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Gemeindebrief
April / Mai 2015
Ev. Kirchengemeinde Kapellen
pixelio: nethawk_de
Musik: Saxophon trifft Orgel
Konfirmationen
Vortragsreihe: Eine Reise nach China
Inhalt
Liebe Gemeinde,
Unsere Gemeinde:
Grusswort
Gottesdienste
Veranstaltungen
3
4
5–7
Familienzentrum:
Angebote für die ganze Familie
9 – 11
Männerkreis
Männer on Tour
12
Termine, Nachrichten und Aktuelles:
Besondere Angebote 13 – 29
Musik:
Bei uns gibt´s was auf die Ohren!
30
Unsere Gemeinde:
Geburtstage
Taufen, Trauungen, Beerdigungen
32 – 33
34
Kontakt:
Hier finden Sie uns
35
Monatsspruch für den Monat April
„Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!“
(Matthäus 27,54)
Leben Sie in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft? Ich kenne Menschen, deren
Leben scheint sich auf die Vergangenheit zu beschränken. Es gibt ja auch wertvolle Erinnerungen. Erinnerungen, wie es früher einmal war. Dabei muss es nicht darum gehen,
dass es früher einmal besser gewesen sei, sondern um die Frage, wo komme ich her, was
hat mein Leben geprägt, was hat mich zu dem gemacht, der ich heute bin? Solche Fragen
sind gut, aber sie machen nur dann Sinn, wenn wir sie uns für die Zukunft, für unsere
Zukunft, nutzbar machen.
Unter den Menschen, die an Jesu Kreuz stehen, ist auch ein römischer Hauptmann. Als
Jesus stirbt, sagt er diesen Satz: „Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen!“ Er erkennt,
dass Jesus mehr als nur ein Mensch gewesen ist, mehr als ein jüdischer Rabbi oder Wundertäter. Er erkennt das Wesentliche unseres Glaubens: Jesus ist Gottes Sohn! Aber etwas
stört mich dennoch an diesem Satz. Es ist das „gewesen“. Vielleicht konnte er unter dem
Kreuz nichts anderes sagen. Aber es klingt so endgültig. Es klingt so, als wäre eine Geschichte abgeschlossen, nämlich die Geschichte, wie Gott sich uns Menschen zuwendet.
Die Geschichte, wie Gott selbst in unsere Welt eingreift und sein Reich Wirklichkeit werden
lässt. Am Kreuz scheint für den Hauptmann alles vorbei zu sein.
Vielleicht würde der Satz anders lauten, hätte der Hauptmann ihn einige Tage später gesagt. Mit dem Kreuz ist eben doch nicht alles vorbei. Jesus ist auferstanden - er lebt. Das
feiern wir an Ostern und in der Osternacht bekennen wir: „Der Herr ist auferstanden“ –
und die Antwortet lautet: „Er ist wahrhaftig auferstanden“.
Wie ist das nun mit den Erinnerungen gerade im Bezug auf unseren Glauben? Wir können Geschichten aus der Bibel hören und uns daran erinnern, was Jesus damals Großes
getan hat. Wir können auch an unsere Kindheit und Jugend denken, in der wir einmalige
Erlebnisse in der Gemeinde oder im CVJM hatten. Wir können daran denken, wie uns der
Kindergottesdienst vor vielen Jahren angesprochen hat. Und wir können dabei stehen bleiben. Unsere Erinnerungen pflegen und uns daran erfreuen. Aber, wenn wir von Ostern her
denken, reicht das nicht. Es geschieht etwas völlig Neues, etwas noch nie Dagewesenes.
Der Glaube ist mit dem „gewesen“ nicht zu Ende. Die Geschichte Gottes mit seinen Menschen, mit uns, ist nicht zu Ende. Sie geht weiter in unserem Leben. Ostern lässt uns in
unsere Gegenwart und Zukunft blicken. Denn Jesus verändert heute unser Leben. Er öffnet
uns die Zukunft, weil er lebt.
Er begegnet uns in Menschen, die uns helfen und unseren Alltag bereichern. Er begegnet
uns in Erlebnissen, die uns verändern, die uns Mut und Kraft geben. Er begegnet uns in
der Gemeinde mit ihren Gottesdiensten und Gruppen, in denen wir neue Impulse für unser Leben bekommen. Er schenkt uns neues Leben, das uns aus unserer Traurigkeit und
Verlassenheit herausführt und uns eine neue Perspektive schenkt.
Ostern ist ein Blick nach vorn. Es macht uns aktiv, weil eben nicht alles so bleiben muss,
wie es nun mal ist. Und weil es kein „unmöglich“ mehr gibt. Selbst der Tod ist überwunden und damit neues Leben möglich.
Sich erinnern ist gut. Aber es darf nicht allein dabei bleiben. Unser Blick geht nach vorne
auf das, was uns die Zukunft mit unserem lebendigen Herrn noch schenken mag. Dann
wird Ostern, in unseren Häusern, in unseren Familien, in unserem Alltag.
„Der Herr ist auferstanden“ – „Er ist wahrhaftig auferstanden.“
Thomas Koch
2
3
Gottesdienste
Veranstaltungen
Donnerstag
2. April 2015
18.00 Uhr
Gründonnerstag
Gemeindehaus, Koch, Feierabendmahl
mit Traubensaft, gemeinsames Essen
Freitag
Karfreitag
Kirche, Keßler, Abendmahl
3.April 2015
10.00 Uhr
Bibelarbeit
Bibelarbeit
Bibelkreis:
Sonntag
5. April 2015
6.00 Uhr
Ostersonntag 10.00 Uhr Kirche, Heyser, Abendmahl mit
Traubensaft
Kirche, Heyser, Abendmahl
Bibelstunde:
Montag
Ostermontag
6. April 2015
10.00 Uhr
Kirche, Koch, Taufe
Hauskreise:
Samstag
11. April 2015
17.00 Uhr
Kirche, Taufgottesdienst, Koch
Sonntag
12. April 2015
10.00 Uhr
Kirche, Heyser, Einführung Keßler
Samstag
18. April 2015
18.00 Uhr Kirche, Konfirmandenabendmahl, Heyser & Koch
Sonntag
19. April 2015
Kirche, Konfirmation, Heyser & Koch
Kirche, Konfirmation, Heyser & Koch
9.00 Uhr
11.00 Uhr
Samstag
25. April 2015 18.00 Uhr Kirche, Konfirmandenabendmahl, Heyser & Koch
Sonntag
26. April 2015 Kirche, Konfirmation, Heyser & Koch
Achterathsfeld, Keßler
10.00 Uhr 9.00 Uhr
Sonntag
3. Mai 2015
10.00 Uhr Kirche, Röhricht, Abendmahl mit Traubensaft
Sonntag
Kirche, Brandis
10. Mai 2015 10.00 Uhr Donnerstag
14. Mai 2015
10.00 Uhr
Himmelfahrt
Gottesdienst bei Weßels,
Im Winkel 6, Vennikel, Keßler
Sonntag
17. Mai 201
10.00 Uhr Kirche, Heyser
Samstag
23. Mai 2015
17.00 Uhr Kirche, Taufgottesdienst
Sonntag Pfingstsonntag
24. Mai 2015
10.00 Uhr Kirche, Abendmahl, Koch
Montag
25. Mai 2015
10.00 Uhr Pfingstmontag
Kirche, NN & Heyser, Ökumenischer Gottesdienst
Sonntag
31. Mai 2015
Achterathsfeld, Abendmahl, Keßler
Kirche, Keßler, Taufmöglichkeit
9.00 Uhr
10.00 Uhr
Kindergottesdienst (außer in den Ferien):
Sonntag 10.00 Uhr: Kirche
Sonntag, den 26. April und 31. Mai von 11.00 – 13.00 Uhr im Kindergarten Erlenweg
Fahrdienst zum Gottesdienst:
Wir bitten grundsätzlich um eine Anmeldung in unserem Gemeindeamt (Tel.: 61134), wenn Sie
den Fahrdienst in Anspruch nehmen wollen.
