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BUDENHEIM - Rheingau Echo

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HEIMAT-ZEITUNG
S an itä r
H ei zu ng
K lim a
BUDENHEIM
mit öffentlichen und amtlichen Bekanntmachungen der Gemeinde Budenheim
66. Jahrgang / Nr. 15
Donnerstag, 9. April 2015
Jahreshauptversammlung der Schützen
Bisheriger Vorstand wurde mit nur einer Ausnahme im Amt bestätigt
Stehend: Bodo Scherer und Peter Weitmann; sitzend: Barbara
Müller, Gaby Merz (jeweils v.l.).
Angebot der Woche
vom 10.4. bis 16.4.2015
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Budenheim. – Am 2. April fand
die Jahreshauptversammlung des
Schützenclub Budenheim 1967
e.V. im Gasthaus „Zum Goldenen
Ritter“ statt.
Der Erste Vorsitzenden Bodo
Scherer begrüßte die anwesenden Mitglieder und blickte auf das
vergangene Jahr zurück. Zu Beginn zeigte Scherer seine Freude
über die zahlreichen, anwesenden Mitglieder und betonte, dass
der Verein immer noch lebt. Auch
wenn die Schützen bereits seit
Sommer 2007 nicht mehr über ein
eigenes Gelände verfügen, zeigen somit die bestehenden 42
Mitglieder weiter ihre Verbundenheit zum Verein. Auch freute
Scherer, dass viele der Mitglieder
weiterhin aktive Schützen sind
und in anderen, umliegenden Vereinen den Schießsport erfolgreich
betreiben und aktiv unterstützen.
Für das Dauerthema, welches die
Schützen seit Jahren verfolgt, ein
neues Schießgelände, konnte
Scherer weiterhin keine Neuigkeiten verkünden und sieht diese
Möglichkeit mittlerweile leider als
aussichtslos. Alleine die Kosten
für einen Neuanfang wären für
den Schützenclub aus jetziger
Sicht nicht mehr realisierbar. Tief
betroffen musste der Erste Vorsitzende von drei langjährigen Mitgliedern Abschied nehmen, die im
vergangenen Jahr den Kampf
nach schweren Krankheiten verloren haben.
Wie bereits in den vergangenen
Jahren unternahmen die Schützen auch in 2014 eine viertägige
Vereinsfahrt, die wieder mit 20
Fortsetzung auf Seite 2
Nr. 15 • 9. April 2015
Mitgliedern nach Alpbach in Österreich führte. Für dieses Jahr
plant der Vorstand mit der Unterstützung ihres Mitglieds Ruth Binz
eine Fahrt in den Westerwald.
Zahlreiche Programmpunkte, wie
eine Weinprobe, Burg- und StadtBesichtigungen und eine Planwagenfahrt stehen bereits fest. Als
Höhepunkt der diesjährigen Fahrt
soll nach acht Jahren wieder ein
Königsschießen stattfinden, bietet das Hotel einen Luftgewehrund Luftpistolenstand an.
Nach dem Bericht des Ersten Vorsitzenden folgte der Kassenbericht von Gaby Merz, deren Kassenführung den Kassenprüfern
keinen Grund zur Beanstandung
gab und sie von den anwesenden
Mitgliedern nach Antrag einstimmig entlastet wurde.
Nach der Entlastung der Kasse
wurde der Vorstand ebenfalls einstimmig entlastet. Mit der anstehenden Neuwahl des Vorstands
stellten sich alle Vorstandsmitglieder, bis auf Barbara Müller, erneut
zur Verfügung. Einstimmig, mit je-
Budenheim
weils einer Enthaltung, setzt sich
der geschäftsführende Vorstand
der Schützen für die nächsten
zwei Jahre wie folgt zusammen:
Erster Vorsitzender Bodo Scherer,
Zweiter Vorsitzender Peter Weitermann, Kassiererin Gaby Merz.
Für das Amt der Schriftführerin
konnte sich Barbara Müller aus
gesundheitlichen Gründen leider
nicht mehr zur Verfügung stellen.
Ihre Aufgaben werden durch den
Ersten Vorsitzenden und der Kassiererin kommissarisch wahrgenommen. Scherer würdigte
Barbara Müller für ihr bisheriges
Engagement und dankte ihr für ihren unermüdlichen Einsatz zum
Wohle des Vereins. Barbara Müller war seit mehr als vier Jahrzehnten im Vorstand als Schriftführerin tätig. Ihr beispielloses Engagement ging auch über die Vorstandsarbeit hinaus, war sie
sportlich über viele Jahre als
Mannschaftsführerin für eine der
Luftgewehrmannschaften verantwortlich. Auch für das legendäre
Osterschießen, dem Königs-
schießen, den Weihnachtsfeiern
und weiteren Veranstaltungen der
Schützen opferte sie fast jede
freie Minute. Barbara Müller wird
natürlich als Mitglied dem Verein
weiterhin treu bleiben.
Da dem Ersten Vorsitzenden keine Anträge zur Beschlussfassung
vorlagen und der Punkt Verschiedenes schnell verabschiedet war,
konnte Scherer die Jahreshauptversammlung nach zirka 90 Minuten offiziell für beendet erklären.
Badespaß
am Sonntag
Budenheim. – Der nächste Familiensonntag „Funny Sunday“ findet am 19. April in der Zeit von
13.30 bis 16.30 Uhr im Hallenbad
Budenheim statt.
Eingeladen sind neben Kids und
Teens auch alle Erwachsene, die
Spaß im Wasser haben.
Ostereieraktion der Budenheimer CDU
Budenheim. – Wie auch in den
vergangenen Jahren verteilte die
CDU am Ostersamstag bei
nasskaltem Frühlingswetter insgesamt 1.200 Ostereier an die
Budenheimer Bevölkerung. Mitglieder der Fraktion und des Ge-
meindeverbands verteilten zusammen mit der CDU-Kreisvorsitzenden Dorothea Schäfer
MdL ihre Ostergrüße an die Budenheimer Bürgerinnen und
Bürger, um sie auf die Osterzeit
einzustimmen. Es ergaben sich
viele Gelegenheiten für Gespräche beim samstäglichen Einkauf, bei der die CDU Budenheim wieder einmal ein offenes
Ohr für die kleinen und größeren
Sorgen und Nöte der Bürger
zeigte.
Seite 2
Blütenfest 2015
Vorverkauf
Schreibwaren Lang
Lotto am Eck
Jahrgang 1954/55
Am Freitag, 10. April, findet
der
nächste
Jahrgangsstammtisch in Mombach im
Gasthaus „Zum Saalbau“,
Ecke Dietze- und BernhardWinter-Straße um 19 Uhr
statt.
Wer Interesse hat, am Freitag, 8. Mai, mit zum Schnappenberger zu gehen, mögen
sich bitte bei Monika Meller,
Telefon 8550 melden. Es sind
20 Karten für uns reserviert.
Impressum
Heimat-Zeitung Budenheim
Kostenloses Mitteilungsblatt an alle Haushalte
mit öffentlichen Bekanntmachungen
der Gemeinde Budenheim.
Bei Nichterhalten auch erhältlich bei:
Schreibwaren Lang, Lotto am Eck,
Pankratius Bäckerei, Esso Station und
Bäcker Berg.
Herausgeber und Verleger
Hubert Lotz
Anzeigen
Achim Laqua
Telefon: 06721/6812617
Mobil: 0160/5003498
Fax: 06721/32577
E-Mail: laqua@rheingau-echo.de
oder im Verlag.
Zur Zeit gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 3
vom 1. Januar 2013
Redaktions- und Anzeigenannahmeschluss
montags 16.00Uhr.
Erscheinungsweise
wöchentlich donnerstags.
Verlag
Rheingau Echo Verlag GmbH
Industriestraße 22, 65366 Geisenheim
Telefon: 06722 /9966-0, Fax: 9966-99
heimatzeitung@rheingau-echo.de
Druck und Vertrieb
Rheingau Echo Verlag GmbH
Industriestraße 22, 65366 Geisenheim
Telefon: 0 67 22 / 99 66-0, Fax: 06722/99 66 -99
Stellvertretender Vorsitzender Volker Veyhelmann, Fraktionsvorsitzender Albert Kohls, Chris Kettern, Walter Köppl, Stephan Hinz, Wilfried Racky, Bettina Bachmann, Kreisvorsitzende Dorothea
Schäfer MdL, Vorsitzender Andreas Weil (v.l.n.r.), Auf dem Bild fehlen Helmut Halbritter, Alexander
Lang und Florian Halbritter.
Allgemeines
Die als Kommentar oder Leserbrief gekennzeichneten Artikel sind Meinungsäußerungen der Autoren
und spiegeln nicht automatisch die Meinung des Verlags wider. Für unverlangt eingesandte Manuskripte,
Datenträger, Fotos oder Illustrationen übernimmt der
Verlag keine Haftung. Alle Rechte der Veröffentlichung sind vorbehalten. Reproduktionen, Nachdruck, Fotokopien, Mikrofilm oder Erfassung in Datenverarbeitungsanlagen bedürfen der Genehmigung des Verlages. Für nicht erschienene Anzeigen,
aus welchen Gründen auch immer, leistet der Verlag
keinen Erstaz.
heimatzeitung@rheingau-echo.de
www.rheingau-echo.de
Budenheim
Nr. 15 • 9. April 2015
Seite 3
Zur Mandelblüte muss man nicht unbedingt an die Bergstraße oder in die Pfalz fahren. Auf dem Budenheimer „Horn“ (obere
Gonsenheimer Straße) kann man diese Pracht auch bewundern.
