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Besonders Normal – Wie Inklusion gelebt werden kann

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Wie Inklusion gelebt werden kann
Literatur und Diskussion
Dienstag 25.11.2014, 17.30 – 21.00 Uhr
mit Schriftdolmetschung
Die Schaffung und gerechte Verteilung von Lebenschancen ist eine zentrale
Aufgabe von Politik und Gesellschaft. Ziel einer modernen Inklusionspolitik
ist die selbstbestimmte Teilnahme aller Menschen am gesellschaftlichen
Leben. Mehr als fünf Jahre nach Ratifikation der UN-Behindertenrechtskonvention bestehen in Deutschland gleichwohl eine Reihe von ausgrenzenden gesellschaftlichen Strukturen, die einer umfassenden Teilhabe
von Menschen mit Behinderung entgegenstehen. Die Ausgestaltung des
Rechts auf Inklusion bleibt deshalb eine zentrale gesellschaftspolitische
Herausforderung.
Wie kann Inklusion im Alltag gestaltet werden? Welche Initiativen und
Konzepte gibt es, ein selbstverständliches Miteinander in verschiedenen
Lebensbereichen zu fördern? Wie können alle relevanten Akteur_innen in
die Schaffung entsprechender Rahmenbedingungen einbezogen werden?
Welcher Strukturen bedarf die Schaffung inklusiver Teilhabe auf dem Arbeitsmarkt, im Bildungssystem oder in den Bereichen Wohnen, Kultur und
Freizeit? Im Rahmen einer „literarischen Fishbowl“ möchten wir diese und
andere Fragen diskutieren und dabei verschiedene Aspekte des Themas
in den Blick nehmen.
Als Einstieg und Grundlage für das Gespräch dienen hierbei Auszüge aus
dem im Herbst 2014 im Christoph Links Verlag erschienen Buch „Besonders
Normal. Wie Inklusion gelebt werden kann“. Die Autorin Minka Wolters
erzählt von Erfolgen, Herausforderungen und Hemmnissen gleichberechtigter Teilhabe in verschiedenen gesellschaftlichen Kontexten. Im Gespräch
mit Expert_innen möchten wir ihre Schilderungen aufgreifen und über Ansatzpunkte diskutieren, wie die selbstbestimmte Teilnahme aller Menschen
am gesellschaftlichen Leben gestaltet und gewährleistet werden kann.
Sie sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.
17.30 Einlass
18.00 Begrüßung
Florian Dähne,
Friedrich-Ebert-Stiftung,
Forum Politik und Gesellschaft
18.10 Einführung
Karl Finke,
Bundesvorsitzender der AG Selbst Aktiv
und Landesbeauftragter für Menschen
mit Behinderung Niedersachsen
18.30 Literarische Fishbowl-Diskussion
mit Beiträgen aus „Besonders
Normal. Wie Inklusion gelebt
werden kann“
Laura Gehlhaar, Coach,
Sozialhelden e. V.
Anne Gersdorff, Peer-Expertin,
Projekt Spinnwerk
Minka Wolters, Autorin
Moderation: Harald Hahn,
Theatermacher, Herausgeber
und Publizist
Olaf Garbow „Der Inklusionssong“
20.15 Ausklang
Anmeldung bis 20.11.2014
Fax: 030 / 269 35-9241
Email: forumpug@fes.de
Besonders Normal – Wie Inklusion gelebt werden kann
Dienstag 25.11.2014, 17.30 – 21.00 Uhr
Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin, Haus 1
mit Schriftdolmetschung
Ja, ich komme zur Veranstaltung
Name, Vorname .................................................................................................................................................................
Institution, Tätigkeit ......................................................................................................................................................
E-Mail ............................................................................
Telefon ...........................................................................
Straße, Nr. ....................................................................................................................................................................
PLZ, Ort ........................................................................................................................................................................
Ich bringe ........... weitere Personen mit (siehe beiliegende Namensliste)
Alle Teilnehmer/innen müssen namentlich angemeldet werden!
Unterschrift ............................................................................................................
Organisation
Inge Voß, Friedrich-Ebert-Stiftung
Tel: 030 / 269 35-7320, forumpug@fes.de
Referatsleitung Forum Politik und Gesellschaft
Bettina Luise Rürup
Bitte wenden Sie sich an uns, wenn Sie Fragen zur
barrierefreien Durchführung der Veranstaltung haben.
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Veranstaltungsort
Friedrich-Ebert-Stiftung
Hiroshimastraße 17
Haus 1
10785 Berlin
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Konzeption
Florian Dähne, Friedrich-Ebert-Stiftung
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Anmeldebestätigungen werden nicht versendet.
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Bitte bis zum 20. November 2014 per
Antwortfax oder E-Mail anmelden:
Fax: 030/269 35-9241
E-Mail: forumpug@fes.de
www.fes.de/forumpug
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Datum ...........................................
Fahrverbindungen
Buslinie M 29, bis Haltestelle Hiroshimasteg
Buslinien 100, 187, 106, bis Haltestelle Lützowplatz
Buslinie 200, bis Haltestelle Tiergartenstraße
Vom Hauptbahnhof Buslinie M41 bis Potsdamer Platz,
weiter mit Buslinie 200 bis Haltestelle Tiergartenstraße
Parkmöglichkeiten stehen leider nicht zur Verfügung.
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Bildung
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