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11. April 2015, Seite 1
Die Woche
im Rückblick
11. April 2015, Seite 2
11. April 2015, Seite 3
Auseinandersetzungen zwischen mehreren
Personen in Asylbewerberunterkunft
(ots) - Zeit: 04.04.2015, 23:47, 05.04.2015,
02:20 Uhr und 18:35 Uhr, Ort: HamburgVolksdorf, Waldweg. Am Ostersamstag und
Ostersonntag kam es in einer Asylbewerberunterkunft in Hamburg-Volksdorf zu tätlichen
Auseinandersetzungen. Während der Einsätze
und im Rahmen der Fahndung danach wurden
insgesamt acht Personen vorläufig festgenommen und ein 30-Jähriger in Gewahrsam genommen. Aus bislang nicht bekannten Gründen kam es am Samstagabend zu einem Streit
zwischen zwei Afghanen und einer Gruppe russischer bzw. tschetschenischer Staatsangehöriger. Während dieser Auseinandersetzung auf
dem Gelände der Unterkunft in HamburgVolksdorf wurde ein 20-jähriger Afghane mit
Prellungen sowie seine 19-jährige Frau mit einer Schnittverletzung an der Hand in ein Krankenhaus eingeliefert. Ein 17-jähriger Landsmann der beiden, der ebenfalls in die Auseinandersetzung verwickelt gewesen sein soll,
war zunächst vorläufig festgenommen worden.
Er klagte am Polizeikommissariat 35 jedoch
über Schmerzen in der Schulter. Der Jugendliche wurde in ein Krankenhaus eingeliefert und
von dort entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Die Personengruppe der mutmaßlichen
Angreifer war in unbekannte Richtung geflüchtet. Die Hintergründe und der genaue Tatablauf der Auseinandersetzung sind derzeit nicht
klar. Fünf Funkstreifenwagen und eine Gruppe
der Bereitschaftspolizei waren im Einsatz tätig,
eine Sofortfahndung nach den Flüchtigen führte zu keiner Festnahme. Ein zweiter Einsatz auf
dem Gelände der Asylbewerberunterkunft
musste etwa zwei Stunden später von sechs
Funkstreifenwagenbesatzungen wahrgenommen werden. Zwei Afghanen (18, 30) hatten
einen 36-Jährigen geschlagen. Weitere unbekannt gebliebene Personen beteiligten sich an
einer Rangelei. Der 36-Jährige blieb unverletzt,
den 30-Jährigen nahmen die Beamten in Gewahrsam. Am Sonntagabend wurde die Polizei
erneut alarmiert, da sich mehrere Personen auf
dem Gelände der Asylbewerberunterkunft
schlagen würden. Die eintreffenden Beamten
stellten sieben afghanische Bewohner (20 bis
22 Jahre alt) fest, die Schlagverletzungen erlitten hatten (Prellungen, Schürfwunden, Hämatome). Nach ersten Erkenntnissen kam es zu
einer tätlichen Auseinandersetzung der Afghanen mit einer Gruppe von russischstämmigen
Männern. Die Hintergründe und der Tatablauf
konnten bislang nicht geklärt werden. Insgesamt 13 Funkstreifenwagen waren an diesem
Einsatz beteiligt. Sieben Tatverdächtige, die der
abgegebenen Personenbeschreibung der flüchtigen Täter entsprachen, wurden von Polizeibeamten im Bereich Hamburg-Bergstedt angetroffen und vorläufig festgenommen. Beamte
des Kriminaldauerdienstes übernahmen die
ersten Ermittlungen. Die Tatverdächtigen im
Alter von 22 bis 35 Jahren wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Die abschließenden Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat für die Region Wandsbek (LKA
151) geführt.
11. April 2015, Seite 4
Feuer auf dem Bergstedter Friedhof
(red) Am Dienstag, dem 07.04.2015, kam es um
18:30 Uhr auf der Freifläche hinter dem Friedhof Bergstedt (Bredeneschredder) zu einem
Feuer. Durch das Feuer wurden ein Bauwagen
und 14 Bienenstöcke zerstört. In einen zweiten
Bauwagen ist eingebrochen worden. Wer für
diese Taten verantwortlich, bzw. wie genau das
Feuer ausgebrochen ist, kann zurzeit nicht gesagt werden. Nach Auskunft der Polizei ermittelt zurzeit das Landeskriminalamt.
Flüchtlingsströme – Hamburg ist auch betroffen
(Leserbrief) Der gemeine Bürger stöhnt: warum
müssen denn all die Fremden ausgerechnet
nach Europa kommen? Haben wir Hamburger
nicht genug Probleme an den sozialen Brennpunkten? Die Auseinandersetzungen um Standorte in Harvestehude und im Alstertal sorgen
zusätzlich für viele Debatten in der Presse und
am Stammtisch. Hamburg – Das Tor zur Welt?
Als Wellingsbüttler Verein EDGET BAANDNET (=
Gemeinsam Wachsen) sammelten wir einmal
die Fakten, analysierten sie und untermauerten
unseren Ansatz, dass auch in den Herkunftsländern gearbeitet werden sollte, um Probleme
gleich von Beginn an zu minimieren. Zugegeben: ein Tropfen auf den heißen Stein, aber
seit 2007 entwickelten sich vorzeigbare Ergeb-
nisse.Hier erst einmal 4 Fakten:• Im Jahr 2014
nahm das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge 173.072 Asylerstanträge an, 57,9% mehr
als 2013.• Insgesamt wurden im gesamten Berichtsjahr 2014 128.911 Entscheidungen über
Asylanträge getroffen. Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum waren es 80.978 Entscheidungen, was einen Anstieg um 59,2 Prozent bedeutet. (www.bamf.de)• Das Bundesamt für
Migration und Flüchtlinge (BAMF) geht in seiner aktuellen Prognose für das Jahr 2015 von
einem Zugang von mindestens 300.000 Personen aus.• Hamburg: Es leben gegenwärtig rund
21.000 Flüchtlinge in Hamburg. Im Jahr 2014
hat Hamburg mehr als 6.600 Flüchtlinge aufgenommen, von denen rund 6.000 in öffentlichen
Unterkünften
untergebracht
wurden.
(http://www.hamburg.de/fluechtlinge-datenfakten/)Wir betrachten jetzt die Länder, die
weltweit am meisten Flüchtlinge aufnehmen.
Lt. Neue Züricher Zeitung (www.nzz.ch) sieht
das so aus: Pakistan, 1,6 Mio. Flüchtlinge, Libanon 1,1 Mio., Iran 980.000, Türkei 820.000,
Äthiopien 588.000, Kenia 537.000 ... Der Anteil
von Flüchtlingen an der Gesamtbevölkerung
liegt in Jordanien bei 11% , bei den Industrieländern liegt nur Schweden bei 1,2%, alle anderen liegen darunter. Ein ganz „krasser" Fall ist
das afrikanische Land TSCHAD, ein Land, das zu
den ärmsten der Welt gehört (80% leben mit
weniger als 1,25 Dollar pro Tag), hier werden
454.000 Flüchtlinge „beherbergt". 23.000 Personen teilen sich einen Arzt.„Es ist eine traurige Ironie der Geschichte, die in den ganzen
Migrations- und Asyldebatten oft vergessen
geht, dass gerade die ärmsten und instabilsten
Länder oft die grösste Flüchtlingslast zu tragen
haben." (David Signer, in: NZZ, 07.04.2015).
Gründe dafür liegen auch in Europa, wie die
Böll-Stiftung herausfand: „Wegen Überfischung
und Landgrabbing sehen immer mehr Menschen z.B. im Senegal keine Perspektive mehr
und nehmen ihr Schicksal selbst in die
Hand."(http://www.boell.de/de/2015/04/07/w
ir-sind-hier-weil-ihr-unsere-laender-
11. April 2015, Seite 5
zerstoert)Hamburg ist im Vergleich also nur
minimal betroffen! Der grösste Teil der Flüchtlinge flieht, weltweit betrachtet, in einen anderen Teil des Heimatlandes oder in ein sicheres
Gebiet in der Nähe der Grenze!EDGET
BAANDNET arbeitet vor Ort, in Awassa, Äthiopien, in der schwierigen Südregion mit ihren 56
Völkern und ebenso vielen Sprachen! Nach
mehreren Jahren der Arbeit als Entwicklungshelfer und Regierungsberater in Äthiopien ist
unser Vorstandsmitglied Jörn Bernhardt seit
2009 schon 9 Mal vor Ort gewesen, um den
äthiopischen Partner zu beraten und die eigenen Projekte umzusetzen. Mitglieder reisten
mit, brachten neue Ideen ein, so dass heute
das Verhältnis von finanziellen Mittelzuwendungen umgekehrt werden konnte: Waren es
noch 90% aller Zuwendungen, die unsere Partnerorganisation im Jahre 2009 für ihr Gesamtbudget erhielt, sind es heute gerade noch 10%.
Die Mittel unserer Partnerorganisation werden
in Äthiopien selbst eingeworben für Projekte,
die die Entwicklung des Landes befördern und
kommen aus der EU, den USA, aus Irland und
Schweden u.a.: Aufklärung & Kampagnen zu
traditionellen Praktiken (z.B. Beschneidung von
Frauen), Straßenkinder, Mikrokreditvergabe,
Kleinstgewerbeförderung...
usw.
