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Haushalte und Familien - Ergebnisse des Mikrozensus - Fachserie 1

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Statistisches Bundesamt
Fachserie 1 Reihe 3
Bevölkerung und Erwerbstätigkeit
Haushalte und Familien
Ergebnisse des Mikrozensus
2013
Erscheinungsfolge: jährlich
Erschienen am 20. Oktober 2014
Artikelnummer: 2010300137004
Ihr Kontakt zu uns:
www.destatis.de/kontakt
7HOHIRQ}}
© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2014
Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
2
Inhalt
Allgemeine Informationen
Textteil
Vorbemerkung / Hinweise zur Familienberichterstattung im Mikrozensus
Erhebungstermine und -tatbestände Mikrozensus 2005 - 2016
Glossar (Definitionen von ausgewählten Begriffen und Merkmalen)
- Stichwortverzeichnis
Weitere Veröffentlichungen zum Mikrozensus
Tabellenteil
Merkmalsübersicht zu den einzelnen Tabellen der Fachserie
1
1.1
1.2
1.2.1
1.2.2
1.2.3
1.3
1.3.1
1.3.2
1.3.3
1.4
1.5
1.6
2
2.1
2.2
Privathaushalte
Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und
Geschlecht des Haupteinkommensbeziehers
Insgesamt
Einpersonenhaushalte
Mehrpersonenhaushalte
Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach Familienstand und Alter des
Haupteinkommensbeziehers sowie Haushaltsgröße
Insgesamt
Haushalte mit männlichem Haupteinkommensbezieher
Haushalte mit weiblichem Haupteinkommensbezieher
Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 - nachrichtlich 1991 - nach Ländern und Haushaltsgröße
Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Gebietsstand und Jahren (ab 1991)
Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Ländern und Jahren (ab 1991)
2.4
2.5
2.6
Haushaltsmitglieder
Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen
und Geschlecht
Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach Familienstand und Alter
sowie Haushaltsgröße
Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 - nachrichtlich 1991 - nach Ländern und Haushaltsgröß
Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Gebietsstand und Jahren (ab 1991)
Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Ländern und Jahren (ab 1991)
3
3.1
3.2
3.3
3.3.1
3.3.2
3.4
3.4.1
3.4.2
3.4.3
3.5
3.5.1
3.5.2
3.5.3
3.6
3.6.1
3.6.2
3.6.3
3.7
3.8
Familien/Lebensformen
Lebensformen insgesamt im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen
Ehepaare im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
Lebensgemeinschaften im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
Insgesamt
Darunter nichteheliche Lebensgemeinschaften
Alleinerziehende im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
Insgesamt
Alleinerziehende Väter
Alleinerziehende Mütter
Alleinstehende im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
Insgesamt
Alleinstehende Männer
Alleinstehende Frauen
Alleinlebende (Alleinstehende in Einpersonenhaushalten) im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
Insgesamt
Alleinlebende Männer
Alleinlebende Frauen
Lebensformen insgesamt im Jahr 2013 - nachrichtlich 1996 - nach Ländern
Lebensformen insgesamt nach Gebietsstand und Jahren (ab 1996)
4
4.1
4.2
4.3
Bevölkerung in Familien/Lebensformen
Bevölkerung in Lebensformen insgesamt im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen
Bevölkerung in Lebensformen insgesamt im Jahr 2013 - nachrichtlich 1996 - nach Ländern
Bevölkerung in Lebensformen insgesamt nach Gebietsstand und Jahren (ab 1996)
2.3
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
3
5
5.1
5.1.1
5.1.2
5.2
5.2.1
5.2.2
5.2.3
5.2.4
5.3
5.3.1
5.3.2
5.4
5.5
Familien
Familien im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Familienform
Insgesamt
Darunter in Familien mit Kindern unter 18 Jahren
Familien mit Kindern unter 18 Jahren im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
Insgesamt
Ehepaare
Lebensgemeinschaften
Alleinerziehende
Familien im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Migrationshintergrund
Insgesamt
Darunter in Familien mit Kindern unter 18 Jahren
Familien (dar. mit Kindern unter 18 Jahren) im Jahr 2013 - nachrichtlich 1996 - nach Ländern
Familien (dar. mit Kindern unter 18 Jahren) nach Gebietsstand und Jahren (ab 1996)
6
6.1
6.1.1
6.1.2
6.2
6.2.1
6.2.2
6.2.3
6.3
6.3.1
6.3.2
6.4
6.5
6.6
Familienmitglieder
Familienmitglieder im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Familienform
Insgesamt
Darunter Familienmitglieder in Familien mit Kindern unter 18 Jahren
Väter und Mütter mit jüngstem Kind unter 18 Jahren im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
Insgesamt
Väter
Mütter
Ledige Kinder in Familien im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Familienform
Insgesamt
Darunter ledige Kinder unter 18 Jahren
Ledige Kinder in Familien (dar. Kinder unter 18 Jahren) im Jahr 2013 - nachrichtlich 1996 - nach Ländern
Ledige Kinder in Familien (dar. Kinder unter 18 Jahren) nach Familienform, Gebietsstand und Jahren (ab 1996)
Durchschnittliche Zahl der ledigen Kinder unter 18 Jahren je Familien mit ledigen Kindern unter 18 Jahren nach Familienf
Gebietsstand und Jahren (ab 1996)
Anhang
Qualitätsbericht zum Mikrozensus 2013
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
4
Allgemeine Informationen
Gebietsstand
Soweit nicht anders angegeben, beziehen sich die Angaben auf die Bundesrepublik Deutschland
nach dem Gebietsstand seit dem 03.10.1990.
Die Angaben für "Früheres Bundesgebiet ohne Berlin" beziehen sich auf die Bundesrepublik
Deutschland nach dem Gebietsstand bis zum 03.10.1990 ohne Berlin-West.
Die Angaben für "Neue Länder einschließlich Berlin" beziehen sich auf die Länder Brandenburg,
Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie auf Berlin (Berlin-West und Berlin-Ost).
Zeichenerklärung
/
x
.
=
=
=
=
Nichts vorhanden
Keine Angaben, da Zahlenwert nicht sicher genug
Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll
Zahlenwert unbekannt oder geheimzuhalten
=
=
=
=
=
=
=
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=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
=
Absatz
Artikel
Bundesagentur für Arbeit
Bundesausbildungsförderungsgesetz
Bundesgesetzblatt
beziehungsweise
darunter
das heißt
einschließlich
Euro
Grundgesetz
gegebenenfalls
International Labour Organization (Internationale Arbeitsorganisation)
Gesetz über die Eingetragene Lebenspartnerschaft (kurz Lebenspartnerschaftsgesetz)
Nummer
siehe
Seite
Sozialgesetzbuch
so genannten
oder ähnliches
unter anderem
und so weiter
"Wirtschaft und Statistik"
zum Beispiel
Abkürzungen
Abs.
Art.
BA
BAföG
BGBl.
bzw.
dar.
d.h.
einschl.
EUR
GG
ggf.
ILO
LPartG
Nr.
s.
S.
SGB
sog.
o.ä.
u.a.
usw.
WiSta
z.B.
Rundungsdifferenzen
Abweichungen in den Summen ergeben sich durch Runden der Zahlen. Prozentangaben basieren
üblicherweise auf Zahlen mit einer höheren Genauigkeit (fünf Kommastellen) als im Text angegeben;
insofern kann es bei der Berechnung von Prozentangaben auf der Grundlage gerundeter Zahlen zu
Abweichungen kommen.
Auf- und Ausgliederungen
Die vollständige Aufgliederung einer Summe ist durch das Wort d a v o n kenntlich gemacht, die teilweise
Ausgliederung durch das Wort d a r u n t e r . Bei teilweiser Ausgliederung nach verschiedenen, nicht
summierbaren Merkmalen sind die Worte u n d z w a r gebraucht worden. Auf die Bezeichnung "davon"
bzw. "darunter" ist verzichtet worden, wenn aus Aufbau und Wortlaut von Tabellenkopf und Vorspalte
unmißverständlich hervorgeht, dass es sich um eine Auf- bzw. Ausgliederung handelt.
Anmerkungen zu langen Reihen
Mit dem Mikrozensusgesetz 2005 wurde der Mikrozensus von einer Erhebung mit fester Berichtswoche
(bis 2004 üblicherweise die letzte feiertagsfreie Woche im April) auf eine kontinuierliche Erhebung
mit gleitender Berichtswoche umgestellt. Die Ergebnisse ab 2005 liefern damit nicht mehr eine
'Momentaufnahme' einer bestimmten Kalenderwoche, sondern geben Aufschluss über die gesamte
Entwicklung im Durchschnitt des Erhebungsjahres. Die mit der Einführung der gleitenden Berichtswoche
verbundenen methodischen Änderungen haben bislang zu Schwankungen in der Zahl der Haushalte,
insbesondere der Einpersonenhaushalte sowie der Familien/Lebensformen geführt.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
5
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
6
Vorbemerkung
Mit dem vorliegenden Fachserien-Band werden ausgewählte Ergebnisse des Mikrozensus zur Haushalts- und Familienstatistik für
das Jahr 2013 veröffentlicht. Die Ergebnisse werden überwiegend für Deutschland insgesamt dargestellt, einige Tabellen enthalten
zusätzlich Ergebnisse für das frühere Bundesgebiet ohne Berlin und die neuen Länder einschließlich Berlin.
Der Mikrozensus basiert auf einem zeitlich befristeten Gesetz, dem so genannten Mikrozensusgesetz. Im Jahr 2004 wurde das bis
dahin gültige „Gesetz zur Durchführung einer Repräsentativstatistik über die Bevölkerung und den Arbeitsmarkt sowie die
Wohnsituation der Haushalte“ vom 17. Januar 1996 durch das gleich lautende Mikrozensusgesetz vom 24. Juni 2004, zuletzt
geändert durch Artikel 2 des Gesetzes vom 14. Dezember 2012, abgelöst. Durch die neue Rechtsgrundlage wurde der Mikrozensus
ab dem Jahr 2005 methodisch und inhaltlich neu gestaltet.
Kennzeichnend für die Erhebungsform des Mikrozensus bis 2004 war das Konzept der festen Berichtswoche, d. h. die meisten
Fragen bezogen sich auf die Gegebenheiten in einer einzelnen Berichtswoche im Jahr. In der Regel handelte es sich um die letzte
feiertagsfreie Woche im April. Die Mikrozensusergebnisse bis 2004 lieferten somit eine Momentaufnahme der Verhältnisse im
Frühjahr und waren – je nach Merkmal mehr oder weniger stark – durch saisonale Schwankungen beeinflusst.
Zeitliche Verteilung des Befragungsvolumens
Befragungsvolumen bis 2004
%
100
90
80
70
60
50
40
Befragungsvolumen ab 2005
30
20
10
0
Jan.
Feb.
März
April
Mai
Juni
Juli
Aug.
Sept.
Okt.
Nov.
Dez.
Das Mikrozensusgesetz vom 24. Juni 2004 ordnet in „} eine unterjährige, kontinuierliche Erhebung an. Bei dieser Erhebungsform
wird das gesamte Befragungsvolumen möglichst gleichmäßig auf alle Kalenderwochen des Jahres verteilt, wobei die letzte Woche
vor der Befragung die Berichtswoche darstellt (sog. gleitende Berichtswoche). Bei den hier vorliegenden Ergebnissen des
Mikrozensus handelt es sich somit um echte Jahresdurchschnitte.
Das Frageprogramm des Mikrozensus ist hinsichtlich der in den einzelnen Jahren zu erhebenden Tatbestände und Periodizitäten in §
4 des geltenden Mikrozensusgesetzes festgelegt. Im Gegensatz zu dem bis 2004 gültigen Gesetz sind keine Unterstichproben mehr
vorgesehen, d.h. der Auswahlsatz liegt für alle Merkmale einheitlich bei 1% der Bevölkerung. Wie schon im Zeitraum 1996 bis 2004
gibt es neben dem jährlichen Grundprogramm eine Reihe von Merkmalen, die nur im Abstand von vier Jahren zu erheben sind
(vierjährliche Zusatzprogramme).
Inhaltliche Neuerungen im Erhebungsprogramm des Mikrozensus ab 2005 bestehen im Wesentlichen in der Aufnahme des neuen
Themenkomplexes „Migration und Integration“. Im Bereich Bildung werden erstmals die Fachrichtung des höchsten beruflichen
Abschlusses und die Art des beruflichen Abschlusses neben einem Hochschulabschluss erfragt. Um die Belastung der Befragten
nicht zu erhöhen, wurden im Gegenzug einige Merkmale aus dem Frageprogramm des Mikrozensus gestrichen (u.a.
Eheschliessungsjahr, gegenwärtiger Besuch von Kindergarten, -krippe, -hort, normalerweise und tatsächlich geleistete
Wochenarbeitszeit in Tagen, Pflegebedürftigkeit, Betriebswechsel).
Dieser Fachserien-Band zeigt nur einen kleinen Ausschnitt aus dem breiten Informationspotenzial des Mikrozensus. Weitere
Ergebnisse des Mikrozensus aus den Bereichen Erwerbsleben, Beruf, Ausbildung und Arbeitsbedingungen der Erwerbstätigen,
(regionale) Armuts- und Sozialindikatoren, Versicherte in der Krankenversicherung, Gesundheit, Wohnsituation sowie Migration und
Integration werden in anderen Fachserien bzw. Publikationen des Statistischen Bundesamtes bereitgestellt.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
7
Methodenhinweis
Der Mikrozensus ist eine Stichprobenerhebung, bei der jährlich rund 1% der Bevölkerung in Deutschland befragt wird. Um die
ermittelten Befragungsergebnisse auf die Gesamtbevölkerung Deutschlands hochzurechnen, werden Bevölkerungseckzahlen aus
einer Bestandserhebung benötigt.
Die vorliegenden Ergebnisse des Mikrozensus 2013 wurden auf einen neuen Hochrechnungsrahmen umgestellt. Grundlage hierfür
sind die aktuellen Eckzahlen der laufenden Bevölkerungsfortschreibung, die auf den Daten des Zensus 2011 (Stichtag 09.05.2011)
basieren. Zur besseren Vergleichbarkeit wurden auch die Ergebnisse der Mikrozensen aus den Jahren 2011 und 2012 auf die neue
Basis umgestellt. Die Mikrozensus-Hochrechnung für die hier dargestellten Vergleichsjahre vor 2011 basiert hingegen auf den
fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
Die Familienberichterstattung im Mikrozensus
In dieser Fachserie werden Mikrozensusdaten nach einem familienstatistischen Auswertungskonzept veröffentlicht, welches als
Lebensformenkonzept bezeichnet wird. Dieses Konzept ist ab dem Berichtsjahr 2005 der Standard für die Veröffentlichung
familienbezogener Ergebnisse aus dem Mikrozensus. Inhaltlich berücksichtigt das /HEHQVIRUPHQNRQ]HSW}t neben den
„traditionellen
/HEHQVIRUPHQq}t
„alternative
Lebensformen“,
wie
nichteheliche
(gemischtgeschlechtliche)
und
gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften.
Die Familie im statistischen Sinn umfasst – abweichend von früheren Veröffentlichungen zum Mikrozensus – im
Lebensformenkonzept alle Eltern-Kind-Gemeinschaften,
d.h. Ehepaare, nichteheliche
und gleichgeschlechtliche
Lebensgemeinschaften sowie allein erziehende Mütter und Väter mit ledigen Kindern im Haushalt. Einbezogen sind in diesen
Familienbegriff – neben leiblichen .LQGHUQ}t auch Stief-, Pflege- und Adoptivkinder ohne Altersbegrenzung. Damit besteht
HLQH}VWDWLVWLVFKH Familie immer aus zwei Generationen: Eltern/-teile und im Haushalt lebende ledige Kinder (Zwei-GenerationenRegel). Kinder, die noch gemeinsam mit den Eltern in einem Haushalt leben, dort aber bereits eigene Kinder versorgen, sowie Kinder,
die nicht mehr ledig sind oder mit einer Partnerin oder einem Partner in einer Lebensgemeinschaft leben, werden im Mikrozensus
nicht der Herkunftsfamilie zugerechnet, sondern zählen statistisch als eigene Familie bzw. Lebensform.
Einen Überblick über Aufbau und Inhalte des neuen Lebensformenkonzepts im Mikrozensus gibt das nachfolgende Schaubild.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
8
Mit dem Lebensformenkonzept wird die Bevölkerung grundsätzlich entlang zweier „Achsen“ statistisch erfasst: Erstens der
Elternschaft und zweitens der Partnerschaft. Als Haushaltsbefragung konzentriert sich der Mikrozensus auf das Beziehungsgefüge
der befragten Menschen in den „eigenen vier Wänden“, also auf einen gemeinsamen Haushalt. Eltern-Kind-Beziehungen, die über
Haushaltsgrenzen hinweg bestehen, oder Partnerschaften mit getrennter Haushaltsführung, das so genannte „Living-aparttogether“, bleiben daher unberücksichtigt. Lebensformen am Nebenwohnsitz sowie die Bevölkerung in Gemeinschaftsunterkünften
werden aus der Betrachtung ausgeblendet. Die Auswertung des Mikrozensus nach dem Lebensformenkonzept beruht auf
Änderungen im Fragebogen des Mikrozensus, die erstmalig 1996 angewandt wurden.
Mit den erwähnten Änderungen im Fragebogen haben sich beim Mikrozensus weitere Veränderungen vollzogen, die sich auch auf
die Datenaufbereitung und -auswertung auswirken. Der methodisch interessierte Nutzer des Mikrozensus findet dazu sowie zu
Inhalten und zur Umsetzung des Lebensformenkonzepts weitere Informationen in zwei Aufsätzen in „Wirtschaft und Statistik“
(siehe Heidenreich, +}-1ÒWKHQ M.: „Der Wandel der Lebensformen im Spiegel des Mikrozensus“ in WiSta 1/2002, 6} ff. sowie
Nöthen, M.: „Von der ‚traditionellen Familie’ zu ‚neuen Lebensformen’“ in WiSta 1/2005, 6} ff.) Beide sind u.a. über das InternetAngebot des Statistischen Bundesamtes unter www.destatis.de -> Publikationen -> Wirtschaft und Statistik erhältlich.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
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Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
10
Erhebungstermine und -tatbestände
Mikrozensus 2005 – 2016
*HPÀ»„}
Tatbestand
MZG 2005 1)
(UKHEXQJVMDKU
2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2015 2016
1 GRUNDPROGRAMM
1.1 Merkmale der Person, Familien-,
Haushaltszusam-menhang, Haupt- und Nebenwohnung,
Aufenthalts-dauer, Staatsangehörigkeit
1.2 Fragen für eingebürgerte Personen
Abs. 1 Nr. 1 2)
Abs. 1 Nr. 2a
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
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x
x
x
x
x
x
1.3 Fragen für Ausländer
Abs. 1 Nr. 2b 3)
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
Abs. 1 Nr. 3
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
Abs. 1 Nr. 3
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
$EV1U
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
allgemeine u. berufliche Weiterbildung
Abs. 1 Nr. 5-7
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
(UZHUEVWÀWLJNHLW$UEHLWVORVLJNHLWXQG$UEHLWVXFKH
IUØKHUH(UZHUEVWÀWLJNHLW1LFKWHUZHUEVWÀWLJH
Nichterwerbsper-sonen
6LWXDWLRQHLQ-DKUYRUGHU(UKHEXQJ
Abs. 1 Nr. 8-13
$EV1U3)
x
x
x
x
x
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x
x
x
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x
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x
x
x
x
x
x
x
x
x
x
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x
Abs. 2 Nr. 1-2 Abs. 2 Nr. 2
x
-
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-
x
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-
=XVDW]IUDJHQ]XU0LJUDWLRQ
Abs. 2 Nr. 3 3)
$EV1U
x
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-
-
x
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x
-
-
-
2.5 Fragen zur Wohnsituation
Abs. 3
-
x
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-
-
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-
2.6 Angaben zur Krankenversicherung
$EV1U
-
-
x
-
-
-
x
-
-
-
x
-
=XVDW]DQJDEHQ]XU(UZHUEVWÀWLJNHLW,,
$EV1U
-
-
x
-
-
-
x
-
-
-
x
-
2.8 Pendlereigenschaft, -merkmale (für Schüler, Studenten
XQG(UZHUEVWÀWLJH
Abs. 5 3)
-
-
-
x
-
-
-
x
-
-
-
x
4XHOOHQGHV/HEHQVXQWHUKDOWV+ÒKHGHV(LQNRPPHQV
$QJDEHQ]XU3IOHJHYHUVLFKHUXQJ/HLVWXQJHQDXVGHU
Pflegeversicherung nach Pflegestufen)
1.6 Angaben zur Rentenversicherung
1.7 Be-such von Schule und Hochschule, allgemeiner Schulund beruflicher Ausbildungsabschluss,
2 ZUSATZPROGRAMM
2.1 Private und betriebliche Altersvorsorge
=XVDW]DQJDEHQ]XU(UZHUEVWÀWLJNHLW,
2.3 Angaben zur Gesundheit
____________
*HVHW]]XU'XUFKIØKUXQJHLQHU5HSUÀVHQWDWLYVWDWLVWLNØEHUGLH%HYÒONHUXQJXQGGHQ$UEHLWVPDUNWVRZLHGLH:RKQVLWXDWLRQGHU+DXVKDOWH0LNUR]HQVXVYRP
-XQL%*%O,1U6]XOHW]WJHÀQGHUWGXUFK$UWLNHOGHV*HVHW]HVYRP'H]HPEHU%*%O,6
'LH$XVNØQIWHØEHUGDV0HUNPDO:RKQXQG/HEHQVJHPHLQVFKDIWVLQGIUHLZLOOLJ
'LH$XVNØQIWHVLQGIUHLZLOOLJ
'LH$XVNØQIWHØEHUGLH0HUNPDOH]XU/HEHQVYHUVLFKHUXQJ$EV1U}VRZLH]XGHQYHUPÒJHQVZLUNVDPHQ/HLVWXQJHQXQGGHPDQJHOHJWHQ*HVDPWEHWUDJ$EV
Nr.2) sind freiwillig.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
11
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
12
Glossar
Das nachfolgende Glossar ist thematisch und alphabetisch sortiert. Über das Stichwortverzeichnis am
Ende des Dokuments, können ausgewählte Definitionen direkt angezeigt werden.
Allgemeine Methodik
Bildung
Demographie und Sozioökonomie
Erwerbstätigkeit
Haushalte und Familie
Stichwortverzeichnis
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
13
Allgemeine Methodik
Jahresdurchschnittsergebnisse: Siehe unterjähriger Mikrozensus.
Unterjähriger Mikrozensus: Im Jahr 2004 wurde der Mikrozensus letztmals zu einer festen Berichtswoche – im März 2004 –
erhoben. Der Mikrozensus bis einschließlich 2004 lieferte damit eine „Momentaufnahme“ einer bestimmten Kalenderwoche
des Jahres. Das über Jahrzehnte benutzte Erhebungskonzept einer festen Berichtswoche war allerdings nur bedingt in der Lage,
unterjährige bzw. konjunkturelle Veränderungen (insbesondere bei der Erwerbstätigkeit) in Deutschland abzubilden.
Das derzeit geltende Mikrozensusgesetz 2005 („Gesetz zur Durchführung einer Repräsentativstatistik über die Bevölkerung und
den Arbeitsmarkt sowie die Wohnsituation der Haushalte“) vom 24.06.2004 (BGBl. I S. 1350) – zuletzt geändert durch Artikel 1
des Gesetzes vom 14. Dezember 2012 (BGBl, I S. 2578) – sieht deshalb vor, dass der Mikrozensus ab dem 1. Januar 2005 als
kontinuierliche Erhebung mit gleitender Berichtswoche durchgeführt wird. Bei dieser Erhebungsform verteilt sich das gesamte
Befragungsvolumen der 1% Stichprobe gleichmäßig auf alle Kalenderwochen des Jahres. Die Berichtswoche ist dabei die
jeweils letzte Woche vor der Befragung.
Die Ergebnisse des Mikrozensus ab 2005 liefern damit nicht mehr nur eine „Momentaufnahme“ einer bestimmten
Kalenderwoche eines Jahres, sondern geben Aufschluss über die gesamte Entwicklung im Durchschnitt des Erhebungsjahres.
Bildung
Die Ergebnisse der Bildungsabschlüsse ab dem Mikrozensus 2011 sind mit den Jahresergebnissen der Vorjahre aufgrund von
Änderungen im Fragebogen nur eingeschränkt vergleichbar. So werden seit 2011 Abschlüsse an Schulen des
Gesundheitswesens zusätzlich erfragt und das Merkmal Berufsakademie wurde um die Duale Hochschule erweitert. Die
Ergebnisse weisen im Vergleich zu den Vorjahren mehr Personen in der Kategorie Fachschulabschluss nach. Bisher wurden
diese Personen teilweise in der Berufsausbildung im dualen System sowie bei Hochschulabschlüssen erfasst.
Für das Berichtsjahr 2013 wurde im Frageprogramm ein neuer Vorfilter für Personen über 15 Jahre mit derzeitigem Besuch einer
allgemeinbildenden Schule aufgenommen. Dieser Personenkreis wird ab 2013 über die Fragen zum allgemeinbildenden
Schulabschluss hinweg geleitet. Schüler, die ein "berufliches, auch Wirtschafts- oder technisches Gymnasium" besuchen,
werden dadurch nicht unter "noch in schulischer Ausbildung" bzw. unter "mit allgemeinbildendem Schulabschluss" geführt,
sondern in den vorliegenden Tabellen unter „Ohne allgemeinen Schulabschluss“ ausgewiesen. Im Vergleich zum Vorjahr kann
es dadurch zu erhöhten Werten in dieser Kategorie kommen.
Abschluss der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule in der DDR: Abschlusszeugnis der 8., 9. oder 10. Klasse der
allgemeinbildenden Oberschule in der DDR.
Abschluss einer Fachschule in der DDR: Diesen Abschluss haben Personen erworben, die dort eine Fach- und Ingenieurschule,
]}%IØU*UXQGVFKXOOHKUHU²NRQRPHQ%LEOLRWKHNDUH:HUEXQJXQG*HVWDOWXQJDEJHVFKORVVHQKDEHQ
Den Abschluss einer Verwaltungsfachhochschule haben Personen, die eine verwaltungsinterne Fachhochschule für den
gehobenen nichttechnischen Dienst abgeschlossen haben.
Personen, die zwar eine Schule besucht und dabei einen Abschluss nach höchsten 7 Jahren Schulbesuch erreicht haben,
dieser Abschluss aber nicht dem deutschen Hauptschulabschluss bzw. dem früheren Volksschulabschluss entspricht, werden
den Personen ohne allgemeinbildenden Schulabschluss zugeordnet.
Anlernausbildung und berufliches Praktikum: Anlernausbildung ist die Qualifizierung eines Arbeitnehmers/Arbeitnehmerin im
Rahmen einer betrieblichen Unterweisung am Arbeitsplatz. Als berufliches Praktikum gilt eine mindestens einjährige (früher
VHFKVPRQDWLJHSUDNWLVFKH$XVELOGXQJLP%HWULHE]}%WHFKQLVFKHV3UDNWLNXP
Berufsqualifizierende Abschlüsse umfassen 1) den Abschluss einer Berufsausbildung im dualen System in einem anerkannten
Ausbildungsberuf, 2) einen Nachweis einer Berufsausbildung an einer staatlich anerkannten Fach- oder Berufsfachschule, 3)
eine abgeschlossene Ausbildung im einfachen, mittleren oder gehobenen Dienst in der öffentlichen Verwaltung oder 4) einer
nach Art. 37 Abs. 1 oder 3 des Einigungsvertrages gleichzustellenden Berufsausbildung. Über diese Ausbildungsabschlüsse
hinausgehende berufliche Abschlüsse wie bspw. Meister-/Technikerausbildung, Abschlüsse an Berufs- oder Fachakademien
oder akademische Grade werden in der Statistik ebenfalls als berufsqualifizierende Abschlüsse betrachtet.
Mit einem beruflichen Praktikum oder dem Berufsvorbereitungsjahr wird kein berufsqualifizierender Abschluss erworben.
Ebenso wird mit einer Anlernausbildung kein berufsqualifizierender Abschluss erworben. Bis zur Einsetzung des
Berufsbildungsgesetzes von 1969 gab es aber einen entsprechenden Arbeitsmarkt, der solche beruflichen
Ausbildungsabschlüsse anerkannte.
Im Mikrozensus werden die Anlernausbildung und das berufliche Praktikum in einer Kategorie erhoben. Eine (künftige)
Aufteilung wird seitens der amtlichen Statistik als nicht sinnvoll erachtet, da die Anlernausbildung im Sinne einer anerkannten
Ausbildung nur ältere Personen betreffen kann. Ab den Publikationen mit den Ergebnissen des Mikrozensus 2010 werden die
Personen mit einer "Anlernausbildung oder einem beruflichen Praktikum" in Abhängigkeit ihres Geburtsjahres
unterschiedlichen Kategorien zugeordnet. Personen mit einer Anlernausbildung oder beruflichem Praktikum, die 1953 oder
früher geboren wurden, werden der Kategorie "Lehrausbildung" zugeordnet und verfügen somit über einen
berufsqualifizierenden Ausbildungsabschluss, wohingegen Personen, die 1954 oder später geboren wurden weiterhin der
Kategorie "Anlernausbildung oder berufliches Praktikum" zugrordnet werden und somit über keinen berufsqualifizierenden
Abschluss verfügen.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
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Berufsvorbereitungsjahr: Das Berufsvorbereitungsjahr bereitet Jugendliche ohne Ausbildungsvertrag auf eine berufliche
Ausbildung vor.
Fachhochschulabschluss (auch Ingenieurschulabschluss) haben Personen, die das Studium an Fachhochschulen
abgeschlossen haben. Weiterhin sind hier auch die früheren Ausbildungsgänge an höheren Fachschulen für Sozialwesen,
Sozialpädagogik, Wirtschaft usw. und an Polytechniken sowie früheren Ingenieurschulen nachgewiesen.
Fachhochschulreife: Sie kann durch Abschluss an einer beruflichen Schule ]}% Fachschule, berufliches Gymnasium,
Berufsfachschule), aber auch mit erfolgreichem ersten Jahr der Qualifizierungsphase der gymnasialen Oberstufe und einem,
in der Regel einjährigen, gelenkten beruflichem Praktikum erworben werden. Die Praktikumsbestimmungen sind nicht
bundeseinheitlich geregelt und variieren zwischen den Bundesländern.
Schuljahren an Haupt- (Volks-)schulen, Förderschulen, Freien Waldorfschulen, Realschulen, Schulen mit integrierten Klassen
für Haupt- und Realschüler, Schularten mit mehreren Bildungsgängen (5. bis 9. bzw. 10 Klassenstufe), integrierten
Gesamtschulen und Gymnasien sowie nachträglich auch an beruflichen Schulen sowie an Abendhauptschulen erworben
werden.
Hochschulreife: Die allgemeine Hochschulreife kann an einer allgemeinbildenden Schule mit Abschluss eines Gymnasiums,
dem Gymnasialzweig einer integrierten Gesamtschule oder konnte an der erweiterten Oberschule in der ehemaligen DDR
erworben werden. Die fachgebundene Hochschulreife wird an einer entsprechenden beruflichen Schule erreicht X}D
berufliches Gymnasium, Berufsfachschule; Fachakademie).
Lehrausbildung und berufsqualifizierender Abschluss an einer Berufsfachschule: Die Lehrausbildung setzt den Abschluss
einer mindestens zwei Jahre dauernden anerkannten Ausbildung voraus. Ein gleichwertiger Berufsfachschulabschluss wird
erworben durch das Abschlusszeugnis einer Berufsfachschule für Berufe, für die nur eine Berufsfachschulausbildung
möglich ist, ]}% Höhere Handelsschule, oder einer einjährigen Schule des Gesundheitswesens. Darüber hinaus waren die
Abschlüsse in Nordrhein-Westfalen zusätzlich an Kollegschulen möglich.
Unter Meister-/Technikerausbildung oder gleichwertiger Fachschulabschluss fällt neben beruflicher Fortbildung X}D auch
die Ausbildung zum/-r Erzieher/-in an Fachschulen. Der Abschluss einer zwei- oder dreijährigen Schule des
Gesundheitswesens befähigt ]}% zu Berufen wie Medizinisch-Technischer Assistent oder Krankenschwester/-pfleger.
Weiterhin ist hier auch der Abschluss einer Fachakademie oder einer Berufsakademie nachgewiesen.
Realschulabschluss (Mittlere Reife) oder gleichwertiger Abschluss: Ein Realschulabschluss ist das Abschlusszeugnis u. a.
einer Realschule (oder Mittelschule), eines Realschulzweiges an Gesamtschulen oder einer Abendrealschule. Als
gleichwertig gilt das Versetzungszeugnis in die 11. Klasse eines Gymnasiums oder das Abschlusszeugnis einer Berufsaufbauoder Berufsfachschule.
Universitätsabschluss (wissenschaftliche Hochschule, auch Kunsthochschule)/Promotion: Als Universitätsabschluss gelten
Staatsexamen an Universitäten, Gesamthochschulen, Fernuniversitäten, technischen Hochschulen und pädagogischen
sowie theologischen und Kunst- und Musikhochschulen. Promotion oder Doktorprüfung setzt in der Regel eine andere erste
akademische Abschlussprüfung voraus, kann aber auch in einigen Fällen der erste Abschluss sein.
Demographie und Sozioökonomie
Alter: Die Darstellung von Ergebnissen nach Altersgruppen erfolgt nach der sogenannten Altersjahrmethode. Das bedeutet,
die Angaben beziehen sich auf das Alter in der Berichtswoche. Berichtswoche ist die Woche, die der Befragungswoche
vorangeht. Ist die Berichtswoche bis zum Zeitpunkt einschl. des 20. eines Monats, wird das Alter der Person abgerundet. Ab
dem 21. eines Monats erfolgt eine Aufrundung des Alters. Ursache hierfür ist, dass für jede Person im Fragebogen nur der
Geburtsmonat und das Geburtsjahr erfragt wird.
Ausländer/-innen: Ausländer/-innen sind Personen, die nicht Deutsche im Sinne des $UWLNHOV} $EV} des Grundgesetzes
sind. Dazu zählen auch die Staatenlosen und Personen mit „ungeklärter“ Staatsangehörigkeit. Angaben über Ausländer/innen in den neuen Ländern werden wegen der geringen Besetzungszahlen in den Tabellen und des dadurch bedingten
größeren Stichprobenfehlers nicht nachgewiesen.
Familienstand: Es wird unterschieden zwischen ledig, verheiratet zusammen lebend (Ehepaare), verheiratet getrennt lebend,
geschieden und verwitwet. Personen, deren Ehepartner/-in vermisst wird, gelten als verheiratet und Personen, deren
Ehepartner/-in für tot erklärt worden ist, als verwitwet. Verheiratet getrennt Lebende sind solche Personen, deren
Ehepartner/-in sich zum Berichtszeitpunkt zeitweilig oder dauernd nicht im befragten Haushalt aufgehalten und für den
der/die befragte Ehepartner/-in keine Auskünfte erteilt hat. So weit nichts anderes gekennzeichnet, werden den verheiratet
Zusammenlebenden die eingetragenen Lebenspartnerschaften zusammen lebend, den verheiratet getrennt Lebenden die
eingetragenen Lebenspartnerschaften getrennt lebend, den Geschiedenen die eingetragenen Lebenspartnerschaften
aufgehoben und den Verwitweten die eingetragenen Lebenspartner/-innen deren Partner/-in verstorben ist, zugeordnet.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
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Gemeindegrößenklassen: Die Gliederung der Ergebnisse nach Gemeindegrößenklassen richtet sich nach der Einwohnerzahl
der Gemeinden am 30.06. des Erhebungsjahres.
Persönliches Nettoeinkommen: Im Mikrozensus wird für jedes Haushaltsmitglied die Höhe des persönlichen
Nettoeinkommens im letzten Monat (Summe aller Einkunftsarten ohne Steuern und Sozialversicherungsbeiträge) erfragt.
Hierzu zählen zum Beispiel Erwerbseinkommen, Unternehmereinkommen, Rente, Pension, öffentliche Unterstützungen,
Einkommen aus Vermietung und Verpachtung, Arbeitslosengeld beziehungsweise -hilfe, Kindergeld, Wohngeld,
Sachbezüge). Dazu stufen sich die Befragten in ein Raster vorgegebener Einkommensklassen ein. Da die
Einkommensermittlung aufgrund der Bewertung der entnommenen eigenproduzierten Güter in der Landwirtschaft schwierig
ist, verzichtet der Mikrozensus auf die Erhebung der Einkommen von selbstständigen Landwirten/Landwirtinnen in der
Unter Staatsangehörigkeit wird die rechtliche Zugehörigkeit einer Person zu einem bestimmten Staat verstanden. Personen,
die Deutsche im Sinne des $UWLNHO} $EV} Grundgesetz sind, werden als Deutsche nachgewiesen. Personen, die sowohl
die deutsche als auch eine ausländische Staatsangehörigkeit angeben, werden ebenfalls als Deutsche erfasst.
Überwiegender Lebensunterhalt: Der überwiegende Lebensunterhalt kennzeichnet die Unterhaltsquelle, aus welcher
hauptsächlich die Mittel für den Lebensunterhalt bezogen werden. Bei mehreren Unterhaltsquellen wird auf die wesentliche
abgestellt. Im Mikrozensus werden aktuell folgende Quellen des überwiegenden Lebensunterhalts erhoben: „Eigene Erwerbs/ Berufstätigkeit“, „Arbeitslosengeld I (ALG I)“, „Leistungen nach Hartz IV (ALG II, Sozialgeld)“, „Sozialhilfe (nicht Hartz IV),
]}% Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung, Eingliederungshilfe, Hilfe zur Pflege, laufende Hilfe zum
Lebensunterhalt“, „Rente, Pension“, „Eigenes Vermögen, Ersparnisse, Zinsen, Vermietung, Verpachtung, Altenteil“,
„Elterngeld früher Erziehungsgeld“, „Einkünfte der Eltern, von dem/der Lebens- oder Ehepartner/-in oder von anderen
Angehörigen“ und „Sonstige Unterstützung, ]}% BAföG, Vorruhestandsgeld, Stipendium, Pflegeversicherung,
Asylbewerberleistungen, Pflegegeld für Pflegekinder oder -eltern“.
Erwerbstätigkeit
Die Ergebnisse der Arbeitskräfteerhebung und des Mikrozensus ab 2011 zur Zahl der Erwerbstätigen sind mit den
Jahresergebnissen der Vorjahre aufgrund von Änderungen im Fragebogen nur eingeschränkt vergleichbar. Die Änderungen
zielen auf eine (befragtenfreundlichere) Verbesserung der Umsetzung des Labour-Force-Konzepts der Internationalen
Arbeitsorganisation (ILO) im Fragebogen des Mikrozensus und der darin integrierten Arbeitskräfteerhebung ab. Diese
Änderungen führen neben dem realen Anstieg auch zu einem methodisch bedingten Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen im
Vergleich zum Vorjahr. Weitere Hintergrundinformationen hierzu finden Sie unter:
https://www.destatis.de/DE/Methoden/Methodenpapiere/Download/MethodenArbeitskraefterhebung.pdf?__blob=publicati
onFile
„Aktiv“ Erwerbstätige: Zu den „aktiv“ Erwerbstätigen zählen alle Erwerbstätigen, die in der Berichtswoche gearbeitet haben.
In der Berichtswoche vorübergehend Beurlaubte (siehe Definition) zählen nicht zu den „aktiv“ Erwerbstätigen.
Zu den Angestellten zählen alle nicht beamteten Gehaltsempfänger/-innen, einschl. sonstige/-r Beschäftigte/-r mit kleinem
Job neben Schule, Studium oder Ruhestand. Für die Zuordnung ist grundsätzlich die Stellung im Betrieb bzw. die
Vereinbarung im Arbeitsvertrag entscheidend. Leitende Angestellte gelten ebenfalls als Angestellte, sofern sie nicht
Miteigentümer/-innen sind. Den Angestellten werden – sofern kein getrennter Ausweis erfolgt – auch die Personen im
Freiwilligendienst (z.B. Soziales Jahr) zugeordnet.
Arbeiter/-innen: Alle Lohnempfänger/-innen, unabhängig von der Lohnzahlungs- und Lohnabrechnungsperiode und der
Qualifikation, ferner Heimarbeiter/-innen sowie Hausgehilfen und Hausgehilfinnen.
Auszubildende in anerkannten Ausbildungsberufen sind Personen, die in praktischer Berufsausbildung stehen (einschl.
Praktikanten und Praktikantinnen sowie Volontäre und Volontärinnen). Normalerweise führen kaufmännische und technische
Ausbildungsberufe in einen Angestelltenberuf, gewerbliche Ausbildungsberufe in einen Arbeiterberuf. Personen, die ein
Praktikum oder Volontariat absolvieren zählen in der Bildungsstatistik zwar nicht zu den Auszubildenden, werden aber in den
Mikrozensuserhebungen diesen zugeordnet.
Beamte und Beamtinnen: Personen in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis des Bundes, der Länder, der Gemeinden
und sonstiger Körperschaften des öffentlichen Rechts (einschl. der Beamtenanwärter/-innen und der Beamten und
Beamtinnen im Vorbereitungsdienst), Richter/-innen sowie Soldaten und Soldatinnen. Ferner zählen im Mikrozensus auch
Personen im freiwilligen Wehrdienst, Pfarrer, Priester, kirchliche Würdenträger sowie Beamte und Beamtinnen in den
Sicherheitsdiensten dazu.
Beteiligung am Erwerbsleben (Erwerbskonzept): Nach dem im Mikrozensus zu Grunde liegenden Labour-Force-Konzept der
Internationalen Arbeitsorganisation (ILO - International Labour Organization) gliedert sich die Bevölkerung nach ihrer
Beteiligung am Erwerbsleben in Erwerbs- und Nichterwerbspersonen.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
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Erwerbslose sind Personen ohne Erwerbstätigkeit, die sich in den letzten vier Wochen aktiv um eine Arbeitsstelle bemüht haben
und sofort, d. h. innerhalb von zwei Wochen, für die Aufnahme einer Tätigkeit zur Verfügung stehen. Dabei spielt es keine Rolle,
ob sie bei einer Arbeitsagentur als Arbeitslose gemeldet sind oder nicht. Zu den Erwerbslosen werden auch sofort verfügbare
Nichterwerbstätige gezählt, die ihre Arbeitsuche abgeschlossen haben, die Tätigkeit aber erst innerhalb der nächsten drei
Monate aufnehmen werden. Zu beachten ist, dass das Verfügbarkeitskriterium bei den veröffentlichten Erwerbslosenzahlen der
Mikrozensen bis einschließlich 2004 nicht berücksichtigt wurde. Die Unterschiede zwischen den Erwerbslosen und den
Arbeitslosen der Bundesagentur für Arbeit (BA) sind erheblich. Einerseits können nicht bei den Arbeitsagenturen registrierte
Arbeitsuchende erwerbslos sein. Andererseits zählen Arbeitslose, die eine geringfügige Tätigkeit ausüben, nach Definition der
Internationalen Arbeitsorganisation (ILO - International Labour Organization) nicht als Erwerbslose, sondern als Erwerbstätige.
Erwerbspersonen: Erwerbspersonen sind Erwerbstätige und Erwerbslose.
Erwerbstätige sind Personen im Alter von 15 und mehr Jahren, die im Berichtszeitraum wenigstens 1 Stunde für Lohn oder
sonstiges Entgelt irgendeiner beruflichen Tätigkeit nachgehen bzw. in einem Arbeitsverhältnis stehen (einschl. Soldaten und
Soldatinnen sowie unbezahlt mithelfender Familienangehöriger), selbstständig ein Gewerbe oder eine Landwirtschaft betreiben
oder einen Freien Beruf ausüben. Die in dieser Veröffentlichung dargestellten Ergebnisse beziehen sich bei Vorliegen einer oder
mehrerer Tätigkeiten auf die Haupterwerbstätigkeit.
Nach diesem Konzept gelten auch alle Personen mit einer „geringfügigen Beschäftigung“ im Sinne der
Sozialversicherungsregelungen als erwerbstätig. Die Versicherungspflicht dieser Beschäftigungsverhältnisse ist geregelt in „}
SGB V. Wann eine geringfügige Tätigkeit vorliegt, ergibt sich aus „}}6*% IV X}D bei einer Arbeitszeit von längstens zwei
Monaten oder 50 Arbeitstagen innerhalb eines Kalenderjahres und einem Einkommen, das einen monatlichen Höchstbetrag
nicht überschreitet). Die Geringfügigkeitsgrenze des monatlichen Arbeitsentgeltes ist seit dem 1. Januar 2013 für das gesamte
Bundesgebiet einheitlich in Höhe von 450 EUR festgeschrieben.
Als erwerbstätig gelten zudem Personen mit Arbeitsgelegenheiten in der Mehraufwandvariante nach „} Satz 2 6*%},,
(sogenannte „Ein-Euro-Jobs“, „Aktivjobs“ oder „Zusatzjobs“).
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige im familieneigenen Betrieb: Familienangehörige, die in einem landwirtschaftlichen
oder nichtlandwirtschaftlichen Unternehmen, das von einem Familienmitglied als Selbstständigem geleitet wird, mithelfen,
ohne hierfür Lohn oder Gehalt zu erhalten und ohne dass für sie Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt
werden. Der Begriff "Familie"bzw. "Familienmitglied" wird hier weiter gefasst: Er ist losgelöst vom Haushaltszusammenhang zu
betrachten und bezieht z.B. auch Verwandte (Tante, Bruder etc.) mit ein.
Nichterwerbspersonen stellen nach dem ILO-Konzept neben den Erwerbspersonen den Rest der Bevölkerung dar, sind also
nicht erwerbstätig oder erwerbslos, werden aber im Mikrozensus nochmals untergliedert in arbeitsuchende
Nichterwerbspersonen sowie nicht aktive Nichterwerbspersonen.
Arbeitsuchende Nichterwerbspersonen sind Personen, die eine Arbeit suchen,
x
jedoch nicht innerhalb der letzten vier Wochen aktiv nach einer Arbeit gesucht haben,
x
nicht innerhalb der nächsten zwei Wochen dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen oder
x
die die Arbeitsuche erfolgreich abgeschlossen haben, die Tätigkeit aber erst nach mehr als drei Monaten aufnehmen.
Nicht aktive Nichterwerbspersonen sind Personen, die keine Erwerbstätigkeit suchen, jünger als 15 oder 75 Jahre oder älter
Selbstständige sind Personen, die ein Unternehmen, einen Betrieb oder eine Arbeitsstätte gewerblicher oder
landwirtschaftlicher Art wirtschaftlich und organisatorisch als Eigentümer/-innen oder Pächter/-innen leiten (einschl.
selbstständige Handwerker/-innen) sowie alle freiberuflich Tätigen, Hausgewerbetreibenden und Zwischenmeister/-innen.
Nach der Stellung im Beruf werden Erwerbstätige in Selbstständige, unbezahlt mithelfende Familienangehörige und abhängig
Beschäftigte gegliedert.
Teilzeitbeschäftigung: Die Ergebnisse zur Teilzeit beruhen zunächst auf einer Selbsteinstufung der Befragten. In Verbindung mit
der Angabe zu den normalerweise geleisteten Wochenarbeitsstunden wird diese Angabe dahingehend korrigiert, dass Personen
mit 1 bis einschl. 24 Wochenarbeitsstunden als teilzeitbeschäftigt in den Veröffentlichungen ausgewiesen werden. Bei
Personen mit Angabe von 25 bis einschl. 36 Wochenarbeitsstunden bleibt der Originalwert, d.h. die vorgenommene
Selbsteinstufung erhalten.
Vollzeitbeschäftigung: Die Ergebnisse zur Vollzeit beruhen zunächst auf auf einer Selbsteinstufung der Befragten. In
Verbindung mit der Angabe zu den normalerweise geleisteten Wochenarbeitsstunden wird diese Angabe dahingehend
korrigiert, dass Personen mit 37 und mehr Wochenarbeitsstunden als vollzeitbeschäftigt in den Veröffentlichungen
ausgewiesen werden. Personen mit Angabe von 25 bis einschl. 36 Wochenarbeitsstunden bleibt der Originalwert, d.h. die
vorgenommene Selbsteinstufung erhalten.
Vorübergehend Beurlaubte: Zu den vorübergehend Beurlaubten gehören alle Erwerbstätigen, die in der Berichtswoche nicht
gearbeitet haben (unter anderem wegen Mutterschutz, Elternzeit, Krankheit, Kur, (Sonder-)Urlaub, Altersteilzeit,
Dienstbefreiung, Streik, Schlechtwetterlage oder Kurzarbeit) und weniger als drei Monate, beispielsweise wegen Mutterschutz,
vom Arbeitsplatz abwesend waren. Personen, die länger als 3 Monate abwesend vom Arbeitsplatz waren, gehören auch zu den
vorübergehend Beurlaubten, sofern sie weiterhin mehr als die Hälfte ihres Gehaltes bzw. ihrer Berzüge beziehen (einschl.
Elterngeld).
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
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Haushalte und Familie
Alleinerziehende sind Mütter und Väter, die ohne Ehe- oder Lebenspartner/-in mit minder- oder volljährigen Kindern in einem
Haushalt zusammenleben. Elternteile mit Lebenspartner/-in im Haushalt zählen zu den Lebensgemeinschaften mit Kindern.
Alleinlebende sind Personen, die in einem Einpersonenhaushalt leben. Unbedeutsam ist hierbei der Familienstand der
alleinlebenden Person. Die Alleinlebenden sind eine Untergruppe der Alleinstehenden.
Alleinstehende sind Personen, die ohne Ehe- oder Lebenspartner/-in und ohne ledige Kinder in einem Haushalt leben.
Unbedeutsam ist hierbei der Familienstand der alleinstehenden Person. So können Alleinstehende als ledige, verheiratet
getrennt lebende, geschiedene oder verwitwete Personen in Ein- oder Mehrpersonenhaushalten wohnen. Sie können sich den
Haushalt mit ausschließlich familienfremden Personen (Nichtverwandten) teilen, beispielsweise in einer StudentenWohngemeinschaft oder mit einem befreundeten Ehepaar. Ebenso können sie in einem Haushalt mit (nicht geradlinig
beziehungsweise seiten-) verwandten Haushaltsmitgliedern leben, beispielsweise Onkel, Tante, Bruder, Schwester, Cousin oder
Cousine. Alleinstehende in Einpersonenhaushalten werden als Alleinlebende bezeichnet.
Bevölkerung in Privathaushalten: Für die Darstellung der Haushalte und ihrer Struktur wird die Bevölkerung in Privathaushalten
zu Grunde gelegt. Hierzu zählen alle Personen, die am Haupt- oder Nebenwohnsitz allein (Einpersonenhaushalt) oder zusammen
mit anderen Personen (Mehrpersonenhaushalt) eine wirtschaftliche Einheit (Privathaushalt) bilden. Sie werden auch als
Haushaltsmitglieder bezeichnet. Die Bevölkerung in Gemeinschaftsunterkünften ]}% in Altenheimen) wird nicht berücksichtigt,
ZRKODEHU3ULYDWKDXVKDOWHLP%HUHLFKYRQ*HPHLQVFKDIWVXQWHUNØQIWHQ]}%+DXVKDOWGHV$QVWDOWVOHLWHUV
Standardmäßig wird bei der Bevölkerung in Privathaushalten nicht zwischen Haupt- und Nebenwohnsitz unterschieden. Da eine
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abwesende Haupteinkommensbezieher des Haushalts, die in einer anderen Gemeinde arbeitet und dort als Untermieter eine
zweite Wohnung hat, Angehörige von zwei Haushalten. Einmal zählt sie zum Haushalt ihrer Familie, zum anderen bildet sie als
Untermieter einen weiteren Haushalt. Diese Regelung ist mit Blick auf Fragestellungen der Infrastrukturplanung dadurch
gerechtfertigt, dass Haushalte an jedem Wohnsitz entsprechenden Wohnraum in Anspruch nehmen und die Einrichtungen der
jeweiligen Gemeinde nutzen.
Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz: Grundlage für die Darstellung von Familien/Lebensformen sowie ihrer
Struktur ist die Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz. Sie wird von der Bevölkerung in Privathaushalten
abgeleitet und ist zahlenmäßig geringer als diese. Zur Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz zählen –
unabhängig vom eigenen Aufenthaltsort zum Berichtszeitpunkt (Haupt- oder Nebenwohnsitz) – alle Mitglieder einer
Familie/Lebensform (zum Beispiel nichteheliche Lebensgemeinschaft mit Kindern), deren Bezugsperson am Ort der
Hauptwohnung lebt. Insofern können einzelne Mitglieder der Familie/Lebensform selbst am Nebenwohnsitz leben, während sie
gleichzeitig – entsprechend dem Wohnsitz der Bezugsperson ihrer Familie/Lebensform – zur Bevölkerung in
Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz zählen.
Diese Vorgehensweise ermöglicht es, Mehrfachzählungen von Personen mit mehreren Wohnsitzen zu vermeiden. Gleichzeitig
kann die betrachtete Lebensform als eine geschlossene zusammengehörige Einheit abgebildet werden, auch wenn einzelne
Mitglieder zeitweilig abwesend sind. Personen mit mehreren Wohnsitzen (Haupt- und ein oder mehrere Nebenwohnsitze) werden
bei der Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz nur einmal erfasst. Nicht zur Bevölkerung in
)DPLOLHQ/HEHQVIRUPHQDP+DXSWZRKQVLW]JHKÒUWGLH%HYÒONHUXQJLQ*HPHLQVFKDIWVXQWHUNØQIWHQ]}%$OWHQKHLPH
Bezugsperson der Familie/Lebensform: Um Familien/Lebensformen statistisch auswerten und darstellen zu können, verwendet
der Mikrozensus eine Bezugsperson der Familie/Lebensform.
Seit dem Mikrozensus 2005 ist die Bezugsperson bei Ehepaaren der Ehemann, bei nichtehelichen (gemischtgeschlechtlichen)
Lebensgemeinschaften der männliche Lebenspartner, bei gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften der/die ältere
Lebenspartner/-in, bei Alleinerziehenden der alleinerziehende Elternteil und bei Alleinstehenden die Person selbst. Bei
gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften gleichaltriger Partner entscheidet die Reihenfolge, in der die Lebenspartner/-innen
im Fragebogen eingetragen sind. Bezugsperson dieser Lebensgemeinschaft ist dann der/die Lebenspartner/-in mit der
niedrigeren Personennummer.
Die Erhebungsmerkmale der Bezugsperson der Familie/Lebensform ]}% Alter, Geschlecht, Familienstand) werden dann –
stellvertretend für die gesamte Einheit „Familie/Lebensform“ – in der Statistik nachgewiesen. Personen unter 15 Jahren sind als
Bezugsperson einer Familie/Lebensform ausgeschlossen.
In den Mikrozensen 1996 bis einschließlich 2004 war bei Lebensgemeinschaften die Bezugsperson der Familie/Lebensform DEZHLFKHQGYRQGHUR}J'HILQLWLRQGLH%H]XJVSHUVRQGHV+DXVKDOWV
Durchschnittliche Zahl der minderjährigen Kinder in der Familie: Die durchschnittliche Zahl der minderjährigen Kinder in der
Familie entspricht dem Verhältnis der Zahl der Kinder unter }-DKUHQ bezogen auf die Zahl der Familien mit mindestens einem
minderjährigen Kind. Die in diesen Familien lebenden volljährigen Kinder bleiben unberücksichtigt.
Ehepaare: Zu den Ehepaaren gehören laut Mikrozensus nur verheiratet zusammen lebende Personen. Hält sich ein Ehegatte zum
Zeitpunkt der Erhebung zeitweilig oder dauerhaft außerhalb des befragten Haushalts auf und erteilt der befragte Ehegatte für ihn
keinerlei Angaben, so gelten die Ehepartner zwar als verheiratet, aber getrennt lebend.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
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Familien: Die Familie im statistischen Sinn umfasst im Mikrozensus alle Eltern-Kind-Gemeinschaften, das heißt Ehepaare,
nichteheliche (gemischtgeschlechtliche) und gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften sowie alleinerziehende Mütter und Väter
mit ledigen Kindern im Haushalt. Einbezogen sind in diesen Familienbegriff – neben leiblichen Kindern – auch Stief-, Pflege- und
Adoptivkinder ohne Altersbegrenzung. Damit besteht eine Familie immer aus zwei Generationen (Zwei-Generationen-Regel): Eltern/teile und im Haushalt lebende ledige Kinder.
Kinder, die noch gemeinsam mit den Eltern in einem Haushalt leben, dort aber bereits eigene Kinder versorgen, sowie Kinder, die
nicht mehr ledig sind oder mit eine(m)/-r Partner/-in in einer Lebensgemeinschaft leben, werden im Mikrozensus nicht der
Herkunftsfamilie zugerechnet, sondern zählen statistisch als eigene Familie beziehungsweise Lebensform.
Nicht zu den Familien zählen im Mikrozensus Paare – Ehepaare und Lebensgemeinschaften – ohne Kinder sowie Alleinstehende.
Hierzu gehören alle Frauen und Männer, 1) die noch keine Kinder haben, 2) deren Kinder noch im Haushalt leben, dort aber bereits
eigene Kinder versorgen, 3) deren Kinder nicht mehr ledig oder Partner/-in einer Lebensgemeinschaft sind, 4) deren Kinder bereits
aus dem elterlichen Haushalt ausgezogen sind sowie Frauen und Männer, 5) die niemals Kinder versorgt haben, also dauerhaft
kinderlos waren. Ein Anstieg der Lebensformen ohne Kinder beziehungsweise ein Rückgang der Familien ist daher nicht automatisch
mit einer Zunahme von dauerhaft Kinderlosen gleichzusetzen.
Familienform: Bei den Familien unterscheidet der Mikrozensus nach dem Lebensformenkonzept zwischen den Familienformen/typen „Ehepaare (mit Kindern)“, „Lebensgemeinschaften (mit Kindern)“ und „Alleinerziehende (mit Kindern)“.
Familien / Lebensformen mit Migrationshintergrund: Eine Familie/Lebensform hat einen Migrationshintergrund wenn mindestens
eine Person dieser Familie/Lebensform (nicht jedoch die ledigen Kinder) eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzt, die deutsche
Staatsangehörigkeit durch Einbürgerung erhielt oder Spätaussiedler ist, unabhängig davon ob die Person zugewandert ist oder in
Deutschland geboren wurde.
Haupteinkommensbezieher des Haushalts: Um Haushalte statistisch auswerten und darstellen zu können, ermittelt der Mikrozensus
seit 2005 standardmäßig den Haupteinkommensbezieher im Haushalt. Dies ist die Person mit dem höchsten monatlichen
Nettoeinkommen im Haushalt. Sofern mehrere Haushaltsmitglieder über das gleiche persönliche monatliche Nettoeinkommen
verfügen, entscheidet die Reihenfolge, in der die Personen im Fragebogen eingetragen sind. Haupteinkommensbezieher ist dann –
aus dem Kreis aller Personen mit höchster persönlicher Nettoeinkommensklasse im Haushalt – das Haushaltsmitglied mit der
niedrigsten Personennummer. Hat kein Haushaltsmitglied Angaben zum persönlichen monatlichen Nettoeinkommen gemacht ist die
Haushaltsbezugsperson (erste im Fragebogen eingetragene Person) gleichzeitig Haupteinkommensbezieher des Haushalts. Hat sich
die Haushaltsbezugsperson als selbstständige/-r Landwirt/-in in der Haupttätigkeit (Vollzeit) eingestuft, wird sie ebenfalls
Haupteinkommensbezieher des Haushalts. Die Erhn (ILO - International Labour Organization) nicht als Erwerbslose, sondern als
Erwerbstätige.
In den Mikrozensen bis einschließlich 2004 verwendete der Mikrozensus eine Bezugsperson des Haushalts
(Haushaltsbezugsperson). Das war die erste im Fragebogen eingetragene Person. Die Reihenfolge im Erhebungsbogen war:
Ehegatten, Kinder, Verwandte, Familienfremde.
Haushalt: Als (Privat)Haushalt zählt jede zusammen wohnende und eine wirtschaftliche Einheit bildende Personengemeinschaft
(Mehrpersonenhaushalte) sowie Personen, die allein wohnen und wirtschaften (Einpersonenhaushalte, zum Beispiel auch
Einzeluntermieter). Zum Haushalt können verwandte und familienfremde Personen gehören (zum Beispiel Hauspersonal).
Gemeinschaftsunterkünfte gelten nicht als Haushalte, können aber Privathaushalte beherbergen (zum Beispiel den Haushalt des
Anstaltsleiters). Haushalte mit mehreren Wohnsitzen (Wohnungen am Haupt- und einem oder mehreren Nebenwohnsitzen) werden
mehrfach gezählt. In einem Haushalt können gleichzeitig mehrere Familien/Lebensformen (zum Beispiel ein Ehepaar ohne Kinder
sowie eine alleinerziehende Mutter mit Kindern) leben.
Haushalte werden üblicherweise nicht nach Haupt- und Nebenwohnsitz unterschieden, da sie an jedem Wohnsitz Wohnraum und
Infrastruktureinrichtungen in Anspruch nehmen. Stehen ökonomische Fragestellungen (Einkommen und Verbrauch) im Vordergrund,
sollten zur Vermeidung von Mehrfachzählungen ausschließlich Haushalte am Hauptwohnsitz betrachtet werden. Die Zuordnung der
Haushalte nach Haupt- und Nebenwohnsitz erfolgt in den Mikrozensen bis einschließlich 2004 über den Wohnsitz der
Haushaltsbezugsperson und ab dem Mikrozensus 2005 über den Haupteinkommensbezieher des Haushalts. Zu den in
Privathaushalten am Hauptwohnsitz (Nebenwohnsitz) lebenden Personen zählen entsprechend alle Haushaltsmitglieder mit
Bezugsperson bzw. Haupteinkommensbezieher des Haushalts am Ort der Hauptwohnung (Nebenwohnung). Insofern kann der
persönliche Wohnsitz einzelner Mitglieder von Mehrpersonenhaushalten vom Wohnsitz der Einheit „Haushalt“ abweichen.
Haushaltsgröße: Zahl der Haushaltsmitglieder innerhalb eines Haushalts.
Haushaltsmitglieder: Siehe Bevölkerung in Privathaushalten.
Kinder sind ledige Personen ohne Lebenspartner/-in und ohne eigene Kinder im Haushalt, die mit mindestens einem Elternteil in
einer Familie zusammenleben. Als Kinder gelten im Mikrozensus – neben leiblichen Kindern – auch Stief-, Adoptiv- und Pflegekinder,
sofern die zuvor genannten Voraussetzungen vorliegen. Eine Altersbegrenzung für die Zählung als Kind besteht prinzipiell nicht.
Kinder, die noch gemeinsam mit den Eltern in einem Haushalt leben, dort aber bereits eigene Kinder versorgen, nicht mehr ledig sind
oder mit eine(m)/-r Partner/-in in einer Lebensgemeinschaft leben, werden nicht der Herkunftsfamilie zugerechnet, sondern zählen
statistisch als eigene Familie beziehungsweise Lebensform.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
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Lebensformen: Grundlage für die Bestimmung einer Lebensform sind soziale Beziehungen zwischen den Mitgliedern eines
Haushalts. Eine Lebensform kann aus einer oder mehreren Personen bestehen. Die privaten Lebensformen der Bevölkerung
werden im Mikrozensus grundsätzlich entlang zweier „Achsen“ statistisch erfasst: Erstens der Elternschaft und zweitens der
Partnerschaft. Entsprechend dieser Systematik zählen zu den Lebensformen der Bevölkerung Paare mit ledigen Kindern und
ohne ledige Kinder, alleinerziehende Elternteile mit Kindern sowie alleinstehende Personen ohne Partner/-in und ohne ledige
Kinder im Haushalt.
Als Haushaltsbefragung und aufgrund des informellen Selbstbestimmungsrechts konzentriert sich der Mikrozensus auf das
Beziehungsgefüge der befragten Menschen in den „eigenen vier Wänden“, also auf einen gemeinsamen Haushalt. Eltern-KindBeziehungen, die über Haushaltsgrenzen hinweg bestehen, oder Partnerschaften mit getrennter Haushaltsführung, das so
genannte „Living apart together“, bleiben daher unberücksichtigt. Lebensformen am Nebenwohnsitz sowie die Bevölkerung in
Gemeinschaftsunterkünften werden bei Veröffentlichungen ausgeblendet.
Lebensformenkonzept: Seit 1996 wird im Mikrozensus die Frage nach einem/-r Lebenspartner/-in im Haushalt gestellt, deren
Beantwortung freiwillig ist. Zwischen 1996 und 2004 richtete sie sich an alle nicht mit der Haushaltsbezugsperson
verwandten oder verschwägerten Haushaltsmitglieder und lautete: „Sind Sie Lebenspartner/-in der ersten Person?“. 2005
wurde im Mikrozensus erstmals allen mindestens 16-jährigen Haushaltsmitgliedern ohne Ehepartner/-in im Haushalt die
Frage nach einer Lebenspartnerschaft gestellt. Sie hieß: „Sind Sie Lebenspartner, Lebenspartnerin einer Person dieses
Haushalts?“. Damit können ab dem Mikrozensus 2005 erstmals mehrere Lebensgemeinschaften in einem Haushalt erhoben
werden. In den Mikrozensen 1996 bis 2004 konnte dagegen jeder Haushalt höchstens eine Lebensgemeinschaft angeben, da
die entsprechende Frage ausschließlich auf eine Lebenspartnerschaft mit der Bezugsperson des Haushalts abstellte.
Die Frage nach einer Lebenspartnerschaft im Haushalt ist neutral formuliert und lässt bewusst das Geschlecht der Befragten
außer Betracht. Damit können auch gleichgeschlechtliche Paare ihre Lebensgemeinschaft angeben. Unerheblich ist, ob die
Partnerschaft als eingetragene Lebenspartnerschaft nach dem im Jahr 2001 eingeführten Lebenspartnerschaftsgesetz (LpartG)
registriert wurde.
Die seit dem Mikrozensus 1996 erhobenen Informationen zu Lebenspartnerschaften ermöglichen das sogenannte
Lebensformenkonzept. Es ist ab dem Berichtsjahr 2005 der Standard für die Veröffentlichung familienbezogener Ergebnisse
aus dem Mikrozensus. Inhaltlich berücksichtigt das Lebensformenkonzept – neben den „traditionellen“ Lebensformen, wie
Ehepaaren – insbesondere „alternative“ Lebensformen, wie Lebensgemeinschaften.
Grundlage für die Darstellung von Ergebnissen
Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
nach
dem
Lebensformenkonzept
ist
die
Bevölkerung
in
Lebensgemeinschaften:
Unter
einer
nichtehelichen
(gemischtgeschlechtlichen)
oder
gleichgeschlechtlichen
Lebensgemeinschaft wird im Mikrozensus eine Lebenspartnerschaft verstanden, bei der zwei gemischt- oder
gleichgeschlechtliche Lebenspartner ohne Trauschein beziehungsweise zwei gleichgeschlechtliche Lebenspartner mit
Trauschein oder notarieller Beglaubigung in einem Haushalt zusammen leben und gemeinsam wirtschaften. Bis
einschließlich zum Mikrozensus 2005 war es unerheblich, ob die Partnerschaft als eingetragene Lebenspartnerschaft nach
dem im Jahr 2001 eingeführten Lebenspartnerschaftsgesetz (LpartG) registriert wurde. Ab dem Jahr 2006 werden im
Mikrozensus auch eingetragene Lebenspartnerschaften erfragt. Zur Frage nach einer Lebenspartnerschaft im Haushalt siehe
Lebensformenkonzept.
Nettoeinkommen
Höhe seines Nettoeinkommens im letzten Monat (Summe aller Einkunftsarten ohne Steuern und Sozialversicherungsbeiträge)
erfragt. Hierzu zählen zum Beispiel Erwerbseinkommen, Unternehmereinkommen, Rente, Pension, öffentliche
Unterstützungen, Einkommen aus Vermietung und Verpachtung, Arbeitslosengeld beziehungsweise -hilfe, Kindergeld,
Wohngeld, Sachbezüge. Dazu stuft die Haushaltsbezugsperson (erste im Fragebogen eingetragene Person) das
Haushaltsnettoeinkommen in ein Raster vorgegebener Einkommensklassen ein. Haushaltsbezugspersonen, die
selbstständige/r Landwirt/in in der Haupttätigkeit sind, brauchen keine Angaben zur Höhe des Haushaltseinkommens
machen (siehe persönliches Nettoeinkommen).
Nettoeinkommen der Familie/Lebensform: Das Nettoeinkommen der Familie/Lebensform ist die Summe der persönlichen
Nettoeinkommen aller Mitglieder der Familie/Lebensform. Für Familien/Lebensformen, die mit weiteren
Familien/Lebensformen in einem Haushalt zusammen leben, kann gegebenenfalls auch kein Einkommen der
Familie/Lebensform vorliegen. Wenn mindestens ein Mitglied der Familie/Lebensform selbstständige/r Landwirt/in in der
Haupttätigkeit ist, wird kein Einkommen der Familie/Lebensform nachgewiesen.
Paare: Zu den Paaren zählen im Mikrozensus alle Personen, die in einer Partnerschaft leben und einen gemeinsamen
Haushalt führen. Im Einzelnen gehören dazu Ehepaare, nichteheliche (gemischtgeschlechtliche) Lebensgemeinschaften und
gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften (einschl. eingetragener Lebenspartnerschaften).
Paare ohne Kinder: Zu den Paaren ohne Kinder zählen im Mikrozensus Ehepaare und Lebensgemeinschaften ohne Kinder im
befragten Haushalt. Neben noch kinderlosen und dauerhaft kinderlosen Paaren fallen darunter auch Paare, deren Kinder die
Herkunftsfamilie bereits verlassen haben, etwa um einen eigenen Hausstand zu gründen. Ferner zählen zu den Paaren ohne
Kinder auch solche Paare, deren Kinder noch im gemeinsamen Haushalt leben, dort aber bereits eigene Kinder versorgen,
nicht mehr ledig sind oder mit einem/-r Partner/-in in einer Lebensgemeinschaft leben.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
20
Stichwortverzeichnis (alphabetische Sortierung)
A
Abschluss der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule
in der DDR
Abschluss einer Fachschule in der DDR
Abschluss einer Verwaltungsfachhochschule
Abschluss nach höchsten 7 Jahren Schulbesuch
„Aktiv“ Erwerbstätige
Alleinerziehende
Alleinlebende
Alleinstehende
Allgemeine Methodik
Alter
Angestellte
Anlernausbildung und berufliches Praktikum
Arbeiter/-innen
Arbeitsuchende Nichterwerbspersonen
Ausländer/-innen
Auszubildende
B
Beamte und Beamtinnen
Berufsqualifizierende Abschlüsse
Berufsvorbereitungsjahr
Beteiligung am Erwerbsleben (Erwerbskonzept)
Bevölkerung in Privathaushalten
Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz
Bezugsperson der Familie/Lebensform
Bildung
D
Demographie und Sozioökonomie
Durchschnittliche Zahl der minderjährigen Kinder in der Familie
E
Ehepaare
Eingetragene Lebensgemeinschaften
Erwerbslose
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Erwerbstätigkeit
F
Fachhochschulabschluss (auch Ingenieurschulabschluss)
Fachhochschulreife
Familien
Familienform
Familien/Lebensformen mit Migrationshintergrund
Familienstand
G
Gemeindegrößenklassen
Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
H
Haupteinkommensbezieher des Haushalts
Haupt-(Volks-)schulabschluss
Haushalt
Haushalte und Familien
Haushaltsgröße
Haushaltsmitglieder
Haushaltsnettoeinkommen
Hochschulreife
J
Jahresdurchschnittsergebnisse
K
Kinder
L
Lebensformen
Lebensformenkonzept
Lebensgemeinschaften
Lehrausbildung und berufsqualifizierender Abschluss an einer
Berufsfachschule
M
Meister-/Technikerausbildung
Migration
Mithelfende Familienangehörige, unbezahlt
N
Nettoeinkommen
Nettoeinkommen der Familie/Lebensform
Nicht aktive Nichterwerbspersonen
Nichteheliche Lebensgemeinschaften
Nichterwerbspersonen
P
Paare
Paare ohne Kinder
Persönliches Nettoeinkommen
R
Realschulabschluss (Mittlere Reife) oder gleichwertiger Abschluss
S
Selbstständige
Staatsangehörigkeit
Stellung im Beruf
T
Teilzeitbeschäftigung
U
Universitätsabschluss (wissenschaftliche Hochschule, auch
Kunsthochschule)/Promotion
Unterjähriger Mikrozensus
Überwiegender Lebensunterhalt
V
Vollzeitbeschäftigung
Vorübergehend Beurlaubte
21
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
22
Veröffentlichungen zum Mikrozensus
I. Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes mit Ergebnissen des Mikrozensus (Stand: Oktober 201
Fachserien zu Bevölkerung und Erwerbstätigkeit
Fachserie 1 Reihe 2.2: Bevölkerung mit Migrationshintergrund.
Fachserie 1 Reihe 3: Haushalte und Familien.
Fachserie 1 Reihe 4.1.1: Stand und Entwicklung der Erwerbstätigkeit.
Fachserie 1 Reihe 4.1.2: Beruf, Ausbildung und Arbeitsbedingungen der Erwerbstätigen.
Fachserien zu Sozialleistungen
Fachserie 13 Reihe 1.1: Angaben zur Krankenversicherung.
Im Rahmen von Pressekonferenzen erschienen (Auszug):
„Auf dem Weg zur Gleichstellung? Bildung, Arbeit und Soziales – Unterschiede zwischen Frauen und Männern“
am 30.07.2014
„Geburtentrends und Familiensituation in Deutschland“ am 7.11.2013
„Alleinlebende in Deutschland, Ergebnisse des Mikrozensus 2011“ am 11.07.2012.
„Wie leben Kinder in Deutschland, Ergebnisse des Mikrozensus 2010“ am 03.08.2011.
„Alleinerziehende in Deutschland, Ergebnisse des Mikrozensus 2009“ am 29.07.2010.
„Niedrigeinkommen und Erwerbstätigkeit“ am 19.08.2009.
„Mikrozensus 2008 – Neue Daten zur Kinderlosigkeit in Deutschland“ am 29.07.2009.
„Familienland Deutschland“ am 22.07.2008.
Aufsätze in Wirtschaft und Statistik (Auszug):
Wie vereinbaren Mütter und Väter ihren Beruf?, 12/2013.
Haushalte und Lebensformen der Bevölkerung – Ergebnisse des Mikrozensus 2011, 11/2013.
Geringfügig Beschäftigte im Mikrozensus und Beschäftigungsstatistik, 11/2012.
Statistische Messsung des Arbeitseinsatzes, 11/2011.
Trendschätzung für die monatlichen Arbeitsmarktzeitreihen des Mikrozensus, 8/2011.
Frauen in Führungspositionen, 5/2011.
Der Eintritt junger Menschen in das Erwerbsleben, 2/2011.
Der Arbeitsmarkt im Zeichen der Finanz- und Wirtschaftskrise, 3/2010.
Der Mikrozensus im Kontext anderer Arbeitsmarktstatistiken, 6/2009.
Das Mikrozensusgesetz 2005 und der Übergang zur Unterjährigkeit, 1/2007.
Das Hochrechnungsverfahren beim unterjährigen Mikrozensus ab 2005, 10/2005.
Weitere Publikationen:
Im Blickpunkt: Ältere Menschen in Deutschland und der EU, 6/2011.
Frauen und Männer in verschiedenen Lebensphasen, 2010.
Qualität der Arbeit – Geld verdienen oder was sonst noch zählt, 2010.
STATmagazin (zum Thema Migration, sowie unterschiedliche Beiträge zum Thema „Arbeitsmarkt“).
Fettdruck = Veröffentlichungen sind als Download unter: www.destatis.de/publikationen erhältlich.
Als Ergänzung des Informationsangebotes der Fachserie liegen zudem Arbeitstabellen vor, die
Erhebungstatbestände ausführlicher oder in anderen Kombinationen darstellen. Interessenten wenden sich bitte
direkt an:
Statistisches Bundesamt
Zweigstelle Bonn
Gruppe F 2
53117 Bonn
e-mail: mikrozensus@destatis.de
Telefonnummer: 0228/ 99 643 8955
Weitere Veröffentlichungen aus dem Bereich der Bevölkerung finden Sie auch unter:
www.destatis.de/publikationen
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
23
II. Publikationen zu Länderergebnissen
Länderergebnisse können bei den jeweiligen Statistischen Ämtern der Länder unter
folgenden Adressen bezogen werden:
Amt
Statistisches Landesamt
Baden-Württemberg
Bayerisches Landesamt für Statistik
und Datenverarbeitung
Amt für Statistik
Berlin Brandenburg
Internetadresse
http://www.statistik-bw.de
Statistisches Landesamt
Bremen
Statistisches Amt für Hamburg
und Schleswig Holstein
http://www.statistik.bremen.de
Hessisches Statistisches
Landesamt
Statistisches Amt
Mecklenburg-Vorpommern
Landesbetrieb für Statistik und
Kommunikationstechnologie Niedersachsen
Information und Technik
Nordrhein-Westfalen
http://www.statistik-hessen.de
Statistisches Landesamt
Rheinland-Pfalz
Statistisches Landesamt
Saarland
Statistisches Landesamt
des Freistaates Sachsen
Statistisches Landesamt
Sachsen-Anhalt
Thüringer Landesamt für Statistik
http://www.statistik.rlp.de
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
http://www.statistik.bayern.de
http://www.statistik-berlin-brandenburg.de
http://www.statistik-nord.de
http://www.statistik-mv.de
http://www.lskn.niedersachsen.de
http://www.it.nrw.de
http://www.saarland.de/statistik
http://www.statistik.sachsen.de
http://www.statistik.sachsen-anhalt.de
http://www.statistik.thueringen.de
24
Merkmalsübersicht der Fachserie 1, Reihe 3 (Mikrozensusergebnisse 2013)
Tabellennummer
Privathaushalte
1.1 1.2.1 1.2.2 1.2.3 1.3.1 1.3.2 1.3.3 1.4 1.5 1.6 2.1 2.2 2.3 2.4 2.5 2.6 3.1 3.2 3.3.1 3.3.2 3.4.1 3.4.2 3.4.3 3.5.1 3.5.2 3.5.3 3.6.1 3.6.2 3.6.3 3.7
X
X
X
X
Haushaltsmitglieder
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
3.8
X
X
X
X
X
X
X
Familien / Lebensformen
X
EHP
LG
NELG
AE
AE
AE
AS
AS
AS
AL
AL
AL
X
X
Lebensformen, Bevölkerung
Alter
X
X
Ältere Personen (65 Jahre und älter), Anzahl
X
X
Beteiligung am Erwerbsleben
X
X
Bildungsabschluss, schulisch
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Altersunterschied der Partner
Bildungsabschluss, beruflich
X
X
Erwerbslose, Anzahl
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Erwerbstätige, Anzahl
X
X
Familienstand
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Familiengröße, durchschnittliche
Gemeindegrößenklassen
Geschlecht
Haushaltsgröße
Haushaltsgröße, Durchschnittliche
Haushalts-/Lebensform-/Familientyp:
- Mit Kindern
- mit Kindern unter 18, Anzahl
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Kinder unter 18, Anzahl
X
X
X
X
X
Kinder, Anzahl
X
X
X
X
X
X
X
X
X
- Ohne Kinder
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Kinder, Alter der
Kindes, Alter des jüngsten
Kinderzahl, Durchschnittliche je Haushalt
Migrationshintergrund
Monatliches Nettoeinkommen, Haushalt
X
X
Monatliches Nettoeinkommen, Familie/Lebensform
Monatliches Nettoeinkommen, persönlich
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Schulbesuch
Staatsangehörigkeit
X
X
X
X
Stellung im Beruf
X
X
X
X
Überwiegender Lebensunterhalt
X
X
X
X
X
Wohnsitz des Haushalts
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Zahl der Geschwister
Gebietsstand
X
X
Länder
X
Lange Reihe
X
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
25
Merkmalsübersicht der Fachserie 1, Reihe 3 (Mikrozensusergebnisse 2013)
4.1
4.2
4.3 5.1.1 5.1.2 5.2.1 5.2.2 5.2.3 5.2.4 5.3.1 5.3.2 5.4
5.5 6.1.1 6.1.2 6.2.1 6.2.2 6.2.3 6.3.1 6.3.2 6.4
6.5
6.6 Tabellennummer
Privathaushalte
Haushaltsmitglieder
X
X
X
X
X
EHP
LG
AE
X
X
X
X
X
X
X
Familien / Lebensformen
X
X
X
X
X
X
KI
KI
X
X
X
X
X
KI
KI
KI
Lebensformen, Bevölkerung
Alter
X
Ältere Personen (65 Jahre und älter), Anzahl
Altersunterschied der Partner
X
X
X
X
X
X
Beteiligung am Erwerbsleben
X
Bildungsabschluss, schulisch
X
Bildungsabschluss, beruflich
X
Erwerbslose, Anzahl
X
Erwerbstätige, Anzahl
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Familienstand
X
X
X
X
X
Gemeindegrößenklassen
X
X
X
X
Geschlecht
X
X
Familiengröße, durchschnittliche
X
X
Haushaltsgröße
Haushaltsgröße, Durchschnittliche
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Haushalts-/Lebensform-/Familientyp:
- Mit Kindern
- Mit Kindern unter 18
X
- Ohne Kinder
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Kinder, Alter der
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Kindes, Alter des jüngsten
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Kinder unter 18, Anzahl
X
Kinder, Anzahl
X
X
X
X
X
Kinderzahl, Durchschnittliche je Haushalt
Migrationshintergrund
Monatliches Nettoeinkommen, Haushalt
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Monatliches Nettoeinkommen, Familie/Lebensform
X
X
Schulbesuch
Staatsangehörigkeit
X
Monatliches Nettoeinkommen, persönlich
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Stellung im Beruf
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Überwiegender Lebensunterhalt
Wohnsitz des Haushalts
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
X
X
X
X
Zahl der Geschwister
X
X
X
X
X
X
Gebietsstand
Länder
X
X
Lange Reihe
26
1 Privathaushalte
1.1 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
Lfd.
Nr.
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
1 000
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
1
Insgesamt
39 933
100,0
2
3
4
5
6
7
Haushaltsgröße
Einpersonenhaushalte
Mehrpersonenhaushalte
mit 2 Personen
mit 3 Personen
mit 4 Personen
mit 5 Personen und mehr
16 176
23 757
13 748
4 989
3 688
1 332
40,5
59,5
34,4
12,5
9,2
3,3
12 518
19 006
10 737
3 944
3 151
1 174
39,7
60,3
34,1
12,5
10,0
3,7
3 659
4 751
3 010
1 045
537
158
43,5
56,5
35,8
12,4
6,4
1,9
8
9
10
11
12
13
14
15
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
5 383
4 220
5 735
7 162
3 728
2 721
3 897
7 086
13,5
10,6
14,4
17,9
9,3
6,8
9,8
17,7
4 025
3 282
4 714
5 908
3 203
2 572
3 272
4 547
12,8
10,4
15,0
18,7
10,2
8,2
10,4
14,4
1 358
938
1 021
1 254
525
149
625
2 540
16,2
11,2
12,1
14,9
6,2
1,8
7,4
30,2
16
17
18
19
20
21
22
23
24
Alter des Haupteinkommensbeziehers
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
1 929
5 766
6 431
8 188
6 381
5 461
4 374
1 403
28 695
4,8
14,4
16,1
20,5
16,0
13,7
11,0
3,5
71,9
1 500
4 472
5 174
6 553
5 006
4 279
3 413
1 126
22 705
4,8
14,2
16,4
20,8
15,9
13,6
10,8
3,6
72,0
429
1 294
1 257
1 635
1 376
1 182
961
276
5 990
5,1
15,4
14,9
19,4
16,4
14,1
11,4
3,3
71,2
25
26
Staatsangehörigkeit des Haupteinkommensbeziehers
Deutsche
Ausländer/-innen
36 727
3 205
92,0
8,0
28 675
2 849
91,0
9,0
8 053
357
95,8
4,2
27
28
29
30
31
Familienstand des Haupteinkommensbeziehers
Ledig
Verheiratet zusammen lebend
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
11 744
17 289
1 374
4 595
4 931
29,4
43,3
3,4
11,5
12,3
8 933
14 078
1 107
3 558
3 847
28,3
44,7
3,5
11,3
12,2
2 811
3 211
267
1 036
1 084
33,4
38,2
3,2
12,3
12,9
38 725
793
3 883
5 306
2 871
2 753
3 526
5 948
4 271
5 424
3 950
1 208
97,0
2,0
9,7
13,3
7,2
6,9
8,8
14,9
10,7
13,6
9,9
3,0
30 396
614
2 759
3 802
2 121
2 082
2 707
4 675
3 510
4 621
3 504
1 128
96,4
1,9
8,8
12,1
6,7
6,6
8,6
14,8
11,1
14,7
11,1
3,6
8 329
178
1 124
1 504
751
671
818
1 273
761
804
445
80
99,0
2,1
13,4
17,9
8,9
8,0
9,7
15,1
9,1
9,6
5,3
1,0
25 863
24 678
3 030
44
1 527
14 320
5 462
64,8
61,8
7,6
0,1
3,8
35,9
13,7
20 599
19 816
2 425
42
1 278
11 660
4 188
65,3
62,9
7,7
0,1
4,1
37,0
13,3
5 264
4 861
606
/
249
2 660
1 275
62,6
57,8
7,2
/
3,0
31,6
15,2
294
1 185
14 070
0,7
3,0
35,2
225
782
10 925
0,7
2,5
34,7
69
403
3 145
0,8
4,8
37,4
23 174
2 281
12 406
782
386
366
61
477
58,0
5,7
31,1
2,0
1,0
0,9
0,2
1,2
18 650
1 537
9 636
657
354
308
36
345
59,2
4,9
30,6
2,1
1,1
1,0
0,1
1,1
4 523
743
2 770
126
32
58
25
132
53,8
8,8
32,9
1,5
0,4
0,7
0,3
1,6
51
52
53
Monatliches Nettoeinkommen des Haushalts
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf des Haupteinkommensbeziehers
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte/Beamtinnen
Angestellte
Arbeiter/-innen
Auszubildende/-r in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
54
55
56
57
58
59
60
61
Überwiegender Lebensunterhalt des
Haupteinkommensbeziehers
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
31 523
100,0
8 409
100,0
27
1 Privathaushalte
1.1 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
Lfd.
Nr.
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
%
1 000
%
76
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses des Haupteinkommensbeziehers
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
2)
Haupt-(Volks-)schulabschluss
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
4)
Ohne allgemeinen Schulabschluss
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses des Haupteinkommensbeziehers
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
5)
Lehre/Berufsausbildung im dualen System
6)
Fachschulabschluss
7)
Fachhochschulabschluss
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
8)
Ohne beruflichen Bildungsabschluss
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
95
0,2
85
0,3
10
0,1
77
78
79
80
81
82
83
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
im Haushalt
Ohne Kinder
Mit Kindern
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
28 463
11 470
5 994
4 131
1 056
213
76
71,3
28,7
15,0
10,3
2,6
0,5
0,2
22 144
9 379
4 699
3 502
931
185
63
70,2
29,8
14,9
11,1
3,0
0,6
0,2
6 319
2 090
1 295
629
125
28
14
75,1
24,9
15,4
7,5
1,5
0,3
0,2
84
85
86
87
88
89
90
Zahl der ledigen Kinder unter 18 Jahren
im Haushalt
Ohne Kinder unter 18 Jahren
Mit Kindern unter 18 Jahren
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
31 860
8 073
4 258
2 936
705
129
46
79,8
20,2
10,7
7,4
1,8
0,3
0,1
24 939
6 584
3 380
2 451
608
108
37
79,1
20,9
10,7
7,8
1,9
0,3
0,1
6 921
1 488
878
485
96
21
9
82,3
17,7
10,4
5,8
1,1
0,2
0,1
91
92
93
94
95
96
Zahl der Erwerbstätigen im Haushalt
Ohne Erwerbstätige
Mit Erwerbstätigen
1 Erwerbstätiger
2 Erwerbstätige
3 Erwerbstätige und mehr
dar. nur Erwerbstätige im Haushalt
14 065
25 867
14 010
10 015
1 843
14 125
35,2
64,8
35,1
25,1
4,6
35,4
10 739
20 784
11 171
8 037
1 577
11 185
34,1
65,9
35,4
25,5
5,0
35,5
3 326
5 083
2 839
1 978
266
2 940
39,6
60,4
33,8
23,5
3,2
35,0
97
98
99
100
101
102
Zahl der Erwerbslosen im Haushalt
Ohne Erwerbslose
Mit Erwerbslosen
1 Erwerbsloser
2 Erwerbslose
3 Erwerbslose und mehr
dar. nur Erwerbslose im Haushalt
37 887
2 046
1 911
127
8
770
94,9
5,1
4,8
0,3
0,0
1,9
30 118
1 405
1 323
78
/
496
95,5
4,5
4,2
0,2
/
1,6
7 768
641
588
50
/
274
92,4
7,6
7,0
0,6
/
3,3
27 787
12 146
7 650
69,6
30,4
19,2
21 975
9 548
6 029
69,7
30,3
19,1
5 812
2 597
1 621
69,1
30,9
19,3
4 496
11,3
3 519
11,2
976
11,6
9 788
24,5
7 627
24,2
2 160
25,7
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
103
104
105
106
107
Zahl der Personen im Alter von 65 Jahren
und älter im Haushalt
Ohne Personen im Alter von 65 Jahren und älter
Mit Personen im Alter von 65 Jahren und älter
1 Person im Alter von 65 Jahren und älter
2 Personen und mehr im Alter von 65 Jahren
und älter
dar. nur Personen im Alter von 65 Jahren
und älter
38 559
15 225
10 670
12 599
96,6
38,1
26,7
31,6
30 349
12 841
7 321
10 128
96,3
40,7
23,2
32,1
8 211
2 384
3 349
2 471
97,6
28,3
39,8
29,4
67
1 323
0,2
3,3
59
1 128
0,2
3,6
8
196
0,1
2,3
50
0,1
47
0,1
/
/
32 344
20 874
4 013
2 745
4 637
81,0
52,3
10,0
6,9
11,6
25 038
16 250
2 895
2 226
3 604
79,4
51,5
9,2
7,1
11,4
7 305
4 624
1 117
518
1 033
86,9
55,0
13,3
6,2
12,3
76
7 494
0,2
18,8
64
6 400
0,2
20,3
12
1 094
0,1
13,0
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz.
1) Haushalte, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden, sowie Personen die sich
noch in Ausbildung befinden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
28
1 Privathaushalte
1.2 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Geschlecht des Haupteinkommensbeziehers
1.2.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
Haupteinkommensbezieher
Mann
Insgesamt
1 000
%
1 000
Haupteinkommensbezieher
Frau
%
1 000
%
1
Insgesamt
39 933
100,0
25 876
100,0
14 056
100,0
2
3
4
5
6
7
Haushaltsgröße
Einpersonenhaushalte
Mehrpersonenhaushalte
mit 2 Personen
mit 3 Personen
mit 4 Personen
mit 5 Personen und mehr
16 176
23 757
13 748
4 989
3 688
1 332
40,5
59,5
34,4
12,5
9,2
3,3
7 539
18 337
10 320
3 740
3 132
1 144
29,1
70,9
39,9
14,5
12,1
4,4
8 637
5 420
3 427
1 248
556
188
61,4
38,6
24,4
8,9
4,0
1,3
8
9
10
11
12
13
14
15
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
5 383
4 220
5 735
7 162
3 728
2 721
3 897
7 086
13,5
10,6
14,4
17,9
9,3
6,8
9,8
17,7
3 782
2 885
3 879
4 716
2 391
1 703
2 386
4 135
14,6
11,1
15,0
18,2
9,2
6,6
9,2
16,0
1 601
1 335
1 856
2 446
1 337
1 018
1 512
2 951
11,4
9,5
13,2
17,4
9,5
7,2
10,8
21,0
16
17
18
19
20
21
22
23
24
Alter des Haupteinkommensbeziehers
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
1 929
5 766
6 431
8 188
6 381
5 461
4 374
1 403
28 695
4,8
14,4
16,1
20,5
16,0
13,7
11,0
3,5
71,9
1 013
3 684
4 557
5 764
4 324
3 628
2 416
491
19 342
3,9
14,2
17,6
22,3
16,7
14,0
9,3
1,9
74,7
916
2 082
1 874
2 424
2 057
1 833
1 959
912
9 353
6,5
14,8
13,3
17,2
14,6
13,0
13,9
6,5
66,5
25
26
Staatsangehörigkeit des Haupteinkommensbeziehers
Deutsche
Ausländer/-innen
36 727
3 205
92,0
8,0
23 603
2 274
91,2
8,8
13 125
932
93,4
6,6
27
28
29
30
31
Familienstand des Haupteinkommensbeziehers
Ledig
Verheiratet zusammen lebend
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
11 744
17 289
1 374
4 595
4 931
29,4
43,3
3,4
11,5
12,3
7 049
15 074
736
2 029
988
27,2
58,3
2,8
7,8
3,8
4 695
2 215
638
2 565
3 943
33,4
15,8
4,5
18,3
28,1
38 725
793
3 883
5 306
2 871
2 753
3 526
5 948
4 271
5 424
3 950
1 208
97,0
2,0
9,7
13,3
7,2
6,9
8,8
14,9
10,7
13,6
9,9
3,0
25 073
426
1 752
2 184
1 483
1 636
2 322
4 282
3 265
4 368
3 353
803
96,9
1,6
6,8
8,4
5,7
6,3
9,0
16,5
12,6
16,9
13,0
3,1
13 652
366
2 131
3 122
1 388
1 117
1 203
1 666
1 006
1 056
596
405
97,1
2,6
15,2
22,2
9,9
7,9
8,6
11,9
7,2
7,5
4,2
2,9
25 863
24 678
3 030
44
1 527
14 320
5 462
64,8
61,8
7,6
0,1
3,8
35,9
13,7
17 879
17 123
2 407
31
1 045
8 791
4 695
69,1
66,2
9,3
0,1
4,0
34,0
18,1
7 984
7 555
623
13
482
5 529
767
56,8
53,7
4,4
0,1
3,4
39,3
5,5
51
52
53
Monatliches Nettoeinkommen des Haushalts
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf des Haupteinkommensbeziehers
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte/Beamtinnen
Angestellte
Arbeiter/-innen
Auszubildende/-r in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
294
1 185
14 070
0,7
3,0
35,2
154
756
7 998
0,6
2,9
30,9
141
430
6 072
1,0
3,1
43,2
54
55
56
57
58
59
60
61
Überwiegender Lebensunterhalt des
Haupteinkommensbeziehers
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
23 174
2 281
12 406
782
386
366
61
477
58,0
5,7
31,1
2,0
1,0
0,9
0,2
1,2
16 290
1 307
7 227
360
245
183
10
256
63,0
5,0
27,9
1,4
0,9
0,7
0,0
1,0
6 884
974
5 180
422
141
183
51
221
49,0
6,9
36,8
3,0
1,0
1,3
0,4
1,6
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
29
1 Privathaushalte
1.2 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Geschlecht des Haupteinkommensbeziehers
1.2.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
Insgesamt
1 000
62
63
64
65
66
67
68
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses des Haupteinkommensbeziehers
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
%
Haupteinkommensbezieher
Mann
Haupteinkommensbezieher
Frau
1 000
1 000
%
%
38 559
15 225
10 670
12 599
96,6
38,1
26,7
31,6
25 030
10 012
6 599
8 375
96,7
38,7
25,5
32,4
13 530
5 212
4 071
4 223
96,3
37,1
29,0
30,0
67
1 323
0,2
3,3
43
817
0,2
3,2
23
507
0,2
3,6
50
0,1
30
0,1
20
0,1
32 344
20 874
4 013
2 745
4 637
81,0
52,3
10,0
6,9
11,6
22 137
14 048
2 830
2 109
3 101
85,6
54,3
10,9
8,1
12,0
10 206
6 826
1 183
636
1 536
72,6
48,6
8,4
4,5
10,9
76
7 494
0,2
18,8
50
3 683
0,2
14,2
26
3 812
0,2
27,1
76
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses des Haupteinkommensbeziehers
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
95
0,2
56
0,2
38
0,3
77
78
79
80
81
82
83
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
im Haushalt
Ohne Kinder
Mit Kindern
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
28 463
11 470
5 994
4 131
1 056
213
76
71,3
28,7
15,0
10,3
2,6
0,5
0,2
17 617
8 260
4 011
3 187
839
165
57
68,1
31,9
15,5
12,3
3,2
0,6
0,2
10 847
3 210
1 983
944
217
48
19
77,2
22,8
14,1
6,7
1,5
0,3
0,1
84
85
86
87
88
89
90
Zahl der ledigen Kinder unter 18 Jahren
im Haushalt
Ohne Kinder unter 18 Jahren
Mit Kindern unter 18 Jahren
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
31 860
8 073
4 258
2 936
705
129
46
79,8
20,2
10,7
7,4
1,8
0,3
0,1
20 036
5 840
2 876
2 273
562
96
34
77,4
22,6
11,1
8,8
2,2
0,4
0,1
11 824
2 233
1 382
663
143
32
12
84,1
15,9
9,8
4,7
1,0
0,2
0,1
91
92
93
94
95
96
Zahl der Erwerbstätigen im Haushalt
Ohne Erwerbstätige
Mit Erwerbstätigen
1 Erwerbstätiger
2 Erwerbstätige
3 Erwerbstätige und mehr
dar. nur Erwerbstätige im Haushalt
14 065
25 867
14 010
10 015
1 843
14 125
35,2
64,8
35,1
25,1
4,6
35,4
7 836
18 040
8 539
7 921
1 580
9 245
30,3
69,7
33,0
30,6
6,1
35,7
6 229
7 827
5 470
2 094
263
4 880
44,3
55,7
38,9
14,9
1,9
34,7
97
98
99
100
101
102
Zahl der Erwerbslosen im Haushalt
Ohne Erwerbslose
Mit Erwerbslosen
1 Erwerbsloser
2 Erwerbslose
3 Erwerbslose und mehr
dar. nur Erwerbslose im Haushalt
37 887
2 046
1 911
127
8
770
94,9
5,1
4,8
0,3
0,0
1,9
24 569
1 307
1 219
83
5
525
94,9
5,1
4,7
0,3
0,0
2,0
13 317
739
691
44
/
245
94,7
5,3
4,9
0,3
/
1,7
27 787
12 146
7 650
69,6
30,4
19,2
18 808
7 069
2 940
72,7
27,3
11,4
8 980
5 077
4 710
63,9
36,1
33,5
4 496
11,3
4 129
16,0
367
2,6
9 788
24,5
5 296
20,5
4 491
32,0
69
70
71
72
73
74
75
103
104
105
106
107
Zahl der Personen im Alter von 65 Jahren
und älter im Haushalt
Ohne Personen im Alter von 65 Jahren und älter
Mit Personen im Alter von 65 Jahren und älter
1 Person im Alter von 65 Jahren und älter
2 Personen und mehr im Alter von 65 Jahren
und älter
dar. nur Personen im Alter von 65 Jahren
und älter
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz.
1) Haushalte, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden, sowie Personen die sich
noch in Ausbildung befinden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
30
1 Privathaushalte
1.2 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Geschlecht des Haupteinkommensbeziehers
1.2.2 Einpersonenhaushalte
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
1 000
1
Insgesamt
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
Haupteinkommensbezieher
Mann
Insgesamt
%
1 000
Haupteinkommensbezieher
Frau
%
1 000
%
16 176
100,0
7 539
100,0
8 637
100,0
1 689
1 423
2 020
2 690
1 555
1 282
1 870
3 646
10,4
8,8
12,5
16,6
9,6
7,9
11,6
22,5
802
651
921
1 211
713
609
890
1 742
10,6
8,6
12,2
16,1
9,5
8,1
11,8
23,1
887
772
1 099
1 479
842
673
980
1 904
10,3
8,9
12,7
17,1
9,7
7,8
11,3
22,0
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
1 321
2 679
1 942
2 473
2 196
2 201
2 324
1 040
10 611
8,2
16,6
12,0
15,3
13,6
13,6
14,4
6,4
65,6
673
1 621
1 319
1 500
1 022
697
528
180
6 135
8,9
21,5
17,5
19,9
13,6
9,2
7,0
2,4
81,4
648
1 058
623
972
1 174
1 505
1 797
860
4 475
7,5
12,3
7,2
11,3
13,6
17,4
20,8
10,0
51,8
19
20
Staatsangehörigkeit
Deutsche
Ausländer/-innen
15 019
1 158
92,8
7,2
6 822
717
90,5
9,5
8 196
441
94,9
5,1
21
22
23
24
Familienstand
Ledig
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
7 948
940
2 924
4 364
49,1
5,8
18,1
27,0
4 766
586
1 370
817
63,2
7,8
18,2
10,8
3 182
354
1 554
3 547
36,8
4,1
18,0
41,1
15 859
758
3 534
3 874
1 752
1 447
1 465
1 668
666
469
226
317
98,0
4,7
21,8
23,9
10,8
8,9
9,1
10,3
4,1
2,9
1,4
2,0
7 395
411
1 580
1 407
746
683
756
937
389
312
172
144
98,1
5,5
21,0
18,7
9,9
9,1
10,0
12,4
5,2
4,1
2,3
1,9
8 464
346
1 954
2 466
1 006
764
710
730
277
157
54
173
98,0
4,0
22,6
28,6
11,6
8,8
8,2
8,5
3,2
1,8
0,6
2,0
8 860
8 145
879
11
409
5 076
1 557
54,8
50,4
5,4
0,1
2,5
31,4
9,6
5 176
4 688
604
/
226
2 512
1 229
68,6
62,2
8,0
/
3,0
33,3
16,3
3 684
3 457
275
7
183
2 564
328
42,7
40,0
3,2
0,1
2,1
29,7
3,8
213
715
7 317
1,3
4,4
45,2
113
488
2 364
1,5
6,5
31,4
100
227
4 953
1,2
2,6
57,3
7 416
1 245
6 149
601
201
246
/
318
45,8
7,7
38,0
3,7
1,2
1,5
/
2,0
4 346
823
1 681
297
101
125
/
167
57,6
10,9
22,3
3,9
1,3
1,7
/
2,2
3 071
423
4 468
303
100
121
/
151
35,6
4,9
51,7
3,5
1,2
1,4
/
1,7
44
45
46
Monatliches Nettoeinkommen des Haushalts
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte/Beamtinnen
Angestellte
Arbeiter/-innen
Auszubildende/-r in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
47
48
49
50
51
52
53
54
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
31
1 Privathaushalte
1.2 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Geschlecht des Haupteinkommensbeziehers
1.2.2 Einpersonenhaushalte
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
Insgesamt
1 000
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
4)
Ohne allgemeinen Schulabschluss
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
5)
Lehre/Berufsausbildung im dualen System
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
%
Haupteinkommensbezieher
Mann
Haupteinkommensbezieher
Frau
1 000
1 000
%
%
15 548
6 463
3 986
5 072
96,1
40,0
24,6
31,4
7 231
2 601
1 915
2 701
95,9
34,5
25,4
35,8
8 317
3 862
2 071
2 371
96,3
44,7
24,0
27,5
27
608
0,2
3,8
14
300
0,2
4,0
14
308
0,2
3,6
20
0,1
9
0,1
11
0,1
11 741
8 015
1 211
819
1 670
72,6
49,5
7,5
5,1
10,3
5 921
3 944
610
493
860
78,5
52,3
8,1
6,5
11,4
5 820
4 070
600
326
810
67,4
47,1
7,0
3,8
9,4
27
4 392
0,2
27,2
13
1 599
0,2
21,2
13
2 793
0,2
32,3
43
0,3
19
0,3
24
0,3
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz.
1) Haushalte, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden, sowie Personen die sich
noch in Ausbildung befinden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
32
1 Privathaushalte
1.2 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Geschlecht des Haupteinkommensbeziehers
1.2.3 Mehrpersonenhaushalte
Lfd.
Nr.
Insgesamt
Gegenstand
der Nachweisung
1 000
%
Haupteinkommensbezieher
Mann
Haupteinkommensbezieher
Frau
1 000
1 000
%
%
1
Insgesamt
23 757
100,0
18 337
100,0
5 420
100,0
2
3
4
5
Haushaltsgröße
Mehrpersonenhaushalte
mit 2 Personen
mit 3 Personen
mit 4 Personen
mit 5 Personen und mehr
13 748
4 989
3 688
1 332
57,9
21,0
15,5
5,6
10 320
3 740
3 132
1 144
56,3
20,4
17,1
6,2
3 427
1 248
556
188
63,2
23,0
10,3
3,5
6
7
8
9
10
11
12
13
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
3 694
2 797
3 715
4 472
2 173
1 439
2 027
3 440
15,5
11,8
15,6
18,8
9,1
6,1
8,5
14,5
2 980
2 233
2 958
3 505
1 678
1 094
1 496
2 393
16,3
12,2
16,1
19,1
9,1
6,0
8,2
13,1
713
563
757
967
496
345
532
1 047
13,2
10,4
14,0
17,8
9,1
6,4
9,8
19,3
14
15
16
17
18
19
20
21
22
Alter des Haupteinkommensbeziehers
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
607
3 087
4 489
5 715
4 185
3 260
2 050
362
18 084
2,6
13,0
18,9
24,1
17,6
13,7
8,6
1,5
76,1
339
2 064
3 237
4 264
3 302
2 932
1 888
311
13 206
1,9
11,3
17,7
23,3
18,0
16,0
10,3
1,7
72,0
268
1 024
1 251
1 451
883
328
162
52
4 878
4,9
18,9
23,1
26,8
16,3
6,1
3,0
1,0
90,0
23
24
Staatsangehörigkeit des Haupteinkommensbeziehers
Deutsche
Ausländer/-innen
21 709
2 048
91,4
8,6
16 780
1 557
91,5
8,5
4 928
491
90,9
9,1
25
26
27
28
29
Familienstand des Haupteinkommensbeziehers
Ledig
Verheiratet zusammen lebend
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
3 796
17 289
434
1 671
567
16,0
72,8
1,8
7,0
2,4
2 283
15 074
150
659
171
12,5
82,2
0,8
3,6
0,9
1 513
2 215
284
1 012
396
27,9
40,9
5,2
18,7
7,3
22 866
35
349
1 432
1 119
1 306
2 060
4 281
3 605
4 955
3 723
891
96,2
0,1
1,5
6,0
4,7
5,5
8,7
18,0
15,2
20,9
15,7
3,8
17 678
15
172
777
737
953
1 567
3 345
2 876
4 056
3 181
659
96,4
0,1
0,9
4,2
4,0
5,2
8,5
18,2
15,7
22,1
17,3
3,6
5 188
20
177
655
382
353
494
936
729
899
542
232
95,7
0,4
3,3
12,1
7,1
6,5
9,1
17,3
13,5
16,6
10,0
4,3
17 003
16 533
2 152
33
1 118
9 244
3 906
71,6
69,6
9,1
0,1
4,7
38,9
16,4
12 703
12 435
1 803
27
819
6 279
3 466
69,3
67,8
9,8
0,1
4,5
34,2
18,9
4 300
4 098
348
6
299
2 964
440
79,3
75,6
6,4
0,1
5,5
54,7
8,1
81
470
6 753
0,3
2,0
28,4
40
268
5 634
0,2
1,5
30,7
41
203
1 119
0,8
3,7
20,7
15 757
1 035
6 257
182
185
120
60
160
66,3
4,4
26,3
0,8
0,8
0,5
0,3
0,7
11 944
484
5 546
63
143
58
10
89
65,1
2,6
30,2
0,3
0,8
0,3
0,1
0,5
3 813
551
711
119
42
62
50
70
70,4
10,2
13,1
2,2
0,8
1,1
0,9
1,3
49
50
51
Monatliches Nettoeinkommen des Haushalts
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf des Haupteinkommensbeziehers
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte/Beamtinnen
Angestellte
Arbeiter/-innen
Auszubildende/-r in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
52
53
54
55
56
57
58
59
Überwiegender Lebensunterhalt des
Haupteinkommensbeziehers
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
33
1 Privathaushalte
1.2 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Geschlecht des Haupteinkommensbeziehers
1.2.3 Mehrpersonenhaushalte
Lfd.
