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in Burkardroth - Revista Verlag

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Nr. 42
14. November 2014
Das Kriegerdenkmal auf dem Marktplatz in Burkardroth vom Jahre 1910
Machtwort vom König
(von Alfred Saam, Zahlbach)
Das ehemalige Kriegerdenkmal des Krieges 1870/71 mit der Muttergottesstatue auf dem Marktplatz
in Burkardroth. Geschaffen vom Bildhauer August Hein in Nüdlingen im Jahre 1907 zum Preis von
650 Mark. Auf dem Sockel der Muttergottesstatue stand die Widmung des Feldgeistlichen und
späteren Pfarrers von Burkardroth Michael Joseph Kahler. An der Vorderseite des Postaments war
ein Relief, an der Rückseite waren die zurückgekehrten Kriegsteilnehmer von Burkardroth und
Frauenroth, an den beiden Seiten die zurückgekehrten Teilnehmer des Krieges von Wollbach
und Zahlbach angebracht. Anfang des Jahres 1965 wurde das Kriegerdenkmal abgebaut,
das Postament zerschlagen und entsorgt. Die Muttergottesstatue wurde zwischengelagert und dann
Fortsetzung auf den nächsten Seiten
in der Oberen Marktstraße wieder aufgestellt.
Burkardroth Fortsetzung von der Titelseite:
Am 09. Juli 1871 protokollierte der Gemeindeausschuss Burkardroth folgenden Beschluss:
„Bei heutiger außerordentlichen Sitzung wurde bezüglich der Festfeier für die aus dem Kriege
zurückgekehrten Soldaten beschlossen was folgt:
Alle Soldaten, welche den Feldzug gegen Frankreich und jene gegen Preußen 1866 mitgemacht haben,
erhalten aus der Gemeindekasse ein Mittagessen und ein Maß Bier. Außerdem erhält noch jeder Soldat,
welcher den Feldzug gegen Frankreich mitgemacht hat, als Anerkennung einen Gulden bar.“
Ein Kriegerverein für alle ehemaligen Soldaten, besonders aus dem 1870/71er Krieg, wurde am
02. Dezember 1880 gegründet. Er nannte sich „Kriegerverein Burkardroth und Umgebung“.
Zum ersten Vorsitzenden wurde der Postbote Julian Albert aus Burkardroth 31 (Obere Marktstraße 32)
gewählt. Schriftführer wurde der Lehrer Georg Mayer, insgesamt traten 32 Personen dem Kriegerverein bei.
Als Mitglieder dieses Vereins ließen sich u. a. folgende Honoratioren eintragen: Nikolaus Werner, Lehrer
in Burkardroth; Georg Mayer, Lehrer in Burkardroth; Franz Besendorf, Lehrer in Wollbach, Ch. Schmitt,
Lehrer in Stangenroth; Georg Lorreh, königlicher Steueraufseher, Burkardroth; Franz Michael Wolf, Gastwirt
in Burkardroth; Franz Grom, Gastwirt in Zahlbach; Johann Wolf, Bürgermeister in Burkardroth.
Als Vereinslokal diente das
„Gasthaus zum Adler“ in Burkardroth
Bereits im Jahre 1882 hatte man mit Sammlungen und Tanzmusikveranstaltungen so viel Geld zusammengetragen, dass man eine Vereinsfahne beschaffen konnte. Mitte des Jahres 1882 wurde die Fahnenweihe
feierlich begangen. Als der 1. Vorsitzende Julian Albert 62-jährig am 22. April 1905 verstarb, wurde der
Landwirt Michael Voll aus Burkardroth 13 (Obere Marktstraße 43) zum Vereinsvorsitzenden gewählt.
Am 25. September 1907 stellte der neue Vorsitzende des Kriegervereins Burkardroth bei der Gemeinde
Burkardroth den Antrag zur Genehmigung eines Kriegerdenkmals für den Krieg 1870/71 auf dem Marktplatz.
Da der Gemeinderat gegen das Projekt nichts einzuwenden hatte, ließ der 1. Vorsitzende vom Zimmermeister
Johann Albert aus Gefäll die Pläne hierzu ausarbeiten. Noch vor der Genehmigung durch das königliche
Bezirksamt Bad Kissingen und der königlichen Regierung von Unterfranken ließ der Vorsitzende vom
Bildhauer August Hein aus Nüdlingen einen Kostenvoranschlag erstellen. Dieser beinhaltete:
1. Figur 1,80 m hoch, aus grünen Sandstein
2. Postament 2,70 hoch, aus grünen Sandstein
3. Relief mit sinkenden Krieger
280 Mark
320 Mark
50 Mark
---------------Summe: 650 Mark
Etwas voreilig bestellte der Vorsitzende des Kriegervereins noch im Jahre 1907 das neue Denkmal und
reichte erst danach das Gesuch beim königlichen Bezirksamt und beim königlichen Landbauamt
Bad Kissingen ein. Nachdem das königliche Landbauamt sich zu dem Entwurf des Bildhauers negativ
geäußert hatte, sandte das königliche Bezirksamt das Gesuch an die königliche Regierung von Unterfranken
weiter.
Aber auch die Regierung von Unterfranken war dem Projekt nicht wohlgesonnen. In der Erwiderung vom
26. Oktober 1907 führte sie aus: „mit der Äußerung zurück, dass der vorliegende Entwurf eines
Kriegerdenkmals weder in der Komposition noch im Detail annehmbar ist. Es dürfte dem Kriegerverein zu
empfehlen sein, sich an den Verein für Volkskunst und Volkskunde zu wenden.“
Das Problem wurde nicht kleiner als am 07. Januar 1908 der Vorsitzende Michael Voll verstarb. Für seinen
Nachfolger Johann Grom aus Burkardroth, Haus Nr. 58 waren weitere Schwierigkeiten vorprogrammiert.
Der neue Vorsitzende wollte nun das Projekt so schnell wie möglich zu Ende bringen und sandte am 18. März
1908 über die Gemeinde Burkardroth an das königliche Bezirksamt Bad Kissingen folgendes Schreiben:
„Der am 07. Januar des Jahres verstorbene ehemalige Vorstand des Kriegervereins Burkardroth reichte am
27. September 1907 an das königliche Bezirksamt Kissingen ein Gesuch nebst Entwurf eines
Kriegerdenkmals zwecks Erlangung der Genehmigung zur Aufstellung desselben ein. Die königliche
Regierung von Unterfranken leitete dasselbe mit der Weisung zurück, einen Entwurf von technischer Hand
anfertigen zu lassen und dann das Projekt wieder zur Genehmigung vorzulegen. Gerne würde ich diesem
Burkardroth Auftrage nachkommen. Allein der verlebte Vorstand hatte den Fehler begangen, die Ausführung des
Denkmals vor erhaltener Genehmigung zur Aufstellung zu bestellen. Es wird ihm damals der einschlägige
höchste Erlaß unbekannt gewesen sein oder derselbe mag noch nicht bestanden haben. Als das
fertiggestellte Denkmal seiner Bestimmung übergeben werden sollte, wurde die Vorstandschaft auf den
höchsten Erlaß aufmerksam gemacht und reichte den Entwurf nachträglich zur Genehmigung ein, worauf sie
den oben angeführten Bescheid der königlichen Regierung empfing.
Da das Denkmal fertig gestellt ist, der Bildhauer dasselbe ohne volle Entschädigung von etwa 600 Mark nicht
zurücknimmt, der Verstorbene nicht zu Schadenersatz herangezogen werden und der völlig mittellose Verein
die Kosten nicht tragen kann, da die Mittel hauptsächlich durch freiwillige Gaben aufgebracht wurden, so
stelle ich an die Gemeindebehörde das Ersuchen, diese meine Angaben weiterleiten zu wollen, damit von der
zuständigen Behörde die Genehmigung zur Aufstellung des bereits vollendeten Denkmals geneigtest erteilt
werde.“
Vorstand Johann Grom
Der königliche Bezirksamtmann Freiherr von
Moreau in Bad Kissingen, dem das Denkmal gar
nicht gefiel, sandte nun ein Schreiben an den
Verein für Volkskunst und Volkskunde e. V. in
München und führte aus:
„Wie dem beiliegenden Akt entnommen werden
wolle, ist der von einem Land- Bildhauer gefertigte
Schablonen Entwurf für das Kriegerdenkmal in
Burkardroth, dem Hauptvorort der Rhön, von der
Kreisstelle nicht genehmigt worden. Der Rat im
obertechnischen Gutachten vom 28. Oktober 1907
kam leider zu spät: wie sich jetzt herausstellte, war
das Denkmal vom früheren Vorstande bereits
bestellt und mit der Ausführung schon begonnen
worden. Die Bildhauerarbeit ist leider auch längst
fertiggestellt (bis auf die Inschriften), die
Aufstellung indessen unterblieben. Der Bildhauer
besteht begreiflicherweise auf Abnahme der Arbeit.
Der derzeitige Vereinsvorstand sowie der
Bürgermeister erklärten ihre Zustimmung dazu,
den Rat Ihres geschätzten Bureaus anzugehen,
ob sich nicht wenigstens von sachkundiger Hand
eine Verbesserung dadurch erreichen lasse,
daß die gröbsten Unschönheiten ausgemerzt und
das Schablonenhafte am ganzen Entwurfe, soweit
noch möglich, auf ein bescheidenes Maß
zurückgeführt
werde.
Vereinsvorstand
und
Bürgermeister ließen durchblicken, daß der
Entwurf auch daheim viel angefochten worden und
daß es vorzuziehen sei, auf die Ausmerzung des
Denkmals lieber noch etwas Zeit und Mittel zu
verwenden.
Ich
ersuche
ergebenst
um
gefl. Mitteilung, ob und welchen Mittel die
gewünschte Abhilfe noch zu erreichen wäre.“
Kissingen, 18. April 1908
kgl. Bezirksamt
Moreau
Der Muttergottesaufsatz vom ehemaligen
Kriegerdenkmal des 1870/71er Krieges auf dem
Marktplatz in Burkardroth. Geschaffen vom Bildhauer
August Hein aus Nüdlingen im Jahre 1907. Auf dem
Sockel die Widmung des Feldgeistlichen und späteren
Pfarrers von Burkardroth Michael Joseph Kahler.
Der „Bayerische Verein für Volkskunst und Volkskunde e. V.“ antwortete am 30. April 1908. In dem Schreiben
teilte die Vorstandschaft des Vereins dem königlichen Bezirksamt mit, „dass sie den Sachverständigen
Professor Max Heilmayer aus Nürnberg um Ortsnachsicht ersucht haben, da bei persönlicher Besprechung
an Ort und Stelle am leichtesten die Angelegenheit zweckentsprechend gelöst werden kann.“
Im Oktober 1908 fuhr der Sachverständige Professor Max Heilmayer per Eisenbahn von Nürnberg nach
Bad Kissingen und dann mit einem Fuhrwerk nach Burkardroth. Für die Eisenbahnfahrt verlangte er vom
Kriegerverein Burkardroth 12 Mark. Für das Fuhrwerk von Bad Kissingen nach Burkardroth und zurück 9 Mark
und für Verpflegung und Logis 9,50 Mark, machte zusammen 30,50 Mark.
Burkardroth In Burkardroth besichtigte der Sachverständige das unfertige Kriegerdenkmal und gab mit seinem Gutachten
folgende Anregungen: „Die Architektur des Denkmals wäre zu vereinfachen, das geplante hässliche Relief an
der Vorderseite wegzulassen. Auch die unschönen Wassertropfen blieben besser weg. An der vorderen Seite
wäre eine hübsche gutverteilte Schrift anzubringen.
