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Gemeindebrief als PDF - Kirchengemeinde Frielingen

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Blickpunkt
Evangelisch - lutherische Kirchengemeinde Frielingen - Horst - Meyenfeld
Frohe Ostern!
www.kirche-in-horst.de
April 2015
inhalt & editorial
Liebe Leserinnen und Leser,
in unserer frühlingshaften Ausgabe des
Blickpunkts steht vor allem das Osterfest im Mittelpunkt. Mit diesem ältesten
und höchsten Fest der Christenheit feiern wir die Auferstehung Jesu von den
Toten. Ein Symbol für den Sieg des Lebens über den Tod. Karfreitag und Ostersonntag können Sie die Geschichte
um Ostern in unserer Kirche besonders
lebendig erleben, denn sie wird Ihnen
von Kindern in einem Mini-Musical vorgespielt und -gesungen (siehe S. 17).
Vielleicht haben Sie sich auch schon
gefragt, worin eigentlich der Ursprung
verschiedener Osterbräuche und -symbole wie z.B. dem Osterfeuer liegt?
Wissenswertes rund um dieses Thema
finden Sie auf den Seiten 6 - 9.
Auf Seite 12 begrüßen Sie mit uns ganz
herzlich die Jugendlichen, die im April
und im Mai konfirmiert werden und somit ihren christlichen Glauben bestärken.
Begrüßen werden wir in unserer Gemeinde demnächst auch Menschen,
die aus Krisengebieten fliehen mussten
und unsere Unterstützung brauchen.
Daher sind Sie herzlich eingeladen zu
einem Infoabend „Flüchtlinge in Frielingen-Horst-Meyenfeld".
Wir wünschen Ihnen einen wunderbaren Monat voller Hoffnung und Freude,
Ihre Gemeindebriefredaktion
Inhalt
angedacht
3
Aufstehen
jetzt & bald
4
Männerkreis
4
Frauen-Café
4
Vorbereitung Männersegeln
4
Literarisches Terzett
4
Flüchtlings-Info
5
Atempause
5
Mega-Mittagstisch
titel
6
Osterbräuche
8
Die Ostergeschichte
9
Osterspaziergang
gottesdienste & veranstaltungen
10
Gottesdienste im April
10
Orgel in der Osternacht
11
Veranstaltungen im April
aktuell
12
Konfirmationen
13
Infoabend Flüchtlinge
geburtstage
14
Geburtstage im April
freud & leid
15
Freud und Leid
junge gemeinde
17
Oster-Musical
17
Familienfreizeit
kinderseite
18
Der Osterhase
kontakt
19
2
Wir sind für Sie da
angedacht
Aufstehen
Aufstehen, Aufstand, Auferstehung ….
Es klingt ähnlich, es stammt von demselben Wort ab, und für mich liegt die
Bedeutung ganz nahe beieinander. Es
geht darum, zuversichtlich nach vorne
zu schauen in dem Glauben: „Mit Gottes Hilfe wirst du es schon schaffen!“
Aufstehen: Die Bibel erzählt davon,
dass Jesus einen gelähmten Menschen
geheilt hat mit den Worten „Ich sage dir:
Steh auf!“ Ob es wirklich so war? Viele
durch einen Unfall oder einen Schlaganfall Gelähmte wünschen sich, dass
sich ein solches Wunder bei ihnen wiederholt.
Warten sie vergeblich? Über Wunder
kann man nicht verfügen, und mit dem
Verstand sind sie nicht zu begreifen.
Aber ich begreife, dass Gott uns in
Bewegung setzen möchte. Wir sollen
lebendig sein und uns nicht lähmen
lassen. Zumindestens der Seele kann
der Glaube Flügel verleihen. Mit Gottes
Hilfe werde ich es schaffen, Unlust, Bequemlichkeit, „Sich-wie-gelähmt-fühlen“
zu überwinden und Dinge anzupacken,
die getan werden müssen.
Aufstand: Nicht alles, was in unserer Welt geschieht, fördert das Leben.
Eine ausufernde Bürokratie verhindert
schnelle und lebenswichtige Entscheidungen, ein zu großer Unterschied
zwischen Arm und Reich gefährdet den
sozialen Frieden, Hassparolen schaffen Angst und bauen Feindbilder auf.
Manchmal ist es nötig, Widerstand zu
leisten und gegen lebenzerstörende Einflüsse aufzustehen, also einen Aufstand zu machen. Wie ein
friedlicher Aufstand aussehen kann, ist an den derzeitigen Aktionen gegen
die Stromtrasse in unseren
Dörfern zu sehen.
