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Herunterladen - Tagblatt der Stadt Zürich

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Xundi –
der gluschtige
Müesli- Riegel. Gratis
in jeder Vorstellung
«Z wieZüri».
seit 1730
Mittwoch, 22. Oktober 2014 / Nr. 43
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«S’ ÄNGELI MUES NOMAL UF ZÜRI GAH...»
Nach mehreren erfolgreichen Neuinszenierungen
berühmter Schweizer Theaterklassiker, kommt jetzt
das legendäre Stück «Z wie Züri» wieder ins Bernhard
Theater Zürich. Der prächtige Klamauk wird mit bekannten Schweizer Schauspielern und Sängern inszeniert.
Wettbewerb
Spass muss sein.
Nehmen Sie am
Gewinnspiel auf
der Rückseite
teil und Gewinnen
Sie einen ZüriPass!
Das Buch hat Domenico Blass aktualisiert.
Darum geht’s im Stück: Krisensitzung im Paradies:
Um Zürich steht es noch immer schlecht (wie damals
1976), und deshalb muss ein Engel nochmals nach
Zürich gehen, um dem Himmelskomitee berichten zu
Die Macher
Der Sound
Musical-Komödie
die
von Hans Gmür
& Karl Suter
Die «Z wie Züri»Band heisst
«Claude Diallo
Situation».
Zur Musik von
Hans Moeckel
Aktualisiert von
Domenico Blass.
Dani Felber
brachte dem
Stück Noten bei.
können. Zum Komitee gehören prominente Zürcher
wie Zwingli, die heilige Regula, Pestalozzi und Gottfried Keller, die in Zürich die Ordnung wieder herstellen
wollen… Und so wie sie es in Zürich treiben, das sei
hier nicht verraten. Aber: Grosser Spass ist garantiert!
Die Schauspieler
sp
Peter Zgraggen, Flavio Dal Molin
Molin,
Kamil Krecji, Martin Bacher,
Gianmarco Rostetter, Franca Basoli,
Sarah Kappeler, Ulla Schlegelberger.
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ALLTAG
JUGEND:
Noam war
süchtig nach
Selfies.
AUS DEN QUARTIEREN 15
NEWS:
Albisrieden,
das BoomQuartier.
GROSSES INTERVIEW 31
FILM:
Fredi M.
Murers
neues Werk.
47
AMTLICHES
WOCHENENDWETTER
Sa
So
2° | 13°
3° | 15°
In dieser Ausgabe inden Sie
Thomas Meyer:
«Mörgeli ist mir
sympathisch»
die neuesten Angebote
von Media Markt
INDISKRETES INTERVIEW Der Zürcher Schriftsteller Thomas Meyer verrät, wem er unbedingt einmal begegnen möchte
und was er in Zürich sofort einführen würde, wenn er die Macht dazu hätte. Diesen Samstag gastiert er im Rahmen von
«Zürich liest» mit seinem neuen Roman im Helmhaus. SEITE 11 n
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ALLTAG
PERSÖNLICH
STADTRAT RAPHAEL GOLTA
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Jugendliche süchtig
nach Likes
VON CLARISSA ROHRBACH
Jugendliche litten unter dem Druck, sich
mit perfekten Selies im Internet proilieren zu müssen, sagt Pro Juventute. Nun
hat die Stiftung eine Kampagne lanciert,
damit Mädchen und Jungs ihren Selbstwert im echten Leben inden. Der Zürcher Noam Jenal (17), Hauptdarsteller des
TV-Spots, über die Macht der Idealbilder.
Sinn oder
Irrsinn?
Im Herbst beginnt die Jagdsaison.
Es wird aber derzeit auch ausserhalb des Waldes scharf geschossen.
Gegen die Sozialhilfe. Gegen Asylsuchende. Gegen jegliche Form von
«Sozial-Irrsinn», womit die Zeitung
mit den leicht bekleideten Damen
auf der Frontseite das alles zusammenfasst. Wir lesen von Einzelfällen,
die viel kosten. Von Einzelfällen, bei
denen Leute angeblich ihre Wohngemeinde «abzocken».
In der Stadt Zürich haben wir rund
9000 Haushalte, die Sozialhilfe beziehen müssen, um zu überleben.
Für eine Stadt von Zürichs Grösse ist
das durchaus verkraftbar. Viele dieser Leute sind vorübergehend in eine
Notlage geraten. Mit den richtigen
Mitteln schaffen wir es gemeinsam,
dass sie sich daraus befreien können. Ein Teil von ihnen hat die Kraft
dafür nicht mehr. Ihr Leben ist derart verlaufen, dass sie den Anschluss
verpasst haben. Gründe dafür gibt
es zuhauf. Auch Menschen auf der
Sonnenseite finden sich manchmal
durch eine unglückliche Wendung im
Schatten wieder.
Was tun mit diesen Leuten? Sie sich
selbst überlassen? Das Gesetz des
Stärkeren spielen lassen? Ist selber
schuld, wen Kraft und Glück verlassen?
In der Wildnis mag dieses Gesetz gelten. Wir nennen das Natur und finden
es womöglich schauderhaft, vielleicht faszinierend. In einer Stadt,
in der Menschen zusammenleben
und aufeinander angewiesen sind,
geht das nicht. Hier ist Zivilisation.
Sie geht einher mit den grössten Errungenschaften des Menschen. Zivilisation bedeutet, dass wir Rücksicht
aufeinander nehmen und uns gegenseitig unterstützen.
Entscheiden Sie selbst: Ist es nun
Unsinn, wenn wir in Not geratenen
Personen das Überleben sichern?
Oder bilden unsere menschlichen
Eigenschaften nicht vielmehr den
Sinn des Menschseins?
Noam, du hast früher viele Selbstporträts auf Facebook und Instagram gepostet. Wieso?
Noam Jenal: Wenn man online Bilder von sich postet und andere diese
liken, ist das eine Art Bestätigung, wie
ein Kompliment. Wenn man viele
Likes erhält, fühlt man sich gut. Als
ich früher abends ein Bild ins Internet stellte, grif ich morgens als Erstes
zum Handy, um zu sehen, ob es gut
ankommt. Fast wie ein Süchtiger.
Noam Jenal (17) hat sich vom Selfie-Druck befreit und wirbt jetzt für Pro Juventute.Bilder: CLA/PD
unsicher. Wenn ihre Fotos gelikt werden,
fühlen sie sich bestätigt und zugehörig.
Auch scheue Jungs liken erst mal das Bild
eines Mädchen, um anzubandeln. Das ist
einfacher, als sie anzusprechen.
Du hast dich jetzt vom SelfieDruck befreit. Wie?
Ein Bild zu schiessen und es danach zu
bearbeiten, das kann jeder. Ich habe verWieso sind Social Media für
standen, dass das Leben nicht immer die
Sind Leute, die auf Facebook populär «Best Party Ever» sein kann. Ich habe
Jugendliche so wichtig?
sind, in der Realität auch beliebter?
mich auf mich selber konzentriert, auf
das, was mir guttut, und auf die FreunBei uns läuft alles übers Internet. Dort bekommt man Aufmerksamkeit, macht Leider ja. Das sind in der Schule die de, die ich wirklich mag. Ich stehe jetzt
sich einen Namen. Viele Jugendliche sind Szenis, sie sind hübscher, ziehen sich einfach zu dem, was ich wirklich bin.
besser an und machen die coolsten
Posts. Jeder will so sein, so entsteht der Laut einer Umfrage von Pro Juventute
Gruppendruck. Dabei werden im Ver- leidet ein Fünftel der Jugendlichen so
such, speziell zu sein, wieder alle gleich. sehr, dass es auch zu Depressionen kommen kann. Kennst du so jemanden?
Den Druck, dazugehören zu wollen,
gibt es bei Jugendlichen seit eh und je. Nein, denn jemand, der darunter leidet,
Was ist heute anders?
würde das in der Schule nicht sagen. Er
hätte Angst, sich blosszustellen. Und die
Viele sind heute nonstop online, es Eltern verstehen oft nicht, was auf Faceist schwierig, sich abzugrenzen. So book abgeht. Aber was online läuft, gegibt es nie wirklich Ruhe vor dem hört auch zum Leben der Jungen. Es
Stress, sich proilieren zu müssen. wäre gut, wenn sich Eltern dafür interesAuch weil heute jeder Popstar auf sierten.
n
Instagram ist und so die Massstäbe
Der Alltag hat nichts mit coolen Party- extrem hoch setzt. Man fühlt sich 147 – Notrufnummer von Pro Juventute
von der ganzen Welt bewertet.
www.projuventute.ch/echtesleben
bildern zu tun: Poster der Kampagne.
LUST UND FRUST DER WOCHE – DIESEN MONAT MIT ROGER TOGNELLA, FDP
«Als Stadträte stehen wir im
Dienst der Menschen von Zürich
und nicht umgekehrt.» – so ein
Zitat von Filippo Leutenegger im
geglückten Dialog mit der Quartierbevölkerung von Altstetten.
So denken bürgerliche Stadträte
und suchen aktiv nach Lösungen!
Doch wie denken die anderen sieben Exekutivmitglieder über ihren
Dienst an der Gemeinschaft?
Der Stadtrat höhlt die vom Volk beschlossene KMU-Verordnung aus
und setzt sich über das Gesetz hinweg! Dies, indem er gewerbefeindliche Parktarife in der Stadt Zürich
festsetzen will. Die Behauptung
des Stadtrats, die Preiserhöhung
sei gewerbefreundlich, ist schlicht
herablassend und entbehrt jeder
Grundlage.
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ALLTAG
Mittwoch, 22. Oktober 2014
«Bye-bye»-Momente und
andere Träume
FLUGHAFEN Kürzlich verzeichnete die Zuschauerterrasse beim Dock B den millionsten Besucher. Die 7200
Quadratmeter gehören zu den beliebtesten Ausflugszielen der Zürcher. Wir machten deshalb einen Besuch.
Nirgends öffnet sich der Horizont so weit wie auf der Zuschauerterrasse. Die Maschine im Bild wird nach London fliegen.
VON JAN STROBEL
Die Swiss-Maschine donnert über
Piste 34 und hebt schliesslich mit einem gewaltigen Rauschen ab in den
klaren Herbsthimmel über Zürich.
Es ist ein Bild, das Hans-Peter Fueter in Verzückung versetzt. In das
Donnern und Rauschen hinein ruft
er der Maschine seine Liebe in Wortfetzen hinterher. «Es ist ein 20er!
Nein, ein 40er! Ein Vierstrahler!» Er
setzt sein Fernglas ab und sagt:
«Nach New York sind es jetzt acht
Stunden, bye-bye Zürich.» Die anderen Besucher auf der Zuschauerterrasse B prüfen die Displays ihrer Ka-
meras, streichen sich die vom Wind
zerzausten Haare zurecht. Auch sie
hatten gerade diesen «Bye-bye»Moment, als der Flieger abhob und
sie auf den Auslöser drückten. Sie
träumten sich in die Ferne, nach Johannesburg vielleicht (8416 Kilometer), nach Tel Aviv (2782 Kilometer)
oder nach Palma de Mallorca. Ein
Airbus A321 wird nämlich gerade für
den Flug zu den Balearen abgefertigt.
Die Passagiere steigen mit sommerlichen Mienen zu, beobachtet von den
drei älteren Damen auf der Terrasse,
die sich extra für diesen Auslug ihre
Trachten angezogen haben. «In einer
Stunde und 23 Minuten werden sie
Nach Phuket? Oder nach Marrakesch? Der Edelweiss-Airbus rollt Richtung Startpiste.
Bilder: JS
in Palma landen», sagt die eine, und
ihre Freundinnen nicken zufrieden
und falten ihre Hände über der
Trachtenschürze. Bilder steigen auf
vom Meer, von den Wellen, von glitzernden Sandkörnern auf der Haut,
von gelben und roten und grünen
Sonnenschirmen. Der Wind auf der
Zuschauerterrasse passt ganz gut
dazu, wenn man die Augen schliesst.
Überhaupt ist die weitläuige Terrasse ein Ort des Träumens, des Fernwehs, er löst ein fast schon nostalgisches Gefühl aus in einer Welt, die
immer kleiner geworden ist, in der jeder noch so abgeschiedene Flecken
über Google Maps am Bildschirm
betrachtet und abgefahren werden
kann. Und natürlich beweist dieser
Ort immer wieder aufs Neue, was für
ein Wunderwerk so ein Flugzeug eigentlich ist und wie wenig wir darüber wissen. Zumindest daran hat
sich in den letzten hundert Jahren
wenig geändert.
Die Faszination zeigt sich auch in
Zahlen: Anfang Oktober konnte der
Flughafen Zürich den millionsten
Besucher auf der Zuschauerterrasse
B begrüssen. 2011 wurde sie eröfnet
und gehört neben dem Zoo wohl zu
den beliebtesten Auslugszielen der
Zürcher. Nirgends scheint sich der
Horizont so weit zu öfnen wie auf
diesen 7200 luftigen Quadratmetern
rund um das Dock B. Und an keinem
Auslugsziel ist es gleichzeitig so laut
wie hier. Gerade rollt eine Maschine
der Etihad Airways aus Abu Dhabi
dröhnend über das Flugfeld. Gespräche werden jetzt schwierig.
Andere haben bereits wieder etwas Spektakuläres entdeckt. Es ist
ein Airbus der Edelweiss Air, der sich
langsam Richtung Piste 28 bewegt.
Wohin er liegt, kann auch Flughafenfan Hans-Peter Fueter nicht sagen. «Las Vegas könnte sein. Oder
warum nicht Phuket?», sagt er und
lacht. Jemand tippt auf Marrakesch.
Weit hinten bei den Hangars, etwas
abseits vom Betrieb, glitzert in der
Nachmittagssonne eine Super Constellation aus den 50er-Jahren. Erhaben und elegant steht sie vor dem Alpenpanorama, eine Königin. Fliegen
war damals ein echter Luxus, die
grosse Masse musste am Boden bleiben – und träumen.
n
Die Faszination für das Wunderwerk Flugzeug ist ungebrochen.
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ALLTAG
Mittwoch, 22. Oktober 2014
«Niemals würde ich stehlen! Lieber
würde ich meine Schwiegermutter
anbetteln!»
Bild : PD
ALLTAG
Mittwoch, 22. Oktober 2014
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Ein Frauentag am
Bezirksgericht
DER GERICHTSFALL Die Gleichstellung der Geschlechter macht auch vor der Anklagebank nicht halt: Auf der Verhandlungsliste stehen nun öfter Frauennamen zwischen den vielen Männernamen.
VON ISABELLA SEEMANN
Dragana M.* sitzt mit übereinander­
geschlagenen Beinen auf der Ankla­
gebank und lässt keck ihr Füsschen
kreisen. Der Richter hat die hoch­
hackigen schwarz lackierten Pumps
direkt vor Augen und einen tiefen
Einblick in das beigefarbene, de­
kolletierte Kostüm. Dieses hat die
35­Jährige mit Bedacht gewählt: Es
sitzt wie eine zweite Haut, modelliert
einen formvollendeten Busen und
eine schlanke Taille, kurz, es bringt
eine Traumigur rainiert zur Gel­
tung.
Exquisiter Chic
Dass dieser edle Körper nicht irgend­
wie verhüllt, sondern durch exquisi­
ten Chic immer wieder neu präsen­
tiert werden will, scheint die Anklage
zu bestätigen: Gemeinschaftlicher
Diebstahl teurer Markenkleidung
aus einer Modeboutique wird der
Frau vorgeworfen, die vermeintli­
chen Diebespartner kommen geson­
dert vor Gericht. Dafür hat die gebür­
tige Serbin eine Dolmetscherin zur
Seite, die weit mehr leistet als ver­
langt, sie empindet mit, ja, mehr als
das, sie empindet ausdrucksvoller,
dramatischer, engagierter. Wenn Dra­
gana aufgebracht ist, spricht sie die
übersetzten Sätze in noch aufge­
brachterer Weise aus, wenn sie
schnippisch ist, ist sie schnippischer,
wenn sie traurig ist, ist sie trauriger.
Nur das Weinen überlässt die Dol­
metscherin der Angeklagten allein.
Das Duo zornig: «Ich bin über­
haupt nicht mit der Anklageschrift
einverstanden und kann nicht für et­
was Verantwortung übernehmen,
was ich gar nicht gemacht habe,
puh», ruft Dragana. «Puh», übersetzt
die Dolmetscherin. Das Duo drama­
tisch: «Niemals würde ich stehlen!
Lieber würde ich meine Schwieger­
mutter anbetteln!»
Während in besagter Nacht in die
Modeboutique eingebrochen wurde,
will Dragana mit einer Freundin um
die Häuser gezogen und erst am frü­
hen Morgen in deren Wohnung zu­
rückgekehrt sein. Dragana legte sich
auf dem Sofa schlafen. Plötzlich
stand die Polizei in der Stube, Dra­
gana, ihre Freundin und zwei Män­
ner wurden verhaftet und Kleider im
Wert von 40 000 Franken beschlag­
nahmt.
Doch nur die Hälfte konnte ausge­
raubten Geschäften zugeordnet wer­
den. Zeugen sagten aus, aber jeder
hat nur einen Ausschnitt erlebt, die
Puzzleteile ergeben kein Bild. Zwei
Polizisten wurden von Draganas
Mann im nigelnagelneuen Adidas­
Anzug und teuren goldenen Nike­
Turnschuhen empfangen, aber die
Sachen konnten nicht als Diebesgut
zugeordnet werden. «Eine Verurtei­
lung kann jedoch nur erfolgen, wenn
keine vernünftigen Zweifel vorlie­
gen», sagt der Richter. «Darum ist
die Angeklagte in dubio pro reo frei­
zusprechen.» Dragana sagt Danke
schön für den Freispruch. «Sie brau­
chen sich nicht zu bedanken», ruft
ihr der Richter grimmig hinterher, als
sie sich lasziv aus dem Saal bewegt.
lerweise, sind vor den Schranken des
Gerichts stark untervertreten, und
wenn sie delinquieren, dann sind es
meist strafbare Handlungen gegen
das Vermögen, vor allem Diebstahl
und Raub, Widerhandlungen gegen
das Strassenverkehrsgesetz und ge­
gen das Betäubungsmittelgesetz. Ge­
gen Letzteres soll Louisanna verstos­
sen haben. Die Drogenbande sitzt
woanders, im Gefängnis, gegen Loui­
sanna wird gesondert verhandelt.
Ihre schwarzen gestreckten Haare
hat sie streng nach hinten gebunden,
an den Ohren hängen riesige Kreo­
len, scheu blickt sie umher. Louisan­
na redet nicht viel, der Verteidiger er­
zählt ihre Geschichte. Sie handelt
von der Suche nach Glück und vom
Finden falscher Freunde.
Louisanna ist in der Dominikani­
schen Republik aufgewachsen, zur
Schule ging sie sechs Jahre lang. Mit
19 bekam sie ihr erstes Kind, es folg­
ten in kurzen Abständen zwei weite­
re. Dazwischen zog sie in die
Schweiz und heiratete, liess sich
scheiden und heiratete erneut.
Obwohl das Sozialamt vollum­
fänglich für den Lebensunterhalt der
Familie aufkam, häuften sich die un­
bezahlten Rechnungen. «Sorge dich
nicht», sagte ihr da ihre beste Freun­
din Esperanza. «Ich gebe dir Geld,
und du machst mir einen winzigen
Gefallen.»
Am nächsten Tag hielt ein Taxifah­
rer vor ihrer Wohnung und über­
Vom Finden falscher Freunde
reichte ihr zwei Migros­Säcke gefüllt
Frauentag am Bezirksgericht: Am mit Toilettenpapier, Poulet, Wasch­
sonnigen Nachmittag sitzt Louisan­ mittel, Gemüse und Reis. Louisanna
na, in eine pinkfarbene Lederjacke händigte ihm dafür 1000 Franken
gehüllt, auf der Anklagebank, die Kurierlohn aus, die sie vorgängig von
Arme eng an den Körper gelegt, als Esperanza erhalten hatte, und trug
ob sie frieren würde. Frauen, norma­ die Einkaufstaschen nach oben. Am
gleichen Abend kam ihre Freundin
vorbei, nahm die Säcke entgegen
und drückte ihr für ihre Dienste
einen Tausender in die Hand.
Zwei Jahre später log die Bande
auf, und im Laufe der Ermittlungen
stiess die Polizei auf Louisannas
Telefonnummer. Der Kurier gestand,
ihr an jenem Tag neben Lebens­ und
Reinigungsmitteln auch fünf Kilo Ko­
kaingemisch von ordentlicher Quali­
tät geliefert zu haben, das für Espe­
ranza bestimmt war.
«Ich wusste nicht, was drin ist»
Louisanna kam fünf Wochen in Un­
tersuchungshaft, und ihre grösste
Angst war, dass man ihr die Kinder
wegnimmt. Sie räumt ein, dass sie für
einige Stunden zwei Migros­Säcke
bei sich aufbewahrt hatte und dafür
1000 Franken erhielt. «Aber ich
wusste nicht, was drin ist», sagt sie
mit piepsendem Stimmchen. «Und
ich habe mir auch keine Gedanken
darüber gemacht, ob da was Komi­
sches drin sein könnte.» Sie sei in
Not gewesen und dabei schamlos
ausgenützt worden, so benennt der
Verteidiger das Verhängnis.
Die Richterin wertet ihr Verschul­
den als nicht leicht und bestraft sie
mit 22 Monaten bedingt. Eine Not­
lage habe nicht bestanden, sie erhal­
te genügend Sozialhilfe und hatte
überdies mehr als 5500 Franken im
Sparstrumpf, um mit ihrer 5­köpi­
gen Familie in die Dominikanische
Republik zu liegen. Dieses Geld
wird nun zur Deckung der Verfah­
renskosten eingezogen.
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* alle Namen geändert
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Wei¬nachts- und
Siƒvesterfahrten
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2 Colmar Rheinfahrt,Weihnachtsmarkt,Abendessen
3 Strasbourg Brunch, Christkindmärit, Abendessen
4 Basel Frühstück, Ausschiffung
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Mittwoch, 22. Oktober 2014
«Es bringt einem selten
etwas, recht zu haben»
11
KURZ GESAGT
BERNHARD IM OBERDORF
INDISKRETES INTERVIEW Heute mit Thomas Meyer. Hier erfahren Sie, warum er sich betrunken ziemlich doof findet und warum er Woody Allen unbedingt begegnen möchte.
VON JANINE GRÜNENWALD
Wo ist Zürich am schönsten, wo am
hässlichsten?
Bernhard im Oberdorf ist
SVP-Politiker und Gemeinderat.
Thomas Meyer: Sehr schön inde ich
den Friedhof Sihlfeld und den Uetlibergwald. Hässlich inde ich die
Stadt dort, wo es hektisch ist, an der
Bahnhofstrasse zum Beispiel. Und
das Coop-Provisorium inde ich genauso grauenhaft wie die Sihlhochstrasse.
Mausefallen und
Fangeisen
GC oder FCZ?
Das ist mir scheissegal.
Wo werden Sie am liebsten berührt, wo am wenigsten gern?
Das ist privat. Aber ich kann Ihnen
sagen, womit ich am wenigsten gerne berührt werde – mit Schaumgummi.
Wie gelingt für Sie ein Date hundertprozentig? Was wäre ein No-go?
Bild: Lukas Lienhard
Ein No-go wäre, wenn mein Date Für Thomas Meyer wäre ein Date mit einer Frau in Pelz ein No-go.
raucht und/oder Pelz trägt. Hundertprozentig gelungen ist es, wenn ich Was war Ihr grösster Fehlkauf, was dem Hinweis: «Kreuzung nicht blonicht will, dass es aufhört.
ckieren». Ebenfalls einführen würde
der beste Kauf überhaupt?
ich ein radikales Veloregime, knallharGlauben Sie an Gott? Gibt es den Mein bester Kauf war das «Burning te Litteringgesetze und ein striktes
Teufel?
Man»-Ticket. Fehlkäufe habe ich vie- Rauchverbot im öfentlichen Raum.
le getätigt. Aber der grösste war Abschafen würde ich das MitnahmeWas mich an dieser Frage nicht wohl, als ich mir mal einen Anwalt verbot von Velos in der SZU.
überzeugt, ist die Personiizierung. genommen habe, weil jemand meine
Wir reden ja von Kräften und nicht Rechnung nicht bezahlt hat. Am Wie sind Sie betrunken? Und wie
von Personen. Ich glaube eher an et- Ende habe ich zwar recht bekom- sind Sie nüchtern?
was Göttliches und etwas Teuli- men, aber die Anwaltskosten waren
sches. Die Lakota-Indianer sagen dermassen hoch, dass ich trotzdem Ich inde mich betrunken mittlerübrigens «Wakan Tanka» – das gros- nichts davon hatte. Ich habe daraus weile ziemlich doof. Ich werde frise Geheimnis. Das gefällt mir sehr. immerhin gelernt, dass es einem sel- vol und laut. Nüchtern bin ich bei
mir und in meiner Mitte, das ist mir
ten etwas bringt, recht zu haben.
wesentlich sympathischer.
Wem möchten Sie lieber nie begegnen, wem unbedingt? Weshalb?
Welchen Politiker mögen Sie am
besten, und welchem würden Sie
INFOBOX
Menschen, denen man nicht begeg- gerne mal Ihre Meinung sagen?
nen möchte, hat man ja gleichzeitig
■ Zur Person
eine Menge zu sagen. Ich würde Ruedi Noser ist mir herzlich unsymThomas Meyer wurde 1974 geboalso gerne mal Denjenigen ins Ge- pathisch. Sympathisch ist mir Chriren. Er arbeitete als Texter, Reporwissen reden, die ein Pelzimportver- stoph Mörgeli. Ich kenne ihn persönter und Kolumnist. Seit 2012 ist er
bot für unnötig halten. Oder die lich.
freier
Schriftsteller. Mit seinem akkein Problem darin sehen, Wafen
tuellen Roman «Rechnung über meizu exportieren. Unbedingt begegnen Wenn Sie die Macht hätten, in Züne Dukaten» ist er auf Lesereise und
möchte ich einem englischsprachi- rich allein Entscheidungen zu trefgastiert am Samstag, 25. Oktober,
gen Verleger, der mein Buch «Wol- fen, was würden Sie sofort einfühim Rahmen von «Zürich liest» um
kenbruch» herausbringt, und Woo- ren, was sofort abschafen?
20 Uhr im Helmhaus.
dy Allen, weil ich es toll fände, wenn
www.thomasmeyer.ch
er bei der anstehenden Verilmung Einführen würde ich, dass an jeder
Regie führen würde.
Ampel eine Tafel angebracht wird mit
Wer die Mobilität liebt, ist bedroht:
Fangeisen und Mausefallen werden
ausgelegt; je mehr der Privatverkehr
mit Fangeisen drangsaliert wird, desto
unerbittlicher schnappen die Mausefallen im öffentlichen Verkehr zu.
Wer glaubt, mit der Benutzung von
Bus und Tram ein Zeichen zu setzen,
sieht sich – wenn es das Pech will – mit
der Peitsche jener konfrontiert, die sich
«Kundenberater» nennen und gelegentlich mit dem «Troubleshooter» im Stile eines Rollkommandos über die Kunden herfallen. Klar doch, dass man den
notorischen Schwarzfahrern das Handwerk legen soll. Bloss werden nur zu oft
auch Korrekte und Unschuldige das Opfer der Erschleicher einer Leistung.
Leicht kann es vorkommen, dass man
das unpersönliche Abo irrtümlich nicht
bei sich hat, weil man es liegen liess
oder die Jacke mit dem Abo gewechselt
hat und in der Eile nicht mehr an die
Karte gedacht hat. Schon schnappt die
Mausefalle mit der schliessenden Tür
zu: Undifferenziert wird der Korrekte wie
ein Betrüger kriminalisiert und kommt
für zwei Jahre auf die Schwarze Liste.
Bloss ist eine Gleichbehandlung ungerecht, wenn Ungleiches der «Verfehlung» zugrunde liegt: Da liegen zwischen Absicht und Irrtum ganze Welten.
Mit Menschenkenntnis und psychologischer Reife könnten die Kundenberater
differenzieren; im Zweifelsfalle lässt
man lieber jemanden zu viel laufen.
Eine solche Drangsalierung ist möglich,
weil der Individualverkehr mit Fangeisen gewildert wird: Immer mehr «Selbstschussanlagen» wachen darüber, dass man nicht ein
paar wenige Kilometer zu schnell rollt oder
– anstelle einer riskanten Vollbremsung
– nicht bei dunkelgelb über die Kreuzung
fährt; immer mehr Lichtsignale sind mit
solchen bedrohlichen Kanonen bewaffnet.
Den Rest gibt man den Autofahrern mit dem
Ansinnen, die Parkgebühren in vielen Teilen
der Stadt auch in der Nacht und an Feiertagen auf das Niveau überteuerter Parkhäuser
anzuheben. Das ist bald wie in einer Nostalgiekommune des Ostblockes.
12
ALBUM
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Ich säge nüt
Diese Woche mit:
Christoph Kellenberger, Architekt
Was wollten Sie schon immer mal sagen?
Wenn Sie nicht Architekt wären; was sonst?
Woher nehmen Sie Inspiration?
Wie wollen Sie niemals werden?
Wie innovativ ist Zürich?
Ihr grösstes Laster?
Christoph Kellenberger, 40, Mitbegründer des Zürcher Architekturbüros OOS
und Mitinhaber des Club Exil in Zürich,
präsentiert an der diesjährigen architektur 0.14 kreative Strategien und innovatives Design im Bereich Corporate Architecture in Form von 12 Fragen zu
Architektur. Dabei achtet er vor allem
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14
ALBUM
Mittwoch, 22. Oktober 2014
MAJA TRATSCHT
Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll.
Schliesslich ist es so, dass ich auf dem
Paradeplatz tanzen, die Stadt umarmen
und auf der Langstrasse hüpfen will.
Das hat viele Gründe. Letzte Woche
erreichten mich nur gute Neuigkeiten.
Eine davon ist die, dass meine «Gute
Zeiten, schlechte Zeiten»-Lieblingsfigur Pia Koch, die von Isabell Horn gespielt wurde, zurückkommt. Erst letzten
Februar verliess sie die deutsche
Soap. Unfreiwillig. Die Drehbuchautoren schrieben sie
raus. Säcke. Die GZSZCommunity ging auf
die Barrikaden.
Auch ich schrieb
den Machern
einen offenen
Brief. Applaus,
dass
unsere
Stimmen gehört
wurden.
Ebenfalls gefreut
hat mich der Fakt,
dass Bligg Papa wird.
Seine Freundin und Tänzerin Tiziana ist schwanger. Gut so. Immerhin betonte
der 38-Jährige stets, dass er
vor 40 Vater sein will. Der Rapper verplapperte sich übrigens bei Schawinski in der Sendung. Ausserdem bin
ich als Bligg-Fan der Meinung, dass
das Land einen Mini-Bligg oder ein
Bligg-Mädchen braucht. Auch, damit die nächste Generation was zu
rappen und mein zukünftiges Kind
was zu heiraten hat.
Auf Wolke sieben busseln derzeit auch die JoizModeratorin
Gülsha
und der Mundartsänger Marco Kunz.
Mag ich Gülsha
von Herzen gönnen.
Primär,
weil
Marco
Ryan Gosling
zum
Verwechseln ähnlich sieht.
Und 98 von
100 Frauen
auf Gosling stehen.
Ausserdem habe
ich letzte Woche David
Guetta getroffen. Einen
Hör-Training statt nur Hör-Gerät
Verstehen ist mehr als Hören. Trotzdem verlassen sich
Schwerhörige oft allein auf die Technik, aufs Hörgerät. Resultat: Sie hören mehr, aber verstehen nicht
besser. Besser versteht, wer durch ein neuartiges Training die eigenen Hörfähigkeiten zurückerobert und
dann erst das passende Hörgerät aussucht. «KOJ –
Institut für Gehörtherapie» in Zürich bietet 100 Gratisplätze für eine Gehörtherapie. Diese verspricht ein
markant besseres Hörverstehen – in nur 30 Tagen mit
täglich 30 Minuten Training.
Fast jeder fünfte Schweizer leidet an einer Beeinträchtigung seiner Hörfähigkeit, und so verschieden die Gründe
dafür sind, so ähnlich sind die Symptome, die sich ohne
eine Behandlung zeigen: geistige Abwesenheit bei Gesprächen, frühe Müdigkeit an geselligen Abenden, das
Meiden lebhafter Orte wie Cafés oder Restaurants, zunehmender Rückzug und Isolation.
den reichsten DJ der Welt. In Berlin. Der Franzose
erklärte mir, dass er Zürich liebt, DJ Antoine nicht
wirklich kennt und Ski am liebsten in der Schweiz
fährt. Einen seiner ersten Auftritte hatte Guetta
anno dazumal im Lausanner Club Mad. Deswegen
pflege er eine wirklich gute Beziehung zu uns.
Ich hingegen bin in Berlin verliebt. 30 Stunden
verbrachte ich in der deutschen Hauptstadt. In
dieser Zeit hab ich die Wirtschaft unseres Nachbarlandes mächtig angekurbelt. Nun zähle ich
plus 15 Kleidungsstücke, von denen ich jedes
einzelne liebe, obwohl ich jedes einzelne nicht
brauchte.
Was meine Glückshormone ebenfalls ankurbelt, ist die dritte Staffel «Der Bachelor», die
seit Montag mit Rafael Beutl als Junggeselle auf
3+ läuft. Viele Tussen auf einem Haufen machen
mich als Frau zwar nicht stolz, amüsieren mich
aber mächtig. Auch Rafael verkörpert für mich alles andere als den coolen Mann, den man heiraten will. Das tut dafür mein Freund. Vor allem
auch, weil er sich die Sendung mit mir angesehen hat. Was mich noch glücklicher als Klamotten, Bligg-Baby und GZSZ-Pia macht. Ich meine,
Maja-Herz, was willst du mehr?
Klatschkolumnistin Maja Zivadinovic
ist Redaktorin bei Tilllate und «20 Minuten».
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Technik für die Ohren, Training fürs Gehirn: Das gibt
es neu im KOJ-Institut für Gehörtherapie.
Besser verstehen in 30 Tagen
Die gute Nachricht: Betroffene können die verlernte Filterfunktion ihres Gehirns wieder erlernen – durch ein vom
Hörakustik-Meister Andreas Koj entwickelten Trainingsprogramm Mithilfe eines kleinen Lerncomputer mit individuellen Lernprogrammen können Betroffene bequem von
Häufig ist dabei nicht das Hören selbst das Problem. Vie- zu Hause aus täglich rund 30 Minuten ihre Hörfilter trainiele Betroffene hören sogar zu viele Nebengeräusche und ren. Und siehe da: Die Synapsen erobern ihre eigene StärTöne, bis hin zu einer Lärm-Überempfindlichkeit oder ke rasch zurück! «Nach nur 20 bis 30 Tagen sind Erfolge
einem Tinnitus. Sie hören, doch verstehen kaum.
spürbar und messbar», weiss Andreas Koj aus Erfahrung.
Hören ist auch Sache des Gehirns
Grund dafür ist oft nicht die Hörminderung des Ohres allein, sondern der Verlust der Filterfunktion des Gehirns.
Welche Rolle das Gehirn beim Verstehen spielt, erläutert
der Ohrenspezialist Dr. med. Marc Unkelbach, Oberarzt
im Klinikum Frankfurt Höchst: «Das zentrale Hören, das
Verstehen, findet im Gehirn statt. Sind die Nervenbahnen
gesund, filtern sie unwichtige Geräusche aus.» Diese Filterfunktion verlernt das Gehirn, wenn z.B. aufgrund einer
Hörminderung weniger Informationen über das Ohr ins
Gehirn gelangen. Deshalb klagen Schwerhörige oft nicht
darüber, wie wenig sie hören, sondern darüber, wie schlecht
sie an einem belebten Ort verstehen. Selbst mit Hörgerät.
