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Kontaktstudium für Senioren - Pädagogische Hochschule Freiburg

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Inhaltsverzeichnis
Vorwort
3
Information
4




Seniorenstudium an der Pädagogischen Hochschule
4
Termine
5
Hinweise zur Einschreibung
6
Hinweise zum Besuch der Veranstaltungen
7
Veranstaltungen
8

8
Orientierungsstudium



Impulsseminare: Fächerübergreifende Reihe
9
10
Vorlesungsreihen
10
Lehrveranstaltungen (Fächer vgl. S 2)
11
Qualifikationsorientiertes Studium
39






9
Themengeleitetes Studium



Orientierungsseminar
Fortbildungen/ Bürgerschaftliches Engagement
39
Projektseminare
39
Computerkurse
40
Sprachen lernen - Sprache fördern
43
Kontaktstudium für Senioren (KfS)
46
Von Senioren für Senioren
47

47
Arbeitskreise
Fortsetzung nächste Seite
1

Lehrveranstaltungen im Themengeleiteten Studium
11
-
11
12
13
Erziehungswissenschaft
Medien in der Bildung
Pädagogische Psychologie
Philosophie
Deutsch
Englisch
Französisch
Kulturwissenschaft Altertum
Geschichte
Geographie
Politikwissenschaft
Soziologie
Berufs- und Wirtschaftspädagogik
Theologie
Biologie
Kunst
Musik
Sport und Alltagskultur
Ergänzungen – Auf einen Blick





2
15
19
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30
31
33
35
51
Verzeichnis der Lehrenden
51
-
51
52
52
52
Lehrende der Pädagogischen Hochschule
Lehrbeauftragte der Pädagogischen Hochschule
Lehrbeauftragte der PH / Seniorenstudium
Moderatoren/innen + Referenten/innen aus dem Seniorenkreis
Abendveranstaltungen
53
Einführungsveranstaltungen
54
Programm in zeitlicher Reihenfolge
55
Lageplan der PH
60
Vorwort
Sehr geehrte Damen und Herren,
zur Aufnahme oder Fortführung der wissenschaftlichen Bildung im Seniorenstudium
an der PH Freiburg möchten wir Sie herzlich begrüßen. Wir hoffen, dass das vorliegende Programm Ihren Erwartungen entgegenkommt und Ihnen vielseitige Anregungen bietet.
Mit einem breitgefächerten Angebot eröffnet das Seniorenstudium interessierten
Mitbürgern ab 45 die Möglichkeit, sich nach eigener Wahl in Wissensgebieten und
Kompetenzfeldern weiterzubilden oder Neues zu erschließen. Das Studium richtet
sich an Damen und Herren mit abgeschlossenem Hochschulstudium ebenso wie an
solche, die die für eine Teilnahme erforderliche Eignung im Beruf oder auf andere
Weise erworben haben (vgl. das unkomplizierte Anmeldeverfahren).
Das Studienangebot gliedert sich in drei Bereiche: Das Orientierungsstudium, das
Themengeleitete Studium und das Qualifikationsorientierte Studium. Hinzu kommt
der selbstorganisierte Bereich „Von Senioren für Senioren“. Im Rahmen dieser
Strukturierung können die Studienaktivitäten frei gestaltet werden – je nachdem, ob
mehr individuelle Neuorientierung, thematische Auseinandersetzung oder die Weiterentwicklung von praktischen Kompetenzen im Vordergrund stehen sollen. Eine
besondere Chance bietet die Gelegenheit, mit jungen Studierenden zusammenzuarbeiten, Gedanken und Erfahrungen zur jeweiligen Thematik oder Praxis auszutauschen.
Der Zugang zur Hochschule und zum Studieren wird zu Semesterbeginn durch
Informations- und Einführungsveranstaltungen erleichtert. Mit inhaltlichen Fragen zu
einzelnen Veranstaltungen wenden Sie sich bitte ggf. an die betreffenden Lehrenden.
Wir danken den Kolleginnen und Kollegen der Hochschule, den Mitarbeitern und
Helfern für Ihre Mitwirkung und wünschen allen Studierenden einen erfolgreichen
Semesterverlauf.
Bernd Steinhoff
(Wiss. Geschäftsführer)
3
Prof. Dr. Thomas Fuhr
(Senatsbeauftragter)
Informationen
Information
 Seniorenstudium an der Pädagogischen Hoch-
schule im Überblick
Das Seniorenstudium gehört zu den weiterbildenden Studien, zu deren Angebot die Pädagogischen Hochschulen Baden-Württembergs durch den Gesetzgeber (zuletzt PHG in der Fassung vom 1. Januar 2005) aufgefordert sind.
Seniorstudierende können je nach Interesse mehr themengeleitet oder mehr qualifikationsorientiert studieren. Wer nach Neuorientierung für die 3. Lebensphase sucht, findet im Orientierungsstudium zusätzliche Angebote. Innerhalb dieser Gesamtsstruktur gestalten die Seniorstudierenden ihr Studium nach individuellem Interesse und in eigener Lernverantwortung.

Orientierungsstudium (vgl. Seite 8):
Das Orientierungsstudium ist ein fachübergreifendes, offen strukturiertes Studienangebot
für alle, die nach Beruf und Familienphase an einer Neuorientierung interessiert sind. Im
Sommersemester werden einzelne Impulsseminare („Fundstücke“) angeboten, in denen
neue Bildungsbereiche und Bildungswege ausprobiert werden können.

Themengeleitetes Studium (ab Seite 10):
Das sog. Themengeleitete Studieren richtet sich auf die inhaltliche Auseinandersetzung
mit selbstgewählten Themen:
 Ringvorlesung des Seniorenstudiums (wahlweise mit Begleitseminar): eine fachübergreifende Vortragsreihe zu einem Rahmenthema (jeweils im Wintersemester).
 Geöffnete Lehrveranstaltungen: reguläre, für Seniorstudierende geöffnete Seminare und Vorlesungen mit jüngeren Studierenden.
 Seniorenseminare: Seminare, die eigens für Seniorstudierende angeboten werden
("SeSen").

Qualifikationsorientiertes Studium (ab Seite 39):
Hier geht es um praktische Kompetenzen für verschiedene Lebensbereiche:
 Fortbildungen/ Bürgerschaftliches Engagement (Seite 39)
 Projektseminare zu relevanten bürgerschaftlichen Aufgaben (Seite 39)
 Computerkurse (ab Seite 40)
 Sprachen lernen / Sprache fördern (ab Seite 43)
 Zertifikatstudium (Kontaktstudium für ältere Erwachsene); Seite 46)

Von Senioren für Senioren (ab Seite 47):
Hier treffen sich Seniorstudierende zu selbstorganisierten Arbeitskreisen.
4
Informationen
 Termine

Informationsveranstaltung
Mi., 15.10.2014, 14.00–16 Uhr


Organisatorische Hinweise
Vorstellung Veranstaltungen
14.00 – 14.45
15.00 – 15.45

Vorstellung AGen
15.45 – 16.00
KG 2, 015

Sprechstunde für Neueinsteiger
Mi., 22.10./ 29.10.2014
14.00 – 16 Uhr
KG 2, 013
im Büro

Treffen Arbeitsgemeinschaften
Mo., 20.10.2014,
13.00 - 13.30
KG 3, 004

Semestereröffnung
Mo., 20.10.2014,
10.15 -11.45 Uhr
KG 2, 014

Campusführung
Kennenlernen der Bibliothek
Montag, 20.10., 11.45 Uhr, ab KG 2 Foyer
Montag, 20.10., 12 Uhr, Bibliothek

Beginn der Lehrveranstaltungen
Ende der Lehrveranstaltungen
Montag, 20.10.2014
Freitag, 06.02.2015
20.04.2015 – 24.07.2015
Vorschau: SoSe 2015

Einschreibung:

Vorlesungsfreie Tage/ Weihnachtspause

SemesterTreff – Fazit und Perspektiven
(bitte Vormerken + Flyer beachten)

Stammtisch zum Semesterbeginn
Stammtisch zum Semesterende

Öffnungszeiten des Büros (KG 2, 013)
5
in der Vorlesungsfreien Zeit, bis Mittwoch, 5.11.2014
• Kernzeit: 13.10.2014 – 5.11.2014
24.12.2014-06.01.2015
Do., 11. Dez. 2014
KG2, Raum 015; 16 Uhr
Do., 30.10.2014/ 5.02.2015, ab 18.00 h
Lindenmatte, Lindenmattenstr. 20
- Semester/ vorlesungsfreie Zeit
Di. und Do., 10.00 - 12.00
- August 2014
- Während der Einschreibung (Kernzeit):
Büro geschlossen
Mo.- Fr. 10.00-12.15 / Mi., 14 - 16
Informationen
 Zur Einschreibung
Für die Teilnahme am Seniorenstudium der Pädagogischen Hochschule Freiburg ist eine
Einschreibung erforderlich.
In der ersten Vorlesungswoche (20.10.- 24.10.2014) besteht die Möglichkeit, angebotene
Veranstaltungen zunächst unverbindlich zu besuchen und das Semesterprogramm zusammenzustellen. Wichtig: Anträge für einen PH-Account sind spätestens während dieser Woche
im Büro (KG 2, Raum 013) zu stellen.
In der zweiten Vorlesungswoche (27.-31.10.2014) überweisen Sie bitte das Teilnehmerentgelt (s.u.) auf beiliegendem Überweisungsträger bzw. unter Angabe des Kassenzeichens.
Schecks oder Barzahlung können nicht akzeptiert werden. Bitte füllen Sie dann den beiliegenden Vordruck aus oder nutzen Sie die Online-Anmeldung auf unseren Internetseiten. Ihre
Angaben werden entsprechend den Bestimmungen des Datenschutzes behandelt.
Bis zum 31.10.2014 geben Sie bitte den Vordruck an das Sekretariat des Seniorenstudiums
(KG 2, Raum 013) oder verweisen auf die Online-Anmeldung. Sie erhalten dann Ihre Teilnehmerkarte bzw. Ihren Semesterstempel.
Hinweis: Kurse mit Teilnehmerbegrenzung erfordern zusätzlich zur Semestereinschreibung
eine persönliche Eintragung in die betreffende Teilnehmerliste im Büro (ab 15.10.2014)
Semestergebühr




1 Veranstaltung:
………………...…………….…….
65,00 Euro
2 Veranstaltungen: ……………………………………. 100,00 Euro
Semester-Pauschale (beliebig viele Veranstaltungen) 125,00 Euro
Ehepaar-Pauschale:
………………………………….200,00 Euro
Orientierungsstudium: Für die Gesamtreihe sind 100 Euro zu entrichten; die ‚Fundstücke’
können als einzelne Veranstaltungen für 10 Euro belegt werden. Die Semesterpauschale
umfasst beide Möglichkeiten.
Die Ringvorlesung des Seniorenstudiums ist für alle Interessierte gebührenfrei; ebenso einige
Einführungsveranstaltungen (vgl. S. 54). Veranstaltungen im Bereich „Von Senioren für
Senioren“ (vgl. S. 47) sind ebenfalls frei gestellt, wenn eine Einschreibung für mind. eine
reguläre Veranstaltung vorliegt; ansonsten gilt die Gebühr wie für 1 Veranstaltung.
Bitte verwenden Sie beiliegenden Überweisungsvordruck
An LOK BW; IBAN: DE02600501017495530102, BIC: SOLADEST600
Konto-Nr. 7495530102, Baden Württembergische Bank, BLZ 60050101,
KZ: 85 81 00 000 2359 (bitte Kassenzeichen angeben)
Verwendungszweck: Seniorenstudium Beitrag WiSe 2014/15
In finanziellen Härtefällen kann im Sekretariat ein formloser Antrag auf Minderung des Entgeltes gestellt werden.
Bibliothekskarte: Für die Nutzung der Bibliothek ist bitte vor Ort (!) ein Unkostenbetrag von
15 Euro pro Jahr zu entrichten (keine Überweisung).
MensaCard: Am Servicestand im Mensa-Zwischendeck ist die aufladbare MensaCard gegen
7 Euro Pfand erhältlich. Um zum Studententarif am Mensaessen teilzunehmen, ist einmalig je
Semester der Betrag von 18.00 Euro auf obiges Konto mit zu überweisen. Kopieren ist mit
dieser Karte (anders als mit der Bibliothekskarte, die einen Chip hat) nicht mehr möglich.
6
Informationen
 Hinweise zum Besuch der Veranstaltungen
Zugangsberechtigung
Alle im Veranstaltungsverzeichnis aufgeführten Veranstaltungen sind nur mit gültigem
Semesterausweis zugänglich. Der Ausweis ist beim Besuch der Veranstaltungen bitte
für Stichproben bereitzuhalten.
Zeitstruktur
Die Veranstaltungen finden während der Vorlesungszeit (20.10.2014- 06.02.2015) einmal wöchentlich statt. Nur bei Abweichungen wird in der Ankündigung das genaue Datum angegeben. Hinsichtlich der Uhrzeit beginnen die Veranstaltungen i.d.R. eine akademische Viertelstunde nach der jeweils angegebenen Stunde. Bei Abweichungen wird
der präzise Zeitpunkt angekündigt (z. B. um 12.30 – 14 Uhr).
Programmänderungen vorbehalten!
Aktuelle Änderungen werden durch Aushang am „Infobrett“ bekannt gegeben und sind
über die Internetseiten des Seniorenstudiums abrufbar (www.ph-freiburg.de/senioren).
Account/ Anmeldung unter ILIAS
Seniorstudierenden steht auf Antrag ein persönlicher Account (Benutzername, Kennwort,
Domaine PHFR) zur Verfügung, der zum Zugang zu den PCs und Netzverbindungen der
PH berechtigt. Für alle PC-Kurse des Seniorenstudiums ist ein Account erforderlich. In
altersgemischten Seminaren dient der Account der Anmeldung auf der Lernplattform
„ILIAS“ (zuvor Sud.IP), um etwa die Lernmaterialien auf elektronischem Wege zu beziehen. Der Ac-count ist kostenfrei und bleibt zugeteilt, solange das Studium nicht länger als
1 Semester unterbrochen wird (Antragsformular im Büro).
Bibliothek und Kopiermöglichkeiten
Zur Nutzung der Bibliothek ist die Bibliothekskarte für eine Gebühr von 15 Euro pro Jahr
zu erstehen. Die Bibliothekskarte hat einen Chip und kann zum Kopieren und für die
Schließfächer (zur Verwahrung von Taschen) verwendet werden.
Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl
Für diese Veranstaltungen ist eine persönliche Eintragung in Listen erforderlich (im Büro
ab Do., 16.10.2014). Wir bitten, Sonderregelungen im Bereich Sport zu beachten.
Kennzeichnungen und Abkürzungen im Programmheft
Die Veranstaltungen werden mit Thema, Dozent/in, Kenn-Nummer, Art der Veranstaltung, Zeit und Ort sowie tlw. Kommentar angekündigt.
V
Se
HSe
SeSen
Ü
AG
Vorlesung
Seminar
Hauptseminar
Seniorenseminar
Praktische Übung
Arbeitsgemeinschaft
GrHö
M
K
HSZ
Großer HörsaalAulagebäude
Musiktrakt
Kunsttrakt
Hochschulsportzentrum
(Schwarzwaldstraße 175/
Zugang Sandfangweg!)
Zu den Bezeichnungen der Kennnummern vgl. unsere Internet-Information.
7
Orientierungsstudium
Veranstaltungen
I. Orientierungsstudium
Für alle, die neue Bildungsbereiche kennenlernen und ausprobieren wollen. Das Orientierungsstudium umfasst ein Orientierungsseminar und eine Reihe von Impulsseminaren. Diese
„Fundstücke“ führen in verschiedene Lernbereiche ein und machen erfahrbar, welche spezifischen Bildungsmöglichkeiten sich jeweils eröffnen.
Organisatorisches:



Eine Anmeldung ist erforderlich (übliches Formular).
Die Fundstücke können bei speziellem Interesse auch einzeln belegt werden.
Die Gebühr beträgt insgesamt 100 Euro, einzeln 10 Euro (Fundstücke)
 Orientierungsseminar
Lebensentwürfe im Alter
- Perspektiven für die 3. Lebensphase
Koerner
SEN 004 Mi., 9.30 – 12 Uhr, KG V, Raum 013 (Pädagogische Werkstatt)
Beginn: 22.10.2014; alternierend mit den ‚Fundstücken’
Weitere Termine: 29.10./ 05.11./ 19.11. /03.12./17.12./14.01./28.01./04.02.
Seminarangebot zur Orientierung für die Zeit nach der Erwerbs- und Familienarbeit.
Das Seminar kann sowohl zur Vorbereitung genutzt werden, als auch zur Reflexion des
Übergangs und der neuen Lebenssituation.
Das Seminar setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen, die prozesshaft miteinander verbunden sind. Sie thematisieren zentrale Veränderungs- und Gestaltungsfragen für die Zeit nach der Berufs- und Familienarbeit und bieten einen Wegweiser für
Bildung und Engagement.
Inhalte:



Reflexion der beruflichen und persönlichen Veränderungen und deren Konsequenzen für Alltag, Umfeld und Beziehungen.
Klärung von Ressourcen, Kompetenzen und Motivation für künftige Aktivitäten in
Freizeit, Bildung und Engagement.
Auseinandersetzung mit Interessensfeldern: Einstiegsmöglichkeiten in bestehende
Projekte und Entwicklung von Ideen und Konzeptionen.
Arbeitsweise:
Theoretische Einführung des Dozenten zu den Themen, ausgewählte Texte; erfahrungsorientierte Auseinandersetzung in Einzelarbeit, Kleingruppen und im Plenum. Erfahrungsberichte von Gästen z.B. zu den Themen Wohnen und Ehrenamt. Begleitende
Diskussion der Erfahrungen aus den Impulsseminaren des Orientierungsstudiums
8
Orientierungsstudium
.
 Impulsseminare: Fächerübergreifende Reihe
Kaspar Steinhoff
Fundstück: Lesen – interpretieren
Mi 12.11.2014, 9.30 – 12 Uhr, KG 5, Raum 013 (Pädagogische Werkstatt)
„Der Bauer, beim Rübenausziehn, zeigt den Weg mit einer Rübe“. (Issa) – Natürlich können wir diesen Satz lesen, denn immerhin sehen wir nicht bloß Zeilen sinnfreier Zeichenfolgen vor uns. Aber haben wir ihn deshalb auch schon verstanden, seine tiefere Bedeutung berührt? Wie weit die Kunst der Interpretation gelangt und was sich dabei an Entdeckungen, Freude und Geselligkeit auftut, will diese Schnupperstunde anhand kleiner
Übungen erlebbar machen.
Zita Schlomske
Fundstück: Schreiben – den inneren Autor entdecken
Mi 26.11.2014, 9.30 – 12 Uhr, KG 5, Raum 013 (Pädagogische Werkstatt)
In diesem Impulsseminar starten Sie mit Stift und Papier Ihre persönliche Entdeckungsreise. Sie lernen kreative Schreibtechniken kennen und kommen damit ganz
problemlos ins Schreiben. Am Ende der Schnupperstunde wissen Sie Näheres darüber, wo Ihr innerer Autor steckt und wie er zu Wort kommen möchte.
Kristov Rouvel
Fundstück: Philosophie - wozu?
Mi., 10.12.2014, 9.30 – 12, KG V, Raum 013 (Pädagogische Werkstatt)
Philosophen gelten als weltfremd – wie Thales, der, nach den Sternen blickend, in einen
Brunnen fiel und dafür das Lachen einer thrakischen Magd erntete. Von der Philosophie
wird aber auch Orientierung erwartet und Aufklärung. Gibt es überhaupt „die Philosophie“? Hat heute nicht jedes Unternehmen seine eigene Unternehmensphilosophie? Ist
Philosophie überhaupt Wissenschaft? Wörtlich ist sie „Liebe zur Weisheit“ – kann daraus
professionelle Liebe werden?
Wir wollen fragen, welche Rolle Philosophie heute noch spielen kann – für den Einzelnen
und für die Gesellschaft. Dabei soll nicht bloß über Philosophie geredet werden, sondern
auch praktisch erprobt werden, wie man eigentlich philosophiert.
Helmut Koerner
Fundstück: Umgang mit Konflikten
Mi., 21.01.2014, 9.30 – 12, KG V, Raum 013 (Pädagogische Werkstatt)
Voraussetzung für eine konstruktive Bewältigung von Konflikten ist die Klarheit über
die eigene Einstellung zu Konflikten und der bewusster Umgang mit dem eigenen
Konfliktverhalten. Wichtig ist das Wissen über Konfliktursachen, Dynamik und Eskalation von Konfliktsituationen. Im Seminar werden Grundregeln der Konfliktbearbeitung vorgestellt und Interventionsmöglichkeiten zur Konfliktregelung besprochen.
***
9
Themengeleitetes Studium
II. Themengeleitetes Studium
 VorlesungsReihen - Auswahl
Ringvorlesung des Seniorenstudiums:
Zukunft der Moderne?
SEN 001
Ringvorlesung
Di., 18-20
Gr. Hörsaal, Aulagebäude
Die Moderne ist in die Jahre gekommen. Bereits 1936 zeigte Charlie Chaplin in seinem
Film “Modern Times“ den Fließbandarbeiter als Opfer von Industrialisierung und Rationalisierung. Seitdem ist die Moderne immer fragwürdiger geworden. 1979 prägte JeanFrançois Lyotard den Begriff der Postmoderne und erklärte das „System der Moderne“ für
gescheitert. Andere Autoren halten an der Moderne als einem „unvollendeten Projekt“ fest
(Habermas), konstatieren eine „Dialektik von Moderne und Postmoderne“ (Wellmer) oder
sprechen gar von einer „Zweiten Moderne“ (Beck). Die interdisziplinäre Ringvorlesung
fragt nach der Zukunft der Moderne angesichts von Globalisierung und digitaler Revolution. Dabei sollen philosophische, soziologische, literaturwissenschaftliche, theologische,
ökonomische sowie kultur- und medientheoretische Ansätze zu Wort kommen
Einzeltermine und Kommentare siehe Infobrett und Flyer
Begleitseminar zur Ringvorlesung des Seniorenstudiums
SEN 005
SeSen
Mi., 14 – 16
Ringvorlesung:
Das Christentum in der pluralen Welt
GPF 100
Rouvel
KG 4, 219
Höger, Knoblauch, Ourghi, Riedl,
Schlenke, Wunderlich, Zöhrer
Mi., 16 – 18
Ringvorlesung
Aula
Einzeltermine siehe Infobrett und unter www.ph-freiburg.de/senioren
Ringvorlesung: Public History
GES 051
Ringvorlesung
Di., 18 – 20
Hinz u.A.
Vorauss. Kl. Auditorium 101
Themen, Ort und Einzeltermine siehe Infobrett und unter www.ph-freiburg.de/senioren
Einführung in Alltagskultur, Konsum und Gesundheit Grundmeier, Ritterbach
AuG 100
Vorlesung
Fr., 8 - 10
KG 5, 104I
Kunstgeschichte III: Barock bis Klassizismus
KUN 105
V/ Se
Do., 18 – 19.30
Klant
KG 5, 104
Allgemeine Biologie: Aspekte der Humanbiologie
BIO 003/ BAG 123 Vorlesung
Do., 15-16
Blümel, Spörhase
Aulagebäude, gr. Hörsaal
Seelische und körperliche Gesundheit in Kitas
BFB 022
Ringvorlesung
Mi., 14-16
Feiks
Ort und Einzeltermine siehe Infobrett und unter www.ph-freiburg.de/senioren
10
Themengeleitetes Studium
 Erziehungswissenschaft
Einstieg PH-Studium - Was heißt hier: Studieren?
SEN 002
SeSen
Steinhoff, B.
Fr., 24.10./ 31.10. jew. 10 – 12 Uhr
KG 3, 003
Der Einführungskurs richtet sich an Neuinteressenten und alle, die sich Orientierung für
einen gelingenden Hochschulbesuch verschaffen wollen. An zwei Terminen werden einige zentrale Aspekte des Lernens im Studium an der PH thematisiert.
BRÜCKE-Projekt – Vielfalt, Begegnung, Begleitung
SEN 200
SeSen/ Projektseminar
N.N./Steinhoff, B.
Do., 14 – 16
KG 5, 013 (PW)
Im Brücke-Projekt werden ausländische Studierende darin unterstützt, ihr Auslandssemester aktiv zu gestalten. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit jungen Studierenden
aus dem Europalehramt sowie gemeinsam mit den ausländischen Studierenden selber,
die ebenfalls im Seminar teilnehmen.
Die ‚Incomings‘ reisen bereits vor dem Semester in Freiburg und an der PH an. Wer Lust
und Interesse hat, den Empfang mitzugestalten und an Begrüßungsaktionen teilzunehmen, meldet sich bis Mo., 29.09. im Büro des Seniorenstudiums oder bei steinhoff(at)phfreiburg.de. Ein Vorbereitungs- und Schnuppertreffen findet Do., 23.10.2014, im KG 5,
Raum 013 (Päd. Werkstatt) statt.
Begleiseminar zur Ringvorlesung des Seniorenstudiums
SEN 005
SeSen
Mi., 14 – 16
Mit Kindern „philosophische“ Gespräche führen
EW 043
Seminar
Mo., 10 – 12
Rouvel
KG 4, 219
Wozilka
KG 5, 013 PW
Das Seminar hat folgende Ziele: erstens, sich die Spezifik des philosophierenden Nachdenkens bewusst machen; zweitens, die pädagogische Interaktionsform des Gesprächs
in und mit der Seminargruppe als Lernsituation erfahren; und drittens, Gespräche mit
Kindern führen, reflektieren und als Unterrichtsprinzip verstehen lernen. Was unterscheidet philosophierendes Nachdenken von anderen Arten des Denkens? Welche Befunde
gibt es darüber, wie Kinder philosophierend denken und was kann sie dazu anregen?
Worin unterscheiden sich klassische Wege des Philosophierens und Konzepte der Kinderphilosophie? Ein Baustein des Seminars bildet das Erleben und Reflektieren des eigenen philosophierenden Nachdenkens im gemeinsamen Dialog mit der Seminargruppe
anhand ausgewählter Themen. Ein weiterer Baustein bezieht sich auf die Analyse von
Fallbeispielen (Gesprächssituationen).
Einführungsliteratur: Ekkehard Martens: Philosophieren mit Kindern. Stuttgart 1999
(Empfehlung zur eigenen Anschaffung). Gareth B. Matthews: Philosophische Gespräche
mit Kindern. Berlin 1989 [Phil T 100: 26]. Ders.: Denkproben: Berlin 1992 [Phil T 100: 40]
Ästhetische Bildung: Konzepte, Perspektiven, Beispiele
EW 041
Seminar
Di., 10 – 12
Wozilka
KG 5, 013 PW
Was ist Ästhetische Bildung? Wann wird eine ästhetische Erfahrung bildend? Unter welchen Bedingungen kann sich ästhetische Bildung eignen? Ausgangspunkt sollen die Fähigkeiten sein, die im ästhetischen Bildungsprozess herausgefordert werden. In ver-
11
Themengeleitetes Studium
schiedenen Inhaltsbereichen und quer zu den Disziplinen sollen diese Fähigkeiten anhand exemplarischer Beispiele zur Ausübung kommen und Anlass zur Reflexion geben.
Einstiegsliteratur: Johannes Bilstein u. a. (Hrsg.): Curriculum des Unwägbaren. Ästhetische Bildung im Kontext von Schule und Kultur. Bd. l. Oberhausen, 1. Aufl. 2007; Curriculum des Unwägbaren. Die Museen als Mägde: Von der Veränderung der Kunst in der
Schule. Bd. II, Oberhausen, 1. Aufl. 2009. Weitere Literatur wird im Seminar bekannt gegeben.
 Medien in der Bildung
Informationstafel: KG 4, EG
Radio Rostfrei – Seniorenstudierende machen Radio
SEN 203
SeSen / Projektseminar
Mi., 14.30 – 16
Stricker
KG 4, 004
Radio von Senioren für (nicht nur) Senioren - das Team von Radio Rostfrei macht seit
dem Sommersemester 2006 ein engagiertes Programm. Jeden Mittwoch trifft sich die
Redaktion, um Ideen in Themen und Themen in Beiträge zu verwandeln. Dabei gibt es
keine Einschränkungen: Was interessiert, kann zum Thema gemacht werden.
Und jede(r) Interessierte ist herzlich eingeladen vorbei zu schauen. Ein Einstieg ist jederzeit möglich. Vorerfahrungen sind nicht erforderlich. Sie brauchen nur ein wenig Mut und
Lust, sich auf viele neue Erfahrungen einzulassen.
Der Einstieg ist jederzeit möglich.
Einführung ins Radiomachen
IMB 004
Se 6.10./ 7.10./ 8.10.2014
9 – 16 Uhr
Günnel
KG 4, -120 (UG)
Das Seminar führt in Theorie und Praxis radiojournalistischer Arbeit ein. Dazu zählen
Themen wie Interviewführung, Sprache im Hörfunk, Moderation, Gestaltung von Audiobeiträgen genauso wie ästhetische, ethische und medienpolitische Fragestellungen. Das
Seminar verbindet Wissensvermittlung mit praktischer Erprobung: Eigene kleine Audioproduktionen werden erstellt. In einem weiteren Schwerpunkt des Seminars werden medienpädagogische und mediendidaktische Grundlagen zur Vermittlung des Erlernten in
der pädagogischen Praxis - in Schule und außerschulischen Praxisfeldern - erarbeitet.
On Air – Einführung in Aspekte des Radiomachens
für den pädagogischen Alltag
IMB 003
Se
Mo., 12 - 14
Brieke
Kl. Auditorium 004
Dieses Seminar bietet eine umfangreiche Einführung in journalistische, gestalterische, redaktionelle, medienpädagogische und technische Aspekte, die zum Radiomachen gehören. Ausgehend von eigenen Themenvorschlägen, wird gelernt, Audio-/ Radiobeiträge lebendig, effektiv und ansprechend zu gestalten. Ziel des Seminars ist es, PädagogInnen
für ihren beruflichen Alltag im schulischen und außerschulischen Bereich die Produktion
von Audio und das Radiomachen nahe- und beizubringen. Bereits während des Seminars
werden die TeilnehmerInnen das PH-Radio aktiv nutzen, Beiträge und Sendungen für das
Magazin der Studierenden „Campus&Co“ produzieren.
12
Themengeleitetes Studium
 Pädagogische Psychologie
Informationstafel: KG 4, 2. OG
Psychologische Aspekte des Übergangs vom Arbeitsleben in
die nachberufliche Lebensphase
SEN 110
SeSen
Mo., 14 - 16
Hagmann
KG 2, 208
Übergänge in eine neue Lebensphase bedeuten neben den Herausforderungen immer
auch Chancen. Dies trifft auch auf die hier im Mittelpunkt stehende Periode zu.
Der Übergang vom Arbeitsleben in die nachberufliche Lebensphase hat sich bereits vor
geraumer Zeit als Forschungsfeld der Psychologie etabliert. Ein zentrales Ziel dieses
Seminars wird es sein, die hier vorliegenden Forschungsergebnisse vor dem Hintergrund
der lebensgeschichtlichen Erfahrungen, die die SeminarteilnehmerInnen gemacht haben,
zu reflektieren. Dabei wird es wichtig sein, die Prozesse, die generell mit dem Ruhestand
verbunden sind, besser zu verstehen. Dabei wird das Älterwerden als eine Herausforderung aufgefasst, mit den Veränderungen konstruktiv umzugehen und die weiterhin vorhandenen Potenziale in einer erfüllenden Weise zu nutzen. Zu diesen Anliegen kann die
Psychologie wertvolle Anregungen beisteuern.
Literatur: Baltes, Paul B. (1996) Über die Zukunft des Alterns. Hoffnung mit Trauerflor. In:
Baltes; Margret; Montada, Leo (Hg.) Produktives Leben im Alter. Frankfurt/ Main; New
York, S. 29-68, Siddiqui, Sikandar (1997) Der Übergang in den Ruhestand: eine theoretische u. empirische Untersuchung für die Bundesrepublik Deutschland. Münster, Brandtstädter, Jochen (Hg.) (2007) Entwicklungspsychologie der Lebensspanne. Ein Lehrbuch.
Stuttgart: Kohlhammer
Entwicklung in sozialen Kontexten - Vertiefung
PSY 004
Vorlesung/ Seminar
Di., 14 – 16
Mischo
Aula
In dieser Überblicksvorlesung werden die zentralen Inhalte der Entwicklungspsychologie
dargestellt. Die Vorlesung ist dem Fach Entwicklungspsychologie entsprechend in Altersabschnitte (frühe Kindheit, Kindheit, Jugend, Erwachsenenalter), Funktionsbereiche (z. B.
Entwicklung von Bindung, Gedächtnis, Moral, soziale Kognitionen) und Theorien (z. B.
Piaget, Kohlberg, Wygotski) eingeteilt. Besondere Berücksichtigung findet dabei der jeweilige familiäre und schulische Entwicklungskontext. Bei der Darstellung der Theorien
und empirischen Befunde steht der Bezug zum pädagogischen Handeln in schulischen
und außerschulischen Kontexten im Vordergrund. Bei regelmäßiger Teilnahme wird ein
Testat ausgestellt. Im Lehramtsstudium ist der Erwerb eines Leistungsnachweises im
Modul IIa Sachunterricht durch das Bestehen einer Klausur möglich. Im BA Erziehung &
Bildung kann diese Veranstaltung im Modul fachwissenschaftliche Grundlagen II im Bereich Psychologie gewählt werden. In diesem Fall enthält die gemeinsame Modulklausur
auch Fragen zu einem Teil des Vorlesungsstoffes.
Literatur: Schneider, W. & Lindenberger, U. (2012). Entwicklungspsychologie. Weinheim:
Beltz./ Siegler, R., DeLoache, J. & Eisenberg, N. (2011). Entwicklungspsychologie im
Kindes- und Jugendalter. Heidelberg: Spektrum.
Entwicklung in sozialen Kontexten: Sozialpsychologie
Nerb
PSY 005
Vorlesung/ Seminar
Fr., 10 – 12
Kleines Auditorium, 102
In dieser Veranstaltung wird ein Überblick über zentrale Themen der Sozialpsychologie
gegeben. Zuerst wird es darum gehen, den Gegenstandsbereich der Sozialpsychologie
zu bestimmen und die Sozialpsychologie von anderen Bereichen der Psychologie und
von angrenzenden Disziplinen abzugrenzen. Einführend werden Methoden der sozial-
13
Themengeleitetes Studium
psychologischen Forschung erläutert und diskutiert. Inhaltlich werden u.a. die Themen
Selbstkonzepte und Selbstwertgefühl, Emotionen, Konformität, Gruppenprozesse, Vorurteile sowie Aggression behandelt. Die Vorlesung vermittelt grundlegende Theorien und
zeigt Bezüge für die pädagogische Praxis auf. Die Inhalte der Veranstaltung sind prüfungsrelevant. In dieser Vorlesung werden folgende Kompetenzen erarbeitet: Die Studierenden sind in der Lage Lehr-Lern-Arrangements in sozialen Kontexten zu gestalten und
zu verbessern.
Grundlagen der Bildungspsychologie
MBP 112
Vorlesung
Mi., 12.00 – 13.30
Einführung in die Pädagogische Psychologie
PSY 001
Seminar
Mo., 10-12
Mischo
KG4, 207
Wahl
KG 5, 104
In dieser Veranstaltung werden Kompetenzen vermittelt, die für das Lehramt aus psychologischer Sicht grundlegend sind. Dabei erwerben die Studierenden zunächst ein grundlegendes
Verständnis für die Aufgaben und Funktionen der Pädagogischen Psychologie und ihren
Forschungsmethoden. Ebenso werden in dieser Veranstaltung grundlegende Kenntnisse und
Fähigkeiten einer entwicklungsorientierten Betrachtung von Lern- und Lehrprozessen (z.B. im
Sinne der Theorie von Jean Piaget oder Lew Wygotski) vermittelt. Ein besonderer Schwerpunkt dieser Veranstaltung bezieht sich auf den Erwerb grundlegender psychologischer Konzepte über Lern- und Motivationsprozesse, mit Hilfe derer die Studierenden Lernprozesse
erklären und (auch eigene Lernprozesse) optimieren können. Schließlich werden soziale
Aspekte des Lernens in dieser Veranstaltung erarbeitet und auf das unterrichtliche Handeln
von Lehrkräften bezogen.
Diese Veranstaltung ist Teil des Moduls „Bildungswissenschaftliche Grundlagen“. Die in diesem Modul erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten werden nach Besuch aller Veranstaltungen dieses Moduls überprüft.
Literatur: Woolfolk, A. (2008). Pädagogische Psychologie. München: Pearson.
Lehren und Lernen (Vertiefung): Lernpsychologie
PSY 003
Vorlesung/ Seminar
Di., 10 – 12
Wahl
Aula
In dieser Vorlesung wird ein Überblick über zentrale Themen der kognitiven Psychologie
gegeben. Zuerst wird der Informationsverarbeitungsansatz zur Beschreibung und Erklärung von Lernen und Kognition allgemein charakterisiert. Dann werden einzelne Funktionsbereiche im Rahmen dieses Ansatzes behandelt: Elementare Prozesse wie Wahrnehmung und Aufmerksamkeit, verschiedene Formen des Wissens und deren Erwerb,
Gedächtnisprozesse wie Enkodierung, Speicherung, Abruf und Vergessen sowie höhere
kognitive Prozesse wie Denken und Problemlösen. Die Darstellungen umfassen die allgemeinpsychologische Beschreibung und Erklärung der verschiedenen Funktionsbereiche sowie pädagogische Konsequenzen daraus, wie effektives Lernen unterstützt oder
gefördert werden kann.
Literatur: Anderson, J. R. (2001). Kognitive Psychologie. Heidelberg: Spektrum. (Kap. 1 - 9).
14
Themengeleitetes Studium
 Philosophie
Informationstafel: KG 5, 2. OG
Beschleunigung und Entfremdung
SEN 120
SeSen
Di., 16 – 18
Gleichauf
KG 3, 128
Ein wichtiges Charakteristikum unseres Lebens heute ist eine sich verändernde Beziehung der Menschen zur Zeit. Der Sozialphilosoph und Soziologe Hartmut Rosa analysiert
diese Umbrüche messerscharf und unternimmt den Versuch einer neuen Gesellschaftskritik. Sein Thema, die Beschleunigung nahezu aller Alltags- und Arbeitsprozesse ist ein
Thema, das uns alle angeht.
Literatur: Hartmut rosa: Beschleunigung und Entfremdung. Suhrkamp Taschenbuch
Die menschliche Entwicklung zwischen Natur und Kultur
SEN 121
SeSen
Mo., 10 – 12
Kather
KG 5, 103
Welche Faktoren beeinflussen eigentlich die Entwicklung eines Menschenkindes? Welche
Rolle spielen seine Erbanlagen, welche seine soziale Umwelt und schließlich seine eigenen Aktivitäten? Und wie wirkt sich das Verhalten wiederum auf die Evolution in der Natur
insgesamt aus? Vieles deutet darauf hin, dass die Erklärung der Evolution des Menschen
wie der Individualentwicklung, die in den letzten einhundert Jahren dominierte, korrigiert
werden muss: Anders als bisher gedacht greifen offensichtlich Gene und Umwelt, biologische Anlage und kulturell vermittelter Lebensstil, Natur und Kultur ineinander und beeinflussen sich gegenseitig. Zahllose Beispiele belegen, wie Menschen die Natur durch die
Züchtung von Tieren und Pflanzen seit Jahrtausenden verändern und damit auch die
Möglichkeiten der Evolution; der moderne Lebensstil wiederum erzeugt Krankheiten, die
in einfachen Kulturen sehr selten vorkamen und die wiederum eine erbliche Disposition
darstellen können und das Leben der kommenden Generationen beeinflussen. Im Seminar sollen Grundbegriffe wie Kultur, Natur und Entwicklung geklärt und die Spuren, die
auf einen fundamentalen Paradigmenwechsel in der Erklärung der menschlichen Entwicklung hindeuten, zusammengetragen und diskutiert werden.
Literatur: T. Nagel: Geist und Kosmos, Frankfurt/M. 2013. – J. Bauer: Das Gedächtnis des
Körpers, Frankfurt/M. 20054. - J. Diamond: Was wir von traditionellen Gesellschaften lernen können, Frankfurt/M. 2012.
Grenzen der Sprache — Wittgenstein und Heidegger
Rouvel
SEN 123
SeSen
Do. 14 – 16KG 2, UG -117
Die Philosophie des 20. Jahrhunderts wird oft durch die sogenannte „sprachphilosophische Wende“ (linguistic turn) gekennzeichnet. Dieser Begriff setzt eine Dreiteilung der
Philosophiegeschichte voraus: Während die Philosophie der Antike und des Mittelalters
die objektive Welt, „wie sie in Wahrheit ist“, unmittelbar zum Gegenstand hatte (ontologisches Paradigma), ging die Philosophie von der frühen Neuzeit bis ins 19. Jahrhundert
vom erkennenden Subjekt als „Bedingung der Möglichkeit von Erkenntnis“ (Kant) aus,
das sich selbst zum ersten Erkenntnisgegenstand wird (subjektphilosophisches Paradigma). Im späten 19. Jahrhundert bereiten schließlich die methodischen Neubegründungen
der Philosophie durch Frege (Analytische Philosophie) und Dilthey (Hermeneutik) den erneuten Paradigmenwechsel hin zum linguistischen Paradigma vor, das erst im 20. Jahrhundert durch die Sprachphilosophien Wittgensteins und Heideggers seine volle Wirkung
entfaltet. Dabei wird der Sprache als Medium des Denkens und Erkennens der erkenntnistheoretische Vorrang vor dem erkennenden Subjekt eingeräumt, welches seinerseits