Auferstehung: Die letzte
Pastor
Auferstehung steht für uns
Wolfgang Dressel
noch aus. Aber wir glauben,
dass Jesus Christus durch seine Auferstehung den Weg gebahnt hat. „Ich bin
die Auferstehung und das Leben. Wer
an mich glaubt, der wird leben, selbst
wenn er stirbt“ – diese Worte von Jesus Christus sind uns überliefert. Kein
Mensch kann sagen, wie dieses Leben
nach der Auferstehung aussehen wird.
Wir können nur hoffen, dass Gott die
Macht dazu hat und dass er uns ewiges
Leben schenken will.
Auferstehungsglaube ist mehr als eine
Vertröstung auf ein Jenseits. Auferstehung beginnt schon jetzt und überall da,
wo wir uns im Vertrauen auf Gott in Bewegung setzen lassen.
3
jetzt & bald
Sozialer Stadtrundgang
Der Männerkreis besucht
am Donnerstag, dem 9.
April, die Straßenzeitung
„Asphalt“ und wird mit Mitarbeitern von Asphalt einen 2-3 km langen Stadtrundgang in der City von
Hannover unternehmen. Der Rundgang
führt zu Einrichtungen und Anlaufstellen
für Menschen in sozialen Notlagen; u.a.
werden wir die Bahnhofsmission, das
„Kaffee K.“ und das SOS-Bistro besuchen. Start ist um 15.30 Uhr in Hannover, Hallerstraße 3.
Anmeldungen, bei denen auch Fahrgemeinschaften verabredet werden können, bitte bis zum 7. April im Kirchenbüro.
4
Wenn das Leben
zu Ende geht
Beim Frauen-Café am Dienstag, dem
21. April, geht es um Fragen, die das
Lebensende betreffen, insbesondere
um Patientenverfügungen und Fragen
der Sterbehilfe. Pastor Wolfgang Dressel wird dazu referieren. Das FrauenCafé beginnt um 15 Uhr mit einer
Andacht, Tee, Kaffee und selbstgebackenen Torten; danach folgt der thematische Teil.
Gäste (Frauen) sind wie immer herzlich
willkommen.
„Best of Terzett“
Segeltörn-Vorbereitung
Das Literarische Terzett
liest am Montag, dem
20. April, um 19 Uhr
in der Horster Kirche.
Dieter Albrecht, Jördis
Coldewey und Hugo
Greff präsentieren aus ihren inzwischen
neun Programmen ein „Best of“ von
Texten aus verschiedenen Jahrhunderten und sie lassen ganz unterschiedliche Autoren zu Wort kommen. Da darf
Loriot ebenso wenig fehlen wie Goethe, Busch, Kästner, Roth oder Kreisler,
Hirschhausen und Gernhard. Es geht
um Menschliches und allzu Menschliches, Theologisches und Philosophisches, um die Macht der Kultur und Politik, die Macht der Medien und natürlich
auch um die Macht der Liebe.
Alle Männer, die an der Segelfreizeit vom 18. bis zum
22. Mai teilnehmen, treffen
sich zu einer Vorbesprechung am Montag, dem 27.
April, um 18 Uhr im Gemeindehaus.
Flüchtlings-Info
Zahlreiche Flüchtlinge werden dieses
Jahr in Garbsen ein neues Heim bekommen. Was wir als Kirche und als
Mitbürger tun können, um die Integration gelingen zu lassen, wollen wir bei
einem offenen Infoabend am 15. April
ab 19.30 Uhr diskutieren. Ausführliche
Informationen zu diesem Abend lesen
Sie bitte auf Seite 13 dieser Ausgabe.
jetzt & bald
frisch
fromm
fröhlich
und manchmal auch ein bisschen frech
Musik: Gospelchor „Voice'n Gospel“
Anschließend ein Bistro im Kirchturm
Sonntag, 19. April 2015
18.00 Uhr
Kirche zu Horst
Thema: „Zwischen den Zeilen“
Eine Atempause mit Pop und Gospel
„Voice’n Gospel" aus Hannover Linden ist ein A-Cappella-Chor bestehend aus etwa 25 Sängerinnen und Sängern zwischen 19 und 65 Jahren.
