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Begleitheft Lions-Konzert 2015 - Lions

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33. Wuppertaler Benefizkonzert
25. März 2015, Historische Stadthalle Wuppertal
Musikkorps der Bundeswehr
Leitung: Oberstleutnant Christoph Scheibling
Veranstalter:
Gemeinsames Hilfswerk der
Wuppertaler Lions Clubs e.V.
www.lions-konzert.de
Es gehört zu unserem Markenzeichen,
Kultur zu unterstützen.
Viel Vergnügen bei dem 33. Wuppertaler Benefizkonzert
wünscht Ihnen die Mercedes-Benz Niederlassung Wuppertal.
Partner vor Ort: Mercedes-Benz Niederlassung Wuppertal
Varresbecker Straße 123, 42115 Wuppertal, Tel. 0202 7191-0,
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Das 33. Wuppertaler
Lions-Benefizkonzert
wird präsentiert von
den Lions Clubs
„Wuppertal“
„Wuppertal Bergisch Land“
„Wuppertal Bergischer Löwe“
„Wuppertal Corona“
„Wuppertal Mitte“
„Wuppertal Schwebebahn“
Die Einnahmen gehen zu
Gunsten der „Bürgerstiftung
für Kinder in Wuppertal“ und
der „Hasenschule“
Herzlich
Willkommen
BEGRÜßUNG
Sehr geehrte Gäste und Freunde des
Lions-Benefizkonzertes,
wir freuen uns, Sie zum 33. Konzert in
der Historischen Stadthalle Wuppertal
begrüßen zu dürfen.
Wie auch in den vergangenen Jahren
geht der Reinerlös des Konzertes
an Wuppertaler Organisationen und
kommt somit direkt den Menschen in
unserer Stadt zu Gute. In diesem Jahr
unterstützen Sie zu gleichen Teilen die
Bürgerstiftung für Kinder in Wuppertal
und die Hasenschule. Nähere Informationen finden Sie in diesem Heft.
Das Musikkorps der Bundeswehr hat
uns wieder ein besonderes Programm
für den heutigen Abend in Wuppertal
zusammengestellt. Dafür gilt dem Musikorps unser Dank.
Wir wünschen Ihnen einen wundervollen Abend und danken für Ihre Unterstützung!
Die Wuppertaler Lions
Das
Musikkorps der Bundeswehr
DAS ORCHESTER
Das „Musikkorps der Bundeswehr“
wurde am 16. Februar 1957 in Rheinbach bei Bonn aufgestellt. Von Beginn
an als herausgehobenes Musikkorps
der Bundeswehr konzipiert, war eine
ansehnliche Personalstärke von 2 Offizieren und 82 Soldaten aller Dienstgrade der Aufgabenstellung gemäß
vorgesehen. Die Führung des Musikkorps wurde Hauptmann Friedrich Deisenroth übertragen. Im November
1957 übernahm das Orchester erstmals Aufgaben im Rahmen des protokollarischen Ehrendienstes der noch
jungen Bundesrepublik Deutschland.
Zusammen mit dem Wachbataillon
beim Bundesministerium der Verteidigung erfüllte das Musikkorps die zu
diesem Zeitpunkt dienstlich primäre
Aufgabe seither ungezählte Male auf
allen protokollarischen Ebenen, vom
Staatsempfang des Bundespräsidenten bis zur Botschafterakkreditierung.
1959 wurde das damalige „Stabsmusikkorps der Bundeswehr“ in seine
neue Garnisonsstadt nach Siegburg
bei Bonn verlegt, wo es bis heute nicht
nur beheimatet, sondern auch überaus
geschätzt und anerkannt ist. Denkwürdig in der Historie des Musikkorps wie
auch der Stadt ist bis heute der „Große
Zapfenstreich“, der 1964 aus Anlass
der 900-Jahrfeier der Stadt durchgeführt und von 10.000 begeisterten Zuschauern besucht wurde.
