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2014 News 3.pdf - vpzeiwo.at

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An einen Haushalt
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Oktober / 2014 – Nr. 3
Umfahrung Königstetten –
Wirksame Fahrbahnverschwenkung in Wolfpassing kommt
Liebe Bürgerinnen, liebe
Bürger von Zeiselmauer und
Wolfpassing!
Zum Thema „Umfahrung
Königstetten“ habe ich als
Bürgermeister gerne eine
Information verfasst und an
Sie weitergeleitet. Hier darf
ich auch als Gemeindeparteiobmann der Volkspartei
Ihnen einige meiner Gedanken dazu vermitteln.
Bgm. Eduard Roch
Wenn für die SPÖ und die
Grünen die Wahlkampfzeit schon begonnen hat und
in der letzten Gemeinderatssitzung vom 30. September Dringlichkeitsanträge abgegeben wurden,
die Resolutionen gegen die geplante Umfahrung
Königstetten nochmals zu erneuern, so ist dies
selbstverständlich auch im Interesse der ÖVP.
Diese Resolution wurde ja im Juni 2013
einstimmig verabschiedet! (siehe Kasten)
Selbstverständlich bin ich gegen die verfälschte
Aussage im KURIER in meiner Bürgermeisterinformation vom 26. 9. 2014 eingegangen.
– Nicht weil für die Anderen der Wahlkampf schon
begonnen hat und versucht wird den Bürgermeister und sein Team ins schlechte Licht zu
rücken und unser bisher Geleistetes schlecht zu
machen.
– Nicht weil ein uns vielerorts bekannter Wolfpassinger Heurigenwirt Stellungnahmen in den
öffentlichen Medien, wie im KURIER, für die
„Tullnerfeld Initiative“ abgibt, obwohl er dafür gar
keine Berechtigung besitzt.
Nein, weil ich für eine verbesserte Verkehrslösung bin, die unserer Gemeinde – und
dem gesamten östlichen Tullnerfeld dienlich
ist!
Auch ohne Zurufe bin ich schon vorher mit
zuständigen Mitarbeitern der NÖ Landesregierung
in Kontakt getreten, um meine Bedenken gegen
die Umfahrung darzulegen. Aber auch um weiter
an einer Lösung zu arbeiten! Damit es z. B. durch
die schon vor Jahren geplante Verschwenkung der
LH118 am westlichen Ortseingang von Wolfpassing
zu einer echten Geschwindigkeitsreduktion und Verkehrsberuhigung kommt. Dort werden in den nächsten Wochen die Vorarbeiten begonnen.
Auch die Volkspartei Zeiselmauer-Wolfpassing
wird im Wahlkampf Wahlwerbung betreiben. Dafür
ist aber später noch Zeit, vorerst wollen mein Team
und ich noch Vorbereitetes umsetzen und vor dem
Winter erledigen. Getreu unserem Motto: „Wir sind
nicht nur für Ihre Anliegen da, sondern wir arbeiten
auch gerne an deren Umsetzung.“
Inhalt dieser Ausgabe:
Seite 2: WASSER – ein mehr als kostbares Gut!
Ehrenzeichen für Ing. Karl Ohnewas
Seite 3: Straßenbauarbeiten in unserer Gemeinde
Was ist LEADER?
Seite 7: Wir arbeiten mit vollem Einsatz an unseren Gräben
Aus der Volksschulgemeinde
Auszug aus der
Resolution vom 12. Juni 2013
Der Gemeinderat der Gemeinde ZeiselmauerWolfpassing ersucht das Land Niederösterreich um ein gemeindeübergreifendes Verkehrskonzept für die LB14 und LH118 im östlichen
Tullnerfeld, sowie von einseitigen belastenden
Verkehrsmaßnahmen und Bauvorhaben Abstand
zu nehmen.
Seite 8: 2014 – das Jahr der Spielplätze in unserer
Gemeinde
Schweizer Berge und Genfer See
Ein Ausflug der ÖVP ZeiWo
WASSER – ein mehr als kostbares Gut!
