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Expose Kurzacker Munzingen _ 2014-10-23 - Stadt Freiburg im

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Ausschreibungsunterlagen
für verschiedene Wohnbaugrundstücke
im Baugebiet Kurzacker in Freiburg-Munzingen
stadtnah – großzügig – familienfreundlich
-2-
Inhaltsverzeichnis
I.
Lage des Baugebiets
Seite 3
II.
Beschreibung des Baugebiets
Seite 4
III.
Beschreibung der Baugrundstücke und auszugsweise Seite 5
Festsetzungen des Bebauungsplans
1. Festsetzungen im Bebauungsplan
Seite 6
2. Baulasten und Verschiebung der Grundstücksgrenzen
Seite 9
3. Energetische Anforderung und Energieversorgung
Seite 9
4. Entwässerung der privaten Grundstücke
Seite 11
Vermarktungskonzept
Seite 12
1. Baugrundstücke für geförderte Eigentumsmaßnahmen
Seite 12
2. Baugrundstücke für freifinanzierte Eigentumsmaßnahmen
Seite 14
3. Kaufpreise der Baugrundstücke
Seite 14
4. Vergabeverfahren
Seite 15
V.
Wesentliche Kaufbedingungen
Seite 16
VI.
Abgabe Ihrer Bewerbung
Seite 17
1. Bewerbungsunterlagen
Seite 17
2. Abgabe der Bewerbungsunterlagen
Seite 18
3. Weiterer zeitlicher Ablauf
Seite 18
VII.
Ihre Ansprechpartnerin
Seite 19
VIII.
Übersicht über die Anlagen
Seite 20
IV.
-3-
I.
Lage des Baugebiets
Das Baugebiet Kurzacker liegt in Munzingen, einem ländlich geprägten Ortsteil von
Freiburg mit ca. 2.800 Einwohnern. Munzingen ist am östlichen Rande des Tunibergs
gelegen und überregional als bedeutendes Wein- und Spargelanbaugebiet bekannt.
Seit 1973 ist die früher selbständige Gemeinde ein Stadtteil von Freiburg. Sehenswürdigkeiten wie die St. Erentrudiskapelle, das Schloss Munzingen, ein noch erhaltener Turm eines zerstörten Wasserschlosses sowie die Kirche St. Stephan machen
den Charme dieser liebenswerten Ortschaft aus.
Das Baugebiet liegt ca. 400 m südwestlich vom Ortszentrum von Munzingen entfernt
an der St.-Erentrudis-Straße. Neben Ärzten, Friseur, Bäcker, Metzger, Bank und Einkaufsmöglichkeiten verfügt die Tuniberggemeinde über Kindergärten mit Betreuungsmöglichkeiten für Kinder ab dem zweiten Lebensjahr sowie über eine Grundschule. Ein umfangreiches Vereinsleben, zahlreiche Sportmöglichkeiten und weitere
soziale und kirchliche Einrichtungen für Jung und Alt sind in Munzingen vorhanden.
Über den öffentlichen Nahverkehr (Buslinien 33 und 35 mit Umstieg auf die Straßenbahn) ist das Gebiet mit der nur wenige Meter entfernten Bushaltestelle „Windhäuslegasse“ an das Stadtgebiet Freiburg angeschlossen. Die Autobahn A 5 ist über die
Anschlussstellen Freiburg-Süd oder Bad Krozingen zu erreichen.
→Freiburg
Stadtplan 2014, Vermessungsamt Stadt Freiburg
-4-
II.
Beschreibung des Baugebiets
Im Baugebiet Kurzacker entstehen neben 27 Wohnbaugrundstücken für den Familienhausbau ca. 19 Kleingärten und ein Kinderspielplatz. Der Lebensmittelmarkt ist
bereits errichtet und geöffnet.
Das Baugebiet gliedert sich in einen nördlichen Teil (nördlich der St.-ErentrudisStraße) und einen südlichen Teil (südlich der St.-Erentrudis-Straße). Im nördlichen
Teil entstehen 20 Baugrundstücke für Doppelhaushälften und 1 Baugrundstück für
ein Einzelhaus (Nutzungsziffern 2 bis 4 laut Bebauungsplan). Im südlichen Teil entstehen 5 Baugrundstücke für Reihenhäuser und ein weiteres Baugrundstück für ein
Einzelhaus (Nutzungsziffern 5 und 6 laut Bebauungsplan).
Insgesamt 11 dieser Baugrundstücke sollen als geförderte Eigentumsmaßnahmen an
Erwerberinnen / Erwerber vergeben werden, welche die Kriterien des Landeswohnraumförderungsprogramms erfüllen (siehe Anlage 2).
Der nördliche Teil des Baugebiets befindet sich in einem archäologischen Grabungsschutzgebiet (Magdalénien-Fundstelle Munzingen). Damit eine Unterkellerung der
Wohngebäude möglich ist, wird der nördliche Teil des Baugebiets im Rahmen der
Erschließung um ca. 1,50 m aufgefüllt.
Blick von Nordwesten auf das Baugebiet Kurzacker und den bestehenden Lebensmittelmarkt
Sie erreichen das Baugebiet über die St.-Erentrudis-Straße. Die innere Erschließung
des nördlichen Plangebiets erfolgt über eine Stichstraße mit Wendeplatte. Nach ca.
80 m führt von der Haupterschließungsstraße eine Straße nach Nordosten, die im
Bebauungsplan als verkehrsberuhigter Bereich ausgewiesen ist. Die innere Erschließung des südlichen Teils des Baugebiets erfolgt über die Straße „Alter Weg“.
Im Januar 2014 wurde mit den Erschließungsarbeiten im nördlichen Teil des Baugebiets begonnen. Anschließend erfolgen die Erd- und Kanalbauarbeiten im südlichen
Teil sowie die Umsiedlung der bisherigen Kleingärten in den nördlichen Teil des
Baugebiets. Die Baugrundstücke werden voraussichtlich im Sommer 2015 bebaubar
sein.
-5-
III.
Beschreibung der Baugrundstücke und auszugsweise Festsetzungen des Bebauungsplans
Die Stadt bietet Ihnen insgesamt noch 9 Wohnbaugrundstücke zum Erwerb an:
-
6 Grundstücke zur Bebauung mit je einer Doppelhaushälfte (Nutzungsziffer 2
entsprechend der Planzeichnung - siehe Ausschnitt auf Seite 7) und
-
3 Grundstücke zur Bebauung mit je einem Reihenhaus (Nutzungsziffer 5).
Die Bebaubarkeit der Grundstücke richtet sich nach dem Bebauungsplan „Kurzacker“, Plan-Nr. 6-153. Im nachfolgenden Text sind auszugsweise Festsetzungen
des Bebauungsplans aufgeführt.
Wir empfehlen Ihnen, vor Abgabe einer Bewerbung den kompletten Bebauungsplan
mit den textlichen Festsetzungen beim Beratungszentrum Bauen, Fehrenbachallee
12, 79106 Freiburg i. Br. (Telefon 0761/201-4390; Öffnungszeiten Mo, Di, Mi und Fr
von 8:00 Uhr – 12:30 Uhr und Do von 8:00 Uhr – 18:00 Uhr) einzusehen.
Ferner können Sie den kompletten Bebauungsplan mit den textlichen Festsetzungen
auf der Internetseite www.freiburg.de/stadtplan
„Bebauungspläne suchen“ einsehen bzw. herunterladen.
