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Ausgabe April 2015

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Nr 04/2015
DAS
WIEN
RM 04A035922 An einen Haushalt – Österreichische Post AG; Postengelt bar bezahlt – Benachrichtigungspostamt 9020
Wien startet am 13. April Aus- & Weiterbildungsinitiative. S 7
„Meine Chance“ für
die Karriereleiter
Andrea Spatzek:
Die Schauspielerin feiert
heuer ein besonderes
Jubiläum: Seit 30 Jahren
spielt sie in der TV-Serie
Lindenstraße die „Gabi“.
S. 24&25
Schokoladige Hasenjagd in Schönbrunn
Ein Fest für Naschkatzen: Der
Chocolade-Erzeuger
Lindt &
Sprüngli hatte auch wieder zum
großen Goldhasen-Fest geladen.
10.000 Eier und Haserln wurden
versteckt und Tausende machten
sich auf die süße Jagd. S. 25
Nadja bringt Mode
ins Werbefenster
Sie mischt derzeit den FashionMarkt in Wien auf: Nadja Ondrusiks „VOGUISH.TV“ sorgt jeden
Montag um 19.10 Uhr auf Puls4
für Einblicke in die Highlights
der Mode- und Lifestyle-Welt und
setzt neue Trends. S. 20
2 DAS WIEN
wien aktuell
Conchita Wurst und eine Kugel
werben in Paris für Wien
Die Song Contest-Gewinnerin, Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Tourismusdirektor Norbert Kettner rührten in Paris die Werbetrommel.
E
eine Kugel aus Wien erobert Paris. 60.
Eurovision Song Contest und dem Jubiläum „150 Jahre Ringstraße“ – die
österreichische Bundeshauptstadt hat heuer ein Mega-Programm. Die ViennaSphere,
eine 500 Menschen fassende Riesenkugel,
die die Besucher mittels Multimedia auf
die sensationellen Ereignisse in Wien einstimmt, war der Star am Place du Palais
Royal beim Louvre. Das Publikum war begeistert und stand Schlange vor der ViennaSphere, um einen Blick auf die Projektions-Show zu ergattern.
Die ViennaSphere ist jene Riesenkugel, die
der WienTourismus auf Tournee schickt,
um Wiens Highlights des Jahres 2015 öffentlichkeitswirksam zu bewerben: den Eurovision Song Contest und das 150-jährige
Jubiläum der Ringstraße. In den „Big Five“
- jenen Ländern, die beim Song Contest
stets fix vertreten sind - sorgt sie mit ihrem
Durchmesser von 22 Metern auf zentralen
öffentlichen Plätzen in Barcelona, Paris,
London, Mailand und Berlin für Aufsehen.
Bei Dunkelheit entfaltet sie ihre Künste
erst richtig: Innen und außen auf der Hülle
der ViennaSphere werden kunstvolle Multimedia-Projektionen sichtbar und bieten
mit 360 Grad-Aufnahmen und spektakulären 3D-Effekten reale und virtuelle Eindrücke der Ringstraße und von Wien als
Song-Contest-Stadt 2015. Conchita Wurst
als ikonische Leitfigur erschließt sich dem
Publikum im Finale der Projektion in überdimensionaler Größe. Bei Branchenevents
für Medien und Reiseindustrie am Abend
vor den Publikumstagen tritt Conchita sogar höchstpersönlich mit Songs aus ihrem
aktuellen Repertoire auf.
Nach seinem Gastspiel im Alten Hafen von
Barcelona machte der WienTourismus nun
in Paris Halt. Am Abend vor Beginn der
Aktion für das Reisepublikum - begrüßte
Wiens Stadtoberhaupt Bürgermeister Michael Häupl zusammen mit Tourismusdirektor Norbert Kettner die PariserInnen.
Gekommen waren neben dem Pariser Stadtrat für Sport und Tourismus Jean-Francois
Martins zahlreiche JournalistInnen, unter
anderem von der Tageszeitung „le Figaro“,
der Nachrichtenagentur „AFP“, des landesweiten Senders „Canal Plus“ sowie große
WienTourismus / Rainer Fehringer
V.l.n.r.: der Pariser Stadtrat für Sport und Tourismus Jean-François Martins, Bürgermeister Dr. Michael Häupl, Conchita Wurst, Moderatorin Arabella Kiesbauer, Tourismusdirektor Norbert Kettner,
die österreichische Botschafterin in Paris Ursula Plassnik
Reiseveranstalter. Ebenfalls zählten die österreichische Botschafterin in Paris Ursula
Plassnik, die OECD-Botschafterin Elisabeth
Stubits-Weidinger und UNESCO-Botschafter Harald Stranzl zu den Gästen. Moderatorin Arabella Kiesbauer führte durch den
Abend.
Gewinn-Chance auf ESC-Finale
An den drei Folgetagen nach dem 25. März
wurde dem Publikum - zusätzlich zur
mehrmals stündlich gezeigten abendlichen
Projektions-Show, die vom Künstlerkollektiv Neon Golden zusammengestellt wurde
– auch tagsüber einiges geboten: An zwei
Stationen mit interaktiven Screens und
Virtual-Reality-Brillen konnte die „Vienna
Ring View“ abgerufen werden: ein virtueller Spaziergang über die Ringstraße mit
beeindruckenden, hochauflösenden Panorama-Bildern, bei dem es sich auch in die
wichtigsten Gebäude zoomen lässt. Flyer
wurden verteilt - zum nächtlichen Spektakel und zum Song Contest in Wien - sowie
weiteres Informationsmaterial über die
Stadt samt günstigen Reiseangeboten. Die
gesamte Tournee wurde außerdem mittels
Medienarbeit on- und offline sowie über die
Social Media breit beworben. Der Andrang
in Paris war enorm, die ViennaSphere von
früh bis spät mit BesucherInnen gefüllt. Am
Abend bildeten sich sogar Menschenschlangen, weil jeder einen Platz in einer der Projektionsshows ergattern wollte.
Nach Barcelona und Paris begibt sich die
ViennaSphere nun in den „Edmond J. Safra
Fountain Court“ des Londoner Kulturzentrums Somerset House (ab 2.4.). Vorletzte
Station ist die Via del Burchiello in Mailand
(ab 10.4.), und das Finale findet am RAWGelände in Berlin statt (ab 17.4.). Ein besonderer Lichtblick für alle Song-Contest-Fans,
die sich keine Karte mehr sichern konnten:
In all diesen Städten wird jeden Abend, an
dem die ViennaSphere zu Gast ist, eine Reise nach Wien zum ESC-Finale samt Tickets
für 2 Personen verlost, für die Austrian Airlines als Kooperationspartner der gesamten
Aktion die Flüge sponsert.
Entgeltliche Einschaltung
Mehr Info:
www.fsw.at
Ich bin für Sie da.
Edmund Rasovsky
KundInnenservice
Älter werden in den eigenen vier Wänden.
Daheim in vertrauter Umgebung alt werden – das wünschen sich die Wienerinnen und
Wiener! Daher fördert der Fonds Soziales Wien eine Fülle von Angeboten wie Heimhilfe oder
Besuchsdienst. Mehr als 15.800 Pflege- und Betreuungsstunden täglich sichern älteren
Menschen individuelle Unterstützung für ein selbstständiges Leben in ihrer Wohnung.
www.fsw.at, Tel: 01 24 5 24, tägl. 8–20 Uhr.
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4 DAS WIEN
wien aktuell
Eine neue Berufsgruppe
erobert die Kindergärten
Ein Beschluss des Wiener Landtages ruft den Job der Assistenzpädagoginnen und -pädagogen für Wiens Kindergärten ins Leben.
S
ie sollen die bestehenden Berufsgruppen der Kindergartenpädagoginnen
und -pädagogen sowie der Kindergartenassistentinnen und -assistenten ergänzen. Die neue Berufsgruppe erfordert eine
fundierte dreijährige pädagogische Ausbildung. Das neue Berufsbild soll zur weiteren
Qualitätssteigerung in der elementaren Bildungsarbeit beitragen.
Start: Herbst 2015
An der stadteigenen Bildungsanstalt für
Kindergartenpädagogik (bakip21) wird ab
September 2015 die dreijährige Ausbildung
für Assistenzpädagoginnen und -pädagogen beginnen. Es starten bis zu drei Klassen mit insgesamt 90 Ausbildungsplätzen.
Davon sind 45 für interne, bereits bei der
Abteilung Wiener Kindergärten (MA 10)
als Kindergartenassistentinnen und -assistenten beschäftigte Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter vorgesehen. Die restlichen 45
Ausbildungsplätze stehen für externe AMSKundinnen und Kunden zur Verfügung. In
den nächsten Jahren sollen dann jeweils 90
pädagogisch ausgebildete Assistenzpädagoginnen und -pädagogen den Weg in die elementare Bildung antreten. Voraussetzungen
für die Ausbildung ab 18 Jahren sind ein positiver Abschluss der 8. Schulstufe und die
Absolvierung der allgemeinen Schulpflicht.
Darüber hinaus ist ein Eignungstest zu absolvieren.
Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch: „Diese neue Ausbildungsschiene wird zusätzlich
fachlich qualifiziertes Personal in unsere
Kindergärten bringen. Die hohe Qualität der
Arbeit in den Kindergärten ist damit weiterhin gesichert.“
Schlüsselübergabe der C&P Immobilien
AG: Neue Wohnqualität in Wien-Favoriten
D
ie C&P Immobilien AG, der österreichische Marktführer im Segment Vorsorgewohnungen, hat am Erlachplatz
im zehnten Wiener Gemeindebezirk 119 neu
errichtete Wohnungen an Eigentümer, Anleger und Mieter übergeben.
Mit der Übergabe der Wohnungen am Erlachplatz hat die steirische C&P Immobilien AG ihr mittlerweile zwölftes Bauprojekt
in der Bundeshauptstadt abgeschlossen.
Das Wohnobjekt trägt wesentlich dazu bei,
dass der Bezirk Favoriten neu entdeckt
wird. Über 90 Prozent der Wohnungen
sind bereits vergeben. Zum Verkauf stehen
noch 22 Wohnungen, die sich durch intelligent geplante Grundrisse für eine vielfältige Nutzbarkeit auszeichnen. Die Vorteile
der Immobilie liegen unter anderem in der
unmittelbaren Nähe zur U-Bahn – der Stephansplatz liegt nur vier Stationen entfernt.
Vermietung und Verwaltung
Das C&P Anlegerwohnungskonzept beinhaltet, dass sich Anleger um nichts kümmern müssen. Die Wohnungen werden von
der C&P Immobilien AG vermietet und verwaltet. Mit einer durchschnittlichen Leer-
(c) Betti Plach
standquote von 0,5 Prozent im Jahr 2014
ist in den C&P Wohnungen in Wien das
Verhältnis zwischen der vermieteten und
unvermieteten Fläche sehr gering. In der
Bundeshauptstadt wickelt das steirische
Unternehmen aktuell die Hausverwaltung
für insgesamt 393 Wohnungen ab. Somit ist
die C&P Immobilien AG für Mieter und Eigentümer gleichermaßen Ansprechpartner.
Für Kunden und Geschäftspartner der C&P
Immobilien AG gibt es seit acht Jahren einen repräsentativen Standort am Bauernmarkt im ersten Wiener Gemeindebezirk.
Zehn Mitarbeiter sind hier mit Kundenberatung und Projektumsetzung betraut und stehen im ständigen Austausch mit dem Head
Office in Graz. Weitere Informationen sind
unter www.cp-ag.at abrufbar.
DAS WIEN 5
wien aktuell
Bestpreis-Angebot: „Pullstrom“
– statt VKI-Aktion!
„Pullstrom“: Clevere und smarte Internet-Marke mit Bestpreis erobert den
Markt – günstigster Anbieter in Österreich!
E
Anzeige
infach, sicher, ohne Grundgebühr
und ohne Bindefrist. Bereits jeder
vierte „Wechsler“ wählt „Pullstrom“. VKI beschäftigt für Energiekosten-Aktion niederländische Firma.
Das ist ein echter Hammer!! Vergleicht
man die VKI-Aktion „Energiekosten-Stop!“
mit Österreichs günstigstem Stromprodukt,
mit „Pullstrom“, fällt dieser Vergleich eindeutig aus – die energiegeladene InternetMarke „Pullstrom“ hat auch in diesem Fall
die Nase vorn! Ein Vergleich lohnt sich!
Jene rund 48.400 österreichischen Privathaushalte, die sich diesmal der Aktion
des „Vereins für Konsumenteninformation
(VKI)“ angeschlossen haben, hätten gleich
zur coolen, smarten, grünen, heimischen
und weit günstigeren Top-Internet-Marke
„Pullstrom“ wechseln können – rasch, unproblematisch, ohne Grundgebühr, sicher
und authentisch (keine Bindefrist!). Schon
bei der Einführung dieser einzigartigen
Bestpreis-Marke wurde das unschlagbare
Angebot von der E-Control ausdrücklich
begrüßt! Und „Pullstrom“ gibt alle möglichen Vorteile sofort 1:1 an „Pullstrom“Kunden weiter! Der „Verein für Konsumenteninformation“ beschäftigt hingegen eine
niederländische Agentur mit Sitz in Amsterdam, die pro gewechseltem Kunden 30
Euro kassiert. Macht bei ca. 48.000 Kunden die stattliche Summe von 1,4 Millionen
Euro. Das zahlt sich aus – allerdings für die
Holländer! Schon bei der letzten VKI-Aktion gab es eine fette Provision für die betreffende ausländische Agentur. Da haben es
„Pullstrom“-Kunden einfach besser!