Pumpversuch in Wolfpassing
Gerne nehme ich auch zum Thema „Wasserversorgungsanlage und Pumpversuch“ in Wolfpassing
Stellung. Und zwar weil bei dem einen oder anderen von uns Unsicherheit herrscht, warum dieser nun
durchgeführt wird. Warum die Gemeinde 30.000 Euro
dafür ausgeben muss?
Nun dazu meine Erklärung für alle Gemeindebürger/innen:
Im wasserrechtlichen Bescheid aus dem Jahre
1998 ist eine Fördermenge/Konsensmenge von
5 Liter pro Sekunde bewilligt. Der engere Fassungsbereich bei diversen Grundstücken wurde als
Schutzgebiet I und als erweitertes Schutzgebiet ausgewiesen.
In einer Stellungnahme des geohydrologischen
Amtssachverständigen aus dem Jahre 2001 (!) wurde
dem damaligen Bürgermeister schon mitgeteilt, dass
eine Abgrenzung nach dem Stand der Technik angeregt wird und auf die Schutzgebietsthematik eingegangen werden soll.
Die Problematik des verunreinigten Wassers
in der Ortswasserleitung Wolfpassing im Sommer
2013 hat nicht nur dazu geführt, den Hochbehälter in Wolfpassing zu sanieren, sondern mich dazu
bewogen, dieses sehr wichtige überfällige Thema
aufzugreifen:
„Zur Absicherung der kommunalen Wasserversorgung und zur Gewährleistung des Grundwasser-
schutzes soll im Zusammenhang mit einer allfälligen
Ausweitung der Konsensmenge eine fachlich fundierte Bestimmung und die Auswirkung der Grundwasserförderung bei unterschiedlichen Fördermengen zur Abschätzung der Lage und einer Ausdehnung des Schutzgebietes erfolgen.“
Dies macht es notwendig, dass Leistungspumpversuche durchgeführt werden. An mehreren Stellen und an mehreren Tagen.
Natürlich auch mit unterschiedlichen Fördermengen zur Erreichung eines erhöhten Konsenses für
Wolfpassing, sowie auch als Absicherung für das
gesamte Gemeindegebiet.
Das Hinzuziehen von Fachfirmen ist unerlässlich
und behördlich vorgegeben.
Danach werden die diversen Sonden koordinativ vermessen, Trinkwasseruntersuchungen gemacht
und die Abwicklung mit der Wasserrechtsbehörde
durchgeführt.
Ich möchte damit gewährleisten, dass
Wasser – das kostbare Gut – auch in Zukunft
für alle Bürger/innen der Gemeinde Zeiselmauer-Wolfpassing gesichert ist! Selbstverständlich werde ich das Ergebnis des Versuchs
Ihnen bekanntgeben.
Euer Bürgermeister
Eduard Roch
Ehrenzeichen für Ing. Karl Ohnewas
Die NÖ Landesregierung hat Ing. Karl Ohnewas
aus Zeiselmauer, Obmann-Stellvertreter des Raiffeisen Lagerhauses Tulln-Neulengbach, das Verdienstzeichen des Bundeslandes Niederösterreich verliehen.
Herr Ing. Ohnewas engagiert sich in langjähriger
Funktion vorbildlich im landwirtschaftlichen Genossenschaftswesen, hat sich besonders um den Neubau der Auto- und Landmaschinenwerkstätte am
Lagerhausstandort Tulln verdient gemacht und setzt
sich auch als Fachbeirat der Bezirksbauernkammer
engagiert für die Anliegen seines Berufsstandes ein.
Die ÖVP Zeiselmauer-Wolfpassing gratuliert zu
dieser Auszeichnung sehr herzlich.
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V.l.n.r. Ing. Martin Pircher, Ing. Karl Ohnewas, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Bürgermeister Eduard Roch
OEVP NEWS 3/2014
Straßenbauarbeiten in unserer Gemeinde
Wie sicher schon einige von
Ihnen in den letzten Tagen
und Wochen bemerkt haben,
schreiten die Straßenbauarbeiten mit großen Schritten
voran.
