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1. April 2015

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1. April 2015
ABREISSEN UM ZU BAUEN
DIE BOTSCHAFT VON… JACQUES LAURENT
Das Gelände blueFACTORY hat seine Metamorphose gestartet, wie es jeder feststellen
kann. Zwei Renovierungsprojekte (die blaue Halle und Halle 1) haben parallel zu den
Abbrucharbeiten begonnen; diese gehen termingerecht und gemäss Planung vorwärts.
Sie haben ebenfalls zwei charakteristische Gebäude des Geländes hervorgehoben, den
Kamin aus dem Jahre 1902 und das Silo aus dem Jahre 1934.
Darüber hinaus wurde die erforderliche Arbeit, um das Gelände mit Strom, Gas, Wasser
und optischen Fasern nachzufüllen, durchgeführt. In ein paar Monaten werden die
Mieter von blueFACTORY von einem Hochleistungs-Computer-Netzwerk mit sehr hoher
Bandbreite profitieren.
Die Renovierung der blauen Halle, wo die EPFL und der SICHH Ende Sommer 2015
empfangen wird, ist im Gange und wird in den kommenden Monaten besonders
spektakulär sein. Eine innovative architektonische Struktur, die die Konzepte der
Energieunabhängigkeit und der gewünschten minimalen CO2-Belastung respektiert,
wird entstehen. Die Renovierung der Halle 1 ist ebenfalls im Gange. Demzufolge werden
sich INNOSQUARE und insbesondere das Gebiet der Kunststoffe im Sommer 2015 gut
einleben können. Sie wird also eine industrielle Zuordnung mit Einspritzungs-pressen
sowie eine grosse Druckeinheit wiederfinden.
RONALD AUDERSET, GRÖSSE NACH MASS FÜR BLUEFACTORY!
Ronald Auderset, 25 Jahre alt, diskret und ein großes Lächeln auf seinem Gesicht, kaum bei blueFACTORY
angekommen, musste dieser Spitzensportler nach Deutschland abreisen, um an der Skeleton Weltmeisterschaft
teilzunehmen. Sein Lehrer im Gymnasium Ste Croix, selber leidenschaftlicher Athlet dieser Sportart, hat ihn zum
Skeleton initiiert. Ronald beendete die Weltmeisterschaft auf dem 25. Rang, trotz einem hervorragenden 4. Platz
nach den Probeläufe. Wie jeder Champion, der sich respektiert, motiviert ihn das Resultat. Es treibt ihn sich zu
übertreffen, um seine Leistungen zu verbessern. Ein sehr wichtiges Element dafür ist das Material. Im Jahre 2014
hat er seinen Bachelor an der HEIA-FR erhalten. Nun arbeitet er an seinem Master of Sciences in Engineering an der
HES-SO. Der Schwerpunkt seiner Arbeit ist in seinem Lieblingsbereich: die Faser- und Verbundwerkstoffe, deren
Nutzung für Sportausrüstungen entscheidende Vorteile mit sich bringen: Leichtigkeit, Resistenz, Flexibilität. Sein
Ziel: die Entwicklung und Verfeinerung der Komponenten seines Schlittens, um wettbewerbsfähiger zu werden.
Alle Synergien mit Bcomp sind offensichtlich da, deren Anwesenheit auf dem Gelände einen Riesenvorteil ist und
mit dem er bereits arbeitet. Er ist schon im neu angekommenen INNOSQUARE Team integriert, dieses befindet
sich im Gebäude A. Er ist die perfekte Darstellung der Mission von blueFACTORY: Entwicklung von Kooperationen
mit mehreren Universitäten, im vorliegenden Fall die hepia in Genf, die HEIA-FR und HES-SO, die ihn ebenfalls
finanziell unterstützen. Er arbeitet auch schon mit einer bestehenden Start-up auf dem Gelände, die ihm von seiner
Erfahrung profitieren lässt. Er nutzt die Eigendynamik des Geländes und wer weiß, vielleicht wird er letztlich seine
DIE BETONPLATTE, ABRISS EINES GROSSEN BROCKENS
Und dies aus gutem Grund! Es handelt sich
um eine riesige kompakte Stahlbetonplatte
von 17‘000m2 auf 1m20 Höhe. Der Umfang
der Aufgabe war vorhersehbar. Nach der
Asbestsanierung und dem Abriss von
fast allen zu zerstörenden Gebäude (mit
Ausnahme des Gebäudeteils wo sich der
elektrische Generator befindet) begannen
die Maschinen am 12. März die Betonplatte
abzureissen. Die „Bluefactorier“ haben dies
auch bemerkt ...
Sie sind sehr verständnisvoll und bewusst,
dass sie dies durchhalten müssen, damit
sich das Gelände weiterentwickeln kann.
Sie sind sehr geduldig und halten die
Vibrationen und den Lärm so gut wie möglich
aus. Natürlich sind Pausen willkommen,
diese helfen auch ihre gute Laune und
ihr Lächeln zu behalten. Wer weiss!
Anscheinend muss man sich bewegen und
vibrieren, um zu innovieren. Dies kann zu
unerwarteten Resultaten führen!! Noch
einen weiteren Monat Unannehmlichkeiten
vor Ort, um danach wieder ein bisschen
Ruhe finden zu können.
JUNG UND ALT INTERESSIEREN SICH AN blueFACTORY
Mittwoch den 25. Februar, der Senior Verein Ambassador mit Hr. Zingg
als Botschafter, der letzte Direktor von Cardinal, informierte sich über das
Projekt und berührte die Zukunft von Freiburg mit den Fingern! Sie waren
sehr gerührt sich in dem Ort wiederzufinden, wo sie so viel erlebt haben
und Geschichte geschrieben haben. Sie waren begeistert mehr zu wissen
und Antworten auf ihre Fragen zu erhalten. Sie waren vom Projekt hell
begeistert.