Mittlerweile wechseln Tag für Tag zahlreiche Kunden in ganz Österreich zu „Pullstrom“, vor allem aus dem Großraum Wien,
der Steiermark, Niederösterreich und
Oberösterreich. Es spricht sich eben rasch
herum, wo das Preis-Leistungsverhältnis
punktgenau stimmt. Pull-Chef Mag. Helge
Spendier: „Wir haben diese neue attraktive
Marke erst im Juni des Vorjahres eingeführt
– und die Kunden rennen uns förmlich die
Türe ein! Wir verzeichnen monatlich mehrere tausend Neukunden aus dem gesamten Bundesgebiet und setzen mit Pullstrom
völlig neue Maßstäbe in der rot-weiß-roten
Energiebranche! Wer zu Pullstrom wechselt, spart sich im Durchschnitt per Mausklick über 150 Euro und je nach Anbieter
bis zu 200 Euro im Jahr. Im Vergleich dazu
spart man bei der VKI-Aktion nur bescheidene 111 Euro, das ist beinahe die Hälfte.“
Bei „Pullstrom“ gibt es keine „dicke“ Vermittlungsgebühr an eine Agentur, der
Preisvorteil geht direkt an die Kunden! Und
die Wertschöpfung bleibt zu 100 Prozent in
Österreich.
Mit der Internet-Power-Marke „Pullstrom“
(www.pullstrom.at)
können
Interessierte
innerhalb von fünf Minuten bis zu 20 Prozent
ihrer
Energiekosten
senken. Eine geballte
Power aus der (Steck)
dose! Mag. Spendier:
„Wir haben in den
knapp 10 Monaten
unser selbst gesetztes
Ziel bei Weitem überboten. In den ersten
Tagen wurden bereits
40.000 Besucher auf
Pullstrom-Team: Mag. Birgit Rutter, MBA (PR & Kommunikation),
der Website gezählt,
Mag. Helge Spendier (Pull-Chef), Dipl.-Ing. (FH) Rainer Edlacher (Pricing), Mag. Manuel Schnell (PR & Kommunikation), Mag. Martin Florimittlerweile geht es um
an (Informations- und Prozessmanagement) – v.l.n.r.
Hunderttausende Interessierte!“ Und was
die Sicherheit betrifft - mit dieser „heißen“
Internet-Marke haben Kunden ihre Daten im Online-Portal ständig im Auge. Die
energiegeladene und seriöse Online-Bestpreismarke ohne Grundgebühr dreht weiterhin kräftig an der Preisschraube – nach
unten! Mag. Birgit Rutter („Pullstrom“-PR
& Kommunikation) stellt klar: „Es gibt keine Lockangebote! Bei uns ist alles echt –
und ein Umstieg zu Pullstrom einfach kinderleicht. Es zahlt sich jedenfalls aus – für
jeden Österreicher! Statt zum VKI-Angebot
gleich zum günstigeren Top-Player – zu
Pullstrom!“
Die neue Auflage der VKI-Aktion zeigt: Wer
bei anderen Anbietern dauerhaft günstige
Energie beziehen möchte, muss sich jedes
Jahr umschauen. Bei „Pullstrom“ erhält
der Kunde automatisch jährlich sein aktualisiertes Bestpreisangebot und hat damit
die Sicherheit langfristig – und ohne sich
darum kümmern zu müssen – vom besten
Preis Österreichs zu profitieren! Nicht ohne
Grund hat sich bereits mehr als jeder Vierte, der seit dem Marktstart von „Pullstrom“
den Anbieter gewechselt hat, für „Pullstrom“ entschieden!
Hinter dieser Internet-Erfolgsmarke stehen die Stadtwerke Klagenfurt. Die beiden
STW-Vorstände Dipl-Ing. Romed Karré
und Mag. Christian Peham: „Mit Pullstrom
verfügt der Kunde über einen starken, sicheren und zukunftsorientierten Partner.
Zahlreiche Kunden in ganz Österreich vertrauen auf diese Kompetenz und profitieren
bereits von 100 Prozent grünem Strom zum
besten Preis! Warum soll man Geld verschenken, wenn es doch Pullstrom gibt?“
Hier nochmals die clevere und smarte
Internet-Adresse: www.pullstrom.at
02.10.2015
Wiener Stadthalle D
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World Tour 2015
20.-25.04.2015
Museumsquartier Halle E
18.06.2015
Wiener Stadthalle D
10.10.2015
Wiener Stadthalle F
Die größten Hits von FALCO
und QUEEN in einer mitreissenden Rock Show
Titanic
Live!
Der
Pate Live!
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Ein Mythos verzaubert Europa!
Das epische Meisterwerk
Freddie Mercury
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wien aktuell
DAS WIEN 7
Wien bietet große Chance für
ein glückliches Berufsleben
Am 13. April starten die Wiener Wochen für berufliche Aus- & Weiterbildung.
W
ien steht bis 22. Mai ganz im Zeichen von beruflicher Aus- und Weiterbildung. Dabei bieten über 180
Veranstaltungen die Möglichkeit, sich rund
um das Thema Weiterkommen im Beruf
zu informieren und beraten zu lassen. Die
Wiener Wochen für Beruf und Weiterbildung sind eine Initiative im Rahmen des
Qualifikationsplans Wien 2020 und werden
vom Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff) in Zusammenarbeit mit
17 Wiener Bezirken organisiert. Initiatorin
Vizebürgermeisterin Renate Brauner, die
gemeinsam mit Bezirksvorsteherin Andrea
Kalchbrenner und Bezirksvorsteher Georg
Papai diese erstmals stattfindende Veranstaltungsreihe präsentiert: „Ich freue mich,
dass sich im Rahmen der ‚Wiener Wochen
für Beruf und Weiterbildung‘ über 100 Institutionen zusammengetan haben, um die vielen Unterstützungsangebote der Stadt Wien
direkt vor die Haustüre der Wienerinnen und
Wiener zu bringen. Besonderes Augenmerk
legen wir dabei auf berufliche Weiterbildung und das Nachholen von wichtigen Bildungsabschlüssen, wie dem Lehrabschluss.
Denn gute Job- und Einkommenschancen
sind heute mehr denn je von der richtigen
Ausbildung abhängig. Einen Schwerpunkt
gibt es daher auch für Jugendliche mit
zahlreichen Aktionen und Angeboten rund
um das Thema ‚Ausbildung und Berufswahl‘. Ich lade die Wienerinnen und Wiener ein, die Wiener Wochen als Startrampe
für bessere Chancen im Beruf zu nutzen.“
Für Kalchbrenner und Papai ist die breite
Partnerschaft in und mit den Bezirken der
entscheidende Faktor im Konzept der Wiener Wochen für Beruf und Weiterbildung.
An den Wiener Wochen für Beruf und Weiterbildung beteiligen sich konkret Leopoldstadt, Wieden, Margareten, Mariahilf, Josefstadt, Alsergrund, Favoriten, Simmering,
Meidling, Penzing, Rudolfsheim-Fünfhaus,
Ottakring, Hernals, Brigittenau, Floridsdorf, Donaustadt und Liesing.
Information „Meine Chance“
Wie umfassend, vielfältig und engagiert das
Programm der Wiener Wochen für Beruf
und Weiterbildung ist, spiegelt sich auch
auf der eigens dafür eingerichteten Website
wider. Unter www.meinechance.at sind ab
sofort alle Veranstaltungen abrufbar. Dort
kann man nach Wohnbezirk bzw. nächst gelegenem Bezirk oder auch nach Thema das
jeweils am besten passende Veranstaltungsangebot auswählen. Die BezirksvorsteherInnen versenden an die BewohnerInnen ihrer
jeweiligen Bezirke außerdem Programmfolder. Um möglichst viele WienerInnen
auf die Wiener Wochen für Beruf und
Weiterbildung und die vielfältigen vor Ort
Angebote aufmerksam zu machen, startet
Anfang April eine Wien weite Informationskampagne. Alle Veranstaltungen und Angebote der Wiener Wochen sind kostenlos.
Ein besonderes Highlight der Wiener Wochen ist die große Infomesse „Weiterkommen im Beruf“ in elf Bezirken. Alle, die
sich beruflich weiterbilden oder verändern
möchten, einen Bildungsabschluss, wie etwa
den Lehrabschluss nachholen wollen, oder
z.B. Fragen zum Wiedereinstieg nach der
Babypause haben, sind dort richtig. Es gibt
außerdem Infos und Beratung über finanzielle Unterstützungsmöglichkeiten bei Ausund Weiterbildung, zu arbeitsrechtlichen
Fragen, oder auch, wenn es um die Anerkennung von ausländischen Zeugnissen geht.
Die ExpertInnen des waff, des AMS Wien,
der AK Wien, des Sozialministerium Service,
der Wiener Integrations- und Diversitätsabteilung (MA 17), des Beratungszentrums für
MigratInnen sowie der Volkshochschule des
jeweiligen Bezirks sind vor Ort.
Gerade auch junge WienerInnen, insbesondere jene, die noch nicht wissen, wie es nach
der Schule weitergehen soll, sind bei den
Wiener Wochen gut aufgehoben. Insgesamt
gibt es 78 Veranstaltungen speziell für Jugendliche. Das Angebot reicht vom Berufe
Schnuppern und Ausprobieren bis hin zur
Beratung. Hot Spots sind in der Millennium City am 15.4. und in der Lugner City am
29.4., wo es vor Ort insgesamt 20 Info- und
Beratungsstände rund ums Thema Lehre
und Berufsausbildung gibt. Darüber hinaus
werden verschiedene Berufe vorgestellt.
Spezielle Angebote gibt es auch für neu zugewanderte WienerInnen. Brauner: „Wien
steht für gleiche Chancen beim Zugang zu
Aus- und Weiterbildung. Daher ist es eine
Selbstverständlichkeit, dass sich auch WienerInnen, die noch nicht so lange hier leben,
gleichberechtigt über wichtige berufliche
Fragen informieren, beraten und unterstützen lassen können.“
8 DAS WIEN
wien aktuell
Wiens Brunnen sprudeln wieder
Der Frühling kann beginnen: Die 900 Trinkbrunnen sowie 55 Monumentalund Denkmalbrunnen wurden für die Saison 2015 fit gemacht.
D
ie Wiener Brunnen sind ein wichtiger
Teil der Stadt. Sie laden dazu ein, die
Zeit im Freien zu genießen. Eine besondere Visitenkarte Wiens sind die Trinkbrunnen. Hier trinken die Wienerinnen
und Wiener und alle Gäste, zum Beispiel
beim Song Contest, gerne einen Schluck
vom Wiener Hochquellenwasser, das sogar
in Reiseführern gelobt wird“, betont Umweltstadträtin Ulli Sima, wie wichtig die
öffentlichen Brunnen für Wien sind. Der
Hochstrahlbrunnen ging als erster Brunnen
wieder in Betrieb. Das Wiener Wahrzeichen
wurde mit Hochdruckstrahlen gereinigt und
natürlich wurden auch die Glasscheiben
der 24 Beleuchtungsschächte geputzt. Der
Hochstrahlbrunnen wurde dann mit gewaltigen 520.000 Litern Hochquellwasser befüllt. In der Nacht leuchtet der Hochstrahlbrunnen am Schwarzenbergplatz dank
modernster LED-Lichttechnik besonders
farbenprächtig, obwohl der Strombedarf
um die Hälfte gesenkt werden konnte. Dazu
kommt eine stark erhöhte Lebensdauer der
Lampen und eine um ein Vielfaches höhere
Leuchtkraft.
(c) Wiener Wasser / Knie
Vor der Inbetriebnahme des Hochstrahlbrunnens wird er gründlich gereinigt.
Nach dem Hochstrahlbrunnen werden dann
ausgehend vom Stadtzentrum auch alle anderen Denkmalbrunnen in Betrieb genommen. Anfang April folgen die Trinkbrunnen
in den Parks und auf den Spielplätzen. Auch
die beliebten mobilen Brunnen werden wieder eingesetzt. Neue Standorte sind für den
Eurovision Songcontest geplant. Alle Trinkbrunnen werden mit Frischwasser betrieben
und sind besonders sparsam im Umgang mit
Wasser. Entweder werden sie mit geringer
Auslaufmenge zeitgesteuert, oder sie lassen
sich mit einem Hebel selbsttätig bedienen.
Erfrischendes Wasser
(c) Wiener Wasser / Knie
900 Trinkbrunnen in ganz Wien werden wieder
in Betrieb genommen.
Entsprechend dem Motto des UN-Weltwassertags 2015 „Wasser und nachhaltige
Entwicklung“ wird das Wiener Wasser auch
dazu verwendet, sauberen Ökostrom zu erzeugen - und zwar bereits seit rund 100 Jahren. Mit dem Wiener Hochquellwasser werden 15 Wasserkraftwerke betrieben, wovon
sich das jüngste seit Ende 2013 im Wasserbehälter Wienerberg befindet. 13 Kraftwerke
liegen an den beiden Hochquellenleitungen
und in den Quellgebieten, zwei Kraftwerke
in Wien. Durchschnittlich produzieren diese
Kraftwerke gemeinsam rund 65 Millionen
Kilowattstunden umweltfreundlichen und
CO²-freien Ökostrom pro Jahr.
