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April-Ausgabe des Hochlandkuriers

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Hochland
Kurier
Regionalzeitung für Schönfeld-Weißig
mit Borsberg, Cunnersdorf, Eichbusch, Eschdorf, Gönnsdorf, Helfenberg, Krieschendorf, Malschendorf, Pappritz, Reitzendorf,
Nummer 4 · 1. April 2015 · Jahrgang 22
Rockau, Rossendorf, Schönfeld, Schullwitz, Weißig und Zaschendorf
Foto Hintergrund: Viktor Mildenberger / pixelio.de
Frohe
Ostern!
Aus dem Inhalt
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Notdienste
Informationen Ortsvorsteherin
Ortschaft Schönfeld-Weißig
Veranstaltungen
Jubilare
Fotos (3): A. Kuntze, J. Böttger
S. 2
S. 3
S. 4
S. 6
S. 8
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Geburtstage
Kirchliche Nachrichten
Aus den Ortsteilen
Vereinsleben
Kinderseite
S. 9
S. 11
S. 16–27
S. 28
S. 32
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Kultur
Brauchtum
Leserservice
Rätselspaß
S. 33
S. 34
S. 35
S. 37
Ortschaft Schönfeld-Weißig
Seite 2 · 1. April 2015
Sprechzeiten
Rufnummern Medienträger
DREWAG NETZ GmbH
Rosenstraße 32 · 01067 DD
Tel. 0351 / 20 58 50
(Wasser)
Störungsdienst Wasser
Tel. 0351 / 2 05 85 22 22
(Strom)
Störungsdienst Strom +
Tel. 0351 / 2 05 85 86 86
Straßenbeleuchtung
Havarie Erdgas
Scharfenberger Straße 152
(Abwasser)
01139 Dresden
Schornsteinfeger
Weißig (außer Am Alten Bahndamm, Bahnhofstraße,
Havarie
Polizeirevier Dresden-Nord
Stauffenbergallee 18, 01099 Dresden
Tel. 0351 / 65 24 41 00, täglich 24 Stunden erreichbar
Tel. 0351 / 8 22-0
Ortsvorsteherin
Tel. 0351 / 8 40 08 66
Tel. 0351 / 2 68 81 52
Leppersdorfer Straße 16 · 01324 Dresden
0172 / 9 26 75 73
Rossendorf, Schullwitz, Eschdorf
Herr Pietsch
Tel. / Fax 03528 / 44 23 86
Georg-Büchner-Str. 10 · 01454 Radeberg
Zaschendorf, Pappritz, Cunnersdorf, Gönnsdorf,
Bahndamm, Bahnhofstraße, Eduard-Stübler-Straße)
Tel. 0351 / 2 69 11 18
0172 / 3 72 34 35
Telekom
Loschwitzer Straße 52 · 01309 DD
Tel. 0351 / 4 74-0
Straßen- u. Tiefbauamt
St. Petersburger Straße 9 · 01069 DD
Tel. 0351 / 4 88 43 01
Grundbuchamt
Olbricht-Platz · 01099 DD
Tel. 0351 / 4 46 35 68
Städt. Vermessungsamt
Ammonstraße 74 · 01067 DD
Tel. 0351 / 4 88 39 01
Impressum
Herausgeber
Ortschaftsrat
Schönfeld-Weißig,
vertreten durch die
Ortsvorsteherin
Bautzner Landstraße 291
01328 Dresden-Weißig
Tel. 0351 / 4 88 79 01
Fax 0351 / 4 88 79 03
E-Mail: ortschaft-schoenfeld-weissig@dresden.de
Redaktion/Layout Antje Kuntze (verantw.)
Redaktionsbeirat: Daniela Walter
Hans-Jürgen Behr
Manfred Eckelt
Anzeigen
Tel. 0351 / 4 88 79 12
Fax 0351 / 4 88 79 19
E-Mail:
Hochlandkurier@Dresden.de
Satz
SV SAXONIA Verlag GmbH
Druck
STOBA DRUCK
Alle Rechte vorbehalten, insbesondere der Nachdruck einzelner Beiträge – auch auszugsweise –
nur mit Quellenangabe gestattet.
Der nächste Hochlandkurier erscheint
am 30.04.2015; Redaktionsschluss für
diese Ausgabe ist der 14.04.2015!
Wir bitten um Beachtung!
E-Mail: Hochlandkurier@dresden.de
Montag, Dienstag, Donnerstag 08:00 – 18:00 Uhr
Mittwoch, Freitag
08:00 – 14:00 Uhr
Sachgebiete
Montag, Freitag
Dienstag, Donnerstag
Mittwoch geschlossen
09:00 – 12:00 Uhr
09:00 – 18:00 Uhr
Verwaltungsstelle
Schönfeld, Rockau, Eichbusch, Weißig (Am Alten
01328 Dresden-Gönnsdorf
15:00 – 18:00 Uhr
Rufnummern
Borsberg, Malschendorf, Helfenberg, Reitzendorf,
Michael Mörtl · Zum Turmberg 5
Montag
Bürgerbüro
Eduard-Stübler-Straße)
Ralf Ehrlich
Verwaltungsstelle Schönfeld-Weißig
Dienstag 15:00 – 18:00 Uhr, Tel. 0351 / 4 88 79 55
Tel. 0351 / 2 05 85 33 33
01065 Dresden
Stadtentwässerung
Bürgerpolizist
Ärztliche
Bereitschaftsdienste
Vertragsärztlicher Notfalldienst
Montag – Freitag 19.00 – 07.00 Uhr
durchgängig:
Dringende ärztliche Hausbesuche:
Telefon 1 92 92
Augenärztliche Notfallpraxis:
Städt. Klinikum Friedrichstadt, Augenklinik,
Bräuergasse/Seminarstr., 01067 Dresden,
Tel. 0351 / 4 80 18 40 oder 4 80 18 23
HNO-ärztliche Notfallpraxis:
Tel. 0351 / 4 80 17 25 oder 0351 / 4 80 17 29
Mo., Di., Mi., Do.: 19.00 Uhr bis 07.00 Uhr
Wochenende: Freitag 19.00 Uhr bis
Montag 07.00 Uhr, durchgängig
Feiertage: vom Vorabend 19.00 Uhr bis zum
darauffolgenden Werktag 07.00 Uhr
Kassenärztliche Notfallpraxis Fiedlerstraße 25
Allgemeinärztliche und kinderärztliche
Notfallpraxis: Tel. 0351 / 1 92 92
Werktags: 19.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Sa., So. und an Feiert.: 08.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Chirurgische Notfallpraxis: Tel. 0351 / 1 92 92
Sa., So., Feiert. 08.00 bis 23.00 Uhr
Die Notfallpraxen können zu den genannten Öffnungszeiten ohne Voranmeldung aufgesucht werden.
Büro Ortsvorsteherin
0351 / 4 88 – 7901
Dienststellenleiter
- 7900
Bürgerbüro
- 7967
Öffentlichkeitsarbeit
- 7912
Ortschaftsangelegenheiten
- 7917
Ordnung und Sicherheit
- 7915
Allgemeine Bauangelegenheiten
- 7926
Städtische Bibliothek
- 7905
Sozialberatung (nur mittwochs)
- 7921
Tierärztliche Klinik
Ständige Dienstbereitschaft
Dr. Düring, Rennersdorf
Tel. 035973 / 2 83 30
Tierärztliche Bereitschaftsdienste
04.04.–09.04. DVM Tomeit, Wallroda
Tel. 03 52 00/2 41 35 oder 01 71/5 77 63 77
10.04.–17.04. DVM Gläßer, Weißig
Tel. 03 51/2 68 08 08 oder 01 72/9 71 72 78
17.04.–24.04. DVM Wagner, Ottendorf-Okrilla
Tel. 03 52 05/7 33 88
24.04.–02.05. DVM Tomeit, Wallroda
Tel. 03 52 00/2 41 35 oder 01 71/5 77 63 77
Apotheken-Notbereitschaft
von 8:00 Uhr bis 8:00 Uhr des Folgetages
HUTBERG-Apotheke Weißig
Bautzner Landstraße 291, Tel. 0351 / 2 66 03 06
13.04. – 14.04.2015
08:00 – 08:00 Uhr
KRONEN-Apotheke Schönfeld
Markt 8, Tel. 0351 / 2 64 00 63
07.04. – 08.04.2015
08:00 – 08:00 Uhr
Ortschaft Schönfeld-Weißig
1. April 2015 · Seite 3
Die Ortsvorsteherin informiert
Liebe Einwohnerinnen, liebe Einwohner,
wer die Presse in den letzten Tagen aufmerksam verfolgt hat, dem
sind sicher einige Artikel aufgefallen, die – mehr oder weniger direkt – die Situation und Geschehnisse in Pappritz bezüglich des
neuen Asylbewerberheimstandortes betreffen.
U. a. mussten Sie lesen, dass ein Pappritzer Bürger gegen mich
und die Ortschaftsräte eine Anzeige wegen des Verdachts auf Beihilfe zur Volksverhetzung gestellt hat. Was ist seiner Anzeige vorausgegangen? Wie einige wissen werden, hängt in Pappritz auf
privatem Grund und Boden ein Plakat, welches sich kritisch dazu
äußert, dass ein Asylbewerberheim mitten im reinen Wohngebiet
ohne Infrastruktur errichtet wird und trifft die zusätzliche Aussage:
„gegen Bürgerwillen und Ortschaftsrat“.
Der Pappritzer Bürger verlangte von der Ortschaft am Nachmittag des 02. März 2015 dafür zu sorgen, dass das Plakat bis zum
03. März 2015, um 10:00 Uhr, abgenommen wird, sonst stellt er
Strafanzeige. Ich teilte ihm am 02. März mit, dass sich dieses Plakat auf privaten Grund und Boden befindet und rechtlich keine
Handhabe besteht, das Plakat zu entfernen, da es sich inhaltlich
zudem um eine freie Meinungsäußerung handelt, welche durch
den Artikel 5 unseres Grundgesetzes jedem Bürger zusteht.
Wie Sie wissen, ging der Entscheidung des Ortschaftsrates, den
Asylbewerberstandort in Pappritz abzulehnen, eine umfassende
und sachliche Betrachtung, der teils durch die Bevölkerung auch
sehr emotional vorgetragenen Probleme und Bedenken, voraus.
Die Gründe für die Ablehnung waren vor allem der mangelnde
Brandschutz, die Lage in einem reinen Wohngebiet, die fehlenden
Freiflächen, unzureichende Infrastruktur und fehlende Informationen zum Betreibungs- und Sicherheitskonzept.
Der Ortschaftsrat hat sich jederzeit deutlich dazu bekannt, dass
Flüchtlingen aus Kriegsgebieten, insbesondere auch Familien, Unterstützung und Hilfe gewährt werden muss und diese ein Recht
auf menschenwürdige Unterkunft und unsere Hilfe haben. Auch
wurden dem Sozialamt geeignetere Objekte vorgeschlagen. Ich
habe daher kein Verständnis für diese Strafanzeige und betrachte
dies als ehrverletzend und kontraproduktiv für einen vernünftigen
Umgang mit den Herausforderungen, die der zunehmende Asylbewerberstrom an unsere Gesellschaft stellt. Auch teile ich nicht die
Auffassung, dass kritische Stimmen ignoriert oder durch Stigmatisierung und Kriminalisierung zum Schweigen gebracht werden
sollten, solange diese Kritik sachlich und ohne menschenverachtenden Hintergrund vorgetragen wird. Denn nur, wenn wir uns mit
dieser Kritik auseinander setzen und Lösungen suchen, können wir
dadurch Ängste und Sorgen abbauen.
Am 22. März 2015 (nach Redaktionsschluss dieser Ausgabe) fand
der Tag der offenen Tür im neuen Asylbewerberheim in Pappritz
statt. An diesem Tag konnten alle interessierten Bürgerinnen und
Bürger das Haus besichtigen und Fragen an den Heimbetreiber
und die Mitarbeiter der Stadtverwaltung stellen.
Auch der neu gegründete Verein „Willkommen im Hochland“ stellte
sich und seine Leistungen vor.
Diesen Tag der offenen Tür nutzten wir als Mitglieder des Ortschaftsrates und werden dazu in der nächsten Ausgabe des Hochlandkuriers berichten.
Bis zum 20. April 2015 erfolgt immer noch die öffentliche Auslage des Flächennutzungsplanes. Dir Bürgerversammlung dazu
fand am 12. März statt. Viele Bürgerinnen und Bürger nutzen die
Gelegenheit mit den Vertretern des Stadtplanungsamtes und des
Umweltamtes direkt ins Gespräch zu kommen und es erfolgten
teils heftige Diskussionen. Die an den Ortschaftsrat herangetragenen Probleme nehmen wir auf und prüfen diese im Rahmen des
Beteiligungsverfahrens. Der Flächennutzungsplan wird – nachdem
dies leider in der März-Sitzung zeitlich, aufgrund der geltenden
Geschäftsordnungsbestimmungen des Ortschaftsrates, nicht mehr
möglich war – in der Ortschaftsratssitzung am 13. April 2015 behandelt werden.
Ihre Ortsvorsteherin
Daniela Walter
Tag der offenen Tür.
Foto: Dr. Thoralf Gebel
Ortschaft Schönfeld-Weißig
Seite 4 · 1. April 2015
Die nächste Sitzung des Ortschaftsrates
Schönfeld-Weißig findet
am 13. April 2015, um 19:30 Uhr,
Sozialberatung
Ihr Bürgerbüro informiert
Die Sprechstunde der Sozialberatung des Elbhangtreff. Alte Schule Niederpoyritz e.V., gefördert durch den Ortschaftsrat Schönfeld-Weißig, findet im
April jeden Mittwoch, außer am 09.04.2015, von 08.30–13.30 Uhr in der
Verwaltungsstelle Schönfeld-Weißig (Bautzner Landstr. 291, 01328 Dresden)
statt. Wie immer können Sie mit verschiedenen sozialen Anliegen zu der von
Frau Liepack durchgeführten Sprechstunde kommen.
Telefonisch ist Frau Liepack während der Sprechstunde unter 0351/488 79 21,
ansonsten täglich unter 0351/411 96 39 zu erreichen. In dringenden Fällen
können auch Termine mit Frau Liepack außerhalb der Sprechstunde vereinbart werden.
Bitte prüfen Sie selbstständig die Gültigkeit Ihrer Dokumente. Ab dem 16. Lebensjahr muss jeder Bürger im Besitz eines gültigen Dokumentes sein. Bitte
beachten Sie, dass Kinder bei jedem Grenzübertritt ein eigenes Dokument
benötigen!
Annahmestelle Cunnersdorf
– Grünschnittabfälle und Sperrmüll –
im Ratssaal der Verwaltungsstelle
(Bautzner Landstraße 291 in 01328 Dresden)
statt.
Die Neubeantragung eines Personalausweises bzw. Reisepasses dauert
zurzeit ca. 2 Wochen. Zur Antragstellung ist die persönliche Vorsprache im
Bürgerbüro erforderlich. Bitte bringen Sie dazu den Ausweis bzw. Reisepass,
jeweils 1 biometrisches Lichtbild, die Geburts- oder Eheurkunde im Original
und die entsprechende Gebühr mit.
Der Personalausweis für Jugendliche unter 24 Jahre kostet 22,80 €, über
24 Jahre 28,80 €.
Der Reisepass für Jugendliche unter 24 Jahre kostet 37,50, über 24 Jahre
59,– €.
Weitere Informationen zur Beantragung von Personalausweisen, Reisepässen
und Kinderreisepässen finden Sie im Internet unter www.dresden.de/ausweis
Testlauf Bodyscan – Probanden gesucht
Am 01.11.15 tritt das neue Bundesmeldegesetz in Kraft. Damit kommen neue
Aufgaben auf die Mitarbeiterinnen des Bürgerbüros zu. Ziel ist es, Arbeitsabläufe zu optimieren, Ressourcen zu sparen und Wartezeiten zu verkürzen.
Dafür wurden bereits im letzten Jahr Unterschriftenpads eingeführt. Das bildschirmähnliche Gerät dient der Erfassung und Digitalisierung von Unterschriften. Dadurch entfiel ein Großteil der vorherigen Papierflut.
Der digitalen Erfassung und Weiterleitung von Anträgen soll nun die automatische Erkennung durch einen Körperscanner hinzukommen – der sogenannte
Bodyscan. Keine Angst – dies stellt keine Verletzung der Intimspähre dar und
grenzt sich durch die aktive Methode der Terahertzstrahlung von Röntgenscannern ab.
Antragsteller sollen einen Körperscanner durchlaufen, der automatisch alle
relevanten Daten erfasst. Nunmehr soll das Ausfüllen von Anträgen entfallen – der Datenaustausch erfolgt auf einer Kommunikationsplattform. Der
Bürger spricht vor dem Bodyscan laut und deutlich sein Anliegen aus; bspw.:
Ausweis beantragen. Der Scanner erfasst automatisch Größe, Augenfarbe,
jetzt neu auch das Körpergewicht und die Fingerabdrücke sowie die Unterschrift. Eine Lesegerät liest die Geburts- oder Eheurkunde ein, deren Vorlage
auch weiterhin erforderlich ist. Damit sind alle Daten erfasst, wenn der Bürger
anschließend bei der Sachbearbeiterin vorspricht.
Um die Handhabung mit diesen Geräten zu testen und auf Alltagstauglichkeit
zu prüfen, suchen wir nun dringend Testpersonen. Für den einzelnen Teilnehmer ergibt sich eine Testdauer von ca. 30 min. Sie werden als Proband
angelegt, auf ihren derzeit gültigen Meldestatus etc. haben diese Probeläufe
keine Einflüsse. Testpersonen melden sich bitte in der ersten April-Woche im
Bürgerbüro Schönfeld-Weißig. Alle Testpersonen erhalten als kleines Trostpflaster eine angemessene Entschädigung.
Ihr Bürgerbüro
Öffnungszeiten von März bis Oktober
Montag
16:00–18:00 Uhr
Mittwoch
15:30–18:00 Uhr
Sonnabend 08:30–11:00 Uhr
Frist zur Sanierung
alter Klärgruben läuft ab
Alte Klärgruben noch in diesem Jahr sanieren
Wer nicht an die öffentliche Kanalisation angeschlossen ist und deshalb
eine eigene Klärgrube nutzt, hat sicherzustellen, dass sie den aktuellen Vorschriften entspricht.
Ab 2016 dürfen nur noch Kleinkläranlagen betrieben werden, die dem
„Stand der Technik“ entsprechen, also mindestens eine biologische Reinigungsstufe besitzen und sämtliches Schmutzwasser ordnungsgemäß entsorgen.
„Sauberes Wasser bildet die Lebensgrundlage für Mensch und Natur. Deshalb müssen Flüsse, Seen und Grundwasser vor Verunreinigungen geschützt werden. Das ist nur möglich, wenn Abwasser bestmöglich gereinigt
wird, bevor es wieder in den natürlichen Wasserkreislauf gelangt“, erläutert
Britta Rentsch vom Dresdner Umweltamt.
Unter der Internetadresse www.dresden.de/umwelt informiert die Landeshauptstadt Dresden, welche konkreten Anforderungen erfüllt sein müssen.
Das Thema „Dezentrale Abwasserbeseitigung“ befindet sich im Unterpunkt
„Abwasser“ der Rubrik „Wasser“. Dort gibt es auch Informationen zu den
gesetzlichen Regelungen, Sanierungsfristen und finanzieller Förderung.
Der Bau einer biologischen Kleinkläranlage für vier Einwohnerwerte (EW)
kostet durchschnittlich 5.300 Euro. Für die Nachrüstung einer Anlage ist
im Mittel mit etwa 3.100 Euro zu rechnen. Der Freistaat Sachsen fördert
Grundstückseigentümer, welche die private Kleinkläranlage ihrer Wohnhäuser entsprechend neu bauen oder umrüsten. Darüber hinaus legte das
Sächsische Umweltministerium ein Darlehnsprogramm für einkommensschwache Grundstückseigentümer auf.
Abwasseranlagen, welche die Vorgaben am 01.01.2016 nicht erfüllen, dürfen nicht mehr benutzt werden. Wer eine solche Anlage trotzdem weiter
betreibt, muss mit einer empfindlichen Geldbuße rechnen.
Die Mitarbeiter des Umweltamtes und der Stadtentwässerung Dresden
GmbH stehen gern mit ihrem fachlichen Rat zur Verfügung.
– Landeshauptstadt Dresden 03 51/4 88 62 41
Umweltamt
umwelt.recht1@dresden.de
Untere Wasserbehörde
www.dresden.de/umwelt
– Stadtentwässerung Dresden GmbH
03 51/8 22 33 44
Kundenservice
service@se-dresden.de
www.stadtentwaesserung-dresden.de
Dr. Korndörfer
Amtsleiter
Ortschaft Schönfeld-Weißig
Mobile Schadstoffsammlung
Stellplätze und Haltezeiten des Schadstoffmobiles:
Dienstag, 05.05.2015
11:30–12:30 Uhr
Cunnersdorf, Gönnsdorfer Straße 26
14:00–15:00 Uhr
Schönfeld, Reitzendorfer Straße (Höhe Schloss)
15:30–16:30 Uhr
Schullwitz, Bühlauer Str. (Containerstandplatz)
17:15–18:15 Uhr
Eschdorf, Pirnaer Straße/Freigut Eschdorf
Mittwoch, 06.05.2015
10:00–10:45 Uhr
Pappritz, Straße des Friedens/Stallberg
11:15–12:15 Uhr
Gönnsdorf, Zachengrundring (Containerstandplatz)
13:45–14:45 Uhr
Weißig, Heinrich-Lange-Straße (Containerstandplatz)
15:15–16:45 Uhr
Weißig, Bautzner Straße (Parkplatz Gasthof Weißig)
17:30–18:30 Uhr
Weißig, Pillnitzer Straße/Talstraße
1. April 2015 · Seite 5
19. HOCHLANDFEST
11. bis 13. September in Schönfeld
700 Jahre Schönfeld – so das Motto zum diesjährigen HOCHLANDFEST.
Schauen wir mal genauer hin, um niemanden zu falschen Schlüssen zu führen oder gar zu verärgern, denn das wäre nicht gewollt. Die Herrschaft von
Syfirt von Schoninvelt wird mit der Urkunde vom 19. Oktober 1315 das erste
Mal mit „Brief & Siegel“ belegt; abgedruckt ist diese Urkunde im Sächsischen
Urkundenbuch „Codex diplomaticus Saxoniae regiae“ (Band 5).
