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Aktuelle Ausgabe Sonntag - Wolfenbütteler Schaufenster

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„Achtung
Hochspannung!“
Sonntag, 29. März 2015
Nur noch 2 Tage!
Wolfenbüttel. Für den heutigen Sonntag, 29. März, 15 Uhr,
lädt das Museum Schloss Wolfenbüttel zu einer öffentlichen
Führung durch die Sonderausstellung „Achtung Hochspannung!“ ein. Spannende Experimente rund um das Thema
Elektrizität machen diese Führung mit Felix Kraus, Ostfalia,
zu einem besonderen Erlebnis.
Eintritt (inkl. Führung): 6 Euro
Erwachsene. Anmeldungen:
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während der Feiertage
der Ford-Gewerbe-Partner
und das Transit-Zentrum
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in Wolfenbüttel
Wolfenbüttel. Das Museum
Schloss Wolfenbüttel ist am
Ostersonntag, 05. April und
Ostermontag, 06. April von 10
bis 17 Uhr geöffnet. Am Karfreitag, 03. April ist das Museum
geschlossen.
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Frauenhilfe Hordorf
Hordorf. Am Mittwoch, 1.
April, 19 Uhr findet der Frauenhilfsabend wie gewohnt statt.
Die Gemeinschaft junger Cremlinger sorgt an vier Sonnabenden vor Ostern für das Einsammeln
von Strauch- und Baumschnitt.
Foto: Privat
Osterfeuer in Cremlingen am Ostersonntag:
Vorbereitungen laufen auf Hochtouren
Cremlingen. Wie in jedem Jahr
findet das Osterfeuer in Cremlingen am Ostersonntag, 5. April, ab
18 Uhr am Osterfeuerplatz statt.
Dazu sind alle Cremlinger eingeladen. Auch auswärtige Besucher
sind willkommen. Für das leibliche
Wohl wird mit warmen und kalten
Getränken sowie Waffeln, Brat-
wurst und Fischbrötchen gesorgt.
Organisiert wird die Vorbereitung,
also das Einsammeln und Annehmen von Strauch- und Baumschnitt, die Durchführung des
Osterfeuers und das Aufräumen
und Entsorgen der Reste, durch
die Gemeinschaft junger Cremlinger. An vier Samstagen vor Ostern
sorgen viele fleißige Hände für eine
schnelle und unkomplizierte Abfuhr des Strauchschnitts. Auch die
jungen Eritreer, die seit einiger Zeit
in Cremlingen wohnen, bringen
sich engagiert mit ein und freuen
sich an der Gemeinschaft. Allen
Helfern sei für ihr Engagement ein
großer Dank ausgesprochen.
Jahreshauptversammlung des Spielmannszuges Cremlingen:
Erfolgreiches Jahr absolviert
Wer hat an der
Uhr gedreht?
Sind Sie auch noch müde? Kein
Wunder, denn heute Nacht hatten
Sie eine Stunde weniger Schlaf. Ab
heute ist sie wieder da, die Sommerzeit. Für alle Leserinnen und
Leser ohne Funkuhr heißt es nun
wieder: Uhren stellen – eine
Stunde nach vorn.
Einladung zum
Frühlingssingen
Cremlingen. Die Chorgemeinschaft Cremlingen lädt am
Samstag, 25. April um 14.30
Uhr zu einem Frühlingssingen
in die Sporthalle in Cremlingen
ein. Es werden Gastchöre aus
Destedt, Schandelah, Groß
Dahlum und Calvörde kommen. Eintritt ist frei. Die Sänger
freuen sich auf zahlreiche Zuhörer.
Cremlingen. Mit einem Auftritt
der aktiven Spielleute begann die
Jahreshauptversammlung des
Spielmannszuges der Freiwilligen
Feuerwehren der Gemeinde
Cremlingen. Anschließend blickte
die Vorsitzende Iris Paterson auf
das Jahr 2014 zurück und erinnerte an 43 Übungsabende sowie 13
öffentliche Auftritte, unter anderem beim Musikfest des Kreisverbandes Braunschweiger Land in
Rottorf.
Auch einige Freizeitveranstaltungen wurden im vergangenen Jahr
durchgeführt. So verbrachte man
das Pfingstwochenende bei „tropischen“ Temperaturen im Serengetipark in Hodenhagen und die
Weihnachtsfeier
durfte
am
Jahresende ebenso wenig fehlen
wie der gemeinsame Besuch des
Sickter Weihnachtsmarktes. Alles
in allem ein erfolgreiches Jahr
2014, in dem der 70 Mitglieder
starke Spielmannszug auch einige
neue Mitglieder gewinnen konnte.
19 Spielleute machen derzeit aktiv
Musik oder erlernen ein Instrument.
Die Ehrungen einiger Mitglieder
standen ebenfalls auf der Tagesordnung. Für fördernde Mitgliedschaft wurden geehrt: Johanna,
Louisa und Lilli Klitzke (fünf Jahre), Martin Mosenheuer (zehn Jahre), Annegret und Dieter Stechert
sowie Lothar Elsner (20 Jahre)
und Hans Joachim Hagedorn (25
Jahre). Bei den aktiven Spielleuten gab es folgende Ehrungen:
Lukas und Steffanie Lippelt für
acht Jahre (NMV Jugend Silber).
Maik Jäger für zehn Jahre (NMV
Jugend Gold), Martina Jäger und
Karin Lippelt für zehn Jahre (NMV
Erwachsene Bronze) und Uwe
Hagedorn für 20 Jahre (NMV Erwachsene Silber). Claus Stechert
erhielt für 25 Jahre die NMVErwachsenen-Auszeichnung in
Gold. Für 35 Jahre erhielten Carsten und André Klitzke eine vereinsinterne Ehrung. André Klitzke erhielt zusätzlich noch für 20jährige
Stabführertätigkeit die goldene
Ehrennadel von der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände.
Die Neuwahlen ergaben nur kleine
Änderungen und bestätigen die
gute Vorstandsarbeit in den vergangenen Jahren. Vorsitzende
bleibt Iris Paterson, Volker
Schmieder wurde als 2. Vorsitzender wiedergewählt, Kassierer ist
weiterhin Claus Stechert und die
Beisitzerin der Aktiven, Martina
Geßner, und der Beisitzer der Fördernden, Jan Szielasko, wurden
ebenalls bestätigt. Im Musikalischen Beirat sind Carsten Klitzke,
Sören Schmieder und Karin Lippelt vertreten und als Schriftführer
wurde André Klitzke gewählt.
Für das Jahr 2015 sind neben den
Auftritten auch wieder einige Freizeitveranstaltungen geplant. Wer
Lust hat im Spielmannszug mitzumachen, ist jederzeit gerne gesehen. Geübt wird jeden Mittwoch
ab 18.30 Uhr im Cremlinger
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Zu Beginn der Jahreshauptversammlung hatten die Spielleute des Spielmannszuges Cremlingen
einen kurzen Auftritt.
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über die Geburt unserer Tochter
Was man tief
in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch
den Tod verlieren.
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Der plötzliche Tod meines lieben Mannes, unseres guten Vaters,
Schwiegervaters und fürsorglichen Opas hat eine tiefe Lücke in
unser Leben gerissen und unsere Trauer ist groß.
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Wir heiraten!
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In stiller Trauer:
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mit Kindern und Enkelkindern
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sonntags ab 11 Uhr. Telefon 0 53 31 / 93 56 60
Betreuung: Bestattungsinstitut Klinzmann, Gevensleben und Hornhausen
all denen, die sich in stiller Trauer
mit uns verbunden fühlten und
ihre Anteilnahme in so vielfältiger
Weise zum Ausdruck brachten.
Die Notdienste finden
Sie heute auf Seite 5
Trauerfeiern
Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet im engsten
Familienkreis statt.
Danke
Standesamtliche Trauung: 1. April 2015, 11 Uhr, in Schladen
Kirchliche Trauung: 9. Mai 2015, 16 Uhr, in Gielde
Neuer Weg 91 · 38302 Wolfenbüttel
† 23. März 2015
Sonja
Raksch-Pohl
Wir freuen uns über die Anerkennung und Freundschaft, die ihr
entgegengebracht wurde und sie
auf ihrem letzten Weg begleiteten.
Ein herzliches Dankeschön allen, die sich in
stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und
ihre Anteilnahme auf so vielfältige Weise zum
Ausdruck brachten.
Eva
Labudka
Unser besonderer Dank gilt allen, die sie in
der letzten Zeit ihres Lebens begleitet haben.
† 19.2.2015
Im Namen aller Angehörigen:
Unser besonderer Dank gilt den
Arbeitskollegen, den Bewohnern
der evangelischen Stiftung Neuerkerode und dem Bestattungsinstitut Mull.
Lea Pohl
Ursel Raksch
Michael und Arvyda Labudka
Jessika und Bastian Grube
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Plötzlich und unerwartet bist Du von uns gegangen.
In unseren Herzen und Gedanken wirst Du immer bei uns sein.
Unser lieber Sohn, Bruder, Schwager, Onkel und Neffe
WF-Leinde, im März 2015
Ralf Schulze geb. Glufke
* 16. 7.1965
Wenn das Licht erlischt,
bleibt die Trauer.
Wenn die Trauer vergeht,
bleibt die Erinnerung.
Bernward Fach
* 29. 9.1957
Ihr sollt nicht um mich weinen.
Ich habe ja gelebt.
Der Kreis hat sich geschlossen,
der nach Vollendung strebt.
Und legt der Hauch des Tages
am Abend sich zur Ruh‘,
send ich als Stern vom Himmel
Euch meine Grüße zu.
Jörg Kosikat
* 16. 4. 1966
† 19. 3. 2015
Wir sind unendlich traurig und wären so gerne noch ein
weiteres Stück des Weges gemeinsam mit Dir gegangen.
Marion
Mama und Papa
Deine Schwestern Bianka und Regina
mit Familien
Angehörige, Verwandte und Freunde
Traueranschrift: Marion Kosikat, An der Fischerbrücke 8,
38300 Wolfenbüttel
Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 2. April 2015,
13.00 Uhr, auf dem Friedhof in Wendessen statt.
† 21. 3. 2015
In tiefer Trauer:
Thomas Fach
Iris Goedecke
Marianne Hariri
mit Familien
Wir haben in aller Stille Abschied genommen.
† 21.3. 2015
wurde mitten aus dem Leben gerissen.
Wir sind sehr traurig:
Ingeborg und Manfred Hartmann
Christian und Annette Goslar
mit Tim-Florian, Jan-Philipp und Maik-Fabian
Heike Beischall
Birgit Sobirey mit Eve
Renate und Dieter Glufke
Wir nehmen im engsten Familienkreis Abschied.
Es ist Zeit, dass wir gehen.
Ich, um zu sterben, und ihr,
um weiterzuleben. (Sokrates)
Gisela Korsitzke
Lessingplatz 4 · 38304 Wolfenbüttel
Telefon 0 53 31 - 10 63
Fax 0 53 31 - 10 60
E-Mail: info@medicus-wf.de
Web: www.medicus-wf.de
geb. Büto
* 30.7.1930 † 25.3.2015
Standesamt Wolfenbüttel
Aufgrund der geltenden Datenschutzbestimmungen dürfen nur folgende
Personenstandsfälle veröffentlicht werden.
In Liebe und Dankbarkeit,
im Namen aller Angehörigen:
Bernhard und Ulrike Korsitzke
Geburten:
Anna Hapka, geb. Mostowska
und Christian Hapka, Eichhof
15, Vechelde (Felix Christian);
Vanessa Lehne, geb. Nagel und
Sven Lehne, Frankfurter Str. 30,
Salzgitter (Sophie); Wiebke
Scholz, geb. Heuer und Michael
Scholz, In den Gehren 7, Sickte
(Hanna Sophie).
Am Stadtweg 12, Wolfenbüttel;
Natalie von Lonski, Kriemhildstr.
24, Braunschweig und Waldemar Hujo, Steinfurter Str. 23,
Münster; Julia Homann und Robin Harmening, Herrenbreite 3,
Wolfenbüttel; Joana Cosfeld und
Boris Bündig, Am Okerofer 8,
Wolfenbüttel.
38170 Uehrde, Siedlung 1
Eheschließungen:
Manuela Kunath und Nikolaos
Papdimitriou, Zur Schanze 15,
Wolfenbüttel; Christine Herre,
geb. Bühren und Kai Bartsch,
Sterbefälle:
Eva Haberland, geb. Beckmann,
Zickerickstr. 11a, Wolfenbüttel;
Siegfried Schulz, Siedlung 13,
Wolfenbüttel.
Dein Wille war so stark,
du wolltest die Krankheit bezwingen,
du ahntest nicht, was sie verbarg,
vergeblich war dein Ringen.
Gemeinsam haben wir gekämpft,
gemeinsam auch verloren.
Geblieben sind Erinnerungen deiner Liebe und Güte,
die du ewig in unseren Herzen zurückgelassen hast.
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Wolfgang
Teichmann
† 13. März 2015
Herzlichen Dank allen,
die sich in stiller Trauer mit
uns verbunden fühlten und
ihre liebevolle Anteilnahme
auf so vielfältige Art zum
Ausdruck brachten.
Anneliese Teichmann
und Kinder
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet
am Freitag, dem 10. April 2015, um 14 Uhr von der Kirche zu
Uehrde aus statt.
Von freundlich zugedachten Blumen und Kränzen bitten wir
abzusehen.
Betreuung: Bestattungsinstitut DUBE, Schöppenstedt
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem
lieben Ehemann, guten Papa, Schwiegervater, unserem Opa,
Uropa, Bruder, Schwager und Onkel
Werner Wöhler
* 9. 7. 1933
† 26. 3. 2015
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Dennis, Nicole und Paul
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Die Trauerfeier findet am Dienstag, dem 31. März 2015 um
11 Uhr, in der Kirche zu Salzdahlum statt.
Bestattungsinstitut MULL, Wolfenbüttel, Tel. 0 53 31- 9 21 90
Wolfenbüttel und Umgebung
29. März 2015
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Wolfenbüttel. Mit einer beson- tionen in der Familie gepflegt gene Geschichte erzählt werden.
deren Ausstellung zum Thema wird. Auch die Bedeutung der Gabriele Drewes begrüßte den
„Alte Hyazinthengläser“ eröffnete Hyazinthe – beginnend im Mittel- Frühling literarisch und hatte
das Gärtnermuseum sein dies- alter – als Handelsware und Spe- dazu kurze Gedichte ausgejähriges Verandruckt.
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Wolfenbüttel. Wegen der kommenden Feiertage (Karfreitag
am 3. April und Ostern am 5.
und 6. April) bitten wir freundlich
darum, uns redaktionelle Mitteilungen, Berichte und Fotos bis
spätestens Mittwoch, 1. April,
12 Uhr, zu mailen.
Später eingehende Mails können leider nicht mehr berücksichtigt werden! Wir bitten um
Beachtung!
Heute 10.00 bis 18.00 Uhr
Wolfenbüttel und Umgebung
Seite 4
29. März 2015
„Tierisches Stadtgeflüster“:
Geliebte Routine
Kleiner mit großem Herz
Dino ist circa 4,5 Monate alt und hatte in den ersten Monaten fast keinen Menschenkontakt. Er
lernt jetzt in seiner Pflegestelle die Menschen
kennen und mögen. Am Anfang ist er noch etwas
zurückhaltend aber die Neugier siegt immer. Dino sucht Menschen die ihm Zeit geben sich an
das neue Leben zu gewöhnen. Artgenossen findet er super und er tobt gern durch den Garten.
Dino ist gechipt, geimpft, entwurmt und schon
stubenrein. Wer den kleinen Kerl kennenlernen
möchte, meldet sich bei seiner Pflegestelle unter
0176 / 80761883.
Tierschutz im Landkreis Wolfenbüttel e.V.
Tierschutzhof SZ-Immendorf Tel. (0 53 41) 8 36 38 00
Geschäftsstelle Tel. (0 53 31) 12 05
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Spendenkonto : Volksbank Wolfenbüttel
IBAN: DE16270925550711992500
Jägerschaft informiert über Wildnachwuchs in Feld und Flur:
Hunde bitte an die Leine
Wolfenbüttel. Im Frühjahr erwacht
die Natur im wahrsten Sinne des
Wortes zu neuem Leben.
Mit Beginn der Brut- und Setzzeiten der Jungtiere in freier Natur
greift auch wieder das Gesetz über
die Wald- und Landschaftsordnung (NwaldLG), das alle Hundehalter verpflichtet, ihre Vierbeiner
vom 1. April bis 15. Juli angeleint
zu führen.
Die Jägerschaft Wolfenbüttel bittet
daher alle Naturfreunde und Erholungsuchende in den kommenden
Wochen um erhöhte Rücksichtnahme bei Spaziergängen in der
Natur.
Der Wildnachwuchs dankt es den
Besitzern, wenn er nicht durch
streunende oder wildernde Hunde
aufgeschreckt wird, da schon die
geringste Störung der Jungtiere –
sei es Rehkitz, Junghase, Entenoder Rebhuhnküken – tödliche Vom 1. April bis 15. Juli müssen
Folgen haben kann.
Hunde angeleint werden.
Daher die Bitte an alle HundebesitFoto: privat
zer, die Natur aufmerksam zu beobachten. Die Nachwuchspflege
der Wildtiere unterscheidet sich
deutlich von der des Menschen.
Zum Schutz der Jungtiere werden
diese tagsüber häufig allein gelassen. In Verbindung mit der angeborenen „Duck- und Tarn-Strategie“ sind z. B. Rehkitze in den ersten Wochen nahezu geruchlos
und dadurch für ihre Fressfeinde
fast unauffindbar.
Scheinbar verlassene Jungtiere
sollten Spaziergänger auf keinen
Fall anfassen oder gar mitnehmen.
Durch den Menschenkontakt und
-geruch wird das Muttertier abgeschreckt, und die Jungtiere werden somit zu Waisen.
Darum noch einmal die Bitte der
Jägerschaft Wolfenbüttel an alle
die Natur liebenden Mitmenschen,
auf den ausgewiesenen Wegen zu
bleiben und gegebenenfalls Hunde
angeleint zu führen.
Tiere suchen ein Zuhause
Öffnungszeiten des Tierheimes für Besucher:
Montag bis Freitag, 15 bis 18 Uhr; Sonnabend und Sonntag, 11 bis 13 Uhr;
feiertags ist das Tierheim geschlossen.
Für Notfälle und Fundtiere ist das Tierheim jeden Tag telefonisch ab 8 Uhr erreichbar.
Kater Charly ist wieder verschwunden
Der 13-jährige Kater Charly aus der Blücherstraße in Wolfenbüttel ist ein unternehmungslustiger Bursche. Immer
wieder verschwindet er mal für mehrere Tage und manchmal sogar Wochen, um irgendwann wohlgenährt nach
Hause zurückzukehren. In der Zeit seiner Abwesenheit
macht sich seine Besitzerin große
Sorgen. Kommt er auch diesmal
wieder nach Hause? Wo ist Charly? Hinweise über den kastrierten
und gechippten Kater bitte an das
Tierheim.
Monty
Der einjährige Monty ist
ein großer, freundlicher
und sanfter Rüde, der
ideal für sportliche und
aktive Menschen ist.
Monty ist altersentsprechend temperamentvoll
und lernfähig. Er verträgt
sich sehr gut mit Artgenossen und würde sich
über eine nette Zweithündin im neuen Zuhause sicherlich
freuen. Wer möchte Monty besuchen?
Heute Osterbasar!
Am heutigen Sonntag findet im Tierheim von
12 bis 17 Uhr (bei jedem Wetter!) unser Osterbasar
statt. Alle Tierfreunde sind herzlich eingeladen!
Kater Bommel
Der etwa 2-jährige Kater hat in der kurzen Zeit seines Aufenthalts im Tierheim schon alle
Herzen erobert. Er ist sehr lieb,
groß, gemütlich und immer für
eine leckere Schale Katzenfutter
zu begeistern. Bommel würde
gern bald in ein eigenes Zuhause, mit Freigang, einziehen.
Finchen und Samson
Das junge Kaninchenmädchen Finchen sucht ein neues Zuhause. Bis vor kurzem war sie mit dem kastrierten Kaninchenböckchen Samson zusammen, aber leider mochten
die beiden sich auf Dauer nicht. Es war besser die beiden
zu trennen. Nun suchen sie jeweils neue Partner bei Kaninchenfreunden. Wer adoptiert Samson oder Finchen?
Tierschutzverein Wolfenbüttel, Am Rehmanger 14, 38304 Wolfenbüttel, Telefon 0 53 31/6 20 22
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E-Mail: tierschutz-wolfenbuettel@t-online.de; Spendenkonto: Deutsche Bank Wolfenbüttel,
Kontonummer 013 951 900, BLZ 270 725 24.
Wolfenbüttel. Ich habe gelesen,
dass man doch öfter mal seine
Komfortzone verlassen soll, damit
die eigenen Sichtweisen nicht einrosten. Dazu gehört beispielsweise, einen anderen Weg zur Arbeit zu nehmen, um seinen Geist
für neue Erfahrungen zu öffnen
und generell einfach mal alles anders zu gestalten beziehungsweise
zu erleben.
Es hat sich mir schon beim Lesen
nicht logisch erschlossen, habe ich
doch mit Mühe eine Tageseffizienz
erarbeitet, damit ich mit wenig Aufwand möglichst viel schaffe. Aber
man muss es ausprobieren, um
mitreden zu können. Also habe ich
im Zuge einer senilen Bettflucht
meinen Hund zu einer wirklich unchristlichen Zeit liebevoll vom Sofa
gebürstet und ihm erklärt, dass wir
uns jetzt geistig flexibilisieren und
heute alles anders machen. Völlig
entsetzt brach er auf dem Teppich
zusammen, mit einem großen Fragezeichen im Gesicht.
Was genau bedeutet denn nun
Routine für uns und unsere Tiere?
Die meisten Hunde lieben ihre gewohnten Abläufe und Strukturen,
die in gewissem Maße mit Ritualen
zu vergleichen sind. Sie erfahren
dadurch eine große seelische Sicherheit. Tiere übernehmen relativ
schnell unseren Ablauf als den ihren und wissen genau, zu welcher
Zeit was passieren muss. Wir
brauchen uns auch keine Sorgen
machen, dass wir irgendetwas vergessen, wir werden mehr oder weniger sanft an die Reihenfolge erinnert. Zu gegebener Stunde fliegen die Futterschüsseln durchs
Haus oder unser Hund setzt sich
demonstrativ vor den Fernseher,
um sich uns ganz subtil ins Gedächtnis zu rufen.
Neben den gewohnten Abläufen
bedeutet Routine aber auch eine
große Vertrautheit, man kennt sich
in- und auswendig und es gibt
nichts Neues mehr zu entdecken.
Und trotzdem geht uns jeden Tag
das Herz auf. Unser Miteinander
ist so herrlich unaufgeregt und eingefahren, was mir wiederum eine
große Sicherheit gibt. Die meisten
von uns sind froh, wenn die Strapazen des Zusammenwachsens
gemeistert sind und wir uns entspannt zurücklehnen können. Alles
wird berechenbar, jede Abweichung verheißt oft nichts Gutes.
Merkwürdigerweise ist das bei den
Menschen genau der Punkt, an
dem sie sich manchmal verlieren.
Vertrautheit wird zu Langeweile,
Unaufgeregtheit wirkt beängstigend. Das gemeinsame Schweigen ist nicht mehr gehaltvoll, sondern bedrohlich. Wie kann es sein,
dass die Routine in tierischen Verbindungen so erlösend und entspannend und in menschlichen
Verbindungen oft der Anfang vom
Ende ist? Vielleicht liegt es an unserer unterschiedlichen Erwartungshaltung gegenüber der Spezies? Wir lieben unsere Hunde mit
Herz und Seele, ohne wenn und
aber, Tag für Tag. Sie sind einfach
nur da und wir erwarten so gut wie
nichts von ihnen. Menschen hingegen reichen durch ihre bloße Existenz nicht aus, sie werden mit
mehr oder weniger großen Erwar-
tungen ihres Gegenübers konfrontiert, deren Erfüllungen kaum möglich sind und Unzufriedenheit vorprogrammieren. Im Umkehrschluss würde das bedeuten, dass
ich mehr Glück erfahre, wenn ich
weniger erwarte. Denn wer nichts
erwartet und alles so nimmt, wie
es kommt, kann nicht enttäuscht
werden, sondern nur gewinnen.
Aber das ist einfacher gesagt als
getan.
Fazit unseres Experiments: Mein
Hund und ich sind erschöpft nach
diesem „Alles ist anders Tag“, wir
lieben unsere wohlige Routine und
sind zwar bereit, zu den gewohnten Uhrzeiten daraus auszubrechen, aber ansonsten bleibt alles,
wie es ist. Die Komfortzone ist eine
wunderbare Sache, die man mit
Herz und Liebe ausschmücken
und genießen kann.
Ines Kizildere findet die KomfortInes Kizildere zone wunderbar.
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Kurs 8181, Termin 20.4.2015, Mo 18:00 – 20:15 Uhr (11x)
Ich beweg mich: Qigong für Ruhe und Bewegung
Die Acht Brokate
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Zumba®
Kurs 8153, Beginn 23.4.2015, Do 9:30 – 10:30 Uhr (8x)
Feldenkrais® – Bewusstheit durch Bewegung
Kurs 8066, Beginn 23.4.2015, Do 18:45 – 19:45 Uhr (9x)
Progressive Muskelentspannung nach Jacobson
Kurs 8063, Beginn 24.4.2015, Fr 15:45 – 17:15 Uhr (8x)
Achtsamkeitsseminar: Ruhe im Kopf
„Gedanken sind Gedanken und keine Tatsachen“
Kurs 8007, Beginn 25.4.2015,
Sa 9:30 – 16:45 Uhr, So 9:30 – 13:00 Uhr (2x)
Intensivwoche/Bildungsurlaub: Reif für die Insel:
Wangerooge - Stressbewältigung in Beruf und Alltag
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Kurs M2402, Mo 15:00 – 17:00 Uhr, 14-tägig (nächster Termin
20.4.2015)
Erich Fromm - Philosophie für eine neue Welt
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Hintergründe leichtverständlich erläutert und Fromms Lösungen
für die moderne Gesellschaft ausführlich diskutiert.
Kurs 2025: Termin: 18.04.2015, Sa. 11.45 – 19.00 Uhr (1x)
Bildungsurlaub Englisch A1 - Anfänger mit Vorkenntnissen
Hier wird in der
kommenden
Woche geblitzt
Kurs 5702, Termin: 13.-17.04.2015, Mo-Fr. 8:30 – 16:30 Uhr (5x)
Um die Verkehrssicherheit im
Landkreis langfristig zu erhöhen,
sind die landkreiseigenen Radarfahrzeuge der Straßenverkehrsabteilung regelmäßig in wechselnden Gemeinden im Einsatz.
Wöchentlich teilt die Straßenverkehrsabteilung die jeweiligen
Einsatzorte für die kommende
Woche mit. Demnach muss in
der 8. Kalenderwoche, vom 30.
März bis 5. April in folgenden Orten mit dem Überprüfen der Geschwindigkeiten gerechnet werden: Wolfenbüttel, Heiningen,
Baddeckenstedt,
Burgdorf,
Cremlingen, Schladen, Uehrde,
Hornburg, Elbe, Kneitlingen,
Schöppenstedt, Winnigstedt,
Sickte und Denkte.
Kurs 4215, Termin: 13. + 20.04.2015, Mo 18:00 – 20:15 Uhr (2x)
Es war einmal...So schreiben Sie eine Kurzgeschichte
Kurs 4025, Termin: 18.04.2015, Sa 9:30 – 17:00 Uhr (1x)
Freies Nähen
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Kurs B607, Beginn: 15.04.2015, Mi, 17:30 – 19:00 Uhr (12x)
Kurs B604, Beginn: 14.04.2015, Di, 18:00 – 19:30 Uhr (12x)
Neu: Schwedisch für Anfänger A1
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Einstieg noch möglich: Englisch für Anfänger A1
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Neu! Italienisch leicht gemacht A1
Kurs 5419, Termin: 11.05.2015, Mo 19:30-21:00 Uhr (5x)
Anmeldungen im Bildungszentrum Landkreis Wolfenbüttel Volkshochschule, Harzstraße 2 –5, oder unter 05331/84-153,
Mail: vhs-wf@lkwf.de. Das Programm der VHS finden Sie
auch im Internet: www.vhs-wf.de.
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29. März 2015
Seite 5
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Wolfenbüttel. Seit den 1930er Jahren wurde sie immer gefragter, bis sie schließlich zur beliebtesten deutschen Torte wurde – die Schwarzwälder Kirschtorte. Ihr Ursprung ist zwar unklar, doch
über den Geschmack lässt sich nicht streiten. Bärbel Niebuhr, Inhaberin von „Omi’s Backstube“
unter den Krambuden, bringt die Sahnetorte zum Osterfest als Torte des Monats April in die Auslage. Mitarbeiterin Sigrid Pochert präsentiert den schokoverzierten Klassiker, der mit aromatischem Kirschwasser daherkommt. Ein Stück der Torte kostet 2,20 Euro, eine ganze Torte 36 Euro.
Natürlich gibt es die Torte des Monats auch im Café der Backstube, im ersten Obergeschoss,
direkt über dem Ladengeschäft.
Foto: Kutzner
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Wolfenbüttel. Am Mittwoch,
1. April, um 15.30 Uhr kommen
die Damen der Frauenrunde St.
Trinitatis im Gemeindehaus, Alter
Weg 4, zusammen. Frau Ludewig
berichtet über die Christus- und
Johannisskulptur im Bode Museum in Berlin.
Auch am Mittwoch, 1. April, um
19.30 Uhr trifft sich der ökumenische Meditationskreis in der
Kapelle der Trinitatiskirche am
Holzmarkt.
Blinde und
Sehbehinderte
Wolfenbüttel. Die Kreisgruppe
Wolfenbüttel des Blinden- und
Sehbehindertenverbandes
Niedersachsen e.V. lädt für Donnerstag, 2. April, 14.30 Uhr, zur
Mitgliederversammlung in die
Räume der LAB, Kommißstraße
5, 1. OG. ein. Ab 13.30 Uhr steht
man für Beratungsgespräche zur
Verfügung.
Ansprechpartner:
Michaela Barnstorf, Telefon
05331/78198, Roswitha Stiewe,
Telefon 05331/2431.
Wolfenbüttel. „Rolle die Zitrone noch bis zum 12. April 2015 im
mit leichtem Druck auf dem Tisch, Museum Schloss Wolfenbüttel zu
damit Saft und Säure aus den ein- sehen ist. Im Zentrum der Auszelnen Zellen freigesetzt wird.“ stellung steht die Welt der ElektriDiese Zeile stammt nicht aus zität von der Zeit der frühen Elekeinem
Kochbuch, sondern
aus der Anleitung eines Elektrochemie-Versuchs, der zurzeit im Museum
Schloss Wolfenbüttel läuft.
Elf Schülerinnen und Schüler aus der 6c
des TheodorHeuss-Gymnasiums Wolfenbüttel sitzen vor
Wilhelm Noack,
vor ihnen liegen
u.a. Digitalmul- Die Zitronenbatterie
timeter, Kopfhörer, Kabel, Kupfernägel und trizitätsforschung bis hin zur
Zitronen. Gemeinsam versuchen Bedeutung für das heutige
sie im Versuch „Sauer macht Leben. Zahlreiche Experimente
Spannung – Die Zitronenbatterie“ können ausprobiert werden, zum
Strom aus einer Zitrone zu gewin- Beispiel die funkenschlagende
nen. Nachdem sie mehrere Zitro- Elektrisiermaschinen oder alte
nen mit Hilfe der vorliegenden Morseapparate. Konzipiert und
Materialien zusammen geschaltet gestaltet wurde die Präsentation
haben klappt es – die Leuchtdio- vom Museum Rinteln.
de leuchtet!
Für Schulen hat das Museum
Dieses Angebot sowie Vorträge Schloss Wolfenbüttel dieses beund Führungen gehören zum sondere Zusatzangebot. Wilhelm
Begleitprogramm der Ausstellung Noack, Lehrbeauftragter der
„Achtung Hochspannung!“, die Fakultät Elektrotechnik der Ostfa-
lia, betreut Versuche zur Elektrochemie und beantwortet fachmännisch die Fragen der jungen
Besucher. „Es ist schon faszinierend, wie begeisterungsfähig Kinder für diese
Themen sind“,
so Noack, „vielleicht hält die
Begeisterung ja
bei einigen an,
und wir sehen
uns später an
der
Fakultät Neuer Weg 49
Elektrotechnik WF, Tel. 0 53 31/
im Studium wieder.“
Die Versuche
wurden von der
Museumspädagogik des Museums Schloss
Sonntag, 29. März 2015
Wo l f e n b ü t t e l
Foto: Ostfalia mit UnterstütBereitschaftsdienst
zung des AgBundeseinheitliche Rufnumnes-Pockels-SchülerInnenlabors
mer 116 117
der TU Braunschweig entwickelt.
978900
„Von Grund-, Haupt-, Realschule
bis Gymnasium – das Angebot
wurde gut angenommen“, berichtet Museumspädagogin Cortina
Teichmann, die die Ausstellung in
Wolfenbüttel organisiert hat und
betreut, „wir haben circa 20 Klassen von Klassenstufe 3 bis 8
durch die Ausstellung und die
Versuche geführt, die meisten aus
der Region Wolfenbüttel.“
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Wolfenbüttel, Telefon 0176/
21917165 oder 0176/21917165.
Seite 6
29. März 2015
Die Helfer hinter dem Eurotreff:
Die Welt zu Gast in Kissenbrück
Schwiegersohn Dr. Neumeister (Erik Gürtler) und Professor Gollwitz (Ralf Kleefeld) schmieden einen gemeinsamen Plan.
Foto: privat
Frühjahrsstück der „kleinen bühne“:
„Der Raub der
Sabinerinnen“
Wolfenbüttel. Die „kleine bühne“
Wolfenbüttel freut sich auf die
Premiere ihres Frühjahrsstücks
„Der Raub der Sabinerinnen“, einer Komödie von Franz und Paul
Schönthan.
Als Student hat Gymnasialprofessor Gollwitz eine Römertragödie
über den „Raub der Sabinerinnen“ geschrieben. Eine mittlerweile vergessene Jugendsünde.
Doch der zurzeit in der Stadt gas­
tierende Theaterdirektor Striese kann ihn überreden, ihm das
Stück für eine „grandiose Aufführung“ zu überlassen. Trotz Bedenken siegt die Eitelkeit, und die
Komödie darf unter einem Pseudonym erscheinen.
Als Frau und Tochter jedoch vorzeitig aus der Sommerkur zurück­
kehren, nehmen die tragischen
Verwicklungen ihren Lauf. Das Inkognito von Gollwitz wackelt, die
ganze Familie ist bald völlig zerstritten, und die Aufführung droht
zur Blamage zu werden.
Mit vielen bekannten Schauspielern, mehrfach verfilmt, bietet
Im Herzen von
Wolfenbüttel
diese turbulente „Klamotte“ über
das Leben und das Theater in
der „Provinz“ alles, was es für einen vergnüglichen Theaterabend
braucht. Und am Ende natürlich
mit „Happy End“.
Premiere ist am Freitag, 24.
April, um 19.45 Uhr im Theatersaal Schloss Wolfenbüttel.
Weitere Aufführungen: Samstag,
25. April, 19.45 Uhr; Freitag, 8.
Mai, 19.45 Uhr; Samstag, 9. Mai,
19.45 Uhr; Sonntag, 10. Mai, bereits um 15 Uhr.
Karten im Vorverkauf bei Reisebüro Schmidt, Stadtmarkt 17,
Wolfenbüttel (Tel. 05331/884-0).
Kartenreservierungen unter www.
kleine-buehne-wf.de und an der
Abend- bzw. Tageskasse.
Für Gruppen ab 15 Personen gelten besondere Ermäßigungen bei
den Eintrittspreisen.
Die Ermäßigungen sind ausschließlich über die Geschäftsstelle „kleine bühne Wolfenbüttel
e.V.“ unter 05331/855221 erhältlich.
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Kissenbrück. Es dauert nicht einmal mehr ein halbes Jahr und nach
langer Wartezeit erklingt endlich
wieder internationale Chormusik
in Wolfenbüttel. Vom 9. bis 13.
September findet der 17. Eurotreff
statt, ein internationales Chorfestival für Kinder und Jugendliche.
In diesem Jahr geht es in den diversen Workshops mit internationalen Spezialisten um die Klänge
der Stadt. Initiator und Veranstalter ist der Arbeitskreis Musik in der
Jugend (AMJ), der seinen Sitz am
Grünen Platz in Wolfenbüttel hat.
Dort kümmern sich unter anderem
Generalsekretärin Marleen Mützlaff und Projektreferentin Angelika
Müller hauptamtlich um die Organisation des Chorfestivals.
Doch es sind viel mehr fleißige
Hände nötig, um die etwa 20 Chöre, die aus ganz Europa anreisen,
vor Ort zu betreuen. Bereits seit
über 10 Jahren können die Organisatoren dabei auf die Hilfe von
Elvira und Wiebke Schlinga zählen. Mutter und Tochter aus Kissenbrück sind immer dabei, wenn
es darum geht, die Chöre unterzubringen. Denn nicht alle Gäste
können im Jugendgästehaus oder
bei Familien untergebracht werden. Wenn es zu viele werden,
kommt die Sporthalle Kissenbrück
ins Spiel. „Meistens übernachten
bei uns die osteuropäischen Chöre, weil das oft die größten sind“,
sagt Elvira Schlinga.
Die 57-Jährige schnupperte bereits 2003 das erste Mal in die
Organisation des Eurotreffs rein.
Damals war noch ihr Vorgänger
Gottlieb Hannel federführend. In
diesem Jahr kümmert sich Schlinga bereits zum fünften Mal verantwortlich um den Chor, der nach
Kissenbrück kommt.
In all den Jahren hat sie viele Menschen kennengelernt, zu denen
der Kontakt teilweise noch bis
Monate nach dem Eurotreff hielt.
„Ich spreche zwar nicht so gut
Beim Arbeiter-Samariter-Bund müssen Sie nach Geschenken
nicht lange suchen. Denn zu Ostern gibt es eine tolle Oster-Aktion. Das heißt: Die Anschlussgebühr in Höhe von 35,- Euro und
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und kompetente Hausnotruf-Team zu Ihnen. Vor Ort werden alle
Funktionen des Hausnotruf-Systems ausführlich erläutert und offene Fragen beantwortet. Auch ein gemeinsamer Testruf ist Teil
der Vorführung. „Der Hausnotruf und seine Funktionen soll von
unseren Kunden ausgiebig getestet werden – im Notfall ist es
wichtig, das System zu kennen“, sagt René Stammer, Leiter des
Bereichs Hausnotruf beim ASB. Weitere Informationen zum Hausnotruf-System vom Arbeiter-Samariter-Bund RV Braunschweiger
Land gibt es auch unter www.asb-bs.de. Das Hausnotruf-Team
freut sich auf Ihren Anruf.
Foto: ASB
englisch, aber bisher haben wir es
immer geschafft“, sagt die aufgeschlossene Kissenbrückerin. Sie
kümmert sich bereits jetzt darum,
die Sporthalle und das benachbarte Sportheim über den Bürgermeister zu buchen. „Dann stellen
wir wieder den Kontakt zu unseren
beiden Schlachtern, Neldner und
Poggendorf, sowie zur Okermühle
her. Die haben uns in den vergangenen Jahren immer toll unterstützt“, sagt Elvira Schlinga.
Unterstützung bekommt sie zudem von ihrer Tochter Wiebke,
die über die Schule ebenfalls 2005
zum Eurotreff-Team kam. Aktuell
hilft die 25-Jährige ihrer Mutter bei
der Sponsorensuche und den weiteren Vorbereitungen.
Wenn es am 9. September dann
losgeht, übernimmt sie jedoch einen eigenen Chor aus der Stadt
– wie schon in den vergangenen
Jahren. „Welcher Chor das sein
wird, ist zurzeit noch völlig offen.
Vom Gesang erkennt man ohnehin keine Unterschiede. Aber die
Gewohnheiten sind unterschiedlich“, berichtet Wiebke Schlinga.
„Die Portugiesen essen wenig
zum Frühstück, machen sich eher
Lunch-Pakete. Die osteuropäischen Chöre frühstücken dafür
reichhaltig. Und ein weißrussischer
Chor durfte bei einem der vergangenen Eurotreffs kein Eis essen
– ganz anders die Portugiesen“,
erzählt die junge Chorbegleiterin.
Auch die Mentalitäten seien sehr
unterschiedlich, allerdings oft so,
wie der Volksmund vermutet. „Der
italienische Chor war am Anfang
beispielsweise eher etwas später
dran. Die Osteuropäer sind da
viel besser getaktet“, erinnert sich
Wiebke Schlinga. Doch egal wer
da kommt, „man stellt sich auf die
Chöre ein“, sagt die 25-Jährige.
