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Göttingen stellt Transplantation von Lebern ein - Medizinische

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NIEDERSACHSEN
| HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG
DONNERSTAG, 23. OKTOBER 2014 | NR. 247
Geht das zu weit?
Göttingen stellt
Transplantation
von Lebern ein
Weil verteidigt
Pläne für Süden
des Landes
Der Antrag von Rot-Grün zur sexuellen Vielfalt in Schulbüchern stößt auf Kritik. Nicht jede ist berechtigt.
Patienten sollen stattdessen
an die MHH vermittelt werden
Nachfrage aus Brüssel
irritiert Regierungschef nicht
Von heidi nieMann
und Karl doeleKe
Von Michael B. Berger
GöttinGen/Hannover. Das Universitätsklinikum Göttingen will ab dem kommenden Jahr keine Lebertransplantationen mehr vornehmen. Patienten, die eine
neue Leber benötigen, sollen stattdessen
an vier kooperierende Transplantationszentren vermittelt werden. In Niedersachsen werden dann nur noch an der
Medizinischen Hochschule Hannover
(MHH) Lebern verpflanzt. Je nach Wohnort kommen auch die Uni-Kliniken Jena,
Bonn und Frankfurt infrage. Die Göttinger Universitätsmedizin (UMG) wolle
stattdessen ihren onkologischen Schwerpunkt ausbauen, erklärte Vorstandssprecher Professor Heyo Kroemer. Unter anderem wolle man ein interdisziplinäres
Leberzentrum gründen, das die Behandlung und Versorgung von Patienten mit
Lebererkrankungen verbessern solle.
Niedersachsens Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic begrüßte die
Umstrukturierungspläne: „Das ist ein
sehr sinnvoller Schritt“, sagte sie der
HAZ. Die Göttinger Uni-Klinik ist vom
Transplantationsskandal betroffen. Der
frühere Leiter der Transplantationschirurgie muss sich vor dem Landgericht Göttingen verantworten. Er soll durch Datenmanipulationen Patienten zu einer Spenderleber verholfen haben, die nach den
Richtlinien keinen Anspruch auf ein Organ gehabt hätten. Die UMG hat nach
Entdeckung der Manipulationen die Kriterien, Standards und Abläufe ihres
Transplantationsprogramms überarbeitet.
Im Vergleich zur MHH hat das UniKlinikum Göttingen deutlich weniger
Lebertransplantationen aufzuweisen. In
diesem Jahr erhielten dort bisher zehn
Patienten eine neue Leber, 2013 waren
es 16. An der MHH wurden im vergangenen Jahr 63 Lebern transplantiert. Es
gebe Kapazitäten, Operationen aus Göttingen zu übernehmen, sagte MHHSprecher Stefan Zorn. „Es fehlen allerdings die Spender.“ Eine Komplettaufgabe der Transplantationsmedizin ist in
Göttingen nicht geplant: Herztransplantationen soll es weiterhin geben.
Seedorf:
Vermisster ist
kein Soldat mehr
SeeDorf. Der vermisste Fallschirmjäger
aus Seedorf, gegen den wegen „eigenmächtiger Abwesenheit von der Truppe“
ermittelt wurde, ist gar kein Soldat mehr.
Dem Mann war laut einem Bericht der
„Süddeutschen Zeitung“ in einem internen Bericht der Bundeswehr vorgeworfen worden, nicht zum Dienst in seiner
Kaserne in Seedorf (Landkreis Rotenburg) erschienen zu sein und mittlerweile in der Ostukraine auf der Seite der
prorussischen Separatisten zu kämpfen.
Die Bundeswehr bestätigte daraufhin am
vergangenen Donnerstag, dass gegen
ihn disziplinarisch ermittelt werde.
