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Gemeindebrief Apri und Mai 2015 - Ev.

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April - Mai 2015
40. Jahrgang
Gemeindebrief der Evangelisch-lutherischen St.-Petri-Kirche Langen
Auf eiN Wort
„Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig
auferstanden!“
S
o haben es sich die Menschen damals
zugerufen und so ist es noch heute
Brauch zum Osterfest. Christus ist auferstanden – der Tod existiert nicht mehr. Was
für eine unglaubliche Aussage! Was für eine
Zumutung, ja geradezu Provokation – geht
sie doch gegen allen Verstand und alle Vernunft. Heute genauso wie damals schon.
aum ein Tag vergeht, an dem wir nicht
von Unglücken und Tragödien hören
oder lesen müssen. Manchmal möchte
man sich Augen und Ohren zuhalten
angesichts nicht enden wollender Schreckensmeldungen: bewaffnete Auseinandersetzungen, Flüchtlingsströme, Unruhen,
Terror und Gewalt. Immer wieder werden
wir mit der Grausamkeit, dem Elend und
der Not überall auf der Welt konfrontiert.
Und auch vor unserer eigenen Haustür und
in unserem ganz privaten Bereich kennen
und erleben wir das: Ausgrenzung, Angst,
Verlust. Der Tod, sei er nun sozialer oder
körperlicher Natur, zeigt uns seine ständige
Präsenz im Leben.Wie lässt sich das aushalten? Wie soll man da nicht manchmal
die Hoffnung verlieren und den Glauben
an Gottes Zuwendung zu uns?
Freunde, dass der Mandelzweig sich in
Blüten wiegt, bleibe uns ein Fingerzeig,
wie das Leben siegt.
er Mandelzweig, so wie er sich auch
auf dem Titelbild findet, steht für das
neue Leben nach dem Winter und blüht
schon, wenn um ihn herum noch alles kahl
ist und leblos scheint. So ist der Mandelzweig ein leises Zeichen der Hoffnung und
des Neuanfangs: Gott wacht über seine
K
D
2
Schöpfung, dass sie
nicht vergeht.
ir Menschen
brauchen
solche
Zeichen,
gerade auch die der
Natur, die uns auf
die tieferen Wahrheiten verweisen.
Das Erwachen der
Natur zeigt uns, dass der Tod nicht das
letzte Wort hat und sich das Leben der
Angst und dem Sterben entgegenstellt.
om Tod zum Leben – von der Dunkelheit ins Licht. Diese Bewegung vollziehen wir in der Karwoche bis hin zu Ostern
und dem Bekenntnis: Christus ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!
o unbegreiflich das auch sein mag,
Jesus lebt und mit ihm auch wir. Durch
sein Leiden für uns sind wir hineingenommen in die Liebe Gottes und untrennbar
mit ihr verbunden.
echs Wochen umfasst die Osterzeit.
Sechs Wochen, in denen wir Zeit
haben, das Unfassbare der Auferstehung
Jesu zu bedenken und uns hineinleben
können in die Botschaft von Ostern.
avon spüren können wir immer dann
etwas, wenn wir im Sinne Jesu handeln, wenn wir ein Auge auf unseren Nächsten haben und uns nicht abwenden.
uch davon zeugt der Mandelzweig
mit seiner sich leicht im Winde
wiegenden Blütenfülle, wie es in dem
bekannten Gedicht „Zeichen“ von Schalom
Ben-Chorin heißt:
1. Freunde, dass der Mandelzweig wieder
blüht und treibt, ist das nicht ein Fingerzeig, dass die Liebe bleibt?
W
V
S
S
D
A
2. Dass das Leben nicht verging, soviel
Blut auch schreit, achtet dieses nicht
gering in der trübsten Zeit.
3. Tausende zerstampft der Krieg, eine
Welt vergeht. Doch des Lebens Blütensieg
leicht im Winde weht.
4. Freunde, dass der Mandelzweig sich in
Blüten wiegt, bleibe uns ein Fingerzeig,
wie das Leben siegt.
Es grüßt Sie
Ihre Vikarin Mandy Stark
LesuNg Mit SabiNe Bode
„Die Mias“ laden übergreifend zu einer Lesung ein
Sabine Bode liest am 19. Mai 2015 aus
ihrem Bestseller „Kriegsenkel – Die
Erben der vergessenen Generation“.
ir sind die Dienstagsfrauen mittleren Alters, die Frauengruppe
im Alter zwischen Anfang 30 und Mitte
50, die sich seit Sommer 2013 immer am
zweiten Dienstag des Monats im Kirchenzentrum trifft, um über Glauben, Menschliches und Alltägliches zu reden. Einmal
jährlich sammeln wir die Themen, mit
denen wir uns beschäftigen wollen.
er sich in diesem Jahr zum 70. Mal
wiederholende Jahrestag des Endes
des II. Weltkrieges weckte den Wunsch,
uns näher mit dem zu beschäftigen, was
dieser Krieg immer noch für uns und
unsere Familien bedeutet. Fast jeder kennt
die Familiengeschichten von Flucht und
Vertreibung, von heutigen Eltern, die ohne
Väter aufgewachsen sind oder die ihre
Väter erst Jahre nach dem Krieg das erste
Mal gesehen haben. Andere Eltern haben
Bombardierung und Feuerstürme in den
Städten erlebt. Eltern und deren Geschwister bericht(et)en vielleicht auch von den
Abenteuern aus dieser Zeit. Was aber hat
das alles mit uns heute zu tun? Wir sind
nicht die einzigen, die sich damit befassen
und befasst haben.