Wiens schönsten Wasserplatz
Beim österreichweiten Neptun Wasserpreis
2015 der anlässlich des Weltwassertages
veranstaltet wurde, gingen über 400 Einreichungen - Fotos, Filme, Gemälde und Texte
- in der beliebten Wiener Publikumskategorie „Mein schönster Wasserplatz“ ein. Den
ersten Platz erhielt ein Filmbeitrag der Sir
Karl Popper Schule, welcher ein Freilandpraktikum am Wienfluss zeigt. Die Plätze 2
und 3 belegten die Fotobeiträge „Obere Alte
Donau“ von Irene Granner und „Wasserpark Floridsdorf“ von Ingo Bruns. Die drei
Beiträge wurden gemeinsam mit den anderen Projekten am 17. März 2015 ausgezeichnet. Mehr Infos zum Neptun Wasserpreis:
www.wasserpreis.info
wien aktuell
DAS WIEN 9
10 DAS WIEN
wien aktuell
Standort Gasometer bekommt
neue geförderte Wohnungen
Spatenstich für insgesamt 270 Wohnungen, davon 208 supergefördert
S
üdlich der Gasometer City entsteht
auf einer ehemaligen Liegenschaft der
Wiener Gaswerke ein Wohnbauprojekt
der WBV-GPA gemeinsam mit der Sozialbau AG. Die langgestreckte Wohnhausanlage mit drei Gebäudeteilen und dazwischenliegenden Innenhöfen wird Ein- bis
Vier-Zimmer-Wohnungen bieten, für die
großteils nur sehr geringe Eigenmittelbeiträge erforderlich sind. Die Simmeringer
Wohnlandschaft wird durch ein weiteres
attraktives gefördertes Wohnprojekt, das
in zwei Bauteile - Ost und West - gegliedert
ist, aufgewertet. „Die Stadt Wien setzt die
Wohnbaufördermittel nicht nur ausschließlich für den Wohnbau, sondern auch gezielt
so ein, dass die Wienerinnen und Wiener
bestmöglich davon profitieren. Neben preisgünstigen Mieten – ohne die Fördermittel
wären diese mindestens um ein Drittel höher – legt die Stadt sehr großes Augenmerk
auf eine bedarfsgerechte und hochwertige
Gestaltung der Wohnungen und Anlagen.
Das neue Simmeringer Wohnprojekt, das
von der Stadt Wien im Gesamtumfang von
14,4 Millionen Euro gefördert wird, ist ein
schönes Beispiel dafür. Es wird neben einem kostengünstigen Wohnungsangebot,
besten Wohnkomfort für alle Generationen
und eine hohe soziale Nachhaltigkeit bieten“, unterstrich Wohnbaustadtrat Michael
Ludwig. „Die positive Entwicklung Simmerings in einen modernen Wiener Bezirk der
Zukunft, der seinen Bewohnerinnen und
Bewohnern beste Lebensqualität bietet,
wird in vielen Bezirksteilen sichtbar. Nicht
nur im Herzen Simmerings, sondern auch
rund um die Gasometer sind dynamische
Entwicklungen im Gange, die einen deutlichen – auch wirtschaftlichen – Aufwärtstrend widerspiegeln. Das bringt allen Simmeringerinnen und Simmeringern durch
eine verbesserte Infrastruktur, ein größeres
preisgünstiges Wohnungsangebot, neue Arbeitsplätze sowie erweiterte Erholungs- und
Freizeitmöglichkeiten Vorteile“, betonte
Bezirksvorsteherin Eva-Maria Hatzl anlässlich des Spatenstichs für die neue geförderte
Wohnhausanlage.
Wohnen mit guter Nachbarschaft
Im Sinne sozialer Nachhaltigkeit und eines
effizienten Einsatzes der Mittel wurde die
neue Wohnhausanlage in der Birkenstockgasse/Nussbaumallee bauteilübergreifend
geplant. Die teilweise überdachte Fußwegverbindung mit Übergangszonen dient
den BewohnerInnen zur sozialen Nutzung
(Kommunikationszonen). Um die Nachbarschaft zwischen den zwei Bauteilen (Ost und
West) zu fördern, sind Kennenlerntreffs aller BewohnerInnen vorgesehen. Dort wird
auch über die Nutzung der Gemeinschaftseinrichtungen sowie allgemein über Wohnsicherheitsfragen abgestimmt. Drei Monate nach Bezug ist ein Sommerfest geplant.
62 geförderte und 33 supergeförderte Mietwohnungen des Bauträgers WBV-GPA (Architekten: atelier 4 architects) wird der Bau-
(c) Schaub-Walzer / PID
Der Spatenstich: Michael Gehbauer, Geschäftsführer der WBV-GPA, Bezirksvorsteherin Eva-Maria
Hatzl, Wohnbaustadtrat Michael Ludwig, sowie Wilhelm Zechner, Direktor der Sozialbau AG.
teil Ost beherbergen, der in ein Erdgeschoß,
vier Obergeschoße sowie zwei Dachgeschoße gegliedert sein wird. Das Wohnungsangebot umfasst Ein- bis Vier-ZimmerWohnungen in durchschnittlichen Größen
von 32 bis 97 m² mit privaten Freiflächen
wie Balkonen, Terrassen oder Mietergärten. Neben Geschoßwohnungen werden im
Dachgeschoß auch Maisonetten angeboten.
Besonders hervorzuheben sind die kompakten Grundrisse der Wohnungen. Diese
sind auch behindertengerecht adaptierbar.
Durch Wohnungszusammenlegungen bzw.
-erweiterungen ist auch Generationenwohnen möglich. Der Großteil der Wohnungen verfügt über einen Schrankraum und
Schallschutzfenster zur Straße hin. Im Haus
gibt es zudem eine Gaskesselanlage, die von
einer Solaranlage unterstützt wird. Die Erschließung erfolgt über vier natürlich belichtete Stiegenhäuser im Plateaugeschoß.
Ein Hausbetreuer ist zu fixen Zeiten anwesend und telefonisch erreichbar.
Der Gartentrakt der Anlage bietet Grünund Erholungsflächen mit großzügigem
Baumbestand. Darüber hinaus gibt es einen
Gemeinschaftsraum im Erdgeschoß mit Sanitäranlage, Loggia, Gemeinschaftsterrasse und Verbindung zum Kinderspielraum,
zur Waschküche sowie zum Kinder- und
Jugendspielplatz mit unterschiedlichen
Spielinseln. Ein weiterer Gemeinschaftsraum mit Terrassenflächen und begrüntem
Dachgarten befindet sich im ersten Dachgeschoß. Die Kommunikationszone auf dem
Plateaugeschoß ist zentraler Treffpunkt
mit einer Spielzone und einer Ruhezone
mit Sitzgelegenheiten. Von außen ist dieser Bereich auch über eine langgestreckte
Rampe erreichbar. In den Hofbereich führt
eine breite Treppenanlage mit Sitzstufen.
Fahrrad- und Kinderwagenabstellräume im
Erdgeschoß und zweiten Obergeschoß sind
barrierefrei über Aufzüge und Rampen erreichbar. Angeboten werden hier auch eine
Fahrradwerkstatt mit Fahrradreinigung
sowie eine Ladestation für E-Bikes. Ein
zweigeschoßiges Parkdeck bietet Platz für
insgesamt 111 PKW-Stellplätze sowie sechs
Motorradabstellplätze mit Ein- und Ausfahrt in der Nachbarliegenschaft (Bauteil
West).
wien aktuell
DAS WIEN 11
Die Kosten
Für die 175 Mietwohnungen mit Superförderung betragen die Eigenmittel voraussichtlich Euro 55,00/m², die monatlichen
Kosten beginnen bei Euro 8,12/m2. Für den
Garagenplatz ist mit monatlichen Kosten
von ca. Euro 72,00 zu rechnen.
Lage und Infrastruktur
Das Wohnprojekt liegt südlich der Gasometer City, an der Ecke Birkenstockgasse/Eyzinggasse/Nussbaumallee mit Anbindung
an die A 23 über die Kopalgasse/Simmeringer Hauptstraße. Öffentlich ist die Wohnhausanlage mit der Linie 76A erreichbar.
Die Haltestellen U3/Gasometer und S 80/
Haidestraße befinden sich in Gehweite der
Anlage.
Gut erreichbar sind auch zahlreiche Kindergärten und Schulen in der Umgebung.
Einkaufsmöglichkeiten aller Art bietet die
Shopping Mall der Gasometer City. Wer gerne aktiv ist, wird sich über das große Freizeitangebot in der Umgebung freuen: Der
Laaer Wald, Hyblerpark und die Parkanlage Fuchsröhrenstraße bzw. Lorenz-ReiterStraße sowie das Hallen- und Freibad Simmering liegen ganz in der Nähe. Im Sommer
macht das Schloss Neugebäude mit seinen
Veranstaltungen und seinen Lokalen Lust
auf einen Ausflug. Und wer ins Nachtleben
eintauchen will, findet in der Szene Wien
oder dem Entertainmentcenter Gasometer
City Abwechslung.
Informationen
Geplanter Bezugstermin der Wohnhausanlage ist im Winter 2016. Nähere Informationen zu den Projekten gibt es bei:
Wohnberatung Wien
Alle Informationen über geförderte Wohnungen und Gemeindewohnungen in Wien
Ab April starkes Bürgerdienst-Team für den
15. und 16. Bezirk
Ab April 2015 bildet die Außenstelle Rudolfsheim (bisher Rosinagasse 4, 1150
Wien) mit der Außenstelle Ottakring und einem Team des Mobilen Bürgerdienstes ein
neues Bezirksbürgerdienstzentrum 15/16
im Amtshaus Richard-Wagner-Platz. Das
Bürgerdienstzentrum ist im Frontoffice (Info-Ottakring) des Amtshauses prominent
platziert und einfach sowie barrierefrei zu
erreichen. Hier steht der Bürgerdienst wie
bisher mit seinen Serviceleistungen, in der
Zeit von Montag, Dienstag, Mittwoch und
(c) Schaub-Walzer / PID
Ende 2016 wird die neue geförderte Wohnhausanlage in Simmering bezugsfertig sein.
3., Guglgasse 7-9/Ecke Paragonstraße
Tel.: 01/24 111
E-Mail:
wohnberatung@wohnberatungwien.at
Telefonische Terminvereinbarung: Mo. bis
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Persönliche Beratung: Mo., Di., Do. und Fr.
von 8 bis 19 Uhr, Mi. von 8 bis 12 Uhr
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Freitag von 8 bis 15.30 Uhr und Donnerstag
von 8 bis 17.30 Uhr gerne zur Verfügung.
Die gebündelten Serviceleistungen für
mehrere Bezirke in einer zentralen Bürgerdienststelle haben sich in den letzten Jahren
erfolgreich bewährt. Unterstützt werden die
Zentren durch ein Team des Mobilen Bürgerdienstes, das in den jeweiligen Bezirken
täglich unterwegs ist und bei einem Ortsaugenschein rasch zur Stelle ist. „Damit verfügen auch Rudolfsheim und Ottakring über
ein starkes Bürgerdienst-Team, das schnell
und flexibel für die BürgerInnen agieren
kann“, betont Stadtrat Christian Oxonitsch.
Die Serviceleistungen des Bürgerdienstzentrums:
lKlärung von Zuständigkeiten als Wegweiser und Ratgeber bei Anliegen und
Fragen - auch über den Bereich der Wiener Stadtverwaltung hinaus.
l Zusammenarbeit mit Fachdienststellen
wie z. B. die Entgegennahme und Weiterleitung von Formularen.
l Ausstellung von Lebensbestätigungen
l Informationsweitergabe über Leistungen und Neuerungen der Wiener Stadtverwaltung.
l Orientierungsberatung von KundInnen,
persönlich oder telefonisch. Unterstützung bei der Lösungsfindung.
l Entgegennahme von Meldungen über
Schäden, Verunreinigungen oder Gebrechen. Veranlassung von rascher Abhilfe durch die zuständigen Fachdienststellen.
12 DAS WIEN
wien aktuell
Bequem & sicher mit den Reisebussen von „Taxi Schiefer“
Das traditionsreiche Taxiunternehmen Schiefer expandiert seit 1939 und
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an. Dies jedoch zu moderaten Preisen!“, verrät Alois Schiefer jun. und verweist
auf seine umfangreiche Flotte und seine geschulten Mitarbeiter. Für die unterschiedlichsten Bedürfnisse stehen den Reisegruppen Busse in nahezu jeder gewünschten
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unserer Bandbreite von 19 bis 50-sitzigen
Bussen jeden individuellen Größenbedarf
gerne ab“, so Schiefer weiter.
DAS WIEN 13
wien aktuell
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schon integriert sein? Wollen Sie in einer
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Designvorliebe das passende Möbel. Eines
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14 DAS WIEN
wien aktuell
Neuer Hotspot für die Jugend
beim Wiener Hauptbahnhof
Stadtrat Oxonitsch und Bezirksvorsteherin Mospointner eröffneten SOVIE,
den neuen Jugendzentren-Standort im Sonnwendviertel
W
iens Jugendliche sind um ein tolles
Angebot reicher. Stadtrat Christian
Oxonitsch, Favoritens Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner und Jugendzentren-Obfrau Tanja Wehsely präsentierten den neuen Jugendtreff SOVIE. „Die
Jugendlichen haben für ihren Treffpunkt
selbst Möbel gebaut und das Logo entworfen, sie bestimmen bei der Programmgestaltung und den Angeboten mit - genau so soll
Jugendarbeit sein!“, freut sich Tanja Wehsely, Obfrau des Vereins Wiener Jugendzentren.
