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Fragile Mitte – Feindselige Zustände - Friedrich-Ebert-Stiftung

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Einladung zur Buchvorstellung
Donnerstag, 20. November 2014
Veranstaltungsort
Friedrich-Ebert-Stiftung
Haus 1
Hiroshimastraße 28, 10785 Berlin
Fahrverbindungen
Bus M29 bis Haltestelle Hiroshimasteg, Bus 100, 187, 106 bis
Haltestelle Lützowplatz, Buslinie 200 bis Haltestelle Tiergarten­straße
Vom Hauptbahnhof: Bus M41 bis Potsdamer Platz, weiter mit
Bus 200 bis Haltestelle Tiergartenstraße
Parkmöglichkeiten stehen leider nicht zur Verfügung.
5
Bitte wenden Sie sich an uns, wenn Sie Fragen zur
barrierefreien Durchführung der Veranstaltung haben.
Die
ismus-Studie
neue Rechtsextrem
Verantwortlich
Dr. Ralf Melzer
Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin
Projekt „Gegen Rechtsextremismus“
www.fes-gegen-rechtsextremismus.de
Klein
Andreas Zick / Anna
elige Zustände
2014
Fragile Mitte – Feinds
llungen in Deutschland
Rechtsextreme Einste
Herausgegeben für
von Ralf Melzer
ca. 144 Seiten
Broschur
ca. 9,90 Euro
ber
erscheint im Novem
458-7
ISBN 978-3-8012-0
Organisation
Hans Komorowski
Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin
Hans.Komorowski@fes.de
Tel. 030 26935-7303, Fax 030 26935 - 9240
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Küpper, Madle
Hövermann, Beate
Eva Groß, Andreas
Mit Beiträgen von
ing.
Denis van de Weter
Pressekontakt
Gaby Rotthaus
Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin
Tel. 030 26935-7311, E-Mail: gaby.rotthaus@fes.de
Anmeldung
Bis zum 7.11.2014 mit beiliegender Antwortkarte oder
per E-Mail: forum.hk@fes.de, Fax: 030 26935 9240
Anmeldebestätigungen werden nicht versandt.
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die Friedrich-Ebert-Stift
Bereits erschienen
Die Autoren / Der
FES
GEGEN
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Herausgeber
Andreas Zick
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Professor für Sozialis
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ISBN 978-3-8012-0429-
Sehr geehrte Damen und Herren,
17.30 Uhr
welche Einstellungen bestehen im Hinblick auf Demokratie
Dr. Irina Mohr
Friedrich-Ebert-Stiftung
Leiterin Forum Berlin
und den Umgang mit schwachen gesellschaftlichen Gruppen? Inwieweit gehören Gewaltbilligung und -bereitschaft
zu extrem rechter Orientierung? Existiert in der Bevölke-
Begrüßung und thematische Einführung
17.45 Uhr
Vortrag
Fragile Mitte – Feindselige Zustände
Die FES-Mitte-Studie 2014:
Ergebnisse, Ursachen, Konsequenzen
Prof. Dr. Andreas Zick
Universität Bielefeld, Mitautor
18.30 Uhr
Podiumsdiskussion
Astrid Geisler
Redakteurin, taz
Prof. Dr. Benno Hafeneger
Universität Marburg
Prof. Dr. Beate Küpper
HS Niederrhein, Mitautorin
gesellschaftlichen Bruchstellen einer fragilen Mitte.
Prof. Dr. Andreas Zick
Die neue Studie erscheint am 20. November 2014 im Ver-
Moderation
rung ein Problembewusstsein für den Rechtsextremismus?
Äußert sich die Abwertung anderer auch gegenüber der
EU und den von der derzeitigen Krise besonders betroffenen
Ländern Südeuropas?
Rechtsextremes Denken ist Ausdruck von Menschenfeindlichkeit. In welchem Ausmaß rechtsextreme Einstellungen
in der Bevölkerung verbreitet sind, zeigen regelmäßige
­repräsentative Erhebungen, die von der Friedrich-EbertStiftung seit 2006 in Auftrag gegeben werden. Durch die
Zusammenarbeit mit dem Institut für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld wird
erstmals explizit das Analysemodell der „Gruppenbezogenen Menschfeindlichkeit“ in die Mitte-Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung integriert. Beschrieben werden 2014 die
lag J.H.W. Dietz Nachf. unter dem „Fragile Mitte – Feindselige Zustände“. Die Zahlen und Analysen wollen wir an
diesem Tag vorstellen und gemeinsam die Schlussfolgerungen für Gesellschaft und politische Bildungsarbeit dis-
Dr. Ralf Melzer
Friedrich-Ebert-Stiftung
Leiter des Arbeitsbereichs
„Gegen Rechtsextremismus“
kutieren. Dazu sind Sie herzlich eingeladen.
20.00 Uhr
Empfang
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Die neue Rechtse
ca. 21.00 Uhr Ende der Veranstaltung
Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen
angehören oder der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind,
sind von der Veranstaltung ausgeschlossen. Die Veranstalten­
den werden ihnen den Zutritt zur Veranstaltung verwehren
oder sie ­während der Veranstaltung von dieser ausschließen.
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hen gesellschaftlic
Anmeldung per E-Mail: forum.hk@fes.de oder per Fax: 030 269 35-9240
Bitte melden Sie sich bis spätestens zum 7.11.2014 verbindlich an.
An der Vorstellung der FES-Mitte-Studie 2014: Fragile Mitte – Feindselige Zustände
am Donnerstag, 20. November 2014, 17.30 Uhr
in der Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 1, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin
nehme ich teil
Name
Adresse
Unterschrift
Anmeldung weiterer Personen
Datum
Friedrich-Ebert-Stiftung, Hans Komorowski, Forum Berlin, Hiroshimastraße 17, 10785 Berlin
Telefon 030 26 935 - 7303, Fax 030 26 935- 9240, E-Mail: hans.komorowski@fes.de
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