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40 Jahre – Die Telli feiert - telli.ch das Telliportal

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T E LL I POST
NR 10. OKTOBER 2014 | 41. JAHRGANG Mitteilungsblatt des Quartiervereins und des Gemeinschaftszentrums Telli
40 Jahre – Die Telli feiert
DER GÜNSTIGSTE GELÄNDEWAGEN
DER SCHWEIZ
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Neuer Dacia Duster Lauréate 1.6 16 V 105 4x4, Katalogpreis Fr. 20 300.–. Durchschnittliche CO2-Emissionen aller in der Schweiz verkauften Neuwagen 153 g/km.
atg_2014_01_ins_tellipost_duster_203x69.indd 1
10.01.14 14:35
Oktober 2014
02. Donnerstag
03. Freitag
14:00 Uhr
Senioren Treff
20:00 Uhr
Wave
04. Samstag
14:00 Uhr
WOW
07. Sonntag
10. Freitag
11. Samstag
10:00 Uhr
Gottesdienst mit Kinderbetreuung
20:00 Uhr
Wave
14:00 Uhr
Royal Rangers
12. Sonntag
17. Freitag
18. Samstag
10:00 Uhr
Gottesdienst mit Kinderbetreuung
20:00 Uhr
Wave
14:00 Uhr
WOW
19. Sonntag
10:00 Uhr
19:00 Uhr
Gottesdienst mit Kinderbetreuung
Abendgottesdienst
24. Freitag
20:00 Uhr
Wave
25. Samstag
26. Sonntag
31. Freitag
14:00 Uhr
Royal Rangers
10:00 Uhr
Gottesdienst mit Kinderbetreuung
20:00 Uhr
Wave
WOW
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Royal Rangers
Wave
Senioren Treff
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Öffentliches Kinderprogramm im Telli
Treffpunkt Kinderbädli Telli
Christliche Pfadfinder, www.rr-aarau.ch
Jugendtreff / Jugendgottesdienst
Gemütliches Beisammensein, Austauschen,
Singen und Beten.
TELLIPOST OKTOBER 2014
INHALT | IMPRESSUM
|3
EDITORIAL
INHALTSVERZEICHNIS
Seite
Editorial3
40 Jahre GZ und QV Telli
4
Baubeginn Kantonale Notrufzentrale
7
Flachdachsanierung des EKZ
9
Seniorenausflug10
Telli Talk – «Ich bin praktisch selbständig» 11
12. Herbstmarkt 2014 in der Telli
12
TelliVisionen13
Ein neues Gesicht im Trefflokal 14
Leserbrief14
40 Jahre Tellipost
15
Der ausgewanderte Tellianer
17
Veranstaltungskalender19
HERAUSGEBER
Quartierverein Telli, info@qv-telli.ch
Gemeinschaftszentrum Telli, info@gztelli.ch
AUFLAGE
2700 Exemplare. Wird kostenlos an alle
Haushalte und Geschäfte des Telli Quartiers
abgegeben.
REDAKTIONSTEAM
Josua Bieler, Hans Bischofberger,
Benjamin von Ballmoos, Fabienne Besmer
Werner Laubi, János Moser
ANSCHRIFT | INSERATENVERWALTUNG
Redaktion Telli Post
c/o GZ Telli, Girixweg 12, 5000 Aarau
info@gztelli.ch | Tel. 062 824 63 44
REDAKTIONSSCHLUSS
am 15. des Vormonats
ERSCHEINUNGSWEISE
10x jährlich, am letzten Mittwoch des
Vormonats, Dezember | Januar und Juli |
August erscheinen als Doppelnummern
Liebe Leserinnen, liebe Leser
28. März 2014
Ich erinnere mich nicht mehr an das Wetter
an diesem letzten Freitag im Monat März.
Die Arbeit im Gemeinschaftszentrum Telli
(GZ) begann am Morgen mit einer Sitzung
und endete am Abend mit der Teilnahme
an einer Veranstaltung im GZ. Diese Veranstaltung löste den ganzen Tag ein leichtes Kribbeln aus. Wird der Saal gut besetzt
sein? Wie werden die Tellianerinnen und
Tellianer reagieren? Die Mitgliederversammlung des Quartiervereins Telli begann pünktlich um 19 Uhr. Eigentlich interessierte vor allem das Traktandum «Wahlen». Als Tagespräsident stand ich vor der Versammlung und bat
die sich für den Vorstand zur Wahl stellenden Frauen und Männer, sich an
den Vorstandstisch zu setzen. Neun Personen erhoben sich und schritten
leicht nervös aber dennoch bestimmt nach vorne. Seither sind mehr als 150
Tage vergangen und der neue Vorstand hat seine Arbeit mit viel Elan und
Begeisterung aufgenommen und Zeichen gesetzt. In der Telli Post erschienen Artikel zum Thema Verkehr; der Osteranlass, der Herbstmarkt und das
Telli Fest sind bereits Vergangenheit. Der Vorstand hat sich getraut, das alt
bewährte Telli Fest weiter zu entwickeln und sowohl das Programm wie
auch das kulinarische Angebot zu erweitern. Burbuqe, Ilkay, Lina, Luzia,
Sophia, Benjamin, Dominik, Hansueli, Jasmeth und Stefan sei Dank für
den grossen Einsatz. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und
bin zuversichtlich, dass der QV-Vorstand sich weiter Gehör verschafft und
die Anliegen der Tellianerinnen und Tellianer mit Nachdruck vertritt.
Der Bücherschrank auf dem Telli Platz ist am 31. August eingeweiht worden. Die Projektleitung lag beim Quartierverein Telli. Für die Erstausstattung stapelten sich im GZ ca. 1500 Bücher, die Leseratten im Sekretariat
abgegeben haben. Ungefähr 250 Bücher schafften die Aufnahme in den
Bücherschrank, die anderen wurden in 10 Coop-Wägeli mit dem Ziel Bücher-Brocky den Tellirain raufgeschoben. Der Schrank erfreut sich grosser
Beliebtheit. Ich schätze, dass täglich mehrere Bücher rausgenommen oder
hineingelegt werden. Und manch einer, der eigentlich nur einmal schauen
wollte, geht mit mindestens einem Buch unter dem Arm wieder von dannen.
Ich hoffe auf einen schönen, milden Herbst, der uns den feuchten Sommer
schnell vergessen lässt. Bis am Sonntag, 12. Oktober, besteht bei schönem
Wetter täglich die Möglichkeit, sich auf der Minigolfanlage zu vergnügen.
Nutzen Sie die Gelegenheit und versuchen Sie ihr Glück mit einer 36er
Runde (das wären dann zwei Schläge pro Bahn). Zum Vergleich: Mein
Rekord liegt bei 57 Schlägen.
INSERATE | DRUCK
SuterKeller Druck AG
Schönenwerderstrasse 13, 5036 Oberentfelden
tellipost@suterkeller.ch
Tel. 062 737 90 00
Hans Bischofberger, GZ Telli
4 | TELLIPOST OKTOBER 2014
TITELGESCHICHTE
40 Jahre Gemeinschaftszentrum und Quartierverein Telli
Das Wochenende vom 30. und 31.
August stand in der Telli ganz im Zeichen des 40. Geburtstages, den das
Gemeinschaftszentrum Telli, der
Quartierverein Telli und die Telli Post
in diesem Jahr feiern.
Bereits zum zweiten Mal wurden das
Fest der Kulturen, das bisher vom GZ
ausgetragen wurde, und das Tellifest
gemeinsam organisiert. Es war ein
Tellifest für Klein und Gross, für Alt
und Jung, für alt eingesessene Tellianer und frisch Hinzugezogene – ein
Fest für die ganze Telli.
