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Abfallbroschüre I. Wertstoff und Restmüll - Universität Konstanz

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Abfallbroschüre
Wertstoffe und Restmüll
1
2.
Zentrale Abfallsammelstelle (Auspackraum)
3. Entsorgung von Hausmüll
3.1Restmüll
3.2Biomüll
3.3 Gelber Sack
3.4 Altpapier und Kartons
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
1.1 Rechtliche Grundlagen
1.2 Pflichten der Abfallerzeuger
4. Entsorgung von Wertstoffen
4.1Altbatterien
4.2Altglas
4.3Altmetalle
4.4Datenträger
4.5 Elektro- und Elektronikschrott, Altgeräteannahme
4.6Holzabfälle
4.7Korkabfälle
4.8 Kunststoffabfälle (ohne „Grünen Punkt“)
4.9 Leuchtmittel (quecksilberhaltig)
4.10Schaumstoffabfälle
4.11Sperrmüll
4.12Styroporabfälle
4.13Tonerkassetten
Anhang
AKontaktpersonen
B
Abfallsammelstellen und Öffnungszeiten
C
Weitere Gesetze und Verordnungen
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3
Nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz (siehe Abschnitt 1.1)
wird unterschieden zwischen:
„„nicht gefährlichen Abfällen (Teil 1 der Abfallbroschüre)
„„gefährlichen Abfällen („Sonderabfall“) (Teil 2 der Abfallbroschüre)
1. Einleitung
Ziel dieser Abfallbroschüre ist es, den Mitarbeiter / -innen und
Student / -innen das Konzept der Universität Konstanz zur
Vermeidung, Wiederverwertung und Entsorgung von Abfällen zu
erläutern.
1.1 Rechtliche Grundlagen
Die rechtliche Grundlage zum Umgang mit Abfällen bildet das
Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG), das am 1. Juni 2012 in Kraft trat
und damit das bisherige Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz
(KrW- / AbfG) ablöste.
Zweck des Gesetzes ist es, die Kreislaufwirtschaft zur Schonung
der natürlichen Ressourcen zu fördern und den Schutz von Mensch
und Umwelt bei der Erzeugung und Bewirtschaftung von Abfällen
sicherzustellen (KrWG § 1).
Das Kreislaufwirtschaftsgesetz sieht eine 5-stufige Abfall­
hierarchie vor (KrWG § 6):
1. Vermeidung
2. Vorbereitung zur Wiederverwendung
3.Recycling
4. sonstige Verwertung, insbesondere energetische Verwertung und Verfüllung
5.Beseitigung
1.2 Pflichten der Abfallerzeuger
Nach KrWG § 3 gilt als Erzeuger von Abfällen jede natürliche oder
juristische Person, durch deren Tätigkeit Abfälle anfallen.
Nach KrWG § 15 ist der Erzeuger von Abfällen verpflichtet, diese
zu beseitigen. Durch die Behandlung von Abfällen sind deren Mengen
und Schädlichkeit zu vermindern. Abfälle sind so zu beseitigen,
dass das Wohl der Allgemeinheit nicht beeinträchtigt ist.
Entsprechend der amtlicher Bekanntmachung der Universität Nr.
65 / 2013 ist somit der / die Arbeitsgruppenleiter / -in gehalten,
die Beschäftigten über die sachgerechte Entsorgung zu informieren.
Allerdings gilt nach KrWG § 7 der Grundsatz:
Die Verwertung von Abfällen hat Vorrang vor der Beseitigung
(KrWG § 7)!
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5
Im Auspackraum M 541 können Wertstoffe wie Altglas, Altmetall,
Altpapier, Altbatterien etc. entsorgt werden.
Öffnungszeiten
Montag – Donnerstag
Freitag
7:00 – 15:30 Uhr
7:00 – 14:30 Uhr
Die Entsorgung von Altgeräten erfolgt über die Altgeräteannahmestelle M 541 d. Details sowohl hierzu als auch zum Altgerätepool
der Uni Konstanz finden Sie unter „Elektro- und Elektronikschrott“
(Abschnitt 4.5).
