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Hielscher allein reicht SV Bolzum nicht / TuS Celle - TSV Hagenburg

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Sport
Montag, 27. Oktober 2014
Traumstart
folgt der
totale Frust
Handball Herren
3. Liga nord
THW Kiel II – Füchse Berlin II
SG Achim/Baden – Oranienburg
TS Großburgwedel – OHV Aurich
Wilhelmshaven – SV M. Schwerin
SG Flensburg-H. II – SV Beckdorf
VfL Fredenbeck – TSV Altenholz
Stralsunder HV – HF Springe
25:26
26:26
24:28
25:17
35:28
25:33
31:37
1. Wilhelmshavener HV
2. HF Springe
3. SG Flensburg-H. II
4. VfL Potsdam
5. Füchse Berlin II
6. TSV Altenholz
7. Stralsunder HV
8. Oranienburger HC
9. SV Beckdorf
10. VfL Fredenbeck
11. THW Kiel II
12. SV M. Schwerin
13. SG Achim/Baden
14. HSG Varel-Friesland
15. OHV Aurich
16. TS Großburgwedel
16: 0
15: 3
14: 4
10: 6
9: 7
9: 9
9: 9
8: 8
8:10
7: 9
7:11
7:11
6:12
5:11
5:13
3:15
8
9
9
8
8
9
9
8
9
8
9
9
9
8
9
9
259:209
294:241
270:228
228:212
222:224
262:244
264:268
230:234
275:288
223:232
245:256
215:235
208:251
184:205
229:252
236:265
Handball: 3. Liga Nord – TSG Letzter
Von ChrisToph hage
3. Liga ost
SVA Bernburg – HSV Hannover
SC Magdeburg II – Groß-Umstadt
Bad Neustadt – ESV Lok Pirna
HSG Nieder-Roden – Dessauer HV
SG LVB Leipzig – Northeimer HC
TSV Burgdorf II – TV Kirchzell
30:32
31:26
25:24
29:27
32:26
28:23
1. SC Magdeburg II
8
2. HSG Nieder-Roden 9
3. HC Elbflorenz
8
4. TSV Burgdorf II
9
5. SV Anhalt Bernburg 9
6. HSV Hannover
9
7. TV Kirchzell
8
8. HSC Bad Neustadt 8
9. MSG Gr. Bieberau/M. 8
10. SG LVB Leipzig
8
11. Dessauer HV
9
12. TV Groß-Umstadt
9
13. HG Köthen
8
14. HSV Bad Blankenburg 8
15. ESV Lok Pirna
9
16. Northeimer HC
9
16: 0
15: 3
14: 2
14: 4
11: 7
11: 7
10: 6
10: 6
9: 7
6:10
6:12
6:12
4:12
2:14
2:16
0:18
248:217
271:237
226:202
248:226
265:248
271:260
229:223
218:224
214:193
222:232
236:237
225:240
200:217
195:215
247:283
234:295
Tischtennis
TTC-Weste
bleibt weiß
Der TTC Arpke hat die
Tabellenführung in der Bezirksoberliga Nord der Damen durch ein 8:5 bei Hannover 96 V gefestigt und ist
neben dem TSV Bokeloh
die einzige Mannschaft mit
ausnahmslos Siegen auf
dem Konto.
Probleme besaß der TTC
mit der gegnerischen Nummer eins, die drei Punkte
markierte. „Wir kamen in
erster Linie nicht mit ihren
Aufschlägen klar“, sagte Melanie Groß. Nach einem 4:1,
4:3 und 7:3 verkürzten die
Roten mit zwei Fünf-SatzSiegen. Den Siegpunkt markierte Andrea Scherling mit
einem 11:4, 12:10, 11:8 gegen
die Nummer zwei der Gastgeberinnen. „Ich führte
auch schon 2:0, also wäre
letztlich nichts mehr angebrannt“, ergänzte Groß. ma
11
solche freien gelegenheiten sind selten: Tsg-routinier andrius stelmokas (rechts) lässt den
auricher Marten Franke stehen und kommt zum abschluss.
Plümer
Die TS Großburgwedel ist
am Tiefpunkt angekommen.
Nach dem 24:28 (13:14) im
Kellerduell mit dem OHV
Aurich, die vierte Niederlage
in Reihe, rutschte die Sieben
von Trainer Jürgen Bätjer
auf den letzten Tabellenplatz
in der 3. Liga Nord ab.
