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GK 113 Raumausstatter

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GK 113 Raumausstatter
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Stand: 04/2014
Inhalt
1
Markt
2
Betriebskonzept
3
Aufträge
4
Ladengeschäft
5
Kalkulationshilfen
6
Investitionsbedarf
7
Finanzierung
8
Spezielle Gründerinfos
9
Recht
10 Gründerkontakte / -informationen
11 Fachkontakte / -informationen
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GK113
1. Markt
3
NOTIZEN
Die Branche auf einen Blick:
Branchenumsatz
Branche
lt. Handwerksrolle
Durchschnittsumsatz
Kapitalbedarf
rund 972 Mio. EUR (2012)
rund 7.300 Unternehmen
rund 26.750 Betriebe (2013)
rund 135.000 EUR (netto, 2012)
um 25.000 EUR
Intensive Kundenpflege, hohe Ausführungsqualität sowie termingetreue Auftragserledigung müssen selbstverständlich sein – und sind es
vermutlich auch für Ihre Konkurrenten. Seit der Novellierung des Handwerksrechts suchen immer mehr Gründer die Eintragung in die
Handwerksrolle. Das sind Gründer, die sich möglicherweise durch Ideen und Kreativität auszeichnen, die aber oft aus anderen Gewerken
kommen oder gar keine einschlägige Qualifikation mitbringen. Positiv absetzen von der Vielzahl der Konkurrenten kann man sich heute
vor allem durch umfassende Produkt- und Materialkenntnis.
NOTIZEN
Marktvolumen Heimtextilien / Bodenbeläge
rd 2,1 Mrd. EUR (2012)
BFT
Branchenumsatz *)
rund 972 Mio. EUR (2012)
*) Statistische Kategorie Interior-Design und Raumgestaltung, Umsatzsteuerstatistik
Konnten die überwiegende Zahl der Raumausstatter laut ZVR im Geschäftsjahr
2011 ihre Umsätze steigern oder zumindest halten (durchschnittlich + 2,8 %),
sank der Branchenumsatz 2012 um heftige 6,5 Prozent. Schon 2011 machten
die deutlich gestiegenen Einkaufspreise den Raumausstattern zu schaffen,
zumal in einer Umfrage nur jedes fünfte Unternehmen angab, eigene Preiserhöhungen durchsetzen zu können.
In der Einrichtungsbranche verdankt sich der Erfolg der vergangenen drei, vier
Jahre zum einen einem Nachholbedarf bei der Erneuerung von Einrichtungen,
zum anderen hat die kräftige Wohnungsbaukonjunktur der Möbelbranche
einen Schub gegeben. Das IfH Köln sieht den gesamten Markt für Home &
Interior bei knapp 40 Mrd. EUR, davon beträgt das Marktvolumen in Kernsegment Möbel (inkl. Küchen) knapp 40 Prozent (2012). 2013 hat der Boom im
Einrichtungsmarkt einen kleinen Dämpfer erhalten, im Einzelhandelssegment
sank der Umsatz um 1,2 Prozent (BVDM). Ein Teil der Haushaltsausgaben allerdings floss in Renovierungen und den Immobilienkauf bzw. Hausbau, so dass
weder für 2014 noch mittelfristig weitere Einbußen erwartet werden.
Im Bereich Heim- und Haustextilien beziffert der BFT das Marktvolumen bei
den Heimtextilien für 2012 auf 2,14 Mrd. EUR, der Branchenverband BTE rechnet für Heim- und Haustextilien zusammen 2013 mit rund 5 Mrd. EUR Branchenumsatz. Der Umsatzzuwachs 2009-2011 beruhte auf einer Trendwende
nach Jahren der Umsatzverluste und auf entsprechendem Nachholbedarf bei
den Verbrauchern. Die Daten zu 2012 und 2013 zeigen einen Rückgang des
Marktvolumens, insbesondere im Segment Gardinen und Dekostoffe (IfH Retail). Für das gesamte Segment Textilien meldet das Statistische Bundesamt für
2013 einen Umsatzzuwachs von 1,2 Prozent, im Segment Einrichten und Baubedarf allerdings einen Umsatzrückgang von 3,2 Prozent. Auch der BHB meldet
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für den Sortimentsteil Wohnen / Dekoration in den Baumärkten einen deutlichen Umsatzverlust von fast 6 Prozent. Die Entwicklung für 2014 sollte entsprechend vorsichtig bewertet werden.
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NOTIZEN
Baukonjunktur. Von den gesamten Bauinvestitionen – gut 260 Mrd. EUR im
Jahr 2012 (destatis) – fließt der Großteil in Hochbauvorhaben: 220,8 Mrd. EUR.
Daran partizipieren die Gewerke und Baudienstleister in unterschiedlichem
Ausmaß (Struktur auf Basis der Daten von 2010):
rund 31% Bauhauptgewerbe
rund 33 % Ausbaugewerbe
rund 16 % das sonstige Bauhandwerk
rund 13 % Baudienstleistungen (u.a. Architekten/Bauingenieure).
Prognosen erwarten für 2014 – nach einer Stagnation im Jahr 2013 – ein kräftiges Wachstum der Bauinvestitionen um insgesamt 4 Prozent.
2012 flachte das Wachstum im Bauhauptgewerbe ab. Der gesamte Hochbau
legte noch 2,2 Prozent zu, besonders deutlich dabei der Wohnungsbau (+ 5 %),
während die öffentlichen Aufträge zurückgingen (Umsatz – 12,4 %). Für 2014
lässt die Zunahme der Baugenehmigungen im Wohnungsbau aus dem Vorjahr
konstante Auftragseingänge erwarten; ob diese Vorhaben alle realisiert werden, hängt allerdings von der wirtschaftlichen Entwicklung übers Jahr ab. Der
ZDB rechnet 2014 mit einem Umsatzwachstum im Bauhauptgewerbe um 3,5
Prozent auf 98,6 Mrd. EUR, davon sollen rund 35,3 Mrd. EUR in den Wohnungsbau fließen, die gleiche Summe in den Gewerbebau.
Der Baumarkt in Zahlen (gerundete Werte):
2012
Baufertigstellungen
Nicht-Wohngebäude
rd. 200.000 Wohneinheiten
+ 9,5 %
rd. 188 Mio. cbm umbauter Raum + 7,1 %
Stärkstes Segment im Wohnungsbau war mit rund 42 Prozent Anteil wieder
der Bau von 1-Familien-Häusern; nach dem deutlichen Zuwachs 2011 stieg die
Zahl der Fertigstellungen 2012 aber nur mehr um 4 Prozent. Anders bei den
Mehrfamilienhäusern (nochmals plus 16 %), die getrieben wurden von der
Errichtung neuer Eigentumswohnungen (plus 23,3 %); dies waren 20 Prozent
aller fertig gestellten WEs bzw. die Hälfte der WEs in mehrgeschossigen Gebäuden. Im Wirtschaftsbau reduzierten die öffentlichen Bauherren 2012 ihre Bautätigkeit deutlich (-13,8 %), während private bzw. gewerbliche Investitionen insbesondere in Handel und Logistik (+ 18,7 %) sowie Fabrik- und Werkstattgebäude (+10,4 %) deutlich anstiegen.
Für das Gesamtjahr 2013 rechnet der ZDB mit der Fertigstellung von rund
230.000 WEs, darunter 100.000 WEs in Ein- und Zweifamilienhäusern, und
erwartet, dass sich auch die Fertigstellungen im Wirtschaftsbau 2013 nur leicht
abschwächen werden.
2013
Baugenehmigungen
Nicht-Wohngebäude
rd. 270.000 Wohneinheiten
+ 12,9 %
rd. 200 Mio. cbm umbauter Raum - 4,8 %
Die Zahl der Baugenehmigungen ist für Existenzgründer interessant, gibt sie
doch einen Hinweis auf zukünftige Aufträge. In diesem Sinne war 2013 ein
exzellentes Jahr, für das Bauhauptgewerbe (+ 11,7 % neu errichtete Wohngebäude wie auch für das Ausbaugewerbe (Baumaßnahmen an bestehenden
Gebäuden + 23,2 % im Wohnsegment). Insbesondere der Geschosswohnungsbau legte noch einmal deutlich zu (+ 22,3 %, dabei ETW + 15,3 %), während für
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Einfamilienhäuser nur gut 1 Prozent mehr Baugenehmigungen beantragt wurden. Das genehmigte Volumen umbauten Raums im Wirtschaftsbau betrug fast
5 Prozent weniger als 2012, lediglich für die beiden eher kleinen Segmente
Büro- und Verwaltungsgebäude (+ 11,2 %) und Anstaltsbauten (+ 31,1 %)
liegen mehr Bauanträge vor. Auch öffentliche Bauherren planen offenbar wieder mehr Bauinvestitionen (+ 18,8 %).
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NOTIZEN
Marktfaktor Modernisierung: Rund 11 Prozent der Baugenehmigungen im
Wohnungsbau betreffen das Bauen im Bestand (2013, destatis). Altbaumodernisierung bzw. Aus- und Anbauten bringen mittlerweile rund drei Viertel des
Bauvolumens – im Jahr 2000 lag der Anteil unter 60 Prozent (RWI 2008; Forschungszentrum Jülich 2011).
Branche
rund 7.300 Unternehmen (2012 *)
rund 26.750 Betriebe lt. Handwerksrolle (2013)
*) Statistische Kategorie Interior-Design und Raumgestaltung, Umsatzsteuerstatistik
Die Handwerkszahlung (letzte Daten von 2011, destatis) erfasst rund 13.000
handwerkliche Raumausstatter, zum überwiegenden Teil Kleinbetriebe mit
weniger als fünf Mitarbeitern (82,8 %), nur rund 180 Unternehmen beschäftigen mehr als 20 Mitarbeiter. Entsprechend groß ist der Anteil an Unternehmen,
die nur bis 50.000 EUR im Jahr (netto) umsetzen: 33,7 Prozent. Insgesamt vier
Fünftel bleiben unter einem Jahresumsatz von 250.00 EUR.
Marktanteile handwerklicher Betriebe (bbe-Unternehmensberatung Köln):
Sortimentsbereich textile Bodenbeläge
rund 30 %
Gardinen und Dekostoffe
rund 20 %
Sicht-/Sonnenschutz
rund 18 %
Wettbewerb. Zusätzlich zur generellen Branchenentwicklung muss ein Existenzgründer auch das regionale Umfeld berücksichtigen, so Kaufkraftunterschiede und unterschiedliche Wanderungsbewegungen der Wohnbevölkerung
aufgrund der Wirtschaftsstruktur (z.B. Abwanderung oder Investitionen großer
Unternehmen).