(Foto: Winfried Bitz)
Vorstand wiedergewählt
Jahreshauptversammlung des Vereinsrings
Budenheim. – Auf der Jahreshauptversammlung am 23. März
wurde der alte Vorstand mit Matthias Meincke als Vorsitzender,
Gaby Merz als Kassiererin und
Lars Kotscha als Schriftführer einstimmig wiedergewählt.
Die Vertreterversammlung nahm
den Geschäftsbericht des Vorsitzenden entgegen, auch der Bericht der Kassiererin gab keinen
Anlass zu Diskussionen. Nachdem die Kassenrevisoren von der
erfolgreichen Kassenprüfung berichteten, konnte der Vorstand für
das Geschäftsjahr 2015 entlastet
werden.
Lebhafter ging es bei den zwei
Anträgen zur JHV zu. Nach inten-
siver Diskussion wurde eine Öffnung des Straßenfestes für nicht
dem Vereinsring angeschlossene
Vereine und Institutionen beschlossen. Demnach können
nach Antrag an den Vereinsring
und der Zustimmung einer Vertreterversammlung, zu festgelegten
Bedingungen, Vereine und Institutionen am Budenheimer Straßenfest teilnehmen.
Nach dem Dank an die Gemeindeverwaltung Budenheim, den
Gemeindewerken sowie den
Sportfreunden Budenheim für die
Überlassung des Vereinsheims
für die Sitzungen des Vereinsring
schloss der Vorsitzende die Jahreshauptversammlung.
Die Vorstellung der drei jungen Damen, die sich um die Krone der Budenheimer Blütenkönigin bewerben, geht weiter: Auch
die 16-jährige Jana Fischer bewirbt sich um die Blütenkrone. Die
Zehntklässlerin kandidiert, da sie nur Positives von den Vorgängerinnen gehört hat und die Tradition des Blütenkönigshauses bewahren möchte. In ihrer Freizeit tanzt sie beim CCB-Ballett, ist bei
den Pfadfindern und der TGM als Übungsleiterin aktiv. Wer bei der
Wahl der Blütenkönigin mit dabei sein möchte, kauft sich eine
Bordkarte für 25. April 2015, Waldsporthalle Budenheim, 19.30 Uhr
für die Musical-Kreuzfahrt-Revue „Eis am Kiel“ beim Kartenvorverkauf (Schreibwaren Lang, Lotto am Eck).
Silver Surfer
Generation 60+ mobil im Internet
Mobiles Internet und Smart-Technologien bieten für die Generation 60+ einerseits viele Chancen,
aber sie bergen auch Risiken.
Der
sichere
Umgang
mit
Smartphone und Tablet muss in
der heutigen digitalen Welt erst
erlernt werden.
Mit einem Seminar in der Beratungsstelle Mainz bietet die Verbraucherzentrale interessierten
Senioren einen Einblick in die
Möglichkeiten und Risiken mobiler und smarter Technologien.
Wichtige Themen sind dabei Datenschutz und Sicherheit. Die Referentin stellt die unterschiedlichen Betriebssysteme für mobile
Geräte vor und informiert über
Apps. Weitere Themen sind unter
anderem mobiles Bezahlen, Datenspeicher im Internet und zukünftige Entwicklungen.
Das Seminar richtet sich an Se-
niorinnen und Senioren, die bereits Computer und Internet nutzen. Es umfasst zwei Vormittage
und findet am Donnerstag, 16.
und 23. April jeweils in der Zeit
von 9.30 bis 13 Uhr statt.
Die Veranstaltung wird in der Beratungsstelle der Verbraucherzentrale in 55116 Mainz, SeppelGlückert-Passage,
1.
Stock
durchgeführt. Die Teilnahme kostet 35 Euro (inklusive Begleitbroschüre). Eine Anmeldung ist erforderlich per Telefon unter
06131/28480 (Montag bis Donnerstat von 9 bis 17 Uhr, Freitag
von 9 bis 13 Uhr), per E-Mail (vbmz@vz-rlp.de) oder über das
Kontak, per Fax 06131/284825)
oder während der Öffnungszeiten der Beratungsstelle (Montag
und Mittwoch von 10 bis 15 Uhr,
Donnerstag von 10 bis 13 und 14
bis 18 Uhr).
Nr. 15 • 9. April 2015
Budenheim
Seite 4
Unterbringung
von Asylbewerbern
Die Versicherer von Wohngebäuden sehen die Vermietung von
Wohnraum an Asylbewerber/
Flüchtlinge als Risikoerhöhung
an, die zu einer Neuberechnung
der Versicherungsprämien und
damit zum Teil zu einer nicht unerheblichen Steigerung führt. Bei einer nicht erfolgten Anzeige der
Nutzungsänderung kann der Versicherungsschutz entfallen.
Zur Vermeidung von Streitigkeiten
im Schadensfall empfiehlt der Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz (GStB) seinen Mitgliedskommunen, die Anmietung
von Gebäuden für die Unterbringung von Asylbewerbern/Flüchtlingen seinen Gebäudeversicherern anzuzeigen. Gleichfalls sollten private Vermieter auf den Umstand einer möglichen Gefahrenerhöhung und die Anzeigepflicht
gegenüber dem jeweiligen Gebäudeversicherer
hingewiesen
werden. Der GStB lehnt die grundsätzliche Annahme einer Risikoerhöhung bei der Unterbringung
der Asylbewerber/Flüchtlinge ab.
Diese pauschale Betrachtungsweise ist aus Sicht des GStB nicht
akzeptabel.
Anzeigen in der Heimat-Zeitung
sind Werbung in allen Haushalte
Notfalldienste
Soziale
Einrichtungen
Ärztlicher Notfalldienst
In Notsituationen, falls der Hausarzt oder andere behandelnde
Ärzte nicht erreichbar sind:
St. Vincenz und Elisabeth Hospital, An der Goldgrube 11, 55131
Mainz, Telefon: 06131 / 116 117
Öffnungszeiten: Wochenende Fr
19.00 Uhr bis Mo 7.00 Uhr, Mo,
Di, Do 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr
Mi 14.00 Uhr bis donnerstags
7.00 Uhr
Nacht-, Sonntagsund Feiertagsdienste der
Mainzer Krankenhäuser
Für die stationäre Aufnahme und
die ambulante Notfallversorgung
sind an allen Tagen dienstbereit:
Universitätsmedizin der Johannes
Gutenberg-Universität Mainz
Langenbeckstraße 1,
Der Chor Modern Gospel Sound startet durch mit einem neuen Chorleiter. Neue Sänger
und Sängerinnen sind herzlich willkommen. Die Sänger erwartet ein 22-köpfiger Chor, der modernes
wie Rock, Pop, Musical und Gospel-Liedgut im Repertoire hat. Erste Probe ist am 14. April um 18.45
Uhr im Kleinen Saal des Bürgerhauses an der Waldsporthalle in Budenheim. Telefonische Auskunft
unter 0152/03309957 bei der Chorvorsitzenden Hannelore Schwarz.
Von Haus zu Haus
Werbung in der Heimat-Zeitung Budenheim
wird in der gesamten Gemeinde gelesen.
Nutzen Sie die Gelegenheit mit der Schaltung eines Inserates.
Sie erreichen uns unter Telefon: 06722-9966-0
55131 Mainz,
Tel.: 06131/17-0,
www.klinik.uni-mainz.de
St. Hildegardis-Krankenhaus
Hildegardstraße 2,
55131 Mainz
Tel. 06131/147-0,
Fax 06131/147-372,
www.katholisches-klinikum-mz.de
St. Vincenz und Elisabeth
Hospital
An der Goldgrube 11,
55131 Mainz
Tel. 06131/575-0,
Fax: 06131/575-1117,
www.katholisches-klinikum-mz.de
Am Samstag, 11. und Sonntag
12. April 2015:
Dr. Eggers-Förner, Kirchgasse 2,
Mainz-Finthen, Telefon 06131/
40995;
Am Mittwoch, 15. April 2015:
Dr. Reith, Karl-Zörgiebel-Straße 47, Mainz-Bretzenheim, Telefon 06131/361099.
Die Anschriften der Notdienst
versehenden Kinderärzte können auch über den Anrufbeantworter des eigenen Kinderarztes
beziehungsweise die der anderen praktizierenden Kinderärzte
in Erfahrung gebracht werden.
Notarzt, Rettungsdienst,
Krankentransporte
können über die Tel.-Nr. 06131/
19222 angefordert werden.
