hilfe-Kurs am Mittwoch, 29. April 2015
Der Kurs findet am Freitag von 08.00 – 16.30 Uhr statt. Die Kursgebühr
beträgt 30,00 € oder Abrechnung über die Berufsgenossenschaft.
Veranstaltungsort: Rot-Kreuz-Haus Lauf, Henry-Dunant-Str. 1, in 91207 Lauf
• Erste-Hilfe-Training am Freitag, 24. April 2015
Dieser Kurs ist für die zweijährige Auffrischung der betrieblichen Ersthelfer
gem. den Vorgaben der Berufsgenossenschaft und alle die in einer Notsituation schnell handeln möchten.
Der Kurs findet von 08.00 – 16.30 Uhr statt. Die Kursgebühr beträgt 30,00 €
oder Abrechnung über die Berufsgenossenschaft.
Veranstaltungsort: Rot-Kreuz-Haus Lauf, Henry-Dunant-Str. 1, in 91207 Lauf
• Erste-Hilfe-Training am Mittwoch, 29. April 2015
Dieser Kurs ist für die zweijährige Auffrischung der betrieblichen Ersthelfer
gem. den Vorgaben der Berufsgenossenschaft und alle die in einer Notsituation schnell handeln möchten.
Der Kurs findet von 08.00 – 16.30 Uhr statt. Die Kursgebühr beträgt 30,00 €
oder Abrechnung über die Berufsgenossenschaft.
Veranstaltungsort: BRK-Wache bei FW, Untere Kellerstr. 69, in 90537 Feucht
Bei allen Kursen ist eine vorherige Anmeldung unter der Tel. 09123 / 94 03-0
oder ausbildung@kvnl.brk.de erforderlich.
Weitere Informationen zu den Kursen sowie zu anderen Kursangeboten
erhalten Sie ebenfalls unter dieser Nummer oder unter www.kvnl.brk.de
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Ehrenamtliche und kostenlose
Beratung, Mediation („Vermittlung“)
Ein Konfliktregelungsverfahren zur Förderung von Kommunikation
und Kooperation bei Streitigkeiten in der Familie oder einer Gruppe
Carmen Henneberger - Mediatorin, Mitglied im Bundesverband
Mediation e.V., Karlsbader Str. 11, 90537 Feucht
Telefon: 09128 - 14424 • Mobil: 0171 - 6594422 • Fax: 09128 - 14434
E-Mail: Henneberger-Feucht@t-online.de
Abgabetermine für
Bauantragsunterlagen
Bauantragsunterlagen können im Pfinzingschloss, Bauamt, zu den allgemeinen
Öffnungszeiten abgegebe n werden. Für die Bauausschusssitzung am
07. Mai 2015 ist Abgabetermin für die Unterlagen am 22. April 2015.
Caritas-Sozialstation
Feucht/Schwarzenbruck e.V.
Verein für ambulante Krankenpflege, Pfinzingstraße 17, 90537 Feucht
• Bürozeiten: Montag und Mittwoch von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Donnerstag von 15.00 - 17.00 Uhr.
Sprechstunde der Pflegedienstleitung.
• Telefon: 09128-2451 Fax 09128-72 80 83
• Email: Caritas-Sozialstation-Feucht@t-online.de
Aktivgruppe für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz
(Demenz, Schlaganfall etc.)
• Termin:
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 14.00 - 17.00 Uhr
geselliges Beisammensein mit Übungen für Körper und Geist.
Telefonische Voranmeldung ist erforderlich.
Beratungsstelle der Kirchlichen
Allgemeinen Sozialarbeit
Die Beratung ist kostenlos. Sie steht allen Menschen offen
- unabhängig von Alter, Religion und Nationalität.
Sie befinden sich in einer schwierigen Lage und wissen nicht, wo Sie Unterstützung bekommen können. Sie befinden sich im Trennungs- und Scheidungsprozess.
Sie haben finanzielle Probleme und wissen nicht, welche sozialen Leistungen
Ihnen zustehen, zum Beispiel Arbeitslosengeld II, Grundsicherung, Wohngeld. Sie
wünschen Unterstützung im Umgang mit Behörden. Wir helfen beim Ausfüllen von
Formularen und beim Formulieren von Anträgen. Wir prüfen und erklären Ihnen Ihre
Bescheide. Sie erhalten Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten.
Ansprechpartnerin: Cornelie Fritz, Kasa-feucht@diakonisches-werk-ahn.de
In Feucht: Fischbacher Str. 6, Tel. 09128 / 72 48 00, offene Sprechzeit:
mittwochs 11.00 - 12.00 Uhr und nach Vereinbarung.
In Altdorf: Türkeistr. 11, Tel. 09187 / 80 232, offene Sprechzeit: montags
11.00 - 12.00 Uhr und nach Vereinbarung. Anmeldung über Sekretariat
vormittags Tel. 09151 / 83 77-0
Haben Sie am 10. Mai 2015
schon etwas vor?
5. Feuchter
Zeidlermarkt
Am Sonntag, 10. Mai 2015 im Feuchter Zentrum
zeidlermarkt.de
Verkaufsoffener Sonntag - Ritterschule und
Schaukämpfe - Markttreiben und Lagerleben Historische Traktorschau - Vorträge und Führungen
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • April 2015
Veranstaltungsprogramm
im JuZ Feucht April 2015
Öffnungszeiten
• Dienstag • Mittwoch
• Donnerstag
• Freitag
• Samstag
Termine
• Mittwoch
• Donnerstag
• Donnerstag
• Freitag
Veranstaltungen
18. April 2015 15.30 – 17.30 Uhr
15.30 – 17.00 Uhr
17.00 – 22.00 Uhr
15.30 – 17.00 Uhr
17.00 – 22.00 Uhr
13.00 – 15.30 Uhr
15.30 – 17.00 Uhr
17.00 – 22.00 Uhr
15.30 – 22.00 Uhr
Youngsterstreff
Youngsterstreff
Offener Betrieb
Youngsterstreff
Offener Betrieb
Schülertreff
Youngsterstreff
Offener Betrieb
Offener Betrieb
ab 16.00 Uhr
Kreativ
ab 15.30 Juggern / Jonglage
15.30 bis 17.00 Uhr Juggern in der Zeidler-Sporthalle
ab 17.00 Uhr
Kochen im JuZ
ab 19.30 Uhr
Fußball
ab 15.00 Uhr
Youngsterfußball
ab 20.00 Uhr Zockernacht im JuZ Feucht
JuZ Moosbach April 2015
Öffnungszeiten
• Donnerstag
• Freitag
• Samstag Gruppenangebote nach Absprache
15.30 – 17.00 Uhr Youngsterstreff
17.00 – 20.00 Uhr Offener Betrieb
15.30 – 20.00 Uhr Offener Betrieb
Termine des Marktes Feucht
April 2015
• Donnerstag, 16.04.2015, 18.30 Uhr, BauausschussRathaus, Sitzungssaal
• Mittwoch, 22.04.2015, 18.15 Uhr, JuZ-Beirat, Jugendzentrum, Schulstr. 26b
• Dienstag, 28.04.2015, 19.30 Uhr, Ortsmarketing-Beirat, Rathaus, Sitzungssaal
Mai 2015
• Dienstag, 05.05.2015, 18.30 Uhr, Sozial- und Kulturausschuss, Rathaus,
Sitzungssaal
• Donnerstag, 07.05.2015, 18.30 Uhr, BauausschussRathaus, Sitzungssaal
• Dienstag, 12.05.2015, 18.30 Uhr, HauptausschussRathaus, Sitzungssaal
Suchtberatungsstelle
Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werkes
Altdorf-Hersbruck-Neumarkt e.V.:
kostenlose Einzelberatungen und Gruppengespräche bei Problemen
mit Alkohol, Medikamenten, Drogen oder Glücksspiel
Amberger Str. 27, 91217 Hersbruck, Tel. 09151 / 90 87 676
E-Mail: suchtberatung@diakonie-ahn.de
Homepage: www.diakonie-ahn.de
Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag 8.30 - 12.00 Uhr
und 13.00 - 16.30 Uhr, Freitag 8.30 - 12.00 Uhr
Diakoniestation Feucht im Seniorenzentrum am Zeidlerschloss
Ihr Partner im Alltag für: Ambulante Pflege, Hilfe im Haushalt, Betreutes
Wohnen, Verhinderungspflege, Beratung.
Schwester Gabi Meinhardt, Altdorfer Straße 5 - 7, 90537 Feucht,
Tel. 09128 / 73 90 90.
In Notfällen erreichen Sie uns unter Tel. mobil 0171 - 860 78 27.
Weitere Informationen: www.zds-altdorf.de
www.qs-zahnärzte.de
Feucht -Dr.
Pfinzingstr.
1a • Tel.Dr.
88Daniel
89 Savic
Dr. Miguel Quilez
Julia Savic-Quilez
MSc
Parodontologie
Termine
nach VereinbarungMSc Implantologie
www.qs-zahnärzte.de
Feucht - Pfinzingstr. 1a • Tel. 88 89
Termine nach Vereinbarung
Zahnärztlicher Notdienst
Dienstbereit: 10-12 Uhr und 18-19 Uhr in der Praxis.
Der aktuelle Notdienst kann für alle mittelfränkischen Bereiche im Internet
nachgelesen werden unter: www.notdienst-zahn.de
• 11./12.04.2015, Dr. Dorothea Zajc-Molzen
Untere Kellerstr. 3a, 90537 Feucht, Tel. 09128 / 3547
• 18./19.04.2015, Dr. Hans-Peter Zimmermann
Prager Str. 1, 91217 Hersbruck, Tel. 09151 / 3322
• 25./26.04.2015, Steffen Zwingel
Hauptstr. 5, 91238 Offenhausen, Tel. 09158 / 610
• 01.05.2015, Dr. Jörg Adam
Rudolf-Wetzer-Str. 1, 91217 Hersbruck, Tel. 09151 / 2458
• 02./03.05.2015, Moritz Behr
Nürnberger Str. 14, 91220 Schnaittach, Tel. 09153 / 925025
• 09./10.05.2015, Dr. Judith Bethcke
Bahnhofstr. 11, 90518 Altdorf, Tel. 09187 / 8857
Apothekennotdienst
im Landkreis Nürnberger Land
Der Notdienst der Apotheken im Landkreis Nürnberger Land wechselt
täglich in der angegebenen Reihenfolge.
1 König’s-Apotheke, Feucht 0 91 28/1 30 31
2 Christophorus-Apotheke, Schwarzenbruck 0 91 28/1 38 00
3 Apotheke am Bahnhof, Altdorf 0 91 87/90 28 28
4 Linden-Apotheke, Winkelhaid 0 91 87/4 21 11
5 Engel-Apotheke, Feucht 0 91 28/31 14
6 Markt-Apotheke, Altdorf 0 91 87/90 28 74
7 Zeidler-Apotheke, Feucht 0 91 28/22 34
8 Wallenstein-Apotheke am Oberen Tor, Altdorf 0 91 87/90 30 60
9 Burg-Apotheke, Burgthann 0 91 83/95 07 57
10 Espen-Apotheke, Oberferrieden 0 91 88/90 53 09
11 St. Vitus Apotheke, Berg 0 91 89/16 45
12 Wallenstein-Apotheke am Röder, Altdorf 0 91 87/40 90 20
Apr 15
10Freitag
7
21Dienstag 6
11Samstag
8
22Mittwoch 7
12Sonntag
9
23Donnerstag 8
13Montag 10
24Freitag
9
14Dienstag 11
25Samstag 10
15Mittwoch 12
26Sonntag 11
16Donnerstag 1
27Montag 12
17Freitag
2
28Dienstag 1
18Samstag
3
29Mittwoch 2
19Sonntag
6
30Donnerstag 3
20Montag
5
Mai 15
1
Maifeiertag
2
Samstag
3
Sonntag
4
Montag
5
Dienstag
4
5
6
7
8
6
Mittwoch
7
Donnerstag
8
Freitag
9
Samstag
10Sonntag
9
10
11
12
1
Notdienst hat jeweils die Apotheke, deren Nummer hinter dem Wochentag
ausgedruckt ist. Der Notdienst der diensthabenden Apotheke beginnt am
Morgen um 9.00 Uhr und endet am darauffolgenden Tag zur selben Zeit.
Angaben ohne Gewähr. Die Notdienstgebühr beträgt 2,50 EUR außerhalb der
gesetzlichen Ladenöffnungszeiten.
April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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© Sashkin - Fotolia.com
Neubau Kreisverkehrsanlage
Altdorfer Straße in Feucht
Wie vorgesehen wurden die Arbeiten zum Neubau der Kreisverkehrsanlage und zur Durchlasserneuerung des Gauchsbaches am 16. März
2015 begonnen. Zunächst erfolgten die Vollsperrung der Altdorfer
Straße im Bereich der Bahnunterführung und die Beschilderung des
notwendigen Umleitungskonzepts. Das von vielen Seiten befürchtete
Verkehrschaos blieb dabei aus.
Die beauftragte Baufirma Scharnagl aus Weiden konnte sofort mit
den Arbeiten beginnen, wobei sich dies am ersten Tag zunächst auf
das Einrichten der Baustelle beschränkte, also auf das Aufstellen von
Bauzäunen und Baucontainern sowie die Anlieferung von Baugeräten
und Baumaterialien.
Ab Dienstag, dem 17. März, wurde dann mit den eigentlichen
Bautätigkeiten begonnen, indem die Asphaltdecke abgefräst und
der Straßenkörper aufgebrochen wurde. Außerdem legte man erste
Suchschlitze zum Auffinden vorhandener Ver- und Entsorgungsleitungen an. Parallel dazu wurde die erforderliche Beweissicherung an
der umliegenden Bebauung vorgenommen. Hier war insbesondere
die Bahnbrücke im Fokus, bei der eine Höhenmessung durchgeführt
wurde. Durch kontinuierliche Kontrollmessungen zur Überwachung
eventueller Setzungen bzw. Schiefstellungen kann dann während der
Baudurchführung eine mögliche Beschädigung der Brücke verhindert
werden.
Im Wesentlichen wurden in den ersten zwei bis drei Wochen
notwendige Vorarbeiten zur Erneuerung des Gauchsbachdurchlasses
durchgeführt, so erfolgte der Rückbau der bestehenden Straße
inklusive Pflaster, die Sicherung der in Betrieb befindlichen Ver- und
Entsorgungsleitungen, der Aufbau der Grundwasserabsenkung,
das Einrichten der Gauchsbachumleitung mittels Hamburger Heber
(das ist eine technische Einrichtung, mit der man Flüssigkeiten von
höhergelegenen Orten an tiefergelegene Orte unter Ausnutzung des
hydrostatischen Drucks überleiten kann, das physikalische Prinzip
der kommunizierenden Röhren) und der Rückbau des bestehenden
Gauchsbach-Stahlrohrdurchlasses.
Mit dem planmäßigen Verlauf dieser Vorarbeiten ohne unliebsame
Überraschungen können dann ab ca. Mitte April die ersten Betonrahmenprofile für den zu erneuernden Gauchsbachdurchlass eingebaut
werden.
Über den aktuellen Baufortschritt und das Umleitungskonzept können
Sie sich auf der Internetseite des Marktes Feucht unter www.feucht.de
fortlaufend informieren.
© jmcreation - iStock
Markt Feucht
Verbindungsstraße Feucht Penzenhofen Ausbau in halber Zeit
Baufirma hat ehrgeiziges
Ziel: Staatsstraßenausbau
zwischen Feucht und Penzenhofen in halber Zeit
Das Staatliche Bauamt Nürnberg hat jetzt den Auftrag für den Ausbau
der Staatsstraße Feucht – Penzenhofen an die Baufirma Rädlinger
aus Selbitz vergeben. Nun hat die Firma angekündigt, die Baustelle
in gut einem Jahr abzuwickeln, wodurch die geplanten Umleitungen
und Sperrungen im nächsten Jahr komplett entfallen können. Die
Optimierung der Baustelle und der Verkehrsführung ist zuvorderst der
Leistungsfähigkeit der Baufirma zu verdanken. Eine entscheidende
Grundlage für Beschleunigung war aber auch mit die Informationsveranstaltung am 15. Januar 2015 in Moosbach. Detaillierte Infos folgen
zum Baubeginn im April.
Das Staatliche Bauamt Nürnberg teilt mit, dass die bereits angekündigten Ausbauarbeiten im Zuge der St 2239, mit Neubau des Radweglückenschlusses zwischen Weiherhaus und Winkelhaid-Penzenhofen,
vergeben wurden. Aus der öffentlichen Ausschreibung ging die Firma
Rädlinger aus Selbitz mit dem wirtschaftlichsten Angebot als Auftragnehmer hervor.
Die Straßenbaumaßnahme wurde umfangreich mit den Fachbehörden,
den betroffenen Gemeinden und auch bei der Bürgerinformationsveranstaltung am 15. Januar 2015 in der Bürgerhalle Moosbach
mit den Anliegern abgestimmt. Aus dieser Veranstaltung haben die
Verantwortlichen des Staatlichen Bauamtes Nürnberg auch Optimierungsgedanken zur Bauabwicklung mitnehmen können, so dass die
Ausschreibung entsprechend gestaltet wurde. Resultierend hieraus
wird nun derartig auf den bereits vorgestellten, phasenweisen Bauablauf eingewirkt, dass eine deutliche Verstärkung des Baustellenpersonals und der Geräteausstattung erfolgt.
Es wird beabsichtigt, die Hauptbauleistungen bereits Ende 2015
abzuschließen. Dies bedarf selbstredend einer sehr umfangreichen
Koordination, um in 2016 nur noch Ausstattungs- und Restleistungen
ausführen zu müssen. Mit Ende 2015 könnten demnach die weitreichenden Verkehrsbeeinträchtigungen und die Umleitung über
Schwarzenbruck der Vergangenheit angehören und der Verkehr auf der
Verbindung Feucht – Altdorf wieder ungehindert fahren.
Das Staatliche Bauamt Nürnberg stellt zeitnah zum Baubeginn im April
weitere Informationen zum Abruf bereit. Dies erfolgt dann im Internet
auf den Seiten des Marktes Feucht, der Gemeinde Winkelhaid und
unter www.stban.bayern.de.
Nürnberg, 9. März 2015
Herausgeber: Staatliches Bauamt Nürnberg,
Rainer Popp, Bereichsleiter Straßenbau
Rückschnitt von Bäumen, Hecken und Sträuchern
Haben Sie sich nicht selbst schon einmal geärgert, wenn Sie wegen
eines überhängenden Astes oder Strauches auf dem Randstein balancieren oder gar auf die Straße ausweichen mussten?
Wir möchten deshalb die Grundstücksbesitzer darauf aufmerksam machen, dass
sie verpflichtet sind, dafür Sorge zu tragen, dass Hecken, Äste Sträucher und sonstige Pflanzenteile nicht in den öffentlichen Verkehrsraum - dazu gehören Parkbuchten sowie Geh- und Radwege - hineinragen. Der Luftraum über Fahrbahnen
und Parkstreifen muss daher in einer lichten Höhe von mindestens 4,5 m und
über Rad- und Gehwegen für eine Durchgangshöhe von mindestens 2,5 m bis zur
Grundstücksgrenze von Bewuchs freigehalten werden.
Der Sinn dieser Vorschrift ist nicht nur der Schutz von Verkehrsteilnehmern
oder die Einsehbarkeit von Verkehrszeichen. Es ist vor allen Dingen darauf
zu achten, dass Verkehrszeichen, Verkehrsanlagen (z.B. Ampeln) sowie Straßennamenschilder nicht von überhängenden Ästen und Zweigen verdeckt
werden. In Notfällen können so Straßenschilder und Hausnummern schneller
gefunden werden. Auch die Müllabfuhr und die Straßenreinigung haben
oftmals mit überhängendem Geäst zu kämpfen, so dass sie ihre Arbeiten in
den betroffenen Bereichen nicht immer vollständig erledigen können.
Der Markt Feucht bittet daher die Grundstücksbesitzer um Verständnis für
die Aufforderung, den Pflanzenüberhang zu beseitigen. Der Markt Feucht
ist nicht nur berechtigt, sondern sogar verpflichtet, notfalls kostenpflichtige
Zwangsmaßnahmen einzuleiten, wenn der Anlieger nicht selbst für entsprechende Verhältnisse sorgt.
Bitte bedenken Sie schon bei der Anpflanzung Ihres Gartens, Ihre Bäume und
Sträucher nicht zu nahe an die Grundstücksgrenze zu pflanzen.
Der Markt Feucht bedankt sich bei all denjenigen, die unaufgefordert ihrer
Verpflichtung nachkommen und zur Heckenschere greifen.