Werden Hörgeräte dadurch überflüssig? In vielen Fällen
leider nicht. Häufig liegt der mangelhaften Filterfunktion
des Gehirns tatsächlich eine Hörminderung zu Grunde, der
mit einem Hörgerät zu begegnen ist. Entscheidend sei jedoch, die Hörgeräte in Kombination mit der Stärkung der
eigenen körperlichen Fähigkeiten, der Hörfilter, zu nutzen,
so Andreas Koj. Neben der Gehörtherapie bietet er deshalb
in seinem Institut eine breite Auswahl an Hörgeräten an,
die Teilnehmerinnen und Teilnehmer therapiebegleitend
im Alltag erproben und später kaufen können.
Wie heisst es so schön?
Hör-Training macht den Hör-Meister!
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begrenzt auf 100 Interessierte
Mittwoch, 22. Oktober 2014
AUS DEN QUARTIEREN 15
Albisrieden: Vom Obstbaudorf zum
boomenden Quartier
Die Moschtete gehört zu den Albisrieder Traditionen: Dieses Jahr sammelten viele Helfer
Bilder: PD
2500 Kilogramm Äpfel.
«Willst Du, Wanderer, möglichst rasch
und mit wenig Kosten der staubigen,
dumpfen Stadtluft
entrinnen, so winkt
Dir das malerisch gelegene, halb im Obstbaumwald versteckte Albisrieden.» So steht es in
einem Führer durch das Limmattal
von 1902. Das einstige Dorf hat sich
in den letzten 112 Jahren sehr gewandelt. Trotzdem erinnert der grosse Baumgarten im Rossacker an diese Zeit.
Hier stehen über 20 Obstbäume,
die dem Verein Ortsmuseum Albisrieden alljährlich den Grundstof für
seine Moschtete liefern. Viele Helfer
sammelten auch dieses Jahr wieder
2500 Kilogramm der saftigen Früchte. Anfang Oktober fand dann das
Mostfest im Ortsmuseum statt. Unzählige Besucher kamen aus nah
und fern, um den köstlichen Saft zu
trinken und das Museumsfest zu
geniessen, wo die Airport-Örgeler
muntere Weisen spielten. Über 1100
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Unterhaltung zum kleinen Preis.
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Liter Most wurden konsumiert oder
in mitgebrachten Flaschen nach
Hause mitgenommen.
Dank des Einsatzes der Bevölkerung konnte in den Sechzigerjahren
der heute viel bewunderte historische Dorfkern Albisriedens gerettet
werden. Viele alte Bauernhäuser, die
zum Abbruch vorgesehen waren,
blieben dank der Errichtung einer
Kernzone erhalten. Die Stadt renovierte 1975 als Erstes das Ortsmuseum als Pionierprojekt im Rahmen
des europäischen Jahres für Denkmalplege und Heimatschutz. Seither
haben viele Private nachgezogen und
das Dorf in ein Schmuckstück verwandelt.
Zurzeit ist ein wahrer Bauboom
im Gang. Viele Siedlungen werden
renoviert oder gar neu gebaut. Ein
besonderes Projekt ist die Überbauung auf dem ehemaligen Zollfreilagerareal, wo in den nächsten Jahren fast 1000 Wohnungen entstehen,
welche die Zahl der Bewohner des
Quartiers auf über 20 000 anwachsen
lassen werden.
HANS AMSTAD
16
ZÜRI-BABY
Mittwoch, 22. Oktober 2014
KÜRZLICH IM TRIEMLISPITAL AUF DIE WELT GEKOMMEN
Aylin Mikayilova
Geboren:
9. Oktober 2014
Geburtszeit:
02.23 Uhr
Gewicht:
3190 Gramm
Grösse:
48 Zentimeter
Auch in der Babygalerie:
Erik Kaya Wimmer
Dante Boltshauser
Shefit Avdiji
Joel Ribeiro Teixeira
Jason Taylor Hope Maag
Das «Tagblatt» stellt Babys vor,
die das Licht der Welt im Stadtspital Triemli erblickt haben. Woche für Woche zeigen wir Ihnen
ein zufällig ausgewähltes Mädchen
oder Bübchen und listen die Namen derjenigen Babys auf, die wir
auf www.tagblattzuerich.ch vorstel-
len. Auf
der
Website
finden Sie
neben dem Zeitungsinhalt mit Feedbackfunktion auch tagesaktuelle
News, eine Gratis-Dating-Plattform,
den grössten Veranstaltungskalender der City und vieles mehr.
Weitere Fotos
sehen Sie auf:
der
Züri-Babys
www.tagblattzuerich.ch
GEBURTEN
Zurzeit erlebt Zürich einen Babyboom. Die Geburtenrate von 2013
liegt wie im Vorjahr auf Rekordhöhe. Insgesamt wurden in der
Stadt Zürich 4920 Kinder geboren,
2434 Mädchen und 2486 Buben.
Das Durchschnittsalter der Mütter
lag bei 33,3 Jahren. Die beliebtesten Namen für Neugeborene waren
Anna und David.
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18
ANGEBOT
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Wellness
für die Augen
SEHTRAINING Spezifische Übungen und Sehspiele entspannen und vitalisieren die Augen.
Sehlehrerin und Augentherapeutin Ursula Gachnang weiss, was unsere Augen brauchen.
VON GINGER HEBEL
Palmieren ist eine effektive Entspannungsübung für müde und trockene Augen.
Wer stundenlang vor dem Computer sitzt
und auf den grellen weissen Bildschirm
blickt, weiss, wie es sich anfühlt, wenn die
Augen brennen und der Augapfel
schmerzt. «Wer permanent in den Computer starrt, vernachlässigt seine Augen,
weil er nicht mehr blinzelt und ständig
dieselbe Distanz anschaut. Dadurch
trocknen sie aus», sagt Ursula Gachnang.
Die diplomierte Sehlehrerin und Augentherapeutin ist Vorstandsmitglied beim
Schweizer Berufsverband der Sehlehrerinnen und Sehlehrer und bildet in ihrer
eigenen Augenschule Sehtrainer und
Augentherapeuten aus. Sie erzählt von einer Studentin, die monatelang Fachliteratur gelesen hatte und danach kurzsichtig wurde. Erst in den Ferien, als sich
Körper und Geist erholen konnten, wurde sie wieder normalsichtig – ein verbreitetes Phänomen: «Die Augen gehören
zum Gehirn. Wer unter Stress steht, sieht
oft schlechter», sagt Gachnang.
Abends ins Augen-Wellness statt ins
Fitness: In Oerlikon indet solch ein Kurs
einmal im Monat statt. «Sehtraining eignet sich für Kinder und Erwachsene, für
Kurz- und Weitsichtige sowie für Normalsichtige als Prävention», erklärt Gachnang. Kinder, die sich mit Computerspielen die Zeit vertreiben, tun ihren Augen
nichts Gutes, weil sie immer nur eine kurze Distanz ixieren. «Viele brauchen heute eine Brille, wenn sie in die Schule kom-
und auch mein Sehvermögen hat sich dadurch um zwei Dioptrien verbessert.» Sie
kennt Dutzende efektive Übungen, die
sich in den Alltag integrieren lassen. 15
Minuten täglich reichen; während der
Kafeepause, auf der Toilette oder am Telefon. «Statt auf den Bildschirm zu starren, sollte man auf einen Zettel liegende
Achten malen, das entspannt, und man
ist danach konzentrierter.» Palmieren ist
eine ihrer Lieblingsübungen. Man
schliesst die Augen und bedeckt sie mit
den Handlächen, sodass kein Lichtreiz
durchdringt. Man denkt an etwas Schönes, atmet tief und gleichmässig. Nach
drei Minuten fühlen sich die Augen relaxt
an. Auch die Farbenschlange ist eine
empfehlenswerte Übung. Wenn die Augen vom Lesen oder von der Computerarbeit brennen, kann man der Schlange
mit den Augen folgen und das Farbenspiel auf sich wirken lassen. Ursula Gachnang rät allen, öfter mal aus dem Fenster
zu blicken, in die Ferne, und kräftig zu
blinzeln, damit sich Tränenlüssigkeit bilden kann. Auch für die Mittagspause hat
sie den ultimativen Tipp: Die Augen
schliessen, in die Sonne blicken und spüren, wie die Sonnenstrahlen den hinteren
Augapfel mit Wärme ausfüllen. «Das ist
das Beste, was man über Mittag für seine
Augen tun kann.»
n
www.sehtraining.ch
(Kursangebote unter Aktivitäten)
Sehlehrerin Ursula Gachnang (o.) macht täglich Entspannungsübungen für die Augen, wie
zum Beispiel die Fingerfusion. Auch mit der Farbenschlange erholt sich das Auge. Bilder: GH/PD
men. Das Auge verfügt über sechs
äussere Muskeln, diese müssen bewegt
und trainiert werden, damit es nicht zu
Sehproblemen kommt.» Sehtraining ersetzt den Gang zum Arzt jedoch nicht.
Ursula Gachnang ist kurzsichtig und
hatte vor einigen Jahren einen Augenüberdruck und Angst zu erblinden, darum vertiefte sie ihr Sehtraining. «Es ist
eine richtige Wohltat für meine Augen,
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AugentherapieNb il d u n g s -
im
beginn 5
01
April 2
„Für eine klare Sicht der Dinge“
2-stufiger Diplom-Lehrgang zur SehlehrerIn
und AugentherapeutIn SGA.
Diese Ausbildung wird eigens für unser Augenlicht gelehrt, um einen der wichtigsten Sinne zu
pflegen und zu fördern. Damit in Zukunft der
klaren Sicht mehr Aufmerksamkeit geschenkt
wird.
Als AugentherapeutIn können Sie die Optiker
und Augenärzte mit Ihrer Arbeit tatkräftig unterstützen.
Jetzt Informationen anfordern unter:
augenschule@eye-to-i.ch oder 043 277 40 87
Informationsabende in 8703 Erlenbach:
Freitag, 21.11.14 und Freitag, 16.01.15 um 18:30 h
WAS MACHE ICH MIT DEM VIELEN KÜRBIS?
RATGEBER
Ich hätte drei Vorschläge: Kürbiscremesuppe, grillierter Kürbis und KartoffelKürbis-Stock. Für eine Kürbiscremesuppe für 4 Personen schneiden Sie 800 g
Kürbis in grobe Stücke (ergibt etwa 500
bis 600 g gerüsteten Kürbis) und dünsten diese mit Zwiebeln in einer Pfanne
an. Geben Sie dann Gemüsebouillon
hinzu, sodass diese die Masse knapp
bedeckt, und kochen Sie das Ganze
weich. Anschliessend geben Sie Rahm
bei und mixen die Masse mit einem
Stabmixer fein. Stellen Sie die Suppe
nochmals auf den Herd, und schmecken
Sie sie mit Salz und Pfeffer ab. Vor dem
Servieren füllen Sie die Suppe in Suppentassen ab, und garnieren Sie sie mit
Schlagrahm, gerösteten Kürbiskernen
David Lienert (44), Leiter Food-&- und ein paar Tropfen Kürbiskernöl. Fertig
Beverage-Ausbildung an der Hotel- ist die ideale Herbst-Vorspeise.
fachschule Belvoirpark, weiss Rat.
Um den Kürbis zu grillieren, müssen Sie
«Wir werden für Halloween wieder Kürbisse schnitzen. Leider habe ich keine
Ahnung, was ich danach mit dem vielen Kürbis anfangen soll. Haben Sie
eine Idee?» fragt Tamara Liechti.
ihn erst in gleichmässige, dünne und sichelförmige Scheiben schneiden. Dann
mit Salz und Pfeffer würzen und mit Sonnenblumenöl bestreichen. Nun wird der
Kürbis in der erhitzten Grillpfanne beidseitig grilliert, bis er weich ist. Anschliessend mit gezupftem Thymian bestreuen
und auf den Tellern anrichten.
Für den Kartoffel-Kürbis-Stock: Kürbis
und Kartoffeln (Verhältnis 1:1) schälen,
in grobe Stücke schneiden und im Salzwasser weich kochen. In einer Pfanne
Milch (20 Prozent der Kartoffel-KürbisMasse) mit Butterflocken, Salz, Pfeffer
und Muskat aufkochen. Die weich gekochte Kürbis-Kartoffel-Masse in Sieb
abschütten und etwas ausdampfen lassen. Anschliessend durch ein Passevite
in die heisse Milch passieren und mit einer Holzkelle gut verrühren, eventuell
nochmals abschmecken. En Guete. SB
Mittwoch, 22. Oktober 2014
ANGEBOT
19
WOCHENSCHAU ERÖFFNUNGEN, JUBILÄEN, TAG DER OFFENEN TÜR
Nachhilfestudio HYZ feiert
Am Samstag, 25. Oktober, feiert das
Nachhilfestudio HYZ an der Rautistrasse 12 sein 15-Jahr-Jubiläum. Seit September 1999 bekommen Schüler, Schülerinnen und Erwachsene Unterstützung auf
ihrem Weg zum Erfolg. Zum Tag der offenen Tür mit kulinarischen Leckerbissen
sind Interessierte ab 13 Uhr herzlich willkommen. www.hyz.ch
La Halle jetzt auch in Zürich
Am Bahnhofplatz 9, wo sich früher Mister
Wong befand, hat das Schuhhaus La Halle eine grosse Filiale eröffnet. Das Angebot umfasst neben Schuhen für Frauen,
Männer und Kinder auch Taschen und
Modeartikel. Die Schuhhaus-Kette wurde Anfang der Achtziger in Nancy gegründet, schweizweit existieren mittlerweile
80 Geschäfte. www.lahalle.ch
Strellson eröffnet eigenen Store
Am Limmatquai 58, beim Rathausplatz,
hat das Schweizer Mode- und Lifestyleunternehmen Strellson einen 220 Quadratmeter grossen Flagshipstore eröffnet. Erhältlich sind die Business-Linie
Strellson Premium und die Casual-Linie
Strellson Sportswear für Männer. Das Interieur des Ladens ist schlicht und klar.
Weiss, Grau und Schwarz dominieren.
GEGESSEN IM RESTAURANT JÄGERBURG
Vorspeise:
Markknochen mit Meersalz und
Toast.
Hauptgang:
Rehpfeffer mit Spätzli, Rotkraut, Marroni, Rosenkohl und Preiselbeere-Birne. Hirschentrecôte mit Spätzli, Rotkraut und Rosenkohl.
Getränke
1 Flasche Zweigelt.
Rechnung:
157.50 Franken (2 Personen).
Bewertung:
Unsere Vorspeise ist ein Problem.
Zumindest für unsere Tischnachbarin, die kaum noch ihrer Konversation folgen kann, weil sie von unserem
Markknochen auf dem Teller so abgelenkt wird. Säuerlich beobachtet sie
uns, wie wir genüsslich das würzige
Knochenmark wahlweise in die Bouillon tunken oder auf den knusprigen
Toast streichen. Muss man auch bei
der Wahl der Speisen Rücksicht auf
den Tischnachbar nehmen? Wir finden: auf keinen Fall – und würden der
Dame gerne mitteilen, wie viel Glück
in so einer deftigen und gleichzeitig äusserst feinen Vorspeise liegt.
Schon allein wegen dieses kleinen
Gerichts lohnt sich der Besuch in der
Jägerburg, einem Lokal mit Tradition. Zwei Weltkriege habe die Gastwirtschaft miterlebt, lesen wir in der
Karte. Dieses Geschichtsbewusstsein gefällt uns. Wir denken uns zurück in den alten Kreis 4, während wir
(leider etwas sehr lange) auf unsere
Wild-Hauptgänge warten. Der Rehpfeffer und das Hirschentrecôte sind
gelungen, wenn auch der Pfeffer etwas saftiger hätte sein können. Alles
in allem aber sind die Menüs absolut perfekt abgeschmeckt, Wild-Liebhaber finden in der Jägerburg sicher
eine gute Adresse für einen unkomplizierten Abend. Weil auch die charmante Bedienung fand, wir hätten
etwas gar lange gewartet, spendierte sie uns den Haus-Digestif. Da ringt
sich dann sogar unsere Tischnachbarin zu einem Lächeln durch.
JS
Restaurant Jägerburg
Molkenstrasse 20, 8004 Zürich
Tel. 043 322 04 34
www.jaegerburg.ch
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Badminton
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Irchel (Tramhaltestelle «Universität Irchel» der Nummern 9+10). Infos:
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Basketball
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und Fr 17.15 –19.15 Uhr, Turnhalle Rämistr. 80. Infos: CBSZ Women’s
Academy, www.cbsz.ch
Boxen
Gratis Probetraining. Einsteigertraining: Mo 19.30 – 20.30, Mi 18 –19, Fr
19.30 – 20.30 Uhr. Fitnessboxen: Di 19-20.30, Mi 12 –13, Do 18 –19.30,
Sa 10 – 11.30 Uhr. Box-Gym, Ankerstr. 114, 8004 Zürich. Infos: Boxclub
Sportring Zürich, Beda Mathis, Tel. 079 605 21 65, www.boxclub.ch
Eishockey
Schnuppertraining bei den Senioren des HC Grischun Kniggers. Jeden
2. Mo von 20.45 – 21.45 Uhr, Kunsteisbahn Heuried Zürich. Infos: Peider
Stoffel, p.stoffel@bluewin.ch, Tel. 079 355 61 06. | Swiss Hockey Day
2.11. Mit ewz Girls-Turnier (Mädchen Jg. 03 – 08), Hockey Skills und
Anfänger-Turnier (Jg. 03-08) und Autogrammstunde. KEBO Oerlikon,
Siewerdtstr. 80, 8050 Zürich. Infos: GCK/ZSC Lions, Sergio Soguel,
Tel. 044 317 20 72, sergio.soguel@lions-nachwuchs.ch
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Übungen für Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer: Gratis-Schnuppertage im Okt. und Nov. Gruppen: Erw. ab 16 J., Damen 50+, Herren
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Handball
Spielerisch erlernen, für Kinder unter 11 J.: Mo 17.30 –19 Uhr. Turnhalle
Schulhaus Falletsche, Rebenstr. 67, 8041 Zürich. Infos: Albis Foxes
Handball, Ursi Landtwing, Tel. 079 454 48 63 | Gratis Schnuppertrainings: Mo 17 –18 Uhr für Kinder von 6 – 8 J. + Mi 16.30 –17.30 Uhr für
Kinder von 9 –10 J. Turnhalle Looren B, Zürich-Witikon. Infos: TV Witikon, Laurent Biollay, Tel. 044 380 25 89, www.tvwitikon.ch
Kampfsport
Judo für Kinder ab 5 J., Jugendl.+Erw. sowie Ju-Jitsu ab 14 J. Probetraining jeden Mi, Kinder: 17.45–19.40 Uhr, Jugendl.+Erw. 20–21.40 Uhr.
Schulhaus Kügeliloo, Maienstr. 11, 8050 Zürich (obere Turnhalle). Infos:
Judo Ju-Jitsu Club Zürich-Affoltern, Beatrice Lüscher, Tel. 044 926 47
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8048 Zürich. Infos: Claudio Chiri, Tel. 044 312 08 18, www.skema.ch
Kinderturnen
Probelektion für Kinder der 1. oder 2. Kl. Mo 18 –18.50 Uhr, Turnhalle
Schulhaus Altweg, Letzigraben 200, 8047 Zürich. Infos: SVKT Zürich
Albisrieden, Claudia Del Conte, Tel. 076 594 45 08.
Tennis
Schnupperspiel zum Kennenlernen und Probespielen. Fr 24.10. + 31.10.,
10–11 Uhr und 11–12 Uhr. Vitis Schlieren, Wiesenstr. 8, Plätze 4+5. Infos:
STCZ Senioren-Tennis-Club Zürich, Max Oswald, Tel. 044 341 67 46.
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22
ANSICHT
DIE ANGELONES
Spendenkonto
80-14900-0
Mittwoch, 22. Oktober 2014
E-MAIL
RITA ANGELONE
■ Welcher tanzfreudige, gepflegte Mann hat Lust, mit
mir (w, Ü-50) am kommenden Donnerstag, 23. Oktober,
am Offenen Tanzen des Volkstanzkreises Zürich das
Tanzbein zu schwingen? Livemusik und Lebensfreude sind garantiert. Ort: Turnhalle Schulhaus Hirschengraben, Beginn 20 Uhr. herbstsonne111@gmail.com
Rita Angelone (46) hat zwei Kinder
(8½ und 6½) und schreibt jede
Woche über den ganz normalen
Wahnsinn ihres Familienalltags.
Das Auf und Ab
der Feriengefühle
Ferien bedeuten allen Menschen viel. Doch
für Kinder sind Ferien etwas ganz, ganz Besonderes. Es mag banal tönen, wenn ich
das so schreibe. Doch wie intensiv Kinder
Ferien erleben, versteht man erst, wenn
man ganz genau beobachtet, wie ihnen geschieht – und zwar bereits lange vor den Ferien, dann natürlich während dieser schönsten Tage im Jahr und auch im Nachgang.
Kinder zählen die Tage vor den Ferien jedes Mal genau so freudig und erwartungsvoll ab, wie sie es tun, wenn es Zeit ist, die
Adventskalenderfensterchen zu öffnen.
Ist der Vorabend dann endlich da, sind sie
so chribbelig, dass sie kaum einschlafen
können. Nachts stehen sie mehrmals auf,
um ihre Eltern zu fragen, ob es denn nicht
schon Morgen sei und man sich längst auf
den Weg machen müsste. Sitzen sie dann
nach einer kurzen Nacht am Frühstückstisch, bringen sie kaum einen Bissen runter, weil der Höhepunkt ihrer Anspannung
alles in ihnen zuschnürt.
Die ganze aufgestaute Energie entlädt
sich dann explosionsartig bei der Ankunft
am Ferienort: Wie junge Welpen, die viel zu
lange still verharren mussten, springen sie
von einer Ecke des Hotelzimmers zur anderen, rennen die ganze Ferienanlage auf und
ab und möchten am liebsten gleichzeitig
ins Hallenbad schwimmen oder in den Games-Room spielen gehen oder sofort mit der
Bahn auf den nächsten Gipfel fahren oder
das morgendliche Rührei gleich mit dem
abendlichen Dessert zusammen vertilgen.
Erst wenn sie wirklich realisiert haben,
dass ihnen tatsächlich ein paar wunderschöne lange Tage zur Verfügung stehen,
können auch sie ganz langsam mit dem Geniessen starten. Bis dann, leider, der Abschied viel zu schnell wieder naht. Tschüss
Hallenbad, Tschau Billiardtisch und Adieu,
du guter Koch – alles wird schweren Herzens
verabschiedet und den Eltern mit traurigem
Blick das Versprechen entlockt, so bald wie
möglich wieder zurückkehren zu dürfen.
Ja, Ferien sind für Kinder eine der intensivsten Achterbahnen der Gefühle!
Blog: www.dieangelones.ch
■ Mein König und meine Dame langweilen sich. Ich,
65-jähriger Senioren-Schachspieler (wohnhaft in Leimbach), suche Schachpartner. Meine ELO-Punkte von
1575 würde ich durch regelmässiges Spielen gerne verbessern. Ich freue mich darauf, meine Schachfiguren
wieder benutzen zu können.
peter.bischoff@hotmail.ch
■ Da ich meine Sammlerleidenschaft abgelegt habe,
kann ich eine grosse Schachtel voll mit Silva-, Mundo- ■ Welcher ICT-Profi hilft mir dabei, meinen PC zu opund Bea-Punkte abgeben. Wer Sie gebrauchen kann timieren und die Fotos gegen Entgelt zu bearbeiten?
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von 20 bis 21.15 Uhr (gegen Entschädigung) 1- bis 3-mal ■ Wer kennt eine altes Haus / eine alte Villa mit Garpro Monat im Schulhaus Riedtli (Zürich-Unterstrass) ten, am liebsten mit Seeblick, wo sich mein Traum
unsere schon leicht angerosteten Gelenke in Schwung vom eigenen Bed & Breakfast verwirklichen lässt? Es
zu bringen? Wir sind bewegungsfreudige Turnerinnen kommt natürlich auch ein spezieller Ort in der Stadt
(60 plus). Unsere Präsidentin freut sich auf ein Echo. oder auf dem Land infrage. Eventuell hat jemand ähn044 821 25 62 oder:
bgrando@bluewin.ch liche Träume, und wir machen was gemeinsam.
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vom 11./12. Oktober 2014 und braucht sie nicht mehr? ■ Wir haben von Kompost auf Bioabfall umgestellt.
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spielen Rock-, Pop- und Funk-Covers, unser Niveau ist Jahr noch nicht bezogen? Falls nicht: Ich würde sie
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der Endstation Tramlinie 7 in Wollishofen abgegeben. da das romantische Terrassen-Camping-Duschen langprisca.gisler@gmx.net sam, aber sicher eine gfrörlige Sache wird . . . Hat jemand eine frei stehende Duschkabine herumstehen
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platz, Freitag, 17.Oktober, 15 Uhr. Ich im 80er-Bus Richtung Albisrieden am Telefon, du an der Bushaltestelle
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mit Pasito-Tragtasche. Melde dich doch bei:
mandel58@gmx.ch möchte ihr ein gut funktionierendes Handy mit Online-Funktion mitbringen. Hat jemand ein solches Ge■ Vor Jahren verkaufte die Migros Senf in Gläsern mit rät, das er gegen eine vollmundige Flasche Wein oder
verschiedenen Tiermotiven drauf. Wer hat noch so ein eine CD mit argentinischer Musik abgeben würde?
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abgeben? Hole es gerne bei Ihnen ab.
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■ Wo bist du, pensionierter, motivierter Disponent? De
Samichlaus bruucht dich dringend, als ehrenamtlicher
Helfer. Einsatz ab 3. November bis 15. Dezember, fast
täglich! Bitte melde dich:
praesident@samichlaus-zuerich.ch
■ E-Mail an: email@tagblattzuerich.ch
Hier gelten folgende Spielregeln: Gedruckt werden
Kontaktaufnahmen, Flirts, pfiffige Gratulationen und
ungewöhnliche Suchanfragen.
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Mittwoch, 22. Oktober 2014
23
SENDEN SIE UNS IHR ZÜRI-LESERBILD DER WOCHE
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Ein tolles Foto in unserer Stadt geschossen?
Dann senden Sie es uns. Das beste Bild wird
jeweils an dieser Stelle veröffentlicht und mit
einem 300-Franken-Gutschein der Vidal Teppichgalerie AG belohnt. Fotos an:
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Manchmal, da hängt der Nebel so tief, dass man kaum mehr klar sieht. Oder alles scheint ein Traum zu
sein. In diesem wunderschönen Foto ragt das neue Zürich hinter dem alten empor, als wäre es über Nacht
entstanden. Wir danken Leserin Eveline Niederer für den morgendlichen Schnappschuss.
Züri-Echo
Was hat Sie heute gefreut oder geärgert? In der Stadt, im «Tagblatt»
oder sonst wo auf der Welt? Sagen
Sie uns kurz Ihre Meinung.
■ Per E-Mail
echo@tagblattzuerich.ch
■ Per SMS
Kennwort ECHO (dann Ihre
Meinung), an die Nummer 920
(50 Rp. pro SMS)
Vidal Teppichgalerie AG, Talacker 16, 8001 Zürich
LeserMeinungen
■ Was sich der Denkmalschutz in
malschutz wird also nichts wegWollishofen leistet, ist (wieder
genommen. Aber man kann dieser Einrichtung scheinbar nicht
einmal?) haarsträubend! Der
einzige, für Grosse und Kleine sizumuten, für einige Zeit auf ihr
cher zu erreichende Spielplatz,
Denkmal zu verzichten. Die Kinder schön renoviert und von
der aber, die mit der jetzigen LöGrün Stadt Zürich gut unterhalsung zur Schule gehen müssten,
ten wird, soll auf ein Minimum
wären abgeschnitten von den
reduziert werden und geplanten
andern Schulkindern, und wo sie
Schulpavillons weichen. Dass es
und die Vorschulkindern spielen
diese Pavillons braucht, ist keikönnen, das scheint dem Denkne Frage. Es gibt mehr Schulkinmalschutz egal zu sein.
der, die sich sicher auch über
Iris Hauzenberger
einen schönen Spielplatz freuen
würden! Als stossend empfinde ■ Kommentar zum Artikel «Herr der
ich, dass der riesige Platz auf
Messer» im «Tagblatt» vom
der anderen Seite des Schulhau15.10.: Gratuliere zum gelungeses aus denkmalschützerischen
nen Artikel. Victorinox ist ein guÜberlegungen nicht mit Paviltes Beispiel für die Verbindung
von Tradition und Innovation. So
lons «verstellt» werden darf!
Diese Pavillons, so heisst es,
bleiben Schweizer Unternehmen
sind ein Provisorium. Dem Denklangfristig international konkurrenzfähig.
Simon Lazzara
INFOBOX
Tel. 044 221 25 73
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lästiges Schreien mit Schütteln
gut 9 900 Franken kosten – pro
und Schlägen abzustellen. Der
Monat! Scheint, als wäre der Ruf
Psychiater Günter Pernhaupt und
nach günstigem Wohnraum in
der Kinderarzt Hans Czermak
der Stadt endlich erhört worden!
hatten in ihrem Buch «Die geKathia Brem
sunde Ohrfeige macht krank.
Über die alltägliche Gewalt im ■ Fussballderby im Letzigrund:
Das Spiel musste unterbrochen
Umgang mit Kindern» gezeigt,
dass auch harmlose Klapse und
werden, weil jemand (oder mehrere Personen?) in der Südkurve
Haarereissen Kinder krank maRauchpetarden angezündet hatchen können und das Band des
Vertrauens der Kinder zu den
ten und man auf dem Feld nichts
Eltern reissen lässt. In Zielmehr sehen konnte. Das Fernsehen brachte in der Zusammengruppenuntersuchungen wurde
fassung des Spiels nichts dazu.
schlüssig bewiesen, dass körperlich strafende Erziehung mit
Man will diese Lümmel und die
hoher Sicherheit zu einer krankRowdyfans wohl totschweigen.
haften seelischen Entwicklung
Dabei gehörten diese Leute an
den Pranger! Wer den friedlichen
von Kindern führen kann, zum
Sport dermassen stört, hat kein
Beispiel zu Jugendkriminalität,
Recht auf Anonymität!
Suizid, Depressionen und DroFreddy Bolt
genabhängigkeit. Wer seine Kinder schlägt, begünstigt auch
politisch autoritäre Tendenzen ■ Reaktion auf das Echo von Ro■ Vorstösse zum Verbot von körbert Kilian im «Tagblatt» vom
und eine gefährliche Untertaperlichen Strafen bei Kindern
nenmentalität, die wir eigentlich
15.10.: Robert Kilian hat es auf
waren bisher in der Schweiz
alle nicht wollen. Dies zeigen
den Punkt gebracht: Gegen die
chancenlos. Eine Ohrfeige zur
Untersuchungen zur Entwicklung
Kunst im öffentlichen Raum hätrechten Zeit hat auch uns nicht
der autoritären Persönlichkeit.
te kaum jemand etwas, aber geHeinrich Frei
geschadet, heisst es. Viele
gen einen «harmlosen RosthauSchweizer Eltern setzen Gewalt
fen» schon.
Ivan Kubias
als Erziehungsmittel gegen ihre ■ Auf den 1. November wird die AllKinder immer noch ein, handfesreal-Gruppe (Besitzerin des Lu- ■ Wohin sind jetzt bitte die 33 Milte, aber auch psychische. Sogar
xuskratzers Escherterrassen) die
lionen geflossen, die wir in den
bei Säuglingen, die noch nicht
Mieten der überteuerten Luxusvergangenen anderthalb Jahren
einmal sprechen können, soll es
mietwohnungen senken. Statt
in die Neugestaltung der Bahnvorkommen, dass Mütter und
12 100 Franken soll das teuerste
hofstrasse investiert haben? Ich
der Mietobjekte neu nur noch
Väter ausrasten und versuchen
sehe sie nicht! Adi Holenstein
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Für alles unter einem Dach
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WÖCHENTLICH
GEWINNEN !
1
«GEWINNER 1» 3 x 2 Tickets für das Konzert von Lavinia
Meijer am 12.11. in der Kirche Neumünster
Mitmachen und gewinnen: Senden Sie bis Freitag, 16.00 Uhr
das Stichwort «GEWINNER» plus die gewünschte Verlosungsnummer und Ihren Namen mit Adresse an:
˚ verlosung@tagblattzuerich.ch
˚ 0901 908 100 (CHF 1.–/Anruf Festnetz)
Viel Glück!
2
«GEWINNER 2» 2 x 2 Ticketgutscheine für «The Definitive
Rat Pack» zwischen dem 15. und 30.11. in der Maag Halle
Mittwoch
12.11.14
20.00 Uhr
Lavinia
Meijer
Harp Virtuoso – Schweizer Premiere!
Kirche
Neumünster
Zürich
www.allblues.ch
www.ticketcorner.ch
VERANSTALTER: AllBlues Konzert AG
0901 908 100 (CHF 1.–/Anruf Festnetz)
Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt. Die Wettbewerbsteilnehmer
GI9835.ID
akzeptieren eine Weiterverwendung der Adressdaten durch die Hauptpartner der Verlosung.
26
AUSGANG
Mittwoch, 22. Oktober 2014
DIE 30-ZEILEN-KRITIK
Zwischen Klaumak und pflichtbewusster Sinnstiftung: «Ein Simmernachtstraum» im Pfauen.
KONZERTE
■ Orchesterkonzert Amériques: Zum
neunten Mal treten die jungen Orchester der Zürcher Hochschule der Künste und der Haute école de musique de
Genève gemeinsam auf. Auf dem Programm stehen Werke von Strawinsky
und Varèse.
Ort: Tonhalle, Claridenstrasse 7
Datum: Mi, 22.10. Beginn: 19.30 Uhr
ist der heitere Tonbotschafter mit einem neuen Album unterwegs.
Ort: Kaufleuten, Pelikanplatz
Datum: Fr, 24.10. Beginn: 20 Uhr
Bild: Matthias Horn
■ Kiwanis Preisträgerkonzert: Die Träger
des 39. Kiwanis-Musikpreises Ksenia Zakolodkina (Klavier), Kristina Zelenina (Klavier), Leena Jaakkola (Violine), Aristide du
Plessis (Cello), Anton Spronk (Cello) und
Nedyalko Petkov (Klarinette) spielen Werke von Brahms.
Ort: Kirche St. Peter,
St.-Peter-Hofstatt
Datum: So, 26.10. Beginn: 17 Uhr
■ Stefan Büsser: Der Radiohost und
Stand-up-Comedian ist mit seinem Programm «Au(r)a» durch die ganze Schweiz
getourt und will endlich auch Zürich zum Lachen bringen.
Ort: Theater am Hechtplatz
Daten: Do und Sa jeweils um 20 Uhr
■ Peter Maffay: Die deutsche Rocklegende hat bereits 23 Studioalben veröffentlicht
und mehr als 40 Millionen Tonträger verkauft. Für einmal ist er mit seiner Band unplugged und gänzlich unverzerrt zu hören.
Ort: Mascotte, Bellevue
Pascal Gamboni ist eine grosse Nummer in Datum: So, 26.10. Beginn: 19.30 Uhr
der rätoromanischen Jazz-Szene.