Das Musikkorps war nicht nur im Inland ein populärer Klangkörper, sondern auch bei zahlreichen Auslandseinsätzen. Erwähnenswert u.a. die Mitwirkung (1972) bei einer großen Musikshow im Herzen von Paris auf der
„Place Vendôme“ mit einem eindrucksvollen, zu damaliger Zeit völlig
ungewöhnlichen, Zusammentreffen mit
russischen Militärmusikern oder auch
die Reise anlässlich der 200-Jahrfeier
in die USA. Ein besonderer Höhepunkt
war auch die Konzertreise des Musikkorps 1988 nach Japan anlässlich des
Internationalen Militärmusikfestivals in
Tokio und Osaka. Mit der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten
wurde das Stabsmusikkorps 1990
erstmalig auch in Ost-Berlin eingesetzt. Bereits ein Jahr später dehnte
das Musikkorps seine Konzerttätigkeit
auf ganz Deutschland aus. Eine erste
Tournee führte das Orchester in den
Harz, nach Sachsen-Anhalt, Sachsen
und Brandenburg. Höhepunkt bildete
ein Rundfunkkonzert im Großen Sendesaal des Senders „Freies Berlin“.
Nach 2007 und 2010 repräsentierte
das Musikkorps der Bundeswehr 2012
bereits zum dritten Mal die Bundesrepublik Deutschland beim Internationalen Militärmusikfestival auf dem Roten
Platz in Moskau.
Mit der im Jahr 2000 erfolgten Neubestimmung des Auftrages, als repräsentatives Konzertorchester im In- und
Ausland auf höchstem künstlerischem
Niveau zu wirken, erhielt das Orchester
eine neue Gewichtung und Positionierung. Gleichzeitig erhielt es seinen
jetzigen Namen „Musikkorps der Bundeswehr“. Herausragende Galakonzerte, u.a. im Rahmen der MidEurope
2002 in Österreich, der internationalen
Konferenz der WASBE (World Association for Sinfonic Bands and Ensembles) in Schweden 2003, dem World
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Band Festival in Luzern (Schweiz) 2004
trugen entscheidend dazu bei, das
nunmehr repräsentative Konzertorchester des Militärmusikdienstes der
Bundeswehr auch in der zivilen Fachwelt zu etablieren. Darüber hinaus
gastierte das Ensemble mit herausragenden Konzerten in u.a. Washington,
Moskau, Kiew, Graz und St. Petersburg.
ben aller Größenordnungen gewöhnt,
vom glanzvollen Staatsempfang, Ehrungen für Bundespräsidenten und
Kanzlern sowie anderen großen protokollarischen Diensten über das große
Konzert bis hin zur kleinsten Kammermusikveranstaltung, spielte das Musikkorps bei unzähligen Anlässen und
steht damit ständig auf höchster
Ebene im Rampenlicht.
Das Musikkorps der Bundeswehr ist
ein gefragter Klangkörper und richtungsweisender Maßstab für die
Blasmusikszene in Deutschland. Mit
jährlich rund 50 Konzerten im In- und
Ausland begeistert das Musikkorps mit
breit gefächertem Repertoire ein vielschichtiges und interessiertes Publikum. In zahlreichen Veranstaltungen
trat das Musikkorps mit hochkarätigen
internationalen Künstlern wie Jiggs
Whigham oder auch weltbekannten
Ensembles wie German Brass gemeinsam auf.
Neben allen protokollarischen Auftritten steht die lange Reihe vielfältigster
Konzerte für verschiedenste Institutionen, die die Wirkungsbreite des
Orchesters darstellen. Eine beeindruckende und vielbeachtete Diskographie rundet den überaus positiven
Gesamteindruck dieses musikalischen
Aushängeschildes der Bundesrepublik
Deutschland ab. Die Musiker in Uniform sind besonders stolz darauf, in
den über 50 Jahren ihres konzertanten
Wirkens nicht nur Tausenden von Menschen mit ihrer Musik Freude bereitet,
sondern darüber hinaus für die verschiedensten wohltätigen Zwecke
über 7 Millionen Euro eingespielt zu
haben.