Nach einem durchzogenen Sommer
bereitete dem Organisationskomitee
eine grosse Frage Kopfzerbrechen:
Regnet es oder bleibt es trocken? Es
wurden Notfallpläne ausgebrütet und
Vorsorgungen getroffen, doch Petrus
war gnädig und schenkte uns einen
schönen Tag ohne einen einzigen
Tropfen Regen. Und so startete am
30. August um Punkt 10.30 Uhr der
Festbetrieb.
Neben der traditionellen Bratwurst
wurden die Besucherinnen und Besu-
cher an den Essensständen mit vielen
kulinarischen Köstlichkeiten aus aller
Welt verwöhnt, die zu einer kleinen
Weltreise durch Brasilien, Sri Lanka,
Vietnam, Tibet, Kolumbien, Syrien
und kurdische Spezialitäten einluden.
Passend dazu gab es am Nachmittag
ein spannendes und unterhaltsames
kulturelles Bühnenprogramm. Das
Angebot reichte vom Tanzforum Aarau über den Volkstanzkreis Aarau
mit einem Volkstanzworkshop, einer
brasilianischen Sängerin, kolumbianischen Tänzen, tibetischem Gesang
sowie Trommelklängen aus Sri Lanka
bis zur Sängerin Isabel Gaitan, die
mit Gitarrenmusik verzauberte.
Auch für die Kinder wartete den ganzen Tag ein tolles Programm. Die traditionelle Schifflischaukel wurde
auch dieses Jahr rege benützt. Die
Hüpfburg und die erstmals aufgestellte Haifischleiter waren ein toller
Renner, ebenso der Schminktisch, an
dem sich die Kleinen schminken lassen konnten. Am Abend spielte die
Latin-Surfsound-Rock’n’Roll Band
King Caruso zum Tanz auf.
Wir danken den vielen freiwilligen
Helfern und Helferinnen für ihren
Einsatz. Ohne sie wäre die Durchführung eines solchen Anlasses nicht
möglich.
Ein Geschenk zum
40-jährigen Jubiläum
Nach dem grossen Fest am Samstag
ging es am Sonntag ein wenig ruhiger
zu und her. Die Spuren des Tellifestes
hatten die fleissigen Helfer bereits beseitigt und auf dem Telliplatz zum
Brunch aufgedeckt.
Um 11 Uhr ergriff Dominik Landolt,
der Quartiervereinspräsident, das
Wort und begrüsste alle Anwesenden
TELLIPOST OKTOBER 2014
TITELGESCHICHTE
zur Einweihung des offenen Bücherschranks. Er übergab das Wort an
Stefan Wyss, der in den vergangenen
Wochen und Monaten die Realisierung dieses Projektes begleitet hatte.
40 Jahre Quartierverein, Gemeinschaftszentrum und Tellipost seien
Grund genug, dies gebührend zu feiern, meinte Stefan Wyss. Nicht nur
mit einem Fest, sondern mit einem
nachhaltigen Jubiläumsprojekt,
einem Geschenk vom Gemeinschaftszentrum und vom Quartierverein für
das Quartier, das über diesen Tag hinaus seine Wirkung haben solle. Hier
auf dem Telliplatz, hier wo sich Alt
und Jung treffen, wo eingekauft wird,
wo Feste gefeiert und Kerzen gezogen
werden und wo man verweile, sollte
das Projekt verwirklicht werden.
Die Idee dazu habe man in Solothurn
an der Aare gefunden. Da stehe ein
Einzelstück, handgefertigt, aus feuerverzinktem Metall mit bruchsicherem
Glas. Es stehe da bei Wind und Wetter, Tag und Nacht, und lade dazu
ein, etwas daraus heraus zu nehmen
oder auch etwas hinein zu legen. Ein
offener Bücherschrank. Man fand
dies sei eine wunderbare Idee. Dank
der Zusage der Initiatoren aus Solothurn, Frau und Herr Roth, die Idee
kopieren zu dürfen, und der Firma
raumformer, die den Bücherschrank
konstruiert hat, stünde heute hier in
der Telli ebenfalls ein solcher Bücherschrank. Man hoffe, dass sich hier
Leute treffen würden und Zugang zu
Büchern fänden.
Analog zur kulturellen Vielfalt in der
Telli, habe man den Bücherschrank in
verschiedenen Sprachen beschriftet
und man hoffe genauso, dass sich viele unterschiedliche Bücher darin finden würden. Der Bücherschrank
funktioniere ganz einfach: man kann
jederzeit ein Buch rausnehmen oder
deponieren. Man zahle kein Depot,
man müsse sich nirgends einschreiben. Ein Dank ging an alle Sponsoren, besonders an das Einkaufszentrum Telli, das einen namhaften Beitrag beisteuerte.
Nun trat Stadtrat Hanspeter Hilfiker
ans Mikrofon, um den Bücherschrank zu eröffnen. Er freue sich, bei
der Eröffnung dieses neuen Angebotes in der Telli dabei zu sein, betonte
Hilfiker. Die Telli sei Aaraus grösstes
Quartier mit den meisten Bewohnern. Es sei ein sehr multikulturelles
Quartier und deshalb sei auch wichtig, dass man über das Lesen und die
Literatur einen Zugang in eine andere
Geschichte und Welt finde, und eben
auch in Sprache, die ein wichtiger Teil
der Integration sei. Er wünsche viel
Vergnügen mit dem Bücherschrank
und danke dem GZ für die zukünftige Pflege des Bücherschrankes.
Nach seiner Rede wurde der feierlich
verpackte Bücherschrank enthüllt und
mit den Büchern, welche die Anwesenden im Bücherzimmer ausgesucht
hatten, gefüllt. Als Abschluss der Feierlichkeiten trat der Slam Poet Simon
Chen auf, ein Wortakrobat, der sich
täglich mit Literatur und Sprache in
verschiedenen Formen beschäftigt.
Mit viel Witz und Humor füllte Simon Chen die kommenden drei Viertelstunden, die wie im Flug vergingen.
Wir möchten uns nochmals bei allen
Beteiligten herzlich bedanken. Und
falls Sie Zuhause ein gutes Buch haben, das im Regal verstaubt, bringen
Sie es doch in den Bücherschrank, so
dass sich ein anderer daran erfreuen
kann. Oder schmökern Sie selbst im
Schrank. Wer weiss, vielleicht entdecken Sie Ihr neues Lieblingsbuch …
Sie möchten sich nächstes Jahr als
Helfer am Tellifest beteiligen? Dann
melden Sie sich doch bei uns unter
info@qv-telli.ch oder 062 511 10
81. Wir freuen uns über jeden Interessenten.
Benjamin von Ballmoos
|5
Kompetente Beratung zu
Gesundheit, Medikamenten und Ernährung
Telli Apotheke | Aarau
im Einkaufszentrum Telli | 5004 Aarau
Felix & Brigitte Horlacher, eidg. dipl Apotheker ETH/FPH
Tel. 062 824 84 64 | Fax 062 822 25 46
E-Mail: info@telliapotheke.ch
Der «Bewegungstreff» in Ihrer Nachbarschaft
Der «Bewegungstreff» soll Menschen in hohem Alter dazu ermutigen, sich zu bewegen. Dabei
geht es nicht um ein Turnen im klassischen Sinn, sondern darum, mit einfachen Übungen den
Körper für die Bewältigung des Alltags zu stärken und möglichst lange selbständig zu bleiben.
Sanftes Ausdauer- und Krafttraining, Gedächtnisübungen und Spiele stehen auf dem Programm.
Ein Zusatzgewinn ist zudem die Möglichkeit, soziale Kontakte zu knüpfen und zu pflegen.
