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Flyer.pdf - AWO-Betreuungsverein Ludwigshafen / Vorderpfalz

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AWO Betreuungsverein
Maxstr. 65
67059 Ludwigshafen
Tel.: 0621/5299318
AWO Betreuungsverein
Schmiedgasse 47
67227 Frankenthal
Tel.: 06233/369033
BETREUER trauen sich
wird unterstützt von
www.sparkasse-vorderpfalz.de
BETREUER
trauen sich
Betreuungsverein
im Diakonischen Werk
Falkenstr. 19
67063 Ludwigshafen
Tel.: 0621/68556270
Betreuungsverein
der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.
Sternstr. 195
67063 Ludwigshafen
Tel.: 0621/6352653
Kommunaler Betreuungsverein
Ludwigshafen e.V.
Europaplatz 1 (Stadthaus Nord)
67063 Ludwigshafen
Tel.: 0621/5042695
Lebenshilfe Betreuungsverein
Rheinhorststr. 38
67071 Ludwigshafen
Tel.: 0621/6712363
SKFM-Betreuungsverein
Rheinallee 22
67061 Ludwigshafen
Tel.: 0621/5916231
SKFM-Betreuungsverein
Schulstr. 16
67105 Schifferstadt
Tel.: 06235/4979970
Volkshochschule der Stadt Ludwigshafen
Im Bürgerhof
67059 Ludwigshafen
Tel.: 0621/5042238
Der Schlüssel zu
vertrauensvoller Beratung.
22. Oktober 2014 01. Juli 2015
Veranstaltungsreihe zum
Betreuungsrecht
Zu Hause sein, das ist das Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit. Von einer
Umgebung, in der man sich heimisch fühlt, und von Menschen, die einem nahe
sind. Dies ist auch der Schlüssel zu einem sehr persönlichen, vertrauensvollen
Miteinander bei allen Ihren finanziellen Wünschen und Vorhaben. Egal, wo Sie
sich zu Hause fühlen, wir sind immer in Ihrer Nähe und freuen uns, Sie im persönlichen Gespräch beraten zu dürfen. Wenn’s um Geld geht – Sparkasse.
Arbeitsgemeinschaft Betreuungsvereine
Volkshochschule Ludwigshafen (VHS)
Im Rahmen der Angebote für ehrenamtliche Betreuer und Interessierte bietet Ihnen die Arbeitsgemeinschaft der Betreuungsvereine aus Ludwigshafen,
Frankenthal und dem Rhein-Pfalz-Kreis in Kooperation mit der VHS Ludwigshafen wieder ein abwechslungsreiches Fortbildungsprogramm zu Themen rund
um das Betreuungsrecht an.
Mittwoch, 22. Oktober 2014, 18.00 Uhr,
VHS Ludwigshafen, Vortragssaal, 2. OG,
Bürgerhof, Ludwigshafen
„Patientenverfügung“
Viele Menschen beschäftigen sich zunehmend mit der
Frage „Wie wird mein Lebensende aussehen?“.
Dabei äußert fast jeder, dass er nicht an Geräte zur
Lebensverlängerung angeschlossen werden will.
Aber was bedeutet das eigentlich?
In welcher Form sollte man sich dazu äußern?
Wie verfasst man eine solche Willensbekundung,
damit sie auch tatsächlich wie gewünscht umgesetzt
werden kann?
Was ist zu beachten?
Welche gesetzlichen Grundlagen gibt es?
Wir geben Antworten auf Ihre Fragen.
Vortrag mit Referent:
Martin Schoeneberger, SKFM-Betreuungsverein
Mittwoch, 19. November 2014, 18.00 Uhr,
VHS Ludwigshafen, Vortragssaal, 2. OG,
Bürgerhof, Ludwigshafen
Dienstag, 28. April 2015, 18.00 Uhr
Haus der Diakonie, Falkenstraße 19,
Ludwigshafen
„ Psychosoziale Versorgungslage
in Ludwigshafen“
„Blaubeerblau“
Einführung in die Versorgungsstruktur von Menschen mit psychischer Erkrankung sowie Vorstellung
der stationären und ambulanten Behandlungsangebote in Ludwigshafen
Vortrag mit Referenten:
Dr. med. Jörg Breitmaier,
Krankenhaus „Zum Guten Hirten“, Ludwigshafen
Ulrich Thul und Ton-Vinh Trinh-Do,
Caritas-Förderzentrum St. Johannes, Ludwigshafen
Dienstag, 03. Februar 2015, 18.00 Uhr,
VHS Ludwigshafen, Vortragssaal, 2. OG,
Bürgerhof, Ludwigshafen
„Abzocke im Internet“
Ein Leben ohne das Internet ist kaum mehr vorstellbar, aber es kann auch zur teuren Falle werden. Es ist
eine schwierige Aufgabe seriöse Angebote von unlauteren Geschäftsmodellen zu unterscheiden. Was passieren kann und worauf man achten sollte, erfahren
Sie an diesem Abend.
Vortrag mit Referent:
Tamina Barth,
Verbraucherzentrale Ludwigshafen
Filmvorführung (Regie: Rainer Kaufmann):
Als Architekt Fridjof (Devid Striesow) zum Ausmessen der Räume in ein Sterbehospiz geschickt
wird, plagen ihn Berührungsängste.
Im Hospiz begegnet er Hannes, einem ehemaligen
Schulfreund, der Krebs im Endstadium hat. Und
er trifft dessen Schwester Sabine, in die er schon
zu Schulzeiten verliebt war. Dass das Leben ein
Geschenk ist, das man mit beiden Händen greifen
kann, lernt Fridjof von Hannes und Frau Fahrenholtz, einer anderen Hospizbewohnerin, die ihren
selbstgemachten Blaubeerwein und das Geheimnis
um die besten Blaubeeren hütet - nach dem Motto:
„Ihr Nachgeborenen macht euch gefälligst selbst
auf die Socken!“
Mittwoch, 01. Juli 2015, 13.30-16.00 Uhr,
BASF-Besucherzentrum, Ludwigshafen
Exkursion
Besichtigung des BASF-Besucherzentrums mit
Führung und Werksbesichtigung, anschließender
Ausklang im BASF-Feierabendhaus
Verbindliche Anmeldung bis 17.05.2015;
Betreuungsverein im Diakonischen Werk,
Tel. 0621/68556272
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Bildung
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