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2. Zentrale Abfallsammelstelle (Auspackraum)
2. Zentrale Abfallsammelstelle
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3.3 Gelber Sack (DSD-Material, Grüner Punkt)
In den Restmüll gehören nur nicht wieder verwertbare Stoffe
und Wertstoffe, die aufgrund ihres Verschmutzungsgrades für die
Wiederverwertung nicht mehr geeignet sind, z. B.:
„„beschichtetes oder verschmutztes Papier
„„Glühbirnen und Halogenlampen
„„kaputtes Geschirr
„„alte Putzlappen und –schwämme
„„Zigarettenkippen
„„Kehricht
Entsprechend dem Dualen System Deutschland (DSD) werden
Verkaufsverpackungen, die mit einem „Grünen Punkt“ gekenn­
zeichnet sind, über die Gelben Säcke entsorgt.
Der Restmüll darf nicht mit Gefahrstoffen kontaminiert sein!
Verletzungsgefahren für das Reinigungspersonal müssen
ausgeschlossen werden!!!
Spitze oder scharfkantige Abfälle wie Spritzen, Skalpelle, Porzellanbruch, zerbrochene Glühbirnen u. ä. dürfen deshalb nur in durch­stoß­
sicheren und verschlossenen Behältnissen in den Restmüll gegeben
werden.
Abfalleimer für Restmüll sind in der Büromaterialausgabe erhältlich.
Die Abfalleimer in den Büros und Laboren werden vom Putzdienst
geleert. Ansonsten kann Restmüll auch in den Abfallbehältern auf
den Fluren oder im Auspackraum entsorgt werden.
Die Gelben Säcke sind sowohl in den Fluren als auch im Auspackraum
M 541 aufgestellt. Die Verpackungen müssen restentleert sein und
dürfen keine Flüssigkeiten enthalten. Um Wasser zu sparen, sollten
die Verpackungen nur bei starker Geruchsbelästigung ausgespült
werden.
In den Gelben Sack gehören:
„„beschichtetes oder verschmutztes Papier
„„Getränke- und Milchkartons
„„Kunststoffflaschen
„„Kunststoffbecher
„„Tragetaschen, Beutel, Einwickelfolien
„„farbige Styroporteile
3. Entsorgung von Hausmüll
3.1 Restmüll
Schaumstoffteile und weiße Styroporteile werden nicht in den
Gelben Säcken, sondern im Auspackraum M 541 in den entsprechend
gekennzeichneten Säcken entsorgt. Konservendosen, Getränke­dosen, Metallverschlüsse, Aluschalen, Aludeckel und Alufolien werden
ebenfalls nicht in den Gelben Säcken, sondern als Altmetall entsorgt.
3.2 Biomüll
Zum Biomüll gehören:
„„Lebensmittelreste
„„Kaffeefilter und Teebeutel
„„Küchentücher und Servietten
„„Pflanzen und Blumenerde
Feuchte Bioabfälle sowie Fleisch- und Fischreste müssen in Zeitungspapier eingewickelt werden.
Bioabfall ist in den entsprechenden Biomülleimern in den Fluren
zu entsorgen.
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Zum Altpapier gehören:
„„Zeitungen, Zeitschriften, Prospekte
„„Bücher (Bucheinbände, nicht aus Papier, bitte abtrennen)
„„Schreib-, Kopier-, Druckerpapier
„„Kartons, Pappe, Packpapier
„„Papierhandtücher
Nicht zum Altpapier gehören (Entsorgung im Restmüll):
„„beschichtetes und glänzendes Papier
(z. B. Wachs- und Ölpapier, selbstklebende Etiketten, Faxpapier, Fotopapier, Ansichtskarten)
„„verschmutztes Papier
(z. B. mit Lebensmittelresten behaftete Einwickelpapiere)
Entsprechend der Brandschutzordnung Teil B der Universität Konstanz
darf das Altpapier ausschließlich in den auf den Fluren aufgestellten
Tonnen mit selbstschließenden Deckeln oder direkt im Auspackraum
M 541 entsorgt werden.
Bitte geben Sie das Papier und die Kartons so in die Tonnen,
dass der Deckel geschlossen ist. Auch dürfen keine Kartons offen
abgestellt werden! Nach Möglichkeit zuvor bitte Klebebänder,
Büro- und Heftklammern entfernen!
Bei Lithiumbatterien und Hochenergiebatterien bzw. Akkus sind die
Kontakte aus Sicherheitsgründen abzukleben (z. B. mit Tesafilm).