Bild: PD
BÜHNE
Marianne Faithful ist auf Jubiläumstournee:
Bild: PD
50 Jahre Bühnenerfolge.
«Ein Sommernachtstraum» im Schauspielhaus Pfauen
Irgendwie fühlen wir uns wie bei einem
Schülertheater. Die 34-jährige Daniela Löffner inszeniert Shakespeares Komödie so
pflichtbewusst, dass wir uns fragen, ob wir
danach darüber eine Maturaarbeit schreiben müssen. Da ist also die Rahmenhandlung, der Athener Theseus, welcher die
Amazone Hippolyta besiegt hat und nun
heiraten will. Um die Machtverhältnisse
zwischen Mann und Frau hervorzuheben,
passiert dies schön in kriegerischer Nacktheit. Dann folgt man den Jungen im Wald: Lysander, der Hermia liebt, die Demetrius heiraten sollte, den Helena liebt, und alle vier,
die von einem Liebessaft getrügt werden. Da
hätten wir schon die Fragestellung für unser
Paper: «Was ist Liebe?» Antworten bekommen die Zuschauer im Pfauen nicht. Löffner
ist zu sehr darauf konzentriert, die doppelt
und dreifach Besetzungen der Schauspieler
klar darzustellen (Oberon, König der Elfen,
erkennt man daran, dass er eine fluoreszierende Sonnenbrille trägt und sich auf einem
Pflanzenbeet durch die Bühne schiebt). Wir
sind peinlich berührt und ziemlich gelangweilt, hätten wir nicht so sehr über Puck
(herrlich «heimlifeiss», Lambert Hamel) und
die rüpelhaften Arbeiter gelacht.
CLA
■ Chant au tour: Die rätoromanische
Jazzszene? Ja, die gibts! Die vier räthischen Jazzer Andi Schnoz (Gitarre), Josquin Rosset (Klavier), Lucas Schwarz
(Bass) und Rolf Caflisch (Drums) begleiten die Songwriter Ursina, Tartaruga, Pascal Gamboni, Mario Pacchioli,
Cha da fö, Bibi Vaplan und Astrid Alexandre bei ihrem Ausflug in die Limmatstadt.
Ort: Exil, Hardstrasse 245
Datum: Sa, 25.10. Beginn: 19 Uhr
■ Marianne Faithful: 50 Jahre Whisky
und Zigaretten prägen eine Stimme, das
ist auf Marianne Faithfuls aktuellem Album «Give My Love to London» deutlich
zu hören. Die Bühnenlegende ist auf Jubiläumstournee: Ein halbes Jahrhundert
im Showbiz soll gefeiert werden dürfen.
Ort: Volkshaus, Stauffacherstr. 60
■ Dodo Hug: «Vielsittich digi tales live»
Datum: Do, 23.10. Beginn: 20 Uhr
heisst das Liveprogramm der Berner
Wahlzürcherin, die seit genau 40 Jahren
■ Hubert von Goisern: Mit Titeln wie durch die Schweizer Musikszene wirbelt
«Hiatamadl» und «Brenna tuats guat» und dabei auf allen erdenklichen musihat der österreichische Klangkünstler kalischen Bühnen tanzte.
die alpenländische Volksmusik in die Ort: Kaufleuten, Pelikanplatz
Moderne gehievt. Nach langer Pause Datum: Sa, 25.10. Beginn: 20 Uhr
■ Bilderbuchkino: Max wird von seiner
Mama ohne Znacht ins Bett geschickt. Sein
Zimmer verwandelt sich in ein Land voller
kurliger Gestalten, und die traumhafte Reise
beginnt. Die Flohkiste zeigt «Wo die wilden
Kerle wohnen» als Bilderbuchkino.
Ort: Kalkbreitesaal
Datum: Mi, 22.10. Beginn um 14 und um
15.30 Uhr
Gruppenreservationen unter
044 454 10 10
■ Dogtooth: Zusammen mit vier Schauspielstudierenden der ZHDK inszeniert die
englische Regisseurin Lily Sykes Girogos
Lanthimos’ Film als Theaterserie in vier Folgen. Premiere der ersten Folge ist diesen
Donnerstag.
Ort: Schauspielhaus, Rämistr. 34
Daten: Do, Fr, Sa, jeweils um 20.30Uhr.
Im argentinischen Tanzmusical «Tanguera»
tanzen 30 Profis mit.
Bild: Gabriel Machado
■ Tanguera: Ein 30-köpfiges Tanzensemble reist derzeit um den Globus,
um der Welt die Freude am argentinischen Nationaltanz näherzubringen.
Das Tango-Feuerwerk wird von einem
Livesextett musikalisch begleitet und
sprüht vor erotischer Leidenschaft,
Schmerz und Begierde.
Ort: Theater 11, Thurgauerstr. 7
Daten: (28.10.–2.11.): Di–Fr jeweils um
19.30 Uhr, Sa (15.30 und 19.30 Uhr), So
(14.30 und 18.30 Uhr)
■ 8 Frauen: Die Theatergruppe r67 spielt
Robert Thomas’ Kriminalkomödie in einer Mundartfassung. Regie führt Rupert
Dubsky.
Ort: Pfarreisaal St. Theresia,
Borrweg 78
Premiere: Sa, 25.10. Beginn: 20 Uhr
AUSGANG
Mittwoch, 22. Oktober 2014
AUSSTELLUNGEN
der Uni Neuenburg).
Ort: Lebewohlfabrik, Fröhlichstr. 23
■ Nacht Stadt: Die Ausstellung «Nacht Datum: Mi, 22.10. Beginn: 19.30 Uhr
Stadt – Von Nachtschichten und Nachtschwärmereien» bringt Licht ins Dunkel der Zürcher Nacht und präsentiert
Zürich so, wie es nur die wenigsten von
uns kennen.
Ort: Stadthaus, Stadthausquai 17
Öffnungszeiten (22.10.–7.5): Mo–Fr
(09–18h), Sa (09–12h)
■ Schwerelos: Die arthobler gallery
zeigt Arbeiten von spanischen, iranischen und madagassischen Künstlern,
die sich mit dem Thema «Schwerelosigkeit» beschäftigt haben.
Ort: arthobler gallery,
Stauffacherquai 56
Vernissage: Do, 23.10. von 17 bis 20h
Öffnungszeiten (23.10.–29.11.):
Mi–Fr (12–18.30h), Sa (11–16h)
Kletterer Warren Harding.
Romancier Michael Köhlmeier und dem
Berner Musiker King Pepe.
Ort: Kaufleuten, Pelikanplatz
Datum: Do, 23.10. Beginn: 20 Uhr
Programm: www.zuerich-liest.ch
Beatenplatz 2
Datum: Mi, 22.10. von 16 bis 17 Uhr
■ Adolf Muschg: Im Gespräch mit
Charles Linsmayer unterhält sich der
Schweizer Schriftsteller über sein
breitgefächertes literarisches OEuvre.
Ort: Theater Neumarkt, Neumarkt 5
Datum: Fr, 24.10. Beginn: 20 Uhr
Bild: Glen Denny
■ Klettern: Die Gründer der Reel Rock
Feilm Tour haben in den Archiven gegraben und mit dem Dokfilm «Valley
Uprising» eine Ode ans Yosemite-Valley, das Mekka der internationalen
Kletterszene, geschaffen.
Ort: Volkshaus, Stauffacherstr. 60
Datum: Mi, 22.10. Beginn: 19.30 Uhr
■ Frühgeburten: Professorin Bea Latal, Co-Leiterin der Abteilung Entwicklungspädiatrie am Kinderspital Zürich,
■ Buchantiquariat: Paul Michel eröff- referiert zum Thema «Frühe Geburt –
net die Veranstaltungsreihe verschie- späte Folgen?».
dener Zürcher Buchantiquariate mit Ort: Uni Zentrum, Raum KOL F 101,
einem Referat über «Illustrierte Tier- Rämistrasse 71
Datum: Mo, 27.10. Beginn: 18.15 Uhr
bücher».
Ort: Biblion Antiquariat,
Kirchgasse 40
LESUNGEN
Datum: Mi, 22.10. Beginn: 19 Uhr
VORTRÄGE
■ Migrations-Podium: Der Ethnologische Verein Zürich lädt zum Podiumsgespräch zum Umgang mit Migration
und Asylpolitik in der Öffentlichkeit.
Es diskutieren Kaspar Surber (WOZRedaktor) und Janine Dahinden (Professorin für transnationale Studien an
27
■ Zürich Liest ‘14: Zum vierten Mal
geht das Zürcher Buch- und Literaturfestival über die städtischen Bühnen
und durch die umliegenden Buchhandlungen. Eröffnet wird die Leseparty im
Kaufleuten von der Zürcher Autorin Dorothee Elmiger, dem österreichischen
■ Schweizerspiegel: Klaus Henner
Russius liest Meinrad Inglins Roman
«Schweizerspiegel» (1938) in fünf
Etappen (26.10. (17 Uhr), 3.11., 17.11.,
24.11. und 1.12., jeweils um 20.30 Uhr).
Ort: Sogar Theater, Josefstr. 106
Datum: So, 26.10. Beginn: 17 Uhr
ZSC-Lions-Star Matthias Seger verteilt AuBild: PD
togramme.
■ Obstsortenmarkt: 50 Apfel- und
Birnensorten degustieren, Dörrfrüchte schlemmen und an edlen Bränden
nippen? Der Obstsortenmarkt machts
möglich. Und wer Lust auf mehr hat,
schaut am Mostfest auf dem Quartierhof Weinegg vorbei (11–22 Uhr, gleich
DIVERSES
neben dem Botanischen Garten).
Ort: Botanischer Garten,
■ Glasfasernetz Baustelle: EWZ.Zü- Zollikersrasse 107
rinet gewährt spannende Einblicke Datum: Sa, 25.10. von 11 bis 17 Uhr
in die Glasfasernetz-Baustelle beim
Schulhaus Kügeliloo. EWZ-Experten ge- ■ Boxen: In- und ausländische Boxer
ben beim Apéro im Anschluss an die kreuzen am ersten Gusti-Strobl-MemoBaugrubenbesichtigung Auskunft.
rial-Cup die Klingen und liefern sich
Ort: Schulhaus Kügeliloo,
hochkarätige Kampfduelle.
Maienstrasse 9/11
Ort: Sporthalle Sihlhölzli,
Datum: Do, 23.10. von 18 bis 21 Uhr
Manessestrasse 1
Datum: Sa, 25.10. Beginn: 13.30 Uhr
Autogrammstunde:
■ ZSC-Lions
Achtung an alle ZSC-Fans: ZSC-Haupt- ■ EWZ.Zürinet-Infoevent: In indivisponsoer EWZ lädt zu einer exklusi- duellen Beratungsgesprächen erkläven Autogrammstunde mit den vier ren Ihnen die EWZ-Experten die VorEishockeystars Mathias Seger, Ryan teile des EWZ.Zürinet-Glasfasernetzes.
Shannon, Chris Baltisberger und Mor- Ort: Kirchgemeinde Saatlen,
Saatlenstrasse 240
ris Trachsler. Nicht verpassen!
Datum: Do, 30.10. von 16 bis 19 Uhr
Ort: ewz-Kundenzentrum,
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<wm>10CFWLsQ6AIAxEv6jkWkuhMho24mDcWYyz_z8Jbg6XXO69a63EgC9b3c96FAar0mKSbOyZA0PKoggc04RJhrDCOYpbzD-fVMUM6NMhBnHqcBpdvI9jeK77BWp34URyAAAA</wm>
Besuchen Sie uns an den Kennenlern-Tagen vom 27. bis 31. Oktober
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Ayse Cilingir
(Leitung Hörcenter)
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28
MAGAZIN
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Die Tierfreundin
Haben Sie
Tier-Fragen,
oder brauchen
Sie Tipps?
Susanne Hebel
weiss Rat. Jede
Woche im
«Tagblatt».
Wir haben im Familienrat beschlossen,
dass wir einen Hund zu uns nach Hause
holen. Es soll ein Welpe sein, den wir
erziehen und begleiten dürfen. Wir
stellen es uns jedoch schwierig vor,
einen auszusuchen, da wir nicht richtig
wissen, worauf wir achten sollen. Wie
können wir sicher sein, dass wir uns für
den «richtigen» entscheiden? Haben
Sie einen Tipp?
Familie Bieri
Liebe Familie Bieri
«Jöö, sind die ali herzig», ist so der erste
Gedanke, wenn man vor einem Wurf kleiner Hundebabys steht. Nicht ganz einfach
ist es da, eine Auswahl zu treffen, wenn
man die Möglichkeit hat, unter mehreren
Welpen auszusuchen. Die Qual der Wahl
beginnt. Das oberste Kriterium ist, dass
es nicht nur der schönste, sondern auch
ein gesunder Hund sein soll. Ein guter
Züchter zeichnet sich dadurch aus, dass
er Ihnen erst einmal seine saubere Zuchtstätte, die Welpen und auch die Mutterhündin zeigt, sodass Sie sich auch ein
Bild von ihr machen können. Der Züchter sollte sich zudem Zeit für ein intensives Gespräch mit Ihnen nehmen. Die Frage, die Sie sich selber stellen müssen:
Wünschen Sie sich eher einen ruhigeren
Hund, oder darf es ein temperamentvoller, dominanter Gefährte sein? Verlassen
Sie sich da ruhig auf das Urteil des Züchters. Er, der mehrere Wochen praktisch
rund um die Uhr mit den Hunden zusammengelebt hat, kennt die Wesenszüge
des einzelnen natürlich am besten und
kann Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen und abschätzen, welcher am ehesten
in Ihr Leben und zu Ihrer Familie passt. Als
Aussenstehendem fällt es einem bei einem oder zwei Besuchen oft schwer, sich
für einen Hund zu entscheiden, handelt
es sich doch meist nur um Momentaufnahmen. Vielleicht hat der Kleine gerade
so intensiv gespielt, dass er jetzt müde ist
und eine Ruhepause einlegt – oder eben
umgekehrt. Der Schein kann also trügen.
Wenn Sie einen Welpen ins Auge gefasst
haben oder gleich Ihr Herz an einen verloren haben, empfehle ich Ihnen trotzdem,
sich Zeit zu nehmen. Achten Sie darauf,
wie der Welpe sich Ihnen gegenüber verhält. Mir persönlich war immer wichtig,
dass auch der Welpe meine Nähe suchte und mir gegenüber seine Sympathie
kundgab. Und dann ist es passiert: Der
Funke sprang über, und ich habe meine
Wahl nie bereut.
@
susanne.hebel@gmx.ch
Gut
geschmückt
SCHMUCK Ob echt oder nicht: Hauptsache, er sieht gut aus. Die neuen Schmuckstücke will man anziehen und für immer tragen.
VON GINGER HEBEL
Jetzt gibts die hippen OPSObject-Bracelets aus Italien auch
bei uns. Trendsetter tragen die
bunten Armbänder aus hautfreundlichem Silikon mit den
klimpernden Anhängern aus
Kunstharz und beweisen, dass
Modeschmuck durchaus seine
Daseinsberechtigung hat; weil er
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Geschmack und jeden Anlass. Bis
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den Kurz-Filialen alles um das
Thema Diamanten. Für Frauen,
die je nach Aussentemperatur zu
geschwollenen Fingern neigen,
gibts die lexiblen Multi-SizeAlliancen mit einem patentierten
Federsystem; moderne, zeitlose Ringe, die sich automatisch an die individuelle Fingergrösse anpassen. Sie
sind mit weissen oder schwarzen
Diamanten im Brillantschlif besetzt
und voll oder halb ausgefasst.
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3
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2
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Ranken. Die Herbstkollektion
Fairy Twines ist vom Herbstlaub inspiriert.
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verschieden langen Kettchen und
Plakette.
39.90 Fr.; Zara (Bild 6).
n
1b
6
MAGAZIN
Mittwoch, 22. Oktober 2014
29
«Zürich
ist extrem chillig»
MUSIK Clueso hat über eine Million Platten verkauft und die Charts gestürmt. Nun kommt der 34-jährige
Deutsche mit den Songs seines sechsten Albums nach Zürich.
VON CLARISSA ROHRBACH
Ihre Fans haben drei Jahre auf das
neue Album gewartet. Wieso die lan­
ge Auszeit?
Clueso: Der Rummel um mich war
nach «Cello» mit Udo Lindenberg so
gross, dass es mir zu eng wurde. Obwohl ich das Glück habe, meine Berufung zum Beruf gemacht zu haben,
hatte ich das Gefühl, für andere zu
arbeiten. Das ist, wie wenn der Laden nicht dir gehört. Ich brauchte
Zeit für die Musik. Neue Sachen entstehen nur langsam, dafür ist manchmal Langeweile nötig.
Sie haben gesagt, mit «Stadtrand­
lichter» würden Sie den alten Clueso
verlassen. Wie ist der neue?
Na ja, ich bin immer noch ich. Aber
eine Platte ist immer die Zeitaufnahme
einer Lebensphase, in der man sich mit
sich selbst auseinandersetzt. Danach ist
man ein wenig schlauer. Ich kann jetzt
besser Nein sagen, auf etwas verzichten, wenn es nichts bringt, und auch re- Clueso ist mit seinem sechsten Album «Stadtrandlichter» auf Platz eins der deutschen Charts.
Bilder: PD
laxter mit Kritik umgehen. Wenn man
ganz oben steht, wird man oft angegrif- in Ihrer Heimatstadt Erfurt gegrün­ richtet. Und bei den Rap-Battles wissen die meisten bereits, dass
det, anstatt in eine grosse Stadt zu konnte ich auch nicht gut sagen, Deutschland nicht nur aus dem
fen. Da bin ich jetzt gechillter.
ziehen wie die meisten Popstars?
dass ich als Beruf Haare schneide. Oktoberfest besteht.
Als ich dann durch die TheorieSie haben das Album auch selber ge­
Träume werden nicht wahr, weil man prüfung iel, habe ich es aufgegeben. Nächste Woche geben Sie ein Konzert
mischt. Wie haben Sie das gelernt?
nach Berlin zieht. Wir sassen hier in Erin Zürich. Wie gefällt Ihnen unsere
Ich hatte keine Ahnung vom Mi- furt, träumten, gross rauszukommen Sie haben für das Goethe­Institut als Stadt?
schen. Anderthalb Jahre lang habe und haben es geschaft. Meine Freun- «Botschafter für ein junges, lebendi­
ich kleine Kurse im Web absolviert, de bilden meinen Kern, ohne sie geht ges Deutschland» 30 Konzerte in Jeder deutsche Sänger indet Zürich exum es zu lernen. Das war abends mit nichts. Ich bleibe da und träume weiter. ganz Europa gegeben. Mussten Sie trem chillig. Bei euch gibt es schlicht
meinen WG-Kumpeln, anstatt einen
Deutschland erklären?
mehr Komfort. Und die Schweizer maFilm zu schauen. Jetzt kann ich die Bevor Sie in die Musik einstiegen,
chen nicht so einen Personenkult, sie
Ich inde, die Jungen sind heute über- kommen seelenruhig zu mir mit Fragen
Efekte, die ich will, wie ein Proi be- wollte Sie Coifeur werden. Wieso?
all ähnlich. Klar, es gibt verschiedene über die Musik. Zürich ist für mich imnennen. Das macht Spass.
Ich hatte einen beschissenen Schul- Moden, aber wenn Sie sich die welt- mer ein Mini-Urlaub, ich freue mich
Ihre Freunde vom Künstlerkollektiv abschluss, wollte aber kreativ sein. weiten Versionen von Pharrell Wil- schon auf den Kafee in der Sonne. n
Zughafen haben Ihnen geholfen. Aber es hat nie richtig gepasst, als liams’ «Happy» anschauen, sehen alle
Wieso haben Sie solch ein Netzwerk Friseur habe ich viele Desaster ange- Leute gleich aus. Dank des Internets Clueso spielt am 30. Oktober im X-tra.
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HINWIL
Rabatte nicht gültig auf bereits
reduzierte Artikel und nicht
mit anderen Aktionen kumulierbar
HERBSTFEST
G
-18.00 / SONNTA
SAMSTAG 09.00
25./26.10.2014
10.00-17.00 UHR
30
MAGAZIN
DEUTSCHE KOLUMNE
KARIN UNKRIG
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Hoffnung für einen
Rückkehrer
ZOO INTERN Zoodirektor Alex Rübel berichtet alle zwei Wochen über Neues oder
Wissenswertes aus dem Tiergarten. Heute geht es um den Fischotter.
Karin Unkrig, Kommunikationsfachfrau, arbeitet in der Schweiz
und lebt von Freitag bis Sonntag in
München.
Neuer Wein
Neuen Wein, also noch nicht fertig gegorener Traubensaft, durfte ich bereits
als Kind kosten. Er schmeckt mir heute noch und gehört einfach zum Herbst!
Mehr als Zierkürbisse, Halloween oder
die ersten Lebkuchen . . . Ja, ich mag
das süsse, süffige Getränk sogar lieber als frisch gepressten Most (vom
dem man nur Durchfall kriegt!). Allerdings kannte ich von der Schweiz her
nur roten Sauser. Richtig ins Sausen –
pardon – ins Rauschen kam ich erst,
als ich in München den Federweissen
kennen lernte. Er stammt aus weissem
Traubenmost und mundet vorzüglich.
Wer ihn gekostet hat, versteht, dass in
Österreich alle Farbvarianten «Sturm» Nomen est omen: Fischotterdame Lulu hat sich einen Fisch geschnappt.
heissen. Weil es einen einfach mitreisst!
VON ALEX RÜBEL
Frühling dieses Jahres ein Fischotter in eine Fotofalle im Kanton
Einen Wermutstropfen gibt es allerIm Zoo Zü- Genf.
dings: Wenn man in Zürich Federweisrich gibt es
sen bestellt – und tatsächlich jemand
viele exoti- Aufklärung und Erhaltungszucht
versteht, was man meint –, erhält man
sche Tiere – Der Zoo Zürich unterstützt aber
Weisswein oder Schaumwein, der aus
roten Trauben hergestellt wurde, also
aber
nicht nicht nur die Stiftung Pro Lutra in ihden Blanc de noirs. Zudem passiert
nur: Mit dem ren Bemühungen – sowohl finanziell
als auch mit Know-how und InfraEuropäies mir in den letzten Jahren immer
schen
öfter, dass ich Ende September in der
struktur. Er leistet auch AufklärungsFischotter
Schweiz entweder noch keinen Suuser
arbeit in Bezug auf eine mögliche
finde oder dann solchen aus der Flakann auch Rückkehr des Fischotters. Zudem
sche: pasteurisiert, kohlensäurehalein Tier be- züchtet er im Rahmen des Europäitig. Das dünkt mich doch sehr schade.
obachtet
schen Erhaltungszuchtprogramms
Pfüati – oder bis zum nächsten Mal. werden, das ursprünglich in der Fischotter und konnte schon mehreSchweiz heimisch war. Der flinke re Jungtiere an Partner des ZuchtWassermarder war hierzulande programms abgeben.
während Tausenden von Jahren ein
Dass der Fischotter vielleicht bald
weit verbreitetes Wildtier, ehe er wieder wild in der Schweiz lebt, ist
DER SPRACHKURS
Mitte des 20. Jahrhunderts ausstarb.
Nun besteht die Chance, dass er in
Jede Woche fragen wir nach der Be- die Schweiz zurückkehrt.
deutung eines typisch schweizerdeutSeit einigen Jahren mehren sich
schen Ausdrucks.
die Hinweise, dass der Fischotter
Heute:
wieder in hiesige Gefilde einziehen
«chröömle» bedeutet ...
könnte. So verfügt die Stiftung Pro
Lutra, die sich zusammen mit dem
1. … Unnötige Kleinigkeiten kaufen? Zoo Zürich und dem Zürcher Tier2. … Gebrauchtwaren verkaufen?
schutz für die Rückkehr des Wassermarders einsetzt, über mehrere ge3. … Altmetall sammeln?
sicherte Hinweise auf Fischotter in
der Schweiz und im grenznahen «Mama, ich brauch mal ‘ne kleine Stärkung».
Auflösung vom letzten Mal:
Ausland. Zuletzt tappte etwa im Lulu mit Jungtier. Bild: Zoo Zürich/Enzo Franchini
«Egli» bedeutet «Flussbarsch».
Bild: Zoo Zürich/Enzo Franchini
eine gute Nachricht. Es ist ein Zeichen dafür, dass sich sein Lebensraum – grossräumige und deckungsreiche Gewässersysteme – in einem
guten Zustand befindet und die Natur ökologisch intakt ist. Davon profitiert letztlich auch der Mensch. ■
Für weitere Infos zum Engagement des
Zoo Zürich für die Europäischen
Fischotter: www.zoo.ch/fischotter.
Eine Liste mit allen gesicherten Nachweisen von Fischottern in der Schweiz
gibt es auf der Website von Pro Lutra:
www.prolutra.ch.
OTTER-NACHWUCHS
Im Zoo Zürich können die Besucher
derzeit junge Fischotter beobachten.
Weibchen Lulu (von «Lutra lutra»,
dem lateinischen Namen des Fischotters) ist zum ersten Mal Mutter geworden. Ein besonderes Erlebnis ist es,
der Mutter und ihren drei Jungtieren
bei der Jagd auf Bachforellen zuzusehen. Hier zeigt sich eindrücklich, welch
flinke und perfekt dem Wasser angepasste Jäger Fischotter sind.
Weitere Infos unter:
www.zoo.ch
DAS GROSSE INTERVIEW 31
Mittwoch, 22. Oktober 2014
«Ich wollte endlich selber die
Hauptrolle übernehmen»
benslüge», und Paul muss «zufällig»
Enrique anfahren, damit er ihn kennen lernt.
VON IRENE GENHART
In «Liebe & Zufall» erzählt Fredi M.
Murer von einem alten Ehepaar und
einer lang verdrängten Liebe, die
plötzlich nochmals anklopft. Der
Film kommt am 23. Oktober ins
Kino.
Stimmt, in diesem Film spielt der
Zufall tatsächlich eine stille
Hauptrolle. Elise lebte ihr ganzes Leben mit einem imaginären Mann.
Diese Geschichte kommt ins Rollen,
als sie im Tierspital einem unbekannten jungen Arzt begegnet, der
ihrer Jugendliebe so ähnlich sieht,
dass sie meint, er stehe höchstpersönlich vor ihr. Sie küsst ihn und
fällt dann in Ohnmacht. Das ist übrigens eine Szene, die sich im Leben
meiner Mutter 1:1 so abgespielt hat.
Tagblatt der Stadt Zürich: Ihr neuer
Film heisst «Liebe & Zufall». Woher
stammt dieser Titel?
Fredi M. Murer: Das ist der Titel eines Romans, den meine Mutter mit
82 geschrieben hat. Eine melodramatische Liebesgeschichte mit
autobiograischen Bezügen.
Was wurde aus dieser Liebe?
Inwiefern autobiografisch?
Er wanderte nach Amerika aus, und
meine Grossmutter sorgte mit allen
erdenklichen Mitteln dafür, dass ihre
Tochter ihm nicht folgte. So gesehen
verdanke ich meine Existenz meiner
Grossmutter.
In ihrem Roman thematisiert meine
Mutter eine in ihrem Leben nicht gelebte Liebe. Das ist auch die Thematik meines Films.
Es ist aber keine direkte Verfilmung
des Romans?
Nein. Der Roman diente bloss der
Inspiration. Meine Mutter ist 1900
geboren. Ihr Roman spielt in den
1920er-, 1930er-Jahren in der Innerschweiz. Ich wollte aber keinen historischen Film drehen und habe die
Geschichte in die heutige Zeit und
nach Zürich versetzt. Die einzige Referenz an die damalige Zeit ist die
1920er-Jahre-Villa am Zürichberg, in
welcher der Film spielt.
Die Geschichte ist fiktiv?
Ja, sozusagen frei erfunden, aber
meine Eltern sind dabei Modell gestanden. Das Filmpaar heisst gleich
wie meine Eltern: Elise und Paul.
Auch haben die beiden Schauspieler,
Sibylle Brunner und Werner Rehm,
im Wesen und in der Ausstrahlung,
aber auch in ihrem Aussehen gewisse Ähnlichkeiten mit ihnen.
Ist das Ihr erster Film mit derart starken Bezügen zu Ihrer eigenen Geschichte?
Eigentlich war «Vitus» auch autobiograisch, aber im umgekehrten
Sinn: Ich war als Kind so furchtbar
normal und auch ein schlechter
Schüler, zudem das jüngste von
sechs Kindern. Vitus ist alles, was
ich gerne gewesen wäre: blitzgescheit, schlau, hoch musikalisch,
kurz: ein Genie. Und ein Einzelkind.
Die Mutter als Inspirationsquelle: Regisseur Fredi M. Murer.
Bild: PD
Meine Mutter war immer eine grosse Leserin. Sie hatte ein CouturierAtelier und bediente als StörschneiDoch, ich wollte nach diesem listi- derin auch illustre Hotelgäste rund
gen Märchen über meine unerfüllte um den Vierwaldstättersee. Ofenbar
Jugendsehnsucht eigentlich aufhö- erzählten diese vornehmen Damen
ren. Rückblickend erscheint mir ihr oft ihre Liebes- und Leidensgemein Leben als Filmer als ziemlich schichten, die meine Mutter immer
brav und erlebnisarm im Vergleich aufschrieb, um sie später in ihre
zum aufregenden Dasein meiner Romane einzulechten.
Filmiguren. Darum wollte ich in
meinem Leben endlich mal selber Hat «Liebe & Zufall» auch mit
die Hauptrolle übernehmen, statt Fredi M. Murer, dem Sohn, zu tun?
immer nur andern dazu zu verhelfen.
Es gibt im Film auch den TheaterWieso haben Sie sich anders ent- mann Enrique und die Haushälterin
schieden?
Angela. Angela heisst mit Nachnamen gleich wie die italienische
An ihrem 90. Geburtstag lüftete mei- Nachbarsfamilie meiner Kindheit:
ne Mutter ein gut gehütetes Geheim- Tignonsini. Enrique ist als verlorener
nis: Sie überreichte mir fünf dicke Sohn ein bisschen mein Alter Ego.
Bundesordner, vier Romane und Ich bin mit siebzehn von zu Hause
eine Autobiograie. «Du solltest ge- ausgezogen und habe mich in Zürich
scheiter mal einen Roman von mir niedergelassen. Hier lebe und arbeiverilmen», sagte sie zu mir, dann te ich seit bald sechzig Jahren und
würden die Leute wenigstens draus- bin nur noch, um Filme zu drehen,
in die Innerschweiz zurückgekehrt.
kommen.
Haben Sie damals nicht gesagt «Vitus» sei Ihr letzter Film?
Es gibt in «Liebe & Zufall» auch dokumentarische Momente, die Geschichte um Enrique und seine Theatergruppe.
Ich hatte ursprünglich zwei Projekte: einen Spielilm, inspiriert von den
Büchern meiner Mutter. Zum anderen wollte ich schon lange einen
Dokilm über Ueli Bichsel drehen. Er
ist Autor, Schauspieler, Bühnenbildner, Komödiant, ein Universalgenie
der Kleintheaterszene. Ich brauchte
für «Liebe & Zufall» einen Sohn und
eine Haushälterin und habe diese
mit Bichsel und seiner Bühnenpartnerin Silvana Gargiulo besetzt. Sie
studieren im Film tatsächlich ihr
neues Stück «Knacks» ein, das übrigens am Theater Spektakel 2013
Premiere hatte und mit dem sie zurzeit auf diversen Kleinbühnen unterwegs sind.
«Liebe & Zufall» spielt in Zürich,
der Innerschweiz und in Texas. Sie
haben das erste Mal in Amerika gedreht?
Ja. Als echter Heimatilmer habe ich
überhaupt zum ersten Mal im Ausland gedreht. Aber der Roman meiSie haben nicht davon gewusst?
Reden wir von «Liebe & Zufall». ner Mutter endet eben in Amerika,
Man könnte Ihren Film auch mit also hatte ich keine andere Wahl. n
Nein. Sie hat erst nach dem Tod mei- «Lügen & Unfälle» überschreiben.
nes Vaters, mit über siebzig, mit dem
Das klingt mir zu hart.
Schreiben angefangen.
«Liebe & Zufall», ab 23. Oktober im
Aber Elise lebt eine sogenannte «Le- Athouse Le Paris im Lunchkino. Eine Spätberufene also?
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Mittwoch, 22. Oktober 2014
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Mittwoch, 22. Oktober 2014
Gut zu wissen
HALLOWEEN Schon dieses Wochenende steigen in Zürich
die ersten Partys – aber wann kam das Grauen zu uns?
Als Halloween wirklich noch ein Gruselerlebnis war: Szene aus den USA, um 1920. Die
Zürcher kamen erst Ende der 90er-Jahre richtig auf den Geschmack.
Bild: PD
Der Horror kennt nur ein Datum: In
der Nacht vor Allerheiligen, vom
31. Oktober auf den 1. November,
geistert es auch in Zürich wieder
durch Bars, Clubs und manche Quartierstrasse. Halloween ist längst angekommen im Eventkalender, in
Zürcher Küchen werden fleissig Kürbisse ausgehöhlt für den kollektiven
Gruselspass. Wer denkt da noch an
den guten alten Räbeliechtliumzug.
Dabei hatte Halloween hierzulande
zumindest bis um die Jahrtausendwende kaum eine Bedeutung. Der ursprünglich irische Volksbrauch gehörte ganz zur US-amerikanischen
Kultur und drang lediglich via TVSerien oder Hollywoodfilme zu uns.
1983 soll immerhin ein kleines
Grüppchen von Engländern im Oliver-Twist-Pub die erste Halloweenparty der Stadt veranstaltet haben.
Doch es dauerte, bis auch die
Schweizer auf den Geschmack ka-
men. Ende der 90er brach plötzlich
ein regelrechtes Halloween- und Kürbisfieber aus. Die Landwirte Martin
und Beat Jucker aus Seegräben veranstalteten 1999 sogar die grösste
Halloweenparty Europas. In Zürcher
Clubs klapperten Skelette, verbissen
sich Vampire in Hexen. Nur die hiesigen Medien gerierten sich angesichts des neuen Hypes aus den USA
noch etwas spassbefreit. Denn was
aus den Staaten kam, so der Tenor,
konnte mit Kultur natürlich von
vornherein nichts zu tun haben.
«Das Ganze nennt sich nun Halloween; die Wiege stehe in den USA,
was mich nicht verwundert. Ist jetzt
ein neuer Kult geboren, ein herbstlicher Aufguss der Street-Parade?»,
fragte bang im Oktober 2000 ein
Journalist. Er fürchtete angesichts
der Monster um «unseren ursprünglichen, friedlichen Räbeliechtliumzug.»
JAN STROBEL
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Das Stadtforum
Nachrichten der Stadt Zürich
«Ohne Spitex müsste meine demente Frau ins Heim»
Belastung werden. Insbesondere dann, wenn
die Lebenspartnerin resp. der Lebenspartner
physisch und psychisch an Grenzen stösst.
Bild: Daniel Boschung
Pflegende Angehörige von demenzerkrankten
Menschen werden durch Spitex entlastet.
In der Stadt Zürich leiden etwa fünftausend
Personen an demenziellen Erkrankungen. Für
direkt Betroffene und ihre Angehörigen
bedeutet dies eine emotionale, körperliche
wie auch finanzielle Beanspruchung. Was zu
Beginn der Krankheit noch an Unterstützung
im engeren Familienkreis möglich ist, kann bei
fortschreitender Erkrankung zur grossen
Spitex Zürich – weit mehr als nur Pflege
Die Spitex-Organisationen der Stadt Zürich
haben diese Situation schon vor einigen
Jahren erkannt und verfolgen verschiedene
Ansätze. Einer davon ist der Aufbau eines
Demenz-Teams in einem Spitex-Zentrum als
Pilotprojekt. Das Team besteht aus Pflegeund Hauswirtschaftspersonal. Alle Mitarbeitenden absolvierten Fortbildungen im Bereich
der Pflege und Betreuung von Menschen mit
Demenzerkrankungen und deren Angehörigen.
Darüber hinaus wurde ein Konzept samt
Handbuch entwickelt, das einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Bei der Pflege und
Betreuung werden die körperlichen, psychisch-geistigen, sozialen und die umweltbedingten Faktoren mit einbezogen. Noch stärker als bisher wird deshalb das familiäre und
soziale Umfeld Demenzerkrankter in den
Pflegeund
Betreuungsmassnahmen
berücksichtigt.