Klar gibt es – bevor eine Herrschaft entstehen kann – schon Siedlungen und
somit liegt der Ursprung von Schönfeld auch schon weiter zurück. Wir dürfen
somit festhalten, dass die ersten Häuser in Schönfeld schon vor mehr als
700 Jahren standen. Aber mit dieser urkundlichen Erwähnung aus dem Jahre
1315 tauchte das erste Mal der Name Schoninvelt auf, der sich als solcher –
in leicht abgeänderter Form – bis heute fortführt.
Donnerstag, 07.05.2015
10:00–10:45 Uhr
Rockau, Am Dorfplatz
11:15–12:15 Uhr
Malschendorf, Zur Hohle/Am Spritzenberg (Feldscheune)
13:45–14:30 Uhr
Reitzendorf, Schullwitzer Straße 3
15:00–15:45 Uhr
Zaschendorf, Dorfstraße 6/7
16:15–17:00 Uhr
Borsberg, Hochlandstraße (Busschleife)
Abgabemöglichkeit privater Haushalte: maximal 10 kg schadstoffhaltige Abfälle
Gebührenfreie Annahme von: flüssigen Farb- und Lackresten, Lösungsmitteln; Säuren und Laugen; Foto- und Laborchemikalien; Pflanzenschutz- und
Schädlingsbekämpfungsmitteln; Spraydosen mit Restinhalten; Leim und
anderen Klebemittenl; Altöl, öl- und fetthaltigen Abfällen; Haushaltreinigern,
Desinfektionsmitteln, quecksilberhaltigen Abfällen (z. B. Thermometer), Batterien und Starterbatterien (ohne Pfandrückerstattung)
Zusätzliche Annahme von Gasentladungslampen (Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen).
Achtung!
Eingetrocknete Farb- und Lackreste gehören in den Restabfall.
Stellen Sie Schadstoffe niemals unbeaufsichtigt und vor Eintreffen des Sammelfahrzeuges am Straßenrand ab. Übergeben Sie die Schadstoffe direkt dem
Annahmepersonal. Lassen Sie Schadstoffreste möglichst in ihren Originalbehältnissen. Vermischen Sie keine Stoffe miteinander, es besteht die Gefahr
von chemischen Reaktionen.
Sie wünschen weitere Informationen oder haben noch Fragen zur Entsorgung
von Schadstoffen?
Die MitarbeiterInnen am Abfall-Info-Telefon für private Haushalte beraten Sie
gern; Telefon: 03 51/4 88 96 33; E-Mail: abfallberatung@dresden.de. Weitere
Angaben finden Sie auch im Abfallratgeber 2015, Seiten 20/21, und im Internet unter http://www.dresden.de/entsorgung.
Schadstoffe erkennen Sie u. a. an folgenden Gefahrenkennzeichen auf der
Verpackung:
Hochlandfest im Jahr 2013.
Und so ist dies doch ein wunderbarer Anlass, um 700 Jahre Geschichte lebendig zu machen. Als Lesestoff hier im Hochlandkurier und natürlich zum
Erleben beim HOCHLANDFEST. 700 Jahre Schönfeld bietet Platz für die unterschiedlichsten Themenbereiche – ich freu mich drauf! Und natürlich beinhaltet dieses Thema auch programmtechnisch jede Menge. Ich hab mir überlegt,
dass ich in diesem Jahr keine Abrisse zum HOCHLANDFEST geben werde,
sondern die Künstler und die Mitwirkenden zu Wort kommen lasse. Ich hoffe,
ich kann Sie ein wenig neugierig machen und Sie freuen sich – genauso wie
ich – auf das 19. HOCHLANDFEST in Schönfeld!
Ihre Antje Kuntze
Liebe HochländerInnen,
eine neue Ausgabe der beliebten Broschüre „Tourismusregion Schönfelder
Hochland“ ist in Vorbereitung und wird pünktlich zum diesjährigen Hochlandfest erscheinen. Diese soll unser wunderschönes Hochland über deren Grenzen
hinweg bekannt machen und zeigen, was wir Einzigartiges haben! Unser Ziel
ist es, touristische Attraktionen sowie unsere guten Handwerker bekannter zu
machen. So soll zum Beispiel die Rubrik „Rezepte aus dem Hochland“ neu integriert werden. Sicherlich haben Sie sehr leckere Rezepte in der Schublade
schlummern, die es Wert sind, anderen Kochlustigen näher zu bringen. Oder
haben Sie vielleicht eine Sage oder ein Märchen über unsere vielseitige Region?
Gern möchten wir auch Ihre Zeichnungen und Fotos – egal, ob von Groß oder
Klein – von Ihnen mit publizieren.
Wenn Sie daran Interesse haben, dann setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Gern kommen wir auch zu Ihnen. Wir benötigen Ihr Material bitte mit
vollständigem Namen und Adresse, denn Sie erhalten selbstverständlich nach
Veröffentlichung Ihr zur Verfügung gestelltes Material unversehrt zurück. Bei
Minderjährigen bitte eine Veröffentlichungsgenehmigung der Eltern beilegen.
Wir würden uns sehr über Ihre Mitarbeit freuen. Einsendeschluss ist der
20.04.2015. „Beleben“ Sie die neue Broschüre!
Ihr HochlandVerlag Pappritz, Oehmestraße 12, 01277 Dresden,
Telefon 0351/2689184, Mail wolfram@hochlandverlag.de
Veranstaltungen
Seite 6 · 1. April 2015
WasWannWo – Veranstaltungen im April
Veranstalter
Ort
Tag
mai hof puppentheater
Weißig
Hauptstraße 44
Tel.: 0351/2690072
Kultur- und Kunstverein
Schönfelder Hochland e. V.
– Hoftheater Dresden –
Weißig
Hauptstraße 35
Tel. 0351/2506150
Schloss Schönfeld Das Zauberschloss
Theateranrecht
Landesbühnen Sachsen
Bürgervereinigung
Schullwitz e. V.
Am Schloß 2
04./05.04.
11:00 Uhr
Die wahre Geschichte der Biene M.
04.04.
15:00 Uhr
Die wahre Geschichte der Biene M.
10:00 Uhr
Die wahre Geschichte der Biene M.
08./09.04.
11.04.
15:00 Uhr
Von der Maus Lilli, dem Kater Willy und der Schwalbe Tilli
12./19.04.
11:00 Uhr
Von der Maus Lilli, dem Kater Willy und der Schwalbe Tilli
18.04.
15:00 Uhr
Von der Maus Lilli, dem Kater Willy und der Schwalbe Tilli
25.04.
15:00 Uhr
Aschenputtel nach Grimm
26.04.
11:00 Uhr
Aschenputtel nach Grimm
Anschließend bis 15.05.2015 Theaterferien!
20:00 Uhr
KUNST - Stück einer Männerfreundschaft zu dritt
03.04.
ACHTERBAHN der Gefühle
04.04.
20:00 Uhr
20:00 Uhr
Kontakte - Ein Single kommt selten allein
10.04.
20:00 Uhr
NEUES von Herricht & Preils Enkeln (Teil III)
11.04.
SONNTAGSKAFFEEKLATSCH: Das Faultier im Dauerstress
16:00 Uhr
12.04.
(ausverk.)
Romy Schneider - Sehnsucht nach mir
17.04.
20:00 Uhr
18.04.
20:00 Uhr
Liebesbriefe (Love Letters)
16:00 Uhr
SONNTAGSKAFFEEKLATSCH: Strick-Liesels Liebesgeschichten
19.04.
Balance Akt
24.04.
20:00 Uhr
Mit deinen Augen
20:00 Uhr
25.04.
16:00 Uhr
SONNTAGSKAFFEEKLATSCH: Augusts amouröse Abenteuer
26.04.
Ku(h)linarisches im Kuhstall Nr. 104
30.04.
20:00 Uhr
Bitte blättern Sie auf Seite 19!
ab Schönfeld/Markt
26.04.
17:25 Uhr
Kabale und Liebe
Schule, Bühlauer Str. 25
29.04.
30.04.
19:30 Uhr
18:00 Uhr
Vorstandssitzung (erweiterter Vorstand)
Mit Feuer durch die Walpurgisnacht – Gelände Turnhalle –
Mittwoch
10.04.
25.04.
27.04.
18:00 Uhr
19:00 Uhr
19:00 Uhr
01.04.
14:30 Uhr
02.04.
15:00 Uhr
Yoga
Vortrag
Kreiszüchtertreffen
76. Verkehrsteilnehmerschulung
Bitte denken Sie an Ihre Stempelkarte!
Schutz vor Gaunern und Betrügern am Telefon, der Wohnungstür und auf der Straße
Gemütliches Beisammensein
14.04.
14:00 Uhr
15.04.
14:30 Uhr
Seniorenstammtisch
Der Fahrpreis für die Tagesreise (42,00 €) wird kassiert!
Gemütliches Beisammensein
21.04.
12:00 Uhr
Gemütliches Beisammensein
29.04.
15:00 Uhr
Gemütlicher Kaffeenachmittag
Frau Scholtyssek
Rassegeflügelzüchter Weißig
und Umgebung e.V.
Verkehrsaktiv Eschdorf
Volkssolidarität Weißig
Seniorenrunde Schullwitz
Seniorenstammtisch
Eschdorf u. Umgebung
Seniorengruppe Schönfeld
Seniorenrunde
Krieschendorf-Malschendorf
Volkssolidarität
Pappritz/Gönnsdorf e. V.
Heimatverein Schönfelder
Hochland e. V.
Dorfklub Pappritz e. V.
Förderverein Bürgernetz e. V.
Imkerverein
Weißig und Umgebung e. V.
Vereinsheim Schönfeld
Meinhardtweg 4
Landei Eschdorf
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Südstraße 18 in Weißig
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Zum Triebenberg
Landei Eschdorf
Gaststätte
Zur Alten Brauerei
Naturschänke
Malschendorf
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Reitzendorf
Kleinbauernmuseum
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donnerstags
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Jubilare / Anzeigen
Seite 8 · 1. April 2015
Ein braver Junge soll er werden
und Euch zur Freude gut gedeih‘n.
Ihm leuchte im Gestrüpp der Erde
des Lebens schönster Sonnenschein.
Diamantene Hochzeit
Carl Caspar
Foto: Antje Kuntze
Das Diamantene Jubelpaar Helga und Rolf Nelke konnte am 5. März 2015
auf 60 gemeinsame Ehejahre zurückblicken.
Die Weißiger fühlen sich hier sehr wohl und nehmen sich gern Zeit für einen
Schwatz mit den Nachbarn. Und jetzt, wo es Richtung Frühling und Sommer
geht, machen sie sich auf den Weg ans andere Ende der Stadt – um in
ihrem Garten alles zum Grünen und Blühen zu bringen! Noch nicht mal eine
Sturmböe kann die Beiden davon abhalten oder gar aus der Bahn werfen!
Im Namen des Ortschaftsrates Schönfeld-Weißig überbrachte Ortsvorsteherin Daniela Walter dem Diamantenen Paar die herzlichsten Glückwünsche.
Ganze neun Monate lang
habt ihr nur über mich geredet, jetzt ist es Zeit, dass ihr mich
auch mal hört. Als erstes lerne ich wohl Danke“ sagen, an
”
alle Verwandten, Freunde, Nachbarn und Bekannten,
denn die vielen
Glückwünsche und vor allem die duften Geschenke sind echt riesig!
Euer Carl Caspar
auch im Namen von Mama Anja und Papa Uwe
Weißig, 23. Januar 2015
Täglich ab
11:00 Uhr geöffnet!
Sächsische
Gemütlichkeit
Anlässlich unserer
trauringwochen-18.april-anzeigeOutlines17.2.indd 1
Goldenen Hochzeit
danken wir von ganzem Herzen unseren lieben Kindern für den
wunderschönen Tag sowie allen Verwandten und Nachbarn für
die Glückwünsche, Blumen und Geschenke. Auch an die fleißigen
Rankebinder ein großes Dankeschön!
Manfred und Edeltraud Michael
Eschdorf, im März 2015
27.02.15 11:46
Endlich wieder Frühling
Da spargeln wir wieder.
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Geburtstage
1. April 2015 · Seite 9
Ich glaube, dass das Glück nur in der heiteren Auffassung
des Lebens und in der Vortrefflichkeit des Herzens und
nicht in den äußeren Umständen liegt.
– Fjodor Dostojewski –
Alle guten Wünsche, Glück und Gesundheit an alle diejenigen, im April ihren
Geburtstag feiern!
Mit den besten Wünschen für Gesundheit und Wohlergehen gratuliert der Ortschaftsrat Schönfeld-Weißig den nachfolgend genannten Jubilaren zu ihrem besonderen Ehrentag!
Diesen feiern in ...
Borsberg
Frau Marianne Bähr
begeht am 11.04.2015 ihren 90. Geburtstag
Frau Ursula Blümel
begeht am 19.04.2015 ihren 80. Geburtstag
Cunnersdorf
Frau Renate Weber
begeht am 15.04.2015 ihren 80. Geburtstag
Eschdorf
Frau Margot Kunath
begeht am 07.04.2015 ihren 87. Geburtstag
Gönnsdorf
Herr Herbert Heinig
begeht am 15.04.2015 seinen 94. Geburtstag
Herr Herbert Schaarschmidt
begeht am 26.04.2015 seinen 90. Geburtstag
Frau Ursula Freudenberg
begeht am 16.04.2015 ihren 85. Geburtstag
Herr Klaus Engelhardt
begeht am 04.04.2015 seinen 80. Geburtstag
Herr Johannes Sacher
begeht am 21.04.2015 seinen 70. Geburtstag
Eichbusch
Frau Rosemarie Burck
begeht am 27.04.2015 ihren 70. Geburtstag
Helfenberg
Frau Ursula Stadler
begeht am 09.04.2015 ihren 70. Geburtstag
Malschendorf
Herr Hermann Richter
begeht am 08.04.2015 seinen 89. Geburtstag
Herr Werner Forker
begeht am 21.04.2015 seinen 87. Geburtstag
Pappritz
Frau Ilse Gröger
begeht am 16.04.2015 ihren 92. Geburtstag
Frau Maria Botta
begeht am 10.04.2015 ihren 86. Geburtstag
Herr Johannes Tesch
begeht am 24.04.2015 seinen 80. Geburtstag
Frau Hilde Pomsel
begeht am 26.04.2015 ihren 80. Geburtstag
Herr Dietmar Scholz
begeht am 28.04.2015 seinen 80. Geburtstag
Frau Erika Scholz
begeht am 28.04.2015 ihren 75. Geburtstag
Frau Hannelore Stackfleth
begeht am 10.04.2015 ihren 75. Geburtstag
Herr Lutz Wolfram
begeht am 20.04.2015 seinen 75. Geburtstag
Herr Hans-Jürgen Weck
begeht am 30.04.2015 seinen 70. Geburtstag
Frau Edda Paul
begeht am 02.05.2015 ihren 75. Geburtstag
Rockau
Frau Hisako Niki-Dahlen
begeht am 20.04.2015 ihren 70. Geburtstag
Frau Karin Mertens-Richter
begeht am 03.04.2015 ihren 70. Geburtstag
Reitzendorf
Frau Hannelore Herrmann
begeht am 28.04.2015 ihren 75. Geburtstag
Schönfeld
Frau Hilda Mohrmann
begeht am 10.04.2015 ihren 93. Geburtstag
Frau Irmgard Böhme
begeht am 15.04.2015 ihren 92. Geburtstag
Herr Hans Kühn
begeht am 09.04.2015 seinen 85. Geburtstag
Herr Günter Hummel
begeht am 05.04.2015 seinen 70. Geburtstag
Herr Siegfried Schwanitz
begeht am 01.05.2015 seinen 75. Geburtstag
Schullwitz
Frau Hildegard Rosenberger
begeht am 14.04.2015 ihren 93. Geburtstag
Herr Manfred Thomas
begeht am 24.04.2015 seinen 75. Geburtstag
Weißig
Frau Margot Schaller
begeht am 07.04.2015 ihren 95. Geburtstag
Frau Gerda Wagner
begeht am 10.04.2015 ihren 95. Geburtstag
Frau Gertraude Meining
begeht am 13.04.2015 ihren 90. Geburtstag
Frau Dora Hebig
begeht am 17.04.2015 ihren 90. Geburtstag
Frau Dorothea Trage
begeht am 21.04.2015 ihren 90. Geburtstag
Frau Annelies Winzer
begeht am 04.04.2015 ihren 89. Geburtstag
Frau Ilse Rindfleisch
begeht am 09.04.2015 ihren 89. Geburtstag
Herr Wolfgang Schaumburg
begeht am 10.04.2015 seinen 89. Geburtstag
Frau Anita Groß
begeht am 06.04.2015 ihren 88. Geburtstag
Frau Stefanie Vetters
begeht am 06.04.2015 ihren 88. Geburtstag
Herr Hans Ettrich
begeht am 06.04.2015 seinen 86. Geburtstag
Herr Alfred Strauß
begeht am 17.04.2015 seinen 86. Geburtstag
Frau Helga Fiebig
begeht am 27.04.2015 ihren 86. Geburtstag
Frau Walltraut Trepte
begeht am 01.05.2015 ihren 86.Geburtstag
Frau Annelies Rüssel
begeht am 29.04.2015 ihren 85. Geburtstag
Frau Annelies Ferse
begeht am 02.04.2015 ihren 80. Geburtstag
Herr Lothar Schröder
begeht am 25.04.2015 seinen 80. Geburtstag
Herr Dieter Schinnerling
begeht am 03.04.2015 seinen 75. Geburtstag
Herr Dr. Dietmar Küttner
begeht am 06.04.2015 seinen 75. Geburtstag
Frau Christel Hofmann
begeht am 07.04.2015 ihren 75. Geburtstag
Frau Brigitte Adler
begeht am 13.04.2015 ihren 75. Geburtstag
Frau Gertrud Borde
begeht am 13.04.2015 ihren 75. Geburtstag
Herr Siegmar Oettel
begeht am 18.04.2015 seinen 75. Geburtstag
Herr Albert Drachenberg
begeht am 19.04.2015 seinen 75. Geburtstag
Herr Jürgen Schael
begeht am 26.04.2015 seinen 75. Geburtstag
Frau Christel Blümel
begeht am 12.04.2015 ihren 70. Geburtstag
Herr Dr. Jürgen Brunner
begeht am 14.04.2015 seinen 70. Geburtstag
Frau Hilburga Dietrich
begeht am 19.04.2015 ihren 70. Geburtstag
Frau Margareta Böhme
begeht am 01.05.2015 ihren 88. Geburtstag
Herr Christian Ohmak
begeht am 03.05.2015 seinen 75. Geburtstag
Herr Manfred Pietschmann
begeht am 03.05.2015 seinen 75. Geburtstag
Herr Herbert Anton Schöner
begeht am 03.05.2015 seinen 70. Geburtstag
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Seite 10 · 1. April 2015
Hier ist es wie im ZOO, nur Eintritt
braucht man nicht zu zahlen ...
Bei mir ist Ihr Haar in guten Händen
... stammt nicht von mir, aber recht hat er – mein Nachbar. Er begrüßte mit diesen Worten unsere Neuankömmlinge ... Familie Dachs. Meister Dachs legt sich
mächtig ins Zeug mit dem Wohnungsbau und hat tüchtig zu tun. Na, da hoffen
wir doch auf gute Nachbarschaft und gutes Benehmen.
Der Dachs zählt zur Gruppe der Marder und somit zu den Raubtieren. 2010
war er Wildtier des Jahres in Deutschland und Österreich. Grimbart, so wird er
auch genannt, hat einen schlanken Kopf mit einer schwarz-weißen Zeichnung,
eine rüsselartige Schnauze und kräftige Grabepfoten. Diese braucht er, um in
seinem Erdbau zu buddeln, der dann bis zu 30 m lang und bis zu 5 m tief sein
kann. Der Dachsbau wird über Jahrzehnte von Dachs-Generationen bewohnt.
Tiere haben uns Hochländer schon immer begleitet und leider verliert man –
zumindest geht es mir so – im Alltagstrott dafür gelegentlich den Blick. Kinder
sind da aufmerksamer und so werde ich öfter mal auf Reiher, Milane, Falken
und Bussarde hingewiesen. Gern erinnere ich mich daran, wie wir als Kinder im
Winter mit Heu beladenen Schlitten losmarschierten, um die Rehe zu füttern. Ich
erinnere mich auch an Geschichten von Wildschweinen, die den morgendlichen
Weg zur Arbeit kreuzten. Eine Zeit lang konnte man bei uns tatsächlich die Uhr
danach stellen ... und hoffen, dass alle Hühner im Stall waren ..., wenn Meister
Reineke sich auf dem Weg zum Futterholen machte. Auch manches Flatter- und
Kriechgetier ist nicht nur in den Wäldern des Hochlandes zu Hause, sondern
verirrt sich gelegentlich in die angrenzenden Gärten. Oder auch Waschbären –
davon habe ich schon berichtet. Am schönsten fand ich im letzten Jahr die Ruhe
an einem der kleinen Teiche zu genießen und einen Eisvogel zu beobachten –
tatsächlich, so hält die Natur doch immer wieder Überraschungen bereit – das
es bei uns Eisvögel gibt, hätte ich auch nicht gedacht.
All das gehört zu unserem Schönfelder Hochland dazu und manch zugezogener Hochländer oder unsere Kinder haben den Blick dafür geschärft, was
es hier alles zu sehen gibt. Ich finde, es ist schön, den Blick dafür mal wieder
geöffnet zu bekommen und sich bewusst zu werden, was hier alles „kreucht
und fleucht“. Viel Spaß beim nächsten Spaziergang und: Augen auf – es gibt
garantiert was zu entdecken!
Ihre Antje Kuntze
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09. April 2015 ab 9.00 Uhr
Ev.-Luth. Kirchenvorstand Schönfeld-Weißig
als Träger der Friedhöfe Schönfeld und Weißig
Kirchliche Nachrichten
Evangelisch-Luth. Kirchen
DD-Bühlau
Do., 02.04. 19:00 Uhr
Fr., 03.04. 09:30 Uhr
14:00 Uhr
So., 05.04. 05:30 Uhr
09:30 Uhr
Mo., 06.04. 10:00 Uhr
So., 12.04. 11:00 Uhr
Mi., .04.
19:30 Uhr
Fr.,
So.,
Fr.,
So.,
17.04.
19.04.
24.04.
26.04.