Nr.
Insgesamt
Gegenstand
der Nachweisung
1 000
60
61
62
63
64
65
66
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses des Haupteinkommensbeziehers
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
%
Haupteinkommensbezieher
Mann
Haupteinkommensbezieher
Frau
1 000
1 000
%
%
23 011
8 762
6 684
7 527
96,9
36,9
28,1
31,7
17 799
7 411
4 684
5 674
97,1
40,4
25,5
30,9
5 212
1 350
2 000
1 852
96,2
24,9
36,9
34,2
39
715
0,2
3,0
30
516
0,2
2,8
10
199
0,2
3,7
30
0,1
22
0,1
8
0,2
20 603
12 859
2 802
1 926
2 966
86,7
54,1
11,8
8,1
12,5
16 216
10 104
2 220
1 616
2 240
88,4
55,1
12,1
8,8
12,2
4 386
2 756
582
310
726
80,9
50,8
10,7
5,7
13,4
49
3 102
0,2
13,1
36
2 083
0,2
11,4
13
1 019
0,2
18,8
74
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses des Haupteinkommensbeziehers
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
52
0,2
37
0,2
15
0,3
75
76
77
78
79
80
81
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
im Haushalt
Ohne Kinder
Mit Kindern
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
12 287
11 470
5 994
4 131
1 056
213
76
51,7
48,3
25,2
17,4
4,4
0,9
0,3
10 077
8 260
4 011
3 187
839
165
57
55,0
45,0
21,9
17,4
4,6
0,9
0,3
2 210
3 210
1 983
944
217
48
19
40,8
59,2
36,6
17,4
4,0
0,9
0,3
82
83
84
85
86
87
88
Zahl der ledigen Kinder unter 18 Jahren
im Haushalt
Ohne Kinder unter 18 Jahren
Mit Kindern unter 18 Jahren
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
15 684
8 073
4 258
2 936
705
129
46
66,0
34,0
17,9
12,4
3,0
0,5
0,2
12 497
5 840
2 876
2 273
562
96
34
68,2
31,8
15,7
12,4
3,1
0,5
0,2
3 187
2 233
1 382
663
143
32
12
58,8
41,2
25,5
12,2
2,6
0,6
0,2
89
90
91
92
93
94
Zahl der Erwerbstätigen im Haushalt
Ohne Erwerbstätige
Mit Erwerbstätigen
1 Erwerbstätiger
2 Erwerbstätige
3 Erwerbstätige und mehr
dar. nur Erwerbstätige im Haushalt
6 034
17 723
5 865
10 015
1 843
5 980
25,4
74,6
24,7
42,2
7,8
25,2
4 984
13 353
3 852
7 921
1 580
4 557
27,2
72,8
21,0
43,2
8,6
24,9
1 050
4 370
2 013
2 094
263
1 423
19,4
80,6
37,1
38,6
4,9
26,3
95
96
97
98
99
100
Zahl der Erwerbslosen im Haushalt
Ohne Erwerbslose
Mit Erwerbslosen
1 Erwerbsloser
2 Erwerbslose
3 Erwerbslose und mehr
dar. nur Erwerbslose im Haushalt
22 425
1 331
1 196
127
8
55
94,4
5,6
5,0
0,5
0,0
0,2
17 517
820
731
83
5
38
95,5
4,5
4,0
0,5
0,0
0,2
4 908
512
464
44
/
18
90,6
9,4
8,6
0,8
/
0,3
17 177
6 580
2 084
72,3
27,7
8,8
12 672
5 665
1 536
69,1
30,9
8,4
4 504
915
549
83,1
16,9
10,1
4 496
18,9
4 129
22,5
367
6,8
4 222
17,8
3 892
21,2
330
6,1
67
68
69
70
71
72
73
101
102
103
104
105
Zahl der Personen im Alter von 65 Jahren
und älter im Haushalt
Ohne Personen im Alter von 65 Jahren und älter
Mit Personen im Alter von 65 Jahren und älter
1 Person im Alter von 65 Jahren und älter
2 Personen und mehr im Alter von 65 Jahren
und älter
dar. nur Personen im Alter von 65 Jahren
und älter
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz.
1) Haushalte, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden, sowie Personen die sich
noch in Ausbildung befinden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
34
1 Privathaushalte
1.3 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach Familienstand und Alter des Haupteinkommensbeziehers sowie Haushaltsgröße
1.3.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
Alter des
Haupteinkommensbeziehers
(von ... bis
unter ... Jahren)
Haushalte
insgesamt
Nachrichtlich Haushaltsmitglieder
Mehrpersonenhaushalte
Einpersonenhaushalte
davon mit ... Personen
zusammen
2
3
insgesamt
je Haushalt
4 und mehr
1 000
Anzahl
Ledig
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
168
1 682
2 268
1 834
1 220
1 194
1 083
774
511
319
188
196
146
82
79
11 744
1 850
4 102
2 414
1 857
830
691
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
Verheiratet zusammen lebend
/
61
393
928
1 217
1 715
2 099
2 084
1 880
1 727
1 340
1 661
1 242
637
302
17 289
62
1 321
2 932
4 184
3 608
5 182
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
Verheiratet getrennt lebend
/
11
50
106
128
174
221
193
145
109
73
71
51
25
17
1 374
12
155
302
414
255
236
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
130
1 184
1 417
1 104
734
757
734
573
407
278
168
178
134
76
75
7 948
1 314
2 521
1 490
1 307
685
631
38
498
851
730
486
438
349
201
103
42
20
18
12
6
/
3 796
536
1 581
924
550
145
60
20
339
609
450
263
245
223
147
84
35
19
17
11
5
/
2 470
359
1 059
508
370
119
55
9
103
176
194
149
127
92
42
15
5
/
/
/
/
914
112
370
276
134
20
/
9
56
67
86
74
66
35
11
/
/
/
/
/
/
411
65
153
140
46
6
/
236
2 421
3 453
2 955
2 020
1 904
1 601
1 042
647
368
211
216
159
89
84
17 408
2 658
6 409
3 925
2 643
1 015
758
1,41
1,44
1,52
1,61
1,66
1,59
1,48
1,35
1,27
1,15
1,12
1,10
1,09
1,08
1,07
1,48
1,44
1,56
1,63
1,42
1,22
1,10
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
/
61
393
928
1 217
1 715
2 099
2 084
1 880
1 727
1 340
1 661
1 242
637
302
17 289
62
1 321
2 932
4 184
3 608
5 182
/
32
163
236
179
246
456
816
1 159
1 370
1 212
1 573
1 196
615
294
9 549
33
399
425
1 272
2 528
4 890
/
21
136
326
346
449
577
611
443
255
103
76
40
20
6
3 408
21
461
795
1 188
698
245
/
8
94
366
692
1 020
1 066
657
279
102
24
13
6
/
/
4 332
8
461
1 712
1 724
381
46
/
161
1 142
3 032
4 432
6 311
7 298
6 327
4 841
3 946
2 840
3 427
2 537
1 300
612
48 209
165
4 174
10 742
13 625
8 787
10 716
/
2,65
2,90
3,27
3,64
3,68
3,48
3,04
2,57
2,28
2,12
2,06
2,04
2,04
2,03
2,79
2,64
3,16
3,66
3,26
2,44
2,07
/
6
28
60
63
94
128
137
115
94
65
64
47
23
16
940
6
88
157
265
208
215
5
22
45
65
80
93
57
31
16
7
7
/
/
/
434
5
68
145
149
46
21
/
11
20
30
36
50
38
23
13
7
7
/
/
/
243
/
31
66
88
36
19
/
8
18
23
30
31
14
5
/
/
/
/
/
132
/
25
53
45
7
/
/
/
8
13
14
12
/
/
/
/
/
/
/
/
60
/
11
26
16
/
/
/
21
87
188
248
315
373
274
187
130
81
79
55
28
19
2 083
21
274
562
647
317
261
/
1,81
1,75
1,77
1,93
1,81
1,69
1,42
1,29
1,18
1,11
1,12
1,09
1,12
1,10
1,52
1,80
1,77
1,86
1,56
1,24
1,11
35
1 Privathaushalte
1.3 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach Familienstand und Alter des Haupteinkommensbeziehers sowie Haushaltsgröße
1.3.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
Alter des
Haupteinkommensbeziehers
(von ... bis
unter ... Jahren)
Haushalte
insgesamt
Einpersonenhaushalte
Nachrichtlich Haushaltsmitglieder
Mehrpersonenhaushalte
davon mit ... Personen
zusammen
2
3
insgesamt
je Haushalt
4 und mehr
1 000
Anzahl
Geschieden
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
/
45
135
253
483
752
785
655
508
335
324
191
74
49
4 595
/
180
737
1 537
1 163
973
/
18
50
91
194
349
462
476
418
290
288
174
68
46
2 924
/
67
285
810
895
865
/
28
85
163
289
403
324
179
89
45
36
17
6
/
1 671
/
113
451
726
268
108
/
15
41
73
140
235
221
140
75
43
34
16
6
/
1 046
/
56
213
456
215
102
/
9
29
56
104
121
77
31
11
/
/
/
/
/
442
/
38
159
197
42
/
/
/
15
34
45
47
26
8
/
/
/
/
/
/
183
/
19
79
73
11
/
10
92
286
551
981
1 383
1 245
883
615
384
363
209
80
53
7 133
10
378
1 532
2 627
1 498
1 088
/
2,02
2,12
2,17
2,03
1,84
1,59
1,35
1,21
1,14
1,12
1,09
1,09
1,08
1,55
/
2,10
2,08
1,71
1,29
1,12
/
/
/
5
13
32
71
125
209
317
433
839
1 023
905
957
4 931
/
7
46
196
526
4 157
/
/
/
/
/
7
26
64
148
260
385
762
950
852
904
4 364
/
/
10
90
408
3 854
/
/
10
25
45
61
61
57
48
77
72
52
53
567
/
36
106
118
302
/
/
/
12
23
40
47
47
42
70
67
46
40
440
/
16
63
94
265
/
/
/
8
15
17
11
7
5
5
/
/
10
92
/
12
31
19
29
/
/
/
6
7
/
/
/
/
/
/
/
/
34
/
7
12
5
9
/
/
/
12
31
78
149
213
290
386
488
925
1 102
969
1 028
5 675
/
15
110
362
676
4 512
/
/
/
2,28
2,38
2,41
2,11
1,70
1,39
1,22
1,13
1,10
1,08
1,07
1,07
1,15
/
2,27
2,40
1,85
1,28
1,09
170
1 759
2 758
3 008
2 832
3 598
4 226
3 962
3 401
2 981
2 369
3 092
2 652
1 722
1 403
39 933
1 929
5 766
6 431
8 188
6 381
11 238
130
1 191
1 463
1 216
890
1 052
1 237
1 235
1 146
1 050
909
1 292
1 305
1 019
1 040
16 176
1 321
2 679
1 942
2 473
2 196
5 566
40
568
1 296
1 792
1 942
2 547
2 989
2 727
2 255
1 931
1 461
1 799
1 347
703
362
23 757
607
3 087
4 489
5 715
4 185
5 673
21
378
798
749
549
680
987
1 262
1 452
1 540
1 322
1 701
1 294
673
341
13 748
399
1 547
1 229
2 249
2 992
5 332
9
125
327
568
578
717
835
761
505
281
112
83
45
25
16
4 989
134
895
1 296
1 596
787
282
9
66
170
475
815
1 150
1 167
703
298
109
26
15
7
5
/
5 020
75
645
1 964
1 871
407
59
240
2 613
4 777
6 473
7 282
9 589
10 803
9 102
6 847
5 445
4 003
5 010
4 062
2 465
1 795
80 508
2 853
11 251
16 871
19 905
12 293
17 336
1,42
1,49
1,73
2,15
2,57
2,66
2,56
2,30
2,01
1,83
1,69
1,62
1,53
1,43
1,28
2,02
1,48
1,95
2,62
2,43
1,93
1,54
Verwitwet
Insgesamt
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
36
1 Privathaushalte
1.3 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach Familienstand und Alter des Haupteinkommensbeziehers sowie Haushaltsgröße
1.3.2 Haushalte mit männlichem Haupteinkommensbezieher
Lfd.
Nr.
Alter des
Haupteinkommensbeziehers
(von ... bis
unter ... Jahren)
Nachrichtlich Haushaltsmitglieder
Haushalte
insgesamt
Mehrpersonenhaushalte
Einpersonenhaushalte
davon mit ... Personen
zusammen
2
3
insgesamt
je Haushalt
4 und mehr
1 000
Anzahl
Ledig
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
79
890
1 341
1 144
785
778
699
498
325
197
116
102
63
25
9
7 049
969
2 486
1 562
1 197
522
314
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
Verheiratet zusammen lebend
/
38
301
760
1 034
1 476
1 805
1 755
1 535
1 462
1 221
1 574
1 194
622
295
15 074
39
1 062
2 510
3 560
2 997
4 905
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
Verheiratet getrennt lebend
/
/
20
51
64
94
121
111
81
62
44
37
27
12
9
736
/
71
158
232
144
128
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
60
611
826
695
495
512
492
374
256
169
102
89
55
22
8
4 766
670
1 521
1 007
866
426
276
19
279
515
449
290
266
207
124
69
27
14
13
8
/
/
2 283
298
965
555
331
96
38
9
177
363
273
149
136
123
86
54
22
13
12
7
/
/
1 428
186
636
285
209
77
35
/
65
112
125
94
85
59
29
11
/
/
/
/
/
589
69
237
179
88
15
/
6
37
41
51
47
44
25
9
/
/
/
/
/
265
43
92
91
33
/
/
116
1 326
2 064
1 834
1 272
1 224
1 019
671
416
230
132
116
71
27
10
10 527
1 442
3 898
2 496
1 690
646
357
1,47
1,49
1,54
1,60
1,62
1,57
1,46
1,35
1,28
1,17
1,13
1,14
1,13
1,10
1,17
1,49
1,49
1,57
1,60
1,41
1,24
1,13
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
/
38
301
760
1 034
1 476
1 805
1 755
1 535
1 462
1 221
1 574
1 194
622
295
15 074
39
1 062
2 510
3 560
2 997
4 905
/
18
111
172
140
190
336
609
881
1 133
1 099
1 488
1 150
600
288
8 215
19
283
330
945
2 014
4 625
/
15
111
277
291
380
487
531
391
233
98
74
38
20
6
2 951
15
388
670
1 018
624
236
6
79
312
604
906
982
614
263
97
23
12
6
/
/
3 907
6
391
1 510
1 596
360
44
/
105
896
2 521
3 797
5 495
6 425
5 488
4 062
3 382
2 593
3 250
2 439
1 270
598
42 325
108
3 418
9 292
11 913
7 444
10 150
/
2,74
2,97
3,32
3,67
3,72
3,56
3,13
2,65
2,31
2,12
2,06
2,04
2,04
2,03
2,81
2,73
3,22
3,70
3,35
2,48
2,07
/
/
16
42
48
74
88
86
65
52
38
32
24
11
8
586
/
58
122
173
116
114
/
/
8
16
21
33
26
17
10
5
6
/
/
/
150
/
12
36
59
27
15
/
/
/
8
11
19
18
13
9
5
5
/
/
/
98
/
6
20
37
21
14
/
/
/
6
10
5
/
/
/
/
34
/
11
16
/
/
/
/
/
/
/
/
/
/
/
/
/
/
/
17
/
/
6
6
/
/
/
6
27
63
91
129
173
148
106
75
49
44
30
12
10
962
6
90
220
320
181
146
/
/
1,35
1,25
1,43
1,36
1,43
1,33
1,30
1,21
1,13
1,17
1,11
1,05
1,17
1,31
/
1,28
1,39
1,38
1,26
1,13
37
1 Privathaushalte
1.3 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach Familienstand und Alter des Haupteinkommensbeziehers sowie Haushaltsgröße
1.3.2 Haushalte mit männlichem Haupteinkommensbezieher
Lfd.
Nr.
Alter des
Haupteinkommensbeziehers
(von ... bis
unter ... Jahren)
Nachrichtlich Haushaltsmitglieder
Haushalte
Mehrpersonenhaushalte
Einpersonenhaushalte
insgesamt
davon mit ... Personen
zusammen
2
3
insgesamt
je Haushalt
4 und mehr
1 000
Anzahl
Geschieden
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
/
12
52
99
218
348
385
321
233
141
125
67
20
9
2 029
/
64
317
733
553
362
/
8
32
58
129
202
241
230
177
114
99
56
16
8
1 370
/
40
188
442
407
293
/
/
19
40
89
147
144
91
55
28
25
11
/
/
659
/
24
129
291
146
69
/
/
11
20
44
87
96
69
46
26
24
11
/
/
442
/
13
64
183
115
66
/
6
11
27
36
33
17
7
/
/
/
/
140
7
39
69
24
/
/
/
/
9
18
23
15
5
/
/
/
77
/
/
27
38
7
/
/
19
83
173
375
586
596
440
299
170
152
78
23
11
3 007
/
103
548
1 182
740
434
/
1,58
1,61
1,75
1,72
1,68
1,55
1,37
1,29
1,21
1,22
1,16
1,18
1,15
1,48
/
1,61
1,73
1,61
1,34
1,20
/
/
/
/
7
18
25
43
65
89
180
202
185
169
988
/
/
10
43
108
825
/
/
/
/
/
8
11
26
47
72
151
176
167
156
817
/
/
/
19
73
721
/
/
/
5
10
14
17
18
17
29
26
18
13
171
/
7
24
35
103
/
/
/
/
5
9
12
15
15
26
25
17
10
137
/
/
14
27
93
/
/
/
/
/
5
/
/
/
/
/
/
/
25
/
/
8
6
9
/
/
/
/
/
/
/
/
/
/
/
/
9
/
/
/
/
/
/
/
/
5
17
36
46
68
87
108
212
230
206
188
1 207
/
/
23
83
155
943
/
/
/
/
2,35
2,05
1,82
1,57
1,35
1,22
1,18
1,14
1,11
1,11
1,22
/
/
2,27
1,92
1,44
1,14
80
932
1 675
2 009
1 984
2 573
2 990
2 774
2 306
2 018
1 610
2 018
1 552
864
491
25 876
1 013
3 684
4 557
5 764
4 324
6 535
60
613
850
770
603
717
789
711
577
445
325
371
311
216
180
7 539
673
1 621
1 319
1 500
1 022
1 404
20
319
825
1 238
1 381
1 856
2 201
2 063
1 729
1 573
1 285
1 647
1 241
647
311
18 337
339
2 064
3 237
4 264
3 302
5 130
10
196
479
461
317
384
570
818
1 028
1 225
1 159
1 556
1 195
623
300
10 320
206
939
702
1 388
2 253
4 833
/
80
225
410
400
500
595
604
425
247
102
78
40
21
9
3 740
84
636
900
1 199
672
249
6
44
121
367
664
972
1 036
641
275
101
24
13
6
/
/
4 276
49
489
1 636
1 677
377
48
119
1 438
3 008
4 505
5 338
7 240
8 238
6 950
5 092
4 073
3 053
3 774
2 847
1 539
817
58 029
1 557
7 512
12 578
15 187
9 165
12 029
1,48
1,54
1,80
2,24
2,69
2,81
2,75
2,51
2,21
2,02
1,90
1,87
1,83
1,78
1,66
2,24
1,54
2,04
2,76
2,63
2,12
1,84
Verwitwet
Insgesamt
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
38
1 Privathaushalte
1.3 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach Familienstand und Alter des Haupteinkommensbeziehers sowie Haushaltsgröße
1.3.3 Haushalte mit weiblichem Haupteinkommensbezieher
Lfd.
Nr.
Alter des
Haupteinkommensbeziehers
(von ... bis
unter ... Jahren)
Nachrichtlich Haushaltsmitglieder
Haushalte
insgesamt
Mehrpersonenhaushalte
Einpersonenhaushalte
davon mit ... Personen
zusammen
2
3
insgesamt
je Haushalt
4 und mehr
1 000
Anzahl
Ledig
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
89
792
927
690
435
417
385
276
186
122
72
94
83
57
70
4 695
881
1 617
852
660
308
377
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
Verheiratet zusammen lebend
/
22
92
167
183
239
294
330
345
265
120
87
48
15
7
2 215
23
259
422
624
610
276
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
Verheiratet getrennt lebend
8
30
55
65
79
100
82
64
47
29
34
24
13
8
638
8
85
144
182
111
108
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
70
573
591
409
239
245
242
199
151
108
66
89
79
53
67
3 182
643
1 000
483
442
259
355
19
219
336
281
197
172
142
76
35
14
6
/
/
/
/
1 513
238
617
369
219
49
22
11
162
246
177
114
109
100
61
30
13
5
/
/
/
/
1 042
173
423
223
160
42
20
/
38
64
69
56
42
33
13
/
/
/
/
/
/
325
42
133
97
46
5
/
/
19
26
34
27
22
10
/
/
/
/
/
/
146
22
61
48
13
/
/
120
1 096
1 389
1 122
749
681
582
371
231
138
79
99
88
61
74
6 881
1 216
2 511
1 429
954
370
401
1,35
1,38
1,50
1,63
1,72
1,63
1,51
1,35
1,25
1,13
1,09
1,05
1,06
1,08
1,06
1,47
1,38
1,55
1,68
1,44
1,20
1,07
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
/
22
92
167
183
239
294
330
345
265
120
87
48
15
7
2 215
23
259
422
624
610
276
/
14
52
64
39
56
120
207
278
237
113
85
46
14
7
1 334
15
116
95
327
515
265
/
6
24
49
55
69
90
80
52
23
5
/
/
/
/
457
6
73
125
169
74
9
/
/
16
54
89
114
84
43
16
5
/
/
/
/
424
/
70
202
127
21
/
/
56
245
511
634
816
873
839
779
564
247
176
98
30
14
5 884
57
756
1 450
1 712
1 343
566
/
2,48
2,67
3,05
3,46
3,41
2,97
2,54
2,26
2,13
2,07
2,03
2,04
2,03
2,03
2,66
2,49
2,92
3,43
2,74
2,20
2,05
/
12
18
15
20
41
51
50
42
27
32
22
12
8
354
/
29
35
92
92
101
/
18
37
50
59
60
31
14
6
/
/
/
/
/
284
/
55
109
91
19
6
/
9
15
21
25
31
20
10
/
/
/
/
/
/
145
/
25
46
51
14
6
/
6
15
18
24
21
9
/
/
/
/
/
98
/
21
42
30
/
/
/
/
7
10
10
8
/
/
/
/
/
42
/
9
20
10
/
/
15
60
124
157
186
200
127
82
55
31
35
25
16
8
1 120
15
184
343
327
136
116
1,88
2,02
2,25
2,42
2,34
1,99
1,54
1,28
1,15
1,07
1,06
1,06
1,18
1,03
1,76
1,88
2,17
2,38
1,79
1,23
1,07
39
1 Privathaushalte
1.3 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach Familienstand und Alter des Haupteinkommensbeziehers sowie Haushaltsgröße
1.3.3 Haushalte mit weiblichem Haupteinkommensbezieher
Lfd.
Nr.
Alter des
Haupteinkommensbeziehers
(von ... bis
unter ... Jahren)
Nachrichtlich Haushaltsmitglieder
Haushalte
insgesamt
Einpersonenhaushalte
Mehrpersonenhaushalte
davon mit ... Personen
zusammen
2
3
insgesamt
je Haushalt
4 und mehr
1 000
Anzahl
Geschieden
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
/
33
83
155
265
403
401
335
275
194
199
124
54
40
2 565
/
116
420
804
610
611
/
10
17
32
65
147
221
247
241
176
189
118
51
38
1 554
/
27
98
368
488
572
/
23
66
122
200
256
179
88
34
18
11
6
/
/
1 012
/
89
322
436
122
39
/
12
31
54
96
148
125
71
29
17
10
5
/
/
604
/
43
150
273
100
36
/
8
23
44
76
85
44
14
/
/
/
/
302
/
31
121
128
19
/
/
/
12
24
27
24
11
/
/
/
/
/
/
106
/
16
52
35
/
/
9
73
203
378
606
797
649
442
316
213
211
131
56
43
4 126
9
276
984
1 446
758
654
/
2,19
2,44
2,45
2,28
1,98
1,62
1,32
1,15
1,10
1,06
1,05
1,05
1,07
1,61
/
2,37
2,34
1,80
1,24
1,07
/
/
/
11
25
53
100
165
252
344
659
821
720
787
3 943
/
/
36
153
418
3 332
/
/
/
/
5
18
53
121
214
314
611
775
686
748
3 547
/
/
7
71
335
3 133
/
/
9
20
35
47
44
39
31
48
46
34
40
396
/
29
82
83
199
/
/
/
9
18
32
35
33
27
44
42
29
30
303
/
13
50
67
172
/
/
6
12
12
7
/
/
/
/
/
7
67
/
11
24
12
20
/
/
/
/
5
/
/
/
/
/
/
/
/
25
/
5
9
/
7
/
/
9
26
61
113
166
221
299
380
713
873
763
840
4 468
/
11
87
279
520
3 570
/
/
/
2,45
2,42
2,12
1,67
1,34
1,18
1,10
1,08
1,06
1,06
1,07
1,13
/
/
2,43
1,83
1,25
1,07
90
827
1 083
999
848
1 026
1 236
1 188
1 095
962
759
1 074
1 100
859
912
14 056
916
2 082
1 874
2 424
2 057
4 704
70
578
612
446
288
335
448
524
569
605
584
921
994
803
860
8 637
648
1 058
623
972
1 174
4 162
19
249
470
554
561
690
788
664
526
357
176
153
106
56
52
5 420
268
1 024
1 251
1 451
883
542
11
182
320
288
232
296
417
445
423
315
163
145
99
50
42
3 427
193
608
527
861
739
499
/
45
102
158
178
218
240
157
80
34
10
6
5
/
7
1 248
50
260
396
397
114
33
/
22
48
108
151
177
131
62
23
8
/
/
/
/
/
744
25
156
328
194
30
10
121
1 175
1 770
1 969
1 944
2 349
2 565
2 152
1 755
1 372
951
1 236
1 215
927
979
22 479
1 297
3 738
4 293
4 718
3 127
5 307
1,36
1,42
1,63
1,97
2,29
2,29
2,08
1,81
1,60
1,43
1,25
1,15
1,10
1,08
1,07
1,60
1,42
1,80
2,29
1,95
1,52
1,13
Verwitwet
Insgesamt
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
40
1 Privathaushalte
1.4 Privathaushalte am Haupt-und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 - nachrichtlich 1991 - nach Ländern und Haushaltsgröße*)
Nachrichtlich
Haushaltsmitglieder
Haushalte
Lfd.
Nr.
Land
insgesamt
Einpersonenhaushalte
Mehrpersonenhaushalte
zusammen
davon mit ... Personen
2
3
insgesamt
4
5 und mehr
1 000
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Berlin
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Deutschland
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Deutschland
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Deutschland
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Berlin
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Deutschland
Insgesamt
31 523
12 518
19 006
5 014
1 929
3 086
6 123
2 459
3 664
353
171
183
965
494
471
2 937
1 149
1 788
3 828
1 549
2 279
8 519
3 334
5 185
1 887
686
1 202
493
194
299
1 403
554
849
8 409
3 659
4 751
1 934
1 048
885
1 238
463
775
828
336
492
2 146
915
1 231
1 154
455
700
1 109
441
668
39 933
16 176
23 757
Mit deutschem Haupteinkommensbezieher
28 675
11 527
17 148
4 448
1 739
2 709
5 563
2 257
3 306
315
156
159
846
440
406
2 598
1 030
1 567
3 605
1 466
2 140
7 738
3 081
4 658
1 755
641
1 114
458
182
277
1 348
535
813
8 053
3 492
4 561
36 727
15 019
21 709
Mit ausländischem Haupteinkommensbezieher
2 849
991
1 858
566
189
377
560
202
358
39
15
24
119
54
65
340
119
221
223
83
140
780
253
527
132
44
88
35
12
23
56
19
37
357
167
190
3 205
1 158
2 048
Nachrichtlich 1991 (Insgesamt)
27 423
9 446
17 977
4 383
1 576
2 807
4 995
1 695
3 300
340
144
196
868
391
476
2 566
870
1 696
3 242
1 081
2 161
7 732
2 638
5 094
1 620
490
1 130
492
179
314
1 184
382
802
7 833
2 412
5 421
1 754
787
967
1 039
269
770
743
180
563
2 048
596
1 452
1 194
320
875
1 054
260
795
35 256
11 858
23 398
je Haushalt
Anzahl
10 737
1 660
2 000
113
283
999
1 317
2 994
679
177
515
3 010
544
486
314
800
449
416
13 748
3 944
631
783
36
98
384
462
1 051
264
68
166
1 045
186
177
108
257
162
155
4 989
3 151
574
649
22
67
305
361
821
188
42
123
537
110
89
54
136
71
77
3 688
1 174
220
232
11
23
101
140
318
71
13
45
158
45
22
16
39
16
20
1 332
64 694
10 607
12 626
655
1 746
6 047
7 770
17 471
3 969
991
2 813
15 814
3 386
2 440
1 589
4 033
2 214
2 152
80 508
2,05
2,12
2,06
1,85
1,81
2,06
2,03
2,05
2,10
2,01
2,00
1,88
1,75
1,97
1,92
1,88
1,92
1,94
2,02
9 981
1 515
1 845
104
257
915
1 256
2 782
642
166
500
2 935
12 916
3 512
542
700
31
82
330
429
933
245
63
158
995
4 507
2 724
484
571
17
52
248
336
697
168
37
115
497
3 221
931
169
190
7
16
75
119
245
60
10
40
134
1 065
57 865
9 220
11 327
563
1 491
5 235
7 253
15 541
3 648
910
2 678
15 048
72 912
2,02
2,07
2,04
1,79
1,76
2,02
2,01
2,01
2,08
1,99
1,99
1,87
1,99
757
146
154
10
27
84
62
212
37
10
16
75
832
432
90
83
6
16
54
33
118
19
6
8
49
481
427
90
78
/
15
57
24
124
20
/
8
40
467
243
52
42
/
7
25
20
73
12
/
5
25
268
6 830
1 388
1 298
92
255
812
518
1 930
321
81
135
766
7 596
2,40
2,45
2,32
2,39
2,14
2,39
2,33
2,47
2,43
2,32
2,43
2,15
2,37
8 391
1 240
1 463
108
279
787
1 018
2 438
506
148
402
2 472
521
323
209
690
386
343
10 863
4 549
714
827
46
104
438
526
1 302
301
90
201
1 468
238
210
158
389
249
224
6 017
3 559
601
704
30
69
338
427
955
234
55
145
1 183
162
188
151
303
195
184
4 742
1 478
252
307
12
24
133
189
399
88
20
54
298
46
49
45
71
44
43
1 777
62 082
9 944
11 580
684
1 666
5 827
7 430
17 401
3 818
1 074
2 658
18 069
3 442
2 553
1 912
4 726
2 852
2 584
80 152
2,26
2,27
2,32
2,01
1,92
2,27
2,29
2,25
2,36
2,18
2,25
2,31
1,96
2,46
2,58
2,31
2,39
2,45
2,27
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011. Hochrechnung für Vorjahre basiert auf den
fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
41
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
42
1 Privathaushalte
1.5 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Gebietsstand und Jahren (ab 1991)*)
Nachrichtlich
Haushaltsmitglieder
Haushalte
Lfd.
Nr.
Zeitpunkt
insgesamt
Einpersonenhaushalte
Mehrpersonenhaushalte
zusammen
insgesamt
davon mit ... Personen
2
3
4
1 000
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
April
Mai
April
April
April
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
21
22
23
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
April
Mai
April
April
April
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
44
45
46
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
Deutschland
Zusammen
35 256
35 700
36 230
36 695
36 938
37 281
37 457
37 532
37 795
38 124
38 456
38 718
38 944
39 122
39 178
39 766
39 722
40 076
40 188
40 301
je Haushalt
5 und mehr
Anzahl
11 858
12 044
12 379
12 747
12 891
13 191
13 259
13 297
13 485
13 750
14 056
14 224
14 426
14 566
14 695
15 447
15 385
15 791
15 995
16 195
23 398
23 656
23 851
23 948
24 047
24 090
24 198
24 236
24 310
24 374
24 399
24 494
24 518
24 556
24 483
24 319
24 337
24 286
24 193
24 106
10 863
11 156
11 389
11 624
11 858
12 039
12 221
12 389
12 554
12 720
12 904
13 059
13 169
13 335
13 266
13 375
13 496
13 636
13 741
13 793
6 017
6 018
5 994
5 902
5 847
5 770
5 725
5 643
5 645
5 598
5 502
5 487
5 462
5 413
5 477
5 357
5 309
5 247
5 139
5 089
4 742
4 730
4 698
4 669
4 596
4 556
4 537
4 527
4 444
4 391
4 346
4 315
4 268
4 218
4 213
4 107
4 081
3 966
3 887
3 846
1 777
1 752
1 770
1 753
1 746
1 725
1 715
1 676
1 666
1 665
1 647
1 633
1 618
1 590
1 527
1 479
1 450
1 437
1 427
1 378
80 151
80 732
81 427
81 762
81 893
82 069
82 235
82 118
82 251
82 473
82 575
82 823
82 892
82 855
82 676
82 618
82 375
82 334
82 049
81 779
2,27
2,26
2,25
2,23
2,22
2,20
2,20
2,19
2,18
2,16
2,15
2,14
2,13
2,12
2,11
2,08
2,07
2,05
2,04
2,03
39 509
15 867
39 707
15 979
39 933
16 176
2)
Dar. am Hauptwohnsitz
34 576
11 378
35 020
11 562
35 540
11 889
35 953
12 221
36 228
12 386
36 601
12 687
36 787
12 761
36 867
12 797
37 096
12 956
37 393
13 204
37 711
13 505
37 957
13 658
38 164
13 848
38 358
13 996
38 477
14 174
39 072
14 926
39 110
14 930
39 437
15 320
39 535
15 504
39 676
15 718
23 643
23 727
23 757
13 514
13 665
13 748
5 001
4 992
4 989
3 778
3 739
3 688
1 350
1 332
1 332
80 211
80 366
80 508
2,03
2,02
2,02
23 198
23 458
23 652
23 732
23 842
23 914
24 026
24 070
24 140
24 189
24 206
24 299
24 315
24 362
24 302
24 146
24 180
24 117
24 030
23 958
10 720
11 017
11 252
11 468
11 708
11 911
12 094
12 267
12 425
12 577
12 756
12 907
13 014
13 184
13 130
13 246
13 377
13 508
13 614
13 678
5 984
5 985
5 962
5 870
5 818
5 746
5 701
5 618
5 621
5 572
5 475
5 461
5 434
5 386
5 451
5 330
5 288
5 223
5 118
5 070
4 722
4 709
4 675
4 649
4 578
4 538
4 521
4 513
4 432
4 379
4 333
4 304
4 255
4 207
4 199
4 095
4 068
3 953
3 876
3 836
1 772
1 747
1 763
1 745
1 739
1 719
1 710
1 672
1 661
1 660
1 642
1 628
1 613
1 585
1 522
1 475
1 446
1 433
1 423
1 375
79 012
79 621
80 316
80 581
80 784
81 004
81 213
81 108
81 204
81 366
81 465
81 689
81 734
81 704
81 726
81 685
81 548
81 464
81 177
80 955
2,28
2,27
2,26
2,24
2,22
2,21
2,21
2,20
2,19
2,18
2,16
2,15
2,14
2,13
2,12
2,09
2,09
2,07
2,05
2,04
23 495
23 581
23 620
13 401
13 555
13 642
4 980
4 970
4 972
3 766
3 727
3 678
1 347
1 329
1 328
79 422
79 585
79 766
2,04
2,03
2,03
38 923
39 126
39 377
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
15 428
15 546
15 757
43
1 Privathaushalte
1.5 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Gebietsstand und Jahren (ab 1991)*)
Nachrichtlich
Haushaltsmitglieder
Haushalte
Lfd.
Nr.
Zeitpunkt
insgesamt
Einpersonenhaushalte
Mehrpersonenhaushalte
zusammen
insgesamt
davon mit ... Personen
2
3
4
1 000
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
April
Mai
April
April
April
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
67
68
69
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
April
Mai
April
April
April
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
90
91
92
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Zusammen
27 423
9 446
27 872
9 588
28 326
9 828
28 723
10 115
28 964
10 246
29 287
10 514
29 451
10 563
29 495
10 538
29 679
10 631
29 904
10 781
30 145
10 947
30 395
11 092
30 572
11 208
30 723
11 314
30 732
11 323
31 201
11 895
31 130
11 789
31 454
12 143
31 539
12 291
31 667
12 474
31 141
12 261
31 311
12 354
31 523
12 518
Dar. am Hauptwohnsitz 2)
26 821
9 022
27 266
9 159
27 725
9 404
28 090
9 665
28 355
9 814
28 698
10 075
28 873
10 133
28 923
10 108
29 084
10 183
29 293
10 326
29 529
10 496
29 760
10 623
29 934
10 742
30 101
10 858
30 150
10 898
30 615
11 461
30 620
11 416
30 916
11 753
30 984
11 877
31 127
12 066
30 634
30 812
31 040
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
11 884
11 985
12 156
je Haushalt
5 und mehr
Anzahl
17 977
18 284
18 498
18 608
18 718
18 774
18 888
18 957
19 048
19 123
19 198
19 303
19 364
19 409
19 410
19 306
19 341
19 310
19 248
19 192
8 391
8 655
8 856
9 060
9 261
9 398
9 542
9 676
9 806
9 912
10 073
10 188
10 274
10 389
10 332
10 402
10 485
10 597
10 660
10 694
4 549
4 586
4 574
4 488
4 437
4 371
4 341
4 283
4 284
4 259
4 182
4 177
4 165
4 134
4 207
4 133
4 113
4 064
3 996
3 988
3 559
3 579
3 575
3 571
3 536
3 537
3 547
3 570
3 530
3 513
3 509
3 514
3 504
3 486
3 517
3 460
3 454
3 366
3 314
3 282
1 478
1 463
1 493
1 489
1 484
1 467
1 458
1 428
1 427
1 440
1 433
1 424
1 421
1 400
1 353
1 311
1 289
1 283
1 277
1 229
62 082
62 844
63 588
63 971
64 198
64 473
64 708
64 703
64 887
65 156
65 358
65 695
65 877
65 933
65 917
65 963
65 798
65 841
65 670
65 506
2,26
2,25
2,24
2,23
2,22
2,20
2,20
2,19
2,19
2,18
2,17
2,16
2,15
2,15
2,14
2,11
2,11
2,09
2,08
2,07
18 880
18 957
19 006
10 524
10 633
10 737
3 936
3 949
3 944
3 220
3 197
3 151
1 199
1 179
1 174
64 389
64 552
64 694
2,07
2,06
2,05
17 800
18 107
18 321
18 425
18 541
18 623
18 739
18 815
18 902
18 966
19 033
19 137
19 192
19 243
19 253
19 154
19 204
19 163
19 107
19 061
8 264
8 529
8 734
8 926
9 130
9 288
9 431
9 569
9 695
9 790
9 946
10 058
10 142
10 261
10 214
10 288
10 380
10 485
10 551
10 591
4 520
4 558
4 545
4 462
4 414
4 351
4 321
4 263
4 264
4 238
4 160
4 157
4 142
4 112
4 185
4 109
4 096
4 044
3 977
3 971
3 541
3 562
3 554
3 555
3 519
3 522
3 534
3 558
3 519
3 502
3 498
3 504
3 491
3 476
3 505
3 450
3 443
3 355
3 305
3 273
1 474
1 458
1 487
1 482
1 477
1 461
1 453
1 424
1 423
1 436
1 429
1 419
1 416
1 394
1 349
1 307
1 285
1 280
1 274
1 226
61 084
61 865
62 628
62 970
63 251
63 552
63 827
63 843
64 003
64 228
64 434
64 748
64 924
64 984
65 118
65 167
65 101
65 101
64 926
64 790
2,28
2,27
2,26
2,24
2,23
2,21
2,21
2,21
2,20
2,20
2,18
2,18
2,17
2,16
2,16
2,13
2,13
2,11
2,10
2,08
18 750
18 827
18 884
10 425
10 535
10 643
3 919
3 930
3 930
3 209
3 185
3 142
1 197
1 177
1 170
63 705
63 875
64 046
2,08
2,07
2,06
44
1 Privathaushalte
1.5 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Gebietsstand und Jahren (ab 1991)*)
Nachrichtlich
Haushaltsmitglieder
Haushalte
Lfd.
Nr.
Zeitpunkt
insgesamt
Einpersonenhaushalte
Mehrpersonenhaushalte
zusammen
insgesamt
davon mit ... Personen
2
3
4
1 000
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
April
Mai
April
April
April
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
113 Jahr
114 Jahr
115 Jahr
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
133
134
135
April
Mai
April
April
April
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
136 Jahr
137 Jahr
138 Jahr
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
2011
2012
2013
Neue Länder einschl. Berlin
Zusammen
7 833
2 412
7 828
2 456
7 904
2 550
7 972
2 632
7 974
2 645
7 993
2 677
8 006
2 696
8 038
2 759
8 116
2 853
8 219
2 969
8 311
3 109
8 323
3 132
8 372
3 218
8 399
3 252
8 446
3 372
8 565
3 552
8 592
3 596
8 623
3 647
8 650
3 704
8 634
3 721
je Haushalt
5 und mehr
Anzahl
5 421
5 372
5 353
5 340
5 329
5 316
5 310
5 279
5 262
5 251
5 201
5 191
5 154
5 147
5 074
5 013
4 996
4 976
4 946
4 914
2 472
2 501
2 533
2 564
2 597
2 641
2 679
2 714
2 748
2 808
2 831
2 871
2 895
2 945
2 934
2 973
3 011
3 040
3 081
3 099
1 468
1 432
1 420
1 414
1 409
1 398
1 384
1 360
1 361
1 339
1 320
1 309
1 297
1 279
1 270
1 224
1 196
1 183
1 143
1 101
1 183
1 150
1 123
1 098
1 061
1 019
990
957
915
879
837
801
765
732
695
647
627
600
572
564
298
290
277
264
262
258
257
248
239
225
213
209
197
190
174
168
162
154
150
149
18 069
17 887
17 839
17 791
17 696
17 597
17 527
17 415
17 364
17 316
17 217
17 128
17 015
16 922
16 759
16 655
16 577
16 492
16 379
16 273
2,31
2,29
2,26
2,23
2,22
2,20
2,19
2,17
2,14
2,11
2,07
2,06
2,03
2,01
1,98
1,94
1,93
1,91
1,89
1,88
8 369
8 396
8 409
Dar. am Hauptwohnsitz 2)
7 754
7 754
7 815
7 863
7 873
7 903
7 915
7 944
8 012
8 101
8 182
8 197
8 230
8 257
8 326
8 457
8 490
8 521
8 551
8 549
3 606
3 626
3 659
4 763
4 770
4 751
2 989
3 032
3 010
1 065
1 043
1 045
558
543
537
151
153
158
15 822
15 814
15 814
1,89
1,88
1,88
2 357
2 403
2 485
2 556
2 572
2 612
2 628
2 689
2 773
2 878
3 009
3 035
3 107
3 138
3 277
3 465
3 514
3 567
3 627
3 651
5 398
5 351
5 330
5 308
5 301
5 291
5 287
5 255
5 238
5 223
5 173
5 162
5 123
5 119
5 050
4 993
4 976
4 955
4 924
4 897
2 456
2 487
2 517
2 542
2 578
2 624
2 662
2 698
2 730
2 788
2 810
2 849
2 872
2 924
2 916
2 958
2 996
3 023
3 063
3 086
1 463
1 427
1 417
1 408
1 404
1 395
1 380
1 355
1 357
1 334
1 315
1 304
1 291
1 274
1 266
1 221
1 192
1 179
1 140
1 099
1 181
1 147
1 120
1 094
1 058
1 016
988
955
913
877
835
800
763
730
694
645
626
599
571
563
298
289
276
263
261
257
257
247
238
224
213
209
196
190
174
168
161
153
149
149
17 928
17 756
17 688
17 612
17 534
17 453
17 386
17 266
17 201
17 138
17 031
16 941
16 810
16 719
16 608
16 518
16 447
16 363
16 251
16 165
2,31
2,29
2,26
2,24
2,23
2,21
2,20
2,17
2,15
2,12
2,08
2,07
2,04
2,02
1,99
1,95
1,94
1,92
1,90
1,89
8 289
8 315
8 337
3 544
3 561
3 601
4 745
4 754
4 736
2 976
3 020
2 999
1 061
1 039
1 043
557
542
536
151
153
158
15 717
15 711
15 721
1,90
1,89
1,89
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011. Hochrechnung für Vorjahre basiert auf den
fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
1) Die Umstellung von einer Erhebung mit fester Berichtswoche auf eine kontinuierliche Erhebung mit gleitender Berichtswoche kann zu
methodischen Schwankungen in den Ergebnissen führen.
2) Wohnsitz des Haushalts.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
45
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
46
1 Haushalte
1.6 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Ländern und Jahren (ab 1991)*)
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
davon
Lfd.
Nr.
Deutschland
Haushaltsgröße
zusammen
BadenWürttemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
1000
1
2
3
4
5
6
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 1991
11 858
10 863
6 017
4 742
1 777
35 256
9 446
8 391
4 549
3 559
1 478
27 423
1 576
1 240
714
601
252
4 383
1 695
1 463
827
704
307
4 995
144
108
46
30
12
340
391
279
104
69
24
868
870
787
438
338
133
2 566
1 081
1 018
526
427
189
3 242
7
8
9
10
11
12
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Mai 1992
12 044
11 156
6 018
4 730
1 752
35 700
9 588
8 655
4 586
3 579
1 463
27 872
1 619
1 276
719
611
254
4 480
1 704
1 505
843
700
316
5 069
142
114
46
29
13
343
394
283
109
68
24
877
882
814
434
341
130
2 601
1 089
1 044
544
428
184
3 289
13
14
15
16
17
18
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 1993
12 379
11 389
5 994
4 698
1 770
36 230
9 828
8 856
4 574
3 575
1 493
28 326
1 667
1 321
713
612
253
4 565
1 755
1 560
850
700
318
5 183
140
111
49
28
12
340
417
280
105
66
27
896
907
847
433
343
128
2 658
1 136
1 063
534
433
188
3 353
19
20
21
22
23
24
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 1994
12 747
11 624
5 902
4 669
1 753
36 695
10 115
9 061
4 488
3 571
1 489
28 723
1 698
1 368
705
618
247
4 636
1 841
1 612
821
703
314
5 290
143
113
47
28
12
342
401
278
107
69
25
881
923
866
440
339
125
2 693
1 134
1 098
535
427
191
3 386
25
26
27
28
29
30
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 1995
12 891
11 858
5 847
4 596
1 746
36 938
10 246
9 261
4 437
3 536
1 484
28 964
1 750
1 404
697
609
241
4 702
1 864
1 650
819
701
306
5 339
144
119
43
28
11
345
403
278
104
70
27
881
927
880
442
334
125
2 708
1 168
1 114
534
425
194
3 435
31
32
33
34
35
36
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 1996
13 191
12 039
5 770
4 556
1 725
37 281
10 514
9 398
4 371
3 537
1 467
29 287
1 756
1 422
680
615
245
4 718
1 903
1 678
820
701
302
5 404
145
114
43
29
11
341
436
278
100
67
29
909
948
908
434
327
127
2 744
1 220
1 143
519
420
191
3 493
37
38
39
40
41
42
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 1997
13 259
12 221
5 725
4 537
1 715
37 457
10 563
9 542
4 341
3 547
1 458
29 451
1 754
1 424
675
621
251
4 724
1 897
1 685
826
712
296
5 416
152
117
38
27
12
346
442
281
99
66
28
916
935
918
426
327
130
2 735
1 243
1 166
516
423
187
3 535
43
44
45
46
47
48
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 1998
13 297
12 389
5 643
4 527
1 676
37 532
10 538
9 676
4 283
3 570
1 428
29 495
1 708
1 453
667
621
250
4 700
1 899
1 699
811
721
292
5 423
154
110
40
29
11
344
440
276
97
71
27
912
951
921
417
330
129
2 749
1 228
1 203
506
426
181
3 545
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
47
1 Haushalte
noch 1.6 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Ländern und Jahren (ab 1991)*)
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Neue Länder einschl. Berlin
davon
NordrheinWestfalen
RheinlandPfalz
davon
Saarland
SchleswigHolstein
zusammen
Berlin
MecklenburgBrandenburg
Vorpommern
Sachsen
SachsenAnhalt
Thüringen
Lfd.
Nr.
1000
2 638
2 438
1 302
955
399
7 732
490
506
301
234
88
1 620
179
148
90
55
20
492
382
402
201
145
54
1 184
2 412
2 472
1 468
1 183
298
7 833
787
521
238
162
46
1 754
269
323
210
188
49
1 039
180
209
158
151
45
743
596
690
389
303
71
2 048
320
386
249
195
44
1 194
April 1991
260
343
224
184
43
1 054
1
2
3
4
5
6
2 664
2 554
1 290
962
384
7 855
509
517
313
230
88
1 658
181
146
92
60
17
496
403
403
196
150
53
1 206
2 456
2 501
1 432
1 150
290
7 828
820
531
231
159
50
1 790
279
323
205
185
45
1 037
177
216
153
148
43
737
600
695
381
292
67
2 035
313
393
246
186
43
1 180
Mai 1992
268
342
217
180
42
1 049
7
8
9
10
11
12
2 664
2 562
1 300
961
408
7 894
535
540
311
224
88
1 699
184
157
89
58
16
504
423
416
191
150
55
1 235
2 550
2 533
1 420
1 123
277
7 904
828
536
239
155
48
1 806
291
340
202
183
45
1 059
190
228
149
143
38
747
626
685
377
286
69
2 044
337
394
240
178
40
1 189
April 1993
278
350
215
177
38
1 059
13
14
15
16
17
18
2 787
2 581
1 259
954
414
7 996
563
562
301
227
86
1 739
187
155
89
58
16
506
436
428
186
147
58
1 255
2 632
2 564
1 414
1 098
264
7 972
860
550
230
155
46
1 841
295
341
205
183
42
1 067
201
241
146
133
36
757
628
682
376
283
67
2 036
339
394
242
173
39
1 188
April 1994
309
355
215
171
33
1 084
19
20
21
22
23
24
2 793
2 648
1 225
950
415
8 032
574
570
301
221
91
1 757
189
159
87
56
16
507
435
439
186
142
58
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2 645
2 597
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1 061
262
7 974
847
553
234
152
47
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300
350
204
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208
244
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123
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637
681
369
278
66
2 030
348
415
235
165
38
1 201
April 1995
304
354
217
164
36
1 076
25
26
27
28
29
30
2 871
2 662
1 216
952
405
8 105
589
580
295
228
87
1 779
193
165
83
54
16
511
454
447
182
145
56
1 284
2 677
2 641
1 398
1 019
258
7 993
837
572
226
149
46
1 831
309
357
205
168
43
1 082
218
246
143
122
35
765
654
700
372
262
61
2 049
343
413
233
161
37
1 187
April 1996
316
353
218
157
35
1 079
31
32
33
34
35
36
2 893
2 728
1 210
946
395
8 172
592
596
294
229
84
1 796
193
169
81
53
17
513
462
458
177
143
58
1 298
2 696
2 679
1 384
990
257
8 006
826
562
222
149
47
1 805
313
370
212
162
41
1 098
218
251
139
121
36
765
662
717
372
249
59
2 060
350
422
226
159
38
1 194
April 1997
327
357
213
150
37
1 084
37
38
39
40
41
42
2 909
2 783
1 188
945
385
8 211
588
606
295
231
83
1 803
198
163
83
52
16
512
462
461
179
142
55
1 298
2 759
2 714
1 360
957
248
8 038
837
560
213
143
44
1 797
326
392
206
159
41
1 124
234
254
138
117
31
775
671
730
363
246
55
2 065
363
428
223
147
38
1 200
April 1998
327
349
217
145
38
1 076
43
44
45
46
47
48
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
48
1 Haushalte
1.6 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Ländern und Jahren (ab 1991)*)
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
davon
Lfd.
Nr.
Deutschland
Haushaltsgröße
zusammen
BadenWürttemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
1000
49
50
51
52
53
54
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 1999
13 485
12 554
5 645
4 444
1 666
37 795
10 631
9 806
4 284
3 530
1 427
29 679
1 711
1 467
667
610
262
4 718
1 930
1 716
812
723
289
5 471
160
112
38
28
10
348
450
276
93
70
27
916
953
945
409
332
124
2 763
1 251
1 210
517
428
171
3 578
55
56
57
58
59
60
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Mai 2000
13 750
12 720
5 598
4 391
1 665
38 124
10 781
9 912
4 259
3 513
1 440
29 904
1 714
1 471
680
612
266
4 744
1 946
1 759
822
700
294
5 521
168
116
39
26
8
357
434
283
98
68
27
910
986
948
408
334
123
2 799
1 280
1 217
508
424
178
3 607
61
62
63
64
65
66
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 2001
14 056
12 904
5 502
4 346
1 647
38 456
10 947
10 073
4 182
3 509
1 433
30 145
1 732
1 499
663
626
263
4 782
1 971
1 808
806
705
292
5 581
172
112
38
25
9
356
447
284
97
68
27
924
1 006
978
404
325
117
2 830
1 312
1 245
503
417
177
3 654
67
68
69
70
71
72
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 2002
14 224
13 059
5 487
4 315
1 633
38 718
11 092
10 188
4 177
3 514
1 424
30 395
1 751
1 526
672
629
261
4 839
2 004
1 825
801
700
301
5 632
175
109
38
24
10
356
443
293
91
69
27
922
1 012
980
406
329
114
2 840
1 333
1 258
498
420
174
3 684
73
74
75
76
77
78
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Mai 2003
14 426
13 169
5 462
4 268
1 618
38 944
11 208
10 274
4 165
3 504
1 421
30 572
1 759
1 538
672
636
261
4 865
2 026
1 851
803
703
296
5 679
168
111
40
23
10
352
450
289
93
69
27
927
1 022
988
411
323
117
2 860
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423
171
3 730
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80
81
82
83
84
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
März 2004
14 566
13 335
5 413
4 218
1 590
39 122
11 314
10 389
4 134
3 486
1 400
30 723
1 770
1 568
670
623
260
4 891
2 082
1 845
807
709
288
5 731
175
115
35
22
11
358
451
290
93
68
28
930
1 008
991
409
320
120
2 849
1 401
1 298
481
424
161
3 764
85
86
87
88
89
90
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2005 1)
14 695
13 266
5 477
4 213
1 527
39 178
11 323
10 332
4 207
3 517
1 353
30 732
1 742
1 587
669
631
252
4 881
2 143
1 855
814
702
273
5 787
172
115
35
24
10
357
457
292
97
67
26
939
1 043
988
399
324
116
2 870
1 411
1 286
480
429
156
3 763
91
92
93
94
95
96
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2006
15 447
13 375
5 357
4 107
1 479
39 766
11 895
10 402
4 133
3 460
1 311
31 201
1 828
1 596
671
621
243
4 959
2 284
1 875
813
689
266
5 927
173
115
34
27
8
357
479
287
98
68
25
957
1 082
1 004
393
316
112
2 906
1 490
1 264
482
406
162
3 804
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
49
1 Haushalte
noch 1.6 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Ländern und Jahren (ab 1991)*)
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Neue Länder einschl. Berlin
davon
NordrheinWestfalen
RheinlandPfalz
davon
Saarland
SchleswigHolstein
zusammen
Berlin
MecklenburgBrandenburg
Vorpommern
Sachsen
SachsenAnhalt
Thüringen
Lfd.
Nr.
1000
2 940
2 833
1 184
922
388
8 267
589
606
297
227
86
1 805
193
166
82
51
16
508
455
475
184
138
53
1 305
2 853
2 748
1 361
915
239
8 116
855
561
210
138
43
1 807
341
396
217
154
37
1 145
255
266
138
110
29
798
689
738
367
229
57
2 080
384
431
219
141
36
1 209
April 1999
330
356
210
142
38
1 076
49
50
51
52
53
54
2 993
2 854
1 156
935
383
8 321
616
620
292
221
86
1 834
192
167
79
53
17
507
451
478
176
139
59
1 304
2 969
2 808
1 339
879
225
8 219
867
576
206
132
41
1 821
354
402
218
150
36
1 161
280
275
140
97
28
820
720
748
353
226
52
2 100
399
441
219
131
32
1 223
Mai 2000
348
366
202
144
34
1 095
55
56
57
58
59
60
3 023
2 876
1 135
927
390
8 352
615
608
288
223
88
1 823
191
171
78
55
15
510
477
491
169
140
57
1 333
3 109
2 831
1 320
837
213
8 311
914
576
204
127
41
1 862
375
412
224
139
33
1 183
294
281
134
93
25
828
755
750
343
218
50
2 116
411
440
213
125
31
1 219
April 2001
361
372
203
135
32
1 103
61
62
63
64
65
66
3 065
2 901
1 143
926
381
8 416
635
625
284
224
85
1 853
194
174
78
54
13
514
478
497
166
141
58
1 340
3 132
2 871
1 309
801
209
8 323
913
576
201
126
43
1 859
369
430
222
132
31
1 184
292
293
136
85
25
830
779
760
335
209
49
2 131
412
431
218
118
30
1 209
April 2002
368
381
198
131
31
1 109
67
68
69
70
71
72
3 060
2 930
1 143
910
385
8 428
660
622
278
228
82
1 870
193
174
78
50
15
510
484
504
167
139
56
1 349
3 218
2 895
1 297
765
197
8 372
945
574
203
120
42
1 883
389
442
215
126
29
1 202
285
289
138
85
23
820
799
769
331
200
46
2 144
419
435
213
113
28
1 208
Mai 2003
380
386
198
121
29
1 114
73
74
75
76
77
78
3 083
2 967
1 122
912
377
8 460
660
630
276
222
84
1 872
203
175
75
47
17
517
481
512
166
138
54
1 351
3 252
2 945
1 279
732
190
8 399
947
585
202
115
41
1 890
407
453
209
123
26
1 218
276
294
142
81
21
815
807
788
327
188
45
2 156
423
437
204
109
28
1 201
März 2004
391
389
195
115
28
1 118
79
80
81
82
83
84
3 016
2 905
1 182
930
370
8 402
663
626
280
223
80
1 872
187
175
72
51
17
502
487
503
178
137
53
1 359
3 372
2 934
1 270
695
174
8 446
961
579
202
114
40
1 896
410
454
214
116
24
1 218
302
304
137
72
18
834
870
784
314
180
39
2 186
419
431
208
105
25
1 188
Jahr 2005 1)
410
382
195
108
27
1 123
85
86
87
88
89
90
3 169
2 960
1 119
925
351
8 524
692
632
274
220
77
1 895
195
169
75
48
18
504
503
500
175
139
52
1 369
3 552
2 973
1 224
647
168
8 565
1 019
569
194
111
39
1 932
438
455
210
111
24
1 238
318
308
135
68
17
845
911
798
293
166
40
2 207
435
443
205
95
24
1 201
Jahr 2006
432
400
188
96
25
1 142
91
92
93
94
95
96
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
50
1 Haushalte
1.6 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Ländern und Jahren (ab 1991)*)
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
davon
Lfd.
Nr.
Deutschland
Haushaltsgröße
zusammen
BadenWürttemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
1000
97
98
99
100
101
102
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2007
15 385
13 496
5 309
4 081
1 450
39 722
11 789
10 485
4 113
3 454
1 289
31 130
1 795
1 639
656
616
241
4 948
2 238
1 909
801
695
259
5 902
170
112
35
28
8
354
478
285
102
70
25
960
1 088
999
397
309
112
2 905
1 467
1 304
477
406
155
3 809
103
104
105
106
107
108
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2008
15 791
13 636
5 247
3 966
1 437
40 076
12 143
10 597
4 064
3 366
1 283
31 453
1 837
1 641
644
613
247
4 982
2 330
1 950
791
677
255
6 004
172
113
33
28
9
354
483
296
100
66
26
970
1 116
1 000
400
305
108
2 929
1 515
1 319
471
389
154
3 848
109
110
111
112
113
114
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2009
15 995
13 741
5 139
3 887
1 427
40 188
12 291
10 660
3 996
3 314
1 277
31 539
1 857
1 663
638
602
244
5 003
2 391
1 947
796
670
247
6 051
179
112
34
25
9
360
495
296
97
67
26
981
1 145
1 007
383
302
111
2 948
1 507
1 325
461
388
152
3 833
115
116
117
118
119
120
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2010
16 195
13 793
5 089
3 846
1 378
40 301
12 474
10 694
3 988
3 282
1 229
31 667
1 904
1 669
638
601
230
5 042
2 412
1 956
781
671
245
6 065
176
116
37
22
9
361
497
295
100
68
23
983
1 153
1 008
389
302
106
2 958
1 569
1 308
462
389
143
3 871
121
122
123
124
125
126
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2011
15 867
13 514
5 001
3 778
1 350
39 509
12 261
10 524
3 936
3 220
1 199
31 141
1 852
1 624
626
588
220
4 910
2 399
1 929
776
658
241
6 003
181
113
35
21
10
359
486
286
92
65
24
952
1 128
986
377
306
107
2 902
1 510
1 288
460
377
143
3 777
127
128
129
130
131
132
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2012
15 979
13 665
4 992
3 739
1 332
39 707
12354
10 633
3 949
3 197
1 179
31 311
1884
1 630
638
584
217
4 952
2435
1 951
778
661
236
6 061
175
116
34
23
9
358
475
290
95
70
21
950
1156
991
375
304
105
2 931
1517
1 300
462
370
142
3 791
133
134
135
136
137
138
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2013
16 176
13 748
4 989
3 688
1 332
39 933
12 518
10 737
3 944
3 151
1 174
31 523
1 929
1 660
631
574
220
5 014
2 459
2 000
783
649
232
6 123
171
113
36
22
11
353
494
283
98
67
23
965
1 149
999
384
305
101
2 937
1 549
1 317
462
361
140
3 828
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011. Hochrechnung
für Vorjahre basiert auf den fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
1) Die Umstellung von einer Erhebung mit fester Berichtswoche auf eine kontinuierliche Erhebung mit gleitender Berichtswoche kann zu
methodischen Schwankungen in den Ergebnissen führen.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
51
1 Haushalte
noch 1.6 Privathaushalte am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Ländern und Jahren (ab 1991)*)
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Neue Länder einschl. Berlin
davon
NordrheinWestfalen
RheinlandPfalz
davon
Saarland
SchleswigHolstein
zusammen
Berlin
MecklenburgBrandenburg
Vorpommern
Sachsen
SachsenAnhalt
Thüringen
Lfd.
Nr.
1000
3 172
2 938
1 138
915
345
8 509
688
638
261
220
78
1 885
191
165
76
46
17
496
503
496
168
148
49
1 364
3 596
3 011
1 196
627
162
8 592
1 029
575
184
116
37
1 941
447
463
203
106
24
1 244
334
312
133
60
18
856
915
805
294
160
38
2 210
442
446
199
91
22
1 200
Jahr 2007
430
411
183
93
23
1 139
97
98
99
100
101
102
3 279
2 961
1 118
887
344
8 590
698
648
264
213
75
1 898
182
172
75
48
15
492
530
498
169
139
50
1 387
3 647
3 040
1 183
599
154
8 623
1 052
586
186
107
40
1 972
453
470
199
102
24
1 249
342
309
129
61
14
856
914
808
291
156
34
2 202
460
453
194
84
19
1 210
Jahr 2008
426
414
184
88
22
1 134
103
104
105
106
107
108
3 317
2 973
1 081
867
354
8 592
677
670
259
210
72
1 889
175
170
75
47
15
482
548
497
173
135
47
1 400
3 704
3 081
1 143
572
150
8 650
1 079
587
177
109
40
1 991
451
475
197
100
22
1 245
341
322
122
58
15
858
945
808
283
144
35
2 216
457
468
189
77
17
1 207
Jahr 2009
430
422
175
85
20
1 132
109
110
111
112
113
114
3 355
2 986
1 083
846
339
8 609
680
683
255
205
71
1 893
181
169
73
49
14
486
547
504
170
130
49
1 400
3 721
3 099
1 101
564
149
8 634
1 070
597
175
109
40
1 991
456
484
189
98
23
1 250
344
320
118
56
15
853
949
813
275
141
34
2 213
476
462
175
77
17
1 206
Jahr 2010
425
423
169
82
21
1 120
115
116
117
118
119
120
3 326
2 951
1 065
830
324
8 497
661
683
263
203
68
1 878
179
167
69
45
15
475
539
499
173
128
48
1 387
3 606
2 989
1 065
558
151
8 369
1 008
547
173
113
40
1 881
466
476
181
94
22
1 239
334
310
116
55
15
830
925
794
261
142
35
2 157
455
448
172
73
17
1 165
Jahr 2011
417
415
162
81
21
1 096
121
122
123
124
125
126
3316
2 994
1 056
823
318
8 507
669
688
264
191
72
1 884
186
168
71
46
14
485
541
504
178
125
45
1 392
3626
3 032
1 043
543
153
8 396
1027
552
181
109
43
1 912
458
486
176
92
23
1 235
339
319
111
51
16
836
928
800
257
141
32
2 159
450
455
163
70
18
1 156
Jahr 2012
424
420
155
79
21
1 099
127
128
129
130
131
132
3 334
2 994
1 051
821
318
8 519
686
679
264
188
71
1 887
194
177
68
42
13
493
554
515
166
123
45
1 403
3 659
3 010
1 045
537
158
8 409
1 048
544
186
110
45
1 934
463
486
177
89
22
1 238
336
314
108
54
16
828
915
800
257
136
39
2 146
455
449
162
71
16
1 154
Jahr 2013
441
416
155
77
20
1 109
133
134
135
136
137
138
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011. Hochrechnung für Vorjahre basiert
auf den fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
1) Die Umstellung von einer Erhebung mit fester Berichtswoche auf eine kontinuierliche Erhebung mit gleitender Berichtswoche kann zu
methodischen Schwankungen in den Ergebnissen führen.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
52
2 Haushaltsmitglieder
2.1 Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
Lfd.
Nr.
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
%
1 000
%
1
Insgesamt
80 508
100,0
64 694
100,0
15 814
100,0
2
3
4
5
6
7
Haushaltsgröße
Einpersonenhaushalte
Mehrpersonenhaushalte
mit 2 Personen
mit 3 Personen
mit 4 Personen
mit 5 Personen und mehr
16 176
64 332
27 495
14 966
14 752
7 119
20,1
79,9
34,2
18,6
18,3
8,8
12 518
52 177
21 475
11 831
12 603
6 268
19,3
80,7
33,2
18,3
19,5
9,7
3 659
12 155
6 021
3 135
2 149
851
23,1
76,9
38,1
19,8
13,6
5,4
8
9
10
11
12
13
14
15
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
11 946
9 130
12 103
14 827
7 399
5 138
7 227
12 739
14,8
11,3
15,0
18,4
9,2
6,4
9,0
15,8
9 096
7 236
10 119
12 476
6 470
4 871
6 128
8 298
14,1
11,2
15,6
19,3
10,0
7,5
9,5
12,8
2 850
1 895
1 983
2 351
929
267
1 099
4 440
18,0
12,0
12,5
14,9
5,9
1,7
7,0
28,1
16
17
18
19
20
21
22
23
24
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
19 382
9 924
10 570
13 261
10 709
8 876
6 103
1 682
53 218
24,1
12,3
13,1
16,5
13,3
11,0
7,6
2,1
66,1
16 095
7 883
8 588
10 644
8 400
6 948
4 779
1 358
42 912
24,9
12,2
13,3
16,5
13,0
10,7
7,4
2,1
66,3
3 287
2 041
1 982
2 617
2 308
1 928
1 324
325
10 307
20,8
12,9
12,5
16,5
14,6
12,2
8,4
2,1
65,2
25
26
Staatsangehörigkeit
Deutsche
Ausländer/-innen
73 700
6 808
91,5
8,5
58 592
6 102
90,6
9,4
15 108
706
95,5
4,5
27
28
29
30
31
Familienstand
Ledig
Verheiratet zusammen lebend
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
32 624
35 378
1 556
5 442
5 508
40,5
43,9
1,9
6,8
6,8
26 125
28 781
1 259
4 207
4 322
40,4
44,5
1,9
6,5
6,7
6 500
6 596
297
1 235
1 186
41,1
41,7
1,9
7,8
7,5
63 712
8 779
11 749
12 523
5 687
4 916
5 498
7 024
3 221
2 741
1 574
16 796
79,1
10,9
14,6
15,6
7,1
6,1
6,8
8,7
4,0
3,4
2,0
20,9
50 204
7 272
8 420
8 754
4 340
3 959
4 614
6 085
2 857
2 467
1 435
14 491
77,6
11,2
13,0
13,5
6,7
6,1
7,1
9,4
4,4
3,8
2,2
22,4
13 509
1 507
3 329
3 770
1 347
957
884
938
364
274
139
2 305
85,4
9,5
21,0
23,8
8,5
6,1
5,6
5,9
2,3
1,7
0,9
14,6
42 186
39 994
4 299
190
2 049
23 766
8 158
52,4
49,7
5,3
0,2
2,5
29,5
10,1
33 859
32 366
3 424
175
1 737
19 487
6 239
52,3
50,0
5,3
0,3
2,7
30,1
9,6
8 326
7 628
875
15
311
4 280
1 919
52,7
48,2
5,5
0,1
2,0
27,1
12,1
1 532
2 191
38 322
1,9
2,7
47,6
1 304
1 493
30 835
2,0
2,3
47,7
228
698
7 487
1,4
4,4
47,3
35 818
3 862
17 665
20 856
576
554
310
867
44,5
4,8
21,9
25,9
0,7
0,7
0,4
1,1
28 775
2 613
13 383
18 098
527
459
224
616
44,5
4,0
20,7
28,0
0,8
0,7
0,3
1,0
7 043
1 249
4 282
2 758
49
95
86
250
44,5
7,9
27,1
17,4
0,3
0,6
0,5
1,6
51
52
53
Persönliches monatliches Nettoeinkommen
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte/Beamtinnen
Angestellte
Arbeiter/-innen
Auszubildende/-r in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
54
55
56
57
58
59
60
61
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
53
2 Haushaltsmitglieder
2.1 Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
Lfd.
Nr.
1 000
62
63
64
65
66
67
68
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Neue Länder
einschl. Berlin
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
%
1 000
%
64 774
25 026
19 571
20 058
80,5
31,1
24,3
24,9
51 580
21 331
13 806
16 338
79,7
33,0
21,3
25,3
13 194
3 695
5 764
3 720
83,4
23,4
36,5
23,5
120
15 642
0,1
19,4
106
13 027
0,2
20,1
14
2 615
0,1
16,5
92
0,1
86
0,1
5
0,0
51 500
34 989
5 885
3 768
6 727
64,0
43,5
7,3
4,7
8,4
39 975
27 399
4 140
3 034
5 293
61,8
42,4
6,4
4,7
8,2
11 524
7 591
1 745
734
1 434
72,9
48,0
11,0
4,6
9,1
131
28 834
0,2
35,8
110
24 561
0,2
38,0
21
4 272
0,1
27,0
76
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
175
0,2
158
0,2
17
0,1
77
78
79
80
81
82
83
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
im Haushalt
Ohne Kinder
Mit Kindern
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
41 043
39 465
16 445
16 002
5 184
1 260
573
51,0
49,0
20,4
19,9
6,4
1,6
0,7
32 009
32 685
12 925
13 604
4 584
1 099
474
49,5
50,5
20,0
21,0
7,1
1,7
0,7
9 034
6 780
3 521
2 399
600
161
99
57,1
42,9
22,3
15,2
3,8
1,0
0,6
84
85
86
87
88
89
90
Zahl der ledigen Kinder unter 18 Jahren
im Haushalt
Ohne Kinder unter 18 Jahren
Mit Kindern unter 18 Jahren
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
51 204
29 304
12 967
11 686
3 524
777
350
63,6
36,4
16,1
14,5
4,4
1,0
0,4
40 459
24 235
10 442
9 803
3 052
655
284
62,5
37,5
16,1
15,2
4,7
1,0
0,4
10 745
5 068
2 525
1 882
472
122
67
67,9
32,1
16,0
11,9
3,0
0,8
0,4
91
92
93
94
95
96
Zahl der Erwerbstätigen im Haushalt
Ohne Erwerbstätige
Mit Erwerbstätigen
1 Erwerbstätiger
2 Erwerbstätige
3 Erwerbstätige und mehr
dar. nur Erwerbstätige im Haushalt
21 046
59 462
24 099
28 286
7 076
21 430
26,1
73,9
29,9
35,1
8,8
26,6
16 114
48 580
19 527
22 918
6 135
17 057
24,9
75,1
30,2
35,4
9,5
26,4
4 932
10 882
4 572
5 368
941
4 373
31,2
68,8
28,9
33,9
6,0
27,7
97
98
99
100
101
102
Zahl der Erwerbslosen im Haushalt
Ohne Erwerbslose
Mit Erwerbslosen
1 Erwerbsloser
2 Erwerbslose
3 Erwerbslose und mehr
dar. nur Erwerbslose im Haushalt
75 802
4 706
4 273
398
35
830
94,2
5,8
5,3
0,5
0,0
1,0
61 344
3 350
3 080
249
21
530
94,8
5,2
4,8
0,4
0,0
0,8
14 458
1 356
1 193
149
13
300
91,4
8,6
7,5
0,9
0,1
1,9
60 659
19 849
10 456
75,3
24,7
13,0
48 976
15 718
8 347
75,7
24,3
12,9
11 683
4 130
2 109
73,9
26,1
13,3
9 392
11,7
7 371
11,4
2 021
12,8
14 031
17,4
10 942
16,9
3 090
19,5
69
70
71
72
73
74
75
103
104
105
106
107
Zahl der Personen im Alter von 65 Jahren
und älter im Haushalt
Ohne Personen im Alter von 65 Jahren und älter
Mit Personen im Alter von 65 Jahren und älter
1 Person im Alter von 65 Jahren und älter
2 Personen und mehr im Alter von 65 Jahren
und älter
dar. nur Personen im Alter von 65 Jahren
und älter
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz.
1) Haushalte, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, ohne Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden, sowie Personen die sich
noch in Ausbildung befinden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
54
2 Haushaltsmitglieder
2.2 Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Geschlecht
Lfd.
Nr.
Insgesamt
Gegenstand
der Nachweisung
1 000
Männlich
%
1 000
Weiblich
%
1 000
%
1
Insgesamt
80 508
100,0
39 559
100,0
40 949
100,0
2
3
4
5
6
7
Haushaltsgröße
Einpersonenhaushalte
Mehrpersonenhaushalte
mit 2 Personen
mit 3 Personen
mit 4 Personen
mit 5 Personen und mehr
16 176
64 332
27 495
14 966
14 752
7 119
20,1
79,9
34,2
18,6
18,3
8,8
7 539
32 020
13 329
7 551
7 529
3 611
19,1
80,9
33,7
19,1
19,0
9,1
8 637
32 312
14 166
7 415
7 223
3 508
21,1
78,9
34,6
18,1
17,6
8,6
8
9
10
11
12
13
14
15
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
11 946
9 130
12 103
14 827
7 399
5 138
7 227
12 739
14,8
11,3
15,0
18,4
9,2
6,4
9,0
15,8
5 967
4 523
5 974
7 254
3 606
2 510
3 525
6 200
15,1
11,4
15,1
18,3
9,1
6,3
8,9
15,7
5 979
4 607
6 129
7 573
3 793
2 627
3 703
6 539
14,6
11,3
15,0
18,5
9,3
6,4
9,0
16,0
16
17
18
19
20
21
22
23
24
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
19 382
9 924
10 570
13 261
10 709
8 876
6 103
1 682
53 218
24,1
12,3
13,1
16,5
13,3
11,0
7,6
2,1
66,1
9 950
4 991
5 344
6 699
5 224
4 197
2 626
529
26 751
25,2
12,6
13,5
16,9
13,2
10,6
6,6
1,3
67,6
9 432
4 934
5 226
6 562
5 485
4 680
3 477
1 154
26 467
23,0
12,0
12,8
16,0
13,4
11,4
8,5
2,8
64,6
25
26
Staatsangehörigkeit
Deutsche
Ausländer/-innen
73 700
6 808
91,5
8,5
36 104
3 455
91,3
8,7
37 596
3 353
91,8
8,2
27
28
29
30
31
Familienstand
Ledig
Verheiratet zusammen lebend
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
32 624
35 378
1 556
5 442
5 508
40,5
43,9
1,9
6,8
6,8
17 697
17 694
803
2 296
1 069
44,7
44,7
2,0
5,8
2,7
14 927
17 684
753
3 146
4 439
36,5
43,2
1,8
7,7
10,8
63 712
8 779
11 749
12 523
5 687
4 916
5 498
7 024
3 221
2 741
1 574
16 796
79,1
10,9
14,6
15,6
7,1
6,1
6,8
8,7
4,0
3,4
2,0
20,9
31 920
2 651
4 000
5 317
2 965
2 805
3 426
4 806
2 387
2 211
1 353
7 639
80,7
6,7
10,1
13,4
7,5
7,1
8,7
12,1
6,0
5,6
3,4
19,3
31 792
6 128
7 749
7 207
2 723
2 111
2 072
2 218
835
530
220
9 157
77,6
15,0
18,9
17,6
6,6
5,2
5,1
5,4
2,0
1,3
0,5
22,4
42 186
39 994
4 299
190
2 049
23 766
8 158
52,4
49,7
5,3
0,2
2,5
29,5
10,1
22 650
21 414
2 919
59
1 155
10 573
5 853
57,3
54,1
7,4
0,1
2,9
26,7
14,8
19 536
18 580
1 380
131
894
13 194
2 305
47,7
45,4
3,4
0,3
2,2
32,2
5,6
1 532
2 191
38 322
1,9
2,7
47,6
855
1 236
16 909
2,2
3,1
42,7
677
956
21 413
1,7
2,3
52,3
35 818
3 862
17 665
20 856
576
554
310
867
44,5
4,8
21,9
25,9
0,7
0,7
0,4
1,1
19 987
2 042
8 362
8 163
303
266
18
418
50,5
5,2
21,1
20,6
0,8
0,7
0,0
1,1
15 832
1 820
9 303
12 693
273
288
292
449
38,7
4,4
22,7
31,0
0,7
0,7
0,7
1,1
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
Persönliches monatliches Nettoeinkommen
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
1)
Sonstige
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte/Beamtinnen
Angestellte
Arbeiter/-innen
Auszubildende/-r in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
55
2 Haushaltsmitglieder
2.2 Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Geschlecht
Lfd.
Nr.
Insgesamt
Gegenstand
der Nachweisung
1 000
62
63
64
65
66
67
68
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
3)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Männlich
%
1 000
Weiblich
%
1 000
%
64 774
25 026
19 571
20 058
80,5
31,1
24,3
24,9
31 607
12 251
8 753
10 544
79,9
31,0
22,1
26,7
33 167
12 775
10 817
9 513
81,0
31,2
26,4
23,2
120
15 642
0,1
19,4
58
7 911
0,1
20,0
62
7 731
0,2
18,9
92
0,1
41
0,1
50
0,1
51 500
34 989
5 885
3 768
6 727
64,0
43,5
7,3
4,7
8,4
26 528
17 217
3 286
2 398
3 561
67,1
43,5
8,3
6,1
9,0
24 971
17 772
2 599
1 370
3 166
61,0
43,4
6,3
3,3
7,7
131
28 834
0,2
35,8
66
12 953
0,2
32,7
64
15 880
0,2
38,8
76
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
5)
Lehre/Berufsausbildung im dualen System
6)
Fachschulabschluss
7)
Fachhochschulabschluss
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8 )
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
175
0,2
78
0,2
97
0,2
77
78
79
80
81
82
83
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
im Haushalt
Ohne Kinder
Mit Kindern
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
41 043
39 465
16 445
16 002
5 184
1 260
573
51,0
49,0
20,4
19,9
6,4
1,6
0,7
19 972
19 587
8 039
8 020
2 612
628
287
50,5
49,5
20,3
20,3
6,6
1,6
0,7
21 070
19 879
8 406
7 983
2 572
632
286
51,5
48,5
20,5
19,5
6,3
1,5
0,7
84
85
86
87
88
89
90
Zahl der ledigen Kinder unter 18 Jahren
im Haushalt
Ohne Kinder unter 18 Jahren
Mit Kindern unter 18 Jahren
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
51 204
29 304
12 967
11 686
3 524
777
350
63,6
36,4
16,1
14,5
4,4
1,0
0,4
25 280
14 279
6 206
5 783
1 737
379
174
63,9
36,1
15,7
14,6
4,4
1,0
0,4
25 924
15 025
6 761
5 903
1 787
399
176
63,3
36,7
16,5
14,4
4,4
1,0
0,4
91
92
93
94
95
96
Zahl der Erwerbstätigen im Haushalt
Ohne Erwerbstätige
Mit Erwerbstätigen
1 Erwerbstätiger
2 Erwerbstätige
3 Erwerbstätige und mehr
dar. nur Erwerbstätige im Haushalt
21 046
59 462
24 099
28 286
7 076
21 430
26,1
73,9
29,9
35,1
8,8
26,6
9 181
30 378
12 328
14 279
3 770
11 467
23,2
76,8
31,2
36,1
9,5
29,0
11 866
29 083
11 771
14 007
3 306
9 963
29,0
71,0
28,7
34,2
8,1
24,3
97
98
99
100
101
102
Zahl der Erwerbslosen im Haushalt
Ohne Erwerbslose
Mit Erwerbslosen
1 Erwerbsloser
2 Erwerbslose
3 Erwerbslose und mehr
dar. nur Erwerbslose im Haushalt
75 802
4 706
4 273
398
35
830
94,2
5,8
5,3
0,5
0,0
1,0
37 060
2 499
2 274
206
19
545
93,7
6,3
5,7
0,5
0,0
1,4
38 742
2 207
1 999
192
16
285
94,6
5,4
4,9
0,5
0,0
0,7
60 659
19 849
10 456
75,3
24,7
13,0
31 029
8 530
3 801
78,4
21,6
9,6
29 630
11 319
6 655
72,4
27,6
16,3
9 392
11,7
4 729
12,0
4 663
11,4
14 031
17,4
5 619
14,2
8 412
20,5
69
70
71
72
73
74
75
Zahl der Personen im Alter von 65 Jahren
und älter im Haushalt
Ohne Personen im Alter von 65 Jahren und älter
Mit Personen im Alter von 65 Jahren und älter
1 Person im Alter von 65 Jahren und älter
2 Personen und mehr im Alter von 65 Jahren
und älter
106
dar. nur Personen im Alter von 65 Jahren
und älter
107
103
104
105
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz.
1) Haushalte, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, ohne Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
56
2 Haushaltsmitglieder
2.3 Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach Familienstand und Alter sowie Haushaltsgröße
Haushaltsmitglieder
Lfd.
Nr.
Alter
(von ... bis
unter ... Jahren)
insgesamt
in Mehrpersonenhaushalten
in Einpersonenhaushalten
davon mit ... Personen
zusammen
2
3
4 und mehr
1 000
Ledig
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
14 618
4 506
3 777
2 585
1 617
1 519
1 334
943
590
370
210
216
159
92
88
32 624
19 124
6 362
3 136
2 277
960
766
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
Verheiratet zusammen lebend
7
212
1 010
2 123
2 617
3 516
4 226
4 203
3 843
3 659
2 838
3 295
2 286
1 077
465
35 378
219
3 133
6 133
8 429
7 502
9 961
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
Verheiratet getrennt lebend
8
22
64
122
144
190
244
215
162
123
80
78
57
27
19
1 556
30
186
334
460
286
260
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
130
1 184
1 417
1 104
734
757
734
573
407
278
168
178
134
76
75
7 948
1 314
2 521
1 490
1 307
685
631
14 488
3 322
2 360
1 481
884
762
600
370
183
92
42
38
25
16
13
24 676
17 810
3 841
1 646
970
275
135
1 040
928
1 220
789
429
393
357
257
140
72
35
33
20
12
8
5 734
1 968
2 009
822
614
212
108
3 730
971
667
455
294
239
173
86
31
15
/
/
/
/
/
6 674
4 700
1 121
534
259
46
14
9 718
1 423
473
237
160
129
69
27
11
6
/
/
/
/
/
12 268
11 142
710
290
97
17
13
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
X
7
212
1 010
2 123
2 617
3 516
4 226
4 203
3 843
3 659
2 838
3 295
2 286
1 077
465
35 378
219
3 133
6 133
8 429
7 502
9 961
/
99
372
477
358
499
959
1 752
2 451
2 934
2 529
3 053
2 155
1 013
442
19 097
102
849
858
2 711
5 385
9 192
/
74
347
708
706
911
1 226
1 257
895
534
240
192
106
50
17
7 265
77
1 055
1 617
2 483
1 428
605
/
40
291
938
1 552
2 106
2 041
1 194
497
191
69
50
25
14
6
9 015
41
1 229
3 658
3 235
689
165
/
6
28
60
63
94
128
137
115
94
65
64
47
23
16
940
6
88
157
265
208
215
8
16
37
61
81
96
116
79
48
30
14
14
10
/
/
616
23
98
177
195
77
45
/
/
15
25
35
43
61
52
34
23
11
11
7
/
/
326
5
40
78
113
58
33
/
/
13
24
28
35
37
19
9
/
/
/
/
/
/
180
6
37
63
56
12
6
/
8
9
13
18
18
18
8
/
/
/
/
/
/
/
109
12
21
36
25
8
7
57
2 Haushaltsmitglieder
2.3 Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 in Deutschland nach Familienstand und Alter sowie Haushaltsgröße
Haushaltsmitglieder
Lfd.
Nr.
Alter
(von ... bis
unter ... Jahren)
insgesamt
in Einpersonenhaushalten
in Mehrpersonenhaushalten
davon mit ... Personen
zusammen
2
3
4 und mehr
1 000
Geschieden
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
111
112
113
114
115
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
Unter 20
20 - 25
25 - 30
30 - 35
35 - 40
40 - 45
45 - 50
50 - 55
55 - 60
60 - 65
65 - 70
70 - 75
75 - 80
80 - 85
85 und älter
Insgesamt
dar. unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 und älter
/
7
60
175
313
599
914
940
756
582
381
364
214
81
54
5 442
8
235
912
1 855
1 338
1 094
/
18
50
91
194
349
462
476
418
290
288
174
68
46
2 924
/
67
285
810
895
865
/
6
43
126
222
405
566
478
280
163
91
76
40
14
8
2 519
7
168
627
1 044
443
229
/
/
21
55
92
183
319
323
216
135
82
69
36
11
5
1 551
/
76
274
643
351
203
/
/
12
41
73
142
169
111
49
20
6
5
/
/
/
635
/
53
215
281
69
16
/
/
10
29
57
81
77
44
15
8
/
/
/
/
/
332
/
39
138
121
23
10
/
/
/
6
16
39
87
153
249
374
489
925
1 118
992
1 057
5 508
/
8
55
240
623
4 581
/
/
/
/
/
7
26
64
148
260
385
762
950
852
904
4 364
/
/
10
90
408
3 854
/
/
/
13
32
61
90
101
114
103
163
167
140
153
1 144
/
6
45
150
215
727
/
/
/
5
14
30
57
73
91
82
130
125
95
81
787
/
/
19
87
164
513
/
/
/
5
10
20
24
19
16
13
16
20
23
43
211
/
/
16
44
35
114
/
/
/
/
8
11
8
9
7
8
17
22
22
29
146
/
/
10
19
16
99
14 635
4 748
4 914
5 010
4 707
5 863
6 806
6 455
5 601
5 108
3 998
4 879
3 834
2 269
1 682
80 508
19 382
9 924
10 570
13 261
10 709
16 662
130
1 191
1 463
1 216
890
1 052
1 237
1 235
1 146
1 050
909
1 292
1 305
1 019
1 040
16 176
1 321
2 679
1 942
2 473
2 196
5 566
14 504
3 557
3 451
3 794
3 816
4 812
5 569
5 220
4 455
4 058
3 089
3 587
2 529
1 250
642
64 332
18 061
7 246
8 628
10 788
8 513
11 096
1 044
1 035
1 629
1 348
919
1 132
1 727
2 441
2 914
3 256
2 739
3 296
2 343
1 134
537
27 495
2 080
2 977
2 051
4 168
6 170
10 049
3 736
1 050
1 039
1 229
1 107
1 338
1 626
1 497
1 003
587
264
218
131
77
65
14 966
4 786
2 268
2 444
3 123
1 590
754
9 724
1 472
783
1 217
1 790
2 342
2 216
1 281
537
215
86
73
55
40
39
21 870
11 195
2 000
4 132
3 497
753
293
Verwitwet
Insgesamt
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
58
2 Haushaltsmitglieder
2.4 Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz im Jahr 2013 - nachrichtlich 1991 - nach Ländern und Haushaltsgröße*)
Haushaltsmitglieder
Lfd.
Nr.
Land
insgesamt
in Einpersonenhaushalten
in Mehrpersonenhaushalten
zusammen
davon mit ... Personen
2
3
4
5 und mehr
1 000
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Berlin
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Deutschland
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Deutschland
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Deutschland
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Berlin
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Deutschland
Insgesamt
64 694
12 518
10 607
1 929
12 626
2 459
655
171
1 746
494
6 047
1 149
7 770
1 549
17 471
3 334
3 969
686
991
194
2 813
554
15 814
3 659
3 386
1 048
2 440
463
1 589
336
4 033
915
2 214
455
2 152
441
80 508
16 176
Deutsche
58 592
11 527
9 380
1 739
11 456
2 257
575
156
1 512
440
5 321
1 030
7 305
1 466
15 771
3 081
3 671
641
919
182
2 682
535
15 108
3 492
73 700
15 019
Ausländer/-innen
6 102
991
1 227
189
1 169
202
80
15
234
54
726
119
465
83
1 699
253
298
44
72
12
131
19
706
167
6 808
1 158
Nachrichtlich 1991 (Insgesamt)
62 082
9 446
9 944
1 576
11 580
1 695
684
144
1 666
391
5 827
870
7 430
1 081
17 401
2 638
3 817
490
1 074
179
2 658
382
18 069
2 412
3 442
787
2 553
269
1 912
180
4 725
596
2 852
320
2 584
260
80 151
11 858
52 177
8 679
10 166
484
1 252
4 898
6 221
14 137
3 283
798
2 259
12 155
2 338
1 977
1 253
3 118
1 759
1 710
64 332
21 475
3 321
3 999
227
567
1 997
2 634
5 989
1 358
353
1 030
6 021
1 089
973
628
1 600
898
833
27 495
11 831
1 894
2 349
109
293
1 152
1 386
3 154
791
205
499
3 135
557
532
323
771
487
464
14 966
12 603
2 296
2 596
87
269
1 219
1 443
3 284
752
167
491
2 149
440
358
216
542
286
307
14 752
6 268
1 168
1 222
62
123
529
759
1 710
383
73
239
851
251
114
86
205
88
106
7 119
47 066
7 641
9 199
420
1 072
4 290
5 839
12 690
3 030
737
2 147
11 616
58 682
19 884
3 017
3 679
207
506
1 817
2 505
5 550
1 277
334
991
5 858
25 742
10 652
1 651
2 123
95
252
1 001
1 294
2 835
737
189
476
2 996
13 648
11 262
2 022
2 344
73
220
1 039
1 366
2 893
687
152
465
2 013
13 275
5 268
950
1 053
45
94
433
674
1 412
329
63
215
750
6 018
5 111
1 038
967
65
180
607
382
1 446
253
60
112
539
5 650
1 591
303
320
20
61
180
129
439
81
19
39
163
1 754
1 179
244
226
15
42
151
92
319
54
16
22
139
1 318
1 341
273
252
14
49
180
76
390
65
15
26
136
1 477
1 000
218
169
17
28
97
85
298
53
10
24
101
1 101
52 636
8 368
9 885
540
1 275
4 956
6 349
14 763
3 327
895
2 277
15 657
2 655
2 284
1 733
4 129
2 532
2 324
68 293
16 781
2 480
2 926
217
558
1 575
2 037
4 877
1 012
296
804
4 944
1 042
646
418
1 379
773
687
21 725
13 646
2 142
2 480
137
313
1 313
1 578
3 906
903
271
604
4 404
715
630
474
1 166
748
672
18 050
14 235
2 402
2 815
120
278
1 352
1 710
3 820
937
222
578
4 733
649
751
602
1 212
782
737
18 968
7 974
1 343
1 664
67
127
716
1 025
2 161
474
106
291
1 577
250
257
238
372
230
228
9 551
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011. Hochrechnung für
Vorjahre basiert auf den fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
59
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
60
2 Haushaltsmitglieder
2.5 Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Gebietsstand und Jahren (ab 1991)*)
Haushaltsmitglieder
Lfd.
Nr.
Zeitpunkt
in Einpersonenhaushalten
insgesamt
in Mehrpersonenhaushalten
zusammen
davon mit ... Personen
2
1 000
3
4
5 und mehr
Deutschland
Zusammen
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
April
Mai
April
April
April
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
20
Jahr
2010
80 151
80 732
81 427
81 762
81 893
82 069
82 235
82 118
82 251
82 473
82 575
82 823
82 892
82 855
82 676
82 618
82 375
82 334
82 048
81 779
21
22
23
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
80 211
80 366
80 508
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
April
Mai
April
April
April
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
1)
2005
2006
2007
2008
2009
2010
44
45
46
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
April
Mai
April
April
April
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
67
68
69
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
Dar. am Hauptwohnsitz
79 182
79 764
80 437
80 708
80 891
81 134
81 322
81 218
81 317
81 493
81 569
81 799
81 837
81 829
81 726
81 685
81 548
81 464
81 177
80 955
11 858
12 044
12 378
12 747
12 891
13 191
13 259
13 297
13 485
13 750
14 056
14 224
14 426
14 566
14 697
15 448
15 385
15 791
15 995
16 195
68 293
68 688
69 048
69 015
69 002
68 878
68 976
68 821
68 767
68 723
68 519
68 599
68 466
68 289
67 980
67 171
66 990
66 543
66 054
65 584
21 725
22 312
22 777
23 248
23 716
24 078
24 442
24 778
25 108
25 440
25 809
26 118
26 339
26 670
26 533
26 751
26 993
27 272
27 482
27 586
18 050
18 054
17 983
17 707
17 541
17 309
17 175
16 929
16 936
16 793
16 507
16 460
16 386
16 238
16 431
16 071
15 926
15 741
15 418
15 268
18 968
18 919
18 792
18 675
18 385
18 224
18 148
18 108
17 777
17 565
17 384
17 261
17 074
16 873
16 850
16 429
16 325
15 863
15 546
15 384
9 551
9 403
9 495
9 385
9 361
9 268
9 211
9 006
8 945
8 925
8 819
8 760
8 668
8 508
8 166
7 920
7 746
7 667
7 608
7 347
15 867
15 979
16 176
64 344
64 387
64 332
27 028
27 330
27 495
15 002
14 975
14 966
15 112
14 956
14 752
7 203
7 126
7 119
11 378
11 562
11 889
12 221
12 386
12 687
12 761
12 797
12 956
13 204
13 505
13 658
13 848
13 996
14 176
14 926
14 930
15 320
15 504
15 718
67 804
68 202
68 548
68 487
68 506
68 447
68 561
68 422
68 361
68 289
68 064
68 141
67 988
67 833
67 550
66 759
66 618
66 144
65 673
65 237
21 441
22 033
22 503
22 936
23 416
23 823
24 187
24 533
24 850
25 155
25 511
25 813
26 029
26 369
26 260
26 492
26 754
27 016
27 228
27 356
17 951
17 955
17 886
17 609
17 454
17 238
17 104
16 855
16 863
16 717
16 426
16 382
16 301
16 158
16 354
15 990
15 865
15 668
15 353
15 209
18 888
18 837
18 699
18 596
18 310
18 152
18 086
18 053
17 729
17 516
17 333
17 214
17 019
16 827
16 796
16 379
16 274
15 814
15 503
15 344
9 525
9 376
9 460
9 346
9 325
9 233
9 184
8 980
8 919
8 900
8 795
8 732
8 640
8 480
8 141
7 898
7 725
7 647
7 589
7 329
2)
79 422
79 585
79 766
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Zusammen
62 082
62 844
63 588
63 971
64 198
64 473
64 708
64 703
64 887
65 156
65 358
65 695
65 877
65 933
65 917
65 963
65 798
65 841
65 669
65 506
15 428
15 546
15 757
63 994
64 040
64 009
26 802
27 109
27 284
14 940
14 909
14 917
15 064
14 909
14 711
7 187
7 113
7 097
9 446
9 588
9 828
10 115
10 246
10 513
10 563
10 538
10 631
10 781
10 947
11 092
11 208
11 314
11 324
11 895
11 789
12 143
12 291
12 474
52 636
53 256
53 760
53 856
53 951
53 959
54 144
54 165
54 256
54 375
54 411
54 603
54 669
54 619
54 593
54 068
54 008
53 698
53 378
53 032
16 781
17 311
17 711
18 121
18 522
18 795
19 084
19 351
19 613
19 824
20 146
20 376
20 549
20 779
20 664
20 804
20 971
21 193
21 321
21 387
13 646
13 759
13 722
13 464
13 312
13 114
13 024
12 849
12 853
12 777
12 546
12 532
12 494
12 401
12 621
12 399
12 339
12 193
11 988
11 963
14 235
14 318
14 299
14 284
14 142
14 149
14 188
14 279
14 118
14 051
14 037
14 058
14 014
13 945
14 068
13 840
13 815
13 465
13 257
13 129
7 974
7 869
8 028
7 988
7 975
7 900
7 849
7 685
7 672
7 724
7 682
7 638
7 612
7 494
7 240
7 025
6 883
6 847
6 812
6 552
64 389
64 552
64 694
12 261
12 354
12 518
52 128
52 198
52 177
21 049
21 266
21 475
11 808
11 847
11 831
12 879
12 786
12 603
6 391
6 299
6 268
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
61
2 Haushaltsmitglieder
2.5 Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Gebietsstand und Jahren (ab 1991)*)
Haushaltsmitglieder
Lfd.
Nr.
Zeitpunkt
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
April
Mai
April
April
April
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
1)
2005
2006
2007
2008
2009
2010
90
91
92
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
April
Mai
April
April
April
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
1)
2005
2006
2007
2008
2009
2010
113 Jahr
114 Jahr
115 Jahr
116
117
118
119
120
121
122
123
124
125
126
127
128
129
130
131
132
133
134
135
April
Mai
April
April
April
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
136 Jahr
137 Jahr
138 Jahr
insgesamt
Dar. am Hauptwohnsitz
61 226
61 982
62 722
63 074
63 335
63 662
63 918
63 932
64 092
64 334
64 518
64 836
65 005
65 086
65 118
65 167
65 101
65 101
64 926
64 790
15 822
15 814
15 814
Dar. am Hauptwohnsitz 2)
17 957
17 782
17 714
17 634
17 556
17 472
17 404
17 286
17 226
17 159
17 051
16 964
16 831
16 743
16 608
16 518
16 447
16 363
16 251
16 165
2011
2012
2013
15 717
15 711
15 721
in Mehrpersonenhaushalten
zusammen
davon mit ... Personen
2
1 000
3
4
5 und mehr
2)
63 705
63 875
64 046
Neue Länder einschl. Berlin
Zusammen
18 069
17 887
17 839
17 791
17 696
17 597
17 527
17 415
17 364
17 316
17 217
17 128
17 015
16 922
16 759
16 655
16 577
16 492
16 379
16 273
2011
2012
2013
1991
1992
1993
1994
1995
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
1)
2005
2006
2007
2008
2009
2010
in Einpersonenhaushalten
9 022
9 159
9 404
9 665
9 814
10 075
10 133
10 108
10 183
10 326
10 496
10 623
10 742
10 858
10 899
11 461
11 416
11 753
11 877
12 066
52 204
52 822
53 318
53 409
53 522
53 587
53 784
53 824
53 909
54 007
54 022
54 213
54 264
54 228
54 219
53 705
53 685
53 348
53 049
52 723
16 528
17 058
17 469
17 852
18 260
18 576
18 862
19 138
19 391
19 580
19 892
20 115
20 284
20 521
20 428
20 575
20 761
20 969
21 102
21 183
13 561
13 674
13 636
13 386
13 243
13 054
12 964
12 789
12 792
12 714
12 480
12 470
12 427
12 336
12 555
12 327
12 289
12 132
11 932
11 912
14 165
14 248
14 218
14 220
14 077
14 088
14 134
14 234
14 077
14 008
13 993
14 016
13 966
13 906
14 020
13 798
13 771
13 418
13 220
13 093
7 949
7 842
7 996
7 951
7 941
7 869
7 823
7 663
7 650
7 705
7 658
7 612
7 587
7 466
7 216
7 005
6 865
6 829
6 795
6 536
11 884
11 985
12 156
51 821
51 890
51 890
20 850
21 069
21 286
11 757
11 791
11 789
12 836
12 742
12 567
6 377
6 288
6 249
2 412
2 456
2 550
2 632
2 645
2 677
2 696
2 759
2 853
2 969
3 109
3 132
3 218
3 252
3 372
3 552
3 596
3 647
3 704
3 721
15 657
15 432
15 289
15 159
15 051
14 919
14 832
14 657
14 511
14 348
14 108
13 996
13 797
13 670
13 387
13 103
12 982
12 845
12 675
12 552
4 944
5 001
5 066
5 127
5 194
5 283
5 358
5 427
5 495
5 616
5 662
5 743
5 790
5 891
5 868
5 947
6 022
6 079
6 161
6 198
4 404
4 295
4 261
4 243
4 228
4 195
4 151
4 080
4 083
4 016
3 960
3 928
3 892
3 836
3 810
3 672
3 587
3 548
3 430
3 304
4 733
4 601
4 494
4 392
4 243
4 074
3 960
3 828
3 659
3 515
3 347
3 203
3 059
2 928
2 782
2 589
2 510
2 398
2 289
2 254
1 577
1 535
1 468
1 397
1 386
1 368
1 362
1 321
1 273
1 201
1 138
1 122
1 056
1 014
926
895
863
820
795
795
3 606
3 626
3 659
12 216
12 188
12 155
5 979
6 064
6 021
3 194
3 128
3 135
2 233
2 170
2 149
811
826
851
2 357
2 403
2 485
2 556
2 572
2 612
2 628
2 689
2 773
2 878
3 009
3 035
3 107
3 138
3 277
3 465
3 514
3 567
3 627
3 651
15 600
15 379
15 230
15 078
14 984
14 860
14 776
14 597
14 452
14 282
14 042
13 928
13 725
13 605
13 331
13 053
12 933
12 796
12 624
12 514
4 912
4 975
5 035
5 085
5 156
5 247
5 325
5 395
5 460
5 575
5 620
5 698
5 745
5 847
5 832
5 917
5 993
6 047
6 127
6 173
4 390
4 280
4 250
4 223
4 211
4 184
4 139
4 066
4 071
4 003
3 946
3 912
3 874
3 823
3 799
3 663
3 576
3 537
3 421
3 297
4 722
4 590
4 481
4 376
4 233
4 064
3 952
3 819
3 653
3 508
3 340
3 198
3 053
2 921
2 776
2 581
2 503
2 396
2 283
2 251
1 576
1 534
1 464
1 395
1 384
1 364
1 361
1 317
1 269
1 195
1 137
1 120
1 053
1 014
925
893
861
818
793
793
3 544
3 561
3 601
12 173
12 150
12 119
5 952
6 040
5 998
3 184
3 118
3 128
2 228
2 167
2 144
810
825
849
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011. Hochrechnung für Vorjahre basiert auf den
fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
1) Die Umstellung von einer Erhebung mit fester Berichtswoche auf eine kontinuierliche Erhebung mit gleitender Berichtswoche kann zu
methodischen Schwankungen in den Ergebnissen führen.
2) Wohnsitz des Haushalts.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
62
2 Haushaltsmitglieder
2.6 Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Ländern und Jahren (ab 1991)*)
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
davon
Lfd.
Nr.
Haushaltsgröße
Deutschland
zusammen
BadenWürttemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
1000
1
2
3
4
5
6
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 1991
11 858
21 725
18 050
18 968
9 551
80 151
9 446
16 781
13 646
14 235
7 974
62 082
1 576
2 480
2 142
2 402
1 343
9 944
1 695
2 926
2 480
2 815
1 664
11 580
144
217
137
120
67
684
391
558
313
278
127
1 666
870
1 575
1 313
1 352
716
5 827
1 081
2 037
1 578
1 710
1 025
7 430
7
8
9
10
11
12
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Mai 1992
12 044
22 312
18 054
18 919
9 403
80 732
9 588
17 311
13 759
14 318
7 869
62 844
1 619
2 551
2 158
2 444
1 353
10 125
1 704
3 010
2 530
2 800
1 706
11 750
142
227
137
115
68
690
394
566
328
271
127
1 685
882
1 628
1 301
1 364
701
5 877
1 089
2 088
1 631
1 712
998
7 519
13
14
15
16
17
18
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 1993
12 379
22 777
17 983
18 792
9 495
81 427
9 828
17 711
13 722
14 299
8 028
63 588
1 667
2 641
2 139
2 446
1 346
10 239
1 755
3 120
2 551
2 799
1 717
11 942
140
222
148
113
65
687
417
560
315
265
150
1 707
907
1 694
1 300
1 372
688
5 961
1 136
2 126
1 601
1 730
1 022
7 615
19
20
21
22
23
24
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 1994
12 747
23 248
17 707
18 675
9 385
81 762
10 115
18 121
13 464
14 284
7 988
63 971
1 698
2 735
2 114
2 473
1 313
10 334
1 841
3 223
2 462
2 811
1 687
12 024
143
226
140
111
66
685
401
556
320
277
138
1 693
923
1 731
1 321
1 357
670
6 002
1 134
2 197
1 604
1 710
1 030
7 675
25
26
27
28
29
30
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 1995
12 891
23 716
17 541
18 385
9 361
81 893
10 246
18 522
13 312
14 142
7 975
64 198
1 750
2 808
2 091
2 435
1 291
10 375
1 864
3 300
2 456
2 802
1 635
12 057
144
238
130
111
60
682
403
555
313
280
147
1 698
927
1 760
1 325
1 338
670
6 019
1 168
2 229
1 602
1 701
1 043
7 742
31
32
33
34
35
36
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 1996
13 191
24 078
17 309
18 224
9 268
82 069
10 513
18 795
13 114
14 149
7 900
64 473
1 756
2 844
2 041
2 460
1 312
10 413
1 903
3 356
2 461
2 803
1 614
12 137
145
228
128
116
61
678
436
556
299
267
153
1 710
948
1 817
1 302
1 307
681
6 055
1 220
2 286
1 558
1 681
1 035
7 779
37
38
39
40
41
42
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 1997
13 259
24 442
17 175
18 148
9 211
82 235
10 563
19 084
13 024
14 188
7 849
64 708
1 754
2 849
2 024
2 484
1 343
10 453
1 897
3 370
2 478
2 846
1 581
12 172
152
233
115
110
65
675
442
562
297
264
151
1 716
935
1 836
1 277
1 307
705
6 061
1 243
2 333
1 547
1 691
1 015
7 830
43
44
45
46
47
48
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 1998
13 297
24 778
16 929
18 108
9 006
82 118
10 538
19 351
12 849
14 279
7 685
64 703
1 708
2 907
2 001
2 485
1 342
10 443
1 899
3 398
2 434
2 884
1 559
12 174
154
220
120
118
59
671
440
553
291
286
144
1 714
951
1 843
1 251
1 322
703
6 069
1 228
2 406
1 519
1 705
981
7 840
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
63
2 Haushaltsmitglieder
noch 2.6 Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Ländern und Jahren (ab 1991)*)
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Neue Länder einschl. Berlin
davon
NordrheinWestfalen
RheinlandPfalz
davon
Saarland
SchleswigHolstein
zusammen
Berlin
Brandenburg
MecklenburgVorpommern
Sachsen
SachsenAnhalt
Thüringen
Lfd.
