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Informationen und Anmeldung - Persönliche Zukunftsplanung

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2. Inklusive Weiterbildung
zur Moderatorin / zum Moderator in
Persönlicher Zukunftsplanung in der Schweiz
Termine:
jeweils Freitag + Samstag 9-17 Uhr
09+10.05.2014
20+21.06.2014
22+23.08.2014
26+27.09.2014
07+08.11.2014
12+13.12.2014
+ 1 Tag Kolloquium
Ort:
GZ Bachwiesen, Zürich-Altstetten
www.gz-zh.ch/gz-bachwiesen/
Ausführliche Informationen im Flyer:
www.persoenliche-zukunftsplanung.ch
oder
info@persoenliche-zukunftsplanung.ch
„Die Zukunft, die wir wollen,
müssen wir selbst erfinden!
Sonst bekommen wir eine,
die wir nicht wollen.“
Erstmalig in der Schweiz
Inklusive Weiterbildungen
zur Moderatorin / zum Moderator
in Persönlicher Zukunftsplanung PZP
Ostschweiz September 2013 - Juli 2014
Raum Zürich Januar 2014 - Oktober 2014
Trägerschaft
WINklusion
Verein für Inklusion &
Persönliche Zukunftsplanung PZP
Unterstützt durch
Wissenschaftliche Begleitforschung:
Institut für soziale Arbeit IFSA der
FHS St.Gallen
Hochschule
für Angewandte Wissenschaften
Joseph Beuys
Die Alpendohle ist ein faszinierender Vogel.
In Gruppen ist sie ist sehr gesellig, sucht zwischendurch die Freiheit oder ist
paarweise unterwegs. Mit raschen Schritten läuft sie auf Boden und Felsgraten.
Bei Aufwind ist die Alpendohle ein sehr guter Flieger. Sie verfolgt ihre
Artgenossen spielerisch und zeigt erstaunliche Flugmanöver.
Wir wollen „Aufwind“ schaffen, damit Menschen
ihre Gaben nutzen und zeigen können!
Persönliche Zukunftsplanung
Die Persönliche Zukunftsplanung PZP ist ein wegweisendes Konzept sowie eine Sammlung
verschiedenster Methoden, Wege und Moderationsverfahren in einem Gruppensetting
(Unterstützungskreis), um mit Menschen, unabhängig davon, ob sie eine Behinderung haben oder nicht,
über ihre persönliche Zukunft nachzudenken. Dabei geht es darum, eine Vorstellung von einer guten
Zukunft zu entwickeln, Ziele zu setzen und diese mit anderen Menschen Schritt für Schritt umzusetzen.
Persönliche Zukunftsplanung bietet ein gutes Handwerkszeug, um wichtige Veränderungen im Leben
zu planen und, wenn nötig, auch unkonventionelle Unterstützung bei diesen Veränderungen zu
organisieren. Persönliche Zukunftsplanung befähigt Menschen dazu, ihr Leben selber in die Hand zu
nehmen und sich aktiv in die Gesellschaft einzubringen.
Der Lehrgang: „Weiterbildung zum/zur Moderator/in in Persönlicher Zukunftsplanung“ wurde
im Rahmen des EU-Projektes „Neue Wege zur Inklusion“ (www.personcentredplanning.eu)
entwickelt und vermittelt das notwendige Wissen, Können und Haltung um professionell
persönliche Zukunftsplanungsprozesse in vielfältigen Settings und für unterschiedliche
Zielgruppen zu begleiten.
1
Zielgruppen der Weiterbildung
Personen aus unterschiedlichen beruflichen und privaten Kontexten, die sich
als Moderator/in in Persönlicher Zukunftsplanung ausbilden lassen wollen.
Dies können sein:
•Multiplikator/innen (Mitarbeiter/innen, Leitungskräfte & Nutzer/innen)
aus Organisationen der Behindertenhilfe
•Mitarbeiter/innen arbeitsmarktpolitischer Unterstützungsmaßnahmen
(Job Coaching, Clearing, Jugendcoaching, Arbeitsassistenz,
Berufsausbildungsassistenz)
•Nutzer/innen von Angeboten der Behindertenhilfe, Menschen mit Beeinträchtigung
•Selbstvertreter/innen und Peer-Berater/innen
z.B. aus der Selbstbestimmt Leben Bewegung
•Eltern und Angehörige von Menschen mit Beeinträchtigung
•Lehrer/innen, Heilpädagog/innen
•Berater/innen, Trainer/innen und Coach/innen
•Fachkräfte aus diversen Arbeitsfeldern der sozialen Arbeit
2
Elemente
Modulare Struktur: mit erfahrenen Referent/innen und einer kontinuierlichen Kursbegleitung: Alle
Module des Lehrgangs werden in einem Tandem von verschiedenen erfahrenen Referent/innen und
einer kontinuierlichen Kursbegleitung gestaltet. Die Kursbegleitung ist Ansprechperson im Lehrgang und
steht für alle Fragen der Teilnehmer/innen zur Verfügung.
Online Lernforum: Alle Teilnehmer/innen erhalten Zugang zu einem Online Lernbegleitungsforum (Moodle).
