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Ausgabe Hechtsheim, Ebersheim, Zornheim - Neuer Lokalbote

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Fax 06131 - 48 47 09
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„Wir wollen nicht, dass man uns für dumm verkauft“, sagte Pfarrer Michael Bartmann am Frankfurter Flughafen vor etwa 700 Lärmgegnern.
Foto: cms
Protest in die Welt tragen
FLUGLÄRM – Arbeitskreis Hechtsheim organisierte 114. Montagsdemo
HECHTSHEIM – Ungläubige Bli-
cke, Zustimmung, aber auch
Verwunderung konnte man in
den Gesichtern der durch die
Flughafenhallen eilenden oder
an den Check-in-Schaltern stehenden Reisenden am Abend
der letzten Montagsdemonstration vor den Herbstferien am
Frankfurter Flughafen lesen.
Abendliche Protestaktion
Getreu dem Motto „Jeden Montag 18 Uhr, bringen wir den
Lärm retour“ wurde ohrenbetäubendes Fluglärmgedröhne
über Lautsprecher aus den Einflugschneisen in die Hallen des
Terminals 1 eingespielt. Dazu
ertönten in laufender Durchsage
die Forderungen der Fluglärmgegner in englischer und deutscher Sprache – begleitet vom
Pfeifen, Rasseln, Trommeln und
den skandierenden Rufen der
Demonstranten.
Die 114. Montagsdemo des
Bündnisses der Bürgerinitiativen (BBI) wurde vom Arbeitskreis Fluglärm Mainz-Hechtsheim (AKF) ausgerichtet.
„Wir wollen eines nicht: Dass
man uns für dumm verkauft“,
sagte Pfarrer Michael Bartmann
vor den etwa 700 Lärmgegnern,
die laut Angaben der BBI zur
abendlichen Protestaktion gekommen waren. Er forderte in
seiner Ansprache ein offenes
und ehrliches Miteinander, ohne „faule Kompromisse“.
Reisende sollen Protest hören
„Hier sind wir genau richtig“,
betonte Mitorganisator Joachim
Alt vom AKF: „Die Reisenden
sollen unseren Protest hören
und in die Welt hinaustragen“.
Alt machte deutlich, dass es der
Protestbewegung nicht um die
Einschränkung von Reisen in
oder aus der Region Rhein-Main
gehe. Vielmehr gehe es darum,
die unverminderte Expansion
des Flughafens zu verhindern:
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Die Fraport wolle den Flughafen
Frankfurt zu einem der weltweit
größten Umsteigeplätze machen
und mit dem Einkaufszentrum
„Airport City“ weitere Käuferschichten erschließen. Bereits
heute seien mehr als 50 Prozent
der Passagiere reine Umsteiger.
Gesundheit vor Profit stellen
„Gehen Sie in die Bürgersprechstunden der verantwortlichen
Politiker und hinterfragen Sie
den Stellenwert der Fluglärmpolitik“, forderte Alt die Anwesenden auf. „Profit darf nicht
länger vor der Gesundheit der
Menschen rangieren“, darin
sind sich die Hechtsheimer Aktiven und ihre Mitstreiter aus
der BBI einig.
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HECHTSHEIM (nwz) – Wärme, üppig grüne Landschaften, Blüten
und Sonne: Wer sehnt sich nicht
danach, wenn der Herbst
draußen grau in grau daherkommt? Auch Brigitte Zander
zieht es dann gern in südliche
Gefilde. Vor allem im Mittelmeerraum findet die Malerin,
die in Hechtsheim zu Hause
und in vielen Bereichen engagiert ist, immer neue Anregungen für ihre farbenprächtigen
Werke.
Die ersten Eindrücke, innere
wie äußere Bilder, hält sie gern
schon direkt vor Ort, unter freiem Himmel, in ihren Skizzenbüchern fest. Ganz bewusst
geht es ihr nicht um das detailgetreue Abzeichnen, sondern
um eine Kombination der Ansichten mit ihren eigenen Gedanken und Gefühlen. Auch
die Fantasie der Betrachter
möchte sie auf Reisen schicken
mit ihrer neuen Ausstellung
„Arkadien – Sehnsuchtsorte“,
die derzeit im Foyer des Verbandsgemeinde-Rathauses in
Bodenheim zu sehen ist.
Mit Öl oder Acryl hat sie harmonische Traumlandschaften
auf Leinwand gezaubert, die an
den Mythos von einem idyllischen Leben fernab des Alltags
anknüpfen. So lädt der Park im
Süden zum Erholen ein, aus
dem „Brunnen“ in lebendigen
Blautönen würde man am
Das große Gemälde„Innehalten“ ist ein Blickfang in Brigitte Zanders Ausstellung„Arkadien – Sehnsuchtsorte“.
Foto: nwz
liebsten frisches Wasser schöpfen. Auch bei Werken wie
„Grün“ oder „Rotes Leuchten“
ist der Name Programm. Sehnsucht spricht aus dem großformatigen Bild „Innehalten“.
Besondere Erinnerungen an
eine schöne gemeinsame Zeit
weckt bei Brigitte Zander das
Motiv „Schwestern“. Das findet
auch ihre Schwester, die Autorin Marietta Wahl, die ebenfalls
in Hechtsheim wohnt und die
zur Vernissage eine Einführung
gab. Dass neben Freunden und
Bekannten aus dem Stadtteil
auch zahlreiche weitere Besucher in der sehenswerten Arka-
dien-Ausstellung vorbeischauen, ist der Wunsch der beiden
Künstlerinnen.
AUSSTELLUNG GEÖFFNET
Die Ausstellung „Arkadien –
Sehnsuchtsorte“, im Rathaus
Bodenheim, Am Dollesplatz 1,
1. Stock, Foyer, ist noch geöffnet bis 21. November dieses
Jahres, während der Sprechzeiten der Verwaltung (mittwochs
von 14 bis 19 Uhr, an den übrigen Werktagen von 8 bis
11.30 Uhr).
Info: www.brigitte-zander.de
Swinging Hexem:
Jahreskonzert
mit Bigband-Jazz
HECHTSHEIM (red) – Bereits zum
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9. Mal lädt die Bigband des Musikverein Hechtsheim 1903,
kurz MVH, zum Jahreskonzert
„Swinging Hexem“ in die Radsporthalle in Mainz-Hechtsheim ein.
Bandleader Heiko Hubmann
und die Musiker der MVH Bigband präsentieren dem Publikum am Samstag, 15. November, in der Heuerstraße ein gewohnt
abwechslungsreiches
musikalisches Programm. Bereichert wird dies durch den
Gesang von Elisabeth Brändle,
Rüdiger & Florian Schäfer.
Konzertbeginn
ist
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19.45 Uhr, der Einlass findet
bereits ab 19 Uhr statt. Es
herrscht freie Platzwahl. Wie
immer ist der Eintritt frei, um
Spenden wird herzlich gebeten.
Für das leibliche Wohl ist mit
Hechtsheimer Wein und rheinhessischem Fingerfood gesorgt.
Die Bewirtung in der „Hexemer Gut Stubb“ erfolgt durch
den Radsportverein.
Weitere
Informationen
www.swinging-hexem.de
unter:
Altar mit Feldfrüchten geschmückt
HECHTSHEIM (ppp) – Zum Erntedankfest sorgten die Hechtsheimer
Landfrauen in der Pfarrkirche St. Pankratius für den wundervollen
Erntedank-Schmuck.
Foto: Landfrauen
KURZ NOTIERT
Benefizdinner mit Frauenkabarett
HECHTSHEIM (red) – Zu einem ganz besonderen Benefizdinner
mit Kabarett lädt die Kindertagesstätte St. Pankratius am Freitag, 7. November, um 19.30 Uhr in das katholische Gemeindehaus ein. „Noname“, das Frauenkabarett aus Bammental, gibt
gemeinsam mit dem Gitarristen Robert Bittner humorvolle bis
bissige Lieder zum Besten. „Zum vergnüglichen Abend gibt es
ein gutes Drei-Gänge-Menü“, informiert Kitaleiterin Barbara
Gauly. Der Preis beträgt 29 Euro pro Person, der Erlös kommt
der Kindertagesstätte St. Pankratius zugute. Vorverkaufsstellen
sind die Kita St. Pankratius in der Ringstraße, das kahtolische
Pfarrbüro sowie die Buchhandlung Ruthmann.
Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG 2003-2013. / Erstellt von VRM am 28.10.2014
28. 10. 2014
3
Kein Lärm vom Messegelände
antje pulinckx-maurer
ORTSBEIRAT – Resolution zum möglichen Ausbau des Messegeländes
Rechtsanwältin
HECHTSHEIM (cms) - Nachdem
die weitere Nutzung und Bebauung des Messegeländes im
Wirtschaftspark in den vergangenen Wochen für reichlich
Diskussionsstoff gesorgt hatte,
folgten Wirtschaftsdezernent
Christopher Sitte (FDP) und
Franz Ringhofer, Geschäftsführer der Grundstücksverwaltungsgesellschaft
Mainz
(GVG), im September der Einladung des Hechtsheimer Ortsbeirates, um gemeinsam den
aktuellen Stand des Vorhabens
zu erörtern.
„Wir möchten der Messe in
unserer Stadt eine langfristige
Perspektive geben“, machte Sitte deutlich. Nach dem derzeitigen Stand gebe es Gespräche
zwischen der Mainzer Messegesellschaft (MMG) und der
GVG, wobei der Betreiber den
Wunsch nach Errichtung einer
festen Halle anstelle des jetzigen Oktoberfestzeltes geäußert
habe; von der Errichtung einer
großen Arena sei nichts bekannt.
Gegen Bau einer Konzertarena
Erst wenn ein Bauantrag mit
entsprechendem
Nutzungskonzept seitens der MMG vorliege, werde man im Rahmen
der Genehmigungsverfahren
alles prüfen und die notwendi-
gen Verkehrs- und Lärmschutzgutachten einfordern, präzisierte Ringhofer. Der Ortsbeirat
habe keine grundsätzlichen Bedenken gegen eine weitere Nutzung des Messegeländes, insbesondere für die RheinlandPfalz-Ausstellung oder vergleichbare Messen. Er wende
sich aber entschieden gegen
eine Nutzung der geplanten
Halle für lärmintensive Veranstaltungen sowie gegen den
Bau einer Konzertarena. In die
weitere Planung und Entwicklung des Projektes wolle der
Ortsbeirat mit eingebunden
werden, hieß es in der zuvor
verabschiedeten gemeinsamen
Entschließung des Gremiums.
strich Gerhard Wenderoth
(FWG). „Wir können nicht sehenden Auges die gleiche, untragbare Situation wie in
Hechtheim schaffen“, begründet Manuela Matz (CDU) ihre
Kritik im Hinblick auf Einkaufs- und Parkplatzsituation
im geplanten Viertel. Mit acht
Nein-Stimmen, fünf Ja-Stimmen (SPD, Grüne) und einer
Stimmenthaltung votierte das
Gremium gegen die Vorlage
der Verwaltung.
Als stellvertretende Ortsvorsteher wurden Reinhard Schwarz
(SPD) und Birgit Zehe-Clauß
(FDP) von Ortsvorsteher Franz
Jung vereidigt.
Eine Reihe offene Fragen hinterließ auch der Rahmenplan
„Heiligkreuz-Areal“. Kritisiert
wurden unter anderem die zu
hohe Bebauungsdichte mit wenig Platz für Grünflächen, ein
zu niedriger Parkplatzschlüssel
und zu wenige Einkaufsmöglichkeiten.
Das Neubaugebiet werde mit
2 000 Wohneinheiten und bis zu
8 000 Einwohnern die Größe
eines kompletten Stadtteils haben, der eine entsprechende
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WEITERE THEMEN:
Kritik an Bebauungsplan
„Heiligkreuz-Areal“
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MAINZ (red) – Man kann abnehmen und doch fetter sein.
Das liegt daran, dass fettfreies
Gewebe (Muskulatur) schwerer ist, als Fettgewebe. Der typische Jo-Jo-Effekt produziert
mit Regelmäßigkeit genau das
Ergebnis.
Vielleicht kennen Sie das Phänomen: Sie haben sich entschieden auf Kalorien zu verzichten
und am ersten Tag zwickt es
schon ein wenig (das ist der
Hunger) – aber Sie halten
durch. Am zweiten Tag tut es
um die Mittagszeit richtig weh,
zu gerne würden Sie jetzt etwas zu sich nehmen – aber Sie
beißen die Zähne zusammen.
Weitere zwei Tage später
dann – welche Freude, der
Schmerz ist weg und ab sofort
halten Sie ohne Entbehrungen
durch. Ihr Hunger ist verschwunden, obwohl sie noch
immer täglich die paar hundert
Kalorien zählen. Der Körper
hat sich an die verminderte
Nahrungsaufnahme gewöhnt,
der Hunger ist besiegt. Das
war´s.
Jetzt können Sie diese Diät
durchhalten, bis es rote Rosen
regnet; denn ihr Körper hat
den Stoffwechsel so weit heruntergefahren, dass er nicht
mehr Kalorien benötigt.
Nach vier Wochen zeigt sich
das Ergebnis ganz deutlich auf
der Waage, Sie haben fünf Kilo
verloren. Gratulation! Wirklich? Wenn Sie parallel zu Ihrer
Diät nicht dafür gesorgt haben,
dass Ihre Muskulatur trainiert
und ernährt wird, haben Sie zu
einem hohen Anteil Muskel-
Gezieltes Training lässt die Muskeln arbeiten.
masse verloren und nicht Fett.
Durch den Nahrungsentzug
hat sich der Körper ab dem
vierten Tag darauf eingestellt
und holt sich nun die nötigen
Brennstoffe bei Ihrem aktiven
Gewebe, dem Muskel. Es werden also Proteine abgebaut.
Durch die Inaktivität und den
Nahrungsentzug passiert es
außerdem, dass Ihr Stoffwechsel erlahmt.
Von den fünf Kilo Gewichtsverlust gehen also über 90 Prozent auf das Konto Muskelschwund. Wenn Sie nun nach
der Diät wieder normal essen,
schlägt der Jo-Jo-Effekt zu: Sie
bauen nämlich die Muskeln
nicht wieder auf, sondern der
Körper baut statt Muskeln Fett
auf. Während unsere Vorfahren nach Ernährungsnot wieder jagen mussten, sitzen wir
nach der Diät immer noch im
Sessel oder stehen vor dem
Kühlschrank und überlegen
uns, welche Industrieware wir
F.: fotolia/Rodriguez
noch zu uns nehmen wollen.
Der Jo-Jo Falle kann man nur
entgehen, indem man sein
Übergewicht statt mit Diäten
mit intensivem Muskeltraining
begegnet. Damit reduziert man
unweigerlich Fettgewicht und
gewinnt an Kontur und Figur.
Auch das hat einen Effekt auf
der Waage, nämlich jenen, dass
wir nach Zahlen schwerer werden. Muskulatur ist schwerer
als Fett. Man kann also zunehmen und trotzdem schlanker
werden. Dass es trotzdem
klappt, mit dem Abnehmen,
stellen Sie daran fest, dass Ihnen die Hose nicht mehr passt.
Sie brauchen jetzt eine Nummer kleiner. Durch die Kräftigung der Muskulatur kommt
es zum „Dauerbrenneffekt“,
Ihr Körper verbrennt nun permanent.
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Vertrauen ist die beste Medizin
Was unsere Hausärzte für Sie vor Ort leisten
rung von Maßnahmen der
häuslichen Krankenpflege.
Insgesamt sollte ein guter
Hausarzt stets die jeweilige Lebenssituation seiner Patienten
im Blick haben. Stress und
Burn-out in einer immer
schwieriger werdenden Berufswelt beziehungsweise einem
durchbürokratisierten
Alltag
führen nicht allein zu psychischen
Beeinträchtigungen.
Auch organische Beschwerden
können die Folge sein.
Mit offenen Karten spielen
Der Herbst zieht ins Land. Es ist
die Zeit, in der sich der menschliche Organismus auf die kühle
Jahreszeit einstellt. Dabei gehören
Erkältungskrankheiten
nicht selten zu den unliebsamen
Begleitern. Das Spektrum reicht
vom harmlosen Schnupfen bis
zum handfesten grippalen Infekt. Nicht selten ist bereits hier
der Weg zum Hausarzt angezeigt – der ersten Anlaufstelle in
der medizinischen Versorgung.