Zahnärztlicher Notfalldienst
Zu erfragen über: Ärztliche Notfalldienstzentrale Ingelheim, Telefon 06132/19292. Der für dringende Fälle eingerichtete Wochenend-Notfalldienst
beginnt
am Samstag um 8 Uhr und endet
am Montag um 8 Uhr. An Feiertagen wird analog verfahren. Die
dienstbereiten Zahnärzte haben
Notdienst-Regelung
der Mainzer Kinderärzte
mittwochs, an Wochenenden
sowie an Feiertagen
Dienstbereit sind:
an diesen Tagen folgende feste
Sprechstunden eingerichtet: 10
bis 11 Uhr und 16 bis 17 Uhr. Es
wird gebeten, den Notfalldienst
möglichst
während
dieser
Sprechstunden unter Vorlage der
Krankenversichertenkarte (KVK)
in Anspruch zu nehmen.
Apotheken-Notdienst
Diensthabende Apotheken können tagesaktuell per Telefon erfragt werden.
In Budenheim sind die Ansagen
über das Festnetz mit der Tel.-Nr.
01805–258825– + Postleitzahl,
also 01805–258825–55257, abzufragen. Bei der Nachfrage über
das Mobilfunknetz muss die
Nummer 180–5–258825–55257
verwendet werden.
Giftnotruf Mainz
Telefon 06131/19240
(Angaben ohne Gewähr)
Budenheim
Nr. 15 • 9. April 2015
Seite 5
Que met-on sur les gaufres?
Waffelbacken auf Französisch
Budenheim. – Und wieder einmal
Treffpunkt Schulküche: Mädchen
und Jungen der Grundschule Budenheim waren eingeladen zu einer Freitagnachmittagsveranstaltung der Deutsch-Französischen
Gesellschaft Budenheim unter
der Leitung von Doris Kette.
Zur Begrüßung sangen alle „Salut“ und stellten sich auf Französisch vor. Dann bereiteten 20 junge Köche eifrig den Teig vor und
lernten die französischen Begriffe
für die Zutaten.
Wichtige Frage: Que met-on sur
les gaufres? Also: Was kommt auf
die Waffeln? Neben Puderzucker,
Konfitüren und Kirschen gab es
Jahrgang 1943/44
Zu einem Waldspaziergang
trifft sich der Jahrgang
1943/44 am Donnerstag, 16.
April, um 15 Uhr an der Sängerlinde am katholischen Kindergarten. Ziel ist die Sportklause am Wildpark in MainzGonsenheim.
natürlich nach Bedarf auch einen
Klacks Sahne.
Eine große Hilfe waren Frau Horn,
Frau Rödle sowie die Schülerin
Julia Czernecka (Klasse 7, Wahlpflichtfach Französisch), die tatkräftig die „heißen Eisen“ sicherten und den Kindern beim Zubereiten halfen.
Eine kleine Gruppe malte außerdem bunte Bilder mit GaufresKreationen. Alle gemeinsam sangen noch französische Kinderund Zahlenlieder.
Nach einem genussvollen nachmittag wussten alle Kinder, was
auf die „gaufres“ gehört und traten
gesättigt den Heimweg an.
Herkunftskennzeichnung von Fleisch
Verbraucherzentrale fordert Ausweitung auch auf verarbeitete Lebensmittel
Seit 1. April erfahren Konsumenten mehr über die Herkunft von frischem, verpacktem Fleisch. „Aufgezogen und geschlachtet in
Deutschland“ muss beispielsweise auf der Verpackung stehen.
Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz begrüßt diese europaweite Regelung, sieht jedoch
Nachbesserungsbedarf. „Die verpflichtende Herkunftskennzeichnung von Fleischarten wie
Schwein, Geflügel, Schaf und Ziege ist ein erster Schritt zu mehr
Transparenz“, so Waltraud Fesser, Ernährungsreferentin der
Verbraucherzentrale. „Wo das
Tier geboren wurde, ist auf dem
Etikett jedoch nach wie vor nicht
zu erkennen.“
Für Hackfleisch gelten vereinfachte Regelungen. Hier reicht
beispielsweise die Angabe „aufgezogen und geschlachtet in der
EU“. Ein großes Manko sieht Fesser darin, dass verarbeitete
Fleischprodukte wie Wurst, Lasagne oder mariniertes, gewürztes Fleisch weiterhin von der
Kennzeichnung ausgenommen
sind.
Immer mehr Verbraucherinnen
und Verbraucher entscheiden
sich beim Einkauf für Fleisch, das
ihren Wünschen, etwa nach regionaler Tierhaltung oder kurzen
Transportwegen, entspricht. Sie
wollen auf dem Etikett oder an der
Fleischtheke erkennen, woher
das Lebensmittel stammt und wo
es weiterverarbeitet wurde. Daher
fordert die Verbraucherzentrale,
dass die EU-Kommission die Erwartungen der Konsumenten
ernst nimmt und die Herkunftsangabe auch auf Lebensmitteln
verpflichtend vorschreibt, die
Fleisch als Zutat enthalten.
Ihre Mitteilungen für die Heimat-Zeitung Budenheim per E-Mail?
Hier unsere E-Mail-Adresse: heimatzeitung@rheingau-echo.de
Budenheim / Allgemeines
Nr. 15 • 9. April 2015
Seite 6
Verwaltungsgericht
Wirtschaftswegebeiträge in Budenheim rechtmäßig
Budenheim. – Die Gemeinde Budenheim hat 2012 einen wiederkehrenden Beitrag für Wirtschaftswege eingeführt. Gegen
die Beiträge wurden Anfang 2013
Widersprüche eingelegt, die Widersprüche wurden durch den
Kreisrechtsausschuss als unbegründet zurückgewiesen.
Gegen diese Entscheidung wurde
von
Grundstückseigentümern
Klage beim Verwaltungsgericht
Mainz erhoben mit dem Ziel, die
Beitragsbescheide aufzuheben.
Das Verwaltungsgericht hat nach
mündlicher Verhandlung, an der
auch die Kläger teilgenommen
haben, die Klagen abgewiesen,
die Urteilsbegründungen liegen
nunmehr vor.
Bürgermeister Rainer Becker
zeigt sich zufrieden über die Entscheidungen. Gegen die Satzung
bestehen keine rechtlichen Bedenken. Auch die im Rahmen der
Verfahren aufgeworfenen Fragen
wurden zugunsten der Gemeinde
entschieden. Die Berechnung des
Beitrages ist danach nicht zu beanstanden. Die Gemeinde habe
das Abrechnungsgebiet fehlerfrei
ermittelt und den Gemeindeanteil
in nicht zu beanstandender Höhe
festgelegt. Das Verwaltungsgericht stellte hierzu auch fest,
dass der Mittelweg Bestandteil
des Wegenetzes im Außenbereich ist und dieser Aufwand
richtigerweise in die Kalkulation
eingeflossen ist.
Abschließend teilt Becker mit,
dass das Verwaltungsgericht die
Berufung nicht zugelassen habe.
Ob die Zulassung durch die Kläger beantragt und dann durch das
Oberverwaltungsgericht zugelassen werde, bleibt abzuwarten. Aus
Sicht der Gemeinde Budenheim
bestehen aber keine ernstlichen
Zweifel an der Richtigkeit der Entscheidungen und damit der Satzung.
Luftdicht ist Pflicht
Energietipp der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz
Die Luftdichtheit von Gebäuden
hat in den letzten Jahrzehnten
deutlich zugenommen. Einen
großen Sprung gab es dabei in
den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts, als viele einfachverglaste Fenster ohne Dichtungen
gegen zweifachverglaste Fenster
mit eingebauten Lippendichtungen ausgetauscht wurden. Seit
der
Wärmeschutzverordnung
1995 schreibt der Gesetzgeber
sogar vor, dass Gebäude nach
dem Stand der Technik dauerhaft
luftdicht auszuführen sind. Viele
Neubauinteressierte fürchten in
diesem Zusammenhang, dass zu
dichte Gebäude zu schlechter
Raumluftqualität und zu Feuchteund Schimmelproblemen führen.
Diese Angst ist jedoch völlig unbegründet.
Der für ein angenehmes Raumklima notwendige Luftaustausch
lässt sich nicht unkontrolliert über
Fugen und Ritze in der Gebäudehülle bewerkstelligen. Eine Lüftung über die Fenster und Türen
oder über eine Lüftungsanlage ist
daher immer erforderlich. Ein
ständiger Luftzug durch Lecks im
Baukörper kann dagegen zu Unbehaglichkeiten in den Wohnräumen führen. Gleichzeitig kann die
feuchte warme Luft auf dem Weg
durch Fugen nach draußen so
weit abkühlen, dass die Feuchtigkeit im Bauteil kondensiert. Schäden in den Außenbauteilen des
Hauses können dann die langfristige Konsequenz sein.
Daher sollte bei der Planung eines Hauses ein Konzept für die
luftdichte Ausführung der Gebäudehülle erstellt werden, das
sämtlichen Handwerkern aus-
gehändigt wird. Zur Überprüfung
der Ausführungsqualität sollte
dann ein so genannter Luftdichtheitstest durchgeführt werden.