Dank der engen Vernetzung von Spitex
Zürich mit Alters- und Pflegeinstitutionen und
der Alzheimervereinigung kann so z. B. eine
Betreuung über den Tag organisiert werden,
welche die pflegenden Angehörigen entlastet.
Nebst den Hausärzten sind Fachleute der
Memory-Kliniken wie auch der Bereich
«Hausbesuche SiL» (Sozialmedizinische individuelle Lösungen) wichtige Teile des SpitexNetzwerkes.
Diese Projekte unterstützen ebenfalls die
Spitex-Strategie 2022, welche die Städtischen Gesundheitsdienste zusammen mit
den Spitex-Organisationen entwickelt hat.
Vom Pilotprojekt zum Standard
Das erfolgreiche Pilotprojekt für die Betreuung Demenzerkrankter wird bis Ende 2015 in
weiteren Zentren von Spitex Zürich umgesetzt. Damit begleiten die Mitarbeitenden
Betroffene und ihre Angehörigen im Alltag, mit
dem Ziel die Menschen so zu unterstützen,
dass sie möglichst lange bei guter Lebensqualität zu Hause leben können. Nicht selten
sagen deshalb Angehörige auch, dass sie
ohne die Pflege, Betreuung und die Koordinationsleistungen von Spitex die Lebenspartnerin oder den Lebenspartner nicht zu Hause
betreuen könnten.
Weitere Informationen erhalten Sie im SpitexZentrum Ihres Quartiers oder rufen Sie uns
an: 0842 80 40 20 / www.spitex-zuerich.ch
48 amtliches
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Abstimmungen vom 30. November 2014
I. Eidgenössische Volksabstimmung
1. Volksinitiative vom 19. Oktober 2012 «Schluss mit den Steuerprivilegien für
Millionäre (Abschaffung der Pauschalbesteuerung)»
2. Volksinitiative vom 2. November 2012 «Stopp der Überbevölkerung – zur
Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen»
3. Volksinitiative vom 20. März 2013 «Rettet unser Schweizer Gold (GoldInitiative)»
II. Kantonale Volksabstimmung
1. Beschluss des Kantonsrates über einen Staatsbeitrag an den Bau der
Tramverbindung Hardbrücke in Zürich-West (vom 30. Juni 2014)
2. A. Kantonale Volksinitiative: «Mehr Qualität im Unterricht dank kleinerer
Klassen (Klassengrössen-Initiative)»
B. Gegenvorschlag des Kantonsrates Lehrpersonalgesetz (LPG) (Änderung
vom 30. Juni 2014; Verringerung der durchschnittlichen Klassengrösse)
3. Kantonale Volksinitiative «Bahnhof Stadelhofen: pünktlich und zuverlässig»
III. Kommunale Volksabstimmung
1. Zürcher Ausnüchterungs- und Betreuungsstelle (ZAB), Erlass einer Verordnung für die definitive Einrichtung
Stimmberechtigung
Für die Volksabstimmungen sind die in der Stadt Zürich politischen Wohnsitz
nachweisenden Schweizer Staatsangehörigen, die das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und nicht als vom Stimmrecht ausgeschlossene Entmündigte im
Sinne von Art. 136 Abs. 1 der Bundesverfassung (BV) gelten, stimmberechtigt.
Stimmregister
Eintragungen ins Stimmregister werden bis zum Dienstag vor dem Urnengang
vorgenommen, wenn feststeht, dass die Voraussetzungen für die Teilnahme an
diesem Urnengang erfüllt sind. Den Stimmberechtigten steht das Stimmregister
gegen Voranmeldung unter Telefon 044 412 12 00 zur Einsicht offen (Auskunft
über Stimmberechtigung und Wählbarkeit einer bestimmten Person).
Stimmabgabe
Bezüglich Stimmabgabe inkl. Stellvertretung gelten die auf dem Stimmrechtsausweis und den übrigen Abstimmungsunterlagen aufgedruckten Bestimmungen.
Hinweis I: Gültig sind nur amtliche Stimmzettel, die von einem unterzeichneten
Stimmrechtsausweis begleitet sind. Enthält ein Stimmzettelkuvert zwei oder mehr
Zettel zur gleichen Sache, sind diese ungültig.
Hinweis II: Im Urnenlokal Hauptbahnhof kann eine stimmberechtigte Person
höchstens zwei weitere Personen aus der ganzen Stadt Zürich vertreten.
Hinweis III: Die letzte Leerung des Briefkastens des Stadthauses findet am
Samstag, 29. November 2014, 12.00 Uhr, statt. Später eintreffende Sendungen
fallen ausser Betracht.
Abstimmungszeitung für Blinde und Sehbehinderte
Blinde, seh- oder lesebehinderte Stimmberechtigte können die Abstimmungszeitung als DAISY-Hörzeitschrift bei der Schweizerischen Bibliothek für Blinde, Sehund Lesebehinderte (SBS) abonnieren. Weitere Informationen: http://www.stadtzuerich.ch/abstimmungen (Link «Aktuelle Abstimmungszeitung») oder Telefon
044 412 30 69.
Wohnsitzwechsel
Wer während der letzten vier Wochen vor einem Urnengang den politischen
Wohnsitz wechselt, erhält am neuen Wohnsitz die Abstimmungs- und Wahlunterlagen nur gegen den Nachweis, dass er oder sie das Stimmrecht nicht bereits
am bisherigen politischen Wohnsitz ausgeübt hat.
Rechtsmittelbelehrung
Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen ab Veröffentlichung schriftlich
Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Zürich, Selnaustrasse 32, Postfach, 8090
Zürich, erhoben werden. Die Rekursschrift muss im Doppel eingereicht werden
und einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Anordnung ist beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel
sind genau zu bezeichnen und so weit als möglich beizulegen.
Zürich, 22. Oktober 2014
Stadtkanzlei Zürich
HD1659
Gesundheits- und Umweltdepartement
Wenn Ihr Hausarzt nicht erreichbar ist:
ÄRZTEFON:
044 421 21 21
www.aerztefon.ch
Erfahrene Pflegefachpersonen
vermitteln
Notfallärztinnen und
Notfallärzte
des Ärzteverbandes der Bezirke
Zürich und Dietikon und wissen,
welche
Apotheken
Notfalldienst leisten.
Beratung bei
kleineren
medizinischen
Problemen.
Gesundheits- und Umweltdepartement
Einladung zur heutigen Sitzung des Gemeinderats
Mittwoch, 22. Oktober 2014, 17 bis 20 Uhr, im Rathaus,
Limmatquai 55
Der Gemeinderat der Stadt Zürich ist mit seinen 125 Mitgliedern das grösste kommunale
Parlament der Schweiz. Die Vorlagen des Stadtrats (Weisungen) werden in den verschiedenen
Kommissionen und in den Fraktionen intensiv vorberaten. Am Mittwoch führt der Gemeinderat die Debatte über die Anträge aus den Kommissionen und beschliesst über diese Vorlagen
sowie über die eingereichten Vorstösse der Ratsmitglieder. Ich lade Sie herzlich ein, die öffentliche Debatte von der Tribüne aus zu verfolgen und sich so direkt über die städtische Politik
zu informieren.
Dorothea Frei, Präsidentin des Gemeinderats
Auszug aus der Traktandenliste*
Es werden persönliche Vorstösse von Ratsmitgliedern
zum Präsidial- sowie Gesundheits- und Umweltdepartement behandelt.
* Die vollständige Traktandenliste kann auf
www.gemeinderat-zuerich.ch sowie im Stadthaus,
Parlamentsdienste des Gemeinderats, Büro 17,
Stadthausquai 17, von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis
16.30 Uhr eingesehen werden.
amtliches 49
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Verkehrsvorschriften Kreis 9
Für nachstehenden Verkehrsweg ergeht
folgende Verkehrsvorschrift:
Flurstrasse
Halteverbot
Jedes freiwillige Halten ist verboten:
auf dem südöstlichen Fahrbahnrand ab
dem Fussgängerübergang auf der
Höhe der Liegenschaft Nr. 44 in südlicher Richtung auf einer Distanz von
rund 30 Metern und in nördlicher Richtung auf einer Distanz von rund 17 Metern, gemäss örtlicher Signalisation.
tene Verfügung ist beizulegen oder genau
zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und so
weit als möglich beizulegen. Das Einspracheverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende
Partei zu tragen.
Einen Übersichtsplan mit Verfügungstext
der Verkehrsanordnungen finden Sie auf
der Homepage der Dienstabteilung Verkehr unter dem Link:
www.stadt-zuerich.ch/verkehrsvorschriften
Zürich, 29. September 2014
Kranzmarkt Allerheiligen 2014
Verkauf bei den Friedhöfen
Es wird aufgehoben:
Verkaufszeiten:
Täglich 07.00 – 19.00 Uhr
Flurstrasse
Die Verfügung des Vorstehers des Polizeidepartements vom 6.6.1997: Halteverbot. Jedes freiwillige Halten ist verboten:
auf dem südöstlichen Fahrbahnrand beidseits des Fussgängerüberganges Höhe
Anlieferung SBG Flur-Nord, auf einer Distanz von je rund 17 Metern.
Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, vom Tage der Veröffentlichung an gerechnet, beim Stadtrat schriftlich und begründet Einsprache erhoben werden. Die
Einspracheschrift muss im Doppel eingereicht werden und einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefochtene Verfügung ist beizulegen oder genau
zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und so
weit als möglich beizulegen. Das Einspracheverfahren ist kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende
Partei zu tragen.
Einen Übersichtsplan mit Verfügungstext
der Verkehrsanordnungen finden Sie auf
der Homepage der Dienstabteilung Verkehr unter dem Link:
www.stadt-zuerich.ch/verkehrsvorschriften
Zürich, 29. September 2014
HC6377ztgA
Der Vorsteher des Polizeidepartements
Verkehrsvorschriften Kreis 11
Für nachstehenden Verkehrsweg ergeht
folgende Verkehrsvorschrift:
Schönauring
Einbahnverkehr
Der Verkehr mit Fahrzeugen ist verboten:
ab dem Hause Nr. 56 nach der südlichen Einmündung der Strasse Schönauring in die Köschenrütistrasse.
Die Verkehrsvorschrift wird mit dem Aufstellen der Signale, beziehungsweise mit
dem Anbringen der Markierungen, rechtsverbindlich.
Es wird aufgehoben:
Schönauring
In der Verfügung der Vorsteherin des Polizeidepartements vom 20.1.1959: Einbahnverkehr. Der Verkehr mit Fahrzeugen ist von der nördlichen nach der südlichen Einmündung der Strasse Schönauring in die Köschenrütistrasse verboten
(Einbahnverkehr).
Gegen diese Verfügung kann innert 30 Tagen, vom Tage der Veröffentlichung an gerechnet, beim Stadtrat schriftlich und begründet Einsprache erhoben werden. Die
Einspracheschrift muss im Doppel eingereicht werden und einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angefoch-
Kreis 4
Kalkbreitestrasse 10, Boulevardcafé
auf der Südostseite der Wohnüberbauung, Privater Gestaltungsplan Kalkbreite,
Edith Solarski-Meier, Gujerstrasse 7
HC1276ztgA
Der Vorsteher des Polizeidepartements
Die Verkehrsvorschriften werden mit dem
Aufstellen der Signale, beziehungsweise
mit dem Anbringen der Markierungen,
rechtsverbindlich.
Kreis 2
Etzelstrasse bei 61, Gesuch um Feststellung des Baumschutzes für Bergahorn, W2, Michael Fried, Vertreter: Gregor Meisser, Rechtsanwalt, Lavaterstrasse 53, Projektverfasser: Michael Fried,
Etzelstrasse 61
Donnerstag/Freitag, 30./31. Oktober und
Samstag/Sonntag, 1./2. November 2014
Auffuhr des Verkaufsgutes frühestens eine
halbe Stunde vor Verkaufsbeginn.
Verkaufszeiten gemäss den Vorschriften
über die Märkte.
Gemeinderatsbeschluss vom 27. November 2002.
Zuwiderhandlung hat Bestrafung nach
Massgabe der Allgemeinen Polizeiverordnung zur Folge.
HD3894ztgA
Langstrasse 13, Erweiterung der Aussenwirtschaft auf den öffentlichen Grund
um 30 cm im Bereich Langstrasse, QI5b,
T-L AG, Leubergstrasse 11C, 8615 Wermatswil
Kreis 5
Geroldstrasse 20, 28, Umbau und Vergrösserung Eingangsbereich, Z7, Zürcher
Kantonalbank, Bauprojektmanagement,
Projektverfasser: PSA Architektur AG,
Priska Simona, Seefeldstrasse 108
Klingenstrasse 33, Renovation Innenausbau mit Umnutzung in Hotel/Appartementhaus, QI5a, Peter Sander, Neuwis 4,
8700 Küsnacht
Zahnradstrasse 22, 24, Innerer Umbau
(Abtausch Eventhalle und Music Hall, Bar
anstelle Büro), entfernen der Oblichter,
neue Entrauchungsöffnungen und neue
Raucherterrasse, SBV Maag-Areal Plus,
Teilbereich 2, Maag Music & Arts AG,
Hardstrasse 219
Kreis 6
Amt für Baubewilligungen
der Stadt Zürich
Ausschreibung
von Bauprojekten
(§ 314 Planungs- und Baugesetz, PBG)
Planauflage: Amt für Baubewilligungen,
Amtshaus IV, Lindenhofstrasse 19, Büro
003 (8.00–9.00 Uhr; Planeinsicht zu anderen Zeiten nach telefonischer Absprache, Tel. 044 412 29 85/83)
Interessenwahrung: Begehren um Zustellung von baurechtlichen Entscheiden
müssen bis zum letzten Tag der Planauflage (Datum des Poststempels) handschriftlich unterzeichnet (Fax oder E-Mail
genügen nicht) beim Amt für Baubewilligungen, Postfach, 8021 Zürich, gestellt
werden (§ 315 PBG). Wer diese Frist verpasst, verwirkt das Rekursrecht (§ 316
PBG).
Für den Bauentscheid wird eine Gebühr
erhoben, deren Höhe vom Umfang abhängig ist. Die Zustellung erfolgt per
Nachnahme. Es erfolgt nur ein Zustellversuch. Bei Abwesenheit über die postalische Abholfrist von 7 Tagen hinaus ist die
Entgegennahme anderweitig sicherzustellen (z.B. durch Bezeichnung einer
dazu ermächtigten Person).
Dauer der Planauflage:
24.10.2014–13.11.2014
Bauprojekte:
Germaniastrasse 53, Innere Umbauten
und Balkonsanierung sowie Ersatz einer
Dachgaube durch ein Dachflächenfenster
(im Inventar Gartendenkmalpflege), W2bII,
Patricia Falco Beccalli, Vertreter: Bächi
Steiner Architekten GmbH, Giesshübelstrasse 62i
Schaffhauserstrasse 74, Umbau Erdgeschoss des Wohn-/Geschäftshauses,
Abänderung des mit BE 1727/11 bewilligten Take-away anstelle Laden, zusätzlicher Speisesaal anstelle Metzgerei, W5,
(erhöhte AZ), Fouad Jradi, c/o Take Away
LIBANES, Schaffhauserstrasse 74
Kreis 7
Flobotstrasse 2, Innerer Umbau und
energetische Dachsanierung sowie Erweiterung der Garage, der Balkone sowie
Vergrösserung der Fenster im. 1. Obergeschoss, W2bII, Georg Gstrein, Projektverfasser: HUP Architekten + Planer, Bahnhofweg 17, 5610 Wohlen
Freiestrasse 71, Umbau im 1.Obergeschoss, Nutzungsänderung (Praxis anstelle Mehrzweckraum), W3, (erhöhte AZ),
Spital Zollikerberg, Projektverfasser: aefa
Architekten AG, Wasserwerkgasse 3,
3011 Bern
Gloriastrasse bei 30, 32, Büro- und Laborneubau als Provisorium während der
Sanierung des Gebäudes Gloriastrasse
32 befristet bis Ende 2029 (im Inventar
Denkmal- und Gartendenkmalpflege),
Wohnzone B nach BauO63, Baudirektion
Kanton Zürich, Walcheplatz 2, Wiederholung
Hofackerstrasse bei 68, Sempacherstrasse, Abbruch Carport, 2 Parkplätze
im Freien an der Sempacherstrasse, W3,
Max Neher, Hofackerstrasse 68
Kreis 8
Utoquai 29, Falkenstrasse, Nutzungsänderung (Empfangshalle und Besprechungsräume Privatbank anstelle Galerie/
Laden), Umbau Erdgeschoss, Änderung
Eingangssituation (im Inventar Denkmalpflege), Kernzone Utoquai, Banque Lombard Odier & Cie SA, Utoquai 31
Wildbachstrasse 43, Umbau mit Dachgeschossausbau und Vergrösserung der
hofseitigen Balkone, Fenster anstelle
Hauseingang im Erdgeschoss, Wohnen
anstelle Estrich im 2. Dachgeschoss, Isolation mit Erhöhung der Dachflächen,
Dachaufbaute und 17 Dachflächenfenster, QI5d, Erben Horst Seydelmann, Projektverfasser: bw architekten, Architekten
FH/SIA, Wiesenstrasse 11, Wiederholung
Kreis 9
Dachslernstrasse 63, Nutzungsänderung, Kinderkrippe anstelle Büro im Erdgeschoss, nachträgliches Gesuch, W3,
Jean-Claude Schaffhauser, Projektverfasser: Point Architektur + Planung, Daniele
Cassani, Untermoosstrasse 6
Fellenbergstrasse 292, Grütstrasse
55, Umbau im Erdgeschoss: Laden zu
Büros, Sitzungsraum, Lager und Garderoben, W3, Gewobag Gewerkschaftliche
Wohn- und Baugenossenschaft, Projektverfasser: Caretta + Gitz AG, Baumanagement, Seestrasse 96, 8700 Küsnacht
Langgrütstrasse 176, Ausbau Dachgeschoss, 2 Lukarnen und ein Dachflächenfenster, W3, Luca und Yuliya Plutino,
Langgrütstrasse 176, Wiederholung
Wydlerweg anstelle 7, 7a, 7b, 7c, 7d,
Ersatzneubau: 2 Mehrfamilienhäuser mit
je 7 Wohnungen, 11 Autoabstellplätze (9
in Tiefgarage, 2 im Freien), W3, Johann
Anton Rapold und Monika Rapold Castellazzi, c/o H.A. Rapold AG, Projektverfasser: architekturglarner gmbh, planen-bauen-gestalten, Dufourstrasse 122
Kreis 10
Rosengartenstrasse 8, Ausbruch von
8 Balkontüren und Anbau von 8 Küchenbalkonen beim Wohnhaus, hofseitig,
QI4d, Goran Asanin und Irena Asanin-Kozomara, Projektverfasser: Peter Schärer,
Dorfstrasse 50, 8816 Hirzel
Kreis 12
Winterthurerstrasse 539, Umbau und
Erweiterung des bestehenden Restaurants, Restaurant anstelle Apotheke und
Lager im Erdgeschoss, Fumoir anstelle
Apotheke-Keller im Untergeschoss, Lageverschiebung der bestehenden Aussenwirtschaft, W4, Sabahattin Yildiz, Badenerstrasse 15, 8953 Dietikon
17. Oktober 2014
Amt für Baubewilligungen
der Stadt Zürich
Kreis 1
Bahnhofplatz 5, Umbau Erdgeschoss,
Küchenerweiterung McDonald’s Restaurant (im Inventar Denkmalpflege), K,
McDonald’s Suisse Development Sàrl,
Projektverfasser: Schällibaum + Partner
AG, Postfach 680, Norastrasse 7
Lintheschergasse 15, Umbau Dachgeschoss mit Dachgaube und Dachterrasse,
K, AXA Investment Managers Schweiz
AG, Asset Management &Transactions,
Affolternstrasse 42
Inserieren ist einfach:
Telefon 044 248 48 48
Auf Wiederhören!
HD2998ztgA
50 amtliches
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Freie Wohnungen
Anzahl
Zimmer
1
Grösse
Typ
27 m²
Quartier
Adresse
Seebahnstrasse
Mietzins
inkl. NK
709
Bezugstermin
01.11.2014
Stockwerk
14
Aussersihl
3
64 m²
3
Ausstattung
B, BK, K, L
Wiedikon
Badenerstrasse
757
01.12.2014
1
B, BK, E, K
68 m²
Altstadt
Wohllebgasse 13
1418
01.12.14/n.V.
4
D, E, K
3½
68 m²
Affoltern
Glaubtenstr. 108
1208
16.11.2014
5
4½
102 m²
Altstadt
Schipfe 39
2238
01.12.14/n.V.
6
A, B, BK, G,
GK, L
B, D, E, GS, K
4½
106 m²
Altstetten
Bändlistr. 26
1938
16.01.2015
6
Zumietbar
P
P
A, B, BK, D, GK,
GS, K, L, SR
S
Besichtigungstermin oder
telefonische Auskunft
Telefonische Auskunft 044 298 34 52
nur Do. 23.10.2014, 10.00–10.30 Uhr
Telefonische Auskunft 044 298 34 50
nur Fr. 24.10.2014, 16.30–17.00 Uhr
Besichtigungstermin
nur Di. 28.10.2014, 11.30–12.00 Uhr
Besichtigungstermin
nur Fr. 24.10.2014, 16.00–16.30 Uhr
Besichtigungstermin
nur Mo. 27.10.2014, 12.00–12.30 Uhr
Besichtigungstermin
nur Mo. 27.10.2014, 12.00–12.30 Uhr
Mietbedingungen
–
1, 2, 4,
4, 5
4, 5
4, 6
4, 5
Besichtigung Vorgängige telefonische Auskünfte sind nicht möglich. Wartelisten werden keine geführt.
Die Vermietung von Wohnungen als Zweitwohnsitz oder an Wochenaufenthalter/innen ist ausgeschlossen. Davon ausgenommen sind Personen in Ausbildung.
Andere Objekte
Büro-/
Gewerberaum
48 m²
Altstadt
Seilergraben 7
Büro-/
Gewerberaum
ca. 950 m²
unterteilbar
Affoltern
Mühlackerstr. 199
8046 Zürich
Zwischennutzung 15 m² bis
Büro-/Gewerbe- 2000 m²
flächen
Wipkingen
Gewerberäume
150 bis
350 m²
Schw‘dingen Luegislandstr. 105
8051 Zürich
Promotionsfläche
10 bis
280 m²
städtisches
ShopVille
auf Anfrage
n.V.
EG
Weitere Angaben: www.homegate.ch
(keine Auskunft über Wohnungen)
–
Offerte
erwünscht
sof./ n.V.
1
RB,
Warenlift 3,2 t
Weitere Angaben: www.homegate.ch
044 412 52 93
(keine Auskunft über Wohnungen)
–
Röschibachstr. 24/26 auf Anfrage
sof./ n.V.
UG –
5.OG
Au
Parkplätze Weitere Angaben: www.homegate.ch
044 412 53 74
(keine Auskunft über Wohnungen)
–
auf Anfrage
n.V.
OG
RB
Park- und Keine Gastro- bzw. Take AwayLagerplätze Nutzung vorgesehen. 044 412 53 01
(keine Auskunft über Wohnungen)
–
Bahnhofpassage
8001 Zürich
auf Anfrage
n.V.
Verkaufsebene
n.V.
3
Weitere Angaben: www.homegate.ch
044 412 53 27
(keine Auskunft über Wohnungen)
–
900 m²
Albisrieden
Albisriederstr. 199
8047 Zürich
auf Anfrage
Gewerberaum
46.1 m²
Industrie
Langstrasse 200
Offerte
erwünscht
01.02.2015 EG
RB, Bad,
Küche, Lager
Telefonische Auskunft 044 412 53 13
(keine Auskunft über Wohnungen)
–
Gewerberaum
94.6 m²
Industrie
Langstrasse 200
Offerte
erwünscht
01.02.2015 EG
RB, Bad,
Küche, Lager
Telefonische Auskunft 044 412 53 13
(keine Auskunft über Wohnungen)
–
Abkürzungen
Lager
–
Büro-/
Gewerberaum
Mietbedingungen
Teilausbau
Weitere Angaben: www.promotionsflaeche.ch
044 956 58 33
(keine Auskunft über Wohnungen)
1. Subventionierte Wohnung
– 2 Jahre Wohnsitz im Kanton ZH
– Steuerbares Vermögen aller im Haushalt lebenden
Personen max. Fr. 200000
– CH-Bürger/innen oder Ausländer/innen
mit Ausweis B oder C
2. Steuerbares Einkommen (Kategorie I)
– max. Fr. 49900 (1 Person)
– max. Fr. 58900 (ab 2 Personen)
A:
Au:
B:
BK:
D:
E:
G:
GK:
GS:
K:
Abstellraum
Ausgebaut
Bad
Balkon
Dusche
4. Anzahl Personen
– Zimmerzahl minus eins = Mindestpersonenzahl
Estrich
Granitabdeckung
Glaskeramikherd
Geschirrspüler
Keller
Liegenschaftenverwaltung
Elf spannende Sport-Events für Kids
Spass haben und coole Stickers gewinnen!
Züri-Sport(S)Pass anfordern und alle Events auf einen Blick: www.zss.ch (Jugendsport)
5. Familienwohnung
– mind. 1 Kind
6. Familienwohnung
– mind. 2 Kinder
L:
P:
Lift
Parkplatz
S R: Rollstuhlgängig
RB: Rohbau
amtliches 51
Mittwoch, 22. Oktober 2014
KONKURSÄMTER
KONKURSERÖFFNUNGEN
Schuldner: Dejan Rajic, geb. am 12.
3. 1978, von Zürich, wohnhaft Badenerstrasse 288, 8004 Zürich.
Schuldner: Erbschaft von Gertrud von
Arx, geb. am 17. 3. 1923, Bürgerort
Stüsslingen SO, gest. am 7. 5. 2014,
wohnhaft gewesen Kienastenwiesweg 2,
8053 Zürich.
Vorläufige Konkursanzeige
Schuldnerin: GF Group AG, mit Sitz in
Zürich, c/o Alpha Generalbau GmbH,
Zollikerstrasse 249, 8008 Zürich (ehemals: Bahnhofplatz 5a, 8910 Affoltern
a.A.).
Datum der Konkurseröffnung: 21. 8. 2014
Hinweis: Die Publikation betreffend Art,
Verfahren, Eingabefrist usw. erfolgt später.
Datum der Konkurseröffnung: 26. 9. 2014
Datum der Konkurseröffnung: 1. 9. 2014
Affoltern a. A., 24. Oktober 2014
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG.
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG.
Eingabefrist bis 24. 11. 2014.
Eingabefrist bis 17. 11. 2014.
Konkursamt Affoltern
Postfach, 8910 Affoltern a. A.
Im Übrigen wird auf die Publikation im
Schweizerischen Handelsamtsblatt vom
24. 10. 2014 verwiesen.
Zürich, 6. Oktober 2014
Konkursamt Hottingen-Zürich
Postfach 1359, 8032 Zürich
Zürich, 13. Oktober 2014
Konkursamt Aussersihl-Zürich
Postfach, 8026 Zürich
Vorläufige
Konkurseröffnungsanzeige
Über die MB Power GmbH, mit Sitz in
Zürich, Eichrainstrasse 12, 8052 Zürich,
ist durch Urteil des Konkursrichters des
Bezirksgerichts Zürich vom 21. 8. 2014
der Konkurs eröffnet worden.
Nach der Konkurseröffnung vorgenommene Rechtshandlungen der Schuldnerin über zur Konkursmasse gehörende
Vermögensstücke sind den Konkursgläubigern gegenüber ungültig. Zur Konkursmasse gehörende Forderungen können
nicht mehr durch Zahlung an die Schuldnerin getilgt werden.
Die Bekanntmachung der Art des Verfahrens, der Eingabefrist usw. erfolgt später.
Zürich, 16. Oktober 2014
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach 6337, 8050 Zürich
Schuldner: Daniel Fehlmann, geb. am
14. 9. 1974, von Schafisheim AG, Friedhofstrasse 33, 8048 Zürich.
Datum der Konkurseröffnung: 19. 9. 2014
Schuldner: Bernhard Müller, geb. am
20. 2. 1950, wohnhaft Bornstrasse 12,
4663 Aarburg.
Konkurseröffnung gemäss Art. 167 ff.
IPRG. Weiteres siehe Publikation im
Schweizerischen Handelsamtsblatt vom
17. 10. 2014.
Zürich, 8. Oktober 2014
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG.
Eingabefrist bis: 24. 11. 2014
Vgl. im Übrigen die Publikation im Amtsblatt des Kantons Zürich vom 24. 10. 2014.
Schuldner: Thomas Gohl, geb. am 20. 3.
1956, von Basel und Oberglatt ZH, Sädlenweg 12, 80455 Zürich.
Konkurseröffnung. Weiteres siehe Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 17. 10. 2014.
Zürich, 9. Oktober 2014
Konkursamt Enge-Zürich
Postfach, 8027 Zürich
Datum der Konkurseröffnung: 19. 9. 2014
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG
Eingabefrist bis: 24. 11. 2014
Vgl. im Übrigen die Publikation im Amtsblatt des Kantons Zürich vom 24.10.2014
Zürich, 20. Oktober 2014
Konkursamt Altstetten-Zürich
Postfach 1371, 8048 Zürich
KONKURSEINSTELLUNGEN
Schuldnerschaft: Ausgeschlagene Erbschaft von Rosa Mülli geb. Forlin,
geb. am 4. 5. 1919, von Schöfflisdorf
ZH, gest. am 11. 6. 2014, letzte Wohnadresse: Helen-Keller-Str. 12, 8051 Zürich.
Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 3.
11. 2014 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig
zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten
verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr. 6000.– leistet, gilt das
Verfahren als rechtskräftig geschlossen.
Zürich, 13. Oktober 2014
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach 6337, 8050 Zürich
Zürich, 17. Oktober 2014
Konkursamt Altstetten-Zürich
Postfach 1371, 8048 Zürich
Konkursamt Enge-Zürich
Postfach, 8027 Zürich
Schuldner: Döbeli Emil Max, Erbschaft,
geb. am 1. 6. 1944, von Seon AG, gest.
am 19. 6. 2014, wohnhaft gewesen
Hüslibachstrasse 20, 8041 Zürich.
Über Ferhat Gürer, geb. am 10. 6. 1991,
von Zürich, wohnhaft Leimgrübelstrasse
31, 8052 Zürich, Inhaber der im Handelsregister des Kantons Zürich eingetragenen Einzelfirma «Gürers Young & Strong»,
mit Sitz in Zürich, Leimgrübelstrasse 31,
8052 Zürich, ist durch Urteil des Konkursrichters des Bezirksgerichts Zürich vom
20. 8. 2014 der Konkurs eröffnet, das
Verfahren aber mit Urteil dieses Richters
vom 10. 10. 2014 mangels Aktiven eingestellt worden.
Die Oppenheimer Beteiligungen AG,
mit Sitz in Zürich, Talstrasse 65, 8001 Zürich, ist durch Urteil des Handelsgerichtes
des Kantons Zürich vom 21. 1. 2014,
rechtskräftig am 24. 2. 2014, im Sinne
von Art. 731b OR aufgelöst und ihre Liquidation nach den Vorschriften über den
Konkurs angeordnet worden. Mit Urteil
des Konkursrichters des Bezirksgerichtes
Zürich vom 15. 10. 2014 ist das Verfahren
aber mangels Aktiven eingestellt worden.
Das Liquidationsverfahren gilt als rechtskräftig geschlossen, sofern nicht ein Gläubiger bis 3. 11. 2014 die Durchführung
des Verfahrens verlangt, sich gleichzeitig
zur Übernahme des nicht gedeckten Teils
der Kosten verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr. 5000.–
leistet. Die Nachforderung weiterer Kostenvorschüsse bleibt vorbehalten.
Zürich, 16. Oktober 2014
Schuldnerin: Nachlass von Müller Marie
Katharina, geb. am 17. 7. 1934, von
Winterthur ZH, gest. am 28. 8. 2014,
wohnhaft gewesen Imbisbühlstrasse 88,
8049 Zürich.
Datum der Konkurseröffnung: 17. 9. 2014
Datum der Konkurseröffnung: 8. 10. 2014
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG.
Eingabefrist bis 24. 11. 2014
Eingabefrist bis 24. 11. 2014.
Im Übrigen wird auf die Publikation im
Schweizerischen Handelsamtsblatt vom
24. 10. 2014 verwiesen.
Im Übrigen wird auf die Publikation im
Schweizerischen Handelsamtsblatt vom
24. 10. 2014 verwiesen.
Zürich, 13. Oktober 2014
Zürich, 22. Oktober 2014
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach, 8050 Zürich
Konkursamt Höngg-Zürich
Frankentalerstrasse 3, 8049 Zürich
Über Restaurant Clipper GmbH,
Lagerstr. 1, 8004 Zürich, ist durch Urteil
des Konkursgerichts am Bezirksgericht
Zürich vom 1. 10. 2014 der Konkurs
eröffnet, das Verfahren aber mit Urteil
dieses Gerichts am 15. 10. 2014 mangels
Aktiven eingestellt worden.
Sofern nicht ein Gläubiger bis zum
3. 11. 2014 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig
zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten
verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr. 5000.– leistet, gilt das
Verfahren als rechtskräftig geschlossen.
Zürich, 16. Oktober 2014
Konkursamt Aussersihl-Zürich
Postfach, 8026 Zürich
Schuldnerschaft: Ausgeschlagene Erbschaft von Alfred Emil Fuhrer, geb. am
20. 7. 1933, von Trubschachen BE, gest.
am 31. 7. 2014, wohnhaft gewesen Birnbaumstrasse 9, 8050 Zürich.
Schuldner: Nachlass von Egon Franz
Hesping, geb. am 14. 9. 1942, von
Zürich, gest. am 10. 6. 2014, wohnhaft
gewesen Riedhofstr. 152, 8049 Zürich.
Datum der Konkurseröffnung: 16. 9. 2014
Datum der Konkurseröffnung: 30. 9. 2014
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG.
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG.
Eingabefrist bis 24. 11. 2014.
Eingabefrist bis 24. 11. 2014.
Im Übrigen wird auf die Publikation im
Schweizerischen Handelsamtsblatt vom
24. 10. 2014 verwiesen.
Im Übrigen wird auf die Publikation im
Schweizerischen Handelsamtsblatt vom
24. 10. 2014 verwiesen.
Die konkursamtliche Liquidation der ausgeschlagenen Erbschaft von Wilhelm
Steiner, geb. am 29. 9. 1958, von Kaltbrunn SG, gest. am 11. 1. 2014, wohnhaft gewesen Winterthurerstrasse 284,
8057 Zürich, ist durch Urteil des Konkursgerichtes des Bezirksgerichtes Zürich
vom 15. 10. 2014 als geschlossen erklärt
worden.
Zürich, 16. Oktober 2014
Zürich, 22. Oktober 2014
Zürich, 16. Oktober 2014
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach, 8050 Zürich
Konkursamt Höngg-Zürich
Frankentalerstrasse 3, 8049 Zürich
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach, 8050 Zürich
Konkursamt Zürich (Altstadt)
Postfach, 8022 Zürich
Über die Universal Capital AG in Liquidation, c/o Dr. Leo Weiss, Riesbachstrasse 61, 8008 Zürich, ist durch Urteil
des Handelsgerichtes des Kantons Zürich
vom 23. 12. 2013 (rechtskräftig seit 3. 2.
2014) die Liquidation nach den Vorschriften über den Konkurs angeordnet, das
Verfahren aber mit Urteil des Konkursgerichtes am Bezirksgericht Zürich vom
15. 10. 2014 mangels Aktiven eingestellt
worden.
Sofern nicht ein Gläubiger bis zum
3. 11. 2014 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig
zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten
verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr. 5000.– leistet, gilt das
Verfahren als rechtskräftig geschlossen.
Zürich, 16. Oktober 2014
Konkursamt Riesbach-Zürich
Postfach 821, 8034 Zürich
Fortsetzung auf Seite 52 ៑
52 amtliches
្ Fortsetzung von Seite 51
Über Avnim Sabani, geb. am 26. 5.
