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Gemeindebrief März - Mai 2015 - Evang.

EinbettenHerunterladen
mit dem geht was
siehe Seite 19
Lesen Sie in diesem Heft :
S.2:
S.4:
S.5:
S.8+9:
S.11:
S. 19:
unsere HPT
Teresa von Ávila
Jahresempfang
unsere Konfirmanden/-innen
Minigottesdienst
Luise Kinseher: Danke
Versöhnungskirche
Evang.-Luth.
München-Harthof
März - Mai 2015
Unsere Heilpädagogische Tagesstätte
Liebe Gemeindeglieder !
2
Einschulung. Auch in diesen Bereichen
bietet die Heilpädagogische Tagesstätte
Unsere
Gemeinde eine Vielzahl von Angeboten.
wurde einmal verglichen mit einem Schiff Zu unserem Team gehört eine Logopämit einer reichhalti- din, die sich um die Sprachentwicklung
gen Besatzung bei der kümmert und eine Ergotherapeutin für
jeder dazu beiträgt, die motorische Entwicklung.
das Schiff mit Gottes
Hilfe in die richtige Eine Heilpädagogin unterstützt die KinRichtung zu bewegen. der in ihrer motorischen, ihrer emotionalen und sozialen Entwicklung. VorEine Abteilung dieses Schiffes ist die schulprogramme, Musikgruppen, BasHeilpädagogische Tagesstätte für Kinder telwerkstatt und natürlich die gruppenim Vorschulalter mit Entwicklungsdefizi- pädagogischen Maßnahmen bieten optiten.
male Förderschwerpunkte für die Vorbereitung auf die Schule.
Im Alter von drei bis sechs Jahren entwickeln sich Sprache, Wissen, Denken und Matrosen, die nicht so leistungsfähig
Intelligenz unserer Kinder sehr schnell. sind und ständig Ärger machen, werden
Gleiches gilt für die emotionale und so- in der Regel von Bord geworfen. Bei uns
ziale Entwicklung.
auf dem Schiff der Heilpädagogischen
Tagesstätte sind gerade solche Matrosen
Durch gezielte Förderung und entspre- herzlich willkommen. Wir nehmen sie
chende Rahmenbedingungen in unserer an als Kinder Gottes und tun unser BesHeilpädagogischen Tagesstätte können tes, dass aus ihnen tüchtige Mitglieder
Kinder in ihrer Entwicklung speziell be- unserer Gemeinde werden.
gleitet und gefördert werden.
Ihr
Kinder finden sich in kleinen Gruppen
Arno Preger
mit insgesamt acht Kindern und zwei
Leiter der HPT
pädagogischen Fachkräften oft besser
zurecht als in großen Gruppen.
Wer unsere Arbeit unterstützen möchte:
Spenden bitte an Diakonie VersöhnungsIhre emotionale Stabilität und ein ange- kirche e.V.
messenes Sozialverhalten kann sehr gut Evangelische Kreditgenossenschaft
im gruppenpädagogischen Kontext ge- IBAN: DE80520604100205185769
fördert werden.
BIC: GENODEF1EK1
Sprache, Wissen, Denken und Intelligenz sind wichtige Grundlagen für die
Segen
Den Inhalt der Predigt bei meiner Konfirmation habe ich längst vergessen. Doch
bleibt mir, wie das war, als mir der Pfarrer
die Hand leicht auf den Kopf legte und
ein Segenswort sagte. Auch erinnere ich
mich nach vielen Jahrzehnten noch an
das Gefühl, wenn mir eine Tante beim
Abschied ein Kreuzzeichen auf die Stirn
zeichnete. Segnende Berührungen prägen
sich ein. Segen wirkt: Stärkt, ermutigt,
tröstet, heilt.
Das Wort segnen kommt vom lateinischen Wort signare: bezeichnen. Auch
benedicere heißt segnen, wörtlich: gutsagen oder auch benedeien, loben. Wer
etwas Gutes zum Anderen sagt, segnet.
Segen ist also nicht dem Pfarrer, der Pfarrerin vorbehalten. Zum Segnen ist grundsätzlich jede und jeder Getaufte berufen.
Zum Beispiel können Partner oder Freunde einander segnen, Eltern ihre Kinder,
Großeltern die Enkel, Angehörige die
Kranken.
Sicher haben auch Sie schon oft jemand
mit „Grüß Gott“, also: „Gott grüße
dich“, gesegnet. Oder mit „Adieu“ - „sei
Gott befohlen“.
Martin Luther empfiehlt: „Des Morgens,
wenn du aufstehst, kannst du dich segnen mit dem Zeichen des heiligen Kreuzes und sagen:
Das walte Gott Vater, Sohn und Heiliger
Geist! Amen.“
(Gesangbuch 801.1)
Bei der Konfirmation am 3. Mai werden
27 Jugendliche gesegnet. Im Alter so um
die 14 Jahre ist Vieles im Umbruch, körperlich und seelisch. In der Auseinandersetzung mit ihrer Umwelt und sich selbst
nehmen die Jugendlichen oft wahr: „Ich
bin niemand!“ oder „Ich mag mich selbst
nicht so recht!“
In der Konfirmation wird ihnen
in Erinnerung an
die Taufe etwas
ganz anders zugesprochen: „Du
bist wichtig und
wertvoll!“ Durch
den
festlichen
Gottesdienst und durch die Handauflegung beim Segnen wird das erfahrbar. So
ist die Konfirmation in einer wichtigen
Lebensphase Stärkung für den weiteren
Lebensweg.
Es würde mich freuen, wenn Sie als Gemeindeglieder dabei sind, wenn unsere
Konfirmandinnen und Konfirmanden am
Sonntag, 3. Mai, 9 Uhr und 11 Uhr, konfirmiert werden.
Ihre Pfarrerin
Konfirmationssegen:
Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist gebe
dir seine Gnade:
Schutz und Schirm vor allem Bösen,
Stärke und Hilfe zu allem Guten,
dass du bewahrt wirst zum ewigen Leben.
Friede sei mit dir.