Da im Vorjahr sehr große
Bauvorhaben durchgeführt
wurden, sind dieses Jahr
viele kleinere Baustellen in
Abarbeitung z. B. Gehsteigund Kanaldeckelsanierungen
GGR Ing. Martin Pircher
sowie Ausbesserungsarbeiten.
Besonders freut es mich aber, dass in der
Gemeinderatssitzung vom 30. September die
Sanierung der Asphaltspritzdecke in der Türkenstraße sowie einige weitere Kleinbaustellen beschlossen wurden. In den zu sanierenden Bereichen
wird der Straßenunterbau teilweise erneuert und ein
neuer Asphaltbelag hergestellt. Die Kosten für dieses Bauvorhaben werden sich auf ca. 53.000 Euro
belaufen.
Durch diese längst überfällige Sanierung wird
nun auch eine sehr stark befahrene Straße nach
dem neuesten Stand der Technik saniert und somit
werden auch für diesen Straßenabschnitt optimale
Voraussetzungen für den Winterdienst geschaffen.
Meine Bitte an Sie liebe Gemeindebürger/innen:
Melden Sie uns Ihre Anliegen. Wir werden uns bemühen, Ihre Wünsche – soweit es uns möglich ist –
zu berücksichtigen.
Asphaltierungsarbeiten in unserer Gemeinde
Was ist LEADER?
Als EU-Gemeinderat möchte
ich Ihnen in diesem Artikel
das
LEADER-Förderprogramm kurz vorstellen.
LEADER (frz. Liaison
entre actions de développement de l'économie rurale; deutsch Verbindung
zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft) ist ein Förderprogramm der Europäischen
GR Mag. Paul Oitzl
Union, mit dem seit 1991
modellhaft innovative Aktionen im ländlichen Raum
gefördert werden.
Als Gemeinde ist es kaum möglich an Förderprogramme der Europäischen Union heranzukommen.
LEADER stellt eine der wenigen Möglichkeiten dar,
Geld aus den EU-Fördertöpfen zu beziehen. Aus
diesem Grund hat sich am 8. Oktober eine Mehrheit aus ÖVP und Liste Aktiv in der Kulturausschusssitzung für eine Empfehlung zum Beitritt zu diesem
Förderprogramm ausgesprochen. Ziel von LEADER
ist es, durch indirekte Förderungen die Wertschöpfung in der Gemeinde zu erhöhen. Des Weiteren
sollen die natürlichen Ressourcen und das kulturelle Erbe gefestigt oder nachhaltig weiterentwickelt
werden. Zu guter Letzt sollen die LEADER-Mittel
die Strukturen und Funktionen für das Gemeinwohl
stärken.
So viel zur Theorie – aber was sind indirekte Förderungen? Im Vergleich zu direkten Förderungen,
bei denen ein Landwirt, eine Person oder ein Unternehmen für eine bestimmte Aktion (z. B. die ÖkoFörderung, Wohnbauförderung oder die Jungunternehmerförderung) Geldmittel erhält, werden bei inFortsetzung Seite 5
OEVP NEWS 3/2014
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OEVP NEWS 3/2014
direkten Subventionen Projekte finanziert, die durch
ihre „Umwegrentabilität“ Wohlstand in die Region
bringen sollen. Auf diese Art möchte man die Nachhaltigkeit der Fördermittel sicherstellen. Nur eine
Gemeinde mit einer hohen Wertschöpfung und
einer hohen Lebensqualität ist für zukünftige Herausforderungen gerüstet.
Für die LEADERFörderperiode 2014 bis
2020 stehen in ganz
Österreich 246 Millionen Euro zur Verfügung.