Blick auf den südlichen Teil des Baugebiets
-61. Festsetzungen im Bebauungsplan
Der Bebauungsplan „Kurzacker“, Plan-Nr. 6-153 enthält für die zu vergebenden Baugrundstücke auszugsweise folgende Festsetzungen (Ausschnitt aus Planzeichnung
auf Seite 7):
-
-
-
Es sind 2 Vollgeschosse und ein Attikageschoss zulässig. Das Attikageschoss
darf maximal ¾ der Fläche des darunter liegenden Geschosses überbauen.
Die Dachneigung ist mit 0° bis 15° festgesetzt. Die zulässige Dachform (Flachdach, Pultdach, Satteldach) je Nutzungsziffer ist der Planzeichnung zu entnehmen. Die Dachflächen von sämtlichen Gebäuden, Nebenanlagen, Garagen und Carports sind extensiv zu begrünen.
Unterkellerungen sind auf den zu vergebenden Grundstücken zulässig.
Die Grundstücke der Nutzungsziffer 2 liegen im archäologischen Grabungsschutzgebiet. Im Rahmen der Baugenehmigungsverfahren für diese Grundstücke wird das Baurechtsamt die Höhere Denkmalmalschutzbehörde anhören und eine denkmalschutzrechtliche Genehmigung gemäß § 22 Denkmalschutzgesetz einholen. Es wird empfohlen, dass die Käufer dieser Grundstücke ihre Bauvorhaben vorab mit dem Regierungspräsidium Freiburg, Referat
26 - Denkmalpflege abstimmen (Telefon 0761/208-3500, Telefax 0761/2083544, oder per E-Mail referat26@rpf.bwl.de).
Aufgrund des archäologischen Grabungsschutzgebiets sind im Bereich der
Nutzungsziffer 2 Unterkellerungen inklusive sämtlicher technischer Belange
wie z. B. Entwässerung und Fundamentierungen nur bis zu einer Tiefe von
maximal 3,00 m zulässig.
-
Stellplätze, Carports, Garagen sind im Bereich der Nutzungsziffern 2 und 5
nur in den dafür festgesetzten Flächen (ST/CP/GA) zulässig.
-
Es ist maximal eine Wohneinheit je Gebäude zulässig, mit Ausnahme der Reihenhäuser (Nutzungsziffer 5), wo 2 Wohneinheiten je Gebäude zulässig sind.
-
Die Grundflächenzahl und Geschossflächenzahl für die einzelnen Nutzungsziffern können Sie der Planzeichnung entnehmen.
-
Im Bebauungsplan ist für die südöstlichen 8 Baugrundstücke der Nutzungsziffer 2 (oberhalb des REWE-Markts) die Errichtung einer Stützmauer festgesetzt. Der jeweils auf dem Grundstück befindliche Teil der Stützmauer mit einer Höhe von ca. 1,5 m sowie das dazugehörige Geländer wird im Rahmen
der Erschließung auf Kosten der Stadt erstellt. Die Stützmauer mit Geländer
und damit auch die Unterhaltungs-, Erneuerungs- und Verkehrssicherungspflicht geht entschädigungslos mit dem Eigentumswechsel der Grundstücke
auf den jeweiligen Eigentümer über.
-7Ausschnitt aus dem Bebauungsplan „Kurzacker“, Plan-Nr. 6-153
-8Darüber hinaus enthält der Bebauungsplan auszugsweise folgende Festsetzungen
für die Reihenhäuser (Nutzungsziffer 5):
-
-
-
-
-
Auf den Grundstücken ist jeweils ein Reihenhaus zu errichten. Die 5 Baugrundstücke bilden eine Reihenhauszeile. Die Grundstücke werden von der
Straße „Alter Weg“ aus über den verkehrsberuhigten Bereich und den Privatweg erschlossen.
Die zugunsten der angrenzenden Kleingartenflächen zu sichernden Geh-,
Fahr- und Leitungsrechte zulasten des Privatwegs werden im Rahmen der
Kaufverträge dinglich gesichert.
Südöstlich angrenzend an das Baugrundstück „Reihenhaus 5“ (siehe Lageplan in Anlage 1b) sind Flächen für Stellplätze der Reihenhausgrundstücke
vorgesehen (5 Garagen/Carports sowie 5 nicht überdachte Stellplätze).
Auf der östlich gegenüberliegenden Seite der Baugrundstücke (auf separater
Grundstücksfläche) sowie im westlichen Teil der Baugrundstücke selbst sind
Nebenanlagen zur Unterbringung von z.B. Abfalltonnen und Fahrrädern vorgesehen.
Auf den Baugrundstücken besteht als Abgrenzung zur Straße „Alter Weg“ ein
Pflanzgebot für eine Hecke. Die Kosten hierfür tragen die jeweiligen Käufer.
3D-Stadtmodell für das Baugebiet Kurzacker
-92. Baulasten und Verschiebung der Grundstücksgrenzen
-
-
Auf den Baugrundstücken der Nutzungsziffer 2 ist jeweils entsprechend dem
Bebauungsplan „Kurzacker“ zusammen mit dem benachbarten Baugrundstück
ein Doppelhaus zu errichten. Auf den benachbarten Baugrundstücken wird jeweils per Baulast die Errichtung einer Doppelhaushälfte mit Grenzbebauung
festgesetzt.
Auf den Baugrundstücken Flst. Nr. 5024/49 bis Flst. Nr. 5024/52 (Nutzungsziffer 2) besteht jeweils folgende Baulast:
Der Eigentümer der Baugrundstücke geht zu Gunsten des Grundstücks Flst.
Nr. 5024/21 (REWE-Markt) gegenüber der Baurechtsbehörde die Verpflichtung ein, die dem Gebäude auf Grundstück Flst. Nr. 5024/21 (REWE-Markt)
fehlende Abstandsfläche nach § 5 Abs. 7 Landesbauordnung teilweise auf das
oben genannte Baugrundstück zu übernehmen, diese Fläche unüberbaut zu
lassen und auf die auf dem oben genannten Baugrundstück erforderlichen
Abstandsflächen anrechnen zu lassen.
Eine Bebauung dieser Flächen ist jedoch bereits durch den Bebauungsplan
ausgeschlossen, so dass dies für die künftigen Eigentümerinnen / Eigentümer
keine zusätzliche bauliche Einschränkung bedeutet.
-
Bei der Vorbereitung der Vermessung hat sich folgende Änderung im Bereich
der Nutzungsziffer 5 ergeben: Der Abstand zwischen der südwestlichen
Grundstücksgrenze und dem Baufenster des südlichsten Reihenhausgrundstücks beträgt tatsächlich 19,29 m. Die Maßangaben im Bebauungsplan
„Kurzacker“ mit 13,50 m + 5,00 m + 1,00 m = 19,50 m weichen hiervon ab. Da
die Maßangaben verbindlich sind, wird das Baufenster aller Reihenhausgrundstücke und die nordöstliche Grundstücksgrenze um 0,21 m in nordöstlicher Richtung verschoben. Dadurch verringert sich die Breite der privaten Zufahrtsfläche um ca. 0,21 m.
3. Energetische Anforderung und Energieversorgung
Die zu errichtenden Wohngebäude sind entsprechend dem aktuellen Beschluss des
Gemeinderats mindestens im „Freiburger Effizienzhaus-Standard 55“ zu errichten.
