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BLICK, ET=20141015, Ausgabe Auerbach

EinbettenHerunterladen
Ihr Lokalanzeiger und WOCHENSPIEGEL am Mittwoch für das Vogtland · Ausgabe Auerbach
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Kalenderwoche 42
15. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Angemerkt
Kreisverkehr
Maskottchen im All
Um es vorwegzunehmen: Ich
liebe den Kreisverkehr, weil er
für mehr Aufmerksamkeit und
eine flüssige Fahrweise sorgt.
Immer mehr gibt es ein „Pro“
für diese Verkehrslösung. Nur
mein Querulant Anton will die
Sicherheit mit zusätzlichen
Maßnahmen pflastern: „Wir
könnten doch unsere Straßen
noch sicherer machen, wenn wir
zusätzlich die Einführung von
Ampeln an Kreisverkehren beschließen. Besonders für Linksabbieger, die in ampellosen
Kreisverkehren immer wieder
mit Schwierigkeiten zu kämpfen haben, vereinfacht sich damit das Abbiegen.
Langfristig könnte das Verkehrsministerium sich zugunsten eines Quadratverkehrs entschließen. Durch das Wegfallen
halsbrecherischer Kurvenfahrten könnte die Sicherheit so
noch weiter erhöht werden.“
Jetzt werden sogar die Besitzer von Rollatoren hellhörig
und fordern neben den Radwegen auch separate Rollatorenwege, weil sie ständig von drängelnden Fußgängern auf die
Straße geschubst werden. Und
was ist mit den verkehrsberuhigenden teuren Teilaufpflasterungen? Hätte ein Schlagloch
an dieser Stelle nicht die gleiche billigere Wirkung?
Morgenröthe-Rautenkranz.
Raumfahrt „All-Bert“ grüßt von der ISS
Foto: Thomas Voigt
NÄRRISCHES OKTOBERFEST
Kürbitz. Bajuwarische Lebensart hat in diesen Tagen Konjunktur. Auch bei den Faschingsvereinen der Region. Am
Samstag tanzten sich die feschen Madln (Foto)zum Oktoberfest in Kürbitz für die närrische Zeit ein. Zu diesem speziellen Klassentreffen lud der Verein Vogtländischer Carnevalisten ein. Abordnungen aus sieben Faschings-Hochbur-
Armin Leischel
gen waren bei der feuchtfröhlichen Fete im „Goldenen Löwe“ unter sich. In wilden Schunkelrunden stimmten sich die
Carnevalisten auf die bevorstehenden Rathausstürme im
Vogtland ein.
Nach der Premiere im Vorjahr will die närrische Geselltv
schaft das Treffen im nächsten Jahr wiederholen.
Was wiegt ein Mensch auf dem Mond? Schüler entdecken in der Ausstellung die Mondwaage.
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Operette „Frau Luna“
als Hommage
Bad Elster. Am Freitag präsentieren die Landesbühnen
Sachsen und die Elbland Philharmonie unter der Gesamtleitung von Generalmusikdirektor Florian Merz die Operette
„Frau Luna“.
Der Vorhang hebt sich ab
19.30 Uhr im Albert-Theater.
Es die berühmteste Operette
von Paul Lincke. Der Meister
der Berliner Operette war in
Bad Elster als Dirigent eigener
Werke zu Gast. Mit seiner
spritzigen
Erfolgsoperette
möchten die Gastgeber an den
Schöpfer von Klassikern wie
„Das macht die Berliner Luft“
oder „Oh Theophil, oh Theophil“ erinnern.
btl
Aussichts-Fenster der Raumstation. Kürzlich kam das Bild per
Mail im Vogtland an. Gesendet
hat es die Freundin des galaktischen Weltraum-Helden. Über
den guten Kontakt zu Gerst freut
sich Ausstellungs-Leiterin Romy
Mothes.
„Er ist ein ganz sympathischer
Typ.“ Alle im Team hoffen, dass
er gesund zur Erde zurückkehrt.
Am 10. November soll es so weit
sein. Zwei Tage vorher (17 Uhr)
wird zum Vortrag mit Kosmonaut Sergei Saljotin eingeladen.
Er war schon zwei Mal im Kosmos. Anmeldungen (Tel. 037465
2538) sind erwünscht.
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Foto: Thomas Voigt
Als Alexander Gerst vor wenigen
Tagen aus der ISS steigt, schauten sich Leipziger Schüler in der
Raumfahrt-Ausstellung um. Mitarbeiterin Karin Schädlich führte
die Fünftklässler durch die Räume.
Aus aktuellem Anlass machte
die Lengenfelderin auf die Glasvitrine mit Exponaten des deutschen Astronauten aufmerksam.
Unter anderem entdeckten die
Kinder ein Foto von Ausstellungs-Maskottchen „All-Bert“.
Fotografiert hat es der Deutsche
höchst persönlich. Das putzige
Kerlchen schwebt vor einem
Regionen-Ticket kommt
Nahverkehr Gute Aussichten für Pendler - Chipkarte wird 2015 eingeführt
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ür Pendler, die in der Region Vogtland/Zwickau
unterwegs sind, soll ein
„Regionenticket“
eingeführt
werden. Dies teilte der Zweckverband Öffentlicher Personennahverkehr Vogtland (ZVV) mit.
Der ZVV und der Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) entsprechen damit dem Wunsch
vieler Fahrgäste.
Das neue Ticket soll Anfang
des Jahres eingeführt werden. Es
wird als Chipkarte ausgebeben
und monatlich abgebucht. Für
Erwachsene gilt eine Mindestlaufzeit von vier Monaten. Schüler und Auszubildende müssen
das Ticket mindestens zwölf Monate nutzen. Die Anträge liegen
in den Fahrscheinverkaufs-Stellen bereit.