3
Teresa von Ávila (1515 – 1582)
Spanien hatte bewegte Jahrzehnte hinter
sich. So herrschte zu Beginn der Neuzeit
Carlos I. (1500 – 1546) als König von Spanien auch über die kürzlich eroberten südamerikanischen „Provinzen“. Alleine von Teresas
vielen Geschwistern wanderten zwei Brüder
aus, um den dortigen Aufbau zu unterstützen. Das war allerdings nur Altchristen erlaubt. Altchristen? Teresa wie ihre Geschwister waren die Enkel eines zum Christentum
konvertierten Juden, der von Toledo nach
Ávila gegangen war. Ihre Mutter hingegen
kam aus einer christlichen Familie. Dennoch
wurden sie als Conversos, als Konvertiten
wahrgenommen. Am Rande des einstigen
Judenviertels stand ihr Haus. Hier
war Teresa Sánchez de Cepeda y
Ahumada am 28. März 1515 gebo4 ren worden. Hier war sie behütet
aufgewachsen, hier hatte sie lesen
und schreiben gelernt.
Zu Beginn des November 1535 trat
die Zwanzigjährige in das Kloster
Santa María de la Encarnación,
einen Konvent der Karmeliten ein.
Ohne Erlaubnis ihres Vaters. Das
war zu jener Zeit ungewöhnlich, ja ganz ungeheuerlich. Zwei Jahre später legte sie das
Gelübde ab. Zu diesem Zeitpunkt waren sie
40 Schwestern. Doch im Laufe der Jahre traten immer mehr Frauen ein. Schließlich
zählten sie 180 Schwestern. Man war in Ávila
und Umgebung nicht etwa frommer geworden. Der Grund lag in einem generellen
Frauenüberschuss. Das Leben in der Gemeinschaft wurde nachlässiger und damit
schwieriger. So sah das Sr. Teresa. Schließlich wollte sie eine Reform.
Im Dezember 1562 zogen Teresa de Jesús,
wie sie sich jetzt nannte, als Priorin mit gerade mal vier Schwestern in Ávila in ein verlassenes Kloster ein. Sie wollten dort als unbe-
schuhte Karmelitinnen nach einer reformierten, strengeren Ordensregel leben. So war es
e i n Ziel, sich immer wieder zurückzuziehen
und zu sammeln, kontemplativ zu beten. In
ihrer zweiten vida)¹, entstanden zwischen
1562 und 1565, schrieb sie darüber: „Ich verstehe … unter diesem innern Gebeth nichts
anders, als eine Erneuerung der Freundschaft mit Gott, ...“)². Ihre ausführliche teils
schonungslose vida war für ihre Beichtväter
bestimmt und keinen Moment für eine Veröffentlichung gedacht. Es ist anders gekommen wie wir wissen. Kein Geringerer als
König Felipe II (1527 – 1598) ließ sich die
vida der Sr. Teresa de Jesús kommen. In der
Bibliothek des Palastes Escorial
liegt sie noch heute.
Weitere Klostergründungen über
ganz Spanien folgten. Obwohl immer wieder krank, bot sie alle
Kräfte auf, um über Land zu ziehen, auf dem Rücken eines Maultiers, aber auch in einer bequemen
Kutsche. Das letzte karmelitische
Reformkloster gründete sie 1582 in
Burgos. Schon in diesen Tagen war
sie sehr krank. Sie erreichte nur noch mit
Mühe den 250 km entfernt liegenden Ort
Alba de Tormes. Dort starb sie in der Nacht
vom 4./5. Oktober 1582.
Ihr Werk lebt fort. Auch hier in Bayern.
Ihre
Monika Ampferl
)¹ = Leben, Lebenslauf, hier auch Erkenntnisse
)² aus: Leben der heiligen Theresia, von ihr
selbst geschrieben. München
ca. 1800, S. 32. Einzusehen in der Bayerischen Staatsbibliothek.
Jahresempfang am 22. März
Frauenfrühstück am 18. April
Zu unserem Jahresempfang am Sonntag,
22. März laden wir alle Gemeindeglieder,
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Freundinnen und Freunde der Versöhnungskirche herzlich ein.
„Willkommen bei uns!“ heißt es im Gottesdienst um 10 Uhr mit Musik aus unterschiedlichen Nationen und Kulturen.
(Flöte: Barbara Wagner, Orgel: Frank
May)
Am 18. April 2015 von 9:30 – 12:00 Uhr
findet unser nächstes Frauenfrühstück
statt. Frau Olga Maria Eggart wird uns
mit einem Dia-Vortrag nach Lappland
entführen. Wir dürfen uns auf eine farbenprächtige Tundra, auf das Alltagsleben einer Husky-Farm und Rentierherden im Gebirge freuen. Zu ihrer DiaPräsentation liest sie auch aus ihrem Roman „Fluchtträume“, dessen Handlung
im hohen Norden Norwegens spielt. Bilder und Lesung ergänzen sich. Wir freuen uns sehr, wenn Sie wieder zahlreich
kommen.
Ingrid Hopp und Evi Haberland
unsere Referentin
Frau Dr. Schnock
Beim anschließenden Empfang im Gemeindesaal stellt Frau Dr. Schnock von
der Diakonie Hasenbergl e.V. die Situation von minderjährigen Flüchtlingen in
München dar, und wird uns so einen kurzen Einblick in die Jugendhilfe der Diakonie Hasenbergl e.V. geben.
Wer sind diese Jugendlichen?; was erwartet sie in unseren Inobhutnahmeeinrichtungen?; was erwarten sie sich für ihre
Zukunft bei uns?
Außerdem wird es Informationen über
die geplante Flüchtlingsunterkunft in der
Schleißheimerstraße geben.
Danach wird Zeit und Raum zu Begegnung und Gespräch bei fremdländischen
Spezialitäten sein.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung im
Pfarramt und Ihr Dabeisein!
Wohlfahrtsmarken
Jeder Brief mit einer Wohlfahrtsmarke
ist ein Markenzeichen für unsere Verbundenheit mit dem Diakonischen
Werk. Der Erlös aus dem Verkauf dieser
Marken kommt den Wohlfahrtsverbänden und damit Menschen in Not zugute. Auch wir machen mit! Kirchliche
Einrichtungen erhalten diese Marken
allerdings zuschlagsfrei. Wir erhöhen
unsere ohnehin hohen Portoausgaben
dadurch nicht, möchten Sie allerdings
anregen, hin und wieder selbst eine
dieser besonderen Briefmarken zu verwenden. So einfach kann helfen sein!