Die
Wellingsbüttler sind im Rahmen des Gesamtkonzepts nach wie vor als Freunde & Berater
willkommen, geben Spendengelder für Initialzündungen und das – unter Verwaltungsaspekten – kostengünstigste Projekt der Mädchenstipendien. Wer den Film „Das Mädchen Hirut"
in der Volksdorfer KORALLE gesehen hat, weiß
mehr und ist betroffen von der Situation der
Mädchen. Äthiopien ist dann ganz nah und
doch ist es für die meisten Menschen so weit
weg. Wir sind nun auf Dauer mit den Menschen vor Ort verbunden und planen eine „Live, Love & Learn"-Stiftung – der „Tropfen auf
den heißen Stein" soll fühlbar größer werden!Wer mehr Informationen benötigt, ist hier
gut aufgehoben: www.edget.org oder schreibt
direkt an info@edget.org . Leserbriefe geben
nicht unbedingt die Meinung der Redaktion
wieder. Wir behalten uns eventuelle Kürzungen
und orthografische Korrekturen vor.
Die Zentrale Notaufnahme zieht am 16. bis 18.
April um
(fpe) Die Zentrale Notaufnahme (ZNA) des Ev.
Amalie Sieveking-Krankenhauses zieht am
Donnerstag, dem 16. April, bis Samstag, dem
18. April 2015, 13.00 Uhr, in die neuen Räumlichkeiten im Erweiterungsbau um. Diese Maßnahme erfolgt im Zuge der Fertigstellung des
neuen Ev. Amalie Sieveking-Krankenhauses.
Die Rettungswagen werden in dieser Zeit das
Krankenhaus nicht anfahren. Im Notfall stehen
wir aber selbstverständlich auch während des
Umzugs zur Verfügung. Akut erkrankte Personen, die die Klinik mit dem Auto oder zu Fuß
aufsuchen möchten, müssen allerdings aufgrund von eingeschränkten Personal- und
Raumkapazitäten mit längeren Wartezeiten
rechnen. Am Samstag, dem 18. April 2015 wird
ab 13 Uhr die Zentrale Notaufnahme in den
neuen Räumlichkeiten wieder geöffnet. Dort
stehen zwei Schockräume und sieben Untersuchungs- und Behandlungszimmer zur zügigen
Versorgung der Notfälle zur Verfügung. Über
zwei Aufzüge können Patienten bei Bedarf direkt in den OP- bzw. Intensivbereich des dritten Obergeschosses verlegt werden. Durch die
direkte Nähe zur Radiologie und dem Aufnahme- und Diagnostikzentrum (ADZ) u.a. mit zwei
hochmodernen Linksherzkatheter-Messplätzen
kann bei der Versorgung von Notfallpatienten
wertvolle Zeit eingespart werden. Das Team
der Zentralen Notaufnahme bedankt sich für
das Verständnis und freut sich, ab dem 18. April in den neuen Räumlichkeiten wieder für die
11. April 2015, Seite 6
Patienten da zu sein. 24 Stunden am Tag, 365
Tage im Jahr.
Dialog in Deutsch
(va) Dialog in Deutsch in der Bücherhalle
Volksdorf: Freitag, 10.04.2015 von 17:00 –
18:00 Uhr, Freitag, 17.04.2015 von 17:00 –
18:00 Uhr, Freitag, 24.04.2015 von 17:00 –
18:00 Uhr. Deutsch sprechen und Menschen
kennenlernen! Kostenlos, jede Woche - ohne
Anmeldung. In Ihrer Bücherhalle Volksdorf jeden Freitag von 17 - 18 Uhr.
20 Jahre „Die Entermänner“ - „Bauer Harder
erklärt die Welt“
(va) Sie singen Schlupflieder mit einem Augenzwinkern, legen Finger in Wunden, die es noch
gar nicht gibt. Sie treffen immer die richtigen
Themen. Sie sind einfach immer da, wo man sie
nicht haben will. Zwei Männer – ein Wort! Nils
Loenicker und Matthias Winkler vom Kabarett
„Alma Hoppe" präsentieren ihren aktuellen
Klassiker. Kabarett pur! Direkt vom Erzeuger.
Immer frisch. Hier wird alles abgezapft, was
einen Nährwert hat. Es kommt alles auf die
Mistgabel, und zwar genau das, was da auch
hin gehört. Wer noch nicht wusste, dass er ein
Zwerchfell besitzt, wird hier die wahre Größe
vor Lachen spüren. Die beiden nehmen Dinge
in den Mund, an die Sie noch nie gedacht haben. Sie sind echter als das Original! Mehr geht
nicht. Versprochen. www.entermaenner.de
Freitag, 10. April 15, 20.00 Uhr, SenatorNeumann-Heim,
Heinrich-von-OhlendorffStraße 20, Eintritt: € 15,–.
Verschwundene Apostolinnen und männliche
Jüngerinnen – Frauen im frühen Christentum
Die Stiftung „Zukunft Kirche in Volksdorf" lädt
zu ihrem nächsten, dem 7. Stiftungsgespräch,
am Freitag, den 10. April um19:00 Uhr in die
Kirche St. Gabriel ein.Frau Prof. Dr. Silke Petersen wird über Frauen, die im Neuen Testament
in Vergessenheit geraten sind, referieren und
für ein Gespräch zur Verfügung stehen. Prof.
Petersen ist eine außerplanmäßige Professorin
für Neues Testament an der Universität Hamburg und forscht u.a. über Feministische Exegese, Hermeneutik und Genderfragen.Zu diesem interessanten und thematisch spannenden
Abend sind alle Interessierten herzlich eingeladen.
Die Hennebergbühne: "Ünner’t Lüchtfüer"
(va) "Ünner't Lüchtfüer", ein Theaterstück in
fünf Akten von Arne Christophersen, wird von
der Henneberg Bühne ab Freitag, dem 10. April, aufgeführt.In seinen 14 Jahren hat Paul vie-
11. April 2015, Seite 7
le Assistenzleuchtturmwärter verschlissen.
Bengt, der mit Spielschulden am Hals auf die
Insel kommt, ist die Nummer 46. Und wäre es
für Bengt nicht seine letzte Chance, würde
demnächst sicher Nummer 47 geschickt werden müssen, wenn sich denn überhaupt ein
Dummer dafür finden ließe. Aber Bengt, ein
Ausbund an Lebenslust, Fröhlichkeit und Geschwätzigkeit, lässt sich von Pauls grober Zurückweisung ebenso wenig einschüchtern, wie
von Pauls exzentrischen Versuchen, ihn von der
Insel zu vertreiben. Keine Grenzziehung im
Wohnraum, kein Kettensägenmassaker, keine
demonstrativen Schweigegelübde bringen ihn
aus der Fassung und Paul muss langsam einsehen, dass er Bengt so nicht loswird. Ein unerwarteter Gast auf der kleinen Insel verändert
das Leben der beiden Männer dann nachhaltig.
Pauls Tochter Nina kommt überraschend ihren
Vater besuchen. Allerdings hat sie Neuigkeiten
dabei, die Paul in große Sorgen versetzen. In
dieser schwierigen Lage erkennt Paul auch,
dass Bengt längst ein guter Freund geworden
ist, den er gar nicht mehr vertreiben möchte.
(UA: NDB Flensburg, 15.03.2014) Bengt hat
eigentlich genau das richtige Maß an jugendlicher Unbekümmertheit und Zuversicht, um mit
allerhand Pleiten, Pech und Pannen fertig zu
werden. Auch jetzt soll er das gerade wieder
mal beweisen, denn bei Paul Gebhardt aus
dem Leuchtturm hält es kein Assistent lange
aus. Kein Wunder, findet Bengt, als er zum ersten seinen Dienst auf der Insel antritt, denn
hier herrscht Horror durch Terror. Zivilisatorische Abgründe tun sich vor ihm auf, von der
Küche bis zum Klo und im geistigen Bereich des
Turm-Chefs erst recht. Und doch scheint es
eine verborgene Seite in der Seele des Leuchtturmwärters zu geben, denn es gibt da an Land
eine Tochter ... Ganz allmählich verändert sich
zwar das Verhältnis der beiden Männer zueinander, doch von einer Harmonie kann nicht
einmal andeutungsweise die Rede sein. Bis
dann diese Tochter auftaucht und ihnen auf
schmerzliche Weise einen anderen Blick auf
das Leben aufzwingt." „Ünnert Lüchtfüer", ein
Theaterstück von Arne Christophersen, Regie
Martina Prostak: Freitag 10.04.2015 20.00 Uhr,
Sonntag 12.04.2015 16.00 Uhr, Freitag
17.04.2015 20.00 Uhr, Sonnabend 18.04.2015
20.00 Uhr, Sonntag 19.04.2015 16.00 Uhr, Freitag 24.04.2015 20.00 Uhr, Sonnabend
25.04.2015 20.00 Uhr, Sonntag 26.04.2015
16.00 Uhr, Spieldauer ca. 120 Minuten, Eintrittspreis 8.-- €, Kartenbestellungen Telefon
040/ 606 42 96 oder an der Abendkasse
(Hinsbleek 11, Festsaal im Hospital zum Heiligen Geist), www.hennebergbuehne.de
Von Bach bis Bond – Frühlingskonzert am GOA
(va) Beschwingt in den Lenz: Das Frühlingskonzert des Gymnasiums Oberalster (GOA) findet
am Freitag, den 10. April, statt. Der erste Ton
erklingt um 19 Uhr in der Aula der Schule, Alsterredder 26. Alle Chöre, Orchester und die
Streicher-AGs des Saseler Gymnasiums üben
begeistert seit Monaten und laden zu einem
bunten Programm ein, das vom Solokonzert
aus dem Barock über spannende Filmmusik bis
hin zu Pop für jeden Geschmack etwas bietet.