Zu folgenden Terminen bieten wir den Fahrdienst an: 5. April und 3. Mai 2015.
Dienstag, 20.15 Uhr nach Absprache,
Info: Kurt Heyser, Tel.: 61154
Montag, 17.30 Uhr am 13.4. und 4.5.
Info: Martin Keßler, Tel.: 7873260
dienstags bzw. freitags, 14-täglich
20.00 Uhr, Info: Thomas Koch, Tel.: 66637
Kindergottesdiensthelferkreis:
Südbezirk / Achterathsfeld, monatlich, nach Absprache
Nordbezirk / Bendmannstraße, mittwochs, 19.00 Uhr
Eine
Eine
WeltWelt
Eine-Welt-Gruppe:
Nach Absprache, Info: Mechthild Heyser, Tel.: 61154
Eine-Welt-Laden:
Öffnungszeiten: Gemeindehaus Bendmannstraße 3
sonntags: 11.00 – 12.00 Uhr
dienstags: 16.00 – 18.00 Uhr
donnerstags: 16.00 – 18.00 Uhr
Frauenarbeit
Frauenarbeit
Frauenhilfe:
Mittwoch, 15.00 Uhr am 22.4., 6.5. und 20.5.
Gemeindehaus Bendmannstraße 3
Frauenkreis: Dienstag, 19.00 Uhr am 21.4., 5.5. und 19.5.
Gemeindehaus Achterathsfeld, Orchideenstr. 19
Männerarbeit
Männerarbeit
Männerkochgruppe:donnerstags, 19.00 Uhr, nach Absprache,
Gemeindehaus Bendmannstraße 3
Info: Reiner Petras, Tel.: 96575
Männerkreis:
10.4.Thema: GKJTU (unsere Partnerkirche auf Java), 8.5.Thema noch offen
Gemeindehaus Orchideenstraße 19
Info:Thomas Koch, Tel.: 66637
Heinrich Steinhaus, Tel.: 64820
Cappella Canticum: liturgischer Singkreis für Männer
Nach Vereinbarung, Info: Kurt Heyser, Tel.:61154
5
Veranstaltungen
Kinderund Jugendgruppen
Kinderund Jugendgruppen
Veranstaltungen
Kaffeeklatsch:
Montag, 15.00 Uhr am 4.5.
Gemeindehaus Achterathsfeld, Orchideenstr. 19
Krabbelgruppen: für Kinder ab 8 Monaten
donnerstags, 9.30 Uhr, Info: Irmgard Glas, Tel.: 33137
Beratung:
Unterstützung und Hilfe beim Ausfüllen von Formularen und Anträgen
dienstags von 14.00 bis 16.00 Uhr
vorherige telefonische Anmeldung im Gemeindeamt, Tel.: 61134
für Kinder ab 1 Jahr
dienstags, 16.00 Uhr, Info Anna Abendroth, Tel: 6079040
Gymnastik
mitMenschen
älteren
Gymnastik
mit älteren
für Kinder ab 1,5 Jahren
freitags, 9.30 Uhr, Info: Irmgard Glas, Tel.: 33137
a) Dienstag, 9.00 Uhr am 14.4., 28.4., 12.5. und 26.5.
Gemeindehaus Bendmannstraße 3
Kapellener Kirchen Kids: Mittwoch, den 22. April und 27. Mai 2015 von 16.00 – 18.00 Uhr
Kids Computer Club: jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat um 16.30 Uhr
b) Dienstag, 15.00 Uhr am 14.4., 28.4., 12.5. und 26.5.
Gemeindehaus Bendmannstraße 3
Elektronik-Workshop: donnerstags, 16.30 Uhr, Info: Reiner Petras, Tel.: 96575
c) Mittwoch, 14.30 Uhr am 15.4., 29.4., 13.5. und 27.5.
Gemeindehaus Achterathsfeld, Orchideenstraße 19
Im Gemeindehaus Bendmannstrasse 3:
Musik
Musik
Im Gemeindehaus Bendmannstrasse 3:
Gospelchor:
montags, 18.30 Uhr
Kantorei:
montags, 20.15 – 22.00 Uhr
Kinderchor:
(jüngere Kinder) donnerstags, 17.30 – 18.15 Uhr
Kinderchor:
(ältere Kinder) donnerstags, 18.15. – 19.00 Uhr
Gitarrenspielkreis:
dienstags, 20.00 Uhr
donnerstags, 17.30 Uhr
nach Absprache
Info: Willi Tiegelkamp, Tel.: 02845/290965
Flötenkreis:
donnerstags, 19.30 Uhr für Erwachsene
Gospelband:
donnerstags, 19.30 Uhr
Posaunenchor:
freitags, 19.00 Uhr
Im Gemeindehaus Orchideenstr. 19:
Offener Singkreis:
Donnerstag, 15.00 Uhr am 30. April und 28. Mai
Senioren
Senioren
Altentreff:
6
Montag, 14.30 Uhr am 20.4. und 18.5.