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Themengeleitetes Studium
sprachlich konstituiert ist. Die Unhintergehbarkeit der Sprache für das Denken wird von
Wittgenstein und Heidegger auf ganz unterschiedliche Weise gedeutet: Während der frühe Wittgenstein in der Tradition Freges eine an der formalen Logik orientierte, wissenschaftlich exakte Kunstsprache anstrebt (die später einem rational-pragmatischen Verständnis von Umgangssprache als letzter Instanz weicht), denkt Heidegger Sprache als
„Haus des Seins“ und als poetische Sinnstiftung durch die Dichtung. Deren „ursprüngliches Sprechen“, das zugleich das „eigentliche Sprechen“ der Sprache selbst ist, bleibt der
rational-verfügenden Sprache der Wissenschaft diametral entgegengesetzt.
Wittgensteins und Heideggers unterschiedliche Auffassungen von Sprache als einem logisch-pragmatischen bzw. poetischen Medium ziehen der Sprache auch unterschiedliche
Grenzen. So setzt Wittgenstein die Grenzen der Sprache mit den Grenzen der Welt gleich
und folgert: „Was sich überhaupt sagen lässt, lässt sich klar sagen; und wovon man nicht
reden kann, darüber muss man schweigen.“ Heidegger dagegen zieht die Grenze gleichsam von der anderen Seite, wenn er das „eigentliche Sprechen“ der Dichtung dem „uneigentlichen Sprechen“ alltäglicher Rationalität gegenüberstellt. Dieses verfehlt gerade das
Sein (die Welt), weil es eine Eindeutigkeit behauptet, die dem poetischen Wesen der
Sprache widerspricht.
In dem Seminar sollen die Unterschiede zwischen den Sprachbegriffen Wittgensteins und
Heideggers herausgearbeitet und in einen produktiven Zusammenhang gebracht werden,
um uns ein tieferes Verständnis von Sprache und ihren Grenzen zu erschließen.
Literatur: L. Wittgenstein: Tractatus logico-philosophicus (1921), Frankfurt/ M. 1960. M. Heidegger: Unterwegs zur Sprache, Pfullingen 1959. K.-O. Apel: Wittgenstein und Heidegger, in: Transformation der Philosophie Band 1, Frankfurt/ M. 1973.
Philosophie des Engagements
SEN 122
SeSen
Mi., 16 – 18
Rouvel
KG 2, 207
Die Philosophie versteht sich seit Platon als Anwältin des „theoretischen Lebens“ (bios
theoretikos) aus der Distanz zur Praxis. Zugleich erscheint uns die Figur des platonischen
Sokrates als ein früher „engagierter Intellektueller“, der die Selbstverständlichkeiten seiner
Zeit so sehr in Frage stellte, dass ihm schließlich der Prozess gemacht wurde und er sein
Engagement mit dem Leben bezahlen musste. Der Gedanke, dass die Philosophie trotz
ihrer ursprünglichen Praxisferne praktisch werden muss, durchzieht die ganze Philosophiegeschichte und gipfelt in Marx‘ 11. These über Feuerbach: „Die Philosophen haben
die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.“ Im 20.
Jahrhundert knüpft daran sowohl Sartres Begriff der „littérature engagée“ an als auch die
„kritische Theorie“ der Frankfurter Schule. Vor dem Hintergrund der Ideengeschichte des
philosophischen Engagements wollen wir der Frage nachgehen, welche Formen von Engagement jedem Einzelnen möglich sind, unter besonderer Berücksichtigung konkreter
Lebenssituationen wie dem Übergang vom Berufsleben zum Ruhestand.
Literatur: M. Horkheimer: Traditionelle und kritische Theorie, Frankfurt/ M. 1970. J.-P. Sartre:
Was ist Literatur? (1948), dt. Reinbek 1981. M. Gillissen: Philosophie des Engagements,
Freiburg 2008.
Die Zukunft der Moderne - Begleitseminar zur Ringvorlesung
SEN 005
Seminar
Mi., 14 – 16
Rouvel
KG 4, 219
Der Sozialphilosoph Jürgen Habermas bezeichnete schon 1980 die Moderne als „unvollendetes Projekt“. Gleichzeitig läutete der französische Philosoph Jean-François Lyotard die sogenannte „Postmoderne“ ein, indem er die Moderne für gescheitert erklärte. Ausgehend von
diesen beiden gegensätzlichen Positionen – der Affirmation einer entwicklungsfähigen Moderne und ihrer Verabschiedung – will die Ringvorlesung und das zugehörige Begleitseminar
16
Themengeleitetes Studium
nach der Zukunft der Moderne fragen und untersuchen, wie modern unsere Gesellschaft
heute – in Zeiten der Globalisierung und der digitalen Revolution - noch (oder wieder?) ist.
Damit soll einerseits an die letzte Ringvorlesung vom Winter 2013/14 über Entfremdung als
Grunderfahrung der Moderne angeknüpft werden, andererseits an mein Seminar vom vergangenen Sommersemester über das Verhältnis von Moderne und Postmoderne. Vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen und technologischen Umwälzungen der Gegenwart soll auch
der Begriff der „Zweiten Moderne“ (Ulrich Beck) diskutiert werden. Das Seminar soll die Ringvorlesung begleiten, indem es Raum für die Vor- und Nachbereitung der Vorträge bietet. Zugleich sollen ergänzende Lektüren den systematischen Zusammenhang der Einzelthemen
vertiefen. Das Seminar kann auch unabhängig von der Vorlesung als eigenständige Lehrveranstaltung besucht werden.
Literatur: J. Habermas: Der philosophische Diskurs der Moderne, Frankfurt/ M. 1985. Ch.
Taylor: Das Unbehagen an der Moderne (1991), Frankfurt/ M. 1995. A. Wellmer: Zur Dialektik von Moderne und Postmoderne, Frankfurt/ M. 1985.
Vom Streben nach Glück, Freiheit und Gerechtigkeit Grundwerte der modernen Gesellschaft und ihre Konflikte
SEN 125
SeSen
Mo, 12 – 14
Kather
KG 4, 222
Schon seit mehreren Jahren gehen Menschen in verschiedenen Ländern der Welt auf die
Straße, um für Freiheit zu demonstrieren; doch immer wieder schlagen diese Revolten in
Gewalt um, die nur durch autoritäre Regime gebändigt werden kann. Freiheit will offensichtlich gelernt werden. Während schrankenlose Freiheit zu Willkür wird, führt der Versuch, Gerechtigkeit vollständig institutionell abzusichern, zum Verlust von Kreativität, Eigeninitiative und Eigenverantwortung. Beide Extreme unterbinden damit das, wonach seit
der Antike wohl alle Menschen streben: nach Wohlbefinden und Glück. Das Streben nach
Freiheit, Gerechtigkeit und Glück steht daher in einem eigentümlichen Spannungsverhältnis. Damit diese drei Ziele, die die Fundamente nicht nur des modernen Lebens bilden,
vereinbar sind, muss daher geklärt werden, was eigentlich unter Freiheit, Glück und Gerechtigkeit verstanden wird und welche Rolle die Fähigkeit zur Verantwortung, zu Selbstbeschränkung und der Übernahme von Pflichten spielen und wie sich Wohlbefinden,
Glück und Sinn unterscheiden.
Literatur: O. Höffe: Demokratie im Zeitalter der Globalisierung, München 2002. Mc Intyre: Der
Verlust der Tugend. Die moralische Krise der Gegenwart, Frankfurt/M. 1995, 273-340. A.
Sen: Die Idee der Gerechtigkeit, München 2012.
Vom rechten Umgang mit Gefühlen. Einführung in das Menschenbild und die Ethik der Antike
SEN 124
SeSen
Mi. 12 – 14
Kather
KG 2, 207
An der Wiege der abendländischen Kultur standen Fragen, die ihre Strahlkraft über Jahrhunderte nicht verloren haben und bis heute einen guten Einstieg in philosophisches
Denken bieten: Wie kann man eigentlich Schein und Sein voneinander unterscheiden
und Verblendung und Manipulation durch die Vorspiegelung falscher Tatsachen entrinnen? Wie kann man zu einem selbstständigen Urteil gelangen, das es einem erlaubt,
Traditionen und Gewohnheiten kritisch zu beurteilen und sich an fundamentalen Werten
zu orientieren? Wie kann man überhaupt Grundwerte, die für das menschliche Zusammenlebend entscheidend sind, erkennen? Und welche Rolle spielt hierbei die Vernunft,
welche spielen Gefühle und Leidenschaften? Genügt bereits das Wissen um das richtige
Handeln, oder muss es eingeübt werden und zu einer Art zweiter Natur werden? Was unterscheidet abstrakt-rationales Wissen von umsichtigem, klugem Verhalten? Wie frei sind
Menschen? Und was bedeutet Glück? Anhand von Texten aus der platonischen, aristotelischen und stoischen Philosophie sollen im Seminar diese Fragen erörtert und vor dem
17
Themengeleitetes Studium
Hintergrund moderner Beispiele veranschaulicht werden.
Literatur: P. Hadot: Philosophie als Lebensform. Geistige Übungen in der Antike, Berlin
1991. Platon: Das Höhlengleichnis, in: Ders.: Der Staat, 6.Buch, Darmstadt 1971. Aristoteles: Nikomachische Ethik, Hamburg 1985. Epiktet: Handbüchlein der Ethik, Stuttgart
1980.
Einführung in die philosophischen Grundfragen der Bildung
Burth
POL 002
Seminar
Di., 10-12KG 2, UG 117
Grundfragen von Philosophie und Ethik. Ihre Beziehung zu Pädagogik
und Religion
Hesse
PHI 001
Hauptseminar
Für Anfänger und Fortgeschrittene, auch für Seniorenstudenten. Verbindliche Anmeldung nicht
erforderlich; um Interessebekundung wird freundlich gebeten an: hesse@ph-freiburg.de
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18
Themengeleitetes Studium
 Deutsch
Informationstafel: KG 4, gegenüber von Raum 013
Theodor Storm: Erzählungen
SEN 130
SeSen
Mi., 14:00 – 16:00
Fritz
KG 2, UG -106
Der aus Husum in Schleswig stammende Theodor Storm (1817-1888) ist einer der bedeutendsten norddeutschen Vertreter des poetischen Realismus. Sein Werk, das im Wesentlichen aus Lyrik und Erzählungen besteht, ist stark von Landschaften und Stimmungen
geprägt, die aus der Heimat des Dichters stammen; dies gibt ihm seine Eigentümlichkeit
und Unverwechselbarkeit im Kreise seiner Dichterkollegen. Die Themen seiner insgesamt
58 Erzählungen sind dennoch vielfältig und reichen vom harmlosen „Hävelmann“ bis zum
späten düsteren Meisterwerk des „Schimmelreiters“. Wir werden eine Auswahl dieser Erzählungen lesen und zusammen interpretieren. Eventuell können wir die Lektüre durch
einige Gedichte ergänzen, die das Stimmungsvolle seiner Erzählungen oft noch konzentrierter und fernab jeglicher Gedankenlyrik formulieren.
Als Grundlage für die Lektüre sei die Ausgabe seiner Erzählungen bei Reclam (UB 6144)
empfohlen, die das Wesentliche seiner Werke umfasst.
Literatur: Paul Barz: Theodor Storm. Wanderer gegen Zeit und Welt. Berlin 2004, C.
Deupmann (Hrsg.): Theodor Storm, Erzählungen – Interpretationen. Stuttgart (Reclam
UB 17534), Karl-Ernst Laage: Theodor Storm. Leben und Werk. Husum 1979
Intergenerationelles Theaterprojekt
DEU 016
Seminar
Mi., 18-20
Markovic/ Spaney
KG 5, 115
Studierende des Lehramts und Seniorenstudierende stellen zusammen ein Theaterprojekt mit dem Abschluss einer Aufführung auf die Beine. In der Theaterpädagogik und im
Beriech der kulturellen Bildung allgemein werden zunehmend generationenübergreifende
Methoden diskutiert und ausprobiert. Ein Theaterprojekt bietet die Gelegenheit, besondere Erfahrungen und spezifische Stärken der jeweiligen Altersgruppe einzubringen, Dabei
steht der spielerische Zugang der Theaterpädagogik zu Stimme, Körper, Raum und Rolle
im Vordergrund. Leitung des Projekts durch eine Dramaturgin (Markovic) und einen Theaterpädagogen (Spaney). Der Text wird beim ersten Treffen festgelegt.
Biografisches Schreiben anhand kreativer Schreibtechniken
SEN 131
SeSen
Di., 10 – 12
Schlomske
Schreibzentrum
Jedes Leben schreibt einen Roman „Jeder Mensch ist einmalig und die eigene Geschichte ist die Spannendste“
Menschen, die ihre Memoiren schreiben haben unterschiedliche Gründe. Die einen möchten Rückschau halten und persönliche Bilanz ziehen, andere wollen ihrer Nachwelt, zum
Beispiel den Enkeln etwas Persönliches hinterlassen. Doch über allem schwebt der
Wunsch: Unvergessen zu bleiben. Das Seminar führt durch das biografische Schreiben.
Die Teilnehmer lernen die wichtigsten Aspekte des biografischen Schreibens kennen, sowie assoziative und literarische Schreibtechniken anzuwenden. Wie ziehe ich den Leser
in den Bann meiner Geschichte? Wie erhalte ich den Spannungsbogen? Welche Zeitform
verwende ich? Wie schreibe ich treffende Dialoge? Diese und viele andere wichtige Fragen werden in dem Workshop beantwortet und helfen dem Schreiber aus seinen Erinnerungen eine spannende Geschichte zu machen. Gegen Ende des Seminars ist ein Besuch im Deutschen Tagebucharchiv / Emmendingen vorgesehen.
Teilnehmerbegrenzung: 13 Personen; Persönliche Anmeldung bitte im Büro
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Themengeleitetes Studium
Journalistisches Schreiben
SEN 132
SeSen
Di, 12 – 14
Schlomske
Schreibzentrum
Einführung in das journalistische Schreiben-Schreiben ist ein Handwerk und wer
gelesen werden möchte, der muss üben. Wie schreibe ich einen Zeitungsbericht, eine
spannende Reportage oder ein interessantes Interview? Wie baue ich meinen Text auf
und formuliere ihn leserverständlich? Oder wie gelingt ein packender Texteinstieg? Auf
solche Fragen und vieles mehr gibt das Seminar Antwort. Dabei kommen auch Themensuche und Internetrecherche nicht zu kurz. Die Teilnehmer erproben verschiedene Darstellungsformen und trainieren die Grundlagen journalistischen Schreibens. Gegen Ende
des Seminars setzen wir uns gezielt mit der Frage auseinander: Wie und wo kann ich
meine Texte veröffentlichen? Am Ende des Seminars ist ein Besuch bei der Badischen
Zeitung vorgesehen.
Teilnehmerbegrenzung: 13 Personen; Persönliche Anmeldung im Büro.
Aischylos Die Hiketiden und Elfriede Jelinek Die
Schutzbefohlenen
SEN 153
SeSen
Di., 10 – 12
Schmid
KG 3, 003
Die Städtischen Bühnen Freiburg greifen in der nächsten Spielzeit (2014/15) ein
Thema auf, das seit mehr als zweieinhalb Jahrtausenden die Menschheit beschäftigt: Die Not der Schutzsuchenden, die auf fremder Erde um menschliche Aufnahme
bitten. Aischylos thematisierte die vielfache Not schutzsuchender Menschen besonders im ersten Teil seiner Trilogie Die Danaiden im 5. Jhdt. v. Chr., Elfriede Jelinek
bearbeitete dieses brandaktuelle Problem unter dem Titel Die Schutzbefohlenen
2013. In der Hamburger St. Pauli Kirche, wo 80 Flüchtlinge aus dem libyschen Bürgerkrieg Unterkunft fanden, wurde die Urlesung dieses Textes in Kooperation mit
dem Thalia Theater durchgeführt. Nach der Vorstellung und Besprechung beider
Texte ist ein gemeinsamer Theaterbesuch vorgesehen, dem sich eine Diskussion
anschließen sollte.
Literatur: Aischylos: Die Schutzsuchenden, übersetzt von Walther Kraus, Stuttgart:
Reclam; Elfriede Jelinek: Die Schutzbefohlenen
Romane unserer Zeit
SEN 135
SeSen
Mo., 16 - 18
Steinhoff, K.
KG 2, UG -117
Wo sind die Romane unserer Tage, die durch Welthaltigkeit, Sprachkraft und geistige
Durchdringung überzeugen? So möchte man angesichts der Flut verzichtbarer Veröffentlichungen immer mal wieder fragen. In der Veranstaltung stehen neuere Werke namhafter
Autoren auf dem Programm, die von der Kritik gefeiert wurden: Anna Katharina Hahn: Am
schwarzen Berg, A.L. Kennedy: Was wird, Roberto Bolano: Stern in der Ferne. Wir beginnen mit Wolfgang Hilbigs Roman „Ich“. Neben den jeweiligen Inhalten und ihrer Gestaltung wird uns die Frage nach Maßstäben literarischer Wertung jenseits bloßer Vorlieben
beschäftigen.
EULE – Redaktionsgruppe des Seniorenstudiums
SEN 201
SeSen
Mo., 13 – 16
Steinhoff, K.
Aula
Seit gut 20 Jahren existiert die Redaktionsgruppe der EULE, die in wechselnder Besetzung pro Semester eine Ausgabe der Zeitschrift erarbeitet. Diese wendet sich an die Teilnehmenden des Seniorenstudiums, aber auch an alle anderen Mitglieder der PH und an
20
Themengeleitetes Studium
die interessierte Öffentlichkeit. Die Inhalte erstrecken sich von aktuellen Informationen
über Berichte aus Seminaren und Arbeitsgruppen bis zu schriftstellerischen Beiträgen
(Autobiographisches, Literarisches, Lyrik, Glossen, Kommentare). Die Redaktionsgruppe
freut sich über weitere Mitarbeiter/-innen, die die Zeitschrift mitgestalten und redaktionell
betreuen und/oder Interesse haben, Beiträge dafür zu schreiben. Geplantes Schwerpunktthema der nächsten Ausgabe Nr. 44: „Angerichtet“
Verknüpfung von Literatur- und Mediendidaktik
DEU 020
Seminar
Do., 16-18
Rudloff
KG 4, 109
Einführung in die Sprachwissenschaft
DEU 001
Seminar
Mo., 10-12
Rölcke
KA, 106
Schriftspracherwerb
DEU 026
Seminar
Di., 16-18
Rölcke
KG 5, 103
Der Erwerb der Kompetenz, schreiben zu können, ist ein zentrales Ziel des Unterrichts an
unseren Schulen – nicht allein im Fach Deutsch und in anderen Sprachfächern, sondern
auch in den sog. Sachfächern. Die Vorlesung führt vor diesem Hintergrund möglichst allgemeinverständlich in die sprachwissenschaftlichen und sprachdidaktischen Grundlagen
des Schriftspracherwerbs ein. Behandelt werden unter anderem: Lautliche und graphische Grundlagen der deutschen Buchstabenschrift, Prinzipien der deutschen Rechtschreibung, Ebenen des Schriftspracherwerbs sowie Modelle des Schreib- und Rechtschreibunterrichts. Ein- und weiterführende Literatur wird im Laufe der Vorlesung bekanntgegeben.
Literatur wird im Rahmen der Vorlesung bekanntgegeben (vgl. Modulbeschreibung)!
Grammatik der deutschen Sprache
DEU 029
Vorlesung
(Kinder-) Literatur und Medien
DEU 008
Seminar
Rölcke
Mo., 8 – 10
PAV 3
Di., 16 – 18
Pfeiffer
KG 4, 106
Kinder- und Jugendfilme im Deutschunterricht
DEU 012
Seminar
Mo 16 – 20
Pfeiffer
KG 4, UG -120
Teilnahmebegrenzung: Anmeldung unter Stud.ip (möglichst)
Autor-Epoche-Gattung
DEU 011
Vorlesung/Seminar
Interkulturelle Kinderliteratur
DEU 027
Seminar
Mo., 14 – 16
Mi., 16 – 18
Einführung in die Literaturwissenschaft
DEU 002
EinführungsveranstaltungDo., 16 – 18
21
Pfeiffer
KG 5, 103
Spaney
KG 4, 106
Spaney
KA, 106
Themengeleitetes Studium
 Englisch
Informationstafel: KG 4, 1. OG
„There’s nothing worse than a muddle […]” - „A Room with
a View“ by E.M. Forster
SEN 141
SeSen
Do., 16 – 18
Scharberth
KG 2, 014
In E.M. Forster’s novel „A Room with a View“ from 1908 Lucy Honeychurch, a young upper middle class woman, visits Italy with her much older prim and proper cousin Charlotte.
On this journey she meets the unconventional Emersons, father and son. Back in England
she has to decide between the social and sexual proprieties of her upbringing and the
spontaneous promptings of her heart. This early romantic as well as humorous novel by
Forster explores different types of character as well the socio-political issues of its day, often employing the technique of binary opposites, which we will be looking into.
Reading: E.M. Forster: A Room with a View. Signet Classics 2009.
Fantastische Literatur – William Shakespeare, The Tempest
und Virginia Woolf, Orlando
SEN 140
SeSen
Do., 14 – 16
Bracht
KA, 007
Wir lesen zunächst The Tempest von William Shakespeare als ein frühes Beispiel für fantastische (Theater-)Literatur. Der Zauberer Prospero lebt mit seiner Tochter Miranda auf
einer Insel. Durch seinen dienstbaren Geist Ariel lässt er einen Sturm entfesseln, der ein
vorbeifahrendes Schiff in Seenot geraten lässt. Hintergründe und Sinn erschließen sich
erst allmählich. Als Überlebende des Unglücks auf die Insel und ihre teilweise sonderbaren Bewohner treffen, kommt es zu geplanten und ungeplanten Verwicklungen. Da es
sich um Shakespeares kürzestes Stück handelt, bleibt noch Zeit für Orlando von Virginia
Woolf. Wir lesen den 1928 veröffentlichten Roman ganz oder in Auszügen. Behandelt
wird die Geschichte eines Adligen der Elisabethanischen Zeit. Nach einem langen Schlaf
mutiert dieser zur Frau und lebt so durch die Jahrhunderte bis zur Gegenwart. In beiden
Texten wird durch Zauberei und übernatürlichen Einfluss eine Versuchsanordnung erzeugt, in der durch ureigene Mittel der Literatur (Verfremdung, Fantasie) Realitätsprobleme wie z. B. Biografie, Herkunft und Geschlechterrolle behandelt und auf neue Weise beleuchtet werden. Neben der Lektüre besprechen wir Stilelemente wie Charakterzeichnung, Aufbau und Sprache.
Lektüre zur Anschaffung: Martin Butler (ed.): William Shakespeare. The Tempest, London
2007 (Penguin, ISBN: 978-0141016641); Rachel Bowlby (ed.): Virginia Woolf. Orlando. A
Biography, Oxford 2008 (Oxford Univ. Press, ISBN: 978-0-19-953659-7)
Further Reading: David Lindley (ed.): William Shakespeare. The Tempest, Cambridge 2013
(Cambridge Univ. Press, ISBN: 978-1-107-61957-9); Rachel Bowlby (ed.): Virginia Woolf.
Orlando. A Biography, Oxford 2008 (Oxford Univ. Press, ISBN: 978-0-19-953659-7).
Einführung in die Didaktik des Bilingualen Lehrens und Lernens
EUL 003
Vorlesung
Di., 18 – 19.30
Hutz
KA, 101
Introduction to Litary and Cultural Studies
ENG 027
Vorlesung
Mo., 8.30 – 10
Raith
KA, 101
Staging a new play (SS & WS)
Franz, Hesse
ENG 034
Kompaktseminar am Freitag, 17 Oktober 2014, 16-20 Uhr
Please enroll via email: mechthild.hesse(at)ph-freiburg.de.
22
Themengeleitetes Studium
 Französisch
Informationstafel: KG 4, 1. OG
L’enfant dans la littérature française Autobiographie,
Botschek-Konopka
mémoires ou fiction
SEN 142 / 143
SeSen
Se 1: Mo., 10.30 – 12
KG 2, UG -117
Se 2: Mo., 9.00 – 10.30
Das Ziel des Seminars ist es, zu zeigen, wie französische Schriftsteller das Thema „Kindheit“ in ihren Werken verarbeiten. Vorgesehen sind unter anderem: Nathalie Sarraute und
Simone de Beauvoir mit ihrer Autobiographie bzw. ihren Memoiren, Anne Wiazemskys
