close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Gemeindebrief-september-november-2014 - St.Peters bewegte

EinbettenHerunterladen
ST.PETER
Kirchengemeinde Groß Borstel
Evangelische Gemeinderegion
A L S T E R B U N D
NR. 100
SEPT | OKT | NOV 2014
Psalm 34, 15
Unsere 100. Ausgabe
www.st.peter-grossborstel.de
I n h al t
Zum Geleit
3
Gottesdienste und Morgenandachten
4
Dienstagskreis und Offene Nachmittage
6
Erntedankfest in St. Peter 6
Neues aus der Kita St. Peter
8
Die Kinderkirche lädt ein
9
Unser Gemeindebrief feiert Jubiläum
10
10. Regionaler Kinderkirchentag
12
Reg. Gottesdienst zum Gedenken an die Reichsprogromnacht
12
Aus der reg. Jugendarbeit: Interview mit Thomas Trüter
13
Musikalische Veranstaltungen im Alsterbund
14
Kultur bei Kerzenschein
15
Erläuterungen zum neuen Erhebungsverfahren von Kirchensteuern auf
Kapitalerträge15
Martins-/Adventsmärkte/Lebendiger Advent/Adventskranz selber machen
16
„Zu Hause alt werden – und aktiv bleiben“
17
Veranstaltungen im Alsterbund
18
Konzert des Walddörfer Kammerorchesters
20
Wir laden ein zum Kinderchor
20
Herzliche Einladung zum Martinsmarkt am 2. November
21
Gedenkgottesdienst in St. Peter für Verstorbene aus dem Hospiz am IK
22
Vorankündigung zum Lebendigen Adventskalender
23
Unsere Palatzke-Buche
24
Termine des Gemeindelebens
25
Aus dem Kirchengemeinderat
26
Familiennachrichten27
Kontakte28
Z um G elei t
FRIEDEN
„Suche Frieden und jage ihm nach!“ –
Eine Forderung aus den alten jüdischen Liedern
(Psalmen), die zu unserer christlichen Tradition
gehören. Was ist Frieden? Sicherlich, wir wissen es
schon, auch wenn wir es nicht so einfach definieren
können (mehr als Waffenruhe, als Nichtaustragen
von Konflikten). Wahren Frieden genießt schließlich jedes Wesen! Das gilt ausnahmslos. Er gehört
zu den allertiefsten Lebenswünschen. Angefangen
als Frieden im eigenen Körper, dann am eigenen Ort und noch viel mehr in
den Gesellschaften der ganzen Welt. Nur stellt sich Frieden offensichtlich
so schwer ein! Ganze Institute erforschen ihn weltweit. „Suche Frieden!“
Sei aktiv und warte nicht ab, sondern wenn du die Friedensrichtung einmal entdeckt hast, dann nichts wie hinterher! Jage ihm nach! Das klingt
nicht nur anstrengend, sondern ist es wirklich.
Syrien, Irak, Gaza, Libyen, Sudan, Kongo ... immer wieder kein Frieden
in der Welt und unvereinbare Überzeugungen, wie Frieden erreicht werden kann. So war das übrigens auch vor 100 Jahren bei Kriegsbeginn in
Europa. Siehe allein die widersprüchlichen Auffassungen der evangelischen
Kirche hierzulande. Heute schreien die entsetzlichen Vorgänge zwei, drei
Flugstunden von uns entfernt danach, den Frieden zu suchen und ihm
nachzujagen. Denn er entfernt sich mit rasender Geschwindigkeit von unfassbar vielen Unschuldigen.
Ach, was ist nur, wenn der alte Frieden brüchig geworden ist und Verachtung
und Hass sich Bahn brechen! Dann braucht es großen Wagemut, neue (!)
Wege zu beschreiten. Feuer und Wasser sollen wieder zusammenfinden.
Das gelingt vielen nur mit besonderem Gottvertrauen und breiter, massiver Unterstützung von Gleichgesinnten.
„Selig sind die Friedfertigen.“ Selig sind diejenigen die eine außerordentliche Schwäche für den Frieden haben. Sie werden „Kinder Gottes“
heißen. So wurde es von dem Nazarener auf dem Berg gesagt. Das gilt
mehr denn je.
Friede sei mit dir!
Jens-Uwe Jürgensen
3
G o t t e s die n s t e
Gottesdienste in St. Peter und Alsterbund
7. September 12. Sonntag nach Trinitatis
10 Uhr
Gottesdienst mit Feier des Abendmahls
Pastor Hildebrandt
14. September 13. Sonntag nach Trinitatis
10 Uhr
Gottesdienst mit Feier des Abendmahls und anschließend
Gemeindeversammlung
Pastor Jürgensen
21. September 14. Sonntag nach Trinitatis
10 Uhr
Gottesdienst mit Pastorin Hinnrichs
28. September Tag des Erzengels Michael und aller Engel
18 Uhr
Taizé-Abendgottesdienst, Diakon Friedrich und
Vorbereitsungsteam
2. Oktober
10 Uhr
Schulgottesdienst zum Erntedankfest
Pastorin Hinnrichs
5. Oktober
11 Uhr
Erntedankfest
Familienfestgottesdienst, Begrüßung der neuen Kindergartenkinder, Pastorin Hinnrichs, das Kinderkirchen-Team
und der Kindergarten
12. Oktober
10 Uhr
17. Sonntag nach Trinitatis
Gottesdienst mit Feier des Abendmahls, Pastorin Hinnrichs
19. Oktober
10 Uhr
18. Sonntag nach Trinitatis
Gottesdienst mit Pastor Jürgensen
26. Oktober
18 Uhr
19. Sonntag nach Trinitatis
Abendgottesdienst mit Einführung der neuen
KonfirmandInnen, Pastor Jürgensen
31. Oktober
10 Uhr
Schulgottesdienst zum Reformationstag
Pastorin Hinnrichs
31. Oktober
17 Uhr
Regionaler Gottesdienst zum Reformationstag
„Von der Freiheit eines Christenmenschen“
Martin-Luther-Kirche, Bebelallee 156, Alsterdorf
4
G o t t e s die n s t e
Gottesdienste in St. Peter und Alsterbund
2. November 20. Sonntag nach Trinitatis
10 Uhr
Gottesdienst für Jung und Alt zum Martinstag
Pastorin Hinnrichs und KonfirmandInnen
9. NovemberRegionaler Gottesdienst zum Gedenken an die
10 Uhr
Reichspogromnacht Gottesdienst in der Paul-GerhardtGemeinde, Braamkamp 51, Winterhude
16. November
10 Uhr
Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres
Volkstrauertag
Gottesdienst mit Feier des Abendmahls mit Pastor Jürgensen
Es singt die Kantorei unter der Leitung von Nicola Bergelt
19. November Buß- und Bettag
18 Uhr
Regionaler Gottesdienst in der Kirchengemeinde
St. Martinus, Martinistraße 31, Eppendorf
23. November Totensonntag / Letzter Sonntag im Kirchenjahr
10 Uhr
Es singt die Kantorei unter der Leitung von I. Kaguermanova
Gedenktag für die Verstorbenen – Wir verlesen die Namen
unserer Verstorbenen und gedenken ihrer
Pastor Jürgensen
30. November 1. Advent
18 Uhr
„Mache dich auf und werde licht, denn dein Licht kommt“
Abendgottesdient mit Pastorin Hinnrichs
7. Dezember
10 Uhr
2. Advent
Gottesdienst mit Feier des Abendmahls
Pastor Jürgensen
Morgenandachten (dienstags, 9 Uhr, St. Peter)
2. September, 16. September, 7. Oktober, 28. Oktober,
18. November, 2. Dezember
5
G em ein d ele b e n
Dienstagskreis und Offene Nachmittage
Zum Dienstagskreis und zu den Offenen Nachmittagen laden wir alle unsere
älteren Gemeindemitglieder herzlich ein, immer am ersten Dienstag und am
dritten Mittwoch des Monats.