Aufruf zur Blutspende
Am Mittwoch, 15. April 2015, ist der BRK-Blutspendedienst von 18.00
bis 21.00 Uhr in der Aula der Grundschule Feucht.
Die Versorgung der Krankenhäuser mit Frischblutkonserven wird von Jahr
zu Jahr schwieriger, da die Anzahl der Spender mit dem Bedarf an Blut nicht
Schritt gehalten hat. Deshalb ruft der Blutspendedienst des Bayerischen
Roten Kreuzes zum Spenden auf.
Wer kranken und schwerverletzten Menschen mit einer Blutspende helfen
möchte, kann am 15. April ab 18.00 Uhr in die Aula der Feuchter Grundschule
(Schulstraße 5, Haupteingang) kommen. Ein Blutspendepass wäre von Vorteil.
Wenn keiner vorhanden ist, wird ein Lichtbildausweis benötigt, zum Beispiel
der Personalausweis oder Führerschein.
Ein Spendeabstand von 56 Tagen muss bitte unbedingt eingehalten werden.
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April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
Mitteilungsblatt Berg · Juli 2014
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Verunreinigung der öffentlichen Wege und Plätze durch Hundekot nimmt weiter zu
– erneuter Appell an alle Hundehalter
In den letzten Wochen gingen beim Markt Feucht wiederholt
Beschwerden über durch Hunde verschmutzte Gehsteige, Straßen,
Privatwege und öffentliche Flächen ein. Der Markt Feucht bittet
daher die Hundehalter erneut eindringlich, ihre Sorgfaltspflichten im
alltäglichen Umgang miteinander wieder genauer zu beachten.
Im Gemeindegebiet des Marktes Feucht gibt es derzeit 40 Sammelcontainer für
Hundekot. Diese werden sehr gut angenommen. Leider gibt es aber dennoch
Hundehalter, die die unliebsamen Häufchen ihrer vierbeinigen Freunde einfach
übersehen oder bewusst ignorieren. Der Markt Feucht appelliert daher erneut
an das Verantwortungsbewusstsein der Hundehalter und bittet diese, die
Hinterlassenschaften der Vierbeiner nicht einfach liegen zu lassen, sondern die
dafür zur Verfügung stehenden Sammelcontainer zu nutzen.
Nach dem Ortsrecht des Marktes Feucht sind Tierhalter dazu verpflichtet,
Verunreinigungen unverzüglich zu beseitigen. Dies gilt für alle öffentlichen
Straßen und Wege sowie Grünanlagen und Begegnungsplätze. Ein Nichtbefolgen kann mit einer Geldbuße von bis zu 1.000 Euro belegt werden.
Sprechende Bücher und
neue Gesellschaftsspiele
Die Gemeindebücherei Feucht erweitert ihr Angebot und bietet ab
sofort auch „Sprechende Bücher“ an, die mit dem sogenannten
„Ting-Stift“ zum Leben erweckt werden können.
Wer einen dieser Stifte zuhause hat, kann in der Bücherei „vertingte“ Bücher
ausleihen. Durch den Ting-Hör-Stift gelangt man zu Zusatzinformationen,
Geräuschen und Spielen und kann sich schwierige Wörter und oft auch ganze
Texte aus dem Buch vorlesen lassen.
Das Ting-System hat viele Partnerverlage, der interaktive Lesestoff wird also
nicht ausgehen.
Nähere Informationen gibt es in der Gemeindebücherei Feucht, hier kann der
Ting-Stift auch ausprobiert werden.
Gleichzeitig weht ein frischer Wind durchs Spieleregal, das Team der Gemeindebücherei freut sich über die Anschaffung neuer Gesellschaftsspiele und
wünscht viel Spaß beim Ausleihen, Entdecken und Spielen!
Barbara Grau, Leiterin der Gemeindebücherei Feucht und Erster Bürgermeister
Konrad Rupprecht
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Das Finanzamt Hersbruck hat zudem in der Amberger Straße 76 in Hersbruck
ein Servicezentrum mit folgenden Öffnungszeiten: Montag bis Mittwoch 8.00
Uhr bis 14.00 Uhr, Donnerstag 8.00 Uhr bis 18.00 Uhr und Freitag 8.00 Uhr
bis 12.30 Uhr. Hier können die Steuerangelegenheiten von Arbeitnehmern
meist abschließend bearbeitet werden.
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Am 22. April 2015 hält das Finanzamt Hersbruck in den Diensträumen
des Marktes Feucht von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 13.00 Uhr bis
15.00 Uhr einen Sprechtag ab, an dem Einkommensteuererklärungen
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • April 2015
Projektfonds Markt Feucht geht an den Start
Womit kann das Ortszentrum von Feucht noch attraktiver werden?
Die Bewohner und Gewerbetreibenden der Gemeinde sind aufgerufen, Vorschläge einzubringen und diese durch eine gemeinsame
Finanzierung von privater und öffentlicher Seite in die Tat umzusetzen. Das ist die Aufgabe des Projektfonds der Städtebauförderung,
dessen zuständige Lenkungsgruppe in Feucht nun voller Optimismus
ihre Arbeit aufgenommen hat.
Was kann zur positiven Entwicklung des Feuchter Ortszentrums beitragen?
Was kann imagefördernd und profilgebend für das Ortszentrum sein?
Was kann die lokale Wirtschaft unterstützen und fördern? Was kann die
Lebens- und Aufenthaltsqualität im Ortszentrum erhöhen? Was steigert die
Passanten-, Kunden- und Besucherfrequenz in Feucht? Fragen, mit denen sich
seit Jahren der Ortsmarketing-Beirat beschäftigt und nun auch die Feuchter
Lenkungsgruppe des Projektfonds im Rahmen der Städtebauförderung der
Landesregierung.
Projektvorschläge sollen hier nicht lange diskutiert, sondern sofort angegangen und finanziell unterstützt werden. So ist es der Wunsch der Regierung von Mittelfranken und des Feuchter Marktgemeinderates. Der hat dafür
2015 im Haushaltsplan 15.000 Euro für die Umsetzung von Ideen als öffentliche Beteiligung vorgesehen. „Das ist eine gute Botschaft“, findet Wilfried
Weisenberger, langjähriger Moderator des Ortsmarketing-Beirats, „und die
noch bessere Botschaft ist, dass die Gemeinde davon 60 % von der Regierung als Förderung zurück erhalten kann“.
Die Bedingung dafür ist aber, dass die private Seite Ideen einbringt und selbst
Mittel in Form von Sponsoring einzahlt. Dann wird nämlich jeder private Euro
von Seiten der öffentlichen Hand verdoppelt.
Dass diese Idee mit Leben gefüllt werden kann, beweisen Beispiele aus
anderen Kommunen der Region. So wurde zum Beispiel in Roth über den
Projektfonds der „Stadtbummel Roth“ entwickelt, eine Internetpräsenz der
Rother Gewerbetreibenden, die das Bummeln rund um die Uhr erlaubt und
mit aktuellen Angeboten neue Frequenz in die Innenstadt bringt. In Altdorf
wurde das Projekt „Baustellenpass“ unterstützt, das die Gewerbetreibenden
während der Sanierung des Marktplatzes unterstützte und mit einer Besucherstempelaktion Kunden zum weiteren Besuch der Innenstadt animierte.
In Erlangen wurde damit unter anderem die Aufstellung von Gedenk- und
Geschichtstafeln realisiert. In Stein bei Nürnberg wurde zum Beispiel die
Weihnachtsbeleuchtung von der herkömmlichen Glühbirnen-Ausstattung
in LED-Beleuchtung umgerüstet. „Man sieht“, so Marion Buchta, die die
Verwaltung des Marktes Feucht in der Lenkungsgruppe vertritt, „es gibt viele
Ansatzpunkte und gute Beispiele aus der Region“.
Die Mitglieder der Lenkungsgruppe, die sich aus drei Vertreter/innen des Marktgemeinderates, zwei Vertreter/innen der Bürgerschaft, zwei Vertreter/innen des
örtliche Gewerbes und einer Vertreterin der Verwaltung zusammensetzt, zeigten
sich überzeugt, dass gute Ideen und Projekte aus der Mitte der Feuchter Bürger/
innen und Gewerbetreibenden kommen werden. Auch im Ortsmarketing-Beirat
wurden bereits erste Ideen für den Projektfonds entwickelt.
Bei der Erstellung eines Antrages berät Marion Buchta gerne. Antragsformulare können ab sofort im Bürgerbüro abgeholt oder auf www.feucht.de unter
der Rubrik Ortsmarketing/Projektfonds heruntergeladen werden. Hier finden
Sie auch die Kontonummern für mögliche Spenden.
Bei der ersten Veranstaltung zur Lenkungsgruppe Projektfonds kam es zum
Schluss der Veranstaltung bereits zu ersten Sponsoring-Zusagen: Wilfried Weisenberger, Chef der SK Standort & Kommune, sagte dem Projektfonds einen Betrag
von 100 Euro zu. Er möchte damit zeigen, dass es nicht immer um große Beträge
gehe, sondern jeder Euro aus der Bürgerschaft oder von Freunden des Marktes
Feucht in aller Welt willkommen ist, erklärte er. Dem schloss sich spontan Alexander Hommel als Gewerbetreibender mit ebenfalls 100 Euro an. Ein gelungener
Start der Lenkungsgruppe, resümierten die Anwesenden.
Weitere Infos erteilt gerne Marion Buchta, Markt Feucht,
Tel. 09128 / 91 67-90, E-Mail: marion.buchta@feucht.de.
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April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
9
90. Geburtstag
Christine Thier aus Feucht
Im März 2015 feierte Christine Thier ihren 90. Geburtstag.
Christine Thier verbrachte ihre Kindheit und Jugend in Boroditz, Tschechien.
1946 wurde sie von dort vertrieben und flüchtete zuerst nach Wien und
anschließend nach Neustadt a.d. Aisch.
In ihrer Arbeit als Wirtin blühte sie voll auf und „kartelte“ mit ihren Gästen
bis spät in die Nacht. Sie hatte zuerst ein eigenes Wirtshaus in Markt
Baudenbach, dann in Ottensoos und anschließend in Münchsteinach.
1970 zog sie nach Nürnberg und arbeitete dort bis zu ihrer Rente bei der
Firma Lebkuchen Schmidt.
Christine Thier ist ein Familienmensch, sie hat einen Sohn, eine Tochter, vier
Enkel und zwei Urenkel. Seit 2004 wohnt sie in Feucht in der Nähe ihrer Tochter.
In ihrer Freizeit backt sie gerne Kuchen und arbeitet bei schönem Wetter im
Garten. Sie liebt Gesellschaftsspiele, wie Kniffel, Halma und Mensch ärger
dich nicht - und gewinnt so gut wie immer. Außerdem gehört ihre Leidenschaft dem Stricken. Sie ist top fit und kann alles noch selbst managen.
Zweite Bürgermeisterin Katharina von Kleinsorgen überbrachte dem Geburtstagskind im Namen des Ersten Bürgermeisters und der Marktgemeinde
Feucht die besten Wünsche und überreichte ein Präsent.
90. Geburtstag
Anna Schlirf aus Feucht
Im Kreise ihrer Kinder, Enkel, Urenkel und Verwandten feierte „Anni“
Schlirf Ende Februar ihren 90. Geburtstag.
Da ließ es sich auch Zweite Bürgermeisterin Katharina von Kleinsorgen nicht
nehmen, der fitten und geistig regen Jubilarin, die sich noch selbst versorgt,
mit einem Geschenk und den besten Glückwünschen, auch im Namen des
Marktes Feucht, zu gratulieren.
Die gebürtige Feuchterin wurde 1925 geboren, sie ging in Feucht zur Schule und
wuchs im elterlichen Bauernhof auf. ln den Kriegsjahren versorgte Anni Schlirf
mit ihrer Mutter gemeinsam den Bauernhof. Die Jubilarin war später in der Waldarbeit tätig und danach über 25 Jahre bei der Bundespost in Nürnberg.
Zweite Bürgermeisterin von Kleinsorgen wünschte ihr noch viele Jahre bei
bester Gesundheit, Glück und Freude im Kreise ihrer Familie.
(Foto: Bernhard Nöth)
Spring / Summer 2015
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • April 2015
95. Geburtstag
Martin Märlein aus Feucht
„Man darf nie aufgeben und muss positiv durchs Leben gehen“, so
der 95-jährige Martin Märlein als Antwort auf die Frage der Zweiten
Bürgermeisterin Katharina von Kleinsorgen, was sein Geheimnis zum
Fitbleiben sei.
Martin Märlein feierte Ende Februar seinen 95. Geburtstag. Katharina von
Kleinsorgen gratulierte dem Jubilar im Namen des Marktes Feucht und überbrachte mit den besten Wünschen einen Geschenkkorb.
Martin Märlein verbrachte seine Jugend in Fischbach, bis er im Jahre 1980
nach Feucht zog. Er arbeitete als Werkmeister für Waschbetonplatten in
Altenfurt und später im gleichen Beruf in seinem derzeitigen Heimatort
Feucht, bei der Firma Radelmeier.
Er liebt das Vereinsleben, die damit verbundene Geselligkeit und das Feiern.
Seit 70 Jahren ist er Mitglied beim TSV Altenfurt, in der Fußball und-Skiabteilung. Sein Talent und Wissen im Langlauf gab er mit viel Geduld und Freude
an seine Enkeltochter weiter.
Um täglich fit zu bleiben, liest er gerne Zeitung und löst Kreuzworträtsel.
Martin Märlein hat zwei Töchter, drei Enkel und einen Urenkel. Von seiner
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April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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„Ich komm dann mal …“ Flirtkabarett im Zeidlerschloss
Zahlreiche Singles und Paare sind dem Aufruf „dann auch mal nachgekommen“ und fanden sich zum Flirtkabarett am 13.03.2015 im Zeidlerschloss ein. Um schon vor Beginn der Veranstaltung in die richtige
Stimmung zu kommen, spielte die Farbe „Rot“ die Hauptrolle: Scheinwerfer, Rosen und ein „LOVE-Schriftzug“ empfingen die Besucher.
Und dann kam sie mal: Flirtcoach Nora trat auf die Bühne und legte gemäß
dem Motto los: Entscheidungen – vor allem in der Liebe – werden innerhalb
von drei Sekunden getroffen und nur Sieger entscheiden sich schnell.
So wurde in Feucht frech und flott losgeflirtet. Sexy, singend, pfeifend,
schauspielernd, mit messerscharfem Verstand und noch schärferer Zunge
vermittelte sie Liebes-, Lebens-, Kommunikations- und Flirtweisheiten. Das
Publikum hatte Nora – im richtigen Leben Vera Mickenbecker - vom ersten
Satz an auf ihrer Seite. Aufmerksam wurde gelauscht, denn jeder wollte das
Geheimnis des Erfolges auch für sich verbuchen.
Nora eröffnete dem flirtbereiten Publikum die Welt der fünf Sinne (olfaktorisch, gustatorisch, visuell, auditiv, taktil) und deren erfolgreiche Anwendung an der Front. Die Frauen lagen ihr ein klein bisschen mehr am Herzen.
Verständlich, da sie aus eigener Erfahrung sprach. Und so kam „Frau“ voll
auf ihre Kosten und „Mann“ nicht immer so gut weg. „Wissen Sie meine
Damen, um Erfolg bei Männern zu haben ist noch eines wichtiger als
Aussehen: Intelligenz! Und zwar die Intelligenz vortäuschen zu können, dass
sie dümmer sind als er!“ Leider kommt dann nach langen Beziehungsjahren
doch auch noch der sechste Sinn dazu: Der Stumpfsinn.
„Flirtiv“ arbeitete Nora alles auf: Es wurde abgecheckt und aussortiert, denn
eine Frau weiß schon nach spätestens drei Sekunden, dass die weißen Socken
alle anderen Vorzüge eines Mannes völlig wertlos machen.
Auch Männer wollen für das gelobt werden, was sie erreicht haben: Haus, Auto,
Flugzeug und für den Müll, den sie nach unten bringen. Doch unterschätzen sie
den „Sexiest Müllman alive“ niemals. Auch er durchschaut die Lüge, wenn sie
behauptet, er sei sexy, klug und interessant gleichzeitig. Die Spezies „PickupArtist“ (Abschleppkünstler) sei mit besonderer Vorsicht zu genießen.
Nora verstand es jedoch immer, Männlein und Weiblein auf ihrer Seite
zu haben und mit viel Witz und Charme entließ sie, nach begeisterten
Dankworten der Zweiten Bürgermeisterin Katharina von Kleinsorgen,
das Publikum bestens gerüstet in das täglich wiederkehrende Abenteuer
zwischen Mann und Frau.
Fußballturnier der
Youngsters war
ein großer Spaß
Am 14. März 2015 wurde im JuZ ein
Fußballturnier für Youngsters veranstaltet.
Fünf Mannschaften mit Teilnehmern im
Alter von 9 bis 14 Jahren spielten im
Ligamodus – jeder gegen jeden – ein spannendes Turnier. Die Mannschaften hatten
die Namen: Girls-only, Juventus, JuZ34,
T-Syrus und Fifa Gamer.
Es war ein lustiger und aufregender Wettkampf,
bei dem sehr fair gespielt wurde. Am Ende der
Runde stand die Reihenfolge fest, und wie der Name der Mannschaft schon
ahnen ließ, gewannen die Fifa Gamer das Turnier. Das Team bekam den
glorreichen Wanderpokal überreicht. Dieser kann jederzeit und gerne im JuZ
Gartengestaltung
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Johannes Muller
Neuanlage-Pflege
bestaunt werden und wird zum nächsten Turnier wieder als Gewinn eingesetzt.
„Wer mit 70 eine reizende alte Dame
sein möchte, muss als 17-jähriges
Mädchen damit anfangen.“
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • April 2015
JuZ nun auch in Moosbach
Im Frühjahr 2014 war die Idee entstanden, im Mai und November 2015
fanden die beiden Kinder- und Jugendversammlungen in Moosbach statt und
im Dezember 2014 beschloss der Marktgemeinderat einstimmig, ab dem
Frühjahr eine gemeindliche Jugendarbeit in Moosbach zu betreiben.
Nun ist es so weit: Am 10. April 2015 hatte der neue Jugendraum in Moosbach das
erste Mal geöffnet. Die Evangelische Kirchengemeinde stellt dem Markt Feucht
dankenswerter Weise einen Raum im 1. Obergeschoss des evangelischen Gemeindehauses in Moosbach zur Verfügung.
Der Jugendraum wird immer freitags und samstags von 15.30 bis 20.00 Uhr für alle
Kinder und Jugendlichen aus Moosbach im Alter von 8 bis 25 Jahren geöffnet haben;
Schwerpunkt ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bis 16 Jahre. Freitags haben
die „Youngsters“, Jugendliche im Alter von 8 bis 13 Jahren, den Jugendraum von
15.30 bis 17.00 Uhr für sich.
Neben einem Kicker und einer PlayStation gibt es viel Raum für kreatives Arbeiten.
Die Wiese neben dem Gemeindehaus kann für Tischtennis, Ballspiele und Jonglage
genutzt werden.
Die Kinder und Jugendlichen aus Moosbach sind auch bei der Einrichtung des neuen
Jugendraums aktiv beteiligt und unterstützen die Mitarbeiter des JuZ durch ihre Ideen.
Der Jugendraum in Moosbach ist konzeptionell an das Jugendzentrum Feucht (JuZ)
angliedert, so wird hier auch eine enge Zusammenarbeit stattfinden. Für die Arbeit in
Moosbach hat der Markt Feucht eine neue Mitarbeiterin in Teilzeit eingestellt.
Am 24. April 2015 findet um 17.00 Uhr eine Eröffnungsfeier statt, zu der alle
herzlich eingeladen sind! Das Team des JuZ freut sich schon auf die neue
Aufgabe in Moosbach.
Kicker für Jugendraum
Moosbach
Einige Jugendliche der Klasse 10M der Mittelschule Feucht haben
im Werkunterricht gemeinsam mit ihrem Lehrer Martin Hager einen
Kicker für den neuen Jugendraum im Ortsteil Moosbach gebaut.
Der Kicker konnte bereits von zwei begeisterten Moosbacher Jugendlichen und
dem JuZ Team im Beisein von Rektorin Martina Blümel erfolgreich getestet
werden. Sie stellten freudig fest: Der neue Kicker ist ein Meisterwerk!
Seit dem 10. April 2015 kann der Kicker in Moosbachs neuem Jugendraum,
welcher sich im evangelischen Gemeindehaus befindet, genutzt werden. Das
Team des Jugendzentrums bedankt sich herzlich bei der Mittelschule Feucht,
vor allem für die gelungene Arbeit des Werkteams rund um Martin Hager.