Das „Musikkorps der Bundeswehr“
blickt nunmehr auf über 50 Jahre erfolgreiche militärmusikalische Tätigkeit
zurück. An die verschiedensten Aufga-
Oberstleutnant
CHRISTOPH SCHEIBLING
Oberstleutnant Christoph Scheibling
(*1969) begann seine musikalische
Ausbildung auf den Instrumenten Klavier und Posaune. Nach dem Abitur
trat er 1989 in den Militärmusikdienst
der Bundeswehr ein und studierte an
der Robert-Schumann-Hochschule in
Düsseldorf bei Prof. Trommer Dirigieren. Nach Verwendungen als 2. Musikoffizier beim Luftwaffenmusikkorps 2
und beim Stabsmusikkorps der Bun-
Wir wünschen für das 33. Wuppertaler
Benefizkonzert viel Erfolg!
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deswehr war er Chef des Gebirgsmusikkorps Garmisch-Partenkirchen und
des Luftwaffenmusikkorps 2 Karlsruhe.
2009 und 2010 leitete er MentoringTeams zum Aufbau der afghanischen
Militärmusik in Kabul. 2010 wurde er
stellvertretender Leiter des Militärmusikdienstes der Bundeswehr. Seit Oktober 2012 ist er Chef des Musikkorps
der Bundeswehr in Siegburg.
Oberstabsfeldwebel
CHRISTOPH ENGERS
Oberstabsfeldwebel Christoph Engers
ist Klarinettist und Pianist im Musikkorps der Bundeswehr Siegburg. Er
wurde 1969 in Bad Ems geboren und
erhielt seine erste musikalische Ausbildung bereits im Alter von acht Jahren
an der Klarinette. Gleichzeitig begann
eine intensive Auseinandersetzung mit
dem Klavier- und Orgelspiel. Nach dem
Eintritt in die Bundeswehr begann er
sein Studium an der Robert Schumann
Musikhochschule in Düsseldorf bei
Wolfgang Raumann, Sinfonieorchester
des WDR.
Seit 1994 ist er Angehöriger des Musikkorps der Bundeswehr in Siegburg.
Hier wurde er im Jahr 2014 mit der Ernennung zum Oberstabsfeldwebel zusätzlich mit dem Aufgabengebiet der
Musikkommunikation beauftragt. Er
leitet damit alle Sonderprojekte, wie
die Orchesterakademie des Musikkorps der Bundeswehr, Schulkonzerte,
öffentliche Generalproben und Nachwuchswerbungsmaßnahmen.
Darüber hinaus ist er auch der zivilen
Musikszene verpflichtet und als Dirigent, Dozent bei Workshops sowie als
Organist weit überregional bekannt.
Lions
& Leos
LIONS CLUBS INTERNATIONAL
Lions Clubs International ist eine weltweite Vereinigung freier Menschen,
die in freundschaftlicher Verbundenheit bereit sind, sich den gesellschaftlichen Problemen unserer Zeit zu
stellen und uneigennützig an ihrer Lösung mitzuwirken.
Lions helfen. Ob in Kinder- und Jugendprojekten oder bei der Unterstützung Sehbehinderter.
Lions engagieren sich ehrenamtlich
für Menschen, die Hilfe brauchen.
„We Serve“ („Wir dienen“) ist unser
Motto. Mit fast 1,4 Millionen Mitgliedern weltweit ist Lions Clubs International (LCI) eine der größten Nichtregierungsorganisationen.
Lions initiieren eigene Projekte oder
unterstützen nützliche Projekte von
Partnerorganisationen. Übergeordnetes Ziel ist dabei die Hilfe zur Selbsthilfe.
1945 war Lions Clubs International
maßgeblich an der Gründung des
Sektors der Nichtregierungsorganisationen bei den Vereinten Nationen
beteiligt und ist neben Rotary International die einzige Serviceorganisation,
die als beratender Partner mit der
UNO einen Konsultarstatus hat. Der
erste deutsche Lions Club wurde
1951 in Düsseldorf gegründet. Derzeit
engagieren sich in der Bundesrepublik über 50.000 Mitglieder für die Gemeinschaft und für Menschen in Not.
In Wuppertal treffen sich die Lions in
sechs Clubs. Zudem gibt es den LeoClub, dem aktive Menschen zwischen
18 und 28 Jahren angehören.