Gespielt werden u. a. ein Satz aus einem
Cembalokonzert von Bach, Variationen von
Händel, moderne Tangos wie Tanguango von
Astor Piazolla, das James-Bond-Theme aus
„Skyfall", sowie „Final Countdown". Der Eintritt
ist frei. Alle Mitwirkenden und die Musiklehrer
freuen sich auf zahlreiche interessierte Gäste.
Foto: Musiklehrerin Cordula Freudenstein dirigiert die Streichergruppe, die voller Schwung
aufspielt
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17. April 2015, Eintritt: € 3,–, Begegnungsstätte
Bergstedt, Bergstedter Chaussee 203, Tel.:
6040249
Chinesisch-Unterricht für Kinder
(va) Chinesisch-Unterricht für Kinder in der Bücherhalle Volksdorf. Für Fortgeschrittene:
Samstag, 11.04.2015 von 11:00 – 12:15 Uhr
und Samstag, 25.04.2015 von 11:00 – 12:15
Uhr. Für Anfänger: Samstag, 11.04.2015 von
12:15 – 13:15 Uhr und Samstag, 25.04.2015
von 12:15 – 13:15 Uhr. Alter: ab 6 Jahre. Kosten: Der Kostenbeitrag beträgt für beide Kurse
jeweils 65 Euro pro Kind für alle 13 Termine.
(17.01.2015 bis zum 04.07.2015 sonnabends
alle 14 Tage). Die Kurse richten sich an Kinder,
die Interesse an einem spielerischen Kennenlernen der chinesische Sprache und Kultur haben. Die Kinder erhalten während des Unterrichts einen Einstieg in das Sprechen und
Schreiben. Das Schreiben beinhaltet auch Elemente der Kalligrafie. Anmeldungen werden
gern unter Telefon 04102-218137 von Frau
Shu-Fen Großer-Chen entgegengenommen.
„Bühne frei, Bergstedt!“
(va) Im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe
stellt die Begegnungsstätte Bergstedt ihre
Bühne kostenlos zur Verfügung. „Perlen der
Kleinkunst"– präsentiert von Künstler/-innen
aus und um Bergstedt! Künstler/-innen, die
auftreten möchten, bitte spätestens vier Wochen vorher im Büro der Begegnungsstätte
Bergstedt melden! Freitag, 20:00 Uhr, Termine:
Flohmarkt in der Schule Karlshöhe
(va) Der nächste Flohmarkt der Schule Karlshöhe findet am Sonntag, dem 12. April, von
10.00 – 15.00 Uhr in der Thomas-Mann-Str. 2
statt. Der Aufbau der Stände ist am Sonntag,
12.04.2015 ab 09.00 Uhr. Parkplätze auf dem
Schulparkplatz sind leider nur begrenzt vorhanden und sollten nur zum Be- und Entladen
genutzt werden. Bitte beachtet, dass der Einlass vor 09.00 Uhr aus organisatorischen Gründen leider nicht möglich ist. Die Standgebühr
für 3 Meter (eine Tapeziertischlänge) in den
Laubengängen beträgt 6,00 Euro und einen
selbstgebackenen Kuchen. Den Kuchen bitte
bereits geschnitten auf einem Papptablett o.
Teller abgeben. Wer keinen Kuchen mitbringt,
dem müssen wir leider noch einmal 5,00 Euro
berechnen. Bitte beachtet dass es aus Platzgründen leider nicht möglich ist, einen 3m langen Tisch und einen Kleiderständer zu stellen.
Tapeziertische sind bitte selbst mit zu bringen.
Anmeldungen sind ab dem 16.03.2015 gegen
Vorkasse bei Frau Heinrich im Schulbüro der
Schule Karlshöhe oder im Schulbüro der Zweigstelle Berne (ebenfalls bei Frau Heinrich) möglich. Die Anmeldung ist verbindlich. Die Plätze
sind hinterher komplett aufzuräumen und
nicht mehr benötigte Sachen sind bitte selbst
zu entsorgen. Gewerbliche Anbieter sind nicht
zugelassen. Bei gutem Wetter können unsere
Kinder ihre Artikel wieder gratis auf einer Decke o. ä. auf dem Schulhofgelände verkaufen.
Reservierte Plätze wird es in den Laubengängen geben. Über zusätzliche Kuchenspenden
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freuen wir uns sehr. Das eingenommene Geld
aus dem Verkauf kommt zu 100 % dem Schulverein und damit unseren Kindern zu Gute.
3. Hamburger Pflanzenmarkt auf dem Gut
Karlshöhe
(va) Am Sonntag, dem 12. April, findet der 3.
Hamburger Pflanzenmarkt auf dem Gut Karlshöhe statt. Erwartet werden wieder mehrere
Tausend Besucher zum Hamburger Pflanzenmarkt, der den Beginn der Gartensaison einläutet. Angeboten werden auf dem Gelände des
historischen Gutshofs wieder diverse Hingucker
für Heim und Garten. Die Loki Schmidt-Stiftung
präsentiert den Teufelsabbiss – die Blume des
Jahres 2015. Der Hamburger Pflanzenmarkt
wird 2015 bereits zum dritten Mal von der
Hamburger Klimaschutz-stiftung in Zusammenarbeit mit der Regionalgruppe Hamburg der
Gesellschaft der Staudenfreunde e.V. (GdS)
veranstaltet. Die Mischung aus mehr als 50 privaten und gewerblichen Anbietern aus dem
Großraum Hamburg kam in den vergangenen
beiden Jahren bei den Besuchern so gut an,
dass das Angebot kontinuierlich erweitert wurde. Tipps und Informationen: Stauden, Kletterpflanzen, Gehölze, Wasserpflanzen, Obstbäume, Blumenzwiebeln sowie Erzeugnisse aus
den Gärten und diverses Dekorationsmaterial es ist jedes Jahr wieder erstaunlich, wie umfangreich das Angebot der engagierten Hobbygärtner und der kleinen Gärtnereien ist. Natürlich soll auch der Austausch unter Einsteigern
und Experten nicht zu kurz kommen. Der
Imkerverein Hamburg-Bramfeld e.V. bietet
Kinderaktionen auf dem Gelände, damit die
Großen ungestört stöbern können. Besonders
freuen sich die Veranstalter über die Teilnahme
von Einrichtungen wie den Alstergärtnern oder
dem Verein Integratives Wohnen e.V., die bei
der Herstellung ihrer Produkte Menschen mit
Behinderungen beschäftigen. Auf einem kostenlosen Pflanzenparkplatz können Besucher
ihre Einkäufe bis zum Verlassen des Pflanzenmarkts zwischenlagern, auf Wunsch werden
die Einkäufe auch kostenlos zum Parkplatz
transportiert. Der Eintritt zum Pflanzenmarkt
ist frei. (Anmeldeschluss für Anbieter: 10. April
www.gds-staudenfreunde.de/hamburg)
Tandera Theater: „Alberta geht die Liebe suchen“
(va) Eine liebevolle Geschichte für Kinder ab 3
½ Jahren nach dem gleichnamigen Buch von
Isabel Abedi. „Das Schönste am Frühling ist die
Liebe!" sagt Mama Maus, „sie macht, dass dein
Herz Purzelbäume schlägt" Das hört sich gut
an, findet die kleine Maus Alberta und beschließt, sich auf den Weg zu machen, um die
Liebe zu suchen. Aber wo könnte die sein? Vielleicht unten auf der Erde? Nein, da würde man
ja drauf treten. Oder oben auf dem Baum?
Nein, da würde sie ja herunterfallen.Zum Glück
trifft Alberta auf Fred, einen kleinen Mäuserich. Die beiden beschließen, zusammen zu
suchen ... www.tandera.de Montag, 13. April
15, 15.00 Uhr, Begegnungsstätte Bergstedt,
Bergstedter Chaussee 203, Eintritt: € 3,50.
