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KONKRET-12-2014-Teil 1 - St. Pölten

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WWW.ST-POELTEN.GV.AT
AUSGABE 12/2014
FITTEST CITYit einen Schritt voraus
Bei der Gesund
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ERINNEN-ZENbaTu
ARBEITNEHM
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Arbeiterkammer
Gleichenfeier be
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Hunderte Läufer
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HAUPTSTADTnvBerlosung
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ST. PÖLTEN WÄCHST:
3.500 NEUE WOHNUNGEN
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(Seiten 6 und 7)
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P.b.b. | An einen Haushalt | November 2014 | 36. Jahrgang, Nr. 12 (Alte Folge: Jahrgang LXXVI) | Österreichische Post AG | Verlagspostamt St. Pölten | RM01A023302 | 1 Euro | Mit amtlichen Mitteilungen
Kick-off und Ka
STADT FÜR
ALLE
Zentrales Personenstandsregister startet St. Pölten forciert Wohnbau Bei der Gesundheit voraus
Information zum Stadtentwicklungskonzept Mit Partnerstädten vernetzt Gewinnspiel Konkret
online Feuerwehr trainierte im Chemiepark
RADLER WURDEN BELOHNT
Der Verein PENTA feiert sein
40jähriges Bestehen und präsentiert zahlreiche
Werke in der Rathausgalerie.
FOTO: G. Jaeggi
40 JAHRE PENTA
Die Künstlergruppe PENTA, einer der renommiertesten Kunstvereine St. Pöltens, feiert dieser Tage mit einer Ausstellung in der Rathausgalerie ihren 40. Geburtstag. In der Gruppe
PENTA haben gemeinsame Aktivitäten einen
hohen Stellenwert. Bezüglich der Techniken
deckt die Gruppe eine breite Palette im Bereich der bildenden Kunst ab, wie jede Art von
Malerei, Grafik, Fotografie, Installationen oder
Multimedia-Arbeiten. Nach dem Verständnis
der Gruppenmitglieder sind Können und Kreativität zwei unverzichtbare Werte bei ihrem
Tun. Ein Bild aus der Ausstellung wird als Geburtstagsgeschenk an die Besucher verlost,
wobei das „Glückskind“ aus acht ausgestellten
Werken auswählen kann.
Die Ausstellung wird am 6. November um 18
Uhr eröffnet und ist bis 4. Dezember in der
Rathausgalerie zu sehen.
MAGISTRATSALLTAG IM BLOG
Im Jahr 2009 startete der Magistrat St. Pölten
mit dem „Offiziellen Ausstatter ihres Lebens“.
Die Leistungen des Magistrates bekamen ein
Gesicht. Nun gibt es den „Ausstatter“ auch online. Den neuen Blog findet man unter
www.offiziellerausstatter.at.
Der Blog begleitet die Mitarbeiter des Magistrates durch ihren Arbeitsalltag - und der ist interessanter als sich die meisten denken.
Für Bürgermeister Matthias Stadler zeigt der
Blog vor allem eines: „Die hohe Lebensqualität
in St. Pölten wurde uns nicht geschenkt, sondern diese ist erarbeitet.“
„Österreich radelt zur Arbeit“ ist ein
bundesweiter Radwettbewerb, der von
der Radlobby Österreich mit Unterstützung des Lebensministeriums umgesetzt wird. Ziel dieser Aktion ist es,
möglichst viele Personen dazu zu bewegen, ihren täglichen Arbeitsweg
möglichst häufig mit dem Fahrrad zurückzulegen und auf diese Weise einen
Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
32 Magistratsbedienstete haben dabei
mitgemacht und in Summe eine Strecke von fast 7.000 km zurückgelegt
und dabei rd. 1,1 Tonnen CO2 sowie
3.174 Euro Benzingeld gespart.
Die Personalvertretung des Magistrats
hat in Zusammenarbeit mit der Firma
Radsport Bauer diese Aktion durch die
Stiftung von drei Preisen unterstützt
(ein Fahrrad im Wert von 1.000 Euro,
ein Warengutschein im Wert von 300
Euro und ein Warengutschein im Wert
von 200 Euro). Die Gewinner wurden
unter jenen Magistratsbediensteten
per Los ermittelt, die im Mai 2014 an
mehr als der Hälfte ihrer Arbeitstage
ihren Weg zur Arbeit mit dem Fahrrad
zurückgelegt haben. Gewonnen haben
Oliver Empl, Peter Eigelsreiter und Verena Slama.
DI Gregor Gradnitzer,
Ronald Bauer, Oliver
Empl, Christian
Pandion, Bürgermeister Mag. Matthias
Stadler, Verena
Slama und Mag. (FH)
Peter Eigelsreiter bei
der Preisüberreichung.
WEINLESE FÜR DEN HAUPSTADTWEIN 2015
Anfang Oktober begann das Winzerehepaar Martina und Jochen Hromatka
vom Winzerhof Erber aus Oberwölbling mit der Lese des Hauptstadtweins 2015. Unterstützt von mehreren
WeinleserInnen erntet das Winzerehepaar Hromatka die Trauben im Weingarten in der Riede Antingen Lage Urgestein.
Der St. Pöltner Bürgermeister Mag.
Matthias Stadler ließ es sich nicht neh-
men, beim Start der Weinlese für den
nächsten Hauptstadtwein mit dabei zu
sein. „Die Menge ist heuer durchschnittlich, die Qualität der Trauben
ist aber trotz der nicht immer optimalen Witterung gut“, stellen Martina
und Jochen Hromatka fest.
Der Hauptstadtwein soll traditionsgemäß am 11. November getauft werden
und am 10. Jänner 2015 erstmals am
Hauptstadtball ausgeschenkt werden.
Winzerehepaar Martina und Jochen Hromatka, zahlreiche Erntehelferinnen und Bürgermeister
Mag. Matthias Stadler beim Start der Weinlese für den Haupstadtwein 2015.
Im aktuellen Blog: Wir lüften das Geheimnis um das technische Büro.
FOTO: Lukas Kroupa
2
St. Pölten KONKRET 12/2014
ZUM TITELBILD - St. Pölten forciert den Wohnbau. Zahlreiche Projekte sind in Umsetzung oder Planung. Die Allgemeine gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft St. Pölten
plant unter anderem eine Wohnhausanlage mit 220 Wohnungen in der Stifterstraße.
STADT FÜR ALLE
....
IIMNÜHBEARBLLICTK
LIEBE ST. PÖLTNERIN,
LIEBER ST. PÖLTNER!
Zu Allerheiligen und Allerseelen gedenken wir unserer lieben Verstorbenen. Im Laufe seines Lebens ist jeder Mensch mit Trauerfällen in der Familie, im Verwandten- oder Bekanntenkreis konfrontiert. In dieser äußerst
schwierigen Lebenssituation ist eine professionelle Hilfe bei der Abwicklung der Formalitäten rund um die Bestattung aber auch bei der Durchführung einer angemessenen Zeremonie unerlässlich.
Diese Aufgabe erfüllt die städtische Bestattung seit über 100 Jahren. Um
das umfassende Service bei einem Trauerfall noch weiter zu optimieren
und die Bedürfnisse der Hinterbliebenen in der Zukunft noch besser erfüllen zu können, hat die Stadt neue Räumlichkeiten für den Bestattungsbetrieb am Hauptfriedhof in der Goldegger Straße errichtet, die in wenigen
Wochen eröffnet werden sollen.
Die Aufstockung des denkmalgeschützten Friedhofsgebäudes umfasst die
Kundenbetreuung sowie Büroräume der städtischen Bestattung und wird
barrierefrei über einen Lift zugänglich sein. Zusätzlich entstehen ein Verabschiedungsraum, ein Sarglager, Garagen für die Bestattungsfahrzeuge
und Mannschaftsräume der Bestattung.
Durch diese neuen barrierefreien Kundenbetreuungsräumlichkeiten kann
das Service rund um Organisation der Beisetzung nochmals verbessert
werden. Vor dem Hauptfriedhof stehen ausreichend Parkflächen kostenlos
zur Verfügung. Etwa 70 % der Bestattungen finden am Hauptfriedhof statt,
so dass im Zuge der Anmeldung der Beisetzung auch gleich die Grabstelle
besichtigt werden kann. Weiters sind rund um den Friedhof auch zahlreiche einschlägige Unternehmen angesiedelt, sodass auch hier eine sinnvolle Synergie für die KundInnen entsteht.
Das Verhältnis zwischen Körperbestattungen und Kremierungen verschiebt
sich immer mehr zu den Kremierungen. So ist die Zahl der Kremierungen
in St. Pölten in den letzten 10 Jahren von knapp 500 pro Jahr auf fast
1.500 pro Jahr angestiegen. Im Umfeld der niederösterreichischen Landeshauptstadt gibt es Kremierungsanlagen in Wien, Steyr, Linz und Graz.
Um die entsprechenden Kapazitäten in der Zukunft zur Verfügung stellen
zu können, hat die Stadt eine zweite Kremationsanlage errichtet.
Die Bestattung St. Pölten besteht seit dem Jahr 1912. Mit der Fertigstellung des neuen Betriebsgebäudes und der zweiten Kremationsanlage noch
in diesem Herbst ist sie nicht nur die älteste Bestattung Niederösterreichs,
sondern gleichzeitig auch die modernste, die den Hinterbliebenen in diesen schweren Stunden eine optimale Betreuung bieten kann.
STADT FÜR ALLE
06 Stadt forciert Wohnbau
09 Zentrum für Gesundheit
10 Info Stadtentwicklungskonzept
10 Brennstoffaktion
13 Hauptstadtballkarten gewinnen
STADT FÜR ZUKUNFT
16 Gleichenfeier AKNÖ-Zentrum
17 Wirtschaftsreise nach NRW
18 WIFI-Zentrum eröffnete
19 Energiespartipp
20 Lehre bei Egger
STADT FÜR UNS
22 Abendlicher Citylauf war Erfolg
24 Programm im Landestheater
36 Kellergasse lädt zum Fest
37 Kick-off zum Hauptstadtball
38 Wilder Leopold in der Innenstadt
STADT FÜR MICH
39 72 Stunden ohne Kompromiss
40 Neuer Infobereich im Tierheim
41 Ehrentafel für Franz Todter
41 Aktion Frauenherz
44 Impfaktion im Gesundheitsamt
Mag. Matthias Stadler,
Bürgermeister der Landeshauptstadt St. Pölten
St. Pölten KONKRET 12/2014
3
Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, die Präsidentin des
Fachverbandes der Österreichischen Standesbeamtinnen
und Standesbeamten Eleonore Bailer und Ministerialrat Mag.
Walter Grosinger aus dem Bundesministerium für Inneres
stellte heute in St. Pölten Details zur Einführung des Zentralen Personenstandsregisters vor. Drei Tage lang berieten
400 StandesbeamtInnen bei einer Arbeitstagung in der Niederösterreichischen Landeshauptstadt über diese grundlegende Änderung der Registerführung.
START FÜR ZENTRALES
PERSONENSTANDSREGISTER
LIEBE LESERINNEN
UND LESER!
Das offizielle Servicemagazin „St. Pölten
Konkret“ begleitet die Entwicklung unserer
Stadt. Zuletzt wurde immer wieder mit aktuellen Hintergrundberichten und Ankündigungen von Informationsveranstaltungen
über richtungsweisende Projekte berichtet.
Hier sind z.B. das Grünraumkonzept oder
die Erarbeitung des Generalverkehrskonzepts zu nennen. Nun wirkt das Amtsblatt
mit der Berichterstattung an der Erstellung
eines neuen Stadtentwicklungskonzeptes
mit. Den Auftakt bildet diese Ausgabe mit
der Ankündigung der Veranstaltung zum
Stadtentwicklungskonzept am 19. November um 17.30 Uhr in der Fabrikhalle der
New Design University (NDU) auf dem
Glanzstoffareal (Siehe Seite 10). So erfahren Sie die maßgeblichen Hintergründe und
auch, wo sie sich selbst einbringen können.
Das ist ein wesentlicher Beitrag zur Transparenz.
Derzeit läuft aber auch eine Wohnbauoffensive: In den nächsten Jahren werden rund
3.000 neue Wohnungen gebaut werden.
Das ist ein Meilenstein, der die Bauwirtschaft belebt und Arbeitsplätze sichert bzw.
schafft. Der Entwicklung als Gesundheitsstadt und als Wirtschaftsstandort wird
ebenfalls in jeder Ausgabe Rechnung getragen. Sport, Kultur, Veranstaltungen und Soziales nehmen in der Berichterstattung
ebenfalls viel Raum ein.
Für unser hauptstädtisches Selbstbewusstsein ist diese Berichterstattung wie Balsam. Wir können mit Recht stolz auf St.
Pölten sein. Nicht nur darauf, was in den
letzten Jahren geschaffen wurden, sondern
auch darauf, dass derzeit so viele zukunftsorientierte Projekte gestartet werden!
Ihr Martin Koutny
Chefredakteur
Mit der Einführung eines Zentralen Personenstandsregister (ZPR) am 1. November erfährt die Personenstandsverzeichnung in Österreich die grundlegendste Reform seit 75 Jahren. Von 13. bis 15. Oktober tagten 400 StandesbeamtInnen aus ganz Österreich und dem benachbarten Ausland, VertreterInnen der Bezirksverwaltungsbehörden, der Ämter der Landesregierungen
und der zuständigen Ministerien in St. Pölten, um sich auf die Umstellung
optimal vorzubereiten.
Mit dem Zentralen Personenstandsregister
(ZPR) wird in den nächsten Jahren das umfassendste Verwaltungsregister Österreichs
aufgebaut. Die im ZPR gespeicherten Daten sollen die Grundlage für die Tätigkeit
der Behörden und öffentlichen Stellen im
Rahmen ihres jeweiligen gesetzlichen Auftrags sein und den Verwaltungsablauf optimieren. Ziel ist es, die Behördenwege für
die BürgerInnen nicht nur in Personenstandsangelegenheiten sondern auch bei
allen anderen Anliegen zu vereinfachen.
Das Gesetz über die Inbetriebnahme des
Zentralen Personenstands- und Staatsbürgerschaftsregisters tritt mit 1. November
2014 in Kraft, in den Standesämtern und
Staatsbürgerschaftsevidenzen wird de facto ab 3. November nur mehr mit der elektronischen Registerführung gearbeitet.
