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Evangelische Gesamtkirchengemeinde Rudersberg-Schlechtbach

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0ktober 2014
l.+ifkL,
6=3ib\
a* \4|.
Evangelische Gesamtkirchengemeinde Rudersberg-Schlechtbach
l\,4usikalisches
Neuer K rchengeme nderat
und neuer Pfaner
ab Seite 4
in und aus der Gemeinde
ab Seite 16
Gewählte Vorsitzende des
Kirchengemeinderates
Pfarramt Rudersberg
(Geschäftsführung)
Sibylle Haas, Tel.: (07183)307269
Berghäuslesweg 1, lvlannenberg
Pfaner Arno Konrad
lm Hof2, Tel.: (071 83)61 19,
el\y'ail :
Pfanamt Schlechtbach
Fax:(07183)37248
pfarramt.rudersberg@elkw.de
Pfarrer Dr. Martin Stober
Obere Au 6, Tel. (0 71 83) 932 65 45
eMail: m.stober@gmx.de
Pfarrbüro Pfarramtssekretärin Heidrun Fries
lm Hof2, Tel.: (071 83) 61 19, Fax: (07183) 37248
eMail: pfarramt.rudersberg@elkw.de
Bürozeiten: l\,40.-l\4i.:8-12 Uhr, Fr.: 13-'16 Uhr
Gesamtkirchenpflege Ukike Bosch
Rudeßberg-Schlechtbach Oberndorf, Rudersberger Str. 11, Tel.:
(0 7'1 83) 21 30
eL4ail: evkirchenpfl ege@boschzuhause.de
Konto-Nr. 6 004 079
Kreissparkasse Waiblingen BLZ 602 500 10
IBAN: DE2'1 6025 0010 0006 0040 79
BIC: SOLADESlWBN
lmpressum
Herausgeber: Evangelische Gesamtkirchengemeinde
Rudeßbery-Schlechtbach
Homepage: www.rudeßbeEevangelisch.de
Redaktion:
Klaus Birkenmaier, Camen Birzele,
Steffen BreEler, Uldch Freudenreich,
Arno Konrad, Matthias Lang
Druck:
Würth
Dru* GmbH
& Co. KG,
Rudeßberg
Der Gemeindebrief wird von Ehrenamtlichen ausgetragen.
Vielen Dankl
Vergeben ist nicht einfach
t,tt
äc.n".t, L-J,r L<,r
vor vie en Jahren kam es wegen eines Grund'
stücks zu Streitigke ten zwischen zwei Landwirten. Von diesem Tag an redeten die beiden
kein Wort mehr mteinander und b ickten s ch
aLcl'
ncir
mehr
an
Familienangehörige,
Freunde, der Pfaner versuchten zu vermitteln
-
ohne Erfolg. Darüber waren sie alt gewor-
den Der ene der beiden Landwide hatte
ei-
nen runden Geburtstag Der Pfarrer kam, um
zu gratulieren Am Ende des Besuchs bittet
der Jubilar den Pfa(er, mit ihm noch das Vaterunser zu beten. Gerne w rd die B tte erfü t
Verb ufft st derJubllar als der Pfarrer das Va-
terunser nichi zu Ende betet, sondern nur bis
dahin wo es heißt: ,,Unser tägliches Brot gib
uns heute", der Pfarrer stockt, betet dann aber
weiter: ,,und vergib uns unsere Schuld Amen"
Erstaunt fragt der Bauer: ,,Warum beien Se
nicht welter?' Verschmltzt fügt er hinzu: ,,Oder
wissen Sie nicht mehr weiter?r' - Der Pfarrer
eMidert: ,,Das Vaterunser ist für mich jetzt an
-
eröffnet aber Zukunft
geben, wenn ich verletzt worden bin; besonders, wenn diese Verletzungen mein Leben
tiefgreilend bee nflusst haben. Wo Menschen
in Ehe, Familie, Freundschaft, Nachbarschaft,
Beruf und ln der Gerneinde mite nander leben,
da werden sie auch aneinander schu dig. Oft
unbewusst Manches war gut gemeint, aber
kotzdem schlecht gemacht, weil wir von unserem Denken, unseren Gefühlen und Erlahrungen ausgegangen sind. Nicht jeder denkt
und füht wie ich. So kommt es dass ich andere vor den Kopf stoße, an ihnen schuldig
werde Da und dort gibt es Veretzungen,
d e auch bewusst geschehen E n Mann, den
icl- bewlndere ist Josef Er wJrde von setnen
Brüdern verkauft - in die Sk averei, was den
Tod bedeutete. Seine Bdder hassten ihn so
-
sehr Josef musste hart durch. Trotzdem sah
er sich und sein Leben n Gottes Hand Er
wollte daher keine Rache an seinen Brüdern.
Er hat ihnen vergeben. Bei Jesus ist es nlcht
alders. A^1 KreLz betete'[ür seine Peinrge.
ER bittet Gott um Vergebung für die, die ihn so
dieser Stele zu Ende, oder wollen Sie, dass
Gott lhnen vergibt we Sie beret sind zu vergeben?" Der a te Landwirt wird nachdenkl ch
quä
Er begreift, dass er ständig sein eigenes Urteil fällt. indem er betet: ,Und vergib uns unsere Schuld, w e auch wir vergeben unseren
Schudgern.' Wie kann Gott ihrn vergeben,
wenn er nicht bereit st seinem ehemaligen
Freund. dem Landwid, dese elende Grund-
Tage, IVanfred Siebald, schreibt. ,,Lass die
stücksangelegenhelt zu vergeben?l l\,4üssten
wir nicht auch das Amen schon
en Jesus starb für die Schuld eines jeden
Einzelnen. Darum kann alles Schuldigwerden
vergeben werden Ein Liederdichter unserer
Sonne nicht untergeh'n, ehe du vezeihst. Tu
den ersten Schritt, sag das erste Wort, brich
den Bann. Spr ch m t Gott zur Nacht und dann
zeigt er dir v elleicht ganz sacht, was Vergebung heißt: wenn du plötzlich merkst, dass
man Fäuste n cht falten kann.'
manchmal
früher sagen, wei wir nicht bereit sind, denen
zu vergeben, die an uns schuldig geworden
sind? Zugegeben, es ist nlcht leicht zu ver'
Dies meint lhr
-l^" X:/rfarrer
Arno Konrad)
Vorsitzende im Dialog
Die Vorsitzende des Kirchengemeinderates
Frau Sibylle Haas im lnterview rnit Carmen
Wer ist die Frau aus Mannenberg etwas
näher betrachtet?
Birzele
Du bist die erste Frau, die den Vorsitz des
Gesamtkirchengemeinderats RudersbergSchlechtbach übernimmt. Was machst Du
als Frau anders als Deine Vorgänger?
Verhelratet, 45 Jahre, 3 Kinder. Beruf ich arbeite ich bei der Gemeinde Schwaikheim und
habe dort die Gesamtleitung und Fachberalung [ür Kindenagesbei'euung. Durch meine
bewusste Entschejdung für eine Anstellung
zu 50 Prozent bleibt mir Luft und Zeit für
Frauen haben einen anderen Blickwinkel
und ein anderes Leitungsverständnis. Es ist
gut, die beiden Seiten in der Leitung präsent
vertreten zu sehen. Dadurch können andere
Themen entsiehen und eine neue Herange-
ein ehrenamtliches Engagement und dabei
kommt die Famille trotzdem nicht zu kuz.
Was ist Dir wichtig für die Arbeit als Vorsitzende?
hensweise.
Es wäre mir persön ich lieber, wir würden
T
Themen wie z. B. veränderte Gottesdienst
formen viel schneller auf den Weg bringen.
Allerdings st es bei solchen Veränderungen
w chtig, die Gesamtkirchengerneinde im Blick
haben und alle mitzunehmen.
Was liegt Dir im Hinblick auf Leitung der
Gemeinde besonders am Herzen?
