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Energie aus dem Quantenvakuum

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Energie aus dem Quantenvakuum
Dipl.-Ing. Adolf Schneider
Bei autonom laufenden FreieEnergie-Systemen stellt sich die
Frage, aus welchem Energiereservoir die ausgekoppelte Energie entnommen wird. Die folgende Übersicht zeigt, dass Energieumwandlungen nicht nur über mechanische,
chemische, nukleare oder photonische Prozesse ablaufen können,
sondern dass sich auch Bewegungsenergie der Moleküle/Atome
bzw. Energiequanten aus Elementarladungen- oder magnetischen Elementarspins in nutzbare makroskopische Energie konvertieren lassen.
Das Geheimnis von FreieEnergie-Maschinen
Wie im Buch „Der Quantum Energy Generator“ der Redaktoren ausführlich dargestellt ist, hat bereits der
Physiker Louis de Broglie in seiner
„Thermodynamik des isolierten Teilchens“ darauf hingewiesen, dass die
Schwankungen der Masse einzelner
Teilchen und damit derer Energie als
Folge des ständigen Energieaustausches mit dem subquantischen
Milieu zu interpretieren ist1.
Der rumänische Prof. Raul Popescu hat zusätzlich herausgefunden,
dass bei parametrischen ResonanzPulsationssystemen der in der Physik/Chemie als „Freie Energie2“ definierte Energieanteil eine wesentliche
Rolle spielt und bei Erreichen eines
stationären Zustandes einem Minimalprinzip gehorcht. Bei sogenannten
Freie-Energie-Systemen, die mehr
Energie abgeben, als sie zum Betrieb
benötigen, werden über eine Zwangskopplung alle inneren Reserven an
thermischen, parasitären Energiequanten zur Aufrechterhaltung der
makromotorischen Bewegung integriert3, 4.
Während bei mechanischen Systemen mit Energieüberschuss direkt
die Bewegungsenergie der Moleküle/Atome als Energielieferant genutzt
wird, spielt bei elektromagnetischen
Systemen vor allem die Kopplung der
Felder mit dem Quantenvakuum eine
wesentliche Rolle.
September/Oktober 2014
Elektromaschinen mit Vakuumfeld-Kopplung
Im Zusammenhang mit dem
„Open-Source-Projekt“ des „Quantum
Energy Generator“ QEG5, 6 wird heute
weltweit untersucht, unter welchen
Bedingungen sog, parametrische
Resonanz-Generatoren, die extern
motorisch angetrieben werden, in der
Lage sind, Überschussenergie abzugeben. Um Energie aus dem subquantischen Milieu via Spinkopplung
abzuziehen, braucht es bestimmte
konstruktive und steuerungstechnische Bedingungen. Eine gute Übersicht mit vielen Quellenangaben zu
solchen mechanischen oder elektromagnetischen Resonanzsystemen
hat der Autor im Jahr 2010 zusammengestellt und Ende 2013 aktualisiert6. Nachfolgend werden ein paar
neuere Aussagen von Experten und
Erfindern zusammengefasst.
Karl Palsness, ein Spezialist für
Tesla-Technologien, weist explizit
darauf hin, dass bestimmte geometrische Anordnungen notwendig sind,
damit Elektromotoren bzw. Elektrogeneratoren Zusatzenergie aus dem
Vakuumfeld auskoppeln können7.
Der koreanische Erfinder An JonSok hat Magnetgeneratoren mit speziellen Magnetflussbrücken konzipiert, bei denen die elektrischen Ausgangsströme keine – oder nur eine
geringe – hemmende Rückwirkung
auf den motorischen Antrieb ausüben. Um die normalerweise bei elektrischen Generatoren auftretende
Rückwirkung zu neutralisieren, fliessen die Ausgangsströme über zusätzliche Spulenwicklungen mit gegensinniger Stromrichtung, so dass
sich die von ihnen erzeugten Drehmomente gegenseitig aufheben.
Dies hat zur Folge, dass auf den
Rotorantrieb keine hemmenden
Gegendrehmomente wirksam werden. Das Konzept des Erfinders, das
dieser bei mehreren Generatoren
durch Einbau der erforderlichen Zusatzwicklungen getestet hat, konnte
sogar erfolgreich patentiert werden8.
Ein ähnliche Erfindung hat der
japanische Erfinder Kiyotatsu Fukai9
Rotor mit Permanentmagneten und Stator mit Magnetfeldspulen.
Magnetfeldbrücke von Rotor 1 zu Rotor 2, deren Magnetfelder eigene Drehmomente
erzeugen, die jene aufgrund der Ausgangsströme entstehenden Gegendrehmomente
kompensieren.