Gemeindehaus Achterathsfeld, Orchideenstr. 19
Menschen
Selbsthilfegemeinschaften
Selbsthilfegemeinschaften
Anonyme Alkoholiker:
Selbsthilfegemeinschaft für Alkoholkranke, mittwochs,
19.30 Uhr, Gemeindehaus Bendmannstraße 3
Guttempler:
Hilfe zur Selbsthilfe für Alkoholkranke und -gefährdete
sowie deren Angehörige, Gemeindehaus Achterathsfeld
Gemeinschaft:
Gesprächsgruppe:
montags, 19.30 Uhr
donnerstags, 19.00 Uhr
Töpfern
und Handwerk
Töpfern
und Handwerk
Töpfergruppen: dienstags, 19.30 bis 21.30 Uhr
mittwochs, 19.30 bis 21.30 Uhr
Gemeindehaus Achterathsfeld, Orchideenstraße 19
Sport
und Bewegung
Sport
und Bewegung
Tai-Chi-Kurs:
mittwochs, 19.30 – 21.00 Uhr (Fortgeschrittene)
montags, 20.00 – 21.30 Uhr (Anfänger)
Gemeindehaus Achterathsfeld,
Orchideenstraße 19
Info: Christel Weßels, Tel.: 64999
7
Anzeige
Termine und Veranstaltungen
Termine Familienzentrum
April / Mai 2015
Bendmannstr. 5, 47447 Moers
8
Mo. 13.4.
Mo. 4.5.
Beratung in Erziehungs-, Familien-, Partnerschaftsund Lebensfragen - offene Sprechstunden
vormittags, 9.00 – 10.30 Uhr
nachmittags, 14.00 – 15.30 Uhr
Evelyn Rickerl, tätig für die Ev. Beratungsstelle Moers / Duisburg
im Familienzentrum Kapellen, Bendmannstr. 5 (separater Raum), kostenlos
Terminreservierung möglich (Tel.: 984696 )
Di. 14.4. Di. 19.5.
Beratung zum Thema Tagespflege / Kinderbetreuung
Ausbildung zur Tagesmutter / Suche nach einer Tagesmutter Elke Elfgen (Tagespflegekraft des Fachdienstes Jugend, Stadt Moers) 8.30 Uhr, 1x im Monat, Familienzentrum Kapellen, Bendmannstr. 5
Anmeldung erforderlich bis 10.4./15.5., Tel.: 984696
Mi. 22.4.
Wickel – Kügelchen - Tees
Vortrag, 19.30 – 21.00 Uhr (Kosten: 2,- €)
Dorothea Spiekermann, Familienzentrum Kapellen, Bendmannstr. 5
Anmeldung erforderlich bis Mo. 20.4., Tel.: 984696
Sa. 25.4.
Vater-Kind-Olympiade
Angebot für Väter mit ihren Kindern (2 - 10 Jahre)
10.00 – 13.00 Uhr, Elfrather See, Asberger Str., Parkplatz 4
Mo. 11.5.
Die BRÜLLFALLE
Filmbeitrag, Vortrag und anschließend möglicher Austausch
über ein alltägliches Thema in Familien mit Kindern aller Altersklassen
14.00 – 15.30 Uhr, Familienzentrum Kapellen, Bendmannstr. 5
Evelyn Rickerl, Dipl.-Sozialpädagogin, systemische Beraterin
9
Veranstaltungen im Familienzentrum
Veranstaltungen im Familienzentrum
Vater-Kind-Olympiade im Wald
Kügelchen – Wickel – Tees
Eine Aktion für Väter mit ihren Kindern (im Alter von 2 - 10 Jahren)
Mittwoch, 22. April 2015
19.30 – 21.00 Uhr
tr. 5
Familienzentrum Kapellen, Bendmanns
Samstag, 25. April 2015
10.00 – 13.00 Uhr
Treffpunkt um 10.00 Uhr: Elfrather See, Asberger Straße, Parkplatz 4
gut kleinere Wehwehchen selbst
Mit alten Naturheilmitteln lassen sich
rschiedlichen Wickeln kann man
verbessern. Mit Tees, Globuli und unte
kleinere Notfälle können schnell
gut unterstützend selbst behandeln. Auch
und sanft behandelt werden.
hwester) erläutert alternative
Dorothea Spiekermann (Kinderkrankensc
Heilungshilfen aus dem Alltag.
rum Kapellen, Tel.: 984696
Anmeldung bis 20. April im Familienzent
Kosten: 2,- €
An diesem Vormittag werden gemeinsam verschiedene ausgefallene
Disziplinen ausgetragen.
Es gibt lustige Spiele und natürlich auch eine Siegerehrung.
Da frische Luft und Bewegung hungrig machen, bitte einen kleinen Imbiss,
Getränke und eine
Decke für unser Picknick mitbringen.
Bei dieser Olympiade haben Männer die Gelegenheit Kontakte zu anderen
Vätern zu knüpfen
und einen fröhlichen kreativen gemeinsamen Vormittag mit dem Kind
zu verbringen.
Wir hoffen auf viele Väter und Kinder, trockenes Wetter und viel Lust
und gute Laune.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung bis 23. April im Familienzentrum Kapellen, Tel.: 984696
Weitere Informationen bei Conny von der Brüggen (Erzieherin)
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Die Brüllfalle
Montag, 11. Mai 2015
14.00 – 15.30 Uhr
llen, Bendmannstr. 5
Familienzentrum Kape
Nachrichten - Aktuelles
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11
Nachrichten - Aktuelles
Männerkreis
Männer on Tour …
bei ThyssenKrupp
Neben unseren Freitagabenden im Männerkreis stehen gelegentlich Sonderaktionen auf
dem Programm. Am 24. Februar war wieder so eine Aktion. Unser Ziel war diesmal das
Stahlwerk von ThyssenKrupp in Duisburg. Rainer Hogeforster hatte alles bestens vorbereitet und fast pünktlich (der Bus hatte etwas Verspätung) ging‘s ganz früh am Morgen los.
Im Besucherzentrum wurde uns die nötige Ausrüstung verpasst: Helm, Brille und AudioGuide. Und natürlich gab es eine Sicherheitsbelehrung. Die Tour übers Werk folgte dann
dem Materialfluss: Anlieferung von Erz und Kohle im Hafen, Eisenerzeugung im Hochofen,
Veredelung des Eisens im Stahlwerk und erste Vorverarbeitung im Breitbandwalzwerk.
Die ganz spektakulären Bilder von früher sind jetzt nicht mehr zu sehen. Da ThyssenKrupp
sehr großen Wert auf den Umweltschutz legt, sind die Anlagen weitestgehend gekapselt
oder mit Abzughauben überbaut, was aber den imposanten Eindruck der Werksanlagen
nicht schmälert. Wir haben interessante Eindrücke und Informationen erhalten.