Auf diesem werden sowohl alle Methoden und weiterführende Inhalte jederzeit nachlesbar sein, als auch
Möglichkeiten bestehen, sich zwischen den Kursen über private, inhaltliche und organisatorische Fragen
auszutauschen. Das Lernforum wird von der Kursbegleitung regelmässig betreut.
Praxisorientierung und Selbsterfahrung: Die Methoden werden so vermittelt, dass sie im Kurs von den
Teilnehmer/innen zunächst für sich selbst erprobt und im Anschluss in den jeweiligen Arbeitsfeldern
auch sofort angewendet werden können. Im Kurs wird ausreichend Zeit und Raum für die Reflexion der
persönlichen und beruflichen Erfahrungen geboten. Im Verlauf des Lehrgangs erlernen die Teilnehmer/
innen auch Formen der kollegialen Beratung und Intervision, die im Kurs regelmässig erprobt werden.
Ein besonderer Stellenwert wird auf die kontinuierliche Entwicklung eigenständiger Praxisprojekte
gelegt, um den Transfer in das jeweilige Arbeitsfeld zu erleichtern und Methoden entsprechend weiterzuentwickeln und zu adaptieren.
Inklusive Weiterbildung: Die Weiterbildung ist methodisch so gestaltet, dass sie es einer heterogenen
Gruppe von Lernenden mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Lernstilen ermöglicht, etwas über
personzentrierte Ansätze und Persönliche Zukunftsplanung zu lernen.
3
Inhalte
Einführung in die Persönliche Zukunftsplanung
Praxisorientiert und mit vielen anschaulichen Beispielen gibt dieses Modul eine Einführung in die Grundhaltungen und den Prozess der Persönlichen Zukunftsplanung und des Personzentrierten Denkens.
Personzentriertes Denken
Die Zielsetzung dieses Moduls ist es, eine Reihe von Methoden des Personzentrierten Denkens
kennenzulernen und einsetzen zu können.
Aufbau und Moderation von Unterstützungskreisen
Die Zielsetzung dieses Moduls ist es, das Konzept der Unterstützungskreise zu verstehen sowie in der
Lage zu sein, eine Persönliche Zukunftsplanung vorzubereiten und Unterstützungskreise zu organisieren.
Persönliche Lagebesprechung und Lebensstilplanung
Die Persönliche Lagebesprechung und die Lebensstilplanung sind zwei personzentrierte Planungsformate, welche in diesem Modul vorgestellt und erprobt werden.
Moderation mit MAP und PATH in Unterstützungskreisen
Die Zielsetzung dieses Moduls ist es, die Planungsformate MAP und PATH im Unterstützungskreis in
verschiedenen Konstellationen kennenzulernen und moderieren zu können.
Im Sozialraum Netze knüpfen und Orte erkunden
In diesem Modul werden Methoden gelernt und ausprobiert, um die Möglichkeiten im Quartier oder
der Gemeinde gewinnbringend zu nutzen und um sich vor Ort zu vernetzen.
Nach dem 6. Modul: Abschlusskolloquium
Nach dem letzten Modul wird im Rahmen eines Abschlusskolloquiums gemeinsam der Fortgang der
Planungsprozesse reflektiert, die Portfolios präsentiert, die Weiterbildung gemeinsam ausgewertet
und das Erreichte gefeiert.
4
Terminübersicht
Ostschweiz
Zürich
Termine
Modul 1
20.09.2013 Ulla Sievers, Lüneburg
21.09.2013 Tobias Zahn
Modul 2
01.11.2013 Wiebke Kühl, Flensburg
02.11.2013 Tobias Zahn
Die neuen Termine für die
Weiterbildung im Raum Zürich
werden auf der homepage
www.persoenliche-zukunftsplanung.ch
veröffentlicht.
Modul 3
10.01.2014 Carolin Emrich, Bremen
11.01.2014 Tobias Zahn
Modul 4
28.02.2014 Susanne Göbel, Kassel
01.03.2014 Tobias Zahn
Voraussichtlicher Zeitraum:
Januar 2014 - Oktober 2014
Modul 5
11.04.2014 Dr. Oliver Koenig, Wien
12.04.2014 Tobias Zahn
Modul 6
23.05.2014 Dr. Stefan Doose, Lübeck
24.05.2014 Tobias Zahn
Kolloquium
12.07.2014 Tobias Zahn
Fachreferent/in
5
EINFACH ERKLÄRT!
Das ist die Idee von Persönlicher Zukunftsplanung
Das Leben passiert nicht einfach so. Jede Person soll selbst entscheiden
können wie sie leben möchte. Oder was und wo sie arbeiten möchte.
Oder wie sie ihre Freizeit verbringt.
Wo h n e n
Wenn eine Person ihre Zukunft plant, dann macht sie das
A rbeit
am besten zusammen mit anderen Menschen.
Fre u n de
Dabei geht es um diese Fragen:
•Wer ist die Person?
•Was mag sie gerne und was kann sie gut?
•Welche Träume hat die Person für ihr Leben?
•Was sind ihre Ziele?
•Welche Schritte muss sie machen?
