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Sehr geehrte, - SPD Bad Homburg

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Information für die Presse
SPD-Fraktion im Bad Homburger Stadtparlament
Ansprechpartnerin: Elke Barth, stellvertretende Fraktionsvorsitzende
Tel. 06172/456576, Mobil 0179/5508020, E-mail: Elke.Barth@gmx.de
Bad Homburg, 06. November 2014
Mit der SPD wird es weiter verlässliche Politik geben - auch am Bornberg
muss es weitergehen!
Ende Oktober wurde das Standortgutachten für das Baugebiet am Hühnerstein vorgestellt.
Auch in der SPD-Fraktion freut man sich, dass es nun am Hühnerstein weitergeht und auch
das weitere vorgeschlagene Vorgehen im Gutachten der Firma GEWOS wird von der SPD
begrüßt. Irritiert ist man allerdings, dass in dem Gutachten bei der Analyse der wohnungsbaulichen Situation in der Kurstadt vom Hühnerstein als "derzeit einzigem großen Baugebiet in
Bad Homburg mit Einfamilienhaus-Charakter" gesprochen wird. Das ist falsch, denn es gibt
noch den Bornberg und der wird in dem Gutachten bei der Gesamtanalyse der Bad Homburger
Situation nicht mehr behandelt. Das stört die SPD, zudem es auch nicht der Beschlusslage
entspricht.
Auch wenn aktuell kein weiterer Handlungsbedarf besteht - mit der Entwicklung des Hühnersteins, des Vickers Areals, dem ehemaligen DuPont-Gelände sowie dem alten KrankenhausStandort sind derzeit genug Wohnbauvorhaben in der Entwicklung und man sollte auch nicht
zu viele Gebiete gleichzeitig angehen - ist die Entwicklung des Bornbergs nach wie vor gültige
Beschlusslage in der Stadtverordnetenversammlung. Scheinbar wurde dies aber bei der
Auftragserteilung für das Gutachten seitens der Stadtplanung nicht so kommuniziert.
„Für den Bornberg hatte die Stadt seit über einem Jahrzehnt bereits zahlreiche Grundstücke
erworben und zwar als Bauerwartungsland (damit zu höheren Preisen) und nicht als Ackerfläche,
wie die die SPD betont. Hierzu gibt es einen großen überparteilichen Konsens, dem zuletzt alle
Parteien außer der FDP zugestimmt hatten. Zudem findet sich der Bornberg auch im aktuellen
Flächennutzungsplan“, so Elke Barth. Insofern ist es auch sehr verwunderlich dass die BLB
vergangene Woche den Bornberg als "wertvolle Naturfläche" und "tabu" bezeichnete. Wieso die
Kehrtwende um 180 Grad – der Bornberg steht auch bei der BLB im Wahlprogramm - und wo
ist der Bornberg wertvoller als der Hühnerstein? fragt die SPD.
Für die SPD steht der Bornberg weiterhin als Wohnbaupotenzial zur Verfügung. Die SPD wird
sich daher dafür einsetzen, dass neben der Abarbeitung der aktuellen Vorhaben auch der Bornberg
zügig entwickelt wird. "Es wäre schon fast ein Fall für das Schwarzbuch des Steuerzahlerbunds,
wenn wir erst als Stadt den halben Bornberg als Bauerwartungsland erwerben und dann brach-l
iegen lassen," so Elke Barth. Außerdem braucht Bad Homburg auch diese Siedlungsfläche, um
den Wohnungsmarkt weiter zu entspannen. Die jetzigen Vorhaben werden nicht ausreichen. Im
regionalen Vergleich liegt Bad Homburg im Vergleich zu anderen Städten der Rhein Main-Region,
was die Neubautätigkeit in Relation zur Einwohnerzahl anbelangt, weit abgeschlagen auf einem
traurigen letzten Platz. "Wir werden noch lange brauchen, bis wir das aufgeholt haben und deshalb
brauchen wir mittelfristig auch den Bornberg," so Elke Barth.
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