Die vertragliche Verpflichtung sowie der nach Fertigstellung des Gebäudes zu führende „Nachweis über die Einhaltung des Freiburger Effizienzhaus-Standard“ sind als
Anlagen 3 a und 3 b beigefügt. Weitere Informationen hierzu erhalten Sie unter
www.freiburg.de/effizienzhaus.
Um die Anforderungen des Freiburger Effizienzhaus-Standards 55 einhalten zu können, sind die nachfolgend beispielhaft aufgeführten Heizsysteme möglich. Die Gebäude sind mit Lüftungsanlagen (zentral oder pro Zimmer) mit Wärmerückgewinnung
auszustatten. Stromdirektheizungen sind im gesamten Gebiet nicht zulässig.
- 10 Es ergeben sich folgende Möglichkeiten der Energieversorgung:
3.1 Energieversorgung der Grundstücke der Nutzungsziffer 2
Im nördlichen Teil des Baugebiets ist die Energieversorgung mit einem GasBrennwertkessel in Kombination mit einer Solaranlage (Photovoltaik, Solarthermie)
möglich. Alternativ sind Holzpellets-Heizungen oder Luft-/Wasser-Wärmepumpen in
Kombination mit Solaranlagen möglich. Aufgrund des archäologischen Grabungsschutzgebiets sind Bohrungen für Grundwasserwärmepumpen nicht zulässig.
3.2. Energieversorgung der Reihenhäuser (Nutzungsziffer 5)
Grundsätzlich ist für die Energieversorgung der Reihenhäuser ein Blockheizkraftwerk
oder eine Holzkesselheizung möglich. Mögliche Anlagentechnik-Konfigurationen sind
neben Holzeinzelkesselanlagen auch Luft-/Wasser-Wärmepumpen bzw. Sole/Wasser-Wärmepumpen in Kombination mit einer Solaranlage für Heizung und
Warmwasser.
Sollte eine Grundwasser-Wärmepumpe zur Energieversorgung realisiert werden,
wäre es angezeigt, für die gesamte Reihenhauszeile zusammen eine Wärmepumpe
zu installieren und zu betreiben. Eine derartige Anlage ist nur im oberen, quartären
Grundwasserleiter erlaubnisfähig. Zur Bestimmung, ob dieser Bereich ausreichend
mächtig ist und genügend Grundwasser führt, müsste eine Probebohrung mit anschließenden hydraulischen Versuchen durchgeführt werden. Dies wäre von einem
Geologen zu begleiten. In jedem Fall ist es sinnvoll, bereits in der Planungsphase
einer solchen Anlage einen Geologen und / oder Hydrologen mit Kenntnissen in der
örtlichen Geologie einzubinden.
Grundsätzlich sind Erdsondenbohrungen möglich, wegen der Lage im Wasserschutzgebiet ist der Betrieb jedoch nur mit Wasser (anstelle von Glykol) erlaubt.
Unter der Voraussetzung einer technisch ausführbaren Trasse (z. B. parallel zum
Roßbächle von der Straße „Im Sauergarten“ bis zum verkehrsberuhigten Bereich)
sowie einer gemeinsamen Versorgung aller Reihenhausgrundstücke ist alternativ
auch eine Energieversorgung mit Erdgas möglich.
3.3 Beratung durch die Energieagentur
Weitere Energieversorgungsalternativen, die über die oben aufgeführten Vorschläge
hinausgehen und zum Klimaschutz beitragen, können entsprechend dem aktuellen,
technischen Stand in Abstimmung mit der Stadt realisiert werden.
Gerne können Sie sich telefonisch oder in einem persönlichen Gespräch kostenlos
bei der Energieagentur Regio Freiburg über die Randbedingungen des Effizienzhaus-Standards, energieeffizientes Bauen, effiziente Haustechnik und aktuelle Fördermöglichkeiten für Ihr Bauvorhaben im Baugebiet Kurzacker informieren. Beratungstermine können Sie unter der Telefonnummer: 0761/79177-0, oder per E-Mail
unter: beratung_kurzacker@energieagentur-freiburg.de vereinbaren.
- 11 4. Entwässerung der privaten Grundstücke
Das Baugebiet liegt in der Wasserschutzgebietszone III/b. Die vorhandenen Untergrundverhältnisse (archäologisches Grabungsschutzgebiet) und die Bodenbeschaffenheit lassen eine Versickerung nur eingeschränkt zu.
Die Dachflächen von sämtlichen Gebäuden, Nebenanlagen, Garagen und Carports
sind extensiv zu begrünen, um so das anfallende Niederschlagswasser verzögert
abzugeben.
Der derzeitige Entwurf der Entwässerungsplanung sieht Folgendes vor:
-
-
Das Niederschlagswasser (von Dachflächen, Stellplätzen, Carports usw.) im
Bereich der Nutzungsziffer 2 ist oberirdisch in die straßenbegleitenden öffentlichen Rinnen abzuleiten. Für die Ableitung des Schmutzwassers wird für jedes Grundstück im Zuge des öffentlichen Kanalbaus eine Hausanschlussleitung bis ca. 1,00 m in das Grundstück verlegt.
Im Bereich der Reihenhausgrundstücke (Nutzungsziffer 5) ist das Niederschlagswasser auf den Grundstücken zu versickern. Für die Ableitung des
Schmutzwassers sieht die derzeitige Planung vor, dass der private Kanal mit
den Hausanschlüssen erst im Zuge der Hochbaumaßnahmen verlegt wird. In
Abstimmung mit den Käufern dieser Grundstücke kann dieser Kanal mit Anschlussstutzen für jedes einzelne Grundstück auch schon im Zuge des öffentlichen Kanalbaus auf Kosten der Käufer verlegt werden.
Bei Fragen zur Haus- und Grundstücksentwässerung wenden Sie sich bitte an die
badenovaNETZ GmbH, Herrn Töns, Tullastraße 61, 79108 Freiburg i. Br., Telefon
0761/279-2181, oder per E-Mail an michael.toens@badenova.de.
- 12 -
IV.
Vermarktungskonzept
Unter Berücksichtigung der vom Gemeinderat im Jahr 2011 verabschiedeten „Baulandpolitischen Grundsätze“ (G-11/192 und G-11/192.1) und der „Grundsätze der
Vermarktung und Vergabe städtischer Baugrundstücke“ (G-11/191 und G-11/191.1)
wurde vom Gemeinderat am 26.11.2013 das Vermarktungskonzept für das Baugebiet Kurzacker beschlossen. Aufgrund des großen Bedarfs an bezahlbarem Wohnungsbau ist Zielsetzung des Konzepts, ca. 40 % der zulässigen Geschossfläche als
geförderte Eigentumsmaßnahmen zu realisieren.
1. Baugrundstücke für geförderte Eigentumsmaßnahmen
Die im Lageplan blau umrandeten Grundstücke (6 Baugrundstücke für Doppelhaushälften und 3 Baugrundstücke für Reihenmittelhäuser) werden an Bewerberinnen /
Bewerber vergeben, welche die Kriterien des jeweils geltenden Landeswohnraumförderungsprogramms zur Förderung von selbst genutztem Wohneigentum erfüllen.