Roman „Mon enfant de Berlin“ beruhend auf den Tagebuchaufzeichnungen ihrer Mutter,
„Les vacances du Petit Nicolas“ von Sempé und Goscinny, das die Kindheit aus der Perspektive des Kindes schildert, Marcel Aymé und Raymond Queneau (Zazie dans le métro),
die sich mit dem Charakter eines Kindes (guter Schüler, schlechter Schüler, schlecht erzogenes Kind) beschäftigen. Ein weiteres, oft beschriebenes Thema ist die Mutter-KindBeziehung. Hierzu lesen wir u. a. Auszüge aus Marcel Proust „Du côté de chez Swann“,
Jules Renard „Poil de Carotte, Hervé Bazin „Vipère au poing“ und François Mauriac „Le
Sagouin“. Abgerundet wird das Thema durch den Aspekt „Das Kind als Opfer seiner Zeit
und seines Milieus, seiner Religion und der Geschichte im allgemeinen, und seines Geschlechts. Dies haben Victor Hugo in „Les Misérables“, Joseph Joffo in „Un sac de billes“
und Tahar Ben Jelloun in „L’enfant de sable“ angesprochen. Viele der angeführten Werke
wurden verfilmt, sodass wir die jeweilige Filmversion in unsere Analyse miteinbeziehen
werden. Wo es sich anbietet, werden landeskundliche Texte, bezogen auf die Herkunft der
Schriftsteller, hinzugezogen.
Seminar 1: Für Teilnehmer zum Auffrischen vorhandener Französischkenntnisse. Lektüre
und Diskussion in französischer Sprache auf der Grundlage einer Textsammlung aus Literatur,
landeskundlichen Texten und Quellen aus dem Internet, gelegentlich durch Filme unterstützt.
Seminar 2: Für Teilnehmer mit guten bis sehr guten französischen Sprachkenntnissen. Inhalt
und Arbeitweise auf ähnlicher Grundlage wie in Seminar 1.
La Bourgogne – Une mosaique d’histoire, de nature et de patrimoine culturel En suivant les écrivains Henri Vincenot et
Romain Rolland
SEN 144
SeSen
Mo., 12 – 13.30
BotschekKonopka
KG 2, UG -117
Das Burgund, Verbindungsglied zwischen Nord- und Südfrankreich, ist ein Land der Begegnung und des Austausches. Das heutige Burgund, bestehend aus den Departements
Côte-d’Or, Nièvre, Saône-et-Loire und Yonne, konnte glücklicherweise seine Ursprünglichkeit bewahren. Seit Menschengedenken steht das Burgund für mehr als nur sich
selbst. „Alles was burgundisch ist, ist zugleich weltumfassend“, sagte Henri Vincenot.
Angefangen in Bibracte auf dem Mont Beuvray bei den Kelten, über Vercingétorix’ Kampf
gegen Cäsar in Alesia, die Zisterzienserklöster Cîteaux, Fontenay und Pontigny, das
mächtige Cluny, das Burgund der Herzöge des 15. und 16. Jahrhunderts, Madame de
Sévigné und Bussy-Rabutin in den Zeiten der Monarchie, dem Dichter und Politiker Lamartine bis hin zur heutigen Region und den wichtigsten Orten geht unsere Reise.
Henri Vincenot erzählt uns in „Le pape des escargots“ und „La billebaude“ von der tiefen
Verbundenheit zu seiner Heimat und Romain Rolland schildert in der Figur des trinkfesten, schelmischen Schreinermeisters „Colas Breugnon“, der das Herz auf dem rechten
Fleck hat, ein farbiges Bild Burgunds zu Beginn des 17. Jahrhunderts.
23
Themengeleitetes Studium
Für Teilnehmer mit geringeren Französischkenntnissen. Lektüre, Übersetzung, Diskussion auf
der Grundlage einer Sammlung aus landeskundlichen Texten und Literatur, visuell durch
Filme unterstützt.
 Kulturwissenschaft/ Altertum
Der goldene Esel von Apuleius
SEN 150
SeSen
Do., 12 – 14
Hornig
KG 5, 104
Der auf lateinisch abgefasste, aber im griechischen Umfeld spielende Unterhaltungsroman aus dem 2. Jh. nach Chr. berichtet von einem jungen Mann mit Namen
Lucius, der durch Zauberei in einen Esel verwandelt wird und als solcher zahlreiche
Abenteuer bestehen muss. Erst während des großen Jahresfestes zu Ehren der Isis
erhält der durch diese seine menschliche Gestalt zurück und tritt dann auch in den
Dienst der Göttin. Der Erzählstoff bietet vielfältige Einblicke in den antiken Alltag und
die von synkretistischen Strömungen bestimmte Religion jener Zeit, durch die auch
das Grundthema des Werkes, die Suche nach Erlösung, bestimmt wird. Wir lesen
ausgewählte Passagen des Textes, so unter anderem das Märchen von Amor und
Psyche sowie die Beschreibung der großen Isis- Prozession, den Höhepunkt der
Handlung. Zugrunde gelegt wird die Übersetzung der zweisprachigen Ausgabe von
R. Helm Apuleius. Metamorphosen oder der Goldene Esel (Berlin 1956).
Mythen der Ägypter
SEN 151
SeSen
Fr., 12 – 14
Hornig
KG 5, 104
Von den Mythen der alten Ägypter haben sich weitaus weniger als von denen der
Griechen erhalten. Auch liegen sie nicht immer in der Originalsprache vor, sondern
sind beispielsweise nur auf Griechisch, wie die Erzählung von Isis und Osiris, oder
nur auf Koptisch, der Sprache der frühen Christen des Landes, überliefert. Dennoch
bieten die Texte einen Überblick über die Vorstellungen von der Erschaffung der
Welt, von der Ankunft der Götter und ihren Kämpfen untereinander, von der Erschaffung des Menschen und von vielem anderen mehr. Aus diesem Fundus soll eine
Auswahl vorgestellt und kulturhistorisch erarbeitet werden.
Der Prometheus-Mythos
SEN 152
SeSen
Do., 16 – 18
Schmid
KG 3, 004
Der Prometheus-Mythos ist vielfältig deutbar. Erstmals wurde er in der Antike um
700 v.Chr. von Hesiod erzählt. Mehr als 200 Jahre später widmete Aischylos diesem Mythos eine Trilogie, von der nur ein Teil überliefert ist. Im Verlauf des Wintersemesters sollen zunächst - ausgehend von diesen Quellen - die wichtigsten Aspekte dieser mythischen Gestalt herausgearbeitet werden. Anschließend werden aus
der Rezeptionsgeschichte des Prometheus-Mythos einige repräsentative Neubearbeitungen herangezogen und in ihrem jeweiligen historisch-politischen und kulturellen Kontext untersucht.
Literatur: Aischylos: „Der gefesselte Prometheus“ (Reclam 988); Mythos Prometheus. Texte von Hesiod bis René Char. Herausgegeben von Wolfgang Storch und
Burghard Damerau. Leipzig: Reclam Verlag 1998 (2. Auflage)
24
Themengeleitetes Studium
Aischylos Die Hiketiden und Elfriede Jelinek Die
Schutzbefohlenen
SEN 153
SeSen
Di., 10 – 12
Schmid
KG 3, 003
Die Städtischen Bühnen Freiburg greifen in der nächsten Spielzeit (2014/15) ein
Thema auf, das seit mehr als zweieinhalb Jahrtausenden die Menschheit beschäftigt: Die Not der Schutzsuchenden, die auf fremder Erde um menschliche Aufnahme
bitten. Aischylos thematisierte die vielfache Not schutzsuchender Menschen besonders im ersten Teil seiner Trilogie Die Danaiden im 5. Jhdt. v. Chr., Elfriede Jelinek
bearbeitete dieses brandaktuelle Problem unter dem Titel Die Schutzbefohlenen
2013. In der Hamburger St. Pauli Kirche, wo 80 Flüchtlinge aus dem libyschen Bürgerkrieg Unterkunft fanden, wurde die Urlesung dieses Textes in Kooperation mit
dem Thalia Theater durchgeführt. Nach der Vorstellung und Besprechung beider
Texte ist ein gemeinsamer Theaterbesuch vorgesehen, dem sich eine Diskussion
anschließen sollte.
Literatur: Aischylos: Die Schutzsuchenden, übersetzt von Walther Kraus, Stuttgart:
Reclam; Elfriede Jelinek: Die Schutzbefohlenen
 Geschichte
Informationstafel: KG 4, EG
Nachbarn I – Polen seit 1918
SEN 154
SeSen
Do., 16 - 18
Bracht
KG 2, UG -117
Polen, das sowohl von der Fläche als auch der Zahl der Einwohner zweitgrößte
Nachbarland der Deutschen, ist zugleich auch das unbekannteste. Dabei ist es wie
kaum ein anderes mit der deutschen Geschichte verbunden als östlichster Vorposten des westlichen Christentums, als Gebiet der friedlichen deutschen Kolonisation
des Mittelalters, dann aber auch als einverleibter Teil Preußens nach den polnischen
Teilungen und schließlich als Schlachtfeld der beiden Weltkriege und besonders als
Hauptleidtragender des NS-Völkermords und Schauplatz der größten Bevölkerungsverschiebung der Geschichte. Nachdem Polen 1945 Teil des sowjetischen Imperiums geworden war, vollzog sich hier ab Mitte der 1970er Jahre nach schweren Auseinandersetzungen eine allmähliche Ablösung vom Kommunismus, in deren Folge
der Ostblock unterging und nicht zuletzt auch die deutsche Einheit möglich wurde.
Im Seminar geht es darum, das EU-Mitglied Polen (seit 2004) als beispielhaft für
friedlichen Wende und Aussöhnung in Europa zu würdigen, aber auch seine Eigenständigkeit und besondere Entwicklung als europäische Kulturnation mit all seinen
Schrecken, Traumen und Erfolgen wahrzunehmen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf
der neuesten Geschichte seit der Zweiten Republik (Wiederbeginn der Staatlichkeit
ab 1918). Jedoch werden auch einige Sitzungen der Vorgeschichte gewidmet, ohne
die ein Verständnis des heutigen Polen nicht möglich ist.
Literatur: Manfred Alexander, Kleine Geschichte Polens, Stuttgart, 2. Aufl., 2008,
Dieter Bingen/Peter O. Loew/ Kazimierz Wóycicky (Hgg.) Die Destruktion des Dialogs. Zur innenpolitischen Instrumentalisierung negativer Fremdbilder und Feindbilder. Polen, Tschechien, Deutschland und die Niederlande im Vergleich. 1900-2005,
25
Themengeleitetes Studium
Wiesbaden 2007 (Veröffentlichungen des Deutschen Polen-Instituts), Norman Davies, Im Herzen Europas. Geschichte Polens, München, 4. Aufl., 2006
Einführung in die Geschichte der frühen Neuzeit
GES 003
Vorlesung
Di., 12 - 14
Grewe
Kl. Auditorium, 101
Geschichtskultur: Zeitgeschichte und Zeitgeschichtsforschung: Der missbrauchte Holocaust?
Brüning
GES 005
KG 4, 011
Seminar
Mi, 14-16
Umstrittene Vergangenheit: Kontroversen zum Nationalsozialismus
Brüning
GES 015
KG 2, 014
Seminar
Mi., 16-18
Antiromaismus in Vergangenheit und Gegenwart
Brüning
GES 023
Do., 16-18
KG 4, 011
Do., 12-14
Buck/ Nägel
KG 2, 207
Seminar
Konstantin der Große
GES 006
Seminar
Ringvorlesung: Public History
Hinz
GES 051
Seminar
Di., 18 - 20
Vorauss. KA, 101
Themen, Ort und Einzeltermine werden auf dem Infobrett und unter www.phfreiburg.de/senioren bekannt gegeben.
Die Renaissance und die Erfindung des Mittelalters
GES 011
Do., 10 – 13
Seminar
Islambilder im gegenwärtigen Politik- und Geschichtsunterricht
GES 025
Seminar
Vorlesung
KG 4, 011
Mo., 14 – 16
KA, 101
Hinz
Das Erbe der Cäsaren - Antike und Mittelalter
GES 013
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Seminar
Hinz
Mo., 12 –14
Einführung in die Geschichtsdidaktik
GES 002
Hinz
KG 4, 011
Theisen
Ort und Zeit werden noch bekannt gegeben (s. Info-Brett)
Themengeleitetes Studium
 Geographie
Informationstafel: KG 3, 2. OG
Ausgewählte Fragestellungen der Geomorphologie
GEO 322
Seminar
Do., 14 - 16
Ausgewählte Fragestellungen zum MenschUmwelt-System: Migration und Konflikt
GEO
Seminar
Di., 12-14
Baden-Württemberg
GEO 230
Vorlesung
Falk
KG 3, 222
Bertsch-Joas, Falk, König
KG 3, 222
Ringel
KG 5, 103
Mo., 8 – 10
 Politikwissenschaft
Informationstafel: KG 4, EG
Einführung in die Politikwissenschaft
POL 001
Vorlesung, 4-stdg.
Druwe
KG 2, 207
KG 4, 011
Do., 8.30 – 10
Fr., 8.30 – 10
Bemerkung: Die Lehrveranstaltung umfasst zwei Teile; es kann zwischen den beiden Terminen nicht alternativ gewählt werden.
Einführung in die philosophischen Grundfragen der Bildung
POL 002
Seminar
Di., 10 – 12
Einführung in die politikwissenschaftlichen Grundfragen
der Bildung
POL 004
Seminar
Mi., 14 – 16
Europäische Union
POL 005
Seminar
Burth
KG 2, UG - 117
Burth
KG 4, UG -120
Mi., 16 – 18
Burth
KG 5, 103
Mo., 16 – 18
Burth
KG 2, 014
Anmeldung unter Stud.ip (möglichst).
Entwicklungspolitik (Policy-Analyse)
POL 003
Seminar
Aspekte des politischen Systems der BRD / Das politische System
der Bundesrepublik Deutschland
POL 011
Seminar
Di., 16-18
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Strassner
KG2, 014
Themengeleitetes Studium
 Soziologie
Informationstafel: KG 4, EG
Einführung in die Soziologie
BEW 009
Vorlesung
Scherr
Mo., 10-12
KA, 102
Einführung in die Soziologie/Lektürekurs zur Vorlesung
BEW 010
Seminar
Inan
Mi., 14-16
PAV 3
Di., 16-18
KG 4, UG -120
Globalisierung und Migration
BEW 030
Seminar
Inan
Soziologische Grundlagen der Bildung
SOZ 001
Hauptseminar
Sobiech
Mo., 16 – 18
Gr.Hörsaal, Aulageb
Bildungssoziologie - Vertiefungsschwerpunkt:
Bildung und Wissensgesellschaft
SOZ 002
Hauptseminar
Di., 10-12
Bildungssoziologie - Vertiefungsschwerpunkt:
Kindheit und Jugend
SOZ 008
Hauptseminar
Böllmann
KG 4, 011
Böllmann
Di., 12-14
 Berufs- und Wirtschaftspädagogik
Ökonomie und nachhaltige Entwicklung
IBW 334
Seminar
Di., 8.30-12
Makroökonomie: Wettbewerb, Kooperation und Globalisierung
IBW 322
Vorlesung
Fr., 10-12
Dauer: 24.10.2014 bis 13.02.2015
28
Kern
KG 4, UG -120
Kern
PAV 3
Themengeleitetes Studium
 Theologie
Informationstafel: KG 4, EG
Ringvorlesung:
Das Christentum in der pluralen Welt
GPF 100
Vorlesung
Höger, Knoblauch, Ourghi, Riedl,
Schlenke, Wunderlich, Zöhrer,
Mi., 16 – 18
Aula
Themen der einzelnen Vorträge werden auf dem Infobrett und unter
www.ph-freiburg.de/senioren bekannt gegeben.
Einführung ins Christentum
GPF 101
Vorlesung
Bienert
Aulagebäude, großer Hörsaal
Mi., 16 – 18
Die Welt der Bibel: Erstes Testament
KTH 101
Vorlesung
Mo., 16 – 18
Paulus: Sein Leben, sein Wirken, seine Theologie
KTH 501
Seminar
Di., 16 – 18
Höger
KA, 102
Riedl
KA, 106
Erstes Testament. Einführung in die biblische Zeitgeschichte
und Anthropologie
KTH 204
Seminar
Do., 14 – 16
Riedl
KG 4, 206
Einführung in die Geschichte des frühen Islam
ITH 001
Seminar
Mo., 12 – 14
Ourghi
KG 3, 005
Einführung in die islamische Glaubenslehre
ITH 005
Seminar
Mi., 14 – 16
Ourghi
KG 3, 005
Pädagogik und Religion
GWF 101
Seminar
Mi., 14 – 16
Wunderlich
KG 5 104
Alle allgemeinen Bildungs-, Erziehungs- und Unterrichtprozesse haben implizit immer
auch eine religiöse Dimension. Diese kontroverse These gilt es sowohl geschichtlich im
sog. christlich-abendländischen Kontext zu rekonstruieren als auch unter systematischen
Gesichtspunkten wissenschaftstheoretisch für unsere postmoderne Gegenwart zu perspektivieren. Dabei soll neben religiös-deskriptiven Strukturanalysen auch eine normative
Grundlegung in christlich-theologischer Anthropologie versucht werden, die von der Weltoffenheit des Menschen zu seiner Gottoffenheit vordringt und im Gedanken der Gottebenbildlichkeit des Menschen einen der Maßstäbe für pädagogische Prozesse und ihre Verantwortung in unserer Wissens- und Lerngesellschaft erkennen lässt.
Literatur: Wörterbuch der Religionssoziologie. Hgg. von S.R. Dunde, Gütersloh 1994,
Wörterbuch der Religionspsychologie. Hgg. von S.R. Dunde, Güntersloh 1993, A., Friedrich Schweitzer, Pädagogik und Religion. Eine Einführung, Stuttgart 2003, Maße des
Menschlichen. Perspektiven zur Bildung in der Wissens- und Lerngesellschaft, Eine
Denkschrift der EKD, Gütersloh 2003, Wolfhart Pannenberg,
29
Themengeleitetes Studium
Bibeldidaktik und urbane Religionspädagogik
ETH 302
Seminar
Di., 16 – 18
Wunderlich
KG 4, 206
Die Wiederkehr der Religion ist ein globales Phänomen, das auch in einem durch die Aufklärung hindurchgegangenen und von ihr wesentlich säkular geformten Europa nicht ignoriert werden darf. Zu einem von Vorurteilen freien Dialog zwischen den Europa in besonderem Maße prägenden Religionen Judentum, Christentum und Islam soll in der Veranstaltung angeleitet werden, wobei auch christlich-konfessionelle Differenz und Konsonanz
zu bedenken ist. Fokus aller Reflexionen dieser Veranstaltung, die sich gemäß der Studienordnung mit „Grundfragen ökumenischer und interreligiöser Verständigung“ befasst, ist
die Religionsdidaktik, also die Wissenschaft von der Vermittlung ausgewählter religiöser
Inhalte an bestimmte Adressaten im Raum der öffentlichen Schule auf der Basis fachwissenschaftlicher Erkenntnisse. Dabei liegt das Gewicht auf „Grundfragen“ und nicht auf unterrichtspraktischen Antworten.
Ein Reader mit einschlägiger Fachliteratur wird uns durch das Wintersemester begleiten.
Auf StudIP sind neben dem Termin- und Themenüberblick auch die Übersichtsfolien sowie weiterführende Texte eingestellt.
Literatur: K.E. Nipkow, Bildung in einer pluralen Welt, 2 Bde., Gütersloh 1998
 Biologie
Informationstafel: KG 3, 3. OG
Allgemeine Biologie: Aspekte der Humanbiologie
BIO 003/ BAG 123 Vorlesung
Do., 15-16
Blümel, Spörhase
Aulagebäude, gr. Hörsaal
Allgemeine Biologie: Einführung in die Biologie
BIO 002
Vorlesung
Do., 14 – 15
Spörhase
Aulagebäude, gr. Hörsaal
Humanbiologische Grundlagen: Nerven-/Immunsystem
Spörhase
BAG 123
Vorlesung
Do., 12-14
Aulagebäude, gr. Hörsaal
Grundlagen der Zoologie
BIO 014
Seminar
Di., 14-16
Glaubitz
KG 3, 301
Bau und Leistung von Pflanzen und Tieren
BIO 027
Seminar
Do., 10-12
Glaubitz
KG 3, 301
Grundlagen der Humanbiologie
BIO 008
Seminar
Otteni
KG 3, 213
Mo., 10-12
Allgemeine Biologie: Zoologie
BIO 001
Vorlesung
Fr., 9-10
Tutorat zur Vorlesung Zoologie
BIO 052
Seminar
Mo., 18 – 20
30
Otteni
Aulagebäude, gr. Hörsaal
Sotiriou
KG 3, 301
Themengeleitetes Studium
 Kunst
Kunstgeschichte III: Barock bis Klassizismus
KUN 105
V/ Se
Do., 18 – 19.30
Die Klassische Moderne – Künstlerische Innovationen
zwischen 1900 und 1945
SEN 160
SeSen
Mo., 16 – 18
Klant
KG 5, 104
Hagmann
KG 2, 208
Die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts in der Bildenden Kunst sind charakterisiert
durch eine unbändige Experimentierfreude, die bis in die Gegenwart ausstrahlt. Diese Bereitschaft zum Neuen führte zu einer kaum für möglich gehaltenen Erweiterung des
Kunstbegriffs und revolutionierte die Auffassungen von der Aufgabe und Rolle d. KünstlerIn. Gleichzeitig gab es auch zahlreiche Neuanläufe innerhalb der traditionellen künstlerischen Metiers. Hierzu zählen die Farbgestaltung, die Komposition, das künstlerische Material etc. Ohne die hier entwickelten Ansätze wären die zahlreichen Innovationen seit
den 1950er Jahren nicht denkbar gewesen. Im Seminar werden die wichtigsten Kunstströmungen dieser Periode präsentiert und zur Diskussion gestellt. Im Einzelnen sind dies
folgende Epochen: Die Sezession (Jugendstil); die Fauves, Die Brücke, der Kubismus,
der Futurismus, der Suprematismus; die Abstraktion, der Dadaismus, De Stijl, der Surrealismus, die Neue Sachlichkeit, das Bauhaus.
Literatur: Partsch, Susanna (2008) Kunstepochen, Bd. 11: 20. Jahrhundert I. Reclam, Stuttgart
Schneede, Uwe (2009) Die Kunst der Klassischen Moderne. C.H. Beck, München, Walther,
Ingo F (Hg.) (2000) Kunst des 20. Jahrhunderts. Taschen Verlag, Köln u.a.
Kunst im Übergang von den Goldenen 20ern ins Dritte Reich Zwischen Aufbegehren, Anpassung und Emigration
SEN 161
SeSen
Do., 10 – 12
Klemens
KG 4, 207
In den sogenannten „Goldenen Zwanzigern“ pulsiert das Kunstleben in Deutschland mit
Berlin als Mittelpunkt. Architektur, Malerei, Skulptur aber auch Tanz und Film entwickeln
neue Ausdrucksformen, spielen mit neuen Materialien und vielfältigen Einflüssen.
Die politische Wende der 1930er Jahre bedeutet für viele Künstler einen persönlichen
Einschnitt in ihr Leben – eine häufig gestellt Frage dieser Zeit ist: Gehen oder bleiben?
Im Seminar steht die Betrachtung des Lebens und Werks ausgewählter Künstler wie z.B.
Gabriele Münter, Egon Eiermann, Emil Nolde, ... und deren Weg zwischen Anpassung
und Emigration.
Literatur: Heinrich Klotz, Kunst im 20. Jahrhundert. Moderne – Postmoderne – zweite Moderne. München 1994.
Kunstwerk und Betrachter im Dialog
SEN 162
SeSen
Moskopf
Do., 9 – 13 und nach Vereinbarung
Das Seminar findet meist in Form von Tagesexkursionen zu Ausstellungen in Kunsthallen, Museen und Galerien (s.u.) statt. Die Termine und Treffpunkte sowie Kontakt-Daten
werden im Internet und am Infobrett bekannt gegeben.
Seminarziel ist, den Betrachter durch unterschiedliche Zugangsweisen an die zeitgenössische sowie ältere Kunst heran zu führen und einen offenen und freien Umgang mit
Kunst zu unterstützen. Gerade die Gegenwartskunst bedarf der differenzierten Klärung.
Diese erarbeiten sich die TeilnehmerInnen vor den Originalen zunächst selbst: mit Wahrnehmungsübungen, eigenes Entdecken, im Gespräch, in Gruppenarbeit, im Interview,
später wird das ergänzt durch Informationen der Dozentin zum Werk der Künstler mit Ein-
31
Themengeleitetes Studium
ordnung in die jeweilige Zeit. Die TeilnehmerInnen lernen verschiedene Sicht- bzw. Herangehensweisen kennen und entwickeln im Laufe der Auseinandersetzung mit Kunst ein
Gespür für die wichtigsten formalen und inhaltlichen Aspekte der Werkbetrachtung. Das
Wecken von Neugier, das sich Öffnen für Neues sowie Freude am Sehen wie Verstehen
und der Austausch miteinander stehen dabei im Mittelpunkt. Geplante Exkursionen (Auswahl): Staatliche Kunsthalle Karlsruhe: DEGAS. Klassik und Experiment, Staatsgalerie
Stuttgart: Oskar Schlemmer. Visionen einer Neuen Welt sowie Fondation Beyeler Basel/Riehen & Museum Frieder Burda Baden-Baden & FRer Museen.
Literatur: Steen T. Kittl & Christian Saehrendt: Was will Kunst? Campus Frankfurt/Main 2009,
Heinrich Klotz: Neuzeit und Moderne 1750 - 2000. 3. Bd.: Geschichte der deutschen