Das Repertoire reicht von Pop und Jazz-Arrangements bis hin zu Gospel
und schließt gelegentliche „Stilbrüche“ nicht aus. Seit 2012 steht der Chor
unter der Leitung von Tilo Gutjahr.
mega-mittagstisch
SPEISEKARTE FÜR APRIL
immer freitags von 12 bis 14 Uhr im Gemeindehaus
3. April
Osterferien
10. April
Osterferien
17. April
Kartoffelpuffer mit Apfelmus
24. April
Salatbuffet mit Bratwürstchen
Hinweis:
Ab sofort ist die Kirche freitags von 11 bis 12 Uhr geöffnet.
Am 17.4. findet um 11.45 Uhr eine Kurzandacht statt.
5
titel
Osterbräuche und -symbole
Woher stammen unsere Osterbräuche
und was bedeuten sie? Einige
Erklärungsansätze stellen wir Ihnen hier
vor.
Die Osterkerze: Dieser Osterbrauch
hat
eine
römische,
griechische, jüdische und
christliche Tradition. Das
Licht gilt als Zeichen des
Lebens. Die Osternacht
wurde mit Kerzen erhellt.
Seit dem 4. Jahrhundert
gibt es die Osterkerze im
Christentum. Sie steht
für Jesus Christus, der
über den Tod gesiegt
hat. In der Osternacht
von
Karsamstag
auf
Ostersonntag wird die Osterkerze am
geweihten Osterfeuer entzündet und in
die dunkle Kirche getragen. Jesus wird
hier als Ursprung des Lebens gesehen
und er bringt Licht in die Dunkelheit. Die
Osterkerze brennt nur bis Pfingsten.
Das Osterfeuer: Der Osterbrauch
des Osterfeuers ging aus einem alten
heidnischen Brauch hervor: Nach dem
kalten Winter sollte im Frühling durch
das Feuer die Sonne auf die Erde
herabgezogen werden, um die Erde
wieder zu wärmen, damit die Menschen
ernten können. Das Osterfeuer gilt als
Symbol für die Sonne als Siegerin über
den Winter.
Das Osterwasser: In allen Kulturen
ist auch das Wasser Zeichen für
6
Leben, Fruchtbarkeit und Reinheit.
Diese Sinngebung findet sich auch in
der christlichen Taufe wieder. Unter
Osterwasser wird heute das in der
Osternacht gesegnete Taufwasser
verstanden. Es soll vor Krankheit und
Unglück bewahren Wasser wurde
bei den Germanen als Symbol der
Fruchtbarkeits- und Frühlingsgöttin
Ostera verehrt. Das Wasser an Ostern,
so glaubte man, habe besondere
Heilkräfte. Es herrschte der Glaube,
man bleibe jung und schön, wenn man
am Ostermorgen in einem fließenden
Bach bade. Vor allem unverheiratete
Frauen gingen dieser Tradition nach.
Das Osterlamm: Der traditionelle
Lammbraten zu Ostern ist auf einen
Brauch beim jüdischen Pessachfest
zurückzuführen. Beim Pessachfest,
das an den Auszug aus Ägypten und
somit an die Befreiung der Israeliten
erinnert, wird traditionell ein Lamm
geschlachtet und verspeist. In der
christlichen Tradition wird das Lamm als
Zeichen des Lebens und der Reinheit
gesehen. Jesus Christus wurde zum
Lamm Gottes. In
vielen
Kirchen
weist an Ostern
eine Fahne auf den
Sieg des Lammes
hin, das den Tod
überwunden hat.
Heute ist an Ostern
neben dem Lammbraten auch ein
gebackenes Osterlamm aus Rührteig
ein weit verbreiteter Osterbrauch.
titel
Das Osterei: Der Ursprung
des Ostereis im christlichen
Glauben ist bis heute nicht
ganz geklärt. Das Ei gilt
aber zum Beispiel in der
Kunstgeschichte als Symbol
für die Auferstehung. Es
steht in vielen Religionen
für neues Leben und Wiedergeburt,
da aus ihm Leben schlüpft. Bereits im
alten Rom und Griechenland wurden zu
den Frühlingsfesten Eier verziert und
Freunden geschenkt und in den Tempeln
hingen die bunten Eier als Dekoration.
Den Osterbrauch des OstereierVerschenkens kann man neben dem
Ursprung aus den Schöpfungsmythen
verschiedenster Völker auch auf das
Mittelalter zurückführen. Hier wurden
oft Abgaben an den Lehnsherrn, Lehrer
und Kirchenträger mit Eiern ausgezahlt.
Eier durften während der Fastenzeit
nach
christlicher
Tradition
nicht
gegessen werden. Daher wurden die
gelegten Eier gekocht, um sie haltbar zu
machen. Am Ostersonntag durften dann
wieder Eier gegessen werden.