Die Figur lässt natürlich auch sehr zu wünschen übrig. Eine Änderung der Figur würde jedoch bedeutende
Kosten verursachen, deshalb müsste es bei der jetzigen Gestaltung verbleiben. Für bedenklich würde ich es
halten, wenn das Denkmal in der Nähe der Kirche an Stelle der ausgezeichneten alten Bildsäule aufgestellt
werden sollte. (An der Spitze des Apothekergartens stand ein schöner Bildstock). Dieselbe wäre vielmehr zu
belassen und als Aufstellungspunkt des Kriegerdenkmals ein anderer Ort zu wählen.“
Professor Max Heilmayer
Der Kriegerverein Burkardroth war jedoch mit diesem Gutachten nicht so ganz einverstanden und sandte am
29. November 1908 an das königliche Bezirksamt folgendes Schreiben:
„Gehorsamer und untertänigster Veteranen- und Kriegerverein Burkardroth erlaubt sich eine gehorsame Bitte
an das königliche Bezirksamt zu stellen. Nachdem wir unseren Vereinsmitgliedern nach Ankunft der
Abänderungsskizze des Denkmales zur Durchsicht vorlegten und ihnen die Abänderung des Denkmals durch
Herrn August Hein, Bildhauer aus Nüdlingen, erklärt wurde, so sagten die Mitglieder des Vereines, daß ja
dieses kein Kriegerdenkmal mehr sei, da ja alle militärischen Abzeichen vom Denkmal gemacht werden
müßten. Die Mitglieder des Vereines besprachen diese Vorkommnisse und betonten, mit tiefer Gesinnung
wäre denn doch nicht unser gutgesinntes Bezirksamt im Stande uns arme Rhönkrieger, hier in diesem
schweren Falle noch einmal beizustehen, daß vielleicht doch keine Abänderung am Denkmale gemacht
werden müsste, wo unsere Bestellung des Denkmals noch nach den alten Sitten, wo das neue Gesetz noch
nicht in Kraft getreten war, bestellt wurde, also der Bildhauer, sowie der Verein in einer ganz unschuldigen
Lage sich befanden. Wir armen Krieger mussten ja schon mal 30 Mark für die Einsicht des Denkmales
bezahlen, was uns schon sehr hart ankam und noch die Abänderung des Denkmales würde unseren Verein in
einer harten Schwierigkeit setzen. Deswegen möchten wir es wagen, unsere gehorsame Bitte an Ihr gütiges
Herz zu bringen damit obige gehorsame Bitte, für uns arme Krieger welche 66 – 70 – 71 fürs teuere Vaterland
sich nicht genierten und treuherzig verteidigten, und so möge auch in diesen bedrängten Falle das hohe und
gütige Wort für die alten Kämpfer in Burkardroth vom hohen Bezirksamte gesprochen werden. Wir alten
Veteranen von Burkardroth würden den allverehrten Dank gegen unser gutgesinntes hohe Amt gehorsamst
aussprechen.
Als die Sängervereinigung Burkardroth am 19. Juni 1927 ihre neue Fahne weihen ließ, tat sie das unter großer
Anteilnahme der Bevölkerung und in unmittelbarer Nähe des Kriegerdenkmals. Die Sängervereinigung war im
Januar 1925 durch Zusammenschluss der Gesangsvereine aus Burkardroth und Zahlbach entstanden.
Burkardroth Wir alte Krieger und Kämpfer zeichnen als Ihre stets gehorsame und untertänigste Kriegervereinsbrüder.
Vorstand Johann Grom, Johann Ehrenberg, Kilian Schwab, Kaspar Albert, Michael Wehner, Ludwig Breuter,
Michael May, Johann May und Franz Deeg.
Am 19. Juli 1909 musste der Kriegerverein Burkardroth jedoch ein weiteres Gesuch mit einer neuen Skizze
von Professor Heilmayer, das Denkmal betreffend, beim Königlichen Bezirksamt einreichen.
Das königliche Bezirksamt leitete die Anregung und die Skizze des Professors Heilmayer am 06. August an
die königliche Regierung in Würzburg zwecks „Allerhöchster Genehmigung“ weiter. Zugleich sandte das
Königliche Bezirksamt an den Bildhauer August Hein in Nüdlingen ein Schreiben und führte aus: „Sie werden
darauf aufmerksam gemacht, sich bis zur Genehmigung eines Entwurfes für das Kriegerdenkmal in
Burkardroth jeglicher Arbeit von dem bisher ausgearbeiteten Denkmal zu enthalten.“
Der Bezirksamtmann
Moreau
Mit einem Schreiben vom 16. August 1909 an das
königliche Bezirksamt genehmigte die königliche
Regierung das Projekt mit den kleinen Änderungen
von Professor Heilmayer. Von allerhöchster Stelle
aus München kam die Genehmigung des
Kriegerdenkmals am 18. September 1909 mit den
Worten:
„Laut
Entschließung
des
Königlichen
Staatsministeriums des Innern vom 11. September
1909 haben seine königliche Hoheit Prinz Luitpold,
des Königreichs Bayern Verweser, die Errichtung
eines Kriegerdenkmals in Burkardroth nach Maßgabe
des
vorgelegten
Entwurfs
allergnädigst
zu
genehmigen geruht.“
Das Königliche Bezirksamt benachrichtigte daraufhin
die Gemeinde Burkardroth am 16. Oktober 1909 und
teilte ihr mit:
„Der Vorstandschaft des Kriegervereins Burkardroth
ist zu eröffnen: Der genehmigte Denkmalentwurf
wurde dem Bildhauer Hein in Nüdlingen zur
Änderung des Denkmals nach dem nunmehr
genehmigten Entwurf ausgehändigt. Binnen zwei
Wochen ist anzuzeigen, an welchem Platze nunmehr
das Denkmal zur Aufstellung kommen soll. Dabei
wird daran erinnert, dass die in der Nähe der Kirche
bestehende ausgezeichnete alte Bildsäule dort zu
belassen ist. Soweit möglich, ist der für das
Kriegerdenkmal beabsichtigte Aufstellungsort in der
geg. Rückgabe folgende Skizze ersichtlich zu
machen.“
Auf dieses Schreiben antwortete der 1. Vorsitzende
Johann Grom mit Bestätigung von Bürgermeister
Wehner am 07. November 1909, dass sie für das
Kriegerdenkmal einen neuen geeigneten Standplatz
hätten. Der neue Platz war direkt neben dem
Schulgarten auf dem Marktplatz, in der Nähe stand
schon eine Statue des Hl. Josef von 1886 und ein
Gemeindebrunnen. Bereits einen Tag später wurde
vom königlichen Bezirksamt erwidert, dass man
gegen den neuen Standort von ihrer Seite nichts
einzuwenden habe und das Projekt fertiggestellt
werden könnte.
Pfarrer Joseph Michael Kahler, geistlicher Rat,
freiresignierter Dekan des Kapitels Arnstein,
Ritter des kgl. bayrischen Militär-Verdienst-Ordens
II. Klasse, dekoriert mit dem Ehrenkranz des
König Ludwig-Ordens.
Er wurde am 22. Juni 1838 in Burglauer geboren
und am 10. August 1862 zum Priester geweiht.
Anschließend wirkte er als Diener Gottes in
Wirtheim und Eltmann, als Feldgeistlicher im Krieg
1870/71, vom 06. September 1874 bis 1885 in
Burkardroth, dann in Binsfeld, von 1897 bis zu
seinem Tod am 03. November 1918 in
Schwebenried bei Arnstein. Bevor er 1885 von
Burkardroth nach Binsfeld zog, hat er das 1883
vom Wagner Michael Schmitt und seiner Ehefrau
aus Zahlbach gestiftete
Armenseelenfest eingeführt.
Ebenso wurde unter ihm das vom als Commorant
(Pfarrverweser) in Frauenroth lebenden Pfarrer
Schreiner gestiftete Herz-Maria-Bruderschaftsfest
erstmalig begangen. Für das Pfarrhaus in
Burkardroth hatte er vor seinem Weggang eine
Wasserleitung anlegen lassen.
Burkardroth Das Kriegerdenkmal wurde nun vom Bildhauer August Hein auch fertiggestellt. Auf der Rückseite des Sockels
der Muttergottesstatue wurde eine Widmung des Feldgeistlichen Joseph Kahler, der nach dem Kriege Pfarrer
in Burkardroth war, angebracht.
Die Inschrift lautete:
„Michael Joseph Kahler Feldgeistlicher beim Korpsstab des 2. b. Armeekorps Pfarrer dahier von 1874 - 1884“.
Die Front des Postamentes wurde von einem Relief geziert. An den drei übrigen Seiten waren nicht wie üblich
die gefallenen Soldaten aufgeführt, sondern die Kriegsteilnehmer des Krieges 1870/71. Auf der hinteren Seite
die Krieger von Burkardroth, darunter die von Frauenroth. Auf der rechten und linken Seite die Krieger von
Wollbach und Zahlbach.
Nahezu 2000 Besucher
bei der festlichen Weihe
Nun stand nichts mehr im Wege und die Einweihung konnte am 26. Juni 1910 stattfinden. Am Dienstag, den
28. Juni schrieb die Saale-Zeitung über dieses Ereignis auf dem Marktplatz in Burkardroth:
„Am letzten Sonntag feierte der hiesige Kriegerverein sein 30. Stiftungsfest mit Denkmalweihe. Trotz der
ungünstigen Witterung am Morgen hatten sich 21 Vereine mit ihren Fahnen und vier Musikkapellen
eingefunden. Nach dem Festgottesdienst bewegte sich der Zug zum Denkmal, wo Schlossermeister Albert die
Festteilnehmer begrüßte und Herr Bürgermeister Wehner das Denkmal in den Schutz der Gemeinde
übernahm. In gewandter Weise feierte Herr Kleinhenz die Vaterlandsliebe und das Königshaus. Sein Hoch
galt dem Regenten und dem Kaiser.
Besonderen Glanz erhielt das Fest durch Anwesenheit des H. H. Geistlichen Rates Kahler, der von 1874 bis
1884 Pfarrer dahier war und den Feldzug 1870/71 als Feldgeistlicher beim Korpsstab des 2. b. Armeekorps
mitmachte. Genannter Herr hielt die Festpredigt und nahm die Weihe des Denkmals vor. Es war ein
erhebender Augenblick, als der Priestergreis, der die Schrecken des Krieges miterlebt und die Not
desselben am eigenen Leibe verspürt hat, nach der Denkmalsweihe das Te Deum anstimmte und dieses
Lied aus nahezu zweitausend Kehlen über dem Marktplatz ertönte. Besondere Erwähnung verdient
auch die Anwesenheit des Herrn Bezirksvertreters Röder von Bad Kissingen, der die Grüße des
Bundesvorstandes in München übermittelte und ein dreifaches Hurra ausbrachte auf das deutsche Vaterland
und seine Armee.“
Das Kriegerdenkmal auf dem Marktplatz
in Burkardroth von 1910 - 1965
Das Kriegerdenkmal stand 55 Jahre neben dem Schulgarten auf dem Marktplatz in Burkardroth, dann war es
nicht mehr zeitgemäß. Laut der Aussage eines Bürgers aus Burkardroth entschied damals die
Gemeindebehörde, dass, was an einen Krieg erinnert, entfernt werden müsse. So wurde Anfang 1965 mit der
Entfernung des Schulgartens auch das Kriegerdenkmal eingelegt und an einer anderen Stelle gelagert.
Die Statue der Muttergottes wurde auf dem Gelände der neuen Schule am Kirchberg wieder aufgestellt.
Als die Gemeinde dieses Anwesen verkaufte, wurde die Statue auf ihren derzeitigen Standort,
Obere Marktstraße/Ecke Lanzenweg, umgesetzt. Der Sockel des Denkmals lagerte auf einem
Gemeindegrundstück in der Friedenstraße, wo er im Wege war. Nach 1972, als der Markt Burkardroth
gegründet war, wurde von dessen Bautrupp der Sockel von diesem Grundstück entfernt und entsorgt.
Wohin, war nicht mit Sicherheit zu erfahren.
Die großen Opfer für das Kriegerdenkmal, die einst von den Teilnehmern des Krieges 1870/71 gebracht
wurden, sind vergessen worden. Nur gut sechs Jahrzehnte später hat man diesen Idealismus mit Füßen
getreten. Auch wenn dieses Denkmal kein großes Kunstwerk war, hätte man es doch in Würde erhalten
können.
Repros/Text: Alfred Saam, Zahlbach
Quellen: Staatsarchiv Würzburg
Archiv Markt Burkardroth
Protokollbuch vom ehem. Kriegerverein
bei Raimund Kirchner, Burkardroth
Burkardroth Geleitwort zum Volkstrauertag
In diesem Jahr blicken wir in vielfältiger Weise auf den Ersten Weltkrieg zurück, der vor 100 Jahren begann und mit Recht die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ genannt wird. Die zivilisierte Welt fiel in Abgründe.
Doch damit nicht genug: Vor 75 Jahren begann nach dem Hitler-Stalin-Pakt der Zweite Weltkrieg, der
Schrecken und Gewalt ins Unfassbare steigerte
Solche Gedenktage machen uns erneut bewusst, welche Geschichte uns geprägt hat. Und sie lassen uns die
Gegenwart und die Herausforderungen der Zukunft klarer erkennen. Der Blick zurück kann unsere
Aufmerksamkeit schärfen und uns waren, was kommen kann, wenn wir unachtsam werden. Durch die vielen
Gedenkfeiern in diesem Jahr gerieten die Kriegsgräber im In- und Ausland wieder stärker in den Fokus der
Aufmerksamkeit. Das ist gut so, denn sie können uns eine Ahnung von dem massenhaften Leid vermitteln,
welches der Krieg über die Menschen bringt – und das Leben von Generationen beeinflusst.