18:30 Uhr
09:30 Uhr
19:30 Uhr
10:00 Uhr
Tischabendmahl im Pfarrhaus
Gottesdienst mit Abendmahl
Andacht und Musik zur Sterbestunde
Osternacht mit Osterfeuer
Familiengottesdienst mit Taufe und Taufgedächtnis
Regionalgottesdienst auf dem Weißen Hirsch
Gottesdienst mit Abendmahl
Gemeindeabend im Pfarrsaal „Angst vor dem Islam?“
Islam in Deutschland. Dr. H. Lamprecht, Beauftragter
für Weltanschauungsfragen der Sächs. Landeskirche
Taizé-Andacht
Posaunengottesdienst zur Jahreslosung
Konzert Samuel Harfst
Gottesdienst mit Konfirmation, Taufe und Abendmahl
DD-Eschdorf
Do., 02.04. 20:00 Uhr Tischabendmahl in Eschdorf
18:30 Uhr Tischabendmahl in Wilschdorf
Fr., 03.04. 10:30 Uhr Abendmahlsgottesdienst und Kindergottesdienst in
Dittersbach
09:00 Uhr Abendmahlsgottesdienst in Porschendorf
So., 05.04. 06:00 Uhr Morgenandacht auf dem Friedhof mit dem Posaunenchor in Dittersbach
09:00 Uhr Gottesdienst mit dem Posaunenchor in Dittersbach
09:00 Uhr Osterfrühstück in Eschdorf
10:30 Uhr Familiengottesdienst in Eschdorf
10:30 Uhr Gottesdienst in Porschendorf
Mo., 06.04. 10:00 Uhr Regionaler Ostergottesdienst in Wilschdorf
So., 12.04. 10:00 Uhr Gottesdienst in Dittersbach
10:00 Uhr Gottesdienst m. Konfirmanden aus Dresden in Eschdorf
So., 19.04. 10:00 Uhr Gottesdienst mit Konfirmandenabendmahl in Porschendorf
Sa., 25.04. 14:00 Uhr Konfirmation in Wilschdorf
Do., 30.04. 17:30 Uhr Maibaumfest in Eschdorf
DD-Schönfeld
Fr., 03.04. 09:30 Uhr
So., 05.04., 09:30 Uhr
So., 12.04., 09:30 Uhr
So., 19.04., 09:30 Uhr
Sa., 25.04., 18:00 Uhr
DD-Weißig
Do., 02.04.,
Fr., 03.04.,
So., 05.04.,
So., 05.04.,
Abendmahlsgottesdienst
Festgottesdienst
Predigtgottesdienst
Abendmahlsgottesdienst
Abendgottesdienst, danach gemeinsames Abendbrot
19:00 Uhr
14:00 Uhr
09:30 Uhr
18:00 Uhr
Tischabendmahlsfeier
Andacht zum Karfreitag
Festgottesdienst
Ökumenische Andacht mit Osterfeuer am Sportpark
Weißig, Musik: Bläserkreis
So., 12.04., 09:30 Uhr Predigtgottesdienst
So., 19.04., 09:30 Uhr Predigtgottesdienst
So., 26.04., 09:30 Uhr Predigtgottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden
Bad Weißer Hirsch
Mo., 06.04., 10.00 Uhr Regionalgottesdienst unserer Schwesterkirchgemeinden
Christus Gemeinde Hochland
Räumlichkeiten: Bautzner Landstraße 273, 01328 Dresden-Weißig (neben
Hochland-Eis); Homepage: www.cgh-dresden.de
So., 25.04.. 19:00 Uhr Stubengottesdienst, Lebensgeschichten & Herzensklänge mit Sarah Brendel. Thema: „Hippie Eltern,
Drogen und die große Liebe“, parallel Kinderbetreuung. Herzliche Einladung!
1. April 2015 · Seite 11
jeden So.
14tägig
10:30 Uhr Jüngerschaftstraining – nur mit Anmeldung
anschl. Mittagesssen
19:00 Uhr Jugend – an verschiedenen Treffpunkten
Katholische Kirchen
Am Hochwald 2, 01324 Dresden * Tel. 03 51/2 68 33 08 * Fax: 03 51/2 68 32 14
www.hubertuspfarrei-dresden.de * www.facebook.com/St.Hubertus.Dresden
Bürozeiten: Mittwoch 08:00–12:00 Uhr. Hinweise für Rollstuhlfahrer: Pfarrkirche, Schlosskapelle und Gemeindehaus sind für Rollstuhlfahrer zu erreichen.
In Pillnitz bitte bei der Schlosswache melden.
Legende: STH = St. Hubertus; SK = Schlosskapelle Pillnitz; MaW = Kapelle
„Maria am Wege“
Heilige Messen:
Sonnabend
10:00 Uhr (MaW), 18:00 Uhr Abendmesse (STH)
Sonntag
09:00 Uhr (SK)
10:30 Uhr Familiengottesdienst (STH)
Wochentage: Mo., Di., Do., Fr. 08:00 Uhr (MaW)
Dienstag
08:00 Uhr (STH)
Mittwoch
18:00 Uhr (MaW)
Donnerstag
09:00 Uhr (STH)
Freitag
18:00 Uhr (STH)
Rosenkranzandacht: Mittwoch, 17:30 Uhr (MaW)
Hl. Beichte: Sonnabend, 17:00 Uhr (STH)
Gruppen – Kreise – Veranstaltungen:
01.04.
09:30 Uhr Ökumen. Frauenfrühstück – Thema: Meditation als
Form des Gebetes (Petrun Grafe), Weißer Hirsch
05.–12.04.
Fahrt der Jugendlichen nach Taizé
16.04.
18:00 Uhr Caritas-Helferkreis, Pillnitz
19:00 Uhr Firmgruppe Glöckler bei Glöcklers
19:30 Uhr Kontemplative Meditation, Weißer Hirsch
20:00 Uhr Pfarrgemeinderat, Pillnitz
18.04.
09:00 Uhr Frühjahrsputz, Weißer Hirsch
15:00 Uhr Osterfeier Senioren, Weißer Hirsch
19.04.
11:30 Uhr Firmgruppe Beyer, Weißer Hirsch
21.04.
10:00 Uhr Krabbelgruppe, Weißer Hirsch
23.04.
20:00 Uhr Elternabend Erstkommunion, Weißer Hirsch
25.04.
10:00 Uhr Erstkommunionvorbereitung, Weißer Hirsch
29.04.
10:00 Uhr Pfarrblattredaktion, Weißer Hirsch
15:00 Uhr Club 60 Pillnitz – Thema: Erkundungsprozess, Pillnitz
20:00 Uhr Glaubensabend mit Pfr. Stryczek, Weißer Hirsch
30.04.
19:30 Uhr Kontemplative Meditation, Weißer Hirsch
Besondere Gottesdienste und veränderte Zeiten:
02.04.
17:00 Uhr Kinderagapefeier, Gemeindehaus
19:00 Uhr Feier vom Letzten Abendmahl (SK)
19:30 Uhr Feier vom Letzten Abendmahl (STH)
anschl. Agapefeier und Ölbergstunde
03.04.
10:00 Uhr Kinderkreuzweg (STH)
15:00 Uhr Karliturgie (SK)
15:00 Uhr Karliturgie (STH)
04.04.
08:30 Uhr Karmetten (STH)
04./05.04. 21:00 Uhr Feier der Osternacht (SK)
05.00 Uhr Feier der Osternacht (STH)
09.00 Uhr Heilige Messe (SK)
10.30 Uhr Heilige Messe (STH)
06.04.
09.00 Uhr Heilige Messe (SK)
10.30 Uhr Heilige Messe (STH)
06.–14.04.
KEINE Wochentagsmessen in STH
Regelmäßige Gruppen und Kreise (außer in den Ferien):
Frohe Herrgottsstunde Mittwoch 08–15 Uhr Weißer Hirsch
Chorprobe:
Dienstag 19:30 Uhr Pillnitz
20:00 Uhr Weißer Hirsch
Jugend
Mittwoch 19:30 Uhr Weißer Hirsch
Ministranten
17.04.
16:30 Uhr Weißer Hirsch
Kirchliche Nachrichten
Seite 12 · 1. April 2015
Kirche Schönfeld
DANKSAGUNG
– Sonntag Kantate – 03.05.2015
09:30 Uhr Festgottesdienst
Einweihung der restaurierten Jahnorgel
mit Chor, Solisten und Orgel
im Anschluss Orgelführung und kleines Büffet
16:00 Uhr Orgelkonzert mit Kreuzorganist Holger Gehring
Werke aus der Entstehungszeit des Instrumentes von
Felix Mendelssohn Bartholdy, Gustav Adolf Merkel und Max Reger
Eintritt frei – Spende erbeten
Wenn die Kraft zu Ende geht,
ist Erlösung eine Gnade.
Hannelore
Scherzer
geb. Dräger
* 11.07.1933
† 28.02.2015
Wir danken allen, die sich in stiller Trauer mit uns
verbunden fühlten, ihre Anteilnahme zum Ausdruck
brachten und gemeinsam mit uns Abschied nahmen.
Ein ganz besonderer Dank gilt dem Pflegeheim OETTEL.
In lieber Erinnerung
Tochter Walfriede mit Familie
Sohn Lothar mit Familie
Danksagung
Du warst im Leben so bescheiden,
wie schlicht und einfach lebtest du.
Mit allem warst du stets zufrieden,
nun schlafe wohl in stiller Ruh.
Für die liebevollen Beweise der aufrichtigen Anteilnahme
durch tröstende Worte, stillen Händedruck, stumme Umarmung, liebevoll geschriebene Worte, für Blumenschmuck
und Geldzuwendungen, die uns beim Abschiednehmen von
unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Oma und Uroma
Elfrieda Krickhuhn
geb. Müller
geb. 21.08.1930
gest. 03.03.2015
entgegengebracht wurden, möchten wir uns bei allen lieben Verwandten,
Bekannten, Nachbarn und Freunden herzlich bedanken.
Unser Dank gilt auch dem Team vom Pflegebetrieb OETTEL, Lohr Bestattungen, Blumenhaus Steglich, Herrn Leubert, Herrn Pfarrer Döring und
der Gaststätte „Zur Alten Brauerei“.
Schönfeld, im März 2015
Für immer im Herzen
Dein Sohn Wolfgang und Kinder
Deine Tochter Gerlinde mit Familie
Danksagung
Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann,
ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
Erwin Rieckhoff
* 05.04.1923
Wir bedanken uns bei allen Verwandten, Freunden,
Nachbarn und Bekannten für die vielen liebevollen
Beweise der aufrichtigen Anteilnahme, die uns durch
Wort, Schrift, Blumen und Geldzuwendungen sowie
ehrendes Geleit entgegengebracht wurden.
In dankbarer Erinnerung
Deine Kinder
Vera, Reinhard, Hartmut, Peter und Kathrin mit Ehepartnern
sowie Deine Enkel und Urenkel
Ein besonderer Dank gilt
Herrn Dr. Bernd Schmidt
dem Pflegeheim Rudolf Frieling Haus
Herrn Pfarrer Ramsch
dem Bestattungshaus Winkler sowie Herrn Gert Leubert
und dem Team der Gaststätte Zur Alten Brauerei
Schönfeld, im März 2015
Kirchhof
Bestattungen
Meisterbetrieb
• Schandauer Straße 49, 01277 Dresden
(0351) 3 16 09 63
• Königsbrücker Landstraße 27, 01109 Dresden
(0351) 8 80 02 40
• Helfenberger Weg 17, 01328 DD-Cunnersdorf
(0351) 2 66 66 91
www.kirchhof-bestattungen.de
† 05.03.2015
WINKLER
Mitglied der
Landesinnung
der Bestatter
Sachsens
Bestattungshaus
GmbH
Tag und Nacht
0 35 28/44 20 21
Pulsnitzer Straße 65a · 01454 Radeberg
Fax 0 35 28/41 71 15 · www.bestattungshauswinkler.de
Fachgeprüfter Bestatter im Familienunternehmen
Bestattungsregelung zu Lebzeiten
Sämtliche Beratungsgespräche werden auf Wunsch
in Ihrem Haus geführt.
Kirchliche Nachrichten
1. April 2015 · Seite 13
Du siehst den Garten nicht mehr grünen,
in dem du einst geschaffen hast.
Du siehst die Blumen nicht mehr blühen,
weil dir genommen ward die Kraft.
Nachdem wir Abschied genommen haben von unserer guten Mutter,
Schwiegermutter, Oma, Schwägerin und Tante, Frau
Gerda geb.Schumann
Winter
* 24.07.1921 † 02.03.2015
danken wir allen Verwandten, Freunden,
Bekannten und Nachbarn recht herzlich.
Ein besonderer Dank gilt auch dem Pflegedienst Oettel.
In stiller Trauer
Tochter Berit mit Günther
Enkel Robert, Stefan und Ingolf
Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren.
Siegrid Lempert
* 08.06.1932
† 18.02.2015
Herzlichen Dank sagen wir allen,
die in den Stunden des Abschieds
mit uns verbunden waren und ihre
Anteilnahme auf so vielseitige und
liebevolle Weise zum Ausdruck brachten.
In Liebe und Dankbarkeit
Deine Ulrike, Olaf, Susann und Bruno
Weißig, im März 2015
DANKSAGUNG
Keine Kunst ist‘s alt zu werden, Kunst ist es zu ertragen.
Herzlichen DANK sagen wir allen, die mit uns Abschied genommen
haben von unserer lieben Mutti, Oma, Uroma, Schwägerin und Tante
Anna
Kalb
geb. Klotzsche
† 21.02.2015
DANKE
für die große Anteilnahme durch liebevoll gesprochene
und geschriebene Worte, einen liebevollen Händedruck, Geldzuwendungen und Blumen sowie für das letzte ehrende Geleit.
DANKE
an das Team der Tagespflege in Bühlau, dem Pflegedienst BÜLOWH, dem Pflegebetrieb Oettel, Herrn Leubert und
dem Bestattungsinstitut Kirchhoff mit der Rednerin Frau Wagner
für ihre liebevollen, tröstenden Worte.
DANKE
auch an Familie Bohle vom Gasthof Cunnersdorf.
In liebevoller Erinnerung
Deine Töchter Hannelore und Birgit mit Ihren Familien
im Namen aller Angehörigen
Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann,
ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.
Gerda
Haufe
geb. Köhler
* 06.07.1939 † 13.02.2015
Wir möchten allen Danke sagen, die sich in
stiller Trauer mit uns verbunden fühlten
und uns Ihre Anteilnahme auf so vielfältige
Weise zum Ausdruck brachten.
Ein besonderer Dank gilt dem Pflegedienst Lange, dem
Bestattungshaus Winkler und der Rednerin Frau Otte.
In ewiger Liebe und Dankbarkeit
Deine Söhne Torsten und Jörg,
Deine Tochter Heike und Michael,
Deine Enkel Marco und Nicole
Du bist von uns gegangen,
aber nicht aus unseren Herzen.
Renate Szott
*20. September 1946
Dresden
Kesselsdorfer Straße 106
Nürnberger Straße 2
Bönischplatz 5
Tag & Nacht
4 11 86 81
4 71 88 41
4 40 00 48
Bestattungsvorsorge Sterbegeldversicherung
Beratung auf Wunsch im Trauerhaus
www.Bestattungsinstitut-Chrominski.de
† 23. Februar 2015
Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren.
Es ist wohltuend, so viel Anteilnahme zu finden.
Jeder neue Tag nach ihrem Tod macht uns bewusst,
wie sehr sie uns fehlt.
Wir haben dankbar erfahren, wie viele Menschen
sie geschätzt und geliebt haben.
In Liebe und Dankbarkeit
Ihr Sohn Mario mit Andrea
Ihre Tochter Viola mit Heiko
Ihre Enkel Werner, Dominic,
Dennis und Hans
Schönfeld, im März 2015
Dies & Das
Seite 14 · 1. April 2015
Einladung zur Jahreshauptversammlung
Der Vorstand der Jagdgenossenschaft Schullwitz lädt alle Grundstücksbesitzer von bejagbaren Flächen zur Jahreshauptversammlung 2015
am Freitag, 10.04.2015, um 19:00 Uhr,
in den Gasthof Schullwitz ein.
Tagesordnung
– Bericht des Vorstandes
– Finanzbericht
– Bericht des Haushaltplanes 2014 und Beschluss des Haushaltplanes 2015
– Diskussion
und ein gemütliches Wildessen
Rückmeldung bitte an Frau Hoff-Walther, Tel. 0351/441 94 53.
Oldtimerabnahme –
wie jedes Jahr im April
Es ist wieder soweit: die Sonne lässt sich öfter sehen, die Tage sind schon
schön lang. Es muss wieder losgehen mit Oldtimern und Motorrädern. Auch
2015 verbinden die Hochlandschrauber die technische Abnahme (TÜV) in entspannter Atmosphäre mit Grill, Getränken und vielen interessanten Leuten.
Die Abnahme findet am Sonnabend, 18. April, im 1a Autoservice
Häntzschel & Putzger GmbH
Zum Hutbergblick 17
im Gewerbegebiet Weißig statt.
Ich hab da noch ein paar Fragen ...
... an Bella Salsa!
Wenn ich die Anzeige zum Salszumbala-Marathon sehe, muss ich natürlich
gleich mal nachhaken. Wer steckt hinter Bella Salsa und wie kommt man auf
Salszumbala?
Mich begrüßt jede Menge kubanisches Temperament. Bella Salsa – eine waschechte Kubanerin, deren Weg nach Deutschland, genauer gesagt ins Schönfelder
Hochland, führte. Bis vor einigen Jahren lebte sie auch hier im Hochland, dann
verschlug es Bella in die Dresdner City. Dem Hochland ist sie bis heute treu
geblieben – mit ihren Tanzmädels in Schönfeld.
Und so,wie neue Situationen manches Umdenken erfordern, hat sie schließlich
das gemacht, was sie am besten kann: tanzen. Es entstand die Tanzschule Bella
Salsa, deren Inhalt lateinamerikanische Tänze, Sport- und Fitness im Tanzbereich und Salszumbala sind. Da ist es wieder, dieser Zungenbrecher – was ist
Salszumbala? Sie lacht und sagt: „Ganz einfach – eine Mischung aus Salsa und
Zumba. Zumba aus dem Fitnessstudio in Kombination mit einer klassischen
Salsa, wobei auch variiert werden kann – Bachata, Merengue sind ja auch nicht
schlecht.“ Aha, dem Zumba-Fitnesskonzept – Aerobic mit lateinamerikanischen
Tänzen –, schließen sich klassische lateinamerikanische Tänze, wie die Salsa,
an. Die Kombination macht´s! Das verspricht nicht nur irgendetwas, sondern
jede Menge Spaß und versprüht tatsächlich Leichtigkeit und Urlaubsfeeling ...
mit dem guten Gefühl „mal wieder etwas für sich zu tun“.
Na dann: Auf geht´s zum Salszumbala-Marathon!
Ihre Antje Kuntze
Die Firma Häntzschel & Putzger übernimmt die Organisation der Versorgung
in Zusammenarbeit mit den Hochlandschraubern. Herr Bernd Spiller von der
DEKRA wird die Fahrzeuge prüfen, mit viel Verständnis für historische Fahrzeugtechnik. Der Ort der Abnahme hat sich gegenüber den Vorjahren geändert. Die Firma Häntzschel & Putzger verfügt über eine Zweiradwerkstatt mit
Zweiradmechanikern, die – wenn nötig – auch mal zur Hand gehen können,
wenn die zu prüfenden Fahrzeuge schwächeln.
Leute, drückt uns die Daumen für schönes Wetter und gutes Gelingen.
Also bis zum 18. April – 10:00 Uhr geht‘s los!
Die Hochlandschrauber
Dies & Das
Suchen Reinigungshilfe für Ferienwohnung und Privathaushalt
Termine nach Absprache; Chiffre 042015-94-1
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort einen zuverlässigen,
flexiblen und selbstständig arbeitenden
2-R. Wohnung in Weißig ab 01.05.15 frei. 1. OG, 58,4 qm;
Balkon sowie TG-Stellpl.; Küche u. Bad m. Fenster, EBK
KM 380 € + NK 163 € TG 30 €; Kaution 2 MM
Kontakt: 015121623123
Sie sollten eine abgeschlossene Berufsausbildung als
Landmaschinenmechaniker, Mechatroniker oder Ähnlichem besitzen.
Wohnortnähe und Schweißkenntnisse sind wünschenswert.
Der Besitz eines Führerscheins ist erforderlich.
Der Einsatz erfolgt als Landmaschinenmechaniker sowie
Anlagentechniker unserer Biogasanlage.
Wilde Landschaften Nordeuropas
Mechaniker zur Festeinstellung.
Mit einem spannenden Bildervortrag des Naturfotografen Gernot Engler
aus Gräfenhain startet die Medienscheune Höckendorf am 24.03.2015 in
die neue Saison. Die Veranstaltung des Vereins Naturbewahrung Westlausitz e. V. unter dem Titel „Wilde Landschaften Nordeuropas“ beginnt
19.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.
Schriftliche Bewerbung bitte an:
Agrikultur GmbH Schönfeld
Weißiger Str. 50 in 01328 Dresden
Tel.: 0351 / 216520
Salszumbala-Marathon
Medizinische Fußpflege am Fernsehturm
mit der Tanzschule Bella Salsa
am 25. April 2015, 15 bis 17 Uhr
Sporthalle am Martin-Andersen-Nexö-Gymnasium
Haydnstraße 49 in 01309 Dresden | Eintritt: 10,00 € pro Person
Regina Schumann; Podologin
Oberwachwitzer Weg 39, 01326 Dresden
Telefon 03 51/2 68 77 53
Ostern
1. April 2015 · Seite 15
ie Auferstehung Jesu Christi – ein bewegliches Fest, dessen Kalenderdatum jedes Jahr variiert und vom Frühlingsmond abhängig ist.
Seit dem Jahr 1091 beginnt in den westlichen Kirchen der österliche Festkreis bereits am Aschermittwoch mit seiner 40-tägigen
Fastenzeit. Die letzte Woche vor Ostern wird Karwoche genannt; beginnend am Palmsonntag – die Christen feiern den Einzug Jesu in
Jerusalem. Am Gründonnerstag gedenken sie dem letzten Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern. Es folgen der Karfreitag mit dem Gedenken des
Todes Jesu am Kreuz und der Karsamstag mit der Grabesruhe. Am dritten Tage auferstanden von den Toten – am Ostersonntag wird schließlich die Auferstehung Jesu gefeiert.
sterbräuche sind nicht nur auf kirchliches Gedenken zurückzuführen, sondern u. a. auch auf germanische und
keltische Sonnenkulte, verschiedene Bräuche im Laufe vieler tausend Jahre zur Frühlingszeit.
in Osterei – ein bemaltes und verziertes, hartgekochtes Hühnerei, das verschenkt oder gegessen wird oder das es auch in ganz vielen Varianten als
Schmuck aus Glas, Kunststoff, Holz usw. gibt. Das Färben der Eier ist eine weitverbreitete christliche Tradition, deren Ursprung nicht nachzuweisen ist. Es
fallen immer wieder Hinweise auf die symbolische Bedeutung des Eies in der Antike sowie in anderen Kulturen und Religionen. In der christlichen Theologie ist
das Ei das Symbol für die Auferstehung. Das Osterei in Deutschland wird erstmals im 14. Jahrhundert als „ein zu Ostern abzulieferndes Zinsei“ erwähnt.
och: Seit wann versteckt der Osterhase die Ostereier und bemalt er sie auch wirklich?