Der Osterhase: Die Verbindung des Hasen mit Ostern
hat verschiedene Ursachen:
So ist in der byzantinischen
Tiersymbolik der Hase ein
Symbol für Christus, der im
Tod das Leben gebracht hat.
Zum anderen gilt der Hase
wegen seiner starken Vermehrung mit
bis zu 20 Jungen im Jahr als Symbol
der Fruchtbarkeit und der Zeugungskraft, was zum Fest der Auferstehung
und des Lebens passt. Das Bild des Hasen wurde früher dem Osterbrot aufgeprägt, in das ein Ei eingebacken war. So
entstand die Vorstellung vom Hasen,der
Eier legt.
Der Osterhase kam recht
spät ins Spiel: Je nach
Region wurden die Eier an
Ostern vom Fuchs, dem
Kuckuck oder vom Hahn
gebracht. Einen ersten
Nachweis zur Osterhasentradition gibt
es aus der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Erst mit der Spielzeug- und
Süßigkeitenindustrie setzte sich der Osterhase wirklich im Volksglauben durch.
Wann feiern wir Ostern?
Wann wir Ostern feiern, hängt vom
Mond ab. Ostersonntag ist traditionell
immer am ersten Sonntag nach dem
ersten Vollmond nach Frühlingsanfang.
Der frühest mögliche Termin für den Ostersonntag ist also der 22. März, letztmögliches Datum der 25. April.
Von Ostern wiederum hängen weitere
kirchliche Feiertage ab, wie z.B. der
Karneval mit anschließender Fastenzeit (40 Tage vor Ostern), Himmelfahrt
(am 39. Tag nach Ostern - also immer
donnerstags) und Pfingsten (am 50. Tag
nach Ostern).
7
titel
Die Ostergeschichte
nach:
Basisbibel (Matthäus-Evangelium, Kapitel 28)
Die Auferstehung von
Jesus
Der Sabbat war vorüber. Da kamen ganz
früh am ersten Wochentag Maria aus
Magdala und die andere Maria, um nach dem
Grab zu sehen. Und
sieh doch: Plötzlich gab
es ein heftiges Erdbeben, denn der Engel
des Herrn kam vom
Himmel herab. Er ging zum Grab, rollte
den Stein weg und setzte sich darauf.
Seine Gestalt leuchtete wie ein Blitz und
seine Kleider waren weiß wie Schnee.
Die Wachen zitterten vor Angst und fielen wie tot zu Boden. Der Engel sagte
zu den Frauen: „Habt keine Angst! Ich
weiß: Ihr sucht Jesus, der gekreuzigt
wurde. Jesus ist nicht hier. Gott hat ihn
vom Tod auferweckt, wie er es vorausgesagt hat. Kommt her und seht: Hier ist
die Stelle, wo er gelegen hat. Und jetzt
geht schnell zu seinen Jüngern! Sagt ihnen: 'Jesus wurde vom Tod auferweckt.'
Seht doch: Er geht euch nach Galiläa
voraus. Dort werdet ihr ihn sehen. Seht
doch: Ich habe es euch gesagt.“
Die Frauen waren erschrocken und
doch voller Freude. Schnell liefen sie
vom Grab weg, um den Jüngern alles
zu berichten. Und sieh doch: Da stand
Jesus vor ihnen und sagte: „Seid gegrüßt!“ Sie gingen zu ihm, berührten
seine Füße und warfen sich vor ihm zu
Boden. Da sagte Jesus zu ihnen: „Habtkeine Angst! Geht und sagt meinen Brü8
dern: 'Macht euch auf nach Galiläa. Dort
werdet ihr mich sehen.'“
Der Bericht der Wache
Während die Frauen noch auf dem Weg
waren, sieh doch: Einige von den Wächtern liefen in die Stadt. Sie meldeten den
führenden Priestern alles, was geschehen war. Die führenden Priester fassten
gemeinsam mit den Ratsältesten einen
Beschluss über das weitere Vorgehen:
Sie gaben den Soldaten viel Geld und
forderten sie auf: „Erzählt allen: 'Seine
Jünger sind in der Nacht gekommen.
Als wir schliefen, haben sie den Leichnam gestohlen.' Wenn Pilatus davon
hört, werden wir mit ihm sprechen. Wir
werden dafür sorgen, dass ihr nichts zu
befürchten habt.“ Die Soldaten nahmen
das Geld und erfüllten ihren Auftrag.