W
D
E
ine bekannte
Autorin,
Sabine Bode aus
Köln, beschäftigt
sich schon seit
einigen Jahren
mit der Frage,
wie sich der Krieg
auf die Menschen
ausgewirkt hat,
die ihn als Kinder und Jugendliche erlebt
haben. Nach der Veröffentlichung ihres
Buches „Kriegskinder – Die vergessene
Generation“ fragten viele unserer Altersgenossen die Autorin, ob sie nicht auch
ein Buch darüber schreiben könne, was
in Folge auch unsere Altersgruppe noch
„vom Krieg abbekommen hat“ und was
sich daraus für die Arbeit am Frieden
heute ergibt.
us ihrem Buch „Kriegsenkel – Die
Erben der vergessenen Generation“ liest die Autorin am Dienstag, den
19.5.2015, um 19 Uhr im Kirchenzentrum.
Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei,
um Spenden wird gebeten. „Die Mias“
sorgen für den organisatorischen Rahmen,
und die Buchhandlung Beek bietet einen
Büchertisch an.
Inga Herrmann
A
3
UNsere Orgel zeigt sich frisch heraus geputzt uNd iM NeueN KlaNggeWaNd
D
„Die Orgel klingt ja
ganz anders, ... heller,
... runder, ... harmonischer, ... weicher“.
ie Kosten für die Orgelbaumaßnahme betragen 18200 €. Die Landeskirche hat dazu einen Zuschuss von
5350 € bewilligt. Die restlichen 12850 €
sind durch zweckgebundene Spenden aufgebracht worden. Allen Spenderinnen und
Spendern sei herzlich gedankt.
S
o oder ähnlich lauteten die Bemerkungen nach den Gottesdiensten im
Februar. In der Tat: Nach der vierwöchigen
Generalüberholung hat unsere Orgel deutlich hörbar einen anderen Klang. Im Jahr
1989 von der Orgelbaufirma Rudolf von
Beckerath GmbH aus Hamburg gebaut,
hatte sich z. B. einiges an Staub angesam-
Pfeifenlager und Werkstatt in der Kirche
melt, die Tastatur war ausgespielt, einige
Registerzüge schwer gängig; schließlich
klangen einige Pfeifen etwas müde. Bei
den Renovierungsarbeiten wurden fast
alle 1297 Pfeifen ausgebaut und gereinigt,
das Gehäuse wurde gründlich gesäubert, und Schadstellen an den Furnieren
wurden ausgebessert. Schließlich wurde
jede Pfeife klanglich überprüft und neu
eingestellt. Insgesamt wurde der Klang
der Register neu auf den Kirchenraum
ausgerichtet. Diese Intonationsarbeiten
dauerten fast zwei Wochen.
4
D
Sung-Eun Kwak
bei Ausbesserungsarbeiten
er neue Klangeindruck ergibt sich
auch durch die neue modifizierte
gleichschwebende Stimmung. Insgesamt
ist aber natürlich der typische Beckerath-Klang, der sich vor allem in den
Flötenstimmen zeigt, erhalten geblieben. Die Arbeiten an der Orgel wurden
von den Orgelbauern Sung-Eun Kwak,
Matthias Behm und Axel Birnbaum
von der Erbauerfirma Rudolf von Beckerath ausgeführt. Das Ergebnis zeigt:
Die Grundrenovierung hat sich gelohnt
und die Arbeiten sind außerordentlich
Axel Birnbaum
bei Intonationsarbeiten
erfolgreich durchgeführt worden. Dieser
Meinung waren auch die Orgelrevisoren
der Landeskirche, die die renovierte
Orgel abgenommen haben. Nicht ganz
unwichtig: Unsere Organistin, Sylvia
Schollmeyer, ist auch sehr zufrieden.
Matthias Behm am Spieltisch
W
ir werden auch weiterhin um Spenden für unsere Orgel bitten. So
können wir sie durch regelmäßige Wartungsarbeiten in einem guten Zustand
erhalten und nötige Reparaturen durchGL
führen. O r g elf ü h r uNg
N
Pfeifenstöcke ohne Pfeifen
Teile der Traktur (Kraftübertragungsmechanismus von den Tasten zu den
Luftventilen an den Pfeifen)
ach dem Gottesdienst am Sonntag,
den 12. April 2015, also etwa um 11
Uhr, geben Frau Schollmeyer und Herr
Loebell für Interessierte Informationen
zur Orgel und den Renovierungsarbeiten
und beantworten gerne Ihre Fragen dazu.
5
Der KircheNVorstaNd iNforMiert
Talk am Turm
– geselliger Treff auf dem Kirchenvorplatz mit Musik und
Gespräch. Die Termine und musikalischen
Gäste schon mal zum Vormerken:
19. Juni „Heimspiel“: Die Brüder
Clasen, Stephan
Hübler und Hans
Rhomberg machen
Musik aus den
60er und 70er
Jahren – der große
Erfolg vom letzten
Jahr gibt ihnen
Recht!
17. Juli „Church
People“: Konzert
mit
bekannten
und neuen Arrangements
18. September „Albert Kruin“: Unterhaltungsmusik von Schlager bis Soul
Achtung:
Geänderter
Termin!
Claudia und Michael Pfannschmidt
müssen aus dienstlichen Gründen das für
den 28. März angekündigte Konzert auf
den 19. April
verschieben.
Es beginnt
um 18 Uhr.
Der
Eintritt ist frei.
Herzlich
willkommen!
6
Konzert mit dem
Instrumentalensemble St. Petri
Am Sonntag, den 10. Mai 2015, um 17
Uhr laden wir Sie herzlich zum Früh-
jahrskonzert des Instrumental-ensembles
in unsere St.-Petri-Kirche ein. In diesem
Jahr stehen Musikwerke mit konzertierenden Instrumenten auf dem Programm.
Trompeten, Flöten, Geige und Cello als
Soloinstrumente spielen zusammen mit
dem Ensemble Kompositionen aus dem
Bereich der klassischen Musik. Der Eintritt ist frei.
