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Intersektorale, vernetzte Versorgung - GHD GesundHeits GmbH

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Montag, 13. Oktober 2014 und
Dienstag, 14. Oktober 2014
Aesculap Akademie, Berlin
Homecare-Management-Kongress
Intersektorale, vernetzte Versorgung
> Qualitäts- und Schnittstellenmanagement
> Behandlungsperspektiven der Zukunft
Homecare-Management-Kongress
am 13. und 14. Oktober 2014 in Berlin
Intersektorale, vernetzte Versorgung
> Qualitäts- und Schnittstellenmanagement
> Behandlungsperspektiven der Zukunft
Abendveranstaltung, Aussteller & Hotelinformationen
Abendveranstaltung: Get-Together
Übernachtung
Am Abend des ersten Kongresstages findet im Foyer der
Aesculap Akademie eine Abendveranstaltung mit Buffet
statt.
In folgenden Hotels stehen für die Teilnehmer des Kongresses unter dem Stichwort "Homecare-ManagementKongress" Zimmer-Kontingente zur Verfügung:
Montag, 13. Oktober 2014, 18:00 - ca. 20:00 Uhr
Get-Together in der Ausstellung
Aussteller (Stand 24.06.2014)
InterCityHotel Berlin Hauptbahnhof
Steigenberger Hotel Group
Katharina-Paulus-Straße 5
10557 Berlin
Tel.: +49 30 9210257-50
Fax: +49 30 9210257-99
E-Mail: berlin-hauptbahnhof@intercityhotel.de
www.intercityhotel.com
> Preis:
99 € Einzelzimmer/Nacht inkl. Frühstück
114 € Doppelzimmer/Nacht inkl. Frühstück
> Frühstücksbuffet
> WLAN-Zugang
Motel One Berlin-Hauptbahnhof
Invalidenstraße 54
10557 Berlin
Tel: +49 30 364 10 05-0
Fax: +49 30 364 10 05-10
E-Mail: berlin-hauptbahnhof@motel-one.com
www.motel-one.com
> Preis:
76,50 € Einzelzimmer/Nacht inkl. Frühstück
99,00 € Doppelzimmer/Nacht inkl. Frühstück
> Frühstücksbuffet
> WLAN-Zugang
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die Buchung von Zimmern in den Hotels von den Tagungsteilnehmern selbst
vorzunehmen ist und der Veranstalter keine Übernachtungskosten, Parkgebühren etc. übernimmt.
Homecare-Management-Kongress
am 13. und 14. Oktober 2014 in Berlin
Intersektorale, vernetzte Versorgung
> Qualitäts- und Schnittstellenmanagement
> Behandlungsperspektiven der Zukunft
Übersicht
Zum Thema
Der demografische Wandel und die weitreichenden
Folgen stellen die öffentlichen Finanzen und sozialen
Sicherungssysteme vor große Herausforderungen. So
wird sich die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland
um 50 % bis zum Jahr 2030 auf ca. 3,4 Millionen Menschen erhöhen. Somit wird bei zunehmendem Fachkräftemangel die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen steigen. Der Wunsch nach einer Versorgung in
der Häuslichkeit wird zunehmen.
Damit stellen sich folgende Fragen: Wie soll die zukünftige Versorgung aussehen und kann die Versorgung
weiterhin in der Häuslichkeit der Betroffenen organisiert werden? Wer wird zukünftig welche Leistungen wo
und mit welcher Qualität im Versorgungsprozess erbringen? Wird es gelingen, das notwendige patientenzentrierte Netzwerk der ärztlichen, pflegerischen, hauswirtschaftlichen und sozialen Versorgung aufzubauen?
Hierzu gehört auch die Versorgung mit Hilfsmitteln,
Verbandmitteln und enteraler Ernährung durch qualifizierte Homecare-Unternehmen als Leistungserbringer
der Kassen.
Um die Herausforderungen gemeinsam zu meistern, ist
es wichtig zu klären, welche Rolle den einzelnen Akteuren im Gesundheitsmarkt künftig zukommt.