Nun aber habe sich bei den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Stade herausgestellt, dass der Mann am 18. September aus der Bundeswehr entlassen wurde und damit gar nicht zum Dienst erscheinen musste, sagte Behördensprecher
Kai Thomas Breas. Demnach ist der ExSoldat vor einem Aachener Gericht wegen Vergewaltigung zu drei Jahren Haft
verurteilt worden. Nachdem das Urteil
rechtskräftig geworden war, sei er automatisch aus der Bundeswehr entlassen
worden, sagte Breas. Als der Fall in der
vergangenen Woche publik wurde, war
der Bundeswehr offenbar noch nicht bekannt, dass der Mann der Truppe mittlerweile nicht mehr angehörte. Auch der
Staatsanwaltschaft lag die Information
nicht vor. Staatsanwalt Breas erklärt dies
damit, dass es Aktenläufe gebe, bei denen es etwas dauert, bis sie bei den einzelnen Empfängern ankommen.
tz
Nicht nur Vater, Mutter, Kind: Neben der klassischen Familie gibt es längst andere Formen des Zusammenlebens. Das soll auch in Schulbüchern sichtbar werden.
Von heiKo randerMann
Hannover. Ob heterosexuell, schwul,
lesbisch oder bisexuell – die ganze Vielfalt sexueller Orientierung soll künftig
an Niedersachsens Schulen eine größere
Rolle spielen. Die unterschiedlichen Lebensformen ebenso. Ein Entschließungsantrag von SPD und Grünen im niedersächsischen Landtag sieht vor, dass
künftig in allen Schulfächern darauf eingegangen wird, auch um Diskriminierung zu bekämpfen. In der Anhörung
zum Antrag gab es von Experten bislang
überwiegend Lob. Bei Eltern stoßen die
Pläne allerdings auf zum Teil große Bedenken – zumal nicht eindeutig ist, wie
weit die Politik gehen will.
„Homo-, Bi-, Trans- und Intersexualität muss an den Schulen verbindlich thematisiert werden“, haben SPD und Grüne formuliert. So sollen Schulbücher nur
noch genehmigt werden, wenn in ihnen
„eine angemessene Berücksichtigung
der Vielfalt sexueller Identitäten“ stattfindet. Initiativen wie die des Netzwerkes SchLAu Niedersachsen sollen verstetigt und gefördert werden: SchLAu
kommt mit Schwulen und Lesben in die
Klassen, um mit Schülern über das Thema sexuelle Identität zu sprechen.
Maßnahmen, die bei Eltern Stirnrunzeln hervorrufen. „Wir lehnen den Antrag von Rot-Grün ab, weil er uns nicht
ausgereift erscheint“, sagte Petra Wiedenroth, Geschäftsführerin des Verbandes der Elternräte an Gymnasien. So sei
im rot-grünen Antrag keinerlei Einbindung der Eltern vorgesehen. Auch würden keine Angaben gemacht, an welche
Altersgruppen sich das Aufklärungsangebot richten soll. „Das ist ein sensibles
Thema, an das wir behutsam herangehen müssen. Man muss nicht jedem
Zweitklässler jede Information in Bezug
auf sexuelle Vielfalt geben“, meint Wiedenroth.
Bedenken, die auch von anderen Bürgern geteilt werden, wie die Anhörung
im Landtag zeigt. 42 Stellungnahmen
gingen bisher ein – eine beachtliche
Zahl. Darunter sind auch Petitionen und
Unterschriftenlisten gegen den Antrag.
Befeuert wurde die Kritik von einem Artikel in der „Frankfurter Allgemeinen
Sonntagszeitung“ mit dem Titel „Unter
dem Deckmantel der Vielfalt“. Die Autorin schlägt darin einen Bogen vom rotgrünen Antrag bis hin zur Sexualpädagogikbewegung, die sie wiederum in
der Tradition der Pädophilenbewegung
der siebziger Jahre sieht. Begründet
wird das unter anderem damit, dass die
Initiative SchLAu das 2012er-Standardwerk „Vielfalt der Sexualpädagogik“
der Kasseler Professorin Elisabeth Tuider als Fachbuch auflistet. In diesem
Buch werden Lehrer ermuntert, mit
15-Jährigen in Rollenspielen einen „Puff
für alle“ zu planen oder mit Zehnjährigen Massageübungen zu machen.