Dabei wird ein großer Ventilator
mit Hilfe eines Folienrahmens in
eine Außentür eingebaut. Nachdem sämtliche Öffnungen in der
Gebäudehülle geschlossen wurden, wird ein leichter Unterdruck
erzeugt und gleichzeitig die über
die Hülle nachströmende Luftmenge gemessen. Dieser Wert
liefert eine Aussage über die
Dichtheit der Hülle. Gleichzeitig
kann man bei überhöhten Werten
auf Lecksuche gehen und die undichten Stellen nachbessern.
Wenn bei der Auftragsvergabe
ein solcher Luftdichtheitstest vereinbart wird, und alle Handwerker darüber Bescheid wissen,
steigt erfahrungsgemäß die Ausführungsqualität auf der Baustelle.
Weitere Informationen zur luftdichten Bauweise sowie zu allen
Fragen des Energiesparens im
Haus erhält man bei den Energieberatern der Verbraucherzentrale
RLP in einem kostenlosen Beratungsgespräch
nach
telefonischer Voranmeldung.
Die Energieberater haben mittwochs (Seppel-Glückert-Passage 10, 2.OG) und donnerstags
(Umweltinformationszentrum,
Dominikanerstraße 2) Sprechstunde in Mainz. Die Beratungsgespräche sind kostenlos. Telefonische Voranmeldung
unter
0800/6075600 (kostenlos) montags von 9 bis 13 Uhr und 14 bis
18 Uhr, dienstags und donnerstags von 10 bis 13 Uhr und 14 bis
17 Uhr.
Apparatur zur Luftdichtheitsmessung.
(Foto: VZ RLP)
Allgemeines
Nr. 15 • 9. April 2015
Seite 7
„Rheinhessen – Spielball der Geschichte“
Zweite Auflage nach nur zwei Monaten / Weiter großes Interesse
Nur zwei Monate hat es gedauert,
bis die erste Auflage der Neuerscheinung „Rheinhessen – Spielball der Geschichte“ ausverkauft
war. „Wir wurden zwischenzeitlich
von so vielen Anfragen buchstäblich überrannt, dass wir kaum mit
den Lieferungen nachkommen
konnten“, so Verleger Michael Bonewitz, „wir bitten die zahlreichen
Besteller und Buchhandlungen
nachträglich um Verständnis, wenn
es zu Verzögerungen gekommen
sein sollte“. Inzwischen wurde die
zweite Auflage gedruckt und die
ersten Exemplare ausgeliefert.
„Nach wie vor ist die Nachfrage
sehr groß“, so Bonewitz, der sich
über erste Anfragen für Lesungen
freut: „Wer Interesse an einer
Rheinhessen-Buchvorstellung hat,
kann sich jederzeit bei uns melden.“
Autor ist Dr. Matthias Dietz-Lenssen, der sich in „Spielball der Geschichte“ auf die Suche nach den
Wurzeln Rheinhessens begeben
hat. Entstanden ist auf 320 Seiten
eine spannende, abwechslungsreiche und bildstarke Zeitreise in die
Vergangenheit. „Kein einfaches Unterfangen“, bekennt Dietz-Lenssen,
„denn oft genug war die Quellenlage nicht eindeutig und wir mussten
zwischen Legenden und belegbaren Fakten abwägen.“
Der Mainzer Autor geht auch den
Fragen nach, was „typisch Rheinhessen“ ist und wie – rund 200 Jahre nach der politischen Konstruktion dieser Region – Mainz, Worms,
Alzey, Wörrstadt, Bingen und Ingelheim, und das Land dazwischen, zu
einer Einheit zusammenwachsen
konnte.
Auch Verleger Bonewitz, der seit
vielen Jahren Rheinhessen als
Restaurantkritiker bereist, beschäftigt sich in einem Essay mit dem kulinarischen Rheinhessen unter der
Überschrift „Tafelspitz trifft Leberwurststrudel – Wein und Essen zwischen Straußwirtschaft und Sterneküche“.
„Es ist ein wunderbares Buch geworden“, freut sich der Herausgeber Stefan Schmitz, „das Bild der
Region Rheinhessen, die sich mühsam im Laufe der Jahrhunderte
buchstäblich zusammenraufte und
zum Teil bis heute noch nach einer
gemeinsamen Identität sucht, schildert der Autor sehr lebendig und
kurzweilig mit einem liebevollen,
aber auch kenntnisreichen Blick auf
die heutigen rheinhessischen Städte und Dörfer.“
„Rheinhessen – Spielball der Geschichte“ ist zugleich die Fortsetzung des Buches „Die Mainzer Zeit
des Rheingaus“, bei dem sich Dr.
Matthias Dietz-Lenssen intensiv
mit den 820 Jahren befasste, die
der Rheingau zum Kurfürstentum
Mainz gehörte. Angefangen von
Erzbischof Willigis durch die Veroneser Schenkung 983 bis zum Niedergang des Kurstaats bei der Neuordnung durch den Wiener Kongress im Jahr 1803.
Abgerundet wird das Buch durch
zahlreiche historische Aufnahmen
und aktuelle Fotos, die zum größten
Teil von Alexander Sell stammen.
„Rheinhessen – Spielball der Geschichte. Die Entwicklung einer einzigartigen Wein- und Kulturlandschaft.“ 2. Auflage. Herausgegeben
von Stefan Schmitz. Erschienen im
Verlag Bonewitz, Bodenheim, 320
Seiten, zahlreiche Abbildungen,
ISBN 978–3–9816416–2–2, Verkaufspreis 19,90 Euro. Erhältlich im
gut sortierten Buchhandel oder im
Online-Shop unter www.bonewitz.
de.
Noch mehr in die Budenheimer Haushalte bringen!
Mit Sonderseiten in Ihrer Heimat-Zeitung Budenheim
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Wechsel des Stromanbieters – Nicht übereilt handeln
Verbraucherzentrale sammelt Beschwerden zu unerlaubter Telefonwerbung
Derzeit belästigen Stromanbieter wieder Haushalte mit unerwünschten Telefonanrufen. „Die
Anrufer erklären, man könne
durch einen Wechsel des Stromanbieters viel Geld sparen“,
weiß Fabian Fehrenbach, Fachberater Energierecht von der Verbraucherzentrale
RheinlandPfalz. Im Gespräch fragen sie die
Nummer des heimischen Stromzählers und den Namen des derzeitigen Versorgers ab. Die Verbraucherzentrale rät, solche Angebote nicht ohne genaue Prüfung anzunehmen.
„Ein Wechsel des Stromversorgers macht in vielen Fällen Sinn“,
erklärt Verbraucherschützer Fehrenbach. Verbraucher sollten
sich am Telefon aber nicht überrumpeln lassen. Denn genau da-
rauf haben es die Anrufer abgesehen.
In der Regel lohnt sich der Preisvergleich mehrerer Anbieter.
„Wer die Anrufe als Belästigung
empfindet, sollte sich weitere Anrufversuche verbitten und das
Gespräch umgehend beenden“,
betont der Experte. Die Verbraucherzentrale rät Betroffenen, von
ungewollt abgeschlossenen Verträgen innerhalb der 14-tägigen
Widerrufsfrist zurückzutreten.
Obwohl die Vorschriften zur Bekämpfung unerlaubter Telefonwerbung erst im Oktober 2013
verschärft wurden, erhalten die
Verbraucherzentralen nach wie
vor zahlreiche Beschwerden
über unerwünschte Telefonanrufe. Dabei wird versucht, mit fragwürdigen Methoden zum Bei-
spiel Geldanlagen oder Versicherungen,
Nahrungsergänzungsmittel oder Zeitschriftenabonnements zu verkaufen. Telefonisch geschlossene Verträge
sind grundsätzlich wirksam. Nur
Verträge für am Telefon vermarktete Gewinnspieldienste müssen
in Textform bestätigt werden, um
wirksam zu sein.
Über
eine
Online-Umfrage
möchte die Verbraucherzentrale
die Erfahrungen von Verbraucherinnen und Verbrauchern mit Telefonwerbung sammeln. Mit den
Ergebnissen wollen sich die Verbraucherzentralen
gegenüber
dem Gesetzgeber für bessere
Regelungen diesbezüglich einsetzen. Unter www.vz-rlp.de/tele
fonwerbung-umfrage und in den
örtlichen Beratungsstellen der
Verbraucherzentrale RheinlandPfalz können sich Betroffene an
der Aktion beteiligen.
Beratung zu telefonisch untergeschobenen Verträgen und zum
Wechsel des Energieversorgers
bietet die Verbraucherzentrale
nach Terminvereinbarung in ihren örtlichen Beratungsstellen
und Stützpunkten. Bei der Wechselberatung berechnen die Experten auch das konkrete Einsparpotential. Diese Beratung
kostet fünf Euro. Telefonisch stehen die Energierechtsberater der
Verbraucherzentrale
unter
01805–60756025 für Fragen zur
Verfügung. Der Anruf kostet 14
Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, aus den
Mobilfunknetzen maximal 42
Cent pro Minute.