„Das bedeutet, man macht auch
schon mal eine spontane Stadtführung, aber auch Besuche in Reformhäusern oder Baumärkten.“
Dabei steht der Spaß für die
Schlinga-Frauen immer an erster
Stelle. „Das Feeling beim Eröffnungs- oder Abschlusskonzert
ist toll. Bei der Laola der Chöre
bekomme ich immer eine Gänsehaut. Alle sind in den fünf Tagen
zu einer Familie geworden“, sagt
Wiebke Schlinga. Am liebsten würden die beiden Kissenbrückerinnen dieses Gefühl noch ein wenig
länger genießen. „Bis vor einigen
Jahren gab es immer noch eine
Abschlussfete nach dem Konzert.
Das fällt nun weg. Eigentlich sehr
schade“, sagt Elvira Schlinga. lk
Schwangerschaft
und Geburtshilfe
Braunschweig. Die Frauenklinik
Eben-Ezer des Krankenhauses
des Marienstiftes informiert über
Fragen der Schwangerschaft und
der Geburtshilfe. Am Mittwoch,
1. April, 18 Uhr, findet im großen
Saal des Mutterhauses ein Informationsabend für Schwangere
und Partner statt. Eine Oberärztin
der Frauenklinik wird das einleitende Referat halten. Sie selbst
sowie eine Hebamme und eine
Krankenschwester werden zum
Gespräch zur Verfügung stehen.
In der Musik- und
Ballettschule Wolfenbüttel:
TrommelWorkshop
Oster-Aktion beim
Arbeiter-Samariter-Bund
Wiebke und Elvira Schlinga kümmern sich während des Eurotreffs um die Unterbringung eines
Foto: Kutzner
Chors in der Sporthalle Kissenbrück.
Wolfenbüttel. Auf mehrfachen Wunsch hin bietet Ben
Flohr von „My Drumcircle“
jetzt einen abgeschlossenen
Trommel-Workshop für Erwachsene in der Musik- und
Ballettschule Wolfenbüttel an.
An vier Abend-Terminen lernen
die Teilnehmer PercussionInstrumente kennen und spielen. Das Hauptaugenmerk wird
auf der Erarbeitung gemeinsamer Arrangements liegen. Also
mal das völlige Gegenteil von
„In-the-moment“-Drumcircles.
Die erste Workshoprunde beginnt am Dienstag, 21. April,
um 19.15 Uhr. Wer Lust hat,
daran teilzunehmen:
Infos und Anmeldung unter
www.musikundballett.de
Der nächste „Open Community Drumcircle“ in Wolfenbüttels
Innenstadt findet übrigens am
25. April wie gewohnt unter
den Krambuden statt.
Mittwochs-Stammtisch wieder draußen
Wolfenbüttel. Der Frühling macht’s möglich. Der Mittwochs-Stammtisch bei „Alt Wolfenbüttel“
unter den Krambuden kann wieder draußen tagen. Darüber freuen sich die Stammtischler – wie
Foto: privat
man hier sehen kann – sehr. SPD legt Fokus auf den Kommunalwahlkampf
Nachdem auf dem Parteitag der SPD der Unterbezirksvorstand für die nächsten beiden Jahre neu
gewählt worden war, traf sich die zwölfköpfige Gruppe in dieser Woche zu ihrer konstituierenden
Sitzung. Der Fokus in den kommenden Jahren liegt klar auf den Kommunalwahlen 2016, bei der
die SPD ein ähnlich gutes Abschneiden wie zuvor anstrebt. „Wir sind personell flächendeckend
gut aufgestellt und wollen frühzeitig eine Wahlkampfstrategie festlegen“, so Unterbezirksvorsitzender Marcus Bosse. Es wurde beschlossen, in den nächsten Wochen bereits ein Kernteam zu
benennen, das die ersten Vorbereitungen für den Kommunalwahlkampf trifft. Foto: privat
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Aus der Region Wolfenbüttel
29. März 2015
Seite 7
Klaus Stützer (l.) und Gerhard Kanter (r.) haben das Konzert mit Jutta Heinisch aus Wolfenbüttel kennt Joshua bereits aus dem Wohnzimmerkonzert mit dem Songpoeten Joshua.
Joshua organisiert.
Fernsehen und ließ sich die gekauften CDs signieren.
Fotos: Dorothee Steinmann
Konzertbesucher in Halchter waren begeistert:
Joshua auf Stubenhocker-Tournee
Halchter. 45 Besucher waren der
Einladung der CDU Halchter zu
einem exklusiven „Wohnzimmerkonzert“ gefolgt. Vorsitzender
Klaus Stützer hatte vor einem Jahr
eine NDR-3-Fernsehsendung gesehen, in der der Liedermacher
und Songpoet Joshua Carson
sein Konzept vom Wohnzimmerkonzert (Woziko) vorstellte. Stützer war von der Idee sofort begeistert, bewarb sich und schon
nach kurzer Zeit wurde der heutige Termin vereinbart. Stützers besonderer Dank galt Claus-Hagen
Wätjen, der den Saal seines
Wohnhauses zu diesem Konzert
zur Verfügung stellte.
Zu hören waren Joshuas selbst
geschriebenen Texte sowie Titel
deutscher Liedermacher, allen voran Reinhard Mey, dessen Einfluss auch bei den Eigenkompositionen deutlich zu erkennen war.
Er sei seit seiner Kindheit ein Fan
von Reinhard Mey. „Ich würde
gern dort sein, wo ich jetzt bin, gerade hier“, mit diesem Song be-
gann Joshua sein zweistündiges
Wohnzimmerkonzert und zog die
Besucher sogleich in seinen Bann.
Er sang von der Freiheit, Abschied
von Kindertagen, Komm, lass uns
Sterne fangen gehen, Wünsch dir
was, Auf und davon und viele Lieder mehr. Die Konzertbesucher
dankten ihm mit anhaltendem Applaus und ließen ihn erst nach
mehreren Zugaben gehen.
Zwischen den einzelnen Liedern
erzählte er immer wieder aus seinem Leben. Er wurde 1970 in Bad
Segeberg geboren. Schon in den
frühen Kindheitsjahren habe ihm
seine ältere Schwester die ersten
Gitarrenakkorde gezeigt und ihre
Begeisterung für Simon & Garfunkel und die Beatles auf ihn übertragen. Nach seiner Ausbildung
zum Programmierer machte er
sein Hobby Musik zum Beruf.
Joshua startete seine Karriere als
Straßenmusiker und war unterwegs in Hamburg, Lüneburg,
Hannover, Kiel und besonders
gern in Lübeck.
„Jeder strebt nach seinem persönlichen Glück. Das ist eine Suche, die niemals endet, aber ich
bin schon ganz nah dran, glaube
ich“, so Joshua, nachdem er mehrere Ausstiegsversuche aus seinem bisherigen Leben unternommen hat. Er habe seine beiden
Leidenschaften – Reisen und Musik – miteinander verbunden, seinen festen Wohnsitz in Bad
Schwartau aufgegeben, lebt seit
2011 ganzjährig in seinem Wohnmobil und tourt von einem Konzert zum anderen durch ganz
Deutschland.
zerte und bis März 2016 ist er bereits ausgebucht. Es sei kein Luxus, ihn zu sich nach Hause
einzuladen.
Der Gastgeber müsse nur die
Gema-Gebühren bezahlen. Er
selbst nähme keine Gage, sondern verdiene seinen Lebens-
unterhalt mit dem Verkauf seiner
CDs.
Weitere Informationen im Internet
unter www.woziko.de.
stei
Seit Oktober 2013 präsentiert
Joshua seine Lieder in Form dieser „Wohnzimmerkonzerte“. Ohne
Technik, hautnah vor 25 bis 60
geladenen Gästen Musik zu machen, mit ihnen zusammen zu sitzen und sich ihren Fragen zu stellen, das ist seine Idee. Inzwischen
hat er sich ein bundesweites Publikum im Wohnzimmer erobert. Im
Jahr 2014 waren es rund 180 Kon- Alle Plätze im Saal des „Roten Hauses“ waren besetzt.
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Hornburg –
romantisches
Fachwerkstädtchen am Harz
Hornburg. Die kleine Hopfen- und Fachwerkstadt Hornburg an der Ilse, Geburtsstadt Papst Clemens II., entstand vor rund
1 000 Jahren unterhalb der Burg. Sie gilt
als eine der schönsten Kleinstädte Norddeutschlands und stellt in ihrer Altstadt mit
annähernd 400 Fachwerkhäusern ein einzigartiges mittelalterliches Kleinod dar, das
sich seinen Besuchern wie ein großes Freilichtmuseum offenbart. Seit 1988 steht die
Altstadt Hornburg unter Denkmalschutz.
Zu den herausragenden Bauwerken
der Stadt zählen die katholische PapstClemens-Gedächtnis kirche, das Neidhammelhaus (1563), der Hopfenspeicher
(1672), das Wasserrad der 400 Jahre alten
Hagenmühle und viele weitere sehenswürdige Bauwerke.
Hervorzuheben ist der Pilgerweg Via Romea auch „Romweg“ genannt, einer der
wichtigsten Pilgerwege Europas, der von
Westtor und Nordtor der Werla.
Stade und Celle kommend nach Hornburg
und über den Harz hinweg bis nach Rom
führt. Das „Grüne Band“ zeichnet sich zudem rund um Hornburg durch seine gut
ausgebauten Rad- und Wanderwege aus,
auf denen Radfahrer auf insgesamt sechs
Themenrouten die faszinierende und vielseitige Landschaft im Harzer Vorland erkunden können.
Kaiserpfalz Werla –
Archäologie hautnah
Erleben Sie den sagenumworbenen Ort
mit jahrtausendealter Geschichte im Nördlichen Harzvorland, wo einst deutsche Könige und spätere Kaiser thronten. Die Werla erlebte im 10. Jahrhundert ihre Blütezeit
und war einer der wichtigsten Schauplätze
deutscher Geschichte, bevor sie aufgegeben und in Vergessenheit geriet. Seit 2007
in Teilen rekonstruiert, ist sie heute als Archäologie- und Landschaftspark erlebbar.
Foto: H. Meyer/Stadtmarketing Hornburg
Hornburg mit allen
Sinnen erleben!
Blick durch das Westtor der Werla.
Foto: K.-F. Weber/Stadtmarketing Hornburg
Unser Tipp:
„Werla-Sonntag“ – Führungen im Archäologie- und Landschaftspark Kaiserpfalz
Werla.
Am Sonntag, 3. Mai, findet im Archäologieund Landschaftspark Kaiserpfalz Werla die
jährliche Saisoneröffnung statt.
Die offizielle Eröffnung findet um 10.30 Uhr
statt. Zuvor wird um 9 Uhr die Führung
„Natur“ durch den Landschaftspark sowie
im Anschluss an die Eröffnung um 10.45
Uhr die öffentliche Führung „Geschichte“
über die Kaiserpfalz angeboten.
Treffpunkt für alle Interessierten ist jeweils
an der Schützhütte auf der Werla. Die Zufahrt zur Kaiserpfalz Werla erfolgt über die
Landstraße zwischen Werlaburgdorf und
Schladen bis Parkplatz. Die Teilnahme an
der Saisoneröffnung ist kostenfrei und eine
Anmeldung nicht erforderlich.
Die nachfolgenden sonntäglichen Führungen bis Oktober (jeder erste Sonntag im
Monat) sind dagegen kostenpflichtig. Pro
Person wird dann ein Beitrag von 5,00
Euro erhoben, Kinder bis zum 14. Lebensjahr in Begleitung eines Erwachsenen zahlen keine Gebühr.
Steckbrief:
Stadt- und Erlebnisführungen buchen, Infomaterial bestellen & mehr...
im Internet unter www.hornburg-erleben.
de sowie beim Stadtmarketing Hornburg/
Amt für Tourismus, Pfarrhofstraße 5, 38315
Hornburg, Telefon 05334-94910
Öffnungszeiten:
Mo., Di.
9.00-12.00 Uhr
Di. zusätzl.
14.00-16.00 Uhr
Do., Fr.
9.00-12.00 Uhr
Am Westtor der Werla weiden Schafe auf der Löwenzahn-Wiese.
Foto: H. Meyer/Stadtmarketing Hornburg
Aus der Region
29. März 2015
Seite 9
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Allergisches Asthma
Erkennungszeichen: Pfeifende Atemgeräusche, Klage über Atemnot,
Angstgefühl.
Maßnahmen: Betroffenen beruhigen, „Kutschersitz“ (Foto) einnehmen lassen, mit zusammengespressten Lippen („Lippenbremse“) ausatmen lassen; falls der Betroffene ein Spray hat: Hilfe beim Verabreichen; falls keine
Besserung eintritt: Notruf 112.
Foto: ASB/P. Nierhoff
Weddel. Am 12. März war es
wieder soweit. Gemeinsam mit
der Tennisabteilung des VfR
Weddel, vertreten durch Stephanie Neft, ermittelte die
Erich-Kästner-Schule bereits
zum achten Mal die Jahrgangssieger. Die Kinder waren
wieder hoch motiviert.
Es ist schön zu sehen, dass
sich in jedem Jahrgang und
von Jahr zu Jahr auch immer
wieder andere Kinder qualifizieren. Der Schultennis-Cup
ist bereits ein fester Bestandteil
im Sportleben der Schule. Ein
großer Dank geht an Frau
Bornschein (Fachkonferenzleitung Sport) und die SchiedsrichterInnen.
Ohne das gezeigte Engagement wäre eine Durchführung
nicht so reibungslos möglich.
Foto: privat
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Wolfenbüttel. Der Frühling
kommt und mit ihm die passende Mode. Diese Gelegenheit
nutzten Karl-Heinz und Maritta
Stahlmann, um ihren Kunden in
einem besonderen Ambiente die
neuen Kollektionen vorzuführen.
Im Modegeschäft Stahlmann an
der Langen Herzogstraße veranstalteten sie ein MoonlightShopping, bei dem die Kunden
ab 19 Uhr in aller Ruhe durch die
Regale stöbern konnten.
„Wir sind jetzt etwas über ein
Jahr in Wolfenbüttel und der
Umzug aus Halberstadt hat sich
für uns gelohnt“, sagt Karl-Heinz
Stahlmann. Mit dem MoonlightShopping brachte er eine Idee
aus Sachsen-Anhalt mit, die
auch in der Lessingstadt funktioniert. „In so einer Atmosphäre
haben die Leute Lust auf Mode.“
Als besonderes Angebot hatte
Stahlmann Jörn Zeisbrich vom
benachbarten Barrique-Fachgeschäft eingeladen. Der Weinund Spirituosenhändler hatte
Moonlight-Shopping
mit Weinprobe
eine Vielzahl von Rot- und Weißweinen im Gepäck, so dass die
Kunden neben der Frühjahrsmode auch verschiedene Weine
ausprobieren konnten. Natürlich
gab es auch leckeren Fruchtsaft
und kleine Häppchen – ganz
nach Geschmack.
Für das Einkaufserlebnis am
späten Abend hatte Stahlmann
seine Stammkunden extra per
Post eingeladen. „Viele waren
auch schon unter der Woche bei
uns. Das zeigt, dass solche Aktionen ankommen“, sagt der
Modehändler. Überhaupt ist er
mit den Aktionen in Wolfenbüttel
sehr zufrieden. „Vor allem die
Marktsamstage sind für uns
wahnsinnig schön. Wenn in der
Stadt etwas los ist, leben wir von
der Frequenz.“
Viele Kunden kommen aber
auch ohne besondere Aktionen
zu Stahlmann, etwa weil sie
XXL-Mode suchen und in dem
Modegeschäft immer wieder Weinprobe mal anders – zwischen den Hemden, Sakkos und Poloshirts im Modegeschäft Stahlmann stellte Jörn Zeisbrich
fündig werden.
(rechts) vom Barrique-Fachgeschäft gegenüber beim Mitternachts-Shopping zahlreiche Weine vor. Dieter Stahlmann, Eberhard Strauch und Inhaber Karl-Heinz Stahlmann (von links) genossen den Schlummertrunk.
Rosemarie und Wolfgang Heuer schauten sich bei den Hem- Christel Stahlmann, Jutta Winkler und Maritta Stahlmann Uwe und Kirsten Sander drehten am Glücksrad und gewanzeigten die frühlingshafte New-Zealand-Kollektion.
nen ein Basefield-Shirt.
Fotos: Kutzner
den von Camel aktive um.
Aus der Region
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29. März 2015
Kreisbrandmeister Tobias Thurau beruft neue Führungskräfte:
Ideale Ergänzung: Frank Myler
und Marcus Kordilla
Glückliche Gewinner bei Wohnungsgenossenschaft
Wolfenbüttel. Zwei Mal jährlich bietet die Gemeinnützige Wohnstätten eG im Zuge Ihrer Mitgliederzeitung ihren Mietern und Mitgliedern die Chance zur Teilnahme an einem Preisrätsel an. „Und
wir freuen uns jedes Mal über die rege Teilnahme unserer Mitglieder“, erzählt Christoph Kowollik,
Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützige Wohnstätten eG. „Auch dieses Mal haben wir wieder
mehrere hundert Einsendungen bekommen.“ Beim letzten Rätsel wurde nach der Sportmannschaft gefragt, die die Gemeinnützige Wohnstätten eG seit August 2014 als Sponsor unterstützt.
Die Buchstaben für das Lösungswort „MTV Herzöge“ waren dabei in den verschiedenen Artikeln
der Mitgliederzeitung versteckt. Per Los wurden schließlich die drei Gewinner ermittelt und jetzt
in die Geschäftsstelle der Wohnungsgenossenschaft eingeladen, um ihre Preise in Empfang zu
nehmen. V. l.: Fr. Taranczeski, Fr. Biethan, Hr. Grüne, Fr. Voß und Hr. Kowollik.
Foto: privat
Frank Myler ist neuer stellvertre- aus Altersgründen aufgegeben Weiterhin sicherte er ihnen sein
tender Kreisjugendfeuerwehrwart hat.
Vertrauen zu. Der Kreisbrandund Marcus Kordilla ab sofort Kreisbrandmeister Tobias Thurau meister betonte zum Schluss der
neuer Kreispressewart.
hat jetzt im Beisein des Ersten Veranstaltung: „Die NachwuchsDie Mehrheit
arbeit in den
der JugendwarFeuerwehren
te hat Frank
wird
immer
Myler von der
komplexer und
Ortsfeuerwehr
erfordert Zeit
Linden für das
und
BereitAmt des stellschaft,
junge
vertretenden
Menschen anKreisjugendfeuzuleiten und zu
erwehrwartes
unterweisen.
für den BrandWeiterhin benöabschnitt West
tigen wir eine
vorgeschlagen
gute Öffentlichund auch einkeitsarbeit, dastimmig
gemit die Bürger
wählt.
Somit
im Kreisgebiet
tritt Myler die
über die BelanNachfolge von
ge der FreiwilliMarcel Kampgen Feuerwehhenkel an, der Marcus Kordilla (2. v. r.) und Frank Myler freuen sich auf die neu- ren informiert
aus beruflichen en Ämter. Zu den Gratulanten zählen Erster Kreisrat Martin Hor- werden. Mit den
Gründen das tig, Kreisbrandmeister Tobias Thurau und Brandabschnittsleiter beiden KameraAmt nicht wei- Ost Markus Rischbieter.
Foto Landkreis den haben wir
ter wahrnehim
Landkreis
men kann. Ebenfalls vorgeschla- Kreisrates Martin Hortig und des eine ideale Ergänzung gefunden.“
gen und gewählt wurde Marcus Brandabschnittsleiters Ost Mar- Dies bestätigte Martin Hortig mit
Kordilla von der Ortsfeuerwehr kus Rischbieter die Berufungen den Worten: „Es wurde eine gute
Hemkenrode. Er ist ab sofort vorgenommen. Thurau händigte Wahl getroffen, und ich wünsche
Kreispressewart und Nachfolger den neu gewählten Führungskräf- Ihnen eine glückliche Hand bei Ihvon Manfred Garske, der das Amt ten die Ernennungsurkunden aus. rer künftigen Aufgabe.“
Kein
Bücherflohmarkt
Wolfenbüttel. Am Donnerstag,
2. April, findet der Bücherflohmarkt im Kellergewölbe der
Stadtbücherei nicht statt! Die
Bücherei ist aber geöffnet!
Ostersamstag, 4. April, bleibt
die Stadtbücherei geschlossen!
Schüler und Lehrer hatten viel Spaß und lernten eine Menge in Sachen Skifahren.
Foto: privat
Breymann-Gesamt- und Lessing-Realschule gemeinsam auf Skifahrt:
Pisten in Hochfügen auf zwei
Brettern erkundet
Wolfenbüttel. Beste Schneeverhältnisse und eine ordentliche
Portion Motivation machten für
die 44 Schülerinnen und Schüler
die gemeinsame Skifahrt der
Henriette-Breymann-Gesamtschule und der Lessing-Realschule zu einem tollen Erlebnis.
Im Skigebiet Hochfügen in Österreich erlernten die Anfänger das
sichere Fahren auf der Piste und
die Fortgeschrittenen bauten ihre
Fähigkeiten auf den winterlichen
Hängen des Skigebiets aus.
Täglich ging es mit dem Skibus
von der Unterkunft im österreichischen Fügen-Fügenberg ins Ski-
gebiet. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen entsprechend ihrem Können
vormittags zweieinhalb Stunden
Unterricht. Im Anschluss ging es
zum gemeinsamen Mittagessen
ins Bergrestaurant, bevor am
Nachmittag nochmals rund drei
Stunden am Fahrkönnen gefeilt
wurde. „Alle Schüler haben
schnell Fortschritte gemacht“,
freuten sich die beiden organisierenden Lehrkräfte, Anette Niens
und Stefanie Zepezauer, und ergänzten: „Bereits am zweiten Tag
konnten selbst die Anfänger
schon einfache Hänge sicher be-
wältigen.“ Die Nachmittags- und
Abendstunden nutzten die Schüler für einen Spaziergang in den
Ort oder für gemeinschaftliche
Spiele und sportliche Aktivitäten
im Gemeinschaftsraum. „Es hat
uns allen viel Spaß gemacht“,
sagte Luzy Hanebeck, Schülerin
der Klasse 6.3 der HBG. „Am letzten Skitag durften wir sogar in
Dreiergruppen verschiedene Pisten befahren.“ Auch den Lehrkräften hat die Fahrt gefallen.
„Wir waren mit einer tollen Gruppe unterwegs. So macht Skifahren Freude“, fassten Niens und
Zepezauer zusammen.
VdK-Vorstand bleibt
im Amt
Wolfenbüttel. Bei der Jahreshauptversammlung des VdKOrtsverbands Wolfenbüttel im
Parkhotel „Altes Kaffeehaus”
standen neben den Rechenschaftsberichten des Vorstands
und des Kassierers auch Neuwahlen für den Vorstand an.
Von den mehr als 50 Mitgliedern
wurden der Vorstand und der
Kassierer für ihre Arbeit in den
vergangenen vier Jahren ohne
Gegenstimmen entlastet. Bei
den anschließenden Neuwahlen
wurde der bisherige 1. Vorsitzende, Thomas Hornig, einstimmig wiedergewählt, ebenso die
bisherigen Vorstandsmitglieder.
DAK-Experten informieren am 31. März:
Doping im Job:
kostenlose Hotline
Millionen Deutsche dopen sich
für den Job. Immer mehr Arbeitnehmer greifen zu verschreibungspflichtigen Tabletten, um
leistungsfähiger zu sein. Doch
was sind die Risiken und Nebenwirkungen des Hirndopings im
Job? Wann fängt Medikamentenmissbrauch an und welche Alternativen gibt es? Wie lässt sich
Stress am besten abbauen? Diese und weitere Fragen beantworten Experten der DAK-Gesundheit am 31. März am Telefon. Die
kostenlose Beratungshotline gilt
für Versicherte aller Krankenkassen.
„Auch wenn Doping im Job noch
kein Massenphänomen ist, sind
die aktuellen Zahlen ein Alarmsignal. Damit die Beschäftigten auch
bei Leistungsdruck langfristig gesund bleiben, ist Aufklärung und
Beratung zu dem Thema wichtig“,
erläutert Björn Rösner, Chef von
der DAK-Gesundheit in Salzgitter.
Entgegen der landläufigen Meinung würden nicht zuerst TopManager oder Kreative zu Medikamenten greifen, um sich zu
Höchstleistungen zu pushen. Das
Gegenteil sei der Fall. Je unsicherer der Arbeitsplatz und je einfacher die Arbeit selbst, desto höher sei das Risiko für das Hirndoping.
Auslöser für den Griff zur Pille
sind meist Stress und Überlastung. Wichtig ist deshalb, stressbedingte Probleme aktiv anzugehen und vorzubeugen. Auch dazu
geben die speziell geschulten
DAK-Experten am 31. März von 8
bis 20 Uhr unter der kostenlosen
Rufnummer 0800/1111 841 Hinweise. Informationen zum Thema
Doping im Job gibt es auch im
Internet unter www.dak.de.
Eine Region „Braunschweiger Land“ ist Modell für eine chancenreichere Zukunft:
Verwaltungsstrukturen
BSL-Ausstellung erinnert an stehen vor dem Umbruch
Café Winuwuk in Bad Harzburg gehörte früher zum Landkreis Wolfenbüttel:
früheres Geschehen
Wolfenbüttel. „Reformbedarf auf
der kommunalen Ebene ist angesichts der Herausforderungen in
Südostniedersachsen angezeigt,
darin sind sich viele Bürgermeister
einig“, stellte Bürgermeister Pink
als Sprecher Ende Februar bei einem Treffen der Kollegen auf seine
Einladung hin in Wolfenbüttel fest.
Soweit Landkreise allein nicht
mehr leistungsfähig sind, dann gelte es größere Einheiten zu bilden,
um zukunftsfähig zu bleiben. „Für
uns ist eine Einheit aus Oberzentren, den Mittelzentren und regional starken Gemeinden das Modell, das für die Bürger vor Ort die
meisten Chancen bietet. Deshalb
favorisieren wir grundsätzlich eine
‚Region Braunschweiger Land‘“,
stellt Pink dar.
Die Bürgermeister aus Bad Harzburg, Seesen, Wolfenbüttel, Goslar, Helmstedt, Lengede, Vechelde
und Wendeburg sehen in dieser
Konstellation das zukunftsfähigste
Modell. Insbesondere Bürgermeister Ralf Abrahms (Bad Harzburg),
Bürgermeister Erik Homann (Seesen), Oberbürgermeister Dr. Oliver
Junk (Goslar), Bürgermeister Wittich Schobert (Helmstedt) und Bürgermeister Thomas Pink (Wolfenbüttel) sind dabei hinsichtlich des
Ziels einer verfassten Region der
Auffassung, dass dieses nur unter
Bei der Ausstellungseröffnung in der Harzer Volksbank mit dabei (von rechts): Volker Radtke (Harzer gleichzeitiger Abschaffung der
Volksbank), Heimatpfleger Manfred Gruner, Bürgermeister Ralf Abrahms, Harald Schraepler (BSL) Landkreise erfolgen könne. Die
und Dieter Lorenz (Vertreter des Landkreises Wolfenbüttel in der BSL).
Foto: privat Bürgermeister der Städte Königs-
Wolfenbüttel/Bad Harzburg. Die
Zeit „Unser Braunschweiger Land
in der Weimarer Republik 1923 bis
1933“ hat die Arbeitsgruppe der
Heimatpfleger der Braunschweigischen Landschaft (BSL) in einer
Ausstellung zusammengestellt. In
diesen Tagen war Ausstellungsort
die Harzer Volksbank in Bad Harzburg.
„Die Ingenieurschule in Wolfenbüttel“, „Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten in Wolfenbüttel“ und
„Wolfenbüttel – Stadt der Schulen“
sind Beiträge der Heimatpfleger
aus dem Landkreis Wolfenbüttel.
Als das Café Winuwuk in den Jah-
ren 1922/23 entstand, gehörte Bad
Harzburg zum Landkreis Wolfenbüttel. Erst bei der Gebietsreform
1974 kam der Bereich zum Landkreis Goslar.
Volker Radtke von der Harzer
Volksbank begrüßte die Gäste, unter ihnen Harzburgs Bürgermeister
Ralf Abrahms, Harald Schraepler
von der BSL mit Geschäftsstellenleiterin Heike Hundertmark, Stadtheimatpfleger Manfred Gruner,
weitere Vertreter der Landschaft
und zahlreiche Gäste. Radtke
dankte für die Auszeichnung, die
Ausstellung den Besuchern in Bad
Harzburg zeigen zu dürfen. Harald
Schraepler, Sprecher der Heimatpfleger der BSL, zeigte den Weg,
wie die Ausstellung entstand, und
gab viele Informationen über die
damalige Zeit. Stadtheimatpfleger
Manfred Gruner beschrieb den
Bad Harzburger Teil und gab bekannt, dass er jeweils Donnerstag
ab 16.30 Uhr Erklärungen zu den
23 Tafeln gäbe, die letzte am 9.
April.
Während der Öffnungszeiten der
Bank an der Herzog-Wilhelm-Straße 84 kann jeder die Ausstellung
besuchen. Der Eintritt ist frei. Ein
Besuch der Ausstellung lohnt sich
immer.
lutter und Peine werden eine abschließende Position von der Beratung vor Ort abhängig machen. Ein
Regionsmodell sichere Handlungsspielräume und zugleich leistungsfähige Verwaltungsstrukturen
vor Ort. Somit könnten kulturelle
und soziale Vielfalt sowie Bürgernähe im ländlichen Raum erhalten
werden. Im Zusammenspiel mit
den regional wirtschaftlich prägenden Mittelzentren Bad Harzburg,
Goslar, Helmstedt, Seesen und
Wolfenbüttel sowie der Oberzentren würde ein starker Verbund für
Südostniedersachsen geschaffen
werden. In diesem Zusammenhang werden die Ausführungen
von Herrn Prof. Bogumil in seinem
Gutachten zur Weiterentwicklung
der Region begrüßt. Trotz seiner
eher skeptischen Prognose sollte
jedoch die Schaffung einer
verfassten Region in absehbarer
Zeit in weiteren Prüfungen nicht
außer Acht gelassen werden.
Genaue Analyse von unabhängiger Stelle notwendig
Die Bürgermeister waren sich auf
ihrem Treffen einig, dass am Anfang eines Umstrukturierungsprozesses eine genaue Analyse stehen müsse – zwingend auch der
Aufgabenverteilung. „Welche Aufgaben könnten in den Städten und
Gemeinden erbracht werden, welche müssten auf die Regionsebene übertragen werden, weil sie von
überörtlicher Bedeutung sind? Das
gilt es zu bedenken, will man eine
erfolgreiche, langfristig effiziente
Reform auf die Beine stellen“, betont Pink. Für diese Analyse brauche es unabhängigen Sachverstand, der weder ideologisch noch
parteipolitisch beeinflusst sei.
Folgende zentrale Forderungen
haben die Bürgermeister bei ihrem
Treffen formuliert:
• Die Bürgermeister der Mittelzentren Bad Harzburg, Goslar,
Helmstedt, Seesen und Wolfenbüttel sowie der Grundzentren
Lengede, Vechelde und Wendeburg sprechen sich für die Bildung einer verfassten Region
„Braunschweiger Land“ aus.
• Zwischenschritte, etwa eine Teilregion aus den Landkreisen
Goslar, Helmstedt, Peine und
Wolfenbüttel sowie der Stadt
Braunschweig, wären denkbare
Teillösungen auf dem Weg.
• Ziel ist eine deutliche Stärkung
der gemeindlichen Ebene.
• Im Rahmen einer Funktionalreform ist eine stringente Festlegung von örtlichen und überörtlichen Aufgaben vorzunehmen.
• Für die Umsetzung einer solchen Verwaltungs- und Gebietsreform muss das Land Niedersachsen ausreichende Landesmittel bereitstellen, etwa einen
„Südostniedersachsen-Fonds“.
Aus der Region
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Ihr Ansprechpartner in Sachen:
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Rotary-Club Salzgitter-Wolfenbüttel-Vorharz:
Bewerbungen für
Förderpreis möglich
Wolfenbüttel. Seit dem Jahr 2000
schreibt der Rotary-Club Salzgitter-Wolfenbüttel-Vorharz jährlich
einen Förderpreis von 4 000 Euro
für junge Menschen bis zu 30 Jahren aus, die sich ehrenamtlich auf
den Gebieten Kultur, Sport und
Allgemeinwohl verdient gemacht
haben.
Vorschlagsberechtigt ist jede Organisation und jeder Verein in der
Stadt Salzgitter, in Stadt und
Landkreis Wolfenbüttel sowie
dem angrenzenden Vorharzgebiet. Der Preis kann je nach der
Qualität der eingehenden Bewerbungen auch geteilt werden. 80
Prozent der ausgelobten Summe
erhält die vorgeschlagende Organisation, 20 Prozent erhält der/die
Preisträger/in.
Die von der Presse stark unterstützte öffentliche Preisverleihung
soll nicht nur die Leistung der
Preisträger würdigen, sondern
auch ein Beispiel zur Nachahmung geben.
Vorschläge erbittet der RotaryClub bis spätestens Sonnabend,
9. Mai. Neben der Begründung
der besonderen Auszeichnungswürdigkeit und der Beschreibung
der geleisteten Arbeit erbitten die
Veranstalter einen kurzen Lebenslauf der vorgeschlagenen Person.
Vorschläge werden in schriftlicher
Form an den Gemeindeienstbeauftragten des Clubs, Manfred
Mazen, Holunderbusch 7 in 38268
Lengede oder per Email an manfred.mazen@googlemail.com erbeten.
Projekt „mobil im Landkreis“:
Wer möchte Mobillotse
oder -lotsin werden?
Wolfenbüttel. Manchmal ist es
nicht so einfach, von A nach B zu
kommen. Fahrpläne sind oft kompliziert zu lesen. Wie unterschiedliche Verkehrsverbindungen am
besten und kostengünstigsten zu
kombinieren sind, erschließt sich
häufig nicht auf den ersten Blick.
Für alle, die sich im Mobilitätsdschungel nur mit Mühe zurechtfinden, könnte bald Hilfe winken:
Freundliche Mobil-Lotsinnen und
-Lotsen, die in Form von Nachbarschaftshilfe aufzeigen, wie Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer ihr Ziel auf direktem Weg erreichen.
Die Aktion „Mobil-Lotsen“ gehört
zum Projekt „mobil im Landkreis“,
das vom Land Niedersachsen gefördert wird. Das Modellprojekt
läuft seit dem Jahr 2012 in den
Landkreisen Wolfenbüttel und
Helmstedt. Ziel dabei ist, dass lokale und regionale Akteurinnen
und Akteure gemeinsam ein Mobilitätsmanagement für den ländlichen Raum entwickeln. Das Projekt endet im September dieses
Jahres. Bis dahin ist unter anderem noch der Start eines Pendlerportals (Mitfahrportal für Fahrtangebote und Fahrtgesuche auch
zwischen kleinen Orten) geplant.
Für die Mobil-Lotsen-Kampagne
werben ab sofort farbige Plakate
und Flyer in den Gemeinden und in
Die Preisträger der Gruppe A und B (v. l.): Romy Gösche, Leah Trapp, Sandro Linke, Jule Schmidtke, Gina-Marie Calabrese und Lucie
Trapp.
Volksbank gratulierte Preisträgern des 45. Internationalen Jugendwettbewerbs:
223 Kinder nahmen am Wettbewerb teil
Börßum. Die Gewinner des 45.
Internationalen
Jugendwettbewerbs der Volksbank-BörßumHornburg eG stehen nun fest. Das
Thema dafür war „Immer mobil,
immer online, was bewegt dich?“
Das bewegte insgesamt 223 Kinder
und Jugendliche zur Teilnahme an
dem Wettbewerb von „jugend creativ“. Die Preisverleihung fand in der
Hauptstelle der Volksbank BörßumHornburg eG in Börßum statt.
„Wir bedanken uns ganz herzlich
bei allen Kindern und Jugendlichen, die mit ihren kreativen Beiträgen zum diesjährigen Wettbewerbsthema beigetragen haben“,
betonte Christian Müller, Vorstandssprecher der Volksbank
Börßum-Hornburg eG bei der Begrüßung der Teilnehmer.
„Wenn die Arbeiten auf Landesebene überzeugen können, bekommen die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer die Möglichkeit auf den
Bundessieg und können es daraufhin im Bereich Bildgestaltung sogar in die internationale Auswahl
schaffen“, fügte Müller an.
Aufgrund der Qualität der zahlreichen Einreichungen fiel der Jury
die Entscheidung sehr schwer bei
der Wertung und der Vergabe der
Platzierung“, betonte Müller. Den
Gewinnerinnen und Gewinnern
von „jugend creativ“ gratulierte er
im Namen der Bank herzlich und
wünschte viel Glück für den Juryentscheid auf Landesebene.“
Beteiligt waren die Clemens Schu-
Die Juroren waren Angelika Rüstenberg (Schulleiterin der Grundschule Bühne), Gabriele Rapmund-Hoffmann
(Grundschule
Hornburg), Ursula Gresse (Grundschule Osterwieck) sowie Ina
Schmidt (Sekundarschule Thomas
Mann in Dardesheim). Sie ermittel-
Bühne sowie für die Schüler des
Fallstein-Gymnasiums Osterwieck
und der Sekundarschule Thomas
Mann Preise wie Experimentierkästen, Lern- und Sportspiele und
vieles mehr. Die Preise wurden
überreicht durch Vorstandssprecher Christian Müller und Jugendmarktleiterin Mandy Grabenhorst.
In der Kategorie Bildgestaltung
überzeugten Gruppe A (erste und
zweite Klasse): 1. Jule Schmidtke,
Bühne, 2. Leah Trapp, Hornburg,
und 3. Romy Gösche, Bühne.
Gruppe B (dritte bis vierte Klasse):
1. Lucie Trapp, Hornburg, 2. GinaMarie Cacabrese, Hornburg, und
3. Jenna Grimmecke, Sonnenklee.
Den Sonderpreis bekam Sandro
Linke, Sonnenklee.
Gruppe C (fünf bis neun Jahre): 1.
Luis Routschek, 2. Sophie Künne,
3. Elia Seetge und Sonderpreis Julia Jerzembek, alle Osterwieck.
Gruppe D (zehnte bis zwölfte
Klasse): 1. Anna Lea Bendler, 2.
Jeanny Ziegenberg, 3. Jenniffer
Buchholz, Sonderpreis Charline
Machghoul, alle Thomas MannSekundarschule. Die diesjährige
Quizgewinnerin ist Giulia Sander,
Grundschule Börßum.
jr
zahlreichen öffentlichen Einrichtungen. Auf ihnen sind sympathische junge und ältere Frauen und
Männer zu sehen, die zum Mitmachen motivieren. Auch in den Bussen des öffentlichen Personennahverkehrs wird für die MobilLotsen geworben.
Eine herzliche Begrüßung nahm Christian Müller im Beisein von
„Die Mobil-Lotsen stehen vor Ort
Mandy Grabenhorst vor.
zur Verfügung, geben Hilfestellung
und informieren über bestehende
le Hornburg, das Fallsteingymna- ten mit großem Engagement die
Angebote“, nennt Projekt-Koordinasium Osterwieck, Sekundarschule Gewinner der einzelnen Alterstorin Mirjam Langewitz die AufgaThomas Mann in Dardesheim und gruppen.
ben der künftigen Helferinnen und
Grundschule Sonnenklee in Oster- Zu gewinnen gab es für die MädHelfer. „Sie beraten zum Thema
wieck sowie die Grundschule in chen und Jungen der GrundschuMobilität und helfen dabei, mit Fahrlen Börßum, Hornburg, Osterwieck,
Bühne.
plänen und möglichen Verkehrsverbindungen zurechtzukommen“.
Um Interessierte gut auf diese ehrenamtliche Aufgabe vorzubereiten, bietet das Projekt eine mehrtägige kostenlose Schulung durch
anerkannte Expertinnen und Experten des Öffentlichen Personennahverkehrs an. Diese Schulungen finden beim Zweckverband
Großraum Braunschweig statt.
Die beiden ersten Termine sind für
den 16. und 24. April geplant.