Über die Zahlen kann man nur staunen:
Alleine einer der beiden Großhochöfen produziert ca. 12.000 t Eisen. Am TAG! Das entspricht dem Gewicht von rund 10.000 Mittelklasse-Autos. Die Produktionstemperaturen in
den verschiedenen Werksteilen liegen zwischen rund 800 und weit über 1.200 o C (Wasser
siedet bei 100 oC) und nach dem Walzen kommen die Bleche mit bis zu 60 km/h an der
Aufwickelmaschine an.
Gegen 12.30 Uhr waren wir dann wieder im Gemeindehaus Orchideenstraße. Dort erwartete uns zum Abschluss der Tour noch eine leckere Suppe (gespendet von Hannelore
Erdmann) und eine Gerstenkaltschale. Der Männerkreis bedankte sich mit einem „Merci“
und einem Blumenstrauß bei ihr und der Küsterin Sigrun Meinhard für die aufmerksame
Betreuung, die uns wieder zuteilwurde.
Heinrich Steinhaus
12
Konfirmation
Urlaub ohne Koffer
19. April 2015
9.00 Uhr und 11.00 Uhr
Alena Ahlberg
Urlaub ohne Koffer ist ein Angebot unserer KirchengeWiebke Baas
meinde, das sich vor allem an alle Menschen richtet, die
Marco Bosch
nicht mehr allein verreisen können. In diesem Angebot
Annika Brüggemann
laden wir ein, eine Woche gemeinsam zu verbringen.
Leonie Brüning
Es stehen Tage in unserem Gemeindehaus und auch
Simon Burkhardt
Ausflüge mit dem Bus auf dem Programm. Ein MitarbeiGian Luca Di Natale
terteam wird die „Reisenden“ begleiten und für alles
Julian Dirks
Nötige sorgen. Es ist natürlich auch für eine gute VerJamila Gerber
pflegung gesorgt. Dabei werden wir als Gruppe Vieles
Sara Geurtz
gemeinsam erleben und eine Menge Spaß haben.
Amelie Gnoss
Der Termin für „Urlaub ohne Koffer“ ist vom
Thorben Hoff
5. – 11. Oktober 2015. Ein genaues Programm, wie
Leonard Hussmann
auch der Preis, wird noch im Gemeindebrief
Paula Kluck
und auf Handzetteln veröffentDavid Kranen
lich. Wer Interesse hat, kann
Alina Matta
sich schon jetzt in unserem
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Lea Meissner
Konfirmat
Gemeindebüro melden und
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sich unverbindlich vormerken
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lassen. Das ist uns eine Hilfe
Sophia Pätzold
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Alea
13
Nachrichten - Aktuelles
Anzeige
Osternachtsgottesdienst
Auch in diesem Jahr feiern wir die Auferstehung unseres Herrn wieder vor Tagesanbruch in
unserer Dorfkirche um 6.00 Uhr. In noch dunkler und stiller Kirche finden wir uns ein, um
das Osterevangelium zu hören, das alle Finsternis und Nacht durchbricht. Nach der Abendmahlsfeier (mit Traubensaft) sind Sie herzlich zu unserem traditionellen Osterfrühstück ins
Gemeindehaus eingeladen. Es wäre schön, wenn einige noch etwas zum Osterfrühstück
beitragen und sich zwecks Absprache an Kurt Heyser (Tel.: 61154) wenden könnten.
Angesichts der frühen Morgenstunde sei allen, die ein wenig auf ihren Kreislauf aufpassen
müssen, schon eine kleine Stärkung vor dem Gottesdienst empfohlen.
Wer nicht so früh aufstehen mag, ist um 10:00 Uhr zum Ostergottesdienst mit Abendmahl
(Wein) in der Kirche herzlich eingeladen.
Karneval im Frauenkreis
Es war Veilchendienstag und Frauenkreis. Was lag näher, als zusammen
ein wenig Karneval zu feiern? Viele
Frauen kamen verkleidet, Funkenmariechen trugen zum Programm bei,
es gab Musik, lustige und nachdenkliche Geschichten und auch Kartoffelsalat mit Würstchen. Es war eine
ausgelassene, fröhliche Feier, an die
alle gerne zurückdenken.
Unser Frauenkreis trifft sich jeden ersten und dritten Dienstag im Monat im Gemeindehaus
in der Orchideenstraße. Alle interessierten Frauen sind herzlich eingeladen. Im April und
Mai stehen folgende Themen auf dem Programm:
21. April: Das Mädchen ohne Hände – der tiefe Sinn der Märchen (Barbara Weyand )
05. Mai: Die Grafschafter Diakonie stellt sich vor (Dietrich Mehnert)
19. Mai: Das Buch der sieben Siegel – Die Offenbarung (Kurt Heyser)
14
15
Nachrichten - Aktuelles
Nachruf auf Pfarrer Friedhelm Habermehl
ehl.
Am 13. Januar verstarb nach langer Krankheit Pfarrer Friedhelm Haberm
dem anschließenden
Nach dem Theologiestudium in Wuppertal, Göttingen und Münster und
mit seiner Frau nach
1968
er
Vikariat beim damaligen Superintendenten Koch in Utfort kam
Pfr. Stiasny vakant
von
nd
Kapellen. Er wurde Seelsorger im Südbezirk, der seit dem Ruhesta
war. 1969 wurde er ordiniert und Ostern 1970 eingeführt.
s gebaut. Rasch
Dann wurde in der Orchideenstraße das Gemeindezentrum mit dem Pfarrhau
Teilweise hate.
Jahrgäng
füllte sich das Haus mit Leben. Es war die Zeit der geburtenstarken
vor dem
standen
che
Jugendli
te Pfarrer Habermehl bis zu 120 Konfirmanden in einem Jahr.
Feriengab
Es
auf.
blühte
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Gemeindehaus, um Tischtennis zu spielen, der Kindergottesdie
en,
nderung
Nachtwa
en,
programme für Kinder, die nicht verreisen konnten, Bus- und Radtour
Tomarkt,
Trödelm
Kapelle,
Grillen im Pfarrgarten. Große Gemeindefeste mit Tanzboden und
Basarkreis entstand,
bola und natürlich großem Kuchenbuffet fanden statt. Der ökumenische
lange Jahre.
