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42. Jahrgang
Freitag, den 07. November 2014
Nummer 44 / Woche 45
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
3
Das Blaue Kreuz
Ärztlicher Notdienst
Die zentrale Notfallpraxis am
Kr
ank
enhaus Lübbeck
Krank
ankenhaus
Lübbeckee ist er
er-reichbar unter der Rufnummer
05741/1077
Eine vorherige telefonische Anmeldung ist erforderlich.
Kernöffnungszeiten:
· montags, dienstags und donnerstags von 18 bis 22 Uhr
· mittwochs und freitags von 13
bis 22 Uhr
· samstags und sonntags sowie
an Feiertagen von 8 bis 22 Uhr
Telefonisch ist die Notfallpraxis
durchgängig bis 8.00 Uhr am Folgetag erreichbar.
In den Fällen, in denen aufgrund
Ihrer Erkrankung ein Hausbesuch erforderlich ist, wählen Sie
die zentrale Nummer 116117
Die
einheitliche
Nummer
116117 gilt bundesweit, funktioniert ohne Vorwahl und der Anruf
ist für die Patienten kostenlos.
Zahnärztlicher Notdienst
Für den Kreis Minden-Lübbecke
Abfragen unter Tel.: 0571/85252
(Zentrale)
Freitag 12.00 Uhr bis Freitag
12.00 Uhr
Für den Kreis Diepholz
Abfragen unter Tel.: 04241 / 7206
An Wochenenden und Feiertagen
Kinderärztlicher Notdienst
Abfrage unter Tel.:
0571 / 790 40 40
Augenärztlicher Notdienst
Abfrage unter Tel.:
0180 / 50 44 100
Apotheken
Bereitschaftsdienste
1. Anker-Apotheke, Steinstr. 3,
Rahden, 05771/97020
2. Apotheke am See, Alte Dorfstr.
5, Lembruch, 05447/1099
3. Apotheke Levern, Leverner Str.
64, Levern, 05745/2126
4. Berliner Apotheke, Stemwederberg Str. 58, Wehdem, 05773/1755
5. Fontane-Apotheke, Steinstr. 7,
Rahden, 05771/4705
6. Köchling´sche-Apotheke, Gerichtsstr. 18, Rahden, 05771/2256
7. Löwen Apotheke, Hauptstr. 105,
Lemförde, 05443/99390
8. Strauß-Apotheke, Am Thie 2,
Dielingen, 05474/478
9. VITAL Apotheke zur Alten Post,
4
Es ist keine Schande suchtkrank
zu sein.
Es ist aber eine Schande, nichts
dagegen zu tun.
Wir versuchen Antworten zu geben!
Haldem
Dienstags 20.00 - 22.00 Uhr
Gemeindezentrum Haldem
Vertrauenspersonen:
Hartmut Willmann,
Tel. 05474 / 1485
Gisela Pasquale,
Tel. 05474 / 6263
Oppenwehe
Montags ab 20.00 Uhr Gemeindehaus Oppenwehe
Vertrauenspersonen:
Irmhild Steinkamp,
Tel. 05773 / 8715
Wilfried Krüger,
Tel. 05771 / 94552
Karl-Friedrich und Ute van Straaten, Tel. 05773 / 1221
Lemförde
Wir sind eine selbständige
Selbsthilfegruppe für Alkohol
und/oder
Medikamenten abhängige Personen und deren Angehörige.
Falls du Hilfe zur Selbsthilfe
suchst, findest du uns im Gemeindehaus
der Martin-Luther Kirche in Lemförde, Pastorenstraße, jeden
Montag ab 20.00 Uhr.
Ansprechpartner;
Heinrich Tel: 05443 - 632
Dieter Tel: 05773 - 257
www.bk-lemfoerde.de
HNO-Notdienst
Für den Zeitraum vom 07.11. - 20.11.2014
Marktstr. 1, Rahden, 05771/
968383
10. Burg-Apotheke, Burgstr. 2,
Lemförde, 05443/203013
11. Ostland-Apotheke, Ostlandstr. 12, Espelkamp, 05772/6780
12. Kastanien-Apotheke, Gabelhorst 31b, Espelkamp, 05772/3535
Samstag, 08.11.2014
Ostland-Apotheke in Espelkamp,
9.00 - 9.00 Uhr
Sonntag, 09.11.2014
Apotheke am See in Lembruch,
9.00 - 9.00 Uhr
Mittwoch, 12.11.2014
Kastanien-Apotheke in Espelkamp, 9.00 - 9.00 Uhr
Tinnitus-SHG
Altkreis Lübbecke
Information:
Claudia Jork, Auf dem Flage 25,
Rahden Tel. 05771-607046 (15-19
Uhr) Rolf Bökenkröger, Obermeiersfeld 12, Hüllhorst, Tel. 057411708 (19-21 Uhr)
Hilfe für Alk
ohol- und Medikamentenabhängige und deren Angehörige
Alkohol-
Der wöchentliche Notdienst beginnt freitags um 13.00 Uhr und
endet am darauffolgenden Freitag um 8.00 Uhr morgens.
In der Zeit von 22.00 Uhr bis 8.00
Uhr morgens übernimmt den
Notdienst die HNO-Klinik in Minden oder die HNO-Klinik in Bielefeld.
Feste Kernsprechstunde am Wochenende oder Feiertag ist von
10.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von
17.00 bis 18.00 Uhr.
Am Mittwoch Nachmittag findet
die feste Sprechstunde von 17.00
Uhr bis 18.00 Uhr statt.
07.11.2014 - 13.11.2014
Dr. Seeger-Schellerhoff,
Flurweg 13,
32457 Porta Westfalica,
Tel. 0571-70959
14.11.2014 - 20.11.2014
Dr. Keller / Dr. Krekeler,
Eidingsenerstr. 2,
32549 Bad Oeynhausen,
Tel. 05731-20494
Tierärztlicher
Bereitschaftsdienst
Für den Zeitraum vom 08.11. - 09.11.2014
Nächstes Treffen: Mittwoch, den
19. November 2014, um 19.00 Uhr
Wo? Stadtsparkasse,
Gerichtsstr. 1, 32369 Rahden
SH-Tipps,
Erfahrungsaustausch etc.
An Feiertagen und an Samstagen
und Sonntagen wird der Notdienst durch nachstehende Tierarztpraxen sichergestellt:
Jürgen G. Enninga, Stemwede-Levern, Tel. 05745-2192
Tierklinik Preußisch Oldendorf, Tel.
05742-2355
Tierärztliche Praxis für Pferde und
Kleintiere Dietmar Helms, Espelkamp-Fiestel,
Tel. 05743-928811
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – www.stemweder-bote.de
Katrin Berger als neue
Leverner Pfarrerin begrüßt
Zwei Jahre lang versieht sie an
der Seite ihres Kollegen Ralf Finkeldey ihren Dienst
LEVERN (hm). Die Leverner Kirchengemeinde hat ihre neue Pfarrerin Katrin Berger in der Leverner Stiftskirche begrüßt. Im Gottesdienst wurde sie im Entsendungsdienst offiziell von der Gemeinde begrüßt. Für zwei Jahre
versieht sie an der Seite ihres
Kollegen Ralf Finkeldey ihren
Dienst in der Leverner Gemeinde
und unterstützt zudem die übrigen Stemweder Seelsorger.
„Brot als Zeichen des Wohlergehens
und der Gemeinschaft, Salz, das Deiner Arbeit die bereichernde Würze
verleihe sowie ein Brett als Symbol
für festen Boden unter den Füßen
und einen festen Stand in der Gemeinde“, sagte Finkeldey und überreichte seiner neuen Kollegin das
traditionelle Willkommensgeschenk.
„Gebt auf Eure neue Seelsorgerin
Acht. Sie trägt für Euch Sorge,
aber auch Ihr müsst bestrebt sein,
alles daran zu setzen, dass es ihr
gut geht“, legte Finkeldey der
Gemeinde ans Herz. Auch Friedrich Nobbe für das Presbyterium,
Ulrike Tönsing für die Mitarbeiter
und Christine Dullweber für die
Gruppen und Kreise begrüßten
Berger mit herzlichen Worten.
Musikalisch setzten der Posaunenchor und der Stiftschor stimmungsvolle Akzente.
„Ich bin in den letzten Wochen
hier sehr freundlich aufgenommen worden“, so die junge Geistliche, die nach ihrem Vikariat
gleich noch ein Sondervikariat als
Zusatzausbildung draufgesetzt
hatte. Die gebürtige Mindenerin,
die zuletzt im Ruhrgebiet tätig
war, freut sie sich jetzt die Menschen in der Gemeinde kennenzulernen und will in erster Linie
einfach eine gute Gemeindepfarrerin sein, die mit Herz und Verstand für ihre Schäfchen da ist.
Pfarrer Ralf Finkeldey und das Presbyterium begrüßen Leverns neue
Gemeindepfarrerin Katrin Berger in ihrer Mitte.
tesdienst mit Abendmahl im Seniorenheim - Pfr. Beening
Gruppen und Kreise Mo.: 19.30 21.00 Uhr Posaunenchorprobe im
Gemeindehaus Dielingen Mi.: 10.0012.00 Uhr Diakoniesprechstunde im
Gemeindehaus Dielingen
CVJM Dielingen-Haldem Dielin-
gen - Raum für Gemeinde
Donnerstag: 9.30 Uhr - 11.00 Uhr
Krabbelgruppe
Freitag: 16.00 Uhr - 17.30 Uhr
Kinderkreis für Mädchen und Jungen von 7 - 12 Jahre
Haldem - Gemeindezentrum HAI
Mittwoch: 9.30 Uhr - 11.00 Uhr
Krabbelgruppe, 17.30 Uhr - 19.00
Uhr Kinderkreis, 19.30 Uhr - 21.30
Uhr Chor Echolot
Donnerstag: 16.00 Uhr - 17.30 Uhr
Jungenjungschar
Dielingen - Zweifachsporthalle
Freitag: 20.00 Uhr - 22.00 Uhr
Badminton
Mi.: 12.11.14.: 17.00 Uhr Kinderchor, 19.30 Uhr Pantarhei
Do.: 13.11.14.: 19.30 Uhr Kirchenchor
Kirchliche Abreißkalender im Gemeindebüro der Kirchengemeinde Levern
Ab sofort sind die Konstanzer und
Neukirchner Abreißkalender für 2015
im Gemeindebüro der Kirchengemeinde Levern erhältlich. Die Kalender können zu den bekannten Öffnungszeiten erworben werden.
Mo.: 16.00 - 18.00 Uhr und Mi.
und Fr.: 10.00 - 12.00 Uhr
Programm des CVJM - LevernHenning Rodenbeck
Mitarbeiterkreis (1 x im Monat
nach Absprache) 18.00 - 19.30 Uhr
für alle Mitarbeiter
9.00 - 11.30 Uhr Spielgruppe für
Kinder im Alter von 1 - 3 Jahren
im Gemeindehaus Levern - Isabell Schlüter: Tel: 05745-2550
9.30 - 11.00 Uhr Krabbelgruppe,,
Die kleinen Strolche“ für junge
Eltern mit Kindern im Gemeindehaus Levern Anja Hafer Tel: 05745
- 300 330 / Bianca Reddehase:
05745 - 300 437
Mittwochs und Freitags: Spielgruppe für Kinder zwischen 1 1/2
- 3 Jahren, 9.00 - 11.00 Uhr im
Gemeindehaus Levern, Sibel-Sioukri-Schwendrowski, Tel. 05745920304, Kinderkreis für Kinder der
1. + 2. Klasse, 17.00 - 18.30 Uhr
im Gemeindehaus Levern. Andreas Hoffmann: 05773 / 99 11 73
Dielingen
Sa.: 08.11.2014 - 09.00 Uhr
Herbstkinderkirche im Gemeindezentrum Haldem - Pfr. Beening
Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres - 09.11.2014 10.00 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl im Gemeindezentrum Haldem - Pfrn. Berger
Mi.: 12.11.2014 - 15.45 Uhr Got-
Levern
Drittletzter Sonntag im Kirchenjahr - 09.11.2014 10.00 Uhr Partnerschaftsgottesdienst mit Abendmahl in der Johanneskapelle Twiehausen - P. Finkeldey
18.00 Uhr Konzert - Pantarhei &
Friends in der Stiftskirche Levern
Frauenhilfe
Mi.: 12.11.: 14.30 Uhr Frauenhilfe
Niedermehnen
Kirchliche Chöre
Di.: 11.11.14.: 19.15 Uhr
Posaunenchor
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Sorgenfresser erobern das Gemeindehaus
Second-Hand-Basar lockt Kauflustige weit über Oppenwehes Grenzen
OPPENWEHE (hm). Bevor sich die
Türen zum Second-Hand-Basar im
Oppenweher Gemeindehaus öffneten, standen bereits etliche
Kauflustige vor dem Eingang und
warteten auf Einlass. Nach dem
Motto „Der frühe Vogel fängt den
Wurm“ hatten diejenigen, die zuerst an den Verkaufsständen waren, natürlich die größte Auswahl.