Die Szene in der 55. Minute war sinnbildlich für ein
Spiel der verpassten Chancen aus Sicht des Gastgebers. Chris Meiser stand in
doppelter Überzahl beim
Stand von 22:23 auf und forderte die TSG-Anhänger unter den rund 350 Zuschauern auf, sie zu unterstützen.
Die Unterstützung folgte auf
dem Fuß, der Funke sprang
jedoch nicht auf das Feld
über. Markus Hammerschmidt parierte zwar einen
Auricher Versuch, doch im
Angriff leistete sich Kay
Behnke einen Schrittfehler
und in der Defensive griff
Carl-Philipp Seekamp in den
Wurfarm seines Gegners –
zwei Minuten und das 22:24
folgten (57.). Behnke verkürzte noch einmal zum
Felixson: Unheimlich stolz auf mein Team
Handball: 3. Liga Ost – TSV-Reserve setzt sich im oberen Tabellendrittel fest
Nach einer unglaublichen
Leistungssteigerung hat die
TSV Burgdorf II ein schon
verloren geglaubtes Heimspiel gegen den TV Kirchzell noch aus dem Feuer geholt und mit 28:23 (10:11)
gewonnen. Die Gäste lagen
über weite Strecken der Partie in Führung, lediglich
dreimal konnten die Burgdorfer bis zur 50. Minute
ausgleichen.
Bereits nach neun Minuten lagen die Gastgeber mit
2:5 zurück, Hendrik Pollex
verkürzte kurz vor der Pause auf 10:11. Es waren die
zahlreichen
technischen
Fehler sowie die vergebenen
Chancen, die den TV immer
wieder ins Spiel brachten.
In der 39. Minute führte das
Team aus Bayern mit 17:13,
in der 45. Minute noch mit
20:17.
Dann
erwachte
der
Kampfgeist des Gastgebers,
in der 50. Minute war es
Maurice Dräger, der mit
dem 21:20 die erste Burgdorfer Führung erzielte. In
der Folgezeit wuchs Torwart
Jendrik Meyer über sich hinaus, parierte vier Siebenmeter. Nun traf auch der
TSV-Angriff nach Belieben,
spätestens nach dem 26:22
durch Lars Hoffmann (56.)
war die Partie entschieden.
Den Schlusspunkt setzte
Steffen Schröter kurz vor
der Schlusssirene.
Mit nunmehr 14:4 Punkten hat sich die Sieben von
Trainer Heidmar Felixson
oben festgesetzt. „Ich bin
unheimlich stolz auf meine
Mannschaft, die sich in keiner Phase der Begegnung
aufgegeben hat. Trotz vieler
Fehlversuche haben wir
kämpferisch alles gegeben“,
freute sich der Burgdorfer
Coach.
TsV Burgdorf ii: Meyer –
Kastening (8/2), Pollex (6),
Y. Dräger, M. Dräger (je 3),
Marx, Kalafut, Hoffmann
(je 2), Schröter, Beyer (je 1) rl
Burgdorfer Drittvertretung überrascht
Handball: HVN-Pokal, Damen und Herren – LSV zeigt aufsteigende Form, scheidet aber aus
Von VoLker kLein
Im HVN-Pokal der herren hat die Drittvertretung
der TSV Burgdorf für eine
Überraschung gesorgt. Der
Verbandsligist hat mit dem
VfL Wittingen und der HSG
Nienburg gleich zwei Oberligisten aus dem Wettbewerb geworfen. „Wir haben
uns verdient für die 3. Runde qualifiziert“, sagte Trainer Robin Kothe.
In der Auftaktpartie hatten die Hausherren keine
Mühe, den zwar ersatzge-
schwächt, aber auch lustlos
agierenden VfL mit 33:20
(13:7) zu bezwingen. Im
Endspiel setzten sich die
überwiegend mit A-Junioren spielenden Burgdorfer
mit 34:28 (15:17) durch. Der
Oberligist lag nach 38 Minuten mit 22:18 vorn, baute
jedoch konditionell ab, sodass die junge Riege der
Gastgeber entscheidende
Vorteile hatte. Hannes Feise
(11), Jannes Krone (10), Jago
Mävers (9) und Andreas
Lüer (7) waren die besten
TSV-Torschützen.