Dienstag, 9. September
15 Uhr Diakonin Renate Babiel-Friedrich stellt
das Eine-Welt-Projekt in Indien vor
Mittwoch, 17. September 15 Uhr Kultur im Koffer
Dienstag, 7. Oktober
15 Uhr Wir feiern das Erntedankfest rund um
den Apfel
Mittwoch, 15. Oktober
15 Uhr Dia-Schau mit Herrn Tetzlaff
Dienstag, 4. November
15 Uhr Wir basteln für den Advent
Mittwoch, 19. November 15 Uhr Geschichte der Hamburgischen Brücke
mit Frau Artheker
Dienstag, 2. Dezember
15 Uhr Adventsfeier mit dem Trio privatissimo
Mittwoch, 17. Dezember 15 Uhr Herzliche Einladung zur Großen
Seniorenweihnachtsfeier
Wir wahren unsere
Tradition in St. Peter und
feiern daher auch in
diesem Jahr, am 5. Oktober, das
in unserer geschmückten Kirche
ERNTEDANKFEST um 11 Uhr
Bei dem Wort ERNTE habe ich das Lied „Im Märzen der Bauer…“ im Ohr und sehe
die Bauern ihre Felder pflügen und die Saat einsetzen, dann gibt es den Spargel und die
Frühkartoffeln im Mai, der Raps blüht gelb und ab Juni färben sich die Getreidefelder
langsam gold, die Obstbäume hängen voller reifer werdender Früchte und müssen abgestützt werden, es gibt Pflaumenkuchen und die Wespen setzen sich darauf. Ein malerisches Bild, was nicht der Realität entspricht. Bekannte von uns haben allerdings
noch einen Gemüsegarten und es ist herrlich, wenn der erste Kopfsalat geerntet und
zubereitet werden kann. Danke!
Was verbinden wir mit dem DANK für die Ernte? Heute denkt doch eigentlich niemand
in unserem Teil der Erde darüber nach, ob es eine gute oder eine schlechte Ernte in diesem Jahr war. Als Städter ist es natürlich auch nicht einfach, sich das langsame Wachsen
der Früchte und des Gemüses vorzustellen, angefangen bei der Saat im Frühjahr. Wir lesen dann in kurzen Zeitungsartikeln, dass die Bauern mit der Wetterlage zufrieden waren oder auch nicht. Mal zu viel Regen, mal zu wenig Regen, eigentlich ist es nie günstig.
6
G em ein d ele b e n
Und
trotzdem
gibt es immer alles und überall zu
kaufen, zu jeder
Jahreszeit. Man
könnte sich also das ganze Jahr
über bedanken,
dass die Ernte
gut ausgefallen
ist. Das klingt
so simpel und es
steckt zugleich
sehr viel dahinter, über das man
sich Gedanken
machen könnte und sollte. Wo
kommen die frischen Erdbeeren
im Januar her?
Mit dem Flugzeug
aus Südamerika.
Woher kommen die immer lecker schmeckenden Weintrauben, mit Kern, ohne Kern,
rot oder grün her? Aus Israel, aus Südafrika, ganz selten aus dem nähergelegenen Italien.
Wir gehen in unsere Supermärkte und kaufen, kaufen, kaufen und das meistens auch
ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Wir sind eine Überflussgesellschaft und sollten sehr, sehr dankbar sein. In anderen Teilen der Erde wird gehungert, weil es uns
so gut geht. Diese Gedanken und noch viel mehr sollten uns durch den Kopf gehen,
wenn wir am 5.10. unser Erntedankfest feiern.
Daher denke ich zu unserer Erntedankfeier an die einheimischen Produkte, die
man direkt vom Bauern, auf den Wochenmärkten oder beim Gemüsemann um die
Ecke kaufen kann und dafür möchte ich mich bedanken und alle darum bitten, genau hinzuschauen, wann und woher die Produkte kommen und vielleicht auf das ein
oder andere Gemüse/Obst zu verzichten, um abzuwarten, bis es dieses auch in unseren Breitengeraden zu ernten und zu kaufen gibt.
In St. Peter wird die Kirche am Tag vor dem Fest, am Sonnabend, dem 4.10., ab 11 Uhr
liebevoll geschmückt und jeder ist herzlich willkommen dabei mitzuhelfen. Spenden
werden gern mit aufgebaut und werden nach der Feier an Sozialstationen verteilt.
Wir freuen uns auf alle, die dieses besondere Fest mit uns zusammen feiern möchten!
DANKE an alle und für alles!
Petra Schwedt
7
K in d e r
Freundschaften in der Kita
„Freunde sind wie Sterne.
Du kannst sie nicht immer sehen,
aber du weißt, dass sie immer für dich da sind.“
Autor unbekannt
Wir haben das Thema „Freundschaft“ zum Anlass genommen und die Kinder unserer
Kita befragt, was sie darunter verstehen.
Freundschaft ist, wenn:
J …man sich gern hat.
J …man gern zusammen spielt.
J …man sich gegenseitig tröstet.
J …man sich gern etwas schenkt.
J …man sich nach einem Streit wieder verträgt.
J ... man sich auch einmal Spielsachen ausleiht.
J …man bei einem Freund oder
J
J
J
J
J
J
J
einer Freundin übernachtet.
…man gemeinsam einen Ausflug macht.
…man tröstet, weil jemand ganz traurig ist oder sich ver-
letzt hat.
…man gern etwas abgibt,
z.B. beim Frühstück.
…man sich nachmittags verabredet.
…man sich jeden Tag aufeinander freut.
…man sich gegenseitig hilft.
…man auch einmal etwas spielt, wozu man selber nicht so große Lust hat, die Freundin oder der Freund das aber gern möchte.
Das alte Kindergartenjahr ist beendet und vier Kinder haben uns verlassen, um
in die Vorschule oder die erste Klasse zu wechseln. Wir wünschen diesen Kindern
alles Gute und hoffen, dass ihnen viele Kindergartenfreundschaften erhalten
bleiben.
Das Kita-Team
8
K in d e r
Die Kinderkirche lädt ein:
20.09.2014
10-16 Uhr 10. Regionaler Kinderkirchentag
im Alsterbund
Abfahrt um 10 Uhr Schrödersweg 1, mit dem Reisebus geht’s zum Museumsdorf Volksdorf.
Anmeldungen bis spätestens 12. September im
Gemeindebüro (st.peter@alsterbund.de oder
Tel.: 553 49 10)
Nähere Informationen siehe Seite 12
11.10.2014Kinderkirche
10.30 Uhr bis 13 Uhr
15.11.2014Kinderkirche
10.30 bis 13 Uhr
06.12.2014
Kinderkirche und
Weihnachtsgeschenke basteln
10.30 bis 15 Uhr
Anmeldungen bitte im Gemeindebüro
(st.peter@alsterbund.de oder Tel.: 553 49 10)
Wir freuen uns schon auf Euch!
Es grüßen Euch/Sie herzlich
Anna Hinnrichs, Lars Kopp, Sabine Pupke, Anja
Scheel, Petra Schwedt, Katja Stoffregen und unsere
Kochmütter
9
Gemeindeleben
Unser Gemeindebrief feiert Jubiläum
Mit diesem Heft halten Sie, liebe Leserin, lieber Leser die hundertste
Ausgabe unseres Gemeindebriefes in der
Hand. Eine stolze Zahl! Wie viel haben
Sie in diesen Ausgaben über kirchliches
Leben in den letzten 25 Jahren erfahren. Nehmen Sie ruhig einmal die alten
Gemeindebriefe in die Hand (sofern Sie
sie aufbewahrt haben) - Lokal-Geschichte
pur! Übrigens der Gemeindebrief wird in
4500 Exemplaren gedruckt und an sämtliche Borsteler Haushalte verteilt. Im
Mittelteil unseres Gemeindebriefes findet man einen Regionalteil mit unseren
Kooperationsgemeinden (Alsterbund).