„Die künftigen Mobil-Lotsinnen
und -Lotsen sollen mit einer
Grundausrüstung für ihre Tätigkeit
unterstützt werden“, sagt Mirjam
Langewitz. Die Projekt-Koordinatorin steht gern für weitere Informationen zur Verfügung und freut Fröhliche Preisträger gab es auch in der Gruppe C und D (v. l. vorn): Charline Machghoul, Jeanny Ziegenberg, Lucia Dietz, Julia Jerzemsich auf möglichst viele Anfragen. bek, Sophie Künne und Luis Routschek. Hinten v. l.: Mandy Grabenhorst, Anna-Lena Bendler und Christian Müller. Fotos (3): Rosenthal
Aus der Region
Seite 12
29. März 2015
Jahreshauptversammlung der Schützen in Schandelah:
Axel Krause wurde
zum Ehrenmitglied ernannt
Vorsitzender Uwe Trepte (links) ernannte Axel Krause zum Ehrenmitglied und überreichte die Urkunde.
Foto: privat
Schandelah. Der Jahresanfang
bescherte dem Schützenverein
Schandelah einige Überraschungen. Die Jahreshauptversammlung
blickte auf das Jahr 2014 zurück
und stellte die Eckpunkte des laufenden Jahres vor.
Im Rahmen der gut besuchten Veranstaltung wurde Axel Krause für
seine langjährige und intensive
Tätigkeit, davon lange Jahre als
Vorsitzender, zum Ehrenmitglied
ernannt. Markus Höhle erhielt die
Ehrennadel für 30-jährige Mitgliedschaft. Konrad Gruß und Fabian
Lotzwig wurden für zehn Jahre
Mitgliedschaft geehrt. Zum neuen
Schriftführer wurde Frank Burgdorf
gewählt. Im Rahmen seiner Tätigkeit wurde ein neuer Internetauftritt
(www.sv-schandelah.de) gestaltet,
der alle Mitglieder und Interessierte aktuell informieren soll.
Die schon traditionelle Braunkohlwanderung wurde von zahlreichen
Mitgliedern begleitet, ein neues
Highlight war dabei die Überreichung der Braunkohlscheibe an
den besten Schützen auf die verdeckte Scheibe. Sie ging an Peter
Zimmermann.
Schießsportlich gab es ebenfalls
ein Novum: Der jüngste Schütze
der Jugendabteilung, Luca Walschek, gewann mit dem besten
Schuss den Drei-Königs-Pokal
und konnte sich gegen alle anderen Schützen des Vereins behaupten. Das intensive Training der erfreulich wachsenden Jugendabteilung zahlt sich aus. Aber auch die
älteren Schützen konnten Erfolge
vorweisen: Nach Henning Walschek, der im vergangenen Jahr
Kreismeister wurde, konnte in diesem Jahr die Auflagemannschaft
Altersklasse einen 2. Platz erreichen. Ebenfalls einen 2. Platz erreichte Frank Burgdorf im Einzelwettbewerb der Altersklasse. Beide Ergebnisse qualifizieren für die
Landesmeisterschaft.
Als Vereinsmeister konnten sich
durchsetzen: Luca Walschek bei
den Schülern mit dem Luftgewehr,
Mirko Jänsch bei den LuftgewehrJunioren, Mirko Jürgens mit der
Luftpistole, Dirk Kallmeyer mit dem
Freihand-Luftgewehr sowie Henning Walschek mit dem AuflageLuftgewehr.
Die organisatorischen Vorbereitungen für den Tellpokal, das gemütliche Armbrustschießen am 15. Mai,
laufen bereits an. Man lädt dazu
wieder alle Einwohner und Gäste
ins Schützenheim ein.
Schützenverein proklamierte Vereinsmeister
Cremlingen. Bei der Jahreshauptversammlung der Cremlinger Schützen wurden Vereinsmeister
2015 geehrt und die in 2014 ausgeschossenen Jahrespokale übergeben. Vereinsmeister 2015 sind:
LG: Jens Drake, LGA Damen: Carola Stautmeister, LGA Herren: Horst Stautmeister , Schüler: Hauke Kupfer, LuPi: Rüdiger Hagemann, Seniorinnen: Eva Schulze, Senioren: Jürgen Behrens, KK:
Jens Drake. Die Pokale gewannen: LGA Damen: Angela Ziebell, LGA Herren: Horst Stautmeister,
KK: Jürgen Behrens, LuPi: Rüdiger Hagemann, Seniorinnen: Eva Schulze, Senioren: Jürgen Behrens. Allen Geehrten und Siegern wurde herzlich gratuliert. Das Foto zeigt die Pokalsieger und
Vereinsmeister: H. Kupfer, J. Drake, C. Stautmeister, A. Ziebell, R. Hagemann, E. Schulze, J. Behrens und H. Stautmeister.
Foto: Verein
Braunschweiger IG Nahverkehr bietet an:
Osterfahrt mit historischem Triebwagen
Braunschweig. Seit 2007 veranstaltet die Braunschweiger Interessengemeinschaft Nahverkehr
e.V. nun schon die Osterfahrten.
Sie fährt mit den Kindern und ihren Begleitern durch Braunschweig und an einer Stelle im
Netz der Braunschweiger Verkehrs-GmbH wartet dann der
Osterhase mit einer kleinen
Überraschung für die Kinder.
Die Braunschweigische Landessparkasse unterstützt auch in
diesem Jahr die Osterfahrt der
Braunschweiger Interessengemeinschaft Nahverkehr e.V.
Die Abfahrten erfolgen am Ostermontag, 6. April, um 13 Uhr,
14.30 Uhr und um 16 Uhr ab der
Bedarfshaltestelle am FriedrichWilhelm-Platz (Bahnsteig C),
Fahrtrichtung
J.F.-KennedyPlatz, wie bisher.
Das Kombiticket ist für vier Personen gültig und beinhaltet die
Fahrt in der historischen Straßenbahn, und eine kleine Überraschung für jedes Kind. Dank
der Unterstützung der Braun-
schweigischen Landessparkasse
kostet jedes Ticket nur 12,50
Euro.
Karten für diese Fahrten sind
ausschließlich im Vorverkauf in
der Mobilitätszentrale der Braunschweiger Verkehrs-GmbH im
Bohlweg 26 erhältlich.
Der historische Triebwagen 35, mit dem die Kinder am Veranstaltungstag fahren werden.
Foto: privat
Ab 4. April läd der originale Büssing-Bus zu historischen Fahrten ein:
Jugendfeuerwehr Sickte besuchte Christoph 30
Sickte. Anfang März besuchte die Jugendfeuerwehr Sickte den Rettungshubschrauber Christoph
30 in Wolfenbüttel. Nachdem Pilot Frank Hetzer die Besucher in Empfang genommen hatte, wurden gleich viele Fragen gestellt. Die Jugendlichen aber auch die Erwachsenen waren sehr interessiert: „Was kostet ein Hubschraubereinsatz?“, „Wie schnell fliegt Christoph 30?“, „Mit was ist
der Hubschrauber ausgestattet?“, „Wie groß ist das Einsatzgebiet?“, „Wie viele Einsätze fliegt der
Rettungshubschrauber?“. Nachdem man den Hubschrauber ausgiebig besichtigt hatte und alle
Fragen geklärt waren, verabschiedete man sich.
Text und Foto: Kristina Heine
SPD besuchte Sandbachschule
Schandelah. Mitglieder der
SPD-Gemeinderatsfraktion besuchten die Grundschule in
Schandelah. Nach einem Rundgang durch die neugestalteten
Bereiche berichtete Schulleiterin
Grabase aus dem Schulalltag.
Themen waren die Ganztagsschule, Inklusion, jahrgangsübergreifender Unterricht und Schul-
sozialarbeit. Auch über neue
Projekte informierte sich die
Fraktion. Natürlich kamen auch
anzugehende Probleme und Projekte zur Sprache.
Schöttler Kfz-Technik seit einem Jahr in Schöppenstedt:
Anzeige
Tolle Angebote zum Geburtstag
Stadtrundfahrt im Oldtimerbus
Braunschweig. Busfahren hat in
der Löwenstadt Tradition: Das
Braunschweiger Unternehmen
Büssing gilt als Pionier des Omnibusbaus und die erste Linienbusstrecke der Welt entstand 1904 in
Braunschweig. Entsprechend darf
eine Stadtrundfahrt mit einem originalen Büssing-Bus im Repertoire der Braunschweig Stadtmarketing GmbH nicht fehlen.
Vom 4. April bis 31. Oktober
können Braunschweiger und Besucher die Löwenstadt wieder
im Oldtimerbus erkunden. Der
historische Anderthalbdecker
wurde 1965 gebaut und 2010
nach drei Jahren Restauration
wieder in Betrieb genommen.
Deutschlandweit sind nur zwei
Fahrzeuge von diesem Typ zugelassen. Der Bus überzeugt mit
nostalgischem Flair und markanten rot gepolsterten Sitzplätzen.
Die Fahrt beginnt am Platz der
Deutschen Einheit und führt vor-
bei am historischen Altstadtmarkt zum Schloss Richmond.
Weiter geht es zur Klosterkirche
in Riddagshausen und von dort
über das Staatstheater bis zum
Residenzschloss. „In Riddagshausen besteht die Möglichkeit
auszusteigen und sich genauer
umzusehen“, erklärt Nina Bierwirth, Bereichsleiterin beim
Stadtmarketing. „Ein Gästeführer erzählt während der Fahrt
spannende Anekdoten aus der
Braunschweiger Geschichte.“
Tickets sind in der Touristinfo erhältlich.
Weitere Informationen zu dieser
und weiteren Stadtführungen gibt
es unter www.braunschweig.de/
stadtfuehrungen.
Stadtrundfahrten im Oldtimerbus
werden vom 4. April bis 31. Oktober 2015 samstags und sonntags (auch an Feiertagen) jeweils
um 15:30 Uhr angeboten.
Gruppenführungen sind auf Anfra-
ge möglich. Treffpunkt hierfür ist
der Platz der Deutschen Einheit,
am Bus. Eine Buchung bis 24
Stunden vor der Führung ist erforderlich und kann bei der Touristinfo, Kleine Burg 14, (05 31) 4 70 20
40 oder per E-Mail an touristinfo@braunschweig.de durchgeführt werden.
Samstags findet die Fahrt garantiert statt, an Sonn- und Feiertagen gilt eine Mindestteilnehmerzahl von 15 Personen, maximal
können 43 Personen teilnehmen.
Die Dauer einer Rundfahrt beläuft
sich auf ungefähr 1,5 Stunden. Erwachsene zahlen hierbei 18 Euro,
Kinder, Schüler, Studenten, Auszubildende und Schwerbehinderte (ab 50%) gegen Vorlage ihres
Ausweises 9 Euro.
In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass der Oldtimerbus
anderweitig verbucht ist, dann
wird die Fahrt in einem normalen
Stadtbus durchgeführt.
Schöppenstedt. Als Kfz-Meister Natürlich ist er in seinem Betrieb rekt vor Ort erfolgen. Nun bietet
Florian Schöttler am 1. April ver- insbesondere für Reparaturen al- Schöttler aktuell zum Frühjahr Kligangenen Jahres seinen Kfz- ler aktuell gängigen Modelle gut maservice für 49 Euro (zzgl. MateTechnik-Betrieb in der Braun- ausgerüstet und Inspektionen, rial), Radwechsel inklusive Saisonschweiger Straße 22 a eröffnete, Klimaservices, Motordiagnosen, einlagerung für 45 Euro und einen
wusste er nicht, wie sein Angebot Auspuff-, Bremsen-, Reifen- und kostenlosen Radwechsel im Rahmen eines großen
angenommen
Inspektionsserviwerden
würde.
ces an. Speziell
„Kann ich die Erzum
Einjährigen
wartungen
der
gibt Florian SchöttKundschaft erfüller allen Kunden,
len?“ Viele der
die ihren Pkw in der
zahlreichen BesuZeit vom 30. März
cher zur Eröffbis 2. April einen
nungsfeier machTermin zu einem Inten ihm Mut und
spektions- oder Ölnach nunmehr eiwechselservice annem Jahr zieht der
melden, einen Rasympathische
batt von 20 Prozent
Schöppenstedter
Kraftfahrzeugauf das Motoröl.
meister eine posiKontakt zur Schötttive Bilanz: „Mein
ler Kfz-Technik:
Angebot wird an- Florian Schöttler im Werkstattbereich mit einem historischen Telefon
genommen, die Mercedes. Moderne Hebebühnenarbeitsplätze mit einer Viel- 05332/9684910
Erwartungen
zahl von Werkzeugen und Testgeräten stehen dem Kfz-Mei- und E-Mail
konnten
erfüllt sterbetrieb zur Verfügung.
Foto: Andreas Thurm service@schoettlerwerden und ein
kfztechnik.de oder
Kundenstamm hat sich bereits Stoßdämpferdienste sowie sonst persönlich zu den folgenden
gebildet, der für gut gefüllte Auf- anfallende Reparaturen werden Öffnungszeiten: montags bis freitragsbücher sorgt.“ Besondere angeboten. Selbstverständlich tags durchgängig von 7.30 bis
Leidenschaft hegt Schöttler für gehören auch die Vorbereitung 17 Uhr. Nähere Infos gibt es auch
Mercedes-Oldtimer, die bei ihm in zur Abnahme von Abgas- und im Web unter www.schoettler- Die Braunschweig Stadtmarketing GmbH eröffnet am 4. April die Saison für die Stadtrundfahrten
Foto: Braunschweiger Verkehrs-GmbH
besonders guten Händen sind. Hauptuntersuchung dazu, die di- kfztechnik.de.
at im nostalgischen Büssing-Bus.
Intern. Weltranglistenturnier
Autohaus Braunschweig GmbH
ABRA
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Deutsche Meisterschaft
der Landesverbände
präsentiert diese Sonderseite vom Finaltag am Sonntag der …
19.-22. März 2015
Großer Preis von Volkswagen:
Drei auf einen Streich – Denis Lynch gewinnt Löwen Classics
Das habe er so auch noch nie
gehabt, räumte Denis Lynch
ein: nach den beiden Weltranglistenspringen Preis der Volkswagen AG und Veolia Championat gewann der 38 Jahre
alte Ire auch noch den Großen
Preis von Volkswagen mit dem
15 Jahre alten Abberuail van
het Dingeshof.
„Three in a row“ nennt man das
im Angelsächsischen und es
machte Denis Lynch ersichtlich
Spaß. Mit einem nagelneuen
VW Tiguan drehte der Nationenpreisreiter, der seit vielen
Jahren in Deutschland lebt, die
fällige Ehrenrunde durch die
Halle.
Es hatte sich abgezeichnet –
Der Ire war mit Abberuail van
Het Dingeshof der Schnellste
im Stechen und brauchte für
die acht Hindernisse im Parcours nur 36,06 Sekunden.
Auch in den vorherigen Parcours bei den Löwen Classics
fiel Lynch durch seinen kompromisslosen Reitstil auf und
war meist unter den Schnellsten.
Dabei war während des Umlaufs am Sonntag lange nicht
klar, wer überhaupt ins Stechen kommen würde. Der Parcours, den sich Heiko Wahlers
ausgedacht hatte, hatte es in
sich. Vor allem die dreifache
Kombination vor der Haupttribüne war schwer zu meistern. Nur zwei der ersten 15
Starter blieben fehlerfrei.
Und das auch nur, weil die Jury
nach dem Start von Toni Haßmann die Maximalzeit auf 73
Sekunden erhöhte. Haßmann
war ohne Abwurf durch den
der Beerbaum Stables. For Sales Mutter bekam Ludger Beerbaum anlässlich des EM-Sieges 1997 in Mannheim als Fohlen vom Holsteiner Verband als
Geschenk. Henrik von Eckermann: „Mit dieser Stute habe
ich auch bei Ludger Beerbaum
sportlich angefangen. Ich wäre
ganz froh, wenn ich aus For
Sale einfach Not For Sale machen könnte.“
Auf Platz drei folgte der beste
Deutsche im Großen Preis von
Volkswagen, Toni Haßmann
aus Münster auf Crocant. Den
zwölf Jahre alten Wallach hat
früher auch Denis Lynch mal
geritten, Haßmann hat Crocant seit zwei Monaten „Das
geht schon ganz gut“, freute
sich der Westfale über den
Neuzugang im Stall. „Ich hoffe
mal, dass Crocant länger
bleibt.“
Ergebnisse
ausscheiden. Auch Vorjahressieger Philipp Weishaupt hatte
Pech und machte seinen ersten Fehler gleich am Startsprung. Insgesamt schafften
es zwölf Teilnehmer, sich zu
qualifizieren.
Das Pferd von Denis Lynch,
Abberuail van het Dingeshof,
bekommt jetzt eine verdiente
Pause von mehreren Wochen.
Lynch klärt unterdessen mit
Pferdebesitzer Thomas Straumann aus der Schweiz, wer
den brandneuen Volkswagen
künftig fahren darf.
Großer Preis von Volkswagen – Prüfung zählt für LONAus der Ruhe bringt der Drei- GINES Rankings, Int. Springfach-Triumph den Iren nicht: prüfung mit Stechen (1.55 m),
„Ich bin immer motiviert, wenn Finale Große Tour:
ich zu einem Turnier fahre.
Aber jedes Mal geht es von 1. Denis Lynch (Irland), Abbevorne los, man muss erstmal ruail van Het Dingeshof, 0
gewinnen.“ Oft habe er so ei- SP/36.06 sec; 2. Henrik von
nen Dreifach-Sieg noch nicht Eckermann (Schweden), For
erlebt aber: „Morgen geht es Sale, 0/37.14; 3. Toni Haßmann
wieder weiter“, so der Ire.
(Münster), Crocant, 0/39.67; 4.
Hinter dem in Braunschweig Willem Greve (Niederlande),
erfolgsverwöhnten Iren reihte Carambole, 0/39.76; 5. Maikel
sich der Schwede Henrik von van der Vleuten (Niederlande),
Eckermann auf Platz zwei ein. VDL Groep Arera C, 0/41.32; 6.
Seine Stute For Sale von For Jos Verlooy (Belgien), Domino,
Pleasure entstammt der Zucht 4/39.06
Ehrengastbetreuer Ernst von Lüneburg erläuterte den Zuschauern den Parcoursaufbau.
Ausgesuchte Zuschauer durften bei der Parcoursbegehung
durch die Reiter dabei sein.
Fotos (3): Agentur Hübner
Denis Lynch gewann den Großen Preis von Volkswagen und bekam dafür einen nagelneuen VW Tiguan als Preis. Foto: Stroscher
Parcours gekommen, brauchte
dafür aber 72,13 Sekunden –
zu lang nach der alten Zeitmessung.
Aber auch das neue Zeitlimit
stellte sich als sehr sportlich
heraus. Mario Stevens etwa
blieb mit Brooklyn fehlerfrei,
brauchte dafür aber 73,75 Sekunden. Mit dem Strafpunkt für
Zeitüberschreitung wurde es
nichts mehr mit dem Einzug ins
Stechen.
Der erste Reiter, der Haßmann
in die Runde der Besten folgte,
war Henrik von Eckermann
Turnierdirektor Axel Milkau und Sieger Denis Lynch bei der abschließenden Pressekonferenz.
(72,09 sec.) als 14. Starter. Ihm
folgten unter anderem Holger
Wulschner, Jos Verloy und die
Amerikanerin Reed Kessler.
Besonders knapp wurde es für
Christian Ahlmann. Mit Epleaser van’t Heike rettete er sich
nach 72,92 Sekunden über den
Zielsprung – nur acht Hundertstel unter dem Limit. Weniger
Glück hatten Heiko Schmidt
und Dirk Klaproth. Schmidt riss
mit Chap erst am letzten
Sprung und Klaproth musste
wegen zweimaligem Ungehorsam von Quinta vor der Mauer
Denis Lynch konnte sich im Stechen auf Abberuail van het Dingeshof verlassen.
Henrik von Eckermann ging mit For Sale ins Rennen.
Fotos (2): Nickel
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präsentiert diese Sonderseite vom Sonn
Das waren die
Löwen-Classics-Momente
Intern. Weltranglistenturnier
Top of the World
Deutsche Meisterschaft
der Landesverbände
19.- 22. März 2015
Selcuk Koksalan (hier auf Quincy) trat gleich mit zwei Pferden im Preis der BRW Beteiligungs
AG an.
Foto: Stroscher
ABRA-Prokurist Jürgen Buttschaft war bei den Löwen Classics vertreten.
Preis der BRW Beteiligungs AG:
Foto: Kutzner
Selcuk Koksalan
hatte die Nase vorne
Preis der Wolfsburg AG:
Hannover-Nord gewinnt
Regio-Championat
Den Schluspunkt unter vier aufregenden Turniertagen setzte
das erstmals ausgetragene Regio-Championat, das Mannschaftsspringen der Bezirksverbände im Preis der Wolfsburg
AG. Die Trophäe sicherte sich
Hannover-Nord in der Besetzung Dirk Smitz, Gerd Könemann, Thorsten Röhr und Peter
Baust. Fehlerfrei in 184,46 Sekunden verwies das Quartett die
Lüneburger Mannschaft auf
Platz zwei (0,25/ 188,25) vor der
Mannschaft des Bezirksverban-
des Stade (8,25/ 191,65).
Für Veranstalter Axel Milkau und
Sportdirektor Franke Sloothaak
bleibt nicht sehr viel Zeit, den Erfolg zu genießen. Rund 31.000
Zuschauer strömten an vier Tagen in die Volkswagen Halle.
Wichtige Signale für die Zukunft
erhielt Milkau schon vor Ort,
Stadt und Sponsoren äußerten
sich positiv. „Ich glaube, dass es
uns einfach gelungen ist, zu vermitteln, dass hinter dem Begriff
Löwen Classics viel mehr als
eine Wochenendveranstaltung
Für besondere Verdienste:
Manfred Prenzel erhält
Löwen Classics Award
steckt. Das ganzjährig konzeptionell und nachhaltig gearbeitet
wird in verschiedene Richtungen, sportlich, kulturell und im
Bereich der Jugendförderung.“
Preis der Wolfsburg AG – Nat.
Mannschafts-Springprüfung Kl.
M** mit 1 Umlauf
1. Bezirksverband HannoverNord (0/ 184,46), 2. Lüneburg
(0,25/ 188,25), 3. Stade (8,25/
191,65), 4. Braunschweig-Süd
(12/ 188,20), 5. BraunschweigNord (13,25/ 197,24)
Für Axel Milkau, den ehemaligen Nationalspieler Jens Nowotny und Sportdirektor Franke Sloothaak war es ein ganz besonderes Turnier. Die Agentur Advanced Sportmanagment, für die der
ehemalige Fußballer tätig ist, steigt nach Medienberichten mit einer sechsstelligen Summe in die
Sportförderung der Löwen Classics ein. Am Rande des Turniers besiegelten die drei Herren die
künftige Zusammenarbeit.
Foto: Agentur Hübner
Das Team Hannover-Nord gewann das Regio-Championat.
Foto: Stroscher
Die Reiter warfen vor dem Großen Preis von Volkswagen kritische Blicke auf den Parcours.
Löwen-Classics-Sportdirektor Franke
Sloothaak mit VW-Nutzfahrzeuge-Chef Die Sieger und Platzierten bekamen bei den Löwen Classics
Auch für Musik war in der Halle gesorgt.
Eckhard Scholz
bei vielen Prüfungen Ehrenpreise.
Der Trainer der Löwen Classics-Sportförderung,
der
1968 geborene Manfred
Prenzel, erhielt am Samstagabend den alle zwei Jahre
vergebenen Löwen Classics
Award, der für besondere
Verdienste vergeben wird.
Prenzel, der selbst an den
Landesmeisterschaften im
Springen teilnahm, ist seit
2009 als Ausbilder in der
Sportförderung Löwen Classics tätig. „Manfred zeichnen
besonders seine Geduld und
seine Fähigkeiten als Teamplayer aus“, betonte Axel
Milkau, „und es macht einen
richtig glücklich zu sehen wie
er mit Pferden und Reitern
arbeitet. Manfred Prenzel
schafft es sowohl das Vertrauen der Reiter, als auch
Manfred Prenzel (links) mit dem Löwen Classics Award.
der Pferde zu gewinnen.“
Das Parcoursteam leistete bei jeder Prüfung gute Arbeit und kümmerte sich um sämtliche Hindernisse.
Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen
schaute auch vorbei.
Foto: Stroscher
Das Heimbs-Team hatte immer frische Kaffee- und
Teespezialitäten für die Gäste parat.
Braunschweig. Wer nicht im
Reigen der Großen mitspielte,
für den war der Preis der BRW
Beteiligungs AG genau das
Richtige, um das Pferd und sich
selber zu präsentieren. Vor allem
war es eine gute Übung, um Turnierpraxis zu sammeln. Denn
professionelle Reiter sind in dem
Special nicht startberechtigt.
Selcuk Koksalan hatte mit Angelottie am Ende die Nase vorne.
Der Türke gewann im Stechen
gegen die beiden Reiter der
Löwen Classics Sportförderung,
Christopher Sladowski mit Ba-
carola und Silke Kröckel mit
Contessa, sowie – gegen sich
selber. Denn auch mit seinem
zweiten Pferd Quincy hatte er es
ins Stechen geschafft.
Während ihm jedoch mit dem
Siegerpferd die Spitzenzeit von
41,28 Sekunden gelang, musste
er mit Quincy 10 Strafpunkte bei
53,86 Sekunden hinnehmen.
Das es dennoch gleich zwei der
LC-Reiter ins Stechen geschafft
haben, sollte die Sportförderung
freuen. Auch der Dritte im Bunde, Jörg Witte mit Sea Wolf,
konnte sich auf Rang zehn noch
platzieren.
11 Preis der BRW Beteiligungs
AG, LC-Special Guests & Friends
Int. Springprüfung mit Stechen
(1,40 m)
1. Selcuk Koksalan (Türkei), Angelottie, 0 SP/41.28 sec; 2. Christopher Sladowski (Sportförderung Löwen Classics e. V.), Bacarola, 4/48.10; 3. Selcuk Koksalan (Türkei), Quincy, 10/53.86;
4. Silke Kröckel (Sportförderung
Löwen Classics e. V.), Contessa
D, 12/43.64; 5. Pauline von Hardenberg (Hamburg), Cassada,
4/56.39; 6. Alena Babushkina
(Russland), Carlson, 4/58.38
Foto: Nickel
Foto: Stroscher
Selcuk Koksalan war mit Angelottie der Schnellste im Parcours.
Foto: Nickel
Jan-Heie Erchinger (links) und weitere Musiker Annette, Tim und Hennig Brandes genossen die At- Die Hallensprecher um Christian Graf von
Plettenberg (rechts) machten einen guten Job.
sorgten in der Piano-Lounge für Stimmung.
mosphäre in der Piano-Lounge.
Seite 16
29. März 2015
Sickte lädt für den 1. Mai wieder zum Fischmarkt ein:
Käse-Mika, Blumen-Appie, NudelRalli & Co. kommen wieder
Joachim Rust (stehend) informiert mit zahlreichen Bildern die Besucher. Hans-Joachim Riebe (links)
bedient die Technik. Im Hintergrund Elina Menke.
Foto: privat
Restaurator Joachim Rust informiert im Seniorenzentrum:
Englisch Rot prägt das Sickter Herrenhaus
Sickte. „Das Englisch Rot ist
eine künstliche Mineralfarbe aus
gebrannter Erde, mit Eisenoxyd
verschnitten, ihre Pigmente haben
hohe Wetterbeständigkeit und
sind fast für alle Bindemittel ge­
eignet,“ erläuterte Joachim Rust
vor dem Männerstammtisch im
Sickter Senioren­ und Therapie­
zentrum. Stammtischorganisa­
tor und Heimbeiratsvorsitzender
Dieter Lorenz hatte zum traditio­
nellen „JeMa­kami“ (Jeder Mann
kann mitmachen) in den Gemein­
schaftsraum eingeladen. Das The­
ma war „Unser Sickter Herren­
haus und seine Farbe“. Mit dem
Assistenten Hans­Joachim Riebe
und technisch guter Ausrüstung
erläuterte Rust die Geschichte des
Sickter Herrenhauses. Im Mittel­
punkt stand der Farbanstrich. Der
Restaurator und Malermeister hat­
te 2008 im Auftrage der Gemein­
de Sickte dem Baudenkmal einen
haltbareren Außenanstrich ver­
mittelt. Eingeflossen sind damals
auch die Erfahrungen, die Rust als
beratender Gutachter gesammelt
hatte, bei der Restaurierung der
Basilius­Kathedrale auf dem Ro­
ten Platz in Moskau. Mit vielen Fo­
tos und Bildern, vor und nach der
Restaurierung, Farbanstrichpro­
ben und Detailuntersuchungen
der Farbschichten entwickelt sich
die Information zu einer spannen­
den Geschichte. „Warum ist das
ganze Haus nur in einem Farbton
gestrichen?“ Die Antwort: Wer vor
mehr als 300 Jahren Geld hatte,
der baute ein Haus aus Stein, das
war teuer. Preisgünstiger war da
ein Fachwerkbau, da wurden die
Holzteile und Steingefache gänz­
lich in einem Farbton gestrichen,
dann sah das so aus, als hätte
man einen Steinbau.
Zur roten Farbe kam die Informati­
on, dass diese von der Denkmals­
Sickte. Inzwischen hat sich der
Fischmarkt in Sickte fast zur
Tradition entwickelt. Auch in die­
sem Jahr werden die Hamburger
Marktschreier wieder am 1. Mai
in den Ort kommen und lautstark
und fröhlich ihre Waren an die
Frau und den Mann bringen. Auf
dem Sickter Marktplatz warten
Käse­Mika, Blumen­Appie, Nu­
del­Ralli & Co erneut auf gutge­
launte Gäste.
Zum inzwischen siebenten Mal
bekommt Sickte für einen Tag ein
bisschen Flair wie im Hamburger
Hafen. Neben einem breiten An­
gebot an Waren und jeder Menge
Spaß wird natürlich auch für das
leibliche Wohl gesorgt sein.
Die Interessengemeinschaft Sick­
te (IGS) sorgt mit der Veranstal­
tung wieder dafür, dass alle Gäs­
te auch an einem Feiertag einen
ausgiebigen und abwechslungs­
reichen Einkaufsbummel ma­
chen können. Auf die hoffentlich
zahlreichen Besucher wartet ein
breites Angebot. Mit dabei sind
auch in diesem Jahr zum Beispiel
Keks­Ronny mit vielen süßen Le­
ckereien, der „Wattwurm“ mit le­
ckeren Wurst­ und Schinkenspe­
zialitäten, Käse­Mika mit vielen
Sorten, die er gern in einem Eimer
unters Volk bringt, Blumen­Appie
mit Grün­ und Blühpflanzen oder
Nudel­Ralli, der ganze Körbe
mit Pasta vollpackt. Abgerundet
wird dies durch Gewürze aus al­
ler Welt, Schmuck, junge Mode,
Leder­ und Süßwaren, Schmuck,
Uhren, Geschenkartikel und vie­
les mehr.
Vor, nach oder zwischen den Ein­
käufen stehen den Fischmarktbe­
suchern einige Stände mit Lecke­
reien zur Verfügung, so dass die
heimische Küche vielleicht einmal
kalt bleiben kann. Die IGS hofft,
dass viele Sickter vorbeischauen
und dass das Wetter mitspielt. EK
pflege bei der Grundsanierung
1995/96 gefordert worden war,
weil beim Bau 1710 der erste An­
strich auch rot gewesen sein soll.
Als Joachim Rust Hermann Korb
als Baumeister des Herrenhauses
erwähnte und auch das Schloss
Salzdahlum als dessen Werk
nannte, kam von einem Bewohner:
„Da hat der alte Fritz geheiratet.“
Über dieses Bewohnerwissen war
der Referent erstaunt. Damit „Je­
Ma­kami“ stammtischüblich ab­
laufen konnte, hatte die Beschäf­
tigungsgruppe für entsprechende
Annehmlichkeiten gesorgt. Elina
Menke bemühte sich um das Wohl
während des Vortrages und Uta
Sahr, Leiterin der Beschäftigungs­
gruppe, dankte Joachim Rust und
Hans­Joachim Riebe für den toll Der Fischmarkt bietet wieder die Gelegenheit, die heimischen vier Wände mit Pflanzen zu verFoto: Kräwer
gelungenen Nachmittag. Dieter schönern.
Lorenz bekam den Auftrag, bald
wieder zu einem „JeMa­kami“
Kyffhäuser Kameradschaft Weddel:
Karwoche und
einzuladen.
Ostern im
Pfarrverband Dettum
Jugendwehr Veltheim putzte das Dorf
Veltheim. Die Jugendfeuerwehr Veltheim/Ohe hatte auch einen Dorfputztag organisiert. Um kurz
vor den Festtagen die hiesigen Flure von Unrat zu beseitigen, schloss sich eine Gruppe von ca.
40 freiwilligen Helfern zusammen. Die Mitstreiter, bestehend aus aktiven und jugendlichen Feuerwehrmitgliedern, der örtlichen Pfadfindergruppe und freiwilligen Ortsbewohnern, legten den
Fokus auf die Gräben und Gegebenheiten vor den Ortseinfahrten und auf den Weg zwischen
Veltheim und Klein Veltheim. Dem Wetter trotzend sammelten sie knapp drei Stunden den Müll
aus Gräben und Wegrändern. Ortsbrandmeister Hans-Jürgen Knosalla und Bürgermeister Alexander v. Veltheim fanden beim anschließenden Beisammensein lobende Worte für die geleistete
und nicht selbstverständliche Arbeit. Doch mit Lob und Dank war es für die Helfer noch nicht
getan. Sie durften sich zudem über selbst gebackenen Kuchen und warme Hot-Dogs freuen. Die
Feuerwehr möchte sich hiermit nochmals bei allen Helfern herzlich bedanken. Das Osterfeuer in
Veltheim findet am Ostersonntag, 5. April, ab 19 Uhr statt.
Foto: privat
Dettum. Der Pfarrverband Det­
tum lädt in der Karwoche und am
Osterfest in den fünf Gemeinden
zu verschiedenen Veranstaltun­
gen ein: Am Mittwoch, 1. April,
findet um 18 Uhr in Mönchevahl­
berg ein ökumenischer Kreuzweg
von der Kirche aus durch die
Gemeinde statt. Am Gründon­
nerstag, 2. April, wird um 18 Uhr
in Weferlingen das Tisch­Abend­
mahl beim Abendessen gefeiert.
Am Karfreitag, 3. April, ist um 10
Uhr in Dettum und um 11 Uhr in
Bansleben ein Abendmahlgottes­
dienst. Am Ostersonntag, 5. April,
ist um 6 Uhr in Mönchevahlberg
der Osterfrühgottesdienst mit
Osterfrühstück im Schützenhaus.
Am Ostermontag, 6. April, findet
um 9.30 Uhr in Hachum ein Os­
tergottesdienst statt. Um 11 Uhr
beginnt in Bansleben ein Famili­
engottesdienst. Ostereiersuchen
und Sektempfang schließen sich
an.
Winterabschlussfest gefeiert
Weddel. Am 22. März hat die Kyff­
häuser Kameradschaft Weddel
das Winterabschlussfest organi­
siert. Mit 120 Gästen war es ein
gelungener Sonntag Vormittag.
Die Blaskapelle Alpencawalleros
brachte viel Stimmung in den Saal.
Grußworte gab es vom Ortsbür­
germeister Harald Koch und von
der Dorfgemeinschaft Weddel e.V.
Markus Richtbieter, die Ehrengäs­
te waren.
Auch die Tombola, die die Kyff­
häuser Weddel organisiert hat,
kam sehr gut an. Viele Preise gin­
gen über den Tisch. Ein großes
Dankeschön an die vielen Spon­
soren. Eine Darbietung gab es von
den Mundharmonika Freunden
Schunterklang. Sie spielten Lie­
der auf ihrer Mundharmonika zum
Mitsingen. Der Kreisverband ver­
gab Pokale von der Winterrunde.
Als beste Schützin bekam Jutta
Holländer einen Pokal überreicht.
Monika Huhnholt, Jutta Holländer
Jutta Holländer bekam als beste Schützin einen Pokal.
Foto: privat
und Christine Leistler gewannen
als beste Mannschaft den Pokal.
Vielen Dank auch an die Wirtsleu­
te im DGH, Ute und Ingo, die das
Essen reibungslos auf den Tisch
brachten.
Strom und Gas in der Gemeinde Cremlingen:
Zuschlagsentscheidung Wegenutzungsverträge Strom und Gas
Cremlingen. Der Rat der Ge­
meinde Cremlingen hat in seiner
jüngsten Sitzung als Ergebnis ei­
nes Verfahrens zur Vergabe der
Wegenutzungsverträge Strom und
Gas der Avacon AG den Zuschlag
erteilt.
Mit den Wegenutzungsverträgen
(auch Konzessionsverträge ge­
nannt) gestattet die Gemeinde
Cremlingen die Nutzung der öf­
fentlichen Straßen und Plätze zur
Verlegung und den Betrieb der
Versorgungsanlagen, die zur Ver­
sorgung der Cremlinger Bürger
sowie der Unternehmen mit Strom
und Gas benötigt werden.
Nachdem die bestehenden Ver­
träge mit dem Energieversor­
gungsunternehmen Avacon AG
bereits im Jahr 2012 (Stromnetz)
bzw. 2011 (Gasnetz) ausgelaufen
waren, hat die Gemeinde Crem­
lingen ein transparentes und
diskriminierungsfreies Verfahren
zum Neuabschluss der Wege­
nutzungsverträge Strom und Gas
durchgeführt. Neben der Avacon
AG als Bestandsanbieter bekun­
dete auch die Braunschweiger
Versorgungs­Aktiengesellschaft &
Co. KG (BS|Energy) ihr Interesse
am Abschluss der Verträge und
beteiligte sich am Verfahren der
Gemeinde Cremlingen.
Das Verfahren war von der Ge­
meinde Cremlingen so ausge­
staltet worden, dass die beiden
beteiligten Unternehmen der Ge­
meinde neben dem Abschluss
der Wegenutzungsverträge Strom
und Gas (Hauptangebote) optional
jeweils auch ein Beteiligungsmo­
dell (Nebenangebote) anbieten
konnten. Das Beteiligungsmodell
sieht die Gründung einer gemein­
samen Netzeigentumsgesellschaft
zusammen mit dem Energiever­
sorgungsunternehmen vor, die
das Netz an das Energieversor­
gungsunternehmen zum Betrieb
verpachtet.
Der Rat der Gemeinde Cremlingen
hat Wertungskriterien beschlos­
sen, die den beiden am Verfahren
beteiligten Energieversorgungs­
unternehmen übermittelt wurden,
und einheitlich die Grundlage für
die Angebote bildeten. Die Wer­
tung der Angebote durch die Ge­
meinde erfolgte anhand dieser
Kriterien. Die Avacon AG hat mit
ihrem Nebenangebot für Strom
und Gas jeweils das beste Ange­
bot abgegeben.
Als Ergebnis des Verfahrens wird
nun die Gemeinde Cremlingen
zusammen mit der Avacon AG
eine gemeinsame Netzeigentums­
gesellschaft „Cremlinger Energie
GmbH (CEG)“ gründen. An der
Cremlinger Energie GmbH wird
die Gemeinde Cremlingen mit 51
% beteiligt sein, die Avacon AG
mit 49 %. Für die CEG ist eine
Geschäftsführung zu bestellen;
dieses wird seitens der Gemeinde
Christina Schulz sein. Die Gemein­
de hat das Recht, im Laufe der auf
20 Jahre angelegten Zusammen­
arbeit, ihre Beteiligungsquote auf
bis zu 74,9 % zu erhöhen.
Die Cremlinger Energie GmbH
wird das örtliche Strom­ und
Gasnetz im Gebiet der Gemeinde
Cremlingen von der Avacon AG
erwerben und unmittelbar danach
zum Betrieb an die Avacon AG
verpachten. Der Netzbetrieb in
Cremlingen wird somit weiterhin
von der Avacon AG als Netzbetrei­
ber durchgeführt. Die Gemeinde
kann auf diese Weise Einfluss auf
Entscheidungen zur Investition in
das örtliche Strom­ und Gasnetz
ausüben.
Neuer Vertragspartner für die We­
genutzungsverträge Strom und
Gas der Gemeinde Cremlingen
wird für die nächsten 20 Jahre
die Cremlinger Energie GmbH.
Gegenüber den Altverträgen mit
der Avacon AG bieten die neu­
en Wegenutzungsverträge für die
Gemeinde Cremlingen in wesent­
lichen Punkten verbesserte Ver­
tragsbedingungen. Insbesondere
stellen die Verträge sicher, dass
der Netzbetrieb Strom und Gas
an den Zielen des § 1 Energie­
wirtschaftsgesetz ausgerichtet
ist. Dies umfasst eine möglichst
sichere, preisgünstige, verbrau­
cherfreundliche, effiziente und
umweltverträgliche leitungsge­
bundene Versorgung der Allge­
meinheit mit Elektrizität und Gas,
die zunehmend auf erneuerbaren
Energien beruht.
Die Cremlinger Energie GmbH soll
zum 01.07.2015 ihren Betrieb auf­
nehmen. Für die Bürger als Ener­
gieverbraucher ändert sich durch
die neue Gesellschaftskonstrukti­
on nichts.