Darum gehe es SchLAu überhaupt
Schulgesetz gibt eltern einfluss
niedersächsisches Schulgesetz, § 96,4:
„(...) Die Erziehungsberechtigten sind
insbesondere über Ziel, Inhalt und Gestaltung der Sexualerziehung rechtzeitig zu unterrichten, damit die Erziehung
im Elternhaus und die Erziehung in der
Schule sich so weit wie möglich ergänzen. Die Sexualerziehung in der Schule
soll vom Unterricht in mehreren Fächern
ausgehen. Sie soll die Schülerinnen und
Schüler mit den Fragen der Sexualität
altersgemäß vertraut machen, ihr Verständnis für Partnerschaft, insbesondere in Ehe und Familie, entwickeln und ihr
Verantwortungsbewusstsein stärken. Dabei sind ihr Persönlichkeitsrecht und das
Erziehungsrecht der Eltern zu achten.
Zurückhaltung, Offenheit und Toleranz
gegenüber verschiedenen Wertvorstellungen in diesem Bereich sind geboten.“
nicht, wehrt sich Nico Kerski, Landeskoordinator der Initiative: „Wir machen
keine Sexualpädagogik.“ Die Aufklärungsarbeit von SchLAu betreffe allein
die gesellschaftlichen und politischen
Aspekte schwuler, lesbischer oder bisexueller Lebensweise. „Wir betreiben
keine Aufklärung über sexuelle Praktiken“, betont er. Heiner Scholing, schulpolitischer Sprecher der Grünen, bestätigt das: „Da wird kein Humbug getrieben.“ Die Sorge der Eltern nehme man
aber durchaus ernst. Als Reaktion auf
die Kritik soll der Text des Entschließungsantrags geändert werden: „Wir
wollen eine Präzisierung, dass Paragraf
96,4 nicht antastbar ist“, sagt Stefan Politze, schulpolitischer Sprecher der SPD.
Dieser Paragraf im Schulgesetz legt fest,
dass Eltern ihr Einverständnis geben
müssen zu allem, was im Sexualkundeunterricht inhaltlich passiert.
Im Landtag zeichnet sich eine breite
Mehrheit für den Antrag von Rot-Grün
ab: Auch die FDP signalisiert Zustimmung. Die CDU sei dagegen und erwäge, einen eigenen Antrag zu stellen, sagt
deren Abgeordnete Karin BertholdesSandrock. „Wir haben Respekt vor der
Vielfalt der Lebensstile und achten die
Würde des Einzelnen“, betont sie. Aber
das bisherige Schulgesetz ermögliche
bereits jetzt die Behandlung einer großen Vielfalt von Lebensstilen.
Hannover. Niedersachsens Landesregierung wird die geplante Förderung
der strukturschwachen Gebiete Südniedersachsens umsetzen. Nachfragen aus
Brüssel könnten daran nichts ändern.
Das machte Ministerpräsident Stephan
Weil (SPD) am Mittwoch im Landtag
deutlich, als die CDU große Zweifel am
sogenannten „Südniedersachsenplan“
äußerte, mit dem verschiedene Förderprogramme der Europäischen Union auf
diese Region konzentriert werden sollen.
„Nur eine von 241 Anmerkungen bezieht sich auf den Südniedersachsenplan“, sagte Weil. Auch zu den Förderplänen anderer Bundesländer habe es
Anmerkungen aus Brüssel gegeben,
„zum Teil wesentlich mehr Anfragen“.
