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Machen Sie mit. Jetzt! 50 + 50 Plätze: Das Winternotprogramm für

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Hamburg
Wer kann nicht am Winternotprogramm von
Kirche und Diakonie teilnehmen?
Landesverband der
Inneren Mission e.V.
Winternotprogramm
für Wohnungslose
2014/2015
Menschen mit starken psychischen Problemen, Neigung zu
Gewalt oder stark Alkohol- oder Drogenabgängige können
nicht durch Ehrenamtliche betreut werden, sie brauchen
professionelle Unterstützung. Auch Wohnungslose, die sich
nicht in einer Sprache verständigen können, die auch in der
Kirchengemeinde gesprochen wird, vermittelt das DiakonieZentrum für Wohnungslose nicht in diese Kirchengemeinde
oder Einrichtung.
Das klingt interessant für uns.
Was machen wir jetzt?
Bitte nehmen Sie so schnell wie möglich mit uns Kontakt auf:
Machen Sie mit.
Jetzt!
50 + 50 Plätze: Das
Winternotprogramm
für Wohnungslose
2014/2015
Diakonie-Hilfswerk Hamburg
Winternotprogramm für Wohnungslose 2014/2015
Peter Ogon – Leiter des Fachbereiches Existenzsicherung
Königstraße 54
22767 Hamburg
Telefon
040 30 62 0-309
E-Mail: ogon@diakonie-hamburg.de
Internet:www.diakonie-hamburg.de
Gemeinsam
schaffen wir das!
Wieso braucht Hamburg mehr
Plätze im Winternotprogramm?
In Hamburg herrscht seit Jahren Wohnungsnot, nun noch
verstärkt durch Flüchtlinge aus Krisenländern, die bei uns
Schutz suchen. Wohnungslose – woher sie auch kommen
– haben heute praktisch keine Chance mehr, eine „normale“
Wohnung zu bekommen. Die Unterkünfte sind überfüllt, der
Winter steht vor der Tür. Wir müssen jetzt handeln! Als Kirche
und Diakonie wollen wir helfen, damit niemand in der Kälte
bleiben muss! Bis jetzt machen beim Winternotprogramm
jedes Jahr acht Evangelische Kirchengemeinden und drei
diakonische Einrichtungen mit. Sie bieten Wohnungslosen
rund fünfzig Schlafplätze in Wohncontainern an. Diese Zahl
wollen wir verdoppeln. Wie das geht? Wir brauchen Ihre
Unterstützung und wir unterstützen Sie. Gemeinsam
schaffen wir das!
Um welchen Zeitraum geht es überhaupt?
Das Winternotprogramm ist zeitlich klar begrenzt: Es startet
ab 1. November und endet am 31. März. Wenn Sie erst ab
Dezember oder Januar mitmachen können, macht das
trotzdem Sinn.
Was müssen wir als Kirchengemeinde oder
Einrichtung tun?
1. Sie stellen eine freie Fläche (11 m x 3 m plus 3 m x 3 m )
zur Verfügung, um mindestens die Wohn- und SanitärContainer aufstellen zu können.
2. Sie sorgen dafür, dass ein Kreis von Ehrenamtlichen Ihre
Wintergäste betreuen: Die Ehrenamtlichen weisen Ihre
Gäste in die Wohncontainer ein, erklären die Regeln des
Zusammenlebens und sind erste Ansprechpartner für die
Fragen der Gäste.
Wie werden wir als Kirchengemeinde oder
Einrichtung unterstützt?
Die Stadt übernimmt die Kosten für Aufstellung und Anschluss der Container, für Wasser, Strom, Hygiene- und
Putzmittel, Wäschereinigung und Müllgebühren.
Die ehrenamtliche Betreuung wird je nach Anzahl der Gäste
in unterschiedlichem Umfang mit einer geringen Aufwandsentschädigung unterstützt.
Viele Kirchengemeinden bieten zusätzliche Angebote an,
z. B. einmal die Woche ein gemeinsames Frühstück oder
auch gemeinsame Ausflüge. Diese Kosten müssen Sie selbst
tragen.
Bevor es losgeht, werden die Ehrenamtlichen von den
Mitarbeitenden des Diakonie-Zentrums für Wohnungslose
des Diakonischen Werkes Hamburg und der Behörde für
Arbeit, Soziales, Familie und Integration eingewiesen und
vorbereitet. Während der Laufzeit des Winternotprogramms
steht unsere Telefon-Hotline bereit, um Sie bei Fragen oder
Problemen sofort zu unterstützen.
Sie haben keine Ehrenamtlichen für dieses Projekt?
Wir unterstützen Sie ebenfalls, Engagierte zu finden.
Wer wohnt dann bei uns?
Wohnungslose aus Deutschland oder anderen Ländern, die
sich den Winter über in Hamburg aufhalten; Männer und
Frauen.
Wie kommen die Wohnungslosen in unsere
Gemeinden oder Einrichtung?
Das Diakonie-Zentrum für Wohnungslose des Diakonischen
Werkes Hamburg wählt geeignete Gäste aus und vermittelt
sie. Abends und am Wochenende können auch Gäste über
die Bahnhofsmission ausgewählt und geschickt werden.
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Kategorie
Bildung
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