Einen Gemeindebrief als Kommunikations- und Darstellungsmittel in unserem Stadtteil Groß Borstel gab es allerdings - mit großen Lücken - schon früher.
Bereits in den dreißiger Jahren, als unsere
Gemeinde noch zu St. Johannis- Eppendorf
gehörte, erschien der Sonntagsgruß für den
Gemeindebezirk Groß Borstel mit dem Titel
„Der Nachbar“. Das Blatt, das in der letzten
uns vorliegenden Ausgabe von 1936 im 88.
Jahrgang herausgegeben wurde, umfasste
als Mantelblatt mehrere Seiten biblischer
noch weiter erschien, konnte nicht ermittelt werden. Wahrscheinlich wurde er im
Dritten Reich eingestellt.
Erst ab 1969 - die Gemeinde war inzwischen von „Christus über den Wogen
zu „St. Peter“ konvertiert - gab es
wieder einen Gemeindebrief. Die
erste Ausgabe war schlicht und nur
einseitig. Später erweiterte man
das Blatt auf vier Seiten - manchmal gab es bei Bedarf ein 6-seitiges Leporello. Die Pastoren - zuletzt
Köchling und Braungard - schrieben
die christlichen Einleitungen, die übrigen Redaktionsmitglieder (Becker,
Blachmann, Brauer, Prätz) berichteten
Gemeindliches. 1989 gab man die bisherige
Form des gedruckten Gemeindebriefes auf.
Der 1990 neu konzipierte Gemeindebrief
war ein Neuanfang, der auch mit einer
Umbesetzung im Kirchenvorstand zu-
Themen und Erzählungen und stellte für
die Gemeinde („aus der Gemeinde für die
Gemeinde“) eine Seite für Nachrichten zur
Verfügung. Ob der „Nachbar“, der von 1932
an bezogen wurde, nach 1936 überhaupt
10
Gemeindeleben
sammenhing. Das neue, kostengünstigere „Hand-Abzugsverfahren“ ließ eine
Ausweitung des redaktionellen Teils zu,
war allerdings auch mit hohem persönlichem technischem Einsatz verbunden.
Das Layout machte anfangs Jens Brauer
im „Klebeverfahren“ am Samstag in seiner
Freizeit! Die Redaktion, ursprünglich aus
7 bis 8 Mitgliedern bestehend, verringerte
sich bis Anfang 2000
auf vier Mitglieder
(Bernd
Fürstenau,
Jens Brauer, Stefan
Schacht, Klaus Schlaffer). In so kleinem
Rahmen
war
es
manchmal schwierig, die Seiten zu
füllen. Jens Brauer,
der beruflich ins
Ausland musste, fragte damals Wolfgang
Jäger und den Unterzeichnenden, ob sie
nicht Lust hätten, in
der Redaktion mit
zu arbeiten. Wir hatten zugesagt und waren dort seit 2002
Mitglied. Es herrschte eine angenehme Atmosphäre. Wir trafen uns in der
Regel bei dem Unterzeichnenden zur
Diskussion von Themen, Vorschlägen,
Rückblicken, Umschlagentwürfen. Bernd
Fürstenau ließ uns freie Hand, nur bei
Problemen bezogen wir ihn ein. 2003
kam für Klaus Schlaffer (waren wir anderen ihm zu liberal?) Karin Bartels in die
Redaktion. Sie textete und arbeitete sich
auch ins Layout ein. Stefan Schacht, immer der technisch versierte Mitarbeiter im
Hintergrund, kümmerte sich um die technische Aufbereitung. Formal und inhaltlich gab es im Gemeindeblatt eine Reihe
von Neuerungen. Eingeführt wurde der
lesefreundliche Zweispalten-Druck, ein
Inhaltsverzeichnis erstellt, ab Heft 61 gibt
es eine (rückwirkende) Nummerierung zur
besseren Kennung, der Umschlag wurde
mehrfach umgestaltet, die beliebte Reihe
„Das Portrait“ eingeführt. Seit Heft 73
wird der Gemeindebrief von der Druckerei
Schierhorn in Hamburg gedruckt.
Die
Redaktion
hat sich in der Zwischenzeit stark verändert. Bernd Fürstenau ist nach seiner Pensionierung
2007 nicht mehr dabei. Wolfgang Jäger
und Karin Bartels
haben aus verschiedenen Gründen die
Redaktion verlassen.
Im Juni 2008 übernahm Manfred Keil
den Vorsitz in der
Redaktion, zu der
Jens-Uwe Jürgensen,
Petra Bäumer (Eintritt 2011, Austritt
2014), Henry Krägenau, Christine Löhr,
Petra Schwedt gehören. Manfred Keil, der als Journalist u.a.
für die Frankfurter Rundschau arbeitete, hat dem Gemeindeblatt viele Impulse
gegeben. Nicht nur inhaltlich, sondern
vor allem auch im Layout, in das er viel
Zeit und Herzblut investierte. Erinnert
sei nur an das Heft über die Armut mit
seinem ausdrucksstarken Umschlagbild.
Auch die Bilder in unserer Bauphase zeigen einen inspirierten Könner. Leider erlebt Manfred Keil nicht mehr die Nr. 100
unseres Gemeindeblattes, die Sie liebe
Leserin, lieber Leser gerade in der Hand
halten.
Henry Krägenau
11
Alsterbund
AUSDERREGION
10. Regionaler Kinderkirchentag
Liebe Kinder,
am 20. September machen wir einen
Ausflug zum Museumsdorf Volksdorf.
Wir werden viele Haustiere kennenlernen
und erleben wie Springseile für uns hergestellt werden. Und natürlich wollen wir
singen spielen und gemeinsam essen,
Dafür sorgen wir, es muss nichts mitgebracht werden!.
Achtung! Wir fahren nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern lassen uns
mit einem Reisebus kutschieren.
Abfahrt St. Peter, Schrödersweg 1 in
Groß Borstel um 10 Uhr Rückfahrt von
Volksdorf um 15 Uhr. Auf der Rückfahrt
werden die Kinder zu ihren Gemeinden
gebracht, in der Zeit von ca. 15.40 bis
16 Uhr werden wir dort eintreffen.
3- bis 4- jährige Kinder kommen bitte mit
Begleitung, die Älteren können begleitet
werden.
Anmeldungen
bis
spätestens
12.
September
in
der
jeweiligen
Kirchengemeinde.
Die Kosten betragen € 4,Wir freuen uns auf unseren Jubiläumstag!
Im Namen des gesamten Kikiteams
Iris Schuh-Bode, Anna Hinnrichs,
Felix Moser, Uli Thomas
Regionaler Gottesdienst zur
Reichspogromnacht
„Meinem Volk will ich in meinem Haus und in meinen
Mauern ein Denkmal und einen Namen geben;
einen ewigen Namen will ich ihnen geben, der nicht
vergehen soll“
Unter diesem Wort aus Jesaja 56 wurde 1953 in Jerusalem
Yad Vashem gegründet, die weltweit größte Erinnerungsstätte an den Völkermord des Dritten Reiches.
Im Mittelpunkt des Gedenkgottesdienstes zur Reichspogromnacht sollen Kunstwerke aus Yad Vashem stehen,
in denen Überlebende selbst versuchen, das erlebte
Grauen zu verarbeiten und gleichzeitig die Erinnerung
daran für nachfolgende Generationen wachzuhalten.
Sonntag, 9. November, 10 Uhr in der Paul-GerhardtKirche, Braamkamp 51
Felix Moser
12
Bußund Bettag
Regionaler Gottesdienst
am 19. November,
18 Uhr
in der St. Martinus-Kirche,
Martinistr. 31
Pastor Ulrich Thomas
in Zusammenarbeit mit
Amnesty International
Alsterbund
AUSDERREGION
Mitarbeit im Vorstand der Evangelischen
Jugend Hamburg
Unser Jugendverband, die EJH, wird durch einen Vorstand aus ehrenamtlichen
Jugendlichen und Jungerwachsenen aus verschiedenen Hamburger
Kirchengemeinden geleitet. Thomas Trüter aus Paul Gerhardt Winterhude wurde
bei einer Jugendvollversammlung im November vor zwei Jahren in den Vorstand
gewählt. In diesem November wird wieder neu gewählt. Zeit für ein kurzes Fazit.