Termin: Sonntag, 10. Mai 2015, 17 Uhr
Kirchenvorstandssitzungen
Die nächsten Kirchenvorstandssitzungen
finden am Mittwoch, den 29. April 2015,
und am Mittwoch, den 27. Mai 2015,
jeweils um 19 Uhr statt. Zum öffentlichen
Teil sind Gäste herzlich willkommen.
Kinderkirchentag in Spaden
Zum 30. Mal lädt der Kirchenkreis Wesermünde zum Kinderkirchentag ein.
r beginnt am 31.
Mai um 9.45 Uhr
mit einer Andacht in
der Spadener Kirche.
Im Anschluss ziehen
die Kinder in die dortige Schule, wo sie
ein tolles Programm
erwartet: Ein Spielstück des Puppentheaters „Die Kinder
aus der Regenbogenstraße“ mit Singen
und Musik. Nach dem
Mittagessen folgt ein
E
lebendiges Spielfest mit Ständen, Quiz und
Mitmachaktionen zum Thema Schöpfung.
Der Kinderkirchentag
schließt um ca. 15 Uhr
mit einem Reisesegen.
er Kinderkirchentag ist geeignet
für Kinder von 5 bis 12
Jahren. Die Teilnahme
kostet 5 €. Die Anmeldung erfolgt für unsere
Gemeinde im Kindergarten oder bei Pastor
Helmut Marschall.
Alle weiteren Infos
zur Organisation gibt
es auch dort. Herzlich
willkommen!
D
„DER GROSSE TURM“
Mach Mit beiM BibelMusical
I
m Sommer möchte
der Kinderchor St.
Petri unter der Leitung von Olga Bilenko
ein Musical aufführen. Es handelt von
dem berühmten Turmbau zu Babel und
erzählt davon, wie
man gemeinsam etwas
Tolles planen und erreichen kann, aber wie
ein Vorhaben manchmal auch misslingt, weil etwas ganz
Wichtiges vergessen wurde. Das erste
Lied heißt: „Ich träume von einem hohen
Turm, dessen Spitze
den Himmel berührt.“
Wenn Ihr Lust habt
mitzuträumen, mitzuspielen, mitzusingen,
kommt einfach dazu.
Weitere Infos gibt’s bei
Olga Bilenko (Telefon
0471-9412856).
WER?
Kinder im Alter von 7
bis 11 Jahren
WANN?
Proben jeden Freitag 16.30 – 17.30 Uhr
WO?
St.-Petri-Gemeinde, Kapellenweg 7a
7
8
9
KoNF irM atioNeN iN S t. Pe tri
Was für ein Jahr….
So schnell vergangen
Die Tage mit euch
Was bleibt von dem
Was wir erfahren, gefühlt, gespürt?
Vielleicht eine Ahnung des Ewigen
Es gab so viel zu lernen
Neu war manches
wie ein unbeschriebenes
Blatt Papier
Ihr habt es gefüllt mit euren
Gaben und Fähigkeiten
Mit eurer Art, das Leben zu sehen
Mit Farben, die ihr mitgebracht
Mit Fragen, die unbeantwortet blieben
Mit Lachen und Missmut
Mit Annahme und Ablehnung
Mit Nähe und Distanz
Mit der Zuversicht, dass da einer ist,
der es gut mit euch meint.
Geht mit Gott
und bewahrt in euren Herzen
26. April 2015, 10 Uhr
3. Mai 2015, 9.30 Uhr
3. Mai 2015, 11.30 Uhr
Diakon Wegner
Pastorin Kattwinkel-Hübler
Pastorin Kattwinkel-Hübler
Larissa Dierks
Luisa Hasselbring
Joleen Brüning
Michelle Faust
Hannah Hobbiejanßen
Nina Buße
Rike Guderian
Luisa Hubert
Kerstin Hirland
Maja Helberg
Monique Jergenz
Wiebke Hübler
Sarah Horn
Leoni Meyer
Lena Konitzer
Fenja Ihben
Lisa Morgenstern
Merle Lüdolph
Sina Linz
Sophia Plotke
Phil Aufderheide
Marie Polzin
Sina Rodewoldt
Tobias Behnke
Marie Salomon
Vanessa Rothe
Julius Bohlen
Simon Büttner
Laura Schlieben
Tobias Schmidt
Laurin Erdmann
Luca Reichow
Robin Seipke
Julius Glomb
Julius Cordes
Benedikt Sommer
Jonas Pape
Leon Fabien Heinrichs
Jendrik Trautmann
Johannes Pfannschmidt
Tom Hobbiejanßen
Julius Vogel
Theo Salomon
Daniel Hoffmann
Nils Peters
Finn Luca Spengler
Alexander Krömer
Sebastian Gerlitzki
Jann Niklas Ufen
Nico Plotke
David Vardanian
Mathis Wichmann
Was er euch Gutes getan hat.