Bei nicht Beachtung besteht Kurzschlussgefahr und es kann zu Hitze­
entwicklung, Brand oder Austreten von umwelt- und gesundheits­
gefährdenden Stoffen kommen! Weitere Informationen zu Batterien
und Batterierecycling finden Sie unter www.grs-batterien.de.
4.2 Altglas
Altglas wird getrennt nach Weich- und Hartglas gesammelt.
4. Entsorgung von
Wertstoffen
3.4 Altpapier und Kartons
Zum Weichglas zählen:
„„weiße, braune und grüne Getränkeflaschen
„„Konservengläser
„„Trinkgläser
Weichglas wird nach Farben getrennt in den Altglasbehältern der
zentralen Abfallsammelstelle M 541 entsorgt.
Mit Gefahrstoffen kontaminierte Glasgefäße müssen vollständig von
Chemikalienresten befreit werden. Etiketten und Gefahrstoffaufkleber
sind zu entfernen oder unkenntlich zu machen.
Ist eine Reinigung der Glasgefäße nicht möglich, müssen diese
als Sonderabfall entsorgt werden.
Bei Versandtaschen mit Plastikwattierung sind Papier- und Kunststoffanteile zu trennen. Die Plastikwattierung wird über die Gelben Säcke
entsorgt.
Hartglas (Fensterglas, optische Gläser und Laborglas) können bei der
Sonderabfallsammelstelle abgegeben werden (siehe Teil 2).
Für Altpapier, das aus Datenschutzgründen zerkleinert werden muss,
steht im Auspackraum M 541 ein Aktenvernichter zur Verfügung.
4.3 Altmetalle
Eisenschrott und Buntmetalle sind wertvolle Rohstoffe und sollen
daher nicht in den Restmüll entsorgt werden.
4.1 Altbatterien
Altbatterien werden im Auspackraum M 541 gesammelt. Die Uni­
versität Konstanz ist an das Gemeinsame Rücknahmesystem GRS
angeschlossen, sodass die farbliche Kennzeichnung (grünes Fass)
derjenigen entspricht, die Sie aus dem Einzelhandel kennen.
Kleinere Mengen Buntmetalle, Eisen- und Stahl-Schrott gehören
in den Sammelbehälter für Altmetalle im Auspackraum M 541.
Bei größeren Mengen an Metallschrott wenden Sie sich bitte an den
Hausdienst. Alle Metalle müssen frei von Chemikalienresten oder
sonstigen schädlichen Verunreinigungen sein.
Hochenergiebatterien aus z. B. Laptops, Mobiltelefonen, Akkuschraubern auf Lithium (Li)- oder Nickel (Ni)-Basis, sowie Batterien, die
freie Flüssigkeiten enthalten, z. B. Bleiakkus, dürfen nicht in das
grüne Fass. Legen Sie diese bitte auf dem Tisch neben dem grünen
Fass ab oder bringen Sie diese direkt zur SAS Raum M 514.
Auch Verkaufsverpackungen wie Konservendosen, Getränkedosen,
Metallverschlüsse, Aluschalen, Aludeckel und Alufolien werden als
Altmetall und nicht in den Gelben Säcken entsorgt.
Die Aluminiumverpackungen bitte separat in dem entsprechend
deklarierten Sack entsorgen!
Aluchemikalienbehälter (z. B. Etherflaschen) bei der Sonderabfall­
annahme im Chemieinnenhof abgeben!
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DVDs, CDs, Tonbänder, Kassetten, Diafilme etc. können im Auspackraum M 541 entsorgt werden.
Plastik- und Papierhüllen sind von den Datenträgern zu entfernen und
getrennt zu entsorgen.
Datenträger, die geheime oder personenbezogene Daten ent­
halten, müssen vom Besitzer sicher gelöscht werden. Auskünfte
hierzu erteilt das Rechenzentrum.
Festplatten und USB-Sticks werden nicht im Auspackraum entsorgt,
sondern gehören in den Elektronikschrott (siehe Abschnitt 3.8).
4.5 Elektro- und Elektronikschrott (E-Schrott), Altgeräteannahme
Zum E-Schrott zählen alle als Abfall anfallenden elektrischen und
elektronischen Geräte und Geräteteile, wie z. B.:
„„Kühlschränke, Gefriertruhen, Kaffeemaschinen etc.