Im Vogtland werden zunächst
nur Tarifzonen mit Bahnhalten
auf den von und nach Zwickau
führenden Bahnlinien einbezogen. Der Vorstand des ZVV hat
für alle Bahnreisenden noch eine
gute Nachricht. Auf der Strecke
Dresden – Hof soll es weiterhin
ein stündliches Zugangebot bis
Ende Juni 2016 geben. Beteiligt
sind der ZVV, der VMS, der Verkehrsverbund Oberelbe sowie
die DB Regio AG.
Man habe sich darauf geeinigt,
dass
die
Sachsen–Franken–Magistrale
von Diesel komplett auf elektrifizierten Schienenverkehr umgestellt wird. In Hof besteht unmittelbarer Anschluss von und nach
Nürnberg. Zudem tritt der ZVV
der Interessengemeinschaft zur
Elektrifizierung der Bahnstrecke
Nürnberg, Bayreuth/Cheb bei.
Nach der vollständigen Elektrifizierung des sächsischen Teils der
Sachsen-Franken-Magistrale bis
Hof müsse das Projekt nun auch
bis Nürnberg umgesetzt werden.
Die eingesetzten klimatisierten
Doppelstockwagen - gezogen
von einer E-Lok - bieten wesentlich höheren Fahrkomfort als die
bisherigen Dieseltriebwagen. tv
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
Küchencenter
Göltzschtal
BLICK LOKAL
15. Oktober 2014 · Seite 2
Damit das Licht nicht ausgeht
Ausbildungsmesse 118 vogtländische Unternehmen werben um die Gunst der Schulabgänger
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Bad Elster. Am Samstag erheben
die Musiker der Chursächsischen
Streichersolisten um 19.30 Uhr im
Albert-Theater ihre Instrumente
für ein ganz besonderes Konzert
im Kerzenschein. Das Serenadenkonzert „Eine kleine Nachtmusik“
präsentiert eine Auswahl musikalischer Perlen der Klassik. Neben
der weltberühmten Serenade „Eine kleine Nachtmusik“ von Wolfgang Amadeus Mozart verbreiten
sich Kompositionen wie die virtuose „Don Quichotte Suite“ von Georg Philipp Telemann eine einzigartige Atmosphäre.
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Naila. Das Heimatmuseum Naila
beherbergt
einen
kostbaren
Schatz, um den das Museum von
vielen Einrichtungen in Deutschland beneidet wird: Den Fluchtballon, in dem einst die Pößnecker Familien Strelzyk und Wetzel 1979
von Heinesdorf bei Bad Lobenstein aus eine abenteuerliche
Flucht in den Westen gelang. Das
Abenteuer war später sogar Thema
für den US-Spielfilm „Mit dem
Wind nach Westen“. Aus Dankbarkeit für ihre Rettung hatten die
Familien der Stadt Naila den Ballon „für alle Zeiten“ geschenkt.
Jetzt möchte die Dr.-Konrad-Adenauer-Stiftung aus Bremen den
Ballon ausleihen. Und: In Regensburg, im neuen Haus der Bayerischen Geschichte, wird extra ein
acht Meter hoher Raum für das
Ausstellungsobjekt Ballon gebaut.
Das rief die Stadträte von Naila auf
den Plan. Nailas Bürgermeister
Frank Stumpf fürchtet, dass der
Ballon für das Museum auf ewig
verloren sei. „Das klingt für mich
danach, dass man den Ballon in
Regensburg jetzt schon als Dauerleihgabe betrachtet.“
btl
Am Schweißtrainer der Plauen Stahl Technologie GmbH können die künftigen Schulabgänger gleich vor Ort ausprobieren, ob ihnen diese Tätigkeit Spaß macht.
Aktiv Hilfsverein Unterkarpaten beschenkt Kinder in der Westukraine
Lengenfeld. „In diesen Tagen
startet unsere Weihnachtspäckchenaktion 2014“, informiert
Christian Ehrler, der ehrenamtliche Geschäftsführer vom Lengenfelder Hilfsverein Unterkarpaten.
László freute sich über die neue
Mütze und den Schal, den er im
letzten Jahr in seinem Weihnachtspäckchen aus dem fernen
Deutschland fand. Doch über die
unbeschwerten Kindertage haben
sich wie ein Nebelschleier die
Ängste und Sorgen der Erwachsenen gelegt. Seit dem Winter erschüttern Unruhen die Ukraine
und haben sich mittlerweile zu
kriegerischen Auseinandersetzungen in zwei Bezirken im Osten des
Landes entwickelt, deren Ausgang
ungewiss ist. Die Auswirkungen
sind überall in der Ukraine zu merken. Auch die sich dramatisch verschlechternden Lebensbedingungen sind an den Kindern nicht
spurlos vorübergegangen. Viel
Kinder im Kinderheim Misztice freuten sich voriges Jahr
über ein Weihnachtsgeschenk.
Preise wurden erhöht, Arzneimittel ist ca. 60 Prozent teurer als im
Vorjahr. Auch Lebensmittel kosten mehr. „Unser Durchschnittseinkommen von ehemals 100
Euro ist jetzt nur noch 60 Euro,
eine Rente 43 Euro wert“, stellt
der Bischof der Reformierten
Kirche Unterkarpaten, Sándor
Zán Fábián, fest. Manche Hilfsorganisationen haben ihre Unterstützung wegen der ungewissen
Lage in der Ukraine eingeschränkt. „Aus unserer Sicht gibt
Parkeisenbahn Zugbegleiter Jannick Rahn liebt den Salonwagen
Plauen. Jannick Rahn ist seit
zwei Jahren als Zugbegleiter im
Einsatz. Der Junge besucht die
Friedensschule in Plauen „und
ich habe großen Spaß, bei der
Parkeisenbahn zu arbeiten“, berichtet der Zehnjährige. Jannick
durfte jetzt zur traditionsreichen
Mondscheinfahrt im neuen Salonwagen die Fahrgäste kontrollieren. Mit diesem nächtlichen
Spektakel läutet die Freizeitanlage im Syratal ihr großes Saisonfinale ein. Betreiber Michael
Hochmuth: „Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz.“ Der
Lichtzug des THW Plauen hatte
während der vierstündigen
Abendveranstaltung das Areal
Jannick Rahn war zur Mondscheinfahrt im Salonwagen
als Zugbegleiter im Einsatz.