Mediziner setzen sich täglich für
das Wohl ihrer Patienten ein
In Rheinland Pfalz gibt es –
nach einer Statistik der Kassenärztlichen Bundesvereinigung –
zurzeit übrigens rund 7 330 niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten. Deutschlandweit
sind es 60 000 Hausärzte – und
in manchen Regionen unseres
Landes werden es leider immer
weniger. Tag für Tag setzen sich
unsere Mediziner mit großem
Engagement für das Wohl ihrer
Patienten ein. Also für Sie – vor
Ort. Grundlage sind die bekannten Sprechstunden und
Notdienstregelungen.
Darüber hinaus gibt es das Angebot einer besonderen Betreuung auch außerhalb der Praxiskernzeiten bei Terminvereinbarung. Der Hausbesuch von Patienten, denen der Weg in die
Praxis aufgrund ihres gesundheitlichen Handicaps schwer-
fällt, gehört ebenfalls zu den
Aufgaben unserer niedergelassenen Mediziner.
Der Hausarzt besitzt vor allem
eine Art „Lotsenfunktion“. Aufgrund seiner Diagnose erfolgen
Therapien und medizinische
Weiterbehandlungen, zum Beispiel in Kliniken, zur diagnostischen Absicherung oder, um
weitere zum Teil sehr aufwendige
Therapiemaßnahmen
durchführen zu können. Darüber hinaus verschreibt der
Hausarzt beispielsweise physiotherapeutische Anwendungen und ist zentraler Ansprechpartner, wenn das Thema „Pflege“ plötzlich im Raum steht.
Hierbei geht es um die Anleitung und Unterstützung der
Angehörigen bei der Durchfüh-
Sabine Vetter
Reges Interesse
HECHTSHEIM (en) Beim Tag der
offenen Tür in den neuen Geschäftsräumen in der RobertKoch-Straße 12 durfte sich Nadine Sprenger von iQvital Frauen Fit über reges Interesse freuen.
An den Kursen wie ZumbaKids, Zumba, Bokwa, Pilates
oder Yoga nahmen zahlreiche
Besucherinnen teil. Persönliche
Betreung wird bei iQvital großgeschrieben.
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Hausärzte setzen sich für die Gesundheit ihrer Patienten ein. Foto: fotolia
Damit der Hausarzt dem Patienten in allen Lebensbereichen erfolgreich zur Seite stehen kann, sind vor allem zwei
Dinge wichtig: Offenheit und
Sympathie.
So sollte man beim Arztbesuch
stets mit offenen Karten spielen
– und auch über schwierige
Themen Auskunft geben, wenn
dies von Nöten ist.
Grundlage eines solchen Vertrauensverhältnisses freilich ist
die Wahl des richtigen Partners
in der Arztpraxis.
Da die Zeiten der „Halbgötter
in Weiß“ glücklicherweise vorüber sind, ist es heute nicht
schwer, engagierte Mediziner
zu finden, bei denen man schon
im ersten Gespräch erkennen
kann, ob die Chemie stimmt.
Damit ist die Grundlage für das
erste Stück eines gemeinsamen
Weges geschaffen, im Sinne
einer optimalen langjährigen
Gesundheitsbegleitung.
So
zeigt sich am Ende: Vertrauen
ist die beste Medizin.
Wir beweg
Angela Rothenberg
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Bewegung bei den „Fitgirls“
Ab November bieten wir einen neuen
rhythmischen Bewegungszirkus an!
Ob Schwingen mit dem Poi, Tanzen mit dem Reifen oder Jonglieren mit
Bällen – bei uns es geht um Spaß an der Bewegung (mit und ohne Handgerät)! Wolltest du dich schon immer wie eine kleine Artistin fühlen? Bei uns
gibt es jetzt die Chance dazu! Wir schulen Rhythmik, Gleichgewicht und
Motorik. Die passende Musik dazu rundet die Stunde ab und zusammen
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Mithilfe von Musik und ein paar einfachen Tricks kann jeder schöne
Tanzchoreographien und Jonglagekunststücke lernen! Also trau dich!
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ich mit diesem Material noch machen?
• Wie turne und tanze ich mit dem Hula Hoop Reifen?
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Die Lüftungsklappe am Dachfenster haben wahrscheinlich
die meisten Menschen kennen
und schätzen gelernt, die
schon einmal im Dachgeschoss
gewohnt haben – ermöglicht
sie doch nach dem ersten Abwinkeln der Griffleiste über
einen in das Fenster integrierten Lüftungsspalt eine perma-
Herzliche Einladung ...
Dächer, Abdichtungen, Fassaden, Dachbegrünungen,
Solar, Reparaturen, Rinnen, Wohnraumfenster
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Dachfensterhersteller nun optimiert. Velux Balanced Ventilation heißt das neue Zubehör,
das an allen Modellen der neuen Dachfenstergeneration ein-
fach durch Austausch des Markisenkastens installiert werden
kann. Dann strömt künftig bei
wenig Wind mehr Luft durch
das Fenster, als bei der Standardlüftungsklappe. So ist
auch in windarmen Regionen
und bei jeder Witterung ein
ausreichender Luftwechsel garantiert.
Energiekosten senken
Bei Immobilien auf gute Innendämmung achten
(epr) – Ob die schicke Altbauwohnung für den Singlehaushalt oder das idyllisch gelegene
Reihenhaus aus den 60er-Jahren als Familiennest: „Secondhand-Immobilien“
müssen
häufig energetisch saniert werden, damit sie den Ansprüchen
an ein modernes, energieeffizientes und wohngesundes Zuhause genügen.
So geht in ungedämmten Altbauten viel Wärme über die Gebäudehülle verloren. Außerdem werden kalte Oberflächen
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28. 10. 2014
HECHTSHEIM
7
Guter Hirte während des Umbruchs
KIRCHE – Pfarrer Josef Manefeld im Alter von 99 Jahren verstorben
tige Begegnungen ermöglichen
(Bau des Kindergartens und
des Gemeindehauses) und vor
allem als Mitte der lebendig gestaltete Gottesdienst – hierzu
gehört auch eine renovierte Kirche – sind deutliche Konturen
seines pastoralen Dienstes.
Damit das gelingt, sind viele
ehrenamtliche Mitarbeiter notwendig. Und er fand sie immer
wieder. Ermutigende, geistliche
Begleitung, gerade auch bei
neuen Wegen, das gehörte für
ihn selbstverständlich dazu.
HECHTSHEIM (ppp) – 99 Lebens-
jahre, 75 Jahre Priester, davon
25 Jahre als Arbeiter im Hechtsheimer Weinberg des Herrn –
gewaltige Zeitspannen im Leben des verstorbenen Pfarrers
Josef Manefeld.
Als der Religionslehrer an der
Maria Ward-Schule am 1. Februar 1959 als Pfarrer von
Hechtsheim eingeführt wurde,
sagte sein Vorgänger Pfarrer
Gerlach, er freue sich, dass
Hechtsheim, wegen seiner Größe und räumlichen Ausdehnung eine schwierige Pfarrei,
einen tatkräftigen Pfarrer erhalte. Pfarrer Manefeld enttäuschte seinen Vorgänger nicht.
Führerschein mit 56 Jahren
Hechtsheim, damals selbstständige Gemeinde mit 6 000 Einwohnern und 4 200 Katholiken,
wurde kein beschaulicher Posten. Der Ort wuchs, die Einwohnerzahl verdoppelte sich.
Damit entstand die Aufgabe,
die gewachsene Pfarrei mit den
Neubürgern in ein neues Miteinander zu führen. Der Pfarrer
sah sich gezwungen, mit 56 Jahren den Führerschein zu erwerben, um den vielfältigen Aufgaben gerecht zu werden. Eine
Zeit des Umbruchs. Die Kirche
stellte sich der neuen Situation
im 2. Vatikanischen Konzil
(1962-1965) und in der gemeinsamen Synode der deutschen
Josef Manefeld
Foto: red
Bistümer (1972-1975). Und ein
Pfarrer steht in einer sich so
wandelnden Zeit und Pfarrgemeinde nicht als Zuschauer
oder Museumshüter. Erst recht
nicht ein Josef Manefeld, der
sehr sensibel auf die Situation
der Menschen, ihre Fragen und
Nöte und den Auftrag der Kirche reagierte.
