close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Einführung in den Studiengang Raumplanung

EinbettenHerunterladen
23.10.2014
Organisatorisches
Studieneinführung
Raumplanung
Wintersemester 2014/15
Dr.-Ing. Martin Rumberg,
Geschäftsführer für Studium und Lehre | Fachstudienberater Raumplanung
 BITTE nach der Mittagspause um 13:30 Uhr an
Bau 1 einfinden zum Stadtspaziergang.
 Angebote am Freitag:
 08:30 Uhr: Baustellenführung „K in Lautern“ / Neue
Stadtmitte
 11:00 Uhr: Führung Fritz-Walter-Stadion
 13:30 Uhr: Bahnstadt Heidelberg (abhängig von
Bahnstreik und Wetter)
 Eintragung in die Listen morgen!
23.10.2014
Übersicht
Gestern…
 Inhaltliche und organisatorische Einführung ins
Studium der Raumplanung
 Studium im Ausland / Erasmus
 Vorstellung des Selbstlernzentrums
 Kurzer Fragebogen
23.10.2014
23.10.2014
Lernziele des Studiengangs
Inhaltliche Säulen
 Breites, interdisziplinär angelegtes Fachwissen
 Fähigkeit zur Analyse von Problemen und
Situationen
 Fähigkeit zur Erarbeitung systematischer und
kreativer Lösungen
 Kommunikative Fähigkeiten für die Arbeit im
Team und in der Auseinandersetzung mit
verschiedenen Meinungen von Fachleuten,
gesellschaftlichen Gruppen sowie Bürgerinnen
und Bürgern
 Darstellungs- und Präsentationsfähigkeiten für
die Vermittlung von Ideen und Konzepten.
 Räumliche Gesamtplanung: Stadt-, Regionalund Landesplanung und -entwicklung,
Internationale Raumentwicklung
 Rahmenbedingungen der Raumplanung:
Soziologie, Ökomie, Ökologie, Recht,
Infrastruktur
 Schlüsselkompetenzen: Präsentation und
Kommunikation, Computergestützte Methoden
 Projektstudium: Heranführung an Projekte
durch Gruppenarbeiten am Praxisbeispiel (3., 4.,
6. Semester)
Dr.-Ing. Martin Rumberg
1
23.10.2014
Struktur des Studiums
Inhalte des ersten Semesters
 Grundlegendes Fach- und Hintergrundwissen
zur Raumentwicklung (Raum- und Siedungsentwicklung, Sozioökonomischer und
demographischer Wandel, Entwicklungslinien
der Stadtplanung)
 Einführung ins Planen und Entwerfen
(Raumordnung, Stadtanalyse, Planungs- und
Entwurfsmethoden, Freiraumplanung)
 Methoden und Techniken: CAD, Kommunikation
und Präsentation
Dr.-Ing. Martin Rumberg
Quelle: eigene Darstellung
Stundenplan 1. Semester
Aufbau / Modularisierung
 Die Lehrveranstaltungen (je zwei bis vier) sind
thematisch zu Modulen zusammengestellt.
 Die Prüfungen (und Noten) beziehen sich
jeweils auf die Module. Verantwortlich sind die
Modulbeauftragten.
 Es sind in den Modulen Studien- und
Prüfungsleistungen zu erbringen, die im
Modulhandbuch beschrieben sind.
Dr.-Ing. Martin Rumberg
Quelle: eigene Darstellung
Aufbau / Modularisierung
Aufbau / Modularisierung
 Grundsätzlich drei Typen von
Modulabschlüssen:
 Modulabschluss nur durch Abschlussprüfung
(Klausur / mdl.)
 Kombinierter Modulabschluss (benotete
Studienleistungen + Abschlussprüfung)
 Modulabschluss nur durch Studienleistung (z. B.
Hausarbeit oder Projektarbeit)
 Ein- und zweisemestrige Module
Dr.-Ing. Martin Rumberg
Dr.-Ing. Martin Rumberg
2
23.10.2014
Modulhandbuch
Studienaufbau / Module
 Beispiel: Modul „Örtliche Gesamtplanung I“ (1.