Mit der Umsetzung des beschlos­
senen Verfahrensergebnisses
betätigt sich die Gemeinde wirt­
schaftlich. Die wirtschaftlichen Ge­
sichtspunkte sind somit erheblich.
Neben den Konzessionsabgaben
erhält die Gemeinde nun auch die
aus der Verpachtung der Netze er­
zielten Erträge quotal gemäß des
Beteiligungsanteils. Neben diesen
anteiligen Ergebnissen fließen der
Gemeinde Gewerbesteuerein­
nahmen nicht nur von der CEG,
sondern auch vom Netzbetreiber
Avacon AG direkt zu.
Detlef Kaatz: „Cremlingen ist
glücklicherweise in der Situati­
on, über Rücklagen zu verfügen.
Nur dieses Geld bringt am Markt
derzeit so gut wie keine Verzin­
sung. Die Verpachtung der Ver­
sorgungsnetze garantiert Erlöse
über 20 Jahre. Die Einflussnahme
der Gemeinde auf Investitionen in
Versorgungssicherheit und weite­
re Geschäftsfelder wird eröffnet.
Darüber hinaus steht ein Klima­
schutzbudget für ökologische
Maßnahmen im Gemeindegebiet
zur Verfügung.“
Uwe Lagosky (CDU-Fraktion), Christina Schulz (künftige Geschäftsführerin der CEG), Detlef Kaatz (Bürgermeister), Harald Koch (SPD-Fraktion), Jochen Fuder (Fraktion Bündnis 90/Die Grünen).
Foto: privat
STÄDTISCHES KLINIKUM WOLFENBÜTTEL gGmbH
AKADEMISCHES LEHRKRANKENHAUS DER GEORG-AUGUST-UNIVERSITÄT GÖTTINGEN
10. Patientenkolloquium
„Neues Hüft- oder Kniegelenk“
Ärzte nehmen Angst vor der Operation
Sechs Experten standen den Gästen zur Verfügung und beleuchteten das Problem aus verschiedenen Sichtweisen.
Ergebnisse erzielt werden. Wenn es
dann aber doch zu einem Eingriff
komme, werde für jeden Patienten
individuell entschieden, was passieren müsse. Zum Teil reichten
Der Chefarzt der Klinik für orthopä- Teilprothesen, manchmal müssten
dische Chirurgie, Sporttraumatolo- aber eben auch ganze Prothesen
gie und Unfallchirurgie, Dr. Thomas eingesetzt werden.
Hockertz, eröffnete die Runde und
konnte berichten, dass in der Klinik Dr. Rötger Opperbeck, Oberarzt
Wolfenbüttel Operationen immer der Klinik für orthopädische Chirurvom Chefarzt selbst oder von gie, Sporttraumatologie und UnfallFachärzten vorgenommen werde. chirurgie, die Oberärzte Imke
Zudem machte er deutlich, dass Schmerwitz, Dr. Stephan Bartels
nicht jedes Problem mit Hüfte oder und Dr. Lars Hollmann gingen anKnie mit einer Operation behoben schließend noch ein wenig ins Dewerden muss. Auch mit konservati- tail, erklärten, wie die Gelenke
ven Methoden wie Medikation oder funktionieren und welche OperaKrankengymnastik könnten gute tionsmethoden zur Verfügung ste-
hen. Dr. Hollmann hatte zudem einige Informationen zum Schultergelenk mitgebracht. Darüber hinaus erklärte Dr. Tobias Jüttner,
Chefarzt der Klinik für Anästhesie,
genau, wie bei der Anästhesie vorgegangen wird und räumte gleich
einmal mit ein paar Ammenmärchen auf. Ferner stand Wenke Lubosch, Pflegerische Gesamtleitung, zur Verfügung, um individuelle Fragen zu klären.
Nach den Vorträgen nahmen sich
die Experten noch Zeit, Fragen der
Besucher zu beantworten. Zudem
konnten im Foyer einige Prothesen
aus der Nähe betrachtet werden.
EK
Dr. Tobias Jüttner erklärte, wie es
funktioniert mit der Narkose.
Chefarzt Dr. Thomas Hockertz informierte unter anderen darüber, wie
man als Patient ins Klinikum kommt.
Wolfenbüttel. Zum 10. Mal hatte das
Klinikum Wolfenbüttel in der vergangenen Woche Interessierte zu einem Patientenkolloquium ins hauseigene Konferenzzentrum eingeladen. Viele Menschen waren dieser Einladung gefolgt
und wurden umfassend über Ursachen,
Symptome und Behandlungsmöglichkeiten informiert.
Rund 390000 Patienten erhalten jährlich
in Deutschland ein künstliches Hüftoder Kniegelenk. Hauptursache dafür ist
die Arthose, der Verschleiß des Knor- Die Experten (von links): Dr. Tobias Jüttner, Imke Schmerwitz, Dr. Lars Hollmann, Dr. Stephan
Bartels und Dr. Rötger Opperbeck.
pels oder auch ein Bruch.
Die Besucher konnten sich im Foyer
Prothesen einmal ganz aus der Nähe
ansehen. Für moderne Prothesen
werden mittlerweile viele spezielle
Materialien verwendet.
Zahlreiche Interessierte hatten sich zu dem Patientenkolloquium im Konferenzzentrum des Städ- Thorsten Thormählen stellte den Interessenten im Foyer verschiedene Gelenkprothesen
tischen Klinikums eingefunden.
vor.
Fotos: Kräwer
Alle 20 Schüler, die am Städtischen Klinikum zu Gesundheits- und Krankenpflegern ausgebildet wurden, haben ihre Prüfungen bestanden und erhielten das Staatsexamen. Kursleiter, die
Klinikleitung und Bürgermeister Thomas Pink gratulierten.
Foto: Kutzner
Alle Schüler des Städtischen Klinikums bestanden ihre Prüfungen:
Neue Krankenpfleger starten durch
Wolfenbüttel. Nach drei Jahren
Berufsausbildung in Praxis und
Theorie an der Städtisches Klinikum Wolfenbüttel gGmbH
und der dazugehörigen Schule,
traten in diesem Jahr 20 Schüler
zur Prüfung für das Staatsexamen an. Um es vorweg zu neh-
men – alle bestanden ihre Tests.
Bereits Mitte Januar stellten
sich die Schüler der dreiteiligen
schriftlichen Prüfung. Bis Mitte
März mussten sie dann in praktischen Prüfungen ihr Können
unter Beweis stellen. Das
Staatsexamen zum examinier-
ten Gesundheits- und Krankenpfleger erlangten sie schließlich,
nachdem sie in der vergangenen Woche noch drei mündliche
Prüfungen absolvierten.
Ihr Ergebnis erhielten sie bereits
von der Landesschulbehörde.
Daher kamen die, nun ehemali-
gen, Schüler unbeschwert zur
Urkundenübergabe ins Konferenzzentrum des Städtischen
Klinikums am Neuen Weg. Klinik-Geschäftsführer Axel Burghardt und Aufsichtsratsvorsitzender und Bürgermeister Thomas Pink gratulierten den
frischgebackenen Absolventen.
Die feierten anschließend ihren
Berufseinstieg.
Bestanden haben: Bennet
Buchholz, Nergis Edremitoglu,
Lara Eßmann, Melissa Fricke,
Svenja Hube, Annabell Kirchhoff, Luisa Köppert, Dennis La-
sar, Nergjivane Miftari, Jason
Giacomo Neumann, Ursula
Opiela, Jessica Ottersberg, Isabell Plewniok, Sarah Schlüter,
Eike Sick, Stephanie Spieles,
Pascal Stermann, Nora Süß,
Katja Wutzler und Nicole Zapart.
Seite 18
29. März 2015
Erkerode und Lucklum danken Pastorin Ute Meerheimb für 29 Jahre:
Abschied voller Emotionen
Erkerode. Bis auf den letzten
Platz besetzt war am Sonntag
Nachmittag die St. Petri-Kirche
in Erkerode bei einem feierlichen
Gottesdienst anlässlich der Verabschiedung von Pastorin Ute
Meerheimb. Viele Gäste, die beiden Kirchenvorstände der Elmgemeinden Erkerode und Lucklum, Vertreter der örtlichen Vereine und Institutionen sowie aus
der Politik gehörten ebenso wie
langjährige Weggefährten, Jugendgruppen, Konfirmanden und
natürlich Mitglieder der Kirchengemeinde Erkerode-Lucklum zum
großen Kreis, der die jahrelange
Arbeit der Pastorin vom westlichen Elmrand würdigten.
Zur Eröffnung der Feierstunde
zeigte Kirchenvorsteher Jens
Vertreter der CDU Sickte trafen sich mit fleißigen Volzumer Helfern auf dem Spielplatz in Volzum Curland seinen Konfirmanden(v. l.): Marco Kelb (CDU-Ortsverbandsvorsitzender), Thomas Köchy (Volzumer Helfer, der u.a. die ausweis von 1986, den er sich
Zimmerarbeiten geleistet hat), Jörn Giffhorn (Koordinator der Volzumer Helfer), Johann Seifert damals zur Bestätigung von
(CDU), Stefan Fenner (CDU), Ingo Geisler (CDU), Eva-Maria Reitmann (CDU), Kai Jacobs (CDU),
Florian Dörnbrack, Dr. Manfred Bormann (CDU-Fraktionsvorsitzender). Foto: privat
Gottesdienstteilnahmen von der
gerade frisch eingeführten neuen Pastorin unterzeichnen ließ.
Die erste von ihr durchgeführte
Konfirmation sollte schon wenige
Wochen später folgen. Lucklums
Kirchenvorsteherin Dorothee
Baars begleitete die Amtszeit
von Pastorin Meerheimb von
der damaligen Vorstellung am
2. März 1986 an. Von der Nachbargemeinde Veltheim–Schulenrode hielt Pastorin Angelika Meiners die Predigt, Pastor Thomas
Pos­
ten, für Destedt-Abbenrode
zuständig, übernahm als stellvertretender Propst die offizielle
Freistellung der ausscheidenden
Pastorin. Viele Personen und
Gruppen des öffentlichen Lebens
sprachen lobende Worte oder
bedankten sich in musikalischer
Form bei Pastorin Meerheimb.
Die Kirchenvorstände Erkerode
und Lucklum hatten spezielle Ge-
schenke vorbereitet, für die Frauenhilfen beider Orte sprachen A.
Edeling-Unger und Marlies Wende sehr persönliche Worte. Weitere kirchliche Gruppen wie der
Seniorenkreis, die Jugendgruppe
oder das Team Kindergottesdienst schlossen sich mit dankenden Worten an.
Darauf folgend würdigten viele
Vertreter aus den Vereinen der
Elmgemeinde, Erkerodes Bürgermeister und auch der Ortsbrandmeister der Freiwilligen
Feuerwehr die immer gute Zusammenarbeit mit der Pastorin.
Das Flötenensemble unter der
Leitung von Rachanee Röpke
sowie Katja Danzfuss, die seit
vielen Jahren für den musikalischen Nachwuchs in der Kirchengemeinde verantwortlich ist,
trugen mit ihren Liedern und ihrer
Begleitung zur Ausgestaltung des
Gottesdiens­tes bei.
CDU Sickte bedankt sich bei Volzumer Bürgern:
Endlich spielen auf neuem
Abenteuerspielplatz
Volzum. Bereits am 24. Mai 2013
hatten CDU-Vertreter das damals abgängige Großspielgerät
besichtigt. Im Einvernehmen mit
den beteiligten Volzumern hatte
CDU-Fraktionsvorsitzender Dr.
Manfred Bormann daraufhin im
zuständigen Ausschuss für Jugend und Soziales erfolgreich angeregt, dass eine Arbeitsgruppe
aus Volzumer Bürgerinnen und
Bürgern Vorschläge für eine Neubeschaffung eines Spielgerätes
unterbreitet.
Die Volzumer haben daraufhin
dem Rat, nach erforderlichen
Abstimmungen mit der Gemeindeverwaltung, einen Vorschlag
geliefert. Der Gemeinderat hat
dann am 31. März 2014 mit breiter Mehrheit entschieden, ein
neues Spielgerät für Volzum zu
beschaffen.
Haushaltsgenehmigung, Bestelldauern, TÜV-Überprüfungen
führten leider zu deutlichen Verzögerungen. „Aber am Ende ist
es geschafft und dies vor allem
durch den riesigen Einsatz vieler fleißiger Volzumerinnen und
Volzumern, hierfür möchte ich
mich im Namen der CDU Sickte
herzlich bedanken“, unterstrich
CDU-Ortsverbandsvorsitzender
Marco Kelb bei der Besichtigung.
So hatten Bürgerinnen und Bürger aus Volzum den Abbau des
Altgerätes, den Sandaustausch,
für den TÜV notwendige Anpassungsarbeiten sowie den Bau der
Doppelschaukel geleistet. Jörn
Giffhorn, der die Arbeit der Volzumer koordinierte: „Ich bin erleichtert, als es endlich soweit war und
die Kinder das neue Spielgerät in
Beschlag nehmen konnten.“
Die Vertreter der CDU Sickte
zeigten sich begeistert von der
Tatkraft der Volzumer Bürgerinnen und Bürger und bedankten
sich für ihren unermüdlichen Einsatz. Auch die Tatsache, dass
die Volksbank eine beträchtliche
Spende zur Beschaffung des
neuen Gerätes beigesteuert hat,
wurde ausdrücklich lobend hervorgehoben.
Schützen: Abschluss des Rundenwettkampfs
Weddel. Eine Mitgliederabordnung des Schützen-Sport-Vereins Weddel feierte mit allen acht
Schützenvereinen der Gemeinde Cremlingen beim Gastgeber, dem Schützenverein Klein Schöppenstedt, im Dorfgemeinschaftshaus den Abschluss des Rundenwettkampfs der Jahre 2014/2015.
In geselliger Runde der Schützinnen und der Schützen wurde über die abgeschlossenen Hin- und
Rückwettkämpfe diskutiert. Die anschließende Siegerehrung nahmen Schießsportleiterin Mareike
Decker vom SV Schöppenstedt und der Gemeindebürgermeister von Cremlingen, Detlef Kaatz,
vor. Bei den Schützinnen belegte der SSV Weddel den vierten Platz, bei den Schützen gewann
der SSV Weddel den begehrten Sieger-Pokal. Beste Einzelschützen des SSV Weddel mit der Luftpistole wurden Steffen Veit als Sieger mit einem Pokal und Toni Thanbichler als 2. Sieger ausgezeichnet. Die Auflageschützin Karin Behne vom SSV Weddel belegte insgesamt den zweiten Platz.
Bei einem hervorragenden Kalten Büfett und erfrischenden Getränken blieben die Mitglieder der
Cremlinger Schützenvereine noch lange in gemütlicher Runde beisammen. Festzustellen ist noch,
dass die Gemeinde Cremlingen das Schützenwesen jetzt schon über 40 Jahre sponsert.
TSV Volzum hielt Jahresversammlung ab:
Kevin Kirsch ist neuer Vorsitzender
Volzum. 1. Vorsitzender Jens
Schrader konnte 40 Mitglieder
zur Jahreshauptversammlung begrüßen. In diesem Jahr standen
wichtige Punkte auf der Tagesordnung. Es mussten ein neuer
Vorsitzender und ein neuer Kassenwart gefunden werden. Nach
über zehn Jahren im Vorstand
gab Jens Schrader nun diesen
Posten ab.
Nach Bekanntgabe des Tätig-
keitsberichtes und Entlastung
des Vorstandes standen die Wahlen zum Kassenprüfer an. Hier
wurden Kai Böttcher und Jörg
Moschner einstimmig gewählt.
Als Nachfolger des Kassenwartes
Thorsten Hermes wurde Sascha
Behme gewählt. Die Nachfolge
des Vorsitzenden Jens Schrader
tritt Kevin Kirsch an, der mit 26
Jahren einer der jüngsten Vorsitzenden im TSV ist. Anschließend
gab es noch diverse Ehrungen.
Geehrt wurden Kai Schmidt, Matthias Köchy und Lutz Regel für
30 Jahre und Petra Wolff für 25
Jahre. Bei der Ehrung von Ernst
Köchy für 60 Jahre Mitgliedschaft
erhoben sich die Anwesenden
von ihren Plätzen. Zum Abschluss
bedankte sich Stefan Brecht im
Namen des TSV bei Jens Schrader für die geleistete Arbeit der
vergangenen Jahre.
Bürgerverein und Feuerwehr putzten gemeinsam
Erkerode/Lucklum. In vielen Ortschaften des Landkreises rücken die Bewohner regelmäßig in der
Märzsonne aus, um die Wege und Wegesränder ihrer Dörfer einem Frühjahrsputz zu unterziehen
– so auch in Erkerode und Lucklum. Schon zu Jahresbeginn hatten sich Freiwillige Feuerwehr,
Jugendfeuerwehr und Bürgerverein verabredet, am 21. März gemeinsam den Dorfputz in Angriff
zu nehmen. Der vermeintliche Frühlingsanfang erwies sich mal wieder treffsicher als Irrtum: Drei
Stunden lang am frühen Morgen schneite es recht ordentlich. Aber die Aktiven von Bürgerverein
und Feuerwehr ließen sich davon nicht einschüchtern. Die 24 Teilnehmer – darunter viele Familien
mit ihren Kindern – waren wettergemäß gekleidet, teilten die Routen unter sich auf und kehrten
nach eineinhalb Stunden mit schwer beladenen Müllsäcken zurück. Zu den Fundstücken gehörten Die Teilnehmer auf einen Blick. zwei schwere Stahlteile, fünf Autoreifen, zwei Farbeimer und ein grundsätzlich intakter Kindersitz.
Nach erfolgreichem Abschluss der Müllsammlung stärkten sich dann die Teilnehmer im Dorfge- Siegerehrung des alljährlichen
meinschaftshaus Lucklum bei einer heißen Kartoffelsuppe mit Bockwurst und Bauernbrot. So
hat das Ganze trotz des unfreundlichen Wetters Spaß gemacht und man spricht schon über den
Foto: privat
nächsten Dorfputztag – voraussichtlich im Jahr 2017. Fotos: privat
Gemeindepokals:
Wanderpokale aller Disziplinen
Harte Mädels und Jungs in Abbenrode
Abbenrode. Weder Schnee noch Regen konnte die Abbenröder von ihrem jährlichen Müllsammeln abhalten. Die Ortsräte und die Jugendfeuerwehr hatten in diesem Jahr Unterstützung
von zwei Flüchtlingen aus Cremlingen bekommen, die auch im SV Abbenrode Fußball spielen.
Wegen des schlechten Wetters wurde diesmal auf das Müllsammeln entlang der B1 verzichtet. Der
Höhepunkt war anschließend wieder das gemeinsame Grillen im Dorfgemeinschaftshaus. Würste,
Salate und Getränke wurden wieder gespendet. Den Sponsoren auf diesem Wege noch einmal ein
herzliches Dankeschön. V. l.: Michael Hartig, Dawit, Tetros, Holger Dietze, Wolfgang Oltmanns,
Corinna Jänsch, Bernhard Brockmann, Sofia, Jens Golland, Inge Brockmann, Julius, Alicia, Maik
Schulze, Anna. Foto: Uwe Hunsicker
Klein Schöppenstedt. Der Abschluss des Gemeindepokals
der Saison 2014/15 fand unter
der Organisation des Schützenvereins Klein Schöppenstedt am
21. März für die Jugendlichen im
Sport- und Schützenheim und am
22. März für die Schützinnen und
Schützen im DGH statt.
Am Samstag trafen sich rund 40
Jugendliche mit Betreuung zur
Siegerehrung. In diesem Jahr ist
es wieder gelungen, die Wanderpokale aller Disziplinen (Auflage, Schlinge, Luftpistole und
Freihand) zusammenzutragen,
und es wurde ein neuer Pokal
für die Lichtpunktschützen angeschafft. Die Gewinner der Disziplinen waren: Lichtpunkt - Auflage:
Lukas Baars (SV Hemkenrode),
Luftgewehr - Auflage: Tony Hoffmann (SV Abbenrode), Schlinge:
Laura Hillebrecht (SV Abbenrode), Luftpistole: Louis Hoppe
(SG Hordorf) und Luftgewehr
- Freihand: Thorben Buttschaft
(SSV Weddel).
Am Sonntag, 22. März, begrüßte
der 1. Vorsitzende Karsten Pfeifer
die rund 65 teilnehmenden Schützinnen und Schützen der Vereine
Cremlingen, Hemkenrode, Hor-
men vier Mannschaften bei den
Damen und fünf bei den Herren
teil. Bei den Mannschaften Damen belegte den 1. Platz der SV
Der 1. Platz der Herrenmannschaften ging an den SSV Weddel.
dorf, Schandelah, Weddel und
Klein Schöppenstedt sowie den
Gemeindebürgermeister Detlef
Kaatz. Karsten Pfeifer bedankte
sich bei der Gemeinde Cremlingen für das Sponsoring der Pokale und eröffnete das reichhaltige
kalte Büfett. In diesem Jahr nah-
Klein Schöppenstedt, den 2. Platz
der SV Hemkenrode und der 3.
Platz ging an die SG Hordorf. Bei
den Herren gewann die Mannschaft vom SSV Weddel, Platz 2
ging an den SV Klein Schöppen­
stedt und den 3. Platz belegte der
SV Schandelah.
Görge-Märkte sammelten für pro familia, Blindenverband und Kinderkrebsstation:
Große Spenden an drei Institutionen
Braunschweig. Mehrere tausend
Euro kamen im vergangenen Jahr
bei verschiedenen Spendenaktionen in den Görge-Edeka-Märkten zusammen. Nun wurde das
Geld in der Mascheroder Filiale
an die Empfänger übergeben.
Geschäftsführer Otto Görge,
Personalleiter Dirk Hoffmann
und Marco Weiße, Assistent der
Geschäftsführung, übergaben jeweils eine Spende an pro familia,
den Blinden- und Sehbehindertenverband Niedersachsen sowie
an die Kinderkrebsstation des
Krankenhauses Holwedestraße.
Kristin Schmitz von pro familia
wird die über 4000 Euro aus den
Pfandboxen der Märkte für das
Projekt Teens plus Babys einsetzen. Gisela Wolters sowie Volkert
und Sonja Biester vom Blindenverband nutzen die rund 1000
Euro aus den Pfandboxen unter
anderem für Lehrgänge, in denen
Norman Lies und Holger Bormann präsentieren die Spenden­ Neu-Erblindete Hilfe bekommen.
dose, mit der im Autohaus Gebrüder Bormann für die Brawo­ Prof. Hans-Georg Koch, CheAllianz „1000x1000“ gesammelt wird.
Foto: Kutzner farzt der Kinderklinik in der Holwedestraße, verwendet die 1200
Euro aus den Wechselgeld-Spen- Die Spendenübergabe in Mascherode (von links): Marco Weiße, Kristin Schmitz (pro familia),
BraWo-Aktion „1000x1000“ gegen Kinderarmut:
denboxen an den Kassen für die Gisela Wolters sowie Volkert und Sonja Biester (alle Blindenverband), Geschäftsführer Otto Görge,
Chefarzt Prof. Dr. Hans­Georg Koch und Personalleiter Dirk Hoffmann.
Foto: Kutzner
Kinderkrebshilfe.
Spendendose bei
Bormann
Wolfenbüttel. 1000 Menschen
oder Unternehmen sollen mit jeweils 1000 Euro dazu beitragen,
die Kinderarmut in der Region zu
bekämpfen. So lautet das Konzept der Kampagne „1000x1000“
von United Kids Foundations, dem
Kindernetzwerk der Volksbank
BraWo. Doch einige Firmen wollen
darüber hinaus mehr tun.
Im Autohaus Gebrüder Bormann
und bei der HEM-Tankstelle in
Halchter werden ab sofort die
Kunden über das Projekt informiert
und können sich ebenfalls beteiligen. „Wir haben schnell entschieden, dass wir dabei sind. Als Familie Bormann ist das in diesem Jahr
unser soziales Projekt. Besonders
klasse finde ich, dass das Geld in
der Region bleibt“, sagte Holger
Bormann, Geschäftsführer des
Autohauses im Sommerfeld. „Ich
sehe uns als Region Braunschweiger Land. Wir haben auch Kunden
aus Braunschweig und unterstützen daher auch gerne die Aktion
der Volksbank BraWo.“ Aber auch
Projekte aus dem Landkreis Wolfenbüttel können von dem Projekt
profitieren.
In beiden Bormann-Geschäften in
Halchter steht eine Spendendose,
deren Inhalt komplett den Kindern
zugute kommt. „Die Mitarbeiter
der Volksbank BraWo kümmern
sich ehrenamtlich um das Projekt. Es entstehen keine Verwaltungskosten“, sagte Norman Lies,
Pressesprecher der Volksbank eG
Braunschweig Wolfsburg.
Egal was bei der Übergabe im
November in den Spendendosen
steckt, aus Halchter kommen auf
jeden Fall 1000 Euro von der Familie Bormann.
Mehr als 18500 Kinder und Jugendliche in der Region Braunschweig-Wolfsburg leben in bedürftigen Familien – mehr als im
Bundesdurchschnitt. In der Stadt
Braunschweig sind es sogar 25
Prozent aller Kinder und Jugendlichen. Die Volksbank BraWo
Stiftung möchte am Jahresende
mit United Kids Foundations eine
Million Euro für nachhaltige Hilfe
zur Verfügung stellen. „Egal welche Summe zusammenkommt
– wir verdoppeln sie“, versprach
Lies. So könnten im November gar
zwei Millionen zur Verfügung stehen, um die Bedürfnisse der Kinder zu erfüllen.
Weitere Informationen zur Spendenaktion und zur Kinderarmut in
der Region gibt es im Internet unter united-kids-foundation.de. lk
Sonderbeilage am 12. April
Anzeigenschluss 8. April
Neubau eines Verwaltungsgebäudes der Firma Perschmann in Wenden:
Bekenntnis zum Standort Braunschweig
Braunschweig. In Braunschwieg-Wenden herrscht derzeit
baulicher Hochbetrieb. Auf dem
Gelände der Perschmann Gruppe
entsteht ein neues Verwaltungsgebäude. Mit der offiziellen Grundsteinlegung treten die seit Januar
aufgenommenen Bauarbeiten in
den nächsten Abschnitt ein. Zusammen mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Justus Perschmann versenkten Michael Uphaus,
Geschäftsleiter Einkauf und Logistik der Hch. Perschmann GmbH,
und Andreas Hartmann, Geschäftsführer der htm.a Hartmann Architektur GmbH aus Hannover, bei
dem feierlichen Akt eine Zeitkapsel
im Mauerwerk. „Der Neubau ist ein
klares Zeichen für die zukunftsorientierte Weiterentwicklung unseres
Familienunternehmens am Standort Braunschweig“, betonte Justus
Perschmann.
Die Unternehmensgruppe investiert rund neun Millionen Euro an
der Hauptstraße 46 d im Stadtteil
Wenden. Dabei handelt es sich
um die bislang größte Aufwendung in der Firmengeschichte.
Perschmann hatte das Grundstück, wo sich bis 2014 noch ein
Hallenbad befand, von der Stadt
Braunschweig erworben. Der damit einhergehende Umzug des
Jugendzentrums Wenden wurde
mit 100.000 Euro unterstützt. Auf
dem rund 8.245 Quadratmeter
großen Areal errichtet der führende Händler für Qualitätswerkzeuge
und technische Produkte nun ein
modernes Bürogebäude unter dem
Titel „Markt und Kunde“.
Der zweigeschossige Neubau beherbergt zukünftig die Arbeitsplätze von rund 105 Mitarbeitern auf
einer Nutzfläche von insgesamt
2.840 Quadratmetern. Die Eröffnung ist für Anfang 2016 geplant,
wenn das Familienunternehmen
sein 150-jähriges Jubiläum begeht.
„Aufgrund des zurückliegenden
Wachstums stoßen wir langsam an
Der geschäftsführende Gesellschafter Justus Perschmann, Architekt Andreas Hartmann und
Logistikleiter Michael Uphaus (von links) versenkten eine Zeitkapsel im Mauerwerk. Fotos: Nickel
unsere Kapazitätsgrenzen. Dank
des zusätzlichen Gebäudes sind
wir auch infrastrukturell für neue
Ziele gewappnet“, erläuterte Michael Uphaus als interner Projektleiter. Der Komplex mit U-förmigem
Grundriss fügt sich harmonisch
in die Bestandsbauten sowie die
natürliche Wald- und Wiesenlandschaft ein, sodass sich eine „grüne
Mitte“ ergibt. „Auf dem gesamten
Firmengelände wird damit eine
Campusatmosphäre geschaffen“,
berichtete Justus Perschmann.
Im künftigen Verwaltungsgebäude
werden zum Beispiel der Empfang,
eine Werkzeugwelt mit Warte- und
Ausstellungsbereich sowie zahlreiche offene und lichtdurchflutete
Arbeitsräume untergebracht. Es
zeichnet sich durch seine flexiblen Bürostrukturen und eine umweltfreundliche Bauweise aus. Alle
Organisationseinheiten sind über
Justus Perschmann nahm viele Glückwünsche entgegen.
kurze Wege erreichbar und erhalten komfortable Arbeitsbedingungen. Andreas Hartmann erklärte:
„Bereits bei der Planung wurde
auf eine hohe Flächeneffizienz und
Umnutzungsfähigkeit geachtet“.
Darüber hinaus wurde das Gebäude nach anspruchsvollen Nachhaltigkeitskriterien konzipiert. So sieht
das Baukonzept unter anderem
die Einbindung von regenerativen
Energieträgern wie einer Wärmepumpe und einer Fotovoltaikanlage
vor. Auch werden möglichst umweltfreundliche und ökologische
Baumaterialien verwendet.
Die Hch. Perschmann GmbH wurde im Jahr 1866 unter anderem als
Handelshaus für Werkzeuge gegründet und befindet sich seither in
Familienhand. Neben dem Hauptsitz in Braunschweig unterhält der
Werkzeugsortimenter zwei Standorte in Berlin und Poznaƒ (Polen).
Insgesamt arbeiten über 300 Mitarbeiter für das Familienunternehmen. Im Jahr 2014 lag der Umsatz
mit Qualitätswerkzeugen bei knapp
95 Millionen Euro.
So soll das neue Verwaltungsgebäude aussehen, in dem sich unter anderem eine Werkzeugwelt und auch der Empfang des Unter­
nehmens befinden werden.
Grafik: Hch. Perschmann GmbH
„eisige welten –
LIVE IN CONCERT“
Braunschweig. Die von Max
Moor so fesselnd wie charmant
und witzig moderierte Braunschweig-Vorstellung von „planet
erde – LIVE IN CONCERT“ sorgte
Anfang März in der ausverkauften
Volkswagen-Halle für Begeisterung pur bei Jung und Alt.
Nach dem deutschlandweiten,
sensationellen Erfolg der Präsentation der preisgekrönten BBCNaturdoku in XXL-Bildern plus orchestral dargebotenem Soundtrack geht das Projekt 2016 in
eine neue Runde. Mit der „eisige
welten – LIVE IN CONCERT“-Tour
2016 werden an vielen Orten hierzulande einmal mehr gigantische,
hypnotisch-hautnahe und technisch brillante Natur- und Tierbilder zu sehen sein, angereichert
mit kongenialer Begleitmusik, die
Die Band präsentiert die Songs der Eagles aus jedem Album und jeder Epoche in bisher nicht genatürlich auch dieses Mal live und
kannter Perfektion.
Foto: privat
auf den Punkt von einem großen
Orchester geliefert wird.
Ultimate Eagles kommen nach Wolfenbüttel:
Darauf darf sich auch die Löwenstadt freuen: 21.02.2016 | Braun-
Eagles-Songs in Perfection
Wolfenbüttel. Ultimate Eagles ist
mehr als eine Hommage. Die Band
präsentiert die Songs der Eagles
aus jedem Album und jeder Epoche in bisher nicht gekannter Perfektion.
Ultimate Eagles verzichten bewusst auf Verkleidungen und andere elektronische Hilfsmittel. Jede
noch so kleine Interpretation und
Nuance wird genau auf den Punkt
gebracht. Vergleichbar mit dem
Royal Philharmonic Orchester das
Beethoven spielt. Es reicht ihnen
nicht, nur die Musik ihrer Idole vorzutragen.
Die Band hat bisher vor mehr als
450 000 Menschen in über 12 Ländern gespielt.
Ihre YouTube Links wurden mehr
als 4,5 Millionen Mal in den letzten
drei Jahren angeklickt. Ultimate
Eagles begeisterten bei der BBC
Show mit Chris Evans „Car Fest
South and North“ über 20 000 Zuhörer.
Die Bandmitglieder sind alle erfahrene Profis, die ihre Bühnenauftritte mit Größen wie Joe Cocker, Paul
Young, Roger Daltrey, Lulu, Bonnie
Tyler, Tom Jones und auch Queen
krönten. Einige Musiker der Band
arbeiteten zusammen mit Barbara
Streisand, Janet Jackson, Status
Quo und Iron Maiden.
Ultimate Eagles hat auch einen
BAFTA gekrönten Musikdirektor an
Bord, der die Weichen für die neue
erfolgreiche X Factor Sendung Tenors of Rock gestellt hat.
Die Band kommt am Freitag, 5.
Juni, um 20 Uhr in die Lindenhalle.
Karten sind an allen örtlich bekannten Vorverkaufsstellen und
Konzertkassen erhältlich. Weitere
Informationen und Tickets gibt es
im Internet unter www.paulis.de.
schweig | Volkswagen Halle. Es
erwarten die Fans aller Altersgruppen zwei Stunden beste
Unterhaltung, mit Bildern von der
größten Filmexpedition aller Zeiten, die die BBC-Dokumentarfilmprofis in die eisigen Weiten
der Polarregionen führte. Wer
also Lust hat, sich von Luftaufnahmen des größten Gletschers
der Welt und atemberaubenden
Bildern von kargen Landschaften
und bizarren Eisbergformationen,
von außergewöhnlichen Unterwasser-Szenerien, von jagenden
Walen sowie von berührenden
Momenten mit Pinguinfamilien
und Eisbären entführen zu lassen,
sollte sich so schnell wie möglich
mit entsprechenden Tickets versorgen.
Tickets sind wie üblich über den
undercover-Ticketshop
auf
www.undercover.de, telefonisch
unter 0531/310 55 310 sowie an
allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
Kunsthandwerkermarkt
auf Schloss
Bündheim
Bad Harzburg. Traditionell zu
Ostern, also am Sonntag, 5.
April, und Montag, 6. April,
wandelt sich wieder das
Schloss Bündheim zum Schauplatz für Kunst und Kunsthandwerk: Professionelle und ausgewählte Kunsthandwerker aus
der Region und darüber hinaus
präsentieren eine breite Palette
von dekorativen und ungewöhnlichen Exponaten aus vielen verschiedenen Materialien,
wie z. B. Glas, Textil, Holz oder
Metall – zum Anschauen und
auch zum Kaufen. Der Markt im
Ambiente des Schlosses mit
seinem nostalgischen Charme,
bleibt seit 20 Jahren ein Anziehungspunkt für Liebhaber des
gehobenen Kunsthandwerks
und lädt wieder zu einer interessanten
Entdeckungsreise
ein, wo Kleinod und Erlesenes
für jeden Geschmack zu finden
ist. Geöffnet ist am Sonntag
von 11 bis 18 Uhr und am Montag von 11 bis 17 Uhr, der Eintritt beträgt 2,50 Euro pro Person (Kinder bis 14 Jahre frei).
Foto: Veranstalter
Am 21. Februar 2016 in der Volkswagen Halle. Foto: Veranstalter
Das Rolling-Mill-Orchestra und Sängerin Nicole Hotopp begeisterten das Publikum beim JazzFrühschoppen.
Foto: privat
Rolling-Mill-Orchestra spielte im MTV-Sportcenter:
Volles Haus – tolle Musik
Wolfenbüttel. Volles Haus beim
Jazzfrühschoppen im MTVSportcenter! Kein Wunder, denn
das in der Region beliebte und
bekannte Rolling-Mill-Orchestra
(Walzwerk-Orchester) gab sich
die Ehre und spielte bei freiem
Eintritt. Nicht nur das gefiel dem
Publikum, sondern natürlich
auch das, was das Orchester um
Dieter Strack zum Besten gab.
Bekannte und unbekanntere
Melodien begeisterten das Publikum, hier wippte ein Fuß, dort
schnippte ein Finger. Die Stimmung war von Anfang an sehr
gut.
Besonders gut kam bei den Zuhörern auch Sängerin Nicole Hotopp an, deren gut geschulte
Stimme und breit gefächertes
Programm positiv auffielen.
Swing, Latin und Popjazz – all
das war zu hören.
AsF lud zum Equal Pay Day ins Kino
Wolfenbüttel. Der Equal Pay Day markiert den Stichtag, bis zu dem Frauen länger arbeiten müssen, um den Vorjahresverdienst ihrer männlichen Kollegen zu erreichen. Um auf diese Lohnungleichheit aufmerksam zu machen, lud die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen
(AsF) im Unterbezirk Wolfenbüttel jetzt zum traditionellen Filmabend für Frauen – und Männer – in
den Filmpalast Wolfenbüttel ein. Gezeigt wurde in diesem Jahr die deutsche Komödie „Wir sind
die Neuen“ von Ralf Westhoff, die die rund fünfzig Interessierten herzhaft zum Lachen brachte.
Foto: privat
Heidi Browne und David Blair kommen:
Auf German Tour
Braunschweig. Dass Großbritannien gerne mit guter Musik aufwartet ist bekannt – Heidi Browne
stellt dieses einmal mehr unter
Beweis. Mit einer ganz eigenen
Mischung aus Lounge, Soul, Jazz
und Easy Listening swingt sich
die 29-jährige Engländerin in die
Herzen ihrer stetig wachsenden
Fangemeinde. Ihre Musik ist ausgefallen und eingängig zugleich –
witzig und charmant, locker und
verlockend. Als Gewinnerin des
Open Mic UK 2013 hört man ihre
Stimme zunehmend auf den Radiosendern des Vereinigten Königreichs. Erst kürzlich attestierte
ihr die BBC „einen makellosen
Gesang“ während „Amazing Radio“ das schöne, deutsche Wort
„Ohrwurm“ für Heidis Musik in
den englischen Sprachgebrauch
einführte.
Anlässlich der Veröffentlichung
ihres dritten Albums wird die Britin nun erstmals auch in Deutschland live zu sehen sein. Begleitet
wird sie von dem in Berlin lebenden Kanadier David Blair, der, wie
Heidi selbst, für seine mitreißende
Musik und seine ansteckend gute
Laune bekannt ist.
Die beiden Künstler treten am
Freitag, 10. April, um 20 Uhr im
Studiosaal der „Brunsviga“ auf.
Der Eintritt beträgt 18 Euro, ermäßigt 15 Euro.
Infos zu den beiden Künstlern
unter: www.heidibrowne.co.uk,
www.davidblairsongs.com.
Der Auftritt von Heidi Browne und
David Blair in der Brunsviga wird
präsentiert von dem Büro für britische Kultur und Geschichte Heidi Browne tritt mit David Blair in der „Brunsviga“ auf.
(www.tudorandsmith.info).
Foto: privat
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Veranstaltung
über Sylvia Plath
Braunschweig. Am Dienstag, 31.
März, ab 19.30 Uhr, findet die
nächste Veranstaltung in der Reihe
„Vielfacher Schriftsinn“ statt. Unter
dem Titel „Sylvia Plath (1932 bis
1963): ,Ich bin ein neunsilbiges
Rätsel’“ lesen im Raabe-Haus: Literaturzentrum Braunschweig (Leonhardstraße 29a) Colette Drescher, Verena Noll und Hans Gerd
Hahn. Der Eintritt ist frei. Weitere
Informationen und Reservierung
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Telefonnummer
7 07 58 34.
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Ostern & Frühling
Bad Harzburg. In einer
Sonderausstellung mit dem Titel „Ostern & Frühling“ im Museum in der Remise in Bad
Harzburg präsentieren Dietlind
Wolf aus Schladen und Heike
Giesecke bemalte Eier sowie
eine Auswahl von Eierbechern.
Zu sehen ist die Ausstellung
vom 3. bis 6. April, Ausstellungseröffnung ist am Karfreitag um 14 Uhr.