Jesus zeigt sich seinen Jüngern und
sendet sie zu allen Völkern
Die elf Jünger gingen nach Galiläa. Sie
stiegen auf den Berg, wohin Jesus sie
bestellt hatte. Als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Aber einige hatten
auch Zweifel. Jesus kam zu ihnen und
sagte: „Gott hat mir alle Macht gegeben,
im Himmel und auf der Erde! Geht nun
hin zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern und Jüngerinnen: Tauft sie im Namen des Vaters,
des Sohnes und des Heiligen Geistes!
Und lehrt sie, alles zu tun, was ich euch
geboten habe. Und seht doch: Ich bin
immer bei euch, jeden Tag, bis zum
Ende der Welt!“
titel
osterspAZiergAng
JohAnn WolFgAng von goethe (FAust i - vor dem tor)
Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
Durch des Frühlings holden, belebenden Blick;
Im Tale grünet Hoffnungsglück;
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
Zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dorther sendet er, fliehend, nur
Ohnmächtige Schauer körnigen Eises
In Streifen über die grünende Flur;
Aber die Sonne duldet kein Weißes:
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Blumen fehlts im Revier,
Sie nimmt geputzte Menschen dafür.
Kehre dich um, von diesen Höhen
Nach der Stadt zurück zu sehen!
Aus dem hohlen finstern Tor
Dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.
Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden,
Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
Aus der Straßen quetschender Enge,
Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
Sind sie alle ans Licht gebracht.
Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
Durch die Gärten und Felder zerschlägt,
Wie der Fluß in Breit und Länge
So manchen lustigen Nachen bewegt,
Und, bis zum Sinken überladen,
Entfernt sich dieser letzte Kahn.
Selbst von des Berges fernen Pfaden
Blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
Hier ist des Volkes wahrer Himmel,
Zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!
9
gottesdienste
Gottesdienste April
Gründonnerstag
2. April | 18 Uhr
Karfreitag
3. April | 10 Uhr
| 11:30 Uhr
Samstag
4. April | 23 Uhr
Ostersonntag
5. April | 10 Uhr
Ostermontag
6. April | 10 Uhr
Sonntag
12. April | 10 Uhr
Freitag
17. April | 11:45 Uhr
Sonntag
19. April | 18 Uhr
Freitag
24. April | 19 Uhr
Sonntag
26. April | 10 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
Kollekte: Garbsener Tafel
Gottesdienst mit Abendmahl
Kollekte: Diak. Jugendhilfe
Pastor
Dressel
Pastor
Dressel
Familiengottesdienst mit Passionsmusical
Kollekte: Patenkind
Osternachtgottesdienst
Kollekte: Kirchenmusik
Familiengottesdienst mit Abendmahl
und Ostermusical
Kollekte: Volksmission der Landeskirche
Diakonin
Gensink
Pastor
Dressel
Pastor
Dressel/
Diakonin
Gensink
Pastor
Dressel
Lektorin
Görth
Gottesdienst
Kollekte: Gemeindebrief
Gottesdienst
Kollekte: Sprengelkollekte
anschl. Kaffee im Turm
Mittagsandacht
Atempause
Kollekte: Musik in der eigenen Gemeinde
Vorbereitungsgottesdienst
Kollekte: Kirchenmusik
Konfirmation
Kollekte: Jugendarbeit
Die Orgel begleitet vom Tod zur Auferstehung
In der Osternacht verfolgen wir den Weg Jesu
von seinem Tod zu seiner Auferstehung.
Dabei wird im Gottesdienst am Sonnabend,
dem 4. April, um 23 Uhr
die Orgel eine besondere Rolle spielen. Mit gedeckten Tönen
erinnert sie an das Sterben von Jesus.
Sobald die brennende Osterkerze in
10
Lektorin
Görth
Pastor
Dressel
Pastor
Dressel
Pastor
Dressel
die Kirche hineingetragen ist, ändert
sich die Stimmung. Laute, fröhliche und
festliche Musik verkündet das Ostergeschehen. Fröhliche Osterlieder zum
Mitsingen und beschwingte Instrumentalmusik bestimmen diesen zweiten Teil
des Gottesdienstes, in dem wir auch ein
alternatives Abendmahl feiern, bei dem
wir einander den Saft der Reben und
das Brot weiterreichen. Die musikalische Gestaltung liegt bei Jessika Mohr.
veranstaltungen
Veranstaltungen in unserer Gemeinde
Für Kinder und Jugendliche
Eltern-Kind-Gruppe 1
Eltern-Kind-Gruppe 2
Mo
Mi
15:30-17:00 Uhr
16:00-17:30 Uhr
Evangelische Kinderkrippe
Mo - Fr
Kinderchor (Evelyn Jagstaidt)
Fr
15:30 Uhr
Vorkonfirmandenunterricht nach dem
"Hoyaer Modell" - mehrere Gruppen
n. V.
n. V.