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Venedigs Küche entdecken
im BARDOLINO
„Carpaccio“ bezeichnet heutzutage eine Vielzahl von Speisen, deren Zutaten
in feinen Scheiben zubereitet und angerichtet werden. Der Fantasie sind keine
Grenzen gesetzt – von der Ananas oder roten Beete über den Thunfisch bis hin
zum klassischen Rinderfilet. Noch klassischer in seiner ursprünglichen Rezeptur „alla Harry’s Bar“ mit einer raffinierten Mayonnaise-Sauce. Seinen Namen
verdankt das Carpaccio dem Renaissance-Maler „Vittore Carpaccio“, dessen
Kunstwerke bei einer Ausstellung in Venedig den Erfinder inspirierten und zur
Namensgebung bewegten.
Ab 20. April 2015 können Sie diesen Klassiker und weitere Rezepturen der
Lagungenstadt im Bardolino entdecken. Auf der venezianischen Speisekarte
finden sich Gerichte wie Jakobsmuscheln mit Sesam, Safran und grünen
Spargelspitzen, Kartoffel-Gnocchi
im Calamaretti-Sud und Zimtduft,
„Broeto“ Fischsuppe in der Terracottaschale, Kalbsleber mit Zwiebeln auf
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April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Tierheim Feucht im TV bei „Endlich Wochenende“
Ab sofort gibt es jede Woche Neuigkeiten und Freizeittipps aus der
Region in der Sendung „Endlich Wochenende – Neumarkt + Nürnberger Land“. Regelmäßig wird dort auch über den Markt Feucht
berichtet, so z.B. im April über das Tierheim Feucht.
Ausgestrahlt wird die Sendung jedes Wochenende zu folgenden Uhrzeiten
bei Franken Fernsehen, empfangbar überall per Satellit oder Kabelanschluss.
• Freitags: 17.45, 18.45, 20.45, 21.45, 22.45 Uhr
• Samstags: 00.45, 01.45, 02.45, 03.45, 04.45, 05.45, 06.45, 07.45, 14.45,
19.45, 21.15, 23.45 Uhr
• Sonnags: 01.45, 03.45, 05.45, 15.45 Uhr
Die aktuellen Sendungen und alle vergangenen Folgen gibt es natürlich auch
online in der „Mediathek“ zu sehen unter: www.neumarkt-tv.de
Wilden Müllablagerungen
ging es an den Kragen
Inhaber: Karin Weber & Heidi Kraußer

14
5%
Team Moosbach
Team Feucht
Die Aktion „Demman’n Dregg weg“ feierte am 21. März 2015 ihr 10-jähriges
Jubiläum. Im April 2006 wurde die Aktion erstmals mit einem Aktionstag ins
Leben gerufen. Grundlage dafür bildete ein Antrag der CSU im Marktgemeinderat aus dem Jahr 2005, der sofort mit großer Zustimmung im nächsten
Jahr umgesetzt wurde. Die Resonanz des Aktionstages war so groß, dass man
diesen im Jahr 2009 mit einer vorhergehenden Aktionswoche erweitert hat.
An der gesamten Aktion „Demma’n Dregg weg“ haben sich heuer über 500
Aktive beteiligt, deren unermüdlicher Einsatz höchste Anerkennung verdient.
Bleibt zu hoffen, dass es auch nachhaltig anhält und die Menschen sensibilisiert werden, unsere Umwelt dauerhaft sauber zu halten.
(Gutschein gültig bis 30.04.2015)
Der Wettergott war am 21. März 2015 auf der Seite des Marktes
Feucht. So konnte der Aktionstag zur Aufräumkation „Demma’n
Dregg weg“ bei wechselhaftem, aber trockenem Wetter zum 10. Mal
stattfinden.
Auch in diesem Jahr engagierten sich – bereits auch im Rahmen der vorangegangenen Umweltwoche – die Kindertagesstätten, Schulen, Vereine,
Privatgruppen und Einzelpersonen mit ca. 400 Teilnehmern wieder äußerst
vorbildlich. Am Aktionstag sowie unter der Woche unterstütze auch tatkräftig
das Walburghisheim.
Etwa 100 große und kleine Helfer rückten am Samstag ab 13.00 Uhr den
wilden Müllablagerungen in und um Feucht und Moosbach zu Leibe. In
Moosbach waren die eifrigen Sammler unter der Regie von Gerlinde Kotzur
vom Obst- und Gartenbauverein Moosbach unterwegs. Viele LKW-Ladungen
Müll wurden dabei aufgesammelt und ein Vielfaches hiervon zusätzlich
bereits bei den Aktionen unter der Woche.
Für die nach getaner Arbeit eintreffenden Helfer gab es ab 14.30 Uhr als
kulinarisches „Dankeschön“ Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, Gebäck,
Getränke und zum 10-jährigen Jubiläum Steaks und Bratwürste vom Grill.
Alle helfenden Kinder bekamen von McDonalds gespendete Gutscheine.
Speziell für die Jugendgruppen und deren Betreuer gab es Tageskarten für
das Freibad „Feuchtasia“.
Der Fahrdienst der Rheuma-Liga sorgte wieder hervorragend für das leibliche
Wohl der vielen Teilnehmer. In Eigenregie unterstützen die Damen seit vielen
Jahren diese Aktion; zuerst unter der Hauptorganisation von Ilona Drewing
und seit dem letzten Jahr mit Ilka Schott.
In seiner Abschlussrede dankte Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht
allen anwesenden Helferinnen und Helfern, den Damen des Fahrdienstes
der Rheuma-Liga sowie den anwesenden Spendern, die diese Aktion mit
unterstützen: Oliver Hirsch, Verkaufsleiter der Firma „Der Beck“, Hartmut
Riedel als Vertreter des Landratsamtes Nürnberger Land und Nicola Schachtschneider-König als Vertreterin der Sparkasse Nürnberg, Geschäftsstelle
Feucht. Weiterhin ging sein Dank an die unterstützenden Firmen, die leider
nicht vor Ort sein konnten: „Der Bote“, die Firma „Hofmann denkt“ aus
Büchenbach, die Metzgerei Wejda aus Feucht, die Bäckerei Greck aus Feucht,
die Feuchter Gemeindewerke GmbH und die Firma Rottenberger Systemgastronomie McDonalds aus Altdorf.
Besonders freute er sich über das herausragende Engagement in der Bevölkerung und wünschte sich auch für die zukünftigen Veranstaltungen so viel
Zuspruch und noch weitere Aktive, die mit viel Spaß und Energie an die
Sache gehen.
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Entlastung der Jahresrechnung für das Haushaltsjahr 2013
In der Sitzung des Marktgemeinderates am 26. März 2015 wurde die Jahresrechnung 2013 entlastet. Die Entlastung bildet die abschließende Haushaltskontrolle, mit ihr ist das Haushaltsjahr 2013 abgeschlossen.
Wie schon das Vorjahr konnte das Haushaltsjahr 2013 insgesamt gesehen
mit einem recht positiven Ergebnis abgeschlossen werden.
Kämmerer Peter Friedl stellte fest, dass die Zuführung zum Vermögenshaushalt rund 5,38 Millionen Euro deutlich über dem geplanten Haushaltsansatz
von rund 3,39 Millionen Euro liegt. Auch die Mindestzuführung, das heißt
die Summe der Tilgungsleistungen, in Höhe von rund 76.000 Euro wurde
weit übertroffen. Im Wesentlichen war die höhere Zuführung darauf zurückzuführen, dass die Ausgabeansätze nicht vollständig ausgeschöpft bzw.
Mehreinnahmen erzielt wurden. Die größten Mehreinnahmen waren bei der
Gewerbesteuer (942.000 Euro) und beim Anteil an der Grunderwerbsteuer
(248.000 Euro) zu verzeichnen. Auch bei den Einnahmen aus der Einkommensteuerbeteiligung wurden die veranschlagten Haushaltsmittel um rund
378.000 Euro übertroffen, so dass hier Gesamteinnahmen von 6,78 Millionen
Euro verbucht werden konnten.
Der zur örtlichen Rechnungsprüfung des Jahres 2013 erstellte Prüfungsbericht und die Stellungnahmen der Verwaltung hierzu waren ebenfalls Gegenstand des Beschlusses des Marktgemeinderates über die Feststellung und
Entlastung der Jahresrechnung für das Haushaltsjahr 2013.
Bürgermeisterwanderung
am 9. Mai 2015
Im Mai findet wieder die traditionelle Bürgermeisterwanderung statt,
die der Markt Feucht gemeinsam mit dem Deutschen Alpenverein
Sektion Feucht e.V. veranstaltet.
Von Wolfgang Stolzenberg vom Alpenverein wird wieder eine interessante
Route geplant und ausgearbeitet.
Fest steht aber jetzt schon, dass die Wanderroute in Penzendorf an der
Schwarzachmündung beginnt und dann entlang der Schwarzach in Richtung
Feucht führt. Nach einer Pause in Großschwarzenlohe geht es weiter nach
Feucht. Die Wanderung ist circa 14 km lang.
Alle Wanderfreunde – egal ob jung oder alt, Familien oder Singles – sind bei
dieser Tour in die nähere Umgebung mit dem Ersten Bürgermeister Konrad
Rupprecht herzlich willkommen. Seien auch Sie mit dabei und lernen Sie neue
Wanderfreunde und neue Wege kennen! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Der Treffpunkt und das genaue Ziel sowie weitere Informationen werden
rechtzeitig in der Presse und unter www.feucht.de bekanntgegeben.
5
April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Moser Brücke ist weiterhin Thema in Feucht
Im Februar 2015 stellten die Feuchter SPD Fraktion und die Fraktion
Bündnis 90 Die Grünen einen Antrag im Rahmen der 5. Änderung des
Flächennutzungsplanes und auf die Einstellung des Bebauungsplanes Nr.
60 „Moser Brücke“.
Die derzeitige 5. Änderung des Flächennutzungsplanverfahrens sieht vor, die bestehenden Gewerbeflächen FASA, NATO Site 23 und POL künftig als Waldflächen
auszuweisen. Im Gegenzug dazu soll das Plangebiet „Moser Brücke“ als Gewerbefläche entwickelt werden.
Die beiden Fraktionen beantragten die Änderung des Flächennutzungsplanes
dahingehend, die bestehenden Gewerbeflächen FASA, NATO Site 23 und POL
wie geplant künftig als Waldflächen auszuweisen. Zudem sollte aber nach ihrem
Wunsch die im Plangebiet Moser Brücke bezeichnete Waldfläche beibehalten und
das Verfahren Bebauungsplan Nr. 60 „Moser Brücke“ eingestellt werden.
Der Antrag wurde in der Sitzung des Marktgemeinderates vom 26. März 2015 sehr
intensiv diskutiert. Die Forderung, die bestehenden Gewerbeflächen als Bannwald
auszuweisen, wurde einstimmig so beschlossen – welches im derzeitigen Änderungsverfahren bereits berücksichtigt ist. Das entspricht auch der mehrheitlichen
Empfehlung des Bauausschusses vom Januar 2015.
Die Anträge das Plangebiet „Moser Brücke“, die die Ersatzgewerbeflächen
darstellen, als Waldfläche beizubehalten und das Verfahren „Moser Brücke“ einzustellen, wurden mehrheitlich abgelehnt. Die beiden Bauleitplanverfahren werden
dem Marktgemeinderat zur abschließenden Behandlung voraussichtlich noch vor
der Sommerpause vorgelegt.
Fränkischer Osterbrunnen
in Feucht
Der Brauch des Osterbrunnen-Schmückens stammt aus der Zeit, als es noch keine
zentrale Wasserversorgung gab. Gutes Wasser war damals eine besondere Kostbarkeit. Um diese lebenserhaltende Quelle zu würdigen, hat man mit dem Verzieren
des Dorfbrunnens zu Ostern begonnen.
Auch in Feucht wird dieser Brauch aufrechterhalten. Über 18 Mitglieder des
Feuchter Vereins für Gartenbau und Landespflege e.V. haben heuer wieder den
Brunnen am Sparkassenplatz mit ehrenamtlichem Engagement festlich als
Osterbrunnen herausgeputzt. Unterstützt wurden sie abermals von den Kindern
der sechs ortsansässigen Kindergärten, welche fleißig Ostereier für den Brunnen
bemalt haben.
Die erste Vorsitzende Bärbel Schwarz berichtete über den fränkischen Brauch zur
Osterzeit, der auch eine Verbindung zum Frühling herstellt. Mit viel Liebe und
großem Einsatz haben die Mitglieder des Vereins für Gartenbau und Landespflege
e.V. das Schmücken vorbereitet. Buchsgirlanden wurden geschnitten, gebunden
und dann zusammen mit den fertig bemalten Ostereiern um das Grundgestell
drapiert. Bereits zum zwanzigsten und heuer leider auch zum letzten Mal, verzierte
der Verein für Gartenbau- und Landespflege e.V. den Brunnen auf dem Sparkas-
senplatz, erklärte Bärbel Schwarz. Sie bedankte sich bei den Kindergärten für ihre
kunterbunten Eier, bei der Sparkasse für die finanzielle Unterstützung und beim
Markt Feucht für das Säubern der Anlage.
Der Dank des Ersten Bürgermeisters Konrad Rupprecht galt ebenfalls der Sparkasse
sowie den Feuchter Kindergärten und natürlich auch dem Verein für Gartenbau
und Landespflege – der diesen Brauch 20 Jahre aufrechterhalten hat – für den
langjährigen Einsatz. Er wünschte sich, dass noch viele Bürgerinnen und Bürger
sowie Besucher den Feuchter Brunnen bewundern können und dass sich hoffentlich jemand finden wird, der diesen Brauch weiter fortführt.
Dem Dank schloss sich Thorsten Rohmer, Geschäftsstellenleiter der Sparkasse
Feucht, an. Auch in diesem Jahr gab es eine Belohnung von der Sparkasse für die
anwesenden Kinder.
Der Markt Feucht hat am Anfang des Jahres bereits bei allen ortsansässigen
Vereinen angefragt, ob das Schmücken zur Osterzeit übernommen werden könnte.
Bis heute ist leider keine Zusage eingegangen. Nicht nur Vereine, auch private
Gruppen oder Einzelpersonen haben die Möglichkeit, ihre Ideen mit einzubringen.
Möchten Sie diesen Brauch gerne fortführen? Möchten Sie diese Tradition gerne
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Pflegeheim am Feuchter
Kirchweihplatz?
Die Mitglieder des Marktgemeinderates beschäftigten sich aufgrund
eines Antrags von Marktgemeinderat Gerd Steuer (Die Unabhängigen/UCS) Ende März 2015 erneut mit dem Thema Standort eines
Pflegeheimes in Feucht. Gerd Steuer hatte beantragt, dass die Verwaltung des Marktes Feucht den Kirchweihplatz im Ganzen oder Teile
davon als Standort eines Pflegeheimes auf seine Eignung überprüfen
solle. Begründet hatte er dies damit, dass alles dafür getan werden
müsse, noch in diesem Jahr entscheidende Schritte zur Errichtung
eines Pflegeheimes zu bewältigen.
In der anschließenden Diskussion wurde von verschiedenen Mitgliedern des
Marktgemeinderates die Notwendigkeit einer zügigen Weiterarbeit betont.
Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht verwies darauf, dass die Verwaltung
derzeit an einer Überprüfung aller von der Grundstücksgröße her in Frage
kommenden Grundstücke arbeitet, und stellte eine Vorstellung des Ergebnisses im Frühjahr dieses Jahres in Aussicht.
Letztendlich stimmte der Marktgemeinderat mit deutlicher Mehrheit dem
Antrag von Gerd Steuer zu.
Raimund Maier feierte 25 Jahre
im öffentlichen Dienst
Sein Werk sieht man jeden Winter, wenn man über
den Feuchter Weihnachtsmarkt bummelt. Zusammen
mit einem Kollegen baut Raimund Maier die Holzbuden für den Markt. Als gelernter Zimmermann hat
der Bauhofmitarbeiter das richtige Händchen fürs
Holz: „Und wenn man dann beim Aufbau in der Hütte
arbeitet und die Kollegen ankommen und im Scherz
einen Glühwein bestellen, ist es schon immer recht
lustig!“ Das gute Klima unter den Bauhofmitarbeitern
sei das Schönste an seinem Beruf, und dass die Arbeit
sehr abwechslungsreich ist.
Zu tun gibt es immer was, langweilig wird es nie.
So wie viele seiner Kollegen ist Raimund Maier bei
der FFW Feucht engagiert, was noch zusätzlichen
Schwung in den Arbeitsalltag bringt. Denn wenn der
Piepser geht, müssen die Männer alles stehen und
liegen lassen und ab zum Einsatz düsen.
Seine berufliche Laufbahn begann Raimund Maier
1979 mit einer Ausbildung zum Zimmermann bei der
Zimmerei Gebhardt in Feucht. Nachdem er elf Jahre
dieses Handwerk ausgeübt hatte, wechselte er 1990
zum Flughafen Nürnberg, um dort als Flugzeugabfertiger zu arbeiten. Vier Jahre später wurde er als
Mitarbeiter für den gemeindlichen Bautrupp beim
Markt Feucht eingestellt, kurz danach begann seine
Mitgliedschaft bei der Freiwilligen Feuerwehr Feucht.
Zu den 21 Jahren beim Markt Feucht werden die
vier Jahre am Flughafen gerechnet, so dass Raimund
Maier Anfang März 2015 sein 25-jähriges Jubiläum
im öffentlichen Dienst begehen konnte. Bei der Feierstunde zu seinem Dienstjubiläum bekam er Besuch
vom Ersten Bürgermeister Konrad Rupprecht, der ihm
ganz herzlich für die angenehme Zusammenarbeit
und seine Loyalität dem Markt Feucht gegenüber
dankte. Für die Zukunft wünschte er dem Jubilar
Gesundheit, Glück und weiterhin Schaffenskraft. Mit
diesen Worten überreichte Rupprecht eine Urkunde
der bayerischen Staatsministerin für Arbeit und
Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller, über
die sich Raimund Maier auf humorige Art und Weise
sehr freute: „Indegration – des braucht ma als Frange
schon!“
Den Glückwünschen des Bürgermeisters schlossen
sich Bauhofmitarbeiter Oskar Fürst im Namen
des Personalrates, Bauhofleiter Josef Schlierf und
Bauamtsleiter Andreas Brandmann sowie die
Geschäftsleitende Beamtin Marion
Buchta an.
Ordnung des
Umweltbeirates
Der Marktgemeinderat des Marktes
Feucht hat in seiner Sitzung im
März 2015 die Ordnung für den
Umweltbeirat neu beschlossen. Die
Änderungsvorschläge der Verwaltung und der SPD Fraktion wurden
im Umweltbeirat, dem Bauausschuss sowie im Marktgemeinderat
intensiv diskutiert.
Die neue Ordnung für den Umweltbeirat tritt am 1. April 2015 in Kraft.
Sie kann auf der Homepage des
Marktes Feucht unter der Rubrik
„Verwaltung / Ortsrecht“ eingesehen
werden.
April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Feuchter Erinnerungen
Das Bäckerheim
in Feucht
Anlage, Gebäude
Vor dem letzten Weltkrieg war es
den Bäckerfamilien nicht möglich, im
Sommer ihre Geschäfte zu schließen
und gemeinsam in die „Sommerfrische“
zu fahren. Damit wenigstens die Kinder
in einer gesunden Luft und einer wohltuenden Umgebung schöne Erholungstage verbringen könnten, kaufte die
Bäckerinnung der Stadt Nürnberg am 6.
August 1926 ein Gelände von 8.440 m².
Dieses Gelände mit der Grundstücksflurnummer 213 lag am Waldrand in
idyllischer Lage, weit vom Bebauungsgebiet der Marktgemeinde Feucht
entfernt. Zur damaligen Zeit gab es die
Autobahn Berlin-München noch nicht.
Sie war noch nicht einmal geplant.
Das Gauchsbachtal hatte noch seine
ursprüngliche Form und Ausdehnung.
Erst später, 1938, wurden Teile der nördlichen Böschung abgetragen, als man
Sand und Auffüllmaterial für den Autobahnbau benötigte. Der Jägersee ist erst
lange nach dem Krieg entstanden. Man
brauchte wieder Auffüllmaterial, dieses
Mal für die Verbreiterung der Autobahn.
Auch die Kläranlage gab es damals
nicht. Der Gauchsbach hatte eine
geringe Abwasserbelastung, so dass
die Kinder dort baden konnten. Im
Gauchsbachtal gab es aber schon
Fischweiher, die „Krugsweiher“. Einer
hatte eine kleine, romantische Insel mit
einem Bäumchen, zu der eine gebogene
Holzbrücke führte.