WARTEZEITEN IN DER
UMSTELLUNGSPHASE
„Selbst wenn es bis 1. November 2014,
dem Starttermin, nicht lückenlos gelungen
sein wird, alle bei den Standesämtern bereits elektronisch verfügbaren Daten in der
notwendigen Qualität dem neuen System
zur Verfügung zu stellen, verhindert dies
nicht den Start. Ich bin überzeugt davon,
dass bei gutem Willen aller dieses Vorhaben zu einem erfolgreichen Ende geführt
werden kann und dass es gelingt, nach einer Anlaufphase auch für die Bürgerinnen
und Bürgern in unserem Land e-Government spürbar zu machen“, verspricht der
für Umsetzung des ZPR zuständige Ministerialrat im Innenministerium Mag. Walter
Grosinger .
E-GOVERNMENT WIRD WIRKLICHKEIT
400 EXPERTEN TAGTEN
IN DER LANDESHAUPTSTADT
Eine effiziente und schlanke Verwaltung
sowie die Forcierung des e-Governments
sind wesentliche Ziele bei der Verwaltungsreform
Das Bundesministerium für Inneres stellt
die technischen Voraussetzungen über ein
Internetportal für die Behörden zur Verfügung und ist sowohl für die technische
Umsetzung als auch die Funktionalität der
Programme verantwortlich. Die hoch qualifizierten StandesbeamtInnen Österreichs
arbeiten aktiv an der Umsetzung des ZPR
mit und sorgen durch ihre gewissenhafte
Tätigkeit für die Richtigkeit der Daten. Ihre
Aufgabe ist es auch, das Innenministerium
auf mögliche Systemfehler und Probleme
aufmerksam zu machen.
Die Fachtagung vom 13. bis 15. Oktober
wurde vom Fachverband der österreichischen Standesbeamtinnen und Standesbeamten organisiert.
Die Präsidentin dieses Verbandes, Eleonore Bailer, über das ZPR: „Als Präsidentin
des Fachverbandes der österreichischen
StandesbeamtInnen freue ich mich, dass
unsere Praktiker von Anfang an bei diesem
Projekt eingebunden waren und den Verantwortlichen im Bundesministerium für
Inneres mit Rat und Tat zur Seite standen.
Gemeinsam mit den Landesregierungen
wurden Schulungen organisiert, um die österreichischen StandesbeamtInnen auf
diese Herausforderung bestmöglich vorzubereiten.“
Medieninhaber und Herausgeber: Magistrat der Landeshauptstadt St.Pölten/Medienservice, 3100 St.Pölten, Rathausplatz 1, Telefon: 02742/3332812. E-Mail: medienservice@st-poelten.gv.at, Grundlegende Richtung: Amtliche Nachrichten der Stadt St. Pölten, im Übrigen siehe Titel der Zeitschrift. Redaktionsteam: Martin Koutny (Chefredakteur), Heinz Steinbrecher, Thomas Kainz, Andrea Jäger. Fotos: Medienservice der Stadt St. Pölten,
Josef Vorlaufer. Grafik: Max Steiner. Leser- und Adressservice: Andrea Jäger. Anzeigenannahme: Josef Dammerer, 0681/205 220 94. Hersteller: NÖ
Pressehaus. Auflage: 9 Ausgaben pro Jahr erscheinen im Stadtgebiet St. Pölten mit je 30.000 Stk., und 4 Ausgaben pro Jahr erscheinen in Stadtgebiet und Bezirk St. Pölten mit je 65.000 Stk. Online: stp-konkret.at
Haftungsausschluss: Sämtliche Angaben erfolgen trotz sorgfältiger Bearbeitung ohne Gewähr. Eine Haftung der Autoren und des Medieninhabers ist
ausgeschlossen. Meinungen in persönlich gezeichneten Artikeln entsprechen nicht unbedingt der Meinung des Herausgebers.
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St. Pölten KONKRET 12/2014
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STADT FÜR ALLE
ST. PÖLTEN FORCIERT WOHNBAU
In der niederösterreichischen Landeshauptstadt werden zahlreiche großvolumige Wohnbauprojekte
umgesetzt und im Rathaus langen viele Anfragen von Wohnbauträgern hinsichtlich geeigneter
Grundstücke ein. Mit Visionen für die nächsten Jahre sollen zahlreiche Wohnbauprojekte entwickelt
werden. Der Boom im Wohnbau bedeutet den nächsten Schritt in der Hauptstadtentwicklung.
Die wichtigsten Voraussetzungen für qualitätsvollen Wohnbau sind genügend geeignete Flächen, eine funktionierende Infrastruktur und eine attraktive Lebensqualität im Umfeld. St. Pölten verfügt über entsprechende Grundstücksreserven. Die
grundlegendsten Voraussetzungen für den
Zuzug, wie die Trinkwasserver- und die
Abwasserentsorgung, wurden durch den
Bau eines neuen Brunnens und den Ausbau der Kläranlage Traismauer längst geschaffen. Mit der Umsetzung des Generalverkehrskonzepts wird die durch den Zuzug zu erwartende Steigerung der Verkehrsströme bewältigt. Eine vorausschauende Stadtplanung ist mit der aktuellen Erstellung eines neuen Stadtentwicklungskonzeptes gegeben. Am 19. November
2014 findet hierzu die in der Halle der
Glanzstoff die erste Bürgerinformationsveranstaltung statt, bei der auch einige der
Wohnbauprojekte vorgestellt werden
EINWOHNERZAHL STEIGT
„Wir entwickeln Visionen und arbeiten an
konkreten Planungen für die Zukunft. Die
Weiterentwicklung St. Pöltens als Wohnstadt mit bester Lebensqualität erfordert
ein koordiniertes Vorgehen“, erläutert Bürgermeister Mag. Matthias Stadler und verweist auf eine ganze Reihe von attraktiven
Wohnbauprojekten.
„Die Zahl der HauptwohnsitzerInnen hat in den ersten neun
Monaten dieses Jahres um 540
zugenommen und liegt nun bei
52.862.“ Bürgermeister Mag. Matthias Stadler
„ST. PÖLTNER“ WOHNEN
In der Verlängerung der Handel-MazzettiStraße im Süden von St. Pölten übergibt
die Wohnungsgenossenschaft St. Pölten im
kommenden Frühjahr den 8. Bauabschnitt
an 23 Familien.
Zukunftsweisend ist auch die an die Handel Mazzetti-Straße anrainende neue, moderne Wohnhausanlage mit 150 wunderbaren Wohnungen.
Ein weiteres zukunftsweisendes Projekt
befindet sich in der Stifter Straße: Dort
werden 220 großzügige Wohnungen errichtet - generationengerecht sowohl für
junge als auch für ältere Menschen.
Weiters plant „die St. Pöltner“, im Frühjahr
2015 im Zentrum von St. Pölten-Stattersdorf in Bestlage mit dem Bau von acht Reihenhäusern zu starten.
Zudem wurde mit den Bauarbeiten des
letzten Bauabschnittes der Wohnhausanlage in St. Pölten, Otto Glöckel-Straße mit 18
6
St. Pölten KONKRET 12/2014
Obmann KR Willi Gelb von der Allgemeinen gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft St. Pölten, Bürgermeister Mag. Matthias Stadler und
der Obmann der Wohnungsgenossenschaft Alpenland sowie Projektentwickler für das Glanzstoffareal DI
Norbert Steiner präsentieren aktuelle
Wohnbauprojekte in der niederösterreichischen Landeshauptstadt.
Wohnungen im Herbst begonnen.
Auch ist der Baubeginn einer Wohnhausanlage in St. Pölten-St. Georgen in der Wiesenfeldstraße mit ca. 70 Wohnungen geplant; hier sollen besonders preiswerte Genossenschaftswohnungen in Bestlage entstehen.
„St. Pölten ist laut Wirtschaftsblatt vom 10. Oktober 2014 die
Landeshauptstadt mit den niedrigsten Mieten in Österreich.
Das ist sicherlich zum Großteil
den Aktivitäten der St. Pöltner
Wohnungsgenossenschaft zuzuschreiben.“
KR Willi Gelb, Obmann der Allgemeinen gemeinnützigen Wohnungsgenossenschaft St. Pölten
GLANZVOLL WOHNEN
Im Bereich des ehemaligen Betriebsareals
der Glanzstoff (21 ha) sind ersten Überlegungen zufolge bis zu 1.300 Wohnungen
möglich. Auch hier laufen bereits intensive
Planungsarbeiten, wobei aufgrund der
städtebaulichen Dimension neben dem
Grundstückseigentümer und der Stadtplanung auch ein Verkehrsplaner eingebunden ist. Ziel dieses Planungsprozesses ist
es, die Grundlagen für die erforderliche
Widmung zur Entwicklung dieses Gebietes
zu erlangen. Das hohe Potential des Areals
der ehemaligen Glanzstoff als Wohnbaustandort soll durch die Ansiedlung von
rund 1.000 Arbeitsplätzen ergänzt werden.
Insbesondere die erhaltenswürdige historische Gebäudesubstanz bietet gute Grundlagen für Betriebe und Nutzungen aus der
Kreativwirtschaft, private bzw. halböffentliche Einrichtungen des Gesundheitswesens, sowie Dienstleistungs- und umweltfreundlich produzierende Betriebe, die
Standorte oder Erweiterungsmöglichkeiten
in St. Pölten suchen.
„Den Masterplan für die Entwicklung der „Glanzstadt“ werden
wir im Rahmen der Veranstaltung zum Stadtentwicklungskonzept am 19. November vorstellen.“ DI Norbert Steiner, Projektentwickler
WOHNEN AM SEE
Die Stadt St. Pölten ist gemeinsam mit dem
Land NÖ, verschiedenen Institutionen des
Bundes und anderen Miteigentümer der
WWE-Gründe unmittelbar beim Viehofner
See. Die Stadt möchte mit diesem Projekt
am nächsten EUROPAN-Städtebauwettbewerb im Jahr 2015 teilnehmen, um moderne Ideen für die städtebauliche Entwicklung des Standortes zu bekommen. EUROPAN ist ein europäischer Städtebauwettbewerb der alle zwei Jahre durchgeführt wird.
Es beteiligen sich vorwiegend junge Architekturbüros aus ganz Europa. Derzeit werden die Grundlagen für die Teilnahme an
diesem Wettbewerb, der 2015 stattfinden
und Anfang 2016 abgeschlossen sein soll,
vorbereitet. Das Planungsgebiet der WWE
Gründe könnte einer ersten Studie zufolge
Raum für rund 500 neue, moderne und
städtebaulich sehr interessante Wohnungen bieten.
WOHNEN AM KARMELITERHOF
Der gültige Flächenwidmungs- und Bebauungsplan sieht im Bereich des Karmeliterhofes den Bau von Wohnungen vor..
Insgesamt sollen hier 35 Mio. Euro durch
Private investiert werden.
ZENTRAL WOHNEN
In der Brunngasse entsteht ein neues Kaufhaus auf zwei Etagen. In den beiden Geschoßen darüber werden insgesamt 19
modern ausgestattete Wohnungen gebaut.
GRÜNER WOHNEN
Die Grundstücke der Hypo-Landesbank
STADT FÜR ALLE
verheißen als Wohnbaugebiet beste Lebensqualität. Auf rund 30.000 m² ist Platz
für Wohnungen, Büros und Einkaufsmöglichkeiten zur Nahversorgung. Die neue
Traisenbrücke bildet die Voraussetzung für
die Entwicklung dieses Gebietes. Mit den
Arbeiten für das Brückenbauwerk wird im
kommenden Jahr begonnen. Stadt und
Land investieren dazu 6 Mio. Euro.
INDIVIDUELL WOHNEN
Aufgrund des großen Erfolges und der
ständigen Nachfrage sind weitere Baurechtsaktionen der Stadt ab 2015 in Planung. Vorgesehen ist die Vergabe von 24
Bauparzellen in Ratzersdorf und 10 Bauparzellen in Oberradlberg an junge Familien.
ELEGANT WOHNEN
Am Siegfried-Ludwig-Platz stehen 20
Wohneinheiten, ein Büro, drei Ordinationen und 18 Tiefgaragenplätze vor der Fertigstellung im Jänner 2015.
IMMO-WOHNEN
Über die städtische Immobiliengesellschaft werden mehr als 1.300 Wohnungen
in St. Pölten betreut und vermittelt.
GEFÖRDERTES INNENSTADTWOHNEN
Die Stadt fördert die Generalsanierung von
....
Wohngebäuden und die Errichtung von
Wohnungen, sowie des Einbaus von Wohnungen in bestehende Gebäude in der Innenstadt mittels Investitionszuschuss. Als
nächstes Projekt wird die Stadt die Errichtung von Wohnungen im Palais Wellenstein am Domplatz fördern.
WOHNEN AN DER PROMENADE
Auf dem Bauplatz Julius-Raab-Promenade
10 wird ein modernes Wohnhaus neu errichtet. Geschaffen werden ca. 25 top ausgestatte Wohnungen.
JUNG WOHNEN
In der Tauschergasse werden 21 Wohnungen und in der Hermann-Gmeiner-Gasse
wird ein Gebäude mit einer Wohnnutzfläche von knapp 1.600 m² für jene, die eben
erst flügge geworden sind, kostengünstig
errichtet.
BETREUT WOHNEN
In der Maria Sturm-Straße 6 entsteht eine
Passiv-Wohnhausanlage mit 20 Wohneinheiten und einer Arztpraxis für betreutes
Wohnen. Ein weiteres Projekt ist die „Living City“ in Viehofen mit insgesamt 57
Wohneinheiten und einem Gesundheitsund Servicecenter.
Am Siegfried-Ludwig-Platz entsteht derzeit
ein 4-geschoßiges Wohnhaus für „Betreutes Wohnen“ mit 61 betreuten Wohneinheiten.
VARIABEL WOHNEN
In der Maximilianstraße entstehen 170
Wohnungen, deren Größe durch ein besonderes Bausystem von den zukünftigen Mietern individuell bestimmt werden kann.
GROSSZÜGIG WOHNEN
109 Wohnungen entstehen in der Widerinstraße 18, deren Größe zwischen 44 m²
und 160 m² liegt.
Die aktuellen und geplanten Wohnbauprojekte in der Landeshauptstadt für die nächsten Jahre.