„„Telefonapparate
„„Computer
„„Monitore
„„Drucker
„„Tastaturen
„„CD-Laufwerke
„„Festplatten, USB-Sticks, Mikrofiches und ähnliche Datenträger
„„Leiterplatten
„„Kabel
Geräte, die mit Gefahrstoffen, Biostoffen oder radioaktiven Stoffen
Kontakt hatten, sind vor der Entsorgung zu dekontaminieren.
Eventuell angebrachte Gefahrstoff- oder Gefahrgutaufkleber sind nach
der Dekontaminierung zu entfernen.
Die Altgeräteannahmestelle dient auch als Altgerätepool. Die Aus­
gabe von Gebrauchtgeräten und Ersatzteilen erfolgt nach Absprache.
(altgeraete@uni-konstanz.de)
Zudem wurde im Intranet eine Gerätebörse eingerichtet. Dort können
nicht mehr benötigte oder gesuchte Gebrauchtgeräte ausgeschrieben
werden. http://www.uni-konstanz.de/intra/altgeraete/index.php
Altgeräte und Altgeräteteile können auch für den Privatgebrauch
käuflich erworben werden. Bei Bedarf wenden Sie sich bitte an Herrn
Kepper (Tel.: 2659).
4.6 Holzabfälle
Holzabfälle können in kleineren Mengen im Auspackraum M 541
abgestellt werden.
Wenn möglich, bauen Sie Altmöbel bitte auseinander und entfernen
Sie Beschläge und Metallteile.
Größere Mengen an Altholz werden nach Absprache über den Hausdienst entsorgt.
Vor der Entsorgung von defekten Computern, Monitoren, Druckern
etc. erkundigen Sie sich bitte, ob diese ohne größeren Zeit- und
Kostenaufwand repariert werden können. Das Rechenzentrum ist
Ihnen hierbei gerne behilflich.
Holzabfälle dürfen nicht mit anderen Abfällen wie Bauschutt oder
Sperrmüll vermischt werden.
Der E-Schrott kann donnerstags von 10:00 – 11:00 Uhr in der
Altgeräteannahmestelle M 541 d oder nach Absprache mit Herrn
Bernd Kepper (Tel.: 2659) abgegeben werden.
4.7 Korkabfälle
Bei der Entsorgung von Altgeräten ist ein „Antrag zur Aussonderung
nicht mehr benötigter Geräte“ auszufüllen. Dieses Formular ist bei
der Altgeräteannahmestelle erhältlich oder kann über das Intranet
unter http://www.uni-konstanz.de/intra/fm/files/Karte_Geraeteaussonderung.pdf abgerufen werden.
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Enthalten die Altgeräte Kühlflüssigkeiten, Öle oder sonstige
Gefahrstoffe, müssen diese – mit Ausnahme der Kühlflüssigkeiten bei
Kühl- und Gefrierschränken – vor der Entsorgung entfernt und als
Sonderabfall entsorgt werden.
4. Entsorgung von
Wertstoffen
4.4 Datenträger
Kork ist ein wertvoller Naturstoff und für die einmalige Nutzung zu
schade. Dementsprechend befindet sich im Auspackraum M 541 ein
Korksammelbehälter für Sekt- und Weinkorken u. ä.
Bitte achten Sie darauf, keine Kunststoffkorken einzuwerfen.
Diese können in die Gelben Säcke gegeben werden.
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4.9 Leuchtmittel (quecksilberhaltig)
Kunststoffabfälle ohne „Grünen Punkt“ können im Auspackraum
M 541 entsorgt werden.
Zu den quecksilberhaltigen Leuchtmitteln zählen:
„„Leuchtstoffröhren
„„nicht stabförmige Leuchtstofflampen
„„Kompaktleuchtstofflampen
„„Energiesparlampen
„„Hoch- und Niederdruckentladungslampen
„„Kathodenstrahlröhre, Zählrohre und unbekannte Sonderformate
Für Kunststoffabfälle und für Kunststofffolien stehen im Auspackraum
verschiedene Sammelbehältnisse zur Verfügung.
Bitte Kennzeichnung beachten!
Die Kunststoffabfälle dürfen nicht mit gefährlichen Stoffen
kontaminiert sein. Ansonsten sind sie als Sonderabfall zu entsorgen
(siehe Teil 2).
Die quecksilberhaltigen Leuchtmittel können im Auspackraum M 541
entsorgt werden.