Auf 36 Ausstellungstischen stapelten sich gut erhaltene Kinderkleidung, Babysachen und Zubehör, Spielsachen, Bücher und Kinderschuhe. Von Beginn an florierte
der Handel um gutes Gebrauchtes
und nachdem die Kindersachen
kritisch in Augenschein genommen
und auf Flecken oder Löcher untersucht wurden, wanderten Jeans,
Pullis, Strampler und Co. in große
Einkaufsshopper.
Zwei Stunden lang durften die
Schnäppchenjäger in aller Ruhe
stöbern und manch einer stieß
Pia Meuser (l.) fällt die Wahl schwer. Karin Gliffe hat etliche „Sorgenfresser“ in liebevoller Handarbeit gefertigt.
dabei auf die handgefertigten
„Sorgenfresser“ von Karin Gliffe.
Die kleinen Fantasiefiguren aus
Stoff sind mit einem Reißverschluss versehen. „Dort können
Mädchen und Jungen ihre ge-
Oppenwehe
Drittletzter Sonntag des Kir
Kir-chenjahres, 09. November
2014 - 10.00 Uhr Gottesdienst
Pfrin. Sigrid Mettenbrink 11.00
Uhr Kindergottesdienst (Probe
für Krippenspiel)
Mo
.: Von 17.00 bis 19.00 Uhr
Mo.:
Jugend-OT (offene Tür) 20.00
Uhr Selbsthilfegruppe für Suchtkranke und Angehörige Oppenwehe, Leitung: Irmhild Steinkamp
Di.: 15.00 Uhr Katechumenenunterricht, 16.00 Uhr Konfirmandenunterricht, 15.30 bis
schriebenen oder gemalten Sorgen oder Wünsche hineinstecken
und sie dann mit ins Bett nehmen“, sagt Gliffe über ihre kleinen Sorgen-Spezialisten. Und die
gingen weg wie warme Semmeln.
Gut sortiert ist das Angebot auch
sonst im Gemeindehaus und das
hat sich weit über die Grenzen
Oppenwehes hinaus herumgesprochen. Viele Interessierte kamen
aus den umliegenden Nachbarorten und aus dem Niedersächsischen. Alle diejenigen, die etwas
beim Oppenweher Second-HandBasar verkaufen wollen, müssten
sich im Vorfeld sputen, sagte Organisatorin Irka Müller. „Wenn die
Anmeldefrist läuft, sind binnen
einer Stunde alle Tische vergeben.“ Unterstützung erhielt Müller von Bianca Meuser, Bianca
Steinbrink und Karin Gliffe sowie
einigen freiwilligen Helfern aus den
Reihen des Oppenweher Kindergartens und den Konfirmanden.
Den kirchlichen Jugendgruppen,
wie Konfirmanden und Jungschar
soll auch diesmal der Erlös aus
Standgeldern und dem Kaffee- und
Kuchenverkauf zu Gute kommen.
Volkstrauertag in Levern
17.30 Uhr Kinder-OT (offene
Tür), 19.30 Uhr Probe Posaunenchor
Mi.: ab 14.00 Uhr Probe „Flötenkinder“
Fr.: 14.00 bis 17.00 Uhr
Jungbläser
Vorschau: Pizzeria für Tansania
im Gemeindehaus Freitag,
14.11.2014: von 18 bis 20 Uhr,
Samstag und Sonntag, 15. und
16.11.2014: von jeweils 17.00
bis 20.30 Uhr.
Telefonische Vorbestellung ist
möglich unter 05773 / 910332!
Am 16.11. finden anlässlich des
Volkstrauertages in allen Kirchengemeinden Stemwedes Gottesdienste statt. So auch in der
Stiftskirche Levern um 10.00 Uhr.
Der Arbeitskreis Kirche mit Zukunft hat sich getroffen und beschlossen, dass dieser Gottesdienst nicht nur auf die vergangenen Kriegskatastrophen zurückschauen kann, ohne die derzeitigen aktuellen Krisengeschehen in
den Blick zu nehmen. Im Gottessdienst soll besonders die Situation der Kinder und hier be-
sonders der Kinder im syrischen
Krieg bedacht werden. Die Kollekte am Ausgang wird an die Aktion Deutschland hilft gehen,
zweckgebunden an Hilfseinsätze
für Kinder in Syrien und den Nachbarländern.
Natürlich darf auch das Thema
1914-2014, 100 Jahre nach dem 1.
Weltkrieg, nicht fehlen. Was haben
wir Menschen gelernt? Sind wir als
Menschen zum Frieden fähig?
Die Kirchengemeinde und die
Ausführenden freuen sich auf eine
rege Teilnahme der Menschen!
Wehdem
Ab sofort sind die neuen christlichen Kalender für 2015, wie Konstanzer-Abreißkalender, Neukirchener-Kalender, die Losungen
usw. im Gemeindebüro in Wehdem, erhältlich.
Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres, 09.11.14 - 10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufmöglichkeiten
(Pfrin. Rudzio) - 10.00 Uhr Kindergottesdienst
Mo: 14.15 Uhr Flötengruppe (J.
Jahn-Schäffer Tel. 910151); 17.00
Uhr Jungbläser (J. Jahn-Schäffer
Tel. 910151); 19.30 Uhr Posaunenchor (D. v.d. Bent Tel. 9139770);
20.00 Uhr Frauengesprächskreis
(G. Trubel Tel. 1055);
Di: 15.00 Uhr Katechumenen;
6
17.00 Uhr Konfirmanden; 17.30
Uhr Mädchenjungschar (N. Bick
Tel. 1471); 19.30 Uhr „Wi fiert
Advent“-Vorbereitungstreffen;
20.00 Uhr Presbyteriumssitzung;
Mi: 14.00 Uhr Frauenhilfe Westrup (L. Becker Tel. 678); 14.30
Uhr Frauenhilfe Wehdem (H. Uhtbrok Tel. 240); 15.00 Uhr Krabbelgruppe (U. Bick Tel. 8771); 17.30
Uhr Jungenjungschar
(H. Epp Tel. 8988)
Do: 19.30 Uhr Kirchenchor
(D. v.d. Bent Tel. 9139770);
Fr: 15.00 Uhr Bezirksfrauentreffen, anschl. Frauenhilfsvorbereitungstreffen;
17.00 Uhr Kinderkreis
(E.-M. Niermann Tel. 910244)
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – www.stemweder-bote.de
Stressige Reise
Kleine Bühne im Champus-Express
LEVERN (hm). „Hände hoch - oder
ich schieße!“, so hatten sich die
Fahrgäste im Interlux-ExpressL
ihre Reise bestimmt nicht vorgestellt. Leverns Laienspieltruppe
„Die kleine Bühne“ feierte am
Wochenende mit ihren neuen
Stück „Stress im Champus-Express“ Halt in der kleinen Festhalle. Hunderte begeisterter Besucher begleiteten die Mimen auf
der turbulenten Reise von Lemförde nach Wien und amüsierten
sich aufs Allerbeste. Mit an Bord
zwei Ganoven, die sich mit den
Einnahmen aus dem Bord-Bistro
aus dem Staub machen wollten.
Dass die Sache mindestens einen
Haken hat, versteht sich von
selbst.
Wie die humorvolle Story ausgeht,
sei noch nicht verraten, denn am
kommenden Wochenende hält der
„Champus-Express“ Freitag, 7.November und Sonnabend, 8. November, jeweils um 19.30 Uhr sowie am
Sonnatg, 9. November um 17 Uhr
wieder in der Leverner Festhalle.
„Hände hoch“ - die Zuschauer dürfen sich auf eine amüsante Story mit
der „Kleinen Bühne“ in Levern freuen.
Es sind noch Mädchenmerker da
Schuljahreskalender für Mädchen
Wehdem. Auch in diesem Schuljahr gibt es für Mädchen ab der 8.
Klasse wieder einen kostenlosen
Schuljahreskalender. Neben den
normalen Kalender, steckt noch
viel mehr in dem Mädchenmerker. Themenschwerpunkte wie
„Ausbildung und Beruf“, „Hilfe
und Unterstützung“ und „Wissenswertes und Nützliches“ bie-
ten den Mädchen Antworten auf
viele Fragen, die sie im Moment
beschäftigen. Den Schwerpunkt des
Kalenders bilden jede Menge Tipps
und Infos rund um die Bewerbung,
Ausbildung, Studium und Beruf. So
gibt es verschiedene Berufsporträts,
Infos zum Vorstellungsgespräch
oder eine Tabelle, in der eingetragen werden kann, was das Leben
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
kostet. Außerdem gibt es Hilfe für
den ersten Besuch beim Frauenarzt, Tipps für das Smartphone,
Stundenpläne und viele weitere
nützliche Alltagstipps.
Der Mädchenmerker ist im Life
House, Am Schulzentrum 14, in
Stemwede-Wehdem und bei der
Gleichstellungsstelle, Buchhofstr.
13, in Levern erhältlich.
7
Figurentheater Mensch Puppe im Life House Wehdem
Ritter Rost und das mutige Burgfräulein Bö
Ein Kindertheaterstück für Kinder ab 4 Jahren Sonntag, 9. November 2014 15 Uhr
„Ritter Rost und das mutige Burgfräulein Bö ist ein Kindertheaterstück für Kinder ab 4 Jahren und
die ganze Familie, das von dem
Figurentheater „Mensch Puppe“
am Sonntag, den 9. November um
15 Uhr auf Einladung des Vereins
für Jugend, Freizeit und Kultur in
Stemwede e.V. (JFK) im Life House
in Stemwede-Wehdem aufgeführt
wird.
Tief im Fabelwesenwald, da ist
was los! Reitende Ritter, feuerspeiende Drachen und leicht
dümmliche Damenhüte. Wenn Ritter Rost zu seinen Abenteuern
aufbricht, müssen er und das Burgfräulein Bö die gefährlichsten Situationen meistern.
Und manchmal zeigt es sich, dass
die, von denen wir es am wenigsten erwarten, die Mutigsten sind,
wenn es darauf ankommt!
Phantasievolle Puppen, kindgerecht und mit Witz in liebevoll erzählten Geschichten präsentiert das ist das Erfolgsrezept des Figurentheaters „Mensch Puppe“.
Auch das Stück „Ritter Rost und
das mutige Burgfräulein Bö“ reiht
sich bruchlos ein in die vielen er-
folgreichen Präsentationen des in
Bremen anasässigen Figurentheaters ein. entführen große und kleine Zuschauer in unterhaltsame,
faszinierende und fantasievolle
Theaterwelten. Bekannte und unbekannte Geschichten, Märchen
und Klassiker der Weltliteratur
bringen sie mit den vielfältigen
Formen des Puppen- und Schauspiels auf die Bühne.