Nach dem millionenfachen Sterben im Ersten Weltkrieg hat es sich der Volksbund zur Aufgabe gemacht, den
Toten, den Opfern von Krieg und Gewalt, ein Grab zu geben, einen Ort der Trauer, des Abschiednehmens,
des Erinnerns und Gedenkens. Diese Aufgabe hat er auch nach dem Zweiten Weltkrieg wieder
aufgenommen.
Nach 1990 wurde es dann nach dem Ende des Kalten Krieges möglich, sich auch in Osteuropa um die
Gefallenen und Toten zu kümmern und ihnen auf großen Sammelfriedhöfen eine Ruhestätte zu geben.
Seitdem wurden die Gebeine von 800.000 deutschen Gefallenen geborgen und würdig beigesetzt - und
jährlich birgt der Volksbund über 30.000 weitere. Diese Aufgabe ist bis heute nicht abgeschlossen.
Auch heute noch, fast sieben Jahrzehnte nach dem Krieg, erhalten viele Familien Gewissheit über das Grab
von Gefallenen, und anderen im Krieg Umgekommenen. Wer das einmal erlebt hat, weiß, dass dies auch
nach so langer Zeit manches in Bewegung bringen kann.
Bald aber wird es kaum noch Zeitzeugen und Angehörige geben. Die Friedhöfe werden mehr und mehr Orte
des Gedenkens und Lernens und können auch so künftig ihre gesellschaftliche Bedeutung bewahren.
Damit das aber möglich ist, müssen wir sie besser erklären, die historischen Zusammenhänge benennen, die
verschiedenen Opfer und ihre Situation stärker in den Blick nehmen.
Seit über 60 Jahren führt der Volksbund junge Menschen aus ganz Europa zusammen – allein in diesem Jahr
waren es wieder mehr als 15.000. Sie arbeiten gemeinsam auf Friedhöfen, sie befassen sich ebenso mit der
Vergangenheit wie mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und vertiefen auf diese Weise die Einsicht,
dass es in unserer Welt keine vernünftige Alternative zum friedlichen Miteinander der Menschen gibt.
Diese Jugendbegegnungen sind eine ganz konkrete Arbeit für die Zukunft Europas.
Wenn wir in diesem Jahr – und eben besonders auch am Volkstrauertag - an den Ersten Weltkrieg denken, ist
es wichtig, sich die größeren Kontexte deutlich zu machen.
Der Erste Weltkrieg wurde zum Geburtshelfer der beiden großen, antagonistischen totalitären Bewegungen
und Systeme des 20. Jahrhunderts – des Nationalsozialismus wie auch des Kommunismus - die lange
Jahrzehnte nicht nur das Leben in Deutschland, sondern in Europa und weit darüber hinaus bestimmten.
Nach der Katastrophe des Zweiten Weltkrieges war die Welt im Kalten Krieg geteilt, auch Deutschland.
Der Osten litt zudem unter der Knute der kommunistischen Diktatur. Ich selbst habe mir nicht vorstellen
können, jemals in Freiheit und in einer Demokratie zu leben – und dann auch noch in einem wieder vereinten
Land1
Dass dann vor 25 Jahren in Mitteleuropa und der DDR in friedlichen Revolutionen die Freiheit siegte und die
Mauer fiel, war - kein halbes Jahrhundert nach den Schrecken des Krieges - für mich ein Geschenk Gottes.
So wurde die Tür zur Einheit aufgeschlagen: zur Einheit Deutschlands und zum Zusammenwachsen Europas
in der EU. Vor zehn Jahren erweiterte dich die EU um die neuen Demokratien in Mittel- und Osteuropa.
Die Beschäftigung mit den Katastrophen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und den daraus mit der
Gestaltung eines integrierten Europa gezogenen Lehren führt uns deutlich vor Augen, dass die Europäische
Union mehr ist als ein Finanz- und Wirtschaftsprojekt. Sie ist ein großes Friedens- und Versöhnungswerk, das
zu erhalten und weiterzuentwickeln sich nicht nur lohnt, sondern unsere künftige Existenzbedingung darstellt.
Mit Recht hat die EU 2012 den Friedensnobelpreis erhalten!
Angesichts der Krisen in der Ukraine und in Palästina wird uns aktuell wieder bewusst, wie wichtig das
Eintreten für einen Frieden ist, der Freiheit und Unabhängigkeit sichert - und dass dafür Solidarität gefordert
ist. Auch hierzu soll der Volkstrauertrag dienen.
Markus Meckel
Präsident des Volksbundes
Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.
Burkardroth Öffnungszeiten/Bereitschaftsdienste
Markt Burkardroth,
Am Marktplatz 10, 97705 Burkardroth,
Vermittlung 0 97 34 / 91 01 - 0, Fax 0 97 34 / 91 01 - 44
e-mail: info@markt-burkardroth.de, Internet: www.Burkardroth.de
Öffnungszeiten des Rathauses:
Montag - Freitag
08.00 - 12.00 Uhr
sowie Donnerstag
14.00 - 18.00 Uhr
Wir stehen Ihnen darüber hinaus ggf. auch gerne außerhalb vorgenannter Kernzeiten zur Verfügung. Dies bedarf jedoch der vorherigen Absprache.
Durchwahlnummern der einzelnen Mitarbeiter 09734/9101Erster Bürgermeister Waldemar Bug
- über das Vorzimmer
Nikola Wehner
32
Haupt- und Personalverwaltung
- Geschäftsleitung
Gerhard Zeller 27
- Personalverwaltung/Realsteuerstelle
Frank Kohler 31
- Standesamt/Friedhofswesen/Rentenangelegenheiten
Simone Schäfer 21
- Meldeamt/Öffentliche Sicherheit und Ordnung
Stefanie Schäfer 25
- Pass-, Ausweis- und Sozialwesen
Veronika Roth 23
- Bau-, Grundstücks- und Liegenschaftsverwaltung
Georg Köth 24
Tobias Keßler 24
- Technische Bauabteilung/Bauhofleitung
Christian Metz / Reiner Hillenbrand 34
Finanzverwaltung
- Kämmerei
Heiko Schuhmann 30
Jochen Schultheis 37
- Gemeindekasse
Jürgen Kirchner 22
Lisa Wehner 29
- Auskunft / Telefonzentrale
Stefan Grom 10
Kommunale Verkehrsüberwachung
Technischer Außendienst - Jochen Fuchs - Achim Groh
- Henryk Pecher - Günter Peter - Jochen Zürl - Hannes Greim
25
Ortsreferenten der Gemeindeteile:
Burkardroth
Martin Hildmann
097 34 / 91 16 52
Frauenroth
Markus Alles
097 34 / 53 46
Gefäll
Daniel Wehner
097 01 / 907 98 54
Katzenbach
Hartmut Metz
097 34 / 93 11 23
Lauter
Siegbert Fehr
097 34 / 10 10
Oehrberg
Egon Keßler
097 47 / 13 29
Premich
Mario Krebs
097 01 / 90 69 19
Stangenroth
Steffen Hanft
097 34 / 93 17 71
Stralsbach
Bernd Müller
097 34 / 55 63
Waldfenster
Frank Gößwein
097 34 / 93 14 17
Wollbach
Silvia Metz
097 34 / 55 36
Zahlbach
Mario Urschlechter
097 34 / 93 12 57
Jugendreferent
Martin Wehner, Waldfenster
01 75 / 26 25 921
Gemeindejugendpfleger
im Markt Burkardroth
Tobias Meierl
Sprechstunden jeden Donnerstag von 16.00 - 18.00 Uhr
im Rathaus oder nach telefonischer Vereinbarung
0175/4300706
Behindertenbeauftragter
Robert Schmitt, Zahlbach
0 97 34 / 6 09
Sprechstunde jeden 3. Donnerstag im Monat 16.00 - 18.00 Uhr
im Rathaus oder nach telefonischer Vereinbarung
Landratsamt Bad Kissingen
09 71 / 801-0
Amtsstunden: Montag - Freitag
08.00 - 12.00 Uhr
zusätzlich Donnerstag
14.00 - 17.00 Uhr
KFZ-Zulassungsstelle
09 71 / 82 07-0
Amtsstunden: Montag - Freitag
08.00 - 12.00 Uhr
zusätzlich Montag u. Dienstag 14.00 - 15.45 Uhr
und Donnerstag
14.00 - 17.00 Uhr
Notrufe:
Polizei
110
Feuerwehr und Rettungsdienst
112
Polizeistation Bad Kissingen
09 71 / 7 14 90
Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehren:
Burkardroth - Wollbach - Zahlbach
Klaus Kirchner
0 97 34 / 79 78
Frauenroth
Georg Grom
0 97 34 / 93 25 87
Gefäll
Roland Voll
0 97 01 / 81 41
Katzenbach
Philipp Metz
0 97 34 / 12 68
Lauter
Matthias Nürnberger
0 97 34 / 93 20 93
Burkardroth Oehrberg
Steffen Voll
0 97 47 / 93 06 07
Premich
Frank Ziegler 0 97 01 / 90 72 45
Stangenroth
Sebastian Metz
01 70 / 525 51 14
Stralsbach
Bernd Müller
0 97 34 / 55 63
Waldfenster
Klaus Preisendörfer
0 97 34 / 77 49
Kreisbrandmeister: Egon Gessner, Lauter
0 97 34 / 17 81
Ärztlicher Bereitschaftsdienst:
Sofern Ihr behandelnder Arzt bzw. Hausarzt nicht erreichbar ist, rufen Sie bitte den
ärztlichen Bereitschaftsdienst Bayern, Tel. 116 117 an.
In lebensgefährlichen Notfällen rufen Sie bitte die Rettungsleitstelle, Tel. 112
Zahnärztlicher Notdienst an den Wochenenden:
www.notdienst-zahn.de
Apotheken-Notdienst:
Apothekennotdienst-Hotline der deutschen Apotheker
kostenlos aus dem deutschen Festnetz 0800 00 22833
vom Handy (max. 69 Cent/Min.)
22833
oder im Internet unter www.apotheken.de o. www.aponet.de
Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche
- Erziehungsberatung - Sprechstunden nach Vereinbarung
Mo - Do von 09.00 - 12.00 und von 14.00 - 17.00 Uhr,
Fr von 09.00 - 12.00 Uhr. 09 71 / 72469200
Kontaktadressen bei Suchtproblemen:
a) Christian Fenn („Streetworker“ der Drogenhilfe Bad Kissingen e.V.)
09 71 / 6 88 99
b) Psychosoziale Beratungsstelle für Suchtprobleme
Silvia Hermann, Michael Hupp
09 71 / 72 46 92 00
c) Diakon Michael Schlereth, Waldfenster: 0 97 34 / 16 02
Beratungsstelle für pflegende Angehörige:
Sprechstunden: Mo - Fr von 8 bis 12 Uhr
09 71 / 72 46 91 13
Betreuung des Gemeinde- und Privatwaldes
- Forstdienststelle Burkardroth, Rhönstr. 20, Wollbach, Herr Dahmer
Tel. + Fax (0 97 34) 93 46 64 u. Mobil 01 51 / 140 36 777
Sprechstunde: Donnerstag 16.00 - 18.00 Uhr
Notdienst - Störung Wasserversorgung:
- Markt Burkardroth
0 97 34 / 91 01-0
außerhalb der Dienstzeit Wasserwart Zehe 01 51 / 42 23 26 14
Notdienst - Störung Gasversorgung:
- Stadtwerke Bad Kissingen
09 71 / 826-0
Abwasserzweckverband Aschach-Saale
- Kläranlage Großenbrach
0 97 08 / 69 00
Zweckverband zur Wasserversorgung
der Rhön-Maintal-Gruppe (nur für Premich)
0 97 25 / 700-0
Störungsnummer Strom:
- BAYERNWERK AG
09 41 / 28 00 33 66
Fundtiere sind bei der Gemeinde 0 97 34 / 91 01-0
oder direkt beim Tierheim Wanningsmühle anzuzeigen.
0 97 66 / 12 21
Zweckverband Tierkörperverwertung Unterfranken
Internet: www.zv-tbn.de
oder
Tel. 0 95 49 / 3 66
Erdaushub- und Bauschuttannahme Stangenroth:
Anlieferungen werden vom 01. April - 31. Oktober regelmäßig samstags von 10.00
bis 12.00 Uhr entgegengenommen. Außerhalb dieser Zeit ist eine Anlieferung nach
vorheriger Anmeldung beim Schuttplatzwärter, Albrecht Albert, Weizäcker 2,
Burkardroth, Tel. 0 97 34 / 343, möglich (ggf. mit Kleinmengenzuschlag).
Erdaushubannahme Oehrberg:
Die Annahme ist nach vorheriger Anmeldung beim Deponiewärter Ludwig Kaiser, Tel. (0 97 47) 8 80 möglich.