Der «Bewegungstreff» ist ein Pilotprojekt vom Kantonsärztlichen Dienst und der Pro Senectute
Aargau und wird von speziell ausgebildeten Leiterinnen geleitet.
Eine Schnupperlektion ist kostenlos.
Ort:
Tag und Zeit:
Datum:
Informationen:
Gemeinschaftszentrum Telli, Girixweg 12, Aarau
Mittwoch, 9.00 – 10.00 Uhr
Einstieg jederzeit möglich!
Iris Bachmann, Tel. 062 822 82 93
Departmenet
Gesundheit und Soziales
TELLIPOST OKTOBER 2014
|7
DEPARTEMENT FINANZEN UND RESSOURCEN
Claudia Penta
Baubeginn Kantonale Notrufzentrale: Neue Verkehrsführung ab Oktober
Schneider & Schneider Architekten ETH BSA SIA AG, Aarau
Der Grosse Rat des Kantons Aargau hat Anfang 2014
der Zusammenlegung der Kantonalen Notrufzentralen
zugestimmt. Dazu wird ein Anbau an das bestehende
Polizeikommandogebäude in der Telli realisiert. Die
Bauarbeiten werden im 2017 abgeschlossen sein. Bis
dahin wird die Ausfahrt aus dem Tellicenter verlegt.
Die neue Verkehrsführung ist signalisiert.
Heute bedienen drei unterschiedliche und geographisch
getrennte Notrufzentralen im Kanton Aargau die Notrufnummern 112, 117, 118 und 144: Die Einsatzzentrale im Polizeikommando in Aarau, die Verkehrsleitzentrale in Schafisheim sowie die Einsatzzentrale des Kantonsspitals Aarau sollen bis 2017 an einem zentralen
Ort zusammengelegt werden. Gleichzeitig werden die
Führungsinfrastrukturen von Kantonspolizei und Kantonalem Führungsstab (KFS) ausgebaut und erneuert.
Visualisierung Anbau an das bestehende Polizeikommando,
nutzen. Erforderlich sind die Erweiterung und Erneuerung der Infrastruktur auch aufgrund der zunehmenden Zahl von Notrufen. Mittelfristig beabsichtigt der
Bund eine einheitliche, schweizweit geltende Notrufnummer (112) einzuführen, wie dies bereits in anderen
europäischen Ländern der Fall ist.
Zunahme Notrufe und Effizienzgewinn
Mit der Zusammenlegung der drei Zentralen im Polizeikommando Aarau können die Organisationen für
Rettung und Sicherheit effizienter zusammenarbeiten
und im Interesse der Hilfesuchenden Synergien optimal
Erweiterung des Polizeikommandos
Die Realisierung der Kantonalen Notrufzentrale und
die Erneuerung der Führungsinfrastruktur werden als
bauliche Erweiterung mittels nordseitigem Anbau an
das bestehende Polizeikommando erfolgen. Der Anbau
wird ab Oktober 2014 bis Mitte 2016 realisiert, danach
erfolgt die Installation der technischen Infrastruktur
und die Inbetriebsetzung der neuen Kantonalen Notrufzentrale bis ca. Ende 2016. Nach erfolgreicher Inbetriebnahme wird das 3. Obergeschoss des Polizeikommandos umgebaut, so dass die Arbeiten zur Erneuerung
der Führungsinfrastruktur wie geplant im 2017 abgeschlossen werden können.
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Objekt Nr.
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Kantonale Notrufzentrale und
Erneuerung Führungsinfrastruktur
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Situation mit Verkehrswegen
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Provisorische Verkehrsführungen während der Bauzeit
Um den geplanten Anbau an das bestehende Polizeikommando sowie die Durchfahrtstrasse realisieren zu
können, wird während der Dauer der Bauzeit die Ausfahrt aus dem Tellicenter provisorisch über die Parzelle
zwischen dem Polizeikommando und dem Tellicenter
verlegt. Der Fussweg unmittelbar nördlich des Polizeikommandos kann während der Bauzeit aus Sicherheitsgründen nicht genutzt werden. Die Fussgängererschliessungen des Telli-Areals sowie die Ausfahrt aus der Tiefgarage des Tellicenters werden zu jedem Zeitpunkt gewährleistet sein. Wir danken für Ihr Verständnis.
Gez.
pb
Datum
08.09.14
814
Schneider & Schneider Architekten ETH BSA SIA AG, Bahnhofstrasse 102, 5000 Aarau, Tel. 062 832 90 90 Fax 062 832 90 00
5
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5
Fussgängerumleitung
4356
4125
Telli-Hochhaus, 5004 Aarau
Tel. 062 832 35 00
Fax 062 832 35 09
4706
Departement Finanzen und Ressourcen, Immobilien Aargau
100 m
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25
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Minigolf Telli Aarau
Saisonschluss
Sonntag, 12. Oktober 2014
Öffnungszeiten (bei schönem Wetter)
Mo, Di, Do, Fr
Mi, Sa, So, Feiertage
Schulferien täglich
17.00 –20.00 Uhr
13.00 –20.00 Uhr
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Preis für Tellianer
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Köstlich und
handgemacht.
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TELLIPOST OKTOBER 2014
|9
GEMEINSCHAFTSZENTRUM TELLI
Girixweg 12 | 5000 Aarau
062 824 63 44 | info@gztelli.ch
Die Flachdachsanierung des Einkaufszentrums auf der Zielgeraden
Seit etwas mehr als einem Jahr wird auf dem Flachdach
des Einkaufszentrums und dem Gemeinschaftszentrum
mit einem Team von gut 35 Unternehmern und sechs Planungsbüros gearbeitet. Seither wurden rund 10‘000
Quadratmeter Abdichtung in zwei Lagen verbaut und
knapp 3‘500 m 2 Fassaden und Brüstungen erneuert.
Rechtzeitig vor dem Einbruch der Kälteperiode konnte
im letzten Herbst die Abdichtung und Dämmung über
dem Dach der Läden ihre Funktion übernehmen. Durch
den Winter wurden die neu abgedichteten Dachflächen
mit Gehbelägen und Substrat geschützt und seit dem
Frühjahr werden nun die Dach- und Fassadenflächen der
Dachaufbauten erneuert. Verschiedene Teilbereiche
konnten bereits abgeschlossen werden. Anfang Juli konnte die Kindertagesstätte in ihre vertrauten Räumlichkeiten zurückkehren und die Kinder konnten den umgestalteten Garten über dem Gemeinschaftszentrum in Beschlag nehmen. Die Überdachung der Aussentreppe und
die grossen Oberlichter der Mall sind fertig gestellt. Ende
August wurden die sicherheitstechnischen Einrichtungen
im und über dem Einkaufszentrum auf Herz und Nieren
geprüft. Bis im Spätherbst dieses Jahres endgültig Ruhe
auf den Dächern über dem Einkaufszentrum und dem
Gemeinschaftszentrum einkehren wird und sich die Vegetation auf dem Dach endlich ungestört entwickeln
kann, sind aber noch etliche Handgriffe notwendig. Die
Fassaden der Dachaufbauten werden mit Blech verkleidet. Die Kindertagesstätte erhält einen neu gestalteten
Eingangsbereich und die Cafeteria der kantonalen Verwaltung ein Schatten spendendes Vordach. Im Innern des
Einkaufszentrums werden die restlichen Dachwasser
Sammelleitungen ersetzt, welche eine selbstverständliche
Voraussetzung für das Funktionieren des neuen Dachs
sind. Wir freuen uns auf einen erfolgreichen Abschluss
der Arbeiten und danken allen betroffenen Kundinnen
und Kunden, Nutzern und Nutzerinnen von Einkaufszentrum, Gemeinschaftszentrum und Verwaltung für
ihre Toleranz und das entgegengebrachte Verständnis.