Nr.
1000
2 638
4 877
3 906
3 820
2 161
17 401
490
1 012
903
937
474
3 817
179
296
271
222
106
1 074
382
804
604
578
291
2 658
2 412
4 944
4 404
4 733
1 577
18 069
787
1 042
715
649
250
3 442
269
646
630
751
257
2 553
180
418
474
602
238
1 912
596
1 379
1 166
1 212
372
4 725
320
773
748
782
230
2 852
April 1991
260
687
672
737
228
2 584
1
2
3
4
5
6
2 664
5 109
3 870
3 849
2 068
17 559
509
1 035
940
922
473
3 879
181
291
275
241
90
1 079
403
805
589
601
284
2 683
2 456
5 001
4 295
4 601
1 535
17 887
820
1 062
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635
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744
225
2 804
Mai 1992
268
685
650
721
224
2 548
7
8
9
10
11
12
2 664
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3 842
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17 715
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1 863
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719
713
210
2 768
April 1993
278
701
646
710
198
2 533
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14
15
16
17
18
2 787
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3 816
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17 767
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908
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267
234
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587
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2 747
2 632
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618
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295
682
614
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482
439
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1 841
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2 753
April 1994
309
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20
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225
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April 1995
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2 770
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596
254
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615
671
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2 533
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430
488
185
1 813
654
1 400
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1 048
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4 541
343
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642
197
2 709
April 1996
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36
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193
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1 075
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596
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3 465
313
740
636
648
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2 551
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483
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1 809
662
1 434
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997
313
4 522
350
845
678
634
199
2 706
April 1997
327
714
639
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195
2 475
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38
39
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41
42
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198
326
250
206
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2 759
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3 828
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17 415
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638
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326
784
619
637
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2 579
234
509
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469
167
1 794
671
1 459
1 090
983
292
4 496
363
857
668
590
202
2 680
April 1998
327
699
650
578
204
2 458
43
44
45
46
47
48
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
64
2 Haushaltsmitglieder
2.6 Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Ländern und Jahren (ab 1991)*)
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
davon
Lfd.
Nr.
Haushaltsgröße
Deutschland
zusammen
BadenWürttemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
1000
49
50
51
52
53
54
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 1999
13 485
25 108
16 936
17 777
8 945
82 251
10 631
19 613
12 853
14 118
7 672
64 887
1 711
2 934
2 002
2 441
1 409
10 497
1 930
3 432
2 437
2 891
1 548
12 239
160
224
115
112
56
667
450
553
280
280
145
1 707
953
1 891
1 226
1 326
669
6 066
1 251
2 420
1 552
1 714
926
7 862
55
56
57
58
59
60
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Mai 2000
13 750
25 440
16 793
17 565
8 925
82 473
10 781
19 824
12 777
14 051
7 724
65 156
1 714
2 942
2 041
2 449
1 426
10 572
1 946
3 518
2 466
2 800
1 568
12 298
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231
118
104
44
664
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294
273
144
1 712
986
1 896
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1 698
965
7 901
61
62
63
64
65
66
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 2001
14 056
25 809
16 507
17 384
8 819
82 575
10 947
20 146
12 546
14 037
7 682
65 358
1 732
2 998
1 988
2 504
1 405
10 627
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52
662
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68
69
70
71
72
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
April 2002
14 224
26 118
16 460
17 261
8 760
82 823
11 092
20 376
12 532
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275
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75
76
77
78
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Mai 2003
14 426
26 339
16 386
17 074
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11 208
20 549
12 494
14 014
7 612
65 877
1 759
3 075
2 015
2 544
1 389
10 782
2 026
3 703
2 410
2 812
1 576
12 526
168
222
120
93
60
663
450
578
278
275
145
1 726
1 022
1 976
1 232
1 292
622
6 143
1 388
2 534
1 442
1 694
934
7 992
79
80
81
82
83
84
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
März 2004
14 566
26 670
16 238
16 873
8 508
82 855
11 314
20 779
12 401
13 945
7 494
65 933
1 770
3 136
2 010
2 493
1 380
10 788
2 082
3 690
2 422
2 836
1 530
12 560
175
229
105
88
65
663
451
579
280
272
148
1 731
1 008
1 983
1 227
1 281
642
6 140
1 401
2 595
1 443
1 696
872
8 007
85
86
87
88
89
90
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2005 1)
14 697
26 533
16 431
16 850
8 166
82 676
11 324
20 664
12 621
14 068
7 240
65 917
1 742
3 173
2 007
2 525
1 335
10 783
2 143
3 709
2 441
2 810
1 446
12 549
172
229
106
95
59
662
457
585
292
267
139
1 739
1 043
1 977
1 197
1 296
621
6 134
1 411
2 573
1 439
1 717
850
7 990
91
92
93
94
95
96
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2006
15 448
26 751
16 071
16 429
7 920
82 618
11 895
20 804
12 399
13 840
7 025
65 963
1 828
3 192
2 012
2 485
1 286
10 804
2 284
3 751
2 439
2 757
1 404
12 636
173
230
101
107
46
658
479
573
295
271
132
1 751
1 082
2 008
1 179
1 265
595
6 128
1 490
2 528
1 445
1 626
878
7 967
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
65
2 Haushaltsmitglieder
noch 2.6 Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Ländern und Jahren (ab 1991)*)
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Neue Länder einschl. Berlin
davon
NordrheinWestfalen
RheinlandPfalz
davon
Saarland
SchleswigHolstein
zusammen
Berlin
Brandenburg
MecklenburgVorpommern
Sachsen
SachsenAnhalt
Thüringen
Lfd.
Nr.
1000
2 940
5 665
3 553
3 690
2 090
17 938
589
1 211
892
909
458
4 058
193
333
245
204
88
1 063
455
950
551
552
283
2 791
2 853
5 495
4 083
3 659
1 273
17 364
855
1 121
631
552
237
3 396
341
792
650
618
195
2 596
255
532
414
441
153
1 795
689
1 476
1 100
917
298
4 480
384
861
656
563
190
2 655
April 1999
330
712
631
569
200
2 442
49
50
51
52
53
54
2 993
5 708
3 467
3 740
2 055
17 964
616
1 240
876
883
455
4 069
192
334
237
212
87
1 061
451
956
528
557
319
2 811
2 969
5 616
4 016
3 515
1 201
17 316
867
1 151
618
526
227
3 389
354
804
654
601
189
2 602
280
550
421
387
151
1 789
720
1 497
1 060
903
279
4 458
399
882
657
522
172
2 633
Mai 2000
348
733
607
576
183
2 446
55
56
57
58
59
60
3 023
5 752
3 406
3 707
2 090
17 978
615
1 217
865
891
472
4 060
191
343
234
219
77
1 063
477
981
508
559
303
2 828
3 109
5 662
3 960
3 347
1 138
17 217
914
1 151
611
507
224
3 408
375
824
672
556
173
2 600
294
563
402
373
136
1 767
755
1 499
1 028
872
268
4 423
411
880
639
498
165
2 592
April 2001
361
745
609
541
172
2 427
61
62
63
64
65
66
3 065
5 803
3 428
3 704
2 040
18 040
635
1 249
853
895
453
4 085
194
349
235
215
67
1 059
478
993
497
563
311
2 844
3 132
5 743
3 928
3 203
1 122
17 128
913
1 152
604
505
233
3 408
369
861
665
527
164
2 586
292
586
407
339
136
1 758
779
1 519
1 005
837
260
4 400
412
863
653
471
161
2 561
April 2002
368
763
593
524
167
2 415
67
68
69
70
71
72
3 060
5 860
3 429
3 641
2 068
18 058
660
1 244
834
911
438
4 088
193
348
233
199
82
1 056
484
1 009
500
554
298
2 845
3 218
5 790
3 892
3 059
1 056
17 015
945
1 148
608
481
232
3 414
389
884
645
505
154
2 578
285
578
413
339
125
1 741
799
1 537
993
800
244
4 373
419
871
639
451
149
2 529
Mai 2003
380
772
593
483
151
2 380
73
74
75
76
77
78
3 083
5 934
3 365
3 649
2 031
18 062
660
1 259
827
888
450
4 084
203
350
224
190
89
1 056
481
1 024
499
553
286
2 842
3 252
5 891
3 836
2 928
1 014
16 922
947
1 170
605
460
227
3 409
407
906
628
493
138
2 572
276
588
426
325
113
1 728
807
1 576
981
752
239
4 355
423
873
612
438
150
2 496
März 2004
391
777
584
461
148
2 362
79
80
81
82
83
84
3 017
5 809
3 546
3 719
1 987
18 078
663
1 252
840
890
429
4 075
187
350
217
202
89
1 046
487
1 007
535
548
284
2 861
3 372
5 868
3 810
2 782
926
16 759
961
1 159
606
456
219
3 401
410
907
643
465
126
2 551
302
609
411
290
94
1 705
870
1 568
941
719
206
4 303
419
862
624
420
136
2 461
Jahr 2005 1)
410
764
586
432
146
2 338
85
86
87
88
89
90
3 169
5 919
3 358
3 701
1 898
18 045
692
1 264
821
882
409
4 068
195
338
225
191
96
1 045
503
1 001
524
555
280
2 863
3 552
5 947
3 672
2 589
895
16 655
1 019
1 138
582
443
210
3 393
438
910
629
444
126
2 549
318
617
404
272
87
1 698
911
1 596
878
665
210
4 260
435
885
614
380
129
2 442
Jahr 2006
432
800
563
385
132
2 314
91
92
93
94
95
96
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
66
2 Haushaltsmitglieder
2.6 Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Ländern und Jahren (ab 1991)*)
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
davon
Lfd.
Nr.
Haushaltsgröße
Deutschland
zusammen
BadenWürttemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
1000
97
98
99
100
101
102
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2007
15 385
26 993
15 926
16 325
7 746
82 375
11 789
20 971
12 339
13 815
6 883
65 798
1 795
3 279
1 969
2 465
1 281
10 788
2 238
3 819
2 404
2 779
1 368
12 607
170
224
105
114
45
658
478
570
306
281
133
1 767
1 088
1 997
1 192
1 235
596
6 108
1 467
2 608
1 432
1 624
835
7 966
103
104
105
106
107
108
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2008
15 791
27 272
15 741
15 863
7 667
82 334
12 143
21 193
12 193
13 465
6 847
65 841
1 837
3 282
1 932
2 452
1 310
10 814
2 330
3 899
2 374
2 710
1 347
12 660
172
225
98
112
49
656
483
591
299
264
140
1 777
1 116
2 000
1 199
1 220
578
6 112
1 515
2 638
1 413
1 556
835
7 956
109
110
111
112
113
114
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2009
15 995
27 482
15 418
15 546
7 608
82 049
12 291
21 321
11 988
13 257
6 812
65 670
1 857
3 327
1 913
2 407
1 294
10 798
2 391
3 894
2 387
2 681
1 305
12 658
179
224
103
102
50
658
495
593
290
267
142
1 787
1 145
2 014
1 148
1 210
593
6 110
1 507
2 651
1 383
1 554
823
7 918
115
116
117
118
119
120
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2010
16 195
27 586
15 268
15 384
7 347
81 779
12 474
21 387
11 963
13 129
6 552
65 506
1 904
3 337
1 914
2 403
1 219
10 778
2 412
3 913
2 344
2 684
1 285
12 636
176
232
110
90
54
662
497
589
300
274
125
1 785
1 153
2 015
1 167
1 210
563
6 108
1 569
2 616
1 386
1 555
781
7 906
115
116
117
118
119
120
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2011
15 867
27 028
15 002
15 112
7 203
80 211
12 261
21 049
11 808
12 879
6 391
64 389
1 852
3 248
1 879
2 353
1 170
10 502
2 399
3 857
2 327
2 633
1 269
12 485
181
225
106
83
53
647
486
572
275
258
126
1 717
1 128
1 972
1 130
1 222
563
6 014
1 510
2 575
1 381
1 506
778
7 750
121
122
123
124
125
126
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2012
15 979
27 330
14 975
14 956
7 126
80 366
12 354
21 266
11 847
12 786
6 299
64 552
1 884
3 261
1 914
2 334
1 159
10 551
2 435
3 902
2 334
2 644
1 239
12 555
175
233
102
92
49
650
475
580
284
279
113
1 730
1 156
1 982
1 124
1 215
557
6 034
1 517
2 600
1 386
1 480
777
7 759
121
122
123
124
125
126
Haushalte mit 1 Person
Haushalte mit 2 Personen
Haushalte mit 3 Personen
Haushalte mit 4 Personen
Haushalte mit 5 und mehr Personen
Insgesamt
Jahr 2013
16 176
27 495
14 966
14 752
7 119
80 508
12 518
21 475
11 831
12 603
6 268
64 694
1 929
3 321
1 894
2 296
1 168
10 607
2 459
3 999
2 349
2 596
1 222
12 626
171
227
109
87
62
655
494
567
293
269
123
1 746
1 149
1 997
1 152
1 219
529
6 047
1 549
2 634
1 386
1 443
759
7 770
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011. Hochrechnung für Vorjahre
basiert auf den fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
67
2 Haushaltsmitglieder
noch 2.6 Haushaltsmitglieder am Haupt- und Nebenwohnsitz nach Haushaltsgröße, Ländern und Jahren (ab 1991)*)
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Neue Länder einschl. Berlin
davon
NordrheinWestfalen
RheinlandPfalz
davon
Saarland
SchleswigHolstein
zusammen
Berlin
Brandenburg
MecklenburgVorpommern
Sachsen
SachsenAnhalt
Thüringen
Lfd.
Nr.
1000
3 172
5 876
3 415
3 661
1 854
17 978
688
1 275
782
882
418
4 046
191
330
229
185
92
1 027
503
992
505
590
262
2 852
3 596
6 022
3 587
2 510
863
16 577
1 029
1 149
552
466
206
3 401
447
927
610
426
128
2 537
334
623
398
242
94
1 691
915
1 609
881
640
198
4 242
442
892
597
366
114
2 412
Jahr 2007
430
822
549
371
123
2 294
97
98
99
100
101
102
3 279
5 923
3 353
3 548
1 840
17 944
698
1 296
791
852
402
4 039
182
343
226
193
78
1 023
530
996
508
558
268
2 860
3 647
6 079
3 548
2 398
820
16 493
1 052
1 172
557
429
219
3 430
453
941
598
409
129
2 529
342
618
386
245
76
1 667
914
1 615
872
624
179
4 204
460
905
583
337
101
2 386
Jahr 2008
426
828
551
354
117
2 276
103
104
105
106
107
108
3 317
5 946
3 243
3 467
1 890
17 863
677
1 340
777
841
386
4 021
175
339
224
188
79
1 006
548
993
519
540
251
2 851
3 704
6 161
3 430
2 289
795
16 379
1 079
1 173
530
435
215
3 433
451
949
592
399
119
2 511
341
643
366
230
80
1 661
945
1 616
850
575
187
4 174
457
936
566
309
90
2 357
Jahr 2009
430
843
526
339
105
2 244
109
110
111
112
113
114
3 355
5 972
3 250
3 382
1 814
17 773
680
1 366
764
818
377
4 005
181
339
220
196
74
1 009
547
1 008
509
519
260
2 843
3 721
6 198
3 304
2 254
795
16 273
1 070
1 194
526
435
220
3 444
456
969
567
390
119
2 501
344
640
353
225
78
1 640
949
1 626
826
566
184
4 151
476
923
524
309
88
2 321
Jahr 2010
425
846
508
329
107
2 216
115
116
117
118
119
120
3 326
5 903
3 196
3 320
1 735
17 480
661
1 366
788
812
367
3 994
179
334
208
179
79
979
539
998
519
512
252
2 820
3 606
5 979
3 194
2 233
811
15 822
1 008
1 094
519
450
223
3 294
466
952
542
377
117
2 454
334
620
348
221
81
1 603
925
1 588
781
568
189
4 051
455
895
517
292
92
2 251
Jahr 2011
417
830
487
325
109
2 168
115
116
117
118
119
120
3 316
5 987
3 168
3 292
1 710
17 474
669
1 376
792
765
385
3 987
186
337
212
185
73
992
541
1 009
533
499
237
2 819
3 626
6 064
3 128
2 170
826
15 814
1 027
1 105
543
434
237
3 346
458
972
528
367
122
2 446
339
637
333
206
86
1 600
928
1 600
771
565
172
4 036
450
909
488
282
99
2 228
Jahr 2012
424
841
465
318
110
2 157
121
122
123
124
125
126
3 334
5 989
3 154
3 284
1 710
17 471
686
1 358
791
752
383
3 969
194
353
205
167
73
991
554
1 030
499
491
239
2 813
3 659
6 021
3 135
2 149
851
15 814
1 048
1 089
557
440
251
3 386
463
973
532
358
114
2 440
336
628
323
216
86
1 589
915
1 600
771
542
205
4 033
455
898
487
286
88
2 214
Jahr 2013
441
833
464
307
106
2 152
121
122
123
124
125
126
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Privathaushalten am Haupt- und Nebenwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011. Hochrechnung für Vorjahre
basiert auf den fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
68
3 Familien/Lebensformen
3.1 Lebensformen insgesamt im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen
Familien mit ledigen Kindern
Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
Gegenstand
1
Insgesamt
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
Insgesamt
zusammen
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
zusammen
Lebensgemeinschaften
1 000
Ehepaare
zusammen
Väter
Mütter
40 725
11 470
7 875
916
908
2 679
385
2 294
5 525
4 305
5 850
7 303
3 796
2 756
3 960
7 230
1 860
1 398
1 787
2 178
1 023
673
929
1 622
1 363
1 005
1 272
1 512
701
454
593
976
145
107
133
160
75
50
81
165
144
107
132
158
75
49
80
163
352
286
382
506
246
169
256
481
66
46
57
73
32
21
31
58
286
239
325
433
215
148
225
423
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Alter der Bezugsperson der Familie/Lebensform
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
1 853
5 663
6 375
8 234
6 610
5 844
4 629
1 518
28 734
140
1 533
3 501
4 038
1 533
441
225
59
10 745
25
869
2 450
2 956
1 176
298
92
10
7 476
36
266
337
221
48
7
/
/
908
36
264
334
218
48
7
/
/
900
79
399
714
861
310
136
132
49
2 361
/
16
69
153
83
33
22
8
322
77
383
645
708
227
104
110
41
2 040
19
20
Staatsangehörigkeit der Bezugsperson
der Familie/Lebensform
Deutsche
Ausländer/-innen
37 196
3 529
10 042
1 428
6 820
1 055
833
83
826
82
2 389
290
353
31
2 036
258
21
22
23
24
25
Familienstand der Bezugsperson
der Familie/Lebensform
Ledig
Verheiratet zusammen lebend
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
11 619
17 610
1 368
4 856
5 271
1 425
7 879
371
1 286
509
X
7 875
X
X
X
670
/
22
208
10
669
X
22
207
10
754
X
348
1 078
499
51
X
68
175
91
704
X
281
903
407
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
Monatliches Nettoeinkommen
der Familie/Lebensform
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
39 526
996
4 219
5 697
3 031
2 857
3 627
5 967
4 193
5 204
3 735
11 076
42
217
700
446
465
752
1 791
1 783
2 690
2 190
7 587
10
35
122
134
184
371
1 150
1 346
2 259
1 976
893
/
/
36
36
40
73
178
167
220
135
885
/
/
36
36
40
73
177
166
218
133
2 596
31
177
542
276
241
307
463
269
210
80
371
/
12
41
24
24
40
77
58
58
34
2 225
29
166
500
253
217
267
386
211
152
45
1 199
394
288
23
23
83
13
70
25 444
24 037
3 195
61
1 311
13 452
5 695
9 937
9 509
1 351
16
538
5 068
2 498
7 145
6 949
1 041
13
432
3 480
1 974
858
808
139
/
33
397
230
852
802
138
/
33
392
230
1 933
1 752
171
/
73
1 192
293
287
267
50
/
16
121
78
1 646
1 484
121
/
57
1 070
215
325
1 407
15 281
37
428
1 533
9
197
730
8
50
57
8
50
56
20
182
746
/
20
98
19
162
648
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
Sonstige 1)
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf der Bezugsperson der Familie/Lebensform
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte/Beamtinnen
Angestellte
Arbeiter/-innen
Auszubildende/-r in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
48
49
50
51
52
53
54
55
Überwiegender Lebensunterhalt der Bezugsperson der
Familie/Lebensform
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
22 419
2 506
13 356
1 094
401
398
50
502
9 111
872
1 027
198
49
78
49
86
6 764
317
576
109
29
27
13
40
785
78
17
15
/
/
/
8
779
78
17
15
/
/
/
8
1 561
477
433
74
16
48
31
38
253
40
80
/
/
/
/
/
1 308
437
354
72
12
45
31
36
56
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses der Bezugsperson
der Familie/Lebensform
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
39 152
10 960
7 552
887
880
2 520
367
2 154
57
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
16 222
3 805
2 614
260
258
931
161
770
58
59
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
10 607
12 250
3 561
3 570
2 250
2 674
353
272
351
269
958
625
105
100
853
525
60
61
62
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
73
23
15
/
/
6
/
5
1 515
491
311
27
27
153
17
136
57
19
12
/
/
6
/
/
69
3 Familien/Lebensformen
noch 3.1 Lebensformen insgesamt im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen
Paargemeinschaften ohne Kinder
Alleinstehende
Lebensgemeinschaften
zusammen
Ehepaare
davon
dar.
zusammen
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
1 000
zusammen
Männer
Lfd.
Nr.
dar. Alleinlebende
Frauen
11 608
9 701
1 907
1 837
17 648
8 220
9 428
15 757 1
1 750
1 338
1 850
2 189
1 085
715
1 023
1 656
1 527
1 157
1 597
1 848
911
581
816
1 263
224
181
254
341
174
133
207
393
217
176
246
331
171
127
199
369
1 915
1 569
2 212
2 936
1 688
1 368
2 007
3 952
901
717
1 005
1 325
781
646
953
1 892
1 014
852
1 207
1 611
908
722
1 054
2 060
1 646
1 383
1 973
2 624
1 511
1 235
1 824
3 561
2
3
4
5
6
7
8
9
198
1 067
748
1 533
2 739
3 079
1 931
312
6 285
29
388
428
1 200
2 543
2 944
1 865
303
4 588
170
680
320
332
196
135
66
9
1 697
168
668
302
311
186
129
65
8
1 634
1 515
3 062
2 126
2 663
2 338
2 324
2 473
1 147
11 704
769
1 832
1 444
1 602
1 081
737
561
195
6 727
746
1 230
683
1 061
1 257
1 587
1 912
952
4 977
1 199
2 593
1 891
2 401
2 149
2 179
2 311
1 035
10 233
10
11
12
13
14
15
16
17
18
10 882
725
9 097
604
1 786
121
1 719
118
16 272
1 376
7 386
834
8 886
542
14 614 19
1 143 20
1 353
9 731
46
383
93
X
9 701
X
X
X
1 353
31
46
383
93
1 322
X
45
378
92
8 841
X
952
3 186
4 669
5 268
X
576
1 510
866
3 573
X
375
1 677
3 803
7 692
X
826
2 897
4 341
21
22
23
24
25
11 232
20
174
757
673
827
1 290
2 404
1 711
2 046
1 331
9 375
16
149
661
609
756
1 166
2 049
1 360
1 555
1 054
1 857
/
25
96
64
71
123
355
351
490
277
1 788
/
24
93
62
69
120
346
338
472
260
17 218
934
3 827
4 240
1 912
1 565
1 585
1 773
700
469
214
8 026
486
1 694
1 560
830
749
822
1 003
411
311
159
9 192
448
2 133
2 680
1 082
816
763
769
289
158
54
15 449
711
3 449
3 826
1 732
1 427
1 434
1 615
635
428
193
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
375
325
50
48
430
194
236
5 740
5 535
879
30
345
2 792
1 451
4 159
4 014
690
29
257
1 903
1 126
1 581
1 522
189
/
87
890
325
1 524
1 466
180
/
85
850
321
9 767
8 993
964
15
428
5 591
1 745
5 676
5 153
662
5
235
2 746
1 370
4 090
3 841
302
9
192
2 846
376
8 565
7 859
846
11
380
4 886
1 539
37
205
5 867
7
146
5 541
30
60
326
29
58
313
250
773
7 881
135
524
2 544
116
250
5 338
197 45
706 46
7 192 47
5 095
294
5 763
199
139
47
70
3 624
221
5 509
139
123
42
42
1 471
73
254
59
16
5
28
1 418
71
243
57
15
/
27
8 213
1 340
6 566
697
213
272
/
346
4 788
879
1 791
333
106
138
/
184
3 425
462
4 775
364
106
134
/
162
7 155
1 240
6 105
527
192
245
/
292
11 314
9 441
1 873
1 804
16 878
7 847
9 031
5 347
4 791
556
539
7 070
2 868
4 202
15 136 56
6 420 57
2 689
3 263
2 127
2 512
563
751
544
717
4 357
5 417
2 106
2 856
2 251
2 561
3 914 58
4 776 59
308 37
38
39
40
41
42
43
44
48
49
50
51
52
53
54
55
15
12
/
/
34
17
17
282
250
32
32
743
361
382
27 60
601 61
11
10
/
/
27
12
15
20 62
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
70
3 Familien/Lebensformen
3.1 Lebensformen insgesamt im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen
Familien mit ledigen Kindern
Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
Gegenstand
Insgesamt
zusammen
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
zusammen
Lebensgemeinschaften
1 000
Ehepaare
zusammen
Väter
Mütter
63
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses der Bezugsperson
der Familie/Lebensform
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
32 548
9 573
6 820
783
776
1 971
329
1 642
64
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
21 424
6 098
4 113
543
539
1 442
226
1 215
3 971
1 244
938
88
87
218
40
178
2 691
4 380
877
1 331
713
1 041
62
89
61
87
103
201
25
36
78
165
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
Fachschulabschluss
6)
7)
Fachhochschulabschluss
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
Vorhandensein von ledigen Kindern
in der Familie/Lebensform
Ohne Kinder
Mit Kindern
dar. mit Kindern unter 18 Jahren
Zahl der Erwerbstätigen in der Familie/Lebensform
Ohne Erwerbstätige
Mit Erwerbstätigen
1 Erwerbstätiger
2 Erwerbstätige
3 Erwerbstätige und mehr
dar. nur Erwerbstätige in der
Familie/Lebensform
Zahl der Erwerbslosen in der Familie/Lebensform
Ohne Erwerbslose
Mit Erwerbslosen
1 Erwerbsloser
2 Erwerbslose
3 Erwerbslose und mehr
dar. nur Erwerbslose in der
Familie/Lebensform
Zahl der Personen im Alter von 65 Jahren
und älter in der Familie/Lebensform
Ohne Personen im Alter von 65 Jahren und älter
Mit Personen im Alter von 65 Jahren und älter
1 Person im Alter von 65 Jahren und älter
2 Personen und mehr im Alter von 65 Jahren
und älter
dar. nur Personen im Alter von 65 Jahren
und älter
82
24
15
/
/
7
/
6
8 070
1 867
1 038
131
130
698
54
644
107
30
18
/
/
10
/
8
29 255
11 470
8 064
X
11 470
8 064
X
7 875
5 639
X
916
810
X
908
803
X
2 679
1 615
X
385
167
X
2 294
1 448
14 617
26 109
14 758
9 630
1 720
917
10 553
3 583
5 250
1 720
268
7 607
1 856
4 193
1 559
55
861
188
581
92
54
854
187
576
90
594
2 085
1 539
476
70
57
328
211
101
16
537
1 757
1 328
375
54
14 705
1 331
890
59
59
381
91
291
38 679
2 046
1 920
119
7
10 571
899
812
79
7
7 353
523
467
50
5
825
91
77
13
/
818
91
77
13
/
2 394
285
267
16
/
344
40
37
/
/
2 050
245
230
14
/
825
12
/
/
/
10
/
8
28 580
12 145
7 753
10 733
737
534
7 465
410
215
907
9
7
900
9
7
2 361
318
311
322
63
62
2 040
255
249
4 392
203
195
/
/
6
/
6
10 139
6
-
-
-
6
/
5
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Lebensformen, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, kein Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden Polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss 10. Klasse der allgemeinbildenden Polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung,
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
71
3 Familien/Lebensformen
noch 3.1 Lebensformen insgesamt im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen
Paargemeinschaften ohne Kinder
Alleinstehende
Lebensgemeinschaften
zusammen
Ehepaare
davon
dar.
zusammen
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
1 000
zusammen
Männer
Lfd.
Nr.
dar. Alleinlebende
Frauen
10 324
8 672
1 652
1 590
12 651
6 379
6 272
6 637
5 568
1 068
1 034
8 690
4 296
4 394
1 416
1 239
177
171
1 311
660
651
942
1 307
779
1 067
163
240
157
225
872
1 742
522
883
350
859
11 452 63
7 903 64
1 176 65
779 66
1 568 67
23
19
/
/
36
18
18
1 261
1 010
251
243
4 942
1 818
3 124
26 68
4 264 69
22
18
/
/
55
23
32
41 70
11 608
X
X
9 701
X
X
1 907
X
X
1 837
X
X
17 648
X
X
8 220
X
X
9 428
X
X
15 757 71
X 72
X 73
5 045
6 562
2 182
4 380
-
4 801
4 900
1 874
3 026
-
244
1 663
308
1 355
-
238
1 598
294
1 304
-
8 655
8 993
8 993
X
X
3 067
5 153
5 153
X
X
5 587
3 841
3 841
X
X
7 898
7 859
7 859
X
X
4 380
3 026
1 355
1 304
8 993
5 153
3 841
7 859 79
11 234
374
334
39
-
9 435
266
237
28
-
1 799
108
97
11
-
1 733
104
93
11
-
16 875
773
773
X
X
7 696
524
524
X
X
9 178
250
250
X
X
39
28
11
11
773
524
250
706 85
6 142
5 465
1 276
4 467
5 233
1 191
1 675
232
85
1 612
225
80
11 704
5 943
5 943
6 728
1 492
1 492
4 977
4 451
4 451
10 233 86
5 524 87
5 524 88
4 189
4 042
147
145
X
X
X
X 89
4 189
4 042
147
145
5 943
1 492
4 451
5 524 90
15 051
706
706
X
X
74
75
76
77
78
80
81
82
83
84
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Lebensformen, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, kein Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden Polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss 10. Klasse der allgemeinbildenden Polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung,
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
72
3 Familien/Lebensformen
3.2 Ehepaare im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
Lfd.
Nr.
1 000
1
Insgesamt
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Alter des Ehemannes
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
Neue Länder
einschl. Berlin
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
%
1 000
%
17 576
100,0
14 292
100,0
3 284
100,0
2 890
2 163
2 868
3 360
1 612
1 035
1 409
2 239
16,4
12,3
16,3
19,1
9,2
5,9
8,0
12,7
2 189
1 718
2 406
2 854
1 423
990
1 197
1 515
15,3
12,0
16,8
20,0
10,0
6,9
8,4
10,6
701
444
462
506
190
46
212
724
21,3
13,5
14,1
15,4
5,8
1,4
6,5
22,0
53
1 257
2 878
4 156
3 719
3 242
1 957
313
12 064
0,3
7,1
16,4
23,6
21,2
18,4
11,1
1,8
68,6
46
1 090
2 456
3 417
2 931
2 550
1 546
257
9 940
0,3
7,6
17,2
23,9
20,5
17,8
10,8
1,8
69,5
7
166
422
740
789
692
411
57
2 124
0,2
5,1
12,9
22,5
24,0
21,1
12,5
1,7
64,7
164
1 861
3 219
4 225
3 739
2 835
1 385
149
13 207
0,9
10,6
18,3
24,0
21,3
16,1
7,9
0,8
75,1
145
1 613
2 731
3 437
2 947
2 218
1 082
119
10 873
1,0
11,3
19,1
24,0
20,6
15,5
7,6
0,8
76,1
19
248
488
788
792
617
303
30
2 334
0,6
7,5
14,9
24,0
24,1
18,8
9,2
0,9
71,1
1 767
8 316
4 341
2 100
753
299
10,1
47,3
24,7
11,9
4,3
1,7
1 374
6 690
3 569
1 765
640
254
9,6
46,8
25,0
12,4
4,5
1,8
393
1 626
772
334
113
46
12,0
49,5
23,5
10,2
3,4
1,4
34
35
36
37
38
Alter der Ehefrau
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
Altersunterschied der Ehepartner
(von ... bis unter ... Jahren)
kein Altersunterschied
1-4
4-7
7 - 11
11 - 16
16 Jahre und mehr
Staatsangehörigkeit der Ehepartner
Mann und Frau Deutsche
Mann oder Frau Deutsche/-r
nur Mann Deutscher
nur Frau Deutsche
Mann und Frau Ausländer
15 273
1 174
644
530
1 129
86,9
6,7
3,7
3,0
6,4
12 194
1 062
583
479
1 037
85,3
7,4
4,1
3,3
7,3
3 079
112
61
51
92
93,8
3,4
1,9
1,6
2,8
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
Monatliches Nettoeinkommen der Familie/Lebensform
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
16 963
26
184
783
743
940
1 538
3 199
2 706
3 815
3 029
613
96,5
0,1
1,0
4,5
4,2
5,3
8,7
18,2
15,4
21,7
17,2
3,5
13 716
24
152
593
534
660
1 100
2 446
2 227
3 278
2 702
576
96,0
0,2
1,1
4,2
3,7
4,6
7,7
17,1
15,6
22,9
18,9
4,0
3 246
/
32
190
209
280
438
753
479
537
327
37
98,9
/
1,0
5,8
6,4
8,5
13,3
22,9
14,6
16,4
10,0
1,1
11 305
10 962
1 731
43
689
5 382
3 100
64,3
62,4
9,9
0,2
3,9
30,6
17,6
9 373
9 132
1 427
39
597
4 625
2 429
65,6
63,9
10,0
0,3
4,2
32,4
17,0
1 932
1 831
304
/
92
758
672
58,8
55,8
9,3
/
2,8
23,1
20,5
17
342
6 271
0,1
1,9
35,7
15
241
4 920
0,1
1,7
34,4
/
101
1 351
/
3,1
41,2
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf des Ehemannes
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte
Angestellte
Arbeiter
Auszubildender in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
73
3 Familien/Lebensformen
3.2 Ehepaare im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
Lfd.
Nr.
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
%
1 000
%
68
69
70
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf der Ehefrau
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamtinnen
Angestellte
Arbeiterinnen
Auszubildende in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
71
72
73
74
75
76
77
78
Überwiegender Lebensunterhalt des
Ehemannes
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
10 388
538
6 085
248
152
69
13
82
59,1
3,1
34,6
1,4
0,9
0,4
0,1
0,5
8 665
384
4 760
209
141
57
11
66
60,6
2,7
33,3
1,5
1,0
0,4
0,1
0,5
1 723
154
1 326
39
11
12
/
16
52,5
4,7
40,4
1,2
0,3
0,4
/
0,5
79
80
81
82
83
84
85
86
Überwiegender Lebensunterhalt der
Ehefrau
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
7 803
453
3 820
5 031
129
63
185
92
44,4
2,6
21,7
28,6
0,7
0,4
1,1
0,5
6 179
294
2 636
4 796
120
51
151
65
43,2
2,1
18,4
33,6
0,8
0,4
1,1
0,5
1 624
159
1 184
235
9
12
34
27
49,5
4,9
36,1
7,1
0,3
0,4
1,0
0,8
16 993
7 405
4 376
5 185
96,7
42,1
24,9
29,5
13 766
6 450
2 994
4 298
96,3
45,1
20,9
30,1
3 227
954
1 383
887
98,3
29,1
42,1
27,0
27
561
0,2
3,2
24
506
0,2
3,5
/
55
/
1,7
22
0,1
20
0,1
/
/
16 907
6 820
5 856
4 200
96,2
38,8
33,3
23,9
13 683
5 930
4 285
3 440
95,7
41,5
30,0
24,1
3 225
890
1 571
760
98,2
27,1
47,9
23,1
31
644
0,2
3,7
28
586
0,2
4,1
/
58
/
1,8
25
0,1
24
0,2
/
/
15 492
9 681
2 177
1 492
2 108
88,1
55,1
12,4
8,5
12,0
12 396
7 776
1 664
1 239
1 688
86,7
54,4
11,6
8,7
11,8
3 096
1 905
513
253
420
94,3
58,0
15,6
7,7
12,8
34
2 047
0,2
11,6
28
1 863
0,2
13,0
6
184
0,2
5,6
37
0,2
33
0,2
/
/
61
62
63
64
65
66
67
87
88
89
90
91
92
93
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses des Ehemannes
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses der Ehefrau
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
94
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
95
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
96
Fachhochschul-/Hochschulreife
97
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
98
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
99
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
100
101
102
103
104
105
106
107
108
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses des Ehemannes
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
9 790
9 454
781
113
491
6 654
1 381
55,7
53,8
4,4
0,6
2,8
37,9
7,9
7 932
7 703
630
104
416
5 393
1 132
55,5
53,9
4,4
0,7
2,9
37,7
7,9
1 858
1 751
151
9
75
1 261
249
56,6
53,3
4,6
0,3
2,3
38,4
7,6
34
336
7 786
0,2
1,9
44,3
28
229
6 360
0,2
1,6
44,5
6
107
1 426
0,2
3,3
43,4
74
3 Familien/Lebensformen
3.2 Ehepaare im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
Lfd.
Nr.
1 000
109
110
111
112
113
114
115
116
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses der Ehefrau
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
Vorhandensein von ledigen Kindern
in der Familie/Lebensform
Ohne Kinder
117
Mit Kindern
118
dar. mit Kindern unter 18 Jahren
119
Zahl der Erwerbstätigen in der Familie/Lebensform
Ohne Erwerbstätige
Mit Erwerbstätigen
1 Erwerbstätiger
2 Erwerbstätige
3 Erwerbstätige und mehr
dar. nur Erwerbstätige in der
Familie/Lebensform
125
120
121
122
123
124
126
127
128
129
130
131
132
133
134
135
136
Zahl der Erwerbslosen in der Familie/Lebensform
Ohne Erwerbslose
Mit Erwerbslosen
1 Erwerbsloser
2 Erwerbslose
3 Erwerbslose und mehr
dar. nur Erwerbslose in der
Familie/Lebensform
Zahl der Personen im Alter von 65 Jahren
und älter in der Familie/Lebensform
Ohne Personen im Alter von 65 Jahren und älter
Mit Personen im Alter von 65 Jahren und älter
1 Person im Alter von 65 Jahren und älter
2 Personen und mehr im Alter von 65 Jahren
und älter
dar. nur Personen im Alter von 65 Jahren
und älter
Neue Länder
einschl. Berlin
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
%
1 000
%
13 737
9 958
1 408
708
1 631
78,2
56,7
8,0
4,0
9,3
10 772
8 040
855
543
1 308
75,4
56,3
6,0
3,8
9,2
2 964
1 918
553
165
323
90,3
58,4
16,8
5,0
9,8
32
3 794
0,2
21,6
25
3 479
0,2
24,3
6
316
0,2
9,6
45
0,3
41
0,3
/
/
9 701
7 875
5 639
55,2
44,8
32,1
7 554
6 738
4 876
52,9
47,1
34,1
2 147
1 137
764
65,4
34,6
23,3
5 069
12 507
3 730
7 218
1 559
28,8
71,2
21,2
41,1
8,9
3 947
10 345
3 108
5 891
1 346
27,6
72,4
21,7
41,2
9,4
1 122
2 162
622
1 327
213
34,2
65,8
18,9
40,4
6,5
3 916
22,3
3 080
21,5
836
25,5
16 788
788
705
78
5
95,5
4,5
4,0
0,4
0,0
13 714
578
527
48
/
96,0
4,0
3,7
0,3
/
3 074
210
177
31
/
93,6
6,4
5,4
0,9
/
30
0,2
15
0,1
15
0,5
11 932
5 644
1 407
67,9
32,1
8,0
9 833
4 459
1 146
68,8
31,2
8,0
2 099
1 185
260
63,9
36,1
7,9
4 237
24,1
3 313
23,2
924
28,2
4 042
23,0
3 154
22,1
888
27,0
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Ehepaare, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, kein Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung,
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
75
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
76
3 Familien/Lebensformen
3.3 Lebensgemeinschaften im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.3.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
1 000
1
Insgesamt
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
2 823
100,0
2 059
100,0
764
100,0
368
288
387
501
249
183
288
558
13,1
10,2
13,7
17,7
8,8
6,5
10,2
19,8
250
199
295
385
204
167
225
333
12,2
9,7
14,3
18,7
9,9
8,1
10,9
16,2
118
89
92
115
46
16
63
226
15,5
11,6
12,0
15,1
6,0
2,1
8,3
29,5
206
946
657
553
244
142
67
9
2 605
7,3
33,5
23,3
19,6
8,6
5,0
2,4
0,3
92,3
160
692
455
407
181
104
51
7
1 896
7,8
33,6
22,1
19,8
8,8
5,1
2,5
0,3
92,1
46
254
201
146
62
37
16
/
709
6,0
33,2
26,4
19,1
8,2
4,9
2,1
/
92,8
19
20
21
22
23
24
25
26
27
Alter der Bezugsperson 1)
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
Alter des/der Lebenspartners/-in der
Bezugsperson 1)
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
378
1 024
575
467
206
113
52
7
2 651
13,4
36,3
20,4
16,6
7,3
4,0
1,8
0,2
93,9
288
742
404
345
150
86
40
/
1 929
14,0
36,1
19,6
16,8
7,3
4,2
1,9
/
93,7
90
281
172
122
57
27
13
/
722
11,8
36,9
22,5
16,0
7,4
3,6
1,6
/
94,5
28
29
30
31
32
33
Altersunterschied der Lebenspartner/-innen 1)
(von ... bis unter ... Jahren)
kein Altersunterschied
1-4
4-7
7 - 11
11 - 16
16 Jahre und mehr
282
1 222
660
404
175
81
10,0
43,3
23,4
14,3
6,2
2,9
202
891
476
295
132
62
9,8
43,3
23,1
14,3
6,4
3,0
79
330
183
109
43
19
10,4
43,3
24,0
14,3
5,6
2,4
34
35
36
37
38
Staatsangehörigkeit der Lebenspartner/-innen 1)
Mann und Frau Deutsche
Mann oder Frau Deutsche/-r
nur Mann Deutscher
nur Frau Deutsche
Mann und Frau Ausländer
2 522
214
97
117
87
89,3
7,6
3,4
4,1
3,1
1 797
186
82
103
76
87,3
9,0
4,0
5,0
3,7
724
28
14
13
12
94,8
3,6
1,9
1,8
1,5
2 024
71,7
1 457
70,8
566
74,1
35
69
592
104
1,2
2,4
21,0
3,7
28
56
444
73
1,4
2,7
21,6
3,5
7
12
148
31
0,9
1,6
19,3
4,0
1 978
70,1
1 428
69,4
549
71,9
35
57
545
208
1,2
2,0
19,3
7,4
28
43
407
153
1,4
2,1
19,7
7,4
7
14
139
55
0,9
1,8
18,2
7,2
2 749
/
30
133
100
111
197
533
518
711
412
73
97,4
/
1,1
4,7
3,5
3,9
7,0
18,9
18,4
25,2
14,6
2,6
1 993
/
21
85
63
70
120
342
376
562
350
65
96,8
/
1,0
4,1
3,1
3,4
5,8
16,6
18,3
27,3
17,0
3,2
756
/
9
47
37
41
77
191
142
149
63
8
99,0
/
1,2
6,2
4,8
5,4
10,0
25,0
18,6
19,5
8,2
1,0
10
11
12
13
14
15
16
17
18
39
40
41
42
43
Familienstand der Bezugsperson 1)
Ledig
Eingetragene Lebenspartnerschaft zusammen
lebend
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
45
46
47
48
Familienstand des/der Lebenspartners/-in der
Bezugsperson 1)
Ledig
Eingetragene Lebenspartnerschaft zusammen
lebend
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
Monatliches Nettoeinkommen
der Familie/Lebensform (von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 2)
44
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
77
3 Familien/Lebensformen
3.3 Lebensgemeinschaften im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.3.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
1 000
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
117
118
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf der Bezugsperson 1)
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte/-innen
Angestellte
Arbeiter/-innen
Auszubildende/-r in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf des/der Lebenspartners/-in der
Bezugsperson 1)
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte/Beamtinnen
Angestellte
Arbeiter/-innen
Auszubildende/-r in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
Überwiegender Lebensunterhalt der
Bezugsperson 1)
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
Überwiegender Lebensunterhalt des/der
Lebenspartners/-in der Bezugsperson 1)
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses der Bezugsperson 1)
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 3)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 4)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
Ohne allgemeinen Schulabschluss 5)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses des/der Lebenspartners/-in der
Bezugsperson 1)
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 3)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 4)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
Ohne allgemeinen Schulabschluss 5)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses der Bezugsperson 1)
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 6)
Fachschulabschluss 7)
Fachhochschulabschluss 8)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 9)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
2 439
2 330
328
/
121
1 287
556
86,4
82,5
11,6
/
4,3
45,6
19,7
1 779
1 711
240
/
94
999
350
86,4
83,1
11,7
/
4,6
48,5
17,0
660
619
88
/
27
288
206
86,5
81,1
11,5
/
3,5
37,7
27,0
38
110
383
1,3
3,9
13,6
27
68
280
1,3
3,3
13,6
11
41
103
1,5
5,4
13,5
2 298
2 196
135
/
108
1 682
200
81,4
77,8
4,8
/
3,8
59,6
7,1
1 671
1 608
97
/
88
1 240
131
81,2
78,1
4,7
/
4,3
60,2
6,3
627
588
38
/
20
442
69
82,1
76,9
4,9
/
2,6
57,9
9,0
69
102
524
2,5
3,6
18,6
51
63
388
2,5
3,1
18,8
18
39
137
2,4
5,2
17,9
2 256
151
271
75
20
9
/
36
79,9
5,4
9,6
2,6
0,7
0,3
/
1,3
1 659
93
196
59
17
8
/
24
80,6
4,5
9,5
2,9
0,8
0,4
/
1,2
597
58
75
15
/
/
/
12
78,2
7,5
9,8
2,0
/
/
/
1,6
2 039
155
258
222
11
13
73
51
72,2
5,5
9,2
7,9
0,4
0,5
2,6
1,8
1 498
90
189
189
10
11
40
32
72,8
4,4
9,2
9,2
0,5
0,5
1,9
1,6
541
66
69
33
/
/
33
19
70,8
8,6
9,0
4,3
/
/
4,3
2,4
2 760
816
916
1 024
97,8
28,9
32,4
36,3
2 009
683
526
796
97,6
33,2
25,6
38,6
751
133
389
228
98,3
17,4
51,0
29,9
5
59
0,2
2,1
/
47
/
2,3
/
13
/
1,6
/
/
/
/
/
/
2 764
606
1 048
1 104
97,9
21,5
37,1
39,1
2 011
509
667
831
97,7
24,7
32,4
40,3
752
97
381
274
98,5
12,7
49,9
35,8
5
56
0,2
2,0
/
45
/
2,2
/
11
/
1,5
/
/
/
/
-
-
2 435
1 612
265
225
329
86,3
57,1
9,4
8,0
11,7
1 750
1 129
193
176
247
85,0
54,9
9,4
8,5
12,0
685
482
72
49
82
89,7
63,1
9,4
6,4
10,7
/
382
/
13,5
/
304
/
14,8
/
78
/
10,3
6
0,2
5
0,3
/
/
78
3 Familien/Lebensformen
3.3 Lebensgemeinschaften im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.3.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
1 000
119
120
121
122
123
124
125
126
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses des/der Lebenspartners/-in
der Bezugsperson 1)
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 6)
Fachschulabschluss 7)
Fachhochschulabschluss 8)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 9)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
Vorhandensein von ledigen Kindern
in der Familie/Lebensform
Ohne Kinder
127
Mit Kindern
128
dar. mit Kindern unter 18 Jahren
129
Zahl der Erwerbstätigen in der Familie/Lebensform
Ohne Erwerbstätige
Mit Erwerbstätigen
1 Erwerbstätiger
2 Erwerbstätige
3 Erwerbstätige und mehr
dar. nur Erwerbstätige in der
Familie/Lebensform
135
130
131
132
133
134
141
Zahl der Erwerbslosen in der Familie/Lebensform
Ohne Erwerbslose
Mit Erwerbslosen
1 Erwerbsloser
2 Erwerbslose
3 Erwerbslose und mehr
dar. nur Erwerbslose in der
Familie/Lebensform
142
143
144
145
146
Zahl der Personen im Alter von 65 Jahren
und älter in der Familie/Lebensform
Ohne Personen im Alter von 65 Jahren und älter
Mit Personen im Alter von 65 Jahren und älter
1 Person im Alter von 65 Jahren und älter
und älter
und älter
136
137
138
139
140
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
2 328
1 537
261
172
354
82,5
54,4
9,3
6,1
12,5
1 656
1 103
160
127
263
80,4
53,6
7,8
6,2
12,8
672
433
101
45
91
88,0
56,7
13,3
5,9
12,0
/
491
/
17,4
/
399
/
19,4
/
91
/
12,0
/
/
/
/
/
/
1 907
916
810
67,6
32,4
28,7
1 492
567
494
72,5
27,5
24,0
415
349
316
54,4
45,6
41,4
299
2 523
496
1 936
92
10,6
89,4
17,6
68,6
3,2
211
1 848
361
1 421
67
10,2
89,8
17,5
69,0
3,2
89
675
135
515
25
11,6
88,4
17,7
67,4
3,3
1 414
50,1
1 122
54,5
292
38,2
2 623
199
174
24
/
92,9
7,1
6,2
0,9
/
1 931
127
114
13
/
93,8
6,2
5,6
0,6
/
692
72
60
11
/
90,6
9,4
7,8
1,5
/
11
0,4
6
0,3
5
0,7
2582
241
92
149
147
91,5
8,5
3,3
5,3
5,2
1878
181
70
112
110
91,2
8,8
3,4
5,4
5,4
704
60
22
37
37
92,2
7,8
2,9
4,9
4,8
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) In nichtehelichen (gemischtgeschlechtlichen) Lebensgemeinschaften ist die Bezugsperson der Familie/Lebensform der männliche Lebenspartner, in
gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften der/die ältere Lebenspartner/-in. Bei gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften mit gleichaltrigen Partnern
entscheidet die Reihenfolge, in der die Lebenspartner im Fragebogen eingetragen sind. Bezugsperson ist dann der/die Lebenspartner/-in mit der niedrigeren
Personennummer.
2) Lebensgemeinschaften, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, ohne Einkommen sowie ohne Angabe.
3) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
5) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
6) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung,
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
7) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
8) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
9) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
79
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
80
3 Familien/Lebensformen
3.3 Lebensgemeinschaften im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.3.2 Darunter nichteheliche Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
1 000
1
Insgesamt
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Alter des Lebenspartners
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
2 745
100,0
1 996
100,0
749
100,0
361
283
379
489
246
176
279
533
13,2
10,3
13,8
17,8
9,0
6,4
10,2
19,4
244
195
288
376
201
160
217
315
12,2
9,8
14,4
18,8
10,1
8,0
10,9
15,8
117
88
91
113
45
15
63
218
15,6
11,7
12,1
15,1
6,0
2,1
8,4
29,1
204
932
636
528
234
136
66
9
2 535
7,4
34,0
23,2
19,3
8,5
5,0
2,4
0,3
92,3
159
681
438
388
173
100
50
7
1 838
8,0
34,1
21,9
19,4
8,6
5,0
2,5
0,4
92,1
45
251
198
140
61
36
16
/
696
6,1
33,5
26,4
18,7
8,2
4,8
2,1
/
92,9
371
1 002
551
452
200
111
52
7
2 575
13,5
36,5
20,1
16,5
7,3
4,0
1,9
0,2
93,8
283
725
383
332
145
84
39
/
1 868
14,2
36,3
19,2
16,6
7,3
4,2
2,0
/
93,6
89
277
167
120
55
27
13
/
707
11,9
37,0
22,3
16,0
7,3
3,6
1,7
/
94,4
28
29
30
31
32
33
Alter der Lebenspartnerin
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
Altersunterschied der Lebenspartner
(von ... bis unter ... Jahren)
kein Altersunterschied
1-4
4-7
7 - 11
11 - 16
16 Jahre und mehr
276
1 196
640
390
167
75
10,1
43,6
23,3
14,2
6,1
2,7
198
871
460
283
126
57
9,9
43,6
23,1
14,2
6,3
2,9
78
326
180
107
41
18
10,4
43,4
24,0
14,3
5,5
2,4
34
35
36
37
38
Staatsangehörigkeit der Lebenspartner
Mann und Frau Deutsche
Mann oder Frau Deutsche/-r
nur Mann Deutscher
nur Frau Deutsche
Mann und Frau Ausländer
2 455
204
90
114
86
89,4
7,4
3,3
4,2
3,1
1 743
178
77
101
74
87,4
8,9
3,8
5,1
3,7
712
26
13
13
12
95,0
3,5
1,8
1,7
1,6
39
40
41
42
Familienstand des Lebenspartners
Ledig
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
1 991
67
585
102
72,5
2,4
21,3
3,7
1 430
54
439
72
71,7
2,7
22,0
3,6
561
12
146
30
74,9
1,6
19,5
4,0
43
44
45
46
Familienstand der Lebenspartnerin
Ledig
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
1 941
54
541
208
70,7
2,0
19,7
7,6
1 398
41
403
153
70,1
2,1
20,2
7,6
543
14
138
55
72,5
1,8
18,4
7,3
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
Monatliches Nettoeinkommen der
Familie/Lebensform
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
2 674
/
29
129
98
109
193
523
504
691
393
71
97,4
/
1,1
4,7
3,6
4,0
7,0
19,0
18,4
25,2
14,3
2,6
1 932
/
21
83
62
68
117
334
365
545
334
64
96,8
/
1,0
4,1
3,1
3,4
5,9
16,7
18,3
27,3
16,7
3,2
742
/
9
47
36
41
75
189
139
146
59
8
99,0
/
1,2
6,2
4,9
5,4
10,0
25,2
18,6
19,5
7,9
1,0
19
20
21
22
23
24
25
26
27
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
81
3 Familien/Lebensformen
3.3 Lebensgemeinschaften im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.3.2 Darunter nichteheliche Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
1 000
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf des Lebenspartners
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte
Angestellte
Arbeiter
Auszubildender in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
2 375
2 268
318
/
118
1 242
551
86,5
82,6
11,6
/
4,3
45,3
20,1
1 726
1 660
232
/
92
962
346
86,5
83,2
11,6
/
4,6
48,2
17,4
649
608
86
26
280
205
86,6
81,2
11,5
3,5
37,4
27,3
37
108
370
1,4
3,9
13,5
26
67
269
1,3
3,3
13,5
11
41
100
1,5
5,5
13,4
2 230
2 131
127
/
105
1 635
195
81,2
77,6
4,6
/
3,8
59,6
7,1
1 616
1 555
91
/
85
1 201
127
81,0
77,9
4,6
/
4,3
60,2
6,4
614
576
36
/
19
434
68
82,0
76,8
4,9
/
2,6
57,9
9,0
67
99
515
2,4
3,6
18,8
49
61
380
2,5
3,0
19,0
18
39
135
2,4
5,2
18,0
76
77
78
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf der Lebenspartnerin
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamtinnen
Angestellte
Arbeiterinnen
Auszubildende in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
79
80
81
82
83
84
85
86
Überwiegender Lebensunterhalt des
Lebenspartners
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
2 197
149
260
72
19
9
/
35
80,0
5,4
9,5
2,6
0,7
0,3
/
1,3
1 610
92
188
57
16
7
/
23
80,7
4,6
9,4
2,9
0,8
0,4
/
1,1
587
57
72
15
/
/
/
12
78,3
7,6
9,6
2,0
/
/
/
1,6
87
88
89
90
91
92
93
94
Überwiegender Lebensunterhalt der
Lebenspartnerin
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
1 977
152
253
217
10
13
73
50
72,0
5,5
9,2
7,9
0,4
0,5
2,6
1,8
1 448
87
184
184
9
11
40
32
72,6
4,4
9,2
9,2
0,5
0,5
2,0
1,6
529
65
68
33
/
/
33
18
70,6
8,6
9,1
4,4
/
/
4,4
2,4
2 684
797
895
987
97,8
29,0
32,6
35,9
1 947
666
510
766
97,6
33,4
25,6
38,4
737
132
384
220
98,3
17,6
51,3
29,4
5
58
0,2
2,1
/
46
/
2,3
/
12
/
1,6
/
/
/
/
/
/
2 688
592
1 022
1 069
97,9
21,6
37,2
38,9
1 950
496
647
802
97,7
24,8
32,4
40,2
738
96
375
267
98,5
12,8
50,0
35,6
5
55
0,2
2,0
/
44
/
2,2
/
11
/
1,5
/
/
/
/
-
-
2 367
1 573
258
218
313
86,2
57,3
9,4
8,0
11,4
1 695
1 097
188
171
236
84,9
54,9
9,4
8,6
11,8
672
477
70
48
77
89,7
63,6
9,4
6,4
10,3
/
373
/
13,6
/
296
/
14,8
/
77
/
10,3
6
0,2
5
0,3
/
/
69
70
71
72
73
74
75
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses des Lebenspartners
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
95
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
96
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
97
Fachhochschul-/Hochschulreife
98
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
99
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
100
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
101
102
103
104
105
106
107
108
109
110
111
112
113
114
115
116
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses der Lebenspartnerin
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses des Lebenspartners
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
82
3 Familien/Lebensformen
3.3 Lebensgemeinschaften im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.3.2 Darunter nichteheliche Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
1 000
117
118
119
120
121
122
123
124
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses der Lebenspartnerin
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
Vorhandensein von ledigen Kindern
in der Familie/Lebensform
Ohne Kinder
125
Mit Kindern
126
dar. mit Kindern unter 18 Jahren
127
Zahl der Erwerbstätigen in der Familie/Lebensform
Ohne Erwerbstätige
Mit Erwerbstätigen
1 Erwerbstätiger
2 Erwerbstätige
3 Erwerbstätige und mehr
dar. nur Erwerbstätige in der
Familie/Lebensform
133
128
129
130
131
132
134
135
136
137
138
139
140
141
142
143
144
Zahl der Erwerbslosen in der Familie/Lebensform
Ohne Erwerbslose
Mit Erwerbslosen
1 Erwerbsloser
2 Erwerbslose
3 Erwerbslose und mehr
dar. nur Erwerbslose in der
Familie/Lebensform
Zahl der Personen im Alter von 65 Jahren
und älter in der Familie/Lebensform
Ohne Personen im Alter von 65 Jahren und älter
Mit Personen im Alter von 65 Jahren und älter
1 Person im Alter von 65 Jahren und älter
2 Personen und mehr im Alter von 65 Jahren
und älter
dar. nur Personen im Alter von 65 Jahren
und älter
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
2 264
1 500
255
164
341
82,5
54,6
9,3
6,0
12,4
1 604
1 073
154
120
253
80,4
53,8
7,7
6,0
12,7
660
427
101
44
88
88,0
56,9
13,4
5,8
11,7
/
477
/
17,4
/
388
/
19,5
/
89
/
11,9
/
/
/
/
/
/
1 837
908
803
66,9
33,1
29,3
1 434
561
489
71,9
28,1
24,5
403
347
314
53,7
46,3
42,0
293
2 452
481
1 881
90
10,7
89,3
17,5
68,5
3,3
206
1 790
348
1 376
65
10,3
89,7
17,4
69,0
3,3
87
662
133
505
25
11,6
88,4
17,7
67,3
3,3
1 363
49,7
1 080
54,1
283
37,7
2 550
195
170
24
/
92,9
7,1
6,2
0,9
/
1 872
124
111
12
/
93,8
6,2
5,6
0,6
/
679
71
59
11
/
90,6
9,4
7,9
1,5
/
11
0,4
6
0,3
5
0,7
2 512
233
87
91,5
8,5
3,2
1 820
175
66
91,2
8,8
3,3
691
58
21
92,3
7,7
2,8
146
5,3
109
5,5
37
5,0
145
5,3
108
5,4
37
4,9
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Nichteheliche Lebensgemeinschaften, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, ohne Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung,
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
83
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
84
3 Familien/Lebensformen
3.4 Alleinerziehende im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.4.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
1 000
1
Insgesamt
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
2 679
100,0
2 072
100,0
607
100,0
352
286
382
506
246
169
256
481
13,1
10,7
14,3
18,9
9,2
6,3
9,6
18,0
256
220
307
413
211
158
214
293
12,4
10,6
14,8
19,9
10,2
7,6
10,3
14,1
96
66
76
93
36
11
42
188
15,8
10,8
12,5
15,3
5,9
1,8
6,9
31,0
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
79
399
714
861
310
136
132
49
2 361
2,9
14,9
26,6
32,1
11,6
5,1
4,9
1,8
88,1
57
265
529
702
257
112
109
42
1 809
2,7
12,8
25,5
33,9
12,4
5,4
5,3
2,0
87,3
22
134
185
159
53
25
23
7
552
3,6
22,1
30,4
26,2
8,7
4,1
3,8
1,1
91,0
19
20
Staatsangehörigkeit
Deutsche
Ausländer/-innen
2 389
290
89,2
10,8
1 823
249
88,0
12,0
566
41
93,3
6,7
21
22
23
24
Familienstand
Ledig
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
754
348
1 078
499
28,2
13,0
40,2
18,6
479
284
891
418
23,1
13,7
43,0
20,2
276
65
186
81
45,4
10,6
30,7
13,3
2 596
31
177
542
276
241
307
463
269
210
80
83
96,9
1,2
6,6
20,2
10,3
9,0
11,5
17,3
10,0
7,8
3,0
3,1
1 995
27
124
373
198
180
237
373
227
183
72
77
96,3
1,3
6,0
18,0
9,6
8,7
11,5
18,0
11,0
8,8
3,5
3,7
602
/
53
168
78
62
70
90
42
27
8
6
99,1
/
8,8
27,7
12,9
10,1
11,5
14,8
6,9
4,5
1,3
0,9
1 933
1 752
171
/
73
1 192
293
72,2
65,4
6,4
/
2,7
44,5
10,9
1 480
1 369
132
/
62
932
227
71,4
66,1
6,4
/
3,0
45,0
11,0
453
383
40
/
11
260
66
74,7
63,0
6,5
/
1,8
42,7
10,9
20
182
746
0,7
6,8
27,8
13
111
592
0,6
5,4
28,6
7
71
154
1,1
11,6
25,3
1 561
477
433
74
16
48
31
38
58,3
17,8
16,2
2,8
0,6
1,8
1,2
1,4
1 226
326
353
67
15
42
18
26
59,2
15,7
17,0
3,2
0,7
2,0
0,9
1,2
335
151
80
8
/
6
14
13
55,2
24,8
13,2
1,3
/
1,0
2,2
2,1
2 520
931
958
625
94,1
34,8
35,8
23,3
1 938
796
650
487
93,5
38,4
31,4
23,5
583
135
308
138
95,9
22,3
50,7
22,7
6
153
0,2
5,7
/
129
/
6,2
/
24
/
3,9
6
0,2
5
0,2
/
/
44
45
46
Monatliches Nettoeinkommen
der Familie/Lebensform
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte/Beamtinnen
Angestellte
Arbeiter/-innen
Auszubildende/-r in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
47
48
49
50
51
52
53
54
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
55
56
57
58
59
60
61
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
85
3 Familien/Lebensformen
3.4 Alleinerziehende im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.4.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
1 000
62
63
64
65
66
67
68
69
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
Neue Länder
einschl. Berlin
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
%
1 000
%
1 971
1 442
218
103
201
73,6
53,8
8,2
3,8
7,5
1 468
1 089
146
78
149
70,9
52,6
7,1
3,8
7,2
503
353
72
24
52
82,8
58,1
11,9
4,0
8,6
7
698
0,3
26,1
6
595
0,3
28,7
/
103
/
17,0
10
0,4
8
0,4
/
/
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Alleinerziehende, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in sind, ohne Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung,
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
86
3 Familien/Lebensformen
3.4 Alleinerziehende im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.4.2 Alleinerziehende Väter
Lfd.
Nr.
1 000
1
Insgesamt
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
385
100,0
307
100,0
78
100,0
66
46
57
73
32
21
31
58
17,2
12,0
14,8
18,9
8,3
5,4
8,1
15,2
50
37
48
63
28
20
26
34
16,3
12,1
15,7
20,6
9,2
6,5
8,6
10,9
16
9
9
10
/
/
/
25
20,7
11,8
11,4
12,3
/
/
/
32,0
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
/
16
69
153
83
33
22
8
322
/
4,1
18,0
39,7
21,5
8,5
5,8
2,1
83,6
/
9
49
125
69
28
19
7
254
/
3,0
16,0
40,7
22,6
9,1
6,0
2,2
82,7
/
7
20
28
13
/
/
/
68
/
8,5
25,7
35,6
17,1
/
/
/
87,5
19
20
Staatsangehörigkeit
Deutscher
Ausländer
353
31
91,9
8,1
280
27
91,3
8,7
73
/
94,0
/
21
22
23
24
Familienstand
Ledig
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
51
68
175
91
13,1
17,6
45,6
23,7
30
55
146
76
9,6
18,0
47,7
24,7
21
12
29
15
27,0
16,0
37,4
19,7
371
/
12
41
24
24
40
77
58
58
34
13
96,5
/
3,1
10,8
6,1
6,3
10,4
20,0
15,2
15,0
8,9
3,5
294
/
8
26
14
16
31
63
50
51
32
13
95,8
/
2,5
8,5
4,7
5,2
10,2
20,5
16,3
16,7
10,4
4,2
77
/
/
15
9
8
9
14
8
7
/
/
99,4
/
/
19,5
11,8
10,6
11,2
17,9
10,8
8,4
/
/
287
267
50
/
16
121
78
74,6
69,5
13,1
/
4,2
31,5
20,4
229
217
39
/
14
101
61
74,6
70,7
12,8
/
4,6
33,0
19,9
58
50
11
/
20
17
74,7
64,8
14,2
/
25,5
22,3
/
20
98
/
5,2
25,4
/
12
78
/
3,9
25,4
/
8
20
/
10,0
25,3
253
40
80
/
/
/
/
/
65,8
10,4
20,8
/
/
/
/
/
206
25
66
/
/
/
/
/
67,2
8,2
21,4
/
/
/
/
/
47
15
14
/
/
/
/
/
60,3
18,7
18,1
/
/
/
/
/
367
161
105
100
95,4
41,9
27,3
25,9
291
140
69
82
95,0
45,6
22,3
26,8
75
21
37
18
97,0
27,2
46,9
22,5
/
17
/
4,4
/
14
/
4,7
/
/
/
/
/
/
/
/
-
-
44
45
46
Monatliches Nettoeinkommen
der Familie/Lebensform
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte
Angestellte
Arbeiter
Auszubildender in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
47
48
49
50
51
52
53
54
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
55
56
57
58
59
60
61
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
87
3 Familien/Lebensformen
3.4 Alleinerziehende im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.4.2 Alleinerziehende Väter
Lfd.
Nr.
1 000
62
63
64
65
66
67
68
69
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
Neue Länder
einschl. Berlin
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
%
1 000
%
329
226
40
25
36
85,5
58,8
10,5
6,4
9,3
259
176
33
21
28
84,3
57,4
10,7
6,8
9,1
70
50
8
/
8
89,9
64,7
9,7
/
10,0
/
54
/
14,1
/
46
/
15,1
/
8
/
10,1
/
/
/
/
-
-
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Alleinerziehende, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständiger Landwirt sind, kein Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung,
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
88
3 Familien/Lebensformen
3.4 Alleinerziehende im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.4.3 Alleinerziehende Mütter
Lfd.
Nr.
1 000
1
Insgesamt
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
2 294
100,0
1 765
100,0
529
100,0
286
239
325
433
215
148
225
423
12,5
10,4
14,2
18,9
9,4
6,5
9,8
18,4
206
183
258
350
182
138
188
259
11,7
10,4
14,6
19,8
10,3
7,8
10,7
14,7
80
56
67
84
32
10
37
164
15,0
10,7
12,6
15,8
6,1
1,9
6,9
30,9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
77
383
645
708
227
104
110
41
2 040
3,4
16,7
28,1
30,9
9,9
4,5
4,8
1,8
88,9
56
256
480
577
187
84
91
35
1 555
3,2
14,5
27,2
32,7
10,6
4,8
5,1
2,0
88,1
22
127
165
131
39
20
19
6
484
4,1
24,0
31,1
24,8
7,5
3,7
3,7
1,1
91,5
19
20
Staatsangehörigkeit
Deutsche
Ausländerinnen
2 036
258
88,7
11,3
1 543
222
87,4
12,6
493
36
93,2
6,8
21
22
23
24
Familienstand
Ledig
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
704
281
903
407
30,7
12,2
39,3
17,8
449
229
745
342
25,4
13,0
42,2
19,4
255
52
157
65
48,1
9,8
29,7
12,3
2 225
29
166
500
253
217
267
386
211
152
45
70
97,0
1,2
7,2
21,8
11,0
9,5
11,6
16,8
9,2
6,6
2,0
3,0
1 701
25
116
347
184
164
206
310
177
132
40
64
96,3
1,4
6,6
19,7
10,4
9,3
11,7
17,5
10,0
7,5
2,3
3,7
524
/
49
153
69
53
61
76
33
21
5
5
99,0
/
9,3
28,9
13,0
10,1
11,5
14,4
6,3
3,9
1,0
1,0
1 646
1 484
121
/
57
1 070
215
71,8
64,7
5,3
/
2,5
46,7
9,4
1 251
1 152
92
/
48
831
166
70,9
65,3
5,2
/
2,7
47,1
9,4
395
332
29
/
9
240
49
74,7
62,8
5,4
/
1,7
45,3
9,2
19
162
648
0,8
7,1
28,2
13
99
514
0,7
5,6
29,1
6
63
134
1,2
11,9
25,3
1 308
437
354
72
12
45
31
36
57,0
19,0
15,4
3,1
0,5
2,0
1,4
1,6
1 020
301
287
65
11
40
18
24
57,8
17,0
16,3
3,7
0,6
2,2
1,0
1,3
288
136
66
7
/
6
13
12
54,4
25,7
12,5
1,3
/
1,0
2,5
2,3
2 154
770
853
525
93,9
33,6
37,2
22,9
1 646
656
582
405
93,3
37,2
33,0
22,9
507
114
272
120
95,8
21,5
51,3
22,7
5
136
0,2
5,9
/
114
/
6,5
/
22
/
4,1
/
/
/
/
/
/
44
45
46
Monatliches Nettoeinkommen
der Familie/Lebensform
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamtinnen
Angestellte
Arbeiterinnen
Auszubildende in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
47
48
49
50
51
52
53
54
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
55
56
57
58
59
60
61
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
89
3 Familien/Lebensformen
3.4 Alleinerziehende im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.4.3 Alleinerziehende Mütter
Lfd.
Nr.
1 000
62
63
64
65
66
67
68
69
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
Neue Länder
einschl. Berlin
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
%
1 000
%
1 642
1 215
178
78
165
71,6
53,0
7,8
3,4
7,2
1 209
913
114
57
121
68,5
51,7
6,4
3,2
6,9
433
302
64
20
45
81,8
57,1
12,2
3,9
8,4
6
644
0,2
28,1
/
549
/
31,1
/
95
/
18,0
8
0,4
7
0,4
/
/
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Alleinerziehende, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständige Landwirtin sind, kein Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung,
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
90
3 Familien/Lebensformen
3.5 Alleinstehende im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.5.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
1 000
1
Insgesamt
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
17 648
100,0
13 734
100,0
3 914
100,0
1 915
1 569
2 212
2 936
1 688
1 368
2 007
3 952
10,8
8,9
12,5
16,6
9,6
7,8
11,4
22,4
1 426
1 210
1 800
2 380
1 427
1 292
1 689
2 510
10,4
8,8
13,1
17,3
10,4
9,4
12,3
18,3
489
358
413
557
261
76
318
1 442
12,5
9,2
10,5
14,2
6,7
1,9
8,1
36,8
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
1 515
3 062
2 126
2 663
2 338
2 324
2 473
1 147
11 704
8,6
17,4
12,0
15,1
13,2
13,2
14,0
6,5
66,3
1 183
2 359
1 692
2 057
1 805
1 804
1 916
919
9 095
8,6
17,2
12,3
15,0
13,1
13,1
14,0
6,7
66,2
332
704
434
606
533
520
557
228
2 609
8,5
18,0
11,1
15,5
13,6
13,3
14,2
5,8
66,7
19
20
Staatsangehörigkeit
Deutsche
Ausländer/-innen
16 272
1 376
92,2
7,8
12 544
1 190
91,3
8,7
3 728
186
95,3
4,7
21
22
23
24
Familienstand
Ledig
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
8 841
952
3 186
4 669
50,1
5,4
18,1
26,5
6 893
760
2 430
3 652
50,2
5,5
17,7
26,6
1 949
192
757
1 017
49,8
4,9
19,3
26,0
17 218
934
3 827
4 240
1 912
1 565
1 585
1 773
700
469
214
430
97,6
5,3
21,7
24,0
10,8
8,9
9,0
10,0
4,0
2,7
1,2
2,4
13 336
735
2 718
3 044
1 459
1 267
1 342
1 546
622
412
191
398
97,1
5,4
19,8
22,2
10,6
9,2
9,8
11,3
4,5
3,0
1,4
2,9
3 882
199
1 109
1 196
453
297
244
227
77
56
23
32
99,2
5,1
28,3
30,6
11,6
7,6
6,2
5,8
2,0
1,4
0,6
0,8
9 767
8 993
964
15
428
5 591
1 745
55,3
51,0
5,5
0,1
2,4
31,7
9,9
7 651
7 140
740
14
363
4 556
1 273
55,7
52,0
5,4
0,1
2,6
33,2
9,3
2 116
1 853
225
/
65
1 035
472
54,1
47,3
5,7
/
1,7
26,4
12,1
250
773
7 881
1,4
4,4
44,7
195
511
6 083
1,4
3,7
44,3
56
263
1 798
1,4
6,7
45,9
8 213
1 340
6 566
697
213
272
/
346
46,5
7,6
37,2
3,9
1,2
1,5
/
2,0
6 538
884
5 060
580
192
230
/
249
47,6
6,4
36,8
4,2
1,4
1,7
/
1,8
1 675
456
1 505
117
20
42
/
98
42,8
11,7
38,5
3,0
0,5
1,1
/
2,5
16 878
7 070
4 357
5 417
95,6
40,1
24,7
30,7
13 094
5 721
3 031
4 311
95,3
41,7
22,1
31,4
3 784
1 349
1 326
1 106
96,7
34,5
33,9
28,3
34
743
0,2
4,2
31
615
0,2
4,5
/
128
/
3,3
27
0,2
26
0,2
/
/
44
45
46
Monatliches Nettoeinkommen der Lebensform
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte/Beamtinnen
Angestellte
Arbeiter/-innen
Auszubildende/-r in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
47
48
49
50
51
52
53
54
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
55
56
57
58
59
60
61
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
91
3 Familien/Lebensformen
3.5 Alleinstehende im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.5.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
1 000
62
63
64
65
66
67
68
69
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
12 651
8 690
1 311
872
1 742
71,7
49,2
7,4
4,9
9,9
9 542
6 562
917
703
1 329
69,5
47,8
6,7
5,1
9,7
3 109
2 128
394
169
413
79,4
54,4
10,1
4,3
10,5
36
4 942
0,2
28,0
31
4 144
0,2
30,2
/
799
/
20,4
55
0,3
48
0,4
6
0,2
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Alleinstehende, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in sind, kein Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung,
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
92
3 Familien/Lebensformen
3.5 Alleinstehende im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.5.2 Alleinstehende Männer
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
1 000
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
1
Insgesamt
8 220
100,0
6 348
100,0
1 872
100,0
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
901
717
1 005
1 325
781
646
953
1 892
11,0
8,7
12,2
16,1
9,5
7,9
11,6
23,0
670
550
815
1 065
654
609
803
1 181
10,6
8,7
12,8
16,8
10,3
9,6
12,7
18,6
231
166
191
260
127
37
150
711
12,3
8,9
10,2
13,9
6,8
2,0
8,0
38,0
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
769
1 832
1 444
1 602
1 081
737
561
195
6 727
9,4
22,3
17,6
19,5
13,2
9,0
6,8
2,4
81,8
595
1 381
1 126
1 229
835
581
439
162
5 166
9,4
21,7
17,7
19,4
13,2
9,2
6,9
2,5
81,4
173
452
317
373
246
156
122
33
1 561
9,3
24,1
16,9
19,9
13,2
8,3
6,5
1,8
83,4
19
20
Staatsangehörigkeit
Deutscher
Ausländer
7 386
834
89,9
10,1
5 632
716
88,7
11,3
1 754
118
93,7
6,3
21
22
23
24
Familienstand
Ledig
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
5 268
576
1 510
866
64,1
7,0
18,4
10,5
4 040
463
1 164
681
63,6
7,3
18,3
10,7
1 228
114
346
185
65,6
6,1
18,5
9,9
8 026
486
1 694
1 560
830
749
822
1 003
411
311
159
194
97,6
5,9
20,6
19,0
10,1
9,1
10,0
12,2
5,0
3,8
1,9
2,4
6 170
369
1 146
1 069
629
609
697
873
364
273
142
178
97,2
5,8
18,1
16,8
9,9
9,6
11,0
13,8
5,7
4,3
2,2
2,8
1 856
117
548
492
201
140
125
130
47
38
17
16
99,2
6,3
29,3
26,3
10,8
7,5
6,7
7,0
2,5
2,0
0,9
0,8
5 676
5 153
662
5
235
2 746
1 370
69,1
62,7
8,1
0,1
2,9
33,4
16,7
4 383
4 040
510
5
194
2 241
990
69,0
63,6
8,0
0,1
3,1
35,3
15,6
1 294
1 112
152
/
42
505
380
69,1
59,4
8,1
/
2,2
27,0
20,3
135
524
2 544
1,6
6,4
30,9
101
342
1 965
1,6
5,4
31,0
34
181
578
1,8
9,7
30,9
4 788
879
1 791
333
106
138
/
184
58,3
10,7
21,8
4,0
1,3
1,7
/
2,2
3 771
574
1 389
274
94
113
/
133
59,4
9,0
21,9
4,3
1,5
1,8
/
2,1
1 018
305
402
59
12
25
/
52
54,4
16,3
21,5
3,1
0,7
1,3
/
2,8
7 847
2 868
2 106
2 856
95,5
34,9
25,6
34,7
6 044
2 380
1 371
2 278
95,2
37,5
21,6
35,9
1 803
488
735
579
96,3
26,1
39,3
30,9
17
361
0,2
4,4
15
293
0,2
4,6
/
68
/
3,6
12
0,1
11
0,2
/
/
44
45
46
Monatliches Nettoeinkommen der Lebensform
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte
Angestellte
Arbeiter
Auszubildender in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
47
48
49
50
51
52
53
54
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
55
56
57
58
59
60
61
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
93
3 Familien/Lebensformen
3.5 Alleinstehende im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.5.2 Alleinstehende Männer
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
1 000
62
63
64
65
66
67
68
69
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
6 379
4 296
660
522
883
77,6
52,3
8,0
6,4
10,7
4 851
3 225
510
428
672
76,4
50,8
8,0
6,7
10,6
1 528
1 071
150
94
211
81,6
57,2
8,0
5,0
11,3
18
1 818
0,2
22,1
16
1 477
0,3
23,3
/
341
/
18,2
23
0,3
20
0,3
/
/
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Alleinstehende, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständiger Landwirt sind, kein Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung,
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
94
3 Familien/Lebensformen
3.5 Alleinstehende im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.5.3 Alleinstehende Frauen
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
1 000
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
1
Insgesamt
9 428
100,0
7 386
100,0
2 042
100,0
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
1 014
852
1 207
1 611
908
722
1 054
2 060
10,8
9,0
12,8
17,1
9,6
7,7
11,2
21,8
756
660
985
1 314
773
683
886
1 329
10,2
8,9
13,3
17,8
10,5
9,2
12,0
18,0
258
192
222
297
134
39
168
731
12,6
9,4
10,9
14,5
6,6
1,9
8,2
35,8
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
746
1 230
683
1 061
1 257
1 587
1 912
952
4 977
7,9
13,0
7,2
11,3
13,3
16,8
20,3
10,1
52,8
588
978
565
827
970
1 223
1 477
758
3 928
8,0
13,2
7,7
11,2
13,1
16,6
20,0
10,3
53,2
158
252
117
234
287
364
435
194
1 048
7,8
12,3
5,7
11,5
14,0
17,8
21,3
9,5
51,3
19
20
Staatsangehörigkeit
Deutsche
Ausländerinnen
8 886
542
94,3
5,7
6 912
474
93,6
6,4
1 974
68
96,7
3,3
21
22
23
24
Familienstand
Ledig
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
3 573
375
1 677
3 803
37,9
4,0
17,8
40,3
2 852
297
1 265
2 971
38,6
4,0
17,1
40,2
721
78
411
832
35,3
3,8
20,1
40,7
9 192
448
2 133
2 680
1 082
816
763
769
289
158
54
236
97,5
4,8
22,6
28,4
11,5
8,7
8,1
8,2
3,1
1,7
0,6
2,5
7 166
366
1 572
1 975
830
658
645
673
259
140
48
220
97,0
5,0
21,3
26,7
11,2
8,9
8,7
9,1
3,5
1,9
0,7
3,0
2 026
82
561
704
252
158
118
97
30
18
6
16
99,2
4,0
27,5
34,5
12,4
7,7
5,8
4,7
1,5
0,9
0,3
0,8
4 090
3 841
302
9
192
2 846
376
43,4
40,7
3,2
0,1
2,0
30,2
4,0
3 268
3 100
230
9
169
2 316
283
44,2
42,0
3,1
0,1
2,3
31,4
3,8
822
741
72
/
23
530
93
40,3
36,3
3,5
/
1,1
25,9
4,6
116
250
5 338
1,2
2,6
56,6
94
168
4 118
1,3
2,3
55,8
22
82
1 219
1,1
4,0
59,7
3 425
462
4 775
364
106
134
/
162
36,3
4,9
50,6
3,9
1,1
1,4
1,7
2 767
310
3 671
306
98
117
/
116
37,5
4,2
49,7
4,1
1,3
1,6
/
1,6
657
152
1 104
58
8
17
/
46
32,2
7,4
54,1
2,8
0,4
0,8
/
2,3
9 031
4 202
2 251
2 561
95,8
44,6
23,9
27,2
7 050
3 341
1 660
2 033
95,4
45,2
22,5
27,5
1 981
861
591
527
97,0
42,2
28,9
25,8
17
382
0,2
4,0
15
322
0,2
4,4
/
60
/
2,9
15
0,2
14
0,2
/
/
44
45
46
Monatliches Nettoeinkommen der Lebensform
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamtinnen
Angestellte
Arbeiterinnen
Auszubildende in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
47
48
49
50
51
52
53
54
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
55
56
57
58
59
60
61
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
2)
Haupt-(Volks-)schulabschluss
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
/
95
3 Familien/Lebensformen
3.5 Alleinstehende im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.5.3 Alleinstehende Frauen
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
1 000
62
63
64
65
66
67
68
69
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
8)
Ohne beruflichen Bildungsabschluss
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
6 272
4 394
651
350
859
66,5
46,6
6,9
3,7
9,1
4 691
3 337
407
274
657
63,5
45,2
5,5
3,7
8,9
1 580
1 057
243
76
202
77,4
51,8
11,9
3,7
9,9
18
3 124
0,2
33,1
15
2 667
0,2
36,1
/
457
/
22,4
32
0,3
28
0,4
/
/
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Alleinstehende, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständige Landwirtin sind, kein Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung,
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
96
3 Familien/Lebensformen
3.6 Alleinlebende (Alleinstehende in Einpersonenhaushalten) im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.6.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
1 000
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
1
Insgesamt
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
1 199
2 593
1 891
2 401
2 149
2 179
2 311
1 035
10 233
7,6
16,5
12,0
15,2
13,6
13,8
14,7
6,6
64,9
920
1 966
1 494
1 836
1 645
1 684
1 784
827
7 861
7,6
16,2
12,3
15,1
13,5
13,9
14,7
6,8
64,7
280
627
397
565
504
494
527
208
2 372
7,8
17,4
11,0
15,7
14,0
13,7
14,6
5,8
65,9
19
20
Staatsangehörigkeit
Deutsche
Ausländer/-innen
14 614
1 143
92,7
7,3
11 177
978
92,0
8,0
3 437
165
95,4
4,6
21
22
23
24
Familienstand
Ledig
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
7 692
826
2 897
4 341
48,8
5,2
18,4
27,6
5 929
652
2 188
3 386
48,8
5,4
18,0
27,9
1 763
174
709
955
49,0
4,8
19,7
26,5
15 449
711
3 449
3 826
1 732
1 427
1 434
1 615
635
428
193
308
98,0
4,5
21,9
24,3
11,0
9,1
9,1
10,2
4,0
2,7
1,2
2,0
11 870
545
2 423
2 729
1 308
1 145
1 208
1 403
563
375
172
286
97,6
4,5
19,9
22,4
10,8
9,4
9,9
11,5
4,6
3,1
1,4
2,4
3 579
166
1 026
1 098
424
282
225
212
72
53
21
22
99,4
4,6
28,5
30,5
11,8
7,8
6,3
5,9
2,0
1,5
0,6
0,6
8 565
7 859
846
11
380
4 886
1 539
54,4
49,9
5,4
0,1
2,4
31,0
9,8
6 640
6 181
643
10
321
3 947
1 109
54,6
50,9
5,3
0,1
2,6
32,5
9,1
1 926
1 678
203
/
59
939
430
53,5
46,6
5,6
/
1,6
26,1
11,9
197
706
7 192
1,3
4,5
45,6
151
458
5 516
1,2
3,8
45,4
46
248
1 676
1,3
6,9
46,5
7 155
1 240
6 105
527
192
245
/
292
45,4
7,9
38,7
3,3
1,2
1,6
1,9
5 645
808
4 685
432
173
206
/
206
46,4
6,6
38,5
3,6
1,4
1,7
/
1,7
1 510
433
1 419
95
19
39
/
86
41,9
12,0
39,4
2,6
0,5
1,1
/
2,4
15 136
6 420
3 914
4 776
96,1
40,7
24,8
30,3
11 648
5 165
2 693
3 765
95,8
42,5
22,2
31,0
3 488
1 255
1 220
1 011
96,9
34,8
33,9
28,1
27
601
0,2
3,8
24
489
0,2
4,0
/
112
/
3,1
20
0,1
19
0,2
/
/
44
45
46
Monatliches Nettoeinkommen der Lebensform
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte/Beamtinnen
Angestellte
Arbeiter/-innen
Auszubildende/-r in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
47
48
49
50
51
52
53
54
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
55
56
57
58
59
60
61
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
15 757
100,0
12 156
100,0
3 601
100,0
1 646
1 383
1 973
2 624
1 511
1 235
1 824
3 561
10,4
8,8
12,5
16,7
9,6
7,8
11,6
22,6
1 212
1 056
1 594
2 107
1 271
1 166
1 528
2 222
10,0
8,7
13,1
17,3
10,5
9,6
12,6
18,3
435
327
379
517
240
69
296
1 339
12,1
9,1
10,5
14,3
6,7
1,9
8,2
37,2
/
97
3 Familien/Lebensformen
3.6 Alleinlebende (Alleinstehende in Einpersonenhaushalten) im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.6.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
1 000
62
63
64
65
66
67
68
69
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
11 452
7 903
1 176
779
1 568
72,7
50,2
7,5
4,9
10,0
8 562
5 929
807
621
1 183
70,4
48,8
6,6
5,1
9,7
2 890
1 975
369
158
385
80,2
54,8
10,2
4,4
10,7
26
4 264
0,2
27,1
22
3 557
0,2
29,3
/
706
/
19,6
41
0,3
36
0,3
5
0,1
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Alleinlebende, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in sind, kein Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung,
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
98
3 Familien/Lebensformen
3.6 Alleinlebende (Alleinstehende in Einpersonenhaushalten) im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.6.2 Alleinlebende Männer
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
1 000
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
Insgesamt
7 296
100,0
5 584
100,0
1 712
100,0
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
777
629
891
1 174
689
582
862
1 690
10,7
8,6
12,2
16,1
9,5
8,0
11,8
23,2
571
478
716
935
575
549
723
1 036
10,2
8,6
12,8
16,7
10,3
9,8
13,0
18,6
207
151
175
239
114
33
138
654
12,1
8,8
10,2
14,0
6,7
1,9
8,1
38,2
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
619
1 568
1 284
1 449
991
685
522
179
5 910
8,5
21,5
17,6
19,9
13,6
9,4
7,1
2,5
81,0
473
1 166
995
1 102
758
537
405
148
4 493
8,5
20,9
17,8
19,7
13,6
9,6
7,3
2,7
80,5
146
402
289
346
233
148
116
31
1 417
8,5
23,5
16,9
20,2
13,6
8,6
6,8
1,8
82,8
19
20
Staatsangehörigkeit
Deutsche
Ausländer
6 587
708
90,3
9,7
4 979
605
89,2
10,8
1 608
104
93,9
6,1
21
22
23
24
Familienstand
Ledig
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
4 626
504
1 355
810
63,4
6,9
18,6
11,1
3 512
402
1 034
635
62,9
7,2
18,5
11,4
1 114
102
321
175
65,0
6,0
18,8
10,2
7 158
390
1 543
1 384
737
673
737
904
367
280
143
138
98,1
5,3
21,1
19,0
10,1
9,2
10,1
12,4
5,0
3,8
2,0
1,9
5 457
290
1 033
940
552
542
622
783
324
245
128
127
97,7
5,2
18,5
16,8
9,9
9,7
11,1
14,0
5,8
4,4
2,3
2,3
1 701
100
510
444
186
131
115
121
44
36
15
11
99,3
5,8
29,8
25,9
10,9
7,6
6,7
7,1
2,5
2,1
0,9
0,7
4 990
4 507
579
/
208
2 396
1 214
68,4
61,8
7,9
/
2,9
32,8
16,6
3 816
3 504
442
/
170
1 941
869
68,4
62,8
7,9
/
3,0
34,8
15,6
1 174
1 003
137
/
38
456
345
68,6
58,6
8,0
/
2,2
26,6
20,1
106
483
2 305
1,5
6,6
31,6
78
312
1 767
1,4
5,6
31,6
28
171
538
1,6
10,0
31,4
4 175
820
1 661
264
96
125
/
155
57,2
11,2
22,8
3,6
1,3
1,7
2,1
3 262
531
1 280
215
85
102
110
58,4
9,5
22,9
3,9
1,5
1,8
2,0
913
289
381
49
12
23
/
45
53,4
16,9
22,3
2,8
0,7
1,4
/
2,6
6 990
2 576
1 875
2 526
95,8
35,3
25,7
34,6
5 339
2 124
1 205
1 999
95,6
38,0
21,6
35,8
1 651
452
671
527
96,4
26,4
39,2
30,8
13
297
0,2
4,1
12
236
0,2
4,2
/
60
/
3,5
9
0,1
8
0,1
/
/
44
45
46
Monatliches Nettoeinkommen der Lebensform
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte
Angestellte
Arbeiter
Auszubildender in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
47
48
49
50
51
52
53
54
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
55
56
57
58
59
60
61
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
4)
Ohne allgemeinen Schulabschluss
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
/
99
3 Familien/Lebensformen
3.6 Alleinlebende (Alleinstehende in Einpersonenhaushalten) im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.6.2 Alleinlebende Männer
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
1 000
62
63
64
65
66
67
68
69
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
5 739
3 879
589
463
795
78,7
53,2
8,1
6,3
10,9
4 327
2 892
450
376
598
77,5
51,8
8,1
6,7
10,7
1 412
988
139
87
197
82,5
57,7
8,1
5,1
11,5
13
1 539
0,2
21,1
11
1 241
0,2
22,2
/
298
/
17,4
18
0,2
16
0,3
/
/
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Alleinlebende, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständiger Landwirt sind, kein Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung,
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
100
3 Familien/Lebensformen
3.6 Alleinlebende (Alleinstehende in Einpersonenhaushalten) im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.6.3 Alleinlebende Frauen
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
1 000
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
1
Insgesamt
8 462
100,0
6 572
100,0
1 889
100,0
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
869
755
1 081
1 449
822
653
962
1 871
10,3
8,9
12,8
17,1
9,7
7,7
11,4
22,1
641
578
877
1 172
696
618
804
1 186
9,8
8,8
13,3
17,8
10,6
9,4
12,2
18,0
228
176
204
277
126
36
158
685
12,1
9,3
10,8
14,7
6,7
1,9
8,3
36,2
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
581
1 024
607
952
1 159
1 494
1 789
856
4 323
6,9
12,1
7,2
11,3
13,7
17,7
21,1
10,1
51,1
447
800
500
734
888
1 147
1 378
679
3 368
6,8
12,2
7,6
11,2
13,5
17,5
21,0
10,3
51,2
134
224
107
218
271
346
411
177
955
7,1
11,9
5,7
11,6
14,3
18,3
21,7
9,4
50,5
19
20
Staatsangehörigkeit
Deutsche
Ausländerinnen
8 027
435
94,9
5,1
6 199
374
94,3
5,7
1 828
61
96,8
3,2
21
22
23
24
Familienstand
Ledig
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
3 066
322
1 542
3 531
36,2
3,8
18,2
41,7
2 417
250
1 154
2 751
36,8
3,8
17,6
41,9
650
72
388
780
34,4
3,8
20,5
41,3
8 292
321
1 906
2 443
995
754
697
711
267
148
50
170
98,0
3,8
22,5
28,9
11,8
8,9
8,2
8,4
3,2
1,7
0,6
2,0
6 413
255
1 390
1 789
756
603
587
620
239
131
44
159
97,6
3,9
21,1
27,2
11,5
9,2
8,9
9,4
3,6
2,0
0,7
2,4
1 879
66
517
654
239
151
111
91
28
17
6
11
99,4
3,5
27,3
34,6
12,6
8,0
5,9
4,8
1,5
0,9
0,3
0,6
3 575
3 352
267
7
172
2 489
325
42,2
39,6
3,2
0,1
2,0
29,4
3,8
2 823
2 677
201
6
151
2 006
239
43,0
40,7
3,1
0,1
2,3
30,5
3,6
752
675
66
/
21
483
85
39,8
35,7
3,5
/
1,1
25,6
4,5
91
223
4 887
1,1
2,6
57,8
73
146
3 749
1,1
2,2
57,0
18
77
1 138
1,0
4,1
60,2
2 980
420
4 444
264
96
120
/
138
35,2
5,0
52,5
3,1
1,1
1,4
1,6
2 383
277
3 405
217
89
105
/
96
36,3
4,2
51,8
3,3
1,3
1,6
/
1,5
596
144
1 038
47
8
15
/
41
31,6
7,6
55,0
2,5
0,4
0,8
/
2,2
8 146
3 844
2 038
2 250
96,3
45,4
24,1
26,6
6 309
3 042
1 489
1 766
96,0
46,3
22,6
26,9
1 837
802
550
484
97,2
42,5
29,1
25,6
13
304
0,2
3,6
12
253
0,2
3,8
/
52
/
2,7
11
0,1
11
0,2
/
/
44
45
46
Monatliches Nettoeinkommen der Lebensform
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamtinnen
Angestellte
Arbeiterinnen
Auszubildende in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
47
48
49
50
51
52
53
54
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
55
56
57
58
59
60
61
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
4)
Ohne allgemeinen Schulabschluss
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
/
101
3 Familien/Lebensformen
3.6 Alleinlebende (Alleinstehende in Einpersonenhaushalten) im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
3.6.3 Alleinlebende Frauen
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
1 000
62
63
64
65
66
67
68
69
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
5 714
4 024
587
316
774
67,5
47,6
6,9
3,7
9,1
4 236
3 037
357
244
586
64,4
46,2
5,4
3,7
8,9
1 478
987
230
71
188
78,2
52,3
12,2
3,8
9,9
13
2 725
0,2
32,2
12
2 316
0,2
35,2
/
409
/
21,6
23
0,3
21
0,3
/
/
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Alleinlebende, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständige Landwirtin sind, kein Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung,
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule
der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
102
3 Familien/Lebensformen
3.7 Lebensformen insgesamt im Jahr 2013 - nachrichtlich 1996 - nach Ländern *)
Familien mit ledigen Kindern
Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
Insgesamt
Gegenstand
zusammen
Ehepaare
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
zusammen
zusammen
Mütter
Väter
1 000
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Berlin
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Deutschland
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Berlin
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Deutschland
Insgesamt
32 157
5 122
6 177
364
997
2 984
3 888
8 732
1 961
512
1 419
8 568
1 975
1 271
852
2 162
1 182
1 127
40 725
9 377
1 588
1 873
84
227
895
1 088
2 513
586
144
379
2 093
432
344
207
513
298
299
11 470
6 738
1 181
1 374
50
138
647
773
1 794
426
99
256
1 137
218
187
117
285
162
167
7 875
567
83
102
7
20
62
75
150
30
8
31
349
63
59
33
93
54
47
916
561
82
102
7
19
61
74
147
30
8
31
347
63
58
33
92
53
47
908
2 072
324
397
27
69
186
240
569
130
37
92
607
150
98
57
135
82
85
2 679
307
49
63
/
9
27
35
80
22
7
12
78
19
12
7
19
10
11
385
1 765
274
335
25
61
159
205
490
107
29
80
529
131
86
50
116
72
74
2 294
10 156
1 664
1 970
96
231
949
1 229
2 781
656
171
410
2 999
511
456
332
774
476
450
13 155
8 246
1 376
1 610
69
160
770
991
2 278
536
136
320
2 162
329
331
242
572
349
340
10 408
271
38
51
/
9
27
36
69
15
/
18
240
38
42
28
66
37
30
511
267
37
49
/
9
27
36
68
15
/
18
239
38
41
28
65
37
30
506
1 639
250
309
23
62
151
202
434
105
31
72
597
144
84
62
136
90
80
2 236
280
41
50
/
7
24
33
86
20
6
10
72
18
11
7
15
12
10
352
1 360
209
258
19
55
128
169
348
85
25
62
524
126
73
55
121
78
70
1 884
Nachrichtlich 1996
29 750
4 723
5 465
349
920
2 803
3 586
8 294
1 810
517
1 282
8 134
1 835
1 108
789
2 073
1 222
1 107
37 884
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011.
Hochrechnung für Vorjahre basiert auf den fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
103
3 Familien/Lebensformen
noch 3.7 Lebensformen insgesamt im Jahr 2013 - nachrichtlich 1996 - nach Ländern *)
Paargemeinschaften ohne Kinder
Alleinstehende
davon
Lebensgemeinschaften
zusammen
Ehepaare
zusammen
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
zusammen
Männer
Frauen
dar. Alleinlebende
Lfd.
Nr.
1 000
9 046
1 396
1 661
90
217
843
1 139
2 550
571
146
432
2 562
421
417
273
701
388
361
11 608
7 554
1 166
1 392
73
171
704
960
2 112
488
126
361
2 147
321
354
237
591
331
312
9 701
1 492
230
269
17
46
139
180
438
83
20
71
415
100
62
36
110
57
50
1 907
1 434
223
261
16
42
132
173
422
78
19
69
403
94
60
35
108
57
49
1 837
13 734
2 138
2 643
191
553
1 246
1 662
3 669
804
222
609
3 914
1 122
511
372
948
495
466
17 648
6 348
990
1 227
93
264
575
775
1 673
366
102
284
1 872
557
244
180
436
233
222
8 220
8 266
1 245
1 449
98
232
803
1 019
2 377
507
145
391
2 244
453
308
208
607
361
307
10 510
7 209
1 099
1 271
84
186
695
897
2 071
449
132
325
1 973
368
272
186
544
325
278
9 182
1 057
147
177
14
46
108
122
306
59
13
66
271
85
35
22
63
37
29
1 328
1 029
145
175
14
44
107
117
294
57
12
66
266
82
35
21
63
36
29
1 295
11 327
1 814
2 047
156
458
1 051
1 338
3 136
647
201
481
2 891
871
344
249
693
384
350
14 219
4 493
743
795
67
195
426
527
1 218
257
76
189
1 106
390
134
98
224
133
126
5 599
7 386
1 148
1 416
97
289
671
887
1 996
438
121
324
2 042
566
267
191
512
262
244
9 428
Insgesamt
12 156
1 856
2 327
168
485
1 109
1 510
3 298
673
192
537
3 601
1 036
458
332
897
449
429
15 757
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
Nachrichtlich 1996
6 834
1 071
1 252
89
262
626
811
1 918
390
125
292
1 785
481
210
151
469
251
224
8 619
10 075
1 666
1 779
143
423
892
1 188
2 801
560
188
436
2 612
806
304
214
640
338
309
12 687
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011.
Hochrechnung für Vorjahre basiert auf den fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
104
3 Familien/Lebensformen
3.8 Lebensformen insgesamt nach Gebietsstand und Jahren (ab 1996) *)
Familien mit ledigen Kindern
Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
Zeitpunkt
Insgesamt
zusammen
Ehepaare
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
zusammen
zusammen
Väter
Mütter
1 000
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
16
17
18
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
34
35
36
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
52
53
54
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
Deutschland
37 884
38 060
38 153
38 358
38 630
38 911
39 119
39 373
39 515
39 672
40 267
40 270
40 628
40 686
40 915
13 155
13 070
12 934
12 885
12 793
12 672
12 671
12 597
12 524
12 576
12 397
12 283
12 115
11 913
11 774
40 128
11 614
40 491
11 533
40 725
11 470
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
29 750
10 156
29 910
10 124
29 957
10 050
30 089
10 046
30 273
10 020
30 487
9 953
30 701
9 985
30 919
9 969
31 042
9 932
31 116
10 048
31 572
9 948
31 548
9 902
31 880
9 789
31 922
9 666
32 146
9 583
31 622
9 481
31 940
9 429
32 157
9 377
Neue Länder einschl. Berlin
8 134
2 999
8 150
2 946
8 197
2 884
8 269
2 839
8 357
2 773
8 424
2 719
8 418
2 686
8 454
2 628
8 474
2 591
8 556
2 527
8 695
2 449
8 721
2 381
8 748
2 326
8 765
2 247
8 768
2 191
8 506
8 551
8 568
2 133
2 103
2 093
10 408
10 299
10 135
9 987
9 855
9 655
9 558
9 395
9 249
9 230
8 989
8 884
8 653
8 470
8 316
511
532
560
597
627
662
710
751
773
774
752
770
794
808
804
506
527
553
592
621
654
703
743
765
771
748
766
790
803
799
2 236
2 240
2 240
2 300
2 311
2 355
2 403
2 450
2 502
2 572
2 655
2 628
2 669
2 635
2 655
352
360
355
348
352
373
375
390
387
335
353
359
351
354
364
1 884
1 880
1 884
1 952
1 960
1 982
2 027
2 061
2 116
2 236
2 303
2 270
2 317
2 281
2 291
8 070
7 970
7 875
858
864
916
854
859
908
2 686
2 698
2 679
366
379
385
2 320
2 319
2 294
8 246
8 186
8 100
8 025
7 963
7 845
7 795
7 703
7 621
7 656
7 500
7 452
7 272
7 159
7 045
271
288
313
333
357
378
410
451
462
466
453
471
487
500
502
267
285
308
329
353
372
404
445
456
464
450
468
484
497
498
1 639
1 651
1 636
1 687
1 700
1 730
1 780
1 815
1 849
1 926
1 995
1 979
2 031
2 007
2 037
280
291
285
278
273
291
294
304
296
259
278
280
273
281
290
1 360
1 360
1 352
1 410
1 426
1 439
1 486
1 511
1 554
1 667
1 718
1 699
1 757
1 726
1 746
6 868
6 806
6 738
529
540
567
526
536
561
2 084
2 083
2 072
294
303
307
1 791
1 781
1 765
2 162
2 113
2 035
1 962
1 892
1 810
1 763
1 692
1 628
1 574
1 490
1 432
1 381
1 312
1 271
240
244
246
264
269
284
300
300
311
308
299
299
307
308
302
239
242
245
262
268
282
299
298
309
306
299
297
306
307
301
597
589
603
613
612
625
623
635
653
646
660
649
638
628
618
72
69
71
71
78
82
81
85
91
76
75
79
78
73
73
524
520
533
542
533
543
541
550
562
569
585
570
560
555
544
1 202
1 164
1 137
330
324
349
328
323
347
601
615
607
72
77
78
529
538
529
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011.
Hochrechnung für Vorjahre basiert auf den fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
1) Die Umstellung von einer Erhebung mit fester Berichtswoche auf eine kontinuierliche Erhebung mit gleitender Berichtswoche
kann zu methodischen Schwankungen in den Ergebnissen führen.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
105
3 Familien/Lebensformen
noch 3.8 Lebensformen insgesamt nach Gebietsstand und Jahren (ab 1996) *)
Paargemeinschaften ohne Kinder
Alleinstehende
Lebensgemeinschaften
zusammen
Ehepaare
zusammen
davon
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
zusammen
Männer
Frauen
dar. Alleinlebende
Lfd.
Nr.