Hauptkonfirmandenunterricht, 14-tägig
Mi 15.4. 17:00 Uhr
7:30-13:00 Uhr
Für Erwachsene
Gesprächskreis „Bibel und Gemeinde“
Mo 27.4. 17:00 Uhr
Frauen-Café
Di 21.4. 15:00 Uhr
Gedächtnistraining
Di 7.4.
9:30 Uhr
Männerkreis, Exkursion nach Hannover
Do 9.4.
15:30 Uhr
Meditationsgruppe (Margarete Landig)
Di 14.4. 20:00 Uhr
Di 28.4. 20:00 Uhr
Gitarrengruppe „deLight“ (Daniel Schüttlöffel)
Mi
20:00 Uhr
Gospelchor „Swinging Church“ (Philipp Spintge)
Do
20:00 Uhr
MEhrGenerationen-MittAgstisch
Fr
12:00-14:00 Uhr
INFO: Alle Veranstaltungen, insbesondere die genauen Termine und evtl.
Änderungen finden Sie auch auf unserer Homepage: www.kirche-in-horst.de
Impressum
Herausgeber: Der Kirchenvorstand, Redaktion: Wolfgang Dressel (V.i.S.d.P.),
Kerstin Engel, Rebekka Hinze, Gertrud Pfeffer, Katja Seifert
Druck: Schroeder-Druck, Gehrden, Redaktionsschluss: 11. 04. 2015
Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht zwangsläufig die Meinung der Redaktion wieder.
Bildnachweis: Titel: wiki commons - Perugino, S. 4 und S. 20: Jördis Coldewey, S.
7: Felipe Wiecheteck, S. 9: wiki commons - Schlick, S. 12: Robert Raichinger, S.
13: wiki commons - James Gordon, alle anderen: privat oder www.gemeindebrief.
evangelisch.de
11
konfirmation
unseren Konfirmandinnen und Konfirmanden ein
herzliches WillKommen in unserer gemeinde!
Konfirmation am
Sonntag, 26. April um 10 Uhr
Sophia Bühling, F
Felix Ermlich, H.
Luisa Gensink, H.
Antonia Japkinas, F.
Lion Kahle, F.
Bjarne Kreher, Sch.R.
Friederike Nippert, H.
Leon Probst, M.
Kristina Schwarz, H.
Jasmin Völkel, M.
Konfirmation am
Samstag, 2. Mai um 16 Uhr
Sophie Ellmann, F.
Lukas Fesche, M.
Lisa Friedrich, M.
Lisanne Georgi, H.
Larina Hoffmann, H.
Sven Klein, M.
Marius Leipnitz, M.
Oliver Lenz, M.
Alex Pruchnowski, H.
Jonas Max Stache, F.
Luna Wiesner, H
Jasper Wiesner, H.
12
aktuell
„ich Bin ein fremder geWesen und
ihr haBt mich aufgenommen“
Am Mittwoch, dem 15. April 2015, um
19.30 Uhr laden wir herzlich zu einem
Gemeindeabend in unser Gemeindehaus zum Thema „Flüchtlinge in Frielingen-Horst-Meyenfeld“ ein. Vorbereitet
wird der Abend von Pastor Wolfgang
Dressel, Diakonin Angelika Gensink sowie Ehrenamtlichen unserer Kirchengemeinde.
Immer mehr Menschen suchen Schutz
in Deutschland, und vor allem in unseren Dörfern wird die Stadt Garbsen
demnächst Unterkünfte für Flüchtlinge
schaffen. Die Reaktionen der Menschen
sind sehr unterschiedlich. Manche verfügen über eigene Fremdheitserfahrungen und erinnern sich dabei an ihre
eigene Lebensgeschichte, als sie aus
Schlesien oder Ostpreußen vertrieben
wurden und auf die Hilfe anderer angewiesen waren. Anderen sind die negativen Erfahrungen aus den 90er Jahren
mit den damaligen Flüchtlingen sehr
präsent und sie blicken sehr skeptisch
auf das, was da auf uns zukommt. Und
wieder andere berührt das Schicksal
und das Leid dieser Menschen so sehr,
dass es sie mobilisiert und sie aktiv bei
der Integration der Menschen aus Syrien oder Afghanistan mitarbeiten wollen.