JF: Wie muss man sich
die Vorstandsarbeit in der
EJH vorstellen?
TT: Die Arbeit während
der
Vorstandssitzungen
besteht in Planungs- und
Reflexionsarbeit für Veranstaltungen wie z.B. der
Buß- und Betttag, das Jugendfestival der Nordkirche
„Heaven“ in Eutin, Jugendvollversammlungen, oder
wie im Jahr 2013, ein Stand
auf dem Kirchentag.
JF: Was war der größte
Lerneffekt für dich?
TT: Einen Einblick in die Arbeit des Vorstandes eines
Jugendverbandes zu bekommen und mitzuerleben,
wie viel Aufwand manche
Dinge brauchen, bevor sie
praktisch durchgeführt werden konnten und man das
Ergebnis seiner ganzen
Vorbereitungsarbeit sehen
konnte
.
JF: Du hast gesagt, dass
du nicht noch einmal für
den Vorstand kandidieren
möchtest. Warum kannst
du nicht mehr dabei sein
und was würdest du einem neuen Vorstandsmitglied - vielleicht ja sogar
aus dem Alsterbund - mit
auf dem Weg geben?
TT: In der Hauptsache deshalb, weil mein Theologiestudium immer mehr Zeit
in Anspruch nimmt, sodass
ich mich nicht mehr in der
Weise in die Vorstandsarbeit einbringen kann, wie es
notwendig wäre. Ein neues
Vorstandsmitglied sollte Interesse an intensiven Planungen für Projekte und
Veranstaltungen
haben.
Man lernt eine ganze Menge darüber welche Schritte hierfür notwendig sind,
auch wenn man manchmal einen etwas „längeren
Atem“ haben muss.
JF: Vielen Dank für Dein
Engagement in der EJH.
13
Wer Interesse daran hat
die Arbeit unseres Jugendverbandes mitzugestalten,
kann gerne mal bei einer
der Sitzungen des Vorstandes vorbeischauen, da diese öffentlich sind.
Die nächste Möglichkeit
dazu ist am Donnerstag,
den 25. September. Die
Sitzungen beginnen in der
Regel um 18 Uhr. Ab 18
Uhr gibt es einen kleinen
Imbiß.
Jens Friedrich
Alsterbund
AUSDERREGION
Sommerkonzert
Kammerchorprojekt –
Singen Sie mit!
Erfahrene Chorsängerinnen und Chorsänger mit
Blattsingkenntnissen sind
eingeladen, beim nächsten
Projekt des Alsterbundkammerchors mitzusingen.
In zwei Proben werden barocke weihnachtliche Kantaten und Liedsätze einstudiert.
Probentermine: 5.
+ 19. Dezember 20 - 22
Uhr, Aufführung am 26.Dezember um 11 Uhr. Anmeldung bis zum 15. November bei: Kirchenmusikerin
Nicola Bergelt, 51491875,
nicola.bergelt@alsterbund.de
Wir freuen uns, dass zwei ehemalige Eppendorfer in St.
Martinus ein ganz besonderes Konzert geben:
Das Duo Neue Horizonte aus Zarrentin am Schaalsee
musiziert unter dem Motto „Lieder der inneren Reise“ mit
Synthesizer, Querflöten und Gongs. Das Duo sagt über
sich: „Wir streben eine Musik an, die sich von alltäglicher
Hektik, industriellem Overdrive und penetranter
Kommerzialisierung absetzt, eine Musik, die Aussöhnung
mit der Natur will.“
Sonnabend, 13. September, um 18 Uhr
in der St. Martinus- Kirche, Eppendorf, Martinistr. 31,
Eintritt frei. Um Spenden wird gebeten.
Christine Maibom
Weihnachtsoratorium zum
Mitsingen
Seit Ende August proben die Martin-Luther- und die
St.-Peter-Kantorei Johann Sebastian Bachs berühmtes
Weihnachtsoratorium (Teile 1+4-6). Erfahrene Chorsänger (auch –innen) sind herzlich eingeladen, noch
mit in die Proben einzusteigen. Unsere Proben finden
statt dienstags 20 - 22 Uhr im Gemeindehaus St. Peter
(Schrödersweg 3) und donnerstags 20 - 22 Uhr in der
Martin-Luther-Kirche (Bebelallee 156). Die Generalprobe ist am 12. Dezember, die Konzerte am 13. und 14.
Dezember. Die Leitung hat Nicola Bergelt. Weitere Informationen und Anmeldung unter: nicola.bergelt@alsterbund.de bzw. 51491875.
Konzertvorschau
Weihnachtsoratorium, Teile 1+4-6
von Johann Sebastian Bach
13. Dezember, 17 Uhr Martin-Luther-Kirche, Alsterdorf
14. Dezember, 17 Uhr St. Martinus, Eppendorf
Manja Stephan – Sopran, Ida Aldrian – Alt, Steffen Wolf – Tenor, Felix Heuser – Bass
Martin-Luther-Kantorei, St.-Peter-Kantorei, ChorsängerInnen aus dem Alsterbund,
Projektorchester, Leitung: Nicola Bergelt
telefonische Kartenreservierung unter: 54 80 28 36 (12,- € /8,- € erm.)
14
Alsterbund
AUSDERREGION
GospelFire tritt bei der Nacht der Kirchen am Sonnabend, 6. September
um 22.30 Uhr in der Paul-Gerhardt-Kirche auf. Unter dem Titel „Mit Herz und
Seele – Ein Gospelkonzert, das beGEISTert.“ bildet das etwa einstündige
Konzert den Abschluss des Tages.
Herzliche Einladung zum Mitklatschen,
einfach nur zuhören, Einstimmen, Insichgehen.
Ein Teil des Chores ist auch beim diesjährigen Gospelkirchentag in Kassel (18.
September) vertreten und wird dort auftreten - nähere Infos unter www.gospelfire.de oder unter www.facebook.com/
GospelFireHamburg
Am ersten Sonntag im Monat in der
Paul-Gerhardt-Gemeinde, Ohlsdorfer
Straße 67, Eintritt frei!
6. September, ab 19 Uhr
Nacht der Kirchen
mit BÖ, GospelFire u. a.
5. Oktober, 17 Uhr
Zum Erntedanksonntag „Supp-Kultur“
und Tafelmusik mit gemeinsamem Kochen
Sonnabend, 1. November, 18 Uhr
Kultur extra: Abendandacht mit (einer)
Atempause – in der Kirche
2. November, 17 Uhr
Viererlei Neues aus Oper(ette), Musical,
Schlager & Chanson Gesangstrio mit Klavier
7. Dezember, 17 Uhr
„Lebendiger Adventskalender“
Lassen Sie sich überraschen
Kirchensteuer auf Kapitalerträge
Neues Erhebungsverfahren.
Haben Sie auch Post von Ihrer Bank oder
Versicherung erhalten wegen der Kirchensteuer? Hintergrund dieser Schreiben ist
eine Änderung des Erhebungsverfahrens
ab dem 1. Januar 2015 – also keine „neue
oder höhere Steuer“ –, sondern nur eine
Vereinfachung des Einzugs. Wie bisher
fällt für Erträge aus Zinsen und Dividenden,
die über 801 Euro bei Alleinstehenden und
über 1.602 Euro bei Verheirateten hinaus
gehen, Kapitalertragsteuer und bei Mitgliedern auch Kirchensteuer an. Wer beispielsweise als Alleinstehender 1.000 Euro
Zinsen und Dividenden im Jahr erhält, zahlt
darauf nicht einmal fünf Euro Kirchensteuer. Damit ermöglichen Sie aber die vielfältige kirchliche Arbeit in der Gemeinde sowie
15
in Einrichtungen der evangelischen Kirche. Widerspruchsmöglichkeit: Zukünftig
müssen Sie die Kirchenmitgliedschaft Ihrer
Bank nicht mehr gesondert mitteilen oder
eine Steuererklärung einreichen. Die Bank
wird ab 2015 verschlüsselt und unter Wahrung des Datenschutzes von den Finanzbehörden über Ihre Kirchenmitgliedschaft
informiert. Wenn Sie dies nicht wünschen,
können Sie dem Verfahren widersprechen
(für 2015 bis 30. Juni 2014). Das Formular „Erklärung zum Sperrvermerk“ (Formular ID 010156) erhalten Sie unter www.
formulare-bfinv.de Formularcenter, Formulare A-Z. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrer Landeskirche oder unter
www.ekd.de/kirchensteuer.