11. April 2015, Seite 10
Lichtbildvortrag: USA - Im Westen die Besten
(va) Am Montag, dem 13. April, gibt es um
18:00 Uhr im Studio der Residenz am Wiesenkamp (Wiesenkamp 16) einen Lichtbildvortrag:
"USA - Im Westen die Besten". In seinem Lichtbildvortrag nimmt der Referent Wolf Leichsenring seine Zuschauer mit auf eine Wohnmobilreise quer durch den nordamerikanischen Kontinent, welche in Baltimore beginnt und
schließlich – nach 70.000 Kilometern und doppelter Kontinentdurchquerung – im kanadischen Halifax endet. Die Reise führt zunächst
an die Pazifikküste nach San Diego. Die traumhafte Straße, der Pacific Coast Highway mit
seinem prachtvollen Mount Rainier, weist den
Weg nach Norden bis nach Seattle und weiter
an die kanadische Grenze. Zusätzlich gehen
Abstecher ins Inland zu verschiedenen Nationalparks wie dem Yellowstone Park und dem
Yosemite Park sowie dem Bryce Canyon und
dem Grand Canyon.Eintritt: € 5,-
Mit dem Kulturkreis ins Arboretum
(va) Augenschmaus und Anregungen für alle
Gartenbegeisterten! Zu einer Tagesfahrt in die
Traumgärten des Arboretums im Kreis Pinneberg lädt der Kulturkreis Walddörfer für Sonnabend, den 9. Mai, ein. Die Norddeutsche Gartenschau im Kreis Pinneberg muss gesehen
haben, wer sich am Blütenzauber einer durchdachten Gartenanlage erfreuen kann und Anregungen für das eigene grüne Händchen finden möchte. Die Reise beginnt um 9.30 Uhr am
U-Bahnhof Volksdorf und endet dort gegen 16
Uhr. Dazwischen liegen An- und Abfahrt mit
einem modernen Reisebus, eine etwa zweistündige fach- und sachkundige Führung und
Zeit für einen (mitgebrachten) Imbiss. Für ein
Stündchen oder so ist auch noch Gelegenheit
für individuelle Besuche von ausgewählten
Beeten – Programmänderungen jedoch vorbehalten. Der Kartenvorverkauf in der Buchhandlung Ida von Behr, Im Alten Dorfe 31, HamburgVolksdorf, beginnt in der Woche nach Ostern;
er endet am 20. April und kann nicht verlängert
werden. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die
Teilnahmegebühr beträgt 25 EUR pro Person.
Kleibauer und Hoppermann im Gespräch
(va) Am Sonnabend, dem 11. April, ist die CDUVolksdorf/Walddörfer wieder mit einem Infostand vor dem U-Bahnhof Volksdorf vertreten.
Mit dabei sind der Bürgerschaftsabgeordnete
Thilo Kleibauer und die Bezirksabgeordnete
Franziska Hoppermann. Zwischen 10 und 12
Uhr
informieren
die
CDUWahlkreisabgeordneten über aktuelle politische Themen aus Hamburg und den Walddörfern und stehen für Fragen und Gespräche zur
Verfügung.
GIUSEPPE VERDI (1813-1901)
(va) Am Dienstag, dem 14. April, gibt es um
19:00 Uhr in der Parkresidenz Alstertal (KarlLippert-Stieg 1.) einen Abend unter dem Motto
"GIUSEPPE VERDI". Bereits mit seinen Frühwerken verdrängte Giuseppe Verdi prompt
Donizetti und Bellini von der Spitze des Spielplans. 50 Jahre lang genoss er ohne nennens-
11. April 2015, Seite 11
werte Konkurrenz die Monopolstellung im
„Opernbetrieb" Italiens. Gerne wird Verdi als
größter und ebenbürtiger Konkurrent Richard
Wagners angesehen. Beide haben mit ihren
Opern die Kultur des 19. Jahrhunderts entscheidend geprägt. Mit „Rigoletto", „La Traviata", „Il Trovatore", „Othello", „Don Carlo", „Aida" und vielen anderen hat Giuseppe Verdi
großartige, dramatische Meisterwerke komponiert, die menschliche Schicksale in den Mittelpunkt stellen. Auch heute ist er - zusammen
mit Mozart und vor Wagner, Strauß und Puccini - weltweit der am meisten aufgeführte
Opernkomponist. Prof. Dr. H. Rauhe skizziert in
seinem Vortrag Künstlertum und Persönlichkeit
Giuseppe Verdis.Eintritt: 6,- € KartenVorverkauf täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr am
Empfang und an der Abendkasse der Parkresidenz Alstertal, Karl-Lippert-Stieg 1. S-Bahn
Poppenbüttel, Auskunft unter Tel.: 60-60-80,
telefonische Vorbestellung der Karten ist leider
nicht möglich. „WILHELM BUSCH: GEMEINHEITER!“
"Die kleine Spinne Jonnie" und "Robbi regt sich
auf"
(va) "Die kleine Spinne Jonnie" und "Robbi regt
sich auf" - Bilderbuchkino in der Bücherhalle
Volksdorf am Dienstag, 14.04.2015 um 15 Uhr
und Donnerstag, 16.04.2015 um 16 Uhr. Alter:
ab 4 Jahren. Kostenlos, keine Anmeldung erforderlich. Heute haben wir gleich zwei Geschichten für euch: 1. Die kleine Spinne Jonnie
von Guido Van Genechten: Jonnie ist die liebenswürdigste Spinne auf der Welt. Aber niemand weiß das! 2. Robbi regt sich auf von Mireille d'Allancé: Als Robbi einmal ganz schlecht
drauf ist, steigt ein schreckliches Ding in ihm
hoch, ein Ding, das raus aus ihm will und dann
alles umkrempelt.
Licht aus – Film ab: Kinderkino im Max-KrampHaus
(va) Am Mittwoch, dem 15. April, heißt es um
16 Uhr für alle kleinen Gäste ab fünf Jahre wieder "Licht aus – Film ab" im Max-Kramp-Haus,
Duvenstedter Markt 8.Gezeigt wird in der Reihe Kinderkino diesmal der aufwändig gemachte
Puppentrickfilm "Prop und "Berta", eine
schwedisch-dänisch-norwegische
Gemeinschaftsproduktion aus dem Jahr 2001 unter der
Regie von Per Fly. Der kleine Herr Prop und
seine beste Freundin, die sprechende Kuh Berta, haben ein Häuschen geerbt mit einer unangenehmen Nachbarin: einer Hexe, die unbedingt die gemeinste Hexe der Welt werden
will.Mit ihren neuen Freunden, den Beerenrülpsern, soll es gelingen, dass sich die Zauberkräfte der Hexe zum Guten wandeln.Auf witzige Weise werden die Themen Mut, Freundschaft und Solidarität behandelt. Der Eintritt
des vom Jugendinformationszentrums geförderten Projektes Kinderkino kostet 1 Euro für
die Kleinen, erwachsene Begleiter zahlen 2 Euro. Herzlich willkommen.
Logo. Vom Logo zur Marke.
(va) Ein Abend über die Bedeutung eines Firmenlogos und die Entwicklung einer Marke.
11. April 2015, Seite 12
Vom Firmennamen über Signet (Bildmarke) zur
Marke. Entwicklung eines Corporate Designs.
Das Zusammenspiel von Text, Bild, Farbe und
Form.
Es
referiert
der
Dipl.Kommunikationsdesigner Marc Weber, er verfügt über 25 Jahre Erfahrung im Bereich Markenwerbung. Anschließend gerne Diskussion
und Beratung. www.weberwerbungnord.com
Mittwoch, 15. April 15, 19.30 Uhr, Begegnungsstätte Bergstedt, Bergstedter Chaussee 203,
22395 Hamburg, Eintritt: € 5,–.
Keine Angst vor großen Philosophen!
(va) Am Mittwoch, dem 15. April, startet in der
Begegnungsstätte
Bergstedt
(Bergstedter
Chaussee 203) eine Reihe von vier Abenden
mit Helmut Stubbe da Luz, die unter der Überschrift "Keine Angst vor großen Philosophen! Unvollkommenheiten bei Sokrates, Platon, René Descartes, Immanuel Kant" steht. Mittwoch,
15. April: Sokrates' geflügeltes Wort „Ich weiß,
dass ich nichts weiß" - Paradox oder Übersetzungsfehler? Sokrates, 469-399 v. Chr. Mittwoch, 6. Mai: Erkenntnis in Platons sagenhafter
„Höhle" - das Gegenteil der Realität Platon,
430-350 v. Chr. Mittwoch 10. Juni: Descartes'
Formel „Ich denke, also bin ich" - keine Spitzenleistung der Logik René Descartes (1596-1650).
Mittwoch, 1. Juli: Kants „Kategorischer Imperativ" - nur bedingt praxistauglich Immanuel Kant
(1724-1804). Gebühr für 4 Abende: 72€, inkl.
„Wein und Brezeln", Anmeldung: info@denkendenken.com , Tel. 60 55 07 05. Es
geht nicht darum, den „großen Philosophen"
ausgesprochen Unsinn vor-zuwerfen, sondern
darum, zu zeigen, dass auch sie - natürlich - nur
mit Wasser kochten, und dass den thematisier-
ten Gedanken sicherlich Respekt, aber keine
Ehrfurcht gebührt.
Neues von der Volkshochschule
(va) Outlook 2010: Professioneller Einstieg in
den Büroeinsatz - Wer mit Outlook schon einmal E-Mails verschickt hat, aber noch mehr
über die praktischen Funktionen für den Büroalltag erfahren möchte, für den bietet die
Volkshochschule den Kurs „Outlook 2010: Professioneller Einstieg in den Büroeinsatz" an.