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Australian Pink Floyd Show sorgt für originalgetreues Liveerlebnis
Helene Fischer Dresden
Braunschweig. Die weltweit erfolgreichste Pink Floyd Tribute-Band besteht bereits seit 25 Jahren und kommt in diesem Jahr erneut auf
große Tour, dabei machen die Australier auch Halt in Braunschweig. Ihre neue Show feiert das Erscheinen des legendären Pink FloydAlbums „Wish You Were Here“ mit zeitlosen Klassikern wie „Shine on you crazy Diamond“. Während ihrer zweistündigen Show spielen
die Musiker viele Pink Floyd-Klassiker unterschiedlichster Alben und dabei garantiert die Band mit jedem Ton musikalische Präzision,
die kaum vom Original zu unterscheiden ist. Ein einmaliges Liveerlebnis für alle Pink Floyd-Fans ist garantiert. Die Show findet am
Sonntag, 12. April, in der Stadthalle statt. Einlass ist um 19.15 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Karten gibt es im Ticketshop unter www.undercover.de, beim telefonischen Ticketservice 05 31/31 05 53 10 sowie an den bekannten Vorverkaufsstellen.
Foto: privat
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Seite 22
29. März 2015
Schlaganfallselbsthilfegruppe traf sich:
Schlichten ist
besser als
richten
Die Gesundheitsfahrt der Löwen-Apotheke führte die Mitarbeiter und Kunden unter anderem nach
Lüneburg.
Foto: Privat
Unterwegs mit der Löwen-Apotheke:
Von Badern, Heilern und Scharlatanen
Wolfenbüttel. Für viele Kunden
der Löwen-Apotheke sind die Gesundheitsfahrten bereits zu einem
Muss geworden. Jetzt hat die
Saison mit einer ersten Tagestour
wieder begonnen.
Der Bus fuhr dieses Mal gen Norden bis an die Elbe nach Hoopte/
Winsen. In Grubes Fischerhütte
erwartete alle ein umfangreiches
Fischbüfett mit knusprigen Stinten
am Spieß. Frisch gestärkt blieb
noch Zeit zum Spaziergang hinterm Deich an der Elbe entlang,
bevor die Fahrt zur alten Salzstadt
Lüneburg fortgesetzt wurde. Dort
standen zwei Stadtführerinnen, in
Gestalt mittelalterlicher Hebammen, bereit, um die Reisegruppe
zu empfangen. Sehr unterhaltsam
und humorvoll führten sie ihre
Gäs­te durch die schmalen Gassen
der Altstadt und berichteten aus
der Zeit, als Bader, Heiler, Scharlatane und Henker ihr Unwesen trieben und auch mangelnde Hygiene
zur Verbreitung von Seuchen und
Krankheiten sorgten.
Auch das jüngste monatliche
Treffen der Schlaganfallselbsthilfegruppe Nord-Harz und Umgebung fand wie immer im Wichernhaus Bad Harzburg statt.
Das Thema war „Schlichten ist
besser als richten“. Schiedsmann Jürgen Fähland informierte. Wie die Erfahrung zeige,
würden über die Hälfte der Fälle gütlich – nämlich durch eine
rechtsverbindliche Schlichtung
– beigelegt, so dass die Gerichte nicht mehr bemüht werden
müssten. Um 17 Uhr bedankte
sich die Vorsitzende mit einem
Präsent von Herrn Fähland somit endete der schöne Nachmittag.
Das nächste Treffen
der
Schlaganfallselbsthilfegruppe ist am 16. April, 13.30 Uhr.
Dann kochen die Berufsbildenden Schüler für die Teilnehmer.
Freunde und Bekannte sind
herzlich eingeladen.
Kontakt: Brunhilde Hülsemann, Tel: 05334/6873,
Handy 0175/6301310, oder
bei Waltraud Müller, Tel:
05334/6693.
Bei der Rückfahrt stand als Überraschung zur Kaffeepause für alle
selbst gebackener Kuchen bereit,
den die Apothekenmitarbeiter liebevoll zubereitet hatten.
Selbstverständlich wurde auch
diese Tagestour von den Organisatoren dafür genutzt, pharmazeutisches und medizinisches Wissen
an die Kunden weiterzugeben.
Dieses Mal ging es zum Beispiel
Kinderschutzbund
um Fette und um Allergien. Der
tagt
Auftakt für für das JahresproWolfenbüttel. Die Jahresmitgramm war damit gut gelungen.
gliederversammlung des Kinderschutzbundes Wolfenbüttel findet
am Dienstag, 31. März, 19.30
Uhr, im Kinderhaus am Landeshuter Platz 3 statt. Der Verein
„Refugium“ Flüchtlingshilfe e.V.
Braunschweig spricht über seine Arbeit und über die Situation
von Flüchtlingen in der Region.
Desweiteren wird der Jahresbericht des Kinderschutzbundes
vorgelegt und die 1. Vorsitzende
berichtet über die Arbeit des vergangenen Jahres und gibt einen
Ausblick auf das Jahr 2015. Außerdem finden turnusmäßig Vorstandswahlen statt. Gäste sind
herzlich willkommen.
– Anzeige –
Im Mittelpunkt stehen Anna und ihr bester Freund Thimm, die
unterschiedliche Erfahrungen mit ihren Eltern machen.
Foto: Jörg Metzner
Kindertheater im Lessingtheater:
Spaghettihochzeit
Wolfenbüttel. Im Mittelpunkt stehen Anna und ihr bester Freund
Thimm, die unterschiedliche Erfahrungen mit ihren Eltern machen.
Während Thimm die Scheidung
seiner Eltern hinter sich hat und
gut mit der Situation klarkommt,
möchte Anna die drohende Trennung ihrer Familie unbedingt verhindern. Die beiden Kinder finden
eine überraschende Möglichkeit,
auf ihre Eltern einzuwirken, und so
kommt ein Happy End in Sicht.
Starke Kinder und eine Krise als
Entwicklungschance für alle – das
sind die großen Themen dieser
Inszenierung über Familien, Liebe
und Trennung. Theaterleiter Thomas Sutter hat das Buch geschrieben und führt auch selbst Regie.
Mit seiner enormen Erfahrung als
Songschreiber findet er, begleitet
von Musikern an Klavier, Cello,
Schlagzeug, Gitarre und Bass,
immer den richtigen Ton für alle
Gefühlslagen. Die musikalische
Leitung liegt in Händen der renommierten Komponistin Sinem Altan,
die derzeit von Berlin über Amsterdam bis nach Wien von sich reden
macht.
Nominiert für den IKARUS 2014
als herausragende Berliner Theaterinszenierung für Kinder.
Buch und Regie: Thomas Sutter,
musikalische Leitung: Sinem Altan,
Komposition: Sinem Altan, Thomas Sutter, Besetzung: Franziska
Forster, Guylaine Hemmer, Begüm
Tüzemen, Eduard Burza, Nikolaus
Herdieckerhoff, Carsten Klatte,
Simon Mehlich, Jonas Münchgesang, Produktion: Atze Musiktheater Berlin, Spieldauer: 120 Minuten mit einer Pause.
Das Stück „Spaghettihochzeit“
ist für Kinder ab neun Jahren
und wird am Dienstag, 21. April,
9.30 Uhr und 16 Uhr im Großen
Saal des Lessingtheaters aufgeführt. Vorverkauf und Information
an der Theaterkasse, Stadtmarkt
7A, 38300 Wolfenbüttel, Telefon
05331/86-501 und 86-502, Telefax 05331/298112 oder im Internet unter www.lessingtheater.de
| karten@lessingtheater.de. Eine
Karte kostet sieben Euro. Es besteht die Möglichkeit der theaterpädagogischen Begleitung durch
Frau Lienau (05331/86-455).
Raus aus der
Komfortzone
Frühblüher-Exkursion am Karfreitag
Wolfenbüttel. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Kreisgruppe Wolfenbüttel, lädt am
Karfreitag, 3. April, zu einer botanischen Exkursion zu den Frühblühern der Asse ein. Unter der
Führung der Biologin Susanne Kracht geht es rund zwei Stunden lang auf Entdeckungssuche zu den
pflanzlichen Schätzen der Asse. Treffpunkt für die von der Ländlichen Erwachsenenbildung (LEB)
unterstützten Veranstaltung ist um 11 Uhr am Parkplatz bei dem Waldhaus Asse in Wittmar. Wer mit
dem Rad von Wolfenbüttel aus zu der Exkursion möchte, für den leitet Erica Neumann vom ADFC
eine Radtour hin und zurück. Treffpunkt hierfür ist das Zentrum für Umwelt und Mobilität (Z/U/M/)
am Stadtmarkt 11 um 10 Uhr. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Foto: privat
Wolfenbüttel. Ab sofort finden neue Bewegungskursuse in
Wolfenbüttel statt: Wöchentliche
smoveyWALKS inklusive verschiedener Übungen für Bauch,
Beine, Po zur Lösung von Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich und zur Kräftigung
des Rückens. Ein smoveyTRAINING ist zudem eine super Unterstützung beim Abnehmen, da der
Nachbrenneffekt noch längere
Zeit anhält als bei anderen Sportarten. Nähere Informationen und
Termindaten unter www.naturheilpraxis-wolfenbuettel.de oder
unter 05331-885333.
Vortrag zum
Kriegsende
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Rolf Hintze, Mark Ahrens (von links) und Andreas Blöß (rechts) bei der Abholung des neuen FahrFoto: Burgdorf
zeugs aus dem Autohaus Piske. Heiko Höcker übergibt den Schlüssel.
Malerfachbetrieb Pink schafft zusätzliches Servicefahrzeug an:
Für noch mehr Kundenservice
Wolfenbüttel. Um für die Privatkunden noch flexibler und schneller im Einsatz sein zu können,
schaffte der Malerfachbetrieb
Pink, Holunderweg 2 in Wolfenbütel, jetzt ein weiteres Servicefahrzeug an. Geschäftsführer Mark Ahrens holte den Ford Transit Courier
jetzt gemeinsam mit der künftigen
Bordbesatzung, seinen Mitarbeitern Andreas Blöß und Rolf Hintze,
im Autohaus Piske ab.
„Mit dem zusätzlichen Servicefahr-
zeug können wir noch schneller
und flexibler auf unsere Privatkunden eingehen“, sagt Ahrens. Das
Fahrzeug ist mit der kompletten
Malerausstattung ausgerüstet, so
dass die Mitarbeiter vor Ort beim
Kunden ihr Handwerkszeug griffbereit zur Verfügung haben und
schnell auf die Bedürfnisse und
Wünsche der Kunden reagieren
können.
Auf Wolfenbüttels Straßen unterwegs, ist das neue Firmenfahr-
zeug gut durch seine besondere
Lackierung zu erkennen. Es trägt
neben dem Firmenschriftzug auch
das neue Markenzeichen der Firma Pink – Farbeimer und Pinsel.
Vielen Kunden ist das neue Motiv
sicherlich schon von der Linienbus-Werbung her bekannt.
Mit dem zusätzlichen Kundenservice, der durch das neue Fahrzeug
gewährleistet ist, trägt der Malerfachbetrieb den Ansprüchen an einen modernen Betrieb Rechnung.
Wolfenbüttel. Der ehemalige
Bundespräsident Richard von
Weizsäcker hat in seiner Rede
vor dem Bundestag am 8. Mai
1985 eine direkte Verbindung
zwischen dem 30. Januar 1933
und dem 8. Mai 1945 gezogen und den Tag auch als Befreiungstag markiert. Auf der
Grundlage dieser Sichtweise
betrachtet der Erinnerer Jürgen
Kumlehn in einem Vortrag zum
Kriegsende unter dem Titel „Victory, Niederlage, Befreiung?“ mit
Meinungen und Zeitzeugenaussagen den Einmarsch amerikanischer Truppen am 11. April 1945
nach Wolfenbüttel. Begleitet
werden die Ausführungen durch
eine Power-Point-Präsentation
mit kurzen Video- und Ton-Ausschnitten. Kumlehn stellt unter
anderem die bisher von Historikern noch nicht erforschte
Frage, ob Wolfenbüttel und die
Region Braunschweig Beiträge
dafür geleistet haben, den Zweiten Weltkrieg überhaupt erst zu
ermöglichen. Die Veranstaltung
findet am Freitag, 10. April, um
19.30 Uhr im Ratssaal des Wolfenbütteler Rathauses am Stadtmarkt statt. Der Eintritt ist frei.
Gebirgsstelze an der Altenau
beobachtet
Schöppenstedt. Auffallend ist das Männchen mit der leuchtend
gelben Brust und schwarzer Kehle. Auch der sehr lange Federschwanz ist ein Erkennungsmerkmal. An der Altenau im Schöppenstedter Stadtgebiet hat sie schon öfter gebrütet. In den Alpen
und Mittelgebirgen kommt sie an Gebirgsbächen vor. Ihr Nest
baut sie unmittelbar in Wassernähe meist zwischen Steinen, in
Baumwurzeln, unter Brücken und Mauern. Das Nest wird mit
Grashalmen, Moosen und mit Laub ausgepolstert Das Gelege
besteht meist aus vier gelblichgrünen Eiern. Sie ist jetzt aus ihren
südlichen Überwinterungsgebieten zu uns zurückgekehrt.
Foto: Jürgens
Schmetterlinge und Insekten
Wolfenbüttel. Für Donnerstag, 9. April, 19.30 Uhr, lädt der Naturschutzbund (NABU) Wolfenbüttel zu seiner Monatsversammlung
ins Hotel „Kronprinz“ an der Bahnhofstraße 12 ein. Heinz Gutt,
bekannter Hobbyfotograf aus Wolfenbüttel, hält einen Vortrag
über Schmetterlinge und Insekten und zeigt Bilder, die er während zahlreicher Reisen durch den Europäischen Raum gemacht
hat. Gäste sind wie immer willkommen, der Eintritt zu diesem
Vortrag ist frei, eine Spende wird gerne gesehen. Weitere Informationen unter www.NABU-wf.de. Fotos: Heinz Gutt
29. März 2015
Aktuelles aus Cremlingen und Sickte
Seite 23
Frauenhilfe trifft
sich am 1. April
Hordorf. Die Frauenhilfe Hordorf
trifft sich zu ihrer Monatsveranstaltung am Mittwoch, 1. April, um
19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus.
Frauenhilfe Dettum
Dettum. Die evangelische Frauenhilfe Dettum trifft sich am Mittwoch, 1. April, um 15 Uhr im
Pfarrhaus Dettum zu seinem monatlichen Treffen. Thema ist das
bevorstehende Osterfest.
Dämmerschoppen
fällt aus
Das Duo „Ohrofyll“ mit Günther Kampen und Jan-Christoph
Friedrich in der Pastorendiele in Dettum.
Foto: privat
Kultur in der Pastorendiele:
„Ohrofyll“ regte zum Nachdenken an
Dettum. Zum Frühlingsanfang
war das Duo „Ohrofyll“ zu Gast in
der Pastorendiele. Günther Kampen und Jan-Christoph Friedrich
begeisterten die gut dreißig Zuhörer mit eigenen Liedern, gekonnt
begleitet mit Akkordeon, Gitarre
und Ukulele. Dabei wurde in den
Texten ein weiter Bogen gespannt
von James Bond im Rollstuhl über
den Atommüll in der Asse und die
Windkrafträder, von den Speeren
in Schöningen zu den unsäglichen
IBAN-Zahlen bis zu Frauen, die
keine Bänker küssen sollten. In
der Pause kamen die Zuhörer bei
diversen Getränken und kleinen
Snacks in rege Gespräche über
die ironischen, kritischen und witzigen Texte. Nach zwei anregenden Stunden machten sich alle
beschwingt auf den Heimweg.
Hötzum. Am Karfreitag, 3. April,
bleiben die Pforten vom Sportheim
des Hötzumer SV geschlossen.
Der geplante Dämmerschoppen
fällt an diesem Abend aufgrund
des Feiertages aus. Die Wirtsleute
Monika und Horst Schulz genießen das Osterwochenende und
begrüßen ihre Gäste wieder am
Freitag, 10. April, ab 18 Uhr. Zu
gewohnt günstigen Preisen werden die Wirtsleute dann wieder gut
gekühlte Getränke und kleinere
Gerichte servieren.
Jahreshauptversammlung der SPD in Schandelah:
Bernd Telm ist neuer SPD-Chef
Schandelah. Auf der diesjährigen
Jahreshauptversammlung
der
SPD gab es nur Gutes zu berichten. So konnte Matthias Franz
noch als Vorsitzender des Ortsvereins zunächst mit Stefanie
Friebel ein neues Mitglied begrüßen. Darüber hinaus berichtete er
über die Aktivitäten der Sozialdemokraten im vergangenen Jahr.
So wurde beispielsweise eine
Bürgerinformationsveranstaltung
zum Thema Einbruchsprävention
mit Unterstützung der Polizei
durchgeführt.
Franz selbst trat kurz darauf nach
sieben Jahren von seinem Amt
zurück, da er jüngst von den SPDMitgliedern der Gemeinde Cremlingen zu deren Gemeindeverbandsvorsitzenden
gewählt
wurde. Seine Stellvertreterin Ute
Widow würdigte in ihrer sehr emotionalen Laudatio sein Wirken für
den Ortsverein in den vergangenen Jahren und wünschte für die
neue Aufgabe alles Gute. Dem
Vorstand bleibt Franz als Beisitzer
erhalten. Die Geschicke des Ortsvereins werden künftig von Bernd
Telm geleitet. Telm blickt auf eine
langjährige Erfahrung in verschiedenen Funktionen in der SPD sowohl in Helmstedt, Braunschweig
als auch Schandelah zurück. Er
skizzierte in seiner Antrittsrede die
Perspektiven für den Ortsverein
und gab bereits einen ersten Einblick, welche Themen in naher ZuMatthias Franz (links) überreicht dem neuen Vorsitzenden Bernd kunft für die Bürgerinnen und BürTelm den historischen Stempel der SPD Schandelah. Foto: privat ger angegangen werden sollen.
NING!
BRING DEINE FREUNDE MIT ZUM TRAI
Projektwoche für die Umweltschule
Schandelah. Bereits zum sechsten Mal bewirbt sich die Sandbachschule als Umweltschule. Daher
fand Anfang März zum Thema „Mülltrennung, Müllverwertung, Müllvermeidung“ eine Projektwoche
statt. In allen Klassen wurde eifrig an dem Thema gearbeitet. Besonderen Anreiz zum Mülltrennen
gibt es durch das neue Mülltrennsystem, das von den Kindern mit bunten Schildern gekennzeichnet wurde. Auch die praktische und kreative Nutzung von Müll sollte bei dem Projekt nicht zu
kurz kommen. Deshalb wurden auch jahrgangsübergreifende Projekte aus den Bereichen Kunst,
Werken, Textil, Musik und Sport angeboten. Die Präsentation der Ergebnisse dieser vielfältigen
praktischen Projekte lud am letzten Tag zu einem interessanten Rundgang durch die Aula der
Foto: privat
Sandbachschule ein.
Organisatoren hoffen auf viele Mithelfer:
Sickte will sich wieder herausputzen
Sickte. Ein kaputtes Fahrrad, eine
Matratze, alte Autoreifen, Verkehrsschilder, Liegestühle, defekte Sonnenschirme und Möbelteile
wurden bei der Putzaktion im vergangenen Jahr von den fleißigen
Helfern überall in Sickte eingesammelt. Hinzu kamen Papier, Zigarettenkippen, Flaschen und Dosen. Auch in diesem Jahr soll die
Aktion sauberes Sickte wieder für
Sauberkeit sorgen. Für die Aktion,
die am Sonnabend, 25. April,
stattfinden wird, werden wieder
Helfer gesucht.
Organisiert wird die Putz-Aktion
wieder von der örtlichen CDU.
„Wir kümmern uns nur um die
Rahmenbedingungen, es hat gar
nichts mit Politik zu tun“, beteuert
Rosemarie Gerlach. Schon jetzt
stünde fest, dass sich die Feuerwehr, die DLRG und Ratsmitglieder an dem Putztag beteiligen
werden. „Wir hoffen darauf, dass
sich viele Bürger anschließen werden. Wenn es in Sickte sauber ist,
haben ja alle etwas davon.“ Jeder
könne mitmachen, Familien, Jugendgruppen oder Vereine.
Geputzt werden soll zwischen 10
und 12 Uhr. Treffpunkt ist gegen
9.30 Uhr das Sickter Feuerwehrgerätehaus. Dort werden die fleißigen Helfer mit Mülltüten und
Hilfsmitteln, wie Papierzangen
und Handschuhen, ausgerüstet.
Die gefüllten Müllsäcke müssen
nicht dorthin zurück gebracht
werden, sie werden von der Feu-
erwehr eingesammelt. Im Anschluss an den fleißigen Vormittag
treffen sich alle wieder am Gerätehaus. Dort gibt es Würstchen,
Getränke, Kaffee und Kuchen.
Den Kuchen spendiert Bäcker
Ziebart, die Würstchen die CDU.
Wer mitmachen möchte, kann
sich bei Johann Seifert unter
05305/1611 melden.
EK
Im vergangenen Jahr gehörte auch die DLRG-Jugend zu den fleißigen Müllsammlern.
Foto: Kräwer
Lokalspor t
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29. März 2015
Fußball-Landesliga – Anpfiff heute, 15 Uhr, in Wolfenbüttel:
Bezirksliga 2
MTV Wolfenbüttel – TSV Hillerse
Wolfenbüttel. Lange mussten sie
sich gedulden, nun ist es soweit:
Die Landesliga-Fußballer des
MTV Wolfenbüttel treten in ihrem
fünften Spiel nach der Winterpause zum ersten Mal auf der heimischen Meesche an. Zu Gast ist
heute (15 Uhr) der TSV Hillerse.
MTV-Trainer Michael Nietz freut
sich für seine Mannschaft, dass
sie sich nach vier Auswärtsspielen in Folge – drei endeten remis,
eins verlor der MTV – ihren eige-
nen Fans präsentieren kann. Es
sei mitunter nervig, ständig auf
Reisen zu gehen, sagt Nietz. Das
ist heute anders: Keine lange Anreise, gewohnte Abläufe in der eigenen Kabine.
Vor allem das Donnerstag-Nachholspiel in Petershütte hat Kraft
und Nerven gekostet. Das 1:1
(Torschütze: Dominik Rittel) nach
90 intensiven Minuten auf tiefem
und löchrigem Geläuf bei ständigem Regen habe sich seine
Mannschaft redlich verdient, betont Nietz. „Aber es ist schon
grenzwertig, ein Spiel an einem
Donnerstagabend unter diesen
Begleitumständen anzupfeifen.“
Er müsse nun kurzfristig schauen,
ob seine Jungs die von Zweikämpfen geprägte Nachholpartie
körperlich unbeschadet überstanden haben.
Und schon wartet heute die
nächste unangenehm zu spielende Mannschaft, deren Zweikampfführung keinesfalls die
Schonung der Gegenspieler vorsieht. „Wir treffen auf eine robuste
Mannschaft, die sehr lauf- und
kampfstark ist“, weiß Nietz. Die
Gäste aus dem Kreis Gifhorn stehen nach 19 Spielen mit 24 Zählern einen Punkt hinter dem MTV,
sind allerdings gut in Schuss. Vor
Wochenfrist besiegte Hillerse den
TSC Vahdet Braunschweig mit
2:0.
Der Wolfenbütteler Trainer ist
nach dem 1:1 in Petershütte froh,
dass seine Mannschaft ihr AchtPunkte-Polster zu den Abstiegsplätzen gehalten hat. „Und jetzt
wollen wir endlich den ersten
Sieg in diesem Jahr“, sagt Nietz.
Es wäre ein wichtiger Schritt, um
allmählich in das ruhigere FahrIn seinem fünften Spiel nach der Winterpause tritt der MTV Wol- wasser im Tabellenmittelfeld zu
jo
fenbüttel heute erstmals auf der Meesche an. Foto: Olaf Hahn gelangen.
Girls Baskets Braunschweig/Wolfenbüttel:
Letztes Spiel vor heimischer Kulisse
Braunschweig/Wolfenbüttel. Am
heutigen Sonntag bestreiten die
WNBL Basketballerinnen Girls
Baskets Braunschweig/Wolfenbüttel ihr letztes Hauptrundenheimspiel in Wolfenbüttel.
Um 12 Uhr tritt das Team von
Coach Hanna Ballhaus in der
Sporthalle der Lessing Realschule,
Ravensberger Straße, gegen die
SG Rhein Berg/Erft aus Bonn an.
Auch wenn für die Mädchen aus
der Region 38 die Teilnahme am
Regional Top 4 im April in Hagen
bereits feststeht, so verspricht es
am Wochenende doch noch mal
spannend zu werden.
Bedingt durch Verletzungen bei
den Rosemeyer-Schwestern Leonie und Nina und einiger ferienbedingter Ausfälle, muss Ballhaus
umplanen und die Taktik entsprechend anpassen.
Glücklicherweise kann die Trainerin auf einen tiefen Kader zurückgreifen und anderen Spielerinnnen
Verantwortung übertragen.
Im letzten Auswärtsspiel mussten
sich die Girls Baskets in einem
sehr spannenden Spiel knapp dem
Herner TC geschlagen geben. Nun
wollen die Spielerinnen unbedingt
wieder zurück auf die Siegerstraße
und setzen sich für die anstehende
Begegnung gegen Bonn einen klaren Sieg als Ziel. Das Hinspiel im
Rheinland gewannen die Baskets
sehr deutlich mit 62:38.
Auch am kommenden Sonntag
hofft das Team wieder auf die gewohnt lautstarke Unterstützung ihrer treuen Fans.
Einige der Spielerinnen werden am
Sonntag zum letzten Mal ihr
MTV Salzdahlum – HSC Leu
Braunschweig (15 Uhr).
Der BV Germania hat zur Zeit einen guten Lauf und will beim SC
Gitter Punkte holen.
Foto: Olaf Hahn
Fußball-Landesliga – Anpfiff heute, 15 Uhr:
BV Germania – SC Gitter
Wolfenbüttel. Unabhängig vom
Wetter wird die Landesliga-Partie
des BV Germania Wolfenbüttel
heute (15 Uhr) beim SC Gitter
stattfinden. Das Team aus dem
Süden Salzgitters verfügt wie die
Blaugelben über einen Kunstrasenplatz.
Germania tritt bei einem Gegner
an, gegen den die Mannschaft in
den vergangenen Jahren keine
gute Bilanz aufweist. BVG-Trainer
Michael Ullrich kümmert sich jedoch nicht um die Vergangenheit.
„Wir haben derzeit einen guten
Lauf und den wollen wir in Gitter
behalten.“
Einen guten Lauf hat aber auch
Gitter. Vor Wochenfrist beeindruckte Gitter mit einem 3:3 beim
starken BSV Ölper. Für die Gastgeber, die erst 17 Punkte auf dem
Konto haben, gilt in ihren verblei-
benden neun Saisonspielen eine
klare Devise: In jeder Partie müssen weitere Punkte her. Gitters
Konkurrenz im Abstiegskampf hat
teilweise noch vier Spiele Rückstand und kann entsprechend
häufiger punkten.
Germanias Trainer weiß um die
Schwere der Aufgabe für seine
Jungs. „Ich erwarte einen harten
Kampf“, sagt Ullrich. Kampfbetont verlief schon das Hinspiel.
Beide Mannschaften schenkten
sich nichts. Germania lag zurück,
drehte das Spiel und kassierte in
der Schlussminute das Tor zum
2:2-Endstand. Personelle Sorgen
haben die Germanen vor dem
wichtigen Auswärtsspiel kaum.
Nur Stefan Dettmer fehlt verletzt.
Norman Kientopp ist nach seiner
Gelbsperre wieder spielberechtigt.
jo
Deutsche Meisterschaften der Senioren:
Bronze für Mike Sperandio
Girls Baskets gegen den TSV Hagen.
WNBL-Trikot vor heimischem Publikum tragen. Altersbedingt werden zum Ende der Saison Theresa
Simon, Lena-Sophie Wolters, Antonia Rennspieß, Antonia Meiswinkel und Merle Roosch aus der
WNBL ausscheiden und in den Erwachsenen-Spielbetrieb wech-
Foto: privat
seln. Dort haben sich diese Spielerinnen bereits als wichtige Stützen
in ihren Teams in der zweiten Regionalliga und beim Wolfpack Wolfenbüttel in der zweiten DBBL beweisen können.
Der Eintritt zum WNBL-Spiel am
Sonntag ist frei.
Ehrgeiz wird geweckt
Schöppenstedt. Es hat sich herumgesprochen bei den Kindern in Schöppenstedt: Beim Tischtennis-Schnupperkurs des TSV Schöppenstedt gibt es nicht nur süße Leckereien für alle Teilnehmer,
es wird auch immer um den Wochenpokal gespielt. Dabei zeigen die Jungen und Mädchen im Alter
zwischen sieben und 13 Jahren große Laufbereitschaft und entwickeln ungeahnten Ehrgeiz. Im
Mittelpunkt steht dabei aber immer der Spaß am Spiel. Zuletzt setzte sich Marcel Gaida hauchdünn
vor Leonhard Ahrens durch. Beide erhielten danach auch ein Sonderlob von Trainerin Lisa-Marlen
Götz (Foto hinten links). Der Schnupperkurs findet jeden Freitag um 18 Uhr in der Landkreis-Sporthalle am Elm-Asse-Platz statt. Auf dem Foto: Marcel Gaida freut sich über den Wochenpokal des
TSV Schöppenstedt.
Foto: privat
Wolfenbüttel/Erfurt. Mike Sperandio startete für den MTV Jahn
Schladen bei den deutschen Meisterschaften der Senioren in Erfurt
über 3000 Meter. Die monatelange
Vorbereitung mit intensiven Trainingseinheiten, lockeren Dauerläufen und Krafttraining wurde am
Ende belohnt.
In einem stark besetzten Teilnehmerfeld lief Sperandio ein couragiertes Rennen und landete mit einer Zeit von 9:38 Minuten auf dem
Bronzerang. Vor fast 2 Jahren
noch als Hobbyläufer bei diversen
Volksläufen unterwegs, hat Sperandio beim MTV Jahn Schladen
innerhalb eines Jahres die Qualifikation für die Teilnahme an dieser
Meisterschaft errungen. Auch diverse Rückschläge in der Vorbereitung mit Verletzungen und Erkrankungen konnten den Schladener
nicht davon abbringen, einmal bei
der deutschen Seniorenmeisterschaft zu starten. Mit Mike Sperandio freut sich das gesamte
Laufteam des MTV Jahn Schladen Sperandio freut sich über die
über diesen Erfolg.
Bronzemedaille.
Foto: privat
Beim LSV-Triathlon-Team tut sich was:
Trossens machte
Zusatzqualifikationen
Wolfenbüttel. Im Oktober vergangenen Jahres entschloss sich
Holger Trossens für eine Ausbildung zum Trainer C für die Triathlonsparte, die er jetzt erfolgreich
beendete. Neben zwei Lehrgangsteilen absolvierte Trossens
einen
Ersten-Hilfe-Lehrgang,
schrieb eine Hausarbeit zum Thema Lauf ABC, machte den DLRGRettungsschein und nahm eine
Hospitation bei einem TriathlonLandestrainer wahr.
Holger Trossens übernimmt die
Schwimmsparte der LSV Triathlonabteilung – der Erwachsenen
sowie der stetig anwachsenden
Kinderabteilung. Auch den jüngsten Mitgliedern von sechs Jahren
widmet sich Trossens mit viel Aufmerksamkeit, so dass sie schon
erste Erfolge verzeichnen können.
Zurzeit unterliegt Holger Trossens
auch noch die Laufabteilung – die
er aber aus Zeitgründen künftig
abgeben wird. Das Radtraining
wird wie bisher Norbert Coenders
übernehmen. Mit Norbert Coenders und Holger Trossens ist der
Verein in der exquisiten Lage, ei-
nen Trainer mit der B- sowie mit
der C-Lizenz stellen zu können.
Die genauen Trainingszeiten können im Internet unter www.lsv-triathlon.de eingesehen werden.
Zusätzlich absolvierte Christian
Olle erfolgreich seine Ausbildung
zum Schiedsrichter. Simone
Schöwe wird mit Unterstützung
von Holger Trossens einen Kinderlauf organisieren.
Nichts Neues vom MTV. Die
Personalsorgen sind unverändert groß. Robert Ficek (rote
Karte) fehlt letztmals. Jens
Hueske (5. gelbe Karte), Dennis
Ollendorf (private Gründe), Patrick Behne (Muskelfaserriss),
Julian Lips, Jonas Armbrecht
(beide Urlaub), Huseyin Yüksel
(Arbeit), Björn Struck (verletzt)
und Fabian Gilbert (Trainingsrkckstand) fallen ebenfalls aus.
Trotz aller Personalsorgen
spielt Salzdahlum eine sehr
stabile Saison. Spielertrainer
Jens Hueske bringt Woche für
Woche das Kunststück fertig,
eine konkurrenzfähige Mannschaft auf den Rasen zu schikken. Die Salzdahlumer sind
Fünfter mit 36 Punkten und
empfangen mit dem HSC Leu
ihren punktgleichen Tabellennachbarn. „Mit Leu gab es in
der Vergangenheit immer ganz
enge Auseinandersetzungen“,
sagt Hueske. „Wir treffen auf
einen Gegner mit vielen Spielern, die bereits höherklassig
gespielt haben.“
MTV Schandelah-Gardessen
– TSV Wendezelle (15 Uhr).
Vor Wochenfrist gab es für
Schandelah einen kleinen
Rückschlag. Nach zuvor drei
Spielen ohne Niederlage (sieben Punkte) verlor die Elf von
Trainer Uwe Stucki mit 1:4 in
Schöningen. Der Druck im Abstiegskampf hat sich wieder
erhöht. Schandelahs Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang schmolz auf vier
Punkte. Am Sonntaggast Wendezelle hegen Schandelahs
Fußballer keine guten Erinnerungen. Nachdem sie im Hinspiel Mitte der zweiten Halbzeit zum 2:2 ausgeglichen hatten, kassierten sie in der
Schlussphase noch sechs Gegentore zur 2:8-Niederlage.
„Da hat meine Mannschaft etwas gutzumachen“, sagt
Schandelahs Trainer Uwe
Stucki, der weiter Torhüter Kai
Hinz (Schleimbeutelentzündung) und den am Fuß verletzten Alexander Marheine ersetzen muss. Grippegeschwächt
sind Benny Wachsmann und
Tim Stucki. Gerrit Mutke (Studium in Dresden) steht künftig
nur noch selten zur Verfügung.
Bezirksliga 3
SV Neuwallmoden – TSV
Schöppenstedt (15 Uhr).
Beim TSV hütet erneut Dennis
Wahrmund das Tor, da die
Stammkeeper Marvin Köchy
und Denny Röder weiter ausfallen. Auch mit Angreifer Jörn
Pätz und Mittelfeldmann Sascha Elsner (beide verletzt) ist
vorerst nicht zu rechnen. In
Neuwallmoden ist der TSV heute dennoch haushoher Favorit.
Schlusslicht Neuwallmoden
holte aus 19 Spielen erst zwei
Punkte, der Abstieg der Mannschaft ist rechnerisch fast besiegelt. „Ganz klar, für uns zählt
nur ein Sieg“, sagt Schöppenstedts Interimstrainer Marco
Koch. „Mit dann 33 Punkten
wären wir in ruhigem Fahrwasser und könnten den Rest der
Saison sehr gelassen angehen.“ Derzeit ist der TSV Tabellenachter. In der Endabrechnung dürfte die Mannschaft
zwischen den Rängen drei und
elf landen, die nur sechs Punkte auseinander liegen.
Nordharzliga 1
SG Schladen/Gielde – VfR
Langelsheim (15 Uhr).
Nordharzliga 2
Holger Trossens.
Foto: privat
BV Germania Wolfenbüttel II –
SV Fortuna Lebenstedt II (13
Uhr), MTV Dettum – MTV Wolfenbüttel II, TSV Sickte – FC Arminia Adersheim, KSV Vahdet
Salzgitter II – SSV Remlingen,
TuS Cremlingen – TSV Destedt,
SV Fümmelse – SG Roklum/
Winnigstedt (alle 15 Uhr)
jo
Die Sportereignisse an diesem Wochenende
Lehmann will
drei Spitzen
TIFLIS (sid). Bundestrainer Joachim Löw erwägt
im Rahmen seines Masterplans die Umstellung
von einem auf zwei Stürmer - doch Jens Lehmann
geht noch einen Schritt
weiter.
„Ich würde mit drei
Spitzen spielen“, sagte der
frühere Nationaltorhüter
mit Blick auf das EMQualifikationsspiel in Georgien.
Angesichts von nur
zwei Siegen aus vier Spielen kritisiert Lehmann
auch das bisherige Auftreten und auch die Einstellung der Weltmeister
in der EM-Qualifikation.
„Weder emotional noch
technisch hat die Nationalmannschaft zuletzt das
abgerufen, was sie definitiv kann“, äußerte der
45-Jährige: „Ich würde sie
gerne mit ein wenig mehr
Temperament und Leidenschaft auf dem Platz
erleben.“
Mit Blick auf das EMTicket hegt Lehmann
nur leichte Zweifel. „Die
Qualifikation für die EM
ist kein Selbstläufer, aber
die Jungs wissen genau,
worum es geht und sind
gut genug, um zu liefern,
wenn es darauf ankommt“,
betonte er: „Sollte es wider Erwarten nicht so
kommen, wäre das natürlich eine Katastrophe.“
Bundestrainer erwartet „Hexenkessel“ in Tiflis
EM-Qualifikation: Joachim Löw glaubt nicht, dass es gegen Georgien freundschaftlich zugehen wird
TIFLIS (sid). Spätestens seit
der vielleicht verrücktesten
Pressekonferenz seiner Laufbahn ist Bundestrainer Joachim Löw klar, dass Georgien
dem „Spiel des Jahrzehnts“
entgegenfiebert. Im vollbesetzten Saal des Radisson Blu
von Tiflis schenkte ihm ein
„Journalist und großer Fan“
unter großem Applaus der
Kollegen zwei Bälle, mit denen der Bundestrainer für die
Fotografen posieren musste.
Anschließend berichtete ein
Fan in Uniform, mit georgischer Fahne und Weihnachtsbaumkugel auf dem Kopf, dass
er schon „Seeler, Schnellinger
und Kaiser Franzis“ habe spielen sehen.
Er habe geträumt, berichtete jener ungewohnte Gast,
dessen Visitenkarte ihn auf
einem Foto mit UEFA-Präsident Michel Platini zeigt, dass
das Spiel am heutigen Sonntag (18.00 Uhr) 1:1 enden
werde. „Für mich wäre das ein
Albtraum“, entgegnete Löw, brille gelauscht hatte: „Aber
nachdem er der Übersetzung das wird nicht passieren.“
des Dolmetschers mit der
Schon am Flughafen und
markanten, dunklen Sonnen- vor allem vor dem Hotel wa-
Bei der Pressekonferenz musste Joachim Löw mit zwei Bällen posieren.
das Spiel des Jahrzehnts für
Georgien“, hat Löw ausgemacht. Dass es am Sonntag
im Nationalstadion von Tiflis
noch freundschaftlich zugehen wird, glaubt er allerdings
nicht. Ganz im Gegenteil.
„Uns wird ein Hexenkessel erwarten“, berichtete der
Bundestrainer, dessen Scout
Urs Siegenthaler die Georgier schon beim 2:0 gegen
Malta im Nationalstadion beobachtete: „Jeder Ball nach
vorne wird bejubelt werden,
in der Hoffnung, dass wir einen Fehler machen. Es wird
eine hitzige, gute und positive
Stimmung für Georgien. Dem
müssen wir standhalten.“
Obwohl Georgien nur 126.
der Weltrangliste und damit
nominell das siebtschlechteste
Team Europas ist, sorgen die
Umstände für Ungewissheit
bei den Deutschen. „Es ist
ein bisschen eine Wundertüte“,
sagte Mittelfelsstratege Toni
Foto: Getty Images Kroos.
ren die Weltmeister von zahlreichen euphorischen Fans
empfangen worden. „Es wird
das Spiel des Jahres, vielleicht
Toni Kroos wehrt sich gegen Kritik: „Fühle mich gut“
TIFLIS (sid). Der geneigte
Beobachter musste sich zuletzt ja ein bisschen Sorgen
machen um den Fußballer
Toni Kroos.
Der Weltmeister sei ausgelaugt, war aus Spanien zu
hören, die WM und die Nachwehen des Triumphes von Rio,
mit denen Kroos besser als
jeder andere zurechtzukommen schien, forderten jetzt
angeblich doch ihren Tribut.
Vermeintlicher Beweis: Die
1:2-Pleite von Kroos‘ Klub
Real Madrid beim FC Barcelona.
Müde? Toni Kroos? Wer
den „Nationalspieler des Jahres 2014“ gestern in Tiflis be-
obachtete, bekam einen ganz
anderen Eindruck. Weder die
strapaziöse Saison mit Real,
noch die vier Stunden Flug
am Vortag von Frankfurt in
die georgische Hauptstadt
oder die drei Stunden Zeitverschiebung waren ihm da anzusehen. Kroos plauderte locker
über sich, die Nationalmann-
schaft und das EM-Qualifikationsspiel gegen Georgien.
