close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Leseprobe zum Titel: Süddeutsche Zeitung (31.10.2014) - Die Onleihe

EinbettenHerunterladen
A M WO C H E N E N D E
WWW.SÜDDEUTSCHE.DE
HF1
MÜNCHEN, FREITAG/SAMSTAG/SONNTAG, 31. OKTOBER/1./2. NOVEMBER 2014
70. JAHRGANG / 44. WOCHE /
PINK FLOYD
Chefin
per Gesetz
Nach 20 Jahren bringt
die Band ein neues,
letztes Album heraus.
Es ist mehr
geworden als Kopfkino
für Rotweintrinker
Frauen sind im Beruf noch
immer benachteiligt.
Jetzt will die Regierung
eine 30-Prozent-Quote
für Aufsichtsräte beschließen – denn
freiwillig geben die Männer
ihre Macht nicht ab
Feuilleton, Seite 18
Buch Zwei, Seite 13
VERBOTENE LIEBE
Die moderne Gasgewinnung
hat ein verheerendes
Image – zu Recht?
Über ein Geschwister-Paar,
das glücklich, aber geächtet
zusammenlebt
Medien, TV-/Radioprogramm
Forum & Leserbriefe
München · Bayern
Rästel & Schach
Familienanzeigen
45-48
16
44
63
34-35
51044
Gesellschaft, Seite 51
Obama frustriert Amerika
Vignette wird
elektronisch
Wegen seiner zögerlichen Politik hat der US-Präsident massiv an Ansehen verloren und ist seiner eigenen
Partei zur Last geworden. Bei der Kongresswahl nächste Woche droht den Demokraten ein Fiasko
Dobrindt: Maut bringt
jährlich 500 Millionen Euro
Claudia Waldbrunner, Tourismus-Referentin in Kitzbühel, war gerade erst in
St. Petersburg und Moskau, und in Kiew
war sie auch: Werbung machen für den
Wintersport in Österreich. Es galt, die
wichtigen Kunden zu umgarnen, die früher sehr gern – und in stetig wachsender
Zahl – zum Skifahren nach Österreich kamen. Und die auch sehr, sehr viel Geld in
Hotels, Boutiquen und Restaurants gelassen haben. Waldbrunner war überrascht
von der Ukraine, „wo wir geradezu dankbar empfangen wurden“. Aber der wichtigere Markt ist Russland. Oder besser: war
Russland.
In Kitzbühel, einem der wichtigsten
Hotspots für skibegeisterte Oligarchen, lagen die Russen 2013 bei den Übernachtungen immerhin an vierter Stelle. Das wird
in diesem Winter anders werden. Auch
wenn sich Tourismusmanager, Hotelbesitzer und Skiliftbetreiber noch optimistisch geben und sagen, die Saison fange ja
gerade erst an, so deutet alles auf Trendumkehr und Buchungsrückgänge. Denn
DIZdigital: Alle
Alle Rechte
Rechte vorbehalten
vorbehalten –- Süddeutsche
Süddeutsche Zeitung
Zeitung GmbH,
GmbH, München
München
DIZdigital:
Jegliche Veröffentlichung
Veröffentlichungund
undnicht-private
nicht-privateNutzung
Nutzungexklusiv
exklusivüber
überwww.sz-content.de
www.sz-content.de
Jegliche
Geteilte Macht
Mehrheit in der jeweiligen Kongresskammer
Republikaner
a
h
am
ck
ra
Ba
ge
or
Ge
Ob
W.
B
n
to
lin
lC
or
Ge
na
Ro
Bil
ge
H.
Re
ld
Ca
us
W.