Ich hab gestaunt, dass das schon so lange her ist – seit über 300 Jahren gilt der Osterhase als Überbringer des Ostereies – in der Kom
Komplettversion mit Bemalen und Verstecken. Erstmals erwähnt wird dies 1682 von Georg Franck, einem deutschen Mediziner und Botaniker,
in der Schrift „Satyrae“. Frühere Überbringer des Ostereis wurden mit dem Osterhasen verdrängt – so waren u. a. Kuckuck (Schweiz),
Osterfuchs (Westfalen), Storch (Thüringen) und Hahn (Böhmen) die Überbringer dieser österlichen Gabe.
ussten Sie, dass es bei uns in Sachsen ein Osterhasenpostamt gibt?
Jaaa, in Eibau – betrieben durch das KiEZ Querxenland. Und hier auch gleich die Anschrift; vielleicht für ein paar letzte
Osterkarten so ganz knapp vorm Fest.
Olli Osterhase sitzt im Oberlausitzer Osterhasenpostamt, OT Eibau, Hauptstraße 214a, 02739 Kottmar
s gibt so viele Bräuche und Traditionen zu Ostern, die uns in unserer Region begleiten – wie zum Beispiel der Sorbische Ostereiermarkt in Bautzen, die Osterreiter in der Oberlausitz, ein Ostereimuseum, Osterfeuer – als weltliche Sitte seit 1559 – und –
und – und. Und anderswo?
n Griechenland wird eine Suppe aus Innereien eines Lamms gegessen, die sog. Majiritsa; das Lamm selbst wird am Spieß gegrillt, am Abend zünden die
Griechen Feuerwerke und Knallkörper. Während der Ostertage begrüßt man sich mit dem Ostergruß: Christus ist auferstanden! Geantwortet wird: Er ist
wahrhaftig auferstanden! Übrigens tun man dies auch in allen anderen orthodoxen Ländern.
n Italien gibt es eine Art Gugelhupf aus gekochten Eiern, Spinat und der sogenannten „Ostertaube“ – man nennt dies „Torta di Pasquetta“. Vielerorts finden
am Karfreitag die Osterprozessionen statt und am Ostersonntag wird mit der Familie bei einem Osterpicknick gefeiert.
uch auf den Philippinen wird der Brauch vom Osterhasen und bunten Ostereiern gepflegt; hinzu kommt, dass beim Läuten der Osterglocken Eltern ihre
kleinen Kinder beim Kopf fassen und hoch heben – sie glauben, dass die Kinder so größer werden.
So groß wie die Welt – so groß und bunt die Bräuche rund um Ostern.
nd was macht eigentlich der Weihnachtsmann zu Ostern? Ich weiß es: er verbringt seine Zeit beim Basteln und Malen, beim Buchsbaumschneiden und
-stecken und ganz liebe fleißige Hände helfen dabei – allein wäre die Arbeit nicht zu schaffen um rechtzeitig zum Fest fertig zu sein. Nein, nicht zum
Weihnachtsfest – zum Osterfest! Da staunen Sie oder? An was werkelt der Weihnachtsmann zu Ostern?
Am fränkischen Brauch der Osterkrone. So, so – der Weihnachtsmann hat 'nen Nebenjob ... Aber
zurück vom hohen Norden zu uns ins Hochland – genauer gesagt nach Pappritz, denn dort zieren 600
handbemalte Ostereier die Osterkrone von Familie Knorr. Vielleicht haben Sie diese ja schon bei einem
Spaziergang entdeckt? Ansonsten schauen Sie auf die Titelseite – und viele Grüße sowohl nach Pappritz
als auch in den hohen Norden!
wünscht Ihre Antje Kuntze
Foto: Juliane Leser
a fällt mir ein, dass mein Vater mir letztens vom Osterwasser erzählte. Ursprünglich ist dies ein
schwedischer Brauch, aber in abgewandelter Form wurde er auch hier gepflegt, ja – hier im
Hochland – vielleicht auch heute noch? Schweigend ganz früh morgens zur Quelle laufen und Osterwasser holen. Vielleicht werd ich das auch mal tun – aber ob ich solange die Klappe halten kann??? Wär ’n
Versuch wert!
Eschdorf / Gönnsdorf
Seite 16 · 1. April 2015
11. Dresdner Geschichtsmarkt
„Schule und Wissenschaft“
vom 28.02. bis 01.03.2015
Der Freundeskreis Eschdorf e. V. hatte eine Einladung zum Geschichtsmarkt,
der einmal im Jahr an der TU Dresden stattfindet, erhalten.
Auf unserem Messestand stellten wir auf einem Poster unseren Verein und
das Schulmuseum vor. In zwei, extra für diesen Markt erstellten Mappen,
konnte man einen tieferen Einblick in das Schulmuseum und auch in alte
Aufnahmen vom Schulgarten Eschdorf und dessen Geschichte erhalten.
Die ausgelegten Flyer, die einen Überblick über den Verein mit seinen Aktivitäten und Vorhaben zeigten, fanden großes Interesse bei den Besuchern, so
dass bestimmt in nächster Zeit mit weiteren Besichtigungen unserer beiden
Museen zu rechnen ist.
Als Neulinge auf dieser Messe waren wir natürlich sehr gespannt, was erwartet uns dort, wie werden wir aufgenommen und wie kommen wir bei den
Besuchern und Ausstellern an?
Die Resonanz übertraf unsere Erwartungen in hohem Maße, denn die Zahl
der Interessenten riss an beiden Tagen nicht ab. So konnten neue Kontakte
geknüpft werden, die uns bei unseren weiteren Vorhaben sehr hilfreich sein
können und zu neuen Aktivitäten anspornen.
Allen, die uns bei der Vorbereitung und Durchführung des Geschichtsmarktes
unterstützt haben, sei herzlich gedankt.
Hans-Jürgen Rott
Freundeskreis Eschdorf e. V.
Maibaumsetzen in Eschdorf
am 30.04.2015
Am 30.04.2015 beginnt das diesjährige Maibaumfest mit Maibaumsetzen und Maifeuer um
18:00 Uhr auf dem neuen Spielplatz in Eschdorf.
Die Freiwillige Feuerwehr Eschdorf überwacht
mit dem Freundeskreis Eschdorf das Feuer.
Für Verpflegung ist gesorgt.
Es freuen sich auf zahlreiche Teilnahme:
Der Kirchenvorstand Eschdorf,
der Posaunenchor,
die Freiwillige Feuerwehr Eschdorf
und der Freundeskreis Eschdorf
Was gibt’s Neues
von der Sternwarte?
Seit Anfang des Jahres haben sich die IG-Mitglieder wie auch die Schüler-AG auf das jährliche
Ereignis – den bundesweiten Tag der Astronomie – vorbereitet. Unser Ziel war und ist es, stets
interessante astronomische Themen für Sie auszuwählen.
In diesem Jahr gab es zwei Tage der Astronomie, die unter dem Motto „Schattenspiele im All“ standen. Der Grund war das seltene Ereignis einer Sonnenfinsternis, diesmal eine partielle am 20.03.2015, die mit ca. 75 % Sichtbarkeit
angesagt war. Die einzige spannende Frage war: wird der Himmel wolkenlos
sein und können wir die Sonnenfinsternis auch wirklich erleben? Unsere Herzen schlugen höher, denn der Himmel präsentierte sich in einem wunderschönen Blau, die Sonne konnte blanker nicht sein. Wir waren alle happy. Steffen,
Frank und Christian haben extra Urlaub genommen, um die Teleskope in Position zu bringen und für Besucher vorbereitet zu sein. Unsere Teleskope waren
selbstverständlich für den Blick in die Sonne vorbereitet. Das Highlight war
unser Sonnenteleskop, durch das die Sonne einerseits mit Protuberanzen
und zugleich mit der „schwarzen Mondscheibe“ zu sehen war.
Zu unserer Freude kamen ab
9:30 Uhr viele, viele Besucher. Die
erste Frage war stets: haben sie
noch eine Brille? Leider hatten
wir viel zu wenig. Marlon aus der
Schüler-AG hatte seine Lehrerin
und seine Schüler für dieses Ereignis begeistern können und brachte
seine Klasse mit. Vorsorglich hatte
er Sonnenfinsternisbrillen gekauft und sie dann seinen Mitschülern zur Verfügung
gestellt. Das war sehr weitsichtig. Dass unsere Schüler-AG-Schüler gemeinsam
das Ereignis erleben durften, dafür herzlichen Dank ihren Eltern und den Lehrern
des Gymnasiums Bühlau. Bis ca. 11:45 Uhr war großer Andrang. Fazit: das Wetter
war super, die Besucher und wir waren begeistert und die Spendenbox glücklich.
Wir danken für die großzügige Spendenbereitschaft. Übrigens: die nächste partielle Sonnenfinsternis wird 2021 und die totale im Jahr 2081 zu sehen sein.
Am Sonnabend waren die Witterungsbedingungen nicht so
günstig. Es wehte ein fast eisiger Wind. Die Sonne versteckte
sich hinter den Wolken. Und potenzielle Besucher blieben wohl
lieber im warmen Zimmer. Schade, denn unsere Themen waren
rundum interessant. Nach der
Begrüßung um 14:00 Uhr folgten
die Vorträge unserer Schüler-AG.
Für die Schüler ist es eine Herausforderung, neben den Anforderungen der Schule
einen gesonderten Vortrag zu erarbeiten. Umso erfreulicher war es mitzuerleben,
dass sie sich in der Vorbereitung bis zum eigentlichen Vortrag von Mal zu Mal
gesteigert haben. Sie wählen ihre Vortragsthemen selbst aus und sind dann natürlich mit Begeisterung dabei. Zuhörer und Applaus sind wie immer der beste
Lohn. Ein großes Dankeschön gebührt den Muttis der Schüler, die für das leibliche
Wohl sorgten.
Was erwartet uns nun im April? Schulklassen haben sich angemeldet, Geburtstagskinder werden uns besuchen kommen. Im April sind wir für Sie ab 20:00 Uhr
in der Sternwarte. Bei klarem Himmel bieten wir Livebeobachtung an. Interessierte Schüler können freitags 19:00 Uhr zur Schüler-AG kommen. Besuchsgruppen
ab 5 Personen können sich gern für einen Besuch außerhalb unserer Öffnungszeiten über unsere Besuchsanfrage auf unserer Homepage anmelden.
Terminvorschau
Der nächste Vortrag findet am 13.04.2015 um 19:00 Uhr statt. Unser IG-Mitglied Rainer Fabianski stellt die Frage: „Urknall – wie kommt man denn auf so
was“. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Bis dahin herzliche Grüße
Renate Franz, www.sternwarte-goennsdorf.de
Gönnsdorf
1. April 2015 · Seite 17
Wir wünschen allen
wunderschöne Osterfeiertage
und eine erlebnisreiche Ferienwoche
Haben Sie etwas Größeres zu feiern?
Fragen Sie bei uns per E-Mail an. Natürlich können Sie uns auch eine Anfrage
in der Briefkasten werfen oder uns anrufen. Unser Saal wird immer in Verbindung mit Küche und deren Inhalt (Geschirr, Herd, Kühlschrank) vermietet. Er
ist für maximal 60 Personen ausgelegt, ausreichend Tische und Stühle sind
vorhanden. Und wenn Sie das Außengelände auch mit benutzen möchte, steht
es Ihnen inkl. Biertischgarnituren zur Verfügung. Er ist gut gebucht, zeitige
Reservierung ist sehr von Vorteil.
Mitgliederversammlung
Vielen Dank an die Teilnehmer unserer Mitgliederversammlung am 09.03.2015
im Saal des Vereins.
Bei Sekt und O-Saft wurde über die finanzielle und wirtschaftliche Lage des
Vereins gesprochen. Wir konnten alles in Allem ein positives Ergebnis feststellen. Die Mitgliederzahl ist auf 190 gestiegen, dies verdanken wir zum Großteil
den neuen Kursen wie Zumba und Qi Gong. Wir konnten den Vorstand entlasten, entließen mit einem weinenden Auge zwei langjährige Mitstreiter und
freuen uns ein neues Vorstandsmitglied in unserer Mitte zu haben: Karsten
Venus. Der Vorstand agiert damit in neuer Zusammensetzung: Thomas Börner,
Sabine Brehmer, Tanja Holch und Karsten Venus.
Lieben Dank an Eva Siegmann-Scheeff und Philipp Großwig für Ihre langjährige Unterstützung.
Geistiges
Haben Sie schon Ihren Urlaub geplant? Und wollen Sie ins Ausland? Meist
stellt sich hier schon die Frage „Wer übernimmt die Kommunikation?“ Da wär
ein Auffrischen der Englisch-Kenntnisse gar nicht schlecht.
Magdalena Kötter bietet ihre Hilfe an, immer dienstags, 10 Uhr, in der Küche
des Vereinsgebäudes. Kontakt: mhjk43@aol.com
Durch die Kombination verschiedener Sportelemente sind alle Übungen leicht
erlernbar und werden auch individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst.
– dienstags von 9:30 Uhr bis 10:30 Uhr
– donnerstags von 9:30 Uhr bis 10:30 Uhr
– oder nach Vereinbarung
Kontakt: Monika Heide unter 0351 2684667 oder 0172 3420903 oder per EMail an Wolfgang-Monika.Heide@t-online.de
Zumba-Kids
Jetzt neu bei uns: Zumba für Kinder und Teenies.
Jede Menge Spaß bei Musik und Sport. Beides in einem ist „Zumba“. Filip
freut sich auf alle Hochländer im Alter von 6 bis 12 Jahren. Am Montag, den
13.04., um 16 Uhr, gibt es eine Schnupperstunde. Einfach kommen und mitmachen!
Weitere Informationen gibt es bei Filip Petrov per E-Mail: zumba.dresden.filip@gmail.com
Natürlich gibt es auch noch unseren Kindersport und es sind wieder Plätze
frei.
Anmeldung: Monika Heide, 0351 2684667 oder
Wolfgang-Monika.Heide@t-online.de
Ebenso probt die Kinderbühne weiter. Ein neues Projekt steht an. Seid gespannt. Zum Kinderfest am 06.06.2015 ist „Premiere und Uraufführung“.
Aikido
ist noch immer eines der beliebtesten Angebote unseres Vereins, an zwei oder
nach Vereinbarung drei Tagen pro Woche kann trainiert werden.
Anmeldungen nimmt Uwe Leipert per E-Mail entgegen:
u.leipert@aikidodojo-bushi.de
Kulinarisches
Wenn Sie mögen, gibt es auch im April und Mai wieder „SchokoKurse“. Schokolade selbst herstellen: Karina Rabe zeigt es Ihnen und Sie nehmen Ihre
selbstgemachte Schokolade mit nach Hause.
Bei Interesse melden Sie sich bitte direkt bei Karina Rabe an: Tel. 0351
2682119, mobil 0151 50641568 oder mail an karina.rabe@gmx.de
Kinderfest
Liebe Kinder, wir laden Euch schon heute zu unserem Kinderfest am
06.06.2015 auf die Schönfelder Landstraße 27 ein. Es wird gebastelt, gerätselt und natürlich – denn wir sind ein Sportverein – Euer sportliches Können
auf die Probe gestellt.
Nordic Walking
Die neuen Kurse starten. Anmeldung bei Tanja
Holch unter 0351 2106413 oder tanja_holch@
yahoo.de.
Was gibt es Schöneres, als im Schönfelder Hochland Kondition und Ausdauer zu trainieren. Natürlich gibt es für Neulinge eine Einführung und
Stöcke zur Leihe.
Tipp
Anteile an den Kursgebühren und/oder die Mitgliedschaft in unserem Verein
übernehmen viele Krankenkassen, meist über ein Bonussystem.
Senioren 60+
Für Senioren 60+ heißt es bei uns „Fit in den Tag“. Dies ist das Motto, unter
dem Ihnen Monika Heide – Trainer für Breitensport mit C-Lizenz – Übungen
für den Alltag beibringt.
Foto: Uwe Leipert
Kontakt:
Sport- und Freizeittreff Gönnsdorf e. V.
Schönfelder Landstr. 27, 01328 Dresden-Gönnsdorf
Tel.: 0175/818 88 18
E-Mail: wir-in-goennsdorf@web.de
Homepage: www.freizeittreff-goennsdorf.0351aktiv.de
Ideen, Wünsche, Beiträge sammeln wir auf dem an der Pinnwand hängenden
Block. Wir freuen uns über jeden Hinweis.
Seite 18 · 1. April 2015
Rossendorf
Jahresempfang 2015 im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
Einmal jährlich vergibt das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) Preise für
herausragende Leistungen in den Kategorien
Forschung, Technologie und Innovation, Promotion sowie Wissenschaftskommunikation.
In diesem Jahr fand die Verleihung am Freitag,
13.03.2015 im Rahmen eines großen HZDRJahresempfanges statt. Die sächsische Forschungsministerin Dr. Eva-Maria Stange nahm
gemeinsam mit dem HZDR-Vorstand die Preisvergabe vor.
Im großen Hörsaal des Helmholtz-Zentrums
Dresden-Rossendorf begann der Jahresempfang mit einem Grußwort der Staatsministerin
für Wissenschaft und Kunst Sachsens, Dr. EvaMaria Stange. Sie ging darin unter anderem auf
den neuen Partnerstandort des in Heidelberg Die HZDR-Preisträger zusammen mit der Wissenschaftsministerin Sachsens, Dr. Eva-Maria Stange (Mi.):
bereits ansässigen Nationalen Centrums für Roland Sauerbrey, Wissenschaftlicher HZDR-Vorstand, René Heller, Richard A. Wilhelm, Marc Uhlarz, Axel
Tumorerkrankungen (NCT) in Dresden ein. Be- Jochmann, Thomas Wondrak, Frank Stefani, Thomas Gundrum, Peter Joehnk, Kaufmännischer HZDR-Vorreits in den letzten Jahren bestand eine enge stand (v.l.n.r.)
Zusammenarbeit zwischen Heidelberg und
Dresden in mehreren Bereichen der Krebsforkonnten die HZDR-Forscher ein bisher unbekanntes Verhalten entdecken:
schung, die zukünftig erheblich ausgebaut wird. Der sächsische Fokus liegt
Die hochgeladenen Ionen fliegen entweder fast unbeeinflusst durch die
insbesondere auf der Weiterentwicklung individualisierter BehandlungsverNano-Membran oder verlieren ungeheuer viel Energie dabei.
fahren lokalisierter Tumoren und der Bildgebung zur Diagnostik und Kontrolle von Tumorerkrankungen – einschließlich technologischer NeuentwickDer Technologie- und Innovationspreis des HZDR ging an Thomas Gundlungen. Dieses standortübergreifende Zukunftsprojekt zwischen Heidelberg
rum, Dr. Frank Stefani und Dr. Thomas Wondrak für die Entwicklung und
und Dresden wird, da sind sich die Dresdner Partner Universitätsklinikum
Anwendung einer patentierten Methode zur kontaktlosen Vermessung von
Carl Gustav Carus, Technische Universität und Helmholtz-Zentrum sicher,
Flüssigmetallen. Die Einsatzgebiete hierfür sind vielfältig, angefangen vom
einen entscheidenden Beitrag zur Stärkung einer internationalen SpitzenStahl- und Aluminiumguss über die Züchtung von Kristallen wie beispielsposition Deutschlands in der Krebsforschung und Krebsmedizin leisten. Das
weise Silizium bis hin zu astrophysikalischen Laborexperimenten.
gemeinsame Ziel: auf Basis von klinischen, bildgebenden und molekularen
Daten zielgerichtet für den einzelnen Patienten eine maßgeschneiderte TheDen Wissenschaftskommunikations-Preis 2014 schließlich erhielt Dr. Mark
rapie anzubieten.
Uhlarz für seine langjährige und herausragende Präsentation des HochfeldMagnetlabors Dresden in der Öffentlichkeit. Dieses Großgerät am HZDR
HZDR-Preise 2014
verzeichnete in den letzten Jahren einen besonders hohen Andrang an Besuchergruppen und nahm regelmäßig an Großveranstaltungen wie den „TaAutor der besten Doktorarbeit des letzten Jahres ist Georg Schramm – er
gen des offenen Labors“ am HZDR oder den „Dresdner Langen Nächten der
wird mit dem Doktorandenpreis 2014 ausgezeichnet. Schramm leistete
Wissenschaft“ teil. Immer mit von der Partie war Dr. Uhlarz, der sich zudem
wertvolle Beiträge für die medizinische Diagnostik mit Hilfe der kombinierten Positronen-Emissions- und Magnet-Resonanz-Tomographie (PET/MRT).
im KiTa-Programm „Kids mit Grips“ des HZDR engagierte. Auch das Rossendorfer Schülerlabor DeltaX profitierte stark von der Zusammenarbeit mit
Fast zeitgleich kann das Ganzkörpergerät des HZDR den Stoffwechsel (PET)
dem Physiker, beispielsweise bei der Konzeption und dem Aufbau neuer
von Krebsgeschwüren und deren anatomische Lage sowie weitere ParameExperimente für den Experimentiertag „Magnetismus“.
ter (MRT) bildlich darstellen. Bei einer PET-Aufnahme wird dem Patienten
eine radioaktiv markierte Substanz injiziert, deren Moleküle nach einiger
Zeit zerfallen und dabei charakteristische „Licht“-Strahlen aussenden. Diese Photonen wechselwirken mit dem Gewebe und werden so abgeschwächt.
Dresdner Lichtjahr 2015
Bei gewöhnlichen PET-Geräten sorgt eine zusätzliche Strahlenquelle dafür,
die Abschwächung zu messen, bei einem PET/MRT-Kombinationsgerät jeDas Jahr 2015 wurde von der UNESCO zum „Internationalen Jahr des
doch ist dies nicht möglich. Georg Schramm entwickelte während seiner
Lichts und lichtbasierter Technologien“ ausgerufen. In diesem Jahr soll
Promotionszeit am HZDR eine MRT-basierte Schwächungskorrektur, die
die Bedeutung des Lichts als elementare Lebensvoraussetzung für Menauch Fehler der Software – hervorgerufen etwa durch künstliche Hüftgelenschen, Tiere und Pflanzen und somit als wesentlicher Bestandteil von Wiske, chirurgische Schrauben und Drähte – eliminiert.
senschaft und Kultur hervorgehoben werden.