Kunst, C. H. Beck München 2000, Edward Lucie-Smith: Bildende Kunst im 20. Jh., Könemann Köln 1999, Erwin Panofsky: Sinn u. Deutung in der Bildenden Kunst im 20.Jh.
Bemerkung: bei Exkursionen: Abfahrt jew. Do., ca. 9.00 – Rückkehr ca. 18.00 / 19.00 Uhr
Termin-Liste kurz vor Semester-Beginn am Infobrett/ im Internet (s. unter <Terminhinweise>).
Fachpraktische Seniorenseminare
Farbe für Anfänger
Bereznicki
SEN 163
SeSen, 14-tägig
Mo., 10 – 14
Kunsttrakt., R. 04
Die Farbe als Ausdrucksträger mit ihren Dimensionen von kalt und warm. Nah- und Fernwirkung soll im Mittelpunkt dieses Kurses stehen.
Farbenlehre, Mischen der Farben, sowie die Vermittlung unterschiedlicher Techniken sollen helfen, Vorlieben und Begabungen herauszufinden. Das Entstehen des Werkes, werde ich individuell bis zum fertigen Bild begleiten.
Beginn: 20.10.2014
Schwerpunkt: Acrylmalerei. Bitte bringen Sie vorhandenes Malmaterial mit. Die weitere Beratung erfolgt im Kurs.
Farbe für Fortgeschrittene
Bereznicki
SEN 164
SeSen, 14-tägig
Mo., 10 – 14
Kunsttrakt, R. 04
Der Kurs richtet sich an Teilnehmer/innen, die einen Grundkurs absolviert haben oder
über Erfahrung in der Malerei verfügen. Wir werden sowohl handwerklich, formal und
auch inhaltlich Ihre Erfahrungen vertiefen Bitte vorhandenes Malmaterial mitbringen
Beginn: 27.10.2014
Anfänger bzw. Personen, welche das erste Mal beim Seniorenstudium Kunst teilnehmen,
können sich nur für den Anfängerkurs einschreiben.
Farbe Entwicklungsgruppe für Fortgeschrittene
Bereznicki
SEN 165
SeSen
Mo., 14 – 15.30
Kunsttrakt, R. 04
Der Kurs richtet sich an die, die in intensiven Übungen die Eigenschaften der Farbe untersuchen möchten. Gruppenarbeit mit Wochentakt (2 Unterrichtstundenmontags) wird Ihre malerische Erfahrung erweitern.
Beginn: 20.10.2014
Aktzeichnen
SEN 167
SeSen, 14-tätig
Mi., 9 - 12
Maul
Kunsttrakt, R. 02
Dieser Kurs richtet sich an Anfänger/-innen im Aktzeichnen und Teilnehmer mit
Grundkenntnissen. Sie lernen zunächst anhand einfacher Schemazeichnungen die
wichtigsten Proportionen des menschlichen Körpers kennen, die Sie dann am Modell
32
Themengeleitetes Studium
studieren können. Schritt für Schritt lernen Sie das Erscheinungsbild des Menschen
zeichnerisch umzusetzen.
Teilnehmerbegrenzung: 15 Personen; Persönliche Anmeldung im Büro (ab 16.10.)
Bemerkungen: Bitte mitbringen: Zeichenpapiere, mind. 120 Gramm, weiche Bleistifte, Kreiden, Kohle,
Beginn: 29. Oktober 2014
Tuschezeichnung
SEN 166
SeSen, 14-tägig
Mi., 9 – 12
Maul
Kunsttrakt, R. 02
Der Umgang mit Tusche bietet eine große Breite an Gestaltungsmöglichkeiten. Tusche
kann mit vielen Geräten kombiniert werden, so dass von der klaren Strichzeichnung bis
zum malerischen Auftrag eine Vielfalt an Ausdruck möglich ist. Wir werden uns am Gegenstand orientieren, aber auch der eigenen Fantasie freien Lauf lassen im experimentellen Umgang mit dem Medium.
Teilnehmerbegrenzung: 20 Personen; Persönliche Anmeldung im Büro (ab 16.10.)
Bemerkungen: Bitte mitbringen: Skizzenpapier DIN A 4, glattes Zeichenpapier mind. 160
Gramm, DIN A3 – 2, weiche Bleistifte, schwarze Zeichentusche, Zeichenfeder mit Halter,
Rohrfeder, 1 Rundpinsel (Synthetik), Stärke 16 – 20, 1 Borstenpinsel, flache Zwinge,
Stärke16 - 20
Beginn: 22. Oktober 2014
Pastellkreide – ein Übergang vom Zeichnen zum Malen_
SEN 167
SeSen, 14-tägig
Fr., 14 – 17
Maul
Kunsttrakt R. 02
Pastellkreiden bestehen aus fast reinen Pigmenten und haben kaum Bindemittel, zählen
deshalb zu den direktesten farbigen Medien. „Malerische Wirkkungen werden erzielt indem Kreidestriche auf den Bildträger gesetzt und verwischt werden. Zeichnen und malerische Wirkung können mit diesem Medium optimal verbunden werden. Der Kurs bietet eine Einführung in den Umgang mit der Pastellkreide an, ist aber auch an Teilnehmer gerichtet, die mit dem Medium schon Erfahrung haben
Teilnehmerbegrenzung: 20 Personen; Persönliche Anmeldung im Büro (ab 16.10.)
Bemerkungen: Bitte mitbringen: Skizzenpapier DIN A 4, Zeichenpapiere mit etwas rauer
Oberfläche (Pastellpapiere), mind. 160 Gramm, Trockene Pastellkreiden, (keine Ölpastelle), 1 Knetradiergummi
Beginn: 24. Oktober 2014
 Musik
Georg Friedrich Händel – Leben und Werk
SEN 171
SeSen
Mi., 12 – 14
Fritz
KG 5, 104
Georg Friedrich Händel steht mit dem gleichaltrigen J. S. Bach am Ende der aus
Deutschland stammenden Barockkomponisten. Der in Halle geborene und zunächst dort
auf deutsche Art ausgebildete Komponist hat in seinem Leben viele Länder kennengelernt: Italien hat ihn nachhaltig geprägt, in England hat er italienische Opern komponiert,
um schließlich mit englischen Oratorien in London die größten Erfolge zu feiern. Statt bei
der Kirchenmusik zu bleiben wurde er in England zu einem der ersten freien Unternehmer der Musikgeschichte; und statt in kirchliche oder fürstliche Dienste zu treten wurde er
33
Themengeleitetes Studium
von der Gunst des Publikums abhängig. Seine Arbeitskraft war enorm, und entsprechend groß ist die Zahl und Art seiner Werke: Vom kleinen Klavierstück über Kammerund Orchestermusik bis zur Oper und zum Oratorium hat er alle damaligen Gattungen
bedient. Händel, der nie vergessen wurde, war dann auch der erste Musiker, über den
bereits ein Jahr nach seinem Tod eine Biographie veröffentlicht wurde. Das Seminar
möchte der Vielfalt und Größe dieses Werkes gerecht werden und neben den allbekannten Werken wie „Messias“, „Wassermusik“ usw. auch weniger Bekanntes vorstellen. Sein
reich dokumentiertes Leben und die Zeitgeschichte sollen uns zum tieferen Verständnis
seiner Musik helfen.
Christopher Hogwood: Georg Friedrich Händel. Stuttgart 1992
Silke Leopold: Händel. Die Opern. Kassel usw. 2009
Hans Joachim Marx: Händels Oratorien, Oden und Serenaden. Göttingen 1998
Vom Volkslied bis zum Kunstlied
SEN 170
SeSen
Di., 14 – 16
Eun
KG 6, 004
»Schon ein ganz kleines Lied kann viel Dunkel erhellen.« (Franz von Assisi) Der Begriff
»Volkslied« wurde 1773 von Johann Gottfried Herder geprägt. Er wird verwendet für populäre Lieder, die oft keinem Komponisten zugeordnet werden können und im Allgemeinen mündlich überliefert und weitergegeben werden. Das Volkslied wird nach seiner
Funktion und Thematik vielfach unterteilt, u.a. in geistliches Volkslied, Kinder-, Liebes-,
Heimat-, Soldaten- oder Hirtenlied. Im Gegensatz dazu versteht man unter Kunstliedern
bewusste Schöpfungen einzelner Komponisten mit stilistischer Komplexität, Individualität
des Ausdrucks und hohen Ansprüchen an die Ausführung. Wir werden anhand zahlreicher Musikbeispiele – von ganz eichfachen Volksliedern bis hin zu anspruchsvollen
Kunstliedern – verschiedene Arten und Formen von Liedern kennenlernen und näher betrachten. Wer noch aktiver teilnehmen möchte, bekommt Anleitung und Gelegenheit auszuprobieren, eigene Lieder zu schreiben und sich darin auszudrücken.
Literatur: Braun, Hartmut: Volksmusik, Kassel 1999
Altmann, Günter: Musikalische Formenlehre, Mainz 2001
Liedermagazin, Kassel 1975
Sinfonische Musik
MUS 204
Seminar
Do., 10-12
Brunner
Musiktrakt, R. 109
Ausgehend von einer Eingrenzung des Themenbereichs (was ist populäre Musik?) werden in dieser Vorlesung verschiedene Stilbereiche anhand ausgewählter Musikbeispiele
näher in Blick genommen wie Formen der Populären Musik im 19. Jahrhundert (z.B. Gassenhauer, Operette, Walzer), Schlager, Geschichte des Jazz, Entwicklung der Pop/Rockmusik anhand einzelner Dekaden. Neben musikalischen werden vor allem soziologische Aspekte näher beleuchtet. Die Veranstaltung bietet eine unverzichtbare Basis für
die mündliche Prüfung.
Literatur: Wicke, Peter/Ziegenrücker, Kai-Erik und Wieland: Handbuch der populären Musik,
Mainz: Schott 42007
Stimmkunde/Grundlage der Stimmbildung (Theorie und Praxis)
Weible
MUS 307
Praktische Übung
Do., 9 - 10
Musiktrakt, 109
Creative Arts + Performance in an African Context
Matare
MUS 650
Kompaktseminar
Fr., 14.00 – 17.30
Musiktrakt, R. 004
Sa., 09.30 – 17.30
Fr., 21.11./ Sa., 22.11./ Fr., 5.12./ Sa., 6.12./ Sa 13.12. 9.30 – 13 Uhr
34
Themengeleitetes Studium
Bemerkung: Die Veranstaltung findet teilweise in englischer Sprache statt.
Creating Dialogue with Southern Arica, as in the case of
Matare
Zimbabwe, Mozambique and South Africa
MUS 702
Kompaktseminar
Fr., 14.00 – 17.30
Musiktrakt, R. 004
Sa., 9.30 – 17.30
Fr., 14.11./ Sa., 15.11./ Fr., 28.11./ Sa., 29.11./ Fr., 12.12. 9.30 – 13 h
Bemerkung: Die Veranstaltung findet teilweise in englischer Sprache statt.
Orchester - Rock meets Classic
Brunner
MUS 501
Praktische Lehrveranstaltung Mo., 19.45-21.45 Musiktrakt, R. 109
 Sport und Alltagskultur
Einführung in Alltagskultur, Konsum und Gesundheit
AuG 100
Vorlesung
Sportdidaktische Grundlagen
SPO 201
Seminar
Grundmeier,
Ritterbach
KG 5, 104I
Fr., 8 - 10
Do., 8.15 – 9.45
Lüsebrink
HSZ – Seminar II
Bewegung und Gesundheit: Von der Praxis in die Theorie
Lüsebrink
(soz.wiss. Perspektive)
SPO 327
Seminar
Di., 9.15-11.45
HSZ – Seminar II Halle II c
Humanbiologische Grundlagen: Bewegungssystem
BAG 125
Vorlesung
Mi., 13.30-15
Nicolaus
Aulagebäude, gr. Hörsaal
Ausgewählte sozialwissenschaftliche Problemstellungen und
Forschungsfragen des Sports
SPO 305
Hauptseminar
Do., 16 – 19
Sobiech
HSZ – Seminar I
Bewegung, Gesundheit, Entwicklung – sozialwissenschaftlicher
Sobiech
Schwerpunkt
SPO 325
Seminar
Di., 12 - 14
HSZ – Hörsaal I
Anmeldung unter Stud.ip (möglichst).
35
Themengeleitetes Studium
Fachpraktische Seniorenseminare
Hinweis: Extra-Regelung für die Seminare mit TN-Begrenzung Fr. Besemer (s.u.)
Schwimmen
SEN 180
Übung
Do., 9.15 – 10.00
Besemer
FT-Schwimmbad
Schwimmen kann optimal als Ausdauertraining zur Stärkung des Herz-Kreislauf-Systems
eingesetzt werden. Da die Gelenkbelastung im Wasser stark reduziert ist, kann das
Schwimmtraining besonders für ältere Menschen eine Alternative zum Ausdauertraining
an Land eingesetzt werden. Mit vielen koordinativen Übungsformen und dem Einsatz von
verschiedenen Auftriebsmitteln soll die Verbesserung des persönlichen Schwimmstiles,
sowie das Erlernen der Wechselzugschwimmarten Rücken und Kraul im Vordergrund
stehen.
Voraussetzungen: Man sollte schwimmen, sowie den Kopf unter Wasser tauchen können; der Schwimmstil ist dabei unwichtig.
Teilnehmerbegrenzung: 16 Personen, Eintragung: ab 16. Oktober 2014
Hinweis: Zur Teilnahme an den Sportkursen von Frau Besemer ist eine Eintragung in
Listen erforderlich. Die Reihenfolge der Eintragung hat keinen Einfluss auf die Vergabe
eines Kursplatzes. Ein Schnuppertermin in der ersten Semesterwoche muss aufgrund
der beengten Räumlichkeiten entfallen.
Personen, die sich zum ersten Mal bei diesem Kurs anmelden, werden bevorzugt aufgenommen. Die restlichen Plätze werden unter Beachtung der Teilnahmehäufigkeit im vorangegangenen Semester vergeben. Kommen mehrere Personen für die letzten freien
Plätze in Betracht, entscheidet das Losverfahren. Die Kursteilnehmer werden rechtzeitig
vor Kursbeginn benachrichtigt, deshalb ist die Angabe von Telefonnummer und e-mailAdresse auf den Listen wichtig.
Bemerkung: Bitte zum ersten Termin 5 Euro als Pfand für die Eintrittskarte mitbringen.
Schwimmkleidung, Schwimmbrille, Handtuch
Tiefwassergymnastik/Aquafitness
SEN 181
Übung
Mo., 9.30 – 10.15
Besemer
FT-Schwimmbad
Aquafitness ist eine besonders gut geeignete Form sportlicher Betätigung, um gelenkschonend und stoffwechselfördernd Muskel- und Ausdauertraining durchzuführen.
Die Tiefwassergymnastik verknüpft schwimmerische und gymnastische Aktivitäten, die
meist mit Auftriebsmitteln, wie Schwimmbretter und Aquanudeln, durchgeführt werden.
Zum abwechslungsreichen Übungsprogramm gehört der stetige Wechsel von Beckenrandgymnastik und Gymnastik im Tiefwasser.
Voraussetzungen: Man sollte schwimmen können. Der Schwimmstil ist dabei unwichtig.
Bemerkung: Bitte zum ersten Termin 5 Euro als Pfand für die Eintrittskarte mitbringen.
Schwimmkleidung, Handtuch
Teilnehmerbegrenzung:18 Personen; persönliche Anmeldung im Büro nach neuem Clearingverfahren (s. oben SEN 180).
Tiefwassergymnastik/Aquafitness
SEN 182
Übung
Do., 8.15 – 9.00
Besemer
FT-Schwimmbad
Aquafitness ist eine besonders gut geeignete Form sportlicher Betätigung, um gelenkschonend und stoffwechselfördernd Muskel- und Ausdauertraining durchzuführen.
Die Tiefwassergymnastik verknüpft schwimmerische und gymnastische Aktivitäten, die
meist mit Auftriebsmitteln, wie Schwimmbretter und Aquanudeln, durchgeführt werden.
36
Themengeleitetes Studium
Zum abwechslungsreichen Übungsprogramm gehört der stetige Wechsel von Beckenrandgymnastik und Gymnastik im Tiefwasser.
Voraussetzungen: Man sollte schwimmen können. Der Schwimmstil ist dabei unwichtig
Bemerkung: Bitte zum ersten Termin 5 Euro als Pfand für die Eintrittskarte mitbringen.
Schwimmkleidung, Handtuch.
Teilnehmerbegrenzung: 18 Personen; persönliche Anmeldung im Büro nach neuem Clearingverfahren (ab 16.10.s. oben SEN 180).
Rückenfitness
SEN 183
Übung
Mo., 8.15 – 9.00
Besemer
HSZ, Halle I E
Ganzkörpertraining mit dem Schwerpunkt Rücken. Aspekte der Rückenschule werden mit
funktionellen Dehnungs- und Kräftigungsübungen des Rumpfes verbunden. Diese Stunde
ist für alle empfehlenswert, die auf eine gezielte und schonende Weise ihrem Körper begegnen wollen.
Bemerkung: Bitte mitbringen: bequeme Sportkleidung, saubere Hallensportschuhe, Handtuch, Theraband.
Teilnehmerbegrenzung: 25 Personen; persönliche Anmeldung im Büro nach neuem Clearingverfahren (ab 16.10. s. oben SEN 180).
Herz-Kreislauf-Gymnastik
SEN 184
SeSen
Mi, 8.10 - 9.40
Konopka
PH – Turnhalle
Die Ausdauer steht im Vordergrund. Verschiedene Trainingsmittel werden angeboten,
über Trainingswirkungen werden wir sprechen. Ein Exkurs führt uns zum Nordic Walking.
Dabei beherzigen wir das Prinzip „lang-und-langsam“ bzw. „langsam-aber-sicher“.
Oberstes Ziel des Sportangebotes bleibt die Funktionssteigerung der Organsysteme zur
Vermeidung von Zivilisationskrankheiten und zur Verbesserung des körperlichen und
geistigen Wohlbefindens.
Hierbei werden folgende Sportbereiche berücksichtigt: Gymnastische Übungen, die der
Funktionserhaltung und Funktionssteigerung der Organsysteme dienen(Funktionsgymnastik); Alltagsbewegungsformen, die physiologisch richtig ausgeführt
werden(Haltungsschulung); Beziehungen zwischen Körper und Kopf bewußt wahrnehmen(Körperwahrnehmung); Unterschiedliche Belastungsformen, die sich auf Körper und
Wohlbefinden auswirken(Herz-Kreislauf-Training); Bewegungsangepaßte, freie und ungehinderte Atmung(Atemschulung); Lokalisieren und Beseitigen von Muskelspannungen(Progressive Muskelentspan-nung); Ansprechen von verschiedenen Entspannungstechniken(Zilgrei, Qi Gong, Autogenes Training); Gehirnjogging (Denkaufgaben in der
Bewegung).
Wichtige Bereiche der Koordinationsfähigkeit, nämlich die Rhythmisierungs- und Umstellungsfähigkeit, werden durch die Untermalung von Musik mittels stets wechselnden Kombinationsaufgaben angesprochen
Literatur: Baumann, Hartmut: Altern und körperliches Training, Huber Verlag; Israel, Siegfried:
Sport mit Senioren, Hüthig/Barth Verlag
Bemerkung: Teilnehmerbegrenzung; Anmeldung vor Ort zum 1. Termin
Herz-Kreislauf-Training
SEN 185
SeSen
Mi., 9.45 – 11.15
Konopka
PH - Turnhalle
Wie bei der Herz-Kreislauf-Gymnastik widmen wir uns intensiv der Ausdauer und
sprechen Trainingsmittel und Trainingswirkungen an. Ein Exkurs zum Nordic Walking steht auf dem Programm.
37
Themengeleitetes Studium
Die Intensität der Trainingsformen ist durch die größere Belastbarkeit der Teilnehmer deutlich heraufgesetzt.
Literatur: Baumann, Hartmut: Altern und körperliches Training, Huber Verlag
Israel, Siegfried: Sport mit Senioren, Hüthig/Barth Verlag
Bemerkung: Teilnehmerbegrenzung, Anmeldung vor Ort zum 1. Termin
Volleyball für Senioren/innen
SEN 186
SeSen
Konopka
Mi, 11.15 - 12.45
PH – Turnhalle
Das Volleyballspiel weist einen hohen Motivationscharakter auf, umso mehr, wenn
ein längerer Ballwechsel zustande kommt. Die motorischen Belastungen beim Volleyball können dann große Anforderungen an das Herz-Kreislauf-System stellen Schnelligkeit und Reaktionsfähigkeit. Durch das abwechslungsreiche Spielgeschehen treten allerdings oft ausreichende Pausen ein, die eine Überlastung des Spielers verhindern.
Wir knüpfen an gemachte Erfahrungen der letzten Semester an und festigen und intensivieren die erworbenen Fähigkeiten. Neue Interessenten/innen mit guten Volleyballerfahrungen sind herzlich willkommen.
Literatur: Baumann, Hartmut: Altern und körperliches Training, Huber Verlag
Israel, Siegfried: Sport mit Senioren, Hüthig/Barth Verlag
Tanz und Entspannung (Anfänger)
SEN 188
SeSen
Mo., 14.30 – 16
Leiber
Bürgersaal Littenweiler
Tanz ist Ausdruck von Lebensfreude und hält uns geistig und körperlich beweglich
und Leistungsfähig. In der Veranstaltung werden wir Volkstänze verschiedener Völker kennen lernen und damit auch Einblicke in die jeweiligen kulturellen Zusammenhänge gewinnen.
Bemerkung: Leichte Schuhe und bequeme Kleidung.
Bemerkung: Leichte Schuhe und bequeme Kleidung.
Tanz und Entspannung (Fortgeschrittene)
SEN 189
SeSen
Mo., 16 – 17.30
Leiber
Bürgersaal Littenweiler
Tanz ist Ausdruck von Lebensfreude und hält uns geistig und körperlich beweglich
und Leistungsfähig. In der Veranstaltung werden wir Volkstänze verschiedener Völker kennen lernen und damit auch Einblicke in die jeweiligen kulturellen Zusammenhänge gewinnen.
Bemerkung: Leichte Schuhe und bequeme Kleidung.
***
38
Qualifikationsorientiertes Studium
III. Qualifikationsorientiertes Studium
 Fortbildungen/ Bürgerschaftliches Engagement
Degenhardt
Moderieren in Freiwilligengruppen
Abrufveranstaltung (Interessentenliste liegt bis 21.11. im Büro aus)
Der Workshop richtet sich an alle, die sich für gute Moderationen in Lehr-/Lernkontexten
sowie in Arbeitsgruppen und im Rahmen von Aufgaben und Aktivitäten im Bürgerschaftlichen Engagement interessieren. Im Workshop gibt es Gelegenheit, die „Werkzeuge“ erfolgreicher Moderation kennen und einsetzen zu lernen und die eigene Rolle als Moderator/in im Lehr-Lerngeschehen sowie in sonstigen Entwicklungsprozessen zu reflektieren.
Schwerpunkt werden die Fragen und Anliegen der Teilnehmer/innen sein.
Hochschulzertifikat Schreibberater/in
Bräuer
Das Zusatzstudium "Schreibberater/in" existiert am Freiburger Schreibzentrum seit 2003.
Das Ausbildungsprogramm eignet sich für die Beratung von Schreibenden in Schule,
Studium und Beruf. Eine Spezialisierung für die Begleitung von fremd- bzw. zweitsprachig Schreibenden ist möglich.
Für nähere Informationen wenden Sie sich bitte an das Büro des Seniorenstudiums.
 Projektseminare des Seniorenstudiums
BRÜCKE-Projekt – Vielfalt, Begegnung, Begleitung
SEN 200
SeSen/ Projektseminar
Do., 14 – 16
N.N./Steinhoff, B.
KG 5, 013 (PW)
Kommentar siehe vorn S. 11
Intergenerationelles Theaterprojekt
SEN 134
SeSen
Mi. 18-20
Spaney/Markovic
KG 2, UG -106
Kommentar siehe vorn S. 19
Teilnehmerbegrenzung: 10; Persönliche Anmeldung bitte im Büro
EULE – Redaktionsgruppe des Seniorenstudiums
SEN 201
SeSen
Mo., 13 – 16
Steinhoff, K.
KG 3, 005
Kommentar siehe vorn S. 20
Radio Rostfrei – Seniorenstudierende machen Radio
SEN 203
SeSen / Projektseminar
Mi., 14.30 – 16
Kommentar siehe vorn S. 12
39
Stricker
KA, 004
Qualifikationsorientiertes Studium
 Computerkurse des Seniorenstudiums
Achtung: Wichtige Hinweise:
o
Die Teilnahme an den PC-Kursen setzt voraus, dass zuvor ein persönlicher Account
(Zugang zu den PCs an der PH) im Büro beantragt wurde.
o
Einstiegskurs und Einführungen finden in den ersten 2 Semesterwochen statt; die Grundkurse sowie die PC-AGen beginnen dann in der dritten Semesterwoche.
o
Voraussetzungen: Anfänger ohne PC-Erfahrung können Grundkurse nur besuchen,
wenn zuvor der Einstiegskurs (s.u.) absolviert wurde.
o
Systemvoraussetzungen: Windows 7 / Office 2010.
(1) Einstiegskurse/ Einführungen
Infoveranstaltung zum PC-Angebot
SEN 300
Di., 14.10.2014
11.30 – 12.00
Steinhoff, B./ PC-Team
KA, 004
Hinweise zum PC-Programm im Seniorenstudium: Inhalte, Voraussetzungen und Erwartungen, Anhaltspunkte zur Selbsteinschätzung.
PC-Einstiegskurs: Keine Angst vorm PC!
SEN 301
Übung
Di., 21.10. 12 – 14
Di. 28.10. 12 – 14
Mi., 22.10. 12 – 14
Mi. 29.10. 12 – 14
Do., 23.10. 12 – 14
Do, 30.10. 12 – 14
Steinhoff, B./ PC-Team
KG 3, UG -115
Der Einstiegskurs dient dazu, erste Bekanntschaft mit dem Computer zu machen und Grundfunktionen kennen zu lernen. Für Neuanfänger, die einen Grundkurs belegen wollen, ist der
Besuch des Einstiegskurses verbindlich.
Voraussetzung: Ein PH-Account wurde im Büro beantragt; PC zu Hause wird empfohlen.
Fundgruben – aber wie finde ich was?
Einführung in Bibliothek, Katalog, Datenbankrecherche
SEN 302
Übung / ab 4 Teilnehmer/innen