Ziel des Homecare-Management-Kongresses ist, die
intersektoralen, vernetzten Versorgungsperspektiven
der Zukunft zu diskutieren. Die Referenten aus den unterschiedlichen Versorgungsbereichen setzen sich mit
den folgenden Fragen auseinander:
> Welche Rolle und Anforderungen kommen derzeit den
unterschiedlichen Leistungserbringern zu?
> Wie wichtig ist Versorgungsqualität im ambulanten
Bereich und welche Rolle kommt dabei den Homecare-Unternehmen zu?
> Wie kann die Versorgungsqualität bei sinkenden Ressourcen sichergestellt und gehalten werden?
> Wie kann die Versorgung durch Homecarer sektorenübergreifend gestaltet werden?
> Wie grenzen sich Pflegedienst und Homecare-Unternehmen voneinander ab?
> Inwieweit können standardisierte, sektorenübergreifende Behandlungspfade den effizienten und effektiven Einsatz vorhandener Ressourcen unterstützen?
> Sind selbstregulierende Behandlungspfade die Lösung
der Zukunftsprobleme?
rung und den dazugehörigen Dienstleistungen zu ermöglichen, ist das Ziel von Homecare. Seit ca. 15 Jahren
können durch medizinischen und medizintechnischen
Fortschritt zunehmend ehemals aufwendige Krankenhaustherapien ambulant erbracht werden. HomecareUnternehmen haben sich seitdem fest etabliert, indem
sie die ambulanten aufwendigen Versorgungsbereiche
mit hoher Produkt- und Dienstleistungsqualität in die
Häuslichkeit des Patienten gebracht haben. Heute ist
Homecare ein unverzichtbarer Bestandteil ambulanter
Patientenversorgung. Homecare steht für eine sektorenverbindende Versorgungsform, die nach dem Grundsatz "ambulant vor stationär" arbeitet.
Homecare-Unternehmen versorgen Patienten
> mit beratungsintensiven und erklärungsbedürftigen
Hilfsmitteln, Verbandmitteln und enteraler Ernährung,
> durch geschultes, speziell ausgebildetes Fachpersonal
mit nachgewiesenen Ausbildungsqualifikationen und
medizinischen Kenntnissen,
> im Rahmen einer ärztlichen ambulanten Therapie,
> in ihrer häuslichen Umgebung oder im Pflegeheim.
Dazu sind zahlreiche Kooperationsformen entstanden.
Erste Erfahrungsberichte aus dem ambulanten Bereich
stehen im Vordergrund der Vorträge. Gleichzeitig wird
ein Überblick über die aktuelle Situation in den einzelnen Versorgungsbereichen gegeben.
Der aktuelle Stand der Qualität der Versorgung in Theorie und Praxis soll ebenfalls diskutiert werden.
Zielgruppe
Diese Veranstaltung richtet sich an alle Vertreter der
Politik, Kostenträger, Krankenhäuser, Leistungserbringer
aus dem stationären und ambulanten Bereich, Hersteller und der Ärzteschaft sowie an alle, die an der Schnittstelle zwischen ambulanter und stationärer Versorgung
arbeiten.
Ziele
> Entwicklung von Versorgungsperspektiven unter
Einbeziehung der unterschiedlichen Akteure
> Diskussion von Qualitätsdefinition, Qualitätskontrolle, -sicherung und -messung
> Bedeutung von Homecare im Rahmen des Versorgungsnetzwerks
Ausstellung
Homecare
Patienten eine ambulante Therapie mit beratungsintensiven Hilfsmitteln, Verbandmitteln und enteraler Ernäh-
Parallel zu den Vorträgen findet eine Ausstellung im
Foyer und vor den Hörsälen statt.