Begegnungen ermöglicht
Diese Jahre forderten Wachsamkeit heraus, ein Sich auf immer neue Menschen und Situationen einstellen können.
Seine unermüdliche Zuwendung zu den Menschen – gleich
welcher Altersschicht – lernten
die Hechtsheimer kennen und
schätzen. Menschen den Weg
zu Christus erschließen, vielfäl-
Lebendige Geschichte erfahren
So konnte die konziliare Aufbruchstimmung in praktische
Gemeindearbeit umgesetzt, lebendige Gemeinde verwirklicht werden. Durch Pfarrapostalat, Besuchsdienste für Alte,
Kranke, Neuzugezogene und
Gastarbeiter schuf Manefeld
eine missionarische Gemeinde.
Bereits 1959 – das machten damals nur wenige Gemeinden –
veranstaltete er das erste Sommerfest (da schleppte Manefeld
noch eigenhändig Sitzbänke
herbei). Für den Pfarrer eine
gute Gelegenheit, Kontakt mit
denen zu bekommen, die nur
lockeren oder gar keinen Kontakt mehr zur Kirche haben.
„Geht auf die Fremden zu“, ermahnte er die Mitglieder des
Pfarrgemeinderates.
Pfarrer
Manefeld machte es ihnen vor.
KURZ NOTIERT
HECHTSHEIM (red) – „Wie finde
HECHTSHEIM (red) – Lebendige
Geschichte bot Stadtführer
Hans Beyer seinen Sangesbrüdern und -schwestern des Männerquartetts bei der Führung
durch die Neustadt. Die spannende Route begann am
Hauptbahnhof, errichtet nach
dem
deutsch-französischen
Krieg (1870/71) als Zentralbahnhof und Ersatz der Ludwigsbahn an der Rheinstraße.
Anschaulich zeigte Beyer den
Teilnehmern, wie Stadtbaumeister Eduard Kreyßig (18301897) das architektonische und
städtebauliche Gesicht der
Neustadt prägte. Noch heute
präsentiert der größte Mainzer
Stadtteil die architektonische
Vielfalt dieser Zeit. Charakteristisch sind die vielen Kneipen
und Cafés, die kleinen Geschäfte und Handwerksbetriebe, Alleen und begrünten Plätze. Höhepunkt der gelungenen Führung: die Neue Synagoge. Die
fünf Buchstaben an der Außenfassade versinnbildlichen den
Segensspruch (hebräisch: Kedushah). Durch das Sprechen
eines Segensspruches wird ein
weltlicher Gegenstand erhöht
und geheiligt. Genau das soll
die Jüdische Gemeinde in
Mainz erfahren.
Franz Johann Veith
ist am 26.08.2014 verstorben.
Franz Veith hat die Entstehung unseres Vereins
Hechtsheimer Ortsgeschichte maßgeblich vorangetrieben.
Bei der Herausgabe der Hefte zur Hechtsheimer
Ortsgeschichte hat er mit eigenen Beiträgen zur
Aufarbeitung der Geschichte beigetragen.
Wir werden Franz Veith ein ehrendes Andenken bewahren.
Erstes Sommerfest in 1959
Vortrag: Trauer
und Verlust
Das Männerquartett informierte sich in der Mainzer Neustadt. Foto: gsh
Unser Gründungsmitglied
ich Halt, wo finde ich wertvolle
Unterstützung?“ Das Bestattungsinstitut Richter in MainzHechtsheim, Alte Mainzer Straße 19, lädt am Dienstag, 18. November, um 19 Uhr ein zu
einem kostenfreien Vortrag, der
sich mit dem Thema Trauer befasst.
Referentin Gloria Rödel, Heilpraktikern und psychologische
Beraterin, erklärt den Trauerprozess, seine unterschiedlichen Formen und was diese für
den Trauernden bedeuten.
Der DRK Ortsverein Mainz-Hechtsheim trauert um seinen
Ehrenvorsitzenden
Franz Johann Veith.
1986 schrumpfte der Aktive Dienst immer mehr, die
Aktivitäten des Ortsvereins kamen vollständig zum Erliegen.
Franz Veith wagte als Vorsitzender einen Neubeginn :
mit neuer Mannschaft, moderner Ausrüstung und
Räumlichkeiten in der Heuerschule.
Der Rotkreuz-Gedanke, anderen Menschen zu helfen,
konnte in Hechtsheim wieder lebendig werden.
In den folgenden Jahren engagierte sich
Veith bei der Fortentwicklung des Ortsvereins.
Besondere Freude bereitete ihm die Zusammenarbeit
mit der Jugend. Auf Grund seines politischen Amtes
und seiner gesellschaftlichen Stellung konnte er den Anliegen des
DRK Gehör verschaffen und Türen öffnen. Als Franz Veith
1990 aus seinem Amt ausschied, wurde er zum
Ehrenvorsitzenden ernannt.
Der Hechtheimer Ortsverein des DRK hat Franz Veith
viel zu verdanken.
Den Mitgliedern wird er stets in guter Erinnerung bleiben.
Ursula Groden-Kranich MdB
Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Hechtsheim
Redaktionshotline: 06131/48-5510
Bestattung • Begleitung
Bestattungsvorsorge
Halt und Unterstützung finden
Schwerpunkt des Vortrags ist
das Aufzeigen von Hilfe, wie
der schmerzliche Verlust eines
geliebten Menschen besser bewältigt werden kann und
unterstützende Hilfsangebote,
wenn der schweren Verlust
nicht alleine verarbeitet werden
kann.
Im Anschluss an den Vortrag
besteht Gelegenheit zu Fragen
und Gespräch.
Einladung zum kostenlosen Vortrag
Trauer und Verlust:
Wie finde ich Halt und wo kann ich
Unterstützung bekommen?
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und Leiterin Barbara Gauly.
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straße, an dem täglich bis zu
10 000 Autos vorbeifahren würden, ein auch Medium sein, um
Erzieher und Heilpädagogen
zu gewinnen.
Für Staatssekretär David Langner, der wie Sozialdezernent
Kurt Merkator und zahlreiche
Gäste an der Feierstunde zum
„doppelten Richtfest“ teilnahm, hatte Huber einen dezenten Hinweis bezüglich der
Finanzierung der Bauvorhaben: „Es ist fast alles da an
fremdem Geld - bis auf die
Landesmittel. Das sind etwa
eine halbe Million Euro!“ Das
„Land“ möge bedenken, dass
es für den Träger eine besondere Leistung sei, diesen enormen
Betrag vorzufinanzieren.
Inzwischen sind die Rohbauten
der neuen Tagesförderstätte für
46
schwerst-mehrfachbehinderte Menschen sowie der Kindertagesstätte mit fünf Regelgruppen und einer integrativen
Gruppe vollendet. Die Bauarbeiten, die im Zeichen der Inklusion stehen, liegen im Zeitplan, sodass mit der Eröffnung
im Sommer 2015 gerechnet
wird.
Bis dahin strahlen Katharina
und ihre Freunde noch vom beeindruckenden Bauzaun.
Kreative Küchenkinder ohne Koch
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Mit nicht alltäglichen Fotos auf dem Bauzaun macht die WFB auf ihre beiden aktuellen Bauvorhaben aufmerksam.
Foto: kbw
AKTION – Gesundes Frühstück soll Kinder zu bewusster Ernährung anregen
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ten Bauzaunbespannung der
für behinderte
Mainz
GmbH
(WFB).
Wie Katharina sind auch ihre
Freunde auf einigen der Fotos
verewigt. Sie alle sitzen in engen Kisten. Mal mit Werkzeugen ausstaffiert, mal in Interaktion
mit
Menschen
mit
schwerst-mehrfacher Behinderung oder Mitarbeitern der
WFB.
„Wir reden nicht mit Worten,
sondern durch Fotos. Zeigen
über die Bilder, was sich hinter
dem Bauzaun entwickelt“, erklärt WFB-Geschäftsführer Michael Huber den Gästen beim
„Doppelten Richtfest“. Auch er
„quetschte“ sich fürs Fotoshooting in eine der kleinen Kisten.
„Die Bilder drücken am besten
aus, was wir sagen wollen: Hier
ist alles zu klein. Mit den Neubauten schaffen wir mehr
Platz. Mehr Platz für mehr Miteinander und mehr Entfaltung.“
So soll der 80 Meter lange,
WFB-typisch gestaltete Bauzaun entlang der Rheinhessen-
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dern schmeckte es. Und gesund
war es auch! Wenn auch nicht
so perfekt arrangiert, wie geplant. Denn eigentlich sollte
Fernsehkoch Mirko Reeh gemeinsam mit den Kindern des
katholischen Kindergartens St.