Nr. 15 • 9. April 2015
Allgemeines
Seite 8
Rotlichtverstoß bei Blaulichteinsatz bleibt ungeahndet
Wer bei Rot eine Ampel überfährt um einem Sondereinsatzfahrzeug mit Blaulicht Platz zu
machen, geht gewöhnlich straffrei aus, selbst wenn er dabei geblitzt wurde. Voraussetzung für
diese Ausnahme von der Regel
ist, dass es für den Autofahrer
weder links noch rechts Platz
zum Ausweichen gegeben hat,
etwa wegen einer unmittelbar
angrenzenden
Straßenbahntrasse oder einem Gehweggeländer. Wie der ACE Auto Club
Europa außerdem erläutert, darf
im Fall des Falles nur vorsichtig
in eine Kreuzung eingefahren
werden.
Es passiert immer im denkbar
ungeschicktesten Moment: Gerade an der Ampel eingereiht,
schrillt plötzlich das Martinshorn
und das Blaulicht leuchtet im
Rückspiegel. Weder links noch
rechts ist Platz zum Ausweichen.
Wer sich in dieser Situation umsichtig nach vorne bewegt und
die rote Ampel passiert, bleibt
unbestraft. Sofern möglich, sollte jedoch ein Zeuge hinzugezogen oder zumindest das Kennzeichen des Einsatzfahrzeuges
notiert werden. Sollte ein Bußgeldbescheid eingehen, kann
der Fahrer mit Hilfe des Zeugen
oder des Kennzeichens Einspruch einlegen. Sonst drohen
bei einem qualifizierten Rotlichtverstoß ein Bußgeld in Höhe von
200 Euro, sowie zwei Punkten
und ein Fahrverbot von einem
Monat.
„Für jeden Verkehrsteilnehmer,
also auch Radfahrer und Fuß-
gänger, bedeuten Blaulicht und
Sirene: Sofort freie Bahn schaffen. Freie Bahn heißt, vorsichtig
eine Rettungsgasse bilden, in
der Stadt notfalls auf Verkehrsinseln, Gehwege oder kurz in Einbahnstraßen ausweichen“, erklärt Winfried Steinmetz vom
ACE Kreis Rhein-Main.
Doch im täglichen Verkehr lässt
sich immer wieder beobachten,
dass viele Verkehrsteilnehmer
unsicher sind, wie sie sich bei
solchen „Sonder- und Wegerechtsfahrten“ der Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und
Hilfsorganisationen
verhalten
sollen. „Wichtig ist es, Ruhe zu
bewahren und sich zu orientieren, woher die Signale kommen.
In welche Richtung sind die
Fahrzeuge unterwegs, wie viele
Fahrzeuge sind es“, rät Steinmetz.
Denn bei Notfällen oder dringenden Einsätzen sind Polizei und
Feuerwehr weitgehend von den
Vorschriften der Straßenverkehrsordnung (StVO) befreit.
„Mit Blaulicht und Martinshorn
dürfen sie rote Ampeln überfahren, Einbahnstraßen verkehrt
herum benutzen oder lange
Staus auf der Gegenfahrbahn
überholen“, skizziert Steinmetz
den Rahmen des Erlaubten. Solche Sonderrechte gelten ebenfalls für Fahrzeuge des Rettungsdienstes, wenn es um Leben oder Gesundheit eines Menschen geht. Das alles ist im Paragraf 38 der Straßenverkehrsordnung (StVO) geregelt.
Die diversen Vorschriften sind je-
doch kein Freibrief für AutoRambos. Im Klartext: Bei Unfällen mit Einsatzfahrzeugen hat
der Einsatzfahrer nur bedingt
bessere Karten, denn alle seine
Manöver müssen sehr vorsichtig
gefahren werden. Der Beamte
muss immer mit überraschenden Reaktionen der übrigen Autofahrer rechnen, wie unzählige
Gerichtsurteile immer wieder
betonen. „Überdies gelten alle
Sonderrechte nur, wenn neben
dem Blaulicht das Martinshorn
eingeschaltet ist“, ergänzt Steinmetz.
Auf einspurigen Fahrbahnen
steuern Autofahrer ihren Wagen
an den rechten Fahrbahnrand.
Achtung: Auf möglicherweise
dort fahrende Zweiräder achten.
Auf zweispurigen Straßen ist gemäß § 11 Absatz 2 StVO mittig
eine Gasse zu bilden. An der roten Ampel sollte nach rechts
ausgewichen werden, um Platz
zu schaffen. Wenn entgegenkommende
Einsatzfahrzeuge
überholen wollen, so ist ihnen
das zu ermöglichen. Gegebenenfalls nach rechts ausweichen. Im Zweifel heißt es, runter
vom Gas und anhalten.
Bei mehrspurigen Autobahnen
oder Straßen ist die Rettungsgasse zwischen dem äußersten
linken und der direkt rechts daneben liegenden Fahrspur zu
bilden. In der Regel ist das dann
der mittlere Fahrstreifen. Hintergrund: Ein Standstreifen ist als
Zufahrt zu den Einsatzstellen
nicht geeignet, weil er oft nicht
durchgehend ausgebaut oder
von liegen gebliebenen Fahrzeugen blockiert ist. „Wichtig ist, als
Autofahrer den Richtungswechsel mit dem Blinker anzuzeigen“,
ergänzt Steinmetz: „Man signalisiert damit den Einsatzkräften, in
welche Richtung Platz geschaffen wird.“ Auch Zweiradfahrer
und Fußgänger müssen auf eigene Vorrechte verzichten und
beispielsweise trotz Grünlicht an
der Ampel stehen bleiben.
Gewisse Sonderrechte besitzen
auch Dienstleister wie Müllabfuhr oder Straßenwartungsunternehmen. Ihre Fahrzeuge
müssen dann durch weiß-rotweiße Warneinrichtungen gekennzeichnet sein, benutzen zumeist eine gelbe Rundumleuchte und dürfen „auf allen Straßen
und Straßenteilen und auf jeder
Straßenseite in jeder Richtung
zu allen Zeiten fahren und halten, soweit ihr Einsatz dies erfordert“. Der übrige Verkehr hat auf
die Fahrzeuge und die dazugehörigen Personen Rücksicht zu
nehmen. So darf man etwa an
Müllabfuhrautos nur langsam
und mit ausreichend Abstand
vorbeifahren. Müllwerker, die
sich auf der Straße aufhalten,
müssen jedoch durch auffällige
Warnkleidung auf sich aufmerksam machen. Entgegen einer
weit verbreiteten Ansicht gelten
Sonderrechte für private Paketzustelldienste nicht. „Wer lediglich Pakete zustellt oder Briefkästen leert und sich dabei verkehrswidrig verhält, kann sich
nicht auf Paragraf 35 StVO berufen“, stellt Steinmetz klar.
Nr. 15 • 9. April 2015
Bewegungstreff im April
Alle Mitglieder der Budenheimer
Sport-Gemeinschaft mit Partnern
sind am Mittwoch, 15. April, um 15
Uhr zum Bewegungstreff im Bürgerhaus eingeladen. Saalöffnung
ist um 14.30 Uhr. Der Vorstand
freut sich wie immer über eine rege Teilnahme.
Der Deutsch-Italienische Freundeskreis Budenheim – Isola della
Scala 1990 e.V. trifft sich zu seinem monatlichen Stammtisch in
der Gaststätte „Zur Guten Quelle
2“, Binger Straße 83 in Budenheim am Dienstag, 14. April ab 19
Uhr. Interessierte Gäste sind
herzlich willkommen.
Vereine und Verbände
Kinderyoga, Wassergymnastik
und Aquapower
Ab April bietet die Turngemeinde
Budenheim wieder zahlreiche Fitness- und Gesundheitskurse an,
um einen gesunden Einklang von
Körper und Geist zu schaffen.
Kinderyoga 10–14 Jahre
Kinderyoga bietet den perfekten
Ausgleich zum oft vollgepackten
und leistungsorientierten Alltag
der Kinder und Jugendlichen,
denn durch Yoga kann man lernen
besser mit Belastungssituationen
umzugehen. Auch bei Prüfungsvorbereitungen kann Yoga helfen,
die Konzentrationsfähigkeit zu erhöhen, den Stress zu verringern
und ruhiger zu werden. Im Kinderyoga werden über spielerische
Bewegungen und Nachahmung
von Tieren oder der Natur verschiedene Stimmungen erzeugt
und dadurch ein Wechselspiel aus
Anspannung und Entspannung
erzielt. Kinderyoga macht Spaß
und führt die Kinder über phantasievolle Geschichten zu mehr
Ausgeglichenheit, Freude und in-
nerer Ruhe.
Aquagymnastik
Das sanfte Wassertraining in einer geselligen Gruppe, fördert die
Koordination und Beweglichkeit
und zieht so eine Verbesserung
der Bewegungssicherheit an
Land nach sich. Die Wassergymnastik trägt gerade bei älteren
Menschen, dazu bei, dass Alltagssituationen besser bewältigt
werden können. Die Auftriebswirkung des Wassers schont die Gelenke und die Bewegung im Wasser regt den Gelenkstoffwechsel
an. Entspannungsübungen runden das Training ab und geben
Kraft und Ruhe für den Alltag.