Homecare-Management-Kongress
am 13. und 14. Oktober 2014 in Berlin
Intersektorale, vernetzte Versorgung
> Qualitäts- und Schnittstellenmanagement
> Behandlungsperspektiven der Zukunft
Referenten
Referenten
Teilnehmer der politischen Podiumsdiskussion
> Nicole Baumgart, Teamleiterin Vertragsgestaltung,
AOK PLUS – Die Gesundheitskasse, Leipzig
> Dr. Werner Besier, niedergelassener Allgemeinmediziner, Vorstandsmitglied der GenossenschaftGesundheitsprojekt Mannheim e. G., Mannheim
> Christiane Döring, Geschäftsführerin, GesundHeits
GmbH Deutschland, Ahrensburg; Stellvertretende
Vorstandsvorsitzende, Bundesverband Medizintechnologie e. V. (BVMed), Berlin
> Jozica Glavurdic, Vertragsmanagerin, AOK Nordost –
Die Gesundheitskasse, Berlin
> Ute Grap, vertretungsberechtigte Geschäftsführerin,
kegra GmbH, Köln
> Olav Heringer, Arzt für Hämatologie und Internistische Onkologie, Medicum Facharztzentrum Wiesbaden GbR, Wiesbaden
> Dr. Wolf-Rüdiger Klare, Internist/Diabetologe, Chefarzt, Zentrum für Diabetologie, Gefäßmedizin und
Wundmanagement, Hegau-Bodensee-Klinikum Radolfzell, Radolfzell
> Christian Lierse, Bereichsleiter Krankenkassen-/
Gesundheitspolitik, PubliCare Unternehmensgruppe,
Köln/Magdeburg
> MinDir Dr. Ulrich Orlowski, Leiter Abt. 2 Gesundheitsversorgung, Krankenversicherung, Bundesministerium für Gesundheit, Berlin
> Kristin Pakura, Fachberaterin, AOK PLUS – Die
Gesundheitskasse, Leipzig
> Prof. Dr. Herbert Rebscher, Vorsitzender des Vorstands, DAK-Gesundheit, Hamburg
> Prof. Dr. Bernd Reith, Chefarzt, Klinik für Viszeral-,
Kinder- und Gefäßchirurgie, Klinikum Konstanz, Konstanz
> Anke Richter, 1. Stellvertretende Vorsitzende, Institut
für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband (IhF) e. V., Köln
> Dr. Simone Rosseau, Oberärztin Medizinische Klinik
mit Schwerpunkt Infektiologie und Pneumologie, Intensivstation, Hochschulambulanz für ambulante
Beatmungsmedizin, Charité Zentrum für ambulante
Beatmungsmedizin und Sauerstofftherapie (CABS),
Berlin
> Anja Schmidt, Geschäftsführerin, Alligatura Med.
Consilium UG, Berlin
> Norbert Schütze, Geschäftsführer, noma med GmbH,
Harsum
> Dr. Susanne Sutarski, Fachärztin für HNO-Heilkunde,
Klinik Bavaria Kreischa, Kreischa
> Anton Zeiser, Geschäftsführer, Maininstitut, staatl.
anerkannte Altenpflegeschule/zertifizierter Bildungsträger, Wiesbaden
> MinDir Dr. Ulrich Orlowski, Leiter Abt. 2 Gesundheitsversorgung, Krankenversicherung, Bundesministerium für Gesundheit, Berlin
> Hilde Mattheis, MdB, Gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Berlin
> Dr. Roy Kühne, MdB, CDU/CSU-Bundestagsfraktion,
Berlin
> Maria Klein-Schmeink, MdB, Gesundheitspolitische
Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die
Grünen, Berlin
> Harald Weinberg, MdB, Gesundheitspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE, Berlin
Moderation
> Karin P. Vanis, Journalistin, ehem. ZDF-HauptstadtStudio, Berlin
> Raimund Koch, Sprecher der Arbeitsgruppe "Öffentlichkeitsarbeit Homecare", Bundesverband Medizintechnologie e. V. (BVMed), Berlin
Grußwort
> Joachim M. Schmitt, Geschäftsführer, Mitglied des
Vorstands, Bundesverband Medizintechnologie e. V.
(BVMed), Berlin
Konferenzbetreuung
> Juliane Pohl, Assistentin Referat Homecare, Bundesverband Medizintechnologie e. V. (BVMed), Berlin
Homecare-Management-Kongress
am 13. und 14. Oktober 2014 in Berlin
Intersektorale, vernetzte Versorgung
> Qualitäts- und Schnittstellenmanagement
> Behandlungsperspektiven der Zukunft
Programm – Montag, 13. Oktober 2014
Moderation:
Karin P. Vanis
10:30 Uhr Kaffee-Empfang
11:00 Uhr Joachim M. Schmitt
Begrüßung und Eröffnung
11:10 Uhr MinDir Dr. Ulrich Orlowski
Können die heutigen ambulanten Versorgungsstrukturen die Herausforderungen der
Zukunft lösen?