Dresden bietet als „Stadt des Lichts“ ein vielfältiges Programm an. Auf
Den Forschungspreis 2014 erhielten die Physiker Dr. Stefan Facsko, Dr.
Initiative des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik ist ein
René Heller und Dr. Richard Wilhelm. Ihnen gelang bei aufwendigen ExExperimentier-Parcours zum Licht der Zukunft in den Technischen Sammperimenten mit langsamen hochgeladenen Ionen eine für die Fachwelt erlungen Dresden geplant. Die Ausstellung „Hi Lights!“ öffnet am 19. Juni
staunliche Beobachtung. Ionen sind elektrisch geladene Atome. Werden den
2015. Das tjg. theater junge generation inszeniert dazu das ForschungsAtomen viele Elektronen entfernt, besitzen sie eine extrem hohe, positive
theater „Licht!“. Das HZDR beteiligt sich vor allem an der Ausstellung soLadung. In jedem Material verlieren Ionen nach und nach ihre Energie und
wie an der Veranstaltungsreihe, die das Dresdner Lichtjahr begleitet.
bleiben stecken, wenn das Material dick genug ist. Vergleichbar ist dies mit
http://www.dresdner-lichtjahr.de/
einer Schrotladung, die in einem Baumstamm stecken bleibt. Bei Versuchen
CB
mit hauchdünnen Membranen, die nur zwei oder drei Atomlagen dick sind,
Schönfeld / Anzeigen
1. April 2015 · Seite 19
Bürgerpolizist war Gast bei der
32.Verkehrsteilnehmerschulung
Am 25. Februar konnten in der Gaststätte „Zur alten Brauerei“ in Schönfeld zur
32. Verkehrsteilnehmerschulung mit Uwe Müller, Polizeihauptkommissar der
Polizeidirektion Dresden, Fachbereich Prävention, wieder über 40 Teilnehmer
begrüßt werden. Ebenfalls anwesend war auch unser Bürgerpolizist, Polizeihauptmeister Peter Waurich. Nachdem er sich vorgestellt und einen Abriss über
sein Aufgabengebiet im Schönfelder Hochland im Rahmen des Polizeireviers
Dresden-Ost gegeben hatte, kam Uwe Müller zum Thema des Abends: „Schutz
des Eigentums“. Man kann es nicht oft genug wiederholen. Öffnen Sie Ihre Tür
nicht jedem und unterschreiben Sie nichts an der Haustür! Fenster und Türen
sollten Sie schließen; auch Ankippen lädt zum Einsteigen ein. Sichern Sie Ihr
Hab und Gut. Machen Sie es Einbrechern und Dieben so schwer wie möglich.
Die Tendenz der Delikte ist steigend. „Schon mancher hat sein Auto, nachdem
er nur kurz beim Bäcker war, vergeblich gesucht“, warnte Uwe Müller.
Man muss auch nicht immer alle Papiere dabei haben. Beugen Sie vor, indem
Sie Ihre Fahrräder abschließen und Garagen zusätzlich sichern.
Ein Thema war Computerkriminalität. Wenn Ihnen die Sache spanisch vorkommt, sollten Sie auch keinen Inkassoforderungen nachkommen. Im Zweifelsfalle berät Sie die Polizei.
Die nächste Verkehrsteilnehmerschulung findet am Donnerstag, dem 07. Mai
2015, 19:00 Uhr, im Gasthaus „Zum Hochland“ Gönnsdorf, statt. (Thema: Radfahren).
Gisela Scholz
HEIZUNGSSERVICE
Hochzeits-Vorschau
In diesem Jahr gibt es vierzig Hochzeitstermine,
die aber fast alle schon von Heiratswilligen belegt sind. Aber von April bis Dezember können die
Verliebten im nächsten Jahr an 12 ausgewählten
Sonnabenden im „Zauberschloss“ einen Startplatz
zum gemeinsamen Lebensglück finden. Das erfreut den Schlossgeist – allein das Umfeld ist in
diesem Jahr noch nicht so zauberhaft. Glücklicherweise ist in diesem Jahr am 28. März Frühjahrsputz gewesen. Da hat das „Fähnlein der wenigen Aufrechten“ für etwas
Ordnung und Sauberkeit auch am Markt und Schloss gesorgt. Selbst der
Teich war in die Revierreinigung einbezogen. Nur die Baureste und der
schiefe Winterschwanenstall fristen weiterhin ihr Dasein und zählen nicht
zum Hochzeitsschmuck, wie auch der Eingangsbereich mit Portal, Tür und
Wendelstein, sprich Turm, wo die Renovierungen auf den Arbeitsbeginn warten. Dank fleißiger und ehrenamtlicher Schlossgeister ist dagegen das Innenleben schon sehenswert, damit die Hochzeiten zum bleibenden Erlebnis
werden, trotz des Zahns der Zeit. Deshalb ist das Feiern auch mit Auflagen
verbunden, um für alle die Träume zu erfüllen, die möglich sind: Rosarote
Höhenflüge sind erlaubt, wenn sie nicht gerade den Sicherheitslaserstrahl
unterbrechen. Blauer Dunst und Kerzenschein sind verboten, auch bei Fehlen der Hinweisschilder. Für das Fotografieren lassen sich bestimmt gütlich
Absprachen treffen – Schlossgeister sind schließlich auch nur Menschen.
In vereinter Vertrautheit kann so die 2. Trauungssaison zum zauberhaften
Start für einen langen Lebensweg zu zweit werden. Das ist kein Aprilscherz.
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Schönfeld
Seite 20 · 1. April 2015
musikalisches Zwischenspiel mit Flöte kam aus der Klasse 2b. Kinder aus der
Klasse 4b stellten ihre Tierplakate aus dem Sachunterricht vor. Das Gedicht
„Winterfreuden“ wurde von einem Kind aus der Klasse 2a vorgetragen. Danach konnten die Klassen 4 noch einmal eine flotte Sohle aufs Parkett legen.
Wir lesen schon die ersten Bücher.
Wir, die Kinder der Klasse 1b, nehmen an dem Projekt „Lesestark“ der Städtischen Bibliotheken Dresden teil. Einmal im Monat fahren wir in die Bibliothek
oder unser Lese Pate Herr Meyer besucht uns in der Schule. Dann dürfen
wir lauschen, denn uns wird eine Geschichte aus einem Buch vorgelesen.
Die Geschichten regen zum Lachen und zum Nachdenken an. Manchmal fällt
es ganz schön schwer, mit dem Austausch über den Inhalt bis zum Ende zu
warten.
Und weil man schon einmal in der Bibliothek ist, wird die Möglichkeit zum
Schmökern und Ausleihen gleich genutzt. Es gibt viel zu entdecken und genügend Sitzgelegenheiten.
Die Rucksäcke sind auf dem Rückweg oft ziemlich schwer mit neu entliehenen Büchern beladen.
Einen musikalischen Beitrag aus dem Projekt „Sonne, Mond und Sterne“
lieferte die Klasse 3b und animierte die ganze Schule zum Mitsingen und
Mittanzen. Zum Schluss verabschiedete Frau Karsch alle Kinder in die wohlverdienten Winterferien.
Unsere Winterferien im Hort der
Grundschule Schönfeld – ein buntes
und spaßiges Programm!
J. Dierchen
Winterferienauftakt 2015
Am letzten Schultag vor den Ferien war es wieder Zeit für den Winterferienauftakt. Das Programm startete musikalisch mit einem Akkordeonbeitrag aus
den Klassen 2b und 2c.
Danach zeichnete Herr Förster, der Leiter der Schach AG, die Teilnehmer der
Schacholympiade mit Urkunden aus.
Es folgte ein Tanz der dritten und vierten Klassen.
Die 3a hatte in Deutsch eigene Bücher geschrieben, die natürlich vorgestellt
wurden.
Das Gedicht „Zwischen Herbst und Winter“ wurde von Kindern aus der Klasse
4b rezitiert.
Darauf folgten selbst erdachte Tierrätsel aus der 4a.
Die 3c zeigte anhand von großen Plakaten, wie ein Wasserwerk funktioniert.
Dieses hatten sie ein paar Tage zuvor im Rahmen einer Exkursion besucht. Ein
Für die freundliche Unterstützung danken wir allen Beteiligten. Besonderer
Dank geht an: Dirk Neumann vom Hoftheater Weißig, Herrn A. Neumann,
unseren DJ „Das Lasso“ Ralf Schneider, dem Team vom Café Heiderand,
Miss Yvonné, Herrn Langhammer, Frau B. Kolbe vom Ideenreich und unserer
Kreativfee Frau Gaebel. Das Lächeln auf den Gesichtern unserer Kinder sagt
mehr als tausend lobende Worte.
Fotos: GS Schönfeld
Schönfeld
1. April 2015 · Seite 21
Zur Geschichte der Familiengruft
der Familie von Friesen in der Kirche Schönfeld (1)
Die Schönfelder Linie der adligen Familie von Friesen wurde durch Heinrich
Einen besonderen Rang der hier Beerdigten nimmt jedoch die am 04.02.1728
den Jüngeren begründet. Dieser lebte von 1610–1680. Diese Generation wurim Alter von 20 Jahren verstorbene Augusta Constantia von Friesen, geb. von
de besonders von einem der schrecklichsten Kriege des 17. Jahrhunderts,
Cosel ein. Die auf dem Sarg aufgebrachte Inschrift soll nun hier wörtlich wiedem „Dreißigjährigen Krieg“, geprägt. Heinrich von Friesen stammte aus Rötha
dergegeben werden:
bei Leipzig, dem damaligen Stammsitz der adligen Familie. Er erhielt in seiner
„Hier ruhet die hochgebohrene Frau, Frau Augusta Constantia,Gräfin von FrieJugend eine sehr gute Ausbildung, studierte an der Universität von Leyden
sen, Ihrer Königl. Majestät in Pohlen und Churfürstl. Durchlaucht zu Sachsen
und machte die in seiner Zeit üblichen Bildungs – und Studienreisen. Durch
Herrn Friedrich Augusti mit Frau Annen Constantien, Gräffin von Cossel, einer
die Wirren des Dreißigjährigen Krieges bedingt, übernahm sein Vater später
gebohrenen von Brockdorff erzeugte, wehrend dem Reichsvicariat Anno 1711
die Amtshauptmannschaft von Rochlitz, Colditz, Leisnig und Borna. Heinrich
legitimierte natürliche Tochter. Ward gebohren den 2. Februar 1708 in Dreßden,
von Friesen schlug die diplomatische Laufbahn ein und übernahm zusammen
verehelichte sich mit dem hochgebohrnen Herrn Heinrich Friedrichen Grafen
mit seinem Bruder Karl für den Kurfürsten Johann Georg den I. von Sachsen
von Friesen, höchstgedachter Ihrer Königl. Maj. Geheimen Kabinettsminister
wichtige diplomatische Missionen, die auch mit zum „Westfälischen Frieden“
und Ober-Cammerherrn den 25. Juni 1725 und starb, nachdem sie mit selbigen
von 1648 beitrugen, der den Dreißigjährigen Krieg beendete. Für seine Verzwei Söhne; namentlich August Heinrichen und Friedrichen, Grafen von Friesen,
dienste wurde er zusammen mit seinem Vater und seinem Bruder Karl 1653
erzeugt, den 4. Februar in Dreßden, ihres Alters 20 Jahre und 2 Tage.“
von Kaiser Ferdinand dem III. in den Reichsfreiherrenstand erhoben. HeinGestorben war Augusta Constantia in ihrem Hause in Dresden an den Blatrich von Friesen heiratete 1641 Ursula
tern, einer hochansteckenden und entvon Loß,die Tochter des Geheimen- und
stellenden Seuche in dieser Zeit. In der
Kammerrates des Kurfürsten, Joachim
Broschüre über August den Starken von
Loß, der damals Besitzer der Herrschaft
Katja Doubek wird dazu wörtlich verSchönfeld war. Er ist bekannt unter dem
merkt: „An diesem Abend starb auch
Namen „ der böse Loß“, weil er gegenFrau Augusta Constantia geb. Gräfin von
über seinen Untertanen unerbittlich bei
Cosel, Ihrer Exzellenz des Geheim. Cabider Erfüllung ihrer Lehenspflichten sowie
nettsministers und Ober-Cammerherrn
bei der Abgabe von Steuern und NaturaliHeinrich Friedrich des Heil. Röm. Reichsen war. Die historischen Quellen belegen,
Grafen von Friesen Gemahlin zu großen
das es deshalb mehrmals zu BeschwerLeidwesen Dero hohen Hauses und
den über diese Verfahrensweise beim
sämmtl. Hofes, und konnte man von dieKurfürsten kam.
ser erblasseten Dame so viel sagen, daß
Ursula von Friesen, geb. von Loß, starb jedergleichen Persohn wenig in der Welt
doch bereits sehr jung 1644, nachdem sie
zu finden.“ Da die Ansteckungsgefahr
zwei Kinder geboren hatte. Da sie jedoch
sehr hoch war, ordnete man eine schnelnach dem Tode ihres Vaters, Joachim von
le Beisetzung an. Offensichtlich aber zu
1897 wurde der Kirchturm umgebaut. Etwa zu gleicher Zeit wurde
Loß, die Herrschaft Schönfeld geerbt hatschnell! Der Totengräber hörte Geräudie Teichmauer an der Kirche in der heutigen Höhe gebaut.
te, hinterließ sie testamentarisch ihrem
sche aus dem Sarg. Da aber die Tote eine
Mann, Heinrich von Friesen, dieses Erbe
hochgestellte Persönlichkeit und zudem
und Schönfeld ging damit für längere Zeit in den Besitz derer von Friesen über.
die Tochter des Kurfürsten und Königs war, getraute man sich nicht den Sarg
Bei einer Reise nach Lothringen als Begleiter des Kursächsischen Kammerzu öffnen, ohne die Genehmigung einzuholen. Nachdem man diese hatte, war
direktors Adolf von Haugwitz im Jahre 1646, lernte Heinrich die damals erst
es jedoch zu spät. Beim Öffnen des Sarges fand man Kratzspuren im Inneren
14-jährige Tochter des spanischen Obersten von Lützelburg, Maria Margaredes Sargdeckels und die Tote selbst mit zerrauften Haaren.
tha, kennen und heiratete sie 1647. Heinrich war ein Mensch mit ausgprägtem
Im Jahre 1829 wurde die Gruft unter dem Altarplatz überbaut. 1895 begann in
Familiensinn. Er baute seine Besitzungen aus, ließ die Räume des Schlosses
der Kirche Schönfeld eine größere Renovierung. Dabei wurde der Turm veränkomfortabel ausstatten und erweiterte seinen Besitz durch den Zukauf der Herrdert und auf 54 m erhöht und mit einer barocken Haube versehen. In diesem
schaft Putzkau. Außerdem erstellte er eine sogenannte Successionsordnung
Zusammenhang wurde durch den damaligen Kantor und Schullehrer Julius
oder auch Fideikommiss genannt, der die Unteilbarkeit des Besitzes absichern
Pabst 1898 die Friesen‘sche Gruft geöffnet und durch ihn akribisch alle Insollte. Heinrichs Frau, Maria Margaretha, wurde Patronin der Schönfelder Kirche
schriften schriftlich festgehalten sowie der genaue Zustand der Särge geschilund spendete 100 Taler, deren Zinsen jährlich für Bedürftige Einwohner bereitdert. Danach wurde die Gruft wieder fest verschlossen. Aus dem Nachlass von
gestellt wurden. Außerdem stifteten sie und ihr Mann eine silbervergoldete HosEberhard Pabst aus Malschendorf, dem Enkel von Julius Pabst, liegen mir die
tiendose mit dem Friesen‘schen Wappen, einen Abendmahlskelch aus Silber,
Originalschriftstücke dieser Bestandsaufnahme vor. Kantor Pabst schreibt als
eine Taufschüssel und eine Abendmahlskanne aus Silber für die Schönfelder
Vorbemerkung: „Oben erwähnte Gruft mit dem darüber liegenden Altarplatz
Kirche. Ab 1676 wurde die Schönfelder Kirche erweitert. Sie erhielt einen groließ Herr Heinrich von Friesen im Jahre 1676 erbauen. Hierdurch erfuhr die
ßen neuen Turm, das Kirchenschiff wurde vergrößert, so dass Platz geschaffen
hiesige Kirche eine wesentliche Erweiterung. Bei der Kirchen-Renovierung im
wurde für eine neue Kanzel und einen Taufstein. Damit konnte auch unter dem
Jahre 1829 wurden über dem Gruftzugang, der von zwei mächtigen eichenen
ehemaligen Altar die Familiengruft derer von Friesen entstehen. Mit dem AbleFalltüren gebildet war, Kirchenbänke gestellt. So blieb die Gruft geschlossen
ben von Heinrich von Friesen im Jahre 1680 wird er als zweiter der Familie in
bis zum 03.06.1898. An diesem Tag begann die Erneuerung des Kircheninder neuen Gruft beigesetzt. Bereits 1677 findet seine 1654 geborene Tochter,
neren. Mehr zur Renovierung und zu den weiteren Geschehnissen in der
Freifrau von Maltzahan, geb. von Friesen, hier Platz. 1689 folgt ihm seine Frau,
Gruft lesen Sie in der Mai-Ausgabe!
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Maria Margaretha, die ihm insgesamt 16 Kinder geboren hatte, nach. Viele dieser Kinder starben jedoch bereits im Kindesalter. Das von Maria Margaretha im
Quellennachweis:
Todesjahr abgefasste Testament enthielt Legate (Vermächtnisse, Schenkungen)
1.) „August der Starke“ von Katja Doubek ro ro ro-Reihe 2007; 2.) Geschichte
in Höhe von 80.000 Talern, wobei auch die Armen und Bedürftigen von Schönder Schönfelder Kirche (Aufstellung der Daten) v. Rainer König; 3.) Cornelius
feld und Putzkau entsprechend bedacht wurden. Fast alle Mitglieder der Familie
Gurlitt, Bau- und Kunstdenkmäler des Königreiches Sachsen, 1904; 4.) Nachvon Friesen wurden nun bis 1732 in der Familiengruft beigesetzt.
laß Eberhard Pabst, Malschendorf (verstorben 2004)
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Seite 22 · 1. April 2015
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Seite 24 · 1. April 2015
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Fächerverbindender Unterricht
Klasse 5
Mit der Einführung des Fachunterrichtes steigen in Klasse 5 die Anforderungen an die Schüler ganz erheblich. Sie müssen sich nicht nur am Tag
auf vielfältige Themen einstellen, sondern auch ihren Schulalltag sorgfältig
organisieren. Die neuen Fächer machen im Allgemeinen Spaß, aber es ist
nicht immer ganz einfach, alles in die „richtige Schublade“ zu schieben
und vor allem das Gelernte miteinander in Verbindung zu bringen. Insofern
ist der fächerverbindende Unterricht eine Lernform, die den meisten Schülern Spaß macht, weil innerhalb einer Woche ein Thema aus verschiedenen
Blickwinkeln betrachtet wird. Nachdem die Fünftklässler das erste Mal in
der weiterführenden Schule den Unterricht in dieser Form unter dem Thema
„Von der Postkutsche zur Datenautobahn“ erlebt haben, war ihre Meinung
darüber durchweg positiv. Das reichte von ganz pragma tischen Dingen, wie:
„Ich fand supi, dass wir nur mit einer Tasche kommen konnten und wenig
mitbringen mussten“ über „Ich fand cool, dass wir keine Hausaufgaben
aufhatten“, bis zur Begeisterung über einzelne Bausteine. Die Mathelehrer
wird’s freuen, denn in der Regel unterrichten sie nicht das Lieblingsfach
vieler Schüler, aber Geheimcodes zu knacken und selbst eine Entschlüsselungsmaschine zu bauen macht Spaß. Der Meinung von vielen Schülern
aus der 5a können sich bestimmt alle anschließen. Sie fanden die Woche
sehr gut, weil sie gleich nach den Ferien war und man sich nicht so sehr
anstrengen musste. Die meisten freuen sich schon auf die 6. Klasse und
hoffen, dass es da wieder so ein tolles Thema gibt. Ideen haben die Schüler
jedenfalls zur Genüge.
Die 5a beim Anlegen ihrer Mappe.
Barocker Stadtrundgang
für die 7a
Vorbei am Fürstenzug mit der Geschichte des Hauses Wettin ging es zum
Reiterdenkmal König Johanns vor der Semperoper. Dort bekamen nicht
nur die Jungen ihren ersten Fechtunterricht. Die schönen Seiten des Lebens zu genießen und ausgiebig zu feiern, entsprach dem barocken Leben
und deshalb konnten sich alle in Tanzschritten dieser Zeit ausprobieren,
was sie auch mit großem Vergnügen taten. Das standesgemäße Gläschen
(Kinder)sekt wurde wegen der Kälte durch heißen Tee ersetzt. Weil alle
Beteiligten jämmerlich froren, wurde das Programm etwas gekürzt, aber
trotzdem waren die Schüler sehr interessiert und hatten viel Spaß bei
einer lebendigen Geschichtsstunde im barocken Dresden.
En garde!
Wer eine Ahnung von barockem Lebensgefühl haben will, für den ist Dresden natürlich eine erste Adresse. Diese Erfahrung machte die 7a im Rahmen des Geschichtsunterrichts. Am Freitag, dem 12. März, begaben sie
sich ins barocke Dresden und sahen ihre Heimatstadt mit neuen Augen.
Leider war es an diesem Tag bitterkalt. An der Frauenkirche wurden die
Mädchen und Jungen vom Reichsgrafen Heinrich von Brühl empfangen
und durch die Stadt begleitet. Sie erfuhren nicht nur Wissenswertes über
die Zeit August des Starken, z. B. warum er zum Katholizismus konvertierte, sondern sie wurden auch mit der Hofetikette vertraut gemacht.
Dazu gehörten zunächst einmal ein Hofknicks für die Damen und eine
Verbeugung für die Herren. Dabei wurde natürlich viel gekichert, aber insgeheim fanden sie ein bisschen mehr Höflichkeit im Umgang miteinander
doch schön.
Darf ich bitten?