Programm
2015
DES WUPPERTALER BENEFIZKONZERTES
1) Freundschaftsmarsch
aus der CD „Durchs Brandenburger Tor – Deutsche Märsche“
M: Otto Zeh
A: Hans Ahrens
V: Manuskript
2) Ouvertüre zur Operette „Die Fledermaus“
M: Johann Strauss
A: Guido Rennert
V: AuRen
3) Der Lindenbaum
aus der CD „Kein schöner Land – Deutsche Volkslieder“
M: Friedrich Silcher
A: Guido Rennert
V: AuRen
4) To Walk with Wings
Fanfare and Ouverture
M: Julie Giroux
V: Musica Propria
5) Festliches Praeludium op. 61
6) A Rat Pack Tribute
M: diverse
A: Jörg Murschinski
V: Manuskript
7) The Sound of Ireland
Suite für großes symphonisches Blasorchester
M: diverse
A: Guido Rennert
V: Manuskript
Änderungen vorbehalten
Zur Einweihung des Wiener Konzerthauses
Oberstabsfeldwebel Christoph Engers – Orgel
M: Richard Strauss
A: Jörg Murschinski
V: Manuskript
PAUSE
Das Musikkorps der Bundeswehr Siegburg
Oberstleutnant Christoph Scheibling
Die
Verwendung des Reinerlöses 2015
SPENDENZIELE
In 2015 wird der Reinerlös des LionsBenefizkonzertes auf die folgenden
zwei Spendenziele aufgeteilt:
Die 2004 vom Elberfelder Erziehungsverein gegründete Bürgerstiftung für
Kinder in Wuppertal (www.kinderstiftung-wuppertal.de) hat das Ziel, Wuppertaler Bürger zur Unterstützung
benachteiligter Kinder bereits im Kindergartenalter anzustiften, um durch
frühzeitig einsetzende Fördermaßnahmen bereits die Kleinsten in ihrer Entwicklung zu fördern und dabei zu
helfen, einen Grundstein für eine fundierte Bildung und erfolgreiche Zukunft
der Kinder zu legen. In dem heute stark
veränderten sozialen Umfeld ist die
frühkindliche Bildung in der Familie
nicht mehr ausreichend gewährleistet
und die Kindertagesstätten für eine individuelle Förderung auf externe Unterstützung angewiesen.
Durch die Projekte zur Prävention im
Kindergarten, insbesondere in den
Bereichen Sprache und Bewegung,
werden durch die Bürgerstiftung förderungsbedürftige Kinder gezielt eine
Stunde/Woche für ein Jahr in ihrer
Sprachentwicklung, in der Wahrnehmung ihrer Umwelt, beim altersgemäßen Lernen auch durch Bewegung
unter Einbeziehung von Musik, Kunst
und Naturwissenschaften in Kleingruppen gefördert.
In einem Netzwerk, bestehend aus Erziehern, Logopäden, Ergotherapeuten,
Sozial- und Heilpädagogen einschließlich der Eltern werden durch individuelle Förderung im Kindergarten die
Kompetenzen der Kinder gestärkt, ihre
Lernfreude geweckt und sie zur
Selbst- und Fremdwahrnehmung angeleitet, die auch eine Veränderung in
ihrem sozialen Verhalten bewirkt und
sie befähigt, sich in eine Gruppe zu integrieren und aufeinander Rücksicht zu
nehmen.
Im Kindergartenjahr 2014/15 finanziert
die Bürgerstiftung mit der Unterstüt-
Sparkassen-Finanzgruppe
„Wunderbar, dass unsere Sparkasse einer
der größten Kulturförderer Wuppertals ist.“
Die Stadtsparkasse Wuppertal unterstützt Soziales, Kultur und Sport in Wuppertal mit rund 5 Mio. € pro Jahr. Wir sind uns als Marktführer
unserer Verantwortung für die Menschen und Unternehmen in unserer Stadt bewusst und stellen uns dieser Herausforderung. Mit unserem
Engagement unterstreichen wir, dass es mehr ist als eine Werbeaussage, wenn wir sagen: Wenn’s um Geld geht – Sparkasse
zung von Wuppertaler Bürgern, Unternehmen und Serviceclubs die Förderung von 96 Kindern in zehn
verschiedenen Kindertagesstätten. Die
Nachfrage ist so groß, dass leider nicht
alle Anträge bewilligt werden konnten.