Mir ist es wichtig, auf lilenschen mit ihren
individuellen Bedürfnissen zu hören und auf
Gott zu hören. Das sehe ich als zentralen As-
pekt meiner Leitungsaufgabe. Als nächstes
ist wichtig, daraus die richtjgen Schritte zu
initieren. l\4ir ist es wichtig gewo'de1. me 1
Handeln vor Gott zu bewegen. Ganz entsprechend dem Zitat von Martin Luther:
,,lch habe heuie viel zu tun, darum muss ich
heute viel
t/4
beten
."
Viel bewegen können wir aber insbesondere dann, wenn wir als Team agieren und im
Leitungsgremium zwischen Vorsitzender und
Pfarrern Dinge geneinsam entscheiden.
Entsprechendes git auch für das liliteinander im Kirchengemeinderat. wo gemeinsames Diskutieren und Entscheiden wichtige
Bestandteile sind.
Und deswegen finde ich es gut, in der näch-
sten Kirchengemeinderatssitzung offen die
Frage zu stellen, wie uns eine gute Zusammenarbeit gelingt und wie wir nach gemeinsamen Lösungswegen suchen können.
Was sind Deine Visionen? Wo soll die
Gab es positive und vielleicht auch
schwierige Erfahrungen in den ersten Monaten?
lm neuen Kirchengemeinderat ist sehr
viel
Bereitschaft zu spüren, Verantwortung zu
übernehmen, mot vieri Dinge anzupacken,
sich gegenseitig bei der Durchführung
einzel
Kirchengemeinderatsarbeit in f ünf Jahren
stehen?
l\,4ein persönliches Ziel ist, dass wir ein Leil
bild für unsere Kirchengemeinde erstellt haben, aus dem hervorgeht, was uns als Ge-
meinde wichtig ist und wo wir unser Ziel als
Gemeinde sehen.
ner Aktionen zu unterstützen
Was könnten wesentliche Bausteine auf
Als durchaus schwlerig haben sich für mich
persön ch die unterschiedlichen Strukturen
und Bedürfnisse rn unseren zwei Kirchengemeinden herauskristallisiert, daraus entste-
hen unteßchiedliche Sichtweisen und das
erschwert meiner Meinung nach punktuell die
Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung.
diesem Weg sein?
Entscheidend ist: Die Weiterentwicklung der
Gemeinde kann nur unter Beteiligung der einzelnen Gemeindemitglieder geschehen und
in konstruktiver Zusammenarbeit von Pfarrern und Kirchengemeinderat.
Klausurtag des Kirchengemeinderats
Wie wollen wir unsere Zusammenaöeit gestal-
ten? Welches Thema liegt wem am Hezen?
We sind die gegenseitigen EMartungen? Am
Klausurtag im Mäz haben wir dazu einige Anh
Veränderung, andererseits die Bitte, unvoreingenommen gegenüber der bisherigen Arbeit zu
setn.
worlen gefunden. An dieser Stelle kann ich lhnen
Wir sind der lvleinung, dass uns dies gelingen
leider nur auszugsweise einige der Ergebnisse
vorstellen. Mehr Details finden Sie auf unserer
kann, wenn die lnhalte statt der Verwallungsthe-
Homepage,
Gedanken Raum finden, wenn unsere Zusammenarbeitvon Vertrauen geprägt ist und dadurch
1.
auch eine gute Streitkultur möglich ist.
Wünsche und Werte
tür die zusammenarbeit
men Priorität haben, wenn innovative und mutige
Ganz weit vorne stehen die Wünsche nach
Dann ging es daran, die Ebene der individuellen
Wünsche zu verlassen und tatsächlich gemein-
Transparenz und Ofienheit solvie nach dem Zusammenrryachsen des Gremiums. Weiterhin gab
same Prioritäten zu seEen, was ffir unsere Zusammenaöeit ganz oben in der Priorität stehen
es eineßeits den Wunsch nach Bereibchaft zu
soll.
Wlr betlnnen mlt
elnem telstllchen
lmpuls (12)
Verschledene
lntercssen werden
tehört und einst
genommen (12)
Mehrheitsentscheidungen werden
von allen mltgetEgen
Konflikte werden
ofbn angesprochen
(10)
Nlemand dominiert
dle Dlskussion (6)
(8)
Unterschiedliche
Melnungen haben
Raum {5)
Entscheldungen fallen
mögllchst lm Konsens
(s)
Wir nehmen uns Zeit
filr p€rsönllch
Betegnungen (6)
Besondere
Fähigkeiten der
Einzelnen kommen
zum Zug (5)
(Wertepyramide des Gesamtkirchengemeinderats 20 1 4)
Alle kommen tut
vorbereltet in die
Sltzun8 lS)
2.
3.
Die individuellen Ziele der Einzelnen
Unser l\4oderator hal uns dann gebeten, individu-
ell zu formulieren, was passiert sein muss, dass
jede(r) von uns nach 6 Jahren sagen kann: ,Ja,
es hat sich gelohnt weil...'
.
Die ersten gemeinsamen Themen
So viele gute Ansatzpunkte. Am liebsten würde
man an all dem arbeiten, Genau dies geht aber
nicht, Daher haben $/ir uns fokussiert:
a)
Gotlesdienste, neue Formen und lnhalte
b)
Jugend-, Konfirmanden- und Kinderarbe
c)
Wir sind als Gemeinde in der Öffenüichkeit
präsent mit den Werlen, für die wir stehen
...wir neue Leute in attraktiven Gottesdiens-
ten erreichen und Menschen sich bei uns
wohlfühlen
.
...wireine Gemeinde sind, alle Gruppen unter dem einen Dach vereint sind und so
uns+
und eneichen so auch Femstehende.
re Gemeinde auch eine klare Außenwirkung
.
.
.
hat
Zwischenzeitlich haben wir auch schon konkretere Schritte eingeleitet, lm oktober ist ein
... Kinder in der Gemeinde eine Heimat ha-
Workshop zum Gottesdienst geplant und im No-
ben und die Jugendarbeit gelesligt ist
vember werden wir uns im Jugendforum mitdem
Thema Jugendarbeit zusammen mitden Jugend-
.. wir
es geschafr haben, in Freundschaft
Glaube weitezugeben und der christliche
mitarbeitem intensiv beschäftigen.
Glaube in Rudersberg ein Thema geworden
Soweit sind wir inhaltlich gut unteMegs. Wk müs-
ist
sen aber audr selbstkritisch feststellen, dass wir
unsere Ansprüche an unsere Zusamrnenaöeit
... wir die Chancen aus der Redulerung der
ffarßtellen 2015 genuü haben.
bereits kuz nach der Klausur nichtefüllen konnten. Das gehört leider auch dazu, es wird uns je-
doch nicht davon abhalten, uns immer wieder in
der Zukunft dran zu orientieren und konstruklive
Wege zu suchen.
Jürgen ürkholz
Neun Monate im Kirchengemeinderat
lm Dezember letzten Jahres haben Sie ge.
wählt. ln Schlechtbach war Kontinuität ange.
sagt -ein neuer Kirchengemeinderat ergänzte
das vorhandene Team des Kirchengemeinderats (KGR), Ganz anders in Rudersberg. Von
neun Kirchengemeinderäten sind immerhin
sechs neu gewählt. Zeit für eine erst kleine
Zwischenbilanz. Einige der ,,Neuen" haben
wir gefragt, wie lür sie diese ersten neun Mo-
.'
I'
1 Dezember habe
ni'de Zusanrelarbe I de' oeden
Nach der Wahl am
ich
Kirchenoemernderäle recnl s-nw erio
vorgestellt: ln R"udersberg wurde der KGR fasj
komplelt neu zusammengestellt in Schlechtbach
bleb er last unverändert Sieben Neueinsteiger
treffen auf acht teilweise langjährig erfahrene
K rcl'engemeilderäte b. rge'r reLe Themen err.
hinterfragen
de
gewohnten AbläLrfe Vom ge-
meinsamen Klausurtag im lvläz kam ch dann mit
nate waren.