Karten sind an der Tageskasse
erhältlich. Eintritt: 3 Euro (Kinder) / 4 Euro (Erwachsene) Für
Informationen steht das Life
House telefonisch unter 05773/
991401 zur Verfügung.
GURU GURU - Die Krautrock-Legende
Samstag, 8. November 2014 - 20.30 Uhr - Life House
House,, Wehdem
Mit „GURU GURU“ ist es dem
Verein für Jugend, Freizeit und
Kultur in Stemwede e.V. (JFK) gelungen eine weitere KrautrockLegende nach Stemwede zu holen. Am Samstag den 8. November stehen sie ab 20.30 Uhr auf
der Bühne des Life House in Stemwede-Wehdem.
Zu Recht gilt „GURU GURU“ als
wegweisend im „Krautrock“-Genre und als Orientierung für viele
jüngere Rockbands. Die Gurus
genießen zugleich als eine der wenigen deutschen Bands ihrer Art seit
Jahrzehnten auch international höchste Anerkennung und einen exzellenten Ruf. Insgesamt haben sie 3200
(!) Konzerte in Deutschland, Europa,
den USA, Indien und Japan gespielt
und erfinden sich - im Gegensatz zu
vielen anderen Rockbands - immer
wieder neu.
„GURU GURU’S“ Music war und
ist wie brodelnde Lava, man weiß
nie so genau wohin ihr Weg führt
und was daraus am Ende wird.
Eine überaus gelungene und seltene Mixtur von handwerklicher
Extraklasse voll musikalischer
Vielfalt; meist reichlich gewürzt
mit erfrischendem Humor, hochkarätigem Rock, einer Prise Electronic- & Worldmusic, kreativen
Jazzroots und einem sympathisch
anarchischen Lebensfeeling.
Alle Trends und Moden überlebend,
steht „GURU GURU“ seit 46 Jahren
für intelligente Musik, die zum
Glück in keine Schublade passt. Eine
Band die aus der internationalen
Musikszene einfach nicht wegzudenken ist und die auf ihrem weiteren Weg hoffentlich noch viele weitere Stationen musikalisch markieren wird. Denn an eines hat es ihnen bisher nie gemangelt - am richtigen Groove zu rechten Zeit!
Seit einigen Jahren spielt das Quartett beständig in der Besetzung
Peter Kühmstedt, Hans Reffert,
Roland Schaeffer und natürlich
8
Mani Neumeier - hin und wieder
unterstützt von Gastmusikern wie
Chris Karrer oder Helmut Hattler.
Das deutsche Rock-Urgestein
„GURU GURU“ spielte ihr erstes
öffentliches Konzert im August
1968 in Heidelberg und besteht
seitdem ohne längere Pause hochkreativ und voll Vitalität seit
46 Jahren! Wäre dies alleine schon
einen gewaltigen Tusch wert, ist
es sage und schreibe schon 50
Jahre her, dass Mani Neumeier,
geb. 1940 in München, zum ersten Mal überhaupt öffentlich auftrat. Perfekt in diesen Jubiläumsreigen passt, dass jetzt auch das
30. Album der Band mit dem Titel
„Electric Cats“ erscheint.
Karten sind an der Abendkasse
erhältlich. Eintritt: 18 Euro / 16
Euro (ermäßigt und Mitglieder)
Für Kartenreservierungen und
Informationen steht das Life
House (Tel.: 05773/991401) zur
Verfügung. Reservierungen sind
auch per E-Mail unter
info@jfk-stemwede.de möglich.
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – www.stemweder-bote.de
Rock-Pop-Jazz Herbst Jam im Life House
Freitag, 7. November 2014 - 19 Uhr
Eintritt frei / Austritt erwünscht
Nach dem Erfolg der vergangenen Jahre findet am Freitag, den
7. November um 19 Uhr wieder
eine Herbst Jam im Life House in
Stemwede-Wehdem statt. Ambitionierte junge Musiker des Musikschulverbands Espelkamp-Rahden-Stemwede erproben ihr Talent
auf der Life House Bühne. Dabei
geht es nicht einfach nur um
„dröges“ Vorspielen - sondern darum Live-Erfahrungen auf einer richtigen Bühne vor großem Publikum
zu sammeln. Das Repertoire reicht
dabei von Rock über Pop und Jazz
bis hin zu Heavy Metal.
Mit Gitarre, Bass und Schlagzeug
wissen die jungen Musiker zu überzeugen und wollen damit das Publikum begeistern.
Neben zahlreichen Soloauftritten
sind auch verschiedene Bandprojekte mit ganz unterschiedlichen
Besetzungen am Start.
Die Herbst Jam ist ein Projekt des
Musikschulverbandes EspelkampRahden-Stemwede zusammen mit
dem Verein für Jugend, Freizeit
und Kultur um jungen Musikern
im Life House Auftrittsmöglichkeiten zu bieten. Für Informationen
steht das Life House (Tel.: 05773/
991401) zur Verfügung.
Hand
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Fahrzeugvollpflege
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Haldemer Straße 10 • 32351 Stemwede
Tel. 05474-2045802 • www.hahme-markt.de
500 Euro für neue Turnmatten
Großzügige Spende für den Kindergarten „Wutzelhausen“
NIEDERMEHNEN (hm). „Wir
brauchen ganz dringend neue
Turnmatten“, sagt Kindergartenleiterin der AWO-Kindertagesstätte „Wutzelhausen“ in
Niedermehnen, Monika Hartmann. „Da kommt uns die Spende vom Second-Hand-Basar in
der Leverner Festhalle gerade
recht!“ 500 Euro konnte Silvia
Mösemeyer - Einnahmen aus
Standgeldern und dem Verkauf
von Kaffee und Kuchen sowie
Bratwürstchen - jetzt überbringen. Insgesamt hatte das Organisations-Team Silvia Mösemeyer und Gitta Huntemann
1000 Euro bei der jüngsten Auflage des Basares am 21. September dieses Jahres erwirtschaftet. 77 Aussteller hatten
in der Festhalle gebrauchte
Kinder- und Erwachsenenkleidung sowie Spielzeug angeboten.
Mösemeyer und Huntemann
teilen sich den Erlös der Veranstaltung jedes Mal.
Huntemann hat den anderen
Teil, ebenfalls 500 Euro der Leverner Grundschule zugedacht.
„Das ist viel Geld für unseren
Kindergarten“, freut sich Monika Hartmann über die großzügige Spende.
Von den Spendengeldern hätte
der Kindergarten in den zurückliegenden Jahren schon Bücher, Fahrzeuge, Spiele und von
der Spende im Frühjahr eine
Diskoanlage mit tollen Lichteffekten für die Turnhalle angeschafft.
Als Dankeschön hatten die
Sechser-Strolche aus „Wutzelhausen“ den Tisch herbstlich
eingedeckt und luden die
Spendenüberbringerin zu frisch
gebackenen Waffeln mit heißen
Kirschen und Sahnehäubchen ein.
Silvia Mösemeyer (l.) brachte eine großzügige Spende in den Kindergarten „Wutzelhausen“. Mit den Mädchen und Jungen freuen sich Erzieherinnen und Kindergartenleiterin Monika Hartmann (4.v.l.).
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Egon und Dieter Henke sind Vereinsmeister
72 Rassekaninchen in der 47. Lokalschau in Haldem
HALDEM (hm). Sie sind flauschig,
haben lange Ohren, die Löffel heißen und einen kleinen Stummelschwanz, der sich Blume nennt.
Es gibt sie in vielen verschiedenen, Größen und Farben mit stehenden oder hängenden Löffeln und sie alle haben eines gemeinsam: sie erobern die Herzen der
Betrachter im Nu. Die Rassekaninchen.
Die jüngste Auflage der Lokalschau des Rassekaninchenzuchtvereins (RKZV) Stemwede W 247
Haldem lockte Besucher und
Preisrichter in die Ausstellungsräume im Vereinsgebäude des
RGZV nach Haldem.
Die Preisrichter Günter Spönemann und Norbert Weigang, beide aus Minden, hatten in mehrstündiger Begutachtung den allgemeinen Zustand, Körperbau,
Gewicht, rassespezifische Merkmale, wie Ohren, Behang, Kopfform, Farbe und den Pflegezustand
der einzelnen 72 Tiere in acht Rassen und Farbenschlägen bewertet. Insgesamt hatten zehn Züchter, davon fünf Jungzüchter ihre
Kaninchen in der 47. Lokalschau
ausgestellt. Außerdem waren zwei
Jungen und drei Mädchen als Hobby-Kaninchenhalter dabei und
stellten acht Tiere den Richtern.
„Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr Aussteller dazu gewinnen konnten und 17 Tiere mehr
als im Vorjahr den Preisrichtern
vorstellen können“, sagt Carsten
Henke, Sprecher des derzeit 23
Mitglieder, davon sechs Jugendli-
che, zählenden RKZVs, am Rande
der Ausstellung.
Egon Henke aus Oppenwehe stellte mit Weiße Neuseeländer die
fünf besten Tiere eines Züchters
je Rasse und Farbenschlag und
wurde mit 483,5 Punkten als Vereinsmeister „Farben-Tiere“ ausgezeichnet.
Die Auszeichnung Vereinsmeister
auf „Tiere mit Abzeichen“ erhielt
Dieter Henke für die fünf besten
Tiere eines Züchters je Rasse und
Farbenschlag
auf
Russen,
schwarz-weiß und erreichte 481
Punkte. Den Günter-DepenbrockGedächtnis-Pokal für die beste
Zuchtgruppe der Schau erhielten
Lennard, Leon, Alida und Daria
Nannemannn aus Bieste auf
Schwarzgrannen (386 Punkte).
Landesverbandsmedaillen erhielten Lennard, Leon, Alida und Daria
Nannemann auf Schwarzgrannen
(386), Egon Henke auf Weiße Neuseeländer (386) und Dieter Henke
auf Russen, schwarz-weiß (385,5).
Kreisverbandsehrenpreise für das
beste Tier eines Jungzüchters und
bestes Tier eines Altzüchters bekamen Lennard, Leon, Alida und
Daria Nannemann auf Schwarzgrannen (96,5) und Dieter Henke
auf Russen, schwarz-weiß (97).
Den Wilhelm-Rübeck-Gedächtnispokal für die zwei besten Zuchtgruppen je Züchter erhielt die
Zuchtgruppe Lennard, Leon, Alida
und Daria Nannemann auf
Schwarzgrannen (771,5). Den besten Rammler und die beste Häsin der Schau stellte Egon Henke
Erfolgreiche Rassekaninchenzüchter und Verantwortliche des RKZV
Haldem.
auf Weiße Neuseeländer (193,5).
Er bekam den Titel Bester Altzüchter. Bester Jungzüchter wurde wiederum die Zuchtgruppe
Nannemann auf Schwarzgrannen
(193). Sie erhielten auch den Jugendpokal auf Schwarzgrannen
(385,5).
Vorzüglich-Tiere (97 bis 100 Punkte) stellten Egon Henke auf Weiße
Neuseeländer (zwei Mal 97 Punkte), Dieter Schmale aus Haldem
auf Weißgrannen, schwarz (97)
und Dieter Henke auf Russen,
schwarz-weiß (97). Sieben Zuchtgruppenehrenpreise gingen an
Egon Henke auf weiße Neuseeländer und Zwergwidder, rhönfarbig,
zwei an Dieter Henke auf Russen,
schwarz-weiß, einen Zuchtgruppenehrenpreis bekamen jeweils
Lars Oelschläger aus Dielingen auf
Deutsche Riesen, wildfarben, Dieter Schmale auf Weißgrannen,
schwarz und die Zuchtgruppe Nannemann auf Schwarzgrannen.
Kreativer Abend
Am Mittwoch, den 12. Nov. 2014
findet ein „Kreativer Abend“ der
Landfrauen „Altes Amt Levern“
statt. Kursleiterin Karin Schumacher möchte Anregungen zum Dekorieren zur Advents- und Weih-
nachtszeit vermitteln. Beginn um
18.30 Uhr bei Getränke Kettler in
Niedermehnen. Anmeldungen bis
10.11.14 und nähere Auskünfte
bei Doris Weber,
Tel. 05745/480.