über
ng
eine verlässliche Brücke ökumenischer Begegnung und Beziehu
mit ihren Sorgen,
thsfeld
Pfarrer Habermehl war Anlaufstation für die Menschen im Achtera
chen war er
Jugendli
von
er hörte zu, unterstützte, half teilweise auch praktisch. Den Sorgen
ganz nah.
ke des KirchenVon 1972 bis 1988 war er Mitglied im Kreissynodalvorstand, um die Geschic
offene Strafder
nheim
kreises mit zu lenken. Als dann in Kapellen im ehemaligen Knappe
er zwischen
konnte
Vielfach
vollzug eingerichtet wurde, übernahm er die Gefängnisseelsorge.
den Einsitzenden und ihren Familien vermitteln.
eit. Besondere
Zu seinen Schwerpunkten zählten auch Predigt, Verkündigung und Bibelarb
Generationen
alle
dass
Bedeutung hatte für ihn dabei die Jugendarbeit: „ Es ist wichtig,
Güte und
ihrer
mit
er
Samarit
die Gleichnisse vom verlorenen Sohn oder dem barmherzigen
Hilfsbereitschaft kennen und in sich aufnehmen.“
“. Im „Pfarrer“ klang
Eigentlich mochte er die Bezeichnung „Pastor“ immer lieber als „Pfarrer
ch) in Verbindung
(lateinis
Hirte
ihm zu viel der „Pfarrherr“ an, lieber wurde er mit Pastor =
Jesus“, meinte
Herr
unser
ist
gebracht. Doch auch dabei war er zurückhaltend: „Unser Hirte
folgen.“
Hirten
des
er. „Wir, wir sind eher so etwas wie Schäferhunde, die dem Auftrag
Ruhestand
den
in
2005
er
bis
Fast 37 Jahre tat er so seinen Dienst in unserer Gemeinde,
ging.
Römerbrief des Apo„Nichts kann uns trennen von der Liebe Gottes!“ Diese Zusage aus dem
es auch jetzt sein.
wird
so
stel Paulus war Friedhelm Habermehl immer Trost und Halt. Und
e Engagement
vielfältig
das
an
Gerne erinnern wir uns an seinen „Hirtendienst“ und auch
seiner Familie in Gemeinde und Gottesdienst und danken Gott.
Kurt Heyser
16
Nachrichten - Aktuelles
Nachlese Gemeindeversammlung
Auf unserer diesjährigen Gemeindeversammlung im Januar haben wir miteinander diskutiert über die Frage der Regelung von Taufen in unseren Gottesdiensten und über
die Frage, wie zukünftig die Geburtstagsgratulationen im Gemeindebrief gestaltet sein
können und dürfen.
Wir haben eine gute offene Diskussion erlebt, in der durchaus unterschiedliche Positionen vertreten wurden.
Unser Presbyterium hat alle Rückmeldungen und Beiträge mit in die weiteren Beratungen genommen und kommt zu folgenden Regelungen.
1. Zur Taufpraxis:
Ja, wir freuen uns über Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die sich in unseren Gottesdiensten taufen lassen und so zur Gemeinschaft unserer Gemeinde hinzukommen. Sie
sind uns herzlich willkommen. Deshalb finden wir es auch richtig, dass Taufen weiterhin
in Gemeindegottesdiensten und nicht zu Privatterminen stattfinden.
Wir verstehen auch, dass Gemeindeglieder eine ruhige Gottesdienstatmosphäre schätzen, in der sie sich auf Gottes Wort konzentrieren können.
Deshalb wird es in unserer Gemeinde monatlich weiterhin einen Taufgottesdienst am
Samstagnachmittag geben, zu dem die Gemeinde eingeladen ist. Und an zwei Sonntagen im Monat wird es Taufmöglichkeiten geben, jeweils nicht an dem Sonntag, an dem
wir miteinander Abendmahl feiern. Diese Termine werden im Gemeindebrief veröffentlicht und sind auch bereits vor dem Erscheinen des jeweils aktuellen Gemeindebriefes
im Gemeindeamt und bei den Pfarrern zu erfahren bzw. abzusprechen.
2. Zu den Geburtstagsgratulationen im Gemeindebrief:
Datenschutzrechtlich ist es bereits seit längerem schon so, dass wir auf telefonische
oder andere Anfrage, wann und wer Geburtstag hat oder wo jemand wohnt, im Gemeindeamt keine Auskunft erteilen dürfen. Die uns gegenüber immer wieder geäußerte
Sorge vor einer missbräuchlichen Verwendung der in der Geburtstagsliste des Gemeindebriefes veröffentlichten vollständigen Daten wie Name, Alter und Wohnort nehmen
wir ernst.
Andererseits soll die Gratulation in unserem Gemeindebrief nicht entfallen. Deshalb
werden fortan lediglich der Name und das Alter der Jubilare im Gemeindebrief veröffentlicht.
Somit wird die Gefahr, dass „ungebetene Gäste“ sich diese Information im Gemeindebrief zu Nutze machen, erheblich eingeschränkt.
Weiterhin besteht selbstverständlich die Möglichkeit, dass keine Geburtstagsgratulation
veröffentlicht wird. Alle, die uns bisher mitgeteilt haben, dass eine Veröffentlichung unerwünscht ist, werden auch weiterhin in der Geburtstagsliste nicht erscheinen.
Kurt Heyser
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Nachrichten - Aktuelles
Glauben bewegt…
Am 1. März zogen unter drohenden Wolken,
jedoch trockenen Fußes katholische und
evangelische Christen von der Kapellener
Dorfkirche nach St. Josef Moers. Unter dem
Motto „Glauben bewegt (und ist bunt)“ wurden in einem gemeinsamen Beginn in der
Dorfkirche über fünf Stationen hinweg bis zu einem abschließenden Agapemahl in der St.
Josefskirche Impulse gegeben, über den eigenen Glauben und seine Bedeutung für unseren
Alltag nachzudenken.
Bei gutem Tempo, interessanten Unterhaltungen, schönen Wolkenspielen und angenehmer
Gemeinschaft kamen die ca. 20 Teilnehmer voran und an. Nach dem Agapemahl gab es noch
ein gemeinsames Abendessen. Ein klasse Ausklang. Dieses Jahr wurden wir als evangelische
Gemeinde erstmals zu dieser in der katholischen Gemeinde seit Jahrzehnten bestehenden
Tradition eingeladen. Ein paar von uns folgten schon dieses Mal, nächstes Jahr soll wieder die
Chance dazu bestehen.
Ein toller Spätnachmittag/Abend, dessen Wiederholung auf jeden Fall lohnt.