Stephan Bircher,
Eins zu Eins ArchitektenAG
Domizilbehandlungen möglich
Wenn Sie die Wohnung nicht mehr verlassen können, aber
Physiotherapie benötigen, dann kommen wir gerne zu Ihnen nach
Hause zur Behandlung. – Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf!
In unserer Praxis bieten wir nach wie vor konventionelle Physiotherapie an.
Physio im Telli
Aurorastrasse 25 | 5000 Aarau | Telefon 062 822 27 44 | physio-im-telli@bluewin.ch | Hermann Rumpf 079 581 15 92 | Mirjam Bolliger 078 627 91 58
10 | TELLIPOST OKTOBER 2014
GEMEINSCHAFTSZENTRUM TELLI
Girixweg 12 | 5000 Aarau
062 824 63 44 | info@gztelli.ch
Seniorenausflug
Am Mittwoch, 10. September, war es
wieder einmal soweit. Die beiden Organisatoren der Reise, Pfarrer Ursus
Waldmeier und Hans Bischofberger,
begrüssten kurz vor 8 Uhr vierzig erwartungsvolle Frauen und Männer.
Speziell war der Reisecar mit seinen
auf zwei Stockwerken verteilten 83
Sitzplätzen. Die Reise führte uns via
Suhrental – Sursee – Luzern – Sarnen
auf den Brünigpass, wo wir den ersten
Znünihalt einlegten. Einige genossen
das Gipfeli und den heissen Kaffee bereits in der Gartenwirtschaft, während die anderem dem Wetter noch
nicht trauten und Zuflucht in der warmen Gaststube fanden. Weiter ging
die Reise nach Brienz über Oberried
am Brienzersee nach Interlaken West.
Dort erwartete uns das Schiff, auf
dem wir uns an Fensterplätzen das
Mittagessen schmecken liessen. Die
zweistündige Fahrt endete um 14.15
Uhr pünktlich in Thun, wo uns der
Carchauffeur Toni schon am Schiffssteg erwartete. Über Konolfingen –
Signau – Sumiswald – Huttwil – Gett-
nau – Dagmersellen – Reiden – Zofingen – Safenwil kehrten wir wieder
zurück in die Telli.
Den vom Quartierverein Telli spendierten Kaffee mit Nussgipfel im Hotel Prinz in Huttwil konnten wir uns
mit einem kurzen Spaziergang über
einen Markt im Städtchen versüssen.
Zum Schluss möchte ich mich bei allen bedanken, die zum guten Gelingen des Ausflugs beigetragen haben:
dem oder der Zuständigen für das
Wetter; den Frauen vom ABAU-Stübli und von der Brotteilete fürs Mithelfen beim Organisieren der Reise;
Toni, der uns gemütlich und ruhig
durch die Gegend fuhr und allen, die
mitgekommen sind und damit zur guten Stimmung beigetragen haben.
Hans Bischofberger
TELLIPOST OKTOBER 2014
| 11
REDAKTION TELLI POST
János Moser | janos_moser@hotmail.com
Telli Talk – «Ich bin praktisch selbständig»
Täglich lockt der Kleintierzoo hinter
dem Wohnblock C an der Delfterstrasse viele Besucher an. Es ist ein
buntes Treiben im Innen- und
Aussenbereich: Kanarienvögel zwitschern, die Geissen meckern und
der Hahn kräht. Heinrich Zimmermann, der Zoowärter, führt mich
herum und zeigt mir die verschiedenen Gehege. Im Gespräch erzählt er
Einiges über seinen Werdegang, die
Arbeit im Zoo und die Tiere.
Wie sind Sie zum Kleintierzoo in
der Telli gekommen?
Das war ein Inserat im Tagblatt. Da
haben sie geschrieben: «Esel sucht
neuen Meister» oder etwas Ähn­
liches. Das war wohl im Herbst
1996. Seit 1997 bin ich hier. Vorher
habe ich «buuret». Von der Arbeit
her war es mir natürlich schon gelegen, denn ich züchte Geissen und
habe Kaninchen gezüchtet.
Welches sind Ihre täglichen Aufgaben?
Am Morgen und am Abend füttern,
das hat natürlich Priorität, und das
Ausmisten. Wenn ein «Stürmi»
kommt, muss man auch schauen.
Grundsätzlich wendet man für die
Tiere, die mehr brauchen, auch
mehr Zeit auf. Wenn es kleine
Geisslein gibt, gibt es zwischendurch mal eine Nachtschicht.
Haben Sie ein Lieblingstier?
Nein, das spielt eigentlich keine
Rolle. Es sind mir alle recht.
Verändert sich der Tierbestand?
Ja, manchmal kommen neue hinzu,
oder man verkauft die Geissen oder
wechselt die Hühner, wenn sie alt
sind.
Wem verkaufen Sie die Tiere?
Da bin ich noch vorsichtig. Das ist
heute nicht so einfach. Da hat man
Tierschutzvorschriften, bei denen
ich schauen muss, dass sie eingehalten werden. Ich sage nicht einfach
«fort esch fort» und dann geht es
mich nichts mehr an. Es ist mir
wichtig, dass ich weiss, wo die Tiere
hinkommen. Entweder gehe ich
schauen oder ich hole Erkundigungen ein. Am liebsten verkaufe ich sie
zum Beispiel an einen Bauern, der
weiss, worum es geht.
Was gefällt Ihnen an der Arbeit?
Die Freiheit. Ich bin praktisch selbständig. Die Verwaltung redet mir
nicht drein. Ich mache es auch schon
lange genug, bin jetzt das achtzehnte Jahr hier. Die geringen Ausgaben
kann ich mit dem Eiergeld decken.
Ein Tierarzt, der Hufschmied oder
Hühnerfutter gehen auf die Rechnung der Verwaltung. Das hat immer reibungslos geklappt.
Haben Sie auch schon überlegt, mit
grossen Tieren zu arbeiten?
Ich habe schon grosse Geissen hier
gehabt. Und dann habe ich gesehen,
dass die Kinder nicht darauf anspringen. Die haben eher Angst. Sie
fixieren sich viel schneller auf die
kleinen. Mit grossen Tieren wird es
auch aufwendiger.
Interview: János Moser
Boschetti AG Sanitär Heizung Lüftung Klima Kälte | Weihermattstr. 36 | Postfach 2334 | 5001 Aarau
T 062 837 64 64 | F 062 837 64 00 | mail@boschetti.ch | www.boschetti.ch
12 | TELLIPOST OKTOBER 2014
QUARTIERVEREIN TELLI
Girixweg 12 | 5000 Aarau
info@qv-telli.ch
12. Herbstmarkt 2014 in der Telli
Die ersten Besucher des diesjährigen
Herbstmarktes tauchten bereits
während den letzten Vorbereitungen am Samstagmorgen auf und
waren rein meteorologischer Natur:
die Regentropfen. In gewisser Weise
ein vorerst suboptimaler Start zum
bereits zwölften Herbstmarkt, was
aber dem Optimismus der Teilnehmerinnen und Teilnehmern keinen
Abbruch tat.
Bereits um 8 Uhr kamen die ersten
Marktfahrenden im Nieselregen auf
den Platz gefahren und suchten sich
ihren Platz unter den vielen Ständen
und Tischen, die am Vortag vom
Helferteam des Quartiervereins und
des Gemeinschaftszentrums Telli
aufgestellt worden waren.