Advent an der Klus
Sa. 29. November ab 16 Uhr im Klusgarten
Der Oppenweher Klus lädt ein zum
Advent an der Klus.
Programm: 16.00 Uhr Eröffnung
16.15 Uhr Stockbrotbraten und
Tante Lotti liest 16.45 Uhr Weihnachtsspie begleitet von Jutta
Jahns Flötengruppe 17.15 Uhr Auftritt der Jungbläser und des Posaunenchors 18.00 Uhr Ankunft
des Nikolauses
16:00 Uhr Eröffnung 16:15 Uhr
Beginn Stockbrotbacken und Tante Lotti liest 16:45 Uhr Weihnachtsspiel begleitet von Jutta Jahns Flötengruppe 17:15 Uhr Auftritt der
Jungbläser und des Posaunenchors
18:00 Uhr Ankunft des Nikolauses
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Anschließend läuten wir bei gemütlichem Beisammensein weiter die Adventszeit ein.
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – www.stemweder-bote.de
Soll Haldem am Wettbewerb
„Unser Dorf hat Zukunft“ teilnehmen?
Dorfgemeinschaft diskutiert über eine Teilnahme in 2017 / Langfristige Planung
HALDEM (hm). Den Zusammenhalt
im Ort hat sich die Dorfgemeinschaft „Haldem...macht was!“
ganz oben auf die Fahne geschrieben. Das Ziel, das kleine Dorf am
Fuße des Stemweder Bergs stets
ins rechte Licht zu rücken, den
Erhalt und die Gestaltung des
Dorfbildes sowie dessen weitere
Entwicklung haben die Mitglieder dabei fest im Auge.
Ob die Haldemer ihrer Ort bei dem
Dorfwettbewerb „Unser Dorf hat
Zukunft“ im Jahr 2017 der Bewertungskommission vorstellen wollen, war Thema bei der jüngsten
Sitzung des Vereins. Alle drei Jahre werden die Dorfgemeinschaften des Kreises Minden-Lübbekke dazu aufgerufen, sich unter dem
Motto „Unser Dorf hat Zukunft“
in einem Wettbewerb zu präsentieren.2011 war Haldem bei dem
Kreiswettbewerb für die zukunftsorientierten Leistungen der Dorfgemeinschaft für die Lebensqualität im Dorf mit einen Sonderpreis ausgezeichnet worden.
Die Haldemer Dorfgemeinschaft
sieht in dem Wettbewerb zum Einen die Möglichkeit, ihren Ort einem breiteren Publikum über die
Kreisgrenzen hinaus vorzustellen,
zum Anderen könne man den Wettbewerb als Zugpferd sehen, die
Bürger zu motivieren, aktiv zu
werden.
Um die Attraktivität des Ortes der
Kommission vorzustellen sollten
wir das Konzept der Präsentation
aber gründlich überdenken und
mit neuen Ideen bei null anfangen“, sagt Martin Boguschewski
von „Haldem...macht was!“. Gleichermaßen sollte man zunächst
überlegen, ob der Ort den Wettbewerb wirklich braucht, um im
Dorf etwas zu bewegen. „Was
nützt ein möglicher Preis von außerhalb? Das Miteinander muss
die Hauptaufgabe sein!“ Wichtig
sei, dass sich die Bürger einbringen und für den Ort interessieren. Die Teilnahme am Wettbewerb sollte vielleicht eher als gedankliche „Frist“ angesehen werden, damit Aufgaben nicht immer
wieder auf „morgen“ verschoben
werden, machte Wolfgang Rosengarten deutlich, es müsse langfristig gedacht werden, um dem demografischen Wandel zu begegnen, 2017 könne da nur eine Zwischenstation sein. Sowieso müssten alle Haldemer Institutionen,
Die Haldemer Dorfgemeinschaft diskutiert über die Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ in 2017.
Gewerbe, Vereine an einem
Strang ziehen und Projekte gemeinsam gestalten.
Gute Ideen, Orte ins rechte Licht
zu rücken, gebe es allerorts, beispielsweise mit der Aktion „Stemwede blüht auf“. Aber solche Aktionen machten eine spätere Pflege dringend notwendig, sonst
würden frisch angelegte Flächen,
wie in manchen Orten zu beobachten, rasch verwildern, machten andere Mitglieder deutlich.
„Wir wollen uns weiterhin gemeinsam für Haldem engagieren, aber
die Teilnahme an dem Wettbewerb soll nicht im Fokus stehen“,
zogen die Anwesenden ein Fazit.
Bürgerschaftliches Engagement
sei so notwendig, wie eh und je,
befürwortete Stemwedes Bürgermeister Gerd Rybak das Vorhaben. „Allerdings muss man sich
von verschiedenen Sachen verabschieden, die in öffentlicher Hand
liegen - es ist kein Geld da!“, so
Rybak, der Staat werde sich zurücknehmen müssen.
Jetzt ist die Bevölkerung aufgerufen, sich mögliche Projekte zu
überlegen und diese bei der Dorfgemeinschaft einzureichen. „Gut
wäre es auch, dafür schon sachdienliche Infos zusammen zu tragen, damit in dieser Runde spätestens beim nächsten Treffen im
März 2015 darüber konkret gesprochen werden kann“, sind sich
die Mitglieder einig. Vielleicht
könne man manche Dinge ja auch
schon jetzt anschieben.
Nichts Neues gab es während der
Versammlung in Bezug auf den
Abriss der früheren Gaststätte
Schemme zu berichten. Nach wie
vor ist unklar, wann damit gerechnet werden kann, dass das heruntergekommene Gebäude im Ortskern abgerissen wird. Dabei sei
schon klar, dass für den Investor
wirtschaftliche Aspekte im Vordergrund stehen, ist sich die Dorfgemeinschaft sicher. Leider kann solange die Schemme steht, auch mit
der Sanierung der historischen Heilig Kreuz Kapelle, die mittlerweile,
laut Bürgermeister Gerd Rybak in
einem katastrophalen Zustand ist,
auf dem benachbarten Friedhofsgelände nicht begonnen werden,
da Baumaschinen vom SchemmeGrundstück aus für die Sanierung
eingesetzt werden müssten.
TuS Stemwede Senioren im neuen Outfit
Die Seniorenabteilung des TuS
Stemwede wurde von der Familie
Becker -Vereinslokal Stemweder
Hof- mit Poloshirts und Trainingsanzügen ausgestattet. Über diese großzügige Spende freuen sich
die Aktiven sehr und bedanken
sich auf diesem Wege recht herzlich.
TV „Frisch Auf“ Levern, Abschlußsswanderung
Am Sonntag, den 09. November
2014 findet die diesjährige Abschlusswanderung statt, die
von Levern nach Niedermehnen
führt.
Hier haben wir im Cafe Wehe-
brink in gemütlicher Runde ein
Kaffeetrinken geplant, wonach
wir anschließend wieder den
Heimweg antreten.
Alle Wanderfreunde sind hierzu
herzlich eingeladen. Wir tref-
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
fen uns am Sonntagnachmittag,
den 09. November 2014 um
14.00 Uhr an der Schulturnhalle in Levern. Wir hoffen auf eine
gute Beteiligung.
Die Wanderwarte
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SV Westrup
Am Sonntag, den 16.11.2014
nehmen die Vereinsmitglieder
unseres Schützenvereins geschlossen am Gedenkgottesdienst und der anschließenden
Gedenkfeier aus Anlass des Volks-
trauertages teil. Zum gemeinsamen Kirchgang treffen wir uns um
9.45 Uhr auf dem Parkplatz am
Gemeindehaus in Wehdem. Wir
bitten um starke Beteiligung. Das
SV-Westrup Team
Schützenverein Arrenkamp
1. Single- & Pärchenpokalschießen
Am Freitag, den 14.11.2014 findet das diesjährige Single- & Pärchenpokalschießen in der Schützenhalle in Arrenkamp statt.
Schießbeginn ist gegen 19:00 Uhr.
Um bei den Vorbereitungen besser planen zu können, werden alle
die, die Interesse haben gebeten
sich kurz bei Friedrich Tönsing
(05474/6677) anzumelden. In voraus vielen Dank.
2. Winterpokalschießen
In der Zeit ab dem 07.11.2014 bis
zum 14.02.2015 findet das alljährliche Winterpokalschießen statt.
Schießzeiten auf dem Schießstand
in Arrenkamp sind die allgemeinen Übungsabende. Jeweils Freitags von 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
sowie Donnerstags von 20:00 Uhr
bis 22:00 Uhr.
Um rege Beteiligung bei allen anlässen wird gebeten
- Der Vorstand -
Alte Garde zum Pickertessen
nach Hunteburg
Reiningen: Die Mitglieder der Alten Garde des Schützenvereins
Reiningen gehen am Donnerstag,
den 13.November, gemeinsam
Pickertessen. Treffen ist um 18
Uhrbei Knostmann in Hunteburg.
Anmeldung für das Pickertessen
nehmen Wilma Behrens unter der
Tel.Nr. 05474/6122 und Edith
Stockmann unter Tel. Nr. 05474/
526 bis Montag den 10.11.14 entgegen.
Sollte jemand teilnehmen wollen,
aber keine Fahr- oder Mitfahrgelegenheit haben, wird dies von
den Beiden organisiert Über eine
rege Beteiligung würden sich die
Organisatoren sehr freuen.
Schützenverein Reiningen
Generalversammlung
Einladung zur Generalversammlung am Samstag den 08. Novem-
ber um 20:00 Uhr in der Schützenhalle. Hierzu sind alle Vereinsmitglieder herzlich eingeladen.
Schützenverein Wehdem
Volkstrauertag
Am Sonntag, dem 16. November 2014, nehmen die Mitglieder des SV Wehdem gemeinsam am Gedenkgottesdienst
und der anschließenden Gedenkfeier aus Anlass des Volkstrauertages teil.
Zum gemeinsamen Kirchgang
treten die Vereinsmitglieder um
9.30 Uhr vor dem Vereinslokal
„Stemweder Hof“ an.
VORANZEIGE: 27. 11. 2014 - Treffen der Alten Garde
Der Vorstand
Ortsverband Sundern
Einladung Klönnachmittag
Alle Mitglieder mit Partner sind
eingeladen zum Klönnachmittag
bei Kaffee und Kuchen am Dienstag, den 11.11.2014, bei Reddehase, Butenbohm.
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Beginn:15.00 Uhr.
Wer nicht teilnehmen möchte,
bitte rechtzeitig abmelden bei
Günter Ahlers Tele.: 05745/2191
Der Vorstand
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – www.stemweder-bote.de
Ihr Lächeln habe ich noch genau vor den Augen
Elfriede und Heinrich Rennegarbe gaben sich vor 60 Jahren das Ja-Wort
ren Tiere in das Leben des Landwirtehepaares. Noch heute hält
der Jubilar einige Hühner und bis
vor zwei Jahren hatte er mehrere
Bienenvölker. Das Jahr 2012 war
für Heinrich Rennegarbe, wie er
selber sagt „Ein schwarzes Jahr“.
Vier Schlaganfälle zwangen ihn
zu langen Krankenhausaufenthalten. Glücklicherweise hat er kaum
gesundheitliche Einschränkungen
davon getragen.
„Es ist eben nicht jeder Tag ein
Sonnentag“, sagt der Jubilar und
hofft, dass er noch so lange es
gesundheitlich machbar ist, mit
seiner Elfriede friedlich und glücklich zusammenleben kann.
Nach der Einsegnung durch Pfarrer Michael Beening in der Dielnger Kirche wurde im Gasthaus
„Rosengarten“ mit vielen Gästen
und Abordnungen des Schützenvereins Reiningen und der Frauenhilfe, wo die Eheleute Mitglieder sind, gefeiert.
Elfriede und Heinrich Rennegarbe feierten das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit.