Text und Fotos: Oberschule Weißig
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1. April 2015 · Seite 25
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Weißig
Seite 26 · 1. April 2015
Hutbergschule Weißig
A, a, a … die Winterferien sind da…
b, b, b … wir wollen rodeln gehn im Schnee! Das war, wie
auch schon letztes Jahr in den Winterferien ein geheimer,
aber nicht realisierbarer Wunsch unserer Hortkinder des
Hutberghortes, weil Frau Holle uns auch dieses Jahr in
Bezug auf Wintersport und -spaß keine weißen Flocken
schickte. Das tat unseren Ferienvorhaben aber keineswegs einen Abbruch,
denn schon in den Wochen davor brachten die Kinder ihre Ideen zur Feriengestaltung ein. Wir experimentierten gemeinsam mit Studenten der TU Dresden
in den Laboren der dortigen Lebensmittelchemie – diese praxisnahen und sehr
gut organisierten Veranstaltungen finden jedes Mal großes Interesse. Mit Kittel
und Schutzbrille testeten wir Rotkraut auf basisch oder sauer, ließen Marshmallows explodieren oder stellten eine Flüssigkeit her, mit der man Geheimschrift
schreiben kann. Klingt wissenschaftlich, oder? Ein weiteres Event sollte unsere
Faschingsralley sein. In den Räumen der Hutbergschule versammelten sich Piraten, Ballerinas, Star Wars Krieger und … absolvierten einen Spiele-Parcours
durch alle Räumlichkeiten, testeten dabei ihre Geschicklichkeit und wetteiferten
bei Musik, Tanz und Spaß mit Prinzessinnen, Polizisten und … Das Verkleiden ist
nun mal das Wichtigste am Fasching und so zeigten sich
alle mit ihren Kostümen bei einer Modenschau. Der kleine
Faschingsumzug mit Klapperinstrumenten und Trommeln
durch Alt-Weißig bei herrlichstem Sonnenschein, sorgte
für Bewegung an der frischen Luft und regte den Appetit an, so dass Mittagessen und Pfannkuchen besonders
gut schmeckten. An einem anderen Tag besuchten wir
die interaktive Ausstellung „Alles Familie!“ im Deutschen
Hygienemuseum. Sehr lebensnah und praktisch erfuhren
die Kinder, wie sich die Vorstellungen, was Familie ist und
was Familie ausmacht, auf der ganzen Welt ändern. In Erlebnisräumen wurden
die gegenwärtigen Familienmodelle sehr vielschichtig und bunt dargestellt – die
Kinder lernten Neues kennen und zogen mit ihrem Zuhause einen Vergleich.
Lustig war die Winterolympiade in der Turnhalle. Wenn schon kein Schnee fiel,
kein Teich zugefroren und mit „echten“ Schneebällen ein Zielwerfen nicht möglich war, mussten sich die Erzieher etwas anderes einfallen lassen. So warfen
wir mit zusammengeknülltem Zeitungspapier in Reifen, imitierten mit Rollbrettern ein Skeleton Rennen und spielten mit Schlägern aus Zeitungspapier
und einer Streichholzschachtel als Puck einfach mal Eishockey. „Schneenot“
macht erfinderisch! Wir bastelten und wanderten, schmökerten in Büchern und
lauschten Hörspielen, sangen bei der Mini-Playback-Show und spielten. Dazu
sind Ferien da! Wir wollen die Freizeit unserer Kinder nicht bis ins Detail verplanen. Sie sollen genügend Zeit und Gelegenheit bekommen, gemeinsam zu
spielen – egal ob Fußball auf dem Schulhof, ein Brettspiel am Tisch oder ein bei
unseren Jungen beliebtes Rollenspiel als Star-Wars-Kämpfer in der Turnhalle.
Wann, wenn nicht in den Ferien, haben wir mal sooo viel Zeit!
Foto und Text: Uta Herrmann (Erzieherin Hutberghort)
Tüftler tüfteln tüftelig
in der Tüftler-Technik AG
Maulschlüssel, Muttern und Motoren werden schnell verschraubt: Unsere Kinder sind ErfinderInnen und TüftlerInnen, hantieren sicher mit den Metallbausätzen und erschaffen innerhalb kurzer Zeit verschiedene
Maschinen und Maschinchen. Ob kleine Getriebe, angetriebene Autos oder per Seilwinde betriebene Eisenbahnen –
die Jungen und Mädchen fanden in den Winterferien reich-
lich Gelegenheit, ihre mechanischen und elektrotechnischen Erfahrungen zu
sammeln.
Vielleicht weilt ja bereits unter ihnen die nächste Bertha Bentz oder der
nächste Ardenne!?
Foto und Text Erik Engmann
Alarm in der Hutbergschule!
Die Kinder der Klasse 2b trafen sich am Freitag, den 28. Februar 2015, um
eine gemütliche Lesenacht in der Hutbergschule zu erleben.
Ein Brief an die Kinder und Eltern im Vorfeld sollte die Einstimmung zu einem
tollen Erlebnis des Nachts in der Hutbergschule sein. Allerdings wurde es eine
Botschaft, die gar nicht richtig zu lesen war, dnn es htte jemnd de Bchstben
as dn Wötern gesohlen.
Wir mussten den Übeltäter unbedingt finden! Und so begaben sich alle Kinder
erwartungsfroh mit Schlafsack, Kuscheltier, Taschenlampe und Lieblingsbuch
bewaffnet in die abendliche Hutbergschule.
Dort musste er sein, der Buchstabenfresser und er musste unbedingt gefasst
werden, damit er nicht noch mehr Unheil anrichten konnte, denn wie gefährlich er ist, bekamen wir im Buch von Paul Maar zu hören.
Es begann damit, dass ein Ei gefunden wurde – ein großes, hellblaues mit
lauter kleinen Buchstaben darauf. Dieses Ei war kein gewöhnliches Ei. Nein,
es war sehr geheimnisvoll, denn in ihm versteckte sich ein gefährlicher Buchstabenfresser, der alsbald auch schlüpfen sollte.
Nun passierten allerlei merkwürdige Dinge. Zuerst wurden nur die Buchstaben verwechselt z. B. standen an der Stelle, wo eben noch die Schule war,
plötzlich hunderte Schuhe.
Einem Mann erging es ganz schlimm, denn aus seiner Hand wurde ein Hund,
aus der Nase ein Hase und der Nabel wurde eine Gabel. Wie schrecklich das
aussah kann man sich vorstellen.
Nach dem Schreck mussten sich die Kinder erst einmal erholen und mit einem Abendessen, welches die Eltern vorbereitet hatten, stärken.
Danach ging es weiter mit der Verfolgung. Die Kinder taten alles, um den
Übeltäter dingfest zu machen. Es wurden Rätsel gelöst, Fragen beantwortet,
gemalt und. und .und…
Dann endlich war es soweit. Mit vereinten Kräften schafften wir es, den gefährlichen Buchstabenfresser wieder in ein Ei zu sperren und weit weg zu schaffen.
Bevor wir uns in unsere Schlafsäcke kuschelten, ließen wir den Abend ganz
entspannt mit leiser Musik und einem selbst gestalteten Mandala ausklingen.
Text und Fotos Katrin Schiekel (Erzieherin Hutberghort)
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Vereinsleben / Sport und Jugend
Seite 28 · 1. April 2015
SG Weißig e.V.
10. Osterfeuer
am Sportpark Weißig
Kegeln macht wieder Laune
Am Ostersonntag, den 05. April 2015 findet unter der Schirmherrschaft der Ortschaft
Schönfeld-Weißig, das traditionelle Osterfeuer
statt. Zum 10-jährigen Jubiläum laden die SG
Weißig e.V. und die Freiwillige Feuerwehr Weißig
alle Bürger recht herzlich ein. Beginn ist 18:00 Uhr. Für das leibliche Wohl ist
ausreichend gesorgt.
Wir, der Kegelclub „Bühlau/Weißig 77“ kegeln nun schon über 22 Jahre im
Sportpark der SG Weißig e. V. Infolge der langen Nutzungsdauer gab es an
der Kegelbahntechnik erste Ausfallerscheinungen. Durch Improvisation war
es allen Nutzern, einschließlich dem Vorstand, gelungen, den Kegelbetrieb
aufrecht zu erhalten. Die letzten Monate brachten aber eine Wende.
Durch neuen Elan und Beharrlichkeit aller Nutzer und des Vorstandes ist es
gelungen, werterhaltende Reparaturen und Instandhaltungen durchzuführen,
so dass wieder ein zuverlässiger Kegelbetrieb möglich ist. Namentlich möchten wir uns bei Herrn Biesold und seinen Mitarbeitern bedanken sowie bei der
Ortschaft Schönfeld-Weißig für die finanzielle Unterstützung.
So macht Sport wieder Spaß!
Wir haben daraufhin sogleich einen Pokalwettkampf mit einer Leipziger
Mannschaft „Kegelfreunde Meusdorf 1970“ am 18.04.2015 organisiert.
Wer auch Interesse am Kegelsport hat, kann sich ja bei uns melden. Wir treffen uns immer montags, ab 16:30 Uhr, auf der Kegelbahn.
Wir würden uns freuen, wenn sich Kegelinteressenten bei uns melden.
Mit Gut Holz Bernd Kretzschmar
Langersehnter Baubeginn
endlich Wirklichkeit!
Am 23.03.2015 war Baubeginn der Sanierung des Kunstrasenplatzes im
Sportpark Weißig. Die Arbeiten sollen am 30.06.2015 abgeschlossen sein,
sodass die 350 Sportler der Abteilung Fußball der SG Weißig ab 01.07.2015
optimale Trainings- und Wettkampfbedingungen vorfinden werden. Die Maßnahme wird gefördert vom Freistaat Sachsen, der Stadt Dresden, der Ortschaft Schönfeld-Weißig und der Ostsächsischen Sparkasse Dresden.
Fotos: SG Weißig
Heimspiele im Monat April
11.04. 12:15 Uhr
14:30 Uhr
18.04. 10:30 Uhr
19.04. 09:00 Uhr
09:00 Uhr
25.04. 10:30 Uhr
10:30 Uhr
12:15 Uhr
26.04. 09:00 Uhr
09:00 Uhr
10:30 Uhr
12:00 Uhr
2. Männer –
1. Männer –
D2-Junioren –
F2-Junioren –
E1-Junioren –
D1-Junioren –
B-Junioren –
Alte Herren –
E2-Junioren –
F1-Junioren –
C-Junioren –
A-Junioren –
SG Gittersee
SSV Turbine Dresden II.
SpVgg. Dresden-Löbtau II.
SV Sachsenwerk Dresden II.
VfB Hellerau-Klotzsche
Serkowitzer FSV
Dresdner SC 1898
SpG Weistropp/Klipphausen
Radebeuler BC IV.
SV Loschwitz
FSV Budissa Bautzen
SpG Lockwitzgrund/Heidenau
Vereinsleben / Sport und Jugend / Anzeige
1. April 2015 · Seite 29
SG Schönfeld e.V.
Sieg der Frauen beim Hallenturnier
in Schmiedeberg
Am 01.03.2015 traten wir, die Frauenfreizeitmannschaft der SG Schönfeld,
zum ersten und diese Saison leider einzigen Hallenturnier in Schmiedeberg –
Obercarsdorf an. Fast voll besetzt und bestens motiviert machten wir uns daran, gegen die anderen Turnierteilnehmer Weißig, Post SV Dresden, Schmiedeberg und Hartmannsdorf anzutreten.
Wir hatten die Ehre des Eröffnungsspieles: gleich das Derby gegen Weißig! Wir
standen hinten sicher, erkämpften uns aber nur wenige zwingende Torchancen und starteten so mit einem 0:0 ins Turnier. Keine schlechte Ausgangslage!
Nachdem alle Mannschaften ihr erstes Spiel absolviert hatten, wurde schnell
klar: hier geht was! Also stellte der Trainer uns voll auf Sieg ein und so kam es
dann auch: Wir gewannen die folgenden Spiele. Carolin, unsere Goalgetterin,
errang sich schließlich auch die Torjägerkrone. Dies nicht zuletzt, weil unser
Trainer dann alles wollte: anstatt ihr eine Pause zu gönnen, bekam sie in
jedem Spiel ihren Einsatz und erzielte fast immer auch ein Tor.
Nur Viola, unsere Torhüterin, ging leer aus. Sie hatte aufgrund unserer soliden
Abwehr einfach zu wenig zu tun, um beste Torhüterin zu werden. Man kann
eben doch nicht alles haben.
Abteilung Hundesport – Agility
Neben der Ausbildung, Grunderziehung und Angeboten zur Nasenarbeit widmen sich die Hundesportler der SG Schönfeld insbesondere der Sportart „Agility“. Agility ist eine Teamsportart, die schon viele begeisterte Anhänger unter
den Hundefreunden gefunden hat. Regelmäßig finden in ganz Deutschland
Agility-Turniere statt, in denen sich die Teams in vier Leistungs- und drei Größenklassen miteinander messen – z. B. am letzten Juliwochenende wieder
in Schönfeld auf dem Sportgelände. Die besten Teams des Landes treffen
sich dann zu jährlichen Meisterschaften wie den European Open oder der FCI
Weltmeisterschaft.
Was ist eigentlich Agility?
Beim Agility muss der Hund ohne Leine einen Hindernisparcours möglichst
schnell und fehlerfrei durchlaufen, wobei er nur durch die Stimme und Körpersignale seines Hundeführers geleitet wird. Der Parcours besteht aus verschiedenen hundegerecht gestalteten Hindernissen – wie Hürden, Tunnel,
Laufsteg, Wippe oder Slalom. Der Hund reagiert hierbei allein auf die Körpersprache und die Stimme seines Hundeführers. Neben Kondition und Körperbeherrschung auf beiden Seiten ist dafür natürlich auch ein guter Grundgehorsam des Hundes Voraussetzung.
Neugierig geworden?
hinten: Cathrin Bölicke, Jenny Ender, Beata Szonert, Vera Blank, Coach H.J. Mauksch; vorn: Kerstin Wegener, Cindy, Carolin Hörnig, Birgit Rentsch, Anne
Frevert; liegend: Viola Eckert
Wer beim Lesen unseres Berichtes vielleicht Lust bekommen hat: Wir trainieren jeden Mittwoch, 19:00 bis 20:30 Uhr, auf dem Sportplatz in Schönfeld!
Kommt einfach mal zum Probetraining vorbei!
Heimspiele im April 2015
12.04. 09:00 Uhr SG Schönfeld –
10:00 Uhr SG Schönfeld 2 –
18.04. 10:30 Uhr SpG Stolpen/ –
Schönfeld
13:00 Uhr SG Schönfeld 2. –
15:00 Uhr SG Schönfeld –
19.04. 09:00 Uhr SG Schönfeld 2. –
10:00 Uhr SG Schönfeld –
13:00 Uhr SpG Schönfeld/ –
Stolpen
25.04. 13:00 Uhr SG Schönfeld 2. –
15.00 Uhr SG Schönfeld –
Hohnsteiner SV
F-Junioren
1. FC Pirna 2
F-Junioren
SpG Langburkersdorf/
Sebnitz
B-Junioren
Hohnsteiner SV 1.
Herren 1. Kreiskl.
SV Wesenitztal 2.
Herren Kreisliga
FSV 1924 Bad Schandau 2. E-Junioren
FSV 1924 Bad Schandau
E-Junioren
SpG Kreischa/
Possendorf
A-Junioren
VfL Pirna Copitz 07 3. Herren 1. Kreiskl.
1. FC Pirna 2.
Herren Kreisliga
Bei der SG Schönfeld e. V. kann man diese Sportart dienstags und sonntags
zusammen mit seinem Hund trainieren – egal, ob man später einmal auf
Turnieren starten möchte oder „nur“ nach einer sinnvollen, gemeinsamen
Beschäftigung sucht. Interessierte Mensch-Hund-Teams sind jederzeit eingeladen, mal beim Training zuzuschauen oder sich für ein kostenloses Schnuppertraining anzumelden. Infos (auch zu den anderen Trainings- und Hundesportangeboten) unter www.hundesport-sgs.de oder Tel. 01 72/343 78 35.
Foto und Text: Anja Eichelmann
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Vereinsleben / Sport und Jugend / Heimat
Seite 30 · 1. April 2015
DRK Dresden-Land e.V.
Bereitschaft SEG Schönfeld-Weißig
Gut vorbereitet in die neue Saison
In den ersten Monaten eines Jahres stehen bei
vielen Feuerwehren die Erste-Hilfe-Weiterbildungen auf dem Dienstplan. Wir nutzen dies gern,
um die enge Zusammenarbeit mit den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren der Umgebung
weiter auszubauen. So standen im Monat März Erste-Hilfe-Weiterbildungen
der Wehren in Arnsdorf, Leppersdorf, Großerkmannsdorf und Ullersdorf auf
dem Dienstplan. Neben Grundlagen, wie dem Verhalten beim Auffinden von
Personen, Lagerungen und
der Wiederbelebung, lag der
Schwerpunkt in diesem Jahr
vor allem auf praktischen
Übungen, insbesondere der
Patientenversorgung bei Verkehrsunfällen. So übten die
Kameraden aus Arnsdorf und
Leppersdorf etwa die Rettung
und Versorgung von Patienten
aus PKWs und LKWs. Diese
Übungen geben uns zudem
die Möglichkeit, Abläufe und
Erste-Hilfe-Weiterbildung der JugendfeuerMaterial der Feuerwehren
noch besser kennenzulernen,
wehr Großerkmannsdorf
während die Angehörigen der
Feuerwehren Einblicke in die Arbeit der medizinischen Rettung bekommen.
Somit stellen wir sicher, dass im Ernstfall Organisationen übergreifend schnell
und effizient gehandelt werden kann.
Bei den Wehren in Arnsdorf und Großerkmannsdorf übernahmen wir zudem
die Weiterbildung der Jugendfeuerwehren und führten die Kinder und Jugendlichen an die Grundzüge der Ersten Hilfe heran. Auch hier drehte sich
alles um Verbände und das
richtige Handeln beim Auffinden einer verletzten Person.
Und auch für uns gab es im
März Neues zu lernen. Im Zuge
der monatlichen Ausbildungen
der
Schnelleinsatzgruppe
lernten wir neue Materialien
zur Patientenversorgung, etwa
neue Mittel zur Stabilisation
der Halswirbelsäule, kennen
und wiederholten Routinen
Weiterbildung der SEG an neuen Materialien
und Abläufe bei der Traumazur Patientenversorgung wie dem XCollarversorgung von Patienten.
System
Derart vorbereitet sehen wir
den ab April beginnenden
Veranstaltungsabsicherungen vom Dampfloktreffen über die Puhdys-Konzerte
bis hin zu Motocross-Events mit Freude entgegen.
Wenn auch Sie sich im DRK engagieren möchten oder Fragen zu unserer
Arbeit oder zur Ersten Hilfe haben, sprechen Sie uns an. Wir stehen Ihnen
gern zur Verfügung.
DRK-Kreisverband Dresden-Land e.V., OV Schönfeld-Weißig,
Forststraße 26, 01445 Radebeul,
Tel. 0351/262 94 66, Mobil 01522/177 76 66
(Ulrich Raspe, Bereitschaftsleiter),
Web: www.drk-dresdenland.de, E-Mail: ov.weissig@drk-dresdenland.de
Fotos und Text: Mattes Brähmig
„Unser alter Obus ist wieder da!“
…rufen die Älteren aus, wenn sie den neuen Elektrobus sehen, denn an diesem E-Bus ist der Antrieb rein elektrisch, aber unter Einsparung der Oberleitung! Der Fahrstrom wird ganz einfach in einem Akku auf dem Dach gespeichert und an einer Ladestation an der Endhaltestelle wieder nachgeladen.
Hecht-Straßenbahn, LOWA-Obus 1968/70 in Bühlau. Foto: Manfred E. Zabel.
Vorab: Den Obus gab es in Dresden von 1947 bis 1975, Bühlau – Weißig 1949
bis 1971.
E-Bus an der Schnell-Ladestation.
Fotos E-Bus: Thomas Mösche
Der rein elektrische Omnibus soll die Umweltbelastung durch die bisherigen
mit Diesel-Motor angetriebenen Kraftomnibusse und deren Abgase, Ruß und
Motorlärm umfassend vermeiden! Die Versuche mit Hybrid-omnibussen bringen
diesen Effekt nur zu geringem Anteil, denn meist läuft deren Dieselmotor trotz
E-Technik. Der in den Bildern unten gezeigte Elektrobus befindet sich derzeit
in Dresden auf der Linie 61 im Test und zeigt seine Leistungsfähigkeit auch
am Berg der Grundstraße. Der Elektroenergiegehalt in dessen Lithium-IonenAkku beinhaltet 86 kWh. Da mit der neuen Schnell-Ladung von Fraunhofer an
der Endstation die Akkus schnell nachgeladen werden, kommt der E-Bus völlig
ohne Dieselmotor aus. Der Nachladung der Akkus dient auch das elektromotorische Bremsen im Gefälle und vor Haltestellen, weil da der Elektromotor als
Generator geschaltet ist. Und das alles dank der Leistungselektronik! Der Umweltfaktor des Elektrobus-Systems begründet einen schrittweisen Umstieg vom
Dieselbus auf den E-Bus. Dabei geht es aber nicht um eine Abschaffung der
Straßenbahn, die heute auch mit leistungselektronisch gesteuerten Schaltungen stromsparend fährt. Der Dresdner E-Bus-Test mit Schnell-Ladung ist von
ivi.fraunhofer.de entwickelt und wird gemeinsam mit den Dresdner Verkehrsbetrieben durchgeführt. Natürlich bleibt die Auswertung des Tests abzuwarten und
die Vorstellung des Systems hier nimmt keine zuständige Entscheidung vorweg.
Aber die Politik und deren Wähler sollten unbedingt den Elektrobus angesichts
des Umwelteffektes im Blick haben. Demnächst fährt ein weiterer Elektro-Bus
(Typ Solaris aus Polen) zwischen Übigau und Mickten (Ladestation Dreyßigplatz).
Thomas Mösche
Vereinsleben / Sport und Jugend
1. April 2015 · Seite 31
NEWS AUS DEM KIN
KINDER- UN
UND
JUGENDHAUS „P
JUGEN
„PE
EP“
im Februar hatten wir viele Partys. Erst
unsere Faschingsparty und zum Ferienende Disco (P16). Beide Partys kamen gut an
und wir hoffen auf noch mehr Gäste für die
nächsten Feiern, die wir alle zwei Monate
veranstalten wollen. In unserem Kinosaal
haben wir Filme wie „SiebenZwerge“ und
„IceAge“ geschaut und PlaySation gespielt.