4. Entsorgung von
Wertstoffen
4.8 Kunststoffabfälle (ohne „Grünen Punkt“)
Bitte achten Sie auf die Beschriftung und Bebilderung der
verschiedenen Sammelbehälter!
Normale Glühbirnen und Halogenlampen sowie alle anderen Leuchtmittel, die kein Quecksilber enthalten, gehören in den Restmüll.
Beispiele für quecksilberhaltige Leuchtmittel
Quelle: Fachverband Elektrische Lampen Arbeitsgemeinschaft Lampenverwertung
(AGLV) ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e.V.
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Anhang A
Schaumstoffabfälle können im Auspackraum M 541 entsorgt werden.
Kontaktpersonen
Die Schaumstoffabfälle werden getrennt entsorgt nach:
„„Schaumstoff verbunden mit Folie
„„Schaumstoff
Abfallbeauftragter der Universität Konstanz
Martin Müller
Tel.: +49 7531 88-2747
Fax: +49 7531 88-4522
E-Mail: martin.mueller@uni-konstanz.de
Raum M 514
Bitte Kennzeichnung der Sammelbehälter beachten!
4.11 Sperrmüll
Als Sperrmüll dürfen nur solche sperrigen Gegenstände entsorgt
werden, die keiner anderen Wertstoffklasse (z. B. Holz, Altmetalle,
Bauabfälle) zugeordnet werden können (z. B. ein sperriger Gegenstand
aus einem Holz-, Metall-und Kunststoff-Materialmix).
Alle inventarisierten Gegenstände müssen vor der Entsorgung
deinventarisiert werden.
Kleinere Mengen an Sperrmüll können im Auspackraum M 541
entsorgt werden. Bei größeren Mengen wenden Sie sich bitte an
den Hausdienst.
Anhang
4.10 Schaumstoffabfälle
Stellvertreter
Dr. Ursula Locher
Gefahrgutbeauftragte
Tel.: +49 7531 88-4292
Fax: +49 7531 88-4522
E-Mail: ursula.locher@uni-konstanz.de
Raum M 510
Andreas Keller
Tel.: +49 7531 88-4292
Fax: +49 7531 88-4522
E-Mail: a.keller@uni-konstanz.de
Raum M 510
4.12 Styroporabfälle
Styroporabfälle können im Auspackraum M 541 entsorgt werden.
Die Styroporabfälle werden getrennt entsorgt nach:
„„Styropor-Flocken
„„weiße Styroporformteile
Bitte Kennzeichnung der Sammelbehälter beachten!
Andersfarbige Styroporformteile werden über die Gelben Säcke
entsorgt. Die Styroporteile müssen frei von Aufklebern und Klebe­
bändern sein.
4.13 Tonerkassetten
Leere Tonerkassetten aus Laserdruckern und Patronen aus Tintenstrahldruckern können im Auspackraum M 541 entsorgt werden.
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Anhang
Anhang B
Abfallsammelstellen und Öffnungszeiten
1 + 2| Zentrale Abfallsammelstelle (Auspackraum) M 541
Öffnungszeiten
Montag – Donnerstag
Freitag
7:00 – 15:30 Uhr
7:00 – 14:30 Uhr
3| Altgeräteannahme und E-Schrott M 541 d
Öffnungszeiten
Donnerstag
1|
10:00 – 11:00 Uhr
2|
4| Sonderabfallsammelstelle (SAS) im Chemieinnenhof
Öffnungszeiten
Dienstag und Freitag
13:15 – 14:15 Uhr
Anhang C
Weitere Gesetze und Verordnungen
Neben dem Kreislaufwirtschaftsgesetz, KrWG, sind beim
Sammeln, Lagern und Befördern von Abfällen zusätzlich folgende
Gesetze und Verordnungen zu berücksichtigen:
3|
4|
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„„Altholzverordnung
„„Altölverordnung
„„Batteriegesetz
„„Betriebssicherheitsverordnung
„„Bundesimmissionsschutzgesetz
„„Chemikaliengesetz
„„Elektro- und Elektronikgerätegesetz
„„Gefahrgutverordnung Straße, Eisenbahn und Binnenschifffahrt
„„Gefahrstoffverordnung
„„Gewerbeabfallverordnung
„„Verpackungsverordnung
„„Wasserhaushaltsgesetz
1
Herausgeber
Universität Konstanz
78457 Konstanz
www.uni-konstanz.de
Stand
September 2014
19
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