Hierbei geht es darum, das Arbeiten mit Mails
durch Regeln zu vereinfachen und übersichtlicher zu gestalten. Neben dem Verwalten von
Adressen und dem Nutzen von Verteilerlisten
gibt es die Möglichkeit, Aufgaben und Termine
anzulegen oder Aufgaben zu delegieren und
Besprechungen zu organisieren. Der Kurs findet
am Freitag, 17. April, von 9 bis 16.30 Uhr im
VHS-Zentrum Ost im Berner Heerweg 183 statt.
Nähere Informationen und Anmeldungen telefonisch unter 428 853-0 oder per E-Mail unter
ost@vhs-hamburg.de . Des einen Freud, des
anderen Leid: Mensch und Tier aus philosophischer Sicht - Weshalb töten wir ganz selbstverständlich Tiere, essen sie oder sperren sie ein,
während wir das mit Menschen nicht tun? Wo
liegt die Grenze zwischen Mensch und Tier,
und an welchen Kriterien machen wir diese
fest: Sprache, Bewusstsein oder aufrechter
Gang? Mit diesen und weiterführenden Fragen
beschäftigt sich der Kurs „Des einen Freud, des
anderen Leid: Mensch und Tier aus philosophischer Sicht" der Volkshochschule im VHSZentrum Ost im Berner Heerweg 183 am Donnerstag, 23. April, von 18 bis 20.15 Uhr. Dabei
werden auch kontroverse Positionen zur Sprache kommen. Philosophische Vorkenntnisse
11. April 2015, Seite 13
sind nicht erforderlich. Nähere Informationen
und Anmeldungen telefonisch unter 428 853-0
oder per E-Mail unter ost@vhs-hamburg.de .
Elektromobilität in der Praxis: Unterwegs mit
dem Elektroauto - und eigenem Strom - Fahren
mit dem Elektroauto - fast lautlos und ohne
Abgase. Vielleicht sogar mit selbst produziertem Solarstrom. Geht das? Wo sind die Unterschiede zwischen Hybrid, PlugIn-Hybrid und
einem reinen Elektroauto? Wie weit kommt
man damit? Wo lade ich das Auto wieder auf?
All diese Fragen werden im Kurs „Elektromobilität in der Praxis" der Volkshochschule am
Donnerstag, 23. April, von 18 bis 20.30 Uhr im
VHS-Haus Alstertal in der Rolfinckstraße 6a beantwortet. Hier geht es auch um die Planung
von Reisen, die Installation von Schnellademöglichkeiten zu Hause und um Hintergrundwissen: Geht uns das Öl bald aus? Kursleiter Kai
Fischer greift auf 20.000 km Erfahrung im
Elektroauto zurück - und auf seine eigene
Photovoltaikanlage. Im Kurs ist viel Raum für
Fragen und natürlich wird auch das Auto des
Kursleiters angeschaut. Nähere Informationen
und Anmeldungen telefonisch unter 428 853-0
oder per E-Mail unter ost@vhs-hamburg.de .
Erste Schritte am Tablet mit Windows 8.1 - Im
Kurs „Erste Schritte am Tablet mit Windows
8.1" der Volkshochschule lernen die Teilenehmer direkt am eigenen Tablet die praktische
Bedienung kennen, die Einstellungsmöglichkeiten und Anschlüsse, die Gestensteuerung, das
Programm Windows 8.1 mit Kacheln und Apps,
das Surfen im Internet und den Schutz seiner
Daten. Es sind keine PC-Kenntnisse erforderlich. Ein Windows 8-Tablet mit Netzkabel sollte
mitgebracht werden. Der Kurs findet statt am
Samstag, 25. April, von 10 bis 16.30 Uhr im
VHS-Zentrum Ost im Berner Heerweg 183. Nähere Informationen und Anmeldungen telefonisch unter 428 853-0 oder per E-Mail unter
ost@vhs-hamburg.de . Stepptanz-Workshop Im „Stepptanz-Workshop" der Volkshochschule
werden Anfängern die Grundlagen des Stepptanzes vermittelt: Step, Shuffle, Toe und Ball-
change gehören zum Basisrepertoire eines jeden Steppers. Voraussetzung ist Spaß am
Rhythmus und an der Musik. Bequeme Kleidung und Schuhe mit halbhohem Absatz und
einer glatten Leder- oder Plastiksohle (keine
Gummisohle) sind bitte mitzubringen. Der Kurs
findet statt am Samstag, 25. April, und Sonntag, 26. April, jeweils von 15 bis 17.15 Uhr im
VHS-Zentrum Ost im Berner Heerweg 183. Nähere Informationen und Anmeldungen telefonisch unter 428 853-0 oder per E-Mail unter
ost@vhs-hamburg.de . Ein tierischer Zeichenund Malworkshop - Gottesanbeterin, Skarabäus, Prachtlibelle und Hirschkäfer - eine schöne
und bizarre Insektenwelt inspiriert die Teilnehmer des Kurses „Zitronenfalter und gewürfelte Tanzfliegen" in der Volkshochschule im
Berner Heerweg 183 zu tierischen und auch
abstrahierenden Bildern, und zwar am Samstag, 25. April, von 15 bis 18 Uhr und Sonntag,
26. April, von 11 bis 15.45 Uhr. Nähere Informationen und Anmeldungen telefonisch unter
428 853-0 oder per E-Mail unter ost@vhshamburg.de .
NUR NICHT DIE WUT VERLIEREN
(va) Am Donnerstag, dem 16. April, gibt es um
19:30 Uhr in der Parkresidenz Rahlstedt
(Rahlstedt Rahlstedter Str. 29) einen Abend mit
dem Kabarett "Die Antenne". Seit 35 Jahren
lieben Fans und Publikum den Spielwitz, die
Frische und die souverän gesetzten Pointen des
Kabaretts „die antenne". Das langjährige Erfolgsrezept der Hamburger Lach-Experten basiert vor allem auf der wohldosierten Mischung
aus Kabarett und Comedy. Darüber hinaus
setzt „die antenne", angelehnt an die alte
Schule des politischen Nummern-Kabaretts, auf
11. April 2015, Seite 14
das Ensemblespiel und knöpft sich aktuell wieder Einiges vor: AfD, Affären und Skandale,
Frühbucherrabatte in Arztpraxen, Knäste mit
komfortablen Suiten und Mitarbeitersuche bei
der Bundeswehr. Die kultigen Bauern Hinnerk
& Claas halten mit ihren bodenständigen Ansichten über „Ei-Phones" im modernen Agrarbetrieb, Schweine und Volksvertreter keineswegs hinterm Berg. Auch das überaus beliebte
Damen-Kaffeekränzchen ist wieder dabei. Mit
seinen witzigen Texten und originellen Songs
sorgt das neue Programm garantiert wieder für
Lachsalven - und das vom Rap bis zum
Radetzkymarsch!Eintritt: 12,- € KartenVorverkauf täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr und
an der Abendkasse der Parkresidenz Rahlstedt,
Rahlstedter Str. 29, Tel.: 67 37 3-0.
dokufilmfront im April
(va) dokufilmfront im April veranstaltet vom
Agenda 21-Büro Volksdorf/WALDGEIST, Siegfried Stockhecke. dokufilmfront im Koralle-Kino
am Do. 16. April 19:45: Harry Belafonte - Sing
Your Song - Ein Leben für die Freiheit, Reg. Susanne Rostock 2012. Mit herzlicher Freundlichkeit und strahlendem Lächeln engagiert sich
der über 85 jährige Harry Belafonte seit Jahrzehnten sozial und politisch - bis heute. Er
kämpfte an der Seite von Martin Luther King Jr.
für die Bürgerrechte in den USA und mit Nelson
Mandela gegen die Apartheid in Südafrika. Der
Erfolg von 100 Millionen Schallplatten und die
Beteiligung an 40 Filmen haben ihn nicht davon
abgebracht, sich für die Menschen "von unten"
einzusetzen. Die Biographie, packend, bewegend, solidarisch gut!
Tagesfahrt des Kulturkreises ins Arboretum
(va) Am Sonnabend, dem 9. Mai 2015, gibt es
eine Tagesfahrt des Kulturkreises ins Arboretum, in die „Norddeutsche Gartenschau" in
Ellerhoop-Thiensen. Wir fahren um 9.30 Uhr
mit einem Reisebus am U-Bahnhof Volksdorf
ab und kehren dorthin um etwa 15.30 Uhr zurück. Im Arboretum erwarten uns fachkundige
Führerinnen oder Führer, die uns in Gruppen
durch die herrlichen Gartenlandschaften begleiten. Die Eindrücke des etwa zweistündigen
geführten Rundgangs können dann durch Spaziergänge zu einigen Ecken und Beeten, die
Ihnen besonders gefallen haben, ergänzt werden. Viele der gezeigten Pflanzen gibt es je
nach Angebot der Gärtnerei meist auch käuflich zu erwerben.Oder Sie machen, wenn das
Wetter es zulässt, im Außenbereich des Arboretums ein Picknick, dessen Zutaten Sie mitgebracht haben, wenn Sie nicht den Besuch des
Hofcafés vorziehen – leider nimmt man hier
von großen Gruppen am Wochenende keine
Tischreservierungen an. Im Kostenbeitrag von
EUR 25,00 sind die Busfahrt, der Eintritt und
die Führung enthalten. Vorverkauf vom 7. bis
20. April 2015 in der Buchhandlung I. v. Behr,
Im Alten Dorfe 31Die Teilnehmerzahl ist auf 48
beschränkt. Bitte hinterlassen Sie beim Kartenkauf Ihren Namen, Telefonnummer und ggf.
