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30-jährige Luzernerin will als Pornostar Karriere machen

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Luzern/Region
MITTWOCH, 22. OKTOBER 2014 / 20MINUTEN.CH
30-jährige Luzernerin will als
Pornostar Karriere machen
LUZERN. Für ihren Traum,
Pornostar zu werden, hat
Crazy Angie ihren Job bei
der Post aufgegeben. Nun
will sie im Erotikbusiness
voll durchstarten.
«Ich bin sehr offen und stehe
auch gern vor der Kamera»,
sagt Crazy Angie* über sich.
Die 30-Jährige aus dem Luzerner Hinterland will der nächste Star in der Schweizer Pornobranche werden. Ihre Arbeitsstelle bei der Post hat sie vor
Kurzem für ihren Traum aufgegeben: Seit diesem Sommer
dreht Crazy Angie nun hauptberuflich Pornos.
Bevor sie ins Pornobusiness
kam, erledigte sie einige Modelaufträge. Ihren ersten Erwachsenenfilm drehte sie eher
zufällig: «Ich dachte, ich pro-
biere das einfach mal aus.»
Weil sie Gefallen daran fand,
entschied sie sich dazu, auf
diese Karte zu setzen. 55 Kurzfilme hat sie schon gedreht –
diese verkauft sie auf DVD und
vertreibt sie über mehrere
Websites. Zudem bietet sie
Live-Shows via Webcam an.
Dabei setzt die Luzernerin, die
sich als «The Swissporn Newcomerin» bezeichnet, auf Na-
türlichkeit. «Die Rolle des
‹Mädchens von nebenan›
kommt gut an», sagt sie.
Angie hat einen Freund, mit
dem sie in einer offenen Beziehung lebt. Bei den Dreharbeiten übernimmt dieser die Rolle
des Kameramanns. «Er unterstützt mich auch beim Bearbeiten der Website oder hilft mir
beim Schneiden der Filme», so
Angie. Doch andere Bekannte
hätten sich nach ihrem Berufswechsel von ihr abgewandt. GWA
*Name der Redaktion bekannt
Diashow: Mehr Bilder von
Angie auf
Angie.20min.ch
Will im Pornobusiness gross rauskommen: Crazy Angie. GWA
Luzerner sollen alte
Giftstoffe entsorgen
LUZERN. Vor der Einführung eines neuen
Kennzeichnungssystems für chemische
Produkte Mitte 2015 ruft der Kanton
Luzern die Bevölkerung auf, alte Giftstoffe aus Privathaushalten in Apotheken und Drogerien abzugeben. Heute
startet dazu die Kampagne «Alt gegen
Neu». Während der Kampagne können
Substanzen wie Medikamente, Reiniger, Pflanzenschutzmittel, Insektizide,
Farben und Klebstoffe gratis in Apotheken und Drogerien abgegeben werden.
Neben Informationsmaterial werden
auch 20 000 Schutzbrillen und Schutzhandschuhe abgegeben. Künftig gibts
neun Piktogramme in den Kategorien
Umweltgefahren, Gesundheitsgefahren
und physikalische Gefahren, die weltweit gleich sind. Die Symbole sind jeweils schwarz und stehen auf weissem
Grund in rotem Rahmen. Mit der Kampagne will der Kanton Luzern die neuen Symbole bekannt machen. SDA
20 Sekunden
Sustenpass gesperrt
ALTDORF. Die Strecke über den
Sustenpass ist gesperrt, wie die
Urner Baudirektion gestern
mitteilte. Die Wintersperre erfolgte in Absprache mit dem
Kanton Bern. 20M
Neuer Discounter
BAAR. Im Zentrum Oberdorf in
Baar wird morgen Donnerstag
eine neue Filiale des Discounters Aldi eröffnet. Es ist die 172.
Filiale in der Schweiz und die
zweite im Kanton Zug. 20M
Verschuldung steigt
ALTDORF. Die Gemeinde Altdorf
budgetiert für das Jahr 2015 bei
einem betrieblichen Aufwand
von 33,6 Millionen Franken
einen Gewinn von 1,7 Millionen
Franken. Weil die Investitionen
von der Gemeinde selbst nur zu
42,5 Prozent finanziert werden
können, wird die Verschuldung
weiter zunehmen. SDA
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vor dem Ristorante Barbatti
23. bis 25. Oktober 2014
Donnerstag und Freitag von 16 bis 21 Uhr
Samstag von 11 bis 18 Uhr
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Mit Auto frontal
in Eiche geprallt
SEMPACH. Zwischen Sempach
Der Lenker wurde mittelschwer verletzt. LUZERNER POLIZEI
und Neuenkirch hat sich am
Montagabend ein Selbstunfall ereignet. In Sempach
Station geriet ein Autofahrer
aus noch unbekannten
Gründen nach rechts ins
Wiesland, durchschlug ein
Holzgeländer, fuhr über
einen Bach und prallte
schliesslich frontal in eine
Eiche. Der Mann wurde dabei mittelschwer verletzt,
wie die Luzerner Polizei
gestern mitteilte. Der Sachschaden beträgt 6000 Franken. 20M
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