B
an
us
h
Demokraten
ag
r
rte
rd
Fo
Präsident
my
ld
Washington – Wenige Tage vor der USKongresswahl ist die Mehrheit der Amerikaner besorgt über den Zustand des Landes und seiner Regierung. Die Unzufriedenheit mit Präsident Barack Obama
könnte in der kommenden Woche neue
Machtverhältnisse im Parlament schaffen: Den Republikanern werden von vielen Beobachtern gute Chancen eingeräumt, bei der Abstimmung am Dienstag
die Mehrheit im Senat zu übernehmen, sie
würden dann beide Parlamentskammern
beherrschen. Zwei Jahre vor dem Ende seiner Präsidentschaft wäre Obamas Spielraum damit so beschränkt wie noch nie
seit seinem Amtsantritt Anfang 2009.
Einer Umfrage von Washington Post
und ABC News zufolge erklären sechs von
zehn Amerikanern, dass sie der Regierung nicht zutrauen, „das Richtige zu
tun“. Der Unmut richtet sich auch gegen
den Präsidenten selbst: Nur 43 Prozent
der Amerikaner sind nach der Umfrage zufrieden mit Obama. Dies bestätigen auch
andere Erhebungen: Im Durchschnitt
mehrerer Umfragen, den die Webseite
„Real Clear Politics“ errechnet, sind 42
Prozent zufrieden und 54 unzufrieden.
Bei der Parlamentswahl am 4. November reichen der Opposition bereits leichte
Gewinne, um ihren Einfluss massiv auszuweiten. Es gilt als sicher, dass die Republikaner ihre Mehrheit im Abgeordnetenhaus behalten, womöglich sogar ausbauen werden. Gleichzeitig müssten sie im Senat insgesamt sechs Sitze dazugewinnen,
um auch dort die Mehrheit zu stellen.
Jüngste Umfragen legen nahe, dass sie
durchaus realistische Erfolgschancen haben. Die seriöse Statistik-Webseite „FiveThirtyEight“ beziffert diese Erfolgswahrscheinlichkeit mit 64 Prozent.
von der rechtspopulistischen Tea Party
und ihrem Unmut über einen angeblich
maßlosen Staat eroberten die Republikaner das Abgeordnetenhaus zurück. Seitdem ist Washington gelähmt: Die weit
nach rechts gerückten Republikaner im
Abgeordnetenhaus und der mehrheitlich
demokratische Senat konnten sich nicht
auf nennenswerte Reformen einigen.
Die US-Zwischenwahlen gelten immer
auch als Referendum über die Leistung
des Präsidenten, und oft nutzen die Amerikaner die Gelegenheit, um ihre Regierung
abzumahnen. Sollte sich die Unzufriedenheit mit Obama auf das Wahlergebnis am
Dienstag übertragen, muss er mit einer
schweren Niederlage rechnen.
Nach großen Pannen in den Ministerien für Gesundheit und Veteranen, den
Steuerbehörden und dem Secret Service
steht zum einen die Kompetenz der US-Re-
Der Wahlkampf offenbart, dass Obama
nach beinahe sechs Jahren im Amt zu einer echten Belastung für seine Partei geworden ist. In hart umkämpften Staaten
wie Colorado, Louisiana oder North Carolina haben es die demokratischen Senatoren vermieden, mit ihm aufzutreten. Eher
haben sie sich sogar von ihm distanziert.
Die republikanischen Herausforderer versuchten derweil, diese Senatoren so nah
wie möglich an Obama zu rücken: In Werbespots hieß es, sie hätten bei Abstimmungen im Senat „in 99 Prozent der Fälle“ für
dessen Vorhaben gestimmt.