5
Senioren unterwegs vom 05. bis 19. Juni
Die diesjährige Seniorenfreizeit führt noch
einmal in das Smaragddorf Bramberg am
Wildkogel im schönen Salzachtal zwischen
den Kitzbühler Alpen und den Hohen Tauern.
Bramberg ist Ausgangspunkt für herrliche
Ausflüge, Wanderungen in Nähe und Ferne.
Eine nahe Kneippanlage lädt ein zur Entspannung und Kräftigung.
Wir laden ein zu einem Urlaub „à la carte“
mit der Nationalpark-Card Hohen Tauern.
Das „erwachende“ Jahr und die Obstbaumblüte erwarten Sie. Machen Sie Urlaub mit
Wir sind wieder bei der Familie Voithofer zu und unter Freunden.
Gast im Landgasthof „Senningerbräu“.
Haben Sie Lust für Spiel, Spaß, Gespräch,
Basteln, Bummel, für Besinnung und Morgengymnastik? Sind Sie interessiert? Dann
wenden Sie sich bitte an das Pfarramt zu den
bekannten Bürozeiten oder melden Sie sich
direkt bei Ihrem Reiseleiter.
6
Auf eine gemeinsame Zeit mit Ihnen freuen
sich
Ihre Reisebegleiter
Beate Krasser und Hartmut Räbiger
Der Gasthof bietet trotz seines Alters von
über 500 Jahren alle Annehmlichkeiten eines
modernen Hauses: Sauna, hauseigenes solarbeheiztes Freischwimmbad, Lift, alle Zimmer mit Balkon oder Terrasse, Dusche,
Haarföhn, WC, Kabelfernsehen, Zimmersafe
und Telefon.
Der Preis für Fahrt im modernen Reisebus,
Ausflüge und Vollpension beträgt ca. 750,- €
im Doppelzimmer (EZ-Zuschlag 98,- €).
(Der genaue Preis stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest!)
Hartmut Räbiger
089 316 26 96
Mobil: 0170 8798697
Email: h.raebiger@gmx.de
Seniorenclub 60 plus
Herzlich Willkommen
Seit Januar 2015 ergänzt Sigrid Schlüter
das Organisationsteam des Seniorenclubs
60 plus.
Frau Schlüter unterrichtet in einer Einrichtung der Bayerischen Wirtschaft das
Fach Deutsch, um Migrantinnen und Migranten bei einem Berufsabschluss zu helfen. So trifft sie jeden Tag auf Menschen
unterschiedlicher Nationen und Kultur-
kreise. Auch ihr familiäres Umfeld ist
über die deutsche Verwandtschaft hinausgewachsen und reicht mittlerweile bis in
den asiatischen Raum hinein.
Wir freuen uns, dass wir mit Frau Schlüter
eine Kollegin gewinnen konnten, die viel
Humor, Lebenserfahrung und Freude an
der Begegnung mit Menschen, egal welchen Alters und Herkunft, mitbringt.
Elisabeth Lehmann
Unser Team
7
Unser Programm
4.3.
Vielfalt der Blumen
Kempkens
11.3.
Noch offen
Lehmann
18.3.
Erinnerungen an die 60er Jahre
Schlüter
25.3.
Diavortrag: Durch Dänemark
Motl
30.3. - 11.4. Osterferien
15.4.
Diavortrag: Zurück nach München
Motl
22.4.
Münchens erste Hausärztin: Dr. Hope Bridges Lehmann Kempkens
29.4.
Womit haben Sie als Kind gespielt?
Schlüter
6.5.
Fortbewegungsmittel
Motl
13.5.
Namen sind Schall und Rauch?
Kempkens
20.5.
Poesie-Alben
Schlüter
26.5. - 5.6.
Pfingstferien
Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden
Liebe Gemeinde,
nur selten ist eine Konfirmandengruppe so groß wie in diesem Jahr .
Wir freuen uns, Ihnen unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden nun in diesem
neuen „Frühjahrs“-Gemeindebrief präsentieren zu können.
„Ladies first“
8
Von links nach rechts präsentieren sich:
Cara Dierks, Emmelie Müller, Nina Graupensberger, Marcella Kieß, Jamila Büttner,
Sabrina Schuster, Patricia Reiter und Jasmin Hunebald.
Es fehlt: Simone Beck
Warum ich dabei bin – Statements bei der Aktion Konfispirit am 6.12.14:
Weil ich Spaß haben will
Neue Leute kennen lernen
Ich möchte was wissen über Gott und so
Freunde finden
Alle aus meiner Familie sind konfirmiert
Ich freu mich auf die Geschenke
Kirche finde ich gut
Das von Jesus finde ich komisch, aber sonst interessiert es mich schon
„Die wilden Kerle“ haben sich auch etwas wilder aufgestellt
9
Von links nach rechts finden sich in der
1. Reihe: Felix Pentlehner, Leon Reynartz und Dominik Manz
2. Reihe: Giuliano Baurs-Krey, Max Kramheller, Domenik Blank, Julian Dold und
Lysander Tartler
3. Reihe: Julian Ruf, Valentin Ruchholz, Alexander Lederer, Johannes Graupensberger und Valentin Reiter
4. Reihe: Maximilian Schuy, Philipp Duschinger, Paul Buegger, Daniel Ertlmeier
Auf dem Bild fehlt Fabian Mayrhofer
Anmeldung zur Konfirmation 2016
Im Juni werden alle Jugendlichen im Alter von 13 Jahren angeschrieben und zum
Kurs 2015/2016 eingeladen. Auch wer noch nicht getauft ist, kann teilnehmen. Die
Informationen finden sich deshalb auch auf unserer Internetseite. Sie können sich
auch jederzeit ans Pfarramt wenden. Bei allen, die im Jahr 2015 keinen Platz mehr für
ihr Kind bekommen haben, entschuldigen wir uns und bitten sehr darum, sich erneut zu melden. Eine Aufnahmebeschränkung gibt es nicht.