> Status quo
> Herausforderungen
> Lösungsansätze
11:30 Uhr Podiumsdiskussion: "Sicherstellung der ambulanten Versorgung heute und in Zukunft
sowie die Rolle der Beteiligten"
> Dr. Ulrich Orlowski, BMG
> Gesundheitspolitische Sprecher und Mitglieder des Bundestages
> Hilde Mattheis (SPD)
> Dr. Roy Kühne (CDU/CSU)
> Maria Klein-Schmeink (Bündnis 90/
Die Grünen)
> Harald Weinberg (Die Linke)
14:45 Uhr Aus Sicht der Krankenkasse:
Prof. Dr. Herbert Rebscher
> Wie stellt eine Krankenkasse die Versorgung ihrer multimorbiden Versicherten
sicher?
> Welche Alltagsprobleme sieht sie in Bezug
auf die Versorgungsqualität?
15:15 Uhr Kaffeepause mit Referententischen zu Fragestellungen und zum Austausch
16:00 Uhr Aus Sicht der ambulanten/stationären Pflege:
Anja Schmidt
> Rolle der Pflege bei der Versorgung multimorbider Patienten
> Expertenstandards
> Probleme in der derzeitigen Versorgung
16:30 Uhr Aus Sicht des Homecare-Unternehmens:
Christiane Döring
> Rolle des Homecare-Unternehmens bei
der Versorgung multimorbider Patienten
> Realität und Alltagsprobleme
> Was ist die notwendige Versorgungsqualität?
12:45 Uhr Mittagspause
Sicherstellung der Versorgungsqualität im Rahmen der
ambulanten Hilfsmittelversorgung
Schwerpunkte: Qualität, Kontrolle, Schnittstellenproblematik
13:45 Uhr Aus Sicht des Hausarztes:
Dr. Werner Besier
> Darstellung der derzeitigen Versorgungspraxis anhand eines multimorbiden Patienten
> Schnittstellenproblematik – Wer kann/
muss alles an der Versorgung eines multimorbiden Patienten beteiligt werden?
14:15 Uhr Aus Sicht des Facharztes:
Olav Heringer
> Rolle des Facharztes bei der Versorgung
> Alltagsprobleme, Abgrenzung und Zusammenarbeit mit den anderen Beteiligten
17:00 Uhr Aus Sicht des Krankenhauses:
Prof. Dr. Bernd Reith
> Rolle des Krankenhauses bei der Versorgung multimorbider Patienten
> Alltagsprobleme beim Übergang vom stationären in den ambulanten Bereich
17:30 Uhr Zusammenfassung durch die Moderatorin und
Abschlussdiskussion
18:00 Uhr Joachim M. Schmitt
Eröffnung des Get-Together
18:05 Uhr Get-Together in der Ausstellung
(Ende der Veranstaltung gegen 20:00 Uhr)
Homecare-Management-Kongress
am 13. und 14. Oktober 2014 in Berlin
Intersektorale, vernetzte Versorgung
> Qualitäts- und Schnittstellenmanagement
> Behandlungsperspektiven der Zukunft
Programm – Dienstag, 14. Oktober 2014
09:00 - 15:30 Uhr Fachspezifische Seminare und gemeinsame Podiumsdiskussion
Block 1:
Wie kann eine messbare, qualitative Versorgung im Sinne des Patienten sichergestellt werden, wenn alle
Beteiligten nach unterschiedlichen Qualitätsrichtlinien agieren?
Moderation:
Karin P. Vanis
09:00 Uhr Aus Sicht des Facharztes:
Dr. Susanne Sutarski
> Behandlungspfade und Qualitätsrichtlinien bei der Versorgung in der Klinik am
Beispiel von tracheotomierten Patienten
> Übergabe von Patienten in die ambulante
Versorgung
> Wie kann die Qualität der Versorgung in
der Klinik im ambulanten Bereich fortgeführt werden?