Alsterbund
AUSDERREGION
Martinsmärkte und Basare im Alsterbund
Martinsmarkt in der Martin-LutherGemeinde, Alsterdorf, Bebelallee 156,
am 2. November Im Anschluss an einen
besonderen Gottesdienst um 10 Uhr,
öffnet um 11.15 Uhr der Martinsmarkt.
Kunsthandwerk, selbst gemachte Kekse
und Marmeladen, Tombola und ein Kinderprogramm samt Flohmarkt laden zum
Entdecken ein. Im Kirchencafé und Kirchenbistro können Sie sich mit selbstgebackenem Kuchen und herzhaften Leckereien verwöhnen lassen. Lassen Sie sich
überraschen!
Martinsmarkt in St. Peter, Groß Borstel,
Schrödersweg 1 – 5 am 2. November
Eröffnet wird der Martinsmarkt mit einem
Gottesdienst für Jung und Alt um 10 Uhr.
Im Anschluss feiern wir im Gemeindehaus,
im Högersaal und im Kirchraum. Neben
weihnachtlichen Bastelarbeiten, Büchern,
Kleidung, Kinderspielzeug und Haushaltswaren gibt es eine Tombola. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt! Um 17 Uhr
startet der Laternenumzug vom Kirchvorplatz.
Basar in St. Martinus, Eppendorf,
Martinistr. 31 - 33 am 29. November
Zwischen 13 und 17 Uhr kann zu Gunsten
der Gemeindearbeit und des Kongo-Partnerschaftsprojekts manches Adventliche
erworben werden. Im Mittelpunkt steht
das Kirchencafé mit Live-Musik.
Ab 17 Uhr beschließen Adventslieder und
der Abendsegen den Tag.
Adventsmarkt in der Paul-Gerhardt-Gemeinde, Braamkamp/Ohlsdorfer Straße
am 30. November
Von 11.30 – 15 Uhr öffnet der Adventsmarkt. Neben weihnachtlichen Bastelarbeiten entdecken Sie dort auch das eine
oder andere Geschenk für Jung und Alt.
Natürlich verwöhnen wir Sie wieder mit
Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus sowie herzhaften Gaumenfreuden und dem
beliebten Glühwein von Pastor Moser.
Lebendiger
Advent im
Adventskranz selber machen
Alsterbund
Nicht mehr lange, und die Adventszeit beginnt.
Wir laden Sie zum gemeinsamen Adventskranzbinden am 27. November,
15.30 Uhr, St. Peter - Kirche, Schrödersweg 5 ein.
Bitte bringen Sie die von
Ihnen benötigen immergrünen Zweige und Verzierungen wie rote Beeren
und Zapfen, Hagebutten
und anderes selber mit sowie weitere wichtige Uten-
silien wie Blumendraht,
Gartenschere,
Gartenhandschuhe, Schürze und
Rohling. Wer uns bei der
Vorbereitung des Nachmittags helfen oder aus seinem Garten größere Mengen Tanne oder anderes
Grün zur Verfügung stellen
kann, möge sich bitte im
Gemeindebüro St. Peter
(Tel. 553 49 10) melden.
16
Die Adventszeit bietet sich
an, sich an besonderen
Orten zu treffen. Am frühen Abend gestaltet eine
Person oder ein kleines
Team eine Adventsfeier,
nicht länger als eine halbe
Stunde. Lieder singen, Tee
trinken - alles ist möglich.
Sie möchten eine Feier gestalten? Informationen bei
Anette Riekes und Claudia
Lemm, Tel. 48 78 39.
Alsterbund
AUSDERREGION
„Zu Hause alt werden - und aktiv bleiben“
„Kriegskinder für den Frieden“
Seit einigen Monaten gibt es in der Begegnungsstätte St. Martinus unter dem Titel „Kriegskinder erzählen – Generationen im Gespräch“ ein neues Erzählcafe´.
Auch wenn der Zweite Weltkrieg vor fast 70 Jahren endete, dauern seine Folgen
bis heute an, denn im Alter brechen viele Erinnerungen noch einmal hervor. Und
auch die nachfolgenden Generationen blieben von diesen nicht verschont.
Das Erzählcafé ist ein generationsübergreifendes
Projekt und bietet die Möglichkeit, sich über die oft
traumatischen Erfahrungen
und deren Folgen auszutauschen.
Der Blickwinkel ist zugleich auf die Gegenwart
ausgerichtet. Was damals
geschah, darf sich nicht
wiederholen – nicht einmal
im Ansatz. Daher nehmen
wir auch die Gegenwart
kritisch in den Blick. Demnächst mit einer Veranstaltung während der ökumenischen Friedensdekade
zum Thema „Bombengeschäfte“. Deutschland ist
nach den USA und Russland der drittgrößte Rüstungsexporteur der Welt.
Hinweis!
Veranstaltungsreihe Gott
und die Welt: Die Termine
und Themen werden künftig über das Programm
der Begegnungsstätte St.
Martinus bekannt gegeben.
Vortrag und Lesung mit anschließender Diskussion.
Der Publizist und Journalist Hauke Friederichs hat
sich auf die Spur der tödlichen Waffenexporte begeben. Seine Recherche
führte ihn auf Waffenmessen und in Kriegsgebiete,
zu Herstellern wie Heckler & Koch, Krauss-Maffei
Wegmann, Rheinmetall, zu
Käufern wie Saudi-Arabien
und Nutzern wie Pakistan.
Er berichtet von geheimen
Deals mit Diktaturen und
schildert mit eklatanten
Fallbeispielen die Konsequenzen. Er hat sich Zugang zu den Hinterzimmern einer diskreten Branche verschafft, in der Lobbyisten noch
jedes Embargo umgehen konnten. Ein brisanter Report
über deutsche Geschäfte ohne Gewissen.
Hauke Friederichs schreibt über Sicherheits- und
Verteidigungspolitik u.a. für die ZEIT, den Tagesspiegel und Cicero Online.
Dienstag, 18. November, 19 Uhr in der Kirche
St. Martinus-Eppendorf, Martinistr. 31
Kontakt zur Projektpfarrstelle mit P. Veit Buttler
Büro in St. Martinus, Eppendorf,
Martinistraße31, 20251 Hamburg,
Telefon 040-46776095, veit.buttler@alsterbund.de
17
Alsterbund
AUSDERREGION
„Runter vom Sofa - zu Natur und Kultur“
Wir treffen uns einmal im Monat, um unseren Horizont zu erweitern und gemeinsam Dinge zu tun, für
die man alleine nicht vom Sofa kommt. Und so machen wir gemeinsame Ausflüge, kleine und längere
Fahrten - und das einfach, weil es zusammen mehr
Spaß macht.
SEPTEMBER
Im September besuchen
wir die Kunststätte Bossard in der Lüneburger
Heide.
Die besondere
Architektur,
Bildhauerei,
Malerei und Gartenkunst
verleiht diesem Ort seinen
ganz besonderen Zauber.
Mit Führung.
Treffen: Dienstag,
17. September, 8.30 Uhr,
Martinistr. 33
NOVEMBER
OKTOBER
Im Oktober fahren wir
zum Herzapfelhof in Jork.
Mit Führung.