Nachdem
ich n den Kirchengemeinde-
der Hoffnung auf eine gule Zusammenarbeit in
der Gesamtkirchengeme nde auch aufeinerpersönlichen Ebene 1m Zuge der Ste lenausschrei-
rf
hätte ich tags darauf gleich begonnen, ldeen ab-
burg kan es
doch zu Kolflkten. d,e Jrs i1
der gemeinsamen Arbeit zurückgeworfen haben
zusprechen und die anderen kennen zu lernen
lJmso wichliger ist es daher tür mich. dass die
Kirchengemeinden noch enger zusammenwach-
A s es sch ieß icl'
beganl. hatle ich vor me ne'e"
sen lch freue mich auf
l\,4adin Stober a s Pfarrer
genen Courage dann doch Bammel Werde ich n
n Sch echtbach und verlraue darauf, dass Gott
dieser [ür m ch so neuen We tzurechtkornmen?
unsere Gerneinde auf dem r chligen Weg frlhrt
Wie werde ich mlch bestmögllch einbringen könMatthias Lang Asperglen (KGR Rudersberg)
nen? Werde ich angenommen?
Beflügelt hat mich dann ein tolles Team, mit
wunderbaren l\,4enschen, in und um den ganzen
KGR,
Le der waren z.
B
Neun li]onate s nd nun schon vergangen
i'
t'
se t ich
r
bewege
n
rrd a.drege-de Vo'rare
KGR brr. Dres warer fur
e
ch
die Ausschreibung der neuen
dergärten derart zeit ntens v, dass w r uns um die
ln den erslen paar Wochen kam ich mir etwas
.verloren und unwissend vor da während der
ldeen und unsere Visionen n und für unsere Ge-
We hnachtsze
meinde noch nicht so kümmern konnten, wie das
Doch aLs d e ersten Sitzungen begonnen hatten,
wünschenswert gewesen wäre. lch habe jedoch
war es schnell vorbei rnit der ruh gen Zeit, da wrr
Pfarrstelle sowie die Umbaumaßnahmen der Kin-
ganz
vie Hoffnung und den Glauben daran. dass
wir uns aufeinem lollen Weg der Veränderungen
befnden.
t
keine Sitzungen
in manchen Wochen
b
stattfanden
s zu 3 Silzungen hatten
Dies war eine anslrengende abe'auch eine
intensive Zet bei der man sich kennen lernen
konnte. Vieles was ich in d esen neun fulonaten
Carmen Nicole Schnell (KGR Rudersberg)
erlebthabe, empfinde ich a s Bereicherung, doch
es gab auch Erfahrungen die mch zum Nach"
len und voller Tatendrang dlrchzustarten Und
denken gebracht haben.
schleßlich: Auf der e nen Seite
,,m
r Schlechtba-
cher' . auf der anderen Se te große Augen, verNadja Müller, Steinbach (KGR Rudersberg)
siändn/s os offefe [.4ünder und fragende B icke
n den
Die ersten neun Monate als Kirchenoemeinderat waren fur
ehr
,
I
mich
Lrbu enre Ze r. A:f der ernen
der
davor iegenden Jahren hatte ich mich a s
Schlechtbacher Gemeindegl ed
e
gentlich immer
a s [/itglied e ner Gesamlkirchengemeinde gese-
her J-d
nic'i-
der Vielfaltde'sich prima ergan-
enzige ,Neue' m Schlechtbacher KGR ... auf
zenden Aktvitäten und Angebote auch ganz wohl
der anderen Se te einer von vie en
gefrlh
'Neuen"
im
Gesamtkir-chengeme nderat Auf der e nen Seite
eln - bei nur einem Neuzugang - sehr begrenzt."r
.. auf der anderen Seite
macherder Klausurtag mit vie en guten
ldeen Pänen und geme nsamen Vsionen und
Konstitu erungsbedarf
ein
l\,4u1
lr
t
-Und nun?
lMitte ei' großer Sche.benhaL'en. ei1
großes Fragezeichen .. und das resengroße
Verlrauen auf unseren guten Gott, dass er lns
de'
beim Gräben zuschütten und Brücken bauen helfend zur Seite steht - auf beiden Seiten.
eine spürbare Begeisterung, die KGR-Ausschüs-
se mit neuem Leben und neuen lnhalten zu fül
Uli Fteudenreich, Zumhaf (KGR Schlechtbach)
Dank und Veränderung in eigener Sache
Veles ief bisher enfach. Elnen Gemeinde-
bref hat es regelmäßig gegeben
Pfarrer
Jochen Elsner und das Redaktionsteam haben da vieles ganz im Hintergrund erled gt.
Das merkt man insbesondere, wenn man als
neues Team dann vor der Herausforderung
steht, einen Geme ndebref mit Inhalt zu fül
len, sich über den roten Faden, den Umfang,
de
Aufte ung und das Korrekturlesen Gedan-
ken zu machen Es steckt e nfach eine l\/lenge
Arbe t dah nter
Frau Ursula Weber, Herr Reiner Kickenweitz und Herr Johannes Zielosko haben
als lVitarbeiter im Redaktlonsteam jahrelang
im H ntergrund genau d ese Aufgaben gestemmt und werden lm neuen Team ncht
mehr mit an Bord sein lhnen ein herzliches
,,Dankelll" fur ihr Engagement in den vergangenen Jahren. Es ist aber auch toll, dass Herr
Klaus B rkenma er weiter im Redakt onsteam
mitwirkt und so für die erforderliche Kontinuität im Zusammenspie im neuen Team und
mit dern zukünftig verantwortlichen Pfarrer
sorgt. Es lohni s ch, das lmpressum zu lesen:
dod steht, wer m Redaktionsteam vorerst
m t dabei ist. E n wenig Veränderung wird es
dadurch in Zukunft sicher auch geben Erste
Überlegungen gibt es bere ts. Wenn Sie ldeen
haben, was Sie zukünftg im Gemeindebref
esen wollen, selbst mit im Redaktionsteam
aktiv werden rnöchten oder z. B. einen Beilrag fur den Gemeindebdef erste len möchlen, darn lasser Sie es Jns b tte w ssen.
Jürgen Birkholz und Arna Konrad
Neu
- und doch nicht neu
so, liebe Gemeindegleder geht es mir, wenn ich
ten, vom Kirchengemeinderal oder von verschie-
an meine neue Aufgabe in Schlechtbach denke
Klar, in den fünf Jahren, in denen ich rn der Ge-
denen Veranstaltungen
und doch bin ich für
viele von lhnen der Neue Jber den Sie wenig
samtkirchengemeinde Rudersberg-Schlechlbach
wissen, den Sie noch kennen lernen wollen.
-
bin, war ich schon zu vielen Gottesdiensten auch
Klal
- und doch ncht neu - nach fünf Jahren
in der Gesamtk rchengemeinde kenne ch mich
aus und habe schon viee Kontakte geknüpft.
Und doch wird es irgendwie ganz anders. viel
fenbach und lVlannenberg. Schlechtbach und Lin-
intensiver, wenn ich nichl nur von außen komme,
dental gehöden also nicht zu mernem Seelsorge-
sondern im Dorf, im Pfarrhaus in der Oberen Au
bezrrk mit Konfirmanden, Besuchen Hochzeiten
6 auch wohne und man sich dann auch oflers ein-
und Beerdigungen.
fach so begegnet.
in Schlechtbach. Klar, viele Schlechtbacher ken-
nen mich seit Jahren. Und doch ist es etwas
Neuesfürmich. Denn bisherlag der Schwerpunkt
meinerArbeit in den Außenorten oberndorf,
Und auch tür Sie, liebe Schlechtbacher Gemein-
deglieder. gill: neu
-
und doch nrcht
neu
Klar,
einige von lhnen kennen mich aus Gottesdiens-
Neu
Neu
-
und doch nicht neu
-
auch innerhalb un-
serer Gesamtkrrchengemeinde wird sich vieles
ändern. Durch den Pfanplan wird es zukünflig
nicht mehr 2,5 Pfarrstellen (Konrad, Elsner,
Stober 50 %) sondern nur noch zwei (Konrad,
Stober) geben. Das heißt, dass wir die Aufgaben
ganz neu verteilen müssen Vorbehalll ch der Zustimmung durch den Kirchengemeinderat werde
ich die Gemeindeteile Schlechlbach mit L ndenlal
und Oberndorf Kaffenbach und Mannenberg
betreuen, während Herr Konrad für ganz Rudersberg zuständig sein w rd
Neu
-
und doch nicht neu
-
obwohl einige mich
schon mehr oder weniger kennen, will ich doch
noch mal von mrr ezählen: Geboren und aufgewacl'se1 brn ich in Döffinger bei Srde'irgen.