Der Lehrter SV ist nach
dem souveränen 41:33
(21:18)-Sieg gegen die Reserve von Eintracht Hildesheim im entscheidenden
Spiel gegen TV Eiche Dingelbe ausgeschieden. Gegen
den Oberligakonkurrenten
gab es eine 31:33 (13:15)-Niederlage.
Dabei zeigte der LSV
nach dem schwachen Start
in der Liga deutlich aufsteigende Tendenz. „Unsere
Deckung stand gefestigter
und die Spielfreude ist zurück“, sagte Bode Menke,
der Martin Kahle auf der
Trainerbank vertrat. Für den
LSV, der auf zahlreiche
Stammkräfte
verzichten
musste, waren Thomas
Bergmann (19) und Jonas
Schepker (14) die herausragenden Torschützen.
Auch die Damen des TuS
Altwarmbüchen haben sich
nicht für die 3. Runde qualifizieren können. Beim 26:24
(11:11)-Sieg gegen Gastgeber
MTV Großenheidorn erzielte Madeline Martin zwar 16
Treffer, doch im Finale gab
es eine 23:30 (9:11)-Pleite ge-
gen die Bundesliga-Reserve
des SV Garßen-Celle.
„Gegen Großenheidorn
haben wir gut gespielt, aber
zu viele Fehler im Abschluss
gemacht. Sonst wäre es am
Ende nicht mehr eng geworden“, sagte Trainer Mathias
Kistner. Im zweiten Spiel
hielten die Altwarmbüchenerinnen lange mit, bis sich
die fehlende Kraft gegen
den routinierten Oberligisten bemerkbar machte. Beste Torschützinnen in beiden
Spielen waren Martin (22)
und Fabienne Bahls (6).
23:24 (58.), doch der OHV
ließ sich die Butter nicht
mehr vom Brot nehmen.
„Wir sind nicht durchschlagskräftig genug, haben
uns zu viele kleine Unzulänglichkeiten geleistet und
in der Abwehr fehlt Lennart
Carstens an allen Enden und
Ecken“, sagte Bätjer. Dabei
hatte die TSG einen Traumstart erwischt, führte mit 7:1
(11.) und 10:3 (16.). Nachdem
die Gäste allerdings auf eine
6:0-Deckungsvariante umgestellt hatten, riss bei den
Gastgeber der Faden, mit
dem Pausenpfiff gerieten sie
mit 13:14 ins Hintertreffen –
ein Rückstand, den sie trotz
aller Versuche nicht mehr
aufholen konnten.
„Es kann jetzt nur noch
besser werden“, konstatierte
Bätjer. „Wir haben jetzt erst
einmal zwei Wochen Pause,
vielleicht fällt der Druck in
dieser Zeit von uns ab.“
Ts großburgwedel: Hammerschmidt, Anders – Stelmokas (6/3), Meiser (5),
Behnke (4), M. Kress, Heiny,
Seekamp (je 2), S. Kress,
Kirsch, Dunekacke (je 1), Vogel, Koch
Tischtennis
Hielscher
allein reicht
SVB nicht
Das Niedersachsenduell
in der Regionalliga zwischen
dem SV Bolzum und Gastgeber TuS Celle hat die Erwartungen in vollem Umfang erfüllt. Nach einem Marathonspiel und 285 Minuten kamen 110 Zuschauer
auf ihre Kosten, die Nachbarn trennten sich 8:8.
Die Bolzumer ließen sich
nach einem 4:2 und 8:5 allerdings ihrer Siegchancen
noch berauben, die auch daraus resultierten, dass bei
den Cellern Jugend-Nationalspieler Nils Hohmeier
verletzungsbedingt fehlte.
Eine glänzende Tagesform
erwischte Lars Hielscher, Niklas Otto steigerte sich im finalen Einzel nach einem
0:2-Satzrückstand, nach dem
11:3, 11:8, 7:11 verkürzte der
TuS jedoch zum 7:8. Jens
Klingspon und Lars Beismann wussten im abschließenden Doppel beim 7:11,
8:11, 11:7, 10:12 das Remis
nicht mehr zu verhindern.
„Der Einbruch kam im
hinteren Paarkreuz, wo wir
nur ein 1:3 und nicht wie erhofft ein 3:1 verbuchen konnten“, sagte Betreuer Friedrich Bolzum, der auch dem
ungewohnten
Plastikball
eine Mitschuld zuschob. ma
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