- 13 Das Förderprogramm unterstützt den Bau und Erwerb von neuem, selbst genutztem
Wohnraum in Baden-Württemberg mit einem zinsvergünstigten Darlehen. Für die
genauen Kriterien ist das als Anlage 2 beigefügte Merkblatt „Landeswohnraumförderungsprogramm 2014 - Förderung von selbst genutztem Wohneigentum bezogen auf
die Stadt Freiburg“ maßgebend. Darin sind die Konditionen des Landeswohnraumförderungsprogramms 2014 auszugsweise dargestellt.
Die Erwerberinnen / Erwerber verpflichten sich jeweils gegenüber der Stadt und entsprechend dem Landeswohnraumförderungsprogramm, die Wohngebäude für die
Dauer von mindestens 10 Jahren selbst zu nutzen.
Zur Klarstellung wird darauf hingewiesen, dass für diese Ausschreibung nicht der im
Merkblatt (Anlage 2) genannte Energiestandard (mindestens KfW-EffizienzhausStandard 70) gilt, sondern ausschließlich die energetische Anforderung nach Ziffer
III. Nr. 2 (Freiburger Effizienzhaus-Standard 55) verbindlich einzuhalten ist.
Vor der Abgabe einer Bewerbung müssen Sie vom Amt für Wohnraumversorgung
der Stadt Freiburg i. Br. eine Überprüfung vornehmen lassen, dass Sie die Kriterien
des jeweils gültigen Landeswohnraumförderungsprogramms einhalten. Wenn die
Voraussetzungen erfüllt sind, erhalten Sie dort eine entsprechende Bestätigung, welche Ihrer Bewerbung (Anlage 4) beizufügen sind.
Für die erste Überprüfung der Voraussetzungen sollten folgende Unterlagen vorliegen:
-
Nachweise über die Höhe des Gesamtbruttojahreseinkommens des Haushalts
mittels aktueller Gehaltsnachweise der letzten 12 Monate bzw. mittels Jahresabschlüssen der letzten drei Jahre und einer betriebswirtschaftlichen Auswertung für das aktuelle Jahr
-
Letzter Steuerbescheid
-
Schätzung der Gesamtkosten des Bauvorhabens (Grundstücks- und Bau/Erwerbskosten)
-
Wohnfläche des Bauvorhabens.
Nähere Informationen und eine eingehende Beratung erhalten Sie beim:
Amt für Wohnraumversorgung der Stadt Freiburg i. Br.,
Auf der Zinnen 1 (Karlsbau), 79098 Freiburg i. Br.,
Ansprechpersonen sind Herr Rolf Gerhardt und Herr Markus Krause
(Tel. 0761/201-3232 und -3233, oder per E-Mail an awv@stadt.freiburg.de;
Öffnungszeiten: Mo, Mi und Do von 8:00 Uhr – 11:30 Uhr)
- 14 2. Baugrundstücke für freifinanzierte Eigentumsmaßnahmen
Für die im Lageplan auf Seite 12 rot umrandeten Grundstücke (derzeit alle reserviert)
besteht keine Verpflichtung zur Errichtung von Wohngebäuden als geförderte Eigentumsmaßnahme nach dem Landeswohnraumförderungsprogramm. Diese Baugrundstücke werden an Erwerberinnen / Erwerber zur Eigennutzung abgegeben. Die Erwerberinnen / Erwerber verpflichten sich, die Wohngebäude nach Bezugsfertigkeit für
die Dauer von mindestens 3 Jahren selbst zu beziehen.
Selbstverständlich kann hier freiwillig eine geförderte Eigentumsmaßnahme umgesetzt werden. Diese Bewerbungen werden gleichwertig behandelt.
3. Kaufpreise der Baugrundstücke
Die zu vergebenden Baugrundstücke werden alle zum Festpreis vergeben.
In der nachfolgenden Übersicht sind die zu errichtenden Gebäudetypen (Doppelhaushälfte oder Reihenhaus), die Grundstücksgrößen und die Kaufpreise aufgeführt.
Flst. Nr.
(siehe Anlagen
1 a und 1 b)
Nutzungs
ziffer
Gebäudetyp
Größe
Kaufpreis in
EUR/m²
Kaufpreis
in EUR
5024/45
NZ 2
DHH
285 m²
330,00 EUR/m²
94.050,00 EUR
5024/47
NZ 2
DHH
321 m²
330,00 EUR/m²
105.930,00 EUR
5024/48
NZ 2
DHH
340 m²
330,00 EUR/m²
112.200,00 EUR
5024/49
NZ 2
DHH
318 m²
330,00 EUR/m²
104.940,00 EUR
5024/50
NZ 2
DHH
334 m²
330,00 EUR/m²
110.220,00 EUR
5024/51
NZ 2
DHH
350 m²
330,00 EUR/m²
115.500,00 EUR
RH + Ng + ST
315 m²
290,00 EUR/m²
Reihenhaus 2
Flst. Nr. 3110/92,
3110/96,
6293, 6288
NZ 5
Reihenhaus 3
Flst. Nr. 3110/93,
3110/97,
6292, 6287
Weg mit 521 m² (1/5 MEA)
145,00 EUR/m²
RH + Ng + ST
290,00 EUR/m²
318 m²
NZ 5
Reihenhaus 4
Flst. Nr. 3110/94,
3110/98,
6291, 6286
106.459,00 EUR
107.329,00 EUR
Weg mit 521 m² (1/5 MEA)
145,00 EUR/m²
RH + Ng + ST
290,00 EUR/m²
307 m²
NZ 5
104.139,00 EUR
Weg mit 521 m² (1/5 MEA)
145,00 EUR/m²
- 15 -
Die Lage der Grundstücke können Sie den Lageplänen in Anlage 1 a und Anlage 1 b
entnehmen.
Die Reihenhausgrundstücke sowie die zugehörigen Grundstücke zur Errichtung der
Nebenanlagen entlang der östlichen Grundstücksgrenze und die beiden Grundstücke
zur Errichtung der Garagen / Carports / Stellplätze werden zu einem Kaufpreis von
290,00 EUR/m² veräußert. Das private Weggrundstück Flst. Nr. 3110/89 mit einer
Größe von 521 m², das die Baugrundstücke erschließt, ist von den Erwerbern der
Reihenhausgrundstücke zu je ⅕ Miteigentumsanteil zu einem Kaufpreis von 145,00
EUR/m² zu erwerben.
Quelle: Frank Witte – www.witte-media.de
Blick auf Munzingen
4. Vergabeverfahren
Liegen für ein Baugrundstück mehrere Bewerbungen vor, wird für eine Vergabe zunächst die Anzahl der im Haushalt lebenden Kinder und zu pflegenden Personen und
anschließend bei gleicher Bewerberzahl die Anzahl der im Haushalt lebenden
schwerbehinderten Personen berücksichtigt. Das Merkmal der Schwerbehinderung
richtet sich nach der Definition gemäß § 4 Abs. 21 Landeswohnraumförderungsgesetz i. V. m. § 2 Abs. 1 und 2 SGB IX. Eine ggf. vorliegende Schwerbehinderung oder
Pflegebedürftigkeit ist entsprechend nachzuweisen (siehe Anlage 4). Sofern mehrere
Bewerberinnen / Bewerber dieselben Voraussetzungen gleichermaßen erfüllen, entscheidet das Los.
- 16 -
V.
Wesentliche Kaufbedingungen
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
-
Die Grundstückskaufverträge sind nach Sicherstellung der Finanzierung bzw.
Vorliegen der Förderbescheide der Förderbank spätestens bis Mitte des Jahres 2015 zu beurkunden.