WOHNEN GEGENÜBER DER AK NÖ
Gegenüber der neuen Zentrale der Arbeiterkammer wird ein Wohnbauprojekt für
120 Wohnungen entwickelt.
GLEICHENFEIER BEI „JUNGEM WOHNEN“ - Die Allgemeine
gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft St. Pölten errichtet auf
einem Baurechtsgrundstück der Landeshauptstadt in der Tauschergasse ein zukunftsweisendes Bauprojekt. Jungen Menschen (bis zum 35. Lebensjahr) soll durch kostengünstige, qualitativ hochwertige Miet-Wohnungen der erste Schritt in die Unabhängigkeit ermöglicht werden.
Errichtet werden insgesamt 21 Niedrigenergie-Wohneinheiten
mit 27 Autoabstellplätzen und Räumlichkeiten für Fahrräder und
Kinderwägen. Der Bau des Gebäudes liegt im Zeitplan, vor wenigen Tagen erst konnte die Dachgleiche gefeiert werden. Die Fertigstellung mit Bezug soll schon 2015 erfolgen, weitere Projekte
würden bereits diskutiert.
St. Pölten KONKRET 12/2014
7
....
STADT FÜR ALLE
AMTSTAFEL
Die nächste Gemeinderatssitzung: Montag, 24. November, 17 Uhr
BESCHLÜSSE IM STADTSENAT
UND GEMEINDERAT
Verwendung des erstrittenen Betrages aus dem Standortbeitrag
In ihren Sitzungen am 29. September 2014 haben der Stadtsenat und der Gemeinderat der Landeshauptstadt St. Pölten u.a. folgende Beschlüsse gefasst:
STADTSENAT
Der mit dem Land NÖ vereinbarte Rückzahlungsbetrag wird abzüglich des Standortbeitrages für die Monate April bis Dezember 2014 in der Höhe von 32,6 Mio.
Euro wird 2014 überwiesen. Er soll hauptsächlich für die vorzeitige Rückzahlung
von Darlehen, beginnend bei denjenigen mit den höchsten Aufschlägen verwendet
werden. Die Stabsabteilung Finanzen im Magistrat wird beauftragt, die entsprechenden Verhandlungen mit den Banken zu führen und die Darlehen bis Jahresende zu schließen. Weiters werden die Mehrkosten für die Park & Ride Anlage am
Bahnhof von 1,77 Mio. Euro aus dem Betrag finanziert.
Subvention
Werbeflächen in der neuen Park & Ride-Anlage am Bahnhof
Dem Tierschutzverein Region St. Pölten wird für den laufenden Betrieb im heurigen Jahr eine Subvention in der Höhe von 5.000 Euro gewährt.
Es wird eine Vereinbarung über die Vermarktung von Werbeflächen in der neuen
Park & Ride-Anlage beim Bahnhof abgeschlossen. Die Werbeflächen werden von
der ÖBB-Werbung GmbH vermarktet, die dabei erzielten Nettoerträge werden zwischen der ÖBB-Werbung und den Finanzierungspartner aufgeteilt. Die Stadt St.
Pölten erhält 12% der Nettoerträge aus der Vermarktung der Werbeflächen.
Sanierungsauftrag
Mit der Durchführung der Instandsetzung der schadhaften Natursteinplatten am
Rathausplatz wird die Firma Anton Traunfellner Ges.m.b.H beauftragt. Der Gesamtaufwand beträgt 47.913 Euro.
Brückenerneuerung
Die Tragswerkserneuerung des Steges über den Werksbach bei der Fa. Lutz Traisenpark soll 2015 erneuert werden. Die anteiligen Bauwerkosten der Stadt betragen 33.000 Euro.
Photovoltaikanlage
Zu Entwässerung der Liegenschaften in Pottenbrunn betreibt die Abwasserentsorgung der Stadt ein Vakuumsystem, wobei die beiden wichtigsten Stationen in der
Pergenstraße und in der Probst Teufel Straße sind. Um hier die Kosten des Stromverbrauchs zu reduzieren, wird die Anschaffung einer Photovoltaikanlage á 6,5
kWp beschlossen. Der Kostenaufwand beträgt 36.000 Euro.
Neuverlegung Wasserleitungen
Auf Grund von Neuparzellierungen in der KG Ragelsdorf wird die Errichtung einer
214 Meter langen Wasserhauptleitung vom Am Kremserberg bis zur Reisingerstraße beschlossen. Die Baukosten betragen insgesamt 51.000 Euro. Ebenso wird eine 248 m lange Ringleitung Am Kremserberg bis zur Preradovicstraße mit einem
Baukostenaufwand von 57.000 Euro errichtet.
In der KG Harland wird eine 210 Meter lange Wasserhauptleitung von der Kupfelwiesergasse bis zur Gauermanngasse errichtet. Die Baukosten betragen insgesamt 51.000 Euro.
GEMEINDERAT
Living City: Erstaufschließung von Straßen
Am Areal der ehemaligen Spitzenfabrik in Viehofen wurden im Zuge der Parzellierung öffentliche Straßen ausgewiesen. Zuletzt erfolgte hier die Verlegung diverser
öffentlicher Einbauten, nun ist die Erstaufschließung der öffentlichen Verkehrsflächen vorgesehen. Dabei sollen die Living-City-Allee sowie die Spitzenfabrikstraße
geschottert werden, sodass eine Zufahrt zu den Grundstücken geschaffen wird.
Mit den Bauarbeiten im Ausmaß von 30.000 Euro wird die Firma Bachner Josef
beauftragt.
Werksbachbrücke wird erneuert
Für die Erneuerung der Werksbachbrücke im Zuge der Ingruberstraße wird ein
Vergabebeschuss gefasst, da nach Angebotsprüfung die Bauwerkskosten den am
31.3.2014 gefassten Grundsatzbeschluss überschreiten und nunmehr 185.000
Euro betragen.
Kanalbau in der Peschkegasse
Aufgrund von privaten Bautätigkeiten in der Peschkegasse in Stattersdorf ist es
erforderlich, hier einen Mischwasserkanal mit einer Gesamtlänge von ca. 90 lfm
zu verlegen. Dafür wird ein laufender Auftrag der Firma Traunfellner um rund
31.000 Euro erweitert.
E-Tankstelle am Rathausplatz
Zwischen der EVN AG und der Stadt St. Pölten wird ein Vertrag über die Errichtung
und den Betrieb einer Elektrotankstelle am Rathausplatz abgeschlossen. Die bestehende E-Tankstelle, derzeit eine Kooperation von Stadt und EVN, wird von der
EVN neu errichtet und in der Folge von der EVN alleine betrieben.
Studienplatzförderung für Smart Engineering an der FH St. Pölten
Mietsubvention für Französisches Kulturzentrum
Mit dem Studienjahr 2015/16 startet - vorbehaltlich der Akkreditierung durch die
Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria - der neue BachelorStudiengang „Smart Engineering“ mit 30 Anfängerplätzen an der Fachhochschule
St. Pölten. Im Endausbau stehen dann 90 Studienplätze zur Verfügung. Die Stadt
fördert diesen Studiengang mit 767 Euro pro Jahr und Studienplatz.
Dem Französischen Kulturzentrum in St. Pölten wird für die Begleichung der Miet-,
Betriebs- und Heizkosten im Kursraum Linzer Straße 10-12 im Ausmaß von 48
Quadratmeter bis einschließlich Juni 2015 eine Subvention in Höhe der anfallenden Kosten gewährt.
Die Kosten für das Jahr 2014 belaufen sich auf 5.720 Euro, bis Ende Juni 2015
werden diese voraussichtlich 3.134 Euro betragen.
Führung eines Sonderverkehrs zum Stadion bei SKN Spielen
Fernwärme St. Pölten GmbH
In der Spielsaison 2014/2015 wird an den Spieltagen des SKN St. Pölten ein Sonderverkehr zur verstärkten Anbindung des Stadions „NV Arena“ geführt. Die Stadt
übernimmt einen Betrag in Höhe von 50 % der Gesamtkosten (3.660 Euro).
Für die Fernwärmeverrechnung ergeben sich rückwirkend ab 1. November 2014
folgende Tarife; zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer, derzeit 20 %:
Subvention für Fußballakademie
Grundpreis (Leistungspreis für Leistungsbereitstellung)
Subvention UBC
je kW Verrechnungsanschlusswert jährlich
€
34,25
€
€
€
68,86
79,20
6,50
€
114,60
€
185,00
Arbeitspreis (Entgelt für gelieferte Wärmemenge)
Arbeitspreis bei Objektzählung je MWh
Arbeitspreis bei Einzelzählung je MWh
Brauchwasser je m³
All-inclusive-Tarif
Grundpreis und Arbeitspreis anteilig je MWh
Pauschale
je kW Verrechnungsanschlusswert jährlich
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St. Pölten KONKRET 12/2014
Dem Verein Fußballakademie St. Pölten NÖ wird für die Saison 2014/2015 eine
Subvention in Höhe von 36.300 Euro gewährt.
Dem Verein UBC St. Pölten wird für die Saison 2014/2015 eine Subvention in Höhe von 15.000 Euro gewährt.
Übertragungsvereinbarung der Nutzungsrechte von
„Steppenwolf“ und „frei:raum“
Aufgrund der Tatsache, dass die Nutzungsrechte nach Abschluss der Bautätigkeit
von der AKNÖ an die Stadt St. Pölten einvernehmlich übertragen wurden, und sich
dies auch organisatorisch als optimale Variante angeboten hat, wurde die Übertragung der Nutzungsrechte und die Bedeckung der anfallenden Kosten, sowie die
„Nichtdurchführung“ des Gemeinderatsbeschlusses vom 24. Juni 2013 (Einbringung des Grundstückes Nr. 1565/3, EZ 2030, KG 19544 St. Pölten) beschlossen.
Die Immobilien St. Pölten GesmbH wird mit der Verwaltung der Objekte „Steppenwolf“ und „frei:raum“ beauftragt.
STADT FÜR ALLE
....
BEI DER GESUNDHEIT EINEN SCHRITT VORAUS
St. Pölten ist das Gesundheitszentrum des flächenmäßig größten österreichischen Bundeslandes.
Der Ausbau der Stadt zur „Fittest City of Austria“ schreitet auf allen Ebenen zügig voran.
Schlagworte wie „Primary Healthcare“, „Gesundheitszentren“ und
„Best Point of Service“ sind derzeit in der aktuellen Gesundheitsdiskussion in aller Munde.
„St. Pölten ist auf gesundem Weg und orientiert sich an diesen
Schlagworten. Im Masterplan und im Visionsprozess 2020 sind die
Ziele klar vorgegeben. Sämtliche Gesundheitseinrichtungen werden in einen Gesundheitsviertel nördlich des Hauptbahnhofes
konzentriert. Das ermöglicht Synergien und PatientInnen haben
kurze Wege. Es erfolgt aber nicht nur der Ausbau der Versorgung
im Krankheitsfall, sondern wir legen in der Stadtpolitik besonderes Augenmerk auf die Gesundheitsvorsorge und die Schaffung
von Rahmenbedingungen, die eine gesunde Lebensweise ermöglichen. Damit wird allgemein die Lebensqualität erhöht, es werden
qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen und obendrein Kosten im
Gesundheitswesen gespart“, erläutert Bürgermeister Mag.
Matthias Stadler die positiven Auswirkungen der Initiative.
Stadler hebt hervor, dass St. Pölten sowohl beim „Primary Health
Care“ als auch bei den Gesundheitszentren gut aufgestellt ist und
mit den interdisziplinären Facharztzentrum „ärzte im zentrum“
als „best point of service“ sogar einen Schritt voraus ist.
Fittest City of Austria - die wichtigsten Projekte
Ausbau des Universitätsklinikums St. Pölten um mehr als
510 Millionen Euro.
Die NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK) bietet in St. Pölten ein umfangreiches Gesundheitsförderungs- und Präventionsprogramm an.
In der Fachhochschule wurde heuer neben den bestehenden Gesundheitsstudiengängen Physiotherapie und Diätologie der neue Masterstudiengang „Digital Healthcare“ eingeführt.
Die Stadt St. Pölten selbst setzt zahlreiche Aktionen zur Gesundheitsvorsorge. Wie z.B. die Aktion „FrauenHERZ“ oder den Frauensalon.
Es wird konsequent an der Steigerung der Lebensqualität gearbeitet.
Nur dort wo man sich wohl fühlt und glücklich ist, bleibt man auch gesund.
Im Zuge der amtsärztlichen Tätigkeit nimmt das städtische Gesundheitsamt in den Pflichtschulen jährlich tausende Untersuchungen vor und
beugt durch die Impfungen Krankheiten vor.
In den letzten Jahren haben sich in St. Pölten auch einige Unternehmen angesiedelt, die eine arbeitsmedizinische Versorgung der Berufstätigen anbieten.
„ÄRZTE IM ZENTRUM“
Seit einem Jahr ist „ärzte im zentrum“ das größte interdisziplinäre
Fachärztezentrum Österreichs mit 26 Spezialisten für fast jedes
gesundheitliche Problem. Die „ärzte im zentrum“ sind technisch
und räumlich top-modern ausgestattet. Trotz der Größe und der
Ausstattung des Zentrums wirkt es privat und bietet eine Wohnzimmer-Wohlfühlatmosphäre. Um in der modernen Medizin
Top-Leistungen erbringen zu können, arbeiten die Spezialisten
eng zusammen und betrachten gemeinsam die Patienten und ihre
Krankheiten als Ganzes. Durch internen Austausch und gemeinsame Ordinationszeiten können Patienten rasch, unkompliziert
und medizinisch up-to
date betreut werden.
Dass dieses Konzept die
Zukunft ist, sieht man
an den aktuellen Gesundheitsdiskussionen,
in denen solche Zent80% aller
ren immer wieder von
Operationen
allen Seiten gefordert
können ambuwerden. „ärzte im zenlant durchgetrum“ haben als Wahlführt werden.
ärzte dieses Konzept
Die „ärte im
schon vor diesen Diszentrum“ verkussionen selbständig
fügen über eiumgesetzt und bestätinen voll ausgen mit ihrem Erfolg
gestatteten
die Richtigkeit der aktuOperationsellen Diskussionen.
saal.
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St. Pölten KONKRET 12/2014
9
....