Mit den Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung und einer Gruppe
von Freunden und Verwandten, gelingt das oft am Besten.
6
EINFACH ERKLÄRT!
Die Grundlage von Persönlicher Zukunftsplanung ist das personzentrierte
Denken. Damit ist gemeint: die Person, um die es geht, steht im Mittelpunkt.
Nicht andere entscheiden was gut ist für die Person.
Sondern gemeinsam mit der Person überlegt man:
•Was ist der Person wichtig?
•Welche Unterstützung braucht sie?
•Wie kann sie selbst bestimmen?
•Wie kann sie inklusiv leben?
•Welche Wahlmöglichkeiten hat die Person?
Träu m e
Wün s c h e
.. .Z ie le
Die Methoden des personzentrierten Denkens sind
besonders geeignet um heraus zu finden, wie
eine Person gut unterstützt werden kann.
Man kann die Methoden in der täglichen Zusammenarbeit
und für die Entwicklungsplanung nutzen.
7
EINFACH ERKLÄRT!
Ziele der Weiterbildung sind,
dass die Teilnehmer und Teilnehmerinnen
andere Menschen bei ihren (Zukunfts-)Planungen unterstützen
und Planungsprozesse moderieren können.
Wer kann Teilnehmen?
Diese Weiterbildung ist für Menschen, die selbst
planen wollen oder andere beim Planen unterstützen wollen.
Teilnehmen können:
•Selbstvertreter/innen / Menschen mit Beeinträchtigung
•Fachkräfte & Führungskräfte
•Lehrer/innen
•Eltern, Angehörige
8
Z ie le
Anmeldung & Bewerbung
Kosten
13 Tage / 2990 Fr.
Für Teilnehmer/innen mit geringem
Einkommen (z.B. Werkstattmitarbeiter)
kann ein Stipendium beantragt werden.
Sprechen Sie uns gerne an.
Für ein gewinnbringendes gemeinsames Lernen ist
eine heterogene Gruppenzusammensetzung
unerlässlich. Wir wollen die Gruppe so mischen,
dass Menschen mit unterschiedlichen Lern- und
Erfahrungshintergründen teilnehmen können.
Positiv ist es, wenn Menschen, die planen wollen,
sich gemeinsam mit Personen, die sie professionell
oder privat unterstützen, anmelden.
Die Bewerbung soll durch ein Foto und ein persönliches Schreiben, wieso man an der Weiterbildung
teilnehmen möchte, und Informationen zum
persönlichen Hintergrund, ergänzt werden.
Das Anmelde- und Bewerbungsformular finden sie
unter www.persoenliche-zukunftsplanung.ch
unter Weiterbildung oder sind auf Anfrage
per Mail erhältlich.
Veranstaltungen
WANN + WO:
28. August 2013 Bern
INSOS Kongress
WANN + WO:
14. - 16. November 2013 Hamburg
Fachtagung „Zukunftsplanung bewegt...
Menschen, Organisationen, Regionen.“
Informationen &
Anmeldung
WINklusion
Tobias Zahn
Hirtenweg 12
8405 Winterthur
tobias.zahn@persoenliche-zukunftsplanung.ch
www.persoenliche-zukunftsplanung.ch
In Zusammenarbeit
mit dem Netzwerk
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/ŶƐƟƚƵƚĨƺƌƐŽnjŝĂůĞƌďĞŝƚ/&^ĚĞƌ
projekt `neue chancen zur inklusion -­‐ persönliche zukunftsplanung in der Schweiz Anmeldung & Bewerbung Ich bewerbe mich für die inklusive Weiterbildung zur Moderatorin/zum Moderator in Persönlicher Zukunftsplanung. Ich gehöre zu folgender Gruppe: q Selbstvertreterinnen/Mensch mit Beeinträchtigung q Fachkräfte q Führungskräfte q Lehrerin/Lehrer, Heilpädagogin/Heilpädagoge q Eltern/Angehörige q Sonstige ................ Anrede und Titel Vor-­‐ und Nachname Institution und Arbeitsbereich Strasse und Hausnummer Postleitzahl und Ort Telefon/Handy Emailadresse Was ist noch wichtig für mich? (z.B. erforderliche Unterstützung/Assistenz im Kurs, Vegetarisches Essen, ...) tŝƐƐĞŶƐĐŚĂŌůŝĐŚĞĞŐůĞŝƞŽƌƐĐŚƵŶŐ͗
/ŶƐƟƚƵƚĨƺƌƐŽnjŝĂůĞƌďĞŝƚ/&^ĚĞƌ
projekt `neue chancen zur inklusion -­‐ persönliche zukunftsplanung in der Schweiz Bewerbung Bitte schreiben oder malen Sie wichtige Dinge zu folgenden Punkten auf. (Sie können auch extra Blätter benutzen) Deshalb will ich die Weiterbildung machen (Motivation, Beweggründe): Was ich noch von mir erzählen will: Datum: Hier Foto einkleben
Unterschrift: Bitte schicken Sie Ihre vollständig ausgefüllte Bewerbung bis zum 18. April 2014 an: WINklusion, Tobias Zahn, Hirtenweg 12, 8405 Winterthur 
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