Dieses Geld verteilt sich
auf 86 „LEADER- Regionen“. Die Gemeinde Zeiselmauer Wolfpassing
möchte sich – vorausgesetzt der Gemeinderat stimmt dem Beitritt zu – der
LEADER-Region „Donauland-Traisental-Tullnerfeld“
mit 33 Gemeinden anschließen. Eines der Förderprojekte der LEADER-Region „Donauland-Traisental-Tullnerfeld“ ist der „Donau-Limes“ (http://www.
limes-oesterreich.at/php/site.php?ID=277). Mit Hilfe
der LEADER-Fördermittel sollen Werbung, Veranstaltungen, Informationsabende und sonstige kreative Ideen zum Donau-Limes gefördert werden. Ziel
ist es, den Tourismus zu
beleben. Mehr Tourismus erhöht die Rentabilität der Betriebe und
Gaststätten und führt zu
höheren Kommunalabgaben, welche wiederum den Gemeinden zu
Gute kommen.
Ein ganz wesentlicher Grundsatz von
Leader ist der BottomUp-Ansatz. D. h. es sollen Ideen aus der Bevölkerung gefördert werden.
Aus diesem Grund lade
ich alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Zeiselmauer-Wolfpassing herzlich ein, ihre Ideen an walter.
grosser@gmx.at zu senden. Wenn Sie Fragen zum
LEADER-Programm haben oder Projektideen entwickeln möchten stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Impressum: Herausgeber und Medieninhaber: Volkspartei NÖ, Ferstlergasse 4, 3100 St. Pölten.
Redaktion: GPO Bürgermeister Eduard Roch, GGR Ing. Martin Pircher, GGR Walter Grosser,
GR Christoph Friedrich, GR Mag. Paul Oitzl, GR Stefan Sommer, Wilhelm Sommer und Hannes Androsch;
Layout: Walter Grosser.
Für namentlich gekennzeichnete Artikel ist der jeweilige Autor verantwortlich. Druck Eigene Vervielfältigung.
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Wir arbeiten mit vollem Einsatz an unseren Gräben
Auch heuer wurde bereits
sehr viel an unseren Gräben
gearbeitet. Unsere Gemeindearbeiter haben sich „richtig in’s Zeug g’haut“ und mit
voller Kraft das Gehölz und
andere Abflusshindernisse
beim Wolfpassinger Ortsgraben (Bereich Bergweg)
beseitigt. Vielen Dank an
dieser Stelle für ihre Arbeit!
Beim Hauptgraben wurde
GGR Walter Grosser
und wird das Schilf ausgebaggert, um einen besseren Durchfluss zu erreichen,
damit wir auch bei längeren Regenfällen – mit enormen Wassermengen – keine Probleme bekommen.
Der Wolfpassinger Graben wurde von der L118 bis
zum Gebirsweg ebenfalls ausgemäht.
Auch beim sogenannten Grenzgraben sind die
Arbeiten großteils abgeschlossen.
Bis spätestens Ende November sollte auch der
Hollergraben von der L118 bis zum Hauptgraben
ebenfalls ausgemäht bzw. gemulcht sein.
Ich werde am Thema Hochwassersicherheit für
Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, auch weiterhin
dran‘ bleiben und auf den ordnungsgemäßen Zustand der Gräben achten!
Baggerarbeiten beim Hauptgraben
Aus der Volksschulgemeinde
Nachdem es uns letztes Jahr gelungen war, sämtliche PCs für die Schüler der Volksschule Zeiselmauer auf den neuesten technischen Stand zu bringen, freut es mich sehr, dass nun die veralteten –
neun Jahre alten – Bildschirme durch moderne
Flat-Screens ersetzt werden konnten. Durch unsere
guten Verbindungen zum Land Niederösterreich
waren bereits bei der Beschaffung der Computer nur
die Kosten für das Betriebssystem und für das Office
Paket von der Volksschulgemeinde zu tragen. Umso
mehr freut es mich, dass uns dieses Mal vom Land
Niederösterreich die Computerbildschirme kostenlos
zur Verfügung gestellt wurden.