STADT FÜR ALLE
BRENNSTOFFAKTION DER LANDESHAUPTSTADT
Der Unterstützungsbetrag wurde auf 150 Euro pro Haushalt festgelegt. Gefördert werden österreichische StaatsbürgerInnen, welche ihren Hauptwohnsitz in St. Pölten haben und folgendem Personenkreis angehören:
BezieherInnen einer Ausgleichszulagenpension, Arbeitslosenoder Notstandshilfeleistungen, Kinderbetreuungsgeld bzw. sonstiger Einkommen, welche den jeweiligen Ausgleichszulagenrichtsatz nach § 293 ASVG nicht übersteigen.
Die Richtsätze für Ausgleichszulagen betragen:
Brutto:
Alleinstehende ............................................ É 857,73
Ehepaare u. Lebensgemeinschaften ........ É 1.286,03
Erhöhung der Grenze für jedes Kind ........ É 132,34
Erhöhung der Grenze für jeden weiteren
Erwachsenen .............................................. É 428,29
Netto:
É 813,99
É 1.220,45
É 125,59
É
406,45
Familienbeihilfen, Schüler- oder Studienbeihilfen, Kinderzuschüsse, Lehrlingsentschädigungen, Ausgedingsleistungen, Taggelder für Präsenz- und Zivildiener, NÖ Wohnbeihilfen und
Wohnzuschüsse, Kriegsopfer- und Versehrtenrenten sowie Pflegegelder bleiben bei der Bemessung des Haushaltseinkommens unberücksichtigt. BezieherInnen einer Leistung aus der Bedarfsorientierten Mindestsicherung sind von dieser Aktion ausgenommen, da sie eine Unterstützung für die Heizkosten im Rahmen der
Mindestsicherung erhalten. Anträge werden ab 4. November bis
30. März 2015 in der städtischen Sozialhilfe entgegengenommen.
Parteienverkehrszeiten für die Brennstoffaktion in der städt. Sozialhilfe sind: Dienstag und Donnerstag 8 - 11 Uhr, Roßmarkt 6.
Folgende Unterlagen werden bei der Antragstellung benötigt: Einkommensnachweise, Meldezettel und Bankverbindung (IBAN
und BIC). Für gebrechliche Personen können die Anträge auch
durch Angehörige eingebracht werden.
INFORMATIONSVERANSTALTUNG:
STADTENTWICKLUNGSKONZEPT 2015
Seit Jänner 2012 wird gemeinsam von den Fachabteilungen der Stadt St. Pölten und dem Raumplanungsbüro
Emrich Consulting an der Erstellung des Stadtentwicklungskonzeptes gearbeitet. Am 19. November, um 17.30
Uhr, findet dazu in der Fabrikhalle der New Design University (NDU) eine Info-Veranstaltung mit Workshop statt.
Anmeldeblatt zum Stadtentwicklungskonzept
„Informationsveranstaltung“
am 19. November 2014 in der NDU-Fabrikshalle der ehemaligen Glanzstofffabrik
Sie können sich zu dieser Veranstaltung wahlweise:
per E-Mail: stadtplanung@st-poelten.gv.at (Betreff: Informationsveranstaltung Stadtentwicklungskonzept).
durch Abgabe dieses Formular im Bürgerservice (im Erdgeschoss des Rathauses St. Pölten)
oder per Telefon im Sekretariat der Stadtplanung unter
02742 333-2411
anmelden.
Wir bitten Sie, bei der Voranmeldung Name, Adresse, Telefonnummer sowie ggf. Firma/Institution und Personenanzahl bekanntzugeben.
O Ja, ich/wir (Personenanzahl: ……....) nehme/n an der Veranstaltung am 19. November 2014 teil.
O Ich kann am 19. November 2014 nicht teilnehmen, bin jedoch
an den Ergebnissen interessiert.
Vor- und Zuname:
___________________________________________________________
Ziel ist es, die St. PöltnerInnen über den aktuellen Stand der Arbeiten zum neuen integrierten Stadtentwicklungskonzept zu informieren bzw. deren Anregungen in den weiteren Planungsprozess einzubringen. Der Zugang zur NDU-Fabrikshalle der ehemaligen Glanzstofffabrik befindet sich in der Herzogenburger Straße
69 im Bereich des Parkplatzes nördlich des nördlichen Wasserturms der Fabrik.
WAS IST DAS STADTENTWICKLUNGSKONZEPT
Das Stadtentwicklungskonzept ist das Bindeglied zwischen
Grundlagenforschung und dem Örtlichen Raumordnungsprogramm, insbesondere dem Flächenwidmungsplan. Es fasst nicht
nur die einzelnen Fachkonzepte der Stadt, wie das Landschaftskonzept, Verkehrskonzept und Planungsleitbilder sowie die sonstigen Ergebnisse der Grundlagenforschung zu einem Gesamtkonzept zusammen, sondern konkretisiert vor allem Ziele des Örtlichen Raumordnungsprogrammes durch eine klare räumliche Zuordnung.
Der Planungszeitraum des Stadtentwicklungskonzeptes ist längerfristiger als jener des Flächenwidmungsplanes und umfasst die
räumliche Entwicklungsplanung der nächsten 10 bis 15 Jahre. Im
Sinne des NÖ Raumordnungsgesetzes ist der Flächenwidmungsplan die schrittweise Umsetzung des Stadtentwicklungskonzeptes.
Eine Anmeldung zur Veranstaltung am 19. November ist aus organisatorischen Gründen unerlässlich. Anmeldeschluss ist der 11.
November 2014.
Firma/Institution (optional):_________________________________
Straße, Nr.:_________________________________________________
PLZ, Ort: ___________________________________________________
Telefon:____________________________________________________
E-Mail: ____________________________________________________
Bemerkungen:
___________________________________________________________
Anmeldeschluss ist der 11. November 2014. Sie erhalten bei erfolgter Anmeldung
eine Bestätigung Ihrer Anmeldung.
10
St. Pölten KONKRET 12/2014
Am 19. November besteht die
Möglichkeit, sich
über den Planungsstand des
Stadtentwicklungskonzeptes
zu informieren
und selbst Anregungen einzubringen.
STADT FÜR ALLE
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St. Pölten KONKRET 12/2014
11
Kunst aus St. Pölten war in der Partnerstadt Brünn zu
sehen: v.l.n.R: Mag. Klara Kourikova (Int. Kontakte
Brünn), Bürgermeisterin Jana Bohunovska, Mag. Eva
Riebler, Stadtrat Martin Fuhs, Mag. Thomas Lösch
Großen Anklang fand die Ausstellung über die Partnerstädte im Rathaus St. Pölten: Martha Kogler, Ulrike Nesslinger, Quan Zhou aus Wuhan, Jürgen Habmann aus Heidenheim, Edwin Flatschart, Klara Kournikova aus Brünn,
Franz Gunacker, Doris Vorlaufer, Matthias Adl, Margit Breyer, Johann Rankl, Helmut Kassecker, Helmut Kogler,
Roswitha Hochhauser, Günter Schraik.
MIT PARTNERSTÄDTEN AKTIV VERNETZT
In St. Pölten hat die Vernetzung mit Städten und Regionen eine fast 60-jährige Tradition und die Kontakte werden
laufend gepflegt und gefördert. Während im St. Pöltner Rathaus eine Ausstellung über alle sechs Partnerstädte gezeigt wurde, reiste eine St. Pöltner Delegation nach Brünn zu einer Ausstellung einer St. Pöltner Künstlerin.
Die Ausstellung „Weltweit vernetzt. St. Pöltens Partnerstädte“ brachte zahlreiche Exponate, Bilder und übersichtliche Informationen und sollte die BesucherInnen auch
dazu animieren, vielleicht eine der Partnerstädte zu besuchen oder an einer Aktivität teilzunehmen die in allen Bereichen
stattfindet, wie Kultur, Sport, der Austausch auf Vereinsebene, Schulpartnerschaften oder der Erfahrungsaustausch auf
kommunalpolitischer Ebene. Die Idee der
Städtepartnerschaften wurde in Österreich
in den Fünfzigerjahren aufgegriffen, um zu
einer Versöhnung innerhalb Europas beizutragen und Barrieren abzubauen. Vor al-
lem der Jugend wird es ermöglicht, einen
Einblick in andere Kulturen zu erhalten
und damit ihren Horizont zu erweitern.
ST. PÖLTNER KUNST IN BRÜNN
Die St. Pöltnerin Eva Riebler, die seit 1980
im In- und Ausland ihre Werke ausstellt
und auch Obfrau der Literarischen Gesellschaft St. Pölten ist, zeigte im September
ihre Werke unter dem Titel „Figuren werfen“ im Neuen Rathaus Brünn. Anlässlich
der Ausstellungseröffnung reisten rund 30
St. Pöltnerinnen und St. Pöltner in die
Partnerstadt, um bei dieser Gelegenheit
die Stadt Brünn kennen zu lernen.
Mit Raiffeisen Bausparen und
einem Samsung Galaxy Tab
durch den Herbst
ALLE PARTNERSTÄDTE IM ÜBERBLICK
Kurashiki, Japan, 475. 000 Einwohner, Partnerstadt seit September 1957
Heidenheim, Deutschland, 46.000 Einwohner,
Partnerstadt seit Oktober 1967
Clichy Frankreich, 59.000 Einwohner, Partnerstadt seit Februar 1968
Brno, Tschechien, 370.000 Einwohner, Partnerstadt seit November 1990
Altoona, USA, 48.000 Einwohner, Partnerstadt
seit Mai 2000
Wuhan, China, über 10 Mio. Einwohner, Partnerstadt seit September 2005
Stimmungsvoller Ball wurde
mit Prosecco zum Gewinn
Mit einem Samsung Galaxy Tab 4 hat Ing. Johannes Petschko aus
Neidling nun einen idealen Begleiter für die kommenden Herbst- und
Wintertage. Er hat beim Sommergewinnspiel der Raiffeisen Bausparkasse mitgemacht und eines von 444 brandneuen Samsung Tablets
gewonnen. Bei der Gewinnübergabe in der Raiffeisenbankstelle in
Neidling überreichte Bankstellenleiter Franz Handl mit der Kundenbetreuerin Gerda Huber dem glücklichen Gewinner das Gerät. Mit einem großen 10,1-Zoll-Display, 16 GB Speichervolumen und auflösungsstarker Kamera liegt das vielseitige Tablet bei Jung und Alt
voll im Trend.
Mehr zu Raiffeisen Bausparen finden Sie auf www.bausparen.at
Gerda Huber,
Ing. Johannes
Petschko und
Bankstellenleiter Franz Handl
(v. l.)
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St. Pölten KONKRET 12/2014
Bis in die Morgenstunden wurde beim Ball in der Jahnturnhalle bei
bester Stimmung getanzt. Besonders freuen konnte sich Gewinnerin
Ilona Nossek - sie bekam einen Gutschein für 2 Personen auf dem
Proseccogut Campion für 3 Nächte incl. Frühstück!
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STADT FÜR ALLE
....
Kameraden der St. Pöltner
Stadt-Feuerwehren probten in einem deutschen
Chemiepark den Ernstfall.
FOTO: AFKDO St. Pölten
Stadt - Steininger
SCHADSTOFF-TRAINING IM CHEMIEPARK
Freiwillige Feuerwehrleute stehen immer an vorderster Front, wenn bei Unfällen auf Straße
und Schiene oder bei Zwischenfällen in Industrie und Gewerbe Gefahrgüter ausgetreten
sind und eine Gefährdung von Menschen, Tieren oder der Umwelt darstellen. Dafür ist die
entsprechende Ausrüstung, aber vor allem die richtig ausgebildete Mannschaft notwendig.
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden und den Ausbildungsstand zu festigen,
rückten kürzlich 18 Feuerwehrmänner aus
St. Pölten unter der Führung von Abschnittsfeuerwehrkommandant Brandrat
Ing. Martin Schifko zu einem gemeinsamen Schadstoff-Training nach Deutschland aus.
Bei der Werksfeuerwehr des Chemieparks
Gendorf konnten verschiedene Szenarien
mit gefährlichen Stoffen geübt werden.
So machten sich die Mitglieder der Feuerwehren St. Pölten-Stadt, Stattersdorf, Wagram und Pottenbrunn mit fünf Fahrzeugen
auf den Weg Richtung Bayern, wo von der
Werksfeuerwehr InfraServ Gendorf Ausbildungsleiter und Schichtführer-Stellvertreter Georg Edenhofer und sein Team bereits
einige Übungen vorbereitet hatten, und
die Niederösterreicher erwarteten.
Die Übungsannahmen reichten von einem
Brand mit Verpuffung in einer Werkstatt
über einen mit Gefahrengut beladenen
Lastwagen, der von der Fahrbahn abkam
bis hin zum Austritt eines giftigen, brennbaren Stoffes aus einem Tankcontainer.
Alle gestellten Aufgaben wurden von den
Landeshauptstadtflorianis natürlich mit
Bravour absolviert, sodass es abschließend
sogar vom deutschen Kollegen Georg
Edenhofer Lob für den hohen Ausbildungsstand der 18 Freiwilligen aus St. Pölten gab.
KONKRET-ONLINE VERLOST
HAUPTSTADTBALL-KARTEN
Am 10. Jänner 2015 findet der größte Ball Niederösterreichs im VAZ St. Pölten statt. Für
den Höhepunkt der Ballsaison verlost die Online-Ausgabe des Amtsblattes St. Pölten
Konkret unter www.stp-konkret.at vier Ehrenkarten für jeweils zwei Personen.
Der Hauptstadtball (alle Infos auf Seite 37)
wirft als Höhepunkt der Ballsaison bereits
jetzt seine Schatten voraus. Bei der Kick-off
Veranstaltung am 30. Oktober um 20 Uhr
im Fliegerbräu beginnt der Kartenvorverkauf. Der Run auf die Eintrittskarten ist
groß, war doch der Hauptstadtball in den
letzten Jahren stets ausverkauft.
Seit Ende August ist die Online-Ausgabe
des Amtsblattes „St. Pölten Konkret“ in Betrieb und verzeichnet seither tausende Zugriffe auf die aktuellen News, den Eventkalender sowie die Informationen aus der Innenstadt und für TouristInnen. Auch
St. Pöltner Unternehmen nutzen das Portal
als Werbemöglichkeit.
4 EHRENKARTEN ZU GEWINNEN
St. Pölten Konkret-Online verlost jetzt vier
Ehrenkarten für den Hauptstadtball, gültig
für jeweils zwei Personen. Die GewinnerIn-
nen werden aus jenen Personen ermittelt,
die unter www.stp-konkret.at bis 30. November ihr Lieblings-St. Pölten-Foto posten oder sich für den Newsletter anmelden.