NET-Journal Jg. 19, Heft Nr. 9/10
11
zum Patent angemeldet. Bei dessen
Generatorkonzept mit einem Permanentmagnet-Rotor sind ebenfalls
Magnetflussbrücken vorgesehen.
Diese gehen an gewissen Stellen in
die Sättigung, wodurch die Rückwirkung auf den Antrieb verzögert bzw.
reduziert wird. Damit werden die
Gegendrehmomente
verkleinert.
Derartige Generatoren können – insbesondere bei niedrigen Drehzahlen
– wesentlich mehr elektrische Energie abgeben, als mechanische Energie auf der Antriebsseite benötigt
wird10.
Ein ähnliches Konzept mit geschalteter Reluktanz haben die rumänischen Erfinder Florin-Eugen Tudor-Frunza und Jordan Stavar entwickelt. Deren Generator wird vom
abgegebenen Strom nur unwesentlich gebremst, so dass Ausgang und
Eingang energetisch weitgehend entkoppelt sind11.
Auch der südkoreanische Erfinder
Youn Soo Bae hat einen Motor bzw.
Generator vorgeschlagen, der in
extremer Weise die elektrische bzw.
mechanische Leistung auf der Eingangsseite im Vergleich zur mechanischen bzw. elektrischen Leistung
auf der Ausgangsseite reduziert12.
Wissenschaftliche Erklärungsmodelle
Dr. Jorge L. Duarte aus den Niederlanden hat sich im Zusammenhang mit mehrfachen Überprüfungen
der autonomen Magnetmoren des
türkischen Erfinders Muammer Yildiz
überlegt, wie das Prinzip solcher
Maschinen erklärt werden könnte13.
Eine plausbile Modellvorstellung
geht davon aus, dass Permanentmagneten durch entsprechende Bewegungsführung in einer Magnetmaschine dazu gezwungen werden können, kumulierte Spin-Energie der einzelnen Bahnelektronen abzugeben.
Wegen des Gesetzes der Spinerhaltung werden die magnetischen
Momente bzw. Energien der Bahnelektronen automatisch aus dem
fluktuierenden Vakuumfeld nachgeliefert14. Es ist auch vorstellbar, dass
die magnetischen Spins der Elementarmagnete bei einer Resonanzkopplung zwischen dem Magnetfeld und
dem Gravitationsfeld in einem Motor
bzw. Generator laufend über das
Photonenfeld energetisiert werden15.
In ähnlicher Weise ist vielleicht
auch der elektrostatische Motor von
William W. Hyde zu erklären, der mit
geringer motorischer Antriebsleistung eine wesentlich höhere elektrische Ausgangsleistung produziert
und damit theoretisch autonom
betrieben werden kann16. In diesem
Fall müssen aus dem Quantenfeld
ständig Elementarladungen nachgeliefert werden, damit der Satz der
Energieerhaltung seine Gültigkeit
behält. Das könnte auch die Erklärung dafür sein, weshalb elektrostatische Systeme wie die Testatika17 autonom funktionieren.
Literatur:
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
Schneider, Adolf und Inge: Der Quantum
Energy Generator, Jupiter-Verlag 2014, S.
62
http://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Energie
wie 1, S. 63
http://worldwide.espacenet.com/publicationDetails/originalDocument?CC=DE&NR=29
42073A1&KC=A1&FT=D&date=19810423
&DB=EPODOC&locale=de_EPUS-Patent
http://www.borderlands.de/net_pdf/
NET0514S12-17.pdf
http://www.borderlands.de/Links/
Resonanzsysteme.pdf
http://peswiki.com/index.php/
Directory:Motor-Generator_SelfLooped_with_Usable_Energy_
Left_Over
http://www.borderlands.de/Links/
US6208061B1.pdf
http://www.borderlands.de/Links/
GB1206309A.pdf
http://www.borderlands.de/Links/
Fukai-Generator.pdf
http://www.borderlands.de/
Links/WO2012093951A2.pdf
http://www.borderlands.de/Links/
DE69017919T2.pdf
http://www.borderlands.de/net_pdf/
NET0910S12-17.pdf S. 16
www.borderlands.de/Links/ModelingYildizMotor_v01.pdf
www.borderlands.de/Links/IntroducingYildizMotor.pdf
http://www.borderlands.de/net_pdf/
NET0910S12-17.pdf
http://www.borderlands.de/net_pdf/
NET0911S33-35.pdf
Hinweis:
Alle hier zusammengestellten Quellen können über www.borderlands.de/Links/Energieaus-dem-Quantenvakuum-Literatur.pdf angeklickt werden.
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12
NET-Journal Jg. 19, Heft Nr. 9/10
September/Oktober 2014
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Seele and Geist
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