Die Zuwendung aus dem Lions-Benefizkonzert wird verwendet für die
Förderung in Wahrnehmung und Bewegung in 2 Gruppen mit jeweils 5 Kindern in der Kita Kinderland und für die
Sprachförderung in 2 Gruppen mit jeweils 5 Kindern in der Kath. Kindertagesstätte Herz-Jesu.
Die Wahrnehmungs- und Bewegungsförderung erfolgt durch die „Arbeitsgemeinschaft für Prävention im
Kindergarten“ und die Sprachförderung durch die Praxis für Logopädie
Andreas Oligschläger.
Bereits 1985 entstand in Wuppertal die
erste Hasenschule (www.hasenschule.de), um lese- und rechtschreibschwachen Grundschulkindern eine
effektive Hilfe zu schaffen, ihre Defizite
abzustellen. Trotz eines qualitativ guten
Unterrichts gelingt es 2-3 Grundschulkindern pro Klasse nachweislich nicht,
mit den gängigen Unterrichtsmethoden das Lesen zu erlernen.
In der Hasenschule lernen betroffene
Kinder mit Hilfe der „Rabanus-Methode“ mühelos und – wie die Erfahrung zeigt – garantiert das Lesen.
Diese speziell entwickelte Methode
kennzeichnet sich dadurch, dass den
Lauten mit den dazugehörigen Buchstaben oder Buchstabengruppen Fingerzeichen zugeordnet werden. Die
Buchstaben eines Wortes werden mit
Hilfe der Fingerzeichen abgelesen und
gleichzeitig mit ihrer Lautgestalt verbunden. Das Lesen findet damit sichtbar vor dem Gesicht statt. Die Wörter
und Sätze werden laut ausgesprochen.
So gewinnen die Kinder nicht nur Si-
cherheit beim Erlesen, sondern haben
auch die Möglichkeit, schnell und sinnentnehmend das Lesen zu erlernen.
Ein positiver Nebeneffekt der Methode
ist, dass Kinder lernen, konzentriert
und selbstständig zu arbeiten. Kindern
mit ADHS oder anderen Auffälligkeiten
gelingt es mit Hilfe der „Rabanus-Methode“ erfolgreich lesen zu lernen.
Das Nichtlesen hat weitreichende Folgen für die schulische Bildung des Kindes. Bereits zum Ende des ersten
Schuljahres wird die Lesefähigkeit in
unterschiedlichen Unterrichtsfächern
vorausgesetzt. Bei einem Kind, das
über entsprechende Fähigkeiten nicht
verfügt, bauen sich schnell Lernrückstände auf, die nicht nur das
Unterrichtsfach Deutsch betreffen.
Schulfrust und Schulversagen drohen
– in einigen Fällen der sonderpädagogische Förderbedarf. Viele Eltern wis-
Kennen Sie Ihre Erben?
...dann gehen Sie Stiften!
Wir können etwas für Sie tun !
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sen sich keinen Rat mehr. Oft entwickelt sich dieser Umstand zum Familienproblem.
Die Hasenschule hat sich seit nunmehr
fast 30 Jahren darauf spezialisiert,
durch die Anwendung effektiver Unterrichtsmethoden Lernschwierigkeiten
zu mindern, den Fehlleistungen auf
den Grund zu gehen und abzustellen.
Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen kümmern sich um diese Probleme.
Rechtsanwälte
Die Mitarbeiter der Hasenschule arbeiten überwiegend ehrenamtlich, so
kann ein qualitativ hochwertiger Unterricht zu vergleichsweise sehr günstigen
Kosten angeboten werden. Insbesondere Kinder aus finanzschwächeren
Familien haben so die Möglichkeit, die
Hasenschule zu besuchen. Aber auch
andere soziale Aspekte spielen in der
Hasenschule eine große Rolle, zum
Beispiel das Vertrauensverhältnis zwischen Kindern und Lehrern der Hasenschule. Kinder können so wieder
Lernfreude und Schullust aufbauen.
