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Alexandria: Andrea Meyer

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Seite 16
OEVENTROPER
Oeventrop ist um einen
wertvollen Bildband reicher
Viel Besuch bei der Buchvorstellung
Vor einem großen Publikum
wurde im Rahmen der „Springborn-Gedächtnis-Ausstellung“
der erste Bildband des langjährigen Dorfchronisten Herbert Hesse der Bevölkerung vorgestellt.
Eröffnet wurde die Feier durch
den Oeventroper Kolpingchor
mit dem treffenden und wunderbaren Lied „Heimat“.
Anschließend begrüßte der Herausgeber und langjährige Weggefährte Herbert Hesses, Franz-
Josef Molitor, den Ehrengast
und seine Kinder mit Familien
sowie die zahlreichen Gäste.
Molitor erklärte den Gästen,
was ihn zur Herausgabe dieses
Bildbandes bewogen habe, nämlich die Würdigung des Lebenswerkes eines Dorfreporters, wie
wir einen besseren noch niemals
hatten!
Mit über 15.000 Fotos und über
2.500 Zeitungsberichten in diversen Blättern, vornehmlich aber
Franz-Josef Molitor überreicht dem Fotografen und Lokalreporter
Herbert Hesse den ersten Bildband!
KURIER
19. November 2014
in der WESTFALNPOST, habe
er die Oeventroper Bevölkerung
immer respektabel, wenn auch
nur immer für einen Tag, ins öffentliche Licht gesetzt, dabei sei
ein wahrer Schatz entstanden,
der nun gehoben wurde, um noch
einmal in den Köpfen der Menschen die damaligen Ereignisse
ins Bewußtsein zu rufen.
Als Laudator schilderte der
Sprecher des Arbeitskreises
Ortsgeschichte, Ludwig Hoppe
sein ersten Eindrücke über das
Buch.
Er fühlte sich erinnert an die
Zeiten, als er Omas Küche renovierte und unter der alten Tapete Zeitungsberichte aus längst
vergangenen Zeiten entdeckte.
„Und dann ließ ich die Arbeit Arbeit sein und setze mich zum Lesen an den Küchentisch und studierte die „Wandzeitung“!
Beim Lesen dieses interessanten
Buches seien viele Erinnerungen in ihm wach geworden:
„Wißt Ihr noch“....Habt Ihr den
noch gekannt?...Von dem wird
erzählt, das......Was war das damals für eine attraktive Frau.
Und hier das Büdeken, die bekannte Oeventroper „Trinkhalle“ von Pöttges „Schiddi“, und
dann die „große“ kleine Schwester Celsa und der junge und der
alte „Pfeffer“. Dann die Schützenkönige. Eltern und Großeltern entdecken ihre Kinder und
Enkelkinder bei den Kinderschützenfesten in den Ortsteilen.
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„Für mich ist das Buch, Seite für
Seite, zum Dokument geworden,
wie die Wandzeitung unter der
Tapete in Omas Küche!“
Hoppe wies auch auf die Unterschiedlichkeiten der beiden Personen hin, um die sich in dieser
Woche alles drehte. DA der Maler Hermann Springborn, der
uns mit seinen Landschaftsbildern, Dorfansichten, Industrieund Gebäudeansichten ein Zeitfenster von 1940-1964 öffnete.
HIER der Fotograf und Zeitchronist Herbert Hesse, der im Zeitfenster 1968-1982 die Menschen
bei ihren Festen und Jubiläen
beobachtete, der die Gebäude
und Plätze im Wandel festgehalten hat!
Das Buch ist zu erwerben in den
3 Geschäftsstellen der SPADAKA und bei BRILLEN Rottler in
der Kirchstraße.
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Wir wünschen
Ihnen einen
schönen Advent!
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Wir wünschen
besinnlichen
Ihnen
einen
Advent!
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Seele and Geist
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