Perikopenrevision
„Was war denn das für ein Predigttext?“
Manche von Ihnen haben bemerkt, dass
seit 1. Advent im Gottesdienst ein anderer Bibeltext im Mittelpunkt steht als im
Sonntagsblatt, Losungsbuch oder Bibelleseplänen angegeben. Unser Prodekanat
beteiligt sich nämlich an der Testphase
für eine neue Predigtreihe, die 2018 eingeführt werden soll. Darin werden mehr
Texte aus dem Alten Testament gepre-
digt, Wochenlieder verändert und eine
Bibelübersetzung zugrunde gelegt, die
2017 zum Reformationsjubiläum neu
herausgegeben wird.
Wer sich auf den Gottesdienst vorbereiten möchte, kann den Predigttext wöchentlich auf den Abkündigungen oder
dem Veranstaltungsplan im Schaukasten
einsehen oder im Pfarramt erfragen.
KinderKinder - Musical in Zu den hl. 14 Nothelfern
„Zauberer von Oz“
14./15. März und 22./23.März
bitte auf gesonderte Ankündigungen achten
Konzert des Gospelchors
10 Wie bereits im letzten Gemeindebrief versprochen, finden Sie hier die Informatio-
nen zum Konzert. Sie sind herzlich eingeladen zu:
Osternacht
Mal ganz früh aufstehen. Noch ziemlich
müde zur Kirche gehen. Am Eingang eine
Kerze bekommen. Ganz leise in die dunkle
Kirche gehen. Still sein. Musik hören. Und
dann wird es hell. Alle Kerzen leuchten.
Alle singen und sind froh. Ein Jugendlicher wird getauft. Große und Kleine feiern
die Tischgemeinschaft mit dem Auferstandenen.
Die Osternachtsfeier am Ostermorgen
5. April, 5.00 Uhr, ist ein besonderes Erlebnis für Kinder und Erwachsene. Wer
mag, kann die eigene Oster- oder Taufkerze mitbringen. Und natürlich gibt es anschließend im Gemeindezentrum ein großes Osterfrühstück!
Wer mitgestalten möchte, kommt am
Dienstag, 10.03. um 19 Uhr zum ersten
Vorbereitungstreffen oder meldet sich bei
Dorothee Hermann 089 / 22844412
Kinder aufgepasst!!!
Habt ihr Lust auf Gottesdienste, die nicht
allzu lange dauern, bei denen ihr gut versteht, worum es geht, reden, Euch bewegen, tanzen, singen und sogar einmal laut
sein dürft? Dann seid ihr herzlich eingeladen zu unseren MiniMini -Gottesdiensten in
der Versöhnungskirche. Kinder jeden Alters feiern diese gemeinsam. Je nach Alter
könnt ihr Euch entsprechend beteiligen,
z.B. etwas vorlesen, bei den Aktionen mitmachen oder auch einfach dabei sein,
mitsingen und zuhören. Sowohl für die
allerkleinsten und Kleinen als auch für die
großen Kinder ist hier also immer etwas
dabei.
Anschließend treffen wir uns zu einem
gemeinsamen Mittagessen im Gemeindesaal.
Neugierig geworden?
Dann kommt doch mit euren Eltern und
allen, die ihr mögt, zu unserem nächsten
Go tt esd ie ns t a m Pa lms onnt ag ,
29.03.2015 um 11.30 Uhr mit dem Thema
„Jesus kommt!“ in die Versöhnungskir11
che.
Auch interessierte Erwachsene, die im
Mini-Gottesdienst-Team mitarbeiten wollen, sind herzlich willkommen und dürfen
sich gerne an uns wenden.
Für Rückfragen steht Ihnen gerne zur Verfügung:
Patricia Formisano-Schmitz
Tel.: 089 / 39291770
E-Mail:
patricia.formisano-schmitz@gmx.de
Unsere Gottesdienste
März
So 01
besondere Gottesdienste
10.00 Reminiscere
Pfrn. Hermann
Fr
06
10.00 Okuli
Pfrn. Hermann
So 15
10.00 Lätare
Pfr. Hildmann
So 22
10.00 Judica
Pfrn. Hermann und
Team
12
So 29
Tischabendmahl
Gründonnerstag
02. April um 18.00 Uhr
19.00 Weltgebetstag
Fr. Haberland u. Team
So 08
Abendmahl immer mit Traubensaft
Karfreitag 03. April
9.30 Uhr Gottesdienst mit
Beichte und Abendmahl
in der Evangeliumskirche
11.00 Uhr, Simeonskapelle
15.00 Uhr siehe unten
Osternacht
05. April um 05.00 Uhr
siehe Seite 11
10.00 Palmsonntag
Pfrn. Hermann
11.30 Minigottesdienst
Thema: Jesus kommt
Fr. Formisano-Schmitz
Pfrn. Hermann, Team
Karfreitag
um 15.00 Uhr feiern wir in unserer Kirche einen musikalischen
Gottesdienst zur Todesstunde
Jesu
Musik: Julia Häusler, Sopran
Gerhard Jacobs, Orgel
Familiengottesdienst
05. April um 10.00 Uhr
Anschließend
Ostereier suchen
ökum. Gottesdienst
O6. April um 10.30 Uhr
in St. Gertrud
anschl. Frühschoppen
Pfingstsonntag
24. Mai um 10.00 Uhr
Gottesdienst in St. Gertrud
Samstag 18 Uhr Vorabendmesse
Sonntag 10 und 18.30 Uhr Messe
Gottesdienst in
Zu den Hl. 14 Nothelfern
Sonntag 11 Uhr Messe
ökum. Gottesdienst
25. Mai um 10.30 Uhr
Versöhnungskirche
anschl. Frühschoppen
Unsere Gottesdienste
April
Do 02
Mai
18.00 Gründonnerstag
Tischabendmahl
Sa
02 17.00 Patendankgottesdienst
Pfrn. Hermann und
Konfibetreuer
Pfrn. Hermann
Fr
03
15.00 Karfreitag
So 03 09.00 Konfirmation
Pfrn. Hermann
So 05
mit Posaunenchor
Pfrn. Hermann
Ostersonntag
11.00 Konfirmation
05.00 Osternacht
mit Gospelchor
Pfrn. Hermann
Pfrn. Hermann und
Team
10.00 Familiengottesdienst
So 10
Prädikantin Boselli
Pfrn. Hermann
Mo 06
10.30 ökum. Gottesdienst
in St. Gertrud
Pater Matthias und
Pfrn. Hermann
So 12
10.00 Quasimodogeniti
Do 14
10.00 Misericordias
So 17
So 24 10.00 Pfingstsonntag
Pfrn. Hermann
Mo 25 10.30 ökum. Gottesdienst
Pfrn. Hermann und
Pater Matthias
10.00 Jubilate
Pfrn. Hermann und
Konfirmanden
10.00 Exaudi
Pfrn. Hermann
Mil. Dek. Blank
So 26
11.00 Christi Himmelfahrt
am Mallertshofer Weiher 13
Prädikant Haußmann
So 19
10.00 Rogate
So 31
10.00 Trinitatis
Prädikantin Müller
Christi Himmelfahrt:
Himmelfahrt Gottesdienst am Mallertshofer Weiher um 11.00 Uhr
Alle Radler fahren um 10 Uhr an der Versöhnungskirche los,
am See feiern wir einen bunten Himmelfahrtsgottesdienst mit dem Posaunenchor
und können anschließend picknicken. Picknick und evtl eine Decke mitbringen.