Dort war ch auch in der chrstlichen Jugendarbeit mit viel Freude dabei. Nach Ab tur. ZiviLdienst
(auf der Unfallstation des Krankenhauses Sindel
fingen) und dem so genannten Sprachenkolleg
(dort lernt man innerhalb ernes Jahres griechisch
und hebräisch) ging es mit dem Theologlestudi-
um in Tubingen los. lt4ein Studium
-
zwischen-
durch war ich auch für drei Semester in Basel
-
zupowern tut mir elniach gut. Seit
bin ch geschieden. iVeine
s
eben Jahren
K nder sind 15, 17 und
vie Freude Die weiteren Stationen
19 Jahre alt. Uber ihr Kommen an jedem zweiien
waren dann das V kariat in Nagold, das Pfarrvilaflar i- RottenbJ'9. e n ProrotionsstiperdiJm in
Wochenende und in den Feren freue ich mlch
machte mit
Fre burg Von 1994
-
sehr.
2007 war ich dann Pfaner
Dort
Was nch lach ar'älglicher. largen Zogerr
wie auch in der hiesigen Gesamtkir-
dazu gebracht hat, mich doch auf dle Pfarrstel-
wo ch bisher auch wohnte.
n Schornbach.
war m r
-
chengemeinde
-
neben Besuchen vor allem das
Thema Gottesd enst und die Jugendarbe
t sehr
wichtig
e Schlechtbach zu bewerben, waren d e vie en
de mich dazu arfgefordert haben
Lrnd de velen l\/litarbeiterlnnen, die sich rnit vel
l\4enschen,
E an und
Nach wie vor bin ch davon übezeugt, dass sowoh e ne attrakt ve, breit gefächede Kinder- und
J!gendarbelt als auch einiadende zeitgemäße
Gottesd enste für die Zukunft unserer K rche
enl
Freude n unserer
K rchengemeinde en-
gag eren. lch freue mich sehr darauf, zusammen
mit hnen alen die frohe Botschaft von Gottes
l\,4enschenfreund ichke t und Liebe den l\,4enschen in Wort und Tatweitezugeben
scheidend wichtig s nd.
lch freue mich auf vie e BegegnLrngen rnit lhnen
ln
me
ner Freizeit werden
Rennrad sehen
-
S
e mich oft auf dem
gerne auch zu längeren Tou-
ren über die Alb oder die Alpen
l\,4
allen
lhr neuer und doch nicht neuer
Pfarret Matin S|aber
ch hier aus-
Herzlich willkommen, lieber Martin Stober!
Während lch diese Zeilen schreibe, ist es bere ts über zwei l,4onate her, dass Pfarrer Dr
Höchste Ze t a so, unseren neuen Pfarrer an
dieser Stelle ganz herzlich willkommen zu
n Stober, der b sher mit e nem halben
enstauftrag für die Außenorte n unserer
Gemeinde zuständig war, vom 0berkirchenrat als Kand dat für die Pfarrste e Schlechl
bacl- benannt Jno vo- BesetzJngsgremiLunserer Gesamtkirchengemeinde as neuer
Pfarrer für Schlechtbach, mit einem D enst-
Als Schlechtbacher
auftrag in Rudersberg, gewäh t worden ist
ehrlich und herz ch zu begrüßen:
l\4ar1
he ßenl
D
K rchengeme nderat ist
es m r einfach ein Anlegen, meinen/unseren
neuen Pfarrer ganz persönlich, v elleicht auch
ganz subjekt v, aber aufjeden Fal ganz offen,
Lieber lvlartin, in meinen ersten 12 Jahren als
Sch echtbacher Genreindeglied sind wir uns
in der Kirchengemeinde eher selten begegnel. Erst seit einem guten halben Jahr habe
ich Dich in den Sitzungen des Gesamtkir
chengerneinderats näher kennen gelernt als
einen offenen, begeislerungsfähigen. geradlinigen, fleißigen. diszip inierten, engagierten
und immer fröhlichen l\4enschen, bei
- trotz halber Stelle - mit voller Kraft und spur-
barer Freude ausgeübt hat;jemand der offen
st für Neues und auch jemand, der uns dabe
immer als Gesamtkirchengemeinde im Blick
hat.
-
Und dies waren unter anderem wohl
auch gute Grunde. warum der Oberkirchenrat
gerade Dich als Kand dat für diese Pfarrstelle
benannt hat
dern
man die Freude am Beruf wirklich als Berufung spuren kann
Auch wenn es m r immer noch vö ig unverständlich ist wie es passeren konnte. dass
die Benennungs- und Wahls tzung des
Bese!
Laut Pfarrplan des Kirchenbezirks wäre Dejne halbe Pfarrstelle (Rudersberg Außenorte)
im nächsten Jahr weggefallen. Dich auf die
zungsgremiums so derart aus dem Ruder gelaufen ist. bin ich froh. dass Du an diesem 23.
Jun als unser neuer Pfarrer gewählt worden
frel gewordene Schlechtbacher
bist und dass Du d ese Wahl auch angenom-
Pfarrstelle
zu bewerben, kam für Dich zunächst
n
cht in
men hast.
Frage.
Die Weichen im eigenen Leben neu zu stellen, braucht zweifellos e nfach auch Zeit, und
ich denke. dass jeder das Recht hat, sich diese
Zeitzu nehmenl Dieses Recht sch ießt für
mich aber selbstverständlich auch ein dass
Entscheidungen rev diert, dass Pläne geän-
dert werden können. ljnd ich bin froh darüber, dass Du Dich dann sch ießlich doch für
eine Bewerbung entsch eden hast!
l\/lit Zuversicht und einem vertrauensvollen
Blick nach vorne hast Du die Armel e nfach
hochgekrempelt. Dich daran gemacht, mit
vielen Besuchen die Schlechtbacher Gemeindeg eder näher kennen zu ernen und
den Umzug ins Schlechtbacher Pfarrl'aus in
Angriff zu nehmen
Für Dein neues Amt als zweter
Pfarrer
der
Die ohnehin anstehende Reduzierung auf
rwei Pfarrstellen erfordert struKturelle Änoerungen n unserer Gesamtk rchengeme nde.
Dieses ,.Zusammenrücken ' bietet in meinen
Augen aber auch die Chance, die bisher gen
Strukturen zu riberdenken und neu zu gestal
ten Und ich sehe es als großen Vorte dabei
jemand ,,im Boot' unserer Kirchengemeinde
zu haben, der auch um das Bisherge weiß;
jemand, der einen Te se ner zukünftigen Arbeit schon seit Jahren kennt. und dieses Amt
..rilr ii,,l.üi.
",4.
"i
Gesamtkirchengemeinde RudersbergSchlechtbach, der zukünftig fiir Schlechtbach
und vorauss chtlich die Außenorte zuständig sein wird wunsche ich Dir ales erdenklch Gute. viel Kraft, Weisheit. Weitblick und
Durchhaltevermögen und den Segen unseres
guten Gottes, der uns seine grenzenlose L ebe schenkt, der uns behütet und se ne schül
zende Hand über uns hält auf allen unseren
Wegen.
Uli Freudenreich
Opfersammlung der Diakonie im Oktober 20'14:
I
Spenden Sie Heimat und Zukunft
Bei der Opfersammlung für die wurttembergische Diakonie am 12. Oktober 2014 stehen
d e H lfen für F üchtlinge m Vordergrund Menschen fiehen vor Krieg und Bürgerkrieg, vor
Vedolgung und Terror, vor Naturkatastrophen
mmer mehr Kirchengemeinden werden zu
Wohn- und Lebensorten von Flüchtlingen.
und bitterem Elend In Baden-Württemberg
wurden im vergangenen Jahr über 13.000
F üchtlinge aufgenommen, 2014 werden es
Vernetzung und Hi[e zur Selbsih lfe. Auch
asy rechtlche Beratung, Informationen über
Familiennachzug, Zugänge zu Bildung und
de- Arbeits- urd Wohnungsrarkt gehö'en
zum Angebot we die Einladung zu Veranstaltungen, Festen und Gottesdiensten und
ihrer aktiven l\4ilgestaltung. Ein besonderes
Augenmerk der Dakonie gilt den besonders
noch mehr sein.