Die eingetragenen Raumausstatterbetriebe konkurrieren dabei:
•
gegen Kaufhäuser und Fachhändler, die mit Dienstleistungsangeboten
wie Fensterdekoration und Fußbodenverlegung traditionelle Arbeitsbereiche des Raumausstatterhandwerks als Kundenservice anbieten.
•
Große Baumärkte richten Design-Center ein, um sich zunehmend mit
solchen Service-Angeboten profilieren und die Do-it-yourself-Kunden mit
Zusatzkompetenz anzulocken.
•
Aus dem handwerksnahen Bereich stammt die Konkurrenz der Bodenleger, die einen Teil der Aufgaben übernehmen.
•
Im hochpreisigen Bereich und bei gewerblichen Kunden kämpfen die
Innenarchitekten mittlerweile mit rückläufigen Umsätzen und weisen
auch kleinere Aufträge nicht mehr zurück. Eine enge Zusammenarbeit mit
erfahrenen Innenarchitekten dürfte eine sinnvolle Geschäftsstrategie sein.
•
Im Objektgeschäft mit gewerblichen Kunden (dies betrifft v.a. Geschäfte
mit ausgesprochenem Serviceanteil in der Raumausstattung / Gestaltung)
treten zunehmend Hersteller im Direktgeschäft auf.
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2. Betriebskonzept
Auftragsstruktur im Raumausstatterhandwerk (2011, gerundet):
Dekorationsarbeiten
rund 26 % v. Umsatz
Bodenbeläge
rund 24 % v. Umsatz
Polsterungen
rund 24 % v. Umsatz
Sonnenschutz
rund 17 % v. Umsatz
Wand-/Deckengestaltung
rund 4 % v. Umsatz
Sonstige
rund 5 % v. Umsatz
Quelle: ZVR
Servicearbeiten wie Gardinen Nähen oder Reinigen sind nach Verbandsangaben heutzutage eher rückläufig.
Trends. Der Trend zu natürlichen Materialien ist auch im Wohnbereich erkennbar, z.B. werden immer häufiger Teppichböden aus Schurwolle verlangt. Insgesamt haben nach Angaben des Großhandelsverbandes Heim & Farbe Teppichböden während der letzten zehn Jahre stark verloren (Tufting um gut ein Viertel, Nadelvlies um über 13 Prozent), besonders stark in Privathaushalten. Gewinner waren Holzfußböden und Laminat.
Auch bei Produkten rund ums Schlafen gibt es eine verstärkte Nachfrage im
hochwertigen Bereich, Stichwort Allergien und Rückenprobleme. Hier hat der
Fachhandel größere Chancen im Wettbewerb, wenn er neben einem attraktiven Angebot seine Kundschaft kompetent beraten kann. Hochwertige Tischwäsche wird momentan nicht mehr stark nachgefragt.
Trend Funktionalität: Der vielseitige Einsatz von Möbeln in verschiedenen Kombinationen und Räumen ist unabhängig von der konkreten Mode. Sofas, Regale, Kommoden werden vielfach als Raumteiler eingesetzt und brauchen dann
ansprechende Rückseiten. Insgesamt erwarten die Kunden nachhaltige Qualität
und Komfort. Gleichzeitig ziehen die Menschen öfter um; leichte flexibel nutzbare Lösungen / Objekte gewinnen an Bedeutung.
Bodenbeläge. Der Preiskampf im Bodenlegergewerbe wird auch durch den
Bodenbelag-Großhandel mit verursacht, der zunehmend mit VerlegeSubunternehmen kooperiert. Die Daten der Hersteller von Bodenbelägen zeigen zudem, dass Keramik die Marktstruktur sowie einen aktuellen Trend zu
Kunststoff- und Keramikfußböden (+ 11 % bzw. +7 %, 2011, destatis).
Holzfußböden
Teppich/Textil
Kunststoff
Keramik
48,6 %
21,0 %
15,5 %
14,9 %
Spezialisierungen. Hierbei müssen persönliche Kenntnisse und Erfahrungen
berücksichtigt, aber auch Marktlücken gesucht werden. In der Regel spezialisieren sich vor allem größere Betriebe, bieten aber grundlegende handwerkliche
Techniken (zum Beispiel Polstern) weiterhin an. Nach einer Umfrage des Verbands bieten 87 Prozent der Betriebe Polsterarbeiten, 86 Prozent Dekorationsarbeiten, 79 Prozent Bodenlegearbeiten, 34 Prozent Wandbekleiden und 72
Prozent Sicht- und Sonnenschutz an. Ob Sie ein zusätzliches Ladenlokal eröff-
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nen werden, hängt ganz von Ihrem Konzept ab. Wenn Sie sich ausschließlich
auf das Polstern verlegen, genügt eine Werkstatt; in der Regel gehört aber ein
Ladenlokal mit dazu, um Stoffe und Ausstattungen etc. vorzuführen.
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NOTIZEN
Standort. Existenzgründer sollten sich vor der Gründung überlegen, ob in ihrem Einzugsgebiet noch genügend Auftragspotenzial für zusätzliche Betriebe
vorhanden ist. Denn der Wettbewerb spielt sich in dieser Branche größtenteils
im regional eng begrenzten Einzugsgebiet ab.
Bezugsquellen. Messebesuche lohnen sich: Bei der Auswahl des Warensortiments für ein Ladengeschäft sollte man auf ein spezialisiertes, individuelles
Angebot besonderen Wert legen und Kontakte zu kleineren Produzenten
aufbauen, die nicht für jedermann erreichbar sind. Zum einen erhöht sich bei
einem kleinen, qualifizierten Angebot die Konkurrenzfähigkeit, gleichzeitig
muss weniger Kapital zur Vorfinanzierung und Lagerung der Ware aufgebracht
werden. Für den Einkauf der für die Raumausstattung nötigen Materialien wie
Schaumstoffe, Stoffe, Kleber, Kunststoffe, Tapeten, Leder, Teppichböden usw.
sollte man schon im Vorfeld bei Großhändlern günstige Preiskonditionen auszuhandeln.
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3. Aufträge
Auftraggeber sind überwiegend, aber nicht nur Privatleute (rund 60 %), sondern auch Betreiber von Theater- und Konzerthallen, Gaststätten, Läden, Arztpraxen und Besitzer / Mieter von Büroräumen. Um Aufträge zu erhalten, lohnt
es sich, Kontakte zu Innenarchitekten, Tischlereien, Einzelhandel für Möbel,
Heimtextilien, Bodenbeläge, Antiquitäten etc. (ohne eigene Werkstatt) aufzubauen und eine Zusammenarbeit anzubieten. Repräsentative Aufträge werden
auch von kulturellen Einrichtungen wie Theatern, Museen, Konzerthallen und
Galerien vergeben. Wichtig ist, sich rechtzeitig über geplante Ausstellungen,
Aufführungen etc. zu informieren und gegebenenfalls Vorschläge einzureichen.
Auch gute Verbindungen zu Messeveranstaltern und Ausstellern können Aufträge sichern. Aber: Laut Angaben des ZVR stammt nur etwa jeder fünfte Euro
aus dem sog. Objektgeschäft – gut betuchte Privatkunden stellen nach wie vor
die Hauptklientel des Handwerks.
Öffentliche Aufträge. Die Vergabe öffentlicher Aufträge wird zunehmend
formalisiert. Das Mitbieten erfordert gerade bei Anfängern viel Zeitaufwand
und den Erwerb von erheblichem Verfahrens-Know-how, auch was die Vergabe / Information über das Internet angeht. Auftragberatungsstellen können
den Einstieg erleichtern und damit die Chance, zum Zuge zu kommen erhöhen.
Es gibt drei Arten von Vergabe:
Öffentliche Ausschreibungen in amtlichen Mitteilungsblättern, auf die sich jedes
Unternehmen bewerben kann.
bei Aufträgen ab 200.000 EUR muss mit europäischen Mitbewerbern gerechnet werden
Beschränkte Ausschreibungen für Leistungen, die nur ein kleiner Kreis von
(Fach-) Firmen überhaupt erbringen kann
nur bei Aufträgen bis zu einem Volumen von 25.000 EUR erlaubt
Freihändige Vergabe, bei der lediglich drei Anbieter aufgefordert werden, ein
Angebot abzugeben (erfolgt z.B. bei patentgeschützten Leistungen / Lieferungen bzw. im Rahmen von zusammenhängenden Projekten)
nur bei Aufträgen bis 2.500 EUR
Wichtig: Den Kriterienkatalog der Auftragsbeschreibung genau einhalten – bei
Abweichungen fällt auch ein sonst wirtschaftliches Angebot aus dem Wettbewerb.
Das wirtschaftlichste Angebot erhält den Zuschlag – wirtschaftlich bedeutet:
ein günstige Relation von Preis und Qualität, die u.a. durch den Nachweis der
fachlichen Eignung und/oder Zuverlässigkeit des Unternehmens beeinflusst
wird. Letztere muss durch eine Reihe von Unterlagen nachgewiesen werden,
und zwar erfordert jedes Bieterverfahren erneut (VOB/A § 8), so u.a.:
• Auszug aus dem Handelsregister
• Bankauskunft
• Eintrag ins Gewerbezentralregister
• Auskunft über ggf. Einträge im Landeskorruptionsregister
• ggf. Eintrag in die Handwerksrolle
Diese Papierflut, die auch jedes Mal mit Kosten verbunden ist), kann vermeiden,
wer am Präqualifikationsverfahren des pq-Vereins teilnimmt. Staatliche Stellen
können auf die entsprechenden Internetseiten zugreifen und sich der Eignung
und Seriosität eines Bieters vergewissern.
Werbung. Die Mitgliedschaft in der Raumausstatter-Innung erlaubt die Werbung in Zeitungen, im Branchentelefon, auf Handzetteln oder auch im Schaufenster mit dem Signet der bundesweiten Fachorganisation. Dies vermittelt
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dem Kunden, dass er hier auf gut ausgebildete Fachkräfte trifft, was die Vergabe von Aufträgen sicherlich positiv beeinflusst. Der Raumausstatterverband
(ZVR) unterstützt die Innungsbetriebe auch mit Werbematerial. Außerdem wird
über einen Kooperationspartner spezielle Berufskleidung angeboten. Wichtiger
- und nahezu kostenloser - Werbeträger ist Ihr Geschäfts- oder Privatwagen.