Wenn es regnet, fällt der Gottesdienst aus.
Wetterhotline am 14.5. ab 7 Uhr auf Anrufbeantworter 089 / 22844412
Unsere Gruppen und Kreise
Besuchsdienstkreis
jeden letzten Mittwoch im Monat
16.00 Uhr,
Gemeindehaus
Tel. 31 20 26 30
Kirchenküche
Montag, Mittwoch, Freitag,
11-13 Uhr
Richard Fritsch, Tel.3 14 45 43
Brigitte Janner, Tel. 3 16 55 27
Blaues Kreuz
Donnerstag, 20.00 Uhr
im Gemeindehaus
Walter Scherer, Tel. 3 14 22 21
Kirchenvorstand
monatlich 19.30 Uhr, Gemeindehaus
Die Sitzungen sind öffentlich!
18.03., 29.04. und 20.05.
Birgit Bestehorn (Vertrauensfrau)
Tel. 3 11 85 29
Dämmerschoppen
jeden 3. Freitag im Monat,
18.30-22.00 Uhr, Gemeindesaal
Ehepaar Räbiger, Tel. 3 16 26 96
Agnes Jäschke, Christa Pascolo
Frauenkeis
im Clubraum um 15.00 Uhr
14 am 10.03., 14.04., 28.04. und 12.05.
Ulla Schmid, Tel. 3 13 08 39
Irene Heide, Tel. 3 11 58 85
Eine Welt Laden
am 1.Sonntag im Monat nach dem
Gottesdienst im Gemeindesaal
Ralf Böckmann, Tel. 3 14 83 44
Evelin Haberland, Tel. 3 16 23 18
Gospelchor „Changing Voices“
Donnerstag, 19.30-21.30 Uhr,
Gemeindesaal
Klaus Eckardt, Tel. 56 28 43
Klaus@changingvoices.de
Krabbelgruppe (Eltern(Eltern-KindKind-Treff )
Donnerstag, 9-11 Uhr, Gemeindesaal
Anmeldung und Information bei:
Anja Renz, Tel. 37 95 61 02
Christina McKinnon, Tel. 31 40 87 63
Kinder–
Kinder– und Jugendarbeit
siehe Seite 16
LeseLese-Insel
Montag bis Freitag, 16-17.30 Uhr
(die Lese-Insel ist über den
Seiteneingang der Kirche zu erreichen)
Doris Lechelmayr, Tel. 3 11 21 63
Silvia Wilke, Tel. 31 80 91 90
Posaunenchor
Mittwoch, 20 Uhr, Gemeindesaal
Matthias Kessler, Tel. 01 76 21 13 96 85
Friedhelm Viereck, Tel. 3 61 44 72
Seniorenclub 60 plus
Mittwoch, 14.00 – 16.00 Uhr,
Gemeindesaal (siehe Seite 7)
Jakobine Kempkens
Elisabeth Lehmann
Josef Motl
Sigrid Schlüter
Singkreis
für Sangesfreudige und -anfänger
Montag 19.30 Uhr, Gemeindesaal
Frank May, Tel. 31 20 00 41
frank_may@gmx.de
Unsere Gruppen und Kreise
Square Dance
„Munich Swinging Bells“
Gemeindesaal
Round-Dance-F-Kurs
Freitag, 18.30-20Uhr
Square-Dance-Clubabend:
Freitag, 20-22Uhr
Square-Dance-Class:
Sonntag, 17-19Uhr
weitere Informationen unter:
www.munich-swinging-bells.de
TanzTanz-Übungsabend
Sonntag, ca.1 x im Monat
20-22 Uhr, Gemeindesaal
Eintritt frei, Spenden werden gerne
entgegengenommen.
Interessenten wenden sich an:
Klaus Eckardt, Tel. 56 28 43
tanzen@changingvoices.de
Angebote benachbarter Gemeinden
Bibelkreis in der Michaelskirche
Dienstag, 20 Uhr Grusonstr. 21
10.03., 24.03., 14.04., 28.04. und
26.05
Ansprechpartner: Ralf Böckmann
Tel. 3 14 83 44
Anzeigen
Ökumenischer Bibelkreis
einmal monatlich Dienstag, 19 Uhr,
Gertrud Stube in St.Gertrud
Ursula Linden, Tel. 3 16 47 34
15
KinderKinder - und Jugendarbeit
Gruppenangebot
Mini Mäuse
Die Minimäuse sind ein kostenloses
Angebot für Kinder der 1. bis 4. Klasse.
Wir treffen uns immer freitags von
15:00 bis 16:30 Uhr zum Spielen, Basteln und Spaß haben. Schnapp dir deine
Freunde und komm uns mal besuchen.