Eine andere Generation, aber das gleiche Mass an Interesse. Die
zukünftigen Ingenieure der EPFL von Jamie Russell, Leiter des Solar
Decathlon Projekt besuchten ebenfalls eine Präsentation von blueFACTORY
am 18. März 2015. Sie hatten viele Fragen über die Vergangenheit und
natürlich auch über die Zukunft des Geländes.
Schliesslich landete unerwartet eine ganze Klasse der Berufsausbildung
auf dem Gelände. Eine Lehrerin war abwesend und demzufolge besuchten
sie das Gelände am 24. März 2015 und nahmen an eine Präsentation teil.
Ganz schön! blueFACTORY fand sehr schnell eine improvisierte und gute
Lösung und die jungen Freiburger konnten sich eine bessere Vorstellung
machen, von dem was sich im Herzen von Freiburg abspielt.
IN KÜRZE..
Innofutures 2. Edition
Inno-Futures ist eine Forschungsgruppe in der Grundwirtschaft mit dem Zweck durch Innovation den Dialog
zwischen Wissenschaft und Gesellschaft auf dem Gebiet der wirtschaftlichen Entwicklung zu fördern. blueFACTORY
war für die 2. Edition am 11. Februar und die konstruktiven Gespräche zwischen den verschiedenen regionalen
Innovationsteilnehmern (Unternehmen, Schulen, Zivilgesellschaften, öffentliche Körperschaften und Behörden)
völlig angebracht.
Mission und Vision von blueFACTORY
Seit dem Kauf des Geländes sind drei Jahre vergangen und die Zeit war gekommen, die Vision zu verfeinern und
die Mission von blueFACTORY genauer zu bestimmen. Es wurde dafür ein Workshop am 12. und 17. März 2015
veranstaltet. Dieser wurde vom strategischen beratenden Rat sowie seinen Präsident, Richard Graeves geleitet und
durch einen Fachspezialist geführt. Am Workshop nahmen die Projektverantwortlichen, die Architekten und der
Städteplaner teil. Das gesetzte Ziel war sämtliche teilnehmenden Parteien unter einer gleichen Vision zu vereinigen.
Nach der Freigabe durch den Verwaltungsrat werden diese Vision und Mission eine gemeinsame Grundlage für
sämtliche Entwicklungsaspekte von blueFACTORY bilden.
Die Staatsdienste kommen, um sich direkt zu informieren
Das Interesse und die Neugier für das Projekt stecken allmählich die verschiedenen Verwaltungsdienste an. Nach
den Gebäudebesetzern des Mazots haben die Mitarbeiter der ORP die Geleise überquert, um die Geländeentwicklung
festzustellen. Besonders besorgt um die Schaffung neuer Arbeitsstellen für die Freiburger, sind sie nun vom Beitrag
von blueFACTORY an der Entwicklung überzeugt und erleichtert wieder zurückgekehrt…
Wenn Du nicht zu blueFACTORY gehst, kommt blueFACTORY zu Dir…
Der Verein der Freunde von Bourguillon war vom Projekt begeistert und sehr neugierig noch mehr zu erfahren.
Demzufolge haben sie die Verantwortlichen von blueFACTORY eingeladen, um das Gelände und dessen Aktivitäten
bei seiner Generalversammlung am 26. März im Trois Tours vorzustellen.
Die Workshops von bluemagic sind ausgebucht
Der Erfolg der Workshops der Computerprogrammierung lässt nicht nach und die übrigen Pfeiler von bluemagic
sammeln alle Stimmen. Nach dem Besuch des Holzsalon, von Geberit oder noch von Michelin haben die Planetenärzte
tatsächlich eine bewusste Umweltannäherung entwickelt. Die „Bluemagiciens“ von „Dein Hirn, dieser Held“ haben
an Selbstvertrauen gewonnen und ihre eigenen Fähigkeiten und Kreativität entwickelt
DIE BLAUE CHRONIK VON PROF HALTER
Das Eisenfräulein setzt sich ins Grün
Symbolisches Denkmal wenn überhaupt, der Eiffelturm hat zwei Windkraftwerke von
7m Höhe und 3m Spannweite eingerichtet, die sich in seiner Struktur vereinigen.
Da sie jährlich 10 000kW herstellt, werden sie die CO2 Emissionen von 1,6 Tonne
pro Jahr reduzieren können. Auch wenn nur 0,15% der Elektrizitätsbedürfnisse so
gedeckt werden, handelt es sich um ein starkes Zeichen des Engagement für die
nachhaltige Entwicklung in Frankreich. Andere Schritte ergänzen ausserdem diese
Bewegung wie die Überarbeitung der Lage der Verglasungen, um das Monument
gegen die Sonnenumweltbeeinträchtigung zu schützen (Reduktion der thermischen
Einlagen im Sommer von mehr als 25%), LED Lampen für den 1.Stock oder noch
Sonnenkollektoren, die es ermöglichen 50% der Bedürfnisse am Warmwasser für die
beiden Pavillons zu decken. Mehr Auskünfte auf www.climate-services.ch
IMPRESSUM : Editing, writing, layout and production : Laure Schönenberger Ruffieux
BLUEFACTORY // PASSAGE DU CARDINAL 1/ CH-1701 FRIBOURG / T: +41 (0) 26 422 37 09
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