Treffen: Dienstag,
14. Oktober, 9.15 Uhr,
Martinistr. 33
Im November besuchen
wir die Künstlerkolonie
Worpswede. Sie ist geprägt durch die Verbindung
von Kunst, Kultur und die
Weite der Landschaft.
Treffen: Dienstag,
4. November, 8.30 Uhr,
Martinistr. 33
Kosten: Fahrt, Museumseintritte und Cafébesuch.
Bitte Lunchpaket mitnehmen. Informationen und Anmeldung
unter Telefon 48 78 39
Anette Riekes
„Wir tanzen wieder“
Ein Angebot für Menschen mit und ohne
Demenz. Einmal im Monat findet in der
Tanzschule „Die 2“ im Überseering einAngebot
für Menschen mit und ohne Demenz statt.
Die Tanzveranstaltung belebt und schenkt
90 Minuten Spaß und Freude. Gestartet wird
mit einem Sommerball am Mittwoch, 17.
September, 14.30 Uhr. Um angemessene
Garderobe wird gebeten. Kostenbeitrag:
5,- €. Weitere Termine 1. Oktober und 5.
November jeweils um 14.30 Uhr. Treffen:
13.50 Uhr, Martinistr.33, Anmeldung und
Information bei Claudia Lemm Tel. 48 78 39.
Kreativwer kstatt
– ein neues Angebot ab September
Wenn Sie Freude an schönen Dingen
haben und sich gerne handwerklich
und kreativ betätigen, sind Sie bei
unserem neuen Angebot genau richtig.
Ob Arbeiten mit Speckstein, Fimo oder
Schmuckherstellung aus Papier. Wir
werden mit ganz unterschiedlichen
Materialien arbeiten. Immer am 2.
Montag im Monat von 10-12 Uhr,
Gruppenleiterraum, Martinistr. 31,
Kosten: Materialkosten, Anmeldung und
Information unter Tel. 48 78 39.
Anette Riekes.
„Oktoberfest“ in der Begegnungsstätte
Wir holen die Wies´n nach Hamburg und möchten mit Ihnen feiern. Mit bayrischen
Köstlichkeiten, Musik, Tanz und einigen Überraschungen. Freitag, 26. September, 15 Uhr,
Martinistr.33, Anmeldung und Information unter Tel. 48 78 39.
Claudia Lemm & Anette Riekes
18
Alsterbund
AUSDERREGION
Ausflug zur Elbtalaue
Im Oktober wollen wir das Biosphaerum Elbtalaue
besuchen und die einzigartige Naturlandschaft des
Biosphärenreservates Niedersächsische Elbtalaue entdecken. Besondere Highlights sind die Biberanlage und
die große Aquarienlandschaft. Wir werden im Café Fritz
im Schloss Bleckede zu Mittag essen und auch dort
Kaffeetrinken. Gegen 17 Uhr treten wir den Heimweg an.
Abfahrt: Donnerstag, 9. Oktober
9 Uhr, St. Martinus, Eppendorf, Martinistraße 33
9.15 Uhr St. Peter, Groß Borstel, Schrödersweg 1
9.30 Uhr Martin-Luther, Alsterdorf, Bebelallee 156
9.45 Uhr Paul-Gerhardt, Winterhude, Ohlsdorferstraße 67
Kostenbeitrag: 30,- €. Die Anmeldung erfolgt in den
jeweiligen Gemeinden.
Anmeldeschluss: Donnerstag, 2. Oktober.
Information erhalten Sie bei Anette Riekes, Tel. 48 78 39
Notfallsituationen im Alter
Am Montag, den 20. Oktober um 15.30 Uhr wird ein
Seniorenberater vom
Malteser Hilfsdienst einen
Informationsvortrag zum Thema „Notfallsituationen im
Alter und der richtige und umsichtige Umgang damit“
halten und Ihnen für Rückfragen zur Verfügung stehen.
Begegnungsstätte, Martinistr.33, Infos unter Tel. 48 78
KulturCafé
Fünfjahreszeiten
Konzert der
„Hamburgischen Brücke“
mit LIVE MUSIC NOW
Junge Musiker des Vereins
LMN gegründet von Yehudi Menuhin treten in der St.
Martinus Kirche auf. Die
Konzerte sind vorrangig für
Menschen mit Demenz bestimmt. Im Anschluss findet
ein Kaffeetrinken in der Begegnungsstätte statt, für das
eine Anmeldung erforderlich ist. Kostenbeitrag 5,- €
pro Person. Die Anmeldung
erfolgt unter Tel. 48 78 39.
Mittwoch, 1. Oktober,
14.30 Uhr, Martinistr. 31
Weitere Angebote für Menschen mit Demenz in St.
Martinus: Die Betreuungsgruppe der HAMBURGISCHEN BRÜCKE in der
Begegnungsstätte und die
Andachten in der Kirche.
Singen tut gut
Herbstfest
Wir möchten mit Ihnen am Donnerstag, den 23.
Oktober unser Herbstfest im Alsterbund feiern. Es
wird dieses Jahr in der St.Peter Gemeinde in Groß
Borstel stattfinden. Los geht´s um 11 Uhr mit einem
Festgottesdienst. Im Anschluss essen wir gemeinsam
zu Mittag. Am Nachmittag finden verschiedene Aktionen,
wie gemeinsames Singen mit Sven Rhenius und Vorträge
zu Recht und Gesundheit, statt. Nach dem Kaffeetrinken
endet unser Fest gegen 16 Uhr.
St.Peter Gemeinde, Schrödersweg 1, Kostenbeitrag:
5,- € p.P., Anmeldeschluss: Montag, 20. Oktober,
Anmeldung und Information unter Tel. 48 78 39.
19
Haben Sie Lust mitzusingen? Wir suchen noch
SängerInnen für den neu
gegründeten Chor von
„Leben imAlter“. Notenkenntnisse sind nicht erforderlich.
Wir singen Evergreens und
neue geistliche Lieder.
Jeden 2. und 4. Mittwoch
im Monat, 11-12 Uhr,
St.Martinus Kirche,
Martinistr.31, Sven Rhenius,
Infos unter Tel. 48 78 39
G em ein d ele b e n
Das Walddörfer Kammerorchester
Leitung Susan Herrmannsfeldt
lädt ein zu einer
Abendmusik
am Sonntag, den 16.11.2014 um 18 Uhr in St. Peter
Jean Sibelius: Andante festivo
Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert A- Dur mit Fagott
Arthur Foote: Air und Gavotte
Nicola Termöhlen: Stille ( Uraufführung )
Béla Bartók: Divertimento for strings, 3. Satz Allegro assai
Solist: Markus Pfeiff
Eintritt frei
Wir laden ein zum Kinderchor!
Herzliche Einladung an alle Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren:
Wir singen und spielen von September bis zu den Sommerferien (in den Schulferien
findet der Chor nicht statt) im Högersaal des Gemeindehauses. Der Kinderchor ist ein
kostenloses Angebot der St. Peter Gemeinde.
Wir treffen uns in zwei Gruppen
Bärchenchor ab 5 Jahren
montags15.15 – 16 Uhr
Do-Re-Mi-Chor
ab 3. Klasse
montags16:15 – 17 Uhr
Die Teilnahme an Auftritten in der Gemeinde und in Gottesdiensten z.B. beim
Krippenspiel sind freiwillig.
In einer Kooperation mit der Nachmittagsbetreuung in der Carl-Götze-Schule werden Bärchenchor-SängerInnen um 15 Uhr von einer Betreuerin von der Schule zum
Högersaal gebracht und von den Eltern dort um 16 Uhr abgeholt bzw. gehen von dort
aus allein nach Hause.
Chorsingen kann: die Konzentration verbessern, die Fähigkeit zu sozialer Gemeinschaft
stärken, die Entwicklung und Kreativität fördern und helfen
Hemmungen abzubauen.