Deutschland
12 687
12 761
12 797
12 956
13 204
13 505
13 658
13 848
13 996
14 174
14 926
14 930
15 320
15 504
15 718
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
1 000
10 510
10 704
10 843
10 964
11 103
11 244
11 331
11 422
11 543
11 376
11 358
11 516
11 592
11 715
11 698
9 182
9 318
9 406
9 492
9 600
9 703
9 748
9 790
9 847
9 673
9 681
9 807
9 809
9 841
9 854
1 328
1 386
1 438
1 472
1 503
1 541
1 583
1 632
1 696
1 703
1 677
1 709
1 783
1 873
1 844
1 295
1 352
1 401
1 436
1 462
1 500
1 538
1 583
1 647
1 647
1 619
1 645
1 718
1 814
1 786
14 219
14 285
14 376
14 509
14 735
14 995
15 116
15 354
15 449
15 720
16 512
16 470
16 920
17 059
17 442
5 599
5 704
5 849
5 944
6 090
6 283
6 386
6 562
6 617
7 069
7 532
7 496
7 764
7 905
8 120
8 619
8 581
8 527
8 565
8 645
8 712
8 731
8 792
8 832
8 651
8 980
8 974
9 156
9 154
9 322
11 440
11 493
11 608
9 566
9 661
9 701
1 874
1 832
1 907
1 814
1 769
1 837
17 074
17 465
17 648
16
17
18
8 266
8 413
8 533
8 632
8 720
8 855
8 923
8 983
9 070
8 927
8 896
9 003
9 046
9 114
9 077
7 209
7 317
7 397
7 469
7 541
7 639
7 671
7 696
7 734
7 572
7 561
7 639
7 626
7 631
7 632
1 057
1 096
1 136
1 164
1 179
1 216
1 252
1 286
1 337
1 356
1 336
1 364
1 421
1 483
1 446
1 029
1 068
1 107
1 134
1 146
1 184
1 216
1 246
1 299
1 311
1 290
1 314
1 367
1 434
1 398
11 327
11 372
11 374
11 411
11 533
11 679
11 793
11 967
12 039
12 140
12 727
12 643
13 045
13 142
13 486
15 428
7 838
9 236
15 546
8 082
9 383
15 757
8 220
9 428
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
4 493
6 834
10 075
4 556
6 817
10 133
4 632
6 742
10 108
4 676
6 735
10 183
4 764
6 769
10 326
4 869
6 810
10 496
4 964
6 828
10 623
5 084
6 882
10 742
5 130
6 910
10 858
5 408
6 732
10 897
5 737
6 990
11 461
5 678
6 965
11 416
5 915
7 129
11 753
6 013
7 129
11 877
6 214
7 271
12 066
8 899
8 931
9 046
7 430
7 504
7 554
1 469
1 427
1 492
1 420
1 377
1 434
13 242
13 580
13 734
6 026
6 227
6 348
34
35
36
2 244
2 292
2 310
2 332
2 383
2 388
2 408
2 440
2 472
2 449
2 462
2 513
2 546
2 601
2 621
1 973
2 001
2 009
2 023
2 059
2 063
2 077
2 094
2 113
2 102
2 120
2 168
2 183
2 211
2 223
271
291
302
309
324
325
331
346
360
347
341
345
363
390
398
266
285
294
302
315
316
321
336
348
336
328
331
350
380
388
2 891
2 912
3 002
3 099
3 202
3 316
3 324
3 387
3 410
3 580
3 785
3 827
3 875
3 917
3 956
1 106
1 148
1 217
1 269
1 326
1 414
1 421
1 478
1 488
1 661
1 795
1 818
1 849
1 892
1 905
2 541
2 562
2 562
2 136
2 157
2 147
405
405
415
393
392
403
3 832
3 886
3 914
1 812
1 855
1 872
7 216
11 884
7 353
11 985
12 156
7 386
Neue Länder einschl. Berlin
1 785
2 612
1 764
2 628
1 785
2 689
1 830
2 773
1 876
2 878
1 903
3 009
1 902
3 035
1 909
3 107
1 922
3 138
1 919
3 277
1 990
3 465
2 009
3 514
2 027
3 567
2 025
3 627
2 051
3 651
2 020
2 030
2 042
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
3 544 52
3 561 53
3 601 54
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011.
Hochrechnung für Vorjahre basiert auf den fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
1) Die Umstellung von einer Erhebung mit fester Berichtswoche auf eine kontinuierliche Erhebung mit gleitender Berichtswoche
kann zu methodischen Schwankungen in den Ergebnissen führen.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
106
4 Bevölkerung in Familien/Lebensformen
4.1 Bevölkerung in Lebensformen insgesamt im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen
In Familien mit ledigen Kindern
Eltern/-teile
in Paargemeinschaften
Lfd.
Nr.
Gegenstand der Nachweisung
Insgesamt
alleinerziehende Elternteile
Lebenspartner/innen
zusammen
zusammen
Ehefrauen/
-männer
dar.
nichteheliche
Lebenspartner/-innen
zusammen
zusammen
Väter
ledige
Kinder
Mütter
1 000
1
Insgesamt
79 773
38 910
17 582
15 751
1 831
1 816
2 679
385
2 294
18 649
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
11 823
9 042
12 011
14 711
7 332
5 074
7 161
12 620
6 408
4 797
6 098
7 396
3 474
2 276
3 108
5 355
3 016
2 225
2 810
3 343
1 552
1 007
1 347
2 282
2 726
2 011
2 543
3 023
1 402
908
1 185
1 952
290
214
267
320
151
99
161
330
288
214
265
316
150
98
160
326
352
286
382
506
246
169
256
481
66
46
57
73
32
21
31
58
286
239
325
433
215
148
225
423
3 040
2 286
2 906
3 546
1 675
1 100
1 505
2 592
10
11
12
13
14
15
16
17
18
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
19 186
9 798
10 487
13 145
10 619
8 798
6 067
1 673
52 636
17 080
4 503
6 930
7 081
2 377
598
278
64
27 371
209
2 854
5 898
6 001
2 003
455
146
15
16 966
108
2 249
5 240
5 613
1 934
447
144
14
15 145
101
605
658
388
69
9
/
/
1 821
101
601
652
383
69
9
/
/
1 806
79
399
714
861
310
136
132
49
2 361
/
16
69
153
83
33
22
8
322
77
383
645
708
227
104
110
41
2 040
16 792
1 251
318
219
64
6
/
/
8 044
19
20
Staatsangehörigkeit
Deutsche
Ausländer/-innen
72 995
6 778
34 981
3 929
15 234
2 347
13 551
2 200
1 684
148
1 670
147
2 389
290
353
31
2 036
258
17 357
1 292
21
22
23
24
25
Familienstand
Ledig
Verheiratet zusammen lebend
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
32 246
35 221
1 425
5 401
5 479
20 711
15 759
392
1 512
536
1 307
15 759
44
434
38
X
15 751
X
X
X
1 307
8
44
434
38
1 304
X
43
432
38
754
X
348
1 078
499
51
X
68
175
91
704
X
281
903
407
18 649
X
X
X
X
63 040
8 696
11 631
12 437
5 651
4 878
5 445
6 939
3 168
2 678
1 517
16 733
24 392
5 005
3 949
3 887
1 751
1 573
1 926
2 780
1 377
1 332
812
14 518
15 846
1 986
2 342
2 416
1 079
1 052
1 440
2 320
1 216
1 225
770
1 735
14 075
1 839
2 058
2 010
881
879
1 256
2 113
1 136
1 165
738
1 675
1 771
147
284
406
198
173
185
207
81
60
32
60
1 757
145
282
403
197
172
182
204
80
60
31
60
2 618
109
496
713
306
232
261
283
112
76
29
61
373
9
38
65
34
36
47
66
34
30
15
11
2 245
100
458
648
272
196
214
217
78
46
15
50
5 928
2 910
1 111
757
366
289
225
176
50
30
13
12 722
41 729
39 549
4 236
188
2 007
23 477
8 130
20 607
19 613
1 976
98
966
11 198
4 225
14 476
13 999
1 678
83
796
8 317
3 076
12 875
12 491
1 487
82
730
7 393
2 769
1 601
1 508
192
/
66
924
307
1 588
1 496
190
/
66
914
307
1 933
1 752
171
/
73
1 192
293
287
267
50
/
16
121
78
1 646
1 484
121
/
57
1 070
215
4 197
3 863
126
12
97
1 690
855
1 511
2 180
38 044
1 151
993
18 303
49
477
3 105
30
385
2 875
18
93
230
18
92
229
20
182
746
/
20
98
19
162
648
1 083
335
14 452
35 416
3 853
17 544
20 704
560
553
309
834
17 306
1 955
1 427
17 273
107
185
307
350
12 589
740
883
2 841
72
58
275
123
11 193
573
846
2 729
64
48
198
99
1 396
167
37
111
8
10
77
24
1 384
166
37
111
8
10
77
24
1 561
477
433
74
16
48
31
38
253
40
80
/
/
/
/
/
1 308
437
354
72
12
45
31
36
3 156
738
110
14 358
20
79
/
188
64 087
24 933
19 432
19 604
24 615
7 362
8 859
8 342
16 830
5 146
5 980
5 668
15 052
4 692
5 225
5 102
1 778
453
754
566
1 763
451
750
559
2 520
931
958
625
367
161
105
100
2 154
770
853
525
5 264
1 285
1 920
2 049
118
15 595
52
14 256
36
724
32
673
/
51
/
51
6
153
/
17
5
136
9
13 379
91
39
27
25
/
/
6
/
/
6
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
Persönliches monatliches Nettoeinkommen
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Beteiligung am Erwerbsleben und Stellung
im Beruf
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Selbstständige
Unbezahlt mithelfende Familienangehörige
Beamte/Beamtinnen
Angestellte
Arbeiter/-innen
Auszubildende/-r in einem anerkannten
Ausbildungsberuf
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
Vorhandensein und Art des allgemeinen Schulabschlusses
Mit allgemeinem Schulabschluss zusammen
Haupt-(Volks-)schulabschluss 2)
Realschul- oder gleichwertiger Abschluss 3)
Fachhochschul-/Hochschulreife
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
allgemeinen Schulabschlusses
Ohne allgemeinen Schulabschluss 4)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
allgemeinen Schulabschlusses
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
107
4 Bevölkerung in Familien/Lebensformen
noch 4.1 Bevölkerung in Lebensformen insgesamt im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen
In Paargemeinschaften ohne Kinder
Alleinstehende
davon
Lebenspartner/innen
Ehefrauen/
-männer
zusammen
dar.
nichteheliche
Lebenspartner/-innen
zusammen
zusammen
Männer
dar.
Alleinlebende
Frauen
Lfd.
Nr.
1 000
23 215
19 401
3 814
3 673
17 648
8 220
9 428
15 757 1
3 500
2 676
3 701
4 379
2 170
1 430
2 046
3 313
3 053
2 315
3 193
3 697
1 822
1 163
1 632
2 526
447
362
507
682
348
267
414
787
434
352
492
662
342
254
399
739
1 915
1 569
2 212
2 936
1 688
1 368
2 007
3 952
901
717
1 005
1 325
781
646
953
1 892
1 014
852
1 207
1 611
908
722
1 054
2 060
1 646
1 383
1 973
2 624
1 511
1 235
1 824
3 561
2
3
4
5
6
7
8
9
592
2 233
1 431
3 401
5 904
5 877
3 316
462
13 561
109
868
857
2 768
5 523
5 631
3 197
447
10 126
483
1 365
574
633
381
246
118
15
3 435
475
1 333
535
597
364
238
116
15
3 304
1 515
3 062
2 126
2 663
2 338
2 324
2 473
1 147
11 704
769
1 832
1 444
1 602
1 081
737
561
195
6 727
746
1 230
683
1 061
1 257
1 587
1 912
952
4 977
1 199
2 593
1 891
2 401
2 149
2 179
2 311
1 035
10 233
10
11
12
13
14
15
16
17
18
21 742
1 473
18 169
1 232
3 573
241
3 444
229
16 272
1 376
7 386
834
8 886
542
14 614 19
1 143 20
2 694
19 462
81
703
274
X
19 401
X
X
X
2 694
61
81
703
274
2 628
X
78
694
273
8 841
X
952
3 186
4 669
5 268
X
576
1 510
866
3 573
X
375
1 677
3 803
7 692
X
826
2 897
4 341
21
22
23
24
25
21 430
2 757
3 855
4 310
1 987
1 741
1 934
2 386
1 091
878
491
1 785
17 753
2 551
3 336
3 546
1 561
1 342
1 489
1 862
895
746
426
1 648
3 677
206
520
765
426
398
445
525
196
132
65
137
3 542
198
506
740
414
385
429
503
185
122
59
132
17 218
934
3 827
4 240
1 912
1 565
1 585
1 773
700
469
214
430
8 026
486
1 694
1 560
830
749
822
1 003
411
311
159
194
9 192
448
2 133
2 680
1 082
816
763
769
289
158
54
236
15 449
711
3 449
3 826
1 732
1 427
1 434
1 615
635
428
193
308
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
11 356
10 943
1 296
76
613
6 688
2 160
8 219
7 925
1 025
75
450
4 643
1 712
3 137
3 017
271
/
162
2 045
448
3 018
2 903
255
/
157
1 964
439
9 767
8 993
964
15
428
5 591
1 745
5 676
5 153
662
5
235
2 746
1 370
4 090
3 841
302
9
192
2 846
376
8 565
7 859
846
11
380
4 886
1 539
38
39
40
41
42
43
44
109
413
11 859
20
294
11 182
89
119
677
86
115
656
250
773
7 881
135
524
2 544
116
250
5 338
197 45
706 46
7 192 47
9 897
558
9 552
2 734
240
96
/
137
6 999
419
9 059
2 549
217
84
/
74
2 899
139
492
185
23
12
/
63
2 790
135
475
179
22
11
/
61
8 213
1 340
6 566
697
213
272
/
346
4 788
879
1 791
333
106
138
/
184
3 425
462
4 775
364
106
134
/
162
7 155
1 240
6 105
527
192
245
/
292
48
49
50
51
52
53
54
55
22 594
10 501
6 217
5 845
18 848
9 532
5 007
4 283
3 746
968
1 210
1 562
3 608
938
1 167
1 496
16 878
7 070
4 357
5 417
7 847
2 868
2 106
2 856
9 031
4 202
2 251
2 561
15 136
6 420
3 914
4 776
56
57
58
59
32
596
25
531
6
65
6
62
34
743
17
361
17
382
27 60
601 61
24
21
/
/
27
12
15
20 62
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
108
4 Bevölkerung in Familien/Lebensformen
4.1 Bevölkerung in Lebensformen insgesamt im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen
In Familien mit ledigen Kindern
Eltern/-teile
in Paargemeinschaften
Lfd.
Nr.
Gegenstand der Nachweisung
Insgesamt
alleinerziehende Elternteile
Lebenspartner/innen
zusammen
Ehefrauen/
-männer
zusammen
dar.
nichteheliche
Lebenspartner/-innen
zusammen
zusammen
Väter
ledige
Kinder
Mütter
1 000
70
Vorhandensein und Art des beruflichen
Bildungsabschlusses
Mit beruflichem Bildungsabschluss zusammen
Lehre/Berufsausbildung im dualen System 5)
Fachschulabschluss 6)
Fachhochschulabschluss 7)
Hochschulabschluss/Promotion
Ohne Angabe zur Art des vorhandenen
beruflichen Bildungsabschlusses
Ohne beruflichen Bildungsabschluss 8)
Ohne Angabe zum Vorhandensein eines
beruflichen Bildungsabschlusses
71
72
73
Vorhandensein von ledigen Kinder
in der Familie/Lebensform
Ohne Kinder
Mit Kindern
dar. mit Kindern unter 18 Jahren
63
64
65
66
67
68
69
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
89
90
Zahl der Erwerbstätigen in der Familie/Lebensform
Ohne Erwerbstätige
Mit Erwerbstätigen
1 Erwerbstätiger
2 Erwerbstätige
3 Erwerbstätige und mehr
dar. nur Erwerbstätige in der
Familie/Lebensform
Zahl der Erwerbslosen in der Familie/Lebensform
Ohne Erwerbslose
Mit Erwerbslosen
1 Erwerbsloser
2 Erwerbslose
3 Erwerbslose und mehr
dar. nur Erwerbslose in der
Familie/Lebensform
Zahl der Personen im Alter von 65 Jahren
und älter in der Familie/Lebensform
Ohne Personen im Alter von 65 Jahren und älter
Mit Personen im Alter von 65 Jahren und älter
1 Person im Alter von 65 Jahren und älter
2 Personen und mehr im Alter von 65 Jahren
und älter
dar. nur Personen im Alter von 65 Jahren
und älter
50 985
34 772
5 824
3 703
6 557
19 041
12 832
2 201
1 452
2 506
14 698
9 537
1 798
1 219
2 113
13 150
8 470
1 615
1 107
1 929
1 548
1 067
183
111
184
1 535
1 059
182
110
181
1 971
1 442
218
103
201
329
226
40
25
36
1 642
1 215
178
78
165
2 372
1 853
185
131
192
129
28 616
49
19 800
31
2 841
28
2 561
/
280
/
278
7
698
/
54
6
644
11
16 261
172
69
43
40
/
/
10
/
8
16
40 863
38 910
28 878
X
38 910
28 878
X
17 582
12 899
X
15 751
11 279
X
1 831
1 620
X
1 816
1 607
X
2 679
1 615
X
385
167
X
2 294
1 448
X
18 649
14 364
21 454
58 318
24 609
27 236
6 473
2 709
36 201
11 252
18 475
6 473
646
16 936
4 088
9 547
3 301
536
15 215
3 712
8 385
3 117
110
1 721
376
1 162
183
109
1 708
374
1 153
181
594
2 085
1 539
476
70
57
328
211
101
16
537
1 757
1 328
375
54
1 470
17 180
5 625
8 452
3 103
21 694
3 940
1 899
1 780
119
118
381
91
291
1 660
75 218
4 555
4 156
368
31
35 875
3 034
2 714
289
31
16 354
1 227
1 089
126
12
14 705
1 045
934
100
11
1 649
182
155
26
/
1 635
181
154
25
/
2 394
285
267
16
/
344
40
37
/
/
2 050
245
230
14
/
17 127
1 522
1 358
146
18
880
28
/
/
/
/
10
/
8
14
60 897
18 876
9 879
36 908
2 002
1 383
16 743
838
445
14 930
821
430
1 814
17
14
1 799
17
14
2 361
318
311
322
63
62
2 040
255
249
17 803
846
627
8 997
619
394
390
/
/
6
/
6
219
14 334
12
-
-
-
-
6
/
5
6
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Personen, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in sind, kein Einkommen haben sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden Polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung,
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
109
4 Bevölkerung in Familien/Lebensformen
noch 4.1 Bevölkerung in Lebensformen insgesamt im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen
In Paargemeinschaften ohne Kinder
Alleinstehende
davon
Lebenspartner/innen
Ehefrauen/
-männer
zusammen
dar.
nichteheliche
Lebenspartner/-innen
zusammen
zusammen
Männer
dar.
Alleinlebende
Frauen
Lfd.
Nr.
1 000
19 293
13 250
2 313
1 378
2 309
16 079
11 169
1 970
1 093
1 810
3 214
2 081
343
285
499
3 095
2 013
331
272
473
12 651
8 690
1 311
872
1 742
6 379
4 296
660
522
883
6 272
4 394
651
350
859
11 452
7 903
1 176
779
1 568
44
3 874
38
3 280
6
593
6
572
36
4 942
18
1 818
18
3 124
26 68
4 264 69
48
42
7
6
55
23
32
41 70
23 215
X
X
19 401
X
X
3 814
X
X
3 673
X
X
17 648
X
X
8 220
X
X
9 428
X
X
15 757 71
X 72
X 73
10 091
13 125
4 364
8 761
X
9 602
9 799
3 748
6 051
X
489
3 325
616
2 709
X
477
3 196
588
2 609
X
8 655
8 993
8 993
X
X
3 067
5 153
5 153
X
X
5 587
3 841
3 841
X
X
7 898
7 859
7 859
X
X
8 761
6 051
2 709
2 609
8 993
5 153
3 841
7 859 79
22 468
748
669
79
X
18 870
531
475
56
X
3 598
216
194
22
X
3 465
208
186
22
X
16 875
773
773
X
X
7 696
524
524
X
X
9 178
250
250
X
X
79
56
22
22
773
524
250
706 85
12 285
10 931
2 552
8 935
10 467
2 383
3 350
464
170
3 224
449
159
11 704
5 943
5 943
6 728
1 492
1 492
4 977
4 451
4 451
10 233 86
5 524 87
5 524 88
8 378
8 084
294
290
X
X
X
X 89
8 378
8 084
294
290
5 943
1 492
4 451
5 524 90
15 051
706
706
X
X
63
64
65
66
67
74
75
76
77
78
80
81
82
83
84
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Personen, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in sind, kein Einkommen haben sowie ohne Angabe.
2) Einschl. Abschluss nach der 8. oder 9. Klasse der allgemeinbildenden Polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
3) Einschl. Abschluss der 10. Klasse der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule der ehemaligen DDR.
4) Einschl. Personen mit Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch.
5) Einschl. eines gleichwertigen Berufsfachschulabschlusses, Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst der öffentlichen Verwaltung, Anlernausbildung,
(bis einschl. 1954 geborene Personen), Abschluss einer 1-jährigen Schule des Gesundheitswesens.
6) Meister-/Technikerausbildung, Abschluss einer 2- oder 3-jährigen Schule des Gesundheitswesens, einer Fach- oder Berufsakademie oder einer Fachschule der ehemaligen DDR.
7) Auch Ingenieurschulabschluss, Verwaltungsfachhochschule.
8) Einschl. Berufsvorbereitungsjahr und berufliches Praktikum, da durch diese keine berufsqualifizierenden Abschlüsse erworben werden.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
110
4 Bevölkerung in Familien/Lebensformen
4.2 Bevölkerung in Lebensfomen insgesamt im Jahr 2013 - nachrichtlich 1996 - nach Ländern *)
In Familien mit ledigen Kindern
Eltern/-teile
in Paargemeinschaften
Lfd.
Nr.
Insgesamt
Land
alleinerziehende Elternteile
Lebenspartner/innen
zusammen
zusammen
Ehefrauen/
-männer
dar.
nichteheliche
Lebenspartner/-innen
zusammen
zusammen
Väter
Mütter
ledige
Kinder
1 000
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Berlin
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Deutschland
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Berlin
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Deutschland
Insgesamt
64 051
10 480
12 401
652
1 731
5 979
7 701
17 417
3 944
987
2 758
15 722
3 367
2 429
1 579
4 009
2 203
2 134
79 773
Nachrichtlich 1996
63 645
10 260
11 892
675
1 691
5 956
7 723
17 729
3 951
1 068
2 700
17 469
3 451
2 519
1 806
4 515
2 699
2 480
81 114
32 225
5 550
6 437
282
744
3 047
3 761
8 648
1 998
473
1 285
6 685
1 403
1 085
661
1 659
931
946
38 910
14 611
2 528
2 952
114
316
1 418
1 696
3 887
912
215
573
2 971
562
492
299
757
432
429
17 582
13 477
2 362
2 748
100
277
1 294
1 547
3 588
852
198
512
2 274
436
374
234
571
324
335
15 751
1 134
166
204
14
39
123
149
300
60
17
62
697
126
118
65
186
107
95
1 831
1 123
165
203
14
39
122
148
295
59
17
61
694
125
117
65
184
107
95
1 816
2 072
324
397
27
69
186
240
569
130
37
92
607
150
98
57
135
82
85
2 679
307
49
63
/
9
27
35
80
22
7
12
78
19
12
7
19
10
11
385
1 765
274
335
25
61
159
205
490
107
29
80
529
131
86
50
116
72
74
2 294
15 543
2 698
3 087
141
359
1 443
1 825
4 191
956
221
620
3 107
690
495
305
767
418
432
18 649
35 786
5 955
6 949
324
769
3 298
4 348
9 840
2 290
577
1 437
10 089
1 675
1 559
1 140
2 608
1 592
1 515
45 876
17 034
2 828
3 322
145
337
1 595
2 054
4 694
1 103
279
676
4 804
733
744
540
1 275
772
740
21 838
16 493
2 753
3 220
138
320
1 541
1 981
4 556
1 072
272
641
4 324
657
661
483
1 144
697
680
20 816
541
75
102
8
17
55
72
138
31
7
35
481
75
83
57
131
75
60
1 022
534
75
99
8
17
54
71
136
31
7
35
479
75
83
56
131
75
60
1 013
1 639
250
309
23
62
151
202
434
105
31
72
597
144
84
62
136
90
80
2 236
280
41
50
/
7
24
33
86
20
6
10
72
18
11
7
15
12
10
352
1 360
209
258
19
55
128
169
348
85
25
62
524
126
73
55
121
78
70
1 884
17 113
2 877
3 318
155
370
1 551
2 092
4 712
1 082
267
688
4 688
797
730
539
1 197
730
695
21 801
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011.
Hochrechnung für Vorjahre basiert auf den fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
111
4 Bevölkerung in Familien/Lebensformen
noch 4.2 Bevölkerung in Lebensfomen insgesamt im Jahr 2013 - nachrichtlich 1996 - nach Ländern *)
Alleinstehende
In Paargemeinschaften ohne Kinder
davon
Lebenspartner/innen
zusammen
Ehefrauen/
-männer
zusammen
dar.
nichteheliche
Lebenspartner/-innen
zusammen
Männer
Frauen
dar.
Alleinlebende
Lfd.
Nr.
1 000
18 091
2 792
3 322
179
434
1 687
2 279
5 101
1 141
292
864
5 124
842
833
547
1 403
777
722
23 215
15 108
2 332
2 783
146
343
1 408
1 920
4 225
976
253
722
4 293
643
708
474
1 183
662
623
19 401
2 984
460
538
34
92
278
359
876
165
39
143
830
200
125
72
220
114
99
3 814
2 868
446
521
32
84
264
347
843
156
38
137
805
188
121
69
216
114
98
3 673
13 734
2 138
2 643
191
553
1 246
1 662
3 669
804
222
609
3 914
1 122
511
372
948
495
466
17 648
6 348
990
1 227
93
264
575
775
1 673
366
102
284
1 872
557
244
180
436
233
222
8 220
16 532
2 491
2 897
195
464
1 607
2 037
4 753
1 015
290
782
4 489
905
616
417
1 213
723
615
21 020
14 418
2 197
2 543
168
372
1 390
1 794
4 141
898
264
650
3 946
735
545
373
1 088
649
556
18 364
2 114
293
355
27
92
217
243
612
117
25
132
542
170
71
44
126
73
59
2 656
2 058
290
350
27
88
213
234
587
114
25
131
531
164
70
42
125
72
58
2 590
11 327
1 814
2 047
156
458
1 051
1 338
3 136
647
201
481
2 891
871
344
249
693
384
350
14 219
4 493
743
795
67
195
426
527
1 218
257
76
189
1 106
390
134
98
224
133
126
5 599
Insgesamt
7 386
12 156
1 148
1 856
1 416
2 327
97
168
289
485
671
1 109
887
1 510
1 996
3 298
438
673
121
192
324
537
2 042
3 601
566
1 036
267
458
191
332
512
897
262
449
244
429
9 428
15 757
Nachrichtlich 1996
6 834
10 075
1 071
1 666
1 252
1 779
89
143
262
423
626
892
811
1 188
1 918
2 801
390
560
125
188
292
436
1 785
2 612
481
806
210
304
151
214
469
640
251
338
224
309
8 619
12 687
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011.
Hochrechnung für Vorjahre basiert auf den fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
112
4 Bevölkerung in Familien/Lebensformen
4.3 Bevölkerung in Lebensformen insgesamt nach Gebietsstand und Jahren (ab 1996)
In Familien mit ledigen Kindern
Eltern/-teile
Lfd.
Nr.
Zeitpunkt
Insgesamt
Lebenspartner/innen
zusammen
zusammen
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
16
17
18
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
34
35
36
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
52
53
54
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
alleinerziehende Elternteile
in Paargemeinschaften
Ehefrauen/
-männer
dar.
nichteheliche
Lebenspartner/-innen
1 000
zusammen
ledige
Kinder
zusammen
Väter
Mütter
Deutschland
81 114
81 300
81 196
81 299
81 475
81 557
81 785
81 823
81 816
81 725
81 690
81 553
81 473
81 189
80 969
45 876
45 606
45 133
44 861
44 535
44 074
44 006
43 624
43 282
43 252
42 462
42 050
41 368
40 700
40 130
21 838
21 661
21 389
21 169
20 963
20 634
20 537
20 293
20 043
20 008
19 484
19 309
18 893
18 556
18 239
20 816
20 598
20 270
19 975
19 710
19 310
19 117
18 790
18 497
18 460
17 979
17 769
17 305
16 941
16 631
1 022
1 064
1 119
1 194
1 253
1 324
1 420
1 503
1 545
1 548
1 505
1 541
1 588
1 616
1 608
1 013
1 054
1 105
1 184
1 242
1 308
1 405
1 485
1 530
1 541
1 497
1 531
1 580
1 607
1 599
2 236
2 240
2 240
2 300
2 311
2 355
2 403
2 450
2 502
2 572
2 655
2 628
2 669
2 635
2 655
352
360
355
348
352
373
375
390
387
335
353
359
351
354
364
1 884
1 880
1 884
1 952
1 960
1 982
2 027
2 061
2 116
2 236
2 303
2 270
2 317
2 281
2 291
21 801
21 705
21 505
21 392
21 261
21 085
21 066
20 881
20 737
20 672
20 323
20 112
19 806
19 509
19 237
79 443
79 599
79 773
39 489
39 148
38 910
17 857
17 669
17 582
16 140
15 940
15 751
1 717
1 729
1 831
1 708
1 717
1 816
2 686
2 698
2 679
366
379
385
2 320
2 319
2 294
18 946
18 780
18 649
17 034
16 947
16 827
16 717
16 640
16 445
16 410
16 308
16 166
16 245
15 906
15 847
15 518
15 317
15 093
16 493
16 372
16 201
16 050
15 926
15 690
15 591
15 406
15 242
15 312
15 000
14 904
14 543
14 317
14 090
541
575
626
667
715
755
819
902
924
932
906
942
974
1 000
1 003
534
569
616
659
705
744
808
890
913
928
899
937
967
993
996
1 639
1 651
1 636
1 687
1 700
1 730
1 780
1 815
1 849
1 926
1 995
1 979
2 031
2 007
2 037
280
291
285
278
273
291
294
304
296
259
278
280
273
281
290
1 360
1 360
1 352
1 410
1 426
1 439
1 486
1 511
1 554
1 667
1 718
1 699
1 757
1 726
1 746
17 113
17 102
17 012
16 998
17 005
16 943
16 996
16 938
16 881
16 948
16 749
16 633
16 427
16 242
16 038
32 686
32 446
32 225
14 794
14 692
14 611
13 736
13 612
13 477
1 058
1 080
1 134
1 052
1 072
1 123
2 084
2 083
2 072
294
303
307
1 791
1 781
1 765
15 808
15 671
15 543
Neue Länder einschl. Berlin
17 469
10 089
17 402
9 906
17 281
9 659
17 222
9 459
17 157
9 190
17 048
8 955
16 960
8 820
16 829
8 563
16 741
8 386
16 611
8 133
16 520
7 812
16 446
7 592
16 360
7 393
16 252
7 134
16 161
6 962
4 804
4 714
4 562
4 452
4 323
4 189
4 127
3 985
3 877
3 763
3 578
3 463
3 376
3 239
3 146
4 324
4 226
4 069
3 924
3 784
3 620
3 526
3 384
3 256
3 148
2 979
2 864
2 762
2 624
2 541
481
488
493
527
539
568
601
601
621
615
599
598
614
615
605
479
485
490
525
537
564
597
595
617
613
597
595
613
614
603
597
589
603
613
612
625
623
635
653
646
660
649
638
628
618
72
69
71
71
78
82
81
85
91
76
75
79
78
73
73
524
520
533
542
533
543
541
550
562
569
585
570
560
555
544
4 688
4 603
4 493
4 394
4 255
4 142
4 070
3 942
3 856
3 724
3 574
3 480
3 379
3 267
3 199
3 063
2 977
2 971
2 404
2 328
2 274
659
648
697
656
645
694
601
615
607
72
77
78
529
538
529
3 139
3 110
3 107
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
63 645
35 786
63 898
35 700
63 915
35 475
64 077
35 402
64 318
35 345
64 509
35 119
64 825
35 186
64 994
35 061
65 076
34 896
65 114
35 119
65 170
34 650
65 107
34 458
65 112
33 975
64 937
33 566
64 808
33 168
63 725
63 887
64 051
15 717
15 712
15 722
6 803
6 702
6 685
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011.
Hochrechnung für Vorjahre basiert auf den fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
1) Die Umstellung von einer Erhebung mit fester Berichtswoche auf eine kontinuierliche Erhebung mit gleitender Berichtswoche kann zu
methodischen Schwankungen in den Ergebnissen führen.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
113
4 Bevölkerung in Familien/Lebensformen
noch 4.3 Bevölkerung in Lebensformen insgesamt nach Gebietsstand und Jahren (ab 1996)
In Paargemeinschaften ohne Kinder
Alleinstehende
Lebenspartner/-innen
zusammen
Ehefrauen/
-männer
zusammen
davon
dar.
nichteheliche
Lebenspartner/-innen
zusammen
Männer
Frauen
dar.
Alleinlebende
Lfd.
Nr.
1 000
Deutschland
12 687
12 761
12 797
12 956
13 204
13 505
13 658
13 848
13 996
14 174
14 926
14 930
15 320
15 504
15 718
21 020
21 409
21 687
21 928
22 206
22 487
22 663
22 845
23 086
22 752
22 716
23 032
23 185
23 429
23 397
18 364
18 637
18 811
18 984
19 200
19 405
19 496
19 581
19 693
19 346
19 362
19 614
19 618
19 683
19 709
2 656
2 772
2 876
2 944
3 006
3 082
3 166
3 264
3 392
3 406
3 354
3 418
3 567
3 746
3 688
2 590
2 705
2 802
2 872
2 923
2 999
3 076
3 166
3 294
3 293
3 238
3 291
3 435
3 628
3 572
14 219
14 285
14 376
14 509
14 735
14 995
15 116
15 354
15 449
15 721
16 512
16 470
16 920
17 059
17 442
5 599
5 704
5 849
5 944
6 090
6 283
6 386
6 562
6 617
7 069
7 532
7 496
7 764
7 905
8 120
8 619
8 581
8 527
8 565
8 645
8 712
8 731
8 792
8 832
8 652
8 980
8 974
9 156
9 154
9 322
22 880
22 986
23 215
19 132
19 321
19 401
3 748
3 665
3 814
3 627
3 537
3 673
17 074
17 465
17 648
7 838
8 082
8 220
9 236
9 383
9 428
16 532
16 826
17 066
17 264
17 440
17 711
17 846
17 966
18 141
17 855
17 793
18 005
18 092
18 228
18 155
14 418
14 635
14 794
14 937
15 082
15 279
15 343
15 393
15 467
15 143
15 121
15 278
15 251
15 262
15 263
2 114
2 191
2 273
2 327
2 358
2 432
2 504
2 573
2 673
2 712
2 672
2 727
2 841
2 966
2 892
2 058
2 135
2 214
2 268
2 292
2 367
2 433
2 493
2 598
2 622
2 581
2 629
2 735
2 868
2 795
11 327
11 372
11 374
11 411
11 533
11 679
11 793
11 967
12 039
12 141
12 727
12 643
13 045
13 142
13 486
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
4 493
6 834
10 075
4 556
6 817
10 133
4 632
6 742
10 108
4 676
6 735
10 183
4 764
6 769
10 326
4 869
6 810
10 496
4 964
6 828
10 623
5 084
6 882
10 742
5 130
6 910
10 858
5 408
6 732
10 897
5 737
6 990
11 461
5 678
6 965
11 416
5 915
7 129
11 753
6 013
7 129
11 877
6 214
7 271
12 066
17 797
17 862
18 091
14 859
15 007
15 108
2 938
2 854
2 984
2 841
2 753
2 868
13 242
13 580
13 734
6 026
6 227
6 348
4 489
4 583
4 621
4 664
4 766
4 776
4 816
4 879
4 945
4 898
4 923
5 027
5 092
5 201
5 242
3 946
4 002
4 018
4 046
4 118
4 126
4 154
4 188
4 226
4 203
4 241
4 336
4 367
4 421
4 446
542
581
603
617
647
650
663
691
719
694
683
691
725
780
797
531
570
589
604
631
632
643
673
697
671
657
662
700
760
777
2 891
2 912
3 002
3 099
3 202
3 316
3 324
3 387
3 410
3 580
3 785
3 827
3 875
3 917
3 956
1 106
1 148
1 217
1 269
1 326
1 414
1 421
1 478
1 488
1 661
1 795
1 818
1 849
1 892
1 905
5 082
5 124
5 124
4 272
4 314
4 293
810
810
830
787
784
805
3 832
3 886
3 914
1 812
1 855
1 872
7 216
7 353
7 386
15 428 16
15 546 17
15 757 18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
11 884 34
11 985 35
12 156 36
Neue Länder einschl. Berlin
1 785
2 612
1 764
2 628
1 785
2 689
1 830
2 773
1 876
2 878
1 903
3 009
1 902
3 035
1 909
3 107
1 922
3 138
1 919
3 277
1 990
3 465
2 009
3 514
2 027
3 567
2 025
3 627
2 051
3 651
2 020
2 030
2 042
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
3 544 52
3 561 53
3 601 54
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011.
Hochrechnung für Vorjahre basiert auf den fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
1) Die Umstellung von einer Erhebung mit fester Berichtswoche auf eine kontinuierliche Erhebung mit gleitender Berichtswoche kann zu
methodischen Schwankungen in den Ergebnissen führen.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
114
5 Familien
5.1 Familien im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Familienform
5.1.1 Insgesamt
Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
1
Insgesamt
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
Monatliches Nettoeinkommen der Familie
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Überwiegender Lebensunterhalt der Bezugsperson
der Familie
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
in der Familie
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
Vorhandensein von ledigen Kindern
unter 18 Jahren in der Familie
Ohne Kinder unter 18 Jahren
Mit Kindern unter 18 Jahren
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
Alter des jüngsten ledigen Kindes in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
3 - 6
6 - 10
10 - 15
15 - 18
18 - 27
27 und älter
Alter der ledigen Kinder in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
unter 3
3 - 6
unter 6
6 - 10
unter 10
10 - 15
unter 15
15 - 18
unter 18
18 - 27
unter 27
27 und älter
Insgesamt
Ehepaare
zusammen
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
zusammen
Lebensgemeinschaften
1 000
Väter
Nachrichtlich Familienmitglieder
Mütter
insgesamt
je Familie
Anzahl
11 470
7 875
916
908
2 679
385
2 294
38 910
3,39
1 860
1 398
1 787
2 178
1 023
673
929
1 622
1 363
1 005
1 272
1 512
701
454
593
976
145
107
133
160
75
50
81
165
144
107
132
158
75
49
80
163
352
286
382
506
246
169
256
481
66
46
57
73
32
21
31
58
286
239
325
433
215
148
225
423
6 408
4 797
6 098
7 396
3 474
2 276
3 108
5 355
3,45
3,43
3,41
3,40
3,40
3,38
3,34
3,30
11 076
42
217
700
446
465
752
1 791
1 783
2 690
2 190
394
7 587
10
35
122
134
184
371
1 150
1 346
2 259
1 976
288
893
/
/
36
36
40
73
178
167
220
135
23
885
/
/
36
36
40
73
177
166
218
133
23
2 596
31
177
542
276
241
307
463
269
210
80
83
371
/
12
41
24
24
40
77
58
58
34
13
2 225
29
166
500
253
217
267
386
211
152
45
70
37 544
111
539
1 774
1 264
1 398
2 382
6 004
6 209
9 646
8 217
1 366
3,39
2,64
2,48
2,54
2,83
3,01
3,17
3,35
3,48
3,59
3,75
3,47
9 111
872
1 027
198
49
78
49
86
6 764
317
576
109
29
27
13
40
785
78
17
15
/
/
/
8
779
78
17
15
/
/
/
8
1 561
477
433
74
16
48
31
38
253
40
80
/
/
/
/
/
1 308
437
354
72
12
45
31
36
31 770
2 792
2 881
644
152
251
141
279
3,49
3,20
2,81
3,25
3,10
3,20
2,87
3,24
6 023
4 115
1 048
210
75
3 585
3 198
859
172
61
594
256
53
10
/
589
254
52
10
/
1 843
661
136
28
10
296
74
12
/
/
1 548
587
124
26
10
16 225
15 797
5 105
1 230
553
2,69
3,84
4,87
5,86
7,42
3 406
8 064
4 266
2 925
700
128
45
2 236
5 639
2 632
2 294
574
102
37
106
810
540
219
41
8
/
105
803
535
218
41
8
/
1 064
1 615
1 094
412
85
18
6
218
167
130
30
5
/
/
846
1 448
964
382
79
17
6
10 032
28 878
12 747
11 550
3 473
765
342
2,95
3,58
2,99
3,95
4,96
5,98
7,60
648
1 176
1 419
1 573
2 000
1 248
2 336
1 069
443
833
1 000
1 107
1 403
854
1 631
604
134
192
158
125
128
73
93
13
134
191
158
124
126
71
92
13
71
152
260
341
469
321
612
452
/
5
15
28
60
56
140
78
70
146
245
313
409
265
472
374
2 359
4 267
5 197
5 761
7 120
4 175
7 184
2 848
3,64
3,63
3,66
3,66
3,56
3,34
3,07
2,66
648
1 270
1 824
1 916
3 243
2 438
4 816
3 124
6 816
2 182
8 064
3 466
10 401
1 245
443
907
1 275
1 410
2 275
1 803
3 382
2 289
4 786
1 585
5 639
2 531
7 271
745
134
204
326
207
484
197
609
201
737
120
810
138
903
15
134
203
324
206
482
197
606
199
732
118
803
137
895
15
71
158
223
299
483
438
825
633
1 293
477
1 615
797
2 227
484
/
5
6
16
22
33
50
69
110
69
167
161
307
85
70
153
217
283
461
405
775
564
1 183
408
1 448
635
1 921
399
2 359
4 683
6 626
7 387
11 823
9 649
17 583
12 211
24 703
8 375
28 878
12 136
36 062
3 582
3,64
3,69
3,63
3,86
3,65
3,96
3,65
3,91
3,62
3,84
3,58
3,50
3,47
2,88
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Familien, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, ohne Einkommen sowie ohne Angabe.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
115
5 Familien
5.1 Familien im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Familienform
5.1.2 Darunter Familien mit Kindern unter 18 Jahren
Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
Insgesamt
Ehepaare
zusammen
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
zusammen
Lebensgemeinschaften
1 000
Väter
Nachrichtlich Familienmitglieder
Mütter
insgesamt
je Familie
Anzahl
1
Insgesamt
8 064
5 639
810
803
1 615
167
1 448
28 878
3,58
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
1 221
949
1 228
1 532
738
484
685
1 229
910
699
890
1 089
512
334
450
755
126
92
116
142
67
44
72
150
125
92
115
140
67
44
72
149
185
158
222
301
158
106
162
324
24
20
23
31
14
10
15
29
160
138
198
269
144
96
148
295
4 475
3 454
4 431
5 497
2 637
1 725
2 413
4 246
3,67
3,64
3,61
3,59
3,57
3,56
3,52
3,46
7 826
36
179
558
350
347
553
1 308
1 282
1 804
1 407
239
5 460
8
27
95
108
149
298
914
1 025
1 557
1 278
180
791
/
/
35
35
38
70
166
153
183
107
18
785
/
/
35
34
37
69
165
151
181
106
18
1 574
27
148
429
207
160
185
229
103
64
22
40
162
/
8
25
16
14
19
33
19
15
10
/
1 412
26
140
404
190
146
166
196
85
49
12
36
27 983
97
453
1 454
1 035
1 110
1 885
4 718
4 779
6 898
5 555
895
3,58
2,67
2,52
2,60
2,96
3,20
3,41
3,61
3,73
3,82
3,95
3,75
6 865
715
142
144
22
59
49
69
5 156
246
90
73
12
20
13
28
698
73
8
13
/
/
/
8
692
72
8
13
/
/
/
8
1 011
396
44
57
6
36
31
33
126
28
6
/
/
/
/
/
885
368
38
55
/
34
31
32
24 904
2 363
486
482
75
201
140
226
3,63
3,31
3,41
3,36
3,38
3,39
2,87
3,29
3 401
3 417
970
203
73
1 950
2 667
796
166
61
505
241
51
10
/
501
239
51
10
/
946
509
123
27
10
111
45
9
/
/
835
465
114
25
9
9 257
13 159
4 728
1 188
546
2,72
3,85
4,87
5,87
7,43
4 266
2 925
700
128
45
2 632
2 294
574
102
37
540
219
41
8
/
535
218
41
8
/
1 094
412
85
18
6
130
30
5
/
/
964
382
79
17
6
12 747
11 550
3 473
765
342
2,99
3,95
4,96
5,98
7,60
648
1 176
1 419
1 573
2 000
1 248
443
833
1 000
1 107
1 403
854
134
192
158
125
128
73
134
191
158
124
126
71
71
152
260
341
469
321
/
5
15
28
60
56
70
146
245
313
409
265
2 359
4 267
5 197
5 761
7 120
4 175
3,64
3,63
3,66
3,66
3,56
3,34
648
1 270
1 824
1 916
3 243
2 438
4 816
3 124
6 816
2 182
8 064
1 130
32
443
907
1 275
1 410
2 275
1 803
3 382
2 289
4 786
1 585
5 639
900
24
134
204
326
207
484
197
609
201
737
120
810
45
/
134
203
324
206
482
197
606
199
732
118
803
45
/
71
158
223
299
483
438
825
633
1 293
477
1 615
185
6
/
5
6
16
22
33
50
69
110
69
167
21
/
70
153
217
283
461
405
775
564
1 183
408
1 448
163
6
2 359
4 683
6 626
7 387
11 823
9 649
17 583
12 211
24 703
8 375
28 878
4 952
148
3,64
3,69
3,63
3,86
3,65
3,96
3,65
3,91
3,62
3,84
3,58
4,38
4,70
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
Monatliches Nettoeinkommen der Familie
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
1)
Sonstige
Überwiegender Lebensunterhalt der Bezugsperson
der Familie
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
in der Familie
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
Zahl der ledigen Kinder
unter 18 Jahren in der Familie
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
Alter des jüngsten ledigen Kindes in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
3 - 6
6 - 10
10 - 15
15 - 18
Alter der ledigen Kinder in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
unter 3
3 - 6
unter 6
6 - 10
unter 10
10 - 15
unter 15
15 - 18
unter 18
18 - 27
27 und älter
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Familien, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, ohne Einkommen sowie ohne Angabe.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
116
5 Familien
5.2 Familien mit Kindern unter 18 Jahren im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
5.2.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
1 000
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
1
Insgesamt
8 064
100,0
6 577
100,0
1 488
100,0
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
1 221
949
1 228
1 532
738
484
685
1 229
15,1
11,8
15,2
19,0
9,1
6,0
8,5
15,2
952
768
1 043
1 312
659
458
587
799
14,5
11,7
15,9
20,0
10,0
7,0
8,9
12,1
269
181
185
220
79
26
98
430
18,1
12,2
12,4
14,8
5,3
1,8
6,6
28,9
7 826
36
179
558
350
347
553
1 308
1 282
1 804
1 407
239
97,0
0,5
2,2
6,9
4,3
4,3
6,9
16,2
15,9
22,4
17,4
3,0
6 351
32
129
387
250
260
427
1 025
1 059
1 541
1 240
226
96,6
0,5
2,0
5,9
3,8
4,0
6,5
15,6
16,1
23,4
18,8
3,4
1 475
/
50
171
100
87
127
283
222
263
168
13
99,1
/
3,4
11,5
6,7
5,8
8,5
19,0
14,9
17,7
11,3
0,9
6 865
715
142
144
22
59
49
69
85,1
8,9
1,8
1,8
0,3
0,7
0,6
0,9
5 678
507
118
125
18
51
31
48
86,3
7,7
1,8
1,9
0,3
0,8
0,5
0,7
1 187
207
24
19
/
8
18
20
79,8
13,9
1,6
1,3
/
0,5
1,2
1,4
3 401
3 417
970
203
73
42,2
42,4
12,0
2,5
0,9
2 626
2 864
851
175
60
39,9
43,6
12,9
2,7
0,9
775
553
119
27
13
52,1
37,2
8,0
1,8
0,9
4 266
2 925
700
128
45
52,9
36,3
8,7
1,6
0,6
3 386
2 443
604
107
36
51,5
37,2
9,2
1,6
0,6
880
482
96
21
9
59,1
32,4
6,5
1,4
0,6
648
1 176
1 419
1 573
2 000
1 248
8,0
14,6
17,6
19,5
24,8
15,5
519
939
1 121
1 278
1 654
1 067
7,9
14,3
17,0
19,4
25,1
16,2
130
237
298
295
346
182
8,7
15,9
20,0
19,9
23,3
12,2
648
1 270
1 824
1 916
3 243
2 438
4 816
3 124
6 816
2 182
8 064
1 130
32
8,0
15,7
22,6
23,8
40,2
30,2
59,7
38,7
84,5
27,1
100,0
14,0
0,4
519
1 020
1 458
1 532
2 578
1 984
3 856
2 582
5 510
1 865
6 577
993
26
7,9
15,5
22,2
23,3
39,2
30,2
58,6
39,3
83,8
28,4
100,0
15,1
0,4
130
250
366
384
664
454
960
542
1 306
317
1 488
137
5
8,7
16,8
24,6
25,8
44,7
30,5
64,5
36,4
87,8
21,3
100,0
9,2
0,3
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
Monatliches Nettoeinkommen der Familie
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
1)
Sonstige
Überwiegender Lebensunterhalt der Bezugsperson
der Familie
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
in der Familie
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
Zahl der ledigen Kinder
unter 18 Jahren in der Familie
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
Alter des jüngsten ledigen Kindes in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
3 - 6
6 - 10
10 - 15
15 - 18
Alter der ledigen Kinder in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
unter 3
3 - 6
unter 6
6 - 10
unter 10
10 - 15
unter 15
15 - 18
unter 18
18 - 27
27 und älter
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Familien, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, ohne Einkommen sowie ohne Angabe.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
117
5 Familien
5.2 Familien mit Kindern unter 18 Jahren im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
5.2.2 Ehepaare
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
1 000
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
1
Insgesamt
5 639
100,0
4 876
100,0
764
100,0
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
910
699
890
1 089
512
334
450
755
16,1
12,4
15,8
19,3
9,1
5,9
8,0
13,4
753
598
794
983
478
322
406
542
15,5
12,3
16,3
20,2
9,8
6,6
8,3
11,1
156
102
97
105
34
12
44
213
20,5
13,3
12,7
13,8
4,5
1,5
5,8
27,9
5 460
8
27
95
108
149
298
914
1 025
1 557
1 278
180
96,8
0,1
0,5
1,7
1,9
2,6
5,3
16,2
18,2
27,6
22,7
3,2
4 703
8
25
76
84
122
244
755
882
1 367
1 141
173
96,5
0,2
0,5
1,6
1,7
2,5
5,0
15,5
18,1
28,0
23,4
3,5
757
/
/
19
25
27
54
159
144
190
136
7
99,1
/
/
2,5
3,2
3,5
7,1
20,9
18,8
24,9
17,9
0,9
5 156
246
90
73
12
20
13
28
91,4
4,4
1,6
1,3
0,2
0,4
0,2
0,5
4 480
195
78
64
9
17
11
22
91,9
4,0
1,6
1,3
0,2
0,4
0,2
0,5
677
51
12
10
/
/
/
6
88,6
6,7
1,6
1,3
/
/
/
0,7
1 950
2 667
796
166
61
34,6
47,3
14,1
2,9
1,1
1 634
2 325
717
149
51
33,5
47,7
14,7
3,1
1,0
316
342
79
17
10
41,4
44,8
10,3
2,2
1,3
2 632
2 294
574
102
37
46,7
40,7
10,2
1,8
0,6
2 244
1 999
513
90
30
46,0
41,0
10,5
1,8
0,6
388
295
62
12
7
50,8
38,6
8,1
1,6
0,9
443
833
1 000
1 107
1 403
854
7,9
14,8
17,7
19,6
24,9
15,1
388
723
854
950
1 212
749
8,0
14,8
17,5
19,5
24,9
15,4
55
110
146
157
191
105
7,2
14,4
19,1
20,6
25,1
13,7
443
907
1 275
1 410
2 275
1 803
3 382
2 289
4 786
1 585
5 639
900
24
7,9
16,1
22,6
25,0
40,3
32,0
60,0
40,6
84,9
28,1
100,0
16,0
0,4
388
790
1 111
1 211
1 965
1 550
2 915
1 977
4 127
1 392
4 876
807
21
8,0
16,2
22,8
24,8
40,3
31,8
59,8
40,5
84,6
28,6
100,0
16,6
0,4
55
117
165
199
311
253
468
313
659
193
764
93
/
7,2
15,4
21,6
26,1
40,7
33,1
61,2
41,0
86,3
25,3
100,0
12,1
/
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
Monatliches Nettoeinkommen der Familie
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
1)
Sonstige
Überwiegender Lebensunterhalt der Bezugsperson
der Familie
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
in der Familie
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
Zahl der ledigen Kinder
unter 18 Jahren in der Familie
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
Alter des jüngsten ledigen Kindes in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
3 - 6
6 - 10
10 - 15
15 - 18
Alter der ledigen Kinder in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
unter 3
3 - 6
unter 6
6 - 10
unter 10
10 - 15
unter 15
15 - 18
unter 18
18 - 27
27 und älter
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Ehepaare, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, ohne Einkommen sowie ohne Angabe.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
118
5 Familien
5.2 Familien mit Kindern unter 18 Jahren im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
5.2.3 Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
1 000
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
1
Insgesamt
810
100,0
494
100,0
316
100,0
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
126
92
116
142
67
44
72
150
15,6
11,4
14,3
17,6
8,3
5,5
8,9
18,5
68
52
76
93
50
38
49
68
13,8
10,5
15,4
18,9
10,1
7,6
9,9
13,8
58
40
40
49
18
7
23
82
18,3
12,7
12,6
15,4
5,6
2,1
7,3
25,9
791
/
/
35
35
38
70
166
153
183
107
18
97,7
/
/
4,3
4,3
4,6
8,6
20,5
18,9
22,6
13,2
2,3
478
/
/
21
19
21
39
86
90
119
79
16
96,8
/
/
4,2
3,8
4,2
8,0
17,5
18,3
24,1
16,0
3,2
314
/
/
14
16
17
30
79
63
64
28
/
99,2
/
/
4,5
5,0
5,4
9,6
25,1
19,9
20,3
8,9
/
698
73
8
13
/
/
/
8
86,1
9,0
1,0
1,6
/
/
/
0,9
423
43
5
10
/
/
/
/
85,7
8,8
1,1
2,0
/
/
/
/
274
29
/
/
/
/
/
/
86,8
9,2
/
/
/
/
/
/
505
241
51
10
/
62,4
29,7
6,3
1,2
/
303
147
35
6
/
61,4
29,8
7,2
1,3
/
202
94
16
/
/
63,8
29,6
5,1
/
/
540
219
41
8
/
66,6
27,1
5,0
1,0
/
328
132
26
5
/
66,5
26,8
5,3
1,1
/
211
87
14
/
/
66,8
27,5
4,6
/
/
134
192
158
125
128
73
16,6
23,7
19,6
15,4
15,8
9,0
82
113
89
79
80
51
16,7
22,8
18,0
15,9
16,2
10,4
52
79
70
46
48
21
16,4
25,0
22,0
14,5
15,3
6,8
134
204
326
207
484
197
609
201
737
120
810
45
/
16,6
25,2
40,2
25,6
59,8
24,4
75,2
24,9
91,0
14,8
100,0
5,6
/
82
121
195
116
284
119
362
124
442
83
494
33
/
16,7
24,5
39,5
23,6
57,5
24,1
73,4
25,1
89,6
16,9
100,0
6,7
/
52
83
131
91
200
78
246
77
295
36
316
13
/
16,4
26,3
41,4
28,6
63,4
24,8
77,9
24,4
93,2
11,5
100,0
4,0
/
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
Monatliches Nettoeinkommen der Familie
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Überwiegender Lebensunterhalt der Bezugsperson
der Familie
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
in der Familie
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
Zahl der ledigen Kinder
unter 18 Jahren in der Familie
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
Alter des jüngsten ledigen Kindes in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
3 - 6
6 - 10
10 - 15
15 - 18
Alter der ledigen Kinder in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
unter 3
3 - 6
unter 6
6 - 10
unter 10
10 - 15
unter 15
15 - 18
unter 18
18 - 27
27 und älter
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Lebensgemeinschaften, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, ohne Einkommen sowie ohne Angabe.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
119
5 Familien
5.2 Familien mit Kindern unter 18 Jahren im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
5.2.4 Alleinerziehende
Lfd.
Nr.
1 000
1
Insgesamt
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
Monatliches Nettoeinkommen der Familie
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Überwiegender Lebensunterhalt der Bezugsperson
der Familie
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
in der Familie
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
Zahl der ledigen Kinder
unter 18 Jahren in der Familie
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
Alter des jüngsten ledigen Kindes in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
3 - 6
6 - 10
10 - 15
15 - 18
Alter der ledigen Kinder in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
unter 3
3 - 6
unter 6
6 - 10
unter 10
10 - 15
unter 15
15 - 18
unter 18
18 - 27
27 und älter
Neue Länder
einschl. Berlin
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
%
1 000
%
1 615
100,0
1 207
100,0
408
100,0
185
158
222
301
158
106
162
324
11,4
9,8
13,7
18,6
9,8
6,5
10,0
20,0
130
119
173
235
132
98
132
189
10,8
9,8
14,3
19,5
10,9
8,1
10,9
15,6
55
39
49
66
26
8
30
135
13,5
9,7
11,9
16,1
6,5
1,9
7,4
33,0
1 574
27
148
429
207
160
185
229
103
64
22
40
97,5
1,7
9,2
26,5
12,8
9,9
11,5
14,2
6,4
4,0
1,4
2,5
1 170
24
101
291
147
118
143
184
87
55
19
37
96,9
1,9
8,4
24,1
12,2
9,8
11,9
15,3
7,2
4,5
1,6
3,1
405
/
47
138
60
43
42
44
16
9
/
/
99,2
/
11,4
33,7
14,6
10,5
10,3
10,8
3,9
2,3
/
/
1 011
396
44
57
6
36
31
33
62,6
24,5
2,8
3,5
0,4
2,2
1,9
2,1
775
269
35
51
6
31
18
22
64,2
22,3
2,9
4,2
0,5
2,6
1,5
1,8
236
127
9
6
/
/
14
11
57,8
31,2
2,3
1,4
/
/
3,3
2,7
946
509
123
27
10
58,6
31,5
7,6
1,7
0,6
689
392
98
19
8
57,1
32,5
8,2
1,6
0,6
256
117
25
7
/
62,9
28,7
6,1
1,8
/
1 094
412
85
18
6
67,7
25,5
5,2
1,1
0,4
813
312
64
12
5
67,4
25,8
5,3
1,0
0,4
280
100
20
6
/
68,8
24,6
5,0
1,5
/
71
152
260
341
469
321
4,4
9,4
16,1
21,1
29,0
19,9
48
104
178
249
362
266
4,0
8,6
14,7
20,7
30,0
22,0
23
48
83
92
107
55
5,7
11,7
20,2
22,6
26,2
13,6
71
158
223
299
483
438
825
633
1 293
477
1 615
185
6
4,4
9,8
13,8
18,5
29,9
27,1
51,1
39,2
80,1
29,5
100,0
11,4
0,4
48
109
152
205
330
315
579
481
941
389
1 207
153
5
4,0
9,0
12,6
17,0
27,3
26,1
48,0
39,9
78,0
32,2
100,0
12,7
0,4
23
49
71
94
153
123
245
151
352
88
408
31
/
5,7
12,1
17,4
23,1
37,6
30,1
60,2
37,1
86,4
21,5
100,0
7,7
/
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Alleinerziehende, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in sind, ohne Einkommen sowie ohne Angabe.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
120
5 Familien
5.3 Familien im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Migrationshintergrund
5.3.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
1 000
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
Insgesamt
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
Lebensform
Ehepaare
Lebensgemeinschaften
Alleinerziehende
Monatliches Nettoeinkommen der Familie
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Überwiegender Lebensunterhalt der Bezugsperson
der Familie
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
in der Familie
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
Zahl der ledigen Kinder
unter 18 Jahren in der Familie
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
Alter des jüngsten ledigen Kindes in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
3 - 6
6 - 10
10 - 15
15 - 18
Alter der ledigen Kinder in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
unter 3
3 - 6
unter 6
6 - 10
unter 10
10 - 15
unter 15
15 - 18
unter 18
18 - 27
27 und älter
Ohne
Migrationshintergrund
Insgesamt
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
Mit
Migrationhintergrund
%
1 000
%
11 470
100,0
8 242
100,0
3 227
100,0
1 860
1 398
1 787
2 178
1 023
673
929
1 622
16,2
12,2
15,6
19,0
8,9
5,9
8,1
14,1
1 639
1 137
1 368
1 543
672
395
576
913
19,9
13,8
16,6
18,7
8,1
4,8
7,0
11,1
221
262
419
635
351
277
354
709
6,8
8,1
13,0
19,7
10,9
8,6
11,0
22,0
7 875
916
2 679
68,7
8,0
23,4
5 397
729
2 116
65,5
8,8
25,7
2 478
186
563
76,8
5,8
17,4
11 076
42
217
700
446
465
752
1 791
1 783
2 690
2 190
394
96,6
0,4
1,9
6,1
3,9
4,1
6,6
15,6
15,5
23,5
19,1
3,4
7 950
32
145
466
280
285
465
1 165
1 254
2 071
1 787
293
96,4
0,4
1,8
5,7
3,4
3,5
5,6
14,1
15,2
25,1
21,7
3,6
3 126
10
72
234
166
180
287
626
529
619
404
101
96,9
0,3
2,2
7,3
5,2
5,6
8,9
19,4
16,4
19,2
12,5
3,1
9 111
872
1 027
198
49
78
49
86
79,4
7,6
9,0
1,7
0,4
0,7
0,4
0,8
6 647
479
836
114
38
31
40
58
80,6
5,8
10,1
1,4
0,5
0,4
0,5
0,7
2 463
393
191
84
12
48
9
28
76,3
12,2
5,9
2,6
0,4
1,5
0,3
0,9
6 023
4 115
1 048
210
75
52,5
35,9
9,1
1,8
0,7
4 578
2 884
645
105
31
55,5
35,0
7,8
1,3
0,4
1 445
1 231
403
105
44
44,8
38,1
12,5
3,3
1,4
4 266
2 925
700
128
45
37,2
25,5
6,1
1,1
0,4
3 058
1 993
414
67
17
37,1
24,2
5,0
0,8
0,2
1 208
933
286
61
28
37,4
28,9
8,9
1,9
0,9
648
1 176
1 419
1 573
2 000
1 248
5,7
10,3
12,4
13,7
17,4
10,9
413
744
921
1 060
1 461
950
5,0
9,0
11,2
12,9
17,7
11,5
236
432
498
513
540
299
7,3
13,4
15,4
15,9
16,7
9,2
648
1 270
1 824
1 916
3 243
2 438
4 816
3 124
6 816
2 182
8 064
3 466
1 245
5,7
11,1
15,9
16,7
28,3
21,3
42,0
27,2
59,4
19,0
70,3
30,2
10,9
413
799
1 157
1 228
2 078
1 582
3 137
2 160
4 598
1 570
5 548
2 542
1 002
5,0
9,7
14,0
14,9
25,2
19,2
38,1
26,2
55,8
19,0
67,3
30,8
12,2
236
471
667
688
1 165
856
1 678
964
2 218
612
2 516
924
243
7,3
14,6
20,7
21,3
36,1
26,5
52,0
29,9
68,7
19,0
78,0
28,6
7,5
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Familien, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, ohne Einkommen sowie ohne Angabe.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
121
5 Familien
5.3 Familien im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Migrationshintergrund
5.3.2 Darunter in Familien mit Kindern unter 18 Jahren
Lfd.
Nr.
1 000
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
Insgesamt
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
Lebensform
Ehepaare
Lebensgemeinschaften
Alleinerziehende
Monatliches Nettoeinkommen der Familie
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Überwiegender Lebensunterhalt der Bezugsperson
der Familie
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
in der Familie
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
Zahl der ledigen Kinder
unter 18 Jahren in der Familie
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
Alter des jüngsten ledigen Kindes in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
3 - 6
6 - 10
10 - 15
15 - 18
Alter der ledigen Kinder in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
unter 3
3 - 6
unter 6
6 - 10
unter 10
10 - 15
unter 15
15 - 18
unter 18
18 - 27
27 und älter
Ohne
Migrationshintergrund
Insgesamt
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
Mit
Migrationhintergrund
%
1 000
%
8 064
100,0
5 548
100,0
2 516
100,0
1 221
949
1 228
1 532
738
484
685
1 229
15,1
11,8
15,2
19,0
9,1
6,0
8,5
15,2
1 048
744
903
1 041
463
271
408
671
18,9
13,4
16,3
18,8
8,3
4,9
7,3
12,1
173
206
325
491
275
213
277
558
6,9
8,2
12,9
19,5
10,9
8,5
11,0
22,2
5 639
810
1 615
69,9
10,0
20,0
3 674
638
1 237
66,2
11,5
22,3
1 966
172
378
78,1
6,9
15,0
7 826
36
179
558
350
347
553
1 308
1 282
1 804
1 407
239
97,0
0,5
2,2
6,9
4,3
4,3
6,9
16,2
15,9
22,4
17,4
3,0
5 380
27
119
369
212
200
317
803
864
1 355
1 113
168
97,0
0,5
2,1
6,7
3,8
3,6
5,7
14,5
15,6
24,4
20,1
3,0
2 446
9
61
189
137
146
236
505
418
449
294
71
97,2
0,4
2,4
7,5
5,5
5,8
9,4
20,1
16,6
17,9
11,7
2,8
6 865
715
142
144
22
59
49
69
85,1
8,9
1,8
1,8
0,3
0,7
0,6
0,9
4 856
387
100
82
15
24
40
44
87,5
7,0
1,8
1,5
0,3
0,4
0,7
0,8
2 009
327
42
61
8
35
9
25
79,8
13,0
1,7
2,4
0,3
1,4
0,4
1,0
3 401
3 417
970
203
73
42,2
42,4
12,0
2,5
0,9
2 469
2 361
587
100
30
44,5
42,6
10,6
1,8
0,5
932
1 056
383
102
43
37,0
42,0
15,2
4,1
1,7
4 266
2 925
700
128
45
52,9
36,3
8,7
1,6
0,6
3 058
1 993
414
67
17
55,1
35,9
7,5
1,2
0,3
1 208
933
286
61
28
48,0
37,1
11,4
2,4
1,1
648
1 176
1 419
1 573
2 000
1 248
8,0
14,6
17,6
19,5
24,8
15,5
413
744
921
1 060
1 461
950
7,4
13,4
16,6
19,1
26,3
17,1
236
432
498
513
540
299
9,4
17,1
19,8
20,4
21,4
11,9
648
1 270
1 824
1 916
3 243
2 438
4 816
3 124
6 816
2 182
8 064
1 130
32
8,0
15,7
22,6
23,8
40,2
30,2
59,7
38,7
84,5
27,1
100,0
14,0
0,4
413
799
1 157
1 228
2 078
1 582
3 137
2 160
4 598
1 570
5 548
736
17
7,4
14,4
20,9
22,1
37,4
28,5
56,6
38,9
82,9
28,3
100,0
13,3
0,3
236
471
667
688
1 165
856
1 678
964
2 218
612
2 516
393
15
9,4
18,7
26,5
27,3
46,3
34,0
66,7
38,3
88,1
24,3
100,0
15,6
0,6
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Familien, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, ohne Einkommen sowie ohne Angabe.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
122
5 Familien
*)
5.4 Familien (dar. mit Kindern unter 18 Jahren) im Jahr 2013 - nachrichtlich 1996 - nach Ländern
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
Insgesamt
Ehepaare
Lebensgemeinschaften
dar.
nichteheliche
zusammen
zusammen
Lebensgemeinschaften
1 000
Alleinerziehende
Väter
Nachrichtlich Familienmitglieder
Mütter
insgesamt
je Familie
Anzahl
Insgesamt
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Berlin
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Deutschland
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Berlin
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Deutschland
9 377
6 738
1 588
1 181
1 873
1 374
84
50
227
138
895
647
1 088
773
2 513
1 794
586
426
144
99
379
256
2 093
1 137
432
218
344
187
207
117
513
285
298
162
299
167
11 470
7 875
Dar. mit Kindern unter 18 Jahren
6 577
4 876
1 095
850
1 285
973
61
37
171
108
624
467
795
578
1 777
1 308
394
294
94
68
193
281
1 488
764
327
166
236
122
146
77
375
193
205
104
199
103
8 064
5 639
567
83
102
7
20
62
75
150
30
8
31
349
63
59
33
93
54
47
916
561
82
102
7
19
61
74
147
30
8
31
347
63
58
33
92
53
47
908
2 072
324
397
27
69
186
240
569
130
37
92
607
150
98
57
135
82
85
2 679
307
49
63
/
9
27
35
80
22
7
12
78
19
12
7
19
10
11
385
1 765
274
335
25
61
159
205
490
107
29
80
529
131
86
50
116
72
74
2 294
32 225
5 550
6 437
282
744
3 047
3 761
8 648
1 998
473
1 285
6 685
1 403
1 085
661
1 659
931
946
38 910
3,44
3,50
3,44
3,35
3,27
3,40
3,46
3,44
3,41
3,28
3,39
3,19
3,25
3,16
3,20
3,23
3,13
3,16
3,39
494
73
90
6
18
53
65
130
25
7
28
316
57
52
30
87
48
43
810
489
72
89
6
18
52
64
128
25
7
28
314
57
52
30
86
47
42
803
1 207
172
223
18
46
104
152
339
74
19
60
408
105
62
39
96
54
53
1 615
127
18
26
/
/
12
16
32
9
/
6
39
10
5
/
10
5
5
167
1 080
154
197
16
42
92
136
307
65
16
55
369
95
57
35
85
48
48
1 448
23 890
4 062
4 662
216
587
2 240
2 890
6 474
1 430
329
1 002
4 987
1 116
783
489
1 268
673
658
28 878
3,63
3,71
3,63
3,55
3,42
3,59
3,64
3,64
3,63
3,51
3,56
3,35
3,41
3,32
3,35
3,38
3,28
3,31
3,58
271
38
51
/
9
27
36
69
15
/
18
240
38
42
28
66
37
30
511
267
37
49
/
9
27
36
68
15
/
18
239
38
41
28
65
37
30
506
1 639
250
309
23
62
151
202
434
105
31
72
597
144
84
62
136
90
80
2 236
280
41
50
/
7
24
33
86
20
6
10
72
18
11
7
15
12
10
352
1 360
209
258
19
55
128
169
348
85
25
62
524
126
73
55
121
78
70
1 884
35 789
5 956
6 949
324
769
3 298
4 349
9 841
2 290
577
1 437
10 089
1 675
1 559
1 140
2 608
1 592
1 515
45 879
3,52
3,58
3,53
3,38
3,34
3,48
3,54
3,54
3,49
3,38
3,50
3,36
3,28
3,42
3,44
3,37
3,34
3,37
3,49
230
31
44
/
8
23
31
57
13
/
16
223
35
38
27
61
34
27
452
227
31
43
/
8
23
31
56
13
/
16
222
35
38
27
61
34
27
449
910
143
162
16
39
84
112
245
52
18
41
394
104
55
39
85
57
54
1 304
125
20
22
/
/
11
15
38
7
/
/
41
12
6
/
8
6
6
166
785
124
140
14
35
73
97
207
44
15
37
353
93
48
36
77
51
48
1 138
26 843
4 515
5 190
253
590
2 414
3 245
7 436
1 669
421
1 110
7 835
1 387
1 213
890
1 987
1 207
1 151
34 678
3,73
3,78
3,73
3,54
3,52
3,67
3,74
3,74
3,73
3,57
3,71
3,52
3,41
3,57
3,62
3,54
3,50
3,50
3,68
Nachrichtlich 1996
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Berlin
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Deutschland
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Berlin
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Deutschland
Insgesamt
10 156
8 246
1 664
1 376
1 970
1 610
96
69
231
160
949
770
1 229
991
2 781
2 278
656
536
171
136
410
320
2 999
2 162
511
329
456
331
332
242
774
572
476
349
450
340
13 155
10 408
Dar. mit Kindern unter 18 Jahren
7 203
6 063
1 195
1 020
1 392
1 185
71
52
122
168
657
550
867
723
1 990
1 688
448
384
118
97
299
242
2 225
1 609
406
267
339
246
246
180
561
415
344
253
328
248
9 429
7 673
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011. Hochrechnung für Vorjahre basiert auf den
fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
123
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
124
5 Familien
5.5 Familien (dar. mit Kindern unter 18 Jahren) nach Gebietsstand und Jahren (ab 1996)
Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
Zeitpunkt
Insgesamt
Ehepaare
zusammen
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
zusammen
Väter
Nachrichtlich Familienmitglieder
Mütter
insgesamt
1 000
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
1)
2005
2006
2007
2008
2009
2010
16
17
18
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
1)
2005
2006
2007
2008
2009
2010
34
35
36
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
1)
2005
2006
2007
2008
2009
2010
52
53
54
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
je Familie
Anzahl
Deutschland
13 155
13 070
12 934
12 885
12 793
12 672
12 671
12 597
12 524
12 576
12 397
12 283
12 115
11 913
11 774
10 408
10 299
10 135
9 987
9 855
9 655
9 558
9 395
9 249
9 230
8 989
8 884
8 653
8 470
8 316
511
532
560
597
627
662
710
751
773
774
752
770
794
808
804
506
527
553
592
621
654
703
743
765
771
748
766
790
803
799
2 236
2 240
2 240
2 300
2 311
2 355
2 403
2 450
2 502
2 572
2 655
2 628
2 669
2 635
2 655
352
360
355
348
352
373
375
390
387
335
353
359
351
354
364
1 884
1 880
1 884
1 952
1 960
1 982
2 027
2 061
2 116
2 236
2 303
2 270
2 317
2 281
2 291
45 879
45 607
45 134
44 862
44 538
44 074
44 006
43 624
43 282
43 252
42 462
42 050
41 368
40 700
40 130
3,49
3,49
3,49
3,48
3,48
3,48
3,47
3,46
3,46
3,44
3,43
3,42
3,41
3,42
3,41
11 614
11 533
11 470
8 070
7 970
7 875
858
864
916
854
859
908
2 686
2 698
2 679
366
379
385
2 320
2 319
2 294
39 489
39 148
38 910
3,40
3,39
3,39
271
288
313
333
357
378
410
451
462
466
453
471
487
500
502
267
285
308
329
353
372
404
445
456
464
450
468
484
497
498
1 639
1 651
1 636
1 687
1 700
1 730
1 780
1 815
1 849
1 926
1 995
1 979
2 031
2 007
2 037
280
291
285
278
273
291
294
304
296
259
278
280
273
281
290
1 360
1 360
1 352
1 410
1 426
1 439
1 486
1 511
1 554
1 667
1 718
1 699
1 757
1 726
1 746
35 789
35 701
35 475
35 402
35 348
35 119
35 186
35 061
34 896
35 119
34 650
34 458
33 975
33 566
33 168
3,52
3,53
3,53
3,52
3,53
3,53
3,52
3,52
3,51
3,50
3,48
3,48
3,47
3,47
3,46
6 868
6 806
6 738
529
540
567
526
536
561
2 084
2 083
2 072
294
303
307
1 791
1 781
1 765
32 686
32 446
32 225
3,45
3,44
3,44
Neue Länder einschl. Berlin
2 999
2 162
2 946
2 113
2 884
2 035
2 839
1 962
2 773
1 892
2 719
1 810
2 686
1 763
2 628
1 692
2 591
1 628
2 527
1 574
2 449
1 490
2 381
1 432
2 326
1 381
2 247
1 312
2 191
1 271
240
244
246
264
269
284
300
300
311
308
299
299
307
308
302
239
242
245
262
268
282
299
298
309
306
299
297
306
307
301
597
589
603
613
612
625
623
635
653
646
660
649
638
628
618
72
69
71
71
78
82
81
85
91
76
75
79
78
73
73
524
520
533
542
533
543
541
550
562
569
585
570
560
555
544
10 089
9 906
9 659
9 459
9 190
8 955
8 820
8 563
8 386
8 133
7 813
7 592
7 393
7 134
6 962
3,36
3,36
3,35
3,33
3,31
3,29
3,28
3,26
3,24
3,22
3,19
3,19
3,18
3,17
3,18
330
324
349
328
323
347
601
615
607
72
77
78
529
538
529
6 803
6 702
6 685
3,19
3,19
3,19
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
10 156
8 246
10 124
8 186
10 050
8 100
10 046
8 025
10 020
7 963
9 953
7 845
9 985
7 795
9 969
7 703
9 932
7 621
10 048
7 656
9 948
7 500
9 902
7 452
9 789
7 272
9 666
7 159
9 583
7 045
9 481
9 429
9 377
2 133
2 103
2 093
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
1 202
1 164
1 137
125
5 Familien
5.5 Familien (dar. mit Kindern unter 18 Jahren) nach Gebietsstand und Jahren (ab 1996)
Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
Zeitpunkt
Insgesamt
Ehepaare
zusammen
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
zusammen
Väter
Nachrichtlich Familienmitglieder
Mütter
insgesamt
1 000
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
1)
2005
2006
2007
2008
2009
2010
70
71
72
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
1)
2005
2006
2007
2008
2009
2010
88
89
90
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
1)
2005
2006
2007
2008
2009
2010
106 Jahr
107 Jahr
108 Jahr
2011
2012
2013
Dar. mit Kindern unter 18 Jahren
Deutschland
9 429
7 673
9 434
7 617
9 359
7 508
9 293
7 364
9 241
7 264
9 163
7 107
9 157
7 036
9 079
6 873
8 985
6 729
8 901
6 654
8 761
6 476
8 572
6 327
8 410
6 132
8 225
5 963
8 123
5 846
je Familie
Anzahl
452
476
500
533
559
586
631
670
684
684
668
675
694
702
701
449
471
494
529
554
580
625
663
677
682
664
671
690
698
697
1 304
1 342
1 352
1 395
1 418
1 470
1 490
1 536
1 573
1 563
1 617
1 570
1 584
1 560
1 575
166
175
168
168
170
193
190
197
195
154
164
158
156
154
151
1 138
1 167
1 184
1 227
1 248
1 277
1 300
1 340
1 378
1 409
1 454
1 411
1 428
1 406
1 425
34 678
34 670
34 376
34 072
33 876
33 535
33 506
33 101
32 693
32 271
31 642
30 998
30 366
29 733
29 284
3,68
3,67
3,67
3,67
3,67
3,66
3,66
3,65
3,64
3,63
3,61
3,62
3,61
3,62
3,61
752
762
810
748
757
803
1 622
1 643
1 615
156
165
167
1 466
1 478
1 448
29 132
29 031
28 878
3,59
3,58
3,58
230
251
274
292
314
330
361
398
405
407
397
413
425
432
433
227
248
269
289
310
326
357
394
400
405
395
411
422
430
430
910
947
947
991
1 012
1 054
1 083
1 120
1 152
1 164
1 213
1 183
1 206
1 186
1 206
125
135
128
130
127
147
145
152
150
118
133
127
124
125
121
785
813
819
861
885
907
937
968
1 002
1 046
1 080
1 056
1 082
1 061
1 085
26 843
27 050
27 021
26 978
27 082
26 978
27 116
26 989
26 811
26 670
26 304
25 941
25 515
25 015
24 553
3,73
3,72
3,72
3,72
3,72
3,72
3,72
3,70
3,70
3,68
3,67
3,67
3,66
3,67
3,66
4 974
4 932
4 876
458
470
494
455
467
489
1 241
1 237
1 207
125
130
127
1 116
1 107
1 080
24 289
24 128
23 890
3,64
3,63
3,63
Neue Länder einschl. Berlin
2 225
1 609
2 168
1 549
2 102
1 472
2 036
1 390
1 961
1 310
1 905
1 232
1 859
1 181
1 795
1 107
1 737
1 037
1 660
983
1 595
920
1 504
856
1 447
800
1 406
763
1 407
770
223
225
226
241
245
256
270
271
278
277
270
262
269
269
268
222
223
225
240
244
254
268
269
277
276
270
260
268
269
267
394
395
404
405
406
416
408
416
421
399
405
387
378
374
369
41
40
40
38
43
46
45
45
45
36
31
31
32
29
29
353
355
365
366
363
370
363
371
376
363
374
356
346
345
339
7 835
7 620
7 356
7 094
6 794
6 557
6 390
6 112
5 882
5 601
5 338
5 058
4 851
4 718
4 731
3,52
3,51
3,50
3,48
3,46
3,44
3,44
3,41
3,39
3,37
3,35
3,36
3,35
3,35
3,36
294
292
316
293
290
314
381
406
408
32
36
39
350
371
369
4 843
4 903
4 987
3,36
3,35
3,35
8 114
8 104
8 064
5 739
5 699
5 639
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
7 203
6 063
7 266
6 068
7 257
6 036
7 256
5 973
7 280
5 954
7 258
5 875
7 298
5 855
7 285
5 766
7 248
5 691
7 241
5 670
7 166
5 556
7 068
5 471
6 963
5 332
6 818
5 200
6 716
5 076
6 672
6 639
6 577
1 441
1 465
1 488
766
767
764
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011. Hochrechnung für Vorjahre
basiert auf den fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
1) Die Umstellung von einer Erhebung mit fester Berichtswoche auf eine kontinuierliche Erhebung mit gleitender Berichtswoche kann zu methodischen
Schwankungen in den Ergebnissen führen.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
126
6 Familienmitglieder
6.1 Familienmitglieder im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Familienform
6.1.1 Insgesamt
Familienmitglieder nach Familienform
Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
1
Insgesamt
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
insgesamt
Ehepaare
zusammen
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
1 000
zusammen
Väter
Mütter
38 910
29 339
3 151
3 125
6 420
876
5 545
6 408
4 797
6 098
7 396
3 474
2 276
3 108
5 355
5 062
3 747
4 729
5 641
2 614
1 698
2 211
3 636
507
369
458
555
258
169
276
560
504
368
455
547
257
167
273
554
839
681
910
1 200
601
409
622
1 159
151
110
130
164
74
48
70
131
688
571
781
1 036
528
361
552
1 028
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
Persönliches monatliches Nettoeinkommen
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
24 392
5 005
3 949
3 887
1 751
1 573
1 926
2 780
1 377
1 332
812
14 518
17 695
3 378
2 796
2 542
1 143
1 087
1 415
2 232
1 170
1 185
747
11 644
2 079
363
327
427
208
181
187
209
82
61
32
1 072
2 060
358
325
425
207
180
185
207
81
61
32
1 065
4 618
1 263
826
917
400
305
324
338
126
85
33
1 802
657
129
96
103
53
52
61
77
37
33
15
218
3 961
1 134
730
814
348
253
263
261
89
52
17
1 584
22
23
24
25
26
27
28
29
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
17 306
1 955
1 427
17 273
107
185
307
350
13 447
914
872
13 524
75
86
198
222
1 495
220
43
1 256
8
15
77
35
1 483
218
42
1 247
8
15
77
35
2 364
821
512
2 493
24
83
31
93
420
69
90
274
5
7
/
10
1 944
752
422
2 219
18
77
31
82
16 225
15 797
5 105
1 230
553
10 755
12 791
4 297
1 030
465
1 783
1 023
264
58
24
1 768
1 015
261
58
23
3 687
1 983
544
142
64
591
223
46
14
/
3 095
1 760
498
129
63
10 032
28 878
12 747
11 550
3 473
765
342
7 386
21 953
8 734
9 389
2 922
625
284
335
2 816
1 659
887
206
47
17
332
2 793
1 644
881
206
47
16
2 312
4 109
2 354
1 274
346
94
41
472
404
281
94
22
6
/
1 840
3 705
2 073
1 180
324
88
40
2 359
4 267
5 197
5 761
7 120
4 175
7 184
2 848
1 707
3 208
3 967
4 431
5 482
3 158
5 521
1 865
463
663
561
437
447
246
296
39
461
660
558
436
438
241
293
39
189
395
669
892
1 191
772
1 368
944
/
13
38
71
146
133
308
164
187
382
631
821
1 045
639
1 060
780
2 359
4 683
6 626
7 387
11 823
9 649
17 583
12 211
24 703
8 375
28 878
12 136
36 062
3 582
1 707
3 545
4 916
5 803
8 882
7 647
13 314
9 648
18 795
6 589
21 953
9 641
27 474
2 480
463
718
1 126
773
1 686
760
2 124
780
2 570
456
2 816
497
3 112
50
461
715
1 121
769
1 678
757
2 114
770
2 552
448
2 793
492
3 086
50
189
419
585
812
1 254
1 242
2 146
1 783
3 337
1 330
4 109
1 998
5 476
1 052
/
13
15
41
54
86
125
177
271
177
404
379
712
186
187
407
569
771
1 200
1 156
2 021
1 606
3 066
1 153
3 705
1 618
4 764
866
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
in der Familie
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
Vorhandensein von ledigen Kindern
unter 18 Jahren in der Familie
Ohne Kinder unter 18 Jahren
Mit Kindern unter 18 Jahren
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
Alter des jüngsten ledigen Kindes in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
3 - 6
6 - 10
10 - 15
15 - 18
18 - 27
27 und älter
Alter der ledigen Kinder in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
unter 3
3 - 6
unter 6
6 - 10
unter 10
10 - 15
unter 15
15 - 18
unter 18
18 - 27
unter 27
27 und älter
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Personen, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in sind, kein Einkommen haben sowie ohne Angabe.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
127
6 Familienmitglieder
6.1 Familienmitglieder im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Familienform
6.1.2 Darunter Familienmitglieder in Familien mit Kindern unter 18 Jahren
Familienmitglieder nach Familienform
Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
1
Insgesamt
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
insgesamt
Ehepaare
zusammen
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
1 000
zusammen
Väter
Mütter
28 878
21 953
2 816
2 793
4 109
404
3 705
4 475
3 454
4 431
5 497
2 637
1 725
2 413
4 246
3 556
2 731
3 469
4 244
1 994
1 302
1 745
2 912
447
321
402
499
233
152
249
514
444
320
399
492
232
151
247
509
472
402
560
755
410
271
419
820
59
52
56
75
36
23
34
67
413
350
503
679
374
248
385
753
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
Persönliches monatliches Nettoeinkommen
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
15 954
3 477
2 375
2 273
1 032
953
1 246
1 941
1 029
1 004
625
12 923
11 619
2 256
1 719
1 466
652
654
919
1 578
888
909
578
10 334
1 782
318
274
365
179
152
161
180
71
53
29
1 034
1 766
313
273
363
178
151
159
178
71
53
28
1 027
2 553
903
381
442
201
147
167
183
70
42
18
1 555
240
64
28
27
14
16
22
31
16
13
8
164
2 314
840
353
415
187
131
145
152
54
29
9
1 391
22
23
24
25
26
27
28
29
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
11 313
1 533
225
15 102
50
122
306
226
8 925
694
135
11 772
36
54
198
139
1 258
204
23
1 203
7
14
77
31
1 247
202
22
1 193
7
14
77
31
1 131
635
68
2 127
7
53
31
56
142
39
11
203
/
/
/
/
988
596
56
1 924
5
51
31
53
9 257
13 159
4 728
1 188
546
5 850
10 669
3 978
996
460
1 515
962
257
58
24
1 502
955
255
58
23
1 892
1 527
493
134
62
221
134
36
12
/
1 671
1 394
457
123
60
12 747
11 550
3 473
765
342
8 734
9 389
2 922
625
284
1 659
887
206
47
17
1 644
881
206
47
16
2 354
1 274
346
94
41
281
94
22
6
/
2 073
1 180
324
88
40
2 359
4 267
5 197
5 761
7 120
4 175
1 707
3 208
3 967
4 431
5 482
3 158
463
663
561
437
447
246
461
660
558
436
438
241
189
395
669
892
1 191
772
/
13
38
71
146
133
187
382
631
821
1 045
639
2 359
4 683
6 626
7 387
11 823
9 649
17 583
12 211
24 703
8 375
28 878
4 952
148
1 707
3 545
4 916
5 803
8 882
7 647
13 314
9 648
18 795
6 589
21 953
4 121
120
463
718
1 126
773
1 686
760
2 124
780
2 570
456
2 816
202
/
461
715
1 121
769
1 678
757
2 114
770
2 552
448
2 793
199
/
189
419
585
812
1 254
1 242
2 146
1 783
3 337
1 330
4 109
630
24
/
13
15
41
54
86
125
177
271
177
404
71
/
187
407
569
771
1 200
1 156
2 021
1 606
3 066
1 153
3 705
559
21
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
58
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
in der Familie
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
Zahl der ledigen Kinder
unter 18 Jahren in der Familie
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
Alter des jüngsten ledigen Kindes in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
3 - 6
6 - 10
10 - 15
15 - 18
Alter der ledigen Kinder in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
unter 3
3 - 6
unter 6
6 - 10
unter 10
10 - 15
unter 15
15 - 18
unter 18
18 - 27
27 und älter
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Personen, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in sind, kein Einkommen sowie ohne Angabe.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
128
6 Familienmitglieder
6.2 Väter und Mütter mit jüngstem Kind unter 18 Jahren im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
6.2.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
1 000
1
Insgesamt
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
Staatsangehörigkeit
Deutsche
Ausländer/-innen
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
14 513
100,0
11 946
100,0
2 568
100,0
2 256
1 741
2 234
2 762
1 317
863
1 207
2 134
15,5
12,0
15,4
19,0
9,1
5,9
8,3
14,7
1 773
1 418
1 912
2 389
1 187
818
1 042
1 408
14,8
11,9
16,0
20,0
9,9
6,8
8,7
11,8
483
323
322
373
131
45
165
725
18,8
12,6
12,5
14,5
5,1
1,8
6,4
28,2
288
3 247
6 288
4 206
444
37
/
/
14 473
2,0
22,4
43,3
29,0
3,1
0,3
/
/
99,7
221
2 528
5 129
3 637
394
33
/
/
11 910
1,9
21,2
42,9
30,4
3,3
0,3
/
/
99,7
67
719
1 159
569
50
/
/
2 563
2,6
28,0
45,1
22,2
1,9
/
/
99,8
12 403
2 111
85,5
14,5
10 056
1 890
84,2
15,8
2 347
221
91,4
8,6
1 882
11 286
288
957
101
13,0
77,8
2,0
6,6
0,7
1 097
9 756
233
776
84
9,2
81,7
1,9
6,5
0,7
784
1 530
55
181
17
30,5
59,6
2,2
7,0
0,7
26
27
28
29
30
31
Familienstand
Ledig
Verheiratet zusammen lebend
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
Lebensform
Ehepartner/-innen
Lebenspartner/-innen
dar. nichteheliche Lebenspartner/-innen
Alleinerziehende
Väter
Mütter
11 279
1 620
1 607
1 615
167
1 448
77,7
11,2
11,1
11,1
1,1
10,0
9 752
987
978
1 207
127
1 080
81,6
8,3
8,2
10,1
1,1
9,0
1 527
632
629
408
39
369
59,5
24,6
24,5
15,9
1,5
14,4
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
42
43
Persönliches monatliches Nettoeinkommen
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
13 273
1 474
1 983
2 142
976
906
1 226
1 926
1 022
999
620
1 240
91,5
10,2
13,7
14,8
6,7
6,2
8,5
13,3
7,0
6,9
4,3
8,5
10 774
1 288
1 569
1 513
696
691
998
1 644
902
906
566
1 172
90,2
10,8
13,1
12,7
5,8
5,8
8,4
13,8
7,6
7,6
4,7
9,8
2 499
186
414
628
280
215
228
281
119
93
54
68
97,3
7,2
16,1
24,5
10,9
8,4
8,9
11,0
4,7
3,6
2,1
2,7
44
45
46
47
48
49
50
51
Beteiligung am Erwerbsleben
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Aktiv Erwerbstätige
Vollzeit
Teilzeit
Vorübergehend Beurlaubte
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
12 288
11 771
10 303
6 640
3 663
1 468
518
2 225
84,7
81,1
71,0
45,7
25,2
10,1
3,6
15,3
10 027
9 672
8 487
5 341
3 147
1 185
355
1 919
83,9
81,0
71,0
44,7
26,3
9,9
3,0
16,1
2 262
2 098
1 816
1 299
516
283
163
306
88,1
81,7
70,7
50,6
20,1
11,0
6,4
11,9
52
53
54
55
56
57
58
59
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
10 566
998
195
2 190
45
81
306
133
72,8
6,9
1,3
15,1
0,3
0,6
2,1
0,9
8 608
691
159
2 070
39
69
221
90
72,1
5,8
1,3
17,3
0,3
0,6
1,8
0,8
1 958
307
36
120
7
13
85
43
76,3
11,9
1,4
4,7
0,3
0,5
3,3
1,7
5 856
6 325
1 817
378
137
40,3
43,6
12,5
2,6
0,9
4 563
5 336
1 603
331
113
38,2
44,7
13,4
2,8
0,9
1 293
988
214
48
24
50,4
38,5
8,3
1,9
1,0
7 438
5 439
1 315
238
84
51,2
37,5
9,1
1,6
0,6
5 959
4 575
1 143
202
67
49,9
38,3
9,6
1,7
0,6
1 479
864
172
36
17
57,6
33,7
6,7
1,4
0,6
21
22
23
24
25
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
in der Familie
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
Zahl der ledigen Kinder
unter 18 Jahren in der Familie
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
129
6 Familienmitglieder
6.2 Väter und Mütter mit jüngstem Kind unter 18 Jahren im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
6.2.1 Insgesamt
Lfd.
Nr.
1 000
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
88
Alter des jüngsten ledigen Kindes in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
3 - 6
6 - 10
10 - 15
15 - 18
Alter der ledigen Kinder in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
unter 3
3 - 6
unter 6
6 - 10
unter 10
10 - 15
unter 15
15 - 18
unter 18
18 - 27
27 und älter
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
%
1 000
%
1 225
2 200
2 577
2 804
3 532
2 175
8,4
15,2
17,8
19,3
24,3
15,0
989
1 774
2 064
2 306
2 946
1 867
8,3
14,9
17,3
19,3
24,7
15,6
236
426
514
498
586
308
9,2
16,6
20,0
19,4
22,8
12,0
1 225
2 381
3 425
3 533
6 003
4 438
8 807
5 614
12 339
3 886
14 513
2 075
57
8,4
16,4
23,6
24,3
41,4
30,6
60,7
38,7
85,0
26,8
100,0
14,3
0,4
989
1 931
2 763
2 859
4 827
3 653
7 133
4 682
10 079
3 340
11 946
1 833
48
8,3
16,2
23,1
23,9
40,4
30,6
59,7
39,2
84,4
28,0
100,0
15,3
0,4
236
450
662
674
1 175
786
1 674
932
2 260
546
2 568
242
9
9,2
17,5
25,8
26,2
45,8
30,6
65,2
36,3
88,0
21,3
100,0
9,4
0,3
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Personen, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständige Landwirte/-in sind, kein Einkommen haben sowie ohne Angabe.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
130
6 Familienmitglieder
6.2 Väter und Mütter mit jüngstem Kind unter 18 Jahren im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
6.2.2 Väter
Lfd.
Nr.
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
%
1 000
%
1
Insgesamt
6 611
100,0
5 494
100,0
1 117
100,0
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
1 060
811
1 029
1 261
594
388
537
933
16,0
12,3
15,6
19,1
9,0
5,9
8,1
14,1
839
665
888
1 102
540
369
466
624
15,3
12,1
16,2
20,1
9,8
6,7
8,5
11,4
220
146
141
159
53
19
71
308
19,7
13,0
12,6
14,2
4,8
1,7
6,3
27,6
63
1 145
2 755
2 271
340
33
/
/
6 574
0,9
17,3
41,7
34,4
5,1
0,5
/
/
99,4
48
901
2 254
1 956
303
30
/
/
5 461
0,9
16,4
41,0
35,6
5,5
0,5
/
/
99,4
15
244
501
316
38
/
/
1 113
1,3
21,9
44,9
28,2
3,4
/
/
99,6
5 675
936
85,8
14,2
4 651
842
84,7
15,3
1 023
94
91,6
8,4
663
5 640
54
231
22
10,0
85,3
0,8
3,5
0,3
373
4 877
44
182
18
6,8
88,8
0,8
3,3
0,3
290
764
10
49
/
26,0
68,4
0,9
4,4
/
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
Staatsangehörigkeit
Deutsche
Ausländer
5 639
805
803
167
85,3
12,2
12,2
2,5
4 876
490
489
127
88,8
8,9
8,9
2,3
764
314
314
39
68,4
28,1
28,1
3,5
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
Familienstand
Ledig
Verheiratet zusammen lebend
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
Lebensform
Ehepartner
Lebenspartner
dar. nichteheliche Lebenspartner
Alleinerziehende
Persönliches monatliches Nettoeinkommen
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
6 369
172
303
551
394
478
770
1 443
831
868
560
241
96,3
2,6
4,6
8,3
6,0
7,2
11,6
21,8
12,6
13,1
8,5
3,7
5 271
118
208
312
267
371
654
1 277
752
797
513
223
95,9
2,1
3,8
5,7
4,9
6,8
11,9
23,3
13,7
14,5
9,3
4,1
1 099
54
95
239
127
107
115
166
79
71
46
19
98,3
4,8
8,5
21,4
11,4
9,6
10,3
14,8
7,1
6,3
4,1
1,7
42
43
44
45
46
47
48
49
Beteiligung am Erwerbsleben
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Aktiv Erwerbstätige
Vollzeit
Teilzeit
Vorübergehend Beurlaubte
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
6 321
6 112
5 523
5 208
315
589
209
289
95,6
92,5
83,5
78,8
4,8
8,9
3,2
4,4
5 258
5 107
4 615
4 369
246
492
151
235
95,7
93,0
84,0
79,5
4,5
9,0
2,8
4,3
1 063
1 005
908
839
70
97
58
54
95,2
90,0
81,3
75,1
6,2
8,7
5,2
4,8
50
51
52
53
54
55
56
57
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
5 976
346
104
88
17
25
18
37
90,4
5,2
1,6
1,3
0,3
0,4
0,3
0,6
5 001
254
88
75
13
21
13
27
91,0
4,6
1,6
1,4
0,2
0,4
0,2
0,5
975
91
16
13
/
/
/
9
87,2
8,2
1,5
1,2
/
/
/
0,8
2 562
2 951
856
178
64
38,8
44,6
12,9
2,7
1,0
2 016
2 509
759
157
53
36,7
45,7
13,8
2,9
1,0
547
442
96
21
11
48,9
39,6
8,6
1,9
1,0
3 298
2 543
620
111
39
49,9
38,5
9,4
1,7
0,6
2 668
2 155
543
96
31
48,6
39,2
9,9
1,7
0,6
630
387
77
15
8
56,4
34,7
6,9
1,4
0,7
21
22
23
24
25
26
27
28
29
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
in der Familie
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
Zahl der ledigen Kinder
unter 18 Jahren in der Familie
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
131
6 Familienmitglieder
6.2 Väter und Mütter mit jüngstem Kind unter 18 Jahren im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
6.2.2 Väter
Lfd.
Nr.
1 000
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
Alter des jüngsten ledigen Kindes in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
3 - 6
6 - 10
10 - 15
15 - 18
Alter der ledigen Kinder in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
unter 3
3 - 6
unter 6
6 - 10
unter 10
10 - 15
unter 15
15 - 18
unter 18
18 - 27
27 und älter
Neue Länder
einschl. Berlin
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
%
1 000
%
578
1 029
1 173
1 259
1 590
982
8,7
15,6
17,7
19,0
24,1
14,9
471
839
953
1 048
1 336
847
8,6
15,3
17,3
19,1
24,3
15,4
107
190
220
211
254
135
9,5
17,0
19,7
18,9
22,8
12,1
578
1 116
1 606
1 632
2 779
2 032
4 039
2 558
5 629
1 772
6 611
966
26
8,7
16,9
24,3
24,7
42,0
30,7
61,1
38,7
85,1
26,8
100,0
14,6
0,4
471
915
1 310
1 337
2 263
1 692
3 311
2 151
4 647
1 531
5 494
858
22
8,6
16,6
23,8
24,3
41,2
30,8
60,3
39,2
84,6
27,9
100,0
15,6
0,4
107
201
296
295
517
340
728
407
982
241
1 117
108
/
9,5
18,0
26,5
26,4
46,3
30,4
65,1
36,4
87,9
21,6
100,0
9,7
/
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Väter, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständige Landwirte sind, kein Einkommen haben sowie ohne Angabe.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
132
6 Familienmitglieder
6.2 Väter und Mütter mit jüngstem Kind unter 18 Jahren im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
6.2.3 Mütter
Lfd.
Nr.
1 000
Neue Länder
einschl. Berlin
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
%
1 000
%
1
Insgesamt
7 903
100,0
6 452
100,0
1 450
100,0
2
3
4
5
6
7
8
9
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
1 197
930
1 205
1 502
724
475
670
1 201
15,1
11,8
15,2
19,0
9,2
6,0
8,5
15,2
934
752
1 024
1 287
646
449
576
784
14,5
11,7
15,9
19,9
10,0
7,0
8,9
12,2
263
177
181
215
77
26
95
417
18,1
12,2
12,5
14,8
5,3
1,8
6,5
28,7
225
2 102
3 533
1 935
104
/
/
7 899
2,9
26,6
44,7
24,5
1,3
/
/
99,9
173
1 627
2 875
1 681
92
/
/
6 449
2,7
25,2
44,6
26,1
1,4
/
/
99,9
52
474
657
253
12
/
1 449
3,6
32,7
45,3
17,5
0,8
/
99,9
6 728
1 175
85,1
14,9
5 405
1 048
83,8
16,2
1 323
127
91,2
8,8
1 219
5 646
233
725
79
15,4
71,4
3,0
9,2
1,0
725
4 880
189
594
66
11,2
75,6
2,9
9,2
1,0
494
766
45
132
13
34,1
52,8
3,1
9,1
0,9
5 639
815
803
1 448
71,4
10,3
10,2
18,3
4 876
497
489
1 080
75,6
7,7
7,6
16,7
764
318
314
369
52,7
21,9
21,7
25,4
6 904
1 302
1 681
1 590
582
427
457
483
191
132
60
999
87,4
16,5
21,3
20,1
7,4
5,4
5,8
6,1
2,4
1,7
0,8
12,6
5 504
1 170
1 361
1 201
429
319
344
367
150
109
52
949
85,3
18,1
21,1
18,6
6,6
4,9
5,3
5,7
2,3
1,7
0,8
14,7
1 401
132
319
389
153
108
113
116
40
23
8
50
96,6
9,1
22,0
26,8
10,5
7,4
7,8
8,0
2,8
1,6
0,5
3,4
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 25
25 - 35
35 - 45
45 - 55
55 - 65
65 - 75
75 - 85
85 und älter
dar. 15 - 65
Staatsangehörigkeit
Deutsche
Ausländerinnen
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
40
41
Familienstand
Ledig
Verheiratet zusammen lebend
Verheiratet getrennt lebend
Geschieden
Verwitwet
Lebensform
Ehepartnerinnen
Lebenspartnerinnen
dar. nichteheliche Lebenspartnerinnen
Alleinerziehende
Persönliches monatliches Nettoeinkommen
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
42
43
44
45
46
47
48
49
Beteiligung am Erwerbsleben
Erwerbspersonen
Erwerbstätige
Aktiv Erwerbstätige
Vollzeit
Teilzeit
Vorübergehend Beurlaubte
Erwerbslose
Nichterwerbspersonen
5 967
5 658
4 780
1 432
3 348
878
309
1 936
75,5
71,6
60,5
18,1
42,4
11,1
3,9
24,5
4 768
4 565
3 873
972
2 901
692
204
1 684
73,9
70,7
60,0
15,1
45,0
10,7
3,2
26,1
1 198
1 093
907
460
447
186
105
252
82,6
75,4
62,6
31,7
30,8
12,8
7,3
17,4
50
51
52
53
54
55
56
57
Überwiegender Lebensunterhalt
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
4 590
652
91
2 102
28
56
288
96
58,1
8,2
1,2
26,6
0,4
0,7
3,6
1,2
3 607
436
71
1 995
25
47
208
62
55,9
6,8
1,1
30,9
0,4
0,7
3,2
1,0
983
215
20
106
/
9
80
33
67,8
14,9
1,4
7,3
/
0,6
5,5
2,3
3 294
3 374
962
200
73
41,7
42,7
12,2
2,5
0,9
2 547
2 828
844
173
60
39,5
43,8
13,1
2,7
0,9
746
546
118
27
13
51,5
37,7
8,1
1,8
0,9
4 140
2 897
695
127
45
52,4
36,7
8,8
1,6
0,6
3 291
2 420
600
106
36
51,0
37,5
9,3
1,6
0,6
849
477
95
20
9
58,6
32,9
6,6
1,4
0,6
21
22
23
24
25
26
27
28
29
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
Zahl der ledigen Kinder (ohne Altersbegrenzung)
in der Familie
1 Kind
2 Kinder
3 Kinder
4 Kinder
5 Kinder und mehr
Zahl der ledigen Kinder
unter 18 Jahren in der Familie
1 Kind unter 18 Jahren
2 Kinder unter 18 Jahren
3 Kinder unter 18 Jahren
4 Kinder unter 18 Jahren
5 Kinder und mehr unter 18 Jahren
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
133
6 Familienmitglieder
6.2 Väter und Mütter mit jüngstem Kind unter 18 Jahren im Jahr 2013 nach ausgewählten Merkmalen und Gebietsstand
6.2.3 Mütter
Lfd.
Nr.
1 000
68
69
70
71
72
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
Alter des jüngsten ledigen Kindes in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
3 - 6
6 - 10
10 - 15
15 - 18
Alter der ledigen Kinder in der Familie
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 1
1 - 3
unter 3
3 - 6
unter 6
6 - 10
unter 10
10 - 15
unter 15
15 - 18
unter 18
18 - 27
27 und älter
Neue Länder
einschl. Berlin
Früheres Bundesgebiet
ohne Berlin
Deutschland
Gegenstand
der Nachweisung
%
1 000
%
1 000
%
648
1 171
1 404
1 545
1 942
1 193
8,2
14,8
17,8
19,5
24,6
15,1
518
935
1 111
1 257
1 610
1 020
8,0
14,5
17,2
19,5
25,0
15,8
130
236
293
288
332
172
8,9
16,3
20,2
19,8
22,9
11,9
648
1 265
1 819
1 901
3 223
2 406
4 768
3 057
6 710
2 114
7 903
1 109
31
8,2
16,0
23,0
24,1
40,8
30,4
60,3
38,7
84,9
26,8
100,0
14,0
0,4
518
1 016
1 454
1 522
2 564
1 961
3 822
2 532
5 432
1 809
6 452
975
26
8,0
15,7
22,5
23,6
39,7
30,4
59,2
39,2
84,2
28,0
100,0
15,1
0,4
130
249
366
379
659
445
946
525
1 278
305
1 450
134
/
8,9
17,2
25,2
26,1
45,4
30,7
65,2
36,2
88,1
21,0
100,0
9,2
/
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Mütter, die in ihrer Haupttätigkeit selbstständige Landwirtin sind, kein Einkommen haben sowie ohne Angabe.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
134
6 Familienmitglieder
6.3 Ledige Kinder in Familien im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Familienform
6.3.1 Insgesamt
Ledige Kinder nach Familienform
Lfd.