1978, kosovarischer Staatsangehöriger,
wohnhaft Badenerstr. 343, 8003 Zürich,
Inhaber des im Handelsregister des Kantons Zürich eingetragenen Einzelunternehmens Sabani Storen, Badenerstr. 343,
8003 Zürich, ist durch Urteil des Konkursrichters des Bezirksgerichtes Zürich vom
4. 6. 2014 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Richters vom
14. 10. 2014 mangels Aktiven eingestellt
worden.
Sofern nicht ein Gläubiger bis zum
4. 11. 2014 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig
zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten
verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr. 5000.– leistet, gilt das
Verfahren als rechtskräftig geschlossen.
Mittwoch, 22. Oktober 2014
KOLLOKATIONSPLÄNE
UND INVENTARE
Im Konkurs über Andreas Mollet, geb.
am 27. 10. 1984, von Messen SO, Herdernstrasse 14, 8004 Zürich, liegen der
Kollokationsplan und das Inventar den
beteiligten Gläubigern beim Konkursamt
Im Konkurs über die Erbschaft der Ur- Aussersihl-Zürich, Wengistrasse 7, 8004
sula Schmid geb. Widmer, geb. am Zürich, ab 24. 10. 2014, zur Einsicht auf.
19. 9. 1942, von Samedan GR, gest. am
18. 5. 2014, wohnhaft gewesen Ankerstr. Bezüglich der Klage- und Beschwerde119, 8004 Zürich, liegen der Kolloka- rechte usw. wird auf die Bekanntmachung
tionsplan und das Inventar den beteiligten im Schweizerischen Handelsamtsblatt
Gläubigern beim Konkursamt Ausser- vom 24. 10. 2014 verwiesen.
sihl-Zürich, Wengistrasse 7, 8004 Zürich, Zürich, 16. Oktober 2014
ab 24. 10. 2014, zur Einsicht auf.
Konkursamt Aussersihl-Zürich
Bezüglich der Klage- und Beschwerde- Postfach, 8026 Zürich
rechte usw. wird auf die Bekanntmachung
im Schweizerischen Handelsamtsblatt
vom 24. 10. 2014 verwiesen.
In der konkursamtlichen Liquidation der
ausgeschlagenen Erbschaft von Siddiqui
Kaleem Saeed, geb. am 14. 3. 1962,
von Gossau SG, gest. am 4. 5. 2014,
wohnhaft gewesen Ueberlandstrasse
391, 8051 Zürich, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten
Gläubigern beim Konkursamt OerlikonZürich, Nansenstrasse 16, 8050 Zürich,
ab 24. 10. 2014 zur Einsicht auf.
Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung
im Schweizerischen Handelsamtsblatt
vom 24. 10. 2014 verwiesen.
Zürich, 13. Oktober 2014
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach, 8026 Zürich
Zürich, 14. Oktober 2014
Konkursamt Aussersihl-Zürich
Postfach, 8026 Zürich
Im Konkurs über
Gastro Churchill
GmbH, Langstr. 193, 8005 Zürich, liegen
der Kollokationsplan und das Inventar den
beteiligten Gläubigern beim Konkursamt
Aussersihl-Zürich, Wengistr. 7, 8004
Zürich, ab 24. 10. 2014, zur Einsicht auf.
In der konkursamtlichen Liquidation der
ausgeschlagenen Erbschaft von Silvia
Gertrud Wehrli geb. Leiner, geb. am
11. 9. 1959, von Winistorf SO, gest. am
4. 4. 2014, wohnhaft gewesen Schwamendingenstrasse 41, 8050 Zürich, liegen
der Kollokationsplan und das Inventar den
beteiligten Gläubigern beim Konkursamt
Oerlikon-Zürich, Nansenstrasse 16, 8050
Zürich, ab 24. 10. 2014, zur Einsicht auf.
Im Liquidationsverfahren (nach den Vorschriften über den Konkurs in Anwendung
von Art. 731b Abs. 1 Ziff. 3 OR) über die
Tatli Shop GmbH, mit Sitz in Zürich, Winterthurerstrasse 514, 8051 Zürich, liegen
der Kollokationsplan und das Inventar den
beteiligten Gläubigern beim Konkursamt
Oerlikon-Zürich, Nansenstrasse 16, 8050
Zürich, ab 24. 10. 2014 zur Einsicht auf.
Einstellung des Konkursverfahrens. Weiteres siehe Publikation im Schweizerischen
Handelsamtsblatt vom 17. 10. 2014.
Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung
im Schweizerischen Handelsamtsblatt
verwiesen.
Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung
im Schweizerischen Handelsamtsblatt
vom 24. 10. 2014 verwiesen.
Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung
im Schweizerischen Handelsamtsblatt
vom 24. 10. 2014 verwiesen.
Zürich, 10. Oktober 2014
Zürich, 16. Oktober 2014
Zürich, 14. Oktober 2014
Zürich, 13. Oktober 2014
Konkursamt Enge-Zürich
Postfach, 8027 Zürich
Konkursamt Aussersihl-Zürich
Postfach, 8026 Zürich
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach, 8050 Zürich
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach, 8026 Zürich
Zürich, 15. Oktober 2014
Konkursamt Wiedikon-Zürich
Postfach 8817, 8036 Zürich
SPINAS CIVIL VOICES
Schuldnerin: Swiss Assets AG, mit Sitz
in Zürich, Dreikönigstrasse 31a, 8002
Zürich.
EIN KONKURS
kann aus einem Menschen
einen anderen machen.
Für Menschen,
die vom Glück
verlassen wurden.
PC 30-444222-5
amtliches 53
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Schuldnerin: Erbschaft von Ruth Doris
Bollag geb. Lauff, geb. am 14. 8. 1922,
von Endingen AG, wohnhaft gewesen
Erligatterweg 61, 8038 Zürich, gest. am
15. 10. 2013.
Schuldner: Sadiki Qëndrim, geb. am
16. 11. 1985, kosovarischer Staatsangehöriger, Neeserweg 18, 8048 Zürich.
Auflage Kollokationsplan bis 6. 11. 2014.
Auflage Kollokationsplan und Inventar.
Weiteres siehe Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 17. 10. 2014.
Vgl. im Übrigen (namentlich bezüglich
der Anfechtungsfristen) die Publikation
im Amtsblatt des Kantons Zürich vom
17. 10. 2014.
Zürich, 13. Oktober 2014
Zürich, 14. Oktober 2014
Konkursamt Enge-Zürich
Postfach, 8002 Zürich
Konkursamt Altstetten-Zürich
Postfach 1371, 8048 Zürich
Im Konkurs über die Erbschaft des Gasser Renato, geb. am 23. 5. 1954, von
Hallau SH, gest. am 8. 2. 2014, gemeldet gewesen Fraumünsterstr. 28, 8001
Zürich, liegen der Kollokationsplan und
das Inventar den beteiligten Gläubigern
ab dem 24. 10. 2014 beim Konkursamt
Zürich (Altstadt) zur Einsicht auf.
Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung
im Schweizerischen Handelsamtsblatt
vom 24. 10. 2014 verwiesen.
Zürich, 16. Oktober 2014
Konkursamt Zürich (Altstadt)
Postfach, 8022 Zürich
Im Konkurs über Gunnar Wiegner, geb.
am 24. 6. 1980, deutscher Staatsangehöriger, Birmensdorferstrasse 203, 8003
Zürich, Inhaber der im Handelsregister
des Kantons Zürich eingetragenen Einzelunternehmen Tapeziergeschäft Wiegner,
Birmensdorferstrasse 203, 8003 Zürich
und The Beerplanet - Wiegner, Badenerstrasse 74, 8004 Zürich, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt
Wiedikon-Zürich zur Einsicht auf.
Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung
im Schweizerischen Handelsamtsblatt
vom 24. 10. 2014 verwiesen.
Zürich, 16. Oktober 2014
Im Konkurs über Modaen GmbH, mit
Sitz in Zürich, Uraniastrasse 4, 8001
Zürich, liegt der Kollokationsplan und das
Inventar den beteiligten Gläubigern beim
Konkursamt Zürich (Altstadt) zur Einsicht
auf.
Konkursamt Wiedikon-Zürich
Postfach, 8036 Zürich
KONKURSERLEDIGUNGEN
KONKURSEINSTELLUNGEN
Das Konkursverfahren über die Erbschaft
von Josef Richter, geb. am 1. 1. 1938,
von Untereggen SG, gest. am 18. 9.
2013, wohnhaft gewesen Sallenbachstrasse 40, 8055 Zürich, ist durch Urteil
des Konkursrichters des Bezirksgerichtes
Zürich vom 10. 10. 2014 als geschlossen
erklärt worden.
Zürich, den 14. Oktober 2014
Konkursamt Wiedikon-Zürich
Das Konkursverfahren über Nhi Moi
Lau Zhang, geb. am 4. 1. 1973, von
Herdern TG, Wohnadresse Arianestrasse 17, 8052 Zürich, ist durch
Urteil des Konkursgerichtes des Bezirksgerichtes Zürich vom 16. 10. 2014
als geschlossen erklärt worden.
Zürich, 17. Oktober 2014
Konkursamt Oerlikon-Zürich
Postfach, 8050 Zürich
Schuldner: Dario Berta, geb. am 2. 7.
1972, von Zürich, wohnhaft Genferstr. 34,
8002 Zürich.
Datum des Schlusses: 14. 10. 2014
VERSCHIEDENES
Unterhaltsarbeiten
In den Nächten väm 06./07. bis
28./29. Oktober 2014 (ohne die
Nächte Sa./So./Mo.), werden
auf den Strecken der S10 Binz –
Friesenberg säwie auf der S4
zwischen Saalsporthalle –
Brunau und Selnau –
Giesshübel die Schienen
ausgewechselt.
Aus betrieblichen Gründen
können diese Arbeiten nur in
Nachtpausen ausgeführt
werden. Alle Beteiligten werden
sich bemühen, den Lärm
möglichst gering zu halten.
<wm>10CAsNsjY0MDQy1zU0MDc0NAQARhK7_A8AAAA=</wm>
<wm>10CFXKIQ7DQAwEwBf5tGv7Yl8Mo7AoICo_UhX3_6hqWMCwOY7qDbdtP1_7VQQ1hAiSRcuWI8u0t5FeGNoV9JVmrqHE44u7Lgsw_0cwRPukiZkwZqS37_vzA70C6thyAAAA</wm>
Wir danken den Anwähnern für
das Verständnis und
entschuldigen uns für die
Ruhestörung.
Sihltal Zürich Uetliberg Bahn
SZU AG
Abteilung Bau
www.szu.ch
Zürich, 15. Oktober 2014
Konkursamt Enge-Zürich
Postfach, 8027 Zürich
EVANG.-REFORMIERTE KIRCHE
Kirchl. Veranstaltungen
Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung
im Schweizerischen Handelsamtsblatt
vom 24. 10. 2014 verwiesen.
Zürich, 15. Oktober 2014
Die Stimmberechtigten der ev.-ref. Kirchgemeinde Enge werden freundlich eingeladen zur ordentlichen
Konkursamt Zürich (Altstadt)
Postfach, 8022 Zürich
Kirchgemeindeversammlung
Helfen auch Sie helfen.
Schuldnerin: Beatrice Kösker IslamiLangenegger, geb. am 24. 9. 1952,
gest. am 15. 6. 2014, Langgrütstrasse
131, 8047 Zürich.
Auflage Kollokationsplan bis 6. 11. 2014
Auflage Inventar bis 27. 10. 2014
Vgl. im Übrigen (namentlich bezüglich
der Anfechtungsfristen) die Publikation im
Schweizerischen Handelsamtsblatt vom
17. 10. 2014.
Werner Sauter
Ehrenamtlicher TIXI Fahrer
Spendenkonto: 80-14900-0
www.tixi.ch
Fahrdienst für Menschen
mit Behinderung
Zürich, 14. Oktober 2014
Konkursamt Altstetten-Zürich
Postfach 1371, 8048 Zürich
Schuldnerin: Sadiki Shefkije, geb. am
1. 3. 1988, von Zürich, Neeserweg 18,
8048 Zürich.
Auflage Kollokationsplan bis 6. 11. 2014.
Vgl. im Übrigen (namentlich bezüglich
der Anfechtungsfristen) die Publikation
im Amtsblatt des Kantons Zürich vom
17. 10. 2014.
Zürich, 14. Oktober 2014
Konkursamt Altstetten-Zürich
Postfach 1371, 8048 Zürich
Inserieren
ist einfach:
am Sonntag, 26. Oktober 2014 um 9.30
Uhr im Besinnungsraum der Kirche zur
Behandlung folgender
Traktanden:
1. Begrüssung/Wahl der
StimmenzählerInnen
2. Budget 2015
3. Abrechnung der neuen Heizung
Besinnungsraum (Kirche)
4. Antrag ökumenischer
Religionsunterricht
5. Teilrevision der Statuten des Verbandes
der stadtzürcherischen evang.-ref.
Kirchgemeinden vom
23. November 1977
6. Überführung Fonds und Legate
7. Mitteilungen und Umfrage
Die Akten zu Trakt. 2 liegen zur Einsichtnahme auf im Sekretariat, Grütlistrasse 18.
Voranmeldung unter Tel. 044 201 06 30
044 248 48 48
Stimmberechtigt sind alle in der Kirchgemeinde Enge wohnhaften Mitglieder der
ev. ref. Landeskirche, die das 16. Altersjahr
zurückgelegt haben. Gäste sind zu dieser
Versammlung ebenfalls eingeladen.
Auf Wiederhören!
Vor dem Gottesdienst sind alle zu Kaffee
und Gipfeli eingeladen.
Telefon
Kirchgemeinde zu
Predigern
Beschlüsse der ordentlichen
Kirchgemeindeversammlung
vom 12. Oktober 2014
An der Kirchgemeindeversammlung
wurden folgende Beschlüsse gefasst:
1. Budget 2015 wurde genehmigt
2. Die Teilrevision der Statuten des
Stadtverbandes wurde angenommen
Gegen diese Beschlüsse kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert
5 Tagen ab Veröffentlichung schriftlich
Rekurs bei der Bezirkskirchenpflege Zürich,
Doris Kradolfer, Präsidentin, Boglerenstr.
2a, 8700 Küsnacht, erhoben werden.
Im Übrigen kann gegen die Beschlüsse
gestützt auf § 151 Abs. 1 Gemeindegesetz
innert 30 Tagen ab Veröffentlichung
schriftlich Beschwerde bei der Bezirkskirchenpflege Zürich erhoben werden.
Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung kann nach telefonischer Vereinbarung eingesehen werden: im Sekretariat
Schienhutgasse 6, 8001 Zürich
Tel. 044 261 09 89.
Kirchenpflege Zürich-Predigern
www.predigerkirche.ch
Zürich, 10. September 2014
Kirchenpflege Kirche Enge
Fortsetzung auf Seite 54 ៑
54 amtliches
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Röm.-kath. Kirchgemeinde
St. Franziskus, Zürich-Wollishofen
Die Kirchenpflege Zürich-Grossmünster
lädt die Stimmberechtigten und weitere
Interessenten herzlich ein zur
Kirchgemeindeversammlung
am Donnerstag, 23. Oktober 2014,
19.30 Uhr im Breitingersaal der Helferei
Grossmünster zur Beschlussfassung über
folgende Geschäfte:
1. Begrüssung und Wahl des Stimmenzählers/der Stimmenzählerin
2. Abnahme Jahresbudget 2015
3. Revision der Kirchgemeindeordnung
4. Revision Statut des reformierten
Stadtverbandes Zürich
5. Genehmigung Erhöhung
Baukredit Helferei um 827 000.–
6. Behördenwahlen: Wahl 2. ZKPVertretung 2014–2018: Für die Wahl
in die Zentralkirchenpflege stellt sich
Stefan Minder zur Verfügung.
7. Aus dem Gemeindeleben –
Verschiedenes und Umfragen
Anschliessend Aperitif in der Helferei.
Die Unterlagen liegen ab 9. Oktober
2014 in der Betriebsleitung der Helferei,
Kirchgasse 13, 8001 Zürich während
den Bürozeiten zur Einsicht auf.
Zürich, 18. September 2014
St. Peter, Zürich
Die Kirchenpflege St. Peter lädt alle
stimmberechtigten Frauen und Männer
der Kirchgemeinde ein zur
Kirchgemeindeversammlung
Am Sonntag, dem 26. Oktober 2014,
um 11.15 Uhr im Lavaterhaus,
St.-Peter-Hofstatt 6.
Traktanden:
1. Begrüssung und Wahl eines
Stimmenzählers
2. Budget 2015
3. Statut des Verbandes der stadtzürcherischen evang.-ref. Kirchgemeinden
vom 23. November 1977: Teilrevision
4. Varia
– Vorstellung der neuen Sozialdiakonin
– Reform wie weiter?
Der Voranschlag und die Teilrevision Statuten Stadtverband liegen ab dem 10.
Oktober 2014 im 3. Stock des Lavaterhauses zur Einsicht auf. Telefonische
Voranmeldung bitte unter 044 211 25 88
beim Sigristen A. Saxer.
Das Wahl- und Stimmrecht richtet sich
nach Art. 20 der Kirchenordnung der
Evangelisch-reformierten Landeskirche
des Kantons Zürich vom 17. März 2009.
Kirchenpflege Grossmünster
Der Präsident: Michael Eidenbenz
Römisch-Katholische
Kirchgemeinde
Maria-Hilf
Zürich-Leimbach
Die Stimmberechtigten der Kirchgemeinde
St. Franziskus, Zürich-Wollishofen, sind
eingeladen zur
Kirchgemeindeversammlung
am Montag, 24. November 2014, 20.00 Uhr
im Kirchgemeindezentrum St. Franziskus,
Kilchbergstrasse 1, 8038 Zürich
Traktanden:
1. Begrüssung
2. Wahl der Stimmenzähler
3. Genehmigung der Traktandenliste
4. Abnahme Budget 2015
5. Diverses
Pfarreiversammlung anschliessend an
die Kirchgemeindeversammlung
Die Unterlagen zum Budget 2015 liegen
ab Montag, 10. November 2014 im
Pfarreisekretariat, Kilchbergstrasse 5, zu
den üblichen Öffnungszeiten oder gemäss telefonischer Vereinbarung zur Einsichtnahme auf.
Stimmberechtigt sind die in Zürich-Wollishofen wohnenden Katholiken und Katholikinnen, die das 18. Altersjahr vollendet haben und im Besitz des Schweizer
Bürgerrechts, der Niederlassungs- oder
Aufenthaltsbewilligung sind. Nichtstimmberechtigte sind als Gäste willkommen.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.
Zürich, 22. Oktober 2014
Die Kirchenpflege
Einladung zur
Kirchgemeindeversammlung
Sonntag, 23. November 2014, 11.30 h,
im Pfarreizentrum Maria-Hilf,
Leimbachstrasse 64, 8041 Zürich
Traktanden
1. Budget 2015
2. Bericht von der Baustelle
3. Diverses
Stimmberechtigt sind alle in Zürich-Leimbach wohnenden römisch-katholischen
Einwohnerinnen und Einwohner, die das
18. Altersjahr zurückgelegt haben, im
Aktivbürgerrecht (Art. 398 ZGB) nicht eingestellt und im Besitz des Schweizer Bürgerrechts oder der Niederlassungs- oder
Aufenthaltsbewilligung (Ausweis B, C, Ci)
sind. Die Akten liegen ab dem 10. November 2014 im Sekretariat des Pfarrhauses,
Leimbachstr. 64, 8041 Zürich, zur Einsicht
auf.
Während der Versammlung bieten wir einen
Kinderhüte-Dienst an.
Im Anschluss an die Versammlung sind
alle zu einem Imbiss eingeladen. Damit
möchten wir die Attraktivität der Versammlung erhöhen sowie den Gedankenaustausch und das gesellige Zusammensein fördern.
Auf Ihren Besuch freut sich die
Kirchenpflege Maria-Hilf.
andere kirchen und glaubensgemeinschaften
Beschlüsse der ordentlichen
Kirchgemeindeversammlung
vom 28. September 2014
An der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung der reformierten Kirchgemeinde
Zürich-Unterstrass vom 28. September
2014 sind folgende Beschlüsse gefasst
worden:
1. Voranschlag 2015
2. Teilrevision des Statuts des Verbands
der stadtzürcherischen evangelischreformierten Kirchgemeinden vom
23. November 1977
Gegen diese Beschlüsse kann wegen
Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert
5 Tagen ab Veröffentlichung schriftlich Rekurs bei der Bezirkskirchenpflege Zürich,
Doris Kradolfer, Präsidentin, Boglerenstrasse 2a, 8700 Küsnacht, erhoben werden.ImÜbrigenkanngegendieBeschlüsse,
gestützt auf § 151 Abs. 1 Gemeindegesetz, innert 30 Tagen ab Veröffentlichung
schriftlich Beschwerde bei der Bezirkskirchenpflege Zürich erhoben werden.
Die Rekurs- oder Beschwerdeschrift muss
einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist,
soweit möglich, beizulegen oder genau zu
bezeichnen.
Das Versammlungsprotokoll liegt ab sofort
im Sekretariat, Turnerstrasse 45, 8006 Zürich, zur Einsicht auf.
Zürich, 3. Oktober 2014
Für die Kirchenpflege Unterstrass
Gaston Dinkel, Präsident
Besondere Einladung
Römisch-katholische Kirchgemeinde
Zürich-Erlöser
Am Sonntag, 26. Oktober 2014 spricht
Missionar Ewald Frank
Einladung zur ordentlichen
um 14 Uhr im Volkshaus, Helvetiaplatz
Kirchgemeindeversammlung
Verkündigt wird
der ganze Ratschluss Gottes
Sonntag, 23. November 2014, 11.00 Uhr,
im Pfarreisaal, Zollikerstrasse 160, 8008
Zürich
Traktanden:
1. Begrüssung und Wahl der
Stimmenzähler
2. Voranschlag 2015
2.1. Bericht der Gutsverwaltung
2.2. Bericht und Antrag der RPK
2.3. Abnahme des Voranschlags 2015
3. Info Synode
4. Verschiedenes
Der Voranschlag des Budgets 2015 liegt
ab 27. Oktober 2014 während Bürozeit
im Pfarreisekretariat zur Einsichtnahme
auf. Stimm- und wahlberechtigt sind alle in der Kirchgemeinde Zürich-Erlöser
wohnhaften Schweizer Bürgerinnen und
Bürger sowie ausländische Mitglieder
mit Ausweis B,C,Ci, welche der römischkatholischen Kirche angehören, das 18.
Altersjahr vollendet haben und im Aktivbürgerrecht nicht eingestellt sind.
Apéro und ein kleiner Imbiss werden
offeriert.
Gäste sind herzlich willkommen.
Kirchenpflege Zürich-Erlöser
Sie werden überrascht sein zu hören, wie genau der letzte
Zeitabschnitt mit der Gemeinde, mit Israel und allen EndzeitEreignissen in der Heiligen Schrift vorausgesagt wurde.
Wir befinden uns mitten in der Erfüllung biblischer Prophetie.
Missionar E. Frank hat in über 100 Ländern gesprochen. Ihnen wird die Gelegenheit
geboten zu hören, was Gott uns durch Sein Wort zu sagen hat. Auf Wunsch wird für
Kranke und Leidende gebetet.
Alle sind herzlich willkommen.
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Auf tel.search.ch und mit unserer Mobile App – jederzeit auch von unterwegs.
Übrigens vereint mit Wetter, ÖV-Fahrplan und Karte.
Stadt Zürich, Bestattungs- und Friedhofamt
Stadthaus, Stadthausquai 17, 8001 Zürich,
Telefon 044 412 31 78, www.stadt-zuerich.ch/bestattungsamt
Friedhof-Öffnungszeiten: 1. September bis 2. November 2014
7.00 bis 19.00 Uhr
Bestattungen und Beisetzungen in der Woche
vom Mittwoch, 15. Oktober bis Dienstag, 21. Oktober 2014
Präsidialdepartement
Anchora geb. Satzke, Hannelore, Jg. 1942, von Italien, gestorben 09.10.2014, Gattin des Anchora-Satzke, Antonio, 8046 Zürich, In Böden 125, Erdbestattung Friedhof Affoltern
Schmidhäusler geb. Studach, Ruth, Jg. 1929,
Bähler geb. Steinmann, Lydia, Jg. 1922, von Zürich
und Buchholterberg BE, gestorben 11.10.2014, 8008
Zürich, Forchstrasse 366, Urnenbeisetzung Friedhof
Uetliberg
Barras, Claude, Jg. 1928, von Siviriez FR, Châtelsur-Montsalvens FR, gestorben 14.10.2014, 8037
Zürich, Thurwiesenstrasse 16, Urnenbeisetzung
Friedhof Nordheim
Bauert geb. Sonanini, Carmen, Jg. 1928, von Zürich
und Gossau ZH, gestorben 04.10.2014, Gattin des
Bauert, Rudolf, 8049 Zürich, Widumweg 7
Berger-Kislig, Christian, Jg. 1927, von Linden BE,
gestorben 08.10.2014, Gatte der Berger geb. Kislig,
Rosa Lydia, 8041 Zürich, Leimbachstrasse 210, Urnenbeisetzung Friedhof Altstetten
Brand geb. Hofmann, Hildegard, Jg. 1929, von
Trachselwald BE, gestorben 06.10.2014, verwitwet
von Brand, Franz, 8048 Zürich, Kelchweg 2, Urnenbeisetzung Friedhof Eichbühl
Brunner geb. Maag, Anna, Jg. 1927, von Lyss BE,
gestorben 09.10.2014, verwitwet von Brunner-Maag,
Otto, 8050 Zürich, Regensbergstrasse 312, Urnenbeisetzung Friedhof Affoltern
Draxler geb. Vanoni, Irma Lina, Jg. 1936, von Dübendorf ZH und Cazis GR, gestorben 09.10.2014,
verwitwet von Draxler, Johann Herbert, 8052 Zürich,
Frohbühlstrasse 3, Urnenbeisetzung Friedhof
Schwandenholz
Gabler geb. Müller, Johanna, Jg. 1920, von Gais
AR, gestorben 02.10.2014, verwitwet von Gabler,
Kurt, 8037 Zürich, Emil-Klöti-Strasse 25, Urnenbeisetzung Friedhof Affoltern
Gautschi geb. Bandi, Iris Silvia, Jg. 1927, von Gränichen AG, gestorben 13.10.2014, verwitwet von
Gautschi-Bandi, Wilhelm Othmar, 8047 Zürich, Langgrütstrasse 89, Urnenbeisetzung Friedhof Manegg
Gersbach geb. Wolfensberger, Elisabeth Martha,
Jg. 1929, von Hellikon AG, gestorben 09.10.2014,
verwitwet von Gersbach-Wolfensberger, Alfred, 8051
Zürich, Altwiesenstrasse 202
Giger-Spahni, Werner August, Jg. 1921, von Zürich und Gontenschwil AG, gestorben 06.10.2014,
Gatte der Giger geb. Spahni, Margritli, 8050 Zürich,
Birchstrasse 180, Urnenbeisetzung Friedhof Hönggerberg
Gilgen, Werner, Jg. 1927, von Zürich und Schwarzenburg BE, gestorben 02.10.2014, verwitwet von
Gilgen geb. Kühbeck, Johanna, 8006 Zürich, Lindenbachstrasse 1, Urnenbeisetzung Friedhof Nordheim
Grob geb. Engelmann, Hedwig Emma, Jg. 1913,
von Zürich und Neckertal SG, gestorben 15.10.2014,
verwitwet von Grob-Engelmann, Emil, 8038 Zürich,
Paradiesstrasse 45, Urnenbeisetzung Friedhof Affoltern
Grossmann, Eduard, Jg. 1925, von Zürich und Ettiswil LU, gestorben 06.10.2014, verwitwet von
Grossmann geb. Schlumpf, Adelheid, 8046 Zürich,
Glaubtenstrasse 77, Urnenbeisetzung Friedhof Affoltern
Gut geb. Rütti, Lina, Jg. 1923, von Birmensdorf ZH,
gestorben 27.09.2014, verwitwet von Gut-Rütti, Hermann, 8048 Zürich, Zwischenbächen 137, Urnenbeisetzung Friedhof Altstetten
Haberl geb. Rabitsch, Maria, Jg. 1929, von Österreich, gestorben 29.09.2014, 8005 Zürich, Limmatstrasse 184, Urnenbeisetzung Friedhof Sihlfeld D
Hiltebrand-Bühler, Eduard Alexander, Jg. 1920,
von Zürich und Winkel ZH, gestorben 13.10.2014,
Gatte der Hiltebrand geb. Bühler, Emma, 8047 Zürich,
Püntstrasse 7, Urnenbeisetzung Urnenhain beim Krematorium Sihlfeld
Jucker, Gertrud, Jg. 1935, von Zürich, gestorben
09.10.2014, 8038 Zürich, Tannenrauchstrasse 53,
Urnenbeisetzung Friedhof Manegg
Kälin geb. Krauer, Lieselotte Aline, Jg. 1937, von
Einsiedeln SZ, gestorben 02.10.2014, verwitwet von
Kälin-Krauer, Max Martin, 8051 Zürich, Dübendorfstrasse 9, Urnenbeisetzung Friedhof Schwamendingen
Karrer geb. Brandenberger, Lilli, Jg. 1930, von Zürich und Teufenthal AG, gestorben 28.09.2014, Gattin
des Karrer, Ulrich, 8051 Zürich, Stettbachstrasse 197,
Urnenbeisetzung Friedhof Schwamendingen
von Zürich und St. Ursen FR, gestorben 08.10.2014,
Gattin des Schmidhäusler, Franz Vinzenz, 8048 Zürich, Spirgartenstrasse 2, Urnenbeisetzung Friedhof
Sihlfeld D
Schmitt-Krähenbühl, Albert, Jg. 1928, von Zürich, gestorben 10.10.2014, Gatte der Schmitt geb.
Krähenbühl, Nelli, 8046 Zürich, Wolfswinkel 9, Urnenbeisetzung Friedhof Affoltern
Schneebeli, Heinrich, Jg. 1919, von Ottenbach
ZH, gestorben 28.09.2014, verwitwet von Schneebeli
geb. Schaeff, Olga Stephanie, 8002 Zürich, Bellariastrasse 21, Urnenbeisetzung Friedhof Manegg
Schönenberger, Johann Josef, Jg. 1926, von
Keller, René, Jg. 1960, von Winterthur ZH, gestor-
Wuppenau TG, gestorben 08.10.2014, Urnenbeisetzung Friedhof Affoltern
ben 20.09.2014, Gatte der Keller geb. Bosshard, Monika, 8051 Zürich, Glattstegweg 74, Urnenbeisetzung
Friedhof Schwamendingen
Schrade geb. Pierrehumbert, Nelly Marguerite, Jg.
Larcher geb. Häsler, Ella Berta, Jg. 1923, von Zürich, gestorben 08.10.2014, verwitwet von LarcherHäsler, Emil Eduard, 8004 Zürich, Werdgässchen 15,
Urnenbeisetzung Friedhof Sihlfeld D
Lüthi-Heinonen, Hans, Jg. 1928, von Rüderswil
BE, gestorben 06.10.2014, Gatte der Lüthi geb. Heinonen, Eira Alisa, 8049 Zürich, Konrad-Ilg-Strasse 29,
Urnenbeisetzung Friedhof Hönggerberg
Markovic, Anto, Jg. 1960, von Kroatien, gestorben
12.10.2014, Gatte der Markovic geb. Grgic, Mara,
8048 Zürich, Robert-Seidel-Hof 28, Erdbestattung
Friedhof Sihlfeld A
Marti-Meier, Hellmut Ernst, Jg. 1932, von
Schangnau BE, gestorben 11.10.2014, Gatte der
Marti geb. Meier, Hannelore Esther, 8048 Zürich,
Ernst-Zöbeli-Strasse 7, Urnenbeisetzung Friedhof
Altstetten
Moeschinger geb. Egger, Rosmarie Rosa Maria,
Jg. 1926, von Basel, gestorben 07.10.2014, 8006
Zürich, Letzistrasse 23a, Urnenbeisetzung Friedhof
Nordheim
Monstein geb. Baumberger, Hedwig, Jg. 1927,
von Seewis im Prättigau GR, gestorben 08.10.2014,
Gattin des Monstein, Emil, 8032 Zürich, Forchstrasse
204, Urnenbeisetzung Friedhof Rehalp
Pletscher-Haag, Bruno Karl, Jg. 1921, von Winterthur ZH und Schleitheim SH, gestorben 07.10.2014,
Gatte der Pletscher geb. Haag, Marlise, 8006 Zürich,
Letzistrasse 23a, Urnenbeisetzung Friedhof Nordheim
Pomsel geb. Ruch, Mathilde, Jg. 1925, von Zürich,
gestorben 07.10.2014, verwitwet von Pomsel-Ruch,
Kurt Hugo, 8003 Zürich, Saumstrasse 16, Urnenbeisetzung Friedhof Sihlfeld D
Reichen-Wich, Hans, Jg. 1928, von Frutigen BE,
gestorben 12.10.2014, Gatte der Reichen geb. Wich,
Alma Berta, 8046 Zürich, Furttalstrasse 1, Urnenbeisetzung Friedhof Affoltern
Ruffoni, Aldo Giuseppe, Jg. 1924, von Italien, gestorben 09.10.2014, 8051 Zürich, Winterthurerstrasse 457
Sacchi, Theresa Paula, Jg. 1927, von Zürich und
Oberriet SG, gestorben 11.10.2014, 8049 Zürich,
Limmattalstrasse 371, Urnenbeisetzung Friedhof
Hönggerberg
Schmid geb. Hausammann, Elsbeth, Jg. 1933, von
Zürich und Felben-Wellhausen TG, gestorben
13.10.2014, verwitwet von Schmid-Hausammann,
Kurt Hermann, 8050 Zürich, Wallisellenstrasse 290,
Urnenbeisetzung Friedhof Schwamendingen
1920, von Lausanne VD, Bioley-Orjulaz VD, SaintBarthélemy VD und Echallens VD, gestorben
10.10.2014, verwitwet von Schrade-Pierrehumbert,
Jean Frédéric, 8008 Zürich, Drahtzugstrasse 14, Urnenbeisetzung Friedhof Enzenbühl
Stähli, Erwin Hans, Jg. 1931, von Schüpfen BE, gestorben 08.10.2014, verwitwet von Stähli geb. Caroldi, Bianca Maria, 8053 Zürich, Loorenrank 28, Urnenbeisetzung Friedhof Witikon Kirchhof
Surbeck geb. Kälin, Maria Theresia, Jg. 1924, von
Zürich und Oberhallau SH, gestorben 13.09.2014,
verwitwet von Surbeck-Kälin, Max, 8008 Zürich, Wildbachstrasse 11, Urnenbeisetzung Friedhof Rehalp
Sutter, Manuela, Jg. 1959, von Appenzell AI, gestorben 12.10.2014, 8053 Zürich, Loorenstrasse 31,
Urnenbeisetzung Friedhof Witikon
Taverna geb. Monsch, Margreth, Jg. 1921, von Zürich, Küblis GR und Davos GR, gestorben
03.10.2014, verwitwet von Taverna-Monsch, Johann,
Urnenbeisetzung Friedhof Hönggerberg
Trinkler geb. Steiner, Anna Marie, Jg. 1929, von
Menzingen ZG, gestorben 27.09.2014, verwitwet von
Trinkler-Steiner, Josef Hermann, 8041 Zürich, Leimbachstrasse 210, Urnenbeisetzung Friedhof Leimbach
Wattenhofer geb. Kölliker, Margaretha, Jg. 1931,
von Zürich und Lachen SZ, gestorben 05.10.2014,
verwitwet von Wattenhofer-Kölliker, Karl Egon, 8046
Zürich, Glaubtenstrasse 108, Urnenbeisetzung Friedhof Affoltern
Wirth-Scherrer, Jakob, Jg. 1925, von Zürich und
Uzwil SG, gestorben 11.10.2014, Gatte der Wirth
geb. Scherrer, Mirta Luzia, 8049 Zürich, Segantinistrasse 132, Erdbestattung Friedhof Hönggerberg
Wolfensberger-Wiestner, Johann Edwin Andrea, Jg. 1934, von Zürich und Wetzikon ZH, gestorben 14.10.2014, Gatte der Wolfensberger geb.