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NOTIZEN
Internetpräsenz: Nicht einmal mehr 15 Prozent aller Unternehmen zeigen keine
Präsenz im Internet (ECC Handel, 2008). Und immer mehr Kunden – private und
gewerbliche – suchen im Internet nach geeigneten Angeboten oder Spezialisten: Eine eigene Webpage ist daher mittlerweile für Bauhandwerker unverzichtbar, gerade, wenn man neu auf den Markt kommt. Im Einzelhandel ist
bereits jedes zweite Kleinunternehmen im Internet vertreten, das Baugewerbe
gehört zu den „Nachzüglern“: Kleinere Betriebe (bis 20 Beschäftigte) sind rund
42 Prozent Netzpräsenz eher zurückhaltend (destatis 2008). Die Branche nutzt
das Medium vorwiegend für Produkt- / Preisinformationen. Wichtig: Die Seiten
sind die elektronische Visitenkarte und sollten genauso aufgeräumt und übersichtlich wie Werkstatt oder Ladenräume daherkommen.
Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger
umfänglich dem Telemediengesetz – vor allem ein fehlerhaftes Impressum
kann Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail,
neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID
sowie E-Mail-Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten
werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer
genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. Bei gesetzlich geschützten Berufsbezeichnungen muss nicht nur diese aufgeführt sein, sondern auch
der Staat, in dem sie erworben wurde.
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4. Ladengeschäft
Ein kleiner Showroom oder Ladens (mit integriertem Büro) kann anregend auf
potenzielle Kunden wirken. Allerdings muss das Umfeld stimmen. Die Fassadengestaltung, die Schaufensterdeko sollten den Vorübergehenden Spaß machen.
Optik und Umfeld. Achten Sie bei der Besichtigung in Frage kommender Ladenlokale auf das engere Umfeld, dazu gehören:
•
Optik, Farbe und Gliederung der Hausfassade (abblätternder Putz kann
trendigen Designerläden einen willkommenen Kontrapunkt bieten; die
meisten Kunden erwarten hier aber kein hochwertiges Sortiment)
•
die Breite des Gehsteigs (lädt er zum Flanieren ein?)
•
auf Lage und Einteilung der Schaufensterfläche (unterschiedliche Warengruppen werden besser in verschiedenen Schaufenstern präsentiert)
•
auf die Zahl der Stufen vor dem Eingang (mehr als eine Stufe kosten nach
Expertenmeinung 5 bis 8 Prozent vom möglichen Umsatz: pro Stufe!)
Präsentation. Ladenbauempfehlungen und Tipps für die optische Gestaltung
können Ihnen unabhängige und branchenerfahrene Fachberater geben (die
Ihnen zum Beispiel die örtliche IHK nennen kann). Der Kunde sollte merken,
dass ein Fachmann / Experte auch Alternativen zu anderen Einkaufsquellen
bietet. Die attraktive Einrichtung vermittelt den Kunden eine Vorstellung von
Wohnlichkeit - wie er sie kaufen will - und schafft so Vertrauen in Ihre Qualifikation. So sollte man den teureren Paternoster-Ständern z.B. den Vorzug vor
einfachen Rollenständern geben, Studio-Ecken für bestimmte Produkte einrichten, Regale betrachterfreundlich anbringen.
Adresse. Sich in einer (guten) Wohngegend niederzulassen verbessert die
Chancen für ein breites Sortiment hochwertiger Ware; andererseits bieten
Geschäftsräume in der Nähe von Möbelhäusern Chancen durch Anschlusskäufe.
Die Entscheidung für Ladenräume in guter Lage bzw. in Einkaufszentren kann
dem Existenzgründer durch hohe Mietpreisforderungen oft schwer gemacht
werden. Gerade zu Beginn möchte man die Kosten meist begrenzen. Aber: In
schlechtere Geschäftslagen auszuweichen, bedeutet fast immer höhere Ausgaben für Werbung, um ausreichend Kunden anzuziehen.
Einzelhandel. Einen zusätzlichen Handel mit Kleinmöbeln kann man auch auf
relativ kleiner Verkaufsfläche erfolgreich betreiben. Man muss dann öfter umdekorieren und - vor allem - das Angebot auf bestimmte ausgewählte Stilrichtungen beschränken. Der quantitative Nachteil kann im Handel zum Beispiel
damit ausgeglichen werden, dass man Verträge mit jungen Möbeldesignern
abschließt, die eine Option auf deren Produkte garantieren. Oder man knüpft
Kontakte zu ausländischen Designern, deren Möbel und Accessoires bei uns
noch unbekannt sind.
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5. Kalkulationshilfen
Durchschnittsumsatz pro Jahr und Unternehmen
135.000 EUR (netto, 2012)
Statistische Kategorie Interior-Design und Raumgestaltung, Umsatzsteuerstatistik
Durchschnittsumsatz pro Jahr und Unternehmen *)
/ pro Jahr und Beschäftigtem
/ pro Jahr und Beschäftigtem in Kleinbetrieben bis 4 Besch.
240.000 EUR
rd. 70.000 EUR
rd. 57.000 EUR
Handwerkszählung 2011, nur handwerkliche Raumausstatter, destatis
Jahresbetriebsleistung je handwerklich Beschäftigtem
Jahresbetriebsleistung je Beschäftigtem *)
knapp 136.000 EUR
rund 84.000 EUR
*) inkl. unproduktive Kräfte (z.B. im Büro); Handwerk Schleswig-Holstein 2010
Als Alleinmeister können Sie den Durchschnittswert der jährlichen Pro-KopfBetriebsleistung nicht wesentlich überschreiten.
Praxisdaten I: Detaillierte Werte und Erläuterungen bei der Rationalisierungsgemeinschaft Handwerk Schleswig-Holstein; hier einige Werte aus Betriebsvergleichen aus dem Jahr 2010 (gerundete Zahlen).
Im Durchschnitt der Branche erforderten
Personal- u. Personalnebenkosten *)
rund 37-38 % v. Umsatz
Materialeinsatz u. Fremdleistungen
rund 41 % v. Umsatz
Einsatz v. Handelswaren
rund 2 % v. Umsatz
Andere Kosten (kfm. Aufwand, Kreditzinsen, Werkzeug,
Energie und Kfz-Unterhalt, Versicherungen u a.)
rund 19 % v. Umsatz
*) inkl. Unternehmerlohn
Zusatzinfos Preisgestaltung. Laut Betriebsvergleich ergeben sich dazu folgende Daten:
Gemeinkostenzuschlag
Kostendeckender Stundensatz
Produktive Stunden pro Handwerker
rund 140 %
rund 30,00 EUR
1.320
Ob dieser Stundensatz respektive Aufschlag in der Praxis durchzusetzen ist,
entscheidet der Markt. Beide Werte sind seit 2006 deutlich gesunken, um rund
ein Viertel bzw. gut 10 Prozent. Aber: Das größte Risiko, einmal abgesehen von
ausbleibenden Aufträgen, besteht für Existenzgründer in der Kalkulation von
"Kampfpreisen", um den Einstieg in den Markt zu schaffen.
Praxisdaten II: Als Vergleichsdaten sind auch die Praxiswerte etablierter Unternehmen laut Betriebsvergleich des FfH in Berlin nicht uninteressant. (2008):
(Umsatzangaben inkl. Mehrwertsteuerinkasso)
Gesamtkosten
davon
Personalkosten
Miete + Raumkosten
Werbung
Heimtextilien,
Raumausstatter
37,6 % v. Umsatz
19,4 % v. Umsatz
6,9 % v. Umsatz
2,8 % v. Umsatz
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Betriebshandelsspanne *)
Steuerliches Betriebsergebnis
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43,5 % v. Umsatz
5,9 % v. Umsatz
NOTIZEN
*) Differenz zwischen Wareneinsatz und Umsatz, ohne Vorsteuer oder MWSt zu berücksichtigen; von
diesem Umsatzanteil sind sämtliche Kosten zu bestreiten.
Betriebliche Versicherungen. Unabdingbar sind Haftpflichtversicherungen für
Schäden, die Inhaber oder Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit
verursachen (Wahl falscher Materialien, fehlerhafte Ausführung). Wichtig sind
Betriebsunterbrechungsversicherungen, die zusätzlich zu den entsprechenden
Sachversicherungen wie Feuer, Sturm oder Vandalismus die Ausfallzeit abdecken.
Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit;
innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit
mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung.
Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht
erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde
Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger.
Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist
die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken
bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab
1.1.1961 geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet.
ACHTUNG: Selbständige, die in die in einem zulassungsfreien Handwerk in die
Handwerksrolle eingetragen sind, können im Einzelfall in der Gesetzlichen Rentenversicherung versicherungspflichtig sein. Um spätere hohe Nachzahlungen
zu vermeiden, sollten Sie sich frühzeitig bei der Deutschen Rentenversicherung
über die Einzelheiten sachkundig machen.
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6. Investitionsrahmen
Kapitalbedarf
um 25.000 EUR
Dies beziffert ein Kleinprojekt, eine Ich-AG, die hauptsächlich beratend und
vermittelnd tätig ist. Dabei entfällt der Hauptteil des Kapitalbedarfs auf die
finanzielle Rücklage, die in der Startphase - und die kann dauern - für die wichtigsten Betriebsausgaben und Ihren Lebensunterhalt sorgt.
Ihr wichtigstes Kapital sind: guter Geschmack und gute Beziehungen zu potenziellen Auftragebern, seien es wohlhabende Privatkunden, Innenarchitekten
oder Einrichtungshäuser. Wenn dies vorhanden ist, könnten Sie im Grunde mit
einem Computer, Stoffproben und ggf. einer Spezialnähmaschine in der eigenen Wohnung einen Betrieb eröffnen. Um zu den Kunden bräuchten Sie nicht
einmal einen eigenen Pkw.
Die finanziellen Risiken mit einem solchen Unternehmen sind begrenzt, doch
ist man dadurch auf wenige spezielle Aufträge und einen begrenzten Kundenkreis angewiesen. Schwierig ist bei einer solchen Grundausstattung die Kundenberatung.
Ideal wäre ein Raum, um anhand von Musterausstattungen Anregungen und
Ideen zu vermitteln. Auch die Zusatzeinnahme durch den Verkauf von Möbeln,
Tapeten, Stoffen, Accessoires etc. würde damit möglich. Zwischen der Minimalausstattung und einem Betrieb mit großem, exklusiv eingerichtetem Showroom und voll ausgestatteter Werkstatt in Citylage bewegt sich die Spanne der
Investitionen.