Kartoffel-Halle jetzt viel heller
Unterreichenau. Die umgebaute
Markthalle im Pausaer Ortsteil
Unterreichenau ist offiziell eröffnet. Am Samstag strömten hun derte neugierige Besucher zum
Markttag. Die ehemalige Kartof%)36+&/ % 2 2)= 28&)2 3# 63 9#22
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tiven Reaktionen. „Wir haben jetzt
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es keinen Grund dazu. Jetzt erst
recht brauchen die Menschen
unsere Hilfe.“, sagt Ehrler. Deshalb bittet der Verein in diesem
Jahr ganz besonders um Unterstützung für seine Aktion „Weihnachtsfreude“. Die Mitstreiter
vom Hilfsverein sammeln die
Spenden und bringen das Geld in
die Ukraine. Das spart Transporte und das Geld kommt den Kindern zugute. Ihre Partner in den
Gemeinden der Reformierten
Kirche der Unterkarpaten kaufen
die Geschenke. Sie kennen die
Kinder und wissen, worüber sie
sich freuen. Liebevoll packen sie
die Päckchen und verteilen sie zu
Weihnachten an die Kinder.
„Dieses partnerschaftliche Miteinander ist uns sehr wichtig“, betont Ehrler. „Weihnachten fängt
im Herzen an“, so Christian Ehrler. „Schon mit fünf Euro kann
man ein Kindergesicht zum
sz
Strahlen bringen.“
In den Ferien ist länger geöffnet
Neueröffnung Markthalle bietet mehr Komfort
men“, sagt Helga Lutz, die Chefin
der Agentur für Arbeit. Steve
Liedtke ist zum Beispiel als Technischer Ausbilder für die Plauen
Stahl Technologie GmbH (PST)
tätig. Steve sagt: „Ich habe selbst
in meinem Unternehmen die Ausbildung absolviert. Wir sind ein
toller Betrieb. Und unsere 200 Mitarbeiter sind fest angestellt.“ Flotte
Sprüche hat der 34-Jährige genauso auf Lager wie einiges auf dem
Kasten. Er stellt klar: „Als Spezialist für Stahlhochbau-Konstruktionen und Brückenbau gehört die
PST zu den leistungsstärksten und
innovativsten Stahlbauunternehmen in Deutschland und Europa.“
Hintergrund: Bis vor fünf Jahren
gab es im Vogtland noch Arbeitskräfte-Überschuss. Jetzt ist es für
die Region und deren Wirtschaft
von existenzieller Bedeutung, dass
die Jugend bleibt. Internetinfo:
kare
www.berufspower.de
Weihnachtsfreude auch in diesem Jahr
Foto: Simone Zeh
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Foto: Karsten Repert
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ier warten viele Traumjobs: Am Donnerstag
findet sie statt, die
sechste gemeinsame Ausbildungsmesse der Agentur für Arbeit und der IHK. Die Plauener
Festhalle platzt fast aus allen
Nähten. Siegmar Degenkolb:
„118 große und namhafte Unternehmen aus nahezu allen Wirtschaftsbranchen
präsentieren
von 14 bis 18 Uhr sich und ihre
betrieblichen Ausbildungsstellen
für die Jahre 2015 und 2016.“
Der Referatsleiter der Industrieund Handelskammer (IHK) sagt
rückblickend: „Diese Veranstaltung hat in hunderten Einzelfällen konkret zu Ausbildungs-Vermittlungen geführt. Das sieht
man an der riesigen Resonanz.“
2.800 Besucher waren im Vorjahr da. Jugendliche und Eltern
waren begeistert. „Das liegt auch
am Einfallsreichtum der Fir-
800 Quadratmeter reine Handelsfläche.“ Dazu kommen Lager-Kapazitäten für Futtermittel sowie
Artikel im Bereich Haus, Hof und
Garten. Weil sich der Handelsplatz
für Direktvermarkter in den ver-
gangenen zehn Jahren so gut entwickelt hat, kam es überhaupt erst
zur Entscheidung, die Halle umzubauen. „Das war nur mit Fördermitteln für den ländlichen Raum
tv
möglich“, weiß Schmidt.
Foto: Thomas Voigt
Foto: Karsten Repert
Martina Vogel hat zum Markttag alle Hände voll zu tun.
rund um den Bahnhof Hainstraße vollständig ausgeleuchtet. So
konnten auch die Minicars im
Verkehrsgarten pausenlos rollen. Michael Hochmuth blickt
nach vorn: „In den jetzt anstehenden Herbstferien gelten Sonderöffnungszeiten.
Wir haben dann täglich von
10 bis 18 Uhr geöffnet.“ Die
Freizeitanlage unterhalb der
Friedensbrücke gibt es in dieser
Form seit 20 Jahren. Hier können Kinder und Erwachsene
auch Minigolf und Trick-Pin
spielen. Deutschlands einzige
Kleinbahn mit elektrischer
Oberleitung befördert pro Saikare
son 30.000 Fahrgäste.
