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22.10.2014 Kreistag einstimmig für Olxheimer Brückenbau

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Kreistag einstimmig für
Olxheimer Brückenbau
Bürgerinitiative erfolgreich / Landrat bedauert Irritationen / Kostenrahmen 1,5 Millionen Euro
NORTHEIM/OLXHEIM
(cmf) – Tiefes Durchatmen in
Olxheim, Garlebsen und Ippensen, zufriedene Erleichterung bei der Bürgerinitiative
„Pro Leinebrücke“: Einstimmig beschloss der Kreistag
den Brückenneubau zwischen
Garlebsen und Olxheim – als
mehrstufiges Projekt im Zuge
der Kreisstraße K650 für insgesamt gut 1,5 Millionen
Euro.
Dafür muss jetzt schnell die
Altbrücke weg. Das kostet
rund 300.000 Euro. Noch im
Frühjahr soll dann die
schmale Einfeld-Behelfsbrücke für 150.000 Euro stehen,
Monatsmiete 1.500 Euro.
Gleichzeitig wird eine vollwertige Dreifeld-Brücke geplant,
baurechtlich begleitet und zügig gebaut. Dafür werden geschätzte 500.000 Euro fällig.
Ein neues Tragkraft-Verzeichnis soll den Kreistagspolitikern überdies mehr über die
Brücken-Zustände im Landkreis verraten.
Damit folgte das Kommunalparlament – wie erwartet –
der Empfehlung des Kreisbauausschusses. Das Fachgremium hatte bei der landesweit
beachteten Sitzung im Dorfge-
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Olxheimer Brücke
Sackgassen-Schutz
und Geld vom Land
Grascha: Infrastrukturen finanzieren
NORTHEIM/OLXHEIM
(cmf) – Flächenstrukturauftrag und demografischer Wandel: Für den Einbecker FDPKreistagsabgeordneten und
MdL Christian Grascha darf
es nicht beim Aufbau eines
Brücken-Katasters
bleiben.
Vielmehr sei mehr Geld vom
Land Niedersachsen nötig,
um schadhafte Straßen und
bröckelnde Brücken im Flächen-Landkreis gründlich zu
ertüchtigen.
Der liberale Oppositionspolitiker appellierte im Kreistag
an die rot-grüne Mehrheitsgruppe, ihre Kollegen Mandatsträger im Land gegen Kürzungen bei Straßenbaumitteln
in Stellung zu bringen.
Während der Brücken-Debatte im Kreistag beklagten
BI-Sprecherin Editha Brackmann bemängelt im Kreistag fehlende Achtung vor den Bürgern. die
Abgeordneten
Dirk
Einbecks Bürgermeisterin Dr. Sabine Michalek verfolgt die Debatte in der dritten Besucher- Ebrecht (CDU) und Marc
Reihe. Fotos: Friese
meinschaftshaus Garlebsen
die ursprünglichen LandkreisPläne verworfen (Abriss, kein
Behelf, Neubau nur bei hälftiger Kostenübernahme der
Stadt Einbeck). Zuvor war die
Bürgerinitiative „Pro Leinebrücke” gegen die (vermeintlich völlig) überraschende
Brücken-Sperrung Sturm gelaufen, sammelte über 5.000
Unterstützer-Unterschriften
und demonstierte deftig (die
EULE berichtete).
Dass die „Garlebser Empfehlung” vor der entscheidenden Kreistagssitzung nicht als
Internet-Info
eingestellt
wurde, ließ das bürgerliche
Vertrauen in die Kreisverwaltung am Leine-Lauf aber wieder schwinden. „Asche auf
mein Haupt” erbat deshalb
Landrat Michael Wickmann
und erläuterte das missverständliche Geschehen als
„Fehler der Verwaltung”.
Das mochte der oft streitbare Stroiter CDU-Kreisparlamentarier Dirk Ebrecht
nicht glauben und bescheinigte Wickmann eine Serie
von „Pleiten, Pech und Pannen – und Unvermögen”. Dem
Landkreis sei bleibender finanzieller Schaden von einer
halben Million Euro entstanden, kritisierte Ebrecht anhand BI-Berechnungen zur
automatischen Dauerüberwachung.
Für die BI zog Sprecherin
Editha Brackmann vor dem
Kreistag nochmals vom Leder
– laut, deutlich und ohne Mikrofon. Vor allem vermisse sie
den kreisseitigen Respekt, die
richtige „Achtung der Bürger”.
Jetzt seien regelmäßige
Sachstand-Infos nötig, damit
die Einwohner auf dem LauBrücken als elementare Verbindung, Flächenstrukturauftrag im Fluss des demografischen Wan- fenden blieben. Das will Kreisdels: Bis die neue Dreifeld-Brücke zwischen Olxheim und Garlebsen steht, fließt noch reichlich haus-Chef Wickmann über
Wasser unterm akut einsturzgefährdeten Bauwerk.
die Stadt Einbeck erledigen.
Hainski (GfE), dass die Kreisverwaltung nicht längst eine
neue K650-Brücke geplant
habe.
Routine- und Spezialuntersuchungen zeigten doch seit
2004 Probleme. Inzwischen
seien mögliche Fördermittel
für Verkehrsfinanzierungen
verloren.
Als erste Sofortmaßnahme
regte SPD-Kreispolitiker Rolf
Metje deutlicher sichtbare
Sperr-Hinweise an. Da könne
die Straßenmeisterei nachbessern und Wende-Ärger vorbeugen. Dann blieben auch
keine Laster mehr in den Sackgassen stecken, wenn die Fahrer auf überholte Navi-Programme hören.
Vor den Sackgassen bei
Olxheim müsste für Ebrecht
„am besten schon an der Autobahn” gewarnt werden
„Aussitzen ist
keine Lösung“
Hoffen auf Verhaltensänderung beim Kreis
NORTHEIM/OLXHEIM
(con) – Auch nach dem einhelligen Votum des Kreistages im
Sinne der Bürgerinitiative
„Pro Leinebrücke“ wird die
Bürgerinitiative die weitere
Entwicklung nach eigenen
Angaben „selbstverständlich
wachsam beobachten“.
Durch die Ereignisse der vergangenen Wochen habe sich
der Zusammenhalt der Leinedörfer weiter verstärkt, teilen
die unbeugsamen Bürger der
Ortschaften Olxheim, Garlebsen und Ippsen in einem Statement mit: „Wer kämpft kann
verlieren, wer nicht kämpft,
hat schon verloren“ (Berthold
Brecht). Die drei Dörfer Garlebsen, Ippensen und Olxheim
seien durch ihren Protest weiter zusammen gewachsen.
BI und Ortsrat haben in einer Bilanz der vergangenen
Wochen ihrer Hoffnung Aus-
druck verliehen, dass sich in
Zukunft „auch das Verhalten
der Kreisverwaltung“ ändert.
In diesem Zusammenhang forderten Editha Brackmann,
Stephan Lehne, Stephan Weigel und Gerhard Leitz „mehr
Transparenz, Bürgernähe und
einen besseren Informationsfluss“: Aussitzen und Abtauchen sei „mit Sicherheit keine
Lösung“. In diesem Fall koste
es nur Geld, Zeit und Nerven.
Weiter wiesen BI und Ortsrat auf Paragraph 25 Absatz
3 des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVfG) hin: „Würden sich Behörden und Verwaltungen daran halten, gebe
es wesentlich weniger Probleme.“
Die Solidarität der drei Dörfer gilt jetzt der Bürgerinitiative „Ab in die Erde“ zur Verhinderung der Monstermasten
zwischen Wahle und Mecklar.
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