„Klar waren es viele Spiele,
und ich hatte keine Winterpause - da ist es normal, dass
man die Müdigkeit manchmal spürt. Aber das kann ich
momentan gar nicht sagen,
weil ich mich gut fühle“, sagte er. Dabei hätte Kroos al-
len Grund, erschöpft zu sein.
Hinter ihm liegen eineinhalb anstrengende Jahre mit
96 Pflichtspielen für Bayern
München und Real sowie 22
Einsätzen für den Deutschen
Fußball-Bund (DFB). In der
vergangenen Saison war er
mit Bayern München in sechs
Wettbewerben aktiv.
HSV: Dietmar Beiersdorfer knallhart
HAMBURG (sid). Beim Bundesliga-Dino Hamburger SV
muss Kapitän Rafael van der
Vaart als einer der Ersten von
Bord: Der 32 Jahre alte niederländische Mittelfeldstar hat
ebenso wie Ex-Nationalspieler
Marcell Jansen (29) keine
Chance mehr auf einer Weiterbeschäftigung an der Elbe.
HSV-Vorstandsboss Dietmar
Beiersdorfer gibt beiden Ak-
teuren, die zu den Topverdie- später zum Bundesliga-Dino zu- ren Vergangenheit immer mehr von Real Madrid mit dem Platz schwachen Defensivverhalten
nern in Hamburg zählen, am rückkehren wird. Beiersdorfer: bei den Rothosen. Teilweise auf der Ersatzbank begnügen, es des 109-maligen niederländiSaisonende den Laufpass.
„Rafael ist einer der besten und musste sich der ehemalige Star gab immer wieder Kritik am schen Internationalen.
bedeutendsten Spieler der jünge„Rafael und Marcell wissen, dass ren HSV-Vergangenheit. Wir
wir mit ihnen keine Gespräche wollen ihm die Möglichkeit geüber eine Vertragsverlängerung ben, nach seiner aktiven Karriere
führen werden“, sagte der 51-jäh- hierher zurückzukehren. Über
rige Beiersdorfer auf der HSV- eine mögliche Position werden
Homepage. Eine Hintertür gibt es wir zu gegebener Zeit mit ihm
aber für van der Vaart: Es ist sprechen.“
nicht ausgeschlossen, dass er „VdV“ polarisierte in der jünge-
Der Vertrag mit HSV-Kapitän Rafael van der Vaart wird nicht verlängert.
Fotos: Getty Images
Sieg für Damen des VfL Wolfsburg
MALMÖ (sid). Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg dürfen weiter vom Titel-Hattrick in
der Champions League träu-
men. Angeführt von der Doppeltorschützin Alexandra Popp
(4./81.) erkämpfte sich der VfL
nach dem 1:1 der Vorwoche im
Viertelfinal-Rückspiel beim
schwedischen FC Rosengard
ein 3:3 (1:2) und steht in der
Vorschlussrunde.
Aus der Region
Seite 26
29. März 2015
Frau Professor Dr. Müller, Dr. Gabriele Heinen-Kljajic, Professor Die letzten Vorbereitungen für die Grundsteinlegung werden ge- Auch Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth (2. von
rechts) war bei der Grundsteinlegung dabei.
Fotos: NIckel
troffen und Informationen für die Nachwelt hinterlegt.
Dr. Jürgen Hesselbach und Professor Dr. Arno Kwade.
Grundstein für das Zentrum für Pharmaverfahrenstechnik der TU Braunschweig gelegt:
„Mit dem PVZ entsteht ein weiteres Leuchtturmprojekt im Land“
Braunschweig. Ende 2016 soll er
fertiggestellt sein: der Forschungsbau des Zentrums für Pharmaverfahrenstechnik (PVZ) der Technischen Universität (TU) Braunschweig. Dort sollen künftig kostengünstigere und wirksamere Arzneimittel mit Hilfe von pharmazeutischen und verfahrenstechnischen
Methoden erforscht werden. Die
Grundsteinlegung für den Forschungsbau, der am Campus Ost
(Langer Kamp) entsteht, erfolgte
am Freitag.
Die Zusammenarbeit von Wissenschaftlern aus dem Maschinenbau
und den Lebenswissenschaften
ist deutschlandweit einzigartig.
Das Land Niedersachsen und der
Bund finanzieren die Kosten in
Höhe von 28,7 Millionen Euro im
Rahmen des Forschungsbauförderprogramms.
Auf dem TU-Campus am Langen
Kamp entstehen 120 Arbeitsplätze. Das Gebäude ist mit einer
Hauptnutzfläche von etwa 3 270
Quadratmetern geplant, davon
entfallen etwa 1 350 Quadratmeter
auf Büroflächen sowie zirka 1 500
Quadratmeter auf Labore und 420
Quadratmeter auf Technikräume.
Die Gesamtkosten für das neue
Forschungszentrum lassen sich
aufteilen in die Baukosten von zirka 24,1 Millionen Euro, die Ersteinrichtung im Wert von etwa 2,6 Millionen Euro und die Kosten für
Großgeräte in Höhe von 2 Millionen Euro.
„Der Stein, den wir heute hier am
Langen Kamp in den Grund legen,
ist zugleich ein weiterer Schritt für
den Ausbau der Gesundheitsforschung und die Empfehlung
Braunschweigs als Standort im
Bereich der Life Sciences“, sagte
der Präsident der TU Braunschweig, Professor Dr. Jürgen
Hesselbach, bei seiner Begrüßung.
„Infektionsforschung und Wirkstoffe sind für die TU Braunschweig
strategische Themen, die wir gemeinsam und interdisziplinär vernetzt als bedeutende gesellschaftliche Zukunftsaufgabe angehen.“
„Hier entsteht ein einmaliges Forschungszentrum, dessen Erkenntnisse für uns alle plötzlich lebenswichtig werden können. In der dis-
ziplinübergreifenden Forschung
liegt der Schlüssel zu einer modernen medizinischen Versorgung. Mit
dem PVZ entsteht somit ein weiteres Leuchtturmprojekt im Land“,
sagte Dr. Gabriele Heinen-Kljajic,
Niedersachsens Ministerin für Wissenschaft und Kultur bei der
Grundsteinlegung.
„Die Errichtung des Zentrums für
Pharmaverfahrenstechnik in Braunschweig ist ein weiterer Schritt, um
die Wissenschaftsregion Braunschweig als eine der aktivsten und
leistungsfähigsten Forschungsregionen in ganz Europa zu positionieren. Zentral auf dem Campus sowie in direkter Nähe der einbezogenen Fachbereiche gelegen, wird das
Zentrum ein weithin sichtbarer Ort
der Forschung und des Wissensaustausches sein“, sagte der Oberbürgermeister der Stadt Braunschweig, Ulrich Markurth. „Wie können in Zukunft Medikamente kostengünstig hergestellt und individuell auf die Patientenbedürfnisse
abgestimmt werden? Auf diese
praktischen, uns alle angehenden
Fragen werden zukünftig hier in
Braunschweig Antworten gesucht.“
Im PVZ, das 2012 offiziell gegründet wurde, arbeiten bereits Wissenschaftler der TU Braunschweig
aus Pharmazie, Verfahrens- und
Mikrotechnik erfolgreich zusammen. Damit ist die TU ein idealer
Standort für Pharmaverfahrenstechnik, denn kein anderer Hochschulstandort in Deutschland verfügt über die Fächerkombination
der drei Disziplinen. Mit dem Forschungsbau erhalten die Forschenden jetzt ideale Arbeitsbedingungen.
„Der Forschungsbau mit seinen
speziellen Technika und Laboren
zur Herstellung von hochwirksamen Wirkstoffen und Arzneimitteln
sowie zur Fertigung von Mikrogeräten bildet eine ideale Basis, um
interdisziplinär unsere drei übergreifenden Forschungsziele vorantreiben zu können: die Entwicklung
und Herstellung von kostengünstigen, wirksamen und individualisierten, personalisierten Arzneimitteln“, sagte Professor Arno Kwade, Sprecher des Zentrums für
Pharmaverfahrenstechnik, in sei-
ner Dankesrede. „Insbesondere
die Formulierung und Herstellung
von individualisierten, das heißt auf
kleine Patientengruppen oder einzelne Patienten zugeschnittene
Arzneimitteln, ist eine faszinierende Zukunftsaufgabe, die uns sicherlich die nächsten zwei Jahrzehnte beschäftigen wird und zu
einer teilweisen Verlagerung der
Arzneimittelherstellung von der Fabrik zurück in die Apotheke führen
dürfte. Zudem sollen Methoden
und Geräte erforscht werden, die
eine schnellere Entwicklung neuer
wirksamer Arzneimittel erlauben.“
Aus dem Vorab der VolkswagenStiftung konnte beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) die Finanzierung für ein auf drei Jahre geplantes Verbundprojekt „SynFoBiA“ eingeworben werden, das
insbesondere auch der stärkeren
Vernetzung der etwa 20 Arbeitsgruppen dient. Der Forschungsbau
stärkt zudem den bereits bestehenden
Forschungsverbund
„mikroPART“ und viele bilaterale
Kooperationen. Zudem konnte das
Promotionsprogramm „Processing
of poorly soluble drugs at small
scale“ mit 15 Stipendien für Promovierende vom MWK eingeworben werden. Zwei weitere Stipendien werden durch Sponsoren finanziert. Das Programm startete
im Oktober 2014 mit dem Schwerpunkt der Prozessierung schwerlöslicher Arzneistoffe in kleinsten
Mengen und fügt sich somit perfekt in die Ziele und Kompetenzen
des PVZ ein.
Erst vor wenigen Tagen konnte das
PVZ-Team einen weiteren großen
Erfolg feiern: Ein von der TU
Braunschweig
koordiniertes
Schwerpunktprogramm mit einem
Antragsvolumen von rund 14 Millionen Euro wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft
bewilligt. Es wird in den kommenden sechs Jahren interdisziplinär
und ganzheitlich biologische und
verfahrenstechnische Grundlagen
zur Beanspruchung von Protein
sowie Protein- und Zellverbänden
bei der Produktion von Biopharmazeutika und weiterer Proteinbasierter Produkte erforschen.
In der Kissenbrücker Turnhalle fand kürzlich die Verleihung von 74 Sportabzeichen des MTV Kissenbrück statt.
Foto: privat
Sportabzeichenverleihung des MTV Kissenbrück:
Zur Kreismeisterschaft
Hötzum. Auf der Anlage der Bundeswehr-, Jäger- und Sportschützenvereinigung in Hötzum fand jetzt die Vereinsmeisterschaft im Wurfscheibenschießen statt. Die Teilnahme ist Voraussetzung zur Berechtigung der am 25. April stattfindenden Kreismeisterschaft Wolfenbüttel. Ausgetragen wurde der Wettkampf
in der Disziplin sportlich TRAP. Die ersten drei Plätze belegten
die Mitglieder des PSV Wolfenbüttel, Walter-Uwe Lasar (Platz 1),
Heino-Peter Schulze (Platz 2) und Dr. med. Uwe Pinkert (Platz 3).
Sie nehmen nunmehr an der Kreismeisterschaft teil, die wiederum Vorstufe zur Landesmeisterschaft ist. Durchgeführt und abgenommen wurden die Durchgänge vom Kreisreferenten Flinte,
Uwe Hosse. Von links: Heino-Peter Schulze, Walter-Uwe Lasar,
Dr. med. Uwe Pinkert und Uwe Hosse.
Foto: privat
74 Sportabzeichen wurden verliehen
Kissenbrück. In der Turnhalle fand
kürzlich die Verleihung von 74
Sportabzeichen des MTV Kissenbrück statt. Vorsitzender Bernd
Wiesensee konnte dazu den Vertreter des Kreissportbundes (KSB
Wolfenbüttel), Oliver Grau, begrüßen. Abteilungsleiter Bernhard
Löhr ermutigte die Anwesenden,
weiter zu trainieren und sich im
neuen Jahr wieder der Herausforderung zu stellen. Die Auszeichnungen für die erste erfolgreiche
Teilnahme Jugend in Bronze erhiel-
ten: Lucy Hagerott, Jarle Langner,
Josephine Henning, Paul Hentschel, Pia Hohaus und Christiane
Plumeyer. Silber: Magnus Busemann, Felix Garber, Melissa Grau,
Melina Hauer, Tara Klunter, Malte
Kottowski, Bjarne Kraeft, Hanna
Linke, Paul Neubauer, Amira Jael
Rost und Calvin Schulz. Gold: Malte Hartmann, Marvin Pattberg und
Kyara Henke. Zweite Wiederholung Silber: Sara Beyer, Lukas Bliefert, Nele Eichhorn, Emily Jahn,
Torge Neuendorf, Jakob Sacha
und Enja Wöhler. Gold: Corvin-Linus Bollmann, Tim Grabiak, Denise Plumeyer, Mira Kraft, Jannik
Sperandio, Joelina Tast und Zoe
Wildrich. 3. WH Silber: Lukas
Dremmler, Lilly Larina Poggendorf
und Felix Reuschel; Gold: Carla
Borchers und Niclas Riedel. 4. WH
Silber: Louis Berger; Gold: Phil
Berger, Julia Erich Chantal Reetz,
Yannick Schwonke und Hanna
Szybay. 5. WH Gold: Amelie Fischer, Julia Nussbaum und Katharina Onkes. 6. WH Silber: Jella Ah-
rens. 7. WH Silber: Jonas Fischer.
8. WH Gold: Alexander Onkes. Die
Auszeichnungen der Erwachsenen
in Bronze erhielten: Kerstin Sommer (1) und Rita Löhr (14). Silber:
Thomas Poggendorf (1), Stephan
Stümpel (1), Matthias Schnetzer (3)
und Martina Wach (12). Gold: Sabine Jahn (1), Christian Laeske (1),
Christian Fischer (3), Jörg Bollmann (5), Ilka Fischer (7), Samira
Neddermeyer (8), Jörg Sommer
(18), Andrea Neddermeyer (19) und
Bernhard Löhr (26).
WelfenAkademie-Studenten fuhren nach Berlin:
Höhepunkt war Besuch des Reichstages
Braunschweig/Berlin. Etwa 80
Studenten der WelfenAkademie
haben bei einer zweitägigen
selbstorganisierten Exkursion
Berlin
kennengelernt.
Von
Braunschweig aus fuhren sie mit
einem Bus des Kooperationspartners Schmidt Reisen Wol-
fenbüttel in die Hauptstadt.
„Schöne Exkursion, gute Harmonie unter den Teilnehmern,
die Gruppe ist nach dieser Fahrt
noch enger zusammengerückt“,
bilanzierte
WelfenAkademieStudent Felix Hahnsch nach der
Fahrt.
Als ersten Höhepunkt der Tour
nahmen die Studenten die
Plätze auf der Besuchertribüne
des Plenarsaals im Reichstagsgebäude ein. Ein Referent des
Besucherdienstes erklärte dort
den Ablauf. Im anschließenden
Gespräch mit einem Mitarbeiter
aus dem Büro des Abgeordneten Sigmar Gabriel wurden
Einzelheiten zu dem Tagesablauf
und zu den Aufgaben eines
führenden
Mitgliedes
der
Bundesregierung dargestellt.
Ohne Überraschung haben die
Zuhörer zur Kenntnis genom-
Für ein Gruppenbild hatten sich die Studenten der WelfenAkademie in der Reichstagskuppel versammelt.
men, dass ein 18-Stundentag
die Regel ist.
Auch eine individuelle Stadtrundfahrt stand auf dem Programm, ebenso wie das Erkunden der Gastronomie und des
Nachtlebens. Zudem besuchten
die Welfen das Bundesministe-
rium der Finanzen. Einigen Teilnehmern aus der Gruppe wurde
ein Besuch der Pressekonferenz
mit dem Bundesminister der Finanzen (BMF), Dr. Wolfgang
Schäuble, ermöglicht. Thema:
Bilanz der deutschen Zollverwaltung für das Jahr 2014.
Foto: WelfenAkademie
Aus der Region
29. März 2015
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Foto: privat
SoVD hatte Jahreshauptversammlung:
Mitglieder wurden geehrt
Wolfenbüttel. Am 25. März fand in
der „Lindenhalle“ die Jahreshauptversammlung des Ortsverbandes
des SoVD statt. Der Ortsverband
in Wolfenbüttel hat zur Zeit 1 233
Mitglieder.
sammlung genehmigt. Der erste
Vorsitzende Otto Graunke gab den
Tätigkeitsbericht des Vorstandes
bekannt, die Schatzmeisterin
Christine Dombrowski den Kassenbericht. Der Bericht der Revi-
und Verbundenheit zum Sozialverband geehrt. Es hätten 52 Mitglieder geehrt werden sollen, leider
konnten nur sechs an dieser Versammlung teilnehmen. Die Ehrungen wurden vom Kreisvorsitzenden Hermann Wagenführ und dem
Ortsvorsitzenden Otto Graunke
vorgenommen. Sie überreichten
den Jubilaren Ehrenurkunden und
Kfz-Technik Ehrennadeln des Sozialverbandes,
sowie je nach Dauer der ZugeMeisterbetrieb
• TÜV/AU
hörigkeit zum SoVD Präsentkörbe
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Wolfenbüttel
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Herbert Kollwitz sowie Frank
Nach dem Gedenken der Verstor- soren wurde von Claus Brand vor- Münch für je zehn Jahre Mitgliedbenen übermittelten der erste getragen, der die außerordenlich schaft.
Kreisvorsitzende Hermann Wagen- korrekte Kassenführung lobte und
führ und die Kreisfrauensprecherin der Versammlung die Entlastung Ferner wurden einige Mitglieder
Christine Wagenführ Grußworte der Schatzmeisterin und des ge- des Vorstandes für ihre fünf- beziedes Kreisvorstandes. Die Schrift- samten Vorstandes empfahl. Die hungsweise zehnjährige ehrenamtführerin Hiltrud Bayer verlas das Entlastung wurde von der Ver- liche Tätigkeit in Würdigung und
Protokoll der Jahreshauptver- sammlung einstimmig erteilt.
Anerkennung ihrer Arbeit für den
sammlung 2014. Es wurde in der Danach wurden langjährige Mit- SoVD mit einer Ehrenurkunde und
vorliegenden Fassung von der Ver- glieder des SoVD für ihre Treue Ehrennadel ausgezeichnet.
Dankemeier
Betreiberwechsel zum 1. April:
ASSE-Aktivisten übernehmen
ASSE-Infozentrum
Vahlberg. Nach langen und zähen
Verhandlungen erfolgt nun am 1.
April 2015 der Wechsel. Die Vahlberger ASSE-Aktivisten übernehmen die Infostelle und dazu findet
am 1. April, um 16 Uhr eine kleine
Feierstunde statt. Der neue Betreiber hat sich dazu etwas Besonderes einfallen lassen.
Der Betreiberwechsel wird in den
Räumen der Infostelle (direkt am
Bergwerk Asse II gelegen) gebührlich gefeiert. Ab 16 Uhr wird an-
lässlich des baldigen 29. Jahrestages der Tschernobyl-Katastrophe
ein Imbiss mit Delikatessen aus
Belarus mit landestypischen Getränken gereicht. Gäste aus Fukushima haben ihr Kommen angekündigt und werden den Abend
musikalisch gestalten.
Für die Veranstaltung haben sich
neben den Bürgerinitiativen aus
der hiesigen Region auch Unterstützer aus ganz Deutschland angemeldet. Der neue Betreiber lädt
auch alle ASSEbürger herzlich
dazu ein.
Die jetzige Ausstellung wird überarbeitet und auf den neuesten Stand
gebracht. Wichtige Details von den
Bürgerinitiativen werden eingearbeitet. Ebenfalls möchte der neue
Betreiber auch die Wünsche der
betroffenen Bürger berücksichtigen. Wer also etwas zur neuen
Ausstellung beitragen möchte, sollte seine Ideen und Materialien zur
Neueröffnung mitbringen.
Schwarzer Herzog: Zeithistorische Erinnerungen
Wolfenbüttel. Im Rahmen eines Kameradschaftsabends der Traditionsgemeinschaft Wolfenbütteler Reservisten „Schwarzer Herzog“ im Hotel „Forsthaus“ berichtete Friedrich Deichmann über
seine Kontakte zu der Polnischen Reserveoffiziersvereinigung in Koszalin (Köslin). Als Gast nahm
er zum 25. Jubiläum am Gästeschießen auf der Standortschießanlage an den Schießübungen mit
der Pistole Makarov 9 mm, dem Sturmgewehr Kalashnikov AK-47 7,62 mm und dem Handgranatenzielwurf teil. Weiterhin erwähnte er einen Besuch mit dem Vorsitzenden Pullkownik (Oberst)
Marian Marszalek auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Borne Sulinowo (Groß Born) und der
polnisch-sowjetischen Gedenkstätte des gemeinsamen Soldatenfriedhofes für die in deutscher
Kriegsgefangenschaft verstorbenen Offiziere. Zum Schluss präsentierte er den höchsten polnischen Militärorden „VIRTUTI MILITARI“ mit Ordensstern.
Foto: Traditionsgemeinschaft
Aus dem Polizeibericht:
Diebstähle und Unfall
Wolfenbüttel: Diebstahl von Teilen eines Minibaggers
Im Neubaugebiet „Über dem
Okertal“ kam es in der Zeit von
Donnerstag, 14 Uhr, bis Freitag,
7:50 Uhr, zu einem Diebstahl von
Teilen eines dort abgestellten Minibaggers. Von dem Gerät wurden ein Räumschild sowie eine
Hydraulikvorrichtung abmontiert.
Zwei neben dem Bagger abgelegte Tiefschaufeln wurden ebenfalls entwendet. Es wird angenommen, dass zum Abtransport
der Teile ein Fahrzeug benötigt
worden ist. Der Gesamtschaden
wird auf 5.900 Euro geschätzt.
Hinweise nimmt die Polizei unter
05331/933-0 entgegen.
Wolfenbüttel: Diebstahl aus
KiTa
Ein unbekannter Täter entwendete aus der Küche der Kindertagesstätte „Am Hopfengarten“ am
Freitag, 27. März, gegen 13.50
Uhr ein Sparschwein mit rund 60
Euro Bargeld. Bei dem Geld handelt es sich um Erlöse des Fördervereins der KiTa aus dem Verkauf von Backwaren. Hinweise:
05331/933-0.
Wolfenbüttel: Einbruch in Gebäude der Jugendhilfe
Bislang unbekannte Täter drangen in der Nacht von Donnerstag
auf Freitag über ein Fenster in die
Räumlichkeiten der Jugendhilfe,
Neuer Weg, ein. Im Inneren des
Gebäudes wurde eine Bürotür
aufgebrochen und zumindest ein
Schrank durchwühlt. Über erlangtes Diebesgut und die Höhe des
Sachschadens können noch keine Angaben gemacht werden.
Hinweise: 05331/933-0.
Cremlingen: Verkehrsunfall
Freitag, 27.03.2015, 14:25 Uhr
Ein 37-jähriger Autofahrer aus
Helmstedt missachtete beim Abbiegen von der Autobahnabfahrt
Cremlingen auf die Bundesstraße
1 das für ihn geltende Rotlicht der
Ampel. Dadurch musste er zunächst dem Querverkehr ausweichen und wollte geradeaus in die
Straße Im Moobusche fahren. Im
dortigen Einmündungsbereich
musste er jedoch einem querenden Radfahrer ausweichen und
lenkte seinen Pkw gegen einen
Ampelmasten. Das Fahrzeug
musste durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden.
Die Ampel blieb unbeschädigt.
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Aus der Region
Seite 28
29. März 2015
Private Sternwarte
Wolfenbüttel. Der frühere Apotheker Dr. Karl Gerhard, geboren
am 20. März 1900 in Wolfenbüttel, dem Tag einer partiellen Sonnenfinsternis, besaß im Kalten Tale eine private Sternwarte mit
einem großen drehbaren Fernrohr. Durch das aufklappbare Dach
seines Hauses am Stadtmarkt, der ehemaligen „Alten Apotheke“, beobachtete er außerdem mit einem speziellen Sonnenfernrohr die Sonne und führte Sonnenfleckenzählungen durch, die
international verwertet wurden. Das kleine Foto (oben links) zeigt
Foto: Kräwer eine Sonnenfinsternis im Jahr 1954, die er in Schweden fotografierte.
Fotos: privat
Irmgard und Herbert Ruhe haben viel Freude an den Gartenzwergen.
Außergewöhnliche Hobbys – heute Herbert Ruhe aus Schöppenstedt:
Gartenzwerge sind sein ein und alles
Schöppenstedt. Es gibt Menschen, die sammeln Briefmarken
oder Münzen, Postkarten oder Aufkleber. Dem Schöppenstedter Herbert Ruhe haben es die Gartenzwerge angetan. Mehr als 90 Stück
nennt er inzwischen sein Eigen, der
kleinste misst gerade einmal
sechs, der größte 80 Zentimeter.
„Angefangen hat alles vor zehn
Jahren mit einem Geschenk“, berichtet der 75-Jährige. Es war ein
Förster-Gartenzwerg, der ihm
auch heute noch sein liebster
Zwerg ist. „Da hat es mich irgend-
wie gepackt“, so Ruhe. Als er in
einem Getreidehandel auf Gartenzwerge stieß, überlegt er nicht
lange und legte den Grundstein
für seine Sammlung. „Ich konnte
sogar noch einen guten Preis für
die drei Stück aushandeln“, erinnert er sich. Von da an nahm er
überall wo er fündig wurde, weitere Exemplare mit.
Und diese Sammelleidenschaft
blieb natürlich auch Familie und
Freunden nicht verborgen. „Er
bekommt sehr oft Gartenzwerge
zum Geburtstag geschenkt“, sagt
seine Frau Irmgard. Und auch sie
hat viel Freude daran, ihrem
Mann hin und wieder ein neues
Exemplar mitzubringen.
Den Großteil der Zwerge hat Herbert Ruhe in dem kleinen Hof
untergebracht, der zum Haus gehört. Einige wenige stehen im Flur
des Hauses. „Um die kümmert
sich meine Frau“, erzählt er. Die
vielen anderen fallen aber in seinen Zuständigkeitsbereich. Im
Laufe der Zeit musste er im Hof
Regale anbringen, um alle seine
Schätze unterbringen zu können.
Bevor sie ihren Platz bekommen,
reibt er sie mit Schweinescharte
ab. „Dann glänzen sie schön und
das bleibt auch sehr lange so.“
Über den Winter werden sie vor
der Witterung geschützt und im
Frühling dann von dem Staub befreit. Viel Pflege bräuchten seine
Gartenzwerge nicht, so Ruhe. Nur
ab und zu müsse einmal ein Bart
mit neuer Farbe versehen werden.
Mit dem Sammeln aufhören möchte er noch lange nicht. „Ich habe
mir zum Ziel gesetzt zu sammeln,
bis es 120 Stück sind.“
EK
Geschichten, die das Leben schrieb:
Unterwegs per Bahn
– von Doris Scheider –
Damals, anno 1835, kam mit der
ersten
Eisenbahnstrecke
in
Deutschland viel Fortschritt ins
Land. Plötzlich war es leicht, von
Punkt A zu Punkt B zu gelangen
oder Güter hin und her zu transportieren. Heute ist die Eisenbahn
zwar noch immer ein wichtiges
Verkehrsmittel, aber sie hat längst
Konkurrenz bekommen und das
zu Land, zu Wasser und in der
Luft.
Trotz aller kritischer Stimmen, die
sich gegenwärtig über die Bahn
verbreiten, gibt es dennoch genügend Fürsprecher und Bahnliebhaber.
Ich habe in meinem Leben bis
heute sehr oft die Bahn genutzt
und mein Ziel immer erreicht,
wenn auch nicht ganz ohne unangenehme Überraschungen. Langweilig wurde eine Bahnreise nie,
ganz im Gegenteil, mal war es
amüsant und unterhaltsam, mal
aufregend und nervig.
Ein Bahnerlebnis aus den
achtziger Jahren ist mir besonders im Gedächtnis haften geblieben. Es war zu DDR-Zeiten.
Ich pendelte wöchentlich zwischen meinem Wohnort Rathenow und meinem Studienort
Berlin, besser gesagt Ostberlin.
Normalerweise war das keine all
zu große Entfernung, aber das
westliche Berlin lag dazwischen
und musste erst auf südlicher
oder nördlicher Route umfahren
werden und das verlängerte Weg
und Zeit. An einem Freitagnachmittag hielten wir uns wegen einer Pflichtveranstaltung ungewöhnlich lange in der Uni auf, so
dass unsere Zugverbindungen
nach Hause kaum zu erreichen
waren. Als wir endlich entlassen
wurden, spurteten wir zur S-Bahn
mit dem Gedanken, am Ostbahnhof (heute Hauptbahnhof) noch
einen Zug gen Heimat zu erwischen. Glücklicherweise fand ich
für mich noch eine Verbindung
über Flughafen Schönefeld Richtung Nauen, die ich bis zum Umsteigepunkt Wustermark Rangierbahnhof nutzen konnte. Erleichtert und froh begab ich mich
auf die Fahrt gen Westen mit dem
Gedanken, zwar verspätet, aber
dennoch am Freitagabend zu
Hause eintreffen zu können.
Es kam jedoch anders als gedacht. Inzwischen war es draußen dunkel geworden. Das Zugabteil hatte sich nach und nach
geleert. Ich müsste in wenigen
Minuten ebenfalls mein Zwischenziel erreicht haben und
machte mich zum Aussteigen
bereit. Da hielt der Zug noch ein-
für mich parat hatte, indem er mir
vorschlug, in den gerade einfahrenden Eilzug nach Schwerin
zu steigen und bis Neustadt/Dosse mitzufahren. Dort könnte
ich dann noch einen Zug nach
Rathenow erreichen. Mir fiel ein
Stein vom Herzen, denn ab
Neustadt kannte ich mich wieder
bestens aus. Die Weiterfahrt
klappte wie am Schnürchen, so
dass ich zwar spät und auf
Umwegen, aber dennoch am
Auf einer Bahnreise kann man immer etwas erleben.
mal und stand eine Weile.
Draußen war nichts zu sehen und
auch nichts zu hören.
Eine Ansage gab es nicht. Ich
glaubte, wir hätten keine Einfahrt.
Als der Zug dann seine Fahrt fortsetzte, wurde es draußen plötzlich hell und der beleuchtete
Bahnsteig kam in Sicht. Aber statt
anzuhalten, beschleunigte die
Lok und setzte die Fahrt Richtung
Nauen fort. Da begriff ich, der
Halt vorher muss mein Umsteigebahnhof gewesen sein und ich
hatte das Aussteigen verpasst
und saß jetzt in der Falle. Der letzte Anschlusszug nach Rathenow
würde in wenigen Minuten abfahren, während mein Zug nun
eine andere Richtung nahm. Was
sollte ich tun? Allmählich geriet
ich in Panik. Völlig verzweifelt
stieg ich in Nauen aus dem Zug.
Zum Glück fand ich gleich auf
dem Bahnsteig einen diensthabenden Eisenbahner, der sich
mein Missgeschick anhörte und
in wenigen Minuten eine Lösung
Freitagabend zu Hause eintraf.
Heutzutage wäre mir so ein Missgeschick sicher nicht passiert,
denn Ansagen oder Anzeigen im
Zug vor jedem Halt erleichtern jedem Reisenden die Orientierung
und das zu jeder Tageszeit.
Damals mussten wir ohne diesen
Service auskommen.
Eine andere aufregende Bahnfahrt auf der Strecke BerlinMagdeburg habe ich vor ein paar
Jahren gemeinsam mit einer ehemaligen Kommilitonin erlebt. Wir
hatten es uns im Zug bequem
gemacht und tauschten uns über
alles aus, was uns in den Sinn
kam. Kurz vor Brandenburg wurden unsere Gespräche abrupt unterbrochen und aus war es mit
der Gemütlichkeit, denn eine
Durchsage verkündete uns, dass
alle Reisenden den Zug in Brandenburg verlassen müssen. Also
ging es mit Sack und Pack auf
den Bahnhofsvorplatz. Die Aufregung war groß bei all den vielen
Menschen. Keiner wusste, was
eigentlich los war. Allmählich
sickerte jedoch durch, dass sich
irgendwo auf den Gleisen zwischen Brandenburg und Genthin
ein Lebensmüder befand. Deshalb konnte dieser Streckenabschnitt nicht weiter befahren werden. Nun sollte es für uns mit
Bussen weitergehen.
Es war Sonntagnachmittag und
mit dem Busersatz dauerte es.
Das Warten zog sich hin, Unruhe
verbreitete sich unter den Reisenden. Einige taten sich zusammen und fuhren per Taxi nach
Genthin. Schließlich hatten auch
wir keine Geduld mehr und wurden zu Mitfahrern in einem Großraumtaxi.
In Genthin angekommen, erwartete uns das gleiche Bild. Die Reisenden aus dem Gegenzug standen in einer Traube und warteten
auf einen Bus nach Brandenburg.
Auf beiden Seiten war bei allen
weiterhin viel Geduld gefragt. Als
dann endlich der Bus mit den letzten Reisenden eintraf und alle
wieder im richtigen Zug gelandet
waren, wurde die Fahrt fortgesetzt. Bald hatten wir Magdeburg erreicht und unsere Wege trennten
sich, denn meine Kommilitonin
war am Ziel angekommen. Meine
Ankunft in Braunschweig hatte
sich auf Grund der unfreiwilligen
Fahrtunterbrechung zwar verzögert, aber dennoch ist doch alles
gut gelaufen. Natürlich gab es
Leute, die empört waren wegen
der ganzen Unannehmlichkeiten
und auf die Bahn schimpften. Ich
finde, so dramatisch war das
Geschehen für die Reisenden jedoch nicht. Eher dramatisch verlief es sicher für den Agierenden,
der das Problem ausgelöst hatte
und für alle, die damit unmittelbar
konfrontiert wurden.
Nicht immer läuft eben alles glatt
und planmäßig ab. Ganz gleich,
womit wir unterwegs sind, Verspätungen kann es überall geben.
Wer kennt sie nicht, die Unfälle,
Staus oder Naturereignisse, die
unweigerlich Probleme mit sich
bringen? Das Leben hält eben oft
Überraschungen für uns bereit.
Funkenmariechen mit Ehrhoff
Wolfenbüttel. Rosemarie Blum überließ uns dieses Foto, das sie
als Funkenmariechen (l. vorn) zusammen mit dem damaligen
Bürgermeister Fritz Ehrhoff vor dem Rathauseingang zeigt. Mitte der Fünfziger Jahre gab es regelmäßig Festveranstaltungen
des Karnevalvereins Rot-Weiß in Leistes Festsälen. Foto: privat
Motorradgedenkfahrt am 25. April
Salzgitter. Die 28. Gedenkfahrt für die Unfallopfer unter den
Motorradfahrern der Saison 2014 und der 18. Verkehrssicherheitstag am Samstag, 25. April, sind ein Publikumsmagnet für
Groß und Klein. Die Gäste können sich auf ein abwechslungsreiches Programm und viele Besonderheiten freuen. Der Fachdienst Kultur der Stadt Salzgitter lädt zusammen mit der Arbeitsgemeinschaft christlicher Motorradfahrer (acm) unter
dem Motto „Fahre und lebe“ zu dieser besonderen Großveranstaltung ein. Rund 4.000 Biker erwartet die Stadt Salzgitter, die
dann in einem Konvoi zum Gedenkgottesdienst nach Braunschweig fahren. Gemeinsam wollen die Teilnehmer der neun
Unfalltoten des vergangenen Jahres gedenken. Zwischen 13
und 13.30 Uhr startet am Samstag, 25. April, der erste Konvoi
mit den neun Holzkreuzen. Der zweite Konvoi bricht dann auf
einer gesicherten Strecke ca. 30 Minuten später auf, um am
Gottesdienst in der Martinikirche teilzunehmen, bevor es dann
Foto: privat
wieder nach Salzgitter geht.
Verlagssonderseite
Rhododendrengärten - Farbexplosionen im Frühling
Parks und große Landschaftsgärten sind
ohne Rhododendrensträucher nicht vorstellbar. In jedem Frühjahr ziehen ihre
auffälligen Blüten alle Blicke auf sich. Sie
bestechen vor allem mit violetten und
blauen Farbnuancen, aber es gibt auch
viele Gelb-, Weiß-, Rosa-, Orange- und
Rottöne.
Die Wurzelstruktur der Rhododendren ist sehr
fein. Es ist wichtig, dass das Pflanzloch großzügig ausgehoben wird. Um einem neu gepflanzten Rhododendron optimale Startbedingungen
zu geben, empfiehlt es sich, das Loch mit einer
Mischung aus Torfmull und spezieller Rhododendrenerde aufzufüllen. Gedüngt werden sollte
mit speziellem Rhododendrendünger.
Bei der Auswahl der Rhododendren sollte
man sich rechtzeitig auf ein Farbkonzept festlegen. Landschaftsgärtner empfehlen entweder,
sich für einen einzigen Farbton zu entscheiden
oder Blütenfarben zu wählen, die im starken
Kontrast zueinander stehen.
Durch eine geschickte Arten- und Sortenwahl
kann sich zudem die Blütezeit der RhododendNicht zu viel Sonne: Da Rhododendren ihren natürlichen Standort im Wald haben, ren im Garten von Ende März bis Ende Juni erbevorzugen sie auch im Garten einen halbschattigen Platz.
Werkfoto: BGL strecken.
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Gütekompost - und Ihr Garten blüht auf!
Egal ob auf Balkon, Terrasse
oder im Garten – nach dem Winter sehnt man sich besonders
nach einer bunten Blumenpracht,
sattem Rasengrün und üppigen
Sträuchern. Deshalb sollte man
seinen Pflanzen gerade jetzt, zu
Saisonbeginn, die richtige Starthilfe für ein gesundes und kräftiges Wachstum geben.
Mit Kompost schneller und
leichter zum Erfolg
Ein guter, nährstoffreicher Boden
ist das Fundament für gesundes
Pflanzenwachstum.
Aufgrund
der Vielzahl seiner positiven Eigenschaften nimmt der Kompost im Hobbygartenbau eine
herausragende Stellung ein. Mit
Kompost angereicherte Böden
werden dunkel, absorbieren dadurch das Sonnenlicht besser
und beschleunigen somit im
Frühjahr erheblich die Bodenerwärmung. Durch die Zufuhr von
stabiler organischer Substanz
gleicht die Kompostdüngung die
Humusverluste des Gartenbodens aus, fördert das Bodenleben und damit die Bodenfruchtbarkeit. Kompost verbessert die
Durchlüftung des Bodens und
macht schwere tonhaltige Böden
durchlässiger – die Bildung eines stabilen Bodengefüges wird
gefördert und auch die Wasserhaltefähigkeit wird deutlich verbessert. Der Bodenzustand wird
insgesamt verbessert und der
Boden ist somit wesentlich leichter zu bearbeiten.
Rund-um-Versorgung mit
Kompost
Weiterhin bietet Kompost als organisches Düngemittel den Pflanzen eine Rund-um-Versorgung
mit allen wichtigen Nährstoffen
und Spurenelementen. Kompost
bindet Pflanzennährstoffe an
sich, so dass sie nicht über das
Regenwasser ins Grundwasser
ausgewaschen werden können.
Die Pflanzen sind jedoch in der
Lage diese Nährstoffe zu lösen
Frühjahrsaktion vom 1. bis 30. 4. 2015
im Kompostwerk Bornum
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Mulch
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und aufzunehmen. Kompost
kann das 2-3-fache seines eigenen Gewichtes an pflanzenverfügbarem Wasser speichern, dadurch werden die Pflanzen auch
in Zeiten ohne Niederschläge
wesentlich länger versorgt. Kompost verbessert die Qualität der
Pflanzen durch seine Wirkstoffe
und erhöht die Resistenz gegen
Schädlinge und Krankheiten.
Eine ergänzende Düngung mit
anderen Nährstoffen oder auch
eine Kalkung des Bodens ist
beim Einsatz von Kompost nicht
mehr nötig. Der konkrete Kompostbedarf richtet sich nach den
im Boden bereits vorhandenen
Mengen an organischer Substanz, Kalk und Pflanzennährstoffen sowie dem Nährstoffbedarf
der jeweiligen Pflanzenkulturen.
Qualität und Beratung stehen
an erster Stelle
Beim Kauf des Kompostes sollte stets darauf geachtet werden,
dass nur professionell hergestellte Komposte mit dem RAL-Gütezeichen eingesetzt werden. Denn
nur diese Komposte unterliegen
einer regelmäßigen Qualitätskontrolle und werden als homogene und hygienisch einwandfreie
Produkte (frei von keimfähigen
Samen und Pflanzenteilen) in den
Kompostwerken Upen und Bornum abgegeben.
Individuelle Beratung durch das
freundliche Fachpersonal sowie
umfassender Service stehen bei
der Gesellschaft für Biokompost
mbH an erster Stelle.