Aquapower
Aquapower ist ein Ganzkörpertraining, welches im Tiefwasser
mit und ohne Gerät durchgeführt
wird. Dabei werden nicht nur Arme, Beine, Bauch, Po und der gesamte Rumpf trainiert , sondern
die Förderung der allgemeinen
Ausdauerfähigkeit und Kraftzuwachs einzelner Muskulatur ermöglicht. Das moderne Aquapower-Training ist im Vergleich zur
klassischen
Wassergymnastik
eher fitnessorientiert und beinhaltet etliche Aerobic- und Bodystyling-Elemente. So ist für jeder-
Seite 9
mann etwas dabei: Für Mann und
Frau jeder Altersgruppe und jedes
Fitness-Niveaus, vom Freizeit- bis
zum Leistungssport.
Neben diesen Kursen werden
weiterhin Vinyasa Flow Yoga für
Fortgeschrittene, Faszien Training
und Stretching und Zumba I+II angeboten.
Um an den Kursen teilnehmen zu
können, muss man sich verbindlich anmelden. Das geht entweder
über die Homepage (www.tgmbudenheim.de) oder über das
Formular, das im Foyer der Vereinshalle oder in der Geschäftsstelle zu erhalten ist. Der Anmeldeschluss ist der 14. April. Weitere
Informationen zu Ort, Zeit und Inhalt gibt es auf der Homepage,
über
die
entsprechenden
Übungsleiter oder über die Geschäftsstelle (info@tgm-budenheim.de oder 06139–8788. Mo
15–18 Uhr, Mi 9–12 Uhr).
Neues Auto?
Verkaufen Sie Ihren Alten
in der Heimat-Zeitung!
Tel. 06722/ 996630
Fax 06722/ 996699
Nr. 15 • 9. April 2015
Öffentliche Bekanntmachungen / Kirchliche Nachrichten
Amtliche Bekanntmachungen
Gemeindeverwaltung Budenheim: Tel. 299-0 · Fax 299-301 · E-Mail: info@budenheim.de
Gemeindewerke Budenheim: Tel. 9306–0 – Fax 9306–165 · E-Mail: info@gemeindewerke-budenheim.de
Störungsmeldungen nach Dienstschluss: Gas/Wasser: Tel. 06131/12 7003 · Strom: Tel. 06131/127001
Polizei: Tel. 110 · Feuerwehr: Tel. 112 · Polizeiinspektion II, Mainz: Tel. 06131/65 42 10
Rettungsdienst/Notarztwagen: Tel. 06131/ 1 92 22 · Ärztl. Notfalldienst: Tel. 06131/116117
Umwelttelefon der Stadtverwaltung Mainz: Tel. 06131/12 21 21 · Kreisverwaltung Mainz-Bingen: Tel. 06132/7 87-0
Bekanntmachung
Bekanntmachung
Gemeinde Budenheim
Einladung
zur Sitzung des Gemeinderates
am
Mittwoch, 15. April 2015, 18.00
Uhr
im Sitzungssaal des Rathauses,
Berliner Straße 3
Tagesordnung:
1. Mitteilungen
2. Forstbericht 2014
3. Resolution zu TTIP;
gemeinsamer Antrag 02/2015 von
Bündnis90/Grüne und SPD vom
20.02.2015
4. Übertragung von Ermächtigungen
in das Haushaltsjahr 2015
5. Vereinfachte Umlegung „Wohngebiet Wiesmoorer / Gonsenheimer
Straße –
Teil 1“; Regelungen bezüglich Übernahme von Verfahrens- und Sachkosten
6. Ausbaumaßnahmen „Mühlstraße“
6.1 Ausbau der „Mühlstraße“
6.2 Ausbau der „Mühlstraße“; Widmungsbeschluss
7. Resolution 2. Anbindungsbrücke
zum Budenheimer Industriegebiet
a.Rh.
8. Annahme von Spenden / Sponsoring
9. Nachwahl zu den Ausschüssen
10. Vollzug der Gemeindeordnung;
Mitteilungen gem. § 33 Abs. 2 GemO
11. Anfragen
12. Einwohnerfragestunde
Nichtöffentliche Sitzung
13. Mitteilungen
14. Anfragen
15. Personalangelegenheit
16. Entscheidung über Billigkeitsmaßnahmen
17. Bauanträge, Bauvoranfragen
18. Verschiedenes
Hinweise:
Zu TOP 12:
Die Einwohnerfragestunde findet am
Ende des öffentlichen Teils der Sitzung, spätestens jedoch um 19.00
Uhr statt.
Budenheim, 02. April 2015
(R. Becker)
Bürgermeister
Seniorentreff „60 plus“ der Gemeinde Budenheim in der ErwinRenth-Str. 15
Montag, 13.04.2015
9.30 Uhr Sitztanz (1 Euro)
15.00 Uhr Filmnachmittag
17.30 Uhr Parkinson – Gymnastik
Dienstag, 14.04.2015
15.00 Uhr Musikalischer Nachmittag
Mittwoch, 15.04.2015
14.30 Uhr Geselliges Zusammensein
mit der AWO Budenheim
15.30 Uhr Spielenachmittag
Donnerstag, 16.04.2015
10.15 Uhr Chorprobe Seniorenchor
15.00 Uhr Bastelnachmittag
17.00 Uhr Gymnastik (Unkostenbeitrag 1,00 Euro)
Freitag, 17.04.2015
10.00 Uhr Internet – Café
13.30 Uhr Ausflug zum Marionettentheater Bad Kreuznach (6 Euro)
Donnerstags von 11.00 – 12.00 Uhr
Sprechstunde des Pflegestützpunkts (Herr Mottl): Beratung und
Hilfe rund um das Thema Pflege
Budenheim 07.04.2015
Gemeindeverwaltung Budenheim
(Rainer Becker)
Bürgermeister
✞
Seite 10
Kirchliche Nachrichten
Evangelische
Kirchengemeinde
Sonntag, 12.4.2015
10.00 Uhr Gottesdienst (Prädikant
Prof. Dr. Manfred Domrös)
Dienstag, 14.4.2015
17:00 – 18:00 Uhr Konfirmandenunterricht
18:00 – 20:00 Uhr Teenkreis
Mittwoch, 15.4.2015
15:00 Frauenkreis: Vortrag über
Matthias Claudius, Lieddichter und
Journalist
16:30 – 18:00 Uhr Jungschar
20:00 – 21:30 Uhr Chorprobe der
Kleinen Kantorei
Donnerstag, 16.4.2015
10:00 Kinderstunde mit Pfarrer Volkmann im Kindergarten
17:00 – 18:00 Uhr Kinderchor
19:00 Konfi-Elternabend
Büro-Öffnungszeiten:
Dienstag, 14.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch, 9.00 – 12.00 Uhr, Donnerstag,
15.00 – 18:00 Uhr, Freitag, 9.00 –
12.00 Uhr.
Ev. Gemeindebüro, Jahnstraße 2,
Tel.-Nr. 368.
Aus der Ökumene
Tägl. Heilige Messe (im trid. Ritus)
um 7.30 Uhr (Prof. May)
So, 12.4.: 1 Les: Apg 4,32–35 2. Les:
1 Joh 5,1–6 Ev: Joh 20,19–31
Büroöffnungszeiten:
Dienstag und Donnerstag von 9.00
Uhr bis 12.00 Uhr.
Pfarrbüro St. Pankratius, Gonsenheimer Straße 43, Telefonnummer 2129.
Ihr Anliegen können Sie jederzeit auf
dem Anrufbeantworter hinterlassen.
Öffnungszeiten kath. öffentliche
Bücherei Budenheim
Donnerstag ab 18.00 Uhr Büchereitreff
Sonntag von 10.00 bis 11.30 Uhr und
Mittwoch von 16.30 bis 17.30 Uhr
Buchausleihe.
Eine-Welt-Laden
Der Eine-Welt- Laden ist samstags
von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr und
sonntags von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr
geöffnet. Das Verkaufsteam freut sich
auf Ihren Besuch.
Kirchenchor
Die Probe findet jeden Montag um
19.30 Uhr, im Saal des MargotFörsch-Hauses statt. Interessierte
Sänger sind jederzeit herzlich willkommen.
Ihre Mitteilungen per
E-Mail?
Hier unsere Adresse:
heimatzeitung@
rheingau-echo.de
„Denn sie sollen eins sein...“(Joh 17,22)
Die ev. und rk. Kirchengemeinden
laden zu ihren Veranstaltungen ein!
Katholische
Pfarrgemeinde
Donnerstag, 09.04.
10:00 Uhr Heilige Messe
Freitag, 10.04.
18:00 Uhr Rosenkranzandacht
Samstag, 11.04.
18:30 Uhr Vorabendmesse
Sonntag, 12.04.
10:00 Uhr Festgottesdienst zur Erstkommunion
Montag, 13.04.
10:00 Uhr Dankgottesdienst der
Erstkommunionkinder
Dienstag, 14.04.
18:30 Uhr Heilige Messe
Mittwoch, 15.04.
18:00 Uhr Eucharistische Anbetung
18:30 Uhr Heilige Messe
Donnerstag, 16.04.