Pankratius ein besonders appetitliches Frühstück gestalten.
Doch am Morgen des Aktionstages erreichte die Kita die
Nachricht, dass der singende
Küchenchef erkrankt sei. Da allerdings waren bereits alle Zutaten eingekauft.
„Eigentlich wollte der lustige
Koch mit den Kindern Müsli
machen, Obst und Gemüse aufschneiden und damit leckere
Brote dekorieren“, so Kitaleiterin Barbara Gauly. Auf spielerische Weise sollte den Kleinen
dadurch Wissen rund um gesunde Ernährung vermittelt
werden.
Um den Einkauf zu retten, griff
die Leiterin kurzerhand selbst
zum Messer, schnitt die vorhandenen Zutaten auf und arrangierte ein kleines Buffet.
Unterstützt wurde sie dabei
von Johanna Wittker von der
Firma JobImpulse GmbH und
Mit Freude griffen die Kinder der Kita am Buffet zu.
deren Mann Alexander. Die
beiden Hechtsheimer waren
Initiator der geplanten, kostenfreien Kochaktion. „Unsere
Grundidee ist, möglichst vielen
Kindern eine gesunde Ernährung
nahezulegen.
Damit
möchten wir möglichst früh, also schon im Kindesalter, starten.“
Die Firma JobImpulse, mit
Hauptsitz
in
Hechtsheim,
möchte die Initiative in allen
ihren 18 deutschen Standorten
Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG 2003-2013. / Erstellt von VRM am 28.10.2014
Foto: kbw
starten. „Wenn man eigene Kinder hat, bekommt man ein anderes Bewusstsein“, erklärte Johanna Wittker mit liebevollem
Blick auf ihren zweieinhalb Jahre alten Sohn, der den Kindern
am Buffet begeistert zuschaute.
Noch liegen kleine Schürzen
und Holzbrettchen für jedes Kitakind bereit. Denn sobald der
Fernsehkoch wieder einsatzfähig sei, so Wittker, soll er in der
Ringstraße den Kochlöffel
schwingen. „Versprochen!“
HECHTSHEIM
9
Weinverkauf hat sich gewandelt
AUSZEICHNUNG – Weingut Schneider gewinnt„Best of Award - Nachhaltigkeit“
Miriam Schneider präsentiert ihre Auszeichnung.
HECHTSHEIM (kbw) - „Wir fühlen
uns in den neuen Räumen richtig wohl und jetzt ist es ein rundes Gesamtbild“, strahlt Winzerin Miriam Schneider. Dieses
Gesamtbild wurde nun mit dem
„Best of Award - Nachhaltigkeit
im Weintourismus“ des globalen Netzwerks „Great Wine Capitals (GWC)“ ausgezeichnet.
Ziel des jährlichen Wettbewerbs
sei es, von den Besten zu lernen.
„Als Geschäftsführerin des
Netzwerks, das Mainz und
Rheinhessen verbindet, bin ich
stolz und glücklich, wenn wir
ausgezeichnete Betriebe in der
Metropole haben“, freute sich
Elke Höllein. In diesem Jahr habe man mit dem Weingut
Schneider einen ausgezeichneten Mainzer Betrieb, der vor den
Foto: kbw
strengen Augen der Jury bestehen konnte. Das Angebot
dieses Weinguts sei ein ganz Besonderes, hier werde nachhaltiger Weinbau exklusiv mit regionalen Produkten verbunden.
Lange Zeit habe der kleine Hofladen mit integriertem Weinverkauf dicht am Haus gelegen,
blickt Miriam Schneider zurück.
Die engen Räumlichkeiten
schränkten jedoch ein, zudem
habe der Laden nicht mehr zum
Gesamtbild gepasst. Mit dem an
Pfingsten eröffneten Ensemble
aus Vinothek und Hofladen
„werden unsere Weine gut präsentiert und haben ihren verdienten Platz“, so die Winzerin.
Der Name des Ladens, „Kraut
und Reben“ - eine eigene Wortschöpfung - drücke die Zusam-
mengehörigkeit von Hofladen
und Weinverkauf aus. So stehen
regionale und saisonale Angebote aus eigenem Garten und
von befreundeten Familien
neben den Rebenerzeugnissen.
Die Bar der Vinothek erlaubt es,
Weine spontan zu probieren.
Zudem gibt es die Möglichkeit
zu ausgiebigen Weinproben für
30 Personen.
„Der Weinverkauf hat sich gewandelt. Früher wussten die
Kunden, welchen Wein sie kaufen wollen. Heute möchten sie
die Weine zuerst probieren,
denn jeder Jahrgang schmeckt
anders. Hierfür haben wir nun
ein passendes Ambiente geschaffen.“
Auch die Geschäftsführerin des
GWC lobt die gelungene Architektur und das stimmige, nachhaltige Konzept des Hechtsheimer Weinbaubetriebs. Nach der
feierlichen nationalen Preisverleihung durch die rheinhessische Weinkönigin Isabelle Willersinn stehe Anfang November
die internationale Jurierung an.
„Wir sind gespannt“, so Höllein,
„ob mit dem Weingut Schneider
bald auch ein internationaler
Preisträger aus Mainz kommt.“
21. bis 23. November: Freitag
von 16 bis 20 Uhr, Samstag und
Sonntag von 14 bis 18 Uhr.
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Kindermalwettbewerb
HECHTSHEIM (kbw) - Spannende
HECHTSHEIM (kbw) - „Kleine Bilder zugunsten unserer Kleinsten“ heißt die Benefizausstellung der evangelischen Kirchengemeinde in der LionFeuchtwanger-Straße
14-16.
Die Hechtsheimer Malerin Brigitte Zander bietet zahlreiche
ihrer eindrucksvollen Gemälde
am Samstag, 15. November,
von 15 bis 19 Uhr und am Sonntag, 16. November, von 11 bis
12 Uhr zu erschwinglichen
Preisen an. Der Erlös dieser Aktion soll dem Krippen-Neubau
der evangelischen Kita zugutekommen.
Doch auch die Jüngsten der Gemeinde sind aufgerufen, zu
Namhafte Mannschaften
Das traditionelle Turnier startet
am 1. November um 18 Uhr in
der Radsporthalle. „Namhafte
Mannschaften“ seien der Einladung gefolgt, so Vorsitzender
Toni Leber. Der Gastgeber erwartet mit Spannung die
Mannschaften RC Höchst/A,
SV Eberstadt, RMC Stein und
SV Ehrenberg.
ZORNHEIM (red) - Die Geschich-
te von St. Martin, zum Mitsingen, Mitspielen und mit eindrucksvollen Schwarzlichteffekten von und mit Uwe Lal,
präsentiert die katholische
Kindertagesstätte St. Lauren-
www.briefmarken-fuer-bethel.de
tius. Das Mitmach-Konzert für
Kinder von zwei bis 10 Jahren,
Eltern, Großeltern und Freunde findet am Sonntag, 9. November, 16.30 Uhr, in der katholischen Kirche Ebersheim
statt. Karten kosten im Vorverkauf sechs Euro, an der Tageskasse sieben Euro.
Buntstift oder Pinsel zu greifen.
Denn gleichzeitig können die
Ergebnisse des Malwettbewerbs „Kleine Bilder unserer
Kinder“ in den Räumen des Gemeindezentrums
bewundert
werden. „Alle Kinder sind aufgerufen, hübsche Bilder zum
Thema Herbst zu gestalten. Dabei ist alles erlaubt: malen, Blätter aufkleben oder ein Bild aus
Schnipseln gestalten“, wirbt
Kirchenvorstandsmitglied Steffi Behr. Wichtig sei, dass auf der
Vorderseite des Bildes in Größe
DIN A4 das Alter vermerkt
werde, auf der Rückseite Name
und Adresse des Kindes.