Zuvor hatte der neue europapolitische Sprecher der CDU-Fraktion, der
frühere Innenminister Uwe Schünemann, die Landesregierung scharf attackiert. Weil habe kein klares Konzept,
sein Plan sei „verquast“: „Sie haben
dazu nicht nur im Landtag geschwafelt,
sondern diese Konzeptionslosigkeit eins
zu eins nach Brüssel gemeldet“, sagte
der CDU-Politiker. Jetzt stehe der gesamte „Südniedersachsenplan“ wegen
handwerklicher Fehler auf dem Prüfstand. Weil gab die Kritik umgehend an
Schünemann zurück: „Sie stammen
doch selbst aus Südniedersachsen und
haben als Innenminister zugesehen, wie
sich die Dinge entwickeln.“ Dass ausgerechnet Schünemann den Südniedersachsenplan kritisiere, habe „ein Geschmäckle“. Der wiederum meinte: „Die
241 Fragen aus Brüssel zeigen schlicht,
dass Weil es nicht kann.“
Wenn’s platt geht,
wird’s harmonisch
Hannover. Ihre plattdeutschen Sprachkenntnisse haben die Abgeordneten des
Landtages unter Beweis gestellt. Ob auf
Saterfriesisch oder Bremer Platt: Opposition und Regierungsparteien sprachen
sich am Mittwoch unisono für eine weitere Förderung des Plattdeutschen aus.
„Liebe Leute, hier ist es eher selten, dass
wir uns so einig sind“, sagte Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) auf
Platt. Damit Sprachen eine Zukunft haben, müssten sie aktiv an die nächste
Generation vermittelt werden – auch in
Schulen. Der wegen seines Wechsels in
ein Bürgermeisteramt ausscheidende
SPD-Abgeordnete Claus-Peter Poppe
sprach seine letzte Rede auf Platt – seine
Nachrückerin wurde Karin Logemann
aus der Wesermarsch. Für den künftigen
Oldenburger Oberbürgermeister Jürgen
Krogmann (SPD) rückte Luzia Moldenhauer nach.
Notfalltreffpunkte geben Orientierung im Wald
Neues System von Schildern soll Waldarbeitern und Wanderern helfen / Rettungskräfte können Verunglückte schneller finden
Von Kristian teetz
Hannover. Der Wald kennt keine Straßenschilder. Wer verunglückt, kann deshalb oft nur schwer beschreiben, wo er
sich gerade befindet. Die Landesforsten
haben nun flächendeckend in Niedersachsens Landeswäldern Notfalltreffpunkte eingerichtet. An mehr als 2000
Stellen wurden dazu spezielle Schilder
mit individuellen Kennungen aufgestellt.
Im Notfall können Waldarbeiter, aber
auch Wanderer über den Notruf 112 die
Kennung durchgeben und so den Rettungsdienst zum richtigen Ort im Wald
leiten.
„Unsere Kollegen verrichten eine
sehr gefährliche Arbeit“, sagt der Sprecher der Landesforsten, Stefan Fenner.
Da könne es häufiger zu Unfällen kom-
men. „Ein Unglück kann einerseits mit
einer Motorsäge passieren, aber auch
herunterfallende Äste gefährden unsere
Kollegen.“
Bei einem Unfall im Wald sei es für
Hilfskräfte oft kaum möglich, den Unfallort auf Anhieb zu finden. „Schließlich
arbeiten wir nicht in einer Werkhalle,
von der jeder weiß, wo sie steht.“ Die
Möglichkeit zur schnellen Hilfeleistung
im Wald sei durch die Notfalltreffpunkte
deutlich verbessert worden, sagt Fenner.
„Dies sind wir unseren Mitarbeitern
schuldig.
Alle Rettungsleitstellen seien über die
Standorte der Treffpunkte informiert, erklärt der Sprecher der Landesforsten.
Notarzt und Rettungsfahrzeuge können
dadurch die richtige Stelle schnell finden, ohne lange im Wald umherzuirren.
Die letzten noch fehlenden Schilder
wurden vom Forstamt Göhrde in den
Kreisen Lüchow-Dannenberg, Lüneburg
und Uelzen aufgestellt. Damit wird das
Projekt nach zweijähriger Arbeit abgeschlossen. Die Landesforsten haben eine
Gesamtfläche von rund 330 000 Hektar.
Dies ist ein Drittel des Waldes in Niedersachsen. Im vergangenen Jahr passierten bei 500 Mitarbeitern rund 60 Unfälle
in deren Gebiet.