Wiestner, Gertrud Margaritha, 8002 Zürich, Steinhaldenstrasse 62, Urnenbeisetzung Friedhof Manegg
Zingg geb. Benz, Jutta Josephina, Jg. 1923, von
Zürich und Bussnang TG, gestorben 11.10.2014, verwitwet von Zingg-Benz, Max, 8006 Zürich, Blümlisalpstrasse 62, Urnenbeisetzung Friedhof Nordheim
Die Angaben über Bestattungen und Beisetzungen sind im Internet unter www.stadt-zuerich.ch/bestattungsamt abrufbar.
Todesanzeigen
Zürich 16. Oktober 2014
Man sieht die Sonne
langsam untergehen
und ist dennoch überrascht,
dass es plötzlich dunkel ist.
In stiller Trauer haben wir Abschied genommen von unserer Mutter,
Schwiegermutter und Gotte
Lotti Müller-Hug
9. Januar 1927 – 7. Oktober 2014
Ihrem Wunsch entsprechend haben wir am Mittwoch, 15. Oktober
2014, die Asche im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Schwandenholz der Erde übergeben.
Wir danken allen, die sie auf ihrem reich erfüllten und wohlgeleiteten
Lebensweg in Liebe und Freundschaft begleitet haben.
Dietrich und Yvonne
Thomas und Maya
und Verwandte, Freunde und Bekannte
To d e s a n z e i g e
u nd
Da nksa gu ng
In stiller Trauer haben wir im engsten Familienkreis Abschied
genommen von unserer lieben Mutter, Schwägerin und Verwandten
Johanna Gabler-Müller
7. Dezember 1920 - 2. Oktober 2014
Man sieht die Sonne langsam untergehen
und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel wird
(Kafka)
Traueradresse:
Daniela Huber
Kirchstrasse 7
8107 Buchs
Nach kurzer schwerer Krankheit wurde sie von ihren Altersbeschwerden erlöst. Wir werden sie in liebevoller Erinnerung behalten.
Silvia Gabler
Mathilde Müller-Graf und Familie
Elsi Kastl
Dankbar für die schöne gemeinsame Zeit nehmen wir schweren
Herzens Abschied von unserem Vater, Schwiegervater und Grossvater
Fredy Baumgartner
20.2.1934 – 19.10.2014
In Liebe und stiller Trauer:
Daniela und Bruno Huber
mit Tamara, Marc, Eric und Roberta
Marcel Baumgartner
Abdankung: Freitag, den 24. Oktober 2014, um 9.00 Uhr
auf dem Friedhof Eichbühl, Friedhofstrasse 94, 8048 Zürich
beim Grab auf dem Feld 2.
Anstelle von Blumenspenden gedenke man bitte der
Schweizerischen Multiple Sklerose Gesellschaft, PK 80-8274-9.
Ein besonderer Dank geht an das Pflegeteam des Pflegezentrums
Käferberg für die liebevolle und einfühlsame Betreuung.
Traueradresse: Silvia Gabler, Obere Zollgasse 17a, 3072 Ostermundigen
Spenden im Trauerfall
Hilt. Informiert. Wirkt.
Unterstützen Sie unsere Arbeit für gesunde
Lungen und saubere Luft mit einer Spende
oder einem Legat.
PC 80-1535-7
www.lunge-zuerich.ch
T 044 268 20 00
Todesanzeigen
8057 Zürich
Langensteinenstrasse 40
Trudy (Gertrud) Pfenniger
geboren 9. September 1917
Stell dir den Himmel vor, suche dir einen Stern aus
und gib ihm unseren Namen...
Bei jedem Glitzern des Sternes denken wir an dich...
Erstaune nicht wenn er ewig glitzert... Wir lieben dich.
Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Schwiegermami und unserem Grossmami
Frieda Ramseyer
ist am 12. Oktober 2014 nach einem reich erfüllten Leben gestorben.
Ihrem Wunsch entsprechend wird ihre Urne in aller Stille im Gemeinschaftsgrab auf dem Friedhof Nordheim in Zürich beigesetzt.
Zürich, 16. Oktober 2014
1. Dezember 1931 - 16.Oktober 2014
Nach kurzer schwerer Krankheit wurde sie von ihrem Leiden erlöst.
Wir danken allen, die ihr im Leben Gutes getan haben und ihr in
Freundschaft beigestanden sind.
In tiefer Trauer
Silvia und Jürg Sigrist-Ramseyer
Rahel und Christoph Baltensperger
Cédric Sigrist
André Ramseyer und Ruth Büchi
Claudine, Sibylle, Kyrill Ramseyer
und Verwandte
Claire Pfenniger Hanrahan
und Nichten
Anstelle von Blumen gedenke man gemeinnütziger Institutionen.
Die Urnenbeisetzung findet statt am Donnerstag, 23. Oktober 2014 um
14.00 Uhr im Friedhof Eichbühl, Friedhofstrasse 94, 8048 Zürich, am
Gemeinschaftsgrab. Anschliessend Abdankung in der Friedhofkapelle.
Praxisübernahme
Es freut mich bekannt zu geben,
dass ich am 1. Oktober 2014 die
Zahnarztpraxis von Frau Dr. Elie
Hartmann übernommen habe.
Frau Dr. med. dent. Lumi Glauser
Edisonstrasse 12, 8050 Zürich
Telefon 044 312 24 56
Traueradressen:
Familie Sigrist-Ramseyer, Heiselstrasse 65 b, 8155 Niederhasli
Familie Ramseyer-Büchi, Im oberen Boden 15, 8049 Zürich
Du bist meine Zuflucht und
meine Burg, mein Gott,
dem ich vertraue.
Psalm 91,2
Termine nach telefonischer Vereinbarung.
8049 Zürich, 13. Oktober 2014
Traueradresse: Hans Rudolf Schärer
Zelglistrasse 16, 8122 Binz
Traurig, dankbar und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir
Abschied von unserer lieben Mutter und Schwiegermutter, Schwester,
Schwägerin, Tante und Gotte
schenkt Ihnen einen 150-Franken-Gutschein
für:
✔ eine kostenlose Erstberatung für alle
Erbschafts- und Bestattungsfragen
✔ einen Testamentsvorschlag und
Überprüfungdes
desOriginaltestamentes
Originaltestamentes
✔ die Überpüfung
Maria Gertrud (Trudy) Schärer-Felix
29. März 1924 – 13. Oktober 2014
Nach einem reich erfüllten Leben und mit Abschied von ihrer Familie
ist sie nach kurzer Krankheit friedlich eingeschlafen. Wir sind traurig
über den Verlust, jedoch dankbar, das sie nicht leiden musste.
In Liebe und Dankbarkeit
Hans Rudolf und Ruth Schärer-Flück
Walter und Annamarie Schärer-Kleiner
Martha Steinger-Felix
Hedy Lüthi-Felix
Luciana Felix-Perrone
Gertrud Kohler-Schärer
Verwandte und Freunde
Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, 24. Oktober 2014
um 10.30 Uhr im engsten Familienkreis auf dem Friedhof
Hönggerberg, Notzenschürlistrasse 30, statt.
Anschliessend um 10.45 Uhr Abdankung in der Friedhofskapelle.
EineDienstleistung
Dienstleistung für
für die Bevölkerung
Eine
Bevökerung der Stadt Zürich
Zürich
in Zusammenarbeit
Zusammenarbeit mit
in
mit
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seit 1968
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STEINER
VORSORGE
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Mittwoch, 22. Oktober 2014
Gottesdienste
22. bis 28. Oktober 2014
Evang.-ref. Kirchen
Enge
Hirzenbach
Oberstrass
Affoltern
Sonntag, 10.30–11.30: Gottesdienst in
der Kirche Enge mit Pfarrer Theo Haupt.
Kollekte: mission 21 .
Sonntag, 10.00: Gottesdienst mit Pfrarrer Franco Sorbara-Frech; Sterneträff
und Kinderhüte; Chilezmittag, 19.00:
Timeout; Jugendgottesdienst mit Band
und Input in der Stefanskirche.
Sonntag, 17.00: Kirche: Abendgottesdienst «Vergessen, nein; vergeben vielleicht» 2. Mose. Pfrn. Annemarie Pfiffner,
Predigt. Pfr. Daniel Frei, Liturgie. Anschliessend
Kirchgemeindeversammlung und Apéro.
Sonntag, 9.00: Ökumenische Besinnung, Altersheim Wolfswinkel, 10.00:
Gottesdienst mit Pfarrer Dan Warria, Mitwirkung Spirit of Gospel, Kirche Glaubten, anschl. Marktfest.
Albisrieden
Sonntag, 9.30: Neue Kirche: Gottesdienst zur Lebensmitte, Pfr. G. Bosshard.
Orgel Y. Jeong, Kollekte: Freunde Brasilianischer Strassenkinder. Anschliessend
Apéro.
Altstetten
Samstag, 16.00: Alte Kirche: Fiire mit de
Chliine, mit Pfr. M. Saxer und Team.
Sonntag, 10.00: Alte Kirche: MissionsGottesdienst zum Thema «Reizwort Mission» mit der südafrikanischen Sängerin
Tina Graf-Lebea. Predigt: Magdalena
Zimmermann, Pfarrerin und Stellv. Direktorin mission 21. Mitwirkung: Brot für alle-Team. Orgel: D. Timokhine. Anschliessend Fairtrade-Apéro. Parallel zum Gottesdienst: Kolibri-Singen, 19.00: Kirche
Suteracher: Youth Point, Thema: «Das
Bibelexperiment»,
Youth-Point-Team,
Leitung: Pfr. F. Schmid.
Aussersihl
Sonntag, 19.00: Spirituelle Abendfeier
Blaue Stunde «Trauer und Trost» gestaltet von Sacha Rüegg und Pfr. Theo
Bächtold. Kollekte: Frauenverein Hard.
Balgrist
Freitag, 12.30: Ruhepunkt am Mittag
Sonntag, 9.30: Gottesdienst, Pfr. Christoph Strebel, Kollekte: insieme, anschliessend
Kirchgemeindeversammlung, Kirchenkaffee.
Epilepsie Zentrum
Sonntag, 10.00–11.00: Kein Gottesdienst in der EPI Kirche. Ausflug in die ref.
Kirche Oerlikon.
Fluntern
Freitag, 18.00: Jugendgottesdienst, Alte
Kirche. Sonntag, 10.00: Musik-Gottesdienst mit Pfrn. Tania Oldenhage, Freier
Chor Zürich, Leitung: Peter Appenzeller,
Grosse Kirche. Dienstag, 8.30: Morgengebet mit Abendmahl, Alte Kirche.
Fraumünster
Sonntag, 10.00–11.15: Gottesdienst mit
Pfr. Niklaus Peter. Jörg Ulrich Busch, Orgel. Kollekte: Brot für alle. Kirchenkaffee,
Sonntagsschule und Mini-Gottesdienst.
Achtung: Winterzeit!.
Friesenberg
Samstag, 10.00: Ökum. Hochzeitsjubiläumsfeier, mit Pfarrer Peter Abraham
und Pastoralassistentin Adrienne Hochuli, reformierte Kirche / Sonntag, 17.00:
Abendgottesdienst mit Pfarrerin Erika
Compagno.
Gehörlosengemeinde
Sonntag, 10.30–12.00: Gottesdienst mit
hörender Gemeinde Johanniskirche,
Limmatplatz, mit Pfr. Matthias Müller
Kuhn, anschliessend Mittagessen.
Grossmünster
Sonntag, 10.00: culto, past. Milena
Beux.
Sonntag, 10.00: Pfr. Christoph Sigrist,
«Von der Kunst des Rühmens – Früchte
des Geistes». Gal 5,16-24, Gal 6,14. Mit
dem Kirchenchor Alt St. Johann, Bläserensemble «i buccinisti» und Andreas
Jost, Orgelpositiv.
Eglise réformée française de Zurich
Hard
Sonntag, 10.00: Culte avec le pasteur
Pedro E. Carrasco, Schanzengasse 25,
8001 Zurich, www.erfz.ch. Attention à
l’heure d’hiver!.
Sonntag, 18.00: Bullingerkirche. «Spirit
and Motion», Abendgottesdienst mit Pfr.
Rolf Mauch und Philip Leibundgut, Piano. Anschliessend Apéro.
Chiesa evangelica di lingua italiana
Höngg
Freitag, 18.30: Spirit Kirche Pfr. Martin
Günthardt, Rahel Aschwanden, Félicie
Bozzone, Jugendarbeiterinnen. Sonntag, 10.00: Schöpfungs-Gottesdienst
mit KLEIN und gross mit Taufe Kirche
Mitwirkend Kinder und Katechetinnen
des Treff4 Chilekafi Markus Fässler. Mittwoch, 10.00: Andacht Altersheim Hauserstiftung Pfr. Matthias B. Reuter.
Hottingen
Sonntag, 10.00: Gottesdienst in der
Kreuzkirche. Pfr. Herbert Kohler; ad hocChor, Ltg. Reto Cuonz. Fahrdienst.
Im Gut
Mittwoch, 17.30: Jugendgottesdienst,
Thomaskirche. Sonntag, 9.30: Thomaskirche, Gottesdienst, Pfrn. Jolanda Majoleth, anschliessend Kirchgemeindeversammlung.
Industriequartier - Zürich
Sonntag, 10.00: Johanneskirche, Gottesdienst mit der Gehörlosengemeinde.
Kurzpredigten in Gebärdensprache. Pfr.
Karl Flückiger und Pfr. Matthias Müller
Kuhn, Flügel Jürg Brunner, anschliessend Imbiss. Dienstag, 18.30: Alterszentrum Limmat: Andacht mit Abendmahl,
Pfr. Karl Flückiger.
Leimbach
Sonntag, 10.00: Gottesdienst mit Pfarrer
Gustav Etter und Organistin Katja Peter.
Kollekte: Mission 21. Anschliessend
Kirchgemeindeversammlung.
Oerlikon
Sonntag, 10.00–11.00: Gemeinsamer
Gottesdienst mit Patienten aus der
Schweiz. Epilepsie-Klinik in Zürich mit
Abendmahl. Predigt Pfrn. Renata Huonker-Jenny und Pfrn. Maria Borghi. Musikalische Mitwirkung: Blaukreuz-Musik
Winterthur Kollekte: EPI-Pfarramt Anschliessend Apéro und Mittagessen im
Kirchgemeindehaus.
Paulus
Sonntag, 10.00: Pauluskirche, Milchbuckstr. 57: Abschlussgottesdienst des
Kantatenwochenendes, Pfr. Josef Fuisz.
Aufführung der Kantate «Preise, Jerusalem, den Herrn» von Gottfried August
Homilius mit Orchester. Mitwirkung: Tino
Brütsch, Tenor. Leitung: Kantor Stephan
Fuchs.
Predigern
Freitag, 18.30: Swissness lV, Orgelvesper «wenn alle Sterne schlafen gehen»,
Choralbearbeitungen von Trudi Stebi,
Stephan Thomas und Jürg Brunner
Christian Döhring, Organist, Renate von
Ballmoos, Liturgin, anschliessend Neuzuzüger Apéro. Samstag, 16.00: Eucharistiefeier Miro Stoffel, Orgel, P. Peter
Spichtig OP. Sonntag, 9.30: Pfrundhaus,
Eucharistiefeier Markus Vogel, mitarbeitender Priester Liebfrauen, 11.00: Gott
lieben – den Nächsten lieben – sich
selbst lieben, Gottesdienst Christian
Döhring, Orgel, Meinrad Furrer, Seelsorger.
Matthäus
Sonntag, 10.00: Gottesdienst mit Pfrn.
Katharina Autenrieth, anschliessend
Kirchgemeindeversammlung im Pavillon.
Neumünster
Sonntag, 10.00: Gottesdienst mit Taufe
Pfr. Res Peter, anschliessend Kirchgemeindeversammlung.
Saatlen
Sonntag, 10.00: GOTTESDIENST mit
Pfarrer Marc Schedler. Er gestaltet die
Predigt über Moses, die 10 Gebote und
sein Verhältnis zu Gottes Güte und Treue.
Die Kollekte geht an Kirche weltweit. Anschliessend Herbstversammlung der
Kirchgemeinde Saatlen.
59
Mittwoch, 22. Oktober 2014
Schwamendingen
Sonntag, 10.00: Gottesdienst in der Alten Kirche St. Niklaus mit Pfrn. Hanna
Kandal. Predigten zur Apokalypse: Das
Ende der grossen Stadt. Offenbarung
18, mit Kinderhüeti im Kirchgemeindehaus. Anschliessend Kirchgemeindeversammlung.
Seebach
Donnerstag, 10.15: Grünhaldengottesdienst, Alters- u. Pflegeheim Grünhalde.
Sonntag, 9.30: «Brot für alle»-Gottesdienst, Pfr. Markus Dietz u. Pfrn. Ruth
Straub über Johannes 6,35, Thema:
Kontakt mit Flüchtlingen – «einander zum
Brot des Lebnes werden», Kollekte:
«Brot für alle», Kirchgemeindehaus. 9.30:
Kolibri, Kirchgemeindehaus.
Sihlfeld
Samstag, 17.00: Stasera Gottesdienst
«calmo» Pfr. Thomas Schüpbach 17.00
Uhr, Andreaskirche anschliessend Apéro
Kein Gottesdienst am Sonntag, 26. Oktober! Sonntag, 16.00: Maxim Theater
mit dem Stück: «Ervolk» Saal Andreaskirche Im Saal der Andreaskirche. Dienstag, 12.00: Mittagstisch Anmeldung bis
Freitag, 24. Oktober, 12.00 Uhr bei
Christina Falke, Sozialdiakonin, Telefon
044 492 72 00 Saal Andreaskirche.
ger-Haller. Sonntag, 10.00: Gottesdienst
mit anschliess. Kirchgemeindeversammlung, Kirche Letten, Pfr. Samuel Zahn.
Herbstbazar, mit dem Jodelclub Sarnen
OW., 18.00: Oktoberandacht. Dienstag,
18.30: Eucharistiefeier .
Witikon
Heilig Geist
Mittwoch, 10.00: Ökum. Andacht in der
Hauserstiftung. Donnerstag, 9.00: Eucharistiefeier. Samstag, 18.00: FamilienWortgottesdienst mit Kommunionfeier
zum Erntedank. Sonntag, 10.00: Festgottesdienst zu Ehren des 80. Geburtstages und des 50-jährigen Priesterjubiläums von Dr. Paul Vollmar, Weihbischof.
Montag, 19.30: Meditativer Kreistanz in
der Kirche. Dienstag, 14.00: Begegnungsnachmittag der Frauengruppe.
Mittwoch, 20.00: Alte Kirche: Ökumenische Abendmeditation. Samstag, 10.00:
Ökumenisches Alterswohnheim: Hausgottesdienst, Pfarrerin Renate BosshardNepustil Sonntag, 10.00: Neue Kirche:
Gottesdienst, Pfarrer Erich BosshardNepustil, Theo Wegmann, Orgel, Kollekte: Eglise réformée du Pont dArc, anschl.
Kirchgemeindeversammlung, 19.00: Alte
Kirche: Jugendgottesdienst, Pfarrer
Erich Bosshard-Nepustil, Theo Wegmann, Orgel.
Wollishofen
Mittwoch,
19.15:
Oekumenisches
Nachtgebet. Alte Kirche. Sonntag,
10.00: Familiengottesdienst mit den
Kindern des Club 4, den Katechetinnen
Simone Bähler und Hanni Dündar und
Pfarrer Sönke Claussen. Kollekte: Kovive
Ferien für Kinder in Not. Anschliessend
11.15 Uhr: Kirchgemeindeversammlung
Zentrum Hauriweg, 19.00: Oekum. Brotund Weinfeier mit Pfarrer Walter Wickihalder und Diakon Uwe Burrichter. Kirche St. Franziskus Anschliessend: Mahl
im Kirchgemeindehaus an der Kilchbergstrasse 21.
St. Anna und Lukas
Sonntag, 10.00: Sonntag, 26. Oktober
2014, im CEVI-Vereinshaus Glockenhof,
Sihlstrasse 33, Gottesdienst mit Pfarrerin
Elsbeth Kaiser, zusammen mit der Herrnhuter Sozietät.
St. Peter
Sonntag, 10.00: Christliche Bräuche (Mk
2,18-20) Pfr. U. Greminger, M. Fluor (Orgel), Kollekte: Werchschüür, ab 11:15
Uhr: Kirchgemeindeversammlung.
Stadtspital Triemli
Sonntag, 10.00: Pfr. Thomas Grossenbacher, Festsaal Stock B.
Römisch katholische Kirchen
Allerheiligen
Donnerstag, 8.30: Rosenkranz, 9.00:
Eucharistiefeier. Freitag, 9.00: Eucharistiefeier. Samstag, 11.00: Kinderkirche,
anschliessend Herbstfest, 18.00: Jugendgottesdienst,
anschliessend
Herbstfest. Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier, anschliessend Herbstfest, 10.00:
Herbstfest: Mittagessen im Saal nach
der Eucharistiefeier, Theateraufführung
«Dä Gipfel vo de Frächheit», Kaffee Kuchen. Dienstag, 9.00: Eucharistiefeier.
Bruder Klaus
Stadtspital Waid evang.
Sonntag, 10.00: Im Kongressforum
(Ebene 0). Gottesdienst mit Pfrn. Brigitte
Hauser.
Universitätsspital ref.
Sonntag, 10.15: ökum. Gedenkgottesdienst für Angehörige von im USZ Verstorbenen, Audrey Kaelin,kath. Theologin und Walter Albrecht, ref. Pfarrer.
Unterstrass
Donnerstag, 18.15: Schweigen und Hören. Sonntag, 10.00: Gottesdienst mit
Jodlermesse; Jodler-Doppelquartett TV
Adliswil, Alphornquartett Sihltal, Roland
Wuillemin, Pfarrer, Kiyomi Higaki, Organistin.
Wasserkirche
Sonntag, 18.00: Abendgottesdienst
Pfrn. Ute Schelb-Hoheisel. Dienstag,
7.30: Ökumenisches Morgengebet.
Wiedikon
Sonntag, 9.30: Gottesdienst in der Bühlkirche mit Pfarrerin Sara Kocher. Anschliessend
Kirchgemeindeversammlung im Chorraum.
Wipkingen
Mittwoch, 18.30: ökum. Friedensgebet,
Kirche Letten. Freitag, 17.30: Fiire mit de
Chliine, Kirche Letten, Pfrn. Elke Rüeg-
Mittwoch, 19.00: Taizé-Gebet (Krypta).
Freitag, 8.30: Messfeier. Samstag,
17.30: Messfeier, 18.30: Orgel «plus»
Konzert. Sonntag, 10.00: Messfeier,
11.30: ung. Messe. Dienstag, 9.00:
Messfeier.
Dreikönigen
Samstag, 17.30: Eucharistiefeier. Sonntag, 10.30: Eucharistiefeier, 14.30: Gottesdienst in portugiesischer Sprache.
Dienstag, 9.30: Eucharistiefeier (Krypta).
Erlöser
Mittwoch, 18.00: Eucharistiefeier. Donnerstag, 9.00: Eucharistiefeier. Freitag,
16.15: Eucharistiefeier im Altersheim Arkadia. Samstag, 17.15–17.45: Beichtgelegenheit, 18.00: Eucharistiefeier. Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier, 10.30: Psychiatrische
Uniklinik:
Gottesdienst.
Dienstag, 9.00: Eucharistiefeier.
Guthirt
Mittwoch, 9.00: Eucharistiefeier. Donnerstag, 8.30: Rosenkranzgebet, 9.00:
Eucharistiefeier. Freitag, 9.00: Eucharistiefeier. Samstag, 9.00: Wortgottesdienst, Alterszentrum Sydefädeli, 10.00:
Wortgottesdienst, Alterszentrum Trotte,
17.20–17.50: Beichtgelegenheit (auch
möglich nach Vereinbarung), 18.00: Eucharistiefeier.
Sonntag,
9.20–9.50:
Beichtgelegenheit (auch möglich nach
Vereinbarung), 10.00: Jodelmesse zum
Heilig Kreuz
Donnerstag, 8.30: Eucharistiefeier Kirche
Am Suteracher. Samstag, 17.00: Beichtaussprache, 17.30: Familiengottesdienst. Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier
– Eröffnung Firmweg. Montag, 9.30:
Wortgottesdienst Alterszentrum Mathysweg. Dienstag, 8.00: Rosenkranzgebet,
8.30: Eucharistiefeier.
Herz Jesu Oerlikon
Mittwoch, 9.00: Eucharistiefeier. Donnerstag, 9.00: Eucharistiefeier, 19.30: Hl.
Messe im klassischen röm. Ritus. Freitag, 9.00: Eucharistiefeier. Samstag,
16.30–17.45: Beichtgelegenheit, 18.00:
Vorabendmesse. Sonntag, 10.00: Hl.
Messe mit Predigt. Der Kirchenchor singt
von G. Fässler das Deutsche Ordinarium., 17.00: Hl. Messe im klassischen
röm. Ritus, 19.00: Hl. Messe in Italienisch. Dienstag, 9.00: Eucharistiefeier,
18.15: Eucharistiefeier. Mittwoch, 9.00:
Eucharistiefeier.
Herz Jesu Wiedikon
Donnerstag, 9.00: Eucharistiefeier, Unterkirche, 18.30: Gottesdienst, Altersheim Sieberstrasse. Freitag, 8.00: Eucharistiefeier, Unterkirche. Samstag,
8.00:
Eucharistiefeier,
Unterkirche,
17.00: Eucharistiefeier, Oberkirche.
Sonntag, 8.00: Eucharistiefeier, Unterkirche, 10.00: Eucharistiefeier Pace e
Bene, Unterkirche, mit Brunch, musikalischer Gast; Markus Neurohr. Dienstag,
19.00: Eucharistiefeier, Unterkirche.
Donnerstag, 9.00: Eucharistiefeier, Unterkirche, 18.15: Gottesdienst, Altersheim Burstwiesen.
Katholische Seelsorge Stadtspital
Triemli
Sonntag, 10.00–10.45: Festsaal B: Sie
sind herzlich zur röm.kath. Eucharistiefeier mit Pater Karl Alt eingeladen.
Liebfrauenkirche
Mittwoch, 6.45: Eucharistiefeier, 7.45:
Beichtgelegenheit (Krypta), 8.30: Eucharistiefeier (Krypta), 9.00: Eucharistische
Anbetung (Krypta), 17.30: Beichtgelegenheit (Krypta), 18.15: Eucharistiefeier;
(Diese Gottesdienste gelten von Montag
bis Freitag). Samstag, 16.00: Eucharistiefeier Predigerkirche, 16.00–17.30:
Beichtgelegenheit, 17.30: Eucharistiefeier. Sonntag, 9.30: Eucharistiefeier,
11.30: Eucharistiefeier, 16.00: Eucharistiefeier, 20.00: Hochschulgottesdienst.
Maria Krönung
Samstag, 18.00–19.00: Eucharistiefeier
mit Predigt. Sonntag, 11.00–12.00: Eucharistiefeier mit Predigt.
Maria Lourdes
Mittwoch, 7.00: Frühmesse, 19.30:
Abendmesse. Donnerstag, 7.00: Früh-
messe, 16.00: Pilgermesse. Freitag,
7.00: Frühmesse, 19.30: Abendmesse.
Samstag, 8.00: Messfeier, 18.00: Vorabendmesse. Sonntag, 8.30: Messfeier,
10.00: Familienmesse, 11.15: Messfeier,
16.00: Pilgermesse mit eucharistischem
Segen, 18.30: Englische Pilgermesse.
Montag, 9.30: Messfeier. Dienstag, 7.00:
Frühmesse, 9.30: Messfeier.
Maria-Hilf
Samstag, 18.00: Eucharistiefeier mit Predigt. Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier mit
Predigt; es singt der Männerchor Leimbach.
Missione cattolica di lingua italiana
Mittwoch, 8.00: S. Messa, 18.00: S.
Messa. Donnerstag, 8.00: S. Messa,
18.00: S. Messa. Freitag, 8.00: S. Messa, 18.00: S. Messa. Samstag, 8.00: S.
Messa, 17.15: S. Messa. Sonntag, 8.30:
S. Messa, 10.00: S. Messa, 11.30: S.
Messa, 18.00: S. Messa. Montag, 8.00:
S. Messa, 18.00: S. Messa. Dienstag,
8.00: S. Messa, 18.00: S. Messa.
St. Anton
Mittwoch, 8.30–9.00: Eucharistiefeier
(Krypta). Donnerstag, 8.30–9.00: Eucharistiefeier (Krypta). Freitag, 8.30–9.00:
Eucharistiefeier
(Krypta).
Samstag,
16.30–17.30: Eucharistiefeier mit Predigt. Sonntag, 9.30–10.30: Eucharistiefeier mit Predigt. Montag, 8.30–9.00: Eucharistiefeier (Krypta). Dienstag, 8.30–
9.00: Eucharistiefeier (Krypta).
St. Felix und Regula
Mittwoch, 8.30: Rosenkranz, 9.00: Eucharistiefeier. Samstag, 18.00: WortGottesdienst mit Kommunionfeier, mit
Jugendlichen des Religionsunterrichts
der Oberstufe. Sonntag, 9.30: Eucharistiefeier, Mitenand-Gottesdienst mit Singende Hände und Café mit Herz, 11.30:
Gottesdienst in Portugiesisch. Dienstag,
9.00: Wort-Gottesdienst mit Kommunion.
St. Franziskus
Samstag, 17.15: Beichtgelegenheit,
18.00: Eucharistiefeier. Sonntag, 9.30:
Eucharistiefeier, 11.15: Familiengottesdienst, 17.30: Santa Messa in lingua italiana.
St. Gallus
Mittwoch, 8.25: Rosenkranzgebet, 9.00:
Eucharistiefeier, anschl. Mittwochkaffee.
Samstag, 17.00: Gottesdienst für Klein
und Gross zum Patronatsfest Hl. Gallus,
Musik: Gospel-Chöre St. Gallus und
Gossau, anschl. Gallus-Abend. Sonntag,
9.30: Missa en español, 10.00: Eucharistiefeier, 11.00: Chile für Chind in der
Krypta, 11.00: Santa Messa in lingua italiana
St. Josef
Donnerstag, 13.50: Rosenkranz (Kirche),
14.30: Eucharistiefeier (Kirche). Freitag,
9.00: Eucharistiefeier (Krypta). Samstag,
18.00: Eucharistiefeier (Kirche). Sonntag,
8.00: Gottesdienst in kroatischer Sprache, 10.00: Eucharistiefeier mit Tauffeier,
mitgestaltet vom Jugendchor, anschliessend Apéro (Kirche), 12.15: Gottesdienst
in kroatischer Sprache. Dienstag, 19.10:
Vesper (Krypta), 19.30: Eucharistiefeier
(Krypta). Mittwoch, 10.15: Eucharistiefeier im Alterszentrum Limmat.
Fortsetzung auf Seite 60 ៑
60
Mittwoch, 22. Oktober 2014
្ Fortsetzung von Seite 59
St. Katharina
Donnerstag, 19.00: Eucharistiefeier. Freitag, 8.30: Eucharistiefeier. Samstag,
17.30: Eucharistiefeier. Sonntag, 9.00:
Eucharistiefeier, 10.30: Eucharistiefeier
mit indischer Musik, anschl. Apéro,
19.00: Eucharistiefeier. Dienstag, 8.30:
Eucharistiefeier.
St. Konrad
Mittwoch, 18.00: Rosenkranz in der Kapelle. Donnerstag, 8.20: Rosenkranz in
der Kirche, 9.00: Gottesdienst in der Kirche. Freitag, 7.45: Laudes in der Kapelle.
Samstag, 17.30: Wortgottesdienst mit
Kommunionfeier in der Kirche. Sonntag,
9.30: Taufelterngottesdienst in der Kapelle, 10.00: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier in der Kirche, 19.30: Baustellengottesdienst in der Kapelle. Dienstag, 9.30: Gottesdienst in der Kapelle.
St. Martin
Samstag, 18.00–19.00: Vorabendmesse
mit Predigt und mit der Choralschola.
Sonntag, 10.30–11.30: Eucharistiefeier
mit Predigt.
St. Peter und Paul
Mittwoch, 6.45: Eucharistiefeier, 9.15:
Eucharistiefeier, 18.00: MittWochGebet.
Donnerstag, 6.45: Eucharistiefeier, 9.15:
Eucharistiefeier. Freitag, 6.45: Eucharistiefeier, 9.15: Eucharistiefeier. Samstag,
9.15: Eucharistiefeier, 16.30: Eucharistiefeier mit Gebärdensprachdolmetscher.
Sonntag, 9.30: Eucharistiefeier, 11.00:
Eucharistiefeier, 17.30: Eucharistiefeier.
Montag, 6.45: Eucharistiefeier, 9.15: Eucharistiefeier. Dienstag, 6.45: Eucharistiefeier, 9.15: Eucharistiefeier, 12.00: Mittagsgebet.
St. Theresia
Donnerstag, 8.30: Rosenkranz, 9.00:
Eucharistiefeier in der Werktagskapelle.
Samstag, 17.30: Eucharistiefeier. Sonntag, 10.00: Eucharistiefeier. Dienstag,
8.30: Rosenkranz, 9.00: Eucharistiefeier
in der Werktagskapelle.
Christkatholische Kirchen
Gemeinde für Christus
Sonntag, 10.00: Gottesdienst anschliessend Mittagsverpflegung, 13.30 Uhr:
Fortsetzung Gottesdienst. Gräbligasse
14, (Nähe Central); www.gfc.ch.
Evangelisch-Methodistische Kirche
Augustinerkirche
Kreis 7
Donnerstag, 12.15: Haltestille Bahnhofstrasse: Mittagsimpuls mit Musik und
Stille. Anschliessend Gesprächsbereitschaft. Sonntag, 10.00: Musikgottesdienst «Flamenco» mit Pfr. Lars Simpson.
Musik: Alfredo Palacios, Gitarre und
Merit Eichhorn, Cembalo, 13.15–16.15:
Religionsunterricht im KGH «zur Münz».
Sonntag, 10.00: Restelbergstr. 7, Sonntag, Gottesdienst (Winterzeit), D. Brenner.
Sonntag, 10.00: Im Kongressforum
(Ebene 0). Kein kath. Gottesdienst. Sie
sind herzlich in den ref. Gottesdienst eingeladen.
Mittwoch, 18.30: Abendmesse mit Pfrn.
Melanie Handschuh. Sonntag, 9.30: Eucharistiefeier mit Pfrn. Ulrike Henkenmeier. Weitere Informationen finden Sie
unter www.christkath-zuerich.ch.
Universitätsspital kath.
Andere Glaubensgemeinschaften
Sonntag, 10.15: ökumenischer Gedenkgottesdienst zum Gedenken an im USZVerstorbene, Audrey Kaelin, kath. Theologin und Walter Albrecht, ref. Pfarrer.
Christliche Wissenschaft
Affoltern
Mittwoch, 9.30: Gesprächsgruppe für
Trauernde, Zentrum Glaubten, 14.30:
Seniorinnen im Gespräch, Zentrum
Glaubten, 15.00: Seniorenchor Glaubten, Zentrum Glaubten. Sonntag, 11.00–
16.00: Marktfest, Zentrum Glaubten.
Dienstag, 12.00: Glaubte-Zmittag, Zentrum Glaubten.