Teil 1: Kennenlernen der Bibliothek
Mo., 20.10.2014, 12.00 Uhr, Eingangshalle Bibliothek

Teil 2: Katalog-Recherche
Mo., 27.10., 10.15 - 11.45 Uhr, KG 1, 304 Bibliothek

Teil 3: Datenbankrecherche
Mo., 03.11., 10.15 -11.45h, KG 1 304 Bibliothek
Melloni
Bibliothek
Einführung in die Lernplattform ILIAS und Katalogsuche (PH Bib.)
N.N.
SEN 303
Fr., 24.10./ 31.10./07.11./ 14.11./ 21.11./ 28.11.
Kl. Auditorium,
jew. 12 – 14
Raum 004
Die Veranstaltung erstreckt sich auf 6 Treffen. Leitung s. ab Oktober am Info-Brett
Voraussetzungen: PH-Account und selbständiges Starten von PC + Programmen.
40
Qualifikationsorientiertes Studium
(2) Grundkurse
Für Anfänger ohne PC-Erfahrung setzt der Besuch der Grundkurse die Teilnahme am PCEinstiegskurs (s.o.) voraus!
Internet 1 – Einführung
Steinhoff, B./ N.N.
SEN 310
Di., 12 – 14
KA, 004
Im Basiskurs lernen Sie den Internet-Browser sowie grundlegende Begriffe/ Funktionen
kennen. Am Ende können Sie im Internet navigieren, recherchieren + Mails versenden.
Voraussetzungen: PH-Account, PC mit Internetzugang zu Hause und Bereitschaft zu üben;
Anfänger ohne jede PC-Erfahrung müssen den Einstiegskurs (vgl. S. 41) belegt haben.
Internet 2 – Weiterführung
SEN 311
Di., 12 – 14
Steinhoff, B. / N.N.
KA, 004
Vertiefung der Grundtechniken, z.B. systematische Suche, Mailen mit Anhang. Weitere
behandelte Themen sind Verfügbarkeit und Sicherheit.
Voraussetzungen: PH-Account, Navigieren und Mailen; PC mit Internetzugang zu Hause
und Bereitschaft, während der Woche zu üben.
Word 1
SEN 312
Do., 06.11./13.11./20.11./ 27.11./04.12
jew.12 – 14
Dreher
KA, 003
Schreiben und lesen am Computer: Systematischer und kleinschrittiger Einstieg in das
Textverarbeitungsprogramm WORD 2010: Einfaches Bedienen - schreiben, löschen,
verbessern, verschiedene Schriftarten, Schriftgrößen, -farben. Dateien speichern, formatieren, verwalten, drucken, per E-Mail verschicken (nach Bedarf).
Teil 2: Der kreative Umgang mit Word: Die Anfertigung anspruchsvollerer und/oder
künstlerisch kreativer Dokumente, WordArt, Nutzung von Stilelementen, Struktur durch
Aufzählungszeichen und Tabellen, Einfügen von Bildern und Grafiken aus dem Internet.
Teilnehmerbegrenzung: 15; Anmeldung beim ersten Termin;
Voraussetzungen: PH-Account; Fähigkeit sich an einem PC der PH anzumelden; Anfänger
ohne jede PC-Erfahrung müssen den Einstiegskurs belegt haben.
Word 2
SEN 312
Do., 11.12./ 08.1./15.1./22.1./29.1./5.2.
jew.12 – 14
Dreher
KA, 003
Der kreative Umgang mit Word: Die Anfertigung anspruchsvollerer und/oder künstlerisch kreativer Dokumente, WordArt, Nutzung von Stilelementen, Struktur durch Aufzählungszeichen und Tabellen, Einfügen von Bildern und Grafiken aus dem Internet.
Teilnehmerbegrenzung: 15; Anmeldung beim ersten Termin;
Voraussetzungen: PH-Account; Fähigkeit sich an einem PC der PH anzumelden; Grundkenntnisse in Word
41
Qualifikationsorientiertes Studium
(3) Kurse für Fortgeschrittene
Internet 3: Recherchieren - Internet als Ressource für das Studium
SEN 320
Fr., 06.12./ 13.12./ 10.01./ 17.01./ 23.01./ 30.01.
jew. 12 – 14
N.N.
KA, 004
Voraussetzung: Internet aufrufen und Grundkenntnis der Internetsuche
(4) PC-Arbeitskreise
AK Kommunikationstechnik im Alltag
Barié
SEN 401
AG/ Übung
Mo. 14.30 - 16
KA , 004
Mit folgenden Themen wollen wir uns befassen: PC-Pflege (Datenmüll, Cookies, Viren),
Fotos verkleinert in mails versenden, Handy (Adressbuch und SMS schreiben), mp3Player „füttern“. Voraussetzung sind sichere Grundkenntnisse von Windows 7, z.B.
Laufwerke erkennen, erstellen und speichern von Dateien, sicherer Umgang mit e-mails
und Anhänge. Programme installieren.
Voraussetzung: Sie setzen, einen PC/ Laptop als Arbeitsgerät relativ regelmäßig ein und
wollen mehr über neue Kommunikationsmöglichkeiten erfahren. Teilnehmerbegrenzung bei
10 Personen. Anmeldung ab 20.10. im Büro, KG 2 / 013, beginnend am Montag 27.10.2014
bis 24.11.2014
AK: Das virtuelle Fenster – aus dem Leben des
Seniorenstudiums
Baumann/
Philipp
SEN 403 AG Mo., 3.11./1.12.2014; 12.01.2015, jew. 14.30 – 15.15
KG 2, 013
In unserem Internet-Blog berichten wir auf den Seiten des Seniorenstudiums zeitnah
über alles, was sich im Seniorenstudium tut (s. auf der Homepage www.phfreiburg.de/senioren) – soweit Sie uns dies mitteilen. Näheres vgl. ausführlicher Kommentar auf S. 47.
Kontakt: im Büro des Seniorenstudiums (KG 2, Raum 013) an jedem ersten Montag
des Monats von 14.30 – 15.15 Uhr: Per E-Mail-Kontakt: hb.leimen(at)googlemail.com
(Hans Baumann) und IngePhilipp(at)gmx.de ;( Inge Philipp) - Wir freuen uns auf die
Zusammenarbeit!
AK Bildbearbeitung am PC
Dietz
SEN 405
AG / Übung
Mi., 12 – 14
KA, 004
In dieser AG vermitteln wir die erforderlichen Kenntnisse, um digitale Bilder mit Hilfe des
Computers zu verwalten, zu bewerten und – zunächst auf einfache Weise – zu optimieren. Wir zeigen, wie man ein Fotobuch und eine Diaschau erstellt, und wie Bilder gedruckt
oder zum Dienstleister zur Ausbelichtung via Internet gesendet werden. Hierzu verwenden wir das kostenlose Programm PICASA.
Im weiteren Verlauf des Kurses geht es darum, wie Sie das Optimum aus Ihren Fotos
herausholen können - wie man digitale Bilder am Computer mit fortgeschrittenen Techniken bearbeitet und verbessert. Dazu wird das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop
Elements eingesetzt, und der Umgang mit diesem Programm anhand von Übungsbildern
erlernt und geübt. So erhalten Sie einen umfassenden Einstieg in die digitale Bildbearbeitung.
Voraussetzung: Der grundlegende Umgang mit einem PC sollte beherrscht werden, um die
Inhalte dieses Kurses auch anschließend zuhause nutzen zu können.
42
Qualifikationsorientiertes Studium
AK Social Media
Keller
SEN 412 Do., jew. 14 – 16 Uhr; 14 tägig und nach Vereinbarung
KG 5, 007
Soziale Netzwerke, Medien wie Facebook, Twitter , Google + oder Whats App, werden
täglich von Millionen jeglichen Alters genutzt. Sowohl Nutzen als auch Gefahren gibt es
in vielfältigen Ausprägungen.
Die AG vermittelt - auch abhängig vom Vorwissen der Teilnehmer - einen Einblick in die
sozialen Medien, gibt Hilfestellung in Bezug auf die Nutzung und Anwendung und geht
auch auf den Schutz der Privatsphäre ein.
Beginn: Vorbereitungstreffen am 23.10.2014
 Sprachen lernen an der PH Freiburg
Informationstafel: KG 4, 1. OG
Die Pädagogische Hochschule unterstützt das Sprachenlernen. Sie bietet dazu Sprachkurse,
die Förderung von Sprachlerntandems und ein Multimedialabor mit freien Öffnungszeiten an.
Die Sprachkurse sind für Studierende und Lehrende aller Fächer und Studiengänge sowie
Gasthörer geöffnet und auf 25 Teilnehmer/innen begrenzt.
Zur Anmeldung: Erforderlich ist (1.) die Zusendung eines Extra-Anmeldeformulars (im Büro KG
2 013 erhältlich) sowie (2.) die übliche Anmeldung im Seniorenstudium.
Zur Teilnahme an Sprachkursen überweisen Seniorstudierende ausschließlich die übliche
Gebühr im Rahmen der Einschreibung für das Seniorenstudium.
Weitere Informationen: www.ph-freiburg.de/sprachen;
Ansprechpartnerin: Dr.(Rus) Natalia Hahn, Institut für deutsche Sprache und Literatur
natalia.hahn(atnospam)ph-freiburg.de
http://home.ph-freiburg.de/hahn01fr / Tel.: +49 761 682-945
Albanisch A1.1
BAD 020
Sprachkurs
Mo., 18 – 20
Badalli
KG 4, 107
Dieser Kurs richtet sich an alle Interessenten, die keine oder geringfügige Vorkenntnisse
der albanischen Sprache haben. Ziel des Kurses ist grundlegende sprachliche Kenntnisse
der albanischen Sprache zu vermitteln, wobei alle sprachlichen Fertigkeiten wie Hörverstehen, mündliche Kommunikation, Lesen und Schreiben berücksichtigt werden. Durch
Nachspielen von Alltagssituationen sollen diese Fertigkeiten gefestigt werden. Auf
Wunsch wird im Verlauf des Kurses auch auf charakteristische Aspekte der albanischen
Kultur eingegangen. Arbeits- und Übungsmaterialien werden zur Verfügung gestellt.
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
Arabisch A1.1
BAD 021
Sprachkurs
Di., 18 – 20
El Kady
KG 4, 107
Dieser Kurs richtet sich an Anfänger/-innen mit keinen oder nur geringen Vorkenntnissen
der arabischen Hochsprache. Der Kurs vermittelt auf eine strukturelle und kommunikative
Art die ersten Grundkenntnisse der Sprache. Das moderne Hocharabisch soll als aktive,
lebendige Sprache erlernt werden und den späteren Einstieg in nationale arabische Dialekte wie z. B. das Ägyptisch-Arabische erleichtern. Alle sprachlichen Fertigkeiten (Hören,
Sprechen, Lesen, Schreiben) werden dabei gleichermaßen berücksichtigt. Mit dem Erlernen der Sprache können auf Wunsch auch charakteristische Aspekte der arabischen Kultur vermittelt werden.
43
Qualifikationsorientiertes Studium
Lehrbuch: Al Kitab Al Assasi
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
Französisch A1.1
BAD 022
Sprachkurs
Mi., 18 – 20
Kalekou
KG 4, 107
Der Kurs richtet sich an Interessentinnen und Interessenten der französischen
Sprache. Es werden Grundlagen der Alltagskommunikation vermittelt und einfache
Grammatikgrundkenntnisse. Die vier Sprachfertigkeiten (Lesen, Hören, Sprechen,
Schreiben) werden gelehrt und gelernt mit zahlreichen Übungen zu Wortschatz, Grammatik, mündlicher und schriftlicher Kommunikation sowie einem Portfolio zur Selbstevaluation, was lektionsweise geführt wird. Am Ende des Kurses sind die Teilnehmer in der
Lage, sich in alltäglichen kommunikativen auf Französisch verständigen.
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
Griechisch A 1.1
BAD 023
Sprachkurs
Do., 18-20
Soteriou
KG 4, 107
Der Kurs vermittelt kommunikative Fähigkeiten für die wichtigsten Alltagssituationen und
deckt die Lernziele der Niveaustufe A1.1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens ab. Neben der Vermittlung von Sprache und Landeskunde steht die Forderung der
Lernerautonomie im Vordergrund.
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
Italienisch A1.1
BAD 024
Sprachkurs
Mi., 18 – 20
La Malfa
KG 4, 108
Dieser Kurs ist für Studierende gedacht, die gar keine oder nur geringe Erfahrung mit der
italienischen Sprache haben. Die Teilnehmer erhalten im Kurs die Möglichkeit, sich systematisch Grundzüge des Italienischen anzueignen und sich durch abwechslungsreiche
Übungen, Sprach- wie auch Vokabelspiele Schritt für Schritt mit der Sprache vertraut zu
machen. Ziel ist die Vermittlung von grundlegenden Sprachkompetenzen auf A1-Niveau,
sodass ein einfacher Kommunikationsaustausch nach einem Semester auch in der Praxis
locker möglich sein sollte. Arbeitsmaterialien werden zur Verfügung gestellt.
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
Koreanisch A1.1
BAD 025
Sprachkurs
Di., 18 – 20
Choi
KG 4, 115
Dieser Kurs richtet sich an Interessentinnen und Interessenten der koreanischen Sprache,
die über keine Vorkenntnisse verfügen.
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
Polnisch A1.1
BAD 026
Sprachkurs
Mi., 18 – 20
Hrapek
KG 4, 109
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessenten ohne Vorkenntnisse. Teilnehmer/innen, die erfolgreich eine abschließende Klausur bestehen, erreichen die Niveaustufe
A.1.1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen. Die Veranstaltung orientiert sich v.a. am Polnisch Kurs des Hueber Verlags „Witam“ (Lehr/Übungsbuch). Ziel dieser schwerpunktmäßig auf mündliche Kommunikation ausgelegten
Übung ist ein systematischer Aufbau grundlegender Sprachkompetenz. Die Veranstaltung
bietet auch den Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes und die Mentalität der
Menschen an. Deshalb ist sie auch eine sinnvolle Ergänzung für alle Austauschstudie-
44
Qualifikationsorientiertes Studium
renden und Exkursionsteilnehmer/-innen, die im Rahmen der lebhaften Partnerschaft der
PH Freiburg mit mehreren polnischen Hochschulen an zahlreichen Projekten teilnehmen.
Davon profitieren sowohl diejenigen Studierenden, die in Krakau ihr Praktikum absolvieren, aber auch die Exkursionsteilnehmer/-innen, die jährlich in Kreisau bzw. Auschwitz mit
den polnischen Studierenden in Kontakt treten.
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
Russisch A1.1
BAD 027
Sprachkurs
Di., 18 – 20
Charté
KG 4, 108
er Kurs wendet sich an Interessierte ohne bzw. mit sehr geringen Vorkenntnissen. Der
Kurs vermittelt praktisch anwendbare Russischkenntnisse in den Fertigkeiten Sprechen,
Hören, Lesen und Schreiben. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der mündlichen Kommunikation, sodass man sich schnell in den wichtigsten Alltagssituationen verständigen kann.
Die Themen beziehen sich auf russische Alltagssituationen und Landeskundliche Informationen.
Lehrwerk: "Otlitschno A1" (Hueber Verlag)
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
Spanisch A1.1
BAD 013
Sprachkurs
Mo., 18 – 20
Figueras
KG 4, 108
Dieser Kurs richtet sich an interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmern OHNE Vorkenntnisse. Es wird mit dem Lehrwerk Con gusto A1, Lehr- und Arbeitsbuch Spanisch
(mit 2 Audio-CDs) (Klett Verlag) gearbeitet. Im Wintersemester 2014-2015 werden die
Lektionen 1- bis 6 durchgenommen. Abgesehen von den dazugehörenden Grammatikkapiteln, wird dem Anfänger (A1.1) Niveau entsprechend, sowohl auf die mündliche wie auf
die schriftliche Kommunikation Wert gelegt.
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
Türkisch A1.1
BAD 029
Sprachkurs
Do., 18 – 20
Neuner
KG 4, 109
Dieser Kurs richtet sich an Anfänger/-innen ohne Vorkenntnisse. Grundlage des Kurses bilden
die ersten drei Lektionen des Lehrbuchs "Kolay gelsin!" aus dem Klett-Verlag. Die Anschaffung
des dazugehörigen Arbeitsbuches ist zu empfehlen.
Bemerkung: Zur Anmeldung siehe Hinweise am Abschnittsbeginn
 Deutsch als Fremdsprache (DaF) – Lernen und Fördern.
Seniorstudierende können an DaF-Kursen des Akademischen Auslandsamtes aktiv teilnehmen. Der Unterricht dient dazu, die mündliche und grammatikalische Sprachkompetenz von
jungen PH-Studierenden aus dem Ausland zu verbessern. Seniorstudenten können dies unterstützen und haben dabei die Möglichkeit, ihrerseits über Sprachförderung etwas dazu zu
lernen. Achtung: Raum- und Zeitänderungen möglich, bitte Hinweise am Infobrett beachten!
Sprachkurs Deutsch als Fremdsprache - Grundstufe (A2B1) Konversation und Wortschatz
AV4 005
Übung
Mi., 16 – 18
Dauer: 20.10.2014 bis 02.02.2015
45
Servatius-Speck
KG 3, 003
Qualifikationsorientiertes Studium
Sprachkurs Deutsch als Fremdsprache Grundstufe (A2-B1) Konversation und Wortschatz
AV4 004
Übung
Mo., 14 – 16
Sprachkurs Deutsch als Fremdsprache Mittelstufe (B1-B2) Grammatik
AV4 006
Übung
Brümmer
KG 3, 003
Hege
Di., 18 – 20
KG 2 -117 UG
Sprachkurs Deutsch als Fremdsprache Mittelstufe (B1-B2) Konversation und Landeskunde
AV4 007
Übung
Do., 16 – 18
Hege
Dauer: 21.10.2014 bis 03.02.2015
KG 4, UG -120
Dauer: 29.04.2013 bis 29.07.2014
 Kontaktstudium für Senioren (KfS)
Das Kontaktstudium für Senioren (KfS ) ist ein nicht berufsqualifizierender Zertifikatsstudiengang. Er beginnt alle zwei Jahre im Wintersemester, diesmal im WS 2014/15.
Das KfS ist ein Fachstudium. Das Studienfach kann frei gewählt werden. Alle Fachveranstaltungen, die im Vorlesungsverzeichnis der PH ausgewiesen sind, stehen zur Wahl,
mit Ausnahme des jew. fachpraktischen Unterrichtes. Eine Fachberatung kann in Anspruch genommen werden, sie wird über das Büro des Seniorenstudiums vermittelt. In
bestimmtem Umfang sind Studienleistungen („Scheine“) zu erbringen. Für Teilnehmer/innen ohne Hochschulabschluss ist eine Einführung in wissenschaftliches Arbeiten
erforderlich. Nähere Informationen im Büro, KG 2, Raum 013.
Einführung in wissenschaftliches Arbeiten
SEN 004
SeSen
Fr., 10 – 12 Uhr
Steinhoff, B.
KG 3, 003
Das Seminar richtet sich an alle, die sich Grundlagen für ein aktives und selbständiges
Studieren schaffen wollen. Für Kontaktstudenten ohne Hochschulabschluss ist die Veranstaltung verbindlich.
Behandelt werden theoretische und praktische Aspekte des Lesens, Schreibens und Vortragens wissenschaftlicher Inhalte. Dabei kommen auch wissenschaftstheoretische Orientierungen und Methodenfragen exemplarisch zur Sprache.Beginn: 24.10.2014 (Gemeinsam mit Einstiegsmodul)
***
46
Von Senioren mit Senioren
IV. Von Senioren für Senioren
Dieser Angebotsbereich umfasst selbstorganisierte Weiterbildungsveranstaltungen der Seniorstudierenden. Die Teilnahme an den Vorträgen und Arbeitsgemeinschaften.ist frei gestellt,
setzt aber die übliche Semestereinschreibung (mit mindestens einer gebührenpflichtigen
Veranstaltung) voraus. Mit Ideen und Vorschläge für das SoSe 2015 wenden Sie sich an die
Sprecherin/ den Sprecher der Studierenden (Kontaktdaten am Infobrett/ Internet).
Arbeitskreise
AK Entwicklung und Organisation im Seniorenstudium
SEN 400
AG 14-tägig und n.V.
Do., 12 - 14
Steinhoff, B.
KG 2, -117 (UG)
Sie haben Interesse am Seniorenstudium und können sich vorstellen, inhaltlich und organisatorisch an seiner Weiterentwicklung mitzugestalten? Dann sind Sie zum Mitmachen
herzlich eingeladen.
Beginn: 23.10.2014
AK Kommunikationstechnik im Alltag
SEN 401
AG/ Übung
Mo. 14.30 - 16
Barié
KA, 004
Mit folgenden Themen wollen wir uns befassen: PC-Pflege (Datenmüll, Cookies, Viren),
Fotos verkleinert in Mails versenden, Handy (Adressbuch und SMS schreiben), mp3Player „füttern“. Voraussetzung sind sichere Grundkenntnisse von Windows XP, z.B.
Laufwerke erkennen, erstellen und speichern von Dateien, sicherer Umgang mit e-mails
und Anhänge, Programme installieren.