Martin Keßler
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Nachrichten - Aktuelles
Kirchenbesichtigung mit den 4. Klassen der Dorsterfeldschule
Seit vielen Jahren beteiligen wir uns am Religionsunterricht der 3. und 4. Klassen der Dorsterfeldschule. Dazu gehört auch das Thema: Kirche und Gemeinde. Wir überlegen, was
Kirche eigentlich ist und was sie tut. Wir sprechen über die Angebote in unserer Gemeinde und „richten eine Kirche ein“. Dann besuchen die 4. Klassen unsere Kirche und wir
schauen uns an, was diese besonders macht. Aus einem solchen Besuch ist der folgende
Bericht entstanden, den die Kinder selbst geschrieben haben:
In unserer Kirche ist was los!
Am 2. Februar 2015 haben die Klassen 4b und 4d der Dorsterfeldschule die Evangelische
Kirche besucht.
Thomas Koch zeigte uns die Empore, das Taufbecken, die Kanzel, die Sakristei und die
Orgel. Jeder durfte auf die Kanzel. Das war aufregend! Dort hatte man den besten Überblick. Das Dach der Kanzel ist dafür da, dass man die Predigt besser versteht.
Eines Tages war die Kirche zu klein, deshalb baute man eine Empore.
Vor einem Gottesdienst zieht sich der Pastor in der Sakristei einen Talar an. Die Glocken
läuteten auch früher schon immer 15 Minuten vor dem Gottesdienst. So wussten die Menschen früher, dass sie sich auf den Weg machen mussten, um pünktlich zu sein.
Thomas Koch erzählte uns, dass das Taufbecken etwas Besonderes ist. Ursprünglich war
es eine Armenkasse. Sie stand viele Jahre in unserer Kirche. Dann wurde sie nicht mehr
gebraucht und man fand es viel zu schade, sie wegzutun. Also wurde überlegt und man
fand die Lösung, sie zu einem Taufbecken umzubauen.
Die Orgel wurde von Herrn Teschemacher gebaut und stand schon in verschiedenen Kirchen. Die anderen Kirchen brauchten aber eine größere Orgel. So wurde sie erst einmal
gelagert. Ein Orgelbauer bemerkte das und als die Ev. Kirche von Kapellen ihn nach einer
Orgel fragte, sagte er, dass er eine schöne alte Orgel habe. Die Kapellener Kirchengemeinde kaufte die Orgel und ließ sie restaurieren. Seitdem steht sie in der Ev. Kirche in Kapellen. In die Orgel kann man sogar hinein gehen und es gibt sie nur einmal in Deutschland.
Das war ein schöner und interessanter Ausflug!
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Nachrichten - Aktuelles
Nachrichten - Aktuelles
Eine Nacht im Kindergarten...
Einen Höhepunkt während der gesamten
Kindergartenzeit bildet zum Abschluss das
Schlaffest der Forscher (das sind die angehenden Schulkinder).
Noch laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren.
Die Planung für dieses Fest bildet eine
gute Möglichkeit, Kinder mit ihren Meinungen und Vorstellungen einzubeziehen.
Das ist Teil der modernen Kindergartenarbeit, man nennt es Partizipation. Dazu
haben wir uns mit den Forscherkindern
bereits im Februar getroffen. Im Mittelpunkt stand die Themenfindung für das
Schlaffest.
Alle Kinder konnten Vorschläge machen.
Die Themen und Spielideen hat eine Erzieherin auf ein Blatt Papier gemalt – Buchstaben und Wörter wären für die Kinder
in diesem Alter ja noch nicht hilfreich.
Die Ideen waren zahlreich: Piraten, Pyjamaparty, Lillifee, Hello Kitty, Pony, Einhorn, Kinderparty, Prinzessinnen, Feen.
Übersichtlich wurden diese Vorschläge an
die Wand gehängt. Dann ging es um die
Abstimmung. Jedes Kind hat einen Klebepunkt erhalten und konnte diesen eigenständig bei seinem bevorzugten Thema
befestigen. Das Ergebnis war eindeutig:
Pyjamaparty.
Bei weiteren Treffen geht es dann um die
konkrete Planung: was wollen wir genau
bei der Pyjamaparty machen – was darf
nicht fehlen?
Die Kinder werden in dieser Form weiter
in die Vorbereitungen miteinbezogen. Und
fühlen sich und ihre Wünsche ernstgenommen.
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So wird dieses einmalige und besondere
Abschlussfest zu ihrem Fest.
Es hat sich bereits gezeigt, dass die Kinder sehr wohl und gut in der Lage sind,
eigene Meinungen zu bilden. Es ist sinnvoll, Kinder aktiv an Prozessen zu beteiligen und somit Eigeninitiative und Persönlichkeit zu fördern.
Bis Ende Mai haben wir nun noch Zeit,
viele weitere Ideen mit den Kindern zu erarbeiten und zu entwickeln – erst dann ist
das Schlaffest.
Es gibt auch noch das Rahmenprogramm:
Voll bepackt mit Schlafsack, Bettdecke,
Kuscheltieren und Taschenlampe kommen
die Kinder mit ihren Eltern erwartungsvoll
in den Kindergarten und suchen sich einen Platz (am liebsten neben dem besten
Freund oder einer bestimmten Erzieherin)
und das wird „Schlafnest“ liebevoll gebaut. Alles bekommt seinen Platz. Einmal
Probeliegen für das gute Gefühl gehört
meist auch dazu.
Danach essen wir gemeinsam mit den Eltern und Geschwistern, Grillen, und freuen uns über großes Büffet. Wenn alle satt
sind und die Forscherkinder es eigentlich
nicht mehr erwarten können, dass ihre
Nacht im Kindergarten endlich beginnt,
wird es Zeit, die Eltern nach Hause zu
schicken. Unser traditionelles Lied:
„Auf Wiedersehen,
auf Wiedersehen –
die Eltern müssen nun
nach Hause gehen“
lässt sich ja zu jedem Anlass entsprechend umdichten.
Und dann kommt die große Verabschiedung.
Manchmal haben einige Kinder, manchmal
auch die Eltern Abschiedsschmerz. Die Erfahrung der letzten Jahre war, dass die Kinder
stolz sind und gerne eine Nacht im Kindergarten verbringen wollen.
Wenn die Eltern weg sind, geht es richtig los:
in diesem Jahr die Pyjamaparty. Gerne können
wir in der nächsten Ausgabe von dieser Nacht
mehr erzählen.
Anna Pfeiffer, Silke Raab, Melanie Kaiser,
Dörte Sommer
Bild Schlaffest Fiona
Bild Schlaffest Viktoria
Einführung als Pfarrer mit besonderem Auftrag im Kirchenkreis Moers
Seit letztem Herbst ist er bei uns, mit ganzer Stelle nun seit dem 1. Januar, beauftragt vom Kirchenkreis, die Vakanzvertretung im Südbezirk unserer Gemeinde zu
übernehmen: Pfr. Martin Keßler.