> Patientenorientierte Ergebnisqualität und
die Festlegung von Versorgungszielen
09:30 Uhr Aus Sicht des Krankenhauses:
Dr. Wolf-Rüdiger Klare
> Qualitative Anforderungen an die Behandlung chronischer Wunden im Krankenhaus in Zeiten der DRGs
> Erforderliche Qualifikation des Personals
> Überleitung in die ambulante Versorgung
ohne Qualitätsverlust
11:30 Uhr Aus Sicht des Homecare-Unternehmens:
Christian Lierse
> Welche Qualitätsrichtlinien und Behandlungspfade gibt es und wie können diese
im Sinne einer einheitlichen Versorgung
optimal verknüpft werden?
> Qualifikation des Personals
> Patientenorientierte Ergebnisqualität und
die Festlegung von Versorgungszielen und
deren Messbarkeit
> Welche Rolle hat der Leistungserbringer
bei der Sicherstellung der Versorgungsqualität?
10:00 Uhr Fragen & Diskussion
12:00 Uhr Aus Sicht der Krankenkasse:
Nicole Baumgart, Kristin Pakura
> Rolle der Krankenkassen bei der Sicherstellung der Versorgungsqualität
> Gesetzlicher Auftrag
> Patientenorientierte Ergebnisqualität und
die Festlegung von Versorgungszielen
> Wie kontrolliert die Krankenkasse die Qualität der Versorgung?
10:30 Uhr Kaffeepause
12:30 Uhr Fragen & Diskussion
11:00 Uhr Aus Sicht der Pflege:
Anton Zeiser
> Qualifikation von Personal
> Wer muss welchen Beitrag leisten, um das
definierte Versorgungsziel zu erreichen?
> Sind die Qualitätsrichtlinien der einzelnen
Akteure kompatibel?
13:00 Uhr Mittagspause in der Ausstellung
Homecare-Management-Kongress
am 13. und 14. Oktober 2014 in Berlin
Intersektorale, vernetzte Versorgung
> Qualitäts- und Schnittstellenmanagement
> Behandlungsperspektiven der Zukunft
Programm – Dienstag, 14. Oktober 2014
09:00 - 15:30 Uhr Fachspezifische Seminare und gemeinsame Podiumsdiskussion
Block 2:
Schnittstellenmanagement – Realität und Notwendigkeit – Entwicklung von Lösungsansätzen
Moderation:
Raimund Koch
09:00 Uhr Aus Sicht des Hausarztes:
Anke Richter
> Welche Kooperationsmöglichkeiten gibt
es derzeit in der Hausarztpraxis?
> Wie sähe eine optimale sektorenübergreifende Versorgung aus?
> Welchen Zusatznutzen bietet der Einsatz
von Case Managern?
> Sinnvoll bei veränderten Personalressourcen?
09:30 Uhr Aus Sicht des Krankenhauses:
Dr. Simone Rosseau
> Rolle des Krankenhauses bei der Entlassung des Patienten
> Case Manager vs. Versorgungsnetzwerke
– Welches Behandlungskonzept ist zukunftsfähiger?
> Wie harmonisieren die unterschiedlichen
Player die Schnittstellenproblematik?
> Welche Kooperationsmöglichkeiten gibt
es?
10:00 Uhr Fragen & Diskussion
10:30 Uhr Kaffeepause
11:00 Uhr Aus Sicht der Pflege:
Ute Grap
> Alltagsprobleme, Abgrenzung und Zusammenarbeit mit den anderen Beteiligten
> Wie harmonisieren die unterschiedlichen
Player die Schnittstellenproblematik?
> Welche Kooperationsmöglichkeiten gibt
es?
> Zusatznutzen von Case Managern?
> Entwicklung von Lösungsansätzen
11:30 Uhr Aus Sicht des Homecare-Unternehmens:
Norbert Schütze
> Case Manager vs. Versorgungsnetzwerke
– Welches Behandlungskonzept ist zukunftsfähiger?