Gegenstand
Nr.
der Nachweisung
Lebensgemeinschaften
insgesamt
Ehepaare
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
1 000
zusammen
zusammen
Väter
Mütter
1
Insgesamt
18 649
13 588
1 320
1 309
3 741
491
3 250
2
3
Geschlecht
Männlich
Weiblich
10 145
8 504
7 361
6 227
680
639
673
635
2 104
1 637
308
183
1 797
1 454
4
5
6
7
8
9
10
11
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
3 040
2 286
2 906
3 546
1 675
1 100
1 505
2 592
2 336
1 737
2 186
2 618
1 212
791
1 025
1 684
217
154
191
235
108
70
114
230
216
154
190
232
107
69
113
228
487
395
528
694
355
239
366
678
85
63
73
91
42
27
38
72
402
331
455
603
313
213
327
605
1 979
2 080
2 790
3 749
2 376
2 001
2 323
1 350
1 394
1 544
2 089
2 790
1 734
1 475
1 754
807
348
219
217
231
129
87
73
16
346
218
217
228
127
86
72
16
236
317
484
728
514
439
496
527
7
17
37
78
73
83
104
93
230
300
447
650
441
357
392
434
17 357
1 292
12 582
1 006
1 273
47
1 263
46
3 502
239
467
24
3 035
215
17 988
58
282
916
648
709
1 186
2 885
2 912
4 477
3 916
661
13 082
19
61
190
210
299
625
1 966
2 286
3 845
3 581
506
1 284
/
6
48
48
58
106
256
238
315
207
36
1 273
/
6
48
48
58
105
255
236
312
204
35
3 622
37
215
678
390
351
455
663
389
316
128
119
472
/
13
45
30
30
49
97
74
78
54
19
3 150
34
202
633
361
322
406
566
315
238
74
100
3 719
2 109
392
389
1 217
307
910
3 767
3 528
239
236
X
X
X
3 667
961
3 429
197
238
25
237
25
X
740
X
30
X
710
575
518
57
57
X
X
X
2 278
853
102
101
1 323
146
1 177
40
41
42
43
44
45
46
47
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 3
3-6
6 - 10
10 - 15
15 - 18
18 - 21
21 - 27
27 und älter
Staatsangehörigkeit
Deutsche
Ausländer/-innen
Monatliches Nettoeinkommen der Familie
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Erwerbsbeteiligung der Eltern/-teile
Beide Eltern/-teile vollzeittätig 2)
Ein Eltern/-teil vollzeittätig und ein Eltern/-teil
teilzeittätig
Ein Eltern/-teil vollzeittätig und ein Eltern/-teil
erwerbslos oder Nichterwerbsperson
Beide Eltern/-teile teilzeittätig 2)
Ein Eltern/-teil teilzeittätig und ein Eltern/-teil
erwerbslos oder Nichterwerbsperson
Beide Eltern/-teile erwerbslos oder
Nichterwerbspersonen 2)
Überwiegender Lebensunterhalt der Bezugsperson der
Familie
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
15 110
1 526
1 262
321
70
142
74
145
11 854
630
728
181
43
58
23
71
1 117
127
23
23
6
7
6
12
1 108
126
23
22
6
7
6
11
2 140
768
511
118
21
77
45
62
328
54
93
/
/
/
/
/
1 812
714
418
114
16
73
44
58
48
49
50
51
52
53
Zahl der ledigen Geschwister in der Familie
Ohne Geschwister
Mit Geschwistern
1 Geschwisterkind
2 Geschwisterkinder
3 Geschwisterkinder
4 Geschwisterkinder und mehr
6 023
12 627
8 229
3 145
839
414
3 585
10 003
6 396
2 578
687
343
594
726
511
158
39
17
589
720
508
157
39
17
1 843
1 898
1 322
408
114
54
296
195
149
35
11
/
1 548
1 703
1 173
373
103
53
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
39
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
135
6 Familienmitglieder
6.3 Ledige Kinder in Familien im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Familienform
6.3.1 Insgesamt
Ledige Kinder nach Familienform
Lfd.
Gegenstand
Nr.
der Nachweisung
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
Schulbesuch der ledigen Kinder
Noch nicht in schulischer Ausbildung
Mit gegenwärtigem Schulbesuch 3)
Dar. allgemeinbildende Schulen
Klassenstufe 1 - 4
Klassenstufe 5 - 9/10
Gymnasiale Oberstufe
Dar. berufsbildende Schulen
Berufsschulen
Andere berufliche Schulen
Fachhochschulen
Hochschulen
Ohne gegenwärtigen Schulbesuch
Ohne Angabe zum gegenwärtigen Schulbesuch
Lebensgemeinschaften
insgesamt
4 433
11 486
8 650
2 864
4 810
977
2 821
1 136
706
285
695
2 720
10
Ehepaare
3 212
8 557
6 421
2 139
3 535
747
2 126
840
511
232
544
1 812
7
zusammen
603
647
537
211
284
42
109
57
29
7
16
70
/
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
1 000
zusammen
600
639
530
210
281
40
108
56
29
7
16
69
/
618
2 282
1 693
513
991
189
586
239
166
46
135
838
/
Väter
Mütter
28
301
187
40
120
27
114
50
28
9
27
162
/
590
1 981
1 506
474
870
162
472
188
138
37
108
676
/
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Familien, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, ohne Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Die Zuordnung der alleinerziehenden Elternteile erfolgt zu den Positionen, in denen beide Elternteile den gleichen Erwerbsstatus haben.
3) Seit 2008 einschl. Personen in (Semester-) Ferien/Übergang in eine andere Schule/Ausbildung bzw. Hochschule.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
136
6 Familienmitglieder
6.3 Ledige Kinder in Familien im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Familienform
6.3.2 Darunter ledige Kinder unter 18 Jahren
Ledige Kinder nach Familienform
Lfd.
Gegenstand
Nr.
der Nachweisung
Lebensgemeinschaften
insgesamt
Ehepaare
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
1 000
zusammen
zusammen
Väter
Mütter
1
Insgesamt
12 975
9 551
1 144
1 135
2 280
212
2 068
2
3
Geschlecht
Männlich
Weiblich
6 667
6 308
4 913
4 638
576
568
571
564
1 177
1 102
120
91
1 057
1 011
4
5
6
7
8
9
10
11
Gemeindegrößenklassen
(von ... bis unter ... Einwohner)
unter 5 000
5 000 - 10 000
10 000 - 20 000
20 000 - 50 000
50 000 - 100 000
100 000 - 200 000
200 000 - 500 000
500 000 und mehr
1 993
1 537
1 974
2 468
1 180
779
1 102
1 942
1 546
1 185
1 504
1 849
860
568
764
1 276
185
132
163
205
92
60
102
207
184
132
162
201
92
59
101
205
262
221
307
415
228
152
235
459
31
27
29
39
19
12
18
36
231
194
278
376
209
139
217
424
1 979
2 080
2 790
3 749
2 376
1 394
1 544
2 089
2 790
1 734
348
219
217
231
129
346
218
217
228
127
236
317
484
728
514
7
17
37
78
73
230
300
447
650
441
12 145
830
8 898
654
1 105
39
1 096
39
2 142
137
201
10
1 941
127
12 578
50
230
739
516
545
897
2 162
2 121
2 950
2 367
397
9 243
15
45
150
172
246
507
1 577
1 750
2 602
2 179
309
1 117
/
6
46
46
54
99
239
215
253
156
28
1 108
/
6
46
46
54
99
237
213
250
154
27
2 219
33
179
544
298
244
291
347
156
96
32
61
205
/
9
28
21
18
25
46
24
20
13
6
2 013
31
170
516
277
227
266
301
132
75
19
55
2 350
1 347
325
322
677
142
535
2 248
2 061
187
186
X
X
X
2 828
554
2 616
109
212
21
211
20
X
424
X
16
X
408
342
293
49
49
X
X
X
1 221
380
92
92
749
46
703
10 997
1 225
197
228
32
109
74
113
8 698
478
125
118
19
41
23
49
970
117
11
19
/
6
6
11
962
116
11
19
/
6
6
11
1 329
630
61
91
9
62
45
53
156
38
8
/
/
/
/
/
1 174
593
54
89
7
58
44
51
3 401
9 574
6 126
2 455
660
334
1 950
7 601
4 788
2 007
533
274
505
639
451
138
36
15
501
634
447
137
36
14
946
1 334
888
310
91
45
111
101
72
21
7
/
835
1 233
816
289
84
44
37
38
39
40
41
42
43
44
Alter
(von ... bis unter ... Jahren)
unter 3
3-6
6 - 10
10 - 15
15 - 18
Staatsangehörigkeit
Deutsche
Ausländer/-innen
Monatliches Nettoeinkommen der Familie
(von ... bis unter ... EUR)
Mit Angabe zur Höhe des monatlichen
Nettoeinkommens zusammen
unter 500
500 - 900
900 - 1 300
1 300 - 1 500
1 500 - 1 700
1 700 - 2 000
2 000 - 2 600
2 600 - 3 200
3 200 - 4 500
4 500 und mehr
Sonstige 1)
Erwerbsbeteiligung der Eltern/-teile
Beide Eltern/-teile vollzeittätig 2)
Ein Eltern/-teil vollzeittätig und ein Eltern/-teil
teilzeittätig
Ein Eltern/-teil vollzeittätig und ein Eltern/-teil
erwerbslos oder Nichterwerbsperson
Beide Eltern/-teile teilzeittätig 2)
Ein Eltern/-teil teilzeittätig und ein Eltern/-teil
erwerbslos oder Nichterwerbsperson
Beide Eltern/-teile erwerbslos oder
Nichterwerbspersonen 2)
Überwiegender Lebensunterhalt der Bezugsperson der
Familie
Eigene Erwerbs-/Berufstätigkeit
Arbeitslosengeld I, Leistungen nach Hartz IV
Rente, Pension
Einkünfte von Angehörigen
Eigenes Vermögen
Sozialhilfe
Elterngeld
Sonstige Unterstützung
45
46
47
48
49
50
Zahl der ledigen Geschwister in der Familie 3)
Ohne Geschwister
Mit Geschwistern
1 Geschwisterkind
2 Geschwisterkinder
3 Geschwisterkinder
4 Geschwisterkinder und mehr
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
137
6 Familienmitglieder
6.3 Ledige Kinder in Familien im Jahr 2013 in Deutschland nach ausgewählten Merkmalen und Familienform
6.3.2 Darunter ledige Kinder unter 18 Jahren
Ledige Kinder nach Familienform
Lfd.
Gegenstand
Nr.
der Nachweisung
51
52
53
54
55
56
57
58
59
60
61
62
63
Schulbesuch der ledigen Kinder
Noch nicht in schulischer Ausbildung
Mit gegenwärtigem Schulbesuch 4)
Dar. allgemeinbildende Schulen
Klassenstufe 1 - 4
Klassenstufe 5 - 9/10
Gymnasiale Oberstufe
Dar. berufsbildende Schulen
Berufsschulen
Andere berufliche Schulen
Fachhochschulen
Hochschulen
Ohne gegenwärtigen Schulbesuch
Ohne Angabe zum gegenwärtigen Schulbesuch
Lebensgemeinschaften
insgesamt
4 433
8 538
8 078
2 864
4 707
507
460
224
233
/
/
/
/
Ehepaare
3 212
6 337
6 006
2 139
3 467
399
331
164
165
/
/
/
/
zusammen
603
541
515
211
279
24
26
14
12
/
/
-
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
1 000
zusammen
600
534
508
210
276
23
26
14
12
/
/
-
618
1 661
1 558
513
960
84
103
46
57
/
/
/
Väter
Mütter
28
184
167
40
116
11
17
9
9
-
590
1 477
1 391
474
844
73
86
38
48
/
/
/
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
1) Familien, in denen mindestens eine Person in ihrer Haupttätigkeit selbstständige/-r Landwirt/-in ist, ohne Einkommen sowie ohne Angabe.
2) Die Zuordnung der alleinerziehenden Elternteile erfolgt zu den Positionen, in denen beide Elternteile den gleichen Erwerbsstatus haben.
3) Ledige Geschwister ohne Altersbegrenzung.
4) Seit 2008 einschl. Personen in (Semester-) Ferien/Übergang in eine andere Schule/Ausbildung bzw. Hochschule.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
138
6 Familienmitglieder
6.4 Ledige Kinder in Familien (dar. Kinder unter 18 Jahren) im Jahr 2013 - nachrichtlich 1996 - nach Ländern *)
Ledige Kinder nach Familienform
Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
insgesamt
Ehepaare
zusammen
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
zusammen
Väter
Mütter
1 000
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Berlin
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Deutschland
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
34
35
36
37
38
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Berlin
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Deutschland
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
Insgesamt
15 543
11 802
2 698
2 118
3 087
2 393
141
87
359
237
1 443
1 104
1 825
1 370
4 191
3 162
956
730
221
162
620
439
3 107
1 786
690
391
495
282
305
178
767
448
418
238
432
249
18 649
13 588
Dar. Kinder unter 18 Jahren
10 712
8 304
1 813
1 464
2 073
1 640
102
63
267
181
993
777
1 308
999
2 915
2 246
638
496
143
109
460
327
2 263
1 248
521
296
353
193
224
125
574
316
298
162
292
156
12 975
9 551
827
124
149
12
26
87
111
219
43
11
46
493
88
83
47
132
74
69
1 320
819
122
148
12
25
87
110
216
42
11
46
490
87
82
47
131
74
69
1 309
2 914
457
546
42
96
252
344
810
184
48
135
828
211
131
79
188
106
113
3 741
397
66
81
/
11
35
46
102
29
9
15
94
22
15
10
24
11
13
491
2 516
391
465
39
85
217
299
707
155
39
120
734
188
116
69
164
95
101
3 250
700
105
127
10
23
74
93
183
35
9
41
444
79
74
43
122
65
61
1 144
693
104
127
10
23
73
92
179
35
9
41
442
79
73
43
122
65
61
1 135
1 709
244
305
28
63
142
216
487
107
25
92
571
146
86
56
136
71
75
2 280
163
23
32
/
/
16
21
42
12
/
7
49
11
7
5
13
5
6
212
1 546
221
273
27
58
126
195
445
95
22
85
522
135
79
50
123
66
69
2 068
139
6 Familienmitglieder
6.4 Ledige Kinder in Familien (dar. Kinder unter 18 Jahren) im Jahr 2013 - nachrichtlich 1996 - nach Ländern *)
Ledige Kinder nach Familienform
Alleinerziehende
Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
Gegenstand
der Nachweisung
insgesamt
Ehepaare
zusammen
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
zusammen
Väter
Mütter
1 000
Nachrichtlich 1996
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
52
53
54
55
56
57
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Berlin
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Deutschland
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
70
71
72
73
74
75
76
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
Baden-Württemberg
Bayern
Bremen
Hamburg
Hessen
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Schleswig-Holstein
Neue Länder einschl. Berlin
Berlin
Brandenburg
Mecklenburg-Vorpommern
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Deutschland
Insgesamt
17 113
2 877
3 318
155
370
1 551
2 092
4 712
1 082
267
688
4 688
797
730
539
1 197
730
695
21 801
Dar. Kinder unter 18 Jahren
12 161
2 067
2 338
117
269
1 083
1 471
3 369
750
186
512
3 442
632
536
395
863
523
493
15 603
14 442
2 473
2 828
117
272
1 306
1 758
3 997
915
219
557
3 509
546
544
408
918
549
544
17 951
389
52
72
6
13
41
51
100
23
5
25
354
53
66
43
96
56
41
744
384
52
70
6
13
41
51
99
23
5
25
353
53
65
43
96
55
41
737
2 282
353
418
32
85
204
282
615
144
43
106
825
198
121
88
183
125
109
3 106
370
56
67
5
8
30
44
115
26
8
13
93
24
15
8
19
15
11
463
1 911
297
352
27
77
174
239
500
118
35
93
731
174
106
79
164
111
98
2 643
10 528
1 818
2 053
89
204
931
1 265
2 928
656
157
428
2 568
438
397
297
659
392
385
13 096
327
43
62
5
12
35
43
82
19
/
22
322
48
59
40
88
50
37
650
323
43
59
5
12
35
42
82
19
/
22
321
48
58
40
88
50
36
644
1 306
206
224
22
53
117
163
359
75
25
62
552
146
80
57
116
80
72
1 857
166
27
30
/
/
14
20
51
10
/
/
52
16
9
/
10
8
7
218
1 140
179
194
19
49
103
143
309
65
21
57
499
130
71
53
107
73
65
1 639
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011. Hochrechnung für Vorjahre basiert auf den
fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
140
6 Familienmitglieder
6.5 Ledige Kinder in Familien (dar. Kinder unter 18 Jahren) nach Familienform, Gebietsstand und Jahren (ab 1996) *)
Ledige Kinder nach Familienform
Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
Zeitpunkt
insgesamt
Ehepaare
zusammen
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
zusammen
Väter
Mütter
1 000
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
16
17
18
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
34
35
36
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
52
53
54
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
Deutschland
21 803
21 705
21 505
21 392
21 261
21 085
21 066
20 880
20 737
20 672
20 323
20 112
19 806
19 509
19 237
17 951
17 782
17 541
17 288
17 091
16 807
16 656
16 342
16 098
15 958
15 534
15 349
14 956
14 681
14 387
744
778
811
863
893
946
1 023
1 096
1 121
1 115
1 096
1 108
1 139
1 148
1 137
737
770
801
856
885
935
1 013
1 083
1 110
1 110
1 090
1 100
1 132
1 141
1 129
3 108
3 144
3 153
3 240
3 277
3 332
3 387
3 443
3 517
3 599
3 694
3 655
3 711
3 680
3 713
465
473
471
459
473
500
503
522
510
438
462
473
462
459
469
2 643
2 671
2 682
2 781
2 804
2 833
2 884
2 921
3 007
3 162
3 232
3 182
3 250
3 221
3 244
18 946
18 780
18 649
13 958
13 768
13 588
1 232
1 247
1 320
1 224
1 238
1 309
3 756
3 766
3 741
474
487
491
3 282
3 279
3 250
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
17 114
14 442
17 102
14 358
17 012
14 246
16 998
14 132
17 006
14 067
16 943
13 925
16 996
13 860
16 938
13 690
16 881
13 562
16 948
13 529
16 749
13 244
16 633
13 144
16 427
12 846
16 242
12 680
16 038
12 431
389
422
456
484
512
544
595
665
678
682
676
694
715
720
720
384
417
448
478
505
537
587
656
670
679
672
689
709
714
714
2 283
2 322
2 310
2 381
2 427
2 474
2 541
2 583
2 641
2 737
2 829
2 795
2 866
2 842
2 887
372
385
379
371
372
394
400
414
397
345
370
377
368
371
381
1 911
1 936
1 930
2 010
2 055
2 080
2 141
2 169
2 244
2 392
2 459
2 417
2 498
2 471
2 506
15 808
15 671
15 543
12 099
11 945
11 802
764
791
827
759
784
819
2 945
2 935
2 914
387
394
397
2 558
2 541
2 516
Neue Länder einschl. Berlin
4 688
4 603
4 493
4 394
4 255
4 142
4 070
3 942
3 856
3 724
3 575
3 480
3 379
3 267
3 199
3 509
3 424
3 295
3 156
3 024
2 882
2 796
2 652
2 536
2 429
2 290
2 205
2 110
2 001
1 956
354
357
355
379
381
401
429
431
443
432
420
414
424
429
417
353
353
353
378
380
398
426
427
440
431
419
411
423
427
416
825
822
843
859
850
859
846
860
877
863
865
861
845
838
826
93
88
91
89
101
106
104
108
113
93
91
96
94
87
88
731
734
752
770
749
753
743
752
763
770
773
765
751
751
738
1 860
1 823
1 786
468
456
493
465
454
490
811
831
828
87
93
94
724
738
734
3 139
3 110
3 107
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
141
6 Familienmitglieder
6.5 Ledige Kinder in Familien (dar. Kinder unter 18 Jahren) nach Familienform, Gebietsstand und Jahren (ab 1996) *)
Ledige Kinder nach Familienform
Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
Zeitpunkt
insgesamt
Ehepaare
zusammen
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
zusammen
Väter
Mütter
1 000
55
56
57
58
59
60
61
62
63
64
65
66
67
68
69
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
70
71
72
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
73
74
75
76
77
78
79
80
81
82
83
84
85
86
87
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
88
89
90
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
91
92
93
94
95
96
97
98
99
100
101
102
103
104
105
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
106 Jahr
107 Jahr
108 Jahr
2011
2012
2013
Dar. Kinder unter 18 Jahren
Deutschland
15 604
15 578
15 447
15 280
15 192
15 089
15 046
14 864
14 680
14 374
14 099
13 814
13 562
13 271
13 069
13 096
12 967
12 798
12 522
12 366
12 153
12 032
11 735
11 490
11 224
10 915
10 691
10 388
10 114
9 897
650
685
707
755
776
821
887
951
966
957
942
939
968
971
971
644
678
699
749
769
812
878
941
957
953
936
933
962
966
964
1 859
1 926
1 942
2 004
2 050
2 116
2 127
2 178
2 223
2 193
2 243
2 184
2 206
2 185
2 202
220
234
224
224
229
259
255
263
256
196
209
207
201
196
191
1 639
1 692
1 718
1 779
1 821
1 857
1 872
1 915
1 967
1 996
2 034
1 977
2 004
1 989
2 010
13 075
13 036
12 975
9 742
9 666
9 551
1 059
1 075
1 144
1 053
1 068
1 135
2 274
2 295
2 280
202
210
212
2 071
2 085
2 068
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
12 163
10 528
12 257
10 522
12 241
10 480
12 213
10 361
12 269
10 346
12 271
10 258
12 325
10 231
12 258
10 061
12 164
9 917
11 980
9 739
11 812
9 523
11 623
9 369
11 447
9 141
11 205
8 924
10 983
8 678
327
365
392
416
439
468
514
575
582
580
574
588
607
604
608
323
361
385
412
433
463
508
569
576
577
570
584
601
599
602
1 307
1 370
1 370
1 436
1 484
1 544
1 580
1 621
1 664
1 661
1 715
1 666
1 699
1 677
1 698
167
183
173
176
173
200
201
208
201
154
171
168
162
161
156
1 140
1 187
1 197
1 260
1 311
1 344
1 379
1 414
1 463
1 507
1 544
1 498
1 537
1 517
1 542
8 516
8 419
8 304
648
668
700
644
662
693
1 751
1 736
1 709
164
167
163
1 587
1 569
1 546
2 567
2 445
2 319
2 161
2 020
1 895
1 801
1 674
1 573
1 485
1 391
1 322
1 246
1 191
1 219
322
320
315
339
337
352
373
375
384
377
368
351
362
367
363
321
317
314
337
336
350
370
372
381
376
367
349
361
366
363
551
556
572
567
566
572
547
557
559
532
528
518
506
508
504
52
50
51
48
56
59
55
55
55
43
37
39
39
35
36
499
506
521
519
510
513
492
501
504
489
490
479
467
472
468
1 226
1 247
1 248
411
408
444
410
406
442
523
559
571
39
43
49
484
517
522
10 915
10 822
10 712
Neue Länder einschl. Berlin
3 441
3 322
3 206
3 067
2 923
2 819
2 721
2 606
2 516
2 395
2 287
2 191
2 114
2 066
2 086
2 160
2 214
2 263
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011. Hochrechnung für
Vorjahre basiert auf den fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
1) Die Umstellung von einer Erhebung mit fester Berichtswoche auf eine kontinuierliche Erhebung mit gleitender Berichtswoche kann zu
methodischen Schwankungen in den Ergebnissen führen.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
142
6 Familienmitglieder
6.6 Durchschnittliche Zahl der ledigen Kinder unter 18 Jahren je Familie mit ledigen Kindern unter 18 Jahren nach
Familienform, Gebietsstand und Jahren (ab 1996) *)
Durchschnittliche Zahl der ledigen Kinder nach Familienform
Lebensgemeinschaften
Lfd.
Nr.
Zeitpunkt
insgesamt
Ehepaare
zusammen
Alleinerziehende
dar.
nichteheliche
Lebensgemeinschaften
zusammen
Väter
Mütter
Anzahl
Deutschland
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
1,65
1,65
1,65
1,64
1,64
1,65
1,64
1,64
1,63
1,61
1,61
1,61
1,61
1,61
1,61
1,71
1,70
1,70
1,70
1,70
1,71
1,71
1,71
1,71
1,69
1,69
1,69
1,69
1,70
1,69
1,44
1,44
1,41
1,42
1,39
1,40
1,41
1,42
1,41
1,40
1,41
1,39
1,39
1,38
1,39
1,44
1,44
1,41
1,42
1,39
1,40
1,40
1,42
1,41
1,40
1,41
1,39
1,39
1,38
1,38
1,43
1,44
1,44
1,44
1,45
1,44
1,43
1,42
1,41
1,40
1,39
1,39
1,39
1,40
1,40
1,32
1,34
1,33
1,34
1,35
1,34
1,35
1,34
1,31
1,28
1,28
1,31
1,31
1,28
1,27
1,44
1,45
1,45
1,45
1,46
1,45
1,44
1,43
1,43
1,42
1,40
1,40
1,40
1,41
1,41
16
17
18
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
1,61
1,60
1,61
1,70
1,69
1,69
1,41
1,40
1,41
1,41
1,40
1,41
1,40
1,39
1,41
1,29
1,26
1,27
1,41
1,40
1,43
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
32
33
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
Früheres Bundesgebiet ohne Berlin
1,69
1,74
1,69
1,73
1,69
1,74
1,68
1,73
1,69
1,74
1,69
1,75
1,69
1,75
1,68
1,74
1,68
1,74
1,65
1,72
1,65
1,71
1,64
1,71
1,64
1,71
1,64
1,72
1,64
1,71
1,43
1,45
1,43
1,43
1,40
1,42
1,42
1,44
1,44
1,42
1,44
1,42
1,42
1,40
1,40
1,42
1,45
1,43
1,43
1,40
1,42
1,42
1,44
1,44
1,42
1,44
1,42
1,42
1,40
1,40
1,44
1,45
1,45
1,45
1,47
1,47
1,46
1,45
1,45
1,43
1,41
1,41
1,41
1,41
1,41
1,34
1,36
1,35
1,36
1,37
1,36
1,38
1,37
1,34
1,31
1,29
1,32
1,32
1,29
1,28
1,45
1,46
1,46
1,46
1,48
1,48
1,47
1,46
1,46
1,44
1,43
1,42
1,42
1,43
1,42
34
35
36
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
1,71
1,70
1,70
1,42
1,41
1,42
1,41
1,41
1,42
1,41
1,40
1,42
1,31
1,28
1,28
1,42
1,41
1,43
37
38
39
40
41
42
43
44
45
46
47
48
49
50
51
April
April
April
April
Mai
April
April
Mai
März
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
Jahr
1996
1997
1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005 1)
2006
2007
2008
2009
2010
1,60
1,58
1,58
1,55
1,54
1,54
1,53
1,51
1,52
1,51
1,51
1,54
1,54
1,56
1,58
1,45
1,43
1,39
1,40
1,37
1,38
1,38
1,38
1,38
1,36
1,36
1,34
1,34
1,36
1,36
1,45
1,42
1,39
1,40
1,37
1,38
1,38
1,38
1,38
1,36
1,36
1,34
1,34
1,36
1,36
1,40
1,41
1,41
1,40
1,39
1,37
1,34
1,34
1,33
1,33
1,30
1,34
1,34
1,36
1,37
1,28
1,26
1,30
1,25
1,31
1,27
1,22
1,24
1,23
1,19
1,21
1,26
1,26
1,23
1,22
1,42
1,43
1,43
1,42
1,41
1,39
1,36
1,35
1,34
1,35
1,31
1,35
1,35
1,37
1,38
52
53
54
Jahr
Jahr
Jahr
2011
2012
2013
1,60
1,61
1,63
1,40
1,38
1,41
1,40
1,39
1,41
1,37
1,36
1,40
1,23
1,19
1,24
1,38
1,38
1,42
1,64
1,62
1,63
Neue Länder einschl. Berlin
1,55
1,53
1,52
1,51
1,49
1,48
1,46
1,45
1,45
1,44
1,43
1,46
1,46
1,47
1,48
1,50
1,50
1,52
Ergebnisse des Mikrozensus - Bevölkerung in Familien/Lebensformen am Hauptwohnsitz.
*) Hochrechnung für die Jahre ab Mikrozensus 2011 anhand der Bevölkerungsfortschreibung auf Basis Zensus 2011. Hochrechnung für
Vorjahre basiert auf den fortgeschriebenen Ergebnissen der Volkszählung 1987.
1) Die Umstellung von einer Erhebung mit fester Berichtswoche auf eine kontinuierliche Erhebung mit gleitender
Berichtswoche kann zu methodischen Schwankungen in den Ergebnissen führen.
Statistisches Bundesamt, Fachserie 1 Reihe 3, 2013
143
Stichprobenerhebung über die
Bevölkerung und den Arbeitsmarkt
Mikrozensus 2013
und Arbeitskräftestichprobe 2013
der Europäischen Union
MIKROZENSUS
Rechtsgrundlagen, Hinweise zu
Auskunftspflicht und Geheimhaltung
( Datenschutz ) finden Sie im
Erläuterungsteil auf Seite 66 des
Fragebogens.
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.
Auswahlbezirks-Nr.
Lfd. Nr. des Haushalts
im Auswahlbezirk
Folgebogen
Bitte beachten Sie beim Ausfüllen ...
Beschriften der Namenslasche in der Reihenfolge:
1. Erwachsene Person im Haushalt
2. Ehe- bzw. Lebenspartner/-in der 1. Person
3. Kinder
4. Verwandte
5. Weitere Personen des Haushalts
Behalten Sie diese Spaltenzuordnung für den gesamten Bogen bei.
Jede Person antwortet nach Möglichkeit für sich.
Alle Antworten sind wahrheitsgemäß, vollständig und innerhalb der von
den Statistischen Ämtern der Länder gesetzten Fristen zu erteilen.
Stellvertretende Auskünfte sind zum Beispiel für Kinder, pflegebedürftige
Personen oder Menschen mit Behinderung, die nicht selbst antworten
können, möglich.
Wir führen Sie durch den Fragebogen.
Ein Pfeil und eine kleine Ziffer an einem Antwortkästchen zeigen an, welche
Frage als nächste zu beantworten ist.
Ein Pfeil und der Hinweis „Ende“ an einem Antwortkästchen zeigen an, dass
keine weiteren Fragen zu beantworten sind.
Bei Antwortkästchen ohne Pfeil geht es mit der nachfolgenden Frage weiter.
l
e
i
x
p
s
i
x
Be
43 Ist Ihre Tätigkeit eine Vollzeit- oder eine Teilzeittätigkeit ?
46
Vollzeittätigkeit ............................................................................
.........
46
46
46
46
.........
Teilzeittätigkeit ............................................................................
Alle Personen in Vollzeittätigkeit
müssen die Fragen 44 und 45
überspringen und fahren mit
der Frage 46 fort. Personen in
Teilzeittätigkeit machen mit der
Frage 44 weiter.
Wenn über einer Frage ein Hinweis gegeben wird, der mit „Falls ...“ beginnt,
muss die Frage nur von bestimmten Personen beantwortet werden.
iel
p
is
e
B
14 Falls Sie verheiratet sind:
Lebt Ihr/-e Ehepartner/-in in diesem Haushalt ?
Ja, mein/-e Ehepartner/-in hat die Nummer (siehe
e Lasche) ......
02
01
16
16
16
16
16
Die Frage 14 müssen nur
Personen beantworten, die
verheiratet sind.
Nein .............................................................................................
Mehr als 5 Personen im Haushalt ?
Fordern Sie bitte einen zusätzlichen Fragebogen beim Statistischen Amt an.
Die Adresse finden Sie auf dem Deckblatt.
Seite 2
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Haushalt und Wohnung
1 Gibt es in Ihrer Wohnung neben Ihrem Haushalt weitere
Haushalte, z. B. Untermieter/-innen ?
Weitere Haushalte in Ihrer Wohnung
bestehen aus Personen, die nicht
gemeinsam mit Ihnen leben und wirtschaften.
Ja, Anzahl der weiteren Haushalte ............................................................................
Nein, keine weiteren Haushalte
................................................................................... 0
2 Falls Ihr Haushalt bereits im Mikrozensus befragt wurde:
Sind in den letzten 12 Monaten Mitglieder Ihres Haushalts
verstorben ?
Ja, Anzahl der Verstorbenen
Nein, keine Verstorbenen
.........................................................................................
................................................................................................ 0
3 Falls Ihr Haushalt bereits im Mikrozensus befragt wurde:
Sind in den letzten 12 Monaten Mitglieder Ihres Haushalts
fortgezogen ?
Ja, Anzahl der Fortgezogenen
Nein, keine Fortgezogenen
.....................................................................................
............................................................................................ 0
4 Wie viele Personen haben am Mittwoch der letzten Woche
insgesamt zu Ihrem Haushalt gehört ?
Zeitweise abwesende Personen
gehören zum Haushalt, wenn sie z. B. aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen abwesend
sind, aber normalerweise hier wohnen.
Anzahl der Personen in Ihrem Haushalt
( Sie selbst mit einbezogen ) ...........................................................................................
5 Wann wurde das Haus, in dem Sie hier wohnen, gebaut ?
Es gilt das Jahr der Baufertigstellung.
Bei Um-, An- und Erweiterungsbauten am Haus
gilt das ursprüngliche Baujahr des Gebäudes.
Vor 1987 .......................................................................................................................................
1987 bis 1990
1
.......................................................................................................................... 2
1991 oder später
................................................................................................................... 3
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 3
Personen und Wohnung
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
Falls Sie die Namenslasche noch nicht beschriftet haben:
Beschriften Sie jetzt bitte die Namenslasche.
Beachten Sie die allgemeinen Hinweise auf S. 2.
6 Sind Sie in den letzten 12 Monaten in diese Wohnung
eingezogen ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
7 Bewohnen Sie noch eine weitere Wohnung
( auch Zimmer, Unterkunft oder Heim ) in Deutschland ?
Hauptwohnung ist bei mehreren Wohnungen
die überwiegend genutzte Wohnung ( Lebensmittelpunkt, Familienwohnsitz ).
Ja, ich habe noch eine weitere Wohnung,
die Wohnung hier ist meine Hauptwohnung.
............................................. 1
Ja, ich habe noch eine weitere Wohnung,
die Wohnung hier ist meine Nebenwohnung.
............................................ 2
Nein, ich bewohne keine weitere Wohnung.
......................................................
8
8 Geben Sie bitte Ihr Geschlecht an.
Männlich
..................................................................................................................................... 1
Weiblich
....................................................................................................................................... 2
9 Wann sind Sie geboren ?
1. Person
Monat
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
......................................................................
Jahr ...........................................................................
10 Welchen Familienstand haben Sie ?
Ledig ..............................................................................................................................................
Verheiratet
Verwitwet
................................................................................................................................. 2
.................................................................................................................................... 3
Geschieden
Seite 4
1
.............................................................................................................................. 4
Eingetragene Lebenspartnerschaft
( gleichgeschlechtlich ) ........................................................................................................
5
Eingetragener Lebenspartner/ eingetragene Lebenspartnerin
( gleichgeschlechtlich ) verstorben ..............................................................................
6
Eingetragene Lebenspartnerschaft
( gleichgeschlechtlich ) aufgehoben ............................................................................
7
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Personen und Haushalt
11 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
Ein-Personen-Haushalt
17
................................................................................................
Mehr-Personen-Haushalt
............................................................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
12 Lebt Ihre Mutter in diesem Haushalt ?
Auch Stief-, Adoptiv- und Pflegemutter
Ja, meine Mutter hat die Nummer ( siehe Namenslasche )
Nein
........................
............................................................................................................................................... 8
13 Lebt Ihr Vater in diesem Haushalt ?
Auch Stief-, Adoptiv- und Pflegevater
Ja, mein Vater hat die Nummer ( siehe Namenslasche )
Nein
..............................
............................................................................................................................................... 8
14 Falls Sie verheiratet sind:
Lebt Ihr/-e Ehepartner/-in in diesem Haushalt ?
Ja, mein/-e Ehepartner/-in hat die Nummer
( siehe Namenslasche ) .....................................................................................................
16
Nein
16
16
16
16
............................................................................................................................................... 8
freiwillig
15 Falls Sie 16 Jahre oder älter und nicht verheiratet sind
oder falls Sie die Frage 14 mit „Nein“ beantwortet haben:
Sind Sie Lebenspartner/-in eines Mitglieds dieses Haushalts ?
Auch eingetragene Lebenspartnerschaften
Ja, mein/-e Lebenspartner/-in hat die Nummer
( siehe Namenslasche ) ......................................................................................................
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
16 In welcher Beziehung stehen Sie zur 1. Person ?
Ich bin die 1. Person.
Ehefrau, Ehemann
..........................................................................................................
........................................................................................................... 1
Tochter, Sohn ( auch Schwieger-, Stief-, Adoptiv- und Pflegekind )
Enkel/-in, Urenkel/-in
...................................................................................................... 3
Mutter, Vater
( auch Schwieger-, Stief-, Adoptiv- und Pflegemutter/-vater )
Großmutter, Großvater
Schwester, Bruder
.... 2
................ 4
.................................................................................................. 5
............................................................................................................ 6
Sonstige verwandte, verschwägerte Person
Nicht verwandt, nicht verschwägert
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
................................................... 7
...................................................................... 8
Seite 5
Ihre Beschäftigungssituation
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
17 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Altersgruppe gehören Sie ?
14 Jahre oder jünger
15 Jahre oder älter
...........................................................................................................
122
122
122
122
122
...............................................................................................................
18 Wenn Sie Ihre aktuelle Situation betrachten:
Was trifft am ehesten auf Sie zu ?
Liste 1
Ziffer aus der Liste 1
Arbeitnehmer/-in,
Beamter/Beamtin
...........................................................................................................
..........................
01
Selbstständige/-r,
Freiberufler/-in ................................ 14
Erwerbstätige/-r
in Elternzeit ...................................... 02
Erwerbstätige/-r
in Altersteilzeit ................................ 03
Auszubildende/-r
mit Ausbildungsvergütung
.........
04
Unbezahlt mithelfende/-r
Familienangehörige/-r
im familieneigenen Betrieb
.......
05
Arbeitslose/-r ................................... 10
Person im Bundesfreiwilligendienst (auch Soziales Jahr ) ...... 07
Hausfrau/Hausmann .................... 11
Schüler/-in, Person in Berufsausbildung ohne Vergütung,
Student/-in ........................................ 08
Rentner/-in, Pensionär/-in
Person im freiwilligen
Wehrdienst ....................................... 15
.........
09
Dauerhaft
erwerbsunfähige Person ............ 12
Sonstige/-r
........................................
13
19 Falls Sie in Frage 18 mit Ziffer 08–13 geantwortet haben:
Haben Sie irgendeinen Nebenjob oder eine Tätigkeit,
mit der Sie Geld verdienen ?
Ja, und zwar mit einem/einer ...
... 400-Euro-Job, Mini-Job
( Verdienst durchschnittlich höchstens 400 Euro pro Monat )
... Ein-Euro-Job
( Job von Personen mit Arbeitslosengeld II-Bezug )
... kurzfristigen Beschäftigung
( höchstens 50 Arbeitstage im Jahr )
........................ 2
........................................................ 3
... selbstständigen oder freiberuflichen Tätigkeit
... sonstigen bezahlten oder
mit Sachleistungen vergüteten Tätigkeit
Nein
... 1
................................... 4
.............................................. 5
............................................................................................................................................... 8
20 Falls Sie in Frage 18 mit Ziffer 08–13 geantwortet haben:
Arbeiten Sie unbezahlt als mithelfende/-r Familienangehörige/-r
im familieneigenen Betrieb ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
Seite 6
............................................................................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Erwerbstätigkeit und Nebenjob in der letzten Woche
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
21 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
Erwerbstätige
( Ziffer 01–07 oder 14-15 in Frage 18 )
....................................................................
Personen mit Nebenjob, bezahlter Tätigkeit,
mithelfende Familienangehörige
( „Ja“ in Frage 19 oder „Ja“ in Frage 20 ) ...............................................................
Nicht-Erwerbstätige
( „Nein“ in Frage 19 und „Nein“ in Frage 20 )
.......................................................
89
89
89
89
89
26
26
26
26
26
22 Haben Sie Ihre Erwerbstätigkeit/ Ihren Nebenjob
mindestens 1 Stunde in der letzten Woche ausgeübt ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
23 Falls Sie in der letzten Woche keine Erwerbstätigkeit
und keinen Nebenjob ausgeübt haben:
Aus welchem Grund haben Sie nicht gearbeitet ?
Sollten Sie mehrere Tätigkeiten ausüben,
beziehen sich Ihre Antworten auf die Tätigkeit mit der
längsten Arbeitszeit ( Haupttätigkeit ).
Sollten Sie Ihre Tätigkeit unterbrochen haben durch
z. B. Elternzeit, Auszeit vom Job, beziehen sich Ihre
Antworten auf die unterbrochene Tätigkeit.
Siehe auch S. 63:
1
„Altersteilzeit“.
Liste 2
Ziffer aus der Liste 2
Bitte wählen Sie den Hauptgrund aus.
Krankheit, Unfall
...................................................................
....................................................................
01
Mutterschutz
...........................................................................
02
Altersteilzeit
.............................................................................
11
...................................................................................
03
Elternzeit
Urlaub, Sonderurlaub
..........................................................
04
Streik, Aussperrung
.............................................................
05
Schlechtwetterlage
..............................................................
06
Kurzarbeit aus technischen oder
wirtschaftlichen Gründen .................................................. 07
Ausgleichsurlaub ( im Rahmen eines
Arbeitszeitkontos oder einer vertraglichen Jahresarbeitszeit ) ................................................... 08
Allgemeine oder berufliche Aus-,
Fortbildung, Schulbesuch ................................................. 09
Sonstige Gründe oder persönliche,
familiäre Verpflichtungen ................................................... 10
freiwillig
24 Falls Sie in der letzten Woche nicht gearbeitet haben:
Wie lange dauert die Unterbrechung Ihrer Arbeit insgesamt ?
3 Monate oder weniger
Länger als 3 Monate
Keine Angabe
..................................................................................................... 1
........................................................................................................... 8
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 7
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
25 Falls Sie in der letzten Woche nicht gearbeitet haben:
Erhalten Sie weiterhin mindestens die Hälfte Ihres
bisherigen Einkommens ( Lohn-, Gehaltsfortzahlung,
staatliche Leistungen ) ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Trifft nicht zu,
da Selbstständige/-r, Freiberufler/-in
........................................................................ 2
Trifft nicht zu,
da unbezahlt mithelfend im familieneigenen Betrieb
..................................... 3
Angaben zu Ihrer Erwerbstätigkeit, Ihrem Nebenjob
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
26 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
Erwerbstätige, Personen mit Nebenjob
auch mit Unterbrechung der Tätigkeit bis zu 3 Monaten
..........................
Erwerbstätige, Personen mit Nebenjob
mit Unterbrechung der Tätigkeit länger als 3 Monate ...
Seite 8
... wegen Krankheit/Unfall, Mutterschutz, Altersteilzeit oder mit
Bezug von mindestens der Hälfte des bisherigen Einkommens
......
... wegen anderer Umstände wie z.B. Elternzeit, Urlaub und mit
Bezug von weniger als der Hälfte des bisherigen Einkommens
......
92
92
92
92
92
Nicht-Erwerbstätige ............................................................................................................
89
89
89
89
89
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
27 Was trifft auf Ihre gegenwärtige Tätigkeit zu ?
Ziffer aus der Liste 3
...........................................................................................................
Sollten Sie mehrere Tätigkeiten ausüben,
beziehen sich Ihre Antworten auf die Tätigkeit mit der
längsten Arbeitszeit ( Haupttätigkeit ).
Sollten Sie Ihre Tätigkeit unterbrochen haben durch
z. B. Elternzeit, Auszeit vom Job, beziehen sich Ihre
Antworten auf die unterbrochene Tätigkeit.
Liste 3
Siehe auch S. 63:
2
„Zuordnung der Tätigkeit“.
Selbstständige/-r, Freiberufler/-in:
ohne Beschäftigte .............................................................. 01
............
13
...........................................................
14
Auszubildende/-r mit Ausbildungsvergütung
Beamtenanwärter/-in
mit Beschäftigten ................................................................ 02
Unbezahlt mithelfende/-r Familienangehörige/-r im familieneigenen Betrieb
..................
03
Beamter/Beamtin, Richter/-in,
( ohne Anwärter/-in ) .............................................................. 04
Volontär/-in, Trainee,
Person im bezahlten Praktikum ...................................... 15
Zeit-, Berufssoldat/-in
.........................................................
Person im freiwilligen Wehrdienst
.................................
09
16
Angestellte/-r
( ohne Auszubildende ) ......................................................... 05
Person im Bundesfreiwilligendienst
( auch Soziales Jahr ) ........................................................... 17
Arbeiter/-in, Heimarbeiter/-in
( ohne Auszubildende ) ......................................................... 06
Sonstige/-r Beschäftigte/-r mit kleinem Job
..............
12
28 Falls Sie Auszubildende/-r in mit Ausbildungsvergütung sind:
Mit wem haben Sie Ihren Ausbildungsvertrag abgeschlossen ?
Mit einem Betrieb ( Firma, Geschäft, Praxis,
Krankenhaus, Behörde ) ...................................................................................................
2
Mit einer über- oder außerbetrieblichen Einrichtung,
z. B. Berufsbildungswerk, Bildungszentrum als
Ausbildungsträger .................................................................................................................
3
29 Ist Ihre Tätigkeit eine geringfügige Beschäftigung ?
Siehe auch S. 63:
3
„Geringfügige Beschäftigung“.
Ja, und zwar ein/eine ...
... 400-Euro-Job, Mini-Job
( Verdienst durchschnittlich höchstens 400 Euro pro Monat )
... Ein-Euro-Job
( Job von Personen mit Arbeitslosengeld-II-Bezug )
... kurzfristige Beschäftigung
( höchstens 50 Arbeitstage im Jahr )
Nein
... 1
........................ 2
........................................................ 3
............................................................................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 9
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
30 Was gehört üblicherweise zu Ihrer bezahlten Tätigkeit ?
Bitte alles Zutreffende ankreuzen.
Beschäftigte anleiten
...................................................................................................... 1
freiwillig
Beschäftigte beaufsichtigen .......................................................................................
Arbeit verteilen
2
................................................................................................................... 3
Arbeitsergebnisse kontrollieren
............................................................................... 4
Keine der genannten Tätigkeiten
................................................................................ 8
Trifft nicht zu, da selbstständig oder
unbezahlt mithelfend im familieneigenen Betrieb
Keine Angabe
............................................
.......................................................................................................................... 9
Beruf und Betrieb
31 Nennen Sie für Ihre Tätigkeit die Berufsbezeichnung
und den Bereich, in dem Sie tätig sind.
Berufsbezeichnung und Bereich der Tätigkeit
z. B. Verkäuferin im Lebensmitteleinzelhandel, Lehrer am
Gymnasium, Beamtin im Zolldienst im einfachen, mittleren,
gehobenen oder höheren Dienst, Ingenieur im Tiefbau,
Glasbläserin im Kunsthandwerk.
Der derzeitige Beruf kann möglicherweise von dem früher
erlernten Beruf abweichen.
Seite 10
1. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
2. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
3. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
4. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
5. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
32 Welche Ausbildung wird üblicherweise für Ihre
jetzige Tätigkeit benötigt ?
Die üblicherweise benötigte Ausbildung
kann von Ihrem eigenen höchsten Ausbildungsabschluss abweichen.
Keine Berufsausbildung ( Helfertätigkeit ) ...............................................................
Abgeschlossene Berufsausbildung ohne Zusatzqualifikation
Abgeschlossene Berufsausbildung mit Zusatzqualifikation
1
................. 2
...................... 3
Hochschul-/ Fachhochschulstudium:
Studium mit weniger als 4 Jahren Regelstudienzeit
( Bachelor, Diplom an einer Verwaltungsfachhochschule )
................... 4
Studium mit mindestens 4 Jahren Regelstudienzeit
( Diplom, Master, Magister, Staatsprüfung, Lehramtsprüfung ) ...........
Trifft nicht zu, da Auszubildende/-r
5
............................................................................ 6
33 Sind Sie in dieser Tätigkeit überwiegend als
Führungs- oder Aufsichtskraft tätig ?
Ja, als Führungskraft ( mit Entscheidungsbefugnis
über Personal, Budget und Strategie ) .............................................................
Ja, als Aufsichtskraft ( Anleiten und Beaufsichtigen
von Personal, Verteilen und Kontrollieren von Arbeit )
Nein
1
.......................... 2
............................................................................................................................................... 8
34 Haben Sie in den letzten 12 Monaten Ihren ausgeübten
Beruf gewechselt ?
Auch Berufswechsel innerhalb des Betriebs
und Berufswechsel ohne Umschulung.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
35 Tragen Sie den Wirtschaftszweig/ die Branche des Betriebs
( örtliche Einheit ) ein, in dem/der Sie Ihre Tätigkeit ausüben.
Sollte Ihr Betrieb mehrere Niederlassungen haben,
nennen Sie den wirtschaftlichen Schwerpunkt der örtlichen Einheit und nicht des gesamten Unternehmens.
Sollten Sie in Zeit- oder Leiharbeit tätig sein,
tragen Sie bitte den Wirtschaftszweig/ die Branche ein,
in dem/der Sie Ihre gegenwärtige Tätigkeit ausüben.
Siehe auch S. 63:
4
„Betrieb ( örtliche Einheit )“.
1. Person
Wirtschaftszweig
2. Person
Wirtschaftszweig
3. Person
Wirtschaftszweig
4. Person
Wirtschaftszweig
5. Person
Wirtschaftszweig
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 11
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
36 Geben Sie bitte den Namen des Betriebs ( örtliche Einheit ) an,
in dem Sie tätig sind.
Der Name des Betriebs dient ausschließlich
der Zuordnung Ihres Betriebs zu einem Wirtschaftszweig und wird nicht gespeichert.
Schreiben Sie bitte den Betriebsnamen unten in die Lasche.
37 Sind Sie im öffentlichen Dienst beschäftigt ?
Zum öffentlichen Dienst
gehören Behörden von Gemeinden, Ländern und Bund,
öffentliche Schulen, die Bundesagentur für Arbeit, Sozialversicherungsträger, Polizei, Bundeswehr.
Nicht zum öffentlichen Dienst
gehören Beschäftigte und Beamte/ Beamtinnen in Nachfolgeunternehmen der Deutschen Post, der Bundes- bzw.
Reichsbahn sowie Beschäftigte der Kirchen.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
38 Wie viele Personen arbeiten in dem Betrieb ( örtliche Einheit ),
in dem Sie tätig sind ?
Bis 10 Personen
Bitte die Anzahl der Personen eintragen. ..............................................................
11 bis 19 Personen ......................................................................................................... 11
20 bis 49 Personen
........................................................................................................ 12
50 bis 499 Personen
........................................................................................................ 13
500 Personen oder mehr
Seite 12
................................................................................................. 14
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Ort der Arbeitsstätte
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
39 Liegt Ihre Arbeitsstätte in der Gemeinde, in der Sie hier wohnen ?
Sollten Sie wechselnde Arbeitsorte haben,
ist die Arbeitsstätte dort, von wo aus Ihre Arbeit
organisiert wird.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
43
43
43
43
43
42
42
42
42
42
............................................................................................................................................... 8
40 Liegt Ihre Arbeitsstätte in Deutschland ?
Ja, und zwar in dem Bundesland
Ziffer aus der Liste 4 ...........................................................................................................
Liste 4
Nein, Arbeitsstätte liegt nicht in Deutschland.
Baden-Württemberg
....................
08
................................................
09
Mecklenburg-Vorpommern
..................................................
11
Niedersachsen
...................................
12
Nordrhein-Westfalen
..............................................
04
Rheinland-Pfalz
02
Saarland
Bayern
Berlin
................................................... 88
Brandenburg
Bremen
Hamburg
...........................................
Hessen ............................................... 06
Sachsen
............................................
14
.......
13
Sachsen-Anhalt
...............................
03
Schleswig-Holstein ....................... 01
Thüringen
...................
05
.............................
07
............................................
10
.............................
.........................................
15
16
41 Falls Ihre Arbeitsstätte in Deutschland liegt:
In welchem Regierungsbezirk, in welcher Region arbeiten Sie ?
Liste 5
Ziffer aus der Liste 5
...........................................................................................................
Baden-Württemberg
Stuttgart
............................................
Karlsruhe
Freiburg
..........................................
.............................................
Tübingen
...........................................
Brandenburg
81
Prignitz-Oberhavel
.......................
21
Koblenz .............................................. 71
82
Uckermark-Barnim
.......................
22
Trier
.............................
23
Rheinhessen-Pfalz
83
Oderland-Spree
84
Havelland-Fläming
.......................
24
Lausitz-Spreewald
........................
25
Bayern
Oberbayern
......................................
Niederbayern
Oberpfalz
..................................
..........................................
Oberfranken
....................................
91
Niedersachsen
92
Braunschweig
...................................
.................................
.......................
72
73
Bundesländer ohne
regionale Untergliederung
Berlin
..................................................
31
Bremen
Hamburg
..............................................
...........................................
00
00
00
Hannover
..........................................
32
94
Lüneburg
...........................................
33
Mecklenburg-Vorpommern
34
Saarland ............................................ 00
96
Schwaben ......................................... 97
Weser-Ems
......................................
Sachsen
Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf
Köln
Hessen
.............................
00
00
00
........................................
51
Schleswig-Holstein ....................... 00
.....................................................
52
Thüringen
61
Münster .............................................. 53
Gießen
...............................................
62
Detmold
.............................................
54
Kassel
................................................
63
Arnsberg
...........................................
55
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
.......
............................................
Sachsen-Anhalt
.........................................
Darmstadt
.....................................................
93
Mittelfranken .................................... 95
Unterfranken
Rheinland-Pfalz
.........................................
00
Seite 13
42 Falls Ihre Arbeitsstätte nicht in Deutschland liegt:
In welchem Staat, in welcher Region arbeiten Sie ?
Sollten Sie wechselnde Arbeitsorte haben,
ist Ihre Arbeitsstätte dort, von wo aus Ihre Arbeit
organisiert wird.
1. Person
Liste 6
Kurzbezeichnung aus der Liste 6
Europa
Albanien .......................................
Andorra .........................................
Belarus .........................................
Belgien
Lüttich .........................................
Übriges Belgien ......................
Bosnien und
Herzegowina ..............................
Bulgarien .....................................
Dänemark ....................................
Estland ..........................................
Finnland .......................................
Frankreich
Elsass ........................................
Lothringen ................................
Übriges Frankreich ...............
Griechenland .............................
Irland ..............................................
Island .............................................
Italien .............................................
Kosovo ..........................................
Kroatien ........................................
Lettland .........................................
Liechtenstein ..............................
Litauen ..........................................
Luxemburg ..................................
Malta ..............................................
Mazedonien ................................
Moldawien ...................................
Monaco .........................................
Montenegro ................................
Niederlande
Drenthe ......................................
Gelderland ...............................
Groningen ................................
Limburg .....................................
Overijssel ..................................
Übrige Niederlande ..............
Seite 14
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
.........
ALB
ADO
BLR
BE1
BE9
BIH
BGR
DNK
EST
FIN
FR1
FR2
FR9
GRC
IRL
ISL
ITA
XXK
HRV
LVA
LIE
LTU
LUX
MLT
MKD
MDA
MCO
MNE
NL1
NL2
NL3
NL4
NL5
NL9
Europa
Norwegen ....................................
Österreich
Oberösterreich .......................
Salzburg ....................................
Tirol .............................................
Vorarlberg ................................
Übriges Österreich ...............
Polen
Zachodniopomorskie ...........
Dolnoslaskie ............................
Lubuskie ....................................
Übriges Polen .........................
NOR
AT1
AT2
AT3
AT4
AT9
PL1
PL2
PL3
PL9
Portugal ........................................
Rumänien ....................................
Russische Föderation ............
San Marino .................................
Schweden ....................................
Schweiz ........................................
Serbien .........................................
Slowakei .......................................
Slowenien ....................................
Spanien ........................................
Tschechische Republik
Jihozapad .................................
Severozapad ...........................
Severovychod .........................
Übriges Tschechien .............
PRT
ROU
RUS
SMR
SWE
CHE
SRB
SVK
SVN
ESP
Türkei ............................................
Ukraine .........................................
Ungarn ..........................................
Vatikanstadt ................................
Vereinigtes Königreich ...........
Zypern ...........................................
TUR
UKR
HUN
VAT
GBR
CYP
CZ1
CZ2
CZ3
CZ9
Afrika
Marokko ....................................... MAR
Ägypten, Algerien,
Libyen, Tunesien ...................... YYG
Sonstiges Afrika ....................... YYH
Amerika
Vereinigte Staaten ...................
Kanada .........................................
Mittelamerika und Karibik .....
Südamerika ................................
Naher und Mittlerer Osten
Irak .................................................
Iran .................................................
Kasachstan .................................
Sonstiger Naher und
Mittlerer Osten ...........................
USA
CAN
YYL
YYJ
IRQ
IRN
KAZ
YYP
Süd- und Südostasien
Afghanistan ................................. AFG
Vietnam ........................................ VNM
Sonstiges Südund Südostasien ....................... YYR
Ostasien
China ............................................. CHN
Japan, Taiwan,
Südkorea, Nordkorea,
Mongolei ...................................... YYS
Übrige Welt
...............................
YYF
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Dauer und Umfang Ihrer Tätigkeit
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
43 Ist Ihre Tätigkeit eine Vollzeit- oder eine Teilzeittätigkeit ?
Sollten Sie mehrere Tätigkeiten ausüben,
beziehen sich Ihre Antworten auf die Tätigkeit mit der
längsten Arbeitszeit ( Haupttätigkeit ).
Sollten Sie Ihre Tätigkeit unterbrochen haben durch
z. B. Elternzeit, Auszeit vom Job, beziehen sich Ihre
Antworten auf die unterbrochene Tätigkeit.
Vollzeittätigkeit
........................................................................................................................ 1
Teilzeittätigkeit
........................................................................................................................ 2
46
46
46
46
46
44 Falls Sie in Teilzeit tätig sind:
Aus welchem Grund gehen Sie einer Teilzeittätigkeit nach ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Vollzeittätigkeit nicht zu finden
..................................................................................... 1
Schulausbildung, Studium, sonstige Aus- bzw. Fortbildung
Krankheit, Unfallfolgen, Behinderungen
Betreuung von Kindern
..................... 2
................................................................ 3
..................................................................................................... 7
Betreuung von pflegebedürftigen Personen,
Menschen mit Behinderung ...........................................................................................
Sonstige persönliche oder familiäre Verpflichtungen
Sonstige Gründe
6
.................................... 4
................................................................................................................... 5
freiwillig
45 Falls Sie teilzeitbeschäftigt sind, weil Sie Kinder, pflegebedürftige
Personen oder Menschen mit Behinderung betreuen:
Hatte das Angebot an Betreuungseinrichtungen für Kinder
oder pflegebedürftige Personen Einfluss darauf, dass Sie teilzeitbeschäftigt sind ?
Bitte alles Zutreffende ankreuzen.
Ja, weil geeignete Betreuungseinrichtungen ...
... für Kinder nicht verfügbar, nicht bezahlbar sind.
............................. 1
... für Pflegebedürftige, Menschen mit Behinderung
nicht verfügbar, nicht bezahlbar sind. .....................................................
Nein
........................................................................................................................................... 4
Keine Angabe
freiwillig
2
.......................................................................................................................... 9
46 Falls Sie Arbeitnehmer/-in sind:
Haben Sie Ihren Arbeitsvertrag mit einer Firma
abgeschlossen, die Sie in Leiharbeit vermittelt hat ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 15
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
47 Falls Sie Arbeitnehmer/-in oder Beamter/Beamtin sind:
Ist Ihr Arbeitsvertrag, Ihre Tätigkeit befristet ?
Ein Ausbildungsvertrag gilt als befristet.
Ja, befristet
............................................................................................................................... 1
Nein, unbefristet .....................................................................................................................
8
51
51
51
51
51
48 Falls Ihr Vertrag, Ihre Tätigkeit befristet ist:
Aus welchem Grund haben Sie eine befristete Tätigkeit ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Ausbildung .................................................................................................................................
Dauerstelle nicht zu finden
............................................................................................. 2
Dauerstelle nicht gewünscht ..........................................................................................
Probezeit-Arbeitsvertrag
Aus anderen Gründen
1
3
.................................................................................................. 4
....................................................................................................... 5
49 Falls Ihr Vertrag, Ihre Tätigkeit befristet ist:
Welche Gesamtdauer hat der befristete Vertrag, die Tätigkeit ?
Sollten Sie einen kurzfristigen Arbeitsvertrag
haben mit einer Dauer von 1, 2 oder 3 Wochen,
bitte auf einen Monat aufrunden.
Bis einschließlich 36 Monate:
Bitte die Anzahl der Monate eintragen.
Länger als 36 Monate
..................................................................
........................................................................................................ 37
50 Falls Sie Selbstständige/-r, Freiberufler/-in oder
unbezahlt mithelfende/-r Familienangehörige/-r sind:
Wann haben Sie Ihre derzeitige Tätigkeit aufgenommen ?
1. Person
Monat
Jahr
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
......................................................................
..........................................................................
51 Falls Sie Arbeitnehmer/-in oder Beamter/Beamtin sind:
Seit wann sind Sie beim jetzigen Arbeitgeber beschäftigt ?
Sollten Sie in Zeit- oder Leiharbeit sein,
tragen Sie den Zeitpunkt ein, zu dem Sie bei der
Zeitarbeitsfirma eingestellt wurden.
Sollte Ihr Betrieb Sie entsendet oder ausgeliehen
haben, beginnt die Tätigkeit mit der Einstellung bei
dem Betrieb, der Sie entsendet oder ausleiht.
Monat
......................................................................
Jahr ...........................................................................
Seite 16
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
freiwillig
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
52 Falls Sie Ihre jetzige abhängige Beschäftigung in den letzten
12 Monaten begonnen haben:
War die Agentur für Arbeit ( Arbeitsamt ) zu irgendeinem
Zeitpunkt an Ihrer Arbeitsuche beteiligt ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
53 Wie viele Stunden arbeiten Sie normalerweise pro
Woche, einschließlich regelmäßiger Mehrstunden
und Bereitschaftszeiten ?
Siehe auch S. 63:
5
„Bereitschaftszeiten“.
Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw. abrunden.
...................................................................
54 Wie viele Stunden haben Sie in der letzten Woche
tatsächlich gearbeitet ?
Die tatsächliche Arbeitszeit
kann von der normalerweise geleisteten Arbeitszeit abweichen, zum Beispiel wegen Überstunden, Urlaubstagen,
Sonderschichten, Feiertagen, Krankheit o. Ä.
Zur tatsächlichen Arbeitszeit
gehören auch Weiter- und Fortbildungen, Bereitschaftszeiten, Arbeiten von zu Hause, sofern sie Bestandteil Ihrer
Erwerbstätigkeit sind, z. B. bei Lehrkräften.
Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw. abrunden.
In der letzten Woche nicht gearbeitet
...................................................................
...................................................................... 0
57
57
57
57
57
57
57
57
57
57
55 Falls Sie Arbeitnehmer/-in oder Beamter/Beamtin sind:
Haben Sie in der letzten Woche über die vertragliche
Arbeitszeit hinaus Stunden gearbeitet ?
Wenn keine vertragliche Arbeitszeit
festgelegt ist, bitte die Stunden angeben, die zusätzlich
zur normalen Arbeitszeit gearbeitet wurden.
freiwillig
Bitte alle Zusatzstunden angeben, auf volle Stunden auf- bzw. abrunden.
Ja, und zwar ...
... Stunden, die durch flexible Arbeitszeiten oder
Freizeit ausgeglichen werden ( z. B. Arbeitszeitkonto )
...................
... Stunden, die zusätzlich zu Ihrem Gehalt/Lohn
vergütet werden ( bezahlte Überstunden ) ..............................................
... Stunden, die nicht vergütet und nicht anderweitig
ausgeglichen werden ( unbezahlte Überstunden ) .............................
Nein, ich habe keine zusätzlichen Stunden gearbeitet.
Keine Angabe
............................... 8
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 17
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
56 Falls Sie in der letzten Woche mehr Stunden
als normalerweise gearbeitet haben:
Sind die mehr geleisteten Stunden überwiegend ... ?
... Stunden zum Aufbau eines Zeitguthabens oder
zum Abbau von Zeitschulden ( siehe Frage 55 ) ........................................
1
58
58
58
58
58
... bezahlte oder unbezahlte Überstunden ( siehe Frage 55 ) ....................
2
58
58
58
58
58
......................................................................................................... 4
58
58
58
58
58
... sonstige Stunden
57 Falls Sie in der letzten Woche weniger Stunden
als normalerweise oder nicht gearbeitet haben:
Aus welchem Grund haben Sie weniger oder nicht gearbeitet ?
Liste 7
Ziffer aus der Liste 7
Bitte wählen Sie den Hauptgrund aus.
Krankheit, Unfall
...................................................................
....................................................................
Kur, Reha-Maßnahmen
......................................................
01
02
Arbeitsschutzbestimmungen,
auch Mutterschutz ................................................................ 03
Elternzeit
...................................................................................
Urlaub, Sonderurlaub
Dienstbefreiung
04
..........................................................
06
.....................................................................
09
Streik, Aussperrung
.............................................................
10
Schlechtwetterlage
..............................................................
11
.................................................................................
12
Kurzarbeit
Gesetzlicher Feiertag .......................................................... 19
Seite 18
Aufnahme einer Tätigkeit
in der letzten Woche ............................................................ 13
Beendigung einer Tätigkeit
in der letzten Woche ............................................................ 14
Ausgleich für mehr geleistete Arbeitsstunden
( z. B. gleitende, flexible Arbeitszeit ) ............................. 15
Teilnahme an Schulausbildung,
Aus- oder Fortbildung außerhalb des Betriebs
.......
16
Persönliche, familiäre Verpflichtungen
oder sonstige persönliche Gründe ................................ 17
Wegen Altersteilzeit nicht
( mehr ) am Arbeitsplatz ...................................................... 08
Sonstige Gründe
...................................................................
18
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Arbeitszeiten der letzten 3 Monate
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
58 Haben Sie in den letzten 3 Monaten samstags gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Samstag
.......................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Samstag
......................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich oder nur an einem Samstag
Nein
........... 3
............................................................................................................................................... 8
59 Haben Sie in den letzten 3 Monaten sonntags gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Sonntag
........................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Sonntag
........................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich oder nur an einem Sonntag
Nein
............ 3
............................................................................................................................................... 8
60 Haben Sie in den letzten 3 Monaten an Feiertagen gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Feiertag ............................................................................
... regelmäßig, aber nicht an jedem Feiertag
........................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich oder nur an einem Feiertag
Nein
1
............ 3
............................................................................................................................................... 8
61 Haben Sie in den letzten 3 Monaten abends
zwischen 18 und 23 Uhr gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Arbeitstag
....................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Arbeitstag
...................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich, an einigen Arbeitstagen
Nein
.................. 3
............................................................................................................................................... 8
62 Haben Sie in den letzten 3 Monaten nachts
zwischen 23 und 6 Uhr gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Arbeitstag
....................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Arbeitstag
...................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich, an einigen Arbeitstagen
Nein
.................. 3
............................................................................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
64
64
64
64
64
Seite 19
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
63 Falls Sie zwischen 23 und 6 Uhr gearbeitet haben:
Wie viele Stunden haben Sie durchschnittlich
zwischen 23 und 6 Uhr gearbeitet ?
Siehe auch S. 63:
6
„Nachtarbeitsstunden“.
Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw. abrunden.
...................................................................
64 Haben Sie in den letzten 3 Monaten im Schichtdienst
gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Arbeitstag
....................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Arbeitstag
...................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich, an einigen Arbeitstagen ...................
Nein
3
............................................................................................................................................... 8
70
70
70
70
70
65 Haben Sie in den letzten 3 Monaten in der Frühschicht
gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Arbeitstag
....................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Arbeitstag
...................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich, an einigen Arbeitstagen ...................
Nein
3
............................................................................................................................................... 8
66 Haben Sie in den letzten 3 Monaten in der Spätschicht
gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Arbeitstag
....................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Arbeitstag
...................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich, an einigen Arbeitstagen ...................
Nein
3
............................................................................................................................................... 8
67 Haben Sie in den letzten 3 Monaten in der Nachtschicht
gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Arbeitstag
....................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Arbeitstag
...................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich, an einigen Arbeitstagen ...................
Nein
Seite 20
3
............................................................................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
68 Haben Sie in den letzten 3 Monaten in der Tagschicht
gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Arbeitstag
....................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Arbeitstag
...................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich, an einigen Arbeitstagen ...................
Nein
3
............................................................................................................................................... 8
69 Haben Sie in den letzten 3 Monaten in einer sonstigen
Schicht gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Arbeitstag
....................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Arbeitstag
...................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich, an einigen Arbeitstagen ...................
Nein
3
............................................................................................................................................... 8
70 Haben Sie Ihre Erwerbstätigkeit in den letzten 3 Monaten
zu Hause ausgeübt ?
Siehe auch S. 63:
7
„Erwerbstätigkeit zu Hause“.
Ja, und zwar ...
... in der Mehrzahl der Arbeitstage ( die Hälfte und mehr )
... in weniger als der Hälfte der Arbeitstage
Nein
............... 1
............................................. 2
............................................................................................................................................... 8
Weitere Erwerbstätigkeiten und Nebenjobs
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
71 Haben Sie derzeit noch eine weitere Erwerbstätigkeit
oder einen Nebenjob ?
Auch Jobs mit einer Stunde
pro Woche gelten hier als weitere Erwerbstätigkeit
oder Nebenjob.
Typische Nebentätigkeiten sind z. B. Putztätigkeit,
Nachhilfe, Prospekte verteilen, Ferienjobs.
Ja, und zwar ...
... eine weitere Erwerbstätigkeit oder einen Nebenjob
...................... 1
... mehrere weitere Erwerbstätigkeiten oder Nebenjobs
Nein
.................. 2
............................................................................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
81
81
81
81
81
Seite 21
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
72 Ist Ihre weitere Tätigkeit eine geringfügige Beschäftigung ?
Sollten Sie mehrere weitere Tätigkeiten haben,
berücksichtigen Sie bei den folgenden Fragen
die Tätigkeit mit der längsten Arbeitszeit.
Siehe auch S. 63:
3
„Geringfügige Beschäftigung“.
Ja, und zwar ein/eine ...
... 400-Euro-Job, Mini-Job
( Verdienst durchschnittlich höchstens 400 Euro pro Monat )
... kurzfristige Beschäftigung
( höchstens 50 Arbeitstage im Jahr )
Nein
... 1
........................................................ 3
............................................................................................................................................... 8
73 Wie häufig üben Sie Ihre weitere Tätigkeit aus ?
Regelmäßig
.............................................................................................................................. 1
Unregelmäßig, gelegentlich
Saisonal begrenzt
........................................................................................... 2
................................................................................................................. 3
74 Sind Sie in Ihrer weiteren Tätigkeit ... ?
Siehe auch S. 63:
2
„Zuordnung der Tätigkeit“.
... Selbstständige/-r, Freiberufler/-in ohne Beschäftigte
... Selbstständige/-r, Freiberufler/-in mit Beschäftigten
........................... 1
............................... 2
... unbezahlt mithelfende/-r Familienangehörige/-r
im familieneigenen Betrieb ...................................................................................
... Beamter/Beamtin, Richter/-in
... Angestellte/-r
3
.............................................................................. 4
.................................................................................................................. 5
... Arbeiter/-in, Heimarbeiter/-in
............................................................................... 6
75 Nennen Sie für Ihre weitere Tätigkeit die Berufsbezeichnung
und den Bereich, in dem Sie tätig sind.
Berufsbezeichnung und Bereich der Tätigkeit
z. B. Babysitter im privaten Haushalt, Zeitungsausträgerin in der Zustellung, Putztätigkeit im
privaten Haushalt, Putztätigkeit in der Glas- und
Fensterreinigung, Verkäufer im Kosmetikvertrieb,
Wachdienst im Objektschutz.
Seite 22
1. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
2. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
3. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
4. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
5. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
76 Welche Ausbildung wird üblicherweise für Ihre
weitere Tätigkeit benötigt ?
Die üblicherweise benötigte Ausbildung
kann von Ihrem eigenen höchsten Ausbildungsabschluss abweichen.
Keine Berufsausbildung ( Helfertätigkeit ) ...............................................................
Abgeschlossene Berufsausbildung ohne Zusatzqualifikation
Abgeschlossene Berufsausbildung mit Zusatzqualifikation
1
................. 2
...................... 3
Hochschul-/ Fachhochschulstudium:
Studium mit weniger als 4 Jahren Regelstudienzeit
( Bachelor, Diplom an einer Verwaltungsfachhochschule )
................... 4
Studium mit mindestens 4 Jahren Regelstudienzeit
( Diplom, Master, Magister, Staatsprüfung, Lehramtsprüfung ) ...........
5
77 Sind Sie in Ihrer weiteren Tätigkeit überwiegend als
Führungs- oder Aufsichtskraft tätig ?
Ja, als Führungskraft ( mit Entscheidungsbefugnis
über Personal, Budget und Strategie ) ............................................................
1
Ja, als Aufsichtskraft ( Anleiten und Beaufsichtigen von
Personal, Verteilen und Kontrollieren von Arbeit ) ...................................
2
Nein
............................................................................................................................................... 8
78 Tragen Sie den Wirtschaftszweig/ die Branche des Betriebs
( örtliche Einheit ) ein, in dem/der Sie Ihre weitere Tätigkeit
ausüben.
Sollte Ihr Betrieb mehrere Niederlassungen haben,
nennen Sie den wirtschaftlichen Schwerpunkt der örtlichen Einheit und nicht des gesamten Unternehmens.
Sollten Sie in Zeit- oder Leiharbeit tätig sein,
tragen Sie bitte den Wirtschaftszweig/ die Branche
ein, in dem/der Sie Ihre weitere Tätigkeit ausüben.
Siehe auch S. 63:
4
„Betrieb ( örtliche Einheit )“.
1. Person
Wirtschaftszweig
2. Person
Wirtschaftszweig
3. Person
Wirtschaftszweig
4. Person
Wirtschaftszweig
5. Person
Wirtschaftszweig
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
79 Wie viele Stunden arbeiten Sie normalerweise in
Ihrer weiteren Tätigkeit durchschnittlich pro Woche ?
Durchschnittliche Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw. abrunden.
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
...................................................................
Seite 23
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
80 Wie viele Stunden haben Sie in Ihrer weiteren
Tätigkeit in der letzten Woche tatsächlich gearbeitet ?
Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw. abrunden.
...................................................................
In der letzten Woche weitere Tätigkeit nicht ausgeübt
................................. 0
Gewünschter Umfang an Arbeitsstunden
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
81 Würden Sie gerne mit entsprechend höherem Verdienst
Ihre normale Wochenarbeitszeit erhöhen ?
Zur wöchentlichen Arbeitszeit zählen
sowohl Haupt- als auch Nebentätigkeiten.
Ja, und zwar ausschließlich durch mehr Stunden in
der/den derzeitigen Tätigkeit/-en ........................................................................
3
Ja, und zwar ausschließlich durch Aufnahme einer
zusätzlichen Tätigkeit .................................................................................................
1
Ja, und zwar ausschließlich durch Wechsel zu einer
Tätigkeit mit mehr Stunden .....................................................................................
2
Ja, aber ohne Festlegung auf eine der genannten Möglichkeiten
Nein
...... 4
............................................................................................................................................... 8
85
85
85
85
85
84
84
84
84
84
82 Falls Sie gerne Ihre Wochenarbeitszeit erhöhen würden:
Könnten Sie innerhalb der nächsten 2 Wochen beginnen,
mehr Stunden als bisher zu arbeiten ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
83 Falls Sie nicht innerhalb von 2 Wochen beginnen könnten,
mehr Stunden als bisher zu arbeiten:
Aus welchem Grund könnten Sie nicht innerhalb der
nächsten 2 Wochen beginnen, mehr Stunden als bisher
zu arbeiten ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit
Aus- oder Fortbildung
.............................................................................. 1
........................................................................................................ 2
Kündigungsfristen im bestehenden Job
Persönliche oder familiäre Gründe
Sonstige Gründe
................................................................. 3
............................................................................ 4
................................................................................................................... 5
84 Falls Sie gerne Ihre Wochenarbeitszeit erhöhen würden:
Wie viele Stunden pro Woche möchten Sie insgesamt arbeiten ?
Zur wöchentlichen Arbeitszeit zählen
sowohl Haupt- als auch Nebentätigkeiten.
Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw. abrunden.
...................................................................
87
Seite 24
87
87
87
87
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
freiwillig
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
85 Würden Sie gerne mit entsprechend niedrigerem Verdienst
Ihre normale Wochenarbeitszeit verringern ?
Ja .....................................................................................................................................................
Nein
1
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
87
87
87
87
87
.......................................................................................................................... 9
freiwillig
86 Falls Sie gerne Ihre Wochenarbeitszeit verringern würden:
Wie viele Stunden pro Woche möchten Sie insgesamt arbeiten ?
Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw. abrunden.
Keine Angabe
...................................................................
.......................................................................................................................... 99
Arbeitsuche von Erwerbstätigen, Personen mit Nebenjob
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
87 Haben Sie in den letzten 4 Wochen eine andere oder
zusätzliche Tätigkeit gesucht ?
Die Suche nach Tätigkeiten
umfasst jede Suche nach einer bezahlten Arbeit: auch
Neben- und Mini-Jobs, selbstständige, freiberufliche
Tätigkeiten oder Tätigkeiten in geringem Umfang.
Formen der Suche sind
z. B. das Durchsehen von Stellenanzeigen in der Zeitung
oder im Internet, das gezielte Achten auf Aushänge, die
Nachfrage bei Bekannten und Verwandten.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
120
120
120
120
120
88 Falls Sie eine andere oder zusätzliche Tätigkeit gesucht haben:
Aus welchem Grund haben Sie eine Arbeit gesucht ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Bevorstehende Beendigung der gegenwärtigen Tätigkeit
Jetzige Tätigkeit ist nur Übergangstätigkeit
Suche nach zusätzlicher Tätigkeit
......................... 1
......................................................... 2
............................................................................. 3
Suche nach Tätigkeit mit längerer Arbeitszeit
.................................................... 4
Suche nach Tätigkeit mit kürzerer Arbeitszeit
.................................................... 5
Suche nach besseren Arbeitsbedingungen .........................................................
Aus anderen Gründen
6
....................................................................................................... 7
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 25
Frühere Beschäftigung von Nicht-Erwerbstätigen
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
89 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
Erwerbstätige, Personen mit Nebenjob, ...
... die eine Arbeit suchen ( „Ja“ in Frage 87 )
.............................................
... die keine Arbeit suchen ( „Nein“ in Frage 87 )
......................................
Nicht-Erwerbstätige ( „Nein“ in Frage 19 und „Nein“ in Frage 20 )
109
109
109
109
109
120
120
120
120
120
100
100
100
100
100
.........
90 Haben Sie schon einmal gegen Bezahlung gearbeitet ?
Reine Gelegenheitsarbeiten, Ferienjobs
sind hier nicht zu berücksichtigen.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
91 Aus welchem Grund haben Sie Ihre letzte Tätigkeit beendet ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Entlassung
................................................................................................................................. 01
Beendigung eines befristeten Arbeitsvertrags
Eigene Kündigung
................................................... 02
................................................................................................................ 03
Ruhestand, und zwar ...
... vorzeitig nach Vorruhestandsregelung, nach Arbeitslosigkeit
........... 04
... aus gesundheitlichen Gründen ........................................................................... 05
... aus Alters- oder sonstigen Gründen
................................................................. 06
Grundwehr-, Zivildienst
..................................................................................................... 07
Betreuung von Kindern
..................................................................................................... 12
Betreuung von pflegebedürftigen Personen,
Menschen mit Behinderung ........................................................................................... 11
Sonstige persönliche oder familiäre Verpflichtungen
Ausbildung ( auch Studium )
Sonstige Gründe
.................................... 08
............................................................................................ 09
................................................................................................................... 10
92 Wann haben Sie Ihre letzte Tätigkeit beendet
bzw. für längere Zeit unterbrochen ?
1. Person
Monat
Jahr
Seite 26
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
......................................................................
..........................................................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
93 Waren Sie in Ihrer letzten Tätigkeit tätig als ... ?
Gelegenheitsarbeiten oder Ferienjobs zählen nicht dazu.
Siehe auch S. 63:
2
Liste 8
Ziffer aus der Liste 8
„Zuordnung der Tätigkeit“.
...........................................................................................................
Selbstständige/-r, Freiberufler/-in:
ohne Beschäftigte .............................................................. 01
............
13
...........................................................
14
Auszubildende/-r mit Ausbildungsvergütung
Beamtenanwärter/-in
mit Beschäftigten ................................................................ 02
Unbezahlt mithelfende/-r Familienangehörige/-r im familieneigenen Betrieb
..................
03
Beamter/Beamtin, Richter/-in,
( ohne Anwärter/-in ) .............................................................. 04
Angestellte/-r
( ohne Auszubildende ) ......................................................... 05
Arbeiter/-in, Heimarbeiter/-in
( ohne Auszubildende ) ......................................................... 06
Volontär/-in, Trainee,
Person im bezahlten Praktikum ...................................... 15
Zeit-, Berufssoldat/-in
.........................................................
09
Grundwehr-, Zivildienstleistender
..................................
10
Person im freiwilligen Wehrdienst
.................................
16
Person im Bundesfreiwilligendienst
( auch Soziales Jahr ) ........................................................... 17
94 Falls Sie in Ihrer letzten Tätigkeit Auszubildende/-r
mit Ausbildungsvergütung waren:
Mit wem hatten Sie Ihren Ausbildungsvertrag abgeschlossen ?
Mit einem Betrieb ( Firma, Geschäft, Praxis,
Krankenhaus, Behörde ) ...................................................................................................
2
Mit einer über- oder außerbetrieblichen Einrichtung,
z. B. Berufsbildungswerk, Bildungszentrum als
Ausbildungsträger .................................................................................................................
3
95 Nennen Sie für Ihre letzte Tätigkeit die Berufsbezeichnung und
den Bereich, in dem Sie tätig waren.
Berufsbezeichnung und Bereich der Tätigkeit
z. B. Verkäuferin im Lebensmitteleinzelhandel, Lehrer am
Gymnasium, Beamtin im Zolldienst im einfachen, mittleren,
gehobenen oder höheren Dienst, Ingenieur im Tiefbau,
Glasbläserin im Kunsthandwerk.
Der zuletzt ausgeübte Beruf kann möglicherweise von
dem früher erlernten Beruf abweichen.
1. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
2. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
3. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
4. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
5. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 27
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
96 Welche Ausbildung wurde üblicherweise für Ihre
letzte Tätigkeit benötigt ?
Die üblicherweise benötigte Ausbildung
kann von Ihrem eigenen höchsten Ausbildungsabschluss abweichen.
Keine Berufsausbildung ( Helfertätigkeit ) ...............................................................
Abgeschlossene Berufsausbildung ohne Zusatzqualifikation
Abgeschlossene Berufsausbildung mit Zusatzqualifikation
1
................. 2
...................... 3
Hochschul-/ Fachhochschulstudium:
Studium mit weniger als 4 Jahren Regelstudienzeit
( Bachelor, Diplom an einer Verwaltungsfachhochschule )
................... 4
Studium mit mindestens 4 Jahren Regelstudienzeit
( Diplom, Master, Magister, Staatsprüfung, Lehramtsprüfung ) ...........
Trifft nicht zu, da Auszubildende/-r in der letzten Tätigkeit
5
........................ 6
97 Waren Sie in dieser Tätigkeit überwiegend als
Führungs- oder Aufsichtskraft tätig ?
Ja, als Führungskraft ( mit Entscheidungsbefugnis
über Personal, Budget und Strategie ) .............................................................
1
Ja, als Aufsichtskraft ( Anleiten und Beaufsichtigen von Personal,
Verteilen und Kontrollieren von Arbeit ) ...........................................................
2
Nein
............................................................................................................................................... 8
98 Tragen Sie den Wirtschaftszweig/ die Branche des Betriebs
( örtliche Einheit ) ein, in dem/der Sie zuletzt tätig waren.
Sollte der Betrieb mehrere Niederlassungen haben,
nennen Sie den wirtschaftlichen Schwerpunkt der örtlichen Einheit und nicht des gesamten Unternehmens.
Sollten Sie in Zeit- oder Leiharbeit tätig gewesen
sein, tragen Sie bitte den Wirtschaftszweig/ die Branche
ein, in dem/der Sie Ihre letzte Tätigkeit ausgeübt haben.
Siehe auch S. 63:
Seite 28
4
„Betrieb ( örtliche Einheit )“.
1. Person
Wirtschaftszweig
2. Person
Wirtschaftszweig
3. Person
Wirtschaftszweig
4. Person
Wirtschaftszweig
5. Person
Wirtschaftszweig
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
99 Waren Sie in Ihrer letzten Tätigkeit
im öffentlichen Dienst beschäftigt ?
Zum öffentlichen Dienst
gehören Behörden von Gemeinden, Ländern und Bund,
öffentliche Schulen, die Bundesagentur für Arbeit, Sozialversicherungsträger, Polizei, Bundeswehr.
Nicht zum öffentlichen Dienst
gehören Beschäftigte und Beamte/ Beamtinnen in Nachfolgeunternehmen der Deutschen Post, der Bundes- bzw.
Reichsbahn sowie Beschäftigte der Kirchen.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Arbeitsuche von Nicht-Erwerbstätigen
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
100 Haben Sie in den letzten 4 Wochen
eine bezahlte Tätigkeit gesucht ?
Die Suche nach Tätigkeiten
umfasst jede Suche nach einer bezahlten Arbeit: auch
Neben- und Mini-Jobs, selbstständige, freiberufliche
Tätigkeiten oder Tätigkeiten in geringem Umfang.
Formen der Suche sind
z. B. das Durchsehen von Stellenanzeigen in der Zeitung
oder im Internet, das gezielte Achten auf Aushänge, die
Nachfrage bei Bekannten und Verwandten.
104
104
104
104
104
105
105
105
105
105
.................... 04
105
105
105
105
105
..................................................................................................... 11
103
103
103
103
103
Betreuung von pflegebedürftigen Personen,
Menschen mit Behinderung ........................................................................................... 05
103
103
103
103
103
Sonstige persönliche oder familiäre Gründe ....................................................... 06
105
105
105
105
105
Schulische oder berufliche Ausbildung, Studium ............................................. 07
105
105
105
105
105
Ruhestand
105
105
105
105
105
............................. 09
105
105
105
105
105
................................................................................................................... 10
105
105
105
105
105
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
101 Falls Sie keine bezahlte Tätigkeit gesucht haben:
Aus welchem Grund haben Sie keine bezahlte Tätigkeit gesucht ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Arbeitsuche erfolgreich abgeschlossen
............................................................... 01
Wiedereinstellung ( nach vorübergehender Entlassung ) erwartet
Krankheit, Unfall, vorübergehende Behinderung
............................................. 03
Dauerhaft verminderte Erwerbsfähigkeit oder Behinderung
Betreuung von Kindern
...... 02
................................................................................................................................. 08
Arbeitsmarkt bietet keine Beschäftigungsmöglichkeiten
Sonstige Gründe
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 29
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
102 Falls Sie Ihre Arbeitsuche erfolgreich abgeschlossen
haben oder Ihre Wiedereinstellung erwarten:
Wann nehmen Sie Ihre neue Tätigkeit auf ?
............................................................................ 1
114
114
114
114
114
........................................................................................... 2
114
114
114
114
114
105
105
105
105
105
2
105
105
105
105
105
............................................................................................................................................... 4
105
105
105
105
105
109
109
109
109
109
109
109
109
109
109
Innerhalb der nächsten 3 Monate
Nach mehr als 3 Monaten
103 Falls Sie keine Tätigkeit gesucht haben, weil Sie Kinder, pflegebedürftige Personen oder Menschen mit Behinderung betreuen:
Hatte das Angebot an Betreuungseinrichtungen für Kinder
oder pflegebedürftige Personen Einfluss darauf, dass Sie
keine bezahlte Tätigkeit gesucht haben ?
freiwillig
Bitte alles Zutreffende ankreuzen.
Ja, weil geeignete Betreuungseinrichtungen ...
... für Kinder nicht verfügbar, nicht bezahlbar sind.
............................. 1
... für Pflegebedürftige, Menschen mit Behinderung
nicht verfügbar, nicht bezahlbar sind. .....................................................
Nein
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
104 Falls Sie eine bezahlte Tätigkeit gesucht haben:
Was ist der Grund für Ihre Arbeitsuche ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Entlassung
................................................................................................................................. 1
Eigene Kündigung
................................................................................................................ 2
Freiwillige Unterbrechung ................................................................................................
3
109
109
109
109
109
Übergang in den Ruhestand ..........................................................................................
4
109
109
109
109
109
.......................................................... 7
109
109
109
109
109
........................................................................................ 5
109
109
109
109
109
120
120
120
120
120
120
120
120
120
120
( Erstmaliger ) Einstieg in den Arbeitsmarkt
Suche aus anderen Gründen
105 Falls Sie keine bezahlte Tätigkeit gesucht haben und keine
Aufnahme einer Tätigkeit, keine Wiedereinstellung erwarten:
Würden Sie denn trotzdem gerne arbeiten ?
Ja .....................................................................................................................................................
Nein
1
............................................................................................................................................... 8
106 Falls Sie gerne arbeiten würden:
Angenommen, Ihnen wäre in der letzten Woche eine bezahlte
Tätigkeit angeboten worden, könnten Sie diese bis Ende der
nächsten Woche aufnehmen ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
Seite 30
............................................................................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2012
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
107 Falls Sie nicht sofort arbeiten könnten:
Aus welchem Grund könnten Sie eine neue Tätigkeit
nicht innerhalb von 2 Wochen aufnehmen ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit
.............................................................................. 1
Aus- oder Fortbildung, Studium ...................................................................................
Persönliche oder familiäre Gründe
Sonstige Gründe
2
............................................................................ 4
................................................................................................................... 5
Arbeitsuche und Arbeitsplatzwechsel
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
108 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
Person sucht zurzeit keine Arbeit, weil die Aufnahme einer
Tätigkeit, Wiedereinstellung bevorsteht ( Ziffer 01, 02 in Frage 101 ).
..
114
114
114
114
114
Person sucht aus anderen Gründen zurzeit keine Arbeit
( Ziffer 03–11 in Frage 101 ). ............................................................................................
120
120
120
120
120
111
111
111
111
111
Person sucht eine Arbeit
( „Ja“ in Frage 87 oder „Ja“ in Frage 100 ).
..........................................................
109 Suchen Sie überwiegend eine Tätigkeit als ... ?
... Selbstständige/-r, Freiberufler/-in
..................................................................... 1
... Arbeitnehmer/-in, Beamter/Beamtin
................................................................ 2
110 Falls Sie überwiegend eine Tätigkeit als Arbeitnehmer/-in suchen:
Suchen Sie eine Vollzeit- oder Teilzeittätigkeit ?
Ausschließlich eine Vollzeittätigkeit
.......................................................................... 1
Eher Vollzeittätigkeit, würde auch Teilzeittätigkeit annehmen
Ausschließlich eine Teilzeittätigkeit
................. 2
........................................................................... 3
Eher Teilzeittätigkeit, würde auch Vollzeittätigkeit annehmen
Suche sowohl nach Vollzeit- als auch nach Teilzeittätigkeit
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
................. 4
..................... 5
Seite 31
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
111 Falls Sie eine Tätigkeit als Arbeitnehmer/-in oder
als Selbstständige/-r, Freiberufler/-in suchen:
Haben Sie innerhalb der letzten 4 Wochen etwas
unternommen, um eine ( andere ) Tätigkeit zu finden ?
Kreuzen Sie bitte alle zutreffenden Bemühungen an.
Ja, über Suche bei der Agentur für Arbeit ( Arbeitsamt ) oder
andere Behörden der Arbeitsvermittlung .....................................................
1
Ja, über Suche bei privaten Arbeitsvermittlungen
..........................................
2
..................................................................
3
Ja, über Bewerbung auf Stellenanzeigen .............................................................
4
Ja, über Bewerbung auf nicht ausgeschriebene Stellen
5
Ja, über Aufgabe von Stellenanzeigen
............................
Ja, durch Nachfrage bei Freunden, Verwandten, Bekannten
Ja, über Durchsehen von Stellenanzeigen
.................
6
..........................................................
7
Ja, über Tests, Vorstellungsgespräche, Prüfungen
Ja, über sonstige Bemühungen
Nein
.......................................
8
..................................................................................
9
............................................................................................................................................... 8
112 Haben Sie innerhalb der letzten 4 Wochen etwas
unternommen, um eine Tätigkeit als Selbstständige/-r,
Freiberufler/-in aufnehmen zu können ?
Kreuzen Sie bitte alle zutreffenden Bemühungen an.
Ja, durch Suche nach Grundstücken, Geschäftsräumen,
Ausrüstungsgegenständen .................................................................................
1
116
116
116
116
116
Ja, durch Bemühungen um Genehmigungen, Konzessionen
oder Geldmittel ..........................................................................................................
2
116
116
116
116
116
Ja, durch sonstige Bemühungen
3
116
116
116
116
116
Nein
.............................................................................
............................................................................................................................................... 8
113 Falls Sie die Fragen 111 und 112 mit „Nein“ beantwortet haben:
Aus welchem Grund haben Sie in den letzten 4 Wochen
nichts unternommen ?
Suchbemühungen sind abgeschlossen, ...
... Aufnahme der Tätigkeit erfolgt in den nächsten 3 Monaten.
............
1
................
2
...........................
4
115
115
115
115
115
................................
3
116
116
116
116
116
....................................................................
1
116
116
116
116
116
... Arbeitnehmer/-in in Vollzeit
..................................................................................
2
116
116
116
116
116
... Arbeitnehmer/-in in Teilzeit
..................................................................................
3
116
116
116
116
116
... Aufnahme der Tätigkeit erfolgt nach mehr als 3 Monaten.
Auf das Ergebnis von Suchbemühungen wird gewartet.
Suchbemühungen wurden noch nicht aufgenommen.
114 Falls die Aufnahme einer Tätigkeit, Wiedereinstellung bevorsteht:
Werden Sie tätig sein als ... ?
... Selbstständige/-r, Freiberufler/-in
Seite 32
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
115 Falls Sie auf das Ergebnis Ihrer Suchbemühungen warten:
Warten Sie zurzeit auf ... ?
Kreuzen Sie bitte alles Zutreffende an.
... die Antwort der Agentur für Arbeit ( Arbeitsamt ) oder
von anderen Behörden der Arbeitsvermittlung .........................................
... das Ergebnis eines Auswahlverfahrens im öffentlichen Dienst
... die Antwort auf eine Bewerbung
1
..... 2
....................................................................... 4
... das Ergebnis von anderen Bemühungen
..................................................... 3
116 Was waren Sie unmittelbar vor Beginn der Arbeitsuche ?
Erwerbstätige/-r, Berufstätige/-r, auch Auszubildende/-r
............................ 1
Person in Vollzeitausbildung oder -fortbildung,
wie Student/-in, Schüler/-in ............................................................................................
Hausfrau/Hausmann
3
........................................................................................................... 4
Grundwehr-, Bundesfreiwilligen-, Zivildienstleistender
Sonstige Person ( z. B. Ruheständler/-in )
................................ 2
.............................................................. 5
117 Wie lange suchen/suchten Sie eine ( andere ) Tätigkeit ?
Weniger als
1 Monat
1
bis unter
3 Monate
.............................................................................................. 2
3
bis unter
6 Monate
............................................................................................... 3
6
bis unter 12 Monate
............................................................................................... 4
1
bis unter 1 ½ Jahre
.................................................................................................. 1
.................................................................................................... 5
1 ½ bis unter
2 Jahre
.................................................................................................... 6
2
bis unter
4 Jahre
.................................................................................................... 7
4
Jahre und mehr
............................................................................................................ 8
118 Angenommen, Ihnen wäre in der letzten Woche eine bezahlte
Tätigkeit angeboten worden. Könnten Sie diese bis Ende der
nächsten Woche aufnehmen ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
120
120
120
120
120
............................................................................................................................................... 8
119 Falls Sie nicht sofort arbeiten könnten:
Aus welchem Grund könnten Sie eine neue Tätigkeit
nicht innerhalb von 2 Wochen aufnehmen ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit
.............................................................................. 1
Aus- oder Fortbildung, Studium ...................................................................................
Kündigungsfristen in der gegenwärtigen Tätigkeit
Persönliche oder familiäre Gründe
Sonstige Gründe
2
.......................................... 3
............................................................................ 4
................................................................................................................... 5
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 33
Kontakt zur Arbeitsvermittlung
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
120 Waren Sie in der vergangenen Woche bei der Agentur
für Arbeit ( Arbeitsamt ) oder anderen Behörden der
Arbeitsvermittlung gemeldet ?
Ja, arbeitslos ............................................................................................................................
1
Ja, aber nur arbeitsuchend .............................................................................................
2
Nein
............................................................................................................................................... 8
121 Hatten Sie in den letzten 6 Monaten Kontakt zu der
Agentur für Arbeit ( Arbeitsamt ) oder einer anderen
arbeitsvermittelnden Einrichtung ?
Ja, und zwar vor ...
... weniger als 1 Monat
......................................................................................... 1
... 1 bis unter
2 Monaten
................................................................................... 2
... 2 bis unter
3 Monaten
................................................................................... 3
... 3 bis unter
4 Monaten
................................................................................... 4
... 4 bis unter
5 Monaten
................................................................................... 5
... 5 bis unter
6 Monaten
................................................................................... 6
Nein, Kontakt liegt 6 Monate oder länger zurück.
Nein, hatte noch nie Kontakt.
........................................... 7
........................................................................................ 8
Besuch von Schule und Hochschule
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
122 Waren Sie innerhalb der letzten 12 Monate
Schüler/-in, Auszubildende/-r, Student/-in ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
........................................................................................................................................... 8
126
126
126
126
126
123 Waren Sie innerhalb der letzten 4 Wochen
Schüler/-in, Auszubildende/-r, Student/-in ?
Ja .....................................................................................................................................................
Nein, wegen Übergang in eine andere Schule, Hochschule
bzw. Ausbildung, ( Semester- )Ferien, Praxisphase im
Betrieb, Studium oder Schulbesuch im Ausland, Krankheit,
Mutterschutz ...............................................................................................................
Nein, aus anderen Gründen
Seite 34
1
2
........................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
124 Welche Schule/Hochschule besuchen/besuchten Sie ?
Liste 9
Ziffer aus der Liste 9
.........................................................................................................
Allgemeinbildende Schulen
Berufliche Schulen
Grundschule ............................................................................ 01
Berufsvorbereitungsjahr
....................................................
16
Orientierungsstufe 5./6. Klasse
( z. B. an Grund- oder weiterführenden Schulen, Förderstufe )
Berufsgrundbildungsjahr
...................................................
17
...........................................................................
18
Förder-, Sonderschule,
Sonderpädagogische Förderung
...................................
...................................
02
03
Schule mit mehreren Bildungsgängen
(z. B. Mittel-, Ober-, Regel-,
Sekundar-, Regionale Schule ) ........................................ 04
Hauptschule, Abendhauptschule
...................................
05
Realschule, Abendrealschule .......................................... 06
Gesamtschule
........................................................................
07
Waldorfschule
........................................................................
08
.............................................................................
09
Gymnasium
Berufliches, auch Wirtschaftsoder technisches Gymnasium ......................................... 10
Abendgymnasium, Kolleg
.................................................
11
Berufliche Schulen, die einen
allgemeinen Schulabschluss vermitteln
Berufliche Schule, die zur mittleren Reife
führt ( z. B. Berufsfachschule ) .......................................... 12
Berufliche Schule, die zur Hochschul-/Fachhochschulreife führt:
Fachoberschule ................................................................ 13
Berufsfachschule
.............................................................
Berufsoberschule, Technische Oberschule
.........
Berufsschule
Berufsfachschule,
die einen Berufsabschluss vermittelt
...........................
19
Ausbildungsstätten/Schulen für Gesundheitsund Sozialberufe:
einjährig ( z. B. Pflegevorschule ) ............................... 20
zwei- oder dreijährig ( z. B. Krankenpflege,
Altenpflege, MTA, PTA ) ................................................ 21
Fachschule
..............................................................................
Fachakademie ( nur in Bayern )
.......................................
22
23
Hochschulen/Fachhochschulen
Berufsakademie
.....................................................................
Verwaltungsfachhochschule
............................................
24
25
Fachhochschule ( auch: Hochschule (FH)
für angewandte Wissenschaften ),
Duale Hochschule Baden-Württemberg .................... 26
Universität ( wissenschaftliche Hochschule,
auch: Kunsthochschule, Pädagogische
Hochschule, Theologische Hochschule ) .................... 27
Promotionsstudium
..............................................................
28
14
15
125 Falls Sie eine allgemeinbildende Schule besuchen/besuchten
( Ziffer 01–11 aus der Liste 9 ):
Welche Klasse haben Sie zuletzt besucht ?
Klassenstufe 1 bis 4
............................................................................................................ 1
Klassenstufe 5 bis 9/10
Gymnasiale Oberstufe
..................................................................................................... 2
....................................................................................................... 3
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 35
Bildungs- und Ausbildungsabschlüsse
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
126 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
..................................................................................
145
145
145
145
145
Person ist 15 Jahre oder älter und besucht
derzeit eine allgemeinbildende Schule ...................................................................
129
129
129
129
129
Sonstige Person
127
127
127
127
127
129
129
129
129
129
137
137
137
137
137
Person ist 14 Jahre oder jünger
....................................................................................................................
127 Haben Sie einen allgemeinen Schulabschluss ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein/ Noch nicht
.................................................................................................................... 8
128 Falls Sie einen allgemeinen Schulabschluss haben:
Welchen höchsten Abschluss haben Sie ?
Ordnen Sie bitte im Ausland erworbene Abschlüsse
einem gleichwertigen deutschen Abschluss zu.
Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch
Haupt-/Volksschulabschluss
........................................ 6
......................................................................................... 1
Polytechnische Oberschule der DDR:
mit Abschluss der 8. oder 9. Klasse
................................................................. 2
mit Abschluss der 10. Klasse ................................................................................
7
Realschulabschluss, Mittlere Reife
oder gleichwertiger Abschluss .....................................................................................
3
Fachhochschulreife
............................................................................................................. 4
Abitur ( Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife )
......................... 5
129 Haben Sie einen beruflichen Ausbildungsabschluss
oder einen Hochschul-/Fachhochschulabschluss ?
Als berufliche Ausbildung gilt auch
eine Anlernausbildung oder ein Praktikum
von mindestens 12 Monaten.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein/ Noch nicht
.................................................................................................................... 8
130 Falls Sie einen beruflichen Ausbildungs- oder
Hochschul-/Fachhochschulabschluss haben:
Welchen höchsten Abschluss haben Sie ?
Ordnen Sie bitte im Ausland erworbene Abschlüsse
einem gleichwertigen deutschen Abschluss zu.
Ziffer aus der Liste 10, S. 37 ..........................................................................................
Seite 36
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Liste 10
Hochschulen/Fachhochschulen
Beruflicher Ausbildungsabschluss
Anlernausbildung, berufliches Praktikum
Berufsvorbereitungsjahr
....................
01
......................................................
02
Lehre, Berufsausbildung im dualen System
Berufsqualifizierender Abschluss
an einer Berufsfachschule, Kollegschule
...............
03
Diplom, Bachelor, Master, Magister,
Staatsprüfung, Lehramtsprüfung:
Berufsakademie
.................................................................
Verwaltungsfachhochschule
.........................................
11
12
Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst
in der öffentlichen Verwaltung ........................................... 05
Fachhochschule ( auch Ingenieurschule,
Hochschule (FH) für angewandte
Wissenschaften ),
Duale Hochschule Baden-Württemberg ................. 13
Ausbildungsstätten/Schulen für Gesundheitsund Sozialberufe:
einjährig ( z. B. Pflegevorschule ) ................................. 06
Universität ( wissenschaftliche Hochschule,
auch: Kunsthochschule, Pädagogische
Hochschule, Theologische Hochschule ) ................ 14
.....................
04
zwei- oder dreijährig ( z. B. Krankenpflege,
Altenpflege, MTA, PTA ) .................................................. 07
Meister/-in, Techniker/-in oder
gleichwertiger Fachschulabschluss
Fachschule der DDR
................................
08
.............................................................
09
Fachakademie ( nur in Bayern )
.........................................
Promotion
...................................................................................
15
10
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
131 Falls Sie einen Hochschul-/Fachhochschulabschluss haben:
Haben Sie in den letzten 12 Monaten betreut durch
einen/eine Doktorvater/-mutter an Ihrer Promotion gearbeitet ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
132 Falls Sie einen beruflichen Ausbildungs- oder
Hochschul-/Fachhochschulabschluss haben:
Wie heißt die ( Haupt- )Fachrichtung Ihres höchsten
beruflichen Ausbildungs- oder Hochschul-/
Fachhochschulabschlusses ?
Berufliche Fachrichtungen
zum Beispiel: Altenpflege, Floristik, Maurer/-in,
Mechatroniker/-in, Industriekauffrau/-mann,
Betreuungsassistent/-in
Studien-Fachrichtungen
zum Beispiel: Maschinenbau, Produktionstechnik,
Agrarwissenschaften, Lehramt für das Gymnasium
1. Person
( Haupt- )Fachrichtung
2. Person
( Haupt- )Fachrichtung
3. Person
( Haupt- )Fachrichtung
4. Person
( Haupt- )Fachrichtung
5. Person
( Haupt- )Fachrichtung
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 37
133 Falls Sie einen beruflichen Ausbildungs- oder
Hochschul-/Fachhochschulabschluss haben:
In welchem Jahr haben Sie Ihren höchsten beruflichen
Ausbildungs- bzw. Hochschul-/Fachhochschulabschluss
erworben ?
1. Person
Jahr
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
..........................................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
134 Falls Sie einen beruflichen Ausbildungs- oder
Hochschul-/Fachhochschulabschluss haben:
Haben Sie Ihren höchsten beruflichen Abschluss
im Inland oder im Ausland erworben ?
Im Inland
..................................................................................................................................... 1
Im Ausland
................................................................................................................................ 2
135 Falls Sie einen Hochschul-/Fachhochschulabschluss haben:
Wie ist die Bezeichnung Ihres höchsten Abschlusses ?
Bachelor
Master
...................................................................................................................................... 1
.......................................................................................................................................... 2
Diplom, Lehramtsprüfung, Staatsprüfung, Magister,
künstlerischer Abschluss und vergleichbare Abschlüsse
........................... 3
136 Falls Sie einen Hochschul-/Fachhochschulabschluss haben:
Haben Sie noch mindestens einen weiteren beruflichen
Ausbildungsabschluss ?
Als berufliche Ausbildung gilt auch
eine Anlernausbildung oder ein Praktikum
von mindestens 12 Monaten.
Ja, Ziffer aus der Liste 11
Liste 11
Nein
................................................................................................
............................................................................................................................................... 88
Beruflicher Ausbildungsabschluss
Anlernausbildung, berufliches Praktikum
Berufsvorbereitungsjahr
..................
01
....................................................
02
Lehre, Berufsausbildung im dualen System
.............
03
Ausbildungsstätten/Schulen für Gesundheitsund Sozialberufe:
einjährig ( z. B. Pflegevorschule )................................... 06
zwei- oder dreijährig ( z. B. Krankenpflege,
Altenpflege, MTA, PTA ) .................................................. 07
Berufsqualifizierender Abschluss an einer
Berufsfachschule, Kollegschule ..................................... 04
Meister/-in, Techniker/-in oder
gleichwertiger Fachschulabschluss
Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst
in der öffentlichen Verwaltung ......................................... 05
Fachschule der DDR
..............................
08
...........................................................
09
Fachakademie ( nur in Bayern )
Seite 38
.......................................
10
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
137 Falls Sie keinen Abschluss oder höchstens eine Anlernausbildung,
ein berufliches Praktikum oder ein Berufsvorbereitungsjahr haben:
In welchem Jahr haben Sie Ihren höchsten allgemeinen
Schulabschluss erworben ?
1. Person
Jahr
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
..........................................................................
Person hat ( noch ) keinen
allgemeinen Schulabschluss. ..................
Allgemeine und berufliche Weiterbildung
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
138 Haben Sie in den letzten 12 Monaten an einer ( oder
mehreren ) allgemeinen oder beruflichen Weiterbildung/-en
teilgenommen ?
Formen der Weiterbildung
sind zum Beispiel Kurse, Seminare, Lehrgänge,
Tagungen, Privatunterricht, Studienzirkel,
E-Learning-Fortbildungen.
Berufliche Weiterbildungen
sind Umschulungen, Lehrgänge oder Kurse für einen
beruflichen Aufstieg, für neue berufliche Aufgaben,
Fortbildungen ( z. B. Computer, Management, Rhetorik ).