Semester) besteht aus den Vorlesungen bzw.
Übungen…
 Entwicklungslinien der Stadt- und Ortsplanung
 Planungs- und Entwurfsmethoden (Teile 1 und 2:
Stadtanalyse und Entwurfsmethoden)
 Grundlagen der Freiraumplanung
 Studienleistungen in mehreren
Lehrveranstaltungen, Prüfung durch Klausur,
kombinierte Note (50/50)
Dr.-Ing. Martin Rumberg
Prüfungsordnung
Quelle: eigene Darstellung
Studienplan
Dr.-Ing. Martin Rumberg
Prüfungssystem
Prüfungsregelungen
 Grundsätzlich: Anmeldung zu allen
Modulprüfungen im Prüfungsamt (erstmalig)
bzw. im Online-Prüfungssystem QIS (ab 2.
Semester) in der Anmeldefrist (dieses Semester:
16.11.-16.12.)
 Wiederholungs- und Fristenregelung
 Einführung durch das Prüfungsamt:
 Dienstag, 04.11.2014
 Uhrzeit: 11.30 Uhr (ca. 1 Stunde)
 Gebäude 01, Raum 106
Dr.-Ing. Martin Rumberg
 Grundsätzlich können Prüfungen 1x wiederholt
werden. (2 Versuche).
 Für 4 Module kann ein dritter Versuch in Anspruch
genommen werden.
 Frei- und Verbesserungsversuche sind nicht
vorgesehen.
 Prüfungsabhängigkeiten
 Die Bachelorarbeit darf erst angemeldet, wenn 120
ECTS-Punkte erreicht sind (i. d. R. nach dem 5.
Semester).
 Keine weiteren Abhängigkeiten zwischen Prüfungen.
Dr.-Ing. Martin Rumberg
3
23.10.2014
Wahlmöglichkeiten in der
zweiten Studienphase BA
Nach dem Bachelor…
 Themenwahl bei Studienleistungen
(Hausarbeiten) in Pflichtmodulen
 Projekt Konzepte (4. Sem.): Stadtentwicklung /
Stadtumbau
 Vertiefungsmodul (5. Sem.): Ökologie /
Ökonomie / Immobilien / Praktikum
 Vertiefungsoptionen Internationale Planung:
Internationale Planungssysteme /
Entwicklungsländer / Europa
 Themenwahl im Studienprojekt
 Exkursion bzw. Seminar
 Themenwahl Bachelor-Arbeit
Quelle: eigene Darstellung
Quelle: www.locr.com, www.vv-nachtrodt.de, www.mbig.de, Zugriff am 30.06.2010
Veranstaltungsreihe
Weitere Informationen
Berufspraktiker(innen) berichten
Wieder im Sommersemester.
www.ru.uni-kl.de  Studium/Lehre
Vorlesungssystem: www.kis.uni-kl.de // KIS Office
Quelle:
...
Anregungen und Kritik zum Studiengang Raumplanung
Dekanin (Prof. Dr. Annette Spellerberg
Fachstudienberater (Dr. Martin Rumberg)
Fachschaft RU
...
Fragen und Beratung zum Studienverlauf, zur fachlichen
Vertiefung und zur Berufsorientierung
Fachstudienberater (Dr. Martin Rumberg)
...
formale und organisatorische Fragen zum Studium
Studierenden-Service (Geb. 47, Fon 205-5252)
…
Prüfungsangelegenheiten: Prüfungsamt (Geb. 47, Fon 205-3315)
Quelle: eigene Darstellung
Danke.
Die Folien gibt’s im Anschluss online unter www.ru.uni-kl.de ->
Studium/Lehre -> Erstsemester Info
23.10.2014
4
Document
Kategorie
Kunst und Fotos
Seitenansichten
4
Dateigröße
832 KB
Tags
1/--Seiten
melden