Geschirr mit
Geschichten
gesucht
Ausstellung Porzellan
für die Welt
Selb. Für eine ganz besondere
Ausstellung „Porzellan für die
Welt – Porzellan aus bayerischen
Fabriken“ sucht das staatliche Museum Porzellanikon Selb ungewöhnliche Stücke „Made in Bavaria“ auf Leihbasis. Diese können
bis zum 19. Oktober im Museum
in Selb, Werner-Schürer-Platz 1,
abgegeben werden. Gesucht werden originelle Stücke und die entsprechenden (Hintergrund)Geschichten dazu. Dabei ist es gleich,
ob die Stücke romantisch, nachdenklich, kurios, spannend oder
einfach nur unglaublich sind. Eine
Jury aus Porzellankennern und
Historikern trifft eine entsprechende Auswahl.
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BLICK LOKAL
Seite 3 · 15. Oktober 2014
Essen und Kultur auf Tablett serviert
Schlossgaststätte Gastronom setzt auf Vitalküche in Kombination mit niveauvoller Unterhaltung
Lesung Unbekannte Werke von Wilhelm Busch
Foto: Thomas Voigt
D
irk Beitat ist der neue
Schlossherr über den
Dächern von Auerbach. Im Juli eröffnete der gebürtige Plauener das Restaurant
„Zum Schlossturm“. Damit
wagte der 38-Jährige den Schritt
in die Selbstständigkeit. Nachdem er 20 Jahre nicht mehr in
der Gegend wohnte, verlegt der
Gaststättenbetreiber seinen Lebensmittelpunkt wieder ins
Vogtland. Drei Monate Anlaufzeit liegen nun hinter ihm. „Mit
dem Start bin ich zufrieden.“
Der gelernte Koch will das Restaurant noch bekannter machen.
„Mich hat das Ambiente hier
und die exponierte Lage gereizt.“
Zwei Kellnerinnen und drei Köche gehören zum Team. In der
Speisekarte bietet er deutsche
Vitalküche mit viel Gemüse und
regionalen Produkten an. Gutes
Essen mit Wohlfühl-Faktor und
Kultur gehören zum Konzept. „Ich
Saitenklang und
Missetat
Dirk Beitat ist der neue Schlossherr.
möchte meinen Gästen etwas Besonderes bieten.“ Neuerdings stehen kulturelle Veranstaltungen in
Verbindung mit einem Menü auf
dem Programm. Das nächste musikalisch-kulinarische Highlight
steigt am 24. Oktober. An diesem
Abend bittet das Duo Royal aus
Reichenbach zum Tanz. Das Ganze wird im Gesamtpaket angeboten. “Wir wollen das alle zwei Wochen außer in der Adventszeit wiederholen.“ Für künftige Veranstaltungen ist der Gastronom auf der
Suche nach interessanten Künstlern, die mit ihrem Auftritt ins
Konzept passen. Zum Jahreswechsel wird zur Silvester-Party mit DJ
Onkel Poppe aus Greiz eingeladen.
„Es gibt noch Karten.“ Die Stadtväter wünschen dem Pächter viel
Erfolg. In der Vergangenheit gab
es immer wieder herbe Rückschläge. Nun hoffen die Auerbacher,
dass ihr Schlossturm-Restaurant
tv
auf Dauer geöffnet bleibt.
Bad Elster. Die Geschichten von
Wilhelm Busch fasziniert Groß
und Klein, auch im Vogtland. Am
kommenden Sonntag gilt es im Albert-Theater, die weniger bekannten Seiten des Geschichten Schreibers kennenzulernen. Der bekannte Schauspieler Gunter Schoß bietet mit seiner eindringlichen und
markanten Stimme gemeinsam
mit dem Dresdner Musiker Frank
Fröhlich um 19 Uhr eine unterhaltsame Wilhelm-Busch-Lesung.
Gunter Schoß und Frank Fröhlich
dringen mit ihrer musikalischen Lesung „Saitenklang und Missetat“
tief in Buschs Leben und Werk hinein, vom Bekannten zum Unbekannten, vom Humorigen zum
Nachdenklichen, um schließlich auf
Töne zu treffen, die sich zu Akkorden, zu Musik verbinden. Die Besucher erleben Überraschendes, von
einem eher unbekannten Busch,
der Klavier spielt, Konzerte besucht
und über sein Leben reflektiert. btl
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Stefanie sang, jodelte und siegte
Galakonzert Titel von ABBA bis kernigen Dirndl-Rock - Konzert in Adventszeit
glückt. Stefanie Hertel hielt, was
sie versprach. Mit ihrer Band
stand sie am Freitagabend zum
Gala-Konzert der Sparkasse
Vogtland auf der Bühne des
Neuberinhauses. Die prominente Vogtländerin kündigte ein
Programm bunt wie ein Regenbogen an.
Die Sängerin war angetreten,
um dem Publikum einmal ihre
gesamte musikalische Bandbreite zu zeigen. Die 35-Jährige
packte für ihre Fangemeinde alles aus. Von Abba bis zum
Dirndl-Rock alles dabei. Die Besucher im nicht ganz ausverkauften Saal erlebten ihren Star als
Pop-, Soul-, Rock’n Roll- und
Schlager-Sängerin. Nur um Hea-
Foto: Thomas Voigt
Reichenbach. Heimspiel ge-
Stefanie Hertel und Band kitzeln im Neuberinhaus ihre gesamte Bandbreite heraus - von
ABBA bis Dirndl-Rock.
vy Metal machte sie einen Bogen. Das passe dann doch nicht
zu ihr, scherzte sie. Mit Lanny
Isis stand ihr Mann ebenfalls im
Rampenlicht. Der Kärtener – er
lebte zehn Jahre in New York präsentierte an diesem Abend
auch ein paar eigene Songs. Mit
selbst geschriebenen und komponierten Titeln wie „Respekt“
kratzte der Künstler am Lack der
heilen Welt.