DIELINGEN (hm). 60 Jahre ist es
her, dass Elfriede und Heinrich
Renngarbe in der Dielinger St.
Marienkirche feierlich „Ja“ zueinander sagten. Kennengelernt haben sich die beiden Eheleute beim
Erntefest in Drohne. „Ihr Lächeln
habe ich noch ganz genau vor Augen“, schwärmt der Jubilar noch
heute.
Elfriede Rennegarbe, geborene
Reitmeyer erblickte am 15. Dezember 1930 in Dielingen, Fischerstatt als zweites Mädchen von insgesamt fünf Kindern das Licht der
Welt. Als sie fünf Jahre alt war,
nahmen ihre Eltern eine Pachtstelle in Drohne an, dort ging Elfriede Rennegarbe auch zur Schule. Nach der Konfirmation half sie
auf dem elterlichen Hof, auch das
Melken der Kühe gehörte zu ihren Aufgaben und sie erinnert sich
noch gut daran, dass sie zwei 20Liter-Milchkannen mit dem Fahrrad transportieren musste.
Heinrich Rennegarbe kam am 13.
September 1926 als jüngster Sohn
von insgesamt fünf Brüdern und
zwei Schwestern ebenfalls in Dielingen zur Welt. Nach seiner Schulzeit erlernte er den Beruf des Landwirtes. 1944 wurde er zum Kriegsdienst eingezogen und leistete
seine Arbeit bei der Marine. 1946
wurde er auf Antrag entlassen,
um auf dem elterlichen Hof in Dielingen mitzuhelfen.
Beim Erntefest in Drohne lächelte
ihm dann ein Mädchen von einem
der bunt heraus geschmückten
Wagen zu und beim abendlichen
Ernteball lernte er das Mädchen,
das Elfriede hieß, bei Swing und
langsamen Walzerklängen kennen und wenig später lieben.
Ostern 1952 verlobte sich das
heutige Jubelpaar, am 29. Oktober 1954 läuteten dann die Hochzeitsglocken in der Dielinger St.
Marienkirche. Vor Pastor Karl
Hohnemeier gaben sie sich vor 60
Jahren das Ja-Wort.
Die junge Familie wurde auf dem
Hof in Dielingen, Gräfter Weg 5,
dem Elternhaus des Ehemanns
ansässig. Schon bald sollte Nachwuchs die Familie komplettieren.
1956 kam Sohn Heinz zur Welt,
ein Jahr später wurde Hartmut
geboren. Beide Söhne wohnen mit
im elterlichen Anwesen. Heinz ist
Junggeselle, Hartmut ist mit Sabine verheiratet - das Ehepaar hat
zwei Kinder, Ivonne und Marco,
die der ganze Stolz der Großeltern sind. Viel Liebe des Jubelpaares wird auch Collierüde Max
zuteil, der die beiden seit vielen
Jahren begleitet. Sowieso gehö-
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Beim Dreschen hat´s gefunkt
Irmgard und Helmut Schäffer feierten Diamanthochzeit
OPPENWEHE (hm). 60 Jahre lang
sind sie ein glückliches Paar. Jetzt
feierten Irmgard und Helmut
Schäffer das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit. Am 29. Oktober 1954 gab sich das Jubelpaar
in der St. Martinikirche in Oppenwehe das Ja-Wort vor Pastor Karl
Hensel.
Das bestimmende Lebensmotto
für Irmgard und Helmut Schäffer
war von jeher das Miteinander christliches Leben und die Arbeit
hatte in ihrem Leben Priorität. Sie
haben zusammengehalten, haben
einiges mitgemacht in Freud und
Leid - waren dessen ungeachtet
immer zufrieden mit ihrem Leben.
Es gab allen Grund, das Jubiläum
gebührend zu feiern, auch wenn
die beiden eigentlich nicht viel
Aufheben um ihren Jubeltag machen wollten in ihrer bescheidenen Art.
Irmgard Schäffer erblickte am 4.
Juli 1931 das Licht der Welt in
Oppenwehe, ihr Mann Helmut
Schäffer, geborener Pisdulla kam
am 27. Juni in Wanne-Eickel zur
Welt. Die Kriegszeit brachte es
mit sich, dass er als Pflegekind
nach Oppendorf zu Familie Bohne kam. Landwirtschaftliche Arbeit bestimmte derzeit das täg-
liche Leben und auch die Jubilare
packten kräftig in Oppendorf mit
an. „Beim Dreschen hat´s gefunkt“, weiß Helmut noch ganz
genau, vertieft haben beide ihre
junge Liebe bei verschiedenen
Tanzveranstaltungen bei Polka
und Walzer.
Gefeiert wurde die Hochzeit 1964
im kleinen Kreis mit zehn Gästen
im Elternhaus von Irmgard Schäffer in Oppenwehe. Hier, in der Tielger Allee 50 richtete sich die junge Familie wenig später ihr Heim
ein. Kurze Zeit später sollte Nachwuchs das Familienglück perfekt
machen. Zunächst wurde Monika
(21.April 1955), ein Jahr später
Wilfried (8. Juli 1956), der inzwischen bereits verstorben ist, dann
Reinhold (4. November 1957),
Klaus (30.Oktober 1961) und als
jüngstes Kind erblickte Christel
am 29.März 1966 das Licht der
Welt. Inzwischen gibt es bereits
14 Enkel im Alter von zwölf bis 37
Jahren und Schäffers ganzer Stolz
ist Urenkelin Lia, die eineinhalb
Jahre alt ist.
Während Irmgard Kinder und
Haushalt versorgte, war Helmut
Schäffer in Rahden als Fleischer
beschäftigt. 1967 erwarb er seinen Meisterbrief als Hausschlach-
Irmgard und Helmut Schäffer feiern heute Diamantene Hochzeit.
termeister und machte sich selbstständig. Gemeinsam haben beide
40 Jahre lang die Tageszeitung
in Oppenwehe ausgetragen.
„Um halb sechs morgens sind
wir aufgestanden, haben unsere Runde gedreht und anschließend gefrühstückt“, sagt die Jubilarin. Erst vor etwa zehn Jahren haben sie den Nebenjob an
den Nagel gehängt.
Heute genießt Irmgard Schäffer
ihren Ruhestand, spielt in kleiner
Runde mit einigen Frauen regelmäßig Karten, nimmt an Veranstaltungen der Frauenhilfe und des
Kirchenchores teil. Helmut Schäffers großes Hobby war das Fuß-
ball spielen, er war begeisterter
Hobby-Schauspieler in Oppenwehes Laienspielschar und ist Mitglied im Schützenverein.
Dass beide so lange glücklich miteinander ihr Leben verbracht haben, läge viel am Zusammenhalten. „Man muss auch verzeihen
können“, sagt Helmut Schäffer
und Irmgard nickt bejahend.
„Auch bei uns gab’s mal Streit aber wir haben uns immer wieder
vertragen!“
Nun wünschen sich beide, dass
sie weiterhin gesund sowie geistig fit bleiben und noch ein paar
schöne Jahre gemeinsam verbringen können.
Ein Sonntagnachmittag in Schloss Haldem
Aquaristischer Flohmarkt und Verkauf von Produkten aus der Arbeitsther
apie
Arbeitstherapie
Haldem (lwl). Am 16. November
finden in der LWL-Maßregelvollzugsklinik Schloss Haldem von
14.00 bis 17.00 Uhr der bekannte Flohmarkt für Aquaristik und
der Verkauf von Holzspielzeugen
aus eigener Fertigung durch die
Patienten der Klinik statt. Um
15.00 Uhr wird eine Führung
durch das weitläufige Gelände
mit vielen Hintergrundinformationen zum Maßregelvollzug (Patientenschaft, therapeutische
Ansätze, Ergebnisse) angeboten.
Auf dem Aquaristikmarkt können alle Interessenten ihren
Bedarf an Fischen, Pflanzen und
Zubehör decken, selbst überzählige Pflanzen, Fische oder technisches Zubehör anbieten und
über die verschiedenen Themenbereiche fachsimpeln. Ein gewerblicher Verkauf ist nicht zulässig, Standgebühren werden
nicht erhoben. Anmeldung unter
Tel. 05474-6495 bei den Stemweder Zierfischfreunden.
14
Der Holz- und Kreativbereich der
Klinik bietet von Patienten gefertigte Produkte an. Neben verschiedensten Kinderspielzeugen
und Kleinmöbeln aus Holz werden Laternen, wunderschöne
handbemalte Nistkästen und
Futterhäuschen sowie weihnachtliche Artikel angeboten.
Der Verkauf findet im Schlossgebäude -neben der Cafeteriastatt. Dort kann man auch gemütlich bei Kaffee und Kuchen
verweilen. Die Mitarbeiterinnen
der Cafeteria sorgen für ein angenehmes Ambiente.
Das Gelände der Einrichtung mit
seinem schönen Park und den
jahrhundertealten Bäumen lädt
bei gutem Wetter zu einem kleinen Herbstspaziergang ein.
Alle Interessierten sind ganz
herzlich eingeladen, einen Blick
hinter die Mauer zu werfen und
einige angenehme Stunden bei
hoffentlich gutem Wetter im
Schloss zu verbringen.
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – www.stemweder-bote.de
Leben in Wehdem
Fleißige Hände haben in den letzten Tagen die Beete am 1000Jahr-Stein und an den Ortseingangsschilder winterfest gemacht
(bepflanzt). Es ist nicht selbstverständlich, dass Leute sich aus ei-
genem Antrieb, um solche gemeinschaftlichen Aufgaben kümmern.
Der Dank des Vorstandes von“
Leben in Wehdem“ gebührt Annegret Wessel, Marion Schlechte und
Hildegard Pöttker.
Hildegard Pöttker
Annegret Wessel und Marion Schlechte
Wi fiert Advent in Wehdem
Wehdem feiert wieder Advent rund um die Wehdemer Kirche
Kirche..
Am Sonntag den 1. Advent, 30.
November 2014 wird der kleine
Weihnachtsmarkt, der seit mehreren Jahren unter dem Motto „Wi
fiert Advent“ gefeiert wird, wieder veranstaltet werden.
Beginn ist um 14.00 Uhr mit einem Familiengottesdienst in der
Kirche, der wird auch in diesem
Jahr wieder von den Kindergartenkindern mitgestaltet, die schon
sehr gespannt darauf warten.
Die Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt zwischen Kirche und
Heimathaus laufen schon seit September und werden auch in diesem Jahr wieder von den Vereinen vorbereitet. Das letzte Treffen findet am 11.11.2014 um 19.30
im Gemeindehaus Wehdem statt.
Durch die ehrenamtliche Tätigkeit
einiger Wehdemer Bürger und die
Unterstützung der Familie Buschmann aus Oppendorf wurden einige neue Hütten gebaut, die in
diesem Jahr auf dem Weihnachtsmarkt ihren Platz finden.
Es sind auch noch Plätze an Aus-
steller zu vergeben, in einer der
Hütten oder im Gemeindehaus.
Wer möchte noch dabei sein?
Für Fragen stehen Annegret Wessel Tel. 05773 / 1682 und Siegfried Schnier, Tel. 05773 / 8591
zur Verfügung
Die Feuerwehr sorgt für leckere Bratwurst
Die Voltigierer von RuFV Wehdem-Oppendorf
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Hebbt wi nich - gifft dat nich
Der im heimischen Garten errichtete Kiosk der Familie Eggers wirft
seit seiner Eröffnung längst nicht
genug ab, um die Familie zu ernähren - bis zu dem Tag als der
wahnsinnige Vertreter Waldemar
(gespielt von Stephan Köllner)
auftaucht. Sohn Florian Eggers
(Sven Winkelmann) glaubt, das
Geschäft mit dessen unglaubli-
16
chen Produkten vorantreiben zu
können und stattet den Kiosk trotz
der Zweifel seiner Eltern (Michaela und Andreas Spreen) damit aus.