Chorleiterin Irina Kaguermanova, Tel.: 0157 / 713 175 26
20
G em ein d ele b e n
Herzliche Einladung zum Martinsmarkt am
2. November 2014
Um 10 Uhr wird unser großes Fest mit einem Gottesdienst in der Kirche eröffnet. Und
ab 11 Uhr stehen dann alle Gemeinderäume für Sie offen.
Wir haben in der Kirche, im historischen Högersaal und im Gemeindehaus etwas vorbereitet:
Bücherflohmarkt, Sachflohmarkt, Kleiderflohmarkt (auch Kinderkleidung),
Spielzeug und Bücher für Kinder, Bastelangebot für Kinder im Kindergarten,
Glücksrad, Weihnachtliche Bastelarbeiten, Tombola, Verkauf antiker Postkarten
und Anderer Adventskalender, Weihnachten, im Schuhkarton,
Schätzspiele, traditionell Gans und Kuscheltier.
Und für das leibliche Wohl:
Glühwein, Kinderpunsch, Saft, Wasser und Wein,
Waffeln und Würstchen, Suppe, Käse- und Lachsbrote,
Kaffee / Tee und kalte Getränke,
Großes Kuchenbuffet ab 14 Uhr, ist ebenfalls gesorgt.
Lose für die Tombola können Sie bei den Konfirmanden kaufen, die auf dem ganzen Kirchengelände mit Loskörben unterwegs sind, Gewinnabholung in der
Kirche.
Um 17 Uhr startet der Laternenumzug
vom Kirchenvorplatz mit St. Martin auf
dem Pferd und Musikbegleitung.
Wie in allen Jahren, wird der Erlös
des Martinsmarktes weitergegeben an
Hilfsbedürftige in Groß Borstel und in
unsere Eine-Welt-Projekte im Kongo und
in Indien.
Über einen selbstgebackenen Kuchen,
der das Kuchenbuffet bereichert, freuen wir uns sehr. Abgabe am Sonntag ab
10 Uhr im Högersaal, herzlichen Dank!
Wir freuen uns über interessante Bücher, funktionstüchtige Haushaltsgegenstände,
heile Spielsachen, einwandfreie Kleidung, schönen Schmuck – über alles, was Sie entbehren mögen und so gut erhalten ist, dass sich jemand anderes daran erfreuen kann.
Von Dienstag, 28. Oktober bis Sonnabend, 1. November können Sie in der Zeit
von 9 bis 15 Uhr Ihre Sachspenden abgeben.
Wir freuen uns auf Sie!
21
Gemeindeleben
Hospiz am Israelitischen Krankenhaus
Zu Gast in der Kirchengemeinde St. Peter,
Schrödersweg 5, Hamburg Groß Borstel
Am Samstag, den 22. November 2014 um 15.00
Uhr, am Ende des Kirchenjahres, feiern wir wieder
in St. Peter einen Gedenkgottesdienst für die
Menschen, die im vergangenen Jahr im Hospiz am
Israelitischen Krankenhaus gestorben sind.
Der Gottesdienst wird gestaltet von Frau Ingrid
Schumacher, Seelsorgerin, zusammen mit ehrenamtlichen Mitarbeitern der Johanniter und den hauptamtlichen Mitarbeitern des Hospizes.
In diesem Gottesdienst erinnern wir an alle verstorbenen Gäste, die wir begleitet haben, nennen ihre
Namen und entzünden mit den Angehörigen eine
Gedenkkerze. Wir hören tröstende Texte, geistliche
Musik, singen und halten Fürbitte.
Danach laden wir alle Besucher zum Verweilen im Kirchenraum ein. Bei Kaffee und
Kuchen und Kerzenschein lassen wir den Nachmittag ausklingen und freuen uns auf
ein Wiedersehen mit den Angehörigen.
Wir danken der Gemeinde Groß Borstel für die Gastfreundschaft und freuen uns sehr,
dass Sie uns herzlich empfangen und unsere Arbeit dadurch unterstützen.
Mit herzlichen Grüßen aus dem Hospiz,
Ihre Stefanie Voigt
Stellvertretende Hospizleitung
Geändert Öffnungszeiten im Gemeindebüro:
montags bis donnerstags von 10 – 12 Uhr, freitags geschlossen.
22
Gemeindeleben
Der „Lebendige Adventskalender“
im Alsterbund
Auch in diesem Jahr findet der Lebendige Adventskalender
wieder in Groß Borstel statt und zwar an folgenden Tagen:
Montag
1.12. 15 Uhr
f&w „fördern und
wohnen“ Frau Nusser, Borsteler Chaussee 301
Dienstag
2.12. 15 Uhr
Im Dienstagskreis St.Peter
Adventsfeier mit dem Trio Privatissimo
Schrödersweg 3, Högersaal
Mittwoch
3.12. 15 Uhr
Borsteler Back Shop
Herr Manfred Stoltze, Borsteler Chaussee 100
Donnerstag
4.12. 15 Uhr
Senioren-Wohnanlage Schwartauer Straße
Frau Petersen, Schwartauer Straße 4
Freitag, 5.12. und Sonnabend. 6.12. sind noch offen. Haben Sie Lust mitzumachen?
Dann melden Sie sich bitte per E-Mail an Gisela Friederich, gijaho-friederich@t-online.de
23
G em ein d ele b e n
Gemeindeblickfang seit Jahrzehnten:
Unsere Palatzke - Buche
Die gewaltige Rotbuche vor dem neuen
und neben dem alten Gemeindehaus ist ein
wahres Schmuckstück und hilft nicht zuletzt
auch, das Kirchengelände gegen Straßenlärm
abzuschirmen. Gott sei Dank hat sie die
Bauarbeiten auf unserem Kirchengrundstück
heil überstanden. Sie ist inzwischen gut
nicht zuletzt die
äußerst aufwendige Pflege des großen Grundstücks.
Die Rasenpflege
war
schwierig,
weil
nur
ein
Handrasenmäher
vorhanden war
oder man mit der
Sense
arbeiten
musste. Entlastend
wirkte hier allerdings das Schaf von Frau Henning, das, öfter
umgestellt, zur Kurzhaltung der Grasnarbe
beitrug. An der Grenze zur Schule, also im
hinteren Grundstücksteil, hatten sich im
Laufe der Jahre Büsche und Bäume „angesiedelt“. Als besonders schön hatte sich eine
Rotbuche ausgesät. Max Palatzke fand, dass
sie einen besseren Platz verdient hätte und
pflanzte den damals etwa zehn Jahre alten
Baum auf das vordere Grundstück ein, also zu einer Zeit, als die 1959 erbaute Kirche
St. Peter etwa zwei Jahre stand. Es hätte nicht
viel gefehlt und diese Pflanzung hätte nicht
stattgefunden. Der auf dem Kirchturm thronende 50 kg schwere Wetterhahn hatte sich
nämlich während einer Sturmbö aus seiner
Verankerung gelöst und war neben Max
Palatzke auf dem Kirchplatz aufgeschlagen.
Wäre er getroffen worden, hätte er dies wohl
nicht überlebt. Übrigens, Max Palatzke hat
sich nicht nur durch die Rotbuche auf dem
Kirchengelände verewigt, sondern auch
durch das von ihm gefertigte Modell unserer Kirche in St. Peter. Das Modell zieht immer wieder die Blicke der Kirchenbesucher
auf sich. Max Palatzke, der noch jeden Tag
seinen Rundgang in Groß Borstel macht, hat
hoffentlich noch immer seine Freude an der
von ihm gepflanzten Rotbuche.
sechzig Jahre alt. Ihre Geschichte hat dem
Unterzeichnenden vor kurzem Max Palatzke
bei einer Tasse Kaffee
erzählt. Er, heute 94
Jahre alt, war von
1951 bis 1983 in
unserer Gemeinde
Küster - damals sagte man übrigens
noch Kirchendiener.