Auf den richtigen Zeitpunkt
und die Menge kommt es an
Die ideale Ausbringungszeit für
feinkörnigen Fertigkompost ist
das Frühjahr und der Sommer.
Zu dieser Zeit sind die Pflanzen
besonders nährstoffhungrig und
können das Nährstoffangebot
des Kompostes ideal nutzen.
Bei Neupflanzungen und zur
allgemeinen Anhebung des Humusgehalts im Boden sind Kompostgaben aber auch durchaus
im Herbst angebracht. Ausführliche Informationen zur Anwendung von Kompost im Haus- und
Kleingarten sowie Düngeempfehlungen erhalten Sie vom geschulten Fachpersonal in unseren Kompostwerken.
Umfassendes Warenprogramm der Gesellschaft für
Biokompost mbH
Das umfangreiche Warenangebot der Gesellschaft für Biokompost mbH umfasst, neben RAL
Qualitäts-Gütekompost in loser
und gesackter Form auch:
• Kieferrinde in Absiebungen von
0/20 und 0/40 mm, lose und
gesackt
• Sägewerkshackschnitzel ohne
Rinde, lose und gesackt
• Pinien-Dekorrinde in Säcken
• Blumenerde, torfreduziert in
Säcken
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• Qualitätsmutterboden/Substrat
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auf landwirtschaftliche Flächen
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Neuer Wind weht im Freizeitbad an der Hamburger Straße:
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Damit die „Wasserwelt“
besser ankommt
nicht vorhersehbarer Kosten we­
gen Bauzeitverschiebung und
-verlängerung. Laut Michael
Stern, Fachanwalt für Bau- und
Architektenrecht, werde es noch
lange ums Thema „Regress“ ge­
hen. Im Übrigen müsse man bei
solchen Projekten immer eine
Toleranzschwelle von 30 Prozent
einplanen. Jetzt gehe es darum
zu prüfen, welche Forderungen
Oberbürgermeister Ulrich Markurth und
durchsetzbar seien und welche Jürgen Scharna machen sich Gedanken
nicht.
über die „Wasserwelt“.
Frank Graffstedt, Vorsitzender
des Aufsichtsrates der Stadtbad
GmbH, registrierte die Kosten­
steigerung mit Bedauern; eben­
so die Tatsache, dass sich die in Mit diesen Neuerungen will man
dieses Freizeitbad gerichteten mehr Badegäste in die „Wasser­
Erwartungen bisher nicht erfüllt welt“ locken:
keine Parkplatzgebühren für
haben. Der Aufsichtsrat stehe je­ • Bade- und Saunagäste
doch fest hinter Geschäftsführer
2,70 Euro Einstundentarif mit
•
Jürgen Scharna.
30-minütiger Karenzzeit (um 15
Von Anfang an lag kein guter
Minuten verlängert)
Stern über diesem Projekt. Be­
• 5,90 Euro Tagestarif für Erwach­
reits vor der Grundsteinlegung,
sene; 4,50 Euro ermäßigt (bisher
so Scharna, sei das Bad mit
8,20 bzw. 6 Euro)
schweren Hypotheken belastet • Familientageskarte (Neueinfüh­
gewesen: gerichtliche Ausein­
rung): 2 Erwachsene und 2 Kin­
andersetzungen, schlecht arbei­
der oder 1 Erwachsener und 3
tende Baufirmen, Großbaustel­
Kinder: 17 Euro (statt 20,80 bzw.
le Hamburger Straße, laufende
19,40 im Vergleich zum neuen
Baukostenerhöhungen und Ver­
Tarif); jedes weitere Kind zahlt 4
Euro (statt 4,50)
zögerung von Bauzeiten.
•
Ermäßigtentarif für die Sauna:
Hinzu kämen nun auch noch die
10 Euro für Kinder vom 3. bis 16.
schlechten Besucherzahlen, die
Lebensj., 12 Euro für Studenten
natürlich auch die Bilanz des Ba­
des drückten. Die Erträge lagen • Zweistundentarif (bisher 5 Euro)
entfällt. Die Gäste, die diesen
bei 1,2 Millionen Euro und fie­
Tarif bisher nutzen und mit dem
len damit um rund 1,9 Millionen
Auto kommen, sparen künftig
Euro geringer aus als erwartet.
mit der Tageskarte 1,20 Euro.
Dennoch bezeichnet Frank
Graffstedt die „Wasserwelt“ als Öffnungszeiten:
„gutes Produkt“. Das Bad sei
besser als sein Ruf. Die Leute BADEWELT
8.00 - 22.00
Mo - Do sollten es ausprobieren, bevor
Fr + Sa 8.00 - 23.00
sie es schlecht reden.
So 8.00 - 22.00
SAUNAWELT
Mit einigen Neuerungen soll nun Mo - Do 9.00 - 22.00
alles besser werden: gebürenfrei­ Fr + Sa 9.00 - 23.00
es Parken, günstigere Tageskar­ So 10.00 - 20.00
te und – ganz neu – Einführung WELLNESSWELT
einer Familienkarte. Außerdem Mo - Do 10.00 - 20.00
10.00 - 20.00
soll ein Marketingexperte für Fr + Sa So
10.00 - 18.00
neuen Aufschwung sorgen.
Neu bei der
„Wasserwelt“
Hier können Kinder und Jugendliche spielen und planschen.
Braunschweig. Die „Wasser­
welt“ an der Hamburger Straße
ist eigentlich ein sehr schönes
Bad mit vielen Vorzügen. Den­
noch strömt die Bevölkerung
nicht wie erwartet in diese Ba­
delandschaft. Das soll sich jetzt
ändern. Mit neuen Tarifen und
Marketingaktionen will man
mehr Besucher anlocken.
Planung im Jahr 2007 war man
noch von 20 Millionen Euro aus­
gegangen. Sollten sich die Forde­
rungen der Stadtbad GmbH von
650000 Euro durchsetzen lassen,
lägen die Kosten am Schluss bei
34,72 Millionen Euro. Laut Ge­
schäftsführer Jürgen Scharna
wäre das „der maximal mögliche
Betrag“.
Das Freizeit- und Erlebniswelt „Wasserwelt“ an der Hamburger Straße:
Attraktiv, aber nur wenige baden dort. Dabei lässt es sich herrlich schwimmen, planschen, saunieren und rutschen. Probieren Sie es einfach mal aus.
Doch das sind nicht die einzigen
Sorgen, die sich die Betreiber
machen: Die Baukosten werden
mittlerweile mit 35,37 Millio­
nen Euro veranschlagt. Bei der
Die Gründe für diese Mehrkos­
ten liegen in Nachträgen und Er­
satzvornahmen, in unumgängli­
chen Mehrfachbeauftragungen
wegen Firmeninsolvenzen und
Am Schützenplatz 1, 38114 Braunschweig
Telefon 0531/48210-500
www.wasserwelt-bs.de
Aus der Region
29. März 2015
Seite 31
Besondere Ehrung (von links): Hennig Meyer, Dagmar Reddeha- Am Rednerpult referiert Wilfried Ritzke vom Niedersächsischen Sportschützenverband. Daneben der Vorstand des Kreisschützense, Bernfried Keye, Werner Sperr und Udo Krutzki.
verbandes Wolfenbüttel.
Fotos: Rosenthal
Kreisschützenverband Wolfenbüttel führte seine Jahreshauptversammlung in Hornburg durch:
Verdienstnadeln des NSSV wurden verliehen
Hornburg. Mit dem Fahneneinmarsch der 15 Vereine begann
gestern die Jahreshauptversammlung des Kreisschützenverbandes Wolfenbüttel (KSV) in
Hornburg. Unter der musikalischen Begleitung durch den
Spielmannszug der Schützenbruderschaft Hornburg zogen die
Fahnenträger zum Kommando
von Kreisschützenadjudant Hartmut Ferber in den Festsaal ein.
Hennig Meyer als Hausherr der
Schützen in Hornburg begrüßte
die über 130 Teilnehmer. Mit einer
Schweigeminute gedachte er der
55 Verstorbenen aus den Verei-
nen des Kreisgebietes im vergangenen Jahr.
Unter den zahlreichen Ehrengästen, die ihre Grußworte überbrachten, war der einstimmige
Tenor: „Wir sind stolz auf die Tradition der Schützenvereine, die
einen Beitrag zur Dorfgemeinschaft leisten.“ Der Schießsport
sei mit den Orten verwurzelt, hieß
es. Grußworte hörten die Anwesenden unter anderem von Hornburgs Bürgermeister Marc Samel,
Jochen Hoffmann, Julian Mertens, vom stellvertretenden Landrat Bruno Polzin, vom Niedersächsischen Sportschützenver-
band durch Wilfried Ritzke und
vielen weiteren.
Bereits im 23. Jahr gab Kreisvorsitzender Bernfried Keye gestern
den Jahresbericht für den KSV
ab. Er sagte, dass der Verband in
2014 um 127 Mitglieder abgenommen habe. „Am 1. Januar
2015 waren es 3 730 Mitglieder“,
sagte er. „Die Personalsituation
hat sich entspannt“, sagte er weiter. Der Deutsche Schützenbund
(DSB) werde nach den Worten
von Keye voraussichtlich 2017
den Beitrag um einen Euro erhöhen.
Zum Schluss richtete er seinen
Dank an alle Vorstandsmitglieder
für die gute Arbeit. „Nur mit einem
guten Team kann Gutes geleistet
werden und das, so glaube ich,
zum Wohle der Schützen im KSV
Wolfenbüttel“, sagte Keye.
Ein besonderer Punkt waren die
Ehrungen durch den Niedersächsischen Sportschützenverband
(NSSV). Bernfried Keye rief die
große Anzahl der zu ehrenden
Schützen aus dem Kreisgebebiet
auf. Die Verdienstnadel in Bronze
bekamen Sabine Pschybilski
(Bornum), Ingrid Runge (Bornum),
Frank Pape (Hornburg), Ilka
Scherler (Groß Vahlberg), Petra
Borchers (Ampleben), Michael
Richtarsky (Sambleben) und Ina
Ruppelt (Groß Vahlberg).
Bei der Vergabe der Verdienstnadel in Silber wurden aufgerufen:
Peter Illner (Hornburg), Dirk Rüstig (Hornburg), Elisabeth Hauenschild (Achim), Michaela Schulz
(Semmenstedt), Christine Willmann (Schöppenstedt), Lutz
Schwenger (Sambleben) und Susanne Narup (KSV Vorstand aus
Hedeper).
Unter Beifall wurde die Verdienstnadel in Gold an Dagmar Reddehase (KSV Vorstand aus Schladen) vergeben. Bei der Ehrung
des Niedersächsischen Sportschützenverbands wurde in Anerkennung der vorbildlich geleisteten Arbeit für den Schießsport der
Schützenbruder Udo Krutzki
(Wittmar) zum Oberschießsportleiter ernannt. Mit dem Meisterschützenabzeichen wurde Henning Meyer ausgezeichnet.
Nach einer Pause konnten die
verschiedenen Berichte und das
Zahlenwerk der Amtsinhaber, die
auch schriftlich den Versammelten vorlagen, diskutiert und abgehandelt werden. Der nächste Delegiertentag soll 2016 in Schöppenstedt stattfinden.
jr
Bei den Ehrungen für Bronze (von links): Wilfried Ritzke, Sabine Pschybilski, Frank Pape, Ingrid Bei den Ehrungen für Silber (von links): Bruno Polzin, Wilfried Ritzke, Susanne Narup, Dirk Rüstig,
Runge, Michael Richtarsky, Ilka Scherler, Henning Meyer, Ina Ruppelt, Bernfried Keye und Petra Peter Illner, Henning Meyer, Michaela Schulz, Elisabeth Hauenschild, Lutz Schwenger und ChrisBorchers.
tine Willmann.
Am 26. April in der Innenstadt:
Autowelten mit
verkaufsoffenem Sonntag
Wolfenbüttel. Alle Türen stehen
offen, wenn am letzten Sonntag im
April die Wolfenbütteler Innenstadt
zu einem Frühlingsbesuch einlädt:
Rund um das Thema „Automobil“
präsentieren sich ab 11 Uhr diverse Unternehmen und Vereine bei
den „Autowelten“ auf dem Stadtmarkt und in der Fußgängerzone.
Den Besuchern werden nicht nur
Neuwagen aller Art und Größe vorgestellt, sondern auch ein vielfältiges Angebot zum Thema Service
rund ums Auto und Mobilität ge-
zeigt. Alle Besucher haben die
Möglichkeit, sich umfassend zum
Thema Mobilität zu informieren.
Ab 13 Uhr öffnen die Geschäfte
der Innenstadt zum verkaufsoffenen Sonntag und stellen die neue
Frühjahrskollektion dabei in den
Mittelpunkt. Auch das FORUMEinkaufscenter sowie die Gewerbegebiete
Rehmanger
und
Schweigerstraße und der Möbelhof Adersheim haben geöffnet und
laden zum entspannten „Sonntags-Shopping“ ein.
Zum Tag der offenen Tür sind an
diesem Sonntag auch alle Interessierten herzlich ins Rathaus und
Standesamt der Stadt Wolfenbüttel eingeladen. Die verschiedenen
Ämter der Verwaltung präsentieren
sich bei einem Rundgang und freuen sich auf spannende Gespräche.
Schon am Samstag, 25. April, haben von 9 bis 15 Uhr einige Verzehrstände in der Fußgängerzone
geöffnet und runden auch am
Sonntag das Angebot ab.
Autos in Hülle und Fülle: Auf dem Stadtmarkt kann man sich am 26. April über die neuesten Modelle informieren.
Foto: Stadt
Seite 32
29. März 2015
Xing-Gruppe Wolfenbüttel:
– Anzeige –
Drittes Whiskytasting
Wolfenbüttel. Xing-Moderator
Axel Reinecke lud zum bereits drit­
ten Whiskytasting in Halchter ein.
In gemütlicher Atmosphäre führte
Jens Bekmann von der Barrique
Wolfenbüttel durch den Abend.
Nach einem Begrüßungsschluck
stärkten sich die Teilnehmer an
dem reichhaltigen Buffet, welches
aus verschiedenen Sandwiches,
Canapés mit Räucherfisch, Schot­
Bürgermeister Karl-Heinz Mühe begrüßte die SPD-Kreistagsfraktion auch im Namen der Samtgemeindebürgermeisterin Regina Boll- tischen Eiern, Dips und einer Pie
Foto: privat passend zu den Whiskys bestand.
meier am Bahnhof Schöppenstedt. Nach dieser Stärkung kredenzte
Jens Bekmann die edlen Tropfen.
SPD-Kreisfraktion besichtigte Bahnhof Schöppenstedt:
Das Thema dieses Tastings war
Geschmacksvielfalt aus gleichen
Destillen beziehungsweise Regio­
Wolfenbüttel/Schöppenstedt. den Verkehrsströmen bei weitem vom geplanten Umbau des Bahn­ Ride-Fahrradabstellanlage für 60 nen. Mit reichlich Information über
Schöppenstedts Bürgermeister nicht mehr gewachsen. Für Fahr­ hofbereiches zu einem Mobilitäts­ Fahrräder.
Karl-Heinz Mühe begrüßte die Mit­ gäste aus dem Bereich des Süd- zentrum vor Ort ein Bild gemacht. Der Vorsitzende der SPD-Kreis­
glieder der SPD-Kreistagsfraktion Elms in Richtung Wolfenbüttel, Unlängst hatte der Kreistag einen tagsfraktion, Falk Hensel, freute
unter Leitung ihres Vorsitzenden Braunschweig und Schöningen ist Zuschuss zur Finanzierung be­ sich, dass mit der Neugestaltung
Falk Hensel sowie den SPD-Land­ Schöppenstedt der zentrale Ver­ willigt. Bürgermeister Karl-Heinz des Bahnhofs eine optimale Aus­
tagsabgeordneten Marcus Bosse kehrsknotenpunkt. In den vergan­ Mühe zeigte den Kreistagsmit­ nutzung des vorhandenen Ge­
am Bahnhof der Eulenspiegelstadt genen Jahren hatte sich insbeson­ gliedern den geplanten Bereich ländes gegeben sein wird. „Hier
und erläuterte sowohl die derzeiti­ dere zu Zeiten der Verknüpfung für den Umsteigepunkt von Bahn gibt es ein attraktives Konzept für
ge Situation als auch die Planun­ mit den Schulbusverkehren die auf Bus, die Park-und-Ride-Anla­ den Mobilitätsstandort Bahnhof
gen für ein dortiges Mobilitätszen­ verkehrliche Situation verschärft. ge mit 50 Pkw-Stellplätzen, eine Schöppenstedt, mit welchem eine
trum.
Im Rahmen einer Klausurtagung Wendeschleife für Busse, die als günstige Zuordnung der Wege
Laut Mühe ist die gegenwärtige der SPD-Kreistagsfraktion im na­ Umfahrung des Bahnhofsgebäu­ erreicht und die Verkehrsgefähr­
Gestaltung des Bahnhofsumfel­ hegelegenen Schloss Schliestedt des vorgesehen ist, die Bushal­ dung minimiert werden kann“, so
des als zentraler Sammelpunkt haben sich die Kommunalpolitiker testellen sowie eine (E-)Bike-and- Hensel.
Optimale Ausnutzung durch Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes
AkkordeonOrchester Braunschweig Udo Menkenhagen gibt Konzerte in der Region:
„Concerto in D“ von Telemann
spielte auch in diversen Musi­
calproduktionen der Landes­
bühne Hannover. Bernd-Uwe
Rams ist seit 2008 Lehrkraft an
der Städtischen Musikschule
der Stadt Braunschweig.
Weitere klassische sowie unter­
haltsame Programmpunkte sind
die Ouvertüre „Alessandro Stra­
della“ von Friedrich von Flotow,
die Filmmusik zu den „Glorrei­
chen Sieben“ von Elmer Bern­
stein und viele weitere.
Das AkkordeonOrchester Braunschweig Udo Menkenhagen gibt am 19. April ein Konzert in der St. Karten, sowie die neu erschie­
Foto: privat nene CD vom Live-Mitschnitt
Paulikirche Braunschweig.
des AkkordeonKonzertes im
Braunschweig/Wolfenbüttel. tis-Kirche Wolfenbüttel.
sein AkkordeonOrchester.
Jahre 2014 in St. Trinitatis Wol­
Das AkkordeonOrchester Braun­ Bei diesen Konzerten präsentiert Als Solist konnte der Trompe­ fenbüttel, sind unter www.Ak­
schweig Udo Menkenhagen ver­ das AkkordeonOrchester ein ganz ter Bernd-Uwe Rams gewon­ kordeonOrchester.de oder un­
anstaltet jeweils ein Konzert in besonderes Highlight: Zur Auffüh­ nen werden. Neben seiner regen ter der Telefonnummer (05331)
Braunschweig und Wolfenbüttel. rung gelangt das „Concerto in D“ Konzerttätigkeit im gesamten 886317 erhältlich. Kartenvorver­
Das erste findet am 19. April in von Georg Philipp Telemann. Im Bundesgebiet war er Mitglied kauf außerdem bei: Musikalien­
der St. Paulikirche in Braun­ Original für Trompete und Strei­ der Internationalen Philharmonie, handlung Bartels, Konzertkasse
schweig statt, ein weiteres am 10. cher geschrieben, bearbeitete Lead­t rompeter verschiedener Braunschweig und Musikhaus
Mai, ab 17 Uhr, in der St.-Trinita­ Udo Menkenhagen das Werk für Hannoveraner Big Bands und Fedrich in Broistedt.
die Herstellung und Lagerung der
Whiskys hatten die Teilnehmer
die Möglichkeit, den Geruch und
den Geschmack direkt zu verglei­
chen und waren verblüfft über die
Vielfalt der Aromen. Ein Whisky
in Fassstärke konnte mit Origi­
nal-Wasser aus Schottland, dem
Highland Spring, auf Trinkstärke
reduziert werden. Nach dem offizi­
ellen Teil des Tastings fachsimpel­
ten die Teilnehmer noch über das
Erfahrene und waren sich einig, ei­
nen wunderschönen informativen
Abend erlebt zu haben.
Bedanken möchte sich die
Xing-Gruppe nochmals bei Jens
Bekmann von der Barrique Wol­
fenbüttel.
Xing-Moderator Axel Reinecke lud zum bereits dritten Whisky­
tasting ein. Foto: privat
Mehr Geld für Kirchengemeinden:
Konjunktur sorgt für Mehreinnahmen
Braunschweig/Wolfenbüttel. Die
385 Kirchengemeinden der Lan­
deskirche Braunschweig erhalten
zusätzlich 5,4 Millionen Euro Kir­
chensteuern. Darüber hat Ober­
landeskirchenrat Dr. Jörg Mayer in
einem aktuellen Schreiben die Ge­
meinden informiert. Im Vergleich
zum Jahr 2013 seien die Einnah­
men in 2014 um sechs Prozent auf
rund 74 Millionen Euro gestiegen,
erklärt der Finanzreferent.
Gründe dafür seien die gute Kon­
junkturentwicklung und die Stabi­
lität des Arbeitsmarktes. Die Kir­
chensteuer beträgt in Niedersach­
sen neun Prozent der Lohn- und
Einkommensteuer. Der Finanz­
referent zeigte sich erfreut, dass
die Zuweisung die Kirche vor Ort
stärken und zu einer lebendigen
Gemeindearbeit beitragen könne.
Gleichzeitig bittet Mayer die Ge­
meinden, sorgsam mit den zusätz­
lichen Mitteln umzugehen und die
Pflichtrücklagen sowie die Bau­
rücklage zu bedenken. Zwar halte
er es für möglich, dass die guten
konjunkturellen Trends noch ein,
zwei Jahre anhalten, mittel- und
langfristig müsse die Kirche aber
mit weniger Einnahmen rechnen.
Das habe vor allem demografi­
sche Gründe. Aber auch die Zahl
der Kirchenaustritte sei besorgnis­
erregend.
„Im Jahr 2014 haben wir so viele
Mitglieder durch Austritt verloren
wie schon seit etwa zwei Jahr­
zehnten nicht mehr“, so Mayer.
Insgesamt waren es 4820 Perso­
nen, nach 3059 Personen im Jahr
2013 und 2608 Personen in 2012:
„Damit verändern sich unsere
strukturellen Rahmenbedingungen
längerfristig sehr ungünstig.“ Ak­
tuell hat die Landeskirche Braunschweig knapp 360000 Mitglieder.
Acht Konzerte in der Braunschweiger Stadthalle:
Philharmonische Meisterkonzerte
Braunschweig. Burkhard Glas­
hoff, Geschäftsführer der Konzert­
direktion Dr. Rudolf Goette, stellte
im Rahmen einer Pressekonfe­
renz der Philharmonischen Meis­
terkonzerte Braunschweig sieben
Konzerte und ein Sonderkonzert
der Saison 2015/2016 vor. In der
kommenden Saison darf sich das
Braunschweiger Publikum auf in­
ternational hochkarätige Solisten,
Orchester und Ensembles im gro­
ßen Saal in der Stadthalle Braun­
schweig freuen.
Den Anfang macht am Sonntag,
13. September, die NDR Radio­
philharmonie mit Beethovens 9.
Sinfonie unter der Leitung ihres
neuen Chefdirigenten Andrew
Manze. Solisten im Schlusssatz
der Neunten sind Simona Saturo­
vá (Sopran), Angelica Voje (Mez­
zosopran), Maximilian Schmitt
(Tenor) und Tareq Nazmi (Bass).
Außerdem erklingt noch Beetho­
vens 2. Sinfonie.
Unkonventionelle Bühnenpräsenz
zeigt die „junge Wilde“ unter den
Geigerinnen, Patricia Kopatchins­
kaja, am Donnerstag, 15. Okto­
ber, in Prokofjews Violinkonzert
und Ravels Tzigane. Begleitet
wird sie von der Camerata Salz­
burg unter der Leitung von Louis
Langrée. Auf dem Programm ste­
hen außerdem Mozarts Sympho­
nie Nr. 34 C-Dur KV 338 und die
Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551
„Jupiter“.
Mit dem legendären Württember­
gischen Kammerorchester unter
der Leitung von Ruben Gazarian
interpretiert am Mittwoch, 25.
November, die weltweit zu den
bedeutendsten Vertreterinnen
des Mezzosopran-Fachs zählen­
de Vesselina Kasarova Arien von
Mozart und Rossini in atembe­
raubender Schönheit. Das Würt­
tembergische Kammerorchester
spielt dazu noch Mozart: Ouver­
türe zu „Mitridate“, Boccherinis
Sinfonie „La casa del diavolo“ (nur
Finale) und Rossinis Ouvertüre „Il
signor Bruschino“.
Nr. 5 B-Dur D 485.
Das vierte Violinkonzert von Henri
Vieuxtemps ist seit 25 Jahren zu
einem Grundpfeiler im Konzert­
repertoire der amerikanischen
Stargeigerin Hilary Hahn gewor­
Sonntag, 20. März 2016, mit ei­
nem Recital in der Stadthalle.
Seine Klavierabende sind sofort
ausverkauft und genießen mittler­
weile Kultcharakter. Da Sokolov
seine Programme grundsätzlich
im Halbjahres-Rhythmus ändert
(jeweils eine Konzerthälfte), wird
auch das Programm für März
2016 erst zu einem späteren Zeit­
punkt bekanntgegeben.
Und am Donnerstag, 14. April
2016, endet die Saison mit dem
Helsingborg Symphony Orchestra
unter Leitung von Stefan Solyom.
Solist in Schumanns Cellokonzert
ist der junge Andreas Brantelid.
Außerdem erklingen Berwalds
Ouvertüre zu Estrella de Soria und
Dvofiáks Symphonie Nr. 7 d-Moll
op. 70.
Ein Sonderkonzert am Montag,
25. Januar 2016, ergänzt die Rei­
he der Philharmonischen Meister­
konzerte im Bereich Kammermu­
sik. Der Cellist Jan Vogler spielt
zusammen mit dem Pianisten
Martin Stadtfeld Bachs Sonate
D-Dur BWV 1028, Mendelssohns
Sonate Nr. 2 D-Dur op. 58 und
Beethovens Variationen über ein
Thema aus Judas Maccabäus
G-Dur WoO 45 und seine Sonate
A-Dur op. 69.
Lydia Daniel und Burkhard Glashoff stellten die Meisterkonzerte Das Publikum der Philharmoni­
der kommenden Saison vor.
Foto: Nickel schen Meisterkonzerte wird ab
Montag, den 22. Juni 2015 Karten
Der erst 19-jährige Kanadier Jan den. Dieses wird sie am Sams­ im Preis von 15 bis 65 Euro kau­
Lisiecki spielt, begleitet vom Zü­ tag, 12. März 2016, mit der NDR fen können. Das ist möglich in der
richer Kammerorchester unter der Radiophilharmonie unter der Lei­ Braunschweiger Konzertdirektion
Leitung von Willi Zimmermann, tung von Eivind Gullberg Jensen Walter E. Schmidt, Telefon (0531)
am Freitag, 26. Februar 2016, zwei aufführen. Auf dem Programm 44115, in Braunschweig an den
Klavierkonzerte von Mozart, näm­ stehen weiterhin noch Webers Standorten der Konzert-Kasse im
lich das Konzert Nr. 20 d-Moll KV Ouvertüre zu „Der Freischütz“ Schild 10 und den Schloss-Arka­
466 und Nr. 21 C-Dur KV 467. Das und Schumanns Symphonie Nr. 4 den, in der Musikalienhandlung
Züricher Kammerorchester spielt d-Moll op.120.
Bartels, Schlosspassage 1, und
darum Mozarts Marsch D-Dur KV Der Grandseigneur des Pianos im Internet unter www.meister­
249 und Schuberts Symphonie Grigory Sokolov gastiert am konzert.de.
Asse-Müll bei 60plus
Wolfenbüttel. Die SPD-Arbeitgemeinschaft 60plus freute sich
über den Besuch von Udo Dettmann. Der Dipl.-Ingenieur informierte über die aktuelle Atom- und Energiepolitik. Im Mittelpunkt
seiner Ausführungen stand die Situation im Bergwerk Asse. Tausende Fässer mit radioaktivem Müll sollen aus dem Bergwerk
geholt werden. Udo Dettmann forderte eine faire Standortsuche
für ein Zwischenlager. Zahlreiche Fragen der Senioren und Seniorinnen rundeten den informativen Nachmittag ab.
Foto: S. Hauptstein
Als Delegierte wiedergewählt
Wolfenbüttel. Zwei Wolfenbütteler Freidemokraten werden im
Mai zum 66. Ordentlichen Bundesparteitag der FDP fahren. Der
Landtagsabgeordnete Björn Försterling und Gunda Reichenbach
sind am vergangenen Wochenende als Delegierte wiedergewählt
worden. „Wir freuen uns, weiter auf Bundesebene liberale Politik mitbestimmen zu können“, sagen beide übereinstimmend.
Schon in den Jahren zuvor haben sie sich bei unterschiedlichen
Themen erfolgreich eingebracht. „Natürlich werden wir darauf
schauen, niedersächsische und bei Bedarf auch speziell Wolfenbütteler Interessen zu vertreten“, sagt Björn Försterling. Der
Bundesparteitag findet vom 15. bis zum 17. Mai in Berlin statt.
Dort wird auch der Bundesvorstand neu gewählt. Foto: privat
Die außergewöhnlichen Hobbys der Wolfenbütteler (7) – heute Michael Bild:
Eyecatcher, die ihresgleichen suchen
Wolfenbüttel. Sie stehen in Setzkästen, vielfach hinter Plexiglas
und sind teilweise bereits an die
100 Jahre alt. Gemeint sind die
Streichholzschachteln, die Michael Bild mit viel Leidenschaft
sammelt. An die 40 000 (!) Stück
dürften es etwa sein, schätzt der
Sammler.
Irgendwann hat er mal eine
Streichholzschachtel bekommen,
bei der er sich dachte: „Die ist eigentlich zu schön, um sie wegzuwerfen.“ Dann kam eine zur anderen und die Sammelleidenschaft
war geweckt. Das war vor über 25
Jahren, erinnert sich Bild.
Sortiert hat er die Schachteln
nach ihren Motiven. Da gibt es die
ganz alten Wolfenbütteler Motive,
die Gaststätten, Cafés, Eiscafés
und Firmen zeigen. Wieder andere
gehören zur Gruppe der Politiker,
Zigarettenmarken und weiterer
Branchen, stammen aus fernen
Ländern oder sind aus Kunststoff
... zu sortieren sind sie alle. Während die kleinste Schachtel so
winzig wie ein Zuckerwürfel ist,
misst die Größte etwa DinA4-For-
mat. Und dann gibt es da Schachteln in ausgefallenen Formen:
rund, halbrund, oval, dreieckig,
pyramidenförmig oder gestaltet
als Grußkarte zu Weihnachten.
„Hinter manch einer Streichholzschachtel vermutet man gar keine
Streichhölzer“, schmunzelt Michael Bild, der auch mehrere
Schachteln aus China, Thailand,
Russland oder der ehemaligen
DDR in seiner Sammlung hat.
Um damit auch anderen eine Freude zu machen, stellt Michael Bild
Teile seiner Sammlung auch immer
wieder aus, unter anderem in der
Buchhandlung Behr, wo die Ausstellung großen Anklang fand. Präsentiert werden die Schachteln in
den Setzkästen hinter Plexiglas.
Neue Ausstellungsorte, auch zu
bestimmten Themenfeldern, sucht
er immer. Und bei Interesse lässt er
sich in diesem Rahmen bei seiner
künstlerischen Arbeit über die
Schulter schauen: dem Kleben von
Streichholzbildern.
Bei 40 000 Schachteln fragte sich
Bild irgendwann: Was passiert mit
den ganzen Streichhölzern? Also
hat er Bilder entstehen lassen –
aus den Hölzern ohne Kopf und
aus den farbigen Köpfen. Entstanden ist dabei beispielsweise das
Ferrari-Emblem, ein knallgelber
Smiley, das Wappen der Red
Knights oder der Eintracht-Löwe
vor blau-gelbem Grund – ansolute
Eyecatcher, die ihresgleichen suchen. Auch der Frosch für die Veranstaltung „Kultur im Zelt“ stammt
aus Michael Bilds Streichholzköpfen. Zu vielen Anlässen sind seine
Bilder eine ausgefallene Geschenkidee. Eine Herausforderung
wäre für ihn einmal der Jägermeister-Hirsch. Die orangefarbenen
Köpfe hat er bereits gesammelt.
Zwei bis vier Wochen arbeitet er
schon mal an einem Bild – je nach
Aufwand und Farbigkeit. „Dafür
braucht es eine ruhige Hand“, beschreibt Bild, der die kleinsten Teile mit der Pinzette bewegt und dabei sehr konzentriert arbeitet. „Das
ist für mich eine beruhigende Arbeit“, sagt Bild. Die Ideen für Motive gehen ihm nicht aus. Und wenn
er dafür bestimmte Farben an
Streichholzköpfen benötigt, dann
Michael Bild ist Sammler und Künstler zugleich. Während er die Streichholzschachteln sammelt,
gestaltet er aus den Hölzern und Köpfen kunstvolle Bilder.
Foto: Burgdorf
kauft er schon mal gleich Zehneroder Hunderterpakete an Streichhölzern.
Ebenso wie seine Bilder erzählen
auch die meisten seiner Streichholzschachteln
Geschichten.
„Einige kommen ja von weit her
und bei anderen stecken fast
spannende Geschichten dahinter,
wem sie einmal gehört haben“,
ist Michael Bild immer wieder
fasziniert.
sb
Zu Ostern auf nach Schladen:
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Eine Königspython …
Ein Erlebnis der besonderen Art
bietet die Schlangenfarm in
Schladen: den Familienausflug in
das Reich der heimischen und
exotischen Reptilien. Beobachten
Sie die faszinierenderen Tiere aus
unmittelbarer Nähe, lassen Sie
sich bei den stattfindenden Vorführungen Schlangen, Echsen
und Spinnen zeigen und erklären
und bauen Sie Ängste diesen Tieren gegenüber ab. Selbstverständlich ohne jeden Zwang. Wo
sonst können Sie und vor allem
die Kinder diese seltenen Tiere
noch in natura sehen und erleben? Vielleicht sogar selbst berühren? Das Highlight dabei ist
sonntags ab 15 Uhr die Fütterung
des Krokodils, der Schildkröten,
Piranhas und um 16 Uhr die Fütterung der Leguan/Echsen. Lassen Sie Ostern oder einen Tag in
den Ferien zu einem AbenteuerErlebnis der besonderen Art für
die ganze Familie werden und erleben Sie täglich von 10 bis 17
Uhr einen Tag auf der Schlangenfarm in Schladen. In unmittelbarer
Nähe finden Sie außerdem auch
das Restaurant „Zur Schlangenfarm” mit einem AbenteuerSpielplatz für die Kleinen und einem reichhaltigen Speisen- und
Getränkeangebot. Weitere, ausführlichere Informationen erhalten
Sie
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Antiquitäten, ausgesuchte Wohn- und Gartenaccessoires, Landhausmode, florale
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werden wir sehr deutlich Abschied nehmen vom Winter…
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in die Städtische Galerie, im Stadtmuseum
und Kunstverein des Schlosses kostenlos.
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Kein Bargeld dabei? Kein Problem: Einfach
mit EC-Karte und Geheimzahl am ECCash Gerät direkt auf dem Gelände Geld
abheben.
Veranstaltungsort:
Schloßstraße, 38448 Wolfsburg
Für seine Leser hält „Schaufenster“ ein
ganz besonderes Schmankerl bereit.
Wir verlosen 25-mal zwei Freikarten für
das große Frühjahrsfestival zum Schauen, Genießen und Kaufen im und um
das Wolfsburger Schloss. Zu beantworten ist folgende Frage: Wie viele Aussteller zeigen vom 9. bis 12. April, jeweils von 10 bis 18 Uhr, ihre Produkte?
Die Antwort ist per Postkarte zu schicken an die „Schaufenster“-Redaktion,
Großer Zimmerhof 25, 38300 Wolfenbüttel. Einsendeschluss ist drei Tage nach
Erscheinen. Die Gewinner werden telefonisch benachrichtigt.
Ausgabe 13
29. März 2015
Workshop für Jugendliche als Zusatzangebot:
»BodyVox« – Varieté und Tanz
Neuer Treffpunkt für die täglichen Stadtführungen ist die TouFoto: Stadt
rist-Info am Stadtmarkt. Die Tourist-Information der Stadt informiert:
Ab Ostersamstag
wieder täglich
Stadtführungen
Wolfenbüttel. Einige Änderun­
gen hält die neue Stadtführungs­
saison, die am Samstag, 4. April,
beginnt und bis zum 3. Oktober
dauert, für Gäste und Bürger der
Stadt Wolfenbüttel bereit.
Die kompetenten und freundli­
chen Wolfenbütteler Stadtfüh­
rerinnen und Stadtführer bieten
die täglichen öffentlichen Stadt­
führungen nun ab einem neuen
Treffpunkt und zu einer anderen
Uhrzeit an:
Ab dem 4. April treffen sich die
Teilnehmer der täglichen Stadt­
führungen um 11 Uhr direkt an
der Tourist-Information auf dem
Stadtmarkt. Eine Anmeldung
dazu ist nicht notwendig.
Weiterhin Gültigkeit haben Dauer
und Kosten der Stadtführung.
Die Wolfenbütteler Stadtführerin­
nen und Stadtführer freuen sich
auf viele Gäste.
Auf einen Blick:
Öffentliche Stadtführungen
Termine: täglich vom 4. April bis
3. Oktober 2015
Treffpunkt: 11 Uhr an der Tou­
rist-Information
Dauer: 1 Stunde, nur Außenbe­
sichtigungen
Kosten: 5,50 Euro pro Erwachse­
ner, Kinder bis 14 Jahren frei.
Wolfenbüttel. BodyVox – das be­
deutet atemberaubende Körper­
lichkeit, außergewöhnliche Bilder
und amüsante Leichtigkeit. Zu er­
leben am Freitag, 17. April, 19.30
Uhr, im Lessingtheater, Großer
Saal.
»BodyVox« unterhält sein Publi­
kum mit atemberaubender Kör­
perlichkeit, außergewöhnlichen
Bildern und zum Lachen bringen­
der Leichtigkeit. Die Tanzcom­
pagnie zeigt kein Handlungsbal­
lett, sondern verschmilzt Varieté
und Tanz zu einer einzigartigen
Bildsprache. Aus Portland (Ore­
gon) kommend, hat »BodyVox«
bis heute drei Opern choreogra­
phiert, sechs eigene Shows ent­
wickelt und begeistert auf seinen
Tourneen weltweit ein großes
Pub­likum.
BodyVox-Workshopangebot
Engage, energize und empower,
das sind die Schlagwörter, um die
es in dem Workshop im Lessing­
theater geht. Vermittelt wird die
Freude an Kreativität und Bewe­
gung. Innerhalb kurzer Zeit treten
die Teilnehmer nur mit Hilfe ihrer
Körper in einen Dialog und erle­
ben Tanz als künstlerisches Aus­
drucksmittel.
Für Jugendliche ab 14 Jahren
ohne Tanzerfahrung, Englisch­
grundkenntnisse erforderlich.
Termin: Donnerstag, 16. April,
von 16 bis 17.30 Uhr. Informatio­
nen und Anmeldung bei Katharina
Lienau, Tel 05331/86-455.
Vorverkauf und Information:
Theaterkasse, Stadtmarkt 7A,
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05331/86-501 und 86-502, Tele­
fax 05331/298112; www.lessing­
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Karten von 15 bis 24 Euro, ermä­
ßigt ab 7,50 Euro.
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BodyVox: atemberaubende Körperlichkeit, außergewöhnliche Bilder und amüsante Leichtigkeit.
Foto: Baseil Childers
Frühjahrsklausur der SPD-Kreistagsfraktion:
Über Flüchtlingshilfe informiert
Sachkundige Informationen die hierher kommen, lernen, wie „Wir müssen sie da abholen,
zum Thema „Flüchtlingsunter­ man hier zurechtkommt und die wo sie es brauchen“, so Hensel.
stützung“ wünschten sich die deutsche Sprache erlernen wol­ Wichtiger Eck­punkt für eine gute
SPD-Kreistagsmitglieder und be­ len. Dafür bedarf es ggf. neuer und koordinierte Betreuung ist
kamen sie durch Nicola
dabei das Finden von prak­
Pöckler vom AWO-Kreis­
tisch handelnden „Brücken­
verband Salzgitter-Wol­
personen“. Diese sind sehr
fenbüttel.
wichtig, um den Flüchtlin­
Im Rahmen der Früh­
gen den Start in das neue
jahrsklausur
der
Zuhause zu erleichtern.
SPD-Kreistagsfraktion
„Wir brauchen in der Regi­
referierte Nicola Pöckler
on eine Willkommenskultur.