Wertstoff-/Problemmüllsammelstelle:
Die Sondermüllsammelstelle im Bauhof, Asternweg 1, Wollbach, ist an jedem dritten Samstag im Monat von 13.00 bis 15.00 Uhr geöffnet;
zusätzlich jeden Donnerstag Nachmittag von 16.00 bis 17.00 Uhr.
Grüngutsammelplätze:
Frauenroth
Markus Hartmann, Minnesängerstr. 25
Stangenroth
Ewald Mahlmeister, Eckenweg 11
Katzenbach
Manfred Metz, Äckerleinsweg
Wollbach
Sebastian Schneider, Schulstr. 13
Gefäll
Siegbert Schäfer, Köhlerstr. 1
Von März bis Dezember jeden ersten Samstag im Monat von 10.00 bis 12.00 Uhr.
Häckselplatz:
Aussiedlerhof zwischen Zahlbach und Lauterer Kreuzung
Anlieferung: Mittwoch, Freitag und Samstag jeweils von 8 bis 17 Uhr
Erste Hilfe in Umweltfragen
täglich von 08.30 - 15.30 Uhr, Telefon (09 31) 5 82 92
Kostenlose Energieberatung des Landratsamtes
Jeden ersten Donnerstag im Monat 17.00 - 20.00 Uhr, Tel. (09 71) 72 36-0
Katholische öffentliche Bücherei Burkardroth
Mittwoch 15.00-17.00 Uhr / Freitag 17.00-19.00 Uhr / Sonntag 10.15-11.15 Uhr
Sanitär- u. Heizungstechnik Wehner, Zahlbach
Anlagentechnik Metz, Zahlbach
Sanitär- u. Heizungstechnik Wehner, Zahlbach
Anlagentechnik Metz, Zahlbach
Gardinen Wehner, Stangenroth
Hutdesign Zeisberger, Waldfenster
Gardinen Wehner, Stangenroth
Hutdesign Zeisberger, Waldfenster
Neuauflage der Gewerbeschau am 25./26. April 2015
Präsentation als eine
starke Gemeinschaft
Die in 2011 und 2013 durchgeführten Gewerbeschauen in der Rhönfesthalle in Stangenroth waren
äußerst erfolgreich. Seinerzeit bündelten jeweils über 30 leistungsstarke Handwerker, Fachbetriebe
und innovative Unternehmen die Kräfte und präsentierten einer riesigen Besucherschar
eindrucksvoll, abwechslungs- und ideenreich die starken Seiten der Großgemeinde (Fotos oben).
Die
zweitägigen
Informationsplattformen
waren
richtige
High-Lights
der
örtlichen
Geschäfts- und Gewerbewelt. Sie soll am 25. und 26. April 2015 eine Neuauflage bekommen.
Hierauf verständigten sich kürzlich die Verantwortlichen. Sie bitten um gefällige Vormerkung des
Termins und laden gleichzeitig ganz herzlich zur regen Beteiligung ein. Wer sich die vorstellen kann
und sich dazu anmelden möchte, wird - aus planungstechnischen Gründen - um Rückmeldung bis
spätestens 30. November 2014 gebeten. Ansprechpartner für Rückfragen ist Herr Sebastian Metz.
Sie erreichen ihn u. a. über die Telefonnummer 09734/9310005.
„Innovativ, nachhaltig und zukunftsweisend soll die Gewerbeschau auch 2015 wieder sein“, so
Bürgermeister Waldemar Bug, „den Nerv der Besucher treffen und aus erster Hand breit gefächert
informieren.“ Für ihn ist sie eine exzellente Form und Alternative, sich als Betrieb, seine Produkte
oder Dienstleistungen einem großen Publikum vorzustellen. Auch der Rathauschef würde sich
freuen, wenn viele Unternehmen die optimale Gelegenheit nutzen - ganz nach dem Motto:
„Gemeinsam sind wir stark“.
Burkardroth Protokoll der Bürgerversammlung
am 30. Oktober 2014 in Stangenroth
Zu Beginn der diesjährigen Bürgerversammlung in der Rhönfesthalle in Stangenroth begrüßte
Ortsbeauftragter Steffen Hanft gegen 19.30 Uhr den Ersten Bürgermeister Waldemar Bug, Dritten
Bürgermeister Egon Keßler und Ratskollegin Marion Zehe. Der Zweite Bürgermeister Daniel Wehner
konnte an der Versammlung leider nicht teilnehmen. Neben dem Vertreter der Presse besuchten
insgesamt 28 Bürger, darunter eine Bürgerin, die Bürgerversammlung.
Im rund 80 Minuten andauernden Bericht gab Erster Bürgermeister Bug anhand einer umfangreichen
Bildschirmpräsentation einen Überblick über die Einwohnerzahlen, die gemeindlichen Finanzen sowie
über die abgewickelten, laufenden und anstehenden Maßnahmen in den Tätigkeitsbereichen des
Marktes Burkardroth sowie zur Gemeindeallianz „Kissinger Bogen“.
Eingehender angesprochen werden hierbei vor allem die in Stangenroth ausgeführten Projekte Neubau
Feuerwehrhaus, Beschaffung TSF-W, Anlegung Wendeplatte Obere Dick und der Abbruch des alten
Hochbehälters.
In naher Zukunft stehen ebenfalls Projekte bevor, wie die Verlegung des Wendehammers Am Langen
Berg, und die zwei ALE-Maßnahmen Sichtverbesserung an der Feldwegausfahrt Richtung Gefäll sowie
die Außenbereichswasserableitung Kapellenweg/Lärchenweg. Über die ebenfalls vorgesehen
Umgestaltung des Traibrunnens wird in der anschließenden Diskussionsrunde noch näher
eingegangen.
Lorenz Höchemer bemängelt den erhöhten Holzeinschlag im Staatswald und die gleichzeitige
Schaffung von so genannten Totholzbereichen mit der Ausweisung der Kernzonen. Bürgermeister Bug
erläutert nochmals kurz die Notwendigkeit der Kernzonen zur Erhaltung des Titels Biosphärenreservat
und verweist darauf, dass die Staatsforsten die mit der Gebietsausweisung ermöglichte letztmalige
abschließende intensive Holznutzung ausführen. Grundsätzlich erfolgt sowohl auf Staats- als auch auf
Kommunalwaldseite der Holzeinschlag ausnahmslos unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit. Auch
in der Abteilung „Am Langen Berg“ fand der letzte Einschlag vor 17 Jahren statt, weshalb die nun
anstehende Nutzung auch den Eindruck einer Übermäßigen Holzeinschlages erwecken könnte, wobei
dies eben nicht der Fall ist.
Dankbar zeigt sich der Erste Bürgermeister für den Hinweis von Rudolf Keßler, wonach bei der
Holzernte in Richtung Totnansberg vom Havester ein Graben zugezogen wurde, der wieder geöffnet
werden muss. Die Sichtweise „das muss doch jeder sehen“ ist eben nicht so. Die Gemeinde kann ihre
Augen nicht überall haben und wenn so etwas nicht bekannt ist, können Schäden auch nicht behoben
werden.
Sehr breit wird die Umgestaltung des Traibrunnen besprochen und die von Ludwig Schreiner in
Zusammenarbeit mit Walter Albert und Helmuth Zehe gefertigte bzw. von Marktgemeinderätin Marion
Zehe vorgelegten Vorschläge diskutiert. Ein Planentwurf durch einen Architekten wurde bislang
absichtlich nicht in Auftrag gegeben, um erst einmal die Wünsche der Bevölkerung aufzunehmen und
dementsprechende Planungsvorgaben zu bestimmen. Insbesondere die Fragen: Umgang mit der
Treppe, Berücksichtigung der Statik des Zisternendeckels, Beibehaltung der sich noch in guten
Bauzustand befindlichen Zisterne, Pflasterentfernung mögliche Grün- und Pflanzflächen, mehr Grün =
mehr Pflegeaufwand, Wassernutzung generell und wenn ja stehendes oder fließendes Wasser, sollen
in die Entscheidung einfließen. Zusammenfassend werden folgende Eckpunkte aufgeführt:
1. Ein Brunnen soll wie bisher eingeplant werden, allerdings in kleineren Abmessungen, ggf. wie
früher aus Sandstein. Auch eine entsprechende innere Metallwanne wäre grundsätzlich denkbar.
2. Die Zisterne soll beibehalten werden
3. Der Mauerüberstand soll entfernt werden.
4. Der Charakter des Traibrunnens (von diesem haben sich die Triften in die Flur gezogen) könnte
beispielsweise mit der Darstellung eines Gänsehirten dauerhaft in Erinnerung gehalten werden.
Dies wäre beispielsweise auch ein Projekt für die AG „Historische Kulturlandschaft“.
5. Insgesamt sollte die Gestaltung gut aussehen und auf Dauer pflegeleicht sein.
10 Burkardroth Von Sebastian Metz wird der seiner Meinung nach ungleiche Umgang in den Ortsteilen bei der
Grünpflege und auch beispielsweise der Christbaumbeleuchtung bemängelt.
Hierzu erklärt Bürgermeister Bug, dass bei der Christbaumbeleuchtung mit Ausnahme vom Marktplatz
alle Beleuchtungen in den Orten direkt durch Vereine oder Privatpersonen betreut wird. Nur am
Marktplatz wird das aufgrund der Baumgröße von der Gemeinde bzw. teilweise direkt bei der KranAufstellung des Baumes ausgeführt.
Für die Grünpflege wurde von der Gemeinde ein zweiter Gärtner eingestellt, allerdings gibt es auch
immer weniger ehrenamtliche Helfer und stetig hinzukommende Pflegeflächen. Die Flächen, die als von
der Gemeinde gepflegt werden, können sicherlich nicht so intensiv und wunschgerecht betreut werden,
wie es bei Privatgepflegten Flächen der Fall ist.
Robert Hammer bedauert, dass der Haushaltsansatz in Höhe von 40.000 € für die Sanierung der
Aussegnungshalle bislang nicht umgesetzt wurde. Außerdem wird bei der nunmehr rund 40 Jahre alten
Auffahrt Handlungsbedarf gesehen.
Da die gemeindlichen Personalkapazitäten begrenzt sind, können nicht immer alle eingeplanten
Maßnahmen umgesetzt werden. Im abgelaufenen Jahr wurden im Marktbereich - wie im Bericht
ausgeführt
–
als
vordringlichere
Projekte
in
mehreren
Friedhöfen
notwendige
Urnenbestattungsmöglichkeiten geschaffen.
Der Hinweis von Sebastian Metz auf die - für die Anlieferer nicht immer günstigen - Anlieferungstage an
der Grüngutsammelstelle wird an den Betreiber der Annahmestelle weitergegeben, wobei die
Zuständigkeit hierfür beim Landkreis liegt und dieser froh war, einen Betreiber zu finden. Leider kann
die für die Weiterverwendung unbedingt erforderliche strikte Trennung und Überwachung der
angelieferten Abfallarten nicht tagtäglich erfolgen.
Wegewart Manfred Erb bemängelt die ausstehende, bereits im Frühjahr abgesprochene Räumung der
Gräben und Bankette entlang von Wirtschaftswegen. Außerdem wurden Mulcharbeiten in Stangenroth
immer wieder nur stückweise, teilweise noch gar nicht ausgeführt und gleichzeitig in anderen Ortsteilen
bereits zum zweiten Mal gemulcht.
Wie der erste Bürgermeister ausführt, hat die Häufigkeit der ausgeführten Mulcharbeiten durchaus
auch nachteilige Auswirkungen auf Flora und Fauna. Beispielsweise fehlen den Bienen nach Aberntung
der landwirtschaftlichen Flächen entsprechende Blütenflächen. Aus diesem Grund wurde auch versucht
dem entgegen zu wirken und erst nach dem Abblühen der Wegeränder diese zu mulchen. In anderen
Kommunen wird beispielsweise generell nur einmal jährlich im Winter gemulcht.
Die mangelhaft ausgeführten kostenfreien Fremdmäharbeiten auf gemeindlichen Bauplätzen erfolgte
versuchsweise durch einen Landwirt aus einer Nachbarkommune. Hier war vereinbart, die Ränder
durch die Gemeinde zu säubern. Alternativ wären diese Flächen auch wieder nur abgemulcht worden.
Nachdem keine weiteren Anfragen vorgetragen werden, bedankt sich Bürgermeister Bug bei allen
Erschienenen für die Teilnahme und Ihr Kommen. Ortsbeauftragter Steffen Hanft nutzt die Gelegenheit,
sich bei allen, die sich für das Gemeinwohl einsetzen zu bedanken und ist zuversichtlich, dass die
anfänglichen Anlaufschwierigkeiten in der Ortspolitik behoben sind. Die Versammlung endet um
21.45 Uhr.
Burkardroth, den 30. Oktober 2014
B u g
Waldemar
Erster Bürgermeister
Heiko Schuhmann
Schriftführer
Burkardroth 11

Hast du einen Freund,
dem du fest vertraust,
geh oft, ihn aufzusuchen!