10
11
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13
UNsere GottesdieNste
2. April 19 Uhr
Gründonnerstag Pn. Kattwinkel-Hübler
und Team
Tischabendmahl
3. April 10 Uhr
Karfreitag
mit Kantorei
P. Marschall
5. April 10 Uhr
3. Mai
Kantate
Pn. Kattwinkel-Hübler
Konfirmationsgottesdienst
mit „Church People“
11.30 Uhr Pn. Kattwinkel-Hübler
Konfirmationsgottesdienst
mit „Church People“
9.30 Uhr 8. Mai 15.30 Uhr
Ostersonntag
P. Clasen
mit Abendmahl und Posaunenchor
6. April 10.30 Uhr
Ostermontag
Pn. Kattwinkel-Hübler
Gottesdienst für Kleine und Große
12. April 10 Uhr
Quasimodogeniti
P. Clasen
19. April 10 Uhr
Miserikordias Domini
Pn. Kattwinkel-Hübler
24. April 15.30 Uhr
P. Marschall und Team
25. April 17 Uhr
Taufgottesdienste
P. Marschall und Team
10. Mai 10 Uhr
Rogate
P. Marschall
14. Mai 11 Uhr
Himmelfahrt P. Heil
17. Mai 10 Uhr
Exaudi
P. Clasen
22. Mai 15.30
P. Marschall und Team
24. Mai 10 Uhr
Pfingstsonntag
Pn. Kattwinkel-Hübler
Abendmahlsgottesdienst d. Konfirmanden 25. Mai 10.30 Uhr
Pn. Kattwinkel-Hübler/Diakon Wegner Pfingstmontag
Regionalgottesdienst in Neuenwalde
26. April 10 Uhr
Jubilate
Diakon Wegner
Konfirmationsgottesdienst
2. Mai 18 Uhr
Abendmahlsgottesdienst d. Konfirmanden
Pn. Kattwinkel-Hübler
14
31. Mai 18 Uhr
Trinitatis
Abendgottesdienst
7. Juni 10 Uhr
1. S. n. Trinitatis
mit Abendmahl
P. Clasen
P. Marschall
12. April
19. April
17. Mai
P. Clasen
Pn. Kattwinkel-Hübler
P. Clasen
Ostern für Kinder und
Erwachsene!
In einem kleinen, aber feinen Gottesdienst am Ostermontag um 10.30 Uhr sind
Kleine und Große herzlich eingeladen,
miteinander das Osterfest zu feiern – mit
Liedern, Gebeten und einer Geschichte. In
der Kirche wird etwas versteckt sein, das
wir gemeinsam suchen wollen.
Herzliche Einladung dazu.
Himmelfahrtsgottesdienst
Am 14. Mai 2015 feiern wir um 11.00 Uhr
in der St.-Petri-Kirche am Kapellenweg in
Langen einen Himmelfahrtsgottesdienst,
zu dem ganz besonders auch alle Bewohnerinnen und Bewohner der Altenpflegeheime unserer Stadt eingeladen sind. Im
Anschluss laden wir alle Gottesdienstbesucher zu einer Tasse Tee oder Kaffee und
einem Stückchen Butterkuchen ein.
Regelmäßig werden ja in den Altenpflegeheimen unserer Gemeinde Gottesdienste gehalten. Und sie erfreuen sich
großer Beliebtheit. In einem Heim ist der
Andrang manchmal so groß, dass gar
nicht alle, die kommen wollen, im Tagesraum Platz finden. Das brachte mich auf
die Idee, zum Himmelfahrtstag, an dem
der Gottesdienst ja traditionell mit einem
Ausflug verbunden ist, alle Heimbewohnerinnen und -bewohner in unsere St.Petri-Kirche einzuladen. Dort ist sicher
Platz genug! Auch wenn der Ausflug nicht
wirklich weit weg führt, so wird der Weg
zur Kirche doch
für viele ältere und
gerade auch für
gehbehinderte Menschen ein willkommener – und seltener
– Anlass sein, mal
nach „draußen“ zu
kommen.
Meine
herzliche Bitte deshalb an Sie, liebe
Angehörige unserer Heimbewohner und
-innen: Bitte begleiten Sie Ihre Verwandten in die Kirche und helfen Sie ihnen, den
Weg dorthin zu schaffen. Ich danke Ihnen
schon im Voraus für Ihr Engagement!
Ein herzliches Dankeschön geht auch an
die Heime, die ihre volle Unterstützung
für diesen Gottesdienst bereits zugesagt
haben. Wir freuen uns auf Sie!
Ihr Pastor Uwe Heil
Frischer
Wind
in alten
Gemäuern
Herzlich laden wir
am Pfingstmontag,
den 25. Mai, alle
Leute aus Langen, Spaden und Debstedt zu
einem Regionalgottesdienst nach Neuenwalde ein. Nachdem Langen und Debstedt
schon viele Male Gastgeber waren, soll es
nun in das schöne Dorf mit alter Kirche
und neu erwachtem Kloster gehen. Der
Gottesdienst beginnt um 10.30 Uhr und
findet bei gutem Wetter unter freiem
Himmel und voraussichtlich mit Bläsern
statt. Im Anschluss an den Gottesdienst
gibt es die Möglichkeit, miteinander bei
einer Tasse Kaffee zu verweilen. Wir
freuen uns auf Sie!
15
16
Kinder- und Jugendgruppen
*
*
Donnerstag, 18 - 21 Uhr*
Krabbelgruppen Donnerstag, 10 - 11 Uhr Singkreis Zappelmänner
(Sing- und Bewegungsspiele), Kontakt: Ilva Gahrmann,
Telefon 3499414
Mittwoch, 9.30 - 11 Uhr Krabbelkäfer, Kontakt:
Constanze Höller Tel. 277720 oder 01637737573
Teamertreff
Für alle, die in der kirchlichen Jugendarbeit dabei sein
möchten. Konvent: 1. Do. im Monat, 19 Uhr.
Kontakt: Diakon Hennes Wegner, Telefon: 912 332
Treffpunkt
Bunter Tisch
St.-Petri-Café
Wir helfen armen und verwaisten Schulkindern in Lesotho.
Kontakt: Matthias Clasen, Tel. 277704
Bastelstube
Werkstatt
Glauben
*
Erwachsenengruppen
*
Die Mia’s
(Dienstagsfrauen
mittleren Alters)
2. Dienstag im Monat, 19.30 - 21.00 Uhr
Männerkreis
1. Dienstag im Monat, 19 Uhr
Wir singen und schnacken über Christliches, Menschliches und Alltägliches.