Tags darauf trat er im Plauener Irish Pub auf. Seine Stefanie
tritt bald wieder im Vogtland auf.
Am 21. Dezember lädt sie zu
„Himmlischen Weihnachten“ in
den Rodewischer Ratskellersaal
ein. Die Fangemeinde darf sich
auf traditionelle Weihnachtslietv
der und Balladen freuen.
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Kulturmix lockte die Besucher
Festspielsommer Besonderer Klang in Bad Elster
Bad Elster. Ein positives Fazit
zog Florian Merz, Intendant der
Chursächsischen
Veranstaltungsgesellschaft, nach Abschluss des 19. Chursächsischen
Sommers und der Festspiele.
Insgesamt besuchten 67000 Be-
sucher die Veranstaltungen.
„Das spannende Programm für
viele Interessengruppen - von
Klein bis Groß, von Klassisch bis
Modern, von gesprochen bis gesungen - verhilft Bad Elster und
der ganzen Musik- und Touris-
musregion zu einem besonderen
Klang“ resümierte Merz. Im
kommenden Jahr widmen sich
die 15. Chursächsischen Festspiele vom 6. September bis zum
5. Oktober 2015 dem 25. Jubiläum der Deutschen Einheit. btl
Lebenswertes Markneukirchen
Auszeichnung Bürgerpreise für einen Architekt und Zimmermann
Markneukirchen. Die Stadt
Markneukirchen vergab den
diesjährigen Bürgerpreis – er
stand unter der Thematik „Lebenswertes Markneukirchen“ an zwei engagierte Männer. Einer der Preisträger ist Matthias
Kreul. Der Architekt hat einen
wesentlichen Anteil daran, dass
mit seinen unentgeltlichen Planungen das Rudolf-Thiele-Freibad saniert und im Juli in die erste Freibadsaison starten konnte.
Der zweite Preis ging an Gün-
ther Diehr. Der Zimmermann im
Ruhestand schuf den Weltmusikgarten am Musikinstrumenten-Museum mit seinen fünf
Hütten, in denen jeweils Kontinent-typische Instrumente vorgestellt werden.
btl
Orchesterball mit Star-Sopranistin
Veranstaltung Festlicher Abend mit der Vogtland Philharmonie
der Vogtland Philharmonie
Greiz/Reichenbach heißt am
Samstag, 18. Oktober, zum alljährlichen Orchesterball willkommen. Beginn ist um 19 Uhr
im Neuberinhaus Reichenbach.
Zusammen mit den Musikern
der Vogtland Philharmonie wird
auch die Star-Sopranistin Eva
Lind zu erleben sein. Lind brillierte bereits 19-jährig mit der
„Königin der Nacht“ an der Wiener Staatsoper, stand später mit
internationalen Topstars wie José Carreras, Luciano Pavarotti
oder Placido Domingo auf großen Bühnen und moderierte die
ARD-Samstagabendshow „Straße der Lieder“.
Zum Tanz auf der Bühne lädt
im weiteren Verlauf die Andres
Lorenz Band ein, im Foyer des
Hauses wird es eine Disco geben
und das Essen kann á la carte gewählt werden, ist dafür auch
Foto: Simone Zeh
Reichenbach. Der Förderverein
Stefan Fraas, Intendant der Vogtland-Philharmonie.
nicht mehr Eintrittspreis enthalten. Die 19. Auflage des festlichen Abends zeigt sich altbewährt und glänzt mit Neuem.
Unterstützung erhält sie dabei
erstmalig auch durch eine Zusammenarbeit mit der Vogtland
Kultur GmbH. Karten für den
Abend sind vorab erhältlich. Die
Kasse des Neuberinhauses ist
unter
der
Telefonnummer
03765/12188 zu erreichen und
jeden Dienstag und Donnerstag
von 10 bis 18 Uhr besetzt, beziehungsweise ab ca. einer Stunde
vor Veranstaltungen
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BLICK SPORT
VFC. Die Spitzenstädter konnten
nach der neuerlichen Unruhe in
den vergangenen Tagen die Spielergehälter bezahlen. Zudem
wurde Stürmer Anel Hodzic verpflichtet. Der Neuzugang war arbeitslos, nachdem er vom Drittligisten Rot-Weiß Erfurt keinen
Vertrag mehr bekommen hatte.
In Erfurt spielte Hodzic in der
zweiten Mannschaft. Info: Zum
Auswärtsspiel in Babelsberg (8.
November) will das Fanprojekt
einen Fanbus organisieren. Anmeldungen sind unter Telefon
03741-719170
oder
0176kare
10332710 möglich.
Wasserball SVV gewinnt den Ehrenpreis
Plauen. Die Bundesliga-Was-
serballer vom SVV Plauen haben
das vereinseigene Wasserballturnier um den Ehrenpreis des
Oberbürgermeisters der Stadt
Plauen gewonnen. SVV-Pressesprecher Jens Elschner: „Das
Publikum wurde mit spannenden und hochklassigen Spielen
verwöhnt.
Neben den Bundesligisten SV
Weiden und SG Neukölln trat
auch der amtierende polnische
Meister LSTW aus Lodz an. Die
Plauener gewannen gegen den
SV Weiden mit 12:6. Auch gegen
die SG Neukölln, die in der AGruppe der Bundesliga spielt,
zeigten die Vogtländer ihren guten Stand der Vorbereitungen
auf die neue Saison. Mit 17:11
gewann der SVV das Spiel und
es deutete sich schon eine Vorentscheidung auf den Turniersieg an. Gegen Lodz gewannen
die Vogtländer klar mit 14:4.
SVV-Trainer Jörg Neubauer:
„Das Turnier zeigte in welcher
Verfassung sich unsere Mannschaft befindet. Im Bundesligaalltag aber gelten dann andere
Regeln.“ Abschlusstabelle: 1.