Die bunten Werke der jungen
Künstler können ab sofort in
der Kita bei Vanessa Haas oder
im Pfarrbüro bei Ingrid Fischer
(Montag und Mittwoch von 9
bis 12 Uhr sowie Dienstag und
Donnerstag von 15 bis 18 Uhr)
abgegeben werden. Die Preisverleihung findet am Samstag
um 17 Uhr statt. Nähere Informationen im Gemeindebüro,
Telefon 06131 / 5 96 50 oder bei
Steffi Behr, Telefon 06131 /
83 53 92 (ab 15 Uhr).
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Sitzung Stadtrat, Ratssaal, 18.30 Uhr,
Info: www.vg-nieder-olm.de
Sonntag, 9.11.
Zornheim, Mehrzweckhalle
Herbstkonzert Musikfreunde Zornheim, 16.30 Uhr. Mit Jugendorchester der Musikfreunde, Leitung: Annika Sandberg und Blasorchester der
Musikfreunde, Leitung: Sascha Kordel. Der Eintritt ist frei!
Freitag, 24.10.
Zornheim, kath. Kirche
Kultur in Zornheim (KiZ): Konzert
mit den Mainzer Virtuosi in der katholischen Kirche St. Bartholomäus,
19.30 Uhr. Informationen unter
06136 / 44322 oder 06136 / 44383
oder bei Sylvia Glaser:
glaser.sylvia@web.de
Samstag, 8.11.
Nieder-Olm, Schmiede Wettig
Ausstellung der Kulturschmiede„Figuren im Raum“ des Künstlers Frank
Leske, geöffnet bis 22.11., samstags
und sonntags von 15 bis 18 Uhr
Donnerstag, 20.11.
Ebersheim, Römerstr. 17
Öffentliche Ortsbeiratssitzung,
19 Uhr, Ortsverwaltung, Sitzungsraum. Info: www.mainz.de
Donnerstag, 27.11.
Hechtsheim, Morschstr. 1
Öffentliche Ortsbeiratssitzung,
19.30 Uhr, Ortsverwaltung, Sitzungsraum. Info: www.mainz.de
Mittwoch, 10.12.
Zornheim, Gemeindehof
Sitzung Gemeinderat: Ratssaal, OG,
18 Uhr. Info: www.vg-nieder-olm.de
Donnerstag, 11.12.
Nieder-Olm, Pariser Straße 110
Sitzung Verbandsgemeinderat im
Ratssaal, 17.30 Uhr, Info: www.vgnieder-olm.de
Samstag, 15.11.
Hechtsheim, Radsporthalle
Musikverein Hechtsheim 1903:
Swinging Hexem 2014, 19.45 Uhr,
Leitung: Heiko Hubmann, Gesang:
Elisabeth Brändle, Rüdiger & Florian
Schäfer. Eintritt frei, Spenden erwünscht. Einlass ab 19 Uhr, freie
Platzwahl. Weitere Infos unter
www.swinging-hexem.de
Samstag, 15.11.
Hechtsheim, Frankengräbern 4,
Konzert Musikschüler Ü 18, 19 Uhr
Donnerstag, 30.10.
Zornheim, ev. Gemeindehaus
Literaturkreis: David Guterson,
„Schnee der auf Zedern fällt“, Nieder-Olmer-Straße 3, 19 Uhr
Donnerstag, 30.10.
Hechtsheim, ev. Gemeindehaus
Biblischer Gesprächsabend„Gottessöhne und Propheten: Jesus & Mohammed – der Versuch eines ersten
Vergleichs“, Referent: Pfarrer i. R. Dr.
Gerhard Dietrich, 20 Uhr, LionFeuchtwanger-Straße
Freitag, 31.10.
Hechtsheim, Pfarrkirche
Musikalisches Abendlob, 19 Uhr:
„Die Heiligen in unserer Pfarrkirche
sprechen zu uns“ mit Wilfried Späth
(meditative Musik). Eine besinnliche
Dreiviertelstunde an Halloween mit
Musik, Liedern und Texten
Samstag, 1.11.
Oberstadt, Zitadelle
Anekdoten und Geschichten rund
um das Orchester und Theater. Mit
Werken von Debussy, Lemeland,
Pierné, Fauré, Saint-Saëns und Deslandres, mit Martin Letz (Oboe), Bea
Anton (Harfe) und Ella Schwarzkopf
Samstag, 8.11.
Hechtsheim, Gemeindehaus
Konzert für Querflöte und Klavier:
Farnaz Laleh-Graber und Claudia Diaz spielen spanische und iranische
Kompositionen u.a. von Pablo de
Sarasate, Fikret Amirov, Jawas Marufi und Fariborz Lachini, 17 Uhr
Sonntag, 9.11.
Ebersheim, Senefelderstr. 16
Gitarrentrio Encanto (Heinz Strobel,
Tassilo Reiß-König, Hans-Roland
Schneider) spielt Werke von Vivaldi,
Corelli, Turina u.a. 17 Uhr, Eintritt
frei, Spende erbeten
Sonntag, 9.11.
Weisenau, Alte Synagoge
2. Kammermusik in der alten Synagoge, Wormser Straße 3, Eintritt frei
Sonntag, 9.11.
Hechtsheim, kath. Kirche
Kirchenkonzert der Singgemeinschaft 1860/1873 in St. Pankratius,
Sa., 15.11. und So., 16.11.
Zornheim, Mehrzweckhalle
Kunstfreunde Zornheim: Künstlermarkt
SPORT
Samstag, 1.11.
Hechtsheim, Radsporthalle
Radfahrer-Verein, Heuerstraße:
Internationales Radball-Turnier
„MVB Preis“, 18 Uhr
MUSIK / TANZ
Freitag, 24.10.
Zornheim, kath. Kirche
Kultur im Zornheim (KiZ): Konzert
mit den Mainzer Virtuosi in der Kirche St. Bartholomäus, 19.30 Uhr
Samstag, 15.11.
Hechtsheim, ev Gemeindezentrum
Benefizausstellung„Kleine Bilder zugunsten unserer Kleinsten“ für die
evangelische Kindertagesstätte, von
15 bis 19 Uhr sowie Sonntag, 16.11.,
von 11 bis 12 Uhr, Lion-Feuchtwanger-Str. 14–16. Mit Werken der Malerin Brigitte Zander und Ergebnissen des Kindermalwettbewerbs
Rechtsanwalt
HERBERT KERZ
Rechtsanwalt
SVEN-MICHAEL GIESE
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Rechtsanwältin
ANJA MÜLLER
Samstag, 8.11.
Hechtsheim, Schulturnhalle
Radfahrer-Verein:„Spieltag 5er Radball-Bundesliga“, 13 Uhr
Umfassende rechtliche Beratung und Vertretung auf allen Rechtsgebieten
VEREINE
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Sonntag, 16.11.
Hechtsheim, St. Pankratius
Jubiläums-Konzert„We’re gonna
sing!“ - 15 Jahre Gospelchor„sound
connection“, 17 Uhr
Freitag, 21.11.
Hechtsheim, Frankengräbern 4,
Klassenvorspiel der Musikschule
Hechtsheim. Klavier, 18:30 Uhr
Samstag, 22.11.
Hechtsheim, Frankengräbern 4,
Klassenvorspiel der Musikschule
Hechtsheim. Klavier: 14:30 Uhr. Klavier und Violine: 16.30 Uhr
THEATER
Freitag, 7.11.
Hechtsheim, kath. Gemeindehaus
„Benefiz-Dinner“ der Kindertagesstätte St.Pankratius mit 3-GängeMenü und Musikkabarett:„Noname“
Frauenkabarett aus Bammental und
Gitarrist Robert Bittner, 19.30 Uhr,
Georg-Büchner-Straße 1. Kartenvorverkauf: Kita St.Pankratius, Ringstr.
27, kath. Pfarrbüro, Bergstraße 22,
und Buchhandlung Ruthmann
Fr., 7.11. bis So., 9.11.
Ebersheim, Töngeshalle
ECV„Die Römer“: Theater / Heimatkomödie. Freitag und Samstag um
20 Uhr, Sonntag um 17 Uhr.
Info: www.ecv-roemer.de
Sonntag, 2.11.
Hechtsheim, ev. Gemeindehaus
Literaturkreis: Eugen Ruge„In Zeiten
des abnehmenden Lichts“ – autobiografischer Roman über eine Familie des intellektuellen DDR-Establishments., Literaturabend-Gottesdienst, Bodenheimer Str. 58, 18 Uhr
Mittwoch, 5.11.