Der Kaufpreis ist innerhalb von vier Wochen nach Beurkundung des Kaufvertrages zur Zahlung fällig.
Sämtliche Kosten für die notarielle Beurkundung des Kaufvertrages, dessen
Vollzug im Grundbuch sowie die Grunderwerbsteuer sind von der Käuferin /
vom Käufer zu tragen. Die Kosten für die Vermessung trägt die Stadt.
Das Grundstück geht auf die Käuferin / den Käufer über, wie es steht und
liegt. Die Stadt haftet nicht für offene oder verborgene Mängel, insbesondere
nicht für Altlasten. Sie bestätigt, dass ihr solche Mängel nicht bekannt sind.
Die Käuferin / der Käufer verpflichtet sich, das Grundstück unter Beachtung aller öffentlich-rechtlichen Vorschriften, insbesondere des geltenden amtlichen
Bebauungsplans, zu bebauen.
Es wird empfohlen, dass die Käuferinnen / Käufer der Grundstücke der Nutzungsziffer 2 ihre Bauvorhaben wegen der denkmalschutzrechtlichen Genehmigung vorab mit dem Regierungspräsidium Freiburg, Referat 26 - Denkmalpflege abstimmen (siehe Ziffer III. Nr. 1).
Die Käuferinnen / Käufer der in Ziffer IV. Nr. 1 beschriebenen Grundstücke
verpflichten sich, die Wohngebäude als geförderte Eigentumsmaßnahmen zu
errichten.
Die Käuferin / der Käufer verpflichtet sich, das Bauvorhaben innerhalb von
zwei Jahren nach Besitzübergang bezugsfertig zu errichten.
Das Grundstück darf in unbebautem Zustand bzw. vor Bezugsfertigkeit des zu
errichtenden Wohngebäudes nicht ohne vorherige schriftliche Zustimmung der
Stadt im Ganzen oder in Teilen entgeltlich oder unentgeltlich veräußert werden. Dies gilt auch für die Bestellung eines Erbbaurechts.
Die Käuferin / der Käufer verpflichtet sich, das zu errichtende Gebäude mindestens als „Freiburger Effizienzhaus 55“ zu errichten. Die vertragliche Verpflichtung sowie der nach Fertigstellung des Gebäudes zu führende „Nachweis über die Einhaltung des Freiburger Effizienzhaus-Standard“ sind als Anlage 3 a und Anlage 3 b beigefügt.
Der Erschließungs- und Kanalbeitrag für die erstmalige Erschließung der Baugrundstücke sowie die Kosten für die erforderlichen ökologischen Ausgleichsmaßnahmen des Baugebiets sind mit dem Kaufpreis abgegolten.
Die Kosten für die Hausanschlüsse und alle sonstigen Kosten für Ver- und
Entsorgungsleitungen (z. B. Strom, Gas, Wasser, Telefon) in Bezug auf das
Baugrundstück sind zusätzlich zum Kaufpreis von der Käuferin / dem Käufer
zu tragen bzw. der Stadt zu erstatten.
Die Käuferin / der Käufer verpflichtet sich, das Wohngebäude nach Bezugsfertigkeit für die Dauer von mindestens 3 Jahren (Baugrundstücke für freifinanzierte Eigentumsmaßnahmen) bzw. 10 Jahren (Baugrundstücke für geförderte
Eigentumsmaßnahmen) selbst zu beziehen.
- 17 -
VI.
Abgabe Ihrer Bewerbung
1. Bewerbungsunterlagen
Wenn Sie sich für den Erwerb eines Grundstücks im Baugebiet Kurzacker interessieren, können Sie sich wie im Folgenden beschrieben bewerben:
Sie möchten sich für ein Grundstück bewerben, für das eine Verpflichtung
zur Errichtung eines Wohngebäudes als geförderte Eigentumsmaßnahme
besteht (siehe Ziffer IV. Nr. 1)?
Wenn Sie sich für solch ein Grundstück bewerben möchten, füllen Sie bitte den
Bewerbungsbogen (siehe Anlage 4) vollständig aus und fügen Sie der Bewerbung die Bestätigung des Amts für Wohnraumversorgung, dass Sie die Kriterien
des jeweils aktuellen Landeswohnraumförderungsprogramms erfüllen, sowie die
weiteren im Bewerbungsbogen aufgeführten Unterlagen bei.
Sie möchten sich für ein Grundstück zur Errichtung eines Wohngebäudes
als freifinanzierte Eigentumsmaßnahme bewerben (siehe Ziffer IV. Nr. 2;
derzeit alle reserviert)?
Wenn Sie sich für eines dieser Grundstücke interessieren, für das keine Verpflichtung zur Errichtung eines Wohngebäudes als geförderte Eigentumsmaßnahme besteht, füllen Sie bitte den Bewerbungsbogen (siehe Anlage 4) vollständig aus. Bitte fügen Sie der Bewerbung die weiteren im Bewerbungsbogen
aufgeführten Unterlagen bei.
Selbstverständlich ist es auch bei diesen Baugrundstücken möglich, freiwillig ein
Bauvorhaben als geförderte Eigentumsmaßnahme nach dem Landeswohnraumförderungsprogramm zu errichten. Diese Bewerbungen werden gleichwertig behandelt.
Blick von der St.-Erentrudis-Straße auf den nördlichen Teil des Baugebiets
- 18 2. Abgabe der Bewerbungsunterlagen
Wir bitten Sie, die vorzulegenden Unterlagen in einem verschlossenen Umschlag mit
dem Vermerk „Ausschreibung Baugebiet Kurzacker“ an die Stadt Freiburg i. Br.,
Amt für Liegenschaften und Wohnungswesen, Fahnenbergplatz 4, 79098 Freiburg
i. Br. zu senden.
Die Kaufpreise sind nicht verhandelbar. Bewerbungen mit abweichenden Kaufpreisgeboten (Mindergebote) werden ausgeschieden, höhere Kaufpreisgebote werden bei
der Vergabeentscheidung nicht berücksichtigt.
Sie können sich für insgesamt maximal 5 Grundstücke im Baugebiet Kurzacker bewerben. Sollten Sie sich für mehr als fünf Grundstücke bewerben, werden nur die
Grundstücke mit den oberen fünf Prioritäten bei der Vergabe herangezogen.
Eine etwaige Vermittlungstätigkeit wird von der Stadt Freiburg nicht honoriert.
3. Weiterer zeitlicher Ablauf
Die Bewerbungen werden vom Amt für Liegenschaften und Wohnungswesen ohne
Beteiligung der Interessenten geöffnet. Die Stadt behält sich die volle Entscheidungsfreiheit vor, ob, an wen und zu welchen Bedingungen die Grundstücke veräußert
werden.
Nachdem Sie die Zusage für ein Baugrundstück von uns erhalten haben, soll die Zeit
bis zum möglichen Baubeginn im Sommer 2015 dazu genutzt werden, die Bauantragsunterlagen zu erstellen, die Baugenehmigung und die denkmalschutzrechtliche
Genehmigung (nur bei der Nutzungsziffer 2) einzuholen, die Finanzierung des Vorhabens sicherzustellen sowie die Abwicklung und Durchführung des Kaufvertrages
und sonstiger vertraglicher Regelungen abzustimmen.
- 19 Die notariellen Kaufverträge sollen spätestens bis Mitte des Jahres 2015 beurkundet
werden.