Jama und lVlarsa sind Geschwister aus Afgha-
listar. Gebo'en Lnd aJfgewachsen sind sie
den
i1
Wiren von Krieg und Teror, die das Leben
ihrer Familie über viele Jahre bestimmte Seit
zwei Jah'e1 leben sie mit ihren Eltern in einer
Flüchtlingsunterkunft. l\,4arsal möchte später
Lel're'ir werder, hr Bruoer träJmt von eirem
Beruf als lngenieur, um Häuser und Brunnen
bauen zu können Um in der Schule gut voranzukommen. gel^en Jan a uro lVa'sa zwei
Kirche und Diakone unterstützen und beglei-
ten F üchilinge in Gemeinden,
Flüchtlings-
unterkünften und Beratungsstellen. Sie fördern
schutzbedurftigen Gruppen wie traumatisierten Flüchtlingen, Kindern, kranken und alten
Menschen. Und sie engagiert sich politisch für
dle Rechte der Fluchtlnge.
Der Kreisdiakonieverband Rems-Murr-Kreis
unterstützt mit selnen Beratungsangeboten
Flüchtlinge in unserem Landkreis. Auch Ehren-
l\lal n der Woche zur Hausaufgabenhilfe der
amtliche nehmen eine SchlLisselstellung be
Diakone. lVarsal hat mithilfe ener ehrenaml
licher l\,4e1to'i1 den Sprrrg aufs Gymrasi.Lm
geschafft. Das ist eines von vie en Be spielen
der Begleitung, Integration und Unterstützung
von Asy suchenden ein, deshalb begleitet und
u rte.stLtzt der Kreisdiakonieveroand d ese in
d akonjscher Unteßtützung von Flüchtlingen.
Auch die B bel ezählt von lvlenschen, die wegen Kriegen und Hungersnöten hre Helmat
verassen mLssten. Sie farden Aufrahne in
lhrer Betreuungs- und Begleitungsarbe
lsrael. Gott eMartet von seinem Volk Schutz
der Fremden,
So
idarität und Gastfreund-
schaft: ,,Der Herr ... hat die Fremden lleb, dass
er ihnen Speise und Kleider gibt. Darum sollt
de Fremden lieben Denn ihr sed
auch Fremde gewesen in Agypten' (5. l\,4ose
t
Bitte unterstlltzen Sie diese Arbeii der württemberglschen D akonie mit lhrer Fürb tte und
Spende, damit siediesen Dienst der Nächstenlebe tun kann Jedes evangelische Pfarrarnt
und alle Bezirks- und Kreisdiakoniestellen neh-
men lhre Spende gerne entgegen.
auch ihr
10, 180.
Kreisdiakonievehand
Rems-Murr
Opfersammlung der Diakonie im Oktober 20'14:
Spenden Sie Heimat und Zukunft
Bei der Opfersammlung für die württembergische Diakonie am 12. Oktober 2014 stehen
die Hilfen für Flüchtlinge im Vordergrund. lvlenschen fliehen vor Krieg und Bürgerkneg, vor
lmmer mehr Kirchengemeinden werden zu
Wohn- und Lebensorten von Flüchtingen
Krche und Diakonie unterstrltzen und begleten Flüchtlrnge in Gemeinden, Flüchtlings-
Verfolgung und Terror, vor Naturkatastrophen
unterkünften und Beratungsstellen. S e fördern
und bltterern Elend. ln Baden-Württemberg
wurden im vergangenen Jahr über 13.000
den Wirren von Kr eg und Terror, die das Leben
Vernetzung und Hllfe zur Selbsthilfe. Auch
asylrechtliche Beratung, lnformationen über
Familiennachzug, Zugänge zu Bildung und
dem Arbeits- und Wohnungsmarkt gehören
zum Angebot wie die Einladung zu Veranstaltungen, Festen und Gottesdrensten und
ihrer aktiven lVitgestaltung. Ein besonderes
Augenmerk der Diakonie gilt den besonders
ihrer Familie über viele Jahre bestimmte Seit
zwe Jahren leben sre m t inren Eltern in einer
Flüchtlngsunterkunft l,4arsal möchte später
schulzbedürftigen Gruppen wie traumatisierten Fluchtlngen, Kindern, kranken und alten
lVenschen lJnd sie engagiert sich politisch fur
Lehrenn werden. ihr Bruder traumt von ernem
die Rechte der Flüchtlinge
Beruf als lngenieur, um Häuser und Brunnen
bauen zu können. Um ln der Schule gut voranzukommen, gehen Jama und lVlarsal zwei
Der
Flüchtlinge aufgenommen, 2014 werden es
noch mehr sein
Jama und lvlarsal sind Geschwister aus A[gha-
nistar. Geborer und aufgewachsen s nd s e ir
in der Woche zur Hausaufgabenhilfe der
Diakonie N,4arsal hai mithilfe einer ehrenaml
L4al
lichen l\.4enrorin der Sprung aufs Gymnasir,m
geschafft. Das ist ernes von vielen Beispielen
diakonischer Unterstutzung von Flüchtl ngen.
Auch die Bibe erzählt von l\4enschen, die wegen Kriegen und Hungersnöten ihre Heimat
veiassen mussten. Se fander ALfnahme in
lsrael. Gott erwartet von seinem Volk Schutz
der Fremden. Solidarität und
schaft:
'Der Hen
.
.
Gastfreund-
hat die Fremden lieb, dass
er ihnen Speise und Kleider gibt. Darum sollt
auch ihr de Fremden lieben. Denn ihr seid
auch Fremde gewesen rn Agypten"
10, 180
(5
Mose
Kreisdiakon
everband Rems-l\4urr-Kreis
unterstützt mit seinen Beratungsangeboten
Fluchtlinge in unserem Landkreis. Auch Ehrenamtlrche nehmen eine Schlüsselstellung ber
der Begleitung, lntegraton und Unterstützung
von Asylsuchenden ein, deshalb beglertet und
unterslützt der Kreisdiakonieverband diese in
lhrer Betreuungs- und Begle tungsarbeit.
Bitte unterstützen Sre diese Arbeit der württembeqischen Diakonie mit lhrer Fürbitte und
Spende, damitsie diesen Dienstder Nächstenliebe iun kann. Jedes evangelische Pfarramt
und alle Bezirks- und Kreisdiakoniestellen neh-
men lhre Spende gerne entgegen
Kreisdiakonieverband
Rems-Muff
6J,quoo
Die Kreise & Gruppen
der Evang. Jugend
Mädchenjungschar (9
mittwochs 17.15
-
-
13 Jahre)
18 45 Uhr
Wichtige Termine!
Church-Night
31.10.'14:
Konfl-lMovie-Night
06.12.14i
in Rudersberg
Bubenjungschar (9 - 13 Jahre)
freitags 17.30 - 19.00 Uhr in Schlechtbach
mittwochs 17.30
-
19 00 Uhr
Konfi-Ausflug nach München
't1.10.14.