Ehrenamtliches
Engagement von Wuppertalern für Wuppertaler
LEOS SUCHEN DICH ALS UNTERSTÜTZUNG IM TEAM
Der Leo Club Wuppertal besteht seit
35 Jahren. Getreu dem Motto „We
Serve“ engagieren sich die Clubmitglieder vor allem in regionalen Projekten. Ein Großteil des Engagements der
Leos gilt dabei Kindern und Jugendlichen sowie älteren und bedürftigen
Menschen aus dem Raum Wuppertal.
gibt es auf der ganzen Welt – derzeit
existieren mehr als 5700 Clubs in über
130 Ländern. Sie setzen sich aus
Schülern, Studenten, Auszubildenden
und jungen Berufstätigen zusammen.
Politisch und konfessionell ungebunden sind Leos offen für jeden, der sich
ehrenamtlich engagieren möchte.
Das Besondere am Leo Club: Die Mitglieder sind junge Wuppertaler zwischen 16 und 30 Jahren, die sich für
ihre Region ehrenamtlich engagieren.
Leo sein heißt Verantwortung übernehmen, dabei Spaß zu haben und viele
Freundschaften vor Ort und in der ganzen Welt zu knüpfen! Denn neben ihrer
ehrenamtlichen Arbeit unternehmen
die Leos auch viel miteinander.
Manpower, Spenden und Aufmerksamkeit: Mit diesen Projekten packen
die Leos an
Die Mitglieder des Leo Club Wuppertal
engagieren sich sowohl mit Tatkraft als
auch mit finanziellen Mitteln und Spendenaktionen: Sie sammeln mehrmals
im Jahr Lebensmittel für die Wuppertaler Tafel oder besuchen Altenheime
in der Region, um mit den Bewohnern
Bingo zu spielen und mit kleinen Aufmerksamkeiten zu erfreuen. Darüber
hinaus organisieren die Leos Ausflüge
mit den Wuppertaler Kinder- und Jugendeinrichtungen – gehen zum Beispiel Schlittschuhlaufen mit den
Kleinen oder Kochen mit den Größeren. Jedes Jahr im Dezember besu-
Bei den gemeinsamen Hilfsprojekten
erwerben die Leos darüber hinaus
zahlreiche sinnvolle Fähigkeiten, auch
für die berufliche Zukunft.
Leo Clubs sind die Jugendorganisationen von Lions Club International. Leos
chen einige Leos außerdem im Nikolaus-Kostüm und voll bepackt mit
Schokolade, sowie kleinen Spielzeugen die jungen Patienten der Kinderklinik in Barmen. Seit vier Jahren starten
die Leos zudem regelmäßig eine
Grundschulinitiative: Zahlreiche Wuppertaler Schulen bewerben sich dann
beim Club, um ihren Pausenhof verschönern zu lassen. Neben finanzieller
Unterstützung für Spielgeräte, reinigen,
bemalen und bepflanzen die Leos die
Gewinner-Schulhöfe je nach Bedarf
und natürlich ganz nach den Wünschen der Kinder und Lehrer.
Die Leos unterstützen aber auch andere Wuppertaler Institutionen: Dazu
zählen viele projektbezogene Spenden
wie beispielsweise die finanzielle Unterstützung einer Werkstatt zur Berufsvorbereitung von Jugendlichen. Erst
kürzlich haben die Leos einen Scheck
über 10.000 Euro an die Wuppertaler
Kinderhospiz-Stiftung übergeben.
Regelmäßige Spenden gehen außerdem an WIN – Wuppertaler in Not, die
Beratungsstelle Donum Vitae oder an
das Kinderbildungsprojekt Antolin. Der
Leo Club Wuppertal finanziert sich
hauptsächlich durch zwei große Projekte: Dazu zählt der mittlerweile über
die Grenzen Wuppertals hinaus bekannte und ebenso beliebte Leo Adventskalender sowie der Glühweinstand am Kasinokreisel auf dem Elberfelder Weihnachtsmarkt. Der Leo Club
sucht noch tatkräftige Unterstützung.