Wer beides macht, verdoppelt seine Gewinnchance!
LIEBLINGSFOTO HOCHLADEN
Gesucht werden die schönsten, originellsten oder lustigsten Fotos aus der Stadt:
Landschaftsund
Naturaufnahmen,
Schnappschüsse, Selfies, Bilder von Veranstaltungen und echten St. PöltnerInnen
oder solchen, die es werden wollen, Architekturaufnahmen etc. Es geht um´s mitmachen, die Qualität der Fotos ist nicht entscheidend.
So einfach geht’s: Auf www.stp-konkret.at
einsteigen, zu „Neueste Impressionen aus
St. Pölten“ am Seitenende scrollen und anklicken. E-Mail-Adresse angeben, Bild
hochladen, einen kurzen Bildtext verfassen, die Nutzungsrechte bestätigen und
absenden. Sie erhalten ein automatisch generiertes E-Mail als Bestätigung.
ZUM NEWSLETTER ANMELDEN
Sie wollen wissen, was vor Ihrer Haustür
passiert? St. Pölten Konkret bringt online
unter www.stp-konkret.at die aktuellsten
News aus dem Rathaus und der Stadt. Wöchentlich wird ein Newsletter mit den
wichtigsten Informationen versendet.
Die Anmeldung zum Newsletter funktioniert so: Unter www.stp-konkret.at einsteigen, zu „Digitaler Post“ scrollen, E-MailAdresse eingeben und Anmeldung absenden. Sie erhalten ein automatisch generiertes E-Mail als Bestätigung.
Alle Gewinner werden per Email verständigt.
Gewinnspiel: www.stp-konkret.at
St. Pölten KONKRET 12/2014
13
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STADT FÜR ALLE
Tragen Sie die Sonne im Gesicht!
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Mit weichen Pastelltönen und lebhaften Farben
macht die neue Brillenkollektion Lust auf einen ausgedehnten Spaziergang und bunte Herbstwiesen.
Sie haben so sinnliche Namen wie „Freesia“,
„Violet Tulip“ und „Cayenne“. Doch egal, ob
Sie sich für das erfrischende Gelb, das zartromantische Lila oder das verführerische Rot
entscheiden: Gemeinsam mit dem angesagten Retro- und Glamourlook der neuen Brillen verbinden sich die Trendfarben zu einem
fröhlich-extravaganten Feuerwerk der Sinne:
Genau richtig für eine kurze Auszeit vom Alltag. Lassen Sie sich also inspirieren von einer Reise in die diesjährige Saison.
Darf´s ein bisschen mehr sein?
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weiterer Star dieses Modelabels ist der Metall-Style in Spitzenoptik. Klasse und Extravaganz beweisen Sie auch mit dem ausgefallenen Bügeldesign der Sonnenbrillen von Salvatore Ferragamo: Glamour-Faktor inklusive.
Zurück in die Zukunft
Nostalgiker beamen sich mit dem Retrotrend
der 50er in die erste Reihe der Trendsetter:
Mit den Butterfly-Brillen, etwa von Guess und
Joop, versprühen Sie bezaubernden VintageCharme. Die Newcomer aus dem Vorjahr rechteckige Squared Glasses - wiederum zeigen sich nun zweifarbig mit betonter Browline.
Kors verleiht Flügel
Sie heben lieber in den siebten Modehimmel
ab? Dann tun Sie das mit den angesagten Pilotbrillen (etwa von Michael Kors und Guess).
Auch Nerdglasses für Männer und Frauen bleiben weiterhin „in“.
Leicht wie eine Brise
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Jung und frech sind auch die neuen Brillen
von Diesel. Das italienische Modelabel spielt
mit auffallenden Formen und traumhaften
Farbkontrasten und hat heuer sogar ein Modell in Jeansoptik im Programm.
Süße Qual der Wahl
Inspirierende Farben, zauberhafte Formen,
Glamour, Retro und jugendliche Fröhlichkeit:
Die Brillenkollektion der diesjährigen Saison
macht die Auswahl nicht ganz leicht. Und
weil auch nicht jede Farbe und jede Form zu
jedem Gesicht passt, lohnt sich ein Kurztrip
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Das Land Niederösterreich fördert Schutzmaßnahmen mit einem
nicht rückzahlbaren Zuschuss in der Höhe von 30 %. Gefördert wird
der Einbau von Sicherheitstüren, Alarmanlagen und Videoüberwachungsanlagen. Maximal können so Eigenheim- und Wohnhausbesitzer bis zu 2.500 Euro, Eigentümer oder Mieter einer Wohnung in
Mehrfamilienhäusern sogar bis zu 3.500 Euro vom Land NÖ erhalten.
Die Förderung im Detail:
Für eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus: Alarmanlagen werden mit bis zu 1.000 Euro gefördert. Videoüberwachungsanlagen
werden mit bis zu 1.500 Euro gefördert. Sicherheitstüren (Widerstandsklasse mind. 3) werden mit bis zu 1.000 Euro gefördert.
Für ein Einfamilienhaus: Alarmanlagen werden mit bis zu 1.000
Euro, Videoüberwachungsanlagen mit bis zu 1.500 Euro gefördert.
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den nächsten Jahren auf den neuesten Stand bringen wollen, dann
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Aus Anlass des Jubiläums „35 Jahre Partnerschaft
zwischen Stadt St. Pölten und Militärkommando
Niederösterreich“ bekräftigten beide Partner erneut
ihr Bekenntnis zur aktiven und konstruktiven Zusammenarbeit in möglichst vielen Bereichen.
St. Pölten ist die erste Stadt, die eine Partnerschaft
mit dem Bundesheer einging, und hat damit auch
eine wichtige Vorreiterrolle übernommen.
Das Energiesparprojekt Euronet startete wieder an der NNÖMS Viehofen: Michael Pinnow (Klimabündnis NÖ), Schuldirektor Hermann Reichebner, DI Ingrid Leutgeb-Born, Ing. Günther Kainz, DI
Thomas Zeh (alle drei Umweltschutz Magistrat St. Pölten), Vizebürgermeister Ing. Franz Gunacker und Schulamtsleiter Andreas Schmidt, MBA sowie einige der eifrigen „Energiedetektive“.
SCHULPROJEKT EURONET 50/50
WIEDER GESTARTET
Magistratsdirektor Thomas Dewina, Brigadier Rudolf Striedinger,
Bürgermeister Matthias Stadler und Oberst Werner Suez mit der
Jubiläumsurkunde „35 Jahre Partnerschaft“, die erneut eine aktive
Zusammenarbeit der Stadt mit dem Militärkommando bekräftigt.
Seit dem Herbst 2013 ist die
NNÖMS Viehofen (Neue Niederösterreich Mittelschule) bei dem Energiesparprojekt Euronet 50/50 dabei,
welches in 13 europäischen Ländern
von 500 Bildungseinrichtungen
durchgeführt wird. Die gemeinsamen Ziele der Stadtgemeinde und
der Schule sind im Rahmen dieses
Projekts die Senkung des Energieverbrauches sowie der Kosten. Das
Energiesparen soll ganz selbstverständlich werden und in den laufen-
den Betrieb übergehen. Die Verbrauchsdaten von Heizung und
Warmwasser sowie von Strom und
Wasser werden dazu monatlich erhoben. Dafür wurden in jeder Klasse
Energiedetektive für das neue
Schuljahr ernannt. Die SchülerInnen der vierten Klasse geben ihre
bisherigen Erfahrungen mit dem
Energiesparen in der Schule an die
neuen SchülerInnen weiter und
stellen das Projekt und die Ziele von
Euronet 50/50 vor.
OTTO-GLÖCKEL-VOLKSSCHULE FREUT SICH
ÜBER NEUE BIBLIOTHEK UND AUSZEICHNUNG
Desigual-Eröffnung: Gemeinderätin Mirsada Zupani, Bürgermeister Mag. Matthias Stadler, Sissi Stoll mit Tochter Coco, Rudolf
Stoll, Wirtschaftskammer-Bezirksobmann Ing. Norbert Fiedler und
Stadträtin Ulrike Nesslinger.
SPANISCHES MODELABEL
JETZT AUCH IN ST. PÖLTEN
Desigual, die begehrte spanische Modemarke mit
unverkennbar farbenfreudigem Design, ist jetzt
auch in St. Pölten zuhause. Mit einem bunten Fest
wurde der stylische Laden in der Franziskanergasse
eröffnet. Familie Stoll hat das spanische Modelabel
Desigual nach St. Pölten geholt und die Shop-Eröffnung mit einem bunten Fest gefeiert. Moderator
Joannis Raymond stimmte mit heimischen Klängen
ein, Stargast Manuel Ortega umrahmte die feine
Modenschau, bei der sich hunderte begeisterte Gäste Gusto holten: Nach den Eröffnungsworten von
Bürgermeister Matthias Stadler stürmten sie den attraktiven Laden.
Viel Freude bereitet die große Bücherauswahl der neu eröffneten
Schulbibliothek in der Otto-Glöckel-Volksschule. Im Zuge der Eröffnung gratulierte Vizebürgermeister
Ing. Franz Gunacker der Schulleiterin Alexandra Schiffler auch zu zwei
hohen Auszeichnungen: Für ihr Projekt „KISCHU - zwischen Kindergar-
ten und Schule“ erreichte sie Platz 1
beim Niederösterreichischen Bildungspreis. Und beim vom Bildungsministerium geförderten Projekt „Innovationen machen Schulen
TOP“ holte die Otto Glöckel Volksschule als einzige Schule Niederösterreichs einen Award für das innovative „KISCHU“-Projekt.
Zahlreiche Ehrengäste konnte die Schulleiterin Alexandra Schiffler bei der Eröffnung der Schulbibliothek in der Otto-Glöckel-Volksschule begrüßen, darunter auch den türkischen Generalkonsul Tayyar Kagan Atay, Vizebürgermeister Ing. Franz Gunacker, Schulamtsleiter Andreas Schmidt
und Helmut Fahrngruber von Thalia.
St. Pölten KONKRET 12/2014
15
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STADT FÜR ZUKUNFT
GLEICHENFEIER BEIM ARBEITNEHMERINNEN-ZENTRUM
Vier Wochen unter Plan steht der Rohbau der neuen AKNÖ-Zentrale bereits. Das neue
ArbeitnehmerInnen-Zentrum in der Herzogenburger Straße nimmt sichtlich Gestalt an:
212 Tage nach der Grundsteinlegung wurde bereits die Dachgleiche erreicht.
„Es ist mehr als erfreulich, dass der Bau so zügig voran geht“, lobt
AKNÖ-Präsident Wieser den Einsatz der fast 70 Bauarbeiter, die
seit Jänner 2014 am Gebäude arbeiten. „Denn nicht nur das günstige Wetter, sondern vor allem die professionelle Bauführung des
Totalunternehmers ARGE Gerstl-Steiner haben dafür gesorgt, dass
wir bereits vor Plan die Gleichenfeier begehen können“, ergänzt
er.
„Man erkennt jetzt schon den städtebaulichen Akzent, der hier
verwirklicht wird und den Stadtteil positiv verändert“, hält Bürgermeister Mag. Matthias Stadler fest. Impulse erwartet er sich auch
vom künftigen Veranstaltungszentrum: „Die Gleichenfeier fand
bereits im großen Saal statt, ich freue mich schon auf viele weitere
Ereignisse in diesen Räumen. Mir war es von Anfang an ein großes
Anliegen, die höchste ArbeitnehmerInnenvertretung am größten
Wirtschaftsstandort Niederösterreichs anzusiedeln. Rund 300
Bei der Gleichenfeier war der enorme Einsatz der Bauarbeiter der ausführenden
Firmen spürbar und sichtbar.
AKNÖ-Präsident Markus
Wieser und Bürgermeister
Mag. Matthias Stadler zeigen sich äußerst zufrieden
mit dem raschen Baufortschritt bei der Zentrale der
Arbeiterkammer NÖ.
neue Arbeitsplätze haben für St. Pölten eine große Bedeutung und
die Liegenschaft wird äußerst sinnvoll verwertet“, so Stadler.
Insgesamt entsteht am Areal ein viergeschoßiges Bürogebäude. Es
wird in einer Kammstruktur errichtet. Ein Kerngebäude, das sich
parallel zur Straße erstreckt, verbindet drei weitere Gebäudeteile.
Im Erdgeschoß wird das Beratungszentrum der AK eingerichtet,
daneben werden gleich zwei wichtige Institutionen einziehen: Das
Berufsförderungsinstitut Niederösterreich (BFI NÖ) wird übersiedeln und künftig seine Schulungen am Standort anbieten, außerdem wird das Arbeitsmedizinische Zentrum (AMZ) seine St. Pöltner Niederlassung in die Herzogenburger Straße verlegen. Das
AMZ ist eine Einrichtung der Arbeiter- und der Wirtschaftskammer. Für die Übersiedelung hat vor allem die vollständige Barrierefreiheit des neuen Gebäudes gesprochen, die konsequent verwirklicht wird. Insgesamt werden rund 350 Arbeitsplätze für die
MitarbeiterInnen der AKNÖ und des ÖGB NÖ entstehen.
Ausblick
2015 werden die Innenausbauten vorgenommen. Mit Ende 2015 ist die
Fertigstellung des Gebäudes geplant. Im Jänner 2016 wird es vom Totalunternehmer an die Arbeiterkammer übergeben.
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So viele gute Vorsätze zum Schulbeginn und trotzdem ist die erste
Englisch-Schularbeit von Tobias wieder nur knapp positiv ausgefallen! Viele Schüler können sich alleine nicht so gut organisieren oder
brauchen fachliche Unterstützung, weiß Dagmar Weidinger vom
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denn gemeinsames Lernen mit professioneller Hilfe macht einfach
mehr Spaß und führt schneller zum Erfolg.
Im Februar 2016 werden die ExpertInnen in das Haus übersiedeln und
den Betrieb beginnen. Die feierliche Eröffnung des neuen ArbeitnehmerInnen-Zentrums ist für Frühjahr 2016 geplant.
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Familie Cimen freute sich bei der Eröffnung ihrer dritten Autowerkstätte in Ratzersdorf über den Besuch von Bürgermeister Mag. Matthias Stadler und GR Ali Firat.