Ab sofort heißt es im Hause Eggers „Hebbt wi nich - gifft dat
nich“. Wie versprochen geht der
Umsatz durch die Decke. Ebenso
explosiv wie exklusiv sind jedoch
die Nebenwirkungen der neuen
Produkte, durch die die Familienmitglieder und Kioskkunden in
Mitleidenschaft gezogen werden.
Die Theaterbesucher können sich
selbst davon überzeugen, ob die
Betroffenen den Verlust der Sprache, extremen Juckreiz und ihr
gesteigertes Lustempfinden in
den Griff bekommen.
Spieltermine im Gasthaus Meier’
Meier’ss
Deele:
Neu: So. 9.11. um 10.00 Uhr Frühstücksbuffet, 11.30 Uhr Theatervorstellung.
Teilnahme nur mit Anmeldung bei
Meiers Deele (Kartenvorverkauf),
Preis 17,50 € für das Frühstücksbuffet und die Eintrittskarte.
Fr. 14.11. um 19.30 Uhr, Sa. 15.11.
um 19.30 Uhr. Am So. 16.11. um
14.00 Uhr Kaffeetrinken, 14.30 Uhr
Theatervorstellung. Anmeldung
bei Lotti Rossa (05773-331) oder
Meiers Deele (05773-209).
So. 16.11. um 19.30 Uhr, Fr. 21.11.
um 19.30 Uhr.
Spieltermin Begegnungsstätte
Wehdem:
Fr. 28.11. 19.30 Uhr in der Begegnungsstätte in Wehdem
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – www.stemweder-bote.de
Schnäppchen mit Beratung
18. Bücherflohmarkt lockt Leser
atten ins Dümmer
-Museum
Leseratten
Dümmer-Museum
LEMBRUCH (hm). Den letzten
Sonntag im Oktober haben sich
Leseratten aus der Region seit
mehr als zehn Jahren dick im Kalender angestrichen, denn dann
öffnen sich die Türen des Dümmer-Museums in Lembruch zum
traditionalen Bücherflohmarkt.
Dabei bot nicht allein das Dümmer-Museum gespendete Bücher und Lemfördes Bücherei
ausrangierten Lesestoff - eine
Reihe privater Verkäufer hatte
sich gleichermaßen auf den Weg
ins idyllisch gelegene, heimatkundliche Museum gemacht und
boten dort ihre ausgedienten
Bücher an.
Liebesromane, Krimis, Belletristik, Reiseführer, Kinderbücher,
Fachliteratur und Ratgeber waren im breitgefächerten Angebot und warteten auf Kundschaft. Neben Büchern gab es
einige hochwertige Zeitschriften.
„Wir legen großen Wert darauf,
dass der Charakter eines Bücherflohmarktes erhalten bleibt, darum soll sich das Angebot an sich
auf Bücher beschränken“, sagt
Museumsleiterin Sabine Hacke,
nur ausnahmsweise gebe es einige Zeitschriften.
Gesellschaftsspiele, Musikcassetten oder CDs suchen Interessierte hier vergeblich.
Der erste Second-Hand-Basar
für Lesestoff hat 2003 in den
Räumen des Dümmer-Museums
stattgefunden und großes Interesse geweckt. Anfangs nur einmal im Jahr, vier Jahre später
konnten Leseratten schon zwei
Auf der Suche nach Bücher-Schnäppchen im Dümer-Museum in Lembruch. Ingrid Klare und Heidi Lindner (v.re.) helfen Ilse Dobenäcker gerne
bei der Suche.
Mal jährlich im ausladenden Angebot stöbern. Am Sonntag lockte die nunmehr 18. Auflage ins
Museum.
„Zu Beginn der Ferienzeit dekken sich die Leute gern mit Urlaubslektüre für kleines Geld
ein, zum Winter hin gibt es dann
jede Menge Schmöker für lange
gemütliche Winterabende bei
Kerzenlicht“, sagt Hacke.
Das Angebot ist recht groß und
auf den Verkaufstischen reiht
sich Buchrücken an Buchrücken.
Neben der „Göttin in Seidenstrümpfen“ aus der Feder von
Louise Bagshawe findet sich
„Opa steht auf rosa Shorts“ von
Kirsten Boie sowie einige Harry-Potter-Bände und Dieter Bohlens „Nichts als die Wahrheit“
sowie etliche Büchlein mit Car-
toons von Ulli Stein. Alles zum
Spottpreis, angefangen bei 50
Cent bis maximal drei Euro für
gebundene Werke - immer noch
ein Schnäppchen und Beratung
inklusive! Auf der Suche nach
günstigem Lesestoff war auch
die Brockumerin Gaby Pütz.
„Wir lesen gerne und hier ist
die Auswahl an günstigen Büchern aller Genre groß“, sagt
sie. Außerdem sei das DümmerMuseum sowieso ein nettes Ausflugsziel und gut geeignet für
eine herbstliche Spritztour mit
dem Fahrrad.
Im November ändern sich die
Öffnungszeiten des DümmerMuseums, dann öffnen sonntags
die Türen von 12 bis 16 Uhr, ab
Dezember ist dann Winterpause
bis 1. Februar.
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Veranstaltungstermine der Dümmer Lounge im November
· 08.11.14 Black Lounge: Wie jeden
ersten Samstag im Monat spielen
unsere DJ´s eine Auswahl aus den
Genres Hip-Hop, R&B und Soul.
· 15.11.14 MINIMAL BERLIN ELECTRO: DJ Sam Junk (Friedlich Feiern
Berlin/ Enegetica Records) legt für
euch auf alles aus der Elektronischen Musik auf. Zusätzlich gibt es
bis 24Uhr Wodka mit 1Dose Red
Bull für 3 €.
· 22.11.14 Black meets House
Lounge: Mit einer Mischung aus
Black und House Music beschallen
wir unsere Lounge und laden zum
Feiern ein. Den ganzen Abend Wodka-Energy für 2 €
· 29.11.14 Ballermann Party: Der Party-Sommer ist vorbei, doch wir holen
Mallorca nach Lembruch. Sangria
aus Eimern, Bier aus Stiefeln und
den ganzen Abend die Partyschlager
von der Insel. Frauen ab 5 Pers. In
Tracht bekommen eine Flasche Hugo
gratis. Männer ab 5 Pers. In Lederhosen, einen Stiefel Bier gratis.
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
17
„Hatt an der Grenze“ Gottesdienst
in plattdeutscher Sprache im alten Schäferhof an der Hunte
Sonntag, den 9. November um 16.00 Uhr
Uhr..
Beim letzten Gottesdienst im alten Schäferhof wollten viele Besucher schon den nächsten Termin wissen, doch der stand damals noch nicht fest. Nun haben
Unterstützen Sie die
Naturschutzprojekte der
Deutschen Otter Stiftung!
Informationen unter:
Schäfer Christoph Seel und der
fast achtzigjährige Pastor Wilhelm
Dullweber sich auf diesen Termin
verständigt. Das Thema: „Hatt an
der Grenze“ bot sich einfach an.
Deutsche Otter Stiftung
OTTER-ZENTRUM
29386 Hankensbüttel
Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg
Kto. 16 312 530, BLZ 269 513 11
www.deutsche-otter-stiftung.de
Wilhelm Dullweber und Christoph Seel vor dem alten Schafstall auf dem
Schäferhof.
Freitag, 14. November 2014
18
Wie oft hat der Schäferhof und
die Hunte eine Grenze gebildet.
Das merkt man auch jetzt noch
bei den Gottesdienstbesuchern.
Da sind Südoldenburger und Niedersachsen sowie Westfalen. Allein diese Gemeinschaft ist schon
etwas besonderes. Pastor Dullweber, in seiner besonderen plattdeutschen Art, versteht es die fro-
he Botschaft der Bibel, die oft
auch mit Grenzsituationen zu tun
hat, deutlich zu machen. Musikalisch wird der Gottesdienst gestaltet durch den Posaunenchor
aus Levern und der Singgemeinde
Lashorst. Es wird ein fröhlicher
Gottesdienst. Herzliche Einladung
dazu.
Foto: Oliver Lange, Oldenburg
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – www.stemweder-bote.de
125 Jahre Lange in Rahden
Die 11. Bad Essener
Eintopf- und Suppentage
Ab 7. November mit Genuss-Gewinn
Zufrieden blickt Andreas Winkelmann, Inhaber des Herrenausstatters Lange in Rahden, auf 14 Tage
Jubiläumsverkauf zurück.
Damit soll es in diesem Jahr aber
noch nicht genug sein. Bis zum
Jahresende plant der rührige Unternehmer noch weitere Aktionstage. Wir werden rechtzeitig darüber berichten.
Wenn´s draußen kälter wird, tun deftige Genüsse gut: Vom 7. bis 30.
November gibt es bei den Bad Essener Eintopf- und Suppentagen den
klassischen Steckrübeneintopf
mit Mettwurst und gegrilltem
Speck oder mit Kassler, den
11. Bad Essener
Kroner Wintertopf, deftigen
Eintopf- und Suppentage
Grünkohleintopf mit Erdknollen,
Deftig-regional
frischen Mettenden, Grillspeck
vom
7. - 30. November
und gebackenen Zwiebeln oder
Vier Jahreszeiten – ein Linseneintopf mit Mango, Basilikum
und Curry verfeinert, dazu
Dreierlei von Paprika, den Spitzkohleintopf
mit
reichlich
Fleischeinlage oder den SauerRaffinierte Suppen und
krauteintopf mit Leberkäsgehaltvolle Eintöpfe in der
Spießen und natürlich darf der
kalten Jahreszeit.
Erbsenwursteintopf nicht fehAb
7.11.
bis Monatsende
len. Neben der griechischen
bei diesen Gastronomen:
Fischsuppe, der KürbiscremeGasthaus Tönsmeyer • Hotel
suppe mit Sahnehaube und
Deutsch Krone • Restaurant
Kürbiskernen, einer WildrahmAthen • Bergwirt Pöhler • Das
suppe mit heimischen Pilzen
Kleine Haus • Trattoria Da Toni
und Kräutern in der Schale und
Kaffeemühle • Gasthaus auf
dem Kampe • Altes Berghaus
der herzhaften Süßkartoffelsuppe mit Giersch-PaprikaTourist-Info Bad Essen
Pesto wird es auch eine herzTel. 05472/94920
hafte Senfrahmsuppe mit Briewww.badessen.info
würfelchen geben. Mit dabei
sind 9 Gastronomiebetriebe in
und um Bad Essen: Das Kleine Haus, die Kaffeemühle, Hotel Haus
Deutsch Krone, Gasthaus Auf dem Kampe, Trattoria Da Toni und das
Restaurant Athen sowie Gasthaus Tönsmeyer in Brockhausen, Bergwirt
Pöhler in Rattinghausen und Altes Berghaus im Essener Berg.
Zur gleichen Zeit finden erstmals auch in Bramsche Eintopf- und
Suppentage statt, sodass man im November ein reichhaltiges Angebot
an frisch zubereiteten Köstlichkeiten in der VarusRegion hat, die auch
vom Preis her interessant sind. Alle Angebote gibt es auf einer Karte,
die bei den Betrieben und auch in den Tourist-Infos ausliegen.
Lässt man sich diese Karte zweimal beim Suppengenuss abstempeln,
kann man mit etwas Glück ein Essen für zwei Personen gewinnen.
Mehr Infos unter www.badessen.de
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
19
Winter-Checkliste:
So startet das Auto rundum geschützt in die kalte Zeit
Eine gute Vorbereitung ist mehr als nur ein Reifenwechsel
Im Winter ist das Auto den härtesten Bedingungen ausgesetzt. Die
Kälte nagt an dem von Salzablagerungen geplagten Blech. Die
Scheiben sind von außen vereist
und von innen beschlagen. Getrockneter Matsch dämpft das
Licht der Scheinwerfer, die gerade in der dunklen Jahreszeit viel
öfter im Einsatz sind.
Und so weiter. Diese Tipps helfen,
das eigene Gefährt ohne vermeidbare Probleme durch den Winter
zu bringen.