SVV Plauen 6:0 (43:21); 2. SV
Weiden 1921 4:2 (32:29); 3. SG
Neukölln 2:4 (31:33); 4. LSTW
0:6 (21:42).
kare
Kindersportabzeichen „Flizzy“ ist dabei
Reichenbach. Der Präventions-
sportverein Vogtland lädt am 21.
Oktober ab 9 Uhr ein. In Kooperation mit dem 1. Vogtländischen
Sportabzeichen-LaufWalkingtreff und der Sportjugend Vogtland bieten die Organisatoren in der Schulturnhalle
Netzschkau das Sächsische
Kindersportabzeichen „Flizzy“
an. Natürlich wird auch das
gleichnamige Maskottchen erwartet. Anmeldungen nimmt die
Koordinatorin für Vorschulsport,
Judith Zettel, unter der Rufnummer 03741-4041118 entgegen.
Meldungen nimmt auch Andreas
Zimmermann (Telefon 01772357005) entgegen.
Das
Kindersportabzeichen
wird vom Landessportbund verkare
geben.
Handball Am Samstag kommt der Tabellenletzte in die Spitzenstadt
A
uf dem Drahtseil macht
der HC Einheit eine gute
Figur. Die Plauener liefern sich derzeit in der Mitteldeutschen Oberliga Woche für Woche
hauchdünne Ergebnisschlachten.
Im Derby beim ZHC Grubenlampe Zwickau rissen die Spitzenstädter in letzter Minute den Punktgewinn aus dem Feuer. 25:25-Unentschieden stand es nach diesem
mitreißenden Prestigeduell. Einheit hatte zuvor schon gegen Glauchau (20:22), Hermsdorf (24:24)
und den USV Halle (27:26) ganz
knappe Endstände zustande gebracht.
Jetzt war es Jan Richter, der mit
seinem Ausgleichs-Tor Fans und
Spieler jubeln ließ. HCE-Trainer
Sven Liesegang: „Aus meiner
Sicht geht das Unentschieden in
Ordnung. Ärgerlich ist nur, dass
sich bei uns immer noch gute und
schlechte Spielphasen so extrem
abwechseln.“ Der Einheit-Coach
Fußball Auerbach
fährt nach Halberstadt
Auerbach. Abwehrspieler Phil-
Kommenden Samstag wollen die Einheit-Handballer wieder mit den Fans feiern.
fordert: „Wir müssen auch mal in
der Lage sein, nach einer dominanten Phase den Deckel drauf zu
machen.“ Die nächste Möglichkeit
dazu gibt es bereits kommenden
Samstag, wenn der Tabellenletzte
GoGo Hornets aus Gotha/Goldbach zu Gast in der Einheit-Arena
ist. Ab 16 Uhr peitscht dann der
Einheit-Anhang sein Team nach
vorn. „Aber Vorsicht. Diese Liga
ist unerbittlich“, warnt Trainer Liesegang. Er hat sich schlau gemacht über den Gegner. „Die Gogo Hornets haben zwar alle vier
Spiele verloren. Aber bei 13 Mi-
nustoren ist klar, dass auch dieser
Kontrahent in Plauen keine
Schießbude eröffnen wird.“ Aktuell greift der HCE mit 96 erzielten
Treffern mit der schwächsten Offensive an. Im Gegensatz zur Vorsaison aber ist die Plauener Abkare
wehr bärenstark.
Alle freuen sich auf die nächsten Wochen
Handball Ein Fanbus voller Euphorie begleitet den SV 04 Oberlosa
Plauen. Handball-Trainer Jörg
Grüner versucht seit Wochen die
Euphorie beim SV 04 Oberlosa
zu bremsen. Ein Teil der Fans
und sogar einige Vereinsfunktionäre glauben an den Aufstieg in
die Mitteldeutsche Oberliga.
Nach dem 16:17-Pausenrückstand gegen die HSG Neudorf/Döbeln aber sah sich der
Coach bestätigt: „Wir sind keine
Übermannschaft. Sondern wir
müssen für jeden Schritt nach vorne ziemlich strampeln.“ Das taten
die Oberlosaer nach dem Seitenwechsel. Aus dem zuvor so spannenden Spitzenspiel wurde urplötzlich eine klare Angelegenheit.
Nach dem 39:29-Heimsieg der
Ulli Dressel freut sich genau wie das Vereinsmaskottchen
„Oberlosi“ auf die kommenden Wochen.
Oberlosaer jedoch muss Jörg Grüner nun weiter die Euphoriebremse bis aufs Bodenblech durchtreten. Denn am kommenden Sonntag (Anwurf 16 Uhr) fährt Oberlosa nach Cunewalde. Sogar ein Fanbus rollt mit nach Bautzen. SVManager Rico Michel: „Die Stimmung im Verein ist prächtig. Aber
wir dürfen nicht gleich vom Aufstieg sprechen.“ Feiert der SV 04
Oberlosa im vierten Spiel den vierten Sieg, kommt es am darauf folgenden Samstag (25. Oktober,
18.30 Uhr) gegen Görlitz zum
nächsten Spitzenspiel in der Helbig-Halle. Mannschaftsleiter Ulli
Dressel: „Wir freuen uns alle auf
die kommenden Wochen. kare
ipp Müller hat mit dem VfB Auerbach zuletzt den 1. FC Magdeburg besiegt. Den 2:1-Erfolg hatten die Göltzschtaler bitter nötig.