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KFZ-WERKSTATT IN
RATZERSDORF ERÖFFNET
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St. Pölten KONKRET 12/2014
Am 18. Oktober eröffnete in der Weinviertelstraße 23 in Ratzersdorf die KFZ-Werkstatt Cimen. Diese ist nun die dritte Autowerkstatt für alle Marken der St. Pöltner Unternehmerfamilie Cimen.
Auf 420 Quadratmeter Werkstattfläche und in einem großzügigen
Büro mit Sozialraum sind insgesamt fünf Angestellte beschäftigt.
Infos: www.kwc.co.at.
STADT FÜR ZUKUNFT
....
Die St. Pöltner Wirtschaftsdelegation wurde von Bürgermeister Friedrich G. Conzen und dem österreichischen Honorarkonsul für Nordrhein-Westfalen Hajo Riesenbeck
im Düsseldorfer Rathaus empfangen.
WIRTSCHAFTSDELEGATION REIST NACH
NORDRHEIN-WESTFALEN
Eine 39-köpfige Wirtschaftsdelegation brach am 21. Oktober zu einer Wirtschaftsreise nach Nordrhein-Westfalen auf. Dabei wurden die Landeshauptstadt Düsseldorf und der Bildungs- und Wirtschaftsstandort Köln
besucht. Mit im Gepäck: Ein umfangreiches Programm, Vortragsunterlagen, Informationsmaterial über
St. Pölten, Fachwissen, Ideen und eine lange Liste mit Kontaktmöglichkeiten.
Es war dies die mittlerweile siebente Wirtschaftsreise, die von der Wirtschaftsservicestelle der Stadt „ecopoint“ und der
Austrian Business Agency für die St. Pöltner UnternehmerInnen organisiert wurde.
Wirtschaftstreibende, Geschäftsleute, Unternehmer und Bildungsexperten aus St.
Pölten machten sich unter der Leitung von
Bürgermeister Mag. Matthias Stadler auf
den Weg nach Nordrhein-Westfalen. Das
Interesse seitens der St. Pöltner Unternehmer und Bildungsexperten ist enorm, denn
die Reise war schon kurz nach Bekanntgabe des Programms ausgebucht. St. Pölten
ist die einzig Stadt in Österreich, die eine
derartige Reise regelmäßig unternimmt.
UMFANGREICHES PROGRAMM
Auf dem Programm standen unter anderem ein Treffen mit Vertretern des Amtes
für Wirtschaftsförderung Düsseldorf, der
NRW-Invest und der Düsseldorf Marketing
& Tourismus GmbH. Die Delegation wurde
vom Bürgermeister der Landeshauptstadt
Düsseldorf, Friedrich G. Conzen, empfangen. Am Abend war die große St. Pölten
Präsentation im Rotonda Business Club
Köln mit dem Wirtschaftsclub Köln vorgesehen, wo Bürgermeister Mag. Matthias
Stadler einen Vortrag über St. Pölten mit
den Schwerpunkten Wirtschaft, Bildung
und Tourismus hielt und der Leiter der
Austrian Business Agency, Friedrich
Schmidl über den Wirtschaftsstandort Österreich referierte.
Am zweiten Tag standen Betriebsbesichtigungen auf dem Programm: Den Auftakt
bildet die Firma Wirtgen GmbH in Windhagen, die Hightech-Straßenbaumaschinen herstellt. Anschließend ging die Fahrt
nach Garzweiler zur RWE Power AG, mit
der Besichtigung des Tagebaugebietes sowie eines Umsiedelungsprojektes.
Am dritten Tag wurde die Delegation am
Vormittag vom Oberbürgermeister der
Stadt Köln, Jürgen Roters empfangen. Danach trafen die TeilnerhmerInnen der
Wirtschaftsreise mit Vertretern des Cologne Convention Bureau zusammen um touristische Themen zu diskutieren. Nach der
Besichtigung des Kölner Doms in der Mittagszeit stand am Nachmittag eine Architektur-Begehung des Rheinhauhafens in
Köln mit Besuch eines Kranhauses auf dem
Programm.
Am späten Abend traf die St. Pöltner
Wirtschaftsdelegation wieder in der NÖ
Landeshauptstadt ein.
ÜBER DEN TELLERRAND SCHAUEN
„Wir wollten gemeinsam die niederösterreichische Landeshauptstadt als herausragenden Wohn-, Wirtschafts- und Bildungsstandort, aber auch als Tourismusdestination in Nordrhein Westfalen präsentierten.
Ein weiteres Ziel war, die Kooperationsund Investitionsmöglichkeiten in den
Städten Düsseldorf und Köln auszuloten
und Informationen auszutauschen. Die
Reise soll zudem den Zusammenhalt unter
den St. Pöltner Wirtschaftstreibenden vertiefen“, erläutert Bürgermeister Mag. Matthias Stadler die Hintergründe für die Wirtschaftsreise.
ST. PÖLTEN PROFITIERT
Die Erfahrungen der letzten Jahre haben
gezeigt, dass das auf den Wirtschaftsreisen
gewonnene Know-how bei der Umsetzung
so mancher Projekte sehr hilfreich sein
kann. Auch ist es aufgrund der geknüpften
Kontakte gelungen, mehrere Kooperationen, vor allem in den Bereichen Wirtschaft
und Bildung, einzufädeln. Neben dem Erfahrungs- und Informationsaustausch geht
es bei den Wirtschaftsreisen auch immer
darum, St. Pölten als Bildungs-, Wirtschafts- und Wohnstandort den Entscheidungsträgern in Deutschland bestmöglich
zu präsentieren. Die vielen Vorteile und die
hohe Lebensqualität der Stadt können
durch die Teilnahme an Veranstaltungen
im Ausland, und durch die unternommenen Wirtschaftsreisen nachhaltig vorgetragen werden. Zudem stehen bei jeder Reise
auch interessante Gespräche auf politischer Ebene auf dem Programm. Die Wirtschaftsreisen brachten bisher aber auch
schon des Öfteren Vorteile für die ausländischen Gesprächspartner, die nach
St. Pölten kamen, um sich über Best Practice-Beispiele vor Ort zu informieren.
TEILNEHMER TRAGEN KOSTEN SELBST
Getragen werden die Reisekosten von der
Wirtschaft selbst. Das betont Christoph
Schwarz, Chef des städtischen Wirtschaftsservice ecopoint: „Die Stadt kümmert sich
mit ihren Kontakten um eine optimale Organisation der Reisen, die Reise- und
Nächtigungskosten tragen die Teilnehmer
selbst und aus eigenem Interesse.“
St. Pölten KONKRET 12/2014
17
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STADT FÜR ZUKUNFT
WIRTSCHAFTSKAMMER ERÖFFNET NEUES
ZENTRUM FÜR TECHNOLOGIE UND DESIGN
„tede-Z“ steht für das von der Wirtschaftskammer neu errichtete Zentrum für Technologie und Design in St. Pölten.
Dieses wurde vor kurzem in Anwesenheit zahlreicher Ehrengäste im Süden der Landeshauptstadt eröffnet.
Warum die Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) ein Zentrum für Technologie und Design gebaut hat? „In Zeiten
des immer stärker zu Tage tretenden Facharbeitermangels, sind neue innovative Bildungskonzepte gefragt“, so die Antwort
von WKNÖ-Präsidentin Zwazl. „Für die
Wirtschaft geht es darum, die richtigen
Fachkräfte für die Zukunft zu bekommen.
Diese sind der Schlüssel für Innovationen,
für Qualität und damit für Wettbewerbsfähigkeit.“
Bürgermeister Mag. Matthias Stadler hält
fest: „Für St. Pölten ist die Eröffnung des
Zentrums ein bedeutender Tag und ein zusätzlicher Mosaikstein in der Bildungslandschaft dieser Stadt. Für mich steht
WIFI für W wie Wissen, I wie Information,
F wie Forschung und I wie Intelligenz.“
KONJUNKTURIMPULS FÜR
REGIONALE WIRTSCHAFT
30 Millionen Euro investierte die WKNÖ allein in das Bauvorhaben. Das unmittelbar
beim WIFI gelegene „tede-Z“ ist damit das
größte Bauprojekt seit Bestehen der blaugelben Wirtschaftsvertretung. „Rund 2.000
Personen arbeiten am Standort St. Pölten
täglich für und an der Bildung: 1.700 WIFI-Teilnehmer, NDU-Studierende und
Schüler der Tourismusschule sowie ca. 300
Mitarbeiter. Durch das neue Zentrum für
Technologie und Design wurden auch
neue Arbeitsplätze geschaffen.
NEUES BILDUNGSKONZEPT
„Meister meets Master“, so lautet der
Grundgedanke des neuen Bildungskonzeptes. Das tede-Z beherbergt zahlreiche
WIFI-Weiterbildungseinrichtungen und ist
zugleich neue Heimstätte für die ebenfalls
von der WKNÖ betriebene New Design
University (NDU). „Meister und Master
sind hier sozusagen unter einem Dach daheim. Handwerklich orientierte Bildung
wird mit modernsten universitären Strukturen verknüpft“, erläutert Zwazl. Das Zusammenwirken von WIFI und NDU mit
der Wirtschaft bzw. der konkreten betrieblichen Praxis bezeichnet sie als zukunftsweisend: „Verschiedene Bildungsschienen
werden hier nicht nur einfach räumlich
vereint, sondern auch inhaltlich näher gebracht.“
Im neuen „tede-Z“ können 50 Veranstaltungen mit über
2.300 Trainingseinheiten zusätzlich angeboten werden. Auf insgesamt 13.000 Quadratmetern entstanden
nicht nur die neuen NDU-Räumlichkeiten sondern auch
WIFI-Schweißwerkstätten, Elektronik- und Elektrotechniklabors und zahlreiche Lehrsäle. FOTO: G. Lechner
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St. Pölten KONKRET 12/2014
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STADT FÜR ZUKUNFT
Von DI Thomas Zeh
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STROM-SPAR-FAMILIE: JETZT
MITMACHEN UND GEWINNEN
Heute möchten wir auf eine
Förderaktion des Landes Niederösterreich aufmerksam machen.
Das Land hat sich das ambitionierte Energieziel gesetzt
Strom bis 2015 zur Gänze aus erneuerbaren Energien zu erzeugen. Um dieses Ziel erreichen zu können ist es unter anderem notwendig den Stromverbrauch zu senken. Die Aktion „Strom-Spar-Familie“ soll mithelfen dieses Ziel zu erreichen. Der positive Effekt für die Bürger ist, dass auch etwas
für die eigene Geldbörse getan wird - bis zu 300 Euro im Jahr
einsparen! Jeder Haushalt, der seinen Jahresstromverbrauch
um mindestens 5 % senkt, kann zudem tolle Preise gewinnen.
JEDER HAUSHALT KANN MITMACHEN UND GEWINNEN
Ob Single, Großfamilie oder Wohngemeinschaft - jeder
Haushalt in Niederösterreich kann an der Strom-Spar-Familie teilnehmen: Einfach auf der Website www.strom-spar-familie.at registrieren und dort monatlich den Stromzählerstand eintragen. Zum Nachweis der Einsparung dient die
Jahresabrechnung des jeweiligen Stromanbieters.
Jeder Haushalt, der es schafft, seinen monatlichen Jahres-
stromverbrauch um mindestens fünf Prozent zu senken und
eine monatlich geführte Energiebuchhaltung nachweisen
kann, nimmt an der Verlosung eines Elektro-Rollers und einer hocheffizienten Waschmaschine von Miele teil. Die ersten 100 registrierten Haushalte, die das Einsparziel erreichen, erhalten außerdem einen Gutschein der Kulinarik-Initiative „So schmeckt Niederösterreich“ im Wert von 30 Euro,
der bei 380 Partnerbetrieben in ganz Niederösterreich eingelöst werden kann. Darüber hinaus winken weitere Sachpreise.
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Okt
St. Pölten KONKRET 12/2014
19
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STADT FÜR ZUKUNFT
Auch in der Lehrzeit immer „flüssig“ ist man bei Egger
Bier und Radlberger Getränke. Der „Big Player“ am
Getränkemarkt bietet eine Top-Ausbildung mit Perspektive.
ATTRAKTIVER LEHRBERUF IN
DER GETRÄNKEINDUSTRIE
Die Privatbrauerei Egger und Radlberger Getränke sind „Big Player“ unter den heimischen Getränkeherstellern. Die beiden Unternehmen des Egger-Konzerns bieten
in einem Ausbildungsverbund der beiden Sparten neue Lehrberufe an.
Die Privatbrauerei Egger ist eine der renommiertesten heimischen Brauereien
und steht in hundertprozentigem Privatbesitz der Familie Egger. Sie verzeichnete im
Jahr 2013 einen Ausstoß von 830.000 Hektolitern. Egger steht für heimische Qualität
im Bereich Bier und Biermischgetränke
und sorgt mit einem abwechslungsreichen
Sortiment für Qualitätsprodukte. Auf einer
der modernsten Bierbrauanlagen Europas
wird nach dem strengen Reinheitsgebot
von 1516 qualitativ hochwertiges Egger
Bier gebraut.
Radlberger Getränke wurde 1988 als Unternehmen der Egger-Gruppe gegründet - im
selben Jahr startete die Produktion am Unternehmensstandort Unterradlberg. Heimische Tradition nach dem Motto „Ein
Sommer wie damals…“ und Innovation
auf der anderen Seite - dafür steht Radlberger und das spiegelt sich auch in der breitgefächerten Produktpalette des Unternehmens wider. Die bekanntesten Getränke
aus dem Hause Radlberger sind die beliebten Radlberger Limonaden und der Granny´s Apfelsaft gespritzt. Im Rahmen der
„Lehrlingsoffensive“ der Stadt führte „St.
Pölten Konkret“ mit Geschäftsführer Kurt
Ziegleder und der Leiterin der Personalabteilung Sandra Oberrauter das folgende
Gespräch über die neuen Lehrberufe bei
der Egger Getränkeindustrie.
St. Pölten Konkret: Welche Erwartungen
setzen Sie in die Lehrlingsausbildung und
welche Berufsaussichten, Job- und Karrierechancen werden die Privatbrauerei
Egger und Radlberger Getränke ihren zukünftigen Lehrlingen bieten?