Das Wichtigste vorneweg: der Reifenwechsel. Wer im Oktober zum
Kreuzschlüssel greift - oder grei-
fen lässt und darauf achtet, dass
die gesetzlich vorgeschriebene
Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern stimmt, ist schon mal auf
einer sehr sicheren Seite.
Der nächste Blick sollte unter die
Motorhaube gehen. Im Winter sind
Scheibenwischer sehr oft im Einsatz. Ohne Frostschutzmittel versagen jedoch die Dienste der
Waschanlage. Also auf jeden Fall
einfüllen und sofort danach probeweise betätigen. So fließt der
Frostschutz aus dem Speicherbehälter in die Zuleitungen und verhindert später, dass sie zufrieren
und den Einsatz des Mittels blok-
kieren. Auch die Dichtungen an
den Türen sollten gut gewappnet
in die kalte Jahreszeit starten.
Spezielle Pflegemittel verhindern,
dass sie an den Türen anfrieren.
Oder aber man schmiert sie mit
Talkum oder Glyzerin ein. Die Türschlösser werden am besten mit
einem Grafitspray gegen den Frost
geschützt. Und nicht vergessen:
Der Enteiser-Spray für den Notfall
gehört auf keinen Fall ins Handschuhfach.
Während der Fahrt durch die
schneebedeckten Straßen sollte
man regelmäßig die Scheinwerfer
prüfen. Durch getrockneten
Matsch auf der Oberfläche verlieren sie bis zu 60 Prozent ihrer
Leuchtkraft. Ebenso schützt eine
regelmäßige Unterbodenwäsche
vor Angriffen des Salz.
Und wer das Blechkleid des Gefährts dann auch noch mit einer
Wachsschicht überzieht, am besten schon vor Anbruch des Winters, erhöht den Schutz und steigert die Chance, mit einem rundum unversehrten Auto wieder in
den Frühling zu starten. (dmd)
Wildwechsel im Herbst: Verkehrsrisiko liebestolle Tiere
Im Ernstfall heißt es: richtig reagieren
Nässe, Kälte, Frost - nur wer gut vorbereitet ist, bringt sein Fahrzeug
unbeschädigt durch den Winter. Foto: dmd/thx
20
Herbst. Die Tage werden kürzer.
Die Libido der Waldbewohner
steigt. Die Konsequenz: jedes
Jahr unzählige Waldtiere, die ihr
Leben lassen - und rund 3000 verletzte Verkehrsteilnehmer durch
Wildwechsel-Unfälle. Wie man im
Ernstfall am besten reagiert.
Immer im Herbst und im Frühjahr
steigt das Risiko von Wildunfällen. Fuchs, Schwein, Hirsch und
Co tauchen wie aus dem Nichts
aus dem Wald auf und kreuzen
die Fahrbahn. Wer in so einem
Moment hinter dem Steuer nicht
schnell genug oder falsch reagiert, bringt sich genauso wie das
Wild in Gefahr. Und die ist am
größten in der Zeit der Dämmerung, also früh morgens oder
abends, wenn die Sonne wieder
sinkt. Entlang besonders riskanter Strecken warnen zwar Wildw e c h s e l - V e r k e h r s s c h i l d e r.
Nichtsdestotrotz ist es besser,
auch an anderen Stellen während diesen Tageszeiten mit erhöhter Aufmerksamkeit unterwegs zu sein, vor allem entlang
von Wald- oder Feldrändern.
Springt unvermittelt ein Tier vor
die Karosserie heißt die goldene
Regel: abblenden, bremsen und
hupen.
Das verminderte Licht soll vermeiden, dass das Tier geblendet
von den Scheinwerfern regungslos mitten auf der Straße stehen
bleibt. Das Hupen soll nicht nur
das bereits auf der Fahrbahn befindliche Tier, sondern auch mögliche Nachfolger vertreiben. Viele Wildtiere leben und bewegen
sich in Gruppen. Ist es bereits zu
spät, sollte man das Lenkrad gut
festhalten, bremsen und geradeaus weiterfahren. Wer versucht
auszuweichen, bringt sich noch
mehr in Gefahr, da er dadurch
auf der Gegenfahrbahn mit einem Fahrzeug kollidieren könnte. Oder in abschüssigen Straßengräben landen. Ist es doch geschehen, rät der ADAC sofort den
Warnblinker einzuschalten, die
Warnweste anzuziehen und das
Warndreieck aufzustellen. Der
nächste Schritt ist, eventuell verletzte Personen zu versorgen und
die Polizei zu informieren. (dmd)
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – www.stemweder-bote.de
Thermografieverfahren in der Tiermedizin
Stressfreie Untersuchungsmethode
Immer häufiger wird in der Veterinärmedizin eine noch sehr junge diagnostische Methode zur Untersuchung und Evaluierung spezifischer Krankheitsindikatoren
und klinischer Probleme eingesetzt: die Thermografie. Bei diesem nicht-invasiven Diagnoseverfahren können mittels Wärmebildtechnik und Computersoftware
geringste Temperaturveränderungen an der Hautoberfläche sichtbar gemacht werden. Auf diese
Weise sind Traumata bei einem
verletzten Tier schnell identifiziert
und lokalisiert.
Die von den inneren Organen
während des Stoffwechsels erzeugte Wärme wird durch die Wärmeleitfähigkeit der Haut von außen messbar. Die sich ergebenden Temperaturwerte werden dabei durch unterschiedliche Farben
im Wärmebild wiedergegeben.
Die Thermografie macht die qualitative Bewertung von Temperaturen möglich. Die Messung der
Oberflächentemperatur am lebenden Körper beruht auf der Erkenntnis, dass sich krankhafte
Veränderungen vielfach durch lokale Erwärmungen zeigen. Schon
geringe Unterschiede in der Körpertemperatur der Tiere können
einen Krankheitsindikator darstellen. Mit Hilfe dieses bildgebenden Verfahrens lassen sich
dann lokale Überhitzungen ermitteln. Die Thermografie ist daher
besonders zur Früherkennung
krankhafter Zustände im Bewe-
gungsapparat geeignet.
Obwohl die Körpertemperatur individuell verschieden und von unterschiedlichen Einflussfaktoren
abhängig ist, weist ihre Verteilung bei einem gesunden Individuum bestimmte Wärmemuster
auf. Ein typisches Muster ist die
Lateralsymmetrie, bei dem die linke und die rechte Körperhälfte
eine ähnliche, thermische Verteilung abstrahlen. Der permanente
Vergleich beider Körperhälften
lässt bei einem asymmetrischen
Temperaturverlauf erste Rückschlüsse auf die Art der Verletzung zu. Eine überwärmte Stelle,
auch Hotspot genannt, steht für
eine Entzündung oder erhöhten
Blutdurchfluss. Kalte Stellen weisen auf eine reduzierte Durchblutung hin, zumeist Folge einer
Schwellung, einer Thrombose, eines beschädigten Nervs oder von
vernarbtem Gewebe.
Auf diese Weise können beispielsweise Entzündungen und
Blockaden in der Wirbelsäule,
Muskelfaser-, Bänder- sowie Sehnenrisse, aber auch Probleme in
den Gelenken und Verspannungen in der Muskulatur frühzeitig
ermittelt werden. Aber die Thermografie ist nicht nur ein Verfahren zur Prävention und Akut-Diagnostik, mit ihr lässt sich in der
Folge auch der Genesungsprozess
zuverlässig beobachten.
Die hochauflösenden Wärmebildkameras sind nicht nur strahlungsfrei, sondern aufgrund ihrer Kom-
paktheit auch mobil einsetzbar.
Der flexible Einsatz vor Ort im Stall
ist daher ein echter Mehrwert,
denn das Tier kann in seiner gewohnten Umgebung bleiben und
muss nicht transportiert werden.
Das Tier wird in keiner Weise beeinträchtigt. Es muss weder fixiert, sediert, noch in Narkose
versetzt werden. Die Thermografie hat keinerlei Auswirkungen auf
die Gesundheit des Tieres und ist
daher beliebig oft wiederholbar.
Anke Klabunde, www.aid.de
Innerhalb von 30 Jahren
421 Mio Vögel weniger
In Europa leben einer britischen
Studie zufolge heute rund 421 Millionen Vögel weniger als noch vor
drei Jahrzehnten. Verantwortlich
dafür sind die moderne Landwirtschaft sowie der zunehmende Verlust des natürlichen Lebensraums
der Tiere.
Zu etwa 90 Prozent betrifft der
Rückgang gewöhnliche Arten wie
Spatz, Star, Lerche sowie das
graue Rebhuhn.
Der Umgang der Menschen mit
der Umwelt ist für viele vertrauten Vögel nicht nachhaltig. Umso
wichtiger sind Maßnahmen und
Gesetze zum Schutz der Vögel und
ihres Lebensraums. Als Reaktion
auf die schrumpfenden Zahlen verlangen Forscher mehr Grünflächen
in den Städten sowie eine ökologische Landwirtschaft.
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
21
Deutscher Feuerwehrverband
erhält Reha-Preis
Müller: „Ehrenamtliches Engagement politisch aufwerten“
Der Deutsche Feuerwehrverband
(DFV) wurde anlässlich der Bundestagung des BDH Bundesverband Rehabilitation am Freitag,
den 26. September 2014, mit dem
diesjährigen Reha-Preis ausgezeichnet. Der BDH, Fachorganisation auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation zeichnet
im zweijährigen Turnus Organisationen aus, die sich, gestützt auf
ehrenamtliches Engagement, für
den sozialen Zusammenhalt und
die Integrationskraft unserer Gesellschaft stark machen und das
Fundament der medizinischen
Rehabilitation stärken.
„Der Deutsche Feuerwehrverband zählt zu den Organisationen, die tief in unserer Gesellschaft verwurzelt sind und dabei
vor allem im Bereich der Freiwilligen Feuerwehren auf das Ehrenamt setzen. Mit ihrem Einsatz bei Verkehrsunfällen sowie
im Rettungsdienst gelten die Feuerwehren im ganzen Bundesgebiet als unverzichtbarer Bestandteil einer effektiven Reha-Kette,
vom Noteinsatz bis hin zur abschließenden Therapie. Wir danken allen Mitstreiterinnen und
Mitstreitern der Organisation für
ihren unermüdlichen Einsatz am
Menschen und freuen uns, ihnen
allen mit dieser Auszeichnung in
diesem Jahr danken zu können“,
so die Vorsitzende des BDH, Ilse
Müller.
„Ob als Ersthelfer bei häuslichen
Notfällen oder zur Versorgung von
Unfallopfern, als Angriffstrupp an
Schneidgerät und Spreizer oder
als medizinisches Personal beim
Patiententransport – Feuerwehrangehörige sind professionell ausgebildet und mit vollem Einsatz
dabei, um Menschen in Not bestmöglich zu versorgen“, erklärt
DFV-Präsident Hans-Peter Kröger.
In Deutschland sind mehr als eine
Million Feuerwehrangehörige ehrenamtlich aktiv. Die Technische
Hilfeleistung macht heutzutage einen großen Teil der klassischen
Feuerwehreinsätze aus; die Bewältigung von Verkehrsunfällen wird
technisch immer anspruchsvoller.
Mehr als 20 Millionen Bundesbürger bringen sich in ihrem Alltag ehrenamtlich in der Verbandsarbeit, in Sportvereinen
oder Organisationen wie der Freiwilligen Feuerwehr ein. Ohne diese Bereitschaft wäre unser Sozialstaat in seiner gegenwärtigen
Form undenkbar, befindet Müller,
die sich dafür stark macht, das
Ehrenamt politisch zu stärken:
„Ehrenamt bedeutet Dienst am
Menschen. Gerade jetzt, in Zeiten einer jahrelangen europaweiten Wirtschaftskrise, entfalten
sich bei uns die Kräfte von Solidarität und uneigennütziger Hilfe für
andere.