In der Zeit von der endgültigen Vergabeentscheidung bis zur Beurkundung der Kaufverträge stehen wir Ihnen gerne weiterhin für Rückfragen, Beratung und Unterstützung zur Verfügung.
VII. Ihre Ansprechpartnerin
Gerne stehen wir Ihnen für telefonische und persönliche Beratungsgespräche zur
Verfügung.
Bitte wenden Sie sich hierfür an Ihre Ansprechpartnerin beim Amt für Liegenschaften
und Wohnungswesen, Fahnenbergplatz 4, 79098 Freiburg i. Br.
Frau Gaiser
Tel: 0761/201-5362
E-Mail: christine.gaiser@stadt.freiburg.de
- 20 -
VIII. Übersicht über die Anlagen
Anlage 1 a
Auszug aus dem Fortführungsnachweis
- Nördlicher Teil des Baugebiets
Anlage 1 b
Auszug aus dem Fortführungsnachweis
- Südlicher Teil des Baugebiets
Anlage 2
Merkblatt Landeswohnraumförderungsprogramm 2014
Anlage 3 a
Vertragliche Verpflichtung
Freiburger Effizienzhaus-Standard 55
Anlage 3 b
Nachweis über die Einhaltung des
Freiburger Effizienzhaus-Standard
Anlage 4
Bewerbungsbogen
Alle Angaben und Darstellungen in diesem Exposé wurden mit großer Sorgfalt zusammengestellt. Sie stellen lediglich Auszüge und einen Überblick mit dem Stand Oktober 2014 dar.
Sie beruhen zu einem erheblichen Teil auf Angaben und Darstellungen Dritter. Insoweit besteht keinerlei Haftung der Stadt für Irrtümer oder Fehler Dritter. Sämtliche Angaben und
Darstellungen in diesem Exposé sind unverbindlich. Rechtlich relevante Erwartungen über
die Beschaffenheit bzw. den Zustand der Verkaufssache können hieraus nicht hergeleitet
werden. Die Haftung der Stadt für Mängel ergibt sich ausschließlich aus den späteren vertraglichen Vereinbarungen und nicht aus den Angaben in diesem Exposé. Die Stadt behält
sich Änderungen der vertraglichen Vereinbarungen gegenüber den Angaben im Exposé
ausdrücklich vor. Aus dem Exposé kann zudem keinerlei Anspruch auf Verkauf der Baugrundstücke mit den in dem Exposé genannten Merkmalen und Angaben abgeleitet werden.
Anlage 1 a
Auszug aus dem Fortführungsnachweis
– Nördlicher Teil des Baugebiets –
Anlage 1 b
Auszug aus dem Fortführungsnachweis
– Südlicher Teil des Baugebiets –
Reihenhaus 2
Reihenhaus 3
Reihenhaus 4
Anlage 2
LANDESWOHNRAUMFÖRDERUNGSPROGRAMM 2014
Förderung von selbst genutztem Wohneigentum bezogen auf die Stadt Freiburg
LWoFG = Landeswohnraumförderungsgesetz
VwV-LWFPr 2014 = Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft zum Landeswohnraumförderungsprogramm 2014 (GABl.S.89 vom 12. März 2014, Az. 6-2711.1-14/7; www.vd-bw.bwl.de)
DH-LWoFG = Durchführungshinweise des Wirtschaftsministeriums zum Landeswohnraumförderungsgesetz (Stand: 31. Juli 2010)
EnEV = Energieeinsparverordnung
I. Förderfähige Maßnahmen
1) Bau, Ersatzneubau und Erwerb neuen Wohnraums mit mindestens KfW-Effizienzhaus-Standard 70
2) Änderungs- und Erweiterungsmaßnahmen, falls Anforderungen dazu in der EnEV geregelt sind, müssen diese um mindestens 30 % unterschritten werden
3) Erwerb bestehenden Wohnraums
4) Altersgerechter Umbau bestehenden Wohnraums zur Selbstnutzung (Anpassungsförderung)
II. Zielgruppe
1) Personenkreis:
- Ehepaare / Lebenspartner i. S. des Lebenspartnerschaftsgesetzes
- auf Dauer angelegte Lebensgemeinschaften
- Alleinerziehende
mit jeweils mindestens einem haushaltsangehörigen Kind (auch Pflegekind)
Schwerbehinderte Menschen mit speziellen Wohnbedürfnissen
2) Einkommensgrenze:
Ziff. 3.1.3.d / 3.1.3.d i.V.m. 3.1.3.g VwV-LWFPr 2014
Bruttojahreseinkommen
1 Person
2 Personen
3 Personen
4 Personen
5 Personen
6 Personen
7 Personen
8 Personen
9 Personen
10 Personen
Eigentum
48.495 EUR
48.495 EUR
56.995 EUR
65.495 EUR
73.995 EUR
82.495 EUR
90.995 EUR
99.495 EUR
107.995 EUR
116.495 EUR
3) Vermögen
Ziffer 9.2.1.1 und 9.2.2 DH-LWoFG
Grundsätzlich nicht gefördert wird, wer bereits über Wohneigentum von angemessener Größe und angemessenem Zuschnitt verfügt
Grundsätzlich nicht gefördert wird, dessen vorhandenes verwertbares Vermögen bereits ausreichen
würde, um die Antragsstellenden angemessen mit Wohnraum zu versorgen. Davon ist regelmäßig auszugehen, wenn das vorhandene verwertbare Vermögen 50 % der Gesamtkosten des zu fördernden
Vorhabens erreicht
.
Anlage 2
.
III. Art und Höhe der Förderung
1) Basisförderung (Z 15-Darlehen)
a) Förderhöhe:
Darlehenshöchstbetrag für:
Bau
und
Erwerb
neuen Wohnraums / Ersterwerb /
Kinderanzahl
Änderungs- und Erweiterungsmaßnahmen /
Erwerb bestehenden Wohnraums
0 (=Sockelbetrag)
200.000 EUR
1
249.500 EUR
2
299.000 EUR
3
337.500 EUR
4
365.000 EUR
5
381.500 EUR
<6
je Kind 15.000 EUR
Bei mehr als 2 Erwachsenen für jeden weiteren erwachsenen Haushaltsangehörigen
5.000 EUR
b) Zinsverbilligung: Darlehen mit 15 jähriger Sollzinsbindung, welches in den ersten 10 Jahren auf einen
Zinssatz von 1,5 % p.a. vergünstigt ist
c) Tilgung: 2 Prozent p.a. aus dem Bruttodarlehensbetrag zuzüglich ersparter Zinsen (Annuitätendarlehen).
Die ersten 15 Monate sind tilgungsfrei. Es ist keine Sondertilgung möglich
d) Ersatz des Z 15-Darlehens durch Direktzuschuss:
Evtl. zur Erreichung der erforderlichen Mindesteigenleistungsquote möglich
2) Zusatzförderung
a) Beim Bau und Erwerb neuen Wohnraums:
für KfW-Effizienshaus 55
Tilgungszuschuss der KfW von 5 % des berücksichtigungsfähigen Bruttodarlehensbetrages, max.