Kontakt: Bettina Kattwinkel-Hübler, Tel.: 911 322
Gespräche und Informationen zu Themen aus Gesellschaft,
Umwelt und Kirche. Kontakt: Helmut Marschall, Tel. 2788130
Gesprächsrunde 4. Donnerstag im Monat, 19.30 Uhr
für Frauen
Gespräche, Gemeinschaft, Gedanken zum Christsein
für Frauen ab 60. Kontakt: Christa Meiring, Tel. 5352
Seniorenfrauenkreis
1. Freitag im Monat, 15 Uhr
Kaminrunde
1. Donnerstag im Monat, 19.30 Uhr
Die Frauen treffen sich zu einem geselligen Nachmittag.
Kontakt: Ellen Junge, Tel. 5246
Gesprächsgruppe für Frauen zu unterschiedlichen
Themen. Kontakt: Ulrike Steffen, Tel. 8510
= außer in den Ferien
*
2. Montag im Monat, 15 Uhr
Eigene oder gemeinsame Bastel- und Strickarbeiten
Kontakt: Margarete Radke, Tel. 7788
2. Mittwoch im Monat, 19.30 Uhr
Gespräche und Arbeit zu Fragen des Glaubens und Christseins
Kontakt: Matthias Clasen, Tel. 277704
Musik und Singen
Kinderchor
Letzter Sonntag im Monat, 16 Uhr
Klönschnack bei Kaffee und Kuchen im Kirchenzentrum
Kontakt: Rosi Meyer, Tel. 1377
Der Kreis älterer Frauen trifft sich zu interessanten Themen bei
Kaffee und Kuchen. Kontakt: Gemeindebüro, Tel. 912 331
Lesotho-Gruppe Donnerstag, 9. April und 14. Mai, 18 Uhr
Mittwoch, 12 - 13.30 Uhr:
Offenes Mittagsangebot für alle Altersgruppen. In Zusammenarbeit mit der Stadt
Langen. Kontakt: Pastor Helmut Marschall, Tel. 2788130
3. Freitag im Monat, 15 Uhr:
Kantorei
Streichergruppe
*
Freitag, 16.30 - 17.30 Uhr
Leitung: Olga Bilenko
Kontakt: Gemeindebüro, Tel. 912331
Montag, 19.30 Uhr
Für Sängerinnen und Sänger mit Freude an Kirchen- und
Chormusik. Kontakt: Gerd Loebell, Tel. 6903
14-tägig, Donnerstag, 19.30 Uhr
Wir spielen Musikwerke für Streicherensemble/
Streichorchester aus verschiedenen Stilepochen.
Kontakt: Gerd Loebell, Tel. 6903
*
St.-PetriDonnerstag, 19.30 - 21.30 Uhr
Church-People Gospelchor für Junge/Junggebliebene mit Spaß an afroamerikanischer Kirchenmusik. Kontakt: Gemeindebüro, Tel. 912331
Posaunenchor Freitag, 18 Uhr
Ausbildung möglich
Kontakt: Ingeborg Pfannschmidt, Tel. 913662
Gitarrengruppe
14-tägig, Mittwoch, 18 Uhr
Seniorensingkreis
Mittwoch, 18 Uhr
Wir singen und musizieren mit Gitarren- und Flötenbegleitung. Kontakt: Anne Breitlauch, Tel. 8797
*
Freude am Singen in geselliger Runde
Kontakt: Uta Hierath, Tel. 0471 / 83214
D i e S t .- P e t r i - G e M e i N d e l ä d t e i N
D i e S t .- P e t r i - G e M e i N d e l ä d t e i N
Mütterkreis
17
17
18
19
In den Sommerferien
KiNderfreizeit BereNsch
E
S
s sind ganz viele Kinder und ehrenamtliche Jugendliche, die zusammen tolle Ferientage verbringen.
eit über zehn Jahren veranstalten
wir von der Evangelischen Jugend
die Freizeit für Kinder im Alter von 6
bis 11 Jahren. Sie werden begleitet und
betreut von ausgebildeten ehrenamtlichen Jugendlichen aus dem Kirchenkreis, vier davon kommen aus Langen.
om 24. Juli bis 1. August startet
das turbulente Treiben in Berensch bei Sahlenburg. Meldet euch an und
kommt mit! Teilnehmerbeitrag ab 215
Euro. Anmeldung auch online möglich
unter www.freun.de
V
D
as Berensch-Motto in diesem Jahr
dreht sich um lauter lustige Gespenster und Geister wie Hui Buh, das kleine
Gespenst und Casper. Danach werden wir
hoffentlich alle von unseren vielen Erlebnissen begeistert berichten können.
hr könnt T-Shirts batiken, am Lagerfeuer
sitzen, Theater spielen und tanzen, aus
Speckstein besondere Anhänger feilen,
auf dem Gelände toben, ordentlich nass
werden bei der Wasserschlacht, Fußball
spielen und tolle Andachten feiern.
nmeldung und Informationen unter
04746 / 7260124, bei Diakonin Birgit
Blendermann, birgit@freun.de oder unter
04741 / 6030035 bei Diakonin Elke Neuhaus.
I
A
70 Jahre ENde der TyraNNei
Der Männerkreis lädt ein zu einer Gemeindefahrt
A
m 2. Juni 2015 fährt der Männerkreis
zur Besichtigung des STALAG XB
nach Sandbostel (südlich von Bremervörde gelegen). Dieses ist eine Fahrt für
alle Gemeindeglieder und Freunde von St.
Petri. STALAG steht für Stammlager. Im
Laufe des Zweiten Weltkrieges durchliefen mindestens 300.000 Kriegsgefangene,
Militär- und Zivilinternierte aus mehr
als 55 Nationen das Lager. Auch nach
Kriegsende hatte das Lager eine „Nachgeschichte“. Besucht wird der Friedhof
in Sandbostel und die Gedenkstätte des
Lagers.
T
agesablauf: Abfahrt vom Schulzentrum Ecke Alter Postweg Ost / Nordeschweg (Papageienschule) um 9 Uhr.