Die Einführung des Freiwilligen
Sozialen Jahres war daher eine
richtige Entscheidung, um verstärkt junge Menschen anzusprechen. Nun muss die Politik
konsequent an besseren Rahmenbedingungen für ehrenamtliche Arbeit mitwirken und Fragen des Versicherungsschutzes
oder möglicher Bildungsmaßnahmen offen diskutieren. Es muss in
jedem Falle verhindert werden,
dass Menschen Nachteile aus ihrem Engagement entstehen.“
Feinstaubwerte
nicht weniger
Umweltzonen ohne Wirkung
Die Präsidentin des Umweltbundesamtes hält Umweltzonen zur
Verringerung der Belastung von
Innenstädten mit Feinstaub für
überholt. Die Umweltzonen seien ein wichtiges Instrument gewesen, um Feinstaub in großen
Städten zu verringern, sagte
Maria Krautzberger. Jetzt entfalteten sie keine wirkliche Wirkung mehr „aufgrund der Flottenerneuerung, die wir inzwischen vollzogen haben“.
22
Es gebe auf den Straßen nur
noch wenige Autos, die die geltenden Abgasstandards nicht
erfüllten und deshalb aus besonders belasteten Bereichen
der Innenstädte herausgehalten
werden müssten.
Erforderlich sei eine Verkehrspolitik, die auf eine Verlagerung
vom Kraftfahrzeug auf umweltverträgliche Verkehrsträger wie
Busse, Bahnen oder Fahrräder
orientiert ist.
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – www.stemweder-bote.de
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Die drei Kartoffeltypen
Fest kochend für Salat, Gratin und Pommes
Für jedes Gericht gibt es die passende Kartoffel. Die gesunden Knollen werden nach ihren Kocheigenschaften in fest kochende, vorwiegend fest kochende und mehlig kochende Sorten eingeteilt. Fest kochende Kartoffeln haben eine feste, feinkörnige Konsistenz. Die
Schale platzt beim Kochen nicht
auf, die Knollen behalten ihre Struktur und werden nicht unansehnlich.
Daher sind sie für alle Speisen mit
dünnen Kartoffelscheiben ideal wie
zum Beispiel Kartoffelsalat, Gratin
und Bratkartoffeln. Auch für eine
spanische Tortilla, Pommes frites,
Kartoffelpuffer und Rösti sind festere Sorten gut geeignet. Beispiele
sind Cilena, Sieglinde, Nicola und
Selma.
Ganz einfach gelingen
auch mit der richtigen Sorte selbst
gemachte Pommes frites. Große
lange Knollen werden in Stäbchen
geschnitten, in der Friteuse goldgelb frittiert oder kurz mit einem
Sieb in heißes Öl getaucht und auf
Backpapier im Ofen sanft nachgebacken, bis sie gar sind. Statt Mayonnaise und Ketchup können Sie
dazu einen leichten Joghurt-SenfDipp oder Kräuterquark reichen.
Pellkartoffeln benötigen zum Garen nur wenig Wasser und müssen
nicht vollständig bedeckt sein. Verschließen Sie den Topf stets mit
einem Deckel. Das spart Energie
und erhält wegen der kürzeren Garzeit besser Geschmack und Vitamine. Nach dem Aufkochen werden
die Knollen bei niedrigerer Hitze
weiter geköchelt.
Machen Sie die Garprobe: Wenn
man mit einem kleinen Messer in
die Kartoffel sticht und sie sich beim
Hochheben von selbst vom Messer
löst, ist sie fertig.
Generell sollte die Kartoffelschale
nicht mitgegessen werden. Denn
unter bestimmten Bedingungen wie
z. B. Lichteinfluss kann sich unter
der Schale schädliches Solanin bilden. Grüne Stellen und Keimansätze sollten immer großzügig weggeschnitten werden, da sie das giftige
Alkaloid Solanin enthalten können.
Solanin kommt zum Schutz vor Fraßfeinden natürlicherweise in allen
Nachtschattengewächsen vor und
führt beim Menschen in größeren
Mengen zu Störungen des Nervensystems und der Leberfunktion. Heike Kreutz, www.aid.de
Hotline: 02241/260400
Internet:
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.rmp-kleinanzeigen.de
www.rmp-kleinanzeigen.de
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Preis für Privatkunden:
Ab 5,00 Euro
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
23
Wir rollen Ihnen den roten Teppich aus!
Verkaufsoffener Sonntag am 9.11. in Bohmte
Erstmalig führt die Werbegemeinschaft
Bohmte Mitte November einen verkaufsoffenen Sonntag von 14.00 - 18.00 Uhr
durch.
2 Gründe waren hierfür ausschlaggebend:
Zum einen ist es der letztmögliche Termin
für einen verkaufsoffenen
Sonntag, da auf Grund
der Totengedenk- und
Adventssonntage
dann
keine
verkaufsoffenen
Sonntage mehr durchgeführt werden dürfen. Viele Kunden haben sich
immer wieder interessiert gezeigt, doch noch einmal, möglichst weit vor
Weihnachten, die Bohmter Geschäfte zu besuchen, um sich zu informieren, Geschenke auszuspähen und in Ruhe shoppen zu gehen.
Dem wollen wir hiermit gerecht werden.
Zum anderen freuen wir uns in Bohmte über die Fertigstellung des
2. Bauabschnitts. Das bedeutet, dass die Bremer Straße zwischen dem
Modehaus Brörmann, der kath. Kirche und dem Landgasthaus GiesekeAsshorn wieder frei ist. Somit ist die Hauptfahrtrichtung aus Richtung
Bahnhof Bohmte bis zur L770 Leverner Straße wieder ohne Hindernis
befahrbar.
Viele Kunden, Einheimische, aber besonders auch aus dem Stemweder
Raum haben den Ort Bohmte in den letzten 2 Monaten wegen der
Bauarbeiten und der Umleitungen gemieden. Nun kann aber der PKWVerkehr endlich wieder rollen und die meisten Geschäfte sind wieder
ohne Probleme erreichbar. Es gibt nur noch 2 kleine Baustellen, zum
einen vor der Bäckerei
Titgemeyer und zum anderen
an der Straße „Am Schwaken
Hofe“, das ist die Straße, die
beim Landgasthaus GiesekeAsshorn runter geht und
Richtung
Mittelanbindung
führt.
„Wir rollen Ihnen den roten
Teppich aus“ – das wollen
wir tun – wir freuen uns
auf Sie, unsere Kunden.
Kleine Überraschungen
runden den Nachmittag ab!
24
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – www.stemweder-bote.de
Schauen, shoppen, sparen!
Sie erhalten am Sonntag,
9. November 2014
Ob es der Begrüßungsdrink ist oder das besondere Angebot.
Ob die besondere Deko oder die nette Zugabe!
Lassen Sie sich überraschen und genießen Sie den Nachmittag in
Bohmte!
Kommen Sie:
- Entdecken Sie Trends und Neuheiten.
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Sonntag von 13 – 18 Uhr geöffnet!
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Gastronomie.
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Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
25
Von Genussmenschen und Körperkapitalisten
Jugendliche begreifen Gesundheit als Lifestyle
Jugendliche ticken anders und
alle unterschiedlich. Zugegeben
ist das nicht neu. Wer aber Maßnahmen in der Gesundheitsförderung für Jugendliche durchsetzen
möchte, für den ist die Zielgruppenansprache sehr wichtig.
„Gesundheit wird von Jugendlichen im Kontext ihrer jeweiligen
Lifestyles verortet“, so Dr. Beate
Großegger vom Institut für Jugendkulturforschung und Kulturvermittlung, Wien im Rahmen des
18. Ernährungsforums der Rainer-Wild-Stiftung. Sie zeichnete
abstrakte Bilder jugendlicher
Gesundheitstypen, die das Verständnis des „Tickens“ erleichtern sollen. So könne differenziert werden in drei grobe Kategorien: Genussmenschen, Körperkapitalisten und selbsternannte Wohlfühltypen.
Für den Genussmenschen muss
gesundes Leben Spaß machen,
sonst verweigert er sich. Seine
Philosophie sei „Do the right
thing, but hang loose“. Lust und
Unlust sind sein Antrieb bzw. seine Bremse. Gesundes Leben ist
dann attraktiv und erstrebenswert, wenn es den Spaßfaktor
akzentuiert.
Der Zugang des Körperkapitalisten zum Thema Gesundheit ist
26
nutzenorientiert. „Er stählt seinen Körper in der „Mucki-Bude“
und wenn anschließend noch Zeit
ist, folgt ein Besuch im Solarium“, so die Jugendforscherin.
Disziplin, die in anderen Lebensbereichen schwer fällt, ist hier
kein Thema.
Mentale Gesundheit spiele für
ihn keine Rolle. Sein „Body“ soll
ihm Vorteile auf dem für ihn relevanten Ausbildungs-, Arbeitsund Beziehungsmärkten bringen.
Der selbsternannte Wohlfühltyp
lässt sich nicht sagen, was für
ihn gesund oder ungesund ist, so
Großegger. Er entscheidet jeweils
aus der Situation heraus. Den
Wohlfühltypen charakterisiert,
dass er nach emotionaler Ausgeglichenheit und dem für sich stimmigen Lebensstil sucht. Der Jugendliche dieser Kategorie sehe
beides als Voraussetzung für sein
körperliches Wohlbefinden.
Jugendliche sind für Gesundheit
offenbar nur dann empfänglich,
wenn Botschaften und Maßnahmen ihre subjektiven Theorien
und mentalen Repräsentationen
berücksichtigen.
Gesundheit
wird von ihnen unterschiedlich
interpretiert und realisiert. Gesundheitsverhalten muss zum Lifestyle passen bzw. sich diesem
unterordnen. Gesund leben muss
Spaß machen und der szenetypischen Ästhetik entsprechen.
Werden Jugendliche für Kampagnen, Maßnahmen und Botschaften als eine homogene Gruppe
verstanden oder über einen
Kamm geschoren, werde diesem
Anspruch nicht Rechnung getragen und die Bemühungen hätten
wenig Wirkung, resümiert Großegger. Judith Bernitt, www.aid.de
NRW IST SCHÖN!
FISCHEREIMUSEUM IN TROISDORF-BERGHEIM
Damit das so bleibt, schützen wir seit über
25 Jahren, was wir lieben: unsere Heimat
NRW! Wir fördern den ehrenamtlichen
Einsatz für die Naturschönheiten und
Kulturschätze und helfen, damit Denkmäler restauriert, Museen eingerichtet
und Naturschutzgebiete dauerhaft
gesichert werden. Helfen auch Sie und
werden Sie Mitglied im Förderverein
der NRW-Stiftung!
Interessiert? www.nrw-stiftung.de
Stemweder Bote – 42. Jahrgang – Nr. 44 – 07. November 2014 – Woche 45 – www.stemweder-bote.de
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Adventsausstellung im Kaufhaus Buck
Sonntag, 9.November - 13.00 -18.00 Uhr
Wie schon seit über 40 Jahren
findet auch in diesem Jahr im
Kaufhaus Buck-Tiemann die traditionelle Adventsausstellung
statt. In den letzten Tagen wurde
in allen Räumlichkeiten viel dekoriert und aufgebaut für den
viele Besucher,“ ergänzt Firmeninhaberin Gerlinde Tiemann.
Ausstellungsraum
Das Team bei Vorbereitungsarbeiten
Schautag. „Wir sind
fast fertig mit den Vorbereitungen für unsere diesjährige Adventsausstellung. Es
macht immer wieder
Spaß, die neuen
Wohnaccessoires zu
dekorieren und etwas
Glanz in die dunkle Jahreszeit zu
bringen. Selbstverständlich sind
am Sonntag auch alle anderen Abteilungen zum stöbern und informieren geöffnet. Außerdem halten
wir für unsere Kunden eine kleine
Überraschung bereit,“ berichtet
uns das Team vom Kaufhaus Buck
in Wehdem. „Wir freuen uns auf
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Seele and Geist
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