Wir wissen heute noch nicht, wie sich
das Leben in unseren Orten mit den
Migrantinnen und Migranten verändert,
aber wir sehen unsere Aufgabe und
Verantwortung als Christen, dass wir
Menschen, die aufgrund von Krieg und
Verfolgung alles hinter sich gelassen
haben, hier in der Fremde unsere Unterstützung anbieten. Es ist eine große
Herausforderung für uns
als Gemeinde, dass wir
das
gute
Miteinander
von Einheimischen und
Fremden unterstützen.
Das wird uns vor allem dann gelingen,
wenn wir die Menschen wahrnehmen,
sie an unserem Leben teilhaben lassen
und mit ihnen ins Gespräch kommen.
An unserem Gemeindeabend wollen wir
über die Situation der Flüchtlinge informieren:
• Welchen Weg haben Asylsuchende
bisher hinter sich, wenn sie in unseren Orten ankommen?
• Wie werden sie in den Sammelunterkünften versorgt und betreut?
• Welche unterstützenden Angebote
gibt es bereits in Garbsen?
• Welche Möglichkeiten haben wir,
den Menschen, die bei uns wohnen,
etwas Gutes zu tun?
• Wie können wir unsere Arbeit organisieren und Netzwerke schaffen?
Nehmen Sie den Gemeindeabend
wahr, wenn Sie sich einfach informieren möchten, oder auch, wenn Sie mit
uns Perspektiven entwickeln möchten,
wie wir in unseren Dörfern eine gute
Willkommenskultur aufbauen können.
Weitere Informationen dazu bekommen
Sie im Gemeindebüro unter Telefon
05131/51853.
13
freud & leid
Wir gratulieren
1.4. Käte Bertling, M. (92)
Siegfried Arzig, M. (82)
Albert Wiese, O. (79)
Marlis Argendorf, H. (77)
Sieglinde Banik, M. (71)
2.4. Veronika Wilke, H. (76)
4.4. Editha Reisgies, F. (89)
Gerda Gulich, M. (88)
Elisabeth Eper, F. (84)
5.5. Irmgard Heimrich, H. (77)
Hannelore Müller, H. (70)
6.4. Wilhelm Tegtmeyer, M. (94)
Irene Weiß, M. (85)
Erwin Cohrdes, M. (78)
Karla Hinsch, H. (71)
7.4. Horst Koenig, M. (80)
Monika Jagelle, M. (76)
8.4. August Heidel, F. (87)
Herbert Svik, H. (72)
9.4. Margarete Frost, M. (91)
Reinhard Schubert, F. (80)
Inge Wieneke, F. (75)
Ursula Lehmann, M. (71)
10.4. Dagmar Sievers, M. (83)
11.4. Alice Wasilenko, M. (91)
Dieter Bischoff, H. (74)
12.4. Fritz Fanisch, H. (72)
13.4. Ursula Handelmann, F. (75)
14.4. Fritz Kahle, F. (84)
14
15.4.
16.4
17.4.
18.4.
19.4.
20.4.
21.4.
23.4.
24.4.
26.4. 27.4.
28.4.
29.4.
30.4.
Reinhard Kekert, M. (78)
Heinrich Wehde, H. (73)
Ursula Hachmeister, H. (74)
Ella Schäfer, M. (91)
Ulrich Knispel, H. (78)
Anneliese Homeyer, M. (90)
Horst Grevesmühl, H. (81)
Gisela Scheumann, M. (78)
Edelgard Blume, F. (73)
Günter Schmidt, M. (73)
Anke Mergelsberg, H. (73)
Edeltraut Kemnitzer, M. (86)
Emmy Backhaus, M. (91)
Werner Marxen, H. (80)
Elisabeth Serapin, H. (76)
Walter Knebel, F. (75)
Lothar Münnich, H. (74)
Hannelore Vahlbruch, H. (71)
Margarete Püttmann, F. (87)
Horst Hausadel, F. (81)
Karl Vonhof, M. (81)
Erika Thomas, H. (78)
Dagmar Weber, M. (71)
Hildegard Schoske, F. (74)
Heinz Müller, M. (73)
Anita Wittneben, H. (77)
Friedrich Vogt, F. (76)
Karl Bohn, F. (75)
freud & leid
Wir Begrüssen
Lisanne Georgi, H.
Wir nehmen aBschied Von
Eberhard Faustmann, H. (73)
Hildegard Odebrecht, G. (95)
Günter Roux, H. (81)
Friedrich Wildemann, H. (75)
Wir gratulieren
Eike Schaper
und Fabienne, geb. Reichert
DER VERZICHTENDE
Wirklich, ich kenne einen,
der verzichtete auf alle Macht,
auf das Glück dieser Erde,
auf eine Frau.