„Wo es bei uns hapert, kann jeder sehen. 21 Gegentore, das ist
im negativen Bereich absolute
Ligaspitze“, drückt der Auerbacher Trainer Andreas Richter
den Finger in die Wunde. Dass
die Drei-Türme-Städter in der
Fußball-Regionalliga trotzdem
nicht am Tabellenende rangieren
hat einen Grund: „Wir haben
Nordhausen 4:2 und Magdeburg
2:1 besiegt. Beide Teams gehören zu den Top-Favoriten der Liga. Mir zeigt das, welch großes
Potenzial wir haben“, stellt VfBManager Volkhardt Kramer klar.
Am kommenden Wochenende
nehmen die Vogtländer zum
fünften Mal Anlauf: „Unser erstes Auswärtstor sollten wir in
Halberstadt auf jeden Fall feiern
dürfen“, fordert Trainer Richter.
Bisher hat der VfB viermal in
Berlin gespielt. Das verheerende
Ergebnis sieht so aus: BFC (0:0),
Hertha II (0:6), Viktoria (0:0),
Union II (0:4). Anpfiff ist am
Sonntag in Halberstadt 13.30
kare
Uhr.
Foto: Karsten Repert
gegen den Abstieg. Auch wenn
das der achte Tabellenplatz derzeit nicht vermuten lässt. VFCTrainer Michael Hiemisch mutmaßt: „In der Fußball-Regionalliga gibt es diese Saison wahrscheinlich keinen Verein, der
frühzeitig abgeschlagen ist.“ Da
am Sonntag (Anstoß 13.30 Uhr)
bereits das erste Meisterschaftsdrittel zu Ende geht, wollen die
Plauener natürlich drei Punkte
gegen einen direkten Kontrahenten. Viktoria Berlin kommt zwar
als Drittletzter, doch die Hauptstädter haben bereits zwei Auswärtssiege gefeiert und sie liegen
Foto: Karsten Repert
Plauen. Der VFC Plauen kämpft auch nur vier Zähler hinter dem
Wann schießt
VfB erstes
Auswärtstor?
Einheit-Fans wollen feiern
Foto: Karsten Repert
Fußball VFC empfängt Viktoria Berlin
15. Oktober 2014 · Seite 4
Philipp Müller (am Ball).
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BLICK REGIONAL
Seite 5 · 15. Oktober 2014
Mitternachts-Treff zur Quadrille
Theaterball Gastgeber locken am Samstag ins „Plauener Maxim“
Foto: Voigt
D
er Countdown zum
13. Theaterball läuft.
Wer Lust darauf hat,
wird am Samstag ins „Maxime“ eingeladen. „Es gibt nicht
mehr für alle Kategorien Karten“, weiß Lutz Behrens.
Der Chef des Theater-Fördervereins
verspricht
ein
Knall-Bonbonfranzösisch,
frech und ein wenig frivol.
Nach dem Sektempfang mit
kostümierten Mitgliedern vom
Theater-Jugendclub
beginnt
19.30 Uhr das Gala-Programm.
Mit dabei viele neue Gesichter aus der Sparte Musik-Theater. Ganz Paris träumt von der
Liebe. In dem einstündigen
Programm erwartet die Gäste
Klassiker aus Oper und Operette. Nach dem Buffet werden
Traditionell treffen sich die Tänzer zur Mitternachts-Quadrille.
wie in der Vergangenheit alle
diejenigen eingelassen, die nur
die reinen Tanzveranstaltungen
besuchen wollen. Ab 22.30 Uhr
können Schüler und Studenten
für nur 7 Euro in die Ballnacht
eintauchen. DJ „Spanky“ erwartet tanzwilliges Publikum im Löwel-Foyer.
Dort serviert er Hits aus den
wilden Sechzigern und darüber
hinaus. Wer möchte, kann einen
Abstecher ins Haus der kleinen
Bühne machen. Dort werden
zur Tango-Nacht große Gefühle
geweckt.
Mit dem „Orquesta Tipica
Andariega“ präsentiert sich eine
argentinische Formation. Die
Musiker sind auf Europa-Tournee und reisen extra für den Ball
ins Vogtland. Ein besuch lohnt
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sich also in jedem Fall.
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Heißer Balkan-Beat in der Kellerbühne
Folkherbst Drittes Wertungskonzert im Plauener Malzhaus steht bevor
sich die Gastgeber diesen Samstag (21 Uhr) zum dritten Wertungskonzert. Zu Gast ist „Oratnitza“ aus Bulgarien. Die vier
jungen Musiker lernten sich
2009 beim Musizieren auf der
Straße kennen.
Inzwischen belagern sie Konzertbühnen in Europa. Ihr Stil
wird von Kritikern als unkonventionell beschrieben. Die Musik
ist eine kraftvolle Mischung aus
traditioneller Volksmusik garniert mit dem unverwechselbaren Klang des Didgeridoos. Bis
zum 28. November gibt es an
gleicher Stelle noch sechs weitere Wertungskonzerte.
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Foto: Thomas Voigt
Mitten im Folkherbst entlud sich
am Samstag ein stürmischer
Balkan-Orkan. „Mr. Zarko“ und
seine Band traten in der KellerBühne zum 2. Wertungskonzert
an. Die Folk-Fans zuckten rhythmisch zu handgemachter Musik
ohne Loops aus der Konserve.
Aber das hatten sie ohnehin auch
erwartet.
Verzückt lauschten sie dem
speziellen Balkan-Beat. Das temperamentvolle Sextett verfeinerte
die Arrangements mit Elementen aus Salsa und Tango. Gleich
nach den ersten Nummern wurde Tanzalarm ausgelöst. Eine
ähnliche Stimmung erhoffen
Handgemachter Balkan-Sound von „Mr. Zarko“ riss das Publikum im Malzhaus mit.