Wir freuen uns auf euch!
für Kinder 1.1. -4. Klasse
Freitag, 15—16.30 Uhr
Jugendräume
Pfingstzeltlager in Königsdorf
16
Willst du nicht auch zur
Räubergruppe des alten
Jack gehören, tagsüber die
spannendsten Abenteuer
in der weiten Prärie erleben und von diesen dann
abends am Lagerfeuer bei
Marshmallows und selbstgemachtem Popcorn erzählen? Du bist herzlich
eingeladen, dir deinen
Schlafsack und deine
Freunde zu schnappen
und mit uns ins Zeltlager
aufzubrechen.
Wir warten nur darauf, mit
dir, deinen Freundinnen
und Freunden ein ganz besonderes Kapitel Wild-West-Geschichte zu schreiben.
Zusammen mit unserem Team, das sind Katja, Anika, Kilian, Sandro und Tilman, fährst du in die Jugendsiedlung Hochland in Königsdorf, um dort eine
unvergessliche Woche, zusammen mit anderen Kindern aus unserer Gemeinde
zu erleben. Wir werden in Zelten, in welchen jeweils fünf Mädchen oder fünf
Jungs untergebracht sind, schlafen. Das Zeltlager findet in der Woche vom
31.05.2015 bis 06.06.2015 statt.
Anmeldeschluss ist am 01.05.2015. Wir freuen uns auf dich!!
Bei Fragen melde dich bei Anika Holinski (0176/49 66 93 77) oder Sandro Di
Porzio (0176/32 46 94 36).
KonfiKonfi - Fahrt nach Rostock
Die Konfis fahren auch dieses Jahr wieder
nach Rostock
Normalerweise betreut der Diakon der
Gemeinde die Konfis. Da diese Stelle im
Moment vakant ist, haben wir, die Mitglieder des Jugendausschusses des Kirchenvorstands (Frau Bestehorn, Frau
Frödrich und Frau Hauser) die Begegnungsfahrt organisiert.
Mit neun Jungen, vier Mädchen, einem
Vater, einem Jugendleiter und den Mitgliedern des Jugendausschusses fahren
wir vom 28. März 2015 bis zum 1. April
2015 mit der Bahn zu Gastfamilien nach
Rostock.
Ich freue mich schon sehr darauf, dort
einige interessante Tage zu verbringen
und hoffe, dass die teilnehmenden Konfis
im nächsten Gemeindebrief davon berichten.
Herzliche Grüße aus dem Kirchenvorstand
Renate Hauser
Literaturabende in St. Gertrud
Seit dreieinhalb Jahren finden in St. Gertrud zweimal im Jahr jeweils vier Literaturabende statt. Im April ist es wieder so
weit: Wir werden wie gewohnt unter der
sachkundigen Leitung von Frau Dr. Dietlinde Tiemeyer in lockerer Atmosphäre je
ein Buch besprechen. Dieses Mal lesen
wir Bücher über Menschen in Extremsituationen. Wenn Sie gerne lesen und sich
gerne über Bücher austauschen, sind unsere Literaturabende für Sie genau das
Richtige. Sie müssen das entsprechende
Buch auch nicht unbedingt gelesen haben. Frau Dr. Tiemeyer versteht es sehr
gut, das Wesentliche eines Werkes zu besprechen, ohne dabei zu viel zu verraten.
Es ist auch möglich, nur an einzelnen
Abenden zu kommen.
Wir freuen uns auf alle Lesebegeisterten
aus Ihrer Gemeinde! Die Literaturabende
wären doch eine schöne Gelegenheit,
dass wir uns zusätzlich zu den ökumenischen Gottesdiensten ein wenig näher
kennen lernen.
Frau Dr. Tiemeyer schreibt für die Abende
im April als Einstimmung:
„Wenn eine verzweifelte Situation ein 17
besonderes Können erfordert, dann
bringt man dieses Können auch auf, obwohl man vorher keine Ahnung davon
hatte.“
Napoleon (1769-1821)
Folgende Bücher wollen wir uns dieses
Mal vornehmen:
08.04.15
Marlen Haushofer: Die Wand
15.04.15
Max Frisch: Der Mensch erscheint im Holozän
22.04.15
Thomas Glavinic: Das größere Wunder
27.04.15
Yasar Kemal: Töte die Schlange
Die Treffen finden immer um 19.00 Uhr
in der Gertrudstube statt. Um einen Teil
der Unkosten zu decken, werden wir dieses Mal wieder um einen kleinen Beitrag
(4 € pro Abend) bitten.
Birgit Janda
Neuer Auftritt im Internet
Wer regelmäßig die Internetseite
w w w.v e r s o e h n u n g s k i r c h e muenchen.de besucht oder Anfang Dezember im Gottesdienst die Abkündigungen aufmerksam verfolgt hat, wird
festgestellt haben: Die Seiten haben
sich verändert!
Die nächsten Gottesdienste, besondere
Veranstaltungen und die wichtigsten
18
Kontaktdaten finden Sie auf der Hauptseite - und als besonderes Schmankerl
von der Deutschen Bibelgesellschaft
Metzgerei
Brotzeiteck
Koller & Hölzl GmbH
Schleißheimer Straße 415
80935 München
Tel. 0 89 / 3 13 27 74
Fax 0 89/ 3 13 38 45
Fleisch–
Fleisch – und Wurstwaren
aus eigener Produktion
Frühstück und warme
Brotzeit
ab 6.00 Uhr
Party–
Party – und Plattenservice
jeden Tag ein neues kunsthistorisches
Bildmotiv mit dazugehörigem Bibeltext
zum Anklicken und Weiterlesen.
Surfen Sie doch mal wieder vorbei!
Noch eine kleine Bitte:
Internetseiten leben von Veränderungen. Wenn Sie also Wünsche, Anregungen oder Kritik haben, schicken Sie
bitte eine Mail an:
webmaster@versoehnungskirchemuenchen.de oder sprechen mich einfach an - vielleicht bei einer Tasse Kirchenkaffee?
Ihr Wolfgang Müller
Lieber Herr Dorow!
An dieser Stelle möchten wir Ihnen ganz
herzlich danken. Sie haben über Jahre
hinweg viel freie Zeit und jede Menge
Energie und Nerven in den Aufbau und
die Pflege der Homepage unserer Gemeinde gesteckt.
So ein „Aushängeschild“ im Internet ist
ein wichtiger Werbefaktor.