Ladengeschäft. Bei Einrichtung eines Ladengeschäfts werden für das Lager
und die Ladeneinrichtung größere Investitionen fällig. Auch die laufenden
Kosten erhöhen sich um Ladenmiete und ggf. Personalkosten.
Räume: Für Ladenausbau und Einrichtung der Verkaufsräume, des Lagers und
des Büros müssen Sie etwa 15.000 bis 20.000 EUR einplanen. Wenn Sie selbst
mit Hand anlegen und einen Teil selbst bauen, kommen Sie günstiger weg.
Trotzdem bleiben Bereiche, die Sie in Auftrag geben müssen, so beispielsweise
die Außenreklame, die einen wichtigen Werbefaktor darstellt.
Lager: Das Lager sollte zumindest eine gute Auswahl in Ihrem Schwerpunktbereich bieten - dafür müssen Sie noch einmal rund 7-10.000 EUR veranschlagen.
Für das ganze Spektrum von Stoffen, Kleinmöbeln, Dekoartikeln, Leuchten, das
dann auch auf den Handel zielt, müssten Sie vermutlich Ware im Wert von vielleicht 15-20.000 EUR bestellen.
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7. Finanzierung
GK113 14
NOTIZEN
Kredithilfen. Neben den Kredithilfen des Bundes bzw. der KfWMittelstandsbank (z.B. ERP-Gründerkredit-StartGeld bis 100.000 EUR ) können
Existenzgründer auch Förderung aus Landesprogrammen beantragen. Dazu
gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche
Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das
aus eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten.
Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur,
wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder
das Gewerbe anmeldet.
•
•
Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme,
wie z.B. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil
des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen
sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies
der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert.
Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für
Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen
sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen 10.000
EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank
gestellt (bis 100.000 EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.R. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder
Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung.
Förderprogramme der Länder
Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und
Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen.
Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab
5.000 EUR bis 5 Mio. EUR (stille Beteiligung bei Vorhaben bis
max. 250.000 EUR möglich) + Startfinanzierung 80 - Kredite für
Vorhaben bis max. 150.000 EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max. 100.000 EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs)
+ Exi-Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten
(bis zu 80 % verbilligt)
Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten
(vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen 12.000 EUR
und 310.000 EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind. 2500 EUR
Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind. 25.000
EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen 20.000 EUR und 250.000 EUR + Existenzgrün-
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dercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800
EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke
GK113 15
NOTIZEN
Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den
Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel zwischen 5.000 EUR und 250.000 EUR + Meistergründungsprämie als ggf. nicht rückzahlbarer Zuschuss von 7.000 EUR plus
5.000 EUR für Schaffung eines Arbeitsplatzes + Mikrokredite bis
25.000 EUR aus KMU-Fonds
Bremen u.a.: BAB-Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung)
bis max. 50.000 EUR (bei max. 100.000 EUR Finanzierungsbedarf) + Ergänzungsdarlehen ab 150.000 EUR (max. 50 % des
Hausbankdarlehens) + Bremer Gründerkredit bis 5 Mio. EUR +
Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700
EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt max. 2.800 EUR Zuschuss)
Hamburg u.a.: Gründungsdarlehen für Handwerksmeister zwischen 10.000 und 25.000 EUR, davon können bis zu 7.000 EUR
Restschuld bei Schaffung von Arbeitsplätzen erlassen werden +
Darlehen bis max. 17.500 EUR (35.000 EUR bei Gemeinschaftsgründung) für erwerbslose oder von Erwerbslosigkeit bedrohte
Existenzgründer + Mikrokredit bis zu 10.000 EUR
Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Mikrodarlehen für Gründer
bis 10.000 EUR, Kooperationsdarlehen mit der Hausbank auch
bis 20.000 EUR + Kleindarlehen zwischen 20.000 EUR und
200.000 EUR + Meisterprämie bei Betriebsübernahmen im
Handwerk (auch für Industriemeister), einmaliger Zuschuss von
7.500 EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von
max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen insgesamt max. 10.000 EUR
Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Gründerkredit zwischen
20.000 EUR und 500.000 EUR für Investitionen sowie bis zu
500.000 EUR für Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager
+ Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis
75 % Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen
bzw. Gründungen)
Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind.
25.000 EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der
förderfähigen Kosten) + NRW/EU-Mikrodarlehen von 5.000 bis
25.000 EUR Darlehensbetrag + Meistergründungsprämie NRW
von 7.500 EUR (Voraussetzung: mind. 1 Arbeitnehmer/Lehrling,
mind. 25.000 EUR Finanzierungsbedarf bei Männern / 20.000
EUR bei Frauen) + Gründungsberatung (max. 50% / 400 EUR
pro Tagewerk Zuschuss, i.d.R. für 4 Tagewerke)
Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio.
EUR, dabei Betriebsmittel bis 500.000 EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800
EUR
Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis 100.000 EUR
Investitionsbedarf und/oder 50.000 EUR Betriebsmittelbedarf
(je Gründer, ab 100.000 EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm
Arbeit zur Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max. 300 EUR für max. 5 Tagewerke
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Meister-BaföG (Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung AFBG). Der Meisterkurs muss mindestens 400 Unterrichtsstunden umfassen. Die
Förderung erfolgt zu rund 70 Prozent als zinsgünstiges Darlehen, zu 30 Prozent
als Zuschuss. Unterhaltsförderung bis 675 EUR monatlich (erhöhte Fördersätze
für Verheiratete bzw. Eltern), zusätzlich für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren
bis zu 10.226 EUR sowie Förderung des Meisterstücks. Bei bestandener Prüfung
werden 25 Prozent des Darlehens erlassen, Existenzgründern unter bestimmten
Voraussetzungen die Rückzahlung von weiteren 66 Prozent. Die Förderung
wird in der Regel nur einmalig gewährt. Nähere Einzelheiten erläutert die zuständige Handwerkskammer (bzw. die kommunalen Ämter für Ausbildungsförderung).
GK113 16
NOTIZEN
Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. „Kann“-Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für
6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9
Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; „Verbrauch“ der
Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf
mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Handwerkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts
(Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt.
Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat.
Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf
zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen
Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten
Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer
Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit
erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch
mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten
werden können.
Internet-Service unter www.geno-Star.de
Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan
sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen
Förderprogramme und Förderlexikon
Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)
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GK113 17
NOTIZEN
8. Spezielle Gründerinfos
Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung
sollte u. a. folgende Informationen enthalten:
•
Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche
•
Angebotspalette, Spezialisierungen, Preise, Service
•
Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete
•
Standortwahl
•
Konkurrenzsituation
•
notwendiger Mitarbeiterstamm
Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten
Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert
bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen.
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken.
Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die
Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation
die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln.
Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei
jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten:
Das „Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen
PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge
ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der
eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank
bildet.
Im „Gründerplanspiel“ planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen.
Unternehmenskauf. Wenn das Geschäft sich bereits einen Namen gemacht hat
und über eingearbeitete Mitarbeiter verfügt, erleichtert das die Startphase für
den Existenzgründer. Der oft schwierige Aufbau eines Kundenstamms entfällt.
Der Arbeitsablauf ist eingespielt. Das sind die positiven Aspekte beim Unternehmenskauf. Die Übernahme bietet aber nicht immer ein sicheres Sprungbrett
in die Selbständigkeit. Sie müssen sich fragen, ob das geplante neue Konzept im
bestehenden Rahmen zu verwirklichen ist und ob Lager und Lieferanten modern genug sind. Unter Umständen hat der Vorbesitzer in den letzten Jahren
nicht ausreichend investiert.
Prüfpunkte. Der zum Verkauf stehende Betrieb sollte einer gründlichen betriebswirtschaftlichen Prüfung unterzogen werden. Besonders sorgfältig
recherchiert werden sollten:
•
Verkaufsgründe des bisherigen Inhabers
•
alle betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie Personaldaten, Verträge,
Verbindlichkeiten und Außenstände; die Jahresabschlüsse der letzten 3 bis
5 Jahre (Bilanzen / Gewinn- und Verlustrechnungen), laufende Verbindlichkeiten
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•
•
laufende Verträge mit Herstellern und Lieferanten und die Berechtigung,
als Nachfolger in diese Verträge eintreten bzw. sie kündigen zu können
(Rest-)Laufzeit des Mietvertrags und ggf. neue Auflagen oder Bauplanungen der Behörden
GK113 18
NOTIZEN
Kaufpreis. Der Unternehmenswert setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen:
• Zeitwert für Geräte und Fahrzeuge und ggf. Ladeneinrichtung
• Wert des Lagerbestandes, soweit vorhanden;
• Geschäftswert, der sich aus den Umsatzzahlen, der Geschäftslage und dem
Kundenstamm ergibt.
Die Finanzierung des Kaufpreises sowie der erforderlichen Zusatzinvestitionen
kann - wie jede Existenzgründung - vom Staat mit zinsgünstigen Mitteln erleichtert werden.
Haftung gegenüber dem Finanzamt: Bei einer Geschäftsübernahme haften
der Käufer gegenüber dem Finanzamt für alle betrieblichen Steuern wie Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Lohnsteuer, die ein Jahr vor und ein Jahr nach
der Geschäftsübergabe anfallen. Begrenzt ist diese Haftung auf den Unternehmenswert. Das Haftungsrisiko kann eingeschränkt werden, indem man sich
vom Veräußerer eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vorlegen lässt, die besagt, ob betriebliche Steuern auf dem Unternehmen lasten.
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GK113 19
NOTIZEN
9. Recht
Kein Meisterbrief im Raumausstatterhandwerk mehr vorgeschrieben.
Das heißt im Klartext: Jeder Gründer darf selbständig das Gewerk ausüben und
das Tätigkeitsspektrum daraus und angrenzenden Handwerkszweigen anbieten, für das er sich und sein Personal qualifiziert fühlt. Der Meisterbrief kann
aber als besonderes "Gütesiegel" einen Wettbewerbsvorteil für den Betrieb
darstellen.
Vor Aufnahme der Tätigkeit bedarf es der Eintragung in die Liste der Handwerksbetriebe (Anlage B1) bei der Handwerkskammer und der Gewerbeanmeldung. Ob im Einzelfall die IHK zuständig ist, entscheidet eine Schlichtungskommission.