Denn Gesträuch wächst und Gras
auf dem Weg, den kein Wanderer geht.
Edda

Bauanträge jetzt abgeben
Die nächste Sitzung des Marktgemeinderates findet voraussichtlich am
Dienstag, den 2. Dezember 2014 statt.
Baugesuche, die nicht unter die Genehmigungsfreistellung fallen und
in der oben genannten Sitzung behandelt werden sollen, müssen dem
Markt bis spätestens Freitag, den 21. November 2014 vollständig und
prüffähig vorgelegt werden.
Da in der Regel die Tagesordnung eine Woche vorher erstellt und
anschließend bekannt gemacht wird (Ortsschelle, Aushang, Zeitungen)
können somit nur die bis dahin vorliegenden Baugesuche auf die
Tagesordnung genommen werden.
Dadurch sind sowohl die Ratsmitglieder, entsprechend der Gemeindeund Geschäftsordnung, als auch die Öffentlichkeit über die anstehende
Sachbehandlung informiert.
Fälligkeit von Grundsteuer, Gewerbesteuer
und Wasser- und Kanalgebühren
Am 15. November 2014 werden folgende Abgaben zur Zahlung fällig:
1. Grundsteuer
4. Rate
2. Gewerbesteuer-Vorauszahlungen
4. Rate
3. Wasser- und Kanalgebühren-Vorauszahlungen 3. Rate
Bargeldlose Zahlungen können auf folgende Konten erfolgen:
Sparkasse Bad Kissingen
IBAN: DE92 7935 1010 0000 3109 61
BIC: BYLADEM1KIS
Markt Burkardroth
Bürgerversammlung
in
Oehrberg
am Dienstag, 18. November 2014
um 19.30 Uhr
in der „Alten Schule“
Tagesordnung:
1. Rückblick auf die jüngere Vergangenheit
2. Aktuelle Maßnahmen und Vorschau auf
beabsichtigte Ziele in den kommenden Jahren
3. Örtliche Themen
4. Wünsche und Anträge
Die Bürgerinnen und Bürger von Oehrberg werden
hiermit herzlich zur Teilnahme an der Versammlung
eingeladen. Informieren Sie sich aus „erster Hand“
und nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Wünsche und
Anregungen in der Versammlung vorzubringen.
Burkardroth, im November 2014
Waldemar Bug
Erster Bürgermeister
12 Burkardroth VR Bank Bad Kissingen und Bad Brückenau eG
IBAN: DE73 7906 5028 0007 3156 86
BIC: GENODEF1BRK
Wir bitten, bei Überweisungen in jedem Fall die Personenkontonummer
(PK-Nr.) anzugeben. Wurde eine Einzugsermächtigung erteilt, werden die
fälligen Beträge durch die Gemeindekasse abgebucht.
Wir bitten um Einhaltung des Zahlungstermines. Bei Nichteinhaltung
wird der geschuldete Betrag zuzüglich der entstehenden Mahngebühren
und der gesetzlichen Säumniszuschläge erhoben. Bei weiterem Verzug
muss mit Zwangsbeitreibung gerechnet werden.
Abgabepflichtige, die sich dem Abbuchungsverfahren anschließen wollen,
können dies im Rathaus in Burkardroth, Zimmer 03 (Gemeindekasse)
tun.
Hinweis für die Grundsteuer: Beim Übergang eines Steuerobjektes
auf einen neuen Eigentümer bleibt der bisherige Eigentümer so lange
steuerpflichtig, bis das Finanzamt das Objekt auf den neuen Eigentümer
überschrieben hat. Diese Umschreibung erfolgt immer erst zum 01.01.
des Folgejahres. Eventuelle Vereinbarungen in Kaufverträgen ändern
nichts an der Steuerpflicht gegenüber der Gemeinde und können von der
Steuerverwaltung nicht berücksichtigt werden.
Sprechtag
im Rathaus in Burkardroth
Behindertenbeauftragter
- Robert Schmitt Der nächste Termin findet statt am Donnerstag, den
20. November 2014
von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr.
Während dieser Zeit steht Robert Schmitt Ihnen gerne als äußerst
versierter Ansprechpartner zur Verfügung. Er hilft u. a. bei Anträgen
und Formularen, stellt Kontakte her und gibt den Behinderten bzw.
den Angehörigen Tipps im Umgang mit ihren Rechten.
Eine vorherige telefonische Anmeldung ist nicht unbedingt
erforderlich, aber gerne gesehen - über die Telefon-Nr. 09734 /
9101-23.
Fundsachen
•
Am 6. November wurde auf dem Marktplatz in Burkardroth ein paar
Kindersocken gefunden.
Die Eigentümer möchten sich bitte im Rathaus, Zimmer Nr. 4 melden.
Tel. 09734/9101-25
Sprechtag
der Deutschen
Rentenversicherung im Rathaus in Burkardroth 2014
Sprechtage der Deutschen Rentenversicherung werden auch im Jahr
2014 abgehalten. Die Versicherten haben dabei die Gelegenheit, sich
in allen Fragen der Rentenversicherung beraten zu lassen. Vorhandene
Versicherungsunterlagen sollen zur Auskunftserteilung mitgebracht
werden.
Telefonische Voranmeldung unter der Rufnummer 09734/9101-21 ist
in jedem Falle erforderlich.
Der nächste Sprechtag der Deutschen Rentenversicherung Bund findet
von 14.00 bis 18.00 Uhr
am Donnerstag, den 27. November 2014
statt.
Markt Burkardroth
-Sachgebiet I/3-
Donnerstag, 01.01.2014
Freitag, 02.01.2015
Samstag, Montag, 03.01.2015
05.01.2015
Montag, 05.01.2015
Dienstag, 06.01.2015
Mittwoch, 07.01.2015
Donnerstag, 08.01.2015
Freitag, 09.01.2015
Mittwoch, 07.01.2015
Donnerstag, 08.01.2015
Freitag, 09.01.2015
Samstag, 10.01.2015
Montag, 12.01.2015
Montag, 12.01.2015
Dienstag, 13.01.2015
Mittwoch, 14.01.2015
Donnerstag, 15.01.2015
Freitag, 16.01.2015
Dienstag, 13.01.2015
Mittwoch, 14.01.2015
Donnerstag, 15.01.2015
Freitag, 16.01.2015
Samstag, 17.01.2015
Gleichzeitig wird bekannt gegeben, dass das Abfallwirtschaftszentrum
Wirmsthal zusätzlich an den Samstagen 13., 20. und 27.12.2014, sowie
an den Samstagen 03., 10. und 17.01.2015 in der Zeit von 9.00 bis 15.30
Uhr geöffnet ist.
Wertstoffe und Problemstoffe können jedoch nur am Samstag, 03.01.2015,
angeliefert werden.
Eine weitere Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung
Nordbayern befindet sich jeden Montag von 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr und
von 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr in Bad Kissingen in der Menzelstraße 6.
Telefonische Voranmeldung (Tel. 0971/730150) ist auch hier in jedem
Fall erforderlich.
Herrn Erich Metz
GT Zahlbach, Häfnergasse 19
am 15.11. zum 65. Geburtstag
Herrn Alfons Schlereth
GT Stralsbach, Im Oberdorf 18
am 17.11. zum 92. Geburtstag
Frau Rosa Müller
GT Premich, Jägerstraße 13
am 18.11. zum 91. Geburtstag
Kommunale Abfallentsorgung
im Landkreis Bad Kissingen;
Änderung der Abfuhrtage für die Hausmüllentsorgung
anlässlich der Weihnachtsfeiertage, Silvester und Hl.
Dreikönig 2014/2015
Aufgrund der bevorstehenden Feiertage ist es erforderlich, die Abfuhrtage
für die Hausmüllentsorgung (Rest-, Biomüll und Papier) zu verschieben.
Von dieser Änderung sind alle Gemeinden des Landkreises Bad Kissingen,
ausgenommen die Große Kreisstadt Bad Kissingen, betroffen.
Die Leerung aller Sammelbehältnisse findet wie nachgenannt statt:
normaler Abfuhrtag
Montag, 15.12.2014
Dienstag, 16.12.2014
Mittwoch, 17.12.2014
Donnerstag, 18.12.2014
Freitag, 19.12.2014
geänderter Abfuhrtag
Samstag, 13.12.2014
Montag, 15.12.2014
Dienstag, 16.12.2014
Mittwoch, 17.12.2014
Donnerstag, 18.12.2014
Montag, 22.12.2014
Dienstag, 23.12.2014
Mittwoch, 24.12.2014
Donnerstag, 25.12.2014
Freitag, 26.12.2014
Freitag, Samstag, Montag, Dienstag, Samstag Montag, 29.12.2014
Dienstag, 30.12.2015
Mittwoch, 31.12.2014
keine Änderung
keine Änderung
Freitag, 02.01.2015
19.12.2014
20.12.2014
22.12.2014
23.12.2014
27.12.2014
Frau Maria Oswald
GT Gefäll, Forsthausstraße 5
am 20.11. zum 80. Geburtstag
VHS aktuell
Brainwalking für Schulkinder ab 9 Jahre
Am Buß- und Bettag, Mittwoch, 19. Nov., 10:00 – 11:30 Uhr
Ein außergewöhnlicher Spaziergang in der Natur!
Treffpunkt: Parkplatz an der Schule Burkardroth
Mit spielerischen Denksportaufgaben werden Konzentration, Informationsverarbeitung und Merkfähigkeit trainiert. Die Übungen aktivieren und
fördern die geistige und körperliche Gesundheit und Aufnahmefähigkeit;
sind schnell und einfach anwendbar und jederzeit im Alltag einsetzbar.
Gedächtnislaufen zur Steigerung der Gehirnleistung, für geistige Fitness
und bessere Konzentrationsfähigkeit.
Wetterfeste Kleidung und gutes Schuhwerk anziehen.
Burkardroth 13
Mein Notebook installieren – WIN 8/8.1
Ab 25. Nov., Dienstag und Donnerstag, von 18:00 – 21:00 Uhr, 4 Abende.
Näheres siehe VHS-Programm.
zukünftigen gemeinsamen
Lebensweg wünschen wir
Alles erdenklich Gute, Glück
und Gottes Segen auf ihrem
zukünftigen gemeinsamen
Lebensweg wünschen wir
Stellenangebote
Mitarbeiter/in für den Garten- und Landschaftsbau
10000-1118478540-S
Garten- u. Landschaftsbau in Nüdlingen. Mitarbeit in den Bereichen
Gartenanlagen, Pflegearbeiten und Pflaster- u. Wegebau. Grundkenntnisse
im Garten- und Landschaftsbau sind erforderlich. Vollzeit. Eintritt ab
sofort. Befristete Beschäftigung für vier bis sechs Wochen.
Friseur/in
10000-1108474544-S
Friseursalon in KG. Damen-, Herren- und Kinderfrisuren. Voraussetzung
ist eine abgeschlossene Berufsausbildung als Friseur/in. Eine mehrjährige
Berufserfahrung wird erwartet. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 8
Stunden (nur vormittags) und erfolgt nach Absprache ab 8.30 Uhr. Eintritt
ab sofort.
Kontakte über Arbeitgeberservice der Arbeitsagentur Bad Kissingen,
Tel. 0971/7124-575, FAX 0971/7124-911545 oder mail: BadKissingen.
Arbeitgeber@arbeitsagentur.de
Markus Zehe
& Sandra Lagies
aus Stralsbach
die am 07.November
2014 bei uns
Markus Zehe
geheiratet haben.
& Sandra Lagies
aus Stralsbach
die am 07.November 2014 bei uns
geheiratet haben.
Katholische Kirchengemeinde
St. Petrus in Ketten, Burkardroth
Kommunionkinder 2015
Für die Eltern der Kommunionkinder 2015 der Pfarreiengemeinschaft
"Der Gute Hirte im Markt Burkardroth" findet am Mittwoch, 19.11. um
20 Uhr ein Informationsabend im Pfarrheim Burkardroth statt.
Katholische Kirchengemeinde
St. Petrus in Ketten, Burkardroth
Sa. 15.11.
14:00 Hl. Messe zur Danksagung anl. Gold. Hochzeit Martha u. Stefan
Albert u. Lebende u. Verstorbene d. Fam. Albert in Frauenroth
So. 16.11. - DIASPORA-Sonntag - Kollekte Diaspora
10:00 Hl. Messe im besonderen Gedenken an: Maria May (als 3.