Kurt Ziegleder: Aufgrund des Fachkräftemangels im Bereich der Getränkeindustrie
sehen wir es als unsere Aufgabe, in diesem
Bereich auszubilden. Nach Absolvierung
der Lehre kann, mit entsprechender Berufspraxis, die Tätigkeit als BrauerIn, MitarbeiterIn im Labor (Qualitätssicherung),
20
St. Pölten KONKRET 12/2014
als SiruperIn oder SchichtführerIn angestrebt werden. Auch Weiterbildung liegt
uns sehr am Herzen, daher können weiterführende Kurse und Seminare absolviert
werden, bis hin zur Werkmeisterschule für
Bio- und Lebensmitteltechnologie oder die
Braumeisterschule in Deutschland.
St. Pölten Konkret: Warum beteiligen Sie
sich an der St. Pöltner Lehrlingsoffensive
und was erwarten Sie sich von dieser gemeinsamen Initiative der ausbildenden
Unternehmen und Schulen am Standort
St. Pölten?
Kurt Ziegleder: Der Lehrberuf Brau- und
Getränketechnik ist noch ein relativ „neuer“ Lehrberuf, daher möchten wir darauf
aufmerksam machen und erwarten viele
Bewerbungen von wissbegierigen, interessierten Jugendlichen, die unsere Zukunft
mitgestalten.
St. Pölten Konkret: Welche Lehrberufe
können beim Ausbildungsverbund Privatbrauerei Egger und Radlberger Getränke
erlernt werden?
Sandra Oberrauter: Wir bieten den Lehrberuf Brau- und Getränketechnik an. Die
Lehrzeit beträgt drei Jahre. Brau- und GetränketechnikerInnen beschäftigen sich
mit der Herstellung von Bier, Biermischgetränke, Limonaden, Fruchtsäften, Energy
Drinks und Mineralwässern. Sie be- und
verarbeiten die notwendigen Grund- und
Rohstoffe (z.B. Gerste, Hopfen, Sirupe, Essenzen, Aromen) und sorgen für die Abfüllung der verschiedenen Biersorten und alkoholfreien Getränke. Dabei überwachen
und steuern sie die Produktionsanlagen
und Maschinen und sind auch für deren
Wartung und Reinigung zuständig.
St. Pölten Konkret: In welchen Berufsfeldern sind die Mitarbeiter am Standort
St. Pölten tätig?
Sandra Oberrauter: Lebensmittelindustrie,
Brauerei und nichtalkoholische Getränke.
St. Pölten Konkret: Welche Aktivitäten
setzen die Privatbrauerei Egger und
Radlberger Getränke konkret, um Jugendliche über die Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren?
Sandra Oberrauter: Wir sind bei Jugendund Ausbildungsmessen vertreten um den
Lehrberuf publik zu machen, schalten Annoncen in Regionalzeitungen und sind auf
diversen Lehrlingsplattformen zu finden.
St. Pölten Konkret: Welche Empfehlungen
möchten Sie den Jugendlichen zu Bewerbungsunterlagen,
Bewerbungsgesprächen, Fristen etc. mitgeben?
Sandra Oberrauter: Unsere Anforderungen an die Jugendlichen sind u.a. körperliche Belastbarkeit, technisches Verständnis,
handwerkliches Geschick, Reinlichkeit, guter Geruchs- und Geschmackssinn. Die Bewerbungsunterlagen sollten aus einem Anschreiben, einem Lebenslauf mit Foto und
dem letzten Jahres- bzw. Halbjahreszeugnis bestehen. Zu Beginn des Jahres veranstalten wir einen Lehrlingsinfoabend, wo
alle BewerberInnen willkommen sind.
Dort werden unsere beiden Unternehmen
vorgestellt und es gibt einen Werksrundgang. Nach einer kurzen schriftlichen Abfrage des Allgemeinwissens laden wir anschließend zur Jause ein. Nach Auswertung
der Tests und Absolvierung eines Eignungstest
im
BIZ
dürfen
die
Top-KandidatInnen bei uns die Berufspraktischen Tage absolvieren. Danach
wird entschieden, wer bei uns die Lehre im
September starten darf.
Kontakt
Sandra Oberrauter,
3105 Unterradlberg, Tiroler Straße 18-20,
Tel. 050 300/16815,
sandra.oberrauter@radlberger.at
STADT
Handball-Falken in der HLA Citylauf voller Erfolg SKN auf Selbstfindungstrip Meisterkonzerte Stefanie Werger im VAZ Kellergassenfest steht vor der Tür Kick-off zum
Hauptstadtball Künstlerbund-Ausstellung Hochzeitsplaner präsentiert
FÜR UNS
Die St. Pöltnerin Dr. Susanne Schöberl ist mit ihrer Teilnahme an 100
Marathons Österreichs Rekordhalterin
in dieser Laufdisziplin.
CHRISTOPH RICHTER: SOLO PIANO - Von einer völlig
neuen bzw. bis dato zumindest unbekannten Seite zeigt
sich Klaviervirtuose Christoph Richter auf seiner neuen
CD „Solo Piano - Dein täglicher Trost“. Ist er bisher v.a.
als genialer Musiker in Sachen Electronic & Pop in Erscheinung getreten, gemahnen seine neuen Stücke eher
an Ludovico Einaudi und Jan Tiersen. Erhältlich unter
richterplayspiano@gmail.com!
EGGNER TRIO IN DER
MATINEE DER
MOZARTGEMEINDE NÖ
In der Matinee am Sonntag, 9. November, 11
Uhr, wird das Eggner Trio aus China zurückkehrend Klaviertrios von Mozart (KV 254),
Franz Schubert (B-Dur op. 99) und Anton
Arenski (Trio Nr. 2 op. 73) aufführen.
Das EGGNER TRIO wurde 1997 von den drei
Brüdern Christoph (Klavier), Georg (Violine)
und Florian Eggner (Violoncello)gegründet.
Es ist Träger vieler Auszeichnungen (u.a. Gewinner des 4. Internationalen Kammermusikwettbewerbs Melbourne). Das Trio kann
auf erfolgreiche Auftritte in Österreich (Wiener Musikverein und Konzerthaus, bei der
Schubertiade Schwarzenberg) und im Ausland verweisen.
Termin: 9. November, 11 Uhr, BORG, Schulring 16, Tel. 02742/74396,
www.mozartgemeinde-noe.at
Das vielfach ausgezeichnete Eggner Trio spielt am 9.
November in der Matinee der Mozartgemeinde NÖ:
Georg Eggner, Violine, Florian Eggner, Cello, Christoph
FOTO: Mischa Nawrata
Eggner, Klavier .
ST. PÖLTNERIN IST ÖSTERREICHS
MARATHON-REKORDHALTERIN
Für Dr. Susanne Schöberl (Team Vegan.at) war der Salzkammergut Marathon am 19. Oktober ein ganz besonderes Rennen: Die 1967 geborene Allgemeinmedizinerin aus St. Pölten lief
ihren 100. Marathon und ist damit die
erste „dreistellige“ österreichische
Marathonläuferin. 1999 begann ihr
bald 4.219,5 km langer MarathonWeg, 2013 beendete Schöberl insgesamt 26 Marathons.
Ihr gemeinsames, mit Lebenspartner
Wilhelm Braunsteiner 2007 gestartetes Laufprojekt, lautet: „In jeder
EU-Hauptstadt einen Marathon finishen.“ Der Abschluss wird 2015 folgen. Die beiden sind dann vermutlich
das erste Paar, das gemeinsam in allen EU-Hauptstädten einen Marathon
gelaufen ist, wobei die Vielläuferin
den Paris-Marathon als ihren bis dato
schönsten Stadtmarathon bezeichnet.
Infos: marathon4joy.jimdo.com
FÜNF LEICHTATHLETEN IM ÖLV-KADER
Im Sog von Hürden-Ass Beate Schrott
schafften es noch vier weitere AthletInnen der Union St. Pölten in diverse
Kader des Österreichischen Leichtathletik Verbands (ÖLV) für 2015.
Gleich fünf LeichtathletInnen der
Union St. Pölten haben es in den Kader des Österreichischen Leichtathletik Verbandes 2015 geschafft. Neben
Aushängeschild Beate Schrott (A-Kader) wurde Valerie Kleiser in den
U23-Kader berufen, weil sie gute
Chancen hat, das Limit über 100 Meter Hürden für die EM in Tallinn (EST)
zu schaffen. Die Sprintkanonen Viola
Kleiser und Benjamin Grill wurden in
den Hope-Kader einberufen, da sie
das Potenzial haben sich gleich für
mehrere internationale Veranstaltungen zu qualifizieren. Und auch Tim
Wagner, dessen Spezialität die 400
Meter Hürden sind, wird nächstes
Jahr mit dem ÖLV-Logo auf der Brust
auflaufen. „Das ist für uns natürlich
sehr erfreulich und wir sind jetzt
schon heiß auf die nächste Saison“,
sagt Sektionsleiter Gottfried Lammerhuber. Beim letzten Freiluftmeeting in
Linz hat auch noch Lena Wallner aufhorchen lassen und im Hammerwurf
mit 49,23 Meter die Jahres-Bestleistung im U18-Bewerb aufgestellt.
Hinter Beate Schrott reifen bei
der Union St. Pölten schon die
nächsten Talente heran.
St. Pölten KONKRET 12/2014
21
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STADT FÜR UNS
FALKEN SCHLAGEN SICH PASSABEL
Aufsteiger SU Falkensteiner Katschberg St. Pölten spielt in der Handball Liga Austria (HLA)
zwar nicht vorne mit, ist aber alles andere als ein Nachzügler. In der ersten Hälfte des Grunddurchgangs erspielte sich das Team von Trainer Ibish Thaqi in neun Runden fünf Punkte.
Im letzten Auswärtsspiel bei West Wien
hatte die SU Falkensteiner Katschberg St.
Pölten nichts zu bestellen. Der Aufsteiger
verlor beim souveränen Tabellenführer der
Handball Liga Austria (HLA) mit 20:34
(8:17). Nur in den ersten 15 Minuten vermochten die St. Pöltner mitzuhalten, ehe
Matthias Führer auf 9:5 für die Wiener
stellte, die danach nichts mehr anbrennen
ließen. „Wir haben einfach ein schlechtes
Rückzugsverhalten gehabt, wie schon in
den letzten Spielen“, stellte Rückraumspieler Damir Dukic fest.
Die Hinrunde des Grunddurchgangs der
HLA haben die Falken mit fünf Punkten
aus neun Spielen passabel abgeschlossen.
Es sprang zwar nur der vorletzte Zwischenplatz heraus, aber Union Leoben hat auf
Rang sieben auch nicht mehr Punkte geholt. Die zwei Siege landeten die St. Pöltner gegen Leoben (31:30) und Linz (32:28),
das Remis holte die Truppe von Trainer
Ibish Taqi gegen Schwaz (23:23). In der
Rückrunde kommen als nächstes mit dem
drittplatzierten Bregenz (16. November)
und dem fünftplatzierten WAT Margarethen (26. November) attraktive Gegner ins
Sportzentrum NÖ, die durchaus bezwingbar für die Falken sind. Nach dem Grunddurchgang - auch Hauptrunde genannt spielen die besten fünf Teams und
schlechtesten fünf Teams jeweils ein Playoff. Die besten acht Klubs erreichen
schließlich das Viertelfinale um den Meistertitel. Die schlechtesten zwei Teams spielen abschließend gegen den Abstieg.
Gegen Leoben landeten die Falken einen
31:30-Heimsieg.
CITYLAUF AM ABEND EIN TOLLER ERFOLG
Dass erwachsene Läufer gerne auch nachtaktiv sind, hat der 4. NV Citylauf
durch die St. Pöltner Innenstadt eindrucksvoll bewiesen.
Nach der gelungenen Premiere im Vorjahr
fand der 4. NV Citylauf St. Pölten auch
heuer wieder an einem Samstagabend
statt. Über 130 LäuferInnen haben ab 18:30
Uhr den 5 km langen „Elitelauf“ durch die
Innenstadt in Angriff genommen. Der
mehrfache Staatsmeister Christian Steinhammer von der USKO Melk dominierte
auf den vier Runden vom Start bis zum Ziel
und holte sich mit einer Zeit 14:58,2 Minuten souverän den Sieg. Der glückliche Gewinner verglich den Kurs nachher mit dem
Radklassiker Paris - Roubaix: „Über Kopfsteinpflaster zu laufen ist irrsinnig schwierig und verlangt einem alles ab.“ Umso
schöner sei der Erfolg. Bei den Damen holte sich Marion Vera-Foster von LC Waldviertel in einer Zeit von 19:24,7 Minuten
den Sieg vor Lokalmatadorin Michaela
Zöchbauer, die für den LC Mank läuft. Den
750 StarterInnen konnten
alleine bei den Schülerund Kinder-Läufen verzeichnet werden.
„Night Run“ (ab 19:30 Uhr) über 10km absolvierten knapp 100 StarterInnen. Hier
siegten Wolfgang Wallner (LAG NÖ Mitte)
in einer Zeit von 33:50,0 Minuten bzw. Anita Schoderbeck in 43:25,9 Minuten.
Organisator Gottfried Lammerhuber selbst Lehrer - freute sich besonders über
die rege Teilnahme bei den Schüler- und
Kinder-Läufen (insgesamt 750 Starter) am
Nachmittag und hält bei den Erwachsenen
am Abend-Termin fest: „Die Innenstadt
bei nächtlicher Stimmung zu durchlaufen,
ist einfach wunderbar.“ Vielleicht knackt
man ja bei der 5. Auflage nächstes Jahr sogar die Schallmauer von 1.000 Startern in
allen Bewerben.
PROSECCO CAMPION – VERKOSTUNG
VERKOSTUNG jeden ersten Freitag im Monat von 15–18 Uhr
ABHOLUNG
jeden Freitag von 15–18 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung
Nächste Verkostung am
Freitag, dem 7. November 2014
Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch!
VERTRIEB
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St. Pölten KONKRET 12/2014
Campion Valdobbiadene
Brigitte Wegscheider | 3100 St. Pölten | Karlstettner Straße 17
Telefon 0664/3387179 | E-Mail: office@wegscheider.co.at
STADT FÜR UNS
....
SPRATZERN AM WEG IN
DIE CHAMPIONS LEAGUE
Sollte sich das Team von Trainer Hannes Spilka nicht ein paar „Umfaller“ in der Frauen Bundesliga
leisten, wird FSK St. Pölten-Spratzern nächstes Jahr in der Champions League dabei sein.