2.500 EUR je Wohneinheit
für KfW-Effizienshaus 40
Tilgungszuschuss der KfW von 10 % des berücksichtigungsfähigen Bruttodarlehensbetrages,
max. 5.000 EUR je Wohneinheit
für Barrierefreiheit des Wohnraums nach DIN-Norm 18040-2 oder für die Ausgestaltung des Wohnraums entsprechend den speziellen Wohnbedürfnissen schwerbehinderter Menschen zur Deckung
von nachweisbaren Mehrkosten
zusätzliches Z 15-Darlehen bis zu 30.000 EUR oder bei Maßnahmen für Rollstuhlnutzer bis zu
60.000 EUR je Wohneinheit
Förderung ist ausgeschlossen, soweit ein vorrangiger Leistungsträger, wie z.B. die Pflege- und Krankenversicherung oder die Berufsgenossenschaft, zur Leistung verpflichtet ist
für innovatives Vorhaben
Erhöhung der Basisförderung zur Deckung innovationsbedingter, nachweisbarer Mehrkosten bis
zu 25 %.
b) Beim Erwerb bestehenden Wohnraums:
Bei Wohnraum bis Bauantragsjahr 1994 Verbilligung der zinsvergünstigten KfW-Angebote
- Energieeffizient Sanieren – Kredit, KfW-Effizienzhaus
- Energieeffizient Sanieren – Kredit, Einzelmaßnahmen
auf einen Zinssatz von 0,0 % p.a. für die ersten 10 Jahre
Bei altersgerechtem Umbau in Ergänzung zu dem KfW-Angebot „Altersgerecht Umbauen“
weitere Zinssenkung auf 0,0 % p.a. für die ersten 10 Jahre
Anlage 2
.
c) Altersgerechter Umbau bestehenden Wohnraums zur Selbstnutzung:
In Ergänzung zu dem KfW-Angebot „Altersgerecht Umbauen“
weitere Zinssenkung auf 0,0 % p.a. für die ersten 10 Jahre
IV. Sonstiges
1) Eigenleistung
Die Förderung setzt eine angemessene Eigenleistung voraus. Diese beträgt grundsätzlich 15 % bei einer
erstrangigen Absicherung der Darlehen, im Übrigen 25 % der Gesamtkosten
2) Belastungsgrenze
Die tatsächliche / angenommene Monatsbelastung darf eine bestimmte Belastungsgrenze nicht überschreiten. Die Belastungsgrenze hängt ab von:
der Höhe des monatlichen Bruttoeinkommens und
der Anzahl der Haushaltsangehörigen
3) Förderfähige Wohnungsgrößen zur familiengerechten Unterbringung
Teil 3 Nr. 1 Ziffer 1.1 DH-LWoFG
Wohnfläche darf bei 4 Haushaltsangehörigen nicht größer als 160 qm sein. Diese erhöht sich um jeweils 15 qm für jede weitere Person
Bei Familie mit 2 Kindern darf die Wohnfläche nicht kleiner als 90 qm sein. Jedes weitere Kind erhöht
diese Grenze um 10 qm
Kinderzimmer für ein Kind muss mindestens 10 qm groß sein
Kinderzimmer für zwei Kinder muss mindestens 15 qm groß sein
4) Gewährleistung der Nutzung beim Erwerb neuen / bestehenden Wohnraums
Der Erwerb wird nur gefördert, wenn zum Zeitpunkt der Antragstellung feststeht, dass der Wohnraum innerhalb eines halben Jahres frei wird
5) Belegungsbindung
Ziffer 5.2.3 VwV-LWFPr 2014
Der Wohnraum ist für die Dauer von 10 Jahren zur Selbstnutzung zu binden, längstens jedoch bis zum Ende der Zinsverbilligung
V. Verfahren
Anträge sind bei der zuständigen Wohnraumförderungsstelle laufend einzureichen. Das Amt für Wohnraum- versorgung der Stadt Freiburg bietet an, gemeinsam den Antrag auf Eigentumsförderung zu erstellen.
Ansprechpersonen:
Rolf Gerhardt
Tel.: 0761-201-3232
Markus Krause
Tel.: 0761-201-3233
E-Mail: awv@stadt.freiburg.de
Für eine erste Überprüfung der Voraussetzung hinsichtlich der Förderfähigkeit sind erforderlich:
Nachweise über die Höhe des Gesamtbruttojahreseinkommens des Haushaltes mittels aktuellen Gehaltsnachweisen der letzten 12 Monate bzw. Jahresabschlüssen der letzten drei Jahre und betriebswirtschaftlichen Auswertung für 2014
Letzter Steuerbescheid
Gesamtkosten (Grundstücks- und Bau-/Erwerbskosten) des Vorhabens
Wohnfläche des Vorhabens
evtl. Exposé
Anlage 3 a
Vertragliche Verpflichtung
§X
Immissionsschutzbindungen
Freiburger Effizienzhaus-Standard 55
(1) Der Käufer verpflichtet sich, das zu errichtende Wohngebäude im Freiburger Effizienzhaus-Standard 55 (alternativ Passivhaus) zu errichten. Freiburger Effizienzhäuser 55 dürfen den Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) von 55 % und den
Transmissionswärmeverlust (HT’) von 70 % der errechneten Werte für das Referenzgebäude nach Tabelle 1 der Anlage 1 der EnEV2009 nicht überschreiten.
Gleichzeitig darf der Transmissionswärmeverlust nicht höher sein als nach Tabelle 2 der Anlage 1 der EnEV2009 zulässig.
Es können alternativ auch Gebäude realisiert werden, deren JahresPrimärenergiebedarf (Qp) und Jahres-Heizwärmebedarf (Qh) nach dem Passivhaus Projektierungspaket (PHPP) durch einen Sachverständigen nachgewiesen
werden. Voraussetzung ist, dass der Jahres-Primärenergiebedarf (Qp) nicht mehr
als 40 kWh pro m² Gebäudenutzfläche (AN) und der Jahres- Heizwärmebedarf
(Qh) nach PHPP nicht mehr als 15 kWh pro m² Wohnfläche betragen.
Das Gebäude muss mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung mit einer
Effizienz > 75 % ausgestattet sein. Die Luftdichtheit muss die Luftwechselrate n50
<= 0,6 1/h einhalten. Dies ist mit einem Blower-Door-Test nachzuweisen. Im Falle
eines Wohngebäudes mit überwiegender Warmwasserbereitung aus elektrischem
Strom darf die Berechnungsregel für das Referenzgebäude gemäß Anlage 1,
Nummer 1.1, Absatz 2 EnEV2009 nicht angewendet werden. Erfolgt die Wärmeversorgung über abweichende Primärenergiefaktoren nach DIN 4701-10/A1 bzw.
DIN V 18599 kann ein Primärenergiefaktor fP verwendet werden, der nach dem
AGFW-Arbeitsblatt FW-309 durch einen zertifizierten Gutachter bestätigt und auf
der Internetseite der AGFW veröffentlicht wurde. Bei künftigen neuen Technologien für die Wärmeerzeugung wird im Einzelfall auf Antrag des Käufers in Abstimmung mit der Stadt überprüft, welcher Primärenergiefaktor fP angewandt wird.
(2) Der rechnerische Nachweis gemäß Absatz 1 ist von einem Planverfasser oder
Sachverständigen nach § 43 Landesbauordnung Baden-Württemberg (LBO) zu
erstellen und vor Baubeginn dem Baurechtsamt der Stadt vorzulegen.