Seelenamt)/ Josef Bauch (als 3. Seelenamt)/ Berta Rottenberger (als
2. Seelenamt)/ Ludwig Zimlich, Fam. Schmitt u. Stölzel/ Otto Metz u.
14 Burkardroth verstorb. Angeh./ Rudolf, Thomas u. Karoline May u. Maria Markard/
Ludwig, Rosa u. Erich Hartmann/ (M. Warmuth, M. Bezold)
Di. 18.11.
9:00 Kirchenputz
Mi. 19.11. - Hl. Elisabeth v. Thüringen
19:00 Hl. Messe im besonderen Gedenken an: Günter u. Franziska Söder
u. Angeh./ (Annel. Kirchner)
Für die Krankenkommunion
melden Sie sich bitte im Pfarrbüro an.
Für den Kirchenputz
am Dienstag, 18. 11 um 9 Uhr laden wir ganz herzlich die Kommunionmütter
dazu ein.
Katholische Kirchengemeinde Premich
Fr. 14.11.
19:00 Hl. Messe für Margarete, Johann u. Siegmund Schlereth u.
verstorbene Angehörige (gestiftet) / Rosa u. Hubertus Zehe u. Angehörige
/ Werner Kleinhenz, Paula Stühler u. Reiner Reith u. verstorbene
Angehörige / Berthold Büttner, Eltern u. Schw. Elt., Hugo Antlitz, Ernst
u. Helma Katzenberger u. Angehörige / Leo Müller, Alfred u. Elfriede
Edelmann u. Angehörige
So 16.11. - DIASPORA-Sonntag - Volkstrauertag
Kollekte für die Diaspora
9.45 Kirchenparade
10:00 Wort-Gottes-Feier mit Kommunion, L. H. Herbert K. R. Ziegler
anschließend Totenehrung am Kriegerdenkmal
Mi 19.11. - Hl. Elisabeth
14.30 Uhr Spilknachmittag im Pfarrheim
17:00 Andacht
Fr 21.11.
19:00 Hl. Messe im besonderen Gedenken an Ida Geis / Rosa Wehner,
Ewald Friedrich u. alle verstorbenen Angehörigen / Richard u. Hedwig
Seufert u. verstorbene Kinder / Andreas u. Theresia Reith u. alle
verstorbenen Angehörigen u. Familien Stiller u. Kess / Willi Schlereth u.
alle verstorbenen Angehörigen
Termine:
Sonntag, 16. Nov. nach dem Gottesdienst Totenehrung am Kriegerdenkmal
für die Gefallenen, Vermißten u. Verstorbenen der beiden Weltkriege.
Herzliche Einladung dazu!
Montag, 17. Nov. „Meditatives Tanzen“ mit Frau Helga Baer im Pfarrheim
ab 20.30 Uhr
Mittwoch, 19. Nov. ab 14.30 Uhr „SPILKNACHMITTAG“ im Pfarrheim.
Bitte beachten, diesmal am Mittwoch, anschließend um 17 Uhr Andacht
in der Kirche.
Spenden für die Kirchenrenovierung
Kath. Kirchenstiftung Premich
IBAN: DE 19 790 650 280 60 74 20 544, VR-Bank Bad Kissingen
Katholische Kirchengemeinde Gefäll
Do 13.11. 19.00 Hl. Messe im besonderen Gedenken an Martina u. Karl Wehner,
Barbara u. Edmund Borst, Gertrud Nöth u. verstorbene Angehörige / die
verstorbenen Priester, Kirchenverwaltungs- u. Pfarrgemeinderatsmitglieder
der Gemeinde Gefäll (v. KV-Gefäll)
So 16.11. - DIASPORA-SONNTAG IM JAHRESKREIS
Volkstrauertag
Kollekte für die Diapora
8:30 Hl. Messe für Rita Hoffstadt als 2. Seelenamt / die Gefallenen,
Vermißten u. Verstorbenen der Soldatenkameradschaft Gefäll / die
Verstorbenen Mitglieder der Freiw. Feuerwehr Gefäll / Berta u. Albert
Lins, Hedwig, Edmund u. Emil Friedel u. verstorbene Angehörge / Ambros
u. Agnes Wagner u. verstorbene Angehörige u. Edgar Voll / Familien
Metz u. Müller / Richard u. Lina Wehner u. verstorbene Angehörige /
Hilmar u. Adele Kirchner u. Angehörige / Franz u. Theresia Wehner u.
Richard Bock u. verstorbene Angehörige, anschließend Totenehrung am
Kriegerdenkmal
Do 20.11.
19:00 Hl. Messe im besonderen Gedenken an Antonie Erhard u.
Adolf Schäfer, Hubert Rüttiger, Jürgen Liesegang u. alle verstorbenen
Angehörigen / Otto Endres, Eltern u. Schw. Elt. u. Angehörige
Kath. Kirchenstiftung Gefäll - Kirchenrenovierung
Konto-Nr. 12880 Sparkasse Bad Kissingen
Katholische Kirchengemeinde Stangenroth
Do 13.11.
17:30 Martinszug
So 16.11. - 33. SONNTAG IM JAHRESKREIS Volkstrauertag
10:00 Wort-Gottes-Feier mit Kommunion L. / K. H. Arnold
anschließend Totenehrung am Kriegerdenkmal
18:30 Rosenkranz
Mi 19.11. - Hl. Elisabeth, Landgräfin von Thüringen
19:00 Hl. Messe für Helga Haupt als 2. Seelenamt / Hanft u. Braungart,
alle Angehörigen und für die armen Seelen / Eltern Koch u. Warmuth,
Franz Koch u. alle Angehörigen und zu Ehren Mariens / Josef,
Edeltraud u. Ludwina Edelmann u. Angehörige, Familie Hauck u. zur
immerwährenden Hilfe Mariens / Winfried u. Dietmar Kessler, Eltern u.
Schw.Elt. u. Angehörige / Alfred u. Rosa Metz, Dieter u. Hilda Kirchner u. Eltern
HEILIGE MESSEN
WORT-GOTTES-FEIERN
& sonstige Gottesdienste
Do 13.11. 19:00 Stralsbach / Gefäll
Fr 14.11. 19:00 Premich
Sa 15.11. 18:00 Oehrberg
So 16.11. 08:30 Stralsbach / Gefäll
10:00 Katzenbach/Premich /
10:00 Waldfenster / Burkardroth
Stangenroth
Mo 17.11. 19:00 Lauter
Di 18.11. 19:00 Waldfenster / Katzenbach
Mi 19.11. 19:00 Burkardroth / Stangenroth
Do 20.11. 19:00 Stralsbach / Gefäll
Fr 21.11. 19:00 Premich
Sa 22.11. 18:00 Stangenroth
So 23.11. 08:30 Stralsbach / Gefäll
10:00 Waldfenster KiKi /
10:00 Burkardroth / Premich
Lauter / Oehrberg
Mo 24.11. 19:00 Lauter
Di 25.11. 19:00 Waldfenster / Oehrberg
Mi 26.11. 19:00 Burkardroth / Stangenroth
Do 27.11. 19:00 Stralsbach / Gefäll
Fr 28.11. 19:00 Premich
Sa 29.11. 18:00 Premich
So 30.11. 08:30 Stangenr./ Waldfenster 08:30 Gefäll
10:00 Katzenbach / Burkardr. 10:00 Oehrberg / Stralsbach
KiKi = Kinderkirche
Pfarrbüro Burkardroth
Am Marktplatz 11, 97705 Burkardroth, Tel: 09734-620 / Fax: 931541
Email: pg.burkardroth@bistum-wuerzburg.de
Öffnungszeiten:
Montag, Dienstag: 08 -11 Uhr
14-17 Uhr
Mittwoch:
08 -11 Uhr
Donnerstag:
14 -19 Uhr
Freitag:
08 -12 Uhr
Wegen Fortbildung geschlossen:
Mo 10.11 nachmittags, Mi 12.u.19.11. vormittags
Burkardroth 15
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger
des Marktes Burkardroth
Sie suchen……...
sie benötigen zeitweise Hilfe
Aussprache
Unterstützung
Hilfe
Entlastung
im Alter
im Alleinsein
in der Krankheit
in einer Notlage
in der Familie
als Alleinerziehende
Unsere Besuchsdienstgruppe bietet Ihnen Zeit für …
Dasein und Zuhören
Spaziergänge
Gespräche
Begleitung von Gottesdiensten
Einkäufen
Arztbesuche
Formularhilfe
...........................................................................
Wir suchen dafür
Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Konfession, die bereit sind, sich
und ihre Fähigkeiten einzubringen.
Wir wünschen uns von Ihnen, dass Sie etwas von Ihrer wertvollen Zeit für andere
Mitmenschen verwenden.
Sie entscheiden, wie viel Zeit Sie aufbringen wollen, in der Zeiteinteilung sind Sie
frei.
Wir unterstützen Sie mit:
Einführung
Regelmäßigen Treffen für Austausch
Versicherungsschutz
Unser Dienst ist ehrenamtlich und unentgeltlich
Wir unterliegen der Schweigepflicht
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Benötigen Sie weitere Informationen?
Dann wenden Sie sich bitte an:
Robert Windschiegl Tel. 09701/908159 oder Elfriede Purretat Tel. 09734/1001
oder im Pfarrbüro Burkardroth unter 09734 – 620
Die Ehrenamtlichen der Gruppe >Zeit füreinander> freuen sich sehr über neue
Mitarbeiter/-innen
16 Burkardroth Pfarrbüro Premich
Kirchstraße 37, 97705 Burkardroth - Premich, Tel: 09701- 280, Fax:
09701- 90 83 73, Email: pfarrei.premich@bistum-wuerzburg.de
Öffnungszeiten:
Montag.
09.00 Uhr – 11.00 Uhr
Donnerstag: 17.00 Uhr – 19.00 Uhr
Caritas-Sozialstation
Zu Hause pflegen, helfen, beraten
Caritas Sozialstation, Außenstelle Burkardroth, Rhönstraße
Burkardroth, 09734 / 93 11 40 oder 0971 / 72 46 9100
20,
Im Pfarrbüro begrüßen Sie:
Elvira Herbert, Sigrid Rottenberger, Stefanie Schlereth
Seelsorger
Stephan Hartmann, Pfarrer, Tel. 09734 / 620
Pater Silvestor, Pfarrvikar, Tel. 09701 / 280 oder 90 83 72
Michael Schlereth, Diakon
Michael Sell, Diakon
Corinna Zipprich, Gemeindereferentin (0163-25 98 530)
„Zeit füreinander“
Wir wollen Ihnen helfen ...
- Da sein und Zuhören
- Spaziergänge, Gespräche
- Begleitung zu Gottesdiensten, Einkäufen, Arztbesuche, uvm.
- Formularhilfe
Gertrud Rößer, Tel. 09734-606, Caritas-Sozialstation Burkardroth
Katholische Kirchengemeinde
St. Blasius Katzenbach
So 16.11. - 33. SONNTAG IM JAHRESKREIS
DIASPORA KOLLEKTE
10:00 Wortgottesfeier mit Kommunion; anschl. Totenehrung
Di 18.11.
19:00 Hl. Messe
Katholische Kirchengemeinde
St. Johannes Enthauptung Lauter
Sa 15.11.
18:00 Totengedenken am Kriegerdenkmal
So 16.11. - 33. SONNTAG IM JAHRESKREIS
10:00 in Katzenbach Wortgottesfeier mit Kommunion
Mo 17.11.
19:00 Hl. M. im besonderen Gedenken an / die Verstorbenen u. Gefallenen
d. Gemeinde
TERMINE in Lauter
Mi 19.11. 14.00 Uhr Seniorennachmittag im Gasthaus Fehr
Do 27.11. 9.00 Uhr Frauenfrühstück
Katholische Kirchengemeinde
St. Ludwig Oehrberg
VORABEND ZUM 33. SONNTAG IM JAHRESKREIS
Sa 15.11.
DIASPORA KOLLEKTE
18:00 Vorabendmesse im besonderen Gedenken an / Anna u. Ludwig
Hüter u. verst. Angeh. / Sonja u. Rainer Metz, verst. Eltern Metz u.
Rölling u. z. Danksagung / Anton u. Rufina Metz u. verst. Angeh., anschl.
Totenehrung
Di 18.11.
14:00 Seniorennachmittag
Katholische Kirchengemeinde
St. Oswald Stralsbach
Do 13.11.
18:25 Rosenkranz
19:00 Hl. Messe
Fr 14.11.
18:15 Martinsfeier in der Kirche, anschl. Martinszug mit anschl.
Bewirtung
So 16.11. - 33. SONNTAG IM JAHRESKREIS
DIASPORA KOLLEKTE
8:30 Hl. Messe f.d. Pfarrgemeinde u. im besonderen Gedenken an / Franz
u. Eugenie Scheit u. leb. u. verst. Angeh. / Mechtilde, Gregor u. Ewald
Schlereth, Thomas Schmittutz u. verst. Angeh. / Fam. Reinhold u. Hiltrud
Wegemer u. verst. Angeh. / die Verstorbenen u. Gefallenen d. Gemeinde,
anschl. Totenehrung
Di 18.11.