Durch den Wald dampfte die Lokalbahn
Feucht-Wendelstein.
Das Gelände in Feucht war deshalb
gewählt worden, weil es noch in der
Nähe der Großstadt Nürnberg lag und
mit der Eisenbahn gut erreicht werden
konnte. Die Luft am Waldrand galt als
besonders gut. Die Natur sollte den
Großstadtkindern nahegebracht werden. Man gab der Anlage den Namen
„Waldheim“.
Auf dem Gelände wurde
zunächst ein großer Aufenthaltsraum für die Kinder errichtet.
Angeschlossen waren eine Gastwirtschaft mit einigen Fremdenzimmern, ein Wirtschaftshof und
ein kleiner Park mit einer Spielfläche. In
der Gastwirtschaft wurde für die Kinder
gekocht.
Die Spielfläche war großzügig angelegt
und enthielt neben einem großen
Sandkasten eine Schaukel, eine Wippe,
ein Karussell (das von Hand angeschoben werden musste) und als besondere Attraktion einen Vorläufer der
Sommerrodelbahn, eine „Rutschbahn“,
auf der man in einem kleinen Wagen
herunterfahren konnte.
Besonders begehrt, aber meist nicht
für die Kinder zugänglich, war die
Kegelbahn. In späteren Jahren gab es
im Gastzimmer der Wirtschaft auch ein
Lochbillard, das natürlich besonders bei
Regenwetter von den Kindern gerne
benutzt wurde.
Außerhalb des eingezäunten Parkgeländes befand sich südlich eine Wiese, die
als Sportplatz und natürlich auch zum
Spielen verwendet wurde.
1929/30 wurden schließlich zwei große
Schlafsäle, Dusch- und Waschräume
sowie ein Schlafzimmer für die Leiterin
angebaut.
Betrieb
Das Waldheim eröffnete seinen Betrieb
im Sommer 1927. Die Kinder fuhren
täglich mit der Eisenbahn von Nürnberg
nach Feucht und wanderten durch den
Wald vom Bahnhof zum Bäckerheim.
Am Abend wurden die Kinder wieder
mit der Eisenbahn nach Nürnberg zurückgebracht. Dieser tägliche Transport
war für die Kinder und die Betreuerin
natürlich sehr anstrengend. Eine
wesentliche Verbesserung ergab sich,

als 1930 die beiden Schlafsäle mit den
Nebenräumen in Betrieb genommen
werden konnten.
Nun besuchten die Vorschulkinder von
Juni bis zum Beginn der großen Ferien
und nach den Ferien nochmals zwei
Wochen im September das Heim. In der
Ferienzeit selbst folgten die Schulkinder.
Die Betreuung lag von 1927 bis 1936
in der Hand von „Schwester Paula“
Carl (später verheiratete Assmann),
einer außerordentlich tüchtigen und
beliebten Kindergärtnerin. Sie war von
Juni bis Ende September Tag und Nacht,
werktags und sonntags, ohne jede
Pause im Einsatz. Glücklicher Weise ist
sie in dieser Zeit auch niemals krank
geworden. Ihr zur Seite stand lediglich
eine Putzhilfe. Die Gastwirtseheleute
Schaffert (später Sperber) waren kinderfreundlich und kochten für die kleinen
Heiminsassen. Den Speiseplan entwarf
Schwester Paula.
Die Zahl der Vorschulkinder war klein
und bewegte sich zwischen zehn
und fünfzehn Buben und Mädchen.
Während der Ferien konnten bis zu 66
Schulkinder in den zwei Schlafsälen,
(jeweils für 33 Buben und 33 Mädchen)
untergebracht werden. Das Schlafzimmer der Leiterin lag zwischen den
beiden Schlafräumen. Von dort konnte
sie die Kinder beobachten und, wenn
nötig, versorgen. Von 1937 bis 1939
leitete jeweils eine andere Schwester
das Heim, bis es bei Kriegsbeginn
geschlossen wurde.
Erlebniswelt der Kinder
Wie in der damaligen Zeit üblich,
wurden die Kinder zu Disziplin und Ordnung angehalten. Jeweils drei Kinder
waren zuständig für kleine Hilfsdienste
wie Schuhe putzen, Tische decken, und
abräumen. Die Betten wurden von
den Kindern gemacht, die Schlafsäle
tagsüber verschlossen gehalten.
Bei Regen wurde im großen Aufenthaltsraum gespielt. Es gab einen Spieleschrank mit heiß begehrten Spielen
(damals war das etwas Besonderes für
die Kinder). Vor dem Schlafengehen
wurde vorgelesen, gesungen und das
Abendgebet gesprochen.
Die Verpflegung war abwechslungsreich
und gesund.
Natürlich nahm das Spiel im Freien
den größten Teil des Tagesablaufes ein.
Außerhalb des Parks, auf der Wiese
wurde gerne Völkerball gespielt. Im
Gauchsbach, dem „Bächle“, wurde
gebadet. Die größeren Buben hatten
ihren Spaß daran, den Bach zu stauen,
was den Bauern nicht so gut gefiel.
Eine kleine Sandgrube am Abhang des
Waldes zum Bach war eine wunderbare
Sprunggrube für die Kinder.
Ausflüge nach Rummelsberg (Verpflegung im Rucksack!), nach Wendelstein
(dort war die nächste Apotheke),
nach Gsteinach und zum Brückkanal
lockerten den Tagesablauf auf. Manchmal durften die Kinder auch in der
Schwarzach baden.
Spaß gemacht hat auch das Schwarzbeerpflücken. Da auf Zahnhygiene großen
Wert gelegt wurde, hatte jedes Kind
einen Aluminium-Zahnputzbecher. Der
eignete sich hervorragend zum Pflücken
der Beeren.
Besonders die Buben sind gern durch
den Wald gestreunt. Die Reichweite war
begrenzt. Die Pfeife von Schwester Paula musste noch hörbar sein. Da wurden
Zelte, Erdhöhlen und Baumhäuser gebaut. Im Kaufhaus Morner (heute Dörr)
in der Hauptstraße konnte man Nägel
kaufen. Für 10 Pfennig bekam man
schon eine kleine Tüte. Taschengeld war
rar. Da musste gespart werden.
Jede Woche wurde im Wirtschaftshof
der Gaststätte ein Schwein geschlachtet.
Das war für die Kinder hochinteressant.
Für viele Kinder bedeutete der Aufenthalt in Feucht die erste Trennung
von den Eltern. Das Heimweh blieb
nicht aus. Dabei kamen viele Eltern am
Sonntag und wurden von den Kindern
am Bahnhof abgeholt. Aber die Trennung
am Abend! Schwester Paula hörte im
Schlafsaal einen Buben schluchzen. Beim
Einschalten des Lichts verstummte er.
Und dann hat sie ihn doch entdeckt. Es
war der Verfasser dieser Aufzeichnung.
Selbst unter der Woche kam aus
Nürnberg Besuch: Die Mütter kamen
am Mittwoch, zum Teil sogar mit dem
Fahrrad. Die Väter hatten sportliche
Interessen. Sie trafen sich meist am
Donnerstag zum Faustballspiel, zum
Fußballspiel und zum Kegeln. Und
am Abend senkte sich wieder Ruhe,
aber auch Einsamkeit über die Kinder
und das Heim.
Der große Höhepunkt war das jährliche
Sommerfest. Ein Theaterstück wurde
einstudiert. Oft war es ein Hans-SachsSpiel. Es gab Kostüme, und auf der
Wiese vor dem Heim wurde eine kleine
Bühne aufgebaut. Natürlich wurde das
Haus geschmückt. Mit kleinen Leiterwägelchen zogen die Kinder in den
Wald und holten blühendes Heidekraut.
Girlanden wurden gewunden und dann
kam der große Tag. Die Eltern und Verwandten bildeten die Zuschauer für die
Theateraufführung und sparten nicht
mit Beifall. Aber das Fest war auch das
Zeichen, dass die Ferienzeit ihrem Ende
entgegenging.
Einige Jahre vor dem
Krieg war es dann mit
der Beschaulichkeit vorbei. Die Autobahn wurde
gebaut. Sie wurde weitgehend in Handarbeit
errichtet. Feldbahngleise
waren verlegt und
kleine Lokomotiven zuckelten mit den
angehängten „Loren“ zur Baustelle. Am
Nordhang des Gauchsbachtales, also in
unmittelbarer Nähe des Heims, wurde
Sand abgefahren.
Das war für die Buben richtig aufregend. Und nach Arbeitsschluss schoben
sie die Loren, fuhren den Hang ins Tal
hinunter, stellten die Weichen, bremsten
mit eingelegten Ästen und hatten einen
Riesenspaß dabei. Ganz ungefährlich
war das nicht. Aber Gott sei Dank, es ist
nie etwas passiert.
Ein Jahr später war die Autobahn fertig.
Was heute kaum mehr vorstellbar ist,
sie war leer. Auf der Autobahnbrücke
standen die Kinder und warteten sehnlichst auf Autos.


Der Sommer des Jahres 1939 brachte
den Kindern nochmals heitere Ferienfreuden. Doch dann kam der Krieg. Am
1. September hörten sie über einen
Volksempfänger die Stimme Hitlers mit
der Ankündigung der Kampfhandlungen. In großer Bestürzung, wohl auch
Angst, wurden Buben und Mädchen
nach Nürnberg zurückgebracht. Und nie
wieder verbrachten Nürnberger Bäckerkinder Ferien im Waldheim Feucht.
Aber die Erinnerungen an eine
wunderschöne Zeit sind geblieben und
„Feucht“ hat bei den ehemaligen Ferienkindern immer noch einen besonders
guten Klang.
Im Krieg ist das Heim sicher nicht leer
gestanden. Kinder aus Köln sollen dort
in der Kinderlandverschickung gewesen
sein. Später sollen dort Gastarbeiter, damals Fremdarbeiter genannt, gewohnt
haben. Nach dem Krieg war nicht klar,
was mit der Anlage geschehen sollte.
1960 jedenfalls hat die Bäckerinnung
Nürnberg das ganze Areal verkauft.


Bild 1:
Bild 2:
Bild 3:
Bild 4:
Bild 5:
Das Bäckerheim in Feucht
So viele Schulkinder und nur eine Kindergärtnerin
Die Vorschulkinder mit Schwester Paula
Sommerfest der Vorschulkinder
Die Schulkinder im Aufenthaltsraum
Aus dem Rechnungsprüfungsausschuss
Die Marktgemeinderäte haben nicht nur die Aufgabe, die Gegenwart und die
Zukunft der Zeidlergemeinde mit zu steuern, sie kümmern sich im Rahmen der Rechnungsprüfung auch sehr intensiv um die Prüfung abgelaufener Jahre.
Während in anderen Kommunen die Rechnungsprüfung oft nur mit vereinzelten
Stichproben aus dem zu prüfenden Jahr in wenigen Stunden erfolgt, nehmen sich die
Vertreter des Marktgemeinderates im Feuchter Rechnungsprüfungsausschuss traditionell eine komplette Woche Zeit um intensiv die Einnahmen, Ausgaben und Projekte
des jeweiligen Jahres zu prüfen. Die CSU-Fraktion ist in dieser Wahlperiode durch
Wolfgang Mittwoch, Till Bohnenkamp und Alexander Hommel (Stellvertretender
Vorsitzender) im Rechnungsprüfungsausschuss vertreten.
Es geht nicht nur um Euro und Cent
Bei der Rechnungsprüfung geht es nicht nur um die Kontrolle der Gemeindefinanzen.
So wurde bei der Rechnungsprüfung für 2013 u.a. herausgearbeitet, dass die Vermietung der Hallen (Reichswaldhalle und Bürgerhalle Moosbach) sowie die Schlösserbuchungen für Hochzeiten und Firmenveranstaltungen weiterhin stetig zunehmen.
Alleine im Jahr 2014 sind die gebuchten Veranstaltungen erneut um fast 40 %
gestiegen. Dies sorgt aber auch für einen höheren Bedarf an Hausmeistertätigkeiten
und Überstunden. Dem Hinweis des Ausschusses, u.a. deswegen zwei weitere Hausmeister einzustellen – was dann auch gestiegene Anforderungen der Schulen und
Sporthallen berücksichtigt - wurde zwischenzeitlich auch durch eine aktualisierte
Stellenbemessung Rechnung getragen, die auf dasselbe Ergebnis kommt.
Neben immer wieder auftretenden Haushaltsüberschreitungen gibt es Posten, die
einfach aktualisiert und bei welchen der Haushaltsansatz angepasst werden muss:
Ein Beispiel dafür ist die Pflege der Grünanlagen. Für diese Aufgabe ist seit Jahren
der Ansatz zu gering und durch immer noch dazukommende Grünanlagen muss das
Budget angehoben werden.
Ebenso sollte man im Haushalt zunehmende Schülerfahrten zum einmaligen
Unterricht nach Neumarkt zur Berufsorientierung berücksichtigen, gerade um in
solchen wichtigen Bereichen wie der Berufswahl unserer Schüler nicht stetig eine
Haushaltsunterdeckung zu erzielen. An diesen Beispielen der Stellenwünsche und
Haushaltsanpassungen erkennt man, dass es nicht nur die Aufgabe der Rechnungsprüfung ist, zu schauen wo man sparen kann, sondern auch, wo einfach das vorgegebene Budget nicht ausreicht oder wo man auf eine aktuelle Entwicklung reagieren
muss.
Neben dem Überprüfen der Belege wurden auch die in 2013 abgeschlossenen
Projekte an der Feuchter Kläranlage, den Turnhallen, dem Haltepunkt Feucht-Ost
sowie die Kanalbaustelle in Moosbach in Augenschein genommen und von den
Fachleuten der Verwaltung erklärt.
Insgesamt zeigte sich, dass auch in 2013 der Bürgermeister und die Verwaltung
einen vorbildlichen Job gemacht haben und sehr gewissenhaft ihren Aufgaben zum
Wohle der Zeidlergemeinde nachgekommen sind.
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Mitgliederversammlung der Feuchter CSU wählt
einen neuen Vorstand
Die CSU in Feucht hat einen neuen Vorsitzenden. Nach 18 Jahren als Ortsvorsitzender wollte Axel-Wolfgang Schmidt das Amt in jüngeren Händen wissen.
Die Mitgliederversammlung wählte mit überwältigender Mehrheit den
Marktgemeinderat Alex Hommel zum neuen Vorsitzenden und bestimmte zu
seinem alleinigen Stellvertreter Axel-Wolfgang Schmidt, der sich in Zukunft
im Wesentlichen um das Veranstaltungsmanagement kümmern wird.
Als Schatzmeisterin wurde Hedy Bauer (Schatzmeisterin) und als Schriftführer
Wolfgang Mittwoch gewählt. Katharina von Kleinsorgen, Georg Schlapp,
Horst Käppner, Till Bohnekamp und Sebastian Greck unterstützen die Arbeit
des Ortsverbands als Beisitzer. Werner Kundörfer und Otto Wunderlich
bleiben Revisoren.
In seiner Antrittsrede stellte Alex Hommel erfreut fest, dass es das Ziel der
neuen Vorstandschaft ist, „die hervorragende Arbeit der CSU in Feucht
weiterzuführen und neue Akzente zu setzen“.
Hommel sieht die CSU in den nächsten Jahren als die treibende Kraft in der
Kommunalpolitik, damit auch für die Zukunft die Weichen richtig gestellt
werden: „Bei den vielen Aufgaben und Fragen, die auf uns zukommen,
müssen wir uns engagiert einsetzen, für Feucht die passenden Lösungen
zu finden“, und nannte als Beispiele das Pflegeheim, die Frage der Nahversorger, z.B. Lebensmitteldiscounter im Ortskern, die Förderung der sozialen
und kulturellen Aufgaben, sowie die Bestandssicherung bzw. Attraktivität
der Reichswaldhalle. „Das Bündel der Aufgaben ist groß. Aber wenn wir
gemeinsam für Feucht arbeiten, dann werden wir es schaffen“, beschloss
Alex Hommel seine optimistischen Ausblicke in die Zukunft.
V. l. n. r.: Axel-Wolfgang Schmidt, Alex Hommel und Konrad Rupprecht
Axel-Wolfgang Schmidt hatte in seinem letzten Rechenschaftsbericht betont,
dass die CSU nicht nur auf dem Gebiet der Kommunalpolitik tonangebend
bleiben müsse, sondern auch durch attraktive Veranstaltungen auf anderen
Politikfeldern einen wesentlichen Beitrag zur politischen Meinungsbildung zu
leisten habe. Als Beispiel führte er die Veranstaltung mit dem Integrationsbeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Martin Neumeyer, MdL, zum
wachsenden Flüchtlingsproblem in Deutschland an. „Ich will mich auch in
Zukunft dafür einsetzen, dass wir für die Bürger weiterhin ein interessantes
Veranstaltungsangebot bereithalten.“
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April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Jahreshauptversammlung - Erfolgreiche Arbeit wird mit
Bestätigung des Vorstandes gewürdigt
Die diesjährige Jahreshauptversammlung der SPD Feucht hatte zwei
Schwerpunkte: den Bericht der Vorsitzenden Inge Jabs über das
zurückliegende Jahr 2014 und die Wahlen des Vorstands sowie der
Delegierten für den Unterbezirk.
Im Mittelpunkt des Rückblicks standen die Kommunalwahlen des vergangenen Jahres. Die SPD Feucht hatte mit ihrer parteiunabhängigen Spitzenkandidatin Petra Fischer einen engagierten und einfallsreichen Wahlkampf mit
zahlreichen Höhepunkten geführt. Der Einsatz wurde von den Wählerinnen
und Wählern belohnt. Petra Fischer bescherte dem amtierenden Bürgermeister sein schlechtestes Ergebnis bei seinen bisherigen Wahlerfolgen. Die
Liste der SPD gewann einen zusätzlichen Sitz. Ein weiteres Ziel, die absolute
Mehrheit der CSU zu brechen, wurde erreicht.
Erholt von den Anstrengungen des Kommunalwahlkampfes setzte sich die
SPD Feucht für die Europawahl mit mehreren Infoständen und einem erfolgreichen Europafest im Garten des Zeidlerschlosses ein. Das Feuchter SPDErgebnis lag deutlich über dem Gesamtergebnis im Landkreis, Bezirk, Land
und Bund.
Neben diesen besonderen Ereignissen im vergangenen Jahr kamen die schon
traditionellen Veranstaltungen nicht zu kurz. Dazu gehörten der Ausflug
am Dreikönigstag, die von Klaus Rüffer organisierte Fahrradtour. Für zwei
Aktionen im Rahmen des Ferienprogramms für Kinder waren Harald Bartels,
Waltraud Haider und Lisa Huber verantwortlich, die Kanufahren auf dem
Dutzendteich ermöglichte. Der Historische Spaziergang mit Hannes Schönfelder fand trotz Dauerregens seine Interessenten. SPD on Tour hatte dieses
Jahr erneut Leutschach zum Ziel und Else Dilfer stellte zusammen mit dem
Leutschacher Partner Karl-Heinz Bandur wieder ein Programm auf die Beine,
das selbst für die Kenner des südsteierischen Rebenlandes viel Neues bot
und attraktiv war. Zur Weihnachtsfeier war die Europaabgeordnete Kerstin
Westphal gekommen, die engagiert über ihre Arbeit und die Aufgaben des
Europäischen Parlaments berichtete. Als Schlusspunkt der Aktionen verteilten
die Aktiven der SPD Feucht zum Fahrplanwechsel ab früh um 6.00 Uhr zum
30. Mal den beliebten Fahrplan im Geldbeutelformat.
Besonders würdigte Inge Jabs den Einsatz von Gerlinde Kotzur, die
mit KulturSPD maßgeblich dafür sorgt, dass die langjährige Arbeit von
Schall&Rauch mit Kabarett und Musik in der Reichswaldhalle fortgesetzt wird.
Umfangreich fiel der Bericht aus, den Inge Jabs als Vorsitzende der Gemeinderatsfraktion über die Arbeit der Fraktion erstattete. Sie erinnerte z.B.
an den Einsatz der Fraktion für den Beschluss, sich für den Evangelischen
Gemeindeverein als Bauherrn für das Ernestine-Melzer-Haus für Kinder
zu entscheiden. Wenn in der nächsten Zeit Ampeln mit Querungshilfen für
Blinde und Sehbehinderte ausgerüstet werden, beruhe das auf einem auf
Anregungen aus der Bevölkerung gestützten Antrag der Fraktion. Als erfreulich bezeichnete Inge Jabs die Vorstellung des Verkehrsgutachtens, das auf
eine Initiative der SPD zum Schwerlastverkehr zurückgeht. Weil die SPD
mit dem Stillstand in Sachen Pflegeheim in Feucht nicht einverstanden
ist, verlangte die Fraktion, zu prüfen,
ob der Spielplatz in der Schwabacher
Straße als Standort geeignet ist
und machte für die Verlegung des
Spielplatzes Vorschläge. Der Antrag
wurde zwar unverständlicherweise abgelehnt, hat aber wie die folgende
Anträge der Grünen und der UCS zeigt, Bewegung in die Sache gebracht.