Gewerbeanmeldung bei der für Ihren Betriebssitz zuständigen Stadt- oder
Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in Kenntnis gesetzt
•
•
•
•
das Finanzamt
das Gewerbeaufsichtsamt
die Ordnungsbehörden
die Berufsgenossenschaft
Mit der Aufnahme eines Gewerbes wird jedes Unternehmen kammerzugehörig
und damit beitragspflichtig.
Sollte das Finanzamt innerhalb von wenigen Wochen keine Steuernummer
zugeteilt haben, ist der Gewerbetreibende verpflichtet, eine persönliche Mitteilung zu machen.
Steuerfallen. Auch Gründer, die sich beim Thema Unternehmenssteuern von
Anfang an der Hilfe eines Steuerberaters bedienen, müssen sich selbst in
Grundzügen mit den rechtlichen und steuerlichen Aspekten einer Unternehmensgründung befassen. Wichtig für viele, wenn sie (in der Anfangsphase)
ohne Mitarbeiter arbeiten: Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) kann
bereits durch die gemeinsame Tätigkeit / Kooperation zweier Personen entstehen und dann – ohne dass die Partner dies wissen – zu weit reichenden steuerlichen Konsequenzen führen, ggf. verbunden mit erheblichen steuerlichen
Nachteilen für die Partner.
Personal. Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen wollen, brauchen Sie für die Anmeldung zur Krankenkasse eine Betriebsnummer. Die bekommen Sie von Ihrem
zuständigen Arbeitsamt zugeteilt. Natürlich müssen Ihre Mitarbeiter gegen
Unfall versichert sein. Deshalb ist innerhalb von 8 Tagen nach Aufnahme der
Geschäftstätigkeit die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft fällig. Der
Beitrag richtet sich nach der Höhe der Brutto-Entgelte.
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GK113 20
10. Gründerkontakte/-informationen
•
Anlaufstellen für Gründer
Baden-Württemberg: ifex - gruendung-bw.de
Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
Neues Schloss, Schlossplatz 4, 70173 Stuttgart
Tel. 0711/123-2786, Fax 0711/123-2556
E-Mail: ifex@mfw.bwl.de
www.gruendung-bw.de
Bayern: Startup in Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und
Technologie
Prinzregentenstraße 28,, 80538 München
Tel. 089/21620-0, Fax 089/2162-2760
E-Mail: info2010@mittelstand-in-bayern.de
www.startup-in-bayern.de
Berlin: gruenden-in-berlin.de
www.gruenden-in-berlin.de
E-Mail: -> Kontaktformular
Existenzgründer-Telefon: 030/9013-8444
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
www.berlin.de/sen/wirtschaft/foerderung/gruenden/index.html
Bremen: B.E.G.IN-Gründungsleitstelle
c/o RKW Bremen, Langenstr. 30, 28195 Bremen
Info-Line Bremen: 0421/32 34 64-12
Info-Line Bremerhaven: 0471/14 04 60
E-Mail: info@begin24.de
www.begin24.de
Hamburg: H.E.I. Hamburger ExistenzgründungsInitiative
Habichtstr. 41, 22305 Hamburg
Tel. 040/611 7000, Fax 040/611 700 19
Kontaktformular: www.hei-hamburg.de/103,Kontakt.html
www.hei-hamburg.de
Mecklenburg-Vorpommern: Gründertelefon
E-Mail: -> Kontaktformular
Ansprechpartner Mo-Do 9.00-15.30 Uhr unter:
www.gruender-mv.de/info/gruendertelefon/index.html
Online-Beratung:
www.gruender-mv.de/service/onlineberatung/index.html
www.gruender-mv.de
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GK113 21
Niedersachsen: Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
E-Mail: info@nbank.de
www.nbank.de
Existenzgründung in Niedersachsen:
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/Existenzgruendung
Nordrhein-Westfalen: STARTERCENTER NRW
Standorte der Startercenter in NRW:
www.startercenter.nrw.de/startercenter/startercenter-adressen.html
Infoline: 0211/ 837 1939 (Montag-Freitag 8-18 Uhr)
Kontaktformular: www.startercenter.nrw.de/impressum/kontakt.html
www.startercenter.nrw.de
Förderlotse: www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Rheinland-Pfalz: Gründungsinitiative
Ministerium f. Wirtschaft, Klimaschutz, Energie u. Landesplanung
Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz, Tel. 06131/16-2525
www.gruendungsinitiative.rlp.de
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
Beratertelefon: 06131/6172 -1333 (Mo.-Do. 9-17 Uhr; Fr. 9-15 Uhr)
E-Mail: beratung@isb.rlp.de
www.isb.rlp.de
Förderfinder: http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
Schleswig-Holstein: Existenzgründungsoffenssive
Förderberatung:
www.ib-sh.de/foerderlotse
Förderlotsen einschließlich GründerInnenberatung
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Tel. 0431/9905-0, Fax 0431/9905-3383
E-Mail: info@ib-sh.de
www.ib-sh.de/existenzgruendung
Initiative "Gründerland Deutschland"
auf dem Existenzgründerportal
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
www.existenzgruender.de
•
Kammern
Handwerklichen Gründern steht der Betriebsberatungsdienst ihrer Handwerkskammer
zur Seite. Die Beratungs- und Informationsplattform für Technologietransfer im
Handwerk (BISTECH) ist ein Informations- und Kommunikationssystem für die Betriebe
und die Berater des Handwerks. Es bietet Fachinformationen und praxisrelevante Managementhilfen für die effiziente Unternehmensführung.
www.bistech.de
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GK113 22
Links zu allen Handwerkskammern:
http://www.zdh.de/handwerksorganisationen/handwerkskammern/deutschlandkarte.html
Auf den Websites der Handwerkskammern finden Sie u. a. auch die Adressen der regionalen Kreishandwerkerschaften und lokalen Innungen.
Baden-Württembergischer Handwerkstag e.V.
Heilbronner Straße 43, 70191 Stuttgart
Tel. 0711/26 37 09-0, Fax 0711/26 37 09-100
E-Mail: info@handwerk-bw.de
www.handwerk-bw.de
Handwerkskammer Freiburg
Bismarckallee 6, 79098 Freiburg i.Br.
Tel. 0761/2 18 00-0, Fax 0761/2 18 00-333
E-Mail: info@hwk-freiburg.de
www.hwk-freiburg.de
Handwerkskammer Heilbronn-Franken
Allee 76, 74072 Heilbronn
Tel. 07131/791-0, Fax 07131/791-200
E-Mail: info@hwk-heilbronn.de
www.hwk-heilbronn.de
Handwerkskammer Karlsruhe
Friedrichsplatz 4 – 5, 76133 Karlsruhe
Tel. 0721/16 00-0, Fax 0721/16 00-199
E-Mail: info@hwk-karlsruhe.de
www.hwk-karlsruhe.de
Handwerkskammer Konstanz
Webersteig 3, 78462 Konstanz
Tel. 07531/20 50, Fax 07531/1 64 68
E-Mail: info@hwk-konstanz.de
www.hwk-konstanz.de
Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern
Max-Joseph-Straße 4, 80333 München
Tel. 089/5119-01, Fax 089/5119-295
E-Mail: info@hwk-bayern.de
www.hwk-bayern.de
Handwerkskammer für Mittelfranken
Sulzbacher Straße 11-15, 90489 Nürnberg
Tel. 0911/5309-0, Fax 0911/5309-288
E-Mail: info@hwk-mittelfranken.de
www.hwk-mittelfranken.de
Handwerkskammer für München und Oberbayern
Max-Joseph-Straße 4, 80333 München
Tel. 089/5119-0, Fax 089/5119-295
E-Mail: info@hwk-muenchen.de
www.hwk-muenchen.de
Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz
Ditthornstraße 10, 93055 Regensburg
Tel. 0941/7965-0, Fax 0941/7965-222
E-Mail: info@hwkno.de
www.hwkno.de
Handwerkskammer für Oberfranken
Kerschensteinerstr. 7, 95448 Bayreuth
Tel. 0921/910 0, Fax 0921/910 309
E-Mail: info@hwk-oberfranken.de
www.hwk-oberfranken.de
Handwerkskammer Mannheim Rhein-Neckar
Odenwald
B 1, 1-2, 68159 Mannheim
Tel. 0621/1 80 02-0, Fax 0621/1 80 02-199
E-Mail: Kontaktformular
www.hwk-mannheim.de
Handwerkskammer für Schwaben
Siebentischstraße 52-58, 86161 Augsburg
Tel. 0821/3259-0, Fax 0821/3259-1271
E-Mail: info@hwk-schwaben.de
www.hwk-schwaben.de
Handwerkskammer Reutlingen
Hindenburgstraße 58,72762 Reutlingen
Tel. 07121/24 12-0, Fax 07121/24 12-400
E-Mail: handwerk@hwk-reutlingen.de
www.hwk-reutlingen.de
Handwerkskammer für Unterfranken
Rennweger Ring 3, 97070 Würzburg
Tel. 0931/30908-0, Fax 0931/30908-1653
E-Mail: info@hwk-ufr.de
www.hwk-ufr.de
Handwerkskammer Region Stuttgart
Heilbronner Straße 43, 70191 Stuttgart
Tel. 0711/16 57-0, Fax 0711/16 57-222
E-Mail: info@hwk-stuttgart.de
www.hwk-stuttgart.de
Handwerkskammer Ulm
Olgastraße 72, 89073 Ulm
Tel. 0731/14 25-0, Fax 0731/14 25-500
E-Mail: info@hk-ulm.de
www.hk-ulm.de
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Handwerkskammer Berlin
Blücherstr. 68, 10961 Berlin
Tel. 030/259 03 01, Fax 030/259 03 235
E-Mail: info@hwk-berlin.de
www.hwk-berlin.de
GK113 23
Handwerkskammer Hamburg
Holstenwall 12, 20355 Hamburg
Tel. 040/35905-0, Fax 040/35905-208
E-Mail: info@hwk-hamburg.de
www.hwk-hamburg.de
Handwerkskammer Bremen
Ansgaritorstr. 24, 28195 Bremen
Tel. 0421/30 50 00, Fax 0421/30 500-109
E-Mail: service@hwk-bremen.de
www.hwk-bremen.de
Handwerkskammern des Landes Mecklenburg-Vorpommern
Handwerkskammer Ostmecklenburg-Vorpommern
Schwaaner Landstraße 8, 18055 Rostock
Tel. 0381/45 49-0, Fax 0381/45 49-139
E-Mail: info@hwk-omv.de
www.hwk-omv.de
Handwerkskammer Schwerin
Friedensstraße 4a, 19053 Schwerin
Tel. 0385/74 17 0, Fax 0381/71 60 51
Email: info@hwk-schwerin.de
www.hwk-schwerin.de
Niedersächsischer Handwerkstag
Ferdinandstr. 3, 30175 Hannover
Tel. 0511-380870, Fax 0511-318263
E-Mail: info@handwerk-nht.de
www.handwerk-nht.de
Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade
Burgplatz 2 + 2a, 38100 Braunschweig
Tel. 0531/1201-0, Fax 0531/1201-333
Friedenstr. 6, 21335 Lüneburg
Tel. 04131/712-0, Fax 04131 712-201
E-Mail: info@hwk-bls.de
www.hwk-bls.de
Handwerkskammer Hannover
Berliner Allee 17, 30175 Hannover
Tel. 0511/3 48 59-0, Fax 0511/3 48 59-32
E-Mail: info@hwk-hannover.de
www.hwk-hannover.de
Handwerkskammer Hildesheim-Südniedersachsen
Braunschweiger Straße 53, 31134 Hildesheim
Tel. 05121/1 62-0, Fax 05121/3 38 36
E-Mail: hgf@hwk-hildesheim.de
www.hwk-hildesheim.de
Handwerkskammer Oldenburg
Theaterwall 32, 26122 Oldenburg
Tel. 0441/232-0, Fax 0441/232-218
E-Mail: info@hwk-oldenburg.de
www.hwk-oldenburg.de
Handwerkskammer Osnabrück-Emsland
Bramscher Straße 134–136, 49088 Osnabrück
Tel. 0541/6929-0, Fax 0541/6929-104
E-Mail: info@hwk-os-el.de
www.hwk-os-el.de
Handwerkskammer für Ostfriesland
Straße des Handwerks 2, 26603 Aurich
Tel. 04941/1797-0 , Fax 04941/1797-40
E-Mail: info@hwk-aurich.de
www.hwk-aurich.de
Westdeutscher Handwerkskammertag e.V.