19.00 Bündnisandacht
Do 20.11.
18:25 Rosenkranz
19:00 Hl. Messe
TERMINE in Stralsbach
Do 13.11. 14.00 Uhr Seniorennachmittag
Mi 19.11. Versammlung der Ortsvereine
Sa 22.11. i. d. Schule außerordentl. Mitgliedervers. der Bömlichhocker
mit verschiedenen Regularien u. anschl. Essen.
Anmeldung erforderlich bis 8.11.14 bei Andreas Straub, Tel:
0170/4051075 oder SG11@gmx.de
MITTEILUNGEN
In Stralsbach nehmen wir auch dieses Jahr wieder an der WeihnachtspaketAktion „Werke statt Worte“ teil. Wer sich beteiligen möchte, findet
entsprechende Paketzettel in de Kirche vor. Die Pakete sollen dann bis
Do 20.11.2014 bei Marianne Schmittutz o. Gudrun Ziegler abgegeben
werden. Vielen Dank für Eure Mithilfe.
Pfarrgemeinderat Stralsbach
Katholische Kirchengemeinde
St. Mariä Himmelfahrt Waldfenster
Do 13.11.
18:00 Rosenkranz
Fr 14.11.
17:30 Martinsfeier in der Kirche, anschl. Martinszug
Sa 15.11.
19.00 Gebetskreis
So 16.11. - 33. SONNTAG IM JAHRESKREIS
DIASPORA KOLLEKTE
10:00 Hl. M. im besonderen Gedenken an / August Schmitt (als 3.
Seelenamt) / Otto Knüttel (best. v. d. ehem. Sportkameraden aus
Waldfenster u. Oehrberg) / Renate Stiebitz / Sabine u. Severin Wehner,
Kinder u. Schwiegerkinder / Martin u. Frieda Albert u. Angeh. / Otto und
Rudi Kraus, anschl. Totenehrung
Di 18.11.
19:00 Hl. M. im besonderen Gedenken an / Ludwig, Frieda u. Walter
Gundelach u. verst. Angeh. / Benedikt u. Lina Schmitt, Joachim u.
Margareta Walter u. verst. Angeh. / Therese Heckelmann, leb. u. verst.
Angeh., anschl. Eucharistische Anbetung (bis 20 Uhr)
Do 20.11.
18:00 Rosenkranz
19.00 Pfarrgemeinderatssitzung im PGZ
Burkardroth 17
Feuerwehr zu Gast im Montesori
Kinderhaus Waldfenster
Kessler Günter, Steffen Schade und Silvia Gärtner von der Feuerwehr Waldfenster besuchten die Kinder im
Montesori Kinderhaus Waldfenster. Spielerisch wurde mit den Kindern das Verhalten im Brandfall erläutert
und mit einem (Memoriespiel) die Ausrüstung eines Feuerwehrmanns gezeigt und von Kessler Günter erklärt.
Steffen Schade legte hierbei Stück für Stück die Ausrüstung an, bis er mit Überhose, Überjacke,
Atemschutzgerät, Atemschutzmaske Feuerwehrgurt und Helm vor den Kindern stand und ihnen eine
Fluchthaube aufsetzte, was den Kindern sichtlich Spaß bereitete. Auch das Rettungstuch und die
Feuerwehrleine kamen zum Einsatz.
Das erinnern der Eltern, keine brennenden
Kerzen
unbeaufsichtigt
im
Zimmer
zurückzulassen
sondern
die
Kerzen
auszupusten wurde genauso spielerisch
gemeinsam mit den Kindern erarbeitet, wie die
Telefonnummer der Rettungsleitstelle 112 .
Silvia Gärtner machte dies spielerisch mit dem
Gesicht deutlich:
Jedes Gesicht hat 1 Nase 1 Mund 2 Augen
was die Kinder auch schnell verstanden hatten
und bei der Frage am Ende des Besuches
noch alle wussten. Natürlich durften alle noch
mit einem C- Holstrahlrohr spritzen und ein
Highlight
war
die
Fahrt
mit
dem
Löschfahrzeug. Mit dem Versprechen im
nächsten
Jahr
wieder
zu
kommen
verabschiedeten sich die Feuerwehrleute nach
knapp zwei Stunden von den Kindern.
18 Burkardroth Freie Wähler der Pfarrei Burkardroth
TERMINE in Waldfenster
Di 18.11. 14.00 Uhr
Seniorentreffen im PGZ
Sa 22.11. Jahreshauptversamm-
lung FFW in der Krone
Sa 29.11. Kesselfleischessen im Sportheim
So 30.11. Adventsfeier Kiga im PGZ
Burkardroth - Frauenroth - Wollbach - Zahlbach
MITTEILUNGEN
Wir suchen für das PGZ eine Reinigungskraft. Arbeitszeit 4 Stunden pro
Woche (im Jahresdurchschnitt).
Auskünfte bzw. Ansprechpartner Christoph Vierheilig, Tel: 636
Vereinsring
Burkardroth-Frauenroth-Wollbach-Zahlbach e.V.
Volkstrauertag in der
Pfarrei Burkardroth 2014
Am Sonntag 16. November 2014 findet
ein Totengedenken anlässlich des
Volkstrauertages am Gedenkstein im
Friedhof in Burkardroth statt.
Wir bitten die Mitgliedsvereine sich mit
Fahnenabordnungen mit jeweils ca. 6
Personen zu beteiligen.
Ablauf der Veranstaltung:
9:45 Uhr Kirchenparade der Vereinsund
Fahnenabordnungen.
Der Treffpunkt ist oberhalb des
Rathauses.
10:00 Uhr Gottesdienst, im Anschluss Abmarsch
zum Friedhof
- Totengedenken am Gedenk-stein
im Friedhof
- Musikstück
Bläservereinigung Burkardroth
- Ansprache 1. Bürgermeister
Herr Waldemar Bug
- Chorvortrag Sängervereinigung
Burkardroth
- Gebet u. Ansprache durch Herrn
Pfarrer Stephan Hartmann
- Kranzniederlegung dazu
- Musikstück
„Der gute Kamerad“
Bläservereinigung
- Böllerschüsse
Schützenverein
- Nationalhymne
Bläservereinigung
- Schlusswort
Wir wünschen uns eine rege Teilnahme
für eine würdige Gedenkstunde für
die Opfer der Kriege, Vertreibung und
Gewalt.
Elmar Schmitt, Vorsitzender
Alexandra Groten, Schriftführerin
Änderung der Tagesordnung:
Herzliche Einladung zur Mitgliederversammlung 2014
am Freitag, den 21.11.2014
im Jugendheim Burkardroth. Beginn: 19.00 Uhr, Ende: ca. 19.45 Uhr
danach ab 20.00 Uhr:
Öffentliche Informationsveranstaltung
mit Günther Felbinger (MdL)
„Stromtrasse in Burkardroth?“
„Freihandelsabkommen-Auswirkungen auf die Kommunen“.
Tagesordnung:
1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden
2. Protokollverlesung und Genehmigung
3. Berichte
a. Vorsitzender
• Verlauf der Kandidatensuche
• Ergebnis der Kommunalwahl (Markt und Kreis)
b. Kassier
c. Kassenprüfer – Entlastung des Kassiers
d. Berichte der Mandatsträger, unter anderem zu
• Seniorenheim / Arztpraxis
• Gerberkeller/Gerberplatz
4. Wünsche, Anträge, Verschiedenes Auf Ihr Kommen freut sich
Christoph Ehrenberg, Vorsitzender - Mobil 0151/59106099
Musikkapelle und Freiw. Feuerwehr Frauenroth
Erstellt von: G. Grom, Vorsitzender FFw – 12.09.2014
Einladung
zum
Adventsbasteln in Frauenroth
am Freitag, den 28. November 2014
im Vereinsheim (alte Schule)
Beginn ist um 15:00 Uhr – Ende ca. 18:00 Uhr
Wir laden alle interessierten Kinder
im Alter ab 6 Jahre
zum Adventsbasteln nach
Frauenroth in unser Vereinsheim
„Alte Schule“ ein!
Mitzubringen sind nur Mäppchen, Schere,
Bund- oder Filsstifte und Klebestift.
Unkostenbeitrag 3,- Euro für Bastelmaterial
(inkl. einem Getränk).
Die Anmeldung ist bis zum 21.11.2014 bei
Karin Grom (Telefon-Nr.: 09734/932587)
möglich und erforderlich.
Die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt!
Wir freuen uns auf alle Teilnehmer!
Freiw. Feuerwehr und Musikkapelle aus Frauenroth
MK und FFw Adventsbasteln 2014.doc
Burkardroth 19
Gemeindeteil Gefäll
Einladung zur Weihnachtsfeier
der DJK Gefäll am 06.12.2014 um 19.00 Uhr
im Sportheim
Eingeladen sind alle Mitglieder der DJK Gefäll.
Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Auf euer Kommen freut sich die DJK.
Gemeindeteile Katzenbach u. Lauter
Vereinsring Katzenbach Lauter
Nach einem Treffen haben sich die Mitglieder des Vereinsrings LauterKatzenbach entschlossen, turnusgemäß am Faschingsonntag nächsten
Jahres erneut einen Faschingszug zwischen beiden Ortschaften zu
veranstalten.
Erneut wurde eine Prinzenpaar für den Faschingszug ausgewählt. Wie
bereits bei den drei Auflagen des Faschingszuges ist es erneut ein Ehepaar
bei dem ein Partner aus Katzenbach und der andere aus Lauter stammt.
Hiermit soll die erfolgreiche Partnerschaft der Ortschaften symbolisiert
werden.
Bücherei Burkardroth
Der bundesweite Vorlesetag ist das
g r ö ß t eVorlesefest Deutschlands.
ZehntausendeMenschen lesen an
diesem Tag kleinen und großen
Zuhörern an allen denkbaren Orten
vor.
Auch die Bücherei Burkardroth beteiligt sich an diesem Lesefest am
Freitag, 21. November 2014
um 15.30 Uhr im Pfarrheim Burkardroth
Dazu sind Kinder von 5 - 8 Jahren herzlich eingeladen. Vorgelesen wird aus dem Buch von Frauke
Nahrgang:
Die Kuh Rosalinde
Wer weiß, wie alles läuft? Die Kuh Rosalinde natürlich! Sie nörgelt die ganze Zeit und findet an
allen Tieren etwas auszusetzen. Doch irgendwann reicht‘s dem Bauern – und Kuh Rosalinde sitzt
im Flieger nach Afrika. Kurze Zeit später stehen plötzlich ein Löwe mit Zöpfchen, ein Krokodil mit
Schwimmflügeln und eine geknickte Giraffe auf dem Bauernhof.
Im Anschluss an die Geschichte wird zum Thema gebastelt.
Einladung zur traditionellen Buchausstellung am 1. Adventssonntag
Am Sonntag, 30. November findet die alljährliche Buchausstellung im Gewölbekeller des
Pfarrheimes statt. Ein vielfältiges Angebot an Belletristik und Sachbüchern wartet auf Jung und Alt.
Geöffnet ist die Ausstellung von
10.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 17.00 Uhr
Ab 13.00 Uhr ist zusätzlich zur Ausstellung das Bücherei-Café im Pfarrsaal geöffnet.
Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch!
Das Büchereiteam
20 Burkardroth der letzten Spielminute.
Mund abputzen und weiter arbeiten. Mit den gezeigten Leistungen in den
letzten Partien werden wir UNSERE Punkte noch holen!!!!
Für den TSV Wollbach, Steffen Schmitt
Wir haben neues Prinzenpaar: Matthias und Christina Fehr alias
Matthias und Christina von der Faschnerei Fehrsbauer aus Lauter.
Volleyballabteilung
Erstes Heimspiel in dieser Saison
Nach mittlerweile 2 Spielen findet sich unsere Damenmannschaft in der
Bezirksliga Unterfranken auf dem 4. Platz wieder, wobei die Konkurrenz
bereits 4 Spiele absolviert hat.
Im ersten Auswärtsspiel konnten die Mannschaften aus Aschaffenburg
und Großheubach mit jeweils 3:1 besiegt werden.
Am 15.11.2014 treffen unsere Volleyball-Amazonen beim ersten Heimspiel
in dieser Saison auf die TG Würzburg (aktueller Tabellenführer) und den
SV Straßbessenbach.
Die erste Begegnung beginnt um 14:00 Uhr in der Schulturnhalle
Burkardroth.