Als der Präsident 2009 ins Weiße Haus
einzog, beherrschten die Demokraten beide Kammern im Kongress, und Obama
setzte bald einige zentrale Projekte durch,
etwa die Gesundheitsreform. Schon bei
der Zwischenwahl 2010 aber musste er die
erste Niederlage hinnehmen: Angetrieben
Jim
von nicolas richter
ra
(SZ) Dem Norweger eilt der Ruf einer gewissen Stabilität voraus. Ruhig und klar
sortiert er Fjord und Mensch auseinander, bohrt das Öl und fischt den Kabeljau,
so galt es zumindest bisher. Seit einigen
Tagen allerdings hat er diese Tugenden
aufgegeben und betrachtet stattdessen
einen Berg – genaugenommen, seit ein
Geologe einem Hügel namens „Mannen“
nach starken Regenfällen baldiges Auseinanderbrechen prophezeit hat. Häuser
wurden evakuiert, Züge gestoppt, und
am Fuß des Berges hat man so aufgeräumt, dass dieser in aller Ruhe dorthin
fallen kann. Fernsehteams stehen bereit,
Reporter trinken rund um die Uhr Kaffee,
im Internet gibt es etliche Livestreams,
die unentwegt nichts anderes als die erodierte Flanke zeigen. Eine Nation hält den
Atem an, könnte man schreiben, wenn
die Nation nicht Gefahr liefe, dabei zu ersticken. Der Berg macht nämlich bis jetzt
noch keine Anstalten, auch wirklich kaputt zu gehen. Er wackelt nicht einmal.
Steht einfach, wo er die letzten paar Millionen Jahre auch schon stand, und alle
schauen ihm wie paralysiert zu. Was eine
Eilmeldung sein sollte, ist zu kollektivem
Meditieren geworden, zu einem fesselnden Nicht-Ereignis.
Die Norweger sind für so etwas ziemlich anfällig. Vor etlichen Jahren übertrug
das staatliche Fernsehen einmal eine
Fahrt des Hurtigruten-Postschiffes in
Echtzeit, da war tagelang nichts als langsam ziehende Küste zu sehen, gelegentlich ein Hafen, natürlich auch viel Nebel.
Dies Fernseh-Experiment versetzte die
Norweger damals in eine – man kann es
nicht anders sagen – galoppierende Hysterie. Am Ende der Reise säumten Tausende die Küste, hielten Plakate, Kabeljau und hundertjährige Großmütter in
die Höhe, um ihre Verbundenheit mit
dem eigenen Land zu demonstrieren.
Seit diesem Quotenerfolg ist Slow-Fernsehen ein ernst zu nehmendes Genre in
dem gesegneten Nordland und einer der
wenigen TV-Trends, deren Import man
sich wirklich wünschen würde. So gesehen ist es auch kein Wunder, dass der Norweger Magnus Carlsen 2013 die zähe
Schach-Weltmeisterschaft für sich entscheiden konnte: Sein Volk verfolgte das
Turnier geschlossen und gewissenhaft
von der ersten Minute an, es hat ihn
stoisch zum Sieg gestarrt.
Die Geschichte von dem Berg, der einfach nicht loslassen konnte, ist auf dem
besten Weg, das nächste Kapitel dieses
populären Phlegmas zu werden. Das Einzige, was den friedlich-endlosen Countdown beeinträchtigt, ist die ständige
Witzelei über den Namen des Berges, der
nun mal „Mann“ bedeutet. Scherze wie
„Mann bewegt sich am Wochenende keinen Zentimeter! Für Ehefrauen keine
Überraschung“ gehen unentwegt über
Twitter. Das ist unschön und stört zudem
die Konzentration, die bei einer längerfristigen Bergbetrachtung oberstes Gebot sein sollte.
4 190655 802602
FRACKING
Wissen, Seite 38
Ge
FOTO: CH. NEUMANN, M. STAVER/BLOOMBERG, J. CORMIER/PICTURETANK, GILAR EVER
NR. 251 / 2,60 EURO
Repräsentantenhaus
Senat
SZ-Grafik:
Hanna Eiden
1975
1980
1985
1990
1995
2000
2005
2010
Der Rubel grollt
Kitzbühel, Ischgl, St. Anton: Österreichs Skiorte stellen
sich auf Verluste ein, weil die russischen Gäste fernbleiben
viele Russen können sich den Winterspaß
in Kitzbühel, Ischgl, Sölden oder St. Anton nicht mehr leisten.