Für die Versammlungsteilnehmer dankte Hannes Schönfelder Inge Jabs
ausdrücklich für ihre Tatkraft und ihren unermüdlichen Einsatz. Als Motor
sorgt sie immer wieder und das seit vielen Jahren dafür, dass die SPD
Feucht im Landkreis als besonders aktiver Ortsverein gesehen wird. Die
anschließende Vorstandswahl bestätigte diese Beurteilung. Einstimmig
wurde Inge Jabs wieder gewählt, ihre Stellvertreter Lothar Trapp und Gerald
Schickendanz wurden bestätigt sowie Harald Bartels wieder zum Kassier
und Ernst Klier zum Schriftführer gewählt. Weiter gehören dem Vorstand des
Ortsvereins noch Dieter Christian, Lothar Häslein, Waltraud Haider, Friedemar
Heinze, Peter Liebig und Hannes Schönfelder sowie der Ehrenvorsitzende
Kurt Dilfer an. Als Delegierte wurden gewählt: Inge Jabs, Waltraud Haider,
Stefan Keller, Klaus Rüffer, Lothar Trapp und Evi Werner. Die reibungslos
durchgeführten Wahlen lassen die SPD Feucht zuversichtlich die kommenden
Aufgaben angehen.
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • April 2015
Barrierefreies Feucht - Bahnhof als Negativbeispiel
werden neue Züge zum Einsatz kommen, die alle eine niedrigere Einstiegshöhe
haben werden. Damit passen sie aber nicht mehr zu den vorhandenen Gleisanlagen. Dies betrifft insbesondere die S-Bahn-Linie S2 von Nürnberg nach Altdorf.
2018 werden damit diese 12 Bahnhöfe auf einen Schlag nicht mehr barrierefrei
sein. Gegenüber dem Nürnberger Bürgermeister Christian Vogel soll der Ministerpräsident Seehofer zugesichert haben, dass es eine Lösung geben werde. Bei dem
Tempo, das die Bahn und die bayerische Staatsregierung bisher an die Lösung
der Aufgaben einer der Barrierefreiheit an den Tag gelegt haben, ist Lothar Trapp
skeptisch, dass dies rechtzeitig geschehen wird. Als „eine erschreckende Situation“
bezeichnete dies auch die Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Verena
Bentele. „Barrierefreiheit muss die Regel sein, keine Option“ betonte sie.
Lothar Trapp
Die BayernSPD hatte sich zum Auftakt ihrer Aktion Barrierefreies Bayern
den Feuchter Bahnhof ausgesucht. Hier sind seit langer Zeit besonders
viele Mängel offensichtlich und nichts ist passiert. Das Bayerische Fernsehen und das FrankenFernsehen waren mit vor Ort.
Der Landesvorsitzende Florian Pronold (Parlamentarische Staatssekretär bei
der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit), die
Behindertenbeauftragte der Bundesregierung Verena Bentele, MdB Gabriela
Heinrich, MdL Angelika Weikert, die Behindertenbeauftragten des Landkreises
Angelika Feisthammel und von Altdorf, Jens Bürkle, Rollstuhlfahrer und Aktiver
bei Mobil mit Handicap Altdorf sowie Ullrich Reuter, Behindertenbeauftragter
der Stadt Altdorf und Vorsitzender von Mobil mit Handicap konnten sich vor Ort
überzeugen.
Florian Pronold berichtete, dass er schon bei seinem letzten Besuch vor fünf
Jahren auf die Probleme für Behinderte an diesem Bahnhof aufmerksam
gemacht wurde und er dies auch in München angesprochen habe. Jetzt habe der
Ministerpräsident Seehofer zig Millionen für ein barrierefreies Bayern versprochen - aber nichts ist passiert. „Das Wahlversprechen Seehofers wurde gebrochen“, stellte Florian Pronold fest.
Auch der Markt Feucht setzt sich seit langem dafür ein, die Situation für Behinderte
zu verbessern. Dass der P+R-Platz auch Behinderten-Parkplätze habe, ist positiv ein echter Treppenwitz ist aber, dass die Gleise von dort nur über eine steile Treppe
zu erreichen sind, schilderten die anwesenden Marktgemeinderäte der SPD.
Marktgemeinderat Lothar Trapp berichtete von den Initiativen der SPD-Fraktion
die Situation am Feuchter Bahnhof zu verbessern. Eine Rampe an der Treppe zu
den P+R-Plätzen soll zumindest für Eltern mit Kinderwagen und für Radfahrer den
Zugang erleichtern, solange keine Aufzüge oder eine Rampe realisiert sind. Auch
sollten zusätzliche Behinderten-Parkplätze auf der Seite des Bahnhofs eingerichtet
werden, wo auch Aufzüge für einen barrierefreien Zugang vorhanden sind. Diese
Aufzüge sind aber seit Anfang November außer Betrieb - angeblich sollen sie nun
in wenigen Wochen wieder nutzbar sein. Eine solche Zeitdauer von einem halben
Jahr für eine Renovierung ist ein Unding, pflichtete Florian Pronold bei.
Wegen der neuen Ausschreibung der S-Bahn, die ab 2018 wirksam werden wird,
Für die Anmeldung unserer Praxisklinik suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt
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April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Hilfe für Flüchtlinge und Asylbewerber - Langer Atem nötig
Flüchtlinge und Asylbewerber sind seit Oktober auch in Feucht ein
Thema, als bekannt wurde, dass das bisherige Hotel Bauer eine
Gemeinschaftsunterkunft für diesen Personenkreis werden wird.
Zahlreiche Mitbürgerinnen und Mitbürger sind dem Aufruf des
SPD-Gemeinderates Ernst Klier gefolgt und haben ihre Bereitschaft
erklärt, in einem Helferkreis mitzuarbeiten, um die Asylbewerber und
Flüchtlinge zu begleiten. Für die SPD Feucht war dies Grund genug,
sich im Rahmen ihrer Jahreshauptversammlung mit den dadurch
aufgeworfenen Fragen zu befassen. Eingeladen war dazu Michael
Groß, Mitglied des Vorstandes der Landkreis-SPD und Geschäftsführer
des Caritasverbandes im Landkreis Nürnberger Land, die einige
Mitarbeitende im Bereich der Asylsozialberatung beschäftigt. Michael
Groß legte in mehreren Thesen seine persönlichen Überlegungen zu
der aufgeworfenen Problematik dar.
Nach seiner Ansicht liegt die Hauptursache für die Flüchtlingsbewegung
in den katastrophalen Zuständen in den Heimatländern, in denen teilweise Krieg herrscht oder die miserable wirtschaftliche Lage die Menschen
veranlasst, ihr Land zu verlassen. Als katastrophal bezeichnete er auch die
Umstände der Flucht. Im Vergleich dazu müssen die Verhältnisse, auf die die
Flüchtlinge bei uns treffen, als gut betrachtet werden. Das gilt im Normalfall
für die Unterbringung und die Verpflegung. Den rechtlichen Rahmen dafür
liefert das Asylbewerberleistungsgesetz. Der Staat wendet viel Geld auf und
trägt auch weitgehend die finanzielle Last für die fachkundige Begleitung
der betroffenen Personen durch Asylsozialberatung. Vorgesehen ist eine
Vollzeitkraft für je 150 Asylbewerber, ein Personalschlüssel, der nicht hinter
vergleichbaren Beratungssituationen zurücksteht. Michael Groß wies darauf
hin, dass es neben den Asylbewerbern und Flüchtlingen weitere Personengruppen gibt, die auf professionelle Hilfe und Begleitung angewiesen sind. Er
begrüßte ausdrücklich das ehrenamtliche Engagement vieler Mitbürgerinnen
und Mitbürger und hält ein Miteinander mit den Hauptamtlichen für erforderlich. Aufgabe der Hauptamtlichen ist es auch, sich um die Ehrenamtlichen
zu kümmern und die verschiedenen Gruppen miteinander zu vernetzen. Er
warnte vor übertriebenem Aktionismus und bat darum, sich gründlich zu
informieren und die Zusammenarbeit mit den Beschäftigten in den Behörden
zu suchen und ein Gegeneinander zu vermeiden. Wichtig ist ihm, dass alle
Ehrenamtlichen, die sich auf diesem Feld betätigen, bereit sind, einen langen
Atem aufzubringen, was wichtiger ist, als Strohfeuer zu entzünden.
Die Politik sieht Michael Groß aufgefordert, eine Entwicklungspolitik zu
betreiben, mit der in den jeweiligen Heimatländern die Fluchtursachen aktiv
bekämpft werden. Für erforderlich hält er auch eine Politik, die eine gezielte
und gesteuerte Einwanderung ermöglicht.
In der Aussprache über die Thesen von Michael Groß spielte natürlich auch
die Frage des Asylmissbrauchs eine Rolle. Klar wurde, dass die Asylsuchenden
nur einen Bruchteil unserer Probleme ausmachen und dass sowohl ihre
Anzahl wie die damit verbundenen finanziellen Lasten für unser Land kein
wirkliches Problem ist. Gefordert wurde, möglichst schnell den Asylbewerbern Klarheit zu schaffen, ob sie ein Recht zum Bleiben haben oder wieder
in ihr Heimatland zurück müssen. Hilfe, z.B. auch durch Sprachkurse, sei
aber in jedem Fall nützlich, weil davon die Rückkehrer in ihrem Heimatland
profitieren würden. Bei der Frage, ob die Ehrenamtlichen genügend Unterstützung erhalten, wies Michael Groß darauf hin, dass in vielen Bereichen
Ehrenamtliche tätig sind und ihren eigenen freiwilligen Beitrag leisten, ohne
von anderer Seite dafür materiell unterstützt zu werden.
Die Grundstimmung in der Versammlung fasste ein Teilnehmer in der
Aussage zusammen, dass es für uns selbstverständlich sein sollte, zu helfen,
wenn jemand Hilfe braucht.
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Mensa und Hort sind fertig
Der erste Schritt zum Feuchter
Jugend-Campus ist geschafft
Julia und Marce
l aus der 7. Klas
se
Die Trommelgruppe der Grundschule Feucht, unter der Leitung von Frau Potzki, begrüßte mit einem
Trommelfeuer die Gäste, die zur Einweihung von Mensa und Hort geladen waren.
Erster Bürgermeister Rupprecht freute sich über das große Interesse und begrüßte die vielen Gäste,
darunter Landrat Armin Kroder, einige Bürgermeisterkollegen aus den Nachbargemeinden, Kreisrat
Manfred Dauphin sowie eine große Anzahl von Marktgemeinderätinnen und -räten, die Fachaufsicht
der Kindertagesstätten im Nürnberger Land, Frau Evelyn Kittel-Kleigrewe, die beiden Pfarrer Roland
Thie und Edwin Grötzner. Ganz herzlich begrüßte er die Schulfamilie. Und last but not least die
Architekten Rudolf Scherzer und Roland Scherzer-Heidenberger mit einem Teil ihres Teams. Das Ingenieurbüro Forster & Müller mit Herrn Ralph Müller und seinem Team. Stefan Teuke und Herrn Reindl
vom Ingenieurbüro Teuke sowie Herrn Stefan Wolfrum und Thomas Bauer vom Ingenieurbüro Bauer.
Außerdem eine Vielzahl von Vertretern der am Bau beteiligten Firmen.
Trommeln ist schon angebracht, wenn man sich die neuen Räumlichkeiten des Hortes und der Mensa
anschaut. Die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule und der Grundschule haben nun einen
Ort, an dem sie in ihrer Pause ein leckeres warmes Mittagessen in einer luftigen und entspannten
Atmosphäre zu sich nehmen können. Die moderne Einrichtung in „peppiger“ Aufmachung, so Bürgermeister Konrad Rupprecht, mit viel Licht und freundlicher Atmosphäre lädt zum Verweilen ein. So
können die Kinder und Jugendlichen gestärkt in den Nachmittagsunterricht gehen. Das Essen wird von
der Firma SF Franken Catering GmbH aus Nürnberg geliefert. Ein neuer Konvektomat ermöglicht auch
das Zubereiten frisch vor Ort.
Im Hort laden helle Räume und bunte Sitzgelegenheiten zum Lernen und Spielen ein. Das Gelernte
kann auf großem Raum vertieft werden und soziale Kontakte zu den Klassenkameraden können
gepflegt werden. Die räumliche Nähe zur Schule und zur Mensa ist ein echter Pluspunkt für den Hort.
Die beengten Platzverhältnisse an der Grundschule gehören der Vergangenheit an, freute sich Bürgermeister Rupprecht. Sein Dank galt den Erzieherinnen und der Grundschule, die über viele Jahre mit
dem Provisorium leben mussten.
Die überdurchschnittlich gute Kinderbetreuung und das Wohl der Kinder liegen dem Markt Feucht
sehr am Herzen. Vor diesem Hintergrund haben der Markgemeinderat und die Verwaltung und vor
allem die verschiedenen Träger der Kinderbetreuungseinrichtungen in den letzten Jahren immense
Anstrengungen unternommen, um den Betreuungsbedürfnissen Rechnung zu tragen.
Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht bedankte sich speziell bei der evangelischen Kirchengemeinde und ganz besonders bei Herr Pfarrer Thie für das gewaltige Engagement in diesem wichtigen
gesellschaftlichen Bereich. Der Bürgermeister bedankte sich in seiner Begrüßungsrede bei allen am Bau
von Mensa und Hort Beteiligten für das geglückte Ergebnis und die ausgezeichnete Zusammenarbeit
mit den Planern, den Projektanten, den ausführenden Handwerkern und Baufirmen, den Gutachtern
und Bauüberwachern sowie bei den Genehmigungs- und Aufsichtsbehörden. Ebenso galt sein Dank der
bayerischen Staatsregierung, die die Maßnahme mit insgesamt 865.000 Euro bezuschusst hat.
In ihren Eröffnungsreden schlossen sich Architekt Rudolf Scherzer, Pfarrer Roland Thie, Evelyn KittelKleigrewe, Landrat Armin Kroder, Julia und Marcel aus der 7. Klasse der Mittelschule, die Schulleiterin
der Mittelschule Martina Blümel sowie Ralph Karg, Schulleiter der Grundschule, gerne an.
Alle Redner brachten ihre große Freude und Dankbarkeit zum Ausdruck.
Julia und Marcel aus der 7. Klasse, die das Dankeswort für die Schüler sprachen, zitierten ihre
Mitschüler mit Begriffen wie sonnig, richtig viel Platz, Villa, ja gar das Wort Museum fiel. Im Namen
aller Schüler bedankten sie sich für diese „Luxusplätze“. Frau Blümel bedankte sich dafür, dass so viel
Geld in die Hand genommen wurde für den Ganztagesbetrieb - für diese Würdigung, dass sie sich
wohlfühlen können den ganzen Tag in der Schule.
Landrad Armin Kroder gratulierte dem Markt Feucht am „Tag des Glücks“ (20.3.2015) zu der großartigen Gemeinschaftsleistung. Er betonte, dass Investitionen in Horte unumstritten und absolut
notwendig sind.
Die Mittagsbetreuerinnen: Frau Krausser, Frau Mühlhause, Frau Ritter
v.l. Landrat Armin Kroder, Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht
Pfarrer Roland Thie übergab an die Leiterin des Horts, Claudia Popp,
ein Kreuz, das auch als Symbol für Ehrfurcht vor Gott und Achtung
vor der Würde des Menschen steht.Zum Schluss segnete der evangelische Pfarrer Roland Thie gemeinsam mit dem katholischen Pfarrer
Edwin Grötzner das neue Gebäude.
Für die musikalische Untermalung der Feier sorgte auch noch die 7.
Klasse der Mittelschule mit dem Circle Dance „Patty Cake Polka“.
Bei einem gemeinsamen Rundgang konnten sich die Gäste die
Räumlichkeiten ansehen. Begriffe wie lichtdurchflutet, funktional und
farblich sehr stimmig waren zu hören. „Da möchte man doch gleich
wieder Schüler sein“, mit diesen Worten brachten die viele Gäste ihre
Begeisterung auf den Punkt.
Am 17. April 2015 ab 15.00 Uhr können sich auch die Einwohner der
Marktgemeinde bei einem Tag der offenen Tür selbst davon überzeugen.
April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Zu dem Festgottesdienst um 10.00 Uhr wird der Landesbischof
Dr. Heinrich Bedford-Strohm begrüßt. Der Clown Lupino, die
Bärenklinik, Ponyreiten, frisieren, schminken und ein Flohmarkt von
Kindern für Kinder unterhalten die Jüngeren bestens. Auch an Sportbegeisterte wurde wieder gedacht - der Waldseilpark hat geöffnet, es
werden Torwandschießen, Street- und Rollstuhlbasketball und ein Turn- und
Sportprogramm für Kinder und Jugendliche angeboten.
Jahresfest
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am 14. Mai
Krankenhaus
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Kulinarisch darf man sich unter anderem auf leckere Crêpes, Hähnchen und
Haxn, Burger frisch vom Grill, Pizza und verschiedenste Kuchen freuen.
Die Sambaband VINCIVI lädt auch dieses Jahr wieder mit ihrer Musik zum
Mittanzen ein und an den verschiedenen Ständen können diverse Produkte
aus den Rummelsberger Werkstätten bestaunt und erworben werden.
Besondere Highlights auf dem Jahresfest sind ein Barfußpfad und Balancierparcours, welche die Sinne fordern, Basteln mit Glas im Handwerkerhof,
Riesenseifenblasen und das Konzert von „Glasperlenspiel“ im Festzelt.
Krankenhaus
Krankenhaus
Rummelsberg
Weitere Informationen zum Programm und den Angeboten sind auf den
Rummelsberg
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2015
2015 von
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der Kapelle
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am
14.
vonab11.00Uhr
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dich als Arzt,
Pfleger
oderMaiab2015
11.00 Uhr
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Meter hohe
Knieund
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machen
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12.00/
14.00/
15.00 Uhr: Stundengebete in der
ab 11.00
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Fußabdruckmessung,13.00/
3D-Scan
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Kapelle
• RIESENGELENKE: 3-Meter hohe
Eingangshalle:
Vor dem Wichernhaus
(Außenbereich):
VordemWichernhaus
Knie- und Wirbelsäulenmodelle
nausstellung
 Knipskiste
- Verkleide dich als Arzt, Pfleger oder
ab 11.00 Uhr
(Außenbereich):
11.00einUhr
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und wir machen
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Rummelsberg 61 • 90592 Schwarzenbruck
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OrthoTechnik: Gipsabdrücke für Kinderhände,
11.00Uhr
Sambaband
VINCIVI
13.00/
14.00/ 15.00
Uhr: Stundengebete
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3-Meter12.00/
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für Kinder“ (ganztags)
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11.00
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für Kinderhände,
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Genuss:
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Intraoperative
Pedographie
„Zauberhaftes für
Kinder“ (ganztags)
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hohe Knie- und
Venenmessung,
Fußabdruckmessung,
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Laurentiushaus
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und Kaffee Airbrush-Tattoos und Luftballonmodellage
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Schatzsuche“ für Kinder
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dem WichernhausGenuss:
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09.00
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April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Jahreshauptversammlung der Freien Wähler Gemeinschaft
Reichswaldblatt April 2015
ausschneiden mitbringen !
Feucht – Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freien Wähler
Gemeinschaft (FWG) Ortsverband Feucht war gegliedert in Ehrungen,
Rechenschaftsberichte und Neuwahlen. Neue Mitglieder in der
Vorstandschaft konnten begrüßt werden.
Ortsvorsitzender Heinz Fleischmann eröffnete die Jahreshauptversammlung
und begrüßte Landrat Armin Kroder, den stellvertretenden Kreisvorsitzenden Dr.
Hartmut Herzog sowie Mitglieder und Freunde der Freien Wähler. Er übergab
anschließend die weitere Moderation an den 2. Vorsitzenden Bernd Nöth. Nach
der Feststellung der Beschlussfähigkeit erfolgte die Zustimmung zum Protokoll
der letzten Jahreshauptversammlung, die einstimmig erteilt wurde.