Wir freuen uns, dass er bei uns ist und uns tatkräftig unterstützt.
In seine kreiskirchliche Stelle muss er nun noch ordentlich eingeführt werden.
Diese Einführung geschieht am Sonntag den 12. April 2015 um 10 Uhr im Gottesdienst in Kapellen durch den Superintendenten oder den Synodalassessor.
Anschließend sind alle zu Kaffee und Kuchen ins Gemeindehaus eingeladen.
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Nachrichten - Aktuelles
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Ein Nachmittag im Kindergarten
Zum Start ins neue Jahr wurden
wir von unserem Enkel zu einem
Großelternnachmittag in den Ev.
Kindergarten eingeladen. Meine
Frau und ich waren gespannt, was
uns erwarten würde.
Am 26. Januar war es dann soweit.
Um 14.30 Uhr wurden ca. 50 Großeltern von den Kleinen schon sehnsüchtig erwartet und in die gelben,
roten und grünen Gruppenräume
geleitet.
Wir waren in der gelben Gruppe. Mit
einem kleinen Rundgang durch die Gruppenräume und dem Betrachten der Kleiderhaken, Waschbecken und Schlafgelegenheiten begann die Entdeckerreise. Bei
vielen Einrichtungsgegenständen wurden
ob ihrer Menge Erinnerungen an das Märchen von den sieben Zwergen geweckt:
Waschbeckchen, Bettchen Tischchen.
Die Stühle und Tische waren für viele
Gäste schon eine Herausforderung. Wir
dachten dabei voller Respekt an die
sportlichen Herausforderungen, denen
die Erzieherinnen täglich ausgesetzt sind.
Anschließend konnten sich die Kinder
vertraute Spiele aussuchen, um sie ihren
Großeltern zu zeigen oder mit ihnen gemeinsam auszuprobieren.
Ein Stuhlkreis mit Bewegungsspielen und
Liedern gab Jung und Alt die Möglichkeit
zum Austoben.
Das Krokodil aus Afrika machte allen
Spaß, Durst und Hunger als Vorbereitung
für das anschließende Kaffeetrinken in
der Turnhalle.
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Sprudel, Säfte, Plätzchen und Kaffee für
die Großen boten die Möglichkeit zu vielfältigen Gesprächen.
Man konnte es merken, so langsam war
bei den Kleinen die ‚Luft raus‘ und gegen
16.00 Uhr, als alle Sprudel- und Saftflaschen, die Kaffeekannen und Plätzchendosen geleert waren, ging es ans Abschiednehmen.
Wir bedanken uns bei den Erzieherinnen
des Ev. Kindergartens für diesen schönen
und gelungenen Nachmittag.
Konrad und Gertrude Mosig
Großeltern vom „Uhren-Enkel“ Gabriel
Mosig
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Nachrichten - Aktuelles
Nachrichten - Aktuelles
Zweites Leben für alte Laptops
Ab sofort sammeln wir im DoIT-Computerclub Laptops, um diese aufzubereiten und für
solche Projekte zur Verfügung zu stellen. Laptops können an jedem 2. Und 4. Mittwoch
zwischen 16:30 und 18:00 Uhr beim Computerclub abgegeben werden (Gemeindezentrum Bendmannstraße 3). Außerhalb dieser Termine können auch per Email Absprachen
erfolgen: doit@kirche-in-kapellen.de!
Zuhause nicht mehr benötigt, woanders dringend gesucht. Dies ist kein neuer Werbeslogan für eBay, sondern eine Tatsache: nicht mehr genutzte, alte Laptop oder Notebooks,
die zuhause in der Ecke verstauben, können Kindern in Schulen, Heimen, Kinder- und
Jugendprojekten im In- und Ausland den Zugang zu EDV und Bildung ermöglichen.
Die Idee, alte Laptops zu sammeln und sie als Computer für Kids in Entwicklungsländer
fit zu machen, um den Kindern neue Chancen zu eröffnen, stammt ursprünglich von
dem Spanier Jordi Ros-Giralt.
Er gründete vor einiger Zeit das Projekt „Labdoo“ – was so viel wie „Laboratorien für
Erziehung“ bedeutet.
Schulen und Kinder können über die Hilfsorganisation www.Labdoo.org kostenlos alte,
ungenutzte Laptops erhalten. Gespendete Laptops (funktionsfähig, RAM ab 256 MB,
Platte ab 20 GB, gerne größer, mit Netzteil) werden von Freiwilligen mit Linux (ubuntu,
edubuntu und Wikipedia DVD) wieder fit gemacht, wobei alle Daten auf der Festplatte
zuvor gelöscht werden.
Dann bringen weitere Freiwillige diese Laptops zu den Hilfsprojekten im Ausland.
Das Schöne an dieser Aktion ist, jeder kann mitmachen.
Wer mitmachen möchte, kann sich auch gerne mit uns in Verbindung setzen!
Wolfgang Fleischer
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Ralf Hamm, ein früherer IT-Mann war so begeistert, dass er
in Deutschland sofort eine Anlaufstelle schuf und ehrenamtlich
die gespendeten Laptops herrichten lässt. Helfer / Reisende
bringen dann das Gerät zum Zielort. Über das Internet lässt
sich verfolgen, wo genau das Gerät gelandet ist, und wofür es
genutzt wird.
Ein kleines Beispiel für ein erfolgreich durchgeführtes Projekt: In der Schule von Malaika
Children’s Home, einem Waisenhaus im Westen Kenias, wurde in 2012 ein Computerraum mit Beamer und Laptops mit 31 Arbeitsplätzen eingerichtet. Vom Waisenhaus
wurde eine Computer-Lehrerin engagiert, die sowohl Schüler als auch Lehrer qualifiziert.
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Nachrichten - Aktuelles
Eine Reise nach China
am 21. Mai um 17.00 Uhr
am 28. Mai um 17.00 Uhr
am 11. Juni um 17.00h Uhr
Erinnern Sie sich noch? Im Mai 2014 hat uns Frau Ruoß besucht. Sie hat einen spannenden Vortrag gehalten: China – ein Land der Gegensätze.
Frau Anja Ruoß ist Diplom-Übersetzerin für Chinesisch und Englisch und war bis zur
Geburt des ersten Kindes regelmäßig in verschiedenen Regionen Chinas. Sie hat Ende
der 90er Jahre ein Jahr in Nanjing/Südchina studiert und danach regelmäßig kirchliche
Reisegruppen nach China begleitet. Sie hat mehrere Jahre in Issum gewohnt und lebt
jetzt mit ihrer Familie in Essen.
