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VORTRAG Mu - Museum Lindengut

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Historischer Verein
Museum Lindengut
Winterthur
Mittwoch, 3. Dezember 2014, 19.30 Uhr im Museum Lindengut, Eintritt frei
Vortrag von Anja Huber und Florian Weber
Wirtschaftskrieg und Fremdenfeindlichkeit
- Die Schweiz im Ersten Weltkrieg
A. Huber studiert Geschichte und Germanistik in Zürich und arbeitet als Doktorandin an der Universität Bern. F.
Weber studierte Geschichte und Ökonomie in Zürich und Madrid und ist Doktorand an der Universität Zürich.
C:\Users\rb.HB-DOMAIN\Desktop\HVW\141203_Einladung_Vortrag_Huber_Weber_Variante 1.docx
Museum Lindengut . Römerstrasse 8 . CH-8400 Winterthur
+41 (0)52 213 47 77 . www.museum-lindengut.ch
Welche Auswirkungen hatte der Erste Weltkrieg auf die Schweizer Wirtschaft? Und wie veränderte sich der
Umgang mit AusländerInnen in der Schweiz und SchweizerInnen im Ausland? Anja Huber und Florian Weber,
beide in Winterthur aufgewachsen, erforschen die Geschichte der Schweiz im Ersten Weltkrieg an den
Universitäten Bern und Zürich und stellen ihre neusten Forschungsergebnisse vor.
VORTRAG
trotzdem will sie neutral bleiben. Doch beide
Kriegsparteien trauen ihr nicht. Die Schweiz
gerät
ins
Fadenkreuz
des
globalen
Wirtschaftskrieges. Diese "Bedrohung" macht
Grenzen auch in der Schweiz wichtiger und
verstärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl. Die
Loyalität gegenüber dem eigenen Land und der
Schutz vor „feindlichen“ Ausländern bestimmen
jetzt den Umgang mit dem Fremden.
Gepäck- und Passkontrolle am Grenzposten Weil-Otterbach bei Basel.
Als der Erste Weltkrieg vor hundert Jahren ausbricht, ist die Schweiz zwar kein Kriegsteilnehmer, aber doch
mitten drin. Die Grenzen werden geschlossen und der freie Personen- und Güterverkehr wird eingestellt. Für die
Exportnation Schweiz ist das eine Katastrophe. Sie ist mit allen Nachbarländern wirtschaftlich eng verbunden,
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