Email-Adresse, dann können wir Sie ggf. über
Programmänderungen schnell informieren.
11. April 2015, Seite 15
Landschaftsmalerei in der Kunstgeschichte
(va) Landschaftsmalerei in der Kunstgeschichte,
so ist ein Kurs der Volkshochschule betitelt, der
in der Ohlendorff'schen Villa stattfindet. Darstellungen der freien Natur gibt es bereits in
der Antike: Mal als zeichenhafte Landschaft,
mal als gesegnetes Arkadien in römischen
Wandbildern. Im späten Mittelalter nimmt die
Naturdarstellung einen immer größeren Stellenwert ein, um in der Renaissance als eigenständiges Motiv entwickelt und im 17. Jahrhundert zur großen Blüte zu gelangen. Bis zur
Moderne soll die Garten- und Landschaftsdarstellung immer neue Funktionen erfüllen. Die
Hamburger Volkshochschule bietet dazu in der
Ohlendorff'schen Villa (Im Alten Dorfe 28) den
Kurs „Außen und Innen: Landschaftsmalerei in
der Kunstgeschichte" an, und zwar am Freitag,
17. April, und Freitag, 24. April, jeweils von
15.30 bis 17.45 Uhr. Im Kurs wird anhand ausgewählter Beispiele die Entwicklung der Landschaftsmalerei verfolgt, wobei neben verschiedenen Künstlern auch politische, philosophische oder ökologische Aspekte betrachtet werden. Nähere Informationen und Anmeldungen
telefonisch unter 428 853-0 oder per E-Mail
unter ost@vhs-hamburg.de .
Europaweiter "Blitzmarathon"- Seien Sie dabei
und nennen Sie uns eine Straße
(ots) - Zeit: 16.04.2015, 06:00 Uhr - 24:00 Uhr
Ort: Hamburger Stadtgebiet. Die Polizei Hamburg beteiligt sich am 1.europaweiten Blitzmarathon am 16.April 2015, von 06:00 Uhr bis
24:00 Uhr. Alle Hamburger sind aufgerufen,
sich aktiv an dieser Aktion zu beteiligen, indem
sie der Polizei Hamburg im Vorfeld Straßen
nennen, in denen Geschwindigkeitskontrollen
durchgeführt werden sollen. Dafür wird von
Dienstag, den 07.April bis Mittwoch, den
08.April 2015 von 09:00-18:00 Uhr ein Bürgertelefon eingerichtet. Die Nummer lautet:
040/42886-550. Darüber hinaus wird es im
gleichen Zeitraum möglich sein, der Polizei
Hamburg
über
die
Internetseite
www.polizei.hamburg.de eine E-Mail zu senden.
Fünf Recyclinghöfe länger geöffnet
Frühjahrsputz und die beginnende Gartensaison steigern die Abfallmenge in vielen Hamburger Haushalten. Sperrmüll, Holz und Grünabfälle werden daher in den nächsten Wochen
verstärkt auf den Recyclinghöfen angeliefert.
Die Stadtreinigung Hamburg reagiert auf diese
saisonbedingt starke Nachfrage mit verlängerten Öffnungszeiten von fünf der insgesamt
zwölf Recyclinghöfe an acht Sonnabenden im
Jahr. Die folgenden fünf Recyclinghöfe schließen an den vier Sonnabenden im Zeitraum vom
11. April bis 2. Mai 2015 erst um 16.00 Uhr
(statt um 14.00 Uhr): - Neuländer Kamp - Rondenbarg - Rahlau - Lademannbogen - Volksdorfer Weg. Die übrigen sieben Recyclinghöfe
schließen an diesen Sonnabenden wie üblich
um 14.00 Uhr. Alle Recyclinghöfe öffnen ihre
Tore montags bis sonnabends um 8.00 Uhr.
Eine ähnliche Regelung ist für Oktober in der
Laubsaison geplant.
Fit in jedem Alter - Bewegungsparcours für
Wandsbek einrichten
Die GRÜNEN wollen im Bezirk Wandsbek die
Einrichtung von Bewegungsparcours unterstützen. Die Verwaltung soll dazu im Ausschuss für
Soziales, Konzepte und Kosten zur Einrichtung
und Pflege am Beispiel der im Hohenhorst-Park
geplanten und im Appelhoff umgesetzten Anlagen vorstellen. Da der Bezirk Wandsbek zurzeit und in absehbarer Zukunft keine Mittel für
Bewegungsparcours bereitstellen kann, soll die
11. April 2015, Seite 16
Finanzierung durch eine Öffentlich-PrivatePartnerschaft (ÖPP) geprüft werden. In vielen
Regionen Asiens ist er fester Bestandteil des
Stadtbildes, in Deutschland leider noch eher
rar: der so genannte Bewegungsparcours. Eine
ähnliche Idee gab es schon in den 1970er Jahren. Damals von den Krankenkassen initiiert,
sollten so genannte Trimm-Dich-Pfade dafür
sorgen, dass die Deutschen sich mehr bewegen, um dem Übergewicht und Herz-KreislaufErkrankungen entgegenzuwirken. Bewegungsparcours werden heute vor allem genutzt, um
Muskeln zu stärken, die Ausdauer zu trainieren
und das Gleichgewicht zu schulen. Maryam
Blumenthal, Fachsprecherin Soziales und Sport
der Wandsbeker GRÜNEN: „Für die GRÜNEN ist
wichtig, dass Bewegungsparcours Menschen
aller Generationen Bewegungs- und Unterhaltungsangebote bieten, die zu jeder Zeit leicht
zugänglich sind und von keinem Geldbeutel
abhängen“. Als eine Deutsche das Konzept vor
circa 15 Jahren in die Bundesrepublik brachte,
wurden erste Anlagen noch als „Seniorenspielplätze“ betitelt. Mittlerweile ist man zur Bezeichnung „Bewegungsparcours“ übergegangen, denn die für Jedermann zugänglichen Bewegungsangebote im öffentlichen Raum sind
für Menschen aller Generationen konzipiert.
Tatsächlich aber werden sie von Menschen älterer Generationen verstärkt genutzt. Die Angebote variieren stark – hinzukommen können
zum Beispiel Bocciabahnen oder Schachfelder.
Insgesamt bieten Bewegungsparcours für Menschen aller Generationen ein Bewegungs- und
Unterhaltungsangebot, das niedrigschwellig
zugänglich ist und von keinem Geldbeutel abhängt. Auch im Bezirk Wandsbek könnten Bewegungsparcours die Begegnung im öffentlichen Raum fördern und allen Menschen mehr
Lust auf Bewegung machen.
Bezirksamtsleiter und Regionalbeauftragte laden ein zur Bürgersprechstunde
Die Bürgersprechstunde von Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff findet im
April vor der Sitzung des Regionalausschusses
Walddörfer statt. Die Bürgerinnen und Bürger
haben die Gelegenheit, ihre Anliegen direkt mit
dem Bezirksamtsleiter zu besprechen. An der
Sprechstunde nimmt auch die Regionalbeauftragte Kirsten Niendorf teil. Sie findet statt am
Donnerstag, dem 23. April 2015, von 16.00 bis
18.00 Uhr, in der Stadtteilschule Bergstedt,
Raum 00.44 im Erdgeschoss, Volksdorfer
Damm 218, 22395 Hamburg. Eine Anmeldung
zur Sprechstunde des Bezirksamtsleiters ist
nicht erforderlich. Auch die Regionalbeauftragten des Bezirksamtes Wandsbek laden ein zur
Bürgersprechstunde. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, vorab telefonisch einen
Termin zu vereinbaren: Der Regionalbeauftragte für Bramfeld, Friedhelm Otterbach, lädt am
Donnerstag, dem 23. April 2015 von 14.00 bis
17.00 Uhr ein. Terminvereinbarung unter Tel.
42881 - 2578. Der Regionalbeauftragte für das
Rahlstedt, Cornelius Bechen, lädt am Mittwoch, dem 22. April 2015 von 14.00 bis 17.00
Uhr ein. Terminvereinbarung unter Tel. 42881 3195. Der Regionalbeauftragte für das
Wandsbeker Kerngebiet, Christian Kower, lädt
am Mittwoch, dem 22. April 2015 von 16.00 bis
18.00 Uhr ein. Terminvereinbarung unter Tel.
42881 - 2216. Die Regionalbeauftragte für das
Alstertal, Karsten Schmidt-Grunert, lädt am
Mittwoch, dem 22. April 2015 von 14.00 bis
17.00 Uhr ein. Terminvereinbarung unter Tel.
42881 – 2443. Der Bezirks-Seniorenbeirat
Wandsbek als unabhängige Interessenvertretung älterer Bürger zu den Themen Sicherheit,
Wohnen, Gesundheit und Pflege, Integration
und Kultur lädt ebenfalls zur Sprechstunde ein.