In den ersten sieben Runden der Frauen
Bundesliga hat der FSK St. Pölten-Spratzern ebensoviele Siege eingefahren. Der
wichtigste Erfolg der Truppe von Trainer
Hannes Spilka war der 1:0-Heimsieg gegen
Meister SV Neulengbach. „Da waren wir
mehr als nur auf Augenhöhe, haben über
weite Strecken das Spiel gemacht“, freut
sich Spilka. In den noch ausstehenden
Runden vor der Winterpause gelte es nun
den Vorsprung auf den Rivalen von derzeit
neun Verlustpunkten zu verteidigen. Im
Heimspiel gegen Union Kleinmünchen am
St. Pöltner Voith-Platz (1.11.) zählt ebenso
nur der Sieg wie in der gleichen Paarung
eine Woche später im Cup-Viertelfinale
(8.11.).
Am gleichen Tag spielt Neulengbach in der
UEFA Womens Champions League im
Achtelfinale das Hinspiel gegen Titelverteidiger VfL Wolfsburg (D). Im Europacup
wünscht Spilka den Neulengbacherinnen
stets das Beste. Je erfolgreicher sie sind,
desto größer ist die Wahrscheinlichkeit,
dass es einmal zwei statt wie bisher nur einen Startplatz für die österreichischen
Klubs gibt. „Zwei Plätze würden unserem
Fußball enorm weiterhelfen, weil die internationalen Spiele unseren Spielerinnen
enorm viel bringen“, weiß Spilka. Die heimische Liga ist in den letzten Jahren zwar
stärker geworden, mit Neulengbach und
St. Pölten kann aber in aller Regel kaum
wer mithalten. Spilka hat 15 Teamspielerinnen von der U17 bis zum Erwachsenen-Nationalteam hinauf in seinem Kader:
„Die meisten von ihnen wollen ins Ausland, da brauchen sie unbedingt internationale Erfahrung.“ Also kann das Ziel ohnehin nur Meistertitel sein, den der Platz garantiert ein Fix-Ticket in der Champions
League 2014/2015.
SKN ST. PÖLTEN AM
SELBSTFINDUNGSTRIP
SPORTSHOP
ERWEITERT
Der SKN sortiert sich neu. Sportdirektor Frenkie Schinkels sieht sich auch
als Scout. Generalmanager Andreas Blumauer und Aufsichtsrats-Vorsitzender Gottfried Tröstl erörtern die aktuelle Lage in Zukunfts-Workshops.
Von „Staub aufwirbeln“ war die Rede,
letztlich blieb beim SKN St. Pölten in den
letzten Wochen aber nach der sportlichen
Misere in der Personalpolitik kein Stein auf
dem anderen. Neo-Generalmanager Blumauer und der Aufsichtsrat-Vorsitzende
Gottfried Tröstl haben nach den Rauswürfen von sportlichem Leiter Christoph
Brunnauer und Trainer Herbert Gager
Frenkie Schinkels als Sportdirektor installiert und Michael Steiner vom Co-Trainer
zum Cheftrainer befördert. Vor allem die
Bestellung von Schinkels sorgte für medialen Wirbel, da jener weiterhin Kolumnen in
der „NÖN“ und „heute“ schreiben darf und
für „puls 4“ auch weiterhin die Champions
League analysiert. Man stelle sich nur einmal vor, Rapid-Sportdirektor Andreas Müller hätte eine Kolumne im „Kurier“ oder in
der „Krone“ und würde im „ORF“ Spiele
analysieren. Schinkels konterte die Bedenken der Journalisten gleich mit einer Kolumne, warum er sich den SKN antut.
Keineswegs Rede und Antwort stehen derzeit Blumauer und Tröstl. Bei InterviewAnfragen lassen sie über ihre Pressesprecher ausrichten, dass die „Führungsriege
des SKN“ erst „Zukunfts-Workshops“ abhalten will, ehe sie sich über ihre nächsten
Vorhaben äußert. Für Steiner tut sich jedenfalls eine Karriere-Chance auf. Als Co-
Lisa-Marie Makas (r.) gehört zu den erfolgreichsten
Schützinnen in der Frauen Bundesliga.
Konstantin Kerschbaumer erzielte
beim 2:1 in Liefering das Siegtor für
die St. Pöltner.
FOTO: Sky Go Erste
Liga/Gepa Pictures
Trainer war er nah an der Mannschaft dran
und bei seinem Debüt als Chef durften sich
die „Wölfe“ gleich über einen überraschenden 2:1-Auswärtssieg beim FC Liefering
freuen. Steiner stand einst selbst vor einer
Karriere als Spieler, musste jene aber aus
verschiedensten Gründen in jungen Jahren
abbrechen. Gerade deswegen liegt ihm die
Übergangsphase eines talentierten Spielers
in die Profi-Phase besonders am Herzen.
Schinkels sieht sich selbst auch als Scout
und will sich „nicht so viele Rucksäcke wie
Christoph Brunnauer umhängen lassen“.
Unter seiner sportlichen Leitung hatte der
Landesligist Kremser SC 39 Spiele in Folge
nicht verloren gehabt - nicht zuletzt deswegen, weil Schinkels gute Spieler an Land
gezogen hatte.
Franz Klammer schrieb zur NeuEröffnung von Andi’s Sportshop
fleißig Autogramme.
An der Mariazellerstraße in St. Georgen erweiterte Andi Trescher seinen Sportshop.
Auch Skilegende Franz Klammer schrieb
bei der Eröffnung stundenlang Autogramme für zahlreichen Kunden und Freunde
und war auch von dem Angebot des
Shop´s begeistert. Im Hause der Familie
Aflenzer ist nun genügend Platz vorhanden, um sich weiterhin noch stärker als
echtes Fachgeschäft für Bike, Ski und Tennis zu etablieren.
Andi Trescher hat auch mit Johanna Hack,
und Andreas Kühmayer zwei absolute
Fachleute an seiner Seite.
Karl Aflenzer, Franz Klammer, Johanna Hack, Andi
Trescher, Andreas Kühmayer, Gabi Marik und Birgit
Aflenzer in Andi‘s Sportshop.
St. Pölten KONKRET 12/2014
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Radetzkymarsch und
die Rebellion ist noch
am 13. Dezember und
zu Silvester zu sehen.
FOTO: Alexi Pelekanos/
Landestheater NÖ
Von Didi Prochaska
Ich bin sicher, es ist eine Alterserscheinung. Ganz bestimmt. Ab einem gewissen
Alter beginnt man eben, immer mehr nicht
zu verstehen. Nein, ich meine jetzt nicht
die Geschichte mit dem Hörgerät, ich rede
von kapieren, begreifen, checken. Da kratz
ich mich dann am Kopf (wieoft ich mich
schon am Kopf gekratzt habe sieht man an
der Frisur) und frag mich, wo da der Sinn
ist, wie das zusammengeht oder wie jemand tickt. Ein Beispiel: Die Vegetarier.
(Hab ich schon mal verbraten, aber weils
so gut passt: Was bedeutet „Vegetarier“
bei den Indianern? - „zu blöd zum Jagen…“). Im Ernst jetzt: Nix gegen Vegetarier, aber auch schon gar nix. Habe viele in
meinem Freundeskreis und so wie ich für
mich in Anspruch nehme, keinen Alkohol
zu trinken, respektiere ich alle diese persönlichen Eigenheiten. Meine Frage geht
aber dahin: Wieso müssen Gerichte für
Leute die kein Fleisch essen ausschauen
wie Fleisch? Wieso will ich kein Schnitzel,
aber was Vegetarisches, dass so ausschaut wie ein Schnitzel? Heute Schnitzel
aus Tofu, morgen Gulasch aus Tofu und
zur Jause a Gemüsepolnische. In einem
Lokal hab ich schon einmal „vegetarische
Hühnerleber“ gesehen! Der Wille will kein
Fleisch essen, aber die Augen wollen ihr
Schnitzel! Philosophisch gefragt: Sind derartige Werte somit nur durch Selbstbetrug
umsetzbar? Gut, Tofu immer nur als Tofubrocken am Teller zu sehen ist auch nicht
lustig. Da nützt es vermutlich auch nichts,
heute die feurige „Zigeuner“- und morgen
die „Provence“-Würzung auszupacken.
Zum selbstgekneteten Bio-Gemüselaibchen mit Rahm-Knoblauch-Sauce können
Sie mich übrigens jederzeit gerne einladen! Muss auch nicht ausschauen wie ein
Big Mac! Im Bioladen gibt’s übrigens auch
einen vegetarischen Aufstrich der ausschaut wie Schmalz, (fast) schmeckt wie
Schmalz aber - ätsch! - kein Schmalz ist!
Zwiebelschmalzbrot ohne Schmalz. Zurück
zur Frage: Warum kaufen Vegetarier Produkte ohne Fleisch die ausschauen wie
Fleisch? Warum raucht man elektrische
Zigaretten und hält sich für einen Nichtraucher, obwohl die E-Zig angeblich um
nix weniger schädlich ist-nur anders?
Kommt bald der alkoholfreie Dirndlschnaps? (Obwohl - alkoholfreies Bier
gibt’s ja längst). Aber ich bin sicher, meine
vegetarischen FreundInnen werden mir
das umgehend erklären. (uiii - da gibt’s
wieder einiges auf die Mütze… Autor aktuell aus Sicherheitsgründen verreist).
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St. Pölten KONKRET 12/2014
GESPENST UND MAJOR: BIS ZUM
JAHRESENDE IM LANDESTHEATER
Das Landestheater Niederösterreich bietet unter der künstlerischen Leitung
von Bettina Hering ein spannendes und unterhaltendes Sprechtheater.
Bis zum Jahresende stehen neben hochkarätigen Eigenproduktionen auch internationale Gastspiele, Lesungen, faszinierendes
Kindertheater und jede Menge Extras auf
dem Spielplan.
Darüber hinaus bietet das Landestheater
NÖ ein umfangreiches Vermittlungsprogramm mit Workshops für Kinder und Jugendliche, Führungen, einem Theaterclub
und vielem mehr. Alle, die das Theater aus
einer anderen Perspektive kennen lernen
und sich selbst auf der Bühne ausprobieren möchten, können dies im Rahmen des
Bürgertheaters machen. Auch die Zusammenarbeit mit Kindergärten und Schulen
hat am Landestheater Niederösterreich
Tradition - Vormittagsvorstellungen sind
ein fester Bestandteil des Spielplans.
RADETZKYMARSCH UND
DIE REBELLION
Furios ist das Landestheater Niederösterreich in die neue Spielzeit gestartet. Über
die Eröffnungspremiere „Radetzkymarsch
und Die Rebellion“ schreibt Barbara
Petsch, Theaterkritikerin der „Presse“:
„Philipp Hauß hat für St. Pölten zwei Romane von Joseph Roth dramatisiert: sehenswert, ein beeindruckender, vor allem
schauspielerisch großartiger Abend. ... Ja,
da hat St. Pölten etwas Besonderes gewonnen.“ Der intensive Abend ist nur noch am
13. Dezember und als Silvestervorstellung
am 31. Dezember zu sehen.
GESCHICHTEN AUS DEM WIENER WALD
Der österreichische Klassiker „Geschichten
aus dem Wiener Wald“ von Ödön von Horváth, schon im Sommer von Publikum und
Presse in Baden hochgelobt, ist bis Jänner
im Spielplan.
LESUNG MIT GREGOR BLOÈB
Publikumsliebling Gregor Bloéb ist am 29.
November mit einer eigens für das Landestheater Niederösterreich zusammengestellten Lesung aus dem Briefwechsel von
Joseph Roth und Stefan Zweig zu Gast.
MINNA VIN BARNHELM
Wolf Bachofner, der bekannte TV- und
Theaterschauspieler ist ab 5. Dezember in
Gotthold Ephraim Lessings Klassiker „Minna von Barnhelm“ neben Lars Wellings als
Gast im Ensemble zu sehen. Mit dabei ist
auch der Chor 50 plus des Festspielhaus St.
Pölten. Katrin Plötner wird die Komödie
rund um das beherzte Fräulein Minna und
den gefallenen Helden Major von Tellheim
umsetzen.
KINDER- UND FAMILIENTHEATER
„Ach, so schön ist Panama!“ von Janosch,
stimmig und gelungen inszeniert von der
Künstlerischen Leiterin Bettina Hering, begeistert noch bis Anfang Februar Groß und
Klein.
Die nächste Premiere für Kinder und Familien gibt es am 22. November. Babett Arens
wird den Kinderbuchklassiker „Das Gespenst von Canterville“ von Oscar Wilde
mit Humor und leichtem Grusel auf die
Bühne bringen.
EINLADUNG ZUM BÜRGERGESPRÄCH
Weiters im dichten Spielplan: Das Bürgergespräch mit Bettina Hering, Renate Aichinger, Thomas Pulle und Willibald Rosner zum Thema „St. Pölten im 1. Weltkrieg“ am 9. November im Stadtmuseum
St. Pölten und der Auftakt zur Bürgerproduktion „Glanzstoff“, für die Felix Mitterer
das Buch schreibt und bei der jede/jeder
eingeladen ist auf oder hinter der Bühne
mit zu wirken. Die Informationsveranstaltung ist am 26. November. Anmeldungen
unter buergertheater@landestheater.net
oder T 02742 90 80 80 600.
GASTSPIELE IM DEZEMBER
Nicht versäumen sollte man auch die Gastspiele im Dezember: „Es sagt mir nichts,
das sogenannte Draußen“ von Sybille Berg
vom Maxim Gorki Theater, Berlin. Die Arbeit von Sebastian Nübling wurde von der
bekannten Zeitschrift „theater heute“ als
bestes Stück 13/14 ausgezeichnet ebenso
wie das Theater selbst als bestes Theater
der vergangenen Spielzeit. Aus Klagenfurt
kommt „Lampedusa“, ein beklemmender
Abend von Bernd Liepold-Mosser über die
traurigen Vorgänge rund um die winzige
Insel im Mittelmeer.
KLASSENZIMMERTHEATER
Last but not least landet das Klassenzimmertheater mit der aktuellen Produktion
„Die Waffen nieder! Aus dem Leben der
Berta von Suttner“ mit der Nestroy nominierten Swintha Gersthofer nach zahlreichen Terminen in Schulen in ganz Niederösterreich am 22. 11. im Landestheater.
INFOS
Landestheater Niederösterreich, Rathausplatz
11, 3100 St. Pölten
Kartenvorverkauf: niederösterreich kultur karten, Rathausplatz 19, 3100 St. Pölten, Tel.:
02742/908080-600,
www.landestheater.net
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