Landrat Armin Kroder ehrte daraufhin die anwesenden Mitglieder Brigitte
Rotter zur 25-jährigen sowie Kurt Kraus zur 35-jährigen Mitgliedschaft bei
den Freien Wählern. Beide sind verdiente Mitglieder im Ortsverband Feucht,
Brigitte Rotter als Schatzmeisterin und Kurt Kraus als Beisitzer. Ein besonderer Dank ging auch an Vroni Ott, die bisher das Amt der Schriftführerin
innehatte, aber nicht mehr für die neue Vorstandschaft kandidierte.
Eine besondere Ehrung wurde anschließend Horst Glaßer zu teil. In einem
Vorstandsbeschluss wurde er an der letzten Sitzung zum Ehrenvorsitzenden
des FWG-Ortsverbandes Feucht ernannt. Ortvorsitzender Fleischmann in
seiner Laudatio an Horst Glaßer: „Es war uns in der Vorstandschaft ein
besonderes Anliegen, Deinen immerwährenden Einsatz für die Sache der
Freien Wähler, insbesondere des Ortsverbands Feucht, zu würdigen. Du
bist eine herausragende kommunalpolitische Persönlichkeit in Feucht und
Moosbach, auch über diese Grenzen hinaus. Dein Rat ist nach wie vor immer
gefragt, insbesondere in unserem Kreise. Du prägtest lange Zeit und tust es
nach wie vor, mit Deinem Engagement diesen Ortsverein. Bodenständigkeit
und Charakterfestigkeit auf der einen sowie Offenheit, Kontaktfreudigkeit
und die Fähigkeit, auch einmal Tacheles zu reden auf der anderen Seite, das
verkörperst du in deiner Person. Mit der Ernennung zum Ehrenvorsitzenden
des FWG-Ortsverbandes Feucht danken wir dir auf diesem Wege für deinen
vorbildlichen jahrelangen Einsatz.“ Landrat Armin Kroder überreichte die
Ernennungsurkunde und bedankte sich im Besonderen für das vorbildliche
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mals auf das Jahr 2014 ein, welches durch die Kommunalwahlen sowie die
Europawahlen geprägt war. Neben 12 Monatsversammlungen fanden sechs
Vorstandssitzungen statt. In diesen wurden aktuelle Themen aufgegriffen und
eigene Stellungnahmen erzeugt, die sich auf kommunalpolitische Vorgänge
in Feucht und Moosbach bezogen. Insbesondere auf das Verkehrskonzept,
das Gewerbegebiet Moserbrücke, Dorfladen und Jugendraum für Moosbach
und ein Pflegeheim in Feucht ging der Ortsvorsitzende nochmals ein. Besonderen Dank sprach Fleischmann der Vorstandschaft für die gute Zusammenarbeit aus, des weiteren Frank Flachenecker für seine aufwendige Tätigkeit
im Marktgemeinderat und ebenso an Petra Hader (JUZ-Beirat) sowie Marion
Kuhnert (Umweltbeirat) für ihr engagiertes Mitwirken in diesen Gremien.
Schatzmeisterin Gitti Rotter erklärte in ihrem Bericht die finanzielle Situation
des Ortsverbandes. Der Wahlkampf 2014 schlug erwartungsgemäß als besondere Ausgabe zu Buche. Die Kassenrevisoren Margit Hessler und Wolfgang
Schäfer bestätigten der Schatzmeisterin eine lückenlose und vorbildliche
Kassenführung. Wolfgang Schäfer beantragte daraufhin die Entlastung der
Vorstandschaft, welche einstimmig erfolgte.
Bei den Neuwahlen wurden 1. Vorsitzender Heinz Fleischmann sowie 2.
Vorsitzender Bernd Nöth in ihren Ämtern bestätigt. Das bisherige Amt des
nun Ehrenvorsitzenden Horst Glaßer übernahm Petra Hader als 3. Vorsitzende
neu. Ebenfalls neu in ihren Ämtern sind Birgit Ruder als Schriftführerin sowie
Wolfgang Schäfer als Schatzmeister. Als Beisitzer in der Vorstandschaft wurde
Kurt Kraus wiedergewählt. Gitti Rotter wirkt nun als Beisitzerin weiterhin im
Gremium mit. Neu als Beisitzerin konnte Marion Kuhnert begrüßt werden.
Frank Flachenecker gehört Kraft Amtes weiterhin der Vorstandschaft an,
ebenso wie Horst Glaßer als Ehrenvorsitzender.
Die Kassenrevisoren für die neue Amtszeit sind Gitti Rotter und Helmut
Volkert.
Da keine Anträge an die Mitgliederversammlung vorlagen und keine Wortmeldungen zum Punkt Anfragen und Verschiedenes erfolgten, wurde die Versammlung vom Ortsvorsitzenden Heinz Fleischmann mit dem besonderen Dank an
Landrat Armin Kroder, Dr. Hartmut Herzog sowie an die anwesenden Mitglieder
für deren Bereitschaft, in der neuen Vorstandschaft mitzuwirken, geschlossen.
Heinz Fleischmann
Engagement des Geehrten.
In seinem Rechenschaftsbericht ging Ortsvorsitzender Fleischmann noch-
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • April 2015
Frühlingserwachen bei der Pflanzentauschbörse
in Feucht
Es ist wieder einmal soweit: wir durften die ersten Sonnenstrahlen
genießen und Ende März war Frühlingsanfang. Der richtige Zeitpunkt
für Gartenbesitzer, Blumenfreunde und alle, die einen grünen Daumen
haben, sich auf der alljährlichen Pflanzentauschbörse in Feucht zu
treffen. Daher laden Sie Die Unabhängigen recht herzlich ein, am
Samstag, den 25. April von 13.00 bis 15.00 Uhr, zum Eingang am
Kirchweihplatz zu kommen.
Sie können Ihre Zier- und Zimmerpflanzen, sowie Nutzpflanzen aus dem
Garten z.B. Sträucher, Ableger und Knollen zum Tausch anbieten bzw.
frühzeitig dort abgeben. Auch Wasserpflanzen sind nun wieder gefragt,
außerdem wird regelmäßig biologischer Dünger angeboten.
Hobbygärtner und Blumenliebhaber, die keine Pflanzen abgeben, sind
ebenfalls herzlich willkommen - informieren Sie sich, gerne können Sie die
„Ware“ auch kostenlos mitnehmen. Vielleicht bringen Sie uns schon nächstes
Jahr einen Teil Ihrer Ableger vorbei!
Pflanzen, die keinen Abnehmer finden, landen nicht auf dem Kompost oder in
der Biotonne, sondern finden u.a. in Schulgebäuden einen Platz oder werden
in Lehrgärten eingepflanzt.
Die Pflanzentauschbörse Feucht, die im regelmäßigen Rhythmus im Frühjahr
und Herbst stattfindet, ist seit über 20 Jahren ein konstantes Angebot der
Unabhängigen. Das Angebot vergrößert sich jedes Jahr und wird auch von
Interessenten außerhalb der Gemeinde angenommen.
Bei Fragen wenden Sie sich an Frau Schmidt, Feucht, Tel. 09128 / 84 96.
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weitere Filialen folgten in Ottensoos/Lauf, Pegnitz, Eschenau, Grafenwöhr,
Altdorf. Grafenwöhr besitzt seit 2013 sogar eine Werkstatt für zusätzlichen
Reifenservice mit Einlagerungsservice. Die Filiale im Burgthanner Weg 2a
in Altdorf wurde vor 2 ½ Jahren eröffnet. Sie befindet sich im MOBILPARK
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seinen Kunden mit Rat und Tat zur Verfügung. Das erfahrene Team weiß
genau, womit man Autofahrern schnell helfen kann.
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werden, auch Fahrradzubehör findet man hier in einer guten Auswahl.
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April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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S p o r t p a le t t e
2 0 15
Sportliche Highlights und filmreife Auftritte gehören auf den roten
Teppich, das fanden auch die Veranstalter der Sportpalette 2015. Der
Markt Feucht und der TSV 04 Feucht luden am 07. März große und
kleine Sportler, Sportfreunde und zahlreiche Ehrengäste zu einem
glamourösen Abend in die Zeidler-Sporthalle in Feucht ein.
Nach eröffnenden Grußworten von Landrat Armin Kroder und
2. Vorsitzenden des TSV 04 Feucht Rainer Schnelle konnte der sportliche Abend beginnen. Als Auftakt begrüßten die 35 jüngsten Kinder
des Turnnachwuchses die gut besuchte Halle mit dem Barbietanz
und erinnerten an die allseits bekannten rosaroten Geschichten von
Barbie und ihren Abenteuern.
Den roten Teppich als Zentrum der Verleihungen der „goldenen Biene
2015“, als Feuchter Version der goldenen Kamera oder ähnlicher Filmpreise inszeniert, umgab eine phantasiereiche und actiongeladene
Show, in der alle Altersgruppen der Turnabteilung des TSV ihr ganzes
Können zeigten.
Von den Allerkleinsten, der Nachwuchsfördergruppe mit einem süßen
Biene-Maja-Auftritt über eine mitreißende James-Bond-Einlage bis zu
einer gefährlichen Vampir-Show war für jedes Zuschaueralter genau das
Richtige dabei. Auch elegante Tanzeinlagen, wie etwa frei nach dem Titel
des Skifilmklassikers „Fire and Ice“ oder zu Hits der Filmmusiken begeisterten Jung und Alt. Angeheizt durch eine Cheerleading Nummer wurde
das Publikum bei den Ehrungen mitgenommen auf eine Reise quer durch
die Sportarten des Marktes Feucht. Insgesamt 213 Sportlern und Sportlerinnen wurde in feierlichen Ehrungsblöcken die Anerkennung für ihre
sportlichen Höchstleistungen im Jahr 2014 durch die zweite Bürgermeisterin Katharina von Kleinsorgen ausgesprochen und Moderatorin Amrei
Noä führte zusammen mit den engagierten Mädels des Jugendturnteams
vom TSV 04 Feucht gekonnt durch den Abend.
ermeisterin
v.l. Zweite Bürg
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Katharina von Kl ndrat Armin Kroder,
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Klaus Vogel
Sportlerin des Jahres 2014:
Charline Schwarz,
Bogenschützen Feucht e.V.
(li) bei der Urkundenübergabe durch die 2. Bür
germeisterin
Katharina von Kleinsorgen
30
Als Höhepunkt des Abends wurde die Sportlerin des Jahres 2014 geehrt,
die 14-jährige Charline Schwarz von den Bogenschützen Feucht hat sich
diesmal den Titel durch ihre Leistungen verdient. Auch viel umjubelt
wurde die Mannschaft des Jahres 2014, die männlichen D-Jugend-Handballer des TSV, die zuletzt den Aufstieg in die Bayerische Oberlandesliga
geschafft hatten.
Einen märchenhaften Abschluss bildeten die erfahrensten Turner des
Jugendturnteams des TSV, indem sie durch ein Disney-Medley verschiedenste Disney-Figuren aufeinandertreffen ließen, durch Tanz und Turnen
eine komplette Geschichte schrieben und damit ein ganz neues „Es war
einmal…“ erschufen.
Der abschließende Gastauftritt des Radlerclubs Wendelstein mit seinen
jungen Radfahrathleten, versetzte in Staunen und ließ die Zuschauer
nochmals bei waghalsigen Kunststücken mitfiebern, bis dann alle Aktiven
zusammen beim sportlichen Finale mitwirkten und dem Abend einen
würdigen Abschluss verliehen.
Der Dank geht vor allem an Klaus Bothmann, der bereits zum 17. Mal die
Schirmherrschaft der Veranstaltung übernommen hat sowie an Sabine
Dingfelder und alle Aktiven und Unterstützer der Turnabteilung des TSV
04 Feucht, die diese Veranstaltung möglich machten.
Isabelle Andreä
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April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Der Kulturkreis Altdorf präsentiert:
Fränkische Blues- Brothers
im Betsaal des
Wichernhauses Altdorf
Altdorf - Niemand bringt das fränkische Wesen so
knapp und treffend auf den Punkt wie Fitzgerald Kusz.
Und wäre seine Poesie nicht schon Musik genug, hat sich
der fränkische Mundart-Lyriker mit
dem genialischen Gitarristen Klaus
Brandl zusammengetan. Momente
purer Melancholie, die Klaus Brandl
mit seinem Slide-Guitar-Spiel zu
schaffen weiß, kontrastieren mit
Kusz’ tragikomischen Texten. Der
schaut seinen Landsleuten nicht nur
aufs Maul, sondern, was noch viel
schlimmer ist, in den Kopf. Sein Erstlingswerk „Schweig, Bub!“ stand
mit 720 Vorstellungen seit 34 Jahre
auf dem Spielplan des Nürnberger
Staatstheaters. Blues & Kusz ist ein
Brückenschlag von der FrankenLyrik in den Ursprung des Blues. Die
Schirmherrschaft für diese Veranstaltung hat das Unternehmen
Petter Ingenieure übernommen.
Freitag
17.04
19.30 Uhr
Groovin‘ High Six Pack
Reginald O. Williams / Pete Stanley
Dieter Feist / Walter Häckl / Peter Dachs / Uwe Zapala
in der Aula der Mittelschule Burgthann.
Kindertheater für Kinder ab 4 Jahren und
Erwachsene.
Sonntag
19.04.
15 Uhr
„Welche Aufgaben hat ein Kaiser? Er muss sich um das Wohlergehen
seines Volkes kümmern. Unser Kaiser aber hat nur seine neuen Kleider
und Schuhe im Kopf, je teurer umso besser. Am Ende präsentiert sich ein
nackter Kaiser stolz dem Volk. Und weil behauptet wird, dass Dumme
die Kleider nicht sehen können, wagt auch keiner, die nackten Tatsachen
zu benennen…“
Dem Publikum wünschen wir gute
Unterhaltung und viel Spaß.
Karten gibt es bei allen örtlichen
Sparkassen, den Raiffeisenbanken
Burgthann und Oberferrieden, in der
Gemeindebücherei, bei Lotto Eckersberger im Kaufland, im Rathaus
Zimmer 5 und an der Abendkasse.
Eintritt: Kinder 3,-€, Erwachsene 5,-€
32
Samstag
18.04
20.30 Uhr
Aus der städtisch, ländlichen Idylle
zwischen Neumarkt und Hersbruck
entsprungen, „aus dem Kanal geangelt“ und der „Direktimport aus
Chicago“.
Groovin‘ High Six Pack greifen
zurück auf die „Tradition“ des
Entertainments in Kombination mit
guter swingend, grooviger Musik.
Wobei die großen Schaffenden
der Rat Pack Music (Frank Sinatra,
Sammy Davis junior und Dean
Martin) hier ihre Fortsetzung finden.
Kulturkreis Burgthann und Theater
der Altstadt präsentiertdas neueste
Märchen mit dem Titel:
„Des Kaisers
neue Kleider“
Jazz- und Kulturverein Burgthann
Die Solisten
Pete Stanley - from England,
born in Birmingham: Sänger und
Komponist des Elektro-Lounge-Jazz
Projektes ‚Cop Show‘ (Plattenfirma
Elektrolux GmbH). Sänger der englischen live Funk/Disco Produktion ‚Funkenstein‘.
Reginald O. Williams – Sänger und Entertainer aus Chicago, in
Deutschland als Frontman von ‚Whitey Whiteman andtheBlackbeats‘
bekannt. Seine Spezialität sind die Songs des legendären ‚rat pack‘
um Frank Sinatra. Fly MeTo The Moon, Nightand Day oder Bad Leroy
Brown erinnern an die Shows der Sechzigerjahre im ‚Sands Hotel‘ in Las
Vegas. Kaum einer kann aber auch so wie Mr. Williams in Hello Dolly
oder Mack theKnife den großen Louis Armstrong wieder zum Leben
erwecken.
Das „Quartet“
Peter Dachs – Saxofone und Klarinette, musikalisches Phänomen, da
gleichermaßen in der Popularmusik wie in der Volksmusik zuhause. Die
musikalische Größe beweist er im Jazz.
Dieter Feist - Bass, tief im Jazz und Blues verwurzelt, und fester
Bestandteil der Hersbrucker - Nürnberger Blues-line, entlockt dem
Kontra Bass aber auch dem E-Bass wunderbar griffige und sehr weiche,
runde Sounds.
Walter Häckl - Piano, ursprünglich ein Niederbayer, kommt vom Akkordeon zum Piano und von der Blasmusik zum rauchig-groovigen Jazz.
Uwe Zapala – Drums, mit diesen begleitete er bereits Musiker
wie AlbyDonelly (Supercharge), Frantisek Uhlir, Bill Molenhof (Pat
Metheney), Greg Barret (Allman Brothers), Tony Bulluck (thePlatters)
und und... Nebenbei kann er als Drummer einige Auszeichnungen wie
SWR - Preisträger in der Sparte Rock Jazz, bayrischer Landessieger
(Blues-Rock) sowie Bundespreisträger und „Musik-Oskarinhaber“ mit
der Joe Root Band sein Eigen nennen.
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • April 2015
AWO
Klaviermusik aus drei
Jahrhunderten
Film-Foto-Video-Club Schwarzenbruck
„Kreative Fotografie“
im Schwarzenbrucker
Rathaus
Freitag
24.04
19 Uhr
Unter diesem Titel findet die diesjährige Fotoausstellung des
Film-Foto-Video-Club Schwarzenbruck (FFVC) im Schwarzenbrucker
Rathaus statt, zu der alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen
sind.
Mit einer öffentlichen Vernissage im Schwarzenbrucker Rathaus beginnt
die ca. sechswöchige Ausstellung des FFVC, der im vergangenen Jahr
sein 30-jähriges Bestehen feiern konnte.
Die vorwiegend aus Schwarzenbruck, Feucht und Burgthann stammenden Fotografen haben in diesem Jahr kein Sachthema, sondern den
Themenkomplex „Kreative Fotografie“ gewählt, um in diesem Rahmen
einmal zu zeigen, was jenseits der „normalen“Reise- und Erinnerungsfotos alles möglich ist. Ziel ist es aber auch, den einen oder anderen
Hobbyfotografen zu ermuntern, bei der Bildgestaltung dank heutiger
Technik einfach mehr zu wagen bzw. zu experimentieren. Selbstverständlich geben die anwesenden Autoren gerne auch Auskunft über die
Entstehung ihrer Werke.
Nach dem 24.4.2015 kann die
Ausstellung dann noch bis zum
9.6.2015 zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses besichtigt
werden.
Sonntag
26.04
15 Uhr
Klavierinterpretationen von Bernhard Honigmann
Am Sonntag, 26.04.2015, gibt es in der Reihe „Kunst und Kultur
mit der AWO Ü30 Gruppe“ um 15.00 Uhr das nächste Benefizkonzert
von Bernhard Honigmann zugunsten der AWO und das erste Mal in der
AWO Begegnungsstätte Feucht, Untere Kellerstraße 3.
Bernhard Honigmann, geboren 1956 in Jena/Thüringen, lebt seit vielen
Jahren im Schwabacher Ortsteil Limbach. Seit seinem sechsten Lebensjahr hatte er Klavierunterricht und die Liebe zu diesem Instrument hat
ihn nie losgelassen. Alles, was mit
Musik zu tun hat, vor allem Klavierspielen, Konzerte geben, bei Festen
und Feierlichkeiten auftreten, sieht
er als seine Berufung an.
Im Konzertprogramm für diese
Veranstaltung, diesmal in der AWO
Begegnungsstätte, stehen u.a.
Werke von Ludwig van Beethoven,
Frederic Chopin, George Gershwin
und viele mehr.
Bürgerhalle Schwarzenbruck
Juristisches Kabarett mit
Werner Koczwara
Samstag
02.05.
20 Uhr
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„Eines der besten Programme des
vergangenen Jahrzehnts.“ schrieb
der Bonner Generalanzeiger,
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bezeichnet Ottfried Fischer den
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April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
33
Motorradfreunde – Caballeros
Motorradtour Osttirol
und Umgebung
Burgthann
Die Red Roses kommen
wieder nach Burgthann.
Burgthann - Als musikalische Botschafter des WittelsDonnerstag
bacher Landes sehen sich die Musiker der Aichacher
07.05
Band Red Roses. Weit über die Landkreisgrenzen hinaus
14.30 Uhr
touren sie mit ihrer Partymusik. Sie werden heuer das
Programm beim Burgthanner Maifest in der Sporthalle
Burgthann gestalten.
Neben Coversongs unterschiedlicher Musikrichtungen wie „Du hast
mich tausend Mal belogen“ von Andrea Berg und „It‘s now or never“
von Elvis Presley haben die Red Roses zusammen mit dem Produzenten
Hermann Weindorf („Vamos a la playa“) auch eigene Lieder veröffentlicht. So entstand auch der Titel „We rise to sun“ oder aus der Feder
von Bernd Meinunger „O mi amor“, der 2010 zum Sieg beim internationalen Alpen Grand Prix in Meran führte.