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15. Oktober 2014 · Seite 6
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Gysi zu Gast
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Reichenbach. Aus seinem neuen Buch „Wie weiter“? liest Gregor Gysi am Sonntag, 19. Oktober, um 17 Uhr im Neuberinhaus Reichenbach. In seinem
Buch hat Gregor Gysi in der ihm
eigenen Weise sein persönliches
Wahlprogramm formuliert. Das
unterscheidet sich von den Programmen anderer dadurch, dass
es originell, intelligent und auch
lesbar ist.
Und trotzdem ist es hochpolitisch. Gysi fragt: „Woran krankt
unsere Gesellschaft, was sind unsere Probleme, und wie kommen
wir aus der Sackgasse, in die die
herrschende Politik das Land gesteuert hat?“
Natürlich, auch Gysi weiß,
dass seine vernünftigen Überlegungen nur theoretischer Natur
sind und die Wahrscheinlichkeit
ihrer unmittelbaren Realisierung
gering sind.
Aber wie der stete Tropfen den
Stein höhlt, so können ausgesprochene und gedruckte kluge
Gedanken sukzessive den Zeitsz
geist verändern.
Kirche „Go life“ im
Gotteshaus
Treuen. Unter dem Motto
„Wenn jeder an sich denkt“ lädt
die Gemeinde der Treuener Bartholomäuskirche am Freitag zu
einem „Go life“ ins Gotteshaus
ein. Besucher erleben Gastprediger Mathias Lauer von der Deutschen Zeltmission.
Zu hören sind unter anderem
Lieder von Singkreis, dem Chor
und einer Live-Band. Beginn ist
19.30 Uhr.
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6051568-10-1
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Seite 7 · 15. Oktober 2014
BLICK REGIONAL
Es kann jeden treffen
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Vital-Verein Steffen Marquardt geht auf Schlaganfall-Risikogruppen zu
Foto: Karsten Repert
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in Entertainer gibt nicht
auf. Sogar im Rollstuhl
kann dieser Steffen Marquardt noch die ganze Welt bewegen.
Der heute 52-Jährige arbeitete
in seinem ersten Lebensabschnitt als Kesselwärter, Programmierer für Industrieanlagen
und Produktionshelfer. „Nebenher hab ich mich als DJ und
Hobbymusiker
durchgeschlagen“, erzählt der Plauener. Vor
zehn Jahren dann riss den
Nachtschwärmer eine Stammhirnblutung mitten aus dem Leben.
Mit einem Mal: Stillstand!
Nur durch Glück und unfassbaren Kampfgeist lebt „DJ Margy“
heute noch.
Genau für Menschen mit solch
einem Schicksal – einer erworbenen Hirnschädigung - hat dann
Dr. Erich Rieger im Vogtland
den Vital-Verein gegründet. Noch
läuft diese Gemeinschaft in den
Früher DJ, heute Vereins-Chef: Steffen Marquardt war schon immer ein Mutmacher.
Kinderschuhen, aber sie wächst.
Und Steffen Marquardt? Er ist der
Vereinsvorsitzende und „Margy“
eröffnete am Wochenende den
„Tag gegen den Schlaganfall“.
Zum Vergleich: Noch vor fünf Jahren fehlte ein solches Angebot im
Vogtland gänzlich. Jetzt hat dieser
Vital-Verein bereits rund 100 Menschen mit und ohne Behinderung
in das Helios Vogtland-Klinikum
gelockt.
Dort schockte Referent Prof. Dr.
med. Jens Weise die Zuhörer: „Pro
Jahr erleiden in Deutschland
250.000 Menschen einen Schlaganfall.
Ein Drittel verstirbt an den Folgen binnen eines Jahres.“ Wie
man das Gehirn als Schaltzentrale
im Organismus schützen kann,
damit befasst sich zum Beispiel der
Vital-Verein.
Im Ehrenamt gehen die Betroffenen demnach auf gefährdete
Gruppen zu! Internet-Information:
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www.vital-vogtland.de
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Höhere Bildung ein Muss
Berufsakademie IHK intensiviert Zusammenarbeit
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„würde nie im Leben ohne Not in
eine andere Stadt ziehen.“ Die Jugend aber macht das. „Vor allem
Studenten bekommst du nur selten
wieder zurück in die Heimat“, sagt
Dr. Volker Rausch. Auch er ist Plauener und liebt die Heimat. Als Dozent an der Berufsakademie gehört
er genau wie Bernd Märtner zum
großen „Netzwerk“, dem von Anbeginn auch der BLICK angehörte.
Vor drei Jahren stellte IHK-Geschäftsführer Michael Barth fest:
„Unsere gesamte Wirtschaft ist
abhängig von guter Bildung. Ob
Industrie oder Dienstleistungsbereiche, ob großes oder kleines Unternehmen – du kannst nur Erfolg
haben, wenn deine Leute gut sind.“
Vergangene Woche verkündete der
neue BA-Direktor Prof. Dr. Lutz
Neumann: „Wir haben mit der Industrie- und Handelskammer eine
noch intensivere Zusammenarbeit
vereinbart.“ Was das bedeutet?
„Dass wir unsere BA für die vogtländischen Jugendlichen richtig attraktiv machen wollen. Wir stimmen Studiengänge mit der Wirtschaft ab“, so Volker Rausch. kare
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Die Denker und Lenker sind gebildet. Sie schaffen Zukunft, machen
der Welt etwas vor. Fehlt jedoch in
einer ganzen Region die höhere Bildung, gibt es auch keine Impulse.
Deshalb positionierte sich unter anderem Dr. Bernd Märtner vor fünf
Jahren: „Dieses Szenario droht dem
Vogtland. Wir müssen dagegen
kämpfen. Es wird keiner kommen
und das für uns tun“. Als Unternehmer kennt der Geschäftsführer den
vorhandenen Bedarf der Wirtschaft. Der Mann ist Plauener,
Träger der Stadtplakette und er
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