31.10.14i
Konf-Ausflug
ins Er ebn sbad F3
13.-15.03.15: Konf-Freizeit
18.04.15:
KonfL-Royale
in Rudersberg
03.05.15:
Konf rmation Schlechtbach
Jungschar ,,MAGNUM" (ab 10 Jahren)
10.05.15:
Konf rmation Rudersberg
mitli/vochs 18.30 - 20.00 Uhr
17.05.15:
Konfrrmation Außenorte
in lllannenberg
21.06.15:
4. Schlechtbacher
Jugendkreis,,FUEL" (ab 13 Jahren)
dienstags 19 00
-
l\,4ofa-
cross- und Gerneindefest
21.00 Uhr
in Rudersberg
Kanu-Verleih
Finde uns auch alrf Facebookl
www facebook.c0m/evangjugend.neV
1$ lite
De Evangelische Jugend Rudersberg
und
Schlechtbach bieiet insgesamt 11 Kanus auf
2 Anhängern inkl. Zubehör zur Vermetung
an De Gebühr für ein Wochenende beträgt
25 Euro pro Kanu für Anhänger und Zubehör
fallen keine weitere Kosten an Fur lt4 tarbeiter beträgt d e
l\il
ete 15 Euro
Herzlich willkommenl
Konfi-Action 14l15
Be lnteresse me det eLrcl' be Jenni Roth.
lVail: lenn fer ro:r09970gmai com
Teiefon: 0171 476 9'7E
Halo Konfisl
Auch ln diesem Konfi-Jahrgang g bt es jede
l\,4enge ge e Aktionen von der Evangelischen
Jugend für euch. Die Termine der H gh ights
findet ihr unter ,Wichtige Term nel"
Mofacross lnfo Session
Du kannst D ch fr'
facross bege stern,
:as Scr ech:bacl'er
Alle
Wir freuen uns drauf und wünschen euch ei-
in die Schlechtbacre
'K'cle
nen guten Start!
eingeladenl
we teren lnformationen bekommt hr
rechize tig von uns
l',,10-
-e Jnseres
"
Teams und komme a- I
.l- 19 30 Uhr
la-'
,rerCe
D.r b st herzLich
Action am Mittwoch
Wenn Sie anr [,4ith^roch am Geme ndehaus vorbe
kommen und bemerken, dass da ordentich was
Soviel zu Euch, und jetzt ezählt uns ein wenig über die Kids:
los st, dann dufte die Ursache air erner coo en
Es kommen Jungs rn Aler von 8 bis 13 Jahren
Aktion der Bubenlungschar und ihrer Mitarbeiter
nd m Schnitt immer so 15 b s 20 Kinder Aus ganz !ntersch ed ichen Elternhäusern
|egen Carmen Bizele führte en Gespräch mit
den l\.4itarbeitern:
Tim, wie entstand die ldee zu einer Buben.
jungschar?
und w r s
Es waren auch schon musimsche Kinder da.
Wir staden jede Jungschar m t einer Andacht und
Gebet, teilwe se singen wirdazu ein Lied. Danach
lch konnte m r schon früh vorste len eine Jung-
geht es fast rmmet raus um coole Actionspiele im
z! macheJ], war fruher selbst n der Jungschar lJndda mrdeArbeitmitKindernvelSpaß
macht, es in Rudersberg auch keine Buben-
Wa
jungschar mehr gab, hatte ch die ldee mit Je-
rerias Lnd alfangs ne ren g'ojer Brude'e ne
Gemeinschaft und Action sind sichertoll, was
ist Euch darüber hinaus wichtig?
Jungschar neu zu starten
Wir wolen den Kndefl] eh,vas über unseren
Vielleicht stellt ihr euch kuz vor und ezählt
uns etwas über euch ,..
Glauben weitergeben:
schar
f]I[
lch he ße Tim Englert, bin 17 Jahre a
t
macht und fange im Herbst e ne Ausb ldung bei
Fa Slihl an lVe ne Hobbys
s
nd: Moirnta nbiking
Slack/ining, lnlner fahren, Ski und Snowboard
fa'rer. F,efde
im Dorf oder auf den Wiesen zu spie en.
Teamgeist sehr
'
habe
rneinen Rea schulabschluss dieses Jahr ge-
d
Dese Spiee fördern den Gemeinschafts- und
G auber st e[ras seh'Wichtges. das urs in
jeder Lebensage helfen kann und Hoffnung
und lVutgibt,
.
de
.
vol spannender Geschicht."n,
die Kids solen merken, dass Beten wrkich
lreffen. lc r ge re seh. gerne i1
Bibel ist nicht angweiiig. sondern steckt
etwas bew rken kann.
den Jugendkrels des Treffpunkt C, bei dem ch
Und wann können interessierte Jungs das al.
vie e lnputs zurn Glauben bekomme
les live erleben?
Jeremias; lch bin 17 Jahre alt, wohne
n l\,4annenberg und bin zur ZeI n Ausbidlng fi/eine
Hobbys sind Skifahren, l\,4ounta nblk ng, und InIner fahren lch gehe mi1 Tim zusammen n den
Unsere Jungschar isljeden lVittwoch von 17:30
bis 19:00 Uhr und w r freuen uns überjedes neue
Gesicht
Jugendkre s.
l\,4itarbeiter bei uns im Team sind auch Tim Beuter
vom Burghöfle und Nico Hahn aus Schlechtbach
Tm ist
16 Jahre
altund Keyboarder der Jugend-
band. Außerdem ist auch
er
eidenschaftlicher
[40untainbiker und arbe te auch be m DLRG mit.
N
co st uber e n Schulpraktikum zu uns gekomaus nteresse dabei gebleben
men und ist
D
e lvlitarbe ter der Jungschar
Eeuter und Jeremias Haas (v. l.
T
n
m Englerl. Tim
r.)
Musik in der Kirchengemeinde
Rückblick: Prolektchor zum Gemeindefest am
06 Juli2014
Wenn Sie
schon ang; F'eLrde an Musik haben,
.
Jesus Lord of Lords
vieleicht lrLrher m Schulchor, Jugendchor,
Gesangsvere n oder Krchenchor milgesun-
Let's praise the Lord togetherl
gen haben,
Lord,
I
wantto be a christian
z
Dies waren die drei Gospels, die der Projektchor
dann aus verschiedenen Grlrnden wie
in nur zwei Proben für den Gottesdiensl vorbe-
Ausbildung. Wegzug. Familienphase das Singen im Chor beendet haben,
reitet hat. Sie enlstammen der Gospelgeschichte
B
,,0h Freedom von l\4arkus Nickel
bisher nicht die Zeit und /oder den
l\,4u1
zum
dann möchten wir Sie einladen, bei diesem
zeil
.
Darke. dass sich a-s der Geneirde Särge-
Neuanfang hatten,
rinnen und Sänger motvieren ließen, zusammen
mit dem Kirchenchor diese l\,4usik zu erarbeiten
lich begrenzten musikalischen Prolekt miEumachen:Advenlslieder (aus dern EG und Gotteslob)
sowie we hnachtliche Chor- und lnstrumental
3 Adventerklingen.
musik werden im Konzeitam
Wir freuen uns über jede und jeden
-
ob mlt ho-
her odert efer,leiseroder lauter Stimme
Spätherbsl bis zum
3 Advent
-. der im
sechs Donnerstag.
abende mit Singen bereichern möchte
Es werden keine Vorkenntn sse eMartet ledoch
die Bereitschaft, an folgenden Proben m tzLrma-
Am Ende war der Kampf mit oder gegen den
chen
t1311
Rhythrnus vergessen und der Spaß und die Freu-
16.10 /30.10./06.'11
de am Singen sind den Gesichtern anzusehen.
jewe ls 20 Uhr bis 22 Uhr
Hauptprobe
4412 t11.12.
am'13.12 1a U^': s
12 Uhr.
Vielleicht können wirauch maldie ganze Gospel
gesctricl're
.0h Freedom" au'fil'ren {Tit
K av;er.
E-Bass und Trompete).
Ausblick: Chorprojekt zum 3 Advent
(14 Dezember 2014 um '19 Uhr
kirche)
BeiRückfragen können S
Te
Zehnder, Te
Brigitte Stelzer
7619
Neinz
3578
Brigitte Wedenrnann
:
Te
:"-':"
:-'r'
a
ai
95
in der Johannes-
a,C,r,. Wiedenmann
Feierstunde--,
"Lob und Dank
Dir"
9v. ?06AuNENaH0ß
FUDeYl9eVtz
Am Sonntagn den
?. Nouember um
4
?.00 uhr
möchten wir zur diesjährigen
Feierstunde unter dem Motto
"Lob und Dank. Dir"
in die J ohannesleirche einladen.
Leitung - Hans Siegfried Höchsmann
Zum Glück ist Gott nah!