Hechtsheim, Bürgerhaus
Verein Hechtsheimer Ortsgeschichte: Herbstvortrag Dr. Marion Witteyer, Leiter der Mainzer Landesarchäologie Mainz:„Römische Gräberstraße am Weisenauer Bettelpfad“ mit
Bildern, 20 Uhr, Am Heuergrund
Samstag, 8.11.
Hechtsheim, L.-Feuchtw.-Str. 14
Seniorenclub im evangelischen Gemeindezentrum:„Wintermärchen“,
Lesenachmittag mit Marita Manguay-Becht, 15 Uhr
Montag, 17.11.
Hechtsheim, kath. Gemeindehaus
KAB: Auf ein Wort für eine Stunde „Reisebericht aus Indien“ mit Hans
Becht, 20 Uhr, Georg-Büchner-Str. 1
Donnerstag, 20.11.
Ebersheim, ev. Gemeindehaus
MännerTreff (55plus)
Donnerstag, 27.11.
Zornheim, ev. Gemeindehaus
Literaturkreis, 19 Uhr
Dienstag, 28.10.
Hechtsheim, Bürgerhaus
Demenzkaffee: Kürbisfest, 14-18 Uhr
Montag, 10.11.
Hechtsheim, kath. Gemeindehaus
Spieleabend Erwachsene, 19.30 Uhr
Mittwoch, 12.11.
Hechtsheim, Bürgerhaus
Landfrauen: Die hohe Kunst der Teezubereitung, nach Anmeldung
Sa., 15.11. und So., 16.11.
Ebersheim, Töngeshalle
RGZV Ebersheim: 41. Moguntiaschau mit angeschlossener Kreisjugendschau,sowie Lokalschau des
RGZV, mit Tombola
Sonntag, 16.11.
Hechtsheim, TV-Halle
Turnverein: TuKi-Basar
Mittwoch, 19.11.
Hechtsheim, Morschstraße
Arbeitskreis Fluglärm: AK-Treffen in
der Ortsverwaltung, 19 Uhr. Aktuelle
Info: www.fluglaermhechtsheim.de
KIRCHE
Mittwoch, 22.10.
Ebersheim, evang. Kirche
Ökumenisches Taizé-Gebet, 19 Uhr
Dienstag, 28.10.
Ebersheim, Senefelderstr. 16
Männersachen: 20 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum.
Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG 2003-2013. / Erstellt von VRM am 28.10.2014
Donnerstag, 6.11.
Ebersheim, Senefelderstr. 16
Gesprächszeit:„Bewahrung der
Schöpfung“, Ökumenischer Kreis für
Frauen, 20 Uhr
Mittwoch, 19.11.
Ebersheim, evang. Kirche
„Da sein - Atempause am Abend“,
19.30 Uhr
Dienstag, 25.11.
Ebersheim, Senefelderstr. 16
Männersachen: 20 Uhr im evangelischen Gemeindezentrum. Info:
www.ekg-ebersheim.de
Mittwoch, 26.11.
Ebersheim, evang. Kirche
Ökumenisches Taizé-Abendgebet,
19 Uhr
KINDER/JUGEND
Freitag, 31.10.
Hechtsheim, Kita St. Pankratius
Gewaltpräventionskonzept„locker
bleiben – ohne Gewalt gewinnen“
des Landessportbundes RheinlandPfalz für Kinder im Alter von 5 bis7
Jahren. 8-wöchiger Kurs mit Gewaltprävention, Selbstbehauptung und
leichten Selbstverteidigungstechniken, jeweils 17 bis 18 Uhr. Infos:
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Montag, 3.11.
Hechtsheim, kath. Gemeindehaus
„1. Mo im Mo“ - Vorlesereihe (4 bis 8
Jahre) Basteln u. Spielen, 16.30 Uhr
Sonntag, 9.11.
Ebersheim, St. Laurentius
St. Martins-Kinder-Mitmach-Konzert, 16.30 Uhr
Impressum
Verlag:
Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG,
Erich-Dombrowski-Straße 2, 55127 Mainz,
AG Mainz HRA 0535 (zugleich auch ladungsfähige Anschrift für alle im Impressum genannten Verantwortlichen), phG
Verlagsgruppe Rhein Main Verwaltungsgesellschaft mbH, Geschäftsführer: Hans
G. Schnücker (Sprecher), Dr. Jörn W. Röper.
www.neuer-lokalbote.de
info-neuer-lokalbote@vrm.com
Objektleitung:
Claus Liesegang
Anzeigen:
Gerhard Müller (verantwortlich),
Rudolf Speich
Redaktion:
Ralph Kuhn (verantwortlich),
Tel. 0 61 31- 48 55 10
Mitarbeiter Redaktion:
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Christina Miesch-Schmidt (cms), Karin
Weber (kbw), Katharina Weygold (kwe),
Magdalena Kurz-Humpert (mkh),
Friederike Wörner (frw)
Pressemeldung an redaktion-nlb@vrm.de
Wir behalten uns die Veröffentlichung von Texten
und Fotos in allen Medien der Verlagsgruppe
Rhein Main vor, wenn dem vom Einsender nicht
ausdrücklich widersprochen wird.
Druck:
Druckzentrum Rhein Main GmbH & Co. KG,
Alexander-Flemming-Ring 2
65428 Rüsselsheim
28. 10. 2014
11
Künstlerische Bereicherung
KULTUR – Kunstkreis Indigo erfreut über großes Echo zur Ausstellungseröffnung
Brigitte Wollek, Ute Schäfer, Gudrun König und Helmi Wüst (von links) bilden das Vorstandsteam des Kunstkreises INDIGO.
Foto: kbw
EBERSHEIM (kbw) – Meisterhafte
Aquarelle und Acrylbilder,
Kartenunikate, Seidenmalereien, Fotografien und Cartoons:
Bereits zum sechsten Mal fanden Mitte Oktober die INDIGO-Kunsttage nach altbewährtem Konzept in der Töngeshalle statt.
Die Mitglieder des Kunstkreises INDIGO boten Besuchern
eine reichhaltige Palette ihres
kreativen Schaffens. Denn dem
im Jahr 2008 gegründeten Verein ist es stets ein Anliegen,
Kunst und Kultur für jedermann zugänglich zu machen.
Neben 19 Ausstellern des
Kunstkreises konnte das Vorstandsteam mit Helmi Wüst,
Ute Schäfer, Brigitte Wollek
und Gudrun König weitere
neun kreative Gastaussteller
begrüßen, einige stellten zum
ersten Mal ihre kunstvollen
Arbeiten in Ebersheim aus.
So reihten sich Stände mit
handgefilzten Unikaten neben
Modedesign. Kreatives aus Recycling-Material oder in Tiffany-Technik fand sich neben Kaminholz-Engeln, Tonplastiken,
handgemachten Seifen, Patchwork und Quilts.
„Unsere Eröffnung am Samstagabend war sehr gut besucht.
Über so viel Zuspruch haben
wir uns natürlich sehr gefreut“,
resümierte Vorstandsmitglied
Wüst am zweiten Tag der Ausstellung. Ortsvorsteher Matthias Gill habe herzliche Grüße
des Oberbürgermeisters Michael Ebling überbracht, der
zur Eröffnung leider verhindert
war.
Studenten der Uni Mainz bereicherten den Abend mit Liedern
aus Musicals, Filmmelodien
und Evergreens.
Der besondere Hingucker der
Ausstellung entstand jedoch
bereits lange vor der Eröffnung:
Denn auch für das kommende
Jahr gibt es einen INDIGOKunstkalender, in dem viele
der künstlerischen Mitglieder
ihre Aquarelle, Acryl- oder Ölbilder präsentieren.
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ňÏśų EBERSHEIM (kbw) - Es war ein-
mal… Damit beginnen viele
wunderbare Geschichten. So
auch die neue Heimatkomödie
des Ebersheimer Carneval-Vereins 1987 – Die Römer.
Die 14 Laiendarsteller blicken
zurück ins Jahr 1993: Nach
Plaudereien am Stammtisch
wird Ebersheim zum Höhenluftkurort, Kurgäste fallen in
den Stadtteil ein. Ob das gut enden wird?