Ein breites Sortiment an diversen
Artikeln zu attraktiven aber verhan-
delbaren Preisen stand ab 10 Uhr
zum Verkauf bereit. Und es kam
noch besser: Der Regen hatte aufgehört und die Sonne schien vom
Himmel.
Das emsige Treiben auf dem Telliplatz, unter den Arkaden und in der
Mall des Einkaufszentrums Telli
nahm seinen Lauf. Flanieren durch
die Stände, feilschen und kaufen –
das Angebot der insgesamt 42 Aussteller liess keine Wünsche übrig.
Von Gebrauchtem über Bücher,
Antiquitäten, Handgemachtem zu
Schuhen oder DVDs, Elektronik und
diversem Allerlei: für alle war etwas
dabei. Auch vier Geschäfte aus dem
Einkaufszentrum beteiligten sich am
diesjährigen Herbstmarkt.
Auch in kulinarischer Hinsicht kamen die zahlreichen Besucherinnen
und Besucher auf ihre Kosten. Ein
zusätzlicher Tisch mitten auf dem
Telliplatz lud zum Sitzen, Essen,
Diskutieren und Sonne geniessen
ein.
Der Herbstmarkt 2014 war ein voller Erfolg. Die Organisatoren bedanken sich an dieser Stelle bei allen
Teilnehmerinnen und Teilnehmern
sowie den Helferinnen und Helfern,
welche die Durchführung dieses
traditionellen Events einmal mehr
ermöglicht haben.
Samuel Schaffner
Rütmattstrasse 8
Chantal Auderset • Termin nach Vereinbarung
062 534 57 61 oder 079 247 24 31
TELLIPOST OKTOBER 2014
| 13
REDAKTION TELLI POST
Werner Laubi | werner.laubi@bluewin.ch
TelliVisionen
pagnon Johannes Weigel und dann
in eigener Regie zu einem Musterbetrieb machte.
Erfolg war für ihn verbunden mit
theoretischem Wissen, zu dem immer praktisches Tun, Innovation,
Eigenverantwortung und Pflichtbewusstsein des Patrons gegenüber
der Volksgemeinschaft und der
Arbeitnehmer gehörten. So vermachte er, als er sich 1933 aus der
Firma zurückzog, die Hälfte seiner Kommanditeinlage der Firma
als Startkapital einer Altersfürsorge für das Personal. Er präsidierte
viele Jahre die Handelskammer,
war Präsident der Aargauischen
Ersparniskasse, engagierte sich als
Präsident der Aargauischen Gebäudeversicherungsanstalt und war in
dieser Eigenschaft Kommandant
der kantonalen Feuerwehren. Von
1885 bis 1891 gehörte er dem
Grossen Rat an und war Mitglied
der Staatsrechnungskommission.
Bereits das alles hätte die Überlieferung seines Namens mit einem
Strassenschild gerechtfertigt.
Zeichnung von Roland Guignard
Die Grundsätze des Tellianers
Adolf Jenny
Die Strasse, die in Aarau den Namen von Adolf Jenny-Kunz trägt,
ist nur etwa 50 Meter lang. Sie hat
jedoch eine breite Einbahn-Fahrspur, einen gelb markierten Veloweg, drei taxpflichtige Parkplätze
und ein Trottoir. So wirkt sie trotz
ihrer bescheidenen Lage bedeutend
imposanter als etwa der Guyeroder der Johann-Rudolf-MeyerWeg. An der Jenny-Strasse wohnt
niemand. Eines der beiden Häuser
wird der Oberen Vorstadt, das andere der Bachstrasse zugerechnet.
Ihnen gegenüber erhebt sich die
fenster- und türlose Westmauer der
IBAarau Elektro AG. Dieses Unternehmen ist einer der Gründe, warum Adolf Jenny hier ein Denkmal
bekommen hat. Er war der Initiant
der Stromversorgung der Region
Aarau. Aber das war nicht alles.
Als Fünfundzwanzigjähriger erwarb er in der Telli die Wollstofffärberei und Druckerei Mühlberg,
die er zusammen mit dem Com-
Mich jedoch beeindruckt Adolf
Jenny durch seine Arbeit im Alter.
Als seine Söhne die Firma übernahmen, wandte er sich wieder dem
Bauernstand zu, in dem er auf dem
väterlichen Wannenhof ob Teufental aufgewachsen war. Er betreute
den Hof seiner verstorbenen Eltern,
richtete dann in den Wässermatten
der Telli einen Musterbetrieb ein
und schrieb mit 88 Jahren (1939)
eine fast neunzig Schreibmaschinenseiten umfassende Broschüre:
Praktische Winke für die schweizerische Landwirtschaft. Seine Ratschläge sind zwar an die Zeit vor
dem 2. Weltkrieg gebunden, wenn
er für das Worben und Heuen von
10 Hektaren zwei Mäher und zwei
Mädchen berechnet. Aber seine
Kommentare sind bis heute bedenkenswert: «Wie der Mensch mit
den Tieren umgeht, gehen die Tiere
auch mit ihm um» war ihm ein Naturgesetz. Er setzte in der Telli
Traugott Wahlens Anbauschlacht,
die Bebauung allen verfügbaren
Bodens für Nahrungsmittel, um,
indem er an die Erhöhung der
Eigenproduktion erinnerte: «Trutz
der Not / Durch Schweizerbrot.»
Und sein Rat: «Ein ordentlicher
Bauer … darf nicht eines allenfalls
möglichen momentanen Gewinnes
halber sich zu unrichtigen Behauptungen hergeben» ist für jeden
Stand zeitlos gültig. Besonders,
weil Jenny dabei auch an die Kinder denkt, die gutes und schlechtes
Verhalten übernehmen und damit
Vertrauen untergraben oder es zum
Wohl der Gemeinschaft weitergeben.
Werner Laubi
Der Bauernbetrieb neben der Färberei Jenny in der Telli um 1939.
14 | TELLIPOST OKTOBER 2014
GEMEINSCHAFTSZENTRUM TELLI | TREFFLOKAL
LESERBRIEF
Delfterstrasse 36/37 | 062 824 71 79
Otto Lüscher | otto-luescher@bluewin.ch
david@trefflokal.ch
Ein neues Gesicht im Trefflokal
Leserbrief
Seit Anfang September bin ich im Gemeinschaftszentrum Telli als Sozialarbeiter in Ausbildung angestellt.
Jeweils am Mittwoch und Freitag leite ich das Wortschatztraining. Zudem bin ich zusammen mit Nadja
Kistler im Trefflokal präsent, wo ich mit den Kindern
bastle, male oder Tischfussball spiele. Auch bei anderen
Veranstaltungen und Anlässen im Telli werde ich entweder aktiv mithelfen oder auch mal still zuhören und
die neuen Eindrücke auf mich wirken lassen. Ich freue
mich auf dieses lebendige Arbeitsfeld und hoffe, dass ich
viele gute Inputs in das Quartier bringen kann.
Die letzten zwei Jahre habe ich im Rahmen meiner Ausbildung in einem Wohnhaus für psychisch kranke Menschen gearbeitet. Nun bin ich sehr motiviert, in einem neuen Bereich Erfahrungen zu sammeln und die Tellibewohnerinnen und -bewohner sowie das Quartier kennenzulernen.
Ich bin 24 Jahre alt und wohne in Basel, von wo aus ich
jeweils mit Zug und Bus in die Telli fahre. In meiner
Freizeit mache ich gerne Musik und befasse mich mit
sozialen und politischen Themen. Ich freue mich, Sie
beim nächsten Seniorentisch, beim Kerzenziehen, Räbeliechtli schnitzen oder im Trefflokal anzutreffen.