Durch Ihren Einsatz haben Sie uns sehr
gut ins Bild gesetzt. Und als die Zeit zu
knapp wurde, haben Sie sich auch noch
um die Nachfolge gekümmert.
Nochmals Herzlichen Dank
IMPRESSUM:
Gemeindebrief der Evang.-Luth.
Versöhnungskirche München-Harthof.
Hrsgeg. im Auftrag des Kirchenvorstandes.
Redaktion:
Pfrn. Hermann (v.i.S.d.P.), Monika Ampferl,
Ralf Böckmann, Siglinde Burrack, Doris
Lechelmayr
Bildnachweise: Private Bilder und GEP
Nächster Redaktionsschluss: 11.04.2015
E-Mail: gemeindebrief@versoehnungskirchemuenchen.de
Auflage 2500 Stück
Druck: Gemeindebriefdruckerei, Groß
Oesingen
Badrückbau ist abgeschlossen
Titelbild
Sehr geehrte Gemeinde,
Sie erinnern sich noch? In der Gemeindebriefausgabe März bis Mai 2014 haben wir
Sie um Spenden für den Badrückbau gebeten. In der Ausgabe Juni bis August haben
wir uns für Ihre Spenden bedankt.
Nun ist der Rückbau abgeschlossen, die
Badewanne ist weg und wir haben wieder
Platz geschaffen.
Das Titelbild zeigt unseren Hausmeister
Thomas Dorow auf dem neuen Traktor,
Rasenmäher und Schneepflug.
Dank der Entscheidung des Kirchenvorstands, einen neuen multifunktionellen
Traktor zu kaufen, erhält unser Gelände
weiterhin beste Pflege. Die Spenden für
diese große Anschaffung, von der wir alle
profitieren, sind bisher allerdings spärlichst geflossen. Für über 1000 Euro ist
noch Platz. Ob Sie etwas dazugeben können? Vielleicht geht das mit dem Duft von
frisch gemähtem Gras in der Nase wie von
selbst. Wir danken Ihnen für jede Gabe, ob
klein oder groß!
Liebe Heike Sehm Baudewig,
leider musstest Du aus zeitlichen Gründen
19
Alles ist zu unserer Zufriedenheit gesche- die Arbeit für den Gemeindebrief einstelhen, und es ist uns ein Anliegen, Sie hier- len. Über 2 Jahre hast Du unermüdlich
über abschließend zu Informieren.
Artikel „eingetrieben“ und Inhalt und die
Optik maßgeblich mitgestaltet.
Dafür wollen wir an dieser Stelle sehr
lichen Dank herzlich danken.
Ihr Thomas Dorow
Das Redaktionsteam
„Die Kinseher“ war da
Mit ihrem Programm „Ruhe bewahren“
hat sie uns wieder einmal einen wunderbaren Abend bei ausverkauftem Haus beschert.
Der Reinerlös kommt der Kirchenküche
zugute, wofür wir danken!
Foto © Heike Sehm-Baudewig
Für die, die nicht dabei sein konnten, gibt
es einen Trost. Auch in diesem Jahr wird es
wieder einen Abend mit „Der Kinseher“
geben; wir freuen uns darauf.
LeseLese - Insel
20
Impressionen aus der
L E S E – I N S E L
„Zeig nicht, dass du lesen kannst. Dann
musst du raus aus der Lese-Insel. Tu
immer so, als ob du noch nicht richtig
lesen kannst. Dann kannst du bleiben.“ (Instruktionen eines großen Bruders)
„Mama, du musst mich für jeden Tag
anmelden!“ (Auftrag einer Tochter)
„Wenn es überall so wäre wie in der Lese
-Insel, dann gäbe es keine Ausländerproblematik.“ (Mutter eines Kindes mit
Migrationshintergrund)
Das sind einige Äußerungen, die zeigen, dass sich die Kinder (und auch die
Eltern) in der Lese-Insel wohlfühlen.
Das neue Lese-Jahr hat Anfang November 2014 begonnen. 21 Kinder treffen
sich mit ihren Paten bzw. Patinnen einmal pro Woche zur gemeinsamen LeseZeit:
Geschichten werden vorgelesen. Die
Kinder wagen sich mit liebevoller und
geduldiger Unterstützung selber ans
Lesen. Erzählen und miteinander sprechen ist wichtig. Spielen, malen und
basteln sind ebenfalls wertvolle Elemente.
Mehr als Worte vermitteln jedoch die
nachfolgenden Bilder die Atmosphäre
in der Lese-Insel.
„Das, wenn ich gewusst hätt´ mit der
Lese-Insel. Ich wär ja schon viel früher
gekommen!“
Der Elternbeirat der KiTa Arche Noah
Der Elternbeirat ist ein beratendes Gremium, das aus den Reihen der Elternschaft am Anfang des Kindergartenjahres gewählt wird und die Interessen der
Eltern und Kinder vertritt.
Für das Kindergartenjahr 2014/2015 wurden folgende Eltern in den Elternbeirat
gewählt:
Vorsitz:
Stephanie Hafner
Regenbogengruppe
Vertreter:
Claudia Lüderitz
Kängurugruppe
Kasse:
Alexandra Brenk
Kängurugruppe
Vertreter:
Hardy Georgi
Kängurugruppe
Plakate und Aushang:
Sabine Reschmeier Kängurugruppe
Vertreter:
Nina Carvalho
Bienengruppe
Protokollführung:
Doris Wagner
Bienengruppe
Vertreter:
Sandra Mayrhofer Regenbogengruppe
Der Elternbeirat hat folgende Aufgaben:
1. Interessenvertretung der Eltern
Die wichtigste Aufgabe des Elternbeirates ist es, die Interessen aller Eltern im
Sinne ihrer Kinder zu vertreten. Um diese
wahrnehmen zu können, wird der Elternbeirat rechtzeitig und umfassend über
wesentliche Entscheidungen informiert
und angehört.
2. Vermittlung zwischen Eltern, Erzieherher -Innen und Träger
Darüber hinaus haben die Mitglieder des
Elternbeirates jederzeit ein offenes Ohr
für Ideen, Anregungen und Probleme der
Eltern und Kinder, um sie mit der KitaLeitung zu diskutieren und gegebenenfalls gemeinsam nach Lösungen zu suchen. In diesem Sinne fördert der Eltern-
beirat die Zusammenarbeit zwischen den
Eltern, den ErzieherInnen und dem Träger.