„Wir freuen uns jederzeit über neue
Mitglieder, denn umso mehr wir sind,
desto besser können wir etwas bewegen“, sagt Phillip Schneider, Präsident
des Leo Clubs Wuppertal. Wer Interesse hat, schaut am besten bei einem
der regelmäßigen Treffen der Leos vorbei. Über diese E-Mail-Adresse könnt
ihr Kontakt zum Leo Club Wuppertal
aufnehmen und die Termine für die
nächsten Treffen erfahren: info@leoclub-wuppertal.de
Weitere Informationen findet ihr auf der
Homepage
www.leo-club-wuppertal.de
Das
Konzept der Kulturloge Wuppertal
DES GEMEINSAMEN HILFSWERKS DER WUPPERTALER LIONS CLUBS E.V.
Das „Gemeinsame Hilfswerk der Wuppertaler Lions Clubs“ als Veranstalter
des heutigen Konzerts hat noch ein
weiteres kulturelles Angebot für Wuppertal und den guten Zweck – die Kulturloge.
Der Zweck und das Ziel der Kulturloge
ist es, nicht verkaufte Eintrittskarten,
die Kulturveranstalter zur Verfügung
stellen, an Menschen mit geringem
Einkommen kostenlos weiterzugeben.
Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer
vermitteln die Karten und lassen sie
beim Veranstalter an der Abendkasse
auf den Namen des Kulturgastes hinterlegen. So wird die Kulturloge diesen
Menschen eine Teilhabe an der Kultur
ermöglichen.
Zielgruppe der Kulturloge
Zielgruppe sind Menschen, die nur
über ein geringes Einkommen verfügen. Im Wesentlichen sind dies Alleinerziehende, Familien mit kleinem
Einkommen, Senioren mit Mini-Rente
in Altenheimen, Arbeitslose, Sozialhilfeempfänger, Menschen mit MiniJobs und in Ausbildungskursen des
Arbeitsamtes oder des Kreisjobcenters, Bewohnerinnen des Frauenhauses mit ihren Kindern, chronisch
psychisch Kranke in therapeutischen
Einrichtungen und Wohngruppen. Besonderes Augenmerk wollen wir auf
Kinder legen, die in der Schule schnell
zu Außenseitern werden, wenn sie
nicht mitreden können und die keinerlei
Möglichkeit haben, selbst ihre Lebenssituation zu verändern. Wir ermöglichen, dass Familien gemeinsam kulturelle Veranstaltungen besuchen.
Kontakte zu sozialen Einrichtungen
nutzen
Die Kulturloge arbeitet eng mit den örtlichen sozialen Initiativen und Beratungsstellen zusammen. Sie haben
bereits Vertrauen zu unserer Zielgruppe aufgebaut, kennen die Menschen und ihre Verhältnisse und
Probleme. Bei diesen Kooperations-
partnern können Kulturgäste ihre Anmeldeformulare für die Kulturloge abgeben, mit ihrem Stempel empfehlen
die Institutionen den Bewerber für die
Kulturloge und fungieren gleichsam als
Leumund.
Kontakte zu Kulturveranstaltern
Viele Veranstalter sind Partner der Kulturloge. Sie stellen der Kulturloge
kostenlos Plätze für Kino, Konzerte,
Theater und Lesungen zur Verfügung.
Ablauf
Unsere Gäste müssen lediglich bei
ihrer Anmeldung zur Kulturloge ihren
Namen, ihre Telefonnummer und ihre
Interessengebiete angeben und sie
von einer beteiligten sozialen Institution abstempeln lassen. Dann rufen
ehrenamtliche Helfer die Kulturgäste
persönlich an, erzählen ihnen freundlich von Lesungen, Theater, Kino und
Konzerten, für die wir zuvor Karten
vom Veranstalter akquiriert haben. Hat
unser potenzieller Kulturgast Zeit und
Lust zur entsprechenden Veranstaltung
zu gehen, dann geben wir den Namen
an den Veranstalter weiter. Die Karten
werden auf diesen Namen hinterlegt –
wie bei Ehrengästen, Pressevertretern
oder auch Verlosungsaktionen üblich.
Wir rufen unsere Gäste nach den Veranstaltungen an und fragen, ob alles
geklappt hat. Die Rückmeldungen helfen dabei, den Ablauf weiter zu verbessern. Das Telefonieren nimmt die
einzelnen Menschen mit ihren individu-
ellen Interessen wahr, fördert durch
das persönliche Gespräch das Verständnis bei den ehrenamtlichen Helfern und Gästen und motiviert beide
„Seiten“.