Allgemeine Weiterbildungen
haben meist einen privaten Zweck und dienen dem
Erwerb oder der Erweiterung eigener Fähigkeiten und
Kenntnisse ( z. B. Musik, Sport, Erziehung, Gesundheit,
Kunst, Politik, Technik, Kochen ).
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
145
145
145
145
145
139 Was war der Zweck Ihrer Weiterbildung/-en
in den letzten 12 Monaten ?
Beruflich
Privat
...................................................................................................................................... 1
............................................................................................................................................. 2
Sowohl beruflich als auch privat
................................................................................. 3
140 Wie viele Stunden haben Sie insgesamt mit Weiterbildungsveranstaltungen in den letzten 12 Monaten
verbracht ( ohne Vor- und Nachbereitung ) ?
Stunden von 60 Minuten, keine Unterrichtsstunden
1. Person
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw.
abrunden. .............................................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 39
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
141 Haben Sie auch in den letzten 4 Wochen an allgemeiner
oder beruflicher Weiterbildung teilgenommen ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein ................................................................................................................................................
8
144
144
144
144
144
142 Falls Sie in den letzten 4 Wochen an allgemeiner
oder beruflicher Weiterbildung teilgenommen haben:
Was war der Zweck Ihrer Weiterbildung in den
letzten 4 Wochen ?
Überwiegend beruflich
Überwiegend privat
...................................................................................................... 1
............................................................................................................. 2
143 Falls Sie in den letzten 4 Wochen an allgemeiner oder
beruflicher Weiterbildung teilgenommen haben:
Wie viele Stunden haben Sie in den letzten 4 Wochen
insgesamt mit Weiterbildungsveranstaltungen verbracht
( ohne Vor- und Nachbereitung ) ?
Stunden von 60 Minuten, keine Unterrichtsstunden
1. Person
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw.
abrunden. .............................................................
144 Was war der Inhalt Ihrer letzten Weiterbildung ?
Inhalte von Weiterbildungen sind zum Beispiel
Textverarbeitung, Töpfern, Insolvenzrecht,
Deutsch für Ausländer/-innen, Rhetorik, Steuerrecht,
privater Musikunterricht, Segelschein, Geldanlagen.
Seite 40
1. Person
Inhalt der Weiterbildung
2. Person
Inhalt der Weiterbildung
3. Person
Inhalt der Weiterbildung
4. Person
Inhalt der Weiterbildung
5. Person
Inhalt der Weiterbildung
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Staatsangehörigkeit und Aufenthaltsdauer
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
145 Sind Sie in Deutschland ( heutiger Gebietsstand der
Bundesrepublik Deutschland ) geboren ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
147
147
147
147
147
............................................................................................................................................... 8
146 Falls Sie nicht in Deutschland geboren sind:
Wann sind Sie ( erstmals ) auf das heutige Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland zugezogen ?
1. Person
Jahr
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
..........................................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
147 Haben Sie Ihren Aufenthalt in Deutschland schon einmal
unterbrochen und mindestens 1 Jahr im Ausland gelebt ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
149
149
149
149
149
148 Falls Sie Ihren Aufenthalt in Deutschland unterbrochen
und mindestens 1 Jahr im Ausland gelebt haben:
Wann sind Sie nach der letzten Unterbrechung auf das heutige
Gebiet der Bundesrepublik Deutschland zurückgekehrt ?
1. Person
Jahr
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
..........................................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
149 Besitzen Sie die deutsche Staatsangehörigkeit ?
Ja, nur die deutsche Staatsangehörigkeit .............................................................
1
Ja, die deutsche Staatsangehörigkeit und mindestens
eine weitere ( ausländische ) Staatsangehörigkeit ....................................
2
Nein
151
151
151
151
151
............................................................................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 41
150 Falls Sie mindestens eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen:
Welche ausländische/-n Staatsangehörigkeit/-en besitzen Sie ?
1. Person
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
1. ausländische Staatsangehörigkeit
Kurzbezeichnung aus der
Liste 12, S. 43 ....................................................
2. ausländische Staatsangehörigkeit
Kurzbezeichnung aus der
Liste 12, S. 43 ....................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
151 Falls Sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen:
Sind Sie deutsche/-r Staatsangehörige/-r ... ?
Siehe auch S. 64:
... durch Geburt
8
„Staatsangehörigkeit“.
...................................................................................................................... 1
... als ( Spät- )Aussiedler/-in ohne Einbürgerung
... als ( Spät- )Aussiedler/-in mit Einbürgerung
... durch Einbürgerung
................................................ 2
157
157
157
157
157
153
153
153
153
153
.................................................... 3
....................................................................................................... 4
152 Falls Sie eingebürgert wurden:
Wann wurden Sie eingebürgert ?
1. Person
Jahr
Seite 42
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
..........................................................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
153 Falls Sie die deutsche Staatsangehörigkeit
nicht seit Ihrer Geburt besitzen:
Welche Staatsangehörigkeit besaßen Sie vor dem Zuzug als
( Spät- ) Aussiedler/-in oder vor der Einbürgerung ?
Mögliche Kurzbezeichnungen in Frage 153 sind auch
ehemaliges Jugoslawien,
ehemaliges Serbien und Montenegro
ehemalige Sowjetunion
..........
YUG
......................................
SUN
ehemalige Tschechoslowakei
..........................
CSK
1. Person
Kurzbezeichnung aus der Liste 12
2. Person
Liste 12
157
........................................
ALB
Andorra .......................................... ADO
Belarus
..........................................
...........................................
Bosnien und Herzegowina
....
BLR
San Marino
Schweiz
BEL
Serbien
BIH
Slowakei
.....................................
SVN
.........................................
ESP
Libanon
Ukraine
..........................................
UKR
Ungarn
...........................................
HUN
Vatikanstadt
.................................
ITA
Zypern
XXK
Kroatien
.........................................
HRV
Lettland
..........................................
LVA
Malta
LIE
LTU
...................................
LUX
...............................................
MLT
Mazedonien
Moldawien
.................................
MKD
....................................
MDA
Monaco .......................................... MCO
GBR
............................................
CYP
........................................
Russische Föderation
.............
RUS
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
PHL
........................................
THA
Nigeria
...........................................
NGA
Vietnam
.........................................
VNM
YYH
Sonstiges Süd- und
Südostasien ( z. B.
Bangladesch, Laos, Nepal )
Sonstiges Afrika
........................
Amerika
...
YYR
China
..............................................
CHN
Japan
..............................................
JPN
....................
USA
..........................................
CAN
Ostasien
......
YYL
........................................
BRA
YYM
Südkorea
Vereinigte Staaten
Brasilien
ROU
...................................
Sri Lanka ....................................... LKA
Thailand
Mittelamerika und Karibik
.....................................
Philippinen
GHA
NOR
Rumänien
PAK
............................................
NLD
PRT
IDN
Ghana
.................................
.........................................
MAR
Ägypten, Algerien,
Libyen, Tunesien ....................... YYG
.....................................
Portugal
...................................
........................................
Marokko
Niederlande
POL
Indien .............................................. IND
Pakistan
Kanada
..............................................
Afghanistan .................................. AFG
Indonesien
MNE
Polen
Süd- und Südostasien
Afrika
.................................
Österreich ..................................... AUT
VAT
............
Montenegro
Norwegen
SYR
GRC
..............................................
Luxemburg
LBN
FRA
Italien
...........................................
..........................................
.............................................
Türkei .............................................. TUR
Vereinigtes Königreich
Litauen
JOR
FIN
ISL
...............................
ISR
......................................
Sonstiger Naher und
Mittlerer Osten ( z. B. Kuwait,
Oman, Saudi-Arabien ) ........... YYP
..............................................
Liechtenstein
...............................................
Tschechische Republik ........... CZE
EST
Island
...........................................
IRN
Jordanien
..................................................
Syrien
Irland ............................................... IRL
Kosovo
YYO
Israel
Spanien
..............................
....
SVK
........................................
DNK
....................................
Kirgisistan, Tadschikistan,
Turkmenistan, Usbekistan
SRB
..........................................
.....................................
Griechenland
SMR
Irak ................................................... IRQ
Dänemark
Frankreich
157
CHE
.........................................
Slowenien
........................................
157
Iran
BGR
Finnland
..................................
Schweden ..................................... SWE
......................................
...........................................
5. Person
Naher und Mittlerer Osten
Bulgarien
Estland
157
Europa
Europa
Albanien
4. Person
......
157
Belgien
3. Person
Sonstiges Südamerika
...........
......................................
KOR
Naher und Mittlerer Osten
Mongolei, Nordkorea,
Taiwan ............................................ YYS
Armenien, Aserbaidschan,
Georgien ....................................... YYN
Übrige Welt
Kasachstan
..................................
KAZ
Staatenlos
................................
YYF
..................................
YYZ
Seite 43
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
154 Falls Sie die deutsche Staatsangehörigkeit nicht besitzen:
Leben Ihre Eltern oder lebt ein Elternteil im Herkunftsland ?
freiwillig
Ja, Mutter und Vater
Ja, nur Mutter
Ja, nur Vater
Nein
........................................................................................................ 1
...................................................................................................................... 2
......................................................................................................................... 3
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
155 Falls Sie die deutsche Staatsangehörigkeit nicht besitzen:
Haben Sie Kinder unter 18 Jahren im Herkunftsland ?
Ja, und zwar ...
freiwillig
... Anzahl der Kinder unter 6 Jahren
... Anzahl der Kinder von 6 bis unter 16 Jahren
.....................................
... Anzahl der Kinder von 16 bis unter 18 Jahren
....................................
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
freiwillig
...............................................................
.......................................................................................................................... 9
156 Falls Sie die deutsche Staatsangehörigkeit nicht besitzen
und verheiratet sind:
Lebt Ihr/-e Ehepartner/-in im Herkunftsland ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
Seite 44
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Staatsangehörigkeit der Eltern
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
157 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
Bitte berücksichtigen Sie auch die Stief-, Adoptiv- oder
Pflegemutter.
Ihre Mutter lebt in diesem Haushalt.
......................................................................... 1
Ihre Mutter lebt nicht in diesem Haushalt bzw. ist verstorben.
165
165
165
165
165
................ 8
158 Falls Ihre Mutter nicht in diesem Haushalt lebt:
Ist Ihre Mutter auf das heutige Gebiet der
Bundesrepublik Deutschland zugezogen ?
Ja, sie ist 1960 oder später zugezogen.
.............................................................. 1
159
159
159
159
159
Ja, sie ist 1959 oder früher zugezogen.
............................................................. 2
165
165
165
165
165
........................................................................................................................................... 8
165
165
165
165
165
Nein
159 Falls Ihre Mutter 1960 oder später auf das heutige Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland zugezogen ist:
Wann ist Ihre Mutter auf das heutige Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland zugezogen ?
1. Person
Jahr
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
........................................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
160 Falls Ihre Mutter 1960 oder später auf das heutige Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland zugezogen ist:
Besitzt bzw. besaß Ihre Mutter die deutsche
Staatsangehörigkeit ?
Ja, und zwar ...
... nur die deutsche Staatsangehörigkeit ......................................................
1
... die deutsche Staatsangehörigkeit und mindestens
eine weitere (ausländische) Staatsangehörigkeit ............................
2
Nein
162
162
162
162
162
............................................................................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 45
161 Falls Ihre Mutter mindestens eine ausländische
Staatsangehörigkeit besitzt oder besaß:
Welche weitere ausländische/-n Staatsangehörigkeit/-en
besitzt bzw. besaß Ihre Mutter ?
1. Person
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
1. ausländische Staatsangehörigkeit
Kurzbezeichnung aus der Liste 13 ......
Liste 13
2. ausländische Staatsangehörigkeit
Kurzbezeichnung aus der Liste 13 ......
Europa
Europa
Albanien
........................................
ALB
Andorra .......................................... ADO
SRB
Libanon
SVK
Syrien
.....................................
SVN
.........................................
ESP
Sonstiger Naher und
Mittlerer Osten ( z. B. Kuwait,
Oman, Saudi-Arabien ) ........... YYP
..........................................
Slowakei
........................................
Belarus
..........................................
BLR
Slowenien
Belgien
...........................................
BEL
Spanien
BIH
Tschechische Republik ........... CZE
Bulgarien
......................................
BGR
Türkei .............................................. TUR
Dänemark
.....................................
DNK
Ukraine
..........................................
UKR
...........................................
EST
Ungarn
...........................................
HUN
FIN
Vatikanstadt
FRA
Vereinigtes Königreich
GRC
Zypern
Bosnien und Herzegowina
Estland
Finnland
....
........................................
Frankreich
....................................
Griechenland
..............................
Irland ............................................... IRL
Island
..............................................
ISL
Italien
..............................................
ITA
Kosovo
...........................................
XXK
Kroatien
.........................................
HRV
Lettland
..........................................
LVA
Liechtenstein
Litauen
Malta
...............................
...........................................
LIE
GBR
............................................
CYP
Afrika
Ghana
............................................
GHA
Nigeria
...........................................
NGA
Sonstiges Afrika
........................
Mittelamerika und Karibik
.....................................
NOR
..............................................
Portugal
.........................................
Rumänien
PRT
PHL
Sonstiges Süd- und
Südostasien ( z. B.
Bangladesch, Laos, Nepal )
...
YYR
YYH
Brasilien
China
..............................................
CHN
....................
USA
Japan
..............................................
JPN
..........................................
CAN
Südkorea
......
YYL
........................................
BRA
Mongolei, Nordkorea,
Taiwan ............................................ YYS
Sonstiges Südamerika
...........
YYM
Naher und Mittlerer Osten
Armenien, Aserbaidschan,
Georgien ....................................... YYN
Kasachstan
..................................
......................................
................................
YYF
..................................
YYZ
Übrige Welt
Staatenlos
KOR
KAZ
Für frühere Staatsangehörigkeiten auch möglich:
YYO
Kirgisistan, Tadschikistan,
Turkmenistan, Usbekistan
.............
RUS
Iran
IRN
Ehemaliges Jugoslawien,
ehemaliges Serbien und
Montenegro ................................. YUG
..................................
SMR
Irak ................................................... IRQ
Ehemalige Sowjetunion .......... SUN
ISR
Ehemalige
Tschechoslowakei ...................... CSK
Russische Föderation
Schweden ..................................... SWE
Schweiz
PAK
...................................
ROU
.....................................
San Marino
POL
........................................
Philippinen
Ostasien
MDA
Österreich ..................................... AUT
Pakistan
VNM
....................................
Norwegen
IDN
THA
Kanada
NLD
...................................
Indonesien
........................................
MKD
MNE
Indien .............................................. IND
.........................................
.................................
.................................
Afghanistan .................................. AFG
Vietnam
Vereinigte Staaten
.................................
Süd- und Südostasien
Thailand
MLT
Niederlande
SYR
MAR
........................................
...............................................
Montenegro
LBN
Ägypten, Algerien,
Libyen, Tunesien ....................... YYG
Marokko
LTU
Monaco .......................................... MCO
..........................................
.............................................
Sri Lanka ....................................... LKA
Amerika
Moldawien
VAT
............
LUX
Mazedonien
Polen
.................................
...................................
Luxemburg
Seite 46
Naher und Mittlerer Osten
Serbien
.........................................
CHE
....
..................................................
Israel
...............................................
Jordanien
......................................
JOR
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
162 Falls Ihre Mutter die deutsche Staatsangehörigkeit
besitzt oder besaß:
Besitzt bzw. besaß Ihre Mutter die deutsche
Staatsangehörigkeit ... ?
... durch Geburt
...................................................................................................................... 1
... als ( Spät- )Aussiedlerin ohne Einbürgerung
... als ( Spät- )Aussiedlerin mit Einbürgerung
... durch Einbürgerung
................................................... 2
165
165
165
165
165
164
164
164
164
164
....................................................... 3
....................................................................................................... 4
163 Falls Ihre Mutter eingebürgert wurde:
Wann wurde Ihre Mutter eingebürgert ?
1. Person
Jahr
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
3. Person
4. Person
5. Person
..........................................................................
164 Falls Ihre Mutter die deutsche Staatsangehörigkeit nicht
seit ihrer Geburt besitzt bzw. besaß:
Welche Staatsangehörigkeit besaß Ihre Mutter vor dem
Zuzug als ( Spät- )Aussiedlerin oder der Einbürgerung ?
1. Person
2. Person
Kurzbezeichnung aus der
Liste 13, S. 46 ...................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
165 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
Bitte berücksichtigen Sie auch den Stief-, Adoptiv- oder
Pflegevater.
Ihr Vater lebt in diesem Haushalt.
.............................................................................. 1
Ihr Vater lebt nicht in diesem Haushalt bzw. ist verstorben. ......................
173
173
173
173
173
8
166 Falls Ihr Vater nicht in diesem Haushalt lebt:
Ist Ihr Vater auf das heutige Gebiet der
Bundesrepublik Deutschland zugezogen ?
Ja, er ist 1960 oder später zugezogen.
................................................................ 1
167
167
167
167
167
Ja, er ist 1959 oder früher zugezogen.
............................................................... 2
173
173
173
173
173
........................................................................................................................................... 8
173
173
173
173
173
Nein
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 47
167 Falls Ihr Vater 1960 oder später auf das heutige Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland zugezogen ist:
Wann ist Ihr Vater auf das heutige Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland zugezogen ?
1. Person
Jahr
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
........................................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
168 Falls Ihr Vater 1960 oder später auf das heutige Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland zugezogen ist:
Besitzt bzw. besaß Ihr Vater die deutsche
Staatsangehörigkeit ?
Ja, und zwar ...
... nur die deutsche Staatsangehörigkeit ......................................................
1
... die deutsche Staatsangehörigkeit und mindestens
eine weitere (ausländische) Staatsangehörigkeit ............................
2
Nein
170
170
170
170
170
............................................................................................................................................... 8
169 Falls Ihr Vater mindestens eine ausländische
Staatsangehörigkeit besitzt oder besaß:
Welche weitere ausländische/-n Staatsangehörigkeit/-en
besitzt bzw. besaß Ihr Vater ?
1. Person
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
1. ausländische Staatsangehörigkeit
Kurzbezeichnung aus der
Liste 13, S. 46 ...................................................
2. ausländische Staatsangehörigkeit
Kurzbezeichnung aus der
Liste 13, S. 46 ...................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
170 Falls Ihr Vater die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder besaß:
Besitzt bzw. besaß Ihr Vater die deutsche
Staatsangehörigkeit ... ?
... durch Geburt
...................................................................................................................... 1
... als ( Spät- )Aussiedler ohne Einbürgerung
....................................................... 2
... als ( Spät- )Aussiedler mit Einbürgerung ............................................................
... durch Einbürgerung
173
173
173
173
173
172
172
172
172
172
3
....................................................................................................... 4
171 Falls Ihr Vater eingebürgert wurde:
Wann wurde Ihr Vater eingebürgert ?
1. Person
Jahr
Seite 48
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
..........................................................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
172 Falls Ihr Vater die deutsche Staatsangehörigkeit nicht
seit seiner Geburt besitzt bzw. besaß:
Welche Staatsangehörigkeit besaß Ihr Vater vor dem
Zuzug als ( Spät- )Aussiedler oder der Einbürgerung ?
1. Person
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
Kurzbezeichnung aus der
Liste 13, S. 46 ...................................................
Einkünfte und Lebensunterhalt
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
173 Beziehen Sie mindestens eine öffentliche Rente oder Pension ?
Kinder mit Rentenanspruch
können eine oder mehrere eigene Renten
beziehen. Tragen Sie in diesem Fall die
entsprechende Rente bei den Kindern ein.
Siehe auch S. 64:
9
„Öffentliche Renten“.
Kreuzen Sie bitte für jede Person alle zutreffenden Renten, Pensionen an.
Ja, und zwar ...
... Rente aus der Deutschen Rentenversicherung Bund
( früher BfA, LVA ) oder Knappschaft-Bahn-See:
eigene Rente .........................................................................................................
Rente als Witwe/-r, Waise, Hinterbliebene/-r
1
................................... 1
... öffentliche Pension:
eigene Pension ....................................................................................................
Pension als Witwe/-r, Waise, Hinterbliebene/-r
2
.............................. 2
... Kriegsopferrente:
eigene Rente .........................................................................................................
Rente als Witwe/-r, Waise, Hinterbliebene/-r
3
................................... 3
... Rente aus einer Unfallversicherung:
eigene Rente .........................................................................................................
Rente als Witwe/-r, Waise, Hinterbliebene/-r
4
................................... 4
... Rente aus dem Ausland:
eigene Rente .........................................................................................................
Rente als Witwe/-r, Waise, Hinterbliebene/-r
5
................................... 5
... sonstige öffentliche Rente:
eigene Rente .........................................................................................................
Rente als Witwe/-r, Waise, Hinterbliebene/-r
................................... 6
Nein, ich beziehe keine öffentliche Rente oder Pension.
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
6
........................... 8
Seite 49
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
174 Beziehen Sie sonstige öffentliche Zahlungen ?
Das Kindergeld erhält in der Regel
nur die erziehungsberechtigte Person.
Siehe auch S. 64:
10
„Öffentliche Zahlungen“.
Kreuzen Sie bitte für jede Person alle zutreffenden
öffentlichen Zahlungen an.
Ja, und zwar ...
... Arbeitslosengeld I ( ALG I )
............................................................................. 3
... Hartz IV ( ALG II, Sozialgeld )
....................................................................... 4
... Sozialhilfe ( nicht Hartz IV ),
z. B. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung,
Eingliederungshilfe,
Hilfe zur Pflege,
Hilfe zum Lebensunterhalt ....................................................................
2
... Wohngeld
................................................................................................................. 1
... Elterngeld
................................................................................................................. 7
... Pflegegeld, Pflegesachleistungen
Pflegestufe 1
.......................................................................................................... 1
Pflegestufe 2
.......................................................................................................... 2
Pflegestufe 3, Härtefall ....................................................................................
Pflegestufe „0“ mit erheblich
eingeschränkter Alltagskompetenz ..........................................................
... Kindergeld
3
4
............................................................................................................... 9
... Kinderzuschlag
..................................................................................................... 10
... sonstige öffentliche Zahlungen,
z. B. ( Meister- ) BAföG, Stipendium,
Asylbewerberleistungen,
Krankengeld,
Pflegegeld für Pflegekinder oder Pflegeeltern,
zusätzliche Betreuungsleistungen aus der
Pflegeversicherung ...................................................................................
Nein, ich beziehe keine der genannten öffentlichen Zahlungen.
6
........... 8
175 Beziehen Sie ( weitere ) Einkünfte aus ... ?
Siehe auch S. 64:
11
„Einkünfte“.
Kreuzen Sie bitte für jede Person alle zutreffenden Einkünfte an.
... Lohn, Gehalt aus Erwerbstätigkeit, Nebenjobs,
Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit .........................................................
... Betriebsrente ( einschließlich Vorruhestandsgeld )
................................. 1
... Leistungen aus privater Renten-, Lebensversicherung
....................... 4
... Altenteil ( z. B. Wohnungsrecht, Naturalleistungen ) .................................
... Zinsen, eigenem Vermögen
... Vermietung, Verpachtung
2
................................................................................. 3
...................................................................................... 5
... privater Unterstützung, Unterhalt
... sonstigen Einkommensquellen
...................................................................... 6
........................................................................... 7
Nein, ich habe keine ( weiteren ) eigenen Einkünfte.
Seite 50
9
................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
176 Wie hoch war Ihr persönliches Nettoeinkommen
( Summe aller Einkünfte ) im letzten Monat insgesamt ?
Das persönliche Nettoeinkommen
Einkünfte aus:
Erwerbstätigkeit
+ Verdienste aus Nebenjobs
+ Bezüge aus Renten, Pensionen
+ sonstige öffentliche Zahlungen
( z. B. Leistungen für Unterkunft und Heizung, Wohngeld,
Kindergeld, Pflegegeld )
+ weitere Einkünfte und Einnahmen
- abzüglich gesetzlicher Steuern
- abzüglich Sozialversicherungsbeiträge
( auch Grundbeträge zur Privaten Krankenversicherung o. Ä. )
- abzüglich Pflegesachleistungen ( Leistungen von
Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten )
Siehe auch S. 64:
12
„Nettoeinkommen“.
Für jede Person: Ziffer aus der Liste 14
.................................................................
Liste 14
Person hat kein persönliches Einkommen
1
150
300
500
700
900
1 100
1 300
1 500
1 700
2 000
2 300
2 600
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
150
300
500
700
900
1 100
1 300
1 500
1 700
2 000
2 300
2 600
2 900
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
........................................................... 90
01
............... 02
............... 03
............... 04
............... 05
............... 06
............... 07
............... 08
............... 09
............... 10
............... 11
............... 12
............... 13
...............
2 900 bis unter 3 200 Euro ............. 14
3 200 bis unter 3 600 Euro ............. 15
3 600 bis unter 4 000 Euro ............. 16
4 000 bis unter 4 500 Euro ............. 17
4 500 bis unter 5 000 Euro ............. 18
5 000 bis unter 5 500 Euro ............. 19
5 500 bis unter 6 000 Euro ............. 20
6 000 bis unter 7 500 Euro ............. 21
7 500 bis unter 10 000 Euro ............ 22
10 000 bis unter 18 000 Euro ............ 23
18 000 Euro und mehr ........................... 24
Landwirt/-in ( in der Haupttätigkeit )
..
50
177 Wie hoch war das Nettoeinkommen Ihres Haushalts
im letzten Monat insgesamt ?
Das Haushaltsnettoeinkommen ist die
Summe der Nettoeinkommen aller Personen im Haushalt.
Ziffer aus der Liste 14
........................................................................................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 51
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
178 Wie hoch ist Ihr monatliches Nettogehalt/ monatlicher
Nettolohn im Durchschnitt ?
Zusätzliche Verdienste
z. B. Urlaubsgeld, 13. Monatsgehalt oder Leistungsprämien
sind anteilig ( Summe geteilt durch 12 ) zu berücksichtigen.
freiwillig
Personen in Elternzeit
beziehen sich auf die Zeit vor Erhalt ihres Elterngeldes.
Sollten Sie mehrere Tätigkeiten ausüben,
bezieht sich Ihre Antwort auf die zuerst genannte
Haupttätigkeit ( Siehe Frage 27 ).
Siehe auch S. 64:
13
Ziffer aus der Liste 14
„Nettogehalt, -lohn“.
........................................................................................................
Trifft nicht zu, da Selbstständige/-r, oder
unbezahlt Mithelfende/-r im familieneigenen Betrieb
Keine Angabe
....................................
.......................................................................................................................... 99
179 Woraus beziehen Sie überwiegend die Mittel
für Ihren Lebensunterhalt ?
Siehe auch S. 64:
14
„Überwiegender Lebensunterhalt“.
Liste 15
Für jede Person: Ziffer aus der Liste 15
Eigene Erwerbstätigkeit, Berufstätigkeit
.................................................................
.....................
1
Arbeitslosengeld I ( ALG I ) ................................................. 2
Leistungen nach Hartz IV
( ALG II, Sozialgeld ) .............................................................. 7
Sozialhilfe ( nicht Hartz IV ), z. B. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Eingliederungshilfe, Hilfe zur Pflege,
Hilfe zum Lebensunterhalt ................................................ 6
Rente, Pension
Seite 52
.......................................................................
3
Eigenes Vermögen, Ersparnisse, Zinsen,
Vermietung, Verpachtung, Altenteil ............................... 5
Elterngeld ( früher Erziehungsgeld )
...............................
9
Einkünfte der Eltern, auch Einkünfte von dem/
von der Lebens- oder Ehepartner/-in oder
von anderen Angehörigen ................................................. 4
Sonstige Unterstützungen, z. B. BAföG,
Vorruhestandsgeld, Stipendium, Pflegeversicherung, Asylbewerberleistungen,
Pflegegeld für Pflegekinder oder -eltern .................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Rentenversicherung
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
180 Beziehen Sie eine ( Voll- )Rente aus Altersgründen ?
Versicherte beziehen am Ende des Erwerbslebens
eine Altersvollrente. Vollrentner dürfen vor dem Erreichen
der Regelaltersgrenze Nebeneinkünfte bis zu 400 Euro
brutto monatlich erzielen. Höhere Einkünfte vermindern
die Höhe der Rentenzahlung, der Versicherte erhält dann
statt der Vollrente nur eine Teilrente.
Die Regelaltersgrenze wird ab 2012 schrittweise
von 65 auf 67 Jahre angehoben.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
182
182
182
182
182
184
184
184
184
184
............................................................................................................................................... 8
181 Falls Sie keine ( Voll- )Rente aus Altersgründen beziehen:
Waren Sie in der letzten Woche in einer gesetzlichen
Rentenversicherung versichert ?
Gesetzlich rentenversichert
ist man in der Deutschen Rentenversicherung Bund
( früher BfA, LVA ), Deutschen Rentenversicherung
Knappschaft-Bahn-See.
Nicht gemeint sind hier
die betriebliche Altersvorsorge, die Beamtenversorgung,
berufsständische Versorgung, Landwirtschaftliche Altersrente sowie die private Altersvorsorge ( z. B. „Riester-Rente“,
Lebensversicherung o. Ä. ).
Siehe auch S. 64:
15
„Gesetzliche Rentenversicherung“.
Ja, und zwar ...
... pflichtversichert
.................................................................................................... 1
... freiwillig versichert
freiwillig
Nein
.............................................................................................. 2
............................................................................................................................................... 8
182 Haben Sie eine oder mehrere private Lebensversicherung/-en ?
Ja
................................................................................................................................................ 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
183 Falls Sie Lebensversicherung/-en haben:
Wie hoch ist die Gesamtversicherungssumme ?
freiwillig
Unter
5 000 Euro
.............................................................................. 1
5 000 bis unter 10 000 Euro
.............................................................................. 2
10 000 bis unter 25 000 Euro
.............................................................................. 3
25 000 bis unter 50 000 Euro
.............................................................................. 4
50 000 bis unter 100 000 Euro
.............................................................................. 5
100 000 Euro und mehr
Keine Angabe
................................................................................................. 6
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 53
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
184 Haben Sie neben der gesetzlichen Altersversorgung eine
zusätzliche betriebliche Altersversorgung ( z. B. bAV, VBL ) ?
Eine betriebliche Altersversorgung (bAV)
liegt vor, wenn Sie über Ihren Arbeitgeber Versorgungsleistungen für Ihr Alter, bei Invalidität oder für Ihre
Hinterbliebenen erwerben.
Ja
................................................................................................................................................ 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
186
186
186
186
186
188
188
188
188
188
185 Falls Sie eine zusätzliche Altersversorgung ( z. B. bAV, VBL ) haben:
Um welche Art der betrieblichen Altersversorgung handelt
es sich ?
Eine betriebliche Altersversorgung (bAV)
liegt vor, wenn Sie über Ihren Arbeitgeber Versorgungsleistungen für Ihr Alter, bei Invalidität oder für Ihre Hinterbliebenen erwerben.
Die Finanzierung kann über Beiträge Ihres Arbeitgebers
oder über Ihre Beiträge aus Lohn und Gehalt ( z. B. Entgeltumwandlung ) erfolgen und über den Arbeitsvertrag,
Betriebsvereinbarungen oder Tarifverträge vereinbart sein.
Siehe auch S. 65:
16
„Betriebliche Altersversorgung“.
Direktzusage/Betriebsrente
....................................................................................... 1
Unterstützungskasse .......................................................................................................
Direktversicherung
Pensionskasse
........................................................................................................... 3
.................................................................................................................... 4
Pensionsfonds .....................................................................................................................
Zusatzversorgung im öffentlichen oder kirchlichen Dienst,
z. B. VBL - Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder
Weiß ich nicht
2
5
................... 6
.......................................................................................................................... 7
freiwillig
186 Haben Sie im letzten Monat vermögenswirksame Leistungen
( Vermögensbildungsgesetz ) angespart ?
Ja
................................................................................................................................................ 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
187 Falls Sie im letzten Monat vermögenswirksame Leistungen
angespart haben:
Wie hoch waren die angelegten Beiträge ?
Monatlich ...
freiwillig
...
unter 10 Euro
....................................................................................................... 1
... 10 bis unter 20 Euro .......................................................................................................
... 20 bis unter 30 Euro
...................................................................................................... 3
... 30 bis unter 40 Euro
...................................................................................................... 4
... 40 Euro und mehr
........................................................................................................... 5
Als Jahresbeitrag angelegt
Keine Angabe
Seite 54
2
.......................................................................................... 6
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Erwerbsbeteiligung vor 12 Monaten
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
188 Wenn Sie Ihre Situation vor genau 12 Monaten betrachten:
Was traf damals am ehesten auf Sie zu ?
Arbeitnehmer/-in, Beamtin/Beamter, Auszubildende/-r ................................ 01
Selbstständige/-r, Freiberufler/-in ohne Beschäftigte
.................................... 02
Selbstständige/-r, Freiberufler/-in mit Beschäftigten
...................................... 03
freiwillig
Unbezahlt mithelfende/-r Familienangehörige/-r
im familieneigenen Betrieb ............................................................................................. 04
190
190
190
190
190
......................... 06
190
190
190
190
190
..................................................................................................... 07
190
190
190
190
190
.......................................................................... 08
190
190
190
190
190
............................................................................................... 09
190
190
190
190
190
........................................................................................................................... 10
190
190
190
190
190
........................................................................................................... 11
190
190
190
190
190
................................................................................................................................... 12
190
190
190
190
190
Person im freiwilligen Wehrdienst
.............................................................................. 13
Person im Bundesfreiwilligendienst ( auch Soziales Jahr )
Schüler/-in, Student/-in
Dauerhaft erwerbsunfähige Person
Ruhestand, Vorruhestand
Arbeitslose/-r
Hausfrau/Hausmann
Sonstiges
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 99
189 Falls Sie in Frage 188 mit Ziffer 01–04 geantwortet haben:
Tragen Sie den Wirtschaftszweig/ die Branche des Betriebs
(örtliche Einheit) ein, in dem/der Sie vor 12 Monaten tätig waren.
freiwillig
Sollte der Betrieb mehrere Niederlassungen haben,
nennen Sie den wirtschaftlichen Schwerpunkt der örtlichen Einheit und nicht des gesamten Unternehmens.
Sollten Sie in Zeit- oder Leiharbeit tätig gewesen
sein, tragen Sie bitte den Wirtschaftszweig/ die Branche
ein, in dem/der Sie vor 12 Monaten tätig waren.
Siehe auch S. 63:
4
„Betrieb ( örtliche Einheit )“.
1. Person
Wirtschaftszweig
2. Person
Wirtschaftszweig
3. Person
Wirtschaftszweig
4. Person
Wirtschaftszweig
5. Person
Wirtschaftszweig
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
Keine Angabe ....
Keine Angabe ....
Keine Angabe ....
Keine Angabe ....
Keine Angabe ....
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 55
Wohnsitz vor 12 Monaten
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
190 War Ihr Wohnsitz vor genau 12 Monaten derselbe wie heute ?
freiwillig
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
194
194
194
194
194
193
193
193
193
193
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
191 Lag Ihr Wohnsitz vor genau 12 Monaten in Deutschland ?
freiwillig
Ja, Ziffer aus der Liste 16
Nein, Wohnsitz lag nicht in Deutschland.
Liste 16
Keine Angabe
....................
08
Hessen ............................................... 06
Sachsen
................................................
09
Mecklenburg-Vorpommern
..................................................
11
Niedersachsen
...................................
12
Nordrhein-Westfalen
..............................................
04
Rheinland-Pfalz
02
Saarland
Bayern
Berlin
.............................................................. 88
.......................................................................................................................... 99
Baden-Württemberg
Brandenburg
Bremen
Hamburg
freiwillig
...............................................................................................
...........................................
............................................
14
.......
13
Sachsen-Anhalt
...............................
03
Schleswig-Holstein ....................... 01
Thüringen
...................
05
.............................
07
............................................
10
.............................
.........................................
15
16
192 Falls Ihr Wohnsitz vor genau 12 Monaten in Deutschland lag:
In welchem Regierungsbezirk, welcher Region lag damals
Ihr Wohnsitz ?
Ziffer aus der Liste 17
........................................................................................................
194
Liste 17
Keine Angabe
............................................
Karlsruhe
Freiburg
Brandenburg
81
21
.......................
22
Trier
.............................
23
Rheinhessen-Pfalz
82
Uckermark-Barnim
83
Oderland-Spree
84
Havelland-Fläming
.......................
24
Lausitz-Spreewald
.......................
25
...........................................
Bayern
Oberbayern
......................................
Niederbayern
91
...................................
96
Schwaben ......................................... 97
.........................................
61
..................................................
00
32
Hamburg
33
Mecklenburg-Vorpommern
34
Saarland ............................................ 00
...........................................
Weser-Ems
......................................
..............................................
Sachsen
Nordrhein-Westfalen
...........................................
.......
............................................
Sachsen-Anhalt
.............................
00
00
00
00
00
........................................
51
Schleswig-Holstein ....................... 00
.....................................................
52
Thüringen
Düsseldorf
Köln
Hessen
Bundesländer ohne
regionale Untergliederung
..........................................
Hannover
Unterfranken
73
31
93
Lüneburg
72
.................................
..........................................
94
.......................
Bremen
Braunschweig
....................................
.....................................................
Berlin
92
Mittelfranken .................................... 95
Darmstadt
194
Koblenz .............................................. 71
Niedersachsen
..................................
Oberfranken
Seite 56
.......................
..........................................
Oberpfalz
194
Rheinland-Pfalz
Prignitz-Oberhavel
.............................................
Tübingen
194
.......................................................................................................................... 99
Baden-Württemberg
Stuttgart
194
.........................................
00
Münster .............................................. 53
Gießen
...............................................
62
Detmold
.............................................
54
Kassel
................................................
63
Arnsberg
...........................................
55
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
freiwillig
193 Falls Ihr Wohnsitz vor genau 12 Monaten im Ausland lag:
In welchem Staat, in welcher Region lag damals Ihr Wohnsitz ?
1. Person
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
Kurzbezeichnung
aus der Liste 18 ...........................................
Liste 18
Keine Angabe
................................................ 99
Europa
Europa
Albanien
........................................
ALB
Andorra .......................................... ADO
Naher und Mittlerer Osten
San Marino
SMR
Schweden ..................................... SWE
Kirgisistan, Tadschikistan,
Turkmenistan, Usbekistan
..................................
....
YYO
IRN
Belarus
..........................................
BLR
Schweiz
.........................................
CHE
Iran
Belgien
...........................................
BEL
Serbien
..........................................
SRB
Irak ................................................... IRQ
BIH
Slowakei
SVK
Israel
BGR
Slowenien
SVN
Jordanien
ESP
Libanon
Bosnien und Herzegowina
Bulgarien
......................................
........................................
.....................................
LBN
.............................................
SYR
EST
Tschechische Republik ........... CZE
Syrien
FIN
Türkei .............................................. TUR
FRA
Ukraine
..........................................
UKR
GRC
Ungarn
...........................................
HUN
Sonstiger Naher und
Mittlerer Osten ( z. B. Kuwait,
Oman, Saudi-Arabien ) ........... YYP
........................................
....................................
..............................
Irland ............................................... IRL
.........................................
Vatikanstadt
.................................
Island
..............................................
ISL
Vereinigtes Königreich
Italien
..............................................
ITA
Zypern
...........................................
XXK
Kroatien
.........................................
HRV
Lettland
..........................................
LVA
Liechtenstein
...............................
...........................................
LIE
LTU
...................................
LUX
...............................................
MLT
Luxemburg
.................................
MKD
....................................
MDA
Mazedonien
Moldawien
Monaco .......................................... MCO
Marokko
........................................
.....................................
Russische Föderation
.............
ROU
RUS
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Indien .............................................. IND
...................................
IDN
Pakistan
........................................
PAK
Philippinen
...................................
PHL
Sri Lanka ....................................... LKA
............................................
GHA
Thailand
........................................
THA
Nigeria
...........................................
NGA
Vietnam
.........................................
VNM
YYH
Sonstiges Süd- und
Südostasien ( z. B.
Bangladesch, Laos, Nepal )
Sonstiges Afrika
........................
Amerika
....................
USA
..........................................
Vereinigte Staaten
...
YYR
CAN
Ostasien
......
YYL
China
..............................................
CHN
........................................
BRA
Japan
..............................................
JPN
YYM
Südkorea
Brasilien
PRT
Afghanistan .................................. AFG
Ghana
NOR
POL
MAR
Ägypten, Algerien,
Libyen, Tunesien ....................... YYG
.....................................
.........................................
Süd- und Südostasien
Indonesien
Afrika
NLD
..............................................
Rumänien
CYP
.................................
Österreich ..................................... AUT
Portugal
............................................
Mittelamerika und Karibik
Niederlande
Norwegen
GBR
Kanada
.................................
VAT
............
MNE
Montenegro
Polen
JOR
...........................................
Griechenland
Malta
......................................
..........................................
Spanien
Frankreich
Litauen
ISR
DNK
Finnland
Kosovo
...............................................
.....................................
Dänemark
Estland
....
..................................................
Sonstiges Südamerika
...........
Armenien, Aserbaidschan,
Georgien ....................................... YYN
..................................
KOR
Mongolei, Nordkorea,
Taiwan ............................................ YYS
Naher und Mittlerer Osten
Kasachstan
......................................
Übrige Welt
................................
YYF
KAZ
Seite 57
Fragen zur Gesundheit
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
194 Ist für Sie eine Behinderung durch amtlichen Bescheid
festgestellt worden ?
freiwillig
Ein Bescheid kann durch ein Versorgungsamt/
amtlichen Schwerbehindertenausweis, Schwer- oder
Kriegsbeschädigtenausweis, Rentenbescheid, Verwaltungs- oder Gerichtsentscheid erteilt werden.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
196
196
196
196
196
200
200
200
200
200
.......................................................................................................................... 9
195 Falls eine Behinderung durch amtlichen Bescheid festgestellt
worden ist:
Wie hoch ist der amtlich festgestellte Grad der Behinderung ?
20 bis unter 30 ................................................................................................................... 01
30 bis unter 40 ................................................................................................................... 02
freiwillig
40 bis unter 50 ................................................................................................................... 03
50 bis unter 60 ................................................................................................................... 04
60 bis unter 70 ................................................................................................................... 05
70 bis unter 80 ................................................................................................................... 06
80 bis unter 90 ................................................................................................................... 07
90 bis unter 100 ................................................................................................................... 08
100
................................................................................................................................................. 09
Nicht bekannt/ Keine Angabe
........................................................................................ 99
freiwillig
196 Waren Sie in den letzten 4 Wochen krank ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Nicht bekannt/ Keine Angabe
........................................................................................ 9
freiwillig
197 Falls Sie in den letzten 4 Wochen krank waren:
Dauert Ihre Krankheit heute noch an ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
Seite 58
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
198 Falls Sie in den letzten 4 Wochen krank waren:
Wie lange dauert/-e Ihre Krankheit an ?
1 bis 3 Tage
.............................................................................................................................. 1
freiwillig
Über 3 Tage bis 1 Woche
................................................................................................ 2
Über 1 Woche bis 2 Wochen .........................................................................................
3
Über 2 Wochen bis 4 Wochen
...................................................................................... 4
Über 4 Wochen bis 6 Wochen
...................................................................................... 5
Über 6 Wochen bis 1 Jahr ...............................................................................................
Über 1 Jahr
6
............................................................................................................................... 7
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
199 Falls Sie in den letzten 4 Wochen krank waren:
Waren Sie in den letzten 4 Wochen wegen Ihrer Krankheit
in ärztlicher Behandlung oder in einem Krankenhaus ?
freiwillig
Ja, in ambulanter Behandlung beim Arzt
.............................................................. 1
Ja, in ambulanter Behandlung im Krankenhaus
............................................... 2
Ja, in stationärer Behandlung im Krankenhaus
................................................ 3
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
freiwillig
200 Waren Sie in den letzten 4 Wochen unfallverletzt ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Nicht bekannt/ Keine Angabe
205
205
205
205
205
....................................................................................... 9
201 Falls Sie in den letzten 4 Wochen unfallverletzt waren:
Welcher Art war Ihr Unfall ?
freiwillig
Arbeits-/Dienstunfall ( ohne Wegeunfall )
................................................................ 1
Verkehrsunfall ( einschließlich Wegeunfall )
Häuslicher Unfall
.......................................................... 2
................................................................................................................... 3
Freizeitunfall ( Sport, Spiel, sonstige Freizeitbeschäftigung )
Sonstiger Unfall ( einschließlich Schulunfall )
Keine Angabe
.................... 4
....................................................... 5
.......................................................................................................................... 9
freiwillig
202 Falls Sie in den letzten 4 Wochen unfallverletzt waren:
Dauert Ihre Unfallverletzung heute noch an ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 59
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
203 Falls Sie in den letzten 4 Wochen unfallverletzt waren:
Wie lange dauert/-e Ihre Unfallverletzung an ?
1 bis 3 Tage
.............................................................................................................................. 1
Über 3 Tage bis 1 Woche
................................................................................................ 2
freiwillig
Über 1 Woche bis 2 Wochen .........................................................................................
3
Über 2 Wochen bis 4 Wochen
...................................................................................... 4
Über 4 Wochen bis 6 Wochen
...................................................................................... 5
Über 6 Wochen bis 1 Jahr ...............................................................................................
Über 1 Jahr
6
............................................................................................................................... 7
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
204 Falls Sie in den letzten 4 Wochen unfallverletzt waren:
Waren Sie in den letzten 4 Wochen wegen Ihrer Unfallverletzung in ärztlicher Behandlung oder in einem
Krankenhaus ?
freiwillig
Ja, in ambulanter Behandlung beim Arzt
.............................................................. 1
Ja, in ambulanter Behandlung im Krankenhaus
............................................... 2
Ja, in stationärer Behandlung im Krankenhaus
................................................ 3
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
205 Wie groß sind Sie ?
freiwillig
1. Person
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
Geben Sie bitte Ihre Größe
in Zentimetern (cm) an. ..........................
Keine Angabe
...............................................999
freiwillig
206 Wie viel wiegen Sie ?
Geben Sie bitte Ihr Gewicht
in Kilogramm (kg) an. ..............................
Keine Angabe
Seite 60
...............................................999
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Fragen zu Rauchgewohnheiten
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
207 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Altersgruppe gehören Sie ?
14 Jahre oder jünger
15 Jahre oder älter
...........................................................................................................
Ende
Ende
Ende
Ende
Ende
...............................................................................................................
freiwillig
208 Rauchen Sie gegenwärtig ?
Ja, regelmäßig
........................................................................................................................ 1
210
210
210
210
210
Ja, gelegentlich
...................................................................................................................... 2
210
210
210
210
210
213
213
213
213
213
............................................................................................................... 2
213
213
213
213
213
............................................................................................................................. 3
213
213
213
213
213
....................................................................................................... 4
213
213
213
213
213
.......................................................................................................................... 9
213
213
213
213
213
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
freiwillig
209 Falls Sie gegenwärtig nicht rauchen:
Haben Sie früher einmal geraucht ?
Ja, regelmäßig
........................................................................................................................ 1
Ja, gelegentlich
...................................................................................................................... 2
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
freiwillig
210 In welchem Alter haben Sie angefangen zu rauchen ?
Geben Sie bitte das Alter in Jahren an. ..................................................................
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 99
211 Was rauchen bzw. rauchten Sie überwiegend ?
freiwillig
Zigaretten
................................................................................................................................... 1
Zigarren, Zigarillos
Pfeifentabak
Shisha ( Wasserpfeife )
Keine Angabe
freiwillig
212 Wie viele Zigaretten rauchen bzw. rauchten Sie täglich ?
Weniger als 5 Zigaretten
............................................................................................... 1
5 bis unter 21 Zigaretten
............................................................................................... 2
21 bis unter 41 Zigaretten
............................................................................................... 3
41 Zigaretten und mehr
Keine Angabe
..................................................................................................... 4
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 61
Beteiligung an der Erhebung
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
213 Falls Sie 15 Jahre oder älter sind:
Haben Sie die Fragen zu Ihrer Person selbst beantwortet ?
freiwillig
Als „selbst beantwortet“ gilt auch,
wenn Sie die Angaben zu Ihrer Person auf Richtigkeit überprüft und ggf. selbst korrigiert haben.
Ja, selbst beantwortet
........................................................................................................ 1
Nein, durch eine andere Person vertreten
Keine Angabe
........................................................... 2
.......................................................................................................................... 9
214 Zu welchem Datum war der Fragebogen ausgefüllt?
Bitte tragen Sie das Datum ein. ...................................................................................
TT
MM
JJJJ
Sie haben das Ende des Fragebogens erreicht.
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.
Seite 62
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Zusätzliche Erläuterungen
1
Altersteilzeit
Das Gesetz zur Förderung eines gleitenden Übergangs in
den Ruhestand regelt für Arbeitgeber/-innen und Arbeitnehmer/-innen die Rahmenbedingungen über Vereinbarungen
zur Altersteilzeitarbeit. Die Agentur für Arbeit fördert die Teilzeitarbeit von Arbeitnehmern/Arbeitnehmerinnen, die ihre
Arbeitszeit nach Vollendung des 55. Lebensjahres auf die
Hälfte vermindern. Wie die Arbeitszeit verteilt wird, bleibt den
Vertragspartnern überlassen, z. B. Verminderung der Arbeitszeit auf die Hälfte der Wochenarbeitszeit oder zunächst volle
Arbeitszeit und in der zweiten Hälfte eine Freistellungsphase.
Bedingung ist, dass über einen Gesamtzeitraum von bis zu
drei Jahren die Arbeitszeit im Durchschnitt halbiert wird.
Dieser Zeitraum kann auf bis zu zehn Jahre erweitert werden,
wenn dies durch Tarifvertrag zugelassen ist. Die Altersteilzeitvereinbarung muss mindestens bis zum Rentenalter reichen.
2
4
Den Personen, die in einem Betrieb arbeiten, sind auch Teilzeitbeschäftigte, Auszubildende, tätige Firmeninhaber/-innen
und unbezahlt mithelfende Familienangehörige zuzurechnen.
5
Davon zu unterscheiden ist die Rufbereitschaft. Hier können die Arbeitnehmer/-innen frei über ihren Aufenthaltsort
entscheiden. Sie müssen bei Bedarf innerhalb einer angemessenen Zeit ihre Arbeit aufnehmen. Nur die Zeit, in der
gearbeitet wird und die Wegezeit zählen als Arbeitszeit.
6
Als Beamter/Beamtin zählen auch Beamte/Beamtinnen der
Evangelischen Kirche und der Römisch-Katholischen Kirche.
„Versicherungsbeamte/-beamtinnen“, „Bankbeamte/Bankbeamtinnen“ usw. tragen sich bitte als Angestellte/-r ein.
Falls Sie nicht in jeder Nacht die gleiche Anzahl von Stunden
arbeiten, geben Sie die durchschnittlich pro Nacht geleistete
Stundenzahl an. Arbeitete z. B. eine Person im wöchentlichen
Wechsel in einer Frühschicht von 4:00 Uhr bis 12:00 Uhr,
Spätschicht von 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr und Nachtschicht
von 20:00 Uhr bis 4:00 Uhr, so sind die Frühschicht mit 2 und
die Nachtschicht mit 5 Nachtarbeitsstunden zu berücksichtigen. Der Durchschnitt von ( gerundeten ) 4 Stunden ist einzutragen.
Wenn Sie in Ihrer weiteren Tätigkeit ( Frage 74 ) Volontär/-in,
Trainee, Person im bezahlten Praktikum oder im Bundesfreiwilligendienst sind, tragen Sie bitte Angestellte/-r ein.
Geringfügige Beschäftigung
Bei einer geringfügigen Beschäftigung, einem 400-Euro-Job
( so genanntem Mini-Job bis 400 Euro pro Monat im Jahresdurchschnitt ) bezahlt der Arbeitgeber pauschale Beiträge
an die Renten- und Krankenversicherung sowie einen pauschalen Steuersatz. Wenn ein/-e Arbeitnehmer/-in mehrere
geringfügige Beschäftigungen ausübt oder das Arbeitsentgelt
insgesamt die 400-Euro-Grenze pro Monat im Jahresdurchschnitt überschreitet, unterliegt das gesamte Arbeitsentgelt
einer ansteigenden Beitragspflicht zur Sozialversicherung und
muss regulär versteuert werden.
Eine Beschäftigung gilt auch als geringfügig, wenn sie auf
höchstens zwei Monate oder 50 Arbeitstage während eines
Jahres begrenzt ist.
Bei einem Ein-Euro-Job erhalten die Betroffenen weiterhin
Arbeitslosengeld II sowie eine Mehraufwandsentschädigung,
zumeist in Höhe von 1 bis 2 Euro je gearbeiteter Stunde.
Nachtarbeitsstunden
Tragen Sie hier bitte die normalerweise auf den Zeitraum
von 23:00 Uhr bis 6:00 Uhr entfallenden Arbeitsstunden ein
( z. B. wurden bei einer Arbeitszeit von 17:00 Uhr bis 2:00 Uhr
3 Arbeitsstunden nachts geleistet ).
Arbeiter/-innen sind sowohl Facharbeiter/-innen als auch
angelernte Arbeiter/-innen und Hilfsarbeiter/-innen.
3
Bereitschaftszeiten
Die gesamte Bereitschaftszeit zählt zu den Wochenarbeitsstunden. Es sind Zeiten, in denen sich die Beschäftigten
an einer vom Arbeitgeber bestimmten Stelle zur Verfügung
halten müssen, um im Bedarfsfall die Arbeit aufnehmen zu
können.
Zuordnung der Tätigkeit
Beschäftigen Sie als Selbstständige/-r nur mithelfende Familienangehörige ( ohne Lohn/Gehalt ), tragen Sie sich bitte als
Selbstständige/-r ohne Beschäftigte ein. Freiberufler/-innen
und Personen, die auf Basis eines Werk vertrages arbeiten,
gelten als selbstständig, auch Personen, die Nachhilfe oder
privaten Unterricht geben oder Babysitten. Wenn Sie im
Betrieb eines/einer Verwandten ohne Lohn oder Gehalt
mithelfen, sind Sie unbezahlt mithelfende/-r Familienangehörige/-r. Erhalten Sie eine Bezahlung, stufen Sie sich bitte
als Arbeiter-/in oder Angestellte/-r ein.
Betrieb ( örtliche Einheit )
Ein Betrieb ist die örtliche Einheit, in der Sie tätig sind
( z. B. ein Geschäft, eine freiberufliche Praxis, ein landwirtschaftlicher Betrieb, die örtliche Niederlassung eines Unternehmens, eine öffentlich-rechtliche Körperschaft usw. ). Eine
örtliche Einheit ( z. B. ein bestimmter Betrieb eines Unternehmens ) kann aus mehreren voneinander abgegrenzten
Arbeitsstätten bestehen ( wie z. B. einer Produktionsstätte,
einer Lagerhalle und dem Verwaltungsgebäude auf dem
Betriebsgelände einer Firma ). Die in diesen Arbeitsstätten
tätigen Personen sind einem einzigen Betrieb zuzuordnen.
7
Erwerbstätigkeit zu Hause
„Arbeit zu Hause“ liegt zumeist bei Selbstständigen in künstlerischen und freien Berufen vor, die ganz oder teilweise in
einem für die beruflichen Zwecke eingerichteten Teil ihrer
Wohnung ( z. B. Künstleratelier ) tätig sind.
Dagegen sind etwa Ärztinnen/Ärzte oder Steuerberater/-innen
nicht zu Hause tätig, wenn deren Praxis bzw. Büro an den
Wohnbereich angrenzt und mit einem separaten Eingang versehen ist. Gleiches gilt auch für Landwirtinnen/Landwirte, die
auf ihren Feldern, in Stallungen oder sonstigen – nicht zum
Wohnbereich gehörenden – Gebäuden tätig sind.
Arbeitnehmer/-innen arbeiten zu Hause, wenn sie ihren Beruf
ausschließlich oder teilweise zu Hause ausüben, wie etwa
– Beschäftigte, die zu Hause mit einem vom Arbeitgeber zur
Verfügung gestellten Computer (PC) arbeiten,
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 63
– in Heimarbeit Beschäftigte,
– Handelsreisende, die ein auswärtiges Kundengespräch
vorbereiten, und
( Naturalbezüge, Deputate ) sind zu berücksichtigen. Als
selbstständige Landwirtin/selbstständiger Landwirt in der
Haupttätigkeit brauchen Sie keine Angabe zur Höhe des
Einkommens zu machen ( Signatur „50“ ).
– Lehrer/-innen, die zu Hause im Rahmen einer beruflichen
Tätigkeit Unterrichtsstunden vorbereiten und Klassenarbeiten korrigieren.
Die wichtigsten Einkommensquellen sind:
– Lohn oder Gehalt,
Arbeit zu Hause liegt nicht vor, wenn Beschäftigte unter Zeitdruck oder aus persönlichem Interesse in Ihrer Freizeit unentgeltlich zu Hause arbeiten.
– Gratifikation ( 13. Monatsgehalt ),
– Unternehmer-, Unternehmerinneneinkommen,
– Kindergeld und Kinderzuschlag,
8
Staatsangehörigkeit
– Arbeitslosengeld I,
„Spätaussiedler/-in mit Einbürgerung“ sind Personen, die die
deutsche Staatsangehörigkeit aufgrund einer Anspruchseinbürgerung für Statusdeutsche erhalten haben.
– Hartz IV ( ALG II, Sozialgeld ),
Wenn Sie eine Bescheinigung nach § 7 Staatsangehörigkeitsgesetz für Statusdeutsche erhalten haben, kreuzen Sie bitte
„Als Spätaussiedler/-in ohne Einbürgerung“ an.
9
– die in den Fragen 173 bis 175 genannten
Einkommensarten.
13
Öffentliche Renten
Bitte geben Sie hier alle öffentlichen Renten an, auch wenn
Sie davon nicht Ihren überwiegenden Lebensunterhalt bestreiten, und unterscheiden Sie nach eigenen Versichertenrenten und nach Witwen-, Waisenrenten u. Ä.
Eine eigene Rente bezieht eine Person aufgrund der gezahlten Beiträge zu einer Versicherung. Pensionen aus
öffentlichen Kassen erhalten nur Beamtinnen/Beamte und
Personen, die unter Artikel 131 Grundgesetz fallen. Kinder
können gegebenenfalls selbst ( Halb- )Waisenrenten erhalten.
Diese Renten sind nicht Teil der Rente des überlebenden
Elternteils.
10
Bei Aufnahme einer neuen Tätigkeit bzw. Reduzierung oder
Aufstockung der Arbeitszeit im letzten Jahr, berücksichtigen
Sie bitte den Nettoverdienst, der Ihnen im letzten Monat ausgezahlt wurde.
Öffentliche Zahlungen
Kindergeld und Kinderzuschlag kann in der Regel nur von
einer Person im Haushalt bezogen werden. Existenzgründungszuschüsse sind den sonstigen öffentlichen Zahlungen
(„6“) zuzuordnen.
14
Regelmäßige Leistungen aus Lebensversicherungen
( einschließlich der Leistungen aus den Versorgungswerken für bestimmte freie Berufe wie z. B. Ärztinnen/Ärzte,
Apotheker/-innen ) sind als Unterhalt aus eigenem
Vermögen einzuordnen.
Einkünfte
Leistungen aus Versorgungswerken für bestimmte Freie
Berufe wie z. B. Ärztinnen/Ärzte, Apotheker/-innen sind unter
Ziffer „4“ einzutragen.
Auch Kinder können schon eigene private Einkommen beziehen z. B. aus eigenem Vermögen. Diese Einkommen sind
deshalb auch bei den Kindern selbst einzutragen.
Private Unterstützungen („6“) können z. B. auch die Zahlungen sein, mit denen auswärts studierende Kinder von ihren
Eltern unterstützt werden.
12
Nettoeinkommen
Geben Sie bei dieser Frage bitte die Summe sämtlicher Einkommensarten für jedes Haushaltsmitglied – also auch für
Kinder – und des Haushalts an. Einzutragen ist das Nettoeinkommen, ohne Lohnsteuer, Kirchensteuer, Sozialversicherungsbeiträge, Grundbeiträge für private Krankenversicherung u. Ä. Zuschüsse zum vermögenswirksamen Sparen sind
dem Nettoeinkommen zuzurechnen, ebenso Vorschüsse,
Werkswohnungsmieten u. ä. Beträge. Auch Sachbezüge
Seite 64
Überwiegender Lebensunterhalt
Auch wenn Sie Erwerbstätige/-r sind, muss die Erwerbstätigkeit nicht die überwiegende Unterhaltsquelle sein
( z. B. Auszubildende beziehen oft ihren Lebensunterhalt
von den Eltern ). Wenn Sie Ihren überwiegenden Lebensunterhalt aus einer geringfügigen Beschäftigung bestreiten,
geben Sie bitte Erwerbstätigkeit an. Rentner/-innen, die
noch erwerbstätig sind, können je nach Umfang der
Leistungen, überwiegend von ihrer Erwerbstätigkeit oder
ihrer Rente leben.
Wohngeld können nur Personen empfangen, die einen Antrag
auf Wohngeld gestellt haben. Empfänger bestimmter Sozialleistungen ( z. B. Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Grundsicherungsleistungen im Alter und bei Erwerbsminderung ) sowie
Mitglieder ihrer Bedarfsgemeinschaft sind vom Wohngeld
ausgeschlossen. Deren angemessene Unterkunftskosten
werden bereits im Rahmen der jeweiligen Sozialleistung berücksichtigt.
11
Nettogehalt, -lohn
Geben Sie den ( Netto- )Betrag an, der Ihnen durchschnittlich
monatlich ohne Lohnsteuer, Kirchensteuer, Sozialversicherungsbeiträge, Grundbeiträge für private Krankenversicherung u. Ä. für Ihre Erwerbstätigkeit ( bei mehreren Tätigkeiten
für die Haupttätigkeit mit der längsten Arbeitszeit ) ausgezahlt
wird. Berücksichtigen Sie dabei auch Zuschläge für Überstunden, Schichtarbeit, Dienstreisen und Zuschüsse vom
Arbeitgeber zu Mahlzeiten u. Ä. Jährliche Zahlungen ( z. B.
Urlaubsgeld, 13. Monatsgehalt, Leistungsprämien ) rechnen
Sie anteilig dem monatlichen Einkommen zu. Personen in
Arbeitsgelegenheiten ( 1-Euro-Jobs ) nennen bitte den Betrag,
der ihnen zusätzlich zum Arbeitslosengeld ausgezahlt wird.
15
Gesetzliche Rentenversicherung
Pflichtversichert in der gesetzlichen Rentenversicherung
sind hauptsächlich Arbeiter/-innen und Angestellte, bestimmte
Selbstständige ( z. B. Hausgewerbetreibende ). Von der Versicherungspflicht befreit sind Beamtinnen/Beamte und vergleichbare Angestellte ( sog. Dienstordnungsangestellte ),
Selbstständige ( mit wenigen Ausnahmen ) und unbezahlt mithelfende Familienangehörige ohne Arbeitsvertrag.
Für Arbeitslose mit Arbeitslosengeld I werden Beiträge entrichtet. Sie gelten daher als pflicht versichert in der gesetzlichen Rentenversicherung. Für Arbeitslose mit Arbeitslosengeld II ( Hartz IV ) werden seit 1.1.2011 keine Beiträge mehr
entrichtet. Sie sind nicht pflichtversichert.
Auch Rentner/-innen können, wenn sie noch erwerbstätig
sind, in einer Rentenversicherung versichert sein.
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
16
Betriebliche Altersversorgung
Bei der Direktzusage / Betriebsrente verpflichtet sich der
Arbeitgeber bei Eintritt des Versorgungsfalls zu einer zuvor
vereinbarten Alters-, Hinterbliebenen- und/oder Invaliditätsversorgungsleistung. Das Unternehmen ist hierbei der unmittelbare Träger, der hierzu Pensionsrückstellungen bildet.
Die Unterstützungskasse ist eine eigenständige, rechtsfähige
Versorgungseinrichtung für den Arbeitgeber, die betriebliche
Altersversorgungen betreut. Getragen wird die Unterstützungskasse durch die Zuwendungen eines oder mehrerer
Arbeitgeber (Trägerunternehmen). Sie ist der Direktzusage /
Betriebsrente ähnlich, nur dass im Versorgungsfall die Unterstützungskasse statt des Arbeitgebers die Zahlungen veranlasst.
Bei Direktversicherung schließt der Arbeitgeber für seine
Arbeitnehmer eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung
ab, deren Begünstigter der Arbeitnehmer ist. Der Arbeitgeber
ist zwar Versicherungsnehmer und Beitragseinzahler, das
Bezugsrecht bzw. den Rechtsanspruch auf Versicherungsleistungen im Versorgungsfall hat der Arbeitnehmer.
Bei Pensionskassen handelt es sich um rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtungen. Pensionskassen gewähren einen Rechtsanspruch auf die zugesagten Leistungen.
Pensionsfonds sind rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtungen. Die eingebrachten Mittel können – anders als bei
Direktversicherungen und Pensionskassen – weitgehend frei
am Kapitalmarkt angelegt werden. Der Arbeitnehmer hat
einen Rechtsanspruch auf Leistungen des Pensionsfonds.
Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) ist
eine vom Bund und den Ländern getragene Versorgungseinrichtung für die Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes. Sie
gewährt Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge (Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes). Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst sind in der Regel aufgrund des Tarifvertrags
in der VBL pflichtversichert. Möglich ist auch eine freiwillige
Mitgliedschaft.
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 65
Unterrichtung nach § 17 Bundesstatistikgesetz
Zweck, Art und Umfang der Erhebung
Mit dieser Befragung werden auf repräsentativer Grundlage
(Mikrozensus) statistische Daten über die Bevölkerung und den
Arbeitsmarkt sowie die Wohnsituation der Haushalte erhoben.
Zweck des Mikrozensus ist es, statistische Angaben in tiefer fachlicher Gliederung über die Bevölkerungsstruktur, die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, der Familien und der
Haushalte, den Arbeitsmarkt, die berufliche Gliederung und die
Ausbildung der Erwerbsbevölkerung sowie die Wohnverhältnisse
bereitzustellen.
Jährlich dürfen bis zu 1 % der Bevölkerung in dieser Erhebung
befragt werden.
Erhebungseinheiten sind Personen, Haushalte und Wohnungen.
Rechtsgrundlagen
Rechtsgrundlagen sind das Mikrozensusgesetz 2005 ( MZG 2005 )
vom 24. Juni 2004 ( BGBl. I S. 1350 ), das zuletzt durch Artikel 1
des Gesetzes vom 14.12.2012 ( BGBl. I S. 2578 ) geändert worden
ist, in Verbindung mit der Verordnung (EG) Nr. 577/98 des Rates
vom 9. März 1998 zur Durchführung einer Stichprobenerhebung
über Arbeitskräfte in der Gemeinschaft ( ABl. L 77 vom 14.3.1998,
S. 3 ), die zuletzt durch Verordnung (EG) Nr. 596/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2009
( ABl. L 188 vom 18.7.2009, S. 14 ) geändert worden ist, der Verordnung über statistische Erhebungen zu Arbeitsunfällen und
arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen im Rahmen der Arbeitskräfteerhebung in der Europäischen Union vom 23. Oktober 2012
( BGBl. I S. BGBl. I S. 2265 ) in Verbindung mit dem Bundesstatistikgesetz ( BStatG ) vom 22. Januar 1987 ( BGBl. I S. 462, 565 ),
das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 7. September 2007
( BGBl. I S. 2246 ) geändert worden ist.
Erhoben werden die Angaben zu § 4 Absatz 1 und 2 MZG 2005
sowie zu der Verordnung (EG) Nr. 577/98 des Rates vom
9. März 1998 und der Verordnung über statistische Erhebungen
zu Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen
im Rahmen der Arbeitskräfteerhebung der Europäischen Union.
Die Auskunftspflicht ergibt sich aus § 7 MZG 2005 in Verbindung
mit § 15 BStatG.
Die Auskünfte zu dem Erhebungsmerkmal Wohn- und Lebensgemeinschaft nach § 4 Absatz 1 Nummer 1 MZG 2005, das
Erhebungsmerkmal vermögenswirksame Leistungen und angelegter Gesamtbetrag nach § 4 Absatz 2 Nummer 2 MZG 2005,
die Erhebungsmerkmale nach § 4 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe b und Nummer 14 sowie nach § 4 Absatz 2 Nummer 1 und
3 MZG 2005, die Angabe zu dem Hilfsmerkmal Telekommunikationsnummern nach § 5 Absatz 1 Nummer 2 MZG 2005, die Angaben zu der Verordnung über statistische Erhebungen zu Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen im Rahmen
der Arbeitskräfteerhebung in der Europäischen Union sowie die
Merkmale nach den Stichprobenerhebungen über Arbeitskräfte
nach der Verordnung (EG) Nr. 577/98, die nicht mit den Merkmalen des MZG 2005 übereinstimmen, sind freiwillig.
Im Fragebogen sind diese Fragen besonders als „freiwillig“ gekennzeichnet.
Seite 66
Soweit Auskunftspflicht nach dem MZG 2005 besteht, sind zu
den Erhebungsmerkmalen nach § 4 Absatz 1 Nummer 1 bis 13,
Absatz 2 Nummer 2 und 4 sowie den Hilfsmerkmalen nach
§ 5 Absatz 1 Nummer 1, 3 und 5 MZG 2005 alle Volljährigen
oder einen eigenen Haushalt führenden Minderjährigen, auch für
minderjährige Haushaltsmitglieder und für volljährige Haushaltsmitglieder, die wegen einer Behinderung nicht selbst Auskunft
geben können, auskunftspflichtig. In Gemeinschafts- und Anstaltsunterkünften ist für Minderjährige und volljährige Personen,
die wegen einer Behinderung nicht selbst Auskunft geben können,
die Leitung der Einrichtung auskunftspflichtig; die Auskunftspflicht
für Minderjährige oder die Personen, die wegen einer Behinderung nicht selbst Auskunft geben können, erstreckt sich nur auf
die Sachverhalte, die dem Auskunftspflichtigen bekannt sind;
sie erlischt, soweit eine von der behinderten Person benannte
Vertrauensperson Auskunft erteilt. Zu den Hilfsmerkmalen nach
§ 5 Absatz 1 Nummer 4 MZG 2005 sind die Wohnungsinhaber, ersatzweise die oben genannten Personen, auskunftspflichtig.
Zu den Hilfsmerkmalen nach § 5 Absatz 1 Nummer 1, 3 und
4 MZG 2005 sind die Angaben von den angetroffenen Auskunftspflichtigen auch für andere in derselben Wohnung wohnende
Personen mitzuteilen.
Nach § 15 Absatz 6 BStatG haben Widerspruch und Anfechtungsklage gegen die Aufforderung zur Auskunftserteilung keine aufschiebende Wirkung.
Geheimhaltung
Die erhobenen Einzelangaben werden nach § 16 BStatG grundsätzlich geheim gehalten. Nur in ausdrücklich gesetzlich geregelten Ausnahmefällen dürfen Einzelangaben übermittelt werden.
Nach § 16 Absatz 6 BStatG ist es zulässig, den Hochschulen oder
sonstigen Einrichtungen mit der Aufgabe unabhängiger wissenschaftlicher Forschung für die Durchführung wissenschaftlicher
Vorhaben Einzelangaben dann zur Verfügung zu stellen, wenn
diese so anonymisiert sind, dass sie nur mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand an Zeit, Kosten und Arbeitskraft dem Befragten oder Betroffenen zugeordnet werden können. Die Pflicht
zur Geheimhaltung besteht auch für Personen, die Empfänger von
Einzelangaben sind.
Nach Artikel 6 der Verordnung (EG) Nr. 577/98 des Rates vom
9. März 1998 ist eine Übermittlung der erhobenen Einzelangaben
an Eurostat ohne Name und Anschrift vorgesehen. Diese Angaben dürfen von Eurostat in seinen Räumen nach Artikel 5 der
Verordnung (EG) Nr. 831/2002 der Kommission vom 17. Mai 2002
zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 322/97 des Rates über
die Gemeinschaftsstatistiken – Regelung des Zugangs zu vertraulichen Daten für wissenschaftliche Zwecke – ( ABl. L 133 vom
18.05.2002, S.7 ), die zuletzt durch Verordnung (EG) Nr. 520/2010
der Kommission vom 16. Juni 2010 ( ABl. L 151 vom 17.06.2010,
S. 149 ) geändert worden ist, zugänglich gemacht werden bzw.
nach Artikel 6 der genannten Verordnung in Form von individuellen Datensätzen, die so verändert wurden, dass die Gefahr
einer Identifizierung der statistischen Einheiten, auf die sie sich
beziehen, in Übereinstimmung mit dem derzeit besten Verfahren
minimiert wird, für wissenschaftliche Zwecke weitergegeben
werden.
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Hilfsmerkmale, Ordnungsnummern, Trennung und Löschung
Vor- und Familiennamen der Haushaltsmitglieder, Telekommunikationsanschlussnummern, Straße, Hausnummer, Lage der
Wohnung im Gebäude, Vor- und Familienname des Wohnungsinhabers oder der Wohnungsinhaberin und Name der Arbeits stätte
sind Hilfsmerkmale, die lediglich der technischen Durchführung
der Erhebung dienen. Sie werden von den Erhebungsmerkmalen
unverzüglich nach Abschluss der Plausibilitätsprüfung getrennt
und gesondert aufbewahrt. Alle Erhebungsunterlagen einschließlich der Hilfsmerkmale werden nach Abschluss der Aufbereitung
der letzten Erhebung nach § 3 MZG 2005 vernichtet.
Diese Verpflichtung gilt auch nach Beendigung der Tätigkeit. Die
Erhebungsbeauftragten sollen den Auskunftspflichtigen bei der
Beantwortung der Fragen behilflich sein. Die Angaben können
mündlich gegenüber den Erhebungsbeauftragten oder schriftlich
beantwortet werden. Auch bei schriftlicher Beantwortung durch
den Auskunftspflichtigen sind die Angaben zu den Merkmalen
Vor- und Familiennamen der Haushaltsmitglieder, Straße, Hausnummer, Lage der Wohnung im Gebäude sowie Vor- und Familienname des Wohnungsinhabers oder der Wohnungsinhaberin
auf Verlangen den Erhebungsbeauftragten mündlich mitzuteilen.
Vor- und Familienname sowie Gemeinde, Straße, Hausnummer
und Telekommunikationsanschlussnummern der befragten Personen dürfen auch im Haushaltszusammenhang für die Durchführung von Folgebefragungen sowie als Grundlage für die Gewinnung geeigneter Personen und Haushalte zur Durchführung
der Statistik der Wirtschaftsrechnungen privater Haushalte und
anderer Erhebungen auf freiwilliger Basis verwendet werden.
Neben diesen Merkmalen können die Erhebungsbeauftragten
auch die Angaben zur Zahl der Haushalte in der Wohnung und zur
Zahl der Personen im Haushalt sowie das Leerstehen der Wohnung selbst in die Erhebungsunterlagen eintragen. Dies gilt auch
für weitere Eintragungen in die Erhebungsunterlagen, soweit die
Auskunftspflichtigen einverstanden sind.
Die im Erhebungsverfahren zur Kennzeichnung statistischer Zusammenhänge verwendeten Ordnungsnummern dürfen auf die
für die maschinelle Weiterverarbeitung bestimmten Datenträger
übernommen werden. Sie dienen der Herstellung des Haushalts-,
Wohnungs- und Gebäudezusammenhangs und enthalten keine
über die Erhebungs- und Hilfsmerkmale hinausgehenden Angaben.
Diese Nummern werden ebenso wie die Erhebungsunterlagen
einschließlich der Hilfsmerkmale nach § 8 Absatz 2 und 3
MZG 2005 nach Abschluss der Aufbereitung der letzten
Erhebung nach § 3 MZG 2005 gelöscht.
Rechte und Pflichten der Erhebungsbeauftragten,
Möglichkeiten der Auskunftserteilung
Für die Erhebung werden ehrenamtliche Erhebungsbeauftragte
eingesetzt, sie kann aber auch schriftlich durchgeführt werden.
Die Erhebungsbeauftragten haben sich auszuweisen und sind
zur Geheimhaltung besonders verpflichtet worden. Im Übrigen gilt
für die Erhebung § 14 BStatG. Die aus ihrer Tätigkeit gewonnenen
Erkenntnisse dürfen sie nicht in anderen Verfahren oder für andere Zwecke verwenden.
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Bei der schriftlichen Befragung erhalten Sie die Fragebogen
mit entsprechenden Hinweisen zum Ausfüllen direkt von der/
dem Erhebungsbeauftragten. Die ausgefüllten Fragebogen sind
unverzüglich der/dem Erhebungsbeauftragten auszuhändigen
oder in verschlossenem Umschlag zu übergeben oder innerhalb
einer Woche bei der Erhebungsstelle abzugeben oder dorthin zu
übersenden. Von einer Übermittlung der Fragebogen per E-Mail
bitten wir Sie abzusehen. Dies ist kein gesicherter elektronischer
Übermittlungsweg. Bei Abgabe in verschlossenem Umschlag sind
Vor- und Familienname, Gemeinde, Straße und Hausnummer auf
dem Umschlag anzugeben.
Frageprogramm
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der EU werden gemeinsam durchgeführt. Einige Fragen betreffen nur den Mikrozensus
oder nur die Arbeitskräftestichprobe. Die Fragen, die für beide
Erhebungen gestellt werden, sind folgende: Nummer 4, 8–10,
14–16, 18–20, 22–23, 25, 27–28, 31–33, 35, 38, 40–42, 43–44,
47–51, 53–54, 56–57, 58–59, 61–62, 64, 70, 71, 74, 78, 80,
81–84, 87–88, 90–93, 95, 98, 100–102, 104–107, 109–120,
123–124, 127-130, 132, 137, 141–144, 146–150, 188–189,
190-193. Die Fragen 24, 30, 45-46, 52, 55, 85–86, 103, 178,
213 werden nur für die Arbeitskräftestichprobe der EU gestellt.
Seite 67
Seite 68
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Stichprobenerhebung über die
Bevölkerung und den Arbeitsmarkt
Mikrozensus 2013
und Arbeitskräftestichprobe 2013
der Europäischen Union
MIKROZENSUS
mit Zusatzprogramm der Europäischen Union
Rechtsgrundlagen, Hinweise zu
Auskunftspflicht und Geheimhaltung
( Datenschutz ) finden Sie im
Erläuterungsteil auf Seite 72 des
Fragebogens.
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.
Auswahlbezirks-Nr.
Lfd. Nr. des Haushalts
im Auswahlbezirk
Folgebogen
Bitte beachten Sie beim Ausfüllen ...
Beschriften der Namenslasche in der Reihenfolge:
1. Erwachsene Person im Haushalt
2. Ehe- bzw. Lebenspartner/-in der 1. Person
3. Kinder
4. Verwandte
5. Weitere Personen des Haushalts
Behalten Sie diese Spaltenzuordnung für den gesamten Bogen bei.
Jede Person antwortet nach Möglichkeit für sich.
Alle Antworten sind wahrheitsgemäß, vollständig und innerhalb der von
den Statistischen Ämtern der Länder gesetzten Fristen zu erteilen.
Stellvertretende Auskünfte sind zum Beispiel für Kinder, pflegebedürftige
Personen oder Menschen mit Behinderung, die nicht selbst antworten
können, möglich.
Wir führen Sie durch den Fragebogen.
Ein Pfeil und eine kleine Ziffer an einem Antwortkästchen zeigen an, welche
Frage als nächste zu beantworten ist.
Ein Pfeil und der Hinweis „Ende“ an einem Antwortkästchen zeigen an, dass
keine weiteren Fragen zu beantworten sind.
Bei Antwortkästchen ohne Pfeil geht es mit der nachfolgenden Frage weiter.
l
e
i
x
p
s
i
x
Be
43 Ist Ihre Tätigkeit eine Vollzeit- oder eine Teilzeittätigkeit ?
46
Vollzeittätigkeit ............................................................................
.........
46
46
46
46
.........
Teilzeittätigkeit ............................................................................
Alle Personen in Vollzeittätigkeit
müssen die Fragen 44 und 45
überspringen und fahren mit
der Frage 46 fort. Personen in
Teilzeittätigkeit machen mit der
Frage 44 weiter.
Wenn über einer Frage ein Hinweis gegeben wird, der mit „Falls ...“ beginnt,
muss die Frage nur von bestimmten Personen beantwortet werden.
iel
p
is
e
B
14 Falls Sie verheiratet sind:
Lebt Ihr/-e Ehepartner/-in in diesem Haushalt ?
Ja, mein/-e Ehepartner/-in hat die Nummer (siehe
e Lasche) ......
02
01
16
16
16
16
16
Die Frage 14 müssen nur
Personen beantworten, die
verheiratet sind.
Nein .............................................................................................
Mehr als 5 Personen im Haushalt ?
Fordern Sie bitte einen zusätzlichen Fragebogen beim Statistischen Amt an.
Die Adresse finden Sie auf dem Deckblatt.
Seite 2
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Haushalt und Wohnung
1 Gibt es in Ihrer Wohnung neben Ihrem Haushalt weitere
Haushalte, z. B. Untermieter/-innen ?
Weitere Haushalte in Ihrer Wohnung
bestehen aus Personen, die nicht
gemeinsam mit Ihnen leben und wirtschaften.
Ja, Anzahl der weiteren Haushalte ............................................................................
Nein, keine weiteren Haushalte
................................................................................... 0
2 Falls Ihr Haushalt bereits im Mikrozensus befragt wurde:
Sind in den letzten 12 Monaten Mitglieder Ihres Haushalts
verstorben ?
Ja, Anzahl der Verstorbenen
Nein, keine Verstorbenen
.........................................................................................
................................................................................................ 0
3 Falls Ihr Haushalt bereits im Mikrozensus befragt wurde:
Sind in den letzten 12 Monaten Mitglieder Ihres Haushalts
fortgezogen ?
Ja, Anzahl der Fortgezogenen
Nein, keine Fortgezogenen
.....................................................................................
............................................................................................ 0
4 Wie viele Personen haben am Mittwoch der letzten Woche
insgesamt zu Ihrem Haushalt gehört ?
Zeitweise abwesende Personen
gehören zum Haushalt, wenn sie z. B. aus beruflichen oder gesundheitlichen Gründen abwesend
sind, aber normalerweise hier wohnen.
Anzahl der Personen in Ihrem Haushalt
( Sie selbst mit einbezogen ) ...........................................................................................
5 Wann wurde das Haus, in dem Sie hier wohnen, gebaut ?
Es gilt das Jahr der Baufertigstellung.
Bei Um-, An- und Erweiterungsbauten am Haus
gilt das ursprüngliche Baujahr des Gebäudes.
Vor 1987 .......................................................................................................................................
1987 bis 1990
1
.......................................................................................................................... 2
1991 oder später
................................................................................................................... 3
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 3
Personen und Wohnung
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
Falls Sie die Namenslasche noch nicht beschriftet haben:
Beschriften Sie jetzt bitte die Namenslasche.
Beachten Sie die allgemeinen Hinweise auf S. 2.
6 Sind Sie in den letzten 12 Monaten in diese Wohnung
eingezogen ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
7 Bewohnen Sie noch eine weitere Wohnung
( auch Zimmer, Unterkunft oder Heim ) in Deutschland ?
Hauptwohnung ist bei mehreren Wohnungen
die überwiegend genutzte Wohnung ( Lebensmittelpunkt, Familienwohnsitz ).
Ja, ich habe noch eine weitere Wohnung,
die Wohnung hier ist meine Hauptwohnung.
............................................. 1
Ja, ich habe noch eine weitere Wohnung,
die Wohnung hier ist meine Nebenwohnung.
............................................ 2
Nein, ich bewohne keine weitere Wohnung.
......................................................
8
8 Geben Sie bitte Ihr Geschlecht an.
Männlich
..................................................................................................................................... 1
Weiblich
....................................................................................................................................... 2
9 Wann sind Sie geboren ?
1. Person
Monat
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
......................................................................
Jahr ...........................................................................
10 Welchen Familienstand haben Sie ?
Ledig ..............................................................................................................................................
Verheiratet
Verwitwet
................................................................................................................................. 2
.................................................................................................................................... 3
Geschieden
Seite 4
1
.............................................................................................................................. 4
Eingetragene Lebenspartnerschaft
( gleichgeschlechtlich ) ........................................................................................................
5
Eingetragener Lebenspartner/ eingetragene Lebenspartnerin
( gleichgeschlechtlich ) verstorben ..............................................................................
6
Eingetragene Lebenspartnerschaft
( gleichgeschlechtlich ) aufgehoben ............................................................................
7
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Personen und Haushalt
11 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
Ein-Personen-Haushalt
17
................................................................................................
Mehr-Personen-Haushalt
............................................................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
12 Lebt Ihre Mutter in diesem Haushalt ?
Auch Stief-, Adoptiv- und Pflegemutter
Ja, meine Mutter hat die Nummer ( siehe Namenslasche )
Nein
........................
............................................................................................................................................... 8
13 Lebt Ihr Vater in diesem Haushalt ?
Auch Stief-, Adoptiv- und Pflegevater
Ja, mein Vater hat die Nummer ( siehe Namenslasche )
Nein
..............................
............................................................................................................................................... 8
14 Falls Sie verheiratet sind:
Lebt Ihr/-e Ehepartner/-in in diesem Haushalt ?
Ja, mein/-e Ehepartner/-in hat die Nummer
( siehe Namenslasche ) .....................................................................................................
16
Nein
16
16
16
16
............................................................................................................................................... 8
freiwillig
15 Falls Sie 16 Jahre oder älter und nicht verheiratet sind
oder falls Sie die Frage 14 mit „Nein“ beantwortet haben:
Sind Sie Lebenspartner/-in eines Mitglieds dieses Haushalts ?
Auch eingetragene Lebenspartnerschaften
Ja, mein/-e Lebenspartner/-in hat die Nummer
( siehe Namenslasche ) ......................................................................................................
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
16 In welcher Beziehung stehen Sie zur 1. Person ?
Ich bin die 1. Person.
Ehefrau, Ehemann
..........................................................................................................
........................................................................................................... 1
Tochter, Sohn ( auch Schwieger-, Stief-, Adoptiv- und Pflegekind )
Enkel/-in, Urenkel/-in
...................................................................................................... 3
Mutter, Vater
( auch Schwieger-, Stief-, Adoptiv- und Pflegemutter/-vater )
Großmutter, Großvater
Schwester, Bruder
.... 2
................ 4
.................................................................................................. 5
............................................................................................................ 6
Sonstige verwandte, verschwägerte Person
Nicht verwandt, nicht verschwägert
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
................................................... 7
...................................................................... 8
Seite 5
Ihre Beschäftigungssituation
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
17 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Altersgruppe gehören Sie ?
14 Jahre oder jünger
15 Jahre oder älter
...........................................................................................................
122
122
122
122
122
...............................................................................................................
18 Wenn Sie Ihre aktuelle Situation betrachten:
Was trifft am ehesten auf Sie zu ?
Liste 1
Ziffer aus der Liste 1
Arbeitnehmer/-in,
Beamter/Beamtin
...........................................................................................................
..........................
01
Selbstständige/-r,
Freiberufler/-in ................................ 14
Erwerbstätige/-r
in Elternzeit ...................................... 02
Erwerbstätige/-r
in Altersteilzeit ................................ 03
Auszubildende/-r
mit Ausbildungsvergütung
.........
04
Unbezahlt mithelfende/-r
Familienangehörige/-r
im familieneigenen Betrieb
.......
05
Arbeitslose/-r ................................... 10
Person im Bundesfreiwilligendienst (auch Soziales Jahr ) ...... 07
Hausfrau/Hausmann .................... 11
Schüler/-in, Person in Berufsausbildung ohne Vergütung,
Student/-in ........................................ 08
Rentner/-in, Pensionär/-in
Person im freiwilligen
Wehrdienst ....................................... 15
.........
09
Dauerhaft
erwerbsunfähige Person ............ 12
Sonstige/-r
........................................
13
19 Falls Sie in Frage 18 mit Ziffer 08–13 geantwortet haben:
Haben Sie irgendeinen Nebenjob oder eine Tätigkeit,
mit der Sie Geld verdienen ?
Ja, und zwar mit einem/einer ...
... 400-Euro-Job, Mini-Job
( Verdienst durchschnittlich höchstens 400 Euro pro Monat )
... Ein-Euro-Job
( Job von Personen mit Arbeitslosengeld II-Bezug )
... kurzfristigen Beschäftigung
( höchstens 50 Arbeitstage im Jahr )
........................ 2
........................................................ 3
... selbstständigen oder freiberuflichen Tätigkeit
... sonstigen bezahlten oder
mit Sachleistungen vergüteten Tätigkeit
Nein
... 1
................................... 4
.............................................. 5
............................................................................................................................................... 8
20 Falls Sie in Frage 18 mit Ziffer 08–13 geantwortet haben:
Arbeiten Sie unbezahlt als mithelfende/-r Familienangehörige/-r
im familieneigenen Betrieb ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
Seite 6
............................................................................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Erwerbstätigkeit und Nebenjob in der letzten Woche
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
21 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
Erwerbstätige
( Ziffer 01–07, 14-15 in Frage 18 )
...............................................................................
Personen mit Nebenjob, bezahlter Tätigkeit
mithelfende Familienangehörige
( „Ja“ in Frage 19 oder „Ja“ in Frage 20 ) ...............................................................
Nicht-Erwerbstätige
( „Nein“ in Frage 19 und „Nein“ in Frage 20 )
.......................................................
89
89
89
89
89
26
26
26
26
26
22 Haben Sie Ihre Erwerbstätigkeit/ Ihren Nebenjob
mindestens 1 Stunde in der letzten Woche ausgeübt ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
23 Falls Sie in der letzten Woche keine Erwerbstätigkeit
und keinen Nebenjob ausgeübt haben:
Aus welchem Grund haben Sie nicht gearbeitet ?
Sollten Sie mehrere Tätigkeiten ausüben,
beziehen sich Ihre Antworten auf die Tätigkeit mit der
längsten Arbeitszeit ( Haupttätigkeit ).
Sollten Sie Ihre Tätigkeit unterbrochen haben durch
z. B. Elternzeit, Auszeit vom Job, beziehen sich Ihre
Antworten auf die unterbrochene Tätigkeit.
Siehe auch S. 69:
1
„Altersteilzeit“.
Liste 2
Ziffer aus der Liste 2
Bitte wählen Sie den Hauptgrund aus.
Krankheit, Unfall
...................................................................
....................................................................
01
Mutterschutz
...........................................................................
02
Altersteilzeit
.............................................................................
11
...................................................................................
03
Elternzeit
Urlaub, Sonderurlaub
..........................................................
04
Streik, Aussperrung
.............................................................
05
Schlechtwetterlage
..............................................................
06
Kurzarbeit aus technischen oder
wirtschaftlichen Gründen .................................................. 07
Ausgleichsurlaub ( im Rahmen eines
Arbeitszeitkontos oder einer vertraglichen Jahresarbeitszeit ) ................................................... 08
Allgemeine oder berufliche Aus-,
Fortbildung, Schulbesuch ................................................. 09
Sonstige Gründe oder persönliche,
familiäre Verpflichtungen ................................................... 10
freiwillig
24 Falls Sie in der letzten Woche nicht gearbeitet haben:
Wie lange dauert die Unterbrechung Ihrer Arbeit insgesamt ?
3 Monate oder weniger
Länger als 3 Monate
Keine Angabe
..................................................................................................... 1
........................................................................................................... 8
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 7
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
25 Falls Sie in der letzten Woche nicht gearbeitet haben:
Erhalten Sie weiterhin mindestens die Hälfte Ihres
bisherigen Einkommens ( Lohn-, Gehaltsfortzahlung,
staatliche Leistungen ) ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Trifft nicht zu,
da Selbstständige/-r, Freiberufler/-in
........................................................................ 2
Trifft nicht zu,
da unbezahlt mithelfend im familieneigenen Betrieb
..................................... 3
Angaben zu Ihrer Erwerbstätigkeit, Ihrem Nebenjob
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
26 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
Erwerbstätige, Personen mit Nebenjob
auch mit Unterbrechung der Tätigkeit bis zu 3 Monaten
..........................
Erwerbstätige, Personen mit Nebenjob
mit Unterbrechung der Tätigkeit länger als 3 Monate ...
Seite 8
... wegen Krankheit/Unfall, Mutterschutz, Altersteilzeit oder mit
Bezug von mindestens der Hälfte des bisherigen Einkommens
......
... wegen anderer Umstände wie z.B. Elternzeit, Urlaub und mit
Bezug von weniger als der Hälfte des bisherigen Einkommens
......
92
92
92
92
92
Nicht-Erwerbstätige ............................................................................................................
89
89
89
89
89
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
27 Was trifft auf Ihre gegenwärtige Tätigkeit zu ?
Ziffer aus der Liste 3
...........................................................................................................
Sollten Sie mehrere Tätigkeiten ausüben,
beziehen sich Ihre Antworten auf die Tätigkeit mit der
längsten Arbeitszeit ( Haupttätigkeit ).
Sollten Sie Ihre Tätigkeit unterbrochen haben durch
z. B. Elternzeit, Auszeit vom Job, beziehen sich Ihre
Antworten auf die unterbrochene Tätigkeit.
Liste 3
Siehe auch S. 69:
2
„Zuordnung der Tätigkeit“.
Selbstständige/-r, Freiberufler/-in:
ohne Beschäftigte .............................................................. 01
............
13
...........................................................
14
Auszubildende/-r mit Ausbildungsvergütung
Beamtenanwärter/-in
mit Beschäftigten ................................................................ 02
Unbezahlt mithelfende/-r Familienangehörige/-r im familieneigenen Betrieb
..................
03
Beamter/Beamtin, Richter/-in,
( ohne Anwärter/-in ) .............................................................. 04
Volontär/-in, Trainee,
Person im bezahlten Praktikum ...................................... 15
Zeit-, Berufssoldat/-in
.........................................................
Person im freiwilligen Wehrdienst
.................................
09
16
Angestellte/-r
( ohne Auszubildende ) ......................................................... 05
Person im Bundesfreiwilligendienst
( auch Soziales Jahr ) ........................................................... 17
Arbeiter/-in, Heimarbeiter/-in
( ohne Auszubildende ) ......................................................... 06
Sonstige/-r Beschäftigte/-r mit kleinem Job
..............
12
28 Falls Sie Auszubildende/-r in mit Ausbildungsvergütung sind:
Mit wem haben Sie Ihren Ausbildungsvertrag abgeschlossen ?
Mit einem Betrieb ( Firma, Geschäft, Praxis,
Krankenhaus, Behörde ) ...................................................................................................
2
Mit einer über- oder außerbetrieblichen Einrichtung,
z. B. Berufsbildungswerk, Bildungszentrum als
Ausbildungsträger .................................................................................................................
3
29 Ist Ihre Tätigkeit eine geringfügige Beschäftigung ?
Siehe auch S. 69:
3
„Geringfügige Beschäftigung“.
Ja, und zwar ein/eine ...
... 400-Euro-Job, Mini-Job
( Verdienst durchschnittlich höchstens 400 Euro pro Monat )
... Ein-Euro-Job
( Job von Personen mit Arbeitslosengeld-II-Bezug )
... kurzfristige Beschäftigung
( höchstens 50 Arbeitstage im Jahr )
Nein
... 1
........................ 2
........................................................ 3
............................................................................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 9
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
30 Was gehört üblicherweise zu Ihrer bezahlten Tätigkeit ?
Bitte alles Zutreffende ankreuzen.
Beschäftigte anleiten
...................................................................................................... 1
freiwillig
Beschäftigte beaufsichtigen .......................................................................................
Arbeit verteilen
2
................................................................................................................... 3
Arbeitsergebnisse kontrollieren
............................................................................... 4
Keine der genannten Tätigkeiten
................................................................................ 8
Trifft nicht zu, da selbstständig oder
unbezahlt mithelfend im familieneigenen Betrieb
Keine Angabe
............................................
.......................................................................................................................... 9
Beruf und Betrieb
31 Nennen Sie für Ihre Tätigkeit die Berufsbezeichnung
und den Bereich, in dem Sie tätig sind.
Berufsbezeichnung und Bereich der Tätigkeit
z. B. Verkäuferin im Lebensmitteleinzelhandel, Lehrer am
Gymnasium, Beamtin im Zolldienst im einfachen, mittleren,
gehobenen oder höheren Dienst, Ingenieur im Tiefbau,
Glasbläserin im Kunsthandwerk.
Der derzeitige Beruf kann möglicherweise von dem früher
erlernten Beruf abweichen.
Seite 10
1. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
2. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
3. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
4. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
5. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
32 Welche Ausbildung wird üblicherweise für Ihre
jetzige Tätigkeit benötigt ?
Die üblicherweise benötigte Ausbildung
kann von Ihrem eigenen höchsten Ausbildungsabschluss abweichen.
Keine Berufsausbildung ( Helfertätigkeit ) ...............................................................
Abgeschlossene Berufsausbildung ohne Zusatzqualifikation
Abgeschlossene Berufsausbildung mit Zusatzqualifikation
1
................. 2
...................... 3
Hochschul-/ Fachhochschulstudium:
Studium mit weniger als 4 Jahren Regelstudienzeit
( Bachelor, Diplom an einer Verwaltungsfachhochschule )
................... 4
Studium mit mindestens 4 Jahren Regelstudienzeit
( Diplom, Master, Magister, Staatsprüfung, Lehramtsprüfung ) ...........
Trifft nicht zu, da Auszubildende/-r
5
............................................................................ 6
33 Sind Sie in dieser Tätigkeit überwiegend als
Führungs- oder Aufsichtskraft tätig ?
Ja, als Führungskraft ( mit Entscheidungsbefugnis
über Personal, Budget und Strategie ) .............................................................
Ja, als Aufsichtskraft ( Anleiten und Beaufsichtigen
von Personal, Verteilen und Kontrollieren von Arbeit )
Nein
1
.......................... 2
............................................................................................................................................... 8
34 Haben Sie in den letzten 12 Monaten Ihren ausgeübten
Beruf gewechselt ?
Auch Berufswechsel innerhalb des Betriebs
und Berufswechsel ohne Umschulung.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
35 Tragen Sie den Wirtschaftszweig/ die Branche des Betriebs
( örtliche Einheit ) ein, in dem/der Sie Ihre Tätigkeit ausüben.
Sollte Ihr Betrieb mehrere Niederlassungen haben,
nennen Sie den wirtschaftlichen Schwerpunkt der örtlichen Einheit und nicht des gesamten Unternehmens.
Sollten Sie in Zeit- oder Leiharbeit tätig sein,
tragen Sie bitte den Wirtschaftszweig/ die Branche ein,
in dem/der Sie Ihre gegenwärtige Tätigkeit ausüben.
Siehe auch S. 69:
4
„Betrieb ( örtliche Einheit )“.
1. Person
Wirtschaftszweig
2. Person
Wirtschaftszweig
3. Person
Wirtschaftszweig
4. Person
Wirtschaftszweig
5. Person
Wirtschaftszweig
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 11
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
36 Geben Sie bitte den Namen des Betriebs ( örtliche Einheit ) an,
in dem Sie tätig sind.
Der Name des Betriebs dient ausschließlich
der Zuordnung Ihres Betriebs zu einem Wirtschaftszweig und wird nicht gespeichert.
Schreiben Sie bitte den Betriebsnamen unten in die Lasche.
37 Sind Sie im öffentlichen Dienst beschäftigt ?
Zum öffentlichen Dienst
gehören Behörden von Gemeinden, Ländern und Bund,
öffentliche Schulen, die Bundesagentur für Arbeit, Sozialversicherungsträger, Polizei, Bundeswehr.
Nicht zum öffentlichen Dienst
gehören Beschäftigte und Beamte/ Beamtinnen in Nachfolgeunternehmen der Deutschen Post, der Bundes- bzw.
Reichsbahn sowie Beschäftigte der Kirchen.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
38 Wie viele Personen arbeiten in dem Betrieb ( örtliche Einheit ),
in dem Sie tätig sind ?
Bis 10 Personen
Bitte die Anzahl der Personen eintragen. ..............................................................
11 bis 19 Personen ......................................................................................................... 11
20 bis 49 Personen
........................................................................................................ 12
50 bis 499 Personen
........................................................................................................ 13
500 Personen oder mehr
Seite 12
................................................................................................. 14
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Ort der Arbeitsstätte
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
39 Liegt Ihre Arbeitsstätte in der Gemeinde, in der Sie hier wohnen ?
Sollten Sie wechselnde Arbeitsorte haben,
ist die Arbeitsstätte dort, von wo aus Ihre Arbeit
organisiert wird.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
43
43
43
43
43
42
42
42
42
42
............................................................................................................................................... 8
40 Liegt Ihre Arbeitsstätte in Deutschland ?
Ja, und zwar in dem Bundesland
Ziffer aus der Liste 4 ...........................................................................................................
Liste 4
Nein, Arbeitsstätte liegt nicht in Deutschland.
Baden-Württemberg
....................
08
................................................
09
Mecklenburg-Vorpommern
..................................................
11
Niedersachsen
...................................
12
Nordrhein-Westfalen
..............................................
04
Rheinland-Pfalz
02
Saarland
Bayern
Berlin
................................................... 88
Brandenburg
Bremen
Hamburg
...........................................
Hessen ............................................... 06
Sachsen
............................................
14
.......
13
Sachsen-Anhalt
...............................
03
Schleswig-Holstein ....................... 01
Thüringen
...................
05
.............................
07
............................................
10
.............................
.........................................
15
16
41 Falls Ihre Arbeitsstätte in Deutschland liegt:
In welchem Regierungsbezirk, in welcher Region arbeiten Sie ?
Liste 5
Ziffer aus der Liste 5
...........................................................................................................
Baden-Württemberg
Stuttgart
............................................
Karlsruhe
Freiburg
..........................................
.............................................
Tübingen
...........................................
Brandenburg
81
Prignitz-Oberhavel
.......................
21
Koblenz .............................................. 71
82
Uckermark-Barnim
.......................
22
Trier
.............................
23
Rheinhessen-Pfalz
83
Oderland-Spree
84
Havelland-Fläming
.......................
24
Lausitz-Spreewald
........................
25
Bayern
Oberbayern
......................................
Niederbayern
Oberpfalz
..................................
..........................................
Oberfranken
....................................
91
Niedersachsen
92
Braunschweig
...................................
.................................
.......................
72
73
Bundesländer ohne
regionale Untergliederung
Berlin
..................................................
31
Bremen
Hamburg
..............................................
...........................................
00
00
00
Hannover
..........................................
32
94
Lüneburg
...........................................
33
Mecklenburg-Vorpommern
34
Saarland ............................................ 00
96
Schwaben ......................................... 97
Weser-Ems
......................................
Sachsen
Nordrhein-Westfalen
Düsseldorf
Köln
Hessen
.............................
00
00
00
........................................
51
Schleswig-Holstein ....................... 00
.....................................................
52
Thüringen
61
Münster .............................................. 53
Gießen
...............................................
62
Detmold
.............................................
54
Kassel
................................................
63
Arnsberg
...........................................
55
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
.......
............................................
Sachsen-Anhalt
.........................................
Darmstadt
.....................................................
93
Mittelfranken .................................... 95
Unterfranken
Rheinland-Pfalz
.........................................
00
Seite 13
42 Falls Ihre Arbeitsstätte nicht in Deutschland liegt:
In welchem Staat, in welcher Region arbeiten Sie ?
Sollten Sie wechselnde Arbeitsorte haben,
ist Ihre Arbeitsstätte dort, von wo aus Ihre Arbeit
organisiert wird.
1. Person
Liste 6
Kurzbezeichnung aus der Liste 6
Europa
Albanien .......................................
Andorra .........................................
Belarus .........................................
Belgien
Lüttich .........................................
Übriges Belgien ......................
Bosnien und
Herzegowina ..............................
Bulgarien .....................................
Dänemark ....................................
Estland ..........................................
Finnland .......................................
Frankreich
Elsass ........................................
Lothringen ................................
Übriges Frankreich ...............
Griechenland .............................
Irland ..............................................
Island .............................................
Italien .............................................
Kosovo ..........................................
Kroatien ........................................
Lettland .........................................
Liechtenstein ..............................
Litauen ..........................................
Luxemburg ..................................
Malta ..............................................
Mazedonien ................................
Moldawien ...................................
Monaco .........................................
Montenegro ................................
Niederlande
Drenthe ......................................
Gelderland ...............................
Groningen ................................
Limburg .....................................
Overijssel ..................................
Übrige Niederlande ..............
Seite 14
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
.........
ALB
ADO
BLR
BE1
BE9
BIH
BGR
DNK
EST
FIN
FR1
FR2
FR9
GRC
IRL
ISL
ITA
XXK
HRV
LVA
LIE
LTU
LUX
MLT
MKD
MDA
MCO
MNE
NL1
NL2
NL3
NL4
NL5
NL9
Europa
Norwegen ....................................
Österreich
Oberösterreich .......................
Salzburg ....................................
Tirol .............................................
Vorarlberg ................................
Übriges Österreich ...............
Polen
Zachodniopomorskie ...........
Dolnoslaskie ............................
Lubuskie ....................................
Übriges Polen .........................
NOR
AT1
AT2
AT3
AT4
AT9
PL1
PL2
PL3
PL9
Portugal ........................................
Rumänien ....................................
Russische Föderation ............
San Marino .................................
Schweden ....................................
Schweiz ........................................
Serbien .........................................
Slowakei .......................................
Slowenien ....................................
Spanien ........................................
Tschechische Republik
Jihozapad .................................
Severozapad ...........................
Severovychod .........................
Übriges Tschechien .............
PRT
ROU
RUS
SMR
SWE
CHE
SRB
SVK
SVN
ESP
Türkei ............................................
Ukraine .........................................
Ungarn ..........................................
Vatikanstadt ................................
Vereinigtes Königreich ...........
Zypern ...........................................
TUR
UKR
HUN
VAT
GBR
CYP
CZ1
CZ2
CZ3
CZ9
Afrika
Marokko ....................................... MAR
Ägypten, Algerien,
Libyen, Tunesien ...................... YYG
Sonstiges Afrika ....................... YYH
Amerika
Vereinigte Staaten ...................
Kanada .........................................
Mittelamerika und Karibik .....
Südamerika ................................
Naher und Mittlerer Osten
Irak .................................................
Iran .................................................
Kasachstan .................................
Sonstiger Naher und
Mittlerer Osten ...........................
USA
CAN
YYL
YYJ
IRQ
IRN
KAZ
YYP
Süd- und Südostasien
Afghanistan ................................. AFG
Vietnam ........................................ VNM
Sonstiges Südund Südostasien ....................... YYR
Ostasien
China ............................................. CHN
Japan, Taiwan,
Südkorea, Nordkorea,
Mongolei ...................................... YYS
Übrige Welt
...............................
YYF
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Dauer und Umfang Ihrer Tätigkeit
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
43 Ist Ihre Tätigkeit eine Vollzeit- oder eine Teilzeittätigkeit ?
Sollten Sie mehrere Tätigkeiten ausüben,
beziehen sich Ihre Antworten auf die Tätigkeit mit der
längsten Arbeitszeit ( Haupttätigkeit ).
Sollten Sie Ihre Tätigkeit unterbrochen haben durch
z. B. Elternzeit, Auszeit vom Job, beziehen sich Ihre
Antworten auf die unterbrochene Tätigkeit.
Vollzeittätigkeit
........................................................................................................................ 1
Teilzeittätigkeit
........................................................................................................................ 2
46
46
46
46
46
44 Falls Sie in Teilzeit tätig sind:
Aus welchem Grund gehen Sie einer Teilzeittätigkeit nach ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Vollzeittätigkeit nicht zu finden
..................................................................................... 1
Schulausbildung, Studium, sonstige Aus- bzw. Fortbildung
Krankheit, Unfallfolgen, Behinderungen
Betreuung von Kindern
..................... 2
................................................................ 3
..................................................................................................... 7
Betreuung von pflegebedürftigen Personen,
Menschen mit Behinderung ...........................................................................................