(3) Die Überprüfung der Bauausführung auf Übereinstimmung mit dem rechnerischen
Nachweis hat durch den Planverfasser oder Sachverständigen gemäß Absatz 2
zu erfolgen. Änderungen der Bauausführung dürfen nicht zu einer Überschreitung
der Grenzwerte des Freiburger Effizienzhaus-Standard 55 führen. Unverzüglich
nach Fertigstellung der baulichen Anlage ist dem Baurechtsamt der Stadt vom
oben genannten Planverfasser oder Sachverständigen der Energiebedarfsausweis und die Bescheinigung der Kontrolle der Bauausführung gemäß EnEVDurchführungsverordnung Baden-Württemberg sowie gegebenenfalls ein modifizierter rechnerischer EnEV Nachweis nach DIN V 4108 bzw. DIN 18599 oder die
Berechnung nach dem phpp-Verfahren vorzulegen. Der Nachweis des Freiburger
Anlage 3 a
Effizienzhauses 55 ist auf einem gesonderten Formular zu bestätigen. Das Nachweisformular ist dieser Urkunde als Anlage X als Vertragsbestandteil beigefügt.
(4) Die Stadt behält sich vor, jederzeit Überprüfungen der rechnerischen Nachweise
und der Bauausführung durchzuführen. Sollten bei der Überprüfung der Bauausführung Abweichungen zum rechnerischen Nachweis festgestellt werden, wird
die Stadt eine entsprechende Nachbesserung verlangen. Sofern eine Nachbesserung nicht erfolgen kann, zahlt der Käufer an die Stadt eine Vertragsstrafe bis
zu 10,00 EUR je m² Wohn-/Nutzfläche für jede kWh pro m², um die der in Absatz
1 festgelegte Jahres-Primärenergiebedarf bzw. bis zu 10,00 EUR je m² Wohn/Nutzfläche für jede 0,01 W/(m²K), um die der spezifische Transmissionswärmeverlust überschritten wird, soweit die Überschreitung von ihm oder seinen Erfüllungsgehilfen (u.a. der beauftragte Planer, Handwerker bzw. Sachverständige)
zu vertreten ist. Die beiden im vorhergehenden Satz genannten Berechnungen
sind alternativ vorzunehmen; der Käufer schuldet als Vertragsstrafe sodann den
höheren der beiden errechneten Beträge, nicht aber beide Beträge kumuliert
(bzw. addiert).
(5) Die Kosten für die Tätigkeit des oben genannten Planverfassers oder Sachverständigen trägt der Käufer. Die Kosten der in Absatz 4 genannten Überprüfung
trägt der Käufer in den Fällen, in denen die festgelegten Grenzwerte des Freiburger Effizienzhaus-Standards 55 überschritten sind.
(6) Der Käufer verpflichtet sich, im Falle der Weiterveräußerung des Kaufgrundstückes diese Regelung uneingeschränkt auf einen Rechtsnachfolger zu übertragen.
Anlage 3 b
Nachweis über die Einhaltung des
Freiburger Effizienzhaus-Standard
An das
Baurechtsamt Stadt Freiburg
Fehrenbachallee 12
79106 Freiburg i. Br.
I. Bauherr/Bauherrin
Name, Vorname
Straße, Hausnummer
PLZ
Ort
E-Mail
Telefon (tagsüber)
II. Allgemeine Angaben zum Standard
Es wird der folgende Standard nachgewiesen:
Freiburger Effizienzhaus 55
o 55
Im Blower-Door-Test wurde folgender Wert erreicht
1/h
Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung erreicht folgende Effizienz
%
III. Jahresprimärenergiebedarf Qp
(1) zulässiger Höchstwert nach EnEV 2009
(2) berechneter Wert nach EnEV 2009
(3) berechneter Wert in Prozent des Höchstwertes (2)/(1)
kWh/(m²a)
kWh/(m²a)
%
IV. Transmissionswärmeverlust HT'
(4) zulässiger Höchstwert nach EnEV 2009 (Referenzgebäudewert)
W/(m²K)
(5) berechneter Wert nach EnEV 2009
W/(m²K)
(6) berechneter Wert in Prozent des Höchstwertes (5)/(4)
%
Anlage 3 b
V. Bestätigung durch Planverfasser / Sachverständiger nach § 43 LBO
Dieser Nachweis bezieht sich auf folgendes Objekt in Freiburg:
Straße, Hausnummer
Flurstücksnummer
Planverfasser
Organisation
Name, Vorname
Straße, Hausnummer
PLZ
E-Mail
Telefon
__________________________
Ort, Datum
Ort
_______________________________________________
Unterschrift
Mit der Unterschrift wird die Einhaltung des Freiburger Effizienzhaus Standard verbindlich
durch den Planverfasser oder Bauleiter bestätigt (Nachweis bitte im Original per Post einreichen)
Anlagen
Prüffähiger EnEV-Nachweis
Prüffähiger phpp-Nachweis
detaillierter Wärmebrückennachweis, falls abweichender Wert zu 0,05 W/(m²K) der Berechnung zugrunde liegt
Anlage 4
Bewerbung
für ein Grundstück im Baugebiet Kurzacker in Freiburg-Munzingen
Hiermit bewerbe ich mich / bewerben wir uns unter Einhaltung der in den Ausschreibungsunterlagen genannten Angaben und Bedingungen und dem dort festgelegten
Kaufpreis für folgendes Grundstück bzw. für folgende maximal fünf Grundstücke:
Priorität Flst. Nr. oder Bezeichnung
Kaufpreis in EUR
1
2
3
4
5
Hinweis: Sofern Sie sich alternativ um mehrere Grundstücke bewerben, tragen Sie
die Grundstücke bitte in absteigender Priorität ein.
Ich habe / Wir haben dieser Bewerbung eine Bestätigung des Amts für Wohnraumversorgung beigefügt, dass ich / wir die Kriterien des jeweils aktuellen
Landeswohnraumförderungsprogramms erfülle/n, wenn ich mich / wir uns für
Grundstücke bewerben, auf denen ein Wohngebäude als geförderte Eigentumsmaßnahme zu errichten ist.
An dieses Angebot halte ich mich / halten wir uns bis zum 30.06.2015 gebunden. Ich
verpflichte mich / wir verpflichten uns zur Zahlung einer Aufwandsentschädigung von
500,00 EUR an die Stadt Freiburg i. Br., falls ich / wir innerhalb dieser Bindefrist von
meinem / unserem Angebot zurücktrete / zurücktreten.
- bitte wenden -
Anlage 4
Angaben
1. erwachsene Person
Angaben
2. erwachsene Person
Vorname, Name
Adresse
Familienstand
Telefon / Fax / E-Mail
Vorname, Name und
Geburtsdatum der
im Haushalt lebenden
Kinder (Nachweis:
Kopie Geburtsurkunde/n)
Vorhandenes
Wohneigentum
(Adresse, Wohnfläche)
Ja
Nein
Ja
Nein
Adresse:
Adresse:
Wohnfläche ........m²
Wohnfläche ......m²
Besondere Gründe, z. B.
Schwerbehinderung /
Pflegebedürftigkeit eines
Haushaltsangehörigen
(Nachweis: Kopie
Behindertenausweis,
Pflegestufennachweis...)
Bitte beachten Sie, dass die Bewerbung nur mit Vorlage aller notwendigen Unterlagen gültig ist!
_________________
_____________________________
Ort, Datum
Unterschrift(en)
Anlagen :
O Bestätigung Amt für Wohnraumversorgung
O Insgesamt ____ Kopien von Geburtsurkunde/n
O Kopie des Behindertenausweises
O Kopie des Pflegestufennachweises
O ___________________________
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