Die Offene Jugendarbeit ist mit dem Jugendtreff SOVIE von Anfang an in dem neu
entstehenden und besiedelten Stadtentwicklungsgebiet rund um Hauptbahnhof und
Sonnwendviertel verankert. Die Jugendräume des Vereins Wiener Jugendzentren sind
Teil einer sozialen Infrastruktur im Grätzel,
dienen Jugendlichen zwischen 10 und 20
Jahren als Treffpunkt, als Begegnungs- und
Kommunikationsraum sowie als multifunktionaler Projektraum. „Ich freue mich sehr,
(c)Votava / PID
dass es uns gelungen ist, den neuen Jugendtreff SOVIE im Bildungscampus Sonnwendviertel zu errichten. Jugendliche profitieren
von den neuen räumlichen Ressourcen im
Stadtteil und der individuellen Unterstützung durch die JugendarbeiterInnen. Sie
können auch Sportplatz und Turnsaal des
Campus nutzen,“ sagt Stadtrat Christian
Oxonitsch.
Bezirksvorsteherin Hermine Mospointner
betont, dass das Team des Jugendtreffs „die
Aneignungsprozesse in der Phase der Neubesiedelung des neuen Stadtteils in WienFavoriten begleitet und strukturiert, die
Bedürfnisse der Jugendlichen vertritt und
damit maßgeblich zu einem friktionsfreien
Zusammenleben beiträgt,“ Das Team des
Jugendtreffs arbeitet auch im Öffentlichen
Raum und ist bereits sehr gut im Stadtteil
vernetzt. In der warmen Jahreszeit wird es
Feste, Sport-Turniere etc. im Stadtteil geben.
Details
(c)Votava / PID
Jugendzentren-Obfrau Tanja Wehsely und Jugendstadtrat Christian Oxonitsch gemeinsam mit Kindern im neuen Jugendtreff SOVIE beim Hauptbahnhof
Jugendtreff SOVIE; Telefon: 01 890 23 38
E-Mail:
JTsonnwendviertel@jugendzentren.at
www.facebook.com/JTsonnwendviertel
Geöffnet: Mittwoch, 17.30 bis 19.30 Uhr
Dienstag bis Samstag: Nutzung des Jugendtreffs und der Sportflächen nach Vereinbarung, Jugendarbeit im Öffentlichen Raum
DAS WIEN 15
wien aktuell
Ex-Gesundheitsministerin steigt bei privatem Gesundheitszentrum ein
P
rominenter Zuwachs bei mediclass in
der Krieau. Montagabend feierten ExGesundheitsministerin Andrea Kdolsky
und Top-Manager Rudi Semrad gemeinsam
mit Michael Konsel, Großinvestor Johann
Hansmann und dem GF von mediclass,
Christoph Sauermann, ihren Einstand beim
größten privaten Gesundheitszentrum Österreichs. Das Wiener Unternehmen mediclass bietet Privatmedizin zum Krankenkassentarif und das ohne lange Wartezeiten auf
einen Arzt-Termin. Andrea Kdolsky kehrt
zu ihren Wurzeln zurück. Die ausgebildete Anästhesistin und Intensivmedizinerin
widmet sich bei mediclass, dem größten
privaten Gesundheitszentrum Österreichs,
ihrem Spezialgebiet, der Schmerztherapie.
„Menschen von Krankheiten und Schmerz
zu befreien, ist nach wie vor der größte Antrieb meines beruflichen Daseins. Aus Angst
vor den hohen Kosten verzichten aber viele
Patienten auf einen privaten Facharzt und
somit auf eine optimale Betreuung. Das
Problem gibt es bei mediclass nicht. Für
einen Jahresbeitrag von 300 Euro wird
Privatmedizin zum Krankenkassentarif geboten, und es ist trotzdem genügend Zeit
vorhanden, sich mit dem Patienten intensiv
zu beschäftigen, um so individuelle therapeutische Maßnahmen einzuleiten. Das ist
in Österreich einzigartig“, so Kdolsky.
(c) Robin Consult_Lepsi
Der Faktor Zeit spielt auch für Top-Manager Rudi Semrad eine entscheidende Rolle.
„mediclass lernte ich kennen, als sie mir bei
der Suche nach einem Augenarzt aus der
Patsche geholfen haben. Aus drei Monaten Wartezeit wurden durch mediclass drei
Tage. Das hat mich überzeugt. Rasche und
pünktliche Arzt-Termine bieten enormes
Einsparungspotential für jedes Unternehmen! Hier arbeiten über 60 Ärzte und Therapeuten unter einem Dach. Daher bekomme ich immer rasch und pünktlich einen
Termin und muss nicht durch ganz Wien
von Facharzt zu Facharzt laufen“, so Semrad, der das Startup als Business-Angel und
Gesellschafter betreut.
Spitzenmedizin zum Kassentarif
Spitzenmedizin zum Kassentarif ist das
Erfolgsrezept von mediclass. Das Gesundheitszentrum bietet das gesamte Spektrum an Fachärzten und Therapeuten an.
Für einen Jahresbeitrag von nur 300 Euro
werden Patienten von Spitzenmedizinern
betreut. Lästige Wartezeiten und ärztliche
Spießrutenläufe gehören der Vergangenheit
an. Mittlerweile hat das Zentrum ca. 5000
Mitglieder. Christoph Sauermann, Gründer
und Geschäftsführer von mediclass: „Bei
den aktuellen Problemen im Gesundheitswesen ist mediclass die perfekte Lösung:
schnell, pünktlich, unkompliziert und leistbar. Da wollen viele dabei sein. mediclass
schließt eine Lücke im Gesundheitssystem.
Neben dem vollen Angebot an Behandlungen bietet mediclass ein umfassendes Vorsorgepaket. Bei uns gibt es Privatmedizin
zum Kassentarif. Oberflächliche Arzt-Patienten Beziehung, Wartezeiten und bürokratische Hürden bei der Kostenrückerstattung sind Vergangenheit“, so Sauermann
Insgesamt plant mediclass in Wien bis zu
fünf Zentren. Weitere Standorte in Linz,
Graz und im Ausland sind in Planung.
Fest zum Einstand
Anlässlich ihres Einstands bei mediclass luden Andrea Kdolsky und Rudi Semrad zur
Housewarming Party in die Räumlichkeiten von mediclass in der Krieau. Zahlreiche
Freunde und Weggefährten ließen es sich
nicht nehmen vorbeizuschauen.
Großinvestor Johann Hansmann: „Ich habe
in ca. 30 Startups investiert. Das BusinessModell von mediclass finde ich besonders
innovativ, da es sich mit dem Gesundheitsbereich beschäftigt. Gerade hier gibt es,
meiner Meinung nach, noch einen sehr hohen Bedarf, der in Zukunft wahrscheinlich
noch viel größer wird.“
Unternehmenssprecher von Croma-Pharma, Oliver Stamm: „Gesundheit ist das
höchste Gut. Bevor ich auf eine optimale
Vorsorge verzichte, verzichte ich lieber auf
ein neues Auto.“
Torwartlegende Michael Konsel: „Wenn
man in einem Club trainiert, dann wird man
auch meistens sehr gut ärztlich versorgt. Ich
finde es daher großartig, dass durch dieses
System jeder kostengünstig zu so einer guten medizinischen Betreuung kommt.“
Jungunternehmer Michael Ströck: „Seit ich
Mitglied bin, gehe ich viele regelmäßiger
zum Arzt. Sogar den jährlichen Gesundheitscheck habe ich absolviert. Irgendwie
ist die Hemmschwelle für mich gesunken,
meine Gesundheit checken zu lassen.
Weitere Gäste: Charity Lady Yvonne Rueff,
Ex-Radprofi Gerhard Zadrobilek, Telekom
Austria Director Human Resources Michael Jungwirth, Philipp Ita (ÖBB), Georg
Hanschitz (ÖVP), Consultant Axel Ganster,
Kuoni-Manager Alfred Göbhart, Walter
Schwarz (Consent), Marcus Wild (Ideal Live
Marketing), Andrea-Victoria Meyer (Deutsche Botschaft) , Dr. Renate Höhl (Springer
Medizin), Anwalt Dr. Peter Lessky u.v.a...
16 DAS WIEN
wien aktuell
Es ist alles eine
Frage der Motivation
Ein Vertrag mit sich selbst bewirkt oft wahre
Wunder. Business-Coach und Motivationstrainer
Gero Gridl unterstützt seine Klienten bei der
Erreichung ihrer oft hochgesteckten Ziele.
W
Foto Manfred Baumann
ie oft hat man schon gesagt, „Ich will
mit dem Rauchen aufhören, ab morgen gehe ich ins Fitnesscenter“oder
nach Ostern beginne ich mich gesund zu
ernähren und nehme ab.“ Alles schöne Vorhaben, die leider meistens recht schnell im
Sande verlaufen. „Die Realisierung von
Wünschen ist so ganz ohne Anstrengung
nicht möglich. Konzentration, Beherztheit und Hellhörigkeit gegenüber den
eigenen Schwächen
und
Hemmnissen können wahre
Wunder zur Folge
haben“, sagt Gero
Gridl, der sich auf
Motivationstraining
spezialisiert hat. Der
gebürtige
Kärntner stellt weiter
fest, dass die Ziele,
die wie uns setzen,
möglichst genau auf
unsere Persönlichkeit abgestimmt sein
sollten. Ganz am
Anfang sollte eine
Art Vertrag mit sich
selbst stehen. Darin
hält man schriftlich
fest, was man gerne
erreichen möchte:
„Ich will mit dem
Rauchen aufhören!“
Dieser Vorsatz sollte
nicht in Form einer
schweren Prüfung
angelegt
werden,
sondern als neue gewinnbringende Er-
der MotiVATOR:
Mag. Gero Gridl zeigt
seinen Klienten Wege.
Kontakt: redaktion@
das-wien.at
fahrung. Frischer Atem, kein Geruch kalten
Rauchs, kein morgendliches Husten, bessere
Ausdauer und eine oft beträchtliche finanzielle Erleichterung sind die unübersehbaren
Folgen, die sich sehr schnell einstellen und
als echter Gewinn gewertet werden. Dennoch gilt es, einen geeigneten Zeitpunkt für
das Aufhören zu wählen. Menschen, die mit
ihrem Gewicht unglücklich sind, haben wie
alle anderen Menschen auch eine Vielzahl
von Interessen, die Freude bereiten oder
Lieblingsaktivitäten, die sich leicht umsetzen lassen. Es ist äußerst hilfreich, den Weg
zum angepeilten Ziel mit Aktivitäten zu säumen, die von den eigenen Schwachstellen in
der Durchführung des Vorsatzes ablenken.
Das gesteckte Ziel sollte konkret, realistisch und attraktiv sein. Das eigentliche Ergebnis, das ersehnte Gewicht, sollte einen
aber nicht Tag und Nacht in der Art einer
Besessenheit beschäftigen. Wichtig ist es,
sich selbst gegenüber verbindlich zu bleiben, aber nicht ausschließlich auf das Ziel
zu starren oder jedes Kilo zu messen. Nur
auf die eigene Persönlichkeit abgestimmte Vorhaben erlauben langfristige Erfolge!
Viele Menschen träumen von einer beruflichen Veränderung. Warum nicht? Gridl
rät: Ist-Situation abklären, Wünsche und
Visionen durchspielen, Ziele definieren, die
neue Situation visualisieren. Wenn dann
noch immer der Wunsch nach Veränderung da ist-einfach einmal etwas wagen
Gridls Rezeptblock für das Erreichen von
Zielen: Bewusster Umgang mit den eigenen
Ressourcen, die wichtigen Dinge des Lebens
richtig gewichten, sich Zeit für Lieblingsaktivitäten nehmen, sich mit motivierenden
Menschen umgeben, genaues Definieren
und Setzen kleiner Ziele, im Auge-Behalten
großer Ziele, Stärken forcieren, sich über
Erfolge freuen, auch kleine Schritte schätzen, nicht vorschnell aufgeben, auf das eigene Wohlbefinden achten, Nein zu Überforderung, Grenzen setzen und einhalten.
wien W i r t s c h a f t
DAS WIEN 17
Equal Pay Day: Neuer Informationsfolder zum Thema Einkommen
Unternehmen zur Schließung der Lohnschere in die Pflicht nehmen
D
as
überparteiliche
internationale
Frauennetzwerk BPW (Business and
Professional Women) berechnete den
Equal Pay Day in Österreich. Die Lohnschere zwischen Frauen und Männern beträgt in
Österreich laut Rechnungshofbericht 23,85
Prozent oder 62 Arbeitstage. Das bedeutet,
dass Frauen noch nicht am 31. Dezember
sondern erst am 31. März das Jahresgehalt
der Männer erreichen. Die Wiener Frauenstadträtin Sandra Frauenberger nimmt
diesen Tag zum Anlass, um ein neues Servicematerial der Frauenabteilung der Stadt
Wien (MA 57) zu präsentieren: „In dem
neuen Informationsfolder haben wir alle
wichtigen Kontakte und Beratungsstellen
für Frauen, die Fragen rund um das Thema
Einkommen haben, gesammelt. Ungleiche
Bezahlung von Frauen und Männern ist eine
ungeheuerliche Ungerechtigkeit. Mit unserem Beratungsangebot stehen wir Frauen
unterstützend bei, aber Ziel bleibt es die
Lohnschere vollständig zu schließen. Dazu
müssen wir vor allem die Unternehmen in
die Pflicht nehmen.“
Mag. Weitzel
SteuerberatungsGmbH
e-mail: office@weitzel-steuerberatung.at
Der Dienstleistungsscheck
– nun auch online
Zweck des Dienstleistungsschecks ist die Entlohnung von einfachen, haushaltstypischen Dienstleistungen im Privathaushalt, sei es für Reinigungsarbeiten, Kinderbeaufsichtigung, einfache
Gartenarbeiten oder bei der Unterstützung bei der
Haushaltsführung.