Sie wollen mehr über die Kulturloge erfahren oder ehrenamtlich mitarbeiten?
Mehr Infos unter:
www.kulturloge-wuppertal.de
Uwe Maedchen
Kulturloge Wuppertal
www.proviel.de
Wir suchen Sie …
als Kooperationspartner für Praktikumsplätze
und „Betriebsintegrierte Arbeitsplätze“
für Menschen mit psychischer Behinderung.
Ihre Ansprechpartnerin
Yesim Ilter
Integrationsbeauftragte
Telefon: 0202 / 24 508-376
y.ilter@proviel.de
Danke!
WIR DANKEN BESONDERS...
Dank gilt insbesondere den Besuchern des Lions-Benefizkonzertes.
Nur durch das stets ausverkaufte
Haus ist es möglich, das Gesamtprojekt zu einem Erfolgsprojekt in Wuppertal zu machen.
Großer Dank gilt auch dem Musikkorps der Bundeswehr, da es völlig
unentgeltlich auf Basis eines „Einsatzbefehls“ zu uns nach Wuppertal
kommt und uns jedes Jahr mit einem
wunderbaren Programm begeistert.
Neben den Besuchern und dem Musikkorps gibt es noch weitere Unterstützer, die es ermöglichen, dass wir
mit dem Konzert Kindern aus Wuppertal helfen können.
Zu nennen sind die Inserenten in diesem Heft. Durch die Inserate werden
die unvermeidlichen Kosten, z.B. für
den Saal und die Gema, gedeckt.
Darüber hinaus bleibt noch ein Überschuss, der ebenso dem guten
Zweck zufließt.
Impressum
HERAUSGEBER
Der Born-Verlag aus Wuppertal unterstützt uns bei der Erstellung der Printmedien und dem Druck derselben.
Sönke Vögeding hat 2014 die neue
Internetseite (www.lions-konzert.de)
erstellt und pflegt diese.
Der Wuppertaler Sicherheitsdienst
SOPPsec und auch die Notfallrettung
Kießling stellen uns für das Konzert
ihr Personal zur Verfügung.
Zu nennen sind auch die stets zuvorkommenden Damen und Herren aus
der Stadthalle.
Dank gilt auch der Westdeutschen
Zeitung, die seit Jahren für unsere
Konzerte wirbt. Die Leos stellen in
jedem Jahr Personal für den Einlass
und die Organisation zur Verfügung.
Nur durch den Einsatz aller Beteiligten
ist es möglich, den bisher erzielten
Reinerlös von über 600.000 Euro für
den guten Zweck in unserer Stadt
einzusetzen!
Das Konzert am 25. März 2015 um
19.30 Uhr in der Historischen Stadthalle Wuppertal-Elberfeld wird veranstaltet vom „Gemeinsamen Hilfswerk
der Wuppertaler Lions Clubs e.V.“.
Die Herausgabe dieser Konzertbroschüre erfolgt durch das „Gemeinsame
Hilfswerk der Wuppertaler Lions Clubs
e.V.“, Vorsitzender: Detlef Erlenbruch.
Zusammenstellung und digitale Verarbeitung durch den Born Verlag, Wuppertal.
Fotos: Bundeswehr
Das Innenstadt-Magazin SCHAUINDIESTADT beschäftigt sich
mit aktuellen Themen der Elberfelder City. Es bietet außerdem einen mit Fotos gestalteten Stadtbummel und somit
einen Einblick in den vielseitigen Einzelhandel und die
abwechslungsreiche Gastronomie.
Erscheinung: jeweils im Frühling und Herbst
Kostenfrei erhältlich u.a. bei den beteiligten Gastronomen und Einzelhändlern.
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J.H. Born GmbH Born-Verlag
Am Walde 23 · 42119 Wuppertal
Telefon 0202 24308-0 · Fax 0202 24308-19
born@born-verlag.de · www.born-verlag.de
Bergisch Land · Ruhr · Niederrhein · Rheinland
Siehe auch www.magazine-schauinsland.de
08
00
/42
42
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Be se L
nlo
ste
ko
Fast alles, was es in Wuppertal zu
hören gibt, gibt’s in Ihrer WZ zu lesen.
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