Unter diesem l\4otto, angelehnt an die Jahreslosung, stand der 45. Württembergische Landes-
psaunentag am 6. Juli,
Um 8.30 Uhr begann die Probe vor dem Got
tesdienst mit Gottfried Heinzmann im CongreßCentrum, dann war Freizeit in der ,,klingenden
Sladt' bis zum gemeinsamen Abschlusskonzed
Alle zwei Jahre treffen sich die Posaunenchöre
aus Württemberg zum großen Landesposaunen-
auf dem MünsterplaE. Uber 8000 Bläser bildeten
tag, seitdem Ende des zweiten Weltkriegs immer
rn Ulm.
Tages den ,,größten Posaunenchor der Welt" vor
dem Ulmer L4ünster. (Foto unten)
Bei herrlichem SommeMetter glänzten die ln-
Vom Rudeßberger Posaunenchor war dieses
strumente beim abschließenden Gruß der Bläser
Jahr wiedereine große Gruppe Bläser und Fami-
um die Wette.
auch in diesem Jahr wreder zum Abschluss des
lienangehörige dabei, auch wenn der Termrn mit
dem Gemeindefest kol idierte.
t
Matthias Lang
MännerTeam auf dem weiterweg
Stai(war am Donnerstag den 23. April 2014, arn
Jede Slation besteht aus
Johannes-Geme ndehaus. ln Dreier- bzw Vierer-
Kunshverk und hat zwei Tafeln
Gruppen gng
einen weltlichen Weisheitstext sowie einen chr
de
Rotenhar zum we
Autofahrt nach Gschwend-
leMeg
Der weiterweg ist ein
Rundweg !nd Wa derlebnispfad der besonderen
Art. Er ist e ne
l\4
schung aus Kunstpfad und Be-
sinnungsweg Nach einigen Erläuterungen durch
Gunter
B
ened brachen wrr 18 l\4änner zu den
zehn Stationen des Rundwegs auf
e
nem sinnvo len
t Erklärungen:
m
sl
lichel Inp-ls Diese oeider Texre wJrden ar jeder Station abwechselnd laut vorge esen.
Der Rundweg dauerte mit INNEHALTEN an leder
Station ca.
25
Stunden. Es waren brete Kes-
wege, schmale Waldwege, aber auch enge Holzschnitzel-Fußpfade.
1. Station: Durchblick 1 - ankommen, abschal
ten, Natur sehen
2. Stationr Talder Stille - Ruhe, l\,4editation, Ein-
kehrzu
s ch selbst
finden
3. Station:Teach - Leben in Balance
4. Station: Großer Tsch des Friedens - in der
Gemeinschaft fried ich stark, eine Ruhepause am
r hatten an d esem Abend Glück, die Sonne
Großen Tisch mit einem geme nsamen lmbiss:
W
geldrbte Ostereier, Landiäger, Brot, ein Glas
begleitete uns
We n oder Saft
So wurde diese Wanderung ein GANZES aus
Natur, Besinnlichkeit, guten Gesprächen, Stille,
5. und 6. Station: Enger Weg und Weiter Weg
b s
zum Einbruch der Dunkelh."it.
Besinnung aufdas Wesentliche,
unddabe mmer
wieder ene andere Beeuchtung durch Abend7, Station:
R
ng der Dunkelhelt - Schmez, Tod,
8, Station:
sonne und Abenddämmerung. Der gemeinsame
Auskang wardann in derSonne in Frickenhofen
Trauer
Himmelsleiter
-
Freude, Auferst,"-
Es war für leden e n edullter Abendrundweg mit
Besinnung auf das Wesentliche und man konn-
ie senen
hung, Fü le
INNEREN SCHWERPUNKT weder
orten.
L
Station: Zehn Gebote - Leitplanken des Le-
bens Schutz durch Regeln
Weitere Informationen snd im Internet unter
www.we terweg info zu fnden.
10. Station: Durchb ick 2 - ein anderer Blick auf
die Natur durch die
e
nselzende Dämmerung.
Jörg Weber
lnfos aus dem Kindergarten Schlechtbach
,srcße VeÄndüungen geschehen nhht dadurch, dass wh auf den chtigen Zeitpunkt waden,
odet Pläne fü die Zukunft schnieden.
Sie gescirehen, ,rdem wh kleine Schrifte nachen. Jetzt sofort."
Jochen Maiss
,,VeÄ nderung u nd Konti nu ität"
auch wir, vom Evangelischen Kindergarlen in
,,Zum Glück ist Gott nahl" Wir hoffen und wün-
-
schen uns, dass unsere Kinder und ihre Fam lien
Schlechtbach, bewegen uns in diesem,Span-
in unserem Kindergarten
nungsfeld" In unserem Kindergartenteam schäl
zen
wr sowohl den,,frlschen
Wind", den unsere
Glück" erleben.
"dieses
Und so erbitten wir Gotles Segen für alle, dE in
unserem Kindergarien ein- und ausgehen.
neuen Kolleginnen mitbringen, als auch die vielfältigen Erfahrungen unserer langjährigen Mitarbeiterinnen.
Wirals Team sind immerwiederaufs Neue geforderl zu prüfen, was wir in unserer täglichen
Aöeit
loslassen bzw. festhalten können oder auch
wol
len bzw. müssen
So ist es eine spannende Herauslorderung fiir
uns, den gestellten Anforderungen von Staat und
Gesellschaft, die einem stetigen Wandel unterworfen sind, und den Eedurfnissen unserer Kinder (mit ihren Familien) gerecht zu werden.
Seit diesem Jahr begleiten wir in unserer Einrich-
tung bereits Kinder ab dem Alter von 1 Jahr bis
zum Schuleintritt ein Stück aufihrem Lebensweg
Den keinen Kindern in der Krippe Lnd den.,Alteren" in den Kindergarten-Gruppen einen ort zu
bieten, an dem sie sich wohl fühlen ist uns ein
großes Anliegen.
Gott gibt uns rmmer wieder die nötEe Kraft,
Liebe, Freude und Weisheil, um diese Herausforderungen meistern zu können. Dafür srnd wir
dankbar und frohl
Das EEEheinnentean
von
Evangelischen Kinderyaften in Schlechtbach
Veränderungen in der Villa Sonnenschein
Große und Kleine, mit untersch edlichen Gaben
und Fähigkeiten eben in der V I a Sonnenscheln
Das macht das Zusammenleben spannend und
st unendlch bere chernd.
nate waren
Tn
e letzten achl
1-
de
haben
s eben
Wahlmöglichkeiten für
l\,40-
die Betreuung ihrer Kinder. Das l\,4ittagessen von
Uhlandweg von großen Verände-
der Firma Apetto w rd täglch im Combidampfga-
D
rungen beg eitet Der evangellsche
'rar
Von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr st unser
Kinderhaus geöffnet und d e Famiien
K
ndergairen
r \a"1en Vila Sorrelsc-ei1, Eval-
rer warm gemacht
-
Alaskasee achspfanne, Kar-
und Kaiserschmarren
toffe möhreneintopf
sind
ge sches Kinderhaus. Zu den zwei K ndergartengruppen kamen jetzt drei Krippengruppen dazu
- das K rde'1aLs isr se r Septenber 20'14 erne
der große Renner Ganz bunt ist auch unser Er-
s-gruppge Enrchtung. Seit'1 Januar 2014 st
e l\4äusegruppe ]n Bekieb eine Krippengruppe mt Kindern m Ater von 1 bis 3 Jahren lm
Ze t liegt hintet uns
September kommen noch die Hasen- und Spal
n den nächsten Jahren ein- und aLrsgeht
d
zehedeam:von fünf Koleginnen sind wir nun auf
19 Ezieherinnen gewachsen. Eine spannende
-
und wir freuen uns nun auf
Ralm Lrnd Kol egiln'r sowie auf die
Vielfaltder Kinder die n der Villa Sonnensche n
Kontinu tät in
zengruppe (ebenfalls Krlppengruppen) dazu
Auch die Oflnungsze ten haben s ch verändertl
lhre Ezieherinnen der Villa Sonnenschem
Ein Wort an die Gemeinde
Seitdem Unfa I meiner Tochter Rebecca m Apri
diesen Jahres hat sich in meinem Leben veles
heute rlberwätgend. Für ale Gebete, gute Gedanken das ene oder andere offene Ohr und
verär'rdert. Vor a lem in den ersten Tagen gab es
Hllfsbere tschaft fur den Alllag wie
viele Höhen und T efen
Kehnvoche, Wäsche, diverse Fahrdienste, und
z
B. Einkaui.
vieles Anderes wll ich mich auf diesem Wege
von ganzem Hezen bedanken.