Sonstige persönliche oder familiäre Verpflichtungen
Sonstige Gründe
6
.................................... 4
................................................................................................................... 5
freiwillig
45 Falls Sie teilzeitbeschäftigt sind, weil Sie Kinder, pflegebedürftige
Personen oder Menschen mit Behinderung betreuen:
Hatte das Angebot an Betreuungseinrichtungen für Kinder
oder pflegebedürftige Personen Einfluss darauf, dass Sie teilzeitbeschäftigt sind ?
Bitte alles Zutreffende ankreuzen.
Ja, weil geeignete Betreuungseinrichtungen ...
... für Kinder nicht verfügbar, nicht bezahlbar sind.
............................. 1
... für Pflegebedürftige, Menschen mit Behinderung
nicht verfügbar, nicht bezahlbar sind. .....................................................
Nein
........................................................................................................................................... 4
Keine Angabe
freiwillig
2
.......................................................................................................................... 9
46 Falls Sie Arbeitnehmer/-in sind:
Haben Sie Ihren Arbeitsvertrag mit einer Firma
abgeschlossen, die Sie in Leiharbeit vermittelt hat ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 15
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
47 Falls Sie Arbeitnehmer/-in oder Beamter/Beamtin sind:
Ist Ihr Arbeitsvertrag, Ihre Tätigkeit befristet ?
Ein Ausbildungsvertrag gilt als befristet.
Ja, befristet
............................................................................................................................... 1
Nein, unbefristet .....................................................................................................................
8
51
51
51
51
51
48 Falls Ihr Vertrag, Ihre Tätigkeit befristet ist:
Aus welchem Grund haben Sie eine befristete Tätigkeit ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Ausbildung .................................................................................................................................
Dauerstelle nicht zu finden
............................................................................................. 2
Dauerstelle nicht gewünscht ..........................................................................................
Probezeit-Arbeitsvertrag
Aus anderen Gründen
1
3
.................................................................................................. 4
....................................................................................................... 5
49 Falls Ihr Vertrag, Ihre Tätigkeit befristet ist:
Welche Gesamtdauer hat der befristete Vertrag, die Tätigkeit ?
Sollten Sie einen kurzfristigen Arbeitsvertrag
haben mit einer Dauer von 1, 2 oder 3 Wochen,
bitte auf einen Monat aufrunden.
Bis einschließlich 36 Monate:
Bitte die Anzahl der Monate eintragen.
Länger als 36 Monate
..................................................................
........................................................................................................ 37
50 Falls Sie Selbstständige/-r, Freiberufler/-in oder
unbezahlt mithelfende/-r Familienangehörige/-r sind:
Wann haben Sie Ihre derzeitige Tätigkeit aufgenommen ?
1. Person
Monat
Jahr
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
......................................................................
..........................................................................
51 Falls Sie Arbeitnehmer/-in oder Beamter/Beamtin sind:
Seit wann sind Sie beim jetzigen Arbeitgeber beschäftigt ?
Sollten Sie in Zeit- oder Leiharbeit sein,
tragen Sie den Zeitpunkt ein, zu dem Sie bei der
Zeitarbeitsfirma eingestellt wurden.
Sollte Ihr Betrieb Sie entsendet oder ausgeliehen
haben, beginnt die Tätigkeit mit der Einstellung bei
dem Betrieb, der Sie entsendet oder ausleiht.
Monat
......................................................................
Jahr ...........................................................................
Seite 16
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
freiwillig
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
52 Falls Sie Ihre jetzige abhängige Beschäftigung in den letzten
12 Monaten begonnen haben:
War die Agentur für Arbeit ( Arbeitsamt ) zu irgendeinem
Zeitpunkt an Ihrer Arbeitsuche beteiligt ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
53 Wie viele Stunden arbeiten Sie normalerweise pro
Woche, einschließlich regelmäßiger Mehrstunden
und Bereitschaftszeiten ?
Siehe auch S. 69:
5
„Bereitschaftszeiten“.
Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw. abrunden.
...................................................................
54 Wie viele Stunden haben Sie in der letzten Woche
tatsächlich gearbeitet ?
Die tatsächliche Arbeitszeit
kann von der normalerweise geleisteten Arbeitszeit abweichen, zum Beispiel wegen Überstunden, Urlaubstagen,
Sonderschichten, Feiertagen, Krankheit o. Ä.
Zur tatsächlichen Arbeitszeit
gehören auch Weiter- und Fortbildungen, Bereitschaftszeiten, Arbeiten von zu Hause, sofern sie Bestandteil Ihrer
Erwerbstätigkeit sind, z. B. bei Lehrkräften.
Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw. abrunden.
In der letzten Woche nicht gearbeitet
...................................................................
...................................................................... 0
57
57
57
57
57
57
57
57
57
57
55 Falls Sie Arbeitnehmer/-in oder Beamter/Beamtin sind:
Haben Sie in der letzten Woche über die vertragliche
Arbeitszeit hinaus Stunden gearbeitet ?
Wenn keine vertragliche Arbeitszeit
festgelegt ist, bitte die Stunden angeben, die zusätzlich
zur normalen Arbeitszeit gearbeitet wurden.
freiwillig
Bitte alle Zusatzstunden angeben, auf volle Stunden auf- bzw. abrunden.
Ja, und zwar ...
... Stunden, die durch flexible Arbeitszeiten oder
Freizeit ausgeglichen werden ( z. B. Arbeitszeitkonto )
...................
... Stunden, die zusätzlich zu Ihrem Gehalt/Lohn
vergütet werden ( bezahlte Überstunden ) ..............................................
... Stunden, die nicht vergütet und nicht anderweitig
ausgeglichen werden ( unbezahlte Überstunden ) .............................
Nein, ich habe keine zusätzlichen Stunden gearbeitet.
Keine Angabe
............................... 8
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 17
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
56 Falls Sie in der letzten Woche mehr Stunden
als normalerweise gearbeitet haben:
Sind die mehr geleisteten Stunden überwiegend ... ?
... Stunden zum Aufbau eines Zeitguthabens oder
zum Abbau von Zeitschulden ( siehe Frage 55 ) ........................................
1
58
58
58
58
58
... bezahlte oder unbezahlte Überstunden ( siehe Frage 55 ) ....................
2
58
58
58
58
58
......................................................................................................... 4
58
58
58
58
58
... sonstige Stunden
57 Falls Sie in der letzten Woche weniger Stunden
als normalerweise oder nicht gearbeitet haben:
Aus welchem Grund haben Sie weniger oder nicht gearbeitet ?
Liste 7
Ziffer aus der Liste 7
Bitte wählen Sie den Hauptgrund aus.
Krankheit, Unfall
...................................................................
....................................................................
Kur, Reha-Maßnahmen
......................................................
01
02
Arbeitsschutzbestimmungen,
auch Mutterschutz ................................................................ 03
Elternzeit
...................................................................................
Urlaub, Sonderurlaub
Dienstbefreiung
04
..........................................................
06
.....................................................................
09
Streik, Aussperrung
.............................................................
10
Schlechtwetterlage
..............................................................
11
.................................................................................
12
Kurzarbeit
Gesetzlicher Feiertag .......................................................... 19
Seite 18
Aufnahme einer Tätigkeit
in der letzten Woche ............................................................ 13
Beendigung einer Tätigkeit
in der letzten Woche ............................................................ 14
Ausgleich für mehr geleistete Arbeitsstunden
( z. B. gleitende, flexible Arbeitszeit ) ............................. 15
Teilnahme an Schulausbildung,
Aus- oder Fortbildung außerhalb des Betriebs
.......
16
Persönliche, familiäre Verpflichtungen
oder sonstige persönliche Gründe ................................ 17
Wegen Altersteilzeit nicht
( mehr ) am Arbeitsplatz ...................................................... 08
Sonstige Gründe
...................................................................
18
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Arbeitszeiten der letzten 3 Monate
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
58 Haben Sie in den letzten 3 Monaten samstags gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Samstag
.......................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Samstag
......................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich oder nur an einem Samstag
Nein
........... 3
............................................................................................................................................... 8
59 Haben Sie in den letzten 3 Monaten sonntags gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Sonntag
........................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Sonntag
........................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich oder nur an einem Sonntag
Nein
............ 3
............................................................................................................................................... 8
60 Haben Sie in den letzten 3 Monaten an Feiertagen gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Feiertag ............................................................................
... regelmäßig, aber nicht an jedem Feiertag
........................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich oder nur an einem Feiertag
Nein
1
............ 3
............................................................................................................................................... 8
61 Haben Sie in den letzten 3 Monaten abends
zwischen 18 und 23 Uhr gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Arbeitstag
....................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Arbeitstag
...................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich, an einigen Arbeitstagen
Nein
.................. 3
............................................................................................................................................... 8
62 Haben Sie in den letzten 3 Monaten nachts
zwischen 23 und 6 Uhr gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Arbeitstag
....................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Arbeitstag
...................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich, an einigen Arbeitstagen
Nein
.................. 3
............................................................................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
64
64
64
64
64
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1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
63 Falls Sie zwischen 23 und 6 Uhr gearbeitet haben:
Wie viele Stunden haben Sie durchschnittlich
zwischen 23 und 6 Uhr gearbeitet ?
Siehe auch S. 69:
6
„Nachtarbeitsstunden“.
Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw. abrunden.
...................................................................
64 Haben Sie in den letzten 3 Monaten im Schichtdienst
gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Arbeitstag
....................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Arbeitstag
...................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich, an einigen Arbeitstagen ...................
Nein
3
............................................................................................................................................... 8
70
70
70
70
70
65 Haben Sie in den letzten 3 Monaten in der Frühschicht
gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Arbeitstag
....................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Arbeitstag
...................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich, an einigen Arbeitstagen ...................
Nein
3
............................................................................................................................................... 8
66 Haben Sie in den letzten 3 Monaten in der Spätschicht
gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Arbeitstag
....................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Arbeitstag
...................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich, an einigen Arbeitstagen ...................
Nein
3
............................................................................................................................................... 8
67 Haben Sie in den letzten 3 Monaten in der Nachtschicht
gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Arbeitstag
....................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Arbeitstag
...................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich, an einigen Arbeitstagen ...................
Nein
Seite 20
3
............................................................................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
68 Haben Sie in den letzten 3 Monaten in der Tagschicht
gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Arbeitstag
....................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Arbeitstag
...................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich, an einigen Arbeitstagen ...................
Nein
3
............................................................................................................................................... 8
69 Haben Sie in den letzten 3 Monaten in einer sonstigen
Schicht gearbeitet ?
Ja, und zwar ...
... ständig, an jedem Arbeitstag
....................................................................... 1
... regelmäßig, aber nicht an jedem Arbeitstag
...................................... 2
... unregelmäßig, gelegentlich, an einigen Arbeitstagen ...................
Nein
3
............................................................................................................................................... 8
70 Haben Sie Ihre Erwerbstätigkeit in den letzten 3 Monaten
zu Hause ausgeübt ?
Siehe auch S. 69:
7
„Erwerbstätigkeit zu Hause“.
Ja, und zwar ...
... in der Mehrzahl der Arbeitstage ( die Hälfte und mehr )
... in weniger als der Hälfte der Arbeitstage
Nein
............... 1
............................................. 2
............................................................................................................................................... 8
Weitere Erwerbstätigkeiten und Nebenjobs
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
71 Haben Sie derzeit noch eine weitere Erwerbstätigkeit
oder einen Nebenjob ?
Auch Jobs mit einer Stunde
pro Woche gelten hier als weitere Erwerbstätigkeit
oder Nebenjob.
Typische Nebentätigkeiten sind z. B. Putztätigkeit,
Nachhilfe, Prospekte verteilen, Ferienjobs.
Ja, und zwar ...
... eine weitere Erwerbstätigkeit oder einen Nebenjob
...................... 1
... mehrere weitere Erwerbstätigkeiten oder Nebenjobs
Nein
.................. 2
............................................................................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
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81
81
81
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Seite 21
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
72 Ist Ihre weitere Tätigkeit eine geringfügige Beschäftigung ?
Sollten Sie mehrere weitere Tätigkeiten haben,
berücksichtigen Sie bei den folgenden Fragen
die Tätigkeit mit der längsten Arbeitszeit.
Siehe auch S. 69:
3
„Geringfügige Beschäftigung“.
Ja, und zwar ein/eine ...
... 400-Euro-Job, Mini-Job
( Verdienst durchschnittlich höchstens 400 Euro pro Monat )
... kurzfristige Beschäftigung
( höchstens 50 Arbeitstage im Jahr )
Nein
... 1
........................................................ 3
............................................................................................................................................... 8
73 Wie häufig üben Sie Ihre weitere Tätigkeit aus ?
Regelmäßig
.............................................................................................................................. 1
Unregelmäßig, gelegentlich
Saisonal begrenzt
........................................................................................... 2
................................................................................................................. 3
74 Sind Sie in Ihrer weiteren Tätigkeit ... ?
Siehe auch S. 69:
2
„Zuordnung der Tätigkeit“.
... Selbstständige/-r, Freiberufler/-in ohne Beschäftigte
... Selbstständige/-r, Freiberufler/-in mit Beschäftigten
........................... 1
............................... 2
... unbezahlt mithelfende/-r Familienangehörige/-r
im familieneigenen Betrieb ...................................................................................
... Beamter/Beamtin, Richter/-in
... Angestellte/-r
3
.............................................................................. 4
.................................................................................................................. 5
... Arbeiter/-in, Heimarbeiter/-in
............................................................................... 6
75 Nennen Sie für Ihre weitere Tätigkeit die Berufsbezeichnung
und den Bereich, in dem Sie tätig sind.
Berufsbezeichnung und Bereich der Tätigkeit
z. B. Babysitter im privaten Haushalt, Zeitungsausträgerin in der Zustellung, Putztätigkeit im
privaten Haushalt, Putztätigkeit in der Glas- und
Fensterreinigung, Verkäufer im Kosmetikvertrieb,
Wachdienst im Objektschutz.
Seite 22
1. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
2. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
3. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
4. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
5. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
76 Welche Ausbildung wird üblicherweise für Ihre
weitere Tätigkeit benötigt ?
Die üblicherweise benötigte Ausbildung
kann von Ihrem eigenen höchsten Ausbildungsabschluss abweichen.
Keine Berufsausbildung ( Helfertätigkeit ) ...............................................................
Abgeschlossene Berufsausbildung ohne Zusatzqualifikation
Abgeschlossene Berufsausbildung mit Zusatzqualifikation
1
................. 2
...................... 3
Hochschul-/ Fachhochschulstudium:
Studium mit weniger als 4 Jahren Regelstudienzeit
( Bachelor, Diplom an einer Verwaltungsfachhochschule )
................... 4
Studium mit mindestens 4 Jahren Regelstudienzeit
( Diplom, Master, Magister, Staatsprüfung, Lehramtsprüfung ) ...........
5
77 Sind Sie in Ihrer weiteren Tätigkeit überwiegend als
Führungs- oder Aufsichtskraft tätig ?
Ja, als Führungskraft ( mit Entscheidungsbefugnis
über Personal, Budget und Strategie ) ............................................................
1
Ja, als Aufsichtskraft ( Anleiten und Beaufsichtigen von
Personal, Verteilen und Kontrollieren von Arbeit ) ...................................
2
Nein
............................................................................................................................................... 8
78 Tragen Sie den Wirtschaftszweig/ die Branche des Betriebs
( örtliche Einheit ) ein, in dem/der Sie Ihre weitere Tätigkeit
ausüben.
Sollte Ihr Betrieb mehrere Niederlassungen haben,
nennen Sie den wirtschaftlichen Schwerpunkt der örtlichen Einheit und nicht des gesamten Unternehmens.
Sollten Sie in Zeit- oder Leiharbeit tätig sein,
tragen Sie bitte den Wirtschaftszweig/ die Branche
ein, in dem/der Sie Ihre weitere Tätigkeit ausüben.
Siehe auch S. 69:
4
„Betrieb ( örtliche Einheit )“.
1. Person
Wirtschaftszweig
2. Person
Wirtschaftszweig
3. Person
Wirtschaftszweig
4. Person
Wirtschaftszweig
5. Person
Wirtschaftszweig
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
79 Wie viele Stunden arbeiten Sie normalerweise in
Ihrer weiteren Tätigkeit durchschnittlich pro Woche ?
Durchschnittliche Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw. abrunden.
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
...................................................................
Seite 23
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
80 Wie viele Stunden haben Sie in Ihrer weiteren
Tätigkeit in der letzten Woche tatsächlich gearbeitet ?
Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw. abrunden.
...................................................................
In der letzten Woche weitere Tätigkeit nicht ausgeübt
................................. 0
Gewünschter Umfang an Arbeitsstunden
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
81 Würden Sie gerne mit entsprechend höherem Verdienst
Ihre normale Wochenarbeitszeit erhöhen ?
Zur wöchentlichen Arbeitszeit zählen
sowohl Haupt- als auch Nebentätigkeiten.
Ja, und zwar ausschließlich durch mehr Stunden in
der/den derzeitigen Tätigkeit/-en ........................................................................
3
Ja, und zwar ausschließlich durch Aufnahme einer
zusätzlichen Tätigkeit .................................................................................................
1
Ja, und zwar ausschließlich durch Wechsel zu einer
Tätigkeit mit mehr Stunden .....................................................................................
2
Ja, aber ohne Festlegung auf eine der genannten Möglichkeiten
Nein
...... 4
............................................................................................................................................... 8
85
85
85
85
85
84
84
84
84
84
82 Falls Sie gerne Ihre Wochenarbeitszeit erhöhen würden:
Könnten Sie innerhalb der nächsten 2 Wochen beginnen,
mehr Stunden als bisher zu arbeiten ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
83 Falls Sie nicht innerhalb von 2 Wochen beginnen könnten,
mehr Stunden als bisher zu arbeiten:
Aus welchem Grund könnten Sie nicht innerhalb der
nächsten 2 Wochen beginnen, mehr Stunden als bisher
zu arbeiten ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit
Aus- oder Fortbildung
.............................................................................. 1
........................................................................................................ 2
Kündigungsfristen im bestehenden Job
Persönliche oder familiäre Gründe
Sonstige Gründe
................................................................. 3
............................................................................ 4
................................................................................................................... 5
84 Falls Sie gerne Ihre Wochenarbeitszeit erhöhen würden:
Wie viele Stunden pro Woche möchten Sie insgesamt arbeiten ?
Zur wöchentlichen Arbeitszeit zählen
sowohl Haupt- als auch Nebentätigkeiten.
Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw. abrunden.
...................................................................
87
Seite 24
87
87
87
87
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
freiwillig
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
85 Würden Sie gerne mit entsprechend niedrigerem Verdienst
Ihre normale Wochenarbeitszeit verringern ?
Ja .....................................................................................................................................................
Nein
1
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
87
87
87
87
87
.......................................................................................................................... 9
freiwillig
86 Falls Sie gerne Ihre Wochenarbeitszeit verringern würden:
Wie viele Stunden pro Woche möchten Sie insgesamt arbeiten ?
Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw. abrunden.
Keine Angabe
...................................................................
.......................................................................................................................... 99
Arbeitsuche von Erwerbstätigen, Personen mit Nebenjob
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
87 Haben Sie in den letzten 4 Wochen eine andere oder
zusätzliche Tätigkeit gesucht ?
Die Suche nach Tätigkeiten
umfasst jede Suche nach einer bezahlten Arbeit: auch
Neben- und Mini-Jobs, selbstständige, freiberufliche
Tätigkeiten oder Tätigkeiten in geringem Umfang.
Formen der Suche sind
z. B. das Durchsehen von Stellenanzeigen in der Zeitung
oder im Internet, das gezielte Achten auf Aushänge, die
Nachfrage bei Bekannten und Verwandten.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
120
120
120
120
120
88 Falls Sie eine andere oder zusätzliche Tätigkeit gesucht haben:
Aus welchem Grund haben Sie eine Arbeit gesucht ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Bevorstehende Beendigung der gegenwärtigen Tätigkeit
Jetzige Tätigkeit ist nur Übergangstätigkeit
Suche nach zusätzlicher Tätigkeit
......................... 1
......................................................... 2
............................................................................. 3
Suche nach Tätigkeit mit längerer Arbeitszeit
.................................................... 4
Suche nach Tätigkeit mit kürzerer Arbeitszeit
.................................................... 5
Suche nach besseren Arbeitsbedingungen .........................................................
Aus anderen Gründen
6
....................................................................................................... 7
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 25
Frühere Beschäftigung von Nicht-Erwerbstätigen
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
89 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
Erwerbstätige, Personen mit Nebenjob, ...
... die eine Arbeit suchen ( „Ja“ in Frage 87 )
.............................................
... die keine Arbeit suchen ( „Nein“ in Frage 87 )
......................................
Nicht-Erwerbstätige ( „Nein“ in Frage 19 und „Nein“ in Frage 20 )
109
109
109
109
109
120
120
120
120
120
100
100
100
100
100
.........
90 Haben Sie schon einmal gegen Bezahlung gearbeitet ?
Reine Gelegenheitsarbeiten, Ferienjobs
sind hier nicht zu berücksichtigen.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
91 Aus welchem Grund haben Sie Ihre letzte Tätigkeit beendet ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Entlassung
................................................................................................................................. 01
Beendigung eines befristeten Arbeitsvertrags
Eigene Kündigung
................................................... 02
................................................................................................................ 03
Ruhestand, und zwar ...
... vorzeitig nach Vorruhestandsregelung, nach Arbeitslosigkeit
........... 04
... aus gesundheitlichen Gründen ........................................................................... 05
... aus Alters- oder sonstigen Gründen
................................................................. 06
Grundwehr-, Zivildienst
..................................................................................................... 07
Betreuung von Kindern
..................................................................................................... 12
Betreuung von pflegebedürftigen Personen,
Menschen mit Behinderung ........................................................................................... 11
Sonstige persönliche oder familiäre Verpflichtungen
Ausbildung ( auch Studium )
Sonstige Gründe
.................................... 08
............................................................................................ 09
................................................................................................................... 10
92 Wann haben Sie Ihre letzte Tätigkeit beendet
bzw. für längere Zeit unterbrochen ?
1. Person
Monat
Jahr
Seite 26
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
......................................................................
..........................................................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
93 Waren Sie in Ihrer letzten Tätigkeit tätig als ... ?
Gelegenheitsarbeiten oder Ferienjobs zählen nicht dazu.
Siehe auch S. 69:
2
Liste 8
Ziffer aus der Liste 8
„Zuordnung der Tätigkeit“.
...........................................................................................................
Selbstständige/-r, Freiberufler/-in:
ohne Beschäftigte .............................................................. 01
............
13
...........................................................
14
Auszubildende/-r mit Ausbildungsvergütung
Beamtenanwärter/-in
mit Beschäftigten ................................................................ 02
Unbezahlt mithelfende/-r Familienangehörige/-r im familieneigenen Betrieb
..................
03
Beamter/Beamtin, Richter/-in,
( ohne Anwärter/-in ) .............................................................. 04
Angestellte/-r
( ohne Auszubildende ) ......................................................... 05
Arbeiter/-in, Heimarbeiter/-in
( ohne Auszubildende ) ......................................................... 06
Volontär/-in, Trainee,
Person im bezahlten Praktikum ...................................... 15
Zeit-, Berufssoldat/-in
.........................................................
09
Grundwehr-, Zivildienstleistender
..................................
10
Person im freiwilligen Wehrdienst
.................................
16
Person im Bundesfreiwilligendienst
( auch Soziales Jahr ) ........................................................... 17
94 Falls Sie in Ihrer letzten Tätigkeit Auszubildende/-r
mit Ausbildungsvergütung waren:
Mit wem hatten Sie Ihren Ausbildungsvertrag abgeschlossen ?
Mit einem Betrieb ( Firma, Geschäft, Praxis,
Krankenhaus, Behörde ) ...................................................................................................
2
Mit einer über- oder außerbetrieblichen Einrichtung,
z. B. Berufsbildungswerk, Bildungszentrum als
Ausbildungsträger .................................................................................................................
3
95 Nennen Sie für Ihre letzte Tätigkeit die Berufsbezeichnung und
den Bereich, in dem Sie tätig waren.
Berufsbezeichnung und Bereich der Tätigkeit
z. B. Verkäuferin im Lebensmitteleinzelhandel, Lehrer am Gymnasium,
Beamtin im Zolldienst im einfachen, mittleren, gehobenen oder höheren
Dienst, Ingenieur im Tiefbau, Glasbläserin im Kunsthandwerk.
Der zuletzt ausgeübte Beruf kann möglicherweise von
dem früher erlernten Beruf abweichen.
1. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
2. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
3. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
4. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
5. Person
Berufsbezeichnung
und Bereich
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 27
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
96 Welche Ausbildung wurde üblicherweise für Ihre
letzte Tätigkeit benötigt ?
Die üblicherweise benötigte Ausbildung
kann von Ihrem eigenen höchsten Ausbildungsabschluss abweichen.
Keine Berufsausbildung ( Helfertätigkeit ) ...............................................................
Abgeschlossene Berufsausbildung ohne Zusatzqualifikation
Abgeschlossene Berufsausbildung mit Zusatzqualifikation
1
................. 2
...................... 3
Hochschul-/ Fachhochschulstudium:
Studium mit weniger als 4 Jahren Regelstudienzeit
( Bachelor, Diplom an einer Verwaltungsfachhochschule )
................... 4
Studium mit mindestens 4 Jahren Regelstudienzeit
( Diplom, Master, Magister, Staatsprüfung, Lehramtsprüfung ) ...........
Trifft nicht zu, da Auszubildende/-r in der letzten Tätigkeit
5
........................ 6
97 Waren Sie in dieser Tätigkeit überwiegend als
Führungs- oder Aufsichtskraft tätig ?
Ja, als Führungskraft ( mit Entscheidungsbefugnis
über Personal, Budget und Strategie ) .............................................................
1
Ja, als Aufsichtskraft ( Anleiten und Beaufsichtigen von Personal,
Verteilen und Kontrollieren von Arbeit ) ...........................................................
2
Nein
............................................................................................................................................... 8
98 Tragen Sie den Wirtschaftszweig/ die Branche des Betriebs
( örtliche Einheit ) ein, in dem/der Sie zuletzt tätig waren.
Sollte der Betrieb mehrere Niederlassungen haben,
nennen Sie den wirtschaftlichen Schwerpunkt der örtlichen Einheit und nicht des gesamten Unternehmens.
Sollten Sie in Zeit- oder Leiharbeit tätig gewesen
sein, tragen Sie bitte den Wirtschaftszweig/ die Branche
ein, in dem/der Sie Ihre letzte Tätigkeit ausgeübt haben.
Siehe auch S. 69:
Seite 28
4
„Betrieb ( örtliche Einheit )“.
1. Person
Wirtschaftszweig
2. Person
Wirtschaftszweig
3. Person
Wirtschaftszweig
4. Person
Wirtschaftszweig
5. Person
Wirtschaftszweig
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
99 Waren Sie in Ihrer letzten Tätigkeit
im öffentlichen Dienst beschäftigt ?
Zum öffentlichen Dienst
gehören Behörden von Gemeinden, Ländern und Bund,
öffentliche Schulen, die Bundesagentur für Arbeit, Sozialversicherungsträger, Polizei, Bundeswehr.
Nicht zum öffentlichen Dienst
gehören Beschäftigte und Beamte/ Beamtinnen in Nachfolgeunternehmen der Deutschen Post, der Bundes- bzw.
Reichsbahn sowie Beschäftigte der Kirchen.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Arbeitsuche von Nicht-Erwerbstätigen
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
100 Haben Sie in den letzten 4 Wochen
eine bezahlte Tätigkeit gesucht ?
Die Suche nach Tätigkeiten
umfasst jede Suche nach einer bezahlten Arbeit: auch
Neben- und Mini-Jobs, selbstständige, freiberufliche
Tätigkeiten oder Tätigkeiten in geringem Umfang.
Formen der Suche sind
z. B. das Durchsehen von Stellenanzeigen in der Zeitung
oder im Internet, das gezielte Achten auf Aushänge, die
Nachfrage bei Bekannten und Verwandten.
104
104
104
104
104
105
105
105
105
105
.................... 04
105
105
105
105
105
..................................................................................................... 11
103
103
103
103
103
Betreuung von pflegebedürftigen Personen,
Menschen mit Behinderung ........................................................................................... 05
103
103
103
103
103
Sonstige persönliche oder familiäre Gründe ....................................................... 06
105
105
105
105
105
Schulische oder berufliche Ausbildung, Studium ............................................. 07
105
105
105
105
105
Ruhestand
105
105
105
105
105
............................. 09
105
105
105
105
105
................................................................................................................... 10
105
105
105
105
105
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
101 Falls Sie keine bezahlte Tätigkeit gesucht haben:
Aus welchem Grund haben Sie keine bezahlte Tätigkeit gesucht ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Arbeitsuche erfolgreich abgeschlossen
............................................................... 01
Wiedereinstellung ( nach vorübergehender Entlassung ) erwartet
Krankheit, Unfall, vorübergehende Behinderung
............................................. 03
Dauerhaft verminderte Erwerbsfähigkeit oder Behinderung
Betreuung von Kindern
...... 02
................................................................................................................................. 08
Arbeitsmarkt bietet keine Beschäftigungsmöglichkeiten
Sonstige Gründe
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 29
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
102 Falls Sie Ihre Arbeitsuche erfolgreich abgeschlossen
haben oder Ihre Wiedereinstellung erwarten:
Wann nehmen Sie Ihre neue Tätigkeit auf ?
............................................................................ 1
114
114
114
114
114
........................................................................................... 2
114
114
114
114
114
105
105
105
105
105
2
105
105
105
105
105
............................................................................................................................................... 4
105
105
105
105
105
109
109
109
109
109
109
109
109
109
109
Innerhalb der nächsten 3 Monate
Nach mehr als 3 Monaten
103 Falls Sie keine Tätigkeit gesucht haben, weil Sie Kinder, pflegebedürftige Personen oder Menschen mit Behinderung betreuen:
Hatte das Angebot an Betreuungseinrichtungen für Kinder
oder pflegebedürftige Personen Einfluss darauf, dass Sie
keine bezahlte Tätigkeit gesucht haben ?
freiwillig
Bitte alles Zutreffende ankreuzen.
Ja, weil geeignete Betreuungseinrichtungen ...
... für Kinder nicht verfügbar, nicht bezahlbar sind.
............................. 1
... für Pflegebedürftige, Menschen mit Behinderung
nicht verfügbar, nicht bezahlbar sind. .....................................................
Nein
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
104 Falls Sie eine bezahlte Tätigkeit gesucht haben:
Was ist der Grund für Ihre Arbeitsuche ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Entlassung
................................................................................................................................. 1
Eigene Kündigung
................................................................................................................ 2
Freiwillige Unterbrechung ................................................................................................
3
109
109
109
109
109
Übergang in den Ruhestand ..........................................................................................
4
109
109
109
109
109
.......................................................... 7
109
109
109
109
109
........................................................................................ 5
109
109
109
109
109
120
120
120
120
120
120
120
120
120
120
( Erstmaliger ) Einstieg in den Arbeitsmarkt
Suche aus anderen Gründen
105 Falls Sie keine bezahlte Tätigkeit gesucht haben und keine
Aufnahme einer Tätigkeit, keine Wiedereinstellung erwarten:
Würden Sie denn trotzdem gerne arbeiten ?
Ja .....................................................................................................................................................
Nein
1
............................................................................................................................................... 8
106 Falls Sie gerne arbeiten würden:
Angenommen, Ihnen wäre in der letzten Woche eine bezahlte
Tätigkeit angeboten worden, könnten Sie diese bis Ende der
nächsten Woche aufnehmen ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
Seite 30
............................................................................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2012
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
107 Falls Sie nicht sofort arbeiten könnten:
Aus welchem Grund könnten Sie eine neue Tätigkeit
nicht innerhalb von 2 Wochen aufnehmen ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit
.............................................................................. 1
Aus- oder Fortbildung, Studium ...................................................................................
Persönliche oder familiäre Gründe
Sonstige Gründe
2
............................................................................ 4
................................................................................................................... 5
Arbeitsuche und Arbeitsplatzwechsel
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
108 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
Person sucht zurzeit keine Arbeit, weil die Aufnahme einer
Tätigkeit, Wiedereinstellung bevorsteht ( Ziffer 01, 02 in Frage 101 ).
..
114
114
114
114
114
Person sucht aus anderen Gründen zurzeit keine Arbeit
( Ziffer 03–11 in Frage 101 ). ............................................................................................
120
120
120
120
120
111
111
111
111
111
Person sucht eine Arbeit
( „Ja“ in Frage 87 oder „Ja“ in Frage 100 ).
..........................................................
109 Suchen Sie überwiegend eine Tätigkeit als ... ?
... Selbstständige/-r, Freiberufler/-in
..................................................................... 1
... Arbeitnehmer/-in, Beamter/Beamtin
................................................................ 2
110 Falls Sie überwiegend eine Tätigkeit als Arbeitnehmer/-in suchen:
Suchen Sie eine Vollzeit- oder Teilzeittätigkeit ?
Ausschließlich eine Vollzeittätigkeit
.......................................................................... 1
Eher Vollzeittätigkeit, würde auch Teilzeittätigkeit annehmen
Ausschließlich eine Teilzeittätigkeit
................. 2
........................................................................... 3
Eher Teilzeittätigkeit, würde auch Vollzeittätigkeit annehmen
Suche sowohl nach Vollzeit- als auch nach Teilzeittätigkeit
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
................. 4
..................... 5
Seite 31
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
111 Falls Sie eine Tätigkeit als Arbeitnehmer/-in oder
als Selbstständige/-r, Freiberufler/-in suchen:
Haben Sie innerhalb der letzten 4 Wochen etwas
unternommen, um eine ( andere ) Tätigkeit zu finden ?
Kreuzen Sie bitte alle zutreffenden Bemühungen an.
Ja, über Suche bei der Agentur für Arbeit ( Arbeitsamt ) oder
andere Behörden der Arbeitsvermittlung .....................................................
1
Ja, über Suche bei privaten Arbeitsvermittlungen
..........................................
2
..................................................................
3
Ja, über Bewerbung auf Stellenanzeigen .............................................................
4
Ja, über Bewerbung auf nicht ausgeschriebene Stellen
5
Ja, über Aufgabe von Stellenanzeigen
............................
Ja, durch Nachfrage bei Freunden, Verwandten, Bekannten
Ja, über Durchsehen von Stellenanzeigen
.................
6
..........................................................
7
Ja, über Tests, Vorstellungsgespräche, Prüfungen
Ja, über sonstige Bemühungen
Nein
.......................................
8
..................................................................................
9
............................................................................................................................................... 8
112 Haben Sie innerhalb der letzten 4 Wochen etwas
unternommen, um eine Tätigkeit als Selbstständige/-r,
Freiberufler/-in aufnehmen zu können ?
Kreuzen Sie bitte alle zutreffenden Bemühungen an.
Ja, durch Suche nach Grundstücken, Geschäftsräumen,
Ausrüstungsgegenständen .................................................................................
1
116
116
116
116
116
Ja, durch Bemühungen um Genehmigungen, Konzessionen
oder Geldmittel ..........................................................................................................
2
116
116
116
116
116
Ja, durch sonstige Bemühungen
3
116
116
116
116
116
Nein
.............................................................................
............................................................................................................................................... 8
113 Falls Sie die Fragen 111 und 112 mit „Nein“ beantwortet haben:
Aus welchem Grund haben Sie in den letzten 4 Wochen
nichts unternommen ?
Suchbemühungen sind abgeschlossen, ...
... Aufnahme der Tätigkeit erfolgt in den nächsten 3 Monaten.
............
1
................
2
...........................
4
115
115
115
115
115
................................
3
116
116
116
116
116
....................................................................
1
116
116
116
116
116
... Arbeitnehmer/-in in Vollzeit
..................................................................................
2
116
116
116
116
116
... Arbeitnehmer/-in in Teilzeit
..................................................................................
3
116
116
116
116
116
... Aufnahme der Tätigkeit erfolgt nach mehr als 3 Monaten.
Auf das Ergebnis von Suchbemühungen wird gewartet.
Suchbemühungen wurden noch nicht aufgenommen.
114 Falls die Aufnahme einer Tätigkeit, Wiedereinstellung bevorsteht:
Werden Sie tätig sein als ... ?
... Selbstständige/-r, Freiberufler/-in
Seite 32
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
115 Falls Sie auf das Ergebnis Ihrer Suchbemühungen warten:
Warten Sie zurzeit auf ... ?
Kreuzen Sie bitte alles Zutreffende an.
... die Antwort der Agentur für Arbeit ( Arbeitsamt ) oder
von anderen Behörden der Arbeitsvermittlung .........................................
... das Ergebnis eines Auswahlverfahrens im öffentlichen Dienst
... die Antwort auf eine Bewerbung
1
..... 2
....................................................................... 4
... das Ergebnis von anderen Bemühungen
..................................................... 3
116 Was waren Sie unmittelbar vor Beginn der Arbeitsuche ?
Erwerbstätige/-r, Berufstätige/-r, auch Auszubildende/-r
............................ 1
Person in Vollzeitausbildung oder -fortbildung,
wie Student/-in, Schüler/-in ............................................................................................
Hausfrau/Hausmann
3
........................................................................................................... 4
Grundwehr-, Bundesfreiwilligen-, Zivildienstleistender
Sonstige Person ( z. B. Ruheständler/-in )
................................ 2
.............................................................. 5
117 Wie lange suchen/suchten Sie eine ( andere ) Tätigkeit ?
Weniger als
1 Monat
1
bis unter
3 Monate
.............................................................................................. 2
3
bis unter
6 Monate
............................................................................................... 3
6
bis unter 12 Monate
............................................................................................... 4
1
bis unter 1 ½ Jahre
.................................................................................................. 1
.................................................................................................... 5
1 ½ bis unter
2 Jahre
.................................................................................................... 6
2
bis unter
4 Jahre
.................................................................................................... 7
4
Jahre und mehr
............................................................................................................ 8
118 Angenommen, Ihnen wäre in der letzten Woche eine bezahlte
Tätigkeit angeboten worden. Könnten Sie diese bis Ende der
nächsten Woche aufnehmen ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
120
120
120
120
120
............................................................................................................................................... 8
119 Falls Sie nicht sofort arbeiten könnten:
Aus welchem Grund könnten Sie eine neue Tätigkeit
nicht innerhalb von 2 Wochen aufnehmen ?
Wenn mehrere Gründe zutreffen, geben Sie bitte den Hauptgrund an.
Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit
.............................................................................. 1
Aus- oder Fortbildung, Studium ...................................................................................
Kündigungsfristen in der gegenwärtigen Tätigkeit
Persönliche oder familiäre Gründe
Sonstige Gründe
2
.......................................... 3
............................................................................ 4
................................................................................................................... 5
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 33
Kontakt zur Arbeitsvermittlung
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
120 Waren Sie in der vergangenen Woche bei der Agentur
für Arbeit ( Arbeitsamt ) oder anderen Behörden der
Arbeitsvermittlung gemeldet ?
Ja, arbeitslos ............................................................................................................................
1
Ja, aber nur arbeitsuchend .............................................................................................
2
Nein
............................................................................................................................................... 8
121 Hatten Sie in den letzten 6 Monaten Kontakt zu der
Agentur für Arbeit ( Arbeitsamt ) oder einer anderen
arbeitsvermittelnden Einrichtung ?
Ja, und zwar vor ...
... weniger als 1 Monat
......................................................................................... 1
... 1 bis unter
2 Monaten
................................................................................... 2
... 2 bis unter
3 Monaten
................................................................................... 3
... 3 bis unter
4 Monaten
................................................................................... 4
... 4 bis unter
5 Monaten
................................................................................... 5
... 5 bis unter
6 Monaten
................................................................................... 6
Nein, Kontakt liegt 6 Monate oder länger zurück.
Nein, hatte noch nie Kontakt.
........................................... 7
........................................................................................ 8
Besuch von Schule und Hochschule
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
122 Waren Sie innerhalb der letzten 12 Monate
Schüler/-in, Auszubildende/-r, Student/-in ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
........................................................................................................................................... 8
126
126
126
126
126
123 Waren Sie innerhalb der letzten 4 Wochen
Schüler/-in, Auszubildende/-r, Student/-in ?
Ja .....................................................................................................................................................
Nein, wegen Übergang in eine andere Schule, Hochschule
bzw. Ausbildung, ( Semester- )Ferien, Praxisphase im
Betrieb, Studium oder Schulbesuch im Ausland, Krankheit,
Mutterschutz ...............................................................................................................
Nein, aus anderen Gründen
Seite 34
1
2
........................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
124 Welche Schule/Hochschule besuchen/besuchten Sie ?
Liste 9
Ziffer aus der Liste 9
.........................................................................................................
Allgemeinbildende Schulen
Berufliche Schulen
Grundschule ............................................................................ 01
Berufsvorbereitungsjahr
....................................................
16
Orientierungsstufe 5./6. Klasse
( z. B. an Grund- oder weiterführenden Schulen, Förderstufe )
Berufsgrundbildungsjahr
...................................................
17
...........................................................................
18
Förder-, Sonderschule,
Sonderpädagogische Förderung
...................................
...................................
02
03
Schule mit mehreren Bildungsgängen
(z. B. Mittel-, Ober-, Regel-,
Sekundar-, Regionale Schule ) ........................................ 04
Hauptschule, Abendhauptschule
...................................
05
Realschule, Abendrealschule .......................................... 06
Gesamtschule
........................................................................
07
Waldorfschule
........................................................................
08
.............................................................................
09
Gymnasium
Berufliches, auch Wirtschaftsoder technisches Gymnasium ......................................... 10
Abendgymnasium, Kolleg
.................................................
11
Berufliche Schulen, die einen
allgemeinen Schulabschluss vermitteln
Berufliche Schule, die zur mittleren Reife
führt ( z. B. Berufsfachschule ) .......................................... 12
Berufliche Schule, die zur Hochschul-/Fachhochschulreife führt:
Fachoberschule ................................................................ 13
Berufsfachschule
.............................................................
Berufsoberschule, Technische Oberschule
.........
Berufsschule
Berufsfachschule,
die einen Berufsabschluss vermittelt
...........................
19
Ausbildungsstätten/Schulen für Gesundheitsund Sozialberufe:
einjährig ( z. B. Pflegevorschule ) ............................... 20
zwei- oder dreijährig ( z. B. Krankenpflege,
Altenpflege, MTA, PTA ) ................................................ 21
Fachschule
..............................................................................
Fachakademie ( nur in Bayern )
.......................................
22
23
Hochschulen/Fachhochschulen
Berufsakademie
.....................................................................
Verwaltungsfachhochschule
............................................
24
25
Fachhochschule ( auch: Hochschule (FH)
für angewandte Wissenschaften ),
Duale Hochschule Baden-Württemberg .................... 26
Universität ( wissenschaftliche Hochschule,
auch: Kunsthochschule, Pädagogische
Hochschule, Theologische Hochschule ) .................... 27
Promotionsstudium
..............................................................
28
14
15
125 Falls Sie eine allgemeinbildende Schule besuchen/besuchten
( Ziffer 01–11 aus der Liste 9 ):
Welche Klasse haben Sie zuletzt besucht ?
Klassenstufe 1 bis 4
............................................................................................................ 1
Klassenstufe 5 bis 9/10
Gymnasiale Oberstufe
..................................................................................................... 2
....................................................................................................... 3
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 35
Bildungs- und Ausbildungsabschlüsse
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
126 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
..................................................................................
145
145
145
145
145
Person ist 15 Jahre oder älter und besucht
derzeit eine allgemeinbildende Schule ...................................................................
129
129
129
129
129
Sonstige Person
127
127
127
127
127
129
129
129
129
129
137
137
137
137
137
Person ist 14 Jahre oder jünger
....................................................................................................................
127 Haben Sie einen allgemeinen Schulabschluss ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein/ Noch nicht
.................................................................................................................... 8
128 Falls Sie einen allgemeinen Schulabschluss haben:
Welchen höchsten Abschluss haben Sie ?
Ordnen Sie bitte im Ausland erworbene Abschlüsse
einem gleichwertigen deutschen Abschluss zu.
Abschluss nach höchstens 7 Jahren Schulbesuch
Haupt-/Volksschulabschluss
........................................ 6
......................................................................................... 1
Polytechnische Oberschule der DDR:
mit Abschluss der 8. oder 9. Klasse
................................................................. 2
mit Abschluss der 10. Klasse ................................................................................
7
Realschulabschluss, Mittlere Reife
oder gleichwertiger Abschluss .....................................................................................
3
Fachhochschulreife
............................................................................................................. 4
Abitur ( Allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife )
......................... 5
129 Haben Sie einen beruflichen Ausbildungsabschluss
oder einen Hochschul-/Fachhochschulabschluss ?
Als berufliche Ausbildung gilt auch
eine Anlernausbildung oder ein Praktikum
von mindestens 12 Monaten.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein/ Noch nicht
.................................................................................................................... 8
130 Falls Sie einen beruflichen Ausbildungs- oder
Hochschul-/Fachhochschulabschluss haben:
Welchen höchsten Abschluss haben Sie ?
Ordnen Sie bitte im Ausland erworbene Abschlüsse
einem gleichwertigen deutschen Abschluss zu.
Ziffer aus der Liste 10, S. 37 ..........................................................................................
Seite 36
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Liste 10
Hochschulen/Fachhochschulen
Beruflicher Ausbildungsabschluss
Anlernausbildung, berufliches Praktikum
Berufsvorbereitungsjahr
....................
01
......................................................
02
Lehre, Berufsausbildung im dualen System
Berufsqualifizierender Abschluss
an einer Berufsfachschule, Kollegschule
...............
03
Diplom, Bachelor, Master, Magister,
Staatsprüfung, Lehramtsprüfung:
Berufsakademie
.................................................................
Verwaltungsfachhochschule
.........................................
11
12
Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst
in der öffentlichen Verwaltung ........................................... 05
Fachhochschule ( auch Ingenieurschule,
Hochschule (FH) für angewandte
Wissenschaften ),
Duale Hochschule Baden-Württemberg ................. 13
Ausbildungsstätten/Schulen für Gesundheitsund Sozialberufe:
einjährig ( z. B. Pflegevorschule ) ................................. 06
Universität ( wissenschaftliche Hochschule,
auch: Kunsthochschule, Pädagogische
Hochschule, Theologische Hochschule ) ................ 14
.....................
04
zwei- oder dreijährig ( z. B. Krankenpflege,
Altenpflege, MTA, PTA ) .................................................. 07
Meister/-in, Techniker/-in oder
gleichwertiger Fachschulabschluss
Fachschule der DDR
................................
08
.............................................................
09
Fachakademie ( nur in Bayern )
.........................................
Promotion
...................................................................................
15
10
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
131 Falls Sie einen Hochschul-/Fachhochschulabschluss haben:
Haben Sie in den letzten 12 Monaten betreut durch
einen/eine Doktorvater/-mutter an Ihrer Promotion gearbeitet ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
132 Falls Sie einen beruflichen Ausbildungs- oder
Hochschul-/Fachhochschulabschluss haben:
Wie heißt die ( Haupt- )Fachrichtung Ihres höchsten
beruflichen Ausbildungs- oder Hochschul-/
Fachhochschulabschlusses ?
Berufliche Fachrichtungen
zum Beispiel: Altenpflege, Floristik, Maurer/-in,
Mechatroniker/-in, Industriekauffrau/-mann,
Betreuungsassistent/-in
Studien-Fachrichtungen
zum Beispiel: Maschinenbau, Produktionstechnik,
Agrarwissenschaften, Lehramt für das Gymnasium
1. Person
( Haupt- )Fachrichtung
2. Person
( Haupt- )Fachrichtung
3. Person
( Haupt- )Fachrichtung
4. Person
( Haupt- )Fachrichtung
5. Person
( Haupt- )Fachrichtung
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 37
133 Falls Sie einen beruflichen Ausbildungs- oder
Hochschul-/Fachhochschulabschluss haben:
In welchem Jahr haben Sie Ihren höchsten beruflichen
Ausbildungs- bzw. Hochschul-/Fachhochschulabschluss
erworben ?
1. Person
Jahr
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
..........................................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
134 Falls Sie einen beruflichen Ausbildungs- oder
Hochschul-/Fachhochschulabschluss haben:
Haben Sie Ihren höchsten beruflichen Abschluss
im Inland oder im Ausland erworben ?
Im Inland
..................................................................................................................................... 1
Im Ausland
................................................................................................................................ 2
135 Falls Sie einen Hochschul-/Fachhochschulabschluss haben:
Wie ist die Bezeichnung Ihres höchsten Abschlusses ?
Bachelor
Master
...................................................................................................................................... 1
.......................................................................................................................................... 2
Diplom, Lehramtsprüfung, Staatsprüfung, Magister,
künstlerischer Abschluss und vergleichbare Abschlüsse
........................... 3
136 Falls Sie einen Hochschul-/Fachhochschulabschluss haben:
Haben Sie noch mindestens einen weiteren beruflichen
Ausbildungsabschluss ?
Als berufliche Ausbildung gilt auch
eine Anlernausbildung oder ein Praktikum
von mindestens 12 Monaten.
Ja, Ziffer aus der Liste 11
Liste 11
Nein
................................................................................................
............................................................................................................................................... 88
Beruflicher Ausbildungsabschluss
Anlernausbildung, berufliches Praktikum
Berufsvorbereitungsjahr
..................
01
....................................................
02
Lehre, Berufsausbildung im dualen System
.............
03
Ausbildungsstätten/Schulen für Gesundheitsund Sozialberufe:
einjährig ( z. B. Pflegevorschule )................................... 06
zwei- oder dreijährig ( z. B. Krankenpflege,
Altenpflege, MTA, PTA ) .................................................. 07
Berufsqualifizierender Abschluss an einer
Berufsfachschule, Kollegschule ..................................... 04
Meister/-in, Techniker/-in oder
gleichwertiger Fachschulabschluss
Vorbereitungsdienst für den mittleren Dienst
in der öffentlichen Verwaltung ......................................... 05
Fachschule der DDR
..............................
08
...........................................................
09
Fachakademie ( nur in Bayern )
Seite 38
.......................................
10
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
137 Falls Sie keinen Abschluss oder höchstens eine Anlernausbildung,
ein berufliches Praktikum oder ein Berufsvorbereitungsjahr haben:
In welchem Jahr haben Sie Ihren höchsten allgemeinen
Schulabschluss erworben ?
1. Person
Jahr
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
..........................................................................
Person hat ( noch ) keinen
allgemeinen Schulabschluss. ..................
Allgemeine und berufliche Weiterbildung
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
138 Haben Sie in den letzten 12 Monaten an einer ( oder
mehreren ) allgemeinen oder beruflichen Weiterbildung/-en
teilgenommen ?
Formen der Weiterbildung
sind zum Beispiel Kurse, Seminare, Lehrgänge,
Tagungen, Privatunterricht, Studienzirkel,
E-Learning-Fortbildungen.
Berufliche Weiterbildungen
sind Umschulungen, Lehrgänge oder Kurse für einen
beruflichen Aufstieg, für neue berufliche Aufgaben,
Fortbildungen ( z. B. Computer, Management, Rhetorik ).
Allgemeine Weiterbildungen
haben meist einen privaten Zweck und dienen dem
Erwerb oder der Erweiterung eigener Fähigkeiten und
Kenntnisse ( z. B. Musik, Sport, Erziehung, Gesundheit,
Kunst, Politik, Technik, Kochen ).
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
145
145
145
145
145
139 Was war der Zweck Ihrer Weiterbildung/-en
in den letzten 12 Monaten ?
Beruflich
Privat
...................................................................................................................................... 1
............................................................................................................................................. 2
Sowohl beruflich als auch privat
................................................................................. 3
140 Wie viele Stunden haben Sie insgesamt mit Weiterbildungsveranstaltungen in den letzten 12 Monaten
verbracht ( ohne Vor- und Nachbereitung ) ?
Stunden von 60 Minuten, keine Unterrichtsstunden
1. Person
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw.
abrunden. .............................................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 39
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
141 Haben Sie auch in den letzten 4 Wochen an allgemeiner
oder beruflicher Weiterbildung teilgenommen ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein ................................................................................................................................................
8
144
144
144
144
144
142 Falls Sie in den letzten 4 Wochen an allgemeiner
oder beruflicher Weiterbildung teilgenommen haben:
Was war der Zweck Ihrer Weiterbildung in den
letzten 4 Wochen ?
Überwiegend beruflich
Überwiegend privat
...................................................................................................... 1
............................................................................................................. 2
143 Falls Sie in den letzten 4 Wochen an allgemeiner oder
beruflicher Weiterbildung teilgenommen haben:
Wie viele Stunden haben Sie in den letzten 4 Wochen
insgesamt mit Weiterbildungsveranstaltungen verbracht
( ohne Vor- und Nachbereitung ) ?
Stunden von 60 Minuten, keine Unterrichtsstunden
1. Person
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
Anzahl der Stunden
Auf volle Stunden auf- bzw.
abrunden. .............................................................
144 Was war der Inhalt Ihrer letzten Weiterbildung ?
Inhalte von Weiterbildungen sind zum Beispiel
Textverarbeitung, Töpfern, Insolvenzrecht,
Deutsch für Ausländer/-innen, Rhetorik, Steuerrecht,
privater Musikunterricht, Segelschein, Geldanlagen.
Seite 40
1. Person
Inhalt der Weiterbildung
2. Person
Inhalt der Weiterbildung
3. Person
Inhalt der Weiterbildung
4. Person
Inhalt der Weiterbildung
5. Person
Inhalt der Weiterbildung
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Staatsangehörigkeit und Aufenthaltsdauer
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
145 Sind Sie in Deutschland ( heutiger Gebietsstand der
Bundesrepublik Deutschland ) geboren ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
147
147
147
147
147
............................................................................................................................................... 8
146 Falls Sie nicht in Deutschland geboren sind:
Wann sind Sie ( erstmals ) auf das heutige Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland zugezogen ?
1. Person
Jahr
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
..........................................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
147 Haben Sie Ihren Aufenthalt in Deutschland schon einmal
unterbrochen und mindestens 1 Jahr im Ausland gelebt ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
149
149
149
149
149
148 Falls Sie Ihren Aufenthalt in Deutschland unterbrochen
und mindestens 1 Jahr im Ausland gelebt haben:
Wann sind Sie nach der letzten Unterbrechung auf das heutige
Gebiet der Bundesrepublik Deutschland zurückgekehrt ?
1. Person
Jahr
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
..........................................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
149 Besitzen Sie die deutsche Staatsangehörigkeit ?
Ja, nur die deutsche Staatsangehörigkeit .............................................................
1
Ja, die deutsche Staatsangehörigkeit und mindestens
eine weitere ( ausländische ) Staatsangehörigkeit ....................................
2
Nein
151
151
151
151
151
............................................................................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 41
150 Falls Sie mindestens eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen:
Welche ausländische/-n Staatsangehörigkeit/-en besitzen Sie ?
1. Person
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
1. ausländische Staatsangehörigkeit
Kurzbezeichnung aus der
Liste 12, S. 43 ....................................................
2. ausländische Staatsangehörigkeit
Kurzbezeichnung aus der
Liste 12, S. 43 ....................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
151 Falls Sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen:
Sind Sie deutsche/-r Staatsangehörige/-r ... ?
Siehe auch S. 70:
... durch Geburt
8
„Staatsangehörigkeit“.
...................................................................................................................... 1
... als ( Spät- )Aussiedler/-in ohne Einbürgerung
... als ( Spät- )Aussiedler/-in mit Einbürgerung
... durch Einbürgerung
................................................ 2
157
157
157
157
157
153
153
153
153
153
.................................................... 3
....................................................................................................... 4
152 Falls Sie eingebürgert wurden:
Wann wurden Sie eingebürgert ?
1. Person
Jahr
Seite 42
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
..........................................................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
153 Falls Sie die deutsche Staatsangehörigkeit
nicht seit Ihrer Geburt besitzen:
Welche Staatsangehörigkeit besaßen Sie vor dem Zuzug als
( Spät- ) Aussiedler/-in oder vor der Einbürgerung ?
Mögliche Kurzbezeichnungen in Frage 153 sind auch
ehemaliges Jugoslawien,
ehemaliges Serbien und Montenegro
ehemalige Sowjetunion
..........
YUG
......................................
SUN
ehemalige Tschechoslowakei
..........................
CSK
1. Person
Kurzbezeichnung aus der Liste 12
2. Person
Liste 12
157
........................................
ALB
Andorra .......................................... ADO
Belarus
..........................................
...........................................
Bosnien und Herzegowina
....
BLR
San Marino
Schweiz
BEL
Serbien
BIH
Slowakei
.....................................
SVN
.........................................
ESP
Libanon
Ukraine
..........................................
UKR
Ungarn
...........................................
HUN
Vatikanstadt
.................................
ITA
Zypern
XXK
Kroatien
.........................................
HRV
Lettland
..........................................
LVA
Malta
LIE
LTU
...................................
LUX
...............................................
MLT
Mazedonien
Moldawien
.................................
MKD
....................................
MDA
Monaco .......................................... MCO
GBR
............................................
CYP
........................................
Russische Föderation
.............
RUS
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
PHL
........................................
THA
Nigeria
...........................................
NGA
Vietnam
.........................................
VNM
YYH
Sonstiges Süd- und
Südostasien ( z. B.
Bangladesch, Laos, Nepal )
Sonstiges Afrika
........................
Amerika
...
YYR
China
..............................................
CHN
Japan
..............................................
JPN
....................
USA
..........................................
CAN
Ostasien
......
YYL
........................................
BRA
YYM
Südkorea
Vereinigte Staaten
Brasilien
ROU
...................................
Sri Lanka ....................................... LKA
Thailand
Mittelamerika und Karibik
.....................................
Philippinen
GHA
NOR
Rumänien
PAK
............................................
NLD
PRT
IDN
Ghana
.................................
.........................................
MAR
Ägypten, Algerien,
Libyen, Tunesien ....................... YYG
.....................................
Portugal
...................................
........................................
Marokko
Niederlande
POL
Indien .............................................. IND
Pakistan
Kanada
..............................................
Afghanistan .................................. AFG
Indonesien
MNE
Polen
Süd- und Südostasien
Afrika
.................................
Österreich ..................................... AUT
VAT
............
Montenegro
Norwegen
SYR
GRC
..............................................
Luxemburg
LBN
FRA
Italien
...........................................
..........................................
.............................................
Türkei .............................................. TUR
Vereinigtes Königreich
Litauen
JOR
FIN
ISL
...............................
ISR
......................................
Sonstiger Naher und
Mittlerer Osten ( z. B. Kuwait,
Oman, Saudi-Arabien ) ........... YYP
..............................................
Liechtenstein
...............................................
Tschechische Republik ........... CZE
EST
Island
...........................................
IRN
Jordanien
..................................................
Syrien
Irland ............................................... IRL
Kosovo
YYO
Israel
Spanien
..............................
....
SVK
........................................
DNK
....................................
Kirgisistan, Tadschikistan,
Turkmenistan, Usbekistan
SRB
..........................................
.....................................
Griechenland
SMR
Irak ................................................... IRQ
Dänemark
Frankreich
157
CHE
.........................................
Slowenien
........................................
157
Iran
BGR
Finnland
..................................
Schweden ..................................... SWE
......................................
...........................................
5. Person
Naher und Mittlerer Osten
Bulgarien
Estland
157
Europa
Europa
Albanien
4. Person
......
157
Belgien
3. Person
Sonstiges Südamerika
...........
......................................
KOR
Naher und Mittlerer Osten
Mongolei, Nordkorea,
Taiwan ............................................ YYS
Armenien, Aserbaidschan,
Georgien ....................................... YYN
Übrige Welt
Kasachstan
..................................
KAZ
Staatenlos
................................
YYF
..................................
YYZ
Seite 43
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
154 Falls Sie die deutsche Staatsangehörigkeit nicht besitzen:
Leben Ihre Eltern oder lebt ein Elternteil im Herkunftsland ?
freiwillig
Ja, Mutter und Vater
Ja, nur Mutter
Ja, nur Vater
Nein
........................................................................................................ 1
...................................................................................................................... 2
......................................................................................................................... 3
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
155 Falls Sie die deutsche Staatsangehörigkeit nicht besitzen:
Haben Sie Kinder unter 18 Jahren im Herkunftsland ?
Ja, und zwar ...
freiwillig
... Anzahl der Kinder unter 6 Jahren
... Anzahl der Kinder von 6 bis unter 16 Jahren
.....................................
... Anzahl der Kinder von 16 bis unter 18 Jahren
....................................
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
freiwillig
...............................................................
.......................................................................................................................... 9
156 Falls Sie die deutsche Staatsangehörigkeit nicht besitzen
und verheiratet sind:
Lebt Ihr/-e Ehepartner/-in im Herkunftsland ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
Seite 44
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Staatsangehörigkeit der Eltern
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
157 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
Bitte berücksichtigen Sie auch die Stief-, Adoptiv- oder
Pflegemutter.
Ihre Mutter lebt in diesem Haushalt.
......................................................................... 1
Ihre Mutter lebt nicht in diesem Haushalt bzw. ist verstorben.
165
165
165
165
165
................ 8
158 Falls Ihre Mutter nicht in diesem Haushalt lebt:
Ist Ihre Mutter auf das heutige Gebiet der
Bundesrepublik Deutschland zugezogen ?
Ja, sie ist 1960 oder später zugezogen.
.............................................................. 1
159
159
159
159
159
Ja, sie ist 1959 oder früher zugezogen.
............................................................. 2
165
165
165
165
165
........................................................................................................................................... 8
165
165
165
165
165
Nein
159 Falls Ihre Mutter 1960 oder später auf das heutige Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland zugezogen ist:
Wann ist Ihre Mutter auf das heutige Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland zugezogen ?
1. Person
Jahr
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
........................................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
160 Falls Ihre Mutter 1960 oder später auf das heutige Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland zugezogen ist:
Besitzt bzw. besaß Ihre Mutter die deutsche
Staatsangehörigkeit ?
Ja, und zwar ...
... nur die deutsche Staatsangehörigkeit ......................................................
1
... die deutsche Staatsangehörigkeit und mindestens
eine weitere (ausländische) Staatsangehörigkeit ............................
2
Nein
162
162
162
162
162
............................................................................................................................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 45
161 Falls Ihre Mutter mindestens eine ausländische
Staatsangehörigkeit besitzt oder besaß:
Welche weitere ausländische/-n Staatsangehörigkeit/-en
besitzt bzw. besaß Ihre Mutter ?
1. Person
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
1. ausländische Staatsangehörigkeit
Kurzbezeichnung aus der Liste 13 ......
Liste 13
2. ausländische Staatsangehörigkeit
Kurzbezeichnung aus der Liste 13 ......
Europa
Europa
Albanien
........................................
ALB
Andorra .......................................... ADO
SRB
Libanon
SVK
Syrien
.....................................
SVN
.........................................
ESP
Sonstiger Naher und
Mittlerer Osten ( z. B. Kuwait,
Oman, Saudi-Arabien ) ........... YYP
..........................................
Slowakei
........................................
Belarus
..........................................
BLR
Slowenien
Belgien
...........................................
BEL
Spanien
BIH
Tschechische Republik ........... CZE
Bulgarien
......................................
BGR
Türkei .............................................. TUR
Dänemark
.....................................
DNK
Ukraine
..........................................
UKR
...........................................
EST
Ungarn
...........................................
HUN
FIN
Vatikanstadt
FRA
Vereinigtes Königreich
GRC
Zypern
Bosnien und Herzegowina
Estland
Finnland
....
........................................
Frankreich
....................................
Griechenland
..............................
Irland ............................................... IRL
Island
..............................................
ISL
Italien
..............................................
ITA
Kosovo
...........................................
XXK
Kroatien
.........................................
HRV
Lettland
..........................................
LVA
Liechtenstein
Litauen
Malta
...............................
...........................................
LIE
GBR
............................................
CYP
Afrika
Ghana
............................................
GHA
Nigeria
...........................................
NGA
Sonstiges Afrika
........................
Mittelamerika und Karibik
.....................................
NOR
..............................................
Portugal
.........................................
Rumänien
PRT
PHL
Sonstiges Süd- und
Südostasien ( z. B.
Bangladesch, Laos, Nepal )
...
YYR
YYH
Brasilien
China
..............................................
CHN
....................
USA
Japan
..............................................
JPN
..........................................
CAN
Südkorea
......
YYL
........................................
BRA
Mongolei, Nordkorea,
Taiwan ............................................ YYS
Sonstiges Südamerika
...........
YYM
Naher und Mittlerer Osten
Armenien, Aserbaidschan,
Georgien ....................................... YYN
Kasachstan
..................................
......................................
................................
YYF
..................................
YYZ
Übrige Welt
Staatenlos
KOR
KAZ
Für frühere Staatsangehörigkeiten auch möglich:
YYO
Kirgisistan, Tadschikistan,
Turkmenistan, Usbekistan
.............
RUS
Iran
IRN
Ehemaliges Jugoslawien,
ehemaliges Serbien und
Montenegro ................................. YUG
..................................
SMR
Irak ................................................... IRQ
Ehemalige Sowjetunion .......... SUN
ISR
Ehemalige
Tschechoslowakei ...................... CSK
Russische Föderation
Schweden ..................................... SWE
Schweiz
PAK
...................................
ROU
.....................................
San Marino
POL
........................................
Philippinen
Ostasien
MDA
Österreich ..................................... AUT
Pakistan
VNM
....................................
Norwegen
IDN
THA
Kanada
NLD
...................................
Indonesien
........................................
MKD
MNE
Indien .............................................. IND
.........................................
.................................
.................................
Afghanistan .................................. AFG
Vietnam
Vereinigte Staaten
.................................
Süd- und Südostasien
Thailand
MLT
Niederlande
SYR
MAR
........................................
...............................................
Montenegro
LBN
Ägypten, Algerien,
Libyen, Tunesien ....................... YYG
Marokko
LTU
Monaco .......................................... MCO
..........................................
.............................................
Sri Lanka ....................................... LKA
Amerika
Moldawien
VAT
............
LUX
Mazedonien
Polen
.................................
...................................
Luxemburg
Seite 46
Naher und Mittlerer Osten
Serbien
.........................................
CHE
....
..................................................
Israel
...............................................
Jordanien
......................................
JOR
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
162 Falls Ihre Mutter die deutsche Staatsangehörigkeit
besitzt oder besaß:
Besitzt bzw. besaß Ihre Mutter die deutsche
Staatsangehörigkeit ... ?
... durch Geburt
...................................................................................................................... 1
... als ( Spät- )Aussiedlerin ohne Einbürgerung
... als ( Spät- )Aussiedlerin mit Einbürgerung
... durch Einbürgerung
................................................... 2
165
165
165
165
165
164
164
164
164
164
....................................................... 3
....................................................................................................... 4
163 Falls Ihre Mutter eingebürgert wurde:
Wann wurde Ihre Mutter eingebürgert ?
1. Person
Jahr
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
3. Person
4. Person
5. Person
..........................................................................
164 Falls Ihre Mutter die deutsche Staatsangehörigkeit nicht
seit ihrer Geburt besitzt bzw. besaß:
Welche Staatsangehörigkeit besaß Ihre Mutter vor dem
Zuzug als ( Spät- )Aussiedlerin oder der Einbürgerung ?
1. Person
2. Person
Kurzbezeichnung aus der
Liste 13, S. 46 ...................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
165 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
Bitte berücksichtigen Sie auch den Stief-, Adoptiv- oder
Pflegevater.
Ihr Vater lebt in diesem Haushalt.
.............................................................................. 1
Ihr Vater lebt nicht in diesem Haushalt bzw. ist verstorben. ......................
173
173
173
173
173
8
166 Falls Ihr Vater nicht in diesem Haushalt lebt:
Ist Ihr Vater auf das heutige Gebiet der
Bundesrepublik Deutschland zugezogen ?
Ja, er ist 1960 oder später zugezogen.
................................................................ 1
167
167
167
167
167
Ja, er ist 1959 oder früher zugezogen.
............................................................... 2
173
173
173
173
173
........................................................................................................................................... 8
173
173
173
173
173
Nein
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 47
167 Falls Ihr Vater 1960 oder später auf das heutige Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland zugezogen ist:
Wann ist Ihr Vater auf das heutige Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland zugezogen ?
1. Person
Jahr
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
........................................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
168 Falls Ihr Vater 1960 oder später auf das heutige Gebiet
der Bundesrepublik Deutschland zugezogen ist:
Besitzt bzw. besaß Ihr Vater die deutsche
Staatsangehörigkeit ?
Ja, und zwar ...
... nur die deutsche Staatsangehörigkeit ......................................................
1
... die deutsche Staatsangehörigkeit und mindestens
eine weitere (ausländische) Staatsangehörigkeit ............................
2
Nein
170
170
170
170
170
............................................................................................................................................... 8
169 Falls Ihr Vater mindestens eine ausländische
Staatsangehörigkeit besitzt oder besaß:
Welche weitere ausländische/-n Staatsangehörigkeit/-en
besitzt bzw. besaß Ihr Vater ?
1. Person
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
1. ausländische Staatsangehörigkeit
Kurzbezeichnung aus der
Liste 13, S. 46 ...................................................
2. ausländische Staatsangehörigkeit
Kurzbezeichnung aus der
Liste 13, S. 46 ...................................................
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
170 Falls Ihr Vater die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder besaß:
Besitzt bzw. besaß Ihr Vater die deutsche
Staatsangehörigkeit ... ?
... durch Geburt
...................................................................................................................... 1
... als ( Spät- )Aussiedler ohne Einbürgerung
....................................................... 2
... als ( Spät- )Aussiedler mit Einbürgerung ............................................................
... durch Einbürgerung
173
173
173
173
173
172
172
172
172
172
3
....................................................................................................... 4
171 Falls Ihr Vater eingebürgert wurde:
Wann wurde Ihr Vater eingebürgert ?
1. Person
Jahr
Seite 48
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
..........................................................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
172 Falls Ihr Vater die deutsche Staatsangehörigkeit nicht
seit seiner Geburt besitzt bzw. besaß:
Welche Staatsangehörigkeit besaß Ihr Vater vor dem
Zuzug als ( Spät- )Aussiedler oder der Einbürgerung ?
1. Person
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
Kurzbezeichnung aus der
Liste 13, S. 46 ...................................................
Einkünfte und Lebensunterhalt
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
173 Beziehen Sie mindestens eine öffentliche Rente oder Pension ?
Kinder mit Rentenanspruch
können eine oder mehrere eigene Renten
beziehen. Tragen Sie in diesem Fall die
entsprechende Rente bei den Kindern ein.
Siehe auch S. 70:
9
„Öffentliche Renten“.
Kreuzen Sie bitte für jede Person alle zutreffenden Renten, Pensionen an.
Ja, und zwar ...
... Rente aus der Deutschen Rentenversicherung Bund
( früher BfA, LVA ) oder Knappschaft-Bahn-See:
eigene Rente .........................................................................................................
Rente als Witwe/-r, Waise, Hinterbliebene/-r
1
................................... 1
... öffentliche Pension:
eigene Pension ....................................................................................................
Pension als Witwe/-r, Waise, Hinterbliebene/-r
2
.............................. 2
... Kriegsopferrente:
eigene Rente .........................................................................................................
Rente als Witwe/-r, Waise, Hinterbliebene/-r
3
................................... 3
... Rente aus einer Unfallversicherung:
eigene Rente .........................................................................................................
Rente als Witwe/-r, Waise, Hinterbliebene/-r
4
................................... 4
... Rente aus dem Ausland:
eigene Rente .........................................................................................................
Rente als Witwe/-r, Waise, Hinterbliebene/-r
5
................................... 5
... sonstige öffentliche Rente:
eigene Rente .........................................................................................................
Rente als Witwe/-r, Waise, Hinterbliebene/-r
................................... 6
Nein, ich beziehe keine öffentliche Rente oder Pension.
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
6
........................... 8
Seite 49
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
174 Beziehen Sie sonstige öffentliche Zahlungen ?
Das Kindergeld erhält in der Regel
nur die erziehungsberechtigte Person.
Siehe auch S. 70:
10
„Öffentliche Zahlungen“.
Kreuzen Sie bitte für jede Person alle zutreffenden
öffentlichen Zahlungen an.
Ja, und zwar ...
... Arbeitslosengeld I ( ALG I )
............................................................................. 3
... Hartz IV ( ALG II, Sozialgeld )
....................................................................... 4
... Sozialhilfe ( nicht Hartz IV ),
z. B. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung,
Eingliederungshilfe,
Hilfe zur Pflege,
Hilfe zum Lebensunterhalt ....................................................................
2
... Wohngeld
................................................................................................................. 1
... Elterngeld
................................................................................................................. 7
... Pflegegeld, Pflegesachleistungen
Pflegestufe 1
.......................................................................................................... 1
Pflegestufe 2
.......................................................................................................... 2
Pflegestufe 3, Härtefall ....................................................................................
Pflegestufe „0“ mit erheblich
eingeschränkter Alltagskompetenz ..........................................................
... Kindergeld
3
4
............................................................................................................... 9
... Kinderzuschlag
..................................................................................................... 10
... sonstige öffentliche Zahlungen,
z. B. ( Meister- ) BAföG, Stipendium,
Asylbewerberleistungen,
Krankengeld,
Pflegegeld für Pflegekinder oder Pflegeeltern,
zusätzliche Betreuungsleistungen aus der
Pflegeversicherung ...................................................................................
Nein, ich beziehe keine der genannten öffentlichen Zahlungen.
6
........... 8
175 Beziehen Sie ( weitere ) Einkünfte aus ... ?
Siehe auch S. 70:
11
„Einkünfte“.
Kreuzen Sie bitte für jede Person alle zutreffenden Einkünfte an.
... Lohn, Gehalt aus Erwerbstätigkeit, Nebenjobs,
Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit .........................................................
... Betriebsrente ( einschließlich Vorruhestandsgeld )
................................. 1
... Leistungen aus privater Renten-, Lebensversicherung
....................... 4
... Altenteil ( z. B. Wohnungsrecht, Naturalleistungen ) .................................
... Zinsen, eigenem Vermögen
... Vermietung, Verpachtung
2
................................................................................. 3
...................................................................................... 5
... privater Unterstützung, Unterhalt
... sonstigen Einkommensquellen
...................................................................... 6
........................................................................... 7
Nein, ich habe keine ( weiteren ) eigenen Einkünfte.
Seite 50
9
................................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
176 Wie hoch war Ihr persönliches Nettoeinkommen
( Summe aller Einkünfte ) im letzten Monat insgesamt ?
Das persönliche Nettoeinkommen
Einkünfte aus:
Erwerbstätigkeit
+ Verdienste aus Nebenjobs
+ Bezüge aus Renten, Pensionen
+ sonstige öffentliche Zahlungen
( z. B. Leistungen für Unterkunft und Heizung, Wohngeld,
Kindergeld, Pflegegeld)
+ weitere Einkünfte und Einnahmen
- abzüglich gesetzlicher Steuern
- abzüglich Sozialversicherungsbeiträge
( auch Grundbeträge zur Privaten Krankenversicherung o. Ä. )
- abzüglich Pflegesachleistungen ( Leistungen von
Pflegeheimen und ambulanten Pflegediensten )
Siehe auch S. 70:
12
„Nettoeinkommen“.
Für jede Person: Ziffer aus der Liste 14
.................................................................
Liste 14
Person hat kein persönliches Einkommen
1
150
300
500
700
900
1 100
1 300
1 500
1 700
2 000
2 300
2 600
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
bis unter
150
300
500
700
900
1 100
1 300
1 500
1 700
2 000
2 300
2 600
2 900
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
........................................................... 90
01
............... 02
............... 03
............... 04
............... 05
............... 06
............... 07
............... 08
............... 09
............... 10
............... 11
............... 12
............... 13
...............
2 900 bis unter 3 200 Euro ............. 14
3 200 bis unter 3 600 Euro ............. 15
3 600 bis unter 4 000 Euro ............. 16
4 000 bis unter 4 500 Euro ............. 17
4 500 bis unter 5 000 Euro ............. 18
5 000 bis unter 5 500 Euro ............. 19
5 500 bis unter 6 000 Euro ............. 20
6 000 bis unter 7 500 Euro ............. 21
7 500 bis unter 10 000 Euro ............ 22
10 000 bis unter 18 000 Euro ............ 23
18 000 Euro und mehr ........................... 24
Landwirt/-in ( in der Haupttätigkeit )
..
50
177 Wie hoch war das Nettoeinkommen Ihres Haushalts
im letzten Monat insgesamt ?
Das Haushaltsnettoeinkommen ist die
Summe der Nettoeinkommen aller Personen im Haushalt.
Ziffer aus der Liste 14
........................................................................................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 51
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
178 Wie hoch ist Ihr monatliches Nettogehalt/ monatlicher
Nettolohn im Durchschnitt ?
Zusätzliche Verdienste
z. B. Urlaubsgeld, 13. Monatsgehalt oder Leistungsprämien
sind anteilig ( Summe geteilt durch 12 ) zu berücksichtigen.
freiwillig
Personen in Elternzeit
beziehen sich auf die Zeit vor Erhalt ihres Elterngeldes.
Sollten Sie mehrere Tätigkeiten ausüben,
bezieht sich Ihre Antwort auf die zuerst genannte
Haupttätigkeit ( Siehe Frage 27 ).
Siehe auch S. 70:
13
Ziffer aus der Liste 14
„Nettogehalt, -lohn“.
........................................................................................................
Trifft nicht zu, da Selbstständige/-r, oder
unbezahlt Mithelfende/-r im familieneigenen Betrieb
Keine Angabe
....................................
.......................................................................................................................... 99
179 Woraus beziehen Sie überwiegend die Mittel
für Ihren Lebensunterhalt ?
Siehe auch S. 70:
14
„Überwiegender Lebensunterhalt“.
Liste 15
Für jede Person: Ziffer aus der Liste 15
Eigene Erwerbstätigkeit, Berufstätigkeit
.................................................................
.....................
1
Arbeitslosengeld I ( ALG I ) ................................................. 2
Leistungen nach Hartz IV
( ALG II, Sozialgeld ) .............................................................. 7
Sozialhilfe ( nicht Hartz IV ), z. B. Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, Eingliederungshilfe, Hilfe zur Pflege,
Hilfe zum Lebensunterhalt ................................................ 6
Rente, Pension
Seite 52
.......................................................................
3
Eigenes Vermögen, Ersparnisse, Zinsen,
Vermietung, Verpachtung, Altenteil ............................... 5
Elterngeld ( früher Erziehungsgeld )
...............................
9
Einkünfte der Eltern, auch Einkünfte von dem/
von der Lebens- oder Ehepartner/-in oder
von anderen Angehörigen ................................................. 4
Sonstige Unterstützungen, z. B. BAföG,
Vorruhestandsgeld, Stipendium, Pflegeversicherung, Asylbewerberleistungen,
Pflegegeld für Pflegekinder oder -eltern .................... 8
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Rentenversicherung
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
180 Beziehen Sie eine ( Voll- )Rente aus Altersgründen ?
Versicherte beziehen am Ende des Erwerbslebens
eine Altersvollrente. Vollrentner dürfen vor dem Erreichen
der Regelaltersgrenze Nebeneinkünfte bis zu 400 Euro
brutto monatlich erzielen. Höhere Einkünfte vermindern
die Höhe der Rentenzahlung, der Versicherte erhält dann
statt der Vollrente nur eine Teilrente.
Die Regelaltersgrenze wird ab 2012 schrittweise
von 65 auf 67 Jahre angehoben.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
182
182
182
182
182
184
184
184
184
184
............................................................................................................................................... 8
181 Falls Sie keine ( Voll- )Rente aus Altersgründen beziehen:
Waren Sie in der letzten Woche in einer gesetzlichen
Rentenversicherung versichert ?
Gesetzlich rentenversichert
ist man in der Deutschen Rentenversicherung Bund
( früher BfA, LVA ), Deutschen Rentenversicherung
Knappschaft-Bahn-See.
Nicht gemeint sind hier
die betriebliche Altersvorsorge, die Beamtenversorgung,
berufsständische Versorgung, Landwirtschaftliche Altersrente sowie die private Altersvorsorge ( z. B. „Riester-Rente“,
Lebensversicherung o. Ä. ).
Siehe auch S. 70:
15
„Gesetzliche Rentenversicherung“.
Ja, und zwar ...
... pflichtversichert
.................................................................................................... 1
... freiwillig versichert
freiwillig
Nein
.............................................................................................. 2
............................................................................................................................................... 8
182 Haben Sie eine oder mehrere private Lebensversicherung/-en ?
Ja
................................................................................................................................................ 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
183 Falls Sie Lebensversicherung/-en haben:
Wie hoch ist die Gesamtversicherungssumme ?
freiwillig
Unter
5 000 Euro
.............................................................................. 1
5 000 bis unter 10 000 Euro
.............................................................................. 2
10 000 bis unter 25 000 Euro
.............................................................................. 3
25 000 bis unter 50 000 Euro
.............................................................................. 4
50 000 bis unter 100 000 Euro
.............................................................................. 5
100 000 Euro und mehr
Keine Angabe
................................................................................................. 6
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 53
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
184 Haben Sie neben der gesetzlichen Altersversorgung eine
zusätzliche betriebliche Altersversorgung ( z. B. bAV, VBL ) ?
Eine betriebliche Altersversorgung (bAV)
liegt vor, wenn Sie über Ihren Arbeitgeber Versorgungsleistungen für Ihr Alter, bei Invalidität oder für Ihre
Hinterbliebenen erwerben.
Ja
................................................................................................................................................ 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
186
186
186
186
186
188
188
188
188
188
185 Falls Sie eine zusätzliche Altersversorgung ( z. B. bAV, VBL ) haben:
Um welche Art der betrieblichen Altersversorgung handelt
es sich ?
Eine betriebliche Altersversorgung (bAV)
liegt vor, wenn Sie über Ihren Arbeitgeber Versorgungsleistungen für Ihr Alter, bei Invalidität oder für Ihre Hinterbliebenen erwerben.
Die Finanzierung kann über Beiträge Ihres Arbeitgebers
oder über Ihre Beiträge aus Lohn und Gehalt ( z. B. Entgeltumwandlung ) erfolgen und über den Arbeitsvertrag,
Betriebsvereinbarungen oder Tarifverträge vereinbart sein.
Siehe auch S. 71:
16
„Betriebliche Altersversorgung“.
Direktzusage/Betriebsrente
....................................................................................... 1
Unterstützungskasse .......................................................................................................
Direktversicherung
Pensionskasse
........................................................................................................... 3
.................................................................................................................... 4
Pensionsfonds .....................................................................................................................
Zusatzversorgung im öffentlichen oder kirchlichen Dienst,
z. B. VBL - Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder
Weiß ich nicht
2
5
................... 6
.......................................................................................................................... 7
freiwillig
186 Haben Sie im letzten Monat vermögenswirksame Leistungen
( Vermögensbildungsgesetz ) angespart ?
Ja
................................................................................................................................................ 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
187 Falls Sie im letzten Monat vermögenswirksame Leistungen
angespart haben:
Wie hoch waren die angelegten Beiträge ?
Monatlich ...
freiwillig
...
unter 10 Euro
....................................................................................................... 1
... 10 bis unter 20 Euro .......................................................................................................
... 20 bis unter 30 Euro
...................................................................................................... 3
... 30 bis unter 40 Euro
...................................................................................................... 4
... 40 Euro und mehr
........................................................................................................... 5
Als Jahresbeitrag angelegt
Keine Angabe
Seite 54
2
.......................................................................................... 6
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Erwerbsbeteiligung vor 12 Monaten
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
188 Wenn Sie Ihre Situation vor genau 12 Monaten betrachten:
Was traf damals am ehesten auf Sie zu ?
Arbeitnehmer/-in, Beamtin/Beamter, Auszubildende/-r ................................ 01
Selbstständige/-r, Freiberufler/-in ohne Beschäftigte
.................................... 02
Selbstständige/-r, Freiberufler/-in mit Beschäftigten
...................................... 03
freiwillig
Unbezahlt mithelfende/-r Familienangehörige/-r
im familieneigenen Betrieb ............................................................................................. 04
190
190
190
190
190
......................... 06
190
190
190
190
190
..................................................................................................... 07
190
190
190
190
190
.......................................................................... 08
190
190
190
190
190
............................................................................................... 09
190
190
190
190
190
........................................................................................................................... 10
190
190
190
190
190
........................................................................................................... 11
190
190
190
190
190
................................................................................................................................... 12
190
190
190
190
190
Person im freiwilligen Wehrdienst
.............................................................................. 13
Person im Bundesfreiwilligendienst ( auch Soziales Jahr )
Schüler/-in, Student/-in
Dauerhaft erwerbsunfähige Person
Ruhestand, Vorruhestand
Arbeitslose/-r
Hausfrau/Hausmann
Sonstiges
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 99
189 Falls Sie in Frage 188 mit Ziffer 01–04 geantwortet haben:
Tragen Sie den Wirtschaftszweig/ die Branche des Betriebs
(örtliche Einheit) ein, in dem/der Sie vor 12 Monaten tätig waren.
freiwillig
Sollte der Betrieb mehrere Niederlassungen haben,
nennen Sie den wirtschaftlichen Schwerpunkt der örtlichen Einheit und nicht des gesamten Unternehmens.
Sollten Sie in Zeit- oder Leiharbeit tätig gewesen
sein, tragen Sie bitte den Wirtschaftszweig/ die Branche
ein, in dem/der Sie vor 12 Monaten tätig waren.
Siehe auch S. 69:
4
„Betrieb ( örtliche Einheit )“.
1. Person
Wirtschaftszweig
2. Person
Wirtschaftszweig
3. Person
Wirtschaftszweig
4. Person
Wirtschaftszweig
5. Person
Wirtschaftszweig
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
............................................
Keine Angabe ....
Keine Angabe ....
Keine Angabe ....
Keine Angabe ....
Keine Angabe ....
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 55
Wohnsitz vor 12 Monaten
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
190 War Ihr Wohnsitz vor genau 12 Monaten derselbe wie heute ?
freiwillig
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
194
194
194
194
194
193
193
193
193
193
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
191 Lag Ihr Wohnsitz vor genau 12 Monaten in Deutschland ?
freiwillig
Ja, Ziffer aus der Liste 16
Nein, Wohnsitz lag nicht in Deutschland.
Liste 16
Keine Angabe
....................
08
Hessen ............................................... 06
Sachsen
................................................
09
Mecklenburg-Vorpommern
..................................................
11
Niedersachsen
...................................
12
Nordrhein-Westfalen
..............................................
04
Rheinland-Pfalz
02
Saarland
Bayern
Berlin
.............................................................. 88
.......................................................................................................................... 99
Baden-Württemberg
Brandenburg
Bremen
Hamburg
freiwillig
...............................................................................................
...........................................
............................................
14
.......
13
Sachsen-Anhalt
...............................
03
Schleswig-Holstein ....................... 01
Thüringen
...................
05
.............................
07
............................................
10
.............................
.........................................
15
16
192 Falls Ihr Wohnsitz vor genau 12 Monaten in Deutschland lag:
In welchem Regierungsbezirk, welcher Region lag damals
Ihr Wohnsitz ?
Ziffer aus der Liste 17
........................................................................................................
194
Liste 17
Keine Angabe
............................................
Karlsruhe
Freiburg
Brandenburg
81
21
.......................
22
Trier
.............................
23
Rheinhessen-Pfalz
82
Uckermark-Barnim
83
Oderland-Spree
84
Havelland-Fläming
.......................
24
Lausitz-Spreewald
.......................
25
...........................................
Bayern
Oberbayern
......................................
Niederbayern
91
...................................
96
Schwaben ......................................... 97
.........................................
61
..................................................
00
32
Hamburg
33
Mecklenburg-Vorpommern
34
Saarland ............................................ 00
...........................................
Weser-Ems
......................................
..............................................
Sachsen
Nordrhein-Westfalen
...........................................
.......
............................................
Sachsen-Anhalt
.............................
00
00
00
00
00
........................................
51
Schleswig-Holstein ....................... 00
.....................................................
52
Thüringen
Düsseldorf
Köln
Hessen
Bundesländer ohne
regionale Untergliederung
..........................................
Hannover
Unterfranken
73
31
93
Lüneburg
72
.................................
..........................................
94
.......................
Bremen
Braunschweig
....................................
.....................................................
Berlin
92
Mittelfranken .................................... 95
Darmstadt
194
Koblenz .............................................. 71
Niedersachsen
..................................
Oberfranken
Seite 56
.......................
..........................................
Oberpfalz
194
Rheinland-Pfalz
Prignitz-Oberhavel
.............................................
Tübingen
194
.......................................................................................................................... 99
Baden-Württemberg
Stuttgart
194
.........................................
00
Münster .............................................. 53
Gießen
...............................................
62
Detmold
.............................................
54
Kassel
................................................
63
Arnsberg
...........................................
55
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
freiwillig
193 Falls Ihr Wohnsitz vor genau 12 Monaten im Ausland lag:
In welchem Staat, in welcher Region lag damals Ihr Wohnsitz ?
1. Person
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
Kurzbezeichnung
aus der Liste 18 ...........................................
Liste 18
Keine Angabe
................................................ 99
Europa
Europa
Albanien
........................................
ALB
Andorra .......................................... ADO
Naher und Mittlerer Osten
San Marino
SMR
Schweden ..................................... SWE
Kirgisistan, Tadschikistan,
Turkmenistan, Usbekistan
..................................
....
YYO
IRN
Belarus
..........................................
BLR
Schweiz
.........................................
CHE
Iran
Belgien
...........................................
BEL
Serbien
..........................................
SRB
Irak ................................................... IRQ
BIH
Slowakei
SVK
Israel
BGR
Slowenien
SVN
Jordanien
ESP
Libanon
Bosnien und Herzegowina
Bulgarien
......................................
........................................
.....................................
LBN
.............................................
SYR
EST
Tschechische Republik ........... CZE
Syrien
FIN
Türkei .............................................. TUR
FRA
Ukraine
..........................................
UKR
GRC
Ungarn
...........................................
HUN
Sonstiger Naher und
Mittlerer Osten ( z. B. Kuwait,
Oman, Saudi-Arabien ) ........... YYP
........................................
....................................
..............................
Irland ............................................... IRL
.........................................
Vatikanstadt
.................................
Island
..............................................
ISL
Vereinigtes Königreich
Italien
..............................................
ITA
Zypern
...........................................
XXK
Kroatien
.........................................
HRV
Lettland
..........................................
LVA
Liechtenstein
...............................
...........................................
LIE
LTU
...................................
LUX
...............................................
MLT
Luxemburg
.................................
MKD
....................................
MDA
Mazedonien
Moldawien
Monaco .......................................... MCO
Marokko
........................................
.....................................
Russische Föderation
.............
ROU
RUS
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Indien .............................................. IND
...................................
IDN
Pakistan
........................................
PAK
Philippinen
...................................
PHL
Sri Lanka ....................................... LKA
............................................
GHA
Thailand
........................................
THA
Nigeria
...........................................
NGA
Vietnam
.........................................
VNM
YYH
Sonstiges Süd- und
Südostasien ( z. B.
Bangladesch, Laos, Nepal )
Sonstiges Afrika
........................
Amerika
....................
USA
..........................................
Vereinigte Staaten
...
YYR
CAN
Ostasien
......
YYL
China
..............................................
CHN
........................................
BRA
Japan
..............................................
JPN
YYM
Südkorea
Brasilien
PRT
Afghanistan .................................. AFG
Ghana
NOR
POL
MAR
Ägypten, Algerien,
Libyen, Tunesien ....................... YYG
.....................................
.........................................
Süd- und Südostasien
Indonesien
Afrika
NLD
..............................................
Rumänien
CYP
.................................
Österreich ..................................... AUT
Portugal
............................................
Mittelamerika und Karibik
Niederlande
Norwegen
GBR
Kanada
.................................
VAT
............
MNE
Montenegro
Polen
JOR
...........................................
Griechenland
Malta
......................................
..........................................
Spanien
Frankreich
Litauen
ISR
DNK
Finnland
Kosovo
...............................................
.....................................
Dänemark
Estland
....
..................................................
Sonstiges Südamerika
...........
Armenien, Aserbaidschan,
Georgien ....................................... YYN
..................................
KOR
Mongolei, Nordkorea,
Taiwan ............................................ YYS
Naher und Mittlerer Osten
Kasachstan
......................................
Übrige Welt
................................
YYF
KAZ
Seite 57
Fragen zur Gesundheit
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
194 Ist für Sie eine Behinderung durch amtlichen Bescheid
festgestellt worden ?
freiwillig
Ein Bescheid kann durch ein Versorgungsamt/
amtlichen Schwerbehindertenausweis, Schwer- oder
Kriegsbeschädigtenausweis, Rentenbescheid, Verwaltungs- oder Gerichtsentscheid erteilt werden.
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
196
196
196
196
196
200
200
200
200
200
.......................................................................................................................... 9
195 Falls eine Behinderung durch amtlichen Bescheid festgestellt
worden ist:
Wie hoch ist der amtlich festgestellte Grad der Behinderung ?
20 bis unter 30 ................................................................................................................... 01
30 bis unter 40 ................................................................................................................... 02
freiwillig
40 bis unter 50 ................................................................................................................... 03
50 bis unter 60 ................................................................................................................... 04
60 bis unter 70 ................................................................................................................... 05
70 bis unter 80 ................................................................................................................... 06
80 bis unter 90 ................................................................................................................... 07
90 bis unter 100 ................................................................................................................... 08
100
................................................................................................................................................. 09
Nicht bekannt/ Keine Angabe
........................................................................................ 99
freiwillig
196 Waren Sie in den letzten 4 Wochen krank ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Nicht bekannt/ Keine Angabe
........................................................................................ 9
freiwillig
197 Falls Sie in den letzten 4 Wochen krank waren:
Dauert Ihre Krankheit heute noch an ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
Seite 58
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
198 Falls Sie in den letzten 4 Wochen krank waren:
Wie lange dauert/-e Ihre Krankheit an ?
1 bis 3 Tage
.............................................................................................................................. 1
freiwillig
Über 3 Tage bis 1 Woche
................................................................................................ 2
Über 1 Woche bis 2 Wochen .........................................................................................
3
Über 2 Wochen bis 4 Wochen
...................................................................................... 4
Über 4 Wochen bis 6 Wochen
...................................................................................... 5
Über 6 Wochen bis 1 Jahr ...............................................................................................
Über 1 Jahr
6
............................................................................................................................... 7
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
199 Falls Sie in den letzten 4 Wochen krank waren:
Waren Sie in den letzten 4 Wochen wegen Ihrer Krankheit
in ärztlicher Behandlung oder in einem Krankenhaus ?
freiwillig
Ja, in ambulanter Behandlung beim Arzt
.............................................................. 1
Ja, in ambulanter Behandlung im Krankenhaus
............................................... 2
Ja, in stationärer Behandlung im Krankenhaus
................................................ 3
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
freiwillig
200 Waren Sie in den letzten 4 Wochen unfallverletzt ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Nicht bekannt/ Keine Angabe
205
205
205
205
205
....................................................................................... 9
201 Falls Sie in den letzten 4 Wochen unfallverletzt waren:
Welcher Art war Ihr Unfall ?
freiwillig
Arbeits-/Dienstunfall ( ohne Wegeunfall )
................................................................ 1
Verkehrsunfall ( einschließlich Wegeunfall )
Häuslicher Unfall
.......................................................... 2
................................................................................................................... 3
Freizeitunfall ( Sport, Spiel, sonstige Freizeitbeschäftigung )
Sonstiger Unfall ( einschließlich Schulunfall )
Keine Angabe
.................... 4
....................................................... 5
.......................................................................................................................... 9
freiwillig
202 Falls Sie in den letzten 4 Wochen unfallverletzt waren:
Dauert Ihre Unfallverletzung heute noch an ?
Ja
..................................................................................................................................................... 1
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 59
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
203 Falls Sie in den letzten 4 Wochen unfallverletzt waren:
Wie lange dauert/-e Ihre Unfallverletzung an ?
1 bis 3 Tage
.............................................................................................................................. 1
Über 3 Tage bis 1 Woche
................................................................................................ 2
freiwillig
Über 1 Woche bis 2 Wochen .........................................................................................
3
Über 2 Wochen bis 4 Wochen
...................................................................................... 4
Über 4 Wochen bis 6 Wochen
...................................................................................... 5
Über 6 Wochen bis 1 Jahr ...............................................................................................
Über 1 Jahr
6
............................................................................................................................... 7
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
204 Falls Sie in den letzten 4 Wochen unfallverletzt waren:
Waren Sie in den letzten 4 Wochen wegen Ihrer Unfallverletzung in ärztlicher Behandlung oder in einem
Krankenhaus ?
freiwillig
Ja, in ambulanter Behandlung beim Arzt
.............................................................. 1
Ja, in ambulanter Behandlung im Krankenhaus
............................................... 2
Ja, in stationärer Behandlung im Krankenhaus
................................................ 3
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
205 Wie groß sind Sie ?
freiwillig
1. Person
2. Person
3. Person
4. Person
5. Person
Geben Sie bitte Ihre Größe
in Zentimetern (cm) an. ..........................
Keine Angabe
...............................................999
freiwillig
206 Wie viel wiegen Sie ?
Geben Sie bitte Ihr Gewicht
in Kilogramm (kg) an. ..............................
Keine Angabe
Seite 60
...............................................999
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Fragen zu Rauchgewohnheiten
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
207 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Altersgruppe gehören Sie ?
14 Jahre oder jünger
15 Jahre oder älter
...........................................................................................................
Ende
Ende
Ende
Ende
Ende
...............................................................................................................
freiwillig
208 Rauchen Sie gegenwärtig ?
Ja, regelmäßig
........................................................................................................................ 1
210
210
210
210
210
Ja, gelegentlich
...................................................................................................................... 2
210
210
210
210
210
213
213
213
213
213
............................................................................................................... 2
213
213
213
213
213
............................................................................................................................. 3
213
213
213
213
213
....................................................................................................... 4
213
213
213
213
213
.......................................................................................................................... 9
213
213
213
213
213
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
freiwillig
209 Falls Sie gegenwärtig nicht rauchen:
Haben Sie früher einmal geraucht ?
Ja, regelmäßig
........................................................................................................................ 1
Ja, gelegentlich
...................................................................................................................... 2
Nein
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
freiwillig
210 In welchem Alter haben Sie angefangen zu rauchen ?
Geben Sie bitte das Alter in Jahren an. ..................................................................
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 99
211 Was rauchen bzw. rauchten Sie überwiegend ?
freiwillig
Zigaretten
................................................................................................................................... 1
Zigarren, Zigarillos
Pfeifentabak
Shisha ( Wasserpfeife )
Keine Angabe
freiwillig
212 Wie viele Zigaretten rauchen bzw. rauchten Sie täglich ?
Weniger als 5 Zigaretten
............................................................................................... 1
5 bis unter 21 Zigaretten
............................................................................................... 2
21 bis unter 41 Zigaretten
............................................................................................... 3
41 Zigaretten und mehr
Keine Angabe
..................................................................................................... 4
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 61
Beteiligung an der Erhebung
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
213 Falls Sie 15 Jahre oder älter sind:
Haben Sie die Fragen zu Ihrer Person selbst beantwortet ?
freiwillig
Als „selbst beantwortet“ gilt auch,
wenn Sie die Angaben zu Ihrer Person auf Richtigkeit überprüft und ggf. selbst korrigiert haben.
Ja, selbst beantwortet
........................................................................................................ 1
Nein, durch eine andere Person vertreten
Keine Angabe
........................................................... 2
.......................................................................................................................... 9
214 Zu welchem Datum war der Fragebogen ausgefüllt?
Bitte tragen Sie das Datum ein. ...................................................................................
Seite 62
TT
MM
JJJJ
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Fragen zu Arbeitsunfällen
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
215 Bitte ordnen Sie sich zu:
Zu welcher Gruppe gehören Sie ?
Gemeint sind auch
geringfügige Beschäftigungen, Nebenjobs und zeitweise
Beschäftigungen.
Personen, die gegenwärtig erwerbstätig sind.
..................................................
Personen, die ihre Erwerbstätigkeit vor weniger als
12 Monaten beendet haben. ..........................................................................................
Personen, die ihre letzte Erwerbstätigkeit vor mehr als
12 Monaten beendet haben. ..........................................................................................
222
222
222
222
222
Personen, die noch nie erwerbstätig gewesen sind.
Ende
Ende
Ende
Ende
Ende
222
222
222
222
222
222
222
222
222
222
.....................................
216 Hatten Sie in den letzten 12 Monaten einen Arbeitsunfall,
bei dem Sie sich verletzt haben ?
freiwillig
Ja, einen
................................................................................................................................ 1
Ja, mehrere
.......................................................................................................................... 2
Nein, keinen ..............................................................................................................................
Keine Angabe
8
.......................................................................................................................... 9
217 Falls Sie in den letzten 12 Monaten einen Arbeitsunfall hatten:
Handelte es sich bei Ihrem letzten Arbeitsunfall um einen
Unfall im Straßenverkehr ?
freiwillig
Unfälle im Straßenverkehr sind Unfälle, die auf
öffentlichen Straßen passiert sind und die sich während
Geschäfts- oder Dienstreisen ereignet haben.
So genannte Wegeunfälle sind Unfälle, die auf dem
Weg zwischen Wohnung und Arbeitsstelle erfolgt sind.
Ja, um einen Unfall auf dem Weg von oder zur Arbeitsstelle
( Wegeunfall ) .....................................................................................................................
Ja, um einen Unfall auf einem Geschäfts- oder Dienstweg
Nein
1
...................... 2
........................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 63
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
freiwillig
218 Falls Sie in den letzten 12 Monaten einen Arbeitsunfall hatten:
Bei welcher Tätigkeit hat sich der letzte Arbeitsunfall
ereignet ?
Bei der gegenwärtigen Haupttätigkeit
....................................................................
1
Bei der gegenwärtigen Nebentätigkeit
...................................................................
2
Bei der Tätigkeit, die ich vor 12 Monaten ausgeübt habe
( bin zurzeit erwerbstätig, habe die Tätigkeit gewechselt )
.........................
4
............................
3
.......................................................................
5
.........................................................................................................................
9
Bei der letzten Tätigkeit ( bin zurzeit nicht erwerbstätig )
Bei einer anderen/weiteren Tätigkeit
Keine Angabe
219 Falls Sie in den letzten 12 Monaten einen Arbeitsunfall hatten:
Mussten Sie Ihre Erwerbstätigkeit wegen des letzten
Arbeitsunfalls zeitweise unterbrechen ?
freiwillig
Ja
...............................................................................................................................................
Nein
..............................................................................................................................................
Keine Angabe
.........................................................................................................................
1
8
222
222
222
222
222
9
220 Falls Sie wegen des letzten Arbeitsunfalls zeitweise nicht
erwerbstätig sein konnten:
Konnten Sie Ihre Arbeit nach dem letzten Arbeitsunfall
mittlerweile wieder aufnehmen ?
freiwillig
Ja
Seite 64
...............................................................................................................................................
1
Nein, ich konnte die Arbeit noch nicht wieder aufnehmen. .......................
Nein, ich werde voraussichtlich keine Arbeit mehr aufnehmen
können. .......................................................................................................................................
8
222
222
222
222
222
7
222
222
222
222
222
Keine Angabe
9
.........................................................................................................................
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
221 Wie lange konnten Sie wegen Ihres Arbeitsunfalls
keiner Erwerbstätigkeit nachgehen ?
Der Tag, an dem der Arbeitsunfall passiert ist,
ist nicht mitzurechnen.
Sollten Sie mehrfach wegen Ihres letzten Arbeitsunfalls
keiner Erwerbstätigkeit nachgegangen sein, so sind die
Tage zusammenzuzählen.
Bei der Berechnung des Zeitraums sind Sonn- und
Feiertage miteinzubeziehen.
freiwillig
Bei mehreren Unfällen beziehen Sie sich bitte
auf den letzten Arbeitsunfall.
Kein Ausfall oder weniger als 1 Tag ..........................................................................
1 Tag bis unter 4 Tage
1
....................................................................................................... 2
4 Tage bis unter 2 Wochen
............................................................................................. 3
2 Wochen bis unter 1 Monat
.......................................................................................... 4
1 Monat bis unter 3 Monate
........................................................................................... 5
3 Monate bis unter 6 Monate .........................................................................................
6
6 Monate bis unter 9 Monate .........................................................................................
7
9 Monate oder mehr
Keine Angabe
............................................................................................................ 8
.......................................................................................................................... 9
Fragen zu arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen ( nicht Arbeitsunfälle )
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
222 Hatten Sie in den letzten 12 Monaten Gesundheitsprobleme,
die durch Ihre Arbeit verursacht oder verschlimmert wurden ?
freiwillig
Gesundheitsbeschwerden, die als Folge von
Arbeitsunfällen aufgetreten sind, sind hier nicht
anzugeben.
Arbeitsbedingte Gesundheitsprobleme
sind chronische oder permanente Einschränkungen/
Belastungen, die im Zusammenhang mit der ausgeübten
Erwerbstätigkeit stehen.
Ja, ein arbeitsbedingtes Gesundheitsproblem
............................................... 1
Ja, mehrere arbeitsbedingte Gesundheitsprobleme
Nein
.................................. 2
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
229
229
229
229
229
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 65
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
223 Falls Sie in den letzten 12 Monaten arbeitsbedingte
Gesundheitsprobleme hatten:
Welche der folgenden arbeitsbedingten Beschwerden
beeinträchtigt bzw. beeinträchtigte Sie am meisten ?
Für jede Person: Ziffer aus der Liste 19
................................................................
Kopfschmerzen
Liste 19
freiwillig
Knochen-, Gelenk- oder Muskelbeschwerden ...
08
09
.............
01
Probleme mit dem Sehvermögen
........................................
02
Herzerkrankung, Kreislaufbeschwerden
...............................................................
03
Infektionskrankheiten ( durch Viren, Bakterien
oder andere Erreger ) .......................................................... 11
... Bereich: Nacken, Schulter, Arme, Hände
... Bereich: Hüfte, Beine, Füße
... Bereich: Rücken
......................................................................
Atembeschwerden/Lungenerkrankung
Erkrankungen der Haut
.......................
04
......................................................
05
Erkrankungen des Gehörs ................................................ 06
Psychische Erkrankungen
................................................
07
..................................
....................
10
Erkrankungen der inneren Organe
( z. B. Leber, Niere, Magen ) ............................................... 12
......................................................
13
.........................................................................
99
Sonstige Beschwerden
Keine Angabe
freiwillig
224 Falls Sie in den letzten 12 Monaten arbeitsbedingte
Gesundheitsprobleme hatten:
Bei welcher Tätigkeit wurde das Gesundheitsproblem,
das Ihre Gesundheit am meisten beeinträchtigt bzw.
beeinträchtigte, verursacht oder verschlimmert ?
Bei der gegenwärtigen Haupttätigkeit
....................................................................
1
Bei der gegenwärtigen Nebentätigkeit
...................................................................
2
Bei der Tätigkeit, die ich vor 12 Monaten ausgeübt habe
( bin zurzeit erwerbstätig, habe aber gewechselt ) .......................................
4
Bei der letzten Tätigkeit ( bin zurzeit nicht erwerbstätig )
.........................
3
.......................................................................
5
.........................................................................................................................
9
Bei einer anderen/weiteren Tätigkeit
Keine Angabe
freiwillig
225 Falls Sie in den letzten 12 Monaten arbeitsbedingte
Gesundheitsprobleme hatten:
Sind Sie durch das arbeitsbedingte Gesundheitsproblem,
das Ihre Gesundheit am meisten beeinträchtigt bzw.
beeinträchtigte, bei der Arbeit oder im Privatleben
eingeschränkt ?