Da die PCs schon regen Eingang in den Unterricht
gefunden haben, war es für mich als Obmann der
Volksschulgemeinde sehr wichtig, dass die modernen
Bildschirme nicht lange auf sich warten lassen, weil
sie eine wesentlich bessere Auflösung und Bildfrequenz bieten als die alten Modelle, und so ein angenehmeres Arbeiten für unsere Schüler ermöglichen.
Da auch andere Multimedia-Geräte in unserer
Volksschule zum Teil schon etwas in die Jahre ge-
OEVP NEWS 3/2014
kommen sind, wurde auch ein neuer Smart-TV angeschafft, welcher in den kommenden Tagen mit
einer sicheren Wandhalterung in einer der höheren
Klassen montiert wird. Da dieses Gerät – auch ohne
einen weiteren Computer zu benötigen – einen Zugang zum Internet bietet, eröffnet es tolle Möglichkeiten, um mit Online-Unterstützung den Unterricht zu
begleiten und nicht nur einfach DVDs abzuspielen.
Es ist angedacht, dass im kommenden Jahr weitere
Geräte für die anderen Klassen angeschafft werden.
GR Christoph Friedrich
Die Kinder, hier mit Bgm. Roch und VSG-Obmann Friedrich,
freuen sich über die modernen Flat-Screens
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2014 – das Jahr der Spielplätze in unserer Gemeinde
Nach der erfolgreichen Eröffnung des Spielplatzes
beim Bahnhof im Frühjahr 2014 werden nun auch
noch weitere Spielplätze verbessert.
Bei mehreren Begehungen der Spielplätze in
unserem Gemeindegebiet konnten mehre Mängel
festgestellt werden. Als zuständiger Gemeindevorstand freut es mich besonders, heute darüber berichten zu können, dass dieses Jahr noch weitere
Spielgeräte erneuert werden.
Da der Spielplatz am Bahnhof teilweise sehr anspruchsvoll ist wird der Spielplatz am Südtirolerplatz für kleinere Kinder umgebaut. Hier werden
neben einer Kleinkinderschaukel ein neues Podest für
die Rutsche sowie ein Balancierstamm angeschafft.
Durch das Anheben des Hügels wird in Zufunkt auch
die Wasserlache im Rutschenauslauf verschwinden.
Für den kleinen Spielplatz beim Auweg werden
eine neue Wippe sowie ein Wipptier angeschafft.
In Wolfpassing ist der Spielpaltz leider auch
schon in die Jahre gekommen. Hier werden als
erstes die Balkenwippe und eine neue Schaukel
errichtet und das bestehende Spielgerät Stück für
Stück demontiert bzw. rückgebaut.
Leider kann dieser Spielplatz dieses Jahr nicht
mehr komplett fertiggestellt werden denn die
Budgetmittel für das Jahr 2014 sind leider schon
erschöpft. Wir werden aber im nächsten Jahr auch
diesen Spielplatz nach den neusten Normen fertigstellen.
Die Investitionen für dieses Jahr werden noch
ca. 6.000 Euro betragen.
GGR Ing. Martin Pircher
Schweizer Berge und Genfer See
Ein wunderschöner Ausflug der ÖVP Zeiselmauer-Wolfpassing
Der Ausflug der ÖVP-Gemeindegruppe ZeiselmauerWolfpassing vom 16.–21. August 2014, unter der
bewährten Leitung von RegRat Hannes Androsch,
Wilhelm Sommer und Michael Schmid, in Zusammenarbeit mit dem Reisebüro Gansberger wurde
wieder ein voller Erfolg.
Die Ausflugsteilnehmer/innen in der Musikstadt Montreux
8
Die 52 Reiseteilnehmer/innen waren überwältigt
vom gebotenen Programm und glücklich über die
gute Organisation und das durchgehend traumhaft
schöne Ausflugswetter. In der großen Reisegruppe
herrschte eine angenehme Stimmung, sodass alle
den Ausflug noch lange in guter Erinnerung behalten
werden.
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Seele and Geist
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