Sternwartstraße 27-29, 40223 Düsseldorf
Tel. 0211/3007 700, Fax 0211/3007 900
E-Mail: whkt@handwerk-nrw.de
www.handwerk-nrw.de
Handwerkskammer Aachen
Sandkaulbach 21, 52062 Aachen
Tel. 0241/471-0, Fax 0241/471-103
E-Mail: info@hwk-aachen.de
www.hwk-aachen.de
Handwerkskammer Dortmund
Reinoldistraße 7-9, 44135 Dortmund
Tel. 0231/5493-0, Fax 0231/5493-116
E-Mail: info@hwk-do.de
www.hwk-do.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK113 24
Handwerkskammer Düsseldorf
Georg-Schulhoff-Platz 1, 40221 Düsseldorf
Tel. 0211/8795-0, Fax 0211 8795-110
E-Mail: info@hwk-duesseldorf.de
www.hwk-duesseldorf.de
Handwerkskammer Südwestfalen
Brückenplatz 1, 59821 Arnsberg
Tel. 02931/877-0, Fax 02931/877-160
E-Mail: zentrale@hwk-swf.de
www.hwk-suedwestfalen.de
Handwerkskammer zu Köln
Heumarkt 12, 50667 Köln
Tel. 0221/2022-0, Fax 0221/2022-320
E-Mail: info@hwk-koeln.de
www.hwk-koeln.de
Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld
Obernstr. 48, 33602 Bielefeld
Tel. 0521/ 56 08-0, Fax 0521/ 56 08-199
E-Mail: hwk@handwerk-owl.de
www.handwerk-owl.de
Handwerkskammer Münster
Bismarckallee 1, 48151 Münster
Tel. 0251/5203-0, Fax 0251/5203-106
E-Mail: info@hwk-muenster.de
www.hwk-muenster.de
Handwerkskammern des Landes Rheinland-Pfalz
Handwerkskammer Koblenz
Friedrich-Ebert-Ring 33, 56068 Koblenz
Tel. 0261/398-0, Fax 0261/398-398
E-Mail: hwk@hwk-koblenz.de
www.hwk-koblenz.de
Handwerkskammer der Pfalz
Am Altenhof 15, 67655 Kaiserslautern
Tel. 0631/3677-0, Fax 0631/3677-180
E-Mail: info@hwk-pfalz.de
www.hwk-pfalz.de
Handwerkskammer Rheinhessen
Dagobertstr. 2, 55166 Mainz
Tel. 06131/9992-0, Fax 06131/9992-63
E-Mail: j.schueler@hwk.de
www.hwk.de
Handwerkskammer Trier
Loebstraße 18, 54292 Trier
Tel. 0651/207-0, Fax 0651/207-115
E-Mail: info@hwk-trier.de
www.hwk-trier.de
Handwerkskammer Schleswig-Holstein
HwK Flensburg / HwK Lübeck
www.hwk-sh.de
Handwerkskammer Flensburg
Johanniskirchhof 1-7, 24937 Flensburg
Tel. 04651/866-0, Fax 0461/866-110
E-Mail: info@hwk-flensburg.de
www.hwk-flensburg.de
Handwerkskammer Lübeck
Breite Str. 10-12, 23552 Lübeck
Tel. 0451/15 06-0, Fax 0451/15 06-180
E-Mail: info@hwk-luebeck.de
www.hwk-luebeck.de
•
Technologie-Transfer / Innovations-Beratung
Beratung/Begleitung von innovativen bzw. technologieorientierten Gründungsvorhaben.
Im Handwerk haben die regionalen Handwerkskammern dazu eigene Technologie-Transfer-Stellen eingerichtet –
Adressen der HwKs siehe oben.
•
Betriebs-/Existenzgründungsberatung
Beratung der Länder:
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
Beratungs- und Informationsplattform im Handwerk BISTECH:
www.bistech.de
siehe auch oben zu Beginn des Abschnitts „Handwerkskammern“
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GK113 25
RKW Deutschland GmbH
Kontorhaus Charlottenstraße 65, Quartier 203
Kronenstraße 18-19, 10117 Berlin
Tel. 030/20 622 59-0, Fax 030/20 622 59-50
E-Mail: info@rkw-d.de
www.rkw-d.de
RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum
der Deutschen Wirtschaft e.V.
Düsseldorfer Str. 40 A, 65760 Eschborn
Tel. 06196/49 5-0
Kontakt: www.rkw.de/portal/kontakt/
www.rkw.de
Das RKW Deutschland GmbH (RKW-D) ist die Dachorganisation der
regionalen RKWs.
Das RKW Kompetenzzentrum ist eine Einrichtung des RKWBundesvereins. Es bietet schnelle, pragmatische Lösungen für
heutige und künftige Herausforderungen in kleinen und mittleren
Unternehmen.
Beratung vor Ort: Linkkarte auf dem RKW Portal:
www.rkw.de
Die folgenden Verbände legen an die Qualität ihrer beratenden Mitglieder hohe Maßstäbe an und können Existenzgründungsberater aus den Regionen benennen. Die Beratungskosten werden im Allgemeinen vom Bund bezuschusst.
Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) e.V.
Zitelmannstraße 22, 53113 Bonn
Tel. 0228/9161-0, Fax 0228/9161-26
E-Mail: info@bdu.de
www.bdu.de
Bundesverband der Wirtschaftsberater (BVW) e.V.
Lerchenweg 14, 53909 Zülpich
Tel. 02252/81361, Fax 02252/2910
E-Mail: info@bvw-ev.de
www.bvw-ev.de
Vereinigung Beratender Betriebs- und Volkswirte (VBV) e.V.
Blütenweg 12, 22589 Hamburg
Tel. 040/8980 7018, Fax 040/8980 7019
E-Mail: info@vbv.de
www.vbv.de
BUS Betreuungs- und Unternehmensberatungs GmbH
Kunstmühlstraße 12a, 83026 Rosenheim
Tel. 08031/887 35 070, Fax 08031/887 39 85
www.bus-netzwerk.de
E-Mail: info@)bus-netzwerk.de
Regionale Ansprechpartner:
www.bus-netzwerk.de/kontakt/bus_vor_ort/index.html
•
Infos zu öffentlichen Fördermitteln
GENO-STAR, das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehnskassen,
informiert nicht nur über Fördermittel, sondern berechnet unverbindlich einen optimalen Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan und liefert Hinweise auf einzureichende Unterlagen.
Internet-Service: Förderrechner + Förderprogramme + Förderlexikon
+ Adressen der lokalen genossenschaftlichen Banken
www.geno-Star.de
KfW-Infocenter: 0800 539-90 01 Montag bis Freitag von 8:00 - 17:30 Uhr
(Zentrales Förderinstitut des Bundes - die KfW-Bankengruppe fördert u. a. Existenzgründer, Freiberufler und mittelständische Unternehmen.)
E-Mail: infocenter@kfw.de
www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gründen-Erweitern/
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
Infotelefon zu Mittelstand und Existenzgründung
Tel. 030-340 60 65 60
Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 20:00 Uhr, Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr
Finanzierungshotline
Tel. 03018 615-8000
Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 16:00 Uhr, Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr
E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/infotelefone/index.php
http://www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
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VR-GründungsKonzept
GK113 26
Förderdatenbank (Förderprogramme und Finanzhilfen)
Hier gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.