AK Volksmärchen
SEN 402
AG/ Übung
Do 14 - 16
Bailer
KG 3, UG -115
Die AG ist ein Gesprächs- und Arbeitskreis für alle, die Freude am Märchen haben. Es
werden Märchen aus verschiedenen Ländern erzählt ( z.B. Russland, Italien, China,
und auch aus Deutschland (Brüder Grimm ) und andere und dann die jeweilige spezifische Bildsprache besprochen. Wo es gewünscht wird, kann im Anschluss daran ein
kreativer Ausdruck gesucht werden, etwa durch Malerei oder durch Plastizieren. Vorkenntnisse werden nicht erwartet.
AK: Das virtuelle Fenster – aus dem Leben des
Seniorenstudiums
Baumann/
Philipp
SEN 403 AG Mo., 3.11./1.12.2014; 12.01.2015, jew. 14.30 – 15.15
KG 2, 013
In unserem Internet-Blog berichten wir auf den Seiten des Seniorenstudiums zeitnah
über alles, was sich im Seniorenstudium tut (s. auf der Homepage www.phfreiburg.de/senioren).
Dafür brauchen wir allerdings Ihre Beiträge – über Bemerkenswertes aus Ihren Vorlesungen, Seminaren, Arbeitsgemeinschaften, von Exkursionen, PR-Aktionen und anderen Projekten. Sie können uns Texte oder gern auch Fotos und Videos zukommen
lassen, alles ist willkommen. Wichtig sind jew. auch die Angaben zum konkreten Termin und Ort.
Gern können Sie mit dem Material persönlich bei uns vorbei kommen - an jedem ersten Montag des Monats von 14.30 – 15.15 Uhr: sind wir im Büro des Seniorenstudiums erreichbar. Selbstverständlich ist auch E-Mail-Kontakt möglich, Hans Baumann:
47
Von Senioren mit Senioren
hb.leimen(at)googlemail.com; Inge Philipp: IngePhilipp(at)gmx.de - Wir freuen uns auf
die Zusammenarbeit!
AK Origami: Japanische Papierfaltkunst
SEN 404
Cho
AG / Übung
KG 3, 003
Fr., 12 – 14
Origami ist eine traditionelle Papierfaltkunst aus Japan. In der AG werden wir verschiedene Motive vor dem jeweiligen kulturellen Hintergrund kennenlernen. Danach werden geeignete Materialien ausgewählt und schließlich geht es darum, die Motive falten zu lernen.
AK Bildbearbeitung am PC
Dietz
SEN 405
AG / Übung
Mi., 12 – 14
KA, 004
In dieser AG vermitteln wir die erforderlichen Kenntnisse, um digitale Bilder mit Hilfe des
Computers zu verwalten, zu bewerten und – zunächst auf einfache Weise – zu optimieren. Wir zeigen, wie man ein Fotobuch und eine Diaschau erstellt, und wie Bilder gedruckt
oder zum Dienstleister zur Ausbelichtung via Internet gesendet werden. Hierzu verwenden wir das kostenlose Programm PICASA.
Im weiteren Verlauf des Kurses geht es darum, wie Sie das Optimum aus Ihren Fotos
herausholen können - wie man digitale Bilder am Computer mit fortgeschrittenen Techniken bearbeitet und verbessert. Dazu wird das Bildbearbeitungsprogramm Photoshop
Elements eingesetzt, und der Umgang mit diesem Programm anhand von Übungsbildern
erlernt und geübt. So erhalten Sie einen umfassenden Einstieg in die digitale Bildbearbeitung.
Voraussetzung: Der grundlegende Umgang mit einem PC sollte beherrscht werden, um die
Inhalte dieses Kurses auch anschließend zuhause nutzen zu können.
AK Literatur
SEN 406
AG/ Übung
Mo., 10 - 12
Eberle
Schreibzentrum
Nachdem wir die zwei Vorgänger der Trilogie gelesen haben, freuen wir uns auf den neuen Ken Follett „Kinder der Freiheit“.
Der Autor führt uns nach Berlin (1961) kurz vor dem Mauerfall und auch nach Boston, wo
die Rassendiskriminierung einen Höhepunkt erreicht hat (Martin Luther King). Follett
spannt einen Bogen zwischen den Freiheitsbewegungen in den USA, in Russland und vor
allem in Deutschland. Höhepunkt ist schließlich 1989 im FALL DER MAUER. Ein Roman
spannend wie ein Krimi!
AK Meditation und Achtsamkeit
SEN 407
AG/ Übung
Do., 10.00 – 11.30
Endel
KG 3, 005
Basis ist die Metta-Tradition (Liebe, Mitgefühl, Gleichmut und Weisheit) im Therava-daBuddhismus. Es geht darum, innezuhalten, den Geist zu klären und aus der Stille heraus
unser Herz für ein neues Erleben zu öffnen. Wir beginnen mit Lockerungsübungen, Präsenz und Achtsamkeit: nicht wertendes Gewahrsein des gegenwärtigen Moments auf den
Körper (body scan), um vom Denken zum Erleben zu kommen, gefolgt von Stille und
Achtsamkeit auf Gedanken und Gefühle. In der Gehmeditation konzentrieren wir uns auf
die Wahrnehmung im Körper, ohne uns ablenken zu lassen. Und nehmen uns Zeit, über
einzelne Themen zu sprechen. Wir üben auf dem Stuhl oder auf Kissen (bitte mitbringen)
in bequemer Kleidung.
Literatur: Ayya Khema: Meditation ohne Geheimnis, Jhana Verlag, Uttenbühl 2011.
48
Von Senioren mit Senioren
AK Lebensfragen – Wie wollen wir älter werden?
SEN 408
AG
Do., 16 – 18
Engelbrecht-Greve/
Haffke
Pavillon 2
Die AG richtet sich an die Teilnehmer/innen des Orientierungsseminars im Sommersemester 2014. Was ist ein gutes Leben? Welche Faktoren sind für die Lebensqualität im
Alter besonders wichtig? Diese Fragen werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und auf der Grundlage der eigenen Erfahrung in der Gruppe diskutiert. Die Moderation wechselt zwischen den Teilnehmer/innen.
AK Spanisch - Espanol para mayores
SEN 409
AG/ Übung
Fr., 10 - 12
Garcia-Metzendorf
KG 4, 107
Hola, Señoras y Señores: desde mañana hablamos español, por qué no? Sie haben irgendwann die Idee gehabt, Spanisch zu lernen, oder gehört, dass Spanisch eine universelle Sprache ist, die von 450 Mio. Menschen gesprochen wird?
Wenn Sie früher bereits einen Kurs in Spanisch besucht haben, z.B. um sich für den
nächsten Urlaub in Spanien oder Lateinamerika vorzubereiten – in dieser AG werden wir
uns an Ihrem Lern-Rhythmus orientieren. Nach gemeinsamer Absprache können Literaturauszüge, Zeitschriftentexte oder auch Lernbücher etc. berücksichtigt werden, die Sie in
die AG mitbringen.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse sind vorhanden; Arbeitsbuch: Caminos neu - 2 vom
Klett Verlag. Kontakt: Maria Natividad Garcia-Metzendorf; E-Mail: garcia.mn(at)t-online.de
AK Philosophie
SEN 410
AG/ Übung
Mi 16 - 18
Glitsch
KG 2, -117 (UG)
Philosophie ist spannend! Und nicht nur spannend, sondern auch wichtig für unser
Selbstverständnis. Wie stehen wir Menschen da, in der Natur und in der Geschichte, der
Kultur? Wie sollen und wollen wir handeln? Welche Maßstäbe haben wir, privat und in der
Öffentlichkeit? Tagtäglich werden wir mit Informationen aller Art überhäuft – sind Informationen
Wissenseinheiten? Und was ist eigentlich Wissen?
Bei einer ersten Besprechung (Mi. 22.10.) legen wir die Themen fest, die uns besonders interessieren.
AK Englisch: Let’s talk about Europe in a globalizing World
SEN 411
AG/ Übung
Mi., 12 – 14
Hermeneit
KG 2, UG -117
Media report daily European News, Global News and other issues especially presented
for learners of English as a second language. We’ll agree upon topics of interest and listen to, read and discuss them in order to improve on our speaking skills.
Teilnahmevoraussetzung: Sie haben zu irgendeiner Zeit Englisch gelernt, möchten nun
Ihre Ausdrucksfähigkeit verbessern und sind an kulturellen und Weltwirtschaftsthemen interessiert; Kontakt: U. Hermeneit, Tel. 07665-3471; Mail: ursula.hermeneit(at)gmx.net.
AK Social Media
Keller
SEN 412
Do., jew. 14 – 16 Uhr; 14 tägig und nach Vereinbarung
KG 5, 007
Soziale Netzwerke, Medien wie Facebook, Twitter , Google + oder Whats App, werden
täglich von Millionen jeglichen Alters genutzt. Sowohl Nutzen als auch Gefahren gibt es
in vielfältigen Ausprägungen.
Die AG vermittelt - auch abhängig vom Vorwissen der Teilnehmer - einen Einblick in die
sozialen Medien, gibt Hilfestellung in Bezug auf die Nutzung und Anwendung und geht
49
Von Senioren mit Senioren
auch auf Fragen nach dem Schutz der Privatsphäre ein.
Beginn: Vorbereitungstreffen
AK: Schreiben in der Gruppe
SEN 413
Übung/ AG
Di., 12.00 – 13.30
Kölsch
KG 2, -117 (UG)
Nach der ersten Buchveröffentlichung schreiben die AG-Mitglieder weiter an autobiografischen Texten.
Voraussetzung: Die Themen werden gemeinsam festgelegt. Weitere Mitglieder, die sich gerne
in die gewachsene Gruppe einfügen, sind willkommen. Höchstteilnehmerzahl: 10
AK Engagierte Senioren melden sich zu Wort
Scharnagl
SEN 415
AG/Übung, 14-tätig
Do., 16 - 18
KG 5, 007
Beginn: Do., 16.10., mit Einführungsvortrag „Professionell recherchieren – Informanten
gewinnen“ Die AG ergänzt das Seminar „Journalistisches Schreiben“. Anhand konkreter
Beispiele sollen Fähigkeiten unterstützt werden, sich als kritische(r) und interessierte(r)
Beobachter(in) des Zeitgeschehens zu Wort zu melden – sei es im Internet und/oder in
den Printmedien. Hier geht es zunächst um professionelle Recherche zur Beschaffung
belastbarer Fakten. Neben einer nüchternen Analyse der Konflikte oder Missstände bedarf es sodann auch der Entwicklung konstruktiver Ideen. Auf dieser Basis ist schließlich
eine klare Sprache erforderlich, um Gehör zu finden.
Beginn:23.10.2014
AK Politik
SEN 414
AG 14-tägig und n.V.
Do., 10 - 12
Schoenfeld
KG 2, -117
Wir leben in politisch bewegten Zeiten. Grund genug, sich darüber auszutauschen. Sie
haben sich in verschiedene Medien informiert und möchten aktuelle politische Ereignisse
diskutieren, das soll in einer Runde interessierter Teilnehmer und Teilnehmerinnen geschehen. Themenstellung nach Absprache.
Beginn: 23.10.2014
***
50
Liste der Lehrenden
Ergänzungen – Auf einen Blick
Verzeichnis der Lehrenden
 Lehrende der Pädagogischen Hochschule
Bräuer, Gerd, Dr., Akad. Mitarbeiter, Deutsch, Schreibwerkstatt
Brunner, Georg, Prof. Dr., Musik
Buck, Thomas Martin, Prof. Dr., Geschichte
Burth, HP, PD Dr., Akad. Mitarbeiter, Politik
Degenhardt, Marion, Akad. Mitarbeiterin, Hochschuldidaktik (ZWH)
Druwe, Ulrich, Prof. Dr., Rektor, Politik
Elsner, Ursula, Dr. phil., Oberstudienrätin a. e. H, Deutsch
Falk, Gregor, Prof. Dr., Geografie
Feiks, Alexandra, Institut für Alltagskultur, Bewegung und Gesundheit
Glaubitz, Dietmar, Dr. rer. nat., Biologie
Grundmeier, Anne-Marie, Prof. Dr. rer. Pol., Alltagskultur, Bewegung, Gesundheit
Günnel, Traudel, Dr. paed., Bildung in den Medien, Radio
Hahn, Natalia, Dr., Akad. Mitarbeiterin, Deutsch
Handschick, Matthias, Akad. Mitarbeiter, Musik
Hanke, Barbara, Dr., Geschichte
Hesse, Mechthild, Prof’in, Dr. phil., Englisch
Heyl, Thomas , Prof. Dr., Institut der Bildenden Künste, Kunst
Hietzge, Dr. phil. Maud, Institut für Alltagskultur, Bewegung und Gesundheit, Sport
Hinz, Felix, Dr., Institut für Geschichte
Höger, Christian, Dr., Akad. Mitarbeiter, Katholische Theologie
Hoggenmüller, Klaus, Lehrer a.e.H., Deutsch
Hutz, Matthias, Prof. Dr. phil., Englisch
Kern, Annette, Dipl.-Vw., Institut für Berufs- und Wirtschaftpädagogik
Kittel, Susanne, Institut für Musik
Klant, Michael, Prof. Dr., Kunst
Knoblauch, Christoph, Dr., katholische Theologie
Lüsebrink, Ilka, Dr., Akad. Mitarbeiterin, Sport
Melloni, Karin, Dipl.-Bibl., Bibliothek
Mischo, Christoph, Prof., Psychologie
Nerb, Josef, Prof. Dr., Psychologie
Nicolaus, Jürgen, Prof. Dr., Sport
Otteni, Marco, Prof. Dr., Biologie
Ourghi, Abdel-Hakim, Dr., Islamische Theologie
Pfeiffer, Joachim, Prof. Dr. phil. Habil., Deutsch
Raith, Prof. Dr. phil. Thomas, Anglistik
Riedl, Hermann Joseph, Prof. Dr., Katholische Theologie
Ringel, Gudrun, Prof. Dr., Geographie
Rudloff, Holger, Prof., Dr. phil., Deutsch
Scherr, Albert, Prof. Dr. phil., Soziologie
Schleider, Karin, Prof. Dr. phil. Dipl. Psych. Sonderpäd, Erziehungswissenschaft
Schlenke, Dorothee, Prof. Dr. , Evangelische Theologie
Schramm, Gabriele, AOR, ev. Theologie
Sobiech, Gabriele, Prof. Dr. phil., Sport
Spaney, Gerhard, Akad. Mitarbeiter, Deutsch
Spörhase, Ulrike Prof. Dr. rer. nat., Biologie
Steinhoff, Bernd, Ass.d.L., Leiter des Seniorenstudiums, Politikwissenschaft
Voß, Reinhold, Akad. Mitarbeiter, Deutsch
51
Liste der Lehrenden
Wahl, Stefan, Dr. phil., AOR, Pädagogische Psychologie
Wozilka, Jenny, Dr. AORin, Erziehungswissenschaft
Wunderlich, Reinhard, Prof., Dr. Dr. habil., Ev. Theologie / Religionspädagogik
Zöhrer, Josef, AOR, kath. Theologie
 Lehrbeauftragte der Pädagogischen Hochschule
Bienert, Miriam, Evangelische Theologie
Brümmer, Birgit, Dipl.-Päd., Akad. Auslandsamt, Deutsch als Fremdsprache
König, Florenz, Stud. Päd., Geographie
Lehrmann, Tobias, Ev. Theologie
Matare, Joseph, Dr. phil., Musik
Maas, Michaela, Katholische Theologie
Schlomske, Zita, Institut für deutsche Sprache und Literatur
Sotiriou, Chrisostomos, Tutor, Institut für Biologie und ihre Didaktik
Weber, Judith, Dipl.-Theol./Dipl.-Päd., Kath. Theologie
Wetzstein, Verena, Dr., Kath. Theologie
 Lehrbeauftragte des Seniorenstudiums/ PH
Bereznicki, Elisabeth, M.A., freischaffende Künstlerin, Kunst
Besemer, Carmen, M.A., Sportwissenschaft, Gesundheitsförderung
Botschek-Konopka, Angelika, Lehrerin, Französisch
Dreher, Ulrike, Institut für mathematische Bildung, Lehrerin, WORD-Kurse
Eun, Pyong-Ahn, Zentrum für Weiterbildung und Hochschuldidaktik
Fritz, Ulrich, Dr. phil., Musik, Philosophie, Germanistik
Gleichauf, Ingeborg, Dr. phil., Philosophie
Hagmann, Hans-Peter, Dr. phil., Psychologie, Deutsch, Kunst
Hornig, Karin, Dr. phil., Archäologie, Mythologie
Koerner, Helmut, Dipl.päd., Institut für Berufliche Entwicklung, Orientierungsstudium
Konopka, Ulrich, Lehrer, Sportwissenschaft
Leiber, Uta, Tanzleiterin, Sport
Maul, Marianne, freischaffende Künstlerin, Kunst
Moskopf, Christine, M.A. Kunsthistorikerin, Gästeführerin, Kunst
Rouvel, Kristof, Philosophie, Germanistik, Psychologie
Scharberth, Sabine, Radioredakteurin SWR, Theater, Englisch
Schlomske, Zita, freie Journalistin und Schreibberaterin, Deutsch
Steinhoff, Kaspar, M.A., Germanistik, Philosophie, Eule
Stricker, Thorsten, Pädagogik, Lernradio und Medienarbeit, Radio Rostfrei
 Moderatoren/innen + Referenten/innen aus dem Seniorenkreis
Bailer, Karin, Kunsttherapeutin, Märchenerzählerin, Seniorstudentin, AG Volksmärchen
Barié, Irene, Lehrerin, Seniorstudentin, AG Kommunikationstechnik im Alltag
Baumann, Hans, Elektronik-Ingenieur, Seniorstudent, AG Virtuelles Fenster, Webmaster
Cho, Myung-Soon, Teacher Paperfolding, Seniorstudentin, AG Origami
Eberle, Helga, Schreibberaterin, Seniorstudentin, Literatur-AG
Endel, Gisela, Atem- und Traumatherapie, Yogalehrerin, Meditation und AG Entwicklungsgruppe
Engelbrecht-Greve, Maren, Psych. Psychotherapeutin, Seniorstudentin, AG Lebensfragen
Garcia-Metzendorf, M. Natividad, Dipl. Sozialarbeiterin, Familienmediatorin, Spanisch-AG
Glitsch, Meinhard, Studienrat, Philosophie-AG
Haffke, Susanne, Studiendirektorin, Seniorstudentin, AG Lebensfragen
Keller, Klaus, Dipl. Ingenieur (FH), Seniorstudent, AG Social Media
Kölsch, Volker, Lehrer, Seniorstudent, AG Schreiben in der Gruppe
52
Liste der Lehrenden
Philipp, Inge, Dr. med., Seniorstudentin, Brücke / AG Virtuelles Fenster
Scharnagl, Hermann, zuletzt als Verlagsleiter bei Herder, Historiker und Literaturwissenschaftler,
AG Engagierte Senioren melden sich zu Wort
Schoenfeld, Rainer, Oberstudienrat a.D., Seniorstudent, AG Politik aktuell
Abendveranstaltungen
Kunstgeschichte III: Barock bis Klassizismus
KUN 105
Vorlesung/ Seminar
Do., 18 – 19.30
Ringvorlesung des Seniorenstudiums:
Die Zukunft der Moderne?
SEN 001
Ringvorlesung
Ringvorlesung: Aspekte des Sachunterrichts
POL 024
Ringvorlesung
Ringvorlesung: Publik History
GES 051
Ringvorlesung
Klant
KG 5, 104
Rouvel u.A.
Di., 18 - 20
Gr. Hörsaal
Di., 18-20
Kuhn
KG 5, 103
Di., 18 - 20
Hinz
KA, 101
Intergenerationelles Theaterprojekt
DEU 016
Seminar
Mi., 18-20
KG 5, 115
Tutorat zur Vorlesung Zoologie
BIO 052
Seminar
Mo., 18-20
Sotiriou
KG 3, 301
Spaney/Markovic
Orchester - Rock meets Classic
Brunner
MUS 501
Praktische Lehrveranstaltung Mo., 19.45-21.45 Musiktrakt, R. 109
Alle Sprachkurse finden von 18 – 20 Uhr statt:
Arabisch, Französisch, Griechisch, Italienisch, Koreanisch, Polnisch, Russisch, Spanisch, Türkisch; Nähere Angaben siehe S. 43 bis S.50
53
Einführungsveranstaltungen
Einführungsveranstaltungen
Hinweis: Die Einführungsveranstaltungen SEN 002/ 302/ 303 sind gebührenfrei!
Einstieg PH-Studium - Was heißt hier: Studieren?
SEN 002
SeSen
Fr., 24.10./ 31.10. jew. 10 – 12 Uhr
Steinhoff, B.
KG 3, 003
Der Einführungskurs richtet sich an Neuinteressenten und an alle, die sich Orientierung
für einen gelingenden Hochschulbesuch verschaffen wollen. An zwei Terminen werden
einige zentrale Aspekte des Lernens im Studium an der PH thematisiert.
Einführung in wissenschaftliches Arbeiten
SEN 004
SeSen
Fr., 10 – 12 Uhr
Steinhoff, B.
KG 3, 003
Das Seminar richtet sich an alle, die sich Grundlagen für ein aktives und selbständiges
Studieren schaffen wollen. Für Kontaktstudenten ohne Hochschulabschluss ist die Veranstaltung verbindlich.
Behandelt werden theoretische und praktische Aspekte des Lesens, Schreibens und Vortragens wissenschaftlicher Inhalte. Dabei kommen auch wissenschaftstheoretische Orientierungen und Methodenfragen exemplarisch zur Sprache.Beginn: 24.10.2014 (gemeinsam mit Einstiegsmodul, s.o.)
PC-Einstiegskurs: Keine Angst vorm PC!
SEN 301
Übung
Di., 21.10. 12 – 14
Di. 28.10. 12 – 14
Mi., 22.10. 12 – 14
Mi. 29.10. 12 – 14
Do., 23.10. 12 – 14
Do, 30.10. 12 – 14
Kl. Auditorium Raum 004
Steinhoff, B.
Kl. Auditorium Raum 004
Der Einstiegskurs dient dazu, erste Bekanntschaft mit dem Computer zu machen und
Grundfunktionen kennen zu lernen. Für Neuanfänger, die einen Grundkurs belegen wollen, ist der Besuch des Einstiegskurses verbindlich.
Voraussetzung: Ein PH-Account wurde im Büro beantragt; PC zu Hause wird empfohlen
Fundgruben – aber wie finde ich was?
Einführung in Bibliothek, Katalog, Datenbankrecherche
SEN 302
Übung