Der verzichtete darauf,
seinen Willen durchzusetzen;
verzichtete auf sein Recht.
Der starb einen elenden Tod.
Wirklich, von dem
wird gesprochen werden
bis an das Ende aller Tage.
Und dann spricht er.
Reinhard Ellsel
zum Monatsspruch April 2015.
15
Für das tägliche Leben
im Glauben
kGeschen
r
u
Z
Tipp:
ation
Konf irm
Das
Evangelische
Gesangbuch
Für den Gebrauch im Gottesdienst,
als Nachschlagewerk und zur Inspiration
Über 500 Lieder und Gesänge im Stammteil,
zusätzlich 125 Lieder im Regionalteil,
Ablauf und Erklärung der Gottesdienste,
Bekenntnisse, gemeinsame Gebete,
liturgische Gesänge, Psalmgebete,
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junge gemeinde
Letzte Chance!
Noch bis zum 17. April können sich Familien zur Familienfreizeit in den Herbstferien anmelden. Dieses Jahr geht es
vom 18. - 25.10. nach Glücksburg an
die Ostsee.
Garantiert sind: Neue Freundschaften,
neue Eindrücke und neue Erfahrungen.
Dazu viel Entschleunigung für die Großen und Action für die Kinder.
Neugierig geworden? Dann schnell
melden bei Kerstin Engel oder Rebekka Hinze unter 0176 / 96524197 bzw.
05131 / 9079954.
Mini-Musical zu Ostern
Die Kinder unserer Gemeinde präsentieren die Geschichte zu Ostern
am Karfreitag, dem 3. April 2015, um
11.30 Uhr (Teil I) und
am Ostersonntag, dem 5. April 2015,
um 10.00 Uhr (Teil II) im Familiengottesdienst im Mini-Musical: „Ich bin
bei euch“
Nach dem Familiengottesdienst findet
ein Ostereier-Suchen
für alle Kinder rund um
die Kirche statt. Wir laden herzlich dazu ein!
Die Geschichte beginnt
mit Lisa, einem Mädchen, das sich Gedanken über das Osterfest
macht. Wäre es da
nicht schlau, die Augenzeugen des aller-
ersten Osterfestes „direkt“ zu befragen?
Und dann kommen die Jünger, Maria,
Johannes und die römischen Soldaten
in dem Stück direkt zu Wort und erzählen ihre persönliche Geschichte und wir
können hören, was die Menschen, die
vor fast 2000 Jahren lebten, so alles
mitgemacht haben. Wir erfahren, was
sie wohl gedacht haben, als man Jesus
gekreuzigt und beerdigt hat. Alles war
zunächst vorbei, alle Hoffnung verloren.
Und wie auf einmal am Ostermorgen
die wichtigste Nachricht kam, die je berichtet wurde: Jesus lebt!
Das Mini-Musical "Ich
bin bei euch" wird von
Musikschulleiterin Evelyn Jagstaidt und dem
Kinderkirchen-Team
mit Diakonin Gensink
einstudiert.
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kinderseite
Hallo Kinder!
Freut ihr euch auch so sehr
auf Ostern und aufs Eiersuchen? Allerdings habe
ich mich schon oft gefragt,
warum die Ostereier aus-
Der Hase und die Ostereier
Was hat der Hase eigentlich mit diesen
bunten Eiern zu tun?
Die wenigsten wissen
auch, woher dieser
Osterbrauch stammt.
Die Verbindung zwischen Ostern, Osterhase und Eiern kann auf ganz verschiedene Arten erklärt werden: Einmal
kommt der Hase im Frühjahr manchmal zur Futtersuche in die Dörfer und
Gärten. Wegen dieses ungewöhnlichen
Verhaltens, sich in Menschennähe aufzuhalten, wurde ihm möglicherweise
früher auch das Ablegen der besonderen Eier angedichtet. Doch auch ohne
Eier ist der Hase als Symbol von Fruchtbarkeit und Frühling lange überliefert.
Die Fruchtbarkeitsgöttin Ostera wurde
einst zusammen mit einem Hasen dargestellt.
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gerechnet von
einem Hasen
versteckt werden sollen?
Könnte ein Uhu das nicht viel besser?
Naja, von einem „Osteruhu" habe ich
leider noch nie etwas gehört...
kontakt
Ev. -luth. Kirchengemeinde Frielingen-Horst-Meyenfeld
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In der Horster Kirche liest
„Das Literarische Terzett“
am 20. April um 19 Uhr
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