www.foerderdatenbank.de
Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank
L-Bank
76113 Karlsruhe
Tel. 0721/122-2345, Fax 0721/122-2674
www.lbank.de/lbank/inhalt/nav/foerderungenundfinanzierungen/wissenswerteszurwirtschaftsfoerderung/wirtschaftsfoerderu
nguebersicht.xml?ceid=118980
LfA Förderbank Bayern
Königinstraße 17 , 80539 München
Kundencenter: 08 00-2 12 42 4 0
Tel. 089/21 24-0, Fax 089/21 24-22 16
E-Mail: info@lfa.de
www.lfa.de
Investitionsbank Berlin (IBB)
Berlin Start
Bundesallee 210, 10719 Berlin
Tel. 030/21 25-47 47
Kontakt: www.ibb.de/Kontakt-Center.aspx
www.ibb.de/gruenden.aspx
www.ibb.de/gruenden/Berlin-Start.aspx
Bremer Aufbau-Bank GmbH Bremen
Kontorhaus am Markt,
Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel: 0421/96 00-220, Fax 0421/96 00-840
E-Mail: mail@bab-bremen.de
www.bab-bremen.de
Förderlotse: www.babbremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen172.c.2064.de
Hamburgische Investitions- und Förderbank
Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg
Tel. 040/24846- 533, Fax 040/ 24846- 432
E-Mail foerderlotsen@ifbhh.de
www.ifbhh.de
Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-14, 30177 Hannover
Tel. 0511/30031-333, Fax 0511/30031-11333
Förderprogrammme:
www.nbank.de/Service/Uebersicht_Foerderprogramme.php
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/index.php
NRW.BANK (Mittelstands- und Existenzgründerportal)
Friedrichstraße 1, 48145 Münster
Kavalleriestraße 22, 40213 Düsseldorf
Beratungscenter Rheinland:
Tel. 0211/91741-4800, Fax 0211/91741-7832
Beratungscenter Westfalen:
Tel 0251/91741-4800, Fax 0251/91741-7832
E-Mail: info@nrwbank.de
www.nrwbank.de
Förderlotse:
www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
GmbH
Holzhofstr. 4, 55116 Mainz
ISB-Beratertelefon: 06131/ 6172-1333
Kontakt: http://isb.rlp.de/de/kontakt/
ISB-Förderfinder
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Fleethörn 29-31, 24103 Kiel
Tel. 0431/9905-3365, Fax 0431/9905-63365
Kontakt: www.ib-sh.de/service/kontaktformular/
www.ib-sh.de/wirtschafttechnologie/existenzgruenderinnen-undexistenzgruender/
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern
Werkstr.213, 19061 Schwerin
Gründertelefon: http://www.gruendermv.de/info/gruendertelefon/index.html
E-Mail: info@lfi-mv.de
www.lfi-mv.de
Förderprogramme:
www.gruender-mv.de/info/foerderprogramme/index.html
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
•
GK113 27
Europa-Beratung
Europa-Telefon / EU-Informationsstelle
Wilhelmstr. 97, 10117 Berlin
Tel. 030/18 682 - 5555
Mo bis Fr 9.00-15.00 Uhr
E-Mail: eu-infostelle@bmf.bund.de
www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Europa/EU_Info
rmationsstelle/eu_informationsstelle.html
Die EU-Informationsstelle/Europatelefon gibt Auskunft über aktuelle Fragen zur Europäischen Union und zu deren Zusammenarbeit mit
den anderen Ländern der Welt. Sie informiert über die europäische Gesetzgebung, über EU-Förderprogramme und beantwortet Fragen
zu den verschiedenen Politikbereichen der Gemeinschaft.
Enterprise Europe Network
Im Fokus des Netzwerks Enterprise Europe der Europäischen Kommission steht die Internationalisierung von kleinen und
mittleren Unternehmen (KMU) aus Industrie, Handel und Handwerk mit innovativen Produkten und Dienstleistungen. Einen
weiteren Schwerpunkt bildet die Förderung der Zusammenarbeit sowie Clusterbildung zwischen Unternehmen, Universitäten und Forschungseinrichtungen.
Anschriften des Netzwerkes in Deutschland:
www.een-deutschland.de/117.html
•
Öffentliche Aufträge
Aktuelle Ausschreibungen im Internet:
www.evergabe-online.de
www.deutsches-ausschreibungsblatt.de
Angebote beim Bund können ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform des Bundes abgegeben werden. Auch die Ausschreibungsunterlagen werden nur elektronisch über die Internetplattform e-Vergabe zur Verfügung gestellt. Eine Hotline hilft bei allen technischen Fragen rund um die e-Vergabe,
Tel. 0228 99/610-1234.
Die Beratungsstellen für das öffentliche Auftragswesen in den Ländern beraten Firmen über die Formalitäten, die
bei Geschäften mit dem Staat zu beachten sind. Den Kontakt zu den Beratungsstellen können Sie auch über Ihre
örtliche Kammer bzw. den Fachverband aufnehmen.
www.abst.de
Auftragsberatungsstelle Baden-Württemberg
bei Industrie- und Handelskammer (IHK) Region Stuttgart
Jägerstraße 30, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/2005-1328, Fax 0711/2005-601528
IHK-Ausschreibungsdienst:
Tel. 0711 2005/1542
E-Mail: auftragsberatung@stuttgart.ihk.de
www.stuttgart.ihk.de
Auftragsberatungszentrum Bayern e. V.
Orleansstraße 10-12, 81669 München
Tel. 089/5116-3171, Fax 089/5116-3663
E-Mail: info@abz-bayern.de
www.abz-bayern.de
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VR-GründungsKonzept
Vergabeservice des Landes Berlin
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung
Württembergische Str. 6, 10707 Berlin
und
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
www.vergabe.berlin.de
Auftragsberatungsstelle im Lande Bremen
bei der Handelskammer Bremen
Am Markt 13, 28195 Bremen
Tel. 0421/36 37-230 / -236, Fax 0421/36 37-239
www.handelskammerbremen.ihk24.de/existenzgruendung_unternehmensfoerder
ung/unternehmensfoerderung/oeffentliches_auftragswe
sen/
Vergabeplattform Bremen:
www.vergabe.bremen.de
Auftragsberatungsstelle bei der
Handelskammer Hamburg
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Tel. 040/36138-138, Fax 040/36138-401
E-Mail: service@hk24.de
www.hk24.de/innovation/auftragsberatung
Auftragsberatungsstelle Mecklenburg-Vorpommern
e.V.
Eckdrift 97, 19061 Schwerin
Tel. 0385/617381 10, Fax 0385/617381 20
E-Mail: abst@abst-mv.de
www.abst-mv.de
●
GK113 28
Niedersächsische Ausschreibungsdatenbank:
IHK Projekte Hannover GmbH
Schiffgraben 49, 30175 Hannover
Tel. 0511/3107-272, Fax 0511/3107-430
E-Mail: info@ausschreibungen-niedersachsen.de
www.ausschreibungen-niedersachsen.de
Ausschreibungsplattform des Landes Niedersachsen
http://vergabe.niedersachsen.de
Öffentlichen Auftragswesen + Vergabemarktplatz NRW
Land Nordrhein-Westfalen - Finanzministerium NRW
Koordinierungs- und Beratungsstelle für Vergaben nach
der VOL
Jägerhofstraße 6, 40479 Düsseldorf
Ansprechpartner: Herr Ralf Sand, Tel. 0211/4972-2562
E-Mail: kbst-vergabe@fm.nrw.de
www.vergabe.nrw.de
Vergabemarktplatz NRW:
www.evergabe.nrw.de
IHK/HwK-Auftragsberatungscentre Rheinland-Pfalz
c/o EIC Trier - IHK/HwK - EIC GmbH
Herzogenbuscher Straße 14, 54292 Trier
Tel. 0651/9 75 67 16, Fax 0651/ 9 75 67 33
E-Mail: info@abc-rlp.de
www.abc-rlp.de
Auftragsberatungsstelle Schleswig-Holstein e.V.
ABST SH, Bergstr. 2, 24103 Kiel
Tel. 0431/98 651-30, Fax 0431/98 651-40
E-Mail: info@abst-sh.de
www.abst-sh.de
Netzwerk für junge Unternehmen
Ehrenamtliche Berater: "ALT HILFT JUNG"
Fachleute, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, geben Starthilfe durch Beratung in kaufmännischen, finanziellen und organisatorischen Fragen (keine Rechts- und Steuerberatung). Die Hilfe ist ehrenamtlich und im Prinzip honorarfrei; es wird lediglich ein pauschaler
Auslagenersatz verlangt, dessen Höhe die angeschlossenen Vereine unterschiedlich festgesetzt haben.
www.althilftjung.de
Telefonische Beratung nur in Ausnahmefällen, der Kontakt wird in der Regel erwünscht über die Formulare
„Beratungsauftrag“ bzw. „Anfrage auf Beratung“ auf den jeweiligen Webseiten.
Baden-Württemberg/Rheinland-Pfalz:
Senioren der Wirtschaft - Arbeitskreis e.V.
Bahnhofstraße 4, 71101 Schönaich
Tel. 07031/ 22 83 88, Fax: 07031/ 22 11 82
E-Mail: kontakt@senioren-der-wirtschaft.de
www.senioren-der-wirtschaft.de
Beratungsanfrage: www.senioren-der-wirtschaft.de/beratung/beratungsanfrage/
Bayern:
Alt hilft Jung Bayern e.V.
Dr.-Gessler-Str. 20, 93051 Regensburg
Tel. 0 941/ 460 73 74, Fax 0 941/ 460 73 75
E-Mail: kontakt@alt-hilft-jung.de
www.alt-hilft-jung.de
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK113 29
Aktivsenioren Bayern e.V.
Landshuter Allee 11, 80637 München
Tel. 089/22 22 37, Fax 089/22 99 68
E-Mail: info@aktivsenioren.de
http://aktivsenioren.de
Niedersachsen:
Wirtschafts-Senioren Hannover Alt Hilft Jung e.V.
Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover
Tel. 0511/27019759, Fax 0511/27020340
E-Mail: info@wirtschafts-senioren.de
www.wirtschafts-senioren.de
Berlin:
Berliner Beratungsdienst e.V.
Silbersteinstr. 120, 12051 Berlin
Tel. 030/425 20 30, Fax 030/425 96 50
E-Mail: info@bbdev.de
www.bbdev.de
Wirtschafts-Senioren Osnabrück e.V. c/o C•U•T•
Westerbreite 7, 49084 Osnabrück
Tel. 0541/9778 103, Fax 0541/9778 106
E-Mail: wirtschafts-senioren@cut-os.de
www.cut-os.de/wirtschafts-senioren
Bremen, Bremerhaven und Nds.-Umland:
Bremer Senior Service e.V.
Fahrenheitstr. 1, 28359 Bremen
Tel. 0421/22 08 117, Fax 0421/22 08 165
E-Mail: info@existenzgruendung-bremen.de
www.existenzgruendung-bremen.de
Großraum Hamburg, nördliches Niedersachsen,
südliches Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern:
Wirtschafts-Senioren-Beraten - Alt hilft Jung e.V.