Diese Schecks können bei Trafiken oder der Post
gekauft werden, seit Kurzem steht auch ein onlinePortal unter www.dienstleistungsscheck-online.at
zur Verfügung, um die Abwicklung zu erleichtern.
„Der erste Wiener Gleichstellungsmonitor
hat die Einkommenssituation von Frauen
und Männern unter die Lupe genommen.
Selbst wenn alle Faktoren, wie Arbeitszeit
und Branche, hinausgerechnet werden,
bleibt immer noch ein Einkommensunterschied übrig, der sich nur durch den Faktor
Geschlecht erklären lässt. Diese Lohnschere
beruht einzig und allein auf vorgegebenen
Rollenbildern und dadurch vorgezeichneten
Karrierewegen. Frauen verdienen gerechte
Löhne!“, fordert die Frauenstadträtin.
Den Informationsfolder „Wussten Sie,
dass…“ und mehr Angebote der Frauenabteilung (MA 57) können unter www.frauen.
wien.at bestellt werden.
Daten zu Einkommensunterschieden aus dem Wiener Gleichstellungsmonitor
Im Schnitt erhalten Frauen in Wien einen
Bruttostundenlohn von 12,60 Euro. Der
durchschnittliche Wiener verdient 15 Euro.
Der Gender Pay Gap liegt in Wien immer
Die monatliche Entlohnung mit diesen Schecks
darf nicht über der Geringfügigkeitsgrenze liegen.
Der Scheck hat den Vorteil, dass derartige Arbeiten im Privatbereich legalisiert werden, größter
Vorteil und wichtigster Nutzen ist jedoch, dass die
beschäftigte Person bei diesen Arbeiten unfallversichert ist.
Darüber hinaus hat der Beschäftigte die Möglichkeit, bei der GKK eine freiwillige Kranken- und
Pensionsversicherung zu beantragen, die einerseits Schutz in der gesetzlichen Krankenversicherung bietet, zusätzlich werden dadurch Pensionszeiten erworben. Diese freiwillige Versicherung
ist nur unter der Voraussetzung möglich, dass der
Beschäftigte keine andere nichtselbständige Tätigkeit ausübt.
Der Dienstleistungsscheck kostet je Scheck €
10,20, wobei davon 0,20 auf die Unfallversicherung und Verwaltungskosten entfällt, online ist
jede Stückelung von € 1,00 bis € 100,00 möglich.
noch bei 16 Prozent oder bei 2,40 Euro die
Stunde.
Wien hat österreichweit die niedrigste
Lohnschere. Auf den Equal Pay Day bezogen, hat sich Wien in den letzten vier Jahren um über zwei Wochen verbessert (2014:
25.10., 2009: 5.10.).
In frauendominierten Berufsbereichen, also
den Dienstleistungsberufen und VerkäuferInnen ist der Gender Pay Gap geringer
als in männerdominierten Berufen. In den
obersten drei Berufsgruppen, also Technischen Berufen, akademischen Berufen und
vor allem bei Führungskräften ist der Pay
Gap überdurchschnittlich hoch (innerhalb
der Führungskräfte liegt er bei 28 %, akademische Berufe 21 %).
Frauen sind in Wien doppelt so häufig in
atypischen Beschäftigungsverhältnissen tätig als Männer (44 % zu 20 %) und weisen
im Vergleich zu den Wienern häufiger Verdienste unter der Niedriglohnschwelle auf
(Niedriglohngrenze bei 8,52 Euro brutto die
Stunde: Anteil Frauen 21 %, Anteil Männer
12 %).
Die Entlohnung ist grundsätzlich frei vereinbar,
wobei jedoch für die jeweilige Tätigkeit der Mindestlohntarif zur Anwendung gelangen muss.
Die monatliche Obergrenze beträgt € 556,14 und
umfasst neben dem laufenden Bezug auch die
anteiligen Sonderzahlungen sowie die Urlaubsersatzleistung.
Bis Ende des Folgemonats muss der Beschäftigte den Scheck bei der GKK einreichen, danach
erfolgt dann die Überweisung auf das Konto des
Beschäftigten. Über die eingereichten Schecks
wird jährlich ein Lohnzettel ausgestellt und dem
zuständigen Wohnsitzfinanzamt des Beschäftigten übermittelt.
Werden neben dem Bezug des Dienstleistungsschecks auch noch andere nichtselbständige
Einkünfte bezogen, so werden alle Bezüge zusammengerechnet, was im Einzelfall zu einer Sozialversicherungs- und einer Lohnsteuernachzahlung führen kann.
18 DAS WIEN
wien aktuell
Twin City Liner: Mit Volldampf
voraus in die zehnte Saison
Seit nunmehr 10 Jahren verbindet der Twin City Liner die Donaumetropole
Wien mit dem Stadtzentrum von Bratislava in nur 75 Minuten.
D
ie Saison ist eröffnet. Der Twin City
Liner ist wieder auf großer Fahrt. Der
Start in die mittlerweile zehnte Saison
musst gefeiert werden. Und so trafen sich
bei der Schiffsstation City am Schwedenplatz, wo das Schiff in Richtung Bratislava
ablegt, Peter Hanke, Geschäftsführer der
Wien Holding sowie Gerd Krämer und Andreas Hopf, die beiden Geschäftsführer der
Central Danube Region Marketing & Development GmbH, die den Twin City Liner
betreibt, um auf die Jubiläums-Saison anzustossen. Als besonderer Ehrengast konnte
auch Susanne Brandsteidl, amtsführende
Präsidentin des Stadtschulrats für Wien begrüßt werden. Und das mit gutem Grund:
Denn als erste Passagiere der neuen Saison
gingen die Kinder und Jugendlichen von
gleich vier Schulklassen, drei aus Wien und
eine aus dem Südburgenland, an Bord des
Twin City Liners. Für die An- und Abreise
der südburgenländischen Schulklasse sorgte die Firma Blaguss. Seit mittlerweile zehn
Jahren verbindet der Twin City Liner die
Donaumetropole Wien mit dem Stadtzentrum von Bratislava – und das staufrei und
flott innerhalb von nur 75 Minuten. Im Jahr
2006 als Pilotprojekt gestartet, hat sich der
Twin City Liner mittlerweile fast schon zu
einer Institution entwickelt. Seit 2008 pendeln zwei Schiffe im Linienbetrieb bis zu fünf
Mal täglich. Seit dem Start im Jahr 2006
waren fast 1,2 Millionen Passagiere mit den
Schiffen unterwegs. Der Twin City Liner ist
nicht nur Publikumsmagnet, sondern auch
Musterbeispiel dafür, dass die beiden Städte
Wien und Bratislava immer stärker zu einer
Region zusammenwachsen.
Voll fit in die neue Saison
Über den Winter lagen die beiden Schnellkatamarane fest vertäut an der Kaimauer
des Schifffahrtszentrums bei der Reichsbrücke oder im Hafen Wien in der Freudenau.
Dort wurden sie für die aktuelle Saison vorbereitet. Egal ob Bordelektronik, Navigationssystem, Schiffssteuerung oder Antriebstechnik – genauso wie jedes Flugzeug oder
jedes Auto brauchen auch die beiden Twin
City Liner ein regelmäßiges Service. Voll fit
gehen die beiden Schnellkatamarane nun in
den Linienbetrieb. Bis zu fünf Mal täglich
sind die Schiffe zwischen Wien und Bratislava unterwegs.
(c) Eva Kelety
v.l.n.r.: Dr. Gerd Krämer, GF Central Danube Region Marketing & Development GmbH; Komm.-Rat Peter Hanke, Geschäftsführer der Wien Holding; Dr.in
Susanne Brandsteidl, amtsführende Präsidentin des Stadtschulrats für Wien und Dr. Andreas Hopf, Geschäftsführer Central Danube Region Marketing &
Development GmbH mit Schulklasse beim Saisonstart des Twin City Liners
DAS WIEN 19
wien aktuell
Aktionswochen und Erlebniskarte
Auch in der heurigen Saison gibt es beim
Twin City Liner viele interessante Aktionen,
die das Reisen mit dem Twin City Liner besonders günstig machen. So reisen SeniorInnen, Studierende, Lehrlinge und Erwachsene
mit Kind in speziellen Aktionswochen zum
halben Preis. Und mit der neuen Twin City
Liner Erlebniskarte gibt es das ganze Jahr
über zehn Prozent Ermäßigung auf die Twin
City Liner-Tickets und viele andere Vorteile.
In der Zeit von 27. März bis 30. April sowie
von 5. Oktober bis 26. Oktober gibt es für
SeniorInnen, Studierende und Lehrlinge
50 Prozent Ermäßigung auf Tickets für die
Twin City Liner. Dieser Preisnachlass gilt für
alle Fahrten von Montag bis Freitag (ausgenommen Feiertage) und unter Vorlage eines
gültigen PensionistInnen- bzw. Lehrlingsausweises oder eines gültigen Ausweises für
Studierende.
Twin City Liner-Schulwochen
In den Schulwochen von 15. Juni bis 26.
Juni sowie von 7. September bis 25. September können Schulgruppen von Montag
bis Freitag ab 15 SchülerInnen bis zum 18.
Lebensjahr zum Sonderpreis von 30,- Euro
pro Person nach Bratislava und wieder zurück fahren. Zwei Begleitpersonen sind gratis mit dabei. Die Fahrt wird als Kombifahrt
(Hinfahrt 8:30 Uhr, Rückfahrt 14:30 Uhr
oder Hinfahrt 9:00 Uhr, Rückfahrt 16:00
Uhr) angeboten. Im Frühling und im Herbst
wird das Reisen mit dem Twin City Liner für
Familien mit Kindern besonders günstig.
In den Wochen von 27. März bis 30. April
und von 5. Oktober bis 26. Oktober gibt es
für alle Fahrten von Montag bis Sonntag 50
Prozent Ermäßigung für einen Erwachsenen
mit einem Kind bis 12 Jahre.
Twin City Liner-Erlebniskarte
Erstmals in dieser Saison gibt es die Twin
City Liner Erlebniskarte, die den BesitzerInnen eine Fülle von attraktiven Angeboten
in der „Twin City Liner Region“ (Österreich
und Slowakei) offeriert. Um nur 10,- Euro
pro Jahr erhält man nicht nur 10 Prozent
Rabatt auf die Fahrt mit dem Twin City Liner, sondern unter anderem auch Vergünstigungen für Hotels, Cafés, Restaurants und
Stadtrundfahrten in Wien und Bratislava.
Reisen mit dem Twin City Liner
Die Reise mit dem Twin City Liner ist ein
ganz besonderes Erlebnis. Das beginnt
schon beim Betreten des Schiffes. Die beiden
Schiffe sind vollklimatisiert, verfügen über
bequeme First-Class-Bestuhlung, Info-Flatscreens, Panoramafenster, eine Captain‘s
Lounge und ein Panoramadeck. Das Bord-
Buffet bietet Kleingerichte, Snacks und
Getränke. Zusätzlich zu der knallroten Bestuhlung im Inneren der Schiffe gibt es am
Oberdeck auch Sitze im Freien. Speziell bei
schönem, sonnigem Wetter sind diese Plätze
heiß begehrt. Beide Schiffe haben insgesamt
jeweils eine Kapazität von 129 Sitzplätzen.
Hat der Schnellkatamaran dann abgelegt,
geht es zuerst langsam den Donaukanal abwärts, vorbei an der Urania, bis der Donaustrom erreicht wird, wo der/die KapitänIn
dann den Schnellkatamaran beschleunigt.
Nach kurzer Zeit hat das Schiff die Bundeshauptstadt auch schon hinter sich gelassen.
Am Ufer Idylle pur: dichte Auwälder, die bis
ans Wasser reichen. Da und dort ein anderes Schiff, ein Schleppkahn oder ein Donaukreuzfahrtschiff, die problemlos überholt
werden. Auf der rechten Seite kommt das
Städtchen Hainburg immer näher, dann die
stolze Burgruine Devin auf der linken Seite
– und schon ist das Ziel in Sicht: Bratislava
mit seinen Donaubrücken. Nach 75 Minuten
Fahrzeit legt der Schnellkatamaran am Donaukai in Bratislava an, nur ein paar Gehminuten von der Altstadt der slowakischen
Metropole entfernt.