Während seiner Ausbildung zum Diakon am Rauhen
Haus wurde er damals vom damaligen Borsteler Pastor Martin Henning, der auch
Geschichtsdozent
dort war, für unsere Borsteler Gemeinde „Christus über den Wogen“ abgeworben. Zu seinen Obliegenheiten gehörte
die Begleitung kirchlicher Amtshandlungen,
Läuten der Glocken, die Versorgung der
Heizungen in Kirche und Gemeindesaal und
Henry Krägenau
24
TTeermi
minne des Ge
Gem
meinde
ndellebe
benns
Kirchengemeinderat
Aus dem Kirchengemeinderat
Abschied: Manfred Keil ist nach schwerer Krankheit
gestorben. Uns, als Schwestern und Brüder, in St. Peter
und der Region Alsterbund fehlt er sehr! Ich kann hier
nur in Stichworten skizzieren: 2008-2014 Mitglied im
Leitungsgremium der Gemeinde. Integrativ, aufmerksam,
abwartend, mit eigenen Standpunkten und vielen Impulsen
für die Gemeinde. Manfred bleibt auch in dieser 100.
Gemeindebriefausgabe, für die er vor einem Jahr erste Ideen
entwickelte, unsere Referenzgröße vor der Drucklegung: Als
Redaktionsleitung hat er unserem Gemeindebrief und den
Regionalseiten in den letzten Jahren ein neues Gesicht gegeben. Dazu brauchte es seinen Verstand für die Stellschrauben,
die er mit Leidenschaft justierte. Und es brauchte seinen ausdauernden und verlässlichen Einsatz. Ebenso bei
Veranstaltungen, Festen und Spendenaufrufen. Hier ein paar O-Töne. „Licht für St.
Peter – der Pastor sagt Danke“ - „Für St. Peter hab ich ’was übrig.“ - „Wir haben da mal
für Sie etwas vorbereitet.“ - „Der Kirchenvorstand lädt Sie ein zu einem Glas Wein.
Und das bedeutet: es kostet Sie 2,50 e!“. Sein warmer Humor, das kräftige Lachen, seine Diskussionsfreude, Engagement für den Gottesdienst, Freundeskreis, Region und
die Öffentlichkeitsarbeit, viele Christnachtlesungen - zuletzt 2013, die Einweihung des
neuen Gemeindehauses, und, und und, ... Und der Klang seiner Stimme. Für das und
viel mehr sind wir sehr dankbar und zugleich sehr traurig, dass es schon vorbei ist. Was
war, was ist und was kommt, bleibt Gott befohlen. Manfred, der Herr ist auferstanden!
Kirchenkreis / Region Alsterbund: In fast 100 Gemeinden wurden
Gebäudedaten erfasst hinsichtlich Auslastung, Instandsetzungs- und Renovierungsbedarf
und Betriebskosten. Diese werden abgeglichen mit den jeweiligen finanziellen Mitteln.
Die Präsentation, incl. Bewertung für unsere Alsterbund-Gemeinde wird mit Spannung
erwartet.
Aufgabenverteilung: Der Kirchengemeinderat begrüßt das künftige Engagement
von P. Bäumer als Vorsitzende des Freundeskreises St. Peter (Förderverein), A. Scheel als
Delegierte in der Region Alsterbund, S. Horwege für Seniorenarbeit und Pn. Hinnrichs
als Ltg. des Seniorenausschusses.
Kirchengebäude: Der neu gebildete Bauausschuss wird von P. Schwedt geleitet.
Ziel ist es, das Kirchengebäude besser abzudichten und eine neue Heiztechnik zu installieren. Es werden dazu planerische Vorarbeiten in Absprache mit der Bauabteilung
des Kirchenkreises ausgeführt.
Neuer Konfirmandenkurs 2014 - 2016: Der KGR freut sich über die neu
angemeldeten Jugendlichen für den Kurs 2014 – 2016, der nach der Sommerpause,
im September beginnt. Auch in diesem Kurs werden sich rund 30 Jugendliche auf
den gemeinsamen Weg zur Konfirmation machen. Herzlich willkommen – auch den
Müttern und Vätern !
J.-U. Jürgensen
26
Familiennachrichten
Getauft wurden:
Tilda Siri Eilrich
Ich freue mich und bin fröhlich über deine Güte, dass du mein Elend ansiehst und nimmst
dich meiner an in Not und übergibst mich nicht in die Hände des Feindes; du stellst meine
Füße auf weiten Raum.
Mateo Mosebach
Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
Anton Paul Peter Oppermann
Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
Getraut wurden:
Sylvia Barbara Heinlein und Manfred Werner Keil
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe
ist die größte unter ihnen.
Maja Mühlmeister, geb. Meyer und Kai Mühlmeister
Alle eure Dinge lasst in der Liebe geschehen!
Wir nahmen Abschied:
Heinz Friedrich Schlüter, 92 Jahre
Seid aber Täter des Worts und nicht Hörer allein.
Edeltraud Heuer, geb. Skila, 84 Jahre
Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein.
Manfred Werner Keil, 53 Jahre
Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe
ist die größte unter ihnen.
Rudolf Hildebrandt, 90 Jahre
Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Helga Eva Frieda Voss geb. Erdmann, 85 Jahre
Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an.
Herbert Görlich, 82 Jahre
Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
Ilse Strauß, geb. Rolf, 91 Jahre
Meine Zeit steht in deinen Händen.
Kontak t
Kirchengemeinde St. Peter
Gemeindebüro Christine Löhr
Mo bis Do 10 - 12 Uhr, Fr geschlossen
Pastorin Anna Hinnrichs
Pastor Jens-Uwe Jürgensen
Schrödersweg 1, 22453 Hamburg
Tel. 553 49 10, Fax 553 27 84
st.peter@alsterbund.de Mobil 01573-66 040 17
anna.hinnrichs@alsterbund.de
Nirrnheimweg 32, 22453 Hamburg
Tel. 529 80 717
jens-uwe.juergensen@alsterbund.de
Homepage
www.st.peter-grossborstel.de
Kirchengemeinderat
Jens-Uwe Jürgensen
Tel. 529 80 717
jens-uwe.juergensen@alsterbund.de
Kindergarten St. Peter
Angelika Eisner-Pusch
Mo - Fr 8 - 14 Uhr
Tel. 553 49 35, Mobil 01573-726 49 68
kth.st.peter@eva-kita.de
Anmeldung: Mo 10 - 12 Uhr
Jugendarbeit
Diakon Jens Friedrich
Tel. 98 233 877, Mobil 0174-914 70 63
jens.friedrich@alsterbund.de
jugendarbeit@alsterbund.de
www.jugend-alsterbund.de
Kirchenmusik
Irina Kaguermanova
Mobil 0157-713 175 26
irina.kaguermanova@alsterbund.de
Beauftragte für ältere Menschen
Gisela Friederich
Tel. 553 49 10
st.peter@alsterbund.de
Sozialberatung
Renate Babiel-Friedrich
Tel. 36 16 34 09
ServiceTelefon
Kirche und Diakonie Hamburg
Mo bis Fr, 8-20 Uhr
Tel. 30 620 300
Diakoniestation Ambulante Pflege Forsmannstr. 19, 22303 Hamburg
Stiftung Bodelschwingh
Tel. 279 41 41
Telefonseelsorge Hamburg
Tel. 0800 - 111 0 111 (gebührenfrei)
Konto der Kirchengemeinde St. Peter in Groß Borstel
HASPA
IBAN: DE80200505501222120022 BIC: HASPDEHHXXX
Konto des Freundeskreises St. Peter e.V.
HASPA
IBAN: DE73200505501222123737 BIC: HASPDEHHXXX
Herausgeber:
Redaktion:
Druck:
Der Kirchengemeinderat der Evangelisch-luth. Kirchengemeinde
St.Peter zu Hamburg - Groß Borstel
Jens-Uwe Jürgensen (ViSdP), Henry Krägenau, Christine
Löhr, Petra Schwedt
Druckerei Schierhorn, Gilbertstraße 22, 22767 Hamburg
Redaktionsschluss für Heft 101: 1. November 2014
Auflage: 4.500
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
17
Dateigröße
2 804 KB
Tags
1/--Seiten
melden