Ja, teilweise eingeschränkt
...........................................................................................
1
Ja, erheblich eingeschränkt
..........................................................................................
2
..............................................................................................................................................
8
Nein
Keine Angabe
Seite 66
.........................................................................................................................
9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
freiwillig
226 Falls Sie in den letzten 12 Monaten arbeitsbedingte
Gesundheitsprobleme hatten:
Mussten Sie wegen des arbeitsbedingten Gesundheitsproblems, das Ihre Gesundheit am meisten beeinträchtigt bzw.
beeinträchtigte, Ihre Erwerbstätigkeit zeitweise unterbrechen ?
Ja
................................................................................................................................................ 1
Nein
229
229
229
229
229
8
229
229
229
229
229
7
229
229
229
229
229
............................................................................................................................................... 8
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
227 Falls Sie wegen des arbeitsbedingten Gesundheitsproblems, das
Ihre Gesundheit am meisten beeinträchtigt bzw. beeinträchtigte,
Ihre Erwerbstätigkeit zeitweise unterbrechen mussten:
Konnten Sie Ihre Arbeit mittlerweile wieder aufnehmen ?
freiwillig
Ja
................................................................................................................................................ 1
Nein, ich konnte die Arbeit noch nicht wieder aufnehmen. ........................
Nein, ich werde voraussichtlich keine Arbeit mehr aufnehmen
können. ........................................................................................................................................
Keine Angabe
.......................................................................................................................... 9
228 Wie lange konnten Sie wegen des arbeitsbedingten Gesundheitsproblems, das Ihre Gesundheit am meisten beeinträchtigt
bzw. beeinträchtigte, keiner Erwerbstätigkeit nachgehen ?
Sollten Sie mehrfach wegen Ihres arbeitsbedingten
Gesundheitsproblems, das Ihre Gesundheit am meisten
beeinträchtigt bzw. beeinträchtigte, keiner Erwerbstätigkeit nachgegangen sein, so sind die Tage
zusammenzuzählen.
Bei der Berechnung des Zeitraums sind Sonn- und
Feiertage miteinzubeziehen.
freiwillig
Kein Ausfall oder weniger als 1 Tag ..........................................................................
1 Tag bis unter 4 Tage
1
....................................................................................................... 2
4 Tage bis unter 2 Wochen
............................................................................................. 3
2 Wochen bis unter 1 Monat
.......................................................................................... 4
1 Monat bis unter 3 Monate
........................................................................................... 5
3 Monate bis unter 6 Monate .........................................................................................
6
6 Monate bis unter 9 Monate .........................................................................................
7
9 Monate oder mehr
Keine Angabe
............................................................................................................ 8
.......................................................................................................................... 9
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 67
Gesundheitliche Belastungen
1. Person 2. Person 3. Person 4. Person 5. Person
229 Falls Sie gegenwärtig erwerbstätig sind:
Sind Sie bei Ihrer Arbeit Belastungen ausgesetzt, die Ihre
körperliche Gesundheit beeinträchtigen könnten ?
Wenn mehrere Antwortmöglichkeiten zutreffen, geben Sie bitte die
Belastung mit den stärksten Auswirkungen an.
Ja, und zwar hauptsächlich durch ...
... belastende Körperhaltungen und/oder Bewegungsabläufe
... den Umgang mit schweren Lasten
... Lärm oder starke Vibrationen
.............................................................. 2
.......................................................................... 3
... Chemikalien, Staub, Dämpfe, Rauch oder Gase
freiwillig
......... 1
................................ 4
... belastende Tätigkeiten für Augen und Sehvermögen ......................
... allgemeine Unfallgefahren
... andere Belastungen
Nein
5
................................................................................. 6
.............................................................................................. 7
............................................................................................................................................... 8
Trifft nicht zu, da nicht erwerbstätig
Keine Angabe
..........................................................................
.......................................................................................................................... 9
230 Falls Sie gegenwärtig erwerbstätig sind:
Sind Sie bei Ihrer Arbeit Belastungen ausgesetzt, die Ihr
seelisches Wohlbefinden beeinträchtigen könnten ?
Wenn mehrere Antwortmöglichkeiten zutreffen, geben Sie bitte die
Belastung mit den stärksten Auswirkungen an.
Ja, und zwar hauptsächlich durch ...
... starken Zeitdruck und Arbeitsüberlastung
freiwillig
... Gewalt und Gewaltandrohung
.............................................. 1
........................................................................ 2
... Mobbing und Belästigungen .............................................................................
... andere Belastungen
Nein
3
.............................................................................................. 4
............................................................................................................................................... 8
Trifft nicht zu, da nicht erwerbstätig
Keine Angabe
..........................................................................
.......................................................................................................................... 9
Sie haben das Ende des Fragebogens erreicht.
Vielen Dank für Ihre Mitarbeit.
Seite 68
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Zusätzliche Erläuterungen
1
Altersteilzeit
Das Gesetz zur Förderung eines gleitenden Übergangs in
den Ruhestand regelt für Arbeitgeber/-innen und Arbeitnehmer/-innen die Rahmenbedingungen über Vereinbarungen
zur Altersteilzeitarbeit. Die Agentur für Arbeit fördert die Teilzeitarbeit von Arbeitnehmern/Arbeitnehmerinnen, die ihre
Arbeitszeit nach Vollendung des 55. Lebensjahres auf die
Hälfte vermindern. Wie die Arbeitszeit verteilt wird, bleibt den
Vertragspartnern überlassen, z. B. Verminderung der Arbeitszeit auf die Hälfte der Wochenarbeitszeit oder zunächst volle
Arbeitszeit und in der zweiten Hälfte eine Freistellungsphase.
Bedingung ist, dass über einen Gesamtzeitraum von bis zu
drei Jahren die Arbeitszeit im Durchschnitt halbiert wird.
Dieser Zeitraum kann auf bis zu zehn Jahre erweitert werden,
wenn dies durch Tarifvertrag zugelassen ist. Die Altersteilzeitvereinbarung muss mindestens bis zum Rentenalter reichen.
2
4
Den Personen, die in einem Betrieb arbeiten, sind auch Teilzeitbeschäftigte, Auszubildende, tätige Firmeninhaber/-innen
und unbezahlt mithelfende Familienangehörige zuzurechnen.
5
Davon zu unterscheiden ist die Rufbereitschaft. Hier können die Arbeitnehmer/-innen frei über ihren Aufenthaltsort
entscheiden. Sie müssen bei Bedarf innerhalb einer angemessenen Zeit ihre Arbeit aufnehmen. Nur die Zeit, in der
gearbeitet wird und die Wegezeit zählen als Arbeitszeit.
6
Als Beamter/Beamtin zählen auch Beamte/Beamtinnen der
Evangelischen Kirche und der Römisch-Katholischen Kirche.
„Versicherungsbeamte/-beamtinnen“, „Bankbeamte/Bankbeamtinnen“ usw. tragen sich bitte als Angestellte/-r ein.
Falls Sie nicht in jeder Nacht die gleiche Anzahl von Stunden
arbeiten, geben Sie die durchschnittlich pro Nacht geleistete
Stundenzahl an. Arbeitete z. B. eine Person im wöchentlichen
Wechsel in einer Frühschicht von 4:00 Uhr bis 12:00 Uhr,
Spätschicht von 12:00 Uhr bis 20:00 Uhr und Nachtschicht
von 20:00 Uhr bis 4:00 Uhr, so sind die Frühschicht mit 2 und
die Nachtschicht mit 5 Nachtarbeitsstunden zu berücksichtigen. Der Durchschnitt von ( gerundeten ) 4 Stunden ist einzutragen.
Wenn Sie in Ihrer weiteren Tätigkeit ( Frage 74 ) Volontär/-in,
Trainee, Person im bezahlten Praktikum oder im Bundesfreiwilligendienst sind, tragen Sie bitte Angestellte/-r ein.
Geringfügige Beschäftigung
Bei einer geringfügigen Beschäftigung, einem 400-Euro-Job
( so genanntem Mini-Job bis 400 Euro pro Monat im Jahresdurchschnitt ) bezahlt der Arbeitgeber pauschale Beiträge
an die Renten- und Krankenversicherung sowie einen pauschalen Steuersatz. Wenn ein/-e Arbeitnehmer/-in mehrere
geringfügige Beschäftigungen ausübt oder das Arbeitsentgelt
insgesamt die 400-Euro-Grenze pro Monat im Jahresdurchschnitt überschreitet, unterliegt das gesamte Arbeitsentgelt
einer ansteigenden Beitragspflicht zur Sozialversicherung und
muss regulär versteuert werden.
Eine Beschäftigung gilt auch als geringfügig, wenn sie auf
höchstens zwei Monate oder 50 Arbeitstage während eines
Jahres begrenzt ist.
Bei einem Ein-Euro-Job erhalten die Betroffenen weiterhin
Arbeitslosengeld II sowie eine Mehraufwandsentschädigung,
zumeist in Höhe von 1 bis 2 Euro je gearbeiteter Stunde.
Nachtarbeitsstunden
Tragen Sie hier bitte die normalerweise auf den Zeitraum
von 23:00 Uhr bis 6:00 Uhr entfallenden Arbeitsstunden ein
( z. B. wurden bei einer Arbeitszeit von 17:00 Uhr bis 2:00 Uhr
3 Arbeitsstunden nachts geleistet ).
Arbeiter/-innen sind sowohl Facharbeiter/-innen als auch
angelernte Arbeiter/-innen und Hilfsarbeiter/-innen.
3
Bereitschaftszeiten
Die gesamte Bereitschaftszeit zählt zu den Wochenarbeitsstunden. Es sind Zeiten, in denen sich die Beschäftigten
an einer vom Arbeitgeber bestimmten Stelle zur Verfügung
halten müssen, um im Bedarfsfall die Arbeit aufnehmen zu
können.
Zuordnung der Tätigkeit
Beschäftigen Sie als Selbstständige/-r nur mithelfende Familienangehörige ( ohne Lohn/Gehalt ), tragen Sie sich bitte als
Selbstständige/-r ohne Beschäftigte ein. Freiberufler/-innen
und Personen, die auf Basis eines Werk vertrages arbeiten,
gelten als selbstständig, auch Personen, die Nachhilfe oder
privaten Unterricht geben oder Babysitten. Wenn Sie im
Betrieb eines/einer Verwandten ohne Lohn oder Gehalt
mithelfen, sind Sie unbezahlt mithelfende/-r Familienangehörige/-r. Erhalten Sie eine Bezahlung, stufen Sie sich bitte
als Arbeiter-/in oder Angestellte/-r ein.
Betrieb ( örtliche Einheit )
Ein Betrieb ist die örtliche Einheit, in der Sie tätig sind
( z. B. ein Geschäft, eine freiberufliche Praxis, ein landwirtschaftlicher Betrieb, die örtliche Niederlassung eines Unternehmens, eine öffentlich-rechtliche Körperschaft usw. ). Eine
örtliche Einheit ( z. B. ein bestimmter Betrieb eines Unternehmens ) kann aus mehreren voneinander abgegrenzten
Arbeitsstätten bestehen ( wie z. B. einer Produktionsstätte,
einer Lagerhalle und dem Verwaltungsgebäude auf dem
Betriebsgelände einer Firma ). Die in diesen Arbeitsstätten
tätigen Personen sind einem einzigen Betrieb zuzuordnen.
7
Erwerbstätigkeit zu Hause
„Arbeit zu Hause“ liegt zumeist bei Selbstständigen in künstlerischen und freien Berufen vor, die ganz oder teilweise in
einem für die beruflichen Zwecke eingerichteten Teil ihrer
Wohnung ( z. B. Künstleratelier ) tätig sind.
Dagegen sind etwa Ärztinnen/Ärzte oder Steuerberater/-innen
nicht zu Hause tätig, wenn deren Praxis bzw. Büro an den
Wohnbereich angrenzt und mit einem separaten Eingang versehen ist. Gleiches gilt auch für Landwirtinnen/Landwirte, die
auf ihren Feldern, in Stallungen oder sonstigen – nicht zum
Wohnbereich gehörenden – Gebäuden tätig sind.
Arbeitnehmer/-innen arbeiten zu Hause, wenn sie ihren Beruf
ausschließlich oder teilweise zu Hause ausüben, wie etwa
– Beschäftigte, die zu Hause mit einem vom Arbeitgeber zur
Verfügung gestellten Computer (PC) arbeiten,
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 69
– in Heimarbeit Beschäftigte,
– Handelsreisende, die ein auswärtiges Kundengespräch
vorbereiten, und
( Naturalbezüge, Deputate ) sind zu berücksichtigen. Als
selbstständige Landwirtin/selbstständiger Landwirt in der
Haupttätigkeit brauchen Sie keine Angabe zur Höhe des
Einkommens zu machen ( Signatur „50“ ).
– Lehrer/-innen, die zu Hause im Rahmen einer beruflichen
Tätigkeit Unterrichtsstunden vorbereiten und Klassenarbeiten korrigieren.
Die wichtigsten Einkommensquellen sind:
– Lohn oder Gehalt,
Arbeit zu Hause liegt nicht vor, wenn Beschäftigte unter Zeitdruck oder aus persönlichem Interesse in Ihrer Freizeit unentgeltlich zu Hause arbeiten.
– Gratifikation ( 13. Monatsgehalt ),
– Unternehmer-, Unternehmerinneneinkommen,
– Kindergeld und Kinderzuschlag,
8
Staatsangehörigkeit
– Arbeitslosengeld I,
„Spätaussiedler/-in mit Einbürgerung“ sind Personen, die die
deutsche Staatsangehörigkeit aufgrund einer Anspruchseinbürgerung für Statusdeutsche erhalten haben.
– Hartz IV ( ALG II, Sozialgeld ),
Wenn Sie eine Bescheinigung nach § 7 Staatsangehörigkeitsgesetz für Statusdeutsche erhalten haben, kreuzen Sie bitte
„Als Spätaussiedler/-in ohne Einbürgerung“ an.
9
– die in den Fragen 173 bis 175 genannten
Einkommensarten.
13
Öffentliche Renten
Bitte geben Sie hier alle öffentlichen Renten an, auch wenn
Sie davon nicht Ihren überwiegenden Lebensunterhalt bestreiten, und unterscheiden Sie nach eigenen Versichertenrenten und nach Witwen-, Waisenrenten u. Ä.
Eine eigene Rente bezieht eine Person aufgrund der gezahlten Beiträge zu einer Versicherung. Pensionen aus
öffentlichen Kassen erhalten nur Beamtinnen/Beamte und
Personen, die unter Artikel 131 Grundgesetz fallen. Kinder
können gegebenenfalls selbst ( Halb- )Waisenrenten erhalten.
Diese Renten sind nicht Teil der Rente des überlebenden
Elternteils.
10
Bei Aufnahme einer neuen Tätigkeit bzw. Reduzierung oder
Aufstockung der Arbeitszeit im letzten Jahr, berücksichtigen
Sie bitte den Nettoverdienst, der Ihnen im letzten Monat ausgezahlt wurde.
Öffentliche Zahlungen
Kindergeld und Kinderzuschlag kann in der Regel nur von
einer Person im Haushalt bezogen werden. Existenzgründungszuschüsse sind den sonstigen öffentlichen Zahlungen
(„6“) zuzuordnen.
14
Regelmäßige Leistungen aus Lebensversicherungen
( einschließlich der Leistungen aus den Versorgungswerken für bestimmte freie Berufe wie z. B. Ärztinnen/Ärzte,
Apotheker/-innen ) sind als Unterhalt aus eigenem
Vermögen einzuordnen.
Einkünfte
Leistungen aus Versorgungswerken für bestimmte Freie
Berufe wie z. B. Ärztinnen/Ärzte, Apotheker/-innen sind unter
Ziffer „4“ einzutragen.
Auch Kinder können schon eigene private Einkommen beziehen z. B. aus eigenem Vermögen. Diese Einkommen sind
deshalb auch bei den Kindern selbst einzutragen.
Private Unterstützungen („6“) können z. B. auch die Zahlungen sein, mit denen auswärts studierende Kinder von ihren
Eltern unterstützt werden.
12
Nettoeinkommen
Geben Sie bei dieser Frage bitte die Summe sämtlicher Einkommensarten für jedes Haushaltsmitglied – also auch für
Kinder – und des Haushalts an. Einzutragen ist das Nettoeinkommen, ohne Lohnsteuer, Kirchensteuer, Sozialversicherungsbeiträge, Grundbeiträge für private Krankenversicherung u. Ä. Zuschüsse zum vermögenswirksamen Sparen sind
dem Nettoeinkommen zuzurechnen, ebenso Vorschüsse,
Werkswohnungsmieten u. ä. Beträge. Auch Sachbezüge
Seite 70
Überwiegender Lebensunterhalt
Auch wenn Sie Erwerbstätige/-r sind, muss die Erwerbstätigkeit nicht die überwiegende Unterhaltsquelle sein
( z. B. Auszubildende beziehen oft ihren Lebensunterhalt
von den Eltern ). Wenn Sie Ihren überwiegenden Lebensunterhalt aus einer geringfügigen Beschäftigung bestreiten,
geben Sie bitte Erwerbstätigkeit an. Rentner/-innen, die
noch erwerbstätig sind, können je nach Umfang der
Leistungen, überwiegend von ihrer Erwerbstätigkeit oder
ihrer Rente leben.
Wohngeld können nur Personen empfangen, die einen Antrag
auf Wohngeld gestellt haben. Empfänger bestimmter Sozialleistungen ( z. B. Arbeitslosengeld II, Sozialgeld, Grundsicherungsleistungen im Alter und bei Erwerbsminderung ) sowie
Mitglieder ihrer Bedarfsgemeinschaft sind vom Wohngeld
ausgeschlossen. Deren angemessene Unterkunftskosten
werden bereits im Rahmen der jeweiligen Sozialleistung berücksichtigt.
11
Nettogehalt, -lohn
Geben Sie den ( Netto- )Betrag an, der Ihnen durchschnittlich
monatlich ohne Lohnsteuer, Kirchensteuer, Sozialversicherungsbeiträge, Grundbeiträge für private Krankenversicherung u. Ä. für Ihre Erwerbstätigkeit ( bei mehreren Tätigkeiten
für die Haupttätigkeit mit der längsten Arbeitszeit ) ausgezahlt
wird. Berücksichtigen Sie dabei auch Zuschläge für Überstunden, Schichtarbeit, Dienstreisen und Zuschüsse vom
Arbeitgeber zu Mahlzeiten u. Ä. Jährliche Zahlungen ( z. B.
Urlaubsgeld, 13. Monatsgehalt, Leistungsprämien ) rechnen
Sie anteilig dem monatlichen Einkommen zu. Personen in
Arbeitsgelegenheiten ( 1-Euro-Jobs ) nennen bitte den Betrag,
der ihnen zusätzlich zum Arbeitslosengeld ausgezahlt wird.
15
Gesetzliche Rentenversicherung
Pflichtversichert in der gesetzlichen Rentenversicherung
sind hauptsächlich Arbeiter/-innen und Angestellte, bestimmte
Selbstständige ( z. B. Hausgewerbetreibende ). Von der Versicherungspflicht befreit sind Beamtinnen/Beamte und vergleichbare Angestellte ( sog. Dienstordnungsangestellte ),
Selbstständige ( mit wenigen Ausnahmen ) und unbezahlt mithelfende Familienangehörige ohne Arbeitsvertrag.
Für Arbeitslose mit Arbeitslosengeld I werden Beiträge entrichtet. Sie gelten daher als pflicht versichert in der gesetzlichen Rentenversicherung. Für Arbeitslose mit Arbeitslosengeld II ( Hartz IV ) werden seit 1.1.2011 keine Beiträge mehr
entrichtet. Sie sind nicht pflichtversichert.
Auch Rentner/-innen können, wenn sie noch erwerbstätig
sind, in einer Rentenversicherung versichert sein.
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
16
Betriebliche Altersversorgung
Bei der Direktzusage / Betriebsrente verpflichtet sich der
Arbeitgeber bei Eintritt des Versorgungsfalls zu einer zuvor
vereinbarten Alters-, Hinterbliebenen- und/oder Invaliditätsversorgungsleistung. Das Unternehmen ist hierbei der unmittelbare Träger, der hierzu Pensionsrückstellungen bildet.
Die Unterstützungskasse ist eine eigenständige, rechtsfähige
Versorgungseinrichtung für den Arbeitgeber, die betriebliche
Altersversorgungen betreut. Getragen wird die Unterstützungskasse durch die Zuwendungen eines oder mehrerer
Arbeitgeber (Trägerunternehmen). Sie ist der Direktzusage /
Betriebsrente ähnlich, nur dass im Versorgungsfall die Unterstützungskasse statt des Arbeitgebers die Zahlungen veranlasst.
Bei Direktversicherung schließt der Arbeitgeber für seine
Arbeitnehmer eine Kapitallebens- oder Rentenversicherung
ab, deren Begünstigter der Arbeitnehmer ist. Der Arbeitgeber
ist zwar Versicherungsnehmer und Beitragseinzahler, das
Bezugsrecht bzw. den Rechtsanspruch auf Versicherungsleistungen im Versorgungsfall hat der Arbeitnehmer.
Bei Pensionskassen handelt es sich um rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtungen. Pensionskassen gewähren einen Rechtsanspruch auf die zugesagten Leistungen.
Pensionsfonds sind rechtlich selbstständige Versorgungseinrichtungen. Die eingebrachten Mittel können – anders als bei
Direktversicherungen und Pensionskassen – weitgehend frei
am Kapitalmarkt angelegt werden. Der Arbeitnehmer hat
einen Rechtsanspruch auf Leistungen des Pensionsfonds.
Die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) ist
eine vom Bund und den Ländern getragene Versorgungseinrichtung für die Arbeitnehmer des öffentlichen Dienstes. Sie
gewährt Leistungen der betrieblichen Altersvorsorge (Zusatzversorgung des öffentlichen Dienstes). Arbeitnehmer im öffentlichen Dienst sind in der Regel aufgrund des Tarifvertrags
in der VBL pflichtversichert. Möglich ist auch eine freiwillige
Mitgliedschaft.
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Seite 71
Unterrichtung nach § 17 Bundesstatistikgesetz
Zweck, Art und Umfang der Erhebung
Mit dieser Befragung werden auf repräsentativer Grundlage
(Mikrozensus) statistische Daten über die Bevölkerung und den
Arbeitsmarkt sowie die Wohnsituation der Haushalte erhoben.
Zweck des Mikrozensus ist es, statistische Angaben in tiefer fachlicher Gliederung über die Bevölkerungsstruktur, die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung, der Familien und der
Haushalte, den Arbeitsmarkt, die berufliche Gliederung und die
Ausbildung der Erwerbsbevölkerung sowie die Wohnverhältnisse
bereitzustellen.
Jährlich dürfen bis zu 1 % der Bevölkerung in dieser Erhebung
befragt werden.
Erhebungseinheiten sind Personen, Haushalte und Wohnungen.
Rechtsgrundlagen
Rechtsgrundlagen sind das Mikrozensusgesetz 2005 ( MZG 2005 )
vom 24. Juni 2004 ( BGBl. I S. 1350 ), das zuletzt durch Artikel 1
des Gesetzes vom 14.12.2012 ( BGBl. I S. 2578 ) geändert worden
ist, in Verbindung mit der Verordnung (EG) Nr. 577/98 des Rates
vom 9. März 1998 zur Durchführung einer Stichprobenerhebung
über Arbeitskräfte in der Gemeinschaft ( ABl. L 77 vom 14.3.1998,
S. 3 ), die zuletzt durch Verordnung (EG) Nr. 596/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2009
( ABl. L 188 vom 18.7.2009, S. 14 ) geändert worden ist, der Verordnung über statistische Erhebungen zu Arbeitsunfällen und
arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen im Rahmen der Arbeitskräfteerhebung in der Europäischen Union vom 23. Oktober 2012
( BGBl. I S. BGBl. I S. 2265 ) in Verbindung mit dem Bundesstatistikgesetz ( BStatG ) vom 22. Januar 1987 ( BGBl. I S. 462, 565 ),
das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 7. September 2007
( BGBl. I S. 2246 ) geändert worden ist.
Erhoben werden die Angaben zu § 4 Absatz 1 und 2 MZG 2005
sowie zu der Verordnung (EG) Nr. 577/98 des Rates vom
9. März 1998 und der Verordnung über statistische Erhebungen
zu Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen
im Rahmen der Arbeitskräfteerhebung der Europäischen Union.
Die Auskunftspflicht ergibt sich aus § 7 MZG 2005 in Verbindung
mit § 15 BStatG.
Die Auskünfte zu dem Erhebungsmerkmal Wohn- und Lebensgemeinschaft nach § 4 Absatz 1 Nummer 1 MZG 2005, das
Erhebungsmerkmal vermögenswirksame Leistungen und angelegter Gesamtbetrag nach § 4 Absatz 2 Nummer 2 MZG 2005,
die Erhebungsmerkmale nach § 4 Absatz 1 Nummer 2 Buchstabe b und Nummer 14 sowie nach § 4 Absatz 2 Nummer 1 und
3 MZG 2005, die Angabe zu dem Hilfsmerkmal Telekommunikationsnummern nach § 5 Absatz 1 Nummer 2 MZG 2005, die Angaben zu der Verordnung über statistische Erhebungen zu Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen im Rahmen
der Arbeitskräfteerhebung in der Europäischen Union sowie die
Merkmale nach den Stichprobenerhebungen über Arbeitskräfte
nach der Verordnung (EG) Nr. 577/98, die nicht mit den Merkmalen des MZG 2005 übereinstimmen, sind freiwillig.
Im Fragebogen sind diese Fragen besonders als „freiwillig“ gekennzeichnet.
Seite 72
Soweit Auskunftspflicht nach dem MZG 2005 besteht, sind zu
den Erhebungsmerkmalen nach § 4 Absatz 1 Nummer 1 bis 13,
Absatz 2 Nummer 2 und 4 sowie den Hilfsmerkmalen nach
§ 5 Absatz 1 Nummer 1, 3 und 5 MZG 2005 alle Volljährigen
oder einen eigenen Haushalt führenden Minderjährigen, auch für
minderjährige Haushaltsmitglieder und für volljährige Haushaltsmitglieder, die wegen einer Behinderung nicht selbst Auskunft
geben können, auskunftspflichtig. In Gemeinschafts- und Anstaltsunterkünften ist für Minderjährige und volljährige Personen,
die wegen einer Behinderung nicht selbst Auskunft geben können,
die Leitung der Einrichtung auskunftspflichtig; die Auskunftspflicht
für Minderjährige oder die Personen, die wegen einer Behinderung nicht selbst Auskunft geben können, erstreckt sich nur auf
die Sachverhalte, die dem Auskunftspflichtigen bekannt sind;
sie erlischt, soweit eine von der behinderten Person benannte
Vertrauensperson Auskunft erteilt. Zu den Hilfsmerkmalen nach
§ 5 Absatz 1 Nummer 4 MZG 2005 sind die Wohnungsinhaber, ersatzweise die oben genannten Personen, auskunftspflichtig.
Zu den Hilfsmerkmalen nach § 5 Absatz 1 Nummer 1, 3 und
4 MZG 2005 sind die Angaben von den angetroffenen Auskunftspflichtigen auch für andere in derselben Wohnung wohnende
Personen mitzuteilen.
Nach § 15 Absatz 6 BStatG haben Widerspruch und Anfechtungsklage gegen die Aufforderung zur Auskunftserteilung keine aufschiebende Wirkung.
Geheimhaltung
Die erhobenen Einzelangaben werden nach § 16 BStatG grundsätzlich geheim gehalten. Nur in ausdrücklich gesetzlich geregelten Ausnahmefällen dürfen Einzelangaben übermittelt werden.
Nach § 16 Absatz 6 BStatG ist es zulässig, den Hochschulen oder
sonstigen Einrichtungen mit der Aufgabe unabhängiger wissenschaftlicher Forschung für die Durchführung wissenschaftlicher
Vorhaben Einzelangaben dann zur Verfügung zu stellen, wenn
diese so anonymisiert sind, dass sie nur mit einem unverhältnismäßig großen Aufwand an Zeit, Kosten und Arbeitskraft dem Befragten oder Betroffenen zugeordnet werden können. Die Pflicht
zur Geheimhaltung besteht auch für Personen, die Empfänger von
Einzelangaben sind.
Nach Artikel 6 der Verordnung (EG) Nr. 577/98 des Rates vom
9. März 1998 ist eine Übermittlung der erhobenen Einzelangaben
an Eurostat ohne Name und Anschrift vorgesehen. Diese Angaben dürfen von Eurostat in seinen Räumen nach Artikel 5 der
Verordnung (EG) Nr. 831/2002 der Kommission vom 17. Mai 2002
zur Durchführung der Verordnung (EG) Nr. 322/97 des Rates über
die Gemeinschaftsstatistiken – Regelung des Zugangs zu vertraulichen Daten für wissenschaftliche Zwecke – ( ABl. L 133 vom
18.05.2002, S.7 ), die zuletzt durch Verordnung (EG) Nr. 520/2010
der Kommission vom 16. Juni 2010 ( ABl. L 151 vom 17.06.2010,
S. 149 ) geändert worden ist, zugänglich gemacht werden bzw.
nach Artikel 6 der genannten Verordnung in Form von individuellen Datensätzen, die so verändert wurden, dass die Gefahr
einer Identifizierung der statistischen Einheiten, auf die sie sich
beziehen, in Übereinstimmung mit dem derzeit besten Verfahren
minimiert wird, für wissenschaftliche Zwecke weitergegeben
werden.
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Hilfsmerkmale, Ordnungsnummern, Trennung und Löschung
Vor- und Familiennamen der Haushaltsmitglieder, Telekommunikationsanschlussnummern, Straße, Hausnummer, Lage der
Wohnung im Gebäude, Vor- und Familienname des Wohnungsinhabers oder der Wohnungsinhaberin und Name der Arbeits stätte
sind Hilfsmerkmale, die lediglich der technischen Durchführung
der Erhebung dienen. Sie werden von den Erhebungsmerkmalen
unverzüglich nach Abschluss der Plausibilitätsprüfung getrennt
und gesondert aufbewahrt. Alle Erhebungsunterlagen einschließlich der Hilfsmerkmale werden nach Abschluss der Aufbereitung
der letzten Erhebung nach § 3 MZG 2005 vernichtet.
Diese Verpflichtung gilt auch nach Beendigung der Tätigkeit. Die
Erhebungsbeauftragten sollen den Auskunftspflichtigen bei der
Beantwortung der Fragen behilflich sein. Die Angaben können
mündlich gegenüber den Erhebungsbeauftragten oder schriftlich
beantwortet werden. Auch bei schriftlicher Beantwortung durch
den Auskunftspflichtigen sind die Angaben zu den Merkmalen
Vor- und Familiennamen der Haushaltsmitglieder, Straße, Hausnummer, Lage der Wohnung im Gebäude sowie Vor- und Familienname des Wohnungsinhabers oder der Wohnungsinhaberin
auf Verlangen den Erhebungsbeauftragten mündlich mitzuteilen.
Vor- und Familienname sowie Gemeinde, Straße, Hausnummer
und Telekommunikationsanschlussnummern der befragten Personen dürfen auch im Haushaltszusammenhang für die Durchführung von Folgebefragungen sowie als Grundlage für die Gewinnung geeigneter Personen und Haushalte zur Durchführung
der Statistik der Wirtschaftsrechnungen privater Haushalte und
anderer Erhebungen auf freiwilliger Basis verwendet werden.
Neben diesen Merkmalen können die Erhebungsbeauftragten
auch die Angaben zur Zahl der Haushalte in der Wohnung und zur
Zahl der Personen im Haushalt sowie das Leerstehen der Wohnung selbst in die Erhebungsunterlagen eintragen. Dies gilt auch
für weitere Eintragungen in die Erhebungsunterlagen, soweit die
Auskunftspflichtigen einverstanden sind.
Die im Erhebungsverfahren zur Kennzeichnung statistischer Zusammenhänge verwendeten Ordnungsnummern dürfen auf die
für die maschinelle Weiterverarbeitung bestimmten Datenträger
übernommen werden. Sie dienen der Herstellung des Haushalts-,
Wohnungs- und Gebäudezusammenhangs und enthalten keine
über die Erhebungs- und Hilfsmerkmale hinausgehenden Angaben.
Diese Nummern werden ebenso wie die Erhebungsunterlagen
einschließlich der Hilfsmerkmale nach § 8 Absatz 2 und 3
MZG 2005 nach Abschluss der Aufbereitung der letzten
Erhebung nach § 3 MZG 2005 gelöscht.
Rechte und Pflichten der Erhebungsbeauftragten,
Möglichkeiten der Auskunftserteilung
Für die Erhebung werden ehrenamtliche Erhebungsbeauftragte
eingesetzt, sie kann aber auch schriftlich durchgeführt werden.
Die Erhebungsbeauftragten haben sich auszuweisen und sind
zur Geheimhaltung besonders verpflichtet worden. Im Übrigen gilt
für die Erhebung § 14 BStatG. Die aus ihrer Tätigkeit gewonnenen
Erkenntnisse dürfen sie nicht in anderen Verfahren oder für andere Zwecke verwenden.
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Bei der schriftlichen Befragung erhalten Sie die Fragebogen
mit entsprechenden Hinweisen zum Ausfüllen direkt von der/
dem Erhebungsbeauftragten. Die ausgefüllten Fragebogen sind
unverzüglich der/dem Erhebungsbeauftragten auszuhändigen
oder in verschlossenem Umschlag zu übergeben oder innerhalb
einer Woche bei der Erhebungsstelle abzugeben oder dorthin zu
übersenden. Von einer Übermittlung der Fragebogen per E-Mail
bitten wir Sie abzusehen. Dies ist kein gesicherter elektronischer
Übermittlungsweg. Bei Abgabe in verschlossenem Umschlag sind
Vor- und Familienname, Gemeinde, Straße und Hausnummer auf
dem Umschlag anzugeben.
Frageprogramm
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der EU werden gemeinsam durchgeführt. Einige Fragen betreffen nur den Mikrozensus
oder nur die Arbeitskräftestichprobe. Die Fragen, die für beide
Erhebungen gestellt werden, sind folgende: Nummer 4, 8–10,
14–16, 18–20, 22–23, 25, 27–28, 31–33, 35, 38, 40–42, 43–44,
47–51, 53–54, 56–57, 58–59, 61–62, 64, 70, 71, 74, 78, 80,
81–84, 87–88, 90–93, 95, 98, 100–102, 104–107, 109–120,
123–124, 127-130, 132, 137, 141–144, 146–150, 188–189,
190–193. Die Fragen 24, 30, 45-46, 52, 55, 85–86, 103, 178,
213, 215–230 werden nur für die Arbeitskräftestichprobe der EU
gestellt.
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Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
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Mikrozensus und Arbeitskräftestichprobe der Europäischen Union 2013
Statistisches Bundesamt
Qualitätsbericht
Mikrozensus 2013
Erscheinungsfolge: jährlich
Erschienen im Oktober2014
Weitere Informationen zur Thematik dieser Publikation unter:
Telefon: +49 (0) 228/99643-89 55; Fax: +49 (0) 228/99643-89 62; E-Mail: mikrozensus@destatis.de
www.destatis.de/Kontakt
© Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2014
Vervielfältigungen und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.
Kurzfassung
1 Allgemeine Angaben zur Statistik
Seite 3
x Bezeichnung der Statistik: Mikrozensus (EVAS-Nr. 12211)
• Berichtszeitraum: Gleitende Berichtswoche über das gesamte Jahr
• Periodizität: Jährlich
• Erhebungseinheiten: Personen, Haushalte und Wohnungen
• Rechtsgrundlagen: Mikrozensusgesetz 2005, EU-Verordnung Nr. 577/1998 und
Bundesstatistikgesetz
2 Inhalte und Nutzerbedarf
Seite 4
x Erhebungsinhalte: Bevölkerungsstruktur, wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung,
Erwerbsbeteiligung, Arbeitsuche, Aus- und Weiterbildung, Wohnverhältnisse, Gesundheit, Migration
• Zweck: Ermittlung von Eck- und Strukturdaten zwischen zwei Volkszählungen
• Hauptnutzer/-innen: Parlament, Ministerien, wissenschaftliche Einrichtungen, Sozialpartner,
Europäische Kommission, Europäische Zentralbank
3 Methodik
Seite 5
x Art der Datengewinnung: Dezentrale Befragung durch die Statistischen Landesämter mittels LaptopInterview (CAPI) und schriftlicher Befragung
x Stichprobenverfahren: Einstufige Klumpenstichprobe (Zufallsstichprobe)
x Stichprobenumfang: 1% der Auswahlbezirke (Klumpen, die die Gesamtheit der bewohnten Gebäude
in Deutschland vollständig kleinflächig unterteilen)
x Hochrechnung: Zweistufiges Verfahren mit Kompensation der bekannten Ausfälle und Anpassung an
Eckwerte der Bevölkerungsstatistik
4 Genauigkeit und Zuverlässigkeit
Seite 7
x Stichprobenbedingte Fehler: Hochgerechnete Ergebnisse unter 5 000 werden wegen der Größe des
Standardfehlers nicht veröffentlicht
x Nicht-stichprobenbedingte Fehler: Unit-Non-Response bei maximal 5% pro Jahr; Messfehler in
Bezug auf den ILO-Erwerbsstatus bzw. marginale Erwerbstätigkeiten
5 Aktualität und Pünktlichkeit
Seite 9
x Ende des Berichtszeitraumes: 30.12.2013; Veröffentlichung erster Ergebnisse: Oktober2014
6 Vergleichbarkeit
Seite 9
x Räumlich: Integrierte EU-Arbeitskräfteerhebung ermöglicht Vergleiche mit anderen EU-Mitgliedstaaten; national liegen vergleichbare Ergebnisse für die Länder und noch kleinere räumliche
Einheiten vor.
x Zeitlich: Wegen des Übergangs auf die unterjährige Erhebungsform sind insbesondere die
Ergebnisse ab 2005 mit früheren Jahresergebnissen nur eingeschränkt vergleichbar
7 Kohärenz
Seite 10
x Abweichungen zur Erwerbstätigenrechnung im Rahmen der Volkswirtschaftlichen
Gesamtrechnungen
x Justiergrundlage für eine Vielzahl kleinerer amtlicher und nichtamtlicher Erhebungen; enge Bezüge
insbesondere zu anderen amtlichen Arbeitsmarktstatistiken
8 Verbreitung und Kommunikation
Seite 10
x Internet: http://www.destatis.de sowie
Auskunftsdatenbank Genesis-Online unter https://www-genesis.destatis.de/genesis/online/logon
x Kontakt: Statistisches Bundesamt, Zweigstelle Bonn, Gruppe F2 „Bevölkerung, Mikrozensus, Wohnen
und Migration“, 53117 Bonn, Telefon: +49 (0) 228/99643– 89 55,
Telefax: +49 (0) 228/99643– 89 62, E-Mail: mikrozensus@destatis.de
9 Sonstige fachstatistische Hinweise
Seite 11
./.
.
2
1 Allgemeine Angaben zur Statistik
1.1 Grundgesamtheit
Die Erhebung erstreckt sich auf die gesamte Wohnbevölkerung in Deutschland. Dazu gehören alle Personen in
Privathaushalten und Gemeinschaftsunterkünften am Haupt- und Nebenwohnsitz. Nicht zur Erhebungsgesamtheit gehören
Angehörige ausländischer Streitkräfte sowie ausländischer diplomatischer Vertretungen mit ihren Familienangehörigen.
Personen ohne Wohnung (Obdachlose) haben im Mikrozensus keine Erfassungschance.
1.2 Statistische Einheiten (Erhebungs- und Darstellungseinheiten)
Erhebungseinheiten im Mikrozensus sind Personen (in Privathaushalten und Gemeinschaftsunterkünften), Haushalte und
Wohnungen.
1.3 Räumliche Abdeckung
Der Mikrozensus wird als dezentrale Erhebung für das gesamte Bundesgebiet durchgeführt. Die Ergebnisse werden vom
Statistischen Bundesamt nach Bundesgebiet und Bundesländern ausgewiesen. Davon abweichend stellen die
Statistischen Ämter der Länder die Ergebnisse nach NUTS-2-Regionen und gegebenenfalls für kleinere Regionen unterhalb
der NUTS-2-Ebene dar. Der Regionalisierbarkeit der Mikrozensusergebnisse sind allerdings aufgrund der Ausgestaltung
des Mikrozensus als Stichprobe Grenzen gesetzt.
1.4 Berichtszeitraum/-zeitpunkt
Der Berichtszeitraum ist die jeweils letzte Kalenderwoche vor der Befragung, also eine über das gesamte Jahr gleitende
Berichtswoche. Das Befragungsvolumen wird möglichst gleichmäßig auf alle Kalenderwochen des Jahres verteilt
(kontinuierliche Erhebung). Ergebnisse (Durchschnitte) können für Jahre und für Quartale ermittelt werden.
1.5 Periodizität
Der Mikrozensus ist eine jährlich durchgeführte, gleichmäßig auf alle Kalenderwochen des Jahres verteilte Erhebung. Jeder
teilnehmende Haushalt wird einmal jährlich befragt. Die kontinuierlich erhobenen Daten aller teilnehmenden Haushalte
eines Erhebungsjahres werden im jährlichen Rhythmus als Jahresergebnisse veröffentlicht. Zeiträume ohne nennenswerte
Zeitreihenbrüche stellen im Allgemeinen die Laufzeiten der bisherigen Mikrozensusgesetze sowie die
Anwendungsperioden der im Mikrozensus erhobenen Klassifikationen (Berufs- und Wirtschaftszweigklassifikationen,
Hauptfachrichtungen der beruflichen Bildungsabschlüsse) dar. Genauere Informationen zur zeitlichen Vergleichbarkeit
finden Sie unter 6.2.
1.6 Rechtsgrundlagen und andere Vereinbarungen
x Verordnung (EG) Nr. 577/1998 des Rates vom 9. März 1998 zur Durchführung einer Stichprobenerhebung über
Arbeitskräfte in der Gemeinschaft, zuletzt geändert durch Verordnung (EG) Nr. 1372/2007 des Europäischen
Parlaments und des Rates vom 23. Oktober 2007 (ABl. EU Nr. L 315 S. 42).
x Mikrozensusgesetz 2005 (MZG 2005) vom 24. Juni 2004 (BGBl. I S. 1350), zuletzt geändert durch Artikel 2 des
Gesetzes vom 14. Dezember 2012 (BGBl. I S. 2578).
x Bundesstatistikgesetz (BStatG) vom 22. Januar 1987 (BGBl. I S. 462, 565) in den jeweils geltenden Fassungen.
1.7 Geheimhaltung
1.7.1 Geheimhaltungsvorschriften
Die erhobenen Einzelangaben werden nach § 16 Bundesstatistikgesetz (BStatG) grundsätzlich geheim gehalten. Die
Namen und Adressen der Befragten werden in keinem Fall an Dritte weitergegeben. Nach § 16 Abs. 6 BStatG ist es
möglich, den Hochschulen oder sonstigen Einrichtungen mit der Aufgabe unabhängiger wissenschaftlicher Forschung für
die Durchführung wissenschaftlicher Vorhaben Einzelangaben in faktisch anonymisierter Form zur Verfügung zu stellen.
Faktisch anonym sind Einzelangaben dann, wenn sie den befragten oder betroffenen Personen nur mit einem
unverhältnismäßig großen Aufwand an Zeit, Kosten und Arbeitskraft zugeordnet werden können. Die Pflicht zur
Geheimhaltung besteht auch für Personen, die Empfänger von Einzelangaben sind.
1.7.2 Geheimhaltungsverfahren
Die zur Durchführung der Erhebung benötigten Hilfsmerkmale (Name, Adresse, Name der Arbeitsstätte) werden
unverzüglich nach Abschluss der Plausibilitätskontrollen von den Erhebungsmerkmalen getrennt und gesondert
aufbewahrt. Die Erhebungsunterlagen und die Hilfsmerkmale werden spätestens nach dem Abschluss der Aufbereitung
der Ergebnisse aus der letztmaligen Befragung einer Auswahleinheit gelöscht.
Hochgerechnete Jahresergebnisse unter 5 000 werden in veröffentlichten Mikrozensus-Tabellen wegen der Größe ihres
relativen Standardfehlers und des damit verbundenen geringen Aussagewertes durch einen Schrägstrich („/“) ersetzt.
3
1.8 Qualitätsmanagement
1.8.1 Qualitätssicherung
Im Prozess der Statistikerstellung werden vielfältige Maßnahmen durchgeführt, die zur Sicherung der Qualität unserer
Daten beitragen. Diese werden insbesondere in Kapitel 3 (Methodik) erläutert.
Die Maßnahmen zur Qualitätssicherung, die an einzelnen Punkten der Statistikerstellung ansetzen, werden bei Bedarf
angepasst und um standardisierte Methoden der Qualitätsbewertung und -sicherung ergänzt. Zu diesen standardisierten
Methoden zählt auch dieser Qualitätsbericht, in dem alle wichtigen Informationen zur Datenqualität zusammengetragen
sind.
1.8.2 Qualitätsbewertung
Der Mikrozensus ist die größte jährliche Haushaltsbefragung in Deutschland und Europa. Durch die Vielfalt der
Merkmalskombinationen auf Personenebene und durch die Abbildung des Haushalts-und Familienzusammenhangs bietet
der Mikrozensus ein großes Potenzial an statistischen Informationen. Er ist damit eine unverzichtbare Informationsquelle
für die Politik, die Wissenschaft sowie für die breite Öffentlichkeit.
2 Inhalte und Nutzerbedarf
2.1 Inhalte der Statistik
2.1.1 Inhaltliche Schwerpunkte der Statistik
Bereits seit 1957 – in den neuen Ländern seit 1991 – liefert der Mikrozensus jährlich statistische Informationen in tiefer
fachlicher und regionaler Gliederung über die Bevölkerungsstruktur, die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung
und der Familien, Lebensgemeinschaften und Haushalte, die Erwerbstätigkeit, Arbeitssuche, Aus- und Weiterbildung,
Wohnverhältnisse und Gesundheit.
Die von allen zu beantwortenden Fragen bestehen aus einem Grund- und einem Zusatzprogramm. Das Grundprogramm ist
in allen Jahren grundsätzlich identisch, das Zusatzprogramm rotiert im Vier-Jahres-Zyklus. Im Rahmen der
Zusatzprogramme werden u. a. Angaben zur Wohnsituation, zum Pendlerverhalten, zur Krankenversicherung sowie zur
Gesundheit erhoben.
Die Mikrozensus-Zusatzerhebung 2013 umfasste zusätzlich die Merkmale: Bestehen und Höhe einer Lebensversicherung
nach Versicherungssummenklassen; für Erwerbstätige: Art der geleisteten Schichtarbeit; Art der betrieblichen
Altersversorgung; vermögenswirksame Leistungen und angelegter Gesamtbetrag; für alle Befragten: Dauer einer Krankheit
oder Unfallverletzung; Art des Unfalls; Art der Behandlung; Krankheitsrisiken; Körpergröße und Gewicht; amtlich
festgestellte Behinderteneigenschaft; Grad der Behinderung; Staatsangehörigkeit der Eltern, sofern sie seit 1960 ihren
dauernden Aufenthalt in Deutschland haben oder hatten, Zuzugsjahr sowie, falls eingebürgert, ehemalige
Staatsangehörigkeit.
Darüber hinaus werden einer Substichprobe (10%-ige Unterstichprobe der gesamten Mikrozensusstichprobe) im Rahmen
eines „Ad-Hoc-Moduls“ der EU zusätzliche (freiwillige) Fragen gestellt. Das Ad-Hoc-Modul 2013 der Arbeitskräfteerhebung
der Europäischen Union umfasste Fragen zu ‚Arbeitsunfällen und arbeitsbedingten Gesundheitsproblemen‘
In der jüngeren Vergangenheit beschäftigten sich Ad-Hoc-Module u.a. mit dem ‚Übergang vom Erwerbsleben in den
Ruhestand’ (2012), der ‚Beschäftigung von Personen mit Behinderung’ (MZ 2011)‚ der Vereinbarkeit von Beruf und
Familie (MZ 2010)’, mit dem ‚Übergang von der Schule ins Erwerbsleben (MZ 2009)’ oder mit der ‚Arbeitsmarktsituation
von Zuwanderern und ihren direkten Nachkommen (MZ 2008)’.
2.1.2 Klassifikationssysteme
x
x
x
x
x
x
ISO
NUTS
WZ 2008
ISCO 2008
KldB 2010
ISCED
Länderklassifikation der EU
Nomenclature of territorial units for statistics
Klassifikation der Wirtschaftszweige, Ausgabe 2008
International Standard Classification of Occupation, Ausgabe 2008
Klassifikation der Berufe, Ausgabe 2010
International Standard Classification of Education
2.1.3 Statistische Konzepte und Definitionen
Die im Mikrozensus verwendeten arbeitsmarktstatistischen Konzepte und Definitionen orientieren sich an dem im Rahmen
der Internationalen Arbeitsorganisation (IL0) international vereinbarten Standards (ILO-Konzept), die im Rahmen der in
allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union durchgeführten Arbeitskräfteerhebung näher konkretisiert wurden.
Demnach gelten alle Personen im Alter von 15 Jahren und älter als erwerbstätig, sofern sie in der Berichtswoche
mindestens eine Stunde lang gegen Entgelt oder im Rahmen einer selbstständigen oder mithelfenden Tätigkeit gearbeitet
haben. Auch wer sich in einem formalen Arbeitsverhältnis befindet, das er im Berichtszeitraum nur vorübergehend nicht
ausgeübt hat (z. B. wegen Urlaub oder Erkrankung), gilt als erwerbstätig. Als erwerbslos gilt im Sinne des ILO-Konzepts
jede Person im Alter von 15 bis 74 Jahren, die in der Berichtswoche nicht erwerbstätig war, aber in den letzten vier Wochen
vor der Befragung aktiv nach einer Tätigkeit gesucht hat. Auf den zeitlichen Umfang der gesuchten Tätigkeit kommt es
nicht an. Eine neue Arbeit muss innerhalb von zwei Wochen aufgenommen werden können. Die Einschaltung einer Agentur
4
für Arbeit oder eines kommunalen Trägers in die Suchbemühungen ist nicht erforderlich. Personen im erwerbsfähigen
Alter, die weder erwerbstätig noch erwerbslos sind, gelten als Nichterwerbspersonen.
Der Mikrozensus hält als Haushaltsstichprobe neben Informationen zu Bevölkerung und Arbeitsmarkt, Größe und
Zusammensetzung von Haushalten auch für familienwissenschaftliche Zwecke relevante Angaben (z.B. über Beziehungen
der Haushaltmitglieder untereinander) bereit. Allerdings werden nur wenige haushalts- und familienbezogene Merkmale
direkt erhoben: Weniger als 10 % aller Fragen sind diesbezüglich verfasst. Das familiensoziologische und demographische Analysepotential wird erst durch die so genannten Bandsatzerweiterungen ausgeschöpft. Aus der
Kombination der im Mikrozensus direkt erhobenen Merkmale werden von den statistischen Ämtern zahlreiche Variablen
im Nachhinein generiert, mit Hilfe derer schließlich umfangreiche familienbezogene Auswertungen möglich sind.
Neben Haushalten und Familien werden seit 1996 auch Lebensformen als soziale Einheiten in den Daten abgegrenzt. Im
Mittelpunkt des neuen Konzepts steht die Berücksichtigung unverheiratet zusammenlebender Paare.
2.2 Nutzerbedarf
Der Mikrozensus dient dazu, in regelmäßigen und kurzen Abständen Eck- und Strukturdaten über die in 2.1 genannten
Erhebungsinhalte sowie deren Veränderung zu ermitteln und dadurch die Datenlücke zwischen zwei Volkszählungen zu
füllen. Dabei wurde der Mikrozensus als Mehrthemenumfrage gestaltet, d. h. das Erhebungsprogramm umfasst eine
größere Zahl von unterschiedlichen Themen, die bei der Auswertung miteinander kombiniert werden können. Für eine
Reihe kleinerer Erhebungen der empirischen Sozial- und Meinungsforschung sowie der amtlichen Statistik dient der
Mikrozensus als Hochrechnungs-, Adjustierungs- und Kontrollinstrument.
Ein wichtiges Instrument für die Europäische Kommission ist die integrierte Arbeitskräfteerhebung, die harmonisierte
statistische Informationen über Niveau, Struktur und Entwicklung von Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit in den EUMitgliedstaaten liefert (vgl. hierzu: § 1 MZG 2005 und Verordnung (EG) Nr. 577 des Rates vom 9. März 1998). Die meisten
Merkmale der Arbeitskräfteerhebung sind zugleich Merkmale des Mikrozensus.
Parlament, Ministerien, wissenschaftliche Einrichtungen, Sozialpartner, Europäische Kommission wie die Generaldirektion
‚Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit’, Europäische Zentralbank, Markt- und
Meinungsforschung sowie Medien gelten als Hauptnutzer/-innen der Statistik.
2.3 Nutzerkonsultation
Nutzerinteressen werden über viele unterschiedliche Wege berücksichtigt. Die Ministerien des Bundes und der Länder
können unmittelbar über das Gesetzgebungsverfahren für den Mikrozensus Einfluss auf das Erhebungsprogramm
nehmen. Des Weiteren findet der Datenbedarf beispielsweise aus der Wissenschaft oder von Städtestatistikern im
Statistischen Beirat, auf Nutzerkonferenzen und Fachausschusssitzungen Berücksichtigung. Die Festlegung der Merkmale
der Arbeitskräfteerhebung erfolgt durch die Europäische Kommission in Abstimmung mit dem Statistischen Amt der
Europäischen Gemeinschaften (Eurostat), den zuständigen nationalen Ministerien und den beteiligten nationalen
statistischen Ämtern.
3 Methodik
3.1 Konzept der Datengewinnung
Der Mikrozensus ist eine Zufallsstichprobe. Jede Auswahleinheit hat die gleiche Wahrscheinlichkeit, in die Stichprobe zu
gelangen. Das stichprobenmethodische Grundkonzept ist die einstufige Klumpenstichprobe .
Nach dem Auswahlplan wird jährlich ein Viertel der Auswahlbezirke durch neu in die Auswahl einzubeziehende
Auswahlbezirke ersetzt (Prinzip der partiellen Rotation). Dies bedeutet, dass in einem gegebenen Jahr ein Viertel der
befragten Haushalte des Vorjahres aus der Erhebung ausscheidet, während ein Viertel der in diesem Jahr zu befragenden
Haushalte erstmals in die Erhebung einbezogen wird. Bei der mehrmaligen Befragung ein und desselben Haushalts
werden zum einen die hohen Kosten, die sich mit der Konkretisierung der Auswahlbezirke jeweils einer kompletten 1%Stichprobe ergeben würden, deutlich reduziert. Zum anderen weisen die auf diese Weise gewonnenen statistischen
Ergebnisse über Veränderungen von einem Jahr zum nächsten eine höhere Präzision auf, als wenn jährlich ein gänzlich
neuer Personenkreis befragt würde. Der Stichprobenumfang beträgt 1% der Auswahleinheiten. Auswahleinheiten sind
Klumpen bzw. künstlich abgegrenzte Flächen (Auswahlbezirke), die sich aus ganzen Gebäuden oder Gebäudeteilen
zusammensetzen. Die Bildung der Auswahlbezirke steht in einem engen Zusammenhang mit der Schichtung. Alle
Personen bzw. Haushalte in einem Auswahlbezirk sind als Erhebungseinheiten zu erfassen. Die Mikrozensus-Erhebung
2013 wurde in rund 54 500 Auswahlbezirken durchgeführt. 4 800 Auswahlbezirke waren unbewohnt bzw. es wurden keine
Befragungshaushalte angetroffen. In den verbleibenden 49 700 Auswahlbezirken wurde die Befragung in fast 336 200
Haushalten durchgeführt. Auf diese Weise wurden 683 000 Personen befragt. Pro Auswahlbezirk wurden durchschnittlich
für 14 Personen Auskünfte eingeholt. Zur Bildung der Auswahlbezirke und zur fachlichen Schichtung wurden für das
frühere Bundesgebiet aus dem Material der Volkszählung 1987 die Angaben über die Zahl der Wohnungen und Personen,
gegliedert nach Gemeinde, Straße und Hausnummer, genutzt. Die Bildung der Stichproben in den neuen Bundesländern
erfolgte analog dazu auf Grundlage des Bevölkerungsregisters „Statistik“. Dazu wurden die Angaben aus dem Zentralen
Einwohnerregister der ehemaligen DDR bezüglich der Zahl der Personen und der Zahl der Familienhaushalte pro
Hausnummer verdichtet. Die Zahl der Familienhaushalte für eine Hausnummer diente als Ersatz für die Zahl der
Wohnungen. Mit dem Zensus 2011 wurde eine neue Datengundlage geschaffen. Die Nutzung von Zufallsstichproben auf
Basis der Daten des Zensus 2011 kann voraussichtlich ab Berichtsjahr 2016 erfolgen.
5
Als Baustein für die Bildung der Auswahlbezirke wurden ganze Gebäude oder – bei größeren Gebäuden – Gebäudeteile
verwendet. Die Gebäude wurden dabei nach der Zahl ihrer Wohnungen in drei Größenklassen bzw. Schichten eingeteilt:
Zur ersten Schicht gehören die kleineren Gebäude mit 1 bis 4 Wohnungen. Sie wurden zu Auswahlbezirken mit dem
Richtwert 12 Wohnungen zusammengefasst, in der Reihenfolge der Hausnummern innerhalb der Straße, falls erforderlich
auch straßenübergreifend. In die zweite Schicht fallen die mittleren Gebäude mit 5 bis 10 Wohnungen. Diese Gebäude
bilden jeweils eigene Auswahlbezirke. Die Gebäude der dritten Schicht mit 11 und mehr Wohnungen wurden in
Auswahlbezirke mit der Richtgröße 6 Wohnungen zerlegt. Je Gebäudegrößenklassenschicht wurden also unterschiedliche
Auswahlbezirksgrößen realisiert. Über die Schichten hinweg ergab sich ein Durchschnittswert von rund 9 Wohnungen. In
einer weiteren Schicht 4, einer Sonderschicht, wurde die Bevölkerung in Gemeinschaftsunterkünften in Auswahleinheiten
mit der Richtgröße 15 Personen unterteilt. Diese fachlichen Schichten werden durch eine weitere Schicht zur
Aktualisierung der Grundauswahl ergänzt. Die jährliche Aktualisierung der Auswahl erfolgt über die Meldungen zur
Bautätigkeitsstatistik. Die dort gemeldeten Neubauten werden in die bereits erwähnten Größenklassen eingeteilt.
Gegenüber der Auswahl auf der Basis der Volkszählung 1987 ergeben sich folgende Modifikationen: Die
Gebäudegrößenklasse wird in der Neubauauswahl nicht zur Schichtung der Auswahl, sondern lediglich zur Bildung der
Auswahlbezirke herangezogen; die dritte Gebäudegrößenklasse beginnt dabei bereits ab 9 Wohnungen pro Gebäude. Die
Zugehörigkeit eines Gebäudes zur Anstaltssonderschicht kann der Meldung direkt entnommen werden. Schließlich haben
die Auswahlbezirke, die aus den Gebäuden mit 1 bis 4 Wohnungen gebildet werden, als Richtwert 6 statt 12 Wohnungen.
Damit sind die neuen Auswahlbezirke aus allen Gebäudeklassen annähernd gleich groß. Pro regionaler Schicht werden sie
in nur einer fachlichen Schicht ("Neubauschicht") zusammengefasst.
Zur Sicherung der angestrebten regionalen Repräsentation wurde die fachliche mit einer regionalen Schichtung
kombiniert. Als regionale Schichten dienten 201 Raumeinheiten von durchschnittlich etwa 350 000 Einwohnern.
Großstädte ab 200 000 Einwohnern und andere Regionen ab 250 000 Einwohnern, die in der Regel ein oder mehrere
Kreise umfassen, konnten eigene regionale Schichten bilden. Regionale Schichtuntergruppen mit mindestens 100 000
Einwohnern wurden durch eine entsprechende Anordnung der Auswahlbezirke vor der Auswahl berücksichtigt. Die Technik
der Auswahl, d. h. die Sortierung, Zonenbildung und Auswahl pro Zone, gewährleistete für diese Regionen einen
schichtungsähnlichen Effekt. Die regionalen Schichten wurden mindestens so weit zu 131 so genannten
Anpassungsschichten zusammengefasst, dass durchschnittlich 500 000 Einwohner erreicht wurden. Auf der Ebene der
Anpassungsschichten erfolgt die gebundene Hochrechnung (siehe 3.3).
Die Befragung wird dezentral von den Statistischen Landesämtern mit Hilfe von Interviewern/-innen durchgeführt. Die
Interviewer/-innen gehen mit Laptops ausgestattet in die Haushalte (CAPI – Computer Assisted Personal Interviewing). Die
Haushaltsmitglieder haben auch die Möglichkeit, selbst einen Fragebogen auszufüllen (schriftliche Befragung) oder sich
von den Mitarbeitern/-innen der Statistischen Landesämter telefonisch befragen zu lassen. Die Beantwortung unterliegt
weitgehend der Auskunftspflicht. Nur für wenige Merkmale hat der Gesetzgeber die freiwillige Auskunftserteilung
angeordnet. Merkmale, die ausschließlich Merkmale der EU-Arbeitskräfteerhebung darstellen, sind stets mit freiwilliger
Auskunftserteilung verbunden. Im Rahmen des Mikrozensus sind so genannte Proxy-Interviews zulässig, d. h. ein
erwachsenes Haushaltsmitglied darf stellvertretend für andere Haushaltsmitglieder antworten. Fremdauskünfte lagen
2013 für 25,8% der Personen ab 15 Jahren vor.
3.2 Vorbereitung und Durchführung der Datengewinnung
Die Interviews werden überwiegend (75,5%) persönlich mit einem Laptop (CAPI) durchgeführt. Die Interviewer/-innen
leiten die Befragungsergebnisse an die Statistischen Landesämter weiter. Die Haushalte haben auch die Möglichkeit, den
Fragebogen selbst auszufüllen und auf postalischem Weg an das jeweilige Statistische Landesamt zurückzusenden. Von
den Interviewern/-innen mehrfach nicht angetroffene Haushalte werden direkt von den Statistischen Landesämtern
angeschrieben und in die schriftliche Befragung einbezogen. Insgesamt nahmen 2013 21,7% der Haushalte an der
schriftlichen Befragung teil. In geringem Umfang (2,8%) führen die Statistischen Landesämter auch Telefoninterviews
durch, dies allerdings nur auf ausdrücklichen Wunsch des zu befragenden Haushalts.
3.3 Datenaufbereitung (einschließlich Hochrechnung)
Die Hochrechnung des Mikrozensus erfolgt in zwei Schritten: Mit dem Ziel, die bei Stichproben unvermeidlichen
stichprobenbedingten und nicht stichprobenbedingten Fehler auszugleichen, wird in einem ersten Schritt ein Ausgleich
der bekannten Ausfälle vorgenommen (Kompensation). Dies geschieht durch Berechnung von Kompensationsfaktoren
anhand von Informationen über die Haushalte, die nicht geantwortet haben. In einer zweiten Stufe werden die mit dem
Kompensationsfaktor gewichteten Stichprobenverteilungen ausgewählter Hilfsvariablen an Eckwerte aus der Laufenden
Bevölkerungsfortschreibung (LBF) angepasst. Der Hochrechnungsrahmen beinhaltet drei Altersklassen (unter 15 Jahre, 15
bis 44 Jahre, 45 Jahre und älter) und vier Staatsangehörigkeiten bzw. Staatsangehörigkeitsgruppen (deutsch, türkisch, EU25 und nicht EU-25), jeweils differenziert nach dem Geschlecht. Das Ausländerzentralregister liefert die Strukturen
(Anteile) für die aus der laufenden Bevölkerungsfortschreibung ermittelten nicht deutschen Bevölkerung.
Die Anpassung des Hochrechnungsrahmens erfolgt quartalsweise auf unterschiedlichen regionalen Ebenen (Bundesland,
Regierungsbezirk, regionale Anpassungsschicht). Um zu schwach besetzte Anpassungsklassen zu vermeiden, werden die
Kompensations- und Hochrechnungsfaktoren durch ein Kalibrierungsverfahren (Generalized Regression Estimation)
berechnet. Damit ist eine Anpassung an getrennte Randverteilungen möglich. Die so ermittelten Gewichte werden für
Auswertungen zu allen Merkmalsbereichen mit Ausnahme der Fragen zur Behinderung und Wohnsituation verwendet. Eine
ausführliche Darstellung dieses Hochrechnungsverfahrens befindet sich in Wirtschaft und Statistik, Heft 10/2005. Die
Hochrechnungsfaktoren für die Jahresergebnisse stellen das arithmetische Mittel der jeweiligen Quartalsfaktoren dar.
6
Für die Merkmale Wirtschaftszweig sowie tatsächlich und normalerweise geleistete Arbeitsstunden pro Woche wurden
fehlende Werte im Rahmen der Aufbereitung mit einem Hot-Deck-Verfahren ersetzt. Erkenntnisse über
Ergebnisverzerrungen durch Imputationsfehler liegen nicht vor.
Mit zunehmender zeitlicher Entfernung der laufenden Bevölkerungsfortschreibung (LBF) von der alten
Fortschreibungsbasis (Volkszählung 1987 bzw. Bevölkerungsregister „Statistik“) war davon auszugehen, dass die
Eckwerte der LBF immer weniger den "wahren" Werten in der Grundgesamtheit entsprachen. Mit den Ergebnissen des
Zensus 2011 liegt eine neue Fortschreibungsbasis vor. Ab der Veröffentlichung der Jahresergebnisse für den Mikrozensus
2013 werden Bevölkerungseckwerte auf dieser Basis für die Hochrechnung genutzt. Um Vergleiche zu den
Vorjahresergebnissen zu ermöglichen, wurden auch die Hochrechnungsfaktoren für die Ergebnisse der Jahre 2011 und
2012 neu berechnet.
3.4 Preis- und Saisonbereinigung; andere Analyseverfahren
Im Rahmen der monatlichen Erwerbslosenstatistik nach dem ILO-Konzept werden auch saisonbereinigte Ergebnisse
veröffentlicht (vgl. hierzu auch: Qualitätsbericht "Monatliche Erwerbslosenstatistik nach dem ILO-Konzept").
3.5 Beantwortungsaufwand
Die in den Auswahlbezirken wohnenden Personen werden innerhalb von 5 aufeinander folgenden Jahren bis zu viermal
befragt. Das Frageprogramm des Jahres 2013 der 1%-Stichprobe des Mikrozensus (einschließlich der Fragen der EUArbeitskräfteerhebung) umfasste insgesamt 204 verschiedene Fragen. Darunter waren 43 Fragen, deren Beantwortung
freiwillig war. Für die Zusatzerhebung der EU-Arbeitskräfteerhebung über ‚Arbeitsunfälle und arbeitsbedingte
Gesundheitsprobleme‘' wurde nur eine 0,1%-Substichprobe herangezogen. Sie erhielt weitere 15 Fragen, deren
Beantwortung freiwillig war.
4 Genauigkeit und Zuverlässigkeit
4.1 Qualitative Gesamtbewertung der Genauigkeit
Die Erhebung ist so gestaltet, dass mögliche Fehler minimiert und kontrolliert werden können. Dennoch sind
Stichprobenstatistiken grundsätzlich immer mit Zufallsfehlern behaftet. Diese sind darauf zurückzuführen, dass nicht alle
Einheiten der Grundgesamtheit befragt werden und die Zusammensetzung der Stichprobe vom Zufall abhängt. Zudem
treten bei jeder statistischen Messung nicht-stichprobenbedingte Fehler auf, die begrenzt, jedoch nicht völlig vermieden
werden können. Um die Genauigkeit des Mikrozensus zu optimieren, wird zum einen ein hoher Auswahlsatz (1%) realisiert
und zum anderen die Auskunftspflicht umgesetzt. Nur so können fachlich und regional tief gegliederte Ergebnisse
zuverlässig dargestellt werden (vgl. hierzu auch: Mikrozensus im Wandel. Untersuchungen und Empfehlungen zur
inhaltlichen und methodischen Gestaltung, Stuttgart 1989).
4.2 Stichprobenbedingte Fehler
Stichprobenbedingte Fehler beruhen darauf, dass im Rahmen des Mikrozensus nur ein Teil der Grundgesamtheit erhoben
wird.
Beim Mikrozensus handelt es sich um eine Zufallsauswahl (siehe 3.1). Der Wert eines zufallsbedingten Stichprobenfehlers
lässt sich nicht exakt ermitteln, sondern nur größenordnungsmäßig abschätzen. Als Schätzwert dient der Standardfehler,
der aus den Einzeldaten der Stichprobe berechnet wird. Bei ausreichend großem Stichprobenumfang kann man davon
ausgehen, dass der jeweilige Wert der Grundgesamtheit mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 68% im Bereich des
einfachen und mit einer Wahrscheinlichkeit von ca. 95% im Bereich des zweifachen Standardfehlers um den
hochgerechneten Wert liegt. Mit Hilfe der in Anhang A dieses Qualitätsberichts dargestellten Fehlerkurven können die
einfachen relativen Standardfehler der Mikrozensusergebnisse für das Bundesgebiet näherungsweise abgeschätzt
werden. Ausführliche Erläuterungen zur Methodik der Fehlerrechnung und zur Schätzung des relativen Standardfehlers
enthält Anhang B. Hochgerechnete Jahresergebnisse unter 5 000 werden in veröffentlichten Mikrozensus-Tabellen wegen
der Größe ihres relativen Standardfehlers und des damit verbundenen geringen Aussagewertes durch einen Schrägstrich
(„/“) ersetzt.
4.3 Nicht-stichprobenbedingte Fehler
Nicht-stichprobenbedingte Fehler betreffen Stichproben- und Vollerhebungen gleichermaßen und treten in allen Phasen
des Datenerhebungs- und Aufbereitungsprozesses auf. Ursachen können z.B. Fehler in der Erfassungsgrundlage,
Messfehler, Aufbereitungsfehler oder Fehler durch Antwortausfälle sein.
Personen ohne gemeldeten Wohnsitz (Haupt- oder Nebenwohnsitz) in Deutschland haben keine Chance, in die
Mikrozensus-Stichprobe zu gelangen. Populationszugänge und -abgänge werden wegen des Flächenstichprobenprinzips
automatisch erfasst. Die jährliche Aktualisierung der Auswahlgrundlage anhand der Bautätigkeitsstatistik (siehe 3.1)
bietet prinzipiell Gewähr dafür, dass es keine Personen in Wohngebäuden gibt, die von vornherein nicht in die
Mikrozensus-Stichprobe gelangen können (sog. Non-Coverage-Probleme).
7
Die Quote der bekannten ausgefallenen Haushalte (Unit-Non-Response) liegt im Mikrozensus 2013 aufgrund der
Auskunftspflicht nur bei 2,4%. Hierbei handelt es sich größtenteils um nicht erreichbare Haushalte oder
Gemeinschaftsunterkünfte. Von der Auswahlgrundlage des Mikrozensus 2013 wurden 7 284 Haushalte und 1 094
Gemeinschaftsunterkünfte nicht befragt.
Für den überwiegenden Teil der Fragen besteht im Mikrozensus Auskunftspflicht. Nur in wenigen Fällen, wenn die Auskunft
nicht einholbar ist, wird eine fehlende Angabe zugelassen. Der Item-Non-Response bei Pflichtfragen liegt in der Regel unter
3%.
Bei den freiwilligen Fragen zeigen sich Unterschiede zwischen der schriftlichen und mündlichen Befragung. Während in
der persönlichen Interviewsituation auch bei vielen freiwilligen Fragen die Auskunft eingeholt werden kann, ist der
Rücklauf in der schriftlichen Befragung insgesamt schlechter. Aber auch sensible Fragen mit Auskunftspflicht - wie zum
Beispiel die Frage nach dem Haushaltseinkommen - bleiben in der schriftlichen Befragung deutlich häufiger
unbeantwortet als in der persönlichen Befragung.
Im Vergleich zu den Mikrozensen bis 2004 ist der Item-Nonresponse zurückgegangen. Dies ist vor allem darauf
zurückzuführen, dass mit dem Übergang auf die kontinuierliche Erhebungsform ein flächendeckender Laptop-Einsatz
realisiert wurde, der zu einer weiteren Standardisierung der Interviews führte.
Die Ergebnisse zur Erwerbsbeteiligung nach dem Labour-Force-Konzept der Internationalen Arbeitsorganisation (kurz: ILOKonzept) weichen trotz deutlicher Veränderung in der Fragestellung der Erwerbstatusfragen in den vergangenen Jahren
nach wie vor teilweise von denen anderer arbeitsmarktstatistischer Datenquellen ab (vgl. hierzu auch: Körner, T. / Puch,
K.: Der Mikrozensus im Kontext anderer Arbeitsmarktstatistiken. Ergebnisunterschiede und ihre Hintergründe. Wirtschaft
und Statistik 6/2009, 528 ff.).
Die Ergebnisunterschiede konnten mit einer Fragebogenänderung im Jahr 2011 deutlich verringert werden. Im
Vorjahresvergleich führt dies allerdings zu einem überhöhten Anstieg der Erwerbstätigen und einem Rückgang der
Erwerbslosen und Nichterwerbspersonen aus methodischen Gründen (siehe auch: Methodenpapier zu Ergebnissen der
Erwerbstätigkeit 2011. www.destatis.de -> Arbeitsmarkt -> Methodisches -> Methodeninformation).
https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/Arbeitsmarkt/Erwerbstaetigkeit/Tab_ETR_zum_MZ.h
tml
Für das Jahr 2013 weist der Mikrozensus beispielsweise im Vergleich zur Erwerbstätigenrechnung der
Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen 6,2% Erwerbstätige weniger aus (siehe auch: Abweichungen zwischen
Erwerbstätigenrechnung und Mikrozensus bei der Zahl der Erwerbstätigen (inkl. Überleitungstabelle). www.destatis.de ->
Arbeitsmarkt -> Erwerbstätigkeit). Ein Teil der Abweichungen hängt allerdings auch mit unterschiedlichen Messkonzepten
der verschiedenen Quellen zusammenhängen.
Nähere Vergleichsanalysen deuten darauf hin, dass Abweichungen insbesondere bei kleineren und geringfügigen
Tätigkeiten sowie der Suche danach festzustellen sind. Zur Untersuchung dieser Abweichungen wurde im Jahr 2008 im
Rahmen eines Bund-Länder-Projektes eine Nachbefragung durchgeführt. Rund 4 000 Personen, die zuvor bereits am
Mikrozensus teilgenommen hatten, wurden von den teilnehmenden Statistischen Landesämtern noch einmal telefonisch
zu ihrem Erwerbsstatus befragt. Das Erhebungsinstrument der Nachbefragung wurde dabei speziell auf die Erfassung
kleinerer Tätigkeiten und Nebenjobs hin optimiert. Vergleiche zwischen den im Mikrozensus und in der Nachbefragung
gemachten Angaben machen deutlich, dass insbesondere Schüler/-innen, Studenten/-innen und Rentner/-innen mit
einem Gelegenheitsjob oder einer geringfügigen Beschäftigung diese Tätigkeit häufig erst in der Nachbefragung
angegeben hatten. Es ist daher davon auszugehen, dass sich diese Gruppen, die sich nach ihrem Alltagsverständnis nicht
als Erwerbstätige sehen, in besonderem Maße an ihrem überwiegenden sozialen Status (also z. B. Schüler/-in oder
Rentner/-in) orientieren und sich durch die Fragen zur Erwerbsbeteiligung im Mikrozensus nicht immer angesprochen
fühlen. Von geringerem Ausmaß sind dagegen die Effekte durch stellvertretende Auskunfterteilung: Rund ein Viertel der
Antworten werden als sog. „Proxy-Interviews“ stellvertretend durch andere Haushaltsmitglieder gegeben. Die
Nachbefragung hat deutlich gemacht, dass die Effekte der Proxy-Interviews die Ergebnisunterschiede allenfalls zu einem
kleinen Teil erklären können. Zwar wurden in einzelnen Themenfeldern Abweichungen zwischen den Angaben, die im
Mikrozensus-Interview andere Personen gemacht hatten und den Selbstauskünften in der Nachbefragung festgestellt;
diese Unterschiede bewegen sich jedoch überwiegend im Rahmen der Abweichungen, die bei allen Befragten –
unabhängig davon, ob sie selbst oder andere im Mikrozensus/LFS befragt wurden – festzustellen waren.
Ein weiteres Ergebnis der Nachbefragung war, dass die Abgrenzung zwischen geringfügigen Beschäftigungen im Sinne des
Sozialgesetzbuches und Tätigkeiten, die über die Geringfügigkeitsgrenze hinausgehen, vielen Befragten nicht deutlich ist.
Es ist daher davon auszugehen, dass bei einem Teil der Befragten, die im Mikrozensus keine geringfügige Beschäftigung
angegeben hatten, eine geringfügige Tätigkeit zumindest wahrscheinlich ist (geringe wöchentliche Arbeitsstunden und
monatlicher Verdienst unter 450 Euro). Dies kann allerdings nur zum Teil die Unterschiede bei der Zahl der Erwerbstätigen
insgesamt erklären.
Als weitere Ursache für die Ergebnisunterschiede zwischen dem Mikrozensus und anderen arbeitsmarktstatistischen
Datenquellen ist denkbar, dass sich Personen mit marginalen Tätigkeiten subjektiv oder objektiv teilweise im Graubereich
zur Schwarzarbeit befinden. Daraus resultierende (unbegründete) Ängste der Befragten hinsichtlich der Datenverwendung
könnten zur Folge haben, dass geringfügige Erwerbstätigkeiten verschwiegen werden.
8
Um die Problematik systematischer Fehler in der Erfassung von Erwerbstätigkeit und anderen Merkmalen weiter
untersuchen zu können, haben die Statistischen Ämter 2009 ein umfangreiches Feldexperiment durchgeführt. Ziel dieses
Experiments war die Quantifizierung von Methodeneffekten der im Mikrozensus eingesetzten Erhebungsinstrumente auf
die Datenqualität. Dabei konnte nachgewiesen werden, dass im persönlichen Interview der Item-Non-Response deutlich
geringer war als in der schriftlichen Befragung. Bei Fragen, die eine Restkategorie "Sonstige" aufweisen, wurde diese
Restkategorie in der schriflichen Befragung signifikant häufiger gewählt.
Systematische Fehler entstehen auch 2013 - wie bereits in den Jahren 2005 bis 2012 - aus der unterjährigen Ungleichverteilung des Befragungsvolumens. Insbesondere zu Ferienzeiten und am Ende des Jahres sind die Befragungshaushalte
schlechter zu erreichen, so dass es zu einer Klumpung der Stichprobe in bestimmten Jahresabschnitten kommt. Diese
Ungleichverteilung führt zu einer ungleichen Gewichtung von Haushalten, die eher zu Jahresbeginn und solcher, die am
Ende des Jahres befragt wurden, da die Hochrechnung auf (theoretisch respäsentativen) Quartalsergebnissen beruht. Eine
unplausible Entwicklung der Haushaltszahlen zwischen 2005 und 2008 ist mit hoher Wahrscheinlichkeit auf die
unterjährige Klumpung zurückzuführen. Für 2010 wurden die Auswirkungen der Ungleichverteilung des
Befragungsvolumens auf die Zeitreihen der Haushaltszahlen detailliert untersucht. Nähere Informationen zur Entwicklung
der Haushaltszahlen unter:
https://www.destatis.de/DE/Methoden/MikrozensusHaushaltszahlen.pdf?__blob=publicationFile
Die Statistischen Landesämter führen beim Rücklauf der Fragebogen eine umfassende Sichtkontrolle durch, bevor die
Angaben erfasst werden, um Mess- und Aufbereitungsfehler zu vermeiden. Falls Rückfragen erforderlich sind, werden die
betreffenden Haushalte nochmals kontaktiert. Das Erfassungsprogramm schließt zahlreiche maschinelle
Plausibilitätsprüfungen ein, die stetig weiter entwickelt werden.
4.4 Revisionen
4.4.1 Revisionsgrundsätze
Beim Mikrozensus werden grundsätzlich keine vorläufigen Ergebnisse veröffentlicht. Daher gelten veröffentlichte Daten –
mit Ausnahme der Ergebnisse der monatlichen Erwerbslosenstatistik – grundsätzlich als endgültig.
4.4.2 Revisionsverfahren
Nicht relevant (siehe 4.4.1).
4.4.3 Revisionsanalysen
Nicht relevant (siehe 4.4.1).
5 Aktualität und Pünktlichkeit
5.1 Aktualität
Die erste Veröffentlichung der Jahresergebnisse erfolgt grundsätzlich etwa Mitte des folgenden Jahres. Die erste
Veröffentlichung der Mikrozensusergebnisse für das Berichtsjahr 2013 erfolgt im Oktober 2014.
5.2 Pünktlichkeit
Die Ergebnisse des Mikrozensus 2013 standen termingerecht zur Verfügung.
6 Vergleichbarkeit
6.1 Räumliche Vergleichbarkeit
Der Mikrozensus wird im gesamten Gebiet der Bundesrepublik Deutschland, die Arbeitskräfteerhebung der Europäischen
Union in allen EU-Mitgliedstaaten durchgeführt. Die räumliche Vergleichbarkeit der Mikrozensus-Daten ist für das frühere
Bundesgebiet mit Einschränkungen durch geringe Veränderungen und Modifikationen des Auswahlplans seit 1957, für die
neuen Länder seit 1991 gegeben.
Das Mikrozensusgesetz ist traditionell ein befristetes Gesetz. Damit wird die Möglichkeit geschaffen, auf aktuelle
politische und wissenschaftliche Bedürfnisse reagieren zu können. Änderungen des Erhebungsprogramms gab es
beispielsweise durch die Aufnahme von Merkmalen zur Pflegebedürftigkeit (1996-2004) aufgrund der Einführung der
Pflegeversicherung. Seit 2005 werden erstmalig umfangreiche Informationen zum Thema „Migration und Integration“
erhoben. Das Kernprogramm des Mikrozensus mit seinen soziodemographischen und erwerbsstatistischen Merkmalen
zeichnet sich durch eine hohe Kontinuität aus. Es bildet damit die Grundlage für die Beobachtung langfristiger
gesellschaftlicher Entwicklungen.
Die bis zum Berichtsjahr 2004 vorgenommene Regionaldifferenzierung, wonach Berlin-West dem früheren Bundesgebiet
und Berlin-Ost den neuen Ländern zugeordnet wurde, wird in Mikrozensus-Veröffentlichungen ab 2005 nicht oder in
veränderter Form fortgeführt. Wegen der im Jahr 2001 in Berlin durchgeführten Gebietsreform (Neugliederung der Bezirke
unter Aufhebung der früheren Ost-West-Gliederung) wurde die bis 2004 gewählte Ost-West-Darstellung durch eine
9
Trennung in „Früheres Bundesgebiet ohne Berlin“ und „Neue Länder einschließlich Berlin“ ersetzt. Dies schränkt die
Vergleichbarkeit von nach den beiden Teilgebieten Deutschlands differenzierten Ergebnissen des Mikrozensus ein.
Verteilungsverschiebungen zeigen sich insbesondere bei Merkmalen, die große Stadt-Land-Unterschiede aufweisen.
6.2 Zeitliche Vergleichbarkeit
Die Ergebnisse des unterjährigen Mikrozensus ab dem Jahr 2005 sind mit den Jahresergebnissen früherer Mikrozensen nur
eingeschränkt vergleichbar. Die Ergebnisse bis zum Jahr 2004 beziehen sich auf eine feste Berichtswoche im Frühjahr. Ab
dem Jahr 2005 wird die Erhebung kontinuierlich über das Jahr durchgeführt, so dass Jahresdurchschnittsergebnisse zur
Verfügung stehen. Dies stellt eine Verbesserung der Nutzungsmöglichkeiten der Ergebnisse dar, schränkt aber aufgrund
der saisonalen Schwankungen der Erwerbstätigkeit die Vergleichbarkeit zu den Jahren vor 2005 ein. Mit der Umstellung
wurde das Erhebungsverfahren in einigen Punkten verändert. So wird die Befragung seit 2005 insbesondere
flächendeckend als Laptop-Interview durchgeführt, was eine stärkere Standardisierung der Interviews ermöglicht. Zugleich
wurde mit der Umstellung das Hochrechnungsverfahren modifiziert, indem zusätzlich eine Anpassung an Eckwerte nach
Altersgruppen aus der Laufenden Bevölkerungsfortschreibung eingeführt wurde. Für die zeitliche Vergleichbarkeit der
Ergebnisse zum Erwerbsleben ist schließlich von Bedeutung, dass die Fragen zum Erwerbsstatus ab 2005 mehrfach
umgestaltet wurden. Die Änderungen zielen auf eine Verbesserung der Umsetzung des ILO-Konzepts im Fragebogen und
führen zu einem methodisch bedingten Anstieg der Erwerbstätigkeit im Vergleich zum Vorjahr, wodurch die
Ergebnisabweichungen bei der Zahl der Erwerbstätigen im Vergleich zur Erwerbstätigenrechung deutlich verringert wurden.
Weitere Veränderungen am Fragebogen erfolgten sukzessive auch in den Folgejahren. Dies sollte bei Zeitvergleichen
ebenfalls beachtet werden.
Eine Reihe von Änderungen der Mikrozensus-Erhebungsinhalte – beispielsweise bei den Merkmalen zur Bildung in den
1990er-Jahren und ab 2000 – resultierten aus einer Anpassung an den Merkmalskatalog der EU-Arbeitskräfteerhebung.
Dazu zählt z. B. die Umstellung der Antwortkategorien der Variablen Schulbesuch und Bildungsabschluss im Sinne der
Internationalen Standardklassifikation des Bildungswesens 1997 (ISCED97). Merkmalsänderungen ergaben sich auch aus
der Einführung neuer Berufs- und Wirtschaftszweigsystematiken. Modifikationen bei bestehenden Erhebungsmerkmalen
haben in der Regel zur Folge, dass Zeitvergleiche nicht oder nur eingeschränkt möglich sind.
7 Kohärenz
7.1 Statistikübergreifende Kohärenz
Die im Mikrozensus ausgewiesenen Angaben zu den Erwerbstätigen weichen von Erwerbstätigenzahlen der Erwerbstätigenrechnung im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen (ETR) ab. Diese Abweichungen sind neben
kleineren definitorischen Unterschieden vor allem auf die unterschiedlichen Erhebungsmethoden und –verfahren der
beiden Statistiken zurückzuführen. Die ETR schätzt die Gesamtzahl der Erwerbstätigen unter Verwendung aller verfügbaren
Quellen (derzeit ca. 50 Quellen). Zu den wichtigsten Quellen zählen die Statistik der sozialversicherungspflichtig
Beschäftigten und der geringfügig Beschäftigten der Bundesagentur für Arbeit sowie die Personalstandstatistik. Beim
Mikrozensus handelt es sich um eine Haushaltsbefragung, in der etwa die Erfassung kleinerer (Neben-) Jobs oder von
Tätigkeiten im Graubereich zur Schwarzarbeit erfahrungsgemäß problematisch sein kann, was zu den Abweichungen
beiträgt. Daher wird die Erwerbstätigenrechnung mit Priorität zur Betrachtung der Erwerbstätigkeit im Kontext der gesamtwirtschaftlichen und konjunkturellen Entwicklung verwendet, während der Mikrozensus mit der Vielzahl der zur Verfügung
stehenden Merkmale insbesondere für die Betrachtung der Situation bei einzelnen Bevölkerungsgruppen, für themenübergreifende Analysen und für internationale Vergleiche genutzt wird.
Diese Unterschiede sollten bei der Interpretation der im Rahmen des Mikrozensus bzw. der Erwerbstätigenrechnung
veröffentlichten Angaben zu den Erwerbstätigen berücksichtigt werden. Detaillierte Informationen zu den bestehenden
Ergebnisabweichungen zwischen Mikrozensus und Erwerbstätigenrechnung sind auf den Webseiten des Statistischen
Bundesamtes unter www.destatis.de abrufbar (>> Publikationen >> Qualitätsberichte >> Arbeitsmarkt).
7.2 Statistikinterne Kohärenz
Statistikinterne Kohärenz ist grundsätzlich gegeben.
7.3 Input für andere Statistiken
Der Mikrozensus ist die größte amtliche Haushaltserhebung in der Europäischen Union. Aufgrund seines großen
Stichprobenumfangs erlaubt der Mikrozensus Auswertungen in hoher fachlicher und regionaler Differenzierung. Damit
dient der Mikrozensus für viele amtliche und nichtamtliche Haushalts- und Personenerhebungen als Justierungsgrundlage,
wie zum Beispiel für die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe oder die Laufenden Wirtschaftsrechnungen. Die
Merkmale zur Wohnsituation der Haushalte und zur Gesundheit werden in einem 4-jährlichen Zyklus in den Mikrozensus
integriert (Zusatzprogramme des Mikrozensus) und stellen eine wichtige Ergänzung der amtlichen Wohnungs- und
Gesundheitsstatistiken dar. Darüber hinaus hat der Mikrozensus enge Bezüge zu anderen amtlichen Datenquellen,
insbesondere zu anderen amtlichen Arbeitsmarktstatistiken.
10
8 Verbreitung und Kommunikation
8.1 Verbreitungswege
Detaillierte Bundesergebnisse des Mikrozensus werden in den verschiedenen Fachserien (u. a. Fachserie 1/ Reihe 4.1.1
„Stand und Entwicklung der Erwerbstätigkeit“ (jährlich), Fachserie 1/Reihe 4.1.2 „Beruf, Ausbildung und Arbeitsbedingungen der Erwerbstätigen“ (jährlich), Fachserie 1/Reihe 3 „Haushalte und Familien“ (jährlich), Fachserie 13/Reihe 1.1
„Angaben zur Krankenversicherung“ (vierjährlich) und Querschnittsveröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes
(z. B. Wirtschaft und Statistik, Statistisches Jahrbuch, Datenreport) publiziert.
Veröffentlichungen:
Unter www.destatis.de > Publikationen > Fachveröffentlichungen können die o.g. Fachserien kostenfrei als PDF-Datei sowie
i.d.R. als Excel-Dokument bezogen werden.
Online-Datenbank:
Über das Datenbanksystem GENESIS-Online (www.destatis.de > Genesis-Online > zu den Themen > 12 > 122 > 12211 >
Tabellen) können ausführliche Ergebnisse des Mikrozensus in unterschiedlichen Dateiformaten (.xls, .html und .csv) direkt
geladen werden.
Sonstiges:
Tiefer gegliederte Länderergebnisse können über die Homepage des jeweiligen Landesamtes abgerufen werden. Diese
erreichen Sie z.B. über die Homepage des Statistischen Bundesamtes (www.destatis.de > Zahlen & Fakten > Regionales).
Darüber hinaus werden von Eurostat in verschiedenen Publikationen wie z. B. „Statistik kurz gefasst“ oder „Europäische
Sozialstatistik, Erhebung über Arbeitskräfte“ Ergebnisse aus der Arbeitskräfteerhebung veröffentlicht.
8.2 Methodenpapiere/Dokumentation der Methodik
x Körner, T. / Puch, K.: Der Mikrozensus im Kontext anderer Arbeitsmarktstatistiken. Ergebnisunterschiede und ihre
Hintergründe. Wirtschaft und Statistik 6/2009, 528 ff.
x Köhne-Finster, S. / Lingnau, A.: Untersuchung der Datenqualität erwerbsstatistischer Angaben im Mikrozensus.
Ergebnisse des Projekts "Nachbefragung im Mikrozensus/ LFS". Wirtschaft und Statistik 12/2008, 1067 ff.
x Iversen, K.: Auswirkungen der neuen Hochrechnung für den Mikrozensus ab 2005. Wirtschaft und Statistik 8/2007,
739 ff.
x Iversen, K.: Das Mikrozensusgesetz 2005 und der Übergang zur Unterjährigkeit. Wirtschaft und Statistik 1/2007, 38 ff.
x Afentakis, A. / Bihler, W.: Das Hochrechnungsverfahren beim unterjährigen Mikrozensus ab 2005. Wirtschaft und
Statistik 10/2005, S. 1039 ff.
8.3 Richtlinien der Verbreitung
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9 Sonstige fachstatistische Hinweise
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11
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UHJLRQDOHU 6FKLFKW ]XP =HLWSXQNW GHU 6WLFKSUREHQ]LHKXQJ
XQGGHU*HEÀXGHJUÒ»HQNODVVH)ØUGLH]HLWOLFKH$EJUHQ]XQJ
GHU 6FKLFKWHQ VWHOOW GLH VHKU GLIIHUHQ]LHUWH IDFKOLFKH
6FKLFKWXQJ HLQ 3UREOHP GDU 'XUFK GLH XQWHUMÀKULJH
$XIVSOLWWXQJ GHU IDFKOLFKHQ 6FKLFKWHQ GHV -DKUHVYROXPHQV
HQWVWHKHQ VHKU YLHOH 6FKLFKWHQ GLH QXU PLW HLQHP
$XVZDKOEH]LUN LQ GHU 6WLFKSUREH YHUWUHWHQ VLQG )ØU GLH
9DULDQ]VFKÀW]XQJ VLQG DEHU PLQGHVWHQV 6WLFKSUREHQ
$XVZDKOEH]LUNH MH 6FKLFKW HUIRUGHUOLFK 'HVKDOE NDQQ GLH
$EJUHQ]XQJ GHU 6FKLFKWHQ LQ ]HLWOLFKHU +LQVLFKW QXU GXUFK
HLQH 1ÀKHUXQJVOÒVXQJ HUIROJHQ LQGHP IØU =ZHFNH GHU
)HKOHUUHFKQXQJ MH IDFKOLFKHU 6FKLFKW GLH GUHL 0RQDWVWHLOH
HLQHV 4XDUWDOV ]XVDPPHQJHIDVVW XQG MH 4XDUWDO HLQH
JHVFKLFKWHWH
=XIDOOVDXVZDKO
YRQ
DOOHU
$XVZDKOEH]LUNH XQWHUVWHOOW ZLUG 'HU 6WLFKSUREHQXPIDQJQK
HUJLEW VLFK GXUFK HLQH $XV]ÀKOXQJ DOOHU ]XP EHWUHIIHQGHQ
4XDUWDO JHKÒUHQGHQ $XVZDKOEH]LUNH =X EHDFKWHQ LVW GDVV
DXFK GLH 1XOOEH]LUNH $XVZDKOEH]LUNH RKQH HUKREHQH
3HUVRQHQ PLW]X]ÀKOHQ VLQG 'HU 6FKLFKWXPIDQJ 1K ZLUG
LQGLUHNW GXUFK 0XOWLSOLNDWLRQ GHV 6WLFKSUREHQXPIDQJV PLW
GHP.HKUZHUWGHV$XVZDKOVDW]HV1K QKHUPLWWHOW
$XFK DXI 4XDUWDOVHEHQH YHUEOHLEHQ LPPHU QRFK 6FKLFKWHQ
PLWQXUHLQHP6WLFKSUREHQ$XVZDKOEH]LUN'LHVHZHUGHQIØU
GLH )HKOHUUHFKQXQJ PLW EHQDFKEDUWHQ 6FKLFKWHQ
]XVDPPHQJHIDVVW
LQQHUKDOE
HLQHU
UHJLRQDOHQ
$QSDVVXQJVVFKLFKW RGHU HLQHV 5HJLHUXQJVEH]LUNV ¸EHU
*HEÀXGHJUÒ»HQNODVVHQ RGHU /ÀQGHU KLQZHJ HUIROJHQ NHLQH
=XVDPPHQJHIDVVXQJHQ
0HWKRGLVFKNRUUHNWZÀUHEHLGHU]HLWOLFKHQ$EJUHQ]XQJGHU
6FKLFKWHQ GLH +HUDQ]LHKXQJ GHU 4XDUWDOH GLH JHPÀ»
$XVZDKO YRUJHVHKHQ ZDUHQ 'D GLHV ]X VHKU YLHOHQ NOHLQHQ
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus
6FKLFKWHQ IØKUHQ ZØUGH ZLUG VWDWWGHVVHQ GDV 4XDUWDO LQ
GHPGLHUHDOLVLHUWH%HULFKWVZRFKHOLHJWYHUZHQGHW
)ØU GLH )HKOHUUHFKQXQJ ZXUGH GDV 6$60DNURSDNHW &/$1
YRQ6WDWLVWLFV6ZHGHQYHUZHQGHW
'DMÀKUOLFKHLQH(UJÀQ]XQJVVWLFKSUREHDXV1HXEDXEH]LUNHQ
JH]RJHQ ZLUG ELOGHW VWLFKSUREHQPHWKRGLVFK JHVHKHQ GLH
.RPELQDWLRQ YRQ 1HXEDXVFKLFKW XQG $NWXDOLVLHUXQJVMDKU
HLQH 6FKLFKW $XI GLH 'LIIHUHQ]LHUXQJ QDFK GHP
$NWXDOLVLHUXQJVMDKU
ZXUGH
ZHJHQ
]X
JHULQJHU
6WLFKSUREHQXPIÀQJHHEHQIDOOVYHU]LFKWHW
$OV (UJHEQLV GHU )HKOHUUHFKQXQJ ZHUGHQ QLFKW GLH 9DULDQ]
GHU KRFKJHUHFKQHWHQ (UJHEQLVVH GDUJHVWHOOW VRQGHUQ GHU
DEVROXWH 6WDQGDUGIHKOHU :XU]HO DXV GHU 9DULDQ] XQG GHU
UHODWLYH 6WDQGDUGIHKOHU 6WDQGDUGIHKOHU GLYLGLHUW GXUFK
KRFKJHUHFKQHWHV(UJHEQLV
.DQQ 1RUPDOYHUWHLOXQJ IØU GLH 6WLFKSUREHQZHUWH ]XPLQGHVW
QÀKHUXQJVZHLVH YRUDXVJHVHW]W ZHUGHQ VR OLHJW GHU
MHZHLOLJH :HUW DXV GHU *UXQGJHVDPWKHLW PLW HLQHU
:DKUVFKHLQOLFKNHLWYRQUXQGLP%HUHLFKGHVHLQIDFKHQ
XQG PLW HLQHU :DKUVFKHLQOLFKNHLW YRQ FD LP %HUHLFK
GHV ]ZHLIDFKHQ 6WDQGDUGIHKOHUV XP GHQ KRFKJHUHFKQHWHQ
:HUW
'LH )HKOHUUHFKQXQJ ZLUG ]XQÀFKVW MH /DQG XQG 4XDUWDO
JHPÀ» )RUPHO GXUFKJHIØKUW :HJHQ GHV JHULQJHQ
$XVZDKOVDW]HV NÒQQHQ GLH 4XDUWDOVVWLFKSUREHQ LQ VHKU
JXWHU 1ÀKHUXQJ DOV XQDEKÀQJLJ DQJHQRPPHQ ZHUGHQ 'LH
/ÀQGHUVWLFKSUREHQ VLQG HEHQIDOOV XQDEKÀQJLJ GD QDFK
/ÀQGHUQ JHVFKLFKWHW ZXUGH 6RPLW NÒQQHQ GLH 9DULDQ]HQ
YRQ %XQGHV RGHU -DKUHVVFKÀW]ZHUWHQ ]X HQWVSUHFKHQGHQ
/ÀQGHUXQG4XDUWDOVYDULDQ]HQDGGLHUWZHUGHQ
6FK¦W]XQJGHVUHODWLYHQ6WDQGDUGIHKOHUVDXVGHQ%HVHW]XQJV]DKOHQGHU7DEHOOHQIHOGHU
'D GLH )HKOHUUHFKQXQJ UHODWLY DXIZHQGLJ LVW XQG QLFKW IØU
MHGH 7DEHOOH t LQVEHVRQGHUH QLFKW IØU $G+RF7DEHOOHQ t
GXUFKJHIØKUW ZHUGHQ NDQQ ZLUG GXUFK 5HJUHVVLRQVDQDO\VH
XQWHUVXFKW RE GHU =XIDOOVIHKOHU DEKÀQJLJH 9DULDEOH PLW
GHP:HUWGHVKRFKJHUHFKQHWHQ7DEHOOHQIHOGVXQDEKÀQJLJH
9DULDEOH ]XVDPPHQKÀQJW %HL HLQHP DXVUHLFKHQG JXWHQ
=XVDPPHQKDQJ OÀVVW VLFK GDQQ IØU DQGHUH (UJHEQLVVH IØU
GLH NHLQH )HKOHUUHFKQXQJ GXUFKJHIØKUW ZXUGH GHU
=XIDOOVIHKOHU DEVFKÀW]HQ 'LHVH 9RUJHKHQVZHLVH LVW LQ GHU
HQJOLVFKVSUDFKLJHQ /LWHUDWXU XQWHU GHP 1DPHQ
e*HQHUDOL]HG9DULDQFH)XQFWLRQVqEHNDQQW
$QKDQG GHU YRUOLHJHQGHQ 'DWHQ NÒQQHQ GLH 3DUDPHWHU D
XQG E GXUFK HLQH 5HJUHVVLRQ JHVFKÀW]W ZHUGHQ .OHLQVWH
'DV *UXQGPRGHOO JHKW GDYRQ DXV GDVV GHU TXDGULHUWH
UHODWLYH 6WDQGDUGIHKOHU YJ QÀKHUXQJVZHLVH XPJHNHKUW
SURSRUWLRQDO ]XP KRFKJHUHFKQHWHQ (UJHEQLV QiJ GHV
7DEHOOHQIHOGVJLVW
Y J = D +
E
+ HJ QiJ
i
4XDGUDWH6FKÀW]XQJ0LWGHQ6FKÀW]ZHUWHQ Di XQG E OÀVVW
VLFK GHU UHODWLYHQ 6WDQGDUGIHKOHU YJ IØU HLQ EHOLHELJHV
7DEHOOHQIHOGDXFKRKQH)HKOHUUHFKQXQJJUREVFKÀW]HQ
YiJ = Di +
Ei QiJ
8P QHJDWLYH 6FKÀW]XQJHQ DXV]XVFKOLH»HQ ZXUGH GLH
]XVÀW]OLFKH %HGLQJXQJ DXIJHQRPPHQ GDVV IØU GLH
KRFKJHUHFKQHWH %HYÒONHUXQJV]DKO EHY LQVJHVDPW GHU
=XIDOOVIHKOHU JOHLFK LVW 'DGXUFK HUJLEW VLFK D EEHY
XQG HV NDQQ HLQH 5HJUHVVLRQ GXUFK GHQ 1XOOSXQNW PLW GHU
GXUFKJHIØKUW
WUDQVIRUPLHUWHQ
9DULDEOHQ QiJ − EHY ZHUGHQ
ZREHL D XQG E .RQVWDQWHQ VLQG XQG HJ GDV 5HVLGXXP
GDUVWHOOW
$OV 0RWLYDWLRQ IØU 0RGHOO GLHQW GHU )DOO GHU HLQIDFKHQ
XQJHVFKLFKWHWHQ=XIDOOVDXVZDKOPLWIUHLHU+RFKUHFKQXQJ,Q
GLHVHP )DOO LVW H[DNW HUIØOOW G K HV EHVWHKW HLQ
YROOVWÀQGLJHU OLQHDUHU =XVDPPHQKDQJ 'XUFK GDV NRQNUHWH
'HVLJQGHU6WLFKSUREHtLQVEHVRQGHUHVSLHOWGLH.OXPSXQJ
LQ GHQ $XVZDKOEH]LUNHQ HLQH 5ROOH t VRZLH GXUFK GLH
$QSDVVXQJEHLGHU+RFKUHFKQXQJZLUGGLHVHV0RGHOOPHKU
RGHU ZHQLJHU VWDUN JHVWÒUW QDFK *UXSSHQ YRQ
0HUNPDOVNDWHJRULHQHYHQWXHOOXQWHUVFKLHGOLFKVWDUN
§ ·
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¹
$OV XQDEKÀQJLJH 9DULDEOH LVW GHU UHODWLYH 6WDQGDUGIHKOHU ]X
EHYRU]XJHQ =XP HLQHQ OLHIHUW HLQH 5HJUHVVLRQ PLW GHP
UHODWLYHQ 6WDQGDUGIHKOHU EHVVHUH (UJHEQLVVH QLHGULJHUHV
%HVWLPPWKHLWVPD» 5 ]XP DQGHUHQ VROO GHU UHODWLYH
6WDQGDUGIHKOHU GDV (UJHEQLV GHU )HKOHUUHFKQXQJ VHLQ 'DV
UHDOLVLHUWH 0RGHOO HUJLEW VLFK DOVR GXUFK :XU]HO]LHKHQ DXI
GHUOLQNHQXQGUHFKWHQ6HLWHYRQ
6LHKH]%:ROWHU.LUN0r,QWURGXFWLRQWR9DULDQFH(VWLPDWLRQq
6SULQJHU9HUODJ1HZ<RUN&KDSWHU
%HYÒONHUXQJDP2UWGHU+DXSWZRKQQXQJEHY 0LOO
Statistisches Bundesamt, Mikrozensus
YJ = E
−
+ HJ QiJ EHY
IØU %HYÒONHUXQJVJUXSSHQ YRQ 'HXWVFKHQ RGHU QLFKW QDFK
GHU1DWLRQDOLWÀWDEJHJUHQ]WHQ%HYÒONHUXQJVJUXSSHQ
XQGGLH)XQNWLRQ
'LH 5HJUHVVLRQ ZXUGH JHWUHQQW QDFK *UXSSHQ
GXUFKJHIØKUW
*UXSSH 7DEHOOHQIHOGHU IØU 'HXWVFKH RGHU 7DEHOOHQIHOGHU
IØU %HYÒONHUXQJVJUXSSHQ GLH QLFKW QDFK GHU 1DWLRQDOLWÀW
DEJHJUHQ]WVLQG
*UXSSH7DEHOOHQIHOGHUIØU1LFKWGHXWVFKH
,QVEHVRQGHUH GHU KÒKHUH .OXPSHQHIIHNW XQG GLH LP
'XUFKVFKQLWW JUÒ»HUHQ +RFKUHFKQXQJVIDNWRUHQ EHL GHQ
$XVOÀQGHUQ EHZLUNHQ GHXWOLFKH 8QWHUVFKLHGH ]ZLVFKHQ
GLHVHQ EHLGHQ *UXSSHQ %HL HLQHU 'LIIHUHQ]LHUXQJ QDFK
DQGHUHQ *UXSSHQ ]% (UZHUEVW\S ]HLJHQ VLFK NHLQH VR
GHXWOLFKHQ8QWHUVFKLHGH
IØU%HYÒONHUXQJVJUXSSHQYRQ$XVOÀQGHUQ
(UJHEQLVGHU5HJUHVVLRQVUHFKQXQJVLQGGLH)XQNWLRQHQ
YiJ = −
QiJ 0LOO
YiJ = −
QiJ 0LOO
)ØU GLH EHLGHQ JHQDQQWHQ 0HUNPDOVJUXSSHQ VLQG LQ GHU
¸EHUVLFKW JHVFKÀW]WH UHODWLYH 6WDQGDUGIHKOHU LQ
$EKÀQJLJNHLW YRQ KRFKJHUHFKQHWHQ )DOO]DKOHQ JUDILVFK
GDUJHVWHOOW 0LW +LOIH GLHVHU )HKOHUNXUYHQ NÒQQHQ GLH
UHODWLYHQ 6WDQGDUGIHKOHU GHU 0LNUR]HQVXVHUJHEQLVVH
QÀKHUXQJVZHLVHDEJHVFKÀW]WZHUGHQZREHLGLH(UJHEQLVVH
MHZHLOV HLQHU GHU EHLGHQ 0HUNPDOVJUXSSHQ ]X]XRUGQHQ
VLQG
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