Am Sonntagmorgen, denn 15. September war das Erstaunen an der Rütmattstrasse und der Ärger gross über
das Chaos bzw. die Chaoten, aber auch über die Tatsache, dass niemand in der Nacht die Polizei alarmierte.
David Villiger
Otto Lüscher
TELLIPOST OKTOBER 2014
| 15
40 Jahre
REDAKTION TELLI POST
János Moser | janos_moser@hotmail.com
TelliPost | QV Telli | GZ Telli
40 Jahre Tellipost
Die Reihe «40 Jahre Tellipost» stellt Wissens- und Staunenswertes aus der langen Geschichte der Quartierzeitung
vor, passend zum 40-jährigen Bestehen des Gemeinschaftszentrums und des Quartiervereins Telli, welche die
Tellipost gemeinsam herausgeben. Dieses Mal werfen wir
einen Blick in die Ausgaben des Jahres 1996.
Für die Tellipost des Jahrgangs 1996 dachte sich die Redaktion ein leicht verändertes Design aus. Das schwarzweisse Titelfoto verschwand, stattdessen gab es nun gut
sichtbar auf jeder Frontseite den aktuellen Veranstaltungskalender zu bestaunen. Auch der Schriftzug hatte sich verändert, er war schmaler und schlichter geworden. Grund
genug, in die rund zehn Ausgaben reinzuschnuppern.
Der Januar begann weniger glanzvoll als erhofft: in der
neuen Rubrik «Das Sprachrohr» wurde die heruntergerissene Weihnachtsdekoration in den Durch- und Eingängen
gerügt. «Da gibt es wohl nur ein ganz abschätziges PFUI»,
schloss der unbekannte Absender des Leserbriefs.
Im Februar wurde das komplette Protokoll der 21. Ordentlichen Mitgliederversammlung des Quartiervereins
Telli abgedruckt. Neben einem Jahresrückblick von Präsident Joseph Hochreuter gab es auch einen Überblick über
die neu hinzugekommenen Mitglieder (39 Neueintritte)
und ein akribisches Fazit über die Finanzen (2964.95.- Fr.
Reingewinn). Zudem wurden die neuen Vorstandsmitglieder gewählt und die zurücktretenden verabschiedet. Zum
Schluss folgten das geplante Jahresprogramm, die Budgetierung und die Anträge von Mitgliedern.
Im März begrüsste den Leser dann ein neues Gesicht: Patricia Mühletahler, die erste Präsidentin des Quartiervereins, schrieb das Editorial. Optimistisch verkündete sie:
«Wenn Sie die neuste ‹Telli Post› in den Händen halten, ist
der Frühling schon eingekehrt.» Die aus Burgdorf stammende Laborantin zügelte 1972 aus dem Kanton Solothurn in die Telli. Sie erlebte «den ganzen Umbruch» des
Telliquartiers mit. «Schon damals war die Rede von einem
eigenen Schulhaus, das in jüngster Zeit doch noch realisiert
werden konnte. Inzwischen haben die Tellischulkinder ihr
neues Schulhaus von innen und aussen kennen gelernt.»
Eine weitere Denkwürdigkeit war der grosse Wettbewerb
vom Goldschmied Gloor, bei dem eine Tellianerin den
zweiten Preis gewann. Die Aufgabe war es, eine Skizze für
ein Schmuckstück zu erstellen, das aus einem Sternrubin
und drei Brillanten bestand. Der Siegerentwurf wurde
dann auch tatsächlich hergestellt und war einige Wochen
im Einkaufszentrum zu bewundern.
Im April fand eine Rodungsaktion beim unteren Sengelbach statt, durchgeführt von der Stollenwerkstatt Aarau
und Jugendnaturschützern. Der Aarauer Bachverein startete eine Exkursion, um den Tellianern zu erklären, welche Tier- und Pflanzenarten mit dieser Aktion gefördert
werden sollten.
«Dreck klebt an Schutzblech und Speichen – aber nach
jeder Tour das Fahrrad reinigen? Lästig! Da wünsch ich
mir einfach einen Knopf zu drücken, ein bisschen warten
– und schon ist das Rad sauber wie die Autos in der
Waschstrasse. – kein Traum!» Mit diesen vielversprechenden Zeilen lockte die «erste automatische Velo-Wasch-Anlage der Schweiz in Aarau» im Mai ihre Kunden an. Man
konnte zwischen einer Standardwäsche für 6 Franken und
der Luxusvariante für 8 Franken wählen. Ein Geschenk
des Himmels für alle Mountainbiker.
János Moser
Öffnungszeiten
Montag–Freitag 9.00 –20.00
Samstag
8.00 –18.00
Damen und Herren
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Mirjam Neeser
Telli-Zentrum, Aarau
Tel. 062 822 17 70
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TELLIPOST OKTOBER 2014
| 17
REDAKTION TELLI POST
Josua Bieler | josua.bieler@gmx.ch
Der ausgewanderte Tellianer
«Jetzt so schnell wie möglich nach
Hause», sagte ich mir, als ich an
einem Abend aus der Garderobe
vom Fussballclub Sarina trat. Das
Fussballtraining hatte mir alles abverlangt, es war schon bald 22 Uhr
und am Tag darauf sollte ich um 7
Uhr zur Arbeit. Ausnahmsweise
ging ich mit dem Postauto statt mit
dem Velo zum Training, weil dieses
gerade in Reparatur war.
Schnell marschierte ich zur nächsten Bushaltestelle, um nach Gstaad
zu fahren. Doch auf dem Fahrplan
standen erstaunlich wenig Zahlen
und ab 20 Uhr bis um 6 Uhr waren
gar sämtliche Zeilen leer – also keine Busse mehr nach Gstaad. Ich lief
fünf Minuten weiter zum Bahnhof
Saanen, doch auch hier enttäuschte
mich der Fahrplan: Der nächste und
letzte Zug nach Gstaad würde erst
in einer guten Stunde um 23.33 Uhr
fahren.
Nun hatte ich ein Problem: Kein
Bus, kein Zug, kein Auto und kein
Velo. Es blieben mir zwei Möglichkeiten: Entweder ein teures Taxi bestellen (billige Taxis sucht man in
Gstaad vergebens) oder laufen – 30
Minuten nach Gstaad und weitere
30 Minuten bergauf zum Haus meiner Schwester. Ich entschied mich
für letztere verrückte Variante.
Doch ich würde die Geschichte
wohl nicht erzählen, hätte sie nicht
ein Happyend: Auf der Hauptstrasse begegnete mir tatsächlich eine
Kollegin und konnte mich mit dem
Auto nach Hause fahren.
Aber meine Lehren habe ich aus
diesem Erlebnis trotz Happyend gezogen: Gstaad ist nicht Aarau. Hier
fahren die Busse zu den Stosszeiten
nicht im 7-Minuten-Takt und auch
nicht im 30-Minuten-Takt bis um
Mitternacht. In den Bergen ist deshalb das Auto noch wichtiger als in
der Stadt. Aber weil ich noch kein
Auto habe, ist das Velo zurzeit mein
Transportmittel Nummer 1.
Auch zur Arbeit fahre ich mit dem
Velo. Auf der Hinfahrt geht das
ganz gut und schnell, da ich oberhalb von Gstaad wohne. Aber von
der Arbeit wieder nach Hause muss
ich 200 Höhenmeter hochradeln.
Wenn ich Spätdienst habe, komme
ich nach 23 Uhr ziemlich ausgepowert heim, gehe noch unter die Dusche und habe danach oft einen Bärenhunger. Ja, der Aufstieg kostet
viel Kraft. Das Dach über dem Kopf
muss ich mir täglich mit einem
15-minütigen Kraftakt verdienen.