Albisrieden
Mittwoch, 14.30: Neue Kirche, Graues
Zimmer: Begegnung, 19.30–22.00:
Neue Kirche, Graues Zimmer: Frauenkino, Film: Eat, Pray, Love. Auskunft Pfrn.
W. Wickihalder. Sonntag, 18.00: Neue
Kirche: Herbstkonzert Yeon-Jeong Jeong und Andrea Paglia, Orgel und Cembalo. Eintritt frei – Kollekte zur Deckung
der Unkosten. Montag, 9.15: Neue Kirche, Graues Zimmer: Zmorge-Treff für
Seniorinnen und Senioren.
www.kirchgemeinde-albisrieden.ch
Altstetten
Freitag, 12.00: Chilehuus Grüenau: Mittagstisch für Kinder von 6 bis 12 Jahren,
Auskunft 079 639 84 30. Samstag, 9.00:
Alte Kirche: Liturgisches Morgengebet.
Dienstag, 9.00–12.00: Kirchgemeindesaal: Annahme von Artikeln für den
Basar-Flohmarkt, 19.00: Kirchgemeindesaal: Ordentliche Kirchgemeindeversammlung.
www.kirchealtstetten.ch
Aussersihl
Donnerstag, 19.30: Tanz der 5 Rhythmen mit Iris Bentschik. Freitag, 14.00:
Benefizkonzert Verein Blindenfürsorge.
Samstag, 19.30: Joy Singers, ECHOR
und Orchester: Stabat Mater. Montag,
19.00: Open Yoga mit Nadine von Grünigen.
Balgrist
Mittwoch, 14.00: Spiel- und Jassnachmittag, 19.00: Offene Textilwerkstatt.
Freitag, 20.00: Filmabend: «Grüne Tomaten» von Jon Avnet. Montag, 8.50: Wandern, Treffpunkt: HB Schalter 1. Dienstag, 9.15: Singe mit de Chliinschte und
de Grössere.
www.kirche-zh.ch/balgrist
Chiesa evangelica di lingua italiana
Montag, 18.00–20.00: prove coro, m° G.
Prossimo.
Enge
Sonntag, 9.30–10.15: ordentliche Kirchgemeindeversammlung im Besinnungsraum der Kirche, anschl. Kaffee Gipfeli,
17.00: Musical: Eine musikalische Zeitreise. Selbstkonzipiertes Musical des
Jugendchor 1 der Jungen Kantorei
Zürich im Kirchgemeindehaus, Bederstrasse 25.
www.kirche-enge.ch
Fluntern
Donnerstag, 14.30: «Eva und die Folgen»
Oekumen. Seniorennachmittag mit Pfrn.
Tania Oldenhage im Gemeindesaal,
Sonntag, 10.00: Friedhofstr. 9, Gottesdienst (Winterzeit), K. Weibel.
Sonntag, 17.00: Promenadengasse 4,
Bezirks-Gottesdienst, Pfr. E. Gisler,
anschl. Gmeindznacht.
Kreis 2
Sonntag, 19.00: Mutschellenstr. 188,
Ökum. Brot- und Weinfeier, Kath. Kirche
St. Franziskus.
Kreis 2
Sonntag, 9.45: (deutsch); 11.15 (englisch).
Sonntagsschule/Kleinkinderbe-
Wochenveranstaltungen
Evang.-ref. Kirchen
Kreis 9
Kreis 1
Christuskirche
Stadtspital Waid kath.
treuung: 9.45 Uhr (deutsch/englisch).
Zeugnisversammlung: Mittwoch, 18.30
Uhr (deutsch/englisch). Erste Kirche
Christi, Wissenschafter, Zürich. First
Church of Christ, Scientist, Zurich.
Merkurstrasse 4 (Kreuzplatz). www.
christianscience.ch.
Freitag, 19.30: Mutschellenstr. 188, der
ANDERE Gottesdienst, A. Steiner, EMK
Adliswil.
22. bis 28. Oktober 2014
19.30: Kirchgemeindeversammlung im
Gemeindesaal.
www.kirche-zh.ch/fluntern
Müri, 16.30: Stunde des Gemüts Alterswohnheim Riedhof (in Kloten) Pfr. Markus
Fässler.
www.refhoengg.ch
Hard
Mittwoch, 18.00: Yoga Nidra 1. Kurs.
Beginn 2. Kurs um 19.30 Uhr. Auskunft
bei Pfr. Rolf Mauch, Tel. 044 242 44 38.
Donnerstag, 10.45: Gottesdienst im
Alterszentrum Bullinger, 11.30: Mittagstisch im grossen Saal. Freitag, 14.00:
Bibellesen mit Kopf und Herz im
Unterrichtszimmer / Gemeinschaftsraum. Dienstag, 8.30: Morgenandacht.
www.kirche-zh.ch
Hirzenbach
Mittwoch, 14.00: Handarbeitsgruppe im
Untizimmer. Donnerstag, 14.30: Seniorensingen im Saal der Stefanskirche.
Freitag, 18.30: Pilz-Benefizessen für
Brasilienprojekt. Dienstag, 9.30–11.00:
Seniorenturnen im Stefanshof, 12.00–
13.30: Seniorenzmittag im Saal der
Stefanskirche.
www.ref-hirzenbach.ch
Höngg
Donnerstag, 14.30: Café Littéraire Kirchgemeindehaus Barbara Morf, SD, 20.00:
Kirchenchor Probe Kirchgemeindehaus
Peter Aregger, Kantor. Freitag, 12.00:
Mittagessen 60plus Kirchgemeindehaus
Rosmarie Wydler, 20.00: Kirchgemeinde-Versammlung (Budget 2015) Kirchgemeindehaus Umtrunk um 22 Uhr Kirchenpflege. Dienstag, 14.30: Männer
lesen die Bibel Kirchgemeindehaus Hans
Hottingen
Freitag, 12.00: Meditation in der Kreuzkirche. Anmeldung bei Pfrn. Heidrun
Suter-Richter. Sonntag, 11.15: Ordentliche Kirchgemeindeversammlung im Anschluss an den Gottesdienst. Im Kirchensaal der Kreuzkirche. Oliver von
Schulthess, Präsident. Mittwoch, 14.30:
Kultur am Nachmittag: Mongolei, Reisebericht von Amelie Schenk. Im Kirchgemeindehaus Neumünster. Roland Bachmann, Martina Hoch. Fahrdienst erwünscht? T 044 253 62 21.
www.kreuzkirche.ch
Im Gut
Mittwoch, 10.00: Eltern-Kind-Singen,
Unterrichtszimmer, 14.15: Vortrag mit
Bildern, «Unterwegs in Äthiopien», Kirchgemeindesaal, 18.00: Gebet für den
Frieden, Thomaskirche. Freitag, 19.30:
Konzert Cello-Rezital mit Sarah Weilenmann, Kirchgemeindesaal. Montag,
16.00: Eltern-Kind-Singen, Unterrichtszimmer. Dienstag, 10.30: Turnen Alter
und Sport, Kirchgemeindesaal, 15.45:
Kolibri, für alle Kinder ab dem 1. Kindergarten, Unterrichtszimmer.
www.kirche-zh.ch/imgut
Industriequartier – Zürich
Freitag, 17.30: Kirche Letten, Fiire mit de
Chliine. Samstag, 9.00: Kirchgemeinde-
61
Mittwoch, 22. Oktober 2014
haus: 2.-4.Klass-Unterricht mit Pfrn.
Sonja Keller. Montag, 18.00: Kirchgemeindehaus: Frauentreff. Dienstag, 9.00:
Kirchgemeindehaus: unentgeltliches SeniorInnenturnen mit S. Tahiraj, 12.00–
14.00: Offene Johanneskirche, 12.40–
13.00: Meditation über Mittag in der
Johanneskirche, 14.30: Alterszentrum
Limmat: Literaturclub.
Leimbach
Donnerstag, 14.00: unsere Kaffeestube
im Jugendraum jeden 2. und 4. Donnerstag geöffnet, für Jassen, Spielen und Reden, 18.45: Jugendgottesdienst in der
Kirche. Samstag, 19.15: Leimbacherkonzert mit den Intercity flute Players in
der Kirche Leimbach. Sonntag, 11.00:
Kirchgemeindeversammlung im Jugendraum, mit kleiner Verpflegung. Dienstag,
15.00: Eltern-Kind-Singen mit Yvonne
Roth, im Jugendraum, 17.00–18.00:
Proben des Kinderweihnachtsspiels, in
der Kirche.
www.kirche-leimbach.ch
Matthäus
Donnerstag, 19.00–20.00: Gespräche
zur Bibel mit Pfrn. Katharina Autenrieth
im Matthäuszimmer, Hoffeld 4. Freitag,
9.30–10.45: Eltern-Kind-Singen mit Susanne Mpintzios im Pavillon, Wehntalerstrasse 124. Dienstag, 15.00–18.00: Offene Kirche.
www.matthaeus-zh.ch
Neumünster
Mittwoch, 14.30: Kultur am Nachmittag,
Kirchgemeindehaus Neumünster, Seefeldstrasse 91.
www.neumuenster.ch
Oberstrass
Mittwoch, 10.00: KGH: Offenes Singen.
Samstag, 9.00: KGH: Club 4 mit Rahel
Meier. Sonntag, 18.10: Kirche: Kirchgemeindeversammlung und Apéro. Dienstag, 14.30: Kirchensaal Unterstrass:
Ökum. Gemeinde- und Seniorennachmittag. «Duenda – Musikalische Weltreise» siehe ref. Unterstrass.
www.kirche-oberstrass.ch
Oerlikon
Donnerstag, 19.00–21.30: Ordentliche
Kirchgemeindeversammlung im grossen
Saal des Kirchgemeindehauses Anschliessend
gemütlicher
Umtrunk.
Samstag, 10.00–11.00: ChliichinderGottesdienst in der Kirche. Für Kinder
zwischen 2–6 Jahren mit ihren Eltern.
Mittwoch, 29.10. 18.30–20.30: Filmzyklus «Nachhal(l)tig» «Jung und Jenisch
– ein Jahr mit Schweizer Zigeunern auf
Achse». Dokumentarfilm (2011). Eintritt
frei. Kollekte.
www.KircheOerlikon.ch
Paulus
Freitag, 19.30: 24.–26. 10.: Offenes Kantatenwochenende. Üben Sie an nur einem Wochenende eine Kantate von G.A.
Homilius ein. Sie wird am Sonntag im
Gottesdienst aufgeführt. Weitere Informationen: www.kirchepaulus.ch. Anmeldeschluss: 22. Oktober. Dienstag, 14.30:
Ökum. Gemeinde- und Seniorennachmittag. Musikalische Weltreise mit «Duenda». Kirchgemeindehaus Unterstrass,
Turnerstr. 47. Mittwoch, 15.00: (29.10.):
Marionettenspiel «Pinocchio», aufgeführt
von «Looslis Puppentheater», für Kinder
ab ca. 4 Jahren. Eintritt: Fr. 10.– für Kinder und Erwachsene. Pfarreisaal Bruder
Klaus, Milchbuckstr. 73.
www.kirchepaulus.ch
Predigern
Freitag, 19.15: Neuzuzüger Apéro, in der
Predigerkirche, im Anschluss an die Vesper (Vesper um 18.30 Uhr). Samstag,
10.00: Fiire mit de Chind, in der Helferei,
Kirchgasse 13, 801 Zürich, Pfr. Renate
von Ballmoos, Pfr. Martin Rüesch, Vorbereitungsgruppe. Mo bis Fr 12.15–12.35:
Mittagsgebet., Mo bis Fr 14.00–18.00:
kostenlose ökumenische Seelsorge.
www.predigerkirche.ch
Saatlen
Donnerstag, 9.00: ERÖFFNUNG –
SPIEL- UND KRABBEL-KAFI. Dä Träff
während der Winterzeit in Saatlen für
Frauen und Männer mit kleinen Kindern.
Jeden Donnerstag von 9–11.15 Uhr
(ausser in den Schulferien). Wir leben
Saatlen – von klein auf. 9.15: SINGGRUPPE SAATLEN trifft sich wieder um
gemeinsam zu singen und neue Lieder
einzuüben. Für alle Interessierten und
solche die es einmal probieren möchten.,
19.00: SAATLE-TREFF. Filmabend im
Jugendraum für Jugendliche ab der
5. Klasse bis zur Oberstufe. Samstag,
16.30: FIIRE MIT DE CHLIINE. Die Feier
für Kinder von 2–5 Jahren mit Begleitperson. Anschliessend gemütliches Zusammensein. Sonntag, 11.00: KIRCHGEMEINDEVERSAMMLUNG. Infos und
Mitbestimmung in der Kirchgemeinde
Saatlen. Kommen Sie auch und gestalten die Zukunft der Gemeinde mit.
www.saatlen.ch
Schwamendingen
Mittwoch, 7.30–8.30: Sitzen in der Stille,
Schweigemeditation in der Alten Kirche
St. Niklaus. Freitag, 12.15–13.15: Sitzen
in der Stille, Schweigemeditation in der
Alten Kirche St. Niklaus. Sonntag, 17.00:
Konzert der Kantorei im Kirchgemeindehaus. Petite messe solennelle von Rossini.
www.kircheschwamendingen.ch
Seebach
Mittwoch, 8.30: Spielgruppe «Luftibus»,
Spielgr.-Zimmer. Donnerstag, 14.00: Sicherheit im Alter, Vortrag v. Hugo
Schenk, Kriminalprävention der Stadt
Zürich, im Saal der Pfarrei Maria Lourdes.
Freitag, 8.30: Spielgruppe «Luftibus»,
Spielgr.-Zimmer, 19.00: Jugendtreff, Jugendstube. Samstag, 15.30: Ökumenische Gedenkfeier vor der Grabfeldräumung m. Friedhofsingen der Chorgemeinschaft Oerlikon, Kapelle im Friedhof
Schwandenholz. Montag, 8.30: Spielgruppe «Luftibus», Spielgr.-Zi, 20.00:
Kirchgemeindeversammlung, Kirchgemeindehaus. Dienstag, 8.30: Spielgruppe «Luftibus», Spielgr.-Zimmer, 16.15:
Kolibri-Kinderkreis, Schulh. Buchwiesen,
19.15: Ten Sing, Kirchgemeindehaus.
www.kirche-zh.ch/seebach
Sihlfeld
Mittwoch, 14.00: Literatur Treff mit Christina Falke, Sozialdiakonin Kirchgemeindehaus. Samstag, 15.30: Kirchgemeindeversammlung, Saal Andreaskirche.
www.sihlfeld.ch
St. Peter
Mittwoch, 7.00–8.00: Meditation im
Chor der Kirche., 14.00–17.00: Bücherstube St. Peter, Lavaterhaus, St. PeterHofstatt 6; geöffnet jeden Mo bis Mi. Bücher werden auch gerne entgegengenommen. Tel. 044 211 25 30, 14.00–
17.00: Weltladen «Möwe Bazar» im Lavaterhaus, St. Peter-Hofstatt 6; geöffnet
jeden Mo bis Mi. Donnerstag, 14.00–
17.00: Sammlung J. C. Lavater: freie Besichtigung, Führung nach Absprache mit
Frau Dr. U. Caflisch-Schnetzler (ursula.caflisch-schnetzler@uzh.ch / Telefon
043 268 42 28) .
www.st-peter-zh.ch
Unterstrass
Donnerstag, 12.00–14.00: Mittagstisch
(Vegetarisch), 20.30: Rushhour des Lebens; Atempause zu Tagesende für
Frauen mit Monika Frieden, Pfarrerin.
Freitag, 8.00–9.00: Vinyasa Yoga, 14.00:
Feldenkrais Schnuppersitzung mit Taís
Mundo. Sie können eine kurze praktische Einführung in die Feldenkrais Methode geniessen. Eintritt Frei. Samstag,
9.00–12.00: Minichile, 10.00–10.30: Fiire
mit de Chliine: «Nino, das Glühwürmchen». Anschliessend Elternkafi/Znüni
mit Spielecke. Montag, 12.15–13.15: Tai
Chi, 15.00: Elki-Singen. Dienstag, 14.30:
Ökumenischer Gemeinde- und Seniorennachmittag: «Duenda» Musikalische
Weltreise mit Duenda Karin Jana Beck
und Mathias Gerber., 15.00: Chrabbelgruppe.
www.kirche-unterstrass.ch
Wiedikon
Mittwoch, 14.00: Kafiträff: Programm
2015. Diskussion, Ideen, Wünsche für
2015. Leitung: Thérèse Zadravec.,
19.30: Frauen und Spiritualität. Zum Thema Heilen mit Rebekka Daiker. (bitte Voranmelden bei Pfrn. Sara Kocher. 044
450 17 65). Freitag, 18.30: Abendmahlfeier mit dem Abendmahlteam. Ort: Bethaus. Auskunft: Pfr. Thomas Fischer.
Dienstag, 14.15: Gemeinsam: Erlebnisse
in der Sihlcity-Kirche mit Pfr. Jakob
Vetsch. Ort: Kirchgemeindehaus Bühlstrasse 9–11.
www.kirche-wiedikon.ch
Wipkingen
Römisch-katholische Kirchen
Allerheiligen
Samstag, 11.00: Herbstfest (Beginn mit
der Kinderkirche): Grill, Spiel- und Spass
für Kinder, Kaffeestube, Herbstmarkt,
Raclettestube, Pfeilschiessen, Abendessen im Saal, Theateraufführung «Dä Gipfel vo de Frächheit», Barbetrieb durch Jubla....
www.allerheiligen-zh.ch
Dreikönigen
Samstag, 19.00: «Zürich liest» mit Anton
Rotzetter (Kapuziner und Tierethiker) und
Philipp Hochuli (Autor Kochbuch «Junge
vegane Küche»). Eintritt Fr. 15.–, ermässigt: Fr. 10.–. Donnerstag, 14.30: Ökumenischer Themennachmittag: Besuch
und Führung in der Predigerkirche. Treffpunkt: Bahnhof Enge im «Rondell». Bitte
Billet bis Neumarkt selber lösen.
www.dreikoenigen.ch
Guthirt
Samstag, 12.00: Herbstbazar mit Flohmarkt, Kinderspielnachmittag, Kaffee
und Kuchen, Raclette-Essen.
www.guthirt.ch
Heilig Kreuz
Samstag, 18.30: Oktoberfest der Pfarrei
Heilig Kreuz. Montag, 19.00: Anbetungsund Fürbittestunden für unsere Pfarrei.
www.heiligkreuz-zuerich.ch
St. Felix und Regula
Donnerstag, 12.00: Mittagstisch, Vorspeise/Hauptgang/Dessert/Kaffee oder
Tee CHF 12.00/Kinder 6.00. Anmeldung
bis Mittwoch, 12 Uhr. Samstag, 10.00–
11.30: «Zürich liest – Bibel lesen» in der
Kirche.
Mittwoch, 12.15: Mittagstisch für Klein
und Gross, Kirchgemeindehaus, Kleiner
Saal, Roger Daenzer, 19.00: Bibelgespräch, Kirche Letten, Lettenzimmer,
Pfrn. Elke Rüegger-Haller. Samstag,
12.00: Bazar, Kath. Kirche Guthirt, Guthirtstrasse 3, Kollekte ref. Kirchgemeinde
Kindergartenprojekt
Gönkruzska/Ungarn. Sonntag, 12.00: Bazar, Kath. Kirche Guthirt, Guthirtstrasse 3, Kollekte
ref. Kirchgemeinde Kindergartenprojekt
Göncruzska/Ungarn. Dienstag, 17.00:
Philosophiegruppe, Kirchgemeindehaus,
Sitzungszimmer, Magrit Stoll.
www.felixundregula.ch
www.ref-wipkingen.ch
Samstag, 14.00: Gruppenstunde mit
Geburtstagsparty. Sonntag, 11.00: Jugendband «Joker» im Pfarreisaal, 16.00:
Gospelchor Probe. Dienstag, 14.00:
Frauenverein: Stricken und Basteln.
Witikon
Samstag, 9.00–16.00: Kirchgemeindehaus: Basar des Evangelischen Frauenvereins. Dienstag, 14.00–17.00: Kirchgemeindehaus: Chrabbel- und Chinderstube, 18.30: Kirchgemeindehaus: Primavera, offenes Singen für Frauen.
www.ref-witikon.ch
Wollishofen
Donnerstag, 12.00: Mittagstisch für Primarschüler. Jugendraum Hauriweg,
19.30: 1. Teil Gabenkurs «Ich bin dabei»
im Unti-Zimmer Auf der Egg. Montag,
19.00: Probe Kirchenchor im Kirchgemeindehaus Kilchbergstrasse. Dienstag,
14.00: Seniorinnen Bildungsreihe «Lebensstufen» im Pfarreizentrum St. Franziskus, 20.00: Probe Gospel Singers
Wollishofen im Kirchgemeindehaus
Kilchbergstrasse.
www.kirchewollishofen.ch
St. Gallus
Mittwoch, 20.00 Uhr: Bibel neu entdecken, Krypta / Donnerstag, 14.30 Uhr:
Besinnungnachmittag – gemeinsam mit
Treff ab 60, Frauenverein, KAB / Sonntag, 15.00 Uhr: Nachmittag für Eltern der
Mittelstufe / Dienstag, 13.30 Uhr: Jassen, 17.00 Uhr: Krippenspiel Rollenverteilung
St. Josef
www.stjosef-zuerich.ch
St. Martin
Samstag, 10.00–15.00: Rumäniensammlung: Sammlung von Kleidern,
Schuhen, Spielsachen, etc.
www.kirche-zh.ch/st-martin
Andere Glaubensgemeinschaften
Herrnhuter Sozietät Zürich
Freitag, 16.30–18.00: Zu unserem Gespräch über Bibeltexte sind Sie herzlich
an den Hirschengraben 7 eingeladen. Infos: Pfrn. E. Kaiser 044/364 47 66 oder
www.herrnhuter.ch.
www.herrnhuter.ch
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DENKPAUSE
Mittwoch, 22. Oktober 2014
GROSSES SCHWEDENRÄTSEL
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1 × ein Gutschein für den
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2 x ein Gutschein im
Wert von
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1 × ein Gutschein für den Online Möbelshop von
Beliani im Wert von 300 Franken.
Sparen Sie viel Geld durch das einzigartige Beliani Prinzip. Beliani verzichtet
auf teure Ausstellungsräume und den Zwischenhandel. nur Beliani liefert
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Umgebung – auf Wunsch liefern wir sogar noch am selben Tag. Der Gutschein
ist ausschliesslich für Produkte, welche per Internet bestellt werden, einlösbar. Er ist nicht kumulierbar und 12 Monate gültig. Eine Barauszahlung ist
nicht möglich. www.beliani.ch
Teilnahmehinweise für alle Rätselseiten:
Teilnahmeschluss ist Dienstag, 28.10. um 24 Uhr. Gewinner werden direkt
benachrichtigt. Es wird keine Korrespondenz geführt. Mitarbeiter der
Tamedia AG sind nicht teilnahmeberechtigt. Rechtsweg ausgeschlossen.
Automatisierte Teilnahmen sind nicht gewinnberechtigt.
Teilnehmen:
Per Telefon: Wählen Sie die 0901 908 111 (Fr. 1.00/Anruf vom Festnetz).
Per SMS: Senden Sie TBG gefolgt von dem Lösungswort und Ihrer Adresse
an 4488 (Fr. 1.00/SMS).
Per WAP: Chancengleich & ohne Zusatzkosten unter: http://m.vpch.ch/
TBZ77882 (über das Handynetz),
Auflösung 15.10.: AKTIonAER
Die Gewinner werden schriftlich
benachrichtigt.
SUDOKU
BIMARU
Beim Bimaru bestimmt die Zahl bei jeder Spalte od. Zeile, wie viele Felder durch Schiffe
besetzt sind. Diese dürfen sich nicht berühren, auch nicht diagonal, und müssen vollständig
von Wasser umgeben sein, soweit sie nicht an Land liegen. www.bimaru.ch
Füllen Sie die leeren Felder mit den Zahlen von 1 bis 9. Dabei
darf jede Zahl in jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem der neun
3×3-Blöcke nur einmal vorkommen.
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Beim MultiSudoku handelt es sich um
eine spezielle Sudoku-Variante, die aus
vier, an den Ecken überlappenden normalen neun 3×3-Blöcken besteht. Die sich
überlagernden Spielfelder machen das
Zahlenspiel noch spannender.
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Profi SCHWEDENrÄTSEL
6 × ein Gutschein von orinad im
Wert von je 50 franken.
Orinad Coiffure steht für Sofortbedienung ohne
Voranmeldung, durchgehende Öffnungszeiten und
attraktive Preise. Schnell, gut und günstig. eine
aktuelle Spezialität von Orinad Coiffure sind die
ColorHits, bestehend aus 4 All-inclusive-Packages
für Farbbehandlungen, perfekt abgestimmt auf
Ihre Persönlichkeit. Probieren Sie es aus, das Team
freut sich auf Ihren Besuch. Sie finden Orinad
8 × in Zürich. Weitere Informationen finden Sie
unter: www.orinad.ch
Gesamtwert: 300 franken!
Teilnehmen:
Per Telefon: Wählen Sie die 0901 560 004
(Fr. 1.00/Anruf vom Festnetz).
Per SMS: Senden Sie PROFI gefolgt von dem
Lösungswort und Ihrer Adresse an 4488
(Fr. 1.00/SMS).
Per WAP: Chancengleich & ohne Zusatzkosten
unter: http://m.vpch.ch/TBZ77885 (über das
Handynetz).
Wochenpreis:
6×ein Gutschein von Orinad
im Wert von je 50 Franken.
Auflösung vom 15.10.: AkkORdeOn
die Gewinner werden schriftlich
benachrichtigt.
buCHSTAbENSALAT
Beim buchstabensalat sind alle unten aufgeführten Wörter waagrecht, senkrecht, diagonal, ineinander übergehend oder rückwärts aufgeführt.
Auflösung 15.10.:
Gesuchte
Wörter:
bEHuETET
buNTSPECHT
DroHEND
ErKENNTNiS
GENEiGT
KoCHPLATTE
NArKoTiKA
rHiNoZEroS
uTENSiLiEN
WErDENbErG
WErTANGAbE
WoANDErS
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binoxxo
Vervollständige beim binoxxo das Rätselgitter mit X und O
so: Es dürfen nicht mehr als zwei aufeinanderfolgende X
und O in einer Reihe oder Spalte vorkommen. Pro Zeile und
Spalte hat es gleich viele X und O. Alle Zeilen und Spalten
sind einzigartig.
Auflösung 15.10.:
kinderrätsel: finde die fünf unterschiede
fünf unterschiede haben sich in diese zwei
Bilder geschlichen. Kannst du sie finden?
Auflösung 15.10.:
kinderrätsel: irMi rätselbiene.
Kannst du das Rätsel von irmi rätselbiene heute lösen?
Was gibt es oft im
Herbst? Die schwarz
hinterlegte Zahl gibt
die Stelle des gesuchten Buchstabens im
abgebildeten Begriff
an. Die linke Zahl verrät
dir die Position im
Lösungswort.
Auflösung 15.10.
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Mittwoch, 22. Oktober 2014
STELLEN
Wir suchen zuverlässige
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u. für Spezialaufträge
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Kunden aquirieren 076 641 80 16.
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Kanada & Alaska - 5000 km mit
Pferden durch die Wildnis
Live Reportage
Vier Jahre waren Günter Wamser und Sonja Endlweber mit ihren Pferden und Hündin Leni in der Wildnis Kanadas und Alaskas unterwegs.
Die 5.000 km lange Reise im Sattel startete im Süden Kanadas und
führte durch die Rocky Mountains und die einsame Wildnis des Yukon bis nach Alaska. In ihrem neuen Vortrag erzählen die beiden
Abenteurer von eiskalten Flussdurchquerungen, langen Abenden
am Lagerfeuer und vom kanadischen Winter, den sie in einer verträumten Blockhütte mitten im Wald verbrachten. Ganz auf sich allein gestellt, ritten sie monatelang durch unberührte Wildnis. Dabei entdeckten sie eine Nähe zur Natur, die sie tief beeindruckte.
Infos und Vorverkauf: www.explora.ch
Tagblatt-Leserinnen und -Leser erhalten eine Reduktion von
5 Franken auf die Tickets.
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19.30 Uhr
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Bitte diesen Bon auf jeden Fall an der Abendkasse bzw. bei Online-Ticketbuchungen am Türeinlass vorweisen. Pro Bon gilt eine Ermässigung. Das Angebot ist nicht mit anderen Ermässigungen kumulierbar.
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Diese Aktion wird
unterstützt von:
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neuesten Erkenntnisse der Gehirn- und Verhaltensforschung bis zur
Frage, ob die Schweiz wirtschaftlich führend bleiben wird.
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Mittwoch, 22. Oktober 2014
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Dienstag, 28. Oktober 2014
Macht Leistungsdruck stark?
Podiumsdiskussion über die Frage, ob und wie man
Kinder fördern kann, mit:
Oskar Jenni, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin
Heidi Simoni, Leiterin des Marie Meierhofer Instituts für das Kind
Elsbeth Stern, Professorin für Lernforschung an der ETH Zürich
Andrea Violi, Mutter von vier Jungen
Moderation: Barbara Reye, Redaktorin Tages-Anzeiger
Ort:
ETH Zürich, Audimax, Rämistrasse 101
Zeit:
19.30 bis 21.00 Uhr
Eintritt: frei
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Erotik und Sexualität
im Alter
Donnerstag, 23. Oktober 2014
Beginn: 14 Uhr
Sagen Sie nicht, ich bin zu alt dafür
Elisabeth Wirz-Niedermann, Paar- und
Sexualtherapeutin, Fachpsychologin, Zürich
Die Sexualität älterer Menschen ist kein Tabu mehr.
Auch jenseits der Lebensmitte wünschen sich Män­
ner und Frauen erotische Erfüllung. Denn Berüh­
rung macht glücklich. Bestimmte Bedürfnisse und
Wünsche bleiben, andere verändern sich.
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Anmeldung und Information:
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Oratorium für Soli, Chor und Orchester
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Vokalsolisten: Gunhild Lang-Alsvik,
Susanne Puchegger, Monique Zubler,
Reto Hofstetter, Tobias WickE,
Bruno Vittorio Nünlist
Cantus Zürich, Chor
Consortium Musicum, Orchester
Walter Riethmann, Leitung
Vorverkauf: wwwacantuszuerichach,
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T: 044 253 76 76 (+ Vorverkaufsgebühr).
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von William Shakespeare
Regie: Daniela Löffner
Mittwoch Abo 5A & Abo A
Unterstützt von der Stiftung Corymbo
SCHIFFBAU/BOX 20.15 – 21.50 Bartleby,
der Schreiber nach Herman Melville
Regie: Mélanie Huber
Unterstützt von der Gesellschaft
der Freunde des Schauspielhauses
und der Ars Rhenia Stiftung
SCHIFFBAU/MATCHBOX 14.00 – 15.15
Rosas Schuh von Theo Fransz
Regie: Theo Fransz
PFAUEN 19.15 Einführung 20.00
Ein Sommernachtstraum
von William Shakespeare
Regie: Daniela Löffner
Donnerstag Abo 5A & Abo A
Unterstützt von der Stiftung Corymbo
SCHIFFBAU/BOX 20.15 – 21.50 Bartleby,
der Schreiber nach Herman Melville
Regie: Mélanie Huber
Unterstützt von der Gesellschaft
der Freunde des Schauspielhauses
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Theaterserie nach Giorgos Lanthimos
Regie: Lily Sykes. club diskret spezial
Premiere
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Rosas Schuh von Theo Fransz
Regie: Theo Fransz
SCHIFFBAU/HALLE 19.30 – 23.00
Schuld und Sühne
nach Fjodor M. Dostojewskij
Regie: Sebastian Baumgarten
PFAUEN 20.00 – 22.25 Der schwarze Hecht
nach Emil Sautter, von Jürg Amstein
Musik: Paul Burkhard. Regie: Herbert Fritsch
Freitag Abo A
Unterstützt von der Hans Imholz Stiftung
PFAUEN/KAMMER 20.30 Dogtooth Vol. 1
Theaterserie nach Giorgos Lanthimos
Regie: Lily Sykes. club diskret spezial
SCHIFFBAU/HALLE 19.30 – 23.00
Schuld und Sühne
nach Fjodor M. Dostojewskij
Regie: Sebastian Baumgarten
Nur noch wenige Vorstellungen
PFAUEN 20.00 – 22.45 Drei Schwestern
von Anton Tschechow
Regie: Barbara Frey
Unterstützt von Swiss Re
PFAUEN/KAMMER 20.30 Dogtooth Vol. 1
Theaterserie nach Giorgos Lanthimos
Regie: Lily Sykes. club diskret spezial
FR
24
19.00 – 21.50 Il matrimonio segreto
Wiederaufnahme
Oper von Domenico Cimarosa
Musikalische Leitung: Pietro Mianiti
Inszenierung: Cordula Däuper
Mit Deanna Breiwick und Sunnyboy Dladla
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19.00 – 22.00 Mahler Vierte Sinfonie
2. Philharmonisches Konzert
Musikalische Leitung: Fabio Luisi
Sopran: N. N.
Horn: Olivier Darbellay
Violine: Bartlomiej Niziol
Philharmonia Zürich
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14.00 – 16.15 Anna Karenina
Ballett von Christian Spuck nach dem
gleichnamigen Roman von Lew Tolstoi
Musik von Rachmaninow u. a.
Musikalische Leitung: Paul Connelly
Mit Juliette Brunner und Cristian Alex Assis
UBS – Exklusiver Partner Ballett Zürich und mit
Unterstützung der Freunde des Balletts Zürich
20.00 – 22.50 Il matrimonio segreto
Oper von Domenico Cimarosa
Musikalische Leitung: Pietro Mianiti
Inszenierung: Cordula Däuper
Mit Deanna Breiwick und Sunnyboy Dladla
MI
29
19.00 – 21.50 Il matrimonio segreto
Oper von Domenico Cimarosa
Musikalische Leitung: Pietro Mianiti
Inszenierung: Cordula Däuper
Mit Deanna Breiwick und Sunnyboy Dladla
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31
19.00 – 22.00 Rhapsody in Blue –
ein Abend mit Musik aus Amerika
Musikalische Leitung: Fabio Luisi
Sopran: Julie Fuchs
Tenor: Benjamin Bernheim
Klavier: Sebastian Knauer
Philharmonia Zürich
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19.00 – 21.50 Il matrimonio segreto
Oper von Domenico Cimarosa
Musikalische Leitung: Pietro Mianiti
Inszenierung: Cordula Däuper
Mit Deanna Breiwick und Sunnyboy Dladla
SO
02
19.00 – 21.00 The turn of the screw
Premiere
Oper von Benjamin Britten
Musikalische Leitung: Constantin Trinks
Inszenierung: Jan Eßinger nach einem
Konzept von Willy Decker
Mit Layla Claire und Pavol Breslik
MI
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19.00 – 21.50 Il matrimonio segreto
Oper von Domenico Cimarosa
Musikalische Leitung: Pietro Mianiti
Inszenierung: Cordula Däuper
Mit Deanna Breiwick und Sunnyboy Dladla
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Do, 23. + Sa, 25. Okt, 20.00 Stefan Büsser
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Fr, 24. Okt, 20.00 Susanne Kunz «Elsbeth! –
Eine Tischbombe reitet aus» Zusatzvorstellung
Fr, 31. Okt, 20.00 Swisspäck «Love & Marriage» –
Music und Comedy mit Gregor Altenburger,
Fabio Romano, Eric Hättenschwiler und der
Schläpferbuebe Swing-Band, Regie: D. Flaschka
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Fr, 24. Okt, 17.30 Zürich liest:
Gertrud Leutenegger & Thomas Hürlimann
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Adolf Muschg zu Gast bei Charles Linsmayer
Sa, 25. Okt, 15.30 Zürich liest: Brennpunkt Ukraine
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Metamorphosen nach Ovid, Regie: Laura Koerfer
So, 26. Okt, 15.30 Zürich liest: Brennpunkt Ukraine
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Do, 30., Fr, 31. Okt, 20.30, Schweizer Erstaufführung
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Gottfried Keller: Kleider machen Leute
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Gottfried Keller: Romeo und Julia auf dem Dorfe
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ist da, wir existieren gar nicht.»