Der Rubel hat seit März ein Fünftel seines Werts verloren, die Kaufkraft ist dementsprechend gesunken. EU-Sanktionen
belasten die russische Wirtschaft, Preise
für Alltagswaren steigen. Der Mittelstand
stöhnt unter den wachsenden Lasten.
Aber es gibt noch einen zweiten Grund:
das politische Klima. Peter Havlik vom Internationalen Institut für Wirtschaftsvergleiche in Wien führt das auf die antiwestliche Propaganda zurück:Hohe Staatsbeamte dürften nicht mehr im Ausland
Urlaub machen. Außerdem habe es eine
massive Kampagne für Skiferien daheim
gegeben, samt Gutscheinen und verbilligten Flügen auf die Krim. Weniger Geld
und mehr Patriotismus – das wirkt sich
aus. „Wir werden sicher Einbußen bei den
russischen Gästen haben“, sagt Carmen
Fender vom Ötztal Tourismus, „da machen wir uns keine Illusionen.“
Schon sind mehrere russische Reiseveranstalter, die sich auf das Westgeschäft fokussiert hatten, pleitegegangen; allein im
August waren vier Anbieter zahlungsunfähig, Zehntausende russische Touristen saßen im Ausland fest. Andreas Steibl, Mar-
gierung grundsätzlich infrage. Zum anderen sehen viele Amerikaner die außenpolitische Glaubwürdigkeit ihres Landes beschädigt: Selbst Parteifreunde und frühere Kabinettsmitglieder werfen dem Präsidenten vor, die Terrorgruppe Islamischer
Staat (IS) viel zu lange geduldet zu haben.
Unzufrieden sind die Amerikaner aber
vor allem mit der wirtschaftlichen Lage
des Landes. Obwohl die Arbeitslosigkeit
seit Jahren sinkt, spüren viele Bürger
nichts vom Aufschwung. Aus Sicht Obamas liegt es daran, dass die Menschen zu
wenig verdienen, er plädiert für einen Mindestlohn. Aus Sicht der Republikaner dagegen erstickt der Demokrat die Konjunktur mit Steuern und Vorschriften.
Sollten die Republikaner den Senat erobern, dürfte es in den kommenden beiden Jahren zu einer Reihe von Auseinandersetzungen zwischen Präsident und Parlament kommen. Mit ihrer Mehrheit in
beiden Kammern dürften die Republikaner etliche Gesetze verabschieden und
dem Weißen Haus vorlegen, und Obama
würde sie per Veto blockieren. Gleichzeitig könnte der Präsident den Kongress umgehen und künftig per Dekret regieren.
Im Sommer hat er angekündigt, dass er
Teile des Einwanderungsrechts notfalls
im Alleingang umgestalten werde.
Möglich ist aber auch ein drittes Szenario: Präsident und Parlament überwinden
ihren Hader und finden Gemeinsamkeiten, wie zuletzt etwa Präsident Bill Clinton, der es in den 90er-Jahren ebenfalls
mit einem republikanischen Kongress zu
tun hatte. Als mögliches Kompromissthema gilt unter anderem eine Reform der Unternehmensteuern. Vor seiner Wahl zum
Präsidenten hatte Obama einen solchen
versöhnerischen Ansatz angekündigt.
Stattdessen sind die Animositäten von
Jahr zu Jahr gewachsen. Die Seite Drei
ketingdirektor von Ischgl Tourismus,
hofft, dass die Russen jetzt lieber selbständig und spontan buchen. Aber auch er,
der ebenfalls auf PR-Tour in der Ukraine
und Russland war, auf Luxusmessen und
bei Großveranstaltern, ahnt, dass die Familien, die Mittelschicht, ausbleibt. Luxushotels meldeten nach wie vor Reservierungen, sagte er, aber bei Ferienwohnungen und Pensionen merke man den
Negativtrend. Kein Wunder, erklärt Ökonom Havlik: Die Mittelschicht spüre den
Rubel-Verfall deutlich. Die Oligarchen
aber, für die man schon mal gern nachts
die Geschäfte aufschließe in den LuxusSkiorten, die zahlten ohnehin in Dollar.