Grundsätzlich befindet sich laut Fenner bei gefährlichen Einsätzen kein Mitarbeiter der Landesforsten allein im Außeneinsatz. Immer seien drei bis vier
Kollegen zusammen vor Ort. So könne
nach einem Unfall einer beim Opfer bleiben und Erste Hilfe leisten.
Ein anderer übernimmt dann die Aufgabe, den Rettungsdienst zu informieren
und ihn beim nächstgelegenen Notfalltreffpunkt abzuholen. Weil diese Treffpunkte gut für die Rettungswagen erreichbar sein müssen, „liegen sie in der
Regel an der Kreuzung zwischen einem
Waldeingang und einer öffentlichen
Straße“, erläutert Fenner.
Profitieren können vom neuen System mit den Notfalltreffpunkten auch
Wanderer und Waldbesucher. „Auch sie
können im Notfall unser System nutzen“, betont der Sprecher der Landesforsten. Dies sei auch schon mehrfach in
Anspruch genommen worden. Es existiere außerdem eine App für Mobiltelefone, die den nächsten Notfalltreffpunkt
auf dem Handy anzeigt. „Wir haben in
der Vergangenheit damit bereits gute
Erfahrungen gesammelt“, betont Fenner.
Foto: dpa
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Der nächste Notfalltreffpunkt im Wald
lässt sich auch auf dem Handy anzeigen.
S243
Um die ecke gedacht
1 Ob Goethe und Schiller wohl ahnten, dass sie einmal dazu würden?
9 Sie fehlt Rotch zur Volksrepublik
12 Was er auf jeden Fall braucht?
Feuer! 14 Steckt verfasserisch hinter
Peer und Nora (Nachn.) 15 Das Tier
ist bei jedem Keulenschlag dabei
16 Die Mona Lisa im Louvre ist’s wie
der David in der Akademie der schönen Künste 17 Heiland unter Andersgläubigen 18 Links oben für ungeübte Kartenleser (Abk.) 19 Einer der
Faktoren, die uns zu dem machen,
was wir sind 20 Offener Wagen und
doch kein Cabrio 22 Ihr Werk ist
stets schneidig 25 Null Relevanz hat,
was keine solche spielt 27 Das Dasein der Beringten 29 Die Rennbahn
muss für alternative Seichtstelle um-
gebaut werden 30 Ihr Lebensinhalt:
Eierproduktion 32 Hier Artikel, dort
sterben 33 Phrasen mit mehr oder
weniger Tiefgang, bisweilen auch
verselbstständigt auftretend
SENKRECHT
1 Das Verb zum Ort, der Verkehr
rund gehen lässt 2 Organ, das bisweilen zum Spitzen aufgefordert
wird 3 Schulraum, der ohne Tafel auskommt 4 Ideal-Text mit Lücke: „Hier trifft sich die ..., ich fühl
mich gut, ich steh auf Berlin“ 5 Ihr
folgt nie ein Meister, doch manchmal
ein Master 6 Packen als Kinderspiel
7 Neigen in passender Reihenfolge 8 Enklave im NDR-Sendegebiet
(Abk.) 9 Sein stetes Scheitern verdankt er u. a. seinem Handlanger mit
dem fürwahr bezeichnenden Namen
10 Linear beinhaltet, was andernorts
nicht fern 11 Indiziert, dass nicht alles
auf eine Seite passte 13 Kommt im
Vokabular von bis zum Tod Kämpfenden nicht vor 20 Maß u. a. für
Maß 21 Shakespeare machte Oberon zu ihrem König 23 Wildschutz,
in dessen Genuss ... 24 ... auch sie
kommen können 26 Namensgeber
des Sees, der die Niagarafälle speist
28 Bedeutet heutzutage keinesfalls
mehr Kinderlosigkeit (Abk.) 31 Kürzel des Metalls, das ausgeschrieben
einen ganzen Innenhof umfasst
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Die Lösungen der
Rätsel von gestern.
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Die Auflösung finden Sie in der
morgigen Ausgabe.
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Seele and Geist
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