Diese findet regelmäßig montags in der Zeit
von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarungen unter 428 81 – 3686 im
Bezirksamt Wandsbek, Robert-SchumannBrücke 8, Raum 264 in 22041 Hamburg statt.
Vogelkundlicher Rundgang
Führung durch den Botanischen Sondergarten
und den angrenzenden Wandsegrünzug. Die
meisten heimischen Vogelarten sind in irgendeiner Form auf Bäume in ihrem Lebensraum
11. April 2015, Seite 17
angewiesen. Vögel brauchen Bäume zur Nahrungssuche, als Brut-, Wohn-, Rastplatz und um
Unterschlupf sowie Schutz vor ihren natürlichen Feinden zu finden. Warum brauchen
Spechte alte Bäume? Weshalb sind heimische
Obstbäume für viele Vogelarten lebensnotwendig? Wieso sind heimische Baum- und
Straucharten wie Weißdorn, Schwarzer Holunder, Liguster und Vogelbeere so wichtig für unsere heimischen Vogelarten? Diese und viele
andere Fragen beantwortet Michael Rademann
von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald
(SDW) Landesverband Hamburg e.V. den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf den vogelkundlichen Wanderungen durch den Botanischen Sondergarten Wandsbek und dem angrenzenden Wandsegrünzug. Während der
Führung kann man mit etwas Glück folgende
Vogelarten beobachten sowie den Gesängen
der einzelnen Arten lauschen: Singdrossel, Amsel, Mönchsgrasmücke, Klappergrasmücke,
Zilzalp, Trauerschnäpper, Gartenbaumläufer,
Kleiber, Kohl-, Blau-, Sumpf- und Tannenmeise,
Rotkehlchen, Zaunkönig, Buchfink, Gimpel und
Buntspecht. Der Rundgang startet am Freitag,
dem 17. April 2015 um 18.00 Uhr, Treffpunkt
am Gewächshaus des Botanischen Sondergartens in der Walddörferstraße 273, 22047 Hamburg. Aufgrund des regen Interesses vieler Naturfreunde an Führungen und einer nur begrenzt möglichen Teilnehmerzahl, ist eine Anmeldung unter Telefon: 693 97 34 oder per EMail
sondergarten@wandsbek.hamburg.de
unter Angabe der Teilnehmerzahl erforderlich.
Um auch in Zukunft Gartenwissen-Führungen
anbieten zu können, wird um eine Eigenbeteiligung von fünf Euro pro Person gebeten.
Gegendemo zum Drohenden Abriss der einzigartigen Terrassenhäuser in Wandsbek
Die Wandsbeker rot-grüne Koalition ruft zur
Gegendemo heute um 17.30 Uhr (Donnerstag,
09.04.15) vor der Sitzung der Bezirksversammlung vor dem Bürgersaal neben dem Bezirksamt auf. Es geht um den Erhalt der historischen
Terrassenhäuser in der Josephstraße, die Ge-
nossenschaft WHW hat vor dieses historische
Kleinod abzureißen und hat zu diesem Zweck
für eine Demo bis zum Bürgersaal mobilisiert.
Dort wollen wir sie empfangen und ein deutliches Zeichen für den Erhalt setzen und möglichst viele Menschen für den Erhalt der Häuser
morgen zum Bürgersaal zu bewegen. Wie bekannt ist, ist ein heftiger Streit um die Wohnterrassen in der Josephstrasse entbrannt. Die
Wohnungsbaugenossenschaft
HamburgWandsbek von 1897 plant den großflächigen
Abriss der Vorderhäuser samt Terrassen. Während jedoch die Etagenhäuser Nr. 14-18, im
Jahr 1943 schwer getroffen und 1949/54 rekonstruiert, nicht zu erhalten sein werden,
zeigt die zweizeilige, um ein Stockwerk niedrigere Bebauung der Terrassen das Bild der Bauzeit um 1900. Während in anderen Stadtteilen
seit den 1970er Jahren zahlreiche Terrassen, z.
B. in Barmbek-Süd, Rotherbaum, Eppendorf
saniert und unter Denkmalschutz gestellt worden sind, tat die WHW nichts für die dauerhafte Erhaltung des historischen Ensembles. Angeblich aufgrund des schlechten Erhaltungszustands soll nun der gesamte Komplex abgerissen werden. Der massige Neubaublock mit
mehr als verdoppelter Wohnfläche wird, wenn
nichts geschieht, den kleinteiligen, z. T. noch
erhaltenen Charakter des ehemaligen Wohnstandorts der Arbeiter rund um die nahen Fabriken komplett verändern. Es darf nicht sein,
dass alles, was nicht gerade unter Denkmalschutz steht, abgerissen wird und immer mehr
der letzten historischen Häuser Wandsbeks
verloren gehen! Augenmaß ist gefragt, damit
die Identität Wandsbeks nicht aufgegeben
wird. Das Kleinod der Joseph-Terrassen in
Wandsbek, deren Erhalt auch das Denkmalamt
befürwortet, ist einer Neubebauung entlang
der Josephstrasse im Wege. Hier stünde es der
WHW gut an, Gründe der Profitabilität gegen
die historisch-moralische Verpflichtung zum
Erhalt der Terrassen zurückzustellen.
Wandsbek ist solidarisch: „Nachbarschaftsmütter“ bekommen finanzielle Unterstützung
11. April 2015, Seite 18
Das Projekt Nachbarschaftsmütter Hohenhorst
soll für 2015 aus dem Quartiersfonds Zuwendungen von bis zu 8.000 Euro bekommen. Die
Fraktionen von SPD und GRÜNEN in der Bezirksversammlung Wandsbek wollen damit das
besonders effektive Konzept zur Integration
von Flüchtlingsfamilien in Wandsbek auf eine
solide finanzielle Basis stellen. Im Projekt der
Nachbarschaftsmütter in Hohenhorst sind zurzeit 14 Frauen aus Mittel- und Nordafrika, dem
Nahen Osten sowie der Türkei aktiv. Sie haben
im vergangenen Jahr 231 Familien mit ihrem
Angebot erreicht und durch über 500 Hausbesuche eine unverzichtbare Arbeit geleistet. Den
Familien wird durch Begleitung bei Behördengängen und Arztbesuchen schnell und unkompliziert geholfen. Auch die Vernetzung mit den
Kindertagesstätten bietet hier einen unverzichtbaren Wissensfundus. Dennis PaustianDöscher, Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN
Bezirksfraktion: „Angesichts der weiter steigenden Flüchtlingszahlen wollen wir ehrenamtliche Projekte unterstützen und damit einen
Beitrag für eine schnelle und niedrigschwellige
Integration leisten.“ Anja Quast, Fraktionsvorsitzende der SPD Bezirksfraktion: „Die Nachbarschaftsmütter sind ganz wichtig für die erfolgreiche Integration von Flüchtlingsfamilien
im Stadtteil und in unserem Bezirk. Deshalb
setzen wir uns für ihre dauerhafte finanzielle
Absicherung ein.“ Die Anschubfinanzierung der
Nachbarschaftsmütter endet in diesem Jahr, so
dass das Projekt auf eine solide finanzielle Basis
gestellt werden muss. Für 2015 ist mit einem
Fehlbetrag von bis zu 15.000 Euro zu rechnen.
Neben der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie
und Integration (BASFI) ist auch der Bezirk gefordert,
die
Nachbarschaftsmütter
in
Hohenhorst langfristig zu erhalten und den anhaltenden Erfolg zu verstetigen und auszubauen. SPD und GRÜNE wollen zusätzlich für die
Koordinierung und Evaluation der Mittel für die
ehrenamtliche Begleitung von Flüchtlingen
durch einen externen Auftragnehmer 20.000
Euro aus dem Förderfonds Bezirke (Betriebs-
mittel),
Maßnahmen-Nr.
3/22103010/000001.01 für das Haushaltsjahr
2015 zur Verfügung stellen. Darüber hinaus
sollen Verwaltung und zuständige Fachbehörde
dafür sorgen, dass die Verstetigung des Projekts Nachbarschaftsmütter Hohenhorst ab
dem Haushaltsjahr 2016 sichergestellt ist und
die in 2015 einmalig zur Verfügung gestellten
Mittel für die Unterstützung des freiwilligen
Engagements für die Förderung und die Unterstützung der ehrenamtlichen Begleitung von
Flüchtlingen ebenfalls verstetigt wird. Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund
liegt im Bezirk Wandsbek bei knapp 30 Prozent.
In den Stadtteilen Hohenhorst, Jenfeld und
Steilshoop ist diese Gruppe mit fast 50 Prozent
noch deutlich größer und wird durch die große
Anzahl von Flüchtlingen noch einmal spürbar
erhöht. Aufgrund der weltpolitischen Situation
ist mit einer kurzfristigen Entspannung nicht zu
rechnen. Da eine Vielzahl der Flüchtlinge für
einen längeren Zeitraum oder sogar dauerhaft
hier ihren Lebensmittelpunkt haben werden,
sind leicht zugängliche Angebote zur Schaffung
einer Willkommenskultur unerlässlich. Die Bezirksversammlung Wandsbek tagt am Donnerstag, 9. April ab 18 Uhr im Bürgersaal
Wandsbek, Am Alten Posthaus 4 (IV. OG.)