Ein Taxifahrer aus Sölden, der früher
zwei, drei Monate vor Wintereinbruch
ausgebucht war, mag nicht als „Schwarzseher“ zitiert werden. Aber er sieht
schwarz. Denn mit den Vorausbuchungen
der spendablen Gäste aus dem Osten
sieht es in diesem Jahr mau aus. Und es
gibt keinen Ersatz: „Die Araber fahren ja
leider nicht Ski.“ cathrin kahlweit
Berlin – Die Pkw-Maut soll jährlich Mehreinnahmen von rund 500 Millionen Euro
bringen. Das geht aus dem Gesetzentwurf hervor, den Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) an die anderen Ministerien verschickt hat. Entgegen
ursprünglichen Plänen wird die Vignette
nun doch nicht als „Pickerl“ zum Aufkleben eingeführt. Stattdessen plant Dobrindt eine sogenannte elektronische Vignette, bei der Kfz-Kennzeichen elektronisch erfasst werden, sobald die Maut bezahlt ist. Inländische Fahrer werden
durch die Kfz-Steuer in voller Höhe wieder entlastet. Bundeskanzlerin Angela
Merkel (CDU) unterstützte Dobrindts
Konzept. Entscheidend sei, dass inländische Autofahrer nicht belastet würden.
„Das war ja mein Hauptpunkt“, sagte sie.
Ob die Maut tatsächlich wie geplant zum
Januar 2016 starten kann, ist fraglich.
Denn das neue elektronische System
muss erst noch europaweit ausgeschrieben werden. dku
Seiten 4 und 6
Gericht veröffentlicht
Hoeneß-Urteil
München – Das Landgericht München
hat fast acht Monate nach dem Urteil
über Uli Hoeneß die Urteilsbegründung
veröffentlicht – offenbar unter dem Eindruck nicht endender Gerüchte über Absprachen zwischen Anklage und Verteidigung. Das 50 Seiten lange Urteil steht seit
Donnerstag auf der Homepage des Gerichts. Neben vielen Zahlen kann man vor
allem eines nachlesen: Einen Deal gab es
nicht. rabe
Wirtschaft
MIT STELLENMARKT
Dax ▼
Dow ▲
Euro ▶
Xetra 16.30h
9063 Punkte
N.Y. 16.30 h
17098 Punkte
16.30 h
1,2610 US-$
- 0,21%
+ 0,73%
- 0,0030
DAS WETTER
▲
TAGS
18°/ 0°
▼
NACHTS
Verbreitet viele Wolken und Nebel, der
sich meist den ganzen Tag hält. Gebietsweise kommt die Sonne hervor. Höchsttemperaturen bei Sonnenschein 13 bis
18 Grad. Bei Nebel verharren die Werte
bei zehn Grad.
Seite 16
Süddeutsche Zeitung GmbH,
Hultschiner Straße 8, 81677 München; Telefon 089/2183-0,
Telefax -9777; redaktion@sueddeutsche.de
Anzeigen: Telefon 089/2183-1010 (Immobilien- und
Mietmarkt), 089/2183-1020 (Motormarkt),
089/2183-1030 (Stellenmarkt, weitere Märkte).
Abo-Service: Telefon 089/21 83-80 80, www.sz.de/abo
A, B, E, F, GR, I, NL, SLO, SK: € 3,40;
dkr. 27; £ 3,40; kn 31; sfr. 5,00; czk 101; Ft 910
Die SZ gibt es als App für Tablet
und Smartphone: sz.de/app
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
4
Dateigröße
338 KB
Tags
1/--Seiten
melden