Doch so halte ich mich fit, bei der
Arbeit sitze ich genug auf dem Bürostuhl. Auch die frische Bergluft
tut mir gut, nachdem ich einen ganzen Tag im Hotel verbracht habe.
Manchmal wäre ich aber schon
froh, ich wäre wieder in der Telli.
Nicht nur die schlechten Bus- und
Zugverbindungen sind ein Nachteil,
in Gstaad fehlt zum Beispiel auch
eine Dönerbude. Gewiss kann man
in Gstaad sehr gut essen, aber ein
Lehrlingslohn reicht noch nicht aus
für ein 5-Gang-Menu zum Abendessen. Einen Kebab im Taschenbrot
mit Cocktailsauce und ohne Zwiebeln für 8 Franken – das vermisse
ich hier oben.
Die Läden dürften auch etwas länger offen bleiben. Ein Coop Pronto
oder ähnliches gibt es in Gstaad
nicht und es kam schon vor, dass
ich mein Abendessen am SelectaAutomat beim Bahnhof kaufte.
Eine Packung Erdnüsse und Snacketti als Hauptgang und zwei Kitkat zum Dessert für knapp zehn
Franken war mir dann doch noch
lieber als im Restaurant teuer essen
zu gehen. Die Restaurants in Gstaad
sind sowieso für Feinschmecker gedacht und nicht für Arbeiter, die am
liebsten einen XXL-Hamburger mit
Pommes Frites und Chicken Nuggets auf den Tisch geknallt bekommen wollen.
Aber an meinen freien Tagen (immerhin zwei pro Woche) lerne ich
auch die schöne Seite von Gstaad
kennen: Das sind für mich vor allem
die Berge, die Ruhe, die Bauernhäuser, wo man Alpkäse kaufen kann,
die traumhaften Abfahrten mit dem
Mountainbike oder die herrlichen
Aussichtspunkte auf den Berggipfeln. Da können die Jurazüge im
Aargau mit Wasserfluh oder Gisli­
fluh nicht mithalten.
Josua Bieler
lege und Geriatrie
Für dich da sein –
für mich sorgen
n wie Tages- und
ufenthalte
owie mit Ange-
Informationsveranstaltung für
pflegende Angehörige
Internationaler
Tag der älteren Menschen
Internationaler Tag
der älteren Menschen
1. Oktober
Mittwoch, 1. Oktober Mittwoch,
2014, ab 14.00
Uhr 2014, ab 14.00 Uhr
Kongresshaus
Kultur & KongresshausKultur
(KuK),&Schlossplatz
9, (KuK),
Aarau Schlossplatz 9, Aarau
Internationaler Tag der älteren Menschen
Mittwoch, 1. Oktober 2014, ab 14.00 Uhr
Kultur & Kongresshaus (KuK), Schlossplatz 9, Aarau
Programm
Informationen, Entlastungsangebote und Austauschmöglichkeiten für pflegende Angehörige, Betroffene,
Fachpersonen und Interessierte.
dich
Für dich daFür
sein
– da sein –
für mich sorgen
für mich sorgen
Zum internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober 2014 organisiert die Koordinationsgruppe Alter Aarau zum zweiten Mal einen
öffentlichen Anlass. Ausgerichtet am Altersleitbild der Stadt Aarau und
dem kantonalen Schwerpunktthema, widmet sich die diesjährige Veranstaltung den pflegenden Angehörigen. Die kostenlose Veranstaltung findet am Mittwoch, 1. Oktober 2014, ab 14 Uhr im Kultur- und Kongresshaus (KuK), Schlossplatz 9 in Aarau statt.
9.00 – 11.00
Lindenfeld stellt sein
Entlastungsangebot vor
im Lindenfeld, Zollweg 12, Suhr
14.00 bis
KUK im Saal 2
Programmende Informationsstände der Koordinationsgruppe Alter mit Auskünften
und Hinweisen zu diversen (Entlastungs-)Angeboten für pflegende
Angehörige.
Informationsveranstaltung
für
Informationsveranstaltung
für
pflegende Angehörige
pflegende Angehörige
Pflegende Angehörige leisten einen enormen und unverzichtbaren Beitrag in unserem Gesundheitssystem. Nicht selten kommen sie dabei
an ihre Grenzen – oder auch darüber hinaus. Oftmals bleiben Hilfs- und
Entlastungsangebote, weil sie nicht bekannt sind, ungenutzt. Die Veranstaltung möchte für die Themen der pflegenden Angehörigen sensibilisieren, die Betroffenen in ihrer Rolle stärken sowie als Informationsau.ch
plattform dienen.
Mit dem Titel «Für dich da sein – für mich sorgen» macht die Veranstaltung einerseits auf das Spannungsfeld, in dem sich pflegende AngehöOktober 2014 um
rige vielfach befinden, aufmerksam und unterstützt Angehörige in ihrer
e Aargau, Reformierte
Situation. Andererseits geht es darum, Hilfs- und Entlastungsangebote
ment Gesundheit
und und Region Aarau aufzuzeigen.
in der Stadt
Gleichzeitig Angehörigen-Kaffee
im Foyer
14.00 – 14.15
KUK im Saal 1
Eröffnung der Veranstaltung und
Begrüssung durch die Stadträtin
und Vize Stadtpräsidentin Frau
Angelica Cavegn Leitner
14.15 – 15.15
KUK im Saal 1
Referat «Entlastung für pflegende
Die
öffentliche
Veranstaltung
der
Koordinationsgruppe
Alter Aarau findet
in Zusammenarbeit
Die öffentliche
Veranstaltung
der Koordinationsgruppe
Alterder
Aarau
findet
in Zusammenarbeit
An
Marktständen
präsentieren
sich
die Mitglieder
KoordinationsAngehörige»
von Frau Elke Steudter,
mit
dem
Departement
Gesundheit
und
Soziales
und
folgenden
kantonalen
Organisationen statt:Kaleidos
aft.
mit dem Alter
Departement
Gesundheit
Soziales undund
folgenden
kantonalen
Organisationen
statt:
gruppe
Aarau und
bringenund
Angehörigen
Interessierten
ihre
AnPflegewissenschaftlerin,
gebote und ihr Wissen näher. Zudem erhalten die Besucherinnen und
Fachhochschule Dep. Gesundheit
ab 18.00 Uhr
Besucher die Gelegenheit, sich im Angehörigen-Café im Foyer auszu16.15 – 17.00
KUK im Saal 1
tauschen. Weitere Programmelemente, die auch einzeln besucht werFilm «Zwischen Wunsch und
den können, bilden das Grusswort von Stadträtin Angelica Cavegn LeitVerpflichtung – Angehörige begleiner, das Referat mit dem Titel «Entlastung für pflegende Angehörige»
ten und pflegen.»
von Elke Steudter (Pflegewissenschaftlerin) sowie der Film «Zwischen
Wunsch und Verpflichtung». Die Veranstaltung wird durch ein Fazit von
17.00 – 17.15
KUK im Saal 1
Diana Schramek, Leiterin der kantonalen Fachstelle Alter, abgerundet.
Abschluss und Fazit, Frau Diana
Schramek, Leiterin Fachstelle
Das Programm und den Flyer sowie Infos zur Koordinationsgruppe Alter
Alter Kanton Aargau, Departement
Aarau finden Sie unter: www.alter-aarau.ch – Informationsstelle – Uno
Gesundheit und Soziales
Tag der Älteren.
Die Veranstaltung ist öffentlich und die Teilnahme kostenlos.
Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Weiterführende Informationen sowie Antworten auf persönliche Fragen gibt es bei der Regionalen Informationsstelle
Alter Aarau | Metzgergasse 2 | 5000 Aarau | Telefon 062 843 47 47 | information.alter@aarau.ch oder unter www.info-alter.ch.