Die Eltern können die Elternbeiratsmitglieder persönlich in der KiTa ansprechen, oder eine Nachricht in den Elternbriefkasten im Eingangsbereich werfen.
Ebenso ist der Elternbeirat mit mind.
einem Mitglied im KiTa-Beirat des Trägers EKiM vertreten.
3. Organisation von elterlicher Mitwirkung in der Kita
In der Praxis wirkt der Elternbeirat der
Arche Noah allerdings nicht nur als Interessenvertreter gegenüber Leitung und
Träger, sondern organisiert auch die elterliche Mitarbeit bei verschiedenen Veranstaltungen, wie z. B. dem Kennenlernfest, dem Sankt Martinsfest, dem Früh21
lingsfest, dem Sommerfest, bei Gemeindebasaren oder bei einzelnen Arbeitseinsätzen, die nicht allein von den ErzieherInnen geleistet werden können.
Mit den Einnahmen bei diesen Veranstaltungen und weiteren Spenden finanzieren wir zum Beispiel die Anschaffung
von diversen Kinderfahrzeugen für den
Aussenbereich, der Rollenspielgarderobe, die Couchen im Eingangsbereich
oder wir unterstützen bei Renovierungen
wie zum Beispiel des Klettergerüsts.
4. Information der Eltern
Damit die Arbeit des Elternbeirates für
alle transparent und kommentierbar
bleibt, werden von den öffentlichen Beiratssitzungen Protokolle durch den
Schriftführer geschrieben. Diese werden
für alle einsehbar ausgehängt und anschließend im Elternbeiratsordner im
Eingangsbereich der KiTa abgelegt. Auch
sind alle Eltern jederzeit dazu eingeladen, an den Sitzungen teilzunehmen.
bitte umblättern
22
Wichtige oder interessante Informationen an die Eltern, wie z.B. Termine, Ankündigungen, Hinweise oder auch die
Bitte um elterliche Mitarbeit werden an
der Infowand im Eingangsbereich veröffentlicht.
Das Motto unserer Arbeit lautet:
„Durch unsere Arbeit wollen wir zu einer
guten Atmosphäre in der KiTa beitragen
und dafür sorgen, dass sich ein jeder
wohl fühlt“
Sollten Sie Interesse haben unseren Kindergarten kennenzulernen, kommen Sie
doch am 24.4.2015 um 15 Uhr zu unserem Frühlingsfest.
Frühlingsfest
Hier organisiert der Elternbeirat mit Hilfe aller Eltern ein internationales Buffet,
und für die Kinder gibt es verschiedene
Spielangebote vom KiTa Team.
Bitte melden Sie sich unter elternbeirat@kita-arche-noah.de an, damit wir
besser planen können.
Stephanie Hafner
EB-Vorsitzende
Mein Kindergarten gemalt von Lars 5
Jahre mit Hilfe von Nick 8 Jahre
Frühjahrssammlung
Die Diakoniestationen und ambulanten
Pflegedienste der Diakonie in Bayern
ermöglichen pflegebedürftigen Menschen in ihrer gewohnten Umgebung zu
bleiben und in Würde alt zu werden.
Bitte unterstützen Sie diese Angebote
sowie alle anderen Leistungen der Diakonie in Bayern mit Ihrer Spende.
Herzlichen Dank!
Weitere Informationen zur Frühjahrssammlung finden Sie in dem Flyer, der
diesem Gemeindebrief beiliegt, und im
Internet. Dort finden Sie auch die weitern, vielfältigen Angebote der Diakonie.
www.hilf-uns-helfen.de
Evang.-Luth. Versöhnungskirche München-Harthof
Hugo-Wolf-Straße 18, 80937 München
Tel. 089 / 31 20 26 30, Fax 089 / 31 20 26 40
pfarramt.versoehnungskirche.m@elkb.de
www.versoehnungskirche-muenchen.de
Bürozeiten: Mo, Di, Mi, Fr 10 – 12 Uhr , Mi 14 – 16 Uhr, Do geschlossen
Sylvia Pospiech, Verwaltung
24
Pfarrerin
Dorothee Hermann
Tel. 089 / 22 84 44 12
dorothee.hermann@elkb.de
Militärdekan
Heiko Blank
Tel. 089 / 99 26 92 - 4705
heikoblank@bundeswehr.org
Vertrauensfrau des Kirchenvorstandes
Birgit Bestehorn
Tel. 089 / 311 85 29
birgit.bestehorn@online.de
Diakon
N. N.
Hausmeister Thomas Dorow
Hugo-Wolf-Straße 18, Tel. 089 / 31 20 26 55
Posaunenchor
Leitung: Matthias Kessler, Tel. 0176 21139685
und Friedhelm Viereck, Tel. 089 / 3 61 44 72
Evangelische Kindertagesstätte Arche Noah - Leitung: Astrid Meyer
Sprechzeiten nach Vereinbarung, info@kita-arche-noah.de
Telefon Büro 089 / 31 20 26 50
Gruppe 1 (Regenbogen) Gruppe 2 (Känguru) Gruppe 3 (Bienen)
Evangelischer Pflegedienst München e.V.
Diakoniestation Nord
Leitung: Matthias Dimpflmaier
Tel. 089 / 3 22 08 60, Fax 089 / 46 13 30 35
matthias.dimpflmaier@ev-pflegedienst.de
Diakonie Versöhnungskirche e.V.
Heilpädagogische Tagesstätte
Leitung: Arno Preger
Tel. 089 / 3 14 49 25, Fax 089 / 31 23 13 57
hpt-harthof@t-online.de
Spenden
Geschäftskonto Versöhnungskirche
Evang.-Luth. Dekanat
bitte auf folgendes Konto der Versöhnungskirche
BIC: PBNKDEFF IBAN: DE 31700100800174 4648 04
Postbank München
Herzlichen Dank!
Verwendungszweck: 2138
BIC: GENODEF1EK1 IBAN: DE89520604100101401815
Evang. Kreditgenossenschaft Kassel
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