Habichtstraße 41, 22305 Hamburg
Hotline: 0160-98111672
E-Mail: kontakt@wirtschafts-senioren-beraten.de
www.wirtschafts-senioren-beraten.de
Ammerländer Wirtschaftssenioren
c/o Amt für Wirtschaftsförderung
Ammerlandallee 12, 26655 Westerstede
Tel. 04488/56-2900, Fax 04488/56-2229
E-Mail: info@ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
www.ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
Nordrhein-Westfalen:
Alt Hilft Jung NRW e.V., Die Wirtschaftssenioren NRW.AHJ
Rudolf-Diesel-Str. 3, 40822 Mettmann
Tel. 02104/8336681, Fax 02104/83 366 82
E-Mail: ahj-nrw@t-online.de
www.althilftjung-nrw.de
Rhein/Main:
Die Wirtschaftspaten e.V. - Alt hilft Jung
Heinrich-von-Brentano-Straße 15, 63486 Bruchköbel
Tel. 06181/57 65 12, Fax 06181/57 65 13
E-Mail: info@wirtschaftspaten.de
www.wirtschaftspaten.de
Business Angels
Business Angels Netzwerke bringen Gründungsunternehmer und Business Angels zusammen, um eine Beteiligung zu initiieren.
Sie bieten eine Plattform, auf der sich Kapital suchende Unternehmen und Business Angels treffen können.
Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND)
Semperstraße 51, 45138 Essen
Tel. 020 /89 41 5-60, Fax 0201/89 41 5-10
E-Mail: band@business-angels.de
www.business-angels.de
⇒ mit Links zu den regionalen/lokalen Netzwerken:
http://business-angels.de.dd30038.kasserver.com/mitglieder/mitgliederverzeichnis/
Junioren des Handwerks - Bundesverband e.V.
Mohrenstraße 20/21, 10117 Berlin
Tel. 030/20 619 362, Fax 030/20 619 59 362
E-Mail: info@handwerksjunioren.de
www.handwerksjunioren.de
Junioren des Handwerks Baden-Württemberg e.V.
Heilbronner Str. 43, 70191 Stuttgart
Tel. 0711/1657-241, Fax 0711 1657-827
E-Mail: ghanisch@hwk-stuttgart.de
www.hwj-bw.de
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VR-GründungsKonzept
Junioren des Handwerks Bayern e.V.
Max-Joseph-Straße 4 , 80333 München
Tel. 089/511 92 16, Fax 089/511 93 21
E-Mail: bayern@handwerksjunioren.de
www.handwerksjunioren-bayern.de
Junioren des Handwerks in Berlin. e.V.
Blücherstr. 68, 10961 Berlin
Tel. 030/2 59 03-337, Fax 030/2 59 03-475
E-Mail: paulmann@hwj-berlin.de
www.hwj-berlin.de
Handwerks-Junioren Hamburg
Holstenwall 12, 20355 Hamburg
Tel. 040/35905-210, Fax 040/35905-44210
E-Mail: dvollmering@hwk-hamburg.de
www.handwerks-junioren-hamburg.de
Junioren des Handwerks Nordrhein-Westfalen
c/o Handwerkskammer Düsseldorf
Georg-Schulhoff-Platz 1, 40221 Düsseldorf
Tel. 0211/8795- 335, Fax 0211/8795-324
E-Mail: christine.breuer@hwk-duesseldorf.de
www.handwerksjunioren.de/landesverbaende/nordrheinwestfalen.html
GK113 30
Junioren und Freunde des Handwerks OstmecklenburgVorpommern e.V.
c/o Jörn Steup
Stralsunder Str. 8, 17034 Neubrandenburg
Tel. 0171/3165700
E-Mail: steup@contrast-web.de
www.handwerksjunioren.de/landesverbaende/ostmecklen
burg-vorp.html
Junioren des Handwerks Landesverband Rheinland Pfalz
FORUM junges Handwerk Trier e.V.
c/o Handwerkskammer Trier
Loebstraße 18, 54292 Trier
Tel. 0651/207-132, Fax 0651/207-215
E-Mail: cneuenfeldt@hwk-trier.de
www.junghandwerk-trier.de
Junioren des Handwerks Schleswig-Holstein
c/o Arne Hansen
Siemenstraße 12 a, 23701 Eutin
Tel. 04521/77559-0, Fax 04521/77559-20
E-Mail: hansen@handwerk-oh.de
www.hwj-sh.de
nexxt-change Unternehmensbörse:
Die gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und anderen Partnern betriebene Internetplattform www.nexxt-change.org richtet sich an Unternehmer, die einen Nachfolger für ihr Unternehmen suchen, sowie an
Existenzgründer und Unternehmer, die ein im Zuge einer Nachfolge abzugebendes Unternehmen zur Übernahme suchen.
• Dabei erfolgt die eigentliche Kontaktaufnahme über die Regionalpartner vor Ort - u. a. IHK, HWK, Volksbanken und
Raiffeisenbanken.
www.nexxt-change.org
•
Leitfaden zur Impressumspflicht auf Webseiten
nach dem Telemediengesetz (TMG)
www.bmj.de/DE/Service/StatistikenFachinformationenPublikationen/Fachinformationen/LeitfadenzurImpressumspflicht/_node.html
• Social Media (web 2.0) für Gründer – Auswahl –
www.deutsche-startups.de
Tägliche Informationen über Neuigkeiten aus der heimischen Internet-Gründerszene
www.gruenderszene.de
Branchenrelevante News und Informationen zur deutschen Webwirtschaft
www.venturetv.de
Tipps, Spezialinfos, Startup-Reports per Clips
www.foerderland.de
Berichte über innovative Start-Ups, junge Unternehmen, Investoren und
allgemeines Gründergeschehen
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Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK113 31
11. Fachkontakte / -informationen
● Branchenkontakte
Zentralverband Raum und Ausstattung
Bundesinnungsverband für das Raumausstatter- und das Sattler- und Feintäschner-Handwerk
Burgstr. 81, 53177 Bonn
Tel. 0228/367 90-0, Fax 0228/367 90-18
E-Mail: mail@zvr.de
www.zvr.de
⇒ Link zu Innungen, Verbänden, Weiterbildung, Firmen, Handel etc.
Branchendatenbank (auch mit Adressen der Innungen) bei SN-Verlag:
www.raumausstattung.de ( > Business)
● Betriebsdaten zur Branche
Rationalisierungsgemeinschaft Handwerk Schleswig-Holstein e.V.
Russeer Weg 167, 24109 Kiel
Tel. 0431/52 34 60, Fax 0431/52 74 02
E-Mail: info@rghandwerk.de
www.rghandwerk.de
● Weiterbildung
Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk ZWH e.V.
Sternwartstraße 27-29, 40223 Düsseldorf
Tel. 0211/302009-0, Fax 0211/302009-99
E-Mail: info@zwh.de
www.zwh.de
.•
Akademie der Raumausstatter und Sattler e.V
Burgstr. 81, 53177 Bonn
Tel. 0228/367 90-00, Fax 0228/367 90-18
E-Mail: akarasa@zvr.de
http://15572278049.cm4allbusiness.de
> unter anderem Meisterkurse
Kongresse / Fachmessen
Kongresse und Fachmessen sind wichtige Plattformen für Geschäftskontakte. Die Termine werden
langfristig geplant, können aber kurzfristigen Änderungen unterliegen. Aktuelle Informationen dazu
finden Sie bei der AUMA, dem Spitzenverband der Messewirtschaft.
www.auma.de/_pages/MessenDeutschland/MessenDeutschland.aspx?sprache=d
● Fachzeitschriften
Deutsche Handwerks Zeitung (DHZ)
handwerk magazin
Holzmann Medien GmbH & Co. KG
www.holzmann-medien.de
www.deutsche-handwerks-zeitung.de
www.handwerk-magazin.de
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Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK113 32
BTH Heimtex
Haustex
SN-Verlag Michael Steinert e.K.
www.raumausstattung.de
RZ - Raum & Ausstattung
Deco - Wohnen mit Textilien
Winkler Medien Verlag GmbH
www.winkler-online.de
Objekt - Zeitschrift für Boden Wand Fenster Bodenbeläge
Objekt Verlag GmbH
www.objekt-verlag.de
● Berufsgenossenschaft
Versicherung gegen Unfall und Berufskrankheiten, für angestellte Mitarbeiter obligatorisch. Zuständig –
je nach Branchenschwerpunkt – ist:
Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie
Kurfürsten-Anlage 62, 69115 Heidelberg
Tel. 06221/5108-0, Fax 06221/5108-48549
E-Mail: info@bgrci.de
www.bgrci.de
Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft –
BG BAU
Hildegardstraße 28 – 30, 10715 Berlin
Tel. 030/85781-0, Fax 030/85781-500
E-Mail: info@bgbau.de
www.bgbau.de
Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro
Medienerzeugnisse (BG ETEM)
Gustav-Heinemann-Ufer 130, 50968 Köln
Tel. 0221/3778-0, Fax /3778-1199
E-Mail: info@bgetem.de
www.bgetem.de
•
Franchising
Beim Franchising nutzt der Existenzgründer einen im Markt mehr oder weniger bereits eingeführten Namen, ein
Geschäftskonzept sowie weitere Serviceleistungen des Franchisinggebers gegen Entgelt. Dabei bleibt der Franchisenehmer
selbstständiger Geschäftsmann. (Informationen und Adressen von Franchiseanbietern siehe VR-GründungsKonzept 120
Franchising.)
Spezielle Auskünfte zu System und Recht des Franchising sowie Hinweise auf seriöse Franchise-Anbieter in Ihrer Branche
erhalten Sie von:
DFV - Deutscher Franchise-Verband e. V.
Luisenstraße 41, 10117 Berlin
Tel. 030/27 89 02-0, Fax 030/27 89 02-15
E-Mail: info@franchiseverband.com
www.franchiseverband.com
Die Online-Plattform FranchisePORTAL.de bietet eine Navigationshilfe
für Interessenten einer Franchise-Gründung:
www.franchiseportal.de
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Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK113 33
Herausgeber
Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems (AGVR), Raiffeisenstraße 26, 26122 Oldenburg
Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V. (BWGV), Lauterbergstr. 1, 76137 Karlsruhe
Genossenschaftsverband Bayern e.V., Türkenstr. 22-24, 80333 München
Presse- und Informationsdienst der Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (PVR), Raiffeisenstraße 1-3, 24768 Rendsburg
Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.V. (RWGV), Mecklenbecker Straße 235- 239, 48163 Münster
Redaktion:
redaktion@wirtschaftspressewest.de
Wir freuen uns über Hinweise und berücksichtigen ggf. auch Anregungen.
Der Inhalt dieser Auflage basiert auf Informationen, die bis April 2014 vorlagen. Alle Angaben wurden mit Sorgfalt ermittelt und überprüft.
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