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Sa, 25. Okt, 20.00 Züri liest
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So, 26. Okt, 20.00 Benjamin Tomkins
Der Puppenflüsterer
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Bruce Springsteen – Tribute «Born to run»
«The Boss», Bruce Springsteen, ist 65
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Ray Bradburys berührende Erzählung verknüpft mit dem
legendären Konzeptalbum «Dark Side of the Moon» von
Pink Floyd, arrangiert für Klavier und Streichquartett
Im Rahmen von «Zürich liest»
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Is reading. And talking to Elisabeth Bronfen.
Eine Koproduktion von Readastic und Theater Rigiblick
Sa, 25. Okt, 17.00 Peter K. Wehrli liest aus
«Kapverdischer Dezember», Lesung mit Musik
20.00 Reto Hänny und Fitz Senn nehmen die
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So, 26. Okt, 20.00 AUSVERKAUFT
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«He‘s Our Man!» Musikalischer Tribut an den grosen
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Ein heiterer Konzertabend mit Musik und Poesie, mit
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Mi,29.Okt,20.00DerLachsderWeisheitAUSVERKAUFT
Eine Liebesgeschichte aus Irland mir irischer Live-Musik
Weitere Daten: Fr, 21. Nov + Mi, 10. Dez, 20.00
THEATER STOK
Hirschengraben 42,Tel. 044 251 22 80, theater-stok.ch
Fr, 24. Okt, 20.00 Die Oper im Knoploch
L’importanza di esser Franco, opera comica von
Mario Castelnuovo Tedesco nach Oscar Wilde,
Regie: C. Blersch, Musikal. Leitung: Ch. de Villiers
Weitere Daten: Sa, 25. Okt, 20.00 + So, 26. Okt, 17.00
Vorverkauf: Tel. 079 747 95 48
OPERNHAUS
Fr, 24. Okt, 19.00 Uhr,
Wiederaufnahme
schauspielhaus.ch
opernhaus.ch
artischock.net
KONZERTE
IN DER TONHALLE
Samstag, 15. November 2014
ab 10 Uhr auf der Dolder Kunsteisbahn
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TONHALLE-ORCHESTER
WEITERE VERANSTALTER
Claridenstrasse 7, 8002 Zürich
Tel. 044 206 34 34
tonhalle-orchester.ch
Claridenstrasse 7, 8002 Zürich
Tel. 044 206 34 34
tonhalle.ch
SA
25
SO
26
sa, 19.30 und so, 17.00
tonhalle-orchester zürich
Lionel Bringuier, Leitung; Juho Pohjonen, Klavier
Brahms Haydn-Variationen B-Dur op. 56a
salonen Creative Chair Klavierkonzert (2007)
schumann Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97
«Rheinische»
sa, 18.30 und so, 16.00 einführung
mit Thomas Meyer
so, nach dem Konzert ausklang
mit Ilona Schmiel und ihren Gästen
De schnällscht
Zürischlifschue
Migros-Kulturprozent-classics
Tel. 044 206 34 34, migros-kulturprozent.ch
Fr, 24. okt, 19.30
Tschaikowsky Sinfonieorchester Moskau
Vladimir Fedoseyev, Leitung; Rudolf Buchbinder, Klavier
Johannes Brahms Konzert für Klavier und Orchester
Nr. 1 d-Moll op. 15
peter tschaikowski Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74
«Pathétique»
46. Zürcher Schülerrennen für Knaben und Mädchen der
Jahrgänge 1999 bis 2007. Alle erhalten einen Preis!
Informationen und Anmeldung möglich unter www.zürischlifschue.ch
Und hier findest du Anmeldetalons
In deiner Schule
Kunsteisbahnen Dolder, Heuried oder Oerlikon
SO
26
MO
27
DO
30
THE DOLDER GRAND/BALLROOM
11.15 literatur und Musik. im rahmen
des Buchfestivals «zürich liest ’14»
M. A. Numminen, Einführung und Erzähler
Sanna Pietiäinen, Gesang
Jani Uhlenius, Klavier und Akkordeon
tango galore: tonhalle-orchester zürich und
literaturhaus tanzen den innischen tango
In Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus
Zürich und dem Dolder Grand
11.15 Kammermusik-Matinee
spanische lüfte
David Goldzycher, Mio Yamamoto, Violine
Andrea Wennberg, Viola; Anita Federli-Rutz,
Violoncello; Mariam Renno-Boccali, Gitarre
Aoi Locher, Flamenco-Tänzerin
guastavino Presencia Nr. 6 «Jeromita Linares»
castelnuovo-tedesco Gitarren-Quintett op. 143
«guajiras» und «Farruca» Flamenco-Tänze
mit Violine
10.30 einblicke mit Jens-Peter Schütte
11.00 Kinder-Matinee mit Sabine Appenzeller
für die Kinder der Konzertbesucher (ab 4 J.)
19.30 série jeunes
Aaron Pilsan, Klavier
haydn Klaviersonate C-Dur Hob. XVI:50
schubert «Wandererfantasie»
Widmann Aus: Elf Humoresken (2007)
schumann Kreisleriana op. 16
12.15 Kammermusik-lunchkonzert
Haika Lübcke, Flöte; Isaac Duarte, Oboe und
Englischhorn; Felix-Andreas Genner, Klarinette
Hans Agreda, Fagott und Kontrafagott
Mischa Greull, Horn; Seung-Yeun Huh, Klavier
Berio Terre chaleureuse (Fragment)
für Bläserquintett
salonen Creative Chair
Memoria für Bläserquintett
Beethoven Quintett Es-Dur op. 16
17.00 schulprojekt
das tonhalle-orchester zürich erleben …
Tonhalle-Orchester Zürich
David Bruchez-Lalli, Leitung
Das Tonhalle-Orchester Zürich spielt für Primarschulklassen der Stadt Zürich. Freier Eintritt
sJso Jugend-sinFonie-orchester
sjso.ch, Tel. 044 360 39 20
Mi, 29. okt, 19.30 Domenico Catalano, Bassposaune
von Weber Ouvertüre zur Oper «Der Freischütz»
schnyder «subZero», Beethoven Sinfonie Nr. 5
Unterstützt durch PostFinance
QUARTIERVEREINE
Fazil say
Werke von Mozart und chopin
am 4. november in der tonhalle
Quartierverein Zürich 5 Industrie
Räbeliechtli-Umzug im Kreis 5
Samstag, 1. November 2014
giovanni antonini
haydn lounge i «la passione»
am 7. november, 11.45 uhr in der tonhalle
Besammlung: Ab 17.30 Uhr, auf dem
Pausenplatz Limmatschulhaus A, Eingang
Ackerstrasse. Pferdewagen gefolgt von
den Kindern, Guggenmusik und diversen
Räbenwagen.
Start: Punkt 18.00 Uhr
Umzugsroute: Ackerstrasse – Josefstrasse
– Röntgenplatz – Josefstrasse (Josefswiese)
– Viaduktstrasse – Heinrichstrasse –
Überquerung Langstrasse – Heinrichstrasse
– Ackerstrasse – Pausenplatz Limmatschulhaus A
zürcher KaMMerorchester
zko.ch
di, 28. okt, 19.30
Maurice steger Blockflöte und Leitung
Zürcher Kammerorchester
Vivaldi Konzerte
ZÜRCHER
KAMMERORCHESTER
Maurice Steger,
Blocklöte und Leitung
Rückkehr: ca. 19.00 Uhr, auf dem
Pausenplatz. Nach dem Umzug erhält
jedes Kind, das am Umzug teilgenommen
hat, einen von der Migros gespendeten
Märli-Biber.
Räbenschnitzen: In den Schulklassen
und Kindertagesstätten im Kreis 5. Die
Räben werden gratis abgegeben.
Wir freuen uns auf Euch und hoffen,
dass viele Kinder unseres Quartiers
mitmachen werden.
Besonders schön wäre es, wenn die
Fenster, Gärten und Mauern entlang
der Umzugsroute mit Lichtern
dekoriert wären.
Quartierverein Zürich 5 mit den Kindergärten, Primarschulen und Horten
sowie dem Kindertreff Viadukt.
Künstlerinnen und
Künstler im Quartier
35. Wiediker Kunstausstellung
Ortsmuseum Wiedikon, Steinstr. 8
Vernissage
Samstag, 25. Okt. 2014, 17 Uhr
Ausstellung
Sonntag bis Freitag,
26. Okt. – 31. Okt., 14 – 18 Uhr
Ausstellende Künstler
Schwab Grazia, Rütsche Brigitte,
Trotman Yvonne, Kägi Sonja
Eintritt frei
Die Ausstellenden und der Quartierverein freuen sich auf Ihren Besuch.
www.quartierverein-wiedikon.ch
FERIEN, REISEN
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KYBURG-REISEN 052 343 99 86
oder 043 833 64 75
www.kyburgreisen.ch
TONHALLE
Di, 28. Okt, 19.30 Uhr
Tagesfahrt 29. Okt. 8.00 Uhr
ab Carparkplatz Sihlquai:
Grosser Markt in Luino
Fr. 40.–
Vivaldi Konzerte
2 Tagefahrt 25. bis 26. Okt.
Locarno & Markt in Cannobio
Hotel mit Halbpension
Fr. 165.–
Inserieren ist einfach:
Telefon 044 248 48 48
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Auf Wiederhören!
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72
KINO
Mittwoch, 22. Oktober 2014
NEUSTARTS
DER TOPFILM DER WOCHE
■ Wish I Was Here Der erfolglose
Schauspieler Aidan Bloom versucht
Finanzen und Familie in den Griff zu
bekommen. Eine wohltuend unaufgeregte Komödie um eine ganz normal leise verschrobene Familie von
und mit Zach Braff.
(Capitol)
In seinem Haus in Zürich schuf HR Giger seine furchteinflössenden Kunstwerke.
Bilder: PD
Die zarten Seiten
des Monstermeisters
«Dark Star – HR Gigers Welt»: Belinda
Sallin lädt in einer feinfühligen Biodoku zur Begegnung mit dem Schöpfer
von «Alien».
Sechsjährig war Hansruedi Giger, als
er von seinem Vater, Apotheker zu
Chur, seinen ersten Schädel geschenkt
bekam. Der Bub, um sein Gruseln zu
überwinden, band den Schädel an eine
Schnur und zog ihn durch die Strassen: Es war dies ein eindrückliches
Schlüsselerlebnis. Knapp sieben Jahrzehnte später nun, im Dokilm von Belinda Sallin, dreht HR Giger ebendiesen Schädel zärtlich in der Hand.
Er ist nicht das Unheimlichste, nicht
das Monströseste, nicht das Furchterregendste, was sich in «Dark Star – HR
Gigers Welt» indet. Wie von Geisterhand öfnet sich zu dessen Beginn die
Tür zu Gigers Reich: ein bescheidenes
Sylvie Marinkovic spielt in «Cure» Linda.
Wenn die beste
Freundin stirbt
«Cure – Das Leben einer anderen»: Andrea Stakas eindrückliches Drama um
zwei Teenager-Mädchen und das Weiterleben nach einem Tod.
Und dann gehen Linda und Eta eines
Tages auf den Hügel über dem Meer.
Das ist in Dubrovnik anno 1993 zwar
nicht verboten, aber gefährlich, liegen
Haus in einem Aussenquartier von Zürich. Zappenduster ist es hinter der Tür.
Noch bevor man den aufs Alter behäbig und bedächtig gewordenen Hausherrn trift, begegnet man seinen Werken: meisterhaft präzisen Bildern,
Figuren, Objekten, in denen es wimmelt von Geschöpfen, die aus einer
(alb)traumhaft-mysteriösen Anderswelt
stammen. In Gesprächen mit dem
Protagonisten und den ihm Nächsten
– Lebenspartnerin, Assistenten, Freunden – dringt Sallin vor zu diesem Ausnahmekünstler, der mit seiner AlienFigur Weltruhm erlangte, sein Leben
lang aber menschenscheu und bescheiden blieb. Obwohl es der Regisseurin
etwas an kritischer Distanz fehlt, man
das eine oder andere vermisst: «Dark
Star» ist eine gute Gelegenheit, den im
Mai verstorbenen HR Giger ein wenig
kennen zu lernen.
IRENE GENHART
auf besagtem Hügel doch unzählige Minen vom eben zu Ende gegangenen
Krieg. Doch Linda und Eta sind 14 und
beste Freundinnen. Und in diesem Alter, in dem man als Mädchen gerade das
Leben, die Welt, den eigenen Körper
und auch die Männer so richtig entdeckt, muss man bisweilen über die
Stränge schlagen.
Es läuft in «Cure – Das Leben einer anderen» von Andrea Staka
dann zwar schon bald etwas zünftig
schief. Doch Staka, die 2006 mit
«Das Fräulein» einen eindrücklichen ersten Spielilm vorstellte, erzählt in der Folge in unerwartet
leichtfüssiger, magisch-realistischer
Weise, wie sich für ein Mädchen
nach dem Tod seiner besten Freundin das Weiterleben anfühlt. In den
Hauptrollen die Newcomerinnen
Sylvie Marinkovic und Lucia Radulovic, ist Staka mit «Cure» ein so einfühlsames wie leise verstörendes Coming-of-Age-Movie gelungen. GEN
■ Dark Star – HR Gigers Welt Sein
Alien war oscarwürdig, ansonsten
zeugt seine Kunst von einem exquisiten Sensorium für eine (alb)traumhafte Anderswelt: Eine feinfühlige
und an Werkinformationen reiche
Biodoku über den kürzlich verstorbenen Maler, Skulpteur, Architekten und Designer HR Giger. Von Belinda Sallin.
(Riffraff)
■ The Box Trolls in 3-D Da steckt
nicht in jeder Schachtel ein Troll und
ist lange nicht jeder Troll ein käseklauender Bösewicht. Eine mit viel
britischem Humor angereicherte, in
feinem Stop-Motion-Verfahren gefertigte Trickfilmgaudi für Kleinstkinogänger.
(Abaton, Arena, Corso, Houdini)
■ Northmen – A Viking Saga Eine
Handvoll wackerer Wikinger strandet in Schottland, kidnappt eine
Prinzessin und rabautzt sich mithilfe eines kampftüchtigen Mönchs
zurück auf die See: Ein haudegenprächtiges Action-Movie von Claudio Fäh, in dem nebst kerligen Darstellern wie Tom Hopper und James
Norton auch Anatole Taubman sowie Heavy-Metal-Star Johan Hegg
die Muskeln spielen lassen.
(Abaton, Arena, Metropol)
■ Blind Dates 40-jähriger Lehrer
verliebt sich nach vielen ergebnislosen Blind Dates in eine Coiffeuse
– deren Ehemann alsbald frühzeitig
aus dem Gefängnis entlassen wird.
Eine köstlich lakonische und sehr
georgische Komödie von Levan Koguashvilis.
(Arthouse Movie)
■ Cure – Das Leben einer anderen Andrea Staka («Das Fräulein»)
erzählt von einer weit über den
Tod hinausführenden Freundschaft
zweier 14-jähriger Mädchen. Der
Film spielt anno 1993 in Dubrovnik
und ist auch eine Auseinandersetzung mit dem normalen Alltag in einer kriegsversehrten Stadt. Stark.
(Riffraff)
die – obwohl dies längst out ist – beschliessen, Punkerinnen zu werden.
Schon lange hat man keinen Film
mehr gesehen, in dem Kids so erfrischend unverdrossen ihr «running
wild» durchgeben!
(Arthouse Movie)
■ The Cut Fatih Akin schickt Tamar
Rahim in der Rolle eines durch den
Genozid an den Armeniern traumatisierten Vaters auf die Suche nach
seinen verschollenen Töchtern auf
eine Odyssee durch die Wüste. Kein
leicht zugänglicher, aber ein starker,
mutiger und wichtiger Film!
(Arthouse Le Paris)
■ Sleepless in New York Christian Frei («War Photographer») untersucht mithilfe der Anthropologin
Helen Fisher und mit drei Direktbetroffenen das Phänomen «Liebeskummer». Ein phasenweise erstaunlich intimer und durchaus
aufschlussreicher Dokumentarfilm.
(Houdini)
■ The Maze Runner / Maze Runner: Die Auserwählten im Labyrinth Eine Horde Jungs und ein Girl
kämpfen sich durch ein aberwitzig,
riesiges und nachts herrlich gruselige Geräusche von sich gebendes
Labyrinth in die Welt zurück: Wes
Balls Auftakt zur Filmtrilogie nach
den gleichnamigen SF-Jugendromanen von James Dashner ist grossartig
gelungen. Er stellt mit Hauptdarsteller Dylan O’Brien, aber auch mit Kaya
Scodelario, Will Poulter, Thomas Brodie-Sangster, Blake Cooper usw. ein
Dutzend Jungschauspieler vor, die
Karriere machen dürften.
(Abaton, Arena, Capitol)
■ The Judge / Der Richter: Recht
oder Ehre In diesem stimmungsvoll
in der Provinz von Indiana spielenden Gerichtsfilm von David Dobkin
BEST OF
■ We Are the Best! Der nach «Fucking Åmål» garantiert beste Film des
Schweden Lukas Moodysson dreht
sich um drei 13-jährige Mädchen,
laufen Robert Downey Jr. und Robert
Duvall in einem grossartigen VaterSohn-Duell zu Höchstform auf.
(Abaton, Corso)
KINO
Mittwoch, 22. Oktober 2014
BEST OF
■ Saint Laurent Und hier kommt,
jawohl, das binnen weniger Monate zweite Biopic über den grossen
YSL. Es wurde gedreht von Bertrand Bonello. Die Titelrolle gehört
Gaspard Ulliel, diejenige von Saint
Laurents Lebenspartner Pierre Bergé gehört Jérémie Rénier. Ein klarer
Fall für vom Modefilm Faszinierte!
(Arthouse Movie)
■ Love Punch – Wie in alten Zeiten In dieser lockig-flockigen Komödie von Joel Hopkins versuchen sich
Emma Thompson und Pierce Brosnan in den Rollen von Ex-Ehepartnern und Diamantendieben.
(Abaton, Arena, Corso, Frosch)
■ Les vacances du petit Nicolas /
Der kleine Nick macht Ferien Er ist
frech nostalgisch und postkartenidyllisch, dieser heitere Lausbubenfilm
von Laurent Tirard, dessen Titelheld
das Strandleben in Südfrankreich
kräftig aufmischt. Zugrunde liegt ihm
die Kinderbuchreihe von René Goscinny und Jean-Jacques Sempé, in der Titelrolle glänzt der neunjährige Mathéo
Boisselier.
(Abaton, Arena, Capitol, Houdini)
■ L’abri Der Westschweizer Filmemacher Fernand Melgar («La forteress», «Vol spécial») schildert eindrücklich, leider aber etwas
einseitig, wie es in einer bloss im
Winter geöffneten Lausanner Notschlafstelle zu- und hergeht.
(Riffraff)
■ Get On Up Die Musik, original
eingespielt, ist bester James Brown
und Chadwick Boseman in der Rolle
des Godfather of Soul – eine Entdeckung. Leider aber verpasst es
Regisseur Tate Taylor, in der Tiefe
zu schürfen, auch springt die Erzählung auf der Zeitachse überflüssigerweise hin und her.
(Frosch, Houdini)
■ Annabelle Der nackte Puppenhorror, von John R. Leonetti. Fans
dürften daran ihre Gaudi haben.
Allen andern dürfte es nur schon
beim Betrachten der Aushangbilder kalt den Rücken herunterlaufen. Grausig.
(Abaton, Arena)
■ The Equalizer Beruht auf einer
TV-Serie aus den 80er-Jahren. Der
Film präsentiert Denzel Washington
in der Rolle eines CIA-Agenten a. D.,
der eingreift, als ein ihm flüchtig bekanntes Girl (Chloë Grace Moretz)
von seinem russischen Zuhälter
(Marto Csokas) zu heftig drangsaliert wird. Der Film von Antoine Fuqua rollt bedächtig an, entwickelt
sich aber immer mehr zum blitzschnell-pfundigen Actionfilm.
(Abaton, Arena, Metropol)
■ Phoenix Nelly kehrt nach dem
Zweiten Weltkrieg psychisch und
körperlich schwer versehrt nach
Berlin zurück. Hier macht sie sich
auf die Suche nach ihrem Mann,
von dem sie nicht weiss, ob er sie
verraten hat. Ein Psychodrama, zwischendurch fesselnd wie ein Krimi,
das sehr präzise die Verlorenheit
der Stunde null einfängt. Von Christian Petzold und mit einer wie immer
sensationell spielenden Nina Hoss.
(Arthouse Piccadilly)
■ Gone Girl – Das perfekte Opfer In David Finchers raffinierter Verfilmung eines Bestsellerkrimis von
Gillian Flynn vermischen sich die
Szenen einer einst glücklichen Ehe
subtil mit den eisigen Bildern eines
der katholischen Kirche. Der Film
von John Michael McDonagh spielt
an der irischen Küste, präsentiert in
der Hauptrolle einen sensationellen
Brendan Gleeson und stimmt tief
nachdenklich.
(Arthouse Movie, Riffraff)
■ Der Kreis Eigentlich die Geschichte von Ernst Ostertag und
Röbi Rapp, die sich 1956 in Zürich kennen lernten und sich 2003
ebenda als erstes Paar gleichen
Geschlechts das Jawort gaben. Zugleich auch die Geschichte der legendären, 1967 aufgelösten Schwulenorganisation, die so hiess wie
nun diese fesselnde Dokufiktion
von Stefan Haupt: «Der Kreis».
(Arthouse Piccadilly, Houdini)
■ Dracula Untold Gary Shore erzählt in seinem Regiedebüt prächtig bildergewaltig, wie Prinz Vlad
von Transsilvanien (Luke Evans) zum
ersten Vampir der Welt wird.
(Abaton, Arena)
■ Of Horses and Men / Hross í
oss Schon lange nicht mehr so herzhaft gelacht, auch schon lange nicht
■ Männerhort Franziska Meyer Price hat mit Elyas M’Barek, Christoph
Maria Herbst, Detlev Buck und Ser
von einer aufgeblasenen Medienhetze angekurbelten Thrillers. Mit
Ben Affleck und Rosamund Pike.
(Abaton, Arena, Arthouse Alba,
Corso)
kan Çetinkaya zwar einige der besten
Komiker Deutschlands vor der Kamera vereint. Schade nur, dass die vorerst fesche Männer-Emanzipationskomödie je länger, je heftiger träge auf
der Stelle tritt.
(Arena)
IMPRESSUM «TAGBLATT»
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Herausgeberin: Tagblatt der Stadt Zürich AG
Auflage
127’355 Expl.
Leser
118’000 (MACH Basic 14 II)
Leitung
Daniel Fritsche
Berater
Tobias Fricker
VERLAG/REDAKTION
Verlagsleiter/ Andy Fischer (fis)
Chefredaktor
Redaktion
Sacha Beuth (sb)
Ginger Hebel (gh)
Clarissa Rohrbach (cla)
Jan Strobel (js)
Assistenz/ Janine Grünenwald (grw)
redaktion.
Mitarbeit
■ Can a Song Save Your Life? Keira
Knightley («Pirates of the Caribbean»,
«Bend It Like Beckham») und Mark
Ruffalo helfen einander in den Rollen von verkanntem Gesangstalent
und abgehalftertem Musikproduzenten zurück ins Business und ins
Beziehungsleben. Das hübsch melancholisch gestimmte Singer-Songwriter-Movie von John Carney macht
Lust auf New York.
(Capitol, Frosch, Houdini)
73
■ Yalom’s Cure Ein einfühlsames und erstaunlich privates, zum
Nachdenken anregendes Dokuporträt des amerikanischen Psychiaters
und Bestsellerautors Irvin D. Yalom.
Von Sabine Gisiger.
(Riffraff)
■ Calvary Ein heftiges Schuld-undSühne-Drama vor dem Hintergrund
der sexuellen Missbrauchsfälle in
Verlag
ADRESSEN
Redaktion
Werdstr. 21, Postfach
8021 Zürich
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DZZ Druckzentrum Zürich AG,
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Zustellungs-Probleme/
Mengenänderungen in der Stadt
Zürich
08.00 bis 11.00 Uhr
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tagblatt.zh@tamedia.ch
Abo: 044 248 63 50
Mo-Fr 8-11h
DRUCK
mehr so viel grossartig Menschliches und Absurdes auf Leinwand gesehen wie in diesem wunderbaren
Episodenfilm von Benedikt Erlingsson. Spielt in Island, wurde in Island
gedreht, handelt von Isländern –
den Menschen, die da wohnen, wie
ihren Pferden.
(Riffraff)
Bubenbergstrasse 1, Postfach 8021 Zürich
OMBUDSMANN
Ignaz Staub, Postfach 837, 6330 Cham
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noch teilweise kopiert, bearbeitet oder
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CIAO
Mittwoch, 22. Oktober 2014
WAS MACHT EIGENTLICH . . . ? REDI, DER PAPAGEI
Wer in den 1970er- und 1980er-Jahren die Blüte seiner Jugend erlebte
und nicht in einem anthroposophischen Haushalt aufwuchs, wird sich
gern an Redi den sprechenden Papagei erinnern: Um 1975 trat er erstmals in Werbekampagnen der Rediffusion auf, um das Farbfernsehen zu
bewerben und zum Besuch von TVFachgeschäften zu animieren. Vater
von Redi ist der heute 69-jährige
Künstler Peter Heinzer. Der an der
Kunstschule ausgebildete Graiker
hatte bei verschiedenen Zürcher Werbeagenturen gearbeitet wie Traufer
& Droz. Von der Redifusion, die an
der Zollstrasse im Kreis 5 ihr Hauptquartier hatte, erhielt er Anfang der
1970er-Jahre den Auftrag, ein Maskottchen zu kreieren. Wettbewerbe
und Preise gewann er mit Redi keine,
dafür viele Fans. Bald gehörte der kluge, vorlaute, schlagfertige Vogel wie
das Fonduecaquelon zum Inventar ei-
nes jeden richtigen Schweizer Haushaltes: als Plüschtier, Abziehkleber,
im Adventskalender, als Leiterli-SpielHauptigur, in Comicbüchern – und
schliesslich tobte Redi über die Bildschirme in der guten Stube. Mit 27
machte sich Peter Heinzer selbstständig: Der sprechende Vogel Redi blieb
bei ihm und lebte unter dem Dach
seines Ateliers zusammen mit Globi
und Papa Moll, weiteren Figuren, die
Peter Heinzer liebevoll zeichnete und
denen er zu vielen Abenteuern verhalf. Dass diese Figuren weitaus bekannter sind als er selbst, sei ihm nur
recht, sagt Peter Heinzer bescheiden.
Heute ist Heinzer ausschliesslich
als freischafender Künstler tätig und
hält virtuos präzise die Landschaften
rund um das schafhausische Hemmental in fotorealistischer Tiefenschärfe auf Ölgemälden fest. Für
Redi genügte die Tuschfeder. Nachdem Cablecom 1996 die Redifusion
übernommen hatte, trat der sprechende Papagei in den Ruhestand.
Nur noch selten bringt ihn Peter
Heinzer auf Papier, aber wenn er ihn
zeichnet, dann noch immer aus dem
Efef.
ISABELLA SEEMANN
Die Bibel: Lukas 8,50
WEISSBERGSWEISSHEIT
Marianne Weissberg analysiert mit
vollreifer Chuzpe
ihr meschuggenes
Leben in ZwingliCity.
marianneweissberg.ch
Das bisschen Sex, äh Haushalt…
■ «Nei, nöd scho wider!», entfuhr
es mir, als ich heute Morgen gen Küche wankte, um den ersten Kafi zu
trinken, danach mit Irettli eine Pipirunde zu drehen. «Wie kann das
sein, unmöglich.» Jetzt hatte ich
doch nachts den Geschirrspüler laufen lassen, wollte zufrieden ausräumen, doch schon türmte sich ein neuer Berg miefender Teller und Tassen
neben dem Schüttstein. Woher kamen die? Ich bin ja ein absoluter Fan
meiner Spülmaschine: Sie ist die Heldin meines Haushaltes. Wobei, wenn
ich wiedergeboren werde, sicher lieber als Kopfsalat, denn als Geschirrspüler, der klaglos Dreckiges einverleiben und Sauberes herausgeben
muss. Was ist das für ein Leben! Item.
Mein Stolz ist es, nachdem ich regelmässig auf dem Sofa vor dem TV einpenne, trotzdem noch schnell die
Küche so aufzuräumen, damit mich
morgens nicht der Schlag trifft, wenn
ich zum Zmorge schreite. Theoretisch. Praktisch kapituliere ich oft vor
der Tatsache, dass ich einfach nicht
nachkomme mit Einräumen und Ausräumen. Dazwischen will ich ja noch
leben, Bücher schreiben, kochen.
Und ja, auch mal Sex haben. Und hier
kommts: Haushalten ist doch genau
wie Sex haben. Kaum ist man damit
fertig, muss man schon wieder ran.
Obwohl man oft viel zu faul dazu ist.
Aber wenns dann gut kommt, ist man
glücklich, es doch noch fix erledigt zu
haben. Stimmts?
LIEBESHOROSKOP
WIDDER 21.03. – 20.4.
Ihr Unwohlsein können Sie
auch nicht in Schönheitssalons überwinden. Suchen
Sie sich seelische Kosmetik!
LÖWE 23.7. – 23.8.
Sie sprühen nur so vor Entdeckungslust in Sachen Liebe.
Das kommt auch beim anderen Geschlecht gut an.
SCHÜTZE 23.11. – 21.12.
Mit der Tür fallen Sie jetzt nur
einmal ins Haus. Bescheidenheit und Charme, damit trumpfen Sie auf.
STIER 21.4. – 20.5.
Sie fühlen sich die nächsten
Tage sehr irritiert. Seien Sie
also vorsichtig, wenn Sie Ihr
Herz sehr weit öffnen.
JUNGFRAU 24.8. – 23.9.
Mit Ungeduld und Durchsetzungswillen lässt sich in der
Liebe wenig erreichen. Setzen
Sie auf Charme und Geduld.
STEINBOCK 22.12. – 20.1.
Warum treten Sie in ein Fettnäpfchen nach dem anderen?
Sie sollten achtsamer mit dem
anderen Geschlecht umgehen.
ZWILLINGE 21.5. – 21.6.
Sie haben sich in letzter Zeit
ein wenig vernachlässigt. Nur
wer sich selbst liebt, kann
auch andere lieben.
WAAGE 24.9. – 23.10.
Ihre Lebensfreude und Ihr Lächeln ziehen das andere Geschlecht magisch an. Geniessen Sie es!
WASSERMANN 21.1. – 19.2.
Sie haben einen starken Drang
nach neuen Begegnungen. Veranstalten Sie doch mal bei sich
zu Hause eine Party!
KREBS 22.6. – 22.7.
Ihr Einfühlungsvermögen
schreibt rote Zahlen. Mit der
Bilanz ziehen Sie das andere
Geschlecht nicht gerade an.
SKORPION 24.10. – 22.11.
Sie sind in dieser Woche charmant und offen. Ein oder zwei
Flirtabenteuer werden da wohl
drin sein, oder?
FISCHE 20.2. – 20.3.
Wenn es diese Woche in der
Liebe etwas werden soll, müssen Sie sich zusammenreissen
und Ihre Ungeduld abstellen.
Jesus spricht:
Hab keine Angst,
glaube nur.
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Gültig
Gültig am 26.10.2014 im Migros-Supermarkt und Micasa Dübendorf Hochbord. Ausgenommen sind Gebührensäcke und -marken, Vignetten, Depots, Taxkarten, E-Loading, iTunes-Karten, SIM-Karten,
Serviceleistungen wie z. B. Heimlieferung, Montage, Nähservice und Entsorgung sowie Gutscheine, Geschenkkarten und Smartboxen.
inkl. Supermarkt
Micasa Dübendorf
Neugutstrasse 83
8600 Dübendorf
Der Z wie Züri-Test
Der Besuch des offiziellen Stadt-Musicals
«Z wie Züri» ist auch für Nicht-Zürcher,
Aargauer, Thurgauer, Sankt Galler, Bündner, Berner wie Basler – für Deutsche,
Österreicher und sogar Voralberger,
Rheintaler und Liechtensteiner – geeignet, sofern sie hier den Züri-Test bestehen
und sich gratis für den «Z wie Züri»-Pass
bewerben.
Anzeige
Wenn Sie die zehn Fragen richtig beantworten und das Lösungswort herausgefunden haben, dann erhalten Sie einen
«Z wie Züri-Pass». Und Sie sind ausreichend qualifiziert für den Besuch des
Musicals «Z wie Züri» (im Bernhard-Theater vom 5. November 2014 bis 4. Januar
2015.) Mit dem richtigen Lösungswort
nehmen Sie ausserdem an der Verlosung
1.
Eine Zürischnurre ist
die erste Voraussetzung.
Was passt da mindestens hinein?
Was bedeutet
«Aazelle, Bölle schelle»?
eines Wohlfühl-Weekends im Zürcher
Fünfstern-Hotel BAUR AU LAC teil.
Kleingedrucktes: Der «Z wie Züri-Pass»
gilt nicht als Eintrittskarte ins Bernhard-Theater. Tickets erhalten Sie unter
www.bernhard-theater.ch. Im Ticketpreis
inbegriffen ist die Fahrt mit ZVV, Zone
110, (Stadt Zürich), 2. Klasse.
Wie heisst der Reformator
von Zürich?
Z Eine Crèmeschnitte quer
H Mindestens ein Eglifisch- Chnuschperli aufs Mal
G Eine Bratwurst vom Sternengrill ebenfalls quer
4.
A Zürcher
B Zwingli
K Zwängli
2.
5.
Welcher Uetliberg-Werbespruch
gilt immer noch?
E Uf em Üetli isch es gmüetli
H Uf em Üetli verdient de Beizer nume Rüetli
N Uf em Üetli isch es guet und s‘git e gueti Luune.
O Schere-Stei-Papier mache
6.
3.
Wer muss im Theaterstück
«Z wie Züri» in Zürich
zum Rechten sehen?
U Es Ängeli
J Dä Heiri, er hät es Chalb verkauft,
er wott, das öppis lauft
O
Es Tüfeli
Welches Münster gehört
nicht zur Limmatstadt?
E Fraumünster
A Münsterkirche
W Grossmünster
A Etwas ausknobeln
U Zuhälter-Spruch (es heisst ja weiter:
d’Chatz gaht uf Walliselle)
8.
9.
Welcher Fluss liesst nicht
durch die Stadt Zürich?
X Limmat
F Glatt
T Sihl
Für welches Gefühl steht
die Abkürzung ZH auch noch?
10.
Wer regiert
die Stadt Zürich?
G ZH wie «Zum Hüüüle»
Z ZH wie «Ziemli Himmlisch»
R ZH wie «Zwenig Hirni»
T Die Stimmbürger/innen der Stadt
7.
T Die Velofahrer
T Die Stadtpräsidentin
Welchen Anlass gibt es
exklusiv nur in Zürich?
mit Schweizer Bürgerrecht
P Knabenbeissen
H Sechseläuten
Q Loveparade
Ja, ich möchte einen «Z wie Züri-Pass»
Die richtigen Antworten ergeben folgendes Lösungswort:
Zürich ist einfach:
Z
H
Talon bitte einsenden an:
FRIKE ENTERTAINMENT AG, Auenstrasse 11, 8617 Mönchaltdorf.
Sie erhalten in den nächsten Wochen ihren ganz persönlichen auf Ihren Namen ausgestellten
«Z wie Züri-Pass» per Post zugesandt (die Auflage ist auf 5‘000 Ex. limitiert).
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Seele and Geist
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