Die Red Roses gibt es seit 2001.Ihren ersten Auftritt hatten sie bei
einer Feier auf Mallorca. Letztes Jahr begleiteten sie von November bis
Dezember die Gäste des Kreuzfahrtschiffes „MS Albatros“ auf hoher See.
Seit einigen Jahren befinden sich die Vollblutmusiker auf Erfolgskurs,
sind dennoch durch ihre natürliche Art auf dem Boden geblieben.
Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee, Kuchen und Getränken bestens
gesorgt. All diejenigen, die Spaß an Musik haben und gerne das Tanzbein schwingen, sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Informationen unter www.burgthann.de oder Tel. 09183/401-28.
Vortrag der DAV-Sicherheitsforschung
Sicherheit beim Bergsport
In der Reichswaldshalle Feucht (Eintritt frei:)
Neben aktuellen Themen, wie z.B. zur Unfallforschung
wird der Schwerpunkt auf alpinen Themen liegen:
• Klettersteige
• Sicherungsgeräte
(auch Halbautomaten)
• Bandschlingen, Reepschnüreine
• neue Einteilung bei Karabinern.
Schlingen und Reepschnüre für Bergsteiger bestehen aus unterschiedlichsten Materialen, wie z.B. aus
Nylon, Kevlar, Dyneema.
Welches Material ist für welchen
Einsatz?
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10 x Einzelzimmer HP sind für diesen Zeitraum reserviert
und werden nach Zusage von Ballu vergeben. Wer will und
kann, darf schon am 13.05. mit Gruppe 1 starten, Gruppe 2 fährt am
14.05. (Feiertag Christi Himmelfahrt).
Heimat für uns ist wieder der www.alpengasthof-strenge.at mit Halbpension (3-Gänge), Saunabereich, Sonnenterrasse mit traumhaftem
Blick und die Berge mit Serpentinen direkt vor der Nase.
Knackige Genuss-Touren in der Region, nach Italien, Slovenien oder die
Schweiz werden wieder geplant. Höhenmeter und Kurvenbeißer werden
ihren Spaß haben, das Wichtigste ist aber wie immer die Gemeinschaft
und die Gaudi in der Zeit.
Sonja und Thomas haben wieder versprochen, für gutes Bikerwetter zu sorgen.
AMC-Mitglieder haben Vorrang, neue Biker-Freunde sind aber stets
gerne gesehen.
Wer zuerst reserviert der fährt auch zuerst - ballu@amc-feucht.de.
Kulturkreis Feucht
„Schlosspark-Open-Air“ mit dem
Salontrio Ferenc Babari
Mitglieder des Staatstheaters Nürnberg
Starten Sie beschwingt mit dem Salontrio Ferenc Babari
in den Sommer und genießen Sie mit Freunden und
Bekannten die Atmosphäre des romantischen SchlossSamstag
16.05
parks. Für Sie ausgewählte bekannte und beliebte Melo18 Uhr
dien von Johann Strauß, Johann Schrammel, Giacomo
Puccini, Franz Lehár, Johannes Brahms, Emmerich Kálmán,
Jules Massenet, Aram Chatschaturjan u.a. garantieren einen
kurzweiligen und unterhaltsamen Abend. Bereits im letzten Jahr begeisterte das Trio im Atrium des Rathauses das Publikum.
Das Salontrio Ferenc Babari (Mitglieder des Staatstheaters Nürnberg)
ist bekannt aus Funk, Fernsehen und unzähligen Auftritten. Das hohe
künstlerische Niveau des Ensembles, die Virtuosität und die perfekten
Interpretationen sind bezeichnend für dieses bestens eingespielte Team.
Dem Leiter Ferenc Babari, Vollblutmusiker aus Budapest, der auch lange
Jahre als Konzertmeister bei den Nürnberger Philharmonikern engagiert
war, gelang es, einen neuen farbigen Akzent in die Musikszene der
Region zu setzen. Vor allem durch die ungarische Csárdásmusik reißt
Primás Babari das Publikum mit und vermittelt so den Zuhörern die
Freude und Liebe zu dieser wunderbaren Musik.
Hinweis: Die Bestuhlung findet mit Bänken statt. Eigene Sitzgelegenheiten dürfen gerne mitgebracht werden.
Veranstaltungsort: Schlosspark im Zeidlerschloss Feucht
(bei schlechtem Wetter im Zeidlerschloss)
Weinausschank in der Pause inklusive.
Eintritt: 13,- €
Einlass: 17.30 Uhr, freie Platzwahl
Vorverkauf: Bürgerbüro im Rathaus
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • April 2015
ROCK IM REICHSWALD
Altdorfer Posaunenchor
Blech trifft Orgel
Sonntag
17.05
Altdorf - Der Altdorfer Posaunenchor lädt zu einem
17 Uhr
abwechslungsreichen Konzert in die Laurentiuskirche ein.
Unter der Leitung von Dekanatskantorin Almut Peiffer
werden die Bläser an diesem Nachmittag ein buntes Programm
mit Musik aus verschiedenen Ländern und Epochen präsentieren. Das
Klangfarbenspektrum reicht dabei von festlicher Musik aus der Renaissance- und Barockzeit über Meditatives aus der Russisch-orthodoxen
Tradition bis hin zu rhythmisch geprägten Stücken aus Israel.
Der Posaunenchor zählt seit dem vergangenen Jahr erfreulicherweise sechs
neue Bläser und zwei neue Jungbläser in seinen Reihen. Damit ist der Chor
nicht nur zu einer noch klangstärkeren Gruppe angewachsen, sondern hat
nun auch die Möglichkeit, noch größer besetzte Werke zu spielen.
An der Orgel werden zwischendurch die vielversprechenden Nachwuchstalente aus der Orgelklasse des Altdorfer Dekanats zu hören sein.
Zwischendurch gibt es für alle Konzertbesucher die Möglichkeit, auch
selbst musikalisch aktiv zu werden, denn bei bekannten Liedern darf
kräftig mitgesungen werden.
Der Eintritt ist frei, wir erbitten am Ausgang eine Spende für die
Kirchenmusik in Altdorf. Almut Peiffer
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Einlass: 19:30 Uhr . Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt:
7,50 EUR (Vorverkauf)
9,00 EUR (Abendkasse)
Kartenvorverkauf:
Bürgerbüro im Rathaus Markt Feucht
oder online (bis 10. Mai 2015) unter:
www.rock-im-reichswald.de
Eine Gemeinschaftsveranstaltung des Kulturkreis Markt Feucht und der Partei für Franken Feucht
Kath. Pfarrei Herz Jesu Feucht
Einladung zum Vorlesenachmittag
Die Pfarrjugend der kath. Pfarrei Herz Jesu lädt wieder zu Vorlesenachmittagen ein.
Termine sind der 18.4., 16.5. und der 27.6.2015
Die Gruppen werden jeweils nach Altersstufen eingeteilt:
Gruppe 1:
Jeweils um 15.00 Uhr
Kinder im Alter von 3 - 5 Jahren in
Begleitung eines Erwachsenen
Vorgelesen werden ausgewählte
Bilderbücher
Gruppe 2:
Jeweils um 16.00 Uhr
Kinder von der 1. - 2. Klasse
Vorgelesen werden spannende
Geschichten.
Treffpunkt ist der Gruppenraum im Kath. Pfarrzentrum, Untere Kellerstraße in Feucht.
Die Pfarrjugend würde sich freuen, wenn viele Leseratten zu den
Terminen kommen würden. Marion Koch
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April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
35
Projekt „Trau Dich“ gestartet -
BRK Nürnberger Land schult
Kindergartenkinder zu
Ersthelfern
„Niemand ist zu klein zum Helfen“ dieses Motto nimmt sich das Rote
Kreuz im Nürnberger Land zu Herzen und startet ein neues Projekt
an den Kindergärten im Landkreis. Ziel der zunächst auf ein Jahr
angelegten Aktion unter dem Namen „Trau Dich“ ist es, bereits die
kleinsten Mitglieder unserer Gesellschaft in altersgerechter und spielerischer Art und Weise an die Hilfe am Mitmenschen, wenn dieser
in Not ist, heranzuführen. Doch nicht nur die allgemeine Hilfsbereitschaft der Kinder wird dabei gefördert: Positiver Nebeneffekt des
Programmes ist es, dem Nachwuchs einen sorgsamen Blick auch für
den eigenen Körper zu ermöglichen und Unfallgefahren noch besser
bewusst zu machen. Dazu wird durch eine bereits in jungen Jahren
geprägte positive Einstellung zum Helfen die spätere Bereitschaft,
sich für andere Menschen in akuter Not einzusetzen, angehoben.
Auch stärkt das Wissen um die eigenen Fähigkeiten das Selbstvertrauen der Juniorhelfer. Diese Zusammenhänge haben Studien immer
wieder gezeigt.
Ermöglicht wird diese sinnvolle Aktion durch die zahlreichen Spenden, die die
Förderer des Roten Kreuzes im Nürnberger Land anlässlich der letztjährigen
weihnachtlichen Spendenbriefaktion gezielt für dieses Projekt zur Verfügung
gestellt hatten. Das Rote Kreuz bedankt sich an dieser Stelle noch einmal
v.l.n.r.: Ausbildungsleiterin Daniela Maschler, Lehrkräfte, Kreisgeschäftsführer Markus Deyhle
ganz herzlich für diese große Unterstützung!
Nachdem die Lehrkräfte von „Trau Dich“ in den vergangenen Monaten
entsprechend geschult wurden, steht der Umsetzung des Programms
nun nichts mehr im Wege. „Trau Dich“ hat eine Dauer von drei Stunden
und richtet sich an Kindergartenkinder im Alter zwischen vier und sieben
Jahren im gesamten Landkreis. Die Lehrgänge werden von den geschulten
Fachkräften direkt in den Einrichtungen durchgeführt. Alle Kindergärten im
Landkreis Nürnberger Land können dieses kostenlose Angebot in Anspruch
nehmen, es entsteht lediglich ein Unkostenbeitrag von 1 € pro Kind für die
Verbrauchsmaterialien.
Interessierte Kindergärten wenden sich bitte an das BRK Nürnberger Land,
Ausbildungsabteilung, Frau Daniela Maschler, per E-Mail unter: maschler@
kvnl.brk.de oder telefonisch unter 09123 / 94 03-11.
5 Jahre Stöberladen - offener Verkauf am 24.04.2015
Der Stöberladen feiert seinen 5. Geburtstag und ganz Feucht ist
eingeladen mitzufeiern.
Am 24.04. ist der Laden in der Hauptstr. 35 von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet
und jeder kann auf Spendenbasis ein Schnäppchen erstehen, sich bei Kaffee
und hausgemachten Kuchen mit den Mitarbeiterinnen unterhalten und sich
über das Ehrenamtsprojekt informieren.
Die Einnahmen aus diesem öffentlichen Verkauf gehen dieses Jahr an den
Helferkreis für Flüchtlinge und Asyl Feucht. Es werden damit ganz direkt Asylbewerber unterstützt, die in Feucht leben.
Im Mittelpunkt des Ladens stehen immer die Kunden. Es sind Alleinstehende
mit einer geringen Rente, allein Erziehende, die zu ihrem Halbtagsjob ergänzend Sozialleistungen beziehen oder große Familien, bei denen das Erwerbseinkommen eines Verdieners nicht ausreicht, den Lebensunterhalt zu sichern.
Sie alle nützen die Möglichkeit, Kleidung und Haushaltswaren für 0,50 bis
2,- € zu kaufen. Vor allem Eltern sind darauf angewiesen, ihre Babyausstattung, Kinderkleidung oder den Kinderwagen sehr günstig zu erstehen, damit
das Geld am Monatsende noch für die Fahrkarte oder die nächste Miete
reicht. Ramona S. schwärmt als langjährige Kundin von der großen Auswahl
und der guten und freundlichen Beratung. „Die Ehrenamtlichen haben immer
auch ein offenes Ohr für unsere Probleme und wir fühlen uns dort wohl“. Der
Stöberladen versorgt aktuell 57 Haushalte mit insgesamt 140 Personen.
„Wir bekommen wöchentlich gut erhaltene Sachspenden von Feuchter
Bürgerinnen und Bürgern und auch aus dem Umland, so dass sich unser
Angebot ständig erneuert und wir immer wieder auch an andere Einrichtungen abgegeben“, betont die ehrenamtliche Teamleiterin Christa Korn.
Sie bittet um Verständnis, dass nur während der Öffnungszeiten des Ladens
Waren angenommen werden können.
Cornelie Fritz von der Kirchlichen Allgemeinen Sozialarbeit der Diakonie
Nürnberger Land erstellt in der Fischbacher Str. 6 nicht nur die Kundenkarten
nach einer Einkommensprüfung sondern bietet immer auch eine umfassende
Beratung über weitere mögliche Sozialleistungen an. Sie betont die Vorteile
für die Betroffenen durch die Vernetzung von Stöberladen, Tafel, Energiesparprojekt, Nachbarschaftshilfe und Sozialberatung.
Ohne die 19 Ehrenamtlichen, die freiwillig und unentgeltlich viele Stunden
ihrer Freizeit – 2.196 Stunden im Jahr 2015 - für den Betrieb des Stöberladens einbringen, gäbe es dieses erfolgreiche Sozialprojekt im Gemeinwesen
Feucht nicht. 12 Frauen engagieren sich von Anfang an für „ihren Laden“
und werden dieses Jahr für ihr 5-jähriges Engagement gewürdigt.
Das sich selbst organisierende Team sucht Verstärkung und freut sich über
weitere Freiwillige, die im selbst gewählten Umfang mitarbeiten möchten.
Haben Sie Freude am Entgegennehmen, Sortieren und Verkaufen von Sekond
Hand Kleidung und am Kontakt zu den Kunden, dann melden Sie sich bitte
zu den Öffnungszeiten im Laden oder bei der KASA, Fischbacher Straße 6, Tel.
09128 / 72 48 00.
Cornelie Fritz, Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit
Diakonie Nürnberger Land
Zusammen mit Ihnen
gehen wir ein Stück
auf dem schweren Weg
Ihrer Trauer.
36
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • April 2015
Himmelsspektakel in unserer Region - ungetrübte Blicke ins All
Die Sternwarten verzeichneten Besucherrekorde. Manche Optikgeschäfte besprachen
schon ihren Anrufbeantworter, dass es keine „Sofi-Brillen“ mehr gäbe. Glücklich
waren die, die ihre Brillen noch aus dem Jahr 1999 hatten.
Das Wetter spielte hier in der Region erstklassig mit. Ein blauer Himmel und Sonnenschein
lockten viele hinaus, um das Himmelsspektakel zu verfolgen. Da wir auch keine Sofi-Brillen
mehr bekamen, behalfen wir uns mit CDs und wagten einen kurzen, ungefährlichen Blick
durch eine unbespielte CD! Wir waren erstaunt, dass
die Außentemperatur merklich sank.
Wir bedanken uns bei Herrn Klaus Stolz, Jahnstrasse
13 aus Feucht, der dieses Spektakel im Bild festhielt.
Allemal kein alltägliches Ereignis. Vielen Dank für die
gelungene Bilderfolge.
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April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
37
Winkelhaid
Bürgerversammlung 2015
Winkelhaid - Die Bürgerversammlung für Winkelhaid und
Penzenhofen findet am Montag, den 11. Mai 2015, um
19.00 Uhr im Gasthaus „Zur schönen Aussicht“ (Familie
Härlein) statt. In Ungelstetten ist die Bürgerversammlung
am Montag, 04. Mai 2015, um 19.00 Uhr im Café „Zur
alten Scheune“ fest eingeplant. Die Bevölkerung ist zu
beiden Veranstaltungen herzlich eingeladen.
Bürgerinitiative
„Keine Stromautobahn
über Winkelhaid“ lädt zu
Infoveranstaltung
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Winkelhaid - Die BI lädt alle
Unterstützer und Interessierte zu
einer Informationsveranstaltung
am Sonntag, 19. April 2015, um
17.00 Uhr ins Rathaus Winkelhaid, 3. Stock, ein.
Inhaltlich geht es um die lokalen
Aspekte der Hochrüstung der Stromautobahn über Winkelhaid.
Lesewettbewerb auf
Landkreisebene
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Als Themen sind geplant:
• Was sind die Ziele und Forderungen der BI?
• Wie ist der Stand der Netzentwicklungsplanung Strom?
• Wie geht es weiter?
• Welche Termine sollten Sie
beachten?
• Zusammenarbeit mit der
Gemeinde
• Fragen zu den obigen Punkten
Weitere Informationen siehe www.
bi-winkelhaid.de
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Winkelhaid - Wie schon in den letzten Jahren, fand der diesjährige
Lesewettbewerb auf Landkreisebene der vierten Klassen an der
Grundschule Winkelhaid-Penzenhofen statt. Gemeldet waren 20
Schulhaus-Sieger der Grundschulen im Nürnberger Land. Somit traten
die besten Leser im Landkreis zum Wettstreit an. Organisiert hatte die
Veranstaltung die Schulleiterin der Grundschule Winkelhaid, Gabriele
Hruby, die auch durch den Nachmittag führte.
Die diesjährige Jury setzte sich aus Pädagogen, Mitarbeitern aus Buchhandel
und Bücherei, einer Schriftstellerin, sowie der Siegerin des letztjährigen Lesewettbewerbs zusammen.
Die Teilnehmer lasen zunächst einen Textabschnitt aus einem selbstgewählten Buch vor. Dies gelang allen wie erwartet hervorragend. Anschließend
wurde den Kindern das aktuelle Buch „Teslas unvorstellbar geniales und
verblüffend katastrophales Vermächtnis“ von Neal Shusterman und Eric
Elfman vorgestellt, aus dem die Schülerinnen und Schüler dann abschnittsweise einen ihnen fremden Text vorlesen mussten. Dabei wurde vor allem die
Lesetechnik und Textgestaltung der Teilnehmer bewertet.
Die Entscheidung fiel der Jury nicht leicht, da alle Kinder sehr gute Leser sind.
Nach einer ausgiebigen Beratung wurden die drei ersten Plätze verkündet.
Platz drei erreichte Giulia Orru von der Grundschule Hersbruck. Platz zwei
belegte Jakob Mayer von der Grundschule Ezelsdorf. Die Gewinnerin des
diesjährigen Lesewettbewerbs heißt Isabella Spei von der Grundschule
Behringersdorf.
Als Anerkennung für ihre hervorragenden Leistungen erhielten alle Teilnehmer ein Buch. Den drei Siegern wurde darüber hinaus eine Urkunde
überreicht. Als besondere Überraschung bekamen die Kinder von der Schriftstellerin Ursula Muhr zusätzlich noch ein signiertes Buch überreicht.
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • April 2015
Vorhang auf für den „Markt der Grünen Ideen“
Die zweite NachhaltigkeitsMesse in Schwarzenbruck
Wohin am 19. April bei Sonne, Regen, Wolken oder Schnee? Natürlich
in die Bürgerhalle Schwarzenbruck. Dort öffnet nach dem großartigen
Erfolg im Vorjahr wieder der „Markt der Grünen Ideen“ seine Pforten
von 13.00 bis 17.00 Uhr. Der Eintritt ist für alle wieder frei.
Unter dem Motto „regional, nachhaltig, vielseitig“ gibt es für Jung und Alt
bei freiem Eintritt ein reichhaltiges Programm zum Informieren, Staunen oder
Mitmachen. An rund 20 Ständen zeigen auch einige neue Aussteller, wie sie
mit ihrer täglichen Arbeit dem Prinzip der Nachhaltigkeit entsprechen. „Das
schont nicht nur die Ressourcen des Planeten, es macht auch Spaß“, heißt
es treffend in der Einführung zum Bestseller „Die Kultur der Reparatur“
von Wolfgang M. Heckl, dem Generaldirektor des Deutschen Museums und
Mitmoderator der TV-Sendung
„Stammtisch“.
Die Veranstalter des Marktes, die
Schwarzenbrucker Grünen, gehen
noch einen Schritt weiter und bieten
alles, was zum vielfältigen Thema
Nachhaltigkeit gehört: von fair trade
Wohnraumaccessoires und Schmuck,
Imkerprodukten, kleinen Gerichten,
Bio-Kaffee, frischen Säften, einer
Änderungsschneiderei bis zu
witzigen und kreativen Mitmachangeboten für Kinder und Jugendliche.
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Alle Aussteller stammen übrigens aus unserer näheren Umgebung. Anhand
konkreter und praktischer Beispiele wird gezeigt, wie man quer durch alle
Lebensbereiche im Alltag ganz einfach nachhaltiger leben und wirtschaften
kann. Ohne erhobenen Zeigefinger natürlich.