über Thesen zur „Nieder­
In der Bevölkerung gibt es
schwelligen Flüchtlings­
Verständnis und Hilfsbe­
hilfe“ am Beispiel des
reitschaft für Menschen,
AWO-Kreisverbandes
die um ihr Leben bangen
Salzgitter-Wolfenbüttel.
müssen und daher Sicher­
Diese ist abgegrenzt zur
heit in der Fremde suchen“,
rechtlichen Beratung zu
resümierte Falk Hensel und
sehen und fragt nicht
weiter: „Wir sollten uns aber
nach dem Aufenthalts­
auch darüber klar werden,
status. „Wichtig ist es für
dass es Ängste gebe“.
alle Helfer/-innen, sich
nicht nur ein Bild von der SPD-Fraktionsvorsitzender Falk Hensel dankt In der sich anschließenden
Situation eines Flücht­ Nicola Pöckler für ihren engagierten Vortrag Dis­
k ussion nahmen die
lings/ Migranten zu ma­ zur „Niederschwelligen Flüchtlingshilfe“; da- SPD-Fraktionsmitglieder
chen, sondern auch ge­ neben Sabine Resch-Hoppstock.Foto: privat häufig Bezug auf konkrete
nau damit zu helfen, was
Fragestellungen/Fallbei­
der betroffene Mensch braucht“, Lernformen _ gerade für Frauen spiele aus den Kommunen des
so Pöckler in ihrem Vortrag. Die mit Migrationshintergrund.
Landkreises Wolfenbüttel. Ideen
SPD-Mitglieder erfuhren, dass
zur kommunalen Flüchtlingsun­
man immer wieder die eigenen Der Vorsitzende der Kreistags­ terstützung und Möglichkeiten
Annahmen darüber, wie etwas fraktion, Falk Hensel, dankte Ni­ ehrenamtlichen Engagements
abzulaufen und man sich zu ver­ cola Pöckler für ihren engagierten stellen laut Hensel die aktuellen
halten hat, hinterfragen sollte. Vortrag und fasste zusammen, und zukünftigen Herausforderun­
Niederschwellige Flüchtlingshilfe dass Flüchtlinge/Migranten so gen neben der Flüchtlingsunter­
setzt voraus, dass Menschen, unterschiedlich seien wie wir. bringung dar.
Raus ins Grüne…
...und App in den Wald!
Schon einmal gekitet?
Wolfenbüttel. Die Stadtjugendpflege bietet in den Sommerferien vom 8. bis 15. August einen
Kite-Schnupperkurs in Dänemark für Jugendliche ab 15 Jahren an. Mit einem Kleinbus fährt die
Gruppe zum Rinköping Fjord, um ein typisch dänisches Ferienhaus, in der Nähe von Sondervig, zu
beziehen. Morgens nach dem selbstgemachten Frühstück geht’s los, Drachenkunde, Kite-Infos,
rein in den Neoprenanzug, rein ins Wasser und dann ... etwas später auch aufs Brett. Nach dem
Unterricht geht es zum Einkaufen und Essen kochen, dann chillen oder Fußball kicken oder einen
Strandspaziergang machen. Sollte einmal Flaute herrschen, dann gibt es ein Ersatzprogramm.
Wer mag, kann auch die Kite-VDS-Prüfung absolvieren, die in Deutschland anerkannt wird. Kosten der Freizeit 395 Euro aus WF, 425 Euro für Teilnehmer aus anderen Orten. Weitere Infos und
Anmeldung unter www.jugendpfelge-wf.de oder Tel. 05331/7108641.
Wolfenbüttel/Braunschweig. Mit
Frühlingsbeginn schultern viele
Menschen erstmals im Jahr den
Rucksack und starten zu mehr
oder weniger ausgedehnten Tou­
ren durch die Wälder der Nieder­
sächsischen Landesforste (NLF).
Ob als Wanderer, Spaziergänger,
Reiter oder Radfahrer: Insgesamt
250 Millionen Mal nutzen Waldlieb­
haber jedes Jahr die Wälder der
NLF als Erholungsraum, zur sport­
lichen Betätigung oder als „Grünes
Klassenzimmer“.
Für welche der 40 ausgewiesenen
Wandertouren in und um die Wäl­
der der NLF Freizeitsuchende sich
auch entscheiden, eins haben sie
alle gemeinsam: Sie sind „Natur
pur“ und erlauben einen Blick in
die faszinierende Welt der Wälder.
Wer die Qual der Wahl hat, dem
ist mit der Wander-App der NLF
„Raus ins Grüne“ geholfen. Sie
ist als Android- oder iOS-Version
erhältlich und enthält detaillierte
Wegbeschreibungen.
So lässt es sich hervorragend auf
ehemals großherzoglichen Pfaden
im Forstamt Ahlhorn zur ältesten
Douglasie Europas wandern oder
zur Heideblütenzeit ins Forstamt
Sellhorn spazieren. Wer zum Bei­
spiel den Wildpark und das Hoch­
moor im Solling oder die Schönheit
des Lappwalds im Elm erkundet,
erfährt mit der App so interessante
Zusatzinformationen. Aber ob mit
oder ohne App: Die Wandertouren
der NLF haben mit Wald, Wasser,
Wiesen, Höhenzügen, Tälern und
Ausblicken so einiges zu bieten,
was das Herz von Naturfreunden
höher schlagen lässt. Direkt vor
der Haustür und überall in Nieder­
sachsen.
Informationen zur Wander-App
„Raus ins Grüne“ der Niedersäch­
sischen Landesforsten erhalten
Sie unter http://www.landesfors­
ten.de/Apps.2925.0.html.
Mit der Wander-App durch Wald und Wiesen. Foto: NLF
Praktischer Stauraum lässt sich auch in Nischen und unterm Dach schaffen:
Ganz schön schräg
stellen. „Dabei ist es mit vergleichsweise wenig Aufwand möglich, Möbel so individuell anzupassen, dass sie sich genau in den
vorhandenen Raum einfügen“, sagt
Wohnexperte Michael Ritz von TopaTeam - Wohnkultur Meisterhaft.
Sein Tipp: Fachleute aus dem
Tischlerhandwerk vor Ort finden
passende Lösungen für Einbauten
mit hohem Nutzwert und ansprechender Optik. So bieten beispielsweise die individuell anzupassenden Schiebetüren und Raumteiler
von „Raumplus“ die Möglichkeit,
die Oberfläche aus vielen hundert
Varianten auszuwählen - oder sie
sogar mit einem eigenen Wunschmotiv bedrucken zu lassen. Bis in
den letzten Winkel können sich die
Einbauten dabei erstrecken.
Einfach Ordnung halten
Hinter den Türen verbergen sich
passgenaue Innensysteme mit
Jeden Winkel ausnutzen: Schränke mit großzügigen Schiebetüren lassen sich nach Maß in Schrä- Kleiderstangen, Regalen oder
gen und Nischen einbauen.
Foto: djd/TopaTeam Schubladen ganz nach den persönlichen Wünschen. Funktionale
Details machen es leicht, Ordnung
(djd). Räume unter dem Dach gelIndividuelle Optik
zu halten. Noch großzügiger wirkt
ten gemeinhin als besonders ge(djd). Mit Raumteilern und Schieein begehbarer Kleiderschrank:
mütlich - nur das Einrichten stellt
betüren kommen Wohnideen
Gerade unter dem Dach, wo
eine echte Herausforderung dar.
buchstäblich in Bewegung. GeraSchrägen den Raum optisch einenMit Standardgrößen etwa von Kleide bei Nischen oder Schrägen,
gen können, lässt sich auf diese
derschränken eckt man schnell an.
etwa im Dachgeschoss, sind die
Weise ein großzügiges Raumgefühl
Um dennoch keinen kostbaren
Lösungen besonders praktisch,
schaffen. Eine voll- oder halbtransStauraum zu verschenken, sind
denn Profis aus dem Tischlerparente Türfüllung verstärkt diesen
maßgeschneiderte Einbauten eine
handwerk passen die Einbauten
Effekt noch. Ansprechpartner im
praktische Lösung. Hinter großflämillimetergenau an den vorhandeHandwerk vor Ort, die Möbel nach
chigen Schiebetüren verschwindet
nen Raum an. Ansprechpartner
Maß einbauen können, findet man
unter Schrägen und in Nischen alvor Ort findet man unter www.tounter www.topateam.com. Hier
les, was man nicht ständig im Blick
pateam.com. Ebenso individuell
gibt es auch die Zeitschrift „Wohnhaben möchte.
ist die Optik: Die Schiebetüren Funktional und optisch anSinn“ mit aktuellen EinrichtungsJeden Winkel nutzen
lassen sich ganz nach Wunsch sprechend: Die Optik der
trends als kostenloses AbonneDie CD-Sammlung, Papiere oder
bedrucken oder mit Materialien Schiebetüren kann man aus
ment. Viele Tipps rund ums Dach,
die Garderobe: Stauraum in den eiwie Leder oder Spiegelflächen be- vielen Hundert Varianten
von der Dämmung bis zum Ausgenen vier Wänden ist oft Mangelkleben - immer passend zum ei- auswählen.
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genen Einrichtungsstil.
Foto: djd/TopaTeam
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und in den vergangenen Jahrzehnten
übernahm sie zunehmend wieder diese
ursprünglichen Funktion: Die Küche dient
mehr und mehr als Treffpunkt der Familie
und entwickelt sich zum Wohn- statt Arbeitsraum. Boden und Wände einer Küche
sind täglich enormen Belastungen ausgesetzt. Dämpfe, Fettspritzer oder verschüttetes Essen verlangen nach Bodenbelägen, Wand- und Deckenverkleidungen,
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29. März 2015
Ausgabe 13
Einzigartige Quelle zum Dreißigjährigen Krieg erscheint online:
Das Tagebuch eines Fürsten
Der Vorstand (v. l.) mit Martin Mackeldey, Rudolf Ordon, Anette Huppert, Dr. Hans-Jürgen Wendenburg und Frank Villwock. Foto: privat
Beim Golfclub Rittergut Hedwigsburg:
Große Zufriedenheit
mit dem Vorstand
Offensichtich zufrieden mit ihrem
Vorstand waren die 75 stimmbe­
rechtigten Mitglieder des Golf­
clubs Rittergut Hedwigsburg,
denn sie wählten bei ihrer turnus­
mäßigen Jahreshauptversamm­
lung ihren Vorstand ohne Gegen­
stimmen wieder. Und so werden
Dr. Hans-Jürgen Wendenburg als
Präsident, Anette Huppert als Vi­
zepräsidentin, Martin Mackeldey
als Spielführer, Frank Villwock als
Schatzmeister und Rudolf Ordon
als Schriftführer auch in den kom­
menden drei Jahren die Geschi­
cke des Clubs lenken.
In seinem ausführlichen Rechen­
schaftsbericht ging Präsident Dr.
Wendenburg zunächst einmal auf
die Mitgliederentwicklung ein, die
2014 stabil blieb. Zwar habe es
altersbedingt zahlreiche Austritte
gegeben, doch diese seien durch
66 Neueintritte mehr als kom­
pensiert worden, so dass nun
802 Golfer in die Saison 2015
gestartet seien, von denen aller­
dings nur 248 ein aktives Handi­
cap besäßen. Als Höhepunkt der
vergangenen Saison bezeichnete
Dr. Wendenburg die Jubiläums­
woche im September, in der alle
Spielkreise sehr gut angenomme­
ne Turniere durchgeführt hätten.
Krönender Abschluss sei der mit
160 Personen ausgebuchte Ball
in der Tanzschule Am Park in Wol­
fenbüttel gewesen. Der spontane
Beifall der anwesenden Mitglieder
bestätigte die Einschätzung des
Präsidenten.
Erfreut zeigte sich Dr. Wenden­
burg auch mit der Gründung des
Golfverbundes zwischen Harz
und Heide, dem insgesamt acht
Clubs angehören. Diese bieten
ihren Mitgliedern nun die Mög­
lichkeit, an Wochen-, Sonn- und
Feiertagen für ein einheitliches
Greenfee von 30 Euro die Plätze
des Verbundes kennenzulernen.
Als größere Vorhaben für 2015
hat der Vorstand die Sanierung
der Teiche an den Bahnen 4, 11
und 16 ins Auge gefasst. Mit dem
Betreiben vereinbart wurde schon
die Neugestaltung des Eingangs­
bereiches zum Clubhaus, durch
die der Regenschutz verbes­
sert werden soll. Auch über eine
grundlegende, mittelfristig durch­
zuführende Sanierung der Um­
kleideräume und der Nasszellen
ist mit dem Betreiber schon eine
Einigung erzielt worden.
Leicht rückläufig war nach An­
gaben des Spielführers und der
Spielkreisleiter die Teilnahme an
den wöchentlichen Spielrunden,
hiervon waren aber besonders
stark die Diensttagsdamen be­
troffen. Uwe Sauer als Men‘s
Captain war mit im Durchschnitt
von 40 Spielern der Mittwochs­
männer durchaus zufrieden. Eine
Neuerung wird es bei den Tur­
nieren geben: Die „Jagd nach
dem Handicap“ und der Monats­
becher werden in Zukunft zum
„Oker Cup“ zusammengelegt,
dem ein gemeinsames Frühstück
vorausgehen soll. Bis Handicap
18,4 wird der Cup als Zählspiel
ausgetragen, ab 18,5 wird nach
Stableford und „mittel - hoch –
tief“ gespielt werden.
Da der Club, auch nach Ansicht
der Kassenprüfer, finanziell gut
aufgestellt ist, wurden sowohl
der Soll-Ist-Vergleich für 2014 als
auch der Haushaltsvoranschlag
für 2015 ohne jede Diskussion
einstimmig gebilligt. Ebenso zü­
gig verlief die anschließende Wahl
des Vorstandes, der sich für das
ausgesprochene Vertrauen be­
dankte und versprach, sich wei­
terhin für das Wohl des Clubs zu
engagieren.
Verleihung am 26. August in Hannover:
Theodor-Fuendeling-Plakette
2015 geht an Dr. Georg Ruppelt
Hannover/Wolfenbüttel. Der
Börsenverein des Deutschen
Buchhandels, Landesverband
Niedersachsen-Bremen, verleiht
seit 2013 jährlich den Kulturpreis
Theodor-Fuendeling-Plakette
und ehrt mit dieser Auszeichnung
Personen, die sich in besonderer
Weise Verdienste um die Leseför­
derung erworben und sozial en­
gagiert haben.
Der Preisträger in diesem Jahr ist
der in Wolfenbüttel lebende Dr.
Georg Ruppelt, Direktor der Gott­
fried Wilhelm Leibniz Bibliothek
in Hannover. Die Auszeichnung
wird am Mittwoch, 26. August
2015 – dem „Geburtstag“ des
Landesverbandes – in Hannover
verliehen. Die Laudatio hält Dr.
Elisabeth Niggemann, Generaldi­
rektorin der Deutschen National­
bibliothek.
Dr. Ruppelt erhält den Preis in
Würdigung seiner Verdienste um
die Buchkultur und sein soziales
SoVD Wolfenbüttel und Braunschweig kritisieren:
Engagement. Durch die Gründung
der Akademie für Leseförderung
im Jahr 2004 ist es ihm mit Unter­
stützung der zuständigen nieder­
sächsischen Ministerien und der
Stiftung Lesen gelungen, neue
Akzente in der Leseförderung von
Kindern und Jugendlichen, insbe­
sondere außerhalb der Schule, zu
setzen und die Bedeutung dieser
Arbeit kontinuierlich und mit Lei­
denschaft einer breiten Öffent­
lichkeit zu vermitteln.
Staat plündert die Renten
Die Kreisverbände Wolfenbüttel
und Braunschweig des Sozial­
verbandes Deutschland (SoVD)
üben starke Kritik an der finan­
ziellen Situation der Rentner in
Deutschland. „Das durchschnitt­
liche Rentenniveau sinkt konti­
nuierlich. Gleichzeitig erhöht sich
der Anteil der zu versteuernden
Rente in jedem Jahr. Das klingt
nicht gerade nach einem proba­
ten Mittel gegen die Altersarmut.
Das ändert auch die aktuelle Ren­
tenerhöhung nicht“, kritisiert Kai
Bursie, Regionalleiter des SoVD
in Braunschweig. Und tatsäch­
lich: Im Jahr 2005 wurden die
Renten im Durchschnitt nur zu
einem Bruchteil versteuert. Heute
liegt der zu versteuernde Anteil
bei Renteneintritt bei 70%. Bis
2020 steigt dieser Anteil jährlich
um 2% – 2040 müssen bereits
100% der Rente versteuert wer­
den. Bis 2030 sinkt im Gegenzug
das durchschnittliche Rentenni­
veau auf ca. 43%.
„Das hat zur Folge, dass heute
bereits Renten von ca. 1.200 Euro
besteuert werden. Bei noch be­
rufstätigen Ehepartnern sind so­
gar noch geringere Renten steu­
erpflichtig“, erklärt Bursie. „Au­
ßerdem haben die Rentnerinnen
und Rentner in den vergangenen
Jahren wegen der Nullrunden und
Minianpassungen, der Inflation
und der steigenden Belas­tungen
in der Kranken- und Pflegever­
sicherung massive Kaufkraftver­
luste hinnehmen müssen. Diese
Kai Bursie, SoVD-Regionalleiter
haben sich seit dem Jahr 2004
auf fast zwölf Prozent in den al­
ten und fast acht Prozent in den
neuen Bundesländern summiert.
Die Politik muss Gegenmaßnah­
men ergreifen“, führt Bursie aus.
lung kommt einer
„Die Entwick­
Plünderung der Renten durch
den Staat gleich. Der SoVD hat
seine Vorschläge der Regierung
bereits auf den Tisch gelegt. So
Wolfenbüttel. Die ersten beiden
Monate des Tagebuchs von Fürst
Christian II. von Anhalt-Bernburg
sind in einem gemeinsamen Pro­
jekt der Herzog August Bibliothek
Wolfenbüttel und der Albert-Lud­
wigs-Universität Freiburg nun
erstmals veröffentlicht. Zugleich
geht das Webportal www.tage­
buch-christian-ii-anhalt.de mit
Begleitmaterialien und Hinter­
grundinformationen zu Christian
II. und zum Projekt online.
Der Regent des Teilfürs­tentums
Anhalt-Bernburg Christian II.
(1599–1656) hinterließ ein 17.400
handgeschriebene Seiten um­
fassendes Tagebuch, das mit
den Jahren 1621 bis 1656 den
größten Teil des Dreißigjährigen
Kriegs abdeckt. Das von seinem
Verfasser nicht für die Augen ei­
ner breiteren Öffentlichkeit be­
stimmte Werk liegt bis heute un­
gedruckt im Landeshauptarchiv
Sachsen-Anhalt in Dessau-Roß­
lau.
Das Tagebuch ist nicht nur eine
einzigartige Quelle zur Geschich­
te des Dreißigjährigen Kriegs,
sondern es bietet darüber hinaus
einen faszinierenden Einblick in
die Selbst- und Weltwahrneh­
mung eines Reichsfürsten im 17.
Jahrhundert. Christian II. ver­
zeichnet ungewöhnlich offen Ge­
fühle und protokolliert sogar ge­
wissenhaft seine Träume. Beim
Schreiben wechselt er mit großer
Selbstverständlichkeit zwischen
Deutsch und anderen Sprachen,
vor allem Französisch, Italienisch
und Latein. Hauptthemen des
Tagebuchs sind die Verheerun­
gen des Krieges, unter denen
das Fürstentum Anhalt-Bernburg
besonders zu leiden hatte, und
der angestrengte Versuch, den
eigenen Status auf Reichsebene
und innerhalb der hochadligen
Gesellschaft Europas zu erhalten.
Die Edition erfolgt in einem auf
12 Jahre angelegten DFG-Lang­
zeitprojekt in Kooperation zwi­
schen der Herzog August Biblio­
thek Wolfenbüttel und Ronald G.
Asch, Inhaber des Lehrstuhls für
Geschichte der Frühen Neuzeit
der Universität Freiburg. Das Pro­
der durch Markierungen für ver­
schiedene Medien, wie online
oder Druck, verwendet werden
kann. Hinzu kommt ein Faksimi­
le des Originaldokuments, das
parallel zum Editionstext be­
trachtet werden kann.
Porträt von Fürst Christian II. von Anhalt-Bernburg, spätes 18.
Foto: HAB
Jh., Museum Schloss Bernburg. jektteam besteht aus den beiden
Bearbeitern Arndt Schreiber (Frei­
burg) und Antoine Odier (Wolfen­
büttel) sowie Marcus Baumgar­
ten (Wolfenbüttel) als Verantwort­
lichem für die Programmierung.
Ediert wird ausschließlich online
und die Ergebnisse werden nach
dem Prinzip des Open Access
zur freien Benutzung im Internet
angeboten. Technisch besteht
die Edition aus einem Grundtext,
Gegenwärtig läuft die Pilotphase
des Projekts, in der die 1.500 Sei­
ten umfassende Periode von Ja­
nuar 1635 bis August 1637 ediert
wird. Ferner wurde ein Webportal
erstellt, das Informationen zu den
Editionsprinzipien, eine Kurzbio­
graphie Christians II., Genealogi­
en der Askanier – heute auch als
Haus Anhalt bezeichnet –, eine
Zeitleiste, Bildmaterial und ein Li­
teraturverzeichnis enthält.
WelfenAkademie begründet neue Tradition:
Austausch zwischen Unternehmen
und Studenten fördern
Braunschweig. Die Welfen­
Akademie schickt sich an, eine
neue Tradition in ihrem Haus zu
begründen, die den Austausch
zwischen den Studenten und den
Partnerunternehmen fördern soll.
Bei der ersten Auflage des Unter­
nehmertages stand das Thema
Fachkräftegewinnung im Fokus.
„Wir möchten, dass unsere Stu­
denten daran mitwirken und den
Austausch zu den Unternehmen
unserer Region befördern“, sag­
te Dr. Jens Böscher, Geschäfts­
führer der Akademie. Nach dem
hervorragenden Abschneiden im
vergangenen Hochschulranking
der Zeit – die WelfenAkademie
belegte bundesweit Platz zwei im
Fach BWL (Dual) – habe die Ein­
richtung eine Befragung unter an­
derem der beteiligten Unterneh­
men gestartet. Ein Ergebnis da­
raus: Die Unternehmen wünschen
sich einen stärkeren Austausch.
„Daher haben wir jetzt diese
Plattform ins Leben gerufen“, so
Bölscher. Dr. Martin Hahmann,
Organisator des Unternehmerta­
ges, hat „bei der Auswahl der Re­
ferenten auf eine bunte Mischung
gesetzt.“ Ein Wirtschaftswissen­
schaftler, eine ehemaliger Welfen
Akademie-Student und ein Per­
sonalleiter eines börsennotierten
Unternehmens kamen zu Wort.
Prof. Dr. Axel Plünnecke vom Ins­
titut der deutschen Wirtschaft in
Köln ging in seinem Vortrag auf
den Fachkräftemangel und die
Fachkräftesicherung ein. Der Be­
darf an qualifiziertem Personal
lasse sich nicht für alle Berufe
gleich prognostizieren. Fest steht
allerdings: In vielen Berufen setzt
eine Akademisierung ein. Zudem
werde die Digitalisierung künftig
viele Arbeitsplätze grundsätzlich
verändern. Die Fachkräftesiche­
rung erfolge in Deutschland ins­
besondere über Zuwanderung
und dadurch, dass über 65-Jäh­
rige weiter arbeiten.
Akademisierung sei ein wichtiges
Thema. „Wir haben steigende
Zahlen von Erstsemestern in na­
hezu allen Studienfächern“, sagt
Plünnecke. In dem Maße sei aber
nicht gleichzeitig die Qualität der
Schulabgänger gestiegen. Zudem
fördere dieses Phänomen die
Engpässe auf dem Arbeitsmarkt
bei Ausbildungsberufen. Plünne­
cke empfiehlt Unternehmen auf
der Suche nach Fachkräften,
Potenziale zu heben. Menschen
ohne Schulabschluss beispiels­
weise könnten mit der entspre­
chenden Weiterqualifizierung zu
wertvollen Fachkräften werden.
Dass das Duale Studium sowohl
den Führungsnachwuchs für den
Arbeitsmarkt als auch durch­
aus akademischen Nachwuchs
produziert – dafür steht Lucas
Schubert. Der ehemalige Welfen
Akademie-Student berichtete von
seinem Werdegang. Derzeit ar­
beitet er an seiner Doktorarbeit
an der TU Clausthal. „Dafür habe
ich als Student an der Welfen­
Akademie bereits den richtigen
Grundstock gelegt“, so Schubert,
betont aber auch, dass er als Ba­
chelor-Student eigentlich nicht an
eine wissenschaftliche Karriere
gedacht habe. „Dual-Studenten
genießen eine gute Ausbildung.
Sie lernen wissenschaftliches Ar­
beiten und kennen sich stets in
der Praxis aus“, fasst Schubert
sein Studium zusammen.
De Blick des Personalers auf das
Duale Studium offenbarte Peter
Friedrich. Er ist bei der Nordzu­
cker AG für das Rekrutieren von
Fachkräften zuständig. „Dabei
lade ich nicht immer diejenigen
mit den besten Noten ein“, verrät
Friedrich. Gute Erfahrungen habe
er zudem mit den Dualen Stu­
denten der WelfenAkademie ge­
macht. Diese hätten bei Nordzu­
cker stets schnell Verantwortung
übernehmen können. „Außerdem
können sie Brücken schlagen
zwischen Theorie und Praxis so­
wie den einzelnen Abteilungen“,
so Friedrich.
fordern wir unter anderem höhe­
re Rentenanpassungen, um das
Rentenniveau insgesamt anzuhe­
ben“, erklärt Bursie kämpferisch.
Beide Kreisverbände haben
Überschneidungen bei den Mit­
gliedern. „In Wolfenbüttel gibt
es viele Mitglieder aus Braun­
schweig und in Braunschweig
auch Mitglieder aus der Nach­
barstadt. Je nachdem, wohin
gependelt wird“, teilt Bursie, der
selber in Wolfenbüttel wohnt, mit.
Neben der durch den TÜV und
unabhängige Berater zertifizierten
sozialen Rechtsberatung setzt
sich der SoVD bundesweit für so­
zial Benachteiligte gegenüber der
Politik und Gesellschaft ein.
Nähere Informationen zum SoVD
in gibt es im Internet unter www.
sovd-wolfenbuettel.de oder www.
sovd-braunschweig.de – das Be­
ratungszentrum in Wolfenbüttel,
Lange Straße 7a, ist Montag bis
Freitag von 9 bis 12 Uhr geöffnet
und unter 05331-1278 telefonisch
zu erreichen. In Braunschweig,
Bäckerklint 8 (Innenstadt), bietet
der SoVD Montag bis Donners­
tag von 9 bis 16 Uhr und Freitag
von 9 bis 12 Uhr die Beratung an.
Telefon: 0531/480760. Der Mit­
gliedsbeitrag bei dem Verband V. l.: Martin Hahmann, Axel Plünnecke, Lucas Schubert, Jens Bölscher und Peter Friedrich diskubeträgt höchstens 5 Euro pro tierten beim Unternehmertag der WelfenAkademie zum Thema Fachkräfte.
Foto: WelfenAkademie
Person im Monat.
l Sehen l Hören l Fühlen
Veranstaltungen
im April in Wolfenbüttel
Am 11. April, 20 Uhr, in der Kommisse:
Paul O-Brien auf
Spring-Tour
Professor Gollwitz (Ralf Kleefeld) verschweigt seiner Frau Friederike (Claudia Borchert) die Aufführung seines Theaterstückes.
Foto: privat
„Raub der Sabinerinnen“:
„kleine bühne“ mit
neuem Stück ins
Frühjahr
Wolfenbüttel. Die „kleine bühne“
Wolfenbüttel freut sich auf die
Premiere ihres Frühjahrsstücks
„Der Raub der Sabinerinnen“, einer Komödie von Franz und Paul
Schönthan.
Als Student, hat Gymnasialprofessor Gollwitz eine Römertragödie über den „Raub der Sabinerinnen“ geschrieben. Eine
mittlerweile vergessene Jugendsünde. Doch der zurzeit in der
Stadt gastierende Theaterdirektor
Striese kann ihn überreden, ihm
das Stück für eine „grandiose
Aufführung“ zu überlassen. Trotz
Bedenken siegt die Eitelkeit, und
die Komödie darf unter einem
Pseudonym erscheinen.
Als Frau und Tochter jedoch vorzeitig aus der Sommerkur zurückkehren, nehmen die tragischen
Verwicklungen ihren Lauf. Das Inkognito von Gollwitz wackelt, die
ganze Familie ist bald völlig zerstritten, und die Aufführung droht
zur Blamage zu werden.
Mit vielen bekannten Schauspielern, mehrfach verfilmt, bietet
diese turbulente „Klamotte“ über
das Leben und das Theater in
der „Provinz“ alles, was es für einen vergnüglichen Theaterabend
braucht. Und am Ende natürlich
mit „Happy End“.
Premiere ist am Freitag, 24. April, um 19.45 Uhr im Theatersaal
Schloss Wolfenbüttel.
Weitere Aufführungen: Samstag,
25. April, 19.45 Uhr; Freitag, 8.
Mai, 19.45 Uhr; Samstag, 9. Mai,
19.45 Uhr; Sonntag, 10. Mai, bereits um 15 Uhr.
Karten im Vorverkauf bei Reisebüro Schmidt, Stadtmarkt 17,
Wolfenbüttel (Tel. 05331/884-0).
Kartenreservierungen unter www.
kleine-buehne-wf.de und an der
Abend- bzw. Tageskasse.
Für Gruppen ab 15 Personen gelten besondere Ermäßigungen bei
den Eintrittspreisen.
Die Ermäßigungen sind ausschließlich über die Geschäftsstelle „kleine bühne Wolfenbüttel
e.V.“ unter 05331/855221 erhältlich.
Wolfenbüttel. Der in Kanada O’Brien ist ein Songwriter mit tielebende Sänger, Gitarrist und fen Wurzeln und weitem Horizont.
Songschreiber mit irischen Wur- In der langen Tradition der Folkzeln Paul O’Brien macht auf sei- musiker zollt er seinen musikaliner „Spring-Tour 2015“ Halt in der schen Wurzeln Respekt, indem
Kommisse. An
er Gitarre, Mandiesem Abend
doline und Bodwerden er und
hran, die tradiseine beiden
tionelle irische
Mitstreiter ein
Trommel, unFeuerwerk der
terrichtet. Aber
Musik auf der
auch zahlreiche
„bluenote“-Bühandere Stilrichne entzünden.
tungen haben
Paul O’Brien
seine Musik
ist ein Sänger,
von Beginn an
Songwriter und
beeinflusst. Die
Instrumentalist,
Kombination
der die Gabe
aus seinen Erbesitzt, direkt
fahrungen als
in das Herz der
Immigrant, MuGeschichte vor- Paul O-Brien Foto: Veranstalter siker und Lehzudringen und
rer, aus seinem
seine Zuhörer dorthin mitzuneh- Instinkt für Humor und für das Ermen. In Irland geboren, aber in zählen von Geschichten und aus
England irisch katholisch erzo- seiner Empathie für Außenseiter
gen, verbrachte er die ersten 20 macht ihn zu einem einfühlsamen
Jahre seiner Musikerlaufbahn in und gleichzeitig sehr unterhaltPubs, auf Festivals und Privatfei- samen Künstler. Seine Konzepte
ern, und brachte seine traditionel- sind dynamisch, und die Verle keltische Musik nach England, bindung zu seinem Publikum ist
in die USA und den mittleren Os- greifbar. Kein Raum ist zu groß
ten. In seinen sensiblen Songs oder zu klein für ihn. Innerhalb
klingen die Erinnerungen an seine eines Songs schafft er Stimmunkeltische Heimat nach. 2004 zog gen von Begeisterung bis hin zur
er mit seiner Familie in den Nord- regungslosen Stille zurückgehalwesten Kanadas, um als Lehrer tener Tränen. Seine ehrlichen,
in Victoria, British Columbia, neu fassbaren Songs beschreiben
anzufangen.
den ständigen Tanz von VerganO’Briens Vollzeitjob wurde bald genheit, Gegenwart und Zukunft.
zum Teilzeitjob, bis er ihn ganz Er tritt bei seinen Deutschlandaufgab, um sich wieder komplett tourneen mit den Hamburger
seiner Musikerkarriere zu wid- Musikern Lars Hansen - Bass,
men.
und Heinz Lichius - Schlagzeug
Auf der Spring-Tour 2015 präsen- & Percussion auf. Ihre Erfahrung,
tiert er eine ganz besondere Mi- Vielseitigkeit und ihr Gespür für
schung: Zum einen seine eigenen Sounds und Groove machen sie
Songs, meist autobiografische zu perfekten Sidemen für Paul
Geschichten, die durch eine ge- O’Brien. ww.paulobrien.ca.
konnte Mischung aus traditionel- Weitere Infos gibt es bei blueler irischer Musik und Elementen note e.V., Telefon 05331/45384,
aus Pop und Jazz eine Dynamik per Mail bluenote-wf@web.de
und Lebendigkeit erhalten, die oder auf der homepage http://
bei all seinen Konzerten spürbar www.bluenote-wf.de. Karten gibt
ist; zum anderen seine Lieblings- es zum Preis von 13 Euro zzgl.
songs kanadischer Songwriter Gebühren im Vorverkauf in allen
wie Neil Young, Joni Mitchell, bekannten Vorverkaufsstellen, in
Gordon Lightfoot oder Leonard der Wolfenbütteler Touristinfo, im
Cohen, die er auf seiner aktuel- Internet bei „reservix“ oder direkt
len CD veröffentlicht hat. O’Brien bei bluenote e.V. Restkarten könversteht es immer, seine Zuhörer nen, soweit noch vorhanden, an
in jede seiner Stimmungen mitzu- der Abendkasse zum Preis von
nehmen.
16 Euro gekauft werden.
Am 4. April für Groß und Klein:
Osternest mit
10. Entenrennen
Wolfenbüttel. Für Ostersamstag
lädt die Stadt traditionell wieder
zu einem bunten Osterprogramm
in die Wolfenbütteler Innenstadt
ein:
Vormittags können Familien und
Besucher das größte Osternest
der Region bestaunen. Aus 170
Strohballen wird in der Fußgängerzone das „Wolfenbütteler
Osternest“ aufgebaut und mit
menschengroßen Hasenfiguren,
Frühlingsblumen, Süßigkeiten
und Ostereiern liebevoll dekoriert.
Auch der Osterhase hat seinen
Besuch zur Mittagszeit bereits
angekündigt.
Am frühen Nachmittag findet anschließend das beliebte Wolfenbütteler Entenrennen auf der Oker
statt. Der Start ist um 14 Uhr vor
der „Spanischen Krone“ in der
Kommißstraße. Anschließend
werden unter allen Enten, die das
Ziel innerhalb der vorgegebenen
Zeit erreicht haben, attraktive
Sachpreise aus dem Einzelhandel
der Innenstadt verlost.
Der Wochenmarkt und Stände
mit Kunsthandwerk runden die
Veranstaltung ab.
Festkonzert am 26. April zum 20-jährigen Bestehen des Förderkreises Kirchenmusik an BMV:
Bachs Osteroratorium, Händels Halleluja und mehr
Wolfenbüttel. Der Verein zur Förderung der Kirchenmusik an der
Hauptkirche BMV feiert in diesem
Jahr sein 20-jähriges Bestehen.
Am 15. Februar 1995 fand die
Gründungsversammlung statt.
Anlass für die Gründung des Vereins war der Wunsch, für möglichst viele Menschen geistliche,
aber auch andere Musik zur
inneren Einkehr in der Hauptkirche erlebbar zu machen, wozu
der prächtige Kirchenbau und
die wunderbare Orgel einen geeigneten Rahmen geben. Seit
1986 besteht ein Kirchenchor,
der sich musikalisch stetig weiterentwickelt, seit 1991 unter
der Leitung von Propsteikantorin Almuth Bretschneider. Durch
die Stelle der A-Kantorin und die
Kantorei sind gute Voraussetzungen geschaffen, große Werke der
Kirchenmusik zum Lobe Gottes
aufzuführen. Die meisten Stücke
erfordern aber auch den Einsatz
von professionellen Musikern
und ihren Instrumenten und von
Gesangssolisten, wozu oft die
finanziellen Mittel fehlen. Allein
durch Eintrittsgelder ist eine Finanzierung nicht möglich, wenn
sie in einem vertretbaren Rahmen
bleiben soll.
So entstand der Gedanke, einen Förderverein zu gründen,
der durch Mitgliedsbeiträge und
Spenden Mittel zur Verfügung
stellt, die die musikalische Gestaltung von Gottesdiensten, die
Durchführung von Konzerten und
die allgemeine Förderung der Kirchenmusik und der Kantorei ermöglichen.
Bereits im Sommer 1994 wurden
von den Mitgliedern des Kirchenvorstandes Dr. Ulf Kapahnke und
Helmut Mayer sowie Propsteikantorin Almuth Bretschneider und
Dr. Hartmut Klonk Ideen für die
Ziele und die Arbeit des Vereins
entworfen, und schließlich wurden
Ende 1994 an ca. 80 Persönlichkeiten in Wolfenbüttel Einladungen zur Gründungsversammlung
versandt. Am 15. Februar war es
dann so weit: Die Satzung wurde
verabschiedet und der Vorstand
gewählt. Seither konnten mit
Unterstützung des Vereins viele
Projekte der Kantorei verwirklicht
werden, u.a. die Gestaltung von
Kantatengottesdiensten, die Aufführung der Johannespassion und
der H-Moll-Messe von Johann
Sebastian Bach, des Messias von
Georg Friedrich Händel, des Elias
von Felix Mendelssohn Bartholdy
und ganz besonders hervorzuheben ist die alljährliche Gestaltung
des Gottesdienstes am zweiten
Weihnachtsfeiertag mit jeweils
einer Kantate des Weihnachtso-
ratoriums von Johann Sebastian
Bach. Außerdem unterstützte der
Verein die kirchenmusikalische
Arbeit organisatorisch und z.B.
auch die Sanierung der Orgel,
indem er eine CD mit auf dieser
Orgel eingespielter Musik heraus
brachte, die gegen eine Spende
abgegeben wurde.
Der jährliche Beitrag der Vereinsmitglieder schafft eine finanzielle
Basis, die ergänzt wird durch oft
großzügige Einzelspenden und
die Unterstützung durch Sponsoren. Im Jahr 2012 konnte der
Verein aufgrund einer privaten
zweck gebundenen Spende einen neuen Flügel finanzieren,
der eine große Bereicherung für
die Probenarbeit der Kantorei ist.
Um weiterhin die Durchführung
vielfältiger kirchenmusikalischer
Veranstaltungen gewährleisten zu
können, braucht der Verein immer
wieder neue Mitglieder, die durch
ihre Jahresbeiträge, Spenden und
aktive Mitarbeit die Ziele des Vereins unterstützen.
Im Jahr 2005 wurde das zehnjährige Bestehen des Vereins mit
einem Konzert und einem Festgottesdienst gefeiert. Nun kann
der Verein auf weitere zehn Jahre Vereinsgeschichte zurückblicken. Gemeinsam mit Kantorin
Bretschneider wurde ein Programm für ein Festkonzert am
Sonntag, 26. April, in der Hauptkirche zusammengestellt: Es wird
das Osteroratorium von Johann
Sebastian Bach zu hören sein,
Bachs Kantate 102 „Herr, deine
Augen sehen nach dem Glauben“
und das Halleluja aus dem Messias von Georg Friedrich Händel.
Die Kantorei singt unter Mitwirkung des Barockorchesters L’Arco, Hannover. Als Gesangssolisten konnten Veronika Winter (So-
pran), Irina Höhn (Alt), Eric Stoklossa (Tenor), und Dirk Schmidt
(Bass) verpflichtet werden. Im Anschluss an das Konzert wird es in
der Kirche einen Empfang geben,
bei dem sich Interessierte über
die Arbeit des Vereins informieren
können. Der Verein lädt alle, die
sich an Musik in der Kirche erfreuen, zu diesem Festkonzert ein
und freut sich, wenn möglichst
viele Besucher ihm durch Eintritt
in den Verein oder durch eine
Spende helfen, auch in Zukunft
vielfältige kirchenmusikalische
Veranstaltungen zu ermöglichen.
Eintrittskarten zum Konzert gibt
es an der Abendkasse in der
Hauptkirche zum Preis von 20
Euro, Emporenplätze 10 Euro, Ermäßigung für Schwerbehinderte
15 Euro (Kirchenschiff). Das Konzert beginnt am 26. April um 17
Uhr.
Die Kantorei an St. Marien singt beim Festkonzert zum Jubiläum des Vereins zur Förderung der
Kirchenmusik an der Hauptkirche BMV.
Foto: privat
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