Wir möchten hierzu alle Neugierigen, Volleyballbegeisterten, Sponsoren
und vor allem unsere Fans recht herzlich einladen und hoffen auf lautstarke
Unterstützung.
Hajo Müller - Volleyballabteilung
Weiterhin werden sich die Abgesandten aller Ortsvereine zwecks
Organisation des Zuges treffen. Dazu sind eingeladen 1-2 Vertreter
aller Vereine. Treffpunkt So 16.11.14 um 17 Uhr im FFW Haus
Katzenbach.
Gemeindeteil Wollbach
TSV Wollbach
FUSSBALLABTEILUNG
SV Machtilshausen - TSV Wollbach 0:4
FC Obereschenbach - TSV Wollbach II 2:1
Weiterhin läuft es für unsere 1. Mannschaft richtig gut. Auch das nächste
Spiel konnte gewonnen werden. Dieser Sieg war zur keiner Zeit gefährdet
und hätte noch höher ausfallen können. Auf dem Bild zu sehen ist der
2-fache Torschütze Alexander Zink. Neben Zink trafen noch Mathias
Cosmos Kirchner mit einem herrlichem Kopfball nach perfekter Ecke
von Simon Markart. Diesem gelang, nach einer schönen Kombination mit
Mathias Kirchner, auch selbst noch ein Treffer.
Richtig "bescheiden" läuft es für unsere zweite Mannschaft. Unsere Jungs
verloren das Spiel in Obereschenbach absolut unglücklich und unverdient
mit 2:1. Der Siegtreffer der Heimelf gelang, und das beschreibt die
aktuelle Situation momentan sehr gut, durch ein Eigentor unserer Elf in
Tabellenstand 09.11.2014
Gemeindeteil Zahlbach
Schützenverein „Hubertus“ Zahlbach e.V.
Jugendbereich
Jugendausflug zum Technik Museum Speyer
Schon die Anfahrt ist toll, beeindruckend und einfach umwerfend: Ein
echte Boeing 747 schwebt ca. 20 Meter über den Köpfen der Besucher.
Der Clou der begehbaren Boeing ist der Ausstieg: Eine Riesenrutsche führt
direkt von der Aussichtsplattform wieder
auf den Boden. Alle Fahr- und Flugzeuge,
die im Technik Museum ausgestellt
sind, sind Originale und viele von ihnen
kann man sogar von innen erforschen.
Das Technik Museum Speyer ist kein
Museum, es ist eine komplette gigantische
Erlebniswelt für Groß und Klein, für die
man sich viel Zeit nehmen sollte.
Mehr als 3.000 Ausstellungsstücke sind
auf dem 115.000 m² Gelände (Halle und
Freigelände) zu bewundern. Die Sean
o’Kelly steht hier, das Hausboot der Kelly
Familie, ein voll begehbares U-Boot von
ca. neun m Höhe der Bundesmarine, echte
Lokomotiven, eine ganze Halle voller
historischer Feuerwehrfahrzeuge. Dazu
gibt es jede Menge Oldtimer! Weiteres
Highlight ist das IMAX-Dome. Die
Leinwand befindet sich in der Kuppel
des Gebäudes und so hat man ein rundes
Filmerlebnis, das alle Sinne anspricht.
Die
Jugendleitung
plant
weitere
Aktivitäten…
gez. Alexander Zeininger, 2. Jugendleiter
Burkardroth 21
2. Kommandant
2. Kommandant
Christan Metz
Christan Metz
1. Kommandant
1. Kommandant
Sebastian
Metz
Sebastian Metz
Schirmherrin
Schirmherrin
Astrid
Staab
Astrid Staab
1. Vorsitzende
1. Vorsitzende
Lorenz Höchemer
Lorenz Höchemer
Neues Feuerwehrgerätehaus und Löschfahrzeug in Stangenroth
Floriansjünger sagen Danke
Wir konnten am 25. und 26. Oktober 2014 dieses Jahres ein wohl einmaliges Ereignis festlich begehen.
Ein neues Feuerwehrgerätehaus sowie ein neues Löschfahrzeug wurde durch die Gemeinde Burkardroth an
uns übergeben und wir möchten uns hierfür nochmals beim 1. Bürgermeister Waldemar Bug sowie dem
Gemeinderat und der Feuerwehrführung recht herzlich bedanken, dass dieses ermöglicht werden konnte.
Einen besonderen Dank richten wir an unsere bezaubernde Schirmherrin Frau Astrid Staab mit Familie für ihr
sehr schönes Grußwort am Samstag- Abend in der Rhönfesthalle. Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass
wir die „Schirmherrin-Tradition“ mit dem Hause Staab fortsetzen konnten.
Weiterhin bedanken wir uns bei den anderen Gästen, Herrn MdL Sandro Kirchner, sowie Landrat Thomas
Bold, Herrn Pfarrer Stephan Hartmann, Herrn Kreisbrandrat Benno Metz und nicht zuletzt bei unseren Ersten
Bürgermeister Waldemar Bug. Für die Geschenke, die uns überreicht wurden sagen wir ein großes
„Vergelt`s Gott“.
Damit ein Fest ein Erfolg werden kann benötigt man zwei Komponenten:
 Helfer, die bereit sind, sich in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen, dieses hat hervorragend
geklappt, allen Helfern nochmals unseren herzlichsten Dank.
 Gäste, die bereit sind zusammen mit der Feuerwehr das große Ereignis zu feiern und diese waren in
großer Anzahl vorhanden, allen Gästen aus Nah und Fern die einige schöne und gesellige Stunden in
Stangenroth verbracht haben sagen wir unseren herzlichsten Dank. Hierbei möchten wir auch die
auswärtigen Wehren, besonders unsere Patenwehr aus Wollbach erwähnen, die mit uns gefeiert
haben, besonders haben wir uns gefreut über den Besuch einer Abordnung aus Gramschatz sowie
einer größeren Gruppe aus Stangenrod in Hessen.
Nicht vergessen zu danken möchten wir den örtlichen Vereinen für ihre Teilnahme bei unserem Fest,
ein besonderer Dank gebührt hier dem Musikverein Stangenroth, für die musikalische Unterstützung.
Die Vorstandschaft bedankt sich abschließend nochmals bei allen, die uns bei diesem besonderen Ereignis,
das es bestimmt in dieser Art nicht mehr geben wird, in irgendeiner Form unterstützt haben.
Der Kommandant sowie die Vorstandschaft
der Freiwilligen Feuerwehr Stangenroth
22 Burkardroth Die "Ortsschelle des Marktes Burkardroth" erscheint wöchentlich,
jeweils freitags.
Herausgeber, Verlag und Druck: Revista Verlag GmbH,
97421 Schweinfurt, Am Oberen Marienbach 2 1/2,
Tel. (0 97 21) 38 71 90, Fax 38 719 38, E-mail: post@revista.de
Verantwortlich für den amtlichen Teil: Markt Burkardroth
Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt und den Anzeigenteil:
Florian Kohl (Revista Verlag GmbH)
Mit der Einsendung oder Überlassung von Textbeiträgen und Fotos
übernimmt der Verfasser bzw. Einsender die Gewähr dafür, dass
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überträgt damit gleichzeitig das Recht zur Veröffentlichung an die
Gemeinde und an den Verlag.
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Postbezugspreis: Jährlich einschließlich Porto 70,00 Euro
Die Auslieferung durch unsere Zusteller erfolgt am Erscheinungstag
bis 18 Uhr. Informationen zur Abobestellung und zum Email-Abo
finden Sie unter http://gemeindeblatt-burkardroth.de
Wahlweise können weitere Gewürze wie Fenchel, Koriander, Kardamom
und Lorbeerblätter hinzugegeben werden. Das grobe Meersalz löst sich
langsamer auf als die feinen Körner - so dringen die Aromen des Salzes
und der Gewürze nur allmählich in das Bratgut ein und sorgen für eine
milde Würze. Auch Fleisch lässt sich auf diese Weise wunderbar zart
zubereiten. Das Rezept für einen Wolfsbarsch in der Gewürzsalzkruste
findet man neben vielen anderen schmackhaften Rezeptideen auf www.
aquasale-meersalz.de.
Aber grobes Meersalz ist nicht nur ideal zum Kochen, sondern auch zum
Nachwürzen am Tisch. Verarbeitet im Mörser oder abgefüllt in Mühlen,
lassen sich die Kristalle optimal dosieren.
So schmeckt der Süden
Kleine Meersalzkunde - von der grobkörnigen
Variante bis zum edlen Fleur de Sel
(djd). Wenn der Wind über die Küsten von Spanien, Portugal oder
Frankreich streicht, sorgt er dafür, dass der Ozean uns einen seiner größten
Schätze überlässt - Meersalz. Die weiße Kostbarkeit ist ein ursprüngliches
Naturprodukt und weltweit beliebt. Sie entsteht in eigens dafür angelegten
Salzgärten, in denen Meerwasser durch Sonne, Wärme und Wind auf
natürliche Weise verdunstet. Das verleiht dem Salz seinen einzigartigen
und unverfälschten Charakter - nicht ohne Grund gilt es hierzulande unter
Kennern und Feinschmeckern schon lange als kulinarische Köstlichkeit.
Meersalz ist in verschiedenen Variationen erhältlich, die unterschiedliche
Verwendungsmöglichkeiten eröffnen. Aquasale Meersalz beispielsweise
bietet für jeden Geschmack und jede Anwendung eine Variante aus dem
Meer.
Grob in der Struktur - fein im Geschmack
Die Salzkristalle des groben Meersalzes wachsen am Boden der Salzgärten
und werden mit Hilfe spezieller Salzrechen von den Salzbauern geerntet.
An der Sonne getrocknet, entstehen, je nach Farbe des Tons am Boden der
Salzbecken leicht graue bis schneeweiße Kristalle. Aufgrund der Größe
bietet sich die grobkörnige Variante sehr gut für das Garen im Salzmantel
an. Deshalb ist es auch überwiegend in größeren Packungen - etwa in einem
Kilobeutel - erhältlich. Denn um beispielsweise einen küchenfertigen,
500 Gramm schweren Fisch in einer Salzkruste zuzubereiten, benötigt
man rund 1,5 Kilogramm des „weißen Goldes“. Aus Salz, Eiweiß
und Mehl wird eine Masse gemischt, in die der Fisch eingehüllt wird.
Auch bei der Zubereitung einer besonderen Spezialität kommt das Salz
mit dem Urlaubsaroma zum Einsatz: dem Fisch in der Salzkruste.
Foto: djd/Aquasale
Feine und aromatische Kompositionen
Das feine Meersalz zeichnet sich durch seine sehr kleinen Salzkristalle aus,
die bei der Ernte abgesiebt werden. Es bietet sich ideal für Salzstreuer an
und lässt sich darin gut dosieren. Weil es sich besser und schneller auflöst
als die grobe Variante, eignet es sich sowohl zum Salzen von Nudeln, Reis
und Kartoffeln als auch zum Abschmecken von Brühen und Fonds. Selbst
Fleisch, Fisch und Saucen lassen sich mit den kleinen Kristallen ganz nach
Wunsch würzen. Teilweise wird dieses Salz auch mit wertvollen Zusätzen
wie Jod angereichert. Es ist zudem die Grundlage für viele Gewürzsalze
auf Meersalzbasis. Die aromatischen Kompositionen enthalten Kräuter
und Gewürze und harmonieren je nach Geschmacksrichtung gut mit
Aufstrichen, Gemüse- oder Pastagerichten.
Fleur de Sel - die kostbare Salzblume
Das Fleur de Sel ist die Meersalzspezialität schlechthin. Nur an sehr
heißen und windigen Tagen bilden sich die edlen Salzkristalle an der
Wasseroberfläche der Salzgärten.
Von erfahrenen Salzbauern werden
sie wie schon seit Jahrtausenden
behutsam von Hand geerntet.
Das Fleur de Sel entfaltet seinen
Geschmack am besten, wenn man
es direkt vor dem Verzehr über die
Speisen streut. Deswegen nennen
Kenner es gerne auch Fingeroder Finish-Salz. Neben seinem
feinen Geschmack schätzen sie vor
allem seine kristalline Struktur. So
veredeln Genießer damit nicht nur
Salate oder Kurzgebratenes wie
Steaks und Fisch, sondern auch
Desserts und Süßigkeiten.
Meersalz ist in verschiedenen
Variationen erhältlich und
damit für jeden Geschmack
und jede Verwendung geeignet
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Ich ermächtige die Revista-Verlags GmbH, Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die
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Abonnement ist für den oben genannten Preis nur an Orten möglich, in denen wir ein Verteilernetz betreiben. Unsere Gläubiger-Identifikationsnummer:
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der ersten Zustellung Ihres Gemeindeblattes. Hinweis: Sie können innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages
verlangen. Es gelten dabei die mit Ihrem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.
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