Der „Markt der Grünen Ideen“ ist eine kleine aber feine Messe, auf der
man interessante Menschen und Gruppen treffen kann, die schon viele
verschiedene Ideen umgesetzt haben, auf dem Weg zu einem bewussteren
Konsumverhalten und einer besseren Wertschätzung unserer Umwelt.
Das Trendthema Nachhaltigkeit ist dabei im Grunde nicht neu. Schließlich
befasste sich bereits die ältere Generation damit. Damals eher aus wirtschaftlicher Notwendigkeit. Heute bedeutet das Thema auch Schonung der
Ressourcen und Freude am Erhalten geliebter Gegenstände.
Kommen Sie also ab Sonntagmittag vorbei und lassen Sie sich informieren,
anregen, machen Sie mit oder bringen selbst Ideen ein. Weitere Infos gibt es
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • April 2015
Das Magazin
April 2015
Verteilgebiete
Das Magazin
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Worzeldorf - Kornburg - Gaulnhofen - Weiherhaus
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Allersberg - Feucht - Moosbach - Schwarzenbruck
Ochenbruck - Gsteinach - Winkelhaid - Penzenhofen Schwand
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APRIL 2015 | DAS MAGAZIN
41
Das Magazin
Der Winter war stürmisch und nass. Auch wenn der
Februar verhältnismäßig trocken war, gab es im Januar
bundesweit rund ein Drittel mehr Niederschlag als im
Durchschnitt der vergangenen 20 Jahre. Feuchtigkeit ist
der größte Feind der Bausubstanz. Höchste Zeit also für
den Frühjahrs-Check an Haus, Wohnung und Garten:
Der kann schon an einem Nachmittag erledigt sein –
wenn man an den richtigen Stellen genau hinschaut.
„Kleine Blessuren früh zu beheben, erspart Folgeschäden
und teure Reparaturen“, sagt Carolin Schneider von
der Bausparkasse Schwäbisch-Hall. „Der obligatorische
Check zum Frühlingsbeginn mag nervig und lästig sein.
Aber wer ein wenig Zeit investiert, kann im Gegenzug
viel Geld und Ärger sparen.“
1. Dach dicht,
Regenrinne frei?
Regenrinnen und Abflussrohre müssen von Laub, Dreck
und Moos befreit werden. Also rauf auf die Leiter – und
dabei gleichzeitig nach kaputten Ziegeln oder losen
Blechen auf dem Dach Ausschau halten: Dringt über
undichte Stellen Feuchtigkeit ein und durchnässt das
Dämmmaterial, bildet sich schlimmstenfalls Schimmel in
Haus und Wohnung.
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Große Jubiläums-Verlosung bei Erwin Rauscher GmbH
Anlässlich seines 50-jährigen Betriebsjubiläums führte die Zimmerei Erwin
Rauscher eine Verlosung durch.
Unter allen Kunden, die im Jubiläumsjahr 2014 einen Auftrag ausführen
ließen, wurden drei tolle Preise ausgelost.
Die Preisverleihung fand in den Büroräumen der Erwin Rauscher GmbH
statt und Geschäftsführer Roland Herbst konnte den glücklichen Gewinnern recht herzlich gratulieren.
Roland Herbst bedankte sich auch im Namen der Mitarbeiter bei den
Kunden für ihr entgegengebrachtes Vertrauen, und auch die Gewinner
bedankten sich bei der Firma Rauscher für die fachgerechte Durchführung
der Aufträge.
1. Preis:
1 Verwöhnwochenende für 2 Personen ging an Familie Wolf
aus Gaulnhofen
2. Preis:
1 Einkaufsgutschein gewann Familie Rose aus Großschwarzenlohe
3. Preis:
Ebenfalls 1 Einkaufsgutschein ging an Familie Hebmüller
aus Herpersdorf
Nach der Preisverteilung lud Roland Herbst die Gewinner zu einem kleinen
Imbiss und Sekt ein.
42
DAS MAGAZIN | APRIL 2015
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IMPRESSUM:
„Das Magazin“
ist eine Sonderausgabe von Seifert Medien
90530 Wendelstein
Marktstraße 10
Tel
09129-7444
Fax 09129-270922
e-mail:
seifert.medien@t-online.de
Verantwortlich für Text und Anzeigen:
Jürgen Seifert
Reproduktion - print und digital - des
gesamten Inhaltes nur mit schriftlicher Genehmigung des Verlages. Für unverlangt
eingesandte Manuskripte und Bilder kann
keine Haftung übernommen werden.
Alle in unseren redaktionellen Beiträgen
genannten Produkte und Preise sind nur
als Beispiele zu verstehen und können
regional abweichen. Bei erforderlichen
Baugenehmigungen sind die in der Region zuständigen Behörden und Ämter zu
befragen. Für die Richtigkeit der Angaben
übernehmen wir keine Haftung.
2. Makellose Fassade?
Schon kleine Schäden sind tückische Eintrittsstellen für
Feuchtigkeit in die Bausubstanz. Untrügliche Zeichen:
Abgeblätterte Farbe, rissiger Putz oder an der Fassade
heruntergelaufenes Wasser. Das gewissenhafte Abschreiten der Außenwand lohnt sich: Aus Schönheitsfehlern
können schon beim nächsten Frost echte Baumängel
werden.
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APRIL 2015 | DAS MAGAZIN
43
Das Magazin
3. Türen und Fenster
gut isoliert?
5. Grundstück in Schuss?
Fenster und Türen sind permanent der Witterung ausgesetzt. Deshalb unbedingt nachsehen, ob Kitt oder
Silikondichtungen spröde geworden sind.
Bei Außentüren vor allem die Fuge an der Anschlagschiene ins Visier nehmen: Hier kann Feuchtigkeit
unter den Estrich eindringen.
Zum Abschluss im Garten nachschauen, wie stabil der
Zaun nach der kalten Witterung ist und ob Bäume,
Hecken und Sträucher in Mitleidenschaft gezogen wurden.
Dann steht einer hoffentlich langen und sonnigen
Gartensaison nichts mehr im Wege!
4. Stolperfallen ausgeschlossen?
Nun geht es in die Hocke: Auf Terrasse, Balkon oder
der Auffahrt können sich durch Frost oder Sickerwasser
Platten anheben, Beton bröckeln oder Fliesen abplatzen.
Besser einmal gründlich inspizieren, bevor fiese Stolperfallen entstehen.
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... macht Ihr Haus trocken!
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DAS MAGAZIN | APRIL 2015
Guy’s Weinhaus Musikprogramm
im Rahmen der 22. Jazz & Blues Open Wendelstein
Songwriter aus Barbados, Music
Comedy von der kleinen Insel
und Come Together Party...
Start bei Guy‘s Weinhaus bereits
ab 24.04.2015 im Rahmen der
22. Jazz & Blues Open.
Sieben Konzerte von Reggae,
Boogie über Rock’n’Roll bis zu
Salsa vom 24. April bis 3. Mai.
Feiern Sie mit und erleben Sie
unvergessliche Momente im
Festzelt.
Elf Vollblutmusiker, lateinamerikanische Musik
und urbayerische Lebenskultur – das sind die
„Salsa-Revolutionäre“ von Los Dos y Compañeros. Seit über 15 Jahren paaren die Herren
erfolgreich heiße Rhythmen mit oberpfälzer
Mundart. Während die Musik die Füße zum Tanzen
bringt, haben die Texte Humor und Hintersinn. In
der Pause gibt es eine Animation mit Jorge Vicet
von „Casa de la Salsa Havanna“. Let’s Salsa am
Freitag, 24. April!
VK 19,- / AK 21,-
Am Samstag, 25. April, heißt es „You know, what
you get – you get stimulated”, und zwar mit
Südstaatengroove, Latino-Feuer und Bluesfeeling.
Peter Schneider & the Stimulators bringen
lässige Perfektion mit sowie Reggae, Soul und
Afro-Pop. Die Stimulators sind eine Band mit
außerordentlichen Live-Qualitäten, die man in
keine Schublade stecken kann und die beweist,
dass Virtuosität, Musik mit Tiefgang und Abfeiern
unter einen Hut passen!
VK 18,- / AK 20,-
Die Showband The Les Clöchards, das sind
fünf Teilzeitobdachlose mit Musikalität, Charme,
Aberwitz, tollkühnen Tanzeinlagen, Gesichts- und
Instrumentalakrobatik, einem Schlagzeug aus
Trommelmüll, Omas Heimorgel, einer verbeulten
Metallgitarre, einem löchrigen Kontrabass… Sie
kommt am Sonntag, 26. April, nach Wendelstein
und verpackt Rock’n’Roll mit Comedy.
VK 18,- / AK 20,-
„Let’s rock’n’roll!“ heißt es auch am Donnerstag,
30. April, bei der Root Bootleg Band: Absolut
„tight“ auf den Punkt, gemeinsam mit aller Kraft in
die gleiche Richtung, das macht das wohl erstaunlichste Klanggefüge seit den „late 50s“ aus. Eine
außergewöhnliche Bühnenpräsenz und schon fast
aufdringliche, abwechslungsreiche Tanzbarkeit sind
nur einige Gründe, warum man bei Root BootlegKonzerten so viele rastlose Beine sieht.
VK 16,- / AK 18,-
Es ist eine lokale Formation, die mit Spaß an der
Musik die Bühne rockt:
The Noise Boys. Kräftiger, mitreißender Coverrock und Blues sind dem Quintett auf den Leib
geschneidert. So zählen Titel von AC/DC, ZZ Top,
Rolling Stones und „The Blues Brothers“ zum
Stammrepertoire der Musiker. Am Freitag, 1. Mai,
sorgen sie in „Guy’s Weinzelt“ für einen rockigen,
an die guten alten Zeiten erinnernden Abend.
VK 10,- / AK 10,-
William White ist Mister Reggae, Soul & Funk.
Zusammen mit seiner 8-Mann-Band macht er am
Samstag, 2. Mai, Musik, die sich ins Herz brennt.
Seine Lieder sind eine Mischung aus karibischen
Rhythmen mit Pop und Funk, alles verpackt in eine
sehr menschliche Art. Dabei erzeugt der Singer
und Songwriter, dem die Messages ebenso wichtig
sind wie eingängige Melodien und treibende
Grooves, eine intime und gefühlvolle Atmosphäre.
VK 19,- / AK 21,-
Blues und Boogie vom Allerfeinsten gibt es am
Sonntag, 3. Mai, von der Boogie Connection.
Die Mischung aus Boogie-Woogie,
Rhythm’n’Blues, Rock’n’Roll, Ragtime und Soul
ist einzigartig. Die Musiker nehmen ihr Publikum
mit auf eine Reise in die 20er, 30er, 50er und 60er.
Daneben wartet die Band mit eigenen Kompositionen auf. Wo andere Dezibel brauchen, nutzt die
Boogie Connection den Drive ihrer Musik, um die
Leute von den Sitzen zu reißen.
VK 16,- / AK 18,-
Einlass ab 18 Uhr,
Beginn jeweils um 19 Uhr.
Kartenverkauf und
Tischreservierung
(ab 8 Personen)
unter Tel. 09129/4163.
Infos unter
www.guysweinhaus.de
„Feucht – Originell“ –
Aquarelle und Eindrücke
Klaviermusik aus drei
Jahrhunderten
Wanderung mit dem
Bürgermeister
Freitag, 24. April, bis Freitag, 22. Mai 2015
Sonntag, 26. April 2015, 15.00 Uhr
Samstag, 9. Mai 2015
Diese Seite gestaltet der Reichswaldblatt Verlag in Zusammenarbeit mit dem Markt Feucht. Terminänderungen vorbehalten.
Ausstellung der VHS-Aquarellgruppe von
Hortense Kurth. Die Malerinnen und Maler
der VHS-Gruppe Schwarzachtal in Altdorf
haben den Markt Feucht mit anderen Augen
betrachtet und mit unterschiedlicher Malweise
die Atmosphäre eingefangen. In der Technik
des Aquarells entstanden frische, spontane
Arbeiten eben: „Feucht – Originell“. Die
Ausstellung findet im Atrium des Rathauses
und in der Galerie Bernstein statt und kann
zu den Öffnungszeiten des Rathauses und der
Galerie Bernstein besucht werden.
Vernissage
24. April 2015, 19.00 Uhr
Atrium Rathaus Feucht, mit Sektempfang und
Musik von Nathalie Haas und Michael Tschöpe
Aus der Reihe „Kunst und Kultur“ mit der
AWO Ü30 Gruppe gibt es zugunsten der AWO
ein Benefizkonzert von Bernhard Honigmann.
Freuen Sie sich auf ein Konzertprogramm u.a.
mit Werken von Ludwig van Beethoven, Frederic
Chopin, George Gershwin und vielen mehr.
Veranstaltungsort: AWO Begegnungsstätte,
Untere Keller Str. 3
Eintritt: frei
Veranstalter: AWO Feucht Ü30-Gruppe
Ortsmarketing-Beirat
Dienstag, 28. April 2015, 19.30 Uhr
Finissage
22. Mai 2015, 19.00 Uhr
Galerie Bernstein mit dem
„Bernstein-Trio plus“
Im Ortsmarketingprozess können alle Feuchter
Bürgerinnen und Bürger an der Weiterentwicklung ihrer Gemeinde aktiv mitarbeiten.
Wir laden Sie hierzu herzlich ein!
Veranstaltungsort: Atrium im Rathaus Feucht,
Hauptstr. 33, und Galerie Bernstein,
Fischbacher Straße 10, Feucht
Eintritt: frei
Veranstalter: Kulturkreis Markt Feucht in
Zusammenarbeit mit dem Themenkunstverein Feucht e.V.
Veranstaltungsort: Rathaus Feucht, Sitzungssaal
Veranstalter: Markt Feucht
9. Feuchter Jugendtag
Samstag, 2. Mai 2015, 13.00 – 17.00 Uhr
Severin Groebner: „Vom kleinen
Mann, der wissen wollte ...“
Samstag, 25. April 2015, 20.00 Uhr
Severin Groebner tritt in Feucht zum ersten
Mal auf und besticht durch eine unbändige
Spiellust. Erleben Sie diese in seinem neuen
Programm: „Vom kleinen Mann, der wissen
wollte, wer ihm auf den Kopf g‘schissen
hat“, dem Kabarett-Märchen über einen, der
auszog, weil er es wissen wollte. Der Träger
des Österreichischen Kabarettpreises 2013
wirft sich in seinem neuen Solo kopfüber in
die Gesellschaft und stellt Fragen über Fragen.
Erfreuen Sie sich an seinen Antworten!
Spiel und Spaß für Jung und Alt auf dem
Bogengelände der Bogenschützen Feucht. Mit
vielen Attraktionen der Feuchter Vereine wie
Bogenschützen, Alpenverein, Gartenbauverein,
Falken, Zeidlerschützen, Jugendzentrum
Feucht (JuZ) und vielen mehr. Für Speis und
Trank ist zu jugendlichen Preisen gesorgt.
Veranstaltungsort: Bogenplatz,
Äußere Weißenseestraße 10, Feucht
Eintritt: frei
Veranstalter: Bogenschützen Feucht und Feuchter Vereine
Alle Wanderfreunde sind bei dieser Wanderung mit dem Ersten Bürgermeister Konrad
Rupprecht herzlich willkommen. Die Veranstaltung wird vom Deutschen Alpenverein
Sektion Feucht e.V. geplant und bestens
organisiert. Die Route verläuft entlang der
Schwarzach von Penzendorf bei Schwabach,
über Großschwarzenlohe, nach Feucht. Die
Wanderung ist circa 14 km lang.
Der Treffpunkt und das genaue Ziel sowie weitere
Informationen werden rechtzeitig in der Presse
und unter www.feucht.de bekannt gegeben.
Veranstalter: Kulturkreis Markt Feucht in Zusammenarbeit
mit der DAV Sektion Feucht e.V.
Zeidlermarkt in Feucht
Sonntag, 10. Mai 2015
Verkaufsoffener Sonntag bei mittelalterlichem
Spektakulum und kulinarischem Angebot:
Erleben Sie echtes Lagerleben, spektakuläre
Ritterkämpfe, altertümliche Handwerkerstände
und historische Führungen durch Feucht
sowie Ausstellungen zum Thema Zeidler,
Imker und Bienen und genießen Sie weitere
tolle Überraschungen.
Veranstaltungsort: Feucht Ortszentrum
Veranstalter: Arbeitskreis Feuchter Gewerbe
Hinweis für Veranstalter
Erfassen Sie Ihre Termine
selbst auf www.feucht.de
Unterstützung erhalten Sie von
Vera Vinzl 09128/9167-94,
vera.vinzl@feucht.de
Über Anregungen zu unserer Veranstaltungsseite freuen wir uns!
Veranstaltungsort: Reichswaldhalle Feucht
Weitere Infos unter: www.spd-feucht.de
Veranstalter: KulturSPD Feucht
Ausstellung Aquarelle – Hutzlerhaus
Bürgermeisterwanderung 2014
Wir suchen ein neues Zuhause:
Jagdterrier-Mix Frency
Katzenschwestern
Pünktchen und Nicki
Löwenkopfmix-Kaninchen
Lilly und Shaggy
Dass unter Frencys Vorfahren Jagdterrier waren, ist
nicht nur von der Optik her offensichtlich. Die zweijährige Frency ist quirlig und aktiv, stets aufmerksam und
in Bewegung. Ihr entkommt keine Maus. Frency muss
unbedingt rassegerecht beschäftigt werden, damit sie
nicht nur ihre überbordende Energie loswird, sondern
damit auch ihr schlaues Köpfchen ausgelastet wird
und sie nicht auf dumme Ideen kommt. Manchmal
hat sie nämlich ihr Temperament nicht ganz unter
Kontrolle. Frency braucht liebevolle, aber klare und
konsequente Führung. Sie ist ganz begierig darauf,
Neues zu lernen und es ihren Menschen recht zu machen. Deshalb suchen wir für Frency Terrier-erfahrene,
aktive Menschen, bei denen keine Kinder und keine
Kleintiere oder Katzen im Haushalt leben. Frency fährt
brav im Auto mit, sie ist stubenrein, kastriert, geimpft
und gechipt.
Das geliebte Frauchen von Pünktchen und Nicki wurde leider schwer krank, so dass die beiden sechsjährigen Katzenschwestern schweren Herzens ins Tierheim
gebracht werden mussten. Die beiden Katzen sind
weiß mit einer ungewöhnlichen schwarzen Zeichnung
aus diversen Flecken an unterschiedlichen Stellen. So
gut Pünktchen und Nicki optisch zusammenpassen, so
sehr hängen sie auch aneinander. Die beiden trauern
im Tierheim sehr und sind noch ziemlich verstört – sie
können die Situation ja nicht verstehen. Deshalb wünschen wir uns möglichst schnell ein schönes, ruhiges
Zuhause bei geduldigen und verständnisvollen Menschen, damit Pünktchen und Nicki ihre Scheu ablegen
können und wieder Sicherheit und Freude in ihr Leben
bekommen. Nach einiger Zeit hätten die beiden gerne
Freigang in einer ruhigen Umgebung. Beide Katzen
sind kastriert, geimpft und gechipt.
Lilly und Shaggy warten nun schon seit eineinhalb
Jahren im Tierheim auf ein neues Zuhause und werden
aus irgendeinem Grund immer übersehen. Dabei sind
die beiden so ein tolles, liebenswertes Kaninchenpärchen, und hübsch noch dazu! Lilly ist schneeweiß mit
schwarzen Kringeln um die Augen. Shaggys Grundton
ist ein warmes Rot mit anthrazitfarbenem Muster. Er
trägt, ebenso wie seine Frau, sein Haar um den Kopf
herum etwas länger. Beide wurden 2010 geboren.
Lilly und Shaggy sind erwachsene Kaninchen, die nur
manchmal beim Hoppeln in ihre spinnerte Jugendphase zurückfallen. Sie sind meistens entspannt im Hier
und Jetzt, nicht besonders ängstlich, eher unaufgeregt.
Lilly und Shaggy wünschen sich viel Platz zum Hoppeln, denn das ist neben Grünzeug-Mampfen, Schlafen
und Kuscheln ihr liebstes Hobby. Die beiden werden
nur gemeinsam vermittelt.
Gassigehen täglich 8 – 11.30 Uhr und 16.30 – 18.30 Uhr
Tierheim Feucht, Fellastr. 4, 90537 Feucht
Geöffnet: Mo., Do., Fr., Sa., So 14 - 17 Uhr
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und Frankreich, Tel. 09170-1790,
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April 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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