„Zur Kur nach Bad Ebersheim“
heißt die Komödie aus der Feder von Baldur Singer, in Szene
gesetzt von Robert Pfeifer und
Udo Hammen. Zur Aufführung kommt das Stück am Frei-
nochmal erleben könnten? An
der gleichen Stelle mit den gleichen Menschen ein Bild anfertigen? Wird die Erinnerung an
damals wieder lebendig?“, fragen die beiden Fotografen.
Laura Günther und Alexander
Muth suchten im Rahmen des
immer noch fortwährenden
Projekts bei vielen Familien in
Fotoalben nach spannenden
Bildern, fanden den Ort von damals, brachten alle Menschen
auf dem Bild zusammen, erinnerten sich an die vergangene
Situation und schossen ein Bild.
Die Ausstellung kann ab dem
28. Oktober während der Öffnungszeiten des Rathauses betrachtet werden.
Die Vernissage findet an diesem Tag um 17 Uhr im Foyer
des Rathauses statt. Der Eintritt
ist frei.
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'LHVHV $QJHERW LVW EHIULVWHW ELV 'H]HPEHU Wir sind für Sie da: Mo.-Do. 8.00 -16.00 Uhr, Fr. 8.00 -14.00 Uhr
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vom Plastik.
Es lohnt sich vorbeizuschauen!
tag, 7. November, um 20 Uhr,
am Samstag, 8. November, um
20 Uhr und am Sonntag, 9. November, um 17 Uhr in der
Ebersheimer Töngeshalle in der
Schulrat-Spang-Straße. Weitere
Infos auf der Homepage des
Vereins: www.ecv-roemer.de.
Der Vorverkauf der Karten für
die Komödie hat bereits begonnen.
BUCH HAN D LU NG
RUTHMANN
RÄTSEL DES MONATS
AUSSTELLUNG – Es werden noch Fotos gesucht
eindruckenden
Ausstellung
zeigt die Verbandsgemeinde
Nieder-Olm unter dem Titel
„Wie damals. Nur heute.“ im
Rathaus vom 28. Oktober bis
zum 21. November Bilder von
Laura Günther und Alexander
Muth.
Die Aufnahmen der beiden
Fotografen haben eines gemeinsam. Sie alle sind Reproduktionen von historischen Bildern. Mit den gleichen Akteuren an identischer Stelle, nur
eben 10, 20 oder 30 Jahre später.„Sie blättern in FamilienFotoalben und entdecken Bilder aus vergangenen Tagen.
Dabei erinnern Sie sich an Menschen, an die Situation, an die
Freude, die in dem Bild eingefangen wurde. „Wie wäre es,
wenn Sie die Situation heute
www.kunstkreis-indigo.de
Wie damals – Nur heute
NIEDER-OLM (red) - In einer be-
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¼ KURZMELDUNG: KULTUR IM STADTTEIL
Komödie : „Ebersheim
wird Luftkurort“
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Sudoku für Rätselfreunde
Die Regeln sind einfach: In jedes der neun Quadrate sind
die Zahlen von 1 bis
9 jeweils einmal einzutragen.
Dabei darf auch in jeder Zeile
und in jeder Spalte des großen Quadrates jede Zahl nur
jeweils einmal vorkommen.
Rechts die Lösung des September-Rätsels.
Verlagsgruppe Rhein Main GmbH & Co. KG 2003-2013. / Erstellt von VRM am 28.10.2014
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12
28. 10. 2014
Wichtige Informationen
Schüler mit Schippen und Spaten
Die nächste Ausgabe Ihres Neuen Lokalboten erscheint am
25. November 2014
HANDWERKLICH – Grillplatz entsteht bei MUMM!-Projekttag der Windmühlenschule
Redaktionsschluss: 14. November
Anzeigenschluss: 18. November
OBERSTADT (kbw) – Sägen, Bud-
deln, Hämmern, Pinseln. So
sah der Stundenplan einiger
Schülerinnen und Schüler der
Windmühlenschule
zum
MUMM!-Projekttag aus. Getreu dem Slogan „MUMM! –
Mainzer Unternehmen machen
mit!“ unterstützten Mitarbeiter
des Ministeriums für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie
und Landesplanung Rheinland-Pfalz die Schule mit Förderschwerpunkt Lernen beim
Bau einer Sitzgruppe um den
Grillplatz sowie bei der Erneuerung des Wandbildes am
Schuleingang.
Bereits im vergangenen Jahr
habe man mit Schülern ab der
neunten Klasse den Grill errichtet, unter anderem im
Arbeitslehre-Unterricht, erklärte Lehrer Dieter Müller. „Dabei
haben wir festgestellt, dass es
schön wäre, wenn wir Sitzbänke rund um den Grill hätten.“
Kurzerhand wandte man sich
an das Ministerium, mit dem
schon seit einigen Jahren eine
gute
Zusammenarbeit
an
MUMM!-Projekttagen besteht.
Sieben Ministeriums-Mitarbeiter stellten daraufhin ihre
Arbeitskraft und -zeit für einen
Tag den 200 Schülerinnen und
Schülern in der GeneraloberstBeck-Straße zur Verfügung.
Eine Gartenbaufirma lieferte
Schotter für den Untergrund.
Baumstämme wurden beim
Förster geholt. Gemeinsam na-
Spenden Sie Licht in dunkelster Nacht!
Wir begleiten im Kinderhospiz Bärenherz lebensverkürzend erkrankte
Kinder und ihre Familien: Liebevoll, professionell, rund um die Uhr,
365 Tage im Jahr – weil jede Minute Leben kostbar ist …
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Tel. 0611 3601110-0
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BLZ 510 900 00, Konto 70 700
Mitarbeiter des Ministeriums, Schüler und Lehrer der Windmühlenschule
bauen den Grillplatz aus.
Foto: kbw
gelten Schüler der Klasse 10 b,
einige Lehrer und Ministeriumsmitarbeiter dicke Bohlen
auf die Holzklötze, sodass neue
Bänke entstanden. Andere
Schüler malten am Wandbild
oder verantworteten das Catering, denn Frühstück zur Begrüßung und ein warmes Mittagessen gehörten zum Projekt.
„Wir sind sehr dankbar für die
Unterstützung der Herren und
Damen aus dem Ministerium“,
freute sich Dieter Müller über
deren gesellschaftliches Engagement und lobte den inzwischen pensionierten Kollegen
Norbert Vogel, der die Zusammenarbeit angeschoben habe
und es sich nicht nehmen ließ,
tatkräftig mitzuarbeiten.
„Für uns ist es eine willkommene Abwechslung im Büroalltag.
Und es macht Spaß, sich auf
diese Art zu engagieren“, sagte
Henning Saleschke vom Personal- und Organisationsreferat
des Ministeriums. Sein Kollege
Christoph Rodrian ergänzte:
„Wir haben uns für die Windmühlenschule entschieden, da
wir annehmen, dass die Schule
nicht so einen gut besetzten
Förderverein hat, wie manch
ein Mainzer Gymnasium.“
Insgesamt engagierten sich dieses Jahr etwa 200 Mitarbeiter
aus 30 Mainzer Unternehmen,
Consulting-Firmen,
Finanzdienstleister, Hotels und Ministerien
in
gemeinnützigen
MUMM!-Projekten, teilte die
Stadt mit. Die Leitung der Aktion für die gute Sache lag bei
der Mainzer Ehrenamtsagentur.
KURZMELDUNG AUS NIEDER-OLM
„Figuren im Raum“
NIEDER-OLM (red) – Im Novem-
ber präsentiert die Kulturschmiede Figuren und Köpfe
aus Holz von Frank Leske. Der
Künstler ist in diversen Ausstellungen und Sammlungen
in ganz Deutschland präsent.
Das spontane und schnelle
Arbeiten in Holz eröffnet ihm
neue Horizonte. Körper und
Figuren arbeitet er mit der Motorsäge in abstrahierter Form
aus dem Stamm heraus, macht
so durch eine stark strukturierte Oberfläche auf dem
Holz seine Bewegungsabläufe
sichtbar.
Die Vernissage ist am Samstag,
8. November, um 17 Uhr; der
Künstler wird anwesend sein.
Die Einführung mit Künstlergespräch hält die Kunsthistorikerin Ingeborg Brauburger. Zu
sehen ist die Ausstellung vom
8. bis 23. November in der Nieder-Olmer
Kulturschmiede,
samstags und sonntags jeweils
von 15 bis18 Uhr.
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Pankratiushof, (Fam. Klein) Ecke Bürgermeis-
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