Zeugenaufruf nach Einbruch in Einfamilienhaus
(ots) - Tatzeit: 08.04.2015, 09:15 Uhr Tatort:
Hamburg-Langenhorn, Tangstedter Landstraße.
Nach einem Einbruch in Hamburg-Langenhorn
sucht die Polizei Hamburg Zeugen, die Hinweise auf die geflüchteten Täter geben können.
Die Ermittlungen werden vom Kriminalkommissariat für die Region Nord (LKA 142) geführt. Der 62-jährige Wohnungsinhaber kam
aus dem Badezimmer in den Wohnbereich und
entdeckte dort einen fremden Mann. Als er
den mutmaßlichen Einbrecher festhalten wollte, schlug dieser ihm mit der Faust in das Gesicht. Das Opfer rief um Hilfe, der Täter schlug
ihm mehrfach auf den Hinterkopf. Der Sohn
(18) des 62-Jährigen wurde auf die Situation
aufmerksam und kam aus dem Obergeschoss
11. April 2015, Seite 19
herunter. Der Einbrecher flüchtete mit einem
zweiten Mann aus dem Haus in Richtung Langenhorner Chaussee. Der Sohn verfolgte die
beiden Täter, verlor sie jedoch aus den Augen.
Der 62-Jährige wurde leicht verletzt, lehnte
aber eine Behandlung durch eine Krankenwagenbesatzung ab. Die Polizei sucht nun Zeugen,
die die flüchtenden Männer gesehen haben
und Hinweise auf die beiden mutmaßlichen
Einbrecher geben können: Täter 1: - ca. 20 Jahre alt - 175-185 cm groß - vermutlich Südländer
- kräftige, etwas dickliche Figur - dunkel bekleidet - trug eine dunkle Mütze oder Basecap
Vom zweiten Täter ist lediglich bekannt, dass
er kleiner und schlanker als der erste Täter ist.
Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst unter der Rufnummer 4286-56789.
Löwenzahn der edle Ritter - Lesung für Kinder
im Botanischen Sondergarten…
Auf eine spannende Lesung zum Thema Löwenzahn können alle Interessierten sich zum
Frühling freuen. Wie eine winzige Sonne grüßt
der Löwenzahn im Frühling. Der stolze Ritter
kann das Wetter anzeigen und ist voller Energie und Leben. Nützt er auch den Menschen?
Oder ist er nur ein Ärgernis im gepflegten Rasen? Vieles ist über dieses „Kraftpaket“ zu erfahren, auch welche Märchen über ihn erzählt
werden. Den Abend gestalten Siegrid Senft und
Marlies Weinhold, ehrenamtliche Helferinnen
im Botanischen Sondergarten. Die für Kinder
im Grundschulalter geeignete Lesung findet am
Samstag, dem 18. April 2015, um 14.00 Uhr im
Gewächshaus des Botanischen Sondergartens
in der Walddörferstraße in 22047 Hamburg
statt und dauert etwa eine halbe Stunde. Aufgrund des regen Interesses vieler Naturfreunde
und einer nur begrenzt möglichen Teilnehmerzahl, ist eine Anmeldung unter Telefon: 693 97
34
oder
per
E-Mail
sondergarten@wandsbek.hamburg.de unter Angabe der
Teilnehmerzahl erforderlich. Um auch in Zukunft Gartenwissen-Führungen anbieten zu
können, wird um eine Eigenbeteiligung von
zwei Euro pro Person (Kinder frei) gebeten.
Maßnahmen gegen eine Schneckenplage im
Garten
Den vergangen Winter haben sie prima überstanden und mit den steigenden Temperaturen
tauchen sie überall wieder auf. Die Schnecken
machen sich wieder über das zarte Grün her.
Verwandeln in nicht einmal einer Nacht ein
frisch gepflanztes Salatbeet in eine silbrig schillernde kahle Fläche. Dem Übeltäter und Tipps
zum Beenden dieser Plage ist ein Vortrag im
Botanischen Sondergarten gewidmet. Biologe
Eberhard Baur wird die verschiedenen Möglichkeiten ausführlich diskutieren: Schneckenkorn, Salz, Bier, Lauf-Enten und vieles mehr.
Auch die Gehäuse-Schnecken und der Lebensablauf der Schnecken im Allgemeinen werden
bei den Ausführungen nicht vergessen. Der
Vortrag findet statt am Montag, dem 20. April
2015, um 18 Uhr im Gewächshaus des Botanischen Sondergartens Wandsbek in der
Walddörferstraße 273, 22047 Hamburg. Aufgrund des regen Interesses vieler Naturfreunde
und einer nur begrenzt möglichen Teilnehmerzahl, ist eine Anmeldung unter Telefon: 693 97
34
oder
per
E-Mail
sondergarten@wandsbek.hamburg.de unter Angabe der
Teilnehmerzahl erforderlich. Es wird um eine
Eigenbeteiligung von sieben Euro pro Person
gebeten.
Öffentliche Informationsveranstaltung zur
Schaffung einer öffentlich-rechtlichen Unterbringung im Lademannbogen
Auf den Grundstücken Lademannbogen 12 und
12a soll eine Wohnunterkunft mit rund 155
Plätzen für die öffentliche Unterbringung geschaffen werden. Träger der Einrichtung wird
die f & w fördern und wohnen AöR. Das Bezirksamt Wandsbek lädt daher zu einer öffentlichen Informationsveranstaltung ein am Mittwoch, dem 22. April 2015, um 18.00 Uhr, im
Gymnasium Hummelsbüttel, Hummelsbüttler
Hauptstraße 107, 22339 Hamburg. Interessierte Anwohnerinnen und Anwohner sind herzlich
eingeladen, sich über die Maßnahme zu informieren und Fragen zu stellen. Es informieren
11. April 2015, Seite 20
Vertreter der Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration sowie Vertreter von f & w
fördern und wohnen AöR.
Warnhinweis vor Anrufen von falschen Kriminalbeamten
Hamburg (ots) - Zeit: 09.04.2015 Ort: Hamburger Stadtgebiet. Die Polizei Hamburg warnt vor
Anrufern, die sich als Kriminalbeamte ausgeben und sensible persönliche Daten auskundschaften wollen. Die Ermittlungen in den bislang bekannt gewordenen sechs Fällen werden
von den örtlich zuständigen Kriminalkommissariaten geführt. In den Abendstunden des gestrigen Tages meldeten sich bei vorwiegend älteren Personen Anrufer, die vorgaben, von der
Kriminalpolizei zu sein. Es wurde behauptet,
dass ein Wohnungseinbruch bevorstehen würde. In den Gesprächen versuchten die Anrufer
zu erkunden, ob im Haus oder der Wohnung
Wertgegenstände oder Bargeld vorhanden
sind. Einige Angerufene wurden misstrauisch
und notierten sich die übertragene Telefonnummer, die auf eine Behördenkennung
(4286...) hinwies. Die umsichtig handelnden
Anrufer verhielten sich vorbildlich und gaben
keine relevanten Informationen am Telefon
heraus. Sie verständigten ihrerseits die Polizei
über den Notruf 110. Die Ermittlungen der
Kriminalpolizei zu den verdächtigen Anrufern
wurden aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen dürfte es sich bei den übertragenen Telefonnummern um eine illegal über das Internet generierte Kennung handeln, die durch den
Behördenbezug dem Anrufer Seriosität vorspiegeln soll. Die Polizei Hamburg warnt vor
solchen Anrufen! - Trauen Sie Ihrem Gefühl!
Seien Sie misstrauisch bei angeblichen Anrufen
von Amtsträgern oder Behörden, die von Ihnen
Informationen am Telefon verlangen. Geben
Sie keine Auskünfte über Tagesabläufe, Abwesenheiten, Vermögensverhältnisse oder Ähnliches. Offizielle Stellen haben Verständnis für
diese reservierte Haltung. - Notieren Sie sich
bei verdächtigen Anrufen Name, Behörde und
Telefonnummer, erstellen Sie ein Gedächtnis-
protokoll und setzen Sie sich über eine Ihnen
bekannte oder von Ihnen ermittelte Telefonnummer oder im Zweifel über die 110 mit der
nächsten Polizeidienststelle in Verbindung. Seien Sie grundsätzlich skeptisch, wenn sich
Personen am Telefon als Amtsträger ausgeben
und eine Zahlung fordern. Die Polizei und andere Behörden werden niemals für die Unterstützung bei Ermittlungen Bargeld verlangen
oder am Telefon um eine Überweisung eines
Geldbetrages bitten! Zahlungsaufforderungen
von Behörden werden immer mit klar erkennbarem Absender auf dem Postweg zugestellt. Warnen Sie auch Freunde, Bekannte und Ihre
Eltern bzw. Großeltern vor dieser neuen Betrugsmasche. - Und wenn Sie trotz aller Vorsicht doch in die Falle getappt sind: Erstatten
Sie umgehend eine Strafanzeige bei der Polizei.
11. April 2015, Seite 21
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11. April 2015, Seite 22
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