Im März haben wir unser erstes StreetArt/
LandArt Projekt mit Thema „Mosaik“ in Kooperation mit OBI und der Hutbergschule durchgeführt. Die Kunstwerke sind ab
25.03.15 im Schulgarten der „Alten Gärtnerei“ zu bestaunen. Wir mosaiken noch ein
bisschen weiter, z. B. Vogeltränke, Blumentöpfe und einen Tisch.
APRIL 2015
Fahrradwerkstatt:
Donnerstag, 15 Uhr mit Christoph
Medienwerkstatt:
Donnerstag, 15 Uhr mit Alex
Streetart/Landart:
Mittwoch, 15 Uhr mit Julia
Osternschließtage:
03. bis 06. April 2015 (Freitag-Montag)
Wanderung:
Sonnabend, 11. April 2015, 10 Uhr
wird auf die wärmeren Monate
verschoben!
Disco- Time:
10. April 2015, 17 bis 20 Uhr
Kinderdisco für alle 6- bis 13-Jährigen
11. April 2015, 19 bis 24 Uhr
Disco am Dorfende P14
(Muttizettel nicht vergessen)
Grillen:
Freitag, 17. April 2015, 17 Uhr
WeiTere PrOjekTe FinDeT ihr aUF UnSerer WebSiTe ODer rUFT einFach an.
informiert euch über kurzfristige angebote und Projekte auf unserer Website (kjhpep.de)
oder bei Facebook (PeP Weißig).
Kinder- und Jugendhaus „PEP“
Pillnitzer Str. 21c · 01328 Dresden · Telefon 0351/2 17 66 30 · E-Mail: info@kjhpep.de · www.kjhpep.de
Offener Treff: Dienstag bis Freitag von 13 bis 19 Uhr, Sonnabend 14 bis 21 Uhr
Kinderseite
Seite 32 · 1. April 2015
Hallo Kinder,
habt Ihr gewusst, dass ...
Orkawale ...
zu den schnellsten Meereswesen gehört? Bei der Jagd kann der Orka eine
Spitzengeschwindigkeit von bis zu 56 km/h erreichen. Es geht aber auch
langsamer und geschickter: Bei der Robbenjagd stoßen sie die Eisschollen,
auf denen die Robben sich ausruhen, von unten an – die Robben verlieren das
Gleichgewicht und rutschen ins Wasser. Die großen Jäger der Meere werden
bis zu 9 Meter lang und bis zu 6 Tonnen schwer.
Orang-Utans ...
Regenschirme benutzen? Die aus der Familie der Menschenaffen stammenden Orang-Utans leben in den Regenwäldern Südostasiens und dort regnet
es fast jeden Tag. So durchnässt zu werden mögen sie überhaupt nicht. Also
reißen sie sich ein großes Blatt ab und benutzen es als Schirm, bis der Regen
vorbei ist.
Oma & Opa ...
schon oft gesagt haben,dass das Leben die schönsten Geschichten schreibt?
Klar, die müssen es ja wissen, haben an Jahren uns einiges voraus. Oft hörten
sie von uns Kindern: Erzähl doch mal wie‘s früher war. Und was haben wir
gerne gelauscht und ich verrat Euch was: da hör ich heut noch gerne zu. Und
sie konnten toll erzählen – spannend und so lustig zu gleich – von Späßen,
manch Schabernack und von Überraschungen. Manche Geschichten mussten
immer und immer wieder erzählt werden, weil wir Kinder sie so lustig oder
beeindruckend fanden ... oder weil Oma dazu so herrliche Grimassen schneiden konnte. Wenn Ihr das nächste Mal Oma & Opa seht, dann sagt doch:
Erzählt doch mal wie‘s früher war!
Mit unserer Fotoaktion der Februar-Ausgabe suchten wir Faschingskinder ...
... und ich freue mich sehr, dass Ellenie und Gloria mit ihren Freunden so
mutig gewesen sind, ihre Fotos zu schicken. Ja, ich glaube auch ‘ne große
Portion Mut gehört dazu – schließlich ist man nicht immer im Hochlandkurier
zu sehen. Und Eure tollen Kostüme sollen doch alle anschauen können! Bravo!
Die Feen, Hexen, Clowne geistern zu Fasching – pssst, das haben sie mir
verraten und auch zu Halloween – über‘s Hochland. Am liebsten treiben sie
ihr Unwesen im höchstgelegenen Ortsteil – in Zaschendorf. Ich wünsche Euch
weiterhin ganz viel Spaß beim Starten Eurer Hexenbesen und beim Geistern
über‘s Hochland! Was passt da besser dazu, als Karten für das Zauberschloss
in Schönfeld? Wir laden Euch zu der Vorstellung „Miss Hopkins – das zaubernde Kindermädchen“ ein.
Viel Spaß dabei!
So Ihr Lieben ,
jetzt wünsche ich Euch allen
ein wunderschönes Osterfest mit einem fleißigen Osterhasen ,
genießt die Osterferien und erholt Euch gut vom Pauken
und dann geht‘s munter weiter!
Vereinsleben / Kultur und Weiteres
Kultur- und Kunstverein
Schönfelder Hochland e.V.
Hoftheater Weißig
„Achterbahn“
Es war nicht nur ein Spaßfaktor, was im Mai 2013 die Besucher beim Gastspiel des FRITZTHEATER Chemnitz erlebten:
Isabelle Weh und Hardy Hoosman erzeugten ein Wechselbad
der Gefühle, eine „Achterbahn“ der Empfindungen, bei der
Suche einer jungen Frau nach ihrem Vater (HOCHLANDKURIER Juli 2013).
Auf heimischer Bühne spielten jetzt Dirk Neumann und Sarah Bauer diese
französische Komödie. In „Lilys Haus“ überzeugte Sarah Bauer als Freundin
Gina bei ihrem Weißiger Debüt (HOCHLANDKURIER April 2014) in der Regie
von Helfried Schöbel. Vor seinem kommenden 88. Geburtstag präsentierte
der Hoftheaterregisseur seine 39. Regie-Arbeit „Achterbahn“ für das Theaterchen von Prinzipal Rolf Hoppe, der im Februar auf der BERLINALE mit dem
Filmpreis „Paula“ geehrt wurde. Das war bestimmt auch eine „Achterbahn“
an Emotionen für das Kino- Urgestein Rolf Hoppe (84), als der junge Dresdner Kollege Jan Josef Liefers (50) die Laudatio hielt. Noch jugendlicher kam
Sarah Bauer (31), die als unbekannte Barbesucherin auf den älteren Herren
Dirk Neumann (56) traf und so fast altersrealistisch die spannende Situation der „Achterbahn“ spielte. Namensgeberin für die Komödie war nicht nur
der Wunsch am Ende des bejubelten Bühnenstücks nach dem Fahrgeschäft
mit dem Kribbeln im Bauch, sondern auch das Moralurteil zur Vater-TochterNacht. Im echten Leben sind solche und ähnliche Beziehungen Anstoß zu
strafrechtlichen Verfolgungen unabhängig von Gefühlen und Folgen. Bei der
4. „Langen Nacht der Dresdner Theater“ entstand das „Achterbahngefühl“
vor allem bei der Nutzung der Straßenverkehrsmittel zwischen den zahlreichen Spielstätten. Im Mai 2012 hatte das erfolgreiche Angebot der städtischen Bühnen mit kostenloser Nutzung von Bus und Straßenbahn begonnen.
Natürlich war Hoppes Liebhabertheater dabei (HOCHLANDKURIER Juni 2012)
mit „Kleine Eheverbrechen“, gespielt von Dirk Neumann und Annette Richter.
Die 2. „Lange Nacht“ war am 18. Mai 2013. 2014 konnten die Theaterbesucher am 3.05.2015 zwischen den Spielstätten wählen. In diesem Jahr lockten
die „Dresdner Theater“ bereits am 21. März. Mit „Kunst-Stück einer Männerfreundschaft zu dritt“, das am 5.12.2014 Premiere hatte (HOCHLANDKURIER
Januar 2015) war das Hoftheater wieder dabei. Dirk Neumann, Carsten Linke
und Matthias Nagatis zeigten Szenen eines Welterfolges der Autorin Yasmina
Reza. Wie immer begleitet das Toi, Toi, Toi die Künstler/innen bei der wunderbaren Berufung. Passend zu den Angeboten bei der 4. „Langen Nacht der
Dresdner Theater“ hieß das Motto des Abends in Weißig „Kunst ist schön,
macht aber viel Arbeit“.
Eberhart Wissel
23. April
– Welttag des Buches –
Was liegt also näher dran, als auf ein Buch einzugehen, dessen Autor ein
Hochländer ist? Auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse stellte Jürgen Hermann sein Buch EX CATHEDRA, welches Episoden und Anekdoten aus allerlei
mittelostdeutschen Jahren zum Inhalt hat, vor. Naja und wenn ein Hochländer
schreibt, ist das Hochland meist nicht weit. So verwundert es den Leser nicht
wirklich, dass er im 126 Seiten-Werk auch auf das „Scheechtum von Dresden“ stößt. Na – ein Schelm, wer Arges dabei denkt – diese Doppelzüngigkeit
aber auch! Scheechen ist ein so ursächsischer Begriff, dass das „UR“ meine
Generation wohl ausschließt und ich mich schlau machen musste. Scheechen
kommt von scheuchen – naja schon, aber das ist nicht 1:1 anzuwenden; da
passt „geistern“ schon eher – also geistert‘s im Hochland – ja, damit kann
auch ich wieder was anfangen ...
Na dann – 's geistert im „Scheechtum von Dresden“!
Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihre Antje Kuntze
1. April 2015 · Seite 33
Heimatverein
Schönfelder Hochland e.V.
Kleinbauernmuseum Reitzendorf
Sie ist nicht nur einen Osterspaziergang wert!
Ausstellung
„Gesichter der Natur“
Blütenbilder von Angela Straßberger
sind jetzt im Kleinbauernmuseum Reitzendorf zu sehen.
Die gesammelten und gepressten Blumen und Gräser wurden in liebevoller
Handarbeit zu filigranen Kunstwerken zusammengefügt.
„Unsere reiche, wunderbare Welt,
Die nicht von uns Menschen geprägte, meine ich,
bietet all unseren Sinnen ganz faszinierende Erlebnisse.
Wir können uns auf allen Erdteilen
Von den so verschiedenartigen Bildern der Landschaften,
den dort lebenden Tieren und der reichen Flora
überraschen und erfreuen lassen.
(Angela Straßberger)
B. Müller
Theateranrecht
Liebe Theaterfreunde,
im April laden uns die Landesbühnen Sachsen zu einem bürgerlichen Trauerspiel von Friedrich Schiller nach Radebeul ein:
„Kabale und Liebe“
Termin: Sonnabend, 26. April 2015, 19:00 Uhr
Abfahrt: ab Schönfeld/Markt: 17:25 Uhr
Luise und Ferdinand, die Liebenden, passen nicht zueinander, so meint es die
Gesellschaft, in der sie leben. Ihre Liebe – Sie, die Bürgerliche, er der Sohn
des Präsidenten – wird mit allen Mitteln bekämpft. Am Ende kann die große
Leidenschaft Eifersucht, Verrat und politischen Intrigen nicht Stand halten.
Freuen Sie sich mit mir auch auf die getragene Sprache des Autors und auf
die aufrüttelnde Modernität, mit der uns die Landesbühnen erfreuen wollen.
G. Scholz
Kultur und Brauchtum
Seite 34 · 1. April 2015
Sitten und Bräuche (4)
Das neue Quartal beginnt mit dem Monat April, für dessen Namensgebung
keine gesicherte Auskunft zu finden ist. Er könnte an Aphrodite angelehnt
sein, der Göttin der Liebe. Wahrscheinlich bezieht er sich auf die sich öffnenden Knospen im Frühling und so könnte man das lateinische „Aperire“(öffnen)
heranziehen, aber auch „apricus“ (sonnig) könnte der Ursprung des Wortes
sein. Während der Regierungszeit Kaiser Neros nannte man ihn kurzzeitig
„Neroneus“. Karl der Große führte im 8. Jahrhundert den Namen Ostermond
ein, weil Ostern meist im April angesiedelt ist. Aber es gibt noch andere Namen für den April: Wandelmonat, Grasmond oder Launing.
Beginnen wollen wir mit dem ersten April, der noch heute als Scherztag
angesehen wird und schon seit dem 16. Jahrhundert gibt es in Europa den
Brauch, seine Mitmenschen mit einem mehr oder minder derben Scherz, Witz
oder einer Lügengeschichte „in den April zu schicken“. Hat man einen Narren
gefunden, kann man ihm „April, April“ nachrufen. Die Germanen sahen im
April-Narr den machtlosen Winter. Man neckte und foppte ihn, damit er sich
zurück zog. Der Sage nach wurde Luzifer an diesem Tag aus dem Himmel verbannt. Der 1. April ist als Unglückstag genauso verschrien wie Freitag der 13.
Am Beginn des Monates begehen wir das Osterfest. Das erste christliche
Fest ist die Auferstehung Christi. Anfangs behielt man den einheitlichen Ostertermin bei. Als die gregorianische Kalenderreform erfolgte, gingen die Vorstellungen betreffs des Ostertermins zwischen der Ost- und der Westkirche
auseinander. Im Westen akzeptierte man allmählich diese Reform. Die orthodoxe Kirche nahm diese Reform nicht an. Die Berechnung des Ostertermins
erfolgte weiterhin nach dem Julianischen Kalender. Aus diesem Grund liegt
der Ostertermin hier etwa 13 Tage hinter dem der Westkirche.
Das christliche Osterfest hat seinen Vorläufer im jüdischen Passah, Pascha
oder Pessach. Das ist das Fest des Auszuges der Kinder Israels aus dem
„ägyptischen Sklavenhaus“. Das jüdische Passah setzt sich aus zwei Festen
zusammen: dem Hirtenfest (Chag Ha-Pessach = Feier des Passah-Lammes,
zu dem die Ankunft des Frühlings gefeiert wird und ein Tier geopfert wird und
dem Bauernfest (Chag Ha-Mazzot = Feier des ungesäuerten Brotes), das ein
Frühlingsfest war. Mit ihm wurde der Beginn der Getreideernte eingeläutet.
Die beiden Feste verbanden sich im Laufe der Geschichte mit dem Gedächtnis
des Auszuges aus Ägypten. Aus der Bibel ging hervor, dass die Juden Passah
sieben Tage feiern sollten. Im Exil entstand der Brauch, acht Tage zu feiern.
Die christliche Festzeit, die Oktav, hat hier ihr Vorbild, nämlich acht Tage zu
feiern. Die Mazza (ungesäuertes Brot aus Mehl und Wasser wurde für die
Passah-Feier gebacken, war Vorbild für die Hostie (Brot der Christen). Seder
ist bei den Juden eine Passah-Andacht, die in der ersten Passah-Nacht zu
Hause gefeiert wird, bei der die Haggada (die Geschichte des Auszuges aus
Ägypten) verlesen wird. Dies entspricht bei den Katholiken dem Buch Exodus
des Alten Testamentes, bei den Protestanten dem 2. Buch Moses. „Auch dieser verlesene Bericht und seine zeitliche Einordnung vor dem Fest haben seine christliche Entsprechung im Vorlesen der Passion Christi in der Karwoche.“
„Ostern“, „in den Ostern“ oder „in den paschen“ ist das Osterfest mit vier
Feiertagen (österliche Tage) und einer Festwoche (Oktav). Das Wort Ostern
gibt es in verschiedenen Schreibweisen: Astern, Austern (Österreich), Oistern, Oustern. Vom Hebräischen abgeleitet ist Pascha, Paschen, Paeschen,
Paischen, Paschalia, Paschetag, Påques communians usw. Pasch(en) oder
Paschtag bedeutet heute noch im Kölner Dialekt „Ostern“. Der Ostermontag
heißt in Schwaben „Ostergutentag“. Die Woche nach Ostern wird als „Ausgehende Osterwoche“ bezeichnet oder auch als „Pascheweke“.
Bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts glaubte man, dass Ostern von „Ostara“
abgeleitet wurde. Dem ist nicht so. Den ältesten schriftlichen Beleg erbrachte
der Kirchenlehrer Beda Venerabilis (674–735) mit „Eostro“ (Morgenröte), das
vom Wortstamm „ausos“ herkommt, im Griechischen zu „eos“ (Sonne) und
im Lateinischen zu „aurora“ (Morgenröte) geführt hat.
Die beiden christlichen Hochfeste Weihnachten und Ostern werden vom Wachen in der Nacht gekennzeichnet. In beiden Fällen ist es die „heilige Nacht“.
„Wachsamkeit mitten in der Nacht“ wird in dieser Zeit von den Christen als
Grundhaltung erwartet und zeigt sich im nächtlichen Stundengebet und der
Mette.
Osterfeuer, das Aufstellen der Osterkerzen, die Osterbeichte (bei den Katholiken Osterpflicht), das Beichtgeld (als noch keine Kirchensteuer gezahlt
werden musste, waren die Seelsorger auf Spenden, ehemals Lebensmittelspenden angewiesen), das Agapemahl (die Beendigung des Fastens), das Osterlamm (ein altes Bild für Christus, heute noch als Festgebäck zu Ostern oder
als Eisdessert am Weißen Sonntag), die Osterfahne, der Ostergruß (Frohe
Ostern oder „Jlöcksillige Poschte“ in Köln; der Priester grüßt die Gemeinde „Christòs anestè! – Christus ist auferstanden!“ und bekommt als Antwort
„Alithos anestè! – Er ist wahrhaft auferstanden!), die Taufe, Ostereier, Osterwasser, der Osterhase als Sinnbild für das Osterfest, Felderweihe, der Osterritt
(jedes Jahr in Panchwitz-Kuckau und Umgebung), das Ostersingen, Emmausgang (geistlicher Gang mit Gebet und Gesang oder besinnlicher Spaziergang
durch die erwachende Natur am Ostermontag: Osterspaziergang bei Goethe
im „Faust“).
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden, belebenden Blick,
im Tale grünet Hoffnungsglück;
der alte Winter in seiner Schwäche zog sich in raue Berge zurück. …
Weihnachten wird gebacken, so auch zum Osterfest, es werden Eier bemalt
(ganz kunstvolle bei den Sorben) und die Wohnungen werden österlich geschmückt. Schon Wochen vorher stellt man Zweige in Vasen, damit man das
erste Grün zur Osterzeit in der Wohnung hat, um schön dekoriert zu werden.
Der Höhepunkt besonders für unsere Kinder sind die zu suchenden Osternester, die mit vielen Leckereien gefüllt sind.
Der letzte Tag der Osteroktave ist der „Weiße Sonntag“, der auch der zweite
Sonntag der Osterzeit oder der erste nach Ostern ist. Seinen Namen erhielt
er nach einem Brauch in Rom: an diesem Tag oder am Vortrag trugen die
Täuflinge zum letzten Mal ihr weißes Taufkleid. Heute erhalten die Kinder an
diesem Tag die feierliche Erstkommunion (auf Kölsch: Kummellijionsdach).
Das Alter für den Empfang der Erstkommunion ist regional unterschiedlich. Es
bewegt sich zwischen sieben und 14 Jahren. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts
gilt der „Weiße Sonntag“ als Tag der Erstkommunion. Die Mädchen werden
traditionsgemäß als „Bräute Christi“ und „Engel“ angenommen, festgehalten
auch im „Lohengrin, Vers 482 f.“. Die Jungen kleidet man als „Bräutigam“ mit
einem dunklen Anzug an. Heute hält man nicht so streng an diesem Tag fest.
Es wird auch an anderen Tagen gefeiert.
Marika Demele
100jähriger Kalender
Anfangs ist es kalt, am 3. und 4. sehr schön und warm. Am 6. und 7. gibt es
Wind und Platzregen, vom 8. bis 11. ist es wieder schön warm. Am 12. folgen
Regengüsse und Gewitter. Der 13. und 14. sind schön, danach gibt es bis zum
21. Regenwetter mit Gewittern. Am 22. und 23. herrscht raue Luft, am 23., 24.
und 25. sehr kalter und starker Regen. Vom 26. bis 29. ist es sehr rau und kalt,
dabei trüb, am 29. und 30. gehen Regengüsse nieder.
Bauernregeln
Aprilwetter und Weibertreu, das ist immer einerlei. Ist der Palmsonntag ein
heiterer Tag, für den Sommer ein gutes Zeichen sein mag. Bläst der April mit
beiden Backen, ist genug zu jäten und zu hacken. Hat der April mehr Regen
als Sonnenschein, so wird’s im Juni trocken sein. Nasser April und windiger
Mai bringen ein furchtbar Jahr herbei.
Leserservice
1. April 2015 · Seite 35
Weitere Veranstaltungen rund um das Schönfelder Hochland
Lingnerschloss Dresden
Bautzner Straße 132, 01099 Dresden, Telefon 0351/6 46 53 81-82
www.lingnerschloss.de * E-Mail: info@lingnerschloss.de
Öffnungszeiten
der Dachplattform und Ausstellung zu K. A. Lingner im Lingner-Salon
Mo–Fr von 13:00–17:00 Uhr | Sa, So und Feiertag von 11:00–17:00 Uhr
(während der Trauungen eingeschränkt zugängig)
Mo. 06.04., 17:00 Uhr Kammerkonzert zum Ostermontag „Beschwingt in den
Frühling“. Es spielt das Trio Chiaro mit Annegret Reich, Klavier, Uta Kremtz,
Klarinette, und Andreas Grohmann, Violoncello/Viola. Sie hören Interpretationen von Felix Mendelssohn Bartholdy, Johannes Brahms, Pablo de Sarasate,
Caspar Kummer, Carl Reinecke u. a. Eintritt: 11,- €, ermäßigt 9,- €
Mi. 08.04., 19:00 Uhr Literatur im Schloss. Heinrich Graf von Brühl – Sächsischer Premier, Mäzen und Sündenbock.
Fr. 10.04., 19:30 Uhr Powerpoint-Vortrag. Anlässlich des 275. Geburtstages
von Festungsbaumeister Johann Lohse spricht der Autor und Publizist Dr.
Uwe Schieferdecker über Bastionen, Wälle und Gräben – Die Geschichte der
Dresdner Festungswerke vom Mittelalter bis heute. Musikalische Umrahmung: Rolf Schinzel am Flügel. Eintritt: 11,- €, ermäßigt 9,- €
Sa. 11.04., 11:00–17:00 Uhr Trödelmarkt am Lingnerschloss. Angeboten
werden ältere Hausratsgegenstände, Boden- und Kellerfunde, gespendet
von Freunden des Lingnerschlosses. Der Erlös dient der Schlosssanierung.