Wir kommen gern dem Wunsch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer am ersten Vortrag
nach und setzen die Reihe über China mit Frau Ruoß als Referentin fort. Es erwarten Sie
spannende und abwechslungsreiche Vorträge.
Christen in China
Frauen in China
Christliche Kunst in China / Scherenschnitte
Frau Ruoß schreibt zu ihren Vorträgen:
Christen in China – verfolgt, geduldet, erwünscht?
Auch für das Christentum gilt: Alles was man hört, ist wahr. Christen werden geduldet,
Christen sind ausdrücklich erwünscht und ihre Ausbreitung wird unterstützt. Mit vielen
Bildern und anderen Anschauungsobjekten (Bibeln, Gesangbücher, Musik, ...) wird in
diesem Vortrag ein differenziertes Bild des christlichen Glaubens in China gezeichnet.
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pixelio: FotoHiero
Für einen Imbiss (chinesisch) und Getränke ist an diesem Abend gesorgt.
Kosten der Veranstaltung: 5,00 €
Melden Sie sich bitte im Gemeindebüro spätestens eine Woche vor der jeweiligen
Veranstaltungen an (Tel.: 61134).
Christel Weßels
Frauen in China
Wie ist die Stellung der Frau in Chin
a? Wie war es früher, welche Entw
icklung hat
stattgefunden? Wo sind Unterschiede
zu Deutschland, wo Gemeinsamkeite
n? Welchen
Einfluss hat die Ein-Kind-Politik? Dies
en und anderen Aspekten wollen
wir uns in
diesem Beitrag widmen.
China / Scherenschnitte
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Musik
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Abendmusik im Mai:
Saxophon trifft Orgel
Am 30.Mai findet um 18:30 Uhr die
erste Abendmusik in diesem Jahr statt.
Der Komponist und Organist HansAndré Stamm kommt dieses Mal mit
seinem Saxophonpartner Martin Hilner
zu uns. Er war in dieser Kombination
schon einmal vor neun Jahren bei uns
und es war sehr beeindruckend! Wer
einen Eindruck von der Musik bekommen möchte, der kann Videos auf der
Website „eufonia.de“ (Konzertangebote, Saxophon trifft Orgel) finden.
Ich finde es immer wieder toll, was
Hans-André Stamm aus unserer historischen Orgel herausholen kann.
„Saxophon trifft Orgel“ steht über
den Konzerten von Hilner und
Stamm, weil die Instrumente Saxophon und Orgel aus verschiedenen
musikalischen Bereichen kommen. Der sehr flexible Klang des Saxophons
ist selten in Kirchen zu hören. Dabei bildet er mit seinem extrem breiten
Ausdrucksbereich von dunkel-warm bis fanfarenartig-grell einen idealen Solopartner für die Orgel. Die Programmzusammenstellung reicht von Werken
der französischen Spätromantik bis zu eigenen Kompositionen Stamms, der
nicht nur als virtuoser Organist, sondern auch als Interpret seiner eigenen
Werke auftritt.
Seine Kompositionen spielen mit ungewöhnlichen Rhythmen und entfachen
oft ein musikalisches Feuerwerk.
Der Eintritt ist wie immer frei.
Annelie Herrmann
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Taufen - Trauungen - Beerdigungen
Taufen
Alissa Popov
Anton Falarczyk
Kontakt
Gemeindebüro:
Jugendleiter:
Melanie Ewert
Moerser Straße 4,
Tel.: 61134, Fax 66854
E-Mail: ev.kgm.kapellen@t-online.de
Homepage: www.kirche-in-kapellen.de
Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 9.00 – 12.00 Uhr
Gemeindepädagoge Thomas Koch,
Bendmannstraße 3,
Tel.: 66637
thomas.koch@kirche-in-kapellen.de
Pfarrbezirk 1:
Pfarrer: Kurt Heyser, Moerser Straße 6,
Tel.: 61154
kurt.heyser@kirche-in-kapellen.de
Beerdigungen
Wally Singer, geb. Jendritzky, 81 Jahre
Florian Müller, 59 Jahre
Martha Clossen, geb. Amrehn, 81 Jahre
Wilhelm Hüsch, 83 Jahre
Elisabeth Michel, geb. Tebor, 103 Jahre
Gerda Kawaters, geb. Heinemann, 85 Jahre
Klaus-Joachim Klein, 75 Jahre
Friedrich Baab, 75 Jahre
Friedhelm Habermehl, 74 Jahre
Eleonore Paul, geb. Rathke, 91 Jahre
Monika Römer, geb. Bloßei, 74 Jahre
Erika Henning, geb. Richter, 75 Jahre
Werner Riedel, 59 Jahre
Hildegard Grivec, geb. Rönsch, 89 Jahre
Gertrud Dittrich, geb. Reimann, 97 Jahre
Willi Anlahr, 58 Jahre
Katharina Reichert, geb. Herrmann,89 J ahre
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Küster: Gerhard Bathen,
Tel.: 0151/52519003
Gemeindehaus Bendmannstraße 3,
Tel.: 66632
gerhard.bathen@kirche-in-kapellen.de
Pfarrbezirk 2:
Pfarrer: Martin Keßler,
Tel.: 7873260
martin.kessler@ekir.de
Küsterin: Siegrun Meinhardt,
Elisenstraße 5, Tel.: 0171/5320936
Gemeindehaus Orchideenstraße 19,
Tel.: 64705
Kantorin:
Annelie Herrmann,
Röntgenstr. 29, 42781 Haan
Tel.: 02129/5909163
Telefonseelsorge:
Tel.: 0800/111 01 11 und 0800/111 02 22
Diakoniestation:
Hanns-Albeck-Platz 4, Tel.: 888080
Bereich Vennikel, Tel.: 02065/53463
Ev. Beratungsstelle
Duisburg/Moers
Humboldtstraße 64, 47441 Moers
Tel.: 998260-0
Ev. Frauenhaus Duisburg
Tel.: 0203-370073
Diakonisches Werk
Tel.: 02841-100 145
Kindertageseinrichtung
und Familienzentrum:
Leiterin: Dörte Sommer
Bendmannstraße 5, Tel.: 984696
familienzentrum@kirche-in-kapellen.de
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Herausgeber:
Das Presbyterium
verantwortlich:
Redaktionsausschuss:
H.J. Hucks, Th. Koch,
I. Petras, K. Kramer
Layout:
Corinna Palomba
Druck:
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