TELLIPOST OKTOBER 2014
| 19
Veranstaltungen Oktober 2014
DO
FR
MO
DO
FR
FR
SA
DI
MI
DO
FR
FR
FR
SA
MI
MI
SA
DI
DI
DI
MI
MI
MI
MI
DO
FR
FR
02. 10. 2014 20.30
03. 10. 2014 09.30–10.15
06. 10. 2014 19.30
09. 10. 2014 12.00–14.00
10. 10. 2014 20.30
10. 10. 2014 21.30
11. 10. 2014 21.00–02.00
14. 10. 2014 16.00–18.00
15. 10. 2014 20.15–21.30
16. 10. 2014 13.30–16.00
17. 10. 2014 09.30–10.15
17. 10. 2014 19.00
17. 10. 2014 21.00
18. 10. 2014 21.00
22. 10. 2014 19.30–21.00
22. 10. 2014 20.00
25. 10. 2014 21.00–02.00
28. 10. 2014 09.00–18.00
28. 10. 2014 09.00–11.00
28. 10. 2014 15.00–17.00
29. 10. 2014 13.30–15.30
29. 10. 2014 16.00–18.00
29. 10. 2014 19.00–22.00
29. 10. 2014 20.15–21.30
30. 10. 2014 20.30
31. 10. 2014 09.30–10.15
31. 10. 2014 22.00
The Samuel Jackson Five (NOR)
Pro Senectute Gitarre, Auskunft B. Lüthy 079 330 52 95
Autogenes Training, Auskunft H. Schmidhauser 079 434 30 17
Mittagstisch für SeniorInnen, D. Muggler 062 824 29 19
Einar Stray Orchestra (NOR)
B-Ekspress: Dubioza Kolektiv (BIH)
Oldie Disco (www.oldie-disco.ch)
Mütter-/Väterberatung ohne Voranmeldung, Auskunft: A. Bolliger, 062 723 05 42
Telli Chor Probe, Auskunft: A. Hunziker 062 824 03 58
Gemeinsam statt einsam, Kontakt U. Waldmeier 062 822 27 69
Pro Senectute Gitarre, Auskunft B. Lüthy 079 330 52 95
Telli Gottesdienst
James Gruntz (CH) – Baba Shrimps (CH)
Oscar & the Wolf (B) – Waving Hands (B)
Vortrag Drogerie im Telli: Gesunde Pferde
Charly’s Comedy Club
Jugendisco der Jugendarbeit Aarau, Auskunft 079 595 06 50
Mütter-/Väterberatung, Auskunft: A. Bolliger, 062 723 05 42
Krabbelgruppe
Krabbelgruppe
Kurs: Schokolade & Pralinen für Kinder, Anmeldung: 055 420 34 46
Kurs: Schokolade & Pralinen für Kinder, Anmeldung: 055 420 34 46
Kurs: Schokolade & Pralinen für Erwachsene, Anmeldung: 055 420 34 46
Telli Chor Probe, Auskunft: A. Hunziker 062 824 03 58
Amagong (BF/CH)
Pro Senectute Gitarre, Auskunft B. Lüthy 079 330 52 95
B-Ekspress: Worldly Savages (SRB/UK)
Regelmässige Veranstaltungen (Herbstferien vom 29. September bis 10. Oktober 2014)
MO
18.00 – 19.00*
Pilates, Kontakt www.bodytime.ch 079 238 60 17
MO–FR 06.00 – 18.00
Kinderbetreuung, Kontakt 062 822 18 88
MO|DO
14.00 – 17.00
Gemütlicher Cafihock im ABAU-Stübli für SeniorInnen
Minigolfanlage Auskunft 079 852 07 82, www.minigolf-aarau.ch
MO|DI|DO|FR
17.00 – 20.00
MI|SA|SO
13.00 – 20.00
Minigolfanlage Auskunft 079 852 07 82, www.minigolf-aarau.ch
DI|MI|DO|FR
15.00 – 18.00
Trefflokal für Kinder DI|FR
15.30 – 16.30*
Kangatraining DI
14.00 – 16.00
Kegeln für SeniorInnen
DI
18.00 – 18.55*
Pilates für Männer, Kontakt www.bodytime.ch 079 238 60 17
DI
19.05 – 20.05*
Pilates, Kontakt www.bodytime.ch 079 238 60 17
DI
20.15 – 21.15*
Pilates, Kontakt www.bodytime.ch 079 238 60 17
MI|FR
09.00 – 11.10*
MuKi Deutschkurs MachBar, R. Rizzo 062 823 24 28
MI
15.15 – 16.15*
Männerturnen für Senioren, Pfarrer U. Waldmeier
FR
09.30 – 10.30
Pro Senectute: Turnen für ItalienerInnen, Kontakt 056 493 38 59
FR
13.00 – 18.00
Jassgruppe (ohne Geldeinsatz)
FR 15.05 –15.55*
Polysport für Kindergarten, Kurs 1, Irène Rösch 079 617 25 27
FR
16.00 –16.45*
Polysport für Kindergarten, Kurs 2, Irène Rösch 079 617 25 27
FR
16.45–17.30*
Polysport für 1. bis 3. Klasse, Irène Rösch 079 617 25 27
Den aktuellen Veranstaltungskalender finden Sie unter www.gztelli.ch
*geschlossen während den Herbstferien | Minigolfanlage: Saisonschluss am 12. Oktober
KiFF Foyer
GZ Telli
GZ Telli
GZ Telli
KiFF Foyer
KiFF Saal
Disco Metropol
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KiFF Saal
GZ Telli
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Disco Metropol
GZ Telli
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KiFF Foyer
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Tagesstätte Clubhaus Telli
neu wieder im ABAU-Stübli statt im GZ Telli
beim Hangartner-Areal
beim Hangartner-Areal
Trefflokal, Delfterstrasse 36/37
Mignon Dance
GZ Telli
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Aareschulhaus, Zimmer 15
Turnhalle Tellischulhaus
GZ Telli
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Turnhalle Tellischulhaus
Turnhalle Tellischulhaus
Turnhalle Tellischulhaus
Laufen Sie
den Schmerzen
davon!
kybun Intervall Walking
unter Betreuung von Experten
Speziell für Schmerzpatienten entwickeltes Bewegungsprogramm
Positiv bei Rücken-, Knie- und Fussschmerzen
Verbessert das Gleichgewicht
Richtet die Haltung auf
Trainiert die Tiefenmuskulatur
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Jetz
Keine Schmerzen beim Laufen – Wie funktioniert’s?
Im aktiven Teil gehen kleine Muskelimpulse durch den Körper und lockern die Muskulatur.
Im regenerativen Teil aktivieren und trainieren die Teilnehmer Ihre Tiefenmuskulatur während
15 Sekunden. Unsere Experten optimieren dabei Ihre Bewegungsausführung, erklären die
medizinischen und trainingswissenschaftlichen Hintergründe und stehen natürlich all
Ihren Fragen Antwort.
Wählen Sie Ihre Zeit!
Mittwoch, 8. Oktober 2014
15.00 Uhr und 18.00 Uhr
Donnerstag, 6. November 2014
15.00 Uhr und 18.00 Uhr
Start und Treffpunkt:
kyBoot Shop Aarau
Tellistrasse 118
5000 Aarau
kyBoot Shop Aarau
Tellistrasse 118
5000 Aarau
Tel. 062 824 12 00
aarau@kybootshop.ch
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Öffnungszeiten
Di.-Fr.:10.00-12.00
14.00-18.30
Sa.: 10.00-16.00
Montags geschlossen
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Kategorie
Seele and Geist
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