Teil 1: Kennenlernen der Bibliothek
Mo., 20.10.2014, 12.00 Uhr, Eingangshalle Bibliothek

Teil 2: Katalog-Recherche
Mo., 27.10., 10.15 - 11.45 Uhr, KG 1, 304 Bibliothek

Teil 3: Datenbankrecherche
Mo., 03.11., 10.15 -11.45h, KG 1 304 Bibliothek
Einführung in die neue Lernplattform ILIAS und Katalogsuche
SEN 303
Fr., 24.10./ 31.10./07.11./ 14.11./ 21.11.
jew. 12 – 14
Melloni
Bibliothek
N.N.
Kl. Auditorium,
Raum 004
Voraussetzungen: PH-Account und selbständiges Starten von PC + Programmen.
54
Zeitliche Programmübersicht
Programm in zeitlicher Reihenfolge
Achtung: Bei Abweichung von Daten gelten die Angaben vorn im Heft! Ansonsten
vgl. auch die Hinweise auf aktuelle Änderungen am Infobrett und im Internet!
Montag
8.15 - 9
8 – 10
8 – 10
8.30 – 10
9 - 10.30
9.30-10.15
10 - 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 - 12
10 – 14
10 – 14
10.30 - 12
12 - 13.30
12 - 14
12 – 14
12 – 14
12 – 14
13 - 16
14 – 15.30
14 – 16
14 – 16
14 – 16
14 – 16
14 – 16
14.30-16
14.30 – 16
14.30 – 16
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 - 18
55
S. 37
S. 27
S. 21
S. 22
S. 23
S. 36
S. 15
S. 14
S. 21
S. 28
S. 30
S. 11
S. 48
S. 32
S. 32
S. 23
S. 23
S. 17
S. 26
S. 29
S. 12
S. 20
S. 32
S. 13
S. 21
S. 26
S. 42
S. 46
S. 38
S. 47
S. 47
S. 20
S. 31
S. 29
S. 28
Besemer
Rückenfitness
Ringel
Baden-Württemberg
Rölcke
Grammatik der deutschen Sprache
Raith
Introduction to Litary and Cultural Studies
BotschekL’enfant dans la littérature française Seminar 2
Besemer
Tiefwassergymnastik/ Aquafitness
Kather
Die menschliche Entwicklung zwischen Natur und
Wahl
Einführung in die Pädagogische Psychologie
Rölcke
Einführung in die Sprachwissenschaft
Scherr
Einführung in die Soziologie
Otteni
Grundlagen der Humanbiologie
Wozilka
Mit Kindern „philosophische“ Gespräche führen
Eberle
AK Literatur
Bereznicki
Farbe für Anfänger (14-tätig)
Bereznicki
Farbe für Fortgeschrittene (14-tätig)
BotschekL’enfant dans la littérature française Seminar 1
BotschekLa Bourgogne – Une mosaique d’histoire
Kather
Vorm Streben nach Glück, Freiheit und Gerchtigkeit,
Hinz
Islambilder im gegenwärtigen Politik- und GeschichtsOurghi
Einführung in die Geschichte des frühen Islam
Brieke
On Air – Einführung in Aspekte des Radiomachens
Steinhoff, K.
EULE – Redaktionsgruppe Seniorenstudium
Bereznicki
Farbe Entwicklungsgruppe für Fortgeschrittene
Hagmann
Psychologische Aspekte des Übergangs vom
Pfeiffer
Autor-Epoche-Gattung
Hinz
Einführung in die Geschichtsdidaktik
Barié
AG Kommunikationstechnik im Alltag
Brümmer
Deutsch als Fremdsprache GS Konversation
Leiber
Tanz und Entspannung für Anfänger
Bariè
AK Kommunikationstechnik im Alltag
Baumann
AK Das virtuelle Fenster
Steinhoff, K.
Romane unserer Zeit
Hagmann
Die Klassische Moderne
Höger
Die Welt der Bibel: Erstes Testament
Sobiech
Soziologische Grundlagen der Bildung
Zeitliche Programmübersicht
16 - 18
16-17.30
16 – 20
18 - 20
18 – 20
18 – 20
19.45-21.45
S. 27
S. 38
S. 21
S. 30
S. 43
S. 45
S. 35
Entwicklungspolitik
Tanz und Entspannung für Fortgeschrittene
Kinder- und Jugendfilme im Deutschunterricht
Tutorat zur Vorlesung Zoologie
Albanisch A1.1
Spanisch A 1.1
Orchester – Rock meets Classic
Burth
Leiber
Pfeiffer
Sotiriou
Badalli
Figueras
Brunner
Dienstag
8.30 – 12
9.15-12
10 - 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
12 – 13.30
12 – 14
12 – 14
12 – 14
12 – 14
12 – 14
12 – 14
12 – 14
14 – 16
14 – 16
14 – 16
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 18
18 – 20
18 – 20
18 – 20
18 – 20
18 – 20
56
S. 28
S. 35
S. 11
S. 14
S. 19
S. 28
S. 18
S. 25
S. 50
S. 20
S. 27
S. 26
S. 28
S. 35
S. 41
S. 41
S. 13
S. 30
S. 34
S. 15
S. 21
S. 28
S. 27
S. 29
S. 30
S. 21
S. 44
S. 10
S. 26
S. 46
S. 45
Kern
Ökonomie und nachhaltige Entwicklung
Lüsebrink
Bewegung und Gesundheit
Ästhetische Bildung: Konzepte, Perspektiven, Beispiel Wozilka
Wahl
Lehren und Lernen: Lernpsychologie
Biographisches Schreiben anhand kreativer Schrei. Schlomske
Böllmann
Bildungssoziologie-Vertiefungsschwerpunkt
Burth
Einf. in die philosophischen Grundfragen der Bildung
Schmid
Aischylos Die Hiketiden und Elfriede Jelinek
Kölsch
Schreiben in der Gruppe
Schlomske
Journalistisches Schreiben
Falk, König
Ausgewählte Fragestellungen zum Mensch-UmTheisen
Das Erbe der Cäsaren-Antike und Mittelalter
Böllmann
Bildungssoziologie-Vertiefungsschwerpunkt
Sobiech
Bewegung, Gesundheit, Entwicklung
Steinhoff
Internet 1
Steinhoff
Internet 2
Mischo
Entwicklung in sozialen Kontexten-Vertiefung
Glaubitz
Grundlagen der Zoologie
Eun
Vom Volkslied bis zum Kunstlied
Gleichauf
Beschleunigung und Entfremdung
Rölcke
Schriftspracherwerb
Inan
Globalisierung und Migration
Strassner
Aspekte des politischen Systems der BRD
Riedl
Paulus: Sein Leben, sein Wirken, seine Theologie
Wunderlich
Bibeldidaktik und urbane Religionspädagogik
Pfeiffer
Kinder-Literatur und Medien
Soteriou
Griechisch A1.1
Rouvel u.a.
Ringvorlesung des Seniorenstudiums
Hinz
Ringvorlesung: Public History
Hege
Deutsch als Fremdsprache MS Grammatik
Charte´
Russisch A 1.1
Zeitliche Programmübersicht
18 – 20
18 – 20
S. 43 Arabisch A 1.1
S. 44 Koreanisch A 1.1
El Kady
Choi
Mittwoch
Konopka
8.10 - 9.40 S. 37 Herz-Kreislauf-Gymnastik
Maul
9 – 12
S. 32 Aktzeichnen, 14 tätig
Maul
9 – 12
S. 33 Tuschezeichnen, 14-tätig
Konopka
9.45-11.15 S. 37 Herz-Kreislauf-Training
Strassner
10 – 12
S. 27 Aktuelle politische Probleme-Fallstudien
Konopka
11.15 -12.45 S. 38 Volleyball für Senioren/innen
Mischo
12 – 13.30 S. 14 Grundlagen der Bildungspsychologie
Kather
12 – 14
S. 17 Vom rechten Umgang mit Gefühlen
Hermeneit
12 – 14
S. 49 Englisch-AG: Let’s talk about Europe
Cho
12 – 14
S. 47 AK Origami: Japanische Papierfaltkunst
Dietz
12 – 14
S. 47 AK Bildbearbeitung am PC
Fritz
12 – 14
S. 33 Georg Friedrich Händel-Leben und Werke
Nicolaus
13.30 – 15 S. 35 Humanbiologische Grundlagen: Bewegungssystem
Stricker
14.30 – 16 S. 12 Radio Rostfrei – Seniorenstudierende machen Radio
Feiks
14 – 16
S. 10 Seelische und körperliche Gesundheit in Kitas
Inan
14 – 16
S. 28 Einführung in die Soziologie/Lektürekurs
Ourghi
14 - 16
S. 29 Einführung in die islamische Glaubenslehre
Rouvel
14 – 16
S.16 Die Zukunft der Moderne
Fritz
14 – 16
S. 19 Theodor Storm: Erzählungen
Wunderlich
14 – 16
S. 29 Pädagogik und Religion
Brüning
14 – 16
S. 26 Geschichtskultur: Zeitgeschichte und Zeitgesch14 – 16
S. 27 Einführung in die politikwissen. Grundfragen der Bildung Burth
16 – 18
S. 29 Ringvorlesung: Das Christentum in der pluralen Welt Riedl u.a.
Spaney
16 – 18
S. 21 Interkulturelle Kinderliteratur
Rouvel
16 – 18
S. 16 Philosophie des Engagements
16 – 18
S. 26 Umstrittene Vergangenheit: Kontroversen zum Nation Brüning
Burth
16 – 18
S. 27 Europäische Union
Glitsch
16 – 18
S. 49 AK Philosophie
Bienert
16 – 18
S. 29 Einführung ins Christentum
Servatius
16 – 18
S. 45 Deutsch als Fremdsprache - Konversation
Markovic, Spaney
18 – 20
S. 39 Intergenerationelles Theaterprojekt
La Malfa
18 – 20
S. 44 Italienisch A1.1
Hrapek
18 – 20
S. 44 Polnisch A1.1
Kalelou
18 – 20
S. 44 Französisch A 1.1
57
Zeitliche Programmübersicht
Donnerstag
8.15 - 9
8.15-9.45
8.30 - 10
9.15 - 10
9 – 10
9 – 13
10 – 11.30
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
10 – 13
12 – 14
12 – 14
12 – 14
12 – 14
12 – 14
14 – 15
14 – 16
14 – 16
14 – 16
14 – 16
14 – 16
14 – 16
14 – 16
15 – 16
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 18
16 – 19
18 – 20
18 - 19.30
58
S. 36
S. 35
S. 27
S. 36
S. 34
S. 31
S. 48
S. 30
S. 31
S. 34
S. 50
S. 26
S. 26
S. 26
S. 30
S. 47
S. 24
S. 30
S. 11
S. 27
S. 47
S. 15
S. 43
S. 22
S. 29
S. 30
S. 24
S. 21
S. 21
S. 26
S. 22
S. 50
S. 25
S. 49
S. 46
S. 35
S. 26
S. 31
Besemer
Tiefwassergymnastik/Aquafitness
Lüsebrink
Sportdidaktische Grundlagen
Druwe
Einführung in die Politikwissenschaft
Besemer
Schwimmen
Weible
Stimmkunde Grundlage der Stimmbildung
Moskopf
Kunstwerk und Betrachter im Dialog
Endel
AK Meditation und Achtsamkeit
Glaubitz
Bau- und Leistung von Pflanzen und Tieren
Klemens
Kunst im Übergang von den Goldenen 20ern
Brunner
Sinfonische Musik
Schoenfeld/Gedamke
AK: Politik aktuell
Hinz
Die Renaissance und die Erfindung des Mittel
Buck/Nägel
Konstantin der Große
Theisen
Das Erbe der Cäsaren- Antike und Mittelalter
Spörhase
Humanbiologische Grundlagen: Nerven-/Imm
N.N./Steinhoff
AK: Organisation und Entwicklung
Hornig
Der goldene Esel von Apuleius
Spörhase
Einführung in die Biologie
Steinhoff
Brücke-Projekt-Vielfalt, Begegnung, Begleitung
Falk
Ausgewählte Fragestellungen der Gemorphologie
Bailer
AK Volksmärchen
Rouvel
Grenzen der Sprache – Wittgenstein und
Keller
AK Social Media
Bracht
Fantastische Literatur – William Shakespeare
Riedl
Erstes Testament. Einführung in die biblische Zeitge
Blümel,Sp
Allgemeine Biologie: Aspekte der Humanbiologie
Schmid
Der Prometheus Mythos
Rudloff
Verknüpfung von Literatur und Mediendidaktik
Spaney
Einführung in die Literaturwissenschaft
Brüning
Antiromaismus in Vergangenheit und Gegenwart
Scharberth
There’s nothing worse than a muddle
Scharnagl
AK Engagierte Senioren melden sich zu Wort
Bracht
Nachbarn I Polen seit 1918
Haffke
AK Lebensfragen – Wie wollen wir älter werden?
Hege
Deutsch als Fremdsprache MS Konversation und
Sobiech
Ausgewählte sozialwissenschaftl. Problemstellung.
Hinz
Ringvorlesung: Publik History
Klant
Kunstgeschichte III:Barock bis Klassizismus
Zeitliche Programmübersicht
18 – 20
18 – 20
S. 46 Sprachkurs Deutsch als Fremdsprache B1-B2
S. 45 Türkisch A1.1
Hege
Neuner
Freitag
8 - 10
8.30 - 10
9 – 10
10 – 12
10 - 12
10 – 12
10 – 12
10 – 12
12 – 14
12 – 14
12 – 14
14 – 17.30
14 – 17
59
S. 35
S. 27
S. 30
S. 46
S. 49
S. 13
S. 28
S. 34
S. 24
S. 47
S. 42
S. 35
S. 33
Grundmeier
Einführung in Alltagskultur, Konsum, Gesundheit
Druwe
Einführung in die Politikwissenschaft
Ottenii
Allgemeine Biologie: Zoologie
Steinhoff
Einführung in wissenschaftliches Arbeiten
Garcia
Spanisch AG-Espanol para mayores
Nerb
Entwicklung in sozialen Kontexten: Sozialpsychologie
Kern
Makroökonomie: Wettbewerb, Kooperation und Global
Matare
Exploring the Effect of African Musik
Hornig
Mythen der Ägypter
Cho
AG Origami, Japanische Papierfaltkunst
N.N.
Internet 3: Einführung in ILIAS und Katalogsuche
Matare
Creating Dialogue with Southern Africa
Maul
Pastellkreide-ein Übergang vom Zeichnen zum Malen
Stundenplan
Lageplan der PH
60
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