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20090717mz - Kloster Ensdorf

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Genuss vom Volkslied bis zur Klassik
MUSIK Die Musikschüler des
Klosters zeigten mit ihrem
Programm eindrucksvoll,
was sie bei ihren Ausbildern
schon gelernt haben.
Ein lauschiger Sommerabend im Innenhof des Klosters, ein
Musikerlebnis vom Volkslied über ostjüdische Klezmermelodien bis zum
Allegro aus Antonio Vivaldis Frühling
aus seinem Konzert Vier Jahreszeiten.
Dazu eine musikalische Amsel, die zu
„Stairway to heaven“ mitzwitscherte:
Das Vorspielen der Musikschüler unter dem Motto „Musik an einem Sommerabend“ war angesagt.
Mit ihren Saiteninstrumenten, Akkordeons und Trommeln würden die
jungen Schülerinnen und Schüler zu
Gehör bringen, was sie gelernt haben;
seit etwa ein bis zwei Jahren sind sie in
der Ausbildung, wie Verwaltungsleiter
Jürgen Zach sagte. Er bildet ebenso wie
Stefan Huber, Peter Knoll, Grit Schütze, Christoph Pickelmann und Cyrus
Saleki die Musikschüler aus.
Und dann ging es gleich in die Vollen: Marie Winter und Robin Söldner
brachten „Auf der Mauer, auf der Lauer,“ Jasmin Strobl „cantar Montanes“
und Verena Schmid „Arabische Nächte“ auf ihren Gitarren zu Gehör. Auf
der Violine spielte Tabea Wichmann,
begleitet von Jamie Franckenstein am
Piano, „das Tännchen“ von M. Muchamedow und „Auf der grünen Wiese“
von T. Sacharjiana.
Bei den Volksliedern „Rodelfahrt,“
„Ich geh mit meiner Laterne“ und „Hejo, spann den Wagen an“ zeigten Tim
Schädlich, Michael Weinfurtner und
Hannes Lehner gemeinsam, was sie in
ihrer Ausbildungszeit schon gelernt
haben. Da setzten Carolin Kemeter
und Kathrin Theobald auf ihren Akkordeons mit dem „Nachmittag am
Quai d’Orsay“ von Peter M. Haas noch
eins drauf.
Dann wurde es doch etwas lauter
im Klosterhof: Mit einem Trommelmenü begeisterten Andrea und Nicole
Ried, Charlotte Droth und Stefan Huber, bei einer Improvisation am
Schlagzeug war Johannes Haas in seinem Element. Robert Galli, Philipp
Haas und Valentin Schrödl spielten
auf ihren Gitarren „Just bevore“ von
Jörn Michael Börner; bei „Irgendwann
bleib i dann durt“ von STS und Fredl
Fesls „Abschiedslied“ wurden sie von
Jürgen Zach mit dem Instrument und
vokal unterstützt.
Beim bekannten Volkslied „Es klap-
ENSDORF.
Etwas lauter wurde es im Klosterhof beim Trommelmenü, mit dem Andrea Ried, Stefan Huber, Nicole Ried und
Charlotte Droth (Foto oben von links) begeisterten. Mit „Arabischen Nächten“ bezauberte Verena Schmid (unten
links) ihr Publikum. „Nachmittag am Quai d’Orsay“ spielten Carolin Kemeter und Kathrin Theobald (Foto rechts,
von links) auf ihren Akkordeons.
Fotos: azd
pert die Mühle“ zeigten Sarah-Marie
Rhode und Philipp Schnabel, bei
„Greensleeves“ Lisa Fleischmann und
Daniel Hofmeister auf ihren Gitarren,
beim „Jägermenuett“ und einem „Ragtime“ Alisa Mändl auf ihrer Violine,
was sie sich erarbeitet haben. „Midnight Music,“ „Rockserenade“ und „All
in an garden green“ waren die Stücke
die Philipp Schädlich, Lisa Hollweck
und Kristina Reiser auf ihren Gitarren
spielten.
„Tango Fieber“ in a-moll von Peter
M. Haas entlockte Kathrin Theobald
ihrem Instrument, beim Allegro aus
Vivaldis Frühling und „Ragtime
Rhythm“ von Merle J. Isaak waren „die
schrägen Vögel“ Julia und Maria Graf,
Grit Schütze und Viktor Hammer in
ihrem Element. Improvisationen im
6/8-Takt spielten Christoph Weinfurtner, „School’s out“ von J. M. Börner
Andreas Teich, „Limerick Rake“ Fabian Brau, „Amazing Grace“ Patricia Ke-
meter und Maximilian Vandrey. Mit
„Donnerstag um 10“ und „Green Tune“ von Detlev Bunk präsentierte sich
Johannes Lottner, mit „Stairway to
heaven“ Fabian Stauber und Dominik
Linsmeier auf ihren Gitarren. „Kleine
Klezmermelodien“ von Peter M. Haas
spielte Carolin Kemeter auf ihrem Akkordeon. Den furiosen Schlusspunkt
des Vorspielabends setzte Philipp
Scharl mit Improvisationen am
Schlagzeug.
(azd)
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Kategorie
Seele and Geist
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