Ca. 10.30 Uhr Begehung und Führung
über den Gedenkfriedhof. Mittagspause
in einem ländlichen Restaurant mit Eintopfessen.
Gegen 14 Uhr Besuch der Dauerausstellung „Das Stalag XB Sandbostel
– Geschichte und Nachgeschichte eines
Kriegsgefangenenlagers“ und Führung
über das Lagergelände. Abgerundet wird
die Führung mit einer Andacht in der
Lagerkirche und einer Filmvorführung
mit Kaffeetrinken in der ehemaligen
Lagerküche.
D
ie Rückfahrt erfolgt gegen 17.30 Uhr,
gegen 19 Uhr sollten wir dann zurück
in Langen sein. Der Fahrpreis beträgt ca.
25 Euro pro Person. Im Preis enthalten sind
Busfahrt, Eintopf-Mittagessen mit einem
Getränk, Kaffee und Kuchen. Maximale
Teilnehmerzahl: 50 Personen.
A
nmeldung ab sofort bei Heino
Breitlauch
telefonisch
unter
04743 / 8797 oder „elektrisch“ an
auf-tour@st-petri.de
FlüchtliNgshilfe LaNgeN
Abschluss der KoNfirMaNdeNzeit
– Übernachtung im Gemeindehaus!
W
ir Teamer aus dem Unterricht und
von den Freizeiten laden euch Konfirmandinnen und Konfirmanden vor den
Konfirmationen ein, mit uns eine Nacht im
Gemeindehaus zu verbringen: von Samstag, den 18. 4. bis zum 19. 4. Wir werden
gemeinsam essen, Filme schauen und uns
einen gemütlichen Abend machen.
20
D
as einzige, was ihr tun müsst: Euch
im Konfirmandenunterricht anmelden und für das Wochenende einen
Schlafsack und eine Isomatte oder Luftmatratze mitbringen. Wenn ihr Besuch
von Austauschschülern habt, sind auch sie
herzlich willkommen. Wir freuen uns auf
Lucas Jakobus für das Team
euch! N
achdem im letzten Gemeindebrief der Aufruf zur Flüchtlingshilfe stand, können wir nun berichten,
dass unser Projekt erfolgreich gestartet
ist. Bisher sind wir neun Personen, die
zunächst wöchentlich (später evtl. in größeren Abständen) jeden Donnerstag um
19.00 Uhr im DRK-Familienzentrum an
der Debstedter Str. 120 zusammenkommen. Einiges konnten wir auch schon
umsetzen.
W
ir hoffen auf weitere Interessierte,
die bereit sind, etwas Zeit und
Engagement für unsere neuen Mitbürger
aufzubringen. Auch junge Menschen und
Männer sind herzlich willkommen, da
die Mehrzahl der Flüchtlinge eher jung
und männlich ist. Also, einfach mal vorbeischauen und/oder telefonisch Kontakt
aufnehmen.
Joachim Berg: 015118120904 oder
Katrin Schröder: 01784057649
21
Die Mias
(Dienstagsfrauen mittleren Alters)
E
s ist immer ein großes Hallo, wenn
wir einmal im Monat mit an die
20 Frauen zusammenkommen. Mittlerweile sind wir vertraut miteinander
geworden, aber wir freuen uns auch
immer wieder über neue Frauengesichter, die dazukommen. Wir beginnen mit einer kurzen Begrüßungsrunde
und einem Lied, bearbeiten ein Thema
und schließen mit einem Lied und/
oder Gebet. Die Themen überlegen wir
gemeinsam und legen dann einen Jahresplan fest. Verschiedene Frauen bereiten ein Thema, eine Idee vor, sodass
die Abende immer sehr vielseitig sind
– kreativ, unterhaltsam und nachdenklich. Wir sind zwischen 35 und 55 Jahre
alt.
D
er reguläre Termin ist der 2. Dienstag im Monat um 19.30 Uhr. Aber
da bis zu den Sommerferien ein paar
Themen und Termine anders sind, folgt
hier eine kleine Auflistung:
IMPRESSUM
Herausgeber: Evangelisch-lutherische
St.-Petri-Kirchengemeinde Langen;
V.i.S.d.P.: Bettina Kattwinkel-Hübler,
Kapellenweg 7, 27607 Geestland;
Redaktion: M. Clasen (MC), B. KattwinkelHübler (BKH), H. Kreutzer-Großmann (HKG),
G. Loebell (GL), H. Marschall (HM),
J. Pfannschmidt (JP), C. Wichern (CW);
Fotograf: B. Hofmeister; Satz u. Layout
des red. Teils: F. H. Ringleff; Druck:
Gemeindebrief-Druckerei, Groß Oesingen;
Bankverbindung: KKA Wesermünde-Hadeln
(St.-Petri-Kirche), Weser-Elbe Sparkasse
22
A
m Dienstag, den 14. April, fahren wir
gemeinsam nach Neuenwalde und
begutachten unter der Führung von Pastor
Köhler die Kirche und das neu erwachte
Kloster. Wir treffen uns um 19.10 Uhr an
der Kirche in Langen und bilden Fahrgemeinschaften.
A
m Dienstag, den 12. Mai, treffen wir
uns nicht, weil wir am 19. Mai um 19
Uhr zu einer öffentlichen Lesung mit der
Autorin Sabine Bode einladen (s. S. 3).
A
m Dienstag, den 9. Juni, werden wir
uns überlegen, welche Themen uns
nach den Sommerferien beschäftigen
sollen und am 14. Juli feiern wir ein Sommerfest.
W
enn Lust besteht, die Gruppe
kennen zu lernen, ist das ganz einfach: vorbeikommen oder mit Pastorin
Kattwinkel-Hübler Kontakt aufnehmen.