> Wie harmonisieren die Akteure sektorenübergreifend?
> Welche Kooperationsmöglichkeiten gibt
es derzeit und welche ist die optimale?
> Entwicklung von Lösungsansätzen
12:00 Uhr Aus Sicht der Krankenkasse:
Jozica Glavurdic
> Die Rolle der Krankenkassen beim Schnittstellenmanagement
> Koordination der Akteure
12:30 Uhr Fragen & Diskussion
13:00 Uhr Mittagspause in der Ausstellung
14:00 - 15:30 Uhr Vorstellung der Seminarergebnisse der Blöcke 1 und 2 und Podiumsdiskussion
Welche Rahmenbedingungen sind für die Sicherstellung der ambulanten Versorgung künftig notwendig?
Diskutanten:
> Dr. Susanne Sutarski
> Dr. Wolf-Rüdiger Klare
> Norbert Schütze
> Ute Grap
> Jozica Glavurdic
Homecare-Management-Kongress
am 13. und 14. Oktober 2014 in Berlin
Intersektorale, vernetzte Versorgung
> Qualitäts- und Schnittstellenmanagement
> Behandlungsperspektiven der Zukunft
Anmeldung
Anmeldeschluss: 30. September 2014
Fax an: +49 (0)30 280 416 53
Name, Vorname:
Position:
E-Mail:
Firma:
Bestellnr./PO-Nr. (wenn erforderlich):
Ansprechpartner:
Straße:
PLZ/Ort:
Telefon:
Telefax:
E-Mail:
 Bitte informieren Sie mich künftig über Ihre Informations/Veranstaltungsangebote. Mit der Übersendung per E-Mail
bin ich einverstanden. Ein Widerruf ist jederzeit möglich.
Datum, Unterschrift:
Information
Juliane Pohl
Tel.: +49 (0)30 246 255-16
Fax: +49 (0)30 280 416 53
E-Mail: pohl@bvmed.de
Termin
Montag, 13. Oktober 2014, 10:30 - 20:00 Uhr und
Dienstag, 14. Oktober 2014, 09:00 - 15:30 Uhr
Veranstaltungsort
Aesculap Akademie
im Langenbeck-Virchow-Haus
Luisenstraße 58/59, 10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30-51 512-0
Fax: +49 (0)30 516 512-99
E-Mail: info@aesculap-akademie.de
Anfahrtsbeschreibung
https://germany.aesculap-academy.com/go/?action
=AesDownload&doc_id=312662
Teilnahmegebühr
Die Teilnahmegebühr beträgt 645 € pro Person zzgl.
gesetzlicher MwSt. Inbegriffen sind der Besuch aller
Veranstaltungen an beiden Tagen, der Ausstellung,
Mittagessen, Tagungsgetränke, Get-Together sowie die
Veranstaltungsunterlagen.
Tickets mit Frühbucherrabatt kosten 545 € und sind bis
zum 11. Juli 2014 erhältlich.
Die Teilnahmegebühr wird nach Erhalt der Rechnung
ohne jeden Abzug fällig.
Anmeldung
Bis spätestens 30. September 2014 auf diesem Anmeldebogen oder unter www.bvmed.de (Veranstaltungen).
Die Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich, für die Sie eine Anmeldebestätigung per E-Mail
erhalten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Stornierung
Wird eine Anmeldung nicht spätestens fünf Werktage
vor dem Veranstaltungsbeginn schriftlich widerrufen, so
wird die volle Teilnahmegebühr auch bei Nichtteilnahme fällig.
Kongressveranstalter
MedInform – Informations- und Seminarservice
Medizintechnologie
Medlnform behält sich den Wechsel von Dozenten
und/oder Verschiebungen bzw. Änderungen im Programmablauf vor. Muss eine Veranstaltung aus Gründen, die Medlnform zu vertreten hat, ausfallen, so werden lediglich bereits gezahlte Teilnahmegebühren erstattet. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.
Medlnform
c/o Bundesverband Medizintechnologie e. V.
Reinhardtstraße 29 b, 10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30 246 255-0
Fax: +49 (0)30 280 416 53
www.medinform.de
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