High-Tech & Sicherheitsstandards
Beim Twin City Liner handelt es sich um
einen Schnellkatamaran, gefertigt in Leichtbauweise aus Aluminium. Er zeichnet sich
durch einen geringen Tiefgang und wenig
Wellenschlag aus. Damit eignet sich das
Schiff hervorragend für die Donau und den
vor allem im Sommer oft sehr seichten Donaukanal. Das Herzstück des Twin City Liners sind zwei mächtige 1000-PS-Dieselmotoren und zwei Waterjets, die das Schiff auf
bis zu 70 Stundenkilometer beschleunigen
können. Der Rumpf jedes Twin City Liners
ist mit vier Millimeter starkem Kevlar beschichtet. Das ist ein extrem leichter, zäher
und elastischer Kunststoff, der sich durch
besondere Widerstandfähigkeit auszeichnet. Dieses Material wird zum Beispiel auch
bei kugelsicheren Westen, im Flugzeugbau
oder als Raketentriebwerksverkleidung verwendet. Beim Twin City Liner schützt die
Kevlar-Schicht den unter Wasser befindlichen Teil der Schiffe zum Beispiel vor Treibgut, das in der Donau schwimmt. Selbst
eine Vollstrandung auf Donaukies würde
dank Kevlar-Schicht lediglich kleine Dellen
am Rumpf verursachen. Die beiden Schiffe
können auch bei Nacht und Nebel ausgezeichnet „sehen“. Dafür sorgen sogenannte
Night-Navigatoren. Diese hochsensiblen
elektronischen Spezialsichtgeräte arbeiten
mittels Wärme-Erkennung und erhöhen die
Sicht bei diffusem Licht und in der Nacht
erheblich. So kann beispielsweise gefährliches Treibholz bereits in ausreichend großer
Entfernung erkannt und umfahren werden.
Die Night-Navigatoren sind auf Temperaturunterschiede von 0,006 Grad sensibilisiert
und entwerfen ein Bild, das der Real-Sicht
bei klarem Licht gleichkommt.
Infos und Tickets
Bis zu fünfmal täglich fährt der Twin City Liner von der Schiffstation am Schwedenplatz
Richtung Bratislava ab. Kartenreservierungen und Fahrplanauskünfte unter der Telefonnummer +43 1 588 80 bzw. unter www.
twincityliner.com. Der Twin City Liner kann
auch für Sonderfahrten gebucht werden.
Gemeinsam mit Partnern
Beim Twin City Liner arbeitet die Wien
Holding im Rahmen eines Public Private
Partnership-Modells mit der Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien als Partner
aus der Privatwirtschaft zusammen. Das
Projekt gilt als Musterbeispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit städtischer und
privater Wirtschaftsunternehmen. Um den
Twin City Liner zu realisieren, wurde die
Central Danube Region Marketing und Development GmbH gegründet, die Initiator,
Projektentwickler und Schiffseigner ist. An
dieser Gesellschaft sind die Wien Holding
und die RLB NÖ-Wien mit jeweils 50 Prozent beteiligt.
20 DAS WIEN
wien Mode
Glanz & Glamour im Werbefenster
Fashion-Insiderin Nadja Ondrusik macht Österreich so richtig voguish!
M
it ihrem außergewöhnlichen TVMagazin „VOGUISH.TV“ sorgt Nadja Ondrusik seit 2012 für Glanz und
Glamour im Privatfernsehen. Die frühere
Geschäftsführerin eines Privatjet-Unternehmens in Cannes hat sich mit dieser Sendung ihren ganz persönlichen Modetraum
erfüllt. Jede Woche Montag um 19.10 Uhr
gewährt die Trendsetterin ihrem Publikum
auf PULS 4 einen Blick in die internationale Fashionwelt. Denn VOGUISH.TV ist dort
vor Ort, wo die Trends gemacht werden: Ob
auf den Fashion Weeks oder direkt bei den
Star-Designern, ob in New York, London,
Mailand oder Paris – VOGUISH.TV bringt
internationalen Glamour in die österreichischen Wohnzimmer. DAS WIEN
traf die Fashion-Insiderin zum
Talk über die neue Dimension des
Werbefernsehens, über die Stilsicherheit der Österreicher und
Backstage-Gerüchte auf den internationalen Schauen.
„VOGUISH.TV“ scheint in
Österreich einzigartig zu
sein. Wie kam es zur Idee
und was ist die Intention
hinter dem Format?
Nadja Ondrusik: Ich bin bereits
seit einigen Jahren als TV-Produzentin in Österreich tätig. Mein
Schwerpunkt lag in der Herstellung von kreativen Werbespots.
Seit jeher sind Fashion und Lifestyle abseits des Berufslebens
meine großen Leidenschaften.
Meine Liebe galt schon immer
Dingen, die das Leben schöner
machen und so lag es auf der
Hand, die Berufung zum Beruf
zu machen. VOGUISH.TV bietet
allen Unternehmen, ob groß oder
klein, die Chance ihre Produkte
und Dienstleistungen im TV zu
bewerben, um im Rahmen redaktioneller Beiträge neben den ganz
Großen der Modebranche positioniert zu werden. Wir möchten
die ZuseherInnen in eine Welt
des Luxus und Glamours entführen und ihnen gleichzeitig die
Möglichkeit aufzeigen, auch mit
niedrigem Budget ein Teil dieser
Welt zu werden.
FashionInsiderin
Nadja Ondrusik
Wie „voguish“ ist Österreich
und was lernen Ihre Zuseher
aus der Sendung?
NO: Das ist eine schwierige Frage,
da Stil und Etikette ja ein Stück
weit im Auge des Betrachters lie-
gen. Ich sehe VOGUISH.TV als Quelle der
Inspiration und Information über aktuelle
Schnitte, Farben, Stoffe und Muster. Ausgewählte Kollektionen von Star-Designern
sowie exklusive nationale oder internationale Produkte und Dienstleistungen sollen
als Anregung für unsere Zuseher dienen.
Wir diktieren nicht, was getragen werden
muss, sondern inspirieren.
Sie sind Dauergast auf den internationalen Fashion Weeks und sitzen
in der Front Row. Verraten Sie uns
off air was hinter den Kulissen passiert?
NO: Das Wuseln hinter den Kulissen ist
ein Highlight bei allen Fashion Weeks, da
der Erfolg jeder Show von den perfekten
Vorbereitungen abhängt. Man erhält exklusive Einblicke in das Styling der Models
und kann den Star-Visagisten bei Make-up
und Hair auf die Finger schauen. Zusätzlich
wird uns Einblick in den Fashion-WeekAlltag des einen oder anderen Supermodels
gewährt.
Wer ist Ihr Lieblingsdesigner?
NO: Es fällt mir wirklich schwer mich für
einen zu entscheiden, denn die Modewelt
birgt so viele großartige Design-Talente.
Ich würde sagen, meine Wahl ist vom jeweiligen Anlass abhängig. Geht es um Business-Kleidung, würde ich mich vermutlich
für Balmain entscheiden, und bei Roberto
Cavalli gefällt mir die Alltagstauglichkeit
seiner Kreationen. Wunderschöne Abendroben entwirft Mister Elie Saab. Seine
Kleider stehen für feminine Eleganz und
Glamour pur. Die Abendkleidung von Tom
Ford ist supersexy und eignet sich ausgezeichnet, um Köpfe zu verdrehen.
Wie würden Sie Ihren persönlichen
Stil beschreiben?
NO: Auch hier variiere ich je nach Anlass.
Ich bin sowohl ein Fan von straighten Business-Outfits und glamourösen Abendroben, als auch von bequemer, zweckmäßiger
Alltagsbekleidung. Generell würde ich meinen Stil aber eher als elegant bezeichnen.
Sneakers zu Kleidern sind meiner Meinung
nach ein absolutes No-Go, trotz des allgemeinen Trends dazu auf den Laufstegen
von Chanel & Co.
DAS WIEN 21
wien Mode
Der romantischste Trend im
Frühling: Belle in Pastell!
D
er Frühling ist endlich da und begrüßt uns
mit zarten Romantik-Couleurs! Vanille,
Apricot oder doch lieber Pistazie? Wir
können uns einfach nicht entscheiden und mischen die trendy Zuckerlfarben zu einem süßen
Sorbet-Mix. Denn bei Pastell ist der AlloverLook nicht nur erlaubt, sondern erwünscht!
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Sisley
Femininer
Business-Chic
in Apricot
von Sisley
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86,95 Euro
Tipp
Foto: United Colors of Benetton
Anstatt z.B. drei verschiedene
Rosa-Töne bei Top, Rock oder
Kleid und Accessoires Himmelblau mit Mint und Apricot kombinieren oder alles in gleichem
Farbton wählen.
Hubegger Schal
Blumenwiese: Schal in softer Seiden-Leinen-Qualität
von hubegger donna.
Preis: 95,- Euro
Wellendorff Ring
Zu den zarten Tönen
passt am besten filigraner
Schmuck. Zarter Ring in
Gelbgold und Emaille in
Apricot von Wellendorff.
Preis: 3.000,- Euro
BLUSE
Benetton
Vichy-Karo feiert im
heurigen Frühling
ein großes Comeback! Baumwollbluse in hellblau/weiß
von Benetton.
Preis: 29,95 Euro
Der Top FASHIONEVENT im April
Miss Vienna 2.0 – neuer Look,
mehr Fashion und internationale Jury.
Wer ist die Schönste im ganzen Land?
Zumindest die Frage nach der schönsten
Frau Wiens wird am 14. April beantworFoto Philipp Hutter
LTB KLEID
Fotos beigestellt (7)
Colour Blogging in
zarten Tönen: Kleid
vom Trend-Online
Store LTB Jeans.
Preis: 44,95 Euro
Cartier
Sonnenbrille
Durch die rosarote
Brille: Trinity de Cartier Sonnenbrille
Preis: 780,- Euro
tet, wenn in der angesagten Event-Location Thirty Five die Wahl zur Miss Vienna über die Bühne geht. Auf die Suche
hat sich heuer erstmals Cathy Zimmermann und Freund Fabian Plato begeben,
die einen Relaunch der Extraklasse versprechen. Neben der atemberaubenden
Location über den Dächern Wiens dürfen sich die geladenen Gäste auch auf
die Beats der Star-DJs Berliner Kinder
und Sergio Flores oder eine
eigene Miss-Vienna-Wine
Edition von Falstaff-Sieger
Werner Achs freuen. Highlight ist die hochkarätige
Jury: Neben der amtierenden Miss Austria Julia Furdea werden u.a. auch die
englische Make Up-Ikone
Yasmin Heinz und Vogue
Japan-Editor Marko Matysik die Mädchen begutachten.
22 DAS WIEN
Kulinarik & genuss
„DAS WIEN“-Chefkoch Ivo
Brnjic serviert diesmal einen echten Klassiker: Reisfleisch! Dazu gibt‘s eine frühlingshafte Bärlauchsuppe.
Einkaufsliste
Zutaten für 4 Personen:
Bärlauchsuppe: 2 Handvoll Bärlauch,
1 kleine Zwiebel, 6 dag Butter, 1/16
Schlagobers, 3/4 l. Gemüse-Fond, Salz,
Weißer Pfeffer.
Reisfleisch: 800 g. Schweinschulter, 2
kleine Zwiebeln, Paprikapulver, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Lorbeerblatt, 200
G., Reis, 1 Liter Gemüsesuppe, Tomatenmark.
Sauce: 2 Rote Paprika.
© Alexander Rinnerhofer
Bärlauchsuppe
& Reisfleisch
Bärlauchsuppe: Zwiebel in zerlassener
Butter glasig werden lassen. Den Bärlauch
klein schneiden, hinzugeben, kurz einrühren. Dann mit Weißwein ablöschen. Den
Gemüse-Fond hinzufügen und alles auf
kleiner Flamme einige Minuten köcheln
lassen. Schlagobers dazugeben und dann
mit dem Stabmixer pürieren. Mit Salz und
etwas weißen Pfeffer abschmecken. Mit
Obers eine schaumige Haube aufschlagen.
Reisfleisch: Das Schweinfleisch in Würfel schneiden
und mit dem kleingeschnittenen Zwiebel anschwitzen. Etwas Tomatenmark
dazu geben und dann von
der Flamme nehmen. Mit
2 Teelöffel Paprika aufrühren. Dann mit der Suppe
aufgießen, Knoblauch dazu
und das Fleisch ca. 15 Minuten bissfest kochen. Reis
dazu geben und wieder mit Suppe aufgießen (2 Finger über dem Reis). Nach ca.
20 Minuten ist das Reisfleisch fertig. Mit
Salz, Pfeffer abschmecken. Für die Sauce:
Paprika mit Zwiebel anschwitzen und pürieren. Mit Salz abschmecken. Mahlzeit!
Tipp
Jetzt Bärlauch selber
pflücken gehen. Der
Wienerwald ist voll
davon.
Action! Justizcafé-Chefkoch Bernd Ecke mit Patron Ivo Brnjic
DAS WIEN 23
Kulinarik & genuss
Im Steakhimmel
Tipp
des
Monats
Das Liebstöckl im Herzen von Grinzing
© Alexander Rinnerhofer
D
Wirtssache: Robert Ludwig kocht seine Gäste ein. (www.liebstoecklco.at)
Musikantenstadlwirt sperrt Restaurant auf
D
er legendäre Musikantenstadlwirt Jürgen Steinbrecher, der Andy Borg, Andrea Berg
& Co. verwöhnt, wird nun endlich auch sesshaft. Gemeinsam mit Nina Kapun sperrt
der Caterer, der die VIP´s von Starnacht, Musikantenstadl, Österreich Radrundfahrt oder Oktoberfest in Monte Carlo mit Köstlichkeiten versorgt, ein neues Restaurant
auf. Von Mittwoch bis Samstag, ab 18.00 Uhr werden im Restaurant „Casa del Vino“ im
Kulturcentrum Wimpassing feine regionale und saisonale Schmankerln serviert. Mittags
gibt‘s von 11.00 bis 15.00 Uhr ein „all you can eat“-Schlemmerbuffet. Am Sonntag fahren
die beiden Gastgeber
noch mit einem Brunch
auf. Auch die Weinkarte kann sich hier sehen
lassen. Internationale
Spitzen-Tropfen haben
Steinbrecher & Kapun
ebenso im Keller, wie
die Klassiker der österreichischen Winzer.