BKH
(Wespa), IBAN: DE06 2925 0000 0110 0114 22,
BIC BRLADE21BRS. Einzahlungen und
Spenden, auch für den Gemeindebrief, bitte
unter Angabe des Verwendungszwecks.
5500 St.-Petri-Briefe werden kostenlos an
alle Haushalte im Bereich der Kirchengemeinde Langen von 47 ehrenamtlich tätigen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verteilt.
© Fotos: S. 1: epd-bild / Franz Christoph
Robiller; S.3: Marijan Murat; S. 20:
Schwerdtle; S. 26: Okapia; © für die übrigen
Fotos: St.-Petri-Kirchengemeinde.
© Grafiken: S. 14 und S. 27: Pfeffer;
Redaktionsschluß für diese Ausgabe: 18.3.2015
23
St. Petri Gratulier t zuM GeBurtstaG
APRIL 2015
1.4.
2.4.
2.4.
3.4.
4.4.
5.4.
7.4.
8.4.
9 .4.
10.4.
10.4.
11.4.
11.4.
11.4.
12.4.
12.4.
13.4.
13.4.
14.4.
14.4.
15.4.
15.4.
16.4.
16.4.
16.4.
17.4.
17.4.
18.4.
18.4.
20.4.
20.4.
22.4.
22.4.
23.4.
23.4.
24.4.
24
Rolf Oldhafer
Hans Giese
Oswald Radtke
Gisela Lüdemann
Helene Hülseberg
Gerda Sethmann
Annemarie Pech
Irmgard Maresch
Marta Kruse
Horst Senske
Emilie Zimmermann
Hildegard Buchholz
Edith Noland
Hanna Schorling
Helga Klinge
Ilse Möschter
Hanna Engels
Ingeburg John
Heinz Kolbus
Ingeborg Wentzel
Helmuth Graupner
Erwin Wesche
Margrit Feldmann
Edith Grzonowitz
Marianna Tetzlaff
Dora Ahrens
Gertrud Gebauer
Gisela Ellerbrock
Käthe Lange
Anna Gutzeit
Traute Heywinkel
Martha Berft
Rudolf Seebeck
Annegret Behnke
Otto Wühle
Hannelore Henderson
86 Jahre
91 Jahre
83 Jahre
84 Jahre
88 Jahre
80 Jahre
92 Jahre
85 Jahre
93 Jahre
89 Jahre
107 Jahre
89 Jahre
81 Jahre
83 Jahre
87 Jahre
80 Jahre
89 Jahre
83 Jahre
87 Jahre
90 Jahre
81 Jahre
84 Jahre
80 Jahre
91 Jahre
89 Jahre
80 Jahre
92 Jahre
81 Jahre
87 Jahre
84 Jahre
81 Jahre
101 Jahre
86 Jahre
80 Jahre
93 Jahre
80 Jahre
24.4.
25.4.
25.4.
25.4.
25.4.
26.4.
27.4.
27.4.
27.4.
30.4.
30.4.
Erika Piotraschke
Amanda Freese
Elfriede Rudolph
Margrit Vürst
Harald Wittmann
Herta Kutzek
Edith Heinrichs
Helga Nickel
Kurt August Siemon
Herbert Meyer
Heinz Stöver
MAI 2015 1.5.
1.5.
1.5.
2.5.
2.5.
2.5.
2.5.
3.5.
4.5.
4.5.
4.5.
5.5.
5.5.
5.5.
6.5.
7.5.
7.5.
8.5.
8.5.
9.5.
10.5.
10.5.
10.5.
Karlheinz Hahn
Erna Henfling
Margarete Schonart
Ilse Danckert
Anna Liskow
Gisela Poppinga
Hanni Vahlendieck
Martha Schönfeldt
Luise Knost
Anneliese Schröder
Hedwig Strunck
Elli Doile
Harald Hoffmeister
Traute Maeding
Erika Klemmt
Wilfried Janßen
Henning Müller
Lothar Böger
Heinz Gilgenast
Lisa Betjemann
Wanda Gensch
Elfriede Giese
Ursula Janiec
80 Jahre
84 Jahre
93 Jahre
82 Jahre
89 Jahre
92 Jahre
84 Jahre
80 Jahre
82 Jahre
82 Jahre
86 Jahre
Was war drin in diesem Jahr?
Sicher dieses:
Schweres und Schönes,
Abschiede und Neuanfänge,
Tränen und Lachen.
Auch das neue Lebensjahr
soll gesegnet sein
87 Jahre
95 Jahre
92 Jahre
86 Jahre
102 Jahre
88 Jahre
93 Jahre
99 Jahre
94 Jahre
89 Jahre
92 Jahre
89 Jahre
82 Jahre
92 Jahre
87 Jahre
81 Jahre
80 Jahre
82 Jahre
81 Jahre
82 Jahre
92 Jahre
85 Jahre
86 Jahre
– fröhlich und wohlgemut.
10.5.
10.5.
11.5.
12.5.
12.5.
13.5.
13.5.
13.5.
13.5.
14.5.
15.5.
15.5.
15.5.
16.5.
18.5.
18.5.
18.5.
19.5.
19.5.
19.5.
Hildegard Moege
Anneliese Seeger
Karl-Heinz Freimann
Johann Freier
Ursula Tertel
Horst Boll
Ursula Eggert
Erich Hilpüsch
Irmgard Scheper
Helene Stockfisch
Rudolf Alexander
Ilse Gramms
Grethe Runkel
Dieter Schloßhauer
Anneliese Brauer
Hilde Weische
Hans Willms
Burchhard Brümmer
Margarete Gappisch
Helga Rebetzky
83 Jahre
93 Jahre
81 Jahre
82 Jahre
84 Jahre
82 Jahre
88 Jahre
83 Jahre
94 Jahre
82 Jahre
83 Jahre
90 Jahre
92 Jahre
81 Jahre
81 Jahre
87 Jahre
91 Jahre
84 Jahre
85 Jahre
87 Jahre
19.5.