10:00 Uhr Heilige Messe
Herzlichen
Glückwunsch
Ihren Geburtstag feiern:
09. 04. Schulze, Frieda
Neulandstraße 1
85 J.
11. 04. Böhnke, Ingfriede
Im Gehren 5
75 J.
12. 04. Perkovic, Ruza
Freiherr-v.-Stein-Str. 17
84 J.
13. 04. Schönmehl, Hans
Heidesheimer Str. 12
81 J.
14. 04. Debuch, Matilda
Hippergtraße 6
87 J.
14. 04. Heußlein, Ilse
Heidesheimer Str. 96
82 J.
14. 04. Wersin, Elisabeth
Waldstraße 24
81 J.
Ihre Goldene Hochzeit feiern:
15. 04. Eheleute
Margit und Werner Walter
Heidesheimer Straße 63
Sport
Nr. 15 • 9. April 2015
Seite 11
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Kreis-Waldlauf-Meisterschaften mit 250 Läufern
Bei kalten aber trockenen Wetterbedingung konnte der Leichtathletik Verband Rheinhessen im Lennebergwald die diesjährigen KreisWaldlauf-Meisterschaften
2015
ausrichten. 250 Athletinnen und
Athleten aller Altersklassen trafen
sich an der Franz-Stein-Hütte. Viele Läufer aus Mainz und Budenheim aus den Vereinen USC
Mainz, TSV Schott Mainz, TV
Hechtsheim, TSG Heidesheim, TG
Budenheim, Lennebergfüchse Budenheim und der DJK Sportfreunde Budenheim auf den zwischen
1.100 und 8.800 m langen Strecken lieferten sich zum Teil packende Wettkämpfe. Die meisten
Teilnehmer kamen aus dem Kinder
und Jugendbereich.
Das herausragende Ergebnis aus
Budenheimer Sicht gelang dabei
Ralf Möllers von der DJK Sportfreunde Budenheim, Abt. Ski und
Freizeit, der sich in bestechender
Form präsentierte. Der M45-Athlet
benötigte für lange Strecke über
8.800 m 32:37 min. Mit dieser hervorragenden Laufleistung war ihm
der Sieg zum Kreis-WaldlaufMeister 2015 sicher. Eine Läuferin
und zwei weiter Läufer starteten
auf der langen Strecke. Durch die
unterschiedlichen Altersklassen
hat jeder den Meistertitel erworben
und das bei besten Laufzeiten.
Zum 1. April startet die Ski und
Freizeit Budenheim wieder den
DLV Sommerlauftreff mit Treffpunkt am Parkplatz Waldsporthalle mittwochs um 18:30. Auch in
diesem Jahr werden neue Läufer
und Wiedereinsteiger langsam an
das Laufen herangeführt.
Gold und Silber für Budenheim
Rheinland-Pfalz-Meisterschaft der Sportakrobatik
Budenheim. – Die 17-jährige Julia Wiesbach aus Budenheim hat
bei der Rheinland-Pfalz-Meisterschaft der Sportakrobatik am 21.
März eine Goldmedaille gewonnen. Sie startete für den KunstKraft-Sportverein (KKSV) MainzFinthen und trat in einer Startgemeinschaft mit zwei Sportlerinnen des SAV Laubenheim – Malaika Graw und Samara Ruckel –
an. Das Trio begeisterte mit Salti
bis unters Hallendach und spektakulären Menschenpyramiden mit
hohem Schwierigkeitsgrad. Dafür
erhielten sie für beide gezeigten
Übungen sehr hohe Wertungen
jenseits der 27-Punkte-Marke.
Prämiert wurde die Leistung in der
Kategorie B2-Klasse Damen
Gruppe nicht nur mit der Goldmedaille, sondern auch mit Sonderpreisen für die höchste Wertung pro Leistungsklasse.
Ebenfalls aus Budenheim kommt
Julias Vereinskameradin Melusine Steinbrunn. Die elfjährige trat
in der umkämpften Kategorie
C-Klasse Damen Podest an und
erreichte einen sehr guten zweiten Platz. Insgesamt holte der
KKSV, der die Meisterschaft auch
ausrichtete, vier Mal Gold und drei
Mal Silber.
Das Foto zeigt Malaika Graw (links), Julia Wiesbach (rechts) und
Samara Ruckel (oben).
(Foto: KKSV)
Allgemeines
Nr. 15 • 9. April 2015
Rundfunkbeitrag sank zum 1. April
Verbraucherzentrale rät zur Prüfung von Daueraufträgen
Am 1. April ist der Rundfunkbeitrag von 17,98 auf 17,50 Euro
monatlich gesunken. „Wer bei
seiner Bank einen Dauerauftrag
eingerichtet hat, sollte darauf
achten, künftig den reduzierten
Betrag von 52,50 Euro pro Quartal zu zahlen“, rät Kai Prowald,
Fachberater der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz e.V.
„Wurde für das zweite Quartal
noch der alte Betrag überwiesen, kann das zu viel überwiesene Geld mit der nächsten Zahlung verrechnet werden.“ Wer
per Überweisung oder per Lastschrift zahlt, muss nichts weiter
tun. Sowohl die vom Beitragsservice zugesandten Überweisungsträger als auch die Lastschrift-Abbuchungen
werden
entsprechend angepasst.
Steht aufgrund einer Schwerbehinderung ein „RF-Merkzei-
chen“ im Schwerbehindertenausweis, so beträgt der neue, ermäßigte Beitrag ab April 5,83
Euro statt bisher 5,99 Euro.
Auch hier müssen natürlich
Daueraufträge
entsprechend
angepasst werden.
Fragen rund um den Rundfunkbeitrag, zu Beitragspflicht, Befreiungen und Ermäßigungen,
Rückständen etc. beantwortet
der Fachberater der Verbrau-
cherzentrale telefonisch unter
06131/
2848884 (dienstags von 14 bis
18 Uhr und donnerstags von 9
bis 13 Uhr). Schriftliche Anfragen können per E-Mail an rundfunkbeitrag@vz-rlp.de oder per
Post an die Verbraucherzentrale
Rheinland-Pfalz e. V., Beratungsstelle Pirmasens, Exerzierplatzstraße 1 in 66953 Pirmasens gerichtet werden.
Soul- und RnB-Sänger
www.dominick-thomas.de
Energietipp der Verbraucherzentrale
Typische Wärmebrücken bei Altbauten
– Jedes alte Haus ist anders aber
eines haben fast alle gemeinsam:
Mancherorts zieht es und die
Wände sind kalt. Sehr kalte Stellen werden als Wärmebrücken bezeichnet, denn über sie wandert
besonders viel Wärme nach draußen, die eigentlich im Haus bleiben soll. Im Extremfall können diese Kältezonen auch eine Schädigung von Bausubstanz und
Wohnklima durch Feuchte-, Frost
– und Schimmelschäden verursachen.
Viele Wärmebrücken sind durch
Konstruktion und Material bedingt
– Außenwandecken sowie Vorsprünge, Gauben, Glasbausteine
und Fensterstürze oder eine
Stahlbetonplatte die sich als Balkon nach draußen fortsetzt haben
materialbedingt eine hohe Wärmeleitfähigkeit und geben durch
ihre große Oberfläche viel Wärme
ab. Sie lassen sich oft nur durch
große Dämm-Maßnahmen beheben. Typische Wärmebrücken entstehen auch, wenn bei der Durchführung einer Dämmung die Anschlüsse vernachlässigt werden,
etwa die Fensterlaibung ausgespart wird – hier sollte die Laibung mitgedämmt und die Dämmung bis zur Mitte des äußeren
Fensterrahmens geführt werden.
Ebenfalls leicht einzudämmen ist
der Wärmeverlust an Rollladenkästen und Heizkörpernischen.
Der unabhängige Energieberater
der Verbraucherzentrale berät
nach Terminvereinbarung zur Sanierung von Wärmebrücken und
allen weiteren Fragen der Energieeinsparung.
Die Energieberater haben mittwochs (Seppel-Glückert-Passage
10, 2.OG) und donnerstags (Umweltinformationszentrum, Dominikanerstraße 2) Sprechstunde in
Mainz. Die Beratungsgespräche
sind kostenlos. Telefonische Voranmeldung unter 0800 /6075600
(kostenlos) montags von 9 bis 13
Uhr und 14 bis 18 Uhr, dienstags
und donnerstags von 10 bis 13
Uhr und 14 bis 17 Uhr.
Raumecken sind geometrische Wärmebrücken: Der Eckbereich
ist kälter als die ebene Wand und wird bei unzureichender Belüftung leichter feucht und schimmelig.
(Foto: VZ RLP/B. Andre)
Seite 12
Allgemeines
Nr. 15 • 9. April 2015
Seite 13
Keine Unkrautvernichtungsmittel ...
... auf befestigten Flächen – sonst droht Bußgeld!
Das neue Pflanzenschutzgesetz
stellt unmissverständlich fest: Die
Verwendung von Unkrautvernichtungsmitteln ist nur auf landwirtschaftlich, gärtnerisch oder forstwirtschaftlich genutzten Flächen
zulässig. Insbesondere auf befestigten Flächen ist der Einsatz verboten. Dazu zählen Wege und
Plätze, wie Bürgersteige, Park- u.