Alles hatdazu beigetragen dass esjeden einze
-
nen Tag we terging. We terhin macht Rebecca
Fortschrtte und freut
s e
s
ch auf den Tag, an dem
wieder nach l-lause darf.
Vie es hat s ch veranded eins st gebl eben: d e
Doch anstatt in e n iiefes Loch zu fallen, haben
m ch Gebete getragen wie ein Netz und m r Kraft
l\4ut und Hoffnung
Gewissheit, dass immer ener hnter mir steht,
wenn ch es aleine n cht schaffei
gegeben Vor a lem dle große
Anternahme und l1 fsbereitschaft ist für mich bis
H e El ich
st
Ch rist in e H e inrich
Freud und Leid
Beerdigungen
Elsa Munz, geb. Stein
Rudeßbe€,88 Jahre
l\4agdalene Heimann, geb Pless
Itlanfred gurger
Schlechtbach,83 Jahre
Rldeßberg,
EmstZwicker
Schlechtbach,80 Jahrc
Alfred Seidenkranz
Sch echtbach,83 Jahrc
Lilly Keil, geb. Gruber
Rudersberc,90 Jahre
70 Jahre
Dorothea Hartmann, geb. Kirchner
Grauha denhof, 99 Jahre
Eva Haß, geb. Alluskewilz
Zumhof,91 Jahre
Heide-i,4arie Bochtler, geb. Baier
Schlechtbach, 71 Jahre
Grete lraurer, geb. Klein
Schlechtbach, 74 Jahre
lvlartha Horn, geb. Schmltlerer
Rudeßberg,90 Jahrc
lngeborg Kotzor, geb. Kdßer
Rudeßberc, 78 Jahre
Ge
ard Berckhener
Rudersberg,66 Jahre
Doris Fleischer, geb. Hofer
Rudeßberg,61 Jahre
Otlo Schönleber
It/annenbeE,96 Jahre
lllanfrcd Knecht
Rudeßbe€,64 Jahre
I\4argrit Friesch, geb- Schmeckebier
flüher Sch lechtbach, 87 Jahrc
Otto Pregizer
Schlechtbach, 92 Jahre
Harry Roth
Rudersberg, 53 Jahrc
Eberhard Lenk
Rudersberg,80 Jahre
Gertrud Busch, geb Ahles
Oberndo , 92 Jahre
Wolfgang Sempf
Schlechtbach,75 Jahre
Else Frey-Plessing, geb. Plessing
Gedrud Osswald,
geb
Bohn
Rudeßberg, 76 Jahre
Obemdorf,83 Jahre
Ka Schneider
Oberndorf,64 Jahre
It4anired Leits
Rldersberg, 76 Jahrc
Sofia Recker
Rudeßberg,90 Jahre
Reinhard Schaffrick
Rudeßberc,82 Jahre
lva
Taufen
Schlechtbach, 76 Jahre
HugoAdarh
a Groß, geb Schuller
Rudeßbe€,83 Jahre
Sascha Carstens
Schlechlbach
Lea Okonkwo
Schlechtbach
Philine Halbauer
Rudeßberg
Annika Dunkel
Mannenberg
Shaline Kamps
Oberndo
Maya Langer
Steinbach
Leon Vöth
0bemdod
Hans-Peter Stiefel
Königsb.onnhof
Rudeßberg
Jenaya Schrader
Jan
Le
Tlauungen
Oberndorl
Wegold
Rudersberg
Pokarklis
Leon Dürr
Rudeßberg
l,4orilz Fichtl
Obemdorf
Silas Ruprich
Obemdod
Lucas Basler
Schlechtbach
Paul Basler
Schlechlbach
Felix Greiner
Rudersberg
Lewis Flynn Layer
Schlechlbach
Roman Kelm
RudersbeE
Tanja Schrag und Hemann Sch,ag-Tasci
Rudeßberg
Kevin und Karen Bell, geb. Jesensky
Rudersbe€
Tobias
lnd
Lisa Schwenk, geb. Diestler
Irartin und Linda
Thomaschek, geb
Paar
It4annenberg
Schlechlbach
Gerhard und i,4ana Klotz, geb. Halbgewachs
Schlechtbach
Lukas und Alexandla Fiechlner, geb Siemko
Schiechtbach
Andreas und Julia Daferner, geb- Serner
Michelau
Angela und l\,larcus Möginger, geb. Zacca a
Schlechtbach
Slephan und l\4ichaela Fritz, geb- Eisemann
Schlechtbach
Miriam und Nico Geiger, geb. Schmackei
Mannenberg
Veranstaltungen
Di. 07.10
Sa 11 ,l0.
So 12.10
14r00 Uhr
10100 Uhr
lnveslilur Pfarer Stober, Aufeßlehungskkche
1410
09r30 Uhr
Lesen am Vorrnitlag, Johannes-Geme ndehaus
15 10
14r30 Uhr
Pnegende Angehönge, Johannes.Gemeindehaus
19r00 Uhr
Männerleam - Thema Gender, Judith Jünger, Johannes€emeindehaus
D
t,t
lr
0r
l\r
Do
Ft
D
M
D
Club lrohes AIler - Heöslfest, Johannes-Gemeindehaus
KonlirmandenauslIug nach [rünchen
2210
19 30 Uhr
Fralentreff- lvitten im Leben Gotl erkennen: Diet ch Bonhoeffer, Johafnes-Gerneindehaus
28
:: ',
15 00 Uhr
Nachmttagstrell für Frauen - Begegnung mil Hagar;mit Doris Lang, Johannes-Gemeindehaus
20 00 Uhr
Come lel us sing, Johannes-Gemeindehaus
06 '1
19 00 Uhr
A7
1C
''
trlännedeam - Ein Abend mit Lucie Panzer Johannes.GemeindehaLrs
Frauenabend, Johannes-Gemeindehaus
'1 ",
1r
'12',1
19 30 Uhr
FraLrentrell- ldeenfürden Herbst, Johannes-Gemeindeha!s
2511
09 30 LJhr
Lesen am Vormitlag, Johannes-Gemeindehaus
:5 00 uhr
Nachmittagstreff lür Frauen - Wirfeiem Advent, Johannes-Gemeindehaus
l0 tjhr
Club f iohes Alter, Johannes-Gemeindehaus
Neues und Altes
,,Neue K amotten, eine neue Frisur, ein neues Auto oder Handy,
eine neue Bekanntschaft :
Allem Neuen wohnt e n Zauber nne, der uns voler positiver Erwartungen rnanchmal geradezu erphorisch von einem besseren
Leben träumen lässt.
Andererseits regen s ch gegen Veränderungsvorsch äge schnell
Bedenken und Einwände bis hin zu masslvem Widerstand
Prallen nicht auch in unserer Gemeinde unterschied che Vorstellungen (2. B. daruber, wie ein ansprechender Gottesdienst
gesE[et seil oder wie K'che srcl' ] der Öffertlicnkeit zeigen
sollte) manchma unversöhnlich aufeinander?
Wie kann die Balance zwschen Festhaten an Bewährtem enerseits und Offenheit für neue Wege und Formen in unserem
l\4iteinander als Chr stenmenschen andererseits
ge ngen?
lVir persönlich h lft in diesem Spannungsfe d ein
Wort das dem
KirchenvaterAugustinus zugeschrieben wird: .lm Wesentlichen
Einheii, im Ubrigen Freiheit, in allem Liebel'
Wenn Christus im Zentrum steht, wenn se n Wort, sein Geist,
se ne Liebe uns iragen und prägen, dann können wir m t Aufgeschlossenheit und l\,4ut Neues wagen
Das wünsche ich m r und unserer ganzen Kirchengemeinde
Uhich Felzner
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Seele and Geist
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