20.5.
20.5.
21.5.
22.5.
23.5.
24.5.
25.5.
25.5.
25.5.
25.5.
25.5.
25.5.
27.5.
28.5.
29.5.
30.5.
30.5.
31.5.
Herta Sendor-Weigel
81 Jahre
Käthe Evers
93 Jahre
Walter Majewski
81 Jahre
Lisbeth Ulkowski
95 Jahre
Ursula Claes
81 Jahre
Christa Kirchner
91 Jahre
Ingeborg Lehmann
86 Jahre
Fred Deppe
85 Jahre
Ilse Feldwehr
90 Jahre
Paul Hasselbach
82 Jahre
Horst Küker
86 Jahre
Ewald Meller
85 Jahre
Ursula Tollmien
84 Jahre
Hedwig Nolte
93 Jahre
Ewald Gründemann
87 Jahre
Erna Heinrich
80 Jahre
Herta Fleischmann
91 Jahre
Hans-Heiner Schewe auch Schäfe
82 Jahre
Ursula Lenkewitz
84 Jahre
25
Freud uNd Leid
Taufen
Wir freuen uns mit den Eltern und
den Paten von:
Felix Debuday
John Nitsch
Maria Goiny
Jordyn Theuerholz
Julius Cordes
Luisa Hasselbring
David Vardanian
Beerdigungen
Wir nehmen Abschied von:
Horst Radtke
87 Jahre
Annemarie Bublitz geb. von Glahn,
90 Jahre
Frieda Stegmann geb. Feig 92 Jahre
Ingrid Masekowiz geb. Scherf 78 Jahre
Gerhard Jupt
85 Jahre
Eva Ehlers geb. Engels
92 Jahre
Lutz Böhnert
55 Jahre
Friedrich Lührs
81 Jahre
Helga Beck geb. Huskamp 85 Jahre
Wenn du meine Hand nimmst,
dann bin ich nicht allein in meiner Not.
Dann spüre ich, dass da jemand mit mir geht.
Mich ansieht, lächelt und betet.
Mein Kummer ist nicht weggelächelt und nicht weggebetet
– aber er ist leichter, wenn mich einer führt.
Sanft und zart.
Die Gegangenen sind bei Gott und er sorgt für sie.
Nun sorgen wir für die Lebenden.
Wir nehmen ihre Hände, wir lassen sie weinen,
wir schweigen und singen, wir warten,
dass es besser wird.
Denn es wird besser.
Mitten im Tod sind wir doch
vom Leben umfangen.
OSTERNACHT
Aller Augenschein sagt
ein Grab ist ein Grab
tot ist tot
aus ist aus
fertig nichts weiter
Wir haben nichts dagegen
als eine winzige Hoffnung
Wir haben nichts in Händen
als ein kleines Licht im Dunkeln
Wir haben nichts vor Augen
als ein paar verwirrte
erschrockene Menschen
die es nicht fassen können
dass er lebt
und ein leeres Grab
Wir haben nichts
als ein Lied auf den Lippen
er ist auferstanden
halleluja
Das ist der Anfang des menschlichen Lebens:
eine befruchtete Eizelle
ein winziges Gebilde von etwa 1/2 Millimeter
Durchmesser und 1/200 Milligramm Gewicht
eine winzige Hoffnung
gegen allen Augenschein
ein kleines Licht
in soviel Finsternis
ein paar fassungslose Menschen
vor einem leeren Grab
ein Halleluja auf den Lippen
ein buntes Osterei
das du mir schenkst
winzig sind die Argumente des Lebens
gegen den Tod
Lothar Zenetti
26
27
Wir SiNd Für Sie Da:
St.-Petri-Kirche, Kirchenzentrum und Gemeindebüro
finden Sie in Langen am Kapellenweg 7a, 27607 Geestland
G
WWW.ST-PETRI.DE
emeindebüro: Petra Böger
Telefon: 04743 - 912 331 Fax: 912 836
Di. und Fr.: 10 - 12 Uhr; Mi.: 16 - 18 Uhr
kg.langen@evlka.de
Pfarrbezirk Ost
P
astorin Bettina Kattwinkel-Hübler
Kapellenweg 7, 27607 Geestland
Telefon: 911 322
bettina.kattwinkel@evlka.de
Pfarrbezirk Süd-West
P
astor Matthias Clasen
Mittelfeldweg 41c, 27607 Geestland
Telefon: 277 704
matthias.clasen@evlka.de
Pfarrbezirk Nord-West
P
astor Helmut Marschall
Südstellenweg 10, 27607 Geestland
Telefon: 278 81 30
helmut.marschall@t-online.de
Seelsorge in den Altenheimen:
P
D
astor Uwe Heil Telefon: 01511 785 58 57 (mobil)
iakon Hennes Wegner
Telefon: 912 332
Hennes@freun.de
K
H
K
R
irchenvorstand: Vorsitzender
Karl-Heinz Isensee, Telefon: 1842
ausmeister: Uwe Langejürgen
Telefon: 0157 - 77 37 47 13
üsterin: Gabriele Hinrichs
Telefon: 0471 - 28675
einigungskraft für Kindergarten und
Gemeindehaus: Sigrid Lerch
Telefon: 2289
O
rganistin: Sylvia Schollmeyer
Telefon: 913 59 30
K
indergarten „Arche Noah“
Yvonne Fischer (Leitung),
Rita Sittig, Telefon: 912 330
arche.noah@st-petri.de
Bankverbindung:
KKA Wesermünde-Hadeln (St.-Petri-Kirche),
Weser-Elbe Sparkasse (Wespa)
IBAN: DE06 2925 0000 0110 0114 22
BIC: BRLADE21BRS
Dorum
Tel: 0800 111 0 111 gebührenfrei
27639 Wurster Nordseeküste
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