Mo. 13.04., 19:30 Uhr Clubkino im Schloss. Prof. Eberhard Görner zeigt
den Dokumentarfilm: «KZ Mittelbau-Dora – Erinnerung an die Hölle» Eintritt:
8,- €/ermäßigt 6,- €
Fr. 17.04., 19:30 Uhr Lesung – Expedition nach Afrika. August der Starke
schickt eine Gruppe Wissenschaftler nach Afrika. Sie sollen exotische Tiere
und Pflanzen für den sächsischen Hof beschaffen. Der Autor Prof. Eberhard
Görner liest aus seinem Buch „Abenteuer Afrika“, spannend wie ein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Musikalische Begleitung: Peter Setzmann
am Flügel. Eintritt: 11,- €, ermäßigt 9,- €
Sa. 18.04., 09:00–16:00 Uhr Standesamtliche Trauungen im Lingnerschloss.
Fr. 24.04., 19:30 Uhr Liederabend – Frauenliebe und -leben. Prof. Christiane Hoßfeld, Sopran, und Prof. Marlies Jacob, Klavier, interpretieren den
Zyklus des Dichters Adelbert von Chamisso in der Vertonung von Robert
Schumann sowie Lieder und Arien von Wolfgang Amadeus Mozart, Edvard
Grieg und Hugo Wolf. Eintritt: 15,- €, ermäßigt 13,- €
So. 26.04., 11:00 Uhr KIKILI – Kinderkino im Lingnerschloss. „Peter und
der Wolf“, 1974; „Hähnchen Gock und die schlauen Mäuse“, 1965; „Hokuskadabra“, 1988. Vorstellung des Regisseurs und Animators Walter Später.
Vortrag „60 Jahre DEFA-Studio für Trickfilme“ und Moderation: Dr. Peter
Fürst. In Kooperation mit dem Deutschen Institut für Animationsfilm (DIAF).
Eintritt: Kinder 2,- €/Erw. 5,- €/Fam. m. zwei Kindern 10,- €/Familienpaket
für zwei Veranstaltungen 15,- €
Änderungen vorbehalten
Der Vorstand des Fördervereins Lingnerschloss e. V.
Patchwork-Ausstellung
Am Sonnabend, 18.04.2015, möchten wir Sie in der Zeit von 10:00 bis
18:00 Uhr zu unserer Patchwork-Ausstellung in das Institut und Atelier für
Kunsttherapie (Hauptstraße 38 b in 01328 Dresden-Weißig) einladen.
Bei Kaffee und Kuchen können Sie sich die Arbeiten der Patchworkgruppen unter der Leitung von Frau Sabine Quass anschauen und ins Gespräch
kommen.
Viele Arbeiten der Ausstellung werden an diesem Tag auch zum Verkauf angeboten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihre Patchwork-Teams – geleitet von Sabine Quass
Schloss & Park Pillnitz
Auskünfte (0351) 2 61 32 60, Fax: 0351/2 61 32 80
E-Mail: pillnitz@schloesserland-sachsen.de | www.schlosspillnitz.de
Dauer- und Sonderausstellungen
Noch bis Mitte April | 09:00–18:00 Uhr Pillnitzer Kamelienhaus hat zur Blütezeit geöffnet
Täglich | 10:00–18:00 Uhr „Das Gläserne Paradies“ – Botanische Kostbarkeiten aus Südafrika und Australien im Palmenhaus
Täglich | 10:00 – 18:00 Uhr Am Rande des Regenbogens – Gemälde von
Maria Zimmermann – Verkaufsausstellung im Besucherzentrum „Alte Wache“
Schlossführungen zu Ostern und an jedem April-Wochenende | 11:00,
12:00, 13:00, 14:00
Geführte Rundgänge durch das bis Mai noch geschlossene Schlossmuseum
im Neuen Palais
04., 11., 18. und 25.04.2015 | 14:15 Uhr Erlebnisrundgang „Meine Gräfin,
darf ich bitten ...“
12.04.2015 | 13:00 Uhr Sonderführung „Die vier Kirchen von Pillnitz und Hosterwitz“
19.04.2015 | 11:00 Uhr Sonderführung „Schloss Pillnitz auf‘s Dach gestiegen“
26.04.2015, 10:00 Uhr Sonderführung „Auf den Spuren Friedrich Augusts des
Gerechten. Durch den Friedrichsgrund bis zum Borsberg“
Weitere Veranstaltungen
Elbhangtreff
Telefon: 03 51/3 14 12 10, Funk:01 72/5 60 96 94
E-Mail: info@elbhangtreffpunkt.de
www.elbhangtreff.de und www.facebook.de/Elbhangtreff
19.04.2015, 18:00 Uhr Vernissage. Ralph Qno Kunze (* 9. Mai 1971) ein
Dresdner Musiker und Maler im Elbhangtreff.
23.04.2015, 19:30 Uhr Klavierkonzert „Frühlingserwachen“ mit Mag. Verena
von Skrbensky
30.04.2015, 19.300 Uhr 123. Elbhanggespräch. „Unser Wetter in Sachsen
gestern, heute und morgen“. Ein interessanter Abend, bei dem wir viel neues
und interessantes zu unserem Wetter erfahren werden. Mit Herrn Falk Böttcher, Deutscher Wetterdienst
Ausstellungen
Frau Ellen Peritz „Die farbige Welt der Ellen Peritz“
Frau Susanne Steinbrecher „Elblandschaften“
Neue Kurse:
Englisch, Französisch und Italienisch für Anfänger und Fortgeschrittene mit
Frau Qbaich. Anmeldungen bitte erbeten
In Vorbereitung ein neuer Theaterkurs, beginnend ab September 2015, für alle
Interessierten ab einem Alter von 15 Jahren.
Für unsere Kinder- und Jugendtanzkurse nehmen wir auch wieder Anmeldungen entgegen. Dasselbe trifft auch für unsere Erwachsenentanzkurse zu.
Hervorragende Tanzlehrerinnen und Tanzlehrer garantieren einen sehr guten
Unterricht, der durch unsere jetzigen Teilnehmer sehr geschätzt wird. Termin
nach Vereinbarung
FREUNDE FINDEN
Wanderungen, Radtouren, Kultur – Offene Gruppe
www.freizeitgruppedresden.de
Alle Informationen zu den Angeboten können beim Weißiger Günter Kuhr
unter 03 51/2 17 65 18 oder 0177/3 16 77 13 erfragt werden.
Fr., 03.04. Spargeltour – Radtour
So., 12.04. Gohrisch und Schostakowitsch – Wanderung
Sa., 18.04. Wanderung im Seifersdorfer Tal mit Catrin
So., 26.04. 2. Wildkräutersammeln im Schönfelder Hochland mit Frau Schneider
Leserservice / Anzeige
Seite 36 · 1. April 2015
Gesundheits-Tipps
Natürliche Hilfe bei Blasenentzündung
Besonders Frauen haben häufig Probleme mit der Blase. Luftige Kleidung oder
das Sitzen auf kühlem Untergrund können dazu beitragen, dass der Unterleib
auskühlt. Für Erreger sind das beste Voraussetzungen, um sich zu vermehren.
In 80 Prozent der Fälle ist die Erkrankung auf Escherichia-coli-Bakterien zurückzuführen. Diese Keime befinden sich im Darm und sind eigentlich harmlos.
Wandern sie jedoch über die Harnröhre in die Blase, können sie dort eine Entzündung verursachen. Aufgrund ihrer Anatomie quälen sich Frauen häufiger mit
Blasenentzündung als Männer. Durch die erheblich kürzere Harnröhre gelangen
die Bakterien leichter zur Blase. Eine Blasenentzündung geht mit verschiedenen
Beschwerden einher. Starker und häufiger Harndrang, Brennen und Schmerzen
beim Wasserlassen sowie Krämpfe im Unterbauch sind charakteristische Symptome. Oft sind die abgelassenen Harnmengen nur gering oder der Urin ist trüb
und kann übel riechen und gegebenenfalls ist er durch Blut verfärbt.
In erster Linie ist es jetzt ganz wichtig die Erreger zu beseitigen und die Symptome zu lindern. Bei einer leichten Blasenentzündung sollte die Flüssigkeitszufuhr (mindestens zwei Liter über den Tag verteilt trinken) erhöht werden. Durch
die vermehrte Entleerung der Harnblase werden die Bakterien ausgeschwemmt.
Desweiteren sollte man auf richtige Toilettenhygiene achten und übertriebene
Intimpflege vermeiden. Zusätzlich empfehlen sich pflanzliche Arzneimittel, am
besten eine Kombination aus Tausendgüldenkraut, Rosmarinblättern und Liebstöckel oder aus Bärentraubenblättern. Diese pflanzlichen Tropfen haben eine harntreibende, entzündungshemmende, antibakterielle und entkrampfende Wirkung.
Wenn die Symptome nicht innerhalb von drei Tagen abklingen oder Blut im Urin,
Fieber oder Nierenschmerzen auftreten, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht
werden.
Wenn Sie Fragen zum Thema Blasenentzündung haben, lassen Sie sich in Ihrer
Hutberg-Apotheke beraten. Wir geben Ihnen gern noch weitere Ratschläge und
Tipps.
Ihre PtA Anne-Kathrin Denke, Hutberg-Apotheke Weißig
Das ist nicht meine Hand!
„Das ist nicht meine Hand, nehmen Sie die aus meinem Bett:“ So unvorstellbar
es klingt, aber diese Aussage bezieht sich auf die reale linke Hand eines Schlaganfallpatienten und wird jedem an den Kopf gerufen, der ins Zimmer kommt.
Die eigene Hand wird als störender, nicht zu einem gehörender Fremdkörper
empfunden und aus dem Bett geworfen. Im schlimmsten Fall fällt der Patient
oft hinterher, weil die Hand doch angewachsen ist. Dieses Beispiel habe ich mir
nicht ausgedacht, sondern es zeigt die möglichen gravierenden Auswirkungen
eines Schlaganfalls. In diesem Fall handelt es sich um eine linksseitige Halbseitenlähmung mit Neglect. Das heißt, der Patient kann die betroffene Seite nicht
mehr bewegen und nimmt die Körperseite und/oder das betroffene Gesichtsfeld
einfach nicht mehr war. Im schlimmsten Fall sieht dieser Patient keine Personen
auf der linken Seite, obwohl mit ihm gesprochen wird oder er isst den Teller am
Mittagstisch genau bis zur Hälfte auf und verlangt Nachschlag, weil er die andere
Seite mit Essen nicht sieht. Diese möglichen Einschränkungen sind gravierend,
belasten den Patienten und die Angehörigen. Zum Glück ist aber die Lage nicht
vergebens und es gibt Hoffnung in Form der Plastizität unseres Gehirns. Das heißt,
unser Gehirn kann sich bis ins hohe Alter verändern und lernen. Im Falle eines
Schlaganfalles kann unser Gehirn mit den nicht betroffenen Bereichen, die Funktionen der betroffenen Gebiete ganz oder teilweise übernehmen.
Bei diesem Vorgang kann das „Neulernen“ gezielt unterstützt und gebahnt werden. In der Praxis für Ergotherapie Kirsten Gärtner erfolgt das durch intensiv
geschulte Therapeuten mit mehrjähriger Berufserfahrung. In unserer Praxis in
Dresden-Weißig können wir gezielt auf die einzelnen großen oder kleinen Probleme unserer Patienten eingehen. Natürlich kommen wir auch nach Hause und
fangen beim Erlernen der Grundlagen der Körperpflege und Nahrungsaufnahme
an, wenn dies erforderlich ist.
Bei Fragen können Sie mich gern anrufen unter 0351/2176389
Ihr Ergotherapeut Alexander Gärtner
Wir begrüßen Sie herzlich in unserer
neuen Filiale Dresden Bühlau.
Sie –
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Sehr gute Parkmöglichkeiten, direkte Lage an der Bautzner Landstraße, Anbindung an den Nahverkehr, behindertengerechte Zugänge, sehr gute Erreichbarkeit für Pendler aus dem Umland. Schauen Sie doch mal vorbei. Wir freuen uns auf Sie.
Leserservice / Rätselspaß
1. April 2015 · Seite 37
Öffnungszeiten
Montag, Dienstag und Donnerstag
10 – 12 und 13 – 18 Uhr
Neues in der Bibliothek
Romane:
Martin Suter: Montecristo
Jojo Moyes: Ein Bild von dir
Patrick Modiano: Gräser der Nacht
Joanne K. Rowling: Der Seidenspinner
Sebastian Fitzek: Passagier 23
Ian McEwan: Kindeswohl
Volker Klüpfel: Grimmbart
Andreas Föhr: Wolfsschlucht
Iny Lorentz: Die Wanderapothekerin
Elizabeth Haran: Träume unter roter Sonne
Thommie Bayer: Weißer Zug nach Süden
Nora Roberts: Pfade der Sehnsucht
Arno Geiger: Selbstporträt mit Flusspferd
Jugendbücher: P.C. Cast: House of night; 12
Kiera Cass: Selection – Der Erwählte
Rick Riordan: Helden des Olymp; 4
Andreas Steinhöfel: Anders
Kinderbücher:
Sachbücher:
Hörbücher:
DVDs:
Erin Hunter: Warrior cats Zeichen der Sterne; 4
Jan und die Piraten (tiptoi)
C. K. Angermayer: Der kleine Drache Kokosnuss – Feuerfeste Freunde
Julia Boehme: Conni und das Familienfest
Indianerabenteuer für Erstleser
Malala Yousafzai: Malala – meine Geschichte
Minitou – Freunde für immer
Die schönsten Jungsgeschichten zum Lesenlernen
Das Land aus Eis und Feuer (LEGO-Legends of Chima)
Christiane Kohl: Das Zeugenhaus
Andreas Kuba: Wir Kinder des Krieges
G. M. Kretschmer: Eine Bluse macht noch keinen Sommer
Die 101 schönsten Ideen – Frühling und Ostern
Holz-Spielwelten zum Aussägen und Zusammenstecken
Maggie Marron: Rubberband Charms
Rebecca Lina: Mama näht & ich helf mit
1 Form – 50 Muffins
Heute mal Brot backen!
Wann: Donnerstag, den 02.04.15
von 15:00 bis 17:00 Uhr
Wo:
Bibliothek Weißig
Was: Österliches Basteln,
Malen und Geschichten hören
Alle die gern basteln, ob groß oder klein,
sind herzlich eingeladen.
Kennen Sie ihr Hochland ?
Schreite ich durch dieses Tor, ist es für mich Eingang und Ausgang. Werde
ich durch dieses Tor unfreiwillig gefahren, ist es für mich nur noch Eingang.
Buchstaben-SUDOKU
Maike Schwarze, Bibliotheksleiterin
(54)
Wie im Zahlen-SUDOKU darf pro Reihe, pro Linie und in jedem Unterquadrat, jeder der 9 Buchstaben einmal vorkommen. Richtig gelöst erscheint
in einer der waagerechten Reihen das jeweilige Lösungswort, welches Sie
in der nächsten Ausgabe des Hochlandkurieres erfahren.
Viel Spaß beim Knobeln wünscht
G
E
Ihr Siegmar Borchardt
L
N
E
R
N
Thomas Krüger: Entenblues
Nora Roberts: Pfade der Sehnsucht
Jojo Moyes: Die Tage in Paris
Jojo Moyes: Ein Bild von dir
Lucinda Riley: Der Engelsbaum
Cornelia Funke: Reckless: 3. Teuflisches Silber
Cecilia Ahern: Das Jahr, in dem ich dich traf
Dresdner Filmschätze 1 + 2
Hectors Reise
Gone Girl – das perfekte Opfer
Step up: All in
Antboy
Guardians oft he Galaxy
Foto: angieconscious @ pixelio.de
Bautzner Landstr. 291, 01328 DD-Weißig
Tel.: 0351/4 88 79 05
Osterbasteln in der Bibliothek Weißig
Das Tor ist der Eingang zum Schönfelder Friedhof. Dieses und noch viele weitere
Kunstschmiedearbeiten entstanden bei Herrn Ufer in seiner Schullwitzer Werkstatt.
Neues aus der Bibliothek Weißig
L
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N
E
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E
Das Lösungswort aus der vorletzten Ausgabe (53):
U
RODELBAHN
Durch Singen, Musizieren,
Bewegen und Musikhören wird
die natürliche, musikalische
Veranlagung der Kinder geweckt
und entwickelt. Einfache
Instrumente wie Klanghölzer, Glöckchen, Rasseln und
Trommeln führen in die Welt der Klänge ein.
Ziel von Musikgarten ist, Kinder
spielerisch an Musik heranzuführen
und Musizieren zu einem festen
Bestandteil des Familienlebens zu
machen. Die Kinder sollen ohne
Leistungserwartungen die Gelegenheit bekommen,
Musik aufzunehmen und selbst zu
gestalten. Ziel des Musikgartens
ist, eine musikalische
Wechselbeziehung zwischen Kind
und Eltern zu betonen.
Anzahl:
16 Kurseinheiten á 60 min
Kosten:
6 Euro / Stunde
Musikgarten ab 04. Mai 2015 jeweils montags
16:00 – 17:00 Uhr
Das Baby ist endlich da – und Mamas Körper
ist durch die Schwangerschaft und Geburt völlig
ausgepowert. Der Körper
verändert sich während der
Schwangerschaft. Durch die
Schwangerschaftshormone
sind sämtliche Gewebe des
Körpers und die Knorpelverbindungen des Beckens
weicher geworden. Nach der Entbindung haben
Frauen oft das Gefühl, dass Ihr Körper Ihnen keinen
Halt mehr gibt. Daher ist es wichtig, die Muskulatur
wieder zu festigen. Wir bieten Ihnen einen
Rückbildungskurs mit Ihrem Kind zusammen.
Kosten: Bitte erfragen Sie eine Verordnung bei
Ihrem Arzt! Mit Verordnung Teilnahme kostenfrei!!!
Ohne Verordnung 75,- Euro bei 10 Mal Teilnahme.
Rückbildungskurs mit Kind – ab 5. Mai 2015
dienstags 11:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Anzahl:
Kosten: 10 Kurseinheiten á 60 min
60 Euro
Auch die Jüngsten sollen
bei uns nicht zu kurz
kommen! Wir bieten Ihren
Kleinen eine Krabbelgruppe
in unseren Vereinsräumen
an.
Unter therapeutischer Anleitung kann hier gerobbt,
gekrabbelt und entdeckt werden.
Die Teilnahme an Krabbelgruppen sind sowohl
für Mama oder Papa und auch für das Kleine eine
willkommene Abwechslung im Alltag. Man verlässt
mal die eigenen vier Wände um gemeinsam etwas
zu erleben und zu lernen. Die Babys erweitern hier
ihren Horizont oder legen wichtige Grundsteine für Bewegungsabläufe.
Krabbelgruppe ab 30.04.15
donnerstags 10:00 bis 11:00 Uhr
Die Pilates Prinzipien:
 Die Atmung
 Die Konzentration
 Die Kontrolle
 Die Zentrierung = das Powerhouse
 Die Präzision
 Der Bewegungsfluss
 Eins nach dem Anderen
Pilates ist ein ganzheitliches Körpertraining, bei dem
die Wahrnehmung, Bewegung, Atmung, Flexibilität und
Kraft trainiert wird. Die Betonung liegt hierbei auf der
Verbesserung der Körperhaltung und einer
Optimierung der Körperbewegung. Insbesondere die
tiefen Stabilisatoren des Körpers werden aktiviert.
Damit verbessern Sie die Statik des Rumpfes erheblich
und schaffen sich damit die Basis für eine ästhetische
Körperhaltung und Körperform.
Wegen der großen Nachfrage neuer Kurs
Pilates montags 18:00 Uhr bis 19:00 Uhr
Rehabilitationssportverein Schönfelder Hochland e.V. – Bautzner Landstraße 291 Weißig – Email: kontakt@bewegung-in-sachsen.de
Unser kompletter Kursplan/Trainingsplan mit über 100 Kursen pro Woche auf:
www.bewegung-in-sachsen.de oder rufen Sie uns an! Hotline: 0351 – 217 97 87
Überwinde dein Körpergewicht in 2015
Wir bieten mit CALISTHENICS
eine Form des körperlichen Trainings an, das eine
Reihe von einfachen, oft rhythmischen Bewegungen
beinhaltet und für die nur das
eigene Körpergewicht
genutzt wird. Die Übungen
sind dafür ausgelegt, die
Kraft, die Beweglichkeit und
die Körperkontrolle des Sportlers zu verbessern.
Die Calisthenicsübungen nutzen Ihr Körpergewicht als
Widerstand. Erwärmt wird sich durch leichte
Kardio- oder dynamische Dehnübungen.
Kosten: Vereinsmitgliedschaft 130 Euro pro Jahr
CALISTHENICS
freitags 19:00 – 20:00 Uhr
Yoga bedeutet die Harmonisierung von Körper, Geist
und Seele. Menschen finden heutzutage zum Yoga,
um sich von Stresssymptomen wie Rückenschmerzen,
Verdauungsproblemen, Kopfschmerzen,
Schlafstörungen, Nervosität, Unruhe, Angst usw. zu
befreien. In diesem Anfängerkurs
über 10 Wochen lernen Sie verschiedene
Yogaübungen kennen und werden
durch unseren Therapeuten
bei der richtigen
Ausführung unterstützt.
Yogaübende werden gelassener,
fröhlicher und sind voller Schwung und Energie.
Dieser Kurs erfüllt die Anforderungen eines
Präventionskurses nach §20 SGB V.
Sie können diesen Kurs bei Ihrer Krankenkasse
abrechnen. Der Präventionskurs erfüllt den
Qualitätsstandard der gesetzlichen Krankenkassen und
wird im Rahmen der Präventionsmaßnahmen in der
Regel mit 80 % – 100 % der Kursgebühren unterstützt!
JETZT VORMERKEN LASSEN!
ab Juni – 90 Minuten – montags 19:30 – 21:00 Uhr –
Yoga Präventionskurs/Anfängerkurs
(nach Yoga Vidya)
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Seite 38 · 1. April 2015
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Seite 40 · 1. April 2015
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10:00 Uhr
Eröffnung
12:00 – 15:00 Uhr
Blasmusikkonzert
15:00 – 17:00 Uhr
Kinderprogramm
mit dem Fanfarenzug Schönfelder Hochland e. V.
mit Bumbalo-Entertainment
Sportprogramm – Anpfiff jeweils 10:00 Uhr
Männerfußballturnier um den Pokal der Ortsvorsteherin • Frauenfußballturnier
• Fußballturnier der F-Jugend • Volleyballturnier • Kegelturnier
Anmeldungen: SG Weißig e. V., Tel. 2 53 07 78; S.Biesold@sgweissig-dd.de
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laden Sie herzlich ein!
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