Friedhofswege, Garageneinfahrten, Hofflächen, Sportanlagen,
kommunale und gewerbliche Flächen aller Art. Grund ist die mögliche Abschwemmung der Wirkstoffe mit dem Regen in die Kanalisation und damit letztlich in die
Oberflächengewässer. Dabei ist
es unerheblich, ob es sich um zugelassene Herbizide (auch nicht
wenn sie als biologisch abbaubar
Fluss
durch
München
unauseine
Meeres- führbarer
muschel Plan
beworben werden) oder „Hausmittel“ wie Essig oder Streusalz
handelt. Im Einzelfall kann bei der
ADD (Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion) in Trier ein Antrag
auf Ausnahmegenehmigung gestellt werden (add.rlp.de/Landwirtschaft,…/Agraraufsicht…
/Pflanzenschutzdienst/ Pflanzenschutzrechtliche
Genehmigungen_Antragsformular nach §
12/2:). Im Genehmigungsverfahren werden allerdings sehr strenge Maßstäbe angelegt. Bei Zuwiderhandlungen droht ein Bußgeld
von bis zu 50.000 Euro.
Dem Unkrautgeplagten bleiben
daher nur die meist arbeitsaufwändigeren Verfahren:
Vorbeugend:
Schon bei der Anlage von Flächen
Ritter
der
Artusrunde
Inseleuropäer
französische
Käseart
Figur in
„Porgy
und
Bess“
ist auf einen möglichst geringen
Fugenanteil zu achten und unkrauthemmendes Fugenmaterial
zu verwenden. Regelmäßiges
Kehren wirkt spontanem Pflanzenwuchs entgegen.
Mechanisch:
Fugenkratzer und –bürste sind
gegen einjährige Arten erfolgversprechend. Mehrjährige Arten,
wie Löwenzahn oder Wegerich
müssen dagegen mit der Wurzel
ausgezogen werden.
Thermisch:
Arbeitsparend, aber energieaufwändig sind diverse Geräte, die
mit offener Flamme, Infrarotstrahlen, Heißluft oder –dampf gegen
unerwünschten Pflanzenwuchs
zum Einsatz kommen können.
Alternativ:
RegisArbeitsseur von team
„Metro(Kw.)
polis“
Lebemann
(franz.)
russ.
Lauteninstrument
„Irland“
in der
Landessprache
knapp,
wenig
Raum
lassend
subarktisches
Herdentier
episches
Werk
höchster
militärischer
Rang
Kopfknochen
ein
Nordasiat
gleichgültig
bayrisch:
kleine
Biermenge
Abendgesellschaft
Stamm
in
Ghana
Fortsetzungsreihe
medizinisch:
Starre
modern
hohe
Tonqualität
(Abk.)
filtern
arabische
Fürsten
Handrührgerät
Hektar
(Abk.)
Unbeweglichkeit
Auch grüne Fugen können schön
sein, dies gilt besonders im privaten Bereich, wenn keine Verkehrssicherungspflicht besteht.
Hierzu eignen sich verschiedene
trittfeste Gräser und Stauden wie
z. B. rotes Straußengras und Thymian. Auf der anstehenden Landesgartenschau hat die Gartenakademie Rheinland-Pfalz entsprechende Demonstrationsflächen angelegt.
Nähere Informationen zur Unkrautbekämpfung im Siedlungsbereich bekommen Sie auf einer
der zahlreichen Sachkunde-Weiterbildungsveranstaltungen
für
Pflanzenschutzmittelanwender,
die teilweise speziell für kommunale Mitarbeiter gestaltet worden sind (Termine im Sachkundeportal unter www.dlr.rlp.de) oder
im Grünen Blatt 1/2015 (Beilage
in der Verbandszeitung des Gemeinde- und Städtebundes Nr.
4/2015).
Wurfschlinge
russische
Tageszeitung
förmliche
Anrede
Orientale
Sklavin
in der
Oper „Turandot“
bildender
Künstler
deutscher
Vizeadmiral †
zentrales
Nervensystem
russischer
Zarenname
weggebrochen
(ugs.)
Autor von Fremd„Ariane“ wortteil:
mittel
† 1931
Schild
des
Zeus
Loch
in der
Nadel
Hühne
Transportgerät
Sinnbild
der
Weisheit
(Vogel)
franz.,
span.
Fürwort:
du
gemäßigt
israel.
Schriftsteller
(Amos)
Bodenerschütterung
Oberarmmuskel
freier
Verteidiger beim
Fußball
Fremdwortteil:
doppelt
Schande
eingedickter
Fruchtsaft
Mixbecher
kleiner
Teppich
Zwerg
der
Edda
Kimonogürtel
arabischer
Artikel
Planetenumlaufbahn
altirische
Schrift
ermahnen
Totenschrein
Bergstämme
Vietnams
WWP2015-15
Buchtipp
Blutiges Zeitalter
Geschichte kann man aus
verschiedenen Perspektiven erzählen. So gibt es
die Schilderungen der
Auseinandersetzungen
von Herrschern und Fürstenhäusern aus den vergangenen Jahrhunderten,
die sich auf wenige handelnde Personen konzentrieren. Auf der anderen
Seite gibt es die Bevölkerung, die meist das ausbaden mussten, was ihre
Herrscher sich einfallen
ließen. Und ihre Leiden
waren nicht gering.
Das zeigt auch das Buch
von Lauro Martines, das
im Theiss Verlag erschienen ist. Er gibt darin einen
Einblick in die europäische Geschichte von 1450
bis 1700 gewährt – ein
„Blutiges Zeitalter“. Martines zeigt die dunklen Seiten der Kriege, einer verheerenden Kriegsmaschinerie und wie diese Europa veränderte.
Krieg ist immer barbarisch
– die Antwort auf die Frage, welche grauenvollen
Auswirkungen er auf die
„kleinen Leute“ hatte, bleiben Historiker oft schuldig
und konzentrieren sich
stattdessen auf die Beschreibung der Geschehnisse aus Sicht der Politik.
Der renommierte Historiker Lauro Martines belässt es nicht dabei, sondern berichtet in „Blutiges
Zeitalter“ davon, wie bestialisch die Kriege waren,
die im Europa von 1450
bis 1700 geführt worden
sind, welche enormen
Versorgungsprobleme die
riesigen Heere hatten und
wie massiv die Bevölkerung unter der Kriegsmaschinerie gelitten hat.
Das Buch eröffnet auch
die Sicht auf die Sittengeschichte der Verrohung
und Verwüstung.
Die frühe Neuzeit wird
gerne als Zeitalter der kulturellen Blüte gehandelt –
das ist die schöne und
glänzende Seite der Medaille. Auf der Schattenseite aber begegnet man
einer Epoche der Gewalt
und Zerstörung. Beispielhaft berichtet Martines
von General Piero Strozzi,
der 1570 im dritten Hugenottenkrieg 800 Frauen
ertrinken ließ. Warum?
Die Partnerinnen, Geliebten der Soldaten, die den
Zug am Ende des Heeres
begleiteten, behinderten
seiner Meinung nach ein
schnelles Vorwärtskommen des Marsches, sodass er den Befehl gab,
sie von der Brücke stoßen.
Da gibt es – und das gar
nicht so selten – Kannibalismus, mit dem sich ausgehungerte und geschundene Bauern an Soldaten
rächten, derer sie habhaft
wurden: Sie zogen ihnen
am lebendigen Leib die
Haut ab und rösteten sie
über dem Feuer, um ihre
ehemaligen
Peiniger
schließlich zu verspeisen
– Gräueltaten, wie sie das
Gesicht eines jeden Krieges zeichnen und kaum
zu (er-)zählen sind.
Eine gewaltige und gnadenlose Kriegsmaschinerie wälzte sich durch Europa. Die oft riesigen Heere,
die in diesen Jahrhunder-
Lauro Martines: Blutiges Zeitalter, Europa im Krieg
1450–1700, 336 Seiten mit 16 farbigen Abbildungen,
Konrad
Theiss
Verlag,
2015,
ISBN
978–3–8062–3018–5, Preis: 29,95 Euro.
ten durch die Länder zogen
hinterließen
die
sprichwörtliche Spur der
Verwüstung. Gemeinden
und ganze Landstriche
wurden
leergefressen,
plattgewalzt, geplündert –
den dort (über)lebenden
Menschen blieb nichts.
Lauro Martines setzt in
„Blutiges Zeitalter“ ein
„Kriegsmosaik“
dieser
Epoche in Szene – fesselnd und erschütternd,
spannend und oft unfass-
bar grausam. Ein Buch,
das bewegt und erhellt
und einen schonungslosen Blick hinter die Kulissen der Diplomatie gewährt.
Der Autor Lauro Martines
zählt zu den renommiertesten Experten der Geschichte Italiens zur Zeit
der Renaissance. Er war
Professor für Europäische
Geschichte an der University of California Los Angeles (UCLA).
Nächster Prüftermin: 15. April 2015
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