Restaurant „Casa del
Vino“ im Kulturzentrum
Wimpassing,
Bundesstrasse
28,
2632 Wimpassing
© beigestellt
Grüner Veltliner
Galgenberg, Weingut
Gschweicher. Der 2014er
ist ein junger Wein aus
alten Rebstöcken und
wurde schon hoch dekoriert. In der Nase überzeugt der Wein mit
Passionsfrucht und
Pfeffer, am Gaumen
ist er schön saftig,
frisch und verlockend.
Einladende Exotik, Mango und ein
Hauch von Ananas.
Cremige Dichte, in
Extrakt und Würze
eingebettete Säure,
kompakt, hat Kraft
und Charakter, langer fruchtbetonter
Abgang. Infos:
www.gschweicher.at
StadlNEWS. Nina Kapun und Jürgen Steinbrecher sperren in Wimpassing das „Casa del Vino“
auf.
Le Ciel startet mit Mörwald und Huber durch
Das Restaurant „Le Ciel“ im Grand Hotel
Wien hat sich Toni Mörwald an Bord geholt. Der Spitzengastronom übernimmt
ab 5. Mai die Schirmherrschaft des Restaurants hoch über den Dächern Wiens.
Roland Huber wird das Küchenzepter
schwingen. Huber kochte zuvor in „Mörwald Zur Traube & Kochamt“ sowie im
Restaurant „Mörwald Kloster UND“. Für
seine Leistungen wurde Huber von Gault
Millau mit drei Hauben dekoriert. Da dürfen sich die Gourmets viel erwarten!
©Rita Newman
ort wo der beschauliche Heurigenkult
die Straßen und Gasserln prägt, blüht
und gedeiht das „Liebstöckl + Co“.
Gründe über das beschauliche Beisel mitten im Herzen von Grinzing zu sprechen,
gibt es genug. Der lauschige Gastgarten mit
dem knisternden Holzkohlengrill ist einer
der schönsten der ganzen Gegend und der
Wirt selbst zählt zu jenen, die man gerne
auf ein oder zwei Achterln besucht. Der ehemalige ORF-Produktionsleiter Robert Ludwig hat 2002 einen heruntergekommenen
Heurigen zu einem Beisel umfunktioniert.
Das Kochen hat er sich selbst beigebracht,
nur 900 Kochbücher durften ihm bei der
Arbeit helfen. Heute ist das Liebstöckl +
Co. für seine unglaublich zarten Steaks in
aller Gourmetmunde. Das Dry Age kommt
übrigens aus Kärnten. Auf der Karte stehen auch Klassiker der Wiener Küche und
immer wieder ein schönes Wildgericht.
„Liebstöckl + Co.“: Sandgasse 12, 1190
Wien; 11.00 bis 23.00 Uhr; kein Ruhetag,
durchgehend warme Küche.
Wein
des Monats
24 DAS WIEN
wien Leute
Leben in den unendlichen
Weiten der Lindenstraße
Schauspielerin Andrea Spatzek steht seit 30 Jahren am Set der legendären
TV-Serie „Lindenstraße“. Für ihren unermüdlichen Einsatz als „Gabi“ wurde
die gebürtige Salzburgerin mit dem Filmball Vienna-Award geehrt.
disch so in war oder was politisch passiert
ist.
Wie hat man Sie vor 30 Jahren für
die Rolle der Gabi gefunden?
Ich wurde nicht gefunden, mein Bruder
ist eigentlich schuld daran. Christian hat
mich angerufen und mich ins Hotel InterContinental bestellt. Dort fand gerade das
Casting für die „Lindenstraße“ statt. Mir
wurde die Rolle angeboten und ich habe
nach kurzer Bedenkzeit zugesagt. Dann hat
mich mein damaliger Intendant vom Wiener Volkstheater für ein Jahr freigestellt.
Daraus wurden nun 30.
© Alexander Rinnerhofer (2)
Die Lindenstraße ist ja die längsdienende TV-Serie im deutschsprachigem Raum. Was ist das ÜberlebensRezept der Produktion?
Wahrscheinlich, weil sich die Menschen da
einfach wiedererkennen, als in einer Serie
wo alle nur reich, jung und nur schön sind.
Wir haben angefangen als es noch nicht so
viele Sender gegeben hat, also die große
Auswahl nicht gegeben war. Da sind sehr
viele Menschen bei uns eingestiegen und
die sind heute noch immer dabei. Auch die
Schauspieler gibt es bei uns in allen Alters-
Wahl-Kölnerin: Andrea Spatzek verließ mit 26 Jahren Österreich um in Deutschland Karriere zu
machen. 30 Jahre lebt sie nun in der TV-Serie und ist nach wie vor glücklich.
V
or 30 Jahren begann ihre Karriere als
„Gabi“ in der Lindenstraße. Andrea
Spatzek hat mit 25 Jahren ihre Koffer gepackt und ist nach Köln übersiedelt.
Die Schauspielerin spielt leidenschaftlich
Golf und steht auch immer wieder noch
leidenschaftlich gerne auf einer TheaterBühne. Irgendwann möchte die gebürtige
Salzburgerin aber auch eine „Böse“ in einem Kinofilm spielen. DAS WIEN hat die
Schauspielerin im Cafe Dommayer zum
Interview getroffen.
30 Jahre Lindenstraße. Welche Gefühle werden bei Ihnen spürbar,
wenn Sie über diese lange Zeit nachdenken?
Ich freue mich, dass ich es soweit geschafft
habe. Das ist ein echtes Zeitdokument aus
dem man ersehen kann, was damals mo-
Bruder & Schwester: Schauspieler und
Intendant Christian Spatzek ist schuld daran,
dass Andrea in der Lindestraße gelandet ist.
wien Leute
klassen – vom Baby bis zum Rentner. Die
Lindenstraße lebt halt vor wie es auch sein
kann und die Zuschauer erkennen sich da
sehr oft wieder. Wie sind die Nachbarn, die
sie neben sich wohnen haben.
Wie sieht denn so ein Arbeitstag der
Andrea Spatzek aus?
Ein Drehtag geht von 10.00 bis 18.30
Uhr. Um 8.30 Uhr komme ich erstmal
in die Maske, nach gut einer Stunde folgt
die Probe und dann geht‘s los. Nach einer Stunde ist ein Bild von einer Minute
fertig. Manchmal dreht man etwas mehr,
dann wieder weniger. Ich musste auch
schon mal fünf Szenen in einer Woche
drehen, das war dann doch etwas stressig.
die Befürchtung, dass auch ich aus der Serie rausgeschrieben werde. Aber man hat
mir eine neue Rolle zugeschrieben und so
ist Andi Zenker mit seinen fünf Kindern
in die Serie eingestiegen. Das wäre alles
nicht passiert, wenn der eine nicht gegangen wäre. Schon sehr spannend.
Ist Ihnen der Umzug von Österreich
nach Deutschland schwer gefallen?
Nein, eigentlich nicht. Vorerst sollte mein
Engagement ja nur ein Jahr dauern. Erst
nach sieben Jahren bin ich dann aus mei-
Haben Sie irgendwann einmal aus
der Lindenstraße ausziehen wollen?
Nein, überhaupt nicht. Ganz im Gegenteil, als mein damaliger „Mann“ Benno
Zimmermann aussteigen wollte, hatte ich
ner Einzimmer-Wohnung in eine größere
gezogen. Jetzt lebe ich länger in Deutschland, als ich je in Österreich gelebt habe.
Der Lebensmittelpunkt von mir und meinem Sohn ist Köln.
Will der Sohn in Mamas Fußstapfen
treten?
Nicht wirklich. Schauspiel interessiert
Alexander nicht so sehr. Es zieht ihn eher
hinter die Kamera. Alexander ist jetzt 20
Jahre alt und möchte Regisseur werden.
© Filmball Richard Tanzer
Wie sehr beeinflusst Ihr berufliches
Leben das private?
Naja, schon ein bisschen, schließlich kann
ich nicht so einfach zum Friseur gehen
und meine Haare abschneiden oder umfärben. Das muss immer genau mit der
Produktion abgestimmt sein. Auch bei
den Drehtagen ist nichts fix. Es kann sein,
dass die Produktion mich spontan anruft
und mich zum Dreh ruft. Unangenehm ist
das nur, wenn ich einmal im Ausland unterwegs bin. Aber da wir ja drei Monate
im voraus drehen, ist das alles sehr gut
einteilbar.
DAS WIEN 25
DER GRoSSe Moment: Andrea Spatzek wurde mit dem Filmball-Award ausgezeichnet. Dieter Hallervorden durfte für seinen Film „Honig im Kopf“ die Trophäe mit nach Hause nehmen.
Die süße Hasenjagd von Schönbrunn
D
© Lindt (2)
ie Jagd auf die Goldhasen war eröffnet. Tausende Schoko-Fans stürmten nach Schönbrunn, um mehr als 10.000 kleinen goldigen Häschen, Eier & Co einzusacken. Der
Chocolade-Erzeuger Lindt & Sprüngli hatte auch heuer wieder zum großen Goldhasen-Fest geladen. Unter
das suchwütige Publikum mischten sich Promis wie Schauspielerin
Adriana Zartl, Geigerin
Lidia Baich, Bäcker Kurt
Mann oder Starfotograf
Manfred Baumann. Mit
Säcken voller Schokolade ausgestattet, traf man
sich dann beim gemeinsamen Hasen basteln.
Ganz besonders großes
Talent bewies dabei Dieter Chemlar. Er verfehlte den Hasen und traf
das Gesicht. Sehr süß!
HASENJAGD. Oben: Schauspielerin Adriana
Zartl mit Sohn Luca waren erfolgreich. Links:
Dieter Chemlar wollte einmal wieder Kind sein.
26 DAS WIEN
wien Mobil
Ein echter Bayer für Kind & Kegel
Mit dem BMW 2er Gran Tourer eröffnet BMW ein neues Fahrzeugsegment.
M
it seinem großzügigen Raumangebot, seiner Vielseitigkeit und seiner
wegweisenden Flexibilität ist der
BMW 2er Gran Tourer weltweit das erste
Fahrzeug in der Premium-Kompaktklasse
mit bis zu sieben Sitzplätzen, das die Mobilitätsansprüche junger Familien perfekt
erfüllt. So bietet der neue BMW 2er Gran
Tourer Platz und einen großzügigen Kofferraum, der sich von 645 auf 805 Liter
erweitern lässt. Bei umgeklappten Rücksitzlehnen stehen sogar bis zu 1.905 Liter
Kofferraumvolumen zur Verfügung. Eine
serienmäßig längsverschiebbare Rückbank – mit 40:20:40 geteilter und auf
Knopfdruck umlegbarer Lehne –, auf der
drei Kindersitze montiert werden können, bringt höchste Variabilität. Diese
wird durch die optionale, im Ladeboden
voll versenkbare dritte Sitzreihe noch gesteigert. Hinzu kommen noch zahlreiche
Ablagemöglichkeiten wie etwa unter den
Rücksitzen. Unterhalb des Kofferraumbodens befindet sich noch ein 100 Liter großes Staufach. Bereits zum Marktstart gibt
es den familienfreundlichen BMW mit fünf
Turbomotoren und Allradantrieb.
von 116
PS bis 192 PS. Zusätzlich zum Serienfahrzeug ist der neue BMW 2er Gran Tourer in
BMW-POWER. „Der Gran Tourer ist ein
echtes Platzwunder inklusive modernster
Top-Ausstattung.
vier weiteren Modellvarianten erhältlich.
Das Modell Advantage bietet eine funktionale Anreicherung des Serienfahrzeugs
und beinhaltet unter anderem die Ausstattungen 2-Zonen-Klimaautomatik, Park
Distance Control hinten und die Geschwindigkeitsregelung
mit
Bremsfunktion.
Das Modell Sport Line unterstreicht mit
exklusiven Exterieurumfängen, speziellen
Leichtmetallrädern und Sportsitzen den
sportlichen Anspruch, während das Modell
Luxury Line mit Chrom-Applikationen, ausgewählten Leichtmetallrädern und Lederausstattungen für Exklusivität steht. Darüber hinaus steht das Modell M Sport unter
anderem mit M Aerodynamik-Paket, BMW
Individual Hochglanz Shadow Line, M Lederlenkrad und M Sportsitzen zur Wahl.
Erhältlich ab Juni 2015. Preise voraussichtlich ab € 28.500,-
DAS WIEN 27
wien Mobil
Ein Stern mit starkem Charakter
Der neue Mercedes CLA Shooting Brake liegt sportlich auf der Strasse
D
ie niedrigere Gesamthöhe und die
coupéhafte gestreckte Einstiegslinie,
das flache Greenhouse und die überspannte hohe Bordkante sind markante
Designmerkmale der Silhouette des neuen
CLA Shooting Brake. Dies gilt auch für die
flach nach hinten abfallende Dachkontur,
die für deutlich mehr Kopffreiheit als im
viertürigen Coupé sorgt. Die effektive Kopffreiheit im Fond fällt mit 94,7 cm über 4 cm
höher aus als beim Schwestermodell. Auch
der Einstieg in die zweite Reihe ist deutlich komfortabler. Der Laderaum bietet
495 bis 1.354 Liter. Werden die Rücksitze
in die steilere „Cargo“-Stellung gebracht,
Sport 4MATICzu haben. Im September
2015 folgen die Diesel-Varianten CLA 200
CDI 4MATIC und CLA 220 CDI 4MATIC.
Der Verkauf startete im Januar 2015, die
ersten Modelle werden bereits jetzt ausgeliefert. Preise ab € 32.540,-
beträgt das Ladevolumen 595 Liter – trotzdem können fünf Passagiere mitfahren. Die
Motorenpalette des CLA Shooting Brake
umfasst bereits beim Verkaufsstart zwei
Diesel sowie drei Benziner. Besonders effizient ist der 100 kW (136 PS) starke CLA
200 CDI: Er ist bis
zu 215 km/h schnell
und benötigt im
kombinierten Verbrauch
lediglich
3,9 l/100 km bzw.
101 g CO2/km. Alle
Versionen sind serienmäßig mit der
ECO Start-StoppFunktion ausgestattet und erfüllen die
Abgasnorm
Euro
6. Allradantrieb ist
ebenfalls bereits ab
Markteinführung
und zunächst im
CLA 250 4MATIC
sowie im CLA 250
Wiener Autos pilgern ins Waldviertel
Günstigere Stundensätze machen teure Auto-Reparaturen leistbar
dem Wiener Raum nach Horn zieht. Spezialisiert ist man auf Ford, Opel, Land Rover, Jaguar, Fiat und Alfa Romeo, aber auch
mit anderen Automarken kennt man sich
hier bestens aus. Das Autohaus Lehr wird
als Familienbetrieb bereits in der vierten
Generation von Manfred Lehr geleitet und
beschäftigt 60 Mitarbeitern im Verkauf und
der Werkstätte. „Bei den Werkstattpreisen
haben wir teilweise deutlich die Nase vorne.
Im Vergleich zu vielen Markenwerkstätten
in Wien sind wir sowohl bei den Mechanikerstundensätzen
als auch bei den
Stundensätzen
in
der Spenglerei und
Lackiererei um teilweise bis zu 20-25%
günstiger. Bei umfangreicheren Reparaturen oder einem
großen Service kann
das dann schon auch
mal ein paar Hun-
TIPP
dert Euro ausmachen,“ sagt
Manfred Lehr. Übrigens:
Der Wagen wird in Wien
abgeholt und dem Kunden auf Wunsch ein
Leihauto vor die Türe gestellt. Nach der
Reparatur wird das Fahrzeug wieder geliefert und das Leihfahrzeug abgeholt. (www.
autohaus-lehr.at)
Fotos beigestellt
F
rühlingserwachen in der Garage: Nach
einem hartnäckigen Winter brauchen
viele Fahrzeuge eine Frühjahrskur, um
rundum sicher und schick in die warme
Jahreszeit starten zu können. Ein Kuraufenthalt für das gute Stück in einer MarkenWerkstatt kann aber schnell zu Sonnenfinsternis in der Brieftasche führen. Das
Autohaus Lehr im Waldviertel ist derzeit bei
vielen Wiener Autobesitzer im Gespräch, da
es mit einem sehr vorteilhaften Preis-Leistungsverhältnis immer mehr Kunden aus
wien Gewinnt
2 x 2 Tickets für
Der Karneval der
Tiere
am 22.11.2015
Frage: Wie lautet der Spitznamen von Michael Herbig?
MICHAEL
„BULLY“
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DER
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gische
irkung der
Russischen Phantasie vonC
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lharmonie Saint -Saëns
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Unter Mitw
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Juri Gilbo
Tickets unter
Ö-Ticket
oder www
unter 01/9
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6096 oder
com, sowie
unter www
bei allen
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und bei Ticke Wien Ticket Vertriket.com, an den
Stadthallen
ebstellen,
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kassen,
unter www
unter 01/5
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8885 oder unter 01/79999
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Antwort per mail an: gewinn@das-wien.at
BETREFF: Karnval der Tiere (Einsendeschluss ist der 17. April 2015)
GES
28 DAS WIEN
Wie
2 x 2 Tickets für
der
Pate live
am 10.10.2015
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Grön
16.0
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Frage: Wo findet diese
Veranstaltung statt?
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Wir wissen, was sichDFrauen
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Antwort per mail an:
gewinn@das-wien.at
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BETREFF: der Pate
(Einsendeschluss ist der 17. April 2015)
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Oldschool Clubtour
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2 x 2 Tickets für
Bee-Gees-Musical
am 22.04.2015
2 x 2 Tickets für
Eros
Ramazzotti
World tour
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i
am 2.10.2015
Frage: Wie heißen die drei
Bee-Gees Brüder mit bürgerlichem Nachnamen?
Antwort per mail an:
gewinn@das-wien.at
BETREFF: Bee Gees
(Einsendeschluss ist der 10. April 2015)
3 x 2 Tickets für
3
Sekunden
am 20.04.2015
Antwort per mail an:
gewinn@das-wien.at
BETREFF: 3 Sekunden
(Einsendeschluss ist der 10. April 2015)
2 Boarding Pässe für die CEV
Beachvolleyball Europameisterschaft in Klagenfurt.
Antwort per mail an:
gewinn@das-wien.at
BetreFF: Beachvolleyball
(Einsendeschluss ist der 17. April 2015)
BETREFF: Ramazzotti
(Einsendeschluss ist der
17. April 2015)
Spielen
Sie mit!
Frage: Welchen Preis
gewann das Stück 3 Sekunden?
Zum wievielten Mal findet die CEV
Beachvolleyball Europameisterschaft in Klagenfurt statt?
22.03.20
Arena Wien
EROS
RAMAZZOTTI
www.showconnection.at
Antwort per mail an:
gewinn@das-wien.at
18.06.2015
Wiener Stadthalle D
Frage: Aus welchem Land stammt
Eros Ramazzotti
World Tour 2015
2x2
Tickets für Nelson
Mandale Tribut
Tickets: Ö-Ticket unter 01/96096 oder unter www.oeticket.com, an den Stadthallenka
oder www.stadthalle.com, sowie bei allen Wien Ticket Vertriebstellen, unter 01/58885
und bei Ticket Online unter www.ticketonline.at erhältlich.
Print@Home Tickets direkt vom Veranstalter unter showtickets.at!
am 20.4.2015
Frage: Von welchen Land war
Nelson Mandela Präsident?
Antwort per mail an:
gewinn@das-wien.at
BETREFF: Mandela
(Einsendeschluss ist der 10. April 2015)
4 Gänge Frühlings-Menü inklusive Weinbegleitung für 2 Personen im Restaurant
„Pan e Wien“
„Pan e Wien“: Salesianergasse 25,
1030 Wien, Tel.: 01 7103870,
www.panewien.at
Welche Konsistenz sollte eine gut
gemachte italienische Pasta haben:
a.) matschig b.) Al dente
Antwort per mail an: gewinn@das-wien.at
BETREFF: Pan e Wien
(Einsendeschluss ist der 17. April 2015)
02.10
Wiener S
wien Mobil
DAS WIEN 29
MICHAEL „BULLY“
HERBIG
IN
DER
K ARNEVAL
DER TIERE
Große zoologische Phantasie vonCamille Saint -Saëns
Unter Mitwirkung der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg unter Juri Gilbo
22.11.2015
WIEN STADTHALLE
Tickets unter Ö-Ticket unter 01/96096 oder unter www.oeticket.com, an den Stadthallenkassen, unter 01/7999979
oder www.stadthalle.com, sowie bei allen Wien Ticket Vertriebstellen, unter 01/58885 oder www.wien-ticket.at
und bei Ticket Online unter www.ticketonline.at erhältlich.
30 DAS WIEN
WIR SIND WIEN
.FESTIVAL 2015
1. - 23. Juni, 23 Tage – 23 Bezirke –
Kultur zum Nulltarif!
Das WIR SIND WIEN.FESTIVAL tourt ab
1. Juni 2015 zum 7. Mal durch die ganze Stadt, heuer unter dem Motto „Wien
bewegt“. Dabei geht es nicht nur um die
physische Bewegung, sondern auch ums
Bewegt-Sein durch Kunst und Kultur.
Die vielfältigen Interpretationen zu diesem
Thema laden ein, die Stadt zu Fuß oder per
Rad zu erkunden
DETAILLIERTE PROGRAMMINFORMATION:
www.wirsindwien.com
© Kaja & Czyz
wien termine
Die Josefstadt im
APRIL 2015
Samstag, 25.4.,
Uraufführung aus den
Schriften von Franz
Kafka
22.4. – 10.5.,
Festival „ungebremst“,
Probebühne der Josefstadt
© Jan Frankl
22., 25., 26. April 2015
Clockwork Orange - My Dear Mad Mind,
jeweils 20.00 Uhr
24. April 2015, 20.00 Uhr
Tod im Freibad – Musikalischer Abend
6., 9., 10. Mai 2015
Lulu Frank Wedekind, jeweils 20.00 Uhr
Jugendverbot
Kreisky und Offene Türen im MuseumsQuartier
Am 07.05. ist es soweit, der „Sommer
im MQ“ startet mit freiem Eintritt in
alle Museen und Kultureinrichtungen
(ab 17h) sowie zahlreichen Veranstaltungen und Spezialprogrammen indoor
wie auch in den Höfen. Musikalisch
eröffnen ab 19h „Gin Ga“ und um 20h
„Kreisky“. Bereits ab 17h ist DJ Makossa
zu hören.
Hundemusical ab 7
“Pfoten weg von
Jack”
Premiere: 26. April
„Spiel im Schloss“ – 2015 um
Komödie von Franz 16:00 Uhr
Molnar
5. Juni – 28. Juni 2015
Sommerspiele Schloss Sitzenberg
Schlossbergstrasse 4
Mariahilfer Straße 81
1060 Wien
Karten:
www.stadtsaal.com
01 / 909 22 44
6. WIENER AUGENTAG Wien im Rosenstolz DREI SEKUNDEN
– Landpartie 2015
Eine schaurig schöne Reise durch
Donnerstag, 8. Oktober 2015,
10.00 - 18.00 Uhr
Wiener Rathaus, Festsaal
www.augentag.info
26. – 30. Mai 2015
Theater am Spittelberg,
Spittelberggasse 10, 1070 Wien
14. WIENER
OSTEOPOROSETAG
Freitag, 16. Oktober 2015,
10.00 - 18.00 Uhr
Wiener Rathaus, Festsaal
www.osteoporosetag.info
© Foto: Philipp Kerber | Motiv: Martin
Spengler und die foischn Wiener
Karten & Info:
Tel: 01 / 526 13
85
tickets@rosenstolz.at, www.
rosenstolz.at
Eintrittspreise:
€ 18, diverse
Ermäßigungen,
Theaterabos
verfügbar!
die Angst ins Glück.
Premiere: Montag,
13. April, 20 Uhr
Weitere Vorstellungen: Dienstag, 14. & Mittwoch, 15. April sowie
Montag, 20., Dienstag, 21. & Mittwoch, 22.
April jeweils 20:00 Uhr
im WERK X - Eldorado (Theater am Petersplatz), Petersplatz 1, 1010 Wien
Karten (öffentlich): +43 (0)1 535 32 00 11,
reservierung@werk-x.at
DAS WIEN 31
wien termine
„Die besten Bee Gees seit den
Bee Gees“ (Kieler Nachrichten)
Musical „Massachusetts“
22. April 2015 Wien, Stadthalle/Halle F, Beginn 20.00 Uhr
23. April 2015 Graz, Messehalle A,
Beginn 20.00 Uhr
Kartenvorverkauf:
oeticket: www.oeticket.
com und 01 / 96 0 96
Ticketmaster: www.
ticketmaster.at und
01/253 888
Pretty Yende und Johan Botha
Tribute to Nelson
Mandela Konzert
Z
wei Dekaden Demokratie und
Freiheit in Südafrika; am 20 April 2015 veranstaltet die südafrikanische Botschaft ein Konzert im
Wiener Konzerthaus, zur Feier von
zwanzig Jahren Demokratie und
Freiheit im Land sowie dem Anfang
einer dritten Dekade.
20. April 2015, Beginn 20.00
Uhr, Wiener
Konzerthaus, 1030 Wien,
Lothringerstraße 20
DREI SEKUNDEN © Felix Dietlinger-aktionstheater ensemble
Ausgezeichnet mit dem 17. Heidelberger Theaterpreis
Premiere: Montag, 13. April 20:00 Uhr
Weitere Vorstellungen: Dienstag, 14. &
Mittwoch, 15. April sowie
Montag, 20., Dienstag, 21. & Mittwoch, 22. April jeweils 20:00 Uhr
im WERK X - Eldorado (Theater am Petersplatz), Petersplatz 1, 1010
Wien